Kibaran: Prozess zur Herstellung von Batteriegraphit erneut optimiert

Als „herausragend“ bezeichnet die australische Graphitgesellschaft Kibaran Resources (WKN A1C8BX / ASX KNL) die Ergebnisse jüngster Optimierungstests am EcoGraf-Verfahren. Diese hätten gezeigt, dass der umweltfreundliche Prozess zur Herstellung von Batteriegraphit (sphärischem Graphit) extrem effektiv bei der Verarbeitung von Graphit aus einer großen Zahl unterschiedlicher Quellen zu einem Produkt ist, das in Lithium-Ionen-Batterien verwendet werden kann.

Kibaran zufolge erreichten die in der deutschen Pilotanlage des Unternehmens durchgeführten Optimierungstests eine signifikante Reduzierung der Verbrauchsmaterialien und der Verarbeitungszeit im Vergleich zur 2017 vorgelegten Machbarkeitsstudie.

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Kibaran Resources: Prozess zur Herstellung von Batteriegraphit erneut optimiert

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Kibaran Resources halten oder halten können und somit ein Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und Kibaran Resources ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag oder soll ein solcher Vertrag abgeschlossen werden, der beinhaltet, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH über die Kibaran Resources berichtet, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben ist.

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Lucapa Diamond fährt zweite Diamantmine hoch!

Der australische Diamantproduzent Lucapa Diamond (WKN A0M6U8 / ASX LOM) beginnt, seine zweite Diamantmine in Betrieb zu nehmen. Die Mothae-Mine in Lesoto liegt in nur 5 Kilometer Entfernung zur Letseng-Mine von Gem Diamonds (WKN A0MK5R), die die höchsten Verkaufspreise (in USD) pro Karat weltweit erzielt.

Lucapa, zusammen mit dem Joint Venture-Partner, der Regierung des Königreichs Lesotho (Lucapa 70%, Letsotho 30%) meldete heute die Kommissionierung der Verarbeitungsanlage auf der Kimberlitmine Mothae, die über eine Kapazität von 1,1 Mio. Tonnen pro Jahr verfügt. Schon Anfang November rechnet man bei Lucapa damit, dass die kommerzielle Förderung die ersten Diamanten liefert! Damit ergänzt Mothae die hochgradige, alluviale Produktion von Lucapas Lulo-Mine in Angola.

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Offener Brief an Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG zur ‚Personalie Stadler‘ und Defiziten in der Kapitalmarktkommunikation in einer börsennotierten Publikumsaktiengesellschaft

Die Scherzer & Co. AG ist langjährige Aktionärin der Audi AG. Sie hat heute den folgenden Text als offenen Brief an den Vorstand und den Aufsichtsrat der Audi AG gerichtet:

Audi AG
Vorstand und Aufsichtsrat
Auto-Union-Straße 1
85045 Ingolstadt

Offener Brief an Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG zur "Personalie Stadler" und Defiziten in der Kapitalmarktkommunikation in einer börsennotierten Publikumsaktiengesellschaft

die Scherzer & Co. AG (www.scherzer-ag.de) ist eine Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Köln und selbst sowie im Umfeld mit mehr als 4 Mio. Euro in Aktien der Audi AG investiert. Da wir nicht wissen, ob ein Brief an die Audi AG alle zuständigen Entscheidungsträger in der aktuellen Situation des Unternehmens überhaupt erreichen würde, haben wir uns zu diesem offenen Brief entschieden.

Auf der zurückliegenden Hauptversammlung der Audi AG in Ingolstadt Anfang Mai 2018, erstmals unter der Leitung des neuen Aufsichtsratsvorsitzenden Herbert Diess, ist uns positiv aufgefallen, dass die Audi AG in einer Momentaufnahme erkennbar um einen neuen Stil im Umgang mit ihren Minderheitsaktionären bemüht gewesen ist.

Herbert Diess präsentierte sich in der Versammlungsführung anders als sein Vorgänger Matthias Müller, dessen im Rückblick kurze, aber teure Amtszeit von einer nur schwer erträglichen Arroganz gegenüber den Audi-Minderheitsaktionären geprägt war. So bestand auf unserer Seite zeitweise die Hoffnung, dass es Audi/Volkswagen – noch immer erkennbar stark unter dem Eindruck der "Diesel-Thematik" stehend – ernst gemeint haben könnte mit den gebetsmühlenhaft vorgetragenen Beteuerungen nach einer neuen "Unternehmenskultur" und einem Neuanfang. Der damals noch amtierende CEO Rupert Stadler sprach auf der Hauptversammlung im Mai sogar wiederholt von "Together for Integrity" als neuem Leitbild der Audi AG. Tempi passati, Herr Stadler scheint mit Blick auf die aktuellen Ereignisse im Konzern an weiteren Kapiteln dieser neuen Integritätskultur im Audi-Konzern vorläufig nicht mehr mitschreiben zu können. Der im Kern positive Eindruck der Hauptversammlung hat zuletzt wieder erheblich gelitten.

Bei uns ist – wieder einmal – der Eindruck entstanden, dass die Audi AG erhebliche Defizite in der Kommunikation gegenüber den eigenen Streubesitzaktionären offenbart, während die Volkswagen AG ihre eigenen Aktionäre besser und schneller über die Vorgänge bei der Tochter Audi AG informiert als Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG, obwohl diese bekanntlich börsennotiert ist.

Diese Ungleichbehandlung der Aktionäre innerhalb des verzweigten Volkswagen-Konzerns sehen wir kritisch und sie werfen – Stichwort "Neuanfang" – auch kein gutes Licht auf die Verantwortlichen und Verantwortlichkeiten im Volkswagen-Konzern. Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter: Es geht offenbar weiter mit der gezielten Desinformation der Audi-Kleinaktionäre innerhalb des Volkswagen-Konzerns.

Die Tatsache, dass Audi-CEO Rupert Stadler am Montag, 18. Juni 2018 auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II aufgrund von "Verdunklungsgefahr" in Untersuchungshaft genommen wurde, ist hinlänglich bekannt und soll hier nicht weiter thematisiert werden.

Einen Tag später, am Dienstag, 19. Juni 2018, informierte die beherrschende Volkswagen AG im Rahmen einer Pressemitteilung, dass "der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft (.) am Dienstag [Anm.: 19.06.2018] der Bitte von Konzernvorstand Rupert Stadler entsprochen [hat], ihn von seinen Aufgaben als Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG (!) zu entbinden." (Quelle: Volkswagen AG, Investor Relations, Finanznachrichten)

Die Volkswagen AG weist in dieser Pressemitteilung vom 19. Juni 2018 ferner darauf hin, dass Rupert Stadler in seiner Funktion als Vorsitzender des Vorstands der Audi AG zum 1. Januar 2010 in den Vorstand der Volkswagen AG berufen wurde.

In einer separaten Pressemitteilung vom gleichen Tag teilt die Volkswagen AG (!) weiter mit, dass der Aufsichtsrat der Audi AG beschlossen habe, Abraham Schot – seit September 2017 im Vorstand der Audi AG verantwortlich für den Geschäftsbereich Vertrieb und Marketing – mit sofortiger Wirkung kommissarisch die Aufgaben des Vorstandsvorsitzenden zu übertragen. (Quelle: Volkswagen AG, Investor Relations, Finanznachrichten)

An dieser Stelle beginnen aus unserer Aktionärsperspektive die Merkwürdigkeiten in der Kommunikationspolitik der Volkswagen AG / Audi AG gegenüber dem Kapitalmarkt, denn die Gremien und Zuständigkeiten von Audi und Volkswagen werden hier offenbar bunt nach Belieben vermischt.

Es hat – soweit wir es überblicken – bis zum heutigen Tag keine "offizielle" Kapitalmarktkommunikation der Audi AG als börsennotierter Gesellschaft zur "Personalie Stadler / Schot" gegeben, obwohl nicht zuletzt die Kursentwicklung der Audi AG-Aktie seit Ereigniseintritt – der Verhaftung des Vorstandsvorsitzenden und der erfolgten "Beurlaubung" – deutlich negativ war.

In erster Linie war Herr Stadler bis zu seiner Beurlaubung nicht "Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG", sondernVorstandsvorsitzender der Audi AG – und nur in dieser Funktion auch Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG. Konsequenterweise hätte also auch die Audi AG die "Beurlaubung" ihres Vorstandsvorsitzenden melden müssen. Es ist ferner davon auszugehen, dass die Beurlaubung – angeblich auf "Bitte" von Herrn Stadler – zunächst durch den Aufsichtsrat der Audi AG abgesegnet werden musste, ehe der Volkswagen-Aufsichtsrat hierüber zu informieren war. Wäre es anders, würde sich unweigerlich die Frage stellen, wer die Audi AG eigentlich überwacht und kontrolliert: der Audi-Aufsichtsrat oder der Volkswagen-Aufsichtsrat?

Wir haben bis zum heutigen Tag keine Kapitalmarktkommunikation der Audi AG auf www.audi.com oder in den einschlägigen News-Datenbanken zur "Personalie Stadler / Schot" gesehen. Nach unserer Einschätzung der Situation hätten der Aufsichtsrat und/oder Vorstand der Audi AG – losgelöst von der noch offenen, von der Justiz zu klärenden Schuldfrage – die Audi-Aktionäre über die "Beurlaubung" des Vorstandsvorsitzenden der Audi AG sofort nach dem Aufkommen erster Medienberichte informieren müssen. Es stellt sich für uns die Frage: warum wird die Volkswagen AG als Audi-Großaktionär und werden die Volkswagen-Aktionäre informiert, die Audi-Streubesitzaktionäre aber nicht?

Umso skurriler erscheint dieses Defizit in der Kapitalmarktkommunikation vor dem Hintergrund, dass die kommissarische (!) Bestellung von Herrn Rupert Stadler, damals Vorstand Finanz und Organisation der Audi AG, als Nachfolger von Martin Winterkorn zum 1. Januar 2007 durch den Aufsichtsrat der Audi AG von der Audi AG am 6. Dezember 2006 sogar "Adhoc" – wegen erheblicher Börsenkursrelevanz! – von der Audi AG gemeldet wurde (Quelle: www.audi.com, Kapitalmarktkommunikation, Ad-hoc-Meldungen).

Der guten Ordnung halber rufen wir nochmals in Erinnerung, dass es sich bei der Audi AG – auch wenn die Volkswagen AG dies gerne "vergisst" – um ein selbständig börsennotiertes Unternehmen mit langer Börsentradition und aussenstehenden Aktionären handelt, die ebenso einen Informationsanspruch haben wie die Aktionäre der Muttergesellschaft Volkswagen AG.

"Together for integrity" ist längst wieder Geschichte, wenn man die Ereignisse der letzten Wochen und Ihren Umgang damit auch gegenüber den Audi-Minderheitsaktionären unbefangen auf sich wirken lässt. Statt "Together for Integrity" ist es heute das "Schweigen der Ringe", das uns und viele andere Audi-Aktionäre beschäftigt und verärgert.

Ganz grundsätzlich stellt sich auch die Frage, wie lange das aktuelle "Führungsvakuum" an der Unternehmensspitze der Audi AG angesichts der andauernden "Beurlaubung" von CEO Stadler überhaupt noch andauern soll. Aus unserer Sicht ist jetzt der Aufsichtsrat in der Pflicht, möglichst zeitnah für klare Verhältnisse in der Führung der Audi AG zu sorgen – auch, um weiteren Schaden vom Unternehmen abzuwenden.

Die jüngsten Ereignisse in der Audi AG (sowie implizit auch der Volkswagen AG!) erinnern uns bisweilen – leider – an das japanische Sprichwort von den drei Affen:

Nichts sehen, nichts hören und nichts sagen.

Wir erwarten von Ihnen, dass Sie die Aktionäre der Audi AG von jetzt an offen, transparent und vollständig über alle Angelegenheiten informieren, die die Audi AG und ihre Minderheitsaktionäre betreffen. Dazu zählen auch alle weiteren personellen Entwicklungen in Vorstand und/oder Aufsichtsrat.

Darüber hinaus erwarten wir von Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG, dass diese Gremien – ohne Ansehen der Person – rechtliche Schritte gegen alle amtierenden und ehemaligen Vorstände bzw. Aufsichtsräte der Audi AG einleiten, deren Fehlverhalten juristisch erwiesen ist und deren Handlungen die Audi AG und ihre Aktionäre in der Vergangenheit geschädigt haben bzw. noch schädigen werden. Dies betrifft auch alle Fragen der Organhaftung. Auch daran werden wir Sie und den von der Verwaltung propagierten "Neubeginn" bei der Audi AG messen. Wir erlauben uns, diesen gerade erst begonnenen Erneuerungsprozess weiter konstruktiv-kritisch zu begleiten.

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Pilbara Minerals: Macquarie und Credit Suisse positiv gestimmt

Sowohl die Analysten von Macquarie Equities als auch der Credit Suisse haben zuletzt positive Berichte zu dem australischen Lithiumproduzenten Pilbara Minerals (WKN A0YGCV / ASX PLS) veröffentlicht. Beide Brokerhäuser vergaben das Rating „outperform“ und setzten das Kursziel auf 1,20 bzw. 1,15 AUD fest. GOLDINVEST.de hatte seine Leser bereits Anfang September 2015 auf das Unternehmen aufmerksam gemacht, als die Aktie in Frankfurt noch knapp unter 0,12 Euro notierte. (Aktueller Kurs: 0,48 Euro)

Die Experten von Macquarie wiesen darauf hin, dass die Inbetriebnahme der Lithium- und Tantalmine Pilganoora und die Steigerung der Produktion auf die geplante Kapazität von 2 Mio. Tonnen pro Jahr im September wie geplant verlaufen sei. Die jüngst erfolgte Auslieferung von Pilgangoora-Konzentrat sei ein wichtiger Meilenstein für das Unternehmen gewesen, wobei das Produkt die spezifizierten Gehalte noch übertroffen habe.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Pilbara Minerals: Macquarie und Credit Suisse positiv gestimmt

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AVZ Minerals: Lithiumprojekt Manono wächst immer weiter

Erst vor wenigen Tagen legte der australische Lithiumexplorer AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) eine positive erste Studie zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit des gewaltigen Lithiumprojekts Manono vor. Nun meldet das Unternehmen nicht nur den Beginn der Arbeiten Studien, die eine höhere Produktionskapazität in Betracht ziehen und abermals herausragende Bohrergebnisse, sondern auch, dass eine kürzlich durchgeführte Roadshow dem Unternehmen zahlreiche Finanzierungsoptionen eröffnet habe.

Aber der Reihe nach. Nachdem der Handel der AVZ-Aktien nach dem Hin und Her der letzten Tage nun endgültig wieder läuft, veröffentlichte das Unternehmen heute eine Pressemitteilung, in der man zum wiederholten Male herausragende Bohrergebnisse von Manono bekannt gab. AVZ erbohrte demzufolge unter anderem:

– 262,02 Meter mit 1,74% Lithiumoxid (Li2O) und 698 ppm Zinn (Sn) ab 105,03 Meter Bohrtiefe,
– 350,95 Meter mit 1,44% Li2O und 376 ppm Sn ab 146,3 Meter Bohrtiefe,
– 157,31 Meter mit 1,76% Li2O und 1.175 ppm Sn ab 99,13 Meter Bohrtiefe und
– 205,04 Meter mit 1,63% Li2O und 1.173 ppm Sn ab 35,2 Meter Bohrtiefe!

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AVZ Minerals: Lithiumprojekt Manono wächst immer weiter

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Auryn Resources – hochgradige Gold- und Kupferfunde in Gesteinsproben und Steppe Gold zieht zweite Tranche

Auryn Resources identifizuíert mehr als 31 g/t Gold und 5 % Kupfer

Das peruanische rund 100.000 ha große Kupfer-Goldprojekt ‚Sombrero’ wurde von der kanadischen Explorationsgesellschaft Auryn Resources Inc. (ISIN: CA05208W1086 / TSX: AUG), in den vergangenen drei Monaten intensiv mittels Feldprogramm auf vorhandene Erzkörper untersucht.

Aus diesem Programm konnte die Gesellschaft nun hervorragende Ergebnisse aus zwei separaten mineralisierten Zonen über etwa 600 m x 200 m veröffentlichen. Zu den besten Proben gehören z.B. die Nummern W654602 in der 31,60 g/t Gold (Au), 35,20 g/t Silber (Ag) und 0,420 % Kupfer (Cu) enthalten sind. Aber auch die Probe W654607 lieferte mit 5,91 g/t Au, 6,02 g/t Ag und 5,25 % Cu hervorragende Gehalte. Die Probe W64794 ergab 3,51 g/t Au, 13,25 g/t Ag und 0,273 % Cu. Probe Nummer W654692 erbrachte 3,09 g/t Au, 24,40 g/t Ag und 0,021 % Cu.

Nach erfolgreichen Voruntersuchungen hat Auryn weitere 11.000 ha Land akquiriert, das im Osten an das ‚Cotabambas’-Projekt angrenzt. Mit ausschlaggebend für die jüngste Liegenschaftserweiterung waren neben den sehr positiven Gold- und Silbergehalten auch die Kupfer-Zink-Molybdän-Strukturen aufzeigten.

Die Existenz von signifikanten Goldführenden Venen innerhalb der ‚Ferrobamba’-Grünsteinformation zeige, dass die Mineralisierungen auf beiden Seiten der Kontaktzonen vorhanden sind. Dies sei eine wichtige Erkenntnis, die die Annahme bekräftige, dass eine bedeutende Kupfer-Gold-Skarnformation in der 3,5 km langen Kontaktzone existieren könnte, erklärte Auryns – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298461 -Chefgeologe Michael Henrichsen.

Damit bleiben die weiteren Explorationsergebnisse des Unternehmens sehr spannend!

Steppe Gold zieht zweite Tranche der Projektfinanzierung

Der angehende kanadische Edelmetallproduzent Steppe Gold Ltd. (ISIN: CA85913R2063 / TSX: STGO), der in der Mongolei das fortgeschrittene 5.500 Hektar große Goldprojekt ‚Altan Tsaagan Ovoo’ (‚ATO’) betreibt, welches bereits Ende des Jahres die Gold- und Silberproduktion beginnen will und mit dem ‚Uudam Khundii’ ein weiteres Goldprojekt betreibt, tritt in die finale Phase der Endfinanzierung ein.

Für das ‚ATO’-Goldprojekt besteht mit dem Finanzier Triple Flag eine Finanzierungsvereinbarung über insgesamt 23 Mio. USD, die in Tranchen, abhängig vom Erreichen einzelner Entwicklungsschritte, ausbezahlt wird.

Steppe Gold hat nun um die Anweisung von 8,1 Mio. USD gebeten, da das Unternehmen selbst bereits 3,8 Mio. USD für die Weiterentwicklung des Projektes im Monat Oktober 2018 verwendet hat. Die weiteren Tranchen betragen USD 2,6 Mio. USD – ebenfalls noch für den Oktober 2018 – und 1,7 Mio. USD für den November 2018.

Die Vereinbarung mit Triple Flag wurde bereits im 11. August 2017 unterzeichnet und beinhaltet auch eine Goldkauf- und Verkaufsvereinbarung, nach der Steppe Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298404 – Anteilig die Gold- und Silberproduktion an Triple Flag verkaufen wird. Aus der Produktion werden so lange 25 % des produzierten Goldes und 50 % des Silbers an Triple Flag verkauft, bis insgesamt 46.000 Unzen Gold und 375.000 Unzen Silber geliefert worden sind. Dafür hat Triple Flag zugesichert, die 23 Mio. USD in zwei Tranchen auszuzahlen. Die ersten 50 % (11,5 Mio. USD) wurde bereits am 15. September 2017 an Steppe Gold entrichtet. Die zweiten 11,5 Mio. USD waren abhängig vom Erreichen bestimmter Meilensteine in der Projektentwicklung, oder, wenn Steppe Gold selbst 15 Mio. USD in die Entwicklung des ‚ATO’-Projekts investiert hat. Seit dem Steppe Gold diese Entwicklungsstufe erreicht hat, wurde noch keine weitere Tranche der Kreditfazilität gezogen, weshalb nun die gesamte Summe für den Oktober 2018 abgerufen wird.

Gleichzeitig meldete das Unternehmen, dass man die Schuldverschreibungen in Höhe von 5 Mio. USD für die Akquisition des ‚ATO’-Projektes an Centerra Gold Inc. als Teil des Kaufpreises erstattet hat. Der noch offene Betrag von weiteren 5 Mio. USD ist bis zum 29. September 2019 zu begleichen.

Triple Flag ist ein Finanzierer von Minengesellschaften, deren Fokus auf Edelmetalle liegt. Triple Flag ist die Muttergesellschaft von Triple Flag Mining Finance Bermuda Ltd. und Triple Flag Mining Finance Ltd. Darüber hinaus werden auch sogenannte ‚Streaming- und Royaltyinvestitionen’ abgeschlossen, hinter denen die Elliot Management Corporation steht, die als erfahrenes Investmenthaus mit über 30 Mrd. USD an Investitionsvolumen gilt.

Steppe Gold unterhält sehr gute Beziehungen zur Regierung und den Kommunen. Denn es ist das erste Unternehmen, das mit der mongolischen Regierung das ‚Gold-2-Programm’ eingeführt hat. Dieses Programm ist ein Regierungsplan, der Goldexplorations- und Bergbauunternehmen stark unterstützt. Es beinhaltet unter anderem finanzielle Unterstützung durch die Landesbank und günstige Lizenz- und Steuerregelungen.

Steppe Gold hat bereits eine Minenlizenz für 30 Jahre erhalten und kann also wenn alles fertiggestellt ist mit einer anfänglichen von 40.000 Unzen Goldäquivalent (AuÄq) pro Jahr beginnen, deren Cash-Kosten bei unter 350,- USD pro Unze AuÄq liegen sollten.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Nordic Gold sichert sich Finanzierung, um den Weg zur Produktion abzuschließen

NORDIC GOLD CORP. (TSX-V: NOR) ("Nordic" oder das "Unternehmen" – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298584) freut sich, bekannt zu geben, dass es eine Vereinbarung mit PFL Raahe Holdings LP ("PFL") getroffen hat, zusätzliche Mittel in Höhe von 7.000.000.000 US-Dollar (die "Ergänzenden Tranchen") bereitzustellen, damit das Unternehmen die Produktion in der Goldmine Laiva erreichen kann. PFL ist ein Anlagevehikel, das vom Pandion Mine Finance Fund, LP ("Pandion") kontrolliert wird.

Die Mine ist ein ehemaliger Produzent, ist vollständig gebaut und voll zugelassen. Am 11. Oktober erhielt Laiva eine schriftliche Genehmigung zur Inbetriebnahme. Der Abbau begann am 5. August 2018. Der 1.  Goldguss ist für den 27. November 2018 geplant.

Die Bedingungen der Ergänzenden Tranchen stellen sich wie folgt dar:

  • PFL wird sofort 3.000.000.000 USD und weitere 4.000.000.000 USD im November 2018 unter aufschiebenden Bedingungen als Teilzahlung für den Kauf von Gold im Rahmen des Pre-Paid Forward Gold Purchase Agreement (in der jeweils gültigen Fassung, dem "PPF Agreement") vom 10. November 2017 bereitstellen. Die Ergänzenden Tranchen werden zusätzlich zu den im Dezember 2017 gewährten 20.600.000 US-Dollar gewährt.
  • Nordic ist verpflichtet, Pandion eine zusätzliche geplante monatliche Goldmenge zu einem Preis zu liefern, der dem jeweils aktuellen Spotpreis abzüglich eines bestimmten Rabatts entspricht.
  • Erforderliche Goldlieferungen im Zusammenhang mit den Ergänzenden Tranchen können von Nordic vor dem 30. Juni 2019 durch Zahlung des vollen Betrags der Ergänzenden Tranchen reduziert oder ganz storniert werden.
  • Nordic wird sich nach besten Kräften bemühen, im Rahmen einer Privatplatzierung 7.000.000.000 US-Dollar aufzubringen, um die Goldlieferungen im Zusammenhang mit den ergänzenden Tranchen zu reduzieren oder zu stornieren. Der Vorstandsvorsitzende Basil Botha und der Chief Executive Officer Michael Hepworth werden weitere 200.000 US-Dollar durch eine Beteiligung an der Privatplatzierung investieren.
  • Dem PPF-Vertrag wird ein Cash Sweep hinzugefügt, der vorsieht, dass alle Barmittel, die über einem Saldo von 2.000.000 USD aus dem operativen Geschäft des Unternehmens liegen, teilweise zur Reduzierung der Lieferverpflichtungen verwendet werden. Diese wird storniert, wenn Nordic den vollen Betrag der Ergänzenden Tranchen bis zum 30. Juni 2019 bezahlt.
  • Das Startdatum der Goldlieferungen im Rahmen des PPF-Abkommens wurde ab Mai 2019 bis Januar 2020 verlängert.

Nordic gab am 6.­­September 2018 bekannt, dass sie mit PFL eine Vereinbarung zur Änderung zusätzlicher Bedingungen und Bestimmungen des PPF-Abkommens getroffen hat.

Die Parteien haben vereinbart, die Gesamtheit von Abschnitt 23 des PPF-Abkommens zu streichen, der es PFL ermöglichte, anstelle der Lieferung von 24.000 Unzen Gold (ab dem Wiederanlauf der Goldmine Laiva) eine solche "Goldlieferung" gegen bis zu 270 Millionen Stammaktien von Nordic ("Nordic Shares") in Schritten von 100 Unzen Gold in Höhe von 1.125.000 nordischen Aktien umzutauschen, vorbehaltlich einer Beschränkung der Ausübung durch PFL jederzeit, so dass es nach der Ausübung nicht mehr als 20% der Nordic Gold Aktien besitzen würde.

Als Gegenleistung für die Streichung von Abschnitt 23 haben die Parteien Folgendes vereinbart:

  • PFL erhält eine Netto-Schmelzerendite ("NSR") von 2,5% für die Goldproduktion aus der Goldmine Laiva.
  • PFL wird 36,5 Millionen Nordic Shares ausgegeben – das entspricht 19,99% der ausstehenden Nordic Shares nach dieser Emission.
  • Gleichzeitig mit jeder nachfolgenden Kapitalerhöhung durch die Gesellschaft, bis die Gesellschaft 10.000.000 CA$ Eigenkapital aufgenommen hat, wird PFL genügend Stammaktien ausgegeben, um die Beteiligung der PFL an der Gesellschaft bei 19,99% zu halten.
  • Nordic wird innerhalb von sechs Monaten nach Abschluss der Änderung des PPF-Abkommens eine Zahlung von 1.500.000 USD an PFL leisten.

Die vorgenannten Änderungen wurden von der TSX Venture Exchange vorläufig genehmigt.

Die PPF-Vereinbarung enthält Bestimmungen für einen vorzeitigen Rückkauf. Nordic hat Pandion mitgeteilt, dass sie beabsichtigt, diese Bestimmungen anzuwenden.

Michael Hepworth, President und Chief Executive Officer, sagte: "Der Gold-Forward-Verkauf ermöglichte es unserem kleinen Unternehmen mit einer damaligen Marktkapitalisierung von rund 3.000.000 $ zunächst, eine hochwertige, vollständig gebaute und zugelassene Mine für rund 25.000.000 $ zu erwerben. Die früheren Eigentümer, Nordic Mines AB, investierten 220.000.000.000 Euro in den Bau der Goldmine Laiva. Darüber hinaus besteht eine Rückstellung für steuerliche Verlustvorträge in Höhe von 155.000.000 USD, die die finnische Regierung bereits für die Nutzung durch Nordic genehmigt hat, falls das Unternehmen steuerpflichtiges Einkommen erzielt.

"Unsere Finanzierungsmöglichkeiten haben sich deutlich erhöht, da das Projekt weitgehend risikoarm ist und das erste Gold am 27. November 2018 gegossen werden soll.  Die PEA gibt uns einen Barwert nach Steuern von 69 Millionen US-Dollar und eine Rückzahlung von 1,7 Jahren. Da die Produktion in den ersten 12 Monaten voraussichtlich 67.000 Unzen Gold betragen wird, bedeutet dies, dass ein Teil der Schulden jetzt eine Option ist und wir daher beabsichtigen, zu günstigeren Konditionen zu refinanzieren. 

Nordic ist bereits mit mehreren Banken und mehreren potenziellen strategischen Investoren im Gespräch über eine Refinanzierung. Ziel ist es, eine solche Finanzierung bis Mai 2019 zu erreichen.

Die Gesellschaft hat auch die Bedingungen ihrer am 6. September 2018 angekündigten, nicht vermittelten Privatplatzierung geändert. Insbesondere kündigte Nordic an, dass sie beabsichtigt, die bereits angekündigte Privatplatzierung zu unterbinden, um bis zu 10.000.000 US-Dollar Bruttoeinnahmen zu erzielen. Nordic plant nun, Anteile ("Units") auszugeben, die aus einer Stammaktie und einem vollständigen Optionsschein (jeweils ein "Warrant") zu einem Preis von 0,10 USD pro Einheit bestehen. Jeder Optionsschein, der Teil der Anteile ist, kann 24 Monate lang zu einem Preis von 0,13 USD pro Aktie ausgeübt werden und enthält eine Klausel zur vorzeitigen Beschleunigung, wenn die Stammaktien an 30 aufeinander folgenden Tagen mehr als 0,25 USD handeln.

Alle Ankündigungen in dieser Pressemitteilung unterliegen dem Erhalt aller erforderlichen behördlichen Genehmigungen, einschließlich der Genehmigung durch die TSX Venture Exchange. Die im Rahmen der Privatplatzierung ausgegebenen Wertpapiere unterliegen einer viermonatigen Haltefrist nach geltendem kanadischem Wertpapierrecht.

Über das Unternehmen

Nordic Gold Corp. ist ein junges Bergbauunternehmen mit einer produktionsnahen Goldmine in Finnland.    Die Goldmine Laiva ist vollständig gebaut, vollständig zugelassen und finanziert die Produktion über ein Gold-Forward-Sales-Abkommen.  Der Produktionsstart ist für das 4. Quartal 2018 geplant. 

Der Name der Gesellschaft wurde am 9. August 2018 von Firesteel Resources Ltd. in Nordic Gold Corp. geändert.

Eine kürzlich veröffentlichte PEA wurde von John T. Boyd Company of Denver, Colorado ("Boyd") durchgeführt.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Anlage.

Weder die TSX Venture Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der TSX Venture Exchange definiert ist) übernehmen Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Mitteilung.

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Benutzer von zukunftsgerichteten Aussagen werden darauf hingewiesen, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen können. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf: Erwartungen, Meinungen, Prognosen, Prognosen, Prognosen und andere ähnliche Aussagen über erwartete zukünftige Ereignisse, Bedingungen oder Ergebnisse, die keine historischen Fakten sind. In bestimmten Fällen können zukunftsgerichtete Aussagen durch die Verwendung von Wörtern wie "Pläne", "erwarten" oder "nicht erwarten", "wird erwartet", "Budget", "geplant", "Schätzungen", "Prognosen", "beabsichtigen", "antizipieren" oder "nicht antizipieren" oder "glauben" oder durch Variationen solcher Wörter und Phrasen oder Aussagen identifiziert werden, die bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse "können", "könnten", "würden", "könnten" oder "werden", "werden", "eintreten" oder "erreicht". Obwohl das Unternehmen diese zukunftsgerichteten Aussagen auf seinen Erwartungen über zukünftige Ereignisse zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Aussagen basiert, stellen die Aussagen keine Garantie für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens dar. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen geäußerten Erwartungen angemessen sind, kann es keine Garantie dafür geben, dass sich diese Erwartungen als richtig erweisen.

Die zukunftsgerichteten Aussagen des Unternehmens werden durch diese Warnhinweise ausdrücklich in ihrer Gesamtheit eingeschränkt und beziehen sich auf das Datum dieser neuen Pressemitteilung. Sofern durch die geltenden Wertpapiergesetze nicht anders vorgeschrieben, beabsichtigt und verpflichtet sich das Unternehmen nicht, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überprüfen, um nachfolgende Informationen, Ereignisse, Ergebnisse oder Umstände oder anderweitig wiederzugeben.

 

 

 

 

 

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Gipsproduzent Centurion Minerals steigt in Rekultivierung von Land ein

Der argentinische Gipsproduzent Centurion Minerals Ltd. (TSXV: CTN; FRA: XJCA) will zusammen mit einer Gruppe von argentinischen Farmern selbst in das Geschäft mit der Rekultivierung von ausgelaugten und versalzenen Böden einsteigen. Wie das Unternehmen heute dazu mitteilt, wurde eine neue Betriebsparte mit dem sprechenden Namen „Optamagro Argentina“ gegründet.

Das Geschäftsmodell zielt auf den Erwerb und die Revitalisierung nicht genutzter landwirtschaftlicher Flächen durch den gezielten Einsatz von Gips. Viele Agrarflächen in Argentinien waren in jüngster Zeit heftigen Überschwemmungen und Dürre ausgesetzt. Allein in den vergangenen zwei Jahren wurden in Argentinien etwa 10 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche durch ungünstige Wetterbedingungen beeinträchtigt. Die Folge sind eine hohe Bodenverdichtung und Versalzung der Böden.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Gipsproduzent Centurion Minerals steigt in Rekultivierung von Land ein

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Go Cobalt vergrößert nach Explorationserfolg Monster-Liegenschaft

Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO) hat auf seinem Monster-Projekt im Yukon bereits schöne, anfängliche Explorationserfolge erzielt (wir berichteten). Das hat nun dazu geführt, dass man die Liegenschaft um weitere, vielversprechende Gebiete vergrößerte.

Wie das Unternehmen brandaktuell mitteilte, erweiterte man die Liegenschaft durch das Abstecken von 21 zusätzlichen Claims um 430 Hektar auf jetzt 63,5 Quadratkilometer. Damit werden nun auch neu identifizierte Ziele abgedeckt, die sich über die bisherigen Grundstücksgrenzen hinaus ausdehnten.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Go Cobalt vergrößert nach Explorationserfolg Monster-Liegenschaft

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Generic Gold erbohrt Goodman-Projekt neben Victoria Gold

Kurz bevor sich das Explorationsfenster im Yukon wieder schließt, beginnt Generic Gold Corp. (CSE: GGC, FRA: 1WD) mit Bohrungen auf seinem Goodmanprojekt in Yukon (Kanada). Das Konzessionsgebiet grenzt direkt an das Goldprojekt Eagle von Victoria Gold (wahrscheinliche und geprüfte Reserven von 2,67 Millionen Unzen – siehe Machbarkeitsstudie von Victoria Gold). Andere prominente Nachbarn sind das Silberprojekt Keno Hill von Alexco Resources sowie das Projekt Gold Dome von Golden Predator. Noch während die Bohrungen laufen, erwartet Generic die Ergebnisse von jüngsten Bohrungen neben dem VIP Projekt von Goldcorp.

Das Bohrprogramm soll geophysikalische und geochemische Anomalien auf etwa 400 Metern testen, die innerhalb und am Rand der Intrusion Murphy vorkommen. Dieser Intrusionskörper, der anhand geophysikalischer Flugvermessungen und Erkundungen abgeleitet wurde, ist etwa fünf mal 1,5 Kilometer groß und stimmt mit einer bedeutsamen Geochemie des Bodens (bis zu 324 Teile Gold, 782 Teile Antimon und 809 Teile Arsen pro Million) sowie mit Erkundungsergebnissen (bis zu 0,4 Gramm Gold pro Tonne, über 2.000 Teile Antimon pro Million und 3.100 Teile Arsen pro Million) überein.

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