Neuentwicklung LinTech – Wireless Multiroom Audiomodule für WLAN, LAN und Bluetooth®

LinTech ist die einzige Firma, die in Deutschland hochwertige Multiroom Audiomodule entwickelt und vertreibt. Die Module sind ein komplexes System aus Microcontroller, Multi-Radio-Chip, Betriebssystem und Applikation sowie diversen Komponenten, die es ermöglichen ohne wesentliche Zusatzbausteine für die Kommunikation z.B. WLAN Multiroom Lautsprecher zu bauen.

Die neuen HBM11 Kombimodule von LinTechunterstützen die Übertragung von Musik über WLAN, LAN und auch Bluetooth® in Top-Qualität sowohl im 2.4GHz als auch im 5 GHz Frequenzband.

Neben Punkt-zu-Punkt-Übertragung sind auch Multiroom Anwendungen und das eigenständige Streamen aus dem Netzwerk (NAS oder Media Server) sowie aus dem Internet von Internetradio und Musikdiensten wie z.B. Spotify Connect, TIDAL oder Qobus möglich. Damit sind die HBM11 Module für alle Hersteller, die moderne Technologien in ihren Produktenintegrieren und kombinieren möchten, ohne dafür Monate in die Entwicklung zu investieren, die ideale Lösung.

Die neuen HBM11 Kombimodule bieten Entwicklern umfangreiche sowie schnelle Konfigurations-möglichkeiten und können leicht auf einem produktspezifischen Carrier Board integriert werden. Der Software Stack unterstützt neben kabelgebundenem auch das kabellose Audio Streaming via Bluetooth®oder WLAN mit AirPlay®, UPnP und DLNA. Das Modul merkt sich die Internet-Adressen Ihrer Lieblingssender. So können Sie auch Internetradio hören, wenn z.B. das Smartphone als Quelle abgeschaltet ist. Ihr Lieblingssender kann sofort beim Einschalten des Soundsystems wieder abgespielt werden – auch ohne Verbindung zum Smartphone.

Eine Smartphone App zum Einrichten der Geräte, Einbinden ins WLAN oder Streamen von Musik stellt LinTech über Apple oder Google-Paly Store und auch für Windows Mobile zur Verfügung.

Firmen können aber auch alle Funktionen des Moduls über eine komfortable Applikationsschnittstelle in eigenen APPs nutzen.

Die neuen HBM11 Kombimodule sind Pin kompatibel zu den bereits bekannten HBM10 Modulen der LinTech GmbH und ergänzen somit ideal die Familie der Bluetooth® und WLAN Audiomodule.  

Ein LinTech HBM-EVAL-Board hilft bei der Entwicklung und Integration des Moduls in Lautsprecher- und Soundsysteme.

Auf LinTechs Internetseite https://www.lintech.de/support/downloads/wlan-oem-module/ können

Interessenten und Partner weitere Dokumente zum neuen HBM11 Modul (Datenblatt, Board Support Package; Spezifikation) downloaden.

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HELIOS veröffentlicht neue iPhone-App zur Überwachung von Servern

Die HELIOS Software GmbH, führendes Entwicklungsunternehmen von plattformübergreifend genutzter Filesharing-Software, hat heute eine neue Version (2.0) seiner „IT Monitor“-App für iOS veröffentlicht. Sie verfügt über eine überarbeitete und anwenderfreundliche Benutzeroberfläche für aktuelle iPhones.

Das Konzept hinter HELIOS IT Monitor Server ist die Überwachung von Servern und Diensten in einem grafischen Diagramm mit proaktiver Benachrichtigung, um die Serverleistung im Blick zu behalten und so drohende Probleme frühzeitig zu erkennen. Ob es sich um ein Überlastproblem, den Ausfall eines Dienstes oder eine kritische Systemmeldung handelt – Administratoren werden sofort per iPhone Push-Benachrichtigung und E-Mail informiert. Wichtige Informationen wie CPU-, Netzwerk- oder Speicherauslastung können genutzt werden, um Engpässe zu identifizieren oder einfach nur um sicherzustellen, dass alles reibungslos läuft. Die proaktive Benachrichtigung ermöglicht die frühzeitige Behebung von Problemen bevor es zu ernsthaften Ausfällen kommt.

„IT Monitor“ ist die iOS-App für HELIOS IT Monitor Server.

Helmut Tschemernjak, Geschäftsführer der HELIOS Software GmbH, erläutert: „Eine schlüsselfertige Überwachungslösung mit Push-Benachrichtigungen bei drohenden Problemen wird Kunden und ihren Administratoren helfen, die Kontrolle über ihre Serverimplementierungen zu behalten. Die einfache Bedienung einer iPhone-App ohne Programmierkenntnisse macht sie zu einer perfekten Lösung für viele Serverumgebungen.“

Zu den wichtigsten Vorteilen von HELIOS IT Monitor Server gehören:

  • Push-Benachrichtigung bei Alarmen oder bei Erreichen von Grenzwerten
  • Serverauslastung in grafischen Diagrammen
  • Überwachung von CPU, Paging, Netzwerk, Festplatten, Jobs, Benutzern und Diensten
  • Übersicht über die Verfügbarkeit von Diensten
  • Überprüfen von Systemmeldungen
  • Server-Aktionen (über HTML CGI-Skripte)
  • Mehrere iPhone-Administratoren pro Server möglich

HELIOS IT Monitor ist im Universal File Server UB64 enthalten, die neue „IT Monitor“-App kann aus dem Apple App Store heruntergeladen werden. Interessenten können sich für eine Vorführung an lokale HELIOS Distributoren wenden.

Vollständige Produktdetails zu HELIOS Universal File Server finden Sie auf der HELIOS-Website.

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Apple HomeKit holt auf

Für Apple-Kunden, die ohne große Begleitkosten in die Heimautomatisierung einsteigen wollen, bietet sich HomeKit als einfachste Lösung an. Ob­wohl Apple in Sachen Vielfalt und Preisen des Zubehörs erst langsam aufholt, gilt HomeKit als das sicherste Heimauto­ma­tisierungssystem, schreibt das Magazin Mac & i in seiner Ausgabe 1/19. Zudem bietet es die meisten smarten Funk­tionen bei der Automation mit Auslösern und Bedingungen.

Vier Jahre nach Einführung von Apples Heimautomatisierungs­technik gibt es endlich mehr Produkte und Hersteller. „Zusätzlich zu Leuchtmitteln, Steckern, Sensoren, Schaltern, Thermostaten, Kameras und Lautsprechern sind zwar inzwischen auch schon ausgefallenere Accessoires wie Garagentor-Antriebe, Wasser­ventile und Dachfenster-Steuerungen erhältlich“, zählt Johannes Schuster, Redakteur bei Mac & i, auf. „Allerdings ist die Auswahl im Vergleich zu Amazon Alexa oder Google Home noch relativ überschaubar.“

Doch wer einen Mac, ein iPhone, ein iPad, ein Apple TV, eine Apple Watch oder mehrere Geräte davon besitzt, hat bereits viel Geld in dieses Ökosystem gesteckt und will nicht unbedingt mit verschiedenen Plattformen hantieren. „Immerhin zeigt die wachsende Zahl der Produkte und Hersteller, dass sich Apple dem komplexen Thema Heimautomation annimmt und versucht, es sehr gründlich umzusetzen“, sagt Schuster.

Mittlerweile lassen sich etliche Geräte im Haushalt mit Siri-Sprachbefehlen steuern. 50 Produkte mit Apples Heimautoma­tisierung hat die Mac & i-Redaktion im neuen Heft ausprobiert. „Vieles funktioniert sehr gut, aber es ist noch Luft nach oben. Immerhin: Bei der App-Steuerung, der Bedienung durch Mitbewohner sowie bei der Automatisierung und der Sicherheit schneidet Apples HomeKit besser ab als die Konkurrenz.“

Darüber hinaus hilft Mac & i in seiner aktuellen Ausgabe beim Kauf von Beamer, Fernseher und Soundsystem fürs Apple-Heimkino und gibt Tipps für den ungetrübten Filmgenuss. Außerdem zeigt die Redaktion, wie man mit Kurzbefehlen Routineaufgaben beschleunigen kann.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

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Solar-Energie richtig speichern mit dem Siemens – Junelight Smart Battery Speicher

Wenn tagsüber die Sonne scheint, produziert Ihre Photovoltaik-Anlage in der Regel mehr Energie, als Ihr Haushalt verbraucht. Während Sie ohne Speicher Überschüsse ins Netz einspeisen und nachts teuer zurückkaufen müssen, hilft der neue Junelight Smart Battery Speicher, wertvollen Sonnenstrom aus der Photovoltaikanlage selbst zu nutzen.

Mit der APP des Siemens Speichersystemes werden die Stromflüsse in Ihrem Haushalt klar definiert sichtbar.

Das Siemens Junelight Basisgehäuse fasst bis zu zwei Batterieeinheiten von je 3,3 kWh. Mit dem Erweiterungsgehäuse können Sie auf bis zu sechs Einheiten und 19,8 kWh aufstocken und jederzeit nachrüsten, wenn sich Ihr Energiebedarf vergrößert. Mit einer Tiefe von nur 18 cm lässt sich die Junelight Smart Battery von Siemens selbst dort unterbringen, wo nur wenig Platz ist.

Wer noch keine Photovoltaikanlage besitzt kann die Kombination mit den besten Komponenten von SunPower und Siemens das "SUSI-PAKET" in jedes Haus einbauen lassen. Das Rundum Sorglos Paket für Hausbesitzer mit SunPower Solarmodulen bis zu 400 Watt versorgt das Haus mit Strom das E- Auto oder die Wärmepumpe. Mit der Maxeon Technik von SunPower wird die Kombination mit dem Siemens Speicher noch effektiver. Nur wenige SunPower Maxeon Solarmodule übernehmen dabei den wichtigen Part der Energieversorgung fürs Haus.

Mit der Siemens Junelight Smart Battery hat Siemens eine Lösung entwickelt, die es jedem Einzelnen ermöglicht, einen wichtigen Teil zu Energiewende und zum Klimaschutz beizutragen.

Erstberatung zu all diesen Systemen unter Tel 09192 992800 – iKratos Solar und Energietechnik GmbH Ikratos arbeitet bayernweit regional im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch.

Besuchen Sie die Ausstellung mit Beratung täglich von 9-16 Uhr – Samstag nach Vereinbarung – im "Sonnencafe" – Profitieren Sie von 7.000 Referenzen.

ikratos Solar und Energietechnik GmbH –> Platz 1 Solar-Technologie von "Focus Money" und "Deutschlands Beste" bewertet. Bester unter 20.000 Firmen in der Kat. Solartechnik.

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DeutschlandCard startet das Jahr mit partnerübergreifender Kampagne

Die DeutschlandCard startet mit einer partner- und kanalübergreifenden Marketing-Kampagne in das neue Jahr. Ab dem 4. Februar 2019 verbindet „Jetzt erst recht“ eine Losausgabe am POS mit einem reichweitenstarken TV-Spot sowie digitalen Gamification-Maßnahmen. Ziele der Kampagne: Die Aktivität und Frequenz am POS der Partnerunternehmen steigern sowie die digitale Reichweite ausbauen. Die Serviceplan Gruppe zeichnet für die Konzeption und Umsetzung der Aktion verantwortlich. Das Mediabudget liegt im siebenstelligen Bereich.

Zur Verbreitung setzt die DeutschlandCard auf Multi-Channel. Über diverse Werbemittel an den POS der Partnerunternehmen und die Kampagnenwebseite www.deutschlandcard.de/lohntsich wird „Jetzt erst recht“ reichweitenstark beworben. Zudem wird die Kampagne online und mobil über aufmerksamkeitsstarke Banner angekündigt. Der zugehörige Werbespot wird zwischen dem 4. und 17. Februar auf den Sendern RTL, Vox, Super RTL und Nitro ausgestrahlt.

Dirk Kemmerer, Geschäftsführer der DeutschlandCard: „Durch die Beteiligung unserer Partner EDEKA, Marktkauf, Esso, Netto Marken-Discount, Hammer, Staples und zahlreicher Online-Partner wird unsere crossmediale Kampagne für unsere mehr als 20 Millionen Teilnehmer besonders attraktiv. Durch die Verbindung von klassischer Losausgabe am POS und einem aktivierenden Gamification-Ansatz holen wir sowohl unsere Bestandskunden als auch eine jüngere Zielgruppe ab und begeistern unsere Teilnehmer. Zudem erhöhen wir so die Frequenz und den Umsatz bei unseren Partnerunternehmen.“

Die Mechanik der Aktion: Zwischen dem 4. Februar und dem 3. März 2019 bekommen DeutschlandCard Teilnehmer bei jedem Einkauf am POS ein Los mit einem Coupon und einem Glücks-Code. Auch Online-Shopper erhalten im Aktionszeitraum für jeden Kauf einen Glücks-Code. Dieser Code kann in der App und im Web unter www.deutschlandcard.de/… bis zum 10. März 2019 eingelöst werden und bietet die Chance auf attraktive Hauptgewinne im Wert von mehr als 100.000 Euro. So erwarten die Teilnehmer unter anderem 1 x 1 MINI Cooper, 5 x 1 Jahr gratis einkaufen bei EDEKA, 3 x 1 Jahr gratis tanken bei Esso, 5 x 1 Jahr gratis einkaufen bei Netto Marken-Discount. Zusätzlich werden 100.000 Sofortgewinne sowie zahlreiche Coupongewinne während der Aktion ausgeschüttet.

Zusätzlich zur Losausgabe am POS spielen vor allem die Online-Kanäle bei der Kampagne eine wichtige Rolle. Auf der Aktionsseite www.deutschlandcard.de/duell sowie in der App duellieren sich „Kevin“ und „Lisa“ jede Woche in kleinen Wettkämpfen. Die Teilnehmer tippen in der App auf ihren jeweiligen Favoriten. Jeweils sonntags wird während des Aktionszeitraums schließlich ein Video mit der Auflösung des Duells veröffentlicht. Die Teilnehmer, die auf den richtigen Kandidaten getippt haben, nehmen an einer weiteren Verlosung teil. Gleichzeitig werden die Teilnehmer auf diese Weise zusätzlich aktiviert und der Traffic in der App gesteigert.

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nextLAP expands its IIoT hardware portfolio: New wireless devices for „Smart Shelf“

nextLAP GmbH (www.nextlap.de) has expanded its portfolio of IIoT-based solutions for the simple digital control and automation of production and intralogistics processes. The new items include two wireless devices ‒ a call button and a roller rail sensor. Both are compatible with nextLAP’s "Smart Shelf" solution, which connects IoT devices with nextLAP’s IP/1 platform that acts as a data hub. The "Smart Shelf" is used for optimizing material flows, ergonomics and inventories.

Thanks to nextLAP’s modular rack system, all kinds of order-picking processes can be easily digitized and automated. The "Smart Shelf" comprises IoT buttons with an LED screen, controller, and a screen or tablet. Shelves and storage areas are equipped with IIoT components and connected to the IP/1 platform, where all data are brought together and analyzed in real time.

The new call button and roller rail sensor complement nextLAP’s wireless IIoT hardware portfolio. The wireless devices give the solutions the highest level of flexibility.

Wireless call button

The wireless call button enables material to be retrieved in real time ‒ directly and error-free ‒ at the press of a button, for instance for delivery to large load carriers (LLC). In addition, the call button sends selected information to the operator using a graphics-capable, high-contrast, yet energy-saving e-paper display. This applies, for instance, to order status, part numbers, or barcodes for material linking by scanner, allowing valuable information to be accessed and viewed easily and quickly.

Wireless roller rail sensor

The wireless roller rail sensor reliably registers the allocation status of roller conveyor positions – optionally from one or two container positions. If a container position is empty, a wireless message is sent that is directly translated to a material request. The flow rail concept allows a very flexible and simple connection to existing rail systems in flow racks.

Plug and play installation and easy connection to "Smart Shelf"

Both devices are plug and play components and 100% wireless. They are battery operated and maintenance free for 2 to 12 years. They communicate via the LoRa™ wireless network. This interference-resistant and energy-efficient technology allows ranges of up to 1000 m and ensures very high scalability up to several hundred devices that can be quickly and easily configured and connected to the nextLAP "Smart Shelf" app.

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Innovative Terminals und Services

Im Rahmen der EuroCIS 2019 präsentiert Ingenico, der Weltmarktführer im nahtlosen elektronischen Zahlungsverkehr, innovative Hard-und Softwarelösungen rund um Smart Terminals. Insbesondere die Erweiterung des Terminalangebotes um verschiedene Services am Point of Sale spielt eine große Rolle.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf angeregte Gespräche vom 19.-21. Februar 2019 auf dem Stand der Ingenico GmbH in Düsseldorf, Halle 9 / Stand F51.

Telium TETRA

Die neue Terminalgeneration Telium TETRA bietet Sicherheit nach PCI PTS 4.0 und höher, eine Plattform mit hoher Performance sowie eine weiterentwickelte Bedienerschnittstelle. Der große Touch-Screen der 5000er-Line bietet neue Möglichkeiten der interaktiven Bedienung und eine digitale Signaturerfassung. Value-added Services wie Bonus- und Loyalty-Programme können nahtlos integriert werden. Wir stellen unter anderem die folgenden Produkte vor:

· Countertop-Terminals Desk/3500 und Desk/5000
· Retail-Terminals Lane/3000, Lane/5000, Lane/7000
· Mobile Terminals Move/3500 und Move/5000 mit 4G
· Move/5000: Erweiterte Services mit Barcodescanner
· Mobiles mPOS-Terminal Link/2500

Mobile Payment

Smartphone-basierte Zahlverfahren wie Google Pay, Apple Pay, Mobiles Bezahlen (Sparkassen App), Alipay und Payback Pay gewinnen zunehmend an Bedeutung im Handel und bei Dienstleistern. Für alle relevanten Verfahren haben wir eine Lösung geschaffen.

Sie erfahren bei uns, welche Verfahren der unterschiedlichsten Anbieter mit TETRA-Terminals möglich sind und wie sie funktionieren. Der Ablauf am Point of Sale wird für die NFC/Kontaktlos und Barcode- basierten Zahlverfahren demonstriert.

Axium – Android/TETRA Plattform

Diese Point-of-Sale-Plattform der nächsten Generation basiert auf dem offenen Betriebssystem Android sowie Telium TETRA und bietet Zugriff auf ein komplettes CloudÖkosystem für den Handel.

Axium bietet die Vorteile einer offenen Android-Umgebung in Kombination mit der Sicherheit und Stabilität unseres bewährten Betriebssystems Telium TETRA. Ingenico bietet dazu kanalübergreifende Back-Office-Systeme in Verbindung mit Gateway-Services.

Automatenterminal iSelf Flexible – TOPP und mehr

Das iSelf Flexible ist als Bezahlterminal für die Automatensegmente wie Vending, Parking, Ticketing und Kioske ausgelegt und bereits live im Einsatz. Das robuste und kompakte Design lässt den flexiblen Einsatz in unterschiedlichen Umgebungen zu. Es ist kein PINPad notwendig und damit ein platzsparender Einbau in der Nachrüstung und bei Neuautomaten gewährleistet. Es unterstützt die Anforderungen der Deutschen Kreditwirtschaft und ist als TOPP (Terminal ohne PINPad) für girocard kontaktlos zugelassen. Daneben ist es für den Einsatz von Bezahl- und Smart Ticketing-Anwendungen für kontaktlose Karten und NFC mit dem Smartphone optimiert.

iDRM – Ingenico Digital Receipt Management

Diese Lösung setzt der aufwändigen manuellen Archivierung von Händlerbelegen ein Ende. Der Karteninhaber leistet seine Unterschrift direkt am Touch-Screen des Terminals. Sämtliche Belege des Händlers werden in einer sicheren Datenbank archiviert und können im Fall einer notwendigen Nachbearbeitung online abgerufen werden.

API für erweiterte Softwarefunktionalität mit Zusatzapplikationen

Ingenico hat Konzepte umgesetzt, die es ermöglichen, neben der sicheren Zahlungsverkehrsapplikation weitere Softwareapplikationen einzusetzen. Somit sind Bonussysteme, Prepaid-Aktivierungen und weitere Funktionalitäten über den klassischen Zahlungsverkehr hinaus möglich. Bereits seit vielen Jahren haben mehrere Partnerunternehmen unterschiedliche Lösungen entwickelt und erfolgreich in den Markt gebracht. Wir stellen Beispiele auf der Basis von OAI (Open Application Interface) vor.

Ingenico GmbH
19. -21. Februar 2019
Messegelände Düsseldorf
Halle 9 / Stand F51
www.euroCIS.com

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Führender asiatischer Anbieter von Hotelschliesssystemen wird Partner von LEGIC

MIWA LOCK CO., LTD. ist ein Schlosshersteller und Systemintegrator, der sich der Erfüllung höchster Sicherheitsanforderungen und Kundenansprüche verschrieben hat. Mit den elektronischen ALV2-Hotelschlössern bietet MIWA leistungsstarke Türschliesssysteme an. Mithilfe des LEGIC SM-6300 Leser-ICs und dem Mobile Service LEGIC Connect wurde das Produktportfolio nun um sichere mobile Zimmerschlüssel erweitert.

Basis für das neue elektronische Hotelschloss von MIWA ist der Multi-Standard Leser-IC SM-6300. Dieser ist mit RFID, NFC und BLE kompatibel und somit für kurze und lange Lesedistanzen geeignet. Die Integration von LEGIC Connect in das Keycard-Managementsystem von MIWA bietet Hotelgästen unter anderem die praktische Annehmlichkeit, direkt in ihr Zimmer zu gelangen.

Mobile Zimmerschlüssel
Inzwischen herrscht eine grosse Nachfrage nach Zimmerschlüsseln auf dem Smartphone. MIWA und LEGIC haben sich daher zusammengeschlossen, um die drei Komponenten für mobile Zimmerschlüssel mithilfe von Bluetooth Low Energy zur Verfügung zu stellen: ein Multi-Standard Türschloss mit LEGICs SM-6300, den Mobile Service LEGIC Connect für die sichere Datenübertragung und eine Hotel-App, die auf dem LEGIC Mobile Software Development Kit basiert.

Über MIWA
MIWA LOCK CO., LTD. wurde 1945 gegründet und hat ihren Unternehmenssitz in Tokio, Japan, sowie eine amerikanische Niederlassung in Irvine, Kalifornien. Die Produkte des Unternehmens werden weltweit vertrieben. MIWA ist ein familiengeführter Betrieb mit ca. 1500 Mitarbeitenden. Das Unternehmen ist nach ISO 9001 und ISO 14001 zertifiziert und ist ein Umweltengagement eingegangen, in dessen Rahmen es sich um die dauerhafte Reduktion seiner CO2-Emissionen bemüht.

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Mit der neuen Version der App für iPhone und iPad können nun auch Zahlungen erzeugt und zur Bank gesendet werden

Neben klassischen SEPA-Überweisungen erlaubt BL Banking für iOS auch das Erfassen von Eilüberweisungen sowie von Echtzeitüberweisungen per SCT Inst-Sammler (CIP).

Zur bestmöglichen Unterstützung einer einfachen Eingabe von Überweisungsdaten nutzt die App verschiedene Ansätze für die einzelnen Zahlungsangaben.

Die bankseitig hinterlegten Daten für IBAN und Name des Auftraggebers werden z. B. automatisch ermittelt (HTD). Über die integrierte Auftraggeberverwaltung können diese Daten angepasst oder erweitert werden.

Einmal eingegebene Empfängerdaten stehen außerdem für nachfolgende Zahlungen als Auswahl zur Verfügung. Hierfür nutzt das Programm zusätzlich die entsprechenden Daten aus den eingelesenen Kontoauszügen.

Überweisen per GiroCode

Die App unterstützt für die einfache Erstellung von Überweisungen auch GiroCodes.

Hierzu scannt BL Banking für iOS den QR-Code und überträgt die Zahlungsdaten direkt in die Überweisungsmaske. Die Eingabe von Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck wird so komfortabel über den GiroCode erledigt.

Bankgeschäfte sicher von unterwegs erledigen

In Verbindung mit der Verteilten Elektronischen Unterschrift sowie dem Abholen von Kontoauszügen lassen sich mit der App alle üblichen Bankgeschäfte bequem von unterwegs aus erledigen.

Die Anwendung wurde vom TÜV Rheinland überprüft und als sichere mobile Applikation zertifiziert.

Kostenlos für Nutzer von BL Banking

BL Banking für iOS steht im App Store zum Download zur Verfügung. Für Nutzer der Desktop-Programme BL Banking und BL Banking VEU ist die App kostenlos.

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Rekordjahr 2018: Hauraton wächst international – und denkt digital voraus

2018 war ein starkes Jahr für den badischen Entwässerungstechnologen Hauraton. Wie ist das Ergebnis, was waren die besonderen Höhepunkte? Marcus Reuter, geschäftsführender Gesellschafter, bringt die Entwicklung auf den Punkt.

Was macht Sie stolz, wenn Sie auf das Geschäftsjahr 2018 Ihres Unternehmens blicken?

Marcus Reuter: Zunächst einmal die nackten Zahlen. Mit einem Umsatz von 98 Millionen Euro liegen wir nur knapp unter der magischen 100 Millionen Euro-Grenze. Das ist deutlich über den gesteckten Zielen und macht uns sehr zufrieden. Dieses grandiose Ergebnis ist nur dank der sehr hohen Kompetenz und enormen Leistungsbereitschaft unserer weltweit 380 Mitarbeiter möglich.

Wie bewerten Sie Ihr Wachstum?

Marcus Reuter: Auf dem deutschen Heimatmarkt sind wir weiterhin mehr als gesund und schwungvoll mit +7% dabei. Ein noch deutlich stärkeres, nämlich zweistelliges Wachstum können wir international vermelden. Wir liefern regelmäßig in über 70 Länder. Besonders dynamisch entwickeln sich Frankreich, die Schweiz, Skandinavien, Mittel- und Osteuropa, vor allem aber auch viele Märkte in Übersee (Naher Osten, Asien und Lateinamerika). Hauraton ist maßgeblich beteiligt an mehreren internationalen Großprojekten wie dem Neubau der Flughäfen Istanbul und México City sowie weltweit mehreren Rennstrecken. 2018 haben wir über 250 See-Container verschickt! Sowohl die Qualität der Produkte als auch unsere Serviceleistungen – von der Entwicklung komplexer Entwässerungskonzepte bis hin zur Unterstützung beim Rinnensystemeinbau – werden bei den Kunden sehr geschätzt. Daher gibt es genügend Möglichkeiten für künftiges Wachstum.

Gesundes Wachstum braucht Strategie und Unternehmenskultur. Was ist in dieser Hinsicht für Sie zentral?

Marcus Reuter: Wir möchten unsere wirtschaftlichen Ziele ressourcenschonend und nachhaltig erreichen. Seit vielen Jahren beziehen wir Umweltaspekte als Teil unserer Prinzipien und unserer Unternehmenskultur vorausschauend in alle Entscheidungen ein und übernehmen damit Verantwortung für zukünftige Generationen. Sowohl bei der Auswahl der verwendeten Materialien als auch bei der Produktion selbst konnten wir uns noch einmal verbessern. Das Zertifikat für systematisches Umweltmanagement nach DIN EN ISO 14001:2015 sowie die gerade erhaltene Kennzeichnung unserer Kunststoffrinnen mit dem „Blauen Engel“ sind für uns Auszeichnung und Bestätigung.

Was tun Sie, um die weitere positive Entwicklung anzukurbeln?

Marcus Reuter: Wir stärken Hauraton zuhause und in der Welt. Durch den Zukauf von 30.000 angrenzenden Quadratmetern an unserem Produktions- und Logistikstandort Ötigheim haben wir eine Möglichkeit zur Logistikoptimierung geschaffen, um noch schneller lieferfähig zu sein. Parallel bauen wir weltweit das Vertriebsnetz aus und denken digital voraus. Neue Technologien verändern viele Prozesse und bieten interessante Chancen, um noch näher am Kunden zu sein. So haben wir im Laufe des Jahres beispielsweise die erste Augmented Reality-App im Entwässerungsbereich vorgestellt, die eine virtuelle Produkttour in 3D am Tablet oder Smartphone erlaubt. Zur Zeit führen wir rund um den Globus ein cloudbasiertes CRM (Customer-Relationship-Management, englisch für Kundenbeziehungsmanagement) ein, um Projekte noch besser koordinieren zu können.

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