All for One Steeb AG: Hauptversammlung beschließt Umfirmierung in All for One Group AG. Umsetzung Strategieoffensive 2022 auf gutem Weg

Mit großer Mehrheit ist die ordentliche Hauptversammlung der All for One Steeb AG, führendes IT- und Beratungshaus und gefragter Digitalisierungspartner im Mittelstand, allen Vorschlägen der Verwaltung gefolgt. Rund 81% (81,46%) des Grundkapitals der Gesellschaft waren an der Aktionärsversammlung am 13. März 2019 vertreten.

Viel Beifall gab es für den strategischen Kurs. »Unsere Strategieoffensive 2022 ist planmäßig gestartet und auf gutem Weg. Die entscheidenden Weichenstellungen erfolgen im laufenden Geschäftsjahr 2018/19. Dabei haben wir unsere Mittelfristziele stets fest im Visier. Bereits für 2022/23 rechnen wir mit Umsätzen im Bereich von 550 Mio. bis 600 Mio. EUR und einer EBIT-Marge von über 7%«, bekräftigt All for One Steeb CEO und Vorstandssprecher Lars Landwehrkamp. Besonders deutlich fiel die Zustimmung der Hauptversammlung zur Umfirmierung der Gesellschaft von All for One Steeb AG in All for One Group AG aus. Knapp 100% (99,99%) hatten für die Umfirmierung votiert. »Unser neuer Marktauftritt als All for One Group AG mit der Eins als neuer Bildmarke und unserem neuen Claim – one idea ahead – bringt unseren Anspruch perfekt auf den Punkt: wir wollen unsere Kunden zur Nummer Eins machen«, so Landwehrkamp weiter.

Zur erfolgreichen Umsetzung der Strategieoffensive 2022 hatte der Aufsichtsrat der Gesellschaft zudem die Verträge mit beiden Vorständen bereits im November 2018 vorzeitig bis 2023 verlängert.

Trotz erwartet hoher Einmalkosten der Strategieoffensive 2022 im Geschäftsjahr 2018/19 hatte die Verwaltung der Hauptversammlung die Ausschüttung einer Dividende von unverändert 1,20 EUR je Aktie vorgeschlagen. Die gleichfalls mit großer Mehrheit von knapp 100% (99,99%) beschlossene Ausschüttung für die insgesamt 4.982.000 dividendenberechtigten Aktien liegt demnach bei rund 6,0 Mio. EUR. Die Ausschüttungsquote bezogen auf das Konzernergebnis nach Steuern 2017/18 in Höhe von 13,7 Mio. EUR (2016/17: 13,1 Mio. EUR) beträgt 44% (2016/17: 46%).

»Das Votum unserer Aktionäre ist eindeutig. Unsere Strategieoffensive 2022 erfährt damit zusätzlichen Rückenwind. An unserer Prognose für das Übergangsjahr 2018/19, ein Umsatz zwischen 345 Mio. und 355 Mio. EUR sowie ein EBIT zwischen 21 Mio. und 22 Mio. EUR vor Einmalkosten der Strategieoffensive in Höhe eines mittleren einstelligen Millionenbetrags halten wir unverändert fest. Ab 2020 rechnen wir auf Quartalsebene wieder mit einem Anstieg der EBIT-Marge«, unterstreicht All for One Steeb CFO Stefan Land.

Der Launch des neuen Marktauftritts als All for One Group AG erfolgt – abhängig von der Eintragung der Beschlüsse im Handelsregister – voraussichtlich im Verlaufe des Aprils 2019. Bereits Anfang April wird die Gesellschaft ihr neues Headquarter am Standort Filderstadt bei Stuttgart beziehen.

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Bertrandt stellt die Weichen für Kontinuität in Vorstand und Aufsichtsrat

Das Mandat von Dr. Klaus Bleyer als Vorsitzender des Aufsichtsrats endet mit Ablauf der Hauptversammlung am 20. Februar 2019. Der Aufsichtsrat will die Weichen für eine geeignete Nachfolge stellen. Der Aufsichtsrat beabsichtigt daher, vorbehaltlich hinreichender Unterstützung nach § 100 Abs. 2 Nr. 4 AktG durch Aktionäre, der Hauptversammlung die Wahl von Dietmar Bichler in den Aufsichtsrat vorzuschlagen.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Dr. Klaus Bleyer, wird die Wahl von Dietmar Bichler als seinen Nachfolger im Vorsitz des Aufsichtsrates im Anschluss an die Hauptversammlung 2019 empfehlen. Dietmar Bichler wird daher sein Amt als Vorsitzender des Vorstands der Bertrandt Aktiengesellschaft mit Wirkung zum Schluss der Hauptversammlung am 20. Februar 2019 niederlegen. Mit seiner Bereitschaft zur Kandidatur für den Aufsichtsrat und dessen Vorsitz verbindet Dietmar Bichler, wie er heute in der Aufsichtsratssitzung erklärt hat, die Chance, die künftige Entwicklung des Bertrandt-Konzerns aus einer neuen Aufgabe heraus langfristig begleiten zu können.

Nach dem Deutschen Corporate Governance Kodex soll der Aufsichtsratsvorsitzende zwischen den Sitzungen des Aufsichtsrats mit dem Vorstand „regelmäßig Kontakt halten und mit ihm Fragen der Strategie, der Planung, der Geschäftsentwicklung, der Risikolage, des Risikomanagements und der Compliance des Unternehmens beraten“.

Durch die Beendigung seiner Vorstandstätigkeit für Bertrandt wird Dietmar Bichler gesichert über die Zeit verfügen, um auch diese Aufgabe wahrzunehmen.

Der Aufsichtsrat der Bertrandt Aktiengesellschaft hat in seiner heutigen Sitzung infolgedessen beschlossen, der Niederlegung durch Dietmar Bichler zuzustimmen und die übrigen Mitglieder des Vorstands, Michael Lücke, Markus Ruf und Hans-Gerd Claus, für eine neue Amtszeit von fünf Jahren zu berufen, um für eine langfristige Nachfolge zu sorgen.

Damit betont der Aufsichtsrat aber nicht nur Kontinuität, sondern er hat gleichzeitig auch beschlossen, die Bedeutung übergreifender Arbeit für die Entwicklung des gesamten Bertrandt-Konzerns konsequent auf Vorstandsebene durch zukunftsorientierte vernetzte Führung zu spiegeln. Nach dem Ausscheiden von Herrn Bichler aus dem Vorstand mit Schluss der Hauptversammlung am 20. Februar 2019 wird der Vorstand daher ohne Hervorhebung eines Einzelnen durch Benennung eines Vorsitzenden oder Sprechers arbeiten.

Der Aufsichtsrat beabsichtigt über seine Wahlvorschläge an die Hauptversammlung 2019 im Rahmen der Tagesordnung der ordentlichen Aufsichtsratssitzung am 10. Dezember 2018 zu beschließen.

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Telefonkonferenz der Biofrontera AG am 16. November 2018 anlässlich der Veröffentlichung der Quartalsmitteilung zum 30. September 2018

Die Biofrontera AG (ISIN: DE0006046113), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, wird am 16. November 2018 die Quartalsmitteilung zum 30. September 2018 veröffentlichen.

Der Vorstand der Biofrontera AG wird in einer Telefonkonferenz über die wesentlichen Entwicklungen im Berichtszeitraum informieren. Die Telefonkonferenz für Aktionäre und interessierte Investoren beginnt in deutscher Sprache um 10:00 Uhr, auf Englisch um 14:00 Uhr.

Telefonkonferenz – DEUTSCH
16. November 2018, 10:00 Uhr CET
Einwahlnummer: +49 (0) 69201744220
Bestätigungsnummer: 14005835#

Telefonkonferenz – ENGLISCH
16. November 2018, 14:00 Uhr CET
Einwahlnummer USA: +1 8774230830
Einwahlnummer UK: +44 2030092470
Bestätigungsnummer: 12331554#

Bitte wählen Sie sich bereits 5 Minuten vor dem Beginn der Telefonkonferenz ein, um einen pünktlichen Start zu ermöglichen.

Diese Mitteilung enthält ausdrücklich oder implizit bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die Geschäftstätigkeit der Biofrontera AG betreffen. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Meinung der Biofrontera zum Zeitpunkt dieser Mitteilung wider und beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken. Die von Biofrontera tatsächlich erzielten Ergebnisse können wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen oder Leistungen abweichen, die im Rahmen der zukunftsbezogenen Aussagen gemacht werden. Biofrontera ist nicht verpflichtet, in die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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asknet AG schließt Kapitalerhöhung ab und begrüßt Nexway SAS als neuen Anteilseigner

  • Bestehende asknet-Aktionäre zeichnen 1.201 Aktien im Wert von 12.610,50 EUR
  • Nexway SAS wird neuer Anteilseigner mit einem Anteil von 14,10 Prozent
  • Gilles Ridel, Gründer und ehemaliger Hauptaktionär von Nexway, tritt die Nachfolge von Norman Hansen im Aufsichtsrat der asknet an

Die asknet AG, ein im Mehrheitsbesitz des in der Schweiz gelisteten, internationalen Technologie- und Medienunternehmens The Native SA (www.thenative.ch) befindliches eCommerce-Service-Unternehmen, hat die am 27. September 2018 angekündigte Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen abgeschlossen. Durch die Emission von 93.395 neuen Aktien zum Bezugspreis von 10,50 EUR je Aktie erzielte das Unternehmen einen Nettoemissionserlös in Höhe von 980.647,50 EUR. Dieser soll vor allem zur Finanzierung des weiteren Wachstums der asknet AG verwendet werden, insbesondere durch Verstärkung des Vertriebspersonals in den beiden Geschäftsbereichen des Unternehmens. Außerdem wird das Unternehmen in seine technologische Weiterentwicklung investieren und damit die Investitionen in die Produktentwicklung fortsetzen.

Die bestehenden Aktionäre zeichneten unter Ausübung ihrer gesetzlichen Bezugsrechte bis zum Ende der Zeichnungsfrist am 19. Oktober 2018 insgesamt 1.201 Aktien im Wert von 12.610,50 Euro. Das französische eCommerce-Service-Unternehmen Nexway SAS zeichnete die verbleibenden 92.194 Aktien im Wert von 968.037 EUR. Nexway mit Sitz in Paris – La Défense ist ein führender Anbieter von Monetarisierungslösungen für digitale Angebote und verbindet Unternehmen mit dem globalen digitalen Markt. Das Unternehmen hat eine starke Präsenz in Frankreich, Südeuropa, Nordafrika, Lateinamerika und den USA. Im Zusammenhang mit diesem Investment diskutieren asknet und Nexway derzeit eine langfristige strategische Partnerschaft.

Zudem legt Norman Hansen sein Aufsichtsratsmandat bei der asknet AG nieder. Sein Nachfolger wird Gilles Ridel, Gründer und ehemaliger Aktionär von Nexway, der keine Führungsposition bei Nexway SAS mehr innehat. Die Bestellung unterliegt noch der Zustimmung durch das Amtsgericht Karlsruhe.

Hubert Maurer, Vice President Finance & Administration: „Die erfolgreiche Durchführung der Kapitalerhöhung ermöglicht es uns, unseren neuen Wachstumsplan 2018-2020 umzusetzen, und wir gehen davon aus, dass die nachfolgenden Investitionen in den kommenden Jahren ein erhebliches profitables Wachstum generieren werden."

Die neuen Aktien werden voraussichtlich bis Ende Oktober unter der bestehenden ISIN DE000A2E3707 an der Frankfurter Wertpapierbörse (Basic Board) zugelassen. Die Kapitalerhöhung soll bis zur ersten Novemberwoche 2018 vollständig umgesetzt sein.

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Dr. Uwe Leprich komplettiert Aufsichtsrat

Professor Dr. Uwe Leprich folgt im Aufsichtsrat der ABO Wind AG auf Dr. Joachim Nitsch. Wie alle weiteren Beschlüsse erfolgte auch die Wahl Dr. Leprichs bei der gestrigen Hauptversammlung mit mehr als 90 Prozent der Stimmen.

Schon als sich Dr. Nitsch 2012 für die Aufgabe im Aufsichtsrat der ABO Wind zur Verfügung stellte, befristete er das Engagement bis zu seinem 78. Lebensjahr, das nunmehr erreicht ist. Aufsichtsratsvorsitzender Jörg Lukowsky dankte dem Ingenieurwissenschaftler zum Abschied gestern für die vielen wertvollen Impulse, die er ABO Wind während seiner sechsjährigen Amtszeit gegeben habe.

Mit Professor Dr. Leprich gewinnt ABO Wind wiederum einen für die erneuerbaren Energien sehr bedeutsamen Wissenschaftler als Aufsichtsratsmitglied. Dr. Leprich gehörte dem Gremium bereits zwischen 2000 und 2016 an. Während seiner zweijährigen Abordnung an das Umweltbundesamt, wo er bis März 2018 die Abteilung Klimaschutz und Energie leitete, stand Dr. Leprich nicht für Mandate in privaten Unternehmen zur Verfügung. Nun ist er als Professor mit den Schwerpunkten Wirtschaftspolitik und Energiewirtschaft an die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlands zurückgekehrt. „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben – auch als Aufsichtsrat der ABO Wind“, sagte Dr. Leprich.

Das große Einverständnis der Aktionäre mit der Entwicklung der Gesellschaft spiegelte sich bei der Hauptversammlung nicht allein in den Abstimmungsergebnissen wider, sondern auch in der Aussprache. Mehrere Redner bedankten sich für die gute und erfolgreiche Arbeit des Unternehmens. Die einzelnen Abstimmungsergebnisse sind auf der Internetseite abrufbar: https://www.abowind. com/de/pdf/HV2018/Abstimmungsergebnisse-oHV-2018-AB9.pdf

 

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Biofrontera warnt vor weiteren Risiken im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot der Deutsche Balaton AG

Die Biofrontera AG (ISIN: DE0006046113), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, gab heute bekannt, dass sie von ihren US-Rechtsberatern auf weitere Risiken aufmerksam gemacht wurde, denen Aktionäre durch die Annahme des laufenden Übernahmeangebots ("Angebot") der Deutsche Balaton Biotech AG ("Deutsche Balaton") ausgesetzt sein könnten.

Am 28. Mai 2018 hat die Deutsche Balaton das Angebot zum Erwerb von bis zu 6.250.000 Aktien der Biofrontera AG von Biofrontera-Aktionären veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Biofrontera AG zusammen mit ihrem Rechtsbeistand das Angebot analysiert und die Rechtswidrigkeit des Angebots nach US-Recht festgestellt. Daraufhin hat das Unternehmen die Deutsche Balaton vor dem Bundesgericht in den USA verklagt. Die Gesellschaft geht davon aus, sich in diesem Rechtsstreit durchzusetzen.

Zu diesem Zeitpunkt wird das Gericht gegebenenfalls die Rückabwicklung und andere Maßnahmen anordnen können, die unter anderem steuerliche und/oder andere Verluste für diejenigen Aktionäre verursachen könnten, die an dem Angebot teilgenommen haben. Darüber hinaus könnte der Aktienkurs zum Zeitpunkt des Widerrufs niedriger sein als unmittelbar nach einem erfolgreichen Angebot. Dadurch könnten den Aktionären, die das Angebot angenommen haben, bei der Rückabwicklung weitere Verluste entstehen. Aktionäre, die das Angebot bereits angenommen haben, sind berechtigt bei ihren Finanzinstituten hiervon zurückzutreten.

Diese Mitteilung enthält ausdrücklich oder implizit bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die Geschäftstätigkeit der Biofrontera AG betreffen. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Meinung der Biofrontera zum Zeitpunkt dieser Mitteilung wider und beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken. Die von Biofrontera tatsächlich erzielten Ergebnisse können wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen oder Leistungen abweichen, die im Rahmen der zukunftsbezogenen Aussagen gemacht werden. Biofrontera ist nicht verpflichtet, in die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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Advantage Lithium sichert sich Millionen – Orocobre kauft Aktien

Das ist mal eine gute Nachricht von Advantage Lithium (WKN A2AQ6C / TSX-V AAL): Das kanadische Unternehmen hat eine 12 Millionen Kanadische Dollar schwere Finanzierung durch Ausgabe von Aktien unter Dach und Fach gebracht.

Knapp 15,586 Millionen neue Advantage Lithium Anteilscheine wurden zu 0,77 Kanadische Dollar platziert. Knapp 15,177 Millionen Aktien und damit fast das gesamte Emissionsvolumen wurden im Rahmen der Kapitalerhöhung von Insidern, vor allem dem Großaktionär Orocobre (WKN A0M61S) gezeichnet. Die Aktien unterliegen einer viermonatigen Haltefrist.

„Wir sind mit dem erfolgreichen Abschluss dieser Finanzierung und der anhaltenden Unterstützung durch Orocobre sowie durch andere bestehende Aktionäre zufrieden“, erklärt David Sidoo, CEO und Director des Unternehmens.

Neuer Ankeraktionär steigt ein

Ein interessantes Detail der Kapitalerhöhung darf nicht übersehen werden…

Lesen Sie hier den kompletten Artikel:
Advantage Lithium sichert sich Millionen – Orocobre kauft Aktien

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Biofrontera AG wird freiwillig eine Prüfung der im Februar 2018 durchgeführten Kapitalerhöhung veranlassen

Die Biofrontera AG (Nasdaq Ticker Symbol: BFRA; ISIN: DE0006046113), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, gab heute eine Stellungnahme zu den Vorwürfen der Deutsche Balaton AG bekannt, in der die Biofrontera AG die Vorwürfe in Gänze zurückweist.

Die Biofrontera AG hat heute entschieden die Ansicht eines fachkundigen und neutralen Gutachters einzuholen, um so den Vorwürfen der Deutsche Balaton AG zu begegnen und für alle Aktionäre Transparenz zu schaffen.

Hintergrund

Die Biofrontera AG hatte am 29. Januar 2018 beschlossen, das Grundkapital durch Ausgabe von bis zu 6.000.000 neuen auf den Namen lautenden Stückaktien ("Neue Aktien") zu erhöhen. Im Zuge dessen sollte auch ein öffentliches Angebot von American Depositary Shares (ADS) in den USA und die Notierung der ADS an der US-Börse NASDAQ erfolgen.

Neue Aktien wurden zunächst den Aktionären der Biofrontera AG im Rahmen des gesetzlichen Bezugsrechts zum Bezug angeboten. Die Aktionäre der Biofrontera AG konnten ihr gesetzliches Bezugsrecht auf die Neuen Aktien in der Zeit vom 30. Januar 2018 bis einschließlich 12. Februar 2018 über ihre Depotbanken ausüben.

Nur solche Neuen Aktien, die nicht von den Aktionären der Biofrontera AG im Rahmen des gesetzlichen Bezugsrechts bezogen wurden (sogenannte "Rump Shares"), konnten in Form von ADS von US-Investoren erworben werden. Im Zuge dessen erfolgte eine Notierung von ADS an der US-Börse NASDAQ, womit der Biofrontera AG der erfolgreiche Zugang zum US-Kapitalmarkt gelungen ist.

Der Bezugspreis für die Neuen Aktien wurde am 9. Februar 2018 auf EUR 4,00 je Neuer Aktie festgelegt. Der Schlusskurs der Aktien der Biofrontera AG lag am 8. Februar 2018 im XETRA Handel der Frankfurter Wertpapier Börse bei EUR 5,45. Hieraus ergibt sich ein Abschlag von rd. 26,6 %. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass zuvor der Aktienkurs der Biofrontera AG vorübergehend stark angestiegen war, nachdem die Absicht der Durchführung der Kapitalerhöhung in Verbindung mit einem US-IPO und NASDAQ-Listing am 11. Januar 2018 veröffentlicht worden war.

Die Deutsche Balaton AG und weitere mit dieser gemeinsam handelnde Personen werfen der Biofrontera AG in Bezug auf die Durchführung der Kapitalerhöhung, das US-IPO und das US-Listing seitdem fortgesetzt und öffentlich vor, die Biofrontera AG habe pflichtwidrig gehandelt.

Im Kern geht es um folgende Vorwürfe:

– Die Bekanntgabe des Bezugspreises am 9. Februar 2018 für die Neuen Aktien sei unzulässig gewesen, weil (wohlgemerkt nur einzelne) Depotbanken ihren Kunden nicht mehr ermöglicht haben, darauf bis zum Ablauf der Bezugsfrist am 12. Februar 2018 zu reagieren.

– Die Festlegung des Bezugspreises auf EUR 4,00 sei unzulässig gewesen, da der Börsenkurs der Aktien der Biofrontera AG zeitgleich bei EUR 6,00 gelegen habe (was nicht zutrifft, s.o.).

– Es sei unzulässig gewesen, von den Aktionären nicht bezogene Neue Aktien, also die Rump Shares, als Grundlage für das öffentliche Angebot in den USA zu verwenden, zumal seitens der Deutschen Balaton AG nach Veröffentlichung des Bezugspreises von EUR 4,00 ein Preis von EUR 4,40 pro Aktie geboten wurde.

Die Deutsche Balaton AG hat u.a. versucht, die Eintragung der Durchführung der Kapitalerhöhung zu verhindern, was, auch im Falle einer nur vorübergehenden Verzögerung, schwerwiegende Nachteile für die Biofrontera AG und ihre Aktionäre hätte bewirken können. Die Einwendungen der Deutsche Balaton AG, die zeitliche Festsetzung des Bezugspreises am 9. Februar 2018 sei rechtswidrig, ja sogar sittenwidrig gewesen, haben jedoch einer gerichtlichen Prüfung nicht standgehalten.

Es ist auch juristisch anerkannt, dass bei einer Kapitalerhöhung, bei der das gesetzliche Bezugsrecht wie vorliegend gewährt wird, der Ausgabebetrag der Neuen Aktien den aktuellen Börsenpreis der Aktien unterschreiten kann. Abschläge von bis zu 50 % auf den Börsenkurs werden dabei als zulässig angesehen. Vorliegend betrug der Abschlag 26,6 %.

Zu der Frage, ob die von den Aktionären nicht bezogenen Neuen Aktien, also die Rump Shares, als Grundlage für das Angebot in den USA dienen konnten, selbst wenn ein etwas höheres Angebot zum Erwerb dieser Aktien vorliegt, hatte der Vorstand der Biofrontera AG die Stellungnahme einer internationalen Großkanzlei eingeholt. Diese hat u.a. bestätigt, dass es ein anerkanntes und bei der Verwendung der Rump Shares zu berücksichtigendes Gesellschaftsinteresse gibt, eine zusätzliche Börsennotierung an einem ausländischen Kapitalmarkt zu erreichen.

Insgesamt weist die Biofrontera AG daher die vorgenannten Vorwürfe in Gänze zurück.

Unbeschadet dessen hat die Biofrontera AG auch auf der Basis eines Austausches mit der Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW) entschieden, zu den vorstehenden Fragestellungen die Stellungnahme eines fachkundigen und neutralen Gutachters einzuholen, um so den Vorwürfen der Deutsche Balaton AG zu begegnen und für alle Aktionäre Transparenz zu schaffen. Die Biofrontera AG wird sich hinsichtlich der Auswahl des neutralen Gutachters mit der DSW abstimmen.

Die Biofrontera AG wird ihre Aktionäre über den weiteren Fortgang und das Ergebnis der Untersuchung unterrichtet halten.

Ziel der Biofrontera AG ist es, mit diesen Schritten offenbar bestehenden Informationsbedarf zu erfüllen und so dann auch zu einer Befriedung der Situation beizutragen. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass es nicht im Interesse der Biofrontera AG und ihrer Aktionäre liegen kann, dass immer weitere Streitigkeiten auch gerichtlich ausgetragen werden, da diese auch in erheblichem Umfang finanzielle und personelle Ressourcen der Biofrontera AG binden, die zum Wohle des Unternehmens, der Mitarbeiter und der Aktionäre besser in das operative Fortkommen investiert werden.

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Hauptversammlung der asknet AG wählt neuen Aufsichtsratsvorsitzenden – Kontrollgremium stellt die Weichen für weiteres Unternehmenswachstum

Auf der heutigen Hauptversammlung der asknet AG erteilten die Aktionäre des Unternehmens mit 99,9 % der Stimmen ihre Zustimmung zum Jahresabschluss sowie zu verschiedenen Änderungen in der Unternehmensführung. Diese stehen im Zusammenhang mit der Kontrollübernahme über die asknet AG durch die in der Schweiz gelistete The Native SA im November 2017 sowie asknets fortgesetzter Refokussierung auf ein profitables Wachstum in allen Business Units.

Nach der in den letzten Jahren durchgeführten tiefgreifenden Restrukturierung und der Transformation zu einem profitablen Geschäftsmodell – das Unternehmen kehrte im Jahr 2017 in die Gewinnzone zurück – wurde Tobias Kaulfuss, bisheriger Vorstandsvorsitzender der asknet AG, zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Die bisherigen Aufsichtsratsmitglieder Jörn Matuszewski und Norman Hansen bleiben im Amt. Sergey Skatershchikov, Chief Financial Officer der asknet AG, wurde zum Vorstandsvorsitzenden ernannt.

Der neue Aufsichtsrat der asknet AG kam im Anschluss an die Hauptversammlung am 28. Juni zusammen und stimmte Herrn Skatershchikovs Vorschlag zur sofortigen Einrichtung einer neuen Struktur für die zweite Führungsebene von asknet zu. Dabei übernimmt Herr Skatershchikov die Funktion des Vorsitzenden des Management Boards. Die weiteren Mitglieder des Management Boards sind Jan Schöttelndreier (Leiter Business Unit eCommerce Solutions), Michael Baumann (Leiter Business Unit Academics), Hubert Maurer (Leiter Finanzen und Administration), Noel Kienzle (Leiter Technologie und Datensicherheit) und Aston Fallen (Leiter Business Development und Marketing).

Mit Eintritt des Unternehmens in eine Phase beschleunigten Wachstums zielt die neue Führungsstruktur darauf ab, die Qualität der Managemententscheidungen zu verbessern. Dabei wird dem Ressort Technologie und Datensicherheit durch ein erweitertes Führungsmandat für Herrn Kienzle, das nun die gesamte asknet-Gruppe umfasst, größere Bedeutung beigemessen. Mit Einführung der neuen Position des Leiters für Business Development und Marketing wird außerdem der verstärkte Fokus auf die Bereiche Vertrieb und Key Account Management in der asknet AG widergespiegelt.

„In den letzten Jahren wurde die asknet AG zu einem sehr effizienten und kundenorientierten Unternehmen umstrukturiert. Das Unternehmen ist jetzt in einer ausgezeichneten Position, um mit Hilfe weiterer Investitionen und der Unterstützung durch seinen Mehrheitsgesellschafter The Native SA seine Pläne für langfristiges profitables Wachstum und Marktkonsolidierung umzusetzen“, sagte Tobias Kaulfuss, Aufsichtsratsvorsitzender der asknet AG.

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Epiroc: Schwedischer Konzern geht heute an die Börse

Die Aktien der Epiroc AB, einem führenden Produktivitätspartner für die mit Bergbau, Infrastruktur und natürlichen Ressourcen befassten Industrien, werden ab heute an der Nasdaq Stockholm gehandelt. Dies markiert seitens Epiroc den Start als vollkommen eigenständiges Unternehmen nach der Trennung von Atlas Copco.

 „Wir freuen uns sehr, nun an der Nasdaq Stockholm geführt zu werden und unsere Reise als eigenständiges Unternehmen zu beginnen”, sagt Per Lindberg, Präsident und CEO von Epiroc. „Wir sind stolz auf unser langjähriges und ertragreiches Erbe durch die Atlas Copco Gruppe. Gleichzeitig freut es uns sehr, mit einem noch stärkeren Fokus auf unsere Kunden eingehen und somit für unsere Partner und Aktionäre einen zusätzlichen Mehrwert schaffen zu können.“

Die Jahreshauptversammlung der Atlas Copco AB entschied am 24. April 2018 alle Aktien der Epiroc AB an die Anteilseigner der Atlas Copco AB zu vergeben. Atlas Copco Aktionäre erhalten somit jeweils eine Epiroc Aktie pro Atlas Copco Aktie. Die komplette Anzahl an ausgeschriebenen Aktien der Epiroc AB beläuft sich auf 1 213 738 703, von denen 823 765 854 in A-Aktien und 389 972 849 in B-Aktien ausgegeben werden.

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