Commanders Act ermöglicht Kunden die Datenverarbeitung gemäß DSGVO

Commanders Act, ein europäischer Anbieter von Enterprise-Lösungen für Tag-, Daten- und Customer-Journey-Management, gibt bekannt, dass er sämtliche Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) erfüllt. Die neue Verordnung der Europäischen Union soll die Regelungen zur Verarbeitung personenbezogener Daten EU-weit vereinheitlichen.

Mit dem Cookie-Zustimmungsmodul (Consent) „Privacy“ bietet Commanders Act seinen Kunden einen entsprechenden zusätzlichen Schutz: Privacy sorgt für eine DSGVO-konforme Nutzereinwilligung für alle Marketing-Lösungen, die über das Tag Management auf der Website und in der App implementiert wurden. Dadurch werden die Rechte der betroffenen Personen gewährleistet.

Commanders Act jetzt DSGVO-konform
Nachdem Commanders Act im April 2017 das Datenschutz-Gütesiegel ePrivacyseal erhalten hatte, verfolgte das Unternehmen in den letzten Monaten konsequent das Ziel, in allen Belangen DSGVO-konform zu werden. Dadurch können die Kunden von Commanders Act ihre Maßnahmen im Online-Marketing datenschutzkonform umsetzen.

Heute erfüllt Commanders Act sämtliche Vorgaben hinsichtlich der Infrastruktur, der allgemeinen Geschäftsbedingungen, der Dokumentation und der eingesetzten Datenverarbeitungsverfahren.

Commanders Act speichert alle erfassten Daten in Tier-4-Rechenzentren, die sich in Frankreich befinden. Sämtliche Daten lassen sich zurückverfolgen, womit die Speicherung von Daten unbekannter Herkunft systematisch verhindert wird. Alle gesammelten Daten werden anonymisiert und verschlüsselt, um eine Identifizierung einzelner Nutzer ohne ihre ausdrückliche Zustimmung (Opt-In) zu der Datenverarbeitung unmöglich zu machen.

Ein Exportmodul, das speziell für die DSGVO-Vorgabe der Datenübertragbarkeit entwickelt wurde, ermöglicht auf Anfrage des Nutzers die Extraktion sämtlicher ihn betreffender Daten. Eine einfache E-Mail-Nachricht genügt, damit Commanders Act schnell und unkompliziert alle Daten zum betreffenden Nutzer löscht.

Die bei Commanders Act eingerichteten Workflows stellen sicher, dass im Falle einer Schwachstelle beziehungsweise einer Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten innerhalb von 72 Stunden eine Erklärung bei den zuständigen Behörden eingeht.

Jeder Akteur trägt künftig eine stärkere Verantwortung für den Schutz personenbezogener Daten. Daher muss darauf geachtet werden, dass eine Zusammenarbeit nur mit Partnern und Auftragsverarbeitern beziehungsweise Subunternehmern erfolgt, die ihrerseits in der Lage sind, die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung einzuhalten. Indem sie sich für Commanders Act entscheiden, erklären diese Unternehmen, dass sie die Regeln zur Auftragsverarbeitung laut Artikel 28 der DSVGO einhalten.

Modul Privacy: Einwilligung zur Datenverarbeitung gemäß DSGVO
Die Datenschutz-Grundverordnung zielt darauf ab, dass jeder Besucher seine Einwilligung auf der Grundlage ausreichender Informationen abgibt, bevor seine persönlichen Daten verarbeitet werden. Das setzt voraus, dass er sowohl über die Art der erfassten Daten als auch über den Zweck der Verarbeitung informiert wird. Da die Datenverarbeitung zu mehreren Zwecken erfolgen kann, ist es die Pflicht des Unternehmens, diese Zwecke aufzulisten, anzuzeigen und eine problemlose Deaktivierung der verwendeten Dienste zu ermöglichen.

Deshalb sind ab Mai 2018 die derzeit weitverbreitetsten Methoden zur Einholung der Einwilligung unzulässig. Es genügt nicht mehr, auf „OK“ zu klicken oder einfach dem Navigationspfad zu folgen, um die Verarbeitung zu genehmigen. Die Nutzer müssen ausführlich informiert werden. Zu den Lösungen, die von den neuen Bestimmungen betroffen sind, gehören Analytics-Lösungen, Werbelösungen, Personalisierungs- und Empfehlungslösungen oder auch Lösungen zur Überwachung von sozialen Netzwerken.

Die native Integration der Consent-Lösung mit dem Tag Management verschafft Commanders Act eine einzigartige Marktposition: Durch eine bessere Verwaltung der Tags der eingesetzten Lösungsanbieter können die Marketing- & IT-Teams den Datenschutz einfacher sowie wesentlich gezielter steuern und kontrollieren, als mit eigenständigen Tools. Die Zustimmungsmeldung (Consent Banner) von Commanders Act leitet den Besucher zum Privacy Center, wo er seine persönlichen Cookie-Einstellungen verwalten kann. Anhand dieser Auswahl aktiviert das Tag Management ausschließlich die Lösungen oder Lösungsfamilien, für die der Besucher – nach Kenntnisnahme der entsprechenden Informationen – seine ausdrückliche Zustimmung erteilt hat. Nur für diese Lösungen werden die Tags ausgeführt, Cookies im Browser platziert, die gewünschten Informationen vom Marketing-Team verarbeitet und der benötigte Wert ausgegeben. Für alle anderen Lösungen werden weder Cookies platziert noch andere personenbezogene Daten erfasst.

Das Modul Privacy spiegelt die Grundsätze der DSGVO wider: Der Verbraucher soll nicht mehr widersprechen müssen, sondern sich aktiv mit der Datenverarbeitung einverstanden erklären, nachdem er ausreichende Informationen erhalten hat.

Neues Whitepaper mit Informationen rund um die DSGVO steht zum Download bereit
Die aktuelle Gesetzesentwicklung zeigt, dass Commanders Act in puncto Datenschutz stets den richtigen Kurs verfolgt hat: Schon 2012 brachte der SaaS-Anbieter das Modul Privacy auf den Markt. Darüber hinaus führt Commanders Act nicht nur Datenschutz-Audits (Zählung und Kontrolle der vorhandenen Tags, Datenerfassung), sondern auch Schulungen und Beratungen zum Thema Tag Management und Daten durch.

Welche Regeln Unternehmen mit der neuen EU-DSGVO einhalten müssen, wie sie sich darauf vorbereiten und wie sie ihre Kundendaten DSGVO-konform verwalten, erklärt das neue Whitepaper „Ab Mai ohne Nutzerdaten?!“, das unter folgendem Link *kostenlos zum Download* bereitsteht: http://www2.commandersact.com/…

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Deutsche Fassung der DIN EN ISO/IEC 17025:2018-03 ist da

Die eigentlich erst für März 2018 angekündigte deutsche Fassung DIN EN ISO/IEC 17025:2018-03 „Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien (ISO/IEC 17025:2017)“ steht schon jetzt auf der Homepage des Beuth-Verlages bereit. Die neue Norm kann für lockere 147,20 € erstanden werden!

Die wichtigsten Änderungen zur alten Version sind:

  • Überarbeitung des Anwendungsbereiches, um Prüfungen, Kalibrierungen und Probenahmen mit nachfolgenden Kalibrierungen und Prüfungen abzudecken. Damit ist klargestellt, dass reine Probenahmen nicht akkreditierungsfähig sind.
  • Forderung nach einem Qualitätsmanager und einem QM-Handbuch entfällt.
  • Stärkerer Bezug auf IT und elektronische Daten – erstmals ist von Labor-Informations- und Management-Systemen die Rede.
  • Verschärfung der Anforderungen an die Unparteilichkeit und Vertraulichkeit.
  • Risikobasierter Ansatz, der die Betrachtung und Abwägung von Risiken und Chancen fordert.
  • Modulare Anerkennung des bestehenden QM-Systems für nach ISO 9001 zertifizierte Organisationen möglich.

Akkreditierungen auf Basis der DIN EN ISO/IEC17025:2005 bleiben maximal bis zum Ablauf der Übergangsfrist gültig, also bis zum 30.11.2020.
Laboratorien, die bereits nach ISO/IEC 17025:2005 akkreditiert sind, müssen ihre Prozesse und ihr QM-System innerhalb dieser Übergangsfrist von drei Jahren auf die neue Norm umstellen. Die Umstellung ist Pflicht für ein akkreditiertes Labor.

Um den Laboratorien eine erste Hilfestellung zu geben, hat die DAkkS eine Anleitung für den Umstellungsprozess auf die Norm ISO/IEC 17025:2017 veröffentlicht. []https://www.dakks.de/… Hyperlink!

Demnach will die DAkkS ab dem 01.07.2018 die Akkreditierungen nach der neuen Norm durchführen. Alle Laboratorien müssen bis spätestens 31.05.2020 die Begutachtung zur Umstellung auf die neue Norm durchführen lassen, damit die Urkunden rechtzeitig vor dem 1.12.2020 ausgestellt werden können. Das verfügbare Zeitfenster beträgt also 23 Monate.

Damit ist die Zeit gekommen, die Umstellung konkret anzugehen. Klinkner & Partner hat mit Susanne Kolb eine erfahrene DAkkS-Begutachterin als Referentin, die an 4 Terminen nicht nur erläutert, was in der neuen Norm steht, sondern auch, wie es zu interpretieren ist und welche Erwartungen und Forderungen der DAkkS-Begutachter nun auf die Laboratorien zukommen.

Sichern Sie sich einen Platz bei unserer Fortbildung "Die neue ISO/IEC 17025:2017 – Anforderungen und Umsetzung"

Freising, 22.03.2018
Saarbrücken, 18.06.2018
Mannheim, 13.09.2018
Potsdam, 17.10.2018

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Die neue Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) und was zu beachten ist

Der Countdown läuft und in vielen Firmen herrscht neben dem regulären Geschäft rege Betriebsamkeit, denn am Freitag, den 25. Mai 2018 läuft die zweijährige Schonfrist ab und die für alle Mitgliedsstaaten der europäischen Union geltende Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) muss angewendet werden.

Diese bildet einen gesetzlichen Rahmen und zeigt auf, welche Kriterien Unternehmen in Bezug auf ihre Datenintegrität und Datensicherheit, speziell personenbezogener Daten, erfüllen müssen, um diese zu schützen. Hiervon sind sowohl digitale als auch analoge Daten betroffen, dabei sind nicht nur externe Kundendaten, sondern beispielsweise auch interne Mitarbeiterdaten von Relevanz. Firmen, welche diese Verordnung ab dem 25. Mai 2018 nicht umsetzen, drohen drakonische Strafen mit hohen Bußgeldern.

Innerhalb der DSGVO besteht aber durch entsprechende Formulierungen ein Freiraum, der teilweise mit nationalen Regelungen, sogenannten „Öffnungsklauseln“, abgedeckt wird. In Deutschland wird die DSGVO mithilfe von Anpassungen aus dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) erweitert. Jedoch ist nicht immer klar, ob diese Regelungen rechtskonform und mit der DSGVO vereinbar sind, weshalb aktuell noch nicht abzusehen ist, welche Problematiken und Folgen mit der DSGVO und dem BDSG-neu einhergehen, da es diesbezüglich noch keine juristischen Urteile gibt.

Klinkner & Partner bietet in diesem Jahr bundesweit Seminare zur Anwendung der DSGVO an, um Unternehmen, speziell aus dem Laborumfeld, auf die Umstellung vorzubereiten und zu schulen.

Am 06. Februar 2018 fand diesbezüglich die erste Informationsveranstaltung in Saarbrücken statt und wurde von Herrn Brugger, der als Datenschutzbeauftragter und Berater im Bereich IT-Sicherheit bei der Firma KFK tätig ist, durchgeführt. Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung lag darauf, die Unternehmen für die Umstellung zu qualifizieren und Antworten auf folgende, besonders relevante Fragen zu geben:

  • Wann ist vom Unternehmen ein Datenschutzbeauftragter zu benennen?
  • Was sind Verfahrensverzeichnisse?
  • Sind bereits Auftragsdatenverarbeitungs-Verträge abgeschlossen und auf dem neusten Stand?
  • Reicht die bestehende IT-Sicherheit aus?
  • Ist die Internet-Präsenz auf die DSGVO abgestimmt?
  • Besteht im Unternehmen ein geeignetes Datenschutz-Management-System (DMS)?
  • Sind die Mitarbeiter geschult?

Wenn in Ihrem Unternehmen diese Punkte teilweise oder bereits komplett umgesetzt wurden, haben Sie schon einiges an Mühe in die Umstellung auf die DSGVO investiert. Bestehen jedoch immer noch offene Fragen oder wollen Sie Ihr Unternehmen oder Ihre Mitarbeiter/innen auf die Umstellung vorbereiten, so sichern Sie sich Ihren Platz in unserem Seminar „Datenschutz-Grundverordnung und ihre Anwendung im Labor“ an folgenden Terminen:

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Fritz Georg Dreesen ist neuer Vorsitzender des Tourismus Fördervereins Bonn/Rhein-Sieg

Fritz Georg Dreesen hat jetzt offiziell den Vorsitz des Tourismus Fördervereins Bonn/Rhein-Sieg von John Füllenbach übernommen. Dreesen bringt seine langjährigen Erfahrungen als Hotelier, als Präsident des Deutschen Hotelverbandes sowie als früherer Vizepräsident der IHK Bonn/Rhein-Sieg in die Arbeit des Vereins ein. Schwerpunkt der Arbeit des Vereins wird die Gewinnung neuer Mitglieder sein, damit der Verein das Destinationsmarketing der T & C GmbH hinreichend unterstützen kann. „Dieses Marketing ist für unsere Tourismusregion von essentieller Bedeutung“, so Dreesen zu seinem Amtsantritt: „Nur dadurch werden wir als Region im Wettbewerb gefunden und können Gäste akquirieren“.

Der Förderverein finanziert diese Aktivität der T & C durch den Betriebskostenzuschuss gemeinsam mit der Stadt Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis. „Schade ist“, so der neue Vereinsvorsitzende, „dass einige meinen, Sie könnten von dieser Leistung auch profitieren, wenn Sie nicht Mitglied im Förderverein sind.“. Dabei habe der Verein durchaus weitere Vorteile zu bieten: ein leistungsstarkes Netzwerk sowie einige Vergünstigungen bei der Inanspruchnahme von Leistungen der T & C. Wer Mitglied ist, zahlt z. B. weniger Provision bei der Vermittlung von Hotelzimmern.

Der Verein hat ferner eine weitere Personalentscheidung getroffen. Neben dem bisherigen stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Professor Dr. Hans Walter Hütter wurde der Bonner Hotelier und DEHOGA-Vorsitzende der Kreisgruppe Bonn,  Michael Schlößer, zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und im Vereinsregister eingetragen. Schlößer tritt an die Stelle des ausgeschiedenen Günter Schmitz.

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20% Rabatt für WiFi Alarmanlage FO1402 bei Multi Kon Trade

Das Alarmsystem FO1402 von Multi Kon Trade ist ein hochwertiger Einbruchschutz für ein Haus, eine Wohnung oder ein Gewerbeobjekt. Die Vorteile liegen klar auf der Hand und steigern sich durch die Aktion, die sicherheitsfördernde Faktoren mit 20% Kosteneinsparung verbinden.

Effektiver Einbruchschutz durch WiFi Alarmanlage FO1402

Die stetig steigende Einbruchszahlen erfordern neue Maßnahmen, warnt die Polizei und hält alle Bürger zur eigenständigen Absicherung ihrer Räumlichkeiten an. Mit dem System FO1402 von Multi Kon Trade entscheiden sich Käufer für eine Alarmanlage, die sich dank Plug & Play in 20 Minuten einrichten und problemlos mit dem WLAN-Router verbinden lässt. Die Funktionssteuerung und Überwachung ist einfach über das Smartphone möglich und ein weiterer Vorteil entsteht, da dieses Modell mit Amazon Alexa kompatibel ist. Das maximaler Einbruchschutz nicht teuer sein muss, wissen Kunden von Multi Kon Trade bereits. Wer sich jetzt für dieses Modell entscheidet, erhält 20% Rabatt und wählt eine Alarmanlage, die das Sicherheitsgefühl maximiert. Direkt nach der Verbindung mit dem Router ist das System betriebsbereit und überzeugt mit hoher Usability und sensibler Sensorik mit Störwiderstand.

Alle Meldungen gehen in Echtzeit auf dem Handy ein, lassen sich aufzeichnen und sind dank 720p HD-Auflösung pixelfrei und präzise. Die WiFi Alarmanlage Fo1402 kommt inklusive IR-LED für optimale Nachtsicht, kann durch weitere Sensoren erweitert und auf die örtlichen Gegebenheiten in Häusern, Wohnungen und gewerblichen Objekten abgestimmt werden.

Sicher und günstig informiert: Das Zuhause im Blick!

Alarmereignisse werden per E-Mail und über die Handy-App übertragen. Bis zu 50 Sensoren und weitere Kameras sind erlernbar und lassen sich einfach im System integrieren. Mit dieser Aktion möchte das Team von Multi Kon Trade zu mehr Aufmerksamkeit in der Alarmsicherung von Häusern aufrufen und eine Möglichkeit schaffen, innovative Technik mit einer spürbaren Ersparnis zu wählen. Die Vorteile des Alarmsystems sind vielseitig und nicht von der Hand zu weisen. Als App-steuerbare und beliebig erweiterbare Alarmanlage erfüllt das Modell FO1402 von Multi Kon Trade hohe Erwartungen. Auch wer bisher keine Erfahrung mit der Installation von Netzwerkgeräten hat, kann dieses System in 20 Minuten einrichten und sich auf die sofortige Funktionalität verlassen.

Sicherheitssysteme müssen nicht teuer sein! Mit 20% Rabatt ist die Entscheidung für diese WiFi Alarmanlage noch einfacher und schafft eine Basis, den Objektschutz neu zu planen und zu kalkulieren. Echtzeit-Meldungen und die Möglichkeit für Aufzeichnungen runden das jederzeit erweiterbare und leicht bedienbare System ab.

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Horváth-Studie zur Digitalisierung: CIOs, Strategiechefs und CDOs verantworten die Umsetzung

Die Digitalisierung hat viele Unternehmen maßgeblich verändert und leistet einen großen Beitrag zur Wertschöpfung. 90 Prozent der Entscheider aus Unternehmen im deutschsprachigen Raum bestätigen dies in der aktuellen Horváth & Partners-Studie „Digital Value 2018“. Den CEOs wird heute aber eine deutlich geringere Rolle zugewiesen als noch 2016. Die Hauptverantwortung für die Digitalisierung sehen die Befragten eher bei IT-Leitern, Strategiechefs und Digitalverantwortlichen, da inzwischen die Umsetzung mehr im Vordergrund steht als die Strategie. Diese Entwicklung birgt jedoch Risiken.

Digitalisierung ist Chefsache – davon war 2016 immerhin mehr als jedes dritte Unternehmen überzeugt. In 37 Prozent der Firmen lag die Hauptverantwortung für die Digitalisierung beim CEO, dem Vorsitzenden des Vorstandes bzw. der Geschäftsführung. Heute, wo die Digitalisierung Einzug in nahezu alle Lebensbereiche gefunden hat, müsste dieser Anteil noch deutlich höher liegen, könnte man vermuten. Doch das Gegenteil ist der Fall: Nur noch acht Prozent der CEOs werden als hauptverantwortlich für Entwicklung und Umsetzung der Digitalstrategie gesehen. Mit zunehmendem Digitalisierungsgrad ist die Einbindung des Firmenchefs zur Leitung einzelner Projekte gesunken, da diese immer häufiger funktionalen Führungskräften zugewiesen wird.

IT-, Strategie- und Digitalchefs immer stärker in der Verantwortung
„Vor zwei Jahren haben viele Unternehmen auf oberster Führungsebene noch an ihrer Digitalstrategie gefeilt, in großen Teilen war sie nicht vollends umsetzungsreif“, sagt Dr. Michael Kieninger, Sprecher des Vorstands von Horváth & Partners. „Heute fokussieren sich die Unternehmen auf die Umsetzung digitaler Maßnahmen, und diese legen sie in die Hände funktionaler Führungskräfte.“ Haben sich CEO und CIO die Digitalverantwortung 2016 mit jeweils 37 Prozent und 34 Prozent noch mehr oder weniger untereinander aufgeteilt, steht der IT-Leiter mit 35 Prozent jetzt an erster Stelle, gefolgt von neuen Protagonisten: dem Strategiechef (CSO) mit 19 Prozent und dem Digitalchef (CDO) mit elf Prozent. Vor zwei Jahren spielten diese Positionen noch kaum eine Rolle, weil sie in vielen Unternehmen auch gar nicht vorhanden waren.

Technik darf die Unternehmensstrategie nicht bestimmen
Aus Expertensicht ist die Übertragung der Verantwortung für die Umsetzung digitaler Maßnahmen an Führungskräfte mit funktionaler Zuständigkeit in jedem Fall ratsam. Doch sollten strategische Fragestellungen der Digitalisierung unbedingt im Zuständigkeitsbereich des CEO verbleiben, der die gesamte Unternehmensstrategie im Blick hat. „Liegt die Digitalisierung vollständig in der Hand von IT- und Digitalexperten, droht die Gefahr, dass das Unternehmen die Möglichkeiten nur technikgetrieben angeht“, so Kieninger. „Technische Lösungen sollten aber immer nur Mittel zum Zweck sein, das Unternehmen insgesamt voranzubringen, etwa durch optimierte Vertriebskanäle, Produktivitätssteigerung, oder Wissensvorsprung.“

Die Unternehmen sollten auch nicht dem Trugschluss unterliegen, es gehe bei der Digitalisierung nur noch um Umsetzung und Feintuning bereits geplanter Projekte. „In vielen Bereichen hat die Digitalisierung noch gar nicht richtig angefangen. Da braucht es neue Visionen, wie ein Unternehmen in der Zukunft erfolgreich sein kann“, sagt der Horváth-Experte. Auf diese Weise könnte es den Unternehmen gelingen, mit Hilfe der Digitalisierung nicht nur effizienter zu werden, sondern auch neue Erlösmodelle oder Geschäftsfelder aufzutun.

Über die Studie:
Für die Studie „Digital Value 2018 – der Beitrag der Digitalisierung zur Wertschöpfung“ wurden im Auftrag von Horváth & Partners rund 210 Entscheider auf C-Level, C-1 sowie Digitalisierungsentscheider befragt. Das Marktforschungsinstitut Krämer führte im August 2017 Telefoninterviews (Computer Assisted Telephone Interview (CATI) mit den Entscheidern durch. Die Teilnehmer der Studie stammen aus Unternehmen ab 500 Mitarbeitern und mit einem Jahresumsatz ab 250 Millionen Euro in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es handelt sich um Unternehmen der Branchen Automotive, Chemicals, Consumer Goods, Financial Industries, Industrial Goods & High Tech, Oil, Pharmaceuticals, Retail, Telecom, Transportation, Travel, Logistics.

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LogiMAT 2018: Asseco zeigt integrierte Fertigungsprozesse für die digitale Fabrik

Eine wirklich smarte Fabrik vernetzt weit mehr als nur ihre Maschinen. Denn um die Produktivitätsversprechen von Industrie 4.0 tatsächlich Realität werden zu lassen, bedarf es zusätzlich zur vertikalen auch einer effizienten horizontalen Integration: Durch die Vernetzung möglichst aller vor- und nachgeschalteter Stufen in der Produktion wie Beschaffungs- oder Serviceprozesse lassen sich weite Teile der Prozesskette automatisieren und damit der hohe Grad an Autonomie und Flexibilität überhaupt erst erreichen, der heute im Sinne des Industrie-4.0-Gedankens gefordert wird. Wie sich solche horizontal wie vertikal integrierten Fertigungsszenarien in der Praxis umsetzen lassen, zeigt der ERP-Spezialist Asseco Solutions vom 13. bis 15. März 2018 auf der LogiMAT in Stuttgart mit dem Feinplanungsspezialisten Dualis sowie dem MES-Hersteller ISI Automation am gemeinsamen Stand B10 in Halle 8.

Für die Optimierung von Produktions- und Intralogistikprozessen stellt die nahtlose Integration der Feinplanung in den Gesamtkontext der Fertigungsabläufe einen zentralen Schritt dar. Hierzu bietet die Asseco Solutions gemeinsam mit ihrem Lösungspartner Dualis ein integriertes Lösungsduo, das Feinplanung mit leistungsstarkem ERP kombiniert.

Die detaillierte Layout- und Materialflussplanung etwa gibt Anwendern die Möglichkeit, Aufträge und Logistik an vorhandene Ressourcen und Kapazitäten anzupassen und unter Zeit- sowie Kostenaspekten zu optimieren. Durch die nahtlose Integration in APplus wird dieser Prozess automatisch mit Informationen aus dem ERP-System angereichert: So kann das Lösungsgespann auf alle relevanten Auftrags- und Stammdaten zurückgreifen und somit für ein reibungsloses Zusammenspiel mit den übrigen Produktionsprozessen sorgen. Die logistische Planung erweitert APplus darüber hinaus um zentrale Funktionen für Disposition und Beschaffung, Behältermanagement, Packmittelverwaltung, Kommissionierung sowie Tracking & Tracing. Insgesamt lassen sich so unter anderem Personalkosten, Rüstkosten, Kapitalbindung, Liefertermintreue, Fertigungskosten, Durchlaufzeiten und Kapazitätsauslastung optimieren.

ERP 4.0 für das digitale Fertigungszeitalter

Auch über die Produktionsplanung hinaus unterstützen die Industrie-4.0-fähigen Lösungen der Asseco Solutions bei der Realisierung smarter Fertigungsabläufe. Als echte ERP-4.0-Lösung ist APplus bereits heute bis in den Kern auf die Bewältigung datenintensiver smarter Produktionsszenarien zugeschnitten: Die skalierbare Basisarchitektur ermöglicht eine optimale Lastenverteilung auch bei hohem Datenaufkommen, während das universelle Business Integration Framework (BIF) die Möglichkeit bietet, beliebige Drittsysteme ohne Programmieraufwand an das zentrale ERP-System anzubinden, und damit die Grundlage schafft für eine möglichst vollständige horizontale Integration in der digitalen Fertigung.

Sowohl eine horizontale als auch eine vertikale Integration lässt sich zudem mithilfe der dedizierten Industrie-4.0-Lösung der Asseco, SCS, erreichen. SCS bietet Anwendern die Möglichkeit, ihre Maschinen – unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad – an das zentrale Cloud-System der Lösung anzubinden und die auf diese Weise gesammelten Daten für neue Services und Dienstleistungen im digitalen Zeitalter zu nutzen. So ermöglicht eine kontinuierliche Analyse der Daten beispielsweise smarte Wartungsszenarien à la Predictive Maintenance, während sich gleichzeitig die eigenen Maschinen um smarte Informationsservices für Endkunden erweitern lassen – für einen langanhaltenden Werterhalt der eigenen Lösungen und neue Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter.

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cosmolink und die Deutsche Post AG entwickeln gemeinsame E-POST-Lösung

Auch nach dem Einzug von E-Mail und anderen Kommunikationsformen ins moderne Unternehmen ist die klassische Briefpost aus dem Geschäftsalltag nicht wegzudenken. Die tägliche Geschäftspost zu erledigen, kann sehr zeitintensiv sein und hohe Kosten produzieren. In ihrer neuen Kooperation wollen cosmolink und die Deutsche Post AG jetzt gemeinsam eine E-POST-Lösung entwickeln, die das Geschäftsleben komfortabler macht; Mit der neuen Lösung entfallen die Wege zum Briefkasten und sparen darüber hinaus Kosten bei der Beschaffung von Materialien und Briefmarken. Über die neue E-POST-Schnittstelle im combit Relationship Manager (cRM) können Briefe zukünftig in digitaler Form an die Deutsche Post übermittelt werden, werden dort ausgedruckt und versendet.

Viele Möglichkeiten und großes Einsparpotenzial durch die neue E-POST-Lösung

"Viele unserer Kunden versenden täglich Hunderte an Briefen manuell und haben ein großes Interesse an einer integrierten, vereinfachten Lösung. Einige von ihnen sind mit dem Wunsch an uns herangetreten, diese Funktionalität in unserer CRM-Software abzubilden", sagt Dr. Frank Wietzel, Geschäftsführer cosmolink Consulting GmbH & Co. KG. Mit der neu eingegangenen Kooperation zwischen cosmolink und der Deutschen Post AG wird dieser Wunsch nun Wirklichkeit. Schnellstmöglich soll gemeinsam eine E-POST-Schnittstelle für den combit Relationship Manager (cRM) entwickelt werden, denn "die Anfragen häufen sich".

Die neue E-POST-Lösung erspart Unternehmen in Zukunft den Gang zur Post. Briefe werden aus dem unternehmenseigenen CRM heraus digital übermittelt, direkt bei der Post ausgedruckt und von dort aus versendet. Das spart Zeit, entlastet Mitarbeiter und hilft, Kosten zu reduzieren. E-POST-Briefe werden sich auch rein elektronisch über die Deutsche Post versenden lassen, wenn der Empfänger ebenfalls bei der Post registriert ist – der Empfänger kann dann den Brief selbst ausdrucken oder elektronisch archivieren.

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Nach der Wahl zum „Best Outsourced Contact Center” in Europa, richtet sich Ventrica nun an kundenorientierte Unternehmen in Deutschland

Das Kundenkontaktcenter Ventrica (www.ventrica.co.uk), das bei den renommierten European Contact Centre & Customer Service Awards (ECCCSA) 2017 Gold in der Kategorie "Best Outsourced Contact Center" gewonnen hat, richtet sich an deutsche Unternehmen, die ihren europaweiten Kundenservice verbessern möchten.

Dino Forte, Gründer und Geschäftsführer von Ventrica, erklärte: „Wir waren absolut begeistert und fühlten uns geehrt, Gold in dieser Kategorie zu gewinnen. Ich bin so stolz auf das Team und seine harte Arbeit und Hingabe, die zu diesem erstaunlichen Moment geführt haben. Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig. Bei der Verleihung der renommiertesten Awards unserer Branche zu gewinnen und in der Liste der Global Player ganz oben zu landen, ist nur das Sahnehäubchen am Ende eines für uns fabelhaften Jahres."

Ventrica hilft europäischen Unternehmen einen "ausgezeichneten Kundenservice" anzubieten.

"Mit unserem starken mehrsprachigen Team arbeiten wir bereits für britische und globale Marken in verschiedenen europäischen Ländern, um einen 24/7 Kundendienst zu bieten. Im Jahr 2018 planen wir, unser Team zu erweitern und fokussieren uns darauf europäische Organisationen, insbesondere in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und Italien auf Ventrica aufmerksam zu machen. Ventrica stellt eine zentralisierte Ressource für Marken bereit, die erkannt haben, wie wichtig es ist, einen außergewöhnlichen Kundenservice über eine Vielzahl von Kanälen anzubieten."

Die Awards für 2017 wurden am 28. November im Battersea Evolution in London bei einer glanzvollen Preisverleihung überreicht, an der 1100 führende Persönlichkeiten aus der Kontaktcenter- und Kundendienstbranche teilnahmen. Die Auszeichnung wurde dem Team von Ventrica von Gastgeberin Fiona Bruce und dem fünffachen Olympiasieger Sir Steve Redgrave überreicht.

„Es war nicht einfach, in diesem Jahr bei den ECCCSA zu gewinnen. Der genaue Face-to-Face-Beurteilungsprozess wurde von einer Jury durchgeführt, die in unserer Branche sehr erfahren und anerkannt ist. Und jeder Beitrag wurde in einem zweistufigen Prozess bewertet, der sowohl Podiumsdiskussionen als auch Besuche vor Ort umfasste“, so Ann-Marie Stagg, Vorsitzende der ECCCSA-Jury.

Ventrica’s Jahr:

Im Oktober 2017 eröffnete Ventrica in Southend seinen zweiten, ca. 1300.6 m² großen Standort, der neue Wege im Kontaktcenter-Design beschritt und Kapazitäten für bis zu 800 Mitarbeiter schuf. Anfang Juni erhielt das Unternehmen die Auszeichnung "Best Outsourcing Partnership" für seine Arbeit mit McCarthy & Stone und "Advisor of the Year" bei den South East Kontaktcenter-Auszeichnungen in Großbritannien. Ebenfalls im Juni wurde bekannt gegeben, dass Ventrica für die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA) gleich fünf Mal in die engere Auswahl gekommen ist, darunter in den Kategorien "Best Outsourced Contact Center", "Best Large Contact Center", "Arbeitgeber des Jahres", "Best Multilingual Contact Center" und “Best Outsourcing Partnership”.

Über die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA)

Die European Contact Centre and Customer Service Awards (ECCCSA) sind die größten und bereits am längsten stattfindenen Auszeichnungen in der Kundenkontaktbranche.

Eine hochqualifizierte Jury, die für ihre präzise Bewertung hoch angesehen werden, besuchen jede in die engere Wahl gezogene Organisation. Die Mitglieder der ECCCSA-Jury werden aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Wissens einzeln ausgewählt. Diese Jurymitglieder erkennen Organisationen an, die bei der Erbringung außergewöhnlicher Dienstleistungen für Kunden führend sind.

Diese Organisationen schätzen ihre Mitarbeiter, innovieren kontinuierlich, um das Kundenerlebnis zu verbessern und arbeiten effizient und effektiv. Sie erhöhen die Standards Jahr für Jahr.

Im Jahr 2015 gewann Ventrica bei den ECCCSA für die Arbeit mit Purplebricks Silber.

Für eine Liste aller Kategorien und Gewinner besuchen Sie bitte die folgende Seite: www.ecccsa.com/2017-winners

„Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig.“

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TÜV Rheinland Praxisdialoge: Umstellung auf die Qualitäts- und Umweltmanagement-Normen ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

Für Unternehmen, die noch nach den alten Qualitäts- und Umweltmanagementnormen ISO 9001:2008 und ISO 14001:2004 zertifiziert sind, wird der Zeitrahmen immer enger. Ab dem 15.09.2018 verlieren Qualitätsmanagement- und Umweltmanagement-Zertifikate nach diesen Versionen ihre Gültigkeit. Demnach sollten Unternehmen die verbleibenden Monate nutzen, um auf die neue ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 umzusteigen und sich zertifizieren zu lassen.

TÜV Rheinland lädt alle Unternehmen zu den Praxisdialogen 2018 ein, die Informationsbedarf zu den neuen Anforderungen haben und sich mit bereits zertifizierten Unternehmen austauschen möchten. Während einer offenen Podiumsdiskussion berichten Unternehmen über die Umstellung und die Teilnehmer haben die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Die TÜV Rheinland-Auditoren ergänzen die Diskussion mit Hintergrundinformationen und stehen den Teilnehmern während der Veranstaltung für tiefergehende Gespräche zur Verfügung.

Die Veranstaltungen finden statt am
• 08.03.2018 in Hannover zu ISO 9001 & ISO 14001
• 14.03.2018 in Würzburg zu ISO 9001

Informationen und Anmeldung auf https://www.tuv.com/de/deutschland/ueber_uns/messen_events/eventdetails_286538.html

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