C&S auf dem 11. Kongress der Sozialwirtschaft

Am 16. und 17. Mai findet in Magdeburg der 11. Kongress der Sozialwirtschaft statt. Dieser richtet sich an Entscheider*innen aus der Sozialwirtschaft und lädt zur Diskussion geschäftsstrategischer Fragestellungen sowie aktueller Herausforderungen ein. Im Rahmen von Vorträgen und Workshops finden Wissenstransfer und intensiver Austausch statt.

C&S ist auf dem Kongress mit einem Messestand vertreten. Präsentiert werden sofort verfügbare Lösungen gegen den Pflegenotstand und die Prozessplattform ManagingCareDigital. Die sofort verfügbaren Lösungen gegen den Pflegenotstand vereinen verschiedene Lösungen zu einem leistungsfähigen Gesamtsystem, das Pflegekräfte entlastet, deren Arbeitsbedingungen verbessert und die Pflegequalität für die zu Pflegenden erhöht. Die Prozessplattform ManagingCareDigital dient für diese Lösung als Datendrehscheibe über die beispielsweise Sensorsysteme und Pflegedokumentation miteinander verknüpft werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Messestand – Nr. 5

https://www.managingcare.de/

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C&S entwickelt in Verbundvorhaben KI-Plattform für Gesundheit, Pflege und soziale Teilhabe

Plattform soll ein Ökosystem für die Gesundheitswirtschaft schaffen C&S gewinnt mit Projekt „CareFul KI“ in dem vom BMWi ausgelobten KI-Innovationswettbewerb und setzt sich damit unter 130 Bewerbern durch Altmaier: Rekordbeteiligung beim KI-Innovationswettbewerb des BMWi belegt großes Anwendungspotenzial in Deutschland

Deutschland hinkt den führenden KI-Nationen (KI: Künstliche Intelligenz), vor allem China und den USA, deutlich hinterher. Um dies zu ändern, ist die C&S Computer und Software GmbH und der Technologieverband VDE jetzt mit namhaften Partner dabei, eine verantwortete KI-Plattform für Gesundheit, Pflege und soziale Teilhabe mit Namen „CareFul KI“ zu entwickeln, die ein Ökosystem für die Gesundheitswirtschaft schaffen soll.

Die KI-Plattform beruht auf offenen Standards, und sie soll einen rechtssicheren und hochverfügbaren Kompetenz- und Datenpool enthalten. Zudem umfasst das Projekt einen KI-Anwendungsleitfaden, der rechtliche, regulatorische und ethische Aspekte beinhaltet. Die Entwicklung der KI-Plattform „CareFul KI“ ist Teil des KI-Innovationswettbewerbs des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

C&S hat sich mit seiner Bewerbung unter mehr als 130 Konsortien aus Wissenschaft und Wirtschaft durchgesetzt. Die 35 besten Teilnehmer des Wettbewerbs, zu denen auch das CareFul-KI-Konsortium gehört, sind bis September aufgefordert, eine detaillierte Roadmap zur Umsetzung der Konzeptidee auszuarbeiten. Die aussichtsreichsten Vorschläge werden anschließend prämiert und realisiert.

CareFul KI soll insbesondere KMU zugute kommen

Die verantwortete KI-Plattform verfolgt zwei Ziele. Zum einen sollen anonymisierte, pseudonymisierte oder personalisierte Medizin- und Gesundheitsdaten, Pflegedaten, verhaltensbezogene und soziale Daten in die KI-Daten-Plattform integriert und für innovative Produkte und Services verwendet werden. Hierzu zählen auch Daten aus dem intelligenten Umfeld oder mobile Gesundheitsdaten, auch aus Wearables.

Zum anderen wollen wir eine schnelle Verfügbarkeit der KI-Daten-Plattform insbesondere für KMUs (kleine und mittelständische Unternehmen) erreichen, die diese dann effektiv und rechtskonform nutzen können“, sagt Ansgar Hinz, CEO des VDE. Der C&S Geschäftsführer Bruno Ristok ergänzt mit Blick auf sein Softwareunternehmen: „Die bisherige Diskussion über Künstliche Intelligenz wird von den Einsatzgebieten Industrie und Medizin beherrscht. Mir persönlich geht es darum bei dieser Zukunftstechnologie auch das Thema Pflege und Betreuung in den Blickwinkel zu nehmen.“

Die Ziele werden in der laufenden Wettbewerbsphase in einem gemeinsamen fachöffentlichen Diskurs entwickelt. Dabei sollen auch die besten Realisierungs- und Anwendungspartner für den initialen Aufbau eines entsprechenden Ökosystems eingebunden werden. Zusammen mit den Partnern wird anschließend ein Antrag für ein dreijähriges BMWi-gefördertes Plattformprojekt formuliert.

Raus aus den Forschungslaboren und ab auf die Straße

Bundesminister Peter Altmaier: „Mit unserem KI-Innovationswettbewerb haben wir offenbar einen Nerv in der Wirtschaft und der Wissenschaft getroffen. Die enorme Resonanz zeigt: Wir haben in Deutschland das Potenzial und den Willen KI schnell und breit in die Anwendung zu bringen. Das gilt es nun, in die Tat umzusetzen. Unser Ziel ist es, große, durchsetzungsstarke Leuchtturmprojekte in zentralen Bereichen unserer Volkswirtschaft zu realisieren. So tragen wir dazu bei, KI rasch aus den Forschungslaboren auf die Straße zu bekommen.“

Dem CareFul-KI-Konsortium gehören unter der Führung des VDE die FhG Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., AAL Netzwerk Saar e. V. und die C&S Computer und Software GmbH an. Beteiligt sind darüber hinaus die Apollon Hochschule Bremen, die Charité Berlin, die Hochschule Kaiserslautern sowie die User Interface Design GmbH, Ludwigsburg.

Am 20. Mai 2019 wird das Projekt im Rahmen eines Werkstattgesprächs in Berlin diskutiert und weiter ausgearbeitet. Die Veranstaltung findet von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr auf der 21. Ebene im Charité Hochhaus, Luisenstraße 65 in 10117 Berlin statt. Ende Juni ist in Berlin dann eine Konferenz zur Präsentation und Auswahl der besten Realisierungsskizzen geplant. 

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Digitale Innovation im Bereich Pflege: C&S vom 09.04. – 11.04.2019 auf der DMEA

Der C&S Geschäftsführer und Leiter des C&S Instituts Bruno Ristok wird sich am 09. April 2019 an der Podiumsdiskussion zum Thema „Automatisierungstechnologien und Assistenzsysteme in der Pflege“ einbringen. Zurückgreifen kann er dabei auf 35 Jahre Erfahrung in der Sozialwirtschaft und mehrere Forschungsprojekte innerhalb des Themenfeldes Assistenzrobotik.

Im Rahmen der Messeführung „IT in der ambulanten Pflege“ präsentiert C&S eine Lösung für die ambulanten Pflegedienste, bei der innovative Apps wie die Ganganalyse von Lindera und intelligente Sensoren wie moio.care in die Pflegeplanungssoftware integriert werden. Damit entsteht ein einheitliches System, dass es den Pflegediensten ermöglicht eine bessere Ressourcen- und Qualitätssteuerung vorzunehmen. Die dabei zum Einsatz kommende Digitalisierungsplattform ermöglicht die problemlose Integration von weiteren Sensoren oder AAL Systemen wie beispielsweise PAUL, das bereits in 1.000 Hamburger Wohnungen im Einsatz ist.

Auf die Integration des AAL-Systems PAUL wird in der Messeführung zu „Apps&Wearables“ noch genauer eingegangen.  Zwischen PAUL und der ambulanten C&S Software existiert eine bidirektionale Schnittstelle über die Informationen zur Verfügung gestellt werden können, die sowohl pflegebedürftigen Personen als auch den Pflegekräften von Nutzen sind. Die intelligente Vernetzung ermöglicht beispielsweise die Übersendung von Hilferufen oder Trinkprotokollen von PAUL an die C&S Pflegesoftware. Im Gegenzug können aus C&S Einsatzpläne an, die zu Pflegenden auf PAUL gesendet werden, sie können so sehen, welche Pflegekraft als nächstes zu ihnen kommt.

Darüber hinaus präsentiert C&S auf dem Gemeinschaftsstand des VDE sofort verfügbare Lösungen gegen den Pflegenotstand.

Talk: DMEA, 09.04.2019, 14:30-15:30 Uhr, Hub2, Halle 2.2
C&S Messeauftritt: Halle 3.2, Stand C-116 (Gemeinschaftsstand VDE)

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C&S und Docs in Clouds TeleCare GmbH präsentieren telemedizinische Lösung für das Pflegeheim

Zum ersten Mal demonstriert die C&S Computer und Software GmbH aus Augsburg ihre neue Schnittstelle zum TeleDoc-System der Docs in Clouds TeleCare GmbH aus Aachen. Dabei nutzen beide Firmen die Digitalisierungsplattform „ManagingCareDigital“ als Basis für ihre Integration. Der Ärztemangel und der demographische Wandel führen zu einer zunehmenden Arbeitsverdichtung in der allgemeinmedizinischen Versorgung. So bleibt den meisten Hausärzten keine Zeit mehr für Hausbesuche.  Darunter leiden insbesondere Bewohner von Pflegeeinrichtungen – ihr Zustand kann sich in Ermangelung ärztlicher Behandlung rapide verschlechtern. In vielen Fällen hat das Personal keine andere Wahl, als den Notruf zu wählen. Oft ist eine Krankenhauseinweisung die Folge, obwohl diese bei einer adäquaten hausärztlichen Versorgung hätte vermieden werden können.

Die neue Schnittstelle zwischen den C&S CareWare Lösungen und dem TeleDoc-System der Docs in Clouds TeleCare GmbH wirkt diesem Wandel entgegen. Durch den TeleDoc kann der Arzt in Pflegeeinrichtungen telemedizinisch hinzugeschaltet werden. Dabei kann die Pflegekraft den Arzt nicht nur per „Videosprechstunde“ konsultieren. Durch die Integration eines vollwertigen Patientenmonitors werden dem Arzt Blutdruck, Temperatur, Sauerstoffsättigung und EKG-Kurven übermittelt. Dieser kann daraufhin mit den Pflegekräften Maßnahmen besprechen und Anordnungen erteilen. Dem Arzt ist es sogar möglich, Herz und Lunge des Patienten aus der Ferne abzuhören.

Dieses Feature unterstreicht die besondere Wichtigkeit der Einbindung der beteiligten Pflegekräfte. Sie sind nicht nur der verlängerte Arm des Hausarztes, sondern auch weiterhin der erste Ansprechpartner vor Ort für den Bewohner. „Die Telekonsultation kann und soll den direkten Kontakt zwischen Arzt und Patient nicht ersetzen“, betont Dr. med. Michael Czaplik, Gründer und CEO der Docs in Clouds TeleCare GmbH, „sie kann jedoch genau da ansetzen, wo aktuell durch Ärztemangel und demografischem Wandel eine Lücke in der medizinischen Versorgung besteht.“

Bruno Ristok, Geschäftsführer der C&S Computer und Software GmbH, freut sich über die Kooperation mit der Docs in Clouds TeleCare GmbH. „Die Kooperation ermöglicht es allen Kunden der Digitalisierungsplattform ManagingCareDigital neben der bisherigen Sensor-Integration nunmehr auch eine vollständige telemedizinische Sprechstunde vorzunehmen.“

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C&S forscht für die Zukunft der Pflege

Aktuell engagiert sich das Augsburger Unternehmen an vier staatlich geförderten Forschungsprojekten für den Gesundheitsbereich. Das KMU, das über 35 Jahre Erfahrung in der Sozialwirtschaft verfügt, bringt sich mit technischem, ethischem und sozialwissenschaftlichem Know-how in die Projekte mit ein und eröffnet interdisziplinäre Perspektiven auf Technik und Pflege.

Den Forschungsvorhaben aus den Bereichen Assistenzrobotik, Sensorik und digitale Plattformen ist das Streben nach einer anwenderorientierten und damit zukunftsfähigen Pflege 4.0 gemein. Nicht die Technik, sondern der Mensch steht dabei im Mittelpunkt: Pflegebedürftigen Menschen soll mithilfe neuartiger Technologien ein langes selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden. Im gleichen Zuge kann eine Unterstützung ausgelasteter Pflegekräfte durch technische Hilfsmittel erreicht werden, damit neben Routine- und Dokumentationstätigkeiten genügend Zeit für den zwischenmenschlichen Kontakt bleibt.

C&S beschreitet mit den Forschungsprojekten auch auf konzeptioneller Ebene den Weg in eine neue Form der Pflege. Nach der Entwicklung von der Standard- hin zu einer individualisierten Routinepflege eröffnen sich durch den technischen Fortschritt nun neue Arten der Arbeitsorganisation. Eine anlassbezogene Pflege trägt die Chance in sich, Freiräume und Entlastung für alle Beteiligten zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.managingcare.de/forschung/

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Integration statt Insellösung: Innovation in der Pflege gelingt nur digital, vernetzt und intelligent

3,4 Millionen – das ist die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland (Destatis, 31.12.2017). Tendenz: steigend. Das macht die Pflege zu einer zukunftsträchtigen Branche, die derzeit aufgrund vieler unbesetzter Stellen an ihre Grenzen stößt. Digitale Lösungen wie die intelligente Digitalisierungsplattform ManagingCareDigital  von C&S und die Lindera Mobilitätsanalyse können Fachkräfte entlasten und zur Verbesserung der Qualität in der Pflege beitragen. Doch damit technologische Innovationen Einzug in den Pflegealltag finden, müssen sie tief und durchdacht in bestehende Prozesse integriert sein. Wie das gelingen kann, zeigen Bruno Ristok, Geschäftsführer von C&S, und Diana Heinrichs, Gründerin und Geschäftsführerin von Lindera, gemeinsam auf der Leitmesse „Altenpflege“, die vom 2. bis 4. April in Nürnberg stattfindet.

C&S bietet mit C&S CareWare eine praxiserprobte, vernetzte Plattform für die Altenhilfe, die deutschlandweit bereits in mehr als 1.000 Einrichtungen eingesetzt wird. Das modulare System ermöglicht es, alle Dokumentationsprozesse der ambulanten und stationären Pflege wie Qualitäts-, Wund- und Kundenmanagement, Rechnungswesen und Assessmentverfahren unter einem Dach zu vereinen. C&S arbeitet eng mit anderen Lösungsanbietern aus der Branche zusammen und hat mit C&S ManagingCareDigital bewusst eine neue offene Plattform gestaltet, um auch neue Lösungen wie die Lindera Mobilitätsanalyse integrieren und darüber dokumentieren zu können. So werden die Fachkräfte im Pflegealltag entlastet und haben mehr Zeit für das Wesentliche: den Menschen.

„Wir brauchen keine Insellösungen, die nur auf dem Papier sinnvoll klingen – so entsteht letztlich in den Einrichtungen nur Mehrarbeit. Um den Fachkräften und damit auch den Pflegebedürftigen einen echten Mehrwert zu bieten, müssen neue digitale Lösungen eng mit bestehenden Systemen und Prozessen verzahnt sein“, erklärt Bruno Ristok, der seit über 30 Jahren in der Sozialwirtschaft tätig ist. Weiter meint er: „Lindera zeigt, wie das gelingen kann: Die Lösung digitalisiert die bislang analogen geriatrischen Assessments und kann durch die Anbindung an unsere Digitalisierungsplattform ManagingCareDigital leicht dokumentiert werden. Gemeinsam schaffen wir so einen großen Gewinn für den Arbeitsalltag im Pflegemanagement.“

Integration und Offenheit als Schlüssel für die Digitalisierung in der Pflege

Die Lindera Mobilitätsanalyse macht präzise Gangbildanalysen ganz einfach per Smartphone-App möglich. Mithilfe künstlicher Intelligenz ermittelt die Lösung das individuelle Sturzrisiko von älteren oder in ihrer Mobilität eingeschränkten Personen und empfiehlt konkrete Maßnahmen, um dieses zu senken. Das geschulte, menschliche Auge der Fachkräfte erfährt so eine digitale Ergänzung. Die Lindera Mobilitätsanalyse ist ein zertifiziertes Medizinprodukt der Klasse 1 und wird bereits deutschlandweit in Pflegeeinrichtungen genutzt. Das langfristige Ziel des Startups ist es, mit der Technologie weltweite Standards für die Sturzprävention zu setzen. Damit das gelingt, setzt Lindera auf die Zusammenarbeit mit etablierten Anbietern auf dem Markt und die tiefe Integration in bestehende Prozesse und Systeme.

Das höchste Ziel in der Digitalisierung der Pflege ist es, die Qualität in der Branche weiter zu verbessern, das Berufsbild positiv zu verändern und mehr Zeit für den Menschen zu gewinnen. „Neue Technologien allein genügen nicht, um einen nachhaltigen Beitrag für die Pflegebranche zu leisten. Die Interoperabilität der digitalen Angebote und die Offenheit der Branche für Innovation sind der Schlüssel, um umfassende Lösungen für unsere alternde Bevölkerung zu finden“, sagt Diana Heinrichs. Aus diesem Grund kooperiert Lindera sehr eng mit Wissenschaftlern und Praktikern, um die Mobilitätsanalyse und App kontinuierlich weiterzuentwickeln und optimal an neueste Erkenntnis und den Alltag in der Pflege anzupassen. Außerdem arbeitet das Unternehmen mit Partnern aus der Branche zusammen: „Im Elfenbeinturm entstehen keine Innovationen, die den Praxistest überstehen. Wir setzen auf Kooperation und den Austausch sowohl mit etablierten Unternehmen als auch mit anderen Startups“, so Heinrichs weiter.

Auf der diesjährigen “Altenpflege” finden Sie C&S in Halle 7A, Stand A05 und Lindera Halle 9, Stand 9 – B25.

Über Lindera GmbH

Lindera entwickelt Data Science-Lösungen für die Pflege und Gesundheitswirtschaft. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin-Kreuzberg wurde Anfang 2017 gegründet. Für seine technologische Innovation (KI) im Bereich der 3D-Bewegungsanalysen wurde Lindera mehrfach von Fachjurys ausgezeichnet. Das Unternehmen hat den Demografie Exzellenz Award 2017, die Start-up Challenge auf der Altenpflege 2018 und den Digital Health Wettbewerb der BARMER gewonnen. Für den Einsatz im Entlassmanagement und im Bereich Geriatrie/Reha wurde Lindera von führenden Krankenhausbetreibern zum Medica Start-up 2018 gewählt. Lindera wird u.a. vom renommierten Frühphaseninvestor„Rheingau Founders“ (Mitinitiatoren von Lieferando.de / Simplesurance / Medlanes / Humanoo) unterstützt, Entwicklungspartner sind u.a. die AOK Nordost und die Malteser.

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C&S integriert das bewährte AAL-System PAUL in die Digitalisierungsplattform ManagingCareDigital

Digitale Anwendungen in der ambulanten Pflegeversorgung werden meist isoliert von bestehender Software zur Pflegeplanung und -dokumentation konzipiert. Wichtige Informationen wie Alarmierungen, Messwerte aber auch prädiktive Aussagen zur Unterstützung von pflegebedürftigen Personen werden aktuell in der Regel separat verarbeitet. Eine Integration über Schnittstellen ist derzeit noch sehr selten anzutreffen.

Die Kooperation der CIBEK GmbH und der C&S Computer und Software GmbH soll dies ändern. Die C&S Softwarelösungen im ambulanten Bereich wie auch das Ambient-Assisted-Living System PAUL (Persönlicher Assistent für unterstütztes Leben), das im Rahmen des Pilotprojekts „Netzwerk LebenPlus“ in 1.000 Hamburger Wohnungen zum Einsatz kommt, sind bereits auf dem Markt etabliert.

Über eine bidirektionale Schnittstelle generieren die beiden Unternehmen nun zusätzliche Mehrwerte. So werden Informationen wechselseitig zur Verfügung gestellt, die sowohl pflegebedürftigen Personen als auch den Pflegekräften von Nutzen sind. Die intelligente Vernetzung ermöglicht beispielsweise die Übersendung von Hilferufen oder Trinkprotokollen von PAUL an die C&S Pflegesoftware. Im Gegenzug können aus C&S Einsatzpläne an, die zu Pflegenden auf PAUL gesendet werden, sie können so sehen, welche Pflegekraft als nächstes zu ihnen kommt.

C&S präsentiert die Integration von PAUL auf der den Messen Altenpflege 2019 und der DMEA.

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C&S mit CareFul KI in der Wettbewerbsphase des Innovationswettbewerbs des Bundeswirtschaftsministeriums

Die C&S Computer und Software GmbH beteiligt sich als Industriepartner am Projekt CareFul KI, das aus über 130 Anträgen mit weiteren 34 Anträgen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zur Förderung der Wettbewerbsphase im Rahmen des Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ ausgewählt wurde.

Im Zuge der Ausschreibung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurde nach innovativen Ideen und Plattformlösungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) gesucht. Ein besonderes Augenmerk des Förderaufrufs, der Teil der KI-Strategie der Bundesregierung ist, lag auf dem Einsatz und der Nutzung von KI durch den Mittelstand mithilfe von entsprechendem Technologietransfer.

C&S beteiligt sich gemeinsam mit einem leistungsstarken Verbund aus wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Partnern mit dem Vorhaben CareFul KI, das nun für die Wettbewerbsphase ausgewählt wurde. Die Struktur des Wettbewerbs sieht in dieser ersten Phase vor, die Umsetzbarkeit und Nutzbarkeit der Konzeptidee zu belegen und die Umsetzung dieser in der folgenden dreijährigen Umsetzungsphase darzulegen.

Konsortialführer des Projektes ist der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. Weitere Partner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V sowie das AAL-Netzwerk Saar e.V.

Im Projekt CareFul KI soll mit der verantworteten KI-Plattform für Gesundheit, Pflege und soziale Teilhabe ein Ökosystem für die Gesundheitswirtschaft geschaffen werden, das sich auf zwei zentrale Elemente stützt:

Eine integrierte, auf offenen Standards beruhende, rechtssichere und hochverfügbare KI-Datenplattform mit Kompetenz- und Datenpool, die Medizin- und Gesundheitsdaten, Pflegedaten, verhaltensbezogene und soziale Daten auch aus Smart-Home-Installationen bzw. von Wearables anonymisiert oder pseudonymisiert für innovative Produkte und Services bereitstellt.

Einen KI-Anwendungsleitfaden, der alle rechtlichen, regulatorischen, ethischen Aspekte für eine Nutzung der KI-Datenplattform, einen Katalog von aufgabenspezifischen KI-Modellen sowie Grundprinzipien erfolgreicher Geschäftsmodelle umfasst. Die KI-Anwendungsleitfaden erschließt die KI-Datenplattform insbesondere für KMUs und unterstützt sie in einer effektiven, schnellen und rechtskonformen Nutzung der Plattform.

Die C&S Computer und Software GmbH freut sich über die Möglichkeit sich in den kommenden Monaten als forschungsstarkes KMU mit ihrem Domänen-Know-how im Bereich der Gesundheitswirtschaft in das Projekt CareFul KI einbringen zu können.  

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C&S erhöht die Kompetenz in der Forschungsabteilung

Die zunehmende Digitalisierung in der Pflege und die wachsende Anzahl an digitalen Lösungen gegen den Pflegenotstand wirft Fragestellungen im Bereich der Ethik und der Akzeptanz auf. Sollen beispielsweise robotische Systeme im Bereich der Pflege Aufgaben übernehmen, die bisher von Pflegekräften ausgeführt wurden? Wie reagieren Pflegekräfte, zu Pflegende und Angehörige auf digitale Formen der Pflege und Betreuung? Welche Auswirkungen haben robotische Systeme auf die Mensch-Roboter-Interaktion, oder sogar auch auf zwischenmenschliche Beziehungen?

Diesen und weiteren Fragen widmet sich die C&S Computer und Software GmbH in den BMBF-geförderten Forschungsprojekten SINA und NIKA. Im Projekt SINA werden sichere Übergabeszenarien zwischen Mensch und Roboter entwickelt, wobei C&S aufgrund einer kontinuierlichen Begleitung zu einer Sensibilisierung der ethischen, rechtlichen und sozialen Implikationen (ELSI) beiträgt. Im Projekt NIKA wird die Akzeptanz für robotische Systeme in der Pflege erforscht, indem zuallererst Patterns für die Mensch-Roboter-Interaktion konzipiert, und diese anschließend implementiert werden. Im praktischen Umfeld kann dann evaluiert werden, inwiefern eine Mensch-Roboter-Interaktion gestaltet werden muss, sodass alle Bedürfnisse der beteiligten Agierenden befriedigt werden.

Im Zuge dessen freut sich das C&S Institut über die Unterstützung durch die Wissenschaftlerin Gwendolin Prins, die das bereits bestehende Team aus SoziologInnen und InformatikerInnen um eine weitere Komponente ergänzt und neue Möglichkeiten interdisziplinärer Zusammenarbeit eröffnet. Sie wird sich mit ihrem ausgewiesenen Know-how in die Forschungsprojekte einbringen sowie den ethischen Blick auf bereits bestehende C&S-Lösungen schärfen.

Sie können die Informationen zum Presseverteiler von C&S Computer und Software GmbH jederzeit abbestellen. Dazu senden Sie uns bitte eine E-Mail mit dem Betreff „Bitte nehmen Sie uns aus dem Verteiler“ an info@cs-ag.de . Es wird die Absender-E-Mail-Adresse abgemeldet.

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FUCHS übernimmt B&S Stahl- und Formenbau GmbH

Zum 01. 01. 2019 übernimmt die Firmenfamilie FUCHS die Firma B&S Stahl- und Formenbau GmbH in Dorsten. Mit der Übernahme ändert sich die Firmierung auf FUCHS Stahl- und Anlagenbau GmbH. Mit diesem Schritt wird die Wertschöpfungskette im Bereich der Betonfertigteilwerke weiter ausgebaut und die Grundlage zur eigenen Entwicklung und Herstellung von Ausbau- und Anlagenbauteilen aus Edelstahl und Aluminium für den Bereich Umwelttechnik geschaffen.

Vor allem die Herstellung von Systembauteilen aus Edelstahl für die Abscheidetechnik und die bundesweite Zentralisierung des Pumpen- und Anlagebaus machen aus strategischer Sicht Sinn. Des Weiteren wird die Herstellung aller standardisierten Stahl- und Formbauteile sowie projektbezogene Stahleinbauteile für die eigenen fünf Fertigteilwerke am Standort in Dorsten konzentriert. Die Investition passt demnach ideal zur Ausrichtung der Firmenfamilie.

FUCHS setzt dabei auf die Erfahrung und Kompetenz der 15-jährigen Firmengeschichte der B&S. Als zertifizierter Schweißfachbetrieb nach DIN EN 1090 und DIN 17 660-1 mit eigener Konstruktion werden auf über 1.500 qm Produktionsfläche Einbauteile für den Fertigteilbau, Stahlformen, Türen in Stahl und Aluminium, Treppen, Geländer sowie Stahlbauten verschiedenster Art hergestellt.

Die Firmenfamilie FUCHS steht für eine eigenkapitalstarke und mittelständische Unternehmensgruppe in der dritten Generation. Seit mehr als 75 Jahren ist die gemeinsame Leidenschaft das Bauen. Bundesweit erwirtschaften mehr als 1.000 Mitarbeiter eine Jahresleistung von rd. 300 Mio. €. Neben fünf Betonfertigteilwerken mit den Geschäftsbereichen Umwelttechnik, Infrastruktur sowie Hoch-/ Ingenieurbau werden drei Bauunternehmen im Gewerbe, Industrie-, Tief-, und Straßenbau, eine Fertighausfirma sowie ein Maschinen- und Anlagenbauunternehmen betrieben. Ebenso stellt der Bereich Immobilien ein wesentliches Segment der Unternehmensstruktur dar.

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