Caledonia Mining erfüllt Produktionsziel und steigert Ressourcenbasis

Der auf der Kanalinsel Jersey beheimatete Goldproduzent Caledonia Mining Corp. (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) legte seine Quartalszahlen für das vierte Quartal sowie das Gesamtergebnis für 2018 vor. Das Unternehmen hatte im vergangenen Jahr einige Hürden hinsichtlich verschiedener Auswirkungen aufgrund verschiedener neuer politischer Regularien zu bewältigen, hat diese aber mit Bravur gemeistert und konnte im vergangenen Jahr eine Rekordmenge an Erz abbauen. Die Minenarbeiten schreiten zügig voran, und die Gesellschaft steht auch finanziell solide dar.

Caledonia Mining, zu 49 % an der ‚Blanket‘-Goldmine in Simbabwe beteiligt, beabsichtigt nach der Unterzeichnung einer am 6. November 2018 angekündigten Vereinbarung, weitere 15 % zu erwerben. Chief Executive Officer Steve Curtis, ist von der robusten Leistung der ‚Blanket‘-Mine überzeugt und sagte: „Wir haben gute Fortschritte im Zentralschachtbau gemacht, der voraussichtlich in 15 Monaten einsatzbereit ist, und auch unsere Erfolgsgeschichte beim Ausbau der Ressourcenbasis auf ‚Blanket‘ fortgesetzt.“

Dennoch fiel die Jahresproduktion 2018 etwas niedriger aus als 2017, was in erster Linie einer ungeplanten, niedrigeren Rückgewinnung infolge zusätzlicher Verwässerung geschuldet ist. Dazu sollte man aber wissen, dass diese Verwässerung im Zusammenhang mit erhöhten Sicherheitsstandards einhergegangen ist, da in kritischen Bereichen sog. Langlochstollen eingeführt wurden. Die untertägigen logistischen Probleme, welche sich auf die Produktion im Jahr 2017 ausgewirkt haben, sind allerdings so gut wie gelöst. Nicht zuletzt auch deshalb konnten die durchschnittlichen Gesamtförderkosten (‚AISC‘) gesenkt werden, die im dritten Quartal bei nur noch 774,- USD je Unze Gold auf dem niedrigsten Stand der Unternehmensgeschichte notierten. Im Gesamtjahr konnten die ‚AISC‘ um etwa 5,4 % auf 802,- USD je Unze gesenkt werden.

Im Berichtsjahr wurde, wie eingangs bereits erwähnt, eine Rekordmenge an Erz abgebaut. Während im Laufe des Quartals 14.952 Unzen Gold und damit 9 % weniger als im Vergleichsquartal gefördert wurden, kam man im Jahresergebnis auf 54.511 Unzen Gold und somit auf 2,9 % weniger als 2017. Die Produktion für das Jahr entsprach demnach der am 11. Oktober 2018 veröffentlichten Produktionsprognose von 54.000 bis 56.000 Unzen. Der bereinigte Gewinn je Aktie (‚EPS‘) lag mit 131,5 Cent allerdings leicht unter der eigenen Prognose von 140 bis 150 Cent je Aktie. Der Rückgang gegenüber dem Ausblick ist im Wesentlichen auf höhere Betriebskosten und auf nicht zahlungswirksame Buchhaltungsanpassungen zurückzuführen.

Am 20. September 2018 verkündete Caledonia – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298787 – ein weiteres Upgrade der Ressourcenbasis der ‚Blanket‘-Mine, wonach die Summe der gemessenen und angezeigten Goldunzen um 13 % auf 805.000 Unzen stieg. Die abgeleiteten Goldressourcen stiegen um 9 % auf 963.000 Unzen. Seit 2011 sind die damit Ressourcen der ‚Blanket‘-Mine sieben Jahre in Folge um rund 86 % gewachsen, obwohl in diesem Zeitraum über 300.000 Unzen gefördert wurden. Dieses Ressourcen-Upgrade bestätigte auch die im November 2017 getroffene Entscheidung, den zentralen Schacht von der ursprünglich geplanten Tiefe von 1.080 m auf 1.204 m zu erweitern.

Caledonia hat im Laufe des Jahres zudem den Investitionsplan für die ‚Blanket‘-Mine weiter umgesetzt, mit dem Ziel, die Produktion auf 80.000 Unzen pro Jahr zu steigern. Demnach plant das Unternehmen eine Produktion von etwa 75.000 Unzen im Jahr 2021, die dann auf etwa 80.000 Unzen im Jahr 2022 ansteigen wird. Die Bauarbeiten am Zentralschacht haben fast die Endtiefe erreicht, und sollen bis Ende Juni 2019 abgeschlossen sein. Danach beginnen die Auskleidungsarbeiten. Die offizielle Inbetriebnahme ist für Mitte 2020 geplant.

Des Weiteren wurde das monetäre Umfeld in Simbabwe durch politische Veränderungen schwieriger, obwohl die Politikentwicklung in eine positive Richtung zu gehen scheint. Änderungen der Richtlinien führten im Oktober 2018 und Februar 2019 zu einer Störung des Geschäftsbankensystems, was sich negativ auf die Beschaffung auswirkte. Verzögerungen bei der Beschaffung kritischer Artikel führten dazu, dass Investitionsgüter unter mangelnder Wartung litten, was zwangsläufig die Häufigkeit von Ausfällen erhöhte. Dennoch ist man im Hause Caledonia optimistisch, dass die Einführung eines Marktwechselkurses im Februar 2019 mit der Zeit eine Rückkehr zu normalen Betriebsbedingungen ermöglicht.

Ungeachtet dieser Herausforderungen blieb die finanzielle Performance des Unternehmens robust und bewegte sich in etwa auf Vorjahresniveau. Der den Aktionären für das Jahr zurechenbare Reingewinn stieg von 9,4 Mio. USD auf 10,8 Mio. USD. Der operative Cashflow vor Arbeitskapital betrug 25,8 Mio. USD, verglichen mit 26,8 Mio. USD im Jahr 2017. Das Arbeitskapital stieg jedoch in 2018 um 4,7 Mio. USD gegenüber 2,1 Mio. USD im Jahr 2017. Diese Erhöhung ist auf einen Anstieg der fälligen Beträge für Goldverkäufe und Mehrwertsteuerrückerstattungen der Regierung von Simbabwe sowie auf eine Verringerung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten zurückzuführen. Per 31. Dezember 2018 hatte Caledonia alle fälligen Beträge für Goldverkäufe und 1,2 Mio. USD für Mehrwertsteuerrückerstattungen erhalten.

Gegen Ende des Jahres nahm das Unternehmen eine neue dreijährige Kreditfazilität in Höhe von 6 Mio. USD in Anspruch, nachdem die bisherige Kreditfazilität von 3 Mio. USD zurückgezahlt worden war. Die liquiden Mittel lagen per Jahresende 2018 bei rund 11,2 Mio. USD, gegenüber 12,8 Mio. USD im Vorjahr.

„Auf unserem derzeitigen Produktionsniveau sind wir bereits sehr zahlungsfähig. In den nächsten 18 Monaten wird der Großteil der Cash-Generierung für den Investitionsplan eingesetzt, von dem wir überzeugt sind, dass er die Cashflows weiter steigern wird, da wir die Produktion im Jahr 2022 auf rund 80.000 Unzen Gold steigern werden. Nach Abschluss des Investitionsplans gegen Ende 2020 erwarten wir erhebliche freie Cashflows, die anderweitig eingesetzt werden können“, kündigte der CEO des Unternehmens Steve Curtis bereits an.

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Empower Clinics: KI für den Cannabissektor

Das Thema KI, kurz für Künstliche Intelligenz, ist derzeit in aller Munde. In Europa und vor allem in Deutschland, insbesondere da man Angst hat, den Zug zu verpassen. In Nordamerika ist man da schon weiter. KI als Möglichkeit, sinnvolle Erkenntnisse aus den Tonnen von Daten zu gewinnen, die in allen Bereichen der Wirtschaft gesammelt werden, ist dort bereits deutlich weiter verbreitet. Und auch der Cannabissektor macht sich diese neue Technologie zunutze!

Auch die von GOLDINVEST.de bereits seit einiger Zeit beobachtete Empower Clinics (CSE EPW / FRA 8EC), ein Betreiber von Cannabiskliniken in den USA, sitzt auf einem wahren Datenschatz, der sich aus den Informationen zu den bestehenden Patienten des Unternehmens speist und zudem demnächst durch die geplante Übernahme der Sun Valley Clinic-Gruppe noch einmal um rund 165.000 Datensätze steigen wird!

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Empower Clinics: KI für den Cannabissektor

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Maple Gold arrangiert 2,3 Millionen Dollar Flow-Through-Finanzierung

Maple Gold Mines Ltd. ("Maple Gold" oder das "Unternehmen") (TSX-V: MGM, OTCQB: MGMLF; Frankfurt: M3G – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298248) freut sich, bekannt zu geben, dass sie eine nicht vermittelte Flow-Through Finanzierung für einen Gesamtbruttoerlös von 2,3 Mio. C$ (das "Angebot") durch die Ausgabe von 18.400.000 Stammaktien (die "Aktien") zu einem Preis von 0,125 C$ je Aktie arrangiert hat.

Matthew Hornor, President und CEO von Maple Gold, sagte: "Diese Flow-Through Kapitalerhöhung gegen eine Prämie auf den Markt ermöglicht es dem Unternehmen, Harddollars zu sparen, während das neue Flow-Through-Kapital dazu beiträgt, die Explorations- und Bohrausgaben das ganze Jahr über zu decken. Die Bohrungen werden in Kürze beginnen, wenn wir das Douay-Projekt finanziell gestärkt vorantreiben und gleichzeitig unsere Gespräche mit anderen potenziellen, langfristigen Partnern fortsetzen."

Die Aktien sind "Flow-Through"-Aktien gemäß dem Income Tax Act (Kanada) und unterliegen einer gesetzlichen Haltefrist von vier Monaten plus einem Tag ab dem Datum des Abschlusses. Das Unternehmen beabsichtigt, den Nettoerlös aus der Privatplatzierung zu verwenden, um das Douay-Goldprojekt weiter voranzutreiben.

Das Angebot wird voraussichtlich bis zum Ende des Monats abgeschlossen sein und unterliegt dem Erhalt aller erforderlichen Genehmigungen, einschließlich der Genehmigung der Börse.

Die angebotenen Wertpapiere wurden und werden nicht nach dem United States Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der "U.S. Securities Act") oder nach US-amerikanischen Wertpapiergesetzen registriert und dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder an oder für Rechnung oder zugunsten von Personen in den Vereinigten Staaten angeboten oder verkauft werden, es sei denn, sie sind registriert oder von den Registrierungsanforderungen des U.S. Securities Act und den geltenden US-amerikanischen Wertpapiergesetzen ausgenommen. Diese Pressemitteilung stellt weder in den Vereinigten Staaten noch in einer anderen Rechtsordnung ein Angebot zum Verkauf oder die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar.

Über Maple Gold

Maple Gold ist ein fortschrittliches Goldexplorations- und Entwicklungsunternehmen, das sich auf die Definition eines Goldprojekts im Distriktmaßstab in einer der weltweit führenden Bergbaujurisdiktionen konzentriert. Das Douay-Goldprojekt des Unternehmens mit einer Fläche von ~392 km² befindet sich entlang der Casa Berardi Deformationszone (55 km Streichlänge) innerhalb des produktiven Abitibi Greenstone Belt im Norden von Quebec, Kanada. Das Projekt verfügt über eine ausgezeichnete Infrastruktur und eine etablierte Goldressource (3), die in mehrere Richtungen offen bleibt. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://www.maplegoldmines.com/…  

IM NAMEN VON MAPLE GOLD MINES LTD.
"Matthew Hornor"
1. Matthew Hornor, Vorstandsvorsitzender und CEO

WEDER DIE TSX VENTURE EXCHANGE NOCH IHR REGULIERUNGSDIENSTLEISTER (WIE DIESER BEGRIFF IN DEN RICHTLINIEN DER TSX VENTURE EXCHANGE DEFINIERT IST) ÜBERNEHMEN DIE VERANTWORTUNG FÜR DIE ANGEMESSENHEIT ODER GENAUIGKEIT DIESER PRESSEMITTEILUNG.

Zukunftsgerichtete Aussagen:

Diese Pressemitteilung enthält "zukunftsgerichtete Informationen" und "zukunftsgerichtete Aussagen" (zusammenfassend als "zukunftsgerichtete Aussagen" bezeichnet) im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze in Kanada, einschließlich Aussagen über das zukünftige Mineralpotenzial der Porphyry-Zone, das Potenzial für eine signifikante Mineralisierung aus anderen Bohrungen im Rahmen des genannten Bohrprogramms und den Abschluss des Bohrprogramms. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Annahmen, Unsicherheiten und der bestmöglichen Einschätzung des Managements über zukünftige Ereignisse. Die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse können wesentlich von den Erwartungen und Prognosen des Unternehmens abweichen. Investoren werden darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Aussagen Risiken und Unsicherheiten bergen. Dementsprechend sollten sich die Leser nicht zu sehr auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf Aussagen über den Zeitpunkt und den Abschluss der Privatplatzierung. Wenn hierin verwendet, sollen Wörter wie "antizipieren", "werden", "beabsichtigen" und ähnliche Ausdrücke dazu dienen, zukunftsgerichtete Aussagen zu identifizieren.

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf bestimmten Schätzungen, Erwartungen, Analysen und Meinungen, die das Management zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung für angemessen hielt, oder in bestimmten Fällen auf Gutachten von Dritten. Solche zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken sowie Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass sich unsere tatsächlichen Ereignisse, Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich von zukünftigen Ereignissen, Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder stillschweigend erwähnt werden. Für eine detailliertere Erläuterung dieser Risiken und anderer Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder implizierten Ergebnissen abweichen, verweisen wir auf die Einreichungen von Maple Gold Mines Ltd. bei den kanadischen Wertpapieraufsichtsbehörden, die auf www.sedar.com oder auf der Website des Unternehmens unter www.maplegoldmines.com. verfügbar sind. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und lehnt ausdrücklich jegliche Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

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All for One Steeb AG: Hauptversammlung beschließt Umfirmierung in All for One Group AG. Umsetzung Strategieoffensive 2022 auf gutem Weg

Mit großer Mehrheit ist die ordentliche Hauptversammlung der All for One Steeb AG, führendes IT- und Beratungshaus und gefragter Digitalisierungspartner im Mittelstand, allen Vorschlägen der Verwaltung gefolgt. Rund 81% (81,46%) des Grundkapitals der Gesellschaft waren an der Aktionärsversammlung am 13. März 2019 vertreten.

Viel Beifall gab es für den strategischen Kurs. »Unsere Strategieoffensive 2022 ist planmäßig gestartet und auf gutem Weg. Die entscheidenden Weichenstellungen erfolgen im laufenden Geschäftsjahr 2018/19. Dabei haben wir unsere Mittelfristziele stets fest im Visier. Bereits für 2022/23 rechnen wir mit Umsätzen im Bereich von 550 Mio. bis 600 Mio. EUR und einer EBIT-Marge von über 7%«, bekräftigt All for One Steeb CEO und Vorstandssprecher Lars Landwehrkamp. Besonders deutlich fiel die Zustimmung der Hauptversammlung zur Umfirmierung der Gesellschaft von All for One Steeb AG in All for One Group AG aus. Knapp 100% (99,99%) hatten für die Umfirmierung votiert. »Unser neuer Marktauftritt als All for One Group AG mit der Eins als neuer Bildmarke und unserem neuen Claim – one idea ahead – bringt unseren Anspruch perfekt auf den Punkt: wir wollen unsere Kunden zur Nummer Eins machen«, so Landwehrkamp weiter.

Zur erfolgreichen Umsetzung der Strategieoffensive 2022 hatte der Aufsichtsrat der Gesellschaft zudem die Verträge mit beiden Vorständen bereits im November 2018 vorzeitig bis 2023 verlängert.

Trotz erwartet hoher Einmalkosten der Strategieoffensive 2022 im Geschäftsjahr 2018/19 hatte die Verwaltung der Hauptversammlung die Ausschüttung einer Dividende von unverändert 1,20 EUR je Aktie vorgeschlagen. Die gleichfalls mit großer Mehrheit von knapp 100% (99,99%) beschlossene Ausschüttung für die insgesamt 4.982.000 dividendenberechtigten Aktien liegt demnach bei rund 6,0 Mio. EUR. Die Ausschüttungsquote bezogen auf das Konzernergebnis nach Steuern 2017/18 in Höhe von 13,7 Mio. EUR (2016/17: 13,1 Mio. EUR) beträgt 44% (2016/17: 46%).

»Das Votum unserer Aktionäre ist eindeutig. Unsere Strategieoffensive 2022 erfährt damit zusätzlichen Rückenwind. An unserer Prognose für das Übergangsjahr 2018/19, ein Umsatz zwischen 345 Mio. und 355 Mio. EUR sowie ein EBIT zwischen 21 Mio. und 22 Mio. EUR vor Einmalkosten der Strategieoffensive in Höhe eines mittleren einstelligen Millionenbetrags halten wir unverändert fest. Ab 2020 rechnen wir auf Quartalsebene wieder mit einem Anstieg der EBIT-Marge«, unterstreicht All for One Steeb CFO Stefan Land.

Der Launch des neuen Marktauftritts als All for One Group AG erfolgt – abhängig von der Eintragung der Beschlüsse im Handelsregister – voraussichtlich im Verlaufe des Aprils 2019. Bereits Anfang April wird die Gesellschaft ihr neues Headquarter am Standort Filderstadt bei Stuttgart beziehen.

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Elmos veröffentlicht Geschäftsbericht: „Das Geschäftsjahr 2018: überzeugend wie unsere Produkte!“

Der Geschäftsbericht für das Jahr 2018 der Elmos Semiconductor AG (FSE: ELG) ist heute erschienen. Die vorläufigen Finanzzahlen und die Prognose werden bestätigt. Das Dokument steht unter www.elmos.com (hier) zur Verfügung.

Aufsichtsrat und Vorstand sehen vor, der Hauptversammlung am 15. Mai 2019 eine Anhebung der Dividende auf 0,52 Euro je Aktie vorzuschlagen (Vorjahr: 0,40 Euro je Aktie).

Entsprechend der aktuellen Konjunkturlage rechnet Elmos gegenüber dem Vorjahr mit einem Umsatzwachstum von 6% bis 10%. Die EBIT-Marge soll zwischen 13% und 17% liegen. Die Investitionen sollen weniger als 15% des Umsatzes betragen. Elmos geht davon aus, in 2019 einen positiven bereinigten Free Cashflow zu erreichen. Der Prognose liegt ein Wechselkursverhältnis von 1,15 US-Dollar/Euro zu Grunde.

Definitionen ausgewählter Finanzkennzahlen
– Bereinigter Free Cashflow: Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit, abzüglich Investitionen in/zuzüglich Abgänge von immaterielle/n Vermögenswerte/n und Sachanlagen
– Investitionen: Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen abzgl. aktivierten Entwicklungsleistungen
– Weitere Erläuterungen zu den verwendeten Kennzahlen finden Sie im Geschäftsbericht 2018 der Elmos Semiconductor AG unter www.elmos.com

Hinweis
Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von Elmos beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u.a. Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführungen von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch Elmos ist weder geplant noch übernimmt Elmos die Verpflichtung dazu.


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FYI Resources: Jetzt werden wichtige Werte geschaffen

FYI Resources (ASX: FYI; FRA: SDL) steht in der nächsten Zeit bei ihrem Kaolinprojekt Cadoux vor wichtigen Schritten. Eine Machbarkeitsstudie ist geplant – ein Meilenstein für das fortgeschrittene Projekt auf dem Weg zu der kommerziellen Produktion von hochreinem Aluminium, die geplant ist. Auf dem Weg dahin soll eine Pilotanlage Risiken minimieren und zugleich potenziellen Kunden von FYI Resources Testmaterial zur Verfügung stellen. Aus der Pilotanlage will die Gesellschaft wichtige Erkenntnisse für den späteren Bau einer großen Verarbeitungsanlage ziehen.

Im Vorfeld haben die Australier nun mit wichtigen Tests der geplanten Verarbeitungsprozesse begonnen. Mit den Ergebnissen will man erfahren, ob die extra auf das Projekt angepassten, ausgeklügelten Prozesse effektiv und erfolgreich funktionieren oder ob Nachbesserungsbedarf besteht – und wenn ja an welcher Stelle.

Enorm wichtige Entwicklungsphase für FYI Resources

Nach der erfolgreich abgeschlossenen Vormachbarkeitsstudie, die das Unternehmen im September 2018 vorgelegt hat, sind dies die nächsten kritischen Schritte auf dem Weg in Richtung der kommerziellen Produktion. Erkenntnisse aus dem nun gestarteten Probelauf werden auch in den später geplanten Bau der großen Verarbeitungsanlage für das Cadoux-Projekt einfließen. Mit den Daten aus den Testläufen will FYI Resources zudem die bankfähige Machbarkeitsstudie voran treiben. Entsprechend große Aufmerksamkeit lässt man den nun gestarteten Tests beim Unternehmen zukommen.

Es zeichnet sich ab, dass die geplante Pilotanlage für die Gesellschaft zu einem wichtigen Faktor wird. Die Anlage wird die Risiken des Projekt verringern, was gut bei zukünftigen Kapitalgebern ankommen sollte. Mehr noch: Funktioniert der Produktionsprozess, kann FYI Resources potenzielle Kunden schon zum jetzigen Zeitpunkt von der Qualität der geplanten Produktion des hochreinen Aluminiums überzeugen. Ein Glücksfall ist die Finanzierung der Anlage, die die Australier aus einer vorab gezahlten Steuer-Rückerstattung finanzieren können – man muss also nicht auf eine Kapitalerhöhung mit Verwässerungseffekten zurückgreifen.

Halbjahreszahlen vorgelegt

Entsprechend aufmerksam dürfte die Börse den weiteren Verlauf der nun gestarteten Produktionstests und auch der später anstehenden Produktion in der Pilotanlage verfolgen. Demonstriert FYI Resources, dass die ausgearbeiteten Prozesse funktionieren, wäre das ein wichtiger positiver Impuls für den Aktienkurs der australischen Rohstoff-Company. Im Klartext: Jetzt werden wichtige Werte geschaffen.

Neben dem Start der Testarbeiten hat FYI Resources zudem noch Halbjahreszahlen für das Geschäftsjahr 2018/2019 vorgelegt. Zum aktuellen Zeitpunkt sind diese aufgrund des Entwicklungsstadiums des Unternehmens aber nur begrenzt aussagekräftig. Die wichtigsten Daten: Per Ende 2018 weist die australische Gesellschaft eine Liquidität von knapp 2 Millionen Dollar aus. Dass das Unternehmen aktuell noch Verluste schreibt, ist aufgrund der Entwicklungs- und Investitionsphase für den Aufbau einer späteren Produktion eine logische Folge. Je FYI-Aktie wird ein Halbjahresverlust von 0,70 Cent gemeldet nach 0,42 Cent im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

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Die GOLDINVEST Consulting GmbH hat aktuell eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen über welches im Rahmen des Internetangebots der GOLDINVEST Consulting GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die GOLDINVEST Consulting GmbH für Veröffentlichungen zu FYI Resources nutzt. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Für die Richtigkeit der in der Publikation genannten Kurse kann keine Garantie übernommen werden.

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Starkes Jahresergebnis 2018 mit zweistelligem Umsatz- und Ergebniswachstum

Die NEXUS AG – einer der europaweit führenden Anbieter von Softwarelösungen im Gesundheitswesen – konnte im Geschäftsjahr 2018 den Umsatz um 14,6 % und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 14,0 % steigern. Die NEXUS-Gruppe hat damit die erfolgreiche positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung der letzten Jahre fortgesetzt.

In 2018 hat sich der Umsatz um 14,6 % von TEUR 119.083 auf TEUR 136.469 erhöht. Der Anteil des internationalen Geschäftes am Gesamtumsatz betrug 46,0 % (Vj: 44,4 %) und erreichte TEUR 62.769 nach TEUR 52.905 im Vorjahr.

Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg sehr stark um 14,0 % auf TEUR 15.181 (Vj: TEUR 13.316). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) erreichte TEUR 14.929 nach TEUR 13.282 im Vorjahreszeitraum (+ 12,4 %). Das EBITA erhöhte sich um 14,1 % von TEUR 16.075 (2017) auf TEUR 18.335. Das EBITDA stieg im Berichtszeitraum um 12,6 % auf TEUR 26.708 (Vj: TEUR 23.718).

Der operative Cash Flow lag in 2018 bei TEUR 20.241 nach TEUR 21.677 im Vorjahr. Zum Jahresende 2018 standen liquide Mittel in Höhe von TEUR 27.016 (Vj: TEUR 28.385) zur Verfügung. Die NEXUS AG verfügt zum 31. Dezember 2018 über ein Eigenkapital in Höhe von TEUR 108.325 (Vj: TEUR 103.009). Die Eigenkapitalquote beläuft sich somit auf 51,2 % (Vj: 68,1 %). Damit zeigt die NEXUS AG eine nachhaltig gesunde Bilanz und verfügt über ausreichend Kapital zur weiteren Finanzierung der europäischen Wachstumsstrategie.

Der Aufsichtsrat und Vorstand werden der Hauptversammlung am 03. Mai 2019 vorschlagen, eine Dividende in Höhe von EUR 17 Cent je Aktie zu beschließen.

Der ausführliche Geschäftsbericht 2018 ist auf unserer Homepage zu finden unter: www.nexus-ag.de – Unternehmen – Investor Relations – Finanzbericht

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Calima Energy: Der Countdown läuft

Mit Spannung erwartet die Börse Neuigkeiten von Calima Energy (WKN A2DWL4 / ASX CE1) zu dem Öl- und Gasprojekt des Unternehmens. Aus der Montney Formation in der kanadischen Provinz British Columbia will die Gesellschaft vor allem Erdgas und Kondensate fördern. Für die Aktie der Company wird dies ein wichtiger Meilenstein. Kann Calima Energy an die Produktionswerte benachbarter Gebiete anknüpfen, wäre dies ein riesiger Erfolg für den australischen Explorationswert.

Was die Börse elektrisiert, sind die anstehenden Produktionstests. Jüngste Daten ließen die Wahrscheinlichkeit erfolgreicher Tests steigen. Lange wird es nicht mehr dauern, bis die Anleger mehr wissen. Calima Energy hat den Beginn der Tests nun für Mitte März angekündigt. Bis zu 25 Tage sollen die Tests laufen. Derzeit hat die Company die Genehmigung, 105 Millionen Kubikfuß Gas und Flüssigkeiten pro Bohrloch zu fördern.

Und die Spannung bei dem „hopp oder topp“ Projekt in British Columbia steigt: Wie Calima Energy bekannt gibt, hat man mit dem Frackingprozess bei dem Vorkommen begonnen. Hierbei werden vor allem Sand und Wasser mit hohem Druck in den Boden gebracht. So soll das Gestein „aufgeschlossen“ werden, anschließend können zunächst vor allem das Wasser, danach auch die Rohstoffe an die Oberfläche gefördert werden. Rund fünf bis sechs Tage setzt man für die Stimulierung pro Bohrung an. Sobald dies abgeschlossen ist, soll die Testförderung starten, deren Ergebnisse die Aktie von Calima Energy massiv beeinflussen dürften. Der Countdown läuft also.

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Dynamischer Jahresauftakt 2018/2019: ISRA profitiert von Investitionen – Wachstumsprognose zweistellig

  • Umsatz steigt auf 34,2 Millionen Euro, plus 10 % (Q1 17/18: 31,2 Millionen Euro)
  • EBT-Wachstum von 11 % auf 6,9 Millionen Euro (Q1 17/18: 6,2 Millionen Euro)
  • Ergebnismargen weiter auf hohem Niveau:
    o EBITDA plus 18 %, Marge bei 34 % zum Umsatz und 31 % zur Gesamtleistung (Q1 17/18: 32 % bzw. 29 %)
    o EBIT plus 11 %, Marge bei 20 % zum Umsatz und 18 % zur Gesamtleistung (Q1 17/18: 20 % bzw. 18 %)
    o EBT plus 11 %, Marge bei 20 % zum Umsatz und 18 % zur Gesamtleistung (Q1 17/18: 20 % bzw. 18 %)
  • Gross-Marge zur Gesamtleistung bei 62 % (Q1 17/18: 61 %) bzw. 57 % zum Umsatz (Q1 17/18: 57 %)
  • Operativer Cash-Flow steigt auf 4,8 Millionen Euro (Q1 17/18: 4,4 Millionen Euro)
  • Intensive Maßnahmen zur Effizienzsteigerung in der Produktion weiter im Fokus – Cash-Flow-Erhöhung erwartet 
  • Hoher Auftragsbestand von aktuell rund 96 Millionen Euro brutto (Vj.: 83 Millionen Euro brutto)
  • Akquisitionen mit Fokus auf Markt- und Technologie-Erweiterung in fortgeschrittenem Stadium 
  • Ergebnis je Aktie nach Steuern steigt um 15 % auf 0,23 Euro (Q1 17/18: 0,20 Euro)
  • Dividendenerhöhung um 27 % auf 0,15 Euro pro Aktie geplant (Vj.: 0,118 Euro)
  • Hohe Eigenkapitalquote von 66 % (30. September 2018: 63 %)
  • Ausblick für das Gesamtjahr 2018/2019: Wachstum im niedrigen zweistelligen Bereich in Umsatz und Ertrag – zusätzliche anorganische Effekte erwartet

Die ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100) – das TecDAX-Unternehmen für industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision), weltweit einer der führenden Anbieter für Oberflächeninspektion und für 3D Machine Vision Anwendungen, wächst im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018/2019 mit zweistelligen Wachstumsraten in Umsatz und Ertrag und setzt damit das profitable Wachstum fort: Mit einem Umsatzplus von 10 Prozent auf 34,2 Millionen Euro (Q1 17/18: 31,2 Millionen Euro) gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum und einem EBT-Wachstum von 11 Prozent auf 6,9 Millionen Euro (Q1 17/18: 6,2 Millionen Euro) hat das Unternehmen einen weiteren Schritt in Richtung des mittelfristig angestrebten Ziels von 200+ vollzogen. Der operative Cash-Flow steigt auf 4,8 Millionen Euro (Q1 17/18: 4,4 Millionen Euro). Mit einer um drei Prozentpunkte gesteigerten Eigenkapitalquote von 66 Prozent (30. September 2018: 63 %), einer Nettoliquidität von 1,8 Millionen Euro (30. September 2018: 1,8 Millionen Euro) und den freien Kreditlinien verfügt ISRA über eine solide Kapitalausstattung für künftige Wachstumschancen und ist für mögliche Akquisitionsprojekte optimal vorbereitet. Das Ergebnis je Aktie (EPS) nach Steuern steigt um 15 Prozent auf 0,23 Euro (Q1 17/18: 0,20 Euro). ISRA setzt ihre nachhaltige Dividendenpolitik fort; das Management schlägt der Hauptversammlung am 19. März 2019 für das Geschäftsjahr 2017/2018 eine Erhöhung der Dividende um 27 Prozent auf 0,15 Euro vor.

Das hohe Margenniveau des letzten Geschäftsjahres hat ISRA im ersten Quartal bestätigt und weiter ausgebaut: Die Gross-Marge (Gesamtleistung abzüglich Material- und Personalaufwand der Produktion) stieg auf 62 Prozent zur Gesamtleistung (Q1 17/18: 61 %) und liegt unverändert bei 57 Prozent zum Umsatz (Q1 17/18: 57 %). Das EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) legt gegenüber dem Vergleichszeitraum deutlich um 18 Prozent auf 11,7 Millionen Euro (Q1 17/18: 10,0 Millionen Euro) zu, dadurch verbessert sich die EBITDA-Marge um jeweils zwei Prozentpunkte auf 34 Prozent zum Umsatz (Q1 17/18: 32 %) bzw. auf 31 Prozent zur Gesamtleistung (Q1 17/18: 29 %). Mit einer Steigerung auf 6,9 Millionen Euro liegt das EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) um 11 Prozent über dem Vorjahreswert (Q1 17/18: 6,3 Millionen Euro), die EBIT-Marge beträgt entsprechend 20 Prozent zum Umsatz (Q1 17/18: 20 %) und 18 Prozent zur Gesamtleistung (Q1 17/18: 18 %). Das EBT (Gewinn vor Steuern) verbessert sich ebenfalls um 11 Prozent auf 6,9 Millionen Euro (Q1 17/18: 6,2 Millionen Euro), was einer EBT-Marge von 20 Prozent zum Umsatz (Q1 17/18: 20 %) und 18 Prozent zur Gesamtleistung entspricht (Q1 17/18: 18 %).

Die kürzlich eingeleiteten Maßnahmen zur Steigerung der Produktionseffizienz durch Prozess- und Kapazitätsoptimierung zeigen bereits in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres erste positive Effekte: Die Vorräte in der Bilanz verringern sich leicht auf 36,7 Millionen Euro (30. September 2018: 36,9 Millionen Euro). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen belaufen sich auf 105,0 Millionen Euro (30. September 2018: 111,8 Millionen Euro). Die Netto-Verschuldung (kurzfristige und langfristige Finanzverbindlichkeiten abzüglich Zahlungsmittel und Äquivalente) wurde im Geschäftsjahr 2017/2018 vollständig abgebaut – das Unternehmen ist damit rechnerisch schuldenfrei und verfügt im ersten Quartal über Eigenkapital in Höhe von 201,2 Millionen Euro (30. September 2018: 197,8 Millionen Euro).

Mit über 25 Standorten weltweit gehört ISRA zu den am breitesten aufgestellten Anbietern der Machine Vision Branche. Die Präsenz in allen bedeutenden Zukunftsmärkten und Wachstumsregionen stellt neben der Multi-Branchen-Strategie eine weitere wichtige Grundlage der langfristigen Unternehmensentwicklung dar. Ergänzend zu den bisherigen Standorten werden derzeit neue Expansionsmöglichkeiten in Großbritannien, Osteuropa, Nord- und Südamerika sowie in Indien und Südostasien geprüft.

Im ersten Quartal 2018/2019 entwickelten sich die Geschäfte in nahezu allen Regionen positiv. Auf den europäischen Märkten verzeichnet das Unternehmen zweistellige Umsatzzuwächse. Die starke Kundennachfrage lässt auch in den kommenden Monaten eine Fortsetzung der guten Auftragslage erwarten. Die Umsätze in Asien sind auf einem vergleichbar hohen Niveau wie im Vorjahr. Ähnlich entwickelten sich auch die Aufträge amerikanischer Kunden. Als Folge der intensiven Marketing- und Vertriebsaktivitäten sowie der regionalen Management-Verstärkung in den USA und in Brasilien wird in den kommenden Monaten eine steigende Auftragsdynamik erwartet.

Das Segment Industrial Automation, zu dessen Kundenbasis insbesondere namhafte Premiumhersteller aus der Automobilbranche sowie Global Player aus verschiedensten Industrien gehören, verzeichnet im ersten Quartal des Geschäftsjahres ein Wachstum von 7 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum und damit eine Umsatzsteigerung auf 8,3 Millionen Euro (Q1 17/18: 7,8 Millionen Euro). Das EBIT wächst ebenfalls um 7 Prozent auf 1,8 Millionen Euro (Q1 17/18: 1,7 Millionen Euro) bei einer EBIT-Marge von 18 Prozent zur Gesamtleistung (Q1 17/18: 19 %). Neben innovativen 3D Machine Vision Lösungen für die robotergeführte Montage und High Precision 3D Metrology wird das Segmentergebnis von der hohen Kundennachfrage nach den für INDUSTRIE 4.0 vorbereiteten „Touch & Automate“-Produkten angetrieben. Zusätzliche Impulse erwartet ISRA in den kommenden Monaten durch den Ausbau des Vertriebs sowie den erweiterten Businessfokus auf Smart Factory Automation und den geplanten Eintritt in neue Märkte der vernetzten Automatisierung mit Machine Vision, bei der vor allem die Verknüpfung der 3D Machine Vision Kompetenz des Unternehmens mit der Roboterautomatisierung im Fokus steht. Hierfür hat ISRA bereits die Organisation zielgerichtet erweitert und die Vertriebsaktivitäten verstärkt.

Der Umsatz im Segment Surface Vision erhöht sich im ersten Quartal 2018/2019 um 10 Prozent auf 25,9 Millionen Euro (Q1 17/18: 23,4 Millionen Euro). Das EBIT beträgt 5,2 Millionen Euro (Q1 17/18: 4,6 Millionen Euro), bei einer EBIT Marge von 18 Prozent zur Gesamtleistung (Q1 17/18: 18 %). Das Geschäftsfeld Metallinspektion profitiert weiterhin von der Komplettportfoliostrategie – das Management geht für das laufende Geschäftsjahr von zusätzlichem Wachstum durch die Weiterentwicklung von innovativen Stahl-Inspektionslösungen für die Automobilindustrie sowie den Ausbau neuer Softwarelösungen für den gesamten Prozess der Metallproduktion und INDUSTRIE 4.0 fähiger Systeme aus. Im Bereich Glas werden insbesondere Lösungen für die Inspektion von Display- sowie vermehrt für Solar- und Automobilglas nachgefragt. Das Wachstum wird mit intensiven Marketing- und Vertriebsmaßnahmen unterstützt. Durch den erweiterten Fokus auf innovative Materialien verzeichnet der Geschäftsbereich Advanced Materials (ehemals Plastics) höhere Umsätze als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum; das Unternehmen erschließt derzeit weitere Anwendungsmöglichkeiten auf dem Gebiet innovativer Werkstoffe und erweitert die bereits markterprobten Produkte. Die Umsätze in der Druckindustrie legen deutlich zu – mit einer Management-Erweiterung wird das Geschäft für Digitaldruckanwendungen intensiviert. Im Bereich Papier konzentriert sich das Unternehmen nach den implementierten Design-to-Cost-Maßnahmen auf wachstumsträchtige Branchen wie beispielsweise die Verpackungsindustrie und verstärkt die Aktivitäten in Marketing und Vertrieb. Für das Geschäftsfeld Security (früher Specialty Paper) verzeichnet ISRA eine hohe Nachfrage für das Portfolio von spezialisierten Inspektionslösungen für Hochsicherheitspapier und -druck. In der Solarindustrie zeichnen sich neue Umsatzimpulse ab: Mehrere Großaufträge befinden sich bereits in fortgeschrittenen Verhandlungsstadien, ein Abschluss wird in Kürze erwartet. Im noch jungen Geschäftsfeld Halbleiter wird nach erfolgreicher Akquirierung strategischer Aufträge von führenden Herstellern aus Europa die Adressierung des asiatischen Marktes intensiviert. Zwei volumenstarke Projekte befinden sich derzeit in Verhandlungen. Das Servicegeschäft trägt im ersten Quartal 2018/2019 mit einem erneut zweistelligen Umsatzanteil zur positiven Unternehmensentwicklung bei. Den Bereich Customer Support and Service baut das Unternehmen konsequent international aus und plant, mit einem diversifizierten Angebot sowie einer Neuaufstellung im Management den Beitrag von Serviceumsätzen am Gesamtumsatz mittelfristig überproportional zu erhöhen.

Mit dem profitablen Ergebnis der ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2018/2019 sowie dem hohen Auftragsbestand von aktuell rund 96 Millionen Euro brutto (Vj.: 83 Millionen Euro brutto) ist ISRA robust in das neue Geschäftsjahr gestartet. Ein wichtiger Bestandteil der Wachstumsstrategie bleiben Akquisitionen von Firmen, die ISRAs Technologieführerschaft, Marktposition oder die Expansion in neue Märkte nachhaltig voranbringen. Gegenwärtig werden mehrere mögliche Zielunternehmen aus den Bereichen 3D-Industrieautomatisierung, Produktions-Analyse-Softwaretools und Embedded Systeme geprüft – einige davon in weit fortgeschrittenem Stadium. Neben dem organischen und anorganischen Wachstum sieht das Management signifikante Umsatzpotentiale durch die Weiterentwicklung des Produktportfolios mit INDUSTRIE 4.0 Architektur für die neuen Businessbereiche Smart Factory Automation und Production Analytics.

Unter der Voraussetzung, dass sich die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht wesentlich ändern, plant das Management für das Geschäftsjahr 2018/2019 mit einem profitablen organischen Umsatz- und Ergebniswachstum im unteren zweistelligen Prozentbereich; der potentiell in Kürze zu erwartende Abschluss eines Akquisitionsprojektes lässt für dieses Jahr ein insgesamt höheres Wachstum erwarten. Regionalen bzw. Branchenschwankungen begegnet das Unternehmen mit einer Intensivierung der Marketing- und Vertriebsmaßnahmen. ISRAs Strategie bleibt weiterhin darauf ausgerichtet, ihre weltweite Marktposition durch Produktinnovationen für die Industrieautomatisierung bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung nachhaltig auszubauen sowie den Umsatz – mit Optimierung von Kosten und Working Capital – mittelfristig auf die Marke von über 200 Millionen Euro zu steigern.

Weitere Informationen finden Sie unter www.isravision.com.

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Sartorius schließt Geschäftsjahr 2018 erfolgreich ab und will weiter expandieren

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– Konzernumsatz +13,2% auf 1,57 Mrd. Euro; Ertrag1) steigt überproportional um 14,7% auf 405,0 Mio. Euro
– Dividendenvorschlag: 0,62 Euro je Vorzugsaktie bzw. 0,61 Euro je Stammaktie
– Positive Aussicht für 2019: Umsatzplus von 7% bis 11% und weitere Erhöhung der Ertragsmarge prognostiziert

Sartorius, ein international führender Partner der biopharmazeutischen Forschung und Industrie, hat mit der Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2018 seine vorläufigen Zahlen bestätigt. Demnach setzte der Konzern seinen Wachstumskurs in beiden Sparten und allen Regionen fort und erreichte seine zum Halbjahr 2018 deutlich angehobene Prognose. Der Konzernumsatz stieg auf Basis konstanter Wechselkurse um 13,2% auf 1.566,0 Mio. Euro (nominal +11,5%), wobei der nicht-organische Anteil am Umsatzanstieg bei rund einem Prozentpunkt lag. 42% der Umsätze entfielen auf die Region EMEA (Europa | Mittlerer Osten | Afrika), 33% auf Amerika und 25% auf Asien | Pazifik. Der Auftragseingang erhöhte sich wechselkursbereinigt um 12,5% auf 1.662,5 Mio. Euro.

Die positive Entwicklung des Konzerns spiegelt sich auch im organischen Wachstum der Mitarbeiterzahl wider. Zum 31. Dezember 2018 waren weltweit 8.125 Menschen für Sartorius tätig, das sind rund 600 Mitarbeiter bzw. 8,3% mehr als im Vorjahr.

„Sartorius hat die Chancen des dynamischen Biopharmamarktes 2018 konsequent genutzt und gleichzeitig wichtige Weichen für weiteres profitables Wachstum gestellt“, sagte Dr. Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender der Sartorius AG, auf der Bilanzpressekonferenz. „In das neue Jahr sind wir mit Rückenwind gestartet und haben unsere Infrastruktur auf nachhaltige Expansion ausgerichtet. Obwohl für unsere kleinere Laborsparte die konjunkturelle Entwicklung vor allem in Europa abzuwarten bleibt, sehe ich uns vor dem Hintergrund unseres attraktiven und innovativen Produktportfolios insgesamt sehr gut aufgestellt, unsere ambitionierten kurz- und mittelfristigen Ziele zu erreichen.“

Für das Jahr 2019 geht Sartorius von einem weiteren profitablen Wachstum aus. So soll sich der Konzernumsatz um etwa 7% bis 11% erhöhen. Die Prognose berücksichtigt die Veränderungen in der vertrieblichen Zusammenarbeit mit dem Lonza-Konzern im Bereich Zellkulturmedien, ohne die das Umsatzwachstum um voraussichtlich rund 2 Prozentpunkte höher ausfallen würde. Bei der Profitabilität rechnet die Unternehmensleitung mit einem Anstieg der underlying EBITDA-Marge auf etwas über 27,0% gegenüber dem Vorjahreswert von 25,9%, wobei die operative Steigerung etwa einen halben Prozentpunkt betragen sollte und der übrige Anstieg aus einer Änderung der Bilanzierungsregeln resultieren wird2).

Überproportionales Gewinnwachstum in 2018, erneute Dividendenerhöhung geplant

Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation (underlying EBITDA) konnte 2018 überproportional um 14,7% auf 405,0 Mio. Euro gesteigert werden. Die entsprechende Marge erhöhte sich um 0,8 Prozentpunkte auf 25,9%. Der maßgebliche Konzernnettogewinn3) stieg deutlich um 21,9% auf 175,6 Mio. Euro nach 144,0 Mio. Euro im Vorjahr. Hieraus ergibt sich ein Gewinn je Stammaktie von 2,56 Euro (Vorjahr: 2,10 Euro) bzw. von 2,57 Euro je Vorzugsaktie (Vorjahr: 2,11 Euro).

Vor dem Hintergrund der positiven Geschäftsentwicklung werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 28. März 2019 vorschlagen, die Dividende auf 0,62 Euro je Vorzugsaktie bzw. 0,61 Euro je Stammaktie zu erhöhen. Damit würde die Ausschüttungssumme um 21,8 % auf 42,1 Mio. Euro nach 34,5 Mio. Euro im Vorjahr steigen. Die Ausschüttungsquote würde sich wie im Vorjahr auf 24,0% belaufen.

Weiterhin solide Bilanz und hoher operativer Cashflow

Der Sartorius Konzern ist bilanziell weiter sehr solide aufgestellt. Die Eigenkapitalquote lag zum Jahresende mit 38,5% über dem Vorjahresniveau von 35,1%, der dynamische Verschuldungsgrad ging trotz des umfangreichen Investitionsprogramms leicht von 2,5 im Vorjahr auf 2,4 zurück. Die operative Stärke des Konzerns zeigt sich auch im operativen Cashflow, der mit 244,5 Mio. Euro 18,4% über dem Vorjahreswert lag.

Die Investitionen beliefen sich mit 237,8 Mio. Euro um 13,6% über Vorjahreswert, bezogen auf den Umsatz ergab sich eine Investitionsquote von 15,2% (Vorjahr: 14,9%). Schwerpunkte der Investitionstätigkeit waren der Ausbau von Produktionskapazitäten am Standort in Yauco, Puerto Rico, sowie die Erweiterung der Konzernzentrale und der Fertigungskapazitäten in Göttingen. „Auch im laufenden Jahr werden wir sehr signifikant in den Ausbau unserer weltweiten Infrastruktur investieren, wobei die Investitionsquote nach Abschluss einiger größerer Vorhaben ab 2019 sinken wird. Für das laufende Geschäftsjahr dürfte sie mit etwa 12% aber nochmals zweistellig ausfallen“, erläuterte Kreuzburg.

Starkes Wachstum bei Bioprocess Solutions, solide Entwicklung bei Lab Products & Services

Die Sparte Bioprocess Solutions, die eine breite Palette innovativer Technologien für die Herstellung von Biopharmazeutika anbietet, wuchs sehr dynamisch und noch stärker als zu Jahresbeginn erwartet. Sie steigerte ihren Umsatz währungsbereinigt um 14,8% auf 1.143,1 Mio. Euro (nominal +13,1%). Ausschlaggebend für das zum größten Teil organische Wachstum waren das sehr wettbewerbsfähige Produktportfolio und eine erhöhte Nachfrage über alle Produktkategorien hinweg. Der Auftragseingang lag wechselkursbereinigt 14,9% über dem Vorjahreswert. Das underlying EBITDA stieg leicht überproportional um 15,7% auf 326,9 Mio. Euro. Die underlying EBITDA-Marge erhöhte sich dementsprechend aufgrund von Skaleneffekten um 0,6 Prozentpunkte auf 28,6%.

Die Sparte Lab Products & Services, die Technologien für Forschungs- und Qualitätssicherungslabore unter anderem im Bereich Life Science anbietet, entwickelte sich nach einem sehr starken Vorjahr solide. Trotz einer seit der zweiten Jahreshälfte schwächeren Nachfrage aus Europa erhöhte sie ihren Umsatz um 9,1% (nominal +7,3%) auf 423,0 Mio. Euro. Der Auftragseingang erhöhte sich im Vergleich zu 2017 wechselkursbereinigt um 6,3%. Das underlying EBITDA stieg um 10,4% auf 78,1 Mio. Euro, die Ertragsmarge wurde von Skalenund Produktmixeffekten positiv beeinflusst und lag mit 18,5% einen halben Prozentpunkt über dem Vorjahreswert.

Weiteres profitables Wachstum für 2019 geplant

Sartorius geht davon aus, auch im Jahr 2019 profitabel zu wachsen. So soll sich der Konzernumsatz um etwa 7% bis 11% erhöhen. Die Prognose berücksichtigt die Veränderungen in der vertrieblichen Zusammenarbeit mit dem Lonza-Konzern im Bereich Zellkulturmedien, ohne die das Umsatzwachstum um voraussichtlich rund 2 Prozentpunkte höher ausfallen würde. Bei der Profitabilität rechnet die Unternehmensleitung mit einem Anstieg der underlying EBITDA-Marge auf etwas über 27,0% gegenüber dem Vorjahreswert von 25,9%, wobei die operative Steigerung etwa einen halben Prozentpunkt betragen sollte und der übrige Anstieg aus einer Änderung der Bilanzierungsregeln resultieren wird3). Die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote wird mit rund 12% unter dem Wert von 2018 erwartet (2018: 15,2%).

Für die Sparte Bioprocess Solutions rechnet die Unternehmensleitung mit einem Umsatzanstieg von etwa 8% bis 12% (ohne die Modifikation der Lonza-Kooperation etwa plus 11% bis 15%) und einer underlying EBITDA-Marge von etwas mehr als 29,5% im Vergleich zum Vorjahreswert von 28,6%. Dabei sollte der operative Anteil der Steigerung etwa einen halben Prozentpunkt betragen3).

Die Sparte Lab Products & Services ist teilweise von der konjunkturellen Entwicklung abhängig. Eine Reihe von Indikatoren deutet derzeit auf eine Verlangsamung der Wirtschaftsentwicklung in wichtigen Wirtschaftsregionen hin. Vor diesem Hintergrund prognostiziert das Management einen Umsatzanstieg von etwa 5% bis 9% und eine Erhöhung der underlying EBITDA-Marge auf etwas über 20,0% (Vorjahr: 18,5%), wobei der operative Anstieg etwa einen halben Prozentpunkt ausmachen sollte3).

Ambitionierte Ziele bis 2025

Vor dem Hintergrund weltweiter Trends, die zu einer kontinuierlich steigenden Nachfrage nach biopharmazeutisch hergestellten Medikamenten und Impfstoffen führen dürften, plant Sartorius auch über das Jahr 2019 hinaus deutliches Wachstum. So setzte die Unternehmensleitung im Februar 2018 anspruchsvolle Mittelfristziele für Umsatz und Profitabilität: In dem Fünfjahresabschnitt 2020 bis 2025 soll sich der Konzernumsatz erneut verdoppeln auf dann 4 Milliarden Euro, wobei dieses Wachstum zu zwei Dritteln organisch und zu einem Drittel durch Akquisitionen erreicht werden soll. Auch die Ertragsmarge soll weiter steigen auf dann etwa 28 %.

Um diese Ziele zu erreichen, hat Sartorius verschiedene Initiativen definiert, die auf besonders wachstumsstarke Regionen, auf die Entwicklung des Produktportfolios und auf die Optimierung von Arbeitsprozessen durch Digitalisierung und Automatisierung fokussieren. „Nordamerika ist der weltweit größte Markt für Bioprozessequipment und Laborprodukte, China hat im Bereich der Biologika die höchsten Wachstumsraten. Diese Potenziale wollen wir ausschöpfen und werden daher unsere Aktivitäten in beiden Ländern deutlich verstärken“, sagte Kreuzburg. Das Produktportfolio will Sartorius durch eigene Entwicklungen sowie durch Akquisition innovativer Technologien für die gesamte Wertschöpfungskette der biopharmazeutischen Industrie kontinuierlich erweitern. Hierzu zählen zum Beispiel datenanalytische Werkzeuge sowie die Vernetzung von Geräten und Systemen, etwa durch Integration von Softwarelösungen zur Produktionssteuerung von Bioprozessen. Auch eine Expansion in angrenzende Anwendungsbereiche wie die Regenerative Medizin soll zum Wachstum beitragen.

Einhergehen dürfte das Wachstum mit einer weiteren deutlichen Steigerung der Mitarbeiterzahl. „Ich rechne damit, dass wir bis 2025 etwa 15.000 Personen im Konzern sein werden, heute arbeiten gut 8.000 Mitarbeiter für Sartorius“, so Kreuzburg. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir auch weiterhin Leute finden, die sich nie mit dem Status Quo zufrieden geben und mit Kompetenz, Kreativität und Kampfgeist gemeinsam mit unseren Kunden daran arbeiten wollen, Fortschritte in den Life Science zu ermöglichen.“

1) Sartorius verwendet das operative EBITDA (um Sondereffekte bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation) als wesentliche Ertragskennzahl.

2) Der ab 2019 verpflichtend anzuwendende Rechnungslegungsstandard IFRS 16 regelt die Bilanzierung von Leasingverträgen. Im Ergebnis führt dies u. a. zukünftig zum Ausweis von längerfristigen Leasingzahlungen als Abschreibungen und dementsprechend zu einem etwas höheren EBITDA. Wesentliche Änderungen für das maßgebliche Konzernnettoergebnis bzw. das Ergebnis pro Aktie ergeben sich hieraus nicht.

3) Nach Anteilen Dritter, bereinigt um Sondereffekte und nicht-zahlungswirksame Amortisation sowie basierend auf dem normalisierten Finanzergebnis einschließlich entsprechender Steueranteile.

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Sartorius Konzerns. Die Inhalte der Aussagen können nicht garantiert werden, da sie auf Annahmen und Schätzungen beruhen, die gewisse Risiken und Unsicherheiten bergen.

 

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