TÜV SÜD: Zulassungsregeln für Fahrzeuge verändern sich stark

Die Zulassungsverfahren für neue Fahrzeuge sind derzeit großen Veränderungen unterworfen. TÜV SÜD, OEM und Behörden befassen sich intensiv damit. Einen besonderen Schwerpunkt bilden weiterhin Abgastests und die Prüfung automatisierter Fahrzeuge. Auf der seit Jahren etablierten TÜV SÜD-Fachtagung „Homologation“ diskutierten Experten jetzt aktuelle Probleme und die Weiterentwicklung der Homologation im nächsten Jahrzehnt.

Die Teilnehmer der Tagung waren sich einig: Trotz verschärfter Vorschriften sollen die Verfahren zur Homologation nicht zu großen Verzögerungen oder Behinderungen bei der Einführung neuer Technologien führen. „Wir wollen den Markteinritt nicht verhindern, sondern ermöglichen“, sagte Philip Puls von der TÜV SÜD Auto Service GmbH bei der Eröffnung. TÜV SÜD habe beispielsweise die Einrichtungen für Abgastests deutlich aufgestockt, um „eine Mobilität sicherzustellen, die sicher und umweltfreundlich ist.“

Im nächsten Jahrzehnt würden große Herausforderung auf die technischen Dienste, zu denen TÜV SÜD gehört, zukommen. Pascal Mast, Experte für Emissionsmessungen bei der TÜV SÜD Auto Service GmbH, stimmte die Tagungsteilnehmer auf immer komplexere Antriebe und neu hinzukommende Schadstoffmessungen von immer geringeren Konzentrationen ein. Bedeutende Veränderungen der Zulassungsverfahren wird es auch im Zusammenhang mit dem automatisiertem und autonomen Fahren geben. Die Simulation im Computer werde dabei laut Dr. Houssem Abdellatif, Leiter des Projektteams von TÜV SÜD zum hochautomatisierten Fahren, eine große Rolle spielen. Jedoch brauche es weiter reale Fahrten auf Prüfgeländen. „Am Ende bleibt so ein Auto trotz aller Software physisch“, sagte er.

Wie groß das Interesse am Thema Homologation ist, zeigte sich bereits an den Teilnehmerzahlen. Mit 195 Experten aus Industrie und Verwaltung war die diesjährige Tagung dazu vollständig ausgebucht. Die TÜV SÜD Akademie musste sogar einigen Interessenten absagen. Nahezu unisono berichteten Redner und Diskussionsteilnehmer vom schnellen Takt der Veränderungen in den Regeln. Der gerade erst eingeführte WLTP-Abgastest würde durch einen „Second Act“ noch erweitert. Auch der zusätzlich erforderliche Test der Real Driving Emissions (RDE) wird ausgebaut. Im kommenden Jahr soll er auch CO2 messen und damit den Verbrauch unter realistischen Bedingungen auf der Straße ermitteln, was zusätzlichen Aufwand bedeutet. Auf der anderen Seite ist der RDE-Test auf dem Weg zur globalen Anwendung.

Was wird aus britischen Genehmigungen?
Hoch aktuell war die Tagung bei der Diskussion von Auswirkungen des Brexits auf die Homologation. Die Konferenz fand schließlich nur einen Tag nach Annahme der Austrittsvereinbarungen durch die verbleibenden EU-Staaten statt. Die Teilnehmer erfuhren, dass zumindest für jene Genehmigungen eine Lösung in Sicht ist, die von der britischen Zulassungsbehörde erteilt wurden. Sie werden – höchstwahrscheinlich – auf die entsprechenden Stellen in anderen EU-Ländern übertragen. Noch nicht klar ist hingegen, wie die Briten mit den bestehenden Genehmigungen nach EU-Regeln umgehen werden.

Weitere Informationen unter www.tuev-sued.de/automotive.

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TAP.DE veröffentlicht erste Akademie-Termine 2019

Basierend auf den Akademie-Veranstaltungen des zurückliegenden Jahres sowie den Kundenwünschen, hat das IT-Consulting-Unternehmen TAP.DE Solutions jetzt sein Programm für 2019 aufgesetzt und veröffentlicht.

Das Akademie-Programm, das es bereits seit 10 Jahren gibt, richtet sich an Unternehmen und Kunden, die sich ergänzend zu ihren Projekten informieren und weiterbilden möchten. Neben Themenworkshops, Produkttrainings und Individualtrainings vor Ort beim Kunden, bietet die TAP.DE Akademie auf Anfrage auch individuelle Formate an. Das Besondere an allen Veranstaltungen ist, dass der individuelle Wissenstransfer und praktische Nutzen im Vordergrund stehen.

Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH: “Unser Ziel ist es, über so wichtige Themen wie Prozess-Automatisierung, Datensicherheit und Compliance hinaus, praxisnahe und wertschöpferische Tipps für das Daily Business zu geben. Durch den intensiven Einblick, den wir jeden Tag in die verschiedenen IT-Strukturen haben, haben wir uns eine weitreichende Expertise aufgebaut, die wir im Rahmen unserer Akademie Workshops gerne weitergeben.“

Zentraler Bestandteil der Schulungen ist dabei die Arbeit mit verschiedenen Lösungen, u.a. aus dem Hause Matrix42. Diese Workshops und Schulungen richten sich speziell an neue Anwender bzw. Kunden der Matrix42 Lösungen oder auch Unternehmen, die die neue Oberfläche UUX nach einem Update nutzen. Es gibt darüber hinaus Workshops zu den verschiedenen Einsatzszenarien von Empirum, etwa im Bereich Workspace Management, Asset Management, Packaging oder dem Workflow Design. Schon jetzt stehen diese Matrix42-Workshops inkl. aller Details auf der TAP.DE Webseite unter Akademie zur Verfügung. Die Schulungen finden in kleinen Gruppen (max. 6 Personen) in der TAP.DE Niederlassung im Münchner Norden statt – mit idealer Verkehrsanbindung und einem Blick über die Dächer Münchens.

„Die verschiedenen Termine unserer Akademie gehören zu den intensiv besuchten Inhalten unserer Webseite. Dieses große Interesse bestätigt unser Selbstverständnis, dass wir den Kunden, ergänzend zu unserer Beratungstätigkeit das bestmögliche Backgroundwissen an die Hand geben“, sagt Krause.

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Fortbildung frühzeitig planen: Alle itl- Seminare für das 1. Halbjahr 2019 jetzt online

Über 35 Jahre Erfahrung im Bereich Technische Dokumentation machen itl zu einem der Marktführer im deutschsprachigen Raum. Die itl-Experten geben ihr Wissen in Seminaren und Workshops praxisnah an Technische Redakteure weiter. Alle Termine bis Juli 2019 sind ab sofort über die itl-Homepage www.itl.eu buchbar.

Videoanleitungen, spezielle Tools und Grundlagen

Ob erfahrene Technische Redakteure, Quereinsteiger oder Dokumentationsneulinge – itl hat auch für Sie das passende Seminar.

Schulungen zum Thema XML – Einführung in das Arbeiten mit XML bzw. XMLAnwendungsentwicklung in FrameMaker hält itl-Partnerin Pia Grubitz am 19. Februar bzw. vom 7. bis 8. Mai jeweils in der itl-Zentrale in München.
www.itl.eu/…
www.itl.eu/…

Zu AECMA/ASD bietet Pia Grubitz vom 20. bis 21. Februar ein Grundlagenseminar für Redakteure, die Datenmodule zum ersten Mal gemäß S1000D™ bearbeiten.
www.itl.eu/…

Ein interessanter FrameMaker-Workshop mit Pia Grubitz findet vom 12. bis 13. März statt. Die Teilnehmer erstellen maßgeschneiderte Templates, erfahren alles über die neue FrameMaker-Version und erhalten viele Profitricks.
www.itl.eu/…

Welche Kniffe es für gute Technische Doku mit MS Word gibt und wie Redakteure das oft unerkannte Potenzial der Office-Anwendung ausschöpfen können, lernen Teilnehmer der Schulung „MS Word für Technische Dokumentation“ vom 19. bis 20. März mit Dieter Gust.
www.itl.eu/de/termine/details/dokumentation-word-einsteiger-muenchen-2019.html

Im Seminar Technische Illustrationen mit Adobe Illustrator am 27. März geht es um die Erstellung vektorbasierter Grafiken und deren Vorteile. itl-Partner Mac Krebernik zeigt, was das Programm kann und verrät aktuelle Insider-Tricks! Mit vielen praktischen Übungen wird das neue Wissen vertieft.

www.itl.eu/…

Das 3-tägige Kompaktseminar Technische Dokumentation ist ein regelrechter Klassiker.
Vom 2. bis 4. April und vom 16. bis 18. Juli bringt das Seminar sowohl Einsteiger als auch langjährige Redakteure auf den neuesten Stand der Doku. Dabei behandelt Dozent Dieter Gust die geltenden Normen und Richtlinien ebenso wie die neuesten Entwicklungen der Branche.
www.itl.eu/…

Das Seminar „Von der Doku zur App“ zeigt, wie Dokumentation mobil wird und rechtskonform bleibt. Neue Technologien machen Doku-Apps benutzerfreundlich und überall verfügbar – was dabei zu beachten ist, erklärt Florian Gust, Leiter Mobile & Media bei itl, im 2-tägigen Seminar vom 9. bis 10. April 2019 anhand anschaulicher Beispiele.
www.itl.eu/…

Im Seminar Bildanleitungen entwickeln vom 21. – 22. Mai ersetzt Thomas Emrich von itl, einer der Experten auf diesem Gebiet, Texte mit Fotos, Grafiken und Animationen und bietet viele praktische Übungen.www.itl.eu/…

Mit dem Workshop Videoanleitungen produzieren vom 25. bis 26. Juni bieten Thomas Emrich und Steffen Mayfarth allen Redakteuren einen idealen Einstieg in dieses Thema. Teilnehmer erfahren, welche Schritte von der Planung bis hin zur Veröffentlichung nötig sind, und drehen mit einer Basis-Ausrüstung eine professionelle Videoanleitung.
www.itl.eu/…

Im Seminar DITA für Technische Redakteure vom 9. bis 10. Juli erklärt itl-Partnerin Pia Grubitz, wie die Informationsarchitektur auf XML-Basis bei der Erstellung von Technischer Doku optimal eingesetzt wird.
www.itl.eu/…

Einen Überblick über alle Seminare erhalten Sie auf der itl-Website unter
www.itl.eu/…

Da die Teilnehmerzahl für unsere Schulungen begrenzt ist und Seminare bei zu geringer Teilnehmerzahl abgesagt werden können, empfehlen wir eine frühzeitige Buchung.

Selbstverständlich können Sie sämtliche Fortbildungsangebote auch als Inhouse-Seminare in Ihrem Unternehmen buchen. Wenn Sie an einem Spezialthema interessiert sind, kontaktieren Sie uns einfach, und nutzen Sie unsere umfangreiche Expertise.

Fragen rund um die itl-Akademie beantwortet Ela Himmelreich, Veranstaltungs- und Marketingmanagement, unter folgender E-Mail-Adresse: ela.himmelreich@itl.eu

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4. Jahresforum Baulich physische Sicherheit: Perimeterschutz, Digitalisierung u.v.m.

Am 19./20. Februar 2019 findet in Hamburg das 4. SIMEDIA-Jahresforum "Baulich physische Sicherheit" statt. Anwender, Planer und Sicherheitsexperten diskutieren aktuelle Herausforderungen rund um die Sicherheit von Gebäuden.

Schwerpunktthemen 2019 sind:

  • Baulich physische Sicherheit im Kontext aktueller Normen und Verordnungen, z.B. der BSI-Kritisverordnung
  • Wie wirkt sich die veränderte Bedrohungslage auf Maßnahmen des Perimeterschutzes aus? Erfahrungen aus realisierten Lösungen, Technologievergleich
  • Digitalisierung / BIM in der Planung und dem Betrieb von Gebäuden: Sicherheitsaspekte der Vernetzung und Gebäudeautomatisierung, Anforderungen an die eingesetzten Systeme und Technologie
  • Trends und Themen im Bereich der ganzheitlichen Gebäudesicherheit: Türenfachplanung, Fassadensicherheit, Flächenplanung

Ein Highlight stellt auch das Rahmenprogramm dar: Die Teilnehmer erhalten bei einem „Security-Rundgang" durch die Elbphilharmonie Einblicke in die Realisierung eines ganzheitlichen Sicherheitskonzeptes!

Nähere Informationen zum Fachseminar erhalten Sie bei der SIMEDIA Akademie GmbH, Bonn, Tel. +49 228 – 96293-70, Fax +49 228 – 96293-90, E-Mail: info@simedia.de oder Internet www.simedia.de.

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DSGVO: GUTcert informiert im AK Datenschutz von Bitkom über Datenschutz-Zertifizierung

Seit dem 25. Mai 2018 gilt nun schon die EU-DSGVO für alle private Unternehmen und öffentliche Stellen. Damit Unternehmen ihren Kunden und weiteren Stakeholdern die Gesetzeskonformität bei der Verarbeitung personenbezogener Daten nachweisen können, arbeitet die GUTcert, zusammen mit dem Verband akkreditierter Zertifizierungsstellen (VAZ) an einem Zertifizierungsprogramm. Über den aktuellen Stand des Projekts berichtete GUTcert-Prokurist und Leiter der Zertifizierungsstelle Andreas Lemke am 8. November 2018 beim Arbeitskreis Datenschutz des Bitkom in Nürnberg.

Keine Zertifizierung ohne Akkreditierung

Grundlage für die Datenschutzzertifizierung ist der Artikel 42 EU-DSGVO. Dieser benennt die Verarbeitungsvorgänge von Verantwortlichen oder Auftragsverarbeitern als Gegenstand der Zertifizierung. Eine solche Zertifizierung samt Datenschutzsiegel ist dabei nach Artikel 43 EU-DSGVO nur von akkreditierten Zertifizierungsstellen und den zuständigen Aufsichtsbehörden durchzuführen.

Stellen ohne Akkreditierung, die Zertifikate ausgeben, die direkt oder indirekt die Konformität mit den Anforderungen der Grundverordnung bestätigen, verstoßen somit gegen die Grundverordnung sowie wettbewerbsrechtlich gegen Nr. 2 des Anhangs zu §3 Abs. 3 UWG. Inhalt des Anhangs ist das Verwenden von Gütezeichen, Qualitätskennzeichen oder Ähnlichem ohne die erforderliche Genehmigung. Die DAkkS kündigte an, gegen solche Verstöße energisch vorzugehen.

Art der Zertifizierung und Entwicklung eines Konformitätsbewertungsprogramms

Anders als bei Managementsystemnormen ist die ISO 17065 Grundlage für die Datenschutzzertifizierung. Sie bezieht sich auf die Zertifizierung von Produkten, Prozessen und Dienstleistungen. Daher sind hier ausschließlich Verarbeitungsvorgänge Gegenstand der Zertifizierung – eine Zertifizierung von Organisationen ist nicht möglich. Zu den Anforderungen, die im Rahmen der Zertifizierung geprüft werden, gehören neben den allgemeinen gesetzlichen Grundlagen auch spezifische Forderungen, die in einem Konformitätsbewertungsprogramm festgelegt sind.

Derzeit werden in Deutschland verschiedene solcher Programme für den Datenschutz entwickelt. So beteiligt sich auch die GUTcert an einem Projekt des VAZ, um gemeinsam mit weiteren Stellen ein Konformitätsbewertungsprogramm aufzustellen. Neben den gesetzlichen Regelungen stehen dabei vor allem die technisch organisatorischen Maßnahmen zur dauernden Sicherstellung des geforderten Schutzes personenbezogener Daten im Mittelpunkt.

Zeitplan für den Start von Datenschutzzertifizierungen

Sobald die DAkkS das Programm in Abstimmung mit den Aufsichtsbehörden geprüft und anerkannt hat, kann die GUTcert den Antrag zur Akkreditierung stellen und im Anschluss erste Zertifizierungen durchführen.

Im 2. Quartal soll es mit Zertifizierungen in Deutschland losgehen. Die Zertifizierung wird sich dabei zunächst ausschließlich auf Tätigkeiten beschränken, die der deutschen Gesetzgebung unterliegen. Ein europaweites Konformitätsbewertungsprogramm ist jedoch bereits von verschiedenen Stellen angedacht. Allerdings ist mit seiner Umsetzung frühestens ab 2020 zu rechnen.

GUTcert im AK Datenschutz der Bitkom

Bitkom ist der Digitalverband Deutschlands und vertritt mehr als 2.600 Unternehmen der digitalen Wirtschaft.  Folglich setzt sich der Bitkom für eine innovative Wirtschaftspolitik und zukunftsorientierte Netzpolitik ein. Die rechtliche Gestaltung des Datenschutzes beeinflusst dabei die Entwicklung der Digitalisierung und ist ein wichtiger Akzeptanzfaktor der Informationsgesellschaft.

Der AK Datenschutz befasst sich mit der datenschutzrechtlichen Einbettung von Technologien und Geschäftsmodellen der digitalen Wirtschaft und mit der Weiterentwicklung des Datenschutzrechts für die Informationsgesellschaft. Im Fokus stehen die politische Positionierung zu Gesetzgebungsvorhaben, das Entwickeln von Hilfestellungen für die praktische Umsetzung von Datenschutzvorgaben und der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer. Die GUTcert bringt als aktives Mitglied ihre Expertise aus der Welt der Zertifizierung ein.

Sind auch Sie an der praktischen Umsetzung der DSGVO interessiert?

Mit dem breiten Kursspektrum in der GUTcert Akademie vom „Datenschutzbeauftragen nach EU-DSGVO“ bis zu „EU-DSGVO kompakt: Rechtslage und Umsetzung für kleine Unternehmen“ können Sie sich fundiert auf alle Herausforderungen bei der Anwendung der DSGVO vorbereiten.

Weitere Informationen zu unseren Seminaren finden Sie auf den Seiten der Akademie oder schreiben Sie uns an unter akademie@gut-cert.de.

Fragen oder Hinweise zum Thema richten Sie bitte an Herrn Neno Rieger Tel.: +49 30 2332021-67.

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Beste Weiterbildungsanbieter 2018

Die Arbeitswelt in Deutschland ist ständig in Bewegung. Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften wächst permanent. Es ist deshalb abzusehen, dass der kontinuierliche Wandel zur Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft auch zu einem steigenden Qualitätsniveau in der Weiterbildung führen wird. Ein Zeugnis dafür ist das Qualitätssiegel „Beste Weiterbildungsanbieter 2018“, das der Deutschen Angestellten-Akademie in diesem Jahr im DEUTSCHLAND TEST der Zeitschrift FOCUS-MONEY verliehen wurde. Hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, moderne Kundenzentren und ein sehr umfangreiches Kursprogramm stehen bei der DAA im Einklang mit zertifizierten Qualitätssicherungsstandards, die durch Teilnehmerbefragungen, externe Audits und sinnvolle Neuinvestitionen abgesichert werden.

In einer breit angelegten Studie hat DEUTSCHLAND TEST gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY und dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) rund 20.000 Marken beziehungsweise Unternehmen untersucht. Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Die Berechnung des Punktwerts erfolgte auf einer Skala von 0 bis 100. Der jeweilige Branchensieger erhielt 100 Punkte und setzt damit die Benchmark für alle anderen Marken innerhalb der Branche. Eine Auszeichnung erhielten diejenigen Marken, die mindestens 60 Punkte erreicht haben und über mindestens 20 Nennungen im Beobachtungszeitraum verfügen.

Mit mehr als 300 Kundenzentren ist die Deutsche Angestellten-Akademie seit mehr als 60 Jahren bundesweit in allen Regionen präsent. Angebotsschwerpunkte sind kaufmännische Aus- und Weiterbildungen, Umschulungen, Aufstiegsfortbildungen und Arbeitsmarktdienstleistungen für die Bundeagentur für Arbeit. Zertifizierte Kurse für produkte und Dienstleistungen der Firmen SAP, Microsoft, Sage und DATEV ergänzen das Portfolio der DAA.

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Schritt für Schritt zur sicheren Maschine

Maschinensicherheit nach EN ISO 13849 zu gewährleisten ist eine komplexe Aufgabe. Die Herausforderung besteht darin, das richtige Maß an Aufwand zu finden, um die Anforderungen der Sicherheitsnorm umzusetzen. Allerdings gibt die EN ISO 13849 für die Planung und Überwachung der funktionalen Sicherheit im Gegensatz zur Grundnorm IEC 61508 kaum eine Hilfestellung. Ein Sicherheitsmanagementprozess kann dabei helfen, die Normkonformität effizient zu erreichen.

STW hat daher ein Schulungsprogramm zusammengestellt, mit dem unseren Kunden das Knowhow vermittelt wird, um das Sicherheitsmanagement in die Unternehmensprozesse zu integrieren und die Anforderungen der funktionalen Sicherheit in der Produktentwicklung zielorientiert umzusetzen. Unterstützt wird das Ganze durch Dokumentenvorlagen und Review-Protokollvorlagen, in denen die Norminhalte strukturiert aufbereitet wurden.

Die Schulung orientiert sich am Produktlebenszyklus einer Maschine. STW hat ein Poster entworfen, das diesen übersichtlich darstellt und einen Überblick über die wichtigsten Inhalte gibt. Das Poster kann auf unserer Homepage kostenlos heruntergeladen werden.

Besuchen Sie unser gesamtes Schulungsangebot unter www.stw-mobile-machines.com/de/stw-akademie.

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Ist Datenmodellierung noch wichtig?

Wie Sie das Optimum aus Ihren Daten herausholen! Modellierung leicht gemacht – Konzeptuelle, logische und physische Datenmodelle ermöglichen, ein Verständnis der Geschäftsregeln zwischen den Geschäftsobjekten abzubilden. Mehr darüber und dazu: https://bit.ly/2Jr6tjI

Und interessiert? Dann auf zum Unterricht: https://bit.ly/2OfP1zu – ITGAIN AKADEMIE Wissen sichern, Erfahrung weitergeben.

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Kick-Off für CPO Circle 2.0

Das beliebte "Netzwerk im Netzwerk" – der CPO Circle des von der BPM&O GmbH initiierten BPM-Clubs – startet in die nächste Runde. Nach längerer Pause eröffnet das Kick-Off-Event am 08. November im Kölner Kranhaus die neue Veranstaltungsreihe für Führungskräfte im Prozessmanagement. Neben dem Erfahrungsaustausch stehen Best Practice Sharing, wissenschaftliche Forschungsergebnisse und die aktive Mitarbeit am Prozessmanagement der Zukunft auf dem Programm. Ein Muss für alle, die professionell Prozesse in ihrer eigenen Organisation entwickeln und gestalten.

Mit fast 15.000 Mitgliedern ist der BPM-Club die größte und aktivste Prozessmanagement-Community im deutschsprachigen Raum. Neben regelmäßig stattfindenden BPM-Club-Treffen, die allen Mitgliedern offenstehen, richtet sich der wiederbelebte CPO Circle ausschließlich an Führungskräfte.

Unter dem Motto "Lernreise – Erfahrungsaustausch – Future Lab" lädt der BPM-Club, unter Federführung der BPM&O GmbH, zu einem produktiven Get-togeher ein. Diskutiert wird, was interessiert. Im Mittelpunkt steht der intensive Austausch von Experten mit Experten: über Organisationen, Technologien, Prozesse und die Rolle aller beteiligten Teammitglieder. „Aufgrund der hohen Nachfrage nach Erfahrungsaustausch , speziell für Führungskräfte, haben wir uns entschlossen, den 2006 gegründeten CPO Circle zu reanimieren: Mit spannenden Veranstaltungen und Arbeitskreisen, die Brancheninsider in der Unternehmensführung bewegen", so Initiator und geschäftsführender Gesellschafter der BPM&O GmbH Sven Schnägelberger.

Das Kick-Off-Meeting bildet den fulminanten Auftakt zu einer ganzen Veranstaltungsreihe. Geplant sind exklusive Vorträge und Diskussionsrunden mit Top-Speakern der Branche, regionale Treffen, Kaminabende, Arbeitskreise, Workshops und als Highlight der Jahreskongress CPO@BPM&O. Bereits in Planung ist ist eine Serie von Customer-Experience-Workshops mit dem als "Father of Customer Intelligence" bekannten Phil Winters.

Der CPO Circle wird sich über einen Jahresbeitrag finanzieren. Darin enthalten ist die Teilnahme an allen Formaten des CPO Circles  inklusive der Teilnahme am Prozessmanagment-Kongress CPOs@BPM&O. Darüber hinaus erhalten die Mitglieder bis zu drei Stunden kostenloses Online-Coaching von einem Experten der BPM&O sowie zahlreiche Rabatte auf Weiterbildungsangebote der BPM&O Akademie und auf weitere BPM-Veranstaltungen.

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Industrial IT Security muss trainiert werden

Aufgrund der zunehmenden Vernetzung moderner Anlagen befassen sich Produkthersteller, Systemintegratoren und Betreiber verstärkt mit der Industrial IT Security. Eine entscheidende Rolle kommt dabei dem Personal zu, das Gefährdungen der Security bewerten und vermeiden muss. In Kooperation mit Limes Security bietet TÜV SÜD entsprechende Schulungen an.

Moderne Anlagen werden durch Softwaresysteme gesteuert und sind hochgradig vernetzt. Die Vernetzung bietet Vorteile für die automatisierte Produktions- und Prozesssteuerung. Sie ist u.a. Voraussetzung für die Entwicklung von Smart Factories, bringt aber auch neue Gefährdungen und ein erhebliches Angriffspotenzial mit sich. „Technische Komponenten wie Firewalls oder Virenscanner allein reichen nicht aus, um die Risiken von Cyberangriffen auf die Anlagen zu minimieren“, sagt Andreas Bärwald, Head of Software Solutions der TÜV SÜD Product Service GmbH. „Mindestens genauso wichtig ist es, dass das Personal ein angemessenes Verständnis für Industrial IT Security entwickelt.“

Gemeinsam mit Limes Security haben TÜV SÜD Product Service und TÜV SÜD Akademie ein zweistufiges Schulungsprogramm entwickelt, das auch essentielle Themen aus der internationalen Normenreihe IEC 62443 „Industrielle Kommunikationsnetze – IT-Sicherheit für Netze und Systeme“ beinhaltet. Im ersten Schritt vermitteln die Trainings das nötige Security-Basiswissen (Security Foundation), um die wichtigsten Handlungsgrundsätze für einen sicheren Betrieb umsetzen zu können. Im zweiten Schritt gibt es vertiefende Trainings für Techniker (Security Engineer Advanced) und für management-orientierte Positionen (Security Manager Advanced). „Mit unseren Trainings vermitteln wir den Teilnehmern jene Security-Kompetenzen, die für ihre Arbeit in einem Umfeld nötig sind, das sich durch die Digitalisierung bereits stark verändert hat und weiter verändern wird“, erklärt Prof. Thomas Brandstetter, Geschäftsführer der Limes Security GmbH und Referent der ersten beiden Trainings im Oktober 2018.

Weitere Informationen zu den Industrial IT Security Trainings von TÜV SÜD und Limes Security unter https://www.tuev-sued.de/akademie-de/seminare-management/informationssicherheit/industrial-it-security. Die Trainings können auch als Inhouse-Veranstaltungen durchgeführt werden.

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