thyssenkrupp bündelt Technologielösungen für Flughäfen auf neuer Webseite

  • Kunden, Kooperationspartner und Passagiere erhalten auf bildstarkem Onlineauftritt Überblick über innovative Technik
  • Das Airport Solutions-Geschäft von thyssenkrupp Elevator erhöht die Sicherheit am Flughafen, verkürzt die Aufenthaltszeiten von Maschinen am Boden und reduziert die Auswirkungen auf die Umwelt

Mit dem Wachstum von Städten geht das Wachstum des Luftverkehrs einher. Die Zahl der Flugpassagiere befindet sich auf einem Rekordhoch. Bis 2035 wird mit einem Anstieg um 50 Prozent auf rund 7,2 Milliarden Fluggäste gerechnet. Die Dringlichkeit für verbesserte Mobilität und das Bereitstellen intelligenter Strukturen an Flughäfen ist daher heute höher als je zuvor.

Über 100 Fluggastbrücken am Flughafen London Heathrow, 49 Brücken am San Francisco International Airport, 423 Aufzüge in Dubai und 73 Fahrsteige in Madrid – dies sind nur wenige Beispiele von wichtigen Drehkreuzen, an denen thyssenkrupp die Flughafen-Mobilität effektiv in Gang hält. Unsere innovativen Lösungen bieten Passagieren ein optimales Ankunftserlebnis, und das auf der ganzen Welt, sowohl in einer der weltweit kältesten Städten in Sibirien als auch in Reisezielen im Nahen Osten mit Außentemperaturen von über 50 ˚C.

Auf unserer brandneuen Airport Solutions-Website erfahren Sie, wie wir internationalen Flughäfen mit versierten Technologien neues Leben einhauchen. Mittels hochwertigen Bildmaterials illustriert die Airport Solutions-Seite unsere beeindruckendsten Projekte sowie unser gesamtes Portfolio an Innovationen und Lösungen für Flughafenlandschaften, von smarten Modernisierungs- und Wartungsoptionen hin zu maßgeschneiderten Fluggastbrücken und hochmodernen Aufzügen. Zusammengefasst finden Sie hier alle Lösungen zur Optimierung der Passagiermobilität, vom Moment des Betretens des Flughafens bis zum Boarding.

Wir unterstützen Flughäfen weltweit, Passagiere sicher, komfortabel und effizient von A nach B zu bringen. Gemeinsam die Welt bewegen.

Drei interessante Fakten zur Flughafentechnik von thyssenkrupp Elevator:

  • Mit unseren Fluggastbrücken ermöglichen wir jährlich 1,8 Milliarden Menschen ein effektives und sicheres Boarding und Verlassen des Flugzeugs
  • Auf über 370 Flughäfen weltweit sind mehr als 5.000 unserer innovativen Global Gate-Lösungen installiert. Dazu gehören Fahrgastbrücken, Technologien, um Sauerstoff, Wasser und Strom in Flugzeuge am Boden zu leiten, sowie intelligente Lösungen für das effiziente und sichere Andocken der Flieger am Gate. Der Umsatz des Airport Solutions-Geschäfts betrug im vergangenen Geschäftsjahr 160 Millionen Euro.
  • Wir statten Istanbuls neuen Mega-Airport, der für sich in Anspruch nimmt, der größte Flughafen der Welt zu werden, mit 143 hochmodernen Fluggastbrücken aus

Hier erfahren Sie mehr: www.thyssenkrupp-airportsolutions.com  

thyssenkrupp

thyssenkrupp ist ein diversifizierter Industriekonzern mit einem wachsenden Anteil an Industriegüter- und Dienstleistungsgeschäften und traditionell hoher Werkstoffkompetenz. Über 158.000 Mitarbeiter arbeiten in 79 Ländern mit Leidenschaft und Technologie-Know-how an hochwertigen Produkten sowie intelligenten industriellen Verfahren und Dienstleistungen für nachhaltigen Fortschritt. Ihre Qualifikation und ihr Engagement sind die Basis für unseren Erfolg. thyssenkrupp erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Umsatz von 41,5 Mrd. €.

Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir wettbewerbsfähige Lösungen für aktuelle und künftige Herausforderungen in ihren jeweiligen Industrien. Mit unserer Ingenieurkompetenz ermöglichen wir unseren Kunden, Vorteile im weltweiten Wettbewerb zu erzielen sowie innovative Produkte wirtschaftlich und ressourcenschonend herzustellen. Unsere Technologien und Innovationen sind der Schlüssel, um die vielfältigen Kunden- und Marktbedürfnisse weltweit zu erfüllen, auf den Zukunftsmärkten zu wachsen sowie hohe und stabile Ergebnis-, Cash- und Wertbeiträge zu erwirtschaften.

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Die neue Holder S-Reihe: stärker und flexibler als jemals zuvor

Holder setzt wieder einmal ein Zeichen in der Klasse der knickgelenkten Geräteträger. Erstmalig auf der inter airport europe 2017 präsentiert das Metzinger Traditionsunternehmen seine neue S-Reihe, die als S 100 (100 PS), S 115 (115 PS) oder S 130 (130 PS) bereits jetzt schon mit einem Stage-5-ready Motor erhältlich ist. Die nie dagewesene Motorleistung in Kombination mit der mechanischen Frontzapfwelle und der dreidimensionalen Frontaushebung sowie bis zu 120 Liter Hydraulikleistung machen die S-Reihe zum stärksten Knicklenker am Markt. Permanenter Allrad-Antrieb, Dual-Drive sowie hydrostatischer Radlastausgleich und mechanische Differenzialsperre runden das Kraftpaket ab. Weitere bekannte Vorteile der Holder Systemfahrzeuge wie beispielsweise Wendigkeit und Spurtreue als auch der außerordentliche Arbeits- und Bedienkomfort sind natürlich weiterhin gegeben. Neu sind unter anderem das Touch-Display zur Bedienung sämtlicher Hydraulikfunktionen und die LED-Beleuchtung.

Die großzügige Komfortkabine mit Klimaanlage, 360°-Rundumsicht und luftgefedertem Fahrersitz ist in drei Versionen verfügbar: als Ein-Mann-Kabine, als-Zwei-Mann-Kabine mit vollwertigem Beifahrersitz sowie als Ein-Mann-Kabine mit verschieb- und drehbarem Sitz, der zum Beispiel im Arbeitseinsatz in die optimale Position gebracht werden kann.

Wie alle Holder Fahrzeuge ist die neue Holder S-Reihe multifunktional einsetzbar. In nur wenigen Arbeitsschritten kann mit den entsprechenden Anbaugeräten beispielsweise auf Winterdienst, Kehren oder Grünpflege umgestellt werden. Besonders attraktiv ist das Fahrzeug vor allem für Einsätze, bei denen die Anforderungen an Mensch und Maschine enorm hoch sind, beispielsweise auf Flughäfen oder in Wintersportregionen.

Die neue Holder S-Reihe löst ab Januar 2018 seinen Vorgänger S 990 / S 1090 ab, der aufgrund der Europäischen Abgasgesetzgebung dann nicht mehr verfügbar ist.

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Adventure Car: Visitor highlights of the „CONCAR-EXPO 2018“

CONCAR-EXPO 2018 is Europe’s largest international trade fair for Connected Car, Automated Driving and Mobility Solutions. More than 1,000 visitors and more than 80 exhibitors will meet in Berlin in June. At the ConCarCongress and ConCarForum you can attend lectures and get insights into the latest solutions for networking and automation in the vehicle. With practical demonstrations of prototypes and concepts in the trade fair sector, the exhibitors show how these developments can be technically done.

Try out autonomous driving live

Visitors can experience first-hand what the innovative mobility concepts of the future look like: The Westfield POD (Pod on Demand) invites you to test drive on the exhibition grounds. The self-propelled shuttle bus is the first fully autonomous vehicle in the UK. It is already providing successful transfer services at the terminals of London’s Heathrow Airport and visitors to the CONCAR-EXPO can now take a test ride on it.
Booth 21

Take a seat in the latest prototypes

Further novelties to touch and test-sitting are offered in the Car Pavilion. This is where car manufacturers present their latest developments. Visitors can try out new features on the concept vehicles and discuss their questions with the exhibitors at the object. A highlight of the exhibition is the all-electric Jaguar I-PACE. In it, smart technologies that use artificial intelligence meet with Jaguar-designed engines.
Car Pavilion

Pioneer in mobile change: Partner country UK

Great Britain is the partner country of the CONCAR-EXPO 2018, and not without reason: The United Kingdom is driving the automotive revolution with innovation and investment. In three years, autonomous vehicles will drive on British roads. To achieve this goal, the specially founded government organisation CAV (Connected and Autonomous Vehicles) promotes more than 50 projects from around 150 institutions. The most innovative companies of the CAV initiative present their concepts for networked and autonomous driving at the UK National Pavilion – also in real-life demonstrations.
Booth 21

Digital innovations from Finland

The Finnish Community Pavilion is hosting companies from last year’s partner country. The Finns are among the global leaders when it comes to digitisation and technological innovation in the field of car IT.
So BMW, TomTom and Microsoft work closely together with the data provider Foreca. Daimler is also relying on the Finns for its brand new MBUX infotainment system. Forecas specialises in detailed, digital weather forecasts that inform drivers directly about weather changes via Connected Drive infotainment systems. In this way, safety is increased: weather conditions play a role in every fourth accident. With its weather service, the Finnish company provides data for various applications such as navigation, autonomous driving or fleet management.
Booth 54

Electromobility, networking and automation not only change the automotive industry, but the entire understanding of mobility. For the smart technologies to become reality, the infrastructural and digital requirements in the cities must be available. At the CONCAR-EXPO 2018 press conference titled Urban Mobility – Autonomous Driving, Connected Cars and the city of tomorrow: Are Driverless Vehicles forcing cities to become smart…? “ experts will be discussing the challenges faced by the cities on June 27 from 11am to 12pm.

The expected top participants of the press conference are:

  • Prof. Dr.-Ing. Lutz Eckstein, Chairman of the VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik/Director of the Institute for Motor Vehicles (ika) of RWTH Aachen
  • Ing. Henry Widera, MBA Head of the Digitalisation Department of the Berlin Transport Authority (BVG))
  • Nicolaus Gollwitzer, CEO Telefonica Next

Journalists can accredit themselves here.

PLACE AND DATE:
27 – 28 June 2018
Estrel Congress & Messe Center Berlin
Convention Hall II

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Erlebnis Auto: Besucher-Highlights der „ConCarExpo 2018“

Innovative Mobilität erleben die Besucher der ConCarExpo 2018: Am 27.-28.Juni können sie in Berlin selbstfahrende Shuttle-Busse, brandneue Prototypen wie den Jaguar I Pace und Live-Demonstrationen autonomer Technologien ausprobieren.

Die ConCarExpo 2018 ist Europas größte internationale Fachmesse zum Thema Connected Car, Automated Driving und Mobility Solutions. In Berlin treffen im Juni wieder über 1.000 Besucher und mehr als 80 Aussteller zusammen. Im ConCarCongress und ConCarForum können an Vorträgen teilnehmen und Einblicke in die neuesten Lösungen zu Vernetzung und Automatisierung im Fahrzeug erhalten. Wie diese Entwicklungen konkret aussehen, zeigen die Aussteller anhand praktischer Demonstrationen von Prototypen und Konzepten im Messebereich.

Autonomes Fahren live ausprobieren

Wie die innovativen Mobilitätskonzepte der Zukunft aussieht, können die Besucher hautnah erleben: Auf dem Messegelände lädt der Westfield POD (Pod On Demand) zur Testfahrt ein. Der selbstständig fahrende Shuttle Bus ist das erste vollautonome Fahrzeug Großbritanniens. Er leistet bereits an den Terminals des Londoner Heathrow Airport erfolgreiche Transferdienste und jetzt können Messebesucher auf der ConCarExpo mit ihm Probe fahren.

Stand 21

Nehmen Sie Platz in den neuesten Prototyopen

Weitere Neuheiten zum Anfassen und Probesitzen bietet der Car-Pavillon. Hier präsentieren Automobilhersteller ihre aktuellen Entwicklungen. Besucher können an den Konzeptfahrzeugen neue Features ausprobieren und ihre Fragen mit den Ausstellern am Objekt diskutieren. Ein Highlight der Ausstellung ist der vollelektrische Jaguar I-PACE. In ihm treffen smarte Technologien, die künstliche Intelligenzen nutzen, auf Jaguar-designte Motoren.

Car-Pavillon

Vorreiter im mobilen Wandel: Partnerland UK

Großbritannien ist das Partnerland der ConCarExpo 2018 und das nicht ohne Grund: Das Vereinigte Königreich treibt den automobilen Wandel mit Innovationen und Investitionen voran. Bereits in drei Jahren sollen autonome Fahrzeuge über britische Straßen rollen. Um dieses Ziel zu erreichen, fördert die eigens gegründete Regierungsorganisation CAV (Connected and Autonomous Vehicles) mehr als 50 Projekte von rund 150 Institutionen. Die innovativsten Unternehmen der CAV-Initiative präsentieren am UK-Länderpavillon ihre Konzepte zum vernetzten und autonomen Fahren – auch in real-life Demonstrationen.

Stand 21

Digitale Innovationen aus Finnland

Am finnischen Gemeinschaftspavillon warten Firmen des letztjährigen Partnerlands auf. Die Finnen zählen zu den globalen Spitzenreitern, wenn es um Digitalisierung und technologische Innovation im Bereich Car-IT geht.

So arbeiten BMW, TomTom und Microsoft eng mit dem Datenanbieter Foreca zusammen. Auch Daimler setzt für sein brandneues MBUX Infotainment-System auf die Finnen. Forecas Spezialgebiet sind detaillierte, digitale Wettervorhersagen, die über Connected-Drive-Infotainment-Systeme den Fahrer direkt über Wetteränderungen informieren. Auf diese Weise wird die Sicherheit erhöht: Denn Wetterverhältnisse spielen in jedem vierten Unfall eine Rolle. Mit ihrem Wetterservice liefert die finnische Firma Datenmaterial für verschiedene Anwendungsbereiche wie Navigation, autonomes Fahren oder Flottenmanagement.

Stand 54

Termin und Ort ConCarExpo 2018:
– 28. Juni 2018
Estrel Congress & Messe Center Berlin
Convention Hall II

Weitere Informationen zu der internationalen Fachmesse ConCarExpo 2018 finden Sie unter www.concarexpo.com sowie über das Projektteam der ConCarExpo 2018, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: info@concarexpo.com, Telefon: +49 211 6214-667, Telefax: -97-667.

 

 

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Erlebnis Auto: Besucher-Highlights der „ConCarExpo 2018“

Innovative Mobilität erleben die Besucher der ConCarExpo 2018: Am 27.-28.Juni können sie in Berlin selbstfahrende Shuttle-Busse, brandneue Prototypen wie den Jaguar I Pace und Live-Demonstrationen autonomer Technologien ausprobieren.

Die ConCarExpo 2018 ist Europas größte internationale Fachmesse zum Thema Connected Car, Automated Driving und Mobility Solutions. In Berlin treffen im Juni wieder über 1.000 Besucher und mehr als 80 Aussteller zusammen. Im ConCarCongress und ConCarForum können an Vorträgen teilnehmen und Einblicke in die neuesten Lösungen zu Vernetzung und Automatisierung im Fahrzeug erhalten. Wie diese Entwicklungen konkret aussehen, zeigen die Aussteller anhand praktischer Demonstrationen von Prototypen und Konzepten im Messebereich.

Autonomes Fahren live ausprobieren

Wie die innovativen Mobilitätskonzepte der Zukunft aussieht, können die Besucher hautnah erleben: Auf dem Messegelände lädt der Westfield POD (Pod On Demand) zur Testfahrt ein. Der selbstständig fahrende Shuttle Bus ist das erste vollautonome Fahrzeug Großbritanniens. Er leistet bereits an den Terminals des Londoner Heathrow Airport erfolgreiche Transferdienste und jetzt können Messebesucher auf der ConCarExpo mit ihm Probe fahren.

Stand 21

Nehmen Sie Platz in den neuesten Prototyopen

Weitere Neuheiten zum Anfassen und Probesitzen bietet der Car-Pavillon. Hier präsentieren Automobilhersteller ihre aktuellen Entwicklungen. Besucher können an den Konzeptfahrzeugen neue Features ausprobieren und ihre Fragen mit den Ausstellern am Objekt diskutieren. Ein Highlight der Ausstellung ist der vollelektrische Jaguar I-PACE. In ihm treffen smarte Technologien, die künstliche Intelligenzen nutzen, auf Jaguar-designte Motoren.

Car-Pavillon

Vorreiter im mobilen Wandel: Partnerland UK

Großbritannien ist das Partnerland der ConCarExpo 2018 und das nicht ohne Grund: Das Vereinigte Königreich treibt den automobilen Wandel mit Innovationen und Investitionen voran. Bereits in drei Jahren sollen autonome Fahrzeuge über britische Straßen rollen. Um dieses Ziel zu erreichen, fördert die eigens gegründete Regierungsorganisation CAV (Connected and Autonomous Vehicles) mehr als 50 Projekte von rund 150 Institutionen. Die innovativsten Unternehmen der CAV-Initiative präsentieren am UK-Länderpavillon ihre Konzepte zum vernetzten und autonomen Fahren – auch in real-life Demonstrationen.

Stand 21

Digitale Innovationen aus Finnland

Am finnischen Gemeinschaftspavillon warten Firmen des letztjährigen Partnerlands auf. Die Finnen zählen zu den globalen Spitzenreitern, wenn es um Digitalisierung und technologische Innovation im Bereich Car-IT geht.

So arbeiten BMW, TomTom und Microsoft eng mit dem Datenanbieter Foreca zusammen. Auch Daimler setzt für sein brandneues MBUX Infotainment-System auf die Finnen. Forecas Spezialgebiet sind detaillierte, digitale Wettervorhersagen, die über Connected-Drive-Infotainment-Systeme den Fahrer direkt über Wetteränderungen informieren. Auf diese Weise wird die Sicherheit erhöht: Denn Wetterverhältnisse spielen in jedem vierten Unfall eine Rolle. Mit ihrem Wetterservice liefert die finnische Firma Datenmaterial für verschiedene Anwendungsbereiche wie Navigation, autonomes Fahren oder Flottenmanagement.

Stand 54

Termin und Ort ConCarExpo 2018:
– 28. Juni 2018
Estrel Congress & Messe Center Berlin
Convention Hall II

Weitere Informationen zu der internationalen Fachmesse ConCarExpo 2018 finden Sie unter www.concarexpo.com sowie über das Projektteam der ConCarExpo 2018, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: info@concarexpo.com, Telefon: +49 211 6214-667, Telefax: -97-667.

 

 

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8. Juni, ab 10 Uhr: „Sternstunden an der Hochschule Bremen“

Aus Anlass des Bremer Raumfahrtjahres 2018 lädt die Hochschule Bremen mit ihrem Institute of Aerospace Technology (IAT) am Freitag, dem 8. Juni 2018, ab 10 Uhr alle Luft- und Raumfahrtbegeisterten auf den Campus in der Airport-Stadt, Flughafenallee 10, ein. Motto: „Sternstunden 2018 an der Hochschule Bremen – Open House am IAT“. Das vollständige Programm findet sich unter: http://www.hs-bremen.de/internet/hsb/veranstaltungskalender/iat_open_house/hs245_flyer.pdf oder ist über die Startseite der Hochschule Bremen (www.hs-bremen.de) herunterladbar.

Neben interessanten Vorträgen über aktuelle Projekte aus Wissenschaft und Praxis, einer Podiumsdiskussion, einer Entdeckungsreise durch das IAT und weiteren Info-Angeboten kommen auch Spaß und Unterhaltung – vor allem für Jugendliche – nicht zu kurz: Gezeigt wird, wie Bewegungen eines Satelliten unter Weltraumbedingungen im Labor simuliert werden, und wie es sich anfühlt, mit einer Boeing 737 in New York zu landen oder wenn das Triebwerk einer Hybridrakete gezündet wird. Außerdem können die Gäste beim Drohnen-Geschicklichkeitsrennen ihr Können unter Beweis stellen. Mit einem „After-Work-BBQ“ und Live-Musik (ab 18 Uhr) klingt der „Open Day“ am Institute of Aerospace Technology aus.

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think project! gibt die Übernahme von Cemar bekannt

think project!, führender Common Data Environment (CDE) Anbieter für Bau- und Ingenieurprojekte, gab heute die Übernahme von CEMAR, der marktführenden Vertragsmanagementlösung, bekannt. Mit der Übernahme, die Teil der kontinuierlichen Expansionsstrategie von think project! ist, steigt das Unternehmen in den britischen Markt für Bauprojektmanagementsoftware ein und baut seine führende Marktposition in Europa weiter aus.

Mit der Übernahme von CEMAR erfolgt der Eintritt von think project! in den britischen Markt für Projekt Management Software im Bausektor. CEMAR ist führender Anbieter einer SaaS-Lösung für das Management von NEC- (New Engineering Contracts) und FIDIC- (International Federation of Consulting Engineers) Verträgen. CEMAR hat einen bedeutenden Kundenstamm und unterstützt große Projekte in Großbritannien und international mit seiner Vertragsmanagementlösung. Zu den Kunden von CEMAR zählen u.a. Highways England, Nuclear New Build, ITER, BAE Systems, Heathrow Airport, Network Rail and Sellafield. Das Unternehmen verzeichnete bereits in den letzten Jahren eine besonders positive Geschäftsentwicklung und plant auch in der Zukunft ein starkes Wachstum. 

CEMAR behält seine eigene Marke, die Vertragsmanagementlösung ergänzt think project! Produktangebot der Gruppe.

think project! und CEMAR werden Synergien im Bereich der Softwaretechnologie und dem internationalen Projektgeschäft erschließen. Zudem soll die Vertragsmanagementlösung von CEMAR auch think project! Kunden angeboten werden können; CEMAR’s Kunden hingegen können künftig von think project! Technologien wie BIM und mobilen Lösungen profitieren. Beide Produkte ergänzen sich optimal. 

„Die Erschließung des britischen Markts durch den Einstieg bei CEMAR ist ein bedeutender Meilenstein in unserer internationalen Wachstumsstrategie“, erklärt Thomas Bachmaier, CEO von think project!. „Diese Akquisition bietet think project! die Möglichkeit große britische und internationale Kunden zu gewinnen und gleichzeitig unser Produktportfolio um eine führende Vertragsmanagementlösung zu erweitern. Wir freuen uns sehr, CEMAR bei think project! begrüßen zu dürfen und sind zuversichtlich, dass sie einen wichtigen Beitrag zum weiteren Wachstum der Gruppe leisten werden".

„Wir freuen uns sehr, nun Teil der think project! Group zu sein. CEMAR wird die Erfahrungen und Strukturen von think project! im internationalen Projektgeschäft nutzen sowie von den technologischen Synergien profitieren. Gemeinsame werden wir ein starker Partner für den digitalen Wandel unserer Kunden in Großbritannien und weltweit sein,“ erklärt Ben Walker, CEO von CEMAR.

Über CEMAR

Seit 2005 entwickelt CEMAR eine leistungsstarke, intuitive und sichere Cloud-Lösung für die Zusammenarbeit und die Abwicklung von standardisierten Verträgen. CEMAR kann einfach und schnell für verschiedene Vertragsmodelle insbesondere für NEC und FIDIC Verträge eingesetzt werden.

CEMAR-besitzt eine markführende Position für Vertragsmanagement in der Bauindustrie und wird vor allem von Ingenieuren, Beratern und Vertragsspezialisten genutzt. Diese haben die Entstehung und Entwicklung durch ihre Praxiserfahrung maßgeblich mit beeinflusst. CEMAR entwickelt und vermarktet seine Lösungen mit einem Team von 50 Mitarbeitern in Gloucester, UK.

Der besondere Anwendungsfokus und eine starke Kundenorientierung hat CEMAR zu einer Best-in-Class-Lösung für Vertragsmanagement gemacht. Die Integration mit anderen Softwarelösungen ermöglicht durchgängige digitale Lösungen entsprechend der individuellen Anforderungen der Kunden. Gemeinsam mit think project! möchte CEMAR international expandieren und hat das Ziel die weltweit führende Lösung für Vertragsmanagementsystem zu werden.

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8. Juni, ab 10 Uhr: „Sternstunden an der Hochschule Bremen“

12.000 Beschäftigte, 140 Unternehmen, vier Milliarden Euro Jahresumsatz und über 500 Studierende an der Hochschule Bremen unterstreichen den hohen Stellenwert der Bremer Luft- und Raumfahrtbranche für die Region. Aus Anlass des Bremer Raumfahrtjahres 2018 lädt die Hochschule Bremen – genauer: das Institute of Aerospace Technology (IAT) – am Freitag, dem 8. Juni 2018, ab 10 Uhr alle Luft- und Raumfahrtbegeisterten auf den Campus in der Airport-Stadt, Flughafenallee 10, ein. Motto: „Sternstunden 2018 an der Hochschule Bremen – Open House am IAT“. Das vollständige Programm findet sich unter: http://www.hs-bremen.de/internet/hsb/veranstaltungskalender/iat_open_house/hs245_flyer.pdf oder ist über die Startseite der Hochschule Bremen (www.hs-bremen.de) herunterladbar.

Neben interessanten Vorträgen über aktuelle Projekte aus Wissenschaft und Praxis, einer Podiumsdiskussion, einer Entdeckungsreise durch das IAT und weiteren Info-Angeboten kommen auch Spaß und Unterhaltung – vor allem für Jugendliche – nicht zu kurz: Gezeigt wird, wie Bewegungen eines Satelliten unter Weltraumbedingungen im Labor simuliert werden, und wie es sich anfühlt, mit einer Boeing 737 in New York zu landen oder wenn das Triebwerk einer Hybridrakete gezündet wird. Außerdem können die Gäste beim Drohnen-Geschicklichkeitsrennen ihr Können unter Beweis stellen. Mit einem „After-Work-BBQ“ und Live-Musik (ab 18 Uhr) klingt der „Open Day“ am Institute of Aerospace Technology aus.

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Airports of Thailand erweitert die Zusammenarbeit mit Atos und ISO

Die Airports of Thailand Public Company Limited (AOT) gehört zu den führenden Flughafenbetreibern in Thailand. Durch ihre Vision „AOT betreibt den weltweit smartesten Airport” und den intensiven Wettbewerb mit Flughäfen wie Changi Airport (Singapur) und KLIA 1/2 (Malaysia), wird die von AOT eingesetzte Technologie stets modernisiert.

Die AOT arbeitet bereits seit Jahrzehnten kontinuierlich mit ihren Zulieferern Atos und ISO Software Systeme (ISO) zusammen – beginnend mit dem ursprünglich in Bangkok Suvarnabhumi implementierten ERP-System, der Wartung der Software und allen weiteren dazugehörigen Aufgaben. Um ihre Agenda voranzutreiben, entschied sich AOT SAP S/4HANA, das weltweit führende ERP-System, auf alle 6 AOT Flughäfen auszurollen.

Da im Rahmen des Airport Business auch Umsätze generiert werden, die nicht direkt aus dem Flugbetrieb stammen – zum Beispiel aus Duty-Free-Verkäufen und Vermietungen –, braucht es weitere Lösungen. Diese umfassen BPC, BO, OpenText, BPM, Web Portal, GRC, Mobile Apps sowie SKYport Billing for SAP, das Abrechnungssystem der ISO für SAP für Terminal/Bay- und Passagiertarifabrechnung.

In 2017 setzte sich Atos gegen 19 anderen SAP Systemintegratoren im Rahmen der seinerzeit größten Ausschreibung entscheidend durch. Die Gründe für die am Ende deutliche Entscheidung für Atos waren:
 
– die exklusive Partnerschaft mit der ISO und ihrer renommierten Airport-spezifischen Lösung SKYport Billing für SAP
– Berücksichtigung industrie- und kundenspezifischer Erfahrungen
– ein gründliches Verständnis der Geschäftsprioritäten der AOT, den Zielen der Geschäftstransformation und den geschäftskritischen Kennzahlen
– enge Zusammenarbeit zwischen den Teams aus Sales und Delivery

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Neue Broschüre der Hochschule Bremen beschreibt Positionierung und Strategie

In politischen Diskursen über die Zukunftssicherung Bremens ist die Gewinnung und Bindung von Fachkräften ein zentrales Thema. In ihrer jüngst erschienenen Broschüre (Titel: „Ihr Schlüssel für Innovation und Erfolg“; https://www.hs-bremen.de/internet/einrichtungen/presse/newsletter/hsb_broschuere_2018.pdf) beschreibt die Hochschule Bremen (HSB) anhand ausgewählter Dienst- und Transferleistungen die positiven Effekte, die sie für die Wirtschaftsregion, für den Arbeits- und Beschäftigungssektor und für das Einkommens- und Steueraufkommen im Land Bremen erzielt. „Als Hochschule der Angewandten Wissenschaften sind wir ganz besonders imstande, die gewünschten Impulse zu setzen“, erklärt Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey. „Bereits heute leistet die HSB einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherung von Fach- und Führungskräften. Etwa die Hälfte unserer Absolventinnen und Absolventen findet in Bremen Arbeit. Da deren Anzahl die der aus Bremen stammenden Erstsemester übersteigt, erzielt die HSB einen Zuwanderungsgewinn für unser Bundesland“, wie Karin Luckey unter Verweis auf eine Studie* der Fakultät Wirtschaftswissenschaften vom Herbst 2013 vorrechnet. Das Fazit der Rektorin: „Würde das Land auf Wachstum der HSB setzen, könnten wir in noch ganz anderer Größenordnung genau die Effekte erzielen, die das Land für seine Zukunftssicherung benötigt. Mit anderen Worten: Wir haben bereits heute die Antworten darauf, wonach die Politik noch fragt.“

„Ein Blick auf Städte wie Hamburg, Hannover, Köln, Münster oder Osnabrück zeigt, dass andere Bundesländer den Stellenwert ihrer Hochschulen der Angewandten Wissenschaften ganz anders bewerten. Dort waren in den letzten Jahren Zuwächse bei den Studierendenzahlen von sage und schreibe: 50 bis 70 Prozent zu verzeichnen – trotz einer Universität vor Ort“, wie Karin Luckey unter Verweis auf Beispiele aus dem Hochschulverbund UAS7 (www.uas7.de) betont. „Wenn Bremen hier nicht von der bundesweiten Entwicklung abgekoppelt werden will, muss auch die HSB deutlich wachsen. Dafür müssen sowohl die qualitativen Voraussetzungen erfüllt als auch verlässliche Finanzierungskonzepte gewährleistet sein.“

Hintergrund:
Eckpunktepaper der HSB „Fünf-Punkte-Zukunftsmodell“
Die Positionierung der HSB als „Hot Spot“ für die regionale Entwicklung und für Unternehmen formuliert Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey in einem umfassenden „Fünf-Punkte-Zukunftsmodell“. Darin beschreibt sie, wie die HSB die Innovationsfähigkeit Bremens stärken kann:

1.     „Offene Hochschule: Bildungschancen und Personalentwicklung für neue Zielgruppen und Fachkräftesicherung:
Mit dem Konzept der „offenen Hochschule“ werden neue Wege eröffnet, um praxisorientierte, international kompetente Fach- und Führungskräfte bezogen auf die Anforderungen der lebenslangen Lernens zu gewinnen und weiterzuentwickeln. Die HSB hat dazu ein Bündel von Maßnahmen bereits umgesetzt: duales Studium, berufsgleitendes Studium, Weiterbildungsangebote, Konzepte der Anerkennung und Anrechnung von Kompetenzen oder Durchlässigkeit zwischen den Bildungssystemen. Mit „HSBflex“ hat die HSB hierfür eine Art Dachmarke entwickelt, die als Treibriemen neue Karrierewege eröffnet. Die HSB verfügt über ein hohes Potential: Mit dem Ausbau weiterer Studienplätze und –formate in diesem Bereich kann sich Bremen als „Hot Spot“ für High Potentials entwickeln.

2.     „Zukunftsort Neustadt“: Modell für eine wissensbasierte Stadtentwicklung:
Die Neustadt als vielschichtiger und für die Innenstadtentwicklung zentraler Stadtteil ist bereits heute für junge Menschen attraktiv, die dessen Vielfalt, Kultur und Aufenthaltsqualität schätzen. Mit derzeit mehr als 10.000 Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern stellt die HSB ein großes Potential für die wissensbasierte Stadtentwicklung dar. Weltoffenheit und Vielfalt der gesellschaftlichen Milieus und Lebenslagen charakterisiert die Neustadt als einen Ort der Inspiration und Impulsgebung für ein nach außen kraftvoll zu kommunizierenden neues Verständnis und Modell eines „urbanen, produktiven und lebenswerten Bremen“. Gleichzeitig sind in der Neustadt bedeutende Industrie- und Dienstleistungsstandorte gut erreichbar und als neue Chancen für die Stadtentwicklung anzusehen (Airport-Stadt, GVZ, Konzepte zur Neu-Nutzung von Immobilien und Quartieren). Die Neustadt eignet sich wie kaum ein anderer Bremer Stadtteil als „Labor-Stadtteil“, als „Sozialraum“ für eine transferorientierte Entwicklung von Stadt und Gesellschaft und zur Wirtschaftsförderung. In der Airport-Stadt bietet die Interessengemeinschaft hierzu bereits eine Plattform, ebenso wie die über 80 Initiativen, Projekte im Kultur-, Bildungs-, Gesundheits- und Sozialsektor sowie zur Nachhaltigkeit und Stadtentwicklung, in die die HSB seit langem als Kooperationspartner und Impulsgeberin involviert ist.

3.     „Transprenieurinnen und Transpreneure“ – Kompetenzen für den Wandel und Entwicklung fördern:
Gebraucht werden Fach- und Führungskräfte, die die immer schnelllebigen und immer komplexeren Zukunftsthemen bearbeiten können. Digitale Kompetenzen, Methoden des Innovations- und Veränderungsmanagements und des Umgangs mit neuen Arbeitsformen und vielfältige Teams gewinnen fundamental an Bedeutung. Die HSB kann hierbei eine Vorreiterrolle spielen. Was mit dem Beginn der Ingenieurausbildung in Bremen vor annähernd 125 Jahren gefragte und innovative Fähigkeiten waren, die zu den Ingenieurwissenschaften von heute führten, sind zukünftig „Transprenieure“. Auch wenn das traditionelle   Studienangebot der HSB hochaktuell und nachgefragt ist, erweitert sich das Anforderungsspektrum. Bremen braucht kreative Köpfe für neue Geschäftsideen, die Impulse für die Start up-Szene setzen, damit neue Arbeitsplätze entstehen. „Transprenieure“ als neues Modell und Markenzeichen für Bremen wären das Ziel. Mit diesem attraktiven Angebot wird die HSB auch überregional und international neue Zielgruppen und high potentials für Bremen gewinnen. Dazu muss das Studienangebot und die Studienplätze und neue Lehr- und Lernformen an der HSB deutlich ausgebaut werden.

4.     „Interkultureller Campus Neustadt“ – Weltoffenheit und Vielfalt als Chance
Die HSB ist bereits eine der internationalsten Hochschulen in Europa. Die Nachfrage nach international und interkulturell kompetenten Fach- und Führungskräften ist für eine international agierende und vernetzte Wirtschaft ebenso relevant wie für die Mitwirkung an einer weltoffenen, toleranten, multikulturellen Gesellschaft. Die HSB ist gekennzeichnet seit über 30 Jahren durch ihren interkulturellen Campus. 60 Prozent der Absolventinnen und Absolventen verfügen über im Studium erworbene Auslandserfahrungn, ein Spitzenwert in Europa. Zwei Drittel der Studiengänge hat ein internationales Profil, die Mehrheit der Masterstudiengänge ist englisch-sprachig, mit über 30 Prozent englischen Lehrangeboten sowie über 380 internationalen Kooperationen und Schwerpunkten in USA, Asien, Europa ist die HSB ein „Hot Spot“, wenn es um die Qualifizierung von global playern. Damit erfüllt die HSB bereits heute eine wichtige Funktion für die Positionierung des Landes Bremen als internationaler und weltoffener Industrie-, Handels- und Dienstleistungsstandort. Eine wachsende Stadt ist auf die Attraktivität für internationale Studierende angewiesen. Die HSB kann durch den deutlichen Ausbau von attraktiven Studienangeboten für diese Zielgruppe in den kommenden Jahren die Leistungsfähigkeit Bremens deutlich steigern.

5.     „Living labs und Reallabore“ – Innovation und Transfer im Verbund
Innovation entsteht durch Neugier auf Neues; neue Modelle der Innovationsförderung und –entwicklung machen den Weg frei für neue Arbeitsplätze, die Gewinnung von kreativen Köpfen, die über den sprichwörtlichen Tellerrand schauen. Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft braucht Partner, die die unterschiedlichen Herausforderungen verstehen und die auf Augenhöhe an der Lösung komplexer Probleme arbeiten. Die HSB hat hierzu bereits einige Modelle entwickelt. Diese neuen Formate bauen auf Kooperation und Vernetzung und setzen neue Methoden der Innovationsförderung und Kreativität ein.
Die HSB setzt auf den Transfer über die Köpfe. Inter- und transdisziplinäre Formate der Zusammenarbeit wie „Interspaces“, „Airbus Café“, „Learners‘ Company“, „Biotiger“ sind bereits in der Erprobung. Die HSB sieht im Transfer, der Studium und Lehre ebenso einbezieht wie die angewandte Forschung, ein zentrales Zukunftsthema. Damit nimmt die HSB eine komplementäre Rolle zu einer forschungsorientierten Universität ein. Die HSB hat zum Ziel, Innovation und Transfer zu einem weiteren Markenzeichen auszubauen und so zum „Hot Spot“ für die regionale Entwicklung zu werden.

* Die Studie „Die regionalwirtschaftliche Bedeutung der Hochschule Bremen“, (Autor: Dr. Werner Willms, Fakultät Wirtschaftswissenschaften), ist herunterladbar unter: https://www.hs-bremen.de/internet/einrichtungen/presse/mitteilungen/2013/detail/studie_hsb.pdf.

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