Geis Gruppe übernimmt Standort Lichtenfels von Kühne + Nagel und stärkt damit das IDS Netzwerk

Die international tätige Geis Gruppe baut ihr Landverkehrsnetz weiter aus: Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Kartellbehörden übernimmt der Logistikdienstleister mit Wirkung zum 1. April dieses Jahres den Landverkehrsstandort Lichtenfels der Kühne + Nagel (AG & Co.) KG. Die rund 50 Arbeitsplätze der oberfränkischen Niederlassung bleiben erhalten. Der Standort geht an die Geis-Gesellschaft Bischoff International GmbH über; sie firmiert ab 1. April 2019 als Geis Bischoff Logistics GmbH. Über den Kaufpreis vereinbarten beide Parteien Stillschweigen.

Die gesamte Niederlassung Lichtenfels inklusive allen Mitarbeitern und sämtlichem Equipment wird an die Geis Gruppe übertragen. Damit bleiben für die Kunden alle gewohnten Ansprechpartner erhalten. „Mit der Akquisition stärken wir unsere Präsenz vor Ort", sagen Hans-Georg Geis und Wolfgang Geis, geschäftsführende Gesellschafter. „Zudem liegt ein Schwerpunkt des Standorts auf internationalen Verkehren, was ideal zu unserem Leistungsportfolio in der Region passt."

Lichtenfels verstärkt künftig das IDS-Netz

Bislang ist der Landverkehrsstandort in die Stückgut-Kooperation 24plus eingebunden. In Zukunft wird er mit der größten deutschen Stückgut-

Kooperation IDS zusammenarbeiten. „Mit der Übergabe des Standorts Lichtenfels an die Geis Gruppe stärken wir das IDS-Netzwerk, indem wir es noch engmaschiger und leistungsfähiger machen. Unser Kooperationspartner Geis wird IDS-Kunden – und somit auch Kühne + Nagel-Kunden – in Franken einen hervorragenden Service bieten. Der Verkauf des Standorts Lichtenfels ist somit ein Win-Win für alle Beteiligten", erklärt Nicholas Minde, Mitglied der Geschäftsleitung von Kühne + Nagel Deutschland, zuständig für Landverkehre.

Vier statt drei IDS-Gebiete

Von dem zusätzlichen Standort profitiert das Geis-Netzwerk ebenso: „Lichtenfels hat eine optimale Lage, genau im Schnittpunkt unserer drei IDS-Gebiete um Bad Neustadt, Nürnberg und Naila", erklärt Geis-Geschäftsführer Klaus Stäblein. „Jede der drei Regionen wird perspektivisch ein Randgebiet an den neuen Standort abgeben. Dadurch schaffen wir kürzere Wege und freie Kapazitäten für künftiges Wachstum. Und selbstverständlich wollen wir auch am Standort Lichtenfels neue Kunden und Märkte erschließen und ihn künftig sukzessive weiter ausbauen."

Aus Bischoff wird Geis

Den Standort Lichtenfels rechtlich übernehmen wird die Bischoff International GmbH. Sie wurde bereits 2006 von Geis übernommen und ist seitdem für die Unternehmensgruppe im Raum Oberfranken im IDS-Verbund tätig. Zum 1. April 2019 wird das Unternehmen inklusive des neu akquirierten Standorts unter dem Namen Geis Bischoff Logistics GmbH firmieren. „Seit mehr als zwölf Jahren ist Bischoff nun Teil der Geis Gruppe. In dieser Zeit sind beide Unternehmen zu einer Einheit zusammengewachsen", sagen Hans-Georg Geis und Wolfgang Geis. „Das wollten wir in der neuen Firmierung auch nach außen deutlich machen. Gleichzeitig bewahren wir den starken Namen Bischoff und dessen Tradition im Raum Oberfranken. Eben ‚best of both‘."

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GFT und FOM Hochschule stärken deutsches Innovationssystem durch Kooperationsvereinbarung

  • Die GFT Technologies SE (GFT) und die FOM Hochschule für Oekonomie & Management (FOM) haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen.
  • Das KompetenzCentrum für Technologie- & Innovationsmanagement (KCT) der FOM, an dem auch GFT Head of Industry Solutions Carsten Weber als Research Fellow in der Forschungsarbeit aktiv ist, hat ein Check-up-Tool zur Innovationsexzellenz in der Geschäftsmodellierung entwickelt und veröffentlicht.
  • Das Tool ermöglicht es Unternehmen, die am Anfang der digitalen Transformation stehen, ihre Innovationsfähigkeit zu ermitteln und strategische Handlungsempfehlungen auf Basis wissenschaftlich fundierter Methoden zu erarbeiten

GFT und die FOM haben kürzlich eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die Partner möchten damit einen Beitrag zur engen Vernetzung von Wissenschaft, Lehre und Wirtschaft als Motor des deutschen Innovationssystems leisten. Zudem hat das KompetenzCentrum für Technologie- & Innovationsmanagement (KCT) der FOM, an dem auch GFT Head of Industry Solutions Carsten Weber in der Forschungsarbeit als Research Fellow aktiv ist, ein Check-up-Tool entwickelt und veröffentlicht. Es ermöglicht Unternehmen, ihre Innovationsfähigkeit auf Basis wissenschaftlich etablierter Methoden zu ermitteln, um daraus eine digitale Strategie abzuleiten und umzusetzen. Das Tool ist ein Instrument auf dem neuesten Stand der Forschung und wird für die Lehre und die Wirtschaft kostenfrei bereitgestellt.

Als Ergebnis erhalten Unternehmen einen komprimierten Überblick über die zentralen Erfolgsfaktoren, Handlungsfelder und Potenziale sowie über den Reifegrad ihrer Innovationskultur. Grundlage ist eine Stärken-/Schwächenbilanz bezüglich der Einzelkriterien sowie eine Benchmark in Form eines Netzdiagramms. Damit lassen sich in verdichteter Form und in kurzer Zeit Entscheidungsgrundlagen und innovationsstrategische Handlungsempfehlungen erarbeiten. Hierzu zählen zum Beispiel operative Maßnahmen zur Förderung der Innovationskultur, ebenso wie das Schaffen von Synergien durch Wissenstransfer über Geschäftsbereichsgrenzen hinaus.

„Das Innovations-Check-up-Tool schafft die Voraussetzung für die strukturelle Unterstützung nachhaltiger Geschäftsmodellierung in mittelständischen Unternehmen, die am Anfang der digitalen Transformation stehen“, erklärt Carsten Weber. Der Experte für Management-, Prozess- und IT-Beratung ist seit vielen Jahren auch in der Lehre und Forschung aktiv, unter anderem am KCT der FOM. „Das Tool ist branchenübergreifend einsetzbar“, ergänzt er.

Federführend seitens des KCT ist Prof. Dr.-Ing. Michael Schaffner, der dort den Bereich Wissensmanagement verantwortet. Er fügt hinzu: „Ein besonderer Vorteil des Check-up-Tools ist das Erkennen und Verstehen der unterschiedlichen Perspektiven in der Bewertung der Innovations-Rahmenbedingungen, aus denen sich erst eine erfolgreiche Digitalstrategie ableiten lässt.“

Die FOM stellt das Tool im Rahmen der „Stuttgarter Gespräche“ am 23. Mai 2019 in einem kostenfreien Workshop vor. Im Anschluss stehen die Referenten, darunter Carsten Weber, in einer Diskussionsrunde für Fragen zur Verfügung.

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Powertrust – Initiative „No Lithium Inside“

Wenn Kinder Schulden erben können sie das Erbe ablehnen. Anders sieht das bei Umweltschäden und Klimawandel aus. Die Erben müssen ausbaden, was die Altvorderen und Unternehmen verbockt haben. Das muss nicht sein, denn wir haben die Mittel den Klimawandel zu stoppen, mit Wind-, Wasser-, Sonnenenergie und Biomasse in Kombination mit Stromspeichern und intelligentem, nachhaltigen Umgang mit Energie und Ressourcen. Stromspeicher sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen Energiewende, denn sie ermöglichen es, fluktuierende Erneuerbare Energien dann zu nutzen, wenn sie gebraucht werden und nicht nur wenn der Wind weht, oder die Sonne scheint. Wir haben also die Technik den Klimawandel zu stoppen und wir haben Batterietechnik, die zu 98 Prozent recycelt werden kann. Wir haben aber auch Akkutechnik, die nur in geringem Maße recycelt wird und die nach ihrem Gebrauch zu Sondermüll mutiert.

Recycling ist Pflicht bei Stromspeichern

Der Stromspeicherhersteller Powertrust hat deshalb im März 2019 die Initiative „No-Lithium-Inside“ gestartet. Ziel ist es ein Bewusstsein für den gesamten Wertstoffkreislauf zu erzeugen und eine Allianz der Speicherhersteller zu etablieren, die für den ganzen Lebenszyklus ihres Produktes saubere Antworten geben, von der Rohstoffbeschaffung, bis zum Recycling. Bereits 2014 hat das Bremer Unternehmen gegen den allgemeinen Trend beschlossen in seinen stationären Stromspeichern keine Lithium Ionen Akkus einzusetzen. Zu gefährlich, beim Transport müssen Lithium Ionen Akkus als Gefahrgut behandelt werden, sie sind Temperatur-sensibel und können praktisch nicht recycelt werden. Zwar bieten einige Speicherhersteller eine Rücknahme Garantie, die das Problem des fehlenden Recycling jedoch lediglich vom Betreiber zum Hersteller verlagert. Wer Lithium Ionen Zellen selbst entsorgen muss, hat ein echtes Sondermüllproblem. Ganz anders die Situation bei Blei-Kristall Batterien. Sie sind aufgrund ihrer Chemie weder Gefahrgut, noch können sie sich entzünden, weder bei Überhitzung, noch bei Beschädigung. Sie sind nach ihrem Lebenszyklus wertvoller Rohstofflieferant, der zu 98 % recycelt und nach Gewicht an der Börse gehandelt wird.

Powertrust & No Lithium Inside.

„Wir arbeiten im Bereich der erneuerbaren Energie. Daher ist es unsere Verantwortung den ganzen Lebenszyklus unserer Produkte zu betrachten. Von der Rohstoffbeschaffung, über das passende Betreiberkonzept, bis zur intelligenten Wiederverwertung sollten alle Prozesse berücksichtigt werden. Wir können nicht einerseits grün predigen und andererseits die nachfolgende Generation mit Sondermüll aus stationären Stromspeichern belasten. Wir wollen das Bewusstsein für gute, vollständig recyclingfähige Verbrauchsgüter schärfen. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Zelltechnik immer so eingesetzt wird, dass ihre Stärken in einem optimalen Verhältnis zur Umwelt stehen. Weiterhin gilt, erst den Verbrauch senken, dann den Speicher auslegen, Wärmebedürfnisse, Komfortstrom, etc. mit einbeziehen. Wir freuen uns über alle Unternehmen, die weiter denken, für die grüne Energie nicht nach dem verkauften Produkt endet, sondern für die Umweltschutz und maximales Recycling Bestandteil ihrer Produktplanung ist“, erklärt Mike Heger, CEO von Powertrust zur „No-Lithium-Inside“ Initiative.

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Method Park bietet Prozesslösung für mehr Agilität

Method Park bringt eine neue Version seines Engineering Prozessmanagement-Tools „Stages“ auf den Markt. Mit der neuen Version 7.3 stärkt Method Park sein Angebot für das Entwickeln komplexer Produkte.

Erlangen, 9. April 2019 – Agile Unternehmen müssen in der Lage sein, ihre Engineering-Praktiken kontinuierlich zu ver­bessern – selbst wenn Entwicklungsprogramme schon angelau­fen sind. Die neue Stages Version 7.3 ermöglicht es, bereits ausgerollte Prozesse zu optimieren, während abgeschlossene Aktivitäten und Phasen unverändert bleiben.

Neuer Algorithmus

Method Park hat dazu einen Algorithmus entwickelt, der regel­mäßig abgeschlossene Prozesselemente einfriert – und zwar über alle Phasen und Teilprojekte eines komplexen Entwick­lungsprogramms hinweg. Der nicht eingefrorene Teil der Pro­zesse kann so weiterhin aktualisiert und verbessert werden. Dies ermöglicht es Stages Kunden, die typischerweise aus der Automobilindustrie und Luft- & Raumfahrtbranche stammen, auf agile Art neue Entwicklungen einfließen zu lassen, vor allem wenn sie mit mehrjährig aufgesetzten R&D-Programmen arbei­ten.

Kooperation mit OEM

„Diese neue Funktionalität wurde gemeinsam mit einem der weltweit größten Automobilhersteller entwickelt“, sagt Dr. Erich Meier, CTO und Chefarchitekt von Stages. „Wir sind sehr stolz auf unsere enge Zusammenarbeit mit führenden Herstellern aus jeder Industrie, die wir bedienen. Sie liefern uns wertvolle Ein­blicke in neueste Engineering-Praktiken. Das hilft uns, unser Produkt kontinuierlich zu verbessern. Als Ergebnis können un­sere Kunden jetzt ihr Engineering viel schneller transformieren und sich so erfolgreich auf globale Megatrends wie Elektrifizie­rung, Autonomie und Digitalisierung einstellen.“

Relevante Prozesse im Fokus

Stages 7.3 bietet darüber hinaus verbesserte Unterstützung bei der Vereinheitlichung großer Prozesse und liefert Einblicke in die Prozessanwendung durch Live-User-Statistiken. Das Anwender-Feedback wird künftig automatisch in Jira Tickets gesammelt, sodass Process Change Requests ebenso agil gemanagt werden können. Prozessmanager nutzen diese Daten, um sich auf die relevanten Prozesse zu fokussieren und ihre Unternehmen zu quantitativen Prozessverbesserungen zu führen. Einer der größ­ten Hersteller aus der Luft- und Raumfahrtindustrie hat diese Funktionalität als Early Adaptor bereits eingesetzt. Das hat ihm eine viermal schnellere Implementierung von Process Change Requests in seiner Produktentwicklung ermöglicht.

Mehr Informationen über Stages, seine Features und Vorteile finden Sie auf der Method Park Webseite: https://www.methodpark.com/stages.html

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„Vitrine der Begegnungen“ – KURS Partner schaffen sichtbare Zusammenarbeit

Mit der offiziellen und feierlichen Einweihung der Sarstedt-Ausstellungsvitrine starteten die Gesamtschule Rheinbach und die Sarstedt AG heute in ihre erste KURS Lern-partnerschaft und weihten damit auch die Räumlichkeiten der neuen Mensa ein.

Staunend blickten alle Gäste sowie Schüler und Lehrer der Gesamtschule Rheinbach auf die vielfältigen Produkte für Labor- und Medizintechnik ihres neuen KURS-Partners. In der Vitrine sollen in Zukunft außerdem Exponate aus Unterrichtsprojekten ausgestellt werden, damit die Zusammenarbeit beider Lernpartner immer aktuell dokumentiert wird.

Reagenzröhren und Petrischalen kennen die Schüler aus dem Biologieunterricht. Aber sie werden verblüfft sein, das gesamte Spektrum und die Verbreitung der Sarstedt-Produkte in Zukunft kennenzulernen, begutachten und hautnah erleben können.

Aktionen der Zusammenarbeit wie „Alles aus Plastik – Künstliche Makromoleküle“ oder die „Erkundung von Ablaufprozessen in der Produktion“ oder „Professionelles Coaching im Bewerbungsverfahren“ sind nur einige Beispiele der Zusammenarbeit, die in Zukunft den Unterricht in verschieden Fächern und Jahrgangstufen bereichern sollen.

Beim feierlichen Auftakt der Veranstaltung durch Schulleiterin Elke Dietrich-Rein und Werksleiter Oliver Trampenau wurde gleich deutlich, dass beide Partner eine produktive Zusammenarbeit anstreben, kreative Ideen umsetzen und innovative Wege gehen wollen, um gemeinsam erfolgreich zu sein.

Auch Bürgermeister Stefan Raetz und Dr. Raffael Knauber, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft, wünschten der Zusammenarbeit viel Erfolg und brachten zum Ausdruck, dass die Vernetzung von Schule und Arbeitswelt eine große Bereicherung ist und eine „Win-Win-Situation“ darstellt. Junge Menschen auf das Berufsleben vorzubereiten und damit auch dem Fachkräftemangel entgegenwirken zu können, ist für Schule und Wirtschaft gleichermaßen eine Aufgabe.

Eindrucksvoll interviewten die Schüler der Jahrgangsstufe 10 die anwesenden verantwortlichen Personen von Schule, Unternehmen, Wirtschaft und der KURS-Initiative. Die Antworten auf Schülerfragen, wie zum Beispiel: „Worin sehen Sie die Vorteile für unsere Schule?“ oder „Welche praktischen Tipps geben Sie uns zur Vorbereitung auf die Berufswahl?“ sowie „Was erwarten Sie von uns Schülern in der Zusammenarbeit?“ umrissen den wertvollen Nutzen der KURS-Lernpartnerschaften.

Personalsachbearbeiterin Lara Schlimbach und Werksleiter Oliver Trampenau übergaben symbolisch die Ausstellungsvitrine und erläuterten dabei, dass der hohe Qualitätsanspruch und die kontinuierliche Entwicklungsarbeit von Sarstedt engagierte und sehr gut ausgebildete Mitarbeiter verlangt. Durch die Zusammenarbeit im Rahmen der KURS Lernpartnerschaft erhoffen sie sich Kontakte zu interessierten Schülern und damit qualifizierten Nachwuchs.

In guter Stimmung wurde nachfolgend die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet und die KURS Urkunden durch die Initiatoren von KURS, heute vertreten durch Maria Dorn, Bezirksregierung Köln und Dario Thomas, IHK Bonn/Rhein-Sieg, den Lernpartnern feierlich übergeben.

Dabei machten die Initiatoren deutlich, dass Unternehmen außerschulische Lernorte mit vielseitigen Handlungsfeldern bieten, die mehr ermöglichen als nur Unterrichtsstoff aus Schulbüchern. Durch die Aktionen der Zusammenarbeit bekommen Schüler Einblicke in die Wirtschafts- und Berufswelt. Es wird ihnen möglich, eigene Stärken und Schwächen besser zu erkennen, um somit bei der beruflichen Orientierung bessere Entscheidungen treffen zu können. Ebenfalls profitieren die Unternehmen, da sie frühzeitig Kontakt zu Jugendlichen aufnehmen und Nachwuchskräfte sichern können.

Über KURS

KURS (Kooperation Unternehmen der Region und Schule) ist eine Gemeinschafts­initia­tive der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handels­kammern Bonn/Rhein-Sieg, Aachen und Köln sowie der Handwerkskammer zu Köln mit dem Ziel, die Ver­netzung von Schule und Arbeitswelt zu fördern. Im gesamten Regierungsbezirk Köln gibt es mittlerweile gut 700 Lernpartner­schaften. Diese werden von elf Basis­büros in den jeweiligen Kommunen betreut.

Diese Lernpartnerschaft wird vom KURS-Basisbüro beim Schulamt für den Rhein-Sieg-Kreis begleitet. Alle Beteiligten werden sich in einem Jahr erneut treffen, Rückschau auf die gemeinsamen Projekte halten und weitere Aktivitäten planen.

Ansprechpartner:

Gesamtschule Rheinbach
Elke Dietrich-Rein, Schulleiterin, Tel.: 02226 912523
E-Mail: elke.dietrichrein@gsrnet.de

Sarstedt AG & Co.KG
Oliver Trampenau, Werksleitung Rheinbach, Tel.: 02226 40110
E-Mail: oliver.trampenau@sarstedt.com  

KURS-Basisbüro beim Schulamt für den Rhein-Sieg-Kreis
Andrea Jäger, KURS-Koordinatorin, Tel.: 02241 133089    
E-Mail:     andrea-jaeger@kurs-koeln.de

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Vorsicht, Betrug! Dubiose Facebook-Gewinnspiele erkennen

Einen teuren Neuwagen oder einen Thermomix einfach so geschenkt bekommen, indem man einen Beitrag auf Facebook kommentiert oder teilt? Das ist leider meistens zu gut, um wahr zu sein. Oft stecken Kriminelle mit einer Daten- oder Kostenfalle dahinter. Diese Tipps helfen, unseriöse Facebook-Gewinnspiele zu erkennen.

Das Impressum fehlt

Es gibt auf der Facebook-Seite kein oder nur ein gefälschtes Impressum. Um die angegebene Adresse zu prüfen, genügt oft ein Blick auf Google Maps. Führt die Adresse zu Wohnhäusern, ist sie wahrscheinlich falsch. Auch lohnt es sich, die angegebene Telefonnummer anzurufen, um sich ihrer Echtheit zu vergewissern. Wird gar keine Kontaktmöglichkeit gegeben, sollte man von der Teilnahme lieber absehen.

Es gibt keine Teilnahmebedingungen

Es sind keine klaren und deutlichen Gewinnspiel-Teilnahmebedingungen zu finden, obwohl sie rechtlich gefordert sind. Dazu gehören wichtige Datenschutzhinweise, genaue Angaben zum Gewinn, Information dazu, wie der Preis zur Gewinnerin oder dem Gewinner gelangt oder das benötigte Mindestalter der berechtigten Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Bekannte Marken oder Unternehmen werden nachgeahmt

Wird der Name einer bekannten Marke oder eines bekannten Unternehmens verwendet, dann prüfen, ob ein blauer Verifizierungshaken hinter dem Seitennamen vorhanden ist. Der Haken sollte nicht durch Bildbearbeitung auf das Profilbild integriert worden sein. Durch eine kurze Recherche auf der offiziellen Facebook-Seite der Marke nachschauen, ob das entsprechende Unternehmen aktuell eine Gewinnaktion anbietet.

Alter, Name und Beitragsanzahl der Facebook-Seite sind auffällig

Anhand des Erstellungsdatums der Facebook-Seite prüfen, seit wann sie existiert. Gibt es sie erst seit Kurzem und weist sie nur diesen einen Beitrag auf, lieber skeptisch sein. Ebenso, wenn die Facebook-Seite oft unbenannt wurde, um sie für verschiedene Gewinnspiele zu nutzen. Tipp: Überprüfen lässt sich dies unter dem Reiter „Seiteninfo & Werbung“ auf der jeweiligen Facebook-Seite.

Es werden kopierte Bilder verwendet

Die angeblich zu verlosenden Preise werden mit kopierten Bildern aus dem Internet beworben. Mit einer sogenannten Bilderrückwärtssuche kann man dies herausfinden. So geht’s: Das Foto des Facebook-Gewinnspiels speichern und anschließend in der Google Bildersuche hochladen. Handelt es sich um einen bekannten Betrugsversuch, so zeigen die Suchergebnisse oft passende Warnungen für unseriöse Facebook-Gewinnspiele an.

Es werden keine Gewinner bekanntgegeben

Das Facebook-Gewinnspiel ist laut Teilnahmeschluss beendet, aber unter dem Beitrag ist keine Benachrichtigung über einen Gewinner oder eine Gewinnerin zu sehen? Das ist ebenso ein Hinweis dafür, dass es sich um eine unseriöse Verlosung handelt. Bei einer Veröffentlichung muss dennoch die Privatsphäre der Gewinnerinnen und Gewinner beachtet werden. Entweder wird der Name also nur in Teilen gezeigt, also zum Beispiel „Manfred S. aus Frankfurt“, oder man wurde in der Datenschutzerklärung vorher darauf verwiesen.

Verstoß gegen Datenschutzgesetze

Laut Datenschutzgesetzen müssen Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Gewinnspielen informiert werden, falls ihre Daten zu Werbezwecken weitergeleitet werden und müssen der Weitergabe widersprechen können. Aufgrund des Gebots der Datenvermeidung und Datensparsamkeit dürfen auch nur die Daten als Pflichtfeld gefordert werden, die zur Durchführung notwendig sind. Darunter fällt der Name, die Adresse zum postalischen Versand, die E-Mail-Adresse und eventuell das Geburtsdatum, um die Volljährigkeit zu prüfen.

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NBank auf der HANNOVER MESSE: Technology & Business Cooperation Days

Auch dieses Jahr findet wieder die Kooperationsbörse „Technology & Business Cooperation Days“ auf der HANNOVER MESSE statt.
Seit über 15 Jahren organisiert die NBank dieses Event.

Ein Erfolgskonzept! Denn wir sind Gastgeber für ca. 600 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerkpartner aus knapp 40 Ländern. Etwa 60 Teilnehmer davon stammen aus Niedersachsen.

Für unsere niedersächsischen Kunden und internationalen Gäste organisieren wir 1-zu-1 Gespräche. Aus einem Online Katalog können interessante Gesprächspartner ausgewählt und für ein 20 minütiges Meeting gebucht werden. Derzeit sind knapp 1.000 Gespräche fix vereinbart, etwa 800 Gesprächsanfragen sind noch offen. Denn wir terminieren nur Gespräche, die beide Gesprächspartner auch wollen.

Die „Technology & Business Cooperation Days“ sind eine tolle Möglichkeit internationale Unternehmenskontakte zu knüpfen. Start-ups, Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben hier die Möglichkeit zum „SpeedDating“ mit potenziellen Technologie/ Forschungspartnern oder Geschäftspartnern aus den Bereichen Industrie 4.0, Smart Factory Solutions, nachhaltige Energie- und Mobilität.

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Im Visier: Zufriedenheit der CRM-Anwender

Die Kundenreise (Customer Journey) durch den Einkaufs- oder Serviceprozess so angenehm und reibungslos wie möglich zu gestalten, ist ein wichtiger Aspekt, um langfristige Kundenbindung aufzubauen und die Kundenzufriedenheit zu steigern. Digitale Technologien halten gerade im Bereich CRM viele neue Möglichkeiten bereit, die Unternehmen dabei unterstützen wollen, ihre Kundenbeziehungen zu optimieren. Doch halten diese neuen Technologien das, was sie versprechen? Die Studie „CRM in der Praxis Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“ untersucht ab sofort wieder, wie es um die Zufriedenheit der Anwender im täglichen Umgang mit ihrer CRM-Lösung und dem Service der Anbieter bestellt ist. Bereits zum vierten Mal laden Trovarit AG und FIR e.V. an der RWTH Aachen CRM-Anwender zum großen Erfahrungsaustausch innerhalb der Studie CRM-Praxis ein. Weitere Informationen und den Online-Zugang zum Fragebogen finden Sie unter www.trovarit.com/crm-praxis.

Verbesserungen im „Mobile CRM“?

Die Mobilität von CRM-Lösungen ist laut Medienberichten auch 2019 ein großes Trendthema. Mobiles CRM bietet nahezu vollständige CRM-Funktionen auf fast jedem Gerät. Durch den Echtzeitzugriff werden Mitarbeiter zu jeder Zeit und an jedem Ort mit wichtigen Kundendaten versorgt. Eine zunehmende Nutzung von mobilem CRM bedeutet höhere Effizienz, Zugriff auf genauere Informationen und verbesserte Kundenerfahrungen.

Insgesamt stellten die Teilnehmer der Vorgänger-Studie (2017/18) ihren eingesetzten CRM-Lösungen und Software-Partnern ein ordentliches Zeugnis aus. Sie vergaben bei ihrer Zufriedenheit mit dem System und mit dem Wartungspartner Noten im Zweier-Bereich. Die „mobile Einsetzbarkeit“ gehörte zu den Themen, die nicht so gut abschnitten: Über die Hälfte der befragten Studienteilnehmer sah beim Thema „Mobile Computing“ im Rahmen ihrer Kundenmanagement-Prozesse noch Optimierungspotenzial. Insbesondere im Umfeld des Kundenmanagements, bei Auswärtsterminen im Vertrieb oder im Service, bietet der direkte mobile Zugriff auf die CRM-Software offensichtliche Vorteile. Informationen sind vor Ort sofort verfügbar und interne Abläufe können frühzeitig eingeleitet werden. Viele mittelständische Unternehmen nutzen diese Vorteile und gestalten ihre Prozesse unter Berücksichtigung der Möglichkeiten des mobilen Softwareeinsatzes.

Mit Spannung erwarten wir, ob es hier erkennbare Veränderungen gibt: Welche Trends bewerten CRM-Anwender als relevant für ihren CRM-Einsatz? Nutzen sie z.B. die neuen Werkzeuge zur Optimierung der Kundenbeziehungen? Haben sie die Möglichkeiten, die ihnen digitale Technologien bieten, erkannt? Spannende Fragen, die die aktuellen Studienergebnisse im September beantworten werden.

Teilnahme bis Ende Juni möglich

Der Online-Fragebogen kann bis Ende Juni ausgefüllt werden. Teilnehmer der Studie erhalten nach Abschluss der Auswertung Ende August als Dank für ihre Unterstützung eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse. Weitere Informationen und Online-Fragebogen: www.trovarit.com/crm-praxis.

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Kongress „Krankenhausführung und digitale Transformation“ mit Prüfungsvorbereitung und Prüfung zum Certified Healthcare CIO zw. dem 14.-16.05.

Die Spannungsfelder, die alle Leistungsträger derzeit heraus- oder gar überfordern sind:

  • Herausforderungen infolge der Digitalisierung der Privatperson mit zunehmendem Bedarf an Lösungen für eine reibungslose Interaktion zwischen individuellen Gesundheitsakten und institutionellen Patientenakten,
  • Datensicherheit und Datenschutz, Strategien gegen Hacking,
  • Unterfinanzierung der Kliniken bei Investitionen und Tarifsteigerungen,
  • Insolvenzgefährdung durch Aktionismus bei Krankenkassen und Medizinischen Dienst der
  • Krankenversicherung (MDK),
  • Fachkräftemangel in Medizin, Pflege, IT und anderen Berufen.

Mit unseren amerikanischen Freunden organisieren wir unseren Kongress, "Krankenhausführung und digitale Transformation, der Modelle der Patientenversorgung, für die Kollegen auch "Health Information Management Executives Leadership Summit".

Führen wir uns diese Spannungsfelder vor Augen, so wird klar, dass der Unternehmenserfolg von Kliniken maßgeblich davon bestimmt sein wird, wie die einzelne Klinik mit der digitalen Transformation umgeht.

Auf dem Kongress bearbeiten wir die wichtigen "Touch Points", d.h.

  • Digital Strategy
  • Digital Work
  • Digital Business
  • Digital Patient Relationship Management

Die größte Veranstaltung zu Krankenhausführung und digitale Transformation in den deutschsprachigen Gesundheitswirtschaften geht über vier Tage:

14. Mai, US – German Digital Health Forum, Schloss Dyck, Historischer Festsaal
15.-16. Mai, Krankenhausführung & digitale Transformation, Vorträge, Schloss Dyck, Historischer Festsaal
16.-17. Mai, Krankenhausführung und digitale Transformation, Workshops, Schloss Dyck, Remise
14.-16. Mai 2019, Prüfungsvorbereitung und Prüfung zum "Certified Healthcare CIO", Schloss Dyck, Stallhof

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Anmeldung – sichern Sie sich einen der limitierten Teilnehmerplätze

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Informieren Sie sich über uns und unsere anstehenden Veranstaltungen … 

 

 

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Mehr aus macOS herausholen

macOS bietet viel mehr Ein­stellungsmöglichkeiten und erweiterte Funktionen, als man sieht. Mit den meist kostenlosen Tools von Drittentwicklern kann man beispielsweise Platzver­schwender finden, versteckte Systemeinstellungen ändern, Apps zurücksetzen oder sich über die Installation von Hintergrund­diensten informieren lassen. Mac & i hat in seiner aktuellen Ausgabe 35 coole Tools zusammen­gestellt, die jeder Mac-Besitzer griffbereit haben sollte.

Um herauszufinden, welche große Dateien und Ordner die Festplatte verstopfen bietet Grand Perspective hilfreiche Dienste an. Nach einem kurzen Scanvorgang markiert die App in einer schnell zu erfassenden Übersichtskarte große Ordner und Dateien, die man schon länger nicht benutzt hat, mit bunten Rechtecken. Die überflüssigen Dateien und Verzeichnisse kann man wahlweise direkt in GrandPerspective löschen.

macOS kennt unzählige Optionen, die nur Fortgeschrittenen offenstehen, weil sich die Einstellungen lediglich per Kommandozeile oder durch das Bearbeiten von Preferences-Dateien verändern lassen. Mit TinkerTool können auch weniger Erfahrende über 70 versteckte Systemoptionen per Mausklick dem eigenen Geschmack anpassen, zum Beispiel Animation abschalten, den Speicherort von Screenshots ändern oder Abstandhalter im Dock einfügen.

Funktioniert ein Programm nicht mehr wie erwartet, kann es hilfreich sein, es auf den Auslieferungszustand zurückzusetzen und neu einzurichten. „Weil es in macOS keinen Uninstaller gibt, muss man in der Regel die zugehörige Preferences-Datei, den Container- und den Application-Support-Ordner suchen und löschen“, erläutert Wolfgang Reszel, Redakteur von Mac & i. Sein Tipp: „Überlassen Sie diese Arbeit ruhig dem AppCleaner: Ziehen Sie eine Problem-Anwendung auf sein Fenster und warten Sie das Suchergebnis ab. Der Uninstaller löscht nur die Einstellungen und Support-Dateien, nicht aber das Programm selbst.“

Darüber hinaus gibt Mac & i in seiner aktuellen Ausgabe 15 Tipps, um die Fotosammlung in den Griff zu bekommen, zeigt im Ratgeberteil, worauf man beim Kauf eines gebrauchten Macs achten solltel und nimmt die Steuer-Softwarepakete WISO Steuer und SteuerSparErklärung unter die Lupe. Außerdem hat die Redaktion acht Saugroboter mit iPhone-Bedienung getestet.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

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