Smartphones: Zuhören? Wahrscheinlich nicht. Zusehen? Aber klar!

Hören Apps wie Facebook oder Amazon uns stets zu? Nehmen sie unsere privaten Gespräche auf und werten diese aus, um uns optimal zugeschnittene Werbung zu zeigen? Diese Fragen stellen sich in Zeiten von smarten Sprachassistenten immer mehr Menschen. Ein Team von Computerwissenschaftlern der Northeastern University wollte genau wissen, was an den immer wieder aufflackernden Gerüchten über lauschende Apps dran ist und hat ein Experiment gestartet. Über ein Jahr lang haben sie mit zehn Android-Telefonen 17.260 populäre Apps getestet, um festzustellen, ob Sprachaufnahmen erstellt und verschickt werden. Über 9.000 dieser Apps könnten das zumindest in der Theorie, denn sie haben sich bei der Installation das Recht einräumen lassen, auf das Mikrofon und/oder die Kamera zuzugreifen.

Um herauszufinden, ob Aufnahmen an die Herausgeber der Apps gelangen wurde der Datenverkehr der Versuchshandys über ein Jahr lang streng überwacht und ausgewertet. Besonders gesendete Dateien mit Media-Inhalt standen dabei im Vordergrund der Untersuchungen. Die gute Nachricht: In keinem Fall konnten die Wissenschaftler ein Soundfile finden, das die Smartphones heimlich aufgezeichnet oder verschickt hatten. Die Wissenschaftler wollen nicht vollständig ausschließen, dass es in einigen Fällen doch geschieht. Dennoch ist nach dem Test davon auszugehen, dass die Praxis des lauschenden Smartphones nicht allzu weit verbreitet ist, wenn sie denn überhaupt vorkommt.

Die schlechte Nachricht: Die Forscher haben Screenshots und Videomitschnitte des Bildschirms entdeckt, die an Drittanbieter gesendet wurden. Ein Beispiel: Die App eines Fast-Food-Lieferdienstes zeichnete auch Eingaben von persönlichen Daten auf und gab diese dann an eine Domain von Appsee weiter. Dabei handelt es sich um eine Marktforschungsfirma, die auf mobile Anwendungen spezialisiert ist und auf ihrer Homepage unumwunden zugibt, dass sie in der Lage sei, die Aktivitäten der Nutzer in Apps aufzuzeichnen und auszuwerten. Das Unternehmen betont allerdings, dass Apps, die diese Technik einsetzten, ihre Kunden darauf hinweisen müssten, dass Daten erhoben und an Dritte weitergereicht würden. Im Fall des Fast-Food-Lieferanten war das nicht der Fall, bis die Wissenschaftler auf diesen Umstand hinwiesen. Darüber hinaus sind die App-Entwickler laut Appsee dazu angehalten, bestimmte Bereiche in ihren Apps zu blacklisten, etwa Eingabemasken für persönliche Daten. Dann würden diese nämlich von der Überwachung durch die Appsee-Software ausgenommen.

Damit hatten die Entwickler übrigens nicht nur Appsees Geschäftsbedingungen verletzt, sondern auch die von Google Play. Auch hier ist klar nachzulesen, dass Kunden darüber informiert werden müssen, wie Daten erhoben und gesammelt werden. Den Nutzern hilft das freilich wenig, denn sie haben kaum eine Möglichkeit, en Detail zu überprüfen, welche Daten eine App an welche Empfänger weiterleitet. Eine Funktion, bei der das Android-Gerät selbst seinen Besitzer warnt, wenn solch ein Verhalten einer App auftritt, oder die Möglichkeit besitzt, Aufnahmen des Displays zu unterbinden, existiert (noch) nicht. Besonders bedenklich ist das, wenn man an kompromittierte Apps denkt, die persönliche Daten wie Kennwörter aufzeichnen und an Kriminelle schicken könnten. Daher sollte man vorsichtig sein, welche Rechte Apps einräumt werden und bei der Installation nur die Berechtigungen gewähren, die die App tatsächlich zum Betrieb benötigt.

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Neue und kostenfreie Delphi und C++Builder „Community Edition“ von Embarcadero jetzt verfügbar

Embarcadero ermöglicht ab sofort freiberufliche Entwicklern, Start-ups, Studenten und gemeinnützige Organisationen mit weniger als 5.000 US-Dollar Jahresumsatz mit den neuen Delphi und C++Builder Community Editionen den Einstieg in die geräteübergreifende Entwicklung von Apps für alle wichtigen Plattformen. Die Community Edition ist eine voll ausgestattete, integrierte Entwicklungsumgebung zum Erstellen von mobilen und Desktop-Apps für iOS-, Android-, Windows- und macOS aus einer einzigen Codebasis. Als Programmiersprachen stehen Delphi und C++ zur Auswahl. Die Entwicklungsumgebung enthält einen Code-Editor, leistungsstarke Debugging-Tools, einen integrierten Zugriff auf gängige Datenbanken mit einer Livevorschau zur Design-Zeit, Bluetooth- und IoT-Funktionen sowie einen leistungsfähigen visuellen UI-Designer mit Unterstützung für pixelperfektes, plattformspezifisches Styling.

„Der Start von Delphi und C++Builder Community Edition ist ein bedeutender Meilenstein für unsere wachsende Gemeinschaft von Entwicklern", sagte Atanas Popov, General Manager von Embarcadero. „Jetzt können viele aufstrebende Entwickler auf der ganzen Welt die Leistungsfähigkeit von Delphi und C++Builder nutzen, um native Apps zu erstellen, die auf mobilen Geräten und Desktops gleichermaßen funktionieren. Dies, kombiniert mit der Leichtigkeit des Lernens des visuellen Designs und Hunderten von vorgefertigten Komponenten, wird unsere Community nachhaltig wachsen lassen. Es ist eine großartige Zeit, ein Delphi- oder C++-Entwickler zu sein."

Die Community Editionen fördern zugleich Open-Source-Projekte und eine begrenzte kommerzielle Nutzung. Auf diese Weise reduziert sich das wirtschaftliche Risiko und die Kostenbelastung in der Anfangszeit eines neuen Entwicklungsprojektes erheblich.

Die Features der Community Edition lassen sich wie folgt zusammenfassen:
• kostenlose Softwareentwicklung für Privatpersonen sowie Organisationen und Unternehmen mit nicht mehr als fünf Entwicklern oder einem maximalen Jahresumsatz von 5.000 US-Dollar
• entwickeln von Windows-, macOS-, Android- und iOS-Anwendungen mit einer einzigen Codebasis
• visuelles Design mit den VCL- und FireMonkey Frameworks
• integrierte Debuggingtools, mit denen Sie auf jedem Gerät debuggen können
• Erstellen von Datenbankanwendungen mit lokalen/eingebetteten Datenbanken
• Einsatz von hunderten, fertigen Komponenten, welche die Entwicklungszyklen verkürzen

Die Community Editionen kann man von https://www.embarcadero.com/de/products/delphi/starter oder https://www.embarcadero.com/de/products/cbuilder/starter herunterladen und sich auf der Webseite umfassend über die Features und Voraussetzungen für den Einsatz informieren.

Embarcadero stellt Tools bereit, die die Produktivitätsprobleme von Anwendungsentwicklern lösen. Mit den Produkten kann man Anwendungen aus einer einzigen Codebasis für alle Plattformen entwerfen, erstellen und ausführen. Mehr als drei Millionen C++- und Delphi-Anwender weltweit setzten auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um unternehmenskritische Anwendungen zu liefern.

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Webdesign, Programmierung, Webapplikationen und Datenbankentwicklung aus Frankfurt und Karlsruhe

Bereits seit dem Jahr 2000 entwickelt die Internetagentur formativ.net Websites und Internetanwendungen für Unternehmen, Institutionen und Behörden. Darüber hinaus berät die Agentur ihre Kunden auch im Bereich Onlinemarketing und SEO und stellt professionelle Server-Infrastruktur im Internet, Domain-Management und E-Mail-Lösungen zur Verfügung. Nun präsentiert sich das Unternehmen mit Büros in Frankfurt am Main und Karlsruhe mit einer frischen Website und vielen Einblicken in das Agenturleben.

„Für das Erstellen einer individuellen professionellen Homepage, die beim Besucher Wirkung zeigt, suchmaschinenfreundlich ist und den modernen Anforderungen des Internet gerecht wird, z.B. bezüglich einer optimalen Darstellung auf den unterschiedlichsten Endgeräten, ist Erfahrung unerlässlich. Dies gilt im Besonderen für die Umsetzung komplexer Webapplikationen“, erklärt Sebastian Mohila, Gründer und Mitinhaber von formativ.net. „Ein weiterer sehr wichtiger Faktor für die erfolgreiche Umsetzung von Internetprojekten ist die Zusammenarbeit zwischen Kunde und Agentur. Bei der Gestaltung unserer neuen Homepage haben wir ganz bewusst eine sehr persönliche Darstellung mit vielen Fotos und Schnappschüssen aus unserem Agenturleben gewählt. Der Interessent erhält schon beim ersten Besuch der neuen Homepage einen guten Eindruck von unserem Agentur-Team.“

Die umfangreiche Erfahrung, die im Team um die beiden Geschäftsführer Sebastian Mohila und Holger Rückert versammelt ist, belegt ein Blick in die Referenzen. „Natürlich können wir auf der Website nur einen sehr kleinen Ausschnitt aus 18 Jahren Agenturarbeit darstellen. Und viele der umfangreicheren Datenbankprojekte können wir auch aus Datenschutzgründen nicht öffentlich präsentieren“, schränkt Sebastian Mohila ein. Der dargestellte Querschnitt zeige aber recht gut, auf welches Wissen Kunden bei einer Zusammenarbeit mit formativ.net zurückgreifen können. Ergänzt wird die Auflistung der Referenzen um einzelne Fallbeispiele aus dem Bereich Webentwicklung, bei denen Aufgabenstellung, Lösung und Vorgehensweise detailliert dargestellt werden.

Zu den Kunden von formativ.net gehören etliche namhafte Großunternehmen ebenso wie kleinere Unternehmen, Freiberufler, Mittelständler, Behörden und weitere Institutionen. Das Leistungsspektrum der Agentur reicht vom Webdesign und der Programmierung individueller Websites über die Entwicklung von anspruchsvollen Webapplikationen und Internetsoftware bis hin zur Vermarktung von Waren und Dienstleistungen im Internet durch Onlinemarketing und Suchmaschinenoptimierung. Professionelles Business Hosting und Unterstützung im Bereich Corporate Design, Markenbildung, Content und Print ergänzen ein umfassendes Leistungsangebot, das fast alle Bedürfnisse moderner Kommunikation im Internet abdeckt. In einzelnen Bereichen arbeitet die Agentur hierzu auch mit langjährigen externen Partnern zusammen.

„Gerade für kleinere Unternehmen übernehmen wir oftmals eine Rund-um-Betreuung im Internet. Für größere Unternehmen sind wir hingegen häufig als Spezialisten gefragt, z.B. wenn es um den Einsatz der CMS Joomla! und WordPress oder um die Umsetzung von komplexen Datenbankprojekten im Internet mittels PHP-Programmierung und MySQL geht“, erklärt Sebastian Mohila. „Hier haben wir sicherlich eine ganz besondere Expertise.“

Weitere Informationen zur formativ.net Internetagentur:
https://www.formativ.net

Webdesign Referenzen:
https://www.formativ.net/referenzen/

Datenbankentwicklung, Webapplikationen und Apps:
https://www.formativ.net/internetagentur/webentwicklung-apps/

Tag-It: Internetagentur, Webprogrammierung, Webdesigner, Webdesign Agentur Frankfurt, Onlineagentur Karlsruhe, Joomla, WordPress, Homepagedesign, PHP-Programmierung, PHP-Programmierer, Webentwicklung, Web Development, Applikationen, Apps, E-Commerce, CMS, Hosting, SEO, Onlinemarketing

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Reibungslose Paketverteilung im Unternehmen dank der neuen COSYS Smartphone App

Smarte Technologien und einfache, mobile Anwendungen ohne aufwändige Installationen, die sowohl für Effizienz sorgen, als auch die Fehleranfälligkeit und den händischen Aufwand um ein vielfaches verringern, erfreuen sich in immer mehr Unternehmen großer Beliebtheit.

So auch – und gerade zu Zeiten des Paketbooms, der hohes Paketaufkommen mit sich bringt– die neue COSYS Cloud Paket Management App, die ab sofort im Playstore erhältlich ist.

Die Paket Management App COSYS Haupostverteilung Cloud ist eine branchenübergreifend einsetzbare App, die alle Basisprozesse der Paketverteilung und Paketlogistik bei der Hauspostverbringung abdeckt.

Durch Erfassung von Paket-Barcodes mithilfe der Smartphone Kamera und einem benutzerfreundlichen Design, welches für die intuitive Bedienung optimiert ist, sind auch Einsteiger in der Lage schnell und einfach Pakete zu erfassen und zuzuordnen. Egal ob Sie die App auf einem Smartphone, Tablet oder einem professionellen Datenerfassungsgerät mit Barcode-Scanner einsetzen.

Mit der COSYS Cloud Paket Management App fällt es Ihnen einfacher denn je, Pakete in Ihrem Unternehmen zu erfassen und dem richtigen Empfänger zuzuordnen (Modul: Paketannahme KEP). Die Pakete können im Anschluss entweder selbst abgeholt (Modul: Selbstabholung) oder durch eine interne Auslieferung beispielweise an den Arbeitsplatz oder in die Abteilung des Empfängers geliefert werden (Modul: Auslieferung). Den Empfang der Pakete bestätigt der Empfänger durch seine Unterschrift. Besonderheiten wie Beschädigungen am Paket können Sie problemlos über das Foto-Feature erfassen und Markierungen vornehmen.

Die erfassten Daten werden zur Nachbearbeitung an ein browserbasiertes Cloud Backend COSYS WebDesk übermittelt. Somit haben Sie die Möglichkeit Daten zentral zu sammeln und einzusehen. Ebenfalls haben Sie die Möglichkeit, Stammdaten in das Cloud Backend zu importieren und diese zu verwalten. Sie können selbst wählen, welche Daten Sie für den Export verwenden möchten. Es stehen Ihnen dabei diverse Exportformate wie z. B. PDF, XML, CSV, TXT oder Excel zur Verfügung.

Informieren Sie sich noch heute und testen Sie unverbindlich mit der neuen Paket Management App „COSYS Haupostverteilung Cloud“!

HIER geht es zur App im Playstore:
https://play.google.com/store/apps/details?id=cosys.cloud.demo.parcelinhouse

Weitere Infos zum Thema Paketverteilung im Unternehmen (Hauspostverteilung) erhalten Sie auch unter: https://www.cosys.de/…

Umfassendes zum Thema COSYS Paket Management erfahren Sie unter: https://www.cosys.de/…

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LeasePlan und Allego fördern den Übergang zur emissionsfreien Mobilität mit neuen Ladeservices

LeasePlan, ein weltweit führendes Car-as-a-Service-Unternehmen, und Allego, Anbieter von Ladelösungen, geben heute eine neue Partnerschaft bekannt, um LeasePlan Kunden mit Elektro-Fahrzeugen den Zugang zu persönlichen Ladepunkten zu Hause und am Arbeitsplatz zu ermöglichen und damit den Übergang zur emissionsfreien Mobilität zu beschleunigen. Die Ladeboxen sind für alle Elektrofahrzeuge geeignet, ermöglichen eine Lastverteilung und bieten eine automatische Rückerstattungsmöglichkeit der Stromkosten.

Im Rahmen der Vereinbarung erhalten die Fahrer von LeasePlan außerdem eine Ladekarte mit Zugang zu mehr als 65.000 Ladepunkten in ganz Europa. So können Reichweite erhöht und Hemmnisse abgebaut werden, die emissionsfreie Mobilität zu nutzen.

Die Regelung wird zunächst in Belgien, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Portugal und Schweden eingeführt. Allego richtet die Ladepunkte zu Hause und im Büro der Fahrerinnen und Fahrer ein und übernimmt die laufende Verwaltung und Wartung. LeasePlan Kunden können für Rechnungen, Übersichten und Analysedienstleistungen auch auf die Cloud-Services von Allego zugreifen.

Tex Gunning, CEO LeasePlan: „Der Umstieg auf Elektroantrieb ist eines der einfachsten Dinge gegen den Klimawandel, die wir alle tun können. Durch unsere Partnerschaft mit Allego können wir unseren Kunden jetzt nicht nur Elektroautos, sondern eine umfassende Lösung anbieten, die den Übergang zur Elektromobilität erleichtert. Das geht mit einem Federstrich.“

Anja van Niersen, CEO Allego: „Wir sind stolz, Partner von LeasePlan zu sein. Mit unserer neuen Partnerschaft ermöglichen wir LeasePlan neben Markenlösungen für seine Kunden außerdem Zugang zu mehr als 65.000 Ladestationen in ganz Europa. Ab sofort benötigen die Fahrerinnen und Fahrer von LeasePlan nur noch eine Karte, um echte grenzüberschreitende Mobilität zu erleben.“

Über Allego

Allego ist ein führender Anbieter von Ladelösungen mit umfangreichen Erfahrungen im Bereich der Elektromobilität, darunter der Aufbau eines Netzwerks von Multi-Standard-Schnellladegeräten in den Niederlanden, Deutschland, Belgien, Großbritannien und Luxemburg. Allego stellt mehr als 8.500 Ladesteckdosen in städtischen Gebieten und entlang wichtiger Verkehrswege zur Verfügung. Das Unternehmen unterstützt Firmen, Fahrerinnen und Fahrer von Elektrofahrzeugen über eine cloudbasierte Service-Plattform. Diese Plattform bietet problemlos das gesamte Portfolio an praktischen Services wie Rechnungsstellung, aktive Überwachung, mobile Apps, Website-Portale, Analysetools und Rechenleistung. Unternehmen können ihren Kunden, Mitarbeitern und Besuchern weltweit Lademöglichkeiten unter ihrer eigenen Marke anbieten. www.allego.eu

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Die Welt der Telekommunikation zu Gast in Nürnberg

Eine Expertenkonferenz zum Thema Mobilfunk und Digitalisierung findet vom 9. bis 11. Juli in der NürnbergMesse statt. Angekündigt ist das Who is Who aus der Welt der Tele­kommunikation: Netzbetreiber, Vertreter von Regulierungsbehörden und hochrangige Manager von Standardi­sie­rungs­organen aus über 60 Ländern sind der Einladung der weltweit agierenden Firma SIGOS, die die Konferenz zum bereits 20. Mal organisiert, gefolgt.

Mehr als 20 internationale Experten werden Vorträge halten und in Podiumsdiskussionen Erfahrungen austauschen. Die Bandbreite reicht dabei von der neuesten Netztechnologie (5G), Internet of Things (IoT) oder der Optimierung bestehender Netze bis hin zu Smartphone Apps und neuen, zukünftigen Anwendungen. Die rund 400 Teil­nehmer lernen neueste Trends und Strategien für eine möglichst perfekte Nutzererfahrung kennen, für die das Nürnberger Unternehmen SIGOS Lösungen entwickelt.

„Unsere Konferenz hat sich inzwischen innerhalb der Branche zu einem der wichtigsten Termine für Netzbetreiber weltweit etabliert“, erklärt Adil Kaya, CEO von SIGOS. „Als Unternehmen, das sich seit der Anfangszeit des Mobilfunks bereits der Servicequalität in der Telekommunikation verschrieben hat, ist es uns enorm wichtig, eine weltweite Plattform zum Erfahrungs­austausch zu schaffen. Wir freuen uns sehr, dass wir diese Konferenz wieder in Nürnberg durchführen können, neben weiteren Standorten auf drei Kontinenten ist Nürnberg schließlich unser Hauptsitz und die Firmenzentrale. Von daher sind wir auch sehr glücklich, dass Nürnbergs Oberbürgermeister, Dr. Ulrich Maly, die Konferenz mit einer Begrüßungsrede eröffnen wird.“, so Adil Kaya weiter.

Seit fast 30 Jahren perfektioniert SIGOS das sogenannte „aktive Ende-zu-Ende Testen“ in der Telekommunikation und seit einigen Jahren auch in der digitalen Welt. „Kommunikation wird immer komplexer. Smartphone Apps sind in vielen Bereichen eine Art Standard­kommunikationsmittel, sei es beim Banking, Shopping oder mobilem Fernsehen. Da lag es nahe, auch das Testen und Monitoren dieser Formen der Kommunikation in unser Portfolio aufzunehmen.“, erläutert Kaya. Dabei wird die sogenannte „User Experience“, also die Anwendererfahrung unter die Lupe genommen – damit z. B. der Checkout im Onlineshop auf dem Smartphone auch wirklich zuverlässig funktioniert.

„Die Erwartungen an die mehrtägige Konferenz sind groß, die meisten Teilnehmer haben lange Reisen hinter sich und erwarten ein Konferenzprogramm, das Lösungen zeigt wie man Mobilfunknetze und mobile Dienste weiter optimiert und was in Zukunft wichtig ist. Den Erfolg der monatelangen Vorbereitungen werden wir zu Beginn der Konferenz am 10 Juli sehen“ erklärt Bjorn Koetz, Marketing Leiter von SIGOS.

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Erfolg bei TOP 100: Institut für Vorsorge und Finanzplanung gehört zu den Innovationsführern 2018

Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr das Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Altenstadt zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 32 Mitarbeitern besonders in der Kategorie „Innovative Prozesse und Organisation“.

Fachlich schon seit 17 Jahren hoch angesehen, hat sich das Institut für Vor-sorge und Finanzplanung GmbH inzwischen auch technologisch einen Namen gemacht. Als unabhängige Instanz vergleicht und bewertet der Mittelständler Versicherungsprodukte und Beratungsprozesse und leistet darüber hinaus fachliche und strategische Beratung für Finanzdienstleister. Das Hauptaugenmerk des TOP 100-Unternehmens aus dem bayerischen Altenstadt liegt jedoch auf der Entwicklung von Apps und Software.

Bei den Produktinnovationen des Instituts kommen Technologien zum Tragen, die sich in einem anderen Umfeld schon bewährt haben, in der Finanzberatung oder der Versicherungsbranche bislang jedoch kaum eine Rolle spielten. So nutzt der Top-Innovator etwa die OCR-Technologie zur Texterkennung für seine Software zum automatisierten Einlesen und Weiterverarbeiten von Dokumenten. Zuletzt entwickelte der 32-köpfige Mittelständler eine App für die Online-Rentenberatung. Damit kann der Nutzer beispielsweise errechnen, wie viel Kaufkraft ein bestimmter Betrag zum Zeitpunkt der Auszahlung tatsächlich haben wird.

Die internen Arbeitsprozesse sind nach der Scrum-Methodik organisiert. Das sorgt einerseits für ein transparentes Projektcontrolling und ermöglicht andererseits, dass sich alle Beteiligten optimal in den Innovationsprozess einbringen können – egal ob Führungskraft, Projektmanager oder Auszubildender.

https://www.ivfp.de/…

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de. Bildnachweis: KD Busch / compamedia

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Erfolg bei TOP 100

Zum 25. Mal kürte der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr die inovoo GmbH. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrte Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Inning am Ammersee zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Inninger Unternehmen mit 25 Mitarbeitern besonders mit seinen innovativen Lösungen zur Kundenkommunikation.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2003 hat sich die inovoo GmbH auf die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen spezialisiert. Dazu entwickelt der Mittelständler aus Inning am Ammersee u.a. neuartige Apps, die die Kommunikation großer Konzerne mit ihren Endkunden spürbar vereinfachen. Im Auftrag eines Kunden aus dem Krankenkassenumfeld realisierte inovoo als erstes Unternehmen überhaupt eine App, mit deren Hilfe Patienten relevante Dokumente per Smartphone abfotografieren und direkt an Krankenkassen oder Behörden weitersenden können.

„Mit unseren 25 Mitarbeitern entwickeln wir alle unsere Lösungen ausschließlich inhouse und entsprechend der deutschen Datenschutzverordnung“, betont Geschäftsführer Thomas Schneider. Mit diesem Ansatz setzt das TOP 100-Unternehmen auch im Bereich der automatisierten E-Mail-Bearbeitung Maßstäbe: Für einen großen Markenkonzern entwickelten die Software-Spezialisten ein System, das die tägliche Flut von rund 3.500 Kundenmails vollautomatisiert verarbeitet, inklusive Inhaltsanalyse der Nachrichten. Das spart dem Unternehmen Zeit, und auch der Kunde erhält wesentlich schneller Rückmeldung, als dies bei ausschließlich manueller Verarbeitung möglich wäre – eine klassische Win-Win-Situation.

Auch weiterhin innovativ

„Wir werden auch weiterhin innovativ sein“, verspricht Thomas Schneider, „und unseren Kunden kontinuierlich hilfreiche Rezepte für den digitalen Wandel bieten, so dass diese vernetzt erfolgreich sein können.“ Interessant sei dabei der Paradigmenwechsel, der derzeit vorherrsche. „Unternehmen müssen sich heutzutage kaum mehr der IT unterwerfen, sondern können vielmehr spannende Möglichkeiten nutzen, Geschäftsprozesse fachlich frei zu designen. Die Fachlichkeit und damit auch der Kunde stehen also im Vordergrund“, weiß Schneider.

So sind ja inzwischen viele Technologien in den meisten Unternehmen vorhanden. „Indes mangelt es oftmals an einer effizienten Verknüpfung über alle Kanäle hinweg, so dass die Kommunikation eben nicht reibungslos orchestriert ist. Medienbrüche an vielen Stellen führen zu doppelten Datenhaltungen und Mehraufwand auf allen Seiten“, umreißt der Experte die Problematik.

„Daher ist es essentiell, dass bei der Digitalisierung alles vernetzt ist und optimal zusammenspielt – unabhängig vom Eingangskanal. Die Kunden von heute akzeptieren keine zeitlichen Verzögerungen mehr zwischen Input und Output“, führt Schneider aus und stellt seinen Sinn für Innovation gepaart mit Realität unter Beweis: „Die Anzahl von E-Mails und die Nutzung von Smartphones & Apps wird weiterhin steigen. Wir haben die letzten 15 Jahre unendlich viel Erfahrung im Bereich Input- und Omni-Channel-Management gesammelt und immer erfolgreich dazu beigetragen, Menschen von Routineabläufen zu entlasten, die Produktivität zu erhöhen sowie effiziente Prozesse mit Zeit- und Kosteneinsparungen zu gestalten. Diesen Weg werden wir mit vielen Innovationen – insbesondere im Bereich der mobilen Lösungen – weitergehen, um dadurch Mehrwerte zu generieren sowie Kundenerfahrungen zu optimieren.“

Über TOP 100

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

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Deutschland liebt es rund Pizza an erster Stelle der gefragtesten Gerichte

La Dolce Vita – Die Deutschen lieben italienisches Essen. Allen voran Pizza. Das belegen die Suchanfragen bei www.dasoertliche.de, der Online-Plattform des bekannten Verzeichnisdienstes für die lokale Suche. Auf dieser übersteigt die Suche nach Pizza und Pizzerien die Nachfrage nach Suchbegriffen wie „Burger“, „Grill“ und „Döner“ oder nach asiatischen Nationalgerichten um ein Fünffaches. Eigentlich nicht verwunderlich, ist Pizza doch nahezu überall auf der Welt beliebt. Wer spontan nach Restaurants oder Lieferdiensten in der Nähe sucht, wird bei Das Örtliche per kostenloser Ö-App oder online schnell fündig.

Das Örtliche gibt es online unter www.dasoertliche.de oder als App für iOS und Android kostenlos in den jeweiligen Stores und unter www.dasoertliche.de/apps.

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First P3 Report “Connectivity on Interstates” Identifies White Spots

P3, the global leader in benchmarking and testing of mobile networks, has today released its latest report: “Connectivity on Interstates”. For this analysis, P3 has compared the networks of AT&T, Sprint, T-Mobile and Verizon with respect to the effective coverage on the US Interstate System for data services as observed by the user. To do so, P3 has analyzed where smartphone users could use data services on 4G/LTE and alternatively on 3G in the different networks on the US Interstate System. The data used was collected during the period of three months, from March to May, 2018 and comprises of 2,361,675,005 measurements and 43,565 interstate miles. The results show: The US networks are technologically on a very high level. However, not all of the US operators provide satisfactory coverage on the Interstates.

Hakan Ekmen, CEO P3 communications, says: “Our solution is based on crowdsourcing data, which is integrated into 800+ very diverse Android apps collecting 24/7/365 data passively in the background and covering different market segments. This ensures a highly diverse demographic footprint. Thus, our data is much more accurate and representative compared to common crowd-based data, gained by classical speed test apps. With our holistic approach, we consider coverage, accessibility, performance and customer behavior.” And he continues: “One out of every 131 inhabitants in the United States contributes to our database, which is one of the biggest mobile experience databases in the world, adding billions of measurements every month from 140 countries worldwide.”

The P3 report marks the start of a series of reports measuring and analyzing the US mobile networks. In the following months, P3 will extend its measurements to the whole mobile infrastructure in the US applying the worldwide accepted P3 Score to evaluate which operator offers the best network performance and coverage – with view to the individual states, markets and nationwide.

P3’s more than 15 years of experience in benchmarking mobile networks all over the world is the basis for the aggregation of crowd data into meaningful parameters that provide a balanced and accepted picture of the competitive situation in different markets.

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