Disruption Autozulieferer, Druckgewerbe Werbeagenturen – hoppla, Überraschung

Und doch ist die Überraschung immer wieder groß in der Geschäftsführung wenn die Zahlen einbrechen. Trotzdem vergeht wertvolle Zeit, den Mitarbeitern zuzugeben, dass man geschlafen hat und man nun einschneidende Maßnahmen ergreifen muss. Die Baustellen werden mehr, der Puls und Blutdruck in der Führung bleibt latent hoch. Die DENKHAUS®-Akademie hat Frühindikatoren ausgemacht. In Workshopseminaren und speziellen SzenarienSpielwiesen können Unternehmer Wege aus der Krise finden und den Aufschwung vorbereiten.

Werbeagenturen und Druck
Es ließ sich gut leben von Versandhauskatalogen wie Quelle, Otto, Neckermann. Digitalisierung mit Onlineshops verwandelte Wein in Wasser der Agenturchefs. Manch eine Agentur hatte sich nicht weiter entwickelt und verlor Pitch um Pitch, die Mitarbeiter das Vertrauen und die letzten Getreuen wurden Kunden bei der Agentur für Arbeit. Auch manche Rollenoffsetdrucker konnten nicht rechtzeitig Maschinen und Know-how in andere Anforderungen legen. Überkapazität und Preisdruck gaben den letzten Ruck zum aufgeben. Fatal: Zehntausende freie Jobs, dreistellige Millionenbeträge haben sich in Luft aufgelöst.

Automobilzulieferer
Automobilzulieferer unterscheiden sich nach Tier 1 bis 3, je nach Systemrelevanz. Ein CNC-Betrieb ist da wirklich nur Zulieferer und Technikanwender denn Technologieentwickler.
Es lebt sich gut im Ländle aufgrund des kräftigen Exports der Automobile in ferne Länder.
Doch dort wie hierzulande sorgt dicke Luft für ein Umdenken und umsteuern.
Gestiegenes Umweltbewusstsein ist Gift gegen fossil betriebene Fahrzeuge. Der Wunsch nach sauberer Luft, vielleicht auch die Trickserei bei den Abgasen, überhöhen den Elektroantrieb.
Das Nachsehen hat der einfache Technikanwender als Zulieferer. Weniger Nockenwellen, Pleuel
und sonstige Drehteile, denn der Elektromotor kann auf vieles verzichten was deutsche CNC-Präzision und deutsche Tüftler zu bieten haben.

Disruption ist vorhersehbar
Disruption ist mit Jahren langsamer als ein Computervirus innerhalb von Sekunden. Auch steckt keine kriminelle Energie dahinter, so dass man die Schuld nicht beim Täter suchen kann. Die DENKHAUS®-Akademie hat einfache Indikatoren fest gemacht, die auch Nicht-Betriebswirtschaftler verstehen können:

Indikator 1
Bleibt Dauerthema – Neue Technologien verschwinden nicht aus den Medien

Indikator 2
Käuflich, Internationalität und billiger – Für neue Technologien werden Techniken entwickelt diese Alltagstauglich zu gestalten; dies geschieht länderübergreifend und durch beginnende Serienproduktion werden diese Technologien erschwinglicher

Dennoch Problem:
Oft besteht aber für Zulieferer-Unternehmer der sechsten Riege die Schwierigkeit in der Erkennung wann und ob ihr Produkt oder Technik betroffen sein kann.

Disruption betrifft immer mehr konventionelle Bereiche – Vorbeugung: Spezialseminare

Von der Kassette/CD zu Streamingdiensten, vom Buchladen zu amazon usw. Ob Haushalt, Musik, Mobilität, Arbeitswelt – Digital verändert Einkaufs-, Lebensgewohnheiten, Arbeitswelt und Primärerzeuger wie die Agrarwirtschaft.

Wer die Tür seines Betriebes nicht für immer zuschließen und investiertes Geld und Arbeitsplätze vernichten will, der muss seine Augen als Unternehmer über den Tellerrand bringen.

In speziellen branchenspezifischen Seminaren und SzenarienSpielwiesen geht die DENKHAUS®-Akademie speziell für Unternehmer auf deren Situation ein. Darin werden Technologien, deren Stand, Auswirkungen und Einflüsse auf Technikanwender aufgezeigt. Und in individuellen SzenarienSpielwiesen wird nach Lösungsansätzen für den nächsten Aufschwung gesucht.
Das ist effektiver als arrbeitgebernahe Nachrichten und Fachmagazine zu lesen.

 

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DIHK unterstützt Einrichtung von Sprunginnovationsagentur

Das Bundeskabinett hat heute beschlossen, eine Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen zu gründen. Sie soll die finanziellen Mittel und Freiräume schaffen, um hochinnovative Ideen aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in neue, den Markt verändernde Produkte und Dienstleistungen zu überführen. Der DIHK unterstützt die Einrichtung einer solchen Agentur.

DIHK-Innovationsexpertin Felicitas von Bredow: „Die deutsche Innovationspolitik hat mit der Einrichtung der Sprunginnovationsagentur ein neues Kapitel aufgeschlagen. Bei richtiger Ausgestaltung kann es gelingen, Deutschland zu neuen Technologievorsprüngen zu verhelfen. Die frühzeitige Beteiligung der Wirtschaft ist für den Transfer der Lösungen in neue Produkte und Dienstleistungen und somit für den Erfolg der Agentur unerlässlich.

Nur so kann eine breite Nutzung neuer Technologien durch Unternehmen, Gesellschaft und Staat gelingen. Für die Förderung von Sprunginnovationen darf jedoch nicht der Rotstift bei anderen bewährten Förderprogrammen oder der Einführung steuerlicher Forschungsförderung gezückt werden.“

 

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Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit einer Behinderung

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und der Landschaftsverband Rheinland (LVR) richten eine kostenfreie Informationsveranstaltung „Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit einer Behinderung“ aus. Sie findet am Mittwoch, 5. September, 14 bis 16 Uhr, in der Weiterbildungsgesellschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Kautexstraße 53, 53229 Bonn, statt. Kooperationspartner sind bonn-rhein-sieg-fairbindet, der Integrationsfachdienst (ifd), die Aktion Mensch und die Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg.

„Um die Beschäftigung von Menschen mit einer Schwerbehinderung zu fördern, gibt es Prämien und Zuschüsse zu verschiedenen Förderinstrumenten“, führt Ali Osman Atak, Fachberater Inklusion der IHK Bonn/Rhein-Sieg, aus: „Angesichts des immer wieder beklagten Fachkräftemangels in unserer Region sind Menschen mit Beeinträchtigungen eine wichtige Zielgruppe, um hier gegen zu steuern.“ Eventuell infrage kommende Förderungen werden bei der Veranstaltung von der Agentur für Arbeit und dem Landschaftsverband Rheinland-Inklusionsamt erläutert.  Zusätzlich werden Praxisbeispiele vom Integrationsfachdienst bzw. dem Fachberater Inklusion der IHK Bonn/Rhein-Sieg dargestellt.

Anmeldungen können unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492183, oder bei Ali Osman Atak, Telefon 0228/2284-194, E-Mail atak@bonn.ihk.de, erfolgen.

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Jobcafé-Reihe in Heilbronn: Letzter Termin vor der Sommerpause zum Thema „Neuartige Bewerbungsformen“

Im letzten Jahr hat das Welcome Center Heilbronn-Franken zusammen mit der Agentur für Arbeit Heilbronn, der Stadt Heilbronn und der Hochschule Heilbronn die Jobcafés ins Leben gerufen. Die Idee der Veranstaltungen ist, dass sich internationale Fachkräfte in entspannter Atmosphäre zu verschiedenen Themen rund um den Arbeitseinstieg in der Region Heilbronn-Franken informieren können. In diesem Jahr haben bereits fünf Termine stattgefunden. Am 30. Juli findet die letzte Veranstaltung vor einer kurzen Sommerpause statt. Weitere Veranstaltungen sind für Herbst 2018 geplant.

Bei den letzten Jobcafés wurde ausführlich über die Themen „Bewerbungen schreiben“ und „Vorstellungsgespräche führen“ gesprochen. Bei der Veranstaltung am 30. Juli 2018 geht es um das Themenfeld „neuartige Bewerbungsformen“: Der Arbeitsmarkt befindet sich in einem Wandel – ist die gängige Bewerbungsform heute noch zeitgemäß? Oder sollten wir uns vielmehr Gedanken darüber machen, wie eine Bewerbung der Zukunft aussieht? Wie hebe ich mich ab? Und wie kann ich mich und meine Stärken optimal darstellen? Gibt es neben den klassischen Suchwegen auch andere Suchkanäle, die bislang noch wenig bekannt sind? Diese und weitere Fragen wollen wir bei diesem Jobcafé gemeinsam besprechen.

Termin: 30. Juli I 16–18 Uhr I Knotenpunkt Inselspitze (gegenüber Inselhotel) I Friedrich-Ebert-Brücke 1 I 74072 Heilbronn.

Die Jobcafés sind kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich für einzelne oder alle Termine bei Julia Heinnickel unter j.heinnickel@heibronn-franken.com anmelden. Weitere Informationen können auch direkt beim Team des Welcome Centers Heilbronn-Franken und auf der Website www.welcomecenter-hnf.com eingeholt werden.

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IHK-Ausbildungshotline startet am 16. Juli

Auf geht es in den Lehrstellenendspurt 2018: Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg unterstützt auch in diesem Jahr ihre Mitgliedsunternehmen wieder mit der bereits seit Jahren etablierten Ausbildungshotline. Die Last-Minute-Aktion, die gemeinsam mit der IHK zu Köln durchgeführt wird, bietet sowohl Ausbildungsplatzsuchenden als auch Unternehmen die Möglichkeit sich bei der Hotline zu melden.

Die Ausbildungshotline ist vom 16. Juli bis zum 31. August montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr zu erreichen. Betriebe, die noch freie Ausbildungsstellen haben oder bei denen Bewerber schon wieder abgesprungen sind, melden sich telefonisch unter 0228/2284-800 und Jugendliche, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind unter 0228/2284-802. Darüber hinaus ist die Hotline per E-Mail an hotline@bonn.ihk.de erreichbar. Erstmalig wird auch eine Kontaktaufnahme (mit Rückrufversprechen) per WhatsApp angeboten unter 0173 5487517. Unternehmen sollten ihre freien Ausbildungsplätze auch bei der Agentur für Arbeit melden!

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„aha! Agentur für Handelsmarketing“

Mit dem jungen Geschäftsführer, Jörg Skorpil, kamen vor drei Jahren viel frischer Wind und neue Ideen in die Kölner Agentur. Jung und dynamisch präsentiert sich „aha!“ pünktlich zum 25. Jubiläum auch in seiner Außendarstellung. Im Zentrum steht dabei das Logo.

2015 hat Jörg Skorpil die Geschäfte der „aha! Agentur für Handelsmarketing“ von seinem Vater Dr. Bernd Skorpil übernommen und führt die Agentur seitdem gemeinsam mit Geschäftsführerin Anke Collignon. Das kräftige Umsatzwachstum von 35 % seit dem Generationenwechsel verdankt die Agentur vor allem dem signifikant ausgebauten Kundenportfolio; zu den Neukunden zählen unter anderem Metro, Hawesta und Pirtek. Diese enorme Entwicklung gelang auch, weil man sich stark auf die eigenen Werte und die ureigenste Kompetenz konzentriert hat: das Handelsmarketing. Dabei änderte sich jedoch vieles in der Struktur der Agentur.

„In 25 Jahren fahren sich viele Gewohnheiten ein, die es zu hinterfragen gilt. Das haben wir in den vergangenen drei Jahren gemacht, viele Abläufe und Vorgehensweisen verändert und uns auf unsere Kernkompetenz fokussiert. Wir sind die ‚Agentur für Handelsmarketing‘, dafür beschäftigen wir 35 Experten in den relevanten Bereichen“, erklärt Jörg Skorpil. Auch hier hat sich die Agentur neu aufgestellt und Schwerpunkte neu gesetzt: Durch den Ausbau der E-Commerce-Abteilung kann aha! seine Kunden auch in der digitalen Welt des Handelsmarketings mit zum Beispiel Onlineshops, Conversion-Optimierung, Social Media und SEO in vollem Umfang bedienen. Zudem wurde mit dem ehemaligen Grey-Geschäftsführer Til Kleinstäuber als Client Service Director viel Handelsmarketing-Erfahrung ins Team geholt.

Nun, zum Jubiläum, sollen sich die vielen Veränderungen, die in der Agentur in den letzten Jahren vollzogen worden sind, auch optisch wiederspiegeln. Dafür wurde das Logo angepasst: Um das Expertentum der Agentur stärker zu betonen, wurde die Beschreibung „Agentur für Handelsmarketing“ in das Logo integriert, dessen Grundfarbe blau zwar bestehen bleibt, aber durch pinke Akzente ergänzt wird. Der feine Kontrast verleiht dem Logo eine neue Frische. „Mit dem neuen Auftritt wollen wir den neuen Spirit, der durch unsere Agentur-Räume zieht, auch nach außen signalisieren“, so Skorpil.

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Der 1000°Bot unterstützt sächsische Sport-Unternehmen beim Ticketing

In einem Forschungsprojekt sollen die Auswirkungen von Chatbots im Sport-Ticketing auf die Kundenzufriedenheit untersucht werden. Die Software Agentur 1000°DIGITAL aus Leipzig stellt dafür ihre Bots zur Verfügung.

Chatbots werden in vielen Branchen zur direkten Kundenkommunikation verwendet. Die automatisierten Gesprächspartner Antworten innerhalb weniger Sekunden und können einfach Anliegen bereits eigenständig bearbeiten. In der Sportbranche haben die virtuellen Assistenten den Durchbruch allerding noch nicht geschafft. Möglicherweise wagen große Vereine und andere Sportanbieter den Schritt zur automatisierten Kommunikation noch nicht, da sie eine enge emotionale Bindung zu ihren Kunden aufbauen und es den Bots noch nicht zutrauen, sie angemessen zu betreuen.

Ein Forschungsprojekt der Universität Leipzig soll nun genau untersuchen, wie die Kunden von Sportunternehmen Chatbots wahrnehmen. Dazu wurden zwei Bots der Agentur 1000°DIGITAL gestaltet, die ausgewählte Unternehmen bei der Kundenkommunikation über ihre Webseiten unterstützen. Sowohl die Agentur als auch die Sportunternehmen zeigen damit, dass sie von der Technologie überzeugt sind und dass Chatbots keinesfalls nur trockene Service-Dialoge führen können.

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The Taste Of Success

Speisen oder Getränke zu bewerben ist für die konventionelle Werbung eine große Herausforderung. So ist es für den potentiellen Kunden nicht möglich durch ein Plakat zu erfahren, wie das Produkt schmeckt. Man muss sich schon etwas einfallen lassen, um seine Zielgruppe zum Kauf von Lebensmitteln zu bringen. Um Interessierte mit dem Geschmack eines Produktes vertraut zu machen, ist es daher eine Verkostungsaktion häufig ein probates Mittel.

Bei solchen Tastings werden Promoter dazu eingesetzt auf Passanten oder Kunden von Supermärkten zuzugehen und ihnen eine Kostprobe anzubieten. Durch das Probieren können potentielle Kunden nicht nur mit ihrem Produkt vertraut gemacht sondern möglicherweise auch gleich zu einem Kauf animiert werden. Es bietet sich daher an solche Tastingaktionen direkt am POS durchzuführen um das Geschmackserlebnis, vor dem Kauf, noch so gut wie möglich in Erinnerung zu haben.

ST-PROMOTIONS als  bundesweite Promotionagentur steht für die erfolgreiche Umsetzung von bundesweiten Verkostungen. Mit über 30 Jahren Erfahrung, verfügt  die Agentur über einen reichen Erfahrungsschatz. Kunden kontaktieren das Team von ST-PROMOTIONS in Hamburg  und lassen sich von dort zum Thema Verkostungen umfassend beraten.

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SALT AND PEPPER Software Solutions renoviert Räumlichkeiten im Mütterzentrum Osnabrück

Am Samstag, den 16. Juni 2018, übernehmen rund 45 Kollegen der SALT AND PEPPER Software Solutions dringend erforderliche Renovierungsarbeiten im Mütterzentrum Osnabrück. Der Osnabrücker Software-Spezialist will in Zukunft regelmäßig soziale Projekte mit nachhaltigen Maßnahmen unterstützen.

Erst die Arbeit, dann das soziale Engagement – unter diesem Motto könnte der diesjährige Strategietag der SALT AND PEPPER Software Solutions stehen, der am Freitag ganztägig stattfindet. Denn am Samstag werden rund 45 Kollegen das Mütterzentrum Osnabrück bei Renovierungsarbeiten unterstützen.

Das Mütterzentrum in Osnabrück dient als Treffpunkt für Mütter und auch Väter – mit und ohne Migrationshintergrund. Im Mittelpunkt steht der Erfahrungsaustausch, der durch ein vielfältiges Bildungs- und Veranstaltungsprogramm ergänzt wird.

Insgesamt umfasst das Zentrum drei Räume, die renovierungsbedürftig sind. Darüber hinaus gehört zum Mütterzentrum ein Garten in einer Schrebergartenkolonie. Die 45 Kollegen von SALT AND PEPPER werden zwei der Räume erneuern sowie bei der Gartenarbeit helfen. Das Projekt wird von der Freiwilligen Agentur in Osnabrück organisatorisch begleitet.

„Als Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern am Standort Osnabrück möchten wir auch unsere soziale Verantwortung wahrnehmen“, sagt Timo Seggelmann, Geschäftsführer der SALT AND PEPPER Software GmbH & Co. KG. „Ich finde es klasse, dass die Kollegen Lust haben, ihre Zeit für ein gemeinnütziges Projekt einzusetzen. Das Mütterzentrum Osnabrück ist eine wichtige Begegnungsstätte und ich hoffe, dass wir die Einrichtung mit unserer Hilfe nachhaltig unterstützten können.“

 

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IHK-Veranstaltung zu EU-Pauschalreiserichtlinie

Die Pauschalreiserichtlinie der EU tritt zum 1. Juli 2018 in Kraft. Jedes Tourismusunternehmen, ob klassische Veranstalter oder Agentur, Reisebüro oder Hotelier, ist von der neuen Richtlinie betroffen, die Anwendung gestaltet sich komplex.

In Form eines Praktikervortrags durch einen Rechtsanwalt werden die wesentlichen Änderungen skizziert, rechtliche Konsequenzen erläutert, Ausnahmeregelungen dargestellt und Beispiele aus der Praxis erörtert.

Die kostenpflichtige Veranstaltung findet am 14. Juni 2018, 14 – 16 Uhr in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn statt.

Anmeldungen erforderlich über www.ihk-bonn.de Webcode 6492167

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