Diesel-Fahrverbote gefährden den Wirtschaftsstandort Bonn/Rhein-Sieg

„Es ist leider kein Aprilscherz: Wenn es nun tatsächlich ab dem 1. April 2019 zu einem Streckenfahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge in Bonn kommt, werden viele Wirtschafts- und Pendlerverkehre erschwert“, sagt Stefan Hagen, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. „Das ist ein herber Schlag für die Attraktivität des Standorts und die betriebliche Mobilität. Wie sollen in Zukunft dringend benötigte Lieferungen und Abholungen zeitnah gewährleistet werden? Für diese Verkehre brauchen wir eine Ausnahmeregelung, die jetzt in den Luftreinhalteplan eingearbeitet werden muss“, so Hagen weiter. Es ist unverständlich, dass das Gericht nun so entschieden hat, da Bonn die Stickoxid-Werte voraussichtlich 2020 eingehalten hätte. Hier wird wegen einiger weniger Mikrogramm ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden in Kauf genommen.

„Welche Verkehrsmittel sollen nun die Pendlerverkehre aufnehmen?“, fragt Hagen. Der ÖPNV schafft es zurzeit jedenfalls nicht. Der Wirtschaftsstandort Bonn wird hierdurch unattraktiver, da die Erreichbarkeit für Unternehmen und die Mobilität von Fachkräften eingeschränkt wird. Es zeigt sich einmal mehr: Die Verkehrsinfrastruktur in Bonn ist durch Versäumnisse der Vergangenheit nicht mit den Anforderungen mitgewachsen. Eine vorhandene Südtangente hätte die Belastung mit Stickoxiden zumindest anders verteilen können – die Reuterstraße wäre entlastet worden. „Wir brauchen“, so Hagen, „dringend ein Umdenken, damit sich die Fehler der Vergangenheit nicht fortsetzen“.

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45 Jahre bei HARTING

Frau Ingrid Strümpler aus Rahden feiert am 1. August 2018 ihr 45-jähriges Betriebsjubiläum. Seit Juni 2006 bis heute ist sie bei HARTING Systems als Leiterin Service Center/Clearing Center tätig.

Ihren Einstieg bei HARTING fand sie im August 1973 mit der Ausbildung zur Industriekauffrau. Von Juli 1975 bis Dezember 1979 arbeitete sie als Angestellte im Verkauf Zigarettenautomaten, danach bis Juli 1980 als Angestellte im Verkauf Magnete. Von Juli 1980 bis März 1992 war sie erneut im Verkauf Zigarettenautomaten eingesetzt.

Von April 1992 bis März 1993 war Frau Strümpler als Gruppenleiterin Auftragsentwicklung kommissarisch eingesetzt. Danach war sie bis Februar 2001 als Gruppenleiterin Auftragsabwicklung tätig. Von März 2001 bis Mai 2006 arbeitete sie als Leiterin Auftragsabwicklung Zigarettenautomaten.

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Epiroc: Schwedischer Konzern geht heute an die Börse

Die Aktien der Epiroc AB, einem führenden Produktivitätspartner für die mit Bergbau, Infrastruktur und natürlichen Ressourcen befassten Industrien, werden ab heute an der Nasdaq Stockholm gehandelt. Dies markiert seitens Epiroc den Start als vollkommen eigenständiges Unternehmen nach der Trennung von Atlas Copco.

 „Wir freuen uns sehr, nun an der Nasdaq Stockholm geführt zu werden und unsere Reise als eigenständiges Unternehmen zu beginnen”, sagt Per Lindberg, Präsident und CEO von Epiroc. „Wir sind stolz auf unser langjähriges und ertragreiches Erbe durch die Atlas Copco Gruppe. Gleichzeitig freut es uns sehr, mit einem noch stärkeren Fokus auf unsere Kunden eingehen und somit für unsere Partner und Aktionäre einen zusätzlichen Mehrwert schaffen zu können.“

Die Jahreshauptversammlung der Atlas Copco AB entschied am 24. April 2018 alle Aktien der Epiroc AB an die Anteilseigner der Atlas Copco AB zu vergeben. Atlas Copco Aktionäre erhalten somit jeweils eine Epiroc Aktie pro Atlas Copco Aktie. Die komplette Anzahl an ausgeschriebenen Aktien der Epiroc AB beläuft sich auf 1 213 738 703, von denen 823 765 854 in A-Aktien und 389 972 849 in B-Aktien ausgegeben werden.

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Erreichbarkeit der Regions-Beratungsstellen an Brückentagen

Aufgrund der zwei Brückentage in den kommenden Wochen, Montag, 30. April, sowie Freitag, 11. Mai, sind einige Beratungsstellen und Sprechstunden der Region Hannover nicht oder nur eingeschränkt erreichbar.

Änderungen für Montag, 30. April:

Die Sprechstunden der Tuberkuloseberatung sowie die der Beratungsstelle für Aids und sexuell übertragbare Krankheiten (STI) fallen am Montag, 30. April 2018, aus. Beide Beratungsstellen sind telefonisch erreichbar: die Tuberkuloseberatungsstelle unter Tel. (05 11) 616-22888; die Aids-/STI-Beratungsstelle unter Tel. (05 11) 616-43148.

Änderungen für Freitag, 11. Mai:

Die drei Familien- und Erziehungsberatungsstellen (FEB) der Region Hannover in Burgdorf, Neustadt und Ronnenberg einschließlich der Außenstellen bleiben am Freitag, 11. Mai 2018, geschlossen. Sie sind am Montag, 14. Mai, wieder erreichbar: FEB Burgdorf, Spittaplatz 5, 31303 Burgdorf, Tel: (0511) 616-21590; FEB Neustadt, Schillerstr.  2, 31535 Neustadt, Tel: (0511) 616-26300; FEB Ronnenberg, Am Weingarten 1, 30952 Ronnenberg, Tel: (0511) 616-23630.

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Wie der Mittelstand den Wandel gestalten kann

Demografischer Wandel, Digitalisierung, Diversity – Schlagworte für einen tiefgreifenden Wandel der Arbeitswelt, die gerade auch den Mittelstand betreffen. Wie dieser den Wandel gestalten kann, diskutierte das Demographie Netzwerk (ddn) der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) am 19. April in Hannover, auch auf Basis der Studie "Black Box Mittelstand".

Das Netzwerktreffen bot neben Impulsen eine Themen- und Vernetzungsbörse sowie ein Panel unter der Überschrift "Wie wir den Wandel gestalten", moderiert von Rudolf Kast, ddn-Vorstand und INQA-Themenbotschafter für Wissen und Kompetenz, der einen Schlüssel in lebenslangem Lernen sieht: "Immer kürzere Produktzyklen und die immer schnellere Einführung neuer Technologien, aber auch die ständige Veränderung von Märkten und Kundenwünschen erfordern lernfähige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie müssen über das gesamte Ausbildungs-und Berufsleben hinweg Kompetenzen für wechselnde Aufgabenfelder aufbauen, bewahren und stetig weiterentwickeln."

Was macht den Mittelstand erfolgreich? Das fragten ddn und die Unternehmensberatung Ernst & Young 30 mittelgroße Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten aus 13 Branchen, die für deutschlandweit 70.000 Unternehmen stehen. Dr. Eva Voss: "Zwischen Startup-Szene und Weltmarktführer werden mittelgroße Unternehmen als Bindeglied und Rückgrat der deutschen Wirtschaft oft übersehen. Auch ohne Labels wie New Work und Agilität leben sie bereits flache Hierarchien, intensive Kommunikation und eine offene Unternehmenskultur." Ihre Strategie und Organisation unterscheiden sich je nach Marktumfeld: Stehen Produkte im Fokus geht es um Zuverlässigkeit, bei klasssichen Dienstleistungen um Motivation, bei Unternehmenslösungen wie IT um Transformation und Innovation. Demografischer Wandel wird verschieden erlebt: 77 Prozent der Unternehmen sehen die Erfahrung Älterer als Vorteil. Gleichzeitig rückt mit den jüngeren Generationen die Work-Life-Balance in den Fokus. Die Befragten sehen sich insgesamt für die Digitalisierung gut gerüstet, 70 Prozent betonen die Wachstumschancen. Aber es sei eine Herausforderung für die Beschäftigten und erfordere viel Qualifizierung. Diversity kennt sie Hälfte als HR-Kategorie nicht, für viele ist die Diskussion abgehoben, sie unterstreichen jedoch die Aussage "Wir müssen innovativ sein, dazu brauchen wir unterschiedliche Mitarbeiter".

Die Lern- und Experimentierräume, eine Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, sind ein Ansatz, damit Unternehmen aus dem Mittelstand innovatives Arbeiten ausprobieren können. Das Programm unternehmensWert:Mensch plus des Bundesministeriums fördert dazu externe Beratungen: Markus Müller, Leiter des Referats für Grundsatzfragen der Arbeitspolitik und der Arbeitskräftesicherung meint dazu: "Für eine gelungene Arbeitswelt 4.0 gibt es keine Blaupause, weder für Unternehmen noch für die Gesellschaft. Wir wollen daher Räume schaffen, in denen Unternehmensführungen und Beschäftigte gemeinsam innovative Arbeitskonzepte ausprobieren können."

Ein gelungenes Beispiel altersgemischter Teams stellte zudem Frank Weber, Daimler AG, vor. Das Programm "Ey Alter" will mit einer interaktiven Ausstellung und Beratungen Altersstereotypen abbauen: "Nur durch Handeln werden wir uns wandeln! Bei "YES = Young and Experienced together Successful", der Demografie-Initiative von MercedesBenz, geht es vor allem um eins: Menschen erreichen und dem Thema die Schwere nehmen.“

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Anmeldungen für Termine im Bürgerbüro an Brückentagen

An den zwei Brückentagen, 30. April und 11. Mai 2018, hat das Bürgerbüro der Region Hannover als eines von wenigen geöffnet und ist für den voraussichtlich großen Andrang gerüstet. Um allen Kundinnen und Kunden gerecht zu werden, bittet die Region Hannover nur für diese zwei Tage um Anmeldung. Termine können telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden: (0511) 616 11000; buergerbuero@region-hannover.de

Bürgerinnen und Bürger ohne Termin können an diesen Tagen leider nicht bedient werden. Das Team des Bürgerbüros bittet alle Kundinnen und Kunden, die keinen Termin mehr erhalten haben, auf einen anderen Tag auszuweichen. Das Bürgerbüro hat montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 13 Uhr, mittwochs von 8 bis 17 Uhr, freitags von 8 bis 15 Uhr sowie jeden zweiten Samstag in ungeraden Kalenderwochen von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Alle Infos gibt’s auch online: www.hannover.de/egov

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Schnell noch einen Platz sichern!

Für den diesjährigen Girls‘ Day am Donnerstag, 26. April sind noch Plätze beim Programm der Hochschule Aalen frei. Die Hochschule hat ein abwechslungsreiches und spannendes Angebot zusammengestellt, bei dem Mädchen ab der fünften Klasse einen umfangreichen Einblick in den Alltag eines Wissenschaftlers erhalten können. Teilnehmerinnen erleben zum Beispiel Zukunftsthemen, die an der Hochschule Aalen erforscht werden, hautnah. Wissenschaftler zeigen den Mädels, wie zum Beispiel ein 3D-Drucker funktioniert oder wie man die innere Struktur von Bauteilen untersuchen kann. Also schnell noch die letzten Plätze für den Girls‘ Day an der Hochschule Aalen sichern!

Interessierte Mädels ab der fünften Klasse können sich für den Girls‘ Day am Donnerstag, 26. April unter www.girls-day.de anmelden.

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Sidney Pimenta Paiva ist neuer CEO bei MAPAL Inc.

Sidney Pimenta Paiva (60) hat zum 1. April 2018 die Geschäftsführung der US-amerikanischen Niederlassung MAPAL Inc. übernommen. Interimsmäßig hatte Rene Kristensen bis dahin als CEO (Chief Executive Officer) fungiert. Kristensen bleibt weiterhin als COO (Chief Operation Officer) des Tochterunternehmens tätig. Paiva, der auch die Geschicke von MAPAL do Brasil lenkt, kam 1997 zu MAPAL. Er baute die brasilianische Niederlassung MAPAL do Brasil erfolgreich auf und entwickelte sie stetig weiter. Bereits vor seinem Eintritt bei MAPAL war der Techniker, der vier Sprachen fließend beherrscht, in verschiedenen Unternehmen als Geschäftsführer beziehungsweise in verantwortlicher Position tätig. Nun wird Paiva seine langjährigen Erfahrungen und sein fundiertes Wissen über den gesamtamerikanischen Markt nutzen, um MAPAL Inc. in den USA breiter aufzustellen und die Präsenz in einzelnen Marktsegmenten zu erhöhen.

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INFOSERVE sponsert das zweite internationale SaarSchwimmfest

Am 14./15. April fand zum wiederholten Mal das internationale SaarSchwimmfest auf der 50m Bahn in Dudweiler statt. Die Veranstaltung, die von den Schwimmvereinen DJK Dudweiler und SC Delphin Püttlingen ausgerichtet wurde, bekam zudem Unterstützung durch das Saarbrücker IT-Unternehmen INFOSERVE.

Bei dem ausgetragenen Wettkampf handelte es sich um eine Qualifizierungsveranstaltung für die Süddeutschen und Deutschen Meisterschaften, an der sowohl Schwimmer aus Landesschwimmverbänden als auch von ausländischen Vereinen teilnehmen konnten. Angetreten wurde in verschiedenen Disziplinen sowie dem schwimmerischen Mehrkampf. Teilnahmevoraussetzung für ausländische Vereine war die Mitgliedschaft in der FINA.

Es gab ein komplettes Wettkampfprogramm bis 400m inklusive verschiedener Staffeln. Gewertet wurden zudem die Disziplinen Sprintermehrkampf und das Vielseitigkeitsschwimmen. Selbstverständlich gab es auch eine Vereinswertung. Zu gewinnen gab es zahlreiche, attraktive Geldpreise und Pokale.

Dr. Stefan Leinenbach, Geschäftsführer INFOSERVE GmbH: „Als leidenschaftlicher Anhänger des Schwimmsports bin ich immer wieder begeistert über die herausragenden Leistungen unserer jungen Sportler. Als Vertreter des Schwimmclubs Delphin Püttlingen freuen wir uns sehr, dass unsere Nachwuchstalente ganz vorne mit dabei waren.“

INFOSERVE GMBH

1995 als saarländischer IT-Dienstleister gestartet, hat sich INFOSERVE als Tochter der eurodata AG zum überregionalen und innovativen IT-Systemhaus für sichere Cloud- und intelligente Webservices entwickelt. Dabei versteht sich das Unternehmen als kompetenter IT-Consultant und Lösungs-Spezialist mit den Kernkompetenzen IT-Sicherheit, Virtualisierung und Web. Herzstück der Lösungen ist das INFOSERVE Hochleistungsrechenzentrum mit Standort in Deutschland. Darauf aufbauend werden zusammen mit Technologiepartnern und dem eigenen Know-how individuelle IT-Projekte und Services für mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen realisiert. www.infoserve.de

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Ökonomie in Bolivien

Wie funktioniert die Wirtschaft im lateinamerikanischen Bolivien? Welche Einflüsse haben kulturelle Aspekte auf die Wirtschaft im Andenland? Antworten auf diese Fragen bietet der Vortrag von Katja Schüll am Dienstag, 24. April ab 18.30 Uhr. Schüll ist Ethnologin und Managerin für Personalentwicklung und Diversitätsmanagement bei der Weleda AG. Neben Einblicken in die Ökonomie Boliviens wird sie außerdem die gesellschaftlichen Gegebenheiten beleuchten. Nach dem Motto „Andere Länder – andere Sitten“ wird aufgezeigt, dass Wirtschaft, Nachhaltigkeit und Entwicklung kulturell geprägte Begriffe sind. Das Referat für Nachhaltige Entwicklung der Hochschule Aalen veranstaltet den Vortrag. Interessierte können am Dienstag, 24. April ab 18.30 Uhr in der Aula der Hochschule Aalen, Beethovenstraße 1, mehr zur bolivianischen Wirtschaft erfahren.

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