Die European Digital Press Association (EDP) prämiert Agfas Jeti Tauro H3300 LED Wide Format Drucker

Agfas mehrfach ausgezeichneter Jeti Tauro H3300 LED Wide Format Drucker erhält eine weitere Auszeichnung für seine bereits beeindruckende Erfolgsbilanz. Auf der FESPA 2019 erhielt er den EDP Award in der Kategorie „Large- und Wide Format Drucksysteme“ für den besten Flachbett- / Hybriddrucker > 250 m²/ Stunde.

Die European Digital Press Association überprüft Produkte, die auf dem europäischen Markt eingeführt wurden und bewertet die Qualität und den Wert für Nutzer, den (Produkt-) Support und den Service. Mit dem EDP Award werden die besten Produkte des Jahres ausgezeichnet. Dies ist das siebte Mal, dass die European Digital Press Association Agfa für eine ihrer Wide Format Lösungen auszeichnet.

Laut dem Technischen Komitee des EDPs kombiniert der Jeti Tauro H3300 LED „Druckqualität, geringen Tintenverbrauch und Produktivität mit kurzen Rüstzeiten“ und „setzt neue Maßstäbe“. Das Komitee fügte hinzu: „Dank der schnellen UV-LED-Aushärtung der hochpigmentierten Agfa-UV-Tinten und der Asanti Software übertrifft dieser Hybrid-UV-Drucker die Erwartungen. Es ist ein robuster Hybriddrucker, ausgelegt für hohe Auslastung und den Druck rund um die Uhr in mehreren Schichten. So verstehen wir Industriedruck. “

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Agfa präsentiert sein Flaggschiff Jeti Tauro H3300 LED auf der FESPA 2019

Das Herzstück von Agfas FESPA-Stand (14. bis 17. Mai, München) wird der preisgekrönte Jeti Tauro H3300 LED Wide Format Drucker sein. In ihm vereinen sich hervorragende Bildqualität, beeindruckende Produktivität und modernste Automatisierung. Weitere Live-Vorführungen auf dem Messestand: der Anapurna H3200i LED-Drucker und die neueste Version von Agfas Workflow Lösung Asanti für Sign & Display.

Seit seiner Einführung im vergangenen Jahr hat sich der Hybrid Jeti Tauro H3300 LED als weltweiter Verkaufserfolg erwiesen. Die Anwender sind von seiner ausgezeichneten Bildqualität und beeindruckenden Produktivität begeistert. Agfas Flaggschiff wurde von der American Specialty Graphic Imaging Association (SGIA) im letzten Herbst mit dem „Product of the Year Award“ (Award für das Produkt des Jahres) in der Kategorie „Rolle-zu-Rolle UV (über 80 Zoll)“ ausgezeichnet. Darüber hinaus gewann der Jeti Tauro H3300 LED Gold bei den renommierten Canadian Printing Awards für das fortschrittlichste Inkjetdruckverfahren.

Hohe Produktivität. Sehr gute Qualität.

Der Jeti Tauro H3300 LED verkörpert „Hohe Produktivität. Sehr gute Qualität.“, welches auch das Motto für Agfas Digitaldrucklösungen ist. Dieser Hybriddrucker zeichnet sich durch lebendige, glatte und detaillierte Bildqualität aus, gedruckt mit bemerkenswerter Geschwindigkeit. Darüber hinaus verfügt der Drucker über vier Automatisierungsstufen, so dass Druckdienstleister ihn an ihre spezifischen Bedürfnisse anpassen können.

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StoreFront 5.1 neue Version

Die Version 5.1 der Web-to-Print-Lösungen von Apogee StoreFront und Asanti StoreFront wurde am 10. Februar 2019 veröffentlicht. Sie bietet fünf neue Hauptfunktionen:

  • Dokumentversionen: Bieten Sie mehrere Versionen von Dokumenten an, beispielsweise mehrsprachige Kataloge.
  • Erweiterte Benutzerprotokollierung: Zeigt an, wann Benutzer zu einem Store hinzugefügt wurden oder zuletzt darauf zugegriffen haben.
  • Aktualisierter Online-Editor: Ein schneller und robusterer HTML5-basierter Editor
  • Autokomplettierung der Adresse: Der vollständige Straßenname, die Postleitzahl und der Ort müssen nicht manuell eingegeben werden.
  • Anpassbare Tracking-URLs: Verfolgen Sie den Versand mit vielen weiteren Services.

Weitere Informationen zu StoreFront finden Sie in der Online Hilfe und im Nachtrag zur Online-Hilfe. Bestehende Benutzer sollten die Richtlinien nach dem Update überprüfen.

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Kooperation: Technoplot & Agfa NV

Technoplot vertreibt die Agfa Anapurna H1650i LED erfolgreich im deutschen Markt. Gleichzeitig übernimmt Technoplot auch den Service und führt diesen mit mehreren von Agfa zertifizierten Servicetechnikern im Fullservice durch.

Selbstverständlich haben Sie die Möglichkeit, auch kurzfristig!, eine Demo des Systems zu vereinbaren. Termine sprechen Sie bitte direkt mit Technoplot ab. (Kontakt eMail und Webseite).

Die Technoplot CAD Vertriebs GmbH eignet sich dank der beiden Stützpunkte und der mehr als 33 jährigen Tätigkeit hervorragend als Vertriebs- und Service- Partner der Anapurna H1650i LED Hybridlösung.

www.technoplot.com & www.agfagraphics.de

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Anmelden nicht vergessen!

Melden Sie sich an zur Agfa Openhouse am 30.01.2019 in Mortsel, Belgien.

Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie neue Möglichkeiten dank der Applikationsvielfalt Folie!

Nutzen Sie auch die Gelegenheit, sich über das Wide Format Portfolio in unserem Demoraum zu informieren und für den Austausch mit Gleichgesinnten!

Wir freuen uns auf Sie!

Hier geht’s zur Anmeldung!

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Digitales enaio®-Archivsystem des UKSH bekommt KIS-Schnittstelle

Durch eine neu entwickelte Schnittstelle zu Agfa ORBIS kann das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) das Potenzial seines Dokumentenmanagementsystems enaio® voll ausnutzen. Der Weg zum vollständig digitalen Archiv ist frei, denn hiermit wird ein Export von Dokumenten und Bildern von ORBIS nach enaio®, dem ECM-System von OPTIMAL SYSTEMS realisiert. enaio® kann damit sogar als Ausfallsystem dienen.

UKSH: Zwei Systeme, aber nur ein Archiv

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein nutzt Agfa Orbis DMS als zentralen Speicherort für Dokumente und Bilder im Klinikinformationssystem ORBIS. Die Langzeitarchivierung, die jedes Krankenhaus in Deutschland gewährleisten muss, ist nur durch ein zusätzliches Archivsystem möglich. Bis jetzt war die Anbindung externer Archivsysteme für eine vollständige Archivierung nicht möglich.

Das UKSH setzt für die Archivierung seit vielen Jahren auf das System: enaio®, das ECM-System des deutschen Softwareherstellers OPTIMAL SYSTEMS, das die revisionssichere Langzeitarchivierung gemäß gesetzlicher Vorschriften unterstützt und das klassische Papierarchiv vollständig ablöst.

Bisher war kein vollständiger Export von Dokumenten und Bildern von ORBIS nach enaio® möglich. Die IT Servicegesellschaft (UKSH ITSG) des UKSH entwickelte dafür eine Schnittstelle, die alle Dokumentarten inklusive aller Metadaten regelhaft und retrospektiv per HL7-Kommunikation überträgt.

Neue Schnittstelle: Ein Multitalent

Die von der UKSH ITSG selbst geschaffene Schnittstelle kann für jeden Dokumenttyp verwendet werden und bietet die Möglichkeit, typenabhängige Exportprozesse zu definieren. Dies gilt gleichermaßen für eingelesene Dokumente und für Dokumente, die per Formular erzeugt wurden. Dabei werden Metadaten wie Formularfelder miterfasst.

Die Software kann aber noch mehr: Der Versand wird in einer separaten Datenbank erfasst und kann hier reguliert werden. Damit wird beispielsweise ein Datenupdate, oder die Versandhistorie nachvollziehbar.

Einfacher und sicherer

Die Software enaio® ist in über 100 Kliniken im Einsatz und steht für effizientes Arbeiten mit Dokumenten in Medizin und Verwaltung. Damit werden Mitarbeiter in allen Bereichen entlastet. Laut einer aktuellen Studie des Marburger Bundes verbringen manche Ärzte bis zur drei Stunden täglich mit Verwaltungstätigkeiten.

Die Schnittstelle von ORBIS zu enaio® am UKSH vereinfacht nicht nur die Arbeit mit Klinikdokumenten, sondern gewährleistet auch mehr Sicherheit: enaio® steht im Ernstfall als Ausfallsystem für das ORBIS KIS zur Verfügung. Die Einhaltung der umfangreichen Compliance-Richtlinien im Gesundheitswesen wird erheblich erleichtert.

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Online-Terminmanagement in ersten Vivantes-Kliniken verfügbar

Das Online-Terminmanagement von samedi wird aktuell konzernweit bei Vivantes eingeführt. Seit Januar 2018 ist die Websoftware nun in den ersten stationären Vivantes Kliniken im Einsatz und ermöglicht die Bereitstellung digitaler Patientenservices sowie eine sichere Anbindung von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten. Eine bidirektionale HL7-Schnittstelle garantiert dabei einen effizienten Workflow zwischen samedi und dem KIS Agfa Orbis.

Die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH ist als größter kommunaler Klinikbetreiber Deutschlands Vorreiter einer sich im Wandel befindlichen Branche und führt seit Ende des vergangenen Jahres konzernübergreifend das Online-Terminmanagement von samedi ein. Das Vivantes Auguste-Viktoria Klinikum, das Vivantes Humboldt-Klinikum, das Vivantes Klinikum Am Urban sowie das Vivantes Klinikum im Friedrichshain gehören zu den ersten stationären Einrichtungen, die schon jetzt spürbar von den Vorteilen der Web-Software profitieren dürfen: „Wir freuen uns über das innovative System, konnten die samedi Einführung gar nicht erwarten und haben dank der Option zur verbindlichen Online-Terminbuchung schon jetzt rund 1.700 Anrufe weniger im Kreißsaal. Es wird prima angenommen, und wir können uns endlich wieder stärker unseren originären Hebammentätigkeiten widmen“, freut sich Claudia Rheinbay, Hebamme und Kreissaalleiterin im Auguste-Viktoria Klinikum. Neben dem Online Patientenzugang ermöglicht samedi eine hochsichere Online-Kommunikation mit Patientinnen und Patienten, beispielweise indem behandlungsbegleitend relevante Informationen, Lagepläne, blanko Aufnahmedokumente oder Informationsbroschüren bereitgestellt werden.

Bidirektionale Schnittstelle zum KIS ermöglicht effizienten Workflow
Gleichzeitig ist Vivantes mit derzeit 9 Krankenhäusern, mehr als 240.000 stationären Fällen pro Jahr, 13 Medizinischen Versorgungszentren mit rund 100.000 ambulanten Behandlungen in den MVZs jährlich ein weitverzweigtes Gesundheitsnetzwerk, wobei stationäre wie ambulante Bereiche eng ineinandergreifen. Über samedi lassen sich Patienten- und Behandlungsströme über Sektorengrenzen hinweg innerhalb des Netzwerks effizient organisieren und auch die Zusammenarbeit mit externen Zuweisern und Krankenkassen wird deutlich vereinfacht. Die Online-Lösungen der samedi GmbH basieren auf einer eigens entwickelten Verschlüsselungsarchitektur, die zum Patent angemeldet ist und sind TÜV-geprüft. Ein bereitgestelltes HL7-Gateway und Schnittstellen zu über 30 Praxissystemen reduzieren die Komplexität für Kliniken und medizinische Versorgungszentren trotz sektorenübergreifend gesteigerter Informationsvernetzung.

Die Interoperabilität zwischen den Systemen ist auch aus Vivantes Sicht ein entscheidendes Erfolgskriterium: „Wir nutzen das KIS Agfa Orbis und sind sehr erfreut darüber, wie samedi und Orbis miteinander funktionieren. Terminzeiten werden über ein bidirektionales HL7-Gateway abgeglichen und Doppelbuchungen auf diese Weise ausgeschlossen. Unsere Mitarbeiter arbeiten weiterhin mit dem gewohnten Kalender, in den die online-gebuchten Termine in Echtzeit dargestellt sind“, erklärt Vivantes Ressortleiter IT und Digitalisierung Gunther Nolte den Workflow. Und weiter: „Die Liste unserer Einrichtungen, die als nächstes mit samedi ausgestattet werden möchten, ist lang. Unser Ziel ist es, Patientinnen und Patienten sowie Zuweisern einen jederzeit verfügbaren und sicheren Online-Zugang bzw. Austausch mit unseren Kliniken anbiet
en zu können“.

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