Potentiometrische Hochleistungs-OEM-Module mit Zirkonoxidsensor zur Sauerstoffmessung

Potentiometrische Zirkonoxid-Sauerstoffsensoren sind für ihren breiten dynamischen Bereich und ihre hohe Auflösung bekannt, gelten aber für Massenanwendungen als schwer installierbar. Dies liegt daran, dass jeder Sensor sozusagen handgemacht ist und nur ein geringer Automatisierungsgrad möglich ist, um die für diese Sensoren gewünschten Eigenschaften zu erhalten. In den meisten Fällen muss das Sensorelement zudem auf über 700 °C erhitzt werden, was sich hinsichtlich der Temperatursteuerung in Prozesskammern als problematisch erweisen kann.

Pewatron hat ein potentiometrisches Zirkonoxidmodul zur Sauerstoffmessung entwickelt, das sich als Massenware produzieren lässt und bei dem der Sensor nur auf 500 °C erhitzt wird. Die im Vergleich zu anderen potentiometrischen Sauerstoffsensoren niedrige Betriebstemperatur wirkt sich nicht nur aufgrund der geringeren Wärmeentwicklung in der Anwendung positiv aus, sondern ermöglicht auch eine kleine, kompakte Bauweise des Sensorkopfs.  Der A19-N-Sensorkopf lässt sich einfach in die entsprechende Anwendung einschrauben, ohne dass bei der Befestigung besondere Anforderungen bezüglich der Schnittstellenmaterialien gelten.

Das Standardmodul PZA-MC25 hat zahlreiche Eigenschaften, von denen einige für den Betrieb des Sensors zwingend notwendig sind und andere dem Kunden den Einbau des OEM-Moduls und die Verbindung mit der gewünschten Maschinenschnittstelle vereinfachen. Die PZA-Elektronik regelt die Sensortemperatur und verhindert sowohl Überhitzung als auch sensorschädigende Temperaturschocks. Die eingebaute PZA-Steuerung sorgt für die Aufbereitung und die Auswertung der Signale. Das von der PZA-Elektronik abgegebene Ausgabesignal liegt zwischen 4 und 20 mA; in der Elektronik können bis zu zwei Alarmstufen eingestellt werden. Dank einem Schalter in der PZA-Elektronik können mit nur einem Modul zwei Messbereiche abgedeckt werden.

Das Standard-OEM-Modul PZA-MC25 verfügt über zwei Standardmessbereiche: 0…1000 ppm mit einer Auflösung von unter 1 ppm sowie 0…25 Vol.-% O2 mit einer Auflösung von < 10 ppm für Sauerstoffkonzentrationen unter 10 000 ppm. Es können auch kundenspezifische Messbereiche von 0…1 ppm und 0…100 Vol.-% O2 definiert werden. Das Sensormodul ist einfach in der Anwendung und lässt sich leicht in Maschinen und Schaltschränke einbauen. Im Paket enthalten ist auch eine Android-App, mit der sich die Daten über eine Bluetooth-Verbindung visualisieren lassen, kleinere Anpassungen am Modul vorgenommen und Kalibrierungszyklen für den Sensor durchgeführt werden können. Der herausragende Nutzen der App besteht darin, dass sie einen schnellen Zugriff auf die Daten sowie die Interaktion mit dem Modul und dem Sensor ermöglicht, ohne dass der Sensor oder die Elektronik aus der Anwendung entfernt werden muss.

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Ohne Papierkram zum Online-Kredit

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Schnell, sicher, zeitgemäß: OYAK ANKER Bank GmbH bietet volldigitalen Vertragsabschluss

Verbraucherfreundliche eSignatur ersetzt händische Unterschrift

Ein Kreditvertrag braucht eine Unterschrift – diese Regelung machte es Verbrauchern bislang schwer, Kredite vollständig digital aufzunehmen. Diese Zeiten sind jetzt vorbei: Mit der Qualifizierten Elektronische Signatur (QES) können Verträge über Verbraucherdarlehen sicher und rechtsgültig digital unterschrieben werden. Ein besonders einfaches Verfahren für die digitale Unterschrift bietet die OYAK ANKER Bank GmbH ihren Kunden ab sofort in Kooperation mit der WebID Solutions GmbH an.

Kreditangebote suchen und vergleichen, Kontakt zum Finanzdienstleister aufnehmen, Unterlagen austauschen – all das können Verbraucher heutzutage bequem und schnell per Internet erledigen. Doch für den eigentlichen Vertragsabschluss ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Das hieß bisher: zurück in die Welt des Papiers. Kreditvertrag ausdrucken, eigenhändig unterschreiben, eintüten, auf den Postweg geben – und dann erstmal abwarten. Ein umständliches und langwieriges Verfahren, das die Errungenschaften der Digitalwirtschaft ausbremst.

Als zeitgemäße Alternative erlaubte die EU mit der eIDAS-Verordnung vom 1. Juli 2016 an die Verwendung einer sogenannten Qualifizierten Elektronische Signatur zur Unterzeichnung digitaler Verträge. Die ersten Anwendungen dafür konnten sich am Markt aber nur wenig durchsetzen, denn der Verbraucher musste sich dafür spezielle Hard- und Software anschaffen.

Per Webcam in wenigen Minuten zur digitalen Unterschrift
Eine einfache Lösung für den digitalen Vertragsabschluss bietet jetzt die OYAK ANKER Bank GmbH an. Kunden, die ihre Identität per Webcam im Rahmen der Videolegitimation mit ihrem Personalausweis oder Reisepass bestätigen, können sich anschließend eine Qualifizierte Elektronische Signatur (QES) für den Kreditvertrag ausstellen lassen und den Abschluss mit Hilfe einer Transaktionsnummer (TAN) bestätigen. Anschließend können sie die einzureichenden Unterlagen über den Upload Service der OYAK ANKER BANK GmbH übermitteln.

Dieser Vorgang nimmt nur wenige Minuten in Anspruch und verkürzt somit den Kreditprozess. Der Kunde benötigt dafür neben seinem gültigen Ausweisdokument lediglich einen Zugang zum Internet mit Kamera und Mikrofon (PC, Notebook, Tablet, Smartphone) sowie ein Mobiltelefon zum Empfang der TAN per SMS. Als Software reicht ein Standard-Internetbrowser wie zum Beispiel Firefox, Chrome oder Explorer. Alternativ kann auch die kostenfreie und benutzerfreundliche WebIdent-App von WebID Solutions GmbH verwendet werden.

Digitale Technik für die Kunden optimal nutzen
„Die Kunden möchten heutzutage alle Vorteile der modernen Technik nutzen und einen Kreditvertrag online schnell und sicher abschließen“, sagt Ümit Yaman, Geschäftsleiter der OYAK ANKER Bank GmbH. „Nur wer auch einen vollständigen digitalen Vertragsabschluss anbietet, wird den Erwartungen der Verbraucher im digitalen Zeitalter gerecht. Die einfache Handhabung bei höchster Sicherheit macht dabei das WebID-Verfahren für uns und unsere Kunden zur optimalen Lösung für Online-Verbraucherkredite.“

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Neue Instant Payments Studie zeigt: Echtzeit-Zahlungsverkehr ist weltweit auf dem Vormarsch

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– Im Rahmen der aktuellen Studie „Flavors of Fast“ identifizierte FIS 40 Länder weltweit mit Echtzeit-Bezahlsystemen – 2017 waren es noch 25, 2014 nur ein Drittel.
– Fünf neue Bezahlsysteme sind derzeit in der Entwicklung, weitere 16 sollen in den nächsten 12 bis 18 Monaten live gehen.
– Mittels eines speziellen Index (“Faster Payment Innovation Index”) beleuchtet die Studie sowohl die bereits stark etablierten Bezahlsysteme (z.B. China und Indien) als auch neu lancierte Systeme in den USA, Australien und SCT Inst, das seit November 2017 in 15 europäischen Ländern – darunter Deutschland und Österreich – zum Einsatz kommt.

Der Trend zu Real-Time und die damit verbundene Zahl an Echtzeit-Bezahlsystemen wächst rund um den Globus rapide. Dies belegt eine neue Studie von FIS, einem der führenden Anbieter von Finanztechnologielösungen.

Die mittlerweile fünfte Ausgabe der jährlichen „Flavors of Fast“ Studie ermittelte dieses Jahr 40 Länder, in denen Instant Payments Systeme live sind. Ein Jahr zuvor waren es erst 25, im Vergleich zu 2014, dem ersten Jahr der Studie, sind heute in rund dreimal mehr Ländern Echtzeit-Bezahlsysteme im Einsatz. Darüber hinaus identifizierte die Studie fünf Länder, in denen Instant Payments Programme im Entwicklungsstadium sind, sowie 16 weitere, die in den nächsten 12 bis 18 Monaten mit Instant Payments live gehen sollen.

„Wir leben in einer Welt, in der Realtime zum Standard geworden ist. Service Anbieter wie Paypal haben im Bereich E-Commerce neue Maßstäbe gesetzt. Konsumenten verlangen bei Geldtransaktionen heute mehr Transparenz, Sicherheit und vor allem Geschwindigkeit“, so Raja Gopalakrishnan, Head of Global Payments bei FIS. “

Overlay Services

Die Studie von FIS zeigt zudem, dass sogenannte Overlay Services wie beispielsweise Chats, Shopping-Apps, Instantkreditangebote sowie der gezielte Einsatz offener API-Schnittstellen wichtig sind: Sie stärken die Akzeptanz von Verbrauchern und Unternehmen, die neuen Systeme zu nutzen. Eine Supermarktkette in Frankreich bietet etwa eine App, die es Kunden ermöglicht, einfacher und schneller zu bezahlen. Das Unternehmen spart Gebühren, da externe Kartenanbieter und Nutzungsüberwachung überflüssig werden. Auch integrierte Chatprogramme in Apps sind Best Practice Beispiele für etablierte Systeme.

„Die Dynamik im Bereich Instant Payments und die damit entstehenden Overlay Services zeigen die wachsende Innovationsbereitschaft. Verbraucher und Unternehmen profitieren von einem höheren Servicelevel“, kommentiert Ian Simmonds, Payments Experte bei FIS Europa. „Außerdem wird deutlich, wie schnell sich Instant Payments und darauf aufbauende Services umsetzen lassen, wenn die technologische Basis stimmt.“

Innovation Index

Der von FIS entwickelte „Faster Payment Innovation Index” bewertet die verschiedenen Instant Payments Programme auf einer Skala von 1 bis 5 (höchste Wertung) und misst auch den Umfang der damit verbundenen Projekte. Außerdem wurde ermittelt, wie gut die Programme auf die Bedürfnisse der Anbieter (Finanzinstitute) und Nutzer (Endkunden / Unternehmen) eingehen. Mit Blick auf die Ergebnisse, stellt die aktuelle Flavors of Fast Ausgabe drei besonders innovative Echtzeit-Bezahlsysteme heraus:

  • Der indische Immediate Payment Service (IMPS) konnte zum zweiten Mal in Folge als einziges System die volle Punktzahl von 5 erzielen. IMPS ist derzeit das am schnellsten wachsende Programm in diesem Segment, seit 2017 wuchs das tägliche Transaktionsvolumen von zwei auf rund 2,8 Millionen pro Tag. Der technologische Standard überzeugt. Veröffentlichte APIs erlauben die Teilnahme vieler Drittanbieter. Der Standard ist in Indien verpflichtend für Banken und bietet aufgrund streng standardisierter APIs viele Möglichkeiten für Zusatzdienste.
  • Die australische New Payments Plattform (NPP) ging im Februar 2018 live und erhielt direkt ein 4+ Rating. NPP erlaubt Echtzeit-Clearing und Settlement 24/7 – also rund um die Uhr und an jedem Tag in der Woche. Es versorgt australische Unternehmen und Verbraucher mit einem schnellen und flexiblen Payment-System für tägliche Zahlungen.
  • Fast and Secure Transfers (FAST) aus Singapur erhielt ebenfalls eine 4+ Bewertung. Das Instant Angebot umfasst Kredittransfer, Direkteinzug, Zahlung von Rechnungen, P2P Payments Services, die Zahlung bei Handelstransaktionen, Mobile Payments Funktionen usw. FAST steht den Kunden von derzeit 20 Banken aus Singapur zur Verfügung und das ebenfalls 24/7.
  • Zwölf weitere Programme erhielten ein Rating von 4+ oder 4 im diesjährigen Index. Hierzu zählt unter anderem China, wo jeden Tag 25,9 Millionen Transaktionen getätigt werden. Ein erhebliches Wachstum – 2017 waren es nur 12 Millionen. Ebenso wie in Indien, Thailand und Singapur spielt in China die Nutzung von QR-Codes eine zunehmende Rolle im Instant Payments Universum – und nicht nur Händler können von dieser neuen Form der Zahlungsservices profitieren. Auch regierungsseitig werden die QR-Code Projekte unterstützt, da sie den Einsatz von Bargeld und damit Schwarzmarktaktivitäten, Geldwäsche und Finanzkriminalität reduzieren können, was wiederum zu höheren Steuereinahmen führen soll.

Auch das noch junge europäische SEPA Instant Credit Transfer (SCT Inst) System kann sich mit einer 4 über eine gute Bewertung freuen. Seit November 2017 ist in den ersten 15 europäischen Ländern (darunter Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien und UK) SCT Inst offiziell im Einsatz. Bis 2020 will man das Programm ausdehnen, um damit im gesamten SEPA-Raum eine gemeinsame, harmonisierte Instant Payments Lösung bereitzustellen. Simmonds betont: „Im Euro-Raum wird neben EBA Clearing schon bald die EZB einen eigenen Clearing-Dienst einführen. Deutsche Nachbarländer nutzen darüber hinaus eigene Clearing-Systeme. STET in Frankreich und Belgien bietet ebenfalls SCT Inst Clearing, bei dem allerdings die monetäre Obergrenze entfällt und das eine noch kürzere Transaktionszeit vorschreibt. Damit haben diese Länder sicher das Potential, Instant Payments – gerade im B2B Bereich – noch schneller zum bevorzugten Bezahlungsstandard zu machen.“

Die komplette Flavors of Fast 2018 Studie inklusive Interviews mit Führungskräften und Experten aus dem Bereich Payments stellen wir Ihnen gerne zum Download zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie: daniela.schoeneberg@fisglobal.com

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Umfassende Unterstützung für das beste User Interface

Die Benutzeroberfläche einer Anwendung oder App ist das Gesicht des digitalen Produktes. Die Zeiten, in denen es nebenbei und während der Entwicklung gestaltet wurde sind vorbei. Man erstellt Prototypen und stimmt möglichst frühzeitig erste Entwürfe mit dem Kunden ab. Designer und Entwickler müssen dabei Hand in Hand arbeiten. Bei kleineren Projekten werden der Entwurf und die technische Umsetzung auch weiterhin vom Entwickler erledigt. In jedem Fall ist man gut beraten, in einem ersten Schritt das Konzept mit speziellen, auf diese Aufgabe ausgerichteten Tools, anzufertigen. Eine bestmögliche Unterstützung dafür bieten die FireMonkey Stencils. Sie wurden entwickelt, um die Zusammenarbeit von Designern und Entwicklern zu optimieren, die RAD Studio, Delphi oder C++Builder zum Erstellen geräteübergreifender Anwendungen verwenden. Sie verbessern die Kommunikation zwischen den Beteiligten und machen es so noch einfacher, die vielfältigen Designmöglichkeiten zu nutzen. Man kann die Stencils von https://www.embarcadero.com/de/free-tools/firemonkey-stencils kostenfrei herunterladen. Unterstützt werden die typischen Werkzeuge wie Balsamiq, Sketch, Photoshop, Illustrator und ähnliche Tools.

Auch bei der technischen Umsetzung der Benutzeroberfläche wird der Entwickler unterstützt. Mit Hilfe von FireMonkey-Vorlagen, die sowohl in Delphi als auch in C++ verfügbar sind, können gängige Szenarien, wie ein Start-, ein Login- oder ein standardisierter Home Screen mit wenigen Mausklicks realisiert werden. Der Einsatz dieser Templates ist einfach und verkürzt die Entwicklungszeit. Die Vorlagen berücksichtigen die Anforderungen an eine geräteübergreifende Entwicklung und stehen über den internen GetIt-Installer der Entwicklungsumgebung zur Verfügung. Über deren Verwendung kann man sich unter https://community.embarcadero.com/blogs/entry/new-in-10-2-3-firemonkey-ui-templates-home-screen-navigation umfassend informieren.

Um sich grundsätzlich mit den vielfältigen technologischen Möglichkeiten von Delphi und C++ vertraut zu machen, stehen die Community Editionen zur Verfügung. Diese kann man von https://www.embarcadero.com/de/products/delphi/starter bzw.  https://www.embarcadero.com/de/products/cbuilder/starter herunterladen und sich auf der Webseite umfassend über die Features und Voraussetzungen für deren Einsatz informieren.

Embarcadero stellt Tools bereit, welche die Produktivitätsprobleme von Anwendungsentwicklern lösen. Mit den Produkten kann man Anwendungen aus einer einzigen Codebasis für alle Plattformen entwerfen, erstellen und ausführen. Mehr als drei Millionen C++- und Delphi-Anwender weltweit setzten auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um unternehmenskritische Anwendungen zu liefern.

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Zum 10ten mal S14 Solutions Day bei COMM-TEC

„Geschäfte macht man mit Menschen“ – das war auch 2018 das Motto des S14 Solutions Day am 25. und 26. September bei COMM-TEC in Uhingen.
Am 26. September traf sich zum zehnten Mal die AV-Branche in Uhingen auf dem Firmengelände der COMM-TEC GmbH, dem führenden Distributor für AV-Medientechnik. Mit der ersten Veranstaltung vor 9 Jahren schuf COMM-TEC am Standort Uhingen eine ideale Plattform für Networking zwischen Herstellern, Fachhandel, Integratoren, Planern, Endanwendern, Verbänden und der Fachpresse der AV-Branche.

Mittlerweile hat sich der S14 Solutions Day neben der ISE in Amsterdam mit in diesem Jahr über 500 nationalen und auch internationalen Teilnehmern als bedeutender und jährlich wiederkehrender Fixtermin für die gesamte AV-Branche etabliert.  Neben interessanten und informativen Vorträgen und Workshops präsentierten über 40 Aussteller in der Fachausstellung auf rund 1000 m2 die neuesten Produkte und Lösungen aus der AV-Branche. COMM-TEC setzt seit dem Start auf einen Mix aus einer großen Fachausstellung, Workshops zu topaktuellen Themen und dem persönlichen Austausch mit kurzen Wegen zu Herstellern und Experten.

COMM-TEC und VIVATEQ fusionieren

Die COMM-TEC Gruppe reagiert mit der Fusion auf die steigende Nachfrage nach VIVATEQ Produkten in kommerziellen Anwendungen und macht das Gesamtportfolio hier auch neben Anbietern im Residential Bereich für Systemintegratoren im Commercial Bereich verfügbar. Auf einer Ausstellungsfläche mit rund 40 m2 machte COMM-TEC die Produkt-Highlights, Systemlösungen und Anwendungsmöglichkeiten erlebbar. Das VIVATEQ Portfolio umfasst Lösungen 13 namhafter Pro AV Hersteller in den Kategorien Smart Home und Smart Business Steuerung, Signal Management, Lautsprecher und Verstärker, Multiroom-Audio sowie Netzwerklösungen.

HIGHLIGHTS und NEWS

Auch dieses Jahr wurden wieder die wichtigsten Produktneuheiten und Highlights dieses AV-Sommers präsentiert. Unter anderem konnten sich Besucher informieren über:

Barco ClickShare – Touchback in erweitertem Funktionsumfang und der neue Management Server „Control your ClickShare from everywhere“

Barco UniSee –  LCD Video-Wand-Erlebnis

QSC – Premium Business Music Solutions –  Die effiziente und skalierbare Audiolösung für Gastgewerbe und Handel

DigiLED – Eine indoor LED Lösung für Signage- und Konferenzanwendungen. Einzigartig ist die Einfachheit der Installation und Wartung für die Systemintegrationspartner. Hochwertige LED Installationen sind nun keine „Rocket Science“ mehr

RTI – Eine neue Signalmanagement Serie

EVOKO – Liso Raumreservierung in der überarbeiteten 2.0 Variante. Das Software Update bringt eine neue Bedienoberfläche, eine zusätzliche LED Statusfarbe und neue Features, wie die zentrale Raumübersicht, Raumbuchung via Smartphone App

BrightSign – Neue 4er Serie – XD und XT Player jetzt mit DolbyVision und HDR10+ Unterstützung für noch brilliantere Bilder!

Gefen – Virtuelle 16k Videowall Applikation mit AV over IP

Lumens – Die neue VC-B10U Videokonferenz-Kamera verfügt über einen 12 Megapixel Bildsensor und einen 120° Blickwinkel. USB 3.0 (Plug and Play), integriertes Mikrofon und die mitgelieferte Displayhalterung sind neben der Preisgestaltung ein weiterer Grund sich das Produkt live anzusehen

Für viele Besucher begann der S14 Solutions Day mit einem der beliebten geführten Rundgänge durch die Fachausstellung. In rund 45 Minuten erläutern VIVATEQ- und COMM-TEC-Spezialisten die wichtigsten Neuheiten und Trends aus den verschiedenen Produktbereichen.

Über 10 WORKSHOPS und TECHNISCHE TRAININGS

In drei Workshop-Slots erhielten die Teilnehmer konkrete Praxis-Tipps, die nicht in der Produkt-Dokumentation zu finden sind. Zusätzlich wurde neben Technik-Themen auch über Marketingstrategien gesprochen. Unter anderem konnten sich Besucher informieren über:

  • 4K-Signalübertragung: Trends & Technologien im Überblick
  • Der effiziente Weg zum zufriedenen Kunden
  • Mit Displays Geld verdienen: Neue Märkte, neue Lösungen

RÜCKBLICK und IMPRESSIONEN

Ein Rückblich und Impressionen zum S14 Solutions Day 2018 finden Sie unter www.comm-tec.de.

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Vorsicht vor Videoanrufen über WhatsApp

Die Sicherheitsexperten von Googles Project Zero sind bei ihrer unermüdlichen Suche nach Sicherheitslücken in beliebten Anwendungen erneut fündig geworden, diesmal beim beliebten Messenger-Dienst WhatsApp. Den Erkenntnissen des Teams rund um Natalie Silvanovich zufolge kann ein Videoanruf über die App ausreichen, um das angerufene Smartphone zu kapern. Wie unter Sicherheitsforschern üblich, nutzte die Forscherin den von ihr entdeckten Fehler in einem Beispiel-Exploit, um WhatsApp kontrolliert zum Absturz zu bringen.

Das Problem: Die Speicherverwaltung des Video-Conferencings lässt sich durch ein übertragenes RTP-Paket so verwirren, dass ein Angreifer eigene Datenpakete hinzufügen kann. Noch scheint es zwar nicht so weit gekommen zu sein, aber man kann davon ausgehen, dass Kriminelle den Exploit problemlos weiterentwickeln können, um wirklich gefährliche Software über WhatsApp auf die Handys zu schleusen.

WhatsApp wurde bereits weit vor der öffentlichen Bekanntmachung der Sicherheitslücke über das Risiko informiert, damit das Unternehmen reagieren und die Lücke zu schließen konnte. Sowohl für iOS als auch für Android hat WhatsApp in der vergangenen Woche entsprechende Updates zur Verfügung gestellt. Nutzer des Messengers sollten nachprüfen, ob sie das Update bereits installiert und somit die Sicherheitslücke geschlossen haben. Die neueste Version trägt für iOS die Nummer 2.18.93, für Android 2.18.302. Welche Version auf dem eigenen Handy installiert ist, lässt sich für Android über die WhatsApp-Einstellungen unter „Hilfe“, „App-Info“ herausfinden, bei iOS steht die Versionsnummer in den Einstellungen unter „Hilfe“ im Header.

Das News-Portal Heise berichtet jedoch von Problemen mit dem Update. Einigen Android-Nutzern wurde offenbar die aktuellste Version noch nicht im Google Play Store zur Installation angeboten. Das kann vorkommen, wenn Updates nach und nach ausgerollt werden, um eine Überlastung der Server zu verhindern. In diesem Fall sollte man nicht versuchen, das Update über andere Quellen zu beziehen, sondern zu einem späteren Zeitpunkt prüfen, ob das Update verfügbar ist. In der Zwischenzeit reicht es, keine Videoanrufe unbekannter Anrufer anzunehmen.

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Geschickt versteckt – Malware für macOS macht sich strukturelle Lücke zunutze

Malware? Für Mac-Nutzer ist das doch gar kein Problem. Und tatsächlich gibt es weit weniger Schadprogramme, die sich auf das Apple-Betriebssystem konzentrieren, als auf Windows. Das liegt zum einen am geschlossenen Apple-System, das es Hackern schwermacht, die vielen Sicherheitsmaßnahmen von macOS zu umgehen. Zum anderen sicher auch an der schieren Zahl der Nutzer, die bei Windows immer noch deutlich höher ist und damit ein lohnenderes und zusätzlich einfacheres Angriffsziel darstellt. Trotzdem: Völlig in Sicherheit sollten sich Mac-User nicht wiegen, denn tatsächlich ist eine ganze Reihe von Schädlingen für macOS unterwegs und Hacker suchen immer neue Wege, Apples Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.

Einen Weg, genau das zu bewerkstelligen, stellte nun der auf Apple spezialisierte Sicherheitsforscher Thomas Reed auf der Virus Bulletin Sicherheitskonferenz in Montreal vor. Bei der Installation neuer Software setzt macOS ein Programm namens Gatekeeper ein. Es prüft, ob die neue Software über eine kryptografische Signatur des Mac App Stores oder eines bei Apple registrierten Entwicklers verfügt. Ist das der Fall, lässt er die Installation zu. Falls nicht, warnt Gatekeeper den Nutzer, dass es sich um potenzielle Schadsoftware handelt. Dieses System ist eigentlich sehr clever, um eine Infektion zu verhindern. Allerdings fand Reed heraus, dass die Signatur genau ein einziges Mal überprüft wird – nämlich im Zuge der Installation. Was danach mit der App passiert, interessiert Gatekeeper nicht, denn es hat seine Pflicht und Schuldigkeit getan.

Für Angreifer bedeutet das: Wenn sie ein bereits installiertes Programm manipulieren, beispielsweise über eine Sicherheitslücke, können sie sich in aller Ruhe auf dem Gerät einnisten. Eine erneute Überprüfung der Signaturen müssen sie nicht fürchten. Auch Updates triggern nur in wenigen Fällen eine erneute Überprüfung der Signatur, da Entwickler häufig nur einen Check der Signatur des Updates selbst in der Programmierung vorsehen, nicht aber der zugrundeliegenden Software. Auch unrechtmäßig erworbene oder gefälschte Signaturcodes können ein Problem darstellen und Gatekeeper austricksen. Und ist die Software erst einmal da, besteht für die Schädlinge kaum eine Gefahr, entdeckt und vertrieben zu werden.

Abhilfe könnten die Entwickler schaffen, indem sie regelmäßige Checks der Sicherheitssignaturen in ihre Software implementieren. Das geschehe laut Reed jedoch freiwillig und sei aktuell nur bei sehr wenigen Apps vorgesehen. Auch Apple könnte weitere Überprüfungen nach der Installation in sein Betriebssystem und Gatekeeper einbauen. Noch ist das allerdings nicht der Fall und auch auf Nachfrage der Zeitschrift WIRED gab das Unternehmen keinen Kommentar dazu ab. Die Gefahr bleibt also bestehen, auch wenn Reed bislang keinen Hinweis darauf finden konnte, dass Kriminelle die Sicherheitslücke bereits ausgenutzt haben.

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Buhl und Deutsche Bank verbinden das Bankkonto mit der Online-Steuererklärung

Privatkunden der Deutschen Bank können ab Anfang 2019 große Teile ihrer Steuererklärung automatisch erledigen lassen. Für die Übernahme der Kontodaten in die Online-Steuererklärung kooperiert die Deutsche Bank mit Buhl, dem marktführenden Anbieter von Steuer- und Finanzsoftware.

Technisch realisiert wird die Übernahme der Stamm- und Buchungsdaten inklusive der Steuer-Identifikationsnummer über die bankeigene Schnittstelle dbAPI (Deutsche Bank Application Programming Interface). Der Kunde entscheidet dabei selbst, ob und welche seiner Daten übertragen werden. Anschließend übernimmt „WISO steuer:Web“ – die Online-Steuererklärung von Buhl – die Daten aus dem Bankkonto und bietet sie automatisch an der passenden Stelle der Steuererklärung zum Einfügen an. So wird es für Kunden der Deutschen Bank erheblich einfacher, ihre Erklärung auszufüllen.

„Wir suchen laufend nach Lösungen für unsere Kunden, die ihnen das finanzielle Leben leichter machen. Die Verbindung von Konto und Steuererklärung ist die logische Konsequenz. Unsere Programmierschnittstelle dbAPI schafft heute die technischen Voraussetzungen dafür“, sagt Frank Pohlgeers, verantwortlich für neue digitale Lösungen im Bereich Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank.

„Wir freuen uns, mit der intelligenten Analyse und Integration von Daten und Buchungen in die Steuererklärung Teil der digitalen Innovationsstrategie der Deutschen Bank zu sein“, sagt Peter Glowick, Geschäftsführer bei Buhl. „Die Vernetzung steuerrelevanter Daten bringt für den Steuerzahler mehr Komfort, vermeidet Medienbrüche und Fehleingaben. Die Nutzung der dbAPI als Drehscheibe digitaler Informationen passt perfekt zu unserer Initiative, dem Anwender eine weitestgehend automatisch vorbereitete Steuererklärung zur Verfügung zu stellen.“

Und so funktioniert das in der Praxis: Mit nur einem Mausklick gelangen Kunden aus dem Online-Banking der Deutschen Bank nach „WISO steuer:Web“. Dort können sie ihre Steuererklärung direkt im Browser bearbeiten. Dazu ruft die Anwendung die jeweiligen Kundendaten über die Schnittstelle der Bank (dbAPI) ab, sofern der Kunde zustimmt. Die Stammdaten werden automatisch in die Steuererklärung eingefügt, die Buchungen stehen an der passenden Stelle der Erklärung zur Übernahme bereit. Je nachdem, wie komplex der Steuerfall ist, sind es dann nur noch wenige Schritte bis zur fertigen Steuererklärung.

Die Deutsche Bank und Buhl wollen langfristig miteinander arbeiten und das gemeinsame Angebot Schritt für Schritt um weitere Funktionen ergänzen: Über die Multi-Banking-App der Deutschen Bank sollen Kunden künftig auch Kontoinformationen von anderen Banken für das Ausfüllen der Steuererklärung nutzen können.

Über die Deutsche Bank
Die Deutsche Bank bietet vielfältige Finanzdienstleistungen an – vom Zahlungsverkehr und dem Kreditgeschäft über die Anlageberatung und Vermögensverwaltung bis hin zu allen Formen des Kapitalmarktgeschäfts. Zu ihren Kunden gehören Privatkunden, mittelständische Unternehmen, Konzerne, die Öffentliche Hand und institutionelle Anleger. Die Deutsche Bank ist Deutschlands führende Bank. Sie hat in Europa eine starke Marktposition und ist in Amerika und der Region Asien-Pazifik maßgeblich vertreten.

Über die dbAPI
Die Programmierschnittstelle dbAPI (Deutsche Bank Application Programming Interface) ist die technische Grundlage für das Plattform-Geschäft (open banking) der Deutschen Bank. Mit der dbAPI steigert die Bank ihre Innovationsgeschwindigkeit und entwickelt ein neues Geschäftsmodell mit innovativen Produkten und Dienstleistungen – banknah, aber auch weit über das klassische Bankgeschäft hinaus.

Über die dbAPI kann die Bank externe Partner einbinden und damit schnell und sicher ihr digitales Angebot für die Kunden erweitern. Etablierte und junge Unternehmen können über die Anbindung an die dbAPI die Daten der Bankkunden dafür einsetzen, neue Apps zu entwickeln oder bestehende Anwendungen zu verbessern und zu erweitern. Die Kunden der Deutschen Bank behalten dabei jederzeit die volle Kontrolle über ihre persönlichen Daten. Sie entscheiden bei jeder Anwendung selbst, ob ein Partner der Bank ihre Daten nutzen darf.

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Waermepumpe – die leise-preiswerte Heizung für Neubau und Modernisierung

Die Heizung läuft zwar noch  – dennoch denken Sie über eine umweltfreundliche Heizung nach.

Wenn Ihr Heizölverbrauch bei ca. 2.500 Liter Heizöl liegt, können Sie leicht auf eine Wärmepumpe umstellen.. Sparen Sie ab sofort Geld – Tauschen Sie jetzt Ihre alte Heizung gegen eine Wärmepumpe, die Energieeffizient ist und wenig Energie braucht.

Wärmepumpen überall einsetzbar

Modernen Wärmepumpen ist es egal ob Fussbodenheizung oder Heizkörper vorhanden sind, es ist in jedem Haus installierbar. Eine Wärmepumpe ist modern und zuverlässig und lässt sich leicht an jede vorhandene Heizanlage, egal ob Öl oder Gas anschliessen. Die vorhandenen Pumpen und Heizungleitungen können weiter verwendet werden. Wärmepumpen sind sehr sparsam – denn Sie brauchen nur 25% eigene Energie um 75 % Wärmeenergie aus der Umwelt zu gewinnen.

Wärmepumpen nutzen Solarstrom

Zusätzlich lassen sich Wärmepumpen mit Photovoltaik und Batteriespeicher ideal kombinieren. Durch die Verwendung von Solarstrom spart man Geld und schont die Umwelt, da die Heizenergie regional auf dem eigenen Dach hergestellt und verbraucht wird – eine Lösung für noch mehr Unabhängigkeit.

Panasonic Wärmepumpen auf leisen Sohlen

Die Panasonic Wärmepumpe – Besonders leise durch SQ Technik – zum Einsatz auch in Reihenhaussiedlungen – Maximale Vorlauftemperatur liegt bei 55 °C und bei –22 °C Außentemperatur. Panasonic Wärmepumpen sind vorbereitet zum Verbrauch von selbst erzeugtem Strom, zum Beispiel aus Photovoltaik-Anlagen – Die Verdichter sind COP-optimierte Inverter Technik – Die Wärmepumpe ist internetfähig über kostenlose App – Förderfähig bei der Modernisierung (bis zu 2250,– Euro).

Die Luft/Wasser-Wärmepumpe Panasonic T-CAP SQ in Split-Bauweise nutzt umweltfreundlich und kostengünstig die in der Außenluft enthaltene Wärme. Sie ist wahlweise nur zum Heizen oder zum Heizen und Kühlen erhältlich.

Extrem leise Außeneinheiten von Panasonic

Die neuen Außeneinheiten sind schnell installiert. Die Geräte mit einem oder zwei Ventilatoren stammen aus eigener Entwicklung und Herstellung. Neben einem extrem leisen Betrieb verfügen sie über sehr gute Leistungswerte und eine hervorragende Verarbeitungs- und Produktqualität.

Die Panasonic SQ eignet sich damit besonders zum Einsatz in eng bebauten Gebieten, wie etwa Reihenhaussiedlungen. Im Quiet-Nachtmodus wird die Schallleistung von Ventilator und Verdichter zusätzlich verringert.

Erstberatung Infos

Ikratos bietet Beratung für Wärmepumpen in der Ausstellung täglich von 9-16 Uhr. Tel 09192 992800 www.ikratos.de

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Konsumgüter werden smart

Die All4Labels – Global Packaging Group, international führender Anbieter im Bereich Digitaler Etikettendruck, präsentiert erstmals auf der FachPack 2018 ihre „Label Intelligence Solutions“.

Kern des neuen Services für Marken und Hersteller ist eine Cloud-Lösung, mit deren Hilfe Produktlabel durch unterschiedlichste Sicherheits- und Kommunikationsmerkmale in großer Stückzahl serialisiert und weltweit  authentifiziert werden können. Entwickelt wurde dieser Service mit dem Berliner IoT-Spezialisten GoodsTag. Markenhersteller können nun jedes einzelne Produkt in effektiver Weise mit smart konfigurierten Labels sicher serialisieren und mit eigenen digitalen Services zielgruppenspezifisch anreichern. Auf diese Weise werden in den nächsten Jahren mehrere Milliarden Artikel „smart“. Insbesondere im Hinblick auf Themen wie globalen Markenschutz, Graumarkt-Analyse, Product Provenance sowie Customer Experience wird Massen-Serialisierung und eindeutige, sichere Identifikation von Artikeln entlang ihres gesamten Lebenszyklus immer wichtiger.

Bereits bei der Produktion wird jeder Artikel mit einem 2-D Code (z.B. QR oder Datamatrix) oder einem elektronischen Tag (NFC oder RFID-UHF) versehen und damit serialisiert. Gleichzeitig wird dabei  eine dynamische digital-ID in Form einer eindeutigen URL zugeordnet. So kann jeder Artikel weltweit mittels Smartphone über die „Label Intelligence Plattform” während seines gesamten Lebenszyklusses eindeutig als Original-Produkt authentifiziert werden. Die   IDs werden durch weitere Sicherheitsfeatures wie z.B. Nanograme™ abgesichert, die eine Kopie der Codes unmöglich machen. Die Aktivierung bzw. Produktzuordnung jeder einzelnen ID erfolgt dezentral über die Plattform, entweder an einem beliebigen Produktionsstandort von All4Labels oder vom Kunden.

Darüber hinaus können Markenhersteller die eindeutige Identifizierung ihrer Artikel dazu nutzen, dem Kunden „Smart Services“ anzubieten und so beispielsweise die Customer Experience deutlich umfangreicher zu gestalten und eigenständig zu steuern. In Zeiten von digitalen Plattformen und Omnichannel-Verkauf ist es für Marken wichtig, zu ihren Kunden wieder eine direkte, persönliche Beziehung aufzubauen und zu pflegen. Wird beim Scannen des QR-Codes bzw. beim Tappen des NFC-Tags die eindeutige URL des Artikels aufgerufen, werden über eine mobile Landing Page oder eine eigene APP die „Smart Services“ verfügbar, die der Hersteller dort für seine spezifischen Kundengruppen oder Geschäftspartner hinterlegt hat. Die Anzeige der Inhalte erfolgt auf Basis der eindeutigen Produktkennung in Verbindung mit dem konkreten Kontext eines Nutzers – z.B. Pre- oder Aftersales. 

Auch lassen sich auf diese Weise Prozesse steuern wie die eindeutige Verfolgung (Track & Trace), die Analyse von Graumärkten, das schnelle Nachbestellen (instant Reorder), die Incentivierung von Partnern und Kunden (Loyalty Programs) oder das Versichern von Produkten.  Über die moderne API Architektur der Label Intelligence Plattform ist es einfach, die “Smart Services” anwendungsspezifisch mit Drittsystemen (z.B. POS, CRM, eCommerce, ERP etc.) zu verknüpfen.

Alle Datenpunkte werden im Analytics Bereich der Plattform zusammengefasst, in maßgeschneiderten Reports aufbereitet oder an bestehende Systeme weitergeleitet. Erstmals lassen sich somit eindeutige Interaktionen zwischen Nutzergruppen und ihren Produkten erfassen und interpretieren. Durch diese völlig neuen Möglichkeiten können Marken eine innovative CRM-Strategie umsetzen, die Kunden besser und nachhaltiger bindet und jenen einen produktzentrierten sinnvollen Service bietet.

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