Die Top 30 Einzelhändler im internationalen Einzelhandelsindex von Loqate

Der Internationale Einzelhandelsindex von Loqate wurde in Zusammenarbeit mit Planet Retail RNG, Retail Week und The World Retail Congress erstellt, entschlüsselt die Anforderungen der heutigen, digital versierten Konsumenten und analysiert die Strategien, die die Top 30 Händler international so erfolgreich machen.

Da die Globalisierung und die grenzüberschreitende Expansion im Einzelhandel im digitalen Zeitalter immer wichtiger werden, passen Unternehmen ihre Strategien an, um internationale Chancen zu nutzen.

Während es nicht überraschend ist, dass Amazon in den Top 30 gelandet ist, sind auch einige erfrischend neue Marken vertreten, die dem Giganten auf den Fersen sind. Boohoo, Topshops und Zalando sind beispielsweise ganz weit oben im Ranking. Das überrascht vor allen Dingen, wenn man sich die Platzierungen von Größen wie Walmart und Wallgreens Boots Alliance und Tesco, dem größten Händler Großbritanniens anschaut.

Eines der Hauptkriterien für das Ranking im internationalen Einzelhandelsindex ist, wie gut Händler internationale Kunden außerhalb ihres Heimatlandes bedienen. Ist ihre Website in verschiedenen Sprachen verfügbar und kann der Kunde einfach seine Währung aussuchen? Aber es ist auch wichtig, wie die Händler mit Kunden kommunizieren und ob sie spezielle Bedürfnisse in verschiedenen Regionen identifizieren. Wie interaktiv kommunizieren diese Händler mit ihren Kunden? Bieten sie beispielsweise eine App oder für Mobilgeräte optimierte Websites an? Bietet sie eine Multichannel-Plattform? Wie unterstützen sie Kunden während des Bestellprozesses? Vervollständigen Sie die Adresse zum Beispiel automatisch?

Neben den bereits oben genannten Marken, sind aus Europa beispielsweise Asos, ein Modehändler mit Hauptsitz in Großbritannien, Zooplus, ein Händler für Hautstierbedarf mit Hauptsitz in Deutschland und Sephora, ein französischer Einzelhändler für Kosmetika vertreten. Außerdem ist HelloFresh aus Deutschland, ein abonnementbasierter Essenslieferservice für Selbstkocher in den TOP 30 gelistet.

Steffen Preuschoff, VP Sales Europe bei Loqate, a GBG solution sagt: "HelloFresh ist eine der eindrucksvollsten Marken im Index. Das Unternehmen wurde 2011 gegründet und lieferte 2017 bereits Waren und Dienstleistungen auf drei verschiedene Kontinente aus. Um zu einem internationalen Unternehmen heranzuwachsen und um sich gegen den konkurrierenden Lebensmittelservice von Amazon durchsetzen zu können, mussten laufend Investitionen in Marketing, Logistik und HR getätigt werden. Eine nahtlose Kundenerfahrung und regionale Spezifikationen ermöglichen HelloFresh diesen großen Erfolg. Heute beschäftigt HelloFresh weltweit über 2.000 Mitarbeiter und machte in 2017 über 900 Millionen Umsatz. Obwohl der Einzelhandelsindex von Loqate nicht auf Umsatz und Größe des Unternehmens basiert, machen diese Zahlen deutlich, wie gut HelloFresh Kunden bedient und wie gut sie Kundenwünsche verstehen. Dabei muss man bedenken, dass das Unternehmen gerade einmal 7 Jahre lang existiert und bereits an die Börse gegangen ist."

Alle Unternehmen im Einzelhandelsindex sind hervorragende Beispiele für internationale Expansion und grenzüberschreitende Lieferungen. In Zeiten, in denen der nationale eCommerce in westeuropäischen Ländern nahezu abgedeckt ist, sind die internationalen Märkte perfekt für ein kontinuierliches Wachstum geeignet. Kunden lieben Abwechslung und stehen internationalen Händlern offener gegenüber denn je zuvor. Im Europäischen Ecommerce Report 2017, herausgegeben von der Ecommerce Foundation heißt es, dass im Jahr 2016 nur 18% aller Unternehmen in Europa ihre Waren und Dienstleistungen online verkauften, über 70% jedoch eine Website betrieben haben. 33% aller Europäer kauften 2016 im Ausland. Und mehr als 25% der Einkäufe in Europa sind grenzüberschreitende Einkäufe, wobei die meisten grenzüberschreitenden Einkäufe in Luxemburg (74%), Russland (62%) und der Schweiz (61%) getätigt werden.

Wenn Sie daran interessiert sind, mit jemandem von Loqate darüber zu sprechen, wie Einzelhändler erfolgreich international expandieren können, wie Einzelhändler ihre ortsbezogenen Services an verschiedene Märkte anpassen können oder wie gewisse Einzelhändler gegenüber den Top Einzelhändlern abschneiden, wenden Sie sich bitte an christiane.pidde@gbgplc.com für weitere Informationen. Den vollständigen Index finden Sie unter https://www.loqate.com/resources/ebooks-and-reports/internationaler-einzelhandelsindex.

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Mahr EDV jetzt auch BCIX Mitglied

Mahr EDV ist inzwischen auch BCIX Mitglied und wird im Rechenzentrum Nonnendammallee peeren. Damit ist der IT-Dienstleister in der Lage, für seine Kunden noch bessere Cloud Services zu erbringen.

BCIX – Berlins fortschrittlicher Internet Exchange Point (IXP)

BCIX steht für Berlin Commercial Internet Exchange und ist ein Internet-Knoten in Berlin. Der eingetragene Verein arbeitet nicht gewinnorientiert. Ziel des BCIX ist die Förderung und Verbesserung des regionalen Internet-Datenaustauschs im Wirtschaftsraum Berlin-Brandenburg sowohl für regional als auch international agierende Service Provider, Content Anbieter und Carrier. Als Standortinitiative Berliner Internetunternehmen gegründet, wird der Internetknoten seit 2002 betrieben (siehe: hier)

  • Neutraler Internet Exchange aus Berlin
  • Robuste Peering-Plattform verteilt über 8 Rechenzentren
  • Geringere Netzwerk-Latenz für den Berliner Markt
  • Gute Auswahl von Peering-Produkten
  • Günstige Interconnection

Erhöhte Ausfallsicherheit und Expertenforum

Durch die BCIX Mitgliedschaft erhält Mahr EDV nicht nur Zugang zu einem weiteren lokalen sowie international hervorragend verzweigten Internetknotenpunkt, der übrigens auch mit dem DE-CIX, dem größten Internetknotenpunkt in Deutschland, verbunden ist – und kann so im Endeffekt die Ausfallsicherheit für Kunden erhöhen. BCIX ist auch ein regelmäßiges Forum zum Expertenaustausch, denn nicht nur die regional namhaftesten IT- und Internet(-dienste-)provider sind dort vertreten, sondern auch weltweit operierende Unternehmen wie u.a. Akamai, Apple, Amazon.

Vorteile für Mahr EDV Kunden

Auf dem jüngsten BCIX Meeting in Berlin äußerte sich Fabian Mahr zu den Vorteilen, die sich für Mahr EDV Kunden aus der Mitgliedschaft ergeben: „Mahr EDV begann 2014 mit der Erbringung von Cloud Services für Kunden. Im Vergleich zum klassischen Geschäft der IT Dienstleistungen bei Kunden vor Ort seit 1999 ist die Cloud zwar ein junges Geschäftsfeld, doch ein dynamisch wachsender Bereich, der sich bei Kunden sehr starken Zuspruchs erfreut. Daher ist es für uns besonders wichtig, uns technologisch permanent weiterzuentwickeln, kontinuierlichen Austausch mit anderen Experten zu betreiben, um unseren Kunden ausgereifte und gleichsam innovative Lösungen auf aktuellstem Stand der Technik anbieten zu können.“

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Bechtle partners with Amazon Web Services

With Amazon Web Services (AWS), Bechtle is adding another provider to its portfolio of cloud services. The partnership further strengthens Bechtle’s footing as a service provider for modern IT architectures. Customers will be able to access all AWS cloud services through the Bechtle Clouds platform.

Bechtle supports companies and public sector clients throughout Europe in the use of AWS services. The clouds platform hosted at Bechtle’s Tier 3+ data centre in Frankfurt will serve as an interface to AWS’ global cloud infrastructure and enables transparent management and billing of the cloud services used. The direct connection via DE-CIX—the world’s largest internet exchange point—ensures the highest performance for workloads and applications run in the AWS cloud.

AWS’ flexible and highly scalable services extend Bechtle’s wide-ranging portfolio for building individual cloud architectures. This provides customers with additional options for efficient operation of internal and external IT resources. Certified Bechtle specialists are available to advice companies on the AWS environment from design right through to implementation and, if necessary, ensure a seamless integration with existing IT landscapes. Cloud services are billed via Bechtle as is standard.

Bechtle has been operating a portal for cloud services at www.bechtle-clouds.com since 2017. It is based on the innovative Bechtle Clouds platform, which gives customers an easy, flexible and transparent way to use cloud services from a variety of different providers. In this way, Bechtle is meeting the growing demand for high-performance, multi-cloud solutions to drive the digital transformation of businesses.

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Bechtle gewinnt Amazon Web Services als Partner

Bechtle ergänzt mit Amazon Web Services (AWS) das Portfolio an Cloud-Services um einen weiteren Anbieter. Die Partnerschaft unterstützt die breite Aufstellung von Bechtle als Dienstleister für moderne IT-Architekturen. Kunden können in Zukunft sämtliche Cloud-Dienste von AWS über die Bechtle Clouds-Plattform beziehen.

Bechtle betreut Unternehmen und öffentliche Auftraggeber europaweit bei der Nutzung von AWS-Diensten. Die im Tier 3+ Datacenter von Bechtle in Frankfurt gehostete Clouds-Plattform wird dabei als Schnittstelle zur globalen Cloud-Infrastruktur von AWS dienen und ermöglicht eine transparente Verwaltung und Abrechnung der genutzten Cloud-Services. Die direkte Anbindung über den weltgrößten Internetknoten DE-CIX sorgt dabei für höchste Performance der in der AWS-Cloud betriebenen Workloads und Anwendungen.

Die flexiblen und hochskalierbaren Services von AWS erweitern das breit gefächerte Bechtle Portfolio für den Aufbau individueller Cloud-Architekturen. Kunden eröffnen sich dadurch zusätzliche Optionen für den effizienten Betrieb interner wie externer IT-Ressourcen. Zertifizierte Bechtle Spezialisten beraten Unternehmen von der Konzeption bis zur Inbetriebnahme der AWS-Umgebung und sorgen bei Bedarf für ein reibungsloses Zusammenspiel mit der bestehenden IT-Landschaft. Die Abrechnung der Cloud-Leistungen erfolgt wie gewohnt über Bechtle.

Bechtle betreibt unter www.bechtle-clouds.com seit 2017 ein Portal für Cloud-Services. Es basiert auf der innovativen Bechtle Clouds-Plattform, über die Kunden die Cloud-Dienste unterschiedlicher Anbieter einfach, flexibel und transparent nutzen können. Bechtle bedient damit die wachsende Nachfrage nach leistungsfähigen Multi-Cloud-Lösungen für die Anforderungen der digitalen Transformation.

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Ernährungsratgeber für Menschen mit künstlichem Darmausgang als E-Book

Der Ernährungsratgeber für Stomaträger mit Rezeptideen von Alfons Schuhbeck ist jetzt auch als Kindle-Version erhältlich.

Der bei Patienten und in Fachkreisen geschätzte Ratgeber „Stoma und Ernährung“ ist jetzt günstig als E-Book erhältlich. Das Buch richtet sich an Menschen mit künstlichem Darmausgang und ihre Angehörigen. Zu bestellen ist der Ratgeber für 4,99 Euro über Amazon unter folgendem Link: https://www.amazon.de/dp/B07FNSXP16/ 

Die Autoren, Anästhesist und Intensivmediziner Privatdozent Dr. Michael Adolph, Chirurg Prof. Dr. Marc E. Martignoni und Sternekoch Alfons Schuhbeck, sprechen in diesem Ratgeber über Ernährung, die speziell auf die Bedürfnisse von Stomaträgern abgestimmt ist. Der Ratgeber nimmt den Leser mit auf eine Körperreise, erklärt, was beim Verdauen von Nahrung passiert, liefert eine kleine Nährstoffkunde und gibt Tipps bei Blähungen, Verstopfung und gut bzw. schwer verdaulichen Lebensmitteln. Besondere Rezepte von Starkoch Alfons Schuhbeck aus München machen den Ratgeber zu einem täglichen Begleiter in der Küche eines Menschen mit künstlichem Darmausgang. Das E-Book ist für Smartphones & Tablets über die Android & iOS Kindle-App sowie für alle gängigen Kindle E-Reader + Fire Tablets verfügbar.

 

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Smartphones: Zuhören? Wahrscheinlich nicht. Zusehen? Aber klar!

Hören Apps wie Facebook oder Amazon uns stets zu? Nehmen sie unsere privaten Gespräche auf und werten diese aus, um uns optimal zugeschnittene Werbung zu zeigen? Diese Fragen stellen sich in Zeiten von smarten Sprachassistenten immer mehr Menschen. Ein Team von Computerwissenschaftlern der Northeastern University wollte genau wissen, was an den immer wieder aufflackernden Gerüchten über lauschende Apps dran ist und hat ein Experiment gestartet. Über ein Jahr lang haben sie mit zehn Android-Telefonen 17.260 populäre Apps getestet, um festzustellen, ob Sprachaufnahmen erstellt und verschickt werden. Über 9.000 dieser Apps könnten das zumindest in der Theorie, denn sie haben sich bei der Installation das Recht einräumen lassen, auf das Mikrofon und/oder die Kamera zuzugreifen.

Um herauszufinden, ob Aufnahmen an die Herausgeber der Apps gelangen wurde der Datenverkehr der Versuchshandys über ein Jahr lang streng überwacht und ausgewertet. Besonders gesendete Dateien mit Media-Inhalt standen dabei im Vordergrund der Untersuchungen. Die gute Nachricht: In keinem Fall konnten die Wissenschaftler ein Soundfile finden, das die Smartphones heimlich aufgezeichnet oder verschickt hatten. Die Wissenschaftler wollen nicht vollständig ausschließen, dass es in einigen Fällen doch geschieht. Dennoch ist nach dem Test davon auszugehen, dass die Praxis des lauschenden Smartphones nicht allzu weit verbreitet ist, wenn sie denn überhaupt vorkommt.

Die schlechte Nachricht: Die Forscher haben Screenshots und Videomitschnitte des Bildschirms entdeckt, die an Drittanbieter gesendet wurden. Ein Beispiel: Die App eines Fast-Food-Lieferdienstes zeichnete auch Eingaben von persönlichen Daten auf und gab diese dann an eine Domain von Appsee weiter. Dabei handelt es sich um eine Marktforschungsfirma, die auf mobile Anwendungen spezialisiert ist und auf ihrer Homepage unumwunden zugibt, dass sie in der Lage sei, die Aktivitäten der Nutzer in Apps aufzuzeichnen und auszuwerten. Das Unternehmen betont allerdings, dass Apps, die diese Technik einsetzten, ihre Kunden darauf hinweisen müssten, dass Daten erhoben und an Dritte weitergereicht würden. Im Fall des Fast-Food-Lieferanten war das nicht der Fall, bis die Wissenschaftler auf diesen Umstand hinwiesen. Darüber hinaus sind die App-Entwickler laut Appsee dazu angehalten, bestimmte Bereiche in ihren Apps zu blacklisten, etwa Eingabemasken für persönliche Daten. Dann würden diese nämlich von der Überwachung durch die Appsee-Software ausgenommen.

Damit hatten die Entwickler übrigens nicht nur Appsees Geschäftsbedingungen verletzt, sondern auch die von Google Play. Auch hier ist klar nachzulesen, dass Kunden darüber informiert werden müssen, wie Daten erhoben und gesammelt werden. Den Nutzern hilft das freilich wenig, denn sie haben kaum eine Möglichkeit, en Detail zu überprüfen, welche Daten eine App an welche Empfänger weiterleitet. Eine Funktion, bei der das Android-Gerät selbst seinen Besitzer warnt, wenn solch ein Verhalten einer App auftritt, oder die Möglichkeit besitzt, Aufnahmen des Displays zu unterbinden, existiert (noch) nicht. Besonders bedenklich ist das, wenn man an kompromittierte Apps denkt, die persönliche Daten wie Kennwörter aufzeichnen und an Kriminelle schicken könnten. Daher sollte man vorsichtig sein, welche Rechte Apps einräumt werden und bei der Installation nur die Berechtigungen gewähren, die die App tatsächlich zum Betrieb benötigt.

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Ivanti Automation vereinheitlicht IT, Service Management und Sicherheit

Ivanti Automation steht ab sofort zur Verfügung. Das neue Produkt automatisiert Routineaufgaben in der Verwaltung von IT-Ressourcen. Es lässt sich in Drittanbieter-Technologien sowie Lösungen von Ivanti für Betriebssicherheit, Unified Endpoint Management, IT Asset Management, Service Management und Identitätsmanagement integrieren. Für Bestands- und Neukunden von Ivanti ist es kostenfrei. Mit Ivanti Automation können IT-Betriebs- und Sicherheitsteams manuelle Prozesse automatisieren und über IT-Silos hinweg vereinheitlichen, sodass Unternehmen den Return on Investment für bestehende Technologien und Ressourcen beschleunigen.

Ivanti Automation vereinfacht die für Bereitstellung und Support von IT-Services notwendigen Infrastruktur-, Cloud- und Arbeitsprozesse auf einer Plattform. Die Lösung umfasst Ivanti-Produkte, um automatische Workflows über alle IT-Abteilungen hinweg für ein einheitliches IT-Management zu bieten. Die gemeinsam genutzte Umgebung kann auch zahlreiche On-Premise Infrastruktur-Prozesse und Tools sowie gängige Public Cloud Services, etwa von Amazon und Microsoft Azure, automatisieren. Voraussetzung dafür ist, dass sich Richtlinien zur Bereitstellung von Services sowie Nutzerrechte für den Zugang auf die Cloud Services schnell definieren lassen. Die Integration mit Drittanbieter-Technologien wird durch vorgefertigte Konnektoren und Add-Ons gewährleistet, die auf dem Ivanti Marketplace erhältlich sind: https://marketplace.ivanticloud.com/

„IT-Organisationen verwalten immer komplexere hybride Umgebungen mit immer weniger Mitarbeitern“, sagt Ian Aitchison, Senior Product Director bei Ivanti. „Mit Ivanti Automation unterstützen wir sie dabei, sich von manuellen, zeitaufwändigen Tätigkeiten zu befreien. Damit können sie sich stärker auf strategische Projekte konzentrieren. Mit der Vereinheitlichung von Prozessen über die gesamte IT-Organisation hinweg, verbessern wir die Zusammenarbeit und Produktivität, erhöhen die Business Performance, ermöglichen effizientere Prozessabstimmungen und verringern Risiken. Die kostenfreie Bereitstellung der Standardversion von Ivanti Automation für alle unsere Kunden, ermöglicht ihnen, die Vorteile von Automatisierung schnell und einfach zu nutzen.“

Mit Hilfe von Ivanti Automation können Unternehmen:

• Routineaufgaben zur Konfiguration, Bereitstellung und Aktualisierung durch mehr als 300 eingebaute Funktionen automatisieren,

• die Zeit zur Bearbeitung von Anfragen und Vorfällen verkürzen, da keine menschlichen Entscheidungen oder Verfügbarkeiten von Mitarbeitern mehr nötig sind, um die erforderlichen Aktionen umzusetzen,

• das Management komplexer hybrider Umgebungen dank schneller Erstellung von leistungsfähigen Runbook-Sequenzen vereinfachen,

• Risiken reduzieren und die Sicherheit erhöhen, da vorhersagbare und revisionssichere Prozesse Richtlinien durchsetzen und menschliche Fehler vermeiden.

Laut dem Marktforschungs- und Analyseunternehmen Gartner „kann Automatisierung die Kosten senken und die Effektivität von I&O (Infrastructure & Operations) verbessern. Zunächst konzentrieren sich Unternehmen darauf, ihre eigenen Kosten zu senken (oder interne Ressourcen auf wertvollere Aktivitäten zu verlagern) und ihre eigene Effizienz zu verbessern. Mit zunehmender Reife und Etablierung der Automatisierungsfähigkeiten überlegen Unternehmen zunehmend, wie sie damit die Qualität ihrer Services verbessern können, zum Beispiel Geschwindigkeit (schnellere Verarbeitung von Transaktionen) und Standardisierung (höhere Zuverlässigkeit der IT-Infrastruktur).“

Ivanti Automation ist ab sofort erhältlich. Standardlizenzen von Ivanti Automation sind für alle bestehenden Kunden von Ivanti-Produkten mit laufender Wartung kostenfrei. Weitere Informationen gibt es unter: https://www.ivanti.com/products/automation

 

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Infortrend nimmt wichtige Backup-Hürde und darf von nun an das „Veeam Ready Repository“-Logo tragen

Die DS- und GS-Serien von Infortrend haben die Veeam-Leistungstests mit Bravour bestanden. Die beiden großen Produktlinien des langjährigen Starline-Partners bieten – zum ohnehin schon opulenten Funktionsspektrum – damit auch eine leistungsstarke und flexible Backup-Option.

 

Mit der neuesten der Veeam-Version (9.5) getestet, erfüllen die EonStor DS- und GS-Serien jetzt zusätzlich die Anforderungen für Full Backup, Full VM Restore, Synthetic Full Backup und Instant VM Recovery. Unternehmen können also die Veeam Software für ihre VMware oder Hyper-V VM-Backups einsetzen und gleichzeitig die überlegenen Features der Infortrend-Systeme nutzen.

 

Als skalierbares SAN-Speichersystem reduziert beispielsweise die EonStor DS-Familie mit
ihren hohen Übertragungsraten (11.000 MB/s sequentiellem Lese- und 5.500 MB/s sequentiellem Schreibdurchsatz) das lokale Backup-Fenster erheblich. Darüber hinaus gilt die DS-Serie mit ihrer Unterstützung von bis zu 450 LFF-Laufwerken als hochgradig erweiterbar und ist zudem in verschiedenen Formfaktoren erhältlich.

 

Mit der EonStor GS-Familie bekommt der Kunde ein hochverfügbares Unified Storage-System (NAS + SAN) mit zusätzlicher Cloud-Gateway-Funktion. Damit lassen sich Remote-Backup für wichtige Cloud-Services wie Amazon S3, Microsoft Azure, Openstack Swift und Alibaba Cloud einrichten.

 

"Wir freuen uns, dass sowohl die EonStor DS- als auch die GS-Speicherfamilie jetzt Veeam-fähig sind und Veeam-Anwendern umfassende Speicheroptionen hinsichtlich Preis/Leistung, Erweiterungskapazitäten, Formfaktoren und Anwendungen zur Auswahl bieten", sagt Thomas Kao, Senior Director of Product Planning bei Infortrend.

 

Weitere Informationen über die EonStor DS- und EonStor GS-Familien von Infortrend finden Sie auf der Starline-Seite.

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1-2-3.tv ist jetzt deutschlandweit über DVB-T2 HD erreichbar

Deutschlands größter Auktions-Sender startet mit DVB-T2 HD
in den Sommer. So kann jeder, der einen DVB-T2 HD-fähigen Receiver besitzt, das vielseitige Salestainment-Programm von 1-2-3.tv empfangen.

Shoppingerlebnis rund um die Uhr: Seit heute können Zuschauer das gesamte 1-2-3.tv Programm über das digitale Antennenfernsehen DVB-T2 HD deutschlandweit, kostenlos und unverschlüsselt empfangen. Hierfür müssen Zuschauer nicht einmal einen neuen Sendersuchlauf durchführen; das Programm wird automatisch in der Senderliste angezeigt. Voraussetzung für uneingeschränktes Bieten ist lediglich ein DVB-T2 HD- fähiger Receiver. Der freenet TV Empfangscheck gibt zudem noch Aufschluss darüber, wo 1-2-3.tv Kunden den Sender via Antenne empfangen können.

„Als größter deutscher Auktions-Sender freuen wir uns, erstmalig deutschlandweit alle
DVB-T2 HD-Zuschauer zu erreichen“, sagt Iris Ostermaier, Geschäftsführerin von 1-2-3.tv. „Durch den überregionalen Empfang über DVB-T2 HD bieten wir so noch mehr Kunden ein spannendes sowie abwechslungsreiches Einkaufserlebnis mit der Chance auf tolle Produkte und echte Schnäppchen.“

365 Tage im Jahr bietet 1-2-3.tv seinen Kunden beste Unterhaltung und Auktionsaction – 20 Stunden live! Die Erweiterung der TV-Qualität durch den Empfang mit DVB-T2 zahlt dabei zusätzlich auf die laufende Multichannel-Strategie ein. Neben innovativem und vernetztem Homeshopping auf TV-, Online- und Mobilplattformen, bietet der Auktionssender seinen Kunden Livestreams auf 1-2-3.tv sowie auf den Social-Media-Kanälen Facebook und YouTube. Erst zuletzt wurden die Verkaufskanäle mit dem Alexa Skill um alle Amazon-Echo-Geräte erweitert.

„Wir freuen uns, dass der terrestrische Empfang via Antenne für viele TV-Programm-veranstalter ein unverzichtbarer Baustein in ihrer Verbreitungsstrategie geworden ist“, so Holger Meinzer, CCO B2B bei MEDIA BROADCAST. „Am großen Erfolg von 1-2-3.tv wird deutlich, wie attraktiv diese Form des Einkaufens inzwischen für sehr viele Zuschauer ist.“

Über MEDIA BROADCAST:
MEDIA BROADCAST ist Teil der freenet Group und Deutschlands größter Serviceprovider der Rundfunk- und Medien-branche. Das Unternehmen projektiert, errichtet und betreibt multimediale Übertragungsplattformen für TV und Hörfunk, basierend auf modernen Sender-, Leitungs- und Satellitennetzwerken. Das Unternehmen ist Marktführer bei DAB+ und DVB-T2 HD in Deutschland.

Zudem betreibt und vermarktet MEDIA BROADCAST die Plattform freenet TV über DVB-T2 HD und über Satellit und stellt Programmveranstaltern UKW-Services bereit. Darüber hinaus realisiert das Unternehmen Produktionen und Übertragungen von Live-Events für TV-Sender und Unternehmen und vernetzt Rundfunkanbieter in Deutschland mit seinem hochverfügbaren Glasfaser-Netzwerk.

MEDIA BROADCAST betreut über 400 nationale und internationale Kunden: Öffentlich-rechtliche und private Rundfunkveranstalter, TV- und Radio-Produktionsfirmen, Kabelnetzbetreiber, Medienanstalten, private Unternehmen und öffentliche Institutionen. Das mehrfach ISO-zertifizierte Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Köln und mehrere Standorte in Deutschland.

 

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Infortrend erleichtert, sichert und beschleunigt mit neuer GSc-Familie die Cloud-Integration

Mit den drei neuen Storage-Serien 2000, 3000 und 5000 aus der EonStor GSc-Familie gelingt Starline-Partner Infortrend die Quadratur des Kreises: Mit schnellem Cloud-Datei-Cache, sicherer Cloud-Replikation und beständiger Cloud-Archivierung erleichtert der Speicher-Profi Administratoren das Leben mit der Daten-Wolke.

 

Die neuen RAID-Systeme aus der hybriden Cloud-Storage-Familie EonStor GSc, die speziell für Unternehmen entwickelt wurde, rationalisiert in erheblichem Maße die Cloud-Anbindung. Daten werden auf transparente Weise zwischen lokalen Speichern und Cloud verschoben und verwaltet. Um das zu gewährleisten bietet die GSc-Familie differenzierte Funktionen für Cloud-Cache, Cloud-Backup und Cloud-Tiering.

Die GSc-Familie nutzt dabei die überlegene Unified-Storage-Performance der etablierten GS-Serie. Dessen Cloud-Neuauflage ist nun in drei Serien erhältlich: Die EonStor GSc 2000- und 3000-Serien sind kostengünstige Lösungen für den Cloud-Speicherbedarf von KMUs bis hin zu großen Unternehmen. Die EonStor GSc 5000-Serie bildet das leistungsstarke Cloud-Storage-System für moderne Rechenzentren.

Die Besonderheit der neuen Produktlinie GSc von Infortrend: Sie vereinfacht die Einrichtung der Cloud unter Beibehaltung der Kompatibilität mit einer bestehenden IT-Infrastruktur. Der Cloud-Datenzugriff geschieht unkompliziert auf Datei- und Blockebene unter Verwendung gängiger Protokolle, was den Aufwand für Rekonfigurationen erheblich reduziert.

 

Darüber hinaus bietet GSC Unternehmen schnellen Zugriff auf die Daten in der Cloud, indem lokaler Speicher als Cache genutzt wird. Dabei helfen die neun ausgeklügelten Cache-Richtlinien, die den IT-Managern die Optimierung des Systems erleichtern. Überdies speichert das System als Backup auch periodische Snapshots von lokalen Daten in der Cloud.

 

Die Datensicherheit lag den Infortrend-Entwicklern im Zusammenspiel mit Cloud-Anwendungen besonders am Herzen. So unterstützt die GSc-Familie AES 256-Bit-Verschlüsselung, um die Daten vor Fremdzugriffen zu schützen. Das gilt auch für den Weg von oder zur Cloud. Alle Übertragungen sind SSL-verschlüsselt. Selbstverständlich optimierten die Ingenieure auch die Effektivität: Die Datenkompression und Deduplizierung spart zusätzlich Kosten in dem der genutzte Cloud-Datenraum geschont wird. Mögliche Cloud-Anbieter sind Amazon S3, Microsoft Azure, Openstack Swift und Alibaba Cloud.

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