Neuer Auftrag für die Jindal Group

JSW Steel Ltd. aus Toranagallu in Indien, ein Unternehmen der Jindal group, hat SMS Concast, einem Unternehmen der SMS group (www.sms-group.com), den Auftrag zur Lieferung einer 5(6)-strängigen Knüppelgießanlage erteilt. Dieses Projekt ist Teil eines größeren Ausbauvorhabens. Das vorrangige Ziel ist die Produktivitätssteigerung.

Das existierende Stahlwerk besteht aus einem Elektrolichtbogenofen mit einer Kapazität von 160 Tonnen, einem Pfannenofen, einer Knüppelstranggießanlage und einem Walzwerk. Mit der Anlage soll die Jahresproduktion nach dem Einbau der neuen Knüppelstranggießanlage auf 1.500.000 Tonnen Stahl erhöht werden.

Die Gießanlage ist für schnelles Gießen von quadratischen Knüppeln mit einer Kantenlänge von 165 Millimetern ausgelegt.

Die Gießanlage von SMS Concast ist so konfiguriert, dass Ersatzteile gleichzeitig in zwei verschiedenen Schmelzbetrieben genutzt werden können – ein herausragendes Merkmal zur Reduzierung der OPEX. Zudem wird modernste Technologie verwendet, um die geforderte Produktivität und OPEX-Ziele zu erreichen. Ein spezielles Produkt ist der wartungsarme Oszillationsantrieb namens CONDRIVE. Ein anderes Produkt ist die fortgeschrittene Kokillen-Technologie INVEX®.

Die CONDRIVE-Kokillenoszillation stellt einen komplett neuen Ansatz dar, der die Vorteile des hydraulischen und mechanischen Antriebs in einem verbindet. Aufgrund des innovativen Drehmoments können die Amplitude, Frequenz und das Oszillationsprofil online und eigenständig eingestellt werden. Somit wird volle Funktionsfähigkeit gewährt, allerdings ohne den Aufwand und die Probleme, die bei der Wartung und Rohrverlegung des Hydrauliksystems entstehen. In diesem Sinne ist CONDRIVE mit Blick auf den reduzierten Ersatzteilbestand ein Teil des fortgeschrittenen Wartungskonzepts.

In Bezug auf die Produktivität ermöglicht die von SMS Concast entwickelte INVEX®-Kokille eine sehr hohe Strang-Durchsatzleistung im Bereich von 790 kg/min. Die spezielle Rohrgeometrie und die erweiterten Funktionen zur Wasserkühlung ermöglichen der Gießform einen effizienten Wärmetransfer. Somit entsteht eine einheitlichere Verfestigung an den Seiten und in den Eckbereichen, was eine höhere Gießgeschwindigkeit erlaubt.

“Angesichts der sehr guten Leistung der bestehenden SMS Concast-Anlage, ihrer fortgeschrittenen Technologie und verringerten OPEX haben wir uns für eine weitere Zusammenarbeit entschieden, um unsere Erweiterungspläne zu verwirklichen”, so Purushottam Prasad von JSW Steel Ltd.

 

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ecsec unterstützt vertrauenswürdige Digitalisierung mit Brief und Siegel

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die, mit Unterstützung der ecsec entstandenen, neuen Versionen der Technischen Richtlinien für „Ersetzendes Scannen“ (RESISCAN) und „Beweiswerterhaltung kryptographisch signierter Dokumente“ (TR-ESOR) veröffentlicht und damit die Grundlage für die effiziente und sichere Digitalisierung von Wirtschaft und Verwaltung geschaffen.

Sichere digitale Verwaltungsprozesse dank RESISCAN, E-Akte, TR-ESOR & Co.

Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie der neuen Bundesregierung spielt die elektronische Vorgangsbearbeitung in der öffentlichen Verwaltung (E-Akte) eine wichtige Rolle. Bereits seit 2013 sieht das E-Government-Gesetz des Bundes die „Elektronische Aktenführung“ (§ 6 EGovG) und das „Übertragen und Vernichten des Papieroriginals&ld quo; (§ 7 EGovG) vor, wobei die eingesetzten Systeme und Prozesse durch geeignete Maßnahmen nach dem Stand der Technik geschützt werden müssen. Die erforderlichen und empfohlenen Maßnahmen sind in den einschlägigen Technischen Richtlinien (TR) des BSI, wie z.B. der BSI TR-03125 (TR-ESOR, „Beweiswerterhaltung kryptographisch signierter Dokumente“) und der BSI TR-03138 (TR-RESISCAN, „Ersetzendes Scannen“) enthalten. Beide Richtlinien wurden kürzlich mit Unterstützung der ecsec aktualisiert und unter anderem an die rechtlichen Rahmenbedingungen der europaweit gültigen eIDAS-Verordnung (EU) Nr. 910/2014 und der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) (EU) Nr. 2016/679 angepasst.

eIDAS-Verordnung eröffnet Chancen für eine sichere und effiziente Digitalisierung

Sowohl für das ersetzende Scannen gemäß Version 1.2 der BSI TR-03138 (RESISCAN) als auch für die Beweiswerterhaltung signierter Dokumente gemäß Version 1.2.1 der BSI TR-03125 (TR-ESOR) ergeben sich organisatorische Erleichterungen. Beispielsweise können im Scanprozess und im Rahmen der Beweiswerterhaltung für die Integritätssicherung neben elektronischen Signaturen natürlicher Personen nun auch elektronische Siegel juristischer Personen eingesetzt werden. Diese neuen Möglichkeiten zur Umsetzung der TR RESISCAN wurden bereits von ersten Anwendern in der Bundesverwaltung, wie z.B. dem Bundeseisen-bahnvermögen &ndas h; einer Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) – genutzt. Die dort jährlich eingescannten 250.000 Dokumente mit insgesamt 1,2 Millionen Seiten müssen nun nicht mehr in Papierform archiviert werden, sondern können jetzt bequem in einer E-Akte elektronisch gespeichert und verarbeitet werden.

„Die Technischen Richtlinien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik bilden die Grundlage für die sichere elektronische Abwicklung von Geschäftsprozessen in Wirtschaft und Verwaltung“, ergänzt Dr. Detlef Hühnlein, Geschäftsführer der ecsec GmbH. „Es freut uns sehr, dass die Chancen der eIDAS-Verordnung für eine vertrauenswürdige Digitalisierung zunehmend auch im Behördenumfeld erkannt und genutzt werden.

Aktuelle TR-Versionen unter https://resiscan.de und https://tr-esor.de abrufbar

Die aktuelle Version 1.2 der BSI TR-03138 „Ersetzendes Scannen“ (RESISCAN) ist unter https://resiscan.de verfügbar und umfasst neben dem Hauptdokument mit dem modularen Anforderungskatalog eine Prüfspezifikation (Anlage P), das Erg ebnis einer generischen Risikoanalyse (Anlage A), Antworten auf häufig gestellte Fragen (Anlage F), unverbindliche rechtliche Hinweise zur Anwendung der TR-RESISCAN (Anlage R) und eine exemplarische Verfahrensanweisung (Anlage V).

Die aktuelle Version 1.2.1 der BSI TR-03125 „Beweiswerterhaltung kryptographisch signierter Dokumente“ (TR-ESOR) ist unter https://tr-esor.de verfügbar und umfasst Empfehlungen zu einer Referenzarchitektur samt ihrer Prozesse, Module und Schnittstellen als Konzept einer Middleware, Anforderungen für Daten-, Dokumenten- und Austauschformate für Archivdatenobjekte und Beweisdaten sowie zusätzliche Anforderungen für Bundesbehörden und Konformitätsregeln für verschiedene Konformitätsstufen.

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Wärmepumpen nutzen die Energie der Luft – ideal bei bestehenden Häusern

Häuser mit bestehenden Heizsystemen setzten immer auf Öl oder Gas – das ist jetzt vorbei. Moderne Wärmepumpen sind umweltfreundlich machen die Energie in der Luft nutzbar und können den erforderlichen Strom aus Ökoenergie und Photovoltaik des Hauses nutzen.

Der Einbau in bestehenden Häusern ist einfach – die vorhandene Heizung wird mitsamt den Tanks demontiert – dafür wird eine moderne Wärmepumpe eingebaut, zusammen mit dem Energie Wasser-Speicher wird die Energie gespeichert und bei Bedarf genutzt.

Der Umbau ist in der Regel in 3-4 Tagen umgesetzt, die Folgekosten bei eigener Energieversorgung mittels PV Anlage gering.

Telefonische kostenfreie Erstberatung "Wärmepumpe" unter Tel 0800 9928000

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Reinigung von Solaranlagen auf Flachdächern

Gerade auf Flachdächern werden und wurden viele Solarmodule verbaut. Dabei ist es egal ob Süd oder Ost West Solaranlagen aufgebaut wurden, in und an den Rändern steht der Dreck und wird auch nicht so einfach vom Regen wieder abgewaschen. In der Regel sind 5-10-15 Grad Ost West Solaranlagen die mesit verbauten Solaranlagen.

Im Laufe der Zeit backt dieser Dreck und Umweltschmutz immer mehr fest und reduziert so manche Solaranlage auf Mindererträge von 10-20 Prozent der möglichen Leistung.

Es empfiehlt sich über Flatrate oder Wartungsverträge also diese Solarrreinigung mit einzubeziehen. Eine Solarreinigung wird mit aufbereitetem Wasser durchgeführt und ruck zuck hat man wieder 100% Lesitung – zusätzlich wird dabei die Anlage gesichtet und kann mögliche Schäden verhindern. Erstinfo unter Tel 0800 9928000

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Taubenzaun für Solaranlagen

Tauben auf dem Dach? Oder sogar unter der Solar-Photovoltaik – das ist mittlerweile ein grosses Problem in Städten oder Vosrstadtbereichen. Machen Sie eine regelmäßige Sichtkontrolle der Anlage.

Lässt sich eine Taube auf der Anlage nieder, sollte sofort mit einer Vergrämungsmaßnahme begonnen werden. Wenn dieser Augenblick versäumt ist und die ersten Jungen schlüpfen, wird das Problem mit Sicherheit nicht mehr von allein verschwinden. Viele Massnahmen wurden getestet bieten aber nicht die gewünschten Erfolge. Dann hilft nur noch bevor es soweit ist oder im Herbst und frühem Frühjahr ein Taubenzaun – ein undurchdringbares Blech, das aber gleichzeitig der Durchlüftung der Solaranlage sorgt.

Ist es bereits soweit und Tauben haben sich angesiedelt – hilft nur noch ein Abschrauben der Module und der betroffenen Anlagenteile, damit wird das ganze Ausmaß der Taubenansiedlung offensichtlich: Nester mit Eiern, Nester mit Küken, Nester mit Jungvögeln. So gibt es Berge von Taubenkot bis hoch an die Module. Die Solarkabel sind mit einer stinkenden Verkotung durchdrungen. Steckverbindungen werden durch Ammoniak durchdrungen und können auseinandergerissen sein.

Wenn man den Moment erwischt, in dem noch keine Jungvögel geschlüpft sind, darf man die Nester entfernen. Atemmasken wegen der Bakterien sind erforderlich und so ist es dann auch relativ einfach, die Anlage zuzumachen, das heißt, die Einflugrinnen zu verschließen. Taubenspikes nutzen meist nicht – Taubenzaun ist die erste Wahl.

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Reparatur von Solar Photovoltaik und Einspeiseanlagen vor 2010 – immer wichtiger

Photovoltaik und Solaranlagenprüfung

Strukturierte Messungen von Solaranlagen mit Protokollieren ist wichtig um Fehler vorher zu erkennen. Versicherungen wollen im Schadensfall eine historische Auflistung der letzten Solar-Wartungen. Diese Daten kann man mit dem zertifizierten TÜV zugelassenen PV-Messgeräten liefern. PV-Messgeräte können im Vorfeld Schwachstellen an Modulen und Wechselrichtern erkennen. 

Ein Beispiel: Mit dem Solar-Tester Benning 1-1 können alle geforderten elektrischen Sicherheitsprüfungen an Photovoltaik-Systemen einfach, sicher und normgerecht nach DIN EN 62446 geprüft werden.

Eine 100% ig ausgeführte Photovoltaikinstallation ist die Voraussetzung für 100% ige Erträge.

Egal welcher Hersteller oder Installateur Ihre Anlage montiert hat. Im Falle des Falles stehen Firmenr an Ihrer Seite wenn was nicht klappt und helfen, so dass Ihre Anlage in kürzester Zeit wieder die Erträge liefert.

Aus diesem Grund bedarf es bei Service und Installation der Photovoltaikanlage eines genauen Erkennens des Fehlers. Dabei erkennt man, ob es sich um einen Montagefehler, Marderschaden oder Produktfehler handelt.

Firmen, wie die iKratos GmbH, haben sich auf Installationen und Wartungen bayern- und bundesweit spezialisiert und übernehmen den technischen Prozess, überwachen die Anlage (Monitoring), sehen prophylaktisch ob ein Handlungsbedarf besteht, so dass die Anlage rund läuft.

Eine deutliche Ertragssteigerung ist  durchaus möglich, wir arbeiten bundesweit! Wer eine Photovoltaikanlage besitzt, weis, dass Photovoltaikanlagen gute Erträge bringen und zuverlässig arbeiten.

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Ventilsteuerkopf für die digitale Fabrik

Der Trend zur Digitalisierung fordert auch in der Prozessautomatisierung zunehmend eine bidirektionale Kommunikation bis auf die Ebene der Feldgeräte. Bürkert bietet daher die bewährten Ventilsteuerköpfe Typ 8691 (Bild) jetzt auch mit IO-Link- und büS-Schnittstelle für eine einfache Anlagenintegration an. Gerade in der Lebensmittel-, Pharma- und Biotechnologie, aber auch bei der Trink- und Brauchwasseraufbereitung oder der Getränkeabfüllung werden Prozessarmaturen durch die kommunikativen Ventilsteuerköpfe nun intelligent. Dank IO-Link können relevante Diagnosedaten wie bspw. die Schaltzyklenzahl, Wartungsanforderungen oder automatische Fehlererkennung aus dem Ventilsystem ausgelesen werden. Das erlaubt Rückschlüsse auf die voraussichtliche Ventillebensdauer und ermöglicht vorbeugende Wartungsmaßnahmen. So werden Stillstandszeiten minimiert und die Prozesssicherheit erhöht. Auch die Wartung selbst ist durch die Datenspeicher-Funktion leichter und der Schulungsaufwand der Mitarbeiter vor Ort sinkt. Die Verbindung über einfache, dreipolige Standardkabel und M12 Steckverbinder reduziert zudem den Verkabelungsaufwand. Dazu kommt der Vorteil, dass durch Remote-Parametrierung das Betreten hygienisch sensibler Bereiche vermieden werden kann.

Auch die proprietäre digitale Schnittstelle büS trägt zu höherer Prozesssicherheit der Anlage bei. Sie ermöglicht eine schnelle, unkomplizierte Kommunikation einzelner Komponenten der Bürkert-Geräteplattform EDIP untereinander. Zudem lassen sich alle Teilnehmer der Plattform über das einheitliche Software-Tool „COMMUNICATOR“ parametrieren und konfigurieren. Installation, Betrieb, Wartung und Gerätetausch werden deutlich einfacher, die Verfügbarkeit der Anlage steigt. Die Ventil-Steuerköpfe sind in verschiedenen Ausführungen mit UL-Zulassung sowie nach ATEX II Kat. 3G/D und IECEx erhältlich.

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SOLARWATT – Photovoltaik-Komplettsysteme aus Dresden

Immer wieder erlebt die Solarbranche umwälzende Veränderungen. Gerade verschärfen chinesische Anbieter mit besonders günstigen Modulen den Preisdruck. Dass die SOLARWATT GmbH mit Sitz in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden diese Entwicklung nicht fürchtet, liegt daran, dass das Unternehmen breiter aufgestellt ist als viele Mitbewerber und sich nicht allein auf die Herstellung hochwertiger Solarmodule „Made in Germany“ verlässt. enerix sprach mit dem Vice President Sales für Deutschland und Österreich, Felix Bräuer, darüber, wie es SOLARWATT gelingt, sich dauerhaft am Markt zu behaupten und weiter zu wachsen.

Herr Bräuer, welche Meilensteine gab es in der Firmengeschichte von SOLARWATT?
Bräuer: SOLARWATT blickt bereits auf eine 25 jährige Firmengeschichte zurück. Das Unternehmen wurde 1993 als SOLARWATT Solar-Systeme GmbH gegründet, damals als reiner Modulhersteller. 1998 brachte SOLARWATT schon das erste Glas-Glas-Photovoltaik-Modul auf den Markt und 2012 erfolgte die strategische Neuausrichtung zum Anbieter intelligenter Komplettsysteme.

Was ist in Solarwatt-Komplettsystemen enthalten?
Bräuer: Neben unseren Modulen haben wir in den vergangenen Jahren den EnergyManager und einen eigenen Stromspeicher, den MyReserve entwickelt. Der EnergyManager sorgt dafür, dass die Solarenergie optimal im Haus genutzt wird. Statt die Energie ins öffentliche Netz einzuspeisen schaltet er stromintensive Geräte automatisch ein, sobald genügend Solarenergie zur Verfügung steht. Das können beispielsweise Lampen, Kühltruhen oder sogar das Elektroauto sein.
Mit dem MyReserve bieten wir die passende Speichertechnologie, die perfekt zu jedem Bedarf und zu jeder Photovoltaikanlage passt. Der MyReserve Matrix ist der erste vollständig modulare Stromspeicher der Welt. In Bezug auf Kapazität und Leistung sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Je mehr Speicherkapazität bzw. Leistung der Kunde benötigt, desto mehr Speicherbausteine werden miteinander kombiniert.

An welchen Produktionsstandorten und in welchen Ländern produziert Solarwatt?
Bräuer: SOLARWATT produziert an zwei Standorten in Deutschland. Die Glas-Glas-Module und der EnergyManager werden am Hauptsitz in Dresden hergestellt, die MyReserve-Speicher in Dresden und in Frechen bei Köln. Darüber hinaus sind wir mit Tochterfirmen in Frankreich, den Niederlanden, Italien, Spanien und in Australien vertreten und in weiteren Märkten mit Vertriebspartnern aktiv.

Warum sollte sich ein Kunde gerade für ein Produkt von SOLARWATT entscheiden?
Bräuer: Wir entwickeln und produzieren als einziger deutscher Systemanbieter alle wesentlichen Komponenten für die Energieautarkie – und das in Premium-Qualität. Wir decken Energieerzeugung, -management und -speicherung ab. Da alle Komponenten aus einer Hand kommen, hat der Kunde auch nur einen Ansprechpartner.

Ein weiterer Vorteil neben der Effizienz unserer Glas-Glas-Module ist zudem deren Robustheit und Langlebigkeit. Nicht umsonst geben wir eine 30 Jahre-Leistungs- und Produktgarantie wo viele andere Modulhersteller bei 10 Jahren Produkt- und 25 Jahre Leistungsgarantie liegen. Hochgerechnet bekommt der Kunde mit unseren Glas-Glas-Modulen über die Jahre einen wesentlich höheren Solarertrag als mit herkömmlichen Modulen.

Viele Hersteller von Solarmodulen sind in den vergangenen Jahren Pleite gegangen. Was hat SOLARWATT anders als diese Hersteller gemacht?
Bräuer: Wir legen Wert auf eine zukunftssichere Gestaltung unserer Produktegruppe. Dank innovativer Entwicklungen wie beispielsweise unserem EnergyManager, einen optimalen Nutzen für den Endkunden bringen. Keines der Produkte in unserem Portfolio ist älter als drei Jahre, unser Innovationstempo ist sehr hoch.

Ein weiterer Grund für den nachhaltigen Erfolg von SOLARWATT ist, dass wir uns seit unserer strategischen Neuausrichtung vor einigen Jahren aus dem Projektgeschäft zurückgezogen und uns auf vollständige Photovoltaiksysteme für Privathaushalte und Gewerbe konzentriert haben. Dieses Kundesegment legt Wert auf Premiumqualität, eine individuelle Beratung und umfassenden Service und unterscheidet sich in seinen Ansprüchen deutlich von förderungsgetriebenen Märkten. Wir haben also eine ganz klar definierte Zielgruppe, und dieses Kundensegment wächst stetig.

Was sind die zukunftsweisenden Themen bei SOLARWATT?
Bräuer: Smarte Energiesysteme werden immer wichtiger. Alle Komponenten kommunizieren miteinander und optimieren sich gegenseitig. Unsere Kunden möchten möglichst viel der durch Photovoltaik erzeugten Energie direkt vor Ort verbrauchen. Und den maximalen Nutzen bringt die PV-Anlage erst dann, wenn alle Elemente reibungslos miteinander funktionieren. Bei komplizierten Dachlagen können sich die einzelnen smarten Paneele individuell regeln. Somit kann der Solarertrag beispielsweise auch auf teilverschatteten Dächern erhöht werden.

In Zukunft wird auch die Einbindung der Elektromobilität in das dezentrale Energiesystem eine immer größere Rolle spielen. Die Schnittstellen unseres EnergyManagers sind deshalb offen für die große Mehrheit aller in Deutschland verbauten Ladeboxen für Elektro-Autos. Zudem unterstützt die Steuersoftware ein typenoffenes Protokoll.

Was schätzt Solarwatt an der Zusammenarbeit mit enerix-System?
Bräuer: Über das enerix-System steht uns ein wichtiger Kanal zur Verfügung, mit dem wir die Endkunden erreichen. Wir schätzen insbesondere das professionelle Auftreten und den hohen Servicestandard von enerix, das ist für unseren Premiumanspruch wesentlich. Dazu profitieren wir von dem umfassenden technischen Verständnis, mit dem die angeschlossenen Fachbetriebe den SOLARWATT Systemansatz einer breiten Kundschaft näherbringen und erläutern.

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IHK: Verdunstungskühlanlagen bis 19. August 2018 elektronisch anzeigen

Unternehmen, die eine Verdunstungskühlanlage, einen Kühlturm oder einen Nassabscheider betreiben, müssen den Betrieb bis zum 19. August 2018 der Behörde anzeigen. Betroffen davon ist nicht nur die Industrie und Energiewirtschaft. In Klimaanlagen verbaut kommen derartige Anlagen auch im Handel, in der Gastronomie sowie in Hotel- oder Bürogebäuden zum Einsatz. Darauf weist die IHK Saarland hin und empfiehlt eine rechtzeitige Registrierung.

Die Anzeigepflicht gilt für alle Bestandsanlagen, die vor dem 19. August 2017 errichtet wurden. Jüngere Anlagen waren bzw. sind innerhalb eines Monats nach der Erstbefüllung mit Nutzwasser anzuzeigen. Für die Anzeige wurde ein bundesweites Online-Meldesystem unter www.kavka.bund.de aufgebaut. Anzeigen sollen ausschließlich über dieses Online-Portal erfolgen.

Inhalt der Anzeige sind folgende Punkte:

  • Standort der Anlage (Geokoordinaten und Adresse des Anlagenstandorts)
  • Betreiber der Anlage (Name, Adresse, Ansprechpartner)
  • Art der Anlage (Verdunstungskühlanlage, Nassabscheider, Kühlturm)
  • Datum der erstmaligen Inbetriebnahme

Laut einer Allgemeinverfügung des Landesamtes für Umwelt und Arbeitsschutz (LUA) vom 25. Juli 2018 sind auch Überschreitungen der Maßnahmenwerte, Anzeigen von Neuanlagen, Änderungen, Stilllegung und den Betreiberwechsel über das Online-Portal zu melden. Weitere Informationen bietet die Internetseite des LUA unter https://www.saarland.de/238237.htm.

Die Verordnung über Verdunstungskühlanlagen, Kühltürme und Nassabscheider zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (42. BImSchV) gilt seit August 2017. Sie regelt die Überwachung und den Betrieb dieser Anlagen sowie die Dokumentationspflichten des Betreibers. Anlass für die Verordnung waren mehrere Fälle von Legionellen in Deutschland. Das Bakterienvorkommen in Kühltürmen, Rückkühlanlagen und Klimaanlagen gilt als Mitverursacher von Erkrankungen.

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Warum ihr Nachbar eine Solaranlage hat

Eigentlich ist es ja ganz einfach: Sie lassen sich eine Solaranlage aufs Dach installieren, kurze Zeit später können Sie mit der Solaranlage beziehungsweise Fotovoltaik Anlage ihren eigenen Strom erzeugen und zu ihre Stromrechnung reduzieren. Zusammen mit einem Speicher ist dies eine der besten Möglichkeiten ins eigene Haus zu investieren.

Die vielen Anlagen in Ihrer Nachbarschaft beweisen, dass es heute möglich ist eigenen Strom das ganze Jahr fürs Haus zu erzeugen. Informationen und Ausstellung bei der Ikratos Solar und Energietechnik GmbH

 

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