PixelNet verschickt jetzt Videos als Postkarte

PixelNet Kunden können jetzt in der neuen Foto Postkarten App ihre Urlaubskarten, Geburtstagsgrüße und Neuigkeiten mit eigenen Fotos in verschiedenen Designs gestalten. Dabei kann sogar ein Videogruß angehangen werden – egal wie lang dieser ist. Außerdem überzeugt PixelNet mit noch taggleicher Produktion der Karte und weltweit kostenlosem Versand. So landet die einzigartige Foto-Karte innerhalb weniger Tage direkt beim Empfänger im Briefkasten.

PixelNet integriert die altbekannte Postkarte in die digitalisierte Welt: „Mit unserer neuen App bieten wir den Kunden eine weitere innovative Möglichkeit, ihre schönsten Momente als Fotogruß zu versenden. Wir glauben fest daran, dass die persönliche Postkarte im Briefkasten – gerade jetzt im schnelllebigen digitalen Zeitalter – einen hohen ideellen Wert besitzt.“ erklärt Katja Kaliebe-Böhme, Teamleiterin Marketing und Managerin der Marke PixelNet der ORWO Net GmbH. Doch zur Digitalisierung gehören auch innovative Neuerungen. So besticht die App neben der Fotopostkarte im 10×15 cm Format nicht nur mit einem günstigen Preis von 1,95€, sondern vor allem mit der optionalen Videofunktion. Für einen minimalen Aufpreis können Kunden ihr Video – ohne jegliche Zeitbegrenzung – gleich mit verschicken. Aus dem Album geladen oder direkt aufgenommen ist dieses über einen, auf der Postkarte abgedruckten, QR-Code für zwölf Monate immer wieder abrufbar.

Fertige Designs mit bis zu sechs Bildern runden die schnelle und einfache Erstellung der Karten ab. Kunden wählen ihr Wunschlayout, suchen die Fotos aus und ziehen sie in die abgebildeten Rahmen. Anschließend verfassen sie ihren persönlichen Gruß für die Rückseite der Karte, wobei viele unterschiedliche Schriftarten zur Auswahl stehen. Nach der Eingabe derZieladresse wird die Karte gedruckt und kommt schon innerhalb weniger Tage beim Empfänger an.

Darüber hinaus sorgen die Möglichkeit der Offlinegestaltung sowie eine Speicherfunktion für die Entwürfe und bereits benutzte Kontaktdaten der Empfänger für noch mehr Komfort. Jetzt steht PixelNet Kunden der speziellen Nachricht aus dem Urlaub nichts mehr im Weg. Ab sofort ist der kostenlose Download der Foto Postkarten App im Apple AppStore sowie Google PlayStore möglich.

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Darauf sollten Eltern beim Online-Shopping ihrer Kinder achten

Online-Shops locken nicht nur Erwachsene vor den Computer. Auch Kinder und Jugendliche lassen sich online von den neuesten Angeboten inspirieren, suchen im Netz nach Gadgets oder lenken sich mit Smartphone-Games vom Schulstress ab. Manchmal führt ein solcher Ausflug in die digitale Shopping-Welt jedoch zu weit – immer wieder erhalten Eltern Rechnungen in vierstelliger Höhe, weil ihre Sprösslinge mit der elterlichen Kreditkarte eingekauft und downgeloadet haben. Dr. Carsten Föhlisch, Verbraucherrechtsexperte des europäischen Gütesiegels Trusted Shops, erläutert, worauf Eltern hier achten sollten und auf welche Rechte sie sich im Ernstfall berufen können.

1. Ab welchem Alter und bis zu welchem Betrag darf mein Kind Online-Käufe tätigen?

Dr. Carsten Föhlisch: Grundsätzlich gilt der sogenannte Taschengeldparagraf für alle Kinder über sieben Jahre: Sie dürfen online oder im Laden einkaufen, wenn zum Beispiel die Eltern ihnen Geld zur freien Verfügung überlassen haben. Alle Ausgaben, die die Höhe des Taschengeldes bzw. des frei verfügbaren Betrags übersteigen, müssen die Eltern ihren minderjährigen Kinder jedes Mal vorher oder nachträglich erlauben. Geschieht dies nicht, ist der Kaufvertrag ungültig und der Online-Händler muss das Geld rückerstatten. Eine Generalvollmacht für Käufe, die nicht vom Taschengeldparagrafen abgedeckt werden, wäre unwirksam.

2. Kann ich heruntergeladene Musik oder Computerspiele wieder umtauschen und mir das Geld rückerstatten lassen, wenn mein Kind für mehrere tausend Euro Downloads gekauft hat?

Dr. Carsten Föhlisch: Nein. Vor einigen Jahren hat die EU die entsprechenden Regelungen überarbeitet und veranlasst, dass PC- und Konsolenspiele, Hörbücher, Musik oder Filme, die als Download gekauft wurden, nicht mehr an den Händler zurückgegeben werden können, sobald der Download einmal gestartet wurde.

Wenn das Kind allerdings beispielsweise einen Film auf DVD oder eine Musik-CD im Online-Shop bestellt, gilt weiterhin das gesetzliche Widerrufsrecht von 14 Tagen. In diesem Fall können die Eltern als Verbraucher die bestellte Ware ohne Angaben von Gründen an den Online-Händler zurückzuschicken – es sei denn, bei versiegelter Ware wurde bereits das Siegel geöffnet.

3. Mein Kind hat auf dem Smartphone virtuelle Zusatz-Güter für ein Gratisspiel gekauft. Kann ich diese Erweiterungen deinstallieren und das Geld wieder zurückverlangen?

Dr. Carsten Föhlisch: Das geht leider nicht. Wer einem minderjährigen Kind sein Smartphone oder Tablet überlässt, trägt weiterhin die Verantwortung für alle Käufe, die damit getätigt werden.

Für Apple-Nutzer gilt:

Beim Installieren einer App bleibt das notwendige iTunes-Kennwort nach der Eingabe noch 15 Minuten im Hintergrund aktiv. In dieser Zeit kann das Kind also In-App-Käufe tätigen, ohne ein Kennwort eingeben zu müssen. Die Eltern als Geräte-Besitzer sollten deshalb prüfen, ob ihr Gerät über eine Kindersicherungsfunktion verfügt und dann ggf. sicherstellen, dass diese in den „Einstellungen" aktiviert ist. Hat das Kind einmal kostenpflichtige In-App-Käufe getätigt, kann das Geld nicht mehr zurückgefordert werden. Indem die Eltern ihrem Kind das Gerät inklusive Zugang zum App-Store mit gespeicherten Kreditkartendaten überlassen dulden sie, dass dort in ihrem Namen Geschäfte abgeschlossen werden. Um dies zu verhindern, müssen die Eltern technische Vorkehrungen treffen: Zum Beispiel In-App-Käufe blockieren oder die Zugangsdaten nicht auf dem Gerät speichern.

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Apple-zertifiziertes Schnellladekabel von Hama

Ein iPhone in nur 30 Minuten zur Hälfte wieder aufzuladen, ist mit dem richtigen Equipment keine Hexerei. Mit dem Ladekabel USB-C auf Lightning bietet Hama eine passende, offiziell von Apple zertifizierte Lösung. Bereits jetzt ist unter der Artikelnummer 183295 eine 1-Meter-Variante in Weiß im Handel. Zusätzliche Kabel in weiteren Längen und Farben sowie Sets, die Lader und Kabel vereinen, folgen Schritt um Schritt.

Leider wissen viele Anwender nicht, dass ihr iPhone aufgrund der Schnellladefunktion um Längen schneller mit Power versorgt werden könnte als dies mit der üblichen Standardausstattung der Fall ist.

Voraussetzung ist, dass das Smartphone an sich schnellladefähig ist, was ab dem Modell iPhone 8 der Fall ist. Darüber hinaus muss ein entsprechendes Power-Delivery-Ladegerät sowie ein dazu passendes Ladekabel verwendet werden. Gescheitert ist die schnelle Energieversorgung meist am passenden Ladekabel, da dies bisher nur von Apple direkt erhältlich war. Nun ist mit der USB-C-auf-Lightning-Version von Hama eine weitere Option im Handel. Das Schnellladekabel 183295 ist perfekt für die schnelle Energieversorgung geeignet und offiziell von Apple zertifiziert.

Art.-Nr. 183295 Schnelllade-/Datenkabel, USB-C auf Lightning, 1 m,
Weiß, UPE1: 22,99 EUR
1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers

 

 

 

 

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DSGVO mit Zertifikat

Zertifizierungen erleichtern das Geschäftsleben. Man weist gegenüber Geschäftspartnern nach, dass man einen hohen Standard einhält. Sollte trotzdem mal etwas schief gehen kann der Geschäftsführer belegen, dass er alles Erforderliche getan hat. Die EU-Datenschutzgrundverordnung sieht die Möglichkeit einer Zertifizierung ausdrücklich vor, aber wie und wo kann man ein solches Zertifikat erhalten?

Einfacher Vertragsschluss zur Verarbeitung im Auftrag

So gut wie jede Firma lässt personenbezogene Daten durch Externe verarbeiten. Sie müssen daher Vereinbarungen zur Verarbeitung im Auftrag nach Art. 28 DSGVO mit ihren Auftragnehmern abschließen. Für den Vertragstext werden zumeist allgemein verfügbare Vorlagen genommen. Die Formulierung der Technisch-Organisatorischen-Maßnahmen (TOM) ist dagegen regelmäßig ein Problem. Selbst von großen Firmen bekomme ich als Datenschutzbeauftragter immer wieder TOM die oberflächlich und ohne jede Aussagekraft sind. Praktisch unmöglich, als Auftraggeber anhand dieser Unterlagen der Pflicht nachzukommen, zu prüfen ob der Auftragnehmer geeignete Garantien zur Einhaltung der Datenschutzvorschriften bietet. Bei halbwegs strikter Auslegung der gesetzlichen Vorgaben müssten hier eigentlich viele Beauftragungen scheitern. Das Gesetz zeigt aber auch einen Ausweg (Art. 28 Abs. 5), da eine Zertifizierung des Auftragnehmers gemäß Art. 42 DSGVO herangezogen werden kann um die geforderten Garantien nachzuweisen.

Geringeres Bußgeld nach Zwischenfällen

Zwischenfälle passieren, das lässt sich nie ganz verhindern. Einer der wesentlichen Gründe, warum die DSGVO für so viel Wirbel gesorgt hat, liegt in der Höhe der möglichen Bußgelder. Bis zu 20 Millionen Euro oder 4 Prozent des weltweiten Umsatzes, was auch immer höher ist, schreckt gleichermaßen große wie kleine Unternehmen. Wenn eine Firma eine gültige Zertifizierung besitzt und damit nachweisen kann alle erforderlichen Maßnahmen getroffen zu haben, kann sie jedoch gemäß Art. 83 DSGVO mit einem geringeren Bußgeld rechnen. Auch kann die Haftung der Geschäftsführung in diesem Fall anders ausfallen, da grobe Fahrlässigkeit oder Organisationsversagen ausgeschlossen werden kann.

Zertifizierungs-Standards

Datenschutzzertifikate findet man bei verschiedenen Datenschutz Verbänden oder Zertifizierungsunternehmen wie dem TÜV Rheinland. Jedoch erfüllt Keines die Anforderungen der DSGVO. Stand Februar 2019 ist noch keine Zertifizierungsstelle oder und kein Zertifizierungs-Standard offiziell zugelassen.

ISO 27001

Vor Einführung der DSGVO nahm die ISO/IEC 27001 Zertifizierung eine wichtigere Rolle ein. Es war allgemein anerkannt, dass bei einer Beauftragung der Auftraggeber mit einer Überprüfung eines solchen Zertifikates seiner Sorgfaltspflicht weitgehend nachgekommen ist. Allerdings enthält die ISO/IEC 27001 neben einem allgemeinen Vermerk zum Datenschutz keine konkreten Vorgaben zur DSGVO. Für Cloud-Dienstleister gibt es daneben schon länger die Ergänzungen ISO 27017 und ISO 27018. Neben den großen Anbietern wie Apple, Microsoft, Amazon und Google haben sich bisher wenige Cloud Provider, wie z.B. netfiles, dieser Ergänzungen angenommen.

ISO 27522

Mit der ISO/IEC 27522 befindet sich ganz aktuell eine Ergänzung zur ISO 27001 in der finalen Abstimmung, die das Thema Datenschutz allgemein aufgreift und auch ausdrückliche Referenzen auf die DSGVO enthält.

Der neue Standard ergänzt die bestehende ISO 27001 an verschiedenen Stellen, wobei jeweils genau angegeben ist, welche Teile der ISO 27001 unverändert weiter gelten und an welchen Stellen Ergänzungen angebracht werden. So wird das Thema Risikomanagement ergänzt, unter anderem um die Datenschutzfolgenabschätzung (Art. 35 DSGVO). Auch zu den Maßnahmen aus dem Anhang A der ISO 27001 bzw. der Anleitung zur Umsetzung ISO/IEC 27002 gibt es zahlreiche Ergänzungen. Dies sind zum Teil spezifische Hinweise zur Umsetzung der bestehenden Maßnahmen, aber auch ganz neue Maßnahmen. Sowohl für Auftraggeber als auch für Verarbeiter personenbezogener Daten. An verschiedenen Stellen findet man dabei den Wortlaut der DSGVO wieder. Z.B. findet sich im Kapitel 7.2.2 des Standards die Aufzählung der Grundlagen der Rechtmäßigkeit der Verarbeitung aus DSGVO Art. 6 Abs. 1 a) – f). Auch zahlreiche andere Aspekte der DSGVO, wie Verarbeitung im Auftrag, Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und „privacy by design“ finden sich in den ergänzenden Maßnahmen. Zuletzt haben sich die Ersteller der Norm noch die Mühe gemacht eine Referenztabelle zwischen der ISO 27522 und der DSGVO sowie der ISO 27017 und 27018 zu erstellen.

Für die zahlreichen Unternehmen, die heute schon eine ISO 27001 Zertifizierung besitzen, kann die ISO 27522 eine sinnvolle Ergänzung sein, um die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung DSGVO gegenüber Kunden, Partnern und Behörden nachzuweisen. Sie lässt sich einfach in das bestehende Schema integrieren und im Rahmen des regelmäßigen ISO 27001 Audits zertifizieren.

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HELIOS veröffentlicht neue iPhone-App zur Überwachung von Servern

Die HELIOS Software GmbH, führendes Entwicklungsunternehmen von plattformübergreifend genutzter Filesharing-Software, hat heute eine neue Version (2.0) seiner „IT Monitor“-App für iOS veröffentlicht. Sie verfügt über eine überarbeitete und anwenderfreundliche Benutzeroberfläche für aktuelle iPhones.

Das Konzept hinter HELIOS IT Monitor Server ist die Überwachung von Servern und Diensten in einem grafischen Diagramm mit proaktiver Benachrichtigung, um die Serverleistung im Blick zu behalten und so drohende Probleme frühzeitig zu erkennen. Ob es sich um ein Überlastproblem, den Ausfall eines Dienstes oder eine kritische Systemmeldung handelt – Administratoren werden sofort per iPhone Push-Benachrichtigung und E-Mail informiert. Wichtige Informationen wie CPU-, Netzwerk- oder Speicherauslastung können genutzt werden, um Engpässe zu identifizieren oder einfach nur um sicherzustellen, dass alles reibungslos läuft. Die proaktive Benachrichtigung ermöglicht die frühzeitige Behebung von Problemen bevor es zu ernsthaften Ausfällen kommt.

„IT Monitor“ ist die iOS-App für HELIOS IT Monitor Server.

Helmut Tschemernjak, Geschäftsführer der HELIOS Software GmbH, erläutert: „Eine schlüsselfertige Überwachungslösung mit Push-Benachrichtigungen bei drohenden Problemen wird Kunden und ihren Administratoren helfen, die Kontrolle über ihre Serverimplementierungen zu behalten. Die einfache Bedienung einer iPhone-App ohne Programmierkenntnisse macht sie zu einer perfekten Lösung für viele Serverumgebungen.“

Zu den wichtigsten Vorteilen von HELIOS IT Monitor Server gehören:

  • Push-Benachrichtigung bei Alarmen oder bei Erreichen von Grenzwerten
  • Serverauslastung in grafischen Diagrammen
  • Überwachung von CPU, Paging, Netzwerk, Festplatten, Jobs, Benutzern und Diensten
  • Übersicht über die Verfügbarkeit von Diensten
  • Überprüfen von Systemmeldungen
  • Server-Aktionen (über HTML CGI-Skripte)
  • Mehrere iPhone-Administratoren pro Server möglich

HELIOS IT Monitor ist im Universal File Server UB64 enthalten, die neue „IT Monitor“-App kann aus dem Apple App Store heruntergeladen werden. Interessenten können sich für eine Vorführung an lokale HELIOS Distributoren wenden.

Vollständige Produktdetails zu HELIOS Universal File Server finden Sie auf der HELIOS-Website.

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Apple HomeKit holt auf

Für Apple-Kunden, die ohne große Begleitkosten in die Heimautomatisierung einsteigen wollen, bietet sich HomeKit als einfachste Lösung an. Ob­wohl Apple in Sachen Vielfalt und Preisen des Zubehörs erst langsam aufholt, gilt HomeKit als das sicherste Heimauto­ma­tisierungssystem, schreibt das Magazin Mac & i in seiner Ausgabe 1/19. Zudem bietet es die meisten smarten Funk­tionen bei der Automation mit Auslösern und Bedingungen.

Vier Jahre nach Einführung von Apples Heimautomatisierungs­technik gibt es endlich mehr Produkte und Hersteller. „Zusätzlich zu Leuchtmitteln, Steckern, Sensoren, Schaltern, Thermostaten, Kameras und Lautsprechern sind zwar inzwischen auch schon ausgefallenere Accessoires wie Garagentor-Antriebe, Wasser­ventile und Dachfenster-Steuerungen erhältlich“, zählt Johannes Schuster, Redakteur bei Mac & i, auf. „Allerdings ist die Auswahl im Vergleich zu Amazon Alexa oder Google Home noch relativ überschaubar.“

Doch wer einen Mac, ein iPhone, ein iPad, ein Apple TV, eine Apple Watch oder mehrere Geräte davon besitzt, hat bereits viel Geld in dieses Ökosystem gesteckt und will nicht unbedingt mit verschiedenen Plattformen hantieren. „Immerhin zeigt die wachsende Zahl der Produkte und Hersteller, dass sich Apple dem komplexen Thema Heimautomation annimmt und versucht, es sehr gründlich umzusetzen“, sagt Schuster.

Mittlerweile lassen sich etliche Geräte im Haushalt mit Siri-Sprachbefehlen steuern. 50 Produkte mit Apples Heimautoma­tisierung hat die Mac & i-Redaktion im neuen Heft ausprobiert. „Vieles funktioniert sehr gut, aber es ist noch Luft nach oben. Immerhin: Bei der App-Steuerung, der Bedienung durch Mitbewohner sowie bei der Automatisierung und der Sicherheit schneidet Apples HomeKit besser ab als die Konkurrenz.“

Darüber hinaus hilft Mac & i in seiner aktuellen Ausgabe beim Kauf von Beamer, Fernseher und Soundsystem fürs Apple-Heimkino und gibt Tipps für den ungetrübten Filmgenuss. Außerdem zeigt die Redaktion, wie man mit Kurzbefehlen Routineaufgaben beschleunigen kann.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

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MainConcept Releases Multi-Platform ProRes Decoder SDK 1.0

MainConcept, a leading provider of video codec technology, today announced the availability of a cross-platform SDK enabling developers to ingest Apple ProRes video from MOV and MXF containers in any software solution or workflow.

Apple ProRes is a major format used in professional production environments. The bitstream syntax of this intra-frame codec was publicly released as SMPTE RDD-36 in 2015. While ProRes video was originally designed to be carried in QuickTime’s MOV containers, SMPTE RDD-44 adds storage of ProRes in MXF file format for IMF-based workflows.

The MainConcept ProRes Decoder SDK 1.0 is now available for licensing to support native ingest from both MOV and MXF container formats for use in transcoding, editing and player applications without the need to install any 3rd party tools. MainConcept is first to offer a SDK for professional licensing that allows import and real-time playback of ProRes footage on Windows, macOS and Linux.

“MainConcept’s professional customers have been requesting support for Apple ProRes for quite some time,” said Thomas Kramer, VP Product Management for MainConcept. “We are elated to be the first to solve real-world video production workflow challenges, like decoding of ProRes on Linux, in addition to supporting native ingest of ProRes in both MOV and MXF containers on all major operating systems.” 

For more information about MainConcept ProRes Decoder SDK 1.0, please visit https://www.mainconcept.com/prores-decoder

The MainConcept ProRes Decoder SDK and other codec packages are available for immediate licensing. Contact us for a free evaluation trial.

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REDNET AG auf der LEARNTEC 2019

Umfangreicher Messestand mit spannenden Lösungen, Premiere Architekten- und Planertag „Pädagogische Architektur“ und Fachtagung Digitale Schule auf der Bildungsmesse LEARNTEC

Welche IT braucht der digitale Unterricht in der Schule von morgen? Wie können Lehrkräfte beim Aufbau ihrer digitalen Lerninhalte medienpädagogisch unterstützt werden? Welche baulichen Voraussetzungen müssen bei der Planung von pädagogisch sinnvollen Lehr- und Lernräumen von Beginn an bedacht werden? Diese und weitere Fragen werden auf dem REDNET Gemeinschaftsstand „Lernwelt Digitale Schule“ Ende Januar auf der Messe LEARNTEC beantwortet. Darüber hinaus bieten wir einen vielfältigen Blick auf die Digitalisierung in Schule, Hochschule und Ausbildung.

Vom 29. bis 31. Januar 2019 bietet der IT-Ausstatter REDNET auf Europas größter Fachmesse für digitale Bildung – der LEARNTEC in Karlsruhe – ein umfangreiches Ausstellungs-, Vortrags- und Workshop-Programm an. Unter dem Motto digitale Schule live erleben präsentiert das auf Bildungseinrichtungen spezialisierte IT-Systemhaus zusammen mit dem Lehr- und Lernmittel-Hersteller PHYWE und vielen weiteren renommierten Partnern ITLösungen für den digitalen Unterricht, sinnvolle Medienentwicklung sowie erstmals einen Ausblick auf die pädagogische Lernraumgestaltung und Architektur der Schule von morgen. Am Gemeinschaftstand H70 / I70 „Lernwelt Digitale Schule“ in der Messehalle 2 (direkt am Forum school@LEARNTEC) können sich Fachbesucher unter anderem über neueste Lernwerkzeuge für den naturwissenschaftlichen Unterricht, über das prämierte Lernmanagementsystem itslearning, die Grundlagen eines nachhaltigen Medienentwicklungsplans, eine sichere WhatsApp-Alternative für Schulkommunikation, das elektronische Klassenbuch, Vertretungspläne am Digitalen Schwarzen Brett und die Funktion eines pädagogischen Netzwerks informieren. Zu den Ausstattungsthemen am Stand gehören Komponenten für drahtlose Netzwerke (WLAN), digitale Schultafeln, interaktive Projektoren und Beamer-Whiteboard-Lösungen ebenso wie Monitore, Tablets und Notebooks, Mediawagen und Tablet-Koffer, innovatives Schulmobiliar und Ausstattungselemente für Fachräume.

Außerdem wird am Stand ein eigener MINT-Bereich angeboten, in dem unter anderem digitale Sensoren, Roboter und Drohnen sowie LEGO Education und der Mini-Computer Calliope gemeinsam mit iPads und digitalen Tafellösungen im Einsatz sein werden. Eine weitere Neuheit bietet die Station „Bildungsmanagement & Schulentwicklung“, die von REDNETMedienpädagogen betreut wird. Neben Tipps für den medienpädagogisch sinnhaften Unterricht gibt es hier auch Informationen zu einer nachhaltigen Medienentwicklungsplanung.

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Ein kleiner Mac, der es in sich hat

Mac Liebhaber wissen um seine Stärken und flexiblen Einsatzmöglichkeiten, denen auch der „Neue“ in nichts nachsteht. Vielmehr zeigt der ernstzunehmende Rechenzwerg, dass er eine Menge leisten kann. Dank der achten Core-i-Generation Intel Prozessoren und SSD Festplatten liefert er deutlich mehr Leistung als sein Vorgänger.

Je nach gewünschtem Prozessor, ob i5 oder i7 stehen zwei Basisversionen mit jeweils 8 GB Arbeitsspeicher und 256 GB SSD Festplatte zur Auswahl für 129 € bzw. 151 € monatlich. Zur Ausschöpfung der maximalen Performance können sowohl Arbeitsspeicher (bis zu 64 GB) als auch Festplatte (auf bis zu 2 TB SSD) gegen einen monatlichen Aufpreis erweitert werden.

Wie bei allen Keyweb Server-Tarifen erhalten Kunden im Rahmen des KeyManaged Service bei der Wartung und Pflege ihres Macs zu jeder Zeit schnellen und kompetenten technischen Support.

Sämtliche Tarifdetails lassen sich auf der Keyweb Homepage unter https://www.keyweb.de/mac-mini nachlesen. Darüber hinaus nimmt sich natürlich der Kundenservice der Keyweb AG sehr gern sämtlichen Fragen an und steht Interessierten Mac-Nutzern beratend zur Seite.

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Windows 7 Countdown läuft

Am 14. Januar 2020 soll es zum letzten Mal Updates für Windows 7 von Microsoft geben, dann stellt der Hersteller seinen Support für das alte Betriebssystem – von speziellen Ausnahmen abgesehen – ein. Obwohl mit Windows 8 und Windows 10 längst Nachfolgesysteme auf dem Markt sind, ist Windows 7 in Deutschland noch auf Millionen Rechnern – auch in den IT-Landschaften von Unternehmen – aktiv. Am 10.1. dieses Jahres widmete sich eine Radiosendung des Deutschlandfunk diesem Thema. Moderator Stefan Römermann bat IT-Experten zum Gespräch. Der Einladung folgten: Christian van de Sand (Stiftung Warentest), Nabil Alsabah (Bitkom e.V.), Axel Vahldieck (Computermagazin c’t) und Fabian Mahr vom IT-Dienstleister Mahr EDV. Die Sendung kann hier nachgehört werden.

Warum Windows 7 noch in vielen Unternehmen genutzt wird

Die Experten sind sich einig, dass Windows 7 gerade in Unternehmen noch häufig verwendet wird – beispielsweise im Deutschlandfunk selbst und auch bei Stiftung Warentest. Die Hartnäckigkeit, mit der die Migration auf das Nachfolgesystem aufgeschoben wird, erklärt etwa Axel Vahldieck mit dem schlechten Ruf von Windows 10. Während Windows 7 selbst allgemein als würdiger Nachfolger von XP wahrgenommen wurde, wolle Niemand Windows 10 geschenkt haben.

Und der schlechte Ruf sei auch nicht ganz unverständlich, wie Fabian Mahr ergänzt. Hat Windows 10 in der unmittelbaren Arbeitspraxis für viele Nutzer gegenüber Win7 kaum wesentliche Vorteile, so verlangt es hinsichtlich etwa der individuellen Einstellungen von Datenschutz und Datensicherung wesentlich mehr Aufwand – und auch Knowhow, um das, was sich überhaupt einstellen lässt, richtig umzusetzen.

Gefahren des Weiterbetriebs von Win7 nach Update-Ende

Von einem Weiterbetrieb von Windows 7 über das Support-Ende hinaus raten die Experten geschlossen ab. Denn, wie Nabil Alsabah betont, steigt das Sicherheitsrisiko ab dem Moment, wo es keine Updates gegen von Hackern entdeckte Sicherheitslücken gibt. Mehr noch. In dem Maße, als es zwischen Win7, 8 und 10 ja weiterhin Ähnlichkeiten in der Programmierung gibt, kann es sogar sein, dass Updates für Win10 und Win8 implizit auf neue und nicht mehr schließbare Sicherheitslücken von Windows 7 aufmerksam machen, so van de Sand.

Gegen derartige Sicherheitslücken helfen dann auch sonst unverzichtbare Virenprogramme und Firewalls nichts, da es teils ja gerade um deren Lücken geht. In dem Zusammenhang erinnern die Experten unabhängig von der Update-Frage noch einmal an die Notwendigkeit regelmäßiger Backups, da Schadsoftware, insbesondere Erpressungstrojaner, in der Vergangenheit auch aktuelle Updates umgangen haben.

Zur Alternativlosigkeit von Win10

So sehr die Experten das verbreitete Unbehagen gegen Win10 nachvollziehen können, sehen sie für Unternehmen keine mittelfristigen Alternativen. Denn innerhalb der Microsoft-Welt ist die Migration auf Win10 eingedenk der IT-Sicherheit zwingend.

Jenseits von Microsoft drängen sich Apple oder Linux nicht unbedingt auf. Es hat ja Gründe, so Fabian Mahr, dass sich in der Bürowelt – im Unterschied zur Kreativbranche – Microsoft gegen Apple durchgesetzt hat, was nicht zuletzt an den höheren Kosten von Apple liegen wird. Auch ein Umstieg auf Linux erweist sich in der Praxis – prominente Beispiele wie die Verwaltung Münchens (https://www.mahr-edv.de/linux-vs-windows-aus-muenchen-lernen) zeigen es – häufig als schwieriger denn von den Beteiligten angenommen.

Damit sei – so Fabian Mahr auf Nachfrage nach der Sendung – nichts Prinzipielles dagegen gesagt, seine IT auf Apple oder Linux umzustellen. Nur sollte angesichts des damit verbundenen Aufwands nicht das Unbehagen gegen Windows 10 der Grund dafür sein. Mahr EDV selbst arbeitet mit Windows 10, was zeigt, dass man seine Tücken in den Griff bekommen kann.

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