Azubi-Speed-Dating verspricht den Start in die berufliche Karriere

Eine Rekordbeteiligung an ausstellenden Ausbildungsbetrieben erwartet die Jugendlichen beim Azubi-Speed-Dating 2019, das am Dienstag, 26. Februar, 14 bis 18 Uhr, in der Stadthalle Bad Godesberg, Koblenzer Straße 80, 53177 Bonn, stattfinden wird. Ausrichter sind die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, die Handwerkskammer zu Köln und die Agentur für Arbeit Bonn mit den Kooperationspartnern  Gilgen`s, ikkclassic und Mc Donalds mit freundlicher Unterstützung der Stadthalle Bad Godesberg).

„Next Stop: Ausbildung“ versprechen die Veranstalter den Teilnehmern. „Wir freuen uns auf rund 115 teilnehmende Unternehmen aus allen Branchen“, sagt IHK-Ansprechpartnerin Silke Rogge: „Das zeigt, dass die Fachkräftegewinnung für viele Unternehmen deutlich schwieriger geworden ist und das Format bei Ausbildungsbetrieben und Ausbildungssuchenden sehr populär ist.“

Die Teilnehmer sollten gut vorbereitet sein und ausreichend Bewerbungsmappen  mitbringen. Unterstützung finden Sie auch bei den Mitarbeitern der IHK Bonn/Rhein-Sieg und den Berufsberatern der Agentur für Arbeit Bonn. Sie prüfen aktuelle Zeugnisse und Bewerbungsmappen in persönlichen Beratungsgesprächen. Mehr Infos gibt es unter www.azubi-speed-dating.info

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Weltweit einheitlicher Markenauftritt: Aus metapeople wird Artefact

Als globale Marke für die Zukunft gerüstet: Die Digitalmarketing-Agentur metapeople firmiert ab dem 31.01.2019 unter dem Namen Artefact Germany GmbH. Das Rebranding symbolisiert die strategische Neuausrichtung der Marketingspezialisten, bei der zukunftsweisende Automatisierungstechnologien und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in den Fokus rücken. Zugleich hat die Agentur ihre Consulting Unit signifikant ausgebaut. Die internationale Unternehmensgruppe Artefact, der die Duisburger seit 2017 angehören, ist heute eine der größten Marketingagenturen Europas.

„Das Digitalmarketing verändert sich, die gesamte Branche befindet sich im Wandel: Mehr denn je ist ein datengestützter Ansatz Voraussetzung dafür, auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben“, erklärt Julius Ewig, CEO Artefact DACH. Im vergangenen Jahr habe die Agentur darauf reagiert und die neue Markenstrategie in allen Unternehmensbereichen umgesetzt. Das Rebranding stellt nun den nächsten konsequenten Schritt der Neuausrichtung unter globaler Marke dar. „Egal in welchem Markt unsere Kunden mit uns aktiv sind, sie können sich weltweit auf einheitliche Leistungen und Services verlassen. Hier bilden wir einen klaren Gegenpol zum oft undurchsichtigen Geflecht der Medianetzwerke. Wir wollen unseren Kunden die maximale Transparenz bieten und das auf internationaler Ebene.“

Das aktuelle Angebot von Artefact steht auf drei Säulen: Marketing, Consulting und Technologien. Das Kerngeschäft in Deutschland war schon immer das Digitalmarketing. So ist man beispielsweise auf das dynamische Feld der Adtech-Aktivierung spezialisiert. Teil des erweiterten Leistungsportfolios ist außerdem der Ausbau bestehender Consulting Services in allen Teilbereichen des Digitalmarketings. Ferner wurden auch für den deutschen Markt neue Technologien ausgerollt, mit denen Kunden von Artefact die Potenziale eines datenzentrierten Digitalmarketings voll ausschöpfen können. Die 2018 eingeführte Tagline „Marketing Engineers“ unterstreicht diesen revolutionären Ansatz.  

Wettbewerbsvorteil: Globale Reichweite trifft lokale Expertise

Um immer am Puls der Zeit zu bleiben, investiert Artefact einen großen Teil des Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung. Dadurch kann das Unternehmen seine Kunden optimal dabei unterstützen, in einer immer komplexeren digitalen Landschaft sicher und zielgerichtet zu navigieren. „Diese werden zentral von erstklassigen Experten betreut, die in jedem Zielmarkt auf lokale Ansprechpartner zurückgreifen können. Diese Kombination bietet sonst niemand“, so Ewig.

Die Artefact-Gruppe bietet weltweit skalierbare Marketinglösungen und verfügt über mehr als 25 Niederlassungen in Europa, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Australien und Asien, wo besonders der rasant wachsende chinesische Markt aktuell im Blickfeld vieler expansionswilliger Unternehmen ist. Die Tatsache, dass Artefact seine Kunden in allen Teilen der Welt durch lokale Expertise unterstützen kann, hebt die Agentur von ihren Wettbewerbern ab: Über 1000 Marketing-Experten sind in den Niederlassungen auf der ganzen Welt verteilt. Dadurch sei man eine agile Alternative zu den bekannten Agenturnetzwerken, die häufig an dem Versuch scheiterten, ihre diversen Gesellschaften an einem einzigen Kontaktpunkt zusammenführen, so Ewig. „Artefact ist die Antwort, nach der viele Marketingabteilungen derzeit suchen.“

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Frage des Monats

Der Industrieverband Agrar (IVA) hat im Mai 2018 neben Pflanzenschutz und Pflanzenernährung den dritten Fachbereich Biostimulantien eingerichtet. Die Europäische Union (EU) arbeitet bereits an einer Verordnung. Was sich hinter dem Begriff Biostimulantien versteckt, ist vielen Praktikern noch unklar. 

Laut IVA handelt es sich bei Biostimulantien um eine neue Produktkategorie an Betriebsmitteln, die weder zu den Dünge- noch Pflanzenschutzmitteln gehören und rechtlich künftig unter die EU-Düngemittelverordnung fallen. Vor dem Hintergrund schwindender Wirkstoffverfügbarkeit und umstrittener Düngung gilt ein ganzes Set an neuen Mitteln als Versprechen auf die Steigerung des Ertrages oder der Pflanzengesundheit. Von Mikroorganismen bis zu Algenextrakten sollen diese Produkte das Wurzelwachstum fördern, die Widerstandsfähigkeit von Pflanzen stärken, gegen Trockenheit helfen, Erträge steigern oder einfach nur Nährstoff sein. Dabei sind Biostimulantien nichts Neues. Anwender kennen sie seit langem unter dem Begriff Pflanzenstärkungs-, Pflanzenhilfsmittel oder Bodenhilfsstoffe. Das sich der Industrieverband Agrar e.V. und die EU intensiv dem Thema widmen, resultiert vor allem aus der wachsenden Bedeutung der Substanzen und der derzeit fehlenden einheitlichen Rahmenbedingungen. Weil die Hilfsmittel weder genau definiert sind noch ein einheitliches Zulassungsverfahren bestehen müssen, ist es derzeit so schwierig, diese Produktgruppe zu bewerten.  Erfahrungswerte über die Wirksamkeit sind noch nicht ausreichend vorhanden. Biostimulantien sollen auch weder Dünger noch Pflanzenschutzmittel ersetzen, sondern unterstützend wirken.

Der Pflanzenschutzspezialist ADAMA aus Köln und andere Agrarunternehmen haben die wachsende Bedeutung der Biostimulantien erkannt und arbeiten an neuen Produkten. In der EU wurde 2017 mit ihnen ein Umsatz von 578 Millionen Euro generiert. Das Wachstum dieses neuen Marktsegmentes liegt aktuell bei zehn bis 12 Prozent pro Jahr.

ADAMA hat angesichts der unklaren Begrifflichkeit für die Landwirte im Dezember 2018 über die Agentur agriExperts des Deutschen Landwirtschaftsverlages diese zu deren Erfahrungen mit Biostimulantien befragt.

Das Ergebnis ist interessant: Von insgesamt 151 Landwirten, die an der Umfrage teilnahmen, haben 85 Prozent bisher noch keine Erfahrungen mit Biostimulantien gemacht. Sie kannten aber den Begriff. Das verwundert nicht, da die Mittel noch nicht in der Breite eingesetzt werden. Immerhin: Lediglich acht Landwirte konnten sich unter dem Begriff gar nichts vorstellen. Die Artikel in den landwirtschaftlichen Fachzeitungen haben also schon mal Aufklärungsarbeit geleistet. Von zehn Landwirten, die Biostimulantien bereits in Feldkulturen einsetzten, berichteten acht von positiven und nur zwei von negativen Erfahrungen. Die Bewertungen beziehen sich auf Wachstum und Erträge der Vorjahre. Drei Landwirte wollen Biostimulantien künftig ausprobieren.

Landwirte sind experimentierfreudig. Das Thema Biostimulantien wird zukünftig für die Branche ein wichtiges Thema werden.  Und so liegen IVA und die EU mit ihren Plänen gar nicht so falsch.

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Bundesministerium der Verteidigung vergibt Etat für das Leitmedium der internen Kommunikation erneut an C3

Mit dem erneuten Gewinn des Etats für „Y – Das Magazin der Bundeswehr“ begleitet die Agentur C3 Creative Code and Content weiterhin, nach langjähriger partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit der Redaktion der Bundeswehr, die Standard- sowie Spezialausgaben des Leitmediums der internen Kommunikation. Seit dem Relaunch vor rund zehn Jahren verantwortet C3 bereits Konzeption, Design, Textredaktion und Heftproduktion. Fast 50 Auszeichnungen erhielt die Publikation allein in den letzten fünf Jahren bei diversen nationalen und internationalen Branchenawards sowie den Titel des zweitmeist ausgezeichneten Unternehmensmediums in 2017 (CP Monitor Ranking).

Jan Marberg, Leitender Redakteur und Ressortleiter Politik des Y-Magazins, sagt: „C3 hat in diesem Pitch das innovativste und frischeste Konzept vorgelegt, das uns wirklich begeistert hat. Das ist für uns die ideale Basis, um in unserer jahrelangen, vertrauensvollen und überaus erfolgreichen Zusammenarbeit gemeinsam die nächste Stufe zu zünden“.

Ab Januar wird das Y-Magazin viele Kommunikationsaufgaben übernehmen, die bisher der wöchentlichen Zeitung der Bundeswehr zufielen. Damit wird das Magazin noch stärker die Verantwortung als Leitmedium und prominentestes Printmedium der Bundeswehrkommunikation wahrnehmen und in zukünftigen Ausgaben noch mehr auf die Soldatinnen und Soldaten, Bundeswehrangehörigen und ihre Lebenswelt eingehen.

Das Magazin erscheint fünf Mal im Jahr als Standardausgabe und einmal jährlich als monothematische Spezialausgabe. Y richtet sich vorrangig an jüngere Soldatinnen und Soldaten im Alter zwischen 18 und 35. Zur Leserschaft zählen ebenfalls Familienangehörige, Zivilangestellte, Reservisten, Regierungsvertreter sowie die interessierte Öffentlichkeit. Insgesamt werden bis zu 200k Menschen pro Ausgabe erreicht.

„Das Y Magazin war für uns immer ein beispielgebendes Format moderner interner Kommunikation, auf das wir sehr stolz sind – nicht nur wegen der vielen  Auszeichnungen durch Branchenawards, sondern vor allem auch wegen der vielen positiven Rückmeldungen aus der Truppe. Daher freut es uns umso mehr, die lange partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Bundeswehr Redaktion mit frischem Schwung und neuem Konzept fortzuführen“, erklärt  Adel Gelbert, C3-CEO.

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Zieh dich um & zieh mit ♥ Podbi 288 in Hannover

Die Agentur mit dem Hahn zieht zum General, vom Heinrich Wilhelm Hahn Geschäftshaus zu Victor Adolf Theophil von Podbielski auf die Podbielskistraße. Auf über 130 m² werden ab Februar 2019 neue Ideen zum Leben erweckt.

Zwischen Eilenriede und Mittellandkanal verändert nicht nur die Podbielskistraße ihr Gesicht, sondern auch wir als Agentur versuchen uns immer wieder neu zu erfinden. Nach über 2 Jahren in der Altstadt Hannover ist die Zeit angebrochen, nach neuen Ufern (nicht mehr an der Leine, sondern am Kanal) aufzubrechen. So geht es aus der Altstadt in den Stadtteil Gross Buchholz in Hannover.

Warum aber geht MIU24® diesen Schritt? Die Werbeagentur aus der Altstadt

Eine wundervolle Zeit, mit vielen wundervollen Momenten, einer unglaublichen tollen Nachbarschaft und einem bezaubernden Standort, hatte das Team der der Werbeagentur in der Altstadt von Hannover. Aber wie alles, hat auch diese Zeit ein Ende, denn Neues kann nur entstehen, wenn man Platz dafür schafft. Die wundervolle #werbegalerie in der Altstadt von Hannover war ein Herzenstraum und konnte zeitweise auch Kunden, Gäste und Geschäftspartner begeistern.

Was wäre das Leben ohne Veränderungen?

Sich immer wieder neu zu erfinden und zu überdenken ist nicht nur essenziell, sondern lässt auch die Kreativität frei fließen. Nach über zwei Jahren an der Leine, im politischen Herzen der Landeshauptstadt Hannover, geht es also nun zurück an den Kanal. Denn auf über 130 m² wächst die Agentur auf eine gesunde Größe, um neben Fotoshootings und Filmaufnahmen auch Workshops und Schulungen durchführen zu können.

Die neue Agentur für Werbung auf der Podbielskistraße 288

Die Gelegenheit am Schopf zu packen, wenn sie sich einem zeigt. Deshalb war es eine Überraschung, als von einem Geschäftspartner das Ladengeschäft, nur drei Häuser weiter vom ersten Standort der MIU24® (Podbi280) entfernt, frei wurde. Also wurde nicht lange gefackelt und sich auf die Ladenfläche beworben. Direkt an der Haltestelle Klingerstraße kann man ab Februar einen Blick in die großen Schaufenster der MIU24® erhaschen. Viele Neuerungen erwarten Geschäftspartner, Kunden und Fans der MIU24® Hannover als Spielplatz für die Agentur.

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Die Eventagentur Passepartout stellt mit einer weiteren Neueinstellung ihre erste Wachstumsweiche des Jahres

Mit ihrer freundlichen, zuvorkommenden und ruhigen Art sowie ihrer umfassenden Erfahrung aus sieben Jahren beruflicher Tätigkeit als kaufmännische Assistentin eines Geschäftsführers im Bereich der Lebensmittelbranche, setzte sich die 34- jährige alleinerziehende Mutter eines Jungen, zuletzt gegen eine Vielzahl an Bewerberinnen um die Anstellung bei der Fullservice Eventagentur durch.

„Ich habe mich nach einer neuen Herausforderung gesehnt, die mir noch einmal im Leben eine Chance bietet, mich an mir selbst zu messen und mich persönlich weiter zu entwickeln. Dass ich in Thorsten einen sehr anspruchsvollen und fordernden Chef gefunden habe, wurde mir bereits bei meinem Bewerbungsgespräch bewusst. Wie hoch gleichzeitig seine Wertschätzung gegenüber der Leistung seines Teams ist, bewies mir bereits die Weihnachtsfeier der Agentur, die mich durch ihren ausgesprochen persönlichen Charakter sehr beeindruckte. Mein erster Eindruck vom neuen Arbeitsumfeld bestätigte sich nun durch eine überaus herzliche und gelungene Begrüßung an meinem ersten Arbeitstag, die es mir leicht machte, mich einzufinden. Ich bin mir sicher, dass mir hier nie langweilig werden wird und freue mich auf die neue Verantwortung, der ich gerne gerecht werden möchte.“

Thorsten Kalmutzke hatte die Erfolge aber auch das Potenzial seines Unternehmens zuletzt mehrfach beleuchtet: „Bereits im vergangenen Jahr zeichnete sich ab, dass unser Jubiläumsjahr 2019 das erfolgreichste in unserer 20- jährigen Firmengeschichte werden würde. Dessen hohes Arbeitsvolumen können wir nur dann erfolgreich meistern, wenn wir vorhandene Ressourcen optimal nutzen und uns durch effektive Neueinstellungen an entscheidenden Stellen entlasten. Durch die Anstellung von Adriane erhoffe ich mir gerade in Hinblick auf meine eigenen Aufgaben eine souveräne Unterstützung, die es mir ermöglicht, mich an entscheidenden Stellen wieder auf das Wesentliche fokussieren zu können.“

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Infoveranstaltung am 21. Januar in Werl

Die natürlichen Ressourcen auf dem Planeten werden knapp, die Ressourceneffizienz rückt immer mehr in den Mittelpunkt der Politik. Daher fordert das NRW-Umweltministerium jetzt kleine und mittlere produzierende Unternehmen gezielt auf, sich um Fördermittel zu bewerben, wenn sie mit innovativen Maßnahmen auf diesem Weg Vorreiter sein wollen. Dazu gibt es eine Infoveranstaltung am 21. Januar 2019 im KonWerl in Werl.

Im Rahmen des jetzt gestarteten Aufrufs „Innovative ressourceneffiziente Investitionen“ können neue Ideen in diesem Themenfeld mit Hilfe von EU-Fördermitteln bei der praktischen Umsetzung unterstützt werden.

Ressourceneffizienz bedeutet kurz gesagt: Mit weniger mehr erreichen. Es geht um die Suche nach neuen material- und energiesparenden Produktionsprozessen und Produkten sowie Recyclingverfahren. „Höhere Ressourceneffizienz ist nicht nur umweltgerecht und klimaschonend, sie stärkt auch den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen. Dadurch entstehen Wettbewerbsvorteile, Lebensqualitäten und Arbeitsplätze, die wir in NRW dringend brauchen“, sagte NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser zum Start des Aufrufs. „Eine material- und energieschonende Wirtschaftsweise bietet herausragende Möglichkeiten, Produktionsprozesse und Produkte umweltgerecht und klimaschonend zu verbessern. Abwasser, Abluft oder Abfall können reduziert, Rohstoffe und Energie effizienter eingesetzt, innerbetriebliche Prozesse verbessert und Kosten gesenkt werden.“

Die Effizienz-Agentur NRW führt den Aufruf im Auftrag des NRW-Umweltministeriums durch. Geschäftsleiter Dr. Peter Jahns erklärt: „Verbesserte Produktions- oder Recyclingverfahren verringern den Material- und Energieverbrauch. Ressourceneffizienz ist somit zentraler Bestandteil einer nachhaltigen Wirtschaftsweise. Aus unserer täglichen Arbeit mit den Unternehmen in NRW wissen wir, dass zielgerichtete Förderung einen echten Beitrag dazu leisten kann.“

Die Höhe der möglichen Fördersätze hängt von der Größe des antragstellenden Unternehmens und der Art des zur Förderung beantragten Vorhabens ab und beträgt zwischen 40 und 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Insgesamt stehen Fördermittel in Höhe von 20 Mio. Euro zur Verfügung.

Für die Region Südwestfalen findet dazu am 21. Januar von 16.00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr eine Infoveranstaltung im KonWerl (Lohdieksweg 6) in Werl statt, bei der Experten der Effizienz-Agentur NRW für alle Fragen zur Verfügung stehen.

Die Anmeldemöglichkeit und alle weiteren Informationen und Unterlagen zum Aufruf „Ressource.NRW“ sowie Termine weiterer Informationsveranstaltungen zum Aufruf in den Regionen des Landes gibt es unter www.ressourceneffizienz.de.

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Förderaufruf „Innovative ressourceneffiziente Investitionen“ richtet sich gezielt an kleine und mittlere Unternehmen

Die natürlichen Ressourcen auf dem Planeten werden knapp, die Ressourceneffizienz rückt immer mehr in den Mittelpunkt der Politik. Daher fordert das NRW-Umweltministerium jetzt kleine und mittlere produzierende Unternehmen gezielt auf, sich um Fördermittel zu bewerben, wenn sie mit innovativen Maßnahmen auf diesem Weg Vorreiter sein wollen. Dazu gibt es eine Infoveranstaltung am 15. Januar 2019 in der SmartFactoryOWL in Lemgo.

Im Rahmen des jetzt gestarteten Aufrufs „Innovative ressourceneffiziente Investitionen“ können neue Ideen in diesem Themenfeld mit Hilfe von EU-Fördermitteln bei der praktischen Umsetzung unterstützt werden.

Ressourceneffizienz bedeutet kurz gesagt: Mit weniger mehr erreichen. Es geht um die Suche nach neuen material- und energiesparenden Produktionsprozessen und Produkten sowie Recyclingverfahren. „Höhere Ressourceneffizienz ist nicht nur umweltgerecht und klimaschonend, sie stärkt auch den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen. Dadurch entstehen Wettbewerbsvorteile, Lebensqualitäten und Arbeitsplätze, die wir in NRW dringend brauchen“, sagte NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser zum Start des Aufrufs. „Eine material- und energieschonende Wirtschaftsweise bietet herausragende Möglichkeiten, Produktionsprozesse und Produkte umweltgerecht und klimaschonend zu verbessern. Abwasser, Abluft oder Abfall können reduziert, Rohstoffe und Energie effizienter eingesetzt, innerbetriebliche Prozesse verbessert und Kosten gesenkt werden.“

Die Effizienz-Agentur NRW führt den Aufruf im Auftrag des NRW-Umweltministeriums durch. Geschäftsleiter Dr. Peter Jahns erklärt: „Verbesserte Produktions- oder Recyclingverfahren verringern den Material- und Energieverbrauch. Ressourceneffizienz ist somit zentraler Bestandteil einer nachhaltigen Wirtschaftsweise. Aus unserer täglichen Arbeit mit den Unternehmen in NRW wissen wir, dass zielgerichtete Förderung einen echten Beitrag dazu leisten kann.“

Die Höhe der möglichen Fördersätze hängt von der Größe des antragstellenden Unternehmens und der Art des zur Förderung beantragten Vorhabens ab und beträgt zwischen 40 und 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Insgesamt stehen Fördermittel in Höhe von 20 Mio. Euro zur Verfügung.

Für die Region Ostwestfalen-Lippe findet dazu am 15. Januar von 16.00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr eine Infoveranstaltung in der SmartFactoryOWL in Lemgo statt, bei der Experten der Effizienz-Agentur für alle Fragen zur Verfügung stehen.

Die Anmeldemöglichkeit und alle weiteren Informationen und Unterlagen zum Aufruf „Ressource.NRW“ sowie Termine weiterer Informationsveranstaltungen zum Aufruf in den Regionen des Landes gibt es unter www.ressourceneffizienz.de.

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Förderaufruf „Innovative ressourceneffiziente Investitionen“ richtet sich gezielt an kleine und mittlere Unternehmen

Die natürlichen Ressourcen auf dem Planeten werden knapp, die Ressourceneffizienz rückt immer mehr in den Mittelpunkt der Politik. Daher fordert das NRW-Umweltministerium jetzt kleine und mittlere produzierende Unternehmen gezielt auf, sich um Fördermittel zu bewerben, wenn sie mit innovativen Maßnahmen auf diesem Weg Vorreiter sein wollen. Dazu gibt es eine Infoveranstaltung am 18. Januar 2019 in der VR-Bank Westmünsterland eG in Borken.

Im Rahmen des jetzt gestarteten Aufrufs „Innovative ressourceneffiziente Investitionen“ können neue Ideen in diesem Themenfeld mit Hilfe von EU-Fördermitteln bei der praktischen Umsetzung unterstützt werden.

Ressourceneffizienz bedeutet kurz gesagt: Mit weniger mehr erreichen. Es geht um die Suche nach neuen material- und energiesparenden Produktionsprozessen und Produkten sowie Recyclingverfahren. „Höhere Ressourceneffizienz ist nicht nur umweltgerecht und klimaschonend, sie stärkt auch den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen. Dadurch entstehen Wettbewerbsvorteile, Lebensqualitäten und Arbeitsplätze, die wir in NRW dringend brauchen“, sagte NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser zum Start des Aufrufs. „Eine material- und energieschonende Wirtschaftsweise bietet herausragende Möglichkeiten, Produktionsprozesse und Produkte umweltgerecht und klimaschonend zu verbessern. Abwasser, Abluft oder Abfall können reduziert, Rohstoffe und Energie effizienter eingesetzt, innerbetriebliche Prozesse verbessert und Kosten gesenkt werden.“

Die Effizienz-Agentur NRW führt den Aufruf im Auftrag des NRW-Umweltministeriums durch. Geschäftsleiter Dr. Peter Jahns erklärt: „Verbesserte Produktions- oder Recyclingverfahren verringern den Material- und Energieverbrauch. Ressourceneffizienz ist somit zentraler Bestandteil einer nachhaltigen Wirtschaftsweise. Aus unserer täglichen Arbeit mit den Unternehmen in NRW wissen wir, dass zielgerichtete Förderung einen echten Beitrag dazu leisten kann.“

Die Höhe der möglichen Fördersätze hängt von der Größe des antragstellenden Unternehmens und der Art des zur Förderung beantragten Vorhabens ab und beträgt zwischen 40 und 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Insgesamt stehen Fördermittel in Höhe von 20 Mio. Euro zur Verfügung.

Für die Region Münsterland findet dazu am 18. Januar von 09.00 Uhr bis ca. 11.00 Uhr eine Infoveranstaltung in der VR-Bank Westmünsterland eG in Borken statt, bei der Experten der Effizienz-Agentur für alle Fragen zur Verfügung stehen.

Die Anmeldemöglichkeit und alle weiteren Informationen und Unterlagen zum Aufruf „Ressource.NRW“ sowie Termine weiterer Informationsveranstaltungen zum Aufruf in den Regionen des Landes gibt es unter www.ressourceneffizienz.de.

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Förderaufruf „Innovative ressourceneffiziente Investitionen“ richtet sich gezielt an kleine und mittlere Unternehmen

Die natürlichen Ressourcen auf dem Planeten werden knapp, die Ressourceneffizienz rückt immer mehr in den Mittelpunkt der Politik. Daher fordert das NRW-Umweltministerium jetzt kleine und mittlere produzierende Unternehmen gezielt auf, sich um Fördermittel zu bewerben, wenn sie mit innovativen Maßnahmen auf diesem Weg Vorreiter sein wollen. Dazu gibt es eine Infoveranstaltung am 14. Januar 2019 in der Villa Media in Wuppertal.

Im Rahmen des jetzt gestarteten Aufrufs „Innovative ressourceneffiziente Investitionen“ können neue Ideen in diesem Themenfeld mit Hilfe von EU-Fördermitteln bei der praktischen Umsetzung unterstützt werden.

Ressourceneffizienz bedeutet kurz gesagt: Mit weniger mehr erreichen. Es geht um die Suche nach neuen material- und energiesparenden Produktionsprozessen und Produkten sowie Recyclingverfahren. „Höhere Ressourceneffizienz ist nicht nur umweltgerecht und klimaschonend, sie stärkt auch den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen. Dadurch entstehen Wettbewerbsvorteile, Lebensqualitäten und Arbeitsplätze, die wir in NRW dringend brauchen“, sagte NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser zum Start des Aufrufs. „Eine material- und energieschonende Wirtschaftsweise bietet herausragende Möglichkeiten, Produktionsprozesse und Produkte umweltgerecht und klimaschonend zu verbessern. Abwasser, Abluft oder Abfall können reduziert, Rohstoffe und Energie effizienter eingesetzt, innerbetriebliche Prozesse verbessert und Kosten gesenkt werden.“

Die Effizienz-Agentur NRW führt den Aufruf im Auftrag des NRW-Umweltministeriums durch. Geschäftsleiter Dr. Peter Jahns erklärt: „Verbesserte Produktions- oder Recyclingverfahren verringern den Material- und Energieverbrauch. Ressourceneffizienz ist somit zentraler Bestandteil einer nachhaltigen Wirtschaftsweise. Aus unserer täglichen Arbeit mit den Unternehmen in NRW wissen wir, dass zielgerichtete Förderung einen echten Beitrag dazu leisten kann.“

Die Höhe der möglichen Fördersätze hängt von der Größe des antragstellenden Unternehmens und der Art des zur Förderung beantragten Vorhabens ab und beträgt zwischen 40 und 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Insgesamt stehen Fördermittel in Höhe von 20 Mio. Euro zur Verfügung.

Für die Region Bergisches Land findet dazu am 14. Januar von 16.00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr eine Infoveranstaltung in der Villa Media in Wuppertal statt, bei der Experten der Effizienz-Agentur für alle Fragen zur Verfügung stehen.

Die Anmeldemöglichkeit und alle weiteren Informationen und Unterlagen zum Aufruf „Ressource.NRW“ sowie Termine weiterer Informationsveranstaltungen zum Aufruf in den Regionen des Landes gibt es unter www.ressourceneffizienz.de.

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