Projekt 10/17 in Innenstadt abgeschlossen

Mehr als 8.000 Fahrgäste steigen jeden Tag am Steintor ein und um – barrierefrei durch den neuen Hochbahnsteig. Das Großprojekt 10/17 ist im Innenstadtbereich abgeschlossen, nach dreieinhalb Jahren Bauzeit sind alle Bahnsteige der Linien 10 und 17 zwischen Goetheplatz und Endhaltestelle Raschplatz barrierefrei zugänglich. Grund zum Feiern: Mit einem Fest am Steintor haben heute (16. Februar 2019) die Region Hannover gemeinsam mit der Landeshauptstadt Hannover, der Infra und der Üstra den Abschluss der City-Bauarbeiten gefeiert und sich gleichzeitig bei den Bürgerinnen und Bürgern, den Anliegerinnen und Anliegern sowie den Geschäftsleuten vor Ort bedankt.

„Insgesamt sind damit jetzt fast 80 Prozent aller Stadtbahnhaltestellen barrierefrei zugänglich“, sagt Regionspräsident Hauke Jagau. „Das ist besonders im Innenstadtbereich sehr wichtig und trägt zur Attraktivität des ÖPNV bei. Der Abschluss der Arbeiten in der Innenstadt ist für uns ein Meilenstein nach Jahren der Untersuchung, Diskussion, Planung und Baustellen“, so Jagau weiter. Die Landeshauptstadt Hannover hat im Zuge des Stadtbahnausbaus die Kurt-Schumacher-Straße, Münzstraße sowie Goethestraße nach modernen Maßstäben neu gestaltet, so dass auch insbesondere Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrer profitieren. Oberbürgermeister Stefan Schostok betont, dass mit der neugestalteten Stadtbahnführung eine sehr stadtverträgliche Mobilität umgesetzt worden sei: „Im Zuge der Umbauarbeiten haben wir viele Bäume gepflanzt, neue Radverkehrsanlagen gebaut, Blindenleitsysteme und erneuerte Fuß- und Radüberwege konzipiert. Dadurch konnten wir von Seiten der Stadt wichtige Bereiche gezielt aufwerten und die Aufenthaltsqualität steigern.“

Die Infrastrukturgesellschaft der Region Hannover, kurz Infra, zeigt sich als Eigentümerin und Bauherrin der neuen Stadtbahnhaltestellen ebenfalls zufrieden: „Wir haben die Baumaßnahmen in der Innenstadt in der vorgegebenen Zeit von vier Jahren zeitgerecht abschließen können. Mit dem Hochbahnsteig Steintor ist jetzt der barrierefreie Ausbau der Stadtbahn innerhalb des Cityrings fertiggestellt“, sagt Christian Weske, Geschäftsführer der infra. Der neue bequeme Umstieg zu den vier Stadtbahnlinien im Untergrund biete ab sofort für viele Fahrgäste kürzere und sichere Wege, so Weske. Dr. Volkhardt Klöppner, Vorstandsvorsitzender der Üstra, ergänzt: „Für unsere Fahrgäste sind die neuen Hochbahnsteige in der City und die neuen Umsteigemöglichkeiten am Steintor und am Hauptbahnhof ein großer Gewinn an Barrierefreiheit und Komfort.“

Über Aufzüge und Treppen erreichen Fahrgäste auf kurzem Weg vom Hochbahnsteig Steintor aus die unterirdisch fahrenden Stadtbahnlinien 4, 5, 6 und 11. Der neue Hochbahnsteig ist mit taktilen Leitelementen, dynamischen Informationsanzeigern, Fahrplänen und Fahrscheinautomaten sowie Notruf- und Infosprechstelle ausgestattet. Ein besonderer Blickfang ist das an der Unterseite verspiegelte Dach, das nach einem Entwurf des Architektenbüros Bünemann & Collegen aus Hannover umgesetzt wurde. Zusätzlich zum Hochbahnsteig wurden die Haltestellen der Regiobuslinien 300, 500 und 700 sowie der Stadtbuslinien 128 und 134 ausgebaut, so dass die Fahrgäste auch hier barrierefrei umsteigen können.

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Projekt 10/17 in Innenstadt abgeschlossen

Mehr als 8.000 Fahrgäste steigen jeden Tag am Steintor ein und um – barrierefrei durch den neuen Hochbahnsteig. Das Großprojekt 10/17 ist im Innenstadtbereich abgeschlossen, nach dreieinhalb Jahren Bauzeit sind alle Bahnsteige der Linien 10 und 17 zwischen Goetheplatz und Endhaltestelle Raschplatz barrierefrei zugänglich. Grund zum Feiern: Mit einem Fest am Steintor haben heute (16. Februar 2019) die Region Hannover gemeinsam mit der Landeshauptstadt Hannover, der Infra und der Üstra den Abschluss der City-Bauarbeiten gefeiert und sich gleichzeitig bei den Bürgerinnen und Bürgern, den Anliegerinnen und Anliegern sowie den Geschäftsleuten vor Ort bedankt.

„Insgesamt sind damit jetzt fast 80 Prozent aller Stadtbahnhaltestellen barrierefrei zugänglich“, sagt Regionspräsident Hauke Jagau. „Das ist besonders im Innenstadtbereich sehr wichtig und trägt zur Attraktivität des ÖPNV bei. Der Abschluss der Arbeiten in der Innenstadt ist für uns ein Meilenstein nach Jahren der Untersuchung, Diskussion, Planung und Baustellen“, so Jagau weiter. Die Landeshauptstadt Hannover hat im Zuge des Stadtbahnausbaus die Kurt-Schumacher-Straße, Münzstraße sowie Goethestraße nach modernen Maßstäben neu gestaltet, so dass auch insbesondere Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrer profitieren. Oberbürgermeister Stefan Schostok betont, dass mit der neugestalteten Stadtbahnführung eine sehr stadtverträgliche Mobilität umgesetzt worden sei: „Im Zuge der Umbauarbeiten haben wir viele Bäume gepflanzt, neue Radverkehrsanlagen gebaut, Blindenleitsysteme und erneuerte Fuß- und Radüberwege konzipiert. Dadurch konnten wir von Seiten der Stadt wichtige Bereiche gezielt aufwerten und die Aufenthaltsqualität steigern.“

Die Infrastrukturgesellschaft der Region Hannover, kurz Infra, zeigt sich als Eigentümerin und Bauherrin der neuen Stadtbahnhaltestellen ebenfalls zufrieden: „Wir haben die Baumaßnahmen in der Innenstadt in der vorgegebenen Zeit von vier Jahren zeitgerecht abschließen können. Mit dem Hochbahnsteig Steintor ist jetzt der barrierefreie Ausbau der Stadtbahn innerhalb des Cityrings fertiggestellt“, sagt Christian Weske, Geschäftsführer der infra. Der neue bequeme Umstieg zu den vier Stadtbahnlinien im Untergrund biete ab sofort für viele Fahrgäste kürzere und sichere Wege, so Weske. Dr. Volkhardt Klöppner, Vorstandsvorsitzender der Üstra, ergänzt: „Für unsere Fahrgäste sind die neuen Hochbahnsteige in der City und die neuen Umsteigemöglichkeiten am Steintor und am Hauptbahnhof ein großer Gewinn an Barrierefreiheit und Komfort.“

Über Aufzüge und Treppen erreichen Fahrgäste auf kurzem Weg vom Hochbahnsteig Steintor aus die unterirdisch fahrenden Stadtbahnlinien 4, 5, 6 und 11. Der neue Hochbahnsteig ist mit taktilen Leitelementen, dynamischen Informationsanzeigern, Fahrplänen und Fahrscheinautomaten sowie Notruf- und Infosprechstelle ausgestattet. Ein besonderer Blickfang ist das an der Unterseite verspiegelte Dach, das nach einem Entwurf des Architektenbüros Bünemann & Collegen aus Hannover umgesetzt wurde. Zusätzlich zum Hochbahnsteig wurden die Haltestellen der Regiobuslinien 300, 500 und 700 sowie der Stadtbuslinien 128 und 134 ausgebaut, so dass die Fahrgäste auch hier barrierefrei umsteigen können.

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Unterstützung für die R14 von laservision

Der Tragekorb von laservision ist jetzt auch für die wahrscheinlich am meisten fotografierte Laserschutzbrille, R14, von laservision, verfügbar.

Der Tausch des Kopfbandes mit dem Head Support System ist mit ein paar einfachen Handgriffen vollzogen und kann jederzeit wieder revidiert werden.

Nach der Befestigung des Kunststoffkorbs an der Brille, kann diese ganz bequem aufgesetzt und durch Einstellrädchen, an nahezu jede Kopfgröße angepasst werden.

Der R14-Head-Support ermöglicht es auch auf textile Kopfbänder in Reinräumen zu verzichten.

Das Head Support System garantiert einen perfekten, angenehmen Sitz und einen sehr guten Halt während der Arbeitsvorgänge. Besonders nennenswert ist der sehr hohe Tragekomfort bei dicken und schweren Filtern (z.B. dem Breitbandfilter T1P04 für Weißlichtlaser) wie auch bei langem Tragen der Laserschutzbrille.

Für mehr Details und Fragen zu diesem besonderen Zubehör stehen Ihnen Ihre Kontakte im F&E-/IND-Vertrieb bei LASERVISION GmbH & Co. KG jederzeit sehr gerne zur Verfügung.

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Elektromobilität für Fahrzeugflotten

Sie suchen nach zukunftsfähigen Alternativen für Ihren Fuhrpark? Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt, um mit Elektromobilität zu punkten!

Bedingt durch die Dieselaffäre und der hierdurch aufgekommenen Debatte um das Ende des Verbrennungsmotors insbesondere im urbanen Umfeld rückt der Einsatz alternativer Antriebe und speziell des Elektroantriebs in Deutschland verstärkt in den Fokus.
Erfahren Sie bei diesem IntensivSeminar mehr über die Rahmenbedingungen und Hintergründe, über die technische Einbindung und erforderliche Infrastruktur sowie Versorgungs- und Geschäftsmodelle mit Elektromobilität. Die Vorträge und Inhalte vermitteln Ihnen einen vertieften Einstieg in die Thematik und zeigen die erforderlichen Handlungsschritte auf, um selbst im Bereich Elektromobilität aktiv zu werden!

Aus dem Programm:

  • Rechtliche Rahmenbedingungen & Fördermöglichkeiten
  • Versorgung aus Erneuerbaren Energien
  • Neue Geschäftsmodelle mit Elektromobilität
  • Marktüberblick und Betrieb
  • Ausblick: Autonomes Fahren

Veranstalter: Transferstelle Bingen und Campus EW

Ort: Hotel nh Bingen

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TÜV SÜD auf dem Food Safety Kongress in Berlin

Auf dem größten Branchenevent zum Thema Lebensmittelsicherheit am 19. und 20. Februar in Berlin informieren Experten von TÜV SÜD zu Food Fraud und Allergenmanagement.

Unter dem Titel „Transparenz, Sicherheit, Innovationen: Food Safety & Europa“ diskutieren Entscheider aus der Lebensmittelbranche beim 11. Food Safety Kongress in Berlin aktuelle Branchentrends. Dr. Andreas Daxenberger, Auditor und Lebensmittelexperte von TÜV SÜD, spricht am 19. Februar zum Thema „Verifiziertes Allergenmanagement und Food Fraud im IFS Food Version 6.1 – Erfahrungen aus Auditierung und Zertifizierung“. 

In der Vergangenheit taten sich viele Unternehmen schwer bei der Risikobewertung möglicher unbeabsichtigter Allergenverschleppung, da weder seitens des Gesetzgebers noch aus medizinischer Sicht klare Grenzwerte vorhanden sind“, sagt Daxenberger. Durch neue Anforderungen sei die Risikobewertung in vielen Unternehmen nun klarer nachvollziehbar, da beispielsweise Modellrechnungen angestellt würden. Beim Thema Food Fraud (Lebensmittelbetrug) erleichterten einheitliche Bewertungsmerkmale nun eine systematische Herangehensweise. „Viele Unternehmen haben Korrekturmaßnahmen veranlasst, z. B. die Auslistung bestimmter Lieferanten bei mangelnder Kooperationsbereitschaft oder die Anforderung zusätzlicher Untersuchungen“, erklärt Daxenberger.Weitere Informationen zum Thema Lebensmittelsicherheit gibt es unter www.tuev-sued.de/lebensmittelsicherheit sowie zum Food Safety Kongress hier.

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4 Termine, 3 Experten, 2 Standorte, 1 Thema: Sichere IT-Infrastruktur für die Industrie

Gemeinsam mit ELCO, der IS4IT GmbH und CyDis GmbH organisiert die IS4IT Kritis vier Wissen X4-Workshops, in dem Security-Experten erläutern, was insbesondere mittelständische Unternehmen tun können, um ihre IT-Infrastruktur noch besser zu schützen. Dabei wird liegt ein spezieller Fokus auf IT-Security im industriellen Umfeld, wo aufgrund der Digitalisierung durch Industrie 4.0 ein besonderer Schutz- und Sicherheitsbedarf besteht.

Die Workshops finden jeweils am Standort der ELCO Industrie Automation GmbH statt, die für umfassende Industrie-Automatisierung steht. Das Unternehmen bietet Lösungen von der Datenerhebung mit eigenen Produkten aus dem Bereich Automation über die Datenvernetzung mit IoT-Hardware, Datensammlung im IoT-Hub bis zur Datenvisualisierung in Form von Industrie-Apps. Das Bewusstsein für IT-Sicherheit ist bei ELCO besonders groß: Aufgrund internetfähiger Geräte, Fahrzeugsensoren bis hin zu Haushaltsgeräten nehmen im Internet der Dinge (IoT) die Risiken immer mehr zu. Dieses Bewusstsein möchte man auch bei den eigenen Kunden durch die Wissen X4-Workshops schärfen.

Die Experten gehen bei der Veranstaltung darauf ein, wie man Security-Defizite im eigenen Unternehmen bewerten kann – Stichwort Cyber Scoring – und wie man diese lokalisiert. Ebenfalls wird vorgestellt, wie die notwendigen Maßnahmen – trotz kaum verfügbarer Security-Expertise – wirtschaftlich und effizient umgesetzt werden können. Im Anschluss an die Präsentationen können unternehmensspezifische Fragen geklärt werden.

Organisatorisches

13. oder 14.03.2019 Oberestenfeld bei Stuttgart (Benzstraße 7, 71720 Oberstenfeld)
27. oder 28.03.2019 Dresden (Königsbrücker Straße 124, 01099 Dresden)

Beginn jeweils 16:30 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch auf 15 Personen pro Termin beschränkt.

Agenda & Anmeldung online unter www.is4it.de/wissenx4-kritis

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MindManager Webinar: Projekte mit Kanban steuern

Am 20. Februar, um 11 Uhr, lädt Corel zum kostenlosen MindManager® Webinar über eine erfolgreiche Projektsteuerung mit MindManager und Kanban ein. Jan Heger, MindManager Consultant und Kanban-Spezialist, erklärt darin, wie sich Projekte nach der Kanban-Methode in MindManager steuern lassen.

Kanban ist eine leistungsstarke, visuelle Planungs- und Aufgabenmanagementtechnik für Projekte und Aufgaben. Die dieser Methode zugrundliegenden Kanban-Boards helfen, den Überblick zu behalten, die Produktivität zu steigern und das Wichtigste auf den ersten Blick zu erkennen. In dem Webinar wird gezeigt, wie sich die in MindManager vorhandenen Kanban-Vorlagen nutzen und erweitern lassen.

Die Teilnehmer erfahren, wie sich individuelle Kanban-Boards erstellen und mit Automatismen versehen lassen. Ebenso wird veranschaulicht, wie sich ein 360°-Rundumblick über Projekte und Prozesse erzeugen lässt, der dabei hilft, die persönliche Organisation von Projekten und Aufgaben zu verbessern. Zur Sprache kommen dabei auch agile Projektmanagement-Methoden und Scrum.

Webinar: So steuern Sie Ihre Projekte und Aufgaben mit MindManager und Kanban

Datum: Mittwoch, 20. Februar 2019

Zeit: 11.00 – 12.00 Uhr

Präsentator: Jan Heger

Zielgruppe: Anwender von MindManager Enterprise 2019 für Windows & Projektmanager

Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://bit.ly/2TDmHdY

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Call-by-Call und Preselection darf nicht die rechtliche Grundlage entzogen werden – DVTM unterbreitet Deutscher Telekom Gesprächsangebot

  • EU-Kommission muss Entscheidung zum Nachteil von Millionen Verbrauchern vermeiden
  • DVTM plädiert für „Phase Out”-Modell bei Call-by-Call und Preselection 

Derzeit nutzen Millionen von Verbrauchern Call-by-Call (CbC) und Preselection (PS). Insbesondere ältere Menschen in ländlichen Gegenden wollen und können nicht zu technisch anspruchsvollen Breitband-Lösungen wechseln. Auch die rund eine Million in Deutschland aufgenommenen geflüchteten Menschen nutzen CbC und PS, ebenso wie Jugendliche aus anderen EU-Staaten, denen der Arbeitsmarkt eine gewisse Mobilität abverlangt. Sollten diese beiden technischen Lösungen nicht mehr möglich sein, würde dies bei den Millionen von Nutzern zu heftigen Verwerfungen führen.

„Der Deutsche Verband für Telekommunikation und Medien (DVTM) steht daher voll hinter dem Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM), der jüngst in einem Schreiben an die EU-Kommission die Einstellung von CbC in Deutschland als nicht gerechtfertigt bezeichnet hatte. Der DVTM erneuert sein Gesprächsangebot an die Deutsche Telekom, welches ich dem Vorstandsvorsitzenden Timotheus Höttges bereits vor drei Jahren unterbreitet hatte“, sagt der DVTM-Vorstandsvorsitzende Renatus Zilles.

„Ziel des Gesprächs mit dem Vorstand der Deutschen Telekom sollte sein, eine möglichst weitgehende Rechts- und Planungssicherheit für die Anbieter von CbC und PS zu erreichen, so Zilles. Die Fortführung dieser Dienste sei als Maßstab für einen vitalen und wettbewerblich geprägten Telekommunikations-Markt notwendig. Über den gesamten Markt und über alle Angebote hinweg dienten CbC und PS als Vergleichsmaßstab für günstiges Telefonieren und flexible Tarife“, betont der DVTM-Vorstandsvorsitzende.

„In einem konstruktiven Gespräch mit der Telekom möchten wir über ein ‚Phase Out‘-Modell auf freiwilliger Marktbasis sprechen. Nur so erreichen wir eine regulierungsunabhängige Planungssicherheit. Der Wegfall zentraler Dienste wie CbC und PS könnte einen enormen Verbraucherdruck entstehen lassen, an dem kein Marktteilnehmer interessiert sein kann“, sagt Zilles.

Zum Hintergrund:

Dank entsprechender Vorgaben der Bundesnetzagentur und einer Verpflichtung der Deutschen Telekom AG können Verbraucher in Deutschland derzeit (noch) über günstige CbC-Rufnummern und PS-Voreinstellungen telefonieren. In dem Schreiben an Anthony Whelan, Director Electronic Communications Networks bei der EU-Kommission, hatte der VATM deutlich gemacht, dass CbC und PS in Regionen, die nur über eine unzureichende TK-Infrastruktur verfügen, die einzige Möglichkeit darstellen, an den Vorzügen des Wettbewerbs teilzuhaben. Nur so können Verbraucher von günstigeren Angeboten alternativer Anbieter profitieren. Der VATM bittet die EU-Kommission um Unterstützung bei dem Anliegen, sich gegenüber der Bundesnetzagentur für eine Aufrechterhaltung dieser Dienste auszusprechen. Das Ziel müsse immer der größtmögliche Verbrauchernutzen sowie Rechts- und Planungssicherheit für die betroffenen Unternehmen sein.

*„Bettertainment“ inkludiert insbesondere: Sportwetten, Poker & Casino und Online-Lotterien.
Es steht gleichzeitig auch für eine Konvergenz-Strategie entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit dem Ziel eines volkswirtschaftlichen Gesamtnutzens.

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Das Lastenfahrrad macht das Rennen

In deutschen Städten ist der Verkehrsinfarkt zum Dauerzustand geworden. Es geht weder vor noch zurück: Stau, Lärm und stinkende Abgase sind ständige Begleiter – zumindest an Werktagen. Die urbanen Logistiker können pünktliche Lieferzeiten kaum einhalten. Hinzu kommen große Probleme beim Be – und Entladen aufgrund fehlender Abstellmöglichkeiten. Diese permanente Ausnahmesituation belastet Mensch und Umwelt enorm und erfordert ein grundlegendes Umdenken und entschieden neue Konzepte. Das im HUSS-VERLAG erschienene Buch „Nachhaltige Stadtlogistik“ zeigt Lösungen auf. Herausgeber Ralf Bogdanski hat das Zusammenspiel von logistiktauglichen Lastenfahrrädern – so genannten Light Electric Vehicles (LEV) -, Mikro-Depots und Vans in Nürnberg 18 Monate getestet. 2018 wurde er deshalb Preisträger im Bundeswettbewerb Nachhaltige Urbane Logistik in Berlin. Seine Erkenntnisse sind auf andere Städte übertragbar. Im Buch sind verschiedene Praxisbeispielen ergänzt und es kommen unterschiedliche Autoren zu Wort.

Aus dem Inhalt:

  • Was muss ein logistikgerechtes LEV können?
  • Vans & Bikes in Stuttgart: Das neue Konzept
  • Besonderheiten der urbanen Pharmalogistik
  • Digitale Plattformen für das Mikro-Depot XXL
  • Urbane Verkehrswege und Lastenfahrräder

Bibliografische Angaben:

Herausgeber: Prof. Ralf Bogdanski

Nachhaltige Stadtlogistik 

Warum das Lastenfahrrad die Letzte Meile gewinnt                                                                         

© 2019
1. Auflage, Februar 2019

HUSS-VERLAG GmbH München

192 Seiten, Paperback, Format: 170 x 240 mm
Bestell-Nr. 22642 (Buch)
Bestell-Nr. 226429 (E-Book)
€ 89,88 zzgl. Versand

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m:access setzt Wachstum in 2019 fort

Seit 23. Januar ist die Wolftank-Adisa Holding AG (ISIN: AT0000A25NJ6) aus Innsbruck/Österreich im Mittelstandssegment m:access der Börse München gelistet. „Wir setzen die Erfolgsgeschichte von m:access aus dem vergangenen Jahr fort, indem wir neue mittelständische Unternehmen hinzugewinnen“, so Dr. Marc Feiler, Geschäftsführer der Börse München. „Mit der Wolftank-Adisa Holding AG konnten wir ein österreichisches Unternehmen mit starkem Geschäft in Südtirol/Italien gewinnen und damit unseren Anspruch, mit m:access die Börse für den deutschsprachigen Mittelstand zu sein, untermauern“, ergänzt Feiler.

„Wir haben uns bewusst für die Notiz in m:access entschieden, da wir uns als mittelständisch geprägtes Unternehmen hier richtig positioniert fühlen, insbesondere mit Blick auf die Marktkapitalisierung der anderen dort notierten Technologieunternehmen“, so Dr. Peter M. Werth, Vorstand der Wolftank-Adisa Holding AG. „Die Börsennotierung geschieht vor dem Hintergrund, den deutschen Kapitalmarkt in Zukunft als Finanzierungsquelle im Rahmen unserer Wachstumsstrategie zu nutzen – insofern ist m:access mit seinen hohen Transparenzanforderungen im Freiverkehr ideal für unsere Ziele“, so Werth weiter.

Die Wolftank-Adisa Holding AG ist 2014 aus einem Management-By-Out der italienischen Wolftank Systems S.p.A., spezialisiert auf doppelwandige Tanksanierungen, und der schweizerischen Adisa Service und Entwicklungs AG, Hersteller von Hochleistungsepoxidharzen für den Korrosionsschutz im Tankinnenbereich, entstanden. Wolftank-Adisa ist in drei sich ergänzenden Geschäftsbereichen tätig: In der doppelwandigen Sanierung von Flachbodentanks in Raffinerien und Tanklagern der petrochemischen Industrie; als Full-Service-Provider für Tankstellen, also in der Projektierung, dem Bau, der Sanierung, Erweiterung oder Demontierung von Tankstellen, vordringlich den unterirdischen Lagertanks; sowie in der Reinigung von Böden und Trinkwasser im Umfeld von Tanks. Die Gruppe beschäftigt aktuell mehr als 100 Mitarbeiter und hält zwanzig Patente sowie 19 registrierte Marken. Als Emissionsbegleiter fungiert die Small & Mid Cap Investmentbank AG aus München.

Mit der Wolftank-Adisa Holding AG sind aktuell 62 Unternehmen in m:access notiert. Diese präsentieren sich regelmäßig vor Analysten, Investoren und Journalisten auf von der Börse München organisierten Fachkonferenzen. Den Konferenzplan 2019 sowie weitere Informationen zu sämtlichen m:access Unternehmen erhalten Sie auch auf der Webseite www.maccess.de.

 

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