New FKM material specifically to meet the demands of the oil and gas industry

With the newly developed FKM compound Vi 900, the seal manufacturer C. Otto Gehrckens presents a high-performance product innovation for use in the petrochemical industry. The material has proved its suitability as a dependable elastomer seal even under the most demanding conditions, complying with NORSOK test standard M-710 and also passing the hardness test with the best possible rating of 4x ‘0000’, without showing any damage whatsoever. Vi 900 is therefore ideally suited for use in production sectors which, as a result of the danger of explosive decompression, impose especially high demands on the seals used.

The special feature of this new product development is its outstanding stability under low temperatures. With a TR-10 value of -40°C, Vi 900 is suitable for the coldest applications, right down to -50°C and, as well as complying with the NORSOK standard, it therefore also complies with American standards API 6A and 6D for oil and gas installations. According to the manufacturer, combined with an extraordinarily good cold compression set this high-performance material sets new standards in relation to AED (anti-explosive decompression) and RGD (rapid gas decompression) seal materials.

A further plus point for this new FKM compound is its excellent resistance to a wide range of specific media and chemicals, from mineral oils to aliphatic, aromatic or even chlorinated hydrocarbons and also to acids in various concentrations and weak alkalis. And as the material is also characterized by very low gas permeability, a wide range of applications is possible. Vi 900 is used as a seal material in valves, ball cocks, pig traps or slider valves in production areas where the very highest levels of reliability and the best possible quality with respect to explosive decompression are required, above all in the petrochemical industry, in compressor construction and also in compressed air preparation. This new material is available with immediate effect.

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Pushing boundaries….Think big!

In der dritten Auflage des internationalen Wettbewerbs 3D Pioneers Challenge schaffen es die Organisatoren wieder die Trends und Strömungen der aktuellen 3D-Druck Branche aufzuspüren und auf der Rapid.Tech + FabCon 3.D in Erfurt zu bündeln. Internationale Einreichungen aus insgesamt 17 Ländern von Europa bis Kanada, Japan oder Indien haben ihren Weg nach Erfurt gefunden. So reichten u.a. namhafte Institute und Universitäten, wie die UDK Berlin, das MIT, Harvard und die UCL Bartlett ein. „Think big“ lässt sich als eine der Haupt-Thematiken identifizieren und es ist ein deutlicher Wandel im Vergleich der vergangenen Jahre zu verzeichnen.

Nicht zuletzt im Bereich der Möbelbranche kommt 3D-Druck bei der Herstellung von Endprodukten zum Zuge. Größen aus der Designszene wie Wilkhahn entwickeln Möbel mit Hilfe des Additive Manufacturing (AM) und die Kundenakzeptanz wächst spürbar. Nagami setzt Maßstäbe und kann hochkarätige Designer wie Ross Lovegrove für seine Projekte gewinnen, die auch auf der internationalen Möbelmesse in Mailand für Furore sorgten oder auch im Centre George Pompidou in Paris ausgestellt werden. Big Player aus der Industrie wie Audi mit Concept Breathe und Reebok mit Modla setzen Trends mit den Möglichkeiten, die 3D-Druck für die Entwicklung von zukunftsorientierten Produkten bietet.

Großformatige, bahnbrechende Einreichungen im Bereich Architektur stechen heraus. So sind ganzheitliche Konzepte für Häuser wie Cabin of 3D Printed Curiosities von und mit Virginia San Fratello ebenso Teil der Ausstellung wie die Brücke von MX3D die nächstes Jahr in Amsterdam aufgestellt wird und schon jetzt in aller Munde ist.

Es ist ein Wandel in der Branche spürbar. Der 3D-Drucker wird mit seinem begrenzten Bauraum durch die Robotik erweitert und lässt großformatige Innovationen Realität werden. Darauf abgestimmte Software wird entwickelt, wie beispielsweise beim Voxelchair, was die neue Kategorie Digital mit spannenden Projekten füllt. Auch im Materialbereich konnte 3DPC sagenhafte Einreichungen verzeichnen, die sich beispielsweise um neue Materialstudien wie bei Okkasion mit Glas bis hin zu recycelten Plastikabfällen von Print Your City! kümmern. Soziale Projekte wie Fittl, das Blindenschrift-Spielzeug als Open Source in Entwicklungsländern jedem zugänglich machen will, runden die Bandbreite der Finalisten 2018 ab.

Über die Gewinner wird im Rahmen der Rapid.Tech + FabCon 3.D 2018 durch die kompetente und international besetzte Jury entschieden. In diesem Jahr konnten die Organisatoren Spezialisten der Branche wie Anouk Wipprecht, Julia Körner, Eyal Gever, Achim Menges, Dirk Simon oder Sebastian Herkner gewinnen.

Die 3D Pioneers Challenge stellt somit wieder eine Plattform für Pioniere im 3D-Druck Sektor dar und zeigt auch im dritten Jahr wie bestehende Standards aufgebrochen werden und welche Innovationen den Markt aktuell bestimmen.

Weitere Informationen zu den Finalisten, Jurymitgliedern und Partnern finden Sie unter www.3dpc.io.

Die Jury der „3D Pioneers Challenge 2018”

Diana Drewes, Haute Innovation; Sven Eberwein, Tesla Design Team; Barbara Friedrich, Design Consulting & Publishing; Eyal Gever, Artist; Sebastian Herkner, Studio Sebastian Herkner; Julia Körner, JK Design GmbH; Achim Menges, ICD Stuttgart; Silvia Olp, aed e.V.; Dirk Simon, FARSOON Europe GmbH (zuvor BASF3D Print Solutions -B3DPS); Joachim Stumpp, raumPROBE; Andreas Velten, Institut für Anaplastologie; Christoph Völcker, VOXELWORLD; Wolf Udo Wagner, Studio Wagner:Design, Deutscher Designer Club DDC; Anouk Wipprecht, FashionTech Designerin

Kooperationspartner der „3D Pioneers Challenge 2018”

Freistaat Thüringen Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft; 3D Hubs; 3Druck.com; 3D Printing Business Directory; aed e.V., aed Society for Advancement of Architecture, Engineering, Design; ALL3DP; Autodesk; Avedition; BASF New Business GmbH; Botspot; Canto; DDC Deutscher Designer Club; Designreport; Designspotter; Fabb-it; FIT AG; haute innovation; MakerBot; raumPROBE; Stratasys; Verband 3DDruck e.V.

Über d.sign21

Das Büro für Gestaltung und Consulting ist erfahrener Konzepter und Organisator von Design Challenges. Mit der Expertise in Gestaltung, additiven Technologien und weltweitem Netzwerk unterstützt das Büro die 3D Pioneers Challenge.
www.d-sign21.de

Über Rapid.Tech + FabCon 3.D

Die Rapid.Tech + FabCon 3.D stellt eine der wichtigsten europäischen Informationsveranstaltungen im Bereich der generativen Fertigungsverfahren dar. Betrachtet werden Stand und Fortschritt des Rapid Prototyping bis hin zur Umsetzung von Endprodukten mit Hilfe des Additive Manufacturing sowie der Einstieg der Technologie in die Serienproduktion. Mit mehr als 100 anwendernahen Vorträgen im Fachkongress und der 3D Printing Conference sowie über 200 Ausstellern im Rahmen der Fachmesse ist die Rapid.Tech + FabCon 3.D ein hochkarätiger Branchentreff, der in dieser Form einmalig ist. Zum 15-jährigen Veranstaltungs-Jubiläum werden in Erfurt mehr als 5.000 internationale Fachbesucher und Kongressteilnehmer erwartet.
www.rapidtech-fabcon.de

 

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Smarte Lebensretter ab sofort in Aachen im Einsatz

Etwa 200 Mal (211 Fälle in 2016) im Jahr müssen allein in Aachen akut in Lebensgefahr schwebende Notfallpatienten wiederbelebt werden. Über die letzten 10 Jahre gerechnet, haben in Deutschland durchschnittlich nur in 27 Prozent der Fälle Laien vor Ort eingegriffen, um wiederbelebende Maßnahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes einzuleiten. Dabei zählt bei einem Herzkreislaufstillstand jede Minute für das Überleben der Patienten. Die von der Aachener Firma P3 und dem Medizingeräte-­Hersteller GS Elektromedizinische Geräte G. Stemple GmbH (Corpuls) entwickelte App corhelp3r soll das ändern. Über die App kann die Leitstelle der Städteregion Aachen ab sofort qualifizierte Ersthelfer in der Umgebung des Notfalls alarmieren.

Dabei alarmiert die corhelp3r App automatisch aus der Rettungsleitstelle heraus registrierte Ersthelfer im Umkreis von 500 Metern und navigiert sie zum gemeldeten Einsatzort. Die Helfer können z.B. in der Nähe befindliche Laiendefibrillatoren (AED) aufnehmen und zum Einsatzort mitbringen. Die App unterstützt die Helfer bei der Wiederbelebung und hilft so, die überlebenswichtige Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken.

PD Dr. med. Stefan Beckers, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst der Stadt Aachen, ist überzeugt von der neuen Alarmierungsmöglichkeit: „Bis der alarmierte Rettungsdienst vor Ort eintrifft, vergehen durchschnittlich ca. 7 Minuten – meist befinden sich aber bereits qualifizierte Helfer in der Nähe, die überlebenswichtige Hilfe leisten könnten. Durch den Einsatz des Alarmierungssystems kann nun bereits nach 2 bis 4 Minuten überbrückende, qualifizierte Hilfe für reanimationspflichtige Patienten erfolgen.“

Das Projekt des Rettungsdienstes der Stadt Aachen möchte zunächst insbesondere Rettungsdienstmitarbeiter, Ärzte und medizinisches Fachpersonal als qualifizierte Ersthelfer zum Einsatz bringen. Dank des medizinischen und einsatztaktischen Vorwissens ist eine optimale Erstversorgung der Patienten sichergestellt sowie das reibungslose Zusammenspiel mit dem alarmierten Rettungsdienst.

Die corhelp3r App wurde im Herbst 2016 auf den Markt gebracht. In der Stadt Aachen wird die App jetzt erstmalig in den Regelrettungsdienst eingebunden. Neben der App, die für Android und iOS Smartphones verfügbar ist, besteht das System aus einer webbasierten Plattform über die der Projektverantwortliche sämtliche Alarmierungsparameter, Einsatzkategorien, Nutzergruppen und Schulungstermine selbstständig managen kann. Neben Aachen haben deutschlandweit weitere Kommunen und Städte Interesse bekundet und wollen die smarten Lebensretter auch in ihren Rettungsdiensten nutzen.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.corhelp3r.de 

Weitere Informationen
Der plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Erfolgt keine direkte Herzdruckmassage, sterben bereits nach 5 Minuten die ersten Gehirnzellen unwiederbringlich ab. Dies hat zur Folge, dass der Patient bereits vor Eintreffen des Rettungsdienstes schwerste Schäden davonträgt. Notfälle dieser Art ereignen sich in Deutschland bis zu 100.000 Mal pro Jahr und in ca. 30 Prozent der Fälle beginnen Laien eine Reanimation (z.B. Herzdruckmassage) vor Eintreffen des Rettungsdienstes. Dabei kann eine schnelle Reanimationsmaßnahme die Überlebensrate bei Herzstillstand verdreifachen.

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Mit den smarten Defibrillatoren der mediparts GmbH können auch Laien Leben retten

Die mediparts GmbH stellt die smarten Defibrillatoren CU Medical iPAD CU SP1, Schiller FRED PA 1 und HeartSine Samaritan PAD 350P ihres Sortiments vor: die intelligenten AEDs gewährleisten eine einfache Anwendung, mit der selbst Laien Leben retten können.

Intelligente Defibrillatoren bei mediparts

Der CU-MEDICAL iPAD CU SP1 AED Defibrillator AUTO überzeugt mit zahlreichen Vorteilen. Der vollautomatische externe Defibrillator erkennt sofort nach dem Einschalten Hintergrundgeräusche und passt automatisch die Lautstärke seiner Sprachanweisungen an. Unter einer großen Menschenmenge wie zum Beispiel auf einem überfüllten Bahnhof oder Flughafen kann dies lebensrettend sein. Dank der vorkonnektierten Elektroden ist der AED schnell und sicher im Einsatz. Die LCD-Anzeige, das Metronom für die Herzdruckmassage, die Sprachansagen und hintergrundbeleuchteten Bildsymbole sowie die Informationstaste für eine ausführliche Sprachanweisung ermöglichen eine einfache und effektive Anwendung. Mit dem Schieberegler kann schnell vom Erwachsenen- in den Kindermodus umgeschaltet und die kleinen Herzmuskeln von Kindern geschont werden. Mit den Standardvoreinstellungen gemäß den CPR-Richtlinien wird eine einfache und dennoch professionelle Anwendung ermöglicht.

Der SCHILLER Defibrillator FRED PA 1 wurde speziell für ungeschulte Nutzer entwickelt. Schritt für Schritt wird der Anwender durch den Prozess der Wiederbelebung bei Herzstillstand geleitet. Mit dem klaren Design, den Sprachanweisungen und den aufblinkenden Piktogrammen ist eine schnelle Lebensrettung möglich. Die ausführlichen Anweisungen und das Metronom unterstützen den Anwender auch bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung.

Der HEARTSINE Samaritan PAD 350P Defibrillator bietet einzigartige Funktionen. Mit seinen nur 1,1 kg wiegt er weniger und ist bis zu 56% kleiner als andere tragbare Defibrillatoren. Die einfach zu befolgenden optischen und akustischen Anweisungen machen den Defibrillator besonders nutzerfreundlich.

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