Bilstein & Siekermann®: ausgezeichnet mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“

Die Bilstein & Siekermann GmbH + Co. KG hat den Award der Oskar-Patzelt-Stiftung „Großer Preis des Mittelstandes“ in der Region Rheinland-Pfalz/Saarland für sich gewinnen können. Im Wettbewerb um den begehrten Preis konnte sich der Automobilzulieferer in Zusammenarbeit mit der Welke Consulting Gruppe® aus Siegen bundesweit gegen 1.487 nominierte Unternehmen durchsetzen.

Bereits zum 24. Mal wurde der Preis verliehen, der dieses Jahr unter dem Motto „Zukunft gestalten“ stand. Die große Gala fand mit mehr als 400 geladenen Unternehmerinnen und Unternehmern im Düsseldorfer Hotel Maritim statt. Im Mittelpunkt des Preises, der in 12 Wettbewerbsregionen gegliedert ist, steht die unternehmerische Tätigkeit. In verschiedenen Kriterien wie Gesamtentwicklung, Innovation oder Engagement bewertet eine ausgewählte Jury die jeweiligen Unternehmen in ihrer Gesamtheit sowie ihre Rolle innerhalb der Gesellschaft.

Bilstein & Siekermann® beschäftigt 117 Angestellte und zwölf Auszubildende an ihrem Standort in Hillesheim. Seit 2016 ist der weltweit gefragte Entwickler und Hersteller von Kaltfließpressteilen und Drehteilen für Automotive, Hydraulik, Antriebstechnik und Maschinenbau auch mit einer Tochterfirma in China vertreten. Das Unternehmen investiert viel Zeit und Geld in interne Personalentwicklungsprogramme sowie soziale Projekte, die vor allem der Region zugutekommen.

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Offener Brief an Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG zur ‚Personalie Stadler‘ und Defiziten in der Kapitalmarktkommunikation in einer börsennotierten Publikumsaktiengesellschaft

Die Scherzer & Co. AG ist langjährige Aktionärin der Audi AG. Sie hat heute den folgenden Text als offenen Brief an den Vorstand und den Aufsichtsrat der Audi AG gerichtet:

Audi AG
Vorstand und Aufsichtsrat
Auto-Union-Straße 1
85045 Ingolstadt

Offener Brief an Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG zur "Personalie Stadler" und Defiziten in der Kapitalmarktkommunikation in einer börsennotierten Publikumsaktiengesellschaft

die Scherzer & Co. AG (www.scherzer-ag.de) ist eine Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Köln und selbst sowie im Umfeld mit mehr als 4 Mio. Euro in Aktien der Audi AG investiert. Da wir nicht wissen, ob ein Brief an die Audi AG alle zuständigen Entscheidungsträger in der aktuellen Situation des Unternehmens überhaupt erreichen würde, haben wir uns zu diesem offenen Brief entschieden.

Auf der zurückliegenden Hauptversammlung der Audi AG in Ingolstadt Anfang Mai 2018, erstmals unter der Leitung des neuen Aufsichtsratsvorsitzenden Herbert Diess, ist uns positiv aufgefallen, dass die Audi AG in einer Momentaufnahme erkennbar um einen neuen Stil im Umgang mit ihren Minderheitsaktionären bemüht gewesen ist.

Herbert Diess präsentierte sich in der Versammlungsführung anders als sein Vorgänger Matthias Müller, dessen im Rückblick kurze, aber teure Amtszeit von einer nur schwer erträglichen Arroganz gegenüber den Audi-Minderheitsaktionären geprägt war. So bestand auf unserer Seite zeitweise die Hoffnung, dass es Audi/Volkswagen – noch immer erkennbar stark unter dem Eindruck der "Diesel-Thematik" stehend – ernst gemeint haben könnte mit den gebetsmühlenhaft vorgetragenen Beteuerungen nach einer neuen "Unternehmenskultur" und einem Neuanfang. Der damals noch amtierende CEO Rupert Stadler sprach auf der Hauptversammlung im Mai sogar wiederholt von "Together for Integrity" als neuem Leitbild der Audi AG. Tempi passati, Herr Stadler scheint mit Blick auf die aktuellen Ereignisse im Konzern an weiteren Kapiteln dieser neuen Integritätskultur im Audi-Konzern vorläufig nicht mehr mitschreiben zu können. Der im Kern positive Eindruck der Hauptversammlung hat zuletzt wieder erheblich gelitten.

Bei uns ist – wieder einmal – der Eindruck entstanden, dass die Audi AG erhebliche Defizite in der Kommunikation gegenüber den eigenen Streubesitzaktionären offenbart, während die Volkswagen AG ihre eigenen Aktionäre besser und schneller über die Vorgänge bei der Tochter Audi AG informiert als Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG, obwohl diese bekanntlich börsennotiert ist.

Diese Ungleichbehandlung der Aktionäre innerhalb des verzweigten Volkswagen-Konzerns sehen wir kritisch und sie werfen – Stichwort "Neuanfang" – auch kein gutes Licht auf die Verantwortlichen und Verantwortlichkeiten im Volkswagen-Konzern. Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter: Es geht offenbar weiter mit der gezielten Desinformation der Audi-Kleinaktionäre innerhalb des Volkswagen-Konzerns.

Die Tatsache, dass Audi-CEO Rupert Stadler am Montag, 18. Juni 2018 auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II aufgrund von "Verdunklungsgefahr" in Untersuchungshaft genommen wurde, ist hinlänglich bekannt und soll hier nicht weiter thematisiert werden.

Einen Tag später, am Dienstag, 19. Juni 2018, informierte die beherrschende Volkswagen AG im Rahmen einer Pressemitteilung, dass "der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft (.) am Dienstag [Anm.: 19.06.2018] der Bitte von Konzernvorstand Rupert Stadler entsprochen [hat], ihn von seinen Aufgaben als Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG (!) zu entbinden." (Quelle: Volkswagen AG, Investor Relations, Finanznachrichten)

Die Volkswagen AG weist in dieser Pressemitteilung vom 19. Juni 2018 ferner darauf hin, dass Rupert Stadler in seiner Funktion als Vorsitzender des Vorstands der Audi AG zum 1. Januar 2010 in den Vorstand der Volkswagen AG berufen wurde.

In einer separaten Pressemitteilung vom gleichen Tag teilt die Volkswagen AG (!) weiter mit, dass der Aufsichtsrat der Audi AG beschlossen habe, Abraham Schot – seit September 2017 im Vorstand der Audi AG verantwortlich für den Geschäftsbereich Vertrieb und Marketing – mit sofortiger Wirkung kommissarisch die Aufgaben des Vorstandsvorsitzenden zu übertragen. (Quelle: Volkswagen AG, Investor Relations, Finanznachrichten)

An dieser Stelle beginnen aus unserer Aktionärsperspektive die Merkwürdigkeiten in der Kommunikationspolitik der Volkswagen AG / Audi AG gegenüber dem Kapitalmarkt, denn die Gremien und Zuständigkeiten von Audi und Volkswagen werden hier offenbar bunt nach Belieben vermischt.

Es hat – soweit wir es überblicken – bis zum heutigen Tag keine "offizielle" Kapitalmarktkommunikation der Audi AG als börsennotierter Gesellschaft zur "Personalie Stadler / Schot" gegeben, obwohl nicht zuletzt die Kursentwicklung der Audi AG-Aktie seit Ereigniseintritt – der Verhaftung des Vorstandsvorsitzenden und der erfolgten "Beurlaubung" – deutlich negativ war.

In erster Linie war Herr Stadler bis zu seiner Beurlaubung nicht "Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG", sondernVorstandsvorsitzender der Audi AG – und nur in dieser Funktion auch Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG. Konsequenterweise hätte also auch die Audi AG die "Beurlaubung" ihres Vorstandsvorsitzenden melden müssen. Es ist ferner davon auszugehen, dass die Beurlaubung – angeblich auf "Bitte" von Herrn Stadler – zunächst durch den Aufsichtsrat der Audi AG abgesegnet werden musste, ehe der Volkswagen-Aufsichtsrat hierüber zu informieren war. Wäre es anders, würde sich unweigerlich die Frage stellen, wer die Audi AG eigentlich überwacht und kontrolliert: der Audi-Aufsichtsrat oder der Volkswagen-Aufsichtsrat?

Wir haben bis zum heutigen Tag keine Kapitalmarktkommunikation der Audi AG auf www.audi.com oder in den einschlägigen News-Datenbanken zur "Personalie Stadler / Schot" gesehen. Nach unserer Einschätzung der Situation hätten der Aufsichtsrat und/oder Vorstand der Audi AG – losgelöst von der noch offenen, von der Justiz zu klärenden Schuldfrage – die Audi-Aktionäre über die "Beurlaubung" des Vorstandsvorsitzenden der Audi AG sofort nach dem Aufkommen erster Medienberichte informieren müssen. Es stellt sich für uns die Frage: warum wird die Volkswagen AG als Audi-Großaktionär und werden die Volkswagen-Aktionäre informiert, die Audi-Streubesitzaktionäre aber nicht?

Umso skurriler erscheint dieses Defizit in der Kapitalmarktkommunikation vor dem Hintergrund, dass die kommissarische (!) Bestellung von Herrn Rupert Stadler, damals Vorstand Finanz und Organisation der Audi AG, als Nachfolger von Martin Winterkorn zum 1. Januar 2007 durch den Aufsichtsrat der Audi AG von der Audi AG am 6. Dezember 2006 sogar "Adhoc" – wegen erheblicher Börsenkursrelevanz! – von der Audi AG gemeldet wurde (Quelle: www.audi.com, Kapitalmarktkommunikation, Ad-hoc-Meldungen).

Der guten Ordnung halber rufen wir nochmals in Erinnerung, dass es sich bei der Audi AG – auch wenn die Volkswagen AG dies gerne "vergisst" – um ein selbständig börsennotiertes Unternehmen mit langer Börsentradition und aussenstehenden Aktionären handelt, die ebenso einen Informationsanspruch haben wie die Aktionäre der Muttergesellschaft Volkswagen AG.

"Together for integrity" ist längst wieder Geschichte, wenn man die Ereignisse der letzten Wochen und Ihren Umgang damit auch gegenüber den Audi-Minderheitsaktionären unbefangen auf sich wirken lässt. Statt "Together for Integrity" ist es heute das "Schweigen der Ringe", das uns und viele andere Audi-Aktionäre beschäftigt und verärgert.

Ganz grundsätzlich stellt sich auch die Frage, wie lange das aktuelle "Führungsvakuum" an der Unternehmensspitze der Audi AG angesichts der andauernden "Beurlaubung" von CEO Stadler überhaupt noch andauern soll. Aus unserer Sicht ist jetzt der Aufsichtsrat in der Pflicht, möglichst zeitnah für klare Verhältnisse in der Führung der Audi AG zu sorgen – auch, um weiteren Schaden vom Unternehmen abzuwenden.

Die jüngsten Ereignisse in der Audi AG (sowie implizit auch der Volkswagen AG!) erinnern uns bisweilen – leider – an das japanische Sprichwort von den drei Affen:

Nichts sehen, nichts hören und nichts sagen.

Wir erwarten von Ihnen, dass Sie die Aktionäre der Audi AG von jetzt an offen, transparent und vollständig über alle Angelegenheiten informieren, die die Audi AG und ihre Minderheitsaktionäre betreffen. Dazu zählen auch alle weiteren personellen Entwicklungen in Vorstand und/oder Aufsichtsrat.

Darüber hinaus erwarten wir von Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG, dass diese Gremien – ohne Ansehen der Person – rechtliche Schritte gegen alle amtierenden und ehemaligen Vorstände bzw. Aufsichtsräte der Audi AG einleiten, deren Fehlverhalten juristisch erwiesen ist und deren Handlungen die Audi AG und ihre Aktionäre in der Vergangenheit geschädigt haben bzw. noch schädigen werden. Dies betrifft auch alle Fragen der Organhaftung. Auch daran werden wir Sie und den von der Verwaltung propagierten "Neubeginn" bei der Audi AG messen. Wir erlauben uns, diesen gerade erst begonnenen Erneuerungsprozess weiter konstruktiv-kritisch zu begleiten.

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Extrem starkes Wachstum bei der Lumaland AG durch erfolgreiche Zukäufe und organisches Wachstum

  • Gesamtumsatz steigt im ersten Halbjahr um 400 Prozent auf 22,3 Mio EUR; organisches Wachstum 60 Prozent
  • Prognose für 2018: Weiter hohe Wachstumsdynamik auf über 50 Mio EUR, bei bereinigtem EBITDA im siebenstelligen Bereich
  • Signifikant gestiegene Eigenkapitalbasis (6/18: 8,64 Mio EUR, 6/17: 1,56 Mio EUR)

Die Lumaland AG hat im ersten Halbjahr ihren Gesamtumsatz um 400 Prozent zum Vorjahr gesteigert. Basis dieser Entwicklung ist ein organisches Umsatzwachstum von rund 60% und die konsequente Umsetzung der "buy & build"-Strategie mit den Akquisitionen von RAVENSBERGER Matratzen und #DoYourSports. Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet Lumaland, ohne weitere Akquisitionen, einen Gesamtumsatz in Höhe von über 50 Mio EUR, bei einer bereinigten EBITDA-Marge von größer 2%.

Lumaland CEO Wanja S. Oberhof: "Die Zahlen bestätigen die starke Dynamik unserer zweigleisigen Strategie, organisch und mit Akquisitionen zu wachsen. Diesen Weg werden wir extrem fokussiert weiter gehen, prüfen aktuell die Übernahme weiterer Unternehmen und kommen mit der Konsolidierung der bereits erworbenen Beteiligungen sehr gut voran. Wir werden unsere Position bei digital vertriebenen "Home and Living"-Eigenmarken konstant weiter ausbauen und dabei weiterhin Cashflow-positiv wirtschaften."

Lumaland hat im ersten Halbjahr 2018 durch den Einstieg der Social Chain Group AG die Eigenkapitalbasis signifikant gesteigert und eine Basis für das weitere Wachstum gelegt.

Das ausgewiesene negative EBITDA zum 30. Juni 2018 in Höhe von rund 466.000 EUR erklärt sich vor allem mit Einmaleffekten aus Finanzierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen im Zuge der Konsolidierung aller Standorte und Teams.

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Öffentlicher Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Energie, Mobilität & Nahrung für die Stadt – Facetten der Nachhaltigkeit“

Mit dem Vortrag „Offshore-Windenergie – Wenn sich der Rotor nicht mehr dreht“ setzt die Hochschule Bremen (HSB) am Mittwoch, dem 24. Oktober 2018, 17.30 Uhr, die öffentliche Ringvorlesung „Energie, Mobilität & Nahrung für die Stadt – Facetten der Nachhaltigkeit“ fort. Prof. Dr.-Ing. Silke Eckardt und Vanessa Spielmann werden in ihrem Vortrag auf die Bedeutung der Offshore-Windenergie eingehen und einen Einblick in ihre Forschungsarbeiten zum Betrieb und Rückbau von Offshore-Windparks geben.

Veranstaltungsort: Hochschule Bremen, 28199 Bremen, Neustadtswall 27b, UB-Gebäude, Hansewasser-Hörsaal. Der Eintritt ist frei.

Die öffentliche Ringvorlesung beinhaltet zehn Vorlesungen und zwei Exkursionen, zu denen Fachexpertinnen und -experten aktuelle Projekte und Aktivitäten in Bremen, wie z.B. Foodsharing, Urban Gardening, Produktion von Lebensmitteln mittels Aquaponik (Verfahren, das Techniken der Aufzucht von Fischen in Aquakultur und der Kultivierung von Nutzpflanzen mittels Hydrokultur verbindet), Erzeugung von Solar- und Windenergie, das Fahrradmodellquartier in der Bremer Neustadt oder Fahrrad- und Carsharing vorstellen und diskutieren.

Die Ringvorlesung „Facetten der Nachhaltigkeit“ wird von Studierenden organisiert und vom Forschungscluster „Region im Wandel“ sowie der AG Nachhaltigkeit der HSB unterstützt. Auch die interessierte Öffentlichkeit, die sich für das Thema der Ringvorlesung, den Wandel der Region, oder einzelne Vortragsthemen interessiert, ist eingeladen. Die Veranstaltungen finden im Hansewasser-Hörsaal der Hochschule Bremen statt (UB-Gebäude, Neustadtswall 27b). Eine Anmeldung für die Vorlesungsveranstaltungen ist nicht erforderlich.

Alle Termine der Ringvorlesung sind online im Programm-pdf unter http://www.hs-bremen.de/internet/einrichtungen/presse/mitteilungen/2018/detail/rgv_nachhaltigkeit_9.pdf zu finden.

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Gesellschaftlich engagierte Unternehmen gesucht

Die IHK Saarland hat gemeinsam mit ihren Partnern – der Landesarbeitsgemeinschaft Pro Ehrenamt und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr den Unternehmenswettbewerb „aktiv & engagiert 2019“ gestartet. Die Initiatoren möchten erneut gesellschaftliches Engagement von saarländischen Unternehmen herausstellen und diese dafür auszeichnen. Der Wettbewerb wird von den strategischen Partnern – der Handwerkskammer des Saarlandes, der VSU e.V., dem AKW e.V., den Wirtschaftsjunioren Saarland e.V., den Verantwortungspartnern Saarland sowie dem DGB Rheinland-Pfalz/Saarland – unterstützt.

„Unternehmen, die sich gesellschaftlich engagieren, präsentieren sich als attraktive Arbeitgeber und profitieren dadurch auch bei der Suche nach Nachwuchskräften. Diese Unternehmen leisten einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt in der Gesellschaft, der gerade heute wichtiger denn je ist. Vieles davon geschieht im Verborgenen. Dieses wichtige Engagement wollen wir mit unserem Wettbewerb sichtbar machen und damit andere Unternehmen zur Nachahmung anregen“, so IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer zum Start des Unternehmenswettbewerbs „aktiv & engagiert“.

Der Wettbewerb sucht in seiner zwölften Auflage erneut Vorbilder bürgerschaftlichen Engagements. Er richtet sich an Unternehmen, die im Saarland ansässig sind oder hier eine Zweigstelle betreiben und sich im Saarland bürgerschaftlich – beispielsweise in den Bereichen Bildung, Umwelt, Soziales, Kultur oder auch bei der Integration von Flüchtlingen – engagieren.  Im Rahmen des Wettbewerbs sind Bewerbungen bis zum 15. Februar 2019 möglich. Die Sieger werden im Frühjahr 2019 in der IHK ausgezeichnet.

Die Auszeichnung erfolgt in vier Kategorien: Kleinere Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern, mittlere Unternehmen zwischen 21 und 250 Mitarbeitern und große Unternehmen ab 251 Mitarbeitern. Zudem vergibt die Jury einen Sonderpreis für eine ganzheitliche CSR-Strategie (Corporate Social Responsibility). Die Sieger können sich dieses Mal erneut auf einen Workshop im Bereich nachhaltiger Unternehmensentwicklung freuen – ein Preis, der dazu beitragen soll, das unternehmerische Engagement strategisch weiterzuentwickeln. Weiter erhalten alle Sieger eine von Markus Paul künstlerisch gestaltete Stele. Die Partner des Unternehmens, denen die Unterstützung zu Gute kam, können sich über ein Preisgeld für die weitere erfolgreiche Arbeit freuen.

Weitere Informationen: www.saarland.ihk.de

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Briloner Produktionsverbindungshändler Hoppe GmbH & Co. KG nutzt ab 2019 unternehmensweit ERP-System gevis ERP | NAV

Der Briloner Produktionsverbindungshändler Hoppe GmbH & Co. KG nutzt ab 2019 unternehmensweit das ERP-System gevis ERP | NAV der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH aus Münster. Das langjährige E/D/E-Mitglied erwartet von der Software, die mit einem ebenfalls von der GWS gelieferten neuen Dokumentenmanagement-System verknüpft ist und verschiedene Schnittstellen zu Verbänden und Lieferanten enthält, deutlich schnellere Arbeitsabläufe, erheblich weniger Dokumentation auf Papier sowie mehr Zeit für die Kundenbetreuung. Die bei sehr vielen Produktionsverbindungshändlern geschätzte IT-Lösung gevis ERP | NAV wird von der Hoppe GmbH & Co. KG auch am Unternehmensstandort Marsberg eingesetzt.      

Auslöser für den Wechsel zu gevis ERP | NAV war die Unzufriedenheit mit dem seit vielen Jahren im Unternehmen genutzten IT-System. Wie Wilhelm Hoppe, gemeinsam mit Matthias Kemmling Geschäftsführer im Unternehmen,   berichtet, sei an diesem zuletzt nur noch die Finanzbuchhaltung auf dem neuesten Stand und somit für das Unternehmen nutzbar gewesen. „Wir mussten leider immer wieder feststellen, dass an den für uns notwendigen Schnittstellen zu Lieferanten und Verbänden oder am elektronischen Datenaustausch gar nicht gearbeitet wurde“, so der Unternehmer, der den auf Werkzeuge, Industriebedarf und Arbeitsschutz fokussierten Betrieb 1989 gründete. „Da wir nach vorne schauten und die kommenden Notwendigkeiten in den Märkten sahen, stand somit für uns fest, wir brauchen dringend etwas Neues.“

Unterstützung des E/D/E

Bei der Suche nach dem neuen ERP-System wandten sich die Verantwortlichen an den E/D/E in Wuppertal und erkundigten sich nach Systemen, die bei  anderen Mitgliedern im Einsatz sind. Die Rede kam dadurch rasch auf gevis ERP | NAV der GWS und die damit verbundenen Schnittstellen zum E/D/E. Hoppe: „Schon als wir uns die Unterlagen anschauten, hatten wir das Gefühl, dass wir das gefunden hatten, was wir brauchten“, so Hoppe. „Mit gevis ERP | NAV war nicht nur möglich, schnell und effektiv die Unternehmens-Administration abzuwickeln, sondern auch elektronisch Aufträge und Rechnungen mit Lieferanten und dem Verband auszutauschen.“ Direkte Verknüpfungen zum Katalogtool des E/D/E und mögliche Add-On-Lösungen wie Business Intelligence begeisterten die Verantwortlichen in Brilon zudem. Hoppe: „Nach einem Referenzbesuch bei einem Unternehmen in etwa derselben Größe und Ausrichtung waren wir endgültig sicher, dass gevis ERP | NAV das neue ERP-System wird.“

Geplant ist, bis zum Frühjahr 2019 das ERP-System an den beiden Standorten in Brilon und Marsberg zu installieren und danach ausschließlich mit dem Programm zu arbeiten. Insgesamt werden 15 User mit dem Programm arbeiten.           

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Fachbuch „HR-Trends 2019“ erschienen

„HR-Trends 2019 – Strategie, Digitalisierung, Diversität, Demografie“ lautet der Titel des neuen Fachbuchs von Karlheinz Schwuchow, Professor für Internationales Management an der Hochschule Bremen. In der bereits 28. Ausgabe des seit 1991 von ihm herausgegebenen Jahrbuches geben Vordenker aus Wissenschaft und Wirtschaft in 37 Beiträgen einen ausführlichen Überblick über alle aktuellen Trends in der Personalarbeit. Erörtert werden Human Resources (HR)-Themen und Trends, neue Forschungsergebnisse und innovative Best-Practice-Beispiele sowie zukunftsweisende Methoden und Konzepte für die Personalarbeit im 21. Jahrhundert.

Der besondere Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt auf den Themen Industrie 4.0 und Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und HR-Analytics, Agiles Arbeiten und Mobiles Lernen, Diversity und Talentmanagement, Demographie und Gesundheitsmanagement. Dabei gliedert sich das Buch in vier Kapitel:
•    HR-STRATEGIE: Arbeit 4.0 und Agile Führung
•    HR-DIGITALISIERUNG: Innovation und Technologie
•    HR-DIVERSITY: Internationalisierung und Talent Management
•    HR-DEMOGRAFIE: Talentmanagement und Workforce Planning

Hinzu kommt ein umfassender Serviceteil mit Verweisen auf aktuelle Neuerscheinungen, Internetlinks und Anbieteradressen sowie – auf der Website zum Buch – mehr als 130 nationale und internationale Managementstudien zum Download.

"HR-Trends 2019“ umfasst 514 Seiten und kostet 99,95 Euro; ISBN: 978-3-648-11604-3.
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit:
https://shop.haufe.de/prod/hr-trends-2019

Im kommenden Jahr finden zwei Fachkonferenzen zum Buch statt, in Bremen am 28. März 2019 und, in Kooperation mit der TH Nürnberg, in Nürnberg am 14. Februar 2019. Die inhaltlichen Schwerpunkte dabei werden HR-Strategie und HR-Digitalisierung sein, Referentenzusagen liegen u.a. bereits von Herrn Norbert Janzen (IBM Deutschland), Steffen Brinkmann (Continental), Angelika Kambeck (Klöckner & Co.) sowie Dr. Michael Groß (Groß & Cie.) vor. Nähere Informationen hierzu finden sich unter http://www.hr-trends-tagung.de

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SFC Energy: PBF Group erhält nach erfolgreicher Prototypenphase Serienauftrag für vollintegrierte Laser-Power-Supply-Systeme

  • Der Auftrag umfasst LASY-Serien-Netzteile von PBF in unterschiedlichen Konfigurationen für optimal angepasste Kanalanzahl in Lasersystemen.
  • Auch die LASY-Serie basiert auf der erfolgreichen Standard- und semi-standardisierten PBF-High-Power-Plattform für die schnelle und kostenattraktive Umsetzung kundenspezifischer Anforderungen.
  • Der Auftragswert liegt im mittleren sechsstelligen Euro-Bereich. Jährliches Umsatzpotenzial nach Einführungsphase ab 2020: ca. 2 bis 3 Mio. Euro.

PBF Group B.V., die niederländische Tochtergesellschaft der SFC Energy AG (F3C:DE, ISIN: DE0007568578), führender internationaler Anbieter von stationären und mobilen Hybrid-Stromversorgungslösungen, meldet den Serienauftrag eines internationalen Laserwerkzeugherstellers bei ihrem Vertragspartner Schulz-Electronic GmbH, Baden-Baden, Deutschland. Bestellt wurden vollintegrierte LASY Laser-Power-Supply-Systeme für den direkten Diodenbetrieb zum Pumpen von Faserlasern in der Materialbearbeitung. Das Erstserienauftragsvolumen liegt im mittleren sechsstelligen Euro-Bereich. Nach der Einführungsphase werden ab 2020 Umsätze von jährlich ca. 2 bis 3 Mio. EUR für die Folgezeit erwartet.

Laserdioden benötigen sehr stabile, präzise und hochdynamische Stromversorgungen. Für die sehr sensitiven Laserdioden-Lasten bieten die leistungsstarken PBF-Netzteile eine Lösung mit extrem hoher Energiedichte. Zwischen Netzanschluss und der Lasereinheit sorgt die dynamische Lastanpassung für einen optimalen Wirkungsgrad bei gleichzeitiger, im Laserbereich erforderlicher, dynamisch schneller Pulsbarkeit. Die Systemleistung und die Lebensdauer des Gesamtsystems werden beträchtlich gesteigert.

Der Serienauftrag ist Ergebnis des erfolgreichen Prototypeneinsatzes in den Werkzeuglasersystemen beim Kunden. PBF entwickelte die LASY Power-Supply-Systeme auf der Basis der eigenentwickelten Standard- und semi-standardisierten PBF High Power Standard-Plattform. Das als vollintegrierte Plug & Play-Lösung konzipierte System kombiniert ein leistungsstarkes PBF-Netzteil mit multiplen, pulsbaren Stromtreiber-Stufen und ersetzt Modularteile der Technologie, die der Laser-Anwender bislang extern einkaufen musste. Die Laserstromversorgung ist nach Bedarf frei konfigurier- sowie skalierbar und bietet dem Laserhersteller neben technischen Zusatzfunktionen entscheidende Kosten-, Qualitäts- und Servicevorteile.

„Unser PBF LASY-System erlaubt eine flexible Anpassung an die unterschiedlichen elektrischen Bedingungen der jeweils verwendeten Laserdioden verschiedener Hersteller. Zudem kann mit ihnen die benötigte elektrische Ausgangsleistung exakt und präzise an die vorhandenen Anforderungen dimensioniert werden“, sagt Hans Pol, Geschäftsführer von PBF und President Industrial von SFC Energy. „Diese unschlagbare Flexibilität, verbunden mit den attraktiven Preis- und Leistungsvorteilen, eröffnet unseren Hochleistungs-Power-Supplies immer mehr neue Anwendungen und Kundensegmente. Wir sehen ein großes Potenzial für sie in der internationalen Laserindustrie und in zahlreichen weiteren Anwendungen, in denen Flexibilität und Kosteneffizienz unverzichtbar sind.”

Weitere Informationen zu SFC Energy, PBF sowie dem Leistungselektronik- und Stromerzeugungsportfolio von SFC Energy unter www.sfc.com und www.pbfgroup.nl. Weitere Informationen zu Schulz-Electronic unter www.schulz-electronic.de.

Zu PBF Group B.V.

PBF Group B.V., ein international tätiges Unternehmen der SFC Energy Gruppe, ist ein Experte für Schaltnetzteillösungen und Spezialspulen. PBF entwickelt, produziert und vertreibt extrem zuverlässige standardisierte und semistandardisierte Powerplattformlösungen für die hochdynamischen Anforderungen in Laser- und Halbleiterherstellungsanlagen, Analytik-Anwendungen und anderen Hightech-Industriesystemen.

Zu Schulz-Electronic GmbH

Die Schulz-Electronic GmbH in Baden-Baden ist seit 1975 der führende Anbieter professioneller Stromversorgungen in den Märkten Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Produktpalette umfasst AC/DC- und DC/DC-Wandler, Elektronische Lasten, High-Voltage-Geräte, AC-Quellen, Wechselrichter, Laserdiodentreiber und Pulsgeneratoren. Schulz-Electronic ist Vertriebspartner zahlreicher renommierter Hersteller aus aller Welt. Für viele Fabrikate ist das Unternehmen autorisierter Servicestützpunkt und fungiert in Deutschland als „Quasihersteller“. Eine besondere Stärke sind kundenspezifische Lösungen für alle Arten der Energieumwandlung, sowohl auf der Basis von Standardgeräten als auch durch deren Modifikation sowie durch eigene Entwicklungen.

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„2000 Watt-Areale“ – Maßstab für Bremens Stadtentwicklungspolitik?

Was muss in Bremen geschehen, damit Stadtentwicklung und Wohnungsbau auch Anforderungen von Nachhaltigkeit und anspruchsvollem Klimaschutz gerecht werden? Können und sollten die Maßstäbe, die Schweizer Städte an sogenannte „2000-Watt-Areale“ anlegen, auch in Bremen angewandt werden? Diesen Fragen geht am Dienstag, dem 30. Oktober 2018, ab 19 Uhr der nächste „Bremer Stadtdialog" nach. Die öffentliche Veranstaltung findet statt in der Generatorenhalle der Energieleitzentrale, Am Speicher XI |Nr. 11. Der Eintritt ist frei.

Wichtige Aspekte von Nachhaltigkeit in der Stadtentwicklung sind insbesondere soziale Mischung, Dichte, Mobilität, Kombination von Wohnen und Arbeiten und nicht zuletzt der sparsame Umgang mit Ressourcen. In Hinblick auf Klimastandards hat die Bundesregierung das Ziel formuliert, dass der gesamte Gebäudebestand in Deutschland bis zum Jahr 2050 klimaneutral – also ohne Treibhausgasemissionen – betrieben werden soll. Die Standards der Schweizer „2000-Watt Gesellschaft“ im Städtebau gelten vielen Fachleuten als „Best Practice“. Für den von der Hochschule Bremen vorbereiteten „Bremer Stadtdialog“ wird deshalb der Züricher Architekt Markus Peter das Konzept des Züricher Quartiers "Freilager" vorstellen. Im Anschluss werden das Publikum und ein Podium diskutieren, ob und wie diese Standards auch bei Vorhaben in Bremen verwirklicht werden können. Prof. Dr. Ingo Lütkemeyer von der School of Architecture der Hochschule Bremen wird durch eine kurze Darstellung der Bremer Situation den Meinungsaustausch eröffnen.

Diskussionsteilnehmer sind Ronny Meyer, Staatsrat beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Klaus Meier, Geschäftsführer der WPD AG, die das sogenannte „Kelloggs-Areal“ entwickeln wird, Florian Kommer, Geschäftsführer der für das Neue Hulsberg-Quartier zuständigen GEG – Grundstücksentwicklung Klinikum Bremen-Mitte GmbH & Co. KG, sowie Martin Grocholl, Geschäftsführer von Energiekonsens Bremen. Die Diskussion moderiert Winfried Osthorst, Professor für Politikmanagement an der Hochschule Bremen.

Hintergrund „2000-Watt-Areale“:

Mit dem Zertifikat „2000-Watt-Areal“ ist es erstmals möglich, größere Überbauungen bezüglich Gebäudequalität, Dichte, Mischnutzung und Mobilität zu beurteilen. Es erfolgt eine integrale Betrachtung ganzer Areale statt einzelner Gebäude. Das Zertifikat basiert auf dem Schweizer SIA-Effizienzpfad Energie sowie dem Energiestadt-Label für Gemeinden und zeichnet Siedlungsgebiete aus, in denen ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen und Klimaschutz sichergestellt ist. Die Bilanz umfasst die graue Energie für die Erstellung und die Betriebsenergie der Gebäude sowie die Alltagsmobilität.

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BARC veröffentlicht die Anwenderbefragung CRM Survey 2017/2018

Das Forschungs- und Beratungsinstitut BARC präsentiert die Anwenderbefragung CRM Survey 2017/2018. An der DACH-Befragung von Juli 2017 bis November 2017 beteiligten sich 180 Personen. Die Studie stellt eine umfassende Betrachtung der aktuellen Anwendungsgebiete im Kundenbeziehungsmanagement dar. Die deutschsprachige Studie steht nach Login oder Registrierung im BARC-Kundenbereich zum kostenfreien Download bereit.

„Entscheider wollen wissen, wie erfolgreiche Unternehmen agieren“, sagt Dr. Martin Böhn, Head of ECM & CRM von BARC. „Wie sehen Unternehmen die verschiedenen Facetten des Kundenbeziehungsmanagements? Wie sollen Kunden gezielt angesprochen und überzeugt werden? Welche Rollen spielen die Kontaktkanäle? Welche Maßnahmen werden auf der Grundlage von Analysen und KI getroffen?“

Unter dem Motto „Den Kunden im Fokus: Kundenorientiertes Handeln mit Empathie“ hat BARC mit dem CRM Survey 2017/2018 die konkreten Pläne, Initiativen und Erfahrungen im CRM-Bereich von Unternehmen abgefragt. Die BARC-Studie befragte Nutzer zu ihrem Fokus auf CRM-Systeme.

Auch Marktentwicklungen werden aus der Untersuchung deutlich. Die Teilnehmer wurden zu Kontaktkanälen, sozialen Medien und mobilen CRM befragt. Die Studie liefert weitere Ergebnisse zu analytischem CRM und Erfahrungen mit Kundenbindung und Kundenzufriedenheit, aktivem Kundenbeziehungsmanagement und CRM-Projekten.  Neben den Studienergebnissen liefert die BARC-Befragung zudem Handlungsempfehlungen für Unternehmen.

 

Insgesamt beteiligten sich 180 Teilnehmer an der Erhebung. Diese sind in verantwortlicher Position als Abteilungs- oder Projektleiter im CRM-Bereich. Die Befragung wurde von BARC über Webseiten, Veranstaltungen und Newsletter beworben. 

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