Ehrung für die besten Nachwuchs-Handwerker Südbadens

Mit einer Feierstunde ehrte die Handwerkskammer Freiburg am Freitag, 19. Oktober die besten Junghandwerker Südbadens und ihre Ausbildungsbetriebe. 40 Gesellinnen und Gesellen, die dieses Jahr im Leistungswettbewerb „PLW – Profis leisten was“ den Sieg auf Kammerebene errungen haben, erhielten aus den Händen von Kammerpräsident Johannes Ullrich und dem PLW-Beauftragten Siegfried Böhringer eine Urkunde. Die Ausbildungsbetriebe der Kammersieger erhielten eine Auszeichnung für ihre vorbildliche Ausbildungsleistung.

Ullrich gratulierte den Kammersiegern, die hervorragende Ergebnisse in ihren Gesellenprüfungen erzielt haben. „Sie sind gefragte Fachkräfte – und Sie sind die Besten!“ Den Betrieben dankte Ullrich für die gelungene Nachwuchsarbeit. „Sie sichern mit Ihrer Arbeit die Zukunft unseres Handwerks.“ Zudem schloss er die gewerblichen und beruflichen Schulen, die Gewerbe Akademie sowie die Innungen und die Prüfungsausschüsse in seinen Dank mit ein. Die gelungene Zusammenarbeit mit den Partnern im dualen Ausbildungssystem bringe beeindruckende Ergebnisse hervor.

Neben den Geehrten nahmen auch zahlreiche Ehrenamtsträger des Handwerks, Politiker, Bürgermeister und Schulvertreter an der Feierstunde teil. Mit ihrem Sieg auf Kammerebene haben sich die 40 Gesellinnen und Gesellen für den Landeswettbewerb qualifiziert.

Die Kammersieger spiegeln auf bemerkenswerte Weise die Bandbreite an Ausbildungsmöglichkeiten sowie die hohe Qualität der dualen Ausbildung des südbadischen Handwerks wider: Vom Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik über den Goldschmied bis hin zum Zweiradmechaniker bietet das Handwerk ein umfangreiches Spektrum an Karrierechancen.

Im Leistungswettbewerb „Profis leisten was“ messen sich jedes Jahr die besten Junghandwerker. Die Kammersieger treten anschließend auf Landesebene an; die daraus hervorgehenden Landessieger kämpfen schließlich um den Bundessieg. Die Landessieger werden in diesem Jahr am 27.10. in Konstanz geehrt. Die Festveranstaltung zum Abschluss des Leistungswettbewerbs mit Auszeichnung der Bundessieger findet am 1.12. in Berlin statt.

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DEUTSCHLAND TEST verleit DAA das Qualitätssiegel „Beste Jobs mit Zukunft“

Die Sicherheit des Arbeitsplatzes ist für die Mehrzahl der Deutschen das wichtigste Kriterium bei der Auswahl einer neuen Arbeitsstelle.  Vor diesem Hintergrund wurde die Deutsche Angestellten-Akademie GmbH im Rahmen der Studie „Deutschlands beste Jobs mit Zukunft“ von der Zeitschrift „Focus Money“ ausgezeichnet. Innerhalb dieser Studie wurden insgesamt 3.979 Unternehmen untersucht, die mindestens 400 Mitarbeiter beschäftigen. Bei der Analyse wurden die Kennzahlen Mitarbeiter-, Umsatz- und Gewinnentwicklung der letzten 5 Jahre betrachtet, die zusammengenommen den Faktor Sicherheit des Arbeitsplatzes wiederspiegeln. In die Gesamtberechnung flossen zudem Erkenntnisse darüber ein, ob ein Unternehmen von den eigenen Beschäftigten und in der Branche als Arbeitgeber weiterempfohlen wird. Damit zählt die DAA zu den Unternehmen mit den sichersten und zukunftsfähigsten Jobs in Deutschland.

Unter diesem Link finden Sie die detaillierten Testergebnisse: http://www.deutschlandtest.de/…/DT-2018-Beste-Jobs-kor.pdf

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Disruption Autozulieferer, Druckgewerbe Werbeagenturen – hoppla, Überraschung

Und doch ist die Überraschung immer wieder groß in der Geschäftsführung wenn die Zahlen einbrechen. Trotzdem vergeht wertvolle Zeit, den Mitarbeitern zuzugeben, dass man geschlafen hat und man nun einschneidende Maßnahmen ergreifen muss. Die Baustellen werden mehr, der Puls und Blutdruck in der Führung bleibt latent hoch. Die DENKHAUS®-Akademie hat Frühindikatoren ausgemacht. In Workshopseminaren und speziellen SzenarienSpielwiesen können Unternehmer Wege aus der Krise finden und den Aufschwung vorbereiten.

Werbeagenturen und Druck
Es ließ sich gut leben von Versandhauskatalogen wie Quelle, Otto, Neckermann. Digitalisierung mit Onlineshops verwandelte Wein in Wasser der Agenturchefs. Manch eine Agentur hatte sich nicht weiter entwickelt und verlor Pitch um Pitch, die Mitarbeiter das Vertrauen und die letzten Getreuen wurden Kunden bei der Agentur für Arbeit. Auch manche Rollenoffsetdrucker konnten nicht rechtzeitig Maschinen und Know-how in andere Anforderungen legen. Überkapazität und Preisdruck gaben den letzten Ruck zum aufgeben. Fatal: Zehntausende freie Jobs, dreistellige Millionenbeträge haben sich in Luft aufgelöst.

Automobilzulieferer
Automobilzulieferer unterscheiden sich nach Tier 1 bis 3, je nach Systemrelevanz. Ein CNC-Betrieb ist da wirklich nur Zulieferer und Technikanwender denn Technologieentwickler.
Es lebt sich gut im Ländle aufgrund des kräftigen Exports der Automobile in ferne Länder.
Doch dort wie hierzulande sorgt dicke Luft für ein Umdenken und umsteuern.
Gestiegenes Umweltbewusstsein ist Gift gegen fossil betriebene Fahrzeuge. Der Wunsch nach sauberer Luft, vielleicht auch die Trickserei bei den Abgasen, überhöhen den Elektroantrieb.
Das Nachsehen hat der einfache Technikanwender als Zulieferer. Weniger Nockenwellen, Pleuel
und sonstige Drehteile, denn der Elektromotor kann auf vieles verzichten was deutsche CNC-Präzision und deutsche Tüftler zu bieten haben.

Disruption ist vorhersehbar
Disruption ist mit Jahren langsamer als ein Computervirus innerhalb von Sekunden. Auch steckt keine kriminelle Energie dahinter, so dass man die Schuld nicht beim Täter suchen kann. Die DENKHAUS®-Akademie hat einfache Indikatoren fest gemacht, die auch Nicht-Betriebswirtschaftler verstehen können:

Indikator 1
Bleibt Dauerthema – Neue Technologien verschwinden nicht aus den Medien

Indikator 2
Käuflich, Internationalität und billiger – Für neue Technologien werden Techniken entwickelt diese Alltagstauglich zu gestalten; dies geschieht länderübergreifend und durch beginnende Serienproduktion werden diese Technologien erschwinglicher

Dennoch Problem:
Oft besteht aber für Zulieferer-Unternehmer der sechsten Riege die Schwierigkeit in der Erkennung wann und ob ihr Produkt oder Technik betroffen sein kann.

Disruption betrifft immer mehr konventionelle Bereiche – Vorbeugung: Spezialseminare

Von der Kassette/CD zu Streamingdiensten, vom Buchladen zu amazon usw. Ob Haushalt, Musik, Mobilität, Arbeitswelt – Digital verändert Einkaufs-, Lebensgewohnheiten, Arbeitswelt und Primärerzeuger wie die Agrarwirtschaft.

Wer die Tür seines Betriebes nicht für immer zuschließen und investiertes Geld und Arbeitsplätze vernichten will, der muss seine Augen als Unternehmer über den Tellerrand bringen.

In speziellen branchenspezifischen Seminaren und SzenarienSpielwiesen geht die DENKHAUS®-Akademie speziell für Unternehmer auf deren Situation ein. Darin werden Technologien, deren Stand, Auswirkungen und Einflüsse auf Technikanwender aufgezeigt. Und in individuellen SzenarienSpielwiesen wird nach Lösungsansätzen für den nächsten Aufschwung gesucht.
Das ist effektiver als arrbeitgebernahe Nachrichten und Fachmagazine zu lesen.

 

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Injoy setzt auf Digitalisierung

Injoy setzt auf konsequente Digitalisierung, um Deutschlands führende Fitnessmarke noch erfolgreicher zu machen.

Ein wichtiger Schritt dabei ist der Einsatz von hyperspace Dimensions als führendes Managementsystem für Franchisepartner und die Zentrale.

„Wir bieten unseren Franchisepartnern mit hyperspace Dimensions – das bei Injoy „INspace“ heißen wird – eine zentrale Plattform für Steuerung und Kommunikation. Die Partner können jetzt noch einfacher unser Know How nutzen, sich mit anderen Partnern austauschen und von deren Erfahrungen profitieren“, freut sich Valérie Huck (Leitung Franchise) von der INLINE Unternehmensberatung.

„Zahlreiche bewährte digitale Lösungen von Injoy werden durch hyperspace jetzt in einem zentralen Managementportal zusammengefasst“, erläutert Ralf Guttmann, Geschäftsführer des Herstellers hyperspace, das Erfolgsprinzip seiner Software. „Die Franchisepartner haben dadurch einen zentralen Einstiegspunkt, von dem sie aus einfach, schnell und tagesaktuell auf alle wichtigen Informationen zugreifen und alle digitalen Anwendungen und Kommunikationswege nutzen können.“

Zu diesen digitalen Anwendungen gehören Franchisehandbücher, Dokumenten- und Wissensmanagement, Marketingtools, ein Social Intranet mit Activity Streams und Diskussionsforen, ein digitaler Marktplatz für Partner, die INLINE-Akademie, aber auch die Erfassung und Auswertung wichtiger Kennzahlen in übersichtlichen und anschaulichen Cockpits und die Möglichkeit, durch Benchmarks und Best Practice Beispielen von den besten Partnern etwas für den eigenen Unternehmenserfolg zu lernen.

Erfolgreich durch die INLINE Unternehmensberatung

Hinter dem Erfolg des Franchisesystems steht die 1989 gegründete INLINE Unternehmensberatung, die sich im Laufe der Jahre zum ganzheitlichen Beratungspartner für kleine und große Unternehmen entwickelt hat. INLINE unterstützt u.a. mit effektiven Konzepten zur Umsatzsteigerung, Kostenreduzierung und Gewinnoptimierung, liefert zahlreiche Marketing-Tools und digitale Lösungen für Fitnessunternehmen.

INJOY auf der FranchiseExpo2018

INJOY ist eines der führenden Franchisesysteme in der deutschen Fitness- und Freizeitbranche. Ein flächendeckendes Netzwerk inhabergeführter Qualitäts-Fitnessanlagen – individuell und flexibel. Die Franchisepartner sind sowohl in urbanen Hotspots als auch in ländlichen Regionen vertreten. Mit INJOY haben sie einen erfahrenen Partner für ihr Unternehmen – Franchisenehmer von INJOY profitieren von den vielen Vorteilen eines großen Verbundes unter einer starken und bekannten Marke.

Zum ersten Mal präsentiert sich der Franchisegeber INJOY auf der FranchiseExpo in Frankfurt. (Stand Nr. 610, Ihre Ansprechpartner vor Ort sind Valérie Huck und André Fricke)

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Absolvent der TU Kaiserslautern erhält bundesweiten Preis zur Elektromobilität

Maximilian Wilhelm, Absolvent der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK), hat mit seiner Diplomarbeit den zweiten Platz beim bundesweiten DRIVE-E-Studienpreis 2018 belegt. Damit zeichnen das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer‐Gesellschaft herausragende Studien- und Abschlussarbeiten zur E-Mobilität aus. Wilhelm hat an der TUK Maschinenbau mit den Schwerpunkten Fahrzeug- und Energietechnik studiert. In seiner Diplomarbeit hat er sich mit Elektromotoren befasst. Angefertigt hat er die Arbeit beim Automobilhersteller Daimler in Stuttgart.

Im Fokus von Wilhelms Arbeit stand ein bestimmtes Bauteil von Elektromotoren, der sogenannte Stator. Dieser bildet zusammen mit dem beweglichen Rotor die Hauptkomponenten der Motorenart. Damit sich Statoren nicht bewegen, sitzen sie in speziellen Gehäusen und sind so fixiert. Dies ist allerdings mit viel Aufwand als auch mit hohen Energie- und Produktionskosten verbunden. Der Kaiserslauterer Absolvent hat nun einen Stator entwickelt, der einfach angeschraubt werden kann. Im Vergleich zur herkömmlichen Variante wäre der Einbau eines solchen Bauteils künftig wesentlich einfacher.

Seine Arbeit hat Wilhelm bei Daimler in Stuttgart angefertigt. An der TUK wurde er von Professor Dr. Michael Günthner am Lehrstuhl für Antriebe in der Fahrzeugtechnik betreut. Der Absolvent der TUK lebt mittlerweile im englischen Birmingham, wo er für den Automobilkonzern Jaguar und Land Rover weiterhin in der Forschung tätig ist. Auch hier befasst er sich mit Elektroantrieben.

Die Preisverleihung fand am 12. September im Verkehrszentrum München statt. Weitere Informationen zum Preis unter www.drive-e.org/studienpreis.

Ein Porträtfoto von Maximilian Wilhelm gibt es unter https://idw-online.de/…. Das Bild darf im Rahmen der Berichterstattung verwendet werden. Bitte geben Sie die Quelle an.

Über DRIVE-E

DRIVE‐E ist das gemeinsame Nachwuchsprogramm für Elektromobilität des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer‐Gesellschaft. Seit 2010 bietet DRIVE-E mit der jährlich stattfindenden DRIVE-E-Akademie einer ausgewählten Zahl von Studierenden deutscher Hochschulen die Möglichkeit, einen exklusiven Einblick in die Theorie und Praxis der Elektromobilität zu gewinnen. Darüber hinaus zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft hervorragende studentische Arbeiten zur Elektromobilität mit dem DRIVE-E-Studienpreis aus. die Hochschule München mit ihrem Institut für Engineering Design of Mechatronic Systems ist DRIVE-E-Hochschulpartner 2018.

Weitere Infos unter www.drive-e.org

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DRIVE-E 2018: Fünf Preisträger, 50 Studierende, 100 Prozent Elektromobilität

Mobilität zu Wasser, in der Luft oder auf der Straße: Elektrische Antriebe sind heute keine Zukunftsmusik mehr. Eine wachsende Zahl junger Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler widmen sich dem Thema mit Begeisterung: Fünf von ihnen wurden am Mittwochabend für ihre herausragenden studentischen Arbeiten vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft im Deutschen Museum – Verkehrszentrum in München mit dem DRIVE-E-Studienpreis ausgezeichnet.

Die Preisverleihung ist Teil einer jährlich stattfindenden Sommer-Akademie, die 50 ausgewählten Studierenden aus ganz Deutschland in einer Woche die Theorie und Praxis der Elektromobilität mit Vorträgen und Exkursionen näherbringt.

„Die Mobilität der Zukunft verlangt neues, kreatives Denken. Da sind gerade auch Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler gefragt. Mit der DRIVE-E-Akademie fördern wir ein hohes Maß an Engagement, neue Ideen und konkrete technische Entwicklungen. Impulse wie diese brauchen wir, damit unsere Mobilität effizienter und nachhaltiger wird“, sagte Ministerialrat Hermann Riehl anlässlich der Preisverleihung.

Prof. Hubert Karl Lakner, Vorsitzender des Direktoriums des Fraunhofer-Verbundes Mikroelektronik lobte ebenfalls die eingereichten Arbeiten: „Die Forschungsergebnisse der Preisträger sind beeindruckend und ein wichtiges Zeichen für die Zukunft der Elektromobilität in Deutschland. Wir freuen uns, ihren Leistungen auch in diesem Jahr die Aufmerksamkeit zu verschaffen, die sie verdienen.“

Fünf innovative Ideen für die Zukunft der Elektromobilität

Der erste Platz in der Kategorie der Masterarbeiten ging an Julian Hölzen von der Leibniz Universität Hannover, der sich mit der technologischen Modellierung und wirtschaftlichen Analyse von hybrid-elektrischen Antriebssystemen beschäftigte. Den ersten Platz bei den Projekt- bzw. Bachelorarbeiten sicherte sich Adrian Candussio von der Technischen Universität München: In seiner Arbeit zum Thema Energiespeicher analysierte er die Alterung von Lithium-Ionen-Zellen.

In der Kategorie der Masterarbeiten wurden in diesem Jahr gleich zwei Arbeiten mit dem zweiten Platz ausgezeichnet: Martin Gerlach von der RWTH Aachen untersuchte in seiner Arbeit den Einfluss von Fertigungstoleranzen bei der Montage von Elektromotoren, um zukünftige Fertigungsprozesse zu optimieren. Maximilian Wilhelm von der TU Kaiserslautern erhielt den Preis für seine Diplomarbeit zur Entwicklung eines Elektromotors, bei dem neue modulare Halterungskonzepte zwischen Motor und Fahrzeug genutzt werden. Das ermöglicht leichtere Motoren, die mit weniger Fertigungsschritten hergestellt werden können und im Fahrbetrieb weniger Geräusche abstrahlen.

In der Kategorie Projekt- bzw. Bachelorarbeiten überzeugte Maximilian Zähringer von der Technischen Universität München und wurde mit dem zweiten Preis belohnt. Er entwickelte ein analytisches Modell für Getriebe von Elektrofahrzeugen, um zukünftige Konstruktionsprozesse zu beschleunigen.

Fotos sowie weitere Informationen zu den Studienpreispreisträgern und ihren Arbeiten sind verfügbar unter: https://www.drive-e.org/studienpreis.

Über das DRIVE-E-Programm

DRIVE‐E wurde 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und von der Fraunhofer‐Gesellschaft gemeinsam initiiert. Mit dem DRIVE-E-Studienpreis zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft innovative studentische Arbeiten zur Elektromobilität aus. Teilnehmen konnten auch in diesem Jahr Absolventinnen und Absolventen sowie Studierende von deutschen Fachhochschulen, Universitäten und anderen Hochschulen mit ihren wissenschaftlichen Arbeiten.

Für die neunte Ausgabe des DRIVE-E-Nachwuchsprogramms von BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft hatten sich wieder zahlreiche Studentinnen und Studenten aus ganz Deutschland beworben. Mit der Hochschule München als Hochschulpartner machte DRIVE-E dabei erstmals in der bayerischen Hauptstadt Halt. Neben Automobilzulieferern wie der Robert Bosch GmbH und der Schaeffler AG waren in den vergangenen Tagen auch innovative Mobilitäts-Start-ups aus dem Raum München vor Ort und berichteten von ihren Innovationen. Der Digitalisierung und dem autonomen Fahren widmete sich der halbtägige Workshop des IT-Dienstleisters NTT Data. Pra-xisluft schnupperten die Studierenden bei einer Führung durch das BMW-Werk und die BMW-Welt.

Am Donnerstag und Freitag erwartet die Teilnehmenden unter anderem Vorträge der Daimler AG und Audi AG sowie ein Fahrevent von DriveNow, bei dem sie sich selbst hinter das Steuer eines Elektroautos setzen können.

Kurzum: Die DRIVE-E Akademie überzeugt wieder durch eine einzigartige Mischung aus Theorie und Praxis.

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TÜV SÜD bietet förderfähige Seminare in Baden-Württemberg an

Seit dem 1. September 2018 läuft die neue Förderperiode des Europäischen Sozialfonds (EFS) für Fortbildungen. Fachkurse werden mit bis zu 70 Prozent unterstützt. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg unterstützt entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen – unter Verwendung von Mitteln aus dem ESF. Diese attraktiven Förderungen sind für Angestellte, berufliche Wiedereinsteiger, Unternehmer, Freiberufler und Existenzgründer interessant, die in Baden-Württemberg wohnen oder arbeiten. Die TÜV SÜD Akademie bietet förderfähige Seminare an und gibt einen Überblick über die Anmeldemodalitäten.

Das Erfolgsmodell des ESF-Fachkursprogramms läuft seit Jahren und wird bis 2020 fortgeführt. Das Ziel dieser Förderung ist, die Qualifizierung von Angestellten und Selbstständigen kontinuierlich zu verbessern, um die Herausforderungen der technologischen Entwicklung zu meistern und die Wettbewerbsfähigkeit in der Wirtschaft zu stärken. Zudem wird durch ein Mehr an Qualifikation dem Fachkräftemangel entgegengewirkt.

Wer wird bezuschusst?

Einen Weiterbildungszuschuss in Höhe von 30 Prozent erhält, wer in Baden-Württemberg wohnt oder arbeitet. Ab 50 Jahren gibt es sogar 50 Prozent. Wer keine abgeschlossene Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf und auch keinen Studienabschluss hat, profitiert von der neu eingeführten Förderung von 70 Prozent. Diese trifft auch auf Personen zu, die einen ausländischen Abschluss haben, der in Deutschland (noch) nicht anerkannt ist.

Wie wird bezuschusst?

Bei Interesse füllt der Teilnehmer neben der Seminaranmeldung zum ausgewählten Kurs auch das Stammdatenblatt und die Zielgruppenabfrage des ESF aus. Nach erfolgter Anmeldung zu einem Fachkurs der TÜV SÜD Akademie Baden-Württemberg wird die Förderung vom Netto-Seminarpreis abgezogen – somit reduziert sich die Teilnahmegebühr direkt. Die Beantragung des Fördergeldes erfolgt über die TÜV SÜD Akademie.

Bei den Fachkursen der Hochvolt-/E-Mobility-Schulung gibt es 50 Prozent Förderung auf den Netto-Seminarpreis unabhängig vom Alter des Teilnehmers. Diese Seminare sind im Programm gesondert gekennzeichnet.

Weitere Informationen zur Anmeldung sowie zum ESF-Fachkursprogramm unter https://www.tuev-sued.de/akademie-de/foerderprogramme/esf-zuschuesse-in-baden-wuerttemberg.

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Unser Marathon zum Schulungsanbieter

Praktisches Know-how in der Qualitätssicherung ist wertvoll. Um es besser weitergeben zu können – systematisch und auf solider theoretischer Grundlage – haben wir uns als ISTQB®-Trainingsanbieter akkreditieren lassen. Ein arbeitsreicher Weg. Aber es hat sich gelohnt. Für unsere Kunden. Und für ITGAIN.

„Ehrlich gesagt war uns der Aufwand anfänglich nicht ganz klar“, gibt Sören Schmock, Teamleiter bei ITGAIN,  mit einem Schmunzeln zu. Dennoch: er ist glücklich darüber, ITGAIN als Trainingsanbieter für das ISTQB® Certified Tester Foundation Level (CTFL) etabliert zu haben. Denn nun kann ITGAIN ein Training für Softwaretester anbieten, das nicht nur genau zum Profil des Unternehmens passt, sondern auch die praktische Erfahrung in Kundenprojekten optimal rüberbringt.

Weiter über die Zertrifizierung als Story – Unser Marathon zum Schulungsanbieter

Hier geht es zu unserem Schulungsprogram – ITGAIN Akademie – Wissen sichern, Erfahrung weitergeben

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Forum Additive Fertigung: Impulse für den Mittelstand

Additive Verfahren revolutionieren die industrielle Produktion. Mit dem „Forum Additive Fertigung“ am 12. September 2018 bietet Niedersachsen ADDITIV – Zentrum für Additive Fertigung – eine Plattform zum Austausch über Best-Practice-Beispiele, Forschungsthemen und Geschäftsmodelle.

Niedersachsen ADDITIV hat das Ziel, additive Fertigungsverfahren zu erforschen, für den flächendeckenden Einsatz in der Industrie weiterzuentwickeln sowie KMU in Niedersachsen dabei zu unterstützen, die neuen Technologien in ihre Produktionsprozesse zu integrieren.

Das Forum "Additive fertigung" wird unterstützt von Niedersachsen Metall und gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. Partner sind auch das Laserzentrum Hannover e.V., die Laser-Akademie, das Instituit für Integrierte Produktion Hannover (IPH) sowie die Deutsche Messe Technology Academy, in deren Räumen auf dem Messegelände die Veranstaltung durchgeführt wird.

Zielgrupppe sind insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus Niedersachsen, sich auf dem jährlich stattfindenden Leitkongress über Chancen und Potenziale des 3D-Drucks informieren wollen.

Neueste Entwicklungen, Anwendungsoptionen und anschauliche Praxisbeispiele sollen die KMU inspirieren, die Vorteile additiver Verfahren für ihre Prozesse auszuschöpfen. Das Forum ist zudem eine ideale Gelegenheit, um in Gesprächen und Diskussionen das eigene Netzwerk zu erweitern.

Hochkarätigen Referenten aus Unternehmen wie MTU, Ricoh, Deutsche Bahn, voestalpine, Stratasys und anderen referieren, welche Chancen der 3D-Druck bietet.  “Die additive Fertigung wird den Fahrzeugbau nicht revolutionieren, aber ungeahnte Möglichkeiten in der Produktgestaltung eröffnen”, ist Jan Sünnemann von Volkswagen Nutzfahrzeuge überzeugt. Dr.-Ing. Tina Schlingmann von der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH berichtet über die Einführung von additiver Technologie bei der Bahn: "Additive Fertigung lebt von der Umsetzung. Es muss nicht gleich das bionisch optimierte Bauteil sein. Mit Nutzung kompetenter Druckdienstleister einfach anfangen! So haben wir es vor 3 Jahren bei der Deutschen Bahn gemacht, heute fahren über 4000 gedruckte Teile mit.”

Anmeldung, Info: http://www.niedersachsen-additiv.de/…

Kontakt und Veranstaltungsort
Deutsche Messe Technology Academy GmbH
Messegelände, Pavillon 36
30521 Hannover

Ansprechpartner:
Milleke Bernstein
Director Event & Marketing Management
milleke.bernstein@messe.de
Tel.: 0511 89-35404

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Ecovis macht junge Leute fit für die Zukunft

Steuern sind langweilig und öde? Bei der Ausbildungsmesse Jobfactory will Ecovis das Gegenteil beweisen. Ob Steuerfachangestellte oder Kaufleute für Büromanagement, das auf den Mittelstand spezialisierte Beratungsunternehmen Ecovis bietet Berufsanfängern eine Ausbildung mit Mehrwert und bereitet sie auf die Digitalisierung vor.

Digitale Abläufe lernen Azubis heute schon während ihrer Ausbildung kennen. „Damit unsere Mandanten die bestmögliche Dienstleistung erhalten, brauchen wir motivierte und hochqualifizierte Mitarbeiter“, sagt Ecovis-Vorstand Tom Streicher. Ecovis legt daher großen Wert auf moderne Arbeitsplätze. Neben Finanz- und Rechnungswesen lernen Azubis in den Steuerkanzleien digitalisierte Prozesse und entsprechende Programme kennen. Gleichzeitig trainieren sie aber auch ihre Sozialkompetenzen.

„Moderne Technik und zeitgemäße Arbeitsmittel sind uns sehr wichtig. Doch die Menschen dürfen dabei nicht zu kurz kommen“, sagt Alrik Zech, der die Ecovis Akademie leitet. Bei Ecovis vernetzen sich Berufsanfänger bereits bei den mehrwöchigen Einführungsveranstaltungen. Sie nehmen an firmenübergreifenden Planspielen und Schulungen teil. Sogar ein Aufenthalt im europäischen Ausland steht auf der Agenda. „Unsere Azubis dürfen bei uns eigenverantwortlich Seminare geben. Wir bilden sie also nicht nur fachlich aus, sondern bereiten sie auch optimal aufs Berufsleben vor“, erklärt Akademieleiter Zech. Dass sich das auszahlt, beweisen die sehr guten Noten der Azubis sowie die regelmäßige Auszeichnung des Unternehmens als TOP Arbeitgeber beim Arbeitgeberranking von Focus.

Besuchen Sie uns bei der Jobfactory

Bei der Ausbildungsmesse Jobfactory am 14. und 15. September in Rostock können sich Interessierte selbst ein Bild von Ecovis machen, von der Ausbildungsphilosophie und von den Karrieremöglichkeiten. Ecovis wird dort seine Ausbildungsberufe Steuerfachangestellte, Rechtsanwaltsfachangestellte und Kaufleute für Büromanagement sowie das Duale Studium zum Bachelor of Arts vorstellen.

Was unsere Auszubildende Lisa Schumann an ihrer Ausbildung bei Ecovis mag, hat sie im Video erklärt.

Mehr Informationen zur Messe finden Sie hier.

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