SAP-Vorstand: Jennifer Morgan und Adaire Fox-Martin übernehmen zusätzliche Verantwortungsbereiche / Robert Enslin verlässt SAP

Robert Enslin, Vorstandsmitglied und Leiter der Cloud Business Group, verlässt auf eigenen Wunsch SAP und übernimmt künftig neue Aufgaben außerhalb des Unternehmens. Jennifer Morgan folgt Enslin als President Cloud Business Group. Adaire Fox-Martin verantwortet den SAP-Vertrieb zukünftig alleine als President Global Customer Operations. Die Änderungen im SAP-Vorstand treten mit sofortiger Wirkung in Kraft.

Die Vorstandsmitglieder Morgan und Fox-Martin standen der SAP-Vertriebsorganisation seit 2017 erfolgreich gemeinsam vor. Beide waren international sehr erfolgreich und haben zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Titel „Most Powerful Women“ des Fortune Magazine. Morgan leitet ihren Bereich weiter aus den USA, Fox-Martin behält ihren Sitz in der Firmenzentrale in Deutschland. 

Weitere Informationen über Jennifer Morgan finden Sie hier, über Adaire Fox-Martin hier.

Robert Enslin, seit 1992 bei SAP, verlässt das Unternehmen nach einer langen und erfolgreichen Karriere. Er gehörte dem SAP-Vorstand als Präsident der Vertriebsorganisation seit 2014 an. Als branchenweit respektierte Führungspersönlichkeit und durch seine globale Sicht auf wirtschaftliche und unternehmerische Trends genießt er gleichermaßen einen vorzüglichen Ruf bei Kunden und Branchen-Analysten. Während seiner zweijährigen Verantwortung als Präsident der Cloud Business Group hat er das Cloud-Portfolio der SAP deutlich ausgebaut. Ein gutes Beispiel dafür ist die erst kürzlich abgeschlossene Übernahme des Marktführers für Experience Management, Qualtrics.

Hasso Plattner, Vorsitzender des SAP-Aufsichtsrats 

„Wir sind Robert Enslin sehr dankbar für den entscheidenden Beitrag, den er zur Entwicklung von SAP geleistet hat. Der Aufsichtsrat setzt volles Vertrauen in Jennifer Morgan und Adaire Fox-Martin, die nun größere Verantwortungsbereiche innerhalb des Vorstands übernehmen.“

Bill McDermott, Vorstandsvorsitzender, SAP

„Zunächst möchte ich Rob Enslin zu seiner außergewöhnlichen SAP-Karriere gratulieren. Er wird auch in seiner neuen Funktion immer ein Fürsprecher für SAP sein, für mich persönlich bleibt er ein Freund. In ihren erweiterten Vorstandsfunktionen werden uns Jennifer Morgan und Adaire Fox-Martin bei der Weiterentwicklung der SAP tatkräftig unterstützen. Unser marktführendes ERP-Portfolio und die schnell wachsenden Cloud-Anwendungen machen SAP zu etwas Besonderem im Bereich Unternehmenssoftware. Dieser Wechsel ist der nächste Schritt zur Vereinfachung des Unternehmens. SAP wird Betriebsabläufe effizienter gestalten, neue Lösungen schneller an den Markt bringen, die Produktqualität verbessern, noch genauer auf Kundenwünsche eingehen und gleichzeitig die Marge deutlich verbessern. „Best Run SAP“ ist gleichzeitig Motto, Maxime und Strategie, das Unternehmen disziplinierter und fokussierter zu leiten. Ich bin hinsichtlich der Fähigkeiten von SAP sehr optimistisch, stets Mehrwert für Kunden, Mitarbeiter und Anleger zu liefern.“

Robert Enslin

„Ich bin Hasso Plattner, Bill McDermott und all meinen SAP-Kollegen sehr dankbar, dass ich Teil eines so außergewöhnlichen Unternehmens sein durfte. Neue Ziele liegen vor mir, was bleibt ist tiefster Respekt für dieses Unternehmen und seine Kunden.“

Jennifer Morgan

„Es ist mir eine Ehre, mit dem fantastischen Team der Cloud Business Group zusammenzuarbeiten. Ich bin fest davon überzeugt, dass SAP die besten Zeiten erst noch vor sich hat.“

Adaire Fox-Martin

„Während meiner gesamten Karriere bei SAP lag mein Augenmerk immer unseren Kunden und ihrem Erfolg. Ich freue mich unglaublich, als Präsident der Vertriebsorganisation diesen Weg weiterzugehen.“

SAP veröffentlicht die Zahlen zum 1. Quartal wie geplant am 24. April 2019.

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Platzierungsende für Festzinsanleihe „Kraftwerkspark III“

Mit einem Platzierungsstand von 50 Millionen Euro endete am 13. März 2019 das öffentliche Angebot der Festzinsanleihen „Kraftwerkspark III“ der Green City Energy Kraftwerkspark III GmbH & Co. KG, einer Gesellschaft der Münchner Green City AG. Rund 2.200 Anleger haben seit Vertriebsstart 2016 in die Tranchen A bis C investiert und somit den Ausbau eines regenerativen Kraftwerkspools in Deutschland, Italien und Frankreich vorangetrieben.

Das sachwertbasierte Kraftwerkspark‐Konzept der Green City AG steht für den konsequenten Ausbau von Solar‐, Wind‐ und Wasserkraftwerken in Europa. Durch die geographische Verteilung in den Kernmärkten Europas und die Konzentration auf drei unterschiedliche Energieerzeugungsformen ist das Portfolio gut diversifiziert. Derzeit sind aus dem geplanten Portfolio bereits drei Windparks, fünf Wasserkraftanlagen und 23 PV-Aufdachanlagen in Betrieb. Zum Ende der Platzierungszeit optimierte die Emittentin noch das Portfolio und veräußerte den Windpark Bürgerwald bestehend aus vier Anlagen erfolgreich an einen genossenschaftlich organisierten Energieversorger sowie ein Solarprojekt an eine Gesellschaft des Green City Konzerns. „Wir überprüfen regelmäßig die Zusammenstellung unserer Kraftwerksparks und nehmen Anpassungen im Rahmen des aktiven Portfoliomanagements vor“, so Kathrin Enzinger, Geschäftsbereichsleitung Green City FINANCE. Damit verfügen die in Betrieb befindlichen Anlagen des „Kraftwerkpark III“ derzeit über eine Gesamtleistung von 19,5 MW und sollen rund 45,8 Millionen kWh Ökostrom im Jahr erzeugen.

Kraftwerkspark-Konzept in dritter Generation

Seit 2011 hat die Green City AG über 4.500 Anleger sowie Stiftungen, Banken und Institutionelle Investoren von ihrem Kraftwerksparkkonzept überzeugt und rund 193 Millionen Euro in Erneuerbare Energien investiert. Bis Ende 2018 haben die Kraftwerkspark I bis III Zinszahlungen in Höhe von 17 Millionen Euro an die Anleger geleistet. Die nächste Zinszahlung an die Anlegerinnen und Anleger des Kraftwerkspark III erfolgt am 30. Juni 2019. Genau wie die Tranchen A und B wird künftig auch die Tranche C im Freiverkehr der Börse München gehandelt.

Überblick über Zinszahlungen

Jährlich veröffentlicht die Green City-Gruppe Auszüge aus der Leistungsbilanz der von ihr initiierten Geldanlagen. Dazu zählt sowohl die Leistungsbilanz der 23 geschlossenen Fonds sowie die Leistungsbilanz der Aktien, Genussrechte und Anleihen für das vergangene Jahr. Bis zum 31. Dezember 2018 hat die Green City Gruppe kumulierte Ausschüttungen und Zinszahlungen in Höhe von 40,9 Millionen Euro geleistet

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Fakten für Investoren: Immobilienmarktbericht Rhein-Neckar vorgestellt

Pünktlich zum Start der weltweit führenden Messe für Immobilien und Investitionen, der Mipim in Cannes, präsentiert die Regionalentwicklungsgesellschaft Metropolregion Rhein-Neckar GmbH in Zusammenarbeit mit dem „Immobiliennetzwerk Rhein-Neckar“ die aktuelle Ausgabe des Immobilienmarktberichts. Aus diesem geht hervor: Rhein-Neckar war auch 2018 eine attraktive Adresse für institutionelle Anleger: Rund 685 Millionen Euro wurden in gewerbliche Immobilien investiert, wie eine gemeinsame Erhebung des Beratungsunternehmens Bulwiengesa und der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH zeigt. Im Fokus stand mit einem Anteil von 45,3 Prozent die Assetklasse „Büroimmobilien“, gefolgt von Einzelhandelsimmobilien (25,5%) und Hotels (12,4%).

Zu den größten Transaktionen zählten der Verkauf des bis 2020 im Mannheimer Glückstein-Quartier entstehenden Büro- und Hotelgebäudes „No.1“, die Veräußerung der „Campusimmobilie Elements High-Tech-Park II“ in Mannheim an Union Investment und Investa Capital Management, der Verkauf des ehemaligen Forschungs- und Entwicklungszentrums (FEZ) der Heidelberger Druckmaschinen AG in Heidelberg an die Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz (GGH) sowie die Veräußerung des Logistikzentrum „multicube rheinhessen“ bei Worms an Union Investment. Reine Wohnimmobilien wurden nicht in die Analyse einbezogen.

„Insgesamt wurden knapp 25 Prozent weniger investiert als im Vorjahr. Allerdings spiegelt sich hier die im gesamtdeutschen Investmentmarkt beobachtbare Fokussierung der Investoren auf die Top-7-Städte wider. Die Rahmenbedingungen in der Metropolregion Rhein-Neckar sind jedoch weiter durchweg positiv. Eine florierende Wirtschaft, niedrige Zinsen und stabile Vermietungsmärkte sorgen für eine lebhafte Nachfrage in allen Assetklassen“, so Annette Höllebrand, Leiterin des Fachbereichs „Kommunikation und Marketing“ bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH.

Marktbericht sorgt für Transparenz

Der Bericht zum gewerblichen Immobilienmarkt in der Metropolregion Rhein-Neckar erscheint bereits seit 2006 jährlich. Ziel der gemeinsam mit dem „Immobiliennetzwerk Rhein-Neckar“ erstellten Publikation ist, die Transparenz für Investoren zu erhöhen. „Für ihre Standortentscheidung benötigen Analysten, Anleger und expandierende Unternehmen belastbare Daten“, unterstreicht Annette Höllebrand. Datenbasis für das Kapitel „Büromarkt“ bildet die jährlich von der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. durchgeführte „Büromarkterhebung“. Darin werden die wichtigsten Büromärkte in Deutschland untersucht. Die Metropolregion Rhein-Neckar ist seit 2008 Teil der Erhebung.

Der Immobilienmarktbericht vereint auf 46 Seiten die wichtigsten Zahlen und Projekte im gewerblichen Immobiliensektor. Neben dem Investmentmarkt legt der Bericht die Entwicklungen im Einzelhandel, Büromarkt und Gewerbegrundstücken dar. Einen Schwerpunkt der Ausgabe 2019 bildet das Sonderthema Konversion in der Region. Beleuchtet wird die Nachnutzung von ehemaligen militärischen Flächen sowie nicht mehr benötigter Infrastruktur- und Betriebsflächen.

Der Immobilienmarktbericht kann kostenlos in der deutschen und englischen Version bestellt sowie online abgerufen werden unter http://m-r-n.com/immobilienmarktbericht.

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Calima Energy: Der Countdown läuft

Mit Spannung erwartet die Börse Neuigkeiten von Calima Energy (WKN A2DWL4 / ASX CE1) zu dem Öl- und Gasprojekt des Unternehmens. Aus der Montney Formation in der kanadischen Provinz British Columbia will die Gesellschaft vor allem Erdgas und Kondensate fördern. Für die Aktie der Company wird dies ein wichtiger Meilenstein. Kann Calima Energy an die Produktionswerte benachbarter Gebiete anknüpfen, wäre dies ein riesiger Erfolg für den australischen Explorationswert.

Was die Börse elektrisiert, sind die anstehenden Produktionstests. Jüngste Daten ließen die Wahrscheinlichkeit erfolgreicher Tests steigen. Lange wird es nicht mehr dauern, bis die Anleger mehr wissen. Calima Energy hat den Beginn der Tests nun für Mitte März angekündigt. Bis zu 25 Tage sollen die Tests laufen. Derzeit hat die Company die Genehmigung, 105 Millionen Kubikfuß Gas und Flüssigkeiten pro Bohrloch zu fördern.

Und die Spannung bei dem „hopp oder topp“ Projekt in British Columbia steigt: Wie Calima Energy bekannt gibt, hat man mit dem Frackingprozess bei dem Vorkommen begonnen. Hierbei werden vor allem Sand und Wasser mit hohem Druck in den Boden gebracht. So soll das Gestein „aufgeschlossen“ werden, anschließend können zunächst vor allem das Wasser, danach auch die Rohstoffe an die Oberfläche gefördert werden. Rund fünf bis sechs Tage setzt man für die Stimulierung pro Bohrung an. Sobald dies abgeschlossen ist, soll die Testförderung starten, deren Ergebnisse die Aktie von Calima Energy massiv beeinflussen dürften. Der Countdown läuft also.

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Fremont Capital die drei Säulen der Stabilität, Sicherheit und des Wachstums

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FREMONT CAPITAL (FC)

2008 gegründet, zeichnet sich das irische Anlageunternehmen nicht nur als Investorenplattform aus, sondern auch als Investor mit aktiver Unternehmensführung. Fremont Capital verwaltet ein Vermögen von mehr 32 Mrd. US-Dollar und ist ein gefragter Partner für ‚Family Offices’, Vermögensverwalter für institutionelle, aber auch private Anleger.

Anlagephilosophie

Fremont Capital ist ein unternehmerisch handelnder Investor und arbeitet eng mit dem Management seiner Portfoliofirmen zusammen, um deren maximales Potential auszuschöpfen. Darum fordert Fremont auch eine aktive und strategische Rolle in all seinen Investments. Basis ist eine jeweils auf langfristige Beteiligung ausgelegte Strategie, um erfolgreich gemeinsam erarbeitete Ziele erreichen zu können. Fremont Capital arbeitet nach dem Motto: „Risiken kann man nicht vermeiden, aber minimieren.“

Investmentziele

Über ein breit gestreutes Portfolio wird es Investoren ermöglicht, sich am Markt mit besseren Konditionen zu positionieren, als man sie im klassischen Anlagemarkt vorfindet.

Strategie in der Praxis

Fremont Capital beteiligt sich an aussichtsreichen Unternehmen, wenn diese langfristige und nachhaltige Wachstumschancen erkennen lassen. Egal, ob es sich um Strukturierungsprozesse handelt oder ein Unternehmen einen Börsengang zum Ziel hat, Fremont implementiert klare Strukturen und Kompetenzen, um über optimale Prozesse die Firmen für eine gewinnbringende Zukunft zu rüsten. Im Gegenzug ist man daran interessiert, langfristig am Gewinnpotential beteiligt zu sein. Aber auch internationale Festgeldanlagen oder Streuung in Aktien sind ergänzende und von Fremont angebotene Anlagemöglichkeiten, die durch die Diversifizierung risikominimierend auf die verwalteten Gelder wirken.

Da sich Fremont sehr frühzeitig an Firmen beteiligt und sich aktiv in deren Aufbau einbringt, winken bei erfolgreicher Markteinführung beachtliche Gewinne. Kunden profitieren von diesem Investitionsvorsprung, da man schon vor dem Börsengang positioniert ist.

Auch in diesem Jahr plant das Unternehmen einige Börsengänge, darunter Uber, ein US-amerikanisches Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in San Francisco. Uberbietet in vielen Städten der Welt Online-Vermittlungsdienste zur Personenbeförderung an. Mit den eigenen Diensten ‚UberX‘ und ‚UberBlack‘ werden Wagen mit Fahrer vermittelt und mit ‚UberPop‘ private Fahrer mit eigenem Auto. Ein weiteres Highlight sollte der Börsengang vonAirbnb werden, dem Community-Marktplatz für Buchung und Vermietung von Unterkünften, mit nach eigenen Angaben4 Millionen Inseraten in über 190 Ländern.

Ein Börsengang der ebenfalls für mächtig Furore am Markt sorgen könnte ist die Finanzsparte von Alibaba, Ant Financial.

Eine Form der Anlage, die eigentlich nur institutionellen Anlegern vorbehalten ist, sind die sog. kleinere ‚Cash Clubs‘ oder Anlegergemeinschaften, in denen aktiv mitgestaltet werden kann. Dazu sammelt Fremont Geld von seinen Anlegern ein, um dann einen attraktiveren Einstiegskurs, oder mindestens günstigere Kaufkonditionen bei Emittenten zu erzielen.

Einen weiteren interessanten Marktzugang bietet Fremont mit den Frühfinanzierungen. Da hier im Allgemeinen eine Haltefrist von mehreren Monaten vereinbart wird, können diese Anteile vorbörslich meist mit einem erheblichen Abschlag erworben werden, der nicht selten bei etwa 15 % liegt. Je nach Marktdynamik sind bei diesem Investitionsmodell Unternehmensangaben zufolge Kursverdopplungen keine Seltenheit.

Das Unternehmen agiert vorsichtig beim Umgang mit den Kundengeldern und hält deshalb konsequent an ‚Stopp-Loss‘-Strategien fest. Beim Thema Festgeldkonten dominiert ganz klar der Unternehmenssitz Irland, wo Einlagen bis 500.000,- Euro besichert sind, während in Deutschland z.B. Einlagen nur bis zu 100.000,- Euro besichert werden.

Langjährige Erfahrung, einfache und transparente Abläufe sowie ein hohes Maß an Flexibilität resultieren in einer äußerst hohen Kundenzufriedenheit. Ebenfalls maßgeblich zur Kundenzufriedenheit tragen ein kostenloses Depot, für das keine Tradinggebühren anfallen, sowie die niedrige 0,5 %ige Gewinnbeteiligung bei.

Sicherheit und Mehrwert für seine Kunden bietet das Unternehmen durch Festgeldanlagen mit staatlicher Einlagensicherung.

Management

Je erfahrener und profilierter das Management für die vielfältigen Aufgaben gerüstet ist, desto gesicherter können die angestrebten Ziele erreicht werden. 

Unter der Leitung von Mark Andrew Knox Eager versammeln sich Fachleute aus allen Branchen, welche alle für die Zielerreichung erforderlichen Fachkenntnisse mit einbringen. Die wichtigsten Personen in leitender Position sind: Daniel Panholzer, Andreas Sommerfeld und Alexander Herzog, die noch von hausinternen Experten ergänzt werden.Diese Fachleute, sowohl Riskmanager, operative Spezialisten als auch Finanzfachleute, runden die Anforderungspalette für erfolgreiche Umsetzungen ab.

Daher greifen nicht nur private Investoren, sondern auch Fonds und Vermögensverwalter gerne auf die Angebote von Fremont Capital zurück, da sie hier nicht nur gut rentable Anlagemöglichkeiten, sondern dank des verantwortlichen Begleitens der Unternehmen durch Fremont Capitaleine große Risikominimierung vorfinden, die ihnen eine maximale Sicherheit für ihre angelegten Vermögen bietet.

Laut einem Bericht im Handelsblatt vom 17.01.2019 seien es nicht weniger als 20.000 Kunden, die dem in Dublin ansässigen Vermögensverwalter ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Die Fremont-Mitarbeiter seien demnach Profis im Bereich der Kapitalanlage und böten ihren Kunden vor allem interessante Angebote aus dem Festgeldbereich sowie attraktive Aktien-Investments.

Dabei erweise sich der Hauptsitz des Vermögensverwalters, Irland, als Standortvorteil für Anleger, da das Land nicht nur ein Top-Rating von Moody’s ausgesprochen bekommen hat, sondern noch einen weiteren eklatanten Vorteil zu bieten hat. Denn Irland biete besonders attraktive Steuersätze für Investoren. Anleger könnten mit den Angeboten dort nicht nur gute Renditen erzielen, sondern auch von einer hohen Einlagenssicherung profitieren.

Fazit:

In Zeiten nahezu ertragloser Sparformen und weitestgehend wenig lukrativen sonstigen Angeboten am Investmentmarkt ist Fremont Capital ein geeigneter Partner, um auch im schwierigen Marktumfeld attraktivere Renditen erzielen zu können.

Sowohl konservativ als auch wachstumsorientiert verbindet Fremont Capital Investment Banking mit klassischem Privat-Banking, wobei es keine Rolle spielt ob man im Bereich Festgeld oder Aktien unterwegs ist. Fremont bietet an allen Fronten Überdurchschnittliches. Dies zeigen nicht zuletzt eindrucksvoll die wöchentlichen Reports, die den Kunden geboten werden.

Seit über 10 Jahren hat das Management bereits bewiesen, dass es das Know-how sowie geeignete Managementqualitäten und –instrumente auf breiter Basis besitzt, um bei Beteiligungen das optimale Ergebnis zu erzielen. Der Zustrom namhafter Fonds und Vermögensverwalter, die schon von Berufs wegen auf Sicherheit setzen, zeigt, dass die Auswahl der Beteiligungen, die Zielerreichung über optimale Prozesssteuerung innerhalb der Beteiligungsparter und das internationale Anlagegeschick der richtige Weg sind, um dem Vertrauen der Anleger gerecht zu werden. 

Gerade in fragilen Marktzeiten ist ein Unternehmen wie Fremont Capital ein großes Plus für den Markt und die Anlegerschaft. Nicht umsonst wurde laut N-TV Fremont Capital zum Top-Vermögensverwalter des Jahres 2018 gewählt.

Weitere Informationen zu Fremont Capital 8-9 Marino Mart Fairview Clontarf Dublin 3 D03 EK81 Ireland können Sie der Webseite unter: https://www.capfremont.com entnehmen oder telefonisch unter folgenden Telefonnummern: Tel: +353 76 680 31 42, +353 1 699 43 15, +353 76 670 57 18 oder Fax: +353 76 680 31 42, bzw. per eMail: info@capfremont.com erfragen. 

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. 

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken. 

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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eToro Daten zeigen: Krypto-Assets sind für eine neue Generation der Einstieg zum Investment

Neue Daten der globalen Multi-Asset-Investitionsplattform eToro, zeigen, dass der Krypto-Boom dazu beigetragen hat, eine neue Generation von Investoren zu schaffen.

Weltweit erwarb die Mehrheit (73 Prozent) der neuen Anleger, die 2017 und 2018 einen Account auf eToro anlegten, Krypto-Assets. Mehr als jeder Zehnte dieser Investoren (11 Prozent) hat seitdem neben seiner Krypto-Investition in andere Vermögenswerte wie Aktien, Rohstoffe und Devisen investiert.

Der Trend, neben Krypto-Assets auch in andere Finanzprodukte zu investieren, ist bei der jüngeren Generation der Deutschen besonders ausgeprägt: Fast die Hälfte (42 Prozent) aller zwischen 25 und 34 Jahre alten Krypto-Investoren auf eToro diversifizierten ihre Anlagen und investierten im zweiten Schritt in andere Vermögenwerte.

„In Deutschland lesen wir häufig, dass sich der Durchschnittsbürger, insbesondere die Gruppe der Millennials, nicht mit dem Thema Investment beschäftigt. Doch das Krypto-Beispiel zeigt uns, dass Menschen investieren, wenn ihr Interesse durch etwas geweckt wird. Unabhängig davon, ob man an den langfristigen Erfolg von Krypto-Assets glaubt, lohnt es sich, das Verhalten dieser Krypto-Investoren näher zu analysieren. Insbesondere, da unsere Daten zeigen, dass einige Anwender bereit waren nach der ersten Krypto-Investition zu diversifizieren“, sagt Dennis Austinat, Geschäftsführer Deutschland, Österreich und Schweiz bei eToro.

Der Schritt in die traditionellen Anlagen war weltweit zu beobachten, wobei fast 11 Prozent der deutschen Krypto-Asset-Investoren neben ihren Krypto-Investitionen auch in andere Anlagen diversifizierten. Am stärksten war der Trend in Italien und China, wo 14 Prozent bzw. 12 Prozent der Krypto-Investoren zu Anlegern in anderen Asset-Klassen wurden.

Weltweit war die beliebteste Anlageklasse für Krypto-Investoren Aktien, jeder Dritte entschied sich dafür. Deutschland folgte diesem Trend mit mehr als einem Drittel (35 Prozent) der Krypto-Investoren, die sich für Aktien als zweites Investment auf der eToro-Plattform entschieden. 28 Prozent kopierten als zweite Aktion die Aktivitäten anderer eToro-Anwender und 27 Prozent investierten in Rohstoffe.

Von denjenigen, die sich für Aktien als zweite Anlage auf der eToro-Plattform entschieden, waren 46 Prozent 25-34 Jahre alt, was auf eine neu entdeckte Popularität der Aktien bei jüngeren deutschen Investoren hindeutet.

„Es ist wichtig, dass wir uns als Branche der Herausforderung stellen und mehr für die Einbeziehung der Verbraucher tun. Vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz sehen wir, dass Investitionen zu lange als Angelegenheit der Reichen angesehen wurden. Darüber hinaus wird das Thema Investment oft als zu komplex für den Durchschnittsbürger angesehen. Krypto-Assets haben das vielleicht geändert. Jetzt können wir Menschen, die ihre ersten Anlageerfahrungen mit Krypto-Assets gemacht haben, zusätzlich andere Möglichkeiten aufzeigen. Der Zugang zu allen Anlageformen an einem Ort ermöglicht es uns, eine neue Generation von Anlegern zu ermutigen, mit einem diversifizierten Portfolio mehr Kontrolle über das Wachstum ihrer Vermögenswerte zu übernehmen“, sagt Dennis Austinat.

Die Daten zeigen auch, dass die Käufer von Krypto-Assets ihre Positionen länger als andere Anlageklassen halten. Weltweit dauerten Krypto-Positionen 71 Tage länger als die nächstlängeren ETFs. Das könnte auf den langfristigen Investitionserfolg von Krypto-Assets schließen lassen.

Hinweis für Redakteure:

Über die Daten
Die oben genannten Daten basieren auf einer Analyse der Nutzer der Trading- und Investmentplattform eToro in den Jahren 2017 und 2018. Die eToro-Plattform hat über 10 Millionen registrierte Benutzer.

Disclaimer:
eToro ist eine Multi-Asset-Plattform, die sowohl Investitionen in Aktien und Krypto-Assets als auch den Handel mit CFDs anbietet.
CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko durch Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 76% der Privatanleger-Konten verlieren Geld wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren. Sie sollten sich auch überlegen, ob Sie es sich leisten können das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Kryptoassets sind volatile Instrumente, die innerhalb kürzester Zeit stark schwanken können und daher nicht für alle Anleger geeignet sind. Anders als über CFDs ist der Handel mit Krypto-Assets unreguliert und wird daher von keinem EU-Rechtsrahmen überwacht. Ihr Kapital ist in Gefahr.

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eToro: US-Pensionsfonds investieren erstmals in Krypto-Assets

„Institutionelle Anleger lassen sich von der 80-prozentigen Korrektur im Krypto-Markt eindeutig nicht abschrecken. Tatsächlich erkennen sie dies als perfekten Zeitpunkt, um sich langsam heranzutasten.“

„Vergessen wir nicht, dass eine Investition dieser Pensionsfonds von 40 Millionen Dollar nur ein kleiner Teil ihres gesamten Portfolios ist. Die Pensionsfonds nähern sich dem Krypto-Markt also eindeutig mit Vorsicht an, da die Krypto-Asset-Klasse riskant ist.“

„Insgesamt sind das spannende Nachrichten und ich vermute, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis traditionelle Fondsmanager, die das Beste aus diesen relativ niedrigen Preisen herausholen wollen, folgen."

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Aktienphobie dauert an

Das Verhältnis der Deutschen zu Aktien bleibt schwierig: Die Börse erscheint ihnen als ein Ort, an dem man spekulieren und mit Glück kurzfristig viel Geld verdienen kann. Doch dass man mit Aktien langfristig ein Vermögen aufbauen und es gleichzeitig vor Risiken wie Inflation, Bank- und Staatspleiten schützen könne, sei den meisten nach wie vor unbekannt, stellt Jörg Wiechmann fest. Das schließt der Geschäftsführer des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov. Demnach hegt ausgerechnet die wohlhabendste Altersgruppe, die Generation der 51- bis 64-Jährigen, das größte Misstrauen gegen Aktien. Knapp die Hälfte findet es „hochinteressant“, Geld an der Börse anzulegen, doch ebenso groß ist der Anteil derer, die die Börse für so riskant wie ein Spielcasino halte. 56 Prozent fürchten „unkontrollierbare Risiken“ und würden Geld nur mit Kapitalgarantie an der Börse anlegen. „Das aber ist ein Widerspruch in sich“, sagt Wiechmann. Da gelte das Motto: „Wasch mich, aber mach mich nicht nass.“ Denn Aktien seien Unternehmensbeteiligungen und unterlägen damit den Gesetzen des Unternehmertums – da gebe es keine Garantien. Gerade die Bereitschaft, Risiko zu übernehmen, sei die Grundlage für überdurchschnittliche Einkommen und Renditen bei Unternehmern und Aktionären, betont Wiechmann. Zwar könnten einzelne Unternehmen scheitern – „ein Scheitern von Unternehmertum und Wirtschaft in Gänze hingegen ist nicht möglich“. Das sei der große Vorteil für den Aktionär: Er könne weltweit in viele Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und Ländern investieren. So profitiere er von der ständig wachsenden Weltwirtschaft, eliminiere aber gleichzeitig das einzelne Unternehmensrisiko fast vollständig. „Was bleibt, ist das Risiko kurzfristiger Kursschwankungen“, sagt der IAC-Geschäftsführer. Doch sie beträfen nur den kurzfristig orientierten Anleger, denn: „Langfristig hingegen streben Börse und Wirtschaft gemeinsam aufwärts.“ Für den Langfrist-Aktionär mache selbst der Zeitpunkt des Einstiegs an der Börse kaum einen Unterschied, sagt Wiechmann. Sein Rechenbeispiel: Auf eine Investition in Höhe von 10.000 Dollar an der US-Börse direkt vor dem Crash 1987 sei ein Verlust von mehr als 22 Prozent gefolgt – der höchste Tagesverlust in der Börsengeschichte. „Bis heute aber wäre der Wert auf mehr als 200.000 Dollar angewachsen“, so Wiechmannn. Dies entspreche einer Rendite von rund zehn Prozent pro Jahr. Das wäre dem Glückspilz erspart geblieben, der direkt nach dem Crash zu Tiefstkursen gekauft hätte. Doch seine Rendite bis heute hätte bei 10,8 Prozent gelegen — „gerade einmal 0,8 Prozent pro Jahr mehr als der Pechvogel“.

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Technologie-Giganten in einem einzigen Index bei XTB

XTB, ein global agierender CFD-Anbieter, bietet nun den FANG+ Index als CFD-Instrument zum Handel an.

Technologieunternehmen haben in den letzten Jahren extreme Emotionen bei Investoren wecken können. Die Schlagzeilen der Zeitungen übertrafen sich gegenseitig, indem sie die Öffentlichkeit über die Rekordergebnisse und Bewertungen dieser Unternehmen informierten. Deren Beliebtheit scheint nicht abzunehmen und amerikanische Unternehmen melden die besten Ergebnisse seit Jahren. Das Brokerhaus XTB führt ein CFD-Instrument auf Basis des NYSE FANG+ Index (USFANG in der xStation 5) ein, der die zehn größten Technologieunternehmen der Welt umfasst. Im Zeitraum vom 19. September 2014 bis 18. Januar 2019 bot der Index eine durchschnittliche jährliche Rendite von 23,48%.

Unternehmen der FANG-Gruppe: Facebook, Amazon, Netflix und Google sind seit Anfang 2015 für 90% der Kursanstiege des S&P 500 verantwortlich. Die Gesamtkapitalisierung der vier Unternehmen in diesem Aktienindex stieg um 630 Mrd. USD, während gleichzeitig die übrigen Unternehmen aus dem S&P 500 ihre Kapitalisierung nur um 45 Mrd. USD erhöhen konnten. Es ist also offensichtlich, dass die Anstiege des S&P 500 in den letzten Jahren hauptsächlich auf der Stärke der Unternehmen aus dem FANG+ Index basieren.

XTB nahm dies zum Anlass, ein CFD-Instrument auf der Grundlage des NYSE FANG+ Index für Anleger einzuführen, der die 10 größten Technologieunternehmen der Welt, zum Beispiel Facebook, Google und Alibaba, umfasst. Das CFD-Instrument basiert auf einem an der ICE-Börse notierten Terminkontrakt. Vom ersten Tag an wird es möglich sein, sowohl Long- als auch Short-Positionen zu eröffnen. Das CFD-Instrument ist von 15:30 Uhr bis 22:00 Uhr für alle Kunden mit einem Konto bei XTB zum Handel verfügbar. Folgende 10 größten Technologieunternehmen der Welt umfasst der CFD auf den NYSE FANG+ Index: Facebook (FB), Apple (AAPL), Amazon (AMZN), Netflix (NFLX), Alphabet (GOOGL), Alibaba (BABA), Baidu (BIDU), Nvidia (NVDA), Tesla (TSLA) und Twitter (TWTR).

"Dies ist keine zufällige Zusammenstellung. Diese Unternehmen haben die Art und Weise, wie wir leben, tatsächlich revolutioniert. Viele von uns teilen täglich Nachrichten über Facebook, nutzen die Google-Suche, schauen Filme und Serien auf Netflix und arbeiten mit einer Grafikkarte von Nvidia. Die Bezeichnung "FANG" stammt aus dem Englischen und beschreibt zum einen den Giftzahn einer Schlange. Zunächst stand die Abkürzung für nur vier Unternehmen (Facebook, Apple, Netflix und Alphabet für Google), wird jedoch inzwischen für die größten Technologieunternehmen genutzt, die an der New Yorker Börse gelistet sind. Diese Unternehmen haben einen enormen Geschäftserfolg erzielt und die Kurse ihrer Aktien sind in den letzten Jahren um ein Vielfaches gestiegen. Derzeit gehören sie zu den größten an der Wall Street gelisteten Unternehmen, aber es mangelt nicht an Meinungen, dass ihre Bewertungen zu hoch seien. Daher ist es wichtig, dass Anleger die Möglichkeit erhalten sowohl an dem potenziellen Anstieg als auch an einem Rückgang des Aktienkurses mit einem CFD auf den FANG+ Index zu partizipieren. Diese Möglichkeit bieten wir ab sofort an" sagt Przemysław Kwiecień, Chief Economist bei XTB.

Filip Kaczmarzyk, Head of Trading bei XTB, schließt sich dem an uns sagt: "Wir haben uns dazu entschieden, unseren Kunden dieses Instrument zur Verfügung zu stellen, weil es den Zugang zu einem interessanten und sich dynamisch entwickelndem Marktsegment ermöglicht. Dies ist ein Index, der Unternehmen zusammenführt, die globale Technologieriesen sind. Wir sind stets bestrebt, den Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden und ihnen gleichzeitig ein breites Spektrum an Instrumenten anbieten zu können. Der NYSE FANG+ Index ist ein weiteres davon. Einige Spezialisten sagen, dass dieses Segment wachsen wird. Andere sagen, dass der Markt bereits überhitzt sei, sodass das Instrument aus Sicht des Handels wieder interessant ist und zusätzlich die Möglichkeit bietet, Short- und Long-Positionen einzugehen".

Das Instrument ist seit dem 4. Februar 2019 in der Handelsplattform xStation 5 unter dem Symbol USFANG handelbar. Zudem stellt XTB viele Lernmaterialien zum Handel mit CFDs bereit, die begleitend zum Testen eingesetzt werden können. Weitere Informationen sowie ein kostenfreies Demo-Konto erhalten Sie hier.

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Kristallines Osmium wird noch spektakulärer

Mit den neuen möglichen Korngrößen haben Osmium-Oberflächen einen noch deutlicheren Glanz. Jedes einzelne Kristall kann mit der neuen Kristallisationstechnik mit bloßem Auge erkannt werden.

Osmium Fans nennen es den „Sparkle“

Die ersten Personen, die die neuen Oberflächen gesehen haben, nennen es den „Sparkle“. Nun ist es möglich, für makroskopischere Objekte die Einzelkristalle einer immer noch ebenen Oberfläche einzeln und direkt mit dem bloßen Auge ohne Lupe zu sehen.

Wenn Oberflächen mit sehr kleinen Kristallen das Licht zurückwerfen, so erkennen wir dies als einen metallischen Glanz, wie zum Beispiel bei einer Aluminiumfolie. Wenn nun allerdings die Korngröße der Kristalle wächst, nehmen wir einen anderen Effekt war. Im Volksmund wird dieser als "Glitzern" bezeichnet. Dabei reflektiert jeweils ein einzelner Kristall mit seiner exakten Oberfläche das Sonnenlicht direkt in das Auge des Betrachters. Dieser Punkt besonderer Helligkeit überstrahlt den diffusen Glanz der Metalloberfläche und wird als kleiner Blitz wahrgenommen.

Diesen Effekt kennen wir auch von einem Diamanten, der durch seinen Schliff ebenfalls größere, das Licht reflektierende Ebenen besitzt. Bei den neuen Osmium-Oberflächen sind die Kristallgrenzen nun an die Sichtbarkeitsgrenze für einzelne „Sparkles“ herangeführt, so dass man bei der Bewegung von Osmium im Sonnenlicht jeden einzelnen Reflex bewusst wahrnehmen kann.

Die Schönheit einer solchen Oberfläche ist unbeschreiblich. Man kann sie fotografisch nicht festhalten, da das Objektiv mit seiner Ausrichtung nur einen einzelnen Funken „sehen“ kann. Es ist nötig, ein Osmium-Schmuckstück oder eine ganze Disk in der Hand zu halten und durch das Sonnenlicht zu bewegen. Erst dann entfaltet sich der neue Sparkle im Auge des Betrachters.

Kristallisationszeiten und Lieferbarkeit

Die Kristallisationszeit der neuen 2D Objekte verdreifacht, die Schichtdicke verdoppelt sich. Das sind die Konsequenzen um die neuen größeren Kristalle tragen zu können. Die Menge an benötigtem Osmium liegt in der Regel damit auch in etwa bei der doppelten eingesetzten Masse an Rohosmium.

Die neuen Oberflächen müssen für Schmuckstücke einzeln bestellt werden. Da die Korngröße sich nach oben verändert ist es auch nötig, Intarsien in Schmuck generell etwas größer zu machen. Die bisherigen und bei Osmium üblichen Oberflächen waren vor allem für den Schnitt von Osmium-Diamonds und kleinen Objekten bis zu einem cm Größe vorgesehen gewesen.

Zitat, Ingo Wolf (Direktor Osmium-Institut Deutschland): „Wir sehen die neue Technik mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Tatsächlich sind die Oberflächen spektakulär und das ist natürlich ein toller und gewollter Effekt. Außerdem wird die Zertifizierung ein Stück weit einfacher. Allerdings gibt es auch zwei Schattenseiten. Die neuen Objekte kosten mindestens das Doppelte der ohnehin schon recht hochpreisigen Osmium Produkte und Halbzeuge. Auf der anderen Hand muss jedes Stück individuell gefertigt werden. Das bedeutet, dass die Lieferzeiten nicht nur durch die längere Kristallisationszeit, sondern auch durch den Bestellprozess steigen.  Wir gehen von bis zu vier Monaten bis zur Auslieferung an den Endkunden aus.“

Der Run geht erst los

Die neuen Oberflächen werden zurzeit noch bei den Herstellern und Kunden bekannt gemacht. Experten am Edelmetallmarkt gehen davon aus, dass für Osmium-Halbzeuge auf Basis größerer Flächen auch Investoren wieder das Zeitfenster nutzen werden, in welchem sie die Stücke noch zu guten Preisen erwerben können. Eine Osmium-Disk mit der neuen Kristallstruktur liegt vermutlich in einer Preisregion von 50.000 Euro

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