DIHK-Konjunkturumfrage im Herbst: Die Luft wird dünner

Die deutsche Wirtschaft läuft derzeit noch auf hohem Niveau. Doch die aktuelle Konjunkturumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zeichnet kein ungetrübtes Bild. Vor allem die Industrie spürt, dass der Wind international rauer wird.

"Die Luft wird dünner. Die Sorgen werden größer", bilanzierte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben die Ergebnisse der Erhebung, die er gemeinsam mit DIHK-Konjunkturexpertin Sophia Krietenbrink in Berlin präsentierte. "Die Unternehmen blicken deutlich verhaltener auf ihre künftigen Geschäfte."

Das zeige sich besonders in der Industrie und bei den Exporterwartungen. Immerhin, so Wansleben: "Die Investitions- und Beschäftigungspläne bleiben vergleichsweise stabil."

Auf Grundlage der Umfrage, die auf rund 27.000 Unternehmensantworten basiert, senkt der DIHK seine Wachstumsprognose von ursprünglich 2,7 Prozent (Jahresbeginn 2018) über 2,2 (Frühsommer 2018) auf nunmehr 1,8 Prozent. "Aufgrund der zu Jahresbeginn guten Ausgangslage hatten die Unternehmen mehr erwartet", betonte der DIHK-Hauptgeschäftsführer. "Die konjunkturelle Dynamik bleibt weit hinter den Erwartungen zurück."

Auch die DIHK-Prognose für 2019 liegt nur bei 1,7 Prozent. "Sorgen bereitet uns, dass Investitionen und vor allem der Export an Schubkraft einbüßen", erläuterte Wansleben. Dagegen werde der Inlandskonsum wieder stärker zur Konjunkturstütze. "Hier macht sich die gute Arbeitsmarktsituation mit steigenden Einkommen bemerkbar – auch als Ergebnis der bisher guten Weltkonjunktur und des für uns damit verbundenen Exportwachstums."

Eine bessere Entwicklung sei möglich, wenn der internationale Handelsstreit schneller und besser gelöst werde, als es derzeit zu erwarten sei, beim Brexit die paneuropäische Zusammenarbeit mit Großbritannien aufrechterhalten werden könne und die Bunderegierung in Deutschland die Weichen auf Aufbruch und mehr Investitionen stelle.

Weiter positiv entwickle sich die Beschäftigung: "Wir rechnen mit einem Plus von 580.000 zusätzlichen Stellen in diesem Jahr", sagte Wansleben. Und: "Angesichts der Knappheiten auf dem Arbeitsmarkt beobachten wir eine gewisse Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Beschäftigungsaufbau."

DIHK-Konjunkturexpertin Krietenbrink erläuterte die Resultate der Umfrage vom Herbst 2018 im Detail. Die deutsche Wirtschaft laufe "derzeit noch auf hohem Niveau", berichtete sie; lediglich die Industrie bewerte ihre Geschäftssituation weniger gut als im Frühsommer.

Von Investitionen in Ausrüstungen, Bauten oder sonstige Anlagen seien im kommenden Jahr etwas weniger Impulse zu erwarten als vom Konsum, und die Exporterwartungen sänken erneut. Dass der DIHK seine Prognose für die Ausfuhren in diesem Jahr bereits zwei Mal deutlich nach unten korrigieren musste, führte sie vor allem auf die handelspolitischen Konflikte, weniger Dynamik auf wichtigen Absatzmärkten, den gestiegenen Ölpreis und die Abwertung vieler Schwellenländer-Währungen zurück.

Sie finden die ausführlichen Statements hier zum Download:
Statements zur DIHK-Konjunkturumfrage Herbst 2018 (PDF, 106 KB)  

Die Umfrageergebnisse und viele weitere Dokumente sind abrufbar unter www.dihk.de/konjunktur.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

TÜV SÜD: BPW ist die Grundlage für sicheren Weiterbetrieb

In den nächsten Jahren erreichen viele Windenergieanlagen (WEA) in Deutschland das Ende ihrer Entwurfslebensdauer. Neben dem Rückbau kann auch der Weiterbetrieb eine Option sein. Dazu ist eine Bewertung und Prüfung über den Weiterbetrieb von Windenergieanlagen (BPW) erforderlich. Betreiber erhalten mit einem Gutachten von TÜV SÜD eine verlässliche Aussage darüber, ob und unter welchen Voraussetzungen ihre Anlagen sicher weiter betrieben werden können.

In der Regel legen Hersteller ihre WEA für eine Lebensdauer von 20 Jahren – bei manchen Anlagentypen sogar von 25 Jahren – aus. Typenzertifikate von akkreditierten Zertifizierungsstellen und wiederkehrende Prüfungen durch kompetente, unabhängige Dritte sollen die Standsicherheit in diesem Zeitraum garantieren. Nach dem Ablauf der Entwurfslebensdauer haben Betreiber keine Gewähr mehr, dass alle sicherheits- und konstruktionsrelevanten Bauteile weiterhin zuverlässig funktionieren. „Mit jeder zusätzlichen Betriebsstunde steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Lager, Wellen oder Bolzen versagen können“, sagt Dr. Martin Webhofer, Bereichsleiter Windenergie bei TÜV SÜD.

Der Aufwand lohnt sich

Für einen sicheren Weiterbetrieb von WEA über die Entwurfslebensdauer hinaus ist entscheidend, ob eine Anlage an einem bestimmten Standort in den bisherigen Betriebsjahren tatsächlich so stark belastet wurde, wie vom Hersteller nach den gültigen Normen angenommen. „Wir bewerten die tatsächlich aufgetretenen Belastungen und können auf dieser Basis die Lebensdauerreserven einer Anlage und die daraus resultierende Möglichkeit des sicheren Weiterbetriebs verlässlich einschätzen“, erklärt Dr. Webhofer. Die Erfahrung der Windenergie-Experten von TÜV SÜD zeigt, dass sich der Aufwand lohnt: In vielen der untersuchten Fälle wurden die angenommenen Lasten weit unterschritten, was einen sicheren Weiterbetrieb – oft für mehrere Jahre – ermöglicht und die Wirtschaftlichkeit der Anlagen weiter erhöht.

Die Basis für die Bewertung der Lebensdauerreserven bilden die Richtlinie für Windenergieanlagen des Deutschen Institutes für Bautechnik (DIBt) und die Grundsätze für die Durchführung und Prüfung über den Weiterbetrieb von Windenergieanlagen (BWP) des Bundesverbandes Windenergie (BWE). Die Analyse umfasst drei Schritte, in denen die zurückliegende Betriebsphase (u. a. Windverhältnisse, Veränderungen am Standort) untersucht, der aktuelle Zustand der WEA (z. B. Korrosion, Rissbildung) inspiziert und schließlich mögliche Lebensdauerreserven berechnet werden. Die TÜV SÜD-Experten quantifizieren auch die restliche Lebensdauer einzelner Bauteile und Komponenten. Damit werden die Kosten für einen möglichen Weiterbetrieb transparent und der Betreiber erhält eine solide Entscheidungsgrundlage für seine Entscheidung über Rückbau oder Weiterbetrieb.

Mehr Informationen zu den Leistungen von TÜV SÜD im Bereich der Windenergie gibt es unter www.tuev-sued.de/windenergie.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Appell an die Bundesregierung

Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) haben die EEG-Umlage für das Jahr 2019 veröffentlicht. Sie beträgt 6,405 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) und ist damit 5,7 Prozent niedriger als im Vorjahr, hier hatte die Umlage die Höhe von 6,792 Cent pro Kilowattstunde.

Die ÜNB erheben die Umlage nach den gesetzlichen Vorgaben des EEG aufgrund der Prognose der für 2019 zu erwartenden Einspeisung aus regenerativen Stromerzeugungsanlagen sowie des prognostizierten Stromverbrauchs. Für 2019 ergeben die Berechnungen einen Umlagebetrag von 22,59 Milliarden Euro.

Im Vergleich zum Vorjahr wird eine weitere Zunahme von Strom aus regenerativen Anlagen um ca. 13 TWh auf etwa 217 TWh prognostiziert.

„Dass die EEG-Umlage sinken wird, ist ein Schritt in die richtige Richtung“, sagt Martin Sabel, Geschäftsführer des BWP. „Jedoch wird der Strompreis von vielen staatlich indizierten Bestandteilen, Umlagen und Entgelten in die Höhe getrieben. Sie machen inzwischen etwa 75 Prozent des Wärmepumpenstrompreises aus. Die sinkende EEG-Umlage wird voraussichtlich durch die steigende Offshore-Netzumlage überkompensiert. Das derzeitige Finanzierungsmodell der Energiewende, das alle Kosten per Umlage auf den Stromverbraucher abwälzt, stößt offensichtlich an seine Grenzen.“

Grundlegende Maßnahmen sind dringend erforderlich, will man, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, das Klimaziel für 2030 „auf jeden Fall“ erreichen. 

„Deshalb fordern wir erstens, die besondere Ausgleichsregelung für stromintensive Industriebetriebe zukünftig über den Bundeshaushalt zu finanzieren und zweitens, die Stromsteuer abzuschaffen“, so Sabel.

Das BWP/BDH-Positionspapier zu Sektorkopplung und Strompreis und finden Sie hier.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Kamox: Überwachungslösungen vom Experten – jetzt mit neuer Webseite

Sie möchten Ihr Objekt mit Aussenkameras absichern oder bestehende HDCVI Systeme mit zusätzlichen Modulen und Netzwerkkameras erweitern? Sprechen Sie uns an und vertrauen auf langjährige Erfahrung und Kompetenz!

Lösungsorientierter Systemanbieter Kamox steht für Zukunftsperspektiven

Sicherheit ist längst keine alleinige Aufgabe der Polizei. Mit steigenden Einbruchsstatistiken sind Sie als Eigentümer, Eigenheimbesitzer und Mieter gleichermaßen gefragt. Individuelle Lösungen und anspruchsvolle Sicherheitstechnik bedürfen einer präzisen Planung und Abstimmung auf Ihr Sicherheitsbedürfnis und die örtlichen Gegebenheiten. Unser Team unterstützt Sie bei der Installationsplanung und Konzeptionierung, der Produktauswahl und Inbetriebnahme sowie im technischen Support. Ihre Sicherheit ist kein Produkt des Zufalls, sondern steht im direkten Zusammenhang mit technischen Innovationen in perspektivischer Planung und Realisierung.

Überwachungskonzepte erfordern von Anfang an viel Know-how und technisches Verständnis. Es gibt nicht „die“ Alarmanlage, die sich automatisch für alle Immobilien eignet. Je nach Objektgröße und Gefahrenquellen ist eine präzise Planung für private Kunden und Gewerbetreibende wichtig. Mit uns planen Sie sicher und haben von Anfang an die Gewährleistung, auf alle Komponenten abgestimmte Produkte zu erhalten und die Aufgaben zur Inbetriebnahme, der technischen Wartung und Aufrüstung aus Meisterhand zu bekommen.

Wir sind Ihre Ansprechpartner, wenn es um Komplettlösungen für Ihre Sicherheit geht. Fühlen Sie sich in Ihren eigenen vier Wänden wohl und schließen aus, dass Sie Opfer eines Einbruchs und dem Eingriff in Ihre Privatsphäre werden. Wir unterstützen Sie und sind ein versierter Partner, wenn es um maßgeschneiderte Lösungen für Ihr umfassend sicheres Zuhause geht.

Erfahrung und Kompetenz sind Ihr Vorteil

Die Planung einer Überwachungslösung basiert auf der Kenntnis zu Ihrem Objekt. Unser Team verschafft sich vor Ort einen Überblick und plant dann ein System, mit dem Sie umfassend auf Nummer sicher gehen. Aussenkameras und Aufzeichnungsgeräte, Erweiterungen bestehender Anlagen und die vollständige Neuplanung sind bei uns in den besten Händen. In einer kostenlosen Beratung spüren wir Gefahrenquellen auf und unterbreiten Ihnen ein unverbindliches Angebot für unsere Produkte und Leistungen. Jede Überwachungslösung wird mit größter Sorgfalt und Kompetenz zusammengestellt, bei Ihnen installiert und auf Wunsch regelmäßig gewartet. Ihr Vorteil mit uns – Sicherheit ohne Einschränkung.

Mit uns entscheiden Sie sich für einen Full Service Anbieter, wenn es um hochauflösende IP-Kameras und Sicherheitslösungen im Gesamtkonzept geht. Von der Beratung über die Installation und Inbetriebnahme bis hin zur Erweiterung bestehender Systeme, sind wir ein starker und versierter Partner an Ihrer Seite!

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

ABO Wind veräußert baureifes 50 Megawatt-Projekt in Finnland

  • Aufstieg unter die sechs größten Projektentwickler
  • Bereits annähernd 100 Megawatt Windkraft ans Netz gebracht
  • 13 finnische Kollegen arbeiten an weiteren Windparks mit mehr als 500 Megawatt Leistung

Der finnische Windpark-Betreiber Suomen Hyötytuuli hat Anfang Oktober ein vollständig entwickeltes Projekt von ABO Wind erworben. Der Windpark Polusjärvi hat alle nötigen Genehmigungen für zehn jeweils 235 Meter hohe Anlagen und Netzkapazitäten für eine Leistung von bis zu 50 Megawatt.

Damit verkauft ABO Wind zum ersten Mal ein finnisches Projekt vor dem Bau. Zuvor hat der Projektentwickler mit Hauptsitz in Wiesbaden bereits fünf Windparks in Haapajärvi (2015 und 2017), Silovuori (2016), Ratiperä und Muntila (beide 2017) selbst errichtet. „Die Rechte baureifer Projekte zu verkaufen, ist angesichts unserer gut gefüllten Projekt-Pipeline derzeit eine interessante zusätzliche Option“, erklärt Aapo Koivuniemi, Leiter der finnischen Planungsabteilung. Neben dem nun veräußerten Projekt in Polusjärvi verfügt ABO Wind in Finnland über baureife Projekte mit 200 Megawatt Leistung. Weitere 300 Megawatt befinden sich in der Entwicklungsphase.

Mit bisher ans Netz gebrachten 92 Megawatt ist ABO Wind der sechstgrößte Projektentwickler Finnlands. „Wenn man bedenkt, dass wir hier erst seit fünf Jahren aktiv sind, ist das sehr beachtlich“, sagt Koivuniemi. Mittlerweile arbeiten 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Helsinkier Büro der ABO Wind Oy. Die finnische Tochter der ABO Wind AG hat in den vergangenen Geschäftsjahren bereits erheblich zum unternehmerischen Erfolg des Konzerns beigetragen und wird dies auch 2018 tun.

Die Entwicklung von Windparks in Finnland ist besonders anspruchsvoll. Die Winter sind extrem kalt und an einigen Projektstandorten scheint in manchen Jahreszeiten kaum die Sonne. Das Militärradar blockiert in rund einem Drittel des Landes die Planung neuer Windparks. Netzanschlusspunkte sind häufig weit entfernt von den Projekten. „Wir sind seit 22 Jahren als Projektentwickler tätig und verfügen über eine hervorragende Bauabteilung. Dank dieser Expertise überwinden wir auch die für Finnland spezifischen Hürden“, sagt Dr. Klaus Pötter, der für Finnland zuständige Bereichsleiter bei ABO Wind: „Inzwischen haben wir sogar gelernt, wie man Rentierherden und Adler mit Hilfe von GPS-Sendern verfolgt. Das war beim Bau von Windparks in Deutschland oder Frankreich bislang nicht nötig.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neue Ausgabe der „IHK-Umwelt-Informationen“ erschienen

Auf der Website der IHK Saarland steht ab sofort die neueste Ausgabe des „IHK-Umweltinfo“ zum Download bereit (Kennzahl 659). Themenschwerpunkte sind unter anderem wichtige neue Regelungen im Abfall- und Verpackungsrecht, die finale Genehmigung der EU bzgl. der EEG-Belastung bei der Eigenversorgung durch KWK-Anlagen sowie die neuesten Entwicklungen in der Energie- und Klimapolitik. Mit ihrer vierteljährlich erscheinenden Publikation gibt die IHK einen Überblick über neue Gesetze und Vorschriften, Produkte und Verfahren, Messen und andere Veranstaltungen sowie Preise und Förderprogramme. Darüber hinaus liefert das IHK-Umweltinfo Hintergrundinformationen zur umwelt- und energiepolitischen Diskussion. Als besonderen Service erhalten die Abonnenten  Zusatzinformationen zu Terminen, Veranstaltungen und wichtigen Tagesthemen.

Interessenten können den Newsletter „Umwelt-Informationen“ auch regelmäßig per Mail beziehen, indem sie ihn auf der Website der IHK Saarland abonnieren (Kennzahl 659).  

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Solar Photovoltaik Anlagentechnik – was kostet die KWh

Erneuerbare Energien, deren Quellen nahezu unerschöpflich zur Verfügung stehen, sind ganz klar auf dem Vormarsch. Sie machen den fossilen Energieträgern, wie Öl, Kohle und Gas, aber auch der Stromgewinnung durch Kernkraft, zunehmend Konkurrenz.

Zum Schutz unserer Umwelt, und um den Energiebedarf auch in der Zukunft decken zu können, sind wir angewiesen, nicht nur Energie zu sparen, sondern sie auch möglichst umwelt- und klimafreundlich zu erzeugen. Dank der neusten Technologien können unter anderem Windenergie oder solare Strahlung effizient und nachhaltig zur Energiegewinnung oder Warmwasserbereitung genutzt werden.

Stromerzeugung mithilfe der Photovoltaik

Die Sonne liefert elektromagnetische Strahlung, mit dem photovoltaischen Effekt wird die Energie in Strom umgewandelt. Durch eine Solaranlage sind Sie selbst in der Lage, sauberen Strom zu produzieren. Die Energieressource Sonnenlicht ist im Gegensatz zu den Rohstoffen Kohle, Öl oder Gas unbegrenzt verfügbar.

Preis pro KWh
Immer wichtiger kommt das Thema "Preis pro kwh" auf – wichtig dabei ist die Qualität und Referenzen – wenn das stimmt sind im Hausbereich Solar-Anlagen zum KWh Preis von 10 bis 17 Cent pro KWh realisierbar.

Im Industriebereich sind es bereits 6-10 Cent pro KWh. Billiger ist sicherlich möglich aber die Qualität leidet.

Planung Beratung
iKratos Solar- und Energietechnik – Ihr Partner seit 17 Jahren mit weit über 7.000 Referenzen. Kommen Sie ins "iKratos-Sonnencafe" mit Beratung & Ausstellung täglich von 9-16 Uhr geöffnet => Samstag nach Vereinbarung ☎ 09192 992800

Weitere Infos

photovoltaik kostenrechner

kosten photovoltaik 2017

kosten photovoltaik mit speicher

kosten photovoltaik 2018

solaranlage einfamilienhaus kosten

photovoltaik preisentwicklung 2018

photovoltaikanlage

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Air Berlin Technik-Investoren übernehmen SHW Werkzeugmaschinen

Das Münchner Family Office SFO, welches erst zu Beginn des Jahres die Air Berlin Technik übernommen hat, investiert in ein Unternehmen der ältesten Industriebetriebe Deutschlands, die SHW Werkzeugbau GmbH. Ein Kaufvertrag über Vermögenswerte der SHW Werkzeugbau und der SHW Bearbeitungstechnik sowie die Anteile an der SHW Service wurde mit Wirkung zum 1. September 2018 an diesem Wochenende unterzeichnet. Sämtliche 260 Mitarbeiter der SHW Werkzeugmaschinen GmbH und der SHW Bearbeitungstechnik werden übernommen. Ebenso die produktions- und Verwaltungsimmobilien der SHW Werkzeugmaschinen.

Damit ist die Insolvenzphase der Unternehmen, für die Rechtsanwalt Michael Mucha von Grub & Brugger zum 1. August 2018 als Verwalter bestellt wurde, kurzfristig erfolgreich beendet.

Die drei Gesellschaften erwirtschaften mit rund 260 Beschäftigten unter anderem mit hochwertigen Bearbeitungszentren und Services für Produkte des Transportbereichs, Dieselmotoren und Turbinen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von gut 50 Millionen Euro.

„Unternehmerische Perspektiven sehen wir insbesondere im weiteren Ausbau in Europa, sowie in den lukrativen Expansionsmöglichkeiten der SHW in Übersee.“ erläutert Wolfgang Schepp vom Family Office. „Wir freuen uns darauf auf der AMB Messe wichtige Gespräche mit unseren Kunden und Lieferanten zu führen und den Neustart zu verkünden.“

„Die Auftragspipeline der Unternehmen sind gut gefüllt, sodass SHW mit Schwung die Probleme der letzten Wochen hinter sich lassen kann“, erläutert Dr. Boris Liffers, Geschäftsführer der German Consulting Group, welche die Due Diligence für SFO durchgeführt hatte.

Über SHW Werkzeugmaschinen

Die SHW Werkzeugmaschinen GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Aalen-Wasseralfingen. Die Marke SHW ist im Werkzeugmaschinenmarkt bestens eingeführt, das Unternehmen ist für viele namhafte Kunden Transportbereich, im Anlagen- und Maschinenbau, bei Bau- und Landmaschinen ein wichtiger Partner.

Schwerpunkt ist die Entwicklung und Herstellung von spanabhebenden Großbearbeitungszentren mit sehr langen Verfahrwegen. Besonderes Know-how besitzt das Unternehmen in der Entwicklung maßgeschneiderter, hochtechnologischer Fräsköpfe und aufgabenangepasster Maschinenlösungen aus einem standardisierten Baukastensystem, mit dem beispielsweise Großteile für Großdieselmotoren oder Turbinen bearbeitet werden.

Zu SFO

SFO ist ein im Jahr 2013 aufgesetztes Family Office mit dem Ziel, Investitionsaktivitäten in den Industrien Maschinen- und Anlagenbau, Transportation und Aviation fokussiert durchzuführen und zu bündeln. SFO versteht sich als langfristig denkender und handelnder Investor.

Shareholder der SFO Group sind Unternehmerfamilien, die seit vielen Jahrzehnten mit renommierten Unternehmen sehr erfolgreich tätig sind. Fokus liegt hierbei grundsätzlich auf der nachhaltigen Entwicklung und zukunftsfähigen Ausrichtung der Unternehmen.

Für das laufende Geschäftsjahr ist der Werkzeugmaschinenhersteller SHW die dritte Transaktion von SFO. Neben der Techniksparte der AirBerlin, welche mit der kurz zuvor erworbenen Nayak Gruppe fusioniert wurde, kam kürzlich die Opus Gruppe mit Leistungen im maritimen Offshore Bereich ins Portfolio.

www.sfo-group.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Solarstrom ohne Finanzamt und Genehmigung

SunPremium Solar Module können Strom erzeugen für Haus oder Gewerbe auch ohne Finanzamt Meldung. Zusammen mit Wechselrichter und Speicher sind dabei keine Genehmigungen und Finanzamt Meldungen sowie Netzanmeldungen erforderlich.

Als Solar-4.0 Inselanlage werden alle Verbraucher versorgt – nicht genutzter Strom gespeichert. Im Fall der Fälle wird das Netz hinzugezogen – es wird aber nichts mehr ins Netz gespeist – somit sind EEG Abgaben, Mehrwertsteuer und Netzgebühren nicht mehr zu bezahlen. Solar 4.0 Anlagen gibt es für jedes Haus oder auch Wohnung. Jetzt ist keine Genehmigung mehr erforderlich.

So haben Sie keine Bürokratie – Gerne erklären die Spezialisten von iKratos was zu beachten ist und wie man das Ganze umsetzen kann. In der Ausstellung werden Beispiel gezeigt und erklärt was zu beachten ist.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

IHK: Industrieland Saarland braucht neue Gewerbe- und Industrieflächen

„Gewerbe- und Industrieflächen werden zunehmend knapp – vor allem im Verdichtungsraum Saar. Bereits heute fühlen sich zahlreiche Betriebe bei der Suche nach Gewerbeflächen immer öfter ausgebremst. Der Mangel an geeigneten und kurzfristig verfügbaren Flächen droht damit zur Wachstumsbremse der Saarwirtschaft zu werden. Um die Lage zu entschärfen und Flächen für Ansiedlungen und Erweiterungen in ausreichender Qualität und Quantität zur Verfügung stellen zu können, ist nun rasches Handeln auf Landes- und Kommunalebene geboten.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen die zentralen Ergebnisse des IHK-Berichts zur Flächenverfügbarkeit im Saarland, den die IHK heute vorgelegt hat.

Land und Kommunen müssen zügig aktiv werden

Die IHK weist darauf hin, dass im saarländischen Gewerbeflächen-Informationssystem GEWISS sowie in den Flächennutzungsplänen der Kommunen zwar freie Flächen in hoher Anzahl vorhanden sind. In der Praxis werde allerdings sehr schnell deutlich, dass nur ein Bruchteil dieser Standorte tatsächlich bis zur fertigen Ansiedlungsfläche entwickelt werden kann. Mehr denn je sei deshalb nun politisches Engagement erforderlich, die wenigen geeigneten Flächen auch tatsächlich für eine gewerbliche Nutzung vorzubereiten. Zudem müssten Politik und Verwaltung noch stärker als bisher für Akzeptanz in der Bevölkerung werben.

Keine Umwidmung von planungsrechtlich gesicherten Flächen

Verschärft werde die Gewerbeflächenknappheit durch die Umwidmung von bereits planungsrechtlich gesicherten Flächen für den Wohnungsbau, den großflächigen Einzelhandel und neuerdings auch für Photovoltaik-Anlagen. Nach Beobachtung der IHK sind für solche Verwendungen bereits zahlreiche Flächen „geopfert“ worden. Die IHK appelliert daher an die Entscheidungsträger in den Kommunen, bestehende und planungsrechtlich bereits gesicherte Gewerbestandorte auch dauerhaft für produzierende Betriebe und Logistikunternehmen zu reservieren.

Vorsorge auch für Großansiedlungen schaffen

Die derzeit übliche unabgestimmte Ausweisung von jeweils eigenen und meist nur kleinen Gewerbeflächen geht laut IHK-Bericht am Markt vorbei. Für größere Ansiedlungsprojekte seien derartige Flächen in der Regel unterdimensioniert. Zudem böten sie meist nur den Mindeststandard an Infrastruktur. Aus Sicht der IHK sollten sich deshalb Politik und Verwaltung stärker dem Thema „interkommunale Gewerbegebiete“ zuwenden. Durch Bündelung der Kräfte mehrerer Kommunen stiegen die Chancen, dass Flächen mit einer notwendigen Mindestgröße und einer zukunftsfähigen Infrastruktur zu günstigeren Kosten erstellt und betrieben werden können.

Der Masterplan Industrieflächen der Landesregierung ist aus Sicht der IHK zweifelslos ein Erfolg. Namhafte Ansiedlungen, wie zuletzt die des Küchenherstellers Nobilia, konnten auf diesen Flächen realisiert werden. Was allerdings fehle, sei eine große, zusammenhängende Industriefläche (mindestens 50 Hektar) in Top-Qualität, die sofort verfügbar ist. „Wir begrüßen daher die aktuellen Aktivitäten der Landesregierung, mit einem neuen Masterplan Flächenvorsorge für weitere Industrieansiedlungen zu schaffen. Wenn das Saarland aber im Wettbewerb um Großansiedlungen erfolgreich sein will, müssen diese Flächen auch baureif zur Verfügung stehen. Hierbei ist nun Eile geboten“, so Klingen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox