b.ONE Branchenanalyse: Detekteien, Post-, Kurier- und Expressdienste und Firmen aus der Gastronomie mit der höchsten Insolvenzquote

Unternehmen, die Geschäfte mit Detekteien, Post-, Kurier und Expressdiensten sowie Firmen aus der Gastronomie machen, müssen besonders aufpassen, dass ihre Rechnungen auch bezahlt werden. In keinen anderen Branchen sind die Insolvenzrisiken und damit die Risiken eines Zahlungsausfalls höher. Dieses Ergebnis zeigt eine aktuelle CRIFBÜRGEL Analyse der über 85 Hauptbranchen in Deutschland.

Analyse der 10 Branchen mit dem höchsten Insolvenzrisiko

Auf Basis der Daten im neuen b.ONE Portal hat CRIFBÜRGEL in der aktuellen Branchenanalyse circa 4 Millionen wirtschaftsaktive Unternehmen hinsichtlich der aktuellen Insolvenzquote analysiert. Grundlage bildete dabei der zweistellige Branchencode der Unternehmen. Mit 442 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen stehen Detekteien Ende 2018 an der Spitze des Rankings. Es folgen Firmen aus der Branche der Post-, Kurier,- und Expressdienste mit 415 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen und Gastronomieunternehmen (375). Die weiteren Branchen mit dem höchsten Insolvenzrisiko sind Garten- und Landschaftsbau (330), Vermittlung und Überlassung von Arbeitskräften (325), Lagerei (299), Schifffahrt (233), Spiel,- Wett-, und Lotteriewesen (211), Informationsdienstleistungen (112) und Hochbauunternehmen (100). Ein geringes Insolvenzrisiko herrscht in den Branchen Veterinärwesen, Bibliotheken, Archive und Museen sowie in der Abwasserentsorgung.

Folgen nicht bezahlter Rechnungen
„Das Zahlungsverhalten der Unternehmen hängt sowohl von der Zahlungsfähigkeit als auch von der Zahlungsbereitschaft ab, die Rechnungen fristgerecht zu zahlen. Hinzu kommen bewusste Betrugsaktivitäten, wie zum Beispiel die Angabe verfälschter Namens- oder Adressdaten“, erklärt CRIFBÜRGEL Geschäftsführerin Ingrid Riehl. Die Bereitschaft ist im Zusammenhang mit dem Willen der Unternehmen zur Zahlung zu sehen. Die Fähigkeit hängt wiederum von der Liquidität der Firmen ab. Eine durch den Kunden oder Auftraggeber nicht bezahlte Rechnung zieht einen erheblichen Verwaltungsaufwand, Ärger und zusätzliche Kosten nach sich. Zudem fehlt das Geld, um den eigenen Geschäftsbetrieb in geordneten Bahnen halten zu können, Personal- und andere Betriebskosten und Materialeinkäufe müssen weiterbezahlt werden, notwendige Investitionen können nicht einfach verschoben werden. „Im schlimmsten Fall droht ein kompletter Ausfall der Forderung“, so Riehl.

Anzeichen von Unternehmenskrisen
Es gibt in der Praxis typische Verhaltensmuster, die frühzeitig auf eine prekäre Situation von Unternehmen hinweisen, etwa wenn eine schlechtere Zahlungsmoral oder Bonität, ein verändertes Bestellverhalten oder eine häufige Änderung in der Geschäftsführung, Bankverbindung oder Firmierung auftreten. Indikatoren sind aber auch, wenn Zahlungen durch ungerechtfertigte Mängelrügen hinausgezögert, mündliche Zusagen gebrochen oder häufig Rechnungskopien angefordert werden. Zudem leisten sich die betroffenen Unternehmen keine Neuanschaffungen mehr und nutzen veraltete Produktionsanlagen. Hinweise auf eine finanzielle Schieflage liefert auch der Verbrauch von Eigenkapital über Jahre hinweg oder die mehrfache Erhöhung der Kreditlinie (Fremdkapitaleinsatz).

Webportale als Lösung zur Verhinderung von Zahlungsausfallrisiken
CRIFBÜRGEL empfiehlt als sicherste Methode für Unternehmen, schon im Vorhinein Informationen über die Zahlungsfähigkeit von Geschäftspartnern einzuholen. Bonitätsprüfungen (Ermittlung der Zahlungsfähigkeit der potenziellen Kunden) sollten durchgeführt werden, um das finanzielle Risiko eines Zahlungsverzugs oder eines Forderungsausfalls abzuschätzen und entsprechende Konditionen im Vorfeld eines Geschäfts zu vereinbaren (z.B. Abschlagszahlungen, Vorkasse, etc.). CRIFBÜRGEL hat mit dem b.ONE Portal ein innovatives und hochmodernes System zum Management der Geschäftsrisiken mit nationalen und internationalen B2B- und B2C Kunden entwickelt. Neben dem Zugang zu je nach Bedarf zugeschnittenen Berichtsarten, einschließlich SkyMinder für internationale Produkte, sind in b.ONE optionale Recherchen und Monitoring nach individuellen Kundenbedürfnissen möglich. Die Suche basiert auf den in CRIFBÜRGEL vorhandenen innovativen Technologien und Analysekompetenzen, die eine automatische Vervollständigung mit Angabe der Trefferwahrscheinlichkeit bietet. „Mit Informationen zu 4,5 Millionen Unternehmen und 62 Millionen Privatpersonen in Deutschland haben wir in unserem Portal die volle Abdeckung der deutschen Wirtschaft. Die Daten sind ab sofort über eine Schnittstelle abrufbar. Gerade bei kleinen Unternehmen ist der Grenzbereich zwischen Firma und Privatperson fließend. Unsere Kunden profitieren in b.ONE von einem B2B2C-Datenuniversum inklusive Verknüpfungen und sind so rundum abgesichert“, sagt CRIFBÜRGEL Geschäftsführerin Ingrid Riehl.

Übrigens: Diese Notwendigkeit, sich über Zuverlässigkeit und Bonität eines Geschäftspartners zu erkundigen, besteht seit Jahrhunderten. Der sogenannte “Rat der Zehn” in Venedig führte bereits im 15. und 16. Jahrhundert eine Liste mit den Namen unzuverlässiger und insolventer Kaufleute. Auch im Zeitalter der Digitalisierung, Big Data, Predictive Analytics, Machine-Learning und weiteren Bewertungs-Trends bleibt der Bonitätsindex die Grundlage aller Bewertungen. Nahezu alle bekannten Auskunfteien bieten Portale, in denen man sich Informationen über Geschäftspartner einholen kann.

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Scheer GmbH präsentiert Prozessexperten für intelligente Digitalisierungsprojekte

  • Integration und Softwareroboter durch Scheer PAS
  • Branchenexperten zeigen Anwendungsbeispiele zu I4.0
  • Neue SAP Lösungen unterstützen bei der Realisierung digitaler Geschäftsprozesse
  • Weitere Scheer Unternehmen zeigen ergänzende Praxisbeispiele für intelligente Datenanalyse und vorausschauende Qualitätssicherung
  • Scheer Forschungsinstitut präsentiert intelligente Roboter im Büro

Die Scheer Unternehmen sind Partner ihrer Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung strategischer Projekte zur Geschäftsmodellinnovation. Sie unterstützen Unternehmen auf dem Weg der intelligenten Automatisierung und Digitalisierung bis zur Integration ihrer Prozesse und der Bereitstellung innovativer Lernformate für die Mitarbeiter. Auf der Hannover Messe Industrie zeigen die Scheer Unternehmen dazu intelligente Lösungen an realen Kundenbeispielen. Vom Scheer Forschungsinstitut AWSI, über Start-Up-Beteiligungen bis zu den etablierten Unternehmen mit Geschäftsprozess-, Integrations-, Learning- und Predictive Analytics Fokus erfahren die Besucher, wie Unternehmen konkreten Nutzen durch innovativen Lösungen generieren können.

Unternehmen stehen vor der Herausforderung der umfassenden end-to-end Digitalisierung von einzelnen Prozessen bis hin zum gesamten Geschäftsmodell. Anhand von Praxisbeispielen und Anwendungsszenarien zeigt die Scheer Process Automation Suite als umfangreiche Plattform zur intelligenten Prozessintegration und Prozessautomatisierung neue Lösungswege auf. Kunden erhalten von API-Management und EDI über Mobile bis hin zu Robotic Process Automation (RPA) individuell alle benötigten Bestandteile für die Prozessautomatisierung 4.0. Scheer PAS macht Unternehmen damit fit für die digitale Zukunft. Am HMI Stand erfahren Besucher mehr über die breite und schnelle Skalierbarkeit der Suite, on-premise oder in der Cloud.

Ausgewiesene Branchenexpertise in der Fertigungsindustrie verbindet sich mit Scheer Process Know-how zu erfolgreichen Industrie 4.0 Projekten. Besucher der HMI erfahren am Scheer Stand mehr zu best practices zu Mobility, User Experience (UX) oder klassische Prozessoptimierungsthemen wie Collaborative Supply Chain Management, Stammdatenmanagement, papierlosem Warehouse Management, Order Change, Komplexitätsmanagement und auch Predictive Qualitymanagement.  

Die Scheer SAP Experten zeigen an spannenden Demonstratoren, wie strategische Digitalisierungsprojekte mit SAP S/4 HANA ohne Umwege erfolgreich umgesetzt werden. Über die prozessgestützte Implementierung werden Kunden bei der Transformation von Prozessen und Organisationsstrukturen zielgerichtet von Scheer unterstützt. Messebesucher können anhand überzeugender Referenzen nachvollziehen, wie unter Berücksichtigung individueller Ausgangssituationen, strategischer Unternehmensziele und definierter Business-Anforderungen auf Basis vordefinierter S/4HANA-Einführungsszenarien individuelle S/4HANA-Roadmaps entwickelt werden.

Den erfolgreichen und sicheren Weg von Unternehmen in die Cloud begleitet Scheer Managed Services unter anderem mit der Microsoft Lösung Azure Cloud-Plattform für neueste SAP Lösungen. Auf der HMI erfahren Besucher mehr darüber, wie sie ihre SAP Betriebskosten reduzieren, ohne permanent in SAP Know-how, Personal und Infrastruktur investieren zu müssen.

Neben der Scheer GmbH geben auch weitere Scheer Unternehmen und Einrichtungen am HMI Stand einen Einblick in konkrete Projekte und den realisierten Kundennutzen:

IS Predict präsentiert innovative Anwendungsfälle aus dem Bereich Predictive Analytics auf der Basis verlässlicher Datenanalysen durch Künstliche Intelligenz (KI).

Intelligente Prozessautomatisierung mit Cognitive Analytics stehen beim Start-up Inspirient ebenso im Fokus, wie die Mensch-Maschine Kommunikation  bei der Automatisierung der Analyse von Geschäftsdaten.

imc AG beitet als Full-Service Anbieter für digitale Weiterbildung für industriespezifische Weiterbildungsbedarfe digitale Trainingslösungen im Bereich Performance Support. Die Anwendungen fördern den Erwerb von Kompetenzen beim Durchlaufen neuer, komplexer Prozesse und lassen sich auf technologischer Seite ideal durch Trendtechnologien wie Augmented und Virtual Reality unterstützen. Use Cases werden von den Experten am Messestand anhand konkreter Beispiele anschaulich präsentiert.

Das gemeinnützige Scheer Forschungsinstitut, AWSI, lässt unter anderem mit einem Demonstrator den Roboter ins Büro einziehen und zeigt so die Zukunft von Robotic Process Automation, RPA, auf.

Prof. Dr. August -Wilhelm Scheer erklärt dazu: „Innovationen in der Industrie basieren heute vorrangig auf neuen Entwicklungen in der Digitalisierung, IT und Produktion wachsen zusammen. Mit dem Leitthema „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ setzt die HMI 2019 dazu ein deutliches Zeichen. Gerne nutzen die Scheer Unternehmen als Prozessexperten die Präsentationsflächen in der Digital Factory um Besuchern und damit potenziellen Kunden, über innovative Produkte und branchenspezifische Beratung sichere Wege für die digitale Transformation ihrer Unternehmen aufzuzeigen.“

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Revolution in der Prozessoptimierung: KI.RPA erforscht KI-basierte Automation

Robotergestützte Prozessautomatisierung erweist sich mehr und mehr als zentrale Optimierungstechnologie für effiziente, fehlerfreie und transparente Unternehmensabläufe. Der erforderliche Aufwand, Prozesse zu identifizieren, analysieren und dokumentieren, nimmt jedoch meist weit über die Hälfte des gesamten Aufwandes ein. Zudem fehlt oftmals der Überblick über die tatsächlichen Varianten eines Prozesses. Daher sind momentan dem Einsatz von Robotic Process Automation betriebswirtschaftliche und prozessuale Grenzen gesetzt.

Das vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMFB) mit einem siebenstelligen Betrag gefördert Forschungsprojekt KI.RPA hat es sich zur Aufgabe gemacht, das zu ändern: Seit wenigen Monaten verfolgt das auf 2 ½ Jahre angelegte Projekt einen vielversprechenden Lösungsansatz für autonome Prozessoptimierung. Grundlage ist eine bisher einmalige technologische Kombination von künstlicher Intelligenz (KI), Robotic Process Automation (RPA) und Process-Mining.

Konsortialführer von KI.RPA ist die Servicetrace GmbH, führender Hersteller im Bereich Software Robotics. Weitere Projektpartner sind das gemeinnützige August-Wilhelm-Scheer Institut für digitale Produkte und Prozesse (AWSi), das mit seinen Kompetenzen in Desktop Mining und Prozessmanagement mitwirkt, die Process Analytics Factory GmbH (PAF) als Spezialist und Lösungsanbieter für Process Mining, die TU Darmstadt (Telecooperation Lab) als Experten für die Verbindung von KI und Process Mining sowie die Deutsche Telekom Service GmbH (DTS) als Praxispartner.

Auf dem Weg zum virtuellen Mitarbeiter-Pool

Ziel des Projektes ist es, ein Tool zu entwickeln, mit dem Unternehmen zukünftig virtuelle Mitarbeiter-Pools auf Basis von Robotic Process Automation erschaffen können, die menschliche Mitarbeiter bei wiederkehrenden Routine-Aufgaben unterstützen – und zwar ohne die Beschränkungen heutiger Software-Roboter, wie hohem Konfigurationsaufwand, starr vorgegebenen Abläufen sowie geringen Freiheitsgraden im Prozessablauf. „Servicetrace bietet einen einzigartigen ganzheitlichen Ansatz für die robotergesteuerte Prozessautomatisierung, damit Unternehmen ihre Enterprise Automation Journey strategisch und nachhaltig aufsetzen können. Dieses Projekt ist Teil unserer Forschungsaktivitäten, um die Technologie intelligenter und in sich autonom zu machen“, erklärt Markus Duus, CEO der Servicetrace GmbH. Dazu entwickelt das Projektteam ein neuartiges Softwaresystem, das die Daten und Arbeitsschritte verschiedener End-to-End-Prozesse direkt an der menschlichen Schnittstelle erfasst, analysiert, den Prozess dann selbständig lernt – und ihn anschließend sogar selbst in einer optimierten Form ausführt. Eine Zukunftsvision könnte hier Realität werden: Das geschlossene System, das vollständig autonom und sich selbst stetig optimierend ohne Eingriffe von außen agiert.

„Es ist im Grunde der Traum jeder Industrie: Eine Technologie, die selbständig lernt und handelt. Mit unserem an jedem digitalen Arbeitsplatz einsetzbaren Process-Mining-Tool PAFnow liefern wir hierzu das datenbasierte technologische Grundgerüst und damit sozusagen die Denkstruktur des Systems“, so Tobias Rother, CEO der PAF GmbH, zur Rolle des Process-Mining-Verfahrens innerhalb der Lösung.

Kernelement des Tools ist eine KI, die in der Lage ist, auf Basis von Process-Mining-Technologien die manuellen Arbeitsschritte der menschlichen Anwender bei der Eingabemaske zu untersuchen. Rückgrat der Software werden eigens von KI.RPA auf Basis von Deep- und Machine Learning entwickelte Algorithmen sowie eine Process Robotics Engine sein. „Unsere Forschung verbindet KI mit Process Mining und fand schon mehrfach erfolgreich den Weg in die Praxis; das macht uns sehr zuversichtlich für die nächste Stufe, nämlich die KI-basierte Automation mühseliger Bildschirmarbeit für Unternehmensprozesse, erklärt Prof. Dr. Max Mühlhäuser, Leiter Telecooperation Lab des Fachbereichs Informatik der TU Darmstadt.

Effizientere Unternehmen durch bessere Arbeitsbedingungen

Neben technologischer Innovation zielt das Projekt auch darauf ab, Unternehmen die Möglichkeit an die Hand zu geben, Mitarbeiter von ermüdenden Routineaufgaben für anspruchsvollere Tätigkeiten freizusetzen – und damit zugleich Kosten zu reduzieren, die Geschwindigkeit zu erhöhen und die Fehlerquote zu senken. Das dahinterliegende Potenzial ist enorm: Im Regelfall kann ein Software-Roboter bis zu fünf Mitarbeiter von repetitiven Abläufen entlasten. Somit kann der Mensch sich Aufgaben widmen, bei denen seine einzigartige Erfahrung und Entscheidungsfähigkeit gefragt sind. „Künstliche Intelligenz revolutioniert die klassische Büroarbeit. In KI.RPA entwickeln wir intelligente, selbstlernende Softwareroboter, die Prozesse strukturieren und automatisieren. Unternehmen werden effizienter, Mitarbeiter können freier und kreativer arbeiten“, so Dr. Christian Linn, Digitization Professional beim AWS-Institut für digitale Produkte und Prozesse.

Milliardenpotenzial in zahlreichen Branchen

Die derzeitigen Marktzahlen prognostizieren für das Jahr 2020 ein weltweites Marktvolumen von rund fünf Milliarden US-Dollar allein für die Prozessautomatisierung im IT-Umfeld (Quelle: statista, Transparency Market Research). Hinzu kommen potenzialstarke Anwendungsfelder wie das Gesundheitswesen, der Vertrieb sowie Verwaltungsprozesse. Die von den Projektpartnern angestrebte Lösung richtet sich hierbei nicht nur an Großunternehmen, sondern auch an kleine und mittlere Unternehmen, denen entsprechende RPA-Lösungen bisher aufgrund des kostenintensiven, externen Beraterbedarfs verwehrt blieben.

Weitere Informationen zu KI.RPA finden sie unter folgendem Link:

https://www.aws-institut.de/ki-rpa/

Eine Teilfinanzierung des Projekts erfolgt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Förderlinie KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologien.

Druckfähiges Bildmaterial auf Anfrage: presse@pafnow.com

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Das ITGAIN-Akademie-Programm für 2019 ist Online – Wissen sichern, Erfahrung weitergeben

Als Experten geben wir unser Wissen gern weiter. Melden Sie sich am besten gleich für eines unserer aktuellen Trainings an. Wir freuen uns auf Sie!

Es gilt ein Frühbucherrabatt von 20 % bis Ende März 2019.

https://www.itgain-consulting.de/…

Die Kurse in der ITGAIN AKADEMIE sind so ausgelegt, dass eher die Theorie zu kurz kommt. Praxis Beispiele aus unseren Projekten geben den Ton an!

Die Kurse für 2019 sind:

AI – Einstieg in Analytics & Machine Learning

TestLink – Open Source Testmanagement

BigData Kernkomponenten – Grundlagen zur Analytics Infrastruktur

InfoSphere DataStage Beginner Class– Steigen Sie in DataStage ein

IBM Information Server – Fortgeschrittene Techniken beherrschen ist keine Lotterie – Werden sie zum Experten!

Testen will gelernt sein – ISTQB® Certified Tester, Foundation Level

Modellierung mit Methode – Data Modeling Master Class

AIX und Db2, es gibt noch Geheimnisse – erfahren Sie diese auf der AIX Grundlagen Schulung für Db2 Administratoren

SQL BASIS Schulung (MSSQL) – das gehört zum IT-Alltag wie der Kaffee

ITGAIN AKADEMIE – Coaching – Training – Learning

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Ensono Will Lead Sonoco’s Migration to a Hybrid Cloud Environment to Support Geographic Expansion

Ensono was selected by Sonoco (NYSE:SON), one of the largest diversified global packaging companies, to lead its IT migration from the mainframe to hybrid cloud, leveraging the power of Microsoft Azure and Ensono Cloud, Ensono’s secure private cloud. 

With more than 300 operations in 33 countries and serving customers in 85 nations, Sonoco faced a pressing global need for standardized, consistent quality of support and agility for its IT environment. Prior to its decision to migrate to hybrid cloud, Sonoco partnered with Ensono for nearly a decade, initially leveraging Ensono’s mainframe management services. When Sonoco began to expand its global presence, it relied on Ensono to build a cloud-first strategy. Cloud data centers provide improved reach, allowing Sonoco to bring acquisitions into the IT fold more quickly, reducing the number of disparate IT solutions. As it continues to execute a global growth strategy, a hybrid cloud environment will provide Sonoco with the flexibility to operate consistently and at scale in Europe, Asia and South America. 

Additionally, a hybrid cloud model provides Sonoco with economic value so it can direct costs toward new developments focused on improving customer outcomes, which includes deploying sensors on printing machines to better understand bottlenecks in production, as well as data analytics incorporating IoT-based insights for Sonoco’s clients. 

“Ensono has been a vital partner to Sonoco in our long history of mainframe, network and distributed computing management,” said Ben Chan, CIO and vice president of global IT at Sonoco. “Their flexibility in allowing us to transition between platforms and deep Microsoft Azure managed services expertise furthered our confidence that they will take us in the right direction. Optimizing IT costs and increasing investments toward innovations in IoT and production were key drivers behind our transformation to the cloud, and Ensono’s Azure managed public cloud services allows us to focus on strategic business vision while they do the DevOps work to keep us running.”

Ensono will help Sonoco execute its right workload, right platform global strategy, moving a high volume of applications to the Azure public cloud. Systems that cannot be moved to public cloud or need proximity to systems that cannot be moved will be hosted on Ensono Cloud due to its proximity to their legacy hosted systems.

“Ensono has a unique ability to transition with our clients, adapting their IT systems to their current and future needs. I’m honored Sonoco trusted us to continue managing their IT environment, leading its migration from mainframe to hybrid cloud,” said Jeff VonDeylen, CEO at Ensono. “I have no doubt our private cloud environment and Azure expertise, which was furthered by our acquisition of Inframon last year, will be the best solution to keep Sonoco’s systems high performing for years to come.”

For more information about Ensono’s hybrid cloud services, please visit https://www.ensono.com/hybrid-cloud.

About Ensono

For business leaders managing lots of complexity or disrupting the status quo, Ensono delivers complete Hybrid IT services and governance, from cloud to mainframe, tailored to each client’s journey. Whether you’re leveraging the power of the cloud or modernizing legacy technologies, you’ll be on track to operate for today and optimize for tomorrow. Named a Top 15 Sourcing Service Provider by ISG, some of the world’s most successful companies rely on us to help them be great at what they do. Ensono has over 1,000 associates across North America, Europe and India and is ranked 21st in The Sunday Times 100 Best Companies to Work For. Our US offices are headquartered in greater Chicago, our UK offices are headquartered in greater London and our DE offices are headquartered in greater Düsseldorf.

For media inquiries in Germany, please contact Maik Bunge at: maik.bunge@ensono.com

For media inquiries outside of Germany, please contact Beth Burghgraef at: beth.burghgraef@ensono.com

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e-nizing®: all machines finally in one platform – offered by mechanical engineers

In todays faster, digital, connected and complex world, the platform, which was launched to the public today, makes things easy: e-nizing® . No matter which IoT solution a customer has in place, e-nizing®brings it all together: simple, safe, generic and fast.

e-nizing® is one app for all IoT solutions, offering:

Integratione-nizing.io offers the freedom to integrate all IoT solutions. No data silos anymore as data can be collected from any machine (also non-IoT machines can be retrofitted), analytics or sensors. It is an open system, highly scalable and offers everything in one place, independently of its vendors.
Visualizatione.nizing.io visualizes the status of the machine. Structured and clear.
Analysise-nizing.io provides data analyses through a variety of Add-Ons. Customers can chose to go either directly with e-nizing.io or with third party services.
Action: Limits for every data point can be defined and thereby, any event can trigger a phone call, email or API call. This can be used for example to be notified if there is a problem in the plant or to order spare parts or maintenance automatically.

The platform’s key characteristics are:

e-nizing.io is simplee-nizing.io delights with a very easy and user-friendly usage, which eliminates any need for trainings to work with it. Free accounts can be setup via www.e-nizing.io to test the systems’ easiness. 
e-nizing.io is generic: you can visualize any data and any machine with one clearly structured user interface. 
e-nizing.io is safe: highest security standards ensure that every user can see his own data only. The system is run with end-to-end payload encryption, every device has an unique ID and unique encryption key, 2-factor authentication and certified data security. 
e-nizing.io is fast: Machine integration can happen in no more than two weeks’ time: a feature, especially mechanical engineers appreciate.

Andreas Evertz, President & CEO Schenck Process and Managing Director e-nizing GmbH, comments: “On behalf of the team I am delighted to announce the launch of e-nizing. The market showed a need for what e-nizing offers for a long time and we are now providing the answer. E-nizing already supports many Schenck Process machines’ monitoring, with many more coming soon. We do, what everyone’s always talking about. Easy industry 4.0 is now becoming reality.”

Michael Paas, Vice President Technology e-nizing GmbH, comments: “I have worked for over 25 years in IT Infrastructure and IT Security including for one of the largest internet service providers. This platform lets users put all doubts to rest. I’ve rarely seen a product that combines usability, high availability, a strong level of IT security all based on the newest IT Technology on one platform, as e-nizing does.”

Jan Krall, Vice President e-nizing GmbH, adds: “Mid 2017, we started with a Presentation showing our vision. Building a solution to so many people’s needs, which is as simple, fast and customer-centric as e-nizing.io, in this short amount of time is only possible with an extraordinary team and many customers, giving their feedback into the development process. We have talked about our platform with many customers in the past six months exclusively. The learnings of that phase have been included into the tool, which is finally available to the public now. We are looking forward to continue to help customers to dramatically improve their operations.”

Behind the e-nizing® brand is a company with start-up spirit, whose team combines mechanical engineering with IT background and emerged from the Schenck Process’ future lab, an award-winning project.

Want to learn more? www.e-nizing.com

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Experten hadern mit dem Stand von HR-Analytics

50 % der HR-Experten in Europa sind mit der Entwicklung von HR-Analytics nicht einverstanden – und nur 9 % sind damit sehr zufrieden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Fosway-Gruppe in Zusammenarbeit mit SD Worx, einem führenden Anbieter von globalen HR- und Payroll-Dienstleistungen. Diese Zahlen zeigen auf, wie groß die diesbezügliche Herausforderung für Unternehmen in einer Zeit ist, in welcher dem Personalmanagement eine strategisch bedeutendere Rolle zukommen soll.

Ungeachtet der großen Unzufriedenheit sind in der Branche Maßnahmen geplant. Mehr als drei Viertel (76 %) der Unternehmen planen, ihre Investitionen in die gesamte HR-Technologie zu erhöhen. Bei 68 % der Unternehmen ist HR-Analytics der häufigste Bereich für zukünftige Investitionen. 45 % der Unternehmen planen, die Investitionen in weniger als zwei Jahren zu erhöhen und innerhalb von drei Jahren auf 65 % zu steigern.

Diese Investitionen wurden als erfolgskritisch eingestuft, fast alle der befragten Unternehmen (95 %) sind der Meinung, dass qualitativ hochwertige Daten und Analysen für den künftigen Geschäftserfolg wichtig sind.

Mit Blick auf die Ziele dieser Investitionen gaben 76 % der befragten Unternehmen an, der größte Anreiz für Investitionen in HR-Analytics sei die Hoffnung, den HR-Bereich zu einem stärkeren strategischen Geschäftspartner zu machen. Sechs von zehn (62 %) der Befragten sind der Ansicht, ein wichtiger Grund für Investitionen sei die Identifizierung von Top-Talenten und 58 % meinen, HR-Analytics verbessere Führung und Management im Unternehmen.

„Gute Datenanalysen sind zu einem Kernbestandteil fast jeder Geschäftsfunktion geworden, doch HR hinkt in Sachen Analytics anderen Bereichen hinterher“, sagte David Wilson, CEO der Fosway Group, Europas führendem HR-Branchenanalysten. „Zuverlässige HR-Analysen befähigen das Personalmanagement, sich strategisch in der obersten Hierarchieebene einzubringen sowie die eigenen Prozesse und Investitionsprioritäten bestmöglich zu gestalten. Der HR-Bereich muss diese Herausforderung annehmen, denn das wird auch erhebliche Vorteile für die Kernprozesse mit sich bringen: von der Suche und Bindung neuer Talente über die Verbesserung interner Prozesse bis hin zum Engagement der Mitarbeiter. Die Auswirkungen werden unternehmensweit spürbar sein.“

Steven Van Hoorebeke, CEO der SD Worx Group, kommentiert: „Diese Zahlen zeigen die wachsende Bedeutung, welche dem HR-Bereich in der Wirtschaft zukommt. Die Umfrage zeigt auf, dass sowohl das Personalmanagement als auch die wichtigsten Entscheider in den Unternehmen großes Interesse an Verbesserungen haben. Obwohl die Investitionen in den HR-Bereich begrüßt werden, ist allerdings noch viel Arbeit vonnöten, um von der gesamten Organisation Unterstützung bei der unternehmensweiten Nutzung von HR-Daten und entsprechenden Analysen zu erhalten. Dies wird in den kommenden Jahren die größte Herausforderung für die Personalabteilungen sein. Wird dies erfolgreich umgesetzt, kann mit einer großen Wirkung gerechnet werden.“

Über die Umfrage

Diese Daten stammen aus der jährlichen Umfrage „HR Realities Research“, die in Zusammenarbeit mit der Fosway Group, Europas führendem HR-Branchenanalysten, und UNLEASH, Europas bedeutendster HR-Veranstaltung, durchgeführt wird. Mit Antworten von mehr als 500 HR-Führungskräften, überwiegend aus Unternehmen in ganz Europa, verdeutlicht die Umfrage das heutige, sich wandelnde Gesicht der HR-Branche und gewährt Einblicke in die HR-Landschaft der Zukunft. Strategische HR-Herausforderungen, zukünftige HR-Kompetenzen und -Investitionen sowie Künstliche Intelligenz (KI), Analytik und die wachsende Rolle der Automatisierung werden untersucht.

Über die Fosway Group

Die Fosway Group ist Europas Nummer 1 unter den HR-Branchenanalysten und konzentriert sich auf das Personalwesen der nächsten Generation sowie auf Talentmanagement und Weiterbildung. Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und ist für seine einzigartigen europäischen Forschungen, seine Unabhängigkeit und seine Integrität bekannt.

Die Fosway-Analysten arbeiten intensiv mit den Kunden zusammen, um sowohl aktuelle Herausforderungen als auch konkrete Erfahrungen mit Strategien in der Nachwuchsförderung sowie mit Systemen und Lieferanten zu kennen. Unabhängige Lieferantenanalysen sind stets eine wichtige Ressource bei Entscheidungen über Innovation und Technologie.

Die Fosway-Analysten sind zur Stelle, wenn unabhängige Studien, spezifische Beratung oder ein kritischer Blick von außen benötigt warden. Fosway kann einen effektiven Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten.

Kontaktieren Sie uns unter +44 (0) 207 917 1870 oder per Mail an mailto:info@fosway.com oder besuchen Sie uns auf http://www.fosway.com.

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4K Analytics startet mit verstärkter Geschäftsführung in ein aussichtsreiches Jahr

Die 4K Analytics GmbH verstärkt zum Jahreswechsel ihre Geschäftsführung: Seit Januar 2019 leitet Maximilian Schwarz (30) das Leipziger Softwareunternehmen mit Spezialisierung auf Künstliche Intelligenz (KI) und Operational Business Intelligence (BI) als weiterer Geschäftsführer. Damit konnte ein junger Innovator und Manager gewonnen werden, der bereits mehr als acht Jahre Erfahrung im Gesundheitswesen – einem der Kernmärkte des Unternehmens – vereint. Herr Schwarz verantwortet bei der 4K Analytics die Bereiche Business Development und Innovation, Marketing und Vertrieb sowie Human Resources. Ein wesentlicher Schwerpunkt seiner Tätigkeit wird in der Weiterentwicklung des Portfolios an strategischen Analysewerkzeugen und darauf aufbauender Services der 4K Analytics liegen.

Seine vorangegangenen beruflichen Stationen führten Herr Schwarz unter anderem über die Gesundheitsforen Leipzig schließlich 2014 an das WIG2 Institut, wo er zuletzt erfolgreich die Bereiche Intrapreneurship und forschungsnahe Beratung verantwortete. Seine akademische Ausbildung schloss er mit Prädikat an der international renommierten HHL Leipzig Graduate School of Management mit einem Master of Science in Management (M.Sc.) ab.

„Wir freuen uns sehr, dass wir einen jungen und zugleich erfahrenen Innovator im Gesundheitswesen an Bord holen konnten“, sagt Björn Degenkolbe, Mitgründer der 4K Analytics.

Die 4K Analytics begegnet mit der Berufung auch aktiv den steigenden Anforderungen ihres wachsenden Technologieportfolios. Nach der erfolgreichen Übernahme der riskKV-Produkte von Arvato CRM Solutions wird sich Herr Schwarz innerhalb der Geschäftsführung von 4K Analytics nun intensiv dem Ausbau sowie der Integration der analytischen Software und Services im Krankenversicherungsmarkt widmen. „Für die absolute Zufriedenheit unserer neuen und bestehenden Kunden möchten wir diesen Anforderungen einen zentralen Platz mit höchster Priorität in unserer Unternehmensleitung einräumen“, so Björn Degenkolbe weiter. „Wir sind sicher, dass sich Maximilian Schwarz dieser Aufgabe bestmöglich und mit voller Überzeugung annehmen wird “.

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Mit den APIs von TraceParts werden 3D-Modelle problemlos in die Websites von Bauteilanbietern integriert

In der sich ständig verändernden digitalen Welt sind Bauteilanbieter Teil einer extrem gut vernetzten Industrie. Hier kann der Einsatz von APIs einen echten Mehrwert bieten. Die Darstellung der Daten im API-Format ist derzeit die beste technologische Option für Anbieter von Produktdaten. APIs sind einfach zu implementieren und eine unmittelbare Lösung für die Datenbereitstellung.

Die Abkürzung API steht für „application programming interface“, also eine Programmierschnittstelle. Mit dieser Lösung kann eine extrem individuelle Benutzeroberfläche erstellt werden. Die Funktionen einer bestimmten Anwendung können in eine andere Anwendung übertragen werden, ohne dass die entsprechende Funktionalität intern entwickelt werden müsste. Auf diese Weise können Web-Teams und Bauteilanbieter viel wertvolle Zeit sparen.

Mithilfe der von TraceParts entwickelten APIs können Bauteilanbieter ein optimales und angepasstes Nutzererlebnis (UX) liefern. So können sie extrem nützliche Funktionen anbieten, wie etwa eine interaktive 3D-Ansicht, Konfigurationen, CAD-Downloads ihrer Produkte und noch vieles mehr!

Mike Bray, Vizepräsident von DesignSpark bei RS Components, hat sich für die API-Lösung von TraceParts entschieden.

„Auf diese Weise bestellen unsere Kunden eher mehr von unseren Produkten. Jedes 3D-Modell ist mit der RS-Artikelnummer verknüpft, die direkt in der Stückliste integriert wird. Das ist eine optimale Möglichkeit zur Kundenbindung. Die Integration von 3D-Modellen in unser Onlineangebot hat darüber hinaus die Art und Weise, wie Kunden die von uns angebotenen Artikel wahrnehmen und damit das digitale Erlebnis umgreifend verändert. Wir können diese Trends ganz einfach nachverfolgen, denn das Dashboard von TraceParts Analytics bietet einen klaren Überblick über das Wachstum und den kommerziellen Nutzen der Downloads", so Bray.

Die von den Teams für Forschung und Entwicklung von TraceParts entwickelten APIs stehen Teileherstellern und -lieferanten bereits seit Jahren zur Verfügung. Darüber hinaus erhalten sie den benötigten Support und Unterstützung beim Integrationsprozess. TraceParts bietet auch eine umfangreiche Online-Dokumentation, die jederzeit aufgerufen werden kann.
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie schnell und effizient CAD-Modelle in Ihre Website integrieren können, dann sehen Sie sich einige der Bauteilanbieter an, die bereits von den TraceParts-APIs überzeugt wurden.

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“Leading the Way in Smart Decisioning Solutions for Motor Finance”

Zoot has announced they have won two Credit & Collections Technology Awards – the award for the best “Data & Analytics Solution” and the award for the best “Credit Underwriting Solution.” The Credit & Collections Technology Awards are highly prestigious and recognise excellence and innovation in the credit and collection industry.

Zoot’s award-winning solution is a cutting-edge cloud-based decisioning platform with case management capabilities that address the client’s changing needs and ensure an extraordinary end-customer experience. The solution enables fast integrations with credit reference agency data to strengthen the applicant assessment process. In addition, the platform automates complex decisioning strategies to achieve accurate real-time risk assessment, while incorporating credit management, affordability checks, anti-fraud measures and AML verification.

With Zoot’s technology, a platform can be built and deployed quickly to ensure the fastest time-to-market. Further, it enables the client to make rapid changes to their origination process on an ongoing basis. A CCTA judge highlighted this strength by commenting: “Instant decisioning tool that helps to automate lengthy, manual application assessment process. Employs flexible infrastructure that can provide a seamless customer experience.”

Erik Schmidt, Zoot’s European CEO, commented, “Zoot is honoured to have its technology recognised by such an esteemed panel of independent industry experts. It is tremendous validation for the Zoot team to receive such high praise.”

Zoot’s technology is an all-in-one comprehensive real-time debugging and test-driven environment where the client can test their decision logic, user screens, data integrations and workflows while building and validating the system. Adam Jackson, Zoot’s U.K. Managing Director, commented: “Of course, it is always great to win awards but in particular a number of the judges’ comments really hit home.” The CCTA judges’ commented about Zoot: “Leading the way in smart decisioning solutions for motor finance” and “Impressive analytics platform/solution with excellent results. Great to see data enhancement included within the project. Huge business agility added as a result.”

In addition, one judge commented: “Zoot’s holistic approach to a complex problem incorporates speed to market, smart use of data and meeting the needs of the client’s target outcomes.” Zoot’s solutions give their clients complete control over their business initiatives and data acquisition/management, user interface, system-to-system connections and partner extensions.

A patented component of the solution enables ongoing secure real-time changes to affordability/credit policy to take place safely – even in production. In addition, BI/MI custom reports are easily created and distributed from the platform and robust versioning ensures a transparent audit trail exists for the regulator.

“Zoot’s technology gives the client complete transparency in their decisioning process,” Adam Jackson commented. “This solution was tailored to meet specific clients’ requirements and changes can be made very fast to meet clients’ developing needs. Our client is in complete control of their business and is now more agile than its competitors.”

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