Wellmann Engineering präsentiert Pharma-Know-How auf Lounges 2019

Hygienisches und funktionales Anlagendesign im Messefokus: Wellmann Engineering präsentiert seine drei Leistungsbereiche Engineering, Automation und Service für die Pharmabranche auf der Lounges 2019 in Karlsruhe. Kernthema am Wellmann-Stand mit der Nummer 12.8 in der dm-Arena sind ortsgebundene Reinigungs-/ Sterilisierunganlagen (CIP / SIP). Die Lounges 2019 – Messe für Reinraum- und Pharmaprozesstechnik findet vom 5. bis 7. Februar statt.

„Die effektive Reinigung und Sterilisation aller produktberührender Flächen ist für die Prozesssicherheit einer pharmazeutischen Anlage essentiell“, sagt Stefan Eickel, Leiter Pharmatechnologie bei Wellmann. „Gleichzeitig gilt es, die Wirtschaftlichkeit der Anlage zu steigern.“ Abhängig von Equipment und Produkt müssten hierzu viele Punkte geklärt werden, um den optimalen Weg zu finden.

Anlagensicherheit gewährleisten, Effizienz steigern
CIP (cleaning in place) und SIP (sterilisation in place) beschreiben die ortsgebundene Reinigung und Sterilisierung/Sanitisierung verfahrenstechnischer Anlagen. Als fest installierte Einheiten erfordern sie im Betrieb keine oder nur geringe Montage- und Demontagearbeit. Die Reinigung umfasst das Entfernen von Rückständen und Ablagerungen durch ein intensives Spülen der Anlagenkomponenten und Leitungen. CIP-Anlagen werden zumeist vollautomatisch mit fest hinterlegten Reinigungsprogrammen und variabel einstellbaren Temperaturen und Konzentrationen betrieben. Durch ihren hohen Automatisierungsgrad erzielen sie eine schnellere Reinigung bei reduziertem Wasser- und Detergenzienverbrauch sowie minimalem Arbeitseinsatz. Hierzu muss das angeschlossene Equipment für die Inline-Reinigung geeignet sein. „Die Planung einer stationären Reinigungsanlage beginnt daher stets mit einer Analyse der zu reinigenden Anlagentechnik“, sagt Eickel. Hierzu benötigen sämtliche Behälter und große Filtergehäuse Reinigungsorgane, etwa in Form einer Sprühkugel, Schwalldüse oder eines Zielstrahlreinigers. Ein Riboflavintest zur Reinigungsvalidierung gibt Aufschluss darüber, ob alle Oberflächen erreicht werden. Weitere Voraussetzungen sind ein totraumarmes Design mit entleerbaren Tiefpunkten.

Beim SIP-Verfahren werden Mikroorganismen durch höhere Temperaturen mittels Heißwasser oder gesättigtem Reinstdampf abgetötet. Die sterilisierende Wirkung von Temperaturen bis zu 140°C wird durch ein umfassendes Monitoring der gemessenen Parameter dokumentiert. SIP wird häufig über dieselbe Installation gefahren, wie die CIP, die in der Regel als Reinigungsschritt der SIP vorausgeht.

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Nanjing Iron and Steel modernisiert Elektrolichtbogenofen mit Injektortechnologie von SMS group

Nanjing Iron and Steel Co., Ltd., China, hat SMS group (www.sms-group.com) mit der Lieferung neuer ConSo R6-Injektoren für den Elektrolichtbogenofen Nr. 3 am Standort Luhe, Nanjing, beauftragt. Montage und Inbetriebnahme der Ausrüstung sind für 2019 geplant.

Ziel der Modernisierung ist es, den Einsatz flüssigen Roheisens zu reduzieren und stattdessen Schrott einzusetzen. Hierfür ist der Ein-satz effizienter Injektortechnologie notwendig. Mit der Modernisierung können die Betriebskosten gesenkt und die Produktivität der Anlage gesteigert werden.

Das Design des Injektors wurde mithilfe einer numerischen Strömungssimulation (Computational Fluid Dynamics – CFD) ent-wickelt. Die neue Leichtbauweise, zehn Prozent leichter als die Vorgängerversion, ist besonders wartungsfreundlich.

Die wassergekühlten SMS group-ConSo R6-Kupferboxen im Monoblock-Design sind rissunempfindlich und verhindern Wasser-leckagen. Die integrierte Flammenrückschlagserkennung ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des ConSo R6-Injektors. Der Injektor, der wahlweise als Brenner oder Sauerstoffinjektor genutzt wird, verwaltet zudem die Schmelzprofile automatisch und arbeitet damit hocheffizient.

Der Lieferumfang der SMS group umfasst drei neue ConSo R6-Injektoren, wassergekühlte Kupferboxen, die entsprechenden Ventilstationen, eine integrierte Flammenrückschlagserkennung sowie die Überwachung der Montage- und Inbetriebnahme.

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Kristallines Osmium wird noch spektakulärer

Mit den neuen möglichen Korngrößen haben Osmium-Oberflächen einen noch deutlicheren Glanz. Jedes einzelne Kristall kann mit der neuen Kristallisationstechnik mit bloßem Auge erkannt werden.

Osmium Fans nennen es den „Sparkle“

Die ersten Personen, die die neuen Oberflächen gesehen haben, nennen es den „Sparkle“. Nun ist es möglich, für makroskopischere Objekte die Einzelkristalle einer immer noch ebenen Oberfläche einzeln und direkt mit dem bloßen Auge ohne Lupe zu sehen.

Wenn Oberflächen mit sehr kleinen Kristallen das Licht zurückwerfen, so erkennen wir dies als einen metallischen Glanz, wie zum Beispiel bei einer Aluminiumfolie. Wenn nun allerdings die Korngröße der Kristalle wächst, nehmen wir einen anderen Effekt war. Im Volksmund wird dieser als "Glitzern" bezeichnet. Dabei reflektiert jeweils ein einzelner Kristall mit seiner exakten Oberfläche das Sonnenlicht direkt in das Auge des Betrachters. Dieser Punkt besonderer Helligkeit überstrahlt den diffusen Glanz der Metalloberfläche und wird als kleiner Blitz wahrgenommen.

Diesen Effekt kennen wir auch von einem Diamanten, der durch seinen Schliff ebenfalls größere, das Licht reflektierende Ebenen besitzt. Bei den neuen Osmium-Oberflächen sind die Kristallgrenzen nun an die Sichtbarkeitsgrenze für einzelne „Sparkles“ herangeführt, so dass man bei der Bewegung von Osmium im Sonnenlicht jeden einzelnen Reflex bewusst wahrnehmen kann.

Die Schönheit einer solchen Oberfläche ist unbeschreiblich. Man kann sie fotografisch nicht festhalten, da das Objektiv mit seiner Ausrichtung nur einen einzelnen Funken „sehen“ kann. Es ist nötig, ein Osmium-Schmuckstück oder eine ganze Disk in der Hand zu halten und durch das Sonnenlicht zu bewegen. Erst dann entfaltet sich der neue Sparkle im Auge des Betrachters.

Kristallisationszeiten und Lieferbarkeit

Die Kristallisationszeit der neuen 2D Objekte verdreifacht, die Schichtdicke verdoppelt sich. Das sind die Konsequenzen um die neuen größeren Kristalle tragen zu können. Die Menge an benötigtem Osmium liegt in der Regel damit auch in etwa bei der doppelten eingesetzten Masse an Rohosmium.

Die neuen Oberflächen müssen für Schmuckstücke einzeln bestellt werden. Da die Korngröße sich nach oben verändert ist es auch nötig, Intarsien in Schmuck generell etwas größer zu machen. Die bisherigen und bei Osmium üblichen Oberflächen waren vor allem für den Schnitt von Osmium-Diamonds und kleinen Objekten bis zu einem cm Größe vorgesehen gewesen.

Zitat, Ingo Wolf (Direktor Osmium-Institut Deutschland): „Wir sehen die neue Technik mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Tatsächlich sind die Oberflächen spektakulär und das ist natürlich ein toller und gewollter Effekt. Außerdem wird die Zertifizierung ein Stück weit einfacher. Allerdings gibt es auch zwei Schattenseiten. Die neuen Objekte kosten mindestens das Doppelte der ohnehin schon recht hochpreisigen Osmium Produkte und Halbzeuge. Auf der anderen Hand muss jedes Stück individuell gefertigt werden. Das bedeutet, dass die Lieferzeiten nicht nur durch die längere Kristallisationszeit, sondern auch durch den Bestellprozess steigen.  Wir gehen von bis zu vier Monaten bis zur Auslieferung an den Endkunden aus.“

Der Run geht erst los

Die neuen Oberflächen werden zurzeit noch bei den Herstellern und Kunden bekannt gemacht. Experten am Edelmetallmarkt gehen davon aus, dass für Osmium-Halbzeuge auf Basis größerer Flächen auch Investoren wieder das Zeitfenster nutzen werden, in welchem sie die Stücke noch zu guten Preisen erwerben können. Eine Osmium-Disk mit der neuen Kristallstruktur liegt vermutlich in einer Preisregion von 50.000 Euro

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Emulate3D auf der LogiMAT 2019

SimPlan, Deutschlands führender Dienstleister und Software-Distributor im Bereich der Simulation, stellt auf der LogiMAT 2019 in Stuttgart (Halle 8 Stand B06) mit Emulate3D für SAP EWM/MFS erstmals den anbieterübergreifenden digitalen Zwilling für mit SAP EWM gesteuerte Logistiksysteme vor. „Generell eignet sich Emulate3D für diverse Simulationsaufgaben entlang eines Anlagenbauprojektes“, beschreibt Dr. Sven Spieckermann, CEO der SimPlan AG, die Einsatzbereiche von Emulate3D. „So zum Beispiel für die leistungstechnische Bewertung logistischer Anlagenkonzepte in der Projektierungsphase und anschließend für die virtuelle Inbetriebnahme von unter- und überlagerten Steuerungen.“

Mit Emulate3D für SAP EWM/MFS steht nun erstmals eine standardisierte und leistungsfähige Lösung für die vorab Inbetriebnahme von SAP EWM Implementationen zur Verfügung. Dies geschieht unabhängig von der realen Steuerungstechnik und Mechanik im digitalen Zwilling und erlaubt damit die Durchführung umfangreicher Funktionstests im Vorfeld der realen Inbetriebnahme. Darunter auch die Reaktion auf diverse Fehlerfälle wie Lesefehler oder ‚Fach voll‘.

Dies führt zu einem deutlich verbesserten Qualitätsstand der Software beim Start der Inbetriebnahme auf der Baustelle, erhöht die Transparenz im Software Entwicklungsprozess, verringert Verzögerungen und führt zu einem schnelleren Hochfahren der Anlage. Die Gesamtkosten reduzieren sich, da kostenintensive Zeit auf der Baustelle wegfällt und für die virtuellen Tests kein physisches Material bewegt werden muss.

Darüber hinaus erlauben auf Emulate3D für SAP EWM/MFS basierende digitale Zwillinge jederzeit betriebsbegleitende Tests durchzuführen und damit teure Anlagenstillstände und gegebenenfalls Rückportierungen zu vermeiden. Außerdem können neue Mitarbeiter unabhängig von der realen Anlage virtuell geschult und damit das Risiko von Fehlbedienungen vermieden werden.

„Unumgänglich wird die Technologie bei Ablösungen im laufenden Betrieb, so beispielsweise bei der Umstellung von SAP WM Implementationen auf SAP EWM – schließlich endet der WM Support im Jahre 2025“, unterstreicht Dr. Sven Spieckermann. „Wir freuen uns darauf, Emulate3D Interessenten auf der LogiMAT persönlich vorzustellen.“

Sie finden SimPlan in Halle 8 Stand B06.

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Tesla überrollt mit der Powerwall 2019 den Markt

Mitte des Jahres ist es endlich wieder soweit und Tesla kann seine Powerwall 2.0 liefern.

Anfängliche Lieferprobleme der Powerwall 2.0

Jeder der sich seinen Speicher gleich zu Beginn bestellt hatte, kennt das Problem der Lieferzeit. Anscheinend hatte Tesla aber nicht mit einem solchen Ansturm gerechnet. So kam es mehrfach zu Lieferproblemen oder Lieferverzögerungen des Tesla Speichers. Mitte des Jahres 2019 ist der Speicher in größeren Mengen lieferbar und Installateure und Kunden können sich freuen.

Bereits der 2. Batteriespeicher für Solaranlagen aus dem Hause Tesla

Die Powerwall 2.0 ist ja bereits der 2. Batteriespeicher für Solaranlagen aus dem Hause Tesla. Seine Vorgängerin die Powerwall 1.0 hatte bereits damals eine hohe Speicherkapazität mit 6,4 kW. Aber ein Jahr später setzte Tesla mit ihrer Powerwall 2.0 noch einen oben drauf. So hat sich zwar die Kapazität fast verdoppelt mit ihren 13,5 kW Leistung, aber der Preis ist unschlagbar. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

Innovation für die Kunden

Tesla denkt nicht nur an die Leistung und den Preis, sondern denkt auch an das Handling für den Kunden. Tesla bietet den ihren Kunden die Möglichkeit die gesamte PV-Anlage inkl. Speicher auf einer App am Handy verfolgen zu können. So sieht man genau, wann wie viel Strom wohin geht. Gerade das kommt bei den Kunden besonders an.

2019 geht es nun endlich wieder weiter

Nach längerer Zeit berichtet Tesla nun, dass der Speicher Mitte des Jahres wieder ausreichend lieferbar sein wird. Wenn das der Fall sein wird, wird die Powerwall 2019 noch einmal sehr gefragt sein. Sie ist und bleibt der beste Batteriespeicher, der sich aktuell auf dem Markt befindet.

Installateur gesucht?

Es ist nicht immer einfach einen passenden Installateur zu finden. Jedoch gibt es in der Metropolregion Nürnberg einen Installateur, einen der größten Tesla-Installateure. Die Firma iKratos Solar- und Energietechnik in Weißenohe besitzt sehr viel Erfahrung mit den Speichern des US-amerikanischen Unternehmens Tesla. Bei Interesse oder Fragen, mehr Informationen finden Sie hier: www.iKratos.de

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EWM AG liefert Komplettlösungen für die automatisierte Schweißfertigung

Immer mehr Unternehmen müssen ihre Fertigungsprozesse aufgrund von steigenden Lohnkosten und dem zunehmenden internationalen Konkurrenzdruck effizienter gestalten – das gilt auch für das Schweißen. Damit Anwender bei gleichbleibend hoher Qualität schneller produzieren können, bietet die EWM AG ein Komplettangebot an speziell auf den individuellen Bedarf abgestimmten Automatisierungslösungen. Dazu gehören kollaborierende Roboter genauso wie schlüsselfertige und kompakte Roboterzellen und Robotersysteme mit teil- oder vollautomatischer Offline-Programmierung. Der Schweißtechnik-Hersteller schöpft dabei die aktuellen Möglichkeiten von Industrie 4.0 intelligent aus. Damit lassen sich sowohl Kleinst- als auch Großserien flexibel, prozesssicher und wirtschaftlich fertigen.

Die Automatisierung der Zukunft muss in Zeiten der immer stärkeren Vernetzung aller Produktionsprozesse effektiv sein und dem steigenden Qualitätsbewusstsein Rechnung tragen. Eine der Kernanforderungen in der Schweißfertigung ist die gleichbleibend hohe und reproduzierbare Produktqualität – und das sowohl beim Schweißen von Großserien als auch bei Kleinserien bis hin zu Losgröße 1. Der Komplettanbieter von Lichtbogen-Schweißtechnik setzt in diesem Bereich verstärkt auf Softwarelösungen, die Roboter-Schweißprogramme offline auf der Basis von 3D-CAD-Konstruktionsdaten erstellen. Durch ihr modulares Konzept lässt sich die Software je nach Bedarf erweitern – von einer teilautomatisierten bis hin zu einer vollautomatischen Schweißroboter-Offline-Programmierung. Damit gestalten Anwender die Produktion auch von Kleinserien deutlich effektiver und reduzieren die Online-Programmierdauer um bis zu 95 %. Dadurch lässt sich die bisherige Teach- und Programmierzeit als Produktionszeit nutzen – der Roboter steht nicht still.

Große Bandbreite an Lösungen

EWM bietet eine besonders große Bandbreite an Gesamtlösungen für die Automatisierung der Schweißfertigung. Die intelligente Software für Roboter-Offline-Programmierung kommt sowohl in kompakten Roboterzellen als auch in kundenindividuellen Komplettsystemen aus dem modularen EWM-Baukasten zum Einsatz. Die kompakten und standardisierten Roboterzellen liefert EWM vormontiert und schweißbereit. Die Bereitstellung der Anlage erfolgt inklusive Grundplatte und Einhausung. Durch ihre hohe Mobilität lassen sich die Roboterzellen per Stapler und Lkw einfach transportieren. Anwendern wird so eine schnelle Inbetriebnahme ermöglicht. Darüber hinaus bietet EWM aus seinem modularen Baukasten auch ein umfangreiches Sortiment an individuellen, schlüsselfertigen Komplettsystemen an. Eine intuitiv bedienbare Einstiegslösung ohne Programmierkenntnisse für die Schweißautomatisierung realisiert EWM mit kollaborierenden Robotern. Diese lassen sich schnell, flexibel und einfach programmieren. Damit sind Anwender bestmöglich auf das Schweißen von einfachen Aufgaben vorbereitet – für eine gleichbleibend hohe Qualität auch bei kleinen Stückzahlen, wie sie beispielsweise häufig im Handwerk benötigt werden.

Rundumbetreuung bei der Automatisierung

EWM folgt auch bei der Automatisierung der Schweißfertigung seinem ganzheitlichen Systemgedanken und versorgt Anwender mit einem Komplettpaket. In der Innovations- und Technologieberatung ewm maXsolution stellt der Anbieter von Gesamtlösungen umfassende Beratungs- und Servicedienstleistungen, um so gemeinsam mit dem Kunden die optimale Automatisierungslösung zu finden. Die EWM-Systeme sind für ihre hohe Qualität bekannt. Der Hersteller garantiert beispielsweise eine besonders lange Einschalt- und Lebensdauer seiner Stromquellen. Auch die Drahtvorschubgeräte, Zwischenschlauchpakete, Schweißbrenner und Schweißzusatzwerkstoffe sind hochwertig und optimal aufeinander abgestimmt. Darüber hinaus stattet das Unternehmen seine Geräte mit entsprechendem Zubehör, wie Interfaces und Software, aus. Das Qualitätsmanagement übernimmt das Welding 4.0-Schweißmanagement-System ewm Xnet. Den positiven wirtschaftlichen Effekt durch die Automatisierung können Anwender mit dem Einsatz der innovativen Schweißprozesse von EWM noch verstärken. Diese sind getreu dem All-In-Gedanken des Unternehmens in den jeweiligen Schweißgeräten für MIG/MAG-, WIG- sowie für das Plasma-Schweißen bereits standardmäßig verfügbar.

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Welche Vorteile bringt ein Beirat?

Ein Beirat kann viel zum Gelingen interner und externer Nachfolgeregelungen im Mittelstand beitragen. Auch in einem Family Office erfüllt er wichtige Aufgaben. Ferdinand Rüchardt, Vorstand von Ecovis in München, erklärt, warum das so ist.

Herr Rüchardt, welche Vorteile bringt ein Beirat, wenn die Nachfolge ansteht?

Bei der Übergabe an die Kinder wird immer ein gewisser Generationenkonflikt mit subjektiven Sichtweisen und Emotionen in das Unternehmen getragen. Der Beirat bringt in dieses Spannungsfeld moderierend seine Objektivität ein. Schon als nur beratender Beirat hilft er zudem, die Nachfolger an das Unternehmen heranzuführen oder ihnen beim Eintritt in die Geschäftsführung zur Seite zu stehen. Als entscheidender Beirat kann er in letzterem Fall aber auch dazu beitragen, Kontrolle über die Jungen zu behalten. Sind die Voraussetzungen für eine interne Nachfolgeregelung nicht gegeben, legt die Familie die Geschäftsführung oft in die Hände eines Fremdmanagers. In diesem Fall hat sie die Möglichkeit, den Beirat mit der Kontrolle des externen Managers zu betrauen.

Eine Alternative ist der Verkauf des Unternehmens, wobei dann meist viel Geld fließt. Sie selbst sind Beirat in verschiedenen Family Offices, die sich um dieses Vermögen kümmern. Um welche Aufgaben geht es da?

In einem Family Office befasst sich ein ganzes Team kompetenter Experten mit der Anlage des Vermögens in Immobilien, Wertpapieren oder Beteiligungen. Um Familie und Fremdmanagement besser zusammenzubringen, wird als Teil des Family Office ein Beirat installiert. Je nach Ausgestaltung berät er die Familie oder er trifft Entscheidungen in ihrem Interesse. Dabei geht es auch darum, die Interessen der Familie gegenüber dem Fremdmanagement zu vertreten und zu wahren.

Welches Anforderungsprofil sollte ein Beirat grundsätzlich mitbringen?

Neben dem fachlichen Know-how gehört dazu zum einen die strategische Kompetenz. Der Beirat sollte das Geschäftsmodell und die zugehörigen Märkte verstehen sowie unternehmerisch denken. Zum anderen ist menschliche und soziale Kompetenz gefragt, um unterschiedliche Meinungen zusammenzubringen.

Ferdinand Rüchardt, Vorstand bei Ecovis in München und Beirat in verschiedenen Unternehmen

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2019 Förderung für Wärmepumpen – KFW – BAFA – KINDERBONUS

Wer die alte Heizung raus haben will – setzt in der Regel auf moderne Luft Wärmepumpen – Wärmepumpen nutzen die Energie ind der Luft um wervolle Energie für die Heizung im Haus zu erzeugen. Umweltfreundlicher wird es auch noch mit der eigenen Photovoltaikanlage, denn dann kommt der Strom direkt vom Dach zur Wärmepumpe. Hier ein Beispiel – für die Förderung für eine Wärmepumpe Panasonic.

Mögliche Fördersumme

Innovationsförderung: 2.250 EUR

Lastmanagementbonus: 500 EUR

APEE-Bonus: 1.150 EUR

Sie können bis zu 3.900 EUR Zuschuss für Ihre Wärmepumpe erhalten.

noch dazu – iKratos gibt einen eigenen Kinderförderbonus pro Kind bis 18 Jahre je 100 Euro.

Fördersätze für Luft-Wärmepumpen – Bei Luft-Wärmepumpen gelten je nach ausgewähltem System unterschiedliche Fördersätze:

1.500 EUR gibt es für leistungsgeregelte oder monovalente Anlagen.

1.300 EUR gibt es für alle anderen Luft-Wärmepumpen.

Da Sie in Ihrem Gebäude Fußbodenheizungen verwenden, kommt für Sie möglicherweise die sog. Innovationsförderung infrage, in der die Fördersätze noch einmal um 50 Prozent aufgestockt werden, also auf insgesamt:

2.250 EUR für leistungsgeregelte oder monovalente Anlagen

1.950 EUR für alle anderen Luft-Wärmepumpen.

Um förderfähig zu sein, muss Ihre Luft-Wärmepumpe mindestens eine JAZ 3,5 aufweisen.

Checkliste: Heizungswechsel gegen Wärmepumpe

  • Kann die Vorlauftemperatur der Heizungsanlage auf unter 50°C herabgesenkt werden?
  • Müssen dazu keine, einzelne oder alle Heizkörper ausgetauscht werden?
  • Ist genügend Platz auf dem Grundstück für die Aufstellung der Außeneinheit einer Luft/Wasser-Wärmepumpe oder für eine Erdwärmebohrung vorhanden?
  • Ist eventuell auch eine Ergänzung der bestehenden Anlage durch eine Wärmepumpe möglich (bivalent)?
  • Erfüllt die geplante Wärmepumpenanlage die Förderbedingungen des Marktanreizprogramms?
  • Kann die Wärmepumpe mit einer Photovoltaik-Anlage kombiniert werden?

Erstberatung unter iKratos Energie Telefon 09192 992800 täglich 9-16 Uhr mit eigener Ausstellung Wärmepumpe

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2019 Strom dich selbst – mit der Balkonsolar – Anlage

Neue Balkonsolar Minianlagen erzeugen eigenen Strom zur Abdeckung der Grundlast Wer seine Stromrechnung 2019 bekommt, wird schnell erkennen, dass Strom teuerer geworden ist. Bis zu 30 % Erhöhung sind 2019 angesagt.

Mit einem Balkonkraftwerk kann man jetzt die Grundlast im eigenen Haus oder Wohnung selbst erzeugen.

Im Prinzip ist es einfach – Balkonsolar auzfstellen oder montieren – Stecker rein und 2 Minuten später wird eigener Strom erzeugt, der sofort die Grundlast im Haus/Wohnung abdeckt bzw. erzeugt. Solaranlagen waren lange Zeit nur etwas für Hauseigentümer, die die Geräte auf dem Dach installiert hatten.

Solaranlage für die Steckdose 

Die Geräte für den Balkon lassen sich wieder abbauen und beim Umzug mitnehmen. Die Anlagen müssen lediglich beim örtlichen Stromanbieter gemeldet werden. Wie leistungsfähig eine solche Anlage ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Selbstverständlich spielt die Anzahl der Sonnenstunden im Jahr eine große Rolle, darüber hinaus sind die Anlagen vor allem auf Südbalkonen zu empfehlen. Bei gleichbleibendem Strompreis spart der Mieter mit einer 300 Watt Anlage ca 80 Euro jährlich.

Auch beim Einkauf der Minikraftwerke – Sofort sparen mit Balkonsolar – so einfach gibt es das. iKratos – Solar der Hersteller für preisgünstige Balkonsolar Kraftwerke u. a. Panasonic kommt aus Bayern, genauer 91367 Weißenohe – hier gibt es ab Lager – im Outlet die günstigen Balkonsolar-Kraftwerke. iKratos Solar und Energietechnik GmbH – Ikratos arbeitet bundesweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

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GEBHARDT Intralogistics Group erhält Zuschlag für das neue KW automotive Logistikzentrum in Fichtenberg

Die ersten Gespräche fanden auf der LogiMAT 2018 in Stuttgart statt, nach einer umfangreichen gemeinsamen Planung aller logistischen Anforderungen im Unternehmen des Herstellers innovativer Fahrwerkssysteme unterschrieben nun Klaus Wohlfarth (Geschäftsleitung KW automotive) und Fritz Gebhardt die Vertragspapiere. GEBHARDT und der Premium-Produkt-Lieferant der Automobil- und Fahrwerkbranche steigen nun gemeinsam in die finale Detailplanung des Logistikzentrums ein, als Generalunternehmer liefert GEBHARDT neben der Fördertechnik auch die komplette Steuerung, inklusive der Lagerverwaltungssoftware GEBHARDT StoreWare®.

KW automotive hat den Wunsch, die Lagerlogistik, sowie die internen Prozesse neu zu strukturieren und zu optimieren. GEBHARDT bietet KW maßgeschneiderte Produkt- und Prozesslösungen für deren Anforderungen. „Aufgrund der sehr guten und konstruktiven Zusammenarbeit zwischen KW und GEBHARDT konnten nun die optimalen Lösungen für dieses anspruchsvolle Logistikprojekt gefunden werden,“ so Tobias Gilbert, Vertriebs- und Niederlassungsleiter des Standortes Pirmasens.

Herzstück der Anlage werden das dreigassige automatische OLS-Shuttellager mit rund 18.400 Behälterstellplätzen und das automatische Hochregallager mit rund 3.400 Kanallagerplätzen sein. Nach der Fertigstellung des Neubaus beginnt die Montage der Anlage im Frühsommer 2019 und kann im Dezember 2019 in Betrieb genommen werden.

„Als innovativer Hersteller von High Performance Fahrwerkslösungen für die Automobilindustrie haben wir uns für einen Partner entschieden, welcher ebenso innovative und kundenorientierte Lösungen in seiner Branche liefert. Für jeden Anspruch das passende Fahrwerk ist das Leitmotiv der KW automotive GmbH und dies zu ermöglichen erfordert neben innovativen Technologien vor allem auch eine hohe Fertigungskompetenz und Flexibilität, die wir mit dieser Investition weiter ausbauen werden. Mit der Firma GEBHARDT haben wir einen Lieferanten, der alle Schlüsseltechnologien aus einer Hand liefert und einen Partner, der uns von der Projektierung bis zur schlüsselfertigen Übergabe kompetent und mit vollem Einsatz begleiten wird“, so Klaus Wohlfarth, Gründer und Inhaber der KW automotive GmbH über die Zusammenarbeit mit GEBHARDT. 

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