Baumesse München: Moser Software präsentiert ihre Produkte mit neuer Oberfläche

Auf der Baumesse in München präsentiert das Softwarehaus Moser den Besuchern der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme ihre kaufmännischen Softwareprodukte mit neuer Oberfläche. Die neue Softwaregeneration ermöglicht überdies mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Zeit sowie den Endgeräten. Des Weiteren zeigt das Unternehmen den Besuchern der Baumesse die Apps für Aufmaß, Zeiterfassung, Service und Trocknungsgeräte. Neu ist auch die Lösung zur Archivierung. Diese und weitere Produkte sehen die Besucher in Halle C5 an Stand 115.

„Mit der neuen Version haben unsere Produkte einen Relaunch erfahren. Im Fokus der Weiterentwicklung stand eine intuitive Bedienbarkeit der Software. Sie präsentieren sich in einem neuen Look & Feel.“, sagt Maximilian A. Moser, Geschäftsführer bei Moser Software.

„Mit unserer neuen Software MOSER allround bieten wir dem Handwerk ein modernes Werkzeug als Rundum-Lösung für mobiles Arbeiten an. Sie bietet zugleich die kaufmännischen Funktionen, die für das Handwerk relevant sind“, beschreibt Maximilian Moser. Das hervorstechende Merkmal der Anwendung ist: Sie kann als Cloud-Lösung oder als lokal auf den Rechnern der Anwender installierte Version genutzt werden. Ähnliches gilt für den Bezug der Software, wo die Anwender zwischen einer Miet- oder einer Kaufvariante wählen können.

Der Einstieg und die Nutzung der neuen Generation ist dabei bewusst einfach gehalten: Für die Cloud benötigt der Anwender lediglich einen Browser und einen Internetzugang. Dem Anwender stehen sämtliche Geschäftsdaten und Funktionen für die Bearbeitung direkt und vor allem unter einer Programmoberfläche zur Verfügung. „Das ermöglicht schlankes, effizientes Arbeiten und eröffnet unseren Kunden eine Vielzahl neuer Optionen in der täglichen Arbeit direkt beim Kunden vor Ort“, beschreibt Maximilian A. Moser.

„Zudem besteht die Möglichkeit, unsere neue moderne Lösung MOSER allround in Kombination mit unserer bewährten Branchensoftware MOS’aik zu nutzen“, betont Maximilian A. Moser. Das Zusammenspiel beider Produkte mit dem Namen MOSER hybrid und vereint das Beste aus beiden Welten: Die klassische Branchensoftware MOS’aik mit ihren tiefgehenden Funktionen und der modernen Software MOSER allround. Darüber hinaus funktioniert MOSER allround plattformunabhängig auf verschiedenen mobilen Endgeräten. Das Responsive Design und die intuitive Handhabung sorgen für eine optimale Bedienbarkeit von MOSER allround.

Zusätzlichen zeigt MOSER auf dem Branchentreff der Baubranche ihre Apps mit den verschiedenen Lösungen zu Aufmaß, Zeiterfassung, Service sowie Trocknungsgeräte.

Neu ist außerdem die Tiefenintegration von ecoDMS zur Archivierung von Dateien. Einfaches Archivieren per Drag & Drop, eine in MOS’aik integrierte Volltextsuche bis hin zum Eingangsrechnungsimport über die OCR-Kennung.

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mobilcom-debitel bringt Smartwatch für Kinder in die Shops

Ab sofort bietet mobilcom-debitel die MOVETIME Family Watch MT30 von TCL an. Die kompakte Smartwatch am Handgelenk begleitet die Kinder bei der Erkundung ihrer Umgebung, während Eltern sich keine Sorgen machen müssen, wo sie sich aufhalten. Per GPS-Geofencing können ausschließlich autorisierte Personen die aktuelle Position des Kindes abrufen und erhalten eine Benachrichtigung, sobald das Kind das vordefinierte „sichere“ Gebiet verlässt. Die Smartwatch ist mit einem attraktiven Tarif für 6,99 Euro monatlich oder einmalig für 169,- Euro in allen mobilcom-debitel Shops zu haben.

Für alle Eltern ist die Sicherheit ihrer Kinder das A und O. Die MOVETIME Family Watch MT30 ist ein digitaler Partner, der den Kindern den nötigen Freiraum und Eltern das beruhigende Gefühl gibt zu wissen, wo sich die Kleinen gerade befinden. Über die Uhr können Kinder und Eltern jederzeit miteinander kommunizieren, ob per Anruf oder Nachricht. Mit einer App auf dem Eltern-Smartphone kann die Uhr zudem geortet werden. Hier lassen sich auch sichere Bereiche wie beispielsweise die Schule, der Spielplatz oder die Wohnung der Oma festlegen. Verlässt das Kind diese Zonen, werden die Eltern benachrichtigt. Mit dem SOS-Knopf an der Uhr können die Kinder ihre Eltern zudem um Hilfe rufen und ihren Standort mitteilen, denn dank dem integrierten GPS-Modul sind verschiedene Standortfunktionen und Positionsbestimmungen drinnen und draußen sowie Geofencing in Echtzeit möglich. Mit bis zu zwei Tagen Akkulaufzeit ist die Uhr für die Kleinen außerdem sehr ausdauernd. Auf alle geteilten Informationen haben ausschließlich autorisierte Personen Zugriff. Bei der ersten Einrichtung der Smartwatch mit der zugehörigen App legen die Eltern über ihre Administratorrechte fest, wer mit dem Kind, beziehungsweise der Uhr, kommunizieren darf. Über den farbenfrohen Touchscreen ist die Uhr einfach zu bedienen und für das Spielen in Wind und Wetter ist die Uhr ebenso geeignet, denn sie ist schmutz- und wasserabweisend. Die Smartwatch für Kinder ist bei mobilcom-debitel in Kombination mit einem attraktiven Tarif für monatlich 6,99 Euro zu haben. Der Tarif beinhaltet 100 Freiminuten und 1 GB Datenvolumen für die Kommunikation zwischen Uhr und Eltern-Smartphone. Darüber hinaus wird mit Hilfe dieser Lösung auch der EU-weite Einsatz möglich. Alternativ haben Interessenten auch die Möglichkeit die Uhr für einmalig 169,- Euro zu kaufen, benötigen für den Einsatz dann aber noch eine SIM-Karte nebst Tarif.

Ab sofort ist das Gerät in allen mobilcom-debitel Shops verfügbar. Den richtigen regionalen Ansprechpartner gibt es unter www.md.de/haendlersuche.

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Erleben Sie wie Zugangssysteme smart werden

Auf der BAU 2019 in München zeigt BBC Bircher Smart Access in Halle B3, Stand 110 seine neusten Innovationen. Unter dem Leitgedanken „Experience Smart Access“ stellt BBC Bircher auf der BAU 2019 erneut seine Lösungskompetenz für innovative und massgeschneiderte Sensoriklösungen unter Beweis. Mit BBC Bircher Lösungen werden Zugänge zu und innerhalb von Gebäuden und Fahrzeugen nachhaltig, sicher, hygienisch und intelligent.

Smart heisst nachhaltig
Gerade Industriegebäude bieten erhebliches Energiesparpotenzial. Auf der BAU 2019 präsentiert BBC Bircher sein 3D-Sensorsystem zur energieeffizienten Steuerung von Vertikaltoren. Das AXS3D System öffnet das Tor nur so weit, um die sichere Passage für Fahrzeuge oder Personen freizugeben, um dann frühestmöglich wieder zu schliessen. Diese Neuentwicklung zeigt BBC Bircher als Gesamtpaket inklusive eines Energiespar-Kalkulators und einer mobilen App zur Sensorkonfiguration. Die Lösung hilft Industriebetrieben dabei, Energiekosten zu senken und gleichzeitig die Umwelt zu schonen.

Smart heisst sicher
BBC Bircher ist seit vielen Jahren am Markt für seine Schaltleisten und Funkübertragungssysteme bekannt. Jetzt geht BBC Bircher einen Schritt weiter und kombiniert beide Produkte zu einer Lösung für kompromisslose Sicherheit an Tor-Schliesskanten. Die Lösung umfasst eine neue, hoch performante Schaltleisten-Generation und die darin integrierte Funkübertragung nach Sicherheitskategorie 3 und Performance Level d. Mit dem dazugehörigen Schnellmontage-System sind Schliesskanten somit in wenigen Minuten normkonform abgesichert. BBC Bircher präsentiert zum ersten Mal auf der BAU 2019 diese Gesamtlösung, die bei der Absicherung von Schiebetoren neue Massstäbe setzen wird.

Smart heisst hygienisch
Wo viele Menschen zusammen kommen, verbreiten sich auch Keime und andere Krankheitserreger durch die Berührung von Kontaktoberflächen, wie zum Beispiel Türgriffe. Für diese Problematik liefert BBC Bircher eine praktische Lösung: CleanSwitch. Der Radarsensor öffnet automatische Personentüren berührungslos und hygienisch mit einer bewussten Handgeste. Zudem überzeugt der Red Dot Preisträger mit seinem attraktiven Design und visuellem LED-Feedback, wodurch CleanSwitch moderner Architektur ein weiteres Design-Highlight bietet. Des Weiteren präsentiert BBC Bircher seine neuen CleanSwitch Integrationen für Schalterprogramme der Hersteller Feller, Hager, Gira und Jung.

Treffen Sie das internationale BBC Bircher Team auf der BAU 2019 und überzeugen Sie sich selbst vom innovativen Leistungsspektrum von BBC Bircher Smart Access. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle B3, Stand 110.

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Die GEYER-App Y-QUARTZ mit Analyse-Tool

Die GEYER-App Y-QUARTZ mit Analyse-Tool, entwickelt für Android Betriebssysteme, unterstützt Sie bei der Wahl des richtigen Schwingquarzes und erlaubt die Optimierung Ihrer Oszillator-Schaltung:

  • Einfaches Designen erster Schaltungen
  • Einfaches Eingeben bereits vorhandener Schaltungen und deren  Prüfung auf Funktionsfähigkeit und ggf. eine Optimierung dieser Schaltung
  • Einfache und effiziente App Nutzung, durch die komplizierte und zeitintensive Messungen entfallen
  • Kostenloser und einfacher Download im Google Play Store

Durch die graphische und interaktive Darstellung der Impedanz eines Quarzes, samt Schaltungskapazität, oder durch die Darstellung des Frequenzgangs eines Rückkopplungsnetzwerks für Oszillatoren, kann auch der mit Schwingquarzen weniger vertraute Anwender den Einfluss der Quarzparameter besser verstehen und seine Schaltung zielgerichtet optimieren.

Oft vorkommende Oszillator-Probleme, wie eine zu hohe Quarzbelastung oder eine zu lange Anschwingzeit, können so leicht vermieden werden. Nach einfacher Messung der Signalamplitude kann z.B. die Quarzbelastung aus dem Diagramm entnommen werden. Neben dem Analyse-Tool sind vollständige Informationen über Schwingquarze und andere Taktgeber von Geyer Electronic auf der App verfügbar. Auch der Download von Einzel-Datenblättern ist möglich.

 

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Neue Auflagen der Gefahrgut-Fahrerschulungen nach ADR 2019 – ab sofort erhältlich

Die drei Lehrbücher Basiskurs, Auffrischungsschulung und Aufbaukurs Tank für Gefahrgut-Fahrer wurden rechtlich auf den neuesten Stand des ADR 2019 gebracht und mit wichtigen Inhalten ergänzt. Käufer der Lehrbücher Basiskurs und Auffrischung erhalten darüber hinaus einen Zugang zur Gefahr/gut-App.

Ab dem 1.01.2019 muss laut Vorschrift der IHK nach dem ADR 2019 ausgebildet und geprüft werden. Die drei Lehrbücher wurden sorgfältig nach dem Rechtsstand 2019 überarbeitet, die neuen Themen wurden integriert und eine größere Schrift unterstützt die Lesefreundlichkeit. Die Lehrbücher erscheinen damit zeitnah mit den geplanten Vorschriftenänderungen.

Wichtige Änderungen durch das ADR 2019, u. a.:

  • Angabe der Gesamtmenge und des Punktewerts im Beförderungspapier bei Anwendung der 1000-Punkte-Regelung
  • Anforderungen an die Maße der Gefahrzettel werden erleichtert
  • Großzettel (Placards) und Kennzeichen für erwärmte Stoffe müssen witterungsbeständig sein und die dauerhafte Kennzeichnung gewährleisten

Hildach / Spohr / Werny
Basiskurs – Erstschulung für den Gefahrgut-Fahrzeugführer Bestell-Nr. 23205, 214 Seiten, farbig.
€ 18,90 (€ 20,22 inkl. MwSt.), ab 5 Stk. € 17,01, ab 10 Stk. € 15,69

Hildach / Spohr / Werny
Auffrischungsschulung für den Gefahrgut-Fahrzeugführer Bestell-Nr. 23206, 176 Seiten,
farbig € 16,90 (€ 18,08 inkl. MwSt.), ab 5 Stk. € 15,21, ab 10 Stk. € 14,03

Hildach / Werny
Aufbaukurs Tank – Erstschulung für den Gefahrgut-Fahrzeugführer Bestell-Nr. 23207, 124 Seiten,
farbig € 17,90 (€ 19,15 inkl. MwSt.), ab 5 Stk. € 16,11, ab 10 Stk. € 14,68

Hildach
Folienprogramm Gefahrgut-Fahrerschulung Bestell-Nr. 33040, über 1000 Folien, farbig € 149,00 (€ 177,31 inkl. MwSt.)

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Brickmakers developing individualized recruiting apps for use at job fairs

Brickmakers GmbH offers companies mobile apps for swift and easy registration of applicants at job fairs. In this way, the digitization agency synchronizes the personal job interview with the technological recruiting process. The mobile application can be developed individually for each employer within the space of a few days.

The Koblenz-based app specialists are providing companies throughout Germany with a new dimension in personnel recruitment: By using an application individually tailored to their needs, employers can integrate personal contacts gained at recruiting fairs directly in the digital application process. At the trade fair stand, potential candidates fill out an application form on a tablet, to which they are able to attach a photo spontaneously taken with the tablet and thus submit their application directly and easily.

“The personal interview is the key to every new job, but so is modern digital processing,” says Simon Mengelkoch, software developer and PowerApps expert at Brickmakers, enthusiastically adding that “our app is the digital trump card for any recruiter, because it allows human and technological aspects to be interlinked to optimum effect. What is more, the intuitive interface design almost completely allays any inhibitions that applicants might have.”

Brickmakers customizes recruiting app in less than a week for each client based on their individual requirements. Microsoft PowerApps serves as the platform, allowing lean apps to be engineered within a very short time. The system offers a powerful, integrated data service and supports iOS, Android and Windows as well as all standard web browsers. By using existing templates, which are first individualized and then combined to form an intelligent application, it is possible to modify the existing app for the next job fair with just a few clicks.

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Brickmakers entwickelt individuelle Recruiting-Apps zum Einsatz auf Jobmessen

Die Brickmakers GmbH bietet Unternehmen mobile Apps für die schnelle und einfache Erfassung ihrer Bewerber auf Jobmessen. Damit bringt die Agentur für Digitalisierung das persönliche Bewerbergespräch und den technologischen Recruitingprozess miteinander in Einklang. Die mobile Anwendung kann für jeden Arbeitgeber innerhalb weniger Tage und individuell entwickelt werden.

Die App-Spezialisten aus Koblenz stellen Unternehmen bundesweit eine neue Dimension der Personalgewinnung zur Verfügung: Mit einer individuell auf den Job-Anbieter zugeschnittenen Anwendung lassen sich die persönlichen Kontakte auf Recruitingmessen direkt in den digitalen Bewerbungsprozess integrieren. Die Interessenten füllen auf dem Tablet am Messestand eine Bewerbungsmaske aus, können ein spontan mit dem Tablet aufgenommenes Foto anfügen und sich damit direkt und unkompliziert bewerben.

„Das persönliche Gespräch ist der Schlüssel zu jedem neuen Job, eine moderne digitale Abwicklung aber auch“, weiß Simon Mengelkoch, Softwareentwickler und PowerApps-Experte bei Brickmakers, und schwärmt: „Unsere App ist der digitale Joker für jeden Recruiter, denn damit lassen sich menschliche und technologische Aspekte optimal miteinander verzahnen. Das intuitive Interface Design setzt außerdem die Hemmschwelle für Bewerber quasi auf Null-Niveau.“

Die Recruiting App wird von Brickmakers in weniger als einer Woche für jeden Kunden anhand seiner Anforderungen individuell entwickelt. Als Plattform dient Microsoft PowerApps, mit der sich innerhalb kürzester Zeit schlanke Apps realisieren lassen. Das System bietet einen leistungsstarken, integrierten Datendienst und unterstützt iOS, Android und Windows sowie alle gängigen Webbrowser. Durch den Einsatz vorhandener Vorlagen, die erst individualisiert und dann zu einer intelligenten Anwendung zusammenfügt werden, kann die bestehende App mit wenigen Klicks auf die nächste Messeteilnahme angepasst werden.

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Panvision entwickelt Termin- und Kommunikationsportal für die Augenklinik Sulzbach

Über viele Jahre hinweg hat sich die Augenklinik Sulzbach im Saarland zu einer der größten Augenkliniken Deutschlands mit überregionalem Ruf entwickelt, die zahlreiche renommierte Experten beschäftigt und täglich über 200 Patienten medizinisch versorgt. Um einen reibungslosen Austausch mit den behandelnden Arztpraxen zu ermöglichen, die gemeinsame Terminvereinbarung zu erleichtern und Untersuchungsergebnisse in Echtzeit zu besprechen, hat die Klinik Sulzbach zusammen mit Panvision ein Onlineportal entwickelt, das effektive Arbeitsabläufe und höchsten Datenschutz miteinander vereint.

Einfache Terminvergabe

Das neue Terminportal basiert auf einer Kooperation zwischen der Augenklinik Sulzbach und zahlreichen Augenarzt-Praxen. Den behandelnden Ärzten wird es so ermöglicht, Patiententermine schnell und einfach online mit der Klinik abzustimmen. Hierzu stellt die Augenklinik ein bestimmtes Kontingent an freien Terminen zur Verfügung, die von den Praxen direkt gebucht werden können. Dabei kann aus einer bereitgestellten Liste ausgewählt werden, welche ärztliche Leistung (z. B. Allgemeine Sprechstunde, Glaukomsprechstunde etc.) erfolgen soll. Entsprechende Folgetermine werden je nach Art der Behandlung durch einen von der Klinik entworfenen Algorithmus automatisch erstellt, was die Mitarbeiter von unnötigem Organisationsaufwand befreit.

Für die Registrierung im Termin- und Kommunikationsportal wurde ein Token-basierter Anmeldeserver auf Basis von OAuth implementiert. Bei der Anmeldung eines Nutzers erkennt das System automatisch, welcher Praxis dieser Nutzer angehört und lädt die entsprechenden Daten für das Online-Dienstangebot.

Um einen Patiententermin zu vereinbaren, kann der Mitarbeiter zunächst die implementierte Suchfunktion nutzen, die das System nach bereits angemeldeten Patienten durchsucht. Ist ein Patient noch nicht in der Klinik angemeldet, können alle hierfür benötigten Informationen, inklusive der Stammdaten, im Portal eingepflegt werden. Für eine reibungslose Koordination und die größtmögliche Transparenz auf beiden Seiten kann für jeden Patienten der Behandlungsverlauf eingesehen werden – und welche Termine bereits stattgefunden haben.

Kommunikative Lücken schließen

Einhergehend mit der Digitalisierung der Terminvereinbarung wird nun auch die Kommunikation zwischen der Augenklinik und den behandelnden Arztpraxen erleichtert und bei Informationsbedarf ein zeitnaher und einfacher Austausch innerhalb des Portals ermöglicht.

Hierfür können zwischen der Klinik und den Arztpraxen Nachrichten versendet und bei Bedarf gezielt mit Daten aus der Patientenakte verknüpft werden. Zudem ist es möglich, Dateien unterschiedlicher Formate hochzuladen, bzw. an die Nachrichten anzuhängen, um Behandlungsverläufe gemeinsam zu diskutieren. Die „Patientenansicht“ gibt schließlich einen Überblick über alle mit dem jeweiligen Patienten verknüpften Nachrichten.

Um Untersuchungsmaterial auch in Echtzeit zu besprechen, kann direkt über das Portal ein Video-Meeting eröffnet werden, indem einer der Gesprächsteilnehmer seinen Bildschirm für den jeweils anderen freigibt. Dieser kann so alle Aktivitäten auf dem Bildschirm sowie die Bewegungen des Mauszeigers mitverfolgen, ohne dafür zusätzliche Software installieren zu müssen.

Besonders einfach gestaltet sich so die gemeinsame Betrachtung von OCT-Schichtaufnahmen: Die im DICOM-Format (Digital Imaging and Communications in Medicine) vorliegenden Dateien enthalten bereits Größeninformationen, die es ermöglichen, Abstände im Bild zu messen und somit Größenverhältnisse sichtbar zu machen. Um bestimmte Bildbereiche hervorzuheben, können diese zusätzlich eingekreist oder mit einem Pfeil versehen werden.

Intuitives Erstellen von Formularen

Sowohl im Vorfeld als auch nach jeder Behandlung kommt auf das Personal das übliche, unvermeidbare Ausfüllen von Patientenformularen zu. Im neuen Terminportal erhalten die Arztpraxen die auszufüllenden Formulare bereits vor dem Klinikbesuch ihrer Patienten online. Dabei kann die Klinik entscheiden, welche Formulare benötigt werden und welche Formularbereiche im Vorfeld von der Praxis ausgefüllt werden müssen – bzw. dürfen.

Hierzu kommt der von Panvision speziell entwickelte Formularmanager zum Einsatz, mit dem die Mitarbeiter der Klinik unkompliziert neue Formulare erstellen und Formularblöcke hinzufügen, entfernen oder an eine andere Position verschieben können. Zum Schutz des Corporate Design der jeweiligen Fachabteilungen bleibt der Kopf der so entstehenden Formulare unveränderbar, wohingegen der Inhalt von den Mitarbeitern frei bearbeitet werden kann. Durch die automatische Versionierung können auch im Nachhinein alle vorgenommenen Änderungen nachverfolgt werden.

Höchstmaß an Sicherheit und Datenschutz

Die Datenversorgung des Terminportals erfolgt über einen Webservice, der die notwendigen Informationen aus relevanten Datenpools zur Verfügung stellt. Der Webservice liefert Informationen über freie Terminslots, Praxis- und Patientendaten sowie Kategorien und Auswahllisten und verarbeitet und speichert Daten aus dem Webportal nach festgelegten Regeln. Hierfür wurde von Panvision eine Schnittstelle entwickelt, die den Zugriff auf bestehende Datenbanksysteme und den Austausch von Patientendaten zwischen den Arztpraxen und der Augenklinik Sulzbach ermöglicht.

Um einen rundum sicheren und zuverlässigen Datenschutz beim Austausch der sensiblen Patientendaten zu gewährleisten, ist für die Anmeldung im Terminportal eine zweifache Benutzerauthentifizierung erforderlich, die neben der Eingabe eines Benutzernamens und Passworts zusätzlich ein Einmal-Passwort abfragt, das entweder durch eine Authenticator-App oder durch ein von der Klinik an die Arztpraxen ausgehändigtes Hardware-Token erzeugt wird.

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Open eCard goes mobile and supports eIDAS

Platform-independent and freely available open source components from the Open eCard project make the mobile use of electronic identification means (eID) and the creation of advanced and qualified electronic signatures in accordance with the eIDAS regulation much easier. Open Identity Summit 2019 (27th – 29th of March 2019, Garmisch-Partenkirchen) will be framed by go.eIDAS tutorial and hackathon.

First Open Source „eID-Kernel“ according to BSI TR-03124 for Android

Thanks to the recently released version 1.3 of the Open eCard platform, there is for the first time an Open Source and freely usable "eID-Kernel" according to the technical guideline
BSI TR-03124 (eID-Client) of the Federal Office for Information Security (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, BSI). This allows to perform a mobile proof of identity with the German eID card (Personalausweis), and can directly be integrated in any Android-based smartphone app. The innovative development was supported by the European Union in the “FutureTrust“ project and is already used productively in the “FiftyFifty Taxi“ project of the German rural districts of Lichtenfels and Kulmbach. The international standard ISO / IEC 24727, which has been implemented in Open eCard, makes it easy to enable other contactless eID and signature cards for direct mobile use.

“ChipGateway-Protocol” enables web-based creation of electronic signatures

The “ChipGateway Protocol”, which is for example used for proofs of identity with the Luxembourgish eID card, is now supported by the Open eCard App. This protocol allows creating advanced and qualified electronic signatures in accordance with Regulation (EU) No. 910/2014 (eIDAS) in web applications. The protocol, which is currently standardized at OASIS DSS-X, enables the seamless transition from the classic smart card-based signature generation to modern remote signature procedures, as permitted by the eIDAS regulation. “The great potential of eID and trust services is increasingly used in mobile environments,” adds Andrea Servida, Head of the Unit “E-Government and Trust” at DG CONNECT of the European Commission. “We are pleased that ‘FutureTrust’ and ‘Open eCard’ joined forces in order to provide Open Source components, which ease the mobile use of eID and trust services.”

Installers for Windows, MacOS and Linux make deployment and usage easier

The newly released installers for Windows, MacOS and the Linux distributions Debian, Ubuntu, openSUSE and Fedora make it easier for end-users to deploy the Open eCard App on PC-platforms and use it with eID and signature cards from Germany, Belgium, Estonia, Georgia, Luxembourg, Portugal and Serbia.

go.eIDAS tutorial and hackathon at Open Identity Summit 2019 (27th – 29th of March 2019)

The delivery of the updated Open eCard platform also marks the start of the technical thread of the recently launched “go.eIDAS” initiative, which aims at creating additional open source components and integrates them into innovative solutions. To facilitate the start for decision-makers and app developers, the Open eCard experts will be offering a go.eIDAS-tutorial at the beginning of the Open Identity Summit 2019 (March 27th – 29th 2019 in Garmisch-Partenkirchen, Germany), where not only the eIDAS-Ecosystem, but also the various relevant open source components will be presented and explained in depth. The most original and innovative project idea based on eIDAS services will be honored as part of the go.eIDAS hackathon. “We are pleased that the Open eCard team has been able to make a small contribution to the further mobilisation of the eIDAS-Ecosystem”, adds Tobias Wich, Open eCard Maintainer. “We are proudly going ahead and invite all online service providers, app developers and other innovators to make practical use of the opportunities offered by eIDAS. If you want to fly high with smart and trustworthy solutions, you should certainly not miss the Open Identity Summit 2019. We are looking forward to meeting you there!”

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Fernlinienbusse: Nach dem Boom kommt die Ernüchterung

  • Die Zeiten der starken Marktdynamik sind vorbei
  • 9 % Fernbus-Nutzeranteil in der deutschen Bevölkerung
  • Bahn nach wie vor am stärksten von einer Fahrtenverlagerung betroffen
  • Begrenzte Möglichkeiten der Preiserhöhung für Flixbus

Im sechsten Jahr der Marktliberalisierung ist es ruhiger geworden um das Thema Fernlinienbusse. Zu den Hochzeiten dynamischer Markt- und Anbieterentwicklung verging kaum ein Tag ohne Pressemeldung mit Neuigkeiten zu Angeboten, neuen Wettbewerbern, Linienausweitungen oder Aktionspreisen.

„Durch die Quasi-Monopolstellung, Kapazitäts- und Netzoptimierungen sowie Sättigungserscheinungen ist der Markt für Fernlinienbus-Reisen in Deutschland für die Wachstumsgeschichte von Flixbus nicht mehr ergiebig – die Kunden haben sich an das neue Angebot und niedrige Preise gewöhnt, das wahrgenommene Preis-Leistungsverhältnis ist gut“, betont Prof. Dr. Andreas Krämer als Co-Autor der Studie MobilitätsTRENDS 2018. Die Studie untersucht u.a. MobilitätsTRENDS bei Reisen ab 50 km für eine einfache Strecke.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

Die Zeiten der starken Marktdynamik sind vorbei

Nach der Marktliberalisierung (2013) hat sich in den folgenden Jahren bis 2015 eine dynamische Entwicklung der Fernbusnutzung auf ca. 23 Mio. Fahrten pro Jahr ergeben. Dies liegt vor allem am Einstieg neuer Player, einem raschen Kapazitätsaufbau und dem beginnenden Preiswettbewerb. Die Marktkonsolidierung 2015/16 (Übernahme von Megabus und Postbus durch Flixbus, Ende von Berlin Linien Bus der Deutschen Bahn etc.) mit anschließender Quasi-Monopolstellung von Flixbus hat zunächst zu einer Kapazitätsdrosselung geführt. Infolgedessen kam es bei innerdeutschen Reisen in 2016 zu einem leichten Fahrtenrückgang. Stärkere Wachstumsraten ergeben sich in letzter Zeit im Wesentlichen durch den Ausbau internationaler Verbindungen. Gleichzeitig wird das Netz innerhalb Deutschlands weiter optimiert. Dies führt zu einer stärkeren Konzentration auf Kernrelationen zwischen den wichtigsten Städten. So liegt z.B. die Anzahl der täglich verfügbaren Verbindungen auf der Strecke Berlin–Dresden bei 144 (Bahn: 74), während dies für die Strecke Gießen–Freiburg nur 4 Verbindungen (Bahn: 46) sind.

9 % Fernbus-Nutzeranteil in der deutschen Bevölkerung

Teilweise wird in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt, dass jeder vierte Deutsche den Fernbus mindestens einmal pro Jahr nutzt. Im Rahmen einer großangelegten, als repräsentativ bezeichneten Studie wurde im Januar 2018 ein Nutzeranteil von 28 % (Zielgruppe ab 16- Jährige deutschsprachige Wohnbevölkerung) ausgewiesen. Die eigene Studie MobilitätsTRENDS kommt hingegen auf einen Kundenanteil in der Bevölkerung von 9 %. Bei einer Bevölkerungszahl (ab 16 Jahre) von 69 Mio. entspricht dies absolut 6,2 Mio. Fernbuskunden. Wird die häufig genannte Zahl von 23 Mio. Nutzungen (beförderte Personen, die sich in ca. 12 Mio. Reisen umrechnen lassen) dazu in Beziehung gesetzt, ergeben sich knapp zwei Reisen pro Kunde und Jahr. Während sowohl die Fahrten- als auch die Kundenzahl seit 2016 leicht gestiegen ist, sind die Nutzerstrukturen nur wenig verändert: Die Busreisenden sind nicht nur jünger (58 % unter 40 Jahren), sondern auch sehr bahnaffin (53 % Bahn-Nutzeranteil; 14 % BahnCard-Besitzer) und verfügen vergleichsweise häufiger über keine oder eine eingeschränkte Pkw-Verfügbarkeit.

Bahn nach wie vor am stärksten von einer Fahrtenverlagerung betroffen

Während bei der Bewertung der Umweltwirkungen häufig auf die Substitutionseffekte zwischen privaten Pkw-Nutzungen und dem Fernbus fokussiert wird (darin kommt die Hoffnung zum Ausdruck, Fernbusse würden erheblich zur Entlastung der Verkehrs- und Umweltprobleme beitragen), zeigen die empirischen Untersuchungen durchweg, dass die stärksten Konkurrenzbeziehungen zwischen Bahn und Fernbus bestehen. In der aktuellen Untersuchungswelle von MobilitätsTRENDS geben 47 % der Fernbus-Kunden an, dass sie alternativ die Bahn (im Nah- und Fernverkehr) genutzt hätten. In den Nachbarländern Österreich und Schweiz ist das Ergebnis ähnlich. Wird der Pkw als alternatives Verkehrsmittel zum Fernbus genannt, so handelt es sich dabei nicht nur um den genutzten Privat-Pkw, sondern auch um Mitfahrgelegenheiten.

Begrenzte Möglichkeiten der Preiserhöhung für Flixbus

Die Entwicklung des Preisniveaus bei Reisen mit dem Fernbus wird im Untersuchungsansatz einerseits durch eine Recherche der günstigsten verfügbaren Preise (standardisierte Methodik auf Kernverbindungen) untersucht, anderseits durch die direkte Abfrage der gezahlten Preise bei den Nutzern. In beiden Fällen ist eine relative Erhöhung der Preise im Vergleich zu 2015/16 erkennbar. Aber: Mit einem Preis von ca. 5 Cent pro km werden die Preise des Wettbewerbers Bahnfernverkehr im Mittel weiterhin deutlich unterschritten. Besonders groß wird die Preisabweichung bei kurzfristigen Reiseentscheidungen, bei denen die Spar- und Super Sparpreise der Deutschen Bahn vergleichsweise teurer werden, während die Fernbuspreise sich entlang der Buchungsfrist kaum verändern.

Auf der anderen Seite steht der Fernlinienbus in direktem Wettbewerb zu Anbietern von Mitfahrgelegenheiten wie BlaBlaCar. Der eigenen Wettbewerbsanalyse zur Folge werden in 2018 Mitfahrgelegenheiten häufiger angeboten als vor 2 Jahren, wobei das Preisniveau der Mitfahrgelegenheiten ähnlich zum Fernlinienbus ist.

„Letztendlich sind die Preisspielräume für Flixbus begrenzt: Auch bei einem Marktanteil von deutlich über 90 % ergibt sich punktuell bei Reisen mit dem Fernbus ein signifikanter Wettbewerbsdruck, gleichzeitig machen Kapazitätserweiterungen von BlaBlaCar (mit im Mittel nur leicht höheren Preisen) Flixbus zusehend das Leben schwer“, resümiert Johannes Hercher, Vorstand der Rogator AG und Co-Autor der Studie.

Hintergrund der Studie: MobilitätsTRENDS ist eine Studie zur Ermittlung und Bewertung von Trends im Mobilitätsmarkt. Sie wird seit 2013 in Kooperation von der exeo Strategic Consulting AG und der Rogator AG durchgeführt. Grundlage der Untersuchung ist eine repräsentative Befragung von mehr als 4.000 Personen ab 18 Jahren in der deutschsprachigen Bevölkerung der DACH-Region.

Link zum Studienbericht: https://www.rogator.de/app/uploads/2018/12/Rogator_exeo_MobilitätsTRENDS-2018_Marktbericht-FLB_Pricing_Lab_181203.pdf

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