AIXTRON erhöht Prognose für Auftragseingang

AIXTRON SE (FWB: AIXA), ein weltweit führender Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, hat heute seine Ergebnisse für das erste Halbjahr und das zweite Quartal 2018 veröffentlicht.

Der Auftragseingang inklusive Ersatzteile und Service verbesserte sich in H1/2018 auf
EUR 154,3 Mio., was einem Anstieg von 20% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Getrieben wird diese positive Entwicklung vor allem von der fortgesetzten Nachfrage nach MOCVD-Anlagen zur Herstellung von roten, orangefarbenen und gelben (ROY) LED sowie insbesondere nach MOCVD-Anlagen zur Herstellung von Lasern wie oberflächen- (VCSEL, Vertical-Cavity Surface-Emitting Laser) oder kantenemittierende Lasern (EEL, Edge Emitting Laser) für Anwendungen in der 3D-Sensorik oder der optischen Datenübertragung.

Der Anlagen-Auftragsbestand erhöhte sich zum 30. Juni 2018 auf EUR 138,3 Mio., ein Anstieg von 48% gegenüber dem Vorjahreswert und von 20% gegenüber dem Wert zum
31. März 2018.

Die Umsatzerlöse in H1/2018 stiegen im Jahresvergleich um 3% auf EUR 117,6 Mio. Sequenziell gingen sie in Q2/2018 aufgrund der mit den Kunden vereinbarten, planmäßigen Terminierung der Auslieferungen auf EUR 55,2 Mio. zurück.

Bruttogewinn und Bruttomarge verbesserten sich in H1/2018 gegenüber dem Vorjahr auf EUR 50,6 Mio. bzw. 43%. Verglichen mit dem Vorquartal verringerte sich das Bruttoergebnis in Q2/2018 auf EUR 23,8 Mio. entsprechend der Umsatzentwicklung, während die Bruttomarge stabil bei 43% blieb. Dies lag vornehmlich an einem vorteilhaften Produkt- und Regionalmix und wurde begünstigt durch einen positiven USD/EUR Wechselkurs im zweiten Quartal.

Das Betriebsergebnis (EBIT) in H1/2018 verbesserte sich im Jahresvergleich auf
EUR 12,0 Mio. Gegenüber dem Vorquartal reduzierte sich das EBIT in Q2/2018 auf
EUR 4,1 Mio.

Das Nettoergebnis in H1/2018 stieg im Vergleich zum Vorjahr auf EUR 16,0 Mio. und war positiv beeinflusst durch die im ersten Quartal 2018 erfolgte Aktivierung von latenten Steuern in Höhe von EUR 5 Mio., die aus dem Übergang von Verlusten in der Vergangenheit hin zu erwarteten Gewinnen in 2018 resultieren.

Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit lag im ersten Halbjahr 2018 bei EUR -8,5 Mio. Dabei konnte der operative Cashflow in Q2/2018 in Höhe von EUR 12,5 Mio. den negativen Wert aus Q1/2018, der vor allem aus geplanten Zahlungen im Zusammenhang mit dem Verkauf der ALD/CVD Produktlinie in Q4/2017 resultierte, noch nicht vollständig ausgleichen.

Der Bestand an liquiden Mitteln stieg zum 30. Juni 2018 auf EUR 234,7 Mio. gegenüber EUR 223,2 Mio. zum 31. März 2018. Die Differenz spiegelt die die operative Leistung inklusive der erhaltenen Aufträge in Q2/2018 wider.

Geschäftsentwicklung

Umsatzerlöse und Auftragseingänge im ersten Halbjahr 2018 waren getrieben durch die anhaltende Nachfrage nach MOCVD-Anlagen zur Produktion von ROY LEDs z.B. für Displays sowie von Lasern wie z. B. oberflächenemittierende Laser (VCSEL) für Anwendungen in der 3D Sensorik und der optischen Datenübertragung.

Die Herstellungskosten in H1/2018 sanken im Jahresvergleich auf EUR 66,9 Mio. (57% der Umsatzerlöse) gegenüber EUR 85,8 Mio. (75% der Umsatzerlöse) in H1/2017. Im Vorjahreswert waren dabei insgesamt EUR 2,3 Millionen Abschreibungen für zunächst nicht weitergeführte Produktlinien enthalten. Die Verbesserung der Herstellungskosten im Verhältnis zum Umsatz spiegelt im Wesentlichen den besseren Produkt- und Regionalmix wider. Die Reduktion der Herstellungskosten in Q2/2018 gegenüber dem Vorquartal auf EUR 31,3 Mio. oder 57% der Umsatzerlöse stand im Einklang mit der Entwicklung der Umsatzerlöse.

Mit EUR 38,7 Mio. verringerten sich die Betriebsaufwendungen in H1/2018 im Vergleich zum Vorjahr um 26% (H1/2017: EUR 52,4 Mio.; enthielt Restrukturierungsaufwendungen im Zusammenhang mit Abschreibungen für zunächst nicht weitergeführte Produktlinien in Höhe von EUR 12,1 Mio.). Gegenüber dem Vorquartal erhöhten sich die Betriebsaufwendungen in Q2/2018 leicht auf EUR 19,7 Mio. aufgrund von USD/EUR Bewertungseffekten.

Bericht des Vorstands

Dr. Bernd Schulte, Vorstand der AIXTRON SE, sagt: "Die positive Entwicklung beim Auftragseingang hat sich auch im zweiten Quartal dieses Jahres fortgesetzt, so dass wir uns entschieden haben die Prognose für den Auftragseingang im Geschäftsjahr 2018 anzuheben. Die in Q2/2018 etwas niedrigeren Umsätze sind einzig auf die mit den Kunden vereinbarte, planmäßige Terminierung der Auslieferungen zurückzuführen. Die Umsätze in der zweiten Jahreshälfte werden dementsprechend höher ausfallen als im ersten Halbjahr so dass wir unsere Umsatzprognose wie geplant erreichen werden."

"Wir profitieren weiterhin von der weltweit stabilen Nachfrage nach MOCVD-Anlagen für Laseranwendungen wie VCSEL oder EEL, die besonders im Bereich der 3D-Sensorik oder der optischen Datenübertragung gefragt sind. Auch unsere MOCVD-Anlagen zur Herstellung von roten, orangefarbenen und gelben (ROY) LED werden stark nachgefragt, da sie für die Marktdurchdringung von Display-Technologien auf Basis von Fine Pitch-, Mini- und zukünftig auch Micro-LED unerlässlich sind", ergänzt Dr. Felix Grawert, Vorstand der AIXTRON.

Prognose*

Ausgehend von den Ergebnissen für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2018 und der internen Einschätzung der Nachfrageentwicklung passt der Vorstand seine mit dem Geschäftsbericht abgegebene Prognose für das Geschäftsjahr 2018 an.

Demnach erwartet der Vorstand nun für das Geschäftsjahr 2018 Auftragseingänge in einer Bandbreite zwischen EUR 260 Mio. und 290 Mio. zu verzeichnen (zuvor: EUR 230 bis 260 Millionen). Es werden Umsatzerlöse von um die EUR 260 Mio. erwartet (Bandbreite zuvor: EUR 230 bis 260 Mio.). Es wird eine Bruttomarge von um die 40% (Bandbreite zuvor: 35% bis 40%) und eine EBIT Marge von um die 10% des Umsatzes erwartet (Bandbreite zuvor: 5% bis 10%). Der Vorstand erwartet, dass der operative Cashflow im Gesamtjahr positiv sein wird.

*Basierend auf dem Budgetkurs von 1,20 USD/EUR

Finanzinformationen

Die Präsentation zu den Ergebnissen des ersten Halbjahres 2018 ist unter https://www.aixtron.com/de/investoren/publikationen verfügbar. Die vollständigen Finanztabellen des Konzerns (Gewinn- und Verlustrechnung, Sonstiges Ergebnis der Periode, Bilanz, Kapitalflussrechnung sowie Entwicklung des Eigenkapitals) zu dieser Pressemitteilung sind als Teil des Halbjahresfinanzberichts H1/2018 unter https://www.aixtron.com/de/investoren/publikationen abrufbar.

Telefonkonferenz für Investoren

Im Rahmen der Veröffentlichung der Ergebnisse des ersten Halbjahres 2018 wird AIXTRON am Donnerstag, den 26. Juli 2018, um 15:00 Uhr MESZ (06:00 a.m. PDT, 09:00 EDT a.m.) eine Telefonkonferenz (in englischer Sprache) für Analysten und Investoren abhalten. Sie können sich ab 14:45 Uhr MESZ (05:45 PDT, 08:45 EDT) unter folgender Telefonnummer in die Konferenz einwählen: +49 (30) 23 25 31 411 oder +1 (862) 701-2734. Einen Audiomitschnitt oder eine Abschrift finden Sie nach der Konferenz unter https://www.aixtron.com/de/investoren/events/telefonkonferenzen/2018.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Begriffe wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben die gegenwärtigen Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Managements, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind.. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel die tatsächlich von AIXTRON erhaltenen Kundenaufträge, den Umfang der Marktnachfrage nach Depositionstechnologie, den Zeitpunkt der endgültigen Abnahme von Erzeugnissen durch die Kunden, das Finanzmarktklima und die Finanzierungsmöglichkeiten von AIXTRON, die allgemeinen Marktbedingungen für Depositionsanlagen, und das makroökonomische Umfeld, Stornierungen, Änderungen oder Verzögerungen bei Produktlieferungen, Beschränkungen der Produktionskapazität, lange Verkaufs- und Qualifizierungszyklen, Schwierigkeiten im Produktionsprozess, die allgemeine Entwicklung der Halbleiterindustrie, eine Verschärfung des Wettbewerbs, Wechselkursschwankungen, die Verfügbarkeit öffentlicher Mittel, Zinsschwankungen bzw. Änderung verfügbarer Zinskonditionen, Verzögerungen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, eine Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage sowie durch alle anderen Faktoren, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat. In dieser Mitteilung enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor.

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Changelight bestellt weitere AIXTRON-Anlagen

AIXTRON SE (FSE: AIXA), ein weltweit führender Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, liefert zusätzliche MOCVD-Spitzentechnologie an Xiamen Changelight Co., Ltd (Changelight). Das chinesische Unternehmen erweitert damit seine Produktionskapazitäten von Arsenidphosphid-basierten roten, orangen und gelben LED (ROY LED) sowie Solarzellen um mehrere Clustersysteme des Typs AIX 2800G4-TM. Die Auslieferung der Anlagen an den Kunden erfolgt zwischen Q3/2018 und Q1/2019.

Alle Produktionssysteme verfügen über eine Wafer-Konfiguration von 15×4-Zoll, die eine maximale Ausbeute auf höchstem Qualitätsniveau ermöglicht. Aufgrund ihrer einzigartigen Produktionsleistung und der hohen Fertigungskapazitäten des automatisierten AIXTRON Planetary Batch Reactor-Konzepts, hat sich die AIX 2800G4-TM in den vergangenen Jahren als Referenzanlage für die Herstellung von ROY LED im Markt etabliert.

Jin Zhangyu, Präsident von Xiamen Changelight, sagt: „Wir nutzen die Anlagen-Technologie von AIXTRON bereits seit Jahren für die Herstellung anspruchsvoller optoelektronischer Bauelemente und haben daher großes Vertrauen in die AIX 2800G4-TM. Die herausragende Leistungsfähigkeit der Anlage in Bezug auf Homogenität der Wafer sowie ihre Effizienz im Materialverbrauch verbunden mit größtmöglicher Flexibilität und Vielseitigkeit in der Produktion werden uns dabei helfen, Changelight als einen weltweit führenden Lieferanten von ROY LED für Fine Pitch-, Mini LED- und Micro LED-Anwendungen im Markt zu positionieren.“

„AIXTRON ist der weltweit größte Anbieter von MOCVD-Anlagen für die Produktion von ROY LED und Laserdioden. Die strategische Partnerschaft mit Changelight, dem größten Kunden für Galliumarsenid-basierte MOCVD-Systeme in China, hilft uns dabei unsere führende Marktposition zu festigen und auszubauen. Wir werden Changelight auch in Zukunft tatkräftig mit unserem Know-how unterstützen und freuen auf die weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit", sagt Dr. Bernd Schulte, Vorstand der AIXTRON SE.

Über Xiamen Changelight

Die 2006 gegründete Xiamen Changelight Co. Ltd. produziert hauptsächlich epitaktische Wafer und Chips zur Herstellung farbiger, ultraheller LED, Hochleistungssolarzellen aus Galliumarsenid sowie LED-Beleuchtungsprodukte und bietet energiesparende Beleuchtungslösungen. Der Hauptsitz von Changelight befindet sich in Xiamen (Provinz Fujian, Volksrepublik China). Derzeit besitzt das Unternehmen mehrere hundertprozentige Tochtergesellschaften sowie Holding- oder Beteiligungsgesellschaften in Xiamen, Yangzhou und anderen Orten. Darüber hinaus hat sie Büros in Shenzhen, Zhongshan und anderen Orten eingerichtet.

Weitere Informationen sind unter http://www.changelight.com.cn/index_En.aspx verfügbar.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Begriffe wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben  die gegenwärtigen Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Managements, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind.. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel die tatsächlich von AIXTRON erhaltenen Kundenaufträge, den Umfang der Marktnachfrage nach Depositionstechnologie, den Zeitpunkt der endgültigen Abnahme von Erzeugnissen durch die Kunden, das Finanzmarktklima und die Finanzierungsmöglichkeiten von AIXTRON, die allgemeinen Marktbedingungen für Depositionsanlagen, und das makroökonomische Umfeld, Stornierungen, Änderungen oder Verzögerungen bei Produktlieferungen, Beschränkungen der Produktionskapazität, lange Verkaufs- und Qualifizierungszyklen, Schwierigkeiten im Produktionsprozess, die allgemeine Entwicklung der Halbleiterindustrie, eine Verschärfung des Wettbewerbs, Wechselkursschwankungen, die Verfügbarkeit öffentlicher Mittel, Zinsschwankungen bzw. Änderung verfügbarer Zinskonditionen, Verzögerungen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, eine Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage sowie durch alle anderen Faktoren, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat. In dieser Mitteilung enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

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AIXTRON SE Hauptversammlung 2018

Die Aktionäre der AIXTRON SE (FWB: AIXA), einem weltweit führenden Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, stimmten heute für alle Beschlussvorlagen, die Vorstand und Aufsichtsrat auf der diesjährigen Hauptversammlung präsentierten.

Wichtige Beschlüsse

Dabei wurden folgende Tagesordnungspunkte von der 21. Ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft beschlossen:

– Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017
– Wahl des Abschlussprüfers für Konzern und SE für das Geschäftsjahr 2018
– Billigung des Systems zur Vergütung der Mitglieder des Vorstands
– Verkleinerung des Aufsichtsrates auf fünf Mitglieder sowie Anpassung der Aufsichtsratsvergütung
– Erteilung einer neuen Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien
– Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2018
– Schaffung eines neuen Bedingten Kapitals 2018

Bei der Hauptversammlung im Hotel Pullman Aachen Quellenhof waren 48,9 Prozent des Grundkapitals vertreten.

Rede des Vorstands und Präsentation

Die Ausführungen der Vorstände Dr. Felix Grawert und Dr. Bernd Schulte, in dem die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2017 und des ersten Quartals 2018 sowie die Technologien des Konzerns erläutert werden, kann ebenso wie die Präsentation zu Tagesordnungspunkt 1 der Hauptversammlung von der Homepage heruntergeladen werden: www.aixtron.com/hv.

Weitere Informationen über AIXTRON (FWB: AIXA) sind im Internet unter http://www.aixtron.com verfügbar.

Zukunftsgerichtete Aussagen
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VPEC baut Kapazitäten mit AIXTRON-Technologie aus

AIXTRON SE (FSE: AIXA), ein weltweit führender Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, wird MOCVD-Spitzentechnologie an den langjährigen Kunden Visual Photonics Epitaxy Co. Ltd (VPEC) liefern. Der taiwanesische Halbleiterhersteller mit Spezialisierung auf Epi-Wafer-Lösungen für drahtlose und optische Bauteile, plant seine Epitaxieproduktion mit mehreren AIX 2800G4 MOCVD-Clusteranlagen auszubauen, um die weltweit wachsende Nachfrage nach verschiedenen Photonik- und Elektronikanwendungen bedienen zu können.

AIXTRON wird alle AIX 2800G4-Anlagen mit einer 8×6-Zoll-Waferkonfiguration liefern, die eine maximale Ausbeute auf dem höchsten Qualitätsniveau im Markt ermöglicht. Als Referenzanlage der Halbleiterindustrie für die Herstellung von Diodenlasern wie VCSEL (Vertical Cavity Edge Emitting Lasers) und EEL (Edge Emitting Lasers), hat sich die AIX 2800G4 aufgrund der einzigartigen Produktionsleistung und der hohen Fertigungskapazitäten des automatisierten AIXTRON Planetary Batch Reactor-Konzepts einen hervorragenden Ruf erworben

Neil Chen, Senior Vice President von VPEC, sagt: „AIXTRON ist der führende Anbieter von Massenproduktionsanlagen zur Herstellung von Materialien auf Basis von Arsenidphosphid (AsP). Als bewährte Anlage für die Großserienfertigung im Bereich der Photonik-Anwendungen liefert die AIX 2800G4 genau die herausragende Homogenität und Reproduzierbarkeit sowie Flexibilität und Vielseitigkeit, die wir als Hersteller von Epitaxie-Produkten benötigen, um die Bedürfnisse unserer anspruchsvollen Kunden bedienen zu können.“

„Angetrieben von der wachsenden Zahl von Anwendungen sowie der fortschreitenden Verbreitung der High-End-Kommunikationstechnologie, wird die Nachfrage nach optoelektronischen, AsP-basierten Bauelementen wie VCSEL oder Lasern für die Datenkommunikation weiter steigen. Auf Basis einer langjährigen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit VPEC freuen wir uns darauf, das Wachstum eines der führenden asiatischen Halbleiterproduzenten zu unterstützen", sagt Dr. Bernd Schulte, Vorstand der AIXTRON SE.

Über VPEC

Visual Photonics Epitaxy Co. Ltd. wurde 1996 gegründet und hat seinen Sitz in Ping-Jen City, Taiwan. Das Unternehmen bietet Lösungen für drahtlose Kommunikation, Glasfaserkommunikation und Solarzellenanwendungen. Weitere Informationen über VPEC: http://www.vpec.com.tw/… Zukunftsgerichtete

Zukunftsgerichtete Aussagen

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AIXTRON mit gutem Start in 2018

AIXTRON SE (FWB: AIXA), ein weltweit führender Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, hat heute seine Ergebnisse für das erste Quartal 2018 veröffentlicht.

Der Auftragseingang inklusive Ersatzteile und Service verbesserte sich in Q1/2018 auf EUR 78,6 Mio., was einem Anstieg von 27% gegenüber dem Vorjahr und von 20% im Vergleich zum Vorquartal entspricht. Diese positive Auftragsentwicklung ist vor allem auf die fortgesetzte Nachfrage nach MOCVD-Anlagen für Laseranwendungen wie oberflächenemittierende Laser (VCSEL, Vertical-Cavity Surface-Emitting Laser) für 3D-Sensorik oder optische Datenübertragung zurückzuführen.

Der Anlagen-Auftragsbestand erhöhte sich zum 31. März 2018 auf EUR 114,9 Mio., ein Anstieg von 31% gegenüber dem Vorjahreswert und von 6% gegenüber dem Wert zum 31. Dezember 2017.

Die weiterhin positive Entwicklung in Auftragseingang und Auftragsbestand schlug sich auch in den Umsatzerlösen nieder, die in Q1/2018 um 16% gegenüber dem Vorjahr auf EUR 62,4 Mio. und 15% gegenüber dem Vorquartal zulegten.

Bruttogewinn und Bruttomarge verbesserten sich im ersten Quartal 2018 sowohl gegenüber dem Vorjahr als auch sequenziell.

Das Betriebsergebnis (EBIT) in Q1/2018 verbesserte sich im Jahresvergleich auf EUR 7,9 Mio.

Der Nettogewinn in Q1/2018 stieg im Vergleich zum Vorjahr auf EUR 12,3 Mio. Neben der positiven Geschäfts- und Kostenentwicklung hatte die Aktivierung von latenten Steuern in Höhe von EUR 5 Mio. (Q1/2017: 0; Q4/2017: EUR 2,3 Mio.) einen positiven Effekt.

Sowohl das Betriebsergebnis als auch der Nettogewinn in Q4/2017 waren maßgeblich beeinflusst durch positive Effekte des Verkaufs der ALD/CVD Produktlinie in Höhe von EUR 23,9 Mio.

Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit lag im ersten Quartal 2018 bei EUR -21,1 Mio. Diese Entwicklung ist hauptsächlich auf geplante Zahlungen im Zusammenhang mit dem Verkauf der ALD/CVD Produktlinie in Q4/2017 zurückzuführen.

Der Bestand an liquiden Mitteln inklusive kurzfristiger Finanzanlagen (Bankeinlagen mit einer Laufzeit von mindestens drei Monaten) sank zum 31. März 2018 auf EUR 223,2 Mio. gegenüber EUR 246,5 Mio. zum 31. Dezember 2017. Die Differenz ist ebenfalls hauptsächlich auf geplante Zahlungen im Zusammenhang mit der veräußerten ALD/CVD Produktlinie und gestiegene Forderungen aufgrund einer hohen Anzahl von Auslieferungen von MOCVD Systemen am Ende des Quartals zurückzuführen.

Geschäftsentwicklung

AIXTRON hat das Geschäftsjahr 2018 mit einem guten ersten Quartal eröffnet und hält für 2018 an dem Jahresziel der nachhaltigen Rückkehr zur Profitabilität fest. Die fortgesetzte Marktnachfrage nach MOCVD-Anlagen zur Produktion von VCSEL und anderen Laser-Anwendungen, ROY- und Spezial-LEDs sowie für Leistungselektronik sowie höhere Margen bei gesunkenen Kosten stützen diese Zielsetzung.

Die Herstellungskosten fielen im Jahresvergleich von EUR 40,0 Mio. in Q1/2017 auf EUR 35,6 Mio. in Q1/2018. Damit sanken die Herstellungskosten im Verhältnis zum Umsatz im ersten Quartal 2018 auf 57% (Q1/2017: 75%; Q4/2017: 61%).

Mit EUR 18,9 Mio. nahmen die Betriebsaufwendungen gegenüber dem Vorjahr um 28% ab (Q1/2017: EUR 26,4 Mio.). Im Verhältnis zum Umsatz sanken die Betriebsaufwendungen im ersten Quartal 2018 auf 30% (Q1/2017: 49%). Die Betriebsaufwendungen im Vorquartal waren maßgeblich durch positive Effekte des Verkaufs der ALD/CVD Produktlinie in Höhe von EUR 23,9 Mio. beeinflusst und sind daher nicht vergleichbar.

Bericht des Vorstands

Dr. Bernd Schulte, Vorstand der AIXTRON SE, sagt: "Wir freuen uns über den guten Start in das neue Geschäftsjahr. Q1/2018 war für AIXTRON das stärkste Auftaktquartal seit 2011. Die nochmals gestiegenen Umsätze und Auftragseingänge sowie der weiter gewachsene Auftragsbestand erlauben es uns die im Februar ausgegebene Prognose für 2018 zu bestätigen. Dabei erwarten wir sowohl Umsatz als auch EBIT nahe dem oberen Ende der entsprechenden Bandbreite. AIXTRON profitiert hier von der robusten Nachfrage nach MOCVD-Anlagen für die Opto- und Leistungselektronik sowie der erfolgreichen Neuausrichtung seines Produktportfolios."

"AIXTRON verfügt derzeit über eine sehr gute Marktposition bei Laser- und Spezial-LED-Anwendungen sowie vielversprechende Anlagen-Technologien für die Leistungselektronik. Mit unserer umfassenden Roadmap für die Technologie- und Produktentwicklung stellen wir die ständige, marktorientierte Weiterentwicklung unserer MOCVD-Anlagen für die Optoelektronik als auch die Verbesserung unseres Angebots im Bereich der Leistungselektronik sicher. Mittelfristig gehen wir davon aus, dass insbesondere die Leistungselektronik auf Basis von Galliumnitrid und Siliziumkarbid erhebliches Potenzial für das Unternehmen bietet", ergänzt Dr. Felix Grawert, Vorstand der AIXTRON.

Prognose

Ausgehend von den Ergebnissen für die ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2018 und der internen Einschätzung der Nachfrageentwicklung bestätigt der Vorstand seine mit dem Geschäftsbericht abgegebene Prognose für das Geschäftsjahr 2018, wobei sowohl Umsätze als auch EBIT aufgrund des positiven Geschäftsverlaufs nahe dem oberen Ende der Prognose liegen sollen.

Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet der Vorstand Umsatzerlöse und Auftragseingänge in einer Bandbreite zwischen EUR 230 Mio. und 260 Mio. Dabei wird mit einer Bruttomarge zwischen 35% und 40% sowie einem EBIT in Höhe von 5% bis 10% des Umsatzes gerechnet. Der operative Cashflow im Gesamtjahr 2018 soll positiv, jedoch im Vergleich zu 2017 niedriger sein.

Nähere Einzelheiten zur Jahresprognose finden Sie im Kapitel "3.1. Prognosebericht" des Geschäftsberichts 2017, der auf der Internetseite der Gesellschaft unter http://www.aixtron.com/de/investoren/finanzberichte verfügbar ist.

Finanzinformationen

Die Präsentation zu den Ergebnissen des ersten Quartals 2018 ist unter http://www.aixtron.com/de/investoren/ir-praesentationen verfügbar. Die vollständigen Finanztabellen des Konzerns (Gewinn- und Verlustrechnung, Sonstiges Ergebnis der Periode, Bilanz, Kapitalflussrechnung sowie Entwicklung des Eigenkapitals) zu dieser Pressemitteilung sind als Teil des Quartalsfinanzberichts Q1/2018 unter http://www.aixtron.com/de/investoren/finanzberichte abrufbar.

Telefonkonferenz für Investoren

Im Rahmen der Veröffentlichung der Ergebnisse des ersten Quartals 2018 wird AIXTRON am Donnerstag, den 26. April 2018, um 15:00 Uhr MESZ (06:00 a.m. PDT, 09:00 EDT a.m.) eine Telefonkonferenz (in englischer Sprache) für Analysten und Investoren abhalten. Sie können sich ab 14:45 Uhr MESZ (05:45 PDT, 08:45 EDT) unter folgender Telefonnummer in die Konferenz einwählen: +49 (30) 23 25 31 411 oder +1 (862) 701-2734. Einen Audiomitschnitt oder eine Abschrift finden Sie nach der Konferenz unter http://www.aixtron.com/de/investoren/events/telefonkonferenz.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Begriffe wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben die gegenwärtigen Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Managements, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind.. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel die tatsächlich von AIXTRON erhaltenen Kundenaufträge, den Umfang der Marktnachfrage nach Depositionstechnologie, den Zeitpunkt der endgültigen Abnahme von Erzeugnissen durch die Kunden, das Finanzmarktklima und die Finanzierungsmöglichkeiten von AIXTRON, die allgemeinen Marktbedingungen für Depositionsanlagen, und das makroökonomische Umfeld, Stornierungen, Änderungen oder Verzögerungen bei Produktlieferungen, Beschränkungen der Produktionskapazität, lange Verkaufs- und Qualifizierungszyklen, Schwierigkeiten im Produktionsprozess, die allgemeine Entwicklung der Halbleiterindustrie, eine Verschärfung des Wettbewerbs, Wechselkursschwankungen, die Verfügbarkeit öffentlicher Mittel, Zinsschwankungen bzw. Änderung verfügbarer Zinskonditionen, Verzögerungen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, eine Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage sowie durch alle anderen Faktoren, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat. In dieser Mitteilung enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor.

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AIXTRON liefert Basis-Technologie für Satelliten

AIXTRON SE (FSE: AIXA), ein weltweit führender Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, liefert neueste MOCVD-Technologie an den deutschen Luft- und Raumfahrtzulieferer AZUR SPACE Solar Power GmbH. Die Anlage der Baureihe AIX 2800G4 mit einer Konfiguration von 8×6-Zoll ist für den weiteren Ausbau der Produktion von hocheffizienten Mehrfach-III-V Raumfahrt- und Konzentrator-Solarzellen bestimmt, die vor allem in den Solar-Paneelen von Satelliten zum Einsatz kommen. AIXTRON wird die speziell auf die Kundenbedürfnisse angepasste Anlage im zweiten Quartal 2018 ausliefern.

AZUR SPACE arbeitet bereits seit langem erfolgreich mit der Planeten-Technologie von AIXTRON. Die AIX 2800G4-Anlage folgt den Vorgängermodellen der G3-Reihe und ermöglicht die Herstellung von 6-Zoll-Epitaxie-Wafern aus Galliumarsenid (GaAs) auf Germanium (Ge). Dabei profitiert AZUR SPACE nicht nur von der herausragenden Homogenität der prozessierten Wafer, sondern auch von den wirtschaftlichen Vorteilen der AIX 2800G4 – mit maximalem Durchsatz und höchster Ausbeute bei effizientester Ressourcennutzung setzt die Anlage in der Halbleiterindustrie Maßstäbe hinsichtlich der niedrigsten Kosten pro Wafer.

Jürgen Heizmann, Geschäftsführer der AZUR SPACE, sagt: „Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt haben besondere Anforderungen hinsichtlich der Langlebigkeit und Leistungsfähigkeit von Solarzellen. Die Anlagen-Technologie von AIXTRON liefert diese Qualität. Mit Einführung der AIX 2800G4 haben wir bewusst eine sehr entscheidende, langfristige Weichenstellung vorgenommen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig Hochleistungssolarzellen für den Bau von Weltraumsatelliten liefern zu können.“

Dr. Bernd Schulte, Vorstand der AIXTRON SE, sagt: “Unsere AIX 2800G4-Anlage hat sich in der Halbleiterindustrie einen hervorragenden Ruf als Referenzanlage für die Produktion hochwertiger Epitaxie-Schichten für GaAs-basierte Bauelementen erworben. Wir freuen uns, AZUR SPACE als langjährigen Kunden beim Ausbau seiner Produktion weiterhin zu begleiten.”

Über Azur Space Solar Power GmbH

AZUR SPACE Solar Power GmbH ist das marktführende Unternehmen in Europa sowie weltweit führend in der Entwicklung und Produktion von Mehrfach-Solarzellen, die sowohl Anwendung in der Raumfahrt als auch in der Konzentrator-Photovoltaik auf der Erde finden. Das Unternehmen, 1964 als Teil von Telefunken gegründet, entwickelte und produzierte die Solarzellen für den ersten deutschen Satelliten AZUR, der 1969 gestartet wurde. In über 50 Jahren produzierte das Unternehmen mehr als 10 Millionen Si und 2 Millionen GaAs Solarzellen, die in über 500 Weltraumprojekten eingesetzt wurden.

Weitere Information sind im Internet verfügbar: www.azurspace.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Begriffe wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben  die gegenwärtigen Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Managements, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind.. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel die tatsächlich von AIXTRON erhaltenen Kundenaufträge, den Umfang der Marktnachfrage nach Depositionstechnologie, den Zeitpunkt der endgültigen Abnahme von Erzeugnissen durch die Kunden, das Finanzmarktklima und die Finanzierungsmöglichkeiten von AIXTRON, die allgemeinen Marktbedingungen für Depositionsanlagen, und das makroökonomische Umfeld, Stornierungen, Änderungen oder Verzögerungen bei Produktlieferungen, Beschränkungen der Produktionskapazität, lange Verkaufs- und Qualifizierungszyklen, Schwierigkeiten im Produktionsprozess, die allgemeine Entwicklung der Halbleiterindustrie, eine Verschärfung des Wettbewerbs, Wechselkursschwankungen, die Verfügbarkeit öffentlicher Mittel, Zinsschwankungen bzw. Änderung verfügbarer Zinskonditionen, Verzögerungen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, eine Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage sowie durch alle anderen Faktoren, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat. In dieser Mitteilung enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

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Junge Aktien mit separater ISIN/WKN aus AIXTRON Aktienoptionsprogramm

AIXTRON SE (FSE: AIXA), ein führender Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, ermöglicht Mitarbeitern über Aktienoptionsprogramme die Möglichkeit einer Beteiligung am Grundkapital der Gesellschaft.

Gemäß den Bedingungen des Aktienoptionsprogramms 2007 können derzeit Aktienoptionen zu Ausübungspreisen zwischen EUR 4,17 und EUR 26,60 pro Aktie ausgeübt werden. Junge Aktien aus Ausübung der oben genannten Optionen sind für das Geschäftsjahr 2017 nicht dividendenberechtigt und werden bis einschließlich zum Tag der Hauptversammlung am 16. Mai 2018 unter der separaten ISIN DE000A2LQHL9, WKN A2LQHL an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.

Ergebnisverwendung

Der kumulierte Bilanzverlust des Geschäftsjahres 2017 soll auf neue Rechnung vorgetragen und für das Geschäftsjahr 2017 keine Dividende gezahlt werden.

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AIXTRON 2017 mit Gewinn

AIXTRON SE (FWB: AIXA), ein weltweit führender Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, hat heute seine Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2017 sowie das vierte Quartal 2017 veröffentlicht.

Angetrieben durch die fortgesetzte Nachfrage nach MOCVD-Anlagen für die Produktion von oberflächenemittierenden (VCSEL, Vertical-Cavity Surface-Emitting Laser) und anderen Lasern, rot-orange-gelben (ROG) und Spezial-LEDs sowie Leistungselektronik und Speicherchips, belief sich der Auftragseingang inklusive Ersatzteile und Service in 2017 auf EUR 263,8 Mio. und war damit 17% höher als im Vorjahr.

Der Anlagen-Auftragsbestand erhöhte sich zum 31. Dezember 2017 auf EUR 108,6 Mio., ein Anstieg von 39% gegenüber dem Vorjahreswert und 9% gegenüber dem Wert zum
30. September 2017.

Die positive Entwicklung in Auftragseingang und Auftragsbestand schlug sich auch in den Umsatzerlösen nieder, die 2017 um 17% gegenüber dem Vorjahr auf EUR 230,4 Mio. stiegen. Mit 42% des Anlagenumsatzes leisteten MOCVD-Anlagen für die Herstellung von LEDs, einschließlich rot-orange-gelber und Spezial-LEDs, den größten Umsatzbeitrag gefolgt von Anlagen für die Produktion von Optoelektronik mit 25%.

Bruttogewinn und Bruttomarge verbesserten sich im Geschäftsjahr 2017 ebenfalls deutlich im Vergleich zum Vorjahr auf EUR 74,0 Mio. bzw. 32%. Im sequenziellen Quartalsvergleich Q4/2017 zu Q3/2017 waren beide Werte nahezu stabil.

Das Betriebsergebnis (EBIT) verbesserte sich im Jahresvergleich und belief sich im Geschäftsjahr 2017 insgesamt auf EUR 4,9 Mio. In Q4/2017 stieg das EBIT im sequenziellen Vergleich auf EUR 24,4 Mio.

Das Nettoergebnis verbesserte sich im Geschäftsjahr 2017 auf EUR 6,5 Mio. und im sequenziellen Quartalsvergleich in Q4/2017 überproportional auf EUR 27,2 Mio. Darin wirkten sich positive Sondereffekte aus dem Verkauf der ALD/CVD-Produktlinie aus, durch die das Unternehmen das Jahr 2017 mit einem Gewinn abschließen konnte.

Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit lag im Geschäftsjahr 2017 bei EUR 70,1 Mio. (2016: EUR -37,7 Mio.). Die Verbesserung des operativen Cashflows in 2017 ist hauptsächlich auf die verbesserte Profitabilität, eine Reduktion des Umlaufvermögens sowie den Verkauf der ALD/CVD-Produktlinie für Speicherchips zurückzuführen.

Der Bestand an liquiden Mitteln inklusive kurzfristiger Finanzanlagen (Bankeinlagen mit einer Laufzeit von mindestens drei Monaten) wuchs zum 31. Dezember 2017 auf EUR
246,5 Mio. gegenüber EUR 203,9 Mio. zum 30. September 2017. Die Differenz von EUR
86,4 Mio. im Vergleich zu den EUR 160,1 Mio. zum 31. Dezember 2016 ist hauptsächlich auf den positiven Geschäftsverlauf in Kombination mit dem Verkauf der ALD/CVD Produktlinie in Höhe von rund EUR 51,0 Mio. zurückzuführen.

Geschäftsentwicklung

AIXTRON hat im vergangenen Jahr die Neuausrichtung des Unternehmens umgesetzt und das Geschäftsjahr 2017 dank des Verkaufs der ALD/CVD-Produktlinie mit einem Nettogewinn von EUR 6,5 Mio. abgeschlossen. Für 2018 verfolgt AIXTRON das Ziel, auch mit dem operativen Geschäft nachhaltig in die Gewinnzone zurückzukehren. Gestützt wird dieser Prozess von der fortgesetzten Marktnachfrage für MOCVD-Anlagen zur Produktion von VCSEL und anderen Laser-Anwendungen, ROG- und Spezial-LEDs sowie für Leistungselektronik.

Am 1. Oktober 2017 nahm die APEVA SE, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der AIXTRON SE für ihre OLED-Depositionstechnologie, offiziell ihre Geschäftstätigkeit auf. Derzeit verhandelt AIXTRON mit möglichen Industrie- und Finanzpartnern über die Bildung eines gemeinsamen Unternehmens (Joint Venture) mit APEVA.

Die Kostenstruktur des Unternehmens verbesserte sich in 2017 weiter. Die Herstellungskosten stiegen im Jahresvergleich unterproportional zur Umsatzsteigerung um 12% von EUR 140,2 Mio. im Geschäftsjahr 2016 auf EUR 156,4 Mio. im Geschäftsjahr 2017. Dies liegt hauptsächlich begründet in einem größeren Anteil von Produkten mit höherer Marge. Dieser konnte eine Reihe von gegenläufigen Effekten mehr als ausgleichen. Dazu gehörten sowohl die margenschwachen Verkäufe von AIX R6 Anlagen aus dem Vorratsbestand als auch Abschreibungen aus der Einstellung der technologischen Weiterentwicklung von Produkten sowohl für III-V-Materialien zukünftiger Prozessorgenerationen (TFOS: EUR 1,0 Mio. aus Q1/2017) und die Dünnfilm-Verkapselung (TFE: EUR 1,3 Mio. aus Q2/2017). Daher sanken die Herstellungskosten im Verhältnis zum Umsatz im Geschäftsjahr 2017 auf 68%.

Mit EUR 69,1 Mio. nahmen die Betriebsaufwendungen gegenüber dem Vorjahr um 11% ab (2016: EUR 77,7 Mio.). Diese beinhalten u.a. Restrukturierungsaufwendungen aus der zuvor beschriebenen Einstellung der TFOS- und TFE-Aktivitäten in Höhe von EUR 12,8 Mio. sowie positive Effekte aus dem Verkauf der ALD/CVD-Produktlinie für Speicherchips. Die Betriebsaufwendungen im Verhältnis zum Umsatz sanken im Geschäftsjahr 2017 auf 30% (2016: 40%).

Bericht des Vorstands

Dr. Bernd Schulte, Vorstand der AIXTRON SE, sagt: "Wir freuen uns, dass AIXTRON schon in 2017 ein positives Ergebnis erzielt hat und wir unsere Finanzziele am oberen Ende unserer Planung erreichen konnten. Verantwortlich dafür war vor allem die Nachfrage nach MOCVD-Anlagen für die Opto- und Leistungselektronik, die von zahlreichen neuen Anwendungen wie der Gesichtserkennung bei Smartphones profitierte und die sich in der sehr erfreulichen Auftragslage widerspiegelte. Hinzu kam der erfolgreiche Verkauf unserer ALD/CVD-Produktlinie für Speicherprodukte an Eugene Technology, was sowohl zu Einmalerträgen als auch nachhaltig zu geringeren F&E-Kosten geführt hat."

"Mit der umfassenden Neuausrichtung des Unternehmens liegt der Fokus von AIXTRON auf dem Kerngeschäft mit MOCVD-Anlagen. Wir liefern Anlagen in verschiedene Endmärkte mit attraktivem Wachstumspotenzial und erwarten für das Jahr 2018 auch im operativen Geschäft wieder deutlich profitabel zu sein. Gestützt wird dies von starkem Auftragsbestand und stabilem Auftragseingang. Unsere OLED Tochtergesellschaft APEVA arbeitet an der Qualifikation bei einem der großen asiatischen Display-Hersteller. Ferner sind wir mit mehreren Firmen in Diskussionen über eine Partnerschaft im OLED Bereich, die das Angebotsspektrum der APEVA komplementär erweitern soll", ergänzt Dr. Felix Grawert, Vorstand der AIXTRON SE.

Prognose

Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet der Vorstand Wachstum im Kerngeschäft, insbesondere bei MOCVD-Anlagen zur Herstellung von Lasern für Anwendungen der 3D-Sensorik oder der optischen Datenübertragung. Mittelfristig eröffnet die Verbreitung von Leistungsbauelementen basierend auf den Wide-Band-Gap Materialien SiC und GaN (Siliziumkarbid, Galliumnitrid) weiteres Potenzial.

Basierend auf der aktuellen Unternehmensstruktur, einer Einschätzung der Auftragslage und dem Budgetkurs von 1,20 USD/EUR rechnet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2018 mit Umsatzerlösen und Auftragseingängen in einer Bandbreite zwischen EUR 230 Mio. und
260 Mio. Dies entspricht einem Wachstum von 20% bis 35% bezogen auf das fortgeführte Geschäft, welches 2017 ohne die verkaufte ALD/CVD Produktlinie einen Umsatz von EUR 191,6 Mio. verzeichnete. Damit erwartet der Vorstand im Geschäftsjahr 2018 eine Bruttomarge zwischen 35% und 40% sowie ein EBIT in Höhe von 5% bis 10% des Umsatzes zu erzielen. Des Weiteren erwartet der Vorstand im Geschäftsjahr 2018 einen positiven operativen Cashflow zu erzielen, der im Vergleich zum 2017 jedoch niedriger ausfallen wird. Dies ist zum einen zurückzuführen auf die im Cashflow 2017 enthaltenen positiven Effekte des Verkaufs der ALD/CVD Produktlinie für Speicherchips in Höhe von EUR 51,0 Mio. Zum anderen wird der Cashflow in 2018 belastet durch Verpflichtungen gegenüber Vertragspartnern des ALD/CVD Geschäfts in Höhe von EUR 11,7 Mio., die in 2018 erfüllt werden. Die Erwartungen für 2018 beinhalten vollständig die Ergebnisse der AIXTRON Tochter APEVA mit den notwendigen Investitionen um die Entwicklung der OLED-Aktivitäten weiter voranzutreiben.

Finanzinformationen

Die Präsentation zu den Ergebnissen des Gesamtjahres 2017 ist unter http://www.aixtron.com/de/investoren/ir-praesentationen verfügbar. Die vollständigen Finanztabellen des Konzerns (Gewinn- und Verlustrechnung, Sonstiges Ergebnis der Periode, Bilanz, Kapitalflussrechnung sowie Entwicklung des Eigenkapitals) zu dieser Pressemitteilung sind als Teil des Geschäftsberichts 2017 unter http://www.aixtron.com/de/investoren/finanzberichte abrufbar. AIXTRONs interaktiver Online-Geschäftsbericht 2017 kann unter http://geschaeftsbericht2017.aixtron.com aufgerufen werden.

Telefonkonferenz für Investoren

Im Rahmen der Veröffentlichung der Gesamtjahresergebnisse 2017 wird AIXTRON am Dienstag, den 27. Februar 2018, um 15:00 Uhr MEZ (06:00 a.m. PST, 09:00 EST a.m.) eine Telefonkonferenz (in englischer Sprache) für Analysten und Investoren abhalten. Sie können sich ab 14:45 Uhr MEZ (05:45 PST, 08:45 EST) unter folgender Telefonnummer in die Konferenz einwählen: +49 (30) 23 25 31 411 oder +1 (862) 701-2734. Einen Audiomitschnitt oder eine Abschrift finden Sie nach der Konferenz unter http://www.aixtron.com/de/investoren/events/telefonkonferenz.

Aufgrund von Rundungsdifferenzen ist es möglich, dass in der Summierung der Einzelpositionen Unterschiede zu den angegebenen Summen auftreten und aus diesem Grunde auch Prozentsätze nicht genau den absoluten Zahlen entsprechen könnten.

Zukunftsgerichtete Aussagen
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AIXTRON erhält Energy Efficiency Award 2017

AIXTRON SE (FSE: AIXA), ein weltweit führender Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, ist für die digitale Messung und Fernüberwachung von Energiedaten sowie für die Durchführung umfangreicher Energieeffizienzmaßnahmen in Heiz- und Kälteanlagen mit dem Energy Efficiency Award 2017 der Deutschen Energie-Agentur (dena) in der Kategorie „Energieeffizienz 4.0“ ausgezeichnet worden.

2014 initiierte AIXTRON das Projekt zur Überprüfung des Energiemanagements am Firmensitz in Herzogenrath (Städteregion Aachen), weil die Erzeugung der benötigten Kälte- und Wärmemengen trotz moderner und hocheffizienter Anlagen sehr viel Energie benötigte. Gemeinsam mit dem Energiedienstleister SPIE Energy Solutions GmbH wurden auf Basis einer gründlichen Analyse verschiedene Energieeffizienzmaßnahmen entwickelt und umgesetzt.

Das Ergebnis ist die nachhaltige Senkung des Energieverbrauchs um mindestens 6,4 GWh/Jahr, die zu einer CO2-Reduzierung um 1.884 t/Jahr1 und zu Kosteneinsparungen im Umfang von 211.000 €/Jahr2 führen. Diese Zahlen beeindruckten auch die Jury des Energy Efficiency Awards, die in ihrer Bewertung des ausgezeichneten Projekts vor allem die kontinuierliche und engagierte Planung und Umsetzung der Energieeffizienzmaßnahmen hervorhob.

„Mit Hilfe der umfassenden Analyse und der daraus folgenden Umsetzung der Energieeffizienzmaßnahmen in Zusammenarbeit mit SPIE Energy Solutions haben wir den Strom- und Gasverbrauch unserer Heiz- und Kühlsysteme um mindestens 74%3 und die entsprechenden Energiekosten um über 40% senken können. So werden sich unsere Investitionen in ein innovatives, digital gesteuertes Energiemanagementsystem innerhalb weniger Jahre amortisieren,“ freut sich Karl-Heinz Göbbels, Leiter Facility Management bei AIXTRON und einer der Initiatoren des erfolgreichen Projekts.

Dr. Bernd Schulte, Vorstandsmitglied der AIXTRON SE, sagt: „Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung für die exzellente Arbeit unseres Projektteams, die nicht nur unserem Unternehmen zu Gute kommt. Denn mit der Senkung des Energieverbrauchs und der damit verbundenen Reduzierung des CO2-Ausstoßes tragen wir nicht nur zur Entlastung der Umwelt in der Städteregion Aachen bei, sondern gehen auch bewusster und effizienter mit der wichtigen Ressource Energie um.“

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) verleiht den Energy Efficiency Award im Rahmen ihrer Initiative EnergieEffizienz. Der internationale Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries. Er wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und unterstützt durch die Premium-Partner Danfoss und KfW.

1Berechnung basiert für Strom (565 Gramm CO/kWh) und Gas (289 Gramm CO/kWh) auf dem Globalen Emissions-Modell Integrierter Systeme (GEMIS)

2Angenommener Strompreis: 0,15 €/kWh, angenommener Gaspreis: 0,03 €/kWh

3 Bezogen auf den Strom- und Gasverbrauch für Heiz- und Kühlsysteme

Über SPIE Deutschland & Zentraleuropa
SPIE Deutschland & Zentraleuropa, eine Tochtergesellschaft des SPIE-Konzerns, des unabhängigen europäischen Marktführers für multitechnische Dienstleistungen in den Bereichen Energie und Kommunikation, ist der führende Multitechnik-Dienstleister für Gebäude, Anlagen und Infrastrukturen in Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn. Das Leistungsspektrum umfasst Systemlösungen im Technischen Facility Management, Energieeffizienz-Lösungen, technische Dienstleistungen bei der Energieübertragung und -verteilung, Services für Industriekunden und Dienstleistungen auf den Gebieten der Mechanik, Elektro- und Sicherheitstechnik, der Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik sowie der Informations-, Kommunikations-, Netzwerk- und Medientechnik. Mit mehr als 38.000 Mitarbeitern an nahezu 600 Standorten in 38 Ländern erwirtschaftete der SPIE-Konzern 2016 einen konsolidierten Umsatz von 5,1 Milliarden Euro und ein konsolidiertes EBITA von 352 Millionen Euro. SPIE Deutschland & Zentraleuropa beschäftigt mehr als 14.500 Mitarbeiter an über 200 Standorten.

Weitere Informationen www.spie.de

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