WORTMANN AG präsentiert 24 Zoll Full-HD-Display mit PLS Paneltechnologie im rahmenlosen Design

Ab sofort ist das neue TERRA LCD/LED 2463W Display in zwei Varianten ab 179 Euro (UVP) ab Lager verfügbar. Beide Versionen besitzen die gleiche hervorragende Ausstattung, jedoch verfügt das TERRA LCD/LED 2463W PV zusätzlich über einen Multifunktionsstandfuß mit Pivot Funktion.

Das innovative LCD-Display im topaktuellen Design ist ein Highlight an jedem Platz. Der Aufbau ohne Frontrahmen verringert den Abstand zwischen dem Bild und der Außenkante des Gerätes auf nur wenige Millimeter. Die PLS Paneltechnologie sorgt dabei für eine Bildqualität auf höchstem Niveau mit brillanter Farbdarstellung, besonders weiten Blickwinkeln von 178° horizontal sowie 178° vertikal und ausgezeichneten Kontrastwerten von bis zu 30.000.000:1 (DCR). Die Overdrive-Technologie ermöglicht schnelle Reaktionszeiten bei bewegten Bildern, Videos und Spielen.

Die kontinuierliche LED Hintergrundbeleuchtung (Flicker Free) sowie die einstellbare Reduzierung des blauen Lichtanteiles im Bild (Anti-Bluelight) verringern die Belastung der Augen und ermöglichen ein angenehmes Arbeiten auch bei intensiver Nutzung. Mit seiner energiesparenden LED Hintergrundbeleuchtung und den hocheffektiven Komponenten im integrierten Netzteil erreicht das Gerät die Energieeffizienzklasse A+ und sorgt damit für einen umweltschonenden Betrieb, äußerst geringe Wärmeentwicklung und niedrige Energiekosten.

Die HDMI- und Displayport-Anschlüsse stellen eine optimale Signalübertragung sicher und unterstützen die digitale Ansteuerung der internen Lautsprecher. Die veraltete VGA-Schnittstelle findet keine Verwendung mehr. Für den ungestörten Hörgenuss besitzt das Gerät einen Kopfhöreranschluss. Das komplett mattschwarze Gehäuse sorgt für eine pflegeleichte Handhabung und die entspiegelte Displayoberfläche bietet maximale Flexibilität beim Aufstellungsort und verhindert störende Reflexionen auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen.

Mit seiner VESA-Aufnahme kann das TERRA LCD/LED 2463W an Wand-, Tisch- oder Deckenhalterungen montiert werden. Zusätzlich verfügt das Modell über eine Aufnahme für mechanische Schlösser (Kensington-Lock) um es z.B. in öffentlichen Bereichen gegen Diebstahl zu sichern. Der Multifunktionsstandfuß der PV-Modellvariante mit Höhenverstellung und Neigbarkeit sowie Dreh- und Pivotfunktion erlaubt die schnelle ergonomische Anpassung an jeden Arbeitsplatz.

Mehr Informationen unter www.wortmann.de.

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US-Magazin „Enterprise Security“: Secucloud unter den Top-Ten-Anbietern für Cyber Security 2018

Der Trend zur Plattform setzt sich auch in der Security-Branche ungebrochen fort. Statt einzelne Softwareprodukte mit spezialisierten Funktionen zu liefern, bündeln Security-Hersteller heute unterschiedlichste Technologien und Ansätze, um der Vielzahl der Cyberbedrohungen mit einem umfassenden, zentralisierten Schutz aus einer Hand entgegenzutreten. Umso wichtiger wird damit die Wahl eines geeigneten Security-Anbieters. Um Unternehmensverantwortliche dabei zu unterstützen, hat die US-Fachpublikation „Enterprise Security“ in ihrer Novemberausgabe die zehn besten Cyber-Security-Lösungen in Europa 2018 gekürt. Zu diesen zählt auch der deutsche Spezialist für cloudbasierte Sicherheit Secucloud. Unter anderem in Form seiner Managed-Service-Lösung „Secuscaler“ liefere das Unternehmen nicht nur „eine schlüsselfertige Sicherheitsinfrastruktur für Unternehmen“, sondern habe gleichzeitig „auch den Zugang zu Security-Technologie auf Enterprise-Niveau demokratisiert“.

Die Auswahl der Top-Ten-Anbieter erfolgt durch ein renommiertes Gremium aus Journalisten, CEOs, CIOs und Analysten, welche in regelmäßigen Abständen aktuelle Unternehmen und Lösungen am Markt bewerten. Zu den angelegten Kriterien zählt unter anderem die Fähigkeiten der Anbieter, ihren Kunden durch umfassende Unterstützung während der Implementierung und Nutzung der Lösung dabei zu helfen, einen bestmöglichen Nutzen für den eigenen Geschäftsbetrieb zu erzielen. Bereits im vergangenen Jahr wurde Secucloud mit seinem Firewall-as-a-Service-Angebot als einer der „Top Ten Firewall Solution Providers 2017“ ausgezeichnet.

„Die jüngste Emotet-Welle, die derzeit Unternehmen und Behörden ins Visier nimmt, zeigt einmal mehr: Die Mittel und Methoden, mit denen Cyberkriminelle auf Geschäftssysteme und Mitarbeiter abzielen, werden immer ausgeklügelter – und damit gefährlicher“, betont Dennis Monner, CEO von Secucloud. „Ein leistungsstarker Schutz, der die unterschiedlichen Einfallstore im Unternehmen zentralisiert und aus einer Hand abdeckt, ist damit unerlässlich geworden. Um Kunden genau das zu bieten, stellen wir Unternehmen und Resellern unsere Lösung als flexibles Managed-Service-Angebot aus der Cloud zur Verfügung. Dass wir nun bereits zum zweiten Mal mit unseren Lösungen zu den Top-Ten-Anbietern in einer Security-Kategorie gewählt wurden, ist dabei für uns ein Beleg für die Innovationskraft, mit der wir stets am Puls der technologischen Weiterentwicklung bleiben. Aktuell untersuchen wir etwa bereits Möglichkeiten, künstliche Intelligenz in Form neuronaler Netze zur Klassifizierung von Netzwerkverkehr nutzbar zu machen.“

Cloud-native Sicherheit für Reseller

Mit seiner Managed-Service-Lösung „Secuscaler“ bietet Secucloud IT-Dienstleistern und Resellern eine effiziente Möglichkeit, als Managed Security Service Provider (MSSP) zu agieren und kleinen und mittleren Unternehmen ein Paket an leistungsstarken, cloud-nativen Security-Technologien zur Verfügung zu stellen. Die Grundlage hierfür bildet das modulare „Elastic Cloud Security System“ (ECS2) von Secucloud, welches eine Vielzahl leistungsstarker Enterprise-Security-Technologien wie Anti-Phishing, Anti-Malware, Anti-Bot, Anti-Hacking und Anti-Anonymizer bündelt und damit für ein Höchstmaß an Sicherheit im Unternehmensnetz sorgt. Dabei lässt sich die Lösung bei Bedarf vollkommen flexibel skalieren und bleibt ohne Wartungsaufwand für den Kunden jederzeit auf dem aktuellsten Stand.

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Europäische Straßentransportverbände bitten EU-Kommission um Unterstützung zur Aufrechterhaltung des freien Warenverkehrs durch Österreich

Mit Hinweis auf die Entschließung des Tiroler Landtages vom 3. Oktober 2018, die eine deutliche Reduzierung des Lkw-Transits durch Tirol mittels konkret vorgegebener Maßnahmen fordert, haben die Verbände AISÖ (Österreich), ANITA und LVH Südtirol (Italien), FNTR (Frankreich), ITD (Dänemark), TLN (Niederlande) sowie die IRU (Brüssel) der Europäischen Kommission ein gemeinsames Schreiben an die zuständigen Generaldirektionen "Mobilität und Verkehr (GD MOVE)" und "Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU (GD GROW)" gesandt.

Zum Hintergrund: In seiner Entschließung fordert der Tiroler Landtag von seiner Landesregierung die Umsetzung konkreter Maßnahmen zur nachhaltigen Reduktion des Lkw-Transits ("Anti-Transit-Paket"). Das Maßnahmenpaket beinhaltet unter anderem eine Verschärfung des 2016 von Tirol erlassenen Sektoralen Fahrverbots auf der Inntalautobahn. Dies geschieht ohne Rücksicht darauf, dass die Kommission das damalige EU-Vertragsverletzungsverfahren gegen dieses Fahrverbot nur unter der Bedingung beendet hatte, dass die derzeit schadstoffärmste Fahrzeugklasse Euro VI von dem Sektoralen Fahrverbot dauerhaft ausgenommen bleibt. Aber auch andere vorgesehene Maßnahmen wie z.B. die Schaffung einer Korridormaut von München bis Verona auf Tiroler Niveau, eine Anhebung des Dieselpreises an österreichischen Tankstellen nur für den transitierenden Schwerverkehr sowie die Ausdehnung der Ferienreise- und Nachtfahrverbote sind nach Meinung der Verbände nicht mit EU-Recht vereinbar.

Die Verbände bitten daher die zuständigen Kommissarinnen Bulc und Evans sowie ihre Generaldirektoren bereits im Vorfeld der – noch von der Tiroler Landesregierung bzw. dem österreichischen Verkehrsministerium auszuarbeitenden und mit der Kommission und den Mitgliedsstaaten abzustimmenden – Maßnahmen, die Planungen des Landes Tirol auf ihre EU-Verträglichkeit zu prüfen und den vorgebrachten Bedenken gegen weitere Tiroler Alleingänge zur Behinderung des freien Warenverkehrs in der EU Rechnung zu tragen. Ein Einschreiten der Kommission sehen die Verbände schon deshalb als dringlich an, da die ersten Maßnahmen – insbesondere die schärfsten Anti-Transit-Maßnahmen – bereits im August 2019 in Kraft treten sollen.

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Sechs Ideen wollen überzeugen

Die 35. Bonner Ideenbörse findet am Montag, 12. November, 19 Uhr, im podium49, Schloßstraße 49, 53115 Bonn, statt. Ausrichter sind wieder die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die Synergie Vertriebsdienstleistung GmbH im podium49.

Sechs kreative Ideengeber stellen dabei wieder ihre Ideen oder Innovationen vor, sie sollen die Gäste von ihrer Idee, ihrem Produkt, ihrer Dienstleistung überzeugen – ohne große Hilfs- oder Präsentationsmittel. Sie haben an einem Stehtisch jeweils acht Minuten Zeit, für sich und ihre Ideen zu werben bzw. Fragen zu beantworten und Anregungen aufzunehmen. „Wir wollen den Kreativen ein Podium bieten, Kreativität in der Wirtschaft fördern und die Kontakte in den unterschiedlichen Branchen der Kreativwirtschaft verbessern“, sagt IHK-Pressesprecher Michael Pieck.

Natürlich kommen der Spaß, das Gesellige und der Austausch nicht zu kurz. Es gibt Wein, Anti-Alkoholisches, eine kulinarische Überraschung und die Möglichkeit zum regen Austausch. Interessierte Gäste können sich verbindlich unter https://ideenboerse_2018_11_.eventbrite.de/ oder bei heike.ollig@synergie-vd.de gegen einen Kostenbeitrag von 15 Euro anmelden.

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Praktische Informationssicherheit

Von außerhalb der Organisation geführte Angriffe sind nur ein Szenario, wie unternehmenskritische, schutzwürdige oder sensible Informationen entwendet, verändert oder zerstört werden können. Kollaborationen unter internen Mitarbeitern, Kooperationen von internen Kräften mit externen Angreifern in verschiedenen hybride Szenarien des Social Engineering bedrohen permanent Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse.

Um diesen Gefahren einfach, effektiv und effizient zu begegnen, stellt C.O.S eine neue Anti-Hacking-Protokollierungsmethode in die Anwendungen integriert zur Verfügung, die die Verlässlichkeit und Revisionssicherheit aller einbezogenen Anwendungsmodule garantiert. Ab Herbst 2018 wird sie als Bestandteil der co_suite mitgeliefert bzw. können Cloud-Kunden im Rahmen der Serviceverträge in Ihren Genuss kommen.

Beim Härten von Unternehmensanwendungen sind Angriffe von innen bzw. vom eigenen Firmennetzwerk aus dank des Verfahrens einfach erkennbar und abzuwehren.

Ein Unternehmenssprecher sagt dazu: „unsere Kunden sind in der heutigen Welt häufig auch Angriffen aus dem internen Umfeld und über Social Engineering ausgesetzt und benötigen effektiven Schutz ihrer Betriebsgeheimnisse. Leitungsgremien, Shareholder und andere Stakeholder wie Versicherungen oder Aufsichtsbehörden können heutzutage angemessene Vorkehrungen für diese Risiken erwarten und sind nicht bereit, resultierende Schäden zu akzeptieren.

Andererseits dürfen die Sicherheitsmaßnahmen und Schutzmechanismen Abläufe, Produktivität nicht schmälern und das Arbeiten der Anwender (Informationworker)  nicht behindern.

Das innovative und flexible Verfahren von C.O.S ermöglicht das flexible und bequeme Aufdecken von Angriffen ohne große technische Recherchen und IT-Sicherheitsspezialisten anhand der mitgelieferten automatischen Check- und Monitoringfunktionen, das selbst bei doloser Kollaboration zwischen Anwender, Datenbank- und Systemadministration die Spuren unautorisierter Zugriffe aufzudecken vermag.

Dazu werden die Daten qualifiziert und nach Schutzwürdigkeit klassifiziert (aktuell z.B. personenbezogene Daten gemäß EUDSGVO). Je nach Sicherheitsklasse können die jeweiligen Bereiche verschlüsselt, protokolliert und mit zusätzlichen Authentifizierungen für Zugriffe konfiguriert werden. Die Methode lässt sich auf die unternehmensindividuell besonders sensiblen oder kritischen Daten konfigurieren, so dass der Benutzerkomfort ohne Medienbrüche, zusätzliche Kennwörter und Authentifizierungsverfahren erhalten bleibt und Zusammenhänge zwischen sensiblen und weniger sensiblen Informationen dargestellt werden können.

Der für die Verfolgung der Unternehmensinteressen angemessene Kompromiss zwischen einer effizienten einerseits aber andererseits sicheren Verarbeitung aller Informationen innerhalb der Organisation muss schnell zu finden und einfach einstellbar sein. Das Customising stellt dann schnell und flexibel die angemessene Balance zwischen Schutz und Zugänglichkeit bzw. Benutzerkomfort her. Die wirtschaftlichen Ziele schnelle Verarbeitung in operativen Vorgängen und erhöhte Schutzwürdigkeit bei strategischen Informationen und Betriebsgeheimnissen können somit in der Software gleichermaßen bedient werden. Die Mitarbeiter erfahren keinen Medienbruch beim Zugriff. Sie erhalten die für sie gedachten Informationen egal welcher Sicherheitsklasse aus einer Hand bzw. dem selben System.

Für die Aufdeckung von Angriffen stehen verschiedene Alarme, Instrumente und Integritätschecks zur Verfügung. Diese Auswertungen können grob oder detailliert, automatisch oder manuell, spontan oder zyklisch vorgenommen werden.

Die modulare Anwendung „co-suite“ wird mit dieser wichtigen Erweiterung ab Herbst 2018 ausgeliefert. Bestehende Kunden können sich im Rahmen ihrer Subskription das Upgrade kostenfrei liefern lassen. Cloud-Kunden erhalten das Upgrade automatisch im Zuge des nächsten Releasewechsel als unentgeltlichen Teil des Service.

C.O.S beschäftigt sich nach ihrer Gründung 1982 bereits seit 1998 intensiv mit Workflow-Systemen auf verschiedenen Technologieplattformen und aktuell mit web-basierten Lösungen. Von den Standorten in Luxemburg, Deutschland und Nordafrika werden Lösungsmodule für integriertes Risiko-, Compliance- und Qualitätsmanagement entwickelt und vertrieben. Damit können Anforderungen beliebiger Branchen und ihrer verschiedenen Normsetzungsgremien wie ISO-Normen, Banking-, Fond- und andere Finanzdienstleistungsregularien, GMP, HACCP im Einklang mit strategischen Zielen in die Organisation transportiert, etabliert und überwacht werden."

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Schneider-Kreuznach enhances its range of B+W square filters with extremely strong ND filters for long exposures

Schneider-Kreuznach is expanding its range of B+W square filters for 100 x 100 x 2 mm filter holder systems to include a version with exceptionally high density for particularly long exposures. The filter is made of finely ground and polished special glass. With high-resolution camera systems, the full contrast and sharpness is also maintained. The filter glass is carefully specified so that the filters not only fit in their own B+W filter holder, but also in all models available on the market designed for filter channels with a width of 100 mm and a glass thickness of 2 mm.

The high ND density is achieved with a special coating process. Color reproduction is optimized over the entire visible light spectrum, making subsequent image processing simpler and faster for the photographer. Thanks to their high-grade, anti-reflex and hardened final coating, which is not only scratch-resistant, but also dirt and water repellent, these square filters can be cleaned very efficiently and quickly. The optical density ND 4.5 is equivalent to +15 f-stops. In practice, this means that the exposure time at 1/60s without the filter increases to 8 minutes with the filter.

The square filter is available from retail camera stores under article number 1093504 for a RRP of €189.00.

For further information, see www.schneiderkreuznach.com

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AV-TEST zeichnet G DATA mit 100. Test-Zertifikat für Sicherheitssoftware aus

Besondere Auszeichnung für G DATA: Das unabhängige Testinstitut AV-TEST hat dem deutschen IT-Sicherheitshersteller das 100. Test-Zertifikat verliehen. Die Geschäftsführer Maik Morgenstern und Guido Habicht sowie Testlabor-Leiter Erik Heyland überreichten den Preis persönlich auf dem G DATA Campus in Bochum an G DATA Vorstand und Firmengründer Kai Figge und Andreas Lüning.

„Einhundert Zertifikate für unsere Sicherheitslösungen sind eine beeindruckende Zahl. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung von einem der weltweit renommiertesten Testlabore für IT-Sicherheitslösungen. Das zeigt, was für einen Stellenwert IT-Sicherheit »Made in Germany hat«“, sagt Kai Figge, Vorstand und Gründer der G DATA Software AG.

Bei der Übergabe lobte Guido Habicht, CEO von AV-TEST, die langjährige Zusammenarbeit: „Seit über 30 Jahren steht G DATA für zuverlässigen Schutz von Unternehmens-IT und Endanwender-PCs. Seit Gründung unseres Testinstitutes 2004 begleiten wir G DATA und bestätigen mit unseren Tests die gute Arbeit der Sicherheitsexperten und ihrer Produkte.“

Neben den regelmäßigen Zertifizierungen in den vergangenen 14 Jahren gab es bereits 2016 einen besonderen Preis für G DATA: Für die Managed Endpoint Security powered by Microsoft Azure bekamen der deutsche IT-Sicherheitshersteller und Microsoft zusammen den AV-TEST Innovation Award verliehen.

Über AV-TEST

Die AV-TEST GmbH ist ein unabhängiger Anbieter für Services im Bereich IT-Sicherheit und Anti-Viren-Forschung mit Fokussierung auf die Ermittlung und Analyse der neuesten Schadsoftware und deren Einsatz in umfassenden Vergleichstests. Die Aktualität der Testdaten ermöglicht die reaktionsschnelle Analyse neuer Schädlinge, die Früherkennung von Trends im Viren-Bereich sowie die Untersuchung und Zertifizierung von IT-Sicherheitslösungen. Die Ergebnisse des AV-TEST Institutes stellen ein exklusives Informations-Fundament dar und dienen Herstellern zur Produktoptimierung, Fachmagazinen zur Ergebnis-Publikationen und Endkunden zur Orientierung bei der Produktauswahl.

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Kasko2go-Anwendung

Hinter dem kasko2go-Projekt stehen militärische KI-Technologien, jahrelange Telematik, ein robustes und erfahrenes Team von Fachleuten. Das verbrauchsorientierte Versicherungsprodukt passt die Branche an die Bedürfnisse der Kunden an, und zwar durch beispiellose Blockchain-basierte Transparenz. Die erste Blockchain-basierte Autoversicherungs-App kasko2go nimmt ab dem 30. April Zahlungen in Kryptowährung entgegen.

Kasko2go Anwendung ist eine innovative Versicherungslösung auf Anfrage. Die Mission der Anwendung ist es, die Gemeinschaft der sicheren Fahrer zu schaffen und die Idee des sicheren Fahrens der Kultur in der Gesellschaft zu fördern. Die kasko2go App gehört zur Usage-based Versicherungsgruppe und bietet einen individuellen Ansatz für jeden Kunden, ein besseres Risikomanagement, eine verbesserte Betrugsanalyse und die allgemeine Sicherheit des Fahrers.

Die Technologie der kasko2go App basiert auf den Erfahrungen und Technologien des israelischen Anti-Terror-Dienstes. Basierend auf israelischer militärischer KI vereint die Quintessenz Technologie Disziplinen wie Link-Analyse, Open-Source-Intelligenz, visuelle Intelligenz, Signal- und Bildverarbeitung, Photogrammetrie, Textanalyse und so weiter. Mittlerweile ist dies die genaueste Technologie der Welt, die Betrug beseitigt, die gesamte Fahrkultur verbessert und die Versicherungssphäre intelligenter macht.

Client Acquisition Costs (CAC) sind für die Versicherungsunternehmen ein enormer Aufwand. Klassische Versicherungsunternehmen zahlen bis zu 500 Dollar, um neue Kunden zu gewinnen. Mit Blockchain- und Token-basierten Mechaniken will kasko2go in den nächsten drei Jahren eine Million neuer Kunden gewinnen.

Die kasko2go-Tokens dienen als Werkzeug für die Förderung neuer Kunden, die Beibehaltung bestehender sowie die effektive Reduzierung von CAC um das Zehnfache. Laut dem kasko2go-Finanzplan umfasst das CAC-Budget 100 Millionen Tokens für das Förderungsprogramm, 5,7 Millionen Euro für traditionelle Marketingausgaben innerhalb des CAC. Das Budget ist auf den Erwerb von 400 Millionen Kunden ausgerichtet, was 200 Millionen Euro im traditionellen Versicherungs-CAC kosten würde.

Das Team von Kasko2go hat ein mathematisches Modell ausgearbeitet, das eine begrenzte Menge an Token im Blockchain-Umsatz beinhaltet. Die Nachfrage nach Währung wächst aufgrund des Token-Umsatzes innerhalb des Förderprogramms. Somit wird Token aufgrund der Nutzung der App durch die Demoversion attraktiv. Die wachsende Nachfrage nach Tokens wird das Engagement-Programm nach und nach verkürzen, während die Anzahl der Nutzer 1 Million erreichen wird.

Der Kasko2go-Token (K2G) wird der Treibstoff des kasko2go-Ökosystems sein, das von Kunden und kasko2go-Geschäftspartnern weltweit genutzt wird. Der Preis für den K2G-Token beträgt 0,10 EUR für den Vorverkaufsmoment. Nach dem Vorverkauf hängt der Preis von k2G von den Marktbedingungen ab. Die Tokens können gegen USD, EUR, BTC und ETH getauscht werden.

Das Utility-Token K2G, das dem Inhaber den sofortigen Zugriff auf das schnellverarbeitende System ermöglicht, unterliegt der Rechtsprechung der Schweiz und Lichtenstein.

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Sechs Ideen wollen überzeugen

Werbung per Chip, eine einfache Mitfahrgelegenheit für Mitarbeiter, ein Haartransplantationsvergleich online, ein digitales Lernprogramm für Lehrer und Schüler, eine App zu Essenszuschüssen und Geodaten über Satelliten – die Ideen bei der 33. Bonner Ideenbörse kommen innovativ und digital daher. Die Ideenbörse, wieder ausgerichtet von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und der Synergie Vertriebsdienstleistung GmbH im podium49, findet am Montag, 23. April, 19 Uhr, im podium49, Schloßstraße 49, 53115 Bonn, statt.

Die sechs Kreativen stellen dabei wieder ihre Ideen oder Innovationen vor, sie sollen die Gäste von ihrer Idee, ihrem Produkt, ihrer Dienstleistung überzeugen – ohne große Hilfs- oder Präsentationsmittel. Sie haben an einem Stehtisch zehn Minuten Zeit, für sich und ihre Ideen zu werben bzw. Fragen zu beantworten und Anregungen aufzunehmen. „Wir wollen den Kreativen ein Podium bieten, Kreativität in der Wirtschaft fördern und die Kontakte in den unterschiedlichen Branchen der Kreativwirtschaft verbessern“, sagt IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Ein Livestream beim Kurz-Casting der Ideen sorgt für eine größere Reichweite der Präsentationen und gibt auch mögliche Einblicke für Nicht-Besucher.

Natürlich kommen der Spaß, das Gesellige und der Austausch nicht zu kurz. Es gibt Wein, Anti-Alkoholisches, eine kulinarische Überraschung und die Möglichkeit zum regen Austausch. Interessierte Gäste können sich verbindlich unter https://ideenboerse_2018_04.eventbrite.de/ oder bei heike.ollig@synergie-vd.de gegen einen Kostenbeitrag von 15 Euro anmelden.

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Maschinenbau lehnt geänderte Anti-Dumping-Instrumente der EU entschieden ab

Die EU will faire Wettbewerbsbedingungen im grenzüberschreitenden Handel, schadet mit ihren jüngsten Plänen aber der eigenen Industrie. Die Maschinenbauer in Deutschland lehnen die geplante Änderung der Antidumping-Instrumente entschieden ab, weil sie am Ende zu erheblichen Mehrkosten für die verarbeitende Industrie in Europa führen würden. „Damit schneidet sich die EU ins eigene Fleisch und verschlechtert unsere Wettbewerbsfähigkeit“, warnt Ulrich Ackermann, Leiter VDMA Außenwirtschaft.

In der Sache geht es um eine vermeintliche „Modernisierung“ der bestehenden Antidumping-Instrumente der EU. Das Europäische Parlament und der Rat haben eine Vereinbarung verkündet, die im Interesse einzelner Wirtschaftszweige unter anderem höhere Schutzzölle vorsieht. Insbesondere die Einschränkung der sogenannten „Regel des niedrigeren Zollsatzes“ lehnt der Maschinenbau entschieden ab. Eine solche Einschränkung würde bedeuten, dass es wieder zu höheren Schutzzöllen kommen könnte. Solche überhöhten Zölle führen im globalen Wettbewerb unwillkürlich zu erheblichen Mehrkosten für die weiterverarbeitende Industrie in der EU. Denn der Import von Gütern und Rohstoffen wird sich deswegen verteuern, was den Industriestandort Europa schwächt.

„Für den Maschinenbau und andere weiterverarbeitende Industrie werden die neuen Anti-Dumping-Instrumente zu mehr Rechts- und Planungsunsicherheit führen“, warnt Ackermann. „Der nun vorliegende Vorschlag berücksichtigt nicht in angemessener Weise die Interessen der importierenden und in der EU produzierenden Industriezweige. Stattdessen stehen die Interessen einzelner Branchen im Vordergrund.“

Über zusätzlichen Belastungen durch die Neuregelung können auch einzelne Verbesserungsvorschläge gegenüber den bisherigen Antidumping-Instrumenten nicht hinwegtäuschen. So sollen zwar der „KMU Helpdesk“ ausgebaut und das Untersuchungsverfahren vor der Einführung von Antidumping-Zöllen verkürzt werden. „Fraglich bleibt aber ob diese beiden Versprechen in der Praxis für die betroffenen Industriezweige tatsächlich Erleichterungen bringen“, bemängelt Ackermann.

 

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