DevTracks in Berlin – Softwaretools für die visuelle Cross-Plattform Entwicklung

Nun ist es wieder soweit. Am 5. Juni 2019 lädt Embarcadero in die Hauptstadt Berlin ein, um an den DevTracks 2019 teilzunehmen. In Zusammenarbeit mit den Kunden von Embarcadero gibt es einen Streifzug durch die neuesten Technologien der Softwareentwicklung. Der Fokus liegt in diesem Jahr auf dem Cross-Plattform Development. Dabei wird das gesamte Spektrum vom Desktop, über die Entwicklung von Apps für mobile Geräte bis hin zum Web abgedeckt. Ebenso stehen Themen wie Game Development und die komplexen Anforderungen an die Softwareentwicklung zur Bewältigung der Digitalen Transformation auf der Agenda. Business und Technik verschmelzen hier in einer neuen Form.

Die Teilnehmer erleben einen Tag voller interessanter Vorträge, Informationen und erhalten wertvolle Tipps und Tricks von Experten rund um den gesamten Lifecycle der modernen Softwareentwicklung.

Bekannte Referenten, wie Matthias Eißing und Volker Hillmann präsentieren News und Best Practices. Die Teilnehmer hören aus erster Hand, wie es gelingt in kürzester Zeit moderne Software zu entwickeln, welche den umfassenden Anforderungen der Kunden genügt und dabei die Time-to-Market verkürzt.

Viele Kunden haben ihr Geschäft mit Delphi und C++Builder aufgebaut, andere setzen es neben anderen Produkten in ihrem Unternehmen ein. Interessante, spannende und lehrreiche Erfahrungsberichte von IDC-Concepts, Broken Games und der e-vendo AG gibt es auf den DevTracks in Berlin zu hören.

Die Veranstaltung findet im Mercure Hotel MOA, Stephanstraße 41, 10559 Berlin statt.  Die Teilnahme ist kostenlos. Interessenten melden sich einfach unter http://forms.embarcadero.com/devtracks an. Noch sind einige Plätze frei.

Um sich grundlegend mit den vielfältigen technologischen Möglichkeiten von Delphi und C++ vertraut zu machen, steht eine Testversion zur Verfügung. Diese kann man von https://www.embarcadero.com/de/products/rad-studio/start-for-free herunterladen und sich auf der Webseite umfassend über die Features informieren.

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Mobile Kommunikation in Unternehmen wird rechtskonform – Compliance durch ASC und Tango Networks

ASC Technologies AG und Tango Networks schließen eine strategische Partnerschaft, um künftig Compliance in die Aufzeichnung mobiler Kommunikation von Unternehmen zu bringen.

Die gemeinsame Lösung vereint die Stärken des neuen Mobile-X-Dienstes von Tango Networks und der Aufzeichnungsfunktionen von ASC. So steht ab sofort allen Unternehmen eine rechtskonforme Lösung zur Erfassung, Aufzeichnung, Archivierung und Analyse jeglicher mobilen Kommunikation zur Verfügung.

Tango Networks hat kürzlich Mobile-X vorgestellt, den ersten Kommunikationsdienst der Branche, der ein privates Mobilfunknetz für Sprache, Nachrichten und Daten schafft, das ausschließlich von einem Unternehmen für seine Mitarbeiter gesteuert wird.

ASC bietet Recording, Analytics und Quality Management für Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit, sowohl On-Premise als auch als Services aus der Cloud. Mit der neo cloud stellt ASC ein einfaches Bereitstellungsmodell zur Verfügung, mit dem Service Provider und Systemintegratoren ihr Portfolio erweitern und ihr Geschäft flexibel ausbauen können.

Die rechtskonforme Lösung lässt sich für die mobile Kommunikation auf jedem Gerät, in jedem Netzwerk und an jedem Ort anwenden. Infolgedessen können Unternehmen und deren weltweite Belegschaften regulatorische Vorgaben, wie MiFID II in Europa und dem Dodd-Frank-Act in den USA, einhalten.

„Heutzutage sind die Anwender eines Unternehmens mobil und räumlich weit verteilt. Daher muss auch ihre mobile Kommunikation den Aufzeichnungsanforderungen entsprechen“, sagt Dr. Gerald Kromer, CEO von ASC. „Mobile-X von Tango Networks bietet eine zukunftsweisende Lösung für die Verwaltung der mobilen Kommunikation aller Mitarbeiter eines Unternehmens. Unsere Partnerschaft stellt sicher, dass das Erfassen, Aufzeichnen und Analysieren dieser mobilen Kommunikation einfach und effizient bleibt.“

„Das Aufzeichnen und die Analyse von Kommunikation sind für Unternehmen in der heutigen Zeit unerlässlich. Denn nur so lassen sich die Auflagen zur Archivierung einhalten und die Qualität der Kundenkommunikation verbessern“, ergänzt Douglas Bartek, CEO von Tango Networks. „Unsere Partnerschaft ermöglicht Unternehmen die leistungsstarken Archivierungs- und Analyselösungen für Unternehmenskommunikation von ASC auf die mobilen Geräte aller Mitarbeiter auszuweiten.“

Mobile-X erstellt ein globales privates Mobilfunknetz (GPMN), mit dem IT-Manager mobile Sprach-, Messaging- und Datendienste direkt steuern können. Es verfügt über:

· Ein einheitliches mobiles Abonnement für die Mitarbeiter der Unternehmen weltweit,

· Native Kommunikation auf mobilen Geräten, die in die Unified Communications-Plattform des Unternehmens integriert ist. So entfallen schwer anwendbare VoIP-Apps,

· Vollständige Kontrolle über Compliance, Aufzeichnung, Sicherheit und Kosten für alle mobilen Sprachanwendungen, Nachrichtenübermittlungen und Daten,

· Erweiterte Authentifizierung und Sicherheit mit einer Grundlage für die Migration zu 5G und Private LTE.

Die ASC neo cloud bietet eine sichere, gesetzeskonforme und hochverfügbare Lösung zur Aufzeichnung, Analyse und Qualitätsmanagement jeglicher Unternehmenskommunikation:

· Services für Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit

· Immer aktuell, ausfallsicher und flexibel skalierbar

· Wertvolle Einblicke in die Unternehmenskommunikation mittels Berichten und Dashboards

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de.

Tango Networks KurzprofilTango Networks ermöglicht Unternehmen, die Produktivität ihrer räumlich verteilten Mitarbeiter zu maximieren. Der Tango Networks Mobile-X Service ist der erste Kommunikationsdienst der Branche, der Unternehmen ein eigenes privates Mobilfunknetz bietet. So können Kommunikationskosten gesenkt, Sicherheit und Compliance vereinfacht und die Kommunikation für alle Mitarbeiter weltweit rationalisiert werden. Die Lösungen umfassen umfangreiche Unified Communications auf jedem Mobiltelefon: Mobile Sprach- und Textaufzeichnung für Compliance; Unternehmensnachrichten von Geschäftsnummern und automatische Integration von Geschäftsanwendungen für mobile Kommunikation. Besuchen Sie Tango Network unter www.Tango-Networks.com, @TangoNetworks oder auf LinkedIn.

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Mehr Sicherheit: dynabook gibt Tipps zur effizienten Umstellung auf Windows 10

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• Im Januar 2020 enden Support und Sicherheitsupdates für Windows 7
• IT-Leiter müssen handeln
• Denn: Viele Unternehmen haben noch nicht auf Windows 10 umgerüstet

Am 14. Januar 2020 läuft nach nunmehr zehn Jahren der Support für Windows 7 aus. Doch viele Unternehmen setzen nach wie vor auf das beliebte Betriebssystem – allen voran deutsche KMUs: Laut einer aktuellen Studie haben immer noch über 50 Prozent der kleinen und mittelständischen Betriebe Windows 7 im Einsatz. Dies führt nicht nur zu technischen Schwierigkeiten, sondern birgt zugleich ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Denn mit dem Stichtag geht auch das Ende der Microsoft Sicherheitsupdates einher. IT-Verantwortliche haben jetzt noch acht Monate Zeit, ihre IT-Landschaft umzustellen. Die Dynabook Europe GmbH gibt Tipps, worauf es dabei ankommt.

Tipp 1: Sicherheit hat oberste Priorität
Neue Geräte werden mit Windows 10 ausgeliefert, dem bisher sichersten Microsoft Betriebssystem. Für Unternehmen, die noch mit Windows 7 arbeiten, gilt es, spätestens bis Januar 2020 umzusteigen. Solange die IT-Abteilung nicht auf Lizenzen für einen verlängerten Support zugreift, gibt es ab diesem Zeitpunkt keine Sicherheitsupdates mehr. Hackern öffnet dies Tür und Tor, um an sensible Geschäftsdaten zu gelangen. Das Thema Sicherheit sollte daher bei jedem IT-Beauftragten ganz oben auf der Agenda stehen.

Tipp 2: Mit einer Bestandsaufnahme starten
Bevor neue Geräte angeschafft oder bestehende migriert werden, ist es wichtig herauszufinden, mit welchen Geräten und Anwendungen die Mitarbeiter im Unternehmen derzeit arbeiten. Anhand dieser Bestandsaufnahme kann der IT-Leiter einschätzen, wo die Neuanschaffung von Geräten notwendig ist und wo ‚alte‘ Geräte auf den aktuellen Stand gebracht werden müssen. Zudem ist dies die ideale Gelegenheit, um zukünftig verstärkt auf mobile Geräte zu setzen.

Tipp 3: Umstellung auf mobile Arbeitsplätze und ‚Modern Devices‘
Das Ende des Windows 7 Supports lädt geradewegs dazu ein, sich über eine Modernisierung der Hardware im Unternehmen Gedanken zu machen. Etwa zur Umstellung auf Windows 10 basierte Notebooks oder 2-in-1-Geräte, die Microsoft als sogenannte ‚Modern Devices‘ (Deutsch: moderne Geräte) tituliert. Hierzu zählen zum Beispiel die Portégé X30T- sowie die Portégé X20W-Serien von dynabook, die im Laufe des Jahres mit zusätzlichen Varianten in unterschiedlichen Konfigurationen erweitert werden.
Der Wechsel zu diesen Geräten bietet sich einerseits an, weil Windows 10 auf mobilen Geräten dasselbe Nutzererlebnis gewährleistet, wie es Anwender von ihren Desktop-PCs gewohnt sind. Damit wird die Arbeit am Notebook im Vergleich zu Windows 7 maßgeblich erleichtert. Andererseits zahlt die Anschaffung auf den Trend des mobilen Arbeitens ein, denn hier gibt es bei den Arbeitgebern häufig noch Nachholbedarf: Bei einem Viertel der Berufstätigen scheitert das Modell an mangelnden Voraussetzungen im Unternehmen, so eine aktuelle Studie.

Tipp 4: Kosten im Blick behalten
Kosten spielen bei der Anschaffung von Unternehmens-IT immer eine maßgebliche Rolle. Denn gerade in kleineren Unternehmen sind die Budgets häufig begrenzt. Deshalb gilt es, bei der Umstellung auf Windows 10 sämtliche Kostenaspekte exakt zu analysieren. Die ‚alten‘ Geräte auf Windows 10 zu migrieren oder sich einen Aufschub bis 2023 durch den kostenpflichtigen Support zu erkaufen muss nicht günstiger sein als sich neue Geräte anzuschaffen – im Gegenteil.

Tipp 5: In die Zukunft investieren
Die Umstellung auf Windows 10 mag viele Unternehmen vor große Herausforderungen stellen. Vor allem dann, wenn sie nicht rechtzeitig damit angefangen haben. Doch die gute Seite: Mit Windows 10 Geräten investieren IT-Abteilungen in eine sichere Zukunft. Das Betriebssystem bleibt durch „Windows-as-a-Service“ stets auf dem neuesten Stand. Zudem profitieren Kunden von umfassenden Sicherheitsfunktionen. Dazu gehört etwa der Windows Defender Antivirus, ein Echtzeitschutz gegen Viren und Schadsoftware in E-Mails, Apps sowie im Netz. Des weiteren punktet Windows 10 mit einer einfachen und flexiblen Verwaltung.

Portégé X30T-E: ‚Modern Devices‘ mit Windows 10 Pro
Alle Business Notebooks von dynabook sind mit Windows 10 bzw. Windows 10 Pro ausgestattet, so auch der aktuelle Business-Detachable Portégé X30T-E. Das ‚Modern Device‘ überzeugt mit vielfältigen Security-Funktionen, die exakt auf die Bedürfnisse im B2B-Bereich abgestimmt sind. So ermöglichen eine IR-Kamera zur Gesichtserkennung (modellabhängig) und ein integrierter Fingerabdrucksensor den individualisierten Zugriff auf das Notebook. Das Trusted Platform Module (TPM 2.0) ergänzt die Anmeldung durch einen personalisierten Login am Gerät. Zusätzlich verhindert das eigens entwickelte BIOS Zugriffe von Unbefugten und schützt damit sensible Inhalte. Darüber hinaus befinden sich Modelle mit LTE im Portfolio für eine Unabhängigkeit von potenziell unsicheren öffentlichen WLAN-Hotspots und damit einer maximalen Freiheit beim mobilen Arbeiten.

Weitere Informationen zum Portégé X30T-E mit Windows 10 Pro finden Sie hier.

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.
Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

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EuGH-Urteil als Chance um Arbeit 4.0 erfolgreich zu gestalten

Entsprechend drastisch fielen die Reaktionen auf das Urteil aus. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) warnte in einer ersten Stellungnahme, auf die Anforderungen der Arbeitswelt 4.0 könne man nicht mit einer Arbeitszeiterfassung 1.0 reagieren. Die ZMI GmbH, als Spezialist für HR-Lösungen, sieht in diesem Punkt eine ganz zentrale Frage: Wie kann HR-Software für Zeiterfassung die Unternehmen dabei unterstützen, ihren Mitarbeitern mehr Flexibilität zu ermöglichen und gleichzeitig die gesetzlichen Rahmenbedingungen einzuhalten?

„Wir sind der Meinung, dass wir bereits heute mit unseren Lösungen genau diese Bedürfnisse von Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichermaßen adressieren“, so der Geschäftsführende Gesellschafter von ZMI, Daniel Vogler. Beim Angebot von flexiblen Arbeitszeitmodellen und Home-Office-Regelungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, welche auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf positiv unterstützen, ist die Tendenz in den deutschen Unternehmen über alle Branchen hinweg steigend. Ortsunabhängige und flexible Arbeitsmodelle haben bei ZMI bereits in den vergangenen Monaten die Nachfrage an webbasierten Employee Self Services und Mobile Apps für die Zeiterfassung deutlich ansteigen lassen.

In einem Umfeld zunehmender Flexibilisierung von Organisationen, Arbeitsstrukturen und Arbeitszeiten, helfen die Lösungen von ZMI den digitalen Informationsfluss zum Mitarbeiter aufrecht zu erhalten und die Unternehmen bei der rechtskonformen Umsetzung von Arbeit 4.0 zu unterstützen. Darüber hinaus hat ZMI in seinem aktuellen Release der Zeiterfassungslösung auch Funktionen implementiert, die den Bedürfnissen der Arbeitnehmer im Sinne einer ausgewogenen Balance zwischen Arbeit und Freizeit Rechnung zu tragen.

Zudem kann mit der Arbeitszeiterfassung auch eine digitale Erfassung von Projekt- und Auftragszeiten einhergehen. Diese sorgt für mehr Transparenz in der Nachkalkulation von Projekten oder ermöglicht die digitale Übergabe der Daten direkt in die Faktura. „Der klassische Stundenzettel auf Papier hat damit endgültig ausgedient. Das aktuelle EuGH-Urteil rückt diese Aspekte in den Fokus der Entscheider und ist eine Chance für die Unternehmen, diese Themen aktiv anzugehen“, so Daniel Vogler abschließend.

ZMI hat sich zu einem führenden Lösungsanbieter für die Bereiche HR, Organisation und Sicherheit entwickelt. Das Portfolio umfasst branchenneutral einsetzbare Software, stationäre und mobile Hardware-Terminals sowie Mobile Apps für Personalzeiterfassung, Digitale Personalakte, Zutrittskontrolle, Workflowmanagement, Projekt- und Auftragszeiterfassung, Personaleinsatzplanung sowie Warenwirtschaft und Kundenmanagement (CRM). Sämtliche Applikationen sind als Cloud-Lösung (SaaS) und On-Premises verfügbar.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und zählt heute mehr als 30 Mitarbeiter. ZMI betreut heute bereits über 1.200 Kunden in der DACH-Region aus allen Branchen und Unternehmensgrößen von 3 bis mehr als 13.000 Mitarbeiter. Zur ZMI GmbH gehören neben dem Unternehmenssitz in Elfershausen Niederlassungen in Hamburg, Nürnberg, München, Stuttgart und Wien. Neben Software und Hardware bietet ZMI auch umfassenden Service in Form von Beratung, Projektmanagement, Schulung und Kundensupport.

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Konzept-iX veröffentlicht appdinx®: Eine einzigartige Plattform zur App-Erstellung

Mit appdinx kann jeder seine eigene App erstellen, in den Stores von Apple und Google veröffentlichen und mit den gewünschten Inhalten und Funktionen füllen. Ohne Programmierung und zu fairen Preisen.

Die Entwicklung einer professionellen App ist aufwendig und kostenintensiv, der spätere Pflege- und Anpassungsaufwand immens. Mit appdinx stellt Konzept-iX eine Plattform vor, die es Laien, Nicht-ITlern aber auch IT-Profis erlaubt schnell und einfach die eigene App zu realisieren. Ohne Programmierung, mit individuellen Inhalten, im modernen Design und zu fairen Preisen. Das integrierte App-Publishing-System veröffentlicht auf Knopfdruck die Apps in den Stores von Apple und Google.

Für unterschiedliche Kunden und Anwendungsgebiete

Die universelle Plattform ist mit ihren umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten leicht skalierbar und für eine Vielzahl von Branchen und Anwendungszwecken geeignet. Ob Handwerker, Dienstleister, Ärzte, Vereine, Projekte oder Personen, viele unterschiedliche Kundengruppen können appdinx für eine Vielzahl von Anwendungszwecken einsetzen, z. B. zur Förderung und Steigerung der Kundenbindung, als Kommunikationsmedium, für Werbemaßnahmen, zum Markenaufbau, zur Publikation aktueller Angebote oder um Inhalte zu teilen und Kunden einzubinden.

Eine individuelle App

Der Name der App, das App-Symbol sowie die Beschreibung und alle weiteren Metadaten die für eine Veröffentlichung in den Stores von Apple und Google notwendig sind, kann der Kunde individuell hinterlegen. Eine Änderung der Daten ist zu jeder Zeit möglich. Auch die Screenshots, welche die Stores voraussetzen, lassen sich im System hochladen oder über eine ausgefeilte Routine selbst passend erzeugen.

Verwaltung der Inhalte mit integriertem Redaktionssystem
 

Für die Erfassung, Pflege und Verwaltung von Inhalten stellt appdinx ein modernes webbasiertes Redaktionssystem zur Verfügung. Über verschiedenen Rollen können so dedizierte Redakteure ihre Inhalte im System erfassen und veröffentlichen. Dieser webbasierte Inhaltsmanager läuft auf allen Windows- und Apple-Rechnern, ebenso auf Tablets und Smartphones. Er ermöglicht die volle Kontrolle über die Veröffentlichung und Zugriffsteuerung jeder einzelnen Information. Für wen welche Daten und Informationen zugänglich sind, wird über sogenannte “Kanäle” gesteuert. So lassen sich die unterschiedlichsten Datentypen einfach strukturieren und App-Nutzer können die gewünschten Kanäle nach Bedarf abonnieren.

Innerhalb der Plattform stehen verschiedene Inhaltstypen zur Veröffentlichung in den Apps bereit, z. B. Beiträge, Veranstaltungen, Galerien, Produkte, FAQs, Kontakte, Standorte, Öffnungszeiten, Verknüpfungen, Infos zum Datenschutz, etc.
Diese werden im Rahmen der Softwarepflege ständig weiter ausgebaut. So sind schon jetzt die Inhaltstypen Pressemitteilungen, Stellenanzeigen, frei gestaltbare Seiten sowie ein Marktplatz in der Umsetzung.

Mit Sicherheit und DSGVO konform

Alle Daten von appdinx werden ausschließlich in deutschen zertifizierten Datacentern gespeichert, welche die europäischen Datenschutzgesetze erfüllen. Außerdem werden alle Übertragungen verschlüsselt. Die Daten werden kundenspezifisch separiert abgelegt und nicht, wie in den meisten Onlineanwendungen üblich, vermischt.

Schon bei der Entwicklung der Software wurde penibel auf die geltenden Datenschutzgesetze geachtet und in der Architektur entsprechend berücksichtigt. Dies gilt auch für die neue europäische Datenschutzgrundverordnung die am 25. Mai 2018 in Kraft getreten ist.

Cookies, Tags, Mechanismen wie das Facebook-Pixel oder ähnliche Codes kommen nicht zum Einsatz. Es erfolgt auch keine Auswertung über Google Analytics oder ähnliche Werkzeuge. Alle Datenerfassungen für die Statistik und Auswertung erfolgen systemintern und anonymisiert.

Holger Schmidt, Geschäftsführer von Konzept-iX Software sagte zur Veröffentlichung: “Das Smartphone gehört heute zum Lifestyle vieler Menschen. 80% der mobilen Nutzungszeit verbringen Nutzer in Apps. Diese sind der direkteste Draht, auch um aus der Masse herauszustechen und nicht im Wirrwarr des Social Medias unterzugehen. Wir möchten das unsere Kunden einen Platz auf dem Homescreen ihrer Nutzer ergattern.”

Einfaches Abrechnungsmodell und kostenlos für Vereine

Die Abrechnung erfolgt ganz einfach nach der Anzahl installierter Apps, in übersichtlichen Staffeln. Es kommen keine weiteren Kosten, z. B. für die Veröffentlichung der Apps in den App Stores hinzu. Alle Updates und die technische Unterstützung durch das Helpdesk-Team sind ebenfalls inklusive.

Für Vereine stellt Konzept-iX die Plattform inklusive aller Apps kostenlos zur Verfügung. Für Vereine mit mehr als 50 Mitgliedern werden lediglich die technischen Bereitstellungskosten in Rechnung gestellt.

Für gemeinnützige Einrichtungen stehen ebenfalls attraktive Kostenmodelle bereit.

Kostenlos die Gesamtlösung testen

Die Plattform kann kostenlos für 30 Tage getestet werden. Die Testphase geht nicht automatisch in einen Regelbetrieb über, hierfür ist eine separate Aktivierung notwendig. Daten aus der Testphase werden dann automatisch übernommen.

Alle Informationen zur Plattform unter appdinx.com. Registrierung für die kostenlose Testphase unter appdinx.com/de/registrieren/.

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Free Training in Omnis Studio for Developers

Omnis Software regularly offers different free training courses in programming mobile and web applications with the Omnis Studio development environment. Since many companies complain of a considerable lack of Omnis developers and have difficulty filling vacancies which often takes many months, the vendor of Omnis has established the ‚Omnis Academy‘.

Free classroom and online training. Within the Omnis Academy, developers can choose between 3-day face-to-face courses conducted by experienced Omnis consultants and online courses where everybody can learn anytime, anywhere and at his own pace. Both types of training courses are available in English and other languages and are aimed at anyone who already has a basic knowledge of programming. In both course types, participants learn how to use Omnis JavaScript Client technology to develop a fully functional business app for mobile devices and the web, including database connectivity and UI design, and are then ready for their first Omnis project.

This additional qualification in Omnis Studio opens up very good career prospects for developers, whether self-employed or in permanent employment, because many companies complain about a lack of Omnis developers and are urgently looking for more resources for their Omnis projects.

Detailed information about the Omnis Academy, course dates and locations as well as the online training materials can be found at https://omnis.net/developers/academy/

About Omnis Studio. Omnis Studio is a powerful development environment that allows applications to be developed only once and then to be deployed on virtually any device and platform (tablets, smartphones and desktop computers, on Windows, MacOS, iOS, Android). More information about Omnis Studio can be found at https://omnis.net/

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Nutanix erweitert Lösungsportfolio für Multi-Cloud

Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung seines Angebots für private und öffentliche Clouds lässt Nutanix (NASDAQ: NTNX) Multi-Cloud-Computing für seine Kunden weiter Realität werden. Als Teil der heute vorgestellten Neuerungen erweitert der Spezialist für Enterprise Cloud Computing seine Desktop-as-a-Service-Lösung „Xi Frame“ von der öffentlichen auf die private Cloud. Dadurch lassen sich Apps und Desktops in einer echten Hybrid-Cloud-Umgebung implementieren. Der Anbieter kündigt zudem neue Funktionen und zusätzliche geplante Verfügbarkeitszonen für seinen Cloud-basierten Disaster-Recovery-Service „Xi Leap“ an.

Laut dem von Nutanix gesponserten „IDC InfoBrief“ mit dem Titel „Surviving and Thriving in a Multi-cloud World” sind Multi-Cloud-Implementierungen mittlerweile die Norm für Unternehmen – weniger als 30 Prozent der Kunden gaben an, lediglich eine Cloud-Umgebung zu nutzen. Die meisten Kunden nutzen hingegen unterschiedliche Cloud-Plattformen von verschiedenen Anbietern. Die Interoperabilität von Daten und Anwendungen zwischen diesen unterschiedlichen Cloud-Umgebungen gewinnt immer mehr an Bedeutung – und dennoch bleibt der Zugriff auf hybride Cloud-Funktionen, bei denen eine einzelne Anwendung über mehrere Clouds hinweg läuft, für die meisten Unternehmen außerhalb des Möglichen. Während Unternehmen intensiv nach Wegen suchen, Multi-Cloud-Umgebungen Wirklichkeit werden zu lassen, bietet ihnen Nutanix mit seinen Neuerungen zusätzliche Möglichkeiten, um die Implementierung ihrer Cloud-Services-Bereitstellungen zu vereinfachen.

„Nutanix Xi Frame“: Jetzt auch für private Clouds

Mit „Nutanix Xi Frame“ können Kunden bereits jetzt auf Anwendungen und virtuelle Desktops aus beliebten öffentlichen Clouds wie AWS und Azure mit jedem Browser und jedem Gerät einfach und problemlos zugreifen. Mit dem neuesten Update für „Xi Frame“, das auf dem „Nutanix AHV-Hypervisor“ ausgeführt wird, können Kunden nun zusätzlich Desktops in ihrer privaten Nutanix-Cloud bereitstellen und Virtual-Desktop-Infrastructure-Dienste in die „Nutanix Enterprise Cloud-Plattform“ integrieren. Desktops mit „Xi Frame“ können gleichzeitig über mehrere Clouds bereitgestellt und über eine einzige Konsole verwaltet werden, um eine nahtlose Kontrolle und Verwaltung zu ermöglichen und so ein echtes Hybrid-Erlebnis zu bieten.

„Xi Frame“ ist nun nicht mehr nur für Anwender von AWS und Azure verfügbar, sondern steht auch Kunden weltweit zur Verfügung, die private Cloud-Implementierungen mit Nutanix auf Basis von AHV nutzen. Kunden können in wenigen Minuten – im Gegensatz zu Wochen – Tausende von virtuellen Desktops provisionieren, wodurch die Wirtschaftlichkeit, Geschwindigkeit und Skalierung der Desktop-Bereitstellung gesteigert werden können. IT-Abteilungen können jetzt die passende Cloud – öffentlich oder privat – für ihre VDI-Initiativen wählen.

„Nutanix Xi Leap“: Cloud-basiertes Disaster-Recovery für weitere Regionen

Während Unternehmen Cloud-Services immer stärker nutzen und Unternehmensinfrastrukturen immer virtueller werden, werden Daten und IT-Betrieb zügig in die Cloud migriert. Wird dies richtig gemacht, stellt ein Cloud-basiertes Disaster-Recovery eine attraktive Strategie für Unternehmen jeder Größe dar, um ihre geschäftskritischen Anwendungen zu schützen. „Nutanix Xi Leap“ erweitert die Rechenzentren der Unternehmen auf die Cloud, sodass IT-Teams öffentliche und private Clouds harmonisieren und eine höhere Verfügbarkeit für wichtige Daten und Anwendungen ermöglichen können. Kunden erhalten einen nativ integrierten DR-Cloud-Service und eine zentrale Verwaltung, um kritische Workloads zu schützen, die sowohl im Rechenzentrum als auch in der Cloud ausgeführt werden, wodurch die Geschäftskontinuität verbessert wird.

Zu den neuen Funktionen für den „Xi Leap“ DR-Service zählen:

  • Neue Verfügbarkeitszonen: Zu den bestehenden Verfügbarkeitszonen für „Xi Leap“ (USA West, USA Ost und Großbritannien) sind für die kommenden Monaten weitere geplant: Deutschland, Japan und Italien (hier durch die Partnerschaft mit Sparkle, dem internationalen Dienstleistungsarm der Telecom Italia Group).
  • Unterstützung für ESXi: „Xi Leap“ stellt nun auch DR-Services für Enterprise-Workloads bereit, die in privaten Clouds von Nutanix mit VMware ESXi ausgeführt werden. Dadurch wird es noch einfacher, bestehende Anwendungen in einen Hybrid-Service umzuwandeln.

„Mit früheren Disaster-Recovery-Systemen konnten wir nicht die Leistung erreichen, die wir für die Wiederherstellung virtueller Maschinen erwarteten. Zudem machte die Verwaltung von DR als separates Silo unsere Infrastruktur komplexer“, so Patrick Sudderth, Director Technical Services bei Lexipol. „Mit Nutanix Xi Leap können wir Richtlinien konfigurieren, die den DR-Workflow direkt in der Prism-Konsole automatisieren. Die Wiederherstellung erfolgt in wenigen Minuten. Kein anderer DRaaS-Anbieter kann uns eine ähnlich einfache Ausführung bieten, wie wir sie mit Xi Leap erleben.“

Cloud-Anwendungen absichern

Grundlegend für die Bereitstellung von Applikationen in einer Multi-Cloud-Architektur ist es, sicherzustellen, dass diese geschützt bleiben – und das unabhängig von der gewählten Cloud-Infrastruktur. Umfassende und automatisierte Compliance-Bewertungen sind notwendig, um die Mobilität von Applikationen zwischen verschiedenen Clouds sicherzustellen. „Xi Beam“, ein SaaS-Angebot von Nutanix für Cloud-Governance, wird ein Echtzeit-Security-Compliance-Modul enthalten. Dieses ist darauf ausgelegt, kritische Sicherheitslücken in der Cloud-Infrastruktur zu identifizieren und spezifische Maßnahmen empfehlen, um sie zu schließen. Mithilfe der neuen Sicherheits- und Compliance-Funktionalitäten werden IT-Architekten in der Lage sein, Sicherheitsrisiken zu beheben, bevor diese den Geschäftsbetrieb beeinträchtigen.

„Die Multi-Cloud-Welt ist die neue Realität für die IT – das steht mittlerweile außer Frage. Kunden benötigen Lösungen, die den kompletten Mix aus öffentlichen, privaten und Edge-Clouds, aus denen ihre kritische Infrastruktur schon bald bestehen wird, zusammenbringen können, ohne sie in unnötiger Komplexität und unkalkulierbaren Kosten zu ertränken“, so Sunil Potti, Chief Product and Development Officer bei Nutanix. „Indem wir unserem Portfolio kontinuierlich neue Funktionalitäten hinzufügen, geben wir Kunden die Freiheit, ihre Applikationen und Daten aus der Cloud bereitzustellen, die für ihr Unternehmen jeweils am sinnvollsten ist.“

Verfügbarkeit

„Nutanix Xi Frame“ für Nutanix-Enterprise-Cloud-Platform-Implementierungen auf AHV-Basis ist ab sofort verfügbar. Die „Xi-Leap-Services“ sind aktuell in mehreren Verfügbarkeitszonen im Live-Betrieb, in USA West, USA Ost sowie Großbritannien. Weitere Verfügbarkeitszonen sind für Deutschland, Japan und Italien im dritten Quartal 2019 geplant. „Nutanix Xi Beam“ ist bereits allgemein verfügbar für Cloud-Governance und -Optimierung. Die Echtzeit-Security-Compliance-Funktionalitäten in „Xi Beam“ sind aktuell verfügbar für ausgewählte Pilotkunden, die allgemeine Verfügbarkeit wird im zweiten Quartal 2019 erwartet.

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Für die DAME 2018 sind ein Online-Portal, ein Kurzfilm und ein Musik-Clip nominiert

Datenschutz ist ein wichtiges Gut für jeden: Mit dieser Kernaussage treten drei nominierte Medienschaffende zum Datenschutz Medienpreis (DAME) 2018 an. Der Preis, der vom Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. zum zweiten Mal ausgelobt wird, würdigt damit das Engagement von Institutionen, Filme- und Liedermachern, die sich mit Filmen, Dokumentationen, Reportagen, Clips und Musik-Videos für mehr Datenschutz einsetzen und ihre Zielgruppe für einen kritischen Umgang mit persönlichen Daten sensibilisieren.

Aus 39 Einreichungen schafften es das Kinder- und Jugend-Onlinemagazin „App+on“ des ZDF mit Redakteurin Nadja Kronemeyer, der Song „Spiel mit offenen Daten“ von Musikkabarettist Alex Döring und der Kurzfilm „Chancen und Risiken von Gesundheitsdaten“ von Meret Kaufmann in die Endrunde. Die Gewinner des mit 3.000 Euro dotierten Preises werden am Abend des 5. Juni 2019 in Berlin auf einer Preisgala von Moderator Ralph Caspers und BvD-Vorstandsvorsitzendem Thomas Spaeing bekannt gegeben.

Ziel des DAME-Preises ist es, Datenschutz anschaulich und verständlich medial aufzubereiten und die jeweilige Zielgruppe über Fallstricke und Gefahren bei der Preisgabe persönlicher Daten aufzuklären. „Datenschutz wird von vielen Bürgern noch immer als kompliziert wahrgenommen“, sagte Spaeing. „Dabei zeigen die vielen eingereichten Beiträge, insbesondere aber die Nominierten, dass Aufklärung über Datenschutz unterhaltsam, pfiffig und trotzdem informativ sein kann.“

„App+on“ gibt mit kurzen Videoclips und jugendgerechter Sprache Kindern und Jugendlichen Tipps, wie sie aufmerksamer mit ihren Daten bei Smartphones, Apps und Internet umgehen können. In seinem Song „Spiel mit offenen Daten“ warnt Alex Döring vor dem Datensammeln von Web-Anbietern und dem Staat gleichermaßen. Der Kurzfilm „Chancen und Risiken von Gesundheitsdaten“ weist in einem spannenden Zukunftsszenario auf Nutzen, aber auch Gefahren hin, die beim Zusammenführen von Daten im Gesundheitsbereich entstehen können.

Der Jury gehören BvD-Vorstandsvorsitzender Thomas Spaeing, die Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachen, Barbara Thiel, der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller, der Vorstand der Stiftung Datenschutz, Frederick Richter, Birgit Kimmel von der europäischen Internet-Initiative klicksafe sowie Sebastian Sprenger von der DATEV-Stiftung Zukunft an.

Der Datenschutz Medienpreis (DAME) wird seit November 2018 von der DATEV-Stiftung Zukunft gefördert.

Ebenfalls gaben die Gewinnerinnen der ersten DAME-Runde, Monica Oliveira, Natalia Rasstrigina und Leslie Iseli, ihr Votum ab. Sie hatten mit dem Clip „Social Engineering“ die DAME 2017 gewonnen. 
Für weiterführende Informationen: https://www.bvdnet.de/datenschutzmedienpreis/
 
Die Preisverleihung der DAME findet im Rahmen der BvD-Verbandstage 2019 statt, die sich vom 5. bis 6. Juni unter anderem dem Thema Künstlicher Intelligenz (KI) und Datenschutz widmen. 

Links zu den Nominierungen: 
ZDF-Onlinemagazin „App+on. Sicher ins Netz mit Handy und Co.“, verantwortet von Redakteurin Nadja Kronemeyer – https://www.zdf.de/kinder/app-und-on 
Musikvideo „Spiel mit offenen Daten“ von Musikkabarettist Alex Döring und Mona Feyrer, Kunstpädagogin https://www.dropbox.com/s/unw2pye3dg09tj0/Spiel-mit-offenen-Daten-DAME-DÖRING-FEYRER.mov?dl=0 
Kurzfilm „Chancen und Risiken von Gesundheitsdaten“ von Meret Kaufmann, Gion Hunziker und Nicolas Zürcher https://www.youtube.com/watch?time_continue=5&v=Io_TF2haAmE

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We love apps: IBYKUS investiert in Erfurter App-Entwickler

Die Produkte von we love apps sind sowohl in Erfurt als auch deutschlandweit bekannt. Das 15-köpfige Team rund um Gründer Martin Reichl steckt zum Beispiel hinter der App „Erfurt mobil“ der EVAG, mit der der Fahrplan für die Erfurter Stadtbahnen und Busse auf dem Smartphone angezeigt wird und auch hinter der App „SWE Für Erfurt.“, die den städtischen Veranstaltungskalender mit den Services der Stadtwerke verbindet.

Außerdem entwickelt die Firma Smart-Living-Apps für große Energieversorger und realisiert kundenindividuelle App-Projekte für Mittelständler und Konzerne.

Beide Unternehmen verbindet eine lange Historie. Sein erstes Büro bezog Martin Reichl 2010 im Coworking-Space auf dem IBYKUS-Campus. 2015 entwickelte er mit seinen Kollegen die Landwirtschafts-App „ELSA mobile“ für die jetzige Muttergesellschaft. 2017 erreichten die App-Entwickler dann durch den Gewinn großer Kunden und das damit verbundene Wachstum eine Flughöhe, die das Bedürfnis nach einem starken Partner geweckt haben. Denn mittlerweile haben die Download-Zahlen die Eine-Million-User-Marke geknackt.

Die neu gegründete WLA Software GmbH ist als eigenständige Business-Unit nun Teil der IBYKUS-Gruppe.

Die Verschmelzung erweitert die Geschäftsmöglichkeiten für beide Seiten deutlich.  „Mit dem Team von we love apps gewinnen wir eine agile und engagierte Mannschaft hinzu, mit der wir unseren Kunden beim Übergang von Desktop und Web auf mobile Plattformen helfen“, erklärt IBYKUS-Vorstand Helmut C. Henkel zur Gründung des neuen Unternehmens.

„Wir sehen großes Wachstums-Potential, vor allem im Umfeld von Smart City Services, also ausgefeilter Lösungen zur Nutzung städtischer Infrastrukturen sowie im Bereich Industrie 4.0. Mit IBYKUS an unserer Seite zünden wir nun die nächste Stufe der Rakete“, sagt Martin Reichl. Optimistisch blickt er in die Zukunft: „Durch die Größe in der IBYKUS-Gruppe haben wir eine starke Gravitationswirkung und damit die Chance, zu einem der größten Player im kundenindividuellen App-Projektgeschäft Mitteldeutschlands zu werden.“

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Steltix Appshare for instant JDE Apps

Steltix announced the new Appshare platform for Oracle JD Edwards EnterpriseOne customers. Steltix Appshare allows you to build, deploy, and manage web and mobile business apps, based on JD Edwards EnterpriseOne, without the hardware, software, and resources that installing and managing an internal development platform requires. It all runs in the Steltix Appshare platform.

Appshare offers ready-to-use Community Apps including CRM, watchlists and inventory management. These apps are available on-demand. New Community Apps are launched on a regular basis. The Appshare Platform also includes customer specific Business Apps including Shopfloor Management, Shipping & Transportation and Quality Management.

All Business Apps run on any device with an internet browser.

“Appshare is the future way to meet new and fast changing business requirements, without changing the standard JD Edwards EnterpriseOne functionality”, says Jan Jaap Weerstand, Director Steltix. “Appshare is a no code platform that doesn’t require any additional installation or configuration of the existing JD Edwards system. It simply connects to the Application Integration Server (AIS) of JD Edwards EnterpriseOne.”

Appshare is available for all JD Edwards EnterpriseOne customers for testing either on the Steltix provided public demo system (http://appshare.steltix.com) or customers can even test it using their own JD Edwards EnterpriseOne instance via the Application Integration Services Server (AIS).

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