WORTMANN AG zufrieden mit Hannover Messe

Die WORTMANN AG war in diesem Jahr zum wiederholten Mal mit einem eigenen Stand auf der Hannover Messe vertreten. In Halle 9 Stand G28 gab das Unternehmen einen Einblick in sein Produkt-, Leistungs- und Serviceangebot. Von TERRA Tablets für den Industrieeinsatz über TERRA INDUSTRY PCs für besondere Anforderungen sowie kundenspezifischen OEM Appliance Lösungen.

„Viele Messebesucher zeigten großes Interesse an den Produkten unseres Hauses angefangen bei TERRA Ruggedized Notebooks, Pads für den Industrieeinsatz, TERRA INDUSTRY PCs für besondere Anforderungen oder auch kundenspezifischen OEM Appliance Lösungen. Wir konnten auf der Messe mit unserem weiten Produktspektrum und dessen –qualität überzeugen“, sagt Sascha Gießler aus dem Vertriebsteam der WORTMANN AG.

Präsentiert wurden neben den bereits erwähnten TERRA Ruggedized Produkten, industrielle Sonderlösungen, All-In-One PCs , Mini und Micro PCs auf 24/7 Basis sowie TERRA CLOUD Lösungen aus dem unternehmenseigenen Rechenzentrum. „Der Messeauftritt hat sich überaus gelohnt. Wir konnten eine große Anzahl qualifizierter Leads generieren“, so Gießler abschließend.

Mehr Information unter www.wortmann.de.

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Ganz Wild: Wildschweinpopulationen wachsen ständig

Durch die warmen Winter und ein immer mehr steigendes Nahrungsangebot steigen die Wildschweinpopulationen stetig und jährlich an. Dies stellt Landwirte vor ein immer grösser werdendes Problem.

Die wirksamste Lösung scheint bisher die Freigabe zur Bejagung. Weitere Lösungen, die aber auch im Fokus liegen sind angepasste Waldbewirtschaftung oder auch Ablenkfütterungen.

Doch all dies bedingt einem hohen Zeitaufwand, der dank den intelligenten Tieren, oftmals angepasst werden muss und der Landwirt so immer neue Lösungen ersuchen muss.

Folge sind dennoch meist, trotz Massnahmen, von Wildschweinen durchwühlte Ackerflächen, besonders in den waldnahen Gebieten, keine durchgängig bewachsenen Anbauflächen, Kosten bei der Nachsaat, bis hin zu geringer ausfallenden Ernten.

Um dem Problem des Wildverbiss Herr zu werden hat die Penergetic International AG nun ein Produkt entwickelt, dass die Landwirte dabei unterstützt Wildschweine und Rotwild von Ihren Anbauflächen fern zu halten. In der Basis reden wir hier von einem Produkt, dass biologisch unbedenklich ist, keinen Strom benötigt und auch nach Niederschlägen immernoch wirksam ist.

Die Funktion dieses Produktes liegt in elektromagnetischen Frequenzen. Schwierig zu erklären, aber umso wirksamer ist dieses Produkt. „Das hört sich jetzt erstmal schwierig ist“, sagte Daniel Plocher, Vertriebsleiter bei Penergetic, gegenüber agrarheute. Aber eigentlich sei es ganz einfach. „Wir haben unserem neuen Produkt, das penergetic b Boden WV heißt, Frequenzmuster von menschlichen Pheromonen programmiert“, erklärte er. (Quelle:agrarheute)

Wildschweine und Rotwild wittern somit den Geruch eines Menschen, der hier aber nur durch eine einfache Pulverausbringung erwirkt wird. Das Produkt penergetic b WV ist ein Bodenhilfsstoff, der aus einfachen Gesteinsmehlen besteht (hauptsächlich aus Calciumbentonit), das über eine Vollflächenbehandlung bei kleinen Feldflächen oder eine Randflächenbehandlung mit einer Mindestbreite von 18 m ausgebracht wird. Diese Ausbringung erweist sich für den Landwirt mit der Feldspritze einfach und dank geringer Aufwandswirkung und maximalem Erfolg als kostengünstige und tierfreundliche Alternative.

Das Produkt kann auf verschiedensten Anbauflächen von Grünland, Maisanbau bis hin zu Obstanbauflächen eingesetzt werden und ist geruchsneutral. Somit ist es nicht nur für das Wild eine Lösung, sondern auch für den Menschen eine angenehme Alternative.

Auch bereits durch Testbetriebe werden positive Rückmeldungen gegeben: Die Gleistal-Agrar e.G. in Golmsdorf, Thüringen, probierte das neue Produkt von Penergetic aus. Der Betrieb legte den Mais Mitte Mai 2018 und behandelte ihn am 22. Mai mit dem Pulver. Das Resümee von Landwirt Andreas Schnorr: „Felder, die mit penergetic b WV behandelt wurden, wiesen deutlich weniger Schäden durch Wildschweine auf.“(Quelle:agrarheute)

 

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CobiNet präsentiert auf eltefa neue Dimensionen der Netzwerktechnik

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CobiNet präsentiert auf eltefa neue Dimensionen der Netzwerktechnik

Die eltefa gilt als größte Landesmesse der Elektrobranche. Vom 20. bis 22. März 2019 treffen sich in Stuttgart bereits zum 20. Mal Fachleute aus Handwerk, Industrie und Handel, um sich über zukunftsweisende Technologien auszutauschen. In Halle 10 an Stand 10B34 präsentiert der Hersteller und Entwickler CobiNet Installateuren und Endkunden seine aktuellen Entwicklungen für die Datennetzwerktechnik. Erstmals vorgestellt wird die neue RS18 Netzwerkschranklösung, ein modulares Racksystem, das mit (19“)³ in drei 19"-Ebenen maximale Packungsdichte bietet.

Neues Racksystem für die Gebäude und Rechenzentren

„In den RS18 lässt sich deutlich mehr hineinpacken als in andere, uns bekannte, Netzwerkschränke“, sagt Steffen Hauser, Key Account Manager bei der CobiNet – Fernmelde- und Datennetzkomponenten GmbH. Durch drei 19"-Ebenen ist das Rack in der Nutzung wesentlich flexibler und bietet zusätzlichen Platz im Vergleich zu Schränken mit nur zwei Montageebenen. In den RS18 können 19“-Komponenten nicht nur wie gewohnt von vorne bzw. hinten und von der Seite eingebaut werden, sondern auch oben im Dach und unten im Boden. Das Ergebnis ist eine maximale Packungsdichte bei deutlich reduziertem Platzbedarf. Mit sechs Türvarianten zum Einheitspreis kann der RS18 zusätzlich punkten. Damit kann zur jeder Zeit im Projekt sicher kalkuliert werden.

Lösungen für die Verteilung in Glasfaser- und Kupfernetzen

Mit seinen ultrakompakten Hutschienen-Modulgehäusen sowie den -Spleißgehäusen bietet der Hersteller Cobinet praktische Lösungen für die Verteilung in Glasfaser- und Kupfernetzen.

Mit dem Wand-Spleißgehäuse OD12/24 steht zudem eine Lösung zur Verfügung, die sich für Glasfasernetze der Netzebene 4 eignet. Der Zugriff darauf ist nur autorisierten Personen zugänglich durch den Einbau eines Profilhalbzylinder aus einem Schließsystem.

„Bei all unseren Neu- und Weiterentwicklungen legen wir Wert auf eine hohe Qualität und Funktionalität zu einem Top-Preis-Leistungs-Verhältnis. Durch den geringen Montageaufwand unserer Lösungen kann bei der Installation zusätzlich Zeit und damit Kosten eingespart werden.“ sagt Martin Rottmann, Leiter des Produktmanagements bei CobiNet.

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Automatisierung smart und simple gedacht

Das SAP-Systemhaus T.CON ist Experte im Bereich Produktion und kennt die täglichen Herausforderungen der Betriebe nur all zu gut. Eine ganzheitliche Betrachtung ist Voraussetzung für das Erkennen und Optimieren der Prozess der Fertigungsbetriebe.
Dabei steht der Mensch im Fokus: Denn nur, wenn sich Menschen, Systeme und Prozesse perfekt ergänzen, können Wettbewerbsvorteile entstehen.
Unter dem Motto der T.CON „Automatisierung smart und simpel gedacht“ erfahren Sie auf der diesjährigen Hannover Messe vom 01 bis 05. April 2019 mehr über Ihre nächsten Schritte in die Digitalisierung. Im Mittelpunkt stehen Ihre Produktionsprozesse. Schlagwörter wie Steigerung der Produktivität, Effizienz und Flexibilität sind der Schlüssel auf Ihrem Weg in die digitale Transformation.

Wenn es um die komplexe Aufeinanderfolge von Prozessen über mehrere Abteilungen und Bereiche geht, ist es denkbar schlecht, sich auf dezentrale, voneinander unabhängige Systeme zu verlassen. Jede Störung im Ablauf nimmt direkten Einfluss auf die darauffolgenden Prozesse. In Zeiten von Preisschwankungen und Kostendruck im produzierenden Mittelstand suchen Unternehmen nach Ansätzen, mit denen sie flexibel auf die Herausforderungen ihrer Branche reagieren können:
– Störungen in der Lieferkette
– Schnell wechselnde Produktionspläne
– Zu hohe Lagerbestände

Teilen Sie essentielle Informationen und Ereignisse mit den Produktionsverantwortlichen und auf allen Ebenen des Unternehmens. Das ENTERPRISE LOGBOOK von T.CON ist das zentrale Tool für eine schnelle und effiziente Kommunikation zwischen Produktionsleitung, Schichtführern und Maschinenbedienern. Es basiert auf der Idee des Schichtprotokolls für die Produktion, beinhaltet Informationsressourcen außerhalb der Produktion und schafft somit ein ganzheitliches, integriertes System. Dadurch werden Informationen über innere Grenzen hinweg katalysiert.

Das ENTERPRISE LOGBOOK ermöglicht Fehlervermeidung durch Informationsteilung wie es einfacher nicht sein könnte.

GIBT ES IN IHREM UNTERNEHMEN ZU VIEL KOMPLEXITÄT?

Erfahren Sie mehr über die Prozessoptimierung in der Fertigung auf der Hannover Messe 2019.

Sichern Sie sich Ihr Gratisticket unter www.team-con.de/hannover-messe und besuchen Sie uns auf Stand Nummer F.12 in Halle 7.

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Neuigkeiten vom Profi für Messtechnik: Kurth Electronic präsentiert auf der eltefa die neueste Generation von Prüftechnik für Telekommunikationsnetze

An Messestand xx in Halle xx können sich Fachbesucher von den umfangreichen neuen Funktionen der 2019er Produktserie von KE3700 und KE3550 xDSL MultiTest überzeugen.

Ob Datendurchsatzraten zur Qualifizierung von Gigabit-Anschlüssen, der dualen Unterstützung von 2,4 & 5 GHz in Funknetzwerken sowie einem verbesserten Gehäusekonzept mit noch höherer Sicherheit gegen Stoß und Sturz – die neue MultiTest Serie bietet neben der bewährten Multifunktionalität nun auch all diese Funktionen.

Überzeugen Sie sich live von der einzigartigen Modularität dieser Geräte, welche es dem Anwender ermöglicht die Funktionen zahlreichen Prüfgeräte in nur einem Gehäuse zu vereinen und sogar nachträglich zu erweitern.

Egal ob ITK-Fachbetrieb bei der IP-Umstellung oder Servicetechniker bei Inbetriebnahme und Entstörung – die xDSL MultiTest Plattform bietet flexible Arbeitswerkzeuge zur Erleichterung der Prüfaufgaben in ITK-Netzen auf Basis von Kupfer, Glasfaser oder Wireless.

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Sichere Paketlösung mit Board Support Packages

Die Treiber-Software für Controller-Baugruppen wird von den Programmierern individuell und bei Bedarf mit intelligenten Funktionen gestaltet. Diese skalierbaren BSP-Lösungen zeichnen sich nicht allein durch effizienten Source-Code aus, sie überzeugen vor allem in Performance und Qualität.

„So viel Code wie nötig und so wenig Code wie möglich“ heißt es bei tecnotron, wenn es um Board Support Packages geht. BSP-Lösungen für Hardware-Entwicklungen gehören schon seit langem zum Gesamtpaket für die Kunden der E2MS-Spezialisten. Aufgrund langjähriger Markterfahrungen in der Luft- und Raumfahrt stehen für das Weißensberger Unternehmen hohe Qualitätsstandards für sicherheitsrelevante Systeme im Vordergrund. Sein Anspruch ist es daher, Treiber so effizient wie möglich zu gestalten.

Skalierbar von generisch bis intelligent

Für ihre individuellen Produkte mit individuellen Applikationen erhalten die Kunden ein optimal abgestimmtes Board Support Package, das klare Schnittstellen zu ihrer Applikationsentwicklung bietet. Neben generischen Treibern entwickeln die tecnotron-Programmierer auch intelligente Treiber, welche hardwarebezogene Anwendungsbefehle autonom ausführen und wichtige Funktionen integrieren, z.B. zum I/O-Sequenzverhalten. Diese Lösungen erleichtern und beschleunigen Applikationsprozesse erheblich, da Treiber- und Applikationsprogrammierung parallel zu abgestimmten Schnittstellen begonnen werden können.

Auf diese Weise übernimmt das BSP Software-Funktionen der Applikation und verlagert diese für den Anwender in den Hintergrund. Das erhöht ihre Performance und verringert zugleich die Fehleranfälligkeit, da einzelne Funktionen sauber getrennt werden können. Insbesondere für sicherheitsrelevante Anwendungen ist das ein wesentlicher Faktor. „Wir sind skalierbar: Ein BSP von tecnotron entspricht immer genau den Kunden-Anforderungen“, betont Chefentwickler Martin Vesely. „Die drei Faktoren Qualität, Robustheit und Performance, wie sie in der Luftfahrt zum absoluten Standard gehören, prägen unsere BSP-Lösungen. Das macht sie für Elektronik-Anwendungen aller Art so hochzuverlässig.“ Hardware und Software als Einheit

Das perfekt abgestimmte Board Support Package ist bei tecnotron das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit von Hardware- und Software-Designern. Unter einem Dach entsteht eine einheitliche Lösung, bei der sich das Hardware-Design eng an der Software orientiert. Beides wird in einem einheitlichen Versuchsaufbau im Inhouse-Labor getestet und kann zeitgleich in Betrieb genommen werden.

Smart Products werden noch smarter

All das bietet tecnotron die Basis, um seine Kunden bei der Entwicklung von Smart Products für vielfältige Anwendungen zu unterstützen. Ob Wireless Communication, Sensorik oder Aktuatoren, die BSP-Kompetenz von tecnotron eröffnet Herstellern gute Perspektiven für die smarte Zukunft ihrer Produkte.

 

 

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Teil 1 – Was sind Tauchspulenantriebe?

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Ed Neff, President von SMAC-Moving-Coil-Actuators:

Zuerst kamen Hydraulische Antriebe. Flüssigkeiten sind nicht komprimierbar, was sie bei hohen Kräften als Servo-Antriebe einsetzbar macht. Das ermöglicht variable Geschwindigkeiten und Positionierungen. Hydraulische Antriebe finden in der Maschinen und Kunststoffindustrie ihren Platz. Die Bewegungen sind relativ langsam. Die Kosten für erforderliche Pumpen, Ventile und andere Einrichtungen sind relativ hoch. Ein Problem ist auch die Leckage Gefahr. Die Typische Lebensdauer von Hydraulikzylindern sind 10 Millionen Zyklen.

Die Pneumatische Antriebstechnik setzte sich nach ende des 2. Weltkrieges durch. Hier werden kleine bis mittlere Kräfte relativ schnell ausgeführt. Pneumatische Antriebe eignen sich kaum als Servo- Antriebe aufgrund der Komprimierbarkeit von Luft. Eine Exakte Positionierung ist sehr schwierig zu realisieren. Diese Antriebe werden vorzugsweise zum Anfahren von zwei Positionen eingesetzt, wobei die Positionierung manuell eingestellt werden muss.

Auch Elektrische Linearantriebe sind seit dem 2. Weltkrieg im Einsatz. Die ersten dieser Antriebe (und viele heute noch) wandeln die Rotation eines Motors in eine Linearbewegung um, oft durch Spindeltriebe. Diese Antriebsmotoren sind meistens Schrittmotoren oder Servomotoren mit geschlossenem Regelkreis, wobei die Position und Geschwindigkeit programmierbar ist. Eine hohe Lineare Geschwindigkeit ist hier zwar durch entsprechend steile Schraubengeometrien möglich, dies beeinträchtigt jedoch wiederum die Positioniergenauigkeit. Die Lebensdauer ist mit einem Pneumatikzylinder vergleichbar. Die kosten sind im Vergleich zu Pneumatikzylindern jedoch 3x so hoch. Diese elektrischen Stellantriebe können Hydraulische Komponenten ersetzen, sind aber aufgrund der Präzisionskompromisse bei hoher Geschwindigkeit und der erwähnten Lebensdauer nun in direkter Konkurrenz zu direkt angetriebenen Linearantrieben.

In den späten 80ér Jahren kamen direkt angetriebene Linearantriebe zum Einsatz. Dies ist auf die Entwicklung hochfester Magnete zurückzuführen- zuerst Samarium-Cobalt, dann Neodym. Hier bewegen sich die Magnete in einer Gleichstromspule. Diese Linearen Stellantriebe sind in Position und Geschwindigkeit programmierbar, haben eine viel längere Lebensdauer- bis 100 Millionen Zyklen  im Vergleich zu Pneumatik- oder Spindelantrieben. Für hohe Geschwindigkeiten benötigen diese Antriebe einen Strom von mindestens 5A (48V) – bedingt durch die relativ hohe Masse der zu bewegenden Magneten. Das Kraftniveau ist vergleichbar zu Pneumatikzylindern- bei einem etwa 8x höheren Preis.

Seit der Jahrtausendwende gibt es einen weiteren Linearantrieb auf dem Markt – Den Tauchspulenantrieb (moving-coil-actuator). Die Entwicklung der Neodym-magnete macht Antriebe möglich, bei der sich die Spule in einem Permanent- Magnetfeld bewegt. Hier ist neben der Position und Geschwindigkeit auch die Kraft programmier- und kontrollierbar. Da die bewegliche Spule sehr wenig Masse aufweist, handelt es sich hier um die schnellsten Linearantriebe auf dem Markt. Wie auch die Antriebe mit beweglichen Magneten haben diese Antriebe eine sehr lange Lebensdauer. Die Stromaufnahme liegt aufgrund der geringen zu bewegenden Masse im Bereich von 1,5A (48V). Der Hub ist auf etwa 500mm begrenzt und die Kraft ist ebenfalls mit Pneumatikzylindern vergleichbar. Der Preis ist etwa 2-3x so hoch im Vergleich zu Pneumatikzylindern- mit sinkender Tendenz.

Mittlerweile haben Elektrische Antriebe rund 70% der Hydraulischen Antriebstechnik ersetzt – meist aus Kostengründen und der höheren Lebensdauer.

Pneumatische Stellantriebe waren aufgrund der geringen Anschaffungskosten viel schwerer zu ersetzen. Dies ändert sich jedoch vor allem in den Bereichen, wo Geschwindigkeit und Lebensdauer entscheidend sind. Vor allem in der Verpackungsindustrie ersetzen alle drei elektrischen Ausführungen von Lineartrieben die Pneumatik. Die wichtigsten Gründe dafür sind der Verzicht auf einen Kompressor, höhere Lebensdauer, Programmierbare Positionierung und höhere Geschwindigkeit. Trotzdem sind die Kosten ein entscheidender Faktor: – es werden köstengünstigere elektrische Stellantriebe benötigt, um diesen Industriezweig vollständig von der Pneumatik abzulösen.

Das führt uns zu Tauchspulenantrieben (moving-coil-actuators), die all diese konstruktiven Ziele für neue Verpackungsmaschinen erfüllen.

Im folgenden technical note werden wir detailliert beschreiben, wie ein Tauchspulenantrieb funktioniert und was diese Technik leisten kann. Wir erklären auch, wie eine Lebensdauer von einer Milliarde (1.000.000.000) Zyklen möglich ist und die Kosten weiter sinken.

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EZB – quo vadis?

Kornelius Purps, Fixed Income Strategist im Research der UniCredit Bank AG, stellt beim fpmi inside business breakfast für die Teilnehmer leicht nachvollzieh-bar die Ursachen der Zinsentwicklung seit der Finanzkrise dar und leitet daraus die künftige Entwicklung ab. Die zahlreichen Gäste erfahren dabei auch, dass politische Prokrastination die Märkte beherrscht und ob eine Zinsanhebung von den Jahreszeiten abhängt. Allerdings nimmt Purps ihnen die Hoffnung, dass eine Zinswende noch 2019 bevorstehen könnte.

„Auf der heutigen Sitzung beschloss der EZB-Rat, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenre-finanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 0,00 %, 0,25 % bzw. -0,40 % zu belassen.“ Diesen Einleitungssatz vieler geldpolitischer Beschlüsse des EZB-Rats kennt Kornelius Purps inzwischen auswendig; seit März 2016 und damit seit knapp drei Jahren liegen die Leitzinsen unverändert auf diesem Niveau – mit gravierenden Auswirkungen für Verbraucher, Finanz- und Realwirtschaft. Doch wann ist eine Trendwende zu erwarten? Wie könnte „der steinige Weg aus dem Nullzinstal“, so Purps, aussehen?

Zunächst stellt Purps fest, dass seit Beginn der langen Phase immer wieder reduzierter Leitzinsen im Sommer 2008 mehrere Signale Anlass für eine Kehrtwende hätten geben können, zuvorderst die gute Konjunktur und der Anzug der Inflationsrate ab dem Jahr 2015. Dem zum Trotz wurden die Zinssätze aber weiter gesenkt. Lediglich die Wertpapier-Kaufprogramme der EZB wurden zuletzt schrittweise zurückgefahren, was allerdings seitens der EZB ausdrücklich nicht als Zeichen einer Straffung der EZB-Geldpolitik zu verstehen sei. Eine gute Konjunkturentwicklung allein rechtfertigt in den Augen der EZB offensichtlich keine Zinserhöhungen, so Purps. Vor allem die anhaltend niedrige Kerninflationsrate in der Eurozone stand einem Straffungskurs der Notenbank immer wieder entgegen.

Purps erklärt, welche Unsicherheiten die weltpolitische Bühne betreten haben. Die Entwicklung der lange Jahre positiven deutschen Konjunktur ist inzwischen nicht mehr so klar, wie noch vor einem Jahr. Ab wann in diesem Zusammenhang aus einer Konjunkturdelle ein Abschwung wird, lässt sich bislang noch nicht abschließend beurteilen, so Purps. Zudem werfen die wenigen verbleibenden Tage bis zu einem – im schlimmsten Falle ungeregelten – Brexit viele Fragen auf. Und nicht zuletzt lassen die Handelsstreitigkeiten zwischen den größten Volkswirtschaften sowie eine gewisse Wankelmütigkeit eine klare politische Linie vermissen. Anstatt Streitfragen zu klären, werden Entscheidungen vertagt; politische Prokrastination bestimmt das Handeln. All das bedeutet Unsicherheit, aus denen Investitionshemmnisse entstehen, führt Purps weiter aus.

Günstige Zeitpunkte für eine Straffung der lockeren EZB-Geldpolitik sind also nicht nur verstrichen, vielmehr sind neue Hemmnisse für eine baldige Abkehr von der Niedrigzinsphase entstanden. Die EZB setzt folgerichtig konsequent weiter auf Niedrig- und Negativzinsen. „Über den Sommer 2019 hinweg“ will sie die Zinssituation unangetastet lassen. Wann der Herbst in den Augen der EZB beginnt und damit eventuell der Beginn einer vorsichtigen Zinserhöhung eingeläutet werden wird, bleibt weiter unklar, so Purps.

Er stellt schließlich fest, dass dass sich Sparer, Investoren und Entscheidungsträger von der
Hoffnung verabschieden sollten, kurzfristig wieder wesentlich höhere Zinsen erwarten zu können. „Zwar stirbt die Hoffnung zuletzt, aber sie stirbt.“ Trotzdem gilt weiter, was auf alle Negativthemen zutrifft: Sie bieten auch das Potenzial für einen positiven Ausgang.

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CCW 2019: dtms setzt mit Cloud Contact Center digicom konsequent auf integrierte Lösungen

Zum dritten Mal in Folge konzentriert sich dtms auf der diesjährigen CCW auf die Präsentation seines Cloud Contact Centers digicom und setzt damit die klare Fokussierung auf den Einsatz systemübergreifender Lösungen im Kundendialog fort. Stand der Auftritt 2018 ganz im Zeichen der künstlichen Intelligenz, liegt der Schwerpunkt in diesem Jahr auf der Vernetzung von Kanälen und Prozessen. Erklärtes Ziel ist ein effizienter Workflow über „Datensilos“ und Abteilungen hinweg.

Anschaulichkeit und hoher Praxisbezug sind auch 2019 wieder die wichtigsten Merkmale des dtms Auftritts: Konkrete Usecases zeigen am Beispiel vertrauter Abläufe aus dem Online-Handel, wie intelligente Assistenten eigenständig oder in enger Zusammenarbeit mit den Service-Mitarbeitern Routinefragen beantworten. Schon bei alltäglichen Aufgabenstellungen wie der Frage nach dem Versandstatus einer Bestellung wird deutlich, wie wichtig die Verzahnung der Einzelsysteme ist. So muss die KI zum Beispiel auf die Daten der Versandabteilung ebenso zugreifen können wie auf eine lückenlose Kundenhistorie.

Prozessautomatisierung und systemübergreifender Workflow

Um all diese Prozesse miteinander zu verbinden, „dockt“ digicom Eventrouting über klar definierte Schnittstellen an die vorhandene IT-Landschaft an und schafft eine übergreifende Instanz. Relevante Daten können so zu jederzeit aus Systemen wie SAP oder Salesforce bereitgestellt und nach Erledigung des Vorfalls punktgenau archiviert werden. So ermöglicht digicom einen 360-Grad-Blick auf alle Infomationen, wodurch sich die Arbeit von Service, Vertrieb, Aftersales und Marketing deutlich besser synchronisieren lässt.

„Unser Anspruch ist es, unseren Kunden mit genau aufeinander abgestimmten Lösungen ein komplettes Ökosystem zu bieten“, fasst Thomas Lang, CEO der dtms GmbH, zusammen. „Das setzt voraus, dass wir Abläufe nicht isoliert betrachten, sondern strategisch zusammenführen. Die Basis bildet digicom mit seiner leistungsfähigen Schnittstellentechnologie. Dabei ist es uns besonders wichtig, die bereits getätigten IT-Einzelinvestitionen des Kunden zu einem neuen Ganzen zu verbinden: Einfach, ausgezeichnet und bestens vernetzt.“

Mit digicom als Herzstück wird dtms im Estrel Berlin in Halle 3 an Stand G14/16 wieder einen perfekten Rahmen für den intensiven Gedankenaustausch bieten.

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Green City lädt am 13. März zum Themenabend „Investieren Frauen anders?“ ein

Lohngerechtigkeit zwischen Männern und Frauen ist noch längst nicht alltäglich. die geschlechterspezifische Lohnlücke liegt laut des Statistischen Bundesamts bei insgesamt 21 Prozent. Daraus ergeben sich 77 Tage, an denen Frauen umsonst arbeiten. Im Kalender markiert diese Zahl den 18. März – den diesjährigen Equal Pay Day. Deshalb organisieren verschiedenste Fraueninitiativen in München an diesem Tag Aktionen rund um das Motto "WERTsache Arbeit". Auch Green City ist aktiv und lädt bereits fünf Tage vorher – am Mittwoch, den 13. März – zum Themenabend "Investieren Frauen anders?" ein. Gemeinsam mit der Frauenfinanzberaterin Andrea Pelka informiert die Green City AG über Finanzentscheidungen von Frauen.

Nicht nur bezüglich des Gehalts herrscht eine Differenz zwischen Mann und Frau: Genauso wie Frauen ihre Jobs eher nach idealistischen Aspekten aussuchen und nicht nach dem Gehalt, ist es bei Kapitalanlagen. Aber wie ticken Frauen eigentlich wirklich? Was machen sie intuitiv richtig? Lassen sie sich zu sehr von Emotionen leiten? Gibt es Geldanlagen, die besonders Frauen ansprechen? Geld ist mit vielen Emotionen verbunden. Bei der Wahl einer Geldanlage achten Frauen auf andere Aspekte als Männer und können damit sehr erfolgreich sein. Gemeinsam mit der Frauenfinanzberaterin Andrea Pelka werden all diese Fragen beleuchtet und diskutiert. Das Veranstaltungsformat bietet die Möglichkeit, eigene Anliegen direkt und individuell anzusprechen.

Veranstaltungsdaten und Anmeldung
Der Themenabend "Investieren Frauen anders?" findet am Mittwoch, den 13. März, um 18:30 Uhr in der Münchner AIDS-Hilfe, Lindwurmstraße 71 (nur zwei Minuten vom Goetheplatz), in München statt. Um Anmeldung wird per Mail unter finance@greencity.de gebeten. Die Teilnehmerinnenzahl ist begrenzt.

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