Mit ausgefallenen Lichtlösungen Räume erhellen und Stimmungen inszenieren

Licht ist mehr als Leben. Es hilft, Stimmungen zu erzeugen oder Räume in Szene zu setzen. Dank moderner Leuchten und Lichttechnik ist der Gestaltung von Lichtflächen kaum noch eine Grenze gesetzt – weder was die Größe noch das Motiv oder die Art des genutzten Lichts betrifft. Display & Design entwickelt ausgefallene Lichtlösungen, unter anderem auch für Hotels, Restaurants und Pflegeeinrichtungen wie die neu eröffneten „Lutherhof- Pflegeappartements am See“ in Seeburg.

Lichtinszenierte Motivwände oder -Decken erzeugen je nach räumlicher Gegebenheit die unterschiedlichsten Stimmungen und sorgen für die passende Beleuchtung; aus Hotel und Gastronomie sind sie schon lang bekannt. Jetzt stattete Display & Design die neu eröffnete Pflegeeinrichtung „Lutherhof- Pflegeappartements am See“ in Seeburg, Sachsen Anhalt, mit einem 10-teiligen, mosaikartig aufgebauten Wolkenhimmel aus, der den etwas dunkleren Bereich des Raumes stimmungsvoll aufhellt.

Zirkadianes Licht bereichert Leben und Beleuchtungskonzepte

Die Beleuchtungskonzept von Display & Design sind dabei nicht ausschließlich auf das sichtbare Spektrum des Lichts begrenzt. Die verbauten Platinen werden mit LED-Dioden zum Abbilden des zirkadianen Lichts in all seinen Spektren bestückt. „So können beispielsweise in Wellness- oder Ruhebereichen Lichtflächen eingesetzt werden, die neben der von der Tageszeit abhängigen Lichtfarbe auch Infrarotlicht emittieren und damit wie die Sonne eine Wärmewirkung erzielen“, erklärt Detlef Schulz, Geschäftsführer der Display + Design GmbH.

In Verbindung mit den passenden Motiven lassen sich beispielsweise Bereiche gestalten, in denen ein sonnig warmer Tag am Strand nachgestellt wird oder der Tageslauf in seinen unterschiedlichen Lichtintensitäten auch in fensterlosen Räumen.

Sämtliche Display- und Lichtprodukte von Display + Design werden in Deutschland gefertigt. Es werden ausschließlich hochwertige Materialien und LEDs verwendet, so dass Garantien bis 5 Jahre gegeben werden können.

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Anforderungen an Kunststoffe im Auto

Multifunktional, nachhaltig und hygienisch: Innovative Kunststoffe im Auto sind gefragter denn je. Das flexible leichtgewicht ermöglicht völlig neue Fahrzeugarchitekturen und Funktionen. Der VDI-Kongress PIAE 2019, zeigt vom 03. bis 04. April die künftigen Anforderungen an Kunststoff im Auto.

Von Kunststsoffverglasung über „On-Demand-Funktionen“ bis hin zu antimikrobiellen Oberflächen: Der Kunststoffanteil im Auto wächst und die Ansprüche an den Werkstoff steigen. Insbesondere neue Mobilitätskonzepte wie Carsharing und Co. stellen Entwickler vor neue Herausforderungen. Um die Design- und Funktionsvielfalt zu integrieren und die Fahrzeuge dabei effizienter und sicherer zu machen, werden neuartige Kunststoffkonzepte benötigt.

Antimikrobielle Ausstattung für Carsharing-Konzepte
Mehr und mehr Menschen machen von Carsharing-Diensten Gebrauch. Immer wieder am Tag nutzen verschiedene Personen ein einziges Fahrzeug. Auf Textilien, Lenkrad, Armaturenbrett oder Fußraum tummelt sich eine Vielzahl verschiedener Keime und Bakterien, die Auslöser von Krankheiten sein können. Hier kommen besondere Oberflächen aus Kunststoff, mit Zusatz von Biostabilisatoren und antimikrobiell wirksamen Additiven zum Einsatz. Diese Wirkstoffe bzw. Additive töten Viren, Bakterien oder Pilze und hemmen deren Wachstum, indem sie mehr oder weniger toxische Verbindungen freisetzen. Manfred Schneider, Chemischer  Consultant, Technische Entwicklung bei car i.t.a. GmbH & Co. KG, Kirkel, stellt in seinem Vortrag „Trends im Fahrzeuginnenraum“ der PIAE 2019 antimikrobielle Ausstattung von Textilien und Dekormaterialien für Personentransport und Carsharing Konzepte vor.

Neues Veranstaltungskonzept der PIAE
Der traditionelle VDI-Kunststoff Kongress präsentiert vom 03. bis 04. April sein völlig neues, überarbeitetes Veranstaltungskonzept: Mehr Inhalte, interaktive Programmpunkte und modernes Entertainment. So hat das VDI Wissensforum den Aufbau der PIAE – Plastics in Automotive Engineering in Mannheim grundlegend neu konzeptioniert. Basis für die Erneuerung war eine detaillierte Befragung der Teilnehmer.

Was ist neu?

  • Automobile Trends und Exponate in der New Mobility Area
  • Interaktive Diskussionsrunden zu aktuellen kunststofftechnischen Fragestellungen
  • Parallele Workshops mit tiefen technischen Einblicken und Wissenstransfer
  • Hohe Vortragsqualität durch Call for Paper und Selektion durch den Programmausschuss

Zahlen und Fakten

  • 400 Kongressteilnehmer aus 12 Nationen
  • 120 Aussteller
  • 50 Referenten
  • World Café: „Diskutieren Sie mit uns über die Zukunft der Kunststoffe!“

Anmeldung und Programm unter www.vdi-wissensforum.de/piae/ oder unter www.vdi-wissensforum.de sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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Die vier Sieger des Deutschen Six Sigma Preises 2018 stehen fest

Der European Six Sigma Club Deutschland e.V. (ESSC-D) zeichnet jedes Jahr wissenschaftliche Arbeiten aus, die sich mit der Anwendung der Six Sigma Methodik befassen. Hierzu sucht er an deutschsprachigen Universitäten und Hochschulen nach den besten Arbeiten zur Weiterentwicklung der Six Sigma Methodik. Der Preis in Gold geht 2018 an Elisa Wirthmann von der Friedrich-Alexander Universität (FAU) in Erlangen-Nürnberg für ihre Masterarbeit „Six Sigma in der Lehre: Sicherstellen des Einhaltens der Richtlinien zum wissenschaftlichen Arbeiten von Studenten mit Hilfe von Six Sigma“. Den Preis in Silber erhält Thomas Herrmann von der Hochschule Landshut für seine Masterarbeit „Optimierung Trommelfüllmengen Galvanik mittels Six Sigma“. Bronze erringt Jessica Wohlert von der Hochschule Koblenz für ihre Masterarbeit

„Identifizierung von Optimierungspotenzialen im Preisabweichungsprozess der MAN Truck & Bus AG“. Den „Deutschen Six Sigma Preis Praxis“ für die beste praktische Anwendung der Six Sigma Methodik erhält Manuel Kugler für das Projekt „Optimierung Schaltverhalten eines pneumatischen Magnetventils“ bei der Firma Festo AG & Co. KG, Esslingen. „Die Arbeiten weisen eine hervorragende Qualität auf und belegen zugleich die Praxisorientierung von Six Sigma“, so Almut Melzer, leitendes Jurymitglied des ESSC-D.

Der European Six Sigma Club Deutschland gratuliert den diesjährigen Gewinnern und bedankt sich für die Einreichungen. Die feierliche öffentliche Verleihung der Preise erfolgt am 14. März 2019 anlässlich der Six Sigma Fachkonferenz in Bad Wildungen. Für den Six Sigma Preis 2019 können Arbeiten ganzjährig beginnend mit Januar eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des ESSC-D (www.sixsigmaclub.de) unter der Rubrik Termine.

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Alles unter Kontrolle: Fraunhofer LBF sorgt für mehr Zuverlässigkeit bei Medizingeräten

Wenn es um das Wohl von Patienten geht, sind Mediziner auf die Unterstützung durch modernste Technik angewiesen. Die Zuverlässigkeit der eingesetzten Geräte und deren leistungsfähiges Zusammenspiel entscheiden mit über den Behandlungserfolg. Im Hinblick auf zukünftige Produkte entwickelt das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Zusammenarbeit mit der Firma Dräger ein Konzept, das die Zuverlässigkeit der Systeme weiter absichern soll und praktikabel im Alltag umgesetzt werden kann. Untersucht werden Kontrolldisplays, wie sie in Krankenhäusern zur Steuerung von Beatmungs- oder anderer Peripheriegeräte verwendet werden. Die Apparaturen stellen darüber hinaus auch Vitaldaten des Patienten oder Betriebsparameter des Geräts dar.

Zur Entwicklung des Konzepts legten die Wissenschaftler im ersten Schritt zusammen mit dem Hersteller die zu erreichenden Ziele in der Zuverlässigkeit fest. Angestrebt wird, eine bestimmte Zahl an Rückläufern aus dem praktischen Einsatz nicht zu überschreiten. In den Untersuchungen standen insbesondere Szenarien im Fokus, die zu einer Änderung in der Wahrnehmung der Performance des Gerätes führen. Beispielsweise könnten die Empfindlichkeiten der Bedienelemente oder des Touch-Displays nachlassen, oder auch die Helligkeit der LEDs könnte sich ändern.

Das zu untersuchende Display besteht aus verschiedenen Komponenten: Touch-Display, Druck- und Drehknöpfe, Schnittstellen, zum Beispiel für USB, und innenliegende Elektronik. Zudem steht das Gerät über eine Datenleitung in Wechselwirkung mit dem zu bedienenden Peripheriegerät, im untersuchten Fall dem Beatmungsgerät. Für das gesamte System führte das Fraunhofer LBF eine vollständige Systemanalyse durch, indem jede dieser Hauptkomponenten bezüglich Detailaufbau, Funktionalität und möglicher Ausfallmodi zunächst qualitativ untersucht wurde.

Aus den zu erwartenden Nutzungsbedingungen des Displays leiteten die LBF-Wissenschaftler Umwelt- und Belastungsbedingungen ab, so dass sie ein detailliertes Bild über auftretende mechanische, thermische, elektrische und auch chemische Belastungen gewinnen konnten.

Auf Basis dieser Erkenntnisse wurde eine zweigleisige Untersuchungsstrategie festgelegt. Zum einen werden mittels der bewährten Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) vorhandene, zum Teil von Zulieferern entwickelte, FMEA-Datenbestände zusammengeführt, ergänzt und mit dem Fokus auf mögliche Fehler im Praxisbetrieb hin ausgewertet. Des Weiteren wird eine experimentelle Umweltsimulation zur Nachstellung der zu erwartenden Vibrations-, Temperatur- und Klimabelastung vorgenommen. Ergänzend werden eigens für als funktionskritisch eingestufte Produktfunktionen, wie zum Beispiel die Touch-Bedienoberfläche, maßgeschneiderte Versuchsaufbauten konzipiert und spezifische Verifikationstests durchgeführt.

Die Erkenntnisse über eventuelle Design-Schwachstellen sollen fortlaufend in den Entwicklungsprozess zurückgespeist werden, um somit die geforderten Zuverlässigkeitsziele im täglichen Einsatz zu erreichen. Davon werden künftige Medizinanwendungen profitieren, ist sich Martin Meyer, Reliability Engineer bei der Drägerwerk AG & Co. KGaA, sicher: »Durch die system- und methodenübergreifende Kompetenz des Fraunhofer LBF von der FMEA bis hin zum experimentellen Nachweis ist es möglich, Zuverlässigkeitskonzepte für unsere Produkte nach dem »Alles-aus-einer-Hand-Prinzip« zu entwickeln und auch umzusetzen.«

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Neu- und Altbautage 2019 in Nuernberg am 09. & 10. Maerz 2019 – iKratos = Stand Nr. 25

iKratos ist auf der Messe Neu- und Altbautage 2019 in Nürnberg am 09. & 10. März 2019 als Aussteller und Referent dabei! Sie finden iKratos zu den Themen Photovoltaik, Stromspeicher, Wärmepumpe, Balkonkraftwerk und Ladestation für E-Mobilität  auf dem Stand Nr. 25.

In den Vorträgen und im persönlichen Gespräch erfährt der Besucher alles über Heizungssysteme, Wärmedämmung, Fenster, energetische Sanierung oder gleich die richtige Stromerzeugung beim Neubau und natürlich Barrierefreiheit. Mittlerweile ist die Messe rund um Sanieren, Energie sparen, Neubau und Barrierefreiheit eine etablierte Fachmesse für die Metropolregion Nürnberg geworden.

Die Neu- und Altbautage 2019, die die Handwerkskammer für Mittelfranken und die EnergieRegion Nürnberg veranstalten, richten ihr Augenmerk heuer zusätzlich auf das Thema barrierefreies Bauen und Sanieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch vom 09. bis 10. März 2019 im Bildungszentrum (BZ) 2 der Handwerkskammer für Mittelfranken – Sieboldstraße 9, 90411 Nürnberg.

Zusätzlich wird es ein umfangreiches Vortragsprogramm und eine begleitende Ausstellung geben. Besucherzielgruppen sind neben den Fachhandwerkern und Planern, Hausbesitzer und Endkunden.

http://altbautage-hwk.de/ – Hier finden Sie das Vortragsprogramm (derzeit noch in Planung) & die Anfahrtsskizze.

iKratos freut sich auf Ihren Besuch am Stand Nr. 25!

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SUBITO AG unterstützt Stadtwerke Leipzig im Forderungsmanagement

Die SUBITO AG wird nach der Integration in die PALMER GRUPPE mehr und mehr zum etablierten Partner im Energieversorgermarkt. Die Stadtwerke Leipzig haben die Software- und Beratungsspezialisten für ein wichtiges Zukunftsprojekt engagiert.

Die Stadtwerke Leipzig optimieren ihre Prozesse im Forderungsmanagement. So wird eine neue IT-Infrastruktur entwickelt, die transparente Prozesse und die durchgängige Verfügbarkeit aktueller Prozessdaten gewährleistet. Das gerichtliche Mahnwesen wird mit dem Bereich Inkasso systemtechnisch zusammengeführt und harmonisiert. Automatisierte Schnittstellen vereinfachen künftig die Übergabe und den Austausch von Informationen. Davon verspricht sich der Energieversorger zukünftig schneller auf Veränderungen im Marktumfeld reagieren zu können.

Dieses komplexe Projekt begleitet die SUBITO AG als Berater und Lieferant einer leistungsfähigen Forderungsmanagement-Software. „Die SUBITO-AG bietet mit ihrer Branchenexpertise eine passgenaue Anwendung für die Energiewirtschaft und für unseren Bedarf“ begründet Christina Kühn, Projektleiterin bei den Stadtwerken Leipzig, die Entscheidung für SUBITO. Ausschlaggebend auf die SUBITO Anwendung zu setzen, waren zudem die moderne Plattform und zukunftsorientierte Architektur.

Die Aufgabe der Spezialisten aus Mörfelden wird es in den nächsten Monaten sein, die aktuell eingesetzten Verfahren abzulösen. Zugleich soll die Anbindung der neuen Software an das Abrechnungsverfahren der Stadtwerke Leipzig mit Schnittstelle zu SAP IS-U realisiert werden. Vereinbart ist außerdem, weitere Informationsdienstleister an die Forderungsmanagementsoftware der SUBITO anzuschließen.

„Wir versprechen uns von der SUBITO Lösung ein einheitliches Verfahren, das unsere Prozesse optimal unterstützt, damit wir gut für die Zukunft gerüstet sind. Überzeugt haben uns im Besonderen das „Look & Feel“, die Anwenderfreundlichkeit sowie die Möglichkeiten der selbständigen Administration“, sagt Projektleiterin Christina Kühn

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Zwei Appelle zur Wahrung der Menschenrechte in Zeiten von zunehmendem Populismus, Nationalismus und Rassismus

Zum 70-jährigen Bestehen der Menschenrechte am Montag, 10. Dezember 2018, gibt es zwei große Veranstaltungen in Bremen, die auf die Bedeutung der Menschenrechte aufmerksam machen möchten: Zur Podiumsdiskussion mit dem Thema „70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von der Erklärung zum konkreten Engagement“ lädt der Präsident der Bremischen Bürgerschaft, Christian Weber, um 17.00 Uhr herzlich ein die Bremische Bürgerschaft. Die Hochschule Bremen empfängt zur Verleihung des 9. Bremer Diversity Preises zusammen mit dem Bremer Senat, dem Mercedes-Benz Werk Bremen und der Trägergemeinschaft um 19.30 Uhr Gäste aus Wissenschaft, Bildung, Forschung, Wirtschaft, Politik, Kunst, Kultur, Sport, Sozialer Arbeit und Medien in der oberen Rathaushalle.

Der Ursprung von Diversity Management liegt in den Antirassismus- und Frauenrechtsbewegungen der 1960-er und 70-er Jahre. Diese Verbindung zwischen dem Einsatz für die Förderung von Vielfalt und dem Eintreten für das Wahren der Menschenrechte wird Prof. Dr. Jutta Berninghausen, Vorsitzende des Zentrums für Interkulturelles Management & Diversity, auf der diesjährigen Preisverleihung herausstellen. Dr. Carsten Sieling, Präsident des Senats, Bürgermeister von Bremen und Schirmherr des Diversity Preises, wird zu dem besonderen Anlass des Zusammenfalls von Menschenrechtstag und Preisverleihung, das Grußwort sprechen sowie einen Impuls zum Thema Menschenrechte und Wertschätzung von Vielfalt geben. Musikalisch werden die Schauspielerin und Sängerin Gabriele Möller-Lukasz und der Rapper Karim Djilali ein Zeichen für Menschenrechte setzen. Zum 9. Mal wird der Diversity Preis „Der Bunte Schlüssel: Vielfalt gestalten!“ von der Hochschule Bremen zusammen mit dem Mercedes-Benz Werk Bremen und einer Trägergemeinschaft an Unternehmen, Institutionen sowie Initiativen aus der Nordwestregion vergeben, die Vielfalt nutzen und für Chancengleichheit sowie Antidiskriminierung eintreten. Der Bremer Diversity Preis ist die einzige Auszeichnung in Deutschland zur Anerkennung der Förderung von Vielfalt im ganzheitlichen Sinn. Alle Preisträgerinnen und Preisträger erhalten eine Skulptur der Bremer Künstlerin Gisela Eufe, einen eigenen Diversity Film, eine Urkunde, ein Siegel und ein Preisgeld.

Hinweise für Redaktionen
Die Damen und Herren der Medien sind herzlich eingeladen:

– 17.00 Uhr, Bürgerschaft: Gesprächsrunde, moderiert von Weser-Kurier-Chefredakteur Moritz Döbler, mit der Bremer Friedensforscherin und Soziologin Prof. Dr. Eva Senghaas-Knobloch, Bürgermeisterin Karoline Linnert, Renke Brahms, Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche Deutschlands, Christopher Duis, Geschäftsführer des Bremer entwicklungspolitischen Netzwerkes, und Erhard Mische, amnesty international

– 18.30 Uhr, Festsaal im Bremer Rathaus: Fototermin mit den Diversity Preisträger*innen 2018, den Initiatorinnen, der Trägergemeinschaft

– 19.30 Uhr, Obere Rathaushalle: Preisverleihung „Der Bunte Schlüssel – Vielfalt gestalten!“

– 21.00 Uhr, Festsaal: Senatsempfang mit Imbiss und Getränken

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Für Retail Stores: Hardware mit vorinstallierter Videomanagementsoftware von Milestone Systems

Milestone Systems, weltweit führender Anbieter von Open Plattform IP-Videomanagementsoftware (VMS), unterstützt mit seinem System-Builder-Programm Hardware- und Infrastrukturanbieter, ihre Hardware mit vorinstallierter XProtect VMS anzubieten. So können Hardwareanbieter einfach und unkompliziert spezifische Branchen wie den Einzelhandel erschließen. Als Mitglied der Milestone Community können Hardwarehersteller außerdem ihren bestehenden Vertriebskanal um die Absatzkanäle der Milestone Community erweitern.

Mehr als Sicherheit: VMS für den Einzelhandel
„Videoüberwachung im Einzelhandel geht weit über reine Überwachung hinaus. Supermärkte und Einkaufszentren haben mit einer VMS die Möglichkeit, ihren Kundenservice und ihre Verkaufsprozesse zu optimieren“, sagt Christian Ringler, Sales Director, DACH, Middle East & Africa bei Milestone Systems. Intelligente Videoüberwachung stellt Unternehmen dazu unterschiedliche Möglichkeiten, wie das Heatmapping, bereit.

Kundenströme identifizieren
Mithilfe von Heatmaps können Einzelhändler Hotspots und tote Bereiche in ihrem Geschäft erkennen. IP basierte Netzwerkkameras ermöglichen ein Monitoring der Kundenströme und mit einer Videomanagementsoftware lassen sich die Ergebnisse visualisieren. Das hilft nicht nur, die Verkaufszahlen zu verbessern, sondern auch den Kundenservice.

Marketingaktivitäten optimieren
Anhand der Auswertung der Kundenströme lässt sich nachvollziehen, ob bestimmte Marketingaktivitäten sinnvoll sind oder nicht. So erkennen Store Manager beispielsweise, welche Kunden welche Aktionsstände ansteuern. Einzelhändler haben mit einer VMS die Möglichkeit, das Verhalten der Kunden an bestimmten Touchpoints zu analysieren und die Ergebnisse für Marketingzwecke zu nutzen.

Wartezeiten an Kassen verkürzen
Je kürzer ein Kunde an der Kasse warten muss, desto zufriedener ist er beim Einkauf. Mit einer VMS können Store Manager erkennen, wann wie viel Kassenpersonal eingesetzt werden muss, damit Kunden schnell und unkompliziert bedient werden.

Das System-Builder-Programm
Milestones System Builder basiert auf einer offenen Plattformtechnologie. Hardwareanbieter haben so die Möglichkeit, ihre Server, Clients und Storage-Lösungen mit Milestones XProtect-Software anzubieten. So stehen Milestones Channel Partnern und Kunden bewährte Hardwarekonfigurationen zur Verfügung. Ist XProtect Essential+ bereits auf der Hardware installiert, können Anwender mit dem System Builder die VMS entweder mit wenigen Klicks selbst einsetzen oder zusammen mit einem Milestone Channel Partner mit einer umfassenderen Software aufrüsten.

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12. Dezember, 17.30 Uhr: „Was ist grün und stinkt nach Fisch?“

Mit dem Vortrag: „Was ist grün und stinkt nach Fisch? Mikroalagen!“ setzt die Hochschule Bremen am Mittwoch, dem 12. Dezember 2018, 17:30 Uhr, die öffentliche Ringvorlesung „Energie, Mobilität & Nahrung für die Stadt – Facetten der Nachhaltigkeit" fort. Referent ist Clemens Elle von Sea & Sun Technology, Trappenkamp. Veranstaltungsort: Campus Neustadtswall 27b, 28199 Bremen, UB-Gebäude, Hansewasser-Hörsaal. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Was ist grün und stinkt nach Fisch?“ Bezieht man die Frage auf die Biologie, so kommt einem schnell eine Antwort in den Sinn: Algen! Auch wenn die meisten Algenarten weder einen fischigen Eigengeruch haben und oft nicht einmal grün sind, empfinden viele Menschen doch unweigerlich eine Gewisse Abneigung gegenüber dem, was da im Wasser schwimmt und uns im Sommer manchmal den Badespaß vermiest. Dabei gibt es sehr viel Positives über die Millionen Jahre alten Organismen zu berichten. Angefangen von ihrer Bedeutung für unser Weltklima, bis hin zu ihrem Nutzen für den Menschen. Es ergeben sich zwangsläufig Fragen wie: Was wäre wenn unsere Autos und Flugzeuge in Zukunft einmal Kraftstoff aus Mikroalgen tanken? Können wir mit ihnen nachhaltige Lebensmittel produzieren? Und wie könnten uns Algen dabei helfen den Mars zu besiedeln? Und was würde Matt Damon davon halten? Fest steht: Die Möglichkeiten sind zahlreich! Eine „grüne Zukunft“ ist denkbar!

Die weiteren Termine der Ringvorlesung:
19.12.18: Fahrradmodellquartier Alte Neustadt Bremen
09.01.19: Ein Fahrrad als Abo – Die Alternative zum eigenen Fahrrad
16.01.19: Elektromobilität im ÖPNV
23.01.19: Carsharing und Elektromobilität

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Bis zu 5.000 Euro Wechselprämie bringen Aufmerksamkeit und neue Mitarbeiter

Was tun, in Zeiten von Fachkräftemangel und zahlreicher unbesetzter Stellen? Diese Frage muss sich auch Volker Marquard, Geschäftsführer der NV-EnerTech GmbH & Co. KG, stellen.

Sein Unternehmen, mit Sitz in Dinslaken, hat sich auf internationale Ingenieur- und Personaldienstleistungen im Großanlagenbau und der Energiewirtschaft sowie auf die Planung der TGA von Anlagen und Gebäuden spezialisiert.

„ Um unser Geschäftsmodell umsetzen zu können und unseren Kunden absolut professionelle und individuelle Dienstleistungen bieten zu können, sind wir auf bestens ausgebildetes und zum Teil hoch spezialisiertes Personal angewiesen“, erläutert Marquard.

Die NV-EnerTech GmbH & Co.KG beschäftigt neben dem Verwaltungspersonal vor allem Ingenieure und Techniker, vorzugsweise mit Erfahrung in der Energiewirtschaft, bzw. im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung, die sowohl national als auch international eingesetzt werden. Alles in allem eine Zielgruppe, die aktuell auf dem Stellenmarkt sehr stark umworben wird.

Um die offenen Stellen auch weiterhin besetzen zu können und den hohen Qualitätsanspruch an die eigenen Dienstleistungen halten zu können, hat sich das Unternehmen eine neue Strategie im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter einfallen lassen: „Wir bieten potentiellen neuen Mitarbeitern eine Wechselprämie in Höhe von 3.000 bis zu 5.000 Euro, je nach Berufsgruppe, wenn Sie sich dafür entscheiden, für die NV-EnerTech GmbH & Co. KG zu arbeiten. Zusätzlich zu weiteren interessanten Benefits, wie z.B. eine kostenfreie Krankenzusatzversicherung und eine finanzielle Altersvorsorge durch die „MetallRente“, ist die Wechselprämie für viele Arbeitnehmer ein Anreiz, sich mit unserem Unternehmen auseinanderzusetzen und mit uns in Kontakt zu treten“, so Marquard.

Der Marktführer im Bereich von Ingenieurdienstleistungen im Kraftwerksbereich ist froh, durch diese Maßnahmen immer wieder qualifizierte Mitarbeiter einstellen zu können, ist sich aber auch der Tatsache bewusst, dass sich die Situation zukünftig weiter zuspitzen wird. Dies wird sicherlich weitere Recruiting-Maßnahmen seitens der NV-Enertech GmbH & Co. KG zur Folge haben, wir halten Sie auf dem Laufenden!

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