eToro Daten zeigen: Mehr als jeder vierte Anleger hat 2018 mit Krypto-Assets gehandelt

Mehr als jeder vierte deutsche Nutzer auf eToro, der globalen Multi-Asset-Trading-und-Investment-Plattform mit über 10 Millionen registrierten Nutzern, hat 2018 mit Krypto-Assets gehandelt. Das zeigt eine Auswertung interner Daten des Jahres 2018 von eToro.  Zwar erfreuen sich Krypto-Assets auch in Deutschland einer immer größeren Beliebtheit, doch die beliebteste Anlageform der deutschen Nutzer auf eToro sind nach wie vor Aktien. Mehr als die Hälfte (55,1 Prozent) aller Portfolios beinhaltete im vergangenen Jahr diese Assets.

Die Internet- und Tech-Schwergewichte waren sehr lange die bestimmenden Größen für den positiven Trend am Aktienmarkt. 2018 war jedoch kein gutes Jahr: In den letzten sechs Monaten des Jahres fielen die Kurse von jedem der fünf FAANG – Abkürzung für Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google – um mehr als 20 Prozent. Bei deutschen eToro Nutzern waren 2018 vor allem die Amazon- und Tesla-Aktien gefragt. Allein diese zwei Aktien machen 1,1 Prozent bzw. 0,8 Prozent aller Trades deutscher Nutzer auf der Plattform aus. Darüber hinaus erfreuten sich die Aktien von Netflix (0,7 Prozent), Facebook und Alibaba (beide 0,6 Prozent) großer Beliebtheit.

Indizes knapp vor Krypto-Assets

Betrachtet man die absolute Verteilung der verschiedenen Asset-Klassen fällt auf, dass deutsche Nutzer auf eToro noch sehr traditionell traden. So ist der Handel mit Indizes am beliebtesten. 25,7 Prozent aller Trades lassen sich dieser Asset-Klasse zuordnen. Großer Beliebtheit erfreuen sich etwa Rohstoffe (18,8 Prozent) und andere klassische Assets wie Aktien (16,3 Prozent) und Währungen (13,7 Prozent) – ETFs spielen mit 0,4 Prozent eine geringe Rolle. Krypto-Assets erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit: 2018 waren sie mit 25,2 Prozent aller Trades die am zweit häufigsten gehandelte Asset-Klasse.

Innerhalb der Krypto-Assets haben deutsche Anleger auf eToro 2018 Ripple (43,1 Prozent) am meisten gehandelt, gefolgt von Bitcoin (14,3 Prozent) und Ethereum (10,9 Prozent). „Für 2019 ist mit einem noch größeren institutionellen Interesse am Kryptomarkt zu rechnen. Im Jahr 2018 haben wir viele Absichtserklärungen von etablierten Finanzdienstleistern gesehen, die daran interessiert sind, ihren Kunden kryptobezogene Dienstleistungen anzubieten. Dies wurde vor allem durch die Nachfrage der Kunden getrieben“, sagt Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei eToro.

Dax30 vor Ripple und Öl – zwei deutsche Aktien unter den Top-Assets

Unter den deutschen Nutzern von eToro war der Dax30 im vergangenen Jahr das favorisierte Handelsobjekt, rund 15 Prozent aller Trades gehen auf das Konto dieses Assets. Ripple machte fast 11 Prozent des gesamten Handels deutscher Anleger auf der Plattform aus, dicht gefolgt vom klassischen Rohstoffhandel mit Öl (9 Prozent) und Gold (7 Prozent).

Zwei deutsche Unternehmen auf dem Aktienmarkt erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit bei den Nutzern der Social-Investment-Plattform. Die Volkswagen AG ist die am meisten gehandelte deutsche Aktie bei eToro und machte 2018 rund 0,2 Prozent aller Trades aus, dicht gefolgt von Dax-Neuling Wirecard, ebenfalls mit einem Anteil von 0,2 Prozent.

„2019 wird auch für traditionelle Märkte ein interessantes Jahr werden. Die Anleger müssen sich auf eine mögliche Verschiebung der Geldpolitik durch die Zentralbanken, politische Umwälzungen wie den Brexit und eine stärkere Kontrolle traditionell erfolgreicher Technologieunternehmen einstellen“, sagt Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei eToro. „Aktien stehen vor einem volatilen Start ins Jahr 2019. In Amerika und China wird sich die Gefahr eines Handelskrieges zumindest bis zum ersten Quartal des Jahres fortsetzen und auch in Europa ist das Bild nicht rosiger.  Die europäischen Märkte werden mit den unvermeidlichen Folgen der Brexit-Krise, der anhaltenden italienischen Haushaltskrise, einer sich verlangsamenden spanischen Wirtschaft und den Unruhen in Frankreich zu kämpfen haben.“

Über die Daten:
Die oben genannten Daten basieren auf einer Analyse der deutschen Nutzer der Trading- und Investment-Plattform eToro im Jahr 2018. Die eToro-Plattform hat über 10 Millionen registrierte Benutzer. Davon entfallen etwa 20 Prozent auf deutsche Nutzer.

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January 14, 2019: eToro EU is under no obligation to keep current the information in this publication.

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P3 collaborates with Amazon to provide system integration and testing for Alexa Auto

P3, an engineering, technology development and management consultancy firm, announces a collaboration with Amazon’s Alexa Auto team to provide system integration and testing services for automakers integrating Alexa into their vehicles.

At the 2019 Consumer Electronics Show’s GENIVI Showcase, a special reception designed to kick off the premier annual event, and the 2019 North American International Auto Show (NAIAS), P3 will showcase its Connected Vehicle Voice Recognition services with Alexa built-in, along with its core capabilities.

“This is where we need to be in terms of Voice Recognition capabilities and in making today’s drive and vehicle ownership a truly positive experience,” said Philip Potkowski, Managing Partner, P3 North America. “It is another example of how P3 is committed to providing clients with a truly end-to-end experience, from strategy consulting through development and implementation,” added Hakan Ekmen, CEO of P3 communications.

In addition to demonstrating voice recognition access to Alexa features and capabilities like music, weather, and traffic, the preview system will showcase specific in-vehicle features that could be introduced to simplify customers’ interactions in the car.

For example, the system could alert drivers of any maintenance-related issue: when passengers ask Alexa about a maintenance alert light, Alexa could respond with the description and an offer to schedule an appointment with a local dealer or service center. Alexa could then cross-reference the driver’s calendar with the dealer’s service scheduling system and proactively suggest a potential service appointment.

“By integrating Alexa into the vehicle, we believe we can make the in-car experience simpler, more productive, and more entertaining for our customers,” said Ned Curic, VP of Alexa Auto at Amazon. “We’re excited to be working with P3 to deliver new, vehicle-specific features and capabilities to Alexa, and to make it easier for automakers and suppliers to embed Alexa into their vehicles.”

In addition to the GENIVI Showcase, P3 and Alexa will be demonstrating this at the North American International Auto Show during media and industry preview days in the AutoMobili-D space at Cobo Center in Detroit.

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Die Gute Marken Online GmbH startet mit drei neuen Marken bei OTTO, Zalando und Amazon

Zum Jahresanfang begrüßt die Gute Marken Online drei neue GUTE MARKEN in ihren Reihen: ZANIER Gloves, Stöhr Knitwear und das italienische Label Cristina Gavioli. Mit der Zusammenarbeit baut die Gute Marken Online das Marktplatzgeschäft der drei Brands auf den relevantesten Online-Marktplätzen wie Zalando, OTTO, About You und Amazon aus und erweitert damit gleichzeitig ihr exklusives Markenportfolio im Bereich Fashion & Accessoires. Um den Marktplatzeinstieg für die neuen Marken besonders einfach zu gestalten, übernimmt die Gute Marken Online dabei zukünftig alle Aufgaben, vom Datenmanagement über die Kundenbetreuung, Bezahlung, Versand und Retouren-Management.

Über Zanier Gloves:

Sportprofis schätzen sie ebenso wie die österreichische Bergrettung: Wenn es um hochwertige Handschuhe geht, die sich auch unter extremen Bedingungen bewähren, dann sind Produkte von ZANIER aus Österreich die erste Wahl. Das Familienunternehmen aus Innsbruck steht seit 1969 für höchste Kompetenz, Qualität und Zuverlässigkeit. „Die Zusammenarbeit mit der Gute Marken Online hilft uns dabei den Erfolg unserer Spitzenprodukte auch digital über die relevantesten Online-Marktplätze  breit zu vermarkten und uns gleichzeitig auf die Weiterentwicklung unserer Produkt zu konzentrieren“ freut sich Markus Zanier, Geschäftsführer bei der Zanier-Sport Gesellschaft m.b.H.

Über Stöhr Knitwear

Seit über 70 Jahren ist STÖHR einer der führenden Anbieter bei Mützen, Stirnbändern und Schals. STÖHR ist dort, wo Ideen entstehen und Trends gesetzt werden. Die Produkte erfahren die neuesten Entwicklungen – in Material, Form und Design. Das Ergebnis: Attraktive und funktionale Accessoires; und immer am Puls der Zeit. „Auch in der Zukunft wollen wir innovative Produkte schaffen. Die Zusammenarbeit mit der Gute Marken Online ermöglicht es uns, diesen Fokus zu behalten und uns vollends auf die Herstellung einzigartiger Accessoires zu konzentrieren, während das Online-Marktplatzgeschäft von der Gute Marken Online gemanaged wird.“ freut sich Ralph Weber, Geschäftsführer bei der Walter Stöhr GmbH.

Über Cristina Gavioli

Kreativität und Leidenschaft: Das Unternehmen entsteht 1986 in der weiteren Entwicklung der Begegnung zwischen Giuseppe Bertani und der Stylistin Cristina Gavioli. So entstehen Kollektionen für das weibliche Universum. Das Unternehmen zeichnet sich von Anfang an durch seine Fähigkeit aus, eine reiche Palette aus ausgesuchten und für exklusivste Anlässe passenden Artikeln anzubieten, die jedoch zugleich durch Schlichtheit und Finesse bestechen und auch für das Alltagsleben perfekt geeignet sind. „Die Partnerschaft mit der Gute Marken Online erweitert unser Vertriebsnetz digital. Nachdem wir bereits strategisch in Werbung und Kommunikation investiert haben, möchten wir gemeinsam mit der Gute Marken Online international expandieren und unsere Vertriebskanäle um die wichtigsten Online-Marktplätze erweitern“ betont Rita Bertani, Geschäftsführerin der Cristina Gavioli Srl.

Auch Thorsten Höllger, Geschäftsführer der Gute Marken Online freut sich auf die Zusammenarbeit mit den neuen Marken: „Ich bin sehr zuversichtlich, dass unsere Verbund-Lösung langfristig für alle unsere Partner zu mehr Erfolg im stetig wachsenden Online-Marktplatz-Geschäft führt. Mich freut es zu sehen, dass immer mehr Marken auf unsere Arbeit und unser Know-how vertrauen. Das bringt uns bei unserer Mission, Menschen mit einem reichen Portfolio an Markenprodukten zu verbinden, entscheidend weiter“.

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Bewertungstrends 2019

Kundenbewertungen sind im Online-Handel ein Dauerbrenner, daran wird sich auf absehbare Zeit nichts ändern. Doch wie sieht es mit den Details aus? Wann wollen Kunden wo bewerten und was unterscheidet Rezensionen von anderen Inhalten im Netz? Das sind die Bewertungstrends für das Jahr 2019.

Die Bewertungsschwemme hält an, doch wer schwimmt obenauf?

Der Bewertungsmarkt wächst unaufhaltsam. Die einzelnen Anbieter sammeln jedes Jahr mehr Bewertungen für Shops, Dienstleistungen und Produkte, aber auch die Anzahl der Bewertungsanbieter selbst wächst rasant. Daneben gibt es noch aggregierte Bewertungen, also solche, die sich aus mehreren Quellen speisen, selbst gebaute Systeme, Bewertungsmöglichkeiten in sozialen Medien oder vor Ort im Ladengeschäft und nicht zu vergessen die hauseigenen Bewertungsangebote von Branchenriesen wie Amazon oder Google.

Die Hoheit über die Online-Reputation eines Unternehmens wandert zunehmend in die Hände von Verbrauchern und entzieht sich immer weiter den einzelnen Firmen (mit Ausnahme von Online-Giganten wie Amazon, die auch die Regeln für ihr eigenes Bewertungssystem selbst setzen).

Entscheidend bleibt für Verbraucher in dem Überfluss an Bewertungen letztlich die Frage, welche davon echt und vertrauenswürdig sind. Nur diese Rezensionen bieten eine echte Hilfe bei der Kaufentscheidung. Der Trend hin zu authentischen Kundenbewertungen, die ausschließlich von Kunden stammen, die ein Angebot oder eine Dienstleistung tatsächlich wahrgenommen haben, wird sich deshalb fortsetzen.

Kundenbewertungen als große Content-Pinnwand

Was ist eigentlich eine Kundenbewertung? Unternehmen sind mittlerweile längst in sozialen Medien präsent. Öffentliche Kommentare unter Instagram- oder Facebook-Posts der Firmen sind im Grunde nichts anderes als Kundenbewertungen. Auch hier lesen Verbraucher und bilden sich ein Urteil. Kundenbewertungen sind mittlerweile mehr als nur der Fragebogen, den ein Kunde nach dem Einkauf in einem Online-Shop per E-Mail erhält.

Doch der Weg führt auch in die andere Richtung: Die klassischen Kundenbewertungen finden in Form von Zitaten oder Bewertungsprofilen in soziale Medien, wo sie einen Baustein in der Präsenz des Shops bilden.

Die Online-Reputation eines Unternehmens speist sich zunehmend aus unterschiedlichen Quellen wie Kommentare und Likes in sozialen Medien, Gütesiegeln, klassischen Kundenbewertungen, Produktbewertungen oder öffentlich beantworteten Fragen. Es handelt sich um ein Wechselspiel verschiedener Kanäle und Quellen. Deshalb gleichen Kundenbewertungen im Jahr 2019 eher einer großen Content-Pinnwand mit unterschiedlichen Beiträgen, die sich überlappen und ergänzen, als einem übersichtlich strukturiertem Schaubild.

Bewertungen werden nicht mehr gesucht, sondern gefunden

Gemeinhin heißt es, „ein Nutzer sucht im Internet nach Bewertungen“. Das mag auf viele Verbraucher noch zutreffen, wenn sie sich im Rahmen einer Kaufentscheidung informieren. Doch da es mittlerweile überall Bewertungen in Reichweite gibt, geht der Trend dahin, dass Nutzer Bewertungen voraussetzen und einfach dort lesen, wo sie greifbar sind. Das können Google-Bewertungen direkt auf Google Maps sein, Produktbewertungen auf der Artikelseite, Shopbewertungen auf der Startseite eines Shops oder Bewertungssterne in Google Shopping-Anzeigen.

Aus diesem Grunde wird es immer wichtiger, Bewertungen auf allen Internet-Präsenzen der eigenen Produkte und Angebote greifbar zu halten. Nicht zu aufdringlich natürlich, damit sie nicht vom eigentlichen Angebot ablenken, aber so, dass sie im Bedarfsfall leicht gefunden werden.

Authentisch schlägt Roboter

Dass authentische Bewertungen bei Verbrauchern am besten ankommen, klingt nach einem alten Hut. Doch das Thema ist aufgrund der rasanten technologischen Entwicklungen aktueller denn je. Gerade in Zeiten von künstlicher Intelligenz und automatisierten Prozessen sehnen sich immer mehr Nutzer nach Angeboten von „echten Menschen“.

Für Online-Händler gilt es also, einen Spagat zu meistern. Einerseits profitieren sie von den neuen technischen Möglichkeiten, zum Beispiel um Kunden passgenaue Angebote zukommen zu lassen oder Ressourcen einzusparen. Andererseits ist es entscheidend, deutlich zu machen, dass hinter der Website nicht nur ein gut funktionierender Roboter sitzt, sondern Menschen, die im Zweifel auch persönlich erreichbar sind.

Es gibt geeignete Maßnahmen, einer Website menschliches Leben einzuhauchen. Händler können einen Blog betreiben und auf Kundenkommentare in sozialen Medien oder im Bewertungsprofil öffentlich eingehen. Oder sie treten mit Bildern in Erscheinung und stellen die Mitarbeiter des Online-Shops vor. Und ganz wichtig: Erreichbarkeit. Das kann ein Live-Chat sein oder ganz klassisch eine Telefon-Hotline. Es ist nicht nötig, rund um die Uhr erreichbar zu sein und gerade kleinere Shops können das nicht leisten. Wichtig ist nur, dass sie kommunizieren, wann sie erreichbar sind und dies auch einhalten.   

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TIBCO Cloud Mashery bietet API-Listings im AWS Marketplace

TIBCO Software Inc., ein weltweit führender Anbieter von Integrations-, API-Management- und Analysesoftware, stärkt seine TIBCO Cloud™ Mashery®-Plattform im Amazon Web Services (AWS) Marketplace. Das neue API Listing ermöglicht den Mashery®-Kunden die nahtlose Veröffentlichung und Verwaltung ihrer APIs, indem öffentlich verfügbare APIs im AWS Marketplace aufgeführt werden.

„Im digitalen Zeitalter wird Unternehmenswert ganz anders generiert und realisiert als früher. APIs sind wichtige Instrumente, wenn es darum geht, Waren und Dienstleistungen im Web zu vertreiben bzw. Plattform-basierte Geschäftsmodelle umzusetzen“, so Rajeev Kozhikkattuthodi, Vice President Product Management & Strategy von TIBCO. „AWS Marketplace bietet eine ideale Umgebung für API-Anbieter und API-Konsumenten. Dadurch entstehen vermehrt Marktpotentiale, Wertschöpfungsketten ohne zwischengeschaltete Händler und eine neue Form der digitalen Ökonomie.“

Zusätzlich zu den API Listings steht auch die TIBCO Cloud Mashery Plattform selbst im AWS Marketplace als Service zur Verfügung. Die cloudnative Plattform für das vollständige API-Lifecycle-Management beschleunigt damit den digitalen Wandel von Unternehmen und ist über einen komfortablen SaaS-Beschaffungsweg verfügbar.

Erst kürzlich wurde TIBCO Cloud Mashery, ein integraler Bestandteil der TIBCO® Connected Intelligence Cloud Plattform, von einem renommierten Analystenhaus für seine hohe Benutzerfreundlichkeit, umfassende Funktionalität und weltweite Kundenbasis ausgezeichnet. Die Mashery-Plattform kann im AWS Marketplace abonniert werden, die Abrechnung des SaaS-Vertrags erfolgt dabei direkt über AWS.

„Durch die Bereitstellung von API-Listings und der TIBCO Cloud Mashery Plattform in unserem Marketplace erhalten die Unternehmen eine cloudnative API-Plattform, mit der sie nahezu alle Arten von APIs managen können, selbstverständlich auch die im AWS Marketplace“, ergänzt Garth Fort, Director AWS Marketplace & Catalog Services von Amazon Web Services. „APIs sind von zentraler Bedeutung für die digitale Transformation. Wir freuen uns, als Partner von TIBCO dazu beizutragen, dass Unternehmen und Entwickler ihre cloudnativen Apps künftig noch schneller und effektiver erstellen können. Das neue Cloud-Angebot erreicht mehr als 200.000 Nutzer des AWS Marketplace.“

Die Kunden von TIBCO Cloud Mashery können ihre APIs ab sofort als Listing im AWS Marketplace veröffentlichen. Die Abrechnung erfolgt direkt über das AWS-Konto des API-Konsumenten, während Publishing und Management der APIs nativ auf der Mashery-Plattform stattfinden. TIBCO Cloud Mashery gehört zu den ersten API-Plattformen mit diesem Angebot im AWS Marketplace.

„Wir wissen es sehr zu schätzen, dass wir unsere APIs nun als Listings im AWS Marketplace präsentieren können“, kommentiert Guido van Til, Vice President Digital Strategy von Air France-KLM. „Es gehört zu unserer Markenstrategie, dass wir den Kunden unsere Produkte und Dienstleistungen überall auf der Welt nahtlos bereitstellen. Indem wir der globalen Entwickler-Community unsere öffentlichen und Partner-APIs im AWS Marketplace zugänglich machen, untermauern wir diese Strategie und stärken unser Business.“

Wenn Sie sich weiter informieren oder TIBCO Cloud Mashery im AWS Marketplace abonnieren wollen, können Sie das API-Listing hier abrufen.

Informationen über TIBCO
Als Motor des digitalen Wandels unterstützt TIBCO mit der TIBCO Connected Intelligence Cloud den Ablauf von Entscheidungsprozessen und macht Unternehmen agiler und smarter. Von APIs und Systemen bis hin zu Endgeräten und Anwendern verbinden wir alles mit allem, erfassen Daten in Echtzeit und steigern die Intelligenz Ihres Unternehmens durch wertvolle Analyse-Erkenntnisse. Rund um den Globus verlassen sich Tausende von Kunden auf TIBCO, um attraktive Erfahrungen bereitzustellen, operative Prozesse effizienter zu gestalten und ihre Innovationskraft zu steigern. Ausführliche Informationen zur smarten Art der Digitalisierung erfahren Sie unter www.tibco.com.

TIBCO, TIBCO Cloud, Mashery und das TIBCO Logo sind Handelsmarken oder eingetragene Handelsmarken von TIBCO Software Inc. und/oder ihrer Tochterunternehmen in den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen Produkt- und Unternehmensnamen und –marken, die in diesem Dokument genannt werden, sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber und werden nur zum Zweck der Warenbezeichnung erwähnt.

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Die weltweit vernetzte Digitalisierung macht ernst – 2019 wird ausgesprochen spannend / Alibaba sprengt traditionelle Handelsstrukturen einfach weg

Schon das folgende Zitat aus dem Handelsblatt-Artikel (2.1.2019) macht deutlich, wohin die Reise geht:

"Der Angriff von Alibaba dagegen ist generalstabsmäßig vorbereitet. Das Unternehmen hat sein globales Handelskonzept eng mit seinem Logistikdienstleister Cainiao verknüpft.
Mit Cainiao verfolgt Alibaba das Ziel, Bestellungen aus China innerhalb von 24 Stunden und in anderen Teilen der Welt innerhalb von 72 Stunden auszuführen. Eine gewaltige Vision: Pakete sollen weltweit spätestens innerhalb von drei Tagen vom Produzenten zum Käufer geliefert werden."

Wie die Entwicklung der Seidenstraße zeigt (vgl. ZDF-Reportage), wird dieses Vorhaben nicht nur gelingen, es wird in atemberaubender kurzer Zeit realisiert werden. Viele Händler, die in die Zukunft investiert haben und glauben und hoffen nun Digitalisierungspionier zu sein, werden gnadenlos disruptiert. Kein Einzelkämpfer wird die genannten Zeiten hinbekommen. Wahrscheinlich werden sich nun Einige damit trösten, dass ein Frachter (aus China??) massenhaft Container verloren hat und ihr Einzelkämpfer-Konzept als die Lösung anpreisen. Ausfälle wird es immer geben, auch bei den Einzelkämpfern. Sogar im Gegenteil: Alibaba wird mit seinem Konzept recht schnell auf Widrigkeiten reagieren können. Amazon hat dies im Vorweihnachtsgeschäft deutlich gemacht: Die Streiks verpufften, weil Amazon in Netzwerken denkt und auch so handelt. Von Jahr zu Jahr werden sie autarker und bestimmender. Streiks passen einfach nicht mehr in diese vernetzte Welt. Dies verschlafen zu haben, müssen sich die Gewerkschaften anrechnen lassen. Auch ein sich anbahnende Giganten-Kampf (Amazon vrs. Alibaba u.a.) sollten uns nicht in Sicherheit wiegen: Sie werden sich gegenseitig technologisch noch schneller in ungeahnte "Höhen" katapultieren.

Die Brisanz der Lage zeigt die sinkende Produktivität in den westlichen Industrieländern – auch in Deutschland – auf. Ist sie zwischen 1996 und 2006 jährlich noch um ca. 1,7 % gestiegen, stieg sie in den Jahren 2007 bis 2017 nur noch um 0,7 %/Jahr. 2018 dürfte sie sogar noch niedriger ausgefallen sein. Im Vergleich dazu beträgt der Produktivitätszuwachs in China aktuell ca. 7 %. Geschätzt wird, dass sie bis 2030 auf 5,5 % fallen wird Der Unterschied ist gewaltig, gewaltig gefährlich für uns.

Wir müssen uns auf tiefgreifende Veränderungen einstellen. Diese werden sich in den nächsten fünf Jahre realisieren. Wen wird es treffen? Natürlich die gesamten Elektronikmärkte. Dies zeigte ja das aktuelle Weihnachtsgeschäft schon deutlich. Natürlich auch der BtB-Bereich. Sogenannte Verbundgruppen werden gnadenlos disruptiert. Sie sind einerseits zu groß, zu abgeschottet, andererseits wiederum zu klein. Diese „In-Between“-Situation ist die Falle, die recht schnell zuschnappt. Ihre Kostenstrukturen passen nicht mehr, ganz im Gegenteil sie sind nicht mehr wirtschaftlich. Klassische Importeure werden ihre Alleinstellungsmerkmale verlieren, die hohe Vernetztheit die durch Alibaba und Co. geschaffen wird, schafft eine ebenso hohe Produkttransparenz. Wer wird überleben? Kleine, sehr agile Händler, die mit den großen Playern -wie eben Ablibaba – kooperieren, die dadurch schnell und wendig werden. Ihr Vorteil ist, dass die Personalintensität rapide und signifikant sinken wird, gleichzeitig können sie ihr Sortiment ausbauen. Die oft ins Feld geführte Beratungsintensität wird an Relevanz verlieren, da diese teilweise digitalisiert werden kann. Für den restlichen Beratungsbedarf werden sich die Händler vernetzen, es wird neue Allianzen geben.

Man kann dem Handelsblatt nur zustimmen, dass diese Entwicklung ein "Weckruf"(3.1.2019) für Europa, für Deutschland sein sollte. Wir brauchen in Deutschland mehr „Speed-Unternehmen“, also Industrie 4.0-Unternehmen. Wir müssen sehr schnell die Prozesse verbessern. Konkret: schneller werden und mit Sicherheit auch fleißiger.

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Warum der Weihnachtsmann RPA nutzen sollte

Mal wieder ist es Weihnachtszeit. Für uns bei AmdoSoft ist dies aber nicht nur die Zeit für besinnliche Stunden mit der Familie. Wir schauen auch auf das vergangene Jahr zurück, erkennen mit Stolz, was wir geleistet haben und suchen kritisch nach Punkten, bei denen auch wir noch Optimierungspotential haben. Vor allem aber ärgern wir uns wieder einmal. Darüber, dass wir es erneut nicht geschafft haben, den Weihnachtsmann von unserem b4 Virtual Client Software Roboter zu überzeugen.

Optimierungspotential im Santa Claus Delivery Process (SCDP) seit Jahren bekannt

Jedes Jahr aufs Neue stehen der Weihnachtsmann und seine Mitarbeiter vor dem Problem, eine große Anzahl Bestellungen zu verarbeiten und auszuliefern. Allein die Anlage der Neukunden, die Bearbeitung der eingehenden Bestellformulare sowie die effiziente Verteilung der Ressourcen unter den schwierigen klimatischen Bedingungen des Nordpols sind Mammutaufgaben, die der Weihnachtsmann kaum mehr bewältigen kann. Lediglich die erfahrene PR-Abteilung von Santa scheint tadellos zu funktionieren. Wieder einmal gelang es durch geschickte Lancierung von Presseberichten, den Mitbewerbern von DHL, Amazon und Co. die Hauptschuld an fehlerhaften Lieferungen zuzuschieben. Das wirkliche Problem aber sitzt tiefer.

Beinahe vier Prozent der Lieferungen fehlerhaft oder verspätet

Allein in Deutschland warten jedes Jahr etwa 13 Millionen Kinder auf die pünktliche Lieferung zuvor bestellter Spielwaren und Geschenke. Selbst bei einer optimistischen Fehlerquote von 0,1% würden immer noch Tausende Kinder am Heiligen Abend enttäuscht unter dem Weihnachtsbaum sitzen, weil wichtige Komponenten der Bestellungen fehlen oder nicht rechtzeitig geliefert wurden. Die erschreckende Wahrheit: Die Fehlerquote liegt auch 2018 wieder bei rund 3,8% und damit weit über dem akzeptierbaren Niveau. Grund ist vor allem der stockende Verarbeitungsprozess in der Weihnachtszentrale. Die eingehenden Bestellungen sowie die anhängigen Prozesse bis hin zur Auslieferung verzögern sich, weil es an Effizienz mangelt.

Immer mehr helfende Elfen mit Burnout

Seit Jahrtausenden sind Elfen die unverzichtbaren Helfer des Weihnachtsmannes und verrichten ihre Arbeit ohne Klagen und mit voller Kraft. Doch auch die magischen Arbeiter haben Grenzen. Das Bevölkerungswachstum und der steigende Anspruch der Konsumenten bringen die Elfen an ihr Leistungslimit. Immer mehr Elfen landen mit berufsinduzierten mentalen Beschwerden und Burnout in der Therapie. Die krankheitsbedingten Ausfälle häufen sich und Ersatz zu bekommen ist schwer – erst recht an einem so unattraktiven Einsatzort am Polarkreis. Gleichzeitig steigen die Ansprüche der Kunden. Waren Mandarinen und Zimtsterne früher schon ausreichend, müssen viele bestellte Waren heute importiert oder aufwändig zusammengesetzt werden. Der Aufwand im Back-Office steigt seit Jahren rasant, ohne dass sich der Weihnachtsmann bislang um eine Modernisierung der Prozesse bemüht hätte.

Traditionalismus und Angst hemmen Innovationen

Schon vor vielen Jahren waren wir von AmdoSoft erstmals an den Weihnachtsmann herangetreten, wurden jedoch schroff abgewiesen. Wir machen das schon seit Anbeginn der Zeit ohne externe Hilfe – so der Tenor einer E-Mail von Santa Claus. Traditionsbewusstsein und die Angst vor Veränderung hemmen den als eher konservativ beschriebenen Geschäftsführer und Chef-Auslieferer. Wir wussten schon damals: Hier ist eine Menge Überzeugungsarbeit zu leisten. Doch wir wussten auch, dass Hilfe dringend nötig war. Nicht nur der Frohsinn der Kinder stand auf dem Spiel. Hier musste ein wahrer Pionier der Logistikbranche ein Stück weit vor sich selbst gerettet werden. Doch bis heute haben wir einfach keinen Fuß in die schneebewehte Tür des Weihnachtsmannes bekommen.

Warum RPA die Lösung für Santa ist

Wir arbeiten mit Hochdruck daran, spätestens im Jahre 2020 unsere RPA-Software am Nordpol einsatzbereit zu haben. Aus diesem Grund haben wir extra unseren b4 Virtual Client an die besonderen Erfordernisse des Weihnachtsgeschäftes angepasst. Der b4 Virtual Elf kann nicht nur automatisiert Wunschzettel interpretieren und clustern, sondern sorgt durch eine lückenlose Verknüpfung mit der logistischen Datenbank auch dafür, dass die passenden Geschenke bestellt, zugeordnet und verpackt werden. Anders als bei den Elfen kennt der Virtual Elf keine Pausen, keine Fehler und keinen Burnout. Zudem wäre er auch 2019 schon direkt einsatzbereit und könnte problemlos in das bestehende Santa-Network implementiert werden. Alles, was es dafür braucht, ist ein wenig Offenheit und Innovationsbewusstsein beim Weihnachtsmann. Und genau das wünschen wir uns schon einmal für das nächste Weihnachtsfest.

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Erster digitaler Sprachassistent für die intergator Enterprise Search

Digitale Assistenten wie Google Home, Amazon Alexa und Apple Siri nehmen immer mehr Fahrt auf. Anfragen werden nicht mehr ausschließlich über Tastaturen, sondern sprachgestützt gestellt, verarbeitet und die Antworten wieder in Sprache ausgegeben. Fanden diese Technologien bislang hauptsächlich im privaten Umfeld Einsatz, drängen diese Lösungen inzwischen verstärkt ins Geschäftsumfeld. Mit intergator LARA erprobt die interface projects GmbH einen ersten digitalen Sprachassistenten in Verbindung mit einer Enterprise Search-Lösung. Derzeit noch auf Amazon Echo basierend, können Spracheingaben mit dem Suchindex der Unternehmenssuche abgeglichen und zurückgegeben werden. LARA ist eine Erweiterung für die persönlichen Amazon Assistenten der Echo-Baureihe und nutzt die darunterliegende Technologie zur Sprachwandlung ergänzt um eine neu entwickelte Schnittstelle für die intergator Enterprise Search. Andere Systeme zur Spracheingabe sind bereits in Entwicklung, was langfristig in einer autarken Lösung basierend auf den intergator Cognitive Services münden wird.

"Dass die Technologie auch im Büroalltag eingesetzt werden kann und diesen erleichtern wird, haben wir mit LARA bereits nachgewiesen. Allerdings zeigt sich auch, dass Fragen rund um den Datenschutz und die IT-Sicherheit noch ungenügend beantwortet werden.", so Eduard Daoud, Geschäftsführer bei interface:projects.". Gerade die Wandlung von Sprache in maschinell verarbeitbaren Text setzt zunehmend auf Cloud-Lösungen von Google, Amazon und anderen Global Playern. Diese Dienste sitzen meist außerhalb der EU und die Nutzung im Einklang mit der DSGVO ist nicht transparent sichergestellt.", so Daoud weiter.

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Make-Magazin: KI-Komponenten für Maker

Um künstliche Intelligenz in eigenen Projekten zu nutzen, muss man nicht selbst Algorithmen programmieren. Mit Bausätzen, Maker-Projekten, fertigen Produkten und Online-Diensten gelingt der Einstieg ganz ohne Mathematik- oder Informatik­studium, schreibt das aktuelle Make-Magazin 6/18.

Deep Learning als Teil der KI ist für Endanwender in vielen Facetten bereits nutzbar, und das sogar teils kostenlos. So bietet Google Bausätze, die Sprache und Bilder erkennen. Die Pappbausätze Voice Kit und Vison Kit bringen enorme Rechenleistung mit und können zusammen mit dem Raspberry Pi aufs Wort hören und antworten sowie verschiedene Objekte in Bildern erkennen. Während das Voice Kit bereits für unter 30 Euro zu haben ist, kostet das Vision Kit rund 100 Dollar.

Wer nicht alles selber zusammenstecken, Bilder laden und programmieren will, der greift auf fertige Lösungen wie die JeVois-Kamera zurück. Nicht größer als eine Streichholz­schachtel enthält sie eine ARM-CPU mit vier Kernen, einen Lüfter und eine Kamera. Sie nimmt Bilder auf, analysiert sie je nach gestellter Aufgabe, schreibt die Lösung in das Bild hinein und reicht es an den USB-Port weiter.

„Darüber hinaus stellen Cloud-Dienste von Amazon, Google und Microsoft Schnittstellen zur Verfügung, über die man bereits fertige Modelle für verschiedene Zwecke mit eigenen Daten füttern kann“, erklärt Daniel Bachfeld, Chefredakteur vom Make-Magazin.

„Je nachdem, wie man sich dem Thema nähern will und wie viel Vorbildung man mitbringt, kann man in wenigen Stunden erste Erfolge bei eigenen KI-Vorhaben aufweisen“, ermutigt Bachfeld. „Ein schönes Projekt ist der Lego-Mindstorms-EV3-Roboter, den man mit sieben Gesten steuern kann. Im Heft zeigen wir, wie wir die Gestenerkennung mit einem neuronalen Netz realisieren, sie auf dem PC trainieren und schließlich in den Roboter einbauen."

Bauvorschläge für Modell-Raketen und spannende Arduino-Projekte sind weitere Themen in der aktuellen Make-Ausgabe. Im Smart-Home-Projekt wird aus einem Raspberry Pi und billigen Funksteckdosen eine Zentrale für Licht, TV & Co.

Das Magazin ist ab sofort für 10,90 Euro im Zeitschriftenhandel und im heise shop erhältlich.
Redaktionen erhalten Artikel auf Anfrage kostenfrei.

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Solarrucksäcke erobern die Natur

Man sieht sie immer häufiger – Solarrucksäcke die Strom für Handy und Co erzeugen. Eine bläuliche Solar-Platte erzeugt Strom und lädt so ganz nebenbei Handy Smartphone und Co.

Der neue Sunnybag Solarrucksack ist ein Hingucker und eignet sich auch als Geschenk. Der Solarrucksack lädt Ihre ganzen kleinen Verbraucher mit Strom. Den Solar Rucksack Sunnybag Iconic gibt es mit Beratung guenstig in Deutschland bei der iKratos GmbH günstig zu kaufen.

DER SOLAR RUCKSACK MIT USB SOLARLADEGERÄT

Der SUNNYBAG Solarrucksack lädt mobile Wegbegleiter wie Handy, iPad, Digitalkameras, Smartwatches, Powerbanks etc. über einen integrierten USB-Anschluss. DER Solarrucksack SUNNYBAG Iconic Laptop Solar Rucksack hat ein 7 Watt Solarpanel mit Ladegerät für Smartphones (Samsung, iPhone, etc.), Tablet, smartwatch + USB/dual-USB-Port.

DER SOLARRUCKSACK mit dem STÄRKSTEN Modul – das Solarpaneel liefert 7 Watt Leistung und 22,4% Wirkungsgrad. Das Solarpaneel lädt einen Smartphone Akku in 2 Stunden bei direkter Sonneneinstrahlung. STYLISH & PRAKTISCH – der 20L Rucksack sieht stylish aus und bietet einen gut strukturierten Stauraum. Das 17’’ Laptop Rucksack Fach ist separat gepolstert und schützt Laptop, Notebook, Tablet und Co.

ROBUSTES MATERIAL – als Business Rucksack bzw. Laptop Rucksack im Büro, Uni oder outdoor in der Natur: Der Rucksack ist der ideale Begleiter mit Solarladegerät für alle, die unabhängig leben und dabei gleichermaßen auf Style, Ergonomie und Funktionalität Wert legen. 100% POWER – jedes einzelne Solarpaneel wird getestet und zertifiziert. Das Zertifikat wird jedem Paneel beigelegt.Mehr bei der iKratos Solar GmbH

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