Ausgezeichnet: WITTENSTEIN gehört zu den 100 Orten für Industrie 4.0 Baden-Württemberg

Die WITTENSTEIN SE ist Preisträger des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“. Insgesamt wurden 14 Unternehmen und Einrichtungen ausgezeichnet, die Digitalisierungslösungen erfolgreich im Betriebsalltag umgesetzt haben. Prämiert wurde der Mechatronikkonzern mit Hauptsitz in Igersheim für sein intern entwickeltes mitarbeiterzentriertes Störungs- und Eskalationstool „FLASH“, das bereits an mehreren Montagelinien in Produktion und Fertigung eingesetzt wird.FLASH“ steht für „Fast Localization and Situational Help“.

Mit dem Wettbewerb suchte die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg – eine Netzwerkinitiative des Wirtschaftsministeriums – nach innovativen Konzepten aus der Wirtschaft, die mit der intelligenten Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungspro-zessen erfolgreich sind. „Mit der Auszeichnung sollen solche anfassbaren Lösungen aus dem Land, die Mehrwerte schaffen, bekannter werden“, so kürzlich der Amtschef des Stuttgarter Ministeriums, Ministerialdirektor Michael Kleiner, bei der Preisverleihung. „Gerade kleine und mittlere Unternehmen sollen motiviert werden, die sich durch Industrie 4.0 bietenden Chancen aktiv anzugehen.“

„FLASH“: konkrete Praxisrelevanz für Industrie 4.0

Bewertet hatte eine Expertenjury neben dem Innovationsgrad auch die konkrete Praxisrelevanz für Industrie 4.0. Und genau damit konnte WITTENSTEIN mit „FLASH“ ganz offenbar überzeugen: Gemeinsam entwickelt vom 2016 gegründeten Digitalization Center der Unternehmensgruppe und dem Supply Chain Management am Headquarter, verbessert das Störungs- und Eskalationstool bereits an mehreren Montagelinien und in der Fertigung die Transparenz über Störungen und Probleme. Und wird nun nach und nach unternehmensweit an allen Montagelinien ausgerollt. Denn das Prinzip ist so einfach wie effizient: Störungsmeldungen erfolgen über eine selbstentwickelte, industrietaugliche LED-Schalterbox. Mitarbeiter lösen per Knopfdruck eine Störungsmeldung aus, die über WLAN und einen Clouddienst in Echtzeit an das Smartphone des Teamsprechers übermittelt wird. Ist die Störung behoben, hinterlegt dieser über die Smartphone-App den Störgrund, welcher in der Datenbank abgespeichert wird. Eine Infotafel macht den Verlauf durchgehend transparent. Und nach einer anschließenden Auswertung werden gezielt wirksame Maßnahmen ergriffen, um eine Wiederholung im besten Falle ein für alle Mal auszuschließen.

Fazit: Durch die beschleunigte Lösung der Eskalationen werden Maschinenstillstände verkürzt und die Montagelinien nach und nach effizienter. „FLASH“ ist ein Best Practice-Beispiel für Digitalisierung in der Industrie, das aber vor allen Dingen den Menschen, die dort arbeiten, gefällt: Denn die Monteure müssen nun nicht jedes Mal ihre Arbeit unterbrechen, um einen Vorgesetzten herbeizurufen.

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UAS7 ist beim Deutschlandjahr USA 2019 dabei

Von Oktober 2018 bis Ende 2019 findet in den USA ein Deutschlandjahr statt. Das Hochschulbündnis UAS7 beteiligt sich mit den Initiativen „Skills and Employability (Made) in Germany“ und „Deutschland Ambassadors Initiative“ an dieser Projektreihe, die quer durch die Vereinigten Staaten, führt. Ziel ist es, das jahrzehntelange Fundament aus gemeinsamen Werten, Interessen und Zielen zu betonen.

UAS7, die Allianz aus sieben forschungsorientierten, international ausgerichteten deutschen Fachhochschulen, stärkt seit vielen Jahren die transatlantischen Beziehungen mit den USA. Durch Partnerschaften im Bereich der Hochschulbildung und wissenschaftlichen Austausch wächst der intensive fachliche Dialog stetig. Seit zehn Jahren ist das Bündnis mit einem Außenbüro in New York präsent. Hier bündelt es die zahlreichen Nordamerikaaktivitäten seiner Mitgliedshochschulen, fördert und lenkt Initiativen und Projekte mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft und vernetzt.

Unter dem Motto „Wunderbar together. Germany and the U.S.“, macht das Deutschlandjahr in den USA die gewachsene Partnerschaft beider Länder sichtbar und vermittelt ein facettenreiches und aktuelles Deutschlandbild. Gesteuert wird diese konzertierte Aktion, an der ausgewählte Akteure aus den Bereichen Industrie, Politik, Bildung, Kultur und Wissenschaft beteiligt sind, gemeinsam vom Auswärtigen Amt, dem Bundesverband der Deutschen Industrie und dem Goethe-Institut.

Das UAS7-Projekt “Skills and Employability (Made) in Germany“ stellt an fünf Universitäten im sogenannten „American Heartland“ in Alabama, Indiana, Kansas, South Carolina und Pennsylvania das Modell „Fachhochschule“ in den Fokus und beleuchtet hierbei v.a. das Konzept „Duales Studium“. Hochschulen und Industrie zeigen in den Vereinigten Staaten großes Interesse an der angewandten Lehre und Forschung „Made in Germany“. Mit dem UAS7-Projekt werden Repräsentant/innen der UAS7-Hochschulen Studierenden, Lehrenden, Young Professionals und Unternehmensvertreter/innen konkrete Möglichkeiten aufzeigen, wie das Studium an einer amerikanischen Hochschule mit einem Praktikum in einem deutschen Unternehmen in ihrer Region oder in Deutschland verbunden werden kann. Es geht auch um notwendige fachliche Fähigkeiten und die persönliche Vorbereitung auf eine transatlantische Karriere. Auf sogenannten „Skills Fairs“ können Teilnehmer/innen sich zudem über internationale Praktika, konkrete Forschungsprojekte und Auslandsaufenthalte als Talentschmieden für künftige Führungskräfte informieren.

Die Hochschule Bremen hat sich dafür mit ihrer Partnerhochschule University of Alabama in Huntsville zusammengetan – eine ausgezeichnete Gelegenheit, die persönlichen Kontakte, die im Laufe der letzten Jahre an der UA Huntsville und in verschiedenen Unternehmen in der Region aufgebaut wurden, mit weiteren relevanten stakeholdern wie z.B. Vertreter_innen von Handelskammern und Alumni zusammenzubringen, um dieses Netzwerk weiter zu stärken.

Das Projekt „Deutschland Ambassadors Initiative“, das das UAS7-Verbindungsbüro New York gemeinsam mit anderen dort ansässigen Hochschulbüros gestartet hat, will Alumni in den Vereinigten Staaten, die an Hochschulen im amerikanischen Heartland arbeiten, als aktive Botschafter/innen für Deutschland gewinnen. Über ihre USA-Repräsentanzen vernetzen 14 deutsche Hochschulen, darunter die sieben UAS7-Hochschulen, Absolventinnen und Absolventen in Nordamerika, organisieren gemeinsame Veranstaltungen und Projekte. Dieses Netzwerk wird nun erweitert. Im Fokus steht die Verbindung der Alumni zu Deutschland an sich, über die Alma Mater hinaus. In Regionen mit deutscher Tradition und in denen ehemalige Studierende aus Deutschland leben, werden Plattformen geschaffen („Vom Nobelpreis Gewinner zum Studenten“). Ziel ist es, diese Alumni als Botschafter/innen zu gewinnen, die für Studienaufenthalte und Praktika in Deutschland werben und Interessierte bei der Organisation unterstützen.

UAS7 e. V.

UAS7 e. V. ist der Zusammenschluss von sieben großen forschungsorientierten deutschen Fachhochschulen mit starker internationaler Ausrichtung. Nach dem Grundsatz „Gemeinsam sind wir stärker“ bilden die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, die Hochschule Bremen, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, die Technische Hochschule Köln, die Hochschule München, die Fachhochschule Münster und die Hochschule Osnabrück seit der Gründung eines gemeinsamen Verbindungsbüros in New York im Jahr 2005 eine strategische Allianz und arbeiten in ausgewählten Bereichen zusammen. Durch die Exzellenz der sieben Hochschulen in den verschiedensten Bereichen, entwickeln sich die Hochschulen miteinander und aneinander weiter und sind somit gleichermaßen eine Qualitätsgemeinschaft und ein Benchmarking-Club.

UAS7-Webseite zum Deutschlandjahr: http://uas7.org/about-uas7/uas7-news/deutschlandjahr-usa-2019.html

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Umlagesatz angepasst und weitere Maßnahmen zur Strategie 2020 beschlossen

In ihrer Sitzung am 5. Dezember 2018 hat die Vollversamm-lung der IHK Heilbronn-Franken beschlossen, den Umlage-satz ab 1. Januar 2019 auf 0,19 Prozent anzupassen. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt waren weitere Beschlüsse im Rahmen der Strategie 2020 mit dem Schwerpunktthema Digitalisierung. Verabschiedet wurden zudem der Nachtrag-Wirtschaftsplan 2018 und der Wirtschaftsplan 2019.

Anpassung des Beitragsumlagesatzes

Die IHK Heilbronn-Franken hat seit 2011 kontinuierlich den Beitragsumlagesatz auf zuletzt 0,16 Prozent gesenkt und die Mitgliedsunternehmen zusätzlich durch niedrigere Berufsbildungsgebühren entlastet. Gleichzeitig wurden Rücklagen ab-gebaut.

Im laufenden Wirtschaftsjahr 2018 und aller Voraussicht nach auch in den kommenden Jahren hat die IHK, bedingt durch Beitragsrückgänge einiger wichtiger Mitgliedsunternehmen, insgesamt sinkende Beitragseinnahmen zu verkraften. Dies führt trotz umfangreicher Sparmaßnahmen zu höheren Jahresfehlbeträgen, die nicht mehr, wie noch in den vergangenen Jahren, durch Entnahmen aus Rücklagen ausgeglichen wer-den können, ohne die Vorgaben des geltenden Finanzstatuts zu verletzten.

Die Vollversammlung der IHK Heilbronn-Franken hat daher in ihrer Sitzung am 5. Dezember 2018 beschlossen, den Beitragsumlagesatz ab 1. Januar 2019 um 0,03 Prozentpunkte auf nunmehr 0,19 Prozent anzupassen. Damit werden die Vorgaben des Finanzstatuts eingehalten und eine solide Finanzplanung und Risikoabdeckung bleiben weiterhin gewährleistet.

Nachtrag-Wirtschaftsplan 2018 und Wirtschaftsplan 2019 verabschiedet

Für das Jahr 2018 wird im Nachtrag-Wirtschaftsplan trotz um-fangreicher Einsparungsmaßnahmen ein Jahresfehlbetrag von 3,1 Mio. Euro prognostiziert. Zurückzuführen ist dies im Wesentlichen auf Rückzahlungen von Beiträgen aus den Abrechnungsjahren 2015 und 2016 und einem gestiegenen negativen Finanzergebnis. Der Ausgleich erfolgt durch Ent-nahmen aus den Rücklagen, sodass sich ein planmäßiges Bilanzergebnis von Null ergibt.

Für das Wirtschaftsjahr 2019 wird auf Basis der von der Voll-versammlung beschlossenen Anpassung des Beitragsumlagesatzes auf 0,19 Prozent und unter Berücksichtigung weiterer Sparmaßnahmen ein Jahresfehlbetrag von 1,65 Mio. Euro erwartet. Dieser resultiert im Wesentlichen aus gestiegenen Aufwendungen im Zusammenhang mit der Umsetzung not-wendiger Digitalisierungsmaßnahmen der IHK-Organisation, zusätzlicher hoheitlicher Aufgaben sowie aus dem durch die aktuelle Zinssituation geprägten negativen Finanzergebnis.

Strategie 2020 – Schwerpunkt Digitalisierung

Mitte 2015 hat die Vollversammlung der IHK Heilbronn-Franken die IHK-Strategie 2020 beschlossen. Auf deren Basis wurden dann Anfang 2016 die drei Zukunftsfelder "Wirtschaft digital", "Fachkräfte" und "Infrastruktur" von der Vollversammlung festgelegt. Aufgrund der Bedeutung des digitalen Wan-dels hat die Vollversammlung Ende 2016 beschlossen, den Schwerpunkt zunächst auf das Zukunftsfeld "Wirtschaft digi-tal" zu setzen.

Zielsetzungen sind das Zusammenwirken aller Beteiligten in der Region zu forcieren, das IHK-Portfolio stärker auf die Mit-gliederbelange hin zu fokussieren sowie die Digitalisierungsprozesse in der IHK zu beschleunigen und auszubauen.

Zahlreiche Aktivitäten, beispielsweise ein intensiver Dialog mit Vertretern der Wirtschaft, der Politik und Kommunen zum Thema Digitalisierung oder die Beteiligung am Aufbau eines regionalen Digitalisierungszentrums (DigiHub) in Künzelsau, wurden in den vergangenen Jahren durchgeführt. Dieser Weg soll konsequent weitergeführt werden. Die Vollversammlung hat sich daher für die Umsetzung folgender Maßnahmen aus-gesprochen:

– Fortschreibung der bisherigen IHK-Position "Wirtschaft digital" in Form einer konkretisierten Forderung nach einem flächendeckend ausgebauten Glasfasernetz im ländlichen Raum und einer bedarfsgerechten Versorgung mit dem neuen Mobil-funk- standard 5G in der Fläche,
– Einsetzung eines strategiebegleitenden IHK-Beirats zum Zukunftsfeld "Wirtschaft digital",
– Initiierung einer Gigabit-Allianz Heilbronn-Franken mit dem Ziel die regionale Zusammenarbeit zum flächendeckenden Ausbau mit Glasfaser und Mobilfunknetzen zu stärken,
– Umsetzung der IT-Strategie zur Digitalisierung, die die Vorgehensweise und die Maßnahmen der IHK Heilbronn-Franken bei der Digitalisierung der Kundenbeziehungen und internen Prozessen beschreibt.

Diese Medieninformation kann auch unter www.heilbronn.ihk.de/pressemitteilungen abgerufen werden

 

 

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Die betriebliche Krankenversicherung – umfassende Kom-petenzanalyse der Anbieter durch das IVFP

Das erfreuliche Urteil des Bundesfinanzhofs, die arbeitgeberfinanzierte Leistungszusage bei der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) nun wieder als Sachbezug zu behandeln, könnte Arbeitnehmer wie Arbeitgeber dazu veranlassen, verstärkt über den Abschluss einer bKV nachzudenken. Dieses Urteil kommt als positives Signal gerade zur rechten Zeit, denn seit Jahren liegt die Marktdurchdringung der bKV bei schwachen 10%.

Die geringe Marktdurchdringung verwundert indes, da der Aspekt, die Gesundheit der Arbeitnehmer besser abzusichern, neben dem Plus für die Selbigen, auch einen klaren wirtschaftlichen Gedanken hat. „Die bKV ist ideal dazu geeignet, Kürzungen in der gesetzlichen Krankenversicherung aufzufangen und durch eine umfassende  Absicherung sowohl zu einer schnelleren Genesung des Mitarbeiters zu führen als auch durch Vorsorge Krankheiten zu vermeiden“, so Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). Kürzere Ausfallzeiten der Mitarbeiter bedeuten für den Arbeitgeber  geringere Ausfallkosten. Für den Arbeitnehmer wird die bKV durch die entfallende Gesundheitsprüfung noch attraktiver.

Die Entscheidung also, die bKV nun wieder als Sachbezug zu werten, kann die Attraktivität dieser Gesundheitsversorgung richtig pushen, denn sogar mit der vermeintlich geringen Freigrenze von 44 Euro lässt sich bereits ein ansehnliches Gesundheitspaket schnüren, das im Fall der Fälle sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber zu Gute kommt.

Auch das Kompetenz-Rating des IVFP kommt damit zu einem rechten Zeitpunkt, denn die schwache Marktdurchdringung mag auch im Zusammenhang mit der Komplexität des Themas im Allgemeinen stehen. „Die Implementierung einer bKV ist ein intensiver Prozess, der qualifizierten Beratungsbedarf erfordert“, erklärt Michael Hauer weiter, „ein reiner Produktvergleich wäre hier zu kurz gesprungen“.

Die Kompetenz-Analysen des IVFP zeichnen sich besonders durch die Tatsache aus, auch „hinter die Kulissen“ eines reinen Produktvergleichs zu blicken. Einzigartig in seiner Methodik und tiefgründig in der Analyse – damit gibt das bKV-Kompetenz-Rating des IVFP einen wertvollen Überblick, welche Versicherer im Bereich der betrieblichen Krankenversicherung zur Elite gehören.

Das Rating des IVFP leistet also Aufklärungsarbeit und analysiert nach bewährtem Prinzip in vier Teilbereichen: Beratung, Vertragsgestaltung, Service & Verwaltung und Produktportfolio, die mit einem Anteil von jeweils 25% in die Gesamtbewertung einfließen. Knapp 70 Kriterien gilt es dabei zu beantworten, das bedeutet, für eine gute Benotung müssen die Versicherer in allen Teilbereichen Kompetenzen aufweisen und können sich keine großen Schwächen erlauben.

Die Teilbereiche Beratung und Vertragsgestaltung

Im Teilbereich Beratung wird die Leistung der Versicherer bei der Implementierung einer bKV untersucht. Konkret geht es um die Unterstützung in der Vertriebsstruktur als auch die Informationspflichten des Arbeitgebers gegenüber dem Arbeitnehmer. Unterschiede zeigen sich u.a. im Umfang der unterstützenden Maßnahmen, Stichwort Beratungssoftware. Alles in allem überzeugen im Teilbereich Beratung neben AXA, Allianz und Hallesche auch Bayerische Beamtenkrankenkasse (BK) und Süddeutsche Krankenversicherung (SDK).

Die Vertragsgestaltung ist bei einem komplexen Produkt ein wichtiger Aspekt, um Arbeitgebern ein individuelles Angebot unterbreiten zu können. Flexibilität bei Fragen zu Familienangehörigen, zur Absicherung von Vorerkrankungen und/oder laufenden Behandlungen zeigt die Kompetenz des Versicherers und wird entsprechend gewertet. Besonders gut schneiden in diesem Bereich neben BK und Hallesche, auch Württembergische und R+V ab.

Die Teilbereiche Service & Verwaltung und Produktportfolio

Zur bKV wird es immer wieder Fragen geben. Für die Kunden ist es daher wichtig, einen optimalen Informationsservice zu bekommen – etwa speziell eingerichtete Intranetseiten, eigens entwickelte Apps zur Rechnungseinreichung etc. Auch spielen die Fragen nach der Implementierung einer bKV für Kunden eine wichtige Rolle, gibt es vielleicht ein Kundenportal für An- oder Abmeldung? Zu den führenden Anbietern gehören hier neben Allianz, AXA und Hallesche, auch Württembergische und Gothaer.

Im Bereich Produktportfolio fällt auf, dass nahezu alle Anbieter stark aufgestellt sind. Dieses Ergebnis ist aber nicht überraschend, da für Arbeitgeber die Vielfalt bei den Leistungen ein wichtiges Entscheidungskriterium ist, das die Anbieter erfüllen müssen.

Unter www.ivfp.de/bkV-Kompetenz-Rating 2018 stehen die Ergebnisse online zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es unter www.ivfp.de und www.einfach-mehr-vorsorge.de

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Zum heute veröffentlichten Ausbildungsreport der DGB-Jugend erklärt Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des DIHK: Qualität der betrieblichen Ausbildung weiter gut – IHK-Berater unterstützen

„Über 70 Prozent der Azubis sind zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrer Ausbildung. Das bestätigt der aktuelle Ausbildungsreport der DGB-Jugend. In der Tat engagieren sich Betriebe in Zeiten des wachsenden Fachkräftemangels stärker für die Qualität ihrer Ausbildung. Während die Unternehmen früher unter zahlreichen Bewerbern auswählen konnten, ist es heute oft umgekehrt: Jugendliche wählen immer häufiger ihren Ausbildungsbetrieb aus. Rund 80 Prozent der Ausbildungsbetriebe geben schwächeren Bewerbern Chancen; viele organisieren sogar eigene Nachhilfekurse. Von einer „Bestenauslese“ und einer „angespannten Lage auf dem Ausbildungsmarkt“, wie vom DGB behauptet, kann keine Rede sein.

Zu den im Ausbildungsreport angesprochenen Unterschieden in verschiedenen Branchen bei Arbeitszeiten, Überstunden, Schichtarbeit oder Erreichbarkeit gilt: Eine Ausbildung führt an das Berufsleben heran. So gibt es in Hotels, der Gastronomie oder im Handel tatsächlich Arbeitszeiten außerhalb der üblichen Bürozeiten. Denn kein Gastwirt oder Hotelier kann es sich heute und in Zukunft leisten, um 18 Uhr sein Haus zu schließen.

Probleme und Konflikte gehören zum Leben. Bei deren Lösung, z.B. bei Fragen des Jugendarbeitsschutzgesetzes, unterstützen die Berater der Industrie- und Handelskammern Jugendliche und Betriebe mit Rat und Tat. Sie können allerdings nur dann gezielt helfen, wenn sich Azubis oder Betriebe bei ihnen melden. Wir wollen darum das mit den Gewerkschaften in der Allianz für Aus- und Weiterbildung entwickelte Beschwerdemanagement ausbauen und so Beschwerden rasch in die richtigen Bahnen lenken.

Die vom DGB geforderte Weiterbildungsmöglichkeit für Ausbilder existiert de facto schon. So bieten die Industrie- und Handelskammern zahlreiche, zum Teil kostenlose Seminare und Workshops an, um Ausbilderinnen und Ausbilder fit zu machen für die aktuellen Herausforderungen. Dabei geht es um die Modernisierung von Berufen, das Fördern und Beurteilen von Azubis sowie das Vermitteln interkultureller Kompetenzen. Im Portal www.stark-fuer-ausbildung.de erhalten Ausbilderinnen und Ausbilder zahlreiche Tipps und Praxisbeispiele, wie sie auch in schwierigen Situationen souverän mit ihren Azubis umgehen und sich auf besondere Zielgruppen wie Geflüchtete oder Studienabbrecher einstellen können.“

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Kompetenzen ergänzen und als Team eine größere Schlagkraft entfalten

Eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung des IFCC.DataManager ist der konstante Austausch mit Partnern, deren Erfahrungen und Knowhow, im Netzwerk gebündelt, wichtige Impulse setzen.

Daher hat der Geschäftsführer der IFCC GmbH, Dr. Ulrich Manz
am 11. Juli 2018 interessierte Unternehmen nach Dieburg eingeladen, mit dem Ziel eine strategische Allianz zu bilden.

Fortschreitende Digitalisierung –  Herausforderung und Chance für den Handel 

Die Allianz wird als Antwort auf die Globalisierung und die zunehmende Komplexität wirtschaftlicher Rahmenbedingungen verstanden. Den Teilnehmern ist es wichtig kooperativ und wettbewerbsfähig am Markt agieren zu können. Folgende Themen standen bei dem Treffen im Fokus:

  • Erfahrungen in einem Pool bündeln
  • Expertisen für ein komplexes Produktdatenmanagement gewinnen
    Anwendungsbeispiele lösungsorientiert entwickeln
  • Weiterentwicklung einer modularen Systemanwendung
  • Der Mix aus Technologiepartnern und Branchenplayern bietet ein breites Spektrum, um Lösungen kostengünstig und anwendergerecht verfügbar zu machen.

Eine Allianz, die Mehrwert schafft – die eCommerce-Toolbox
Eine gemeinsame Datenbasis, wo Prozesse und Bestellkanäle ineinandergreifen, erlauben den Unternehmen nicht nur individuelle Vertriebsstrategien, sondern schaffen auch die Voraussetzung für den notwendigen Wettbewerbsvorteil.
Dabei ermöglichen Anwender-Knowhow vernetzt mit starken Tools, wie eCatDesigner (Semaino), DIASALES (eShop) und Xactuell – Print (ADSCAPE) maßgeschneiderte Lösungen zum erfolgreichen eCommerce.

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Führende B2B-Unternehmen propagieren neuen Customer-Experience-Ansatz

Für B2B-Unternehmen ist es an der Zeit, neue Wege im Customer-Experience-Management zu gehen. Unter anderem sollten sie die Rolle des Net Promoter Score® (NPS) überdenken. Zu diesem Schluss kommen einige der führenden B2B-Unternehmen Europas, die ihre Erfahrungen in einem Bericht zusammentrugen.

Der neue Best-Practice-Guide entstand im Anschluss an eine Expertenrunde, die 2017 in der Allianz Arena in München stattfand. Die Teilnehmer waren Vertreter der Allianz Global Corporate and Specialty (AGCS), des Experience-Management-Marktführers Qualtrics, von Michelin, der Deutschen Telekom, Tetra-Pak, Telenor, WATC Consulting und führende Wissenschaftlern aus den Bereichen Umfrage-Design und Statistische Methoden. Alle haben gemeinsam, dass sie zum Teil hunderttausende von CX-Befragungen pro Jahr durchführen. Aus den gesammelten Erkenntnissen entstand ein neues Best-Practice-Modell für Customer Experience in B2B-Unternehmen.

„Was Customer Experience angeht, stehen B2B-Anbieter vor besonderen Herausforderungen“, sagt David Vannette, Ph.D. und Head of Qualtrics Methodology Lab. „Hier spielen andere Faktoren eine Rolle, wie eine geringere Stichprobengröße und Geschäftsmodelle, bei denen ein kleiner Teil der Kunden einen Großteil des Umsatzes einbringen. B2B-Unternehmen sollten deshalb anders an das Customer-Experience-Management herangehen als B2C-Anbieter.“

Mit den neuen Erkenntnissen findet eine Abkehr von der bislang vorherrschenden Denkweise statt, die in erster Linie auf jahrzehntelangen Erfahrungen des Verbrauchersektors beruht.

Das wichtigste Fazit des Berichts lautet, dass der Net Promoter Score – die 2013 erstmals von Bain and Co. beschriebene Standardkennzahl für Customer Experience – nicht „das A und O“ für CX-Verantwortliche in B2B-Unternehmen darstellen sollte.

Stattdessen wird ein neuer Ansatz vorgeschlagen, der Kennzahlen wie die Gesamtzufriedenheit (OSAT) und den Kundenaufwand (CES) in den Mittelpunkt von B2B-Programmen stellt. Der NPS dagegen soll künftig dazu dienen, den richtigen Zeitpunkt für Follow-up-Maßnahmen oder Reaktionen auf das Kunden-Feedback zu bestimmen.

„Der NPS ist mittlerweile eine weltweit anerkannte ‚Währung‘ für CX-Programme. Für den B2C-Bereich hat er sich zu einem extrem effektiven Tool entwickelt“, erklärt Michael Maicher, Global Head of Allianz Global Broker Management and AGCS Customer Experience Management. „Doch um eine stabile, nützliche Kennzahl zu erhalten, braucht man bei den Befragungen eine große Menge von Antworten, die im B2B-Sektor nicht immer zur Verfügung stehen.

Wir haben diese Expertenrunde veranstaltet, weil wir trotz unseres recht ausgereiften und erfolgreichen CX-Programms der Meinung waren, dass eine Diskrepanz zwischen der allgemein anerkannten Best Practice und der Realität besteht.

Im Gespräch mit anderen CX-Verantwortlichen aus dem B2B-Sektor stellte sich schließlich heraus, dass AGCS mit dieser Erfahrung nicht allein dasteht. Deshalb haben wir uns zusammengesetzt, um gemeinsam die Entwicklung eines neuen Best-Practice-Modells für B2B-Unternehmen anzustoßen.“

Der Bericht regt nicht nur die Verwendung alternativer Kennzahlen für CX-Programme an, sondern spricht weitere Empfehlungen aus. Unter anderem befürwortet er die individuelle Anpassung der Stichprobenauswahl, um den Aussagen umsatzstarker Kunden mehr Gewicht zu verleihen und rät von anonymen Umfragen und den üblichen Anreizen zur Beantwortung der Umfrage ab.

Der vollständige Bericht kann hier heruntergeladen werden: https://www.qualtrics.com/ebooks-guides/b2b-customer-experience-management/.

Hintergrundgespräche mit Vertretern der Expertenrunde

Für Hintergrundgespräche zu diesem Thema stehen Michael Maicher, Head of Global Broker Management, Allianz SE, & Head of Customer Experience Management, Allianz Global Corporate & Specialty und Dr. David L. Vannette, Head of Qualtrics Methodology Lab und Visiting Researcher, University of California Davis zu Verfügung.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei uns (siehe Pressekontakt), gerne leiten wir Ihre Anfrage weiter.

Über die Teilnehmer

Die Expertenrunde der B2B-Unternehmen wurde von der Allianz zusammengestellt. Sie trat im Sommer 2017 in der Allianz Arena zusammen, um über die Herausforderungen zu diskutieren, die sich B2B-Unternehmen im Customer-Experience-Management stellen. Hier eine Übersicht über die Teilnehmer des Workshops:

  • Michael Maicher, Head of Global Broker Management, Allianz SE, & Head of Customer Experience Management, Allianz Global Corporate & Specialty
  • Allison Windon, Global Customer Experience Director, Allianz Global Corporate &
  • Specialty
  • Lorenz Zimmermann, Projektmanager und NPS-Experte, Allianz SE
  • Laura Monari, Head of B2B Customer Experience, Tetra Pak International
  • Ville Roisko, Head of Business and Client Analytics, Deutsche Bank AG
  • Dr. Frauke Kreuter, Director – Joint Program in Survey Methodology, University of Maryland
  • Benoit Rengade, Voice of Customer Corporate Quality & Audit, Michelin
  • Axel Jürgen Schaer, Head of Program CX B2B Europe, Deutsche Telekom AG
  • Jörg Staudacher, Partner / Strategieberater, WATC Consulting AG
  • Ivar Talmoen, Customer Experience Director, Telenor Asa
  • David L. Vannette, Head of Qualtrics Methodology Lab und Visiting Researcher, University of California Davis
  • Léonie Brown, CX Strategist, Qualtrics
  • Catriona Sheil, Principal Customer Experience Subject Matter Expert, Qualtrics
  • Jorge Peña, Director of Business Transformation, Qualtrics

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Jugendförderung bei Optibit GmbH & Co. KG – Schnupperprogrammieren mit den Profis

Computer, Software, Hardware und Internet begleiten  uns auf Schritt und Tritt. Kein Wunder, dass sich der Berufswunsch der  Jugendlichen immer weiter weg vom Feuerwehrmann hin zum Programmierer bewegt. Der Beruf des Informatikers landet sogar auf der Liste der 100 begehrtesten Berufe im oberen Drittel. „Aber was macht man da eigentlich den ganzen Tag?“ Das ist die Frage die sich viele Heranwachsende stellen. Die Optibit GmbH & Co. KG bietet am 05.09.18 in Urspringen deshalb einen unterhaltsamen, theoretischen und praktischen Einstieg in die IT-Welt an. Im Rahmen des Ferienprogramms zeigen die Profis spannende Einblicke in Technik, Funktionsweise und Möglichkeiten die der Beruf mit sich bringt.

„Jugendförderung liegt uns am Herzen, vor allem wenn es um die Zukunft geht“

Mit diesen Worten stellt Geschäftsführer Andreas Hoffmann das Programm des Schnuppertags vor. „Es erwartet euch ein buntes und flexibles Programm, dass aktiv mitgestaltet werden darf“.

Ein paar Programmzeilen geschrieben und schon blinkt ein großer Buchstabe in vielen Farben auf dem Bildschirm. Das ist kein Hexenwerk wie die Jugendlichen schnell feststellen werden. Ein echter Einblick hinter die Kulissen der Softwareentwicklung und das eigene Ausprobieren gehören schließlich an diesem Tag genauso dazu wie das Informieren über die beruflichen Möglichkeiten der Branche. Beim gemeinsamen Pizzaessen stehen die Profis Rede und Antwort und verraten ihre Tipps und Tricks.

Bei Interesse ist eine Anmeldung erforderlich. Der Schnuppertag beginnt am 05.09.18 um 9:00 Uhr und endet um 16:00 Uhr. Für einen Unkostenbeitrag von 5,00 € erwartet die Jugendlichen ein spannendender Tag.

Das Ferienprogramm 2018 – Eine Aktion der Kommunalen Allianz Raum Marktheidenfeld e.V.

Gemeinsam mit örtlichen Vereinen und Verbänden hat die Allianz Raum Marktheidenfeld e.V.  wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Ferienprogramm zusammengestellt. Gefördert wird diese Aktion vom Kreisjugendring Main-Spessart. Die Kinder und Jugendlichen können zwischen Programmpunkten aus den Bereichen Natur und Umwelt, Kochen, Musik, Spiel, Kreativität, Sport und Abenteuer wählen.
Viele ehrenamtliche Helfer und Kooperationspartner arbeiten zusammen, um ein solch breites Angebot bereits im zweiten Jahr verwirklichen zu können.

Bei Interesse können Anmeldungen unter http://www.unser-ferienprogramm.de/marktheidenfeld/ erfolgen.

Bei Fragen stehen wir selbstverständlich auch telefonisch oder per E-mail zur Verfügung .

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LEHNER gewinnt mit FlexoMatrix Auszeichnung für hervorragende Lösungskompetenz im Bereich Industrie 4.0

Die LEHNER GmbH aus Kirchheim/Teck wurde von der Wirtschaftsstaatssekretärin Frau Katrin Schütz als Preisträger des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet. Die in der graphischen Industrie etablierte LEHNER GmbH erhält diese Auszeichnung für ihre Entwicklung "FlexoMatrix©". Der Flexo-Montageautomat ist eine innovative Technologieplattform für den FlexoDruck 4.0. Das System bietet den Druckereien wichtige Automatisierung und einer flexiblen Datenschnittstelle für das Job-Management, aufbauend auf der vorhandenen Datenstruktur. Die Druckereien steigern Gewinn und Effizienz durch Einsparungen an Energie, Rüstzeit und Makulatur, und das bei jedem Jobwechsel.

Die Auszeichnung „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“
Der Wettbewerb „100 Orte für Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ zeichnet seit 2015 herausragenden Ideen aus Wirtschaft und Wissenschaft aus, die das Potenzial von Industrie 4.0 voll ausschöpfen.

Die Allianz Industrie 4.0
Die Allianz Industrie 4.0. Baden-Württemberg ist eine vom Land ins Leben gerufene Netzwerkinitiative und zeichnet heimische Unternehmen für Industrie 4.0-Projekte aus, die wegweisende Impulse für die Produktion der Zukunft setzen. Die Unternehmen bieten innovative Konzepte aus der Wirtschaft, welche mit der intelligenten Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsprozessen bereits heute Erfolgsgeschichten schreiben


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Qualtrics beruft Anne Uekermann zur neuen Marketing Managerin DACH

Von der überzeugten Kundin zur neuen Marketing Managerin DACH bei Qualtrics: Anne Uekermann (38) kennt den führenden Anbieter von Experience-Management-Software nicht erst seit ihrem Arbeitsbeginn am Münchner Standort Anfang Juni 2018. Zuvor arbeitete sie vier Jahre lang in der Allianz Gruppe in unterschiedlichen Tochterunternehmen im Market Management und Business Development in München und Paris, wo sie auch aktive Qualtrics-Nutzerin war. In ihrer Marketing-Insights-Verantwortung führte sie jährlich mehrere Maklerzufriedenheits- und Kundenbindungsstudien durch.

Vor dem Wechsel zur Allianz war Uekermann neun Jahre bei Kantar TNS in München und London tätig, wo sie fünf Jahre lang die TNS Customer Experience Solution TRI*M als Marketingverantwortliche betreute und für das globale und deutsche Board arbeitete. Als Consultant konzipierte und realisierte sie Kundenprojekte und war im Bereich Brand Experience an der Konzeption einer 360-Grad-Touchpoint-Analyse beteiligt. Auch in einem der wichtigsten Geschäftsbereiche von Qualtrics, der Erfassung der Employee Experience, kann sie Erfahrungen vorweisen: Sie setzte die Kantar-interne Mitarbeiterbefragung von über 28.000 Mitarbeitern in 37 Sprachen um.

Besonders attraktiv an ihrem neuen Arbeitgeber findet Uekermann, dass sich das Unternehmen momentan in einer interessanten Marktposition mit starken Wachstumsprognosen befindet. Das sorgt für hohes Tempo und starke Motivation:

„An meinem Posten reizt mich außerdem, dass diese Stelle neu geschaffen wurde und ich die erste Marketing Managerin außerhalb eines Zentralbüros bin“, sagt Anne Uekermann. „Ich habe ein weißes Blatt vor mir, das ich mit den Maßnahmen beschreiben kann, die auf dem deutschsprachigen Markt die besten Ergebnisse erzielen. So frei gestalten zu können ist sehr selten und birgt ein enormes Potenzial.“

Um Unternehmensentscheidungen zu treffen, berücksichtigen Führungskräfte globaler Konzerne neben den operativen Daten aus Vertrieb, Finanz- oder Personalwesen auch so genannte Experience-Daten, die die Überzeugungen und Erfahrungen ihrer Kunden und Mitarbeiter sowie der Marktteilnehmer widerspiegeln.

Das übergeordnete Bestreben von Anne Uekermann besteht darin, Qualtrics im deutschen Markt als Experience-Management-Experten zu positionieren. Dafür möchte sie den Wiedererkennungswert des Studien- und Umfragespezialisten aus Provo, Utah, im deutschsprachigen Raum stärken. „Wenn Unternehmen darüber nachdenken, wie sie Kundenzufriedenheit, -loyalität oder Markenwiedererkennung messen, ist mein Ziel, dass ihnen als erstes Qualtrics einfällt", ergänzt Uekermann.

Anne Uekermann berichtet an Caroline Mogford, Marketing Director EMEA, in London.

Qualtrics hat aktuell mehrere Positionen in München ausgeschrieben. Besonders Vertriebsmitarbeiter und Kundenbetreuer werden gesucht, um die Qualtrics Kunden vor Ort bestmöglich zu betreuen.
Hier sind alle aktuellen Stellenanzeigen im Überblick: https://www.qualtrics.com/…

Ein hochauflösendes Porträtfoto von Anne Uekermann, Marketing Managerin DACH von Qualtrics, können Sie hier herunterladen: http://www.messerpr.com/…

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