IHK-Beratung zur Existenzgründung

Am 3. April organisiert die Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken im Rathaus Öhringen einen regionalen Sprechtag für Existenzgründer aus dem Hohenlohekreis. In Einzelgesprächen erörtert dabei ein IHK-Berater mit den Gründern deren Vorhaben sowie Detailfragen. Zudem wird auch die weitere Vorgehensweise aufgezeigt.

Die Beratung ist kostenfrei. Interessenten wenden sich zur Vereinbarung eines Beratungsgesprächs an Marcel Gerstle bei der IHK Heilbronn-Franken, Telefon 07131 9677-118.

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Künftig optimalen Verkehrsfluss sicherstellen

Am Bertrandt-Standort in Tappenbeck bei Wolfsburg werden aktuell unter anderem ein neues Parkhaus sowie demnächst auch ein Fahrzeug-Emissions-Prüfzentrum gebaut. Dafür ist es erforderlich, dass die verkehrlichen Rahmenbedingungen angepasst werden. Aus diesem Grund wird an der B248 ab dem 11. März 2019 ein weiterer Verkehrsknoten gebaut.

Um das Nordgelände Richtung Jembke, auf dem das Parkhaus und das neue Fahrzeug-Emissions-Prüfzentrum entstehen, zu erschließen, wird ein weiterer Verkehrsknoten an der B248 notwendig. Dieser wird – wie der Verkehrsknoten südlich des Bertrandt-Geländes – eine Ampelanlage und Abbiegespuren enthalten. Die Ampelanlagen beider Verkehrsknoten werden intelligent miteinander verknüpft, um optimale Verkehrsflüsse zu gewährleisten. Die aktuelle Hauptzufahrt zum Bertrandt-Gelände wird im Zuge der Baumaßnahme geschlossen und zurückgebaut.

Die umfangreichen Bauarbeiten für den neuen Verkehrsknoten werden am 11. März starten und voraussichtlich bis Anfang September dieses Jahres andauern. Die Fertigstellung ist gleichzeitig mit der des Parkhauses geplant.

Hinsichtlich des Verkehrsknotens an der B248 wird es verschiedene Bauphasen geben.

In der ersten Bauphase vom 11. bis 22. März, werden Verkehrssicherungsmaßnahmen durchgeführt und die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 50 km/h reduziert. Parallel dazu wird der Fahrradweg provisorisch westlich über das Bertrandt-Gelände geführt. Anschließend finden vom Baufeld aus Arbeiten am neuen Regenwasserkanal statt, damit die Straße zunächst frei bleibt.

Etwa ab dem 25. März bis 15. Juni wird eine ampelgesteuerte halbseitige Sperrung der Straße notwendig. In dieser Zeit wird der Straßenbau ausgeführt, der unter anderem eine Verbreiterung der Straße für Abbiegespuren beinhaltet. Im Anschluss wird der Verkehr wieder zweispurig geführt, wobei die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h bestehen bleibt und die Verkehrsführung je nach Baufortschritt angepasst wird, um die Verkehrsflüsse möglichst wenig zu behindern.

Ab Mitte April wird die bisherige Zufahrt zum Haupteingang des Bertrandt-Geländes geschlossen. Die künftige Hauptzufahrt erfolgt dann über den Südknoten auf der B248 und den hinteren Teil des Bertrandt-Geländes.

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eToro: Ripple steigt und zieht andere Krypto-Assets mit

„Der beeindruckende Preisanstieg des Krypto-Marktes hat in den letzten 24 Stunden nochmals an Dynamik gewonnen. Investoren fragen sich, ob sich der Bär endlich zurückgezogen hat, da Bitcoin die 4.000 Dollar-Marke testet. Derweil steigt Ripple (XRP) um 7% und andere Coins folgen dicht dahinter.“

„Diese Kursgewinne schaffen eindeutig eine Welle optimistischer Stimmung in der gesamten Krypto-Community. Das Marktvolumen stieg in den letzten 24 Stunden um 8 Milliarden US-Dollar. Damit liegt das Marktvolumen nun bei über 36 Milliarden US-Dollar – ein Wert, den wir seit April 2018 nicht mehr erreicht haben. Aber bis Bitcoin die dringend benötigte psychologische Grenze von 5.000 Dollar überschreitet, ist der Bärenmarkt noch immer sehr stark im Spiel.“

„Es ist leicht, sich zu begeistern. Wir befinden uns aber noch immer in einem starken Bärenmarkt. Deshalb handeln Sie bitte mit Vorsicht. Denken Sie immer daran, Ihr Portfolio mit anderen Vermögenswerten zu diversifizieren, um Ihr Risiko auf ein Minimum zu beschränken.“

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Optimale Wartungsverträge

Gestaltung, Abschluss und Durchführung von Wartungsverträgen erfordern besonderes Rechtswissen, um Haftungsfallen zu vermeiden.

Maschinen, Anlagen, und die Haustechnik funktionieren optimal, wenn sie regelmäßig gewartet werden. Damit Dienstleistungsunternehmen und betreibende Firmen ebenfalls reibungslos arbeiten können, müssen ihre Verträge wasserdicht sein.

Für solche Verträge braucht es Rechtswissen über Vertragstypen, Leistungsbeschreibungen, Gewährleistungs- und Haftungsbegrenzung. Wichtig ist auch Know How zur Vertragsverhandlung und -durchführung.

Intensivseminar: Wartungsverträge

Deutschland
25./ 26. Februar 2019 in Wiesbaden
20./ 21. Mai 2019 in Hamburg
www.management-forum.de/…

Österreich
19./ 20. Februar 2019 in Wien
10./ 11. April 2019 in Graz
www.management-forum.de/…

 

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40 Jahre bei HARTING

Frau Ursula Räbinger aus Espelkamp feiert am 6. Dezember 2018 ihr 40-jähriges Betriebsjubiläum. Seit Mai 2006 bis heute ist sie als Qualitätsprüferin im Bereich Prüffeld HARTING Automotive tätig. Ihren Einstieg fand sie im Dezember 1978 als Montagemitarbeiterin in der Magnetmontage. Hier war sie bis April 2006 tätig.

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Diesel-Fahrverbote gefährden den Wirtschaftsstandort Bonn/Rhein-Sieg

„Es ist leider kein Aprilscherz: Wenn es nun tatsächlich ab dem 1. April 2019 zu einem Streckenfahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge in Bonn kommt, werden viele Wirtschafts- und Pendlerverkehre erschwert“, sagt Stefan Hagen, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. „Das ist ein herber Schlag für die Attraktivität des Standorts und die betriebliche Mobilität. Wie sollen in Zukunft dringend benötigte Lieferungen und Abholungen zeitnah gewährleistet werden? Für diese Verkehre brauchen wir eine Ausnahmeregelung, die jetzt in den Luftreinhalteplan eingearbeitet werden muss“, so Hagen weiter. Es ist unverständlich, dass das Gericht nun so entschieden hat, da Bonn die Stickoxid-Werte voraussichtlich 2020 eingehalten hätte. Hier wird wegen einiger weniger Mikrogramm ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden in Kauf genommen.

„Welche Verkehrsmittel sollen nun die Pendlerverkehre aufnehmen?“, fragt Hagen. Der ÖPNV schafft es zurzeit jedenfalls nicht. Der Wirtschaftsstandort Bonn wird hierdurch unattraktiver, da die Erreichbarkeit für Unternehmen und die Mobilität von Fachkräften eingeschränkt wird. Es zeigt sich einmal mehr: Die Verkehrsinfrastruktur in Bonn ist durch Versäumnisse der Vergangenheit nicht mit den Anforderungen mitgewachsen. Eine vorhandene Südtangente hätte die Belastung mit Stickoxiden zumindest anders verteilen können – die Reuterstraße wäre entlastet worden. „Wir brauchen“, so Hagen, „dringend ein Umdenken, damit sich die Fehler der Vergangenheit nicht fortsetzen“.

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45 Jahre bei HARTING

Frau Ingrid Strümpler aus Rahden feiert am 1. August 2018 ihr 45-jähriges Betriebsjubiläum. Seit Juni 2006 bis heute ist sie bei HARTING Systems als Leiterin Service Center/Clearing Center tätig.

Ihren Einstieg bei HARTING fand sie im August 1973 mit der Ausbildung zur Industriekauffrau. Von Juli 1975 bis Dezember 1979 arbeitete sie als Angestellte im Verkauf Zigarettenautomaten, danach bis Juli 1980 als Angestellte im Verkauf Magnete. Von Juli 1980 bis März 1992 war sie erneut im Verkauf Zigarettenautomaten eingesetzt.

Von April 1992 bis März 1993 war Frau Strümpler als Gruppenleiterin Auftragsentwicklung kommissarisch eingesetzt. Danach war sie bis Februar 2001 als Gruppenleiterin Auftragsabwicklung tätig. Von März 2001 bis Mai 2006 arbeitete sie als Leiterin Auftragsabwicklung Zigarettenautomaten.

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Epiroc: Schwedischer Konzern geht heute an die Börse

Die Aktien der Epiroc AB, einem führenden Produktivitätspartner für die mit Bergbau, Infrastruktur und natürlichen Ressourcen befassten Industrien, werden ab heute an der Nasdaq Stockholm gehandelt. Dies markiert seitens Epiroc den Start als vollkommen eigenständiges Unternehmen nach der Trennung von Atlas Copco.

 „Wir freuen uns sehr, nun an der Nasdaq Stockholm geführt zu werden und unsere Reise als eigenständiges Unternehmen zu beginnen”, sagt Per Lindberg, Präsident und CEO von Epiroc. „Wir sind stolz auf unser langjähriges und ertragreiches Erbe durch die Atlas Copco Gruppe. Gleichzeitig freut es uns sehr, mit einem noch stärkeren Fokus auf unsere Kunden eingehen und somit für unsere Partner und Aktionäre einen zusätzlichen Mehrwert schaffen zu können.“

Die Jahreshauptversammlung der Atlas Copco AB entschied am 24. April 2018 alle Aktien der Epiroc AB an die Anteilseigner der Atlas Copco AB zu vergeben. Atlas Copco Aktionäre erhalten somit jeweils eine Epiroc Aktie pro Atlas Copco Aktie. Die komplette Anzahl an ausgeschriebenen Aktien der Epiroc AB beläuft sich auf 1 213 738 703, von denen 823 765 854 in A-Aktien und 389 972 849 in B-Aktien ausgegeben werden.

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Erreichbarkeit der Regions-Beratungsstellen an Brückentagen

Aufgrund der zwei Brückentage in den kommenden Wochen, Montag, 30. April, sowie Freitag, 11. Mai, sind einige Beratungsstellen und Sprechstunden der Region Hannover nicht oder nur eingeschränkt erreichbar.

Änderungen für Montag, 30. April:

Die Sprechstunden der Tuberkuloseberatung sowie die der Beratungsstelle für Aids und sexuell übertragbare Krankheiten (STI) fallen am Montag, 30. April 2018, aus. Beide Beratungsstellen sind telefonisch erreichbar: die Tuberkuloseberatungsstelle unter Tel. (05 11) 616-22888; die Aids-/STI-Beratungsstelle unter Tel. (05 11) 616-43148.

Änderungen für Freitag, 11. Mai:

Die drei Familien- und Erziehungsberatungsstellen (FEB) der Region Hannover in Burgdorf, Neustadt und Ronnenberg einschließlich der Außenstellen bleiben am Freitag, 11. Mai 2018, geschlossen. Sie sind am Montag, 14. Mai, wieder erreichbar: FEB Burgdorf, Spittaplatz 5, 31303 Burgdorf, Tel: (0511) 616-21590; FEB Neustadt, Schillerstr.  2, 31535 Neustadt, Tel: (0511) 616-26300; FEB Ronnenberg, Am Weingarten 1, 30952 Ronnenberg, Tel: (0511) 616-23630.

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Wie der Mittelstand den Wandel gestalten kann

Demografischer Wandel, Digitalisierung, Diversity – Schlagworte für einen tiefgreifenden Wandel der Arbeitswelt, die gerade auch den Mittelstand betreffen. Wie dieser den Wandel gestalten kann, diskutierte das Demographie Netzwerk (ddn) der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) am 19. April in Hannover, auch auf Basis der Studie "Black Box Mittelstand".

Das Netzwerktreffen bot neben Impulsen eine Themen- und Vernetzungsbörse sowie ein Panel unter der Überschrift "Wie wir den Wandel gestalten", moderiert von Rudolf Kast, ddn-Vorstand und INQA-Themenbotschafter für Wissen und Kompetenz, der einen Schlüssel in lebenslangem Lernen sieht: "Immer kürzere Produktzyklen und die immer schnellere Einführung neuer Technologien, aber auch die ständige Veränderung von Märkten und Kundenwünschen erfordern lernfähige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie müssen über das gesamte Ausbildungs-und Berufsleben hinweg Kompetenzen für wechselnde Aufgabenfelder aufbauen, bewahren und stetig weiterentwickeln."

Was macht den Mittelstand erfolgreich? Das fragten ddn und die Unternehmensberatung Ernst & Young 30 mittelgroße Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten aus 13 Branchen, die für deutschlandweit 70.000 Unternehmen stehen. Dr. Eva Voss: "Zwischen Startup-Szene und Weltmarktführer werden mittelgroße Unternehmen als Bindeglied und Rückgrat der deutschen Wirtschaft oft übersehen. Auch ohne Labels wie New Work und Agilität leben sie bereits flache Hierarchien, intensive Kommunikation und eine offene Unternehmenskultur." Ihre Strategie und Organisation unterscheiden sich je nach Marktumfeld: Stehen Produkte im Fokus geht es um Zuverlässigkeit, bei klasssichen Dienstleistungen um Motivation, bei Unternehmenslösungen wie IT um Transformation und Innovation. Demografischer Wandel wird verschieden erlebt: 77 Prozent der Unternehmen sehen die Erfahrung Älterer als Vorteil. Gleichzeitig rückt mit den jüngeren Generationen die Work-Life-Balance in den Fokus. Die Befragten sehen sich insgesamt für die Digitalisierung gut gerüstet, 70 Prozent betonen die Wachstumschancen. Aber es sei eine Herausforderung für die Beschäftigten und erfordere viel Qualifizierung. Diversity kennt sie Hälfte als HR-Kategorie nicht, für viele ist die Diskussion abgehoben, sie unterstreichen jedoch die Aussage "Wir müssen innovativ sein, dazu brauchen wir unterschiedliche Mitarbeiter".

Die Lern- und Experimentierräume, eine Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, sind ein Ansatz, damit Unternehmen aus dem Mittelstand innovatives Arbeiten ausprobieren können. Das Programm unternehmensWert:Mensch plus des Bundesministeriums fördert dazu externe Beratungen: Markus Müller, Leiter des Referats für Grundsatzfragen der Arbeitspolitik und der Arbeitskräftesicherung meint dazu: "Für eine gelungene Arbeitswelt 4.0 gibt es keine Blaupause, weder für Unternehmen noch für die Gesellschaft. Wir wollen daher Räume schaffen, in denen Unternehmensführungen und Beschäftigte gemeinsam innovative Arbeitskonzepte ausprobieren können."

Ein gelungenes Beispiel altersgemischter Teams stellte zudem Frank Weber, Daimler AG, vor. Das Programm "Ey Alter" will mit einer interaktiven Ausstellung und Beratungen Altersstereotypen abbauen: "Nur durch Handeln werden wir uns wandeln! Bei "YES = Young and Experienced together Successful", der Demografie-Initiative von MercedesBenz, geht es vor allem um eins: Menschen erreichen und dem Thema die Schwere nehmen.“

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