„Alexa – Mach‘ den Abwasch!“ – Erfolgreiches erstes Meetup von medialesson in München

Erstmalig veranstaltete medialesson am Donnerstag, den 19. April 2018, ein Meetup in Deutschlands IT-Hauptstadt. Bislang hatte medialesson sich auf gesponsorte Community-Veranstaltungen zur Software-Entwicklung, dem Design von Apps und allgemeinen IT-Themen am Stammsitz in Pforzheim konzentriert. Mit der Eröffnung des Münchner Büros im April diesen Jahres startete das Unternehmen den „ersten Versuchsballon“ im zentral in Schwabing gelegenen Co-Working Space.

Thomas Pentenrieder, in Personalunion Consultant und Software-Entwickler bei medialesson, stellte in seinem Vortrag Alexa, Cortana und Google Assistant vor und grenzte diese voneinander ab. Im Anschluss wurde zusammen mit den Besuchern einem der Sprachassistenten anschaulich ein neuer Skill beigebracht und dieser auch gleich ausprobiert. Somit konnten alle Teilnehmer besser verstehen, wie die dahinterliegenden Technologien funktionieren. Auch warf der Informatik-Profi einen Blick auf die KI- und Cloud-Infrastrukturen der maßgeblichen Anbieter Amazon, Google und Microsoft.

In einer hieran anschließenden Diskussionsrunde wurde gemeinsam der Frage diskutiert, was wir sonst noch von den einschlägigen Anbietern erwarten dürfen und wie es sich mit Ergänzungen a là Echo Show, Raspberry Pi, Alexa Skill .NET und WordPress verhält.

Eckhard Voigt, Chief Sales Officer bei medialesson, fasst zusammen: „Dafür, dass dieses unser erstes Meetup in München war, waren wir mit der Publikums-Resonanz sehr zufrieden. Es scheint, dass das Thema „Sprachassistenten“ die Leute umtreibt. Dies ist ein weiterer Beleg dafür, wie lebendig die IT Community gerade in München ist. Deshalb sind wir ja auch hierhergekommen.“

Aufgrund dieser positiven Erfahrungen ist das nächste Meetup in der Münchner Leopoldstraße 8 bei medialesson schon für den 14. Juni 2018 ab 18:30 Uhr fest eingeplant: Es geht um „Augmented Reality – jetzt oder nie!“. Auch hier sind wieder alle Interessierten aus der Münchner IT Community herzlich willkommen. Weitere Informationen unter: https://www.meetup.com/…

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Digital Signage Hardware: itworx-pro GmbH listet neues 11,6 Zoll Digital Signage Signboard 11AST von LionDATA

Der LionDATA Distributor itworx-pro GmbH aus Hamburg listet ein neues 11,6 Zoll Digital Signage Signboard von LionDATA.

Das LionDATA Android Signboard 11AST ist eine Highend All-in-One-Lösung, bei der ein Mediaplayer bereits in einem 11,6“-Bildschirm integriert ist. Maximale Stromeinsparung und Zuverlässigkeit werden so miteinander vereint. Auch die brillante Bildqualität (1920×1080 Pixel) und der Sound der integrierten Lautsprecher überzeugen. Das Gerät kann wahlweise per Netzteil oder auch über PoE (Power over Ethernet) mit Strom versorgt werden. Durch den kapazitiven Multi-Touch-Screen ist das LionDATA Digital Signage Signboard 11 AST auch für interaktive Anwendungen optimal einsetzbar. Ein 64bit Octa-Core-Prozessor sorgt für schnellste Reaktionszeit. Durch das offene Android Betriebssystem ist das Digital Signage Signboard 11 AST auch für das Aufspielen von Apps für Content Management Software (CMS) von Drittanbietern bestens geeignet.

Weitere Informationen über das smarte LionDATA Digital Signage Signboard 11AST, sowie alle anderen Produkte der itworx-pro GmbH, erhalten Sie unter Tel. 040-6965377-0, E-Mail: info@itworx-pro.de oder Internet: www.liondata-digital.de, www.smil-player.de, www.roseelectronics.de, www.minicom-distribution.de und www.itworx-pro.de.

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Pumpe 4.0 – Nutzen und Mehrwert für den Betreiber von Grundfos

Welche Trends dominieren in der Prozessindustrie? Neben dem Dauerbrenner Energie- und Rohstoffeffizienz sind das vor allem der ‚Modulare Anlagenbau‘ und natürlich die ‚Digitalisierung‘. Diese Innovationen verändern auch die Welt der Industriepumpe – die Pumpe 4.0 steht bereit. Aber auch die cyber-physische Pumpe muss in erster Linie zuverlässig Medium von A nach B fördern, betont Grundfos.

Die digitale Transformation hat technisch wie organisatorisch erhebliche Auswirkungen: Cyber-physische Pumpensysteme vereinfachen den Arbeitsalltag des Betreibers – beispielsweise durch das selbständige Anpassen an Förderbedarfe und die Möglichkeiten zur Fehlerfrüherkennung – und sie eröffnen durch bisher nicht denkbare Services neue Chancen der Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Kunde. Beispielsweise sind das cloudbasierte Lösungen zur Optimierung der Produktion, also Hinweise zu einer günstigeren Betriebsweise bzw. das Eliminieren einer falschen Betriebsweise. Um solche Lösungen zu realisieren, durchlaufen die Pumpen-Hersteller eine steile Lernkurve: Langwierige Entwicklungszyklen über Jahre hinweg werden abgelöst durch eng getaktete Entwicklungssprünge. Spezifisch für den Kunden entwickelte Algorithmen und das Daten-Management haben Priorität.

Grundfos hat dafür das Konzept der iSolutions entwickelt: Pumpenhydraulik, Antriebstechnik, Sensoren, MSR-Technik sowie spezifische Software sind aufeinander abgestimmt. Funktechnik bzw. Ethernet-Bus machen die Pumpensysteme Industrie 4.0-ready. Auf diese Weise können smarte Pumpen spezifische Funktionalitäten ausführen, optional auch andere Prozessparameter über zusätzliche freie Schnittstellen mit überwachen.

Smarte Apps und Cloud-Plattformen bieten attraktive Add-ons. Beispielsweise hat der Service mit der App Grundfos Go eine Fülle von Möglichkeiten, den unternehmenseigenen MGE-Motor zu parametrieren oder auszulesen. Go bietet den Zugriff auf alle Betriebsdaten, Parameter und Meldungen der Pumpe. Einstellungen lassen sich komfortabel über die grafische Anzeige, per ‚Klonen‘ und für ganze Gruppen von Pumpen vornehmen.

Digitale Lösungen brauchen ausgereifte Hardware

Die Frage nach der generellen Bedeutung der Digitalisierung ist relativ einfach zu beantworten: Aufgabenbezogen hat natürlich die Hardware (der Werkstoff, das Design) höchste Priorität – eine Prozesspumpe für die Chemie muss andere Anforderungen erfüllen als eine Pharma- oder Food-Pumpe. Und es macht einen Unterschied, ob die Pumpe einem wechselnden Teillastbetrieb genügen muss oder permanent unter Volllast arbeitet.

Die Chemieproduktion der Zukunft muss flexibler werden – gefragt sind deshalb modulare Anlagen, die aus Plug-and-Play-Komponenten nach Bedarf auf unterschiedliche Prozesse, Produktionsvolumina oder Standorte angepasst werden können. Robuste Technologien, die Schwankungen in der Produktionsmenge beispielsweise abhängig vom Energieangebot ermöglichen, automatisierte Prozesssteuerungen, die eigenständig anhand von Echtzeitmessungen die Verfahren optimieren.

Das bedeutet mit Blick auf die hier arbeitende Industriepumpe: Sie sollte möglichst unterschiedliche Fördervolumina und Förderdrücke abdecken. Und sie braucht Augen und Ohren, sprich: Geeignete Industriesensoren, um die für den Produktionsprozess relevanten Parameter erfassen und verarbeiten zu können. Auf der Achema wird Grundfos dazu u.a. diese Entwicklungen präsentieren:

Hochdruckkreiselpumpe CR – Effizienz in großen Dimensionen

Grundfos hat sein bereits sehr umfangreiches Angebot an Hochdruckkreiselpumpen der Baureihe CR überarbeitet und nach oben erweitert: Die schon bisher verfügbaren Ausführungen CR 90, CR 120 und CR 150 wurden in der Effizienz ertüchtigt (ein Plus von 5 bis 10 Prozentpunkte); sie sind nun für einen Nenndruck von PN 40 ausgelegt (zuvor: PN 30) und erreichen größere Förderhöhen. Das modulare Design macht ein weitergehendes Custumizing möglich (was der Kunde nicht benötigt, entfällt – das reduziert die Komplexität).

Die neu entwickelten Ausführungen CR 95, CR 125 und CR 155 bieten einen maximalen Volumenstrom bis 240 m³/h. Bei einem Nenndruck von PN 40 fördern sie Fluide mit einer Temperatur zwischen -20 bis +120°C. Verglichen mit dem Marktstandard sind diese Ausführungen um 5 bis 10 Prozentpunkte effizienter.

Robuste Filterpumpe MTD

Eine qualitativ hochwertige Filtration ist in vielen Produktionsprozessen unverzichtbar. Neu im Programm von Grundfos ist die Baureihe MTD: Eine mehrstufige Eintauchpumpe, ausgestattet mit halboffenen Laufrädern. Damit fördert die aus robustem Gusseisen gefertigte Pumpe abrasive Feststoffe bis zu einer Größe von 25 mm.

Digitale Lösungen über Cloud-Anbindung

Die digitale Transformation bietet ganz praktische Vorteile für den Betreiber bietet. Digitalisierungsprojekte betreffen z.B. Lösungen zur Fehlererkennung und Ausfallvermeidung. Dahinter steht die Erkenntnis, dass es dem Industriekunden neben der grundsätzlichen Erwartung ökologisch wie ökonomisch akzeptabler Produkte vor allem um diese Priorität geht: Prozesssicherheit und Anlagenverfügbarkeit.

Grundfos offeriert dazu auf der Achema Lösungen, die je nach Zielgruppe unterschiedliche Schwerpunkte haben. Basis für alle digitalen Angebote von Grundfos ist eine Cloud-Plattform mit Funktionen wie z.B. Datenspeicherung, Datenexport, Alarmmanagement, Alarmweiterleitung, Verwaltung von Zugriffsrechten, Dokumentenmanagement und Datenanalysator.

Martin Palsa, Geschäftsführer der deutschen Grundfos GmbH und in Personalunion Area Manager D-A-CH, ist sicher: „Die Pumpe 4.0 bietet dem Betreiber erhebliche Mehrwerte. Und sie beeinflusst die User Experience, das Markenerlebnis: Hersteller und Betreiber arbeiten im Zuge der digitalen Transformation enger zusammen, optimieren gemeinsam Prozessabläufe und entwickeln unternehmensspezifische Service-Konzepte.“ Während in der Vergangenheit der Wettbewerb vielfach allein über den Preis einer Pumpe gelaufen sei, stünden heute der Nutzen und der Mehrwert für den Betreiber im Fokus.

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Im toten Winkel der Firewall: 45 Prozent Netzwerk-Traffic unsichtbar

Fast jeder vierte Studienteilnehmer konnte 70 Prozent des Netzwerk-Traffics in seiner Organisation nicht identifizieren. Dieser Mangel an Sichtbarkeit bewirkt eine signifikante Sicherheitsherausforderung für heutige Unternehmen und hat Auswirkungen auf das effektive Netzwerk-Management. Im Auftrag von Sophos befragte ein unabhängiges Marktforschungsinstitut mehr als 2.700 IT-Entscheider mittelgroßer Unternehmen in zehn Ländern: Deutschland, Frankreich, UK, USA, Kanada, Mexiko, Australien, Japan, Indien und Südafrika.

Was man nicht sieht, kann man auch nicht verhindern

Bedenkt man die lähmenden Auswirkungen von Cyber-Attacken auf Unternehmen, überrascht es nicht, dass 84 Prozent der Befragten der Aussage zustimmen, dass ein Mangel an Sichtbarkeit von Anwendungen ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko darstellt. Fehlt die Möglichkeit, den Netzwerk-Traffic zu identifizieren, bleiben auch Ransomware, unerwünschte Malware, Datendiebstahl und andere hochentwickelte Bedrohungen im Verborgenen. Genauso wie potentiell schadhafte Apps und kriminelle User. Netzwerk-Firewalls mit Signatur-basierter Erkennung sind nicht in der Lage, adäquate Transparenz der App-Traffic zu gewähren. Die Gründe dafür sind vielfältig – angefangen bei einem Anstieg von Verschlüsselungen über Browser-Emulation bis hin zu ausgeklügelten Ausweichtechniken.

„Wenn man nicht sehen kann, was auf dem Netzwerk passiert, kann man auch nie sicher sein, dass die eigene Organisation vor Gefahren geschützt ist“, so Dan Schiappa, Senior Vize Präsident und General Manager Produkte bei Sophos. „Da Regierungen weltweit dazu übergehen härtere Strafen für Datendiebstahl und -verlust einzuführen, wird das Wissen darum, wer und was auf dem eigenen Netzwerk agiert, zunehmend bedeutender. Dieser Zustand kann nicht länger ignoriert werden.“

16 infizierte Geräte pro Monat

Im Durchschnitt verwenden Organisationen sieben Werktage darauf, 16 infizierte Maschinen pro Monat zu beseitigen. Kleinere Unternehmen (100-1.000 Nutzer) benötigen im Durchschnitt fünf Werktage für 13 befallene Geräte, während größere Unternehmen (bis 5.000 Nutzer) rund zehn Werktage für 20 Rechner benötigen, die nicht rund laufen.

„Eine einzige Netzwerk-Panne gefährdet oft zahlreiche Computer. Je schneller man also die Infektion stoppen kann, desto stärker reduziert man den Schaden und die Rekonvaleszenz-Zeit“, so Schiappa. „Raffinierte Exploits wie MimiKatz und EternalBlue zeigten zuletzt jedem, wie entscheidend die Netzwerk-Sicherheit für den Endpoint-Schutz ist und vice versa. Nur direkt geteilte Intelligenz zwischen diesen beiden kann tatsächlich aufdecken, wer und was auf dem eigenen Netzwerk operiert. Unternehmen suchen daher aktuell nach der Art von integriertem Netzwerk und Endpoint-Schutz, der hochentwickelte Bedrohungen stoppen kann und isolierte Störungen daran hindert, sich in einen immensen Ausbruch zu verwandeln.“

Ganz oben auf der Wunschliste der IT-Profis: Firewalls mit Isolationsfunktion

IT-Manager sind sich bewusst, dass Firewalls ein Sicherheitsupgrade benötigen. 79 Prozent der Befragten wünschen sich einen besseren Schutz ihrer aktuellen Firewall. Fast alle (99 Prozent) bevorzugen eine Firewall-Technologie, die automatisch infizierte Computer isolieren kann. 97 Prozent der Befragten favorisieren Endpoint- und Firewall-Schutz von einem Verkäufer, damit ein direkter Austausch von Sicherheitsinformationen gewährleistet ist.

52 Prozent der Befragten sind besorgt über einen Verlust an Produktivität, wenn es zu einem Mangel an Netzwerk-Sichtbarkeit kommt. Wirtschaftliche Produktivität kann negativ beeinflusst werden, wenn die IT nicht in der Lage ist, die Bandbreite kritischer Anwendungen zu priorisieren. Für Industrien, die auf Kunden-Software setzen, um auf deren spezifische Unternehmensbedürfnisse eingehen zu können, kann dieses Unvermögen kostenintensiv sein. 50 Prozent der IT-Profis, die in Kunden-Apps investierten, gaben zu, dass ihre Firewall den Traffic nicht identifizieren konnte und demnach nicht in der Lage war, den ROI zu maximieren. Der Mangel an Sichtbarkeit bewirkt zudem einen toten Winkel für den möglichen Transfer von illegalem oder unangemessenem Content auf gemeinsamen Netzwerken. Das macht Unternehmen verletzlich im Hinblick auf Rechtsstreitigkeiten und Compliance-Fragen.

„Organisationen benötigen eine Firewall, die ihre Investitionen in Unternehmens-kritische und Kunden-Apps schützt, indem sie den Mitarbeitern erlaubt, priorisierten Zugang zu den Anwendungen zu haben, die sie benötigen“, rät Schiappa. „Wachsende Netzwerk-Sichtbarkeit erfordert einen radikal anderen Ansatz. Indem man der Firewall ermöglicht, Informationen direkt von der Endpoint-Sicherheit zu erhalten, kann sie alle Anwendungen identifizieren – auch verdeckte oder solche, die von Kunden verwendet werden.“

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iTAC auf der HANNOVER MESSE 2018: MES mit verstärktem Fokus auf HTML5-Clients

Die iTAC Software AG, ein führender MES-Hersteller im Marktsegment der diskreten Fertigungsindustrie, hat sein Portfolio von HTML5-Web-Apps ausgebaut. Diese zukunftsorientierte Technologie stellt das Unternehmen auf der HANNOVER MESSE (23.-27. April) am Stand D26 in Halle 7 vor. Damit legt iTAC mit seinem Manufac-turing Execution System verstärkt den Fokus auf Plattformunabhängigkeit, Flexibilität, Mobile-Fähigkeit, Benutzerfreundlichkeit und einfache Verteilung. Die MES-Funktionalitäten und Nutzeneffekte der iTAC.MES.Suite werden auf der Messe in verschiedenen Live-Demos sowie anhand von Use-Cases vermittelt.

iTAC hat sich auf MES-Lösungen entlang der Supply-Chain in der Produktion spezialisiert. Im Mittelpunkt steht dabei das seit vielen Jahren im Markt etablierte Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite, das kontinuierlich gemäß den neuesten Marktanforderungen weiterentwickelt wird.

Auf der Messe stellt iTAC die aktuellen HTML5-Web-Apps in den Mittelpunkt. Webclient-Technologien wie HTML5 ermöglichen die Entwicklung moderner Web-Applikationen und erhöhen beim Einsatz eines MES in der Fabrik die Zukunftsfähigkeit und den Handlungsspielraum der Lösung. „Es werden beispielsweise immer mehr fest installierte Bedienstationen an der Anlage durch mobile Geräte ersetzt oder um sie ergänzt. So lässt sich jederzeit ortsunabhängig auf Daten und Ereignisse zugreifen. Unsere HTML5-Web-Apps nutzen alle Möglichkeiten der aktuellen Web-Technologien zur Umsetzung von plattform-unabhängigen Anwendungen mit einem modernen, intuitiven Look and Feel für beliebige – auch mobile – Endgeräte", erklärt Volker Burch, Vice President Advanced Technology der iTAC Software AG.

Flexibel: vom Handarbeitsplatz über die Überwachung bis zur Prognose

Unabhängig vom Endgerät, der Plattform und dem Betriebssystem lassen sich somit Anwendungen oder Verfahren in die Fertigungsprozesse integrieren und mobil bedienen, beobachten und steuern. Statische und interaktive Prozesse können einfach verbunden werden – ob am Handarbeitsplatz (manuelle Mon-tageschritte, Montageanweisungen, Reparaturen etc.), zur Überwachung (Status, Fehler, Alarm etc.) oder für Analysen und Prognosen.

Auf der HANNOVER MESSE zeigt iTAC entsprechende Use-Cases. Hierzu zählt der HTML5-basierte „Work Instruction Client" zur Operator-Führung an Handarbeitsplätzen. Hier werden dem Operator die jeweils gültigen Arbeitsanweisungen eines Auftrags automatisch an beliebigen Arbeitsplätzen angezeigt und unterstützen den Mitarbeiter so bei seiner täglichen Arbeit. Zwei weitere HTML5-basierte Clients („Batch Assembly" und „Batch Merge") dienen zum Anlegen und Verbau von Batches.

Diese und weitere Innovationen zeigt iTAC auf der HANNOVER MESSE (23. bis 27. April) am Stand D26 in Halle 7.

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Industrie 4.0 Veranstaltung für Maschinen- und Anlagenbauer

AR, VR und IoT Live erleben! Das bietet der Industrie 4.0 Impulsnachmittag in der Schweiz. Besucher können die neuen Technologien auf Basis von Beispielen aus der Industrie auf der Veranstaltung ausprobieren.

Die Industrie 4.0 Technologien sind auf dem Vormarsch. Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und das Internet of Things (IoT) sind nur der Anfang. Doch für die Industrie ist immer noch schwer zu entscheiden, welche neuen Technologien tatsächlich relevant sind. Oft muss man diese erst erlebt haben, um sich ein genaues Bild davon machen zu können. Genau aus diesem Grund lädt CAD Schroer erneut zu dem kostenlosen Impulsnachmittag zum Thema Industrie 4.0 Technologien für den Maschinen- und Anlagenbau ein. Dieses Mal findet er in der Schweiz im Hotel Riverside statt, das sich direkt in der Nähe der deutschen Grenze befindet.

Bereits heute realisierbare Industrie 4.0 Lösungen
Der weltweit tätige Anbieter von Engineering-, IoT-, AR-, und VR-Lösungen hat sich zum Ziel gesetzt die für die Industrie relevanten Technologien oder Techniken für seine Kunden praxistauglich zu gestalten. Die Veranstaltung zeigt den Unternehmen auf, welche Industrie 4.0 Lösungen schon heute mit überschaubaren Kosten einsetzbar und welche in der Zukunft zu erwarten sind.

Virtuelle und erweiterte Realität erleben
Unternehmen bekommen auf der Veranstaltung gezeigt, wie sie die virtuelle und erweiterte Realität bereits heute im Marketing, Vertrieb, der Planung oder der Wartung nutzen können. Hierbei können die neuen Technologien auch direkt an ausgesuchten Beispiel-Anwendungen und mit VR- oder AR-Brillen ausprobiert werden.

Spaß an eigenen AR-Apps
Erweiterte Realität (AR) Apps sind mit den richtigen Werkzeugen einfacher zu erstellen, als erwartet. In der Veranstaltung zeigt CAD Schroer, wie einfach es ist mit bereits vorhandenen Tools eigene AR-Applikationen zu erstellen. Diese können für eine Präsentation oder als Wartungsanleitung genutzt werden. Dabei können die Besucher die live entstandene App selber herunterladen und ausprobieren.

Kostenlose Teilnahme für Unternehmen
Die Anmeldung und Teilnahme ist für Unternehmen kostenlos, jedoch ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Interessierte Unternehmen sollten daher die Gelegenheit direkt nutzen und sich zu der Veranstaltung noch heute online anmelden.

>> Industrie 4.0 Impulsnachmittag – Kostenlose Anmeldung

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Fitnesstracker: Datensicherheit steht nicht im Fokus

Endlich Frühling! Und die wärmeren Temperaturen locken Läufer wieder an die frische Luft. Ein Accessoire ist dabei in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden: Der Fitnesstracker. Er überwacht Puls und Herzfrequenz, zeichnet die gelaufenen Strecken auf und speichert Schlaf- und Aktivitätsdaten. In Kombination mit einer App kommen weitere Daten wie Kalorienaufnahme und Gewicht hinzu. Doch wie sicher sind diese äußerst sensiblen Daten beim App-Anbieter oder dem Hersteller des Trackers? SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung für Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, hat sich die Datensicherheit bei Fitnesstrackern einmal genauer angesehen.

Fitnesstracker sind inzwischen sehr beliebt, ob man nun Sportler ist oder nicht. Kein Wunder, bieten die kleinen Geräte doch immer mehr Funktionen. Zusammen mit der passenden App lassen sich nicht nur Schrittzahl, Strecken und Bewegungsdaten abrufen, auch Daten wie Blutdruck, Herzfrequenz oder Schlafrhythmus werden dokumentiert und lassen sich zu einem Gesundheitsprofil zusammensetzen. Das ist praktisch, birgt aber auch Gefahren für den Datenschutz, wie sich gerade wieder herausgestellt hat. Bei einem Hacker-Angriff auf die App MyFitnessPal von Under Armour wurden rund 150 Mio. Nutzerdaten entwendet. Auch Verbraucherschützer haben in den vergangenen Jahren immer wieder Datenschutz und Umgang mit den sensiblen Gesundheitsdaten bei Fitnesstrackern moniert.

Die erfassten Daten sind natürlich nicht nur für die Nutzer der Tracker selbst hochinteressant, sondern auch für die Werbeindustrie, die so zielgenaue Werbung ausspielen kann. „Stellen Sie sich vor, Ihre Fitness-App zeichnet über Wochen einen zu hohen Blutdruck auf und weiß zusätzlich, dass Sie leichtes Übergewicht haben. Mit diesem Profil können Werbetreibende auf Sie zugeschnittene Werbung ausspielen, beispielsweise für Abnehmshakes oder für ein Fitnessstudio in Ihrer Nähe“, erklärt Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e. V., einem Mitveranstalter von SpardaSurfSafe. Denkt man hier konsequent weiter, werden auch Krankenkassen und Versicherungen immer größeres Interesse an diesen Daten entwickeln, etwa um neue Beitragsmodelle zu entwickeln. „An diesem Punkt hört für die meisten Menschen der Spaß auf. Denn für viele Versicherte, deren Gesundheit zu wünschen übriglässt, könnte das sehr teuer werden oder sie würden erst keine Versicherungen neben der Basisversorgung erhalten“, warnt der Sicherheitsexperte.

Doch was können Nutzer tun, die nicht mehr auf die vielen Vorteile der Fitnesstracker verzichten wollen? Der Experte rät, sich nicht allein auf Optik und Funktionsumfang der Tracker zu konzentrieren. Wer sich um die Sicherheit seiner Daten sorgt, sollte sich die AGB und die Datenschutzbestimmungen der Tracker und der zugehörigen Apps ansehen. Hier muss genau darüber informiert werden, was mit Ihren Daten geschieht, wer darauf zugreifen darf und wo sie gespeichert sind. Behält sich der Anbieter beispielsweise einseitige Änderungen an den Datenschutzbestimmungen vor, womöglich sogar ohne den Nutzer informieren zu müssen, sollte man auf die Verwendung dieses Trackers besser verzichten. Auch die Datenübertragung und Synchronisierung zwischen App und Tracker sowie zwischen App und Server sollten Nutzer sich ansehen. Meist werden die Daten zwischen den Geräten über Bluetooth oder WLAN übertragen. Hier sollte man darauf achten, dass sich nicht einfach jedes Gerät über die entsprechende App mit dem eigenen Tracker verbinden kann. Bei der Übertragung an einen Server sollte eine sichere https-Verbindung genutzt werden. Das ist mittlerweile bei den meisten Geräten Standard. Viele Apps bieten außerdem eine Schnittstelle für Social-Media-Kanäle wie Facebook. Hier rät Schartner, auf eine Verknüpfung zu verzichten, denn eine weitere Schnittstelle bedeutet auch einen weiteren Angriffspunkt. Zuletzt sollten Nutzer darauf achten, ob der Tracker oder die App im Falle eines Verlusts eine Sperrung des Profils und der Daten von einem externen Gerät ermöglicht, um Fremdzugriff zu verhindern.

Abschließend lässt sich feststellen, dass Funktion und Optik bei vielen Herstellern eine höhere Priorität einnehmen als der Datenschutz. Hier können Nutzer jedoch beim Kauf Einfluss auf die Anbieter nehmen. Je mehr Menschen die Sicherheit ihrer Gesundheitsprofile in den Mittelpunkt der Kaufentscheidung stellen, desto besser werden auch die Hersteller darauf achten.

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Sauce Labs von IDC MarketScape als führender Anbieter für Mobile Testing und Digital Quality genannt

Sauce Labs, Anbieter der weltweit größten cloudbasierten Plattform für Continuous Testing von Web- und Mobile-Applikationen, wurde im kürzlich veröffentlichten IDC MarketScape Report als weltweit führender Mobile-Testing-Anbieter [„Leader“] gelistet [IDC MarketScape: Worldwide Mobile Testing and Digital Quality 2017-2018 Vendor Assessment – Enabling Digital Transformation via Quality Solution].

Mehr als die Hälfte des weltweiten Web-Traffics geht heutzutage auf das Konto von mobilen Endgeräten – und die Konsequenzen einer schlechten App-Qualität sind erheblich: frustrierte Nutzer, Umsatzeinbußen, Verzicht auf die Apps und schlechte Bewertungen schaden dem Ruf der Marke. Trotz steigendem Druck, Updates schnellstmöglich zu veröffentlichen, ist es daher ebenso wichtig, den Nutzern qualitativ hochwertige digitale Erlebnisse zu bieten. Automatisierte Tests können nicht nur die Code-Qualität von Apps verbessern, sondern auch die Time-to-Market entscheidend verkürzen.

„Die Anerkennung als „Leader“ in diesem IDC MarketScape Report bestätigt unsere Überzeugung, dass Sauce Labs die umfassendste Continuous Testing Cloud für mobile Anwendungen bietet“, erklärte Charles Ramsey, CEO von Sauce Labs. „Heutzutage ist das Kundenerlebnis wichtiger denn je, und Unternehmen benötigen einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl manuelle als auch automatisierte Tests über reale Endgeräte sowie Emulatoren und Simulatoren hinweg umfasst. Da immer mehr Unternehmen dazu übergehen, Fehler im Entwicklungszyklus früher aufzudecken, ist es auch sehr wichtig, die von Entwicklern verwendeten führenden Open-Source-Frameworks – wie Appium, Espresso und XCUITest – zu unterstützen. Nur Sauce Labs erfüllt alle diese Anforderungen für das Testen von mobilen Anwendungen.“

Der IDC Report „IDC MarketScape: Worldwide Mobile Testing and Digital Quality 2017-2018 Vendor Assessment – Enabling Digital Transformation via Quality Solutions“ steht auf www.IDC.com zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Sauce Labs Continuous Testing Cloud finden sich im neuesten Sauce Labs Whitepaper. Mehr Details rund um das Testen mobiler Apps sind hier verfügbar.

Interessante Details zu Sauce Laubs sind auch unter folgenden Links erhältlich:

SauceCon Website

Sauce Labs Blog

Test Analytics

Extended Debugging

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Großer Markenrelaunch: DriveOnWeb – der sichere Cloudspeicher aus Deutschland erfindet sich neu

Die abilis GmbH stellt ab heute den deutschen Cloudspeicher „DriveOnWeb“ in neuer Version mit einem grundlegend überarbeiteten Design und einer komplett neu gedachten Benutzerführung bereit. Mit dem Markenrelaunch bietet der Softwarehersteller einen Cloudspeicher für Unternehmen und Privatpersonen, der nach deutschem Datenschutzrecht betrieben wird.

Neu gedachtes Konzept der Benutzerführung

Die Benutzeroberfläche des Cloudspeichers wurde vollständig neu gedacht und wirkt in der neuen Version aufgeräumt und strukturiert. Alle bisher bekannten Funktionen sind weiterhin verfügbar und intuitiv bedienbar. Das bisher bekannte Logo in orange wurde ebenfalls vollständig überarbeitet. DriveOnWeb ist nun komplett blau.

Sicherer Serverstandort in Deutschland – Hosting nach deutschem Datenschutzrecht

Die Server des Cloudspeichers werden ausschließlich in Deutschland betrieben und obliegen somit dem deutschen Datenschutz. Die AES 256-Bit-Ende-zu-Ende-Verschlüsselung garantiert einen sicheren Datenaustausch innerhalb eines Unternehmens sowie beim Austausch mit Kunden oder Geschäftspartnern.

„Mit DriveOnWeb bieten wir einen Cloudspeicher, der sicher ist und die strengen deutschen Datenschutzbestimmungen erfüllt. Im Zuge des Markenrelaunch haben wir alle Funktionen überdacht, intuitiver gestaltet und optimiert. Unternehmen und Privatpersonen nutzen dadurch einen übersichtlichen und vor allem sicheren Cloudspeicher für ihre sensiblen Daten, der geräteübergreifend funktioniert und die Datensicherheit an erste Stelle stellt“, erklärt Frank Schäfer, Geschäftsführer abilis GmbH IT-Services & Consulting.

Apps für Windows, iOS und Android komplett überarbeitet – Integration als Laufwerk in macOS

Der Markenrelaunch umfasst, neben der Überarbeitung der Weboberfläche, auch die zugehörigen Apps für Windows, iOS und Android. Diese profitieren vor allem von Performance-Optimierungen und kleineren Bugfixes sowie einem ebenfalls komplett überarbeiteten Design. Die Synchronisierungsfunktion der Windows-App wurde optimiert und läuft jetzt effizienter. Besonders große Ordnerstrukturen werden damit schneller synchronisiert. Auf macOS lässt sich DriveOnWeb als Laufwerk direkt in den Finder integrieren.

Anbindung an SAP, CAD-Systeme, etc. mittels REST API

Über die REST API kann DriveOnWeb an externe Software angeschlossen werden. Ein Szenario ist die Anbindung an ein SAP-System. Umfangreiche Reports, die die mögliche Dateigröße für den E-Mail-Versand überschreiten, können direkt aus SAP via DriveOnWeb-Schnittstelle versendet werden. Dabei wird ein Link generiert, der mit Passwort und Ablaufdatum versehen werden kann. Auch große CAD-Dateien lassen sich auf diese Weise direkt aus einer CAD-Software heraus versenden.

Umfangreiche Funktionen für Unternehmen und Privatpersonen

Mit dem flexiblen Rechte- und Rollenkonzept können firmenweite Sicherheitsrichtlinien sowie individuelle Nutzerrechte und -rollen festgelegt werden. Selbst das gesamte Active Directory eines Unternehmens kann in DriveOnWeb abgebildet werden.

Durch die „Direct-Access-Funktion“ kann der Cloudspeicher wie eine Festplatte auf dem Computer genutzt werden, ohne zusätzlichen Speicherplatz zu belegen. Die Daten liegen trotz automatisierter Synchronisation nicht auf dem Computer, sondern verbleiben im Cloudspeicher und werden lediglich zur Bearbeitung temporär auf den Computer heruntergeladen. Nach dem Schließen der Datei wird der belegte Festplattenspeicher wieder freigegeben.

Um sensible Dateien, zusätzlich zur AES-256-Bit-Verschlüsselung vor Zugriffen durch Dritte zu schützen, können diese mit Passwortschutz geteilt werden. Ein Ablaufdatum kann zusätzlich festgelegt werden.

DSGVO-Konformität und Universal-App für Windows, macOS und Linux

Das neue Design und die optimierte Benutzerführung legen den Grundstein für weitere Entwicklungen. Derzeit arbeitet das Unternehmen an einer universell einsetzbaren App für Windows, macOS und Linux. Besonders in Zeiten der neuen Datenschutzgrundverordnung ist der Schutz sensibler Daten von großer Bedeutung. Der Anbieter überprüft gerade, welche Anforderungen im Rahmen der DSGVO gegebenfalls noch angepasst

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LEGIC in Polen an der Securex

Sicherheit, Flexibilität und Komfort: Dafür stehen die Basiselemente des schweizerischen Unternehmens LEGIC – sowohl bei Zutrittskontrolle, Zeiterfassung, ePayment, Druckermanagement als auch Smart City. Dieses Jahr ist LEGIC mit Ihrer Expertise vom 23. – 26. April 2018 auf der Securex in Poznan vertreten.

Am Stand erfahren Besucher anschaulich, wie herkömmliche Mitarbeiterausweise durch mobile Apps mit BLE (Bluetooth Low Energy) ersetzt werden können. Die einfache Anwendung und zahlreichen Personalisierungsmöglichkeiten überzeugen.

Ein weiteres zentrales Thema wird sein, wie die Komponenten LEGIC Connect, mobile SDK und 6000 Serie Leser-Chips in bereits bestehende Kundensysteme integriert werden können. Dafür wird unter anderem mit einem Smartphone eine sichere End-to-End verschlüsselte Kommunikation zwischen einem Partner Backend System und einem LEGIC BLE-Leser hergestellt.

Wie man mit einem LEGIC Leser sicher auf Daten von Smartphones zugreifen kann, erfahren Besucher am Stand: die Experten von LEGIC übertragen einen Schlüssel auf ein Smartphone und erklären wie über die einfach und schnell konfigurierbare LEGIC Connect Plattform eine sichere Datenübertragung möglich wird.

LEGIC Stand 9, Halle 7

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