Harte Gold: Kommerzielle Goldproduktion in Reichweite

Erst vor Kurzem hatte die kanadische Harte Gold (WKN A0J3QP / TSX HRT) ihre Gold-Mine Sugar Zone offiziell eröffnet. Aktuell arbeitet man daran, die Mühle zur kommerziellen Produktion zu bringen. Dabei ist man schon ein gutes Stück vorangekommen!

Wie Harte nämlich heute bekannt gab, wird im Mühlenkomplex bereits eine konstante Durchsatzleistung von 575 Tonnen pro Tag erreicht. (Das ist die bislang genehmigte Kapazität.) Das Unternehmen von CEO Stephen G. Roman hat damit 2018 bereits mehr als 24.000 Tonnen Material in der Mühle aufbereitet und ist auf dem besten Weg, wie angestrebt, bis Ende des Jahres die kommerzielle Produktion zu erreichen!

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Harte Gold halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Harte Gold) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Harte Gold profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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Khiron Life: Das nächste Puzzleteil wird eingepasst

Wir hatten schon über den besonderen Ansatz der kanadischen Gesellschaft für medizinisches Cannabis Khiron Life Sciences (TSXV KHRN / WKN A2JMZC) berichtet, der stark darauf ausgerichtet ist, die Ärzteschaft Kolumbiens über die Vorteile von Cannabis bei der Behandlung verschiedenster Symptome zu informieren. Dazu arbeitet das Unternehmen eng mit verschiedenen Verbänden zusammen und hat nun die Unterstützung eines weiteren, renommierten Verbandes erhalten.

Wie Khiron nämlich mitteilte, konnte man mit der hoch angesehenen und einflussreichen Colombian Association for the Study of Pain (ACED) eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnen. Dabei hat sich die ACED verpflichtet, zusammen mit dem Unternehmen, eine Reihe von Programmen, Modulen und Veranstaltungen zur Fortbildung von Ärzten und Patienten durchzuführen.

Die ACED mit ihren 300 Mitgliedern wurde ursprünglich als Ableger der in Washington ansässigen International Association for the Study of Pain (IASP) gegründet. Es handelt sich um einen interdisziplinär ausgerichteten Verbund von Ärzten, dessen Ziel es ist, alle Aspekte der Forschung, Diagnose und Behandlung von Schmerz in Kolumbien zu untersuchten und zusammenzuführen – und zwar gemäß den Richtlinien der IASP.

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Wichtige Information für gemeinnützige Einrichtungen mit Wertpapiervermögen

Für gemeinnützige Einrichtungen mit Wertpapiervermögen ist folgende gesetzliche Änderung ab 1.1.2019 zu beachten:

Am 23.11.2018 wurde dem Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften ("Jahressteuergesetz 2018") durch den Bundesrat zugestimmt. Für steuerbefreite Anleger wurde eine Änderung bezüglich des Kapitalertragsteuereinbehalts beschlossen:

Gemäß bisheriger Gesetzeslage erfolgte bei gemeinnützige Organisationen kein Kapitalertragsteuereinbehalt bei Dividendenausschüttung, sofern der Bank eine Nichtveranlagungsbescheinigung vorlag. Ab dem 1. Januar 2019 wird nun eine Ausnahme von der Befreiung vom Kapitalertragsteuereinbehalt geschaffen. Sofern die Summe der Kapitalerträge der gemeinnützigen Organisation 20.000 Euro übersteigen, wird bei Zuflüssen von Kapitalerträgen aus Aktien oder Genussscheinen, die sich nicht seit mindestens einem Jahr ununterbrochen im wirtschaftlichen Eigentum der gemeinnützigen Organisation befinden, Kapitalertragsteuer in Höhe von 15 % zzgl. Solidaritätszuschlag einbehalten. Die Erstattung der einbehaltenen Kapitalertragsteuer erfolgt erst im Rahmen der Steuererklärung und -veranlagung für das Jahr der Auszahlung, sodass sich deutliche Auswirkungen auf die Liquiditätsplanung ergeben. Insbesondere für Körperschaften, die keinen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb unterhalten und bisher nur alle drei Jahre eine Gemeinnützigkeitserklärung abgeben mussten, bedeutet dies zudem einen deutlichen Mehraufwand in der Verwaltung.

Die Regelung soll bei nach dem 31.12.2018 zufließenden Kapitalerträgen Anwendung finden. Die Umsetzung ist insbesondere im Hinblick auf die Kontrolle der Freigrenze von 20.000 € unklar, da sich diese auf alle Kapitalerträge der Organisation (über alle Kreditinstitute hinweg) bezieht. Unseren Informationen aus der Bankenbranche nach wird als Referenzzeitraum zunächst das Jahr 2018 betrachtet, sodass bei Kapitalerträgen über 20.000 € in 2018 damit zu rechnen ist, dass die Kapitalertragssteuer einbehalten wird. Ob für 2019 ein Übergangszeitraum gewährt wird bleibt ebenso abzuwarten wie offene Anwendungsfragen.

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First Graphene: Forschungszentrum in Manchester offiziell eröffnet

Mitte des Jahres gab der australische Graphenproduzent First Graphene (WKN A2ABY7 / ASX FGR) bekannt, dass man sich – als Gründungsmitglied – dem weltweit führenden Graphene Engineering & Innovation Centre (GEIC) der University of Manchester anschloss. Das bewerteten wir damals als einen wichtigen Schritt für das Unternehmen, um die Entwicklung der Graphentechnologie und die Markteinführung der First Graphite-Produkte zu beschleunigen.

Mittlerweile hat sich bei dem Unternehmen in dieser Hinsicht viel getan, auch in Bezug auf die Aktivitäten in Manchester. Offiziell eröffnet wurde das GEIC allerdings erst am 10. Dezember durch Seine Königlichen Hoheit Prinz Andrew, Duke of York. Neben vielen anderen VIP-Gästen aus Politik und Wirtschaft war natürlich auch First Graphene vertreten und zwar durch Chairman Warwick Grigor.

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Chemesis International: Beeindruckende Umsatzzahlen aus Puerto Rico

Erst vor Kurzem hat die kanadische Cannabis-Gesellschaft Chemesis International (WKN A2NB26 / CSE CSI) Umsätze von 1,9 Mio. CAD für das erste Fiskalquartal 2019 gemeldet (bis 30. September 2018). Die stammten allerdings ausschließlich von der Herstellungs-, Verpackungs- und Vertriebstochter Desert Zen. Umsätze aus dem Geschäft des Unternehmens in Puerto Rico waren darin noch nicht enthalten. Das hat sich jetzt geändert!

Denn heute meldete Chemesis überraschend Umsätze der Tochtergesellschaft Natural Ventures, über die man in Puerto Rico aktiv ist, für den Zeitraum vom 6. November bis 6. Dezember 2018 in Höhe von 336.000 CAD! Auf ein Jahr hochgerechnet würde sich so ein Umsatz von mehr als 4 Mio. CAD allein in Puerto Rico ergeben!

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Orinoco Gold: Potenzial für Konglomeratgoldproduktion in Brasilien

Durch das Faina Goldfields-Projekt des australischen Explorers Orinoco Gold (WKN A1J7HQ / ASX OGX) zieht sich auch der so genannte Fainia-Grünsteingürtel. Auf diesem hat das Unternehmen mit Pickproben und als Gold-im-Boden-Anomalien so genannte Meta-Konglomerate entdeckt. Darin ist Gold in Form von „Nuggets“ oder „Kügelchen“ enthalten.

Die von Orinoco entdeckten Anomalien erstrecken sich über 15 Kilometer entlang des Streichens dieses Trends und haben zur Definition von drei Hauptzielen geführt: Eliseo, Sierra und South. Da auf Grund der ungleichmäßigen Verteilung der Nuggets Bohrungen zur Bestimmung der Goldgehalte wenig zielführend erschienen, stieß das Unternehmen ein Großprobenprogramm an, das nun erste, positive Ergebnisse erbrachte!

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Aktien gegen Gold: Montan Mining nutzt Schnäppchenpreise

Der Markt für Goldjuniors ist schlecht. Viele Unternehmen ducken sich einfach weg, tun nichts und versuchen nur zu überleben. Andere Unternehmen dagegen nutzen ihrerseits die Ausverkaufspreise bei Goldassets für sich. Genau das hat Montan Mining Corp. (TSXV: MNY; FRA: S5GN) nach unserer Einschätzung jetzt mit seiner jüngsten Akquisition in Peru getan.

Da im Prinzip kein Geld vorhanden ist, tauscht Montan billiges Papier (25 Mio. Aktien, sowie 12,5 Mio. Warrants) gegen Konzessionen an dem Kupfer-Gold-Projekt Greater Las Huaquillas (GLH) im Norden Perus, das schon in den späten 90er Jahren von Suliden erfolgreich erkundet worden ist. Die historische Ressource beträgt immerhin 6,57 Mio. Tonnen tagebaufähiges Erz mit 2,12 g/t Gold sowie 25,2 g/t Silber, was in 446.000 Unzen Gold und 5,3 Mio. Unzen Silber entspricht. Die komplexe Vereinbarung läuft darauf hinaus, dass Montan erst einmal 5 Konzessionen (2.500 Hektar) zu 100 Prozent erwirbt sowie weitere 9 Konzessionen (3.600 Hektar) einem Anteil von 44,5 Prozent. Es besteht die Absicht nach und nach alle Konzessionen zu 100 Prozent zu erwerben.

CEO Ian Graham sieht die Akquisition in einem größeren geologischen Zusammenhang. Die epithermalen Gold-Silber Vorkommen sind nach seiner Überzeugung nur der Anfang. Insgesamt gibt auf dem Konzessionsgebiet vier verschiedene Typen von Mineralisierung, darunter nicht zuletzt Porphyr-Ziele wie Cemenrario, eine 600 mal 900 Meter große kreisförmige Struktur. Insbesondere hier sieht Graham Analogien zu jüngsten polymetallischen Entdeckungen auf der ekuadorianischen Seite der Grenze, insbesondere Solgold (TSE: SOLG; mit den Aktionären BHP und Newcrest) sowie weiter nördlich das Lundin Projekt Fruta del Norte (TSX: LUG). Beide Projekte liegen in der gleichen geologischen Großformation wie GLH und sind mittlerweile mit mehreren hundert Millionen Dollar bewertet. Will sagen, dass GLH bei entsprechenden Explorationserfolg durchaus das Zeug haben könnte, auf den Radar der großen Unternehmen zu kommen.

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Elmos Semiconductor AG beschließt Aktienrückkaufprogramm für eigene Aktien über die Börse

Der Vorstand der Elmos Semiconductor AG (FSE: ELG), Dortmund, hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats die Durchführung eines Aktienrückkaufprogramms für eigene Aktien über die Börse beschlossen.

Der Kaufpreis für den Erwerb der eigenen Aktien auf Grundlage dieser Beschlüsse darf insgesamt 21.108.689 Euro (ohne Erwerbsnebenkosten) nicht übersteigen; dabei darf der Einzelpreis je Aktie 21,00 Euro (ohne Erwerbsnebenkosten) nicht übersteigen. Insgesamt sollen höchstens 1.005.176 Stück eigene Aktien (ISIN DE0005677108) (entspricht rund 5,0 Prozent des derzeitigen Grundkapitals der Elmos Semiconductor AG) zurück erworben werden. Die zu erwerbenden Aktien können zu allen in der Hauptversammlung vom 16. Mai 2018 beschlossenen Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien vorgesehenen Zwecke verwendet werden.

Der Rückkauf soll zeitnah beginnen und endet spätestens am 31. Dezember 2019. Das Rückkaufprogramm kann – unter Beachtung geltenden Rechts – jederzeit ausgesetzt und im oben genannten Zeitraum wieder aufgenommen sowie vorzeitig durch den Vorstand der Elmos Semiconductor AG beendet werden.

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Newmont Mining passt Produktionsprognose an

Newmont Mining (WKN 853823) hat seine Produktionsprognose für die kommenden fünf Jahre aktualisiert. Der Konzern, einer der größten Goldproduzenten der Welt, rechnet jetzt damit, dass der Goldausstoß 2019 in der Mitte der zuvor ausgegebenen Prognosespanne liegen wird.

Das US-amerikanische Unternehmen erwartet für das kommende Jahr nun eine Produktion von 5,2 Mio. Unzen Gold. Bislang hatte man eine Spanne von 4,9 bis 5,4 Mio. Unzen des gelben Metalls ausgegeben.

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Uranium Energy Corp verlängert Kreditlinie auf 31. Januar 2022 und schließt Lizenzverkäufe an Uranium Royalty Corp ab

– Fälligkeit der bestehenden 20 Millionen US-Dollar Sprott-Kreditlinie wird bis zum 31. Januar 2022 verlängert, wodurch die Betriebskapitalposition und die finanzielle Flexibilität des Unternehmens weiter gestärkt werden.
– Keine Tilgungszahlungen bis zur Fälligkeit.
– Mit dem Abschluss der Lizenzverkäufe entsteht eine neue bedeutende Beteiligung an Uranium Royalty Corp.

Uranium Energy Corp (NYSE American: UEC, das "Unternehmen" oder "UEC" – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298723) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen und seine Kreditgeber, zu denen auch die Sprott Resource Lending Partnership gehört, vereinbart haben, die derzeitige vorrangig besicherte Kreditfazilität des Unternehmens in Höhe von 20.000.000 US-$ (die "Kreditfazilität") bis zum 31. Januar 2022 ohne bis zur Fälligkeit erforderliche Kapitalrückzahlungen zu verlängern (zusammen die "Kreditfazilität").

Amir Adnani, President und CEO, erklärte: "Die Cash-Position des Unternehmens von rund 24,5 Millionen US-Dollar, die Kreditfazilität und die Lizenzverkäufe belegen zusammen die starke Bilanz von UEC im Jahr 2019. Die Kreditfazilität ermöglicht es uns, das Betriebskapital zu maximieren, um unser Portfolio an kostengünstigen und produktionsreifen ISR-Projekten in Texas und Wyoming in dieser für die Uranindustrie der USA kritischen Zeit zu erweitern.  Darüber hinaus erhöht die Vereinbarung mit Uranium Royalty Corp. unsere Beteiligung an diesem spannenden Projekt auf über ein Drittel und erweitert unser Uranportfolio und unsere Bilanz um einen langfristigen Vermögenswert."

Der Zinssatz für die Kreditlinie bleibt unverändert bei 8%. Im Zusammenhang mit der Kreditfazilität hat die Gesellschaft insgesamt 1.180.328 Stammaktien der Gesellschaft als Verlängerungsgebühr an die Kreditgeber ausgegeben. Wie bei der vorherigen Kreditfazilität der Gesellschaft wird, sollte am 30. November 2019, 2020 und 2021 jeweils Kapital ausstehend sein, weiterhin nach Wahl der Gesellschaft eine jährliche Gebühr in bar oder in Aktien in Höhe von 7%, 6,5% bzw. 6% an jedem dieser Tage fällig.

Lizenzverkauf abgeschlossen

Das Unternehmen hat kürzlich einen Lizenzkaufvertrag mit Uranium Royalty Corp. abgeschlossen ("URC"). Das Unternehmen verkaufte zusammen mit einer seiner hundertprozentigen Tochtergesellschaften eine einprozentige (1%) Nettorschmelzabgabe (zusammen die "Lizenzgebühren") für Uran auf den konventionellen UEC Hartgesteinsprojekten Slick Rock (Colorado), Workman Creek (Arizona) und Anderson (Arizona). Als Gegenleistung für den Verkauf der Lizenzgebühren erhielt UEC 12.000.000.000 Stammaktien von URC, die zusammen mit dem früheren Anteil von UEC zu diesem Zeitpunkt über 34% an URC nun ausmachen. URC ist ein privates Unternehmen mit einem einzigartigen und alleinigen Fokus auf Uranlizenzen und Streaming Assets. Sie ist auch ein großer und strategischer Aktionär von Yellow Cake PLC (AIM: YCA), einem Besitzer von physischem Uran.

Über Uranium Energy Corp.

Uranium Energy Corp. ist ein in den USA ansässiges Uranabbau- und Explorationsunternehmen mit zusätzlichen Titan- und Vanadiumanlagen. Die voll lizenzierte Hobson Processing Facility des Unternehmens ist von zentraler Bedeutung für alle seine Uranprojekte in Südtexas, einschließlich der Palangana ISR-Mine, des genehmigten Goliad ISR-Projekts und des Burke Hollow ISR-Projekts im Entwicklungsstadium. In Wyoming kontrolliert UEC das genehmigte Reno Creek ISR Uranprojekt. Darüber hinaus kontrolliert das Unternehmen eine Pipeline von fortgeschrittenen Uranprojekten in Arizona, Colorado, New Mexico und Paraguay. Das Unternehmen kontrolliert auch ein großes, hochwertiges Titanprojekt in Paraguay und bedeutende Vanadiumressourcen in Kombination mit dem Uranprojekt Slick Rock in Colorado. Die Aktivitäten des Unternehmens werden von Experten mit einem anerkannten Profil für hervorragende Leistungen in ihrer Branche geleitet, das auf jahrzehntelanger praktischer Erfahrung in den Schlüsselbereichen Uranexploration, -entwicklung und -bergbau basiert.

Die in dieser Pressemitteilung genannten Wertpapiere wurden nicht gemäß dem United States Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten ohne Registrierung oder eine entsprechende Befreiung von der Registrierungspflicht nicht angeboten oder verkauft werden.

Kontaktieren Sie Uranium Energy Corp Investor Relations unter:
Gebührenfrei: +1(866) 748-1030
Fax: +1(361) 888-5041
E-Mail: info@uraniumenergy.com
Börseninformationen:
NYSE American: UEC
WKN: AØJDRR
ISIN: US91689696103

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
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Safe Harbor Erklärung

Mit Ausnahme der hierin enthaltenen Aussagen zu historischen Fakten sind oder können die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen und mündlichen Aussagen, die von Zeit zu Zeit von Vertretern des Unternehmens abgegeben werden, "zukunftsgerichtete Aussagen" darstellen, da ein solcher Begriff in den anwendbaren Gesetzen der Vereinigten Staaten und Kanadas verwendet wird und, ohne Einschränkung, im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995, für den das Unternehmen den Schutz des sicheren Hafens für zukunftsgerichtete Aussagen geltend macht. Diese Aussagen beziehen sich auf Analysen und andere Informationen, die auf Prognosen über zukünftige Ergebnisse, Schätzungen noch nicht bestimmbarer Beträge und Annahmen des Managements beruhen.  Alle anderen Aussagen, die Vorhersagen, Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Prognosen, Ziele, Annahmen oder zukünftige Ereignisse oder Leistungen zum Ausdruck bringen oder diskutieren (oft, aber nicht immer, mit Worten oder Phrasen wie "erwartet" oder "erwartet nicht", "wird erwartet", "antizipiert" oder "nicht antizipiert", "plant", "schätzt" oder "beabsichtigt", oder erklärt, dass bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse "kann", "könnte", "würde", "könnte" oder "wird" ergriffen werden, auftreten oder erreicht werden) sind keine Aussagen über historische Fakten und sollten als zukunftsgerichtete Aussagen betrachtet werden.  Solche zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften des Unternehmens wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit enthalten sind.  Zu diesen Risiken und anderen Faktoren gehören unter anderem die tatsächlichen Ergebnisse der Explorationstätigkeiten, Schwankungen der zugrunde liegenden Annahmen im Zusammenhang mit der Schätzung oder Realisierung von Bodenschätzen, die Verfügbarkeit von Kapital für die Finanzierung von Programmen und die daraus resultierende Verwässerung durch die Kapitalbeschaffung durch den Verkauf von Aktien, Unfälle, Arbeitskämpfe und andere Risiken des Bergbaus, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die mit der Umwelt verbundenen Risiken, Verzögerungen bei der Einholung behördlicher Genehmigungen, Genehmigungen oder Finanzierungen oder bei der Fertigstellung von Entwicklungs- oder Bautätigkeiten, Rechtsstreitigkeiten oder Einschränkungen des Versicherungsschutzes.  Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass tatsächliche Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt sind.  Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Aussagen als richtig erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können.  Obwohl das Unternehmen davon ausgeht, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen geäußerten Erwartungen auf vernünftigen Annahmen beruhen, kann es keine Garantie dafür geben, dass seine Erwartungen erfüllt werden.  Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen bestimmten Risiken, Trends und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den prognostizierten abweichen.  Viele dieser Faktoren liegen außerhalb der Kontroll- und Prognosefähigkeit des Unternehmens.  Wichtige Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich voneinander abweichen und sich auf das Unternehmen und die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen auswirken könnten, sind in den Unterlagen des Unternehmens bei der Securities and Exchange Commission enthalten.  Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu ergänzen, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.  Dementsprechend sollten sich die Leser nicht übermäßig auf zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Pressemitteilung und in allen Dokumenten, auf die in dieser Pressemitteilung Bezug genommen wird, verlassen. Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar.

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