Durchbruch in der Tinnitus-Therapie

Mit Veröffentlichung in dem Fachmagazin für Komplementärmedizin CO.med 06/2018 informierte Dr. med Johannes Ebbers aus Düren über die Ergebnisse seiner klinischen Anwenderbeobachtung mit dem Tinnitus-Therapiegerät tinniwell.

Seit 2016 vertreibt die Resaphene Suisse AG (Börse Wien: CH0367465439) das tinniwell. Das Gerät kann von dem Patienten in der heimischen Umgebung oder auch mobil angewendet werden. Es vereinigt dabei den Ansatz der Wärme- und der Musiktherapie in einem Gerät, welches zum Patent angemeldet wurde. Darüber hinaus kann es die exakte Frequenz des Tinnitus bei dem Patienten ermitteln. Wettbewerber, die mit Apps arbeiten, können dieses meist nur indikativ und daher führt die Therapie dort nicht zum Erfolg.

Im Zeitraum Oktober 2016 bis Juli 2017 wurden 30 Patienten mit einem chronisch dekompensierten Tinnitus rekrutiert. Die Teilnehmer der Studie waren zwischen 17 und 72 Jahren alt und wurden zuvor unterschiedlichen Untersuchungen (z.B. otoneurologische Abklärung) unterzogen; Ausschlusskriterium war u.a. eine organische Ursache des Tinnitus.

Zum Start der Therapie wurde bei den Teilnehmern der Tinnitus-Schweregrad anhand des Mini-Questionaires nach Göbel und Hiller ermittelt. In der vierwöchigen Therapiezeit sollte das tinniwell mindestens 30 Minuten täglich angewendet werden und leichte Tätigkeiten wie Lesen usw. waren statthaft.

Nach spätestens 6 Wochen wurde bei den Patienten erneut der Tinnitus-Schweregrad ermittelt. 1 Teilnehmer brach ohne Angaben von Gründen ab, womit von 29 Teilnehmern die Daten erhoben werden konnten. Im Durchschnitt ging der Tinnitus um 54,1% zurück. Die Bandbreite der Ergebnisse lag zwischen 100% (vollständige Linderung) und 20% Verbesserung.

Die Studie ist hier abrufbar:
http://resaphene.ch/wp-content/uploads/2018/08/comed_062018-Artikel-DrEbbers.pdf

"Die Ergebnisse der Anwenderbeobachtung ermutigen uns im nächsten Schritt eine Doppelblindstudie durchzuführen." so Anke Rauterkus, CEO der Resaphene Suisse AG. "Als Schlüssel zum Erfolg der Therapie sehen wir die Kombination aus Wärme und frequenzgefilterter Musik. Mittlerweile ist der Prototyp zur 3. Serie des tinniwell entwickelt worden. Die neue Gerätegeneration ist erheblich kleiner und wird zukünftig Schnittstellen zu Smartphones und anderen Geräte haben."

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Vonage ergänzt und vereinfacht Multichannel-Business-Kommunikation durch neue Nexmo-APIs

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gibt die Einführung einer hochmodernen Messaging-Lösung durch Nexmo, der Vonage API-Plattform, bekannt. Herzstück der neuen Lösung sind zwei neue APIs: die Messages API und die Dispatch API. Aktuell noch in der Beta-Version verfügbar, sorgen die neuen APIs mit einfachen, zuverlässigen Multichannel-Funktionen für eine vielseitige, attraktive Customer Experience.

Die Messages und Dispatch APIs von Nexmo ermöglichen den Kundenkontakt über den vom Kunden bevorzugten Kanal. Die Messages API bietet Zugang zu den Chat-Applikationen sozialer Netzwerke wie Facebook Messenger, Viber Service Messages und WhatsApp oder zu traditionellen Kanälen wie MMS oder SMS – alles über ein und dieselbe API.

Mit der Dispatch API können die Unternehmen wichtige Nachrichten über ein individuell angepasstes Routing versenden. Erreicht die erste Nachricht den Empfänger nicht innerhalb eines bestimmten Zeitraums, wird automatisch auf alternative Kanäle ausgewichen. Dank der neuen APIs lässt sich die Kundenkommunikation noch effektiver gestalten, denn sie gestatten es, den Kunden auf dem für ihn attraktivsten Kanal anzusprechen.

Durch die zunehmende Verbreitung sozialer Medien eröffnen sich den Unternehmen jetzt noch mehr Möglichkeiten, ihre Kunden auf persönliche, kosteneffektive und nachhaltige Weise anzusprechen. Denn in sozialen Chat-Apps können nicht nur Text-, sondern auch Bild-, Audio- und Videoinhalte ausgetauscht werden. Sie liefern die Zusatzinformationen, die der Kunde heutzutage erwartet.

„Da immer mehr Verbraucher Chat-Apps nutzen, ist es für Unternehmen wichtig, über mehrere Kanäle mit ihren Kunden kommunizieren zu können“, so Mark Winther, VP Telecom Consulting für IDC. „Die Messages und Dispatch APIs von Nexmo bieten uns nicht nur das, sondern gewährleisten auch eine effektive und zuverlässige Übermittlung der Nachrichten.“

Mit der wachsenden Zahl sozialer Chat-Apps steigen aber auch die technischen Anforderungen an die Implementierung einer Messaging-Lösung. Die Messages und Dispatch APIs von Nexmo ermöglichen es Unternehmen, mit dieser dynamischen Entwicklung Schritt zu halten, ohne sich mit der Komplexität auseinandersetzen zu müssen. Die APIs abstrahieren die Integration mehrerer Messaging-Kanäle, führen sie im Hintergrund aus und fassen ähnliche Funktionalitäten zusammen. Unabhängig vom Kanal sorgen die APIs so für eine einheitliche, nutzerfreundliche Integration.

Damit stellt Nexmo eine Messaging-Lösung bereit, die einfacher und zuverlässiger ist als alle derzeit verfügbaren Produkte. Unternehmen haben so mehr Zeit, sich auf die Kundengewinnung zu konzentrieren – statt sich mit den Anforderungen der Social-Apps oder der komplexen Integration mehrerer APIs beschäftigen zu müssen.

„Wir bei Vonage wissen, wie wichtig, aber auch wie aufwendig es für Unternehmen ist, mit ihren Kunden eine nahtlose Kommunikation herzustellen. Egal, um welche neuen Messaging-Kanäle es geht“, so Omar Javaid, Chief Product Officer bei Vonage. „Gemeinsam bieten die Messages API und die Dispatch API die notwendige Agilität und Kontrolle, um rasch und unkompliziert strategisch wichtige neue Kanäle zu integrieren – und die Übermittlung jeder einzelnen Nachricht sicherzustellen. Das setzt Ressourcen frei und ermöglicht es Unternehmen, sich auf das zu besinnen, was am wichtigsten ist: eine attraktive Customer Experience und bessere Ergebnisse.“

Internationale Kunden wie Aramex, eines der weltweit führenden Expressdienst- und Logistikunternehmen, setzen die Messages API bereits erfolgreich ein. Sie möchten durch die Nutzung von Kommunikationskanälen wie WhatsApp Business ihre Customer Experience optimieren. 

„Wir suchen ständig nach Wegen, unsere Customer Experience neu zu erfinden und digitale Touchpoints zu optimieren. Durch unsere Zusammenarbeit mit Nexmo als Lösungsanbieter für WhatsApp Business möchten wir unseren Kunden die Möglichkeit einer hochintegrierten Customer Journey bieten“, erklärt Mohammed Sleeq, Digital Transformation Director bei Aramex. „Diese Partnerschaft wird die Zahl der Interaktionen über das Kontaktcenter reduzieren. Außerdem werden wir personalisierte Möglichkeiten anbieten, mit denen uns die Kunden bei Bedarf neue Lieferanweisungen, ihren Standort und Wünsche für die Heimzustellung mitteilen können. Mobilität und Flexibilität sind auch weiterhin unabdingbar, um eine ultimative Kundenzufriedenheit zu erreichen. Durch die Einführung neuer Kanäle über die neuen Nexmo-APIs werden wir die Effizienz unserer Kundenkommunikation erhöhen.“

Nexmo Messages API – Highlights
Die Messages API ermöglicht die einfache Kommunikation mit Kunden über die von ihnen bevorzugten Kanäle, beispielsweise über die Chat-Apps der großen sozialen Netzwerke oder via SMS und MMS. Hier die wichtigsten Funktionen:

  • Übermittlung von Nachrichten mit den verschiedensten Inhalten wie Bilder, Audio- und Videodateien, Textdateien und Standortdaten
  • Callbacks zu Einzelereignissen mit detaillierten Ergebnissen wie Zeitstempel, Nachrichtenstatus, Kosten und ggf. einer Fehlermeldung
  • Direktverbindung zu Netzbetreibern und optimierte SMS-Zustellung dank der patentierten Adaptive Routing™-Technologie von Vonage

Nexmo Dispatch API – Highlights
Die Dispatch API stellt die Nachrichtenübermittlung sicher, da sie den Unternehmen ermöglicht, auch andere Kommunikationswege als SMS bzw. den kosteneffektivsten oder bevorzugten Nachrichtenkanal zu nutzen. Sie profitieren zudem von einer integrierten Ausfallsicherung. Hier die wichtigsten Funktionen:

  • Zuverlässige Nachrichtenübermittlung über den bevorzugten Kanal des Kunden: automatische Umleitung ungelesener oder nicht zugestellter Nachrichten auf einen anderen Kanal, abhängig vom Zeit- bzw. Nachrichtenstatus; auf diese Weise wird die Übermittlung wichtiger Informationen an den Kunden sichergestellt.
  • Einfache Einrichtung und Nutzung sozialer Kommunikationskanäle für Bestandskunden: Implementierung einer benutzerdefinierten Social-Messaging-Strategie mit nur einem API-Aufruf
  • Ein abschließendes Callback-Ereignis für Entwickler mit Angaben zu Gesamtkosten und dem Ergebnis des Zustellversuchs

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CONET ergänzt mit der Babiel GmbH sein Lösungsportfolio in Online-Kommunikation und B2B-E-Commerce

Das Hennefer IT-System- und Beratungshaus CONET und die Düsseldorfer Agentur und Unternehmensberatung für Online-Kommunikation Babiel werden zukünftig gemeinsame Wege gehen. Unterstützt wurde der Erwerb der Babiel GmbH durch den strategischen Partner H.I.G. Capital, den CONET im Mai 2017 hatte gewinnen können.

Das 1991 von Georg, Harald und Dr. Rainer Babiel gegründete Unternehmen Babiel ist ein verlässlicher Partner für zahlreiche namhafte industrielle und öffentliche Auftraggeber und bietet eine Vielzahl von Consulting-, Managed-Service- und Implementierungslösungen in den Bereichen Online-Kommunikation und B2B-E-Commerce an.

Die Fusion wird die Position von CONET in seinen Kernmärkten weiter stärken und beide Unternehmen in die Lage versetzen, ihr Lösungsportfolio innerhalb des dynamisch wachsenden IT-Dienstleistungsmarktes zu erweitern. Das Management-Team, das von den drei Gründern geleitet wird, bleibt bestehen, um die weitere Erfolgsgeschichte des Unternehmens aktiv mitzugestalten. Beide Parteien einigten sich darauf, keine finanziellen Einzelheiten der Transaktion offenzulegen, die bis auf weiteres unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Behörden steht.

„Die Verbindung aus dem breitem Kundenstamm von CONET und unserem leistungsstarken Lösungsportfolio mit Babiels Expertise in den Bereichen Online-Kommunikation und E-Commerce führt zu einer spannenden und synergetischen Kombination für unsere Kunden“, erklärt Anke Höfer, CEO von CONET. „Gleichzeitig verfolgen wir damit konsequent unsere Strategie, die Position von CONET als führender IT-Lösungsanbieter in der DACH-Region zu stärken und auszubauen. Die drei Gründer von Babiel haben in den vergangenen 25 Jahren ein hochangesehenes und innovatives Unternehmen in einem schnell wachsenden Segment aufgebaut. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit ihnen unseren Wachstumskurs erfolgreich fortzusetzen."

Dr. Rainer Babiel, Mitbegründer und Geschäftsführer von Babiel, ergänzt: „Wir sehen große Chancen in der strategischen Verbindung von CONET und Babiel, da unsere spezialisierten Leistungen das umfängliche Angebot von CONET perfekt ergänzen. Das gemeinsame Unternehmen wird unseren Kunden ein erweitertes, innovatives Portfolio insbesondere in den stark nachgefragten Bereichen digitaler Kommunikationslösungen und E-Commerce bieten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Frau Höfer und ihrem Team!“

Über Babiel
Babiel ist eine auf Online-Kommunikation und B2B-E-Commerce spezialisierte Agentur und Unternehmensberatung. Das Unternehmen berät, entwickelt, implementiert und koordiniert die Erstellung von Websites, Online-Portalen, Apps und Online-Shops. Babiel ist seit über 25 Jahren auf dem digitalen Markt aktiv und verfügt über ein breites Erfahrungsspektrum, das mit zahlreichen Auszeichnungen wie dem reddot design award und mehreren Auszeichnungen des Mobile World Summit prämiert wurde. Babiel beschäftigt heute über 100 Spezialisten und hat seinen Hauptsitz in Düsseldorf. Weitere Informationen finden Sie auf der Babiel-Website unter www.babiel.com.
 

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BonVenture investiert in die FENECON GmbH

Die FENECON GmbH, einer der Innovationsführer für Batterie- Speichersysteme und deren Anwendungen, hat einen neuen Gesellschafter: Der Münchner Social Venture Capital Fonds BonVenture erwirbt für eine siebenstellige Summe einen Minderheitsanteil an dem niederbayerischen Unternehmen. Mit dem Kapital wird FENECON insbesondere die Bereiche des Open-Source-Energiemanagementsystems OpenEMS, der Gewerbespeichersysteme und der Speichersysteme mit gebrauchten Elektrofahrzeugbatterien erweitern. Im Zuge der Beteiligung ernennt die Gesellschaft Alexandra Feilmeier, Stefan Feilmeier und Fabian Eckl zu Prokuristen.

Viele Stromspeichersysteme können heute Solarstrom lediglich vom Tag in die Nacht verschieben. Für eine langfristige Nutzung von mindestens 20 Jahren reicht das allerdings nicht aus. Vielmehr dürfte sich diese eingeschränkte Nutzung angesichts der Energiewende in Deutschland sogar als äußerst ineffektiv entpuppen, wenn Batteriespeicher zum Beispiel nicht auch überschüssige Windstrommengen aufnehmen oder netzstabilisierend wirken können.

Genau hier setzt das offene Energiemanagementsystem OpenEMS der FENECON GmbH an: Als Open- Source-Betriebssystem lässt es sich jederzeit mit Apps erweitern – und kann so von allen Herstellern genutzt werden. Der Vorteil des offenen Standards für die Kunden: Sie sind nicht mehr länger auf herstelleigene, untereinander nicht kompatible Lösungen angewiesen.

FENECON schafft zukunftsorientierten Branchenstandard

Als Initiatorin des OpenEMS verfolgt die FENECON GmbH schon seit längerem das Ziel, einen Branchenstandard für Energiemanagementsysteme zu etablieren. Die Deggendorfer setzen für die Sektorkopplung von Stromspeichern, Wärmepumpen/Ladestationen und Stromflatrates neue Maßstäbe und konnten bereits viele Hersteller und Energieversorger als Partner gewinnen.

Als Unternehmen mit positiver gesellschaftlicher Wirkung und finanziell nachhaltigen Unternehmenszielen erfüllt die FENECON GmbH damit die Kriterien für ein Investment von BonVenture: Der Münchner Impact-Investing-Fonds engagiert sich ausschließlich bei innovativen Unternehmen mit sozialem und ökologischem Geschäftsmodell.

Gemeinsame Werte verbinden

Franz-Josef Feilmeier, Gründer und Hauptgesellschafter der FENECON GmbH, begrüßt die Beteiligung: "Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft, da FENECON stark von unserer Vision der 100-prozentigen Energiewende sowie unserem Wertekonstrukt getragen wird. Daher ist für uns nur ein Partner-Gesellschafter mit gleichen Überzeugungen in Frage gekommen". Durch die Beteiligung von BonVenture unterstreiche die FENECON GmbH einmal mehr, dass sie mit ihren Speichersystemen und Energiemanagementlösungen Gutes erreicht.

"Wir freuen uns auch, dass so viele unserer Kunden unsere Überzeugungen mittragen", ergänzt Geschäftsführer Feilmeier. Dazu zählen neben vielen mittelständischen Installationsbetrieben bekannte Ökostromanbieter und weitere internationale Energieversorger, sowie inzwischen auch fünf namhafte Elektroautoproduzenten: Für sie entwickelt und realisiert das Ingenieursunternehmen mit mittlerweile über 50 Mitarbeitern seine Speichersysteme. "Auf diese äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit sind wir alle sehr stolz", betont Feilmeier.

"Mit FENECON haben wir einen Partner gefunden, der unsere Werte und unsere Motivation mitträgt. Die Welt zu einem besseren Ort zu machen und auch für künftige Generationen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen, sehen wir als wichtigste Handlungsmaxime. Zur Reduzierung ökologischer Probleme hat FENECON einige sehr innovative Ansätze und Lösungen entwickelt, die uns dazu bewogen haben, mit dem Team zusammen zu arbeiten. Wir freuen uns, in den nächsten Jahren einen gemeinsamen Weg mitgehen zu dürfen", so der Geschäftsführer der BonVenture-Gruppe, Dr. Erwin Stahl.

Die Beteiligung von BonVenture sichert dem Unternehmen in den nächsten Jahren das weitere notwendige Wachstum, um den Markt für Klein- und Großspeicher auch in Zukunft weiter zu durchdringen. Um der neuen Ausrichtung auch personell Rechnung zu tragen, verstärken Alexandra Feilmeier, Stefan Feilmeier und Fabian Eckl die Gesellschaft als Prokuristen. Alle drei sind bereits seit vielen Jahren in leitenden Funktionen bei FENECON in den Bereichen Finanzen sowie Produktentwicklung tätig.

Über BonVenture:

BonVenture wurde 2003 gegründet, um mit sozialem Risikokapital (Social Venture Capital) Unternehmen zu unterstützen, die gesellschaftliche Missstände beheben und das Gemeinwohl fördern. Als Partner der Sozialunternehmer/innen unterstützt BonVenture diese mit Kapital, Know-how und Kontakten, gibt Hilfe beim Wachstum der Organisation und befördert so die Entwicklung und Verbreitung innovativer Ansätze im sozialen und ökologischen Bereich. BonVenture hat diesen Ansatz im deutschsprachigen Raum als erstes aufgegriffen (erster EuSEF-Manager), verwaltet aktuell Fonds mit einem Volumen von ca. EUR 40 Mio. und hat damit bislang mehr als 30 Sozialunternehmen unterstützt. Mehr Informationen zu BonVenture unter: www.bonventure.de

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Die betriebliche Krankenversicherung – umfassende Kom-petenzanalyse der Anbieter durch das IVFP

Das erfreuliche Urteil des Bundesfinanzhofs, die arbeitgeberfinanzierte Leistungszusage bei der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) nun wieder als Sachbezug zu behandeln, könnte Arbeitnehmer wie Arbeitgeber dazu veranlassen, verstärkt über den Abschluss einer bKV nachzudenken. Dieses Urteil kommt als positives Signal gerade zur rechten Zeit, denn seit Jahren liegt die Marktdurchdringung der bKV bei schwachen 10%.

Die geringe Marktdurchdringung verwundert indes, da der Aspekt, die Gesundheit der Arbeitnehmer besser abzusichern, neben dem Plus für die Selbigen, auch einen klaren wirtschaftlichen Gedanken hat. „Die bKV ist ideal dazu geeignet, Kürzungen in der gesetzlichen Krankenversicherung aufzufangen und durch eine umfassende  Absicherung sowohl zu einer schnelleren Genesung des Mitarbeiters zu führen als auch durch Vorsorge Krankheiten zu vermeiden“, so Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). Kürzere Ausfallzeiten der Mitarbeiter bedeuten für den Arbeitgeber  geringere Ausfallkosten. Für den Arbeitnehmer wird die bKV durch die entfallende Gesundheitsprüfung noch attraktiver.

Die Entscheidung also, die bKV nun wieder als Sachbezug zu werten, kann die Attraktivität dieser Gesundheitsversorgung richtig pushen, denn sogar mit der vermeintlich geringen Freigrenze von 44 Euro lässt sich bereits ein ansehnliches Gesundheitspaket schnüren, das im Fall der Fälle sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber zu Gute kommt.

Auch das Kompetenz-Rating des IVFP kommt damit zu einem rechten Zeitpunkt, denn die schwache Marktdurchdringung mag auch im Zusammenhang mit der Komplexität des Themas im Allgemeinen stehen. „Die Implementierung einer bKV ist ein intensiver Prozess, der qualifizierten Beratungsbedarf erfordert“, erklärt Michael Hauer weiter, „ein reiner Produktvergleich wäre hier zu kurz gesprungen“.

Die Kompetenz-Analysen des IVFP zeichnen sich besonders durch die Tatsache aus, auch „hinter die Kulissen“ eines reinen Produktvergleichs zu blicken. Einzigartig in seiner Methodik und tiefgründig in der Analyse – damit gibt das bKV-Kompetenz-Rating des IVFP einen wertvollen Überblick, welche Versicherer im Bereich der betrieblichen Krankenversicherung zur Elite gehören.

Das Rating des IVFP leistet also Aufklärungsarbeit und analysiert nach bewährtem Prinzip in vier Teilbereichen: Beratung, Vertragsgestaltung, Service & Verwaltung und Produktportfolio, die mit einem Anteil von jeweils 25% in die Gesamtbewertung einfließen. Knapp 70 Kriterien gilt es dabei zu beantworten, das bedeutet, für eine gute Benotung müssen die Versicherer in allen Teilbereichen Kompetenzen aufweisen und können sich keine großen Schwächen erlauben.

Die Teilbereiche Beratung und Vertragsgestaltung

Im Teilbereich Beratung wird die Leistung der Versicherer bei der Implementierung einer bKV untersucht. Konkret geht es um die Unterstützung in der Vertriebsstruktur als auch die Informationspflichten des Arbeitgebers gegenüber dem Arbeitnehmer. Unterschiede zeigen sich u.a. im Umfang der unterstützenden Maßnahmen, Stichwort Beratungssoftware. Alles in allem überzeugen im Teilbereich Beratung neben AXA, Allianz und Hallesche auch Bayerische Beamtenkrankenkasse (BK) und Süddeutsche Krankenversicherung (SDK).

Die Vertragsgestaltung ist bei einem komplexen Produkt ein wichtiger Aspekt, um Arbeitgebern ein individuelles Angebot unterbreiten zu können. Flexibilität bei Fragen zu Familienangehörigen, zur Absicherung von Vorerkrankungen und/oder laufenden Behandlungen zeigt die Kompetenz des Versicherers und wird entsprechend gewertet. Besonders gut schneiden in diesem Bereich neben BK und Hallesche, auch Württembergische und R+V ab.

Die Teilbereiche Service & Verwaltung und Produktportfolio

Zur bKV wird es immer wieder Fragen geben. Für die Kunden ist es daher wichtig, einen optimalen Informationsservice zu bekommen – etwa speziell eingerichtete Intranetseiten, eigens entwickelte Apps zur Rechnungseinreichung etc. Auch spielen die Fragen nach der Implementierung einer bKV für Kunden eine wichtige Rolle, gibt es vielleicht ein Kundenportal für An- oder Abmeldung? Zu den führenden Anbietern gehören hier neben Allianz, AXA und Hallesche, auch Württembergische und Gothaer.

Im Bereich Produktportfolio fällt auf, dass nahezu alle Anbieter stark aufgestellt sind. Dieses Ergebnis ist aber nicht überraschend, da für Arbeitgeber die Vielfalt bei den Leistungen ein wichtiges Entscheidungskriterium ist, das die Anbieter erfüllen müssen.

Unter www.ivfp.de/bkV-Kompetenz-Rating 2018 stehen die Ergebnisse online zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es unter www.ivfp.de und www.einfach-mehr-vorsorge.de

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Geschickt versteckt – Malware für macOS macht sich strukturelle Lücke zunutze

Malware? Für Mac-Nutzer ist das doch gar kein Problem. Und tatsächlich gibt es weit weniger Schadprogramme, die sich auf das Apple-Betriebssystem konzentrieren, als auf Windows. Das liegt zum einen am geschlossenen Apple-System, das es Hackern schwermacht, die vielen Sicherheitsmaßnahmen von macOS zu umgehen. Zum anderen sicher auch an der schieren Zahl der Nutzer, die bei Windows immer noch deutlich höher ist und damit ein lohnenderes und zusätzlich einfacheres Angriffsziel darstellt. Trotzdem: Völlig in Sicherheit sollten sich Mac-User nicht wiegen, denn tatsächlich ist eine ganze Reihe von Schädlingen für macOS unterwegs und Hacker suchen immer neue Wege, Apples Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.

Einen Weg, genau das zu bewerkstelligen, stellte nun der auf Apple spezialisierte Sicherheitsforscher Thomas Reed auf der Virus Bulletin Sicherheitskonferenz in Montreal vor. Bei der Installation neuer Software setzt macOS ein Programm namens Gatekeeper ein. Es prüft, ob die neue Software über eine kryptografische Signatur des Mac App Stores oder eines bei Apple registrierten Entwicklers verfügt. Ist das der Fall, lässt er die Installation zu. Falls nicht, warnt Gatekeeper den Nutzer, dass es sich um potenzielle Schadsoftware handelt. Dieses System ist eigentlich sehr clever, um eine Infektion zu verhindern. Allerdings fand Reed heraus, dass die Signatur genau ein einziges Mal überprüft wird – nämlich im Zuge der Installation. Was danach mit der App passiert, interessiert Gatekeeper nicht, denn es hat seine Pflicht und Schuldigkeit getan.

Für Angreifer bedeutet das: Wenn sie ein bereits installiertes Programm manipulieren, beispielsweise über eine Sicherheitslücke, können sie sich in aller Ruhe auf dem Gerät einnisten. Eine erneute Überprüfung der Signaturen müssen sie nicht fürchten. Auch Updates triggern nur in wenigen Fällen eine erneute Überprüfung der Signatur, da Entwickler häufig nur einen Check der Signatur des Updates selbst in der Programmierung vorsehen, nicht aber der zugrundeliegenden Software. Auch unrechtmäßig erworbene oder gefälschte Signaturcodes können ein Problem darstellen und Gatekeeper austricksen. Und ist die Software erst einmal da, besteht für die Schädlinge kaum eine Gefahr, entdeckt und vertrieben zu werden.

Abhilfe könnten die Entwickler schaffen, indem sie regelmäßige Checks der Sicherheitssignaturen in ihre Software implementieren. Das geschehe laut Reed jedoch freiwillig und sei aktuell nur bei sehr wenigen Apps vorgesehen. Auch Apple könnte weitere Überprüfungen nach der Installation in sein Betriebssystem und Gatekeeper einbauen. Noch ist das allerdings nicht der Fall und auch auf Nachfrage der Zeitschrift WIRED gab das Unternehmen keinen Kommentar dazu ab. Die Gefahr bleibt also bestehen, auch wenn Reed bislang keinen Hinweis darauf finden konnte, dass Kriminelle die Sicherheitslücke bereits ausgenutzt haben.

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ISEC7 CEO Marco Gocht to Deliver Industry Insights for Mobile IT at the Enterprise Mobility Summit 2018 in Frankfurt

The 6th Enterprise Mobility Summit will soon start in Frankfurt am Main, Germany: On October 18th and 19th, leading enterprise mobility community experts will discuss about enterprise mobility strategies, business process mobilization and cyber security challenges. The enterprise mobility expert from Hamburg, Marco Gocht, will be talking about the perfect play of unified endpoint management (UEM) & Microsoft technologies, as well as, security challenges with mobile IT.

Marco Gocht, CEO ISEC7, explains: "Unified Endpoint Management (UEM) is the standard these days.  Customers are challenged with managing legacy and siloed tools, and we are helping them move to the next level. At ISEC7, we see two big trends – Mobile Security and Business Process Mobilization – we are committed to delivering solutions for growth and efficiency."

Enterprise mobility is one of the most important enablers for modern business processes and is at the top of the CIOs’ agendas. It is not only a matter of interlinking employees, customers and suppliers in all process chains, but also of successfully implementing new innovations, such as IoT and wearables.

Marco Gocht will speak about “Perfect Integration of BlackBerry & Microsoft Technologies for Management, Apps and Security”. The lecture will take place on October 18th. During the Summit, ISEC7 will be represented at booth 2.  ISEC7 executives Marco Gocht, Manuel Sosna and BlackBerry representatives will be available for interviews. To schedule a meeting, go to https://www.isec7.com/english/news/events/. Further event information is accessible on the website: www.em-summit.de.

ISEC7 has been a strategic and global BlackBerry partner since 2003, delivering services, software solutions and support for the BlackBerry mobility platform to more than 1,300 business customers. As one of the first international partners, the company was awarded the Platinum Partner Status of the BlackBerry Enterprise Partner Program in 2016 and has just been recognized by BlackBerry as one of the leading partners in EMEA in London and New York. During the BlackBerry Security Summits, ISEC7 received three awards including “Top Innovation” and “Americas Top Developer Responsiveness Award” in the ISV category and “Top Specialist” in the channel partner category.

With more than 16 years of experience in developing, implementing and operating mobile infrastructures, ISEC7 experts work side by side with clients to define mobile strategies, analyze existing organizational processes and assist with the implementation of mobile technologies. 

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Verkehrte Welt in Sprache und Wirklichkeit

Längst haben wir uns daran gewöhnt, dass Besprechungen jetzt Meeting heißen und wir keinen Kaffee mehr trinken, sondern mit Coffee-to-go an jeder Ecke vermeidbaren Müll erzeugen. Wir besuchen Events statt Veranstaltungen und joggen mit Sneakers zum Fitness-Workout. Einfach in Sportschuhen durch den Wald laufen, ist mega out.

In der Arbeitswelt ist das nicht anders: Wo wir früher einfach konzentriert gearbeitet haben, wenn wir eine Sache termingerecht und in bestmöglicher Qualität fertigstellen wollten, muss heute erst einmal „Deep Work“ gelernt werden. Geht’s noch? Weil anscheinend viele nicht mehr in der Lage sind, ihr Smartphone auszuschalten und länger als ein paar Sekunden bei einer Sache zu bleiben, braucht es unzählige Apps, die zum Beispiel daran erinnern, Pause zu machen oder helfen, die automatischen Benachrichtigungen von diversen Kurznachrichten-Diensten abzuschalten.

Unsinnige Sprachhürden

Bereits am Anfang ihres Leselern-Prozesses werden Kindern im Lesebuch Vornamen zugemutet, bei denen man nur weiß, ob es ein Jungen- oder Mädchenname ist, weil es ein Bild dazu gibt. Außerdem ist die Aussprache unbekannt. Damit sind zwei von drei wichtigen Merkmalen zum Verstehen eines Wortes unklar. Was spricht eigentlich dagegen, die Kinder erst einmal an vertrauten Namen und Begriffen üben zu lassen? So würden sie viel schneller Sicherheit beim Lesen erreichen. Später kann dann Exotisches und Ungewohntes dazu kommen, ohne dass sie die Lust am Lernen verlieren.

Mittlerweile ist in Studien zur Sprachförderung in Kindertagesstätten schon die Rede von Kindern mit „Flüchtlingshintergrund“. Was soll das sein? Entweder sind das Kinder mit Fluchterfahrung oder eben Kinder von Einwanderern. Merken unsere obersten Wortschöpfer nicht mehr, was sie da für einen (nicht nur) sprachlichen Unsinn verzapfen?

In dieselbe Richtung geht auch die Bezeichnung „Zeitumstellung“ für die gesundheitlich bedenkliche Umstellerei der Uhren im Frühjahr und im Herbst. Längst wissen wir, dass das ursprüngliche Ziel – nämlich Energie zu sparen – nicht erreicht wurde.  Wir hätten also längst zur biologischen Zeit zurückkehren können. Ich kann nur hoffen, dass die EU-Kommission die Entscheidung trifft, ganzjährig zur mitteleuropäischen Zeit (MEZ) zurückzukehren, die im Übrigen keine Winterzeit ist, wie häufig fälschlich zu lesen ist. Aber darf man so viel Sachverstand von einer Bürokraten-Kommission erwarten?

Beitrag zu Einheit oder Spaltung?

Am Mittwoch erlebten wir einen Tag der deutschen Einheit, an dem die Bundeskanzlerin nach Israel fliegt, statt mit den Helden und Ermöglichern der Einheit in Berlin ein Fest zu feiern. Kein Wunder, dass sich gerade die Bürger in den neuen Bundesländern nicht wahrgenommen fühlen und sich das Verhältnis unserer Regierung zu Russland nicht verbessert.

Und anstatt dass alle unser Fest mit uns feiern, luden die Moscheen in Deutschland zum Tag der offenen Tür ein, an unserem Feiertag. Die Idee der offenen Moschee ist sehr gut, wäre meiner Meinung nach aber besser aufgehoben entweder an einem islamischen Feiertag oder an einem eigenen Tag der offenen Gotteshäuser. In letzterem Fall könnte sich jeder, der das möchte, an einem Tag über alle Glaubensrichtungen informieren, die in Deutschland vertreten sind.

Das waren nur einige Beispiele für Ungereimtheiten, die eine offene, unbefangene Kommunikation erschweren und ein echtes Miteinander verhindern. So erleben wir allerorten aufmerksamkeitsheischende Störungen, statt Vielfalt im Einklang. Mein heutiges Plädoyer lautet: Achten Sie in Ihrem Umfeld darauf, dass Sie möglichst die Worte nutzen, die die Wirklichkeit bestmöglich bezeichnen und zwar in der Sprache, die hierzulande die meisten verstehen. 

Die Autorin:

Gabriele Baron, seit 25 Jahren freiberufliche Texterin sowie Trainerin mit dem Schwerpunkt empfängerorientierte Korrespondenz und Kundenorientierung in der Kommunikation. Autorin u.a. des Bestsellers „Praxisbuch Mailings. Print- und Online-Mailings planen, texten und gestalten.“, mi-Verlag sowie „Glückwunsch! Passende Worte zu Jubiläum, Beförderung & Co.“, Verlag C.H. Beck.

Gabriele Baron, Text & Training, Abt-Walther-Straße 4, 94081 Fürstenzell, Telefon (08502) 9174965, info@baron-texttraining.de, www.baron-texttraining.de 

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A1 Slovenija setzt auf Secucloud: Telko schützt Kunden mit cloudbasiertem Sicherheitsservice

Wer zu den Gewinnern der digitalen Transformation zählen will, muss diese aktiv vorantreiben – dieser Prämisse hat sich die slowenische Regierung verschrieben: Im Januar 2018 veröffentlichte das Ministerium für öffentliche Verwaltung eine Übersicht an Ideen und Vorschlägen, wie sich die digitale Transformation im Land noch weiter ausbauen und fördern ließe. Für den slowenischen Telekommunikations- und Mobilfunkanbieter A1 Slovenija einer der Gründe, schon heute auf eine moderne Technologie zu setzen, vernetzte Geräte aller Art effizient und zentral vor Bedrohungen zu schützen. Die 100-prozentige Tochter der Telekom Austria Group – letztere mit insgesamt mehr als 24 Millionen Kunden einer der wichtigsten Mobilfunkanbieter Zentral- und Osteuropas –, hat hierzu eine Kooperation mit dem deutschen Security-Spezialisten Secucloud geschlossen. Ab Oktober schützt der Telko seine Kunden mithilfe eines cloudbasierten Security-Services, der alle angebundenen Geräte zentral und ohne Leistungseinbußen gegen Cyberangriffe und Malware absichert.

„Technologischer Fortschritt und das jeweilige Sicherheitsniveau müssen sich immer die Waage halten – sonst kann die digitale Transformation nicht gelingen“, betont Janez Križan, Director of Digital Transformation and Innovations bei A1 Slovenija. „In der heutigen Zeit steigt nicht nur die Anzahl der Sicherheitsrisiken für mobile Geräte an, sondern auch deren Ausmaß. Um Geräte und Daten zu schützen, müssen Anwender die weit verbreiteten Bedrohungen verstehen. Mit Secucloud können wir unseren Kunden einen Abonnement-basierten Service bieten, durch den sie jederzeit geschützt bleiben.“

Sicherheit aus der Cloud gegen Gefahren in der Cloud

Der Startschuss für den cloudbasierten Security-Service ist für Oktober geplant. Über einen Zeitraum von drei Monaten wird dieser anschließend gestaffelt der Kundenbasis verfügbar gemacht, sowohl für Home- als auch Mobilfunkkunden. Die Grundlage für den Service bildet die „Advanced Security Suite“ von Secucloud, die Anwender bei der Internetnutzung vor Online-Gefahren wie Viren, Trojanern oder betrügerischer Malware schützt. Einmal aktiviert, wird der gesamte Internetverkehr von Apps, Browsern und Hintergrundprozessen durch das cloudbasierte „Elastic Cloud Security System“ (ECS2) von Secucloud geschleust und dort mithilfe unterschiedlicher Sicherheitsmechanismen (unter anderem Anti-Phishing, Anti-Malware, Anti-Bot, Anti-Hacking und Anti-Anonymizer) auf schädliche Inhalte hin geprüft. Werden dabei Bedrohungen festgestellt, werden diese geblockt, noch bevor die Datenströme an das Endgerät des Anwenders weitergegeben werden.

„Cyberkriminelle zögern nicht, sich die Vorteile der neuen Digitaltechnologien für ihre Machenschaften zunutze zu machen“, ergänzt Secucloud-CEO Dennis Monner. „Daher sollten auch wir nicht zögern, den modernsten Stand der Technik zu ihrer Abwehr zu nutzen. Genau dabei wollen wir Telkos auf der ganzen Welt mit unserem cloudbasierten Sicherheitsansatz unterstützen. Aktuell beobachten wir international eine zunehmende Etablierung der Cloud-Technologie im Security-Bereich: Nach großen Mobilfunkkonzernen wie VinaPhone in Asien und Ooredoo im arabischen Raum freuen wir uns, mit A1 Slovenija nun einen weiteren namhaften europäischen Telekommunikationsanbieter zu unserem Kundenstamm zu zählen.“

A1 Slovenija

A1 Slovenija ist der führende private Anbieter integrierter Kommunikationsdienstleistungen in Slowenien. Mehr als 500 Mitarbeiter engagieren sind dafür, Lösungen zu entwickeln, die das Leben im digitalen Zeitalter für mehr als 700.000 Kunden bereichern. A1 Slovenija entwickelt sinnvolle Kommunikationslösungen, die aktuellen und künftigen Kundenanforderungen gerecht werden, sodass diese Arbeit, Unterhaltung sowie das Erstellen und Teilen von Inhalten auf eine stärker verbundene Art und Weise erleben können.

A1 Slovenija ist eine hundertprozentige Tochter der Telekom Austria Group (ATX:TKA) und ein wichtiger Teil des führenden Anbieters für digitale Lösungen und Kommunikationsservices in Zentral- und Osteuropa mit mehr als 24 Millionen Kunden in acht Ländern, einem Umsatz von mehr als vier Milliarden Euro und mehr als 17.500 Mitarbeitern. Die Gruppe ist die europäische Einheit von América Móvil, dem weltweit drittgrößten Anbieter von Drahtlosdiensten.

A1 Slovenija begann mit dem Anbieten seiner Dienste im März 1999 als der erste private Mobilfunkanbieter in Slowenien. Diese Pionierstellung im Bereich der mobilen Kommunikation hat das Unternehmen beibehalten und seither kontinuierlich seine Position auf dem Markt der integrierten Kommunikationslösungen weiter gestärkt. A1 Slovenija nutzt fortschrittliche Technologie, um es Kunden zu ermöglichen, das Nutzungserlebnis zu gestalten, das sie erleben möchten.

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E-Mail-Anbieter: So ist das Postfach sicher

Was sind die Alternativen zu den „normalen“ E-Mail-Providern? Wie unterscheiden sich sichere E-Mail-Provider von unsicheren? Und können Kunden E-Mails auch bei ihrem jetzigen Provider verschlüsselt versenden? Hier die Antworten.

Anonym registrieren

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Ihr E-Mail-Provider nach Geburtsdatum und Geschlecht fragt? Sicher nicht, um Ihre E-Mails besser versenden zu können. Ein E-Mail-Provider, der Wert auf Privatsphäre legt, fragt bei der Registrierung für einen E-Mail-Account keine oder nur wenig persönlichen Daten ab. Sie können für den Login auch ein Pseudonym wählen, die Server speichern bei Ihrem Login nur Datum und Uhrzeit ab und es erfolgt kein Zugriff durch den Anbieter oder durch Apps auf Ihre Kontakte.

Sicher einloggen

Passwörter können gehackt werden. Für deutlich mehr Sicherheit sorgt eine Zwei-Faktor-Authentisierung – also eine Kombination zweier unterschiedlicher und unabhängiger Komponenten für den Identitätsnachweis. Sie loggen sich also beispielsweise per Passwort ein und bestätigen Ihre Identität mit einer zugesendeten SMS, einer Tan, einem speziellen USB-Stick oder Ihrem Fingerabdruck.

Eine sichere Verschlüsselung

Die weit verbreitete TLS- und SSL-Verschlüsselung ist besser als nichts – bietet aber keinen sicheren Schutz für Ihre E-Mails, Ihre gespeicherten Nachrichten sowie die Kalenderdaten. Zu den empfehlenswerten Verschlüsselungsmethoden gehören aufwendigere und zuverlässigere Methoden wie DANE, S/MIME und OpenPGP.

Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass die E-Mail bei TLS- und SSL-Verschlüsselungen nur auf dem Transportweg geschützt wird, auf den Servern liegt die E-Mail aber unverschlüsselt ab. DANE, S/MIME und OpenPGP sind Ende-zu-Ende-Verschlüsselungen, bei denen die E-Mail auf dem Endgerät des Absenders verschlüsselt und erst auf dem Endgerät des Empfängers wieder entschlüsselt wird.

Transparenz und Ethik

Es sind Ihre persönlichen Daten, da sollte es selbstverständlich sein, dass Sie wissen, was mit diesen Daten passiert. Deshalb informieren einige Provider ihre Kunden darüber, wie oft beispielsweise Ermittlungsbehörden Zugriff auf die Mitgliedskonten verlangen und wie sie damit umgehen. Einige Provider positionieren sich zudem als ökologisch verantwortungsvolle Unternehmen, die Ökostrom beziehen und mit Ökobanken zusammenarbeiten.

Datenschutz und Serverstandort

Achten Sie zum Schutz Ihrer Daten auf jeden Fall darauf, dass Ihr E-Mail-Provider nach dem geltenden deutschen Datenschutzrecht handelt und die Server in Deutschland stehen. Wichtig hierbei: Amerikanische Firmen wie AOL, Gmail, Outlook und Yahoo sind trotzdem mittels „Patriot Act“ dazu verpflichtet, unabhängig vom Serverstandort alle Daten an US-Behörden herauszugeben.

Auf praktikable Handhabung achtenWenn Sie nicht gleich auf die höchste Sicherheitsstufe umsteigen und dafür Ihren E-Mail-Provider wechseln möchten, haben Sie auch die Möglichkeit, eine Verschlüsselungs-Extension zu nutzen. Das funktioniert natürlich nur bei der Nutzung der Webmail-Oberfläche. Einmal im Browser installiert, können Sie so Ihre E-Mails auch bei Outlook, Gmail, Yahoo und GMX per Klick verschlüsseln. Bitte beachten Sie: E-Mail-Anhänge und der Betreff lassen sich damit nicht verschlüsseln!

Da der unverschlüsselte Versand von E-Mails leider immer noch den Standard darstellt, ist die Umstellung auf den verschlüsselten Versand in jedem Fall mit ein wenig Aufwand verbunden. Ein Aufwand, der sich jedoch lohnen kann – da Sie damit aktiv dazu beitragen, Ihre Daten und Ihre  Privatsphäre zu schützen.

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