Der Weg in die Cloud für Schüttgut- und Rohstoffwerke

In vielen Unternehmensbereichen verdrängt Software aus der Cloud die klassischen Anwendungen in lokalen Rechenzentren und der hauseigenen Serverlandschaft. Manch populäre Software ist heutzutage sogar nur noch als Cloud-Variante erhältlich. Was bedeutet dies für KMU, insbesondere im Schütt- und Rohstofftsektor? Was ist und kann die Cloud eigentlich genau?

Regelmäßige Investition in Hardware und Entsorgen von Altgeräten entfällt
Die „Cloud“ ist in aller Munde und immer mehr, auch größere Unternehmen, satteln um und arbeiten ‚in der Cloud‘. Die Fachmedien sprechen von Cloud und SaaS-Lösungen, von Rechenzentren und Wettbewerbsvorteilen damit. Recht haben Sie, denn das Umrüsten spart enorme Investitionen in Hardware, Software und IT-Personal. Die Lizenzmodelle und Software-Pflege bringen den Anwendern enorme Flexibilität und immer aktuelle Software. Besonders für Unternehmen im Rohstoffzulieferbereich wird die Cloud-Umgebung mit der WDV2020 und dem Konzept ‚Let´s connect‘ interessant. Der Datenfluss innerhalb des Unternehmens und die Kommunikation bzw. Datentransfer vom Werk bis zur Baustelle, der Weiterbearbeitung der Daten in der Verwaltung und Faktura bekommt eine ganz neue Bedeutung. Alle Unternehmen, die über den papierlosen Lieferschein nachdenken sei versichert, mit der Cloud, und nur mit der Cloud, wird er realistisch! Gepaart mit der elektronischen Belegeingangsarchivierung, wie sie bspw. die WDV2020 mit bringt, ist in den Verwaltungen der Rohstoffwerke das papierlose Belegwesen möglich.

PRAXIS als erfahrenes Branchen-Software-Unternehmen analysiert, ob die Einführung einer WDV-Cloud für die jeweilige Unternehmenskonstellation generell sinnvoll ist, und sorgt für maximale Sicherheit Ihrer Daten.

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Informationstechnische Gebäudeverkabelung nach DIN EN 50173

Informationstechnische Gebäudeverkabelung nach DIN EN 50173 (VDE 0800-173):2018

Mit diesem Seminar gelingt Ihnen der schnelle Einstig in das Thema!

Kennen Sie die aktuelle DIN EN 50173 zur strukturierten und anwendungsneutralen Netzwerkverkabelung? Wenn Sie diese Frage mit „Nein“ beantworten, sollten Sie gleich jetzt dieses Seminar buchen!

Anschaulich und gut verständlich wird das Grundverständnis zu den Anforderungsprofilen an Übertragungsstrecken, den daraus abgeleiteten Installationsstrecken sowie der zu verwendenden Kabel und Steckverbinder vermittelt. Die unterschiedlichen Umweltbedingungen und deren Einfluss auf die Auslegung der Verkabelungskomponenten werden betrachtet.

Den dokumentierten technischen und wirtschaftlichen Mehrwert bildet zusätzlich eine Übersicht zu den unterstützten IT-Anwendungen, aus denen sich u.a. der Grad an Zukunftssicherheit ableiten lässt. Auch die spezifischen Anwendungsbereiche, wie man sie in Bürogebäuden, Industriestandorten, Wohnungen, Rechenzentren oder für die Gebäudeautomation antrifft, werden erläutert.

Mit vielen Praxisbeispielen rundet der Referent Yvan Engels, Autor des Buches Anwendungsneutrale Kommunikationskabelanlagen nach EN 50173 und EN 50174, die vermittelten Inhalte in diesem informativen Seminar ab.

Das Programm im Überblick:

  • Übertragungstechnische Grundlagen
  • Standortvoraussetzungen und relevante Normen von der Standortplanung bis zum Betrieb der informationstechnischen Verkabelung
  • Normenreihe DIN EN 50173: Design und Leistungsvermögen von informationstechnischen Verkabelungssystemen
  • Allgemeine Anforderungen, Bürogebäude, Industriell genutzte Standorte, Wohnungen, Rechenzentren, Verteilte Gebäudedienste
  • Normen für die Verkabelungskomponenten Kabel und Steckverbinder
  • Normenreihe EN 50174: Planung und Installation
  • Grundlagen und Normen für die messtechnische Bewertung von VerkabelungssystemenDas Seminar wendet sich ganz gezielt an Architekten, Planer, Errichter und Anwender von informationstechnischen Anlagen in Gebäuden sowie nachrichtentechnisch Interessierte aus Forschung, Bildung oder Entwicklung.

Das nächste Seminar findet am 26.03.2019 in Offenbach/M. statt.

Weitere Informationen dazu finden Sie unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi0700037

 

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Nah am Kunden – ODU jetzt auch in Korea

Zum 1. Januar 2019 hat ODU seine neueste ODU Gesellschaft in Korea gegründet. Kai Schneider ist Geschäftsführer der ODU Korea Inc. Zusammen mit den bereits langjährigen Handelspartnern ist es seine Aufgabe den Vertrieb in Korea weiter auszubauen, neue Vertriebskanäle zu finden und ODU Steckverbinderlösungen auch in die koreanische Medizintechnik und Robotik einzuführen. „Derzeit sind wir in Korea vor allem im Bereich der Elektromobilität und Militärtechnik stark. Wir wollen unser Know-how auch in neuen Anwendungen unter Beweis stellen“, sagt Kai Schneider.

Schneider ist Maschinenbauingenieur und bringt sowohl einen reichen Erfahrungsschatz aus der Maschinenbautechnik mit, als auch sein Wissen um die koreanische Kultur. ODU möchte mit seiner neuen Dependance vor Ort für seine Kunden und Partner ansprechbar und persönlich erreichbar sein. Kai Schneider wird als Schnittstelle zwischen Korea und ODU in Mühldorf (Bayern) fungieren. „Uns ist auch die geographische Nähe zum Kunden wichtig. In Japan und China sind wir bereits präsent und das hat sich bewährt“, sagt Denis Giba, ODU Geschäftsführer. Als Spezialist für elektrische Stecksysteme entwickelt ODU Lösungen genau nach Kunden-Anforderungen und Spezifikationen. In enger Zusammenarbeit entsteht exakt das Verbindungssystem, das der Kunde für seine Anwendung braucht: ein technisch und wirtschaftlich optimales Ergebnis. Korea ist ein Hightech-Land. Hier werden Lösungen entwickelt, die in der ganzen Welt verwendet werden. Dazu sieht ODU einen erheblichen Bedarf an kundenspezifischen Lösungen für die Kernmärkte Medizin, Messtechnik und Militär.

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Bison Schweiz AG und BiCA AG machen Synergien verfügbar

Die von BiCA AG entwickelte CiRRUS Business Solution vereint sämtliche Funktionen des Point of Service für Handel, Mineralölwirtschaft und die Gastronomie als „Software as a Service“ (SaaS), die mittels Browser auf beliebigen Endgeräten genutzt werden kann. Zudem erlaubt die cloudbasierte Architektur eine flexible Anbindung an Fremdsysteme, womit die hardwareunabhängige CiRRUS Business Solution eine ideale Ergänzung des aktuellen Produktportfolios der Bison Schweiz AG ist, welches neben ERP-, Warenwirtschafts- sowie BI-Lösungen, elektronische Regaletiketten und mobile Anwendungen umfasst.

Die Unternehmen treten weiterhin eigenständig in ihren Märkten auf und nutzen die strategische Partnerschaft, um ihr eigenes Portfolio mit zusätzlichen Varianten anzureichern. Vor allem in den Fokusbranchen Handel und Mineralölwirtschaft können Kunden von einer Bündelung der langjährigen Expertise profitieren.

Im 2019 werden beide Firmen mit einem gemeinsamen Stand (B70 Halle 10) an der EuroCIS 2019 in Düsseldorf auftreten.

BiCA AG

Die BiCA AG realisiert, als integriertes Systemhaus, mit CiRRUS eine skalierbare Business Solution rund um den Point of Service und Point of Sale in den Bereichen Handel, Tankstelle und Gastronomie. Die Betreuung der (meist langjährigen) Kunden in diesen Bereichen erfolgt einerseits persönlich über BiCA eigene Mitarbeiter und andererseits über ein wachsendes Netzwerk aus Distributoren und Solution Partnern.

In den D-A-CH-Ländern ist BiCA mit eigenen Betriebsstätten vertreten und bedient ihre Kunden in den strategischen Geschäftsfeldern Business Solutions, Service & Maintenance und Project Engineering sowie Hardware und Logistik (Beschaffung, Assembling/Deployment, Versand). BiCA AG – gegründet 1962 – ist seit 1997 Teil der Lantzerath-Group, einem 1971 gegründeten mittelständischen Familienunternehmen.

BiCA gilt als Erfinder der Abgabeautomation für Flüssigkeiten und hat die tausendfach installierte BiCA Retail Solution (BiRS) 2001 initiiert. Weitere Informationen finden Sie unter https://lantzerath-group.com/… / www.CiRRUSOFT.com.

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Weitere Miniaturisierung im Bereich VCTCXO gelungen

Der neue KXO-81 mit einer Größe von nur noch 2.0 x 1.6 mm Grundfläche ist bestens für einen Einsatz in Anwendungen mit wenig Stromverbrauch geeignet.

Der KXO-81 findet Anwendungen in den Bereichen der mobilen Kommunikationstechnik, wie W-Lan, ISM, NFT, drahtlosen Modulen und vielen weiteren Anwendungen.

Wichtigste Leistungsmerkmale und Vorteile:

* Abmessung: 2.0mm x 1.6mm

* Bauhöhe: max. 0.7mm

* Arbeitstemperaturbereich: -30°C bis + 75°C

* Frequenzbereich: 13.0 bis 40.0 MHz

* Frequenzstabilität: ± 2.5 ppm

* Ziehbereich (pulling range): min. ± 9 ppm ~ ± 15 ppm

* Stromverbrauch: nur noch 1.5mA max.

* Versorgungsspannung: + 1.2V ~ 3.3V

* Phase Noise: -150dBc bei 1 MHz

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Digitaler Führerschein für Sparkassen – Auf dem Weg ins digitale Zeitalter

Die Digitalisierung stellt die Sparkassen vor umfangreiche Herausforderungen. Dieser branchenübergreifende Megatrend erfordert insbesondere den Aufbau digitaler Fähigkeiten bei den Mitarbeitern.

Um auch unter schnell veränderten Rahmenbedingungen und einem stetig wachsenden, virtuellen Umfeld, vertrauenswürdiger Ansprechpartner für Kunden zu bleiben, setzen immer mehr Sparkassen auf den von digitransform.de entwickelten Digitalen Führerschein.

Der Digitale Führerschein ist ein multimediales, kurzweiliges E-Learning. Kleine Lernschritte, viele Videos und spannende, sofort umsetzbare Tipps vermitteln umfassendes Wissen zu digitalen Anwendungen in der Sparkassenwelt sowie allgemeine Grundlagen rundum die Digitalisierung.  Bezeichnend ist hierbei, dass der „Digitale Führerschein“ individuell auf die Bedürfnisse jeder Sparkasse angepasst wird.

„Mit dem Produkt und dem ganzheitlichen Konzept der digitalen Mobilisierung haben wir einen Nerv getroffen. Viele Sparkassen suchen nach dem „Rundum-sorglos-Paket“, um Haltung und Einstellung der Belegschaft zu verbessern und das richtige Wissen zu vermitteln. Da passt das entwickelte Angebot bestens in die Zeit“ sagt Christoph Bubmann, geschäftsführender Gesellschafter von digitransform.de.

Mehrere Tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Sparkassen nutzen bereits den Digitalen Führerschein. Die Zufriedenheit der Teilnehmer liegt bei 99%. Die Nutzer bestätigen, dass sie das Erlernte aufgrund der starken Praxisorientierung direkt im Kundengespräch anwenden können.

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Seminar „Leistungselektronik für Elektro- und Hybridfahrzeuge“ vom 26.- 27.02.2019 in München

Die Leistungselektronik beschäftigt sich mit der Umformung elektrischer Energie mit schaltenden elektronischen Bauelementen. Neben den typischen Anwendungen im Bereich der elektrischen Antriebstechnik in der Industrie, den Solarwechselrichtern oder Umrichtern für Windkraftanlagen, kommt die Leistungselektronik bei E-Motoren im Auto zum Einsatz und stellt eine Schlüsseltechnologie auf dem Weg zur Elektromobilität der Zukunft dar. Dabei bilden zuverlässige, effiziente und preisgünstige Komponenten eine Grundvoraussetzung für die Marktakzeptanz.

Vor dem Hintergrund, dass die Umgebungsanforderungen im Automobil teilweise sehr unterschiedlich zu denen der Industrieelektronik sind, ist Fachwissen mit den aktuellen Fragestellungen und Lösungsansätzen zur Verbesserung von leistungselektronischen Komponenten für elektrische Fahrzeugantriebe gefragt.  Auch das Thema „funktionale Sicherheit“ ISO 26262 spielt im Bereich Automotive eine wichtige Rolle.

Das Haus der Technik geht in der zweitägigen Veranstaltung „Leistungselektronik für Elektro- und Hybridfahrzeuge“ auf die Grundlagen zur robusten Auslegung und zum zuverlässigen Aufbau von Leistungsmodulen und Invertern ein. Die Teilnehmer lernen Aufbautechnologien und Bauelemente hinsichtlich Robustheit, Wirkungsgrad und Baugröße einzuordnen und erfahren welche Möglichkeiten zur Verbesserung der Zuverlässigkeit durch optimierte Monitoringfunktionen und Schaltungskonzepte bestehen.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.hdt.de/W-H010-02-422-9

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Smarter Galvanometer-Scanner für medizinische und wissenschaftliche Anwendungen

Die SCANLAB GmbH, OEM-Hersteller von marktführenden Laser-Scan-Systemen, stellt ihren Neuzugang in der Galvanometer-Produktreihe vor: den kompakten dynAXIS 421. Der besonders kleine Galvo ist ideal für den Einsatz im medizinischen Umfeld geeignet – von optischer Kohärenztomographie (OCT) über Mikroskopie und DNS-Sequenzierung bis hin zu zahlreichen medizinischen Laserbehandlungen. Das optimierte Motorkonzept mit wahlweise analoger oder digitaler Steuerungstechnologie, gemeinsam mit ISO 9001 zertifizierten Qualitätsstandards, garantiert höchste Zuverlässigkeit und herausragende Präzision. Digitale System-Überwachung und anpassbare Statussignale bilden eine überlegene Scan-Lösung für anspruchsvolle medizinische und industrielle Kunden.

Medizinische Anwendungen haben spezifische Anforderungen, um Sicherheit und Patientenkomfort zu gewährleisten. Gerade überdurchschnittliche Präzision und Langzeitstabilität sind von besonderer Bedeutung. Gesteigerte Scan-Effizienz, durch kürzere Behandlungs- und Bearbeitungszeiten sowie höhere Bildqualitäten, wirkt sich im biotechnischen und medizinischen Sektor besonders positiv aus.

Der neue Galvanometer-Scanner dynAXIS 421 erfüllt die Marktanforderungen zu einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis. In der Kombination mit SCANLABs digitaler Servo-Steuerung, erzielt der Galvo überlegene Dynamik. Der neue optische Positionsdetektor garantiert besondere Präzision und Stabilität. Die System-Überwachung ist ein flexibles Feature, das an die Applikationsbedarfe angepasst werden kann. Geringe Wärmeentwicklung und gute Wärmeableitung erleichtern die Integration in handgeführte Geräte und komplexe medizinische sowie ophthalmologische Instrumente.

Dank der schlanken Organisation von SCANLAB nach Lean-Management-Prinzipien sind die Lieferzeiten nicht nur kürzer als der Marktdurchschnitt sondern auch verlässlicher. ‚Made in Germany‘ stellt höchste Qualitätsstandards und Konsistenz über die gesamte Produktpalette hinweg sicher. Erfahrene Vertriebsingenieure und ein Applikations-Support-Team versprechen schnelle und detaillierte Rückmeldungen und Kundenanpassungen, sofern erforderlich.

Der kompakte dynAXIS 421 ist mit analogen und digitalen Ansteuerkarten und einer großen Vielfalt an Spiegeln und Beschichtungsoptionen verfügbar. Standardkonfigurationen sind ab sofort bestellbar.

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LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen

Obwohl die lichtemittierende Diode (kurz LED) bereits 1962 erfunden wurde, eroberte die LED-Technik erst in den letzten Jahren wichtige Märkte in der Beleuchtung und industriellen Anwendungen. Während die Leuchtdiode zunächst als Leuchtanzeige und zur Signalübertragung genutzt wurde und anschließend Einzug in Nischenprodukte wie beispielsweise hochgesetzte Bremsleuchten erhielt, ist es heutzutage problemlos möglich den Lichtstrom einer 100W Glühlampe mit nur wenigen LED Chips in Weiß zu erzeugen.

Da die Entwicklung von LED Produkten neben Wirkungsgrad und Lichtausbeute viele weitere spezifische Anforderungen umfasst, sollten sich Lichttechniker, Ingenieure, Lichtplaner und sonstige Lichtverantwortliche und –interessierte unbedingt mit den verschiedenen Facetten der Produktentwicklung bei LED Anwendungen beschäftigen.

Das Haus der Technik geht in der Tagung „LED Produktentwicklung“, in Kooperation mit dem Lichttechnischen Institut des Karlsruher Instituts für Technologie, auf dieses Thema ein. Experten aus verschiedenen Bereichen der Industrie und Forschung geben einen Einblick in den Produktentstehungsprozess von LED Produkten, übermitteln Grundlagenwissen und zeigen anhand von Beispielen aus Automobiltechnik, Sensorik, industrieller Fertigung und Lichtplanung die vielen verschiedenen Anforderungen der Produktentwicklung auf.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.hdt.de/W-H010-03-679-9

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Neue Druckregler von SMC mit extrem geringem Druckluftverbrauch

Ein neuer konstruktiver Ansatz macht’s möglich: Die Ingenieure der SMC Deutschland GmbH verzichten auf die Festdrossel und reduzieren mit der neuen Lösung den Druckluftverbrauch bei den Präzisionsreglern um 90 %.

Die neuen Basisregler verbrauchen überhaupt keine Eigenluft mehr. Gegenüber den Vorgängermodellen warten die neuen Basis- und Präzisionsdruckregler der IR#200A- und IR#000A-Serie mit weiteren Vorteilen auf: Der Durchfluss konnte fast verdoppelt werden, durch das Einsparen eines Mikrofilters sinkt hingegen der Platzbedarf beim Einbau um ein Drittel. Die Präzisionsdruckregler zeichnen sich durch eine niedrige Ansprechschwelle von 0,2 % und einer Reproduzierbarkeit von ± 0,5 % vom maximalen Einstelldruck aus. Die Gewichtseinsparung liegt bei rund 27 %. Alle neuen Druckregler sind RoHS-konform und für alle Anwendungen geeignet, in denen es um Präzision und eine geräuscharme Druckregelung geht.

Zwei Modellreihen, die Kosten sparen

In zwei Modellreihen – den Basis- und Präzisionsdruckreglern – führt SMC jeweils drei neue Geräte als Nachfolger seiner erfolgreichen IR-Serie ein. Gekennzeichnet sind die neuen Druckregler mit dem Zusatz A. (Siehe die Tabelle)

Alle drei neuen Modelle des Präzisionsdruckreglers verbrauchen maximal einen Liter Druckluft pro Minute. Bei den drei Basismodellen IR#200A geht der Eigenluftverbrauch sogar auf Null zurück. Das senkt nicht nur Betriebskosten im erheblichen Umfang. Die Basismodelle sind dadurch insbesondere für jene Anwendungen interessant, in denen kein Startgeräusch zu hören sein soll. Diesen Anspruch erhebt zum Beispiel die Medizintechnik. Der Schlüssel dazu liegt in der Konstruktion ohne Festdrossel. Ein weiterer Pluspunkt: Beim Einbau kann auf einen Mikrofilter verzichtet werden. Das spart nicht nur Platz, sondern wirkt sich auch günstig auf die Anschaffungs- und Wartungskosten aus. Die hohe Reproduzierbarkeit von ± 0,5 % gepaart mit einem sensiblen Ansprechverhalten von nur 0,2 % sorgen dafür, dass die neuen Präzisionsregler selbst kleinste Druckschwankungen erkennen und regeln können.

Flexible Anpassung an Einbausituation

Die Entlüftung kann in beiden Modellreihen wahlweise nach unten, nach vorne oder nach hinten erfolgen. Auch die Richtung des Einstellknopfes ist nach oben oder unten wählbar, wodurch sich sehr flexible Einbaumöglichkeiten ergeben. Wer schon Druckregler der IR-Serie von SMC besitzt, kann bereits angeschafftes Zubehör auch mit der neuen Serie weiter nutzen.

Alle Modelle der neuen Basis- und Präzisionsdruckregler sind RoHS-konform und im Temperaturbereich zwischen – 5 und + 60 °C einsetzbar. Das Gewicht der Modelle rangiert im Bereich von 0,13 kg bis 0,47 kg und fällt um bis zu 27 % niedriger aus als bei den Vorgängermodellen. Ausgelegt sind die neuen Druckregler für den Einsatz in Druckluftsystemen.

Energiekosten senken, Wirtschaftlichkeit steigern

Für Lisa Meerheim, Produktmanagement bei SMC, liegen die beiden neuen Modellreihen – Basisregler IR#200-A und Präzisionsdruckregler IR#000-A – voll auf Linie mit der SMC Strategie: „Wir denken bei der Ergänzung unseres Produktportfolios vor allem in Richtung Verminderung des Energieverbrauchs. Der erheblich verringerte Druckluftverbrauch steht damit im Einklang. Insofern lässt sich mit den neuen Reglern überall dort, wo ein konstanter Anpressdruck, eine mehrstufig geregelte Presskraft an Werkstücken oder die Leckageprüfung ansteht, die Wirtschaftlichkeit verbessern.“  

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