Digitalisierungsplattform für den Handel geht mit neuer Website live

Schnell und effizient: xReach ist eine modulare Softwareplattform, die Bausteine wie ERP, CRM, eCommerce, Analytics, Intranet, PIM oder Payment clever miteinander verzahnt. Out-of-the-Box-Module sind sofort einsetzbar und können je nach Projektanforderung flexibel erweitert und verändert werden. Ins Leben gerufen wurde die Plattform von Michael Ferschl, Geschäftsführer der Implexis GmbH, mit dem Hintergrund der Erfahrung vielzähliger ganzheitlicher Softwareintegrationen bei Handelsunternehmen im Mittelstand und Konzernumfeld. xReach hat sich zur größten modularen Retail Plattform in Deutschland entwickelt. Im Zuge dessen bieten Implexis und xReach Partner Interessenten auf einer neuen Website detaillierte Informationen, Videos und Cases zu den einzelnen xReach Modulen.

Lange und teure Implementierungszeiten für ein neues Intranet oder einen neuen Webshop mit ERP Backend gehören der Vergangenheit an, ebenso wie isolierte Einzellösungen und komplizierte Schnittstellen mit anderen Systemen. Seit einem Jahr bietet Implexis zusammen mit Partnern Lösungen Out-of-the-Box für Handelsunternehmen an. Dabei übernimmt Implexis für interessierte Kunden die Beratung zu einer geeigneten Einführungsstrategie von xReach Lösungen sowie die Implementierung und mögliche Anpassungen. Viele Unternehmen wie die Berner Group oder KIND Hörgeräte vertrauen bereits auf das smarte Lösungsportfolio, welches inzwischen neun Module umfasst. Deshalb spendieren Implexis und seine Partner der Retail Plattform xReach zum einjährigen Jubiläum eine neue Website, die unter anderem informative, kurze Erklärvideos zu den einzelnen Modulen bereitstellt.

Perfektes Zusammenspiel und Ready to Go

Auf der neuen xReach Website wird zudem das Kernelement der Software-Plattform genau beleuchtet. Das Herzstück xReach.connect wurde von Implexis entwickelt und verbindet alle xReach Module über eine jeweils vorkonfigurierte Schnittstelle. So können Unternehmen schnell und einfach beispielsweise xReach.erp und xReach.pim implementieren und bei Bedarf ohne lange Vorlaufzeiten oder Schnittstellen-Chaos um Module wie Analytics oder CRM erweitern. Auf der neuen Website sehen Besucher, wie mit der connect-Plattform von xReach Erfolg im Bereich Omnichannel-Business auf Knopfdruck ermöglicht wird. Dank der integrierten Monitoring-Funktion auf Basis von Microsoft Azure werden die Daten gleich ausgelesen und zugeordnet. Pünktlich zur Veröffentlichung der neuen Website erhalten die Lösungen xReach.intranet und xReach.collaboration ein neues Gesicht. Neben einem neuen Design werden die Lösungen um neue Features wie die flexible Anpassung der Intranetstartseite, eine Yammer-und Skype Integration sowie eine Programmverwaltung für die Zusammenfassung von Projekten erweitert.

„Mit der neuen xReach Website sprechen wir vor allem Interessenten an, die gerne auf vorgedachte IT-Produkte ohne lange IT-Projekte, Implementierungszeiten oder Roll-Outs zurückgreifen wollen“, so Michael Ferschl, Geschäftsführer der Implexis GmbH. „Mit xReach können Unternehmen innerhalb kurzer Zeit die IT-Plattform, die sie für ihr Retail Business benötigen, selbst zusammenstellen und loslegen. Das ist gerade im schnelllebigen digitalen Zeitalter von Vorteil.“

Im Juni 2018 ging Implexis unter das Dach von Hitachi Solutions und wird damit zusammen mit Hitachi Solutions zum größten Microsoft Dynamics-Partner weltweit. Durch die Eingliederung in die Hitachi Solutions-Familie wird die modulare Retail-Plattform xReach sukzessive um Bausteine erweitert und international zunächst in den Märkten Großbritannien und Frankreich verfügbar gemacht.

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Innoplexus Launches Blockchain Platform to Drive Pharma Innovation

Global AI company Innoplexus launched today a groundbreaking blockchain platform to dramatically increase the amount of data available for drug research and discovery. This new platform—an update to Innoplexus‘ flagship product iPlexus—is the first of its kind, and will allow researchers to upload and license unpublished data on the blockchain to facilitate collaboration, reduce duplicative work, and accelerate the pace of innovation. 

The cost of developing new drugs continues to be a major issue in the industry, and the long-term R&D productivity challenge remains to be fixed. One main reason is the high failure rates for investigational compounds. Balancing the risk-reward equation is becoming an increasingly significant factor for pharma: the failure costs of new molecular entities are climbing, which in turn are dramatically raising the overall cost.

iPlexus has provided analytics and insights to hundreds of pharma companies since 2014, using AI technologies and the world’s largest life sciences‘ ontology to normalize unstructured data from over 1 trillion data relationships from published journal articles, dissertations, clinical trials, and more. With today’s update, researchers will be able to upload unpublished experimental data from both successful and failed experiments to iPlexus. Insights from these unpublished experiments (especially from unsuccessful experiments) can help pharma companies reduce the time and cost of drug development significantly by avoiding duplicative work. 

For its innovative technology, Innoplexus filed 12 patent applications, and more are in preparation. For a technical overview of the platform and additional details, please download the white paper

Co-founder and CEO of Innoplexus, Gunjan Bhardwaj, shared his vision for the new iPlexus: "We are already in final negotiations with CROs, universities, and pharmaceutical companies, who see the power of this new architecture that provides a 360-degree view, thereby reducing the drug development cycle time. So many useful insights get lost when data from failed experiments go unpublished. Blockchain gives researchers a way to share unpublished data securely for the first time. More sharing of insights and data means more creative research, more successful clinical trials, and faster innovation. The end result is more effective, less expensive drugs for consumers."

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Industrial data acquisition and analysis with ProfiMessage D

With the ProfiMessage D, Delphin Technology AG has now added a new master device to its tried and tested Message series. Over many years, the Message series has stood for reliability and flexibility in industrial data acquisition and analysis. The ProfiMessage D now enables use of a optional PROFINET interface and communication with third-party systems via an OPC UA Server/Client. An optional WLAN interface is also available.

The ProfiMessage D device can acquire and analyse any measurement data and automatically transmit it to a cloud database. The device is equipped with extensive signal processing functions and interfaces and uses the latest measurement technology to make it an ideal IoT device. In this way, users gain an optimal environment to process and transmit data from their machines, systems and test stands. A display is available to read out important configuration data and measurement values on-site and without requiring PC support.

Powerful processor technology gives the ProfiMessage D device the resources needed for "industrial analytics". Analysis functions are highly intuitive to set up and use and simplify the computation, analysis and monitoring of data.

The ProfiMessage D devices feature universal sensor inputs, a high level of data security, and a diverse range of interfaces. Their modular design is based on master and slave devices which can be equipped with one or two I/O modules. Slave devices can be decentrally located and managed from a single master device. A large number of I/O modules make the devices adaptable to different types of sensor and different channel numbers. The I/O modules are equipped with 8–24 analog or digital inputs and outputs. Depending on the I/O module being used, each input can be individually configured for mV, mA, RTDs and thermocouples.

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Universität der Bundeswehr München und IBM starten IBM Q Hub

Die Universität der Bundeswehr München und IBM unterzeichneten heute einen Kooperationsvertrag zur Gründung eines IBM Q Hubs in München – dem ersten Hub in Deutschland und zweiten in Europa. Dieser neue, am Forschungsinstitute Cyber Defence CODE der Hochschule angesiedelte "Knotenpunkt" ist Teil des IBM Q Networks, einem weltweiten Verbund von Forschungszentren, Universitäten und Unternehmen zur Erforschung der Quantencomputing-Technologie und zur Entwicklung der ersten praktischen Einsatzmöglichkeiten für Industrie und Wissenschaft. Der IBM Q Hub München wird ein Kooperationsprogramm gründen, das es dem Netzwerk angeschlossenen Industriepartnern und Forschungseinrichtungen ermöglicht, gemeinsam an der Entwicklungsarbeit zur Erforschung von Quantencomputern zu arbeiten. Die Universität der Bundeswehr München wird den Zugang zu den IBM Q Systemen außerdem für die wissenschaftliche Forschung und Ausbildung mit Schwerpunkten in Softwareentwicklung für Quantencomputer, Big Data Analytics, Deep Learning sowie Verkehrsoptimierung und Quantum-Safe-Kryptographie* nutzen.

Dank der großen Fortschritte in der Quantentechnologie ist es nun an der Zeit, ihren Nutzen für die vielversprechendsten Anwendungsfelder näher zu untersuchen, wie z.B. in der Materialwissenschaft, für naturwissenschaftliche Simulationen in Chemie und Biologie oder Optimierungsmodelle für wirtschaftliche Abläufe. Das IBM Q Network bietet seit Ende letzten Jahres weltweit Unternehmen und Forschungseinrichtungen Fachkompetenz und Ressourcen zum Thema Quantencomputertechnologie sowie Zugänge über die Cloud zu den Quantencomputersystemen von IBM an. Innerhalb des Netzwerkes bilden die so genannten "Hubs" regionale Zentren für Lehre, Forschung und Weiterentwicklung der Technologie. Sie sind damit entscheidend für die notwendigen Industriekooperationen, die Ausbildung sowie den Einsatz von Quantencomputertechnologie im industriellen wie auch im akademischen Umfeld.

Als Standort des IBM Q Hubs in München hat das Forschungsinstitut CODE Zugang zu den derzeit fortschrittlichsten und skalierbarsten Quantencomputersystemen weltweit: Aktuell ein 20-Qubit IBM Quantencomputer sowie ein System aus 50 Qubits, das in der nächsten Generation von IBM Q-Systemen verfügbar sein wird.

"Um bis zur Marktreife und zum flächendeckenden Einsatz von Quantencomputern eine fundierte Expertise am Forschungsinstitut CODE aufzubauen, ist es unabdingbar schon jetzt Zugriff auf die aktuell leistungsfähigsten Quantencomputer zu erhalten," sagte Prof. Gabi Dreo, Leitende Direktorin vom Forschungsinstitut CODE.

"Mit seiner Forschung wird der IBM Q Hub München an der Universität der Bundeswehr einen wichtigen Beitrag zum weiteren Wachstum eines Quantencomputer-Ökosystems leisten," sagte Dr. Walter Riess, Leiter IBM Q in Europa. "Solche Hubs sind essentiell für die Identifikation und Entwicklung praktischer Anwendungsbereiche dieser neuen, für Industrie und Wissenschaft gleichermaßen wichtigen Technologie."

IBM bietet außerdem eine Open-Source-Quantensoftware und -Entwicklerwerkzeuge an, zu denen auch die öffentlich zugängliche IBM Q Experience mit 5 Qubit- und 16 Qubit-Systemen sowie der Quanteninformatik-science-kit QISKit gehören, mit dem Anwender Quantencomputerprogramme entwickeln und ausführen können.

Der IBM Q Hub München ist ab sofort eine zentrale Anlaufstelle für weitere Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die IBMs Quantencomputer-Systeme nutzen möchten. Als Teil dieses Programms, wird das Forschungsinstitut CODE sowohl mit Partnern aus der Wirtschaft und der Zentralstelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (ZITiS) kooperieren als auch im europäischen Kontext mit der Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA). Zusätzlich plant das Forschungsinstitut vor allem Partner aus dem wissenschaftlichen Bereich in den IBM Q Hub München an der Universität der Bundeswehr München mit aufzunehmen.

Die Universität der Bundeswehr ist der jüngste universitäre Hub, der dem IBM Q Netzwerk beitritt. Zum Netzwerk gehören bereits die Universitäten in Oxford (UK), Keio (Japan), North Carolina State University (USA) und die University of Melbourne (Australien). Weitere IBM Q Hubs sind IBM Research in den U.S.A. und der Schweiz sowie das Oak Ridge National Lab in den Vereinigten Staaten.

* Quantum-Safe-Kryptographiemethoden sind Verschlüsselungsverfahren, die gegen Angriffe von klassischen sowie von Quantencomputern resistenten sind. Diese sind notwendig, da Quantencomputer in vielen Jahren auch Algorithmen umsetzen könnten, die die heutige Datenverschlüsselungstechnologie knacken könnten. Obwohl dafür fortschrittlichste Quantencomputer mit Millionen von sogenannten Qubits und vollständiger Fehlerkorrektur benötigt werden, ist es schon heute wichtig, neue Verschlüsselungsverfahren zu entwickeln und einzusetzen. Denn die Entwicklung und vollständige Implementierung dieser quantensicheren Kryptographiemethoden wird Zeit brauchen.

Über die Universität der Bundeswehr München
Die Universität der Bundeswehr München wurde 1973 gegründet, um Offizieranwärterinnen und Offizieranwärter auch für eine spätere zivile Karriere wissenschaftlich auszubilden. Auf dem Gelände am Rande von München vereint die Campusuniversität Studieren mit Wohnen, Leben, Forschen und Arbeiten. Von Bauingenieurwesen über Sportwissenschaften bis hin zu Technischer Informatik bietet die Universität an zehn Fakultäten ein breit gefächertes Studienangebot. Die Studierendenzahlen sind stetig gestiegen: Von den rund 3.000 Studierenden sind ca. 400 Frauen sowie etwa 560 zivile Studierende. Auch ausländische Offiziere der Partnerhochschulen und internationale, zivile Studierende kommen jedes Jahr an die Universität.
Der an der Universität erworbene Abschluss ist staatlich anerkannt und denen der Landesuniversitäten gleichwertig. Das Studium ist in Trimestern organisiert, Kleingruppen ermöglichen eine individuelle Betreuung.

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Golden Torch Award for Tentamus Taiwan – Value “Innovation” and “Service Experiences”

Tentamus Analytics Taiwan Co. Ltd. (hereinafter “Tentamus Taiwan”) has actively integrated international resources into localized services for years, which is recognized by “Outstanding Enterprise Managers Association (R.O.C.)” and won the 14thGolden Torch Awards for the “Top 10 Innovative Designs” and “Top 10 Managers” of the year.

The awarding ceremony was held at the head office of CPC Corporation, Taiwan on the 29thJune, 2018 and the former Vice President, Mr. Wu Dunyi, was the presenter at this year’s ceremony, who presented awards to each prizewinner. With the participation of more than 400 companies and over 100 nominees, Tentamus Taiwan is the only food testing and consulting company that being awarded for the two prizes, which is undoubtedly the greatest honor.

Outstanding Enterprise Managers Association (R.O.C.) evaluates Taiwanese enterprises every two years. With the referral system from the industry, the professional committee members will select the best or most representative enterprises and their managers of the year. As an enterprise valuing innovation the most, Tentamus Taiwan makes unremitting efforts and dedications to enhance the competitiveness of its customers by using their capability of innovation.

The Vice President, Mr. Stanley Hung, states “We cannot merely count on test reports when it comes to food safety. In fact, we should come up with more advanced solutions that can be reach balance between quality management and production efficiency. Under the leadership of Mr. Alvin Wei, the General Manager of Tentamus Taiwan, we’ve set up a project innovation team and constantly communicated across departments to timely respond to the market changes. In the face of all kinds of unexpected challenges, we will never be obedient but try any possible solutions that have higher quality standards than the regulations; therefore, Tentamus Taiwan is favored by many leading manufacturing companies and retailers.” Mr. Hung further pointed “We differentiate ourselves from other competitors by identifying problems through professional testing and auditing services, and helping our clients to make improvements, which create a virtuous cycle for the society and spread positive mindset.”

In regard to social participation, Tentamus Taiwan also actively supports peasants and social enterprises, and holds the belief that appropriate resource allocation enables good and high-quality business to generate great value.

Being awarded for the “Top 10 Innovative Designs”, Mr. Alvin Wei, the General Manager of Tentamus Taiwan, stated heartfeltly, “This award represents not only the recognition of our past performance, but also greater expectation to the future, which makes us work harder to advance our techniques and take greater responsibilities . Moreover, only by constant innovation can we continue gaining trusts from our clients.” Mr. Wei further pointed, “As part of T.I.C (Testing, Inspection & Certification) industry, clients’ trust and professionalism are what we compete with other competitors. Tentamus Taiwan may not be the brand with the largest market share, but it will be the brand that offers the most innovative service solutions and increases competitiveness for our clients.”

Tentamus Taiwan believes that good things will happen when things are always done right. The more good things, the better the world will be. For the ten years, we always consider we can do more as a third-party inspection and certification organization. These two awards belong to our distinguished and hard-working employees; nevertheless, we won’t relax nor be proud when facing upcoming challenges. Tentamus Taiwan will continue providing the most professional and efficient solutions for our clients as we always do.

About Tentamus Taiwan

As a laboratory and consulting service provider within Tentamus Group in the Greater China region, Tentamus Analytics Taiwan Co. Ltd. is specialized in the testing and inspection of agriculture, food, pharmaceuticals, medicals and cosmetics. With more than 10 years of experience in Taiwan, we are also a reliable partner offering auditing and consulting services.

The laboratories of Tentamus Taiwan has obtained the accreditation of ISO17025 from Taiwan Accreditation Foundation (TAF), and is a dual-accredited lab in food, drug & cosmetic fields from Taiwan Food and Drug Administration (TFDA), which ensures the management and technology of our lab meeting international standards.

The testing scope includes the fields of food, feed, cosmetics, nutraceuticals, Chinese herbals, pharmaceuticals, medical and agriculture. In addition, we are capable of developing customized testing items for our clients’ needs.

Through precise analysis, Tentamus Analytics Taiwan Co. Ltd. controls food quality from raw materials, semi-finished products to end products, and monitors the risk of food safety for food manufacturers, distributors and retailers.

With highly-qualified professionals as well as integrated network of global laboratories, Tentamus Analytics Taiwan Co. Ltd. can make your products travel all around the world smoothly and safely.

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Eröffnung der allvisual academy: Zielgerichtete Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte

Die Themen Digitalisierung und Digitale Transformation beschäftigen zurzeit viele Unternehmen. Ziele, die damit verfolgt werden, reichen von der Effizienzsteigerung, über den verbesserten digitalen Kundenzugang, die Erweiterung der Produktpalette mit neuen und kundenspezifischen Varianten, die Einführung digitalisierter, intelligenter Produkte bis hin zur Entwicklung neuer, datenbasierter Geschäftsmodelle.

Unabhängig davon stellen Unternehmen jedoch zunehmend fest, dass die Einführung und Nutzung von Digitalen Zwillingen, Prozessautomatisierung, Optimierung von Supply-Chain-Prozessen, Intralogistik oder Entwicklung neuer Instandhaltungskonzepte und auf Business-Analytics- und Predictive-Maintenance-Ansätzen basierender Service-Modelle eines gemeinsam haben: Die Qualität, Durchgängigkeit, Zuverlässigkeit und Aktualität – einfach ausgedrückt die Integrität der zugrunde liegenden Daten und Informationen – muss im Unternehmen durch abgestimmte und beherrschbare Business-Prozesse sichergestellt und zu einem verwertbaren digitalen Wissen zusammengeführt werden.

Zielgerichtete Weiterbildung für ein digitales Grundverständnis

Technologien sind zweifelsohne erforderlich um bestimmte Verwertungspotentiale und Business-Modelle zu verwirklichen, spielen jedoch bei der erfolgreichen Digitalen Transformation eines Unternehmens eine eher untergeordnete Rolle, wie dies zahlreiche, von renommierten Instituten durchgeführte Studien belegen. Denn “einige der wichtigsten Innovationen entstehen nicht durch neue Technologien, sondern durch andere Arten zusammenzuarbeiten und Arbeit zu organisieren”, wie es Tom Malone, Professor an der MIT Sloan School of Management bestätigt.

Um all diese Erfolgsfaktoren positiv zu beeinflussen, können Unternehmen durch zielgerichtete Weiterbildung ihrer Fach- und Führungskräfte ein solides digitales Grundverständnis ihrer Belegschaft fördern und somit ihre Weiterentwicklung im digitalisierten Arbeitsleben unterstützen. Denn die meisten Digitalisierungsinitiativen scheitern nicht aus technologischen Gründen, sondern weil das Verständnis für eine umfassende, zum Unternehmen passende, bereichsübergreifende Digitalisierungsstrategie und der menschliche Faktor im Veränderungsprozess vergessen oder unterschätzt werden.

allvisual academy schafft Basis für digitale Kompetenzen bei Mitarbeitern

Verantwortliche, die Digitalisierungsprojekte in ihren Unternehmen planen, bestimmen also den Erfolg ihrer Vorhaben dadurch am effizientesten, dass sie ihre Führungskräfte und Mitarbeiter gezielt darauf vorbereiten und sie mit den nötigen, für das langfristige Überleben eines jeden Unternehmens obligatorischen, digitalen Kompetenzen ausstatten. Mit der neu eröffneten allvisual academy gelingt dies.

Weitere Informationen unter https://www.allvisual.ch/de/academy

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TCS: Gewinnsprung von 17,2 Prozent

Das indische Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services (TCS) hat seine Zahlen für das erste Quartal des aktuellen Geschäftsjahres (April-Juni 2018) veröffentlicht. Der Umsatz stieg im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um mehr als zehn Prozent weltweit auf 5,051 Milliarden US-Dollar. Besonders stark war das Wachstum in Europa (+18,6%) und Großbritannien (+18,7%). Der Gewinn stieg um 17,2 Prozent auf 1,082 Milliarden US-Dollar.

Vor allem die Umsätze mit digitalen Dienstleistungen haben mit 44,8 Prozent im Vorjahresvergleich deutlich zugenommen und tragen nun 25 Prozent zum Gesamtergebnis bei.

Das Unternehmen beschäftigt erstmals mehr als 400.000 Mitarbeiter. Dabei setzt TCS verstärkt auf interne Weiterbildungen. So haben mehr als 264.000 Mitarbeiter Trainings in digitalen Technologien absolviert, mehr als 242.000 in Agilen Entwicklungsmethoden. Zudem sank die Fluktuationsrate auf nun 11,7 Prozent.

Zwei Neukunden haben TCS mit Projekten von jeweils mehr als 100 Millionen US-Dollar beauftragt. Zudem haben sich im abgelaufenen Quartal sieben Unternehmen für die selbstlernende Automatisierungsplattform ignioTM entschieden.

Weitere Ergebnisse, Einschätzungen des Vorstands und Informationen über Kundenprojekte sind in der englischsprachigen Pressemitteilung verfügbar: https://www.tcs.com/content/dam/tcs/investor-relations/financial-statements/2018-19/q1/IFRS/Press%20Release%20-%20USD.pdf

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Marketing & Innovation auf Top-Level

Mit dem Münchener IoT-Plattformanbieter Device Insight und dem Hamburger HR-Softwareunternehmen rexx systems ist Evernine Innovations- und Kommunikationspartner von zwei der TOP 100 der mittelständischen Innovationsführer 2018.

Ein Stück der Ehre für die TOP 100 in diesem Jahr fällt auch der Evernine GmbH mit Sitz in München und Hamburg zu. Als eine der führenden strategischen Innovations- und Kommunikationsberatungen mit dem „One Voice“-Ansatz betreut Evernine nämlich zwei der Ausgezeichneten für 2018: Sowohl Device Insight aus München als auch rexx systems aus Hamburg werden für ihr besonderes Innovationsklima und herausragende Ideen am Markt ausgezeichnet. Gemeint sind flache Hierarchien und Strukturen mit stets offenen Türen, welche die Unternehmen zu einem Team und zu Ideenschmieden zusammenschweißen.

Ein gutes Innovationsklima macht Sieger aus

Device Insight hat sich mit seinen 80 Mitarbeitern und CENTERSIGHT NG als Kernprodukt in nur 15 Jahren zu einem der führenden Plattformanbieter für das industriell oder gewerblich genutzte Internet der Dinge (IoT) entwickelt und versteht sich darauf, weitere Technologien wie Big Data Analytics und Künstliche Intelligenz einzubinden. Unternehmenskunden gewinnen dadurch nicht nur wichtige „Insights“. Sie können dadurch auch Wettbewerbsvorteile und Einsparpotenziale erzielen, indem zum Beispiel Service- und Wartungsintervalle durch Predictive Analytics optimiert werden.

Die rexx systems sieht sich mit heute rund 130 Mitarbeitern als einer der führenden Anbieter von HR- und Recruiting-Software und wurde 2011 sowie 2012 jeweils mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award für die am schnellsten wachsenden deutschen Technologieunternehmen ausgezeichnet. Die Mitglieder eines Entwicklerteams unter der Leitung von Geschäftsführer und Firmengründer Norbert Rautenberg werden nicht nur ermutigt, neue Ideen hervorzubringen, sondern sind auch befugt, diese sofort einzuspielen, ohne auf langwierige Qualitätsabnahmen warten zu müssen.

New Work auf allen Ebenen

Viele der TOP 100 haben so wie Device Insight und rexx systems verstanden, dass die Ansätze von New Work ein wichtiger Innovationsmotor sind. An die Stelle von strikten Hierarchien und langen Entscheidungswegen rücken Selbständigkeit, Freiheit und Teilhabe an der Gemeinschaft, so die Grundwerte der um 1980 von dem Philosophieprofessor Frithjof Bergmann ins Leben gerufenen „New Work“-Bewegung. Device Insight und rexx systems überzeugen außerdem mit ihrer Präsenz im Netz, mit ihrer digitalen Kommunikation – auch dank Evernine. Und das hat auch zum Erfolg von Evernine beigetragen. Die Teams der von ISG als Rising Star ausgezeichneten Kommunikationsberatung in München und Hamburg tauschen sich über Skype for Business und andere Collaboration Tools seit Anbeginn aus und „sprudeln“ als Digital Natives nur so von Ideen für neue oder laufende strategische Kundenprojekte in allen Unternehmensgrößen – digital, partnerschaftlich und nachhaltig.

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Expansion in die spanischsprachigen Märkte von Amerika: ASC baut globale Präsenz weiter aus

ASC, ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics, ist weiter auf Expansionskurs. Mit einer Niederlassung in Mexiko verstärkt ASC seinen Einfluss in den spanischsprachigen Märkten (Mexiko, Mittelamerika und Karibik) und baut seine globale Präsenz weiter aus. „ASC sieht großes Potential in diesen Märkten hinsichtlich der Nachfrage nach moderner Kommunikationstechnologie und damit auch für Lösungen zur Aufzeichnung und Analyse der Unternehmenskommunikation – sowohl als Service aus der Cloud als auch als lokale Lösung beim Kunden“, sagt Marco Müller, Chief Operating Officer von ASC.

ASC hat daher Oscar Gomez als Sales Director an Bord geholt. Gomez berichtet an die amerikanische Tochtergesellschaft ASC Americas. „Er hat das Ziel mit bestehenden und neuen Partnern von ASC höhere Umsätze in den spanischsprachigen Märkten in Nord- und Mittelamerika zu generieren“, sagt Marco Müller. Gomez ist ein angesehener Branchenexperte in Mexiko mit langjähriger Erfahrung in den Bereichen Recording, Unified Communications und Contact Center.

Mit der Niederlassung in Mexiko wird ASC den Kunden in der Region zeitnahen und effektiven Support bieten. Dem Team von Gomez schließt sich Fernando Chong als technischer Direktor an. Chong bringt 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Contact Center, Aufzeichnung und Personaloptimierung mit und komplettiert das Team mit seinem technischen Knowhow.

„Wir sind begeistert, dass wir Gomez und Chong für unsere neue Niederlassung gewinnen konnten und freuen uns darauf, unsere Erfolgsgeschichten in der Region weiterzuentwickeln“, so Eric Franzen, Geschäftsführer von ASC Americas.

ASC Americas ist eine der stärksten Tochtergesellschaften von ASC und ergänzt das globale Lösungsportfolio durch erstklassigen Vertrieb und Service in Nord- und Mittelamerika. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in mittlerweile elf Ländern ist ASC ein starker globaler Player. „Mehr als 70 Prozent unserer Einnahmen stammen aus dem internationalen Geschäft und einem weltweiten Servicenetzwerk“, betont Marco Müller.

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de.

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IMCO Smart Shelf Technologie überzeugt weitere europäische Einzelhändler

Smart Shelf Weltmarktführer IMCo stattet weitere führende europäische Handelsunternehmen mit Ihren Systemen aus. Das ist das Ergebnis eines Pitchs, den der internationale Einzelhandels-Think-Tank ECR Community Shrink & OSA Group in London veranstaltet hat. Als Finalist konnte IMCo seine intelligenten IMCo Pro Plus Haken und das IMCo Push System mit vielen Erweiterungen europäischen Einzelhändlern direkt präsentieren – und überzeugte.

Speed Dating Pitch in London

Smart Shelf Technologie von IMCo ist kosteneffizient, vielseitig und integriert Diebstahlschutz und Warenlückenerkennung. Mit diesen Alleinstellungsmerkmalen ist IMCo beim ECR Retail Loss Challenge 2018 angetreten. Das neue Format ist eine Art Speed Dating, veranstaltet von einer Arbeitsgruppe von Produzenten und Einzelhändlern, die sich der Forschung über Entwicklungen im Einzelhandel verschrieben hat und seit vielen Jahren Aufsehen erregende Studien und Erkenntnisse liefert. Für das Ereignis hatte der Veranstalter die weltweit innovativsten Anbieter von Produkten und Dienstleister im Bereich Warensicherung und Retail Loss ausgewählt.

In zwölf Einzelpräsentationen erläuterte IMCo seine intelligenten IMCo Pro Plus Haken und das IMCo Push System vor insgesamt 60 Vertretern führender europäischer Einzelhändler.

Warensicherung und Instore Analytics integriert

IMCo Smart Shelf Technologie setzt unmittelbar am Verkaufsregal an und erfasst auf einzigartige Weise die Interaktion zwischen Produkt und Kunde. Produktentnahmen werden registriert und mit einem leisen Signalton quittiert. Untypische Mehrfachentnahmen lösen einen Alarm aus, so dass potenzielle Diebstähle Aufmerksamkeit erzeugen. Mitarbeiter können mit einer serviceorientierten Ansprache eingreifen. Eine aufgeräumte und offene Warenpräsentation optimiert das Einkaufserlebnis, so dass die Abverkäufe deutlich steigen. Diebstähle und Inventurdifferenzen gehen nachweislich signifikant zurück.

Darüber hinaus kann IMCo Smart Shelf Technologie als Datenquelle zur Steigerung der Regalverfügbarkeit eingesetzt werden. Die Entnahme- und Rückgabedaten erlauben eine Bestandslückenerkennung in Echtzeit. IMCo schafft die Voraussetzungen für effiziente Out-of-Stock-Analysen, Instore Analytics und die Verbindung des Verkaufsregals mit dem Internet der Dinge.

Entscheider wollen testen

Die Einzelgespräche nach der Präsentation zeigten: IMCOs intelligente Smart Shelf Technologie ist für Einzelhändler von größtem Interesse. Es wurden zahlreiche weitere Testinstallationen vereinbart. Besonders überzeugte die Verbindung von Warensicherung und Warenbestandsanalyse in Echtzeit und in den unterschiedlichsten Warenkategorien. Vor wenigen Wochen hatten bereits führende US-Lebensmitteleinzelhändler Tests der Smart Shelf Technologie für Produkte im Bereich Gesichtspflege, Parfüm und Alkohol vereinbart. Auch in Großbritannien ist IMCo mit seiner intelligenten Regaltechnik erfolgreich. Hier ist IMCo Smart Shelf Warensicherung bereits bei vier großen Einzelhändlern installiert und wird im Bereich Elektronikzubehör, Bürobedarf, Rasur getestet. Die nun vereinbarten neuen Installationen unterstreichen die Rolle von IMCo als Weltmarktführer in Smart Shelf Technologie.

Verantwortlich für diese Pressemitteilung: IMCo Inventory Management Consultants e.K.

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