IHK informiert: Winterreifenpflicht auch für Busse und LKW

Mit Blick auf die anstehende Frostperiode mit Nebel, Glatteis, Schnee- und Reifglätte weist die IHK Saarland darauf hin, dass die Winterreifenpflicht auch für Busse und LKW gilt. Nach der Neuregelung der Straßenverkehrsordnung müssen bei winterlichen Verhältnissen Reifen mit M+S-Kennzeichnung aufgezogen werden. Wer sich nicht an die Winterreifenpflicht hält, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann.
Eine Sonderregelung gilt für Kraftfahrzeuge der Klassen M 2, M 3, N 2 und N 3. Diese für die Personen- bzw. Güterbeförderung ausgelegten Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen müssen nur auf den Antriebsachsen M+S-Reifen aufziehen. Die Reifen auf den übrigen Achsen sind aufgrund höherer Naturkautschukanteile bereits für den Ganzjahreseinsatz geeignet. Alle anderen Fahrzeuge bis zu 3,5 Tonnen, auch bei einer LKW-Zulassung, müssen M+S-Reifen aufziehen.

In europäischen Nachbarländern gelten andere Regeln. In Belgien besteht eine generelle Winterreifenpflicht zwischen dem 1. Oktober und dem 30. April. In Frankreich und Luxemburg besteht keine generelle Winterreifenpflicht. Allerdings können im französischen Gebirge Winterreifen durch Verkehrsschilder angeordnet werden.

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Seminar: Wellen betriebssicher gestalten und optimieren

In Kooperation mit der DIN-Akademie (Beuth Verlag) bietet die TEDATA GmbH im November 2018 drei neue Termine für das Seminar "Wellen betriebssicher gestalten und optimieren" an. Los geht´s am 06.11.2018 in Bochum.

Thema: Trotz kontinuierlicher Weiterentwicklung der Auslegungs- und Herstellungsverfahren kommt es immer wieder zu Ausfällen im Maschinen- und Anlagenbau, die auf Schäden an Wellen und Achsen zurückzuführen sind. Dies kann nicht nur zu schwerwiegenden Unfällen führen, sondern auch hohe Reperatur- und Ausfallkosten zur Folge haben. Um diese Schäden zu vermeiden, stellt die Berechnung der Sicherheit gegen das Auftreten von Bruch- und Verformungsschäden eine erforderliche Maßnahme dar.

Das Seminar vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern praxisnah das heute aktuelle Grundlagenwissen und die nötige Methodenkompetenz, um einen vollständigen Tragfähigkeitsnachweis für Wellen und Achsen nach anerkannten Normen (DIN 743) und Richtlinien (FKM) sicher implementieren und durchführen zu können. Mit den analytischen Nachweisverfahren erhalten die Teilnehmer konkrete Maßnahme, um Schäden zu vermeiden und um neue Potenziale hinsichtlich Sicherheit, Zuverlässigkeit und Kostenreduzierung zu entdecken.

Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Ingenieure und Fachkräfte aus den Bereichen Entwicklung, Konstruktion und Berechnung. Auch Dozenten von Universitäten und Berufsschulen sowie Fachleute aus Forschungseinrichtungen und Prüfunternehmen können ihr Know-how aktualisieren und erweitern.

Termine: 06.11.2018 Bochum | 08.11.2018 Hamburg | 14.11.2018 Stuttgart

Weitere Informationen gibt es online unter https://www.mdesign.de/de/wissensupdate/seminare/.

 

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GTM präsentiert neuen Mehrkomponentenaufnehmer als Standardversion

Die GTM Testing and Metrology GmbH, international führender Anbieter im Bereich Messtechnik, bietet den kundenspezifischen Mehrkomponentenaufnehmer der Serie MKA, der immer auf jeweils eine Anforderung zugeschnitten ist, nun auch als standardisierte Baureihe für alle gängigen Lastbereiche an. Der Sensor der Serie LVS dient der Messung mehraxialer Lastfälle in allen Raumrichtungen. Anwender profitieren von einem schnell verfügbaren Produkt für unterschiedliche Messanforderungen mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Mit dem standardisierten Aufnehmer knüpft GTM – einst der Erfinder kundenspezifischer Mehrkomponentenaufnehmer – an die langjährige Erfahrung und Kompetenz im Bereich dreidimensionale Messtechnik an.

Kleine Bauart, präzise Messung

Beim neuen Sensor der Serie LVS handelt es sich um die kleinste und leichteste Bauform auf dem Markt. Die kleine Bauart vereinfacht das Nachrüsten und Austauschen einzelner Komponenten. Zudem lässt sich das Standardmodell mithilfe gängiger Normteile einfach ausrichten und zentrieren.

Genau wie kundenspezifische Aufnehmer von GTM, zeichnet sich die Standardversion durch ein sehr genaues Messergebnis aus. Denn Übersprecheffekte („Crosstalk“) – beim Anlegen einer Last in nur eine Richtung entstehen Prinzip bedingt in den anderen Achsen sehr kleine Signale – sind auf ein Minimum reduziert.

Funktion und Anwendungen

Mehrkomponenten-Sensoren kommen immer dann zum Einsatz, wenn Kräfte und Drehmomente in mehr als einer Raumrichtung auftreten. Mit dem Sensor von GTM lassen sich maximal sechs Komponenten – drei Kräfte und drei Momente – an drei Achsen (x, y, z) messen. Somit können Anwender – etwa in Versuchsaufbauten – eine dreidimensionale Messung von Kräften und Momenten durchführen.

Den neuen Aufnehmer bietet GTM in zwei Ausführungen an:

  • 3-Komponentenlösung (3 x Kraft)
  • 6-Komponentenmodell (3 x Kraft, 3 x Moment).

Als typische Beispiele für Mehrkomponenten-Messungen sind folgende Anwendungen zu nennen:

  • Robotik
  • Monitoring von Produktion und Montage im Flugzeugbau
  • Grenzlastüberwachung in diversen Prüfständen
  • Bauteilprüfungen in diversen Branchen

Die Bedeutung der Mehrkomponententechnik nimmt in immer komplexeren Anwendungen stetig zu.

Mit der Serie LVS bietet GTM nunmehr eine Standardlösung, mit der dieser Entwicklung Rechnung getragen wird.

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Active Shims für Nanometerauflösung und Langzeitstabilität: Justage mit piezobasierten „Unterlegscheiben“

Ändert sich innerhalb von Präzisionsmaschinen z. B. für die Halbleiterfertigung, Metrologie Anwendungen oder Inspektionssysteme ein Soll- oder Ist-Maß zwischen zwei Komponenten, kann es erforderlich sein, dieses nachzujustieren. Das ist z. B. dann der Fall, wenn die Maschine beim Anwender in Betrieb geht und erstmaliges Setzen nach der Installation, Driften oder Toleranzveränderungen auszugleichen sind. Klassische, auf genaue Abstände geschliffene Unterlegscheiben haben hier den Nachteil, dass sie mechanisch eingefügt werden müssen. Außerdem ist diese Justierung nicht beliebig fein möglich und das einmal festgelegte Maß lässt sich nur schwer nachträglich ändern. Abhilfe schaffen nun die von Physik Instrumente (PI) entwickelten piezobasierten „Unterlegscheiben“ PIRest. Einmal in der Maschine eingebaut, lässt sich mit Hilfe dieser Active Shims der Abstand zwischen zwei Bauteilen jederzeit mit Nanometergenauigkeit nachjustieren.

Die piezobasierten Unterlegscheiben werden bereits bei der Konstruktion einer Maschine eingebaut; dabei sind sie – genauso wie andere Piezo-Aktoren des gleichen Herstellers – in nahezu beliebige Formen und Größen erhältlich. Der statische Abstand lässt sich durch Anlegen einer Versorgungsspannung am Aktor einstellen. PI bietet für diesen Justageprozess eine einfach zu verwendende Spannungsversorgung mit der passenden Ansteuerung an. Die gewünschte Position wird nach dem Justieren dann ohne Spannung langzeitstabil gehalten, die Spannungsversorgung kann entfernt werden. Bei Standardprodukten liegt die maximale Auslenkung bei 35 µm; durch geschickte Kombinationen der Active Shims ist die Ausrichtung in bis zu sechs Achsen möglich.

Besonders die Justierung an unzugänglichen Stellen vereinfacht sich so erheblich, zumal die piezobasierten Unterlegscheiben selbst tonnenschwere Lasten halten. Bei Bedarf lassen sich die Active Shims zudem mit klassischen Piezoaktoren kombinieren, z. B. für eine dynamische Schwingungskompensation. Typische Anwendungen dafür sind beispielsweise das Nachstellen der Brennebene während eines Mess- oder Scanvorgangs sowie die Steuerung eines Laserstrahls in der Messtechnik oder Materialbearbeitung.

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Seminar: Wellen betriebssicher optimieren und gestalten

In Kooperation mit der DIN-Akademie (Beuth Verlag) bietet die TEDATA GmbH im März 2018 drei neue Termine für das Fachseminar "Wellen betriebssicher optimieren und gestalten" an.

Das Seminar vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern praxisnah das heute aktuelle Grundlagenwissen und die nötige Methodenkompetenz, um einen vollständigen Tragfähigkeitsnachweis für Wellen und Achsen nach anerkannten Normen (DIN 743) und Richtlinien (FKM) sicher implementieren und durchführen zu können. Mit den analytischen Nachweisverfahren erhalten die Teilnehmer konkrete Maßnahme, um Schäden zu vermeiden und um neue Potenziale hinsichtlich Sicherheit, Zuverlässigkeit und Kostenreduzierung zu entdecken.

Neu ist der deutlich erhöhte Praxisbezug des Seminars, um einen erfolgreichen Transfer der Inhalte in den Berufsalltag zu erzielen. Die Teilnehmer lernen, wie die professionelle Dimensionierung von Wellen und Achsen mithilfe moderner Berechnungswerkzeuge wie MDESIGN zeitsparend durchführbar ist. Im Anschluss erhalten sie kostenfrei eine zeitlich befristete Vollversion der MDESIGN Wellenberechnung, um in ihren laufenden Projekten Wellen und Achsen sicher zu gestalten, zu optimieren und zu dokumentieren.

Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Ingenieure und Fachkräfte aus den Bereichen Entwicklung, Konstruktion und Berechnung. Auch Dozenten von Universitäten und Berufsschulen sowie Fachleute aus Forschungseinrichtungen und Prüfunternehmen können ihr Know-how aktualisieren und erweitern.

Termine: 13.03.2018 Hannover | 20.03.2018 München | 22.03.2018 Mannheim

Weitere Informationen gibt es online unter www.mdesign.de/….

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Produktions- und Wartungskosten durch den Einsatz von talkingEnergy® drastisch senken

Gängige Wartungsstrategien betrachten den Produktionszustand des Maschinenparks in Echtzeit und lernen aus der Vergangenheit, die benötigten Ersatzteile und die wartungstechnische Kompetenz für den potenziellen Maschinenstillstand parat zu haben.

Die Wartungsstrategie von talkingEnergy® betrachtet neben dem Produktionszustand des Maschinenparks in Echtzeit auch den kommenden zukünftigen Produktions- und Wartungszustand.

Warum ist der Blick in die Zukunft mit gängiger Automatisierung nicht möglich?

Das liegt am Design und den verwendeten Automatisierungskomponenten. Selbst eine hochkomplexe Roboterzelle aus mehreren Füge- und Schweißroboter funktionieren nach einem einfachen Ablaufplan:

Eine SPS hat den Hut auf, gibt Arbeitsaufträge an die Roboter und wartet bis Vollzug gemeldet wird. Und dann geht es weiter. Fragen nach der „Befindlichkeit“ der Roboter werden nicht gestellt – selbst wenn, es käme keine Antwort.

Das Roboterprogramm wiederum beauftragt die frequenzgesteuerten Achsantriebe, sich mit einer bestimmten Beschleunigung und Geschwindigkeit zu bewegen. Auch hier werden keine Fragen nach der mechanischen Belastung der einzelnen Achsen gestellt, lediglich wenn die Kräfte zu hoch werden, wird alarmiert und abgeschaltet.

talkingEnergy® übernimmt die Aufgabe, die „Befindlichkeiten“ der mechanischen Antriebe zu analysieren, Trends zu erkennen, um mit dem Blick in die Zukunft ungeplante Stillstände zu verhindern und Ersatzteilkosten zu sparen.

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