Das Unternehmen immer mit dabei.

Erfolgreiche Projektverwaltung wann und wo immer Sie wollen? Alle Termine und Adressen jederzeit griffbereit? Arbeitszeiten direkt beim Kunden erfassen?

Mit ConAktiv Mobile für Smartphone, Tablet oder Browser sind Unternehmensdaten stets genau dort verfügbar, wo sie gebraucht werden. Sie haben die Freiheit, Ihre Software von jedem Standort aus zu nutzen. ConAktiv Mobile kann ohne Installation und ohne zusätzliche Software genutzt werden. Die mobile Anwendung ist komplett konfigurierbar.

Folgende Module sind verfügbar: 

  • persönlicher Kalender für die komfortable Terminverwaltung unterwegs
  • umfangreiches Kontaktmanagement: Adressen suchen, anlegen, ändern, anrufen, anmailen. 
  • Zugriff auf Projekte, Dokumente oder anstehende Aufgaben
  • Verkaufschancen unmittelbar nach dem Termin mobil erfassen
  • wichtige und aktuelle interne Infos erstellen bzw. erhalten
  • bereits unterwegs Reisekosten buchen und Verpflegungsaufwendungen automatisiert erstellen
  • Arbeitszeiten präzise und schnell erfassen – dasselbe gilt auch für Materialerfassung.

Besonders geeignet ist ConAktiv für Unternehmen aus den Bereichen Kommunikation und Werbung, IT/EDV, Ingenieurwesen und Consulting. Dazu zählen beispielsweise Ingenieurbüros, Softwarehäuser, EDV-Dienstleister, Internet-Agenturen, Werbeagenturen, Eventagenturen, Multimediaagenturen und Unternehmensberatungen. Je nach Branche stehen Ihnen die Agentursoftware ConAktiv Agentur, die Unternehmenssoftware ConAktiv Consult, die ERP-Software ConAktiv IT und die Projektsoftware ConAktiv Custom zur Verfügung.

 

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Läuft. Oder nicht? Infomesse für alle, die am Studium (ver-)zweifeln

Im Laufe des Studiums brechen bundesweit ein Drittel ein Studium ab oder kommen zumindest sehr ins Straucheln. Wenn Studierende überlegen, ob das Studienfach die richtige Entscheidung war, ihr Zeitmanagement aus dem Ruder läuft, die Finanzen nicht stimmen, sie über eine alternative Ausbildung nachdenken oder ganz generell Fragen zur Bewerbung haben, kann es sich lohnen innezuhalten und sich neu zu orientieren. Diese Themen stehen am Dienstag, dem 4. Dezember 2018, von 13 bis 14:30 im Mittelpunkt einer öffentlichen Infobörse an der Hochschule Bremen, Neustadtswall 30, 28199 Bremen, Foyer AB-Gebäude (Hochhaus).

Mit der Infobörse bietet die Hochschule Bremen Gelegenheit, in Gesprächen nach Alternativen suchen oder Lösungen für die eigene Unzufriedenheit anzudenken. „Wir möchten die Studierenden ermutigen, sich aktiv mit ihren Fragen auseinander zu setzen und sich Unterstützung zu holen“, berichtet Dr. Monika Blaschke, Leiterin des Career Service an der Hochschule Bremen. „Daher haben wir uns Experten ins Haus geholt und auch intern vernetzt, denn Studienzweifel geht uns alle an.“

Handwerkskammer, die Technikerschule, WISOAK, die Handelskammer, die Agentur für Arbeit und die cbm GmbH sind mit eigenen Ständen vertreten, Studienberatung, Career Service und das Zentrum für Lehren und Lernen bieten Beratung an. 

Weitere Infos: http://www.hs-bremen.de/internet/de/studium/angebot/beratungen/weitere/zweifel/

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„Läuft. Oder nicht?“ Info-Messe am 4. Dezember 2018 für alle, die am Studium (ver-)zweifeln

Im Laufe des Studiums brechen bundesweit ein Drittel der Studierenden ein Studium ab oder kommen zumindest stark ins Straucheln. Wenn Studierende überlegen, ob das gewählte Studienfach das richtige ist, ihr Zeitmanagement aus dem Ruder läuft oder die Finanzen nicht stimmen, wenn sie über eine alternative Ausbildung nachdenken oder ganz generell Fragen zur Bewerbung haben, kann es sich lohnen, inne zu halten und sich neu zu orientieren. Am Dienstag, dem 4. Dezember 2018, von 13 bis 14:30 Uhr, stehen diese Fragestellungen und Themen im Mittelpunkt einer öffentlichen Info-Messe an der Hochschule Bremen (HSB), Neustadtswall 30, 28199 Bremen, Foyer AB-Gebäude (Hochhaus).

Mit der Info-Messe bietet die HSB Gelegenheit, in Gesprächen nach Alternativen zu suchen oder Lösungen für die eigene Unzufriedenheit zu ergründen. „Wir möchten die Studierenden ermutigen, sich aktiv mit ihren Fragen auseinander zu setzen und sich Unterstützung zu holen“, berichtet Dr. Monika Blaschke, Leiterin des Career Service an der HSB, „daher haben wir uns Experten ins Haus geholt und auch intern vernetzt, denn Studienzweifel geht uns alle an.“
Handwerkskammer, Technikerschule, WISOAK, Handelskammer, Agentur für Arbeit und die cbm GmbH sind mit eigenen Ständen vertreten; Studienberatung, Career Service und das Zentrum für Lehren und Lernen der HSB bieten Beratungen an.

Weitere Infos: http://www.hs-bremen.de/internet/de/studium/angebot/beratungen/weitere/zweifel/

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Terraillon – der Experte für vernetzte Wellness

Seit mehr als hundert Jahren vereint das französische Unternehmen Terraillon — Metrologie-Spezialist und einer der Marktführer im Bereich vernetzter Wellness-Geräte in Europa —, in seinen Produkten Innovation, Leistungsstärke und außergewöhnliches Design. Über die Jahrzehnte hinweg konnte Terraillon sich eine Vorreiterrolle erwerben und mit seinen Flaggschiff-Produkten den internationalen Markt entscheidend prägen.

Seit dem Aufkommen vernetzter Hausgeräte steht das personalisierte Nutzererlebnis bei der Entwicklung neuer Produkte immer mehr im Zentrum. Das Traditionsunternehmen Terraillon konnte sich auch auf diesem Gebiet in den letzten fünf Jahren eine marktführende Position in Europa erobern. Jedes Gerät ist so konzipiert, dass es den Nutzern einen gesunden Lebensstil ermöglicht, der optimal auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Für eine breite Produktpalette aus vernetzten Küchen- und Badwaagen sowie diverse andere Gesundheitsgeräte hat Terraillon die mobile App Wellness Coach – Sleep entwickelt, mit der die Nutzer ihre Daten zentralisieren und auswerten können. Darüber hinaus können sie sich nützliche Ratschläge für eine bessere Ernährung, mehr Bewegung oder erholsameren Schlaf einholen.

Homni – Die intelligente Einschlafhilfe

Die intelligente Einschlafhilfe Homni ist eine der jüngsten Innovationen von Terraillon. Sie ist Teil eines vernetzten Ökosystems, das Nächte im Detail analysieren kann: Dauer, Schlafzyklen und Körperbewegungen. In der Nacht analysiert Homni auch Temperatur, Helligkeit, Lärmpegel und Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer. Alle Daten sind dann via App einsehbar. Die vernetzte Lampe hilft den Nutzern dabei, in einer immer stressigeren Zeit zu einer besseren Nachtruhe zu finden. Diese ist wichtig, um zu Hause oder bei der Arbeit das tägliche Leistungspensum zu schaffen und eine optimale Regeneration des Körpers zu gewährleisten.

International mehrfach ausgezeichnetes Design

Mit Homni beweist Terraillon einmal mehr, dass der Erfolg der Marke in dem gekonnten Zusammenspiel von innovativer Technologie und außergewöhnlichem Design liegt. So wurde das Unternehmen, das regelmäßig internationale Auszeichnungen für seine Produkte erhält, auch für Homni bereits mehrfach prämiert. Zuletzt erhielt das Flaggschiff-Gerät auf der diesjährigen Hannover-Messe den renommierten iF Design Award 2018 in der Kategorie "Produkt". Das Design wurde von der irischen Agentur Design Partners, dem langjährigen Partner von Terraillon, entwickelt.

Homni ist in Deutschland via Terraillon.com und Amazon.de erhältlich

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Fruchtfolge ist für Landwirte ein Jahresgeschäft

In der Öffentlichkeit wird die „enge Fruchtfolge“ auf den Äckern als Ursache für häufige Pflanzenschutzanwendungen, für Bodenmüdigkeit und sinkende Biodiversität in der Landwirtschaft angeführt. Doch selbst die großen Ackerbaubetriebe im Osten bewirtschaften ihre Äcker mit zehn bis 14 Fruchtfolgegliedern. Die „ökonomische Spezialisierung“ auf Winterweizen-Winterweizen-Winterraps bildet eher die Ausnahme und hat dauerhaft keinen Erfolg.

Die Forderung nach einer Ausweitung der Fruchtfolge entlarvt manchen Kritiker sogar der Praxisferne. Die Fruchtfolge ist kein Allheilmittel für betriebliches oder Umweltversagen. Wer mit Zuckerrüben oder Kartoffeln eine Hackfrucht mit intensiver Bodenbearbeitung und viel Blattmasse als organische Substanz für den Humusaufbau anbauen will, der ergänzt seine Fruchtfolge zwar mit einer wertvollen Kultur – aber ist diese für den Landwirt auch nachhaltig wirtschaftlich? Jedes neue Fruchtfolgeglied braucht zur dauerhaften Etablierung ein zusätzliches Vermarktungskonzept.

Wie flexibel sind Landwirte mit ihren Fruchtfolgen nach dem Dürrejahr 2018? Der Kölner Pflanzenschutzspezialist ADAMA hat sich bei Praktikern nach einer Änderung der Anbaupläne für das Erntejahr 2018/2019 erkundigt. Die Online-Umfrage wurde im September 2018 über die Agentur agriExperts des Deutschen Landwirtschaftsverlages realisiert. Mehr als 162 vorliegende Antworten zeigen, dass Landwirte mit ihren Fruchtfolgen sehr variabel auf Witterungsbedingungen reagieren und den Markt nicht außer Acht lassen.

46 Prozent der Landwirte gehen eine Veränderung der Fruchtfolge für das nächste Jahr direkt an. Auf den ersten Blick scheint das eine Minderheit zu sein. Der tiefere Blick in die „Nein-Antworten“ aber zeigt die Vielfalt an Begründungen. Warum sollte ein Betrieb, der schon eine 8-gliedrige Fruchtfolge fährt, diese verändern? Einige Landwirte fahren bereits regenerative Fruchtfolgen und müssen daran nichts ändern. Ein Landwirt kommt mit den Risiken der Witterung bei seiner Fruchtfolge gut aus.

Das Ertragsdefizit 2018 wurde durch das Vorjahr „bereits ausgeglichen“. Dort kommt der Risikoausgleich gleich mit ins Saatbeet.

Die Betriebe, die sich bewusst für eine Änderung der Fruchtfolge entschieden haben, weisen in ihren Detailantworten auf die breite Palette der Möglichkeiten hin. Alleine die trockenen Aussaatbedingungen für die Winterungen haben den Landwirten einen Strich durch ihre Feldplanung gemacht. Zum Teil wurde der Raps auch bereits wieder umgepflügt. Sie überlegen sich neue Kulturen für die nächste Sommerung, suchen generell trockentolerante Sorten oder Anbaukulturen und führen Untersaaten und Zwischenfrüchte ein. Raps, der noch auf Grenzstandorten ausreichenden Ertrag erzielte, wird künftig auf anderen Flächen angebaut. Für die leichten Böden suchen die Betriebe jetzt nach Alternativen. Das Dürrejahr 2018 bewegt Landwirte auch zu grundlegenden Gedanken. So kann die wassersparende, pfluglose Bodenbearbeitung künftig interessanter werden. Die Wintergerste hat 2018 noch die letzten Wasserreserven erschließen können, bevor der Weizen dann vertrocknete. Verschiebungen im Getreidesortiment wurden mehrmals genannt.

Betriebe mit Viehhaltung wollen ihr Futterdefizit mit Futterroggen für die Frühjahrsfütterung anbauen. Ein Landwirt probiert es in diesem Jahr erneut mit Wintererbsen, weil neue, standortangepasste Sorten auf dem Markt sind. Der erste Versuch vor einigen Jahren ging leider schief. Der Züchtungsfortschritt spielt eine wesentliche Rolle für neue Früchte. Ein Landwirt in Höhenlage wird in diesem Jahr Zwischenfrüchte ausprobieren, die für höhere Lagen neu entwickelt wurden. Ein Landwirt mit Legeenten hat Futterkohl für die neuen Tiere eingeplant. Das kommt auch dem Standort zugute.

Das Ergebnis der ADAMA-Umfrage zeigt die vielfältigen Ideen der Landwirte, die in verschiedenen Regionen ihre Fruchtfolgen anpassen. Das Ergebnis können die Verbraucher an einer abwechslungsreichen Landschaft ablesen.

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Disruption Autozulieferer, Druckgewerbe Werbeagenturen – hoppla, Überraschung

Und doch ist die Überraschung immer wieder groß in der Geschäftsführung wenn die Zahlen einbrechen. Trotzdem vergeht wertvolle Zeit, den Mitarbeitern zuzugeben, dass man geschlafen hat und man nun einschneidende Maßnahmen ergreifen muss. Die Baustellen werden mehr, der Puls und Blutdruck in der Führung bleibt latent hoch. Die DENKHAUS®-Akademie hat Frühindikatoren ausgemacht. In Workshopseminaren und speziellen SzenarienSpielwiesen können Unternehmer Wege aus der Krise finden und den Aufschwung vorbereiten.

Werbeagenturen und Druck
Es ließ sich gut leben von Versandhauskatalogen wie Quelle, Otto, Neckermann. Digitalisierung mit Onlineshops verwandelte Wein in Wasser der Agenturchefs. Manch eine Agentur hatte sich nicht weiter entwickelt und verlor Pitch um Pitch, die Mitarbeiter das Vertrauen und die letzten Getreuen wurden Kunden bei der Agentur für Arbeit. Auch manche Rollenoffsetdrucker konnten nicht rechtzeitig Maschinen und Know-how in andere Anforderungen legen. Überkapazität und Preisdruck gaben den letzten Ruck zum aufgeben. Fatal: Zehntausende freie Jobs, dreistellige Millionenbeträge haben sich in Luft aufgelöst.

Automobilzulieferer
Automobilzulieferer unterscheiden sich nach Tier 1 bis 3, je nach Systemrelevanz. Ein CNC-Betrieb ist da wirklich nur Zulieferer und Technikanwender denn Technologieentwickler.
Es lebt sich gut im Ländle aufgrund des kräftigen Exports der Automobile in ferne Länder.
Doch dort wie hierzulande sorgt dicke Luft für ein Umdenken und umsteuern.
Gestiegenes Umweltbewusstsein ist Gift gegen fossil betriebene Fahrzeuge. Der Wunsch nach sauberer Luft, vielleicht auch die Trickserei bei den Abgasen, überhöhen den Elektroantrieb.
Das Nachsehen hat der einfache Technikanwender als Zulieferer. Weniger Nockenwellen, Pleuel
und sonstige Drehteile, denn der Elektromotor kann auf vieles verzichten was deutsche CNC-Präzision und deutsche Tüftler zu bieten haben.

Disruption ist vorhersehbar
Disruption ist mit Jahren langsamer als ein Computervirus innerhalb von Sekunden. Auch steckt keine kriminelle Energie dahinter, so dass man die Schuld nicht beim Täter suchen kann. Die DENKHAUS®-Akademie hat einfache Indikatoren fest gemacht, die auch Nicht-Betriebswirtschaftler verstehen können:

Indikator 1
Bleibt Dauerthema – Neue Technologien verschwinden nicht aus den Medien

Indikator 2
Käuflich, Internationalität und billiger – Für neue Technologien werden Techniken entwickelt diese Alltagstauglich zu gestalten; dies geschieht länderübergreifend und durch beginnende Serienproduktion werden diese Technologien erschwinglicher

Dennoch Problem:
Oft besteht aber für Zulieferer-Unternehmer der sechsten Riege die Schwierigkeit in der Erkennung wann und ob ihr Produkt oder Technik betroffen sein kann.

Disruption betrifft immer mehr konventionelle Bereiche – Vorbeugung: Spezialseminare

Von der Kassette/CD zu Streamingdiensten, vom Buchladen zu amazon usw. Ob Haushalt, Musik, Mobilität, Arbeitswelt – Digital verändert Einkaufs-, Lebensgewohnheiten, Arbeitswelt und Primärerzeuger wie die Agrarwirtschaft.

Wer die Tür seines Betriebes nicht für immer zuschließen und investiertes Geld und Arbeitsplätze vernichten will, der muss seine Augen als Unternehmer über den Tellerrand bringen.

In speziellen branchenspezifischen Seminaren und SzenarienSpielwiesen geht die DENKHAUS®-Akademie speziell für Unternehmer auf deren Situation ein. Darin werden Technologien, deren Stand, Auswirkungen und Einflüsse auf Technikanwender aufgezeigt. Und in individuellen SzenarienSpielwiesen wird nach Lösungsansätzen für den nächsten Aufschwung gesucht.
Das ist effektiver als arrbeitgebernahe Nachrichten und Fachmagazine zu lesen.

 

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DIHK unterstützt Einrichtung von Sprunginnovationsagentur

Das Bundeskabinett hat heute beschlossen, eine Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen zu gründen. Sie soll die finanziellen Mittel und Freiräume schaffen, um hochinnovative Ideen aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in neue, den Markt verändernde Produkte und Dienstleistungen zu überführen. Der DIHK unterstützt die Einrichtung einer solchen Agentur.

DIHK-Innovationsexpertin Felicitas von Bredow: „Die deutsche Innovationspolitik hat mit der Einrichtung der Sprunginnovationsagentur ein neues Kapitel aufgeschlagen. Bei richtiger Ausgestaltung kann es gelingen, Deutschland zu neuen Technologievorsprüngen zu verhelfen. Die frühzeitige Beteiligung der Wirtschaft ist für den Transfer der Lösungen in neue Produkte und Dienstleistungen und somit für den Erfolg der Agentur unerlässlich.

Nur so kann eine breite Nutzung neuer Technologien durch Unternehmen, Gesellschaft und Staat gelingen. Für die Förderung von Sprunginnovationen darf jedoch nicht der Rotstift bei anderen bewährten Förderprogrammen oder der Einführung steuerlicher Forschungsförderung gezückt werden.“

 

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Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit einer Behinderung

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und der Landschaftsverband Rheinland (LVR) richten eine kostenfreie Informationsveranstaltung „Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit einer Behinderung“ aus. Sie findet am Mittwoch, 5. September, 14 bis 16 Uhr, in der Weiterbildungsgesellschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Kautexstraße 53, 53229 Bonn, statt. Kooperationspartner sind bonn-rhein-sieg-fairbindet, der Integrationsfachdienst (ifd), die Aktion Mensch und die Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg.

„Um die Beschäftigung von Menschen mit einer Schwerbehinderung zu fördern, gibt es Prämien und Zuschüsse zu verschiedenen Förderinstrumenten“, führt Ali Osman Atak, Fachberater Inklusion der IHK Bonn/Rhein-Sieg, aus: „Angesichts des immer wieder beklagten Fachkräftemangels in unserer Region sind Menschen mit Beeinträchtigungen eine wichtige Zielgruppe, um hier gegen zu steuern.“ Eventuell infrage kommende Förderungen werden bei der Veranstaltung von der Agentur für Arbeit und dem Landschaftsverband Rheinland-Inklusionsamt erläutert.  Zusätzlich werden Praxisbeispiele vom Integrationsfachdienst bzw. dem Fachberater Inklusion der IHK Bonn/Rhein-Sieg dargestellt.

Anmeldungen können unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492183, oder bei Ali Osman Atak, Telefon 0228/2284-194, E-Mail atak@bonn.ihk.de, erfolgen.

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Jobcafé-Reihe in Heilbronn: Letzter Termin vor der Sommerpause zum Thema „Neuartige Bewerbungsformen“

Im letzten Jahr hat das Welcome Center Heilbronn-Franken zusammen mit der Agentur für Arbeit Heilbronn, der Stadt Heilbronn und der Hochschule Heilbronn die Jobcafés ins Leben gerufen. Die Idee der Veranstaltungen ist, dass sich internationale Fachkräfte in entspannter Atmosphäre zu verschiedenen Themen rund um den Arbeitseinstieg in der Region Heilbronn-Franken informieren können. In diesem Jahr haben bereits fünf Termine stattgefunden. Am 30. Juli findet die letzte Veranstaltung vor einer kurzen Sommerpause statt. Weitere Veranstaltungen sind für Herbst 2018 geplant.

Bei den letzten Jobcafés wurde ausführlich über die Themen „Bewerbungen schreiben“ und „Vorstellungsgespräche führen“ gesprochen. Bei der Veranstaltung am 30. Juli 2018 geht es um das Themenfeld „neuartige Bewerbungsformen“: Der Arbeitsmarkt befindet sich in einem Wandel – ist die gängige Bewerbungsform heute noch zeitgemäß? Oder sollten wir uns vielmehr Gedanken darüber machen, wie eine Bewerbung der Zukunft aussieht? Wie hebe ich mich ab? Und wie kann ich mich und meine Stärken optimal darstellen? Gibt es neben den klassischen Suchwegen auch andere Suchkanäle, die bislang noch wenig bekannt sind? Diese und weitere Fragen wollen wir bei diesem Jobcafé gemeinsam besprechen.

Termin: 30. Juli I 16–18 Uhr I Knotenpunkt Inselspitze (gegenüber Inselhotel) I Friedrich-Ebert-Brücke 1 I 74072 Heilbronn.

Die Jobcafés sind kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich für einzelne oder alle Termine bei Julia Heinnickel unter j.heinnickel@heibronn-franken.com anmelden. Weitere Informationen können auch direkt beim Team des Welcome Centers Heilbronn-Franken und auf der Website www.welcomecenter-hnf.com eingeholt werden.

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IHK-Ausbildungshotline startet am 16. Juli

Auf geht es in den Lehrstellenendspurt 2018: Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unterstützt auch in diesem Jahr ihre Mitgliedsunternehmen wieder mit der bereits seit Jahren etablierten Ausbildungshotline. Die Last-Minute-Aktion, die gemeinsam mit der IHK zu Köln durchgeführt wird, bietet sowohl Ausbildungsplatzsuchenden als auch Unternehmen die Möglichkeit sich bei der Hotline zu melden.

Die Ausbildungshotline ist vom 16. Juli bis zum 31. August montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr zu erreichen. Betriebe, die noch freie Ausbildungsstellen haben oder bei denen Bewerber schon wieder abgesprungen sind, melden sich telefonisch unter 0228/2284-800 und Jugendliche, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind unter 0228/2284-802. Darüber hinaus ist die Hotline per E-Mail an hotline@bonn.ihk.de erreichbar. Erstmalig wird auch eine Kontaktaufnahme (mit Rückrufversprechen) per WhatsApp angeboten unter 0173 5487517. Unternehmen sollten ihre freien Ausbildungsplätze auch bei der Agentur für Arbeit melden!

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