Die betriebliche Krankenversicherung – umfassende Kom-petenzanalyse der Anbieter durch das IVFP

Das erfreuliche Urteil des Bundesfinanzhofs, die arbeitgeberfinanzierte Leistungszusage bei der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) nun wieder als Sachbezug zu behandeln, könnte Arbeitnehmer wie Arbeitgeber dazu veranlassen, verstärkt über den Abschluss einer bKV nachzudenken. Dieses Urteil kommt als positives Signal gerade zur rechten Zeit, denn seit Jahren liegt die Marktdurchdringung der bKV bei schwachen 10%.

Die geringe Marktdurchdringung verwundert indes, da der Aspekt, die Gesundheit der Arbeitnehmer besser abzusichern, neben dem Plus für die Selbigen, auch einen klaren wirtschaftlichen Gedanken hat. „Die bKV ist ideal dazu geeignet, Kürzungen in der gesetzlichen Krankenversicherung aufzufangen und durch eine umfassende  Absicherung sowohl zu einer schnelleren Genesung des Mitarbeiters zu führen als auch durch Vorsorge Krankheiten zu vermeiden“, so Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). Kürzere Ausfallzeiten der Mitarbeiter bedeuten für den Arbeitgeber  geringere Ausfallkosten. Für den Arbeitnehmer wird die bKV durch die entfallende Gesundheitsprüfung noch attraktiver.

Die Entscheidung also, die bKV nun wieder als Sachbezug zu werten, kann die Attraktivität dieser Gesundheitsversorgung richtig pushen, denn sogar mit der vermeintlich geringen Freigrenze von 44 Euro lässt sich bereits ein ansehnliches Gesundheitspaket schnüren, das im Fall der Fälle sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber zu Gute kommt.

Auch das Kompetenz-Rating des IVFP kommt damit zu einem rechten Zeitpunkt, denn die schwache Marktdurchdringung mag auch im Zusammenhang mit der Komplexität des Themas im Allgemeinen stehen. „Die Implementierung einer bKV ist ein intensiver Prozess, der qualifizierten Beratungsbedarf erfordert“, erklärt Michael Hauer weiter, „ein reiner Produktvergleich wäre hier zu kurz gesprungen“.

Die Kompetenz-Analysen des IVFP zeichnen sich besonders durch die Tatsache aus, auch „hinter die Kulissen“ eines reinen Produktvergleichs zu blicken. Einzigartig in seiner Methodik und tiefgründig in der Analyse – damit gibt das bKV-Kompetenz-Rating des IVFP einen wertvollen Überblick, welche Versicherer im Bereich der betrieblichen Krankenversicherung zur Elite gehören.

Das Rating des IVFP leistet also Aufklärungsarbeit und analysiert nach bewährtem Prinzip in vier Teilbereichen: Beratung, Vertragsgestaltung, Service & Verwaltung und Produktportfolio, die mit einem Anteil von jeweils 25% in die Gesamtbewertung einfließen. Knapp 70 Kriterien gilt es dabei zu beantworten, das bedeutet, für eine gute Benotung müssen die Versicherer in allen Teilbereichen Kompetenzen aufweisen und können sich keine großen Schwächen erlauben.

Die Teilbereiche Beratung und Vertragsgestaltung

Im Teilbereich Beratung wird die Leistung der Versicherer bei der Implementierung einer bKV untersucht. Konkret geht es um die Unterstützung in der Vertriebsstruktur als auch die Informationspflichten des Arbeitgebers gegenüber dem Arbeitnehmer. Unterschiede zeigen sich u.a. im Umfang der unterstützenden Maßnahmen, Stichwort Beratungssoftware. Alles in allem überzeugen im Teilbereich Beratung neben AXA, Allianz und Hallesche auch Bayerische Beamtenkrankenkasse (BK) und Süddeutsche Krankenversicherung (SDK).

Die Vertragsgestaltung ist bei einem komplexen Produkt ein wichtiger Aspekt, um Arbeitgebern ein individuelles Angebot unterbreiten zu können. Flexibilität bei Fragen zu Familienangehörigen, zur Absicherung von Vorerkrankungen und/oder laufenden Behandlungen zeigt die Kompetenz des Versicherers und wird entsprechend gewertet. Besonders gut schneiden in diesem Bereich neben BK und Hallesche, auch Württembergische und R+V ab.

Die Teilbereiche Service & Verwaltung und Produktportfolio

Zur bKV wird es immer wieder Fragen geben. Für die Kunden ist es daher wichtig, einen optimalen Informationsservice zu bekommen – etwa speziell eingerichtete Intranetseiten, eigens entwickelte Apps zur Rechnungseinreichung etc. Auch spielen die Fragen nach der Implementierung einer bKV für Kunden eine wichtige Rolle, gibt es vielleicht ein Kundenportal für An- oder Abmeldung? Zu den führenden Anbietern gehören hier neben Allianz, AXA und Hallesche, auch Württembergische und Gothaer.

Im Bereich Produktportfolio fällt auf, dass nahezu alle Anbieter stark aufgestellt sind. Dieses Ergebnis ist aber nicht überraschend, da für Arbeitgeber die Vielfalt bei den Leistungen ein wichtiges Entscheidungskriterium ist, das die Anbieter erfüllen müssen.

Unter www.ivfp.de/bkV-Kompetenz-Rating 2018 stehen die Ergebnisse online zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es unter www.ivfp.de und www.einfach-mehr-vorsorge.de

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Zum heute veröffentlichten Ausbildungsreport der DGB-Jugend erklärt Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des DIHK: Qualität der betrieblichen Ausbildung weiter gut – IHK-Berater unterstützen

„Über 70 Prozent der Azubis sind zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrer Ausbildung. Das bestätigt der aktuelle Ausbildungsreport der DGB-Jugend. In der Tat engagieren sich Betriebe in Zeiten des wachsenden Fachkräftemangels stärker für die Qualität ihrer Ausbildung. Während die Unternehmen früher unter zahlreichen Bewerbern auswählen konnten, ist es heute oft umgekehrt: Jugendliche wählen immer häufiger ihren Ausbildungsbetrieb aus. Rund 80 Prozent der Ausbildungsbetriebe geben schwächeren Bewerbern Chancen; viele organisieren sogar eigene Nachhilfekurse. Von einer „Bestenauslese“ und einer „angespannten Lage auf dem Ausbildungsmarkt“, wie vom DGB behauptet, kann keine Rede sein.

Zu den im Ausbildungsreport angesprochenen Unterschieden in verschiedenen Branchen bei Arbeitszeiten, Überstunden, Schichtarbeit oder Erreichbarkeit gilt: Eine Ausbildung führt an das Berufsleben heran. So gibt es in Hotels, der Gastronomie oder im Handel tatsächlich Arbeitszeiten außerhalb der üblichen Bürozeiten. Denn kein Gastwirt oder Hotelier kann es sich heute und in Zukunft leisten, um 18 Uhr sein Haus zu schließen.

Probleme und Konflikte gehören zum Leben. Bei deren Lösung, z.B. bei Fragen des Jugendarbeitsschutzgesetzes, unterstützen die Berater der Industrie- und Handelskammern Jugendliche und Betriebe mit Rat und Tat. Sie können allerdings nur dann gezielt helfen, wenn sich Azubis oder Betriebe bei ihnen melden. Wir wollen darum das mit den Gewerkschaften in der Allianz für Aus- und Weiterbildung entwickelte Beschwerdemanagement ausbauen und so Beschwerden rasch in die richtigen Bahnen lenken.

Die vom DGB geforderte Weiterbildungsmöglichkeit für Ausbilder existiert de facto schon. So bieten die Industrie- und Handelskammern zahlreiche, zum Teil kostenlose Seminare und Workshops an, um Ausbilderinnen und Ausbilder fit zu machen für die aktuellen Herausforderungen. Dabei geht es um die Modernisierung von Berufen, das Fördern und Beurteilen von Azubis sowie das Vermitteln interkultureller Kompetenzen. Im Portal www.stark-fuer-ausbildung.de erhalten Ausbilderinnen und Ausbilder zahlreiche Tipps und Praxisbeispiele, wie sie auch in schwierigen Situationen souverän mit ihren Azubis umgehen und sich auf besondere Zielgruppen wie Geflüchtete oder Studienabbrecher einstellen können.“

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Kompetenzen ergänzen und als Team eine größere Schlagkraft entfalten

Eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung des IFCC.DataManager ist der konstante Austausch mit Partnern, deren Erfahrungen und Knowhow, im Netzwerk gebündelt, wichtige Impulse setzen.

Daher hat der Geschäftsführer der IFCC GmbH, Dr. Ulrich Manz
am 11. Juli 2018 interessierte Unternehmen nach Dieburg eingeladen, mit dem Ziel eine strategische Allianz zu bilden.

Fortschreitende Digitalisierung –  Herausforderung und Chance für den Handel 

Die Allianz wird als Antwort auf die Globalisierung und die zunehmende Komplexität wirtschaftlicher Rahmenbedingungen verstanden. Den Teilnehmern ist es wichtig kooperativ und wettbewerbsfähig am Markt agieren zu können. Folgende Themen standen bei dem Treffen im Fokus:

  • Erfahrungen in einem Pool bündeln
  • Expertisen für ein komplexes Produktdatenmanagement gewinnen
    Anwendungsbeispiele lösungsorientiert entwickeln
  • Weiterentwicklung einer modularen Systemanwendung
  • Der Mix aus Technologiepartnern und Branchenplayern bietet ein breites Spektrum, um Lösungen kostengünstig und anwendergerecht verfügbar zu machen.

Eine Allianz, die Mehrwert schafft – die eCommerce-Toolbox
Eine gemeinsame Datenbasis, wo Prozesse und Bestellkanäle ineinandergreifen, erlauben den Unternehmen nicht nur individuelle Vertriebsstrategien, sondern schaffen auch die Voraussetzung für den notwendigen Wettbewerbsvorteil.
Dabei ermöglichen Anwender-Knowhow vernetzt mit starken Tools, wie eCatDesigner (Semaino), DIASALES (eShop) und Xactuell – Print (ADSCAPE) maßgeschneiderte Lösungen zum erfolgreichen eCommerce.

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Führende B2B-Unternehmen propagieren neuen Customer-Experience-Ansatz

Für B2B-Unternehmen ist es an der Zeit, neue Wege im Customer-Experience-Management zu gehen. Unter anderem sollten sie die Rolle des Net Promoter Score® (NPS) überdenken. Zu diesem Schluss kommen einige der führenden B2B-Unternehmen Europas, die ihre Erfahrungen in einem Bericht zusammentrugen.

Der neue Best-Practice-Guide entstand im Anschluss an eine Expertenrunde, die 2017 in der Allianz Arena in München stattfand. Die Teilnehmer waren Vertreter der Allianz Global Corporate and Specialty (AGCS), des Experience-Management-Marktführers Qualtrics, von Michelin, der Deutschen Telekom, Tetra-Pak, Telenor, WATC Consulting und führende Wissenschaftlern aus den Bereichen Umfrage-Design und Statistische Methoden. Alle haben gemeinsam, dass sie zum Teil hunderttausende von CX-Befragungen pro Jahr durchführen. Aus den gesammelten Erkenntnissen entstand ein neues Best-Practice-Modell für Customer Experience in B2B-Unternehmen.

„Was Customer Experience angeht, stehen B2B-Anbieter vor besonderen Herausforderungen“, sagt David Vannette, Ph.D. und Head of Qualtrics Methodology Lab. „Hier spielen andere Faktoren eine Rolle, wie eine geringere Stichprobengröße und Geschäftsmodelle, bei denen ein kleiner Teil der Kunden einen Großteil des Umsatzes einbringen. B2B-Unternehmen sollten deshalb anders an das Customer-Experience-Management herangehen als B2C-Anbieter.“

Mit den neuen Erkenntnissen findet eine Abkehr von der bislang vorherrschenden Denkweise statt, die in erster Linie auf jahrzehntelangen Erfahrungen des Verbrauchersektors beruht.

Das wichtigste Fazit des Berichts lautet, dass der Net Promoter Score – die 2013 erstmals von Bain and Co. beschriebene Standardkennzahl für Customer Experience – nicht „das A und O“ für CX-Verantwortliche in B2B-Unternehmen darstellen sollte.

Stattdessen wird ein neuer Ansatz vorgeschlagen, der Kennzahlen wie die Gesamtzufriedenheit (OSAT) und den Kundenaufwand (CES) in den Mittelpunkt von B2B-Programmen stellt. Der NPS dagegen soll künftig dazu dienen, den richtigen Zeitpunkt für Follow-up-Maßnahmen oder Reaktionen auf das Kunden-Feedback zu bestimmen.

„Der NPS ist mittlerweile eine weltweit anerkannte ‚Währung‘ für CX-Programme. Für den B2C-Bereich hat er sich zu einem extrem effektiven Tool entwickelt“, erklärt Michael Maicher, Global Head of Allianz Global Broker Management and AGCS Customer Experience Management. „Doch um eine stabile, nützliche Kennzahl zu erhalten, braucht man bei den Befragungen eine große Menge von Antworten, die im B2B-Sektor nicht immer zur Verfügung stehen.

Wir haben diese Expertenrunde veranstaltet, weil wir trotz unseres recht ausgereiften und erfolgreichen CX-Programms der Meinung waren, dass eine Diskrepanz zwischen der allgemein anerkannten Best Practice und der Realität besteht.

Im Gespräch mit anderen CX-Verantwortlichen aus dem B2B-Sektor stellte sich schließlich heraus, dass AGCS mit dieser Erfahrung nicht allein dasteht. Deshalb haben wir uns zusammengesetzt, um gemeinsam die Entwicklung eines neuen Best-Practice-Modells für B2B-Unternehmen anzustoßen.“

Der Bericht regt nicht nur die Verwendung alternativer Kennzahlen für CX-Programme an, sondern spricht weitere Empfehlungen aus. Unter anderem befürwortet er die individuelle Anpassung der Stichprobenauswahl, um den Aussagen umsatzstarker Kunden mehr Gewicht zu verleihen und rät von anonymen Umfragen und den üblichen Anreizen zur Beantwortung der Umfrage ab.

Der vollständige Bericht kann hier heruntergeladen werden: https://www.qualtrics.com/ebooks-guides/b2b-customer-experience-management/.

Hintergrundgespräche mit Vertretern der Expertenrunde

Für Hintergrundgespräche zu diesem Thema stehen Michael Maicher, Head of Global Broker Management, Allianz SE, & Head of Customer Experience Management, Allianz Global Corporate & Specialty und Dr. David L. Vannette, Head of Qualtrics Methodology Lab und Visiting Researcher, University of California Davis zu Verfügung.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei uns (siehe Pressekontakt), gerne leiten wir Ihre Anfrage weiter.

Über die Teilnehmer

Die Expertenrunde der B2B-Unternehmen wurde von der Allianz zusammengestellt. Sie trat im Sommer 2017 in der Allianz Arena zusammen, um über die Herausforderungen zu diskutieren, die sich B2B-Unternehmen im Customer-Experience-Management stellen. Hier eine Übersicht über die Teilnehmer des Workshops:

  • Michael Maicher, Head of Global Broker Management, Allianz SE, & Head of Customer Experience Management, Allianz Global Corporate & Specialty
  • Allison Windon, Global Customer Experience Director, Allianz Global Corporate &
  • Specialty
  • Lorenz Zimmermann, Projektmanager und NPS-Experte, Allianz SE
  • Laura Monari, Head of B2B Customer Experience, Tetra Pak International
  • Ville Roisko, Head of Business and Client Analytics, Deutsche Bank AG
  • Dr. Frauke Kreuter, Director – Joint Program in Survey Methodology, University of Maryland
  • Benoit Rengade, Voice of Customer Corporate Quality & Audit, Michelin
  • Axel Jürgen Schaer, Head of Program CX B2B Europe, Deutsche Telekom AG
  • Jörg Staudacher, Partner / Strategieberater, WATC Consulting AG
  • Ivar Talmoen, Customer Experience Director, Telenor Asa
  • David L. Vannette, Head of Qualtrics Methodology Lab und Visiting Researcher, University of California Davis
  • Léonie Brown, CX Strategist, Qualtrics
  • Catriona Sheil, Principal Customer Experience Subject Matter Expert, Qualtrics
  • Jorge Peña, Director of Business Transformation, Qualtrics

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Jugendförderung bei Optibit GmbH & Co. KG – Schnupperprogrammieren mit den Profis

Computer, Software, Hardware und Internet begleiten  uns auf Schritt und Tritt. Kein Wunder, dass sich der Berufswunsch der  Jugendlichen immer weiter weg vom Feuerwehrmann hin zum Programmierer bewegt. Der Beruf des Informatikers landet sogar auf der Liste der 100 begehrtesten Berufe im oberen Drittel. „Aber was macht man da eigentlich den ganzen Tag?“ Das ist die Frage die sich viele Heranwachsende stellen. Die Optibit GmbH & Co. KG bietet am 05.09.18 in Urspringen deshalb einen unterhaltsamen, theoretischen und praktischen Einstieg in die IT-Welt an. Im Rahmen des Ferienprogramms zeigen die Profis spannende Einblicke in Technik, Funktionsweise und Möglichkeiten die der Beruf mit sich bringt.

„Jugendförderung liegt uns am Herzen, vor allem wenn es um die Zukunft geht“

Mit diesen Worten stellt Geschäftsführer Andreas Hoffmann das Programm des Schnuppertags vor. „Es erwartet euch ein buntes und flexibles Programm, dass aktiv mitgestaltet werden darf“.

Ein paar Programmzeilen geschrieben und schon blinkt ein großer Buchstabe in vielen Farben auf dem Bildschirm. Das ist kein Hexenwerk wie die Jugendlichen schnell feststellen werden. Ein echter Einblick hinter die Kulissen der Softwareentwicklung und das eigene Ausprobieren gehören schließlich an diesem Tag genauso dazu wie das Informieren über die beruflichen Möglichkeiten der Branche. Beim gemeinsamen Pizzaessen stehen die Profis Rede und Antwort und verraten ihre Tipps und Tricks.

Bei Interesse ist eine Anmeldung erforderlich. Der Schnuppertag beginnt am 05.09.18 um 9:00 Uhr und endet um 16:00 Uhr. Für einen Unkostenbeitrag von 5,00 € erwartet die Jugendlichen ein spannendender Tag.

Das Ferienprogramm 2018 – Eine Aktion der Kommunalen Allianz Raum Marktheidenfeld e.V.

Gemeinsam mit örtlichen Vereinen und Verbänden hat die Allianz Raum Marktheidenfeld e.V.  wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Ferienprogramm zusammengestellt. Gefördert wird diese Aktion vom Kreisjugendring Main-Spessart. Die Kinder und Jugendlichen können zwischen Programmpunkten aus den Bereichen Natur und Umwelt, Kochen, Musik, Spiel, Kreativität, Sport und Abenteuer wählen.
Viele ehrenamtliche Helfer und Kooperationspartner arbeiten zusammen, um ein solch breites Angebot bereits im zweiten Jahr verwirklichen zu können.

Bei Interesse können Anmeldungen unter http://www.unser-ferienprogramm.de/marktheidenfeld/ erfolgen.

Bei Fragen stehen wir selbstverständlich auch telefonisch oder per E-mail zur Verfügung .

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LEHNER gewinnt mit FlexoMatrix Auszeichnung für hervorragende Lösungskompetenz im Bereich Industrie 4.0

Die LEHNER GmbH aus Kirchheim/Teck wurde von der Wirtschaftsstaatssekretärin Frau Katrin Schütz als Preisträger des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet. Die in der graphischen Industrie etablierte LEHNER GmbH erhält diese Auszeichnung für ihre Entwicklung "FlexoMatrix©". Der Flexo-Montageautomat ist eine innovative Technologieplattform für den FlexoDruck 4.0. Das System bietet den Druckereien wichtige Automatisierung und einer flexiblen Datenschnittstelle für das Job-Management, aufbauend auf der vorhandenen Datenstruktur. Die Druckereien steigern Gewinn und Effizienz durch Einsparungen an Energie, Rüstzeit und Makulatur, und das bei jedem Jobwechsel.

Die Auszeichnung „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“
Der Wettbewerb „100 Orte für Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ zeichnet seit 2015 herausragenden Ideen aus Wirtschaft und Wissenschaft aus, die das Potenzial von Industrie 4.0 voll ausschöpfen.

Die Allianz Industrie 4.0
Die Allianz Industrie 4.0. Baden-Württemberg ist eine vom Land ins Leben gerufene Netzwerkinitiative und zeichnet heimische Unternehmen für Industrie 4.0-Projekte aus, die wegweisende Impulse für die Produktion der Zukunft setzen. Die Unternehmen bieten innovative Konzepte aus der Wirtschaft, welche mit der intelligenten Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsprozessen bereits heute Erfolgsgeschichten schreiben


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Qualtrics beruft Anne Uekermann zur neuen Marketing Managerin DACH

Von der überzeugten Kundin zur neuen Marketing Managerin DACH bei Qualtrics: Anne Uekermann (38) kennt den führenden Anbieter von Experience-Management-Software nicht erst seit ihrem Arbeitsbeginn am Münchner Standort Anfang Juni 2018. Zuvor arbeitete sie vier Jahre lang in der Allianz Gruppe in unterschiedlichen Tochterunternehmen im Market Management und Business Development in München und Paris, wo sie auch aktive Qualtrics-Nutzerin war. In ihrer Marketing-Insights-Verantwortung führte sie jährlich mehrere Maklerzufriedenheits- und Kundenbindungsstudien durch.

Vor dem Wechsel zur Allianz war Uekermann neun Jahre bei Kantar TNS in München und London tätig, wo sie fünf Jahre lang die TNS Customer Experience Solution TRI*M als Marketingverantwortliche betreute und für das globale und deutsche Board arbeitete. Als Consultant konzipierte und realisierte sie Kundenprojekte und war im Bereich Brand Experience an der Konzeption einer 360-Grad-Touchpoint-Analyse beteiligt. Auch in einem der wichtigsten Geschäftsbereiche von Qualtrics, der Erfassung der Employee Experience, kann sie Erfahrungen vorweisen: Sie setzte die Kantar-interne Mitarbeiterbefragung von über 28.000 Mitarbeitern in 37 Sprachen um.

Besonders attraktiv an ihrem neuen Arbeitgeber findet Uekermann, dass sich das Unternehmen momentan in einer interessanten Marktposition mit starken Wachstumsprognosen befindet. Das sorgt für hohes Tempo und starke Motivation:

„An meinem Posten reizt mich außerdem, dass diese Stelle neu geschaffen wurde und ich die erste Marketing Managerin außerhalb eines Zentralbüros bin“, sagt Anne Uekermann. „Ich habe ein weißes Blatt vor mir, das ich mit den Maßnahmen beschreiben kann, die auf dem deutschsprachigen Markt die besten Ergebnisse erzielen. So frei gestalten zu können ist sehr selten und birgt ein enormes Potenzial.“

Um Unternehmensentscheidungen zu treffen, berücksichtigen Führungskräfte globaler Konzerne neben den operativen Daten aus Vertrieb, Finanz- oder Personalwesen auch so genannte Experience-Daten, die die Überzeugungen und Erfahrungen ihrer Kunden und Mitarbeiter sowie der Marktteilnehmer widerspiegeln.

Das übergeordnete Bestreben von Anne Uekermann besteht darin, Qualtrics im deutschen Markt als Experience-Management-Experten zu positionieren. Dafür möchte sie den Wiedererkennungswert des Studien- und Umfragespezialisten aus Provo, Utah, im deutschsprachigen Raum stärken. „Wenn Unternehmen darüber nachdenken, wie sie Kundenzufriedenheit, -loyalität oder Markenwiedererkennung messen, ist mein Ziel, dass ihnen als erstes Qualtrics einfällt", ergänzt Uekermann.

Anne Uekermann berichtet an Caroline Mogford, Marketing Director EMEA, in London.

Qualtrics hat aktuell mehrere Positionen in München ausgeschrieben. Besonders Vertriebsmitarbeiter und Kundenbetreuer werden gesucht, um die Qualtrics Kunden vor Ort bestmöglich zu betreuen.
Hier sind alle aktuellen Stellenanzeigen im Überblick: https://www.qualtrics.com/…

Ein hochauflösendes Porträtfoto von Anne Uekermann, Marketing Managerin DACH von Qualtrics, können Sie hier herunterladen: http://www.messerpr.com/…

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Ein Gewinn für Ostwürttemberg

Startschuss für das Willkommensbüro für internationale Studierende in Ostwürttemberg (WISO) an der Hochschule Aalen: Mit einer Auftaktveranstaltung, zu der auch zahlreiche Unternehmensvertreter aus der Region Ostwürttemberg, Vertreter der Fachkräfte Allianz Ostwürttemberg und internationale Studierende der vier staatlichen Hochschulen der Region gekommen sind, wurde jetzt der Grundstein für die künftige Zusammenarbeit gelegt.

Im Fokus stand die gemeinsame Erarbeitung von Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen und internationale Studierende. Denn das von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WiRO) und dem TIE Konsortium (Talents International East-Wuerttemberg, Zusammenschluss der Akademischen Auslandsämter der vier staatlichen Hochschulen in Ostwürttemberg) koordinierte Projekt macht es sich zur Aufgabe, internationale Studierende für den regionalen Arbeitsmarkt zu gewinnen und diese als Fachkräfte an Unternehmen zu vermitteln. Gefördert wird das Projekt vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Internationale Studierende der Hochschulen Aalen, der Dualen Hochschule Heidenheim, der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd und der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd diskutierten intensiv mit Vertretern aus den Personalabteilungen von Unternehmen wie der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH oder der J. Rettenmaier & Söhne GmbH & Co. KG sowie Partnern der Fachkräfte Allianz, nämlich der Agentur für Arbeit Aalen, dem Büro für Zuwanderung und Flüchtlinge der Stadt Aalen und sowie der Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg. Im Mittelpunkt standen dabei Fragen wie internationale Studierende am besten in den regionalen Arbeitsmarkt integriert werden und wie das seit März 2018 laufende Projekt die Unternehmen in ihrer Fachkräftesicherung am besten unterstützen könne. Beide Seiten freuten sich über das Veranstaltungsformat und die geplanten Maßnahmen. So berichtete die südkoreanische Studentin Hyun-Ah Kim: „Es war eine Freude zu erfahren, dass die Industrie in Ostwürttemberg Interesse an internationalen Studierenden hat.“ Ihr vietnamesischer Kommilitone Duc Thinh Nguyen Thai ergänzte: „Ich bin glücklich und dankbar, dass ich an der Veranstaltung teilnehmen konnte. Sie hilft mir, mich im Hinblick auf meine zukünftige Karriere besser zu orientieren.“ Mehr zum WISO-Projekt kann in Kürze unter www.welcome-center-ostwuerttemberg.de abgerufen werden.

Hintergrundinformation: Als innovativer Wirtschafts- und Produktionsstandort ist Ostwürttemberg auf gut ausgebildete Arbeitskräfte und eine zuverlässige Infrastruktur angewiesen, um seine Innovationskraft zu halten und im Standortwettbewerb zu bestehen. Die Gewinnung von Fach- und Führungskräften aus dem Ausland ist deshalb auch in der Region Ostwürttemberg ein wichtiges Thema. Bereits 2012 wurde als eine wichtige regionale Maßnahme die Fachkräfteallianz gegründet mit dem Ziel die Fachkräftebasis der Region Ostwürttemberg für die Zukunft zu sichern. Die in diesem Rahmen entwickelte Marketingkampagne „Erstaunliches Ostwürttemberg“ zielt auf die Bewusstseinsbildung, dass die Region ein attraktiver Arbeits- und Lebensstandort ist. Sie möchte insbesondere auch Fachkräfte aus dem Ausland für den Arbeits- und Lebensraum Ostwürttemberg begeistern. In diesem Kontext werden nun im Rahmen des Projekts WISO Maßnahmen zur Bindung von ausländischen Studierenden und Absolventen, die sich bereits in der Region befinden, umgesetzt werden. Hinter WISO steht die Fachkräfte Allianz Ostwürttemberg mit den Koordinierenden Partnern bestehend aus der WiRO und den Akademischen Auslandsämtern der vier staatlichen Hochschulen der Region.

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TerraE begrüßt weitreichenden Aktionsplan der Europäischen Kommission für Batterieproduktion in Europa

Eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Batterieindustrie zu schaffen, ist für Europa eine gewaltige und dringende Herausforderung, die rasches Handeln im globalen Wettbewerb erfordert. Laut einigen Prognosen könnte der Batteriemarkt in Europa ab 2025 bis zu 250 Mrd. EUR groß sein. Um allein diesen Bedarf zu decken, würde Europa 10 bis 20 Giga-Fabriken für die Batteriezellenherstellung) benötigen. Aufgrund des erforderlichen Investitionsvolumens und -tempos kann diese industrielle Herausforderung von der EU nicht unkoordiniert angegangen werden.

Im Oktober 2017 startete daher eine Initiative durch den Vizepräsidenten der EU-Kommission Maroš Šefčovič zum Aufbau einer Batterie-Allianz mit allen Akteuren der europäischen Wertschöpfungskette. TerraE ist Teil der Batterie-Allianz.

Hauptziele des Aktionsplanes sind:

Gewährleistung des Zugangs zu Rohstoffen 


  • Unterstützung der Produktion europäischer Batteriezellen in großem Umfang und einer vollständigen konkurrenzfähigen Wertschöpfungskette in Europa 

  • Ausbau der Führungsrolle der Industrie mittels verstärkter Förderung von Forschung und Innovation in der EU 

  • Aufbau und Stärkung eines hochqualifizierten Arbeitskräftebestands für alle Teile der Batteriewertschöpfungskette 

  • Unterstützung der Nachhaltigkeit der Batteriezellenherstellungsindustrie in der EU 

  • Gewährleistung der Kohärenz mit dem allgemeinen EU- und Regulierungsrahmen

Die Kommission fordert weiterhin die an der „Europäischen Batterie-Allianz“ beteiligten Akteure in der EU auf,

  • von der Branche ausgehende industriegeführte Initiativen und Vorhaben voranzutreiben und umzusetzen, um eine wettbewerbsfähige Batterie-Wertschöpfungskette in Europa zu schaffen;

Weiterhin fordert sie die  teilnehmenden Mitgliedstaaten auf,

  • ihre Unterstützung für die industriegeführten Projekte auf dem Gebiet der Batteriezellen-herstellung oder sonstiger Teile der Versorgungskette wann immer angezeigt mit Hilfe nationaler Instrumente und/oder geeigneter EU- Finanzierungsmechanismen, für die sie zuständig sind (z. B. Strukturfonds), auszubauen; 

  • Genehmigungs- und Zulassungsverfahren (Umwelt, Herstellung, Bau) für Pilotlinien und einschlägige Branchenprojekte zu vereinfachen und zu beschleunigen. 


Der CEO von TerraE, Holger Gritzka, zur Initiative der EU-Kommission: „Es ist erfreulich, dass die EU Kommission erkannt hat, wie wichtig ein funktionierendes, innovatives und nachhaltiges Öko-System zur Fertigung von Batteriezellen in Europa ist, und seitens der EU-Kommission die politischen und finanziellen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Umsetzung geschaffen werden. TerraE koordiniert bereits ein Konsortium aus 19 europäischen Firmen und Instituten, mit dem Ziel, Batteriezellen in Groß-Serienfertigung in Europa herzustellen.“

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C3 Stuttgart mit neuer Führung

Lisa Großmann leitet künftig als Business Director und kaufmännische Standortleiterin C3 Stuttgart gemeinsam mit Patrick Amor, der als Creative Director die kreative Standortleitung vertritt. Beide berichten an C3-Geschäftsführer Karsten Krämer, der ebenfalls den C3-Standort München verantwortet.

Lisa Großmann war bereits von 2014 bis 2017 Etat Direktorin für Porsche und Unitleiterin bei C3 Stuttgart. Begonnen hat sie ihre Projektmanagement- und Beratungskarriere bei Hamburger Agenturen wie Philipp und Keuntje und Freunde des Hauses. Dort war sie insbesondere für klassische Kampagnen und Digitalprojekte verantwortlich und betreute Marken wie Audi, Lidl, Immonet und Unilever.

Nach einem sechmonatigen Abstecher in eine andere Agentur kehrt Lisa Großmann nun in ihrer neuen Rolle als Standortleiterin zurück zu C3: „Es ist wunderbar wieder hier zu sein und die Möglichkeit zu haben, gemeinsam mit Patrick Amor und dem Team den Standort weiter voran zu bringen. Content Marketing entwickelt sich in einem rasanten Tempo weiter und ich freue mich, unsere Kunden bei ihren kommunikativen Herausforderungen zu begleiten.“

Patrick Amor prägt bereits seit sieben Jahren als Creative Director die kreative Handschrift in Stuttgart mit preisgekrönten Arbeiten für Kunden wie Porsche und Allianz und ist seit zwei Jahren kreativer Standortleiter.

C3-Geschäftsführer Karsten Krämer sagt: „Lisa und C3 Stuttgart verbindet eine erfolgreiche Entwicklung. Ich freue mich sehr, dass sie in neuer, verantwortlicher Rolle zurück ist. Gemeinsam mit Patrick bildet sie ein starkes Team, das dem Standort gut tun wird.“

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