G DATA Internet Security Android erreicht Höchstwertung bei AV-Comparatives und AV-TEST

Eine Sicherheitslösung gehört längst zur Standardausstattung eines Smartphones oder Tablets, denn im letzten Jahr zählten die Analysten von G DATA insgesamt mehr als 4,1 Millionen neue Schadapps für Android. Die beiden unabhängigen Testinstitute AV-TEST und AV-Comparatives prüften daher, auf welche Security-App sich Anwender verlassen können. Das Ergebnis ist eindeutig: Beide Testinstitute bescheinigen G DATA Internet Security Android eine Schädlingserkennung von 100 Prozent und belohnen die Sicherheitslösung „Made in Germany“ mit der Höchstnote.

„Dieses hervorragende Ergebnis ist eine Bestätigung unserer langjährigen Arbeit und zeigt, dass sich Kunden auf „Made in Germany“ verlassen können. Wir werden auch weiterhin daran arbeiten, Mobilgeräte bestmöglich abzusichern“, erklärt Andreas Lüning, Gründer und Vorstand von G DATA.

Testdetails AV-Comparatives:

Das renommierte Testinstitut prüfte im Januar 2019 insgesamt 250 Android-Sicherheitslösungen, die in Google Play zu finden sind. Mehr als 2.000 Testschädlinge kamen beim Test von AV-Comparatives unter realen Bedingungen zum Einsatz. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 100 Prozent Schädlingserkennung durch G DATA Internet Security Android

Testdetails AV-TEST

Im Januar 2019 hat AV-TEST insgesamt 18 Security-Apps für Android getestet, darunter auch die G DATA Internet Security Android. Alle Lösungen mussten in realistischen Testszenarien ihre Schutzfunktion unter Einsatz aller Funktionen beweisen. Dabei wurde die jeweils aktuellste Version getestet. Das Ergebnis: G DATA Internet Security Android erkannte auch hier alle von insgesamt mehr als 5.500 Schädlingen und erzeugte keinen Fehlalarm. Damit setzte die Sicherheitslösung „Made in Germany“ seine AV-TEST-Erfolgsserie mit Bestergebnissen weiter fort.

Zuverlässiger Schutz für Smartphones und Tablets

G DATA Internet Security Android bietet einen perfekten Schutz des mobilen Lebens für Smartphones und Tablets mit Android-Betriebssystem. Neben dem Abwehren von Trojanern, Viren, Schädlingen und Gefahren beim mobilen Surfen, sichert die smarte Security-App Nutzer auch gegen die fatalen Folgen eines Geräteverlustes oder Diebstahls ab. Smartphones können geortet oder auch alle darauf gespeicherten Daten aus der Ferne gelöscht werden, um sie vor dem Zugriff durch Dritte zu schützen.

Key-Features

  • Schutz vor Phishing: Sicherheit vor Phishing und gefährlichen Webseiten durch cloud-basierte Erkennung.
  • Schutz vor infizierten Apps: Die App-Kontrolle prüft die Berechtigungen von Anwendungen und warnt vor neugierigen Apps.
  • Schutz vor Android-Schädlingen: Durch die Cloud-Anbindung entdeckt der ressourcenschonende Advanced-Scan alle Schadprogramme und ist dabei immer auf dem neuesten Stand.
  • Individueller SMS- und Anruffilter gegen Werbeanrufe und Co.
  • Schutz vor Geräteverlust und Diebstahl: Sollte das Smartphone oder Tablet verloren gehen, können alle darauf gespeicherten Daten gelöscht, das Gerät gesperrt oder geortet werden.
  • Kindersicherung: Umfangreiche, konfigurierbare Kindersicherung, damit auch der Nachwuchs das Mobilgerät nutzen kann.

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1,3 Millionen zusätzliche LEGIC Connect Nutzer in nur sechs Monaten

Im November 2018 durchbrach LEGICs Software Service Connect die magische Zahl von 1 Million Anwendern. Nur sechs Monate später ist bereits ein neuer Meilenstein erreicht: LEGIC Connect verzeichnet 2,3 Millionen Nutzer. Dies verdeutlicht die Wichtigkeit mobiler Identifikationsmedien und zeigt, wie enorm beliebt und somit erfolgreich LEGIC Connect auf dem Markt ist.

Über 2 Millionen Menschen nutzen LEGIC Connect weltweit und profitieren von einer sicheren und einfachen Verteilung virtueller Schlüssel. Die Verwendung dieser Schlüssel überzeugen: Innerhalb weniger Sekunden können Zutritts- oder Nutzungsberechtigungen für unterschiedlichste Anwendungen ohne Einsatz physikalischer Medien vergeben und entzogen werden – jederzeit, zentral und weltweit. Egal ob im Bereich Corporate Access, Hospitality, Mobility, IoT oder anderen Anwendungsfällen, LEGIC Connect erlaubt weltweit zukunftsweisende und hoch flexible Servicemodelle.

LEGIC Connect ist ein hochsicherer, einfach zu integrierender 24/7 Software Service, bestehend aus dem LEGIC Mobile Software Development Kit (SDK) und dem LEGIC Trusted Service. Mobile Berechtigungsdaten werden verschlüsselt auf smarte Geräte übermittelt. Mit einer echten end-to-end Sicherheit zwischen dem Backend-System und dem Leser, verfügt LEGIC Connect über einen weltweit einzigartigen Sicherheitsmechanismus.

Die virtuellen Berechtigungsdaten werden im LEGIC Trusted Service verschlüsselt. Innerhalb der Kunden-App werden keine kritischen Schlüssel gespeichert, das Mobile SDK allein kümmert sich um die sichere Kommunikation mit dem LEGIC Trusted Service und dem LEGIC Leser-IC. Letzterer entschlüsselt die Berechtigungsdaten und der Anwender erhält die Zugriffsrechte für die jeweilige Anwendung. Für eine verlässliche Sicherheit kommen bewährte kryptografische Sicherheitsmechanismen in redundanten Hardware Security Modules zum Einsatz.

Überzeugt? Dann melden Sie sich noch heute bei uns und lassen Sie sich erklären, wie Sie Ihre kartenbasierten Anwendungen mit LEGIC Connect sicher und schnell auf Android und iOS Mobiltelefone bringen können.

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Ausgezeichnet: App-Entwicklung bei itemis

„Wie zufrieden sind Sie mit der Nutzung folgender Apps als Smartphone-Dienst?"

So lautete die Frage an knapp 81.000 Nutzer mobiler Apps. Getestet wurden über 409 Apps aus 47 unterschiedlichen Branchen und Kategorien.

Die Untersuchung wurde von der Beratungs- und Marktforschungsagentur ServiceValue GmbH in Kooperation mit FOCUS-MONEY durchgeführt. Die Ergebnisse der repräsentativen Studie geben den jeweiligen Entwicklern wertvolles Feedback zur Nutzerfreundlichkeit ihrer Apps. 

Die von itemis mit entwickelte App "Meine innogy" des Stromanbieters RWE kam in der Kategorie "Energieversorger" bereits zum dritten Mal in Folge auf den ersten Platz und trägt auch weiterhin die Auszeichnung "Beste App".

Für die standortübergreifenden Entwickler- und Usability-Teams, welche an der Entwicklung der App beteiligt waren, ist die Auszeichnung Bestätigung und Ansporn zugleich. "Diese dritte Auszeichnung in Folge freut uns und zeigt, dass wir mit den Teams aus mehreren Standorten, die an der Entwicklung der App beteiligt sind, auf dem richtigen Weg sind. Wir freuen uns auf die nächsten spannenden Schritte und weitere mobile Projekte.", so Projektleiter und Head of Smart Technologies Arne Wiggers.

Die App "Meine innogy" ist für Android und iOS erhältlich.

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Sunmi M2 – Mobiles Terminal mit Android 7.1

Das M2 vom Hersteller Sunmi ist ein leichtes, handliches Terminal auf Android Nougat Basis für den Einsatz im Retail, Gastronomie oder Lagerbereich.

Zum Einsatz kommt ein 1.4 GHz Prozessor von Qualcomm sowie 1GB RAM und 8GB Speicher. Das Display besitzt eine Größe von 5″ mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln.

Mit einem Gewicht von gerade einmal 172 Gramm ist das Sunmi M2 äußerst angenehm zu tragen und nicht störend bei einer vollständigen Schicht. Der integrierte Akku mit 3000mAh leistet hierzu auch genügend Ausdauer.

Integriert ist ein Dual Band Wiereless LAN Modul sowie Bluetooth 4.0. Optional ist ein SIM Kartenhalter mit 4G Unterstützung vorhanden.

Für ausreichend Sicherheit sorgt das robuste Gehäuse mit einem Fallschutz von bis zu 1 Meter, falls das M2 einmal aus der Hand oder der Tasche rutschen sollte.

Die integrierte Kamera besitzt dazu eine Unterstützung von 1D Strichcodes und 2D Stapelcodes wie zum Beispiel QR Codes. Als Datenschnittstelle setzt Sunmi daneben wieder auf eine benutzerfreundliche USB-C Schnittstelle.

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Deutsche Post AG integriert BSI-zertifizierte Open eCard Technologie in POSTIDENT App

Die Deutsche Post AG hat sich der offenen Open eCard Community angeschlossen. Das führende deutsche Logistikunternehmen hat die kürzlich zertifizierte Open eCard Library der ecsec GmbH integriert und ermöglicht dadurch die hochsichere und mobile Identifizierung mit der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises direkt in der POSTIDENT App. Hierdurch kann die elektronische Identifizierung nun bequem im Smartphone durchgeführt werden.

Open eCard Library ist weltweit erster Open Source “eID-Kernel” mit BSI-Zertifikat

Die plattformunabhängige Open eCard App wurde bereits im Jahr 2015 unter der Zertifizierungskennung BSI-K-TR-0192-2015 vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gemäß der Technischen Richtlinie BSI TR-03124 (eID-Client) zertifiziert. Auf dieser Basis wurde von den eID-Experten der ecsec GmbH inzwischen eine kompakte eID-Bibliothek entwickelt, die als weltweit erster Open Source „eID-Kernel“ veröffentlicht und kürzlich unter der Zertifizierungskennung BSI-K-TR-0333-2019 vom BSI zertifiziert wurde. Durch die freie und vertrauenswürdige Open eCard Library für Android kann die elektronische Identifizierung mit dem Personalausweis direkt in entsprechende Smartphone-Apps integriert werden, was Zusatzgeräte wie Kartenleser unnötig macht und eine besonders bequeme mobile Identifizierung ermöglicht.

Open eCard ermöglicht Nutzung der eID-Funktion nun direkt in POSTIDENT App

Mit POSTIDENT ist die Deutsche Post AG seit vielen Jahren der führende Anbieter von Identifizierungsverfahren in Deutschland. Neben der bekannten Identifizierung in der Postfiliale bietet das Unternehmen verschiedene Verfahren zur Online-Legitimation an, die die verschiedensten regulatorischen Anforderungen erfüllen.

Durch die innovative und kürzlich erneut zertifizierte Open eCard Technologie wird nun direkt in der POSTIDENT App ein besonders bequemer, sicherer und mobiler Identitätsnachweis auf Basis der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises ermöglicht. Durch die Integration von Open eCard in die POSTIDENT App wird das Mobiltelefon des Kunden nun gewissermaßen zum mobilen Kartenlesegerät.

Nach Eingabe einer Vorgangsnummer wählt der Benutzer in der POSTIDENT App zwischen den verschiedenen Identifizierungsverfahren. Entscheidet er sich für „POSTIDENT durch Online-Ausweisfunktion”, erfolgt die elektronische Identifizierung innerhalb weniger Sekunden. Hierzu wird eine Verbindung zwischen dem Personalausweis oder elektronischen Aufenthaltstitel mit Online-Ausweisfunktion und dem Android-Smartphone des Benutzers über die NFC-Schnittstelle hergestellt. Durch Eingabe der sechsstelligen eID-PIN gibt der Nutzer die benötigten Ausweisdaten zur verschlüsselten Übertragung frei.

Die POSTIDENT App mit eID und Open Source als Symbol für den digitalen Aufbruch

In Deutschland sind nach Auskunft der Bundesregierung inzwischen mehr als 60 Millionen Personalausweise und über 9 Millionen elektronische Aufenthaltstitel mit Online-Ausweisfunktion ausgegeben, die potenziell für den elektronischen Identitätsnachweis genutzt werden können. Jährlich kommen etwa 8 Millionen Personalausweise und rund 1,3 Millionen Aufenthaltstitel hinzu.

Die Integration der eID-Funktion in die POSTIDENT App ergänzt unser breites Portfolio an Identifizierungsangeboten ganz gezielt. Damit ermöglichen wir unseren Kunden die Nutzung der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises nun auch ganz bequem über ihr Smartphone“, erläutert Steffen Ferrari, Vice President Identitätsmanagement der Deutschen Post. „Die Bedeutung der gemeinsam mit unseren Partnern Deutsche Post AG und SEVEN PRINCIPLES AG realisierten Lösung geht weit über die erhöhte Sicherheit und den gesteigerten Komfort in einer populären und breitenwirksamen Anwendung wie POSTIDENT hinaus“, ergänzt Dr. Detlef Hühnlein, Geschäftsführer der ecsec GmbH. „Vielmehr ist die Nutzung der Online-Ausweisfunktion mittels vertrauenswürdiger und BSI-zertifizierter Open Source Technologie als Blaupause für die kluge Gestaltung des digitalen Wandels und als Symbol und Impuls für den digitalen Aufbruch in Deutschland zu verstehen. Das ist ausdrücklich zur Nachahmung empfohlen!

Über das Open eCard-Projekt

Im Rahmen des Open eCard-Projektes (https://openecard.org) haben sich industrielle und akademische Experten mit dem Ziel zusammengeschlossen, eine quelloffene und plattformunabhängige Implementierung des eCard-API-Frameworks gemäß BSI TR-03112 bereitzustellen, wodurch beliebige Anwendungen für Zwecke der Authentisierung und Signatur leicht auf beliebige Chipkarten zugreifen können. Auf dieser Basis ist mit der Open eCard App der erste vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gemäß BSI TR-03124 zertifizierte Open Source „eID-Client“ und nun auch der erste zertifizierte Open Source „eID-Kernel“ für Android entstanden.

Über die Deutsche Post AG

Deutsche Post (https://www.dpdhl.com) ist der größte Postdienstleister Europas und Marktführer im deutschen Brief- und Paketmarkt. Mit der starken Marke Deutsche Post und rund 155.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die höchsten Servicestandards verpflichtet sind, ist das Unternehmen als „Die Post für Deutschland” sowie als einer der führenden Anbieter im internationalen Brief- und Paketversand anerkannt. Das Produkt- und Serviceangebot von Deutsche Post verbindet Gegenwart und Zukunft der Post- und Kommunikationsdienstleistungen: von der Brief- und Paketzustellung über die sichere elektronische Kommunikation bis zum Dialogmarketing für Privat- und Geschäftskunden. Dabei entwickelt das Unternehmen als Vorreiter neue Technologien, wie den CO2-neutralen Versand und Logistiklösungen für den Online-Handel.

Deutsche Post ist Teil des Konzerns Deutsche Post DHL Group. Die Gruppe erzielte 2018 einen Umsatz von mehr als 61 Milliarden Euro.

Über SEVEN PRINCIPLES

Enabling Your Digital Business: Die SEVEN PRINCIPLES AG (7P) (https://www.7p-group.com) bietet innovative IT-Dienstleistungen rund um die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und -prozessen. Das Leistungsspektrum umfasst die gesamte IT-Wertschöpfungskette von der Prozess- und Architekturberatung über Softwareentwicklung und Systemintegration bis hin zu Managed Services. Innovative Themen wie BI/Big Data Analytics, Cloud-Beratung, SAP-HANA-Beratung & Entwicklung, Security und agile Softwareentwicklung stehen dabei im Fokus der 7P-Kunden, die primär aus den Branchen Telecommunication, Automotive, Energy sowie Travel, Transport & Logistics kommen. Die 7P mit Hauptsitz in Köln beschäftigt bundesweit über 500 Mitarbeiter.

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Leistungsstarkes Kraftpaket: ZHIYUN Crane 3 Lab

Professionelle Aufnahmen brauchen professionelles Zubehör. Beim neuen Crane 3 Lab Gimbal von ZHIYUN im Vertrieb von CULLMANN wurde die Bauweise so gestaltet, dass die Handhabung noch einfacher wird – und gleichzeitig die Flexibilität bietet, die Profis brauchen.

Der Crane 3 Lab fällt auf den ersten Blick durch seine Steuerung auf. Das Design ist inspiriert durch die Steuerknüppel von Flugzeugen und funktioniert über integrierte Knöpfe und Drehräder. Mit diesen Steuerelementen können der Gimbal ebenso wie die Kamera gesteuert werden.

Die Bildübertragung unterstützt HD-Videostreaming bis zu 1.080p. Sie arbeitet mit Funk und ist kompatibel mit Tablets und Smartphones mit iOS- oder Android-Betriebssystem. Diese können als Monitor genutzt werden. Zusätzlich machen die Livevorschau und die Echtzeit-Parametereinstellungen das Fotografieren und Filmen aus jedem beliebigen Winkel möglich. All das lässt sich mit dem ViaTouch Steuerungssystem über das Telefondisplay erledigen. Die Bewegung des Gimbal, die Kameraeinstellungen und das Vollbild erscheinen alle auf dem gleichen Display.

Durch die Schnellwechselplatte des Crane 3 Lab entfällt die zeitaufwändige Installation beim Aufsetzen der Kamera. Darüber hinaus ist der Gimbal mit einem Modul für Zoom- und Fokussteuerung ausgestattet. Der Crane 3 Lab verfügt über eine Besonderheit in diesem Bereich: Durch neue Motoren und die neue Bauweise ist der Crane 3 Lab nicht nur schnell und leise. Dank einer deutlichen Verbesserung der Reaktionsgeschwindigkeit kann der Gimbal Fokus- und Zoomsteuerung synchron aktivieren. Das bietet kein anderes Modell auf dem Markt. Die Steuerung geschieht entweder über das Drehrad oder über die Touch-Screen Steuerung des Smartphones.

Der Crane 3 Lab Gimbal richtet sich vor allem an professionelle Filmer. Deshalb ist er auch mit einer hohen Ladekapazität ausgestattet. Er hält bis zu 4,5 kg – und damit nicht nur die verfügbaren DSLR-Kameras, sondern auch zahlreiche Filmkameras.

Flexibel zeigt sich der Crane 3 Lab auch in der Energieversorgung. Er ist standardmäßig mit drei Lithium-Akkumulatoren ausgestattet und schafft so eine Laufzeit von 7,5 Stunden. Alternativ kann er über tragbare Stromquellen geladen werden und ist außerdem in der Lage, die Kamera zu laden.

Für den Einsatz im Filmbereich ist der Crane 3 Lab mit verschiedenen Filmfunktionen ausgestattet wie beispielsweise Panorama, Zeitraffer oder Bewegungsraffer. Umfangreiches Zubehör bietet professionellen Filmern weitere Anwendungsmöglichkeiten.

Features des des Crane 3 Lab:
• Bauweise in Form eines Flugzeug-Steuerknüppels
• Hohe Ladekapazität von 4,5 kg für DSLR- und Filmkameras
• Bildübertragung per Funk für iOS- und Android-Geräte
• ViaTouch Steuerungssystem zur Steuerung über das Telefondisplay
• Synchrone Steuerung von Fokus und Zoom
• Variable Lademöglichkeiten, inklusive Ladung der Kamera
• Filmfunktionen wie Panorama, Zeitraffer und Bewegungsraffer

Verfügbarkeit:
Der neue Crane 3 Lab ist ab Ende März im Handel erhältlich.

Unverbindliche Preisempfehlung:
999,00 € für den Crane 3 Lab Standard Kit
1.299,00 € für den Crane 3 Lab Creator Kit

 

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Firmen-Smartphones aus dem Automaten

MobileIron (NASDAQ:MOBL), Hersteller der industrieweit ersten mobile-fokussierten Zero Trust Enterprise-Security-Plattform, präsentiert auf der Hannover Messe in Halle 6 am Stand F07 zusammen mit der Hencke Systemberatung GmbH den schnellen und sicheren Austausch von Mobilgeräten in Unternehmen. Mit einem Smartphone-Selbstbedienungsautomaten, der Device Center Machine, können Unternehmen Produktivitätsverluste vermeiden. Denn Smartphones lassen sich einfach aus einem zentral positionierten Automaten ziehen – sofort einsetzbar und nach Firmenrichtlinien konfiguriert.

Der Ausfall eines Mobilgerätes führt heute dazu, dass sich Geschäftsprozesse deutlich verlangsamen. Folglich muss die IT möglichst schnell ein richtlinienkonformes Ersatzgerät bereitstellen. MobileIron zeigt Unternehmen, wie sie diese Produktivitätsverluste reduzieren können und dabei den Aufwand für die IT geringhalten.

Am Beispiel der Device Center Machine können sich Fachleute „live“ von den Produktivitätsvorteilen eines Google Zero Touch Enrollment überzeugen (ab Android 8 Oreo). Die vernetzte Device Center Machine (SameDay Delivery) ist mit kompatiblen Huawei-Geräten gefüllt. Die jeweilige IMEI der Mobilgeräte wurde für das MobileIron Unified Endpoint Management registriert, wodurch die aktuellen Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens bei Inbetriebnahme automatisch auf das Gerät gepusht werden.

Benötigt ein Mitarbeiter ein neues mobiles Endgerät, meldet er dies über ein entsprechendes Firmen-Portal unter Angabe des Grundes (beispielsweise Verlust, Beschädigung etc.) und beantragt ein neues Gerät. An der Device Center Machine muss sich der Mitarbeiter nun mit einem Mitarbeiterausweis, einer Mitarbeiternummer mit Zugangscode oder einer Einmal-TAN authentifizieren. Die Maschine „weiß“ durch das Firmenportal, welches Gerät dem Mitarbeiter zugeteilt wird. Je nach angegebenem Grund werden dem Mitarbeiter ein neues Gerät sowie eine SIM-Karte (1) (bei Verlust) ausgegeben. Bei der erstmaligen Inbetriebnahme des neuen Smartphones werden im Hintergrund die involvierten Systeme (z.B. MobileIron, Zero Touch Enrollment) angesteuert.

Jetzt kann der Mitarbeiter das Gerät fertig einrichten, ganz wie oben beschrieben. Ein mitgebrachtes veraltetes oder defektes Gerät kann in einem dafür vorgesehenen Fach der Device Center Machine zur Reparatur oder Entsorgung deponiert werden.

Der Austauschprozess dauert insgesamt kaum eine halbe Stunde, dann kann mit dem neuen Mobilgerät gearbeitet werden. Die Unterbrechung der digitalen Prozesse ist praktisch vernachlässigbar.

(1) Der Prozess ermöglicht prinzipiell auch die Ausgabe einer neuen SIM-Karte (falls das Gerät verloren gegangen ist oder gestohlen wurde). Bislang ist der entsprechende Ablauf an der Device Center Machine aber noch nicht umgesetzt.  

Über die Hencke Systemberatung GmbH
Die Hencke Systemberatung GmbH begleitet seit mehr als einem Jahrzehnt ihre Kunden als vertrauensvoller Servicepartner und Experte in Sachen IT und ist einer der führenden Anbieter von Managed Services im Umfeld von stationären und mobilen Informationstechnologien. Ursprünglich als regionales IT-Systemhaus gestartet werden die Managed Mobility-Produkte der Hencke Systemberatung u.a. von Vodafone mittlerweile auch europaweit vertrieben.
Internet: www.hencke.de

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docoyo präsentiert neuste Features ihrer Tracking und Tracing Software für Industrieunternehmen

Vom 1. bis 5. April findet die Hannover Messe 2019 statt. Bereits zum dritten Mal ist die docoyo GmbH & Co. KG auf der renommierten Industriemesse in Hannover vertreten. Auf Stand F48 in Halle 5 präsentiert docoyo die neusten Features ihrer Software.

Bereits zum dritten Mal ist die docoyo GmbH & Co. KG vom 1. bis 5. April 2019 auf der Hannover Messe vertreten. Das innovative IT-Unternehmen aus Schmitten präsentiert auf Stand F48 in Halle 5 die neusten Features ihrer Software zur Arbeitserleichterung und Produktivitätssteigerung von Industrieunternehmen.

Vorgestellt wird beispielsweise der von docoyo entwickelte Bluetooth Scanner ScanPy. Mit ihrem Hardware-Produkt schließt das Unternehmen eine echte Marktlücke im Bereich kostengünstiger, industrietauglicher Bluetooth-Scanner. Mit Hilfe von Bluetooth Beacons werden alle Werkstücke und Produkte im Umkreis gescannt und die Signale per Wifi oder LoRa weitergeleitet. In Echtzeit erhalten Mitarbeiter somit zuverlässige Informationen darüber, wo sich ein bestimmtes Produkt oder Werkstück befindet.

Zu den neusten Software-Features gehört unter anderem die Zonenüberwachung mit Alarm-Benachrichtigung bei unbefugtem Ein- oder Austritt. Auch eine App für Android-basierte Handscanner präsentiert docoyo auf der Hannover Messe. Mit ihr können Aufträge angelegt, Positionen gemeldet und Mengen erfasst werden.

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MobileIron und NetMotion arbeiten zusammen, um Unternehmen einen sicheren, unterbrechungsfreien Zugriff auf Apps bereitzustellen

MobileIron (NASDAQ:MOBL), das Unternehmen, das die industrieweit erste mobile-fokussierte Zero Trust Enterprise-Security-Plattform einführt, und NetMotion Software, der Marktführer für mobile Enterprise-Productivity-Lösungen, geben eine durch gemeinsame Projekte geprägte Technologiepartnerschaft bekannt, um Mitarbeitern einen sicheren, zuverlässigen Zugriff auf unternehmenskritische mobile Anwendungen und Echtzeitdaten zu ermöglichen. Jetzt können Kunden auf die Vorteile der umfassenden Integration der Unified Endpoint Management (UEM)-Plattform von MobileIron und der Palette der mobilen Produktivitäts- und Datenanalyse-Lösungen von NetMotion Software zugreifen. Konfigurationen für das NetMotion Mobility® Softwareangebot werden über MobileIron Core (on Premise) und MobileIron Cloud-Angebote für iOS- und Android-Geräte zur Verfügung gestellt.

Die Technologiepartnerschaft erstreckt sich weltweit über alle Branchen und hat unmittelbare positive Effekte für die öffentliche Sicherheit, indem die diesbezüglichen Ersthelfer in kritischen Situationen noch besser gerüstet sind.

„Mehr als 500.000 Ersthelfer sind in den USA täglich auf die Software von NetMotion angewiesen, um den ständigen Zugriff auf kritische Anwendungen der öffentlichen Sicherheit und Polizei zu gewährleisten", sagt John Knopf, VP of Products, NetMotion Software. „Durch die Partnerschaft mit MobileIron erleichtern wir es Unternehmen, unsere Lösungen gemeinsam einzusetzen. Und wir stellen sicher, dass IT-Ops-Teams eine hochproduktive Umgebung für mobile Mitarbeiter aufbauen und betreiben können."

„Wir freuen uns über die Partnerschaft mit NetMotion. Damit heben wir das sichere mobile Benutzererlebnis für Ersthelfer und alle anderen mobilen Nutzer auf die nächste Stufe", sagt Brian Foster, SVP of Product Management bei MobileIron. „NetMotion passt bestens zu unserem Angebot – und bietet sicheren Zugriff auf Apps und Endpunkte, unabhängig davon, auf welchem Gerät, welcher App oder welchem Netzwerk sich die Benutzer gerade befinden. Dies ist wichtig für alle mobilen Nutzer, insbesondere jedoch für Ersthelfer, die kritische und zeitsensible Einsätze in den entlegensten Versorgungsgebieten haben."

Die Vorteile der Partnerschaft auf einen Blick:

  • Schnellere App-Einführung – MobileIron UEM hilft bei der Push-Installation der Mobility and Diagnostik-Software von NetMotion, die erstklassige Konnektivität, Analyse und Leistung für Ersthelfer bietet.
  • Umfangreiche Geräte-/OS-Unterstützung – die Kombination aus MobileIron und NetMotion Software ist eine bewährte, interoperable, plattformübergreifende Lösung für jedes Gerät, jedes Netzwerk, um einen vollständigen Überblick über die Anwendungen, Netzwerke und Echtzeitaktivitäten von Geräten zu erhalten – auch wenn diese außerhalb des Unternehmensnetzwerks verwendet werden.
  • Android Enterprise-Unterstützung – Konfiguration des NetMotion Mobility-Clients über Android Enterprise, wodurch verhindert wird, dass Benutzer Sicherheitsrichtlinien löschen oder austauschen können.
  • Zero-Touch-Bereitstellung – Mittels Android Enterprise-Funktionen steht die NetMotion-App over-the-Air für ein Zero-Touch-Deployment bereit, das Kunden eine schnelle und nahtlose Leistung und ein verbessertes Benutzererlebnis bietet.
  • Integration mit öffentlichen Sicherheitsnetzen von Carriern – entwickelt, um dedizierte Netzwerke für Ersthelfer und andere Organisationen, die kritische Infrastrukturen supporten, bereitzustellen.

„Unsere Ersthelfer benötigen einen sicheren Echtzeit-Zugriff, um ihre geschäftskritischen Aufgaben zeitnah und sicher erledigen zu können", sagt Shing Lin, Director of Public Safety Technology Services bei Harris County Central Technology Services. „Das war früher allerdings eine Herausforderung, da sie sich ständig in und aus verschiedenen Netzabdeckungszonen bewegten. Die Integration der MobileIron UEM-Plattform in die NetMotion Software trägt dazu bei, dieses Verbindungsproblem zu lösen und bietet die beruhigende Sicherheit, dass unsere Ersthelfer immer ein mobiles Benutzererlebnis haben."

Über NetMotion Software

NetMotion Mobile Performance Management and Operational Intelligence Platform gives IT the ability to monitor, alert and dynamically make decisions using real-time data and analytics.
Thousands of enterprises around the world depend on the company’s solutions to improve the performance, visibility and security for their mobile workers. NetMotion has received numerous awards for its technology and customer support. The company consistently receives an impressive customer satisfaction Net Promoter Score (NPS) of 91, significantly exceeding NPS averages in the technology and telecom industries. The company is headquartered in Seattle, Washington. Visit https://www.netmotionsoftware.com/.

NetMotion®, NetMotion Mobility®, NetMotion Diagnostics® and NetMotion Mobile IQ® are registered trademarks of NetMotion Software, Inc. All other trade names, trademarks and registered trademarks are the property of their respective owners.

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MQTT-Push-App für Benachrichtigungen in IoT-Umgebungen

Die Entwickler der RadioShuttle LoRa Peer-to-Peer-Lösungen bringen eine universelle MQTT-Push-Lösung heraus. Vorabversionen wurden bereits auf der Maker Faire in Hannover präsentiert und mit dem „Maker of Merit“-Award ausgezeichnet. Die „MQTT Push Client“-App sowie der dazugehörige Internetdienst sind jetzt verfügbar.

Ein praktisches Beispiel ist die entfernte Steuerung von IoT-Geräten, z. B. Licht an/aus oder Alarmanlage aktivieren. Die Push-Benachrichtigung erlaubt es, wichtige Meldungen wie Einbruch, Wasserproblem, Kühlung defekt, Temperatur-Statistikdaten unmittelbar auf einem Handy bzw. auf allen Handys einer Gruppe, beispielsweise einer Familie, mitzuteilen.

Die MQTT-Push-Lösung lässt sich universell in allen MQTT-Umgebungen betreiben. Nachrichten für definierte MQTT-Topics werden auf dem Smartphone automatisch und binnen Sekunden als Push-Nachricht (Banner) gemeldet, wahlweise mit zusätzlichem Alarmton. Anwender können per Aktionsmenü vordefinierte MQTT-Nachrichten verschicken, um über den MQTT-Server weitere Prozesse zu automatisieren.

Hauptmerkmale:

  • App für iOS und Android
  • Kompatibel mit allen MQTT-Umgebungen
  • Push-Benachrichtigungen innerhalb von Sekunden
  • Push-Meldungen, auch wenn die App nicht läuft
  • Push-Serverdienst wird von RadioShuttle betrieben (MQTT-Konto erforderlich)
  • Push-Benachrichtigungen für konfigurierbare MQTT-Topics
  • Aktionsmenü zum Senden von MQTT-Nachrichten (Prozesse automatisieren)
  • Kompatibel mit RadioShuttle LoRa-Boards (Code-Beispiele enthalten)
  • Kostenlos für nicht kommerzielle Nutzung (max. 3 Mobilgeräte, 3 MQTT-Konten)

Umfangreiche Informationen, Dokumentationen zu MQTT und Push-Lösungen, der RadioShuttle Peer-to-Peer LoRa-Funkprotokollsoftware sowie zu verschiedenen LoRa-Boards stehen unter www.radioshuttle.de zur Verfügung.

Weitere Links:

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