Die Börse für den Mittelstand wächst weiter

Die Aktien des Automobilzulieferers SHW AG aus Aalen (WKN A1JBPV) werden ab heute, dem 17. Mai 2019, an der Börse München im Freiverkehrssegment m:access gehandelt. Die Gesellschaft positioniert sich an der Börse neu und verlegt ihr Primärlisting vom regulierten Markt in Frankfurt in m:access. „Wir freuen uns ganz besonders, dass ein so traditionsreiches und international agierendes Unternehmen wie die SHW unser Mittelstandssegment m:access und auch unsere Analystenkonferenzen bereichert“, erklärt Dr. Marc Feiler, Geschäftsführer der Börse München.

„Uns war es wichtig, dass unser Unternehmen weiterhin Präsenz an der Börse zeigt und wir für unsere Aktionäre eine hohe Transparenz gewährleisten. Weil das Freiverkehrssegment m:acces in München uns mehr Handlungsspielraum bei geringeren Kosten und einem niedrigeren Verwaltungsaufwand gewährt, können wir uns vermehrt auf das operative Geschäft konzentrieren“, erläutert Thomas Karazmann, Finanzvorstand der SHW AG.

„Neben der Wolftank Adisa Holding AG aus Innsbruck/Österreich und der onoff AG aus Wunstorf, die seit Anfang der Woche in m:access notiert, ist die SHW AG bereits der dritte Neuzugang in diesem Jahr. Weitere Unternehmen erwarten wir noch vor der Sommerpause“, so Feiler abschließend. Das starke Wachstum von m:access wird damit auch im Jahr 2019 fortgesetzt.

Über die SHW AG

Die bereits 1365 gegründete SHW zählt zu den ältesten Industriebetrieben in Deutschland. Heute ist die SHW AG ein führender Automobilzulieferer mit Produkten, die wesentlich zur Reduktion des Kraftstoffverbrauchs und damit der CO2-Emissionen beitragen. Mit dem Geschäftsbereich Pumpen und Motorkomponenten sowie dem Bereich Bremsscheiben produziert SHW derzeit an fünf Produktionsstandorten in Deutschland (Bad Schussenried, Aalen-Wasseralfingen, Tuttlingen-Ludwigstal, Neuhausen ob Eck und Hermsdorf), in Brasilien (Sao Paulo) und China (Kunshan) und verfügt über ein Vertriebs- und Entwicklungszentrum in Toronto, Kanada. Mit etwas mehr als 1.500 Mitarbeitern (m/w/x) erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2018 einen Konzernumsatz von 420 Millionen Euro. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.shw.de

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Hauptversammlung mit großer Mehrheit für alle Tagesordnungspunkte

Die Elmos Semiconductor AG hat heute ihre 20. ordentliche Hauptversammlung abgehalten. Die anwesenden Aktionärinnen und Aktionäre haben mit sehr großem Zuspruch die Dividendenerhöhung auf 0,52 Euro je Aktie befürwortet (zuvor 0,40 Euro je Aktie). 99% der Aktionärinnen und Aktionäre haben diesem Vorschlag zugestimmt. Die weiteren Tagesordnungspunkte wurden ebenfalls mit großer Mehrheit angenommen.

In seiner Rede an die Aktionärinnen und Aktionäre erläuterte der Vorstandsvorsitzende, Dr. Anton Mindl, eine Auswahl dynamisch wachsender Produktsegmente der Elmos. Per Videoclip gab er einen aktuellen Überblick des Hauptsitzes in Dortmund. Dabei wurde besonders der Testbereich hervorgehoben, der Ende 2018 erheblich erweitert wurde. Insgesamt stehen für die Produktion und das Prüfen von Halbleiterchips nun mehr als 7.000 Quadratmeter in Dortmund zur Verfügung.

Des Weiteren erläuterte Mindl die jüngsten Finanzzahlen und bestätigte die Prognose für das laufende Jahr.

Die Dividende wird am 20. Mai 2019 ausgezahlt.

Über Elmos
Elmos entwickelt, produziert und vertreibt Halbleiter und Sensoren vornehmlich für den Einsatz im Auto. Unsere Bausteine kommunizieren, messen, regeln sowie steuern Sicherheits-, Komfort-, Antriebs- und Netzwerkfunktionen. Seit über 30 Jahren ermöglichen Elmos-Innovationen neue Funktionen und machen die Mobilität weltweit sicherer, komfortabler und energieeffizienter.

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Elmos Semiconductor AG plant Umwandlung in Europäische Aktiengesellschaft (SE) – Beschlussvorschlag soll der Hauptversammlung 2020 vorgelegt werden

Der Aufsichtsrat und der Vorstand der Elmos Semiconductor AG haben beschlossen, die Umwandlung der Gesellschaft in eine Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea, SE) vorzubereiten. Dies dient der Positionierung von Elmos als internationale und europäische Gesellschaft. Das bewährte, dualistische System bestehend aus Vorstand und Aufsichtsrat soll unverändert beibehalten werden.

Über den Formwechsel soll die ordentliche Hauptversammlung der Elmos Semiconductor AG im Mai 2020 entscheiden. Das Verfahren zur Vereinbarung über die Beteiligung der Arbeitnehmer in der zukünftigen Elmos Semiconductor SE ist bereits eingeleitet worden.

Die neue Rechtsform wird keine direkten Auswirkungen auf das laufende Geschäft haben. Auch die Rechtsstellung der Aktionäre bleibt nach der geplanten Umwandlung grundsätzlich unberührt. Sie werden dieselbe Anzahl an nennwertlosen Stückaktien an der Elmos Semiconductor SE halten wie vor der SE-Umwandlung an der Elmos Semiconductor AG.

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Tele Columbus AG: Stellungnahme zu jüngster Medienberichterstattung

Die Tele Columbus AG (ISIN: DE000TCAG172, WKN: TCAG17) nimmt jüngste Medienspekulationen zur Kenntnis. Die Gesellschaft bestätigt, dass sie gegenwärtig wertsteigernde Optionen im Rahmen des Glasfaserausbaus in Deutschland prüft. Dies schließt auch eine potentielle neue Struktur der Gruppe mit ein, die die Beteiligung eines Investors an den Netzen von Tele Columbus ermöglichen würde. Die Evaluierung befindet sich jedoch noch in einem frühen Stadium und es sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine Entscheidungen getroffen worden.

Tele Columbus wird nur eine Transaktion verfolgen, die strategisch überzeugend und wertsteigernd für ihre Aktionäre ist. Es gibt weder Gewissheit, dass eine Transaktion zustande kommt, noch zu welchen Bedingungen oder zu welchem Zeitpunkt. Zu gegebener Zeit und sofern erforderlich, wird eine weitere Mitteilung veröffentlicht.

Disclaimer

Diese Mitteilung kann in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten. Diese Aussagen spiegeln die derzeitige Kenntnis und die derzeitigen Erwartungen und Planungen der Gesellschaft in Bezug auf künftige Ereignisse wider. Solche in die Zukunft gerichteten Aussagen unterliegen naturgemäß Risiken, Ungewissheiten, Annahmen und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. Derartige Risiken, Ungewissheiten und Annahmen können dazu führen, dass unsere tatsächlichen Ergebnisse einschließlich der Finanzlage und der Profitabilität der Gesellschaft wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. In Anbetracht dieser Risiken und Ungewissheiten können die in dieser Mitteilung enthaltenen in die Zukunft gerichteten Aussagen auch nicht eintreten und unsere tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. Investoren sollten in die Zukunft gerichteten Aussagen und Darstellungen, die sich zudem lediglich auf das Datum dieser Mitteilung beziehen, nicht über Gebühr vertrauen.

Diese Mitteilung kann Verweise auf bestimmte nicht-GAAP-konforme Kennzahlen enthalten, wie normalisiertes EBITDA und Capex, und operative Kennzahlen, wie RGUs, ARPU, sowie Berechnungen zu Endkunden. Diese nicht-GAAP-konformen Finanz- und operativen Kennzahlen sollten nicht für sich allein als Alternative zu Kennzahlen der Gesellschaft zur finanziellen Lage, zu den Geschäftsergebnissen oder zum Cash Flow, berechnet in Übereinstimmung mit IFRS, herangezogen werden. Die nicht-GAAP-konformen Finanz- und operativen Kennzahlen, die von der Gesellschaft verwendet werden, können von ähnlich bezeichneten Kennzahlen, die von anderen Unternehmen verwendet werden, abweichen und mit diesen auch nicht vergleichbar sein.

Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind sorgfältig ermittelt worden. Es wird jedoch keine Haftung irgendeiner Art übernommen für die hierin enthaltenen Informationen und/oder ihre Vollständigkeit. Die Gesellschaft, ihre Organmitglieder, Führungskräfte und Mitarbeiter und sonstige Personen geben keine Garantie oder Zusicherung, weder ausdrücklich noch konkludent, für die Richtigkeit und/oder Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen ab und jegliche Haftung für jeglichen Schaden oder Verlust, der direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Informationen oder daraus in anderer Weise abgeleiteter Meinungen resultiert, ist ausgeschlossen. Die Gesellschaft übernimmt keine wie auch immer geartete Verpflichtung, irgendwelche Informationen (einschließlich der in die Zukunft gerichteten Aussagen), die in dieser Mitteilung enthalten sind, zu aktualisieren oder zu korrigieren, sei es als Ergebnis neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen.

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Lisa Skelnik übernimmt Unternehmenskommunikation der EASY SOFTWARE Gruppe

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  • Besetzung einer Schlüsselposition aus den eigenen Reihen
  • Intensivierung der internen und externen Unternehmenskommunikation

Zum 1. März 2019 hat Lisa Skelnik die Verantwortung für die Unternehmenskommunikation der EASY SOFTWARE Gruppe übernommen.

Sie berichtet in ihrer Funktion direkt an den Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens, Dieter Weißhaar. Lisa Skelnik war bisher als Event- and Campaign Manager bei der EASY SOFTWARE AG für die Steuerung zielgerichteter Kampagnen sowie für die Konzeption und Durchführung von Messen und Events verantwortlich. Zuvor hat sie bei der Tyco Integrated Fire & Security Holding Germany GmbH für die Umsetzung der internationalen Kommunikationsstrategien verantwortet.

Schwerpunkt ihrer Tätigkeit wird die Entwicklung und Steuerung der internen und externen Unternehmenskommunikation mit Blick auf die Umsetzung der Unternehmensstrategie EASY 21 sein. Die kommunikativen Fokusthemen der EASY in diesem Jahr sind neben der Integration der Apinauten GmbH und der wirtschaftlichen Entwicklung der EASY Gruppe weiterhin die Strategie EASY 21 sowie die Positionierung in Wachstumsthemen.

Mit dieser neu geschaffenen Position wird Lisa Skelnik die Unternehmenskommunikation der EASY SOFTWARE neu aufstellen und das Profil der EASY gegenüber ihren Zielgruppen schärfen. So werden unter anderem die Investoren und Aktionäre künftig noch direkter über kapitalmarktrelevante Entwicklungen und aktuelle Themen der EASY SOFTWARE Gruppe informiert.

„Die Unternehmenskommunikation hatte bei EASY in der Vergangenheit nicht den Stellenwert, der ihr zukommt,“ so Dieter Weißhaar, „ich freue mich, dass wir die Position aus den eigenen Reihen qualifiziert besetzen konnten. Mit Blick auf unsere Strategie EASY 21 sehe ich Lisa Skelnik mit ihrem Know-how auch im internationalen Kontext als ideale Besetzung für diese wichtige Position.“

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Bezugsrechtskapitalerhöhung der EASY SOFTWARE AG deutlich überzeichnet

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  • Aktionäre unterstützen Wachstumskurs des Vorstands
  • Technologiezukauf trägt zum Ausbau des Cloud-Geschäfts bei

Die bisherigen Aktionäre der EASY SOFTWARE AG (WKN: 563400, ISIN: DE0005634000) haben alle 1.039.039 neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien durch das Ausüben ihrer Bezugs- und Überbezugsrechte gezeichnet. Die Kapitalerhöhung wurde zu einem Platzierungspreis von EUR 4,81 je Aktie vollständig platziert. Die neuen Aktien sind vom 1. Januar 2018 an gewinnbezugsberechtigt.

Der Emissionserlös von rund EUR 5,0 Mio. dient der Finanzierung eines Teils des Kaufpreises für die von der Gesellschaft erworbenen Anteile an der Apinauten GmbH. Mit der Übernahme der Apinauten GmbH tätigt die EASY SOFTWARE AG einen strategisch bedeutenden Schritt zum Ausbau des Cloud-Geschäfts. Dieser Technologiezukauf markiert den nächsten Meilenstein in der Wachstumsstrategie der EASY SOFTWARE AG.

„Die Übernahme der Apinauten GmbH ermöglicht es uns, das Innovationstempo unserer Kunden deutlich zu beschleunigen“, sagt Dieter Weißhaar, Vorstandsvorsitzender der EASY SOFTWARE AG, „der ApiOmat macht Digitalisierung von Geschäftsprozessen einfach, schnell und skalierbar.“

Bei einer Ausübung der Bezugsrechte zum Bezug von 765.167 Aktien und somit einer Bezugsquote von rund 73 Prozent standen für den Überbezug 273.872 Aktien zur Verfügung. Insgesamt wurden 4.782.925 Aktien zum Überbezug angemeldet. Die Kapitalerhöhung war mit 5.548.092 Stücken mehr als fünffach überzeichnet.

„Die deutlich überzeichnete Kapitalerhöhung ohne Kursabschlag ist eine klare Bestätigung unserer Aktionäre zur Unterstützung die EASY SOFTWARE AG neu und auf ein profitables Wachstum im Rahmen unserer Strategie EASY 21 auszurichten“, so Weißhaar.“

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All for One Steeb AG: Hauptversammlung beschließt Umfirmierung in All for One Group AG. Umsetzung Strategieoffensive 2022 auf gutem Weg

Mit großer Mehrheit ist die ordentliche Hauptversammlung der All for One Steeb AG, führendes IT- und Beratungshaus und gefragter Digitalisierungspartner im Mittelstand, allen Vorschlägen der Verwaltung gefolgt. Rund 81% (81,46%) des Grundkapitals der Gesellschaft waren an der Aktionärsversammlung am 13. März 2019 vertreten.

Viel Beifall gab es für den strategischen Kurs. »Unsere Strategieoffensive 2022 ist planmäßig gestartet und auf gutem Weg. Die entscheidenden Weichenstellungen erfolgen im laufenden Geschäftsjahr 2018/19. Dabei haben wir unsere Mittelfristziele stets fest im Visier. Bereits für 2022/23 rechnen wir mit Umsätzen im Bereich von 550 Mio. bis 600 Mio. EUR und einer EBIT-Marge von über 7%«, bekräftigt All for One Steeb CEO und Vorstandssprecher Lars Landwehrkamp. Besonders deutlich fiel die Zustimmung der Hauptversammlung zur Umfirmierung der Gesellschaft von All for One Steeb AG in All for One Group AG aus. Knapp 100% (99,99%) hatten für die Umfirmierung votiert. »Unser neuer Marktauftritt als All for One Group AG mit der Eins als neuer Bildmarke und unserem neuen Claim – one idea ahead – bringt unseren Anspruch perfekt auf den Punkt: wir wollen unsere Kunden zur Nummer Eins machen«, so Landwehrkamp weiter.

Zur erfolgreichen Umsetzung der Strategieoffensive 2022 hatte der Aufsichtsrat der Gesellschaft zudem die Verträge mit beiden Vorständen bereits im November 2018 vorzeitig bis 2023 verlängert.

Trotz erwartet hoher Einmalkosten der Strategieoffensive 2022 im Geschäftsjahr 2018/19 hatte die Verwaltung der Hauptversammlung die Ausschüttung einer Dividende von unverändert 1,20 EUR je Aktie vorgeschlagen. Die gleichfalls mit großer Mehrheit von knapp 100% (99,99%) beschlossene Ausschüttung für die insgesamt 4.982.000 dividendenberechtigten Aktien liegt demnach bei rund 6,0 Mio. EUR. Die Ausschüttungsquote bezogen auf das Konzernergebnis nach Steuern 2017/18 in Höhe von 13,7 Mio. EUR (2016/17: 13,1 Mio. EUR) beträgt 44% (2016/17: 46%).

»Das Votum unserer Aktionäre ist eindeutig. Unsere Strategieoffensive 2022 erfährt damit zusätzlichen Rückenwind. An unserer Prognose für das Übergangsjahr 2018/19, ein Umsatz zwischen 345 Mio. und 355 Mio. EUR sowie ein EBIT zwischen 21 Mio. und 22 Mio. EUR vor Einmalkosten der Strategieoffensive in Höhe eines mittleren einstelligen Millionenbetrags halten wir unverändert fest. Ab 2020 rechnen wir auf Quartalsebene wieder mit einem Anstieg der EBIT-Marge«, unterstreicht All for One Steeb CFO Stefan Land.

Der Launch des neuen Marktauftritts als All for One Group AG erfolgt – abhängig von der Eintragung der Beschlüsse im Handelsregister – voraussichtlich im Verlaufe des Aprils 2019. Bereits Anfang April wird die Gesellschaft ihr neues Headquarter am Standort Filderstadt bei Stuttgart beziehen.

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Bertrandt stellt die Weichen für Kontinuität in Vorstand und Aufsichtsrat

Das Mandat von Dr. Klaus Bleyer als Vorsitzender des Aufsichtsrats endet mit Ablauf der Hauptversammlung am 20. Februar 2019. Der Aufsichtsrat will die Weichen für eine geeignete Nachfolge stellen. Der Aufsichtsrat beabsichtigt daher, vorbehaltlich hinreichender Unterstützung nach § 100 Abs. 2 Nr. 4 AktG durch Aktionäre, der Hauptversammlung die Wahl von Dietmar Bichler in den Aufsichtsrat vorzuschlagen.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Dr. Klaus Bleyer, wird die Wahl von Dietmar Bichler als seinen Nachfolger im Vorsitz des Aufsichtsrates im Anschluss an die Hauptversammlung 2019 empfehlen. Dietmar Bichler wird daher sein Amt als Vorsitzender des Vorstands der Bertrandt Aktiengesellschaft mit Wirkung zum Schluss der Hauptversammlung am 20. Februar 2019 niederlegen. Mit seiner Bereitschaft zur Kandidatur für den Aufsichtsrat und dessen Vorsitz verbindet Dietmar Bichler, wie er heute in der Aufsichtsratssitzung erklärt hat, die Chance, die künftige Entwicklung des Bertrandt-Konzerns aus einer neuen Aufgabe heraus langfristig begleiten zu können.

Nach dem Deutschen Corporate Governance Kodex soll der Aufsichtsratsvorsitzende zwischen den Sitzungen des Aufsichtsrats mit dem Vorstand „regelmäßig Kontakt halten und mit ihm Fragen der Strategie, der Planung, der Geschäftsentwicklung, der Risikolage, des Risikomanagements und der Compliance des Unternehmens beraten“.

Durch die Beendigung seiner Vorstandstätigkeit für Bertrandt wird Dietmar Bichler gesichert über die Zeit verfügen, um auch diese Aufgabe wahrzunehmen.

Der Aufsichtsrat der Bertrandt Aktiengesellschaft hat in seiner heutigen Sitzung infolgedessen beschlossen, der Niederlegung durch Dietmar Bichler zuzustimmen und die übrigen Mitglieder des Vorstands, Michael Lücke, Markus Ruf und Hans-Gerd Claus, für eine neue Amtszeit von fünf Jahren zu berufen, um für eine langfristige Nachfolge zu sorgen.

Damit betont der Aufsichtsrat aber nicht nur Kontinuität, sondern er hat gleichzeitig auch beschlossen, die Bedeutung übergreifender Arbeit für die Entwicklung des gesamten Bertrandt-Konzerns konsequent auf Vorstandsebene durch zukunftsorientierte vernetzte Führung zu spiegeln. Nach dem Ausscheiden von Herrn Bichler aus dem Vorstand mit Schluss der Hauptversammlung am 20. Februar 2019 wird der Vorstand daher ohne Hervorhebung eines Einzelnen durch Benennung eines Vorsitzenden oder Sprechers arbeiten.

Der Aufsichtsrat beabsichtigt über seine Wahlvorschläge an die Hauptversammlung 2019 im Rahmen der Tagesordnung der ordentlichen Aufsichtsratssitzung am 10. Dezember 2018 zu beschließen.

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Telefonkonferenz der Biofrontera AG am 16. November 2018 anlässlich der Veröffentlichung der Quartalsmitteilung zum 30. September 2018

Die Biofrontera AG (ISIN: DE0006046113), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, wird am 16. November 2018 die Quartalsmitteilung zum 30. September 2018 veröffentlichen.

Der Vorstand der Biofrontera AG wird in einer Telefonkonferenz über die wesentlichen Entwicklungen im Berichtszeitraum informieren. Die Telefonkonferenz für Aktionäre und interessierte Investoren beginnt in deutscher Sprache um 10:00 Uhr, auf Englisch um 14:00 Uhr.

Telefonkonferenz – DEUTSCH
16. November 2018, 10:00 Uhr CET
Einwahlnummer: +49 (0) 69201744220
Bestätigungsnummer: 14005835#

Telefonkonferenz – ENGLISCH
16. November 2018, 14:00 Uhr CET
Einwahlnummer USA: +1 8774230830
Einwahlnummer UK: +44 2030092470
Bestätigungsnummer: 12331554#

Bitte wählen Sie sich bereits 5 Minuten vor dem Beginn der Telefonkonferenz ein, um einen pünktlichen Start zu ermöglichen.

Diese Mitteilung enthält ausdrücklich oder implizit bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die Geschäftstätigkeit der Biofrontera AG betreffen. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Meinung der Biofrontera zum Zeitpunkt dieser Mitteilung wider und beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken. Die von Biofrontera tatsächlich erzielten Ergebnisse können wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen oder Leistungen abweichen, die im Rahmen der zukunftsbezogenen Aussagen gemacht werden. Biofrontera ist nicht verpflichtet, in die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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asknet AG schließt Kapitalerhöhung ab und begrüßt Nexway SAS als neuen Anteilseigner

  • Bestehende asknet-Aktionäre zeichnen 1.201 Aktien im Wert von 12.610,50 EUR
  • Nexway SAS wird neuer Anteilseigner mit einem Anteil von 14,10 Prozent
  • Gilles Ridel, Gründer und ehemaliger Hauptaktionär von Nexway, tritt die Nachfolge von Norman Hansen im Aufsichtsrat der asknet an

Die asknet AG, ein im Mehrheitsbesitz des in der Schweiz gelisteten, internationalen Technologie- und Medienunternehmens The Native SA (www.thenative.ch) befindliches eCommerce-Service-Unternehmen, hat die am 27. September 2018 angekündigte Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen abgeschlossen. Durch die Emission von 93.395 neuen Aktien zum Bezugspreis von 10,50 EUR je Aktie erzielte das Unternehmen einen Nettoemissionserlös in Höhe von 980.647,50 EUR. Dieser soll vor allem zur Finanzierung des weiteren Wachstums der asknet AG verwendet werden, insbesondere durch Verstärkung des Vertriebspersonals in den beiden Geschäftsbereichen des Unternehmens. Außerdem wird das Unternehmen in seine technologische Weiterentwicklung investieren und damit die Investitionen in die Produktentwicklung fortsetzen.

Die bestehenden Aktionäre zeichneten unter Ausübung ihrer gesetzlichen Bezugsrechte bis zum Ende der Zeichnungsfrist am 19. Oktober 2018 insgesamt 1.201 Aktien im Wert von 12.610,50 Euro. Das französische eCommerce-Service-Unternehmen Nexway SAS zeichnete die verbleibenden 92.194 Aktien im Wert von 968.037 EUR. Nexway mit Sitz in Paris – La Défense ist ein führender Anbieter von Monetarisierungslösungen für digitale Angebote und verbindet Unternehmen mit dem globalen digitalen Markt. Das Unternehmen hat eine starke Präsenz in Frankreich, Südeuropa, Nordafrika, Lateinamerika und den USA. Im Zusammenhang mit diesem Investment diskutieren asknet und Nexway derzeit eine langfristige strategische Partnerschaft.

Zudem legt Norman Hansen sein Aufsichtsratsmandat bei der asknet AG nieder. Sein Nachfolger wird Gilles Ridel, Gründer und ehemaliger Aktionär von Nexway, der keine Führungsposition bei Nexway SAS mehr innehat. Die Bestellung unterliegt noch der Zustimmung durch das Amtsgericht Karlsruhe.

Hubert Maurer, Vice President Finance & Administration: „Die erfolgreiche Durchführung der Kapitalerhöhung ermöglicht es uns, unseren neuen Wachstumsplan 2018-2020 umzusetzen, und wir gehen davon aus, dass die nachfolgenden Investitionen in den kommenden Jahren ein erhebliches profitables Wachstum generieren werden."

Die neuen Aktien werden voraussichtlich bis Ende Oktober unter der bestehenden ISIN DE000A2E3707 an der Frankfurter Wertpapierbörse (Basic Board) zugelassen. Die Kapitalerhöhung soll bis zur ersten Novemberwoche 2018 vollständig umgesetzt sein.

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