Reminder: Space.Cloud.Unit auf der Startup-Woche Düsseldorf

Am 16. April wird das Startup-Unternehmen Space.Cloud.Unit (SCU), Tochter des PowerFolder-Entwicklers dal33t GmbH, auf der Startup Woche Düsseldorf sein innovatives Konzept eines „Cloud-Space Marketplaces“ auf Blockchain-Basis präsentieren. Investoren, Interessenten und andere Neugierige sind herzlich eingeladen.

Den 16. April sollten sich alle Blockchain-Interessierten, Startup-Fans, Investitions-Suchenden und Innovations-Liebhaber im Kalender vormerken: An diesem Tag nämlich wird das junge, aber erfahrene Düsseldorfer Startup-Unternehmen Space.Cloud.Unit auf der dritten Startup-Woche Düsseldorf sein revolutionäres Konzept eines Cloud-Space Marktplatzes auf Blockchain-Basis vorstellen – dem weltweit ersten „Cloud-Baukasten“, von dem Nutzer wie Anbieter gleichermaßen profitieren werden.

Hinter dem Projekt Space.Cloud.Unit, das gerade gestartet ist und über einen ICO finanziert werden wird, steckt die Düsseldorfer dal33t GmbH, die mit ihrer weltweit erfolgreichen File Sync&Share-Lösung „PowerFolder“ auf mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Cloud-Entwicklung verweisen kann. Die Präsentation der Space.Cloud.Unit durch SCU/PowerFolder CEO Christian Sprajc und Moritz Stumpf (Head of Blockchain Solutions) wird im Rahmen der Veranstaltung „Digitale Revolution Blockchain“ in der IHK Düsseldorf stattfinden; im Anschluss daran besteht die Möglichkeit zum ausführlichen Informationsaustausch.

Über die „Digitale Revolution Blockchain“

Die „Digitale Revolution Blockchain“ ist Teil der Startup-Woche Düsseldorf und wird von AngelEngine e.V. und der IHK Düsseldorf veranstaltet. Sie findet am Montag, den 16. April von 15 bis 18 Uhr in den Räumlichkeiten der IHK am Ernst-Schneider-Platz 1 in Düsseldorf statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird Space.Cloud.Unit dann sein Konzept präsentieren. Weitere Infos zur Veranstaltung: https://www.startupwoche-dus.de/sessions/digitale-revolution-blockchain/

Über die Startup-Woche Düsseldorf

Die Startup-Woche Düsseldorf wird seit 2016 jeweils im Frühjahr vom Amt für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Düsseldorf veranstaltet und von Unternehmen wie der Stadtsparkasse Düsseldorf, den Stadtwerken, der Deutschen Bank oder dem Düsseldorf Airport gesponsert. Die diesjährige Startup-Woche findet vom 13. Bis zum 20. April dezentral an verschiedenen Standorten in Düsseldorf statt. Die Teilnahme an den rund 170 Veranstaltungen ist größtenteils kostenfrei, eine Anmeldung zu den einzelnen Vorträgen, Meetups und Gesprächsrunden ist im Vorfeld erforderlich. Weitere Infos, das Programm und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter https://www.startupwoche-dus.de/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

US-Flughäfen bereiten sich mit thyssenkrupp auf die touristische Hochsaison vor

.

  • Zu Beginn der Reisesaison wollen die New Yorker Flughäfen John F. Kennedy International und LaGuardia Airport entscheidend aufrüsten – dabei soll thyssenkrupp für einen komfortablen Empfang in der Metropole sorgen
  • Am San Francisco International Airport installiert thyssenkrupp über 50 Aufzüge, Fahrtreppen und Transportbänder, die nach höchsten Umweltstandards zertifiziert sind

Mit Auftakt der Ostersaison und einem im vergangenen Jahr weltweit um 6,4 Prozent gestiegenen Passagieraufkommen, stellen sich Flughafenmanager jetzt mit der Unterstützung von thyssenkrupp Elevator für ein weiteres, gut ausgelastetes Reisejahr auf. Hauptaugenmerk in den USA liegt dabei auf Aufzügen, Fahrtreppen und Laufbändern in Terminals, um Reisende komfortabel und effizient in den Urlaub und wieder nach Hause zu bringen. An drei der wichtigsten US-Flughäfen, zwei in New York City und einer in San Francisco, installiert thyssenkrupp innovative Lösungen in zweistelliger Millionenhöhe (US-Dollar).

Am Flughafen John F. Kennedy in New York  sorgen nun vier iwalks, also Laufbänder, am Terminal 4/Concourse B für ein zügiges, bequemes Fortkommen der Fluggäste, die zum Beispiel mit Delta Airlines fliegen. Am Flughafen LaGuardia werden insgesamt 35 Fluggastbrücken aus hochwertigem Stahl geliefert – zentraler Bestandteil eines ambitionierten Projekts zur Modernisierung des gesamten Terminals. Das in sieben Phasen laufende Projekt umfasst elf Flugsteige und beginnt schon nächsten Monat. Im Jahr 2022 soll es abgeschlossen sein. An den Flughäfen John F. Kennedy und LaGuardia werden jährlich zusammen über 40 Millionen Passagiere abgefertigt.

An der Westküste der USA verbaut thyssenkrupp Elevator 33 Aufzüge, 20 Rolltreppen und vier Personen-Transportbänder am San Francisco International Airport (SFO). Auch hier wird umfassend renoviert – die Erneuerung von Terminal 1 und der Einstiegsbereich B wird um die 2,4 Milliarden US-Dollar kosten. In San Francisco starten und landen im Jahr rund 50 Millionen Passagiere. Bei den Arbeiten sind strenge Auflagen zu beachten, so zum Beispiel die LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) v4 Gold Zertifizierungsstandards. Für alle verbauten Materialien gelten die Health Product Declarations. Auch hier wird mit einem Ende der Arbeiten im Jahr 2022 gerechnet.

thyssenkrupp Elevator CEO Andreas Schierenbeck kommentiert: „Für Flughäfen in Nordamerika ist thyssenkrupp Elevator heute ein bewährter und begehrter Partner für Lösungen zum effizienten, komfortablen Passagiertransport. Mit unseren Produkten und Innovationen machen wir das Leben für die Fluggäste noch angenehmer.“ Er fügt hinzu: „Die USA werden mittelfristig eine Gesamtsumme von etwa 100 Milliarden US-Dollar in die Aufrüstung ihrer Infrastruktur investieren müssen –mit uns kommen sie auf ihrem Weg ein großes Stück voran.“

Die Modernisierung von Passagierbereichen gewinnt an Bedeutung, da der Wettbewerb zwischen Flughäfen zunimmt. Das Kundenerlebnis wird immer stärker erfolgsentscheidend.

Das anspruchsvolle iwalk-System von thyssenkrupp Elevator ist die umfassende Antwort auf die Herausforderung, Passagierströme besonders im hektischen Umfeld eines Flughafens effizient zu lenken. Das modular konzipierte System, das keine größeren Vertiefungen im Boden benötigt, kann im laufenden Flughafenbetrieb installiert werden – und bringt die Passagiere dann auf schnellstem Weg auch zu weit entfernten Gates. Die Länge der weltweiten iwalk-Installationen variiert von beeindruckenden 80 Metern im Atocha-Bahnhof in Madrid bis zu sieben Metern in einem italienischen Supermarkt.

Weitere Airport-Innovationen von thyssenkrupp sind zum Beispiel die Docking- und Gate Management-Lösungen. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen bei zahlreichen Ausbau- und Modernisierungsprojekten etwa am Istanbul New Airport, der zum größten der Welt wachsen soll. Durch den Erwerb der Aircraft-Docking-Sparte des Marktführers FMT hat thyssenkrupp kürzlich seine Kapazitäten in puncto intelligent-vorausschauende Technik-Lösungen erheblich verstärkt.

Schätzungen zufolge wird sich die Gesamtzahl der Passagiere rund um den Globus bis 2035 auf 7,2 Milliarden verdoppeln. Spätestens dann werden smarte Systeme unverzichtbar sein, um dieses Volumen bewältigen und Mobilität auf zeitgemäße Weise gewährleisten zu können.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Premium Aviation Service: Nayak Röder Gruppe auf Wachstumskurs

Die Nayak Röder Gruppe, spezialisiert auf die Wartung von Flugzeugen, übernimmt ab sofort den Line Maintenance Service von 14 Flugzeugen des Typs A32x der Laudamotion, ehemals niki. Der Vertrag wurde heute unterzeichnet.

Nach der kürzlich gewonnenen Ausschreibung für easyJet in Nizza und Bordeaux (weitere 9 Maschinen vom Typ A32X) kann die Nayak Röder Gruppe somit einen weiteren großen Auftragseingang verbuchen.

Ziel der Nayak LM Germany – einer Tochter der Nayak Röder Gruppe – ist es, in den nächsten Wochen das eigene Stationsnetz deutlich auszubauen um in Deutschland flächendeckend präsent zu sein.
Geschäftsführer Dr. Boris Liffers: „Wir beabsichtigen, zum beginnenden Sommerflugplan mindestens vier weitere Stationen an den Airports in München, Stuttgart, Frankfurt und Leipzig zu eröffnen. Hierfür sollen bis zu 30 weitere, qualifizierte Stellen besetzt werden“.

Die derzeit größte Nayak Röder Station am Airport in Düsseldorf ist bereits auf einem klaren Wachstumskurs. Schwerpunkt dieser seit Herbst 2017 erfolgreich eingegliederten Teile der früheren AirBerlin Technik ist die Flugzeugwartung vom Typ Q400. An dieser Station soll beim Personal ebenfalls deutlich aufgestockt werden um die kommenden Anforderungen erfolgreich zu meistern.

Für das laufende Geschäftsjahr 2018 will die Nayak Röder Gruppe laut Geschäftsführer Johann Heitzmann die 100 Mio. Euro Umsatzmarke erreichen. Damit ist sie der größte unabhängige technische Aviation Service Dienstleister in Europa.

Die Nayak Röder Gruppe: mit derzeit rund 900 Mitarbeitern im Aircraft Maintance und MRO Geschäft ist die Gruppe an über 30 europäischen Standorten vertreten. Schwerpunkt bilden verschiedene technische Dienstleistungen im militärischen und zivilen Umfeld. Dazu betreibt die Gruppe erfolgreich einen europäischen Schulungsbetrieb.

Ansprechpartnerin für Medienanfragen

Frau Anette Stappert
+49 211 9418601
annette.stappert@nayak.aero

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Erster SCM Infotag in der Schweiz

Seit über 26 Jahren steht der Name GIB für Softwarelösungen und Beratung aus einer Hand. Mit dem SAP-zertifizierten Add-On GIB Dispo-Cockpit können Anwender die logistischen Prozesse in ihrem SAP ERP-System optimieren und somit für deutlich mehr Effizienz in ihrer Supply Chain sorgen. Den nahen Kontakt zu den weltweit über 600 Kunden will GIB weiter intensivieren mit einer neuen Niederlassung in der Schweiz. In Zuge dessen findet in Kürze der erste GIB SCM Infotag in Zürich statt. Bei der eintägigen Informationsveranstaltung haben Interessierte die Möglichkeit, die Produktwelt von GIB kennenzulernen.

Optimierte Bestände bei höherer Lieferbereitschaft – dafür steht der Softwarehersteller GIB aus Siegen seit über 26 Jahren. Mit dem GIB Dispo-Cockpit bietet das Unternehmen eine Software an, die schnittstellenfrei bei gleichem Look and Feel in SAP läuft und dort für mehr Transparenz und Effizienz sorgt.

Eine Lösung, auf die auch der Migros-Genossenschaftsbund schwört. „Mit den GIB Dispo-Cockpit-Modulen wurde eine Transparenz geschaffen, die Disponenten, Sachbearbeiter und Führungskräfte in Erstaunen und Begeisterung versetzte!“, so Urs Schwarzenbach, Direktionssupportleiter Near/Non Food bei Migros. Er hat 2014 die Einführung des GIB Dispo-Cockpit bei Migros als Leiter der Warenwirtschaft begleitet. Von den Anforderungen, dem Entscheidungsprozess und dem späteren Einführungsprozess der Software bei Migros wird Schwarzenbach auf dem ersten SCM Infotag in Zürich berichten. Bei der eintägigen Informationsveranstaltung haben Interessierte die Möglichkeit, einen Überblick über die Produktwelt der GIB zu erlangen und sich mit den Experten persönlich auszutauschen. Neben dem Erfahrungsbericht aus dem Hause Migros wird mit Gunar Kunze ein echter Experte im Bereich Softwarelösungen für Supply Chain Prozesse auf der Bühne stehen. Der GIB Entwickler ist einer der klugen Köpfe hinter den Modulen aus der GIB Suite. in seinen Vorträgen wird er die vielfältigen Einsatzbereiche und Vorteile des GIB Dispo-Cockpit Planning und der Extension Bulk Workbench vorstellen.

„Ausschlaggebend für den ersten SCM Infotag in der Schweiz ist sicherlich unsere neue Niederlassung hier. Wir haben bereits eine große Anzahl an Kunden in der Schweiz und es ist uns ein besonderes Anliegen, intensiven Kontakt vor Ort anbieten zu können – auch nach der Implementierung. Mit dem SCM Infotag in Zürich möchten wir sagen: Wir sind für Sie da!“, so Björn Dunkel, Managing Director GIB.

Der SCM Infotag in der Schweiz findet am Mittwoch, den 18. April 2018 am Airport Zürich statt. Alle Infos sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter www.gibmbh.de/events.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Current practice, trends, and strategies for retail and logistics professionals

16th International Trade Show for Intralogistics
Solutions and Process Management
March 13–15, 2018, Messe Stuttgart

Distinguished speakers from the business and academic communities and professional associations come together March 13–15, 2018, at the TradeWorld expert forums in Hall 6 to present a top-notch continuing education program on the successful interaction of e-commerce and logistics – all communicated in the plain language of today’s business world.

The volume of goods ordered online continues to rise, and this business segment comes with its own unique set of logistical challenges. That’s why logistics has become the Achilles heel of e-commerce. “Almost no negative factor weighs so heavily as a late or faulty delivery or unsuccessful delivery attempt,” explains Dr. Petra Seebauer, Managing Director of EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH in Munich, which organizes LogiMAT. “What’s more, free shipping is the main reason that many consumers decide for or against a particular online shop. That’s why fulfillment, delivery services, and above all accurately picked package contents have become such big issues in e-commerce as well,” Seebauer adds.

The distinguished panel of speakers will focus on precisely this contentious issue at this year’s TradeWorld. In six presentations of 90 minutes each, industry insiders join experts in lively roundtable discussions to shed light on the challenges facing e-commerce. In addition, many TradeWorld exhibitors will take part in 30-minute “innovation forums” to present their products and solutions individually.

Forums at a glance:

B2B/e-commerce: Where is our journey taking us?
Dr. Georg Wittmann from the payment and logistics think tank ibi research at the University of Regensburg and Dr. Markus Preissner from the Institute for Trade Research (IFH) in Cologne, partners in the “Mittelstand 4.0-Agentur Handel” project, focus on the unique challenges of B2B e-commerce. Those who wish to succeed here and shift their business procurement processes online need to consider important issues that are largely unknown in the B2C world.

Clash of trends: What trends will affect the e-commerce sector of tomorrow?
Franziska Ulbricht, who in her role at Händlerbund is very well acquainted with the needs of retailers, talks with experts about such trends as same-day delivery, voice commerce or chatbots, cross-channel, platform services, and instant payment as a driving force for new business models.

The last mile: transport of the future

It’s one of the greatest challenges that parcel services and mail-order companies must face in their supply chains: transport to the customer’s door, the so-called “last mile,” where logistics costs tend to soar. Vera Günther, Editor-in-Chief of e-commerce Magazin, joins industry insiders for a discussion of current solutions for last-mile logistics and what the transport of the future might look like.

Omni-channel retailing: what not only the fashion sector should know
Dr. Franz Vallée, founder of the logistics and IT consulting firm Vallée und Partner (VuP), heads a panel discussion focusing on omnichannel – the process of transacting through more than one channel. Dr. Vallée will take listeners through the phases of pre-sales, goods availability, advice, selection, payment, delivery, after-sales, and returns. All these stages in the process must be designed so that the customer does not change merchants.

Retail logistics 4.0: taking stock!
Dr. Volker Lange, Head of Packaging and Retail Logistics at the Fraunhofer Institute for Material Flow and Logistics in Dortmund, joins his fellow panelists to take stock: How far have Industry 4.0 and digitization taken hold in commerce? Which technologies are currently being used? Which mobile apps are already playing a role in retail logistics? What changes are imminent, and what can we expect in the near future?

Platforms in the world of commerce: creating best practice in logistics processes
Matthias Pieringer, Deputy Editor-in-Chief of the trade journal LOGISTIK HEUTE, brings the TradeWorld expert forum to a close with a much-discussed issue about trade platforms today: “Are you just a trader or are you already a platform?” The question is crudely formulated perhaps, but it does describe a trend in the retail world that companies must face, whether they themselves operate a retail platform or their partners do.

For detailed information on the forums and speakers, visit us online at www.tradeworld.de/en/accompanying-program/expert-forums

Event organizer:

EUROEXPO Messe-und Kongress-GmbH
Joseph-Dollinger-Bogen 7; 80807 Munich, Germany
Phone: +49 (0)89 32391-245
Fax: +49 (0)89 32391-246

About TradeWorld/LogiMAT

LogiMAT 2018, the 16th International Trade Show for Intralogistics Solutions and Process Management, will take place March 13 – 15 on the grounds of Messe Stuttgart, directly adjacent to Stuttgart International Airport. LogiMAT, now the world’s largest intralogistics trade show with over 1,500 exhibitors, offers a comprehensive overview of everything driving the intralogistics industry, from procurement to production to shipping. International exhibitors gather early in the year to showcase innovative technologies, products, systems, and solutions for streamlining operations, optimizing processes, and cutting costs in a company’s internal logistics.

LogiMAT includes the extra bonus of TradeWorld, a professional platform for trade processes, which showcases innovative e-commerce concepts for designing, managing, and integrating digitization in the areas of procurement, online shops and marketing, payment, software, fulfillment, parcel services, returns, and after-sales. Rounding off the package is the TradeWorld expert forum in Hall 6, featuring a new series of presentations each day covering such topics as “B2B/e-commerce: Where is our journey taking us?”; “What trends will affect the e-commerce sector of tomorrow?” “The last mile: transport of the future”; “Omnichannel retailing: what not only the fashion sector should know”; “Retail logistics 4.0: taking stock!”; and “Platforms in the world of commerce.”

TradeWorld’s exhibition area and expert forum are a special strategic component of LogiMAT.

For more information, please visit: www.tradeworld.de or www.logimat-messe.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

LogiMAT 2018 – the added-value event

In-depth and comprehensive information on the ongoing topical issues of digitisation, Industry 4.0, Logistics 4.0 and the Internet of Things (IoT) – that sums up the unique calibre of the accompanying programme for the 16th International Trade Fair for Intralogistics Solutions and Process Management.

“For the LogiMAT trade audience, the concept of first-hand intralogistics represents a long-established tradition, referring both to communication with exhibitors and the ambitious accompanying programme,” enthuses Peter Kazander, LogiMAT Exhibition Director and Managing Director of EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH of Munich. “With the motto: ‘Digital – Connected – Innovative’, the 16th International Trade Fair for Intralogistics Solutions and Process Management encapsulates not only the current challenges in intralogistics and supply chain management, but also the range of issues at stake, in particular in the many trade forums.”

With a unique accompanying programme, LogiMAT 2018 lives by this motto throughout the three days of the trade fair: Three serial live events, more than 40 experts’ talks by exhibitors every day in the ‘Innovations Forum’ and around 30 different 90-minute lecture blocks with more than 100 selected experts from business, academia and the specialist press. They cover the public’s need for clarification and information regarding trending topics that are currently moving markets and will continue to do so. There will be particular focus on digital transformation and the future projects of Industry 4.0, Logistics 4.0 and the Internet of Things (IoT). “With the competent information provision at conference level in the middle of the halls, we will once again offer our trade audience an exhibition with significant added value” sums up Exhibition Director Peter Kazander.

Integration of new technologies

The theme of digitisation runs like a common thread throughout the exhibition. This concerns on the one hand subjects such as ‘Narrow Band IoT, 5G and the Industrial Data Space in Logistics’ (13.3.2018, Forum A, Hall 1). They enable optimisation by transfer of small volumes of data over long periods of time to points that are not easily accessible. ‘AutoID technologies’ (14.3.2018, Forum C, Hall 4) and systems for ‘Indoor localisation: A key to Industry 4.0’ (15.3.2018, Forum B, Hall 3) also concern the smart integration of new technologies into data collection and processing. Elsewhere, the process of ‘Digital transformation’ itself (15.3.2018, Forum A, Hall 1), ‘Digital tools for logistics’ (15.3.2018, Forum D, Hall 8) and the principles of optimised interaction between people and robots (13.3.2018, Forum A, Hall 1 and Forum B, Hall 3) are placed under the spotlight.

‘Transport and handling – autonomous control and operation’ (14.3.2018, Forum A, Hall 1) discusses the future requirements of intralogistics material flows with the autonomous linking of all processes. Detailed options for digital transformation and the future-proofing of ‘material flows in the age of Industry 4.0’ (14.3.2018, Forum C, Hall 4) are also examined in depth in forums aimed at the various segments of industry. For example, the DTS Forum will shed light on ‘State of the art, examples and outlook’ (13.3.2018, Forum E, Hall 9) and ‘Components in intelligent, mobile robotics’ (15.3.2018, Forum E, Hall 9). “The very concept of ‘mobile robots’ can be seen as synonymous with digital transformation and all current development trends and future intralogistics solutions,” sums up Kazander. “It covers various sensor, image-processing, data-collection and processing technologies and their integration. It also reflects the development of the hardware of materials handling vehicles and technology as well as aspects of automation and collective intelligence. Current trends in software and control technology are also addressed. It includes, too, the design of working worlds of the future, in which people and machines will interact in harmony. First-hand intralogistics throughout: Digital – Connected – Innovative. Or, to put it in a nutshell: LogiMAT2018.”

 

Organiser:
EUROEXPO Messe-und Kongress-GmbH
Joseph-Dollinger-Bogen 7; 80807 München, Tel.: +49(89)32391-259;
Fax: +49(0)89 32391-246

About LogiMAT

The next LogiMAT, 16th International Trade Fair for Intralogistics Solutions and Process Management, takes place at Messe Stuttgart, directly adjacent to the airport, from 13 to 15 March, 2018. This event is now regarded as the world´s largest specialist trade fair for intralogistics. It presents a comprehensive overview of the market, featuring everything of importance to the intralogistics sector from procurement to production and delivery. Here, early in the year, international exhibitors present innovative technologies, products, systems and solutions for rationalisation, process optimisation and cost-reduction in in-company logistics processes.
TradeWorld – a part of LogiMAT – is a competence platform for trading processes; it showcases products and solutions for e-commerce and omnichannel. Located in the middle of the halls, this event features an exhibition section and also each day different lecture blocks on a wide range of themes.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neuer LANCOM Advanced VPN Client für macOS „High Sierra“

LANCOM Systems, führender deutscher Hersteller von Netzwerklösungen für Geschäftskunden und den öffentlichen Sektor, stellt ab sofort ein Update für seinen Software-VPN-Client für MacBook Pro, iMac, Mac Pro & Co. bereit. Die Version 3.0 des LANCOM Advanced VPN Client für macOS unterstützt das Betriebssystem macOS High Sierra (10.13) und ermöglicht über hochsicheres IPSec-VPN den vollwertigen Fernzugriff auf ein Firmennetz über jede Internet-Verbindung.

Der LANCOM Advanced VPN Client für macOS ist Teil des Apple-kompatiblen Lösungsportfolios von LANCOM: VPN-Router und VPN-Gateways sowie Access Points auf Basis von IEEE 802.11ac/n. Der LANCOM Advanced VPN Client ist universell einsetzbar und ermöglicht eine Anbindung zu allen IPSec-konformen Routern oder VPN-Gateways.

Neben der Unterstützung für macOS High Siera bringt die neuste Version des Clients IKEv2 und IKEv2 Redirect. Damit ist es möglich, den VPN-Tunnel-Endpunkt des Clients automatisch auf ein anderes Gateway umzuleiten. Dies sorgt für eine effiziente Lastenverteilung in Umgebungen, in denen mehrere Gateways eingesetzt werden. Außerdem kann der Client FIPS-konform (Federal Information Processing Standard) installiert und betrieben werden.

Weitere Neuerungen sind die Modernisierung der grafischen Oberfläche des Clients sowie ein intelligenter Tunneling-Mechanismus: Dieser schaltet automatisch auf ein alternatives Verbindungsprotokoll um, wenn die Verbindung über Standard-IPSec nicht möglich ist. Damit hat der Anwender auch bei beschränktem Zugang ins Internet – zum Beispiel bei Hotspots mit restriktiven Sicherheitseinstellungen oder in LTE-/UMTS-Netzen – die Möglichkeit, sich via VPN mit dem Firmennetzwerk zu verbinden. Die Kommunikation kann über Modem, (Wireless) LAN, LTE/UMTS beziehungsweise iPhone Tethering (USB, Bluetooth) erfolgen.

Der LANCOM Advanced VPN Client für macOS bietet Highend-Sicherheits-Features für eine professionelle VPN-Anbindung auch in größeren und heterogenen Netzen: eine portbasierte Stateful Inspection Firewall mit eigenen Firewall-Regeln für bekannte und unbekannte Netze, Authentifizierung mit X.509-Zertifikaten und ein nach FIPS 140-2 zertifiziertes Kryptografiemodul.

Der LANCOM Advanced VPN Client für macOS ist in Deutsch und Englisch ab sofort für 99,00 Euro zzgl. MwSt. im Fachhandel erhältlich. Alle Kunden, die nach dem 08.09.2017 eine Lizenz für den LANCOM Advanced VPN Client aktiviert haben oder eine noch nicht aktivierte Lizenz besitzen, erhalten das Upgrade auf die neuste Version kostenlos. Eine Upgrade-Version von älteren Versionen ist für 59,00 Euro (netto) erhältlich. Auf der LANCOM Website steht eine kostenlose 30-Tage-Testversion zum Download zur Verfügung.

Die Version 2.02 des LANCOM VPN Client für macOS für ältere OS X-Versionen ist weiterhin zum Download verfügbar.

Apple, Mac, macOS, Macintosh, MacBook, iMac, Mac Pro, iPhone, AirPort, sind eingetragene Marken von Apple Inc.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Leonie Schulz ist die beste Nachwuchsköchin in der Region

Es riecht nach Frühlingslauch und Orangen, im Backofen brutzeln Maispourladen und Putenbrust vor sich hin. In der Großküche der Berufsbildenden Schule 2 herrscht hektisches Treiben, den Nachwuchsköchinnen und -köchen steht die eine oder andere Schweißperle auf der Stirn. Denn heute (25.11.) geht es um den Preis des Präsidenten und die 39. Auflage des gastronomischen Wettbewerbs. Eine Schülerin hatte am Ende die Nase vorn: Leonie Schulz hat mit ihrem Drei-Gang-Menü aus lauwarmem Lachscarpaccio, gebratener Maispoulardenbrust mit Hokkaidokürbispüree und Apfeltopfenstrudel an Birnen-Joghurtparfait mit Schokoladenganache den Preis des Präsidenten gewonnen. Die 22-Jährige arbeitet im Hotel Kokenhof in Burgwedel.

Die Jury und die geladenen Gäste waren gleichermaßen von der Qualität der Menüs, aber auch von den angehenden Hotel- und Restaurantfachleuten begeistert, die das Essen fachmännisch auftrugen und präsentierten. „Sie alle haben heute bewiesen, dass Sie das Zeug dazu haben, in Ihrem Beruf erfolgreich zu sein. Sie alle haben sich hier super präsentiert – und das erfüllt mich mit Freude. Denn es ist schön zu wissen, dass Ihr Engagement, Ihre Bereitschaft und Ihr Können gerade in diesen so wichtigen touristischen und kundennahen Berufen in der Region erhalten bleiben“, sagte Michael Dette, stellvertretender Regionspräsident, bei der Siegerehrung. „Alle Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer zeigen uns heute durch ihr Engagement und ihre Leistung, dass sie erfolgreich sein wollen. Wir alle gemeinsam haben die Aufgabe, sie zu unterstützen und dazu beizutragen, dass sie heute, aber auch in Zukunft erfolgreich sein können“, sagte Ulf Jürgensen, Schulleiter der BBS 2.

Der Preis des Präsidenten der Region Hannover ist von überregionaler Bedeutung: Die Erstplatzierten sind für die Niedersächsischen Jugendmeisterschaften qualifiziert, bei denen sie regelmäßig erfolgreich sind. Der nächste Wettbewerb findet im März 2018 in Oldenburg statt. Die Landessieger wiederum nehmen an den Deutschen Meisterschaften teil.

Beim Wettbewerb war Kreativität und Können von den angehenden Köchen gefragt: Innerhalb von vier Stunden mussten sie mit den ihnen vorgegebenen Zutaten ein Drei-Gänge-Menü zaubern. Für die Vorspeise hatten sie als Pflichtkomponente lediglich Lachsfilet vorgegeben und hatten zusätzlich Kabeljau, Kirschtomaten und Frühlingslauch sowie verschiedene Blattsalate zur Verfügung. Maispoularde war die Hauptkomponente des Hauptganges, zu dem Putenbrust, Geflügelklein, Hokkaidokürbis, Wirsingkohl, Steckrübe, Rosenkohl, Möhren, Champignons sowie Geflügeljus im Warenkorb lagen. Im Dessert mussten die angehenden Köchinnen und Köche Birne, Apfel, Joghurt, Quark, Sahne und Kuvertüre verwerten und hatten zusätzlich Orangen, Kumquats, Feigen und eine Tiefkühl-Beerenmischung zur Auswahl.

Die angehenden Restaurant- und Hotelfachleute treten im Team an. Zu den Aufgaben der Restaurantfachleute gehörte es unter anderem, die Gäste zu beraten, die Getränke zu servieren und am Tisch Speisen vorzulegen, während die Hotelfachleute für die Arbeiten an der Rezeption, die Blumengestecke und den Empfang der Gäste verantwortlich waren. Anspruchsvoll ist auch der Wettbewerb der Hotelkaufmänner/-frauen und der Fachleute für Systemgastronomie. Die Auszubildenden mussten unter anderem ein umfangreiches Marketingkonzept für eine Aktionswoche planen und der kritischen Jury vorstellen. Alle mussten zudem einen schriftlichen Test bestehen.

In diesem Jahr hatten die Frauen die Nase vorn: Der Erstplatzierten Leonie Schulz aus Burgdorf war Anna Charlotte Walter (20), die im Fora Hotel Hannover lernt, dicht auf den Fersen. Sie machte den zweiten Platz in der Kategorie Koch/Köchin. Auf den dritten Platz kochte sich der 18-jährige Luis Hendricks aus Burgwedel, der im Maritim Airport Hotel Hannover lernt.

Den besten Service in der Kategorie Restaurantfachmann/-frau brachte Anna Siever. Die 19-Jährige lernt im Hotel und Restaurant Bullerdieck in Garbsen. Auf Platz 2 landete die 22-jährige Lisa-Marie Lübke, die im Cup & Cino Coffee House Brasseria Nienburg/Weser ihre Ausbildung absolviert. Den dritten Platz belegte Adil Hoxhaj (19), Auszubildender im Rathaus Hannover Restaurant Der Gartensaal.

Auch in der Kategorie Hotelfachmann/-frau war die Entscheidung schwer, zumal viele Auszubildende krankheitsbedingt kurzfristig ausfielen. Platz 1 machte der 19-jährige Nico Hencke, Auszubildender im Hotel Kokenhof in Burgwedel, dicht gefolgt von Jula-Marleen Kügler. Die 24-Jährige lernt im Sheraton Pelikan Hotel Hannover. Den dritten Platz holte sich Joelle Döbler, 22 Jahre alt. Sie absolviert ihre Ausbildung im Mercure Hotel Hannover.

Auch die Auszubildenden der Kategorie Fachmann/-frau für Systemgastronomie begeisterten beim Preis des Präsidenten: Stella Ost (23) machte den ersten Platz, sie lernt beim LSG Lufthansa Service Langenhagen. Den zweiten Platz erreichte die 20-jährige Sanja Miriam Rentziehausen; sie absolviert ihre Ausbildung bei Mc Donald’s Einbeck Hartwig Neuenroth. Den dritten Platz machte Mazlum Özkan: Der 23-Jährige lernt ebenfalls bei Mc Donald’s in Kirchdorf. 

Zum dritten Mal mit dabei waren in diesem Jahr die Auszubildenden der Kategorie Hotelkaufmann/-frau. Die Nase vorn hatte Lisa Baeck, 20 Jahre alt. Sie absolviert  ihre Ausbildung im Grand Hotel Mussmann Hannover. Ihr auf den Fersen war Michel Beckmann (21), der den zweiten Platz machte und im IHR Hotel Beckmann Göttingen lernt. Platz 3 machte Kathrin Hagelmann. Die 20-Jährige ist Auszubildende in der HAM Hotelbetriebs GmbH Bad Zwischenahn.

Den Pokal „Arbeiten am Büffet“, den die Herrenhäuser Brauerei sponserte, erlangte für den fachkundigen Umgang am Zapfhahn Nico Hencke (19) vom Hotel Kokenhof in Burgwedel.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

9-Monatszahlen der USU Software AG: Zukunftsinvestitionen beeinflussen trotz gutem Umsatzwachstum das Ergebnis

  • Umsatzsteigerung von 14,6 % nach neun Monaten
  • Trend zu SaaS-Lösungen und Auslandsinvestitionen beeinflussen Ergebnis
  • Auftragsbestand zum 30. September 2017 um 13,3% gestiegen
  • Vorstand passt Jahres- und Mittelfristplanung an

Konzernweit erzielte die USU Software AG (ISIN DE000A0BVU28) im dritten Quartal 2017 nach IFRS eine Steigerung der Umsatzerlöse um 15,4 % auf TEUR 20.037 (Q3/2016: TEUR 17.362). Dieses Wachstum resultiert vor allem aus einem anhaltend starken Geschäft mit Softwarelizenzen im Inland. Die Lizenzerlöse stiegen insgesamt im Berichtsquartal um 32,9% auf TEUR 3.320 (Q3/2016: TEUR 2.499), obwohl sich mehrere, vorrangig ausländische Kunden kurzfristig für eine Software-as-a-Service („SaaS“)-Lösung statt des Kaufs einer Einzellizenz (On premise) entschieden. Da SaaS-Verträge in der Regel eine mehrjährige Laufzeit aufweisen, wird USU mittelfristig von dieser Entwicklung zwar profitieren, verbuchte aber im dritten Quartal vor allem im Ausland zunächst eine Umsatzlücke. Dazu kommt, dass die Marktentwicklung in Frankreich und England länger dauert als avisiert, so dass die Auslandsinvestitionen, unter anderem auch durch hohe Integrationsaufwände für die USU France (vormals EASYTRUST SAS), ausgeweitet wurden.

Infolge dieser Faktoren und unter Einbeziehung von negativen Wechselkurseffekten aufgrund des schwachen US-Dollars verzeichnete die USU-Gruppe im dritten Quartal 2017 insgesamt einen deutlichen Ergebnisrückgang gegenüber dem Vorjahr. So blieb das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen („EBITDA“) im Berichtsquartal Q3/2017 mit TEUR 972 (Q3/2016: TEUR 2.410) um 59,7% hinter dem Vergleichswert des Vorjahres zurück. Zugleich sank das Ergebnis vor Zinsen und Steuern („EBIT“) um 84,9% von TEUR 1.811 im dritten Quartal 2016 auf nunmehr TEUR 274. Der Konzernüberschuss der USU-Gruppe nach IFRS fiel von TEUR 1.661 im Vorjahresquartal auf TEUR 20 im Berichtsquartal. Dies entspricht einem Ergebnis pro Aktie von EUR 0,00 (Q3/2016: EUR 0,16). Auch das um akquisitionsbedingte Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern („Bereinigtes EBIT“) ging im dritten Quartal 2017 gegenüber dem Vorjahr deutlich um 61,0% auf TEUR 785 (Q3/2016: TEUR 2.014) zurück. Das Bereinigte Konzernergebnis sank um 73,1% auf TEUR 479 (Q3/2016: TEUR 1.778).  Das entspricht einem Rückgang des Bereinigten Ergebnisses je Aktie von EUR 0,13 im dritten Quartal 2016 auf EUR 0,05 im Berichtsquartal.

Auf Sicht der ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2017 steigerte die USU Software AG den Konzernumsatz nach IFRS um 14,6% gegenüber dem Vorjahr auf TEUR 58.908 (Q1-Q3/2016: TEUR 51.393). Verantwortlich für diesen Anstieg ist insbesondere ein starkes Inlandsgeschäft, welches um 15,3% auf TEUR 42.688 (Q1-Q3/2016: TEUR 37.024) zulegte. Der Auslandsumsatz stieg auf Neunmonatssicht trotz der positiven Entwicklung im ersten Halbjahr unterdurchschnittlich um 12,9% auf TEUR 16.220 (Q1-Q3/2016: TEUR 14.369). Entsprechend sank der Anteil des Auslandsgeschäftes am Konzernumsatz leicht von 28,0% im Vorjahr auf 27,5% in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2017. Aufgrund der gezielten Auslandsinvestitionen und mit Blick auf die Ausweitung des SaaS-Geschäftes erwartet der Vorstand mittelfristig, den Auslandsanteil am Gesamtumsatz wieder über die 30%-Marke auszubauen.

Die operative Kostenbasis der USU-Gruppe erhöhte sich auf Neunmonatssicht 2017 im Vorjahresvergleich um 23,0% auf TEUR 57.236 (Q1-Q3/2016: TEUR 46.529). Dieser Zuwachs spiegelt zum einen die erhöhten Auslandsinvestitionen in Marketing und Vertrieb sowie Entwicklung wider, die USU gezielt zum nachhaltigen Ausbau des Auslands­geschäftes tätigt, zum anderen sind erstmals die Kosten der im Berichtszeitraum akquirierten unitB technology und EASYTRUST in den Konzernkosten der USU-Gruppe enthalten.

Die Ergebnisentwicklung der USU-Gruppe blieb im 9-Monatszeitraum 2017 aufgrund dieser Faktoren unter der des Vorjahres zurück. Dabei sank das EBITDA im Vorjahresvergleich um 56,1% auf TEUR 2.747 (Q1-Q3/2016: TEUR 6.305). USU erzielte  im gleichen Zeitraum ein EBIT von TEUR 699 (Q1-Q3/2016: TEUR 4.405). Des Weiteren sank das Konzernergebnis von TEUR 3.919 in den ersten drei Quartalen des Vorjahres auf jetzt TEUR -33. Das Ergebnis pro Aktie belief sich entsprechend auf EUR 0,00 (Q1-Q3/2016: EUR 0,37).

Auch das um akquisitionsbedingte Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern („Bereinigtes EBIT blieb im 9-Monatszeitraum 2017 mit TEUR 2.350 (Q1-Q3/2016: TEUR 5.342) um 56,0% hinter dem Vergleichswert des Vorjahres zurück. Zugleich sank das Bereinigte Konzernergebnis im Vergleich zum 9-Monatszeitraum 2016 um 68,6% auf TEUR 1.489 (Q1-Q3/2016: TEUR 4.748). Das Bereinigte Ergebnis je Aktie verringerte sich entsprechend von EUR 0,45 im Vorjahr auf EUR 0,14 im Berichtszeitraum.

Die Konzernliquidität reduzierte sich im Berichtszeitraum infolge der Zahlung der fälligen Kaufpreisbestandteile für den Erwerb der unitB technology und der EASYTRUST sowie der Dividendenausschüttung an die USU-Aktionäre von TEUR 23.180 zum 31. Dezember 2016 auf TEUR 13.691 zum 30. September 2017. Zugleich ging das Eigenkapital der USU-Gruppe von TEUR 63.623 zum 31. Dezember 2016 auf TEUR 59.651 zum 30. September 2017 zurück, was primär aus der im dritten Quartal 2017 erfolgten Dividendenauszahlung an die Aktionäre der USU Software AG in Höhe von TEUR 4.209 herrührt. Bei einer Bilanzsumme von TEUR 91.339 (31. Dezember 2016: TEUR 91.905) belief sich die Eigenkapitalquote zum 30. September 2017 auf 65,3% (31. Dezember 2016: 69,2%). Damit ist die USU Software AG bei keinerlei Bankverbindlichkeiten weiterhin äußerst solide finanziert.

Zum Ende des dritten Quartals 2017 belief sich der konzernweite Auftragsbestand der USU-Gruppe auf TEUR 46.328 (30. September 2016: TEUR 40.893) und lag damit um 13,3% über dem Vergleichswert des Vorjahres. Zum 30. September 2017 baute die USU-Gruppe ihre Belegschaft gegenüber dem Vorjahr zielgerichtet um 20,3% auf 661 (30. September 2016: 528) Mitarbeiter aus.

Auf Gesamtjahressicht 2017 erwartet der Vorstand der USU Software AG, die positive Entwicklung der Vorjahre fortzusetzen. Allerdings verlangsamt sich das Wachstum durch den Trend in Richtung SaaS-Geschäft in den Auslandsmärkten etwas. Dies führt u.a. zu einer Prognosekorrektur. Für das laufende Jahr plant der Vorstand nunmehr mit einem Anstieg der Umsatzerlöse auf EUR 83-86 Mio. (2016: EUR 72,1 Mio.). Treiber hierfür ist vor allem das florierende Inlandsgeschäft. Aufgrund der geringeren Umsatzerwartungen und der notwendigen Auslandsinvestitionen zur Forcierung der Internationalisierung hat der Vorstand der Gesellschaft auch das Ertragsziel für 2017 reduziert. Demgemäß sieht die aktuelle Planung ein Bereinigtes EBIT für 2017 von EUR 6 – 8 Mio. (2016: EUR 9,6 Mio.) vor.

Ab dem kommenden Jahr 2018 erwartet der Vorstand zwar positive Effekte aus den Auslandsinvestitionen, die sich jedoch erst mit einem zeitlichen Verzug voll auswirken werden. Infolge der verzögerten Wachstumsphase in den wesentlichen Investitionsmärkten verschiebt sich dadurch auch die Mittelfristprognose von EUR 140 Mio. Konzernumsatz bei einem Bereinigten EBIT von EUR 20 Mio. um ein Jahr auf 2021.

Ungeachtet der notwendigen Prognosekorrektur plant der Vorstand, die Anteilseigner der USU Software AG auch für 2017 wie in den Vorjahren am operativen Unternehmenserfolg der Gesellschaft maßgeblich zu beteiligen und insofern die aktionärsfreundliche Dividendenpolitik im Sinne einer nachhaltigen Kontinuität fortzuführen.

Der vollständige 9-Monatsbericht 2017 steht auf der Homepage der USU Software AG zum Download bereit. Weitere Informationen wird der Vorstand der Gesellschaft im Rahmen der Analysten- und Investorenkonferenz "Deutsches Eigenkapitalforum 2017" am 27. November 2017 um 14:30 Uhr im Sheraton Frankfurt Airport Hotel and Conference Center (Hugo-Eckener-Ring 15, 60594 Frankfurt am Main), Raum Madrid, präsentieren.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Wärmepumpe & Solar in Nürnberg und Umgebung

Panasonic hat mit Aquarea ein innovatives Niedrigenergie-Heizungs- und Warmwassersystem entwickelt, das selbst bei niedrigen Außentemperaturen hohe Leistungswerte erzielt.

Die Panasonic Aquarea Luft/Wasser-Wärmepumpe nutzt die Umgebungsluft als kostenlose Energiequelle, um Gebäude zu erwärmen bzw. zu kühlen und für optimalen Komfort zu sorgen. Panasonic Aquarea ist weitaus sauberer, sicherer, günstiger und umweltfreundlicher als andere Systeme, die mit Gas, Öl oder Strom arbeiten.

Das Außengerät erwärmt sowohl das Heizungswasser für Heizkörper und Fußbodenheizung als auch das Warmwasser, wobei es durch eine Solaranlage unterstützt werden kann. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit der Anbindung an bestehende Zentralheizungssysteme.

Aquarea ist die innovative Option für Alt- wie auch für Neubauten – auch mit Photovoltaik
Mit den Aquarea Luft/Wasser-Wärmepumpen von Panasonic können Sie wirkungsvoll Energie sparen, ohne dass der Komfort darunter leiden muss. Panasonic Wärmepumpen werden idealerweise mit Photovoltaikanlagen kombiniert um noch mehr Energiekosten zu sparen.

Der Trend – Ciao Stromrechnung …

Solar 2500

Bereits eine kleine Dachfläche reicht – um mit Solar 2500 eigenen Strom für Hauhalt Küche und Co. zu erzeugen. Ab 5.990 Euro.

Solar 5000

Sie benötigen 2.500 – 4.500 KWh an Strom, Unabhängigkeit ist wichtig – dann ist das Solar 5000 Paket mit Lithium Speicher das Richtige.

Solar 10000

Sie benötigen 5.000 und mehr Strom, zusätzlich wollen Sie eine Wärmepumpe und E- Auto – dann ist das Solar 10000 Paket mit Speicher das Richtige.

Solar und Wärmepumpe für all diese Nünberger Stadtteile …

Nürnberg-Airport Nürnberg

Almoshof

Altenfurt

Boxdorf

Nürnberg-Brunn

Nürnberg-Buch

Buchenbühl

Nürnberg-Bärenschanze

Nürnberg-Dutzendteich

Nürnberg-Eberhardshof

Eibach

Erlenstegen

Fischbach

Nürnberg-Gebersdorf

Nürnberg-Gibitzenhof

Nürnberg-Gleißhammer

Nürnberg-Glockenhof

Nürnberg-Gostenhof

Nürnberg-Grossreuth bei Schweinau

Großgründlach

Nürnberg-Gugelstraße

Nürnberg-Guntherstraße

Nürnberg-Hasenbuck

Nürnberg-Himpelshof

Nürnberg-Hohe Marter

Nürnberg-Holzheim

Nürnberg-Hummelstein

Nürnberg-Höfen

Katzwang

Nürnberg-Katzwanger Straße

Nürnberg-Kornburg – Worzeldorf

Nürnberg-Kraftshof

Langwasser Nordost

Langwasser Südost

Laufamholz

Nürnberg-Ludwigsfeld

Nürnberg-Maiach

Nürnberg-Marienberg

Nürnberg-Marienvorstadt

Nürnberg-Maxfeld

Moorenbrunn

Nürnberg-Mooshof

Nürnberg-Muggenhof

Nürnberg-Mögeldorf

Nürnberg-Neunhof

Nürnberg-Pirckheimstraße

Nürnberg-Rangierbahnhof

Nürnberg-Rangierbahnhof-Siedlung

Nürnberg-Reichelsdorf

Nürnberg-Rothenbach Ost

Nürnberg-Röthenbach West

Nürnberg-Sandberg

Nürnberg-Sandreith

Nürnberg-Schafhof

Nürnberg-Schleifweg

Nürnberg-Schmausenbuckstraße

Nürnberg-Schniegling

Nürnberg-Schoppenshof

Nürnberg-Schweinau

Nürnberg-St. Jobst

Nürnberg-St. Johannis

Nürnberg-St. Leonhard

Nürnberg-Steinbühl

Nürnberg-Sündersbühl

Nürnberg-Tafelhof

Thon

Nürnberg-Tiergarten Nürnberg

Nürnberg-Trierer Straße

Nürnberg-Tullnau

Nürnberg-Uhlandstraße

Nürnberg-Veilhof

Nürnberg-Werderau

Nürnberg-Westfriedhof

Nürnberg-Wetzendorf

Nürnberg-Wöhrd

Zerzabelshof

Ziegelstein

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox