Sofort einsetzbare Drucksensoren mit Signalaufbereitung bei HJK

Egal, ob im Barometer, im Reinraum, bei der Endoskopie oder der industriellen Drucksteuerung – überall, wo Druck gemessen und kontrolliert werden muss, kommen Druckmessumformer zum Einsatz. Die Drucksensoren aus der H01-/H02-Serie von HJK Sensoren + Systeme messen je nach Anwendung den Absolut-, Differenz- oder Relativdruck sowie den Unterdruck und sind geeignet für trockene, nicht aggressive Gase. In der OEM-Ausführung sind die Drucktransmitter mit Spannungs- oder Stromausgang nach der Montage auf der Leiterplatine oder mittels Hutschienenbefestigung im Schaltschrank sofort einsatzbereit.

Beispiele für den Einsatz von Drucksensoren

„Drucksensoren sind Bestandteil des modernen Lebens und in alltäglichen Anwendungen ebenso verbreitet wie im Handwerk, in der Industrie oder in der Medizintechnik, “, weiß Hans-Jürgen Kaiser von der HJK Sensoren + Systeme GmbH & Co. KG. Sie überwachen den Druck in Blutdruckmanschetten, regeln Kompressoren, liefern die Daten für MSR-Anwendungen (Mess-Steuer-Regelung) und gewährleisten Prozesssicherheit.

Um die verschiedenen Prozesse regeln zu können, muss je nach Anwendung mal der Absolutdruck, der Differenzdruck, der Relativdruck oder Unterdruck gemessen werden. Die unempfindlichen Drucksensoren aus der H01-/H02-Serie von HJK eignen sich für alle Druckarten und decken Druckbereiche bis 10.000 hPa ab.

„Ein besonderer Vorteil dieser Sensorserie ist die PIN-Kompatibilität zu den Serien 140PC/160PC von Honeywell.“ Auf Anfrage werden die Drucksensoren nach den Erfordernissen der jeweiligen Applikation modifiziert. Kundenspezifische Ausgänge und ein individueller Abgleich sind möglich.

Eigenschaften der Drucktransmitter H01/H01 von HJK im Überblick

  • Druckbereiche von 0 bis 10.000 hPa, weitere Druckbereiche auf Anfrage ohne Aufpreis
  • kompensierter Temperaturbereich 0 bis 70 °C
  • Arbeitstemperatur von -25 bis 85 °C
  • für trockene, nicht aggressive Gase
  • Verpolungsschutz
  • PIN-Kompatibilität zu den Serien 140PC / 160PC (Honeywell)

Weiterführende Informationen unter

https://www.hjk.de/drucksensoren/drucksensoren-mit-signalaufbereitung/schaltschrank-einbau-oem.html

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

WMD Group baut Standort München als weitere Cloud-Schmiede aus

Für Softwarehersteller WMD Group wird 2018 das Jahr der Cloud. Mit der Verlagerung von Archiv- und weiteren ECM-Funktionalitäten in die Cloud entlasten Unternehmen ihr IT-Team und die lokalen Systeme. Dieses Thema wird WMD künftig zusätzlich vom Standort München aus vorantreiben. Dafür sucht das Team „SAP Technology & Innovation“ um Systemarchitekt Oliver Merk gezielt neue Mitarbeiter/innen für Webentwicklung, Cloud Consulting und Softwareentwicklung für die SAP Cloud Platform.

Die WMD Group adressiert mit ihren Cloud-Services insbesondere den Mittelstand. Das Archivsystem wird (alternativ zur On-Premises-Version oder ergänzend als Back-up-System) bereits erfolgreich als Software-as-a-Service betrieben. Um dem wachsenden Kundenwunsch nachzukommen, auch typische dokumentbasierte Prozesse in die Cloud zu verlagern, baut WMD weitere Cloud-Kompetenz auf und konzentriert sich dabei auf den Standort München. Dort wird bereits an der Weiterentwicklung digitaler Aktenlösungen für Personal, Lieferanten und Kunden gearbeitet. Der weitere Fokus liegt auf der Entwicklung eines Lieferantenportals sowie darauf, bestehende Produktkomponenten in die Cloud zu bringen. Die Nutzung und Integration verschiedener Technologien und Microservices der SAP Cloud Platform wie HANA DB und Workflow sind das Know-how, auf dem WMD im „Isar Valley“ zukünftig neues Personal aufbauen wird.

Matthias Lemenkühler, Geschäftsführer Entwicklung, Technologie und Projekte bei WMD: „Bayerns Hauptstadt wird für uns ein zusätzlicher Standort für Innovation und neue Technologie. Mitten in der Stadt gelegen, in direkter Nähe zu Google, Salesforce und weiteren Technologieführern entstehen die besten Ideen!“ Oliver Merk ergänzt: „Wir befassen uns in München mit den neuesten Technologien auf Basis der SAP Cloud Platform. Hier gibt es einen großen Fundus an Experten, so dass wir mit dem Aufbau des Teams bereits gut vorankommen, doch auch weiterhin suchen. Alle offenen Stellen sind auf unserer Webseite beschrieben, wir freuen uns aber auch über Initiativbewerbungen.“
Webseite: https://www.wmd.de/career/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

TU Ilmenau präsentiert auf der Hannover Messe Technologie von morgen

Die Technische Universität Ilmenau stellt auf der Hannover Messe, der nach eigenen Angaben weltweit wichtigsten Industriemesse, vom 23. bis 27. April Technologie von morgen vor. Die Projekte des Fachgebiets „Simulation und Optimale Prozesse“ und des Patentmanagements Thüringer Hochschulen werden auf dem Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ präsentiert, einer Initiative der Länder Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt, die die Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen der Bundesländer auf den Gebieten der Lehre, der Forschung und des Wissens- und Technologietransfers in die Wirtschaft stärken will. Der Stand A38 „Forschung für die Zukunft“ ist zu finden in Halle 2.

Im Mittelpunkt der Präsentation der TU Ilmenau steht das Thema autonomes Fahren. Ein Wissenschaftlerteam des Fachgebiets „Simulation und Optimale Prozesse“ um Professor Pu Li zeigt, wie Hightech-Modellautos mit Hilfe selbst lernender Algorithmen autonom, also ohne das Eingreifen von Menschen während der Fahrt, selbst schwierige Verkehrssituationen wie Abstand halten oder das plötzliche Erkennen von Hindernissen zuverlässig bewältigen. Die online berechnete Strategie zur Bewältigung bestimmter Aufgaben ist sicherer und weniger störanfällig als konventionelle Verfahren. Um dies zu erreichen, entwickelten die Forscher ein Optimierungsverfahren, das die Umgebungsbedingungen ebenso berücksichtigt wie die Fahrzeugdynamik und die Wünsche von Fahrzeuginsassen. Das Konzept kann leicht auf reale Fahrzeuge übertragen werden und ist daher für die Autoindustrie überaus interessant. Mit seiner Entwicklung gewann das Team der TU Ilmenau im vergangenen Jahr den Audi Autonomous Driving Cup, einen internationalen Wettbewerb, dessen Ziel die Realisierung vollautomatischer Fahrfunktionen und der dafür notwendigen Softwarearchitekturen ist.

Das Patentmanagement Thüringer Hochschulen (PATON-PTH) stellt eine Erfindung eines Teams um Professor Stefan Sinzinger, Leiter des Fachgebiets Technische Optik, vor: ein Verfahren zur Vermessung teilweise reflektierender Oberflächen. Da alle optischen Elemente auf einer Achse liegen, findet keine Abschattung zwischen der Beleuchtung und der Messeinheit statt. Die kompakte Messeinrichtung lässt sich unter anderem in hochmoderne CNC-Werkzeugmaschinen integrieren, um sowohl reflektierende als auch durchlässige Oberflächen zu vermessen.

Die Hauptthemen der Hannover Messe, nach eigenen Angaben die weltweit wichtigste Industriemesse, sind in diesem Jahr Energietechnik, Industrielle Zulieferung, Digitale Fabrik und Integrierte Automation. Hochschulen und Forschungseinrichtungen finden sich im Bereich „Research & Technology“ in Halle 2.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Beste Geschäftsidee gesucht

Am 17. Mai 2018 wird ab 16.00 Uhr im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) im Rahmen der 5. Runde des landesweiten Ideenwettbewerbs „Start-up BW Elevator Pitch“ die beste Geschäftsidee der Region gesucht. Dr. Helmut Kessler, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Heilbronn-Franken, über die Bedeutung des Ideenwettbewerbs: „Für Gründer und Jungunternehmer ist der Start-up BW Elevator Pitch eine gute Möglichkeit, ihre innovativen Ideen zu präsentieren, Feedback zu erhalten und wertvolle Kontakte für ihre unternehmerische Zukunft zu knüpfen.“

Der Countdown läuft – jetzt bewerben

Interessierte Gründer und Jungunternehmer können ihre Geschäftsidee online unter www.heilbronn.ihk.de/elevatorpitch einreichen. Ein Online-Voting entscheidet im Anschluss darüber, wer präsentieren (pitchen) darf. Lediglich die zehn meist gevoteten Ideen dürfen am 17. Mai beim Regional Cup Heilbronn-Franken vorgestellt werden.

Feedback, Netzwerken und Austauschen

Für die Teilnehmer gilt es dann, sowohl die hochkarätig besetzte Jury – bestehend aus Jehona Demhasaj (ExistenzgründungsCenter Kreissparkasse Heilbronn), Eugen Falkenstein (Prehawk UG, bekannt aus „Die Höhle der Löwen“), Rudolf Grauer (fresh five* premiumfood GmbH), Sigrid Rögner (venture forum neckar e.V.), Philipp Schreiber (KRUU GmbH & Co. KG), Ulrich Straus (Sensovo GmbH) und Carsten van Husen (CapLab GmbH) als auch das Publikum innerhalb von drei Minuten von sich und Ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Der Sieger qualifiziert sich für das landesweite Finale am 21. Juni in Stuttgart. Neben dem Preisgeld für die Erstplatzierten bekommen die Teilnehmer Rückmeldung zu ihrem Geschäftsmodell, werben für Ihr Unternehmen und können sich mit anderen Gründern und Akteuren der lokalen Gründerszene vernetzen.

Weitere Highlights

Der Vorjahressieger Carsten van Husen wird Einblicke in seine unternehmerischen Hoch- und Tiefpunkte gewähren. Die L-Bank informiert über das neue Förderprogramm „MikroCrowd“, eine Kombination aus Mikrofinanzierung und Crowdfunding. Außerdem wird die Schülerfirma Buasiento des Hartmanni-Gymnasiums Eppingen ihre Idee, den sogenannten „Bücherhocker“, präsentieren.

Teilnahme kostenfrei

Detaillierte Informationen, Anmeldung und Bewerbung unter: www.heilbronn.ihk.de/elevatorpitch.

Die Teilnahme ist sowohl für Gründer und Jungunternehmer als auch für Zuschauer kostenfrei.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

dxFeed und Heldental & Co. starten Ausbildungsprogramm für EU-Händler mit US-Marktdaten

dxFeed, Marktdaten-Provider für die weltweite Finanzindustrie, kündigt heute eine strategische Partnerschaft mit der Heldental Holding an, einer der führenden Proprietary-Trading-Firmen im deutschsprachigen Raum und den Benelux-Staaten.

dxFeed wird die Marktdaten direkt von der NASDAQ Exchange zu den Endnutzern des dxFeed Heldentrader Terminals liefern und garantiert dabei minimale Latenzzeiten und Daten von höchster Qualität. Durch den Zugang zur Markttiefe werden Heldental-Händler in der Lage sein, sich das Orderbuch anzusehen und jedes Preislevel zu betrachten. Diese Daten können in Form einer Heatmap visualisiert werden, um noch vorteilhaftere Entscheidungen treffen zu können.

Für jeden, der gerne seine Karriere als Daytrader starten möchte, bietet Heldental & Co ausführliche Ausbildungsinhalte, Coachings und Unterstützung an. Ausgewählten Absolventen wird die Chance geboten, ein Proprietary Trader zu werden. Diese Trader können von jedem Punkt der Welt oder von einem der Heldental-Trading-Floors in Europa aus handeln.

In Kooperation mit dxFeed wird Heldental seine bisherige Strategie der Erschließung des europäischen Marktes fortführen und weitere Büros in Europa eröffnen. Das Handeln von US-Aktien, Futures und Forex wird sowohl in allen Heldental-Niederlassungen als auch von jedem Standort der Welt aus möglich sein.

Marco Merenda, Geschäftsführer der Heldental Holding:
„Mit dxFeed haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der uns und unsere Händler mit den bestmöglichen Marktdaten für Aktien, Futures und Forex versogt. dxFeed Heldentrader ist eine revolutionäre Handelsplattform und in Kombination mit den Daten von dxFeed unschlagbar.”

Oleg Solodukhin, Geschäftsführer von dxFeed, kommentiert:
„Wir sehen unsere Partnerschaft mit Heldental als einen entscheidenden Schritt in unserer jüngsten Entwicklung auf den europäischen Märkten und in der DACH-Region. Das ist eine großartige Gelegenheit für europäische Kunden, von der größeren Transparenz und Einsicht in die Marktmikrostruktur zu profitieren, die die Lösung dxFeed Heldentrader bietet.”

dxFeed Heldentrader wird von dxFeed unterstützt, einem der größten und technologisch höchstentwickelten Marktdatendienst der USA.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Was Technologieanbieter nicht erzählen: Darauf kommt es bei SD-WAN wirklich an

Software-Defined WAN (SD-WAN) gilt besonders bei der Standortvernetzung als Mittel der Wahl. Unternehmen und Organisationen können damit ihre Netzwerkkosten senken und die Performance steigern. Doch während auf dem bunten Papier der Marketing-Prospekte jede SD-WAN-Lösung in den schönsten Farben glänzt, gilt es für Interessenten, die wesentlichen Aspekte im Auge zu behalten.

Die SD-WAN-Experten von becom (https://www.becom.net) haben deshalb fünf generelle Punkte zusammengestellt, auf die es bei SD-WAN wirklich ankommt. Die becom Systemhaus GmbH & CO. KG zählt zu den SD-WAN-Pionieren im deutschsprachigen Markt und ist Deutschland-Partner des US-Technologieanbieters VeloCloud, now part of VMware.

Auf die Feinheiten kommt es an: Unterschiede in der Umsetzung

Gängige Kriterien für SD-WAN besagen, dass verschiedene Kanäle wie beliebige Internetanschlüsse, MPLS (Multiprotocol Label Switching) oder auch LTE unterstützt werden müssen. Als echtes Unterscheidungsmerkmal eignet sich dies allerdings kaum – denn praktisch alle namhaften Anbieter am Markt erfüllen diese grundlegenden Anforderungen in ähnlicher Weise. Große Unterschiede gibt es aber in der konkreten Umsetzung. Die maximale Performance wird nur dann erzielt, wenn wirklich alle verfügbaren Techniken parallel genutzt und in der Übertragung optimiert werden.

Leitungsstörung: Wie stabil bleibt die Performance?

Auch wenn sich die theoretisch erreichbaren Performance-Versprechungen der Anbieter meist hervorragend anhören: Im Alltag arbeiten Unternehmen nicht unter Laborbedingungen, sondern sind mit allerlei Widrigkeiten der Realität konfrontiert – etwa dem temporären Ausfall einer Leitung. Wie anfällig ist das jeweilige SD-WAN für solche Störungen? Gehen die Transferraten komplett in die Knie oder erweist sich die Technologie inklusive der Datenverteilung auf Paketebene als ausreichend redundant, so dass der Datenverkehr kaum beeinflusst wird? Wichtige Fragen, die vorab thematisiert werden sollten.

VPN: Kurze Wege bevorzugt

VPN ist nicht gleich VPN. SD-WAN-Interessenten sollten sich deshalb nicht mit lapidaren Aussagen abspeisen lassen, sondern möglichst genaue Informationen zum Aufbau und zur globalen Verteilung einholen. Speziell Organisationen, deren Niederlassungen und Filialen sich über mehrere Länder erstrecken, können von Anbietern profitieren, die einen eigenen weltweiten Backbone betreiben. Weite Wege können sonst zu signifikanten Performance-Einbußen führen.

Die Hardware: mieten oder kaufen?

Das Thema Hardware, etwa in Form von SD-WAN-Appliances für einzelne Außenstellen und Niederlassungen, spielt zunächst oft eine untergeordnete Rolle. Dennoch sollten Interessenten ihr Augenmerk darauf legen, wie der favorisierte SD-WAN-Anbieter mit dem Thema umgeht und welches Geschäftsmodell er dabei verfolgt. Der klassische Kauf von Hardware inklusive Service-Verträge und Schulungen ist dabei eher ein Auslaufmodell und erfordert zudem anfänglich größere Investitionen. Für die meisten Unternehmen ist ein Mietmodell aufgrund der Flexibilität und der transparenten Kosten attraktiver. Ein weiterer Vorteil dieser Variante: Die Hardware-Verantwortung liegt beim Hersteller – fallen Geräte aus, werden diese problemlos ersetzt.

Make or buy? Man kann ein SD-WAN auch selbst betreiben – aber meist lohnt es sich nicht

Auch wenn manche Hersteller dies gerne anders erzählen: Grundsätzlich ist es durchaus möglich, das SD-WAN-Netzwerk selbst zu betreiben. Allerdings müssen dazu nicht nur die entsprechenden Geräte gekauft und installiert werden. Der in der Praxis deutlich schwierigere Aspekt ist das Management der zugrundeliegenden Infrastruktur. Nur wer wirklich in der Lage ist, dies und die kontinuierliche Überwachung und Analyse des Netzwerks sowie die Logistik für die gesamte Architektur mit eigenen Ressourcen abzudecken, sollte diese Möglichkeit ernsthaft in Betracht ziehen. Für alle anderen Firmen –und gerade im Bereich kleiner und mittleren Unternehmen handelt es sich dabei in der Regel um die überwiegende Mehrheit – erscheint der Griff zum Angebot eines Managed Service Providers im SD-WAN-Segment als die bessere Wahl. Mittel- und langfristig erweist sich dies unter dem Strich oft auch als kostengünstiger, da keine internen Kapazitäten gebunden werden oder zusätzliches Know-how eingekauft werden muss.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Eigenverwaltungsverfahren von Stockheim mit Unterstützung durch Buchalik Brömmekamp erfolgreich beendet

Das Düsseldorfer Traditionsunternehmen Stockheim kann nach dem erfolgreichen Ende des Insolvenzverfahrens wieder durchstarten. Das Amtsgericht Düsseldorf hat die Eigenverwaltungsverfahren der Gastronomiegruppe aufgehoben. Damit wechselt Stockheim wieder in den regulären Geschäftsbetrieb. Innerhalb der Eigenverwaltung hat Stockheim die Weichen für eine umfangreiche Neuausrichtung gestellt. Das Ziel ist es, sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren und sich damit langfristig wieder wirtschaftlich erfolgreich aufzustellen. Stockheim setzt dabei auf seine langjährigen Partner und Locations – das Congress Center Düsseldorf (CCD), die Messe Düsseldorf und die Rheinterrasse sowie den weiteren Ausbau des Eventcaterings. „In diesem Zusammenhang bedanken wir uns ausdrücklich bei unseren Geschäftspartnern für das entgegengebrachte Vertrauen und die konstruktive Zusammenarbeit. Unsere volle Aufmerksamkeit gehört dem Messe- und Veranstaltungsgeschäft in Düsseldorf. Wir werden nun alle Energien bündeln und auch weiter in die Expansion investieren“, so Stockheim-Geschäftsführer Özgür Günes.

Im Kernbereich von Stockheim werden nun klare Schwerpunkte gesetzt, um weitere Wachstumspotenziale wahrzunehmen. Die wesentlichen Leistungsorte der Restaurationsbetriebe, die Rheinterrasse, der angrenzende Stockheim RheinBlick 33, das CCD und die Messehallen werden in den nächsten Monaten den Kundenbedürfnissen entsprechend weiter überarbeitet. Konzeptionell wird der Ausbau von gastronomischen Konzepten in den Vordergrund gestellt. „Die Stockheim-Produkte werden wir zukünftig überwiegend in Themenwelten und Konzepten wiederfinden“, so Carla Stockheim, verantwortlich für Brand Management & Development bei Stockheim. „An dieser Stelle gilt unser Dank natürlich auch den Gesellschaftern Karl-Heinz und Margret Stockheim für das außerordentliche Vertrauen und die allzeit tatkräftige Unterstützung“, ergänzen Carla Stockheim und Özgür Günes.

Mit der Eigenverwaltung nutzte Stockheim die seit dem 1. März 2012 geltenden Möglichkeiten einer Sanierung unter Insolvenzschutz. Es handelt sich dabei nicht um eine Insolvenz im klassischen Sinne, sondern um ein Sanierungsverfahren mit dem obersten Ziel des Unternehmenserhalts und der Unternehmensfortführung. Die Geschäftsführung bleibt weiterhin im Amt und führt die Sanierungsmaßnahmen selbstständig durch.

Stockheim hatte im Mai 2017 beim Amtsgericht Düsseldorf für sechs Unternehmen einen Antrag auf Einleitung eines vorläufigen Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt: Stockheim GmbH & Co. KG, Stockheim Systemgastronomie GmbH & Co. KG, Stockheim (Hbf-Köln) GmbH, Restaurationsbetriebe Stockheim GmbH & Co. KG, Stockheim Catering Hamburg GmbH und HAGATEC Koordination & Planung GmbH & Co. KG. Während der Verfahren wurden die Unternehmen vom Beratungshaus Buchalik Brömmekamp aus Düsseldorf betriebswirtschaftlich und rechtlich begleitet. Darüber hinaus ergänzten Dr. Utz Brömmekamp (Stockheim GmbH & Co. KG), Daniel Meintz (Stockheim Systemgastronomie GmbH & Co. KG und Stockheim (Hbf-Köln) GmbH) sowie Dr. Adrian Bölingen (Restaurationsbetriebe Stockheim GmbH & Co. KG und Stockheim Catering Hamburg GmbH) das Management als Sanierungsgeschäftsführer. Mit dem Verfahrensende scheiden sie aus ihren Ämtern aus. Als vom Amtsgericht Düsseldorf bestellter Sachwalter war der renommierte White & Case-Partner Dr. Biner Bähr tätig.

Zusammen mit dem Beratungsunternehmen Buchalik Brömmekamp hatte Stockheim-Geschäftsführer Özgür Günes die Sanierungspläne entwickelt, in denen die Entschuldung und nachhaltige Fortführung der Unternehmensteile aufgezeigt wurden. Den Plänen haben die Gläubiger zugestimmt. „Es freut mich außerordentlich, dass wir Stockheim mit der umfassenden Sanierung wieder zukunftsfähig aufstellen konnten. Im Fokus stand hierbei die Rückbesinnung auf die Wurzeln als Düsseldorfer Familienunternehmen, welches seinen nationalen und internationalen Kunden durch Qualität, Innovation und Leidenschaft einmalige Erlebnisse bieten möchte“, so Bozidar Radner, geschäftsführender Gesellschafter von Buchalik Brömmekamp und zuständiger Projektpartner.

Ein wesentlicher Schritt, die finanzielle Stabilität von Stockheim zu erreichen, war die Trennung von Unternehmensteilen. Die Sparte Systemgastronomie mit den Gesellschaften Stockheim (Hbf.-Köln) GmbH und Stockheim Systemgastronomie GmbH & Co. KG wurde im Dezember 2017 an die SSP veräußert. Die in beiden Unternehmen beschäftigten rund 500 Mitarbeiter wurden von SSP übernommen. Die Cateringaktivitäten und die Mitarbeiter am Standort in Hamburg gingen im Dezember 2017 an die Käfer-Gruppe.

„Das Insolvenzplanverfahren in Eigenverwaltung“, so der Sanierungsexperte Dr. Utz Brömmekamp, „hat sich hier erfreulicherweise als besonderes Erfolgsmodell präsentiert. Denn die Gläubiger erhalten Befriedigungsquoten zwischen 55 und 100 Prozent.“ Zum Vergleich: Laut Statistischem Bundesamt liegt die durchschnittliche Quote in Regelinsolvenzverfahren gerade einmal bei drei Prozent. „Gläubiger, Mitarbeiter, Sachwalter und das Gericht haben den eingeschlagenen Sanierungsweg immer konstruktiv unterstützt. Mein Dank gilt deshalb allen Beteiligten für ihr Engagement. Das Ergebnis stimmt mich sehr zuversichtlich, dass Stockheim in der Düsseldorfer Messe- und Eventgastronomie wieder eine führende Rolle einnehmen kann“, ist sich Dr. Brömmekamp sicher.

Stockheim beschäftigt nach der Umstrukturierung weiterhin 120 Mitarbeiter. „Obwohl die Trennung von den Geschäftsbereichen aus strategischer Sicht die sinnvollste Lösung war, haben wir uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Ich danke auch nochmal im Namen der Familie Stockheim, dass die vielen Mitarbeiter mit so viel Herzblut und Loyalität ihrer Arbeit im Unternehmen nachgegangen sind. Ich weiß, wie schwierig das war, und das schätzen wir sehr. Die Umstrukturierung war mit vielen Unsicherheiten verbunden. Am Ende jedoch konnten wir so gut wie alle Arbeitsplätze erhalten oder die Mitarbeiter in Folgebeschäftigungen überführen. Wir sind überzeugt, dass sich in dieser Ausrichtung die Geschäftsbereiche nun besser entwickeln können.“, erklärt Carla Stockheim.

Weitere Informationen zur Eigenverwaltung unter: https://www.esug-schutzschirmverfahren-buchalik.de/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Apliqo lanciert zwei neue Softwarelösungen

Am 17. April 2018 bringt die Apliqo AG zwei wegweisende Erweiterungen ihrer Produktepalette auf den Markt. Mit der gezielt überarbeiteten Version 2.0 von Apliqo UX und der Neulancierung der Konsolidierungslösung Apliqo C&C erschliesst das Zürcher Software-Unternehmen noch mehr Kundensegmente und setzt einen weiteren Meilenstein auf seinem erfolgreichen Expansionskurs.

Apliqo UX ist eine webbasierte Front-End-Anwendung für die Softwarelösung IBM Planning Analytics – auch bekannt als TM1. Mit Apliqo UX wird ein modernes Web-basiertes Interface für IBM Planning Analytics angeboten, welches darauf ausgerichtet ist, unternehmensweite, einfach zu bedienende Anwendungen mit hoher Akzeptanz zu ermöglichen. Die neuen Features von Apliqo UX Version 2.0 erlauben eine noch einfachere Erstellung von Reporting-, Analyse- und Planungsvorlagen, die von jedem Nutzer im Unternehmen mit nur wenigen Klicks eingeführt werden können. Die übersichtliche Benutzeroberfläche wurde weiter aufgefrischt und mit einem kundenspezifisch anpassbaren Look & Feel versehen, das dank einer individuell konfigurierbaren Navigation eine benutzerfreundliche Web-Experience schafft. Apliqo UX Version 2.0 besticht vor allem auch durch seine schnelle und unkomplizierte Bereitstellung. Innerhalb weniger Stunden kann die Anwendung in jede vorhandene oder neue IBM Planning Analytics Applikation implementiert und sofort dazu genutzt werden, mit interaktiven Berichten und Analysen schnellere und präzisere Unternehmensentscheide zu treffen. „Apliqo UX ist die perfekte Lösung für alle CFOs, Controller und Entscheidungsverantwortlichen, die ihren vorhandenen Reporting- und Planungsabläufen neues Leben einhauchen wollen. Mit unserer Anwendung bleibt endlich genug Zeit für die strategische Leitung des Unternehmens sowie der aktiven Gestaltung, anstatt sich mit veralteten Prozessen und Tools herumzuschlagen“, so Daniele Tedesco, CEO der Apliqo AG.

Neu: Apliqo C&C (Consolidation & Close)

Komplett neu im Produktportfolio hat Apliqo die Anwendung Apliqo C&C – Consolidation und Close, die als Erweiterung der bereits etablierten UPM Suite dient und wie alle Applikationen dieser Produktfamilie Apliqo UX als Front-End verwendet. Apliqo C&C ist eine Anwendung im Bereich Unified Performance Management und ausgerichtet auf das gesetzlich vorgeschriebene Berichts- und Offenlegungsmanagement – respektive auf den Konzernabschluss und die Finanzkonsolidierung. Dank zentraler Datenquelle und flexibler Datenverarbeitung können Finanzabschlüsse wesentlich schneller und einfacher umgesetzt werden als mit herkömmlichen Anwendungen. Apliqo C&C reduziert die Komplexität des Finanzkonsolidierungsprozesses, verschafft den Finanzverantwortlichen mehr Zeit für den Abschluss und eliminiert fehleranfällige Prozesse. Die Anwendung setzt auf ein hohes Mass an Automatisierung, prozessgesteuerte Workflows sowie strenge Kontrollen und detaillierte Audit-Protokolle, um herkömmliche Ansätze der Konzernkonsolidierung zu modernisieren. Vordefinierte Best-Practice-Workflow-Prozesse geben den Mitarbeitenden mehr Sicherheit, sodass auch diese Apliqo-Anwendung ohne IT-Kenntnisse effizient genutzt werden kann. Mit Apliqo C&C lässt sich Komplexität meistern, sodass der Abschluss- und Berichterstattungsprozess über alle Geschäftseinheiten hinweg beschleunigt wird.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Smart Port Konferenz: akquinet mit Branchenexperten für Hafen- und Terminalautomatisierung vertreten

Am 27. Februar fand in Teheran die internationale Smart Port Konferenz der PMO (Ports & Maritime Organisation) statt. Branchenexperten und internationale Anbieter für Hafenlogistiksysteme tauschten sich in einem hochkarätig besetzten Panel zu aktuellen Entwicklungen im IT-gestützten Prozessmanagement aus. Neben Beiträgen zur Planung und systematischen Implementierung von Smart Port Konzepten konnte das Hamburger IT-Unternehmen akquinet vorzeigen, wie Ansätze für eine Automatisierung von Prozessen im Hafen aussehen und sich Containerhäfen mittels Terminal Virtualisierung optimieren lassen.

“Die globale Seeschifffahrt verzeichnet jährliche Wachstumsraten von 3 %. Mit seinen in Summe 5800 km langen Küstenstreifen und einer Handelshafenkapazität von gesamt 210 Millionen Tonnen will der Iran in Zukunft zu einer logistischen Drehscheibe im Welthandel werden. Um die Effizienz seiner Seeschifffahrt und Hafenlogistik zu steigern, strebt die PMO nun die Realisierung innovativer Smart Port Konzepte an. Bisher verwalteten Hafenlogistikdienstleister ihre operativen Prozesse mit individualisierten IT-Lösungen, wie dem Container Control System (CCS), General Cargo Operation Management System (GCOMS) und dem Integrated Maritime Affairs System (IMAS). Um den Datenaustausch zwischen den Seehäfen zu verbessern, wollen wir nun in einem ersten Schritt IoT-Technologien implementieren. Das Ziel der PMO ist es, dieses Vorhaben möglichst schnell zu realisieren“, konstatierte PMO Managing Director Mohammad Rastaad Irans hafenlogistischen Status quo. Um den ersten Schritt zu gehen, lud die PMO ein international besetztes Expertengremium nach Teheran ein. Norbert Klettner ist Geschäftsführer bei akquinet und Experte für die Implementierung von Hafenlösungen und Planungs- und Terminal Operating Systemen (TOS) in der Hafenlogistik. In einem medial beachteten Beitrag auf der Smart Port Konferenz betonte er, dass die idealtypische Implementierung nicht als eindimensionales Unterfangen betrachtet werden darf. Es ist nicht das eine große Smart Port Projekt. Ihr liegen Strategie, objektivierende Prozessanalysen und ein Stufenplan zugrunde: Dafür müssen strategische wie physische Prozesse anhand von KPIs messbar gemacht werden. Diese Abläufe weitestgehend zu verknüpfen und zu automatisieren ist notwendig, um im laufenden Betrieb vorausschauend planen zu können.

Notwendige Steps für smarte Hafenlösungen sind erstens der transparente Informationsaustausch zwischen allen prozessrelevanten Akteuren einer Hafenanlage (PCS – Port Community System / Hafentelematik), zweitens die Automatisierung zentraler Umschlagsprozesse (z. B. Containerabfertigung, Monitoring von Kühlcontainern, TOS-gestützte Planungsprozesse), drittens die Integration aller Terminals eines Hafenareals u.a. mittels Slot Booking System und als letzter Schritt die aktive Steuerung von Anlieferung und Weitertransport auf Basis von Nachfrage, Kapazitäten und Verkehrsdaten.

Für die smarte Optimierung von Terminal-Workflows greifen Hafen- und Terminalbetreiber global bereits auf softwaregestützte Virtualisierungen zurück. akquinets Softwarepartner ISL Applications GmbH bietet mit der CHESSCON Suite, die Möglichkeit den gesamten Lebenszyklus eines Terminals zu simulieren: Vom Terminal Design mittels 3D Modellen, über die Vorhersage von Umschlagskapazitäten, der Simulation neuer Layouts und Equipments bis hin zur Unterstützung täglicher Operationen erleichtert CHESSCON strategisches Planen und die Optimierung der Abläufe. Im Zentrum der Anwendung steht jedoch der Virtual Container Terminal, der es im Live-Betrieb erlaubt, Entwicklungen am Terminal vorzunehmen ohne den Betrieb zu unterbrechen. Die Produktivität eines Terminals wird maßgeblich von der Nutzung des Equipments, dem TOS und den physischen Abläufen bestimmt. Diese vier maßgeblichen Faktoren können virtuell in unterschiedlichen Szenarien optimiert werden. Zudem ist es möglich, mittels Simulation die Anwendungskenntnisse der Mitarbeiter zu steigern. Die unterschiedlichen Module können zielgerichtet Terminals jeglicher Größe bei der Verbesserung der Abläufe unterstützen, hierdurch Kosten sparen und die Produktivität verbessern. Gerade auch für kleine Terminals und Binnenhäfen bietet der CHESSCON eine pragmatische Lösung zur Verbesserung der Platzplanungsprozesse.

Auf Wunsch erhalten Sie diesen Text auch per E-Mail oder in unserer Pressestelle im Internet unter http://www.prvhh.de.

PMO Event-Galerie

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Dr. Schmitt GmbH Würzburg – Zertifizierung auf höchstem Niveau in der Versicherungsbranche

Die Dr. Schmitt GmbH Würzburg wurde im Rahmen einer Einzelzertifizierung nach der DIN:ISO 9001:2015 über den TÜV Rheinland zertifiziert. Durch diese Bestätigung erhält der Versicherungsmakler ein Zertifikat, dass die Prozesse des Unternehmens den internationalen Qualitätsstandards Rechnung tragen. Das Zertifikat wird für drei Jahre verliehen und muss dann erneut erworben werden. Neben den internationalen Qualitätsstandards erfüllt die Dr. Schmitt GmbH Würzburg alle gesetzlichen Anforderungen.

Der Versicherungsmakler legt sehr großen Wert auf eine kompetente und unabhängige Kundenbetreuung sowie die Ausbildung und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Wir haben unser seit Jahren bestehendes hausinternes Schulungs- und Weiterbildungsprogramm nach den neuen gesetzlichen Vorgaben im Rahmen der Versicherungsrichtlinie – mindestens 15 Stunden Weiterbildungszeit pro Mitarbeiter im Jahr – angepasst und neu geordnet. Diese gesetzliche Vorgabe ist für uns die Mindeststundenzahl, die ein jeder Mitarbeiter erreichen sollte. Mit der Entwicklung und Einführung einer eigenen Schulungssoftware sind wir für die Zukunft perfekt aufgestellt“, so Kunert, der Geschäftsführer der Dr. Schmitt GmbH Würzburg. Zusammen mit einem befreundeten Versicherungsmaklerunternehmen hat die Dr. Schmitt GmbH Würzburg mit der Gründung einer Versicherungsmaklerakademie – der Progressio Weiterbildungsakademie – schon vor in Kraft treten der neuen Versicherungsvertriebsrichtlinie (Insurance Distribution Directive (IDD) die Voraussetzungen der Schulungsverpflichtungen für die Mitarbeiter erfüllt.

Die Dr. Schmitt GmbH Würzburg – Versicherungsmakler, ein Tochterunternehmen der Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft, zählt heute zu den 20 größten deutschen Industriemaklern. Rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten und begleiten ihre Kunden. Darunter befinden sich acht Mitarbeiterinnen im Dualen Studium bzw. in der Ausbildung zur/zum Kaufmann/frau für Versicherungen und Finanzen.

Als unabhängiger führender Makler arbeitet die Dr. Schmitt GmbH Würzburg mit fast allen Versicherungsgesellschaften national und international eng zusammen. „Durch die freie Auswahl der Versicherer und somit der Versicherungsprodukte erhalten unsere Kunden das für sie bestmögliche Versicherungskonzept“, so Gerd Kunert. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt im Bereich des Risikomanagements für Mittelstand, Industrie- und Gesundheitswesen. Ein weiteres Spezialgebiet des Unternehmens ist die betriebliche Altersvorsorge.

„Wir führen seit Jahren eine Kundenzufriedenheitsanalyse in unserem Hause durch und sind stolz, die sehr guten Ergebnisse zu präsentieren“, so Kunert.

2017
Gesamtergebnis: 1,32

aufgeteilt in:
Betreuung: 1,40
Erreichbarkeit: 1,30
Freundlichkeit: 1,25
Kompetenz: 1,28
Schnelligkeit: 1,33
Zuverlässigkeit: 1,27
Schadenbearbeitung: 1,44

2016
Gesamtergebnis: 1,33

aufgeteilt in:
Betreuung: 1,37
Erreichbarkeit: 1,36
Freundlichkeit: 1,23
Kompetenz: 1,28
Schnelligkeit: 1,31
Zuverlässigkeit: 1,26
Schadenbearbeitung: 1,48

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox