TÜV SÜD Akademie setzt bei Schulungen auf Virtual Reality

Als erster Anbieter setzt die TÜV SÜD Akademie flächendeckend auf Virtual Reality (VR) und ist damit führend in Deutschland. Bundesweit wurden alle zwanzig Standorte dazu mit VR-Brillen und -Sets ausgestattet. Ein speziell entwickeltes VR-Szenario wird seit Jahresbeginn für Elektrofachkräfte angeboten. Weitere Trainings im Bereich Elektroautos sind in Vorbereitung.

„Lerninhalte auch digital zu vermitteln wird immer wichtiger. Mithilfe virtueller Angebote können Teilnehmer auch seltene Szenarien und gefährliche Vorgänge detailliert trainieren ohne selbst in Gefahr zu geraten“, sagt Oswin Breidenbach, Projektleiter bei der TÜV SÜD Akademie. „Wir erhalten sehr positive Rückmeldungen zu unserem VR-Training. Die Seminarteilnehmer sind von den Möglichkeiten fasziniert: Auch wenn sie selbst gerade nicht aktiv sind, können sie alles am Monitor mitverfolgen und lernen dadurch effizienter.“ Seit Jahresbeginn bietet die TÜV SÜD Akademie erstmals ein VR-Training für Elektrofachkräfte an, das die Teilnehmer auf die Schaltbefähigung für elektrische Anlagen über 1 kV bis 30 kV vorbereitet. Ein großer Vorteil dabei: Durch die VR-Technik sind die Schulungsteilnehmer keinerlei Lebensgefahr ausgesetzt, denn Bedienfehler an Hochvoltanlagen können tödliche Folgen haben. Auch die oft aufwändige Suche nach geeigneten Schaltschränken in der Nähe des Schulungsorts entfällt.

Neues Training: Elektroautos von der Spannung nehmen

VR-Szenarien für weitere Schulungen sind bereits in der Entwicklung. So startet nach erfolgreich abgeschlossener Pilotphase zur Jahresmitte ein Training im Bereich Elektro- und Hybridautos. Es richtet sich an Mechaniker, aber auch an Rettungskräfte und Feuerwehren. „Weil ein E-Fahrzeug nach einem Unfall unter starker Stromspannung stehen kann, sind Rettungskräfte plötzlich mit Hochspannung am Auto konfrontiert, wo vorher nur 24 Volt waren“, so Breidenbach. „Bevor sie sich um die Verunglückten kümmern können, müssen sie das Auto zunächst von dieser Spannung befreien. Dabei kommen neue Anforderungen auf die Rettungskräfte zu. Mit unserem VR-Szenario können sie sich optimal darauf vorbereiten ohne dabei selbst in Gefahr zu geraten.“ Bisher hat TÜV SÜD Akademie diese Trainings an einem einzigen realen Fahrzeugmodell durchgeführt. VR-Schulungen haben zudem den Vorteil, dass sie an unterschiedlichen Automodellen und ortsunabhängig stattfinden können.

TÜV SÜD Akademie führend bei digitalen Lernkonzepten

Neben VR-Szenarien bietet die TÜV SÜD Akademie auch 360°-Trainings, die gefährliche oder kostenintensive Begehungen vor Ort ersetzen können. „Im Seminarraum werden existierende Realanlagen lebensgroß auf Leinwand projiziert, um diese dann in den Übungen mit den Teilnehmern gemeinsam zu begehen. Wichtige Prüfpunkte oder gefährliche Stellen können mit Hilfe von Videos, Animationen oder Hinweisen genauer beleuchtet werden. Nach dem Seminar können Teilnehmer das erlebte Szenario auf Ihren eigenen Endgeräten über das Internet nochmals zu Hause, am Arbeitsplatz oder mobil unterwegs selbst durchgehen“, erklärt Oswin Breidenbach. Ablauf und Visualisierung der Übungen gestalten sich dabei absolut real, gleichzeitig ist eine Gefährdung der Teilnehmer aber ausgeschlossen.

Für sein VR-Training wurde TÜV SÜD mit dem Immersive Learning Award 2018 ausgezeichnet – für die herausragende Visualisierung im Bereich der Schaltbefähigung unter Abbildung eines lebensgefährlichen Prozesses. Insgesamt weitet die TÜV SÜD Akademie ihr Angebot an digitalen Lernformaten in diesem Jahr noch weiter aus. Zudem sind alle Schulungsunterlagen jetzt auch digital verfügbar – auch wenn es sich um Präsenzveranstaltungen handelt.

Einen Überblick zu den digitalen Lernkonzepten von TÜV SÜD Akademie erhalten Sie hier: https://www.tuev-sued.de/akademie-de/digitales-lernen

Einen ersten Eindruck vom VR-Seminar zur „Schaltbefähigung/elektrische Anlagen“ bekommen Sie in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=dpOcR1b2qJ4

Alle Kurse und Termine für das VR-Seminar zur „Schaltbefähigung/elektrische Anlagen“ finden Sie hier:

https://www.tuev-sued.de/akademie-de/seminare-technik/elektrotechnik/elektrofachkraft-verantwortlichkeiten-unterweisungen-pruefungen/3613110

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Wirtschaftsfaktor Entwicklungszusammenarbeit

Bei 4.200 Personen, die in Bonn für die zehn größten Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) arbeiten sowie den Mitarbeitern des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der UN-Organisationen, fließt ein jährliches Brutto-Einkommen von rund 200 Millionen Euro zu einem Großteil der regionalen Wirtschaft zu. „Allein diese Zahlen zeigen die wirtschaftliche Bedeutung des UN-Standorts für Bonn und die Region“, sagt Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, unter Bezug auf die neue IHK-Broschüre „Wirtschaftsfaktor Entwicklungszusammenarbeit in Bonn/Rhein-Sieg“.

Über 80 Organisationen sind in Bonn entweder in der EZ aktiv oder reine EZ-Organisationen. Insgesamt sind nach Angaben der Bundesstadt Bonn rund 160 internationale Organisationen in Bonn ansässig. Die zehn größten EZ-Organisationen beschäftigen am Standort Bonn mehr als 2.500 Mitarbeiter. Hierzu zählen die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH mit ca. 1.500 Mitarbeitern, die Deutsche Welthungerhilfe e.V., das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), die Deutsche Welle Akademie und Fairtrade International. Hinzu kommen circa 1.700 Mitarbeiter der verschiedenen UN-Organisationen und des BMZ, das seinen ersten Dienstsitz in Bonn hat.

Hille: „Nicht nur die Auftragsvergabe zur Aufrechthaltung der Gebäude und die Durchführung lokaler Aktivitäten strahlen positiv auf die Region aus, sondern auch die Konsumausgaben der Belegschaft haben einen belebenden Einfluss auf die gesamte Region. Ergänzend können sich die Gemeinden über den Zufluss von Steuereinnahmen (anteilige Lohnsteuer) freuen.“ Ein deutliches Bekenntnis zum Standort Bonn machte kürzlich die GIZ mit dem Neubau eines Bürogebäudes an der Friedrich-Ebert-Allee, in dem langfristig rund 850 Mitarbeiter Platz finden werden.

Bereits seit Juni 2013 unterstützt Gerhard Weber als EZ-Scout bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg Unternehmen mit Sitz im Kammergebiet und in NRW bei Aktivitäten im Bereich der EZ. Er informiert über Kooperationsmöglichkeiten und -programme zwischen Wirtschaft und EZ. In der neuen IHK-Broschüre werden verschiedene EZ-Institutionen, ihre Aufgabenspektren und Fallbeispiele präsentiert, die bei der Erschließung von Märkten in Entwicklungs- und Schwellenländern hilfreich sein können. „Wirtschaftliches Wachstum findet zunehmend in Entwicklungs- und Schwellenländern statt. Für den wirtschaftlichen Erfolg der Region Bonn/Rhein-Sieg ist es wichtig, dass die Unternehmen an diesem Wachstum teilhaben“, so EZ-Scout Weber: „Geschäftsmöglichkeiten in Entwicklungs- und Schwellenländern bleiben aber vielfach ungenutzt, weil sie oft mit hohen wirtschaftlichen und politischen Risiken einhergehen. Zur Beherrschung dieser Risiken bedarf es viel Know-how, dessen Aufbau mit hohen Kosten verbunden ist. Als Brücke in risikoreiche Märkte können deshalb für viele Unternehmen Instrumente und Projekte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) dienen.“

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Das ITGAIN-Akademie-Programm für 2019 ist Online – Wissen sichern, Erfahrung weitergeben

Als Experten geben wir unser Wissen gern weiter. Melden Sie sich am besten gleich für eines unserer aktuellen Trainings an. Wir freuen uns auf Sie!

Es gilt ein Frühbucherrabatt von 20 % bis Ende März 2019.

https://www.itgain-consulting.de/…

Die Kurse in der ITGAIN AKADEMIE sind so ausgelegt, dass eher die Theorie zu kurz kommt. Praxis Beispiele aus unseren Projekten geben den Ton an!

Die Kurse für 2019 sind:

AI – Einstieg in Analytics & Machine Learning

TestLink – Open Source Testmanagement

BigData Kernkomponenten – Grundlagen zur Analytics Infrastruktur

InfoSphere DataStage Beginner Class– Steigen Sie in DataStage ein

IBM Information Server – Fortgeschrittene Techniken beherrschen ist keine Lotterie – Werden sie zum Experten!

Testen will gelernt sein – ISTQB® Certified Tester, Foundation Level

Modellierung mit Methode – Data Modeling Master Class

AIX und Db2, es gibt noch Geheimnisse – erfahren Sie diese auf der AIX Grundlagen Schulung für Db2 Administratoren

SQL BASIS Schulung (MSSQL) – das gehört zum IT-Alltag wie der Kaffee

ITGAIN AKADEMIE – Coaching – Training – Learning

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AMD und OEKO-TEX® präsentieren nachhaltige Designs auf der EXIT.2019

Mit einer fulminanten Modenschau unter dem Motto !WORD UP¡ präsentierten die Absolventen und Absolventinnen der Akademie für Mode & Design Düsseldorf (kurz AMD) gestern Abend ihre Abschlusskollektionen im Rahmen der sogenannten EXIT 2019. Eröffnet wurde die Show standesgemäß von Christine Kubatta, Projektleiterin und Standortmanagerin der AMD Düsseldorf, die gleich zu Beginn des Abends OEKO-TEX®-Generalsekretär Georg Dieners zu sich auf die Bühne bat, um gemeinsam mit ihm die „Confidence in Textiles“-Kollektion anzukündigen, die OEKO-TEX® im Rahmen einer Kooperation mit den Studierenden des 2. Semesters Mode Design umgesetzt hatte. Präsentiert wurden die mit zertifizierten Stoffen umgesetzten Kleider in einer fantasievollen Bühnenperformance rund um das aktuelle Theater-Stück „Menschen im Hotel“, für das Sönke Worthmann Regie führte.

Die Aufregung der Studenten hinter der Bühne war deutlich zu spüren als Georg Dieners, Generalsekretär der OEKO-TEX® Gemeinschaft und Christine Kubatta, Projektleiterin und Standortmanagerin der AMD Düsseldorf, die rund 500 Gäste im Schauspielhaus Düsseldorf zur diesjährigen EXIT Show willkommen hießen. Unter dem Motto „Confidence in Textiles“ eröffneten die Modelle des 2. Semesters Mode Design um kurz vor 21:00 Uhr die Show. Da das Düsseldorfer Schauspielhaus nicht über einen konventionellen Laufsteg verfügt, wurden die Designs in einer ausgefeilten Bühnenchoreographie rund um das aktuelle Theater-Stück „Menschen im Hotel“ den Gästen präsentiert.

„Es war besonders schön zu sehen, wie stolz die Studenten waren, ihre Designs vor Publikum vorführen zu können. Eine Fashion Show ist gerade für junge Designer etwas ganz Besonderes und bestärkt sie auch darin, dass sie sich für den richtigen Weg entschieden haben. Wir freuen uns sehr, dass wir als OEKO-TEX® Gemeinschaft die Gelegenheit hatten, den Studenten der AMD den Nachhaltigkeitsgedanken mit unserer Kooperation näher zu bringen und sie für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren“, so Georg Dieners.

Auch die restliche Jury des Designwettbewerbs, bestehend aus Prof. Claudia Ebert-Hesse, Dekanin der AMD, Gudrun Allstädt, Ressortleitern Fashion bei der TextilWirtschaft und Uta Feldmann, Senior Design Managerin für C&A Europe, war bei der Fashion Show am Donnerstagabend im Düsseldorfer Schauspielhaus anwesend und freute sich mit den Studierenden über die gelungene Präsentation.

Um die erfolgreiche Kooperation weiterzuführen, gehen die AMD Akademie Mode & Design und OEKO-TEX® auch in 2019 wieder gemeinsame Wege. Gemeinsam mit dem Abschlussjahrgang der Akademie führt OEKO-TEX® den Nachhaltigkeitsgedanken weiter und sponsert den Studierenden erneut zertifizierte Materialien, mit denen dieses Mal pro Kopf eine gesamte Kollektion entworfen werden kann, die dann zur EXIT 2020 auf dem Laufsteg zu sehen sein wird.

Weitere Informationen rund um OEKO-TEX erhalten Sie unter: http://www.oeko-tex.com

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Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen erkennt Weiterbildungsseminare von ProCom-Bestmann an

Die von der ProCom-Bestmann-Akademie angebotenen Weiterbildungsseminare sind von der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen im Sinne der Fortbildungsverpflichtung für Architekten mit fünf Veranstaltungsthemen anerkannt.

Unser gesammeltes Fachwissen aus über 25 Jahren als Fortbildungsseminare in der Akademie anzubieten, war die richtige Entscheidung“, äußert sich Jens Bestmann, Inhaber.
Und mit Ingo Bandurski haben wir einen Fachmann in unser Team geholt, der die Akademie leiten sowie die anerkannten Seminare geben wird.“

Architekten sowie Nachweisberechtigte, für die Themen Akustik und Brandschutz, können bei Teilnahme ihre Fortbildungspunkte erwerben. Bei vier Themen jeweils zwei und für das Thema Brandschutz, der B1-Irrtum, sogar drei Fortbildungspunkte.

Nachdem schon die Fortbildungsangebote für Quality Office Fachberater anerkannt wurden, bestätigt nun auch die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, dass Mitglieder durch den Besuch der nachfolgend genannten Veranstaltungen berechtigt sind, Fortbildungspunkte erwerben zu können.

Überblick der Seminare und deren Fortbildungsthemen, die an der
ProCom-Bestmann-Akademie stattfinden:

* Akustik im Office – "Erlebnisseminar" zu positiven und negativen Einflussfaktoren von Raumakustik
Fortbildungsanerkennung:
Architektenkammer Hessen PF 19-0017, 2 Punkte
Quality Office PRB 19-01-4, 4 Punkte

Zielgruppen:
QS-Mitarbeiter, Einkäufer, Facility-Manager, Umweltbeauftragte, Architekten, Fachbereichsverantwortliche, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

* Brandschutz: Der B1-Irrtum, Differenzierung zwischen Möbeln und Baustoffen
Fortbildungsanerkennung:
Architektenkammer Hessen PF 19-0017, 3 Punkte
Quality Office PRB 19-04-4, 4 Punkte

Zielgruppen:
Brandschutzbeauftragte, QS-Mitarbeiter, Einkäufer, Facility-Manager, Umweltbeauftragte, Architekten, Fachbereichsverantwortliche, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

* Normen und Vorschriften für Objektmöbel im Sinne der Produktsicherheit
Fortbildungsanerkennung:
Architektenkammer Hessen PF 19-0018, 2 Punkte
Quality Office PRB 19-05-4, 4 Punkte

Zielgruppen:
QS-Mitarbeiter, Einkäufer, Facility-Manager, Umweltbeauftragte, Architekten, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

* Ökologie am Büroarbeitsplatz – Ökologische Anforderungen an Objektmöbel und Oberflächen
Fortbildungsanerkennung:
Architektenkammer Hessen PF 19-0019, 2 Punkte
Quality Office PRB 19-05-4, 4 Punkte

Zielgruppen:
QS-Mitarbeiter, Einkäufer, Facility-Manager, Umweltbeauftragte, Architekten, Fachhändler, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

* Bürohygiene – Maintenance und nachhaltig werterhaltende Pflege, Reinigung und Desinfektion für Möbel und Materialien im Office
Fortbildungsanerkennung:
Architektenkammer Hessen PF 19-0019, 2 Punkte
Quality Office PRB 19-02-4, 4 Punkte

Zielgruppen:
QS-Mitarbeiter, Einkäufer, Facility-Manager, Umweltbeauftragte, Architekten, Fachhändler, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

 

 

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Auszeichnung für die neuen GDHS-Serviceberater

Vor fünf Jahren haben die GD Handelssysteme ihr Weiterbildungsangebot um die Akademie „GDHS-Serviceberater“ erweitert und seitdem ständig an Aufbau und Inhalt der Schulung, die über das Trainingscenter der GDHS gebucht werden kann, gefeilt. Mit diesem erfolgreichen Weiterbildungskonzept, das sich an Kfz-Mechaniker/-Mechatroniker und Kfz-Meister genauso richtet, wie an Vulkaniseurmeister und Werkstattleiter der Partnerbetriebe von Premio Reifen + Autoservice sowie von der Handelsmarketing-Initiative, ist es gelungen, die Bereiche Verkauf und Werkstatt besser miteinander zu verknüpfen. Von diesen optimierten Arbeitsprozessen profitieren Mitarbeiter und Kunde, dem ein noch umfassenderer und kompetenterer Service angeboten werden kann, gleichermaßen. Ein Weiterbildungsangebot, das von den einzelnen Betrieben sehr gut angenommen wird – die steigende Nachfrage spricht für den Erfolg der GDHS-Serviceberater-Akademie. „Mittelfristig ist unser Ziel, dass in jedem Partnerbetrieb mindestens ein GDHS-Serviceberater Teil des Teams wird“, wie Thorsten Brückner, Leiter Autoservice bei den GD Handelssystemen, berichtet. „Denn es gibt keinen besseren Qualitätsnachweis als top ausgebildete Mitarbeiter“, so Brückner, als er die frischgebackenen Serviceberater am Samstagnachmittag zu sich auf die Bühne bat, um ihnen die Abschlussurkunde zu überreichen.  

Als neue GDHS-Serviceberater wurden ausgezeichnet: Volkan Özel, Stroppel Reifendienst GmbH aus Deizisau, Sascha Junkermann, W. Johann GmbH aus Langenfeld und Sebastian Lüdicke von der Südring Autoservice Lange GmbH in Ludwigsfelde. Gemeinsam mit ihnen haben Patrick Kasparek, RUA GmbH aus Berlin, Marius Ardes, Reifenhaus Wesselmann GmbH in Aschberg, und Andreas Markmann, Autotechnik + Reifen Bolz GmbH aus Koblenz, die Serviceberater-Akademie mit Bravour bestanden, konnten die Ehrung aber nicht persönlich auf dem Meistertreffen entgegennehmen.

Das GDHS-Trainingscenter – Fortbildung hausgemacht

Alle neuen Serviceberater haben in zwei Seminarblöcken das Fortbildungsprogramm  besucht und verschiedene Tests absolviert. Neben Seminaren über „Werkstattmanagement“, „Meisterhaft führen“ oder „Kundenkommunikation“, gab es für die angehenden Serviceberater eine Einführung in die „rechtlichen und gesetzlichen Grundlagen im Reifenfachhandel“ – ein Thema, das mit den neuen DSGVO-Bestimmungen heutzutage sehr wichtig ist.

Über die Fortbildung zum Serviceberater hinaus bietet das hauseigene Trainingscenter der GDHS, neben einer zweiten Akademie zur Ausbildung als „GDHS-Fachverkäufer“, ein breites Spektrum an weiteren Schulungen und Weiterbildungen an. Über die Seite des Trainingscenters können die Partner ihren ganz individuellen Fortbildungsplan zusammenstellen und sich über den Leistungsstand der Mitarbeiter erkundigen.  Wie wichtig eine fundierte, intensive Schulung der Mitarbeiter auch in Sachen OE-Plattformen oder Hochvolt Sachkunde-Nachweis ist, betonte Trainingscenter-Leiter Christian Lehmann, denn nur so kann der qualitativ hohe Anspruch, den der Systemgeber an seine Partner stellt, dauerhaft gewährleistet werden. „Wir wollen dazu in den nächsten Jahren mit dem Ausbau der Akademiekonzepte und des Schulungsangebotes unseren Beitrag als Trainingscenter leisten“, ergänzt Lehmann.

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Erster Meilenstein der Akademie von ProCom-Bestmann

ProCom-Bestmann bietet ab sofort Fortbildungsveranstaltungen an, für die Quality Office Fortbildungspunkte vergeben werden. 

Quality Office Consultants (Fachberater) für Büroeinrichtungen benötigen fundiertes Fachwissen. Dieses muss dauerhaft auf dem aktuellen Stand gehalten und erweitert werden. Ähnlich wie bei Architekten und Sicherheitsingenieuren gibt es deshalb ein Fortbildungssystem, in dem Fortbildungspunkte gesammelt werden können.

Insgesamt müssen von den ca. 400 Consultants alle drei Jahre 24 Punkte nachgewiesen werden, um das Quality Office Zertifikat verlängern zu können.

Nachfolgend ein Überblick der Seminare und deren Fortbildungsthemen,
die an der ProCom-Bestmann-Akademie stattfinden:

* Akustik im Office – "Erlebnisseminar" zu positiven und negativen Einflussfaktoren von Raumakustik

* Brandschutz: Der B1-Irrtum, Differenzierung zwischen Möbeln und Baustoffen

* Normen und Vorschriften für Objektmöbel im Sinne der Produktsicherheit

* Ökologie am Büroarbeitsplatz – Ökologische Anforderungen an Objektmöbel und Oberflächen

* Bürohygiene – Maintenance und nachhaltig werterhaltende Pflege, Reinigung und Desinfektion für Möbel und Materialien im Office

Pro Quartal werden regelmäßige Veranstaltungsreihen am Stammsitz der ProCom-Bestmann Akademie im nordhessischen Naumburg angeboten, zu denen sich selbstverständlich auch Nichtverbandsmitglieder IBA anmelden können.

Erste Anmeldungen sind bereits in den folgenden Zeiträumen möglich und können
fixiert werden:

19. bis 21. März 2019
25. bis 27. Juni 2019
17. bis 19. September 2019
19. bis 21. November 2019

Ausführliche und weiterführende Informationen zum umfangreichen Schulungs- sowie Weiterbildungsprogramm hier:

https://www.procom-bestmann.de/akademie-und-training/
 

Über QUALITY OFFICE:
Quality Office ist das einzige Qualitätszeichen, das alle Kriterien für hochwertige Produkte, kompetente Beratung und maßgeschneiderten Service verbindet und damit für gute Büro-Einrichtungen steht. Nur zertifizierte Produkte, Berater und Handelsunternehmen dürfen das Quality Office Logo tragen.

Basis der Zertifizierung ist die Leitlinie „Qualitätskriterien für Büro-Arbeitsplätze“. Sechs renommierte Institutionen aus der Bürowelt und dem Arbeitsschutz geben diese gemeinsam heraus.

Anschrift für Fortbildungspunkte:

Qualitätsforum Büroeinrichtungen
c/o Industrieverband Büro und Arbeitswelt e.V. (IBA)
Bierstadter Straße 39
65189 Wiesbaden

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Open Discussion gibt Antworten auf das Lernen der Zukunft

Künstliche Intelligenz (KI) kann anhand von Daten eine ganz passable BBQ-Soße erschaffen. Doch wie weit ist künstliche Intelligenz bereits im Hinblick auf die Einsatzmöglichkeit bei der Weiterbildungs-Optimierung? Dies war eines von vielen Dialog-Themen zwischen den Teilnehmern der 2. Open Discussion, die von der Fraunhofer Academy am 12. Dezember 2018 in München veranstaltet wurde. Die Konferenz drehte sich darum, wie „Lernen für den Job der Zukunft“ aussehen kann, wie sich die Berufswelt möglicherweise verändern dürfte – und wie sich Unternehmen wie Mitarbeiter darauf vorbereiten können.

So sieht unsere Zukunft im Jahr 2030 aus

In einem Punkt gibt es keine Diskussion: Die meisten Kinder, die heute zur Schule gehen, werden später einen Job ausführen, den die Welt von heute noch nicht kennt. Dementsprechend werden sie auch andere Kenntnisse und Qualifikationen benötigen; genau wie diejenigen, die heute schon im Berufsleben stehen, sich weiterbilden sollten. Deshalb ist es umso wichtiger, neue Methoden der Weiterbildung und der beruflichen Qualifizierung zu finden, die sich parallel zur fortschreitenden Digitalisierung mitentwickeln. Ziel sollte es sein, dass das eigene Wissen so aktuell gehalten wird, dass man bestmöglich für die Jobs der Zukunft vorbereitet ist. Auch wenn wir in zukünftigen Projekten auf verschiedenste Arten von einer KI unterstützt werden, so wird dennoch das Pensum des Lernstoffs wachsen. Vor allem, weil die Zeiträume immer kürzer werden, in denen das erworbene Wissen aktuell bleibt.

Dieser Meinung war auch Dr. Sven Schimpf, Geschäftsführer des Fraunhofer-Verbunds Innovationsforschung. Er betrat nach der Begrüßung durch die Gastgeberin Clara Tu, Leiterin Geschäftsfeld Externe Weiterbildung der Fraunhofer Academy, die Bühne und hielt den ersten der zwei inspirierenden Impuls-Vorträge. Seine Impulse kamen aus der Zukunftsforschung. Er warf die Frage auf, was nötig ist, damit Industrie und Forschung auch weiterhin innovationsfähig bleiben. Außerdem stellte Dr. Schimpf fünf Thesen zum Jahr 2030 auf, wie die Arbeitswelt der Zukunft aussehen könnte.

  • These eins: 2030 sind Offenheit, Lernfähigkeit und Kooperation die Leitbilder von Innovation.
  • These zwei: 2030 stehen integrierte Lösungen im Mittelpunkt des Innovationsgeschehens.
  • These drei: 2030 sind Innovationsprozesse durchgängig digitalisiert.
  • These vier: 2030 steht Wissen allen offen – es kommt darauf an, es nutzbringend anzuwenden.
  • These fünf: 2030 verfügt Europa mit Blick auf Datensicherheit und -souveränität über ein Alleinstellungsmerkmal im globalen Wettbewerb.

Im Wesentlichen werden Fähigkeiten und Rahmenbedingungen wie Kooperation, Interdisziplinarität, das Fortschreiten der Digitalisierung, die Verfügbarkeit von Wissen und die Lernfähigkeit darüber entscheiden, ob diese Thesen eintreffen. Am besten gewappnet für den Arbeitsmarkt der Zukunft ist man mit Kreativität, anwenderorientiertem Handeln und einer Bereitschaft für interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Lernen ist Übungssache

Lernen ist keine Frage des Alters, sondern der Übung. Lernfitness ist genauso trainierbar wie ein Muskel und gehört neben Kreativität zu den unabdingbaren Kernkompetenzen der Zukunft. Diese These vertritt der zweite Impulsgebers Dr. Andreas Heindl, stellvertretender Leiter der Geschäftsstelle Plattform Lernende Systeme, mit Sitz an der acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.

Dr. Heindl sprach über das zukunftsorientierte Lernen und stimmte seinem Vorredner zu, dass es wichtig ist, interdisziplinär zu lernen, zu denken und zu handeln. Nur so können auch zukünftig Innovationen vorangebracht und Hürden überwunden werden.  

Da die Zyklen immer kürzer werden, in denen unser Wissen gesichert und brauchbar bleibt, werden Just-in-time-Weiterbildungen immer notwendiger, aber auch effizienter. Aber auch Train-the-Trainer-Maßnahmen und Kompetenzbedarfs-Analysen der Unternehmen sind unerlässlich.

Zusammengefasst funktioniert das Lernen in der Zukunft so:

  • Geteilte Verantwortung zwischen Lernenden und Bildungs-Anbietern
  • Individuelle Freiräume zum Ausprobieren, zum Beispiel Lernlabore
  • Digitale Tools
  • Lernfitness als Grundvoraussetzung

Soft Skills als wichtigste Fähigkeiten

Inspiriert durch die anregenden Impulse hatten die Teilnehmer für eine lebhafte Open Discussion die ideale Ausgangslage. Für die einzelnen Diskussionsrunden verteilten sich die Besucher an eine reichhaltige Auswahl von Thementischen:

  • Biointelligenz – eine neue Perspektive für nachhaltige industrielle Wertschöpfung
  • Impulse für den Job der Zukunft aus Sicht der Innovationsforschung
  • Industrie 4.0 und Digitale Twins
  • KI für das digitale Lernen nutzen?
  • 3 Gründe für die Digitalisierung der Laborausbildung
  • Blockchain for Education – Das Management von Zeugnissen und Zertifikaten in der digitalisierten Welt.
  • Virtual Reality – Tech-Hype in der Ausbildung?
  • Kompetenzen & Digitalisierung: Bedarf für den Data Scientist?
  • E-Mobilität – Chance oder Bedrohung?
  • Reskilling: Effizienter Kompetenzaufbau

Ein Referent je Tisch gab eine kurze Einführung in sein Tisch-Thema und lud die Teilnehmer anschließend dazu ein, Fragen zu stellen, um eine Unterhaltung anzuregen. So entwickelten sich an allen Thementischen lebhafte und produktive Gespräche. Oft entstand der Dialog dadurch, dass die vorgeschlagenen Lösungsansätze stark hinterfragt wurden. Aber dass neue Möglichkeiten geschaffen werden müssen, um sich auf die Digitalisierung bildungstechnisch vorzubereiten, war die mehrheitliche Meinung. Auffällig war, dass an allen Thementischen keine technischen Skills als die notwendigsten Fähigkeiten genannt wurden. Stattdessen sahen die Diskutierenden Soft Skills als das wichtigste Wissensgut der Zukunft an.

Was auf jeden Fall heute schon wichtig ist und in der Zukunft auch noch an Bedeutung gewinnen wird, ist die Fähigkeit zu priorisieren. Man sollte auf einen Blick Unwichtiges oder weniger Relevantes identifizieren und ausblenden können. Etwas, das eine KI bereits kann – im Gegensatz zum Lehren. Denn bis eine KI als Lehrer eingesetzt werden kann, müssen noch viele Herausforderungen bewältigt werden. Zumindest muss sie lernen, Motivation, Inspiration und kritisches Hinterfragen zu vermitteln. Dies kann auch durch intensivstes Machine Learning nicht aus reinen Daten errechnet werden. Dafür braucht es Menschen, mit der richtigen Kompetenz und dem richtigen Gespür.

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Praxis-Seminare zum Abdichten und Instandsetzen

Der Wissenstransfer von Praktikern für Praktiker steht im Mittelpunkt der zweitägigen Fachpraxis-Seminare zur Bauwerksabdichtung und -instandsetzung, die das Unternehmen Remmers im 1. Quartal 2019 anbietet. Zwischen Januar und Anfang April 2019 können sich Handwerker an insgesamt rund drei Dutzend Terminen in 34 deutschen Städten, verteilt über das gesamte Bundesgebiet, fortbilden. Geleitet werden die Tagesseminare von erfahrenen Branchenexperten, die Theorie und Praxis anschaulich miteinander verknüpfen. So nehmen Praxisvorführungen an beiden Seminartagen mindestens die Hälfte der Unterrichtszeit ein.

Auf dem „Stundenplan“ stehen sowohl Themen der Abdichtung von Neubauten als auch der nachträglichen Bauwerksabdichtung. Zwischen 9.00 und 15.30 Uhr geht es am ersten Tag beispielsweise um den effizienten Einsatz von Hybrid-Produkten und um die Abdichtung von Sockeln sowie Betonkellern. Thematisiert wird außerdem die Frage, wie sich der „Klassiker“ Kiesol C als nachträgliche Horizontalsperre beispielsweise in Nutzkellern einsetzen lässt. Auch die Vorzüge verschiedener Sanierputz-Systeme stehen auf der Tagesordnung.

Am zweiten Seminartag geht es um die Fassadensanierung sowie die Beton- und Schimmelinstandsetzung. Hierzu werden neue Systemlösungen für die schonende Behandlung und Restaurierung von Fassaden entsprechend den regionalen Anforderungen vorgestellt. Darüber hinaus lernen die Teilnehmer unterschiedliche Reparatur- und Schutz-Systeme für die Betoninstandsetzung kennen. Bei allen Themen soll der Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern gefördert werden, so dass neben den Beiträgen und Vorführungen der Referenten genügend Zeit für Fragen und Diskussionen bleibt.

Die zweitägigen Fachpraxis-Seminare sind jeweils online auch tageweise für 25 € pro Person und Tag buchbar (30 € per Fax: 0 54 32/83 760 bzw. Post an die Bernhard Remmers Akademie, Bernhard-Remmers-Straße 13, 49624 Löningen). Weitere Informationen, Termine und die Möglichkeit der Online-Buchung finden Sie auf www.bernhard-remmers-akademie.de.

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IT Workbench Akademie stellt Aktivitäten ein

Die IT Workbench GmbH schließt den Beratungs- und Lehrbereich, nachdem Jürgen Heugel die Leitung der Akademie niedergelegt hat.

Veränderungen sind und waren ein beständiger Teil seines Berufslebens und mit Beginn des Jahres 2019 stand eine weitere große Veränderung bei Jürgen Heugel, dem Leiter der IT Workbench Akademie, an.

Neue Herausforderungen in der Personalwirtschaft und weitere Erfahrungen in der Mitarbeiterweiterbildung wurden ihm von einem modernen HR-Unternehmen aus dem Badischen angeboten. Zum Jahresbeginn nahm er schließlich das reizvolle Angebot des hochspezialisierten Anbieters von Personaldienstleistungen und IT-Lösungen für die Personalwirtschaft an.

Der Sozialwissenschaftler blickt auf zehn Jahre des erfolgreichen Einsatzes für die IT Workbench GmbH zurück. In dieser Zeit hat er das ukrainische Tochterunternehmen zu einem effizienten Partner und verantwortungsvollen Arbeitgeber ausgebildet und begleitet. Basierend auf den Erfahrungen, die er mit diesem Near-Shore-Modell gesammelt hatte, hat er die IT Workbench Akademie als Beratungs- und Lehrinstitut aufgebaut. Seine Ziele waren dabei immer Nachhaltigkeit und Qualität in der Mitarbeiterweiterbildung, sein besonderer Fokus lag auf den persönlichen Erfahrungswerten.

Da die neue Aufgabe seine volle Konzentration verlangt, kann Jürgen Heugel die Leitung der IT Workbench Akademie nicht mehr verantworten. „Nach langer Überlegung habe ich diese Entscheidung aus persönlichen Gründen getroffen“, erklärt er, „auch wenn dies bedauerlicherweise zur Folge hat, dass alle Aktivitäten des Beratungs- und Lehrbereichs eingestellt werden.“

Somit endet das Jahrzehnt, in dem die IT Workbench Akademie deutschland- und europaweit Führungskräfte ausgebildet, Mitarbeiter qualifiziert und Teams gestärkt hat. Konsequenterweise werden auch zeitnah die Website sowie alle Social-Media-Profile der IT Workbench Akademie deaktiviert.

Die IT Workbench GmbH als Spezialist für Bestandsführung, strategische Systemberatung und Begleitung bleibt weiterhin zuverlässiger Partner der Versicherungsbranche.

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