Informationstechnische Gebäudeverkabelung nach DIN EN 50173

Informationstechnische Gebäudeverkabelung nach DIN EN 50173 (VDE 0800-173):2018

Mit diesem Seminar gelingt Ihnen der schnelle Einstig in das Thema!

Kennen Sie die aktuelle DIN EN 50173 zur strukturierten und anwendungsneutralen Netzwerkverkabelung? Wenn Sie diese Frage mit „Nein“ beantworten, sollten Sie gleich jetzt dieses Seminar buchen!

Anschaulich und gut verständlich wird das Grundverständnis zu den Anforderungsprofilen an Übertragungsstrecken, den daraus abgeleiteten Installationsstrecken sowie der zu verwendenden Kabel und Steckverbinder vermittelt. Die unterschiedlichen Umweltbedingungen und deren Einfluss auf die Auslegung der Verkabelungskomponenten werden betrachtet.

Den dokumentierten technischen und wirtschaftlichen Mehrwert bildet zusätzlich eine Übersicht zu den unterstützten IT-Anwendungen, aus denen sich u.a. der Grad an Zukunftssicherheit ableiten lässt. Auch die spezifischen Anwendungsbereiche, wie man sie in Bürogebäuden, Industriestandorten, Wohnungen, Rechenzentren oder für die Gebäudeautomation antrifft, werden erläutert.

Mit vielen Praxisbeispielen rundet der Referent Yvan Engels, Autor des Buches Anwendungsneutrale Kommunikationskabelanlagen nach EN 50173 und EN 50174, die vermittelten Inhalte in diesem informativen Seminar ab.

Das Programm im Überblick:

  • Übertragungstechnische Grundlagen
  • Standortvoraussetzungen und relevante Normen von der Standortplanung bis zum Betrieb der informationstechnischen Verkabelung
  • Normenreihe DIN EN 50173: Design und Leistungsvermögen von informationstechnischen Verkabelungssystemen
  • Allgemeine Anforderungen, Bürogebäude, Industriell genutzte Standorte, Wohnungen, Rechenzentren, Verteilte Gebäudedienste
  • Normen für die Verkabelungskomponenten Kabel und Steckverbinder
  • Normenreihe EN 50174: Planung und Installation
  • Grundlagen und Normen für die messtechnische Bewertung von VerkabelungssystemenDas Seminar wendet sich ganz gezielt an Architekten, Planer, Errichter und Anwender von informationstechnischen Anlagen in Gebäuden sowie nachrichtentechnisch Interessierte aus Forschung, Bildung oder Entwicklung.

Das nächste Seminar findet am 26.03.2019 in Offenbach/M. statt.

Weitere Informationen dazu finden Sie unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi0700037

 

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Leuze electronic auf dem mav Innovations FORUM 2019

Als Aussteller sowie mit einem Fachvortrag zum Thema Safety@work ist Leuze electronic auf dem mav Innovations FORUM am 21. März 2019 in Böblingen präsent.

Leuze electronic anerkennt das mav Innovations FORUM als eine feste Branchenplattform der Metallbearbeitung, welche die Stärken eines Kongressen mit denen einer Fachmesse kombiniert. 2019 ist Leuze electronic als Technologieführer im Bereich Optosensorik deshalb erneut auf dem mav Innovations FORUM am 21. März in Böblingen vertreten – als Aussteller und mit einem Fachbeitrag zum Thema „Arbeitssicherheit – wie können Werkzeugmaschinen und Anlagen sicher und effizient funktionieren?“ Michael Scalet, Industry Manager Machine Tools bei Leuze electronic und Speaker beim FORUM erklärt: „Bei Sensoren geht es schon lange nicht mehr darum, nur Prozesse zu steuern – heute müssen vor allem Prozesse verknüpft werden“. In seinem Themenbeitrag zeigt er auf, wie die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine mittels intelligenter Sensor- und Steuerungslösungen innovativ, effizient und sicher zugleich gestaltet werden kann. Der Fachvortrag von Michael Scalet findet statt im Rahmen des Blocks „Maschinenelemente und Automation“ im Saal Bergama um 15.30 Uhr.

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ELVIS plant öffentliche LNG-Tankstelle am Hub in Knüllwald

Während der Ruf nach umweltfreundlichen alternativen Antrieben im Güterverkehr immer lauter wird, geht die Europäischer Ladungsverbund Internationaler Spediteure AG (ELVIS) als gutes Beispiel voran. Mit dem Bau einer öffentlichen Flüssigerdgas (LNG)-Tankstelle am Teilladungshub in Knüllwald begegnet das Unternehmen dem Problem der bis dato schwachen Infrastruktur für LNG. Durch die zentrale Lage in der geographischen Mitte Deutschlands und die direkte Anbindung an die A7 ist eine gute Versorgung der Fahrzeuge im Linienverkehr gewährleistet. In dieser Woche hat ELVIS seinen Mitgliedern das LNG-Konzept in Alzenau vorgestellt. 65 Partnerspeditionen waren gekommen und zeigten großes Interesse an der Diesel-Alternative. Spätestens im Frühjahr 2020 soll die Tankstelle in Betrieb gehen und auch nicht-ELVIS-Mitgliedern offen stehen. 

„Wir wollen, dass sich flüssiges Erdgas als Alternative zum Diesel etabliert. Deswegen verbessern wir mit dem Bau einer öffentlichen LNG-Tankstelle die Infrastruktur in Deutschland“, sagt Jochen Eschborn, Vorstandsvorsitzender der ELVIS AG. Bislang war das kaum vorhandene Tankstellennetz das stärkste Argument gegen den Einsatz von LNG-Lkw im Fernverkehr. Im Linienverkehr kann jedoch schon eine einzige Tankstelle entlang der Strecke das Problem lösen. Mit der Integration einer LNG-Tankstelle in den Neubau des Teilladungssystems in Knüllwald wird ELVIS diese Möglichkeit bieten.

Die geplante LNG-Tankstelle soll nicht nur ELVIS-Mitgliedern zugänglich sein. Um ihnen dennoch minimale Standzeiten zu garantieren und das Tanken auch für ungeschultes Fahrpersonal zu gewährleisten, wird der Tankvorgang durch den Einsatz eines betriebseigenen Tankwarts beschleunigt. Weitere Details zur Umsetzung des Projektes werden aktuell innerhalb der Kooperation beraten.

Der Bau der Tankstelle ist Teil der gestarteten LNG-Offensive: „Wir möchten künftig die Einkaufsvolumina von Erdgas-Lkw unserer Mitgliedsspeditionen im ELVIS-Zentraleinkauf bündeln, um günstigere Preise zu erzielen“, erklärt Eschborn. Bei einigen ELVIS-Mitgliedern sind bereits jetzt LNG-Fahrzeuge im Einsatz, weitere haben sie bestellt. Gemäß den Angaben verschiedener Hersteller können die Treibstoffkosten mit dem Einsatz von LNG-Lkw um 10 bis 20 Prozent gesenkt werden. Analog dazu ist eine CO2-Reduktion von rund 10 Prozent garantiert. Stammt das Gas nicht aus fossilen Quellen, sondern aus Biogas-Anlagen, ist gar eine Senkung der Emission um bis zu 90 Prozent möglich.

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Seminar „Hygieneschulung VDI 2047-2 Verdunstungskühlanlagen“ am 21. März 2019 in Essen

Trotz strengen Auflagen und umfangreichen Vorsichtsmaßnahmen kommt es immer wieder zu Unfällen im Zusammenhang mit Rückkühlwerken. Da sich in den, in Industrie und großen Gebäuden weit verbreiteten, Rückkühlwerken und Kühltürmen häufig Legionellen und Pseudomonaden bilden, welche sich rasch verbreiten, besteht für die Betreiber akuter Handlungsbedarf. In der Hygiene Richtlinie VDI 2047 Blatt 2 "Rückkühlwerke – Sicherstellung des hygienegerechten Betriebs von Verdunstungskühlanlagen“ sind die Betreiberpflichten zur Prävention von Legionellen genau geregelt. Um künftig Unfälle zu vermeiden, wird empfohlen die Vorgaben der neuen Richtlinie genau zu kennen und die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Bei Nichtbeachtung der Betreiberpflichten ist eine strafrechtliche Ahndung möglich.

Das Seminar  stellt den hygienisch einwandfreien Betrieb von Verdunstungskühlanlagen gemäß der Richtlinie VDI 2047-2 für Planer, Errichter und Betreiber in den Mittelpunkt. Dabei werden die baulichen, technischen und organisatorischen Anforderungen für einen hygienisch einwandfreien Betrieb vermittelt.

Der Hygiene-Zustand von Verdunstungskühlanlagen ist entscheidend für den sicheren Betrieb der Anlagen. Die Hygiene-Anforderungen müssen sowohl bei der Planung und Errichtung als auch bei der Instandhaltung zwingend beachtet werden. Erfahrene Dozenten klären daher auch über die Instandhaltung von Verdunstungskühlanlagen gemäß den Anforderungen der Richtlinie auf.

Ziel dieser Richtlinie ist es, die Betriebssicherheit von Verdunstungskühlanlagen auch durch persönliche Qualifikation sicherzustellen. Die Teilnehmer erhalten nach bestandener Prüfung eine originale VDI-Urkunde als Nachweis Ihrer persönlichen Qualifikation und zum Fachkundenachweis gemäß 42. BImSchV.

Die Hygieneschulung VDI 2047-2 Verdunstungskühlanlagen, unter Leitung von Dipl.-Ing. Dipl.-Chem. Rainer Kryschi, VDI, KRYSCHI Wasserhygiene, Kaarst mit dem Referenten PD Dr. med. Norbert Schnitzler, Leiter Gesundheitsamt Kreis Düren, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie wird vom Haus der Technik e.V. veranstaltet und richtet sich an Anlagenbetreiber, Bedienpersonal, Anlagenhersteller, Planer, Gerätehersteller, Genehmigungs- und Überwachungsbehörden, Gebäudemanager, Dienstleister für Instandhaltung, Sachverständige, Unfallversicherungsträger, Betriebs- und Amtsärzte sowie an Bauherren und Architekten.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie untter www.hdt.de/W-H010-03-681-9

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Der Markt Heroldsberg foerdert Waermepumpen Solar Holz und Regenwasser

Heroldsberg fördert Erneuerbare Energie bis zu 3000 Euro

Auszug aus dem Heroldsberger Gemeinde und Heimatblatt

Förderung von regenerativen Energiequellen für private Wohngebäude und für den Bau von Regenwassernutzungsanlagen

Der Markt Heroldsberg bietet folgende Zuschüsse an:

Zuschuss für regenerative Energiequellen – Gefördert werden folgende Anlagen:

  • Sonnenkollektoranlagen (Solarthermie) min. 3,5 m
  • zur  Unterstützung der Gebäudeheizung und/oder Brauchwassererwärmung
  • keine Photovoltaikanlagen
  • Biomasseheizungen (Hackschnitzel- und Pelletsheizungen)
  • Wärmepumpensysteme
  • Wärmepumpensysteme mit Erdsonden
  • Scheitholzvergaserkessel (Anlagen-Typ nach der jeweils aktuellen Liste des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)

Anträge können heruntergeladen werden:  www.heroldsberg.de

Antrag regenerative Energiequellen. Die dazugehörige Richtlinie kann eingesehen werden:

 

  • Zuschuss regenerative Energie
  • Zuschuss zu einer Regenwassernutzungsanlage
  • Förderfähig sind Regenwassernutzungsanlagen, die von Dachflächen ablaufendes Regenwasser sammeln und die für häusliche oder gewerbliche Verwendungszwecke, für die kein Wasser in Trinkwasserqualität benötigt wird, zur Verfügung stellen.

https://www.heroldsberg.de/…

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Das erste BHKW des Monats im Jahr 2019 kommt aus Gießen

 Im Rahmen der Energiewende spielen hocheffiziente KWK-Anlagen eine wichtige Rolle. Das BHKW-Infozentrum veröffentlicht jeden Monat das von der Fachzeitschrift „Energie&Management“ gekürte „BHKW des Monats“.

Auf den Seiten des BHKW-Infozentrums können die beispielhaften BHKW-Projekte nach unterschiedlichen Kriterien wie Leistungsklasse oder eingesetzter Brennstoff durchsucht werden.

BHKW des Monats Januar 2019

In den vergangenen 30 Jahren konnte die Stadt Gießen das Wärmenetz so weit ausbauen, dass heute rund 48 % des Gesamtwärmebedarfs der Stadt abgedeckt sind. Der Anteil fossil genutzter Brennstoffe fiel innerhalb von sechs Jahren von 99 % (2000) auf 79 % (2016). Nach der ersten Ersatzbrennstoffkesselanlage (TREA I) wurde TREA II errichtet, welche nun aus den verbrannten Gewerbeabfällen nicht nur Wärme, sondern auch Strom produziert und seit Mitte 2018 in Betrieb ist.

Die Abgase der zwei Blockheizkraftwerke von Bosch, mit jeweils 2,3 MW elektrischer Leistung, erhitzen den Dampf aus dem Kessel auf 400° C welcher dann in der angeschlossenen Dampfturbine Strom produzieren kann. Dadurch sollen noch einmal 8 % des Wärmebedarfs und 7 % des Strombedarfs der Stadt Gießen erzeugt werden.

Weitere Informationen zum „BHKW des Monats Januar 2019“ erhalten Interessierte auf der BHKW-Infozentrum-Seite unter https://www.bhkw-infozentrum.de/bhkw-des-monats/blockheizkraftwerke-heizen-kraeftig-nach. Dort kann auch der ausführliche Projektbericht als pdf-Datei heruntergeladen werden.

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Windenergie: TÜV Rheinland prüft ältere Anlage auf Weiterbetrieb

TÜV Rheinland hat Prüfaufträge für den Weiterbetrieb von älteren Windenergieanlagen nach 20 Jahren gewonnen. Drei der größten deutschen Betreiber haben TÜV Rheinland beauftragt. „Erfolgsfaktoren für die jüngsten Aufträge waren die Erfahrung des Teams mehr als 60 Referenzanlagen sowie das tiefe Verständnis, welche Faktoren den Weiterbetrieb inwieweit beeinflussen“, so Torsten Bednarz, Experte für Windenergieanlagen bei TÜV Rheinland.

Windenergieanlagen sind für eine begrenzte Lebensdauer ausgelegt. Diese sogenannte Entwurfslebensdauer ist in der Richtlinie des Deutschen Instituts für Bautechnik als Mindestanforderung festgeschrieben. Demnach sind Windenergieanlagen 20 Jahre nach der Inbetriebnahme stillzulegen und abzubauen, oder es muss für den Weiterbetrieb ein individueller Nachweis zur Standsicherheit und Betriebsfestigkeit geführt werden. Dieser Nachweis wird mit Inspektionen der Anlage und rechnerischen Analysen geführt. Der aktuelle Anlagenzustand spielt eine wesentliche Rolle bei den Betrachtungen.

Nach Ablauf der Entwurfslebensdauer muss eine Windenergieanlage nicht immer zwingend rückgebaut werden. „Unsere Erfahrung aus der Praxis zeigt, dass die meisten Windenergieanlagen viele Jahre weiterbetrieben werden können“, sagt Bednarz. „Um dies zu erreichen, gibt es unter Umständen Auflagen wie zum Beispiel eine anlagenschonende Betriebsweise, regelmäßige Instandsetzungsmaßnahmen oder verkürzte Prüfzyklen“ so der Experte.

Einen Weiterbetrieb der Anlagen („Life Time Extension“) über den technisch-wirtschaftliche Nutzungsdauer hinaus ermöglicht dem Eigentümer eine höhere Rendite, da die Anlagen bereits abgeschrieben sind und der Kapitaldienst geleistet wurde. „Ein Weiterbetrieb ist dann attraktiv, wenn die durch das Nachweisverfahren ermittelte Investition zur Instandsetzung oder auch die Auflagen im Gutachten die Erträge nicht übersteigen“, erklärt Bednarz.

TÜV Rheinland in der Windenergie
TÜV Rheinland ist eine von der Deutschen Akkreditierungsstelle DAkkS akkreditierte Zertifizierungsorganisation für die Typen- und Komponentenzertifizierung von Onshore- und Offshore Windenergieanlagen nach nationalen und internationalen Normen. Das Unternehmen bietet anspruchsvolle Leistungen wie Standortanalysen und Baugrunduntersuchungen, die Prüfung der Statik aber auch die Herstellerüberwachung, sowie Qualitätskontrollen und Bauüberwachung. Für Betreiber von Windenergieanlagen bietet TÜV Rheinland wiederkehrende und zustandsorientierte Prüfungen, Personalqualifizierungen und spezielle Untersuchungen mittels modernster, zerstörungsfreier Prüfverfahren. Standortgutachten, Due Diligence Prüfungen und Ertragsprognosen wiederum dienen als Grundlage von Investitionsentscheidungen.

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Industrie 4.0 wir Zug um Zug Wirklichkeit

Auf der internationalen Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik Anfang Februar in Leipzig treffen sich Marktführer der Werkzeugmaschinenbranche, die Anbieter von Präzisionswerkzeugen und Spezialisten für Automatisierungslösungen. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen finden hier eine Plattform für neue Geschäfte. Die Sigg Strahltechnik GmbH mit Sitz in Lauchringen bietet für diese Firmen sinnvolle Lösungen für die Automatisierung von Strahltechnik „Made in Germany“. Denn Zug um Zug kann der Wechsel zur Industrie 4.0 gelingen – auch für kleinere Betriebe. Eine moderne und vollautomatisierte Karussellstrahlanlage zeigt die Sigg Strahltechnik GmbH auf der intec am Messestand D11 in Halle 5.

Auf der grünen Wiese lassen sich voll automatisierte und hochmoderne Industrieanlagen von Grund auf optimal planen und umsetzen. Industrie 4.0 ist dann ein faszinierendes Konzept, das eins zu eins umgesetzt werden kann. Doch für die meisten Unternehmen sieht die Realität ganz anders aus: Da gibt es bestehende Gebäude und Anlagen, eingespielte Prozesse und Abläufe und einen Maschinenpark, der viel Geld gekostet hat und sich nicht von jetzt auf gleich komplett austauschen lässt. Der ideale sogenannte „Greenfield“-Ansatz trifft hier auf die „Brownfield“-Wirklichkeit. „Wir setzen auf vollautomatisierte Strahlanlagen, die es auch kleinen und mittelständischen Unternehmen ermöglichen, die Automatisierung umzusetzen. Damit das überschaubar funktioniert und Stück für Stück in bestehende Abläufe integriert werden kann, sind auch unsere Lösungen schrittweise auf die Automatisierung anpassbar“, erklärt Jürgen Bächle, Geschäftsführer der Sigg Strahltechnik GmbH.

Vollautomatisierte Karussellanlage auf der intec 2019

Am Stand der Sigg GmbH zeigt das Unternehmen auf der intec eine vollautomatisierte Karussellstrahlanlage. Ein Roboter entnimmt Teile aus einem an der Anlage montierten Materialmagazin und setzt diese auf die Drehteller der Anlage. Das Magazin wird durch einen Mitarbeiter aufgefüllt – alles andere erledigt der Roboter selbsttätig. Im Inneren der Anlage läuft der Strahlvorgang kontinuierlich durch – die fertigen Teile entnimmt der Roboter, während weitere bereits gestrahlt werden. So ist die automatisierte Karussellstrahlanlage vor allem für größere Stückzahlen interessant.

„Made in Germany“ ist nicht nur ein Versprechen

Am Standort in Lauchringen arbeitet bei der Sigg Strahltechnik GmbH eine Mannschaft aus Technikern und Maschinenbauingenieuren Hand in Hand mit Automatisierern. „Wir haben nicht nur die Qualität der Anlage als solche im Blick, sondern auch die reibungslose Automatisierung. Made in Germany ist für uns nicht nur ein Versprechen auf Langlebigkeit und die Verfügbarkeit von Verschleißmaterial und Ersatzteilen, sondern auch die Gewähr für Prozesse, die wie ein Schweizer Uhrwerk funktionieren“, sagt Bächle. Denn zum Portfolio des Unternehmens gehören neben Standardanlagen auch individuelle Sonderlösungen. Dazu Jürgen Bächle: „Wir denken uns in die Aufgaben des Kunden ein, betrachten die vor- und nachgelagerten Prozesse und konzipieren passgenau dazu eine vollautomatische Strahlanlage.“ Erst, wenn diese Anlage in der Produktion beim Kunden installiert ist und reibungslos läuft, seine Mitarbeiter geschult sind und die Strahlergebnisse reproduzierbar die Anforderungen erfüllen, gehen die Monteure und Techniker zurück nach Lauchringen.

Brownfields erblühen allmählich

Die Industrie 4.0 wird kommen und die Fertigungslandschaft umkrempeln. Der Weg dorthin ist allerdings noch lang und die Umsetzung geht in den meisten Unternehmen nur schrittweise voran. Mit automatisierten Produktionsprozessen können auch kleinere und mittlere Unternehmen sich schon heute auf die Reise begeben und mit Weitblick einen ersten grünen Schimmer auf die Brownfields bringen. So sind sie gerüstet für die „Smart Factory“ und bleiben langfristig wettbewerbsfähig.

Sie finden die Sigg Strahltechnik GmbH auf der intec in Leipzig vom 5. bis 8. Februar 2019 in Halle 5 am Stand D11. Wir freuen uns auf Ihren Besuch – vereinbaren Sie einen Termin mit uns unter Telefon 07741 – 80893 0!

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Die Gebäudetechnik der Zukunft

Höhere Energieeffizienz und vorausschauende Wartung: Komponenten und Funktionen der Gebäudeautomation werden immer komplexer und vernetzer und eröffnen damit völlig neue Möglichkeiten. Der Lehrgang Fachingenieur Gebäudeautomation VDI macht fit für diese Anforderungen.

Die technische Gebäudeautomation erfordert ein Gewerke-übergreifendes Systemverständnis, bis hin zu den Schnittstellen zum Hochbau. Bereits in der Planungsphase ist eine ganzheitliche Sichtweise, bezogen auf den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes, gefragt.

Im Planungsprozess für die komplexe Gebäudeautomation sind vielfältige Integrationsaufgaben zu meistern, die nachhaltigen Einfluss auf Kosten und Energieeffizienz über die gesamte Nutzungszeit des Gebäudes hinweg haben. Das Wissen zu relevanten Normen und Regularien ist ebenso gefragt wie Grundlagen der Informationstechnologie, von der Signalübertragung über das Prinzip des Internet-Protokolls bis zur Systemarchitektur. Zudem müssen Fachingenieure, die in diesem Bereich tätig sind, Methoden und Tools für das Energiemanagement und die optimierte Betriebsführung beherrschen.

Das entsprechende Fachwissen vermittelt der Lehrgang „Fachingenieur Gebäudeautomation VDI“, der mit einer VDI-Zertifikationsprüfung abschließt. Er besteht aus vier Pflicht- und drei Wahlpflichtmodulen (von sechs Wahlpflichtmodulen insgesamt). Teilnehmer eignen sich so, passend zum eigenen Aufgabengebiet gewünschte Kenntnisse und Kompetenzen an. Zeitlich und räumlich bleiben die sie dabei flexibel: Der Start des Lehrgangs ist jederzeit möglich, der Besuch der einzelnen Seminarmodule lässt sich dank zahlreicher Terminangebote, den individuellen Arbeitsanforderungen anpassen.

Der Lehrgang beinhaltet folgende Pflichtmodule:

Entsprechend der gewünschten Spezialisierung können sich die Teilnehmer für drei der folgenden Wahlpflichtmodule entscheiden:

Zudem werden regelmäßig Workshops zur Prüfungsvorbereitung angeboten.

Nähere Informationen unter https://www.vdi-wissensforum.de/lehrgaenge/fachingenieur-gebaeudeautomation-vdi/ oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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Laser 2000 mit neuer Geschäftsführerin Dr. Katrin Kobe

Armin Luft, Gründer von Laser 2000, zieht sich nach 33 Jahren aus der Geschäftsführung zurück. Nun begrüßt das Unternehmen eine neue Geschäftsführung. Mit Frau Dr. Katrin Kobe hat der Distributions-Spezialist eine Expertin auf dem Gebiet der Photonik gewonnen, die Laser 2000 nicht nur in die Zukunft führen, sondern auch auf fachlicher Ebene hervorragend unterstützen wird.

Die neue Geschäftsführerin Dr. Katrin Kobe verfügt über mehr als 25 Jahre Berufserfahrung in der Beratung und im Management von Technologieunternehmen, in denen sie unter anderem Geschäftsführungspositionen bekleidete. In dieser Zeit sammelte Sie internationale Erfahrung in photonik-verwandten Bereichen wie der Sensorik und in den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Automobilindustrie, Medizintechnik und Energiewirtschaft. Sie setzte unter anderem Schwerpunkte bei der Entwicklung von Geschäftsfeldstrategien sowie im Innovationsmanagement.

Die promovierte Laser-Physikerin ist Spezialistin in der Ausarbeitung und Umsetzung von marktfähigen Produktstrategien, attraktiven Geschäftsmodellen und geeigneten Vertriebsstrukturen speziell für technologisch anspruchsvolle Produkte.

Frau Dr. Kobe freut sich auf die neue Herausforderung: „Die Photonik ist die Technologie der Zukunft und damit ein vielversprechender Markt, den wir zusammen mit unseren Partnern prägen möchten. Ich freue mich, meine langjährige Erfahrung nun bei Laser 2000 einzubringen, um unsere führende Position weiter auszubauen.“

Armin Luft hat Laser 2000 im Jahr 1986 gegründet und seitdem erfolgreich geführt. Er wird dem Photonik-Spezialisten auch in Zukunft mit seinem Know-how beratend zur Seite stehen: „Die Zeit seit der Gründung von Laser 2000 ist wie im Flug vergangen. Mit sechs Standorten in Europa, mehr als 14.000 beratenen Kunden und dem Vertrieb in über 60 Länder der Welt, hat es das Unternehmen weit gebracht. Auch wenn ich mich nun aus der Geschäftsführung zurückziehe, werde ich als Berater Laser 2000 unterstützen, diese Erfolgsgeschichte weiter zu schreiben.“

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