Neues DTP-Programm für Arbeitsgruppen

Das neue DTP-Programm MarkStein Publisher Workgroup Edition der MarkStein Software GmbH, Darmstadt, verbindet Teams von Textern und Grafikern bei der crossmedialen Medienproduktion. Die Zusammenarbeit erfolgt über die Cloud (z.B. Dropbox oder Drive). Texte und Layouts können getrennt an unterschiedlichen Orten bearbeitet werden.

Neben den kollaborativen Funktionen beherrscht die Software auch das Ausspielen in digitale Medien. Artikeltexte aus dem MarkStein Publisher können mit nur einem Klick nach WordPress übertragen und Kurzmeldungen sofort getwittert werden. Gestaltete digitale Magazine und Apps werden über die eingebaute Schnittstelle zur Distribution an PressMatrix ausgegeben.

Professionelle Nutzer schätzen das IDML-Filter zur Übernahme von Dateien aus InDesign, die volle PDF-Funktionalität nach Industriestandard, die Register- und Buchfunktionen sowie Fußnoten und Inhaltsverzeichnis. Die Benutzeroberfläche in deutscher oder englischer Sprache kann auf hell, dunkel oder eine eigene Farbe eingestellt werden.

Die Software MarkStein Publisher Workgroup Edition ist im MarkStein Shop erhältlich und kostet einmalig 99 Euro pro Arbeitsplatz. Die Einzelplatzversion MarkStein Publisher Professional Edition ist für 49 Euro zu haben, die MarkStein Publisher Standard Edition ist Freeware.

Die Software ist für Windows 7-10 (64-bit) und MacOS 10.11-10.14 (64-bit) verfügbar.

Pressebelege erwünscht – gerne in digitaler Form.

Weitere Informationen: markstein-publishing.com

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Farbe Köln: Moser Software präsentiert ihre Produkte mit neuer Oberfläche

Auf der Farbe, Ausbau und Fassade in Köln präsentiert das Softwarehaus Moser den Besuchern der europäischen Fachmesse für Fassadengestaltung und Raumdesign ihre kaufmännischen Softwareprodukte mit neuer Oberfläche. Die neue Softwaregeneration ermöglicht überdies mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Zeit sowie den Endgeräten. Des Weiteren zeigt das Unternehmen den Besuchern der Baumesse die Apps für Aufmaß, Zeiterfassung und Trocknungsgeräte. Neu ist auch die Lösung zur Archivierung. Diese und weitere Produkte sehen die Besucher in Halle 6 an Stand 119.

„Mit der neuen Version haben unsere Produkte einen Relaunch erfahren. Im Fokus der Weiterentwicklung stand eine intuitive Bedienbarkeit der Software. Sie präsentieren sich in einem neuen Look & Feel.“, sagt Maximilian A. Moser, Geschäftsführer bei Moser Software.

„Mit unserer neuen Software MOSER allround bieten wir dem Handwerk ein modernes Werkzeug als Rundum-Lösung für mobiles Arbeiten an. Sie bietet zugleich die kaufmännischen Funktionen, die für das Handwerk relevant sind“, beschreibt Maximilian Moser. Das hervorstechende Merkmal der Anwendung ist: Sie kann als Cloud-Lösung oder als lokal auf den Rechnern der Anwender installierte Version genutzt werden. Ähnliches gilt für den Bezug der Software, wo die Anwender zwischen einer Miet- oder einer Kaufvariante wählen können.

Der Einstieg und die Nutzung der neuen Generation ist dabei bewusst einfach gehalten: Für die Cloud benötigt der Anwender lediglich einen Browser und einen Internetzugang. Dem Anwender stehen sämtliche Geschäftsdaten und Funktionen für die Bearbeitung direkt und vor allem unter einer Programmoberfläche zur Verfügung. „Das ermöglicht schlankes, effizientes Arbeiten und eröffnet unseren Kunden eine Vielzahl neuer Optionen in der täglichen Arbeit direkt beim Kunden vor Ort“, beschreibt Maximilian A. Moser.

„Zudem besteht die Möglichkeit, unsere neue moderne Lösung MOSER allround in Kombination mit unserer bewährten Branchensoftware MOS’aik zu nutzen“, betont Maximilian A. Moser. Das Zusammenspiel beider Produkte mit dem Namen MOSER hybrid und vereint das Beste aus beiden Welten: Die klassische Branchensoftware MOS’aik mit ihren tiefgehenden Funktionen und der modernen Software MOSER allround. Darüber hinaus funktioniert MOSER allround plattformunabhängig auf verschiedenen mobilen Endgeräten. Das Responsive Design und die intuitive Handhabung sorgen für eine optimale Bedienbarkeit von MOSER allround.

Zusätzlichen zeigt MOSER auf dem Branchentreff der Baubranche ihre Apps mit den verschiedenen Lösungen zu Aufmaß, Zeiterfassung sowie Trocknungsgeräte.

Neu ist außerdem die Tiefenintegration von ecoDMS zur Archivierung von Dateien. Einfaches und modernes Archivieren von Dokumenten per Drag & Drop, eine in MOS’aik integrierte Volltextsuche bis hin zum Eingangsrechnungsimport über die OCR-Kennung.

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Headless CMS für Commerce: e-Spirit und Mobify besiegeln Partnerschaft

e-Spirit, Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform (DXP), und Mobify, ein Frontend-as-a-Service-Anbieter und Spezialist für Progressive Web Apps (PWAs) für Commerce, sind eine Partnerschaft eingegangen. Marken und Händler können durch das gemeinsame Angebot von e-Spirit und Mobify schneller herausragende, nahtlose Einkaufserlebnisse für alle Touchpoints erstellen.

Händler bewegen sich von monolithischen E-Commerce-Backend-Lösungen weg, hin zu Headless CMS-Lösungen, um flexibler markenorientierte Benutzererlebnisse zu bieten. Eine Headless-Architektur ist geeignet, um Frontends wie PWAs flexibel und schnell auf den Markt zu bringen. Solche Anwendungen schaffen erfolgreiche Einkaufserlebnisse, denn sie bringen den richtigen Inhalt für jeden Kunden auf verschiedene Bildschirme und Geräte. Progressive Web Apps sind im Trend, denn sie verbinden die Vorteile mobilfreundlicher Websites (z.B.  Reichweite, SEO, Geschwindigkeit) mit denen nativer Apps (z.B. hohe User Experience und Offlinefähigkeit).

Udo Sträßer, Vorstand von e-Spirit, erklärt: „Es ist unerlässlich, für jeden Touchpoint das beste Erlebnis zu bieten, egal ob online oder im Geschäft, ob digital oder physisch. Mit einem skalierbaren Headless CMS können Marken inspirierende, personalisierte Inhalte für jedes Gerät erstellen und flexibel bereitstellen. Die Zusammenarbeit mit Mobify bringt unseren Handelskunden ein leicht anpassbares Frontend, das heute beispielsweise in Form einer Progressive Web App, und auch in Zukunft die richtige Lösung bietet. Ein großer Vorteil für alle, die eine schnelle Time-to-Market anstreben.“

„Headless CMS hat insbesondere im E-Commerce klare Vorteile, denn es lassen sich damit schnell Shop-Frontends aufbauen und betreiben, die ein besseres Einkaufserlebnis im Vergleich zur Katalogbestellung bieten”, sagt der Mobify CEO Igor Faletski. „Gemeinsam mit e-Spirit möchten wir Händler bei der Digital Transformation unterstützen, und darin, Exzellenz im Bereich der Customer Experience zu erreichen.”

Durch die Verbindung des Firstspirit Headless CMS von e-Spirit mit dem flexiblen Frontend als Service von Mobify können Händler von zahlreichen Vorteilen profitieren. Sie können:

  • überzeugenden Content ohne IT-Beteiligung im Shop nutzen,
  • umsatzsteigernde PWAs schnell realisieren, die Kunden mit passenden Inhalten versorgen und mit relevanten Marketingkampagnen verbinden,
  • SEO-relevante Inhalte schnell veröffentlichen und für Suchmaschinen auffindbar machen, da PWAs App-ähnliche Websites sind und keinen Download erfordern,
  • kontinuierlich ihre Frontends für Mobilgeräte, Tablets, Desktops etc. optimieren und Technologien wie Accelerated Mobile Pages nutzen, um die Erwartungen der Kunden zu erfüllen.

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Unabhängig und neutral – Die Softwarelösungen des IVFP

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) bereichert mittlerweile seit mehr als 15 Jahren die Banken- und Versicherungsbranche mit unabhängigen und neutralen Softwarelösungen. „Gerade im Bereich der Beratungssoftware ist Unabhängigkeit ein hohes Gut. Sie legt die Basis für langjährige partnerschaftliche Geschäftsbeziehungen und schafft Glaubwürdigkeit. Daher sorgen wir dafür, dass diese auch langfristig gewährleistet ist.“ so Prof. Michael Hauer, Geschäftsführer des IVFP.

Viele namhafte Unternehmen aus dem Versicherungsbereich vertrauen bereits seit Jahren auf die Softwarelösungen des IVFP. Drei wesentliche Faktoren werden dabei immer wieder hervorgehoben: Die Software weist eine strukturierte, saubere Architektur auf, die eine langfristige Wartbarkeit sicherstellt. Weiterhin sind ausgewiesene Fachexperten an der Entwicklung beteiligt, welche die fachliche Richtigkeit der Softwareanwendungen sicherstellen. Als letzter Aspekt wird das professionelle Projektmanagement sowie die partnerschaftliche – fast schon kollegiale – Zusammenarbeit mit dem IVFP immer wieder als besonderes Auszeichnungsmerkmal hervorgehoben.

Wenn Sie also auf der Suche nach einem Softwareanbieter sind, bei dem die langfristige Unabhängigkeit und Neutralität gewährleistet ist, so vertrauen auch Sie auf die fachliche Expertise und das technische und prozessuale Know-How des IVFP.

Das Softwareportfolio des IVFP umfasst neben Web-Anwendungen, Apps und Webservices zu den unterschiedlichsten Beratungsthemen auch Lösungen zur Digitalen Unterschrift als auch innovative Kommunikationsansätze. Dabei spielt Qualität – wie auch in den Ratings des IVFP – eine entscheidende Rolle. Der Einsatz neuester Technologien, kombiniert mit dem fachlichen Know-How des IVFP, resultiert in hochwertigen Softwarelösungen mit ausgezeichneter Usability.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: http://www.ivfp.de/

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Marktplatz für individuelle APplus-Erweiterungen: Asseco lanciert „Enterprise App Store“

Spezifische Branchenvorgaben, besondere Prozessabläufe – den individuellen Anforderungen eines Unternehmens kann der ERP-Standard nicht immer gerecht werden. Viele Spezialanforderungen werden daher beim Kunden mithilfe von Software-Anpassungen umgesetzt – Lösungen, von denen jedoch auch Unternehmen mit ähnlichen Anforderungen profitieren könnten. Aus diesem Grund eröffnet die Asseco Solutions heute ihren „Enterprise App Store“: Dieser stellt Anwendern eine umfangreiche Palette an individuellen Anpassungen für verschiedenste Spezialanforderungen zur Verfügung, die sich bei anderen Asseco-Kunden im Praxiseinsatz befinden, bislang jedoch nicht im APplus-Standard integriert sind. So lässt sich die eigene ERP-Installation einfach und flexibel an unterschiedlichste spezifische Anforderungen anpassen.

Der Enterprise App Store stellt individuelle Erweiterungen und branchenspezifische Lösungen in Form von Anpassungspaketen bereit, mit deren Hilfe APplus-Kunden ihr bestehendes System einfach und flexibel ergänzen und auf unterschiedlichste Spezialanforderungen hin zuschneiden können. Je nach Art der Anpassungspakete werden diese im App-Portal in den Kategorien „Branchen“, „Tools“, „Schnittstellen“ und „Erweiterungen“ zur Verfügung gestellt. Bei Interesse stellen Anwender eine Kontaktanfrage zur gewünschten Erweiterung, woraufhin die Asseco-Experten die Eignung der bestehenden APplus-Implementierung prüfen sowie weitere detaillierte Auskünfte zu den einzelnen Paketen erteilen.

Von der Lösung zur Plattform

„Im digitalen Zeitalter entwickelt sich die klassische Software-Architektur immer stärker hin zur flexiblen Software-Plattform – ein Trend, den Analysten bereits 2016 identifiziert haben“, so Dirk Kleinken, Director der Asseco Solutions Karlsruhe und Managing Director der Asseco Solutions AG in der Schweiz. „Ende der neunziger Jahre gehörten wir zu den Vorreitern bei der damals innovativen Web-Technologie. Auch bei diesem nächsten Technologiesprung möchten wir daher an der Spitze der Entwicklung stehen. Mit dem Enterprise App Store gehen wir bereits heute einen ersten Schritt. In einer flexiblen App-Struktur bildet die ERP-Lösung den zentralen Kern, der je nach Bedarf um weitere Dienste in Form von Web-Anwendungen erweitert wird. Da der ERP-Kern selbst stabil bleibt, sinken Wartungsaufwand und Fehleranfälligkeiten. Gleichzeitig lässt er sich durch die Anbindung spezifischer Apps deutlich besser und einfacher auf die individuellen Anforderungen jedes einzelnen Kunden zuschneiden, als wir dies von klassischen Architekturen gewohnt sind.“

Weitere Informationen

Der Enterprise App Store ist zugänglich unter http://enterprise-appstore.asseco.de/. Dort finden sich auch weitere Details zum neuen Asseco-Service.

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Starke Frühphasenfinanzierung für Startups in Bayern

Von Medizintechnik über 3D-Druck und digitale Zwillinge bis hin zu Apps für Last-Minute-Flüge – inhaltlich sind Startups aus Bayern extrem breit aufgestellt. Dass ihre Geschäftsmodelle auch bei Investoren gut ankommen, zeigen die aktuellen Finanzierungszahlen aus dem BayStartUP Investoren-Netzwerk. Im Geschäftsjahr 2018 vermittelte BayStartUP 62,7 Millionen Euro Gründungs- und Wachstumskapital in 50 Finanzierungsrunden. 42,7 Millionen Euro kamen dabei von Venture Capital Unternehmen, öffentlichen Kapitalgebern und strategischen Investoren. Privatinvestoren kommen auf eine Beteiligungssumme von 20 Millionen Euro und sind insgesamt an dreiviertel der Deals beteiligt. Zu den erfolgreich finanzierten Startups gehören Teams wie inveox, All3DP, Hofmann & Stirner und Let’s Yalla. Das BayStartUP Investoren-Netzwerk gehört zu den wichtigsten Anlaufstellen in Bayern für Startups auf Kapitalsuche.  

Der Schwerpunkt der von BayStartUP vermittelten Deals liegt in der Frühphase: 44 der finanzierten Teams (88%) sind jünger als 3 Jahre. 26% der Finanzierungsrunden fallen auf die Pre-Seedphase, 52% auf die Seedphase und 22% auf die Serie A. Business Angels waren an 74% der Deals beteiligt. „Das zeigt, dass Business Angels aus der Frühphasenfinanzierung nicht wegzudenken sind und die Bedeutung von Angel-Kapital über die Jahre weiter gestiegen ist“, sagt Dr. Carsten Rudolph, Geschäftsführer von BayStartUP. Insgesamt bewegen sich die Finanzierungsrunden zwischen 50.000 Euro und 6.000.000 Euro. Die höchste Investition durch einen Business Angel lag bei knapp 2 Millionen Euro. Im Geschäftsjahr 2018 hat das BayStartUP Investoren-Netzwerk rund 40 neue Business Angels gewonnen. „Auf zunehmendes Interesse stößt das Thema insbesondere bei Unternehmern aus dem deutschen Mittelstand“, so Rudolph. Aktuell haben Startups über das BayStartUP Investoren-Netzwerk Kontaktchancen zu rund 300 privaten sowie über 100 institutionellen Investoren.

Bei der Finanzierungsvermittlung agiert BayStartUP als neutraler und nicht-kommerzieller Ansprechpartner für Startups und Investoren. Unterstützt wird das Netzwerk vom Bayerischen Wirtschaftsministerium. „Wir werden auch in Zukunft unsere Aktivitäten im Startup-Bereich auf einem hohen Level halten. Vom bayerischen Wirtschaftsministerium unterstütze Angebote wie die von BayStartUP tragen wesentlich dazu bei, dass junge innovative Unternehmen gerade auch in den bayerischen Regionen Zugang zu Kapital und Expertenwissen erhalten“, sagt Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. „Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sie ihre Geschäftsmodelle erfolgreich am Markt etablieren können.“

Durch BayStartUP begleitete Unternehmen sind aktuell mit über 13.100 Mitarbeitern am Markt aktiv und erwirtschaften einen Umsatz von fast 1,4 Mrd. Euro (Stand 2017). Viele heute erfolgreiche Unternehmen sind mit BayStartUP durchgestartet, dazu zählen Erfolgsgeschichten wie Flixbus, eGym, Magazino, Voxeljet, numares, Transporeon oder die va-Q-tec AG.

Hochauflösendes Bildmaterial © BayStartUP zum Download:
https://transfer.byscloud.de/…

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Mit diesen IT-Sicherheitstipps ist Katerstimmung im Jahresverlauf vorprogrammiert

Das neue Jahr ist ein paar Wochen alt und von den guten Vorsätzen, wie beispielsweise mit dem Rauchen aufzuhören, ist bei einigen Menschen nicht mehr viel übrig. Aber was ist mit der eigenen IT-Sicherheit? Können Internetnutzer diesen Vorsatz auch einfach über Bord werfen? Für G DATA ist der Fall klar: Auf keinen Fall! Nutzer sollen sich darum kümmern, bevor Kriminelle es tun. Daher zeigt G DATA, was Anwender nicht tun sollten, um sicher durch das Jahr zu kommen.

„Cyberkriminelle gehen auch in diesem Jahr wieder auf die Jagd nach wertvollen persönlichen Daten, wie die jüngst bekanntgewordenen Angriffe auf Politiker und Prominente beweisen. Ein umfassender Schutz von Mobilgeräten und Computern und der darauf gespeicherten Informationen ist daher unerlässlich“, erklärt Tim Berghoff, G DATA Security Evangelist. „Wer seinen IT-Sicherheitsstatus nicht regelmäßig kritisch prüft, ist leicht angreifbar.“ 
Jeder Mensch ist anders: Wer seine IT-Sicherheit auf die Probe stellen möchte, muss nur die (Nicht-)Tipps befolgen.

Fünf Unsicherheitstipps, die das Herz von Cyberkriminellen höherschlagen lassen

  • Virenschutz ade: Eine leistungsstarke Security-Software gehört normalerweise zur Grundausstattung jedes PCs und Mobilgerätes. Wer auf einen effektiven Schutz vor Schadprogrammen verzichtet, macht sich zum leichten Ziel von Cyberkriminellen.
  • Bloß keine Updates einspielen: Das Betriebssystem und alle installierten Anwendungen auf den Geräten werden von den Herstellern regelmäßig mit Updates versorgt. Für mehr Risiko und Nervenkitzel sollten Internetnutzer aber auf diese Patches verzichten, denn so stehen Kriminellen weiterhin ungeschlossene Sicherheitslücken für erfolgreiche Angriffe zur Verfügung.
  • Ein einfaches Passwort für alle Online-Konten: Viele Internetnutzer haben für jeden Onlineshop und Account ein eigenes Passwort. All die verschiedenen Passwörter kann sich aber kein Mensch merken. Stattdessen erleichtert ein einfaches Passwort, z.B. „Passwort“ oder „1234“, das tägliche Anmeldechaos im Internet. Das macht auch Kriminellen die Arbeit leichter, weil dann mit einem Angriff gleich mehrere Accounts kompromittiert werden. Passwortmanager sind ohnehin überbewertet.
  • Datensicherung – wozu? Familienfotos oder Videos können mit Hilfe eines Backups gesichert werden. Das kostet aber Zeit – und außerdem sind Anwender ja immer vorsichtig. Die Daten gehen doch nicht so einfach verloren. Und wenn doch, ist gleich viel mehr Platz für viele neue Fotos, denn die alten sind nicht mehr zu retten.
  • Apps aus allen Quellen: Viele Apps und Anwendungen sind kostenpflichtig. Wer Geld sparen, aber die nötige Dosis Risiko nicht verzichten mag, sollte nicht allein auf die Stores der Provider, Gerätehersteller und Google Play bei Android vertrauen. Andere Anbieter haben auch interessante und nützliche, zumeist kosenlose Apps – manchmal allerdings auch mit versteckter Schadfunktion Diese kann zum Verlust von Kontakten oder anderen persönlichen Danten oder erhöhten Kosten führen.

    Ernstgemeinte Tipps und Tricks für das sichere digitale Leben hat G DATA im Ratgeber zusammengefasst.

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E-World 2019: Kiwigrid zeigt Lösungen für Unternehmen über Branchengrenzen hinweg

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  • Neue White-Label-Lösung für 100 Prozent Autarkie erweiterbar um Elektromobilität und Upselling-Apps
  • Schlüsselfertige Lösungen zur Prozess-, Energie- und Anlagenoptimierung für KMUs und Energieversorger
  • Interessant für eine Vielzahl von Unternehmen über Branchengrenzen hinweg
  • „Best Practice“-Beispiele und hochkarätig besetzte Podiumsdiskussionen rund um branchenübergreifende Geschäftsmodelle
  • Neues Dienstleistungspaket für die Entwicklung, Markteinführung und Skalierung

„Innovative Köpfe, elektrisierende Produktpräsentationen und lebhafte Diskussionen rund um digitale Energie, E-Mobilität und branchenübergreifende Geschäftsmodelle. Auf der E-World bringen wir erneut hochkarätige Vertreter aus unserem Partnernetzwerk zusammen“, bringt Kiwigrid-Geschäftsführer Tim Ulbricht den E-World-Auftritt der Kiwigrid GmbH auf den Punkt. Der Mix aus Themen und Formaten sowie die Vielfalt der Teilnehmer aus verschiedenen Rollen und Branchen wird die Besucher unseres Standes begeistern und zu neuen Ideen für Ihr Geschäft inspirieren“, so Ulbricht weiter.

Auf der vom 5. bis 7. Februar in Essen stattfindenden Messe E-world stellt Kiwigrid erneut Lösungen für die Energiewelt der Zukunft vor. Im Fokus stehen digitale Anwendungen für die Elektromobilität sowie das autarke Zuhause.

„Vom intelligenten Laden zu Hause und einer Lösung für 100 Prozent Autarkie bis hin zu intelligenten Ladelösungen für Unternehmen und Quartierslösungen – das Spektrum der Anwendungen verdeutlicht, dass sich auf der Kiwigrid-Plattform zahlreiche Geschäftsmodelle über Branchen und Kundensegmente hinweg realisieren lassen“, sagt Ulbricht. „Egal ob Energieversorger, Messstellenbetreiber, Wohnungswirtschaft, Energiecontractor, Smart-City-Dienstleister oder Bauunternehmen – Digitalisierung macht keinen Halt vor Branchengrenzen, genauso wenig wie unsere Lösungen.“

Ein Highlight ist die neue Lösung für 100 Prozent Autarkie. Auch die schlüsselfertigen Produkte für KMUs und Energieversorger zur Prozess-, Energie- und Anlagenoptimierung lassen sich vor Ort erleben. Ein Beispiel ist „connect enlight“, einer Berichtsplattform für alle Arten von dezentalen Energieanlagen. Ein anderes ist „bit.B“, einer Lösung für Prozess- und Energiemonitoring für KMUs.

Über die Produkte hinaus stellt Kiwigrid sein Dienstleistungspaket für Partner vor, mit dem die Entwicklung, Markteinführung und Skalierung neuer Geschäftsmodelle schneller, effizienter und erfolgreicher gelingt.

Der Kiwigrid-Messestand auf der E-World befindet sich in Halle 5 (Stand 5-320). Auch auf der Handelsblatt-Jahrestagung der Energiewirtschaft in Berlin ist Kiwigrid mit einem Stand vertreten.

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Operating manual sliding wall systems (MSW) safely and conveniently

 

GEZE at BAU trade fair I Munich I 14 – 19 January 2019 I Hall B1 I Stand 538-539

At BAU 2019, we will be displaying systems and solutions which support our customers and partners in all stages of the building life cycle.

Our way is Connecting expertise – building solutions.

Manual sliding wall systems by GEZE create an open, inviting atmosphere in shop fronts in shopping malls. To open the system fronts, the glass elements are simply pushed together and elegantly ’stacked‘. With the new automatic MSW Comfort locking concept, we demonstrate how manual sliding wall systems can be operated even more conveniently and easily. And all this without the bother of bending.

As easy as opening a door

In the future, handling movable all-glass sliding wall systems will be as easy as easily and safely opening and closing a door. Movable shop fronts often need to be operated not only in the morning and evening, but several times throughout the day as well. People who work in shopping centre stores and building operators have given us the inspiration to further improve our manual sliding wall systems.

Kind on backs and time-saving

The new MSW Comfort vertically locks the glass elements into the floor while simultaneously locking the elements together, by means of an activator unit. This means that manual sliding wall systems can easily be locked and unlocked by moving the elements.

  • no extra manual operation needed for lower element profile
  • significantly faster ‚manual‘ opening or closing of MSW shop fronts

Safety with design

Convenient operation is even possible for segmented system fronts with a directional change from element to element of up to 15 degrees.

  • no visible locking elements on the front
  •  no disruption to the clear design
  • manipulation of the locking position not possible from the outside
  • assurance that MSW shop fronts are safely locked

Your partner for planning

Our aim is to create product and service-based solutions, and so comprehensively and optimally support our customers and partners, and help them gain advantages over the competition.

With the help of our apps and planning tools, we support our customers and partners in creating complete manual sliding wall systems in all stages of a project.

  • just a few steps to create comprehensive planning documents using the MSW configuration tool
  • easy and quick installation, thanks to automatically generated layout and detail drawings
  • direct ordering of configured manual sliding wall systems via the customer portal

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prudsys at EuroCIS 2019: intelligent price control, customer-oriented personalization and effective fraud detection for retail

Business technologies and concepts from tomorrow and beyond are the focus of EuroCIS 2019. At GK Software’s stand C42 in hall 10 prudsys will be presenting the AIR (Artificial Intelligence for Retail) solution, a retail-oriented platform based on artificial intelligence that optimizes retail processes across the entire value added chain. The focus is on dynamic pricing, personalization and fraud detection.

Dynamic pricing: Using intelligent price algorithms allows retailers to achieve the best possible product price over the entire product life cycle while avoiding markdowns. They achieve higher margins and increase profit. Intelligent check-out couponing, another application of personalization, increases purchase frequency, e.g. coupons on the receipt, loyalty cards and in-store kiosk systems.

Personalization: The AI-supported control of digital signage provides impetus while shopping. Personalized product recommendations at various touchpoints in the store, e.g. self-scanners, scales, checkout, consultant tablets and shopping apps achieve demonstrably higher shopping basket values.

Fraud detection: Frictionless shopping – our main topic for EuroCIS 2019 – improves the shopping experience for customers and sets new challenges for retailers. AI-based fraud detection supports retailers when introducing and handling cashless payments, e.g. in the form of self-scanning and self-checkout. Intelligent algorithms use current shopping basket transaction data as well as customer behavior to predict the probability of fraud at every checkout. They provide recommendations for a rescan and use scan results to continue learning independently, making their predictions increasingly more accurate. Customers are not unsettled by unnecessary scans. At stand C42 visitors can experience a live demonstration of how it functions in the store.

In addition, visitors learn everything about GK’s pioneering store solutions:

  • The frictionless store is the trend of the future in retail. Consumers can use their smartphones for all activities when shopping without contact with the IT systems or with the retailer’s staff. The mobile consumer assistant, for example, offers services such as self-scanning, AI-based recommendations and mobile payment.
  • At the stand, visitors can experience the heart of the GK world of solutions, the cloud-based store platform OmniPOS, which manages all store processes. They can experience in person the opportunities that OmniPOS offers retail in connection with artificial intelligence, the use of mobile devices and the latest technologies.
  • GK Software offers several new solutions for special requirements based on the OmniPOS platform: The scale software OmniScale, OmniPOS Petrol for seamless integration of gas station and convenience store businesses into the overall solution as well as OmniPOS Hospitality to integrate restaurants into the channel-spanning overall strategy.
  • GK Software also offers solutions for blockchain-based payment technologies and virtual reality stores.

Europe’s leading trade fair for retail takes place on the exhibition grounds in Düsseldorf and boasts the motto “Technology never sleeps”. It demonstrates highly specialized solutions in the industry. Last year there were 470 exhibitors and approximately 12,000 international visitors. Book your appointment with prudsys at https://prudsys.de/en/about-us/events/eurocis/.

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