Krannich Solar startet Mitmach-Kampagne #DerPVDeckelMussWeg

Deutschland ist meilenweit davon entfernt, seine Klimaziele zu erreichen. Deshalb muss der Bau von PV-Anlagen weiterhin forciert und nicht behindert werden. Daher beteiligt sich Krannich Solar mit einer Mitmach-Kampagne an der Aktion #DerPVDeckelMussWeg von Prof. Quaschning.

Das EEG deckelt die Einspeisevergütung für PV-Anlagen, wenn 52 Gigawatt Zubau erreicht sind. Die Einspeisevergütung für neue PV-Anlagen wird dann beendet, also auf null sinken. Die installierte Photovoltaikleistung von 52 GW wird wahrscheinlich Anfang 2020 erreicht werden. Das wird die Investition in PV-Anlagen deutlich reduzieren, denn der überschüssige Solarstrom müsste dann an den Netzbetreiber verschenkt werden.

Krannich Solar beteiligt sich deshalb an der Aktion #DerPVDeckelMussWeg mit einer Mitmach-Kampagne. Die Kampagne ist so konzipiert, dass daran jeder ganz einfach teilnehmen kann, der gegen die Abschaffung des PV-Deckels protestieren möchte:

1. 1-2 Sätze formulieren, die die Abschaffung des PV-Deckels begründen.
2. Firmenlogo beifügen, sofern vorhanden.
3. Beides zusammen senden an: derpvdeckelmussweg@krannich-solar.com

Aus allen eingesendeten Beiträgen setzt Krannich Solar einen Brief auf und trägt alle eingesendeten Firmenlogos zu einer großen Collage zusammen. Beides wird als "big picture" zu den Regierungsbeauftragten nach Berlin geschickt. Je mehr Beiträge zusammen kommen, desto größer ist die Chance, sich bei den politisch Verantwortlichen Gehör zu verschaffen.

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Der Aufsichtsrat der SINGULUS TECHNOLOGIES AG bestellt Herrn Markus Ehret für weitere fünf Jahre zum Vorstand der Gesellschaft

Der Aufsichtsrat der SINGULUS TECHNOLOGIES AG hat in seiner letzten Sitzung Herrn Dipl.-Oec. Markus Ehret (geb. 1967), Finanzvorstand der Gesellschaft, für weitere fünf Jahre zum Vorstand bestellt. Herr Markus Ehret hat die Bestellung angenommen und wird der Gesellschaft auch zukünftig als Finanzvorstand zur Verfügung stehen.

Herr Markus Ehret leitet seit seinem Eintritt bei der SINGULUS TECHNOLOGIES Aktiengesellschaft (SINGULUS TECHNOLOGIES) zum 19. April 2010 als Finanzvorstand die Bereiche Finanzen, Controlling, Investor Relations, Einkauf, Personal sowie IT.

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Bayern Oekostrom Tarif – mit Foerderung fuer Solaranlagen in Franken Bayern

Ab 1. Mai 2019 startet ein "Bayerischer Oekostrom Tarif" – mit Foerderung fuer iKratos Solaranlagen in Bayern – ab Mail 2019 können Neuanlagen zur Stromgewinnung mit Photovoltaik und Speicher wieder gefördert werden. Die Förderung ist allerdings von der Menge auf 30 Anlagen begrenzt.

Die Förderung für Bayern Ökostrom für Photovoltaik Anlagen ist einfach:

  • z.B. "Bayern Ökostrom Tarif Photovoltaik" – Photovoltaik Anlagen muss grösser als 5 KWp mit Wechselrichter EEG gemäss sein – es werden 250 Euro gefördert – der Reststom kommt dabei von einem Ökostrom Anbieter.
  • z.B. "Bayern Ökostrom Tarif Speicher" – Photovoltaik grösser 5 KWp mit mindestens 10 KW TESLA-, Siemens- oder RCT Speicher werden mit 1.000 Euro gefördert – der Reststom kommt von einem Ökostrom Anbieter.

Voraussetzungen – Anträge und genauere Infos unter kontakt@ikratos.de

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Anbau nachwachsender Rohstoffe in Deutschland: Rapsanbau für Biodiesel geht zurück

Mit geschätzten 2,45 Millionen Hektar ist die Anbaufläche für nachwachsende Rohstoffe hierzulande in 2018 im Vergleich zu 2017 annähernd gleichgeblieben, die Zahlen für 2017 wurden im Zuge der rückwirkenden statistischen Erfassung jedoch deutlich nach unten korrigiert1.

Insgesamt bleibt die Biomasseerzeugung auf fast 21 Prozent der Ackerflächen ein bedeutendes Standbein für die Landwirte. Gemeinsam mit den Forstwirten liefern sie Deutschlands mengenmäßig wichtigste erneuerbare Energieträger sowie biobasierte Rohstoffe für Chemikalien und Produkte.

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) erhebt die Anbauzahlen jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

Die FNR ist Projektträger des BMEL. Eine Zusammenfassung ihrer Aktivitäten im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 findet sich im aktuellen  Jahresbericht, der auf mediathek.fnr.de zur Verfügung steht.

Energiepflanzen für Biogasanlagen beanspruchten mit 1,35 Mio. Hektar auch 2018 die mit Abstand größte Fläche beim Anbau nachwachsender Rohstoffe. Silomais belegte etwa zwei Drittel dieser Fläche, auf dem anderen Drittel standen weitere Energiepflanzen wie Gräser, Getreide, Rüben und Leguminosen oder die Durchwachsene Silphie. Diese bienenfreundliche Dauerkultur hat ihren Anbauumfang mit fast 3.000 Hektar innerhalb der letzten fünf Jahre verzehnfacht.  

Deutlich rückläufig auf etwa 560.000 ha entwickelte sich der Rapsanbau für Biodiesel, der vor allem auf die stärkere Verwendung von Soja- und Palmöl für die Biodieselherstellung in deutschen Anlagen zurückzuführen ist. Rohstoffe für die Bioethanolproduktion wuchsen nahezu unverändert auf etwa 246.000 Hektar, feste Brennstoffe wie Kurzumtriebsholz und Miscanthus wurden auf ca. 11.000 Hektar erzeugt.

Der heimische Anbau zur Gewinnung von Industrierohstoffen bewegt sich weiterhin auf einem stabilen, aber niedrigen Niveau von etwa 275.000 Hektar. Es dominieren Industriestärke (Weizen, Körnermais, Kartoffeln) mit 129.000 Hektar und Rapsöl für technische Zwecke mit rund 109.000 Hektar. Zuckerrüben für Industriezucker wuchsen auf 12.000 Hektar sowie Arznei- und Färbepflanzen ebenfalls auf etwa 12.000 Hektar.

Die ausführlichen Zahlen finden sich im Abschlussbericht zum Projekt „NRstat“, der auf fnr.de im Menü Projektförderung unter dem Förderkennzeichen 22004416 zur Verfügung steht. Die Pressegrafiken mit den Anbauzahlen sowie weitere Grafiken zur energetischen und stofflichen Nutzung finden Sie hier.

Wer mehr über nachwachsende Rohstoffe und die Projektförderung des BMEL in diesem Bereich erfahren möchte, kann sich im aktuellen Jahresbericht der FNR für das Geschäftsjahr 2017/18 informieren. Der Bericht weist 629 Vorhaben mit rund 161 Millionen Euro gebundenen Fördermitteln aus. Diese Vorhaben unterstützt das BMEL im Rahmen des „Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe“, das die FNR als Projektträger des BMEL betreut.

1Die FNR schätzt jährlich die Flächen für den Anbau nachwachsender Rohstoffe anhand der allgemeinen landwirtschaftlichen Anbaustatistik und auf Basis verfügbarer Marktdaten zur energetischen und stofflichen Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen aus dem Vorjahr. Mit Vorlage entsprechender Marktinformationen für das jeweilige Bezugsjahr wird diese Schätzung im Folgejahr nochmals validiert und entsprechend angepasst.

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Jetzt praxisgerechter Förderrahmen: BMWi erweitert den Anwendungsbereich seines neuen Prozesswärmeprogrammes auf Gebrauchtholz

Berlin, 02. April 2019: Mit einem neu veröffentlichten Merkblatt bessert das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) die Förderung für Erneuerbare Energien in der Prozesswärme nach. 
Die Bioenergieverbände begrüßen diese Änderung, da bislang vom Förderproramm gerade die energie- und klimapolitisch wünschenswerten biogenen Rest- und Abfallstoffe, wie die Gebrauchtholzsortimente A1 und A2 ausgeschlossen waren. Mit der nun veröffentlichten zweiten Fassung des Merkblattes und den dazugehörigen technischen Mindestanforderungen wird das Förderprogramm einem sehr breiten Brennstoffmix aus holzartigen und anderen biogenen Brennstoffen geöffnet. Das BMWi hat bewiesen, dass es ein Auge für die Praxis besitzt, da die Nutzung von Holzabfällen und anderen Biomassesortimenten heute eine der wenigen Lösungen darstellt, bei der es die erneuerbare  Prozesswärme wirtschaftlich und technisch mit fossilen Energieträgern aufnehmen kann.

Auch die Klarstellung, dass landwirtschaftliche Betriebe ebenfalls in den Anwendungsbereich des Förderprogrammes fallen, wird von den Bioenergieverbänden begrüßt. So sind beispielsweise Betriebe mit ihrem hohen Wärmebedarf für Gewächshäuser und Veredelungsprozesse ein idealer Nutzer für Prozesswärme aus Bioenergie. Hier gilt es ältere Kessel auf fossiler Basis durch effiziente Erneuerbare- Energien – Anlagen zu ersetzen. Nach Ansicht der Bioenergieverbände wird das Programm hier helfen.       

Das Förderprogramm 295 der KfW zur „Förderung der Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft“ unterstützt Maßnahmen zur Energieeinsparung und Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland durch zinsgünstige Kredite der KfW in Verbindung mit attraktiven Tilgungszuschüssen aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Bei der Investition in eine Biomasseanlage zur Prozesswärmebereitstellung übernimmt beispielsweise das Förderprogramm maximal 10 Mio. Euro (bis zu 55% der förderfähigen Investitionskosten) oder gewährt einen zinsgünstigen Kredit mit bis zu 55 % Tilgungszuschuss und einem Kreditvolumen bis 25 Millionen Euro pro Vorhaben. Auch stellt die BAFA, anstelle von Tilgungszuschüssen, direkte Investitionszuschüsse in gleicher Höhe bereit.

Über die Bioenergieverbände
Der Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE), der Deutsche Bauernverband e.V. (DBV), der Fachverband Biogas e.V. (FvB) und der Fachverband Holzenergie (FVH) bündeln im Bereich Energiepolitik ihre Kompetenzen im Hauptstadtbüro Bioenergie (HBB). Gemeinsam bilden sie im HBB die gesamte Bioenergiebranche ab von Land- und Forstwirten, Anlagen- und Maschinenbauern, Energieversorgern bis hin zu Betreibern und Planern. Das HBB setzt sich als starke Stimme der Bioenergie technologieübergreifend in den Sektoren Strom und Wärme für die energiepolitischen Belange seiner Trägerverbände ein. Im Kontakt mit politischen Entscheidungsträgern kann das HBB außerdem auf ein breites Unterstützernetzwerk zurückgreifen und kooperiert insbesondere mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE).

Kontakt

Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)
Bernd Geisen
Geschäftsführer
Tel. 02 28 / 810 02 59
Mail: geisen@bioenergie.de

Fachverband Biogas e.V. (FvB)
Mareike Fischer
Fachreferentin Politische Kommunikation
Tel. 0 30 / 2758 179 22
Mail: mareike.fischer@biogas.org

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)
Axel Finkenwirth
Pressesprecher
Tel. 0 30 /31904 240
Mail: presse@bauernverband.net

Fachverband Holzenergie im BBE (FVH)
Matthias Held
Geschäftsführer
Tel. 0 30 / 2758 179 19
Mail: held@bioenergie.de

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Neues Türzuhaltungssystem CTM – kleiner Schalter, großer Nutzen

Ganz gleich, ob es um Werkzeugmaschinen geht, um Verpackungsmaschinen oder um Anlagen zur Herstellung von Lebensmitteln: Für die Sicherheitstechnik steht immer weniger Platz zur Verfügung und für die Verdrahtung bleibt immer weniger Zeit. EUCHNER ergänzt das Produktprogramm daher um eine kompakte transpondercodierte Türzuhaltung – speziell für den Einsatz an kleinen und leichten Türen und Klappen.

Die Türzuhaltung CTM lässt sich dank ihrer äußerst geringen Abmessungen von 120 x 36 x 25 Millimeter besonders leicht in das Maschinendesign integrieren. Der innovative Elastomergelagerte Kugelbetätiger gestattet die Absicherung von Türen mit extrem kleinen Schwenkradien. Für den Konstrukteur bietet dieses Zuhaltungskonzept die maximale Flexibilität.

Die bistabile Zuhaltefunktion des neuen Sicherheitsschalters CTM sorgt dafür, dass die Zuhaltung bei Stromausfall oder beim Abschalten der Anlage in ihrem aktuellen Zustand verbleibt. Die Tür bleibt also zugehalten, wenn Sie vorher bereits zugehalten war oder lässt sich beliebig öffnen und schließen, wenn die Zuhaltung vorher nicht aktiviert war. Ein unbeabsichtigtes Einschließen von Personen bei Stromausfall ist somit nicht mehr möglich.

Zukunftssicherheit im Hinblick auf Industrie 4.0 bietet der CTM durch seine intelligenten kommunikativen Fähigkeiten. So lässt er sich ganz einfach mit anderen EUCHNER-Geräten in Reihe schalten. Die integrierte Schnittstelle ermöglicht zudem die Anbindung an das neue EUCHNER-Auswertegerät ESM-CB, das die Daten dann via IO-Link an die übergeordnete Steuerungsebene weitergibt.

Für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie schicken die Sicherheitsspezialisten von EUCHNER neben der Standardausführung auch eine Hygieneausführung des CTM ins Rennen. Bei dieser Variante werden ausschließlich lebensmittelkonforme Materialien verbaut, sämtliche Kunststoffe sind beispielsweise nach der EU-Verordnung Nr. 10 / 2011 zugelassen. Mit ihren glatten Oberflächen, abgerundeten Kanten und gegenüber Reinigungsmedien resistenten Materialien eignet sich diese Variante speziell für den Einsatz in der Lebensmittel- und Verpackungsbranche.

EUCHNER – More than safety.

 

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Schutztürsystem MGB2 Classic bringt Intelligenz in nicht vernetzte Anlagen

Wie bei der erst kürzlich vorgestellten MGB2 Modular handelt es sich bei dem neuen Schutztürsystem MGB2 Classic um eine konsequente Weiterentwicklung der weltweit erfolgreichen Multifunctional Gate Box MGB von EUCHNER. Anders als die Variante Modular kommuniziert die Classic-Ausführung jedoch nicht über ein Bussystem sondern wird direkt an die jeweilige Steuerung angebunden und eignet sich deshalb ideal für nicht-vernetzte, parallel verdrahtete Anlagen. Das System verfügt über zwei OSSDAusgänge, stellt via LED-Anzeige laufend Diagnoseinformationen bereit und lässt sich mit bis zu 10 Geräten in Reihe schalten.

Der modulare Aufbau der MGB2 Classic bietet Maschinenbauern, Integratoren und Anwendern maximale Flexibilität. Durch die beliebige Kombination mit einer Vielzahl frei wählbarer Submodule können alle Anforderungen an Türschließsysteme abgedeckt werden. Die Submodule können z.B. mit Drucktastern, Wahlschaltern, Schlüsselschaltern oder Not-Halt-Tastern bestückt sein. Das vereinfacht die Lagerhaltung und ermöglicht die effiziente Umsetzung nachträglicher Änderungs- oder Erweiterungswünsche in Bezug auf die Anlage.

Zur Vielseitigkeit der MGB2 Classic trägt außerdem ein DIP-Schalter bei: Je nach Schalterstellung erfolgt die Aktivierung der Sicherheitsausgänge bereits bei geschlossener, nicht zugehaltener Tür oder erst bei sicher zugehaltener Tür. Für eine weitere Erhöhung der Variabilität sorgt das Zuhaltemodul, das man sowohl an links oder rechts angeschlagene Schwenktüren als auch an Schiebetüren befestigen kann. Für die maßgeschneiderte Anpassung der MGB2 Classic an die jeweilige Aufgabe steht darüber hinaus das umfangreiche Zubehör-Portfolio von EUCHNER zur Verfügung: von Zustimmtastern bis zu Flucht- oder Hilfsentriegelungen.

Neben der Robustheit der Gehäuse, den umfangreichen Diagnosefunktionen und der Hot-Plug-Fähigkeit der Submodule stand bei der Entwicklung des neuen Mitglieds in der MGB2-Familie auch die Reparaturfreundlichkeit der einzelnen Komponenten im Fokus. So sind sämtliche Schrauben unverlierbar und mit einem einzigen Werkzeug festzuziehen oder zu lösen. Zudem unterstützen codierte Klemmen oder ein RC-18-Steckverbinder an den Anschlussmodulen den schnellen und problemlosen Austausch Stillstandszeiten lassen sich dadurch beachtlich reduzieren.

EUCHNER – More than safety.

 

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NetBid AG bilanziert 2018 positiv

Entgegen dem Trend, der in 2018 zu einer weiteren Konsolidierung im Wettbewerb um die Vermarktung aus Insolvenzen geführt hat, konnte die NetBid-Gruppe ihre Expansion fortsetzen. Die Hamburger sind heute als Online-Auktionshaus sowohl im Handel mit gebrauchten Maschinen als auch im Handel mit Immobilien und gebrauchten Schiffen aktiv.

Das Geschäft mit der Vermarktung aus Insolvenzen ging auch 2018 aufgrund der guten Wirtschaftslage in Deutschland weiter zurück. Das traf einige MarktteiInehmer hart. Sie mussten ihre Tore schließen, verkaufen oder erheblich konsolidieren. NetBid hatte schon 2017 damit begonnen, zu investieren und wichtige Weichen neu zu stellen. „Unsere Strategie, auf weitere Geschäftsfelder zu setzen und die Digitalisierung für uns zu nutzen, geht auf“, beurteilt Clemens Fritzen, Vorstand bei der NetBid AG das Geschäftsjahr 2018. Im Kerngeschäft hat die NetBid AG wieder fast 50.000 Maschinen im Wert von rd. 210 Mio. Euro bewertet. Stark angestiegen ist das Handelsvolumen: 11.000 Maschinen und Anlagen haben 2018 in 123 Auktionen und Direktverkäufen über www.netbid.com den Eigentümer gewechselt.

Die Diversifizierung in weitere Geschäftsfelder sorgte für neue Marktzugänge und Zielbranchen. Unter www.immobid.de bietet NetBid gemeinsam mit dem Partner Angermann Consult GmbH strukturiert Immobilien im freihändigen Verkauf an. Und über die Plattform www.vesselbid.com wurden die ersten zwei Schiffe mit einem Gesamtvolumen von 28,2 Mio. USD versteigert.

„Wir werden auch 2019 alle Opportunitäten für uns nutzen und den Markt mit innovativen Angeboten überraschen“, verspricht Clemens Fritzen für das angelaufene Geschäftsjahr, „im ersten Quartal zeigt die deutsche Wirtschaft Schwächen. Was wiederum ist gut für unser Kerngeschäft ist. Wir setzen auch dieses Jahr auf Wachstum“.

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AxSun Solarmodule aus wirklich deutscher Fertigung

Über 315 Wp leisten die neuen AxSun Hochleistungsmodule – Dies bedeutet noch mehr Leistung auf gleicher Fläche. Insbesondere interessant für kleinere Anlagen bei denen jedes Wattpeak herausgekitzelt werden soll. Leistungsstark, elegant und hält richtig viel aus!

Extreme Langlebigkeit durch Glas-Glas-Konzept im Modulaufbau. Mit 30 Jahren Produktgarantie und 30 Jahren Leistungsgarantie! Weiterhin gibt es auch Premium Hochleistungslaminate für Indach-Lösungen.

Mit dem bewährten SOLRIF®-Rahmen und bis zu 310 Wp. Edle Optik, für nahtlose und superelegante Gebäudeintegration. Mehr Infos und Beratung bei den Profis für Solar – Nr 1 bei FOCUS Money – ikratos Solar und Energietechnik GmbH

Beratung Ausstellung unter Tel 09192 992800

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AWUKO ABRASIVES: Traditionsunternehmen auf neuen Wegen

Bereits in vierter Generation stellt die AWUKO ABRASIVES Wandmacher GmbH & Co. KG Schleifmittel "Made in Germany" für die verschiedensten Einsatzbereiche her. Dank der außergewöhnlichen Arbeitsbreite (2.050 mm) und der Kompetenz, Produkte mit einem einmaligen Bindesystem herzustellen, gehört das Familienunternehmen zu den etablierten Herstellern von Schleifmitteln auf flexibler Unterlage. Um am Puls der Zeit zu bleiben und eine nachhaltige Produktion zu garantieren, werden innovative Technologien eingesetzt und stetig weiterentwickelt.

Zu den Kernbereichen von AWUKO ABRASIVES gehören die Holzund Lederverarbeitende Industrie; darüber hinaus stellt das Familienunternehmen mit Sitz in Hann. Münden auch Produkte für den Lackschliff sowie für Metalle und Bleche her. Eine spezielle, weiche Bindung für die flexiblen Schleifmittel gehört zu den besonderen Kompetenzen des Herstellers. Aufgrund des feinen Schliffbilds wird ein Großteil der hochwertigen Leder weltweit mit AWUKO ABRASIVES Produkten geschliffen.

Rollen, Scheiben, Bänder und Segmentbänder produziert das Unternehmen auch in markanten Längen und Breiten. Dabei laufen viele der Prozesse vollautomatisch ab. Dank einer großen Produktionsbreite von 2.050 mm haben AWUKO ABRASIVES Produkte oftmals eine Verbindungsstelle weniger als der Wettbewerb – ein Garant für besonders gute Schleifeigenschaften.

In den nächsten Jahren werden wir weiterhin in die Modernisierung des Unternehmens investieren, unter anderem in den Bereichen Umwelttechnik und Maschinenoptimierung, sowie in die Anforderung der Industrie 4.0", so Geschäftsführerin Nicole Pinne-Wandmacher.

Auch in seinen Tätigkeitsbereichen geht das Traditionsunternehmen gern neue Wege. Von Kunstprojekten, beispielsweise mit dem Wiener Museum moderner Kunst, über Schleifmittel als Tapetenbeschichtung bis hin zur Nutzung in industriellen Kartoffelschäl-Anlagen sind der Innovationsfreudigkeit bei AWUKO ABRASIVES kaum Grenzen gesetzt.

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