Künstliche Intelligenz: Wie Effektivität und Effizienz im Kredit- und Forderungsmanagement gesteigert werden können

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Finanzbranche lässt die Phantasien der Brancheninsider blühen. Dass auch die Politik das Potenzial des Themas erkannt hat, zeigte die Ankündigung der Bundesregierung auf dem Nürnberger Digitalgipfel, eine KI-Offensive ins Leben zu rufen, bei der die Finanzbranche eine Schlüsselrolle einnehmen soll. Innovative Anwendungen der neuen Technologie beschäftigen derzeit schon viele Institute. Weniger dynamisch sind die Entwicklungen bis dato im Kredit- und Forderungsmanagement, dabei birgt die Technologie das Potential, diesen Geschäftsbereich nachhaltig zu verändern.

Treiber der technologischen Revolution sind Verbesserungen in puncto „Effizienz, Effektivität und Usability“. So gilt es für Banken, verstärkt auf Automatisierung und Kostensenkungspotentiale zu setzen (Effizienz) und gleichzeitig die Risikosteuerung der Kreditvergabe und die Erfolge im Forderungsmanagement zu optimieren (Effektivität). Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Backend kann hier von großem Nutzen sein. Als dritte Dimension rückt zunehmend auch der Bereich „Experience“ in den Fokus. An der direkten Schnittstelle zum Kunden ist das Potential der neuen Technologie immens und birgt die Möglichkeit, Prozesse für den Kunden zu vereinfachen und ihn noch stärker an das eigene Unternehmen und dessen Serviceangebote zu binden. Im Zeitalter der Consumerization digitaler Angebote müssen Chatbots und Sprachprogramme immer höhere Reifegrade erreichen und können ergänzend zum Online-Portal und dem persönlichen Dialog die Kommunikation zwischen Bank und Kunde verbessern – der Kunde fühlt sich somit entlang der gesamten Wertschöpfungskette bedient.

Künstliche Intelligenz bietet viele Anknüpfungspunkte

Für die Optimierung entlang der Wertschöpfungskette eines Kredits werden künftig drei konkrete Formen der Künstlichen Intelligenz in den Fokus der Entwicklung geraten:

  • Predictive Analytics – die Auswertung großer Datenmengen zum Zwecke von Vorhersagen
  • Text Analytics – das Erkennen und Verarbeiten von Sprache
  • Social Network Intelligence – Analysen im Netzwerk zu Interessen, Präferenzen und Eigenschaften des Kreditnehmers usw.

Alle drei beinhalten eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, die auch für die Kreditvergabe und deren Nachverfolgung große Relevanz besitzen und die Kriterien Effizienz, Effektivität und Nutzerfreundlichkeit maßgeblich optimieren.

Massiver Wandel der Prozesskette des Kredits

Collenda CTO Christoph Tahedl betont: „Der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Forderungsmanagement und Inkasso bietet große Hebel – sowohl zur Effektivitäts- als auch zur Effizienzsteigerung“. Mit dem verstärkten Einsatz der neuen Technologie wird die Branche einen massiven Wandel entlang der gesamten Prozesskette sehen. Angefangen mit den Aktivitäten im Bereich Marketing und Sales, über den Kreditabschluss bis hin zur Kommunikation mit den Kunden. Ganz besonders relevant wird die Künstliche Intelligenz im Umgang mit notleidenden Krediten bzw. solchen mit dem Risiko der Zahlungsunfähigkeit. Hier wird Künstliche Intelligenz Risiken der Banken und den Komfort der Kunden maßgeblich beeinflussen. „KI-basierte Empfehlungen können viel mehr Quellen berücksichtigen als menschliche Experten. Ferner kann die Vielzahl möglicher Variablen besser für Vorhersagen adaptiert werden. Denkbar ist etwa, dass nicht nur Rating und Scoring-Verfahren, sondern auch die internen Daten der Bank und ihr Wissen über den Kunden in die Segmentierung der Schuldner hinsichtlich der optimalen Inkassostrategie einfließen“, erläutert Tahedl.

Besuchen Sie Collenda im Internet: www.collenda.com

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Snowflake ab sofort auch in Europa auf Microsoft Azure verfügbar – Energieunternehmen Uniper als Kunde

Snowflake ist ab sofort auch in der EMEA-Region auf Microsoft Azure allgemein verfügbar. Dieser Schritt geht einher mit weiter steigender Kundennachfrage, die dem Wunsch großer Unternehmen nach Flexibilität bei der Wahl einer für sie geeigneten Cloud-Plattform entspricht. Snowflake nutzt die Infrastrukturdienste von Azure für Datenspeicherung und Abfrageverarbeitung. Das hat Snowflake Computing, Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data Warehouse, heute auf der Konferenz Microsoft Ignite in Berlin bekanntgegeben. Beim deutschen Energieunternehmen Uniper ist die Lösung bereits im Einsatz.

Durch die Bereitstellung von Snowflake auf Azure können europäische Kunden flexibel die von ihnen präferierte Cloud-Strategie nutzen. Dieser Schritt unterstützt Unternehmen, die ihre Daten lokal in der Europäischen Union speichern möchten. Die lokale Verfügbarkeit ermöglicht ihnen den schnellen, latenzarmen Zugriff auf ihre Daten und beschleunigt gleichzeitig ihre weltweiten Dateninitiativen, da sie länderspezifische Anforderungen befriedigt.

Die Lösung integriert sich mit Azure-Diensten wie Data Lake Store und Microsoft Power BI. Die Plattform verwendet zudem zahlreiche neue Funktionalitäten, darunter beschleunigtes Networking und vorläufiges Löschen („Soft-Delete“) für Speicher.

Darüber hinaus hat Snowflake vor Kurzem Data-Collation-Support in der Vorschau eingeführt, um die Festlegung von Regeln für die Sortierung und den Vergleich von Daten zu erleichtern. Mit der neuen Data-Collation-Funktion können Benutzer diese Regeln basierend auf verschiedenen Zeichensätzen für verschiedene Sprachen, mit Unterscheidung zwischen Groß- und Kleinschreibung sowie mit zusätzlichen Optionen festlegen.

Geschäftsanforderungen erfüllen

„Immer mehr Unternehmen verlagern ihre Daten- und Analyse-Workloads in die Cloud, die Nachfrage nach einem Cloud-basierten Data Warehouse wächst weiter“, kommentiert Dr. Benoit Dageville, Mitgründer und CTO von Snowflake: „Dabei hat jeder Kunde andere Geschäftsanforderungen. Als kundenorientiertes Unternehmen möchten wir die Flexibilität bieten, einen Cloud-Anbieter und eine Region auszuwählen, die den geschäftlichen Anforderungen unserer Kunden entsprechen.“

Corey Sanders, Vice President for Azure Compute bei Microsoft, ergänzt: „Im September hat Snowflake seine Lösung erfolgreich auf Microsoft Azure in den USA verfügbar gemacht. Heute freue ich mich, die Einführung in Europa ankündigen und den Kunden hier das gleiche außergewöhnliche Anwendererlebnis bieten zu können, das Snowflake auf Microsoft Azure ermöglicht. Durch diese Zusammenarbeit profitieren Kunden von der Leistung, der Nebenläufigkeit und der Flexibilität von Snowflake auf Azure.“

Im Einsatz bei deutschem Energieunternehmen Uniper

Uniper, ein internationales Energieunternehmen mit Sitz in Düsseldorf, nutzt Snowflake als zentralen Data-Lake seiner Data-Analytics-Plattform auf Microsoft Azure. Mit Snowflake kann Uniper Daten aus mehr als 100 Quellen verwalten – darunter „Energy Trading and Risk Management Systems“ (ETRM), SAP, Data Warehouses und IoT-Daten von Kraftwerken. Dadurch kann das Unternehmen besser und schneller auf den Markt reagieren und den Energiehandel verbessern.

Dazu René Greiner, Vice President Data Integration bei Uniper: „Mit der Umwandlung von Uniper in eine datengesteuerte Organisation wächst die Rolle von Daten exponentiell. Es ist für uns ein wesentliches Erfolgskriterium, mit großen Datenmengen effizient und kostengünstig umgehen zu können. Wir freuen uns, Snowflake als Partner auf unserer Plattform zu haben, und ich bin überzeugt, dass unsere Partnerschaft den weiteren Erfolg auf der Data Journey von Uniper sicherstellen wird.“

Uniper

Uniper ist ein führendes internationales Energieunternehmen mit Aktivitäten in mehr als 40 Ländern und rund 12.000 Mitarbeitern. Sein Geschäft ist die sichere Bereitstellung von Energie und damit verbundenen Dienstleistungen. Zu den wesentlichen Aktivitäten zählen die Stromerzeugung in Europa und Russland sowie der globale Energiehandel. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Düsseldorf.

Weitere Informationen finden sich unter www.uniper.energy

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Cerapedics setzt auf automatisierte Auftragsbearbeitung mit Integration für mandantenfähige SAP® S/4HANA Cloud

Cerapedics, ein innovatives Orthobiologieunternehmen, automatisiert seine Auftragsbearbeitung ab sofort mit der auf künstlicher Intelligenz basierenden Lösung von Esker, einem führenden Anbieter von Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing. Die Lösung wurde in das mandantenfähige System SAP® S/4HANA Cloud integriert.

Cerapedics suchte nach einer effizienteren und genauen Verarbeitungsmöglichkeit für Aufträge und wollte seine Prozesse automatisieren. Schnell stieß das Unternehmen auf Esker.

„Uns gefiel Esker quasi auf den ersten Blick“, so Karen Minniear, Leiterin des Kundenservice bei Cerapedics. „Wir suchten nach einer leistungsstarken Lösung mit vollständiger Transparenz. Und genau das bietet uns Esker.“

Das Know-how von Esker im Bereich Life Sciences und die Möglichkeit zur SAP-Integration wurden von SAP Gold- und Lighthouse-Partner NIMBL (Teil der Techedge-Gruppe) zusätzlich gestärkt. NIMBL übernahm die Migration von SAP Business One zur mandantenfähigen S/4HANA Cloud bei Cerapedics. NIMBL zählt zu den Experten in Sachen SAP S/4HANA Cloud (Einzellösung und mandantenfähiges System) und hat sich bei der Implementierung der SAP S/4HANA Cloud einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet.

Lösung manueller Probleme

Cerapedics wollte mit der Esker-Lösung diverse Probleme bei der manuellen Auftragsbearbeitung aus dem Weg räumen. Edward Sawyer, Geschäftsführer und Projektleiter bei Cerapedics, fasst diese zusammen:

  • Skalierung für künftiges Wachstum: Mithilfe der cloud-basierten Esker-Lösung kann Cerapedics weiter wachsen, ohne in personelle Engpässe zu geraten.
  • Einbeziehung des Kundenservice: Die fünf Kundenbetreuer des Unternehmens benötigen weniger Zeit für die manuelle Datenerfassung und haben so wieder mehr Zeit für die Kunden und Aufgaben mit einem höheren Mehrwert.
  • Abwicklung von Eilaufträgen: Die Esker-Lösung kennzeichnet Eilaufträge automatisch, damit sie im zentralen Posteingang nicht übersehen und mit hoher Priorität behandelt werden.
  • Vereinfachte Auftragsbearbeitung: Komplexe Aufträge in Kombination mit FDA-Compliance können durch die auf maschinellem Lernen basierende Auftragseingabe schneller bearbeitet werden.

Auftragsbearbeitung per Mobilgerät

Cerapedics plant, die mobile Esker-App Esker Anywhere™ zu nutzen, damit Vertriebsmitarbeiter und Kunden auch unterwegs schnell Aufträge erteilen können. Der Vertrieb muss keine lange Auftragsliste mehr erstellen und Tage später abarbeiten, da die App das Scannen von Barcodes erlaubt und die Produktnutzung vor Ort dokumentiert.

 Über CerapedicsCerapedics ist ein Orthobiologieunternehmen, dessen Schwerpunkt die Entwicklung und Vermarktung der eigenen biomimetischen Kleinpeptid-Technologieplattform (P-15) ist. i‑FACTOR Peptide Enhanced Bone Graft ist das einzige biologische Knochentransplantat in der Orthopädie, das den natürlichen Heilungsprozess der Knochen mit einem kleinen Peptid unterstützt. Dieses neue Wirkprinzip sorgt für eine sichere und vorhersehbare Knochenbildung im Vergleich zu anderen Knochenwachstumsfaktoren. Weitere Informationen:  www.cerapedics.com.

Über NIMBLNIMBL zählt in Nordamerika zu den führenden SAP-Partnern. Seit 2009 hat NIMBL zahlreiche erfolgreiche Projekte in den Bereichen Geschäftstransformation und technische Beratung abgewickelt, z. B. für SAP S/4HANA Private, Public und On-Premise, SAP Cloud Platform, Analytics, Leonardo und SAP Solution Manager. Weitere Leistungen sind kosteneffiziente Application Management Services (AMS) für mittelständische und Fortune-1000-Unternehmen.  Kürzlich wurde NIMBL vom international anerkannten SAP-Berater Techedge übernommen und ist nun Teil einer Unternehmensgruppe mit über 1.700 Mitarbeitern und über 20 Niederlassungen auf drei Kontinenten.

Über Esker

Weltweit nutzen Unternehmen Lösungen von Esker, um ihre Dokumentenprozesse zu optimieren. Das Esker-Portfolio umfasst Cloud Computing-Lösungen zur Verarbeitung eingehender wie ausgehender Dokumente: Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Aufträge und Bestellungen, Mahnungen, Lieferscheine, Lieferavise, Marketingkommunikation usw. Die Esker-Lösungen führen zu reduzierten papierbasierten Prozessen, wodurch Produktivitätszuwächse und Kosteneinsparungen erreicht werden. Mehr als 11.000 Unternehmen und Organisationen weltweit nutzen Esker-Lösungen, darunter BASF, Whirlpool, Lufthansa, Vodafone, Edeka, und ING DiBa.

Esker wurde 1985 in Lyon/Frankreich gegründet und ist gelistet im NYSE Alternext Paris (Code ISIN FR0000035818). Heute verfügt Esker über ein internationales Niederlassungsnetz mit ca. 540 Mitarbeitern, wobei sich der deutsche Sitz in Feldkirchen / München befindet. Im Jahr 2017 betrug der weltweite Umsatz ca. 76,1 Mio. Euro. Weitere Informationen zu Esker unter www.esker.de und www.esker.com. Esker auf Twitter: twitter.com/esker_germany; Esker-Blog: blog.esker.de

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Eine europäische Erfolgsgeschichte aus dem Silicon Valley kommt nach Berlin – Snowflake eröffnet Forschungs- und Entwicklungslabor

Die Digitalisierung von Unternehmensinformationen bleibt so lange Stückwerk, bis Unternehmen die Daten auch schnell, einfach und kostengünstig analysieren können. Das Gleiche gilt für die Trendthemen Künstliche Intelligenz (KI) oder Maschinelles Lernen (ML). Denn entsprechende Algorithmen und Modelle zu entwickeln, ist eine Sache, sie produktiv einzusetzen und gewinnbringend im Tagesgeschäft zu nutzen, eine völlig andere. Der Aufgabe, diese grundlegenden Probleme der Digitalisierung zu lösen, hat sich Snowflake Computing verschrieben, das von europäischen IT-Experten im Silicon Valley gegründet wurde. Bislang betreibt das Unternehmen zwei Forschungs- und Entwicklungszentren, eines im Silicon Valley und eines im US-Bundesstaat Washington. Im November kommt ein drittes hinzu: Berlin wird Sitz des ersten F&E-Standorts außerhalb der USA.

Im Silicon Valley, dem weltweiten Inbegriff für Erfindergeist und Erfolg in der IT-Branche, haben zwei französische und ein polnischer Datenbankspezialist im Jahr 2012 Snowflake Computing ins Leben gerufen. Mit Hilfe seiner gleichnamigen Lösung – technisch gesprochen ein Cloud-natives Data-Warehouse – bietet Snowflake Unternehmen jeglicher Größe und aus allen Branchen die Möglichkeit, Datenbestände beliebigen Umfangs in Echtzeit und in beliebiger Häufigkeit zu analysieren. Abgerechnet wird der Cloud-Service sekundengenau, was das Kostenproblem klassischer Datenbanklösungen beseitigt.

Praxisnutzen statt grauer Theorie

Einer der Unternehmensgründer, Dr. Benoit Dageville, ist nun zusammen mit seinen deutschen Kollegen Dr. Martin Hentschel und Dr. Max Heimel von Kalifornien an die Spree umgezogen, um das dritte Forschungs- und Entwicklungszentrum aufzubauen. Sie werden sich hier bewusst anderen Themen widmen als an den beiden bereits bestehenden F&E-Standorten. Im Fokus stehen dabei die schnelle Verarbeitung paralleler SQL-Anfragen und Maschinelles Lernen.

Das möchten die drei Forscher kostengünstiger und einfacher nutzbar machen, auch für kleine Unternehmen und einzelne Entwickler – und sprechen in diesem Zusammenhang von der „Demokratisierung des Maschinellen Lernens“.

Rare Talente finden, Diversity vorleben

Dafür brauchen sie Verstärkung, doch Datenbank-Spezialisten sind rar. Weil sie das wissen, haben sich die Forscher bewusst für einen Standort entschieden, der im Herzen Europas eine besondere Attraktivität für europäische IT-Spezialisten besitzt.

Zumal das Team seit der Gründung an international ist: Der Leiter des Finanzwesens beispielsweise ist Elsässer, die Marketing-Leiterin Schwedin, die PR-Direktorin Ungarin und der Leiter des Produktmanagements ein in Berlin aufgewachsener Deutscher, Dr. Artin Avanes. „Nur“ der CEO ist US-Amerikaner: Bob Muglia, der über 20 Jahre bei Microsoft arbeitete, direkt an Steve Ballmer berichtete und von Bill Gates eingestellt worden war. Arbeitssprache im Berliner Büro wird Englisch sein. Entsprechend wird die Arbeitssprache im Berliner Büro Englisch sein.

„Genauso viel Kunst wie Wissenschaft“

Zwar zählt Snowflake bereits zu den so genannten „Einhörnern“ im Silicon Valley, mit einer Unternehmensbewertung von 3,5 Milliarden US-Dollar – aber noch steht für Berlin schnelles Wachstum nicht im Vordergrund, erst mittelfristig soll auch hier ein großer F&E-Standort entstehen. Laut Dageville liege der Fokus im ersten Jahr auf der sorgfältigen Weitergabe des Wissens an neue Kollegen. Ihm sei es wichtig, die Philosophie so weiterzugeben, wie es auch an den beiden anderen Standorten gelungen ist. Nicht zuletzt in diesem Kontext ist auch das künftige Engagement an Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu sehen. Ziel ist es, in den kommenden Jahren Studierende gezielt auf die Berliner „Start-up-Zweigstelle“ des Silicon-Valley-Einhorns aufmerksam zu machen.

Kulturelle Vielfalt ist es, die laut Dageville nicht nur Snowflake von Anfang an auszeichnet – sie habe die Software-Entwicklung im Silicon Valley überhaupt erst so erfolgreich gemacht: „Software-Entwicklung ist nicht nur ein wissenschaftlicher, sondern auch ein kreativer Prozess, bei dem oft erst die Kombination unterschiedlicher Meinungen vor dem Hintergrund unterschiedlicher kultureller Einflüsse zum Erfolg führt. Anders ausgedrückt: Software-Entwicklung ist genauso viel Kunst wie Wissenschaft.“

Da passt es gut ins Bild, dass Deutschland künftig eine stärkere Rolle als Standort für bahnbrechende technologische Entwicklungen spielen will. Eine zentrale Rolle soll dabei die Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen einnehmen, die Ende August vorgestellt wurde und die Anfang 2019 ihren Betrieb aufnehmen soll. Eine der zu den Sprunginnovationen gezählten Technologien, die in diesem Kontext explizit genannt werden, ist Künstliche Intelligenz.

Killer-App für die Digitalisierung

Snowflake Computing, das im Oktober eine erneute Wachstumsfinanzierung in Höhe von 450 Millionen US-Dollar abgeschlossen hat, konnte bislang insgesamt 923 Millionen US-Dollar an Investorengeldern auf sich vereinen. Ein Teil dieses Geldes soll nun in den Ausbau der Forschungs- und Entwicklungsteams an den drei Standorten fließen.

Daten sind die Währung der heutigen Wirtschaft, das Data-Warehouse ist deren Motor. Unternehmen benötigen heute eine Strategie zur Verwaltung ihrer Daten in der Cloud. Snowflake Computing macht das lang gehegte Versprechen wahr, Business Intelligence Teil der laufenden Geschäftsprozesse werden zu lassen – mittels neuer Technologien auf Basis bewährter Standards. Die Data-Warehouse- und Analytics-Lösung ist die Antwort auf Big Data in Zeiten von Social Media und IoT, was Geschwindigkeit und Skalierbarkeit betrifft. Das Cloud-basierte Data-Warehouse des Unternehmens dient dazu, die Anforderungen moderner Unternehmen an die Datenanalyse zu erfüllen, und weist alle wichtigen Eigenschaften traditioneller und aktueller Datenanalyse-Technologien auf: Dazu zählen die Leistungsfähigkeit von Data-Warehousing, die Flexibilität von Big-Data-Plattformen, die Elastizität der Cloud und die gemeinsame Echtzeit-Datennutzung.

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Hi-tech insurance transition complete: go2solution and R-Telematica become one unit company

go2solution, an innovative insurtech company, the developer of kasko2go application, is an innovative insurance solution provider aimed at promoting the idea of a safe driving culture in society. Its in-house telematics solution and sophisticated scoring model powered by cutting-edge technologies, incorporating open source intelligence, signal and image processing, and text analytics allow offering individually priced motor insurance policies for safe drivers. At the same time, this technology helps insurance carriers acquire low-risk customers.

R-Telematica company is the world’s prominent developer, integrator and operator of telematics hardware. The robust high-profile team creates a wide range of unprecedented flexible and universal solutions that are developed on the telematics architecture of the next generation. The company’s mission is to provide real-time accurate information about driving via a combination of cutting-edge technologies.

go2solution and R-Telematica have completed the legal transition process. As a result, go2solution is now a holder of more than 90% shares. go2solution team is happy to have Dmitry Bakutin, CEO of R-Telematica, among its board. Mr. Bakutin is responsible for strategic planning, software development, communication with insurance companies throughout GIS market (except Ukraine and Baltic region). Dmitry managed the cartographic projects, which were later sold to Google company.

"The merger of go2solution and R-Telematica, apart from being closer to our respected partner, gives us access to big data in scoring, which will significantly improve our own scoring models. We have been working together for years to provide automobile market with the best solution possible, and R-Telematica proved to have the unparalleled expertise for this purpose. More importantly, the merger gives us needed stability for carrying out our common mission — creating safe drivers community", — as stated by Genadi Man, co-founder, and CEO of go2solution.

About Kasko2go

As a groundbreaking insurtech solution, kasko2go provides auto insurance with deep personalization, better risk management, and improved fraud analysis. The telematics division has the most precise and complete understanding of global driving patterns, which was derived from 3 million drivers over 5 years plus via advanced data analysis. The world-class top-management is represented by Genadi Man (Co-Founder, CEO), Dimitri Wulich (COO at go2solution), Dmitry Bakutin (CEO R-Telematica and Start kasko2GO), and others. At present, the number of go2solution applications users exceeds 150 thousand.

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Recommender Systeme zur Absatzsteigerung: mayato nutzt erfolgreich clusterbasierte Ansätze aus dem Machine Learning

Passende Empfehlungen erhöhen die Absätze in Online-Shops deutlich, diese Erfahrung sammeln die Data Scientists der mayato GmbH in zahlreichen E-Commerce-Projekten. Dass sich diese Vorteile auch mit Recommender Systemen nutzen lassen, die auf clusterbasierten Ansätzen aus dem Machine Learning basieren, zeigt das Beratungsunternehmen mit den Schwerpunkten Business Intelligence, Data Science und Analytics anhand einer Anwendung aus dem Automotive Bereich. Caroline Kleist, Leiterin Analytics bei mayato, erklärt dazu: „Es müssen nicht zwangsläufig feingranulare Analysen durchgeführt werden. Einfache Algorithmen genügen im ersten Schritt, um ein Recommender System implementieren zu können, das den Absatz nachhaltig steigert.“

In dem aktuell vorgestellten Projekt segmentierte das Beratungshaus zunächst anhand historischer Verkaufsdaten Kunden und Produkte. Das Wissen um das Kaufverhalten in der Vergangenheit nutzten die Data Scientists anschließend, um eindeutige Präferenzen als Unterscheidungskriterien zur Erstellung von Kundenprofilen zu ermitteln. Die so generierten Profile dienen dann als Vergleichswerte für die aktiven Kunden der Online-Plattform. Kunden mit einer Mindestzahl an getätigten Käufen wurden daraufhin mit dem kMeans-Algorithmus, einem Data Mining-Verfahren des unüberwachten Lernens, geclustert. Die Ergebnisse daraus führten im ersten Schritt zu einer Neustrukturierung der vorhandenen Webseite und schließlich, nach weiteren Segmentierungen, zu 30 gut unterscheidbaren Produktclustern, die dann den entsprechenden Kunden zugeordnet werden können. Diese erhalten bei einem Besuch des Online-Shops gezielte Empfehlungen aus den für sie interessanten Produktgruppen. Uninteressante Angebote werden ausgeblendet. Monatliche Neuberechnungen halten das Modell stets auf dem neuesten Stand. Die detaillierte mayato Case Study dazu finden Sie unter https://www.mayato.com/case-studies/#e-commerce

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BlackLine gibt Reseller-Vereinbarung mit SAP® bekannt

BlackLine, Inc. (Nasdaq: BL), ein führender Anbieter von Finanzautomatisierungslösungen für Continuous Accounting, gibt heute den Abschluss einer Reseller-Vereinbarung mit SAP® (NYSE: SAP) bekannt. Die neue Vereinbarung ermöglicht es SAP, die marktführenden Cloud-basierten Lösungen von BlackLine weltweit direkt zu verkaufen.

„SAP ist schon seit langem unser Partner. Von Anfang an hat man bei SAP verstanden, dass Unternehmen weltweit ihre Finanzabschlüsse schneller, transparenter, valider und vertrauenswürdiger umsetzen können, indem sie ihre SAP-Umgebung mit BlackLine Lösungen ergänzen", sagt Mario Spanicciati, Chief Strategy Officer von BlackLine. "Es ist ein sehr gewichtiges Statement von SAP, dass sie sich nun entschieden haben, unsere Lösung direkt zu verkaufen und zu supporten. Wir sind davon überzeugt, dass diese neue Vereinbarung eine gute Möglichkeit ist, unsere globale Präsenz weiter auszubauen."

Die Cloud-Plattform von BlackLine ergänzt die Funktionalität der SAP ERP Financials-Lösungen, einschließlich der SAP S/4HANA® Finance-Lösung, und gibt den Abteilungen des Finanz- und Rechnungswesens weltweit verbesserte Steuerungs- und Automatisierungsmöglichkeiten an die Hand.

SAP nimmt die BlackLine-Lösungen in die Preisliste auf, so dass die SAP-Account Executives die Lösungen weltweit mit den gleichen Prozessen, Verträgen, Incentives und zu den Konditionen des restlichen SAP-Portfolios verkaufen können. SAP wird auch den Kundensupport übernehmen.

"Wir freuen uns, die Cloud-basierten Produkte von BlackLine anzubieten und Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre manuellen, fehleranfälligen Buchhaltungsprozesse durch eine sichere und durchgängige Lösung zu ersetzen und so den Financial Close Prozess zu optimieren", sagte Martin Naraschewski, Senior Vice President, General Manager, Head of Line of Business Finance bei SAP. "Durch die Reseller-Vereinbarung mit BlackLine wird es für globale SAP-Kunden einfacher denn je, die führende Financial Close Technologie einzusetzen und davon zu profitieren."

Neben hunderten von Unternehmen, die bereits SAP und BlackLine einsetzen, kann BlackLine auch an andere ERP-Systeme angebunden werden. Die Lösung ist ERP-System-unabhängig und integriert sich in mehr als 30 verschiedene führende Quellsysteme, so dass die Rules Automation Engines und Analytics von BlackLine auf eine Vielzahl operativer Prozesse im Finanz- und Rechnungswesen angewendet werden können.

Weitere Informationen zu BlackLine und SAP finden Sie hier.

Über BlackLine

BlackLine ist Anbieter von Cloud-basierten Lösungen zur Transformation von Finanz- und Rechnungswesen (F&A) durch Automatisierung, Zentralisierung und Rationalisierung von Financial Close Operations, Intercompany Accounting-Prozessen und anderen wichtigen F&A-Prozessen für große und mittelständische Unternehmen.  BlackLine wurde entwickelt, um nahezu alle ERP- und andere Finanzsysteme, einschließlich SAP, Oracle und NetSuite, zu ergänzen. So erhöht BlackLine die betriebliche Effizienz, Transparenz, Kontrolle und Compliance in Echtzeit für ein durchgängiges Financial Close Management und Accounting-Automation innerhalb einer einzigen, einheitlichen Cloud-Plattform.

BlackLine ermöglicht es Kunden, über veraltete Prozesse hinauszugehen und Lösungen zu einem Continuous Accounting-Modell zu entwickeln, in dem Echtzeit-Automatisierung, -Kontrollen und -Periodenabschlussaufgaben in das Tagesgeschäft eingebettet sind. BlackLine unterstützt Unternehmen bei der Modernisierung des Rechnungswesens durch intelligente Automatisierung, um genauere und aussagekräftigere Abschlüsse und einen effizienteren Finanzabschluss sicherzustellen. Mehr als 2.400 Unternehmen auf der ganzen Welt vertrauen BlackLine, wenn es um die Integrität der Bilanz und das Vertrauen in ihre Abschlüsse geht. BlackLine wird von Gartner als führend in seinem Magic Quadrant 2018 für Cloud Financial Close Solutions und als Pionier im Cloud-Markt für Enhanced Financial Control and Automation anerkannt.

Das global agierende Unternehmen mit Hauptsitz in Los Angeles (USA) hat neben seinem Deutschlandsitz in Frankfurt am Main sieben weitere weltweite Offices. Für weitere Informationen  www.blackline.com/de.

Pressekontakt
BlackLine Systems GmbH
Janet Timmerberg
Mail: Janet.Timmerberg@blackline.com
Telefon: +49 69 20 45 78 39
Mobile: +49 175 851 40 16
The Squaire 12
Am Flughafen
60549 Frankfurt Main
Internet: www.BlackLine.com/de

 

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Mit Maschinendaten bessere Entscheidungen treffen

Digitale Geschäftsprozesse basieren auf dem »Öl des 21. Jahrhunderts« – den Daten. Unternehmen stehen daher vor zahlreichen Herausforderungen. Einerseits müssen diese Daten jederzeit verfügbar sein und andererseits gilt es, immer mehr und stets neue Datenquellen zu integrieren. Neben Server, Storage, Anwendungen und Datenbanken sind das Security Services, Sensoren, Telefonie, GPS und andere.

Traditionelle Monitoring- und Analyse-Tools stoßen dabei oft an ihre Grenzen und können die wahren Ursachen eines Fehlers nicht richtig lokalisieren. Genau hier setzt die Technologie des Unternehmens Splunk an. Sie nutzt die Tatsache, dass alle beteiligten IT-Komponenten unentwegt Maschinendaten und Logfiles erzeugen. Durch deren Analyse und den Einsatz von KI-Methoden gelingt nicht nur ein zuverlässiges Monitoring, sondern auch die Vorhersage möglicher Probleme.

Mit nur einer Lösung lassen sich Fragen aus den unterschiedlichsten Bereichen schnell und genau beantworten: IT Operations kann ein Absinken des Service-Levels erkennen, bevor es auftritt. Application Analytics kann ermitteln, ob die schlechte Performance einer Anwendung Code- oder Infrastruktur-bedingt ist. IoT kann Zehntausende verschiedener Sensoren in Echtzeit analysieren und überwachen.

Weitere Beispiele und Grundlagenwissen zur Technologie vermitteln Splunk-Partner auf der Seminarreihe »Splunk’ Deine Daten-Tour«, die an 10 verschiedenen Terminen in Deutschland stattfindet. Das halbtägige Vormittags-Seminar wird optional durch die Session »Splunk4Rookies« ergänzt, in der die Teilnehmer Splunk in der Praxis testen können.

Mehr Informationen und die Gelegenheit zur kostenfreien Anmeldung gibt es hier.

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Neue Schwerpunkte „Digitaler Handel“ und „Finanzen“ erweitern das Themenspektrum vom Mittelstand 4.0- Kompetenzzentrum Augsburg

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg erhält Zuwachs: ibi research in Regensburg ergänzt als neuer Projektpartner das Schulungs- und Veranstaltungsprogramm sowie das Mobil und die Projekte mit den Schwerpunkten "Digitaler Handel" und "Finanzen".

Inhaltlich bereichert ibi research insbesondere im B2B-Bereich. Im Schwerpunkt Digitaler Handel wird der Blick auf das Internet als wichtiger Einkaufs- und Beschaffungskanal gerichtet. Außerdem erfahren Händler und Hersteller, wie sie entsprechende Digitalisierungsprojekte zielführend angehen: Wo fangen sie am besten an? Wie präsentieren sie sich professionell im Internet? Welche entsprechenden Technologien und Prozesse im Unternehmen helfen dabei? Wenn sich Produktion, Vertrieb, Logistik sowie Finanz- und Serviceprozesse verzahnen, springt dabei viel für die Unternehmen raus: So können sie z.B. individuelle Kundenwünsche frühzeitig in die Produktion einbinden.

Der Schwerpunkt Finanzen unterstützt Unternehmen bei der automatisierten Prozessabwicklung. Gerade die Verarbeitung von Bestellungen, Rechnungsstellung und – bearbeitung, Zahlungen, das Finanz- und Liquiditätsmanagement und weitere Back-Office- Prozesse werden durch die automatische Abwicklung wesentlich effizienter. Wie können Unternehmen Finanzprozesse im Back-Office effizient digitalisieren? Welche Zahlungsmöglichkeiten sollten sie in ihrem Online-Shop anbieten, welche im stationären Ladengeschäft?

Die neuen Schwerpunkte werden nahtlos in die bisherigen kostenfreien Angebote des Kompetenzzentrums integriert. Im Rahmen der Mittelstand 4.0-Akademie werden Schulungen bzw. Workshops zu Vertiefungsthemen wie Online-Marketing & Social Media, Payment im E-Commerce oder E-Rechnung angeboten. Darüber hinaus werden zu den Themen Informationsmaterialien und Online-Kurse erstellt und veröffentlicht. Auch das Mittelstand 4.0-Mobil – ein LKW, der mit verschiedenen Demonstratoren bestückt ist und Liveerlebnisse direkt zu den Unternehmen vor Ort bringt – wird durch das "mobile E-Commerce-Lab" ergänzt. Hier können die Unternehmen selbst anhand eines konkreten Praxisbeispiels die durchgängigen Beschaffungs- und Verkaufsprozesse bei einem multikanalfähigen B2B-Händler testen. Es werden dabei neben dem Warenwirtschaftssystem und Online-Shop unter anderem eine physische Kasse und ein Handscanner eingesetzt, um die durchgängigen Prozesse auch greifbar zu machen und möglichst realistisch darzustellen.

Link zum Online-Artikel mit Bildmaterial: https://kompetenzzentrum-augsburg-digital.de/neue-schwerpunkte-digitaler-handel-undfinanzen/

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei den Herausforderungen der Digitalisierung. Dazu bietet es kostenfreie Infoveranstaltungen, praxisorientierte Schulungen sowie individuelle Potenzialanalysen und Umsetzungsprojekte bei Unternehmen vor Ort. Außerdem finden Factory-Touren zu Unternehmen statt, die unterschiedliche Digitalisierungslösungen bereits erfolgreich anwenden. Das Mittelstand 4.0-Mobil tourt mit praxisnahen, interaktiven Exponaten und anschaulichen Informationen durch ganz Bayern. Dank der Finanzierung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sind alle Angebote des Kompetenzzentrums kostenfrei.

Die sechs Schwerpunkte des Kompetenzzentrums sind Digitale Geschäftsmodelle, Produktionsautomatisierung, Intralogistik, Arbeit 4.0, Digitaler Handel und Finanzen.

Unsere Anlaufstellen:

· Augsburg: Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik (IGCV), Cluster Mechatronik & Automation
· München: fortiss GmbH, Technische Universität München, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Bayern)
· Nürnberg: Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS des Fraunhofer IIS
· Regensburg: ibi research

Weitere Informationen: www.kompetenzzentrum-augsburg-digital.de

ibi research

Seit 1993 bildet ibi research an der Universität Regensburg GmbH eine Brücke zwischen Universität und Praxis. Das Institut betreibt anwendungsorientierte Forschung und Beratung, arbeitet also mit den Methoden der Wissenschaft an den Themen der Praxis, mit klarem Schwerpunkt auf Innovationen und deren Umsetzung.

ibi research konzentriert sich dabei auf die Themenfelder Digitalisierung der Finanzdienstleistungen und des Handels, im E-Business genauso wie im Multikanal und im B2C-Geschäft genauso wie im B2B-Geschäft. Das Forschungsspektrum reicht von der Marktanalyse und Geschäftsmodell- Entwicklung über Prozessgestaltung und Data Analytics bis hin zu Fragen der Governance und Compliance. Zugleich bietet ibi research umfassende Beratungsleistungen zur Umsetzung der Forschungs- und Projektergebnisse an.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ibi.de.

Was ist Mittelstand-Digital?

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung.

Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best- Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

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Die Finalisten des BARC Start-up Awards und BARC Best Practice Awards für BI/Analytics & Data Management stehen fest

BARC präsentiert die Finalisten der BARC-Awards. Das Analystenhaus prämiert seit 2005 Softwareprojekte mit dem BARC Best Practice Award für Business Intelligence und Analytics. Innovative Start-ups im Bereich Analytics und Datenmanagement werden zum dritten Mal ausgezeichnet. Die Finalisten des BARC Best Practice Awards und des Start-up Awards stellen ihre Projekte und Geschäftsideen am 7. und 8. November auf dem BARC BI & Data Management Congress vor.

Im Finale des BARC Start-up Awards für Analytics und Datenmanagement haben in diesem Jahr die Firmen Motion Miners, Openasapp, Scoutbee, Semalytix und Soley die Chance sowohl Jury als auch Publikum mit ihrem Pitch zu überzeugen. „Auffällig war die hohe inhaltliche Bandbreite der Bewerber in diesem Jahr“, so Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC. „Es gab vor allem viele branchen- und funktionsspezifische Analyse- und Optimierungslösungen, beispielsweise für Logistik, Produktion, Qualitätssicherung, Einkauf oder Vertrieb. Insgesamt musste sich die Jury wieder zwischen vielen spannenden jungen Unternehmen mit guten Ideen entscheiden.“

BARC verleiht den Best Practice Award für das beste Anwenderprojekt in BI/Analytics und Datenmanagement in den Kategorien „Mittelstand“ und „Konzernlösung“. Die Finalisten in der Kategorie „Mittelstand“ sind die Unternehmen Hannover Rück und Scout24 sowie die Stadt Kaiserslautern. Die nach der Vorauswahl überzeugendsten „Konzernlösungen“ haben DB Fernverkehr, Festo und WMF eingereicht. „Es war in diesem Jahr auffällig, wie stark Unternehmen bereits technische Innovationen wie Cloud-Computing, analytische Datenbanken, Big Data Lösungen oder Visualisierungswerkzeuge zur Verbreiterung des Datenanalysespektrums von Self-Service BI bis hin zum Einsatz von Data Science/Advanced Analytics nutzen. Die Zuschauer können sich wieder auf spannende Projektberichte mit zahlreichen Best Practices freuen“, meint Dr. Carsten Bange.

Die Jurys bestehen aus namhaften Business-Intelligence-Experten aus Wissenschaft, Praxis und Medien. Die Präsentation der Finalisten und die Verleihung der Awards finden am 7. und 8. November im Rahmen der BARC Konferenzen auf der Big Data World in der Messe Frankfurt statt. Der Eintritt zum gesamten Konferenzprogramm ist für Fachanwender kostenlos.

Über den Best Practice Award

BARC zeichnet mit dem Best Practice Award Business Intelligence und Analytics jährlich Softwareprojekte aus. Diese zeichnen sich durch ihren wirtschaftlichen Nutzen sowie vorbildliche Methoden und Vorgehensweisen bei der Implementierung aus. Der Preis wird in den Kategorien Mittelstand- und Konzernlösung vergeben. Zu den Bewertungskriterien zählen die eingesetzte Technik, das inhaltliche Konzept, eine erkennbare Anwenderorientierung, die Kosten-Nutzen-Relation sowie geschaffene Innovationen. Aus den Bewerbungen muss deutlich hervorgehen, warum das jeweilige Business-Intelligence-Projekt einen hohen Geschäftsnutzen erzielen konnte. Zudem müssen quantifizierbare und qualitative Ergebnisse vorliegen.

Über den BARC Start-up Award

Mit dem BARC Start-up Award für Analytics und Datenmanagement zeichnet das unabhängige Beratungs- und Analystenhaus BARC Start-ups aus. BARC prämiert Unternehmen, die Daten innovativ aufbereiten, nutzen, eine nutzenstiftende Lösungen entwickeln und hierfür eine Softwarelösung oder softwaregestützte Dienstleistung anbieten. Unternehmen, deren Gründung maximal sechs Jahre zurückliegt, dürfen sich für den BARC Start-up Award bewerben. Zudem muss ihr Hauptsitz in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz liegen. Bei der eingereichten Lösung muss es sich um eine Software oder softwareunterstützende Dienstleistung handeln, die im Umfeld von Business Intelligence, Datenanalyse, Planung und Simulation oder dem Datenmanagement für diese Aufgaben angesiedelt ist. Das vorgestellte Produkt sollte zumindest als funktionsfähiger und demonstrierbarer Prototyp vorliegen.

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