Apps des IVFP – begeistern Sie Ihre Kunden mit modernen Ansätzen!

„Komplexe Sachverhalte schnell und einfach verdeutlichen – dieses Ziel verfolgen wir mit unseren Apps. Darüber hinaus bieten wir den Versicherungsunternehmen im Zeitalter der Digitalisierung moderne mobile Lösungen an, um sich vom Wettbewerb abheben zu können.“, erklärt Frank Nobis, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). Tatsächlich ermöglichen es die Apps des IVFP mit wenigen intuitiven Eingaben anschauliche Vorteilhaftigkeitsberechnungen aus dem Vorsorgebereich darzustellen. So kann beispielsweise durch die Eingaben von drei Kriterien eine Rentenlücke berechnet werden. Tarifanbindungen in den Apps ermöglichen darüber hinaus konkrete Aussagen über den nötigen Sparbeitrag in ein Versicherungsprodukt, um z.B. die Versorgungslücke zu schließen.

Viele spannende Beratungsthemen hat das IVFP bereits mit verschiedenen Versicherern umgesetzt. So bieten die Apps „VorsorgeAPP“ der Canada Life, „VorsorgeNow“ von HDI oder „Vorsorge-App“ der DEVK verschiedenste Möglichkeiten, um das Kundeninteresse für die Vorsorgeberatung zu wecken. Ob Berechnungen zur betrieblichen Altersversorgung, zur Berufsunfähigkeit oder zur Ruhestandsplanung – das Angebot des IVFP an mobilen Anwendungen ist vielfältig.

Das IVFP beobachtet stets die neuesten Trends in der Digitalisierung und bietet dadurch den Banken und Versicherungsgesellschaften eine Vielzahl an modernen Lösungen, um den Vertriebserfolg zu steigern. Durch die OCR-Technologie, selbstreplizierende Datenbanken, Lösungen zur interaktiven Kundenberatung oder durch die Einbindung von Sprachassistenten (z.B. Alexa), sind viele neue spannende Anwendungen vorhanden.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: http://www.ivfp.de/software/apps

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Eine elektronische Biene für mehr Nachhaltigkeit – Rablinghauser Grundschüler bauen einen Roboter für den Schulgarten

In der Woche vom 1. bis 5. April stürmt eine besonders junge Klientel die Laborräume der Hochschule Bremen: Dann sind Zweit- und Viertklässler der Grundschule Rablinghausen in der Fakultät Elektrotechnik und Informatik zu Gast, um unter Anleitung von Prof. Dr. Mirco Meiners und seinem Team einen Roboter für ihren Schulgarten sowie eine eigene Alexa zu bauen. Das Projekt „NIBObee – Eine elektronische Biene für die Nachhaltigkeit“ ist ein Beitrag für den Wettbewerb „Vordenker für Bremen“. Damit ruft ArcelorMittal Bremen Schulen, Vereine und Privatpersonen aus Bremen alljährlich zu kreativem und phantasievollem Umgang mit dem Thema Umwelt auf.

Am 3. April wird die Senatorin für Kinder und Bildung, Dr. Claudia Bogedan, sich ab 10:30 Uhr ein Bild von der überaus engagierten und kreativen Arbeit der Sieben- bis Zehnjährigen machen.

Hintergrund zum Projekt „NIBObee“:
Der „NIBObee“ ist ein speziell für Einsteiger entwickelter, käuflich zu erwerbender autonomer Roboter-Bausatz. Als Komplettsystem sind bereits verschiedene Sensoren zur Wahrnehmung der Umgebung beigelegt. Über einen integrierten USB-Programmer, der zugleich als Ladegerät für die Akkus dient, kann gleich nach dem Zusammenbau die Hardware getestet werden, da der Mikrocontroller bereits mit einem Initialprogramm geliefert wird. Anschließend kann mit der eigenen Programmierung gestartet werden. Aufgrund des Baukastenprinzips lässt sich die elektronische Biene später nach Belieben und Interesse erweitern.

Zunächst entwickeln die Schülerinnen und Schüler in Gruppen unter Anleitung an Laborstationen ein Verständnis für die Baugruppen der elektronische Biene. In dieser Entwicklungsphase lernen sie handwerkliche Tätigkeiten der Elektroindustrie wie Löten und Bauteilkunde. In einem nächsten Schritt führen die Schüler Experimente mit den „Sinnen“ der elektronischen Biene in den Laboren der Hochschule durch. Gemeinsam mit ihren Betreuern überlegen sie, welche Informationen (sprich: Messwerte) sie benötigen, um beispielsweise den Wasserverbrauch für den Schulgarten zu reduzieren. Und sie können erarbeiten, welche Ereignisse sie beobachten müssen, um die Kartoffelernte im Schulgarten zu verbessern. Des Weiteren ist Sprachsteuerung ein Thema, so dass exemplarisch mit den Schüler ein Raspberry Pi, der als Erweiterung auf dem Rücken der elektronischen Biene arbeitet, zur Alexa umfunktioniert wird.

Nach dem Durchlaufen der Laborstationen haben die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie moderne Elektronik (Sensortechnik) und Computer (Software) für ökologische Ziele am Beispiel der Landwirtschaft im Schulgarten eingesetzt werden kann.

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CORONIC: Banking, Biometrie und Bilanzen

2018 war für die Kieler IT-Sicherheitsexperten von CORONIC zum dritten Mal in Folge das erfolgreichste Geschäftsjahr seit Gründung. Neben den klassischen Sicherheitsprodukten, die CORONIC für über 900 Banken im In- und Ausland anbietet, stand dieses Jahr im Zeichen der Biometrie. Natürlich kennen alle den Fingerabdrucksensor am Smartphone, aber Überweisungen nehmen die Menschen immer noch ganz traditionell mit PIN und TAN vor. Rein rechtlich ist es in der EU schon länger erlaubt, biometrische Merkmale für Überweisungen zu verwenden. Nun hat CORONIC vorgemacht, wie das praktisch geht: „Wir verwenden den Fingerabdrucksensor nicht mehr einfach nur als Kennwortersatz zum Aufschließen einer Überweisungs-App, sondern rechtskonform mit den einschlägigen Bankvorschriften als biometrisches Datum für den tatsächlichen Überweisungsvorgang“, sagt Geschäftsführer Frank Bock.

Viele Menschen benutzen schon lange einen Fingerabdrucksensor auf ihrem Smartphone. Das erleichtert ihnen den Zugang zum Gerät und öffnet Apps, die mit einem Kennwort geschützt sind. Aber technisch wird hierbei der Fingerabdruck nur als eine Art Kennwort verwendet. Auf dem Smartphone gespeichert werden die biometrischen Merkmale des Fingerabdrucks, also die Rillen des eigenen Fingers, nicht. Will man für eine Überweisung den Fingerabdruck rechtssicher überprüfen, gestaltet sich das dementsprechend schwierig – denn der Abdruck ist ja zu keiner Zeit in der Banking-App vorhanden. CORONIC hat daher ein neues technisches Verfahren entwickelt, das Mittelbare Biometrie genannt wird. Wie gelingt es dabei, den Fingerabdruck rechtssicher zu überprüfen, obwohl er gar nicht im Gerät gespeichert wird? Man kann sich das am besten wie einen Indizienprozess vor Gericht vorstellen. Der Beschuldigte wurde nicht gesehen, es gibt keine direkten Zeugen und es gibt auch kein Video von der Tat. Es gibt nur eine Vielzahl von indirekten Hinweisen. Viele verschiedene Indizien, die am Ende sicher belegen, dass der Beschuldigte wirklich die Tat begangen hat. Ganz ähnlich ist es bei der Mittelbaren Biometrie. Es werden mit vielen verschiedenen kryptografischen Verfahren indirekte Nachweise erbracht, dass bei der Überweisung tatsächlich der Finger des Kontobesitzers auf dem Sensor gelegen hat – ohne den Fingerabdruck selbst zu kennen. Die Speicherung des Fingerabdrucks erübrigt sich und doch kann der Fingerabdrucksensor bequem und sicher zur Authentifizierung und das Über­weisen genutzt werden. Das Verfahren der Mittelbaren Biometrie hat für Überweisungs- und Authentifizierungsprozesse gemäß der Payment Services Directive 2 (PSD2) bereits 2018 die offizielle Freigabe für den Einsatz bei europäischen Banken erhalten.

„Die Idee für diesen Ansatz geht auf einen unserer Technologie-Workshops aus dem Jahr 2017 zurück“, sagt Andreas Harder, technischer Geschäftsführer bei CORONIC. Das Unternehmen beleuchtet alle zwei Jahre mit den Mitarbeitern die neuesten Technologien. Danach wird versucht Prototypen für den Einsatz bei Kunden zu entwickeln. Neben der Biometrie hat sich die Firma auch mit künstlicher Intelligenz und Chat-Bot Lösungen für das Banking beschäftigt. „Daraus ist unter anderem eine sprachgesteuerte Anwendung für Bankgeschäfte mit Amazons Alexa entstanden“, sagt Harder. Auf diese Art ist CORONIC seit 16 Jahren ein innovativer Motor für neue Technologien und neue Anwendungen – speziell für Finanzdienstleister. Alle Produkte sind Eigenentwicklungen, was deutlich für die Begeisterung und die Innovationskraft der CORONIC Mitarbeiter spricht.

Bereits seit 2003 ist CORONIC mit dem Produkt Computercheck erfolgreich. Etwa 900 Volksbanken und Sparkassen betreut das Unternehmen in dieser Produktgruppe. Vorstellen kann man sich den Check am besten als einen Online-Sicherheitstest für den privaten PC, das Smartphone oder das Tablet. Stets zum Vorteil für die Bank, wie für ihre Kunden: Zum einen bringt der Computercheck den Kunden mehr Sicherheit im Internet. Zum anderen reduziert er das Supportaufkommen der Finanzinstitute bei technischen Rückfragen. Auch der gehärtete Browser PROTECT entwickelte sich in 2018 positiv. Das Besondere an PROTECT: Selbst, wenn der heimische Computer bereits von Viren und Trojanern infiziert ist, ermöglicht er den Kunden noch sicheres Online-Banking. Heute setzen über 150 in- und ausländische Banken auf den sicheren Bank-Browser aus Kiel. Daneben gibt es die Push-App SIGN, mit deren Hilfe sich Überweisungen im Online-Banking und Einkäufe im Online-Shopping über einen sogenannten zweiten Faktor verifizieren lassen.

Dieses Jahr ist der Umsatz leicht gestiegen und liegt bei 2 Millionen Euro. Alle Produktbereiche haben sich positiv entwickelt. Trotz der CORONIC-typisch hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung von 10 Prozent des Umsatzes, lag auch dieses Jahr der Gewinn bei 10 Prozent. Besonders erfreulich: mit der neuen Mittelbaren Biometrie konnten bereits erste Umsätze mit einem innovativen Bankkunden erzielt werden. Langfristig erhofft sich CORONIC einen größeren Markt für seine Biometrie-Apps, denn die Biometrie ist nicht nur für den Endkunden bequem, sie bietet auch den Banken ein großes Einsparpotenzial: der Fingerabdruck ersetzt nämlich die klassische TAN. Diese ist zwar mit ein paar Cent pro Überweisung relativ günstig, bei Millionen Bankkunden kommen aber auch hier schnell große Beträge zusammen.

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Internet & Internetta: Orientierungshilfe für den virtuellen Raum

Die Entwicklung des Internets verändert unser Leben: Immer neue Techniken steuern den Informationsfluss – und wir sind mittendrin. Das Internet dringt in alle Lebensbereiche vor: Industrie 4.0 und Smart Home, Autonome Mobilität und E-Health, Smart City und E-Government, Alexa und Siri prägen den Alltag immer mehr. Das zweitägige Workshop-Angebot „Internet & Internetta“ der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover bietet Orientierungshilfe für den virtuellen Raum. Es findet am Montag, 4. März, und Donnerstag, 7. März 2019, jeweils von 10 bis 16 Uhr, statt und vermittelt ein gutes Verständnis für die Funktionsweise des Internets. Der Workshop richtet sich an Frauen, die digitale Systeme im Berufsalltag zukünftig auch professionell nutzen möchten.

Die Teilnahme kostet 20 Euro, ermäßigt 10 Euro. Veranstaltungsort ist das Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover, Seminarraum 314 in der 3. Etage. Die Koordinierungsstelle bittet um Anmeldungen per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de. Das gesamte Programm ist im Internet unter www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de zu finden.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Apple HomeKit holt auf

Für Apple-Kunden, die ohne große Begleitkosten in die Heimautomatisierung einsteigen wollen, bietet sich HomeKit als einfachste Lösung an. Ob­wohl Apple in Sachen Vielfalt und Preisen des Zubehörs erst langsam aufholt, gilt HomeKit als das sicherste Heimauto­ma­tisierungssystem, schreibt das Magazin Mac & i in seiner Ausgabe 1/19. Zudem bietet es die meisten smarten Funk­tionen bei der Automation mit Auslösern und Bedingungen.

Vier Jahre nach Einführung von Apples Heimautomatisierungs­technik gibt es endlich mehr Produkte und Hersteller. „Zusätzlich zu Leuchtmitteln, Steckern, Sensoren, Schaltern, Thermostaten, Kameras und Lautsprechern sind zwar inzwischen auch schon ausgefallenere Accessoires wie Garagentor-Antriebe, Wasser­ventile und Dachfenster-Steuerungen erhältlich“, zählt Johannes Schuster, Redakteur bei Mac & i, auf. „Allerdings ist die Auswahl im Vergleich zu Amazon Alexa oder Google Home noch relativ überschaubar.“

Doch wer einen Mac, ein iPhone, ein iPad, ein Apple TV, eine Apple Watch oder mehrere Geräte davon besitzt, hat bereits viel Geld in dieses Ökosystem gesteckt und will nicht unbedingt mit verschiedenen Plattformen hantieren. „Immerhin zeigt die wachsende Zahl der Produkte und Hersteller, dass sich Apple dem komplexen Thema Heimautomation annimmt und versucht, es sehr gründlich umzusetzen“, sagt Schuster.

Mittlerweile lassen sich etliche Geräte im Haushalt mit Siri-Sprachbefehlen steuern. 50 Produkte mit Apples Heimautoma­tisierung hat die Mac & i-Redaktion im neuen Heft ausprobiert. „Vieles funktioniert sehr gut, aber es ist noch Luft nach oben. Immerhin: Bei der App-Steuerung, der Bedienung durch Mitbewohner sowie bei der Automatisierung und der Sicherheit schneidet Apples HomeKit besser ab als die Konkurrenz.“

Darüber hinaus hilft Mac & i in seiner aktuellen Ausgabe beim Kauf von Beamer, Fernseher und Soundsystem fürs Apple-Heimkino und gibt Tipps für den ungetrübten Filmgenuss. Außerdem zeigt die Redaktion, wie man mit Kurzbefehlen Routineaufgaben beschleunigen kann.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

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Einbruchmeldeanlage Alarmtab bekommt intelligente Komfortfunktionen

AlarmTab, die erste komplett digitale Einbruchmeldeanlage auf Basis von Bluetooth, erhält vier neue intelligente Sicherheits- und Komfortfunktionen bekommen bekommen: intelligente Schaltung, intelligente Alarmauslösung, intelligente Einbindung von Sprachassistenten und intelligente Sensoren-Überwachung.

Intelligente Schaltung

Die beste Alarmanlage ist die, die man nicht mehr manuell scharf und unscharf schalten muss. Aus diesem Grund hat AlarmTab jetzt eine WLAN- und GPS-Schaltoption bekommen. AlarmTab weiß jetzt, wann die Bewohner eines Hauses anwesend sind und wann nicht und schaltet die Anlage automatisch scharf und unscharf. Der Nutzer muss sich nicht mehr um sein Sicherheitssystem kümmern. Technisch gelöst wird diese Funktion durch das automatische Ein- und Ausloggen aus dem lokalen WLAN des Hauses. Sobald keines der dort registrierten Geräte mehr angemeldet ist, wird die Anlage scharf geschaltet. Im umgekehrten Fall wird die Anlage unscharf geschaltet, wenn sich das erste Gerät im WLAN Netzwerk anmeldet – und das schon vor dem Haus. Bei der GPS-Schaltoption werden die Positionen der Zentrale und der Smartphones innerhalb eines selbst wählbaren Radius verglichen. Wenn sich keines der Smartphones innerhalb des Radius befinden, wird scharf geschaltet. Sobald ein Smartphone den Radius betritt, wird unscharf geschaltet.
So könnte der Nutzer – wenn er den möchte – bereits das Garagentor und die Jalousien hochfahren lassen. Diese Funktion wird optional angeboten.

Intelligente Alarmauslösung

Wer die WLAN-Schaltoption nicht nutzen möchte, muss seine Alarmanlage beim Verlassen des Hauses manuell „scharf“ schalten. Vergisst er dies, so ist AlarmTab nicht „faul“, sondern trotzdem wachsam. Werden im Falle eines Einbruchversuches zwei Sensoren innerhalb von 90 Sekunden hintereinander aktiviert, meldet AlarmTab einen Einbruch, auch wenn sie gar nicht „scharf“ ist. Ein denkbares Szenario wäre hier, dass ein Bewegungsmelder auf der Terrasse eine Bewegung meldet und der Glasbruchmelder kurz darauf den folgenden Glasbruch. Auch Glasbruch und Fenster öffnen (Fensterkontakt) wären zwei typische Einbruchsignale. Alarmtab verzeiht also Fehler und Vergesslichkeit der Eigentümer.

Intelligente Einbindung von Sprachassistenten

Digitale Sprachassistenten wie Alexa, Google Assistant, Siri, Bixby und Cortana sind beliebt. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) der Menschen in Deutschland haben bereits schon einmal einen solchen Assistenten genutzt, wie eine repräsentative Studie des Bundesverbands Digitale Wirtschaft ergab. Besonders Lichtspiele und Szenarien per Sprachbefehl zu steuern, wird immer beliebter.

Über Befehle wie „Alexa, mach blaues Licht“ oder „Hey Google, mache romantische Stimmung“ werden ganze Gruppen von Lampen angeschaltet, gedimmt oder farblich verändert. Auch Musik, TV-Geräte und sonstige Hausgeräte können heute per Sprachbefehl angesteuert werden.

Diesem Umstand macht sich AlarmTab zu Nutze, um beispielsweise durch Lichtsteuerung, Musik und Fernsehen eine Anwesenheit von Personen zu simulieren. Die Macher von AlarmTab haben dafür einen technisch simplen Trick angewendet: Der Besitzer von AlarmTab spricht als Aufnahme ein paar Befehle in die AlarmTab Zentrale und verknüpft diese als „wenn-dann“ (if this than that) Bedingungen mit verschiedenen Einbruch-Szenarien. Zudem werden Anwesenheits-Szenarien mit dem passenden Namen im Sprachassistenten hinterlegt.
Wird beispielsweise ein Alarm an der Gartentüre gemeldet, spricht die AlarmTab Zentrale den Befehl „Alarm Garten“. Alexa hört zu und startet das passende Anwesenheits-Szenario mit Licht und Musik im Wohnzimmer.

Intelligente Sensor-Überwachung

Was nutzt ein Sensor, dessen Batterie leer ist oder der seine Verbindung zur Zentrale verloren hat? Nichts. Damit Batteriezustand und Funksignal nicht regelmäßig einzeln überprüft werden müssen, hat AlarmTab jetzt eine intelligente Überwachung aller Sensoren eingebaut. Überwacht werden nicht nur die Batteriezustände in den Sensoren, sondern auch deren Signalstärke (Verbindung zur Zentrale). Darüber hinaus sind zahlreiche Zusatzinformationen wie Anzahl und Grund der Alarme oder Standort des Sensors abrufbar. Interessant an dieser Stelle ist, dass die zum System passenden Türkontakte ab sofort eine Batterielaufzeit von 10 Jahren haben.

„Unser Ziel ist es, dass AlarmTab und die anderen Produkte unserer TabTechnic Familie dem Besitzer von Eigenheimen und Fahrzeugen das Leben so angenehmen wie möglich macht und zugleich das höchstmögliche Sicherheitsgefühl gibt“, erklärt Klaus Gehrmann, Gründer und Geschäftsführer von Alarmtab GmbH. „Wenn der Hausbesitzer gar nicht mehr über seine Alarmanlage nachdenken muss und diese sich selbst scharf und unscharf stellt bzw. mitdenkt, dann haben wir einen großen Schritt in die richtige Richtung getan. Die simple Anbindung per Sprachbefehl aus der einen Maschine in die andere Maschine entspricht zwar nicht dem eigentlichen Gedanken des Internets der Dinge, erfüllt aber mit einfachen Mitteln ihren Zweck. Und die permanente Überwachung des ganzen Systems ist für uns selbstverständlich“, so Gehrmann weiter.

Auf einen Blick – Eigenschaften von Alarmtab

  • 100 Prozent »Made in Germany«
  • entspricht deutschen Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen
  • energiesparender Betrieb
  • Türkontakte mit einer Batterielaufzeit von 10 Jahren
  • Textragroßes 25 cm Touch-Display, Klartextanzeige
  • übersichtliche Anzeige aller Räume im Grundriss
  • über gesicherten Internet-Zugang auch von unterwegs steuerbar
  • einzigartiges 5-Stufen-Schutz-Konzept
  • 5-in-1-Anlage: Einbruch- und Brandschutz, Smart-Home-Steuerung, Videoüberwachung und GPS-Aufklärung
  • intelligente Überwachung, auch wenn Zentrale nicht scharf geschaltet wurde
  • Funkreichweiten von bis zu 50 m in Gebäuden bzw. bis zu 250 m im Freien
  • Funkprotokoll Bluetosec ermöglicht weltweiten Einsatz
  • kostenlose, automatische Updates „Over The Air“ (OTA)
  • kompatibel zu allen Geräten der TabTechnic Produktfamilie
  • erweiterbar mit mechanischen und digitalen Komponenten

Informationen zu Bluetosec

Bluetosec ist eine technische Weiterentwicklung des weltweit anerkannten Bluetooth LE Industriestandards, aktuell in der Version 4.0. Die AMG Sicherheitstechnik GmbH hat den Bluetooth Standard so modifiziert, dass er für die Sicherheits- und Smart-Home-Branche praktisch nutzbar wird. Für Bluetosec wurde die Kommunikation zwischen Sendern und Empfängern komplett überarbeitet. Nach dem Pairing zwischen Geräten (Anmeldung und Verifizierung) über eine einzigartige MAC-Adresse erfolgt der weitere Austausch von Statusmeldungen und Befehlen lediglich über einen 16-stelligen spezifischen Code. Zur Verschlüsselung wird das AES 128 Bit Verfahren in Verbindung mit einem Secret Key Code verwendet. Daten werden nicht übermittelt, wodurch Manipulationsmöglichkeiten ausgeschlossen werden können.

Durch technische Modifikationen des Kommunikationsprotokolls erreicht Bluetosec nachgewiesene Reichweiten von bis zu 250 m im Freifeld und bis zu 50 m innerhalb von Gebäuden. Mit dem neuen Bluetooth 5.0 LE Standard sind sogar eine 4-fache Funkreichweite, doppelte Datengeschwindigkeit und 25 Prozent weniger Stromverbrauch realisierbar. Zudem bietet Bluetosec einen Sicherheitsstandard gegen Manipulationsversuche, der bislang noch von keinem vergleichbaren System erreicht wurde. Unbefugten ist es nicht möglich, Schadsoftware ins System einzuschleusen oder die üblichen Replay Angriffe (Angriff durch Wiedereinspielung) zur Deaktivierung des Systems zu nutzen.

Die TabTechnic Produktfamilie

Unter dem Markennamen TabTechnic bietet AMG Sicherheitstechnik ein ganzes Sortiment an Anlagen auf Basis von Bluetosec an, die einerseits auf einzelne Bereiche zugeschnitten sind, andererseits zu einem Gesamt-Sicherheitssystem zusammengeschaltet werden können. Neben Alarmtab (Einbruchmeldung) gibt es SmokeTab (Brandschutz), SmartHomeTab (Smart-Home-Anlage), CaravanTab (Sicherung von Wohnmobilen und Caravans), MediCallTab (Notrufsystem) und TimeTab (Zeiterfassung). Alle Geräte haben das 10,2 Zoll Android-Tablet und Bluetooth als Funkprotokoll gemeinsam.

 

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P3 collaborates with Amazon to provide system integration and testing for Alexa Auto

P3, an engineering, technology development and management consultancy firm, announces a collaboration with Amazon’s Alexa Auto team to provide system integration and testing services for automakers integrating Alexa into their vehicles.

At the 2019 Consumer Electronics Show’s GENIVI Showcase, a special reception designed to kick off the premier annual event, and the 2019 North American International Auto Show (NAIAS), P3 will showcase its Connected Vehicle Voice Recognition services with Alexa built-in, along with its core capabilities.

“This is where we need to be in terms of Voice Recognition capabilities and in making today’s drive and vehicle ownership a truly positive experience,” said Philip Potkowski, Managing Partner, P3 North America. “It is another example of how P3 is committed to providing clients with a truly end-to-end experience, from strategy consulting through development and implementation,” added Hakan Ekmen, CEO of P3 communications.

In addition to demonstrating voice recognition access to Alexa features and capabilities like music, weather, and traffic, the preview system will showcase specific in-vehicle features that could be introduced to simplify customers’ interactions in the car.

For example, the system could alert drivers of any maintenance-related issue: when passengers ask Alexa about a maintenance alert light, Alexa could respond with the description and an offer to schedule an appointment with a local dealer or service center. Alexa could then cross-reference the driver’s calendar with the dealer’s service scheduling system and proactively suggest a potential service appointment.

“By integrating Alexa into the vehicle, we believe we can make the in-car experience simpler, more productive, and more entertaining for our customers,” said Ned Curic, VP of Alexa Auto at Amazon. “We’re excited to be working with P3 to deliver new, vehicle-specific features and capabilities to Alexa, and to make it easier for automakers and suppliers to embed Alexa into their vehicles.”

In addition to the GENIVI Showcase, P3 and Alexa will be demonstrating this at the North American International Auto Show during media and industry preview days in the AutoMobili-D space at Cobo Center in Detroit.

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Erster digitaler Sprachassistent für die intergator Enterprise Search

Digitale Assistenten wie Google Home, Amazon Alexa und Apple Siri nehmen immer mehr Fahrt auf. Anfragen werden nicht mehr ausschließlich über Tastaturen, sondern sprachgestützt gestellt, verarbeitet und die Antworten wieder in Sprache ausgegeben. Fanden diese Technologien bislang hauptsächlich im privaten Umfeld Einsatz, drängen diese Lösungen inzwischen verstärkt ins Geschäftsumfeld. Mit intergator LARA erprobt die interface projects GmbH einen ersten digitalen Sprachassistenten in Verbindung mit einer Enterprise Search-Lösung. Derzeit noch auf Amazon Echo basierend, können Spracheingaben mit dem Suchindex der Unternehmenssuche abgeglichen und zurückgegeben werden. LARA ist eine Erweiterung für die persönlichen Amazon Assistenten der Echo-Baureihe und nutzt die darunterliegende Technologie zur Sprachwandlung ergänzt um eine neu entwickelte Schnittstelle für die intergator Enterprise Search. Andere Systeme zur Spracheingabe sind bereits in Entwicklung, was langfristig in einer autarken Lösung basierend auf den intergator Cognitive Services münden wird.

"Dass die Technologie auch im Büroalltag eingesetzt werden kann und diesen erleichtern wird, haben wir mit LARA bereits nachgewiesen. Allerdings zeigt sich auch, dass Fragen rund um den Datenschutz und die IT-Sicherheit noch ungenügend beantwortet werden.", so Eduard Daoud, Geschäftsführer bei interface:projects.". Gerade die Wandlung von Sprache in maschinell verarbeitbaren Text setzt zunehmend auf Cloud-Lösungen von Google, Amazon und anderen Global Playern. Diese Dienste sitzen meist außerhalb der EU und die Nutzung im Einklang mit der DSGVO ist nicht transparent sichergestellt.", so Daoud weiter.

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Mac-Malware im Kommen

WatchGuard Technologies hat seinen Internet Security Report für das dritte Quartal 2018 veröffentlicht. Dieser zeigt deutlich die zunehmende Verbreitung von Malware: Zum ersten Mal überhaupt hat es dabei auch eine Mac-basierte Variante in die Top Ten geschafft. Darüber hinaus verzeichnete WatchGuard im asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum mehr Malware-Treffer als in jeder anderen geografischen Region. Zudem offenbart sich, dass 6,8 Prozent der 100.000 weltweit führenden Webseiten noch alte, unsichere SSL-Verschlüsselungsprotokolle akzeptieren.

„Abgesehen vom doch recht überraschenden Eintritt einer Mac-basierten Malware in unsere Top Ten-Liste wird eines ganz klar: Die Angreifer halten an den Angriffsszenarien fest, die sie bereits kennen, und verwenden diese modifiziert weiter. Eine große Anzahl von Attacken basiert nicht auf ultramodernen Zero-Day-Exploits, sondern auf Cross-Site-Scripting, Mimikatz und Kryptominern. Das Gute daran: Die überwiegende Mehrzahl der Angriffsarten kann durch einen mehrschichtigen Sicherheitsansatz mit fortschrittlicher Malware-Erkennungsfunktionen sowie sicheren WLAN- und Authentifizierungs-Lösungen abgewehrt werden", sagt Corey Nachreiner, Chief Technology Officer bei WatchGuard Technologies, und ergänzt: "Wir sind jedoch sehr besorgt darüber, wie viele große Websites immer noch unsichere SSL-Protokolle verwenden. Hier für die nötige Sicherheit zu sorgen, ist eine grundlegende Sicherheits-Best-Practice, die flächendeckend Anwendung finden sollte – aktuell sind jedoch immer noch Hunderttausende Benutzer gefährdet".

Die Erkenntnisse, Forschungsergebnisse und Sicherheits-Best-Practices im vierteljährlichen Internet Security Report helfen mittelständischen Unternehmen ebenso wie großen, dezentral aufgestellten Organisationen dabei, die aktuelle Cyber-Sicherheitslandschaft zu verstehen. In Folge können sie sich selbst, ihre Partner und Kunden vor neuen Bedrohungen besser schützen. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Bericht Q3 2018:

  • 6,8 Prozent der Top 100.000 Websites unterstützen noch immer alte, unsichere Versionen des SSL-Protokolls. Obwohl die anfälligen Versionen SSL 2.0 und SSL 3.0 bereits seit Jahren von der Internet Engineering Task Force missbilligt werden, akzeptieren 5.383 Websites unter den laut Alexa meistbesuchten 100.000 Websites immer noch darauf basierende Verschlüsselungen. 20,9 Prozent der 100.000 nutzen darüber hinaus überhaupt keine Web-Verschlüsselung.
  • Eine Mac-Malware schafft es zum ersten Mal überhaupt in die einschlägigen Top Ten und dann gleich auf Platz 6. Die „Scareware" wird hauptsächlich per E-Mail zugestellt. Sie versucht, ihre Opfer zur Installation einer gefälschten Cleaner-Software zu verführen.
  • Hacker zielen auf den asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum (APAC). Zum zweiten Mal in Folge vermeldete diese Region mehr Malware-Attacken als EMEA oder die USA. Zu den Top-Varianten gehörten Razy, die fast ausschließlich in APAC auftrat, sowie Win32/Heur und MAC.OSX.AMCleanerCA.
  • Kryptominer sind nach wie vor beliebt. Razy, die zweithäufigste von WatchGuard erkannte Malware, entwickelte sich im dritten Quartal zu einem Kryptominer. Sie alleine machte vier Prozent aller vom WatchGuard-Antivirendienst weltweit blockierten Malware aus.
  • Mimikatz ist auch im dritten Quartal die häufigste Malware. Die bösartige Software zum Passwort-Diebstahl dominiert seit mehreren Quartalen die Top Ten der Malware-Liste von WatchGuard und erfreut sich unter Cyberkriminellen weiter großer Beliebtheit.
  • Angreifer attackieren Webanwendungen mittels Cross-Site-Skripting. Diese Angriffsart zeichnete im dritten Quartal für 39,3 Prozent der Top-Ten-Exploits verantwortlich.

Der vollständige Internet Security Report von WatchGuard für das dritte Quartal 2018 enthält auch eine Analyse der Facebook "View As"-Datenverletzung. Es wird erläutert, wie Hacker durch die Verkettung von Schwachstellen persönliche Informationen von 50 Millionen Facebook-Konten stehlen konnten. Darüber hinaus sind Best Practices für Security-Profis enthalten, die auf den in diesem Bericht erläuterten Trends zu Malware und Netzwerkangriffen basieren.

Die Ergebnisse des Reports basieren auf anonymisierten Firebox Feed-Daten von über 40.000 aktiven WatchGuard UTM-Appliances weltweit – weit mehr als noch im vergangenen Jahr. Insgesamt blockierten diese im dritten Quartal 2018 fast 18 Millionen Malware-Varianten (445 pro Gerät) und rund 850.000 Netzwerkangriffe (21 pro Gerät).

Der vollständige Bericht mit vielen weiteren Informationen steht online zum Download zur Verfügung. Das Datenvisualisierungstool Threat Landscape von WatchGuard bietet darüber hinaus Echtzeitinformationen zu den unterschiedlichsten Bedrohungen. 

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Hand in Hand in die Zukunft 4.0: Kunstprojekt zur Berufsorientierung

Gemeinsam auf dem Weg in die Arbeitswelt von morgen: 80 Jugendliche haben sich mit Impulsgeberinnen und Impulsgebern aus der Wirtschaft sowie Wegbegleitern aus Schule und Agentur für Arbeit in Kooperation mit der Region Hannover kreativ und intensiv mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandergesetzt. Dabei sind reale und virtuelle Kunstwerke entstanden, die am

Dienstag, 13. November 2018, 16 Uhr,
im Calder-Saal des Sprengel Museum Hannover,
Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover,

der Öffentlichkeit präsentiert werden. Ziel des Projekts ‚Hand in Hand in die Zukunft‘ ist es, Schülerinnen und Schülern dabei zu helfen, sich mit beruflichen Perspektiven zu beschäftigen – außerhalb der üblichen Rahmenbedingungen in der Schule. „Das Konzept befreit die Jugendlichen zunächst von den klassischen Fragen zur Berufswahl“, so Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover. „Sie lernen sich in der Projektarbeit kennen und erfahren von beteiligten Unternehmensvertretern, welche Herausforderungen in der Arbeitswelt von morgen stecken.“

In den Projektmodulen #IchBin, #WirSind, #IchWageNeues und #WirWagenNeues haben Schülerinnen und Schüler aus fünf Förder- und Real- und Gesamtschulen einen individuellen Berufsorientierungsprozess durchlaufen und sich mit ihren persönlichen Themen auseinandergesetzt. Klare Strukturen und Ziele, Zeitvorgaben und Aufgaben helfen dabei, dass die Jugendlichen besser planen, entscheiden, umsetzen und reflektieren lernen. Das Präsentieren der Ideen und Ergebnisse aus den Workshops, verbunden mit dem Feedback der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, fördert die Selbstwahrnehmung und -reflektion, die kommunikativen Fähigkeiten und das Selbstbewusstsein. Unternehmensvertreter/innen werden in die künstlerische Arbeit mit einbezogen. Sie geben Impulse aus ihren Unternehmen, bringen Fragen aus der Arbeitswelt mit und bearbeiten diese gemeinsam mit den Jugendlichen in einem künstlerischen Prozess.

Fünf Schulen haben in diesem Jahr teilgenommen: die Gutzmannschule in Langenhagen, die Schule Auf der Bult in Hannover, die Calenberger Schule in Pattensen, die Ernst-Reuter-Schule in Pattensen, die Robert-Koch-Realschule in Langenhagen sowie die IGS Südstadt in Hannover. Das Projekt ist für 80 Schülerinnen und Schüler der achten bis zehnten Klasse ausgelegt. In inklusiven Gruppen durchlaufen alle gemeinsam die Projektwochen.

„Wir ermöglichen Jugendlichen von Unternehmen, ein Feedback zu ihren Talenten und Kompetenzen zu erhalten. Damit stärken wir das Selbstbewusstsein der Jugendlichen und ermöglichen eine Orientierung in verschiedenen Berufen“, lobt Heike Döpke, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hannover, den Ansatz des Projekts. Besonders bei Workshops, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens eng mit den Schülerinnen und Schülern zusammenarbeiten, werden Barrieren ab- und Kontakte aufgebaut.

Das Projekt „Hand in Hand in die Zukunft“ läuft seit 2014 in Trägerschaft der Einfach Genial gGmbH. Finanziert wird es durch die Agentur für Arbeit Hannover in Kooperation mit der Region Hannover und dem Verein „Mehr Aktion! Für Kinder und Jugend e. V.“.

Der aktuelle Projektdurchlauf ist am 1. Mai gestartet und endete am 30. Juni 2019. Die Projektpartner teilen sich die Gesamtkosten des Projekts in Höhe von rund 80.000 Euro.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind zur Präsentation „Hand in Hand in die Zukunft“ am Dienstag, 13. November, 16 Uhr, im Calder-Saal des Sprengel Museum Hannover, Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover, herzlich willkommen.

Das Programm:

16.00 Uhr      Check in und Empfang im Spaceport Sprengel Museum Hannover
16.30 Uhr      Take off im Auditorium
16.40 Uhr      Begrüßung der Crew und Passagiere

  • Carina Plath, stellvertretende Direktorin, Sprengel Museum Hannover
  • Susanne Langenkamp, Bereichsleiterin der Agentur für Arbeit Hannover
  • Reinhard Biederbeck, Leiter des Teams Beschäftigungsförderung, Region Hannover
  • Alexa von Wrangell, Mehr Aktion! Für Kinder und Jugend e. V.
  • Erfahrungsberichte von Schülerinnen und Schülern, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie der Geschäftsführung von Einfach Genial

17.10 Uhr      Eröffnung des Rundgangs. Die Shuttlecrew sorgt für das leibliche Wohl.

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