Fed setzt die Weltwirtschaft aufs Spiel Gold sollte profitieren

Einmal mehr dürfte diese Woche die aktuelle Geldpolitik der US-Notenbank im Zentrum des Interesses vieler Anleger stehen. Zentralbanker aus aller Welt treffen sich wie jedes Jahr in Jackson Hole, Wyoming. Nach Ansicht von Beobachtern könnten dies gute Nachrichten für Goldanleger sein.

Zuletzt hing der Goldpreis am Tropf des starken US-Dollars, doch die Analysten von Degussa gehen davon aus, dass sich das bald ändern wird – eben wegen der Fed. In einem vor Kurzem veröffentlichten Bericht, berichtet Kitco News, hieß es nämlich, dass die restriktivere Geldpolitik der US-Notenbank nicht von Dauer sein könne, da durch sie die Weltwirtschaft großen Risiken ausgesetzt werde.

Zu Zeiten extrem niedriger US-Zinsen hätten viele ausländische Schuldner, insbesondere aus den Emerging Markets, Schulden in US-Dollar aufgenommen. Und ein stärkerer Dollar verursache ihnen Schwierigkeiten, erhöhe die Kosten der Bedienung dieser Verbindlichkeiten, hieß es.

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Risikohinweis: Die Inhalte von www.goldinvest.de und allen weiteren genutzten Informationsplattformen der GOLDINVEST Consulting GmbH dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, stellen vielmehr werbliche / journalistische Texte dar. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.

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BHP Billiton: Gewinn steig um 33%, verfehlt aber die Prognosen

Der größte Bergbaukonzern der Welt BHP Billiton (WKN 908101) teilte am gestrigen Dienstag mit, dass der Gewinn des Gesamtgeschäftsjahres um 33% stieg. Das habe vor allem an den „robusten“ Öl- und Industriemetallpreisen gelegen, so BHP.

Ohne Einmalposten verzeichnete der Minengigant, dessen Fiskaljahr am 30. Juni endete, einen Gewinn von 8,93 Mrd. Dollar nach 6,73 Mrd. Dollar im Vorjahr. Von Thomson Reuters I/B/E/S im Vorfeld befragte Analysten hatten allerdings im Schnitt mit 9,27 Mrd. Dollar gerechnet.

Einmalige Kosten und Gewinne einbezogen musste BHP einen Gewinnrückgang von 37% auf 3,71 Mrd. Dollar hinnehmen. Allerdings waren darin 2,8 Mrd. Dollar an Kosten (nach Steuern) enthalten, die aus dem Verkauf des US-amerikanischen Öl- und Gasschiefergeschäfts für 10,5 Mrd. Dollar entstanden.

BHP Billiton: Gewinn steig um 33%, verfehlt aber die Prognosen

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AngloGold mit Turnaround im ersten Halbjahr

Afrikas größter Goldproduzent AngloGold Ashanti (WKN 164180) ist im ersten Halbjahr 2018 in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Der Konzern führte das vor allem auf die gestiegene Produktion zurück.

AngloGold meldete für die ersten sechs Monate 2018 so genannte „headline earnings“ – eine in Südafrika gebräuchliche Kennzahl – von 99 Mio. Dollar. Das stimmte mit den zuvor ausgegebenen Prognosen überein und stellt einen deutlichen Turnaround im Vergleich zum Verlust von 89 Mio. Dollar dar, der im gleichen Zeitraum des Vorjahres eingefahren wurde.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

AngloGold mit Turnaround im ersten Halbjahr

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JSR-Wochenrückblick KW 33-2018

Wieder einmal haben wir eine spannende Handelswoche hinter uns. Und, so unsere Befürchtung, so wird es auch noch vorerst bleiben. Dabei steht das nächste wichtige Ereignis bereits am 23. August an. Dann nämlich sollen die ersten Strafzölle auf chinesische Waren im Wert von 16 Mrd. USD erhoben werden. Weiter gehen könnte es dann am 05. September, wenn in Amerika die Anhörungsfrist zu den chinesischen Strafzöllen in Höhe von 25 % im Volumen von 200 Mrd. USD abläuft.

Wenn es auch an fast allen Börsen der Welt in der vergangenen Woche wieder turbulent zuging wobei die Handelsaktivitäten schlussendlich gemischt zu Ende gingen, einige im Plus und einige im Minus schossen, ging es an der türkische Börse besonders hoch her. Aufgrund der Unprofessionalität der türkischen Regierung im Umgang mit ihrer Krise, zogen und ziehen Investoren ihr Kapital ab. Die türkische Lira verlor bisher seit Jahresbeginn rund 50 % an Wert. Experten zufolge könnte das noch nicht das Ende sein und das Börsenbeben somit noch weitergehen.

In Deutschland hingegen überraschte am Dienstag der von Börsianern und Analysten viel beachtete ZEW-Index…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Silber im Sturzflug – Wie stark trifft es die Produzenten?

Auch wenn einige reine Silberproduzenten derzeit leiden dürften, nachdem der Silberpreis zuletzt einen regelrechten Ausverkauf erlebt hat, rechnen Analysten nicht damit, dass in absehbarer Zeit die Produktion des Edelmetalls zurückgefahren werden könnte – jedenfalls nicht im großen Umfang.

Was daran liegt, dass es so teuer ist, eine Mine stillzulegen und dann wieder hochzufahren, dass die meisten Unternehmen auch über längere Zeit lieber Verluste hinnehmen als drastische Schritte wie eine Minenschließung einzuleiten. Hinzu kommt, dass dann doch einige Unternehmen aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben und zumindest einige der größeren Produzenten wie zum Beispiel Pan American Silver (TSX PAAS / WKN 876617) nun so aufgestellt sind, dass sie auch beim aktuellen Silberpreis noch rentabel arbeiten dürften.

Und so glaubt zum Beispiel TD Securities nicht daran, dass der jüngste Einbruch des Silberpreises große Auswirkungen auf das Angebot aus der Minenproduktion haben wird.

Lesen Sie hier den aktuellen Bericht:

Silber im Sturzflug – Wie stark trifft es die Produzenten?

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Orinoco Gold – Erste positive Resultate von Rio do Ouro

Der australische Goldexplorer und Produzent Orinoco Gold (WKN A1J7HQ / ASX OGX) widmet sich auf seinem sehr spannenden Projekt in Brasilien derzeit unter anderem der Exploration des so genannten Rio do Ouro-Gebiets (bislang Sertao). Dabei konnte man jetzt erste Erfolge vermelden.

Mit der Bohrkampagne testet das Unternehmen die westliche Ausdehnung des Erzkörpers Sertao Stage 4 und es deutet sich an, dass dort signifikante, hochgradige Goldvererzung zu finden ist! Mit Bohrung OST012 nämlich stieß Orinoco unter anderem auf 38,1 Gramm Gold pro Tonne über 0,5 Meter. Die Analyseergebnisse der Bohrungen OST001 und OST 003 stehen noch aus, werden aber sofort nachgeliefert, sobald das Labor die Resultate bereitstellt.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Orinoco Gold – Erste positive Resultate von Rio do Ouro

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Orinoco Gold halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen Orinoco Gold im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Orinoco Gold steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, da die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung zu Orinoco Gold entgeltlich entlohnt wird. Diese Dritte Partei kann zudem ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Orinoco Gold profitieren. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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Harte Gold – Inbetriebnahme der Goldmühle hat begonnen

Der angehende Goldproduzent Harte Gold (WKN A0J3Qp / HRT) hat eine arbeitsreiche Zeit hinter sich. Doch es hat sich gelohnt: Man liegt weiter im Zeitplan, um im vierten Quartal die Sugar Zone-Mine in Betrieb zu nehmen. Denn wie Harte meldet, sind die Arbeiten am Mühlenkomplex auf dem Projekt nun abgeschlossen und die Mühle kann „eingeschaltet“ werden!

Um genau zu sein, hat sogar bereits die Inbetriebnahme von Teilbereichen der Zerkleinerungsanlage und des Mühlenkomplexes begonnen und soll noch diesen Monat abgeschlossen werden. Im September wird das Minengelände ans Stromnetz angeschlossen und da Harte damit rechnet, dann auch die Genehmigung für die kommerzielle Produktion zu erhalten, plant man weiter mit deren Bekanntgabe noch im vierten Quartal 2018!

Harte will die Produktion dann langsam steigern, bis sie schließlich mehr als 100.000 Unzen Gold pro Jahr erreicht.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Harte Gold – Inbetriebnahme der Goldmühle hat begonnen

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Wheaton Precios Metals steigert Umsatz und Gewinn

Die Streaming-Gesellschaft Wheaton Precious Metals (TSX/NYSE WPM / WKN A2DRBP) hat spät am gestrigen Dienstag – nach Börsenschluss – ihre Zahlen zum zweiten Quartal vorgelegt. Das Unternehmen, das Teile der (zukünftigen) Produktion verschiedener Metallproduzenten erwirbt, meldete dabei einen Anstieg des bereinigten Gewinns sowie des Umsatzes – vor allem auf Grund höherer Verkaufspreise für Gold und Silber.

Wie Wheaton Precious Metals mitteilte, lag der bereinigte Gewinn der drei Monate bis Ende Juni bei 73 Mio. Dollar oder 16 Cent pro Aktie nach 67 Mio. Dollar oder 15 Cent pro Aktie im gleichen Zeitraum 2017.

Den Nettogewinn gab das Unternehmen mit 318 Mio. Dollar an nach zuvor 67 Mio. Dollar. Darin enthalten waren allerdings 246 Mio. Dollar aus dem Verkauf der Silberproduktionsbeteiligung von der San Dimas-Mine.

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Mawson Resources: Ab September drehen sich die Bohrer wieder

Die kanadische Explorationsgesellschaft Mawson Resources (TSX MAW / Frankfurt MXR) hat zuletzt auf ihrem Rajapalot-Projekt in Finnland immer wieder hochgradige Goldgehalte erbohrt und darüber hinaus auch vielversprechende Kobaltvererzung nachgewiesen. Nach einer Sommerpause sollen sich ab dem kommenden Monat die Bohrer wieder drehen. Zur Vorbereitung führt das Unternehmen aktuell mehrere geophysikalische Untersuchungen durch.

Bereits abgeschlossen ist eine 103 Linienkilometer umfassende magnetische Erkundung im Nordteil des Lizenzgebiets Hirvimaa, die sich auf die Überprüfung von Gebieten mit anomalen Gehalten früherer Bohrungen konzentrierte.

Hinzu kommen diesen Monat beginnende geophysikalische Programme wie elektromagnetische (EM) Messungen im Bohrloch, Fixed-Loop-EM-Messung und Mise a la Masse (Aufladungsverfahren). Damit überprüft Mawson die Lizenz Kairamaat 2/3, um neue Vererzungskörper und den Ausläufer der bekannten Vererzung auf Raja, Rumajärvi und Palokas zu entdecken.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Mawson Resources: Ab September drehen sich die Bohrer wieder

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Lithium: Experten erwarten bis 2025 beispiellosen Nachfrageanstieg

Einem Bericht der Experten des Metal Bulletin zufolge, wird die Nutzung von Lithium-Ionen-Batterien bis 2025 um das Siebenfache steigen. Vor allem sinkende Kosten aber auch Subventionen und Kaufanreize in vielen Ländern (insbesondere China), die den Kauf von Elektromobilen erleichtern sollen, dürften dann die Nachfrage explodieren lassen, hieß es in einer am gestrigen Montag veröffentlichten Analyse.

Demnach wird die Nachfrage nach Lithiumbatterien 2025 bei 650 GWh liegen nach nur 70 GWh im vergangenen Jahr! Auch die Notwendigkeit, mit Erneuerbaren Energiequellen wie Windkraft und Solarzellen erzeugte Elektrizität zu speichern, werde die Nachfrage befeuern, erklärte Metal Bulletin weiter.

Wie die Experten zudem ausführen, seien die Kosten für Batteriepackungen dieses Jahr auf rund 200 USD pro kWh gefallen, nachdem sie noch 2010 rund 1.000 USD pro kWh kosteten. Die Kosten für einzelne Batteriezellen sollten demnach schon dieses Jahr auf 100 USD pro kWh sinken und Batteriepackungen dieses Niveau 2020 erreichen.

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Lithium: Experten erwarten bis 2025 beispiellosen Nachfrageanstieg

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