Acando zählt zu den besten Arbeitgebern der ITK-Branche 2019

Die Auszeichnung steht für besonderes Engagement bei der Gestaltung einer Kultur der vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit im Unternehmen.

„Unsere Teams sind ausschlaggebend für die erstklassige Beratung, Unterstützung und Inspiration unserer Kunden. Deshalb fördern wir eine attraktive Unternehmenskultur und sind sehr stolz, dass wir bei der dritten Teilnahme am Arbeitgeberranking ein so hervorragendes Ergebnis erzielt haben. Wir danken unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Feedback, Lob und Kritik“, kommentiert Guido Ahle, Geschäftsführer der Acando GmbH.

Als Konsequenz aus der vorangegangenen Umfrage hatte Acando als Arbeitgeber umfangreiche Maßnahmen ergriffen und unter anderem sein Angebot zur Gesundheitsförderung erweitert. Auch zu den Themen Vertrauen, Teamgeist und Miteinander sind die Ergebnisse weiter gestiegen. So stimmen 94 Prozent der Mitarbeitenden im Unternehmen der Aussage zu: „Wir haben eine freundliche Arbeitsatmosphäre“. 92 Prozent sagen: „Die Führungskräfte vertrauen auf die gute Arbeit der Mitarbeiter“, und weitere 91 Prozent meinen: „Neue Mitarbeiter fühlen sich willkommen.“

„Das Ergebnis freut uns sehr, vor allem die hohen, 2019 sogar noch einmal deutlich verbesserten Werte zur Gesundheitsprävention und zur Einbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungen“, sagt Jörg Bohne, HR Manager der Acando GmbH, und fügt hinzu: „In den Bereichen Teamgeist und Fehlerkultur konnten wir die schon sehr guten Werte aus Vorjahr noch weiter verbessern. Das sehr gute Feedback der Mitarbeiter zu Kernpunkten unserer Arbeitsplatzkultur zeigt uns, dass wir die richtigen Schwerpunkte setzen und so unsere Attraktivität als Arbeitgeber im Sinne der Mitarbeiter weiter steigern“.

Grundlage für die Bewertung der Arbeitsplatzkultur war eine ausführliche anonyme Befragung der Mitarbeitenden zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Qualität der Zusammenarbeit, Wertschätzung, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Darüber hinaus wurde das Management zu bestehenden Maßnahmen und Angeboten der Personalarbeit im Unternehmen befragt.

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ORBIT-Azubis geben Schülerinnen Einblick in ihre Ausbildungsberufe

IT-Girls gesucht! Am 28.03.2019 lädt ORBIT zum GirlsʼDay ein. 16 Mädchen bekommen Einblick in die technische Ausbildung zur Fachinformatikerin. Das Besondere: Die ORBIT-Auszubildenden des ersten Lehrjahres gestalten selbstständig das Programm und führen durch den abwechslungsreichen Tag. Denn wer wäre besser dafür geeignet, die Teilnehmerinnen für die Ausbildung und den Arbeitgeber ORBIT zu begeistern?

Beim IT-Dienstleister ORBIT arbeiten deutlich mehr Männer als Frauen – das Verhältnis ist drei zu eins. Auch die Azubis, die den Aktionstag planen, sind allesamt Jungen. Also ist IT „typisch männlich“? Von wegen! Das sollen vor allem praktische Übungen den Mädchen zeigen: Rechner zerlegen beim Komponentenmarathon, eine kleine Programmieraufgabe bewerkstelligen oder im Serverraum die Technik hinter der Technik erfassen. Natürlich darf auch der Austausch mit Mitarbeiterinnen nicht fehlen – wie ist es denn als Frau in der IT zu arbeiten? Ziel ist es, die Hemmschwelle in diesem Zusammenhang herabzusetzen und zukünftig mehr Mädchen für diese Ausbildungsberufe zu begeistern. ORBIT bildet im technischen Bereich zur „Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung“ und zur "Fachinformatikerin für Systemintegration" aus.

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Berufsstart-Studie: Stillstand der Karriere versus Weiterbildungsmöglichkeiten, Aufstiegschancen und Bezahlung

Viele Unternehmen wissen nicht, wie sie bei ihren zukünftigen Fach- und Führungskräfte eine hohe Wahrnehmung erreichen. Berufsstart hat 2.500 Studenten und Absolventen befragt, welche Wünsche und Erwartungen sie an einen attraktiven Arbeitgeber haben.

Die primären Eigenschaften eines Unternehmens spielen für die befragten Studienteilnehmer eine weitaus ausschlaggebendere Rolle, als die Unternehmensgröße und der Firmensitz.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Hinsichtlich der attraktiven Eigenschaften eines Unternehmens waren sich alle Teilnehmer unabhängig von deren Studienrichtung einig: Die Attraktivste ist nach wie vor das Weiterbildungsangebot.

Der Fortschritt ist den Studierenden und Absolventen besonders wichtig, sei es nun beruflich in Form der Aufstiegschancen oder fachlich in Form von Weiterbildungsangeboten. Fest steht: Die Fach- und Führungskräfte von morgen lehnen einen Stillstand ihrer Karriere ab.

Weiterbildung ist wichtig, um sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln. Die Ausbildung an der Hochschule ist lediglich das Fundament der eigenen Karriere. Nur wer in Sachen Fremdsprachen, technischer Fortschritt, Rhetorik, Persönlichkeit etc. auf dem aktuellen Stand bleibt, kann sich in der harten Arbeitswelt behaupten.

Aufstiegschancen

Wie auch in den Ergebnissen der letzten Studien, haben die Studenten und Absolventen die Aufstiegschancen mit 62% als zweitwichtigste Eigenschaft eingestuft und bewerten die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten als ein ausschlaggebendes Kriterium bei ihrer Arbeitgeberwahl.

Bezahlung

Da prozentual weniger Teilnehmer der Studie die Bezahlung als wichtiger gewertet haben, rutschte diese Eigenschaft im Gesamtkontext auf den dritten Rang ab. Circa zwei Drittel beziehen das Gehalt bei ihrer Jobentscheidung mit ein.

Die Studie zum Download als PDF und eBook und weitere spannende Artikel finden Sie auf http://www.berufsstart.de/karriere/attraktive-arbeitgeber/.

Berufsstart:

Als einer der führenden Jobbörsen bietet Berufsstart Studenten und Absolventen eine große Anzahl an Stellenangeboten, die vom Praktikum bis zum Direkteinstieg alle möglichen  Einstiegsmöglichkeiten betreffen. Des Weiteren findet man auf der Website Informationen zu allen Themen, die mit dem Start in das Berufsleben zusammenhängen. Von der ersten Kontaktaufnahme, über die Bewerbung und Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch inklusive der möglichen Gehaltsspanne, der Vorbereitung auf ein Assessment Center bis hin zu „No-Gos" in der Bewerbung, werden alle relevanten Aspekte für den erfolgreichen Berufsstart behandelt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der regelmäßig durchgeführten Studien zu aktuellen Themen auf Berufsstart zur Verfügung gestellt.

Mit Berufsstart Gehalt (Erscheinung im Mai) und Berufsstart Bewerbung (Erscheinung November) erscheinen die großen Themen Gehalt und Bewerbung mit großer Informationsbreite und Tiefe als Printmedien. Die Qualitätsmedien bieten Studenten und Absolventen einen wirklichen Mehrwert und begleiten diese vom Praktikum bis zum Berufseinstieg.

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Gleichbehandlung und Datenschutz in Europa

Dank europäischer Verordnungen und Richtlinien gelten innerhalb der EU in vielen Bereichen die gleichen gesetzlichen Vorgaben. Das hat für uns als Bürger aber auch für Unternehmen den großen Vorteil, dass sie nicht befürchten müssen für Tätigkeiten, die in einem Land vorgeschrieben ist in einem anderen Land vielleicht sogar Strafe befürchten müssen. Dass dies nicht immer so ist zeigt dieses kleine Beispiel zur Praxis der Gleichbehandlung am Arbeitsplatz.

EU

In einer Reihe von EU Richtlinien hat der Europäische Rat Grundsätze zur Gleichbehandlung verabschiedet. Damit soll erreicht werden, dass Menschen nicht wegen ihrer Rasse, ethnischen Herkunft, Geschlechts, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, ihres Alters oder der sexuellen Identität benachteiligt werden. Diese Richtlinien wurden in den EU Staaten entsprechend umgesetzt. In Großbritannien im Rahmen des „employment equality law“ und in Deutschland durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Da auch der Datenschutz EU-weit in der Datenschutz-Grundverordnung einheitlich geregelt ist, sollte man mei- nen, dass die Handhabung dieser sensiblen Informationen zu Rasse usw. auch ähnlich sein sollte. Weit gefehlt.

Deutschland

Als Datenschutzbeauftragter mehrerer Unternehmen weise ich meine Kunden gerne auf den Art. 9 DSGVO hin, der die Verarbeitung solcher Daten grundsätzlich verbietet und nur in ganz speziellen Situationen erlaubt. Das Deutsche AGG sieht dazu nicht vor, dass Arbeitgeber Daten hinsichtlich Rasse oder gar sexueller Identität erfassen.  Sollte, z.B. ein Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch auf die Idee kommen den Bewerber mit möglichem Migrationshintergrund unschuldig zu frage: “Woher kommen Sie den eigentlich?“, so könnte dies bereits als Indiz für eine Benachteiligung gewertet werden. Sollte der Bewerber abgelehnt werden hat er in der Folge gute Chancen eine Klage aufgrund des AGG zu gewinnen und eine Entschädigung zu erstreiten.

Großbritannien

Im Vereinigten Königreich sieht man das Thema Gleichbehandlung ein wenig anders und die Vielfalt (diversity) am Arbeitsplatz wird nicht als Ziel, sondern als Erwartung an den Arbeitgeber gesehen. Die kann der Arbeitgeber aber nur sicherstellen, wenn er auch weiß, zu welchen Gruppen oder Minderheiten seine Mitarbeiter gehören. Daher wird dieser ganz selbstverständlich nach ethnischer Zugehörigkeit oder sexueller Identität (Man/Woman/Intersex/Non-binary/Prefer not to say/Please specify) befragt. Der deutsche Datenschutzbeauftragte fällt da fast vom Stuhl.

Abschließende Betrachtung

Auch wenn die Gesetzgebungen in beiden Ländern auf gleicher Grundlage der EU Richtlinien und grundsätzlichen mit den gleichen Zielen erfolgt sind, führen sie in dem konkreten Anwendungsfall doch zu nahezu entgegengesetzten Ergebnissen. Analysiert man die beiden Fälle und die Begründungen unvoreingenommen, so fällt es schwer eine Lösung als objektiv besser zu befinden. Leicht unterschiedliche Rahmenbedingungen und Zielsetzungen führen gut begründet zu abweichenden Ergebnissen. In Großbritannien wird das Überwachen der Gleichbehandlung als erhebliches öffentliches Interesse betrachtet. In Deutschland dagegen wird, auch aus historischer Erfahrung heraus, der Ansatz verfolgt, möglicherweise diskriminierende Eigenschaften vorzugsweise gar nicht zu erfassen um damit einer unterschiedlichen Behandlung vorzubeugen.

Der hier beschriebene Fall kann gegen das gelegentlich vorgebrachte Argument einer europäischen Gleichmacherei angeführt werden. Selbst auf Grundlage identischer Richtlinien sind unterschiedliche nationale Interpretationen möglich. Das mag für Unternehmen manchmal lästig sein, weil Sie doch nicht alles über einen Kamm scheren können, aber trägt der durchaus vorhandenen Diversität in Europa Rechnung.

Quellen

Spezieller Dank an Patrick O’Connellvon Wiggin LLP für die interessante Diskussion.

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Angriff auf Tarifautonomie in Sachsen-Anhalt läuft ins Leere

Torsten Schöne, CGM-Geschäftsführer in Gera, berichtet über die erfolglosen Versuche einer anderen Gewerkschaft, mit unlauteren Mitteln gegen die tarifführende CGM einen eigenen Haustarifvertrag in einer Firma in Sachsen-Anhalt abzuschließen.

Es gibt in Ostdeutschland eine Firma mit zwei Standorten in Sachsen und einem in Sachsen-Anhalt. Die Firma war im Laufe des Jahres 2018 an einen chinesischen Investor verkauft worden.

Mit dieser Firma hat die Christliche Gewerkschaft Metall seit vielen Jahren einen Haustarifvertrag. Beide Tarifpartner und der neue Investor wollten die erfolgreiche und vertrauensvolle Tarifarbeit weiterhin fortsetzen und schlossen daher im September 2018 einen neuen Tarifvertrag ab.

Begleitet wurden die Tarifverhandlungen allerdings von organisierten Warnstreiks einer anderen Gewerkschaft am Standort in Sachsen-Anhalt. Die konkurrierende Gewerkschaft forderte die Firma auf, mit ihnen einen eigenen Tarifvertrag abzuschließen. Der Investor und seine hier tätigen Verantwortlichen sahen aber keine Veranlassung dazu. Anstatt mit der anderen Gewerkschaft zu verhandeln, wollen sie an der bewährten Tarifpartnerschaft mit der CGM festhalten.

Einige Medien in Sachsen-Anhalt berichteten zeitnah über diese Toraktionen. Dabei kam es zu einigen falschen Tatsachenbehauptungen seitens der anderen Gewerkschaft, eine entsprechende Gegendarstellung der CGM wurde jedoch nicht veröffentlicht.

Der neue Haustarifvertrag mit der CGM wurde den Kolleginnen und Kollegen am Standort in Sachsen-Anhalt auf einer Betriebsversammlung vorgestellt. Die Reaktion der meisten Mitarbeiter vor Ort war positiv.

Doch diese gute Resonanz hielt die andere Gewerkschaft augenscheinlich nicht davon ab, mit der Bitte um Unterstützung an die Handels- und Wirtschaftsabteilung der chinesischen Botschaft in Berlin heranzutreten. Trotzdem erhielt die andere Gewerkschaft erneut eine Absage von dem chinesischen Investor und seinen deutschen Repräsentanten.

Nicht umsonst sind die Wahrung der Koalitionsfreiheit und die Tarifautonomie im deutschen Grundgesetz verankert. Art. 9, Abs. 3 GG untersagt auch einer anderen Gewerkschaft „Abreden, die dieses Recht einschränken oder zu behindern suchen […] [und erklärt] hierauf gerichtete Maßnahmen [für] rechtswidrig.“

Torsten Schöne, CGM-Geschäftsführer in Gera, kommentiert das Geschehen:

„Dies bedeutet, dass es eine Fortführung der für beide Seiten erfolgreichen Tarifpartnerschaft geben wird. Die CGM als Tarifpartnerin begrüßt diesen Vertrauensbeweis und hebt das rechtlich und moralisch vorbildliche Verhalten der Arbeitgeberseite hervor.

Ich bin sehr froh, dass der Versuch von unbeteiligten Dritten, einen geltenden Tarifvertrag auszuhebeln, folgerichtig gescheitert ist. Wir können unsere gute Tarifarbeit zum Wohl der Beschäftigten somit auch in Zukunft fortsetzen.“

Kontakt:

Torsten Schöne
Geschäftsstelle Mitte/Ost
Ziegelberg 2, 07545 Gera

Tel.:  0365 24471
Mail: gera@cgm.de

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Beste Arbeitgeber in NRW gekürt – CINTELLIC Consulting Group auf Platz 3

Das Great Place to Work® Institut hat der CINTELLIC Consulting Group zwei Preise verliehen: Im Februar wurde das Beratungshaus bereits als einer der besten Arbeitgeber im Consulting ausgezeichnet. Nun folgte die Ehrung als einer der „besten Arbeitgeber in NRW 2019“. CINTELLIC erreichte dabei Platz 3 aller in NRW ansässigen Firmen zwischen 50 und 250 Mitarbeitern. CINTELLIC, mit Standorten in Bonn, Frankfurt am Main sowie München, ist eine der führenden Consulting-Firmen mit Spezialisierung auf das digitale Kundenmanagement und Marketing Automation. Zu den Klienten zählen DAX-Konzerne und renommierte Mittelständler im deutschsprachigen Raum.

Am aktuellen Wettbewerb nahmen 149 Unternehmen aller Größen und verschiedensten Branchen freiwillig teil, wovon nur die Besten ausgezeichnet wurden. Insgesamt wurden für dieses Jahr über 32.000 MitarbeiterInnen anonym zu ihren Arbeitgebern befragt. In der Auswertung wurden die Umfrageergebnisse in fünf Bereiche gegliedert: Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist. Ziel ist es, den teilnehmenden Unternehmen Impulse zur Weiterentwicklung aus Sicht der Mitarbeiter zu geben.

Die Bewertung durch die Mitarbeiter/innen hat ergeben, dass CINTELLIC als Arbeitgeber in allen fünf Kategorien über dem Durchschnitt vergleichbarer Unternehmen liegt. Zudem konnten die Ergebnisse des letzten Jahres verbessert werden. Somit erhält CINTELLIC erneut das Siegel, mit dem Betriebe aus NRW ausgezeichnet werden, die sich durch herausragende Arbeitsbedingungen und einer offenen und vertrauensvollen Arbeitskultur von anderen Unternehmen im Markt abheben.

Dach des Landeswettbewerbs «Beste Arbeitgeber in NRW» ist der bundesweite Great Place to Work® Wettbewerb «Deutschlands Beste Arbeitgeber», der bereits seit 2002 jährlich durchgeführt wird.

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In 4 Minuten zum Vorstellungsgespräch

Der digitale Wandel hält auch bei der Fachkräftesuche Einzug. Die Bewerberansprache geht neue Wege und der Lebenslauf wird überflüssig. „Von der Couch direkt auf den Interviewsessel“ verspricht eine neue App und möchte somit wechselwillige Fachkräfte erreichen.

„Die meisten Unternehmen fischen auf der Suche nach Fachkräften im falschen Teich“ meint der Unternehmer Gerhard Wach. „Mit Stellenanzeigen, egal ob print oder online, erreicht man nämlich nur jene Menschen, die bereits innerlich gekündigt haben und schon aktiv auf Stellensuche sind.“ Das 4-fach größere Potential bietet die Direktansprache der prinzipiell wechselwilligen Fachkräfte. Um diese zu erreichen, muss man andere Wege gehen und andere Medien nutzen, als bisher.

Damit dies funktioniert, muss das Jobangebot den potentiellen Mitarbeiter dort treffen, wo er sich gerne aufhält, z.B. in sozialen Netzwerken oder auf den Internetseiten seines Lieblingsvereins. Die größere Hürde zum neuen Job stellt aber die Zusammenstellung der Bewerbungsunterlagen dar. Diese kann nämlich mehrere Wochen dauern und schreckt viele Menschen ab. Viele bleiben daher länger in einer Anstellung, als sie eigentlich möchten.

Mit einer App möchte der Gerhard Wach dieses Problem lösen und gleichzeitig das Recruiting revolutionieren. Über die Recruiting-App omnium können Fachkräfte per Smartphone direkt Interviewtermine beim Wunscharbeitgeber buchen, ohne sich vorher bewerben zu müssen. Völlig anonym, ohne Anschreiben, ohne Lebenslauf, ohne Profil. Erst im vergangenen Oktober erblickte die Anwendung die Welt des App Stores. Seither wurde sie mehrfach verbessert. Neuestes Feature ist ein Suchassistent. Er benachrichtigt den Nutzer, sobald ein Jobangebot vorhanden ist, das seinem Wunschberuf und Wunschgehalt entspricht.

War die App bislang nur für iPhones erhältlich, so wird sie in Kürze auch für Android-Smartphones verfügbar sein. Auf der Personalmesse TalentPro am 9. März in München wird der Anbieter die Beta-Version präsentieren. Außerdem wartet er auch mit einem komplett überarbeiteten Online-Portal auf, über das die Arbeitgeber ihre Interviewangebote einpflegen können. „Da zeigen wir den Personalmanagern, dass man mit unserer Anwendung auch auf der Personalerseite viel Zeit und letztlich auch viel Geld sparen kann“ verspricht Gerhard Wach.

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CINTELLIC erhält Auszeichnung „Beste Arbeitgeber im Consulting 2019“

Great Place to Work® hat der CINTELLIC Consulting Group zum zweiten Mal in Folge den begehrten Arbeitgeberpreis verliehen.

Der Auszeichnung liegt eine anonyme Mitarbeiterbefragung und die Auswertung durch Great Place to Work® zugrunde. Im Mittelpunkt der Befragung stehen zentrale Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Qualität in der Zusammenarbeit, Wertschätzung, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. CINTELLIC konnte über die gesamte Breite und in allen Bereichen sehr gute Werte erzielen und dabei die Einzelergebnisse gegenüber dem Vorjahr nochmals steigern.

„Wir sind sehr stolz darauf, es erneut in die Bestenliste der Consulting-Unternehmen von Great Place to Work® geschafft zu haben. Die Auszeichnung bestätigt den richtigen Weg, den wir mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bestreiten. Unsere Arbeitsplatzkultur fördert nicht nur Höchstleistungen, die letztlich unseren Kunden zugutekommt, sondern bringt auch jede Menge Spaß und Freude für unsere Kolleginnen und Kollegen“ so Dr. Jörg Reinnarth, Geschäftsführer der Cintellic GmbH.

Die CINTELLIC Consulting Group mit Standorten in Bonn, Frankfurt am Main sowie München ist eine der führenden Unternehmensberatungen mit Spezialisierung auf das digitale Kundenmanagement und Marketing Automation. Zu den Klienten zählen DAX-Konzerne und renommierte Mittelständler, die durch die Beratung von CINTELLIC Umsatz- und Ertragssteigerungen erzielen.

Am aktuellen Great Place to Work® Branchenwettbewerb „Beste Arbeitgeber im Consulting 2019“ nahmen Beratungsunternehmen aller Größen und Branchensegmente teil. Sie stellten sich einer freiwilligen Prüfung der Qualität und Attraktivität ihrer Arbeitsplatzkultur durch das unabhängige Great Place to Work® Institut und dem Urteil der eigenen Mitarbeitenden. Aus dem Gesamtteilnehmerfeld wurde die Liste der besten Arbeitgeber ermittelt (Benchmarking differenziert nach Unternehmensgrößen).

Partner des 2016 ins Leben gerufenen Brancheninitiative und des Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber im Consulting“ sind der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. (BDU) und die Branchenplattform Consulting.de. Dach ist der branchenübergreifende Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“.

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Das COSMO CONSULT-Geheimnis: Wie man es schafft, zu den besten Arbeitgebern zu gehören

Wer sind die besten Arbeitgeber im Land? Diese Frage stellt TOP JOB einmal im Jahr. Alle Unternehmen sind eingeladen, sich um diese Auszeichnung zu bewerben – und die, die sich bewerben, zeigen sich dabei natürlich von ihrer besten Seite. Aber bei TOP JOB geht es nicht darum, schön auszusehen.

Für die Preisverleihung werden die Anwärter auf Herz und Nieren geprüft. Kern der Bewertung ist eine wissenschaftliche Untersuchung unter Federführung der Universität St. Gallen, bei der vor allem die Firmenmitarbeiter das Sagen haben. Ihr Urteil ist entscheidend.

Das Erfolgsrezept in acht Worten

Wie bereits in den Vorjahren hat sich COSMO CONSULT wieder beworben und erneut gewonnen – diesmal sogar als einer der drei besten Arbeitgeber in seiner Größenkategorie. Was ist das Erfolgsgeheimnis von Europas führendem Microsoft-Digitalisierungspartner?

Die lange Antwort auf diese Frage hat mit den vielen verschiedenen Bewertungskategorien zu tun, die für den TOP JOB-Award berücksichtigt werden. Die kurze Antwort lautet: Bei COSMO CONSULT geht es um die Menschen.

Technologie für Menschen

Was das genau heißt, erklärt Uwe Bergmann, Vorstandsvorsitzender des Preisträgers, so: „Wir sind ein Technologieunternehmen. Aber Technologie ist für uns kein Selbstzweck. Ihr Sinn ist es, den Menschen das Leben – und in unserem Fall besonders das Arbeitsleben – zu erleichtern.“

Dass man es damit ernst meint, macht COSMO CONSULT schon allein durch seinen Claim deutlich: „Business-Software für Menschen“ heißt es dort. Für Uwe Bergmann ist das die DNA seines Unternehmens.

Jeder einzelne ist wichtig

Gerade in Zeiten, in denen große technologische Sprünge gemacht werden, darf man die beteiligten Menschen nicht vergessen. Und der größte Sprung hat einen Namen: Digitalisierung bzw. digitale Transformation. Industrie 4.0, Big Data, künstliche Intelligenz – sie alle sind Erscheinungsformen des digitalen Zeitalters.

Und diese Erscheinungsformen sorgen dafür, dass sich unsere Welt verändert. Speziell die Arbeitswelt und die Art wie wir Entscheidungen treffen sind davon betroffen. Die Chancen sind immens, aber es gibt auch Risiken. „Dass dabei niemand auf der Strecke bleibt, darum geht es uns“, so Uwe Bergmann.

Digitalisierung hautnah

Als Digitalisierungsexperte weiß COSMO CONSULT genau, wie hoch der Einsatz ist – aber nicht nur, weil es zum täglichen Geschäft gehört, die eigenen Kunden bei ihrer Digitalisierung zu begleiten. „Wir haben die digitale Transformation sozusagen am eigenen Leib erfahren“, erklärt Personalleiterin Kim Helmig.

„Wir haben uns selbst dem Wandel unterzogen und verstehen deshalb sehr genau, was dieser Prozess für ein Unternehmen und speziell für seine Mitarbeiter bedeutet.“ Wichtig ist, dass Management und Mitarbeiter dabei an einem Strang ziehen. Deshalb stehen bei COSMO CONSULT die Themen Empathie und emotionale Intelligenz an vorderster Stelle.

Mission: Menschen inspirieren

Das honorieren auch die Menschen bei COSMO CONSULT: Vor allem die ausgesprochen positiven Rückmeldungen bei der umfangreichen Mitarbeiterbefragung haben dem Unternehmen seinen Platz unter den besten Arbeitgebern gesichert.

Darüber hinaus loben die TOP JOB-Juroren besonders die offene und gleichberechtigte Zusammenarbeit über alle Hierarchieebenen, Altersstufen und Abteilungen hinweg. „Unser Ziel ist es, ein Arbeitgeber zu sein, der die Menschen inspiriert. Die TOP JOB-Auszeichnung zeigt uns, dass wir damit richtig liegen“, so Kim Helmig.

„Wir haben noch viel vor“

Aber natürlich bewahrheitet sich auch hier der bekannte Satz: Der Weg ist das Ziel! Der Preis – übrigens verliehen vom TOP JOB-Schirmherrn und Elder Statesman Wolfgang Clement – ist nur eine Etappe für COSMO CONSULT. Eine Vielzahl aktueller Mitarbeiterinitiativen auf internationaler Ebene und im Ausbildungsbereich spricht dafür, dass man sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen gedenkt.

„Wir haben noch viel vor“, resümiert Uwe Bergmann, „damit auch in Zukunft die klügsten und kreativsten Köpfe zuerst an COSMO CONSULT denken, wenn sie ihre Ausbildung beginnen oder ein neues Arbeitsumfeld suchen.“

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NOVOTERGUM auf der therapie Leipzig – Fachmesse mit Kongress für Therapie, Medizinische Rehabilitation und Prävention

Vom 7. bis 9. März 2019 findet die therapie Leipzig, eine der größten und bekanntesten Messen für Therapie, medizinische Rehabilitation und Prävention in Leipzig statt, bei der auch NOVOTERGUM als Spezialist für Physiotherapie dabei sein wird. Mit einem Team aus Physiotherapeuten und Mitarbeitern aus dem Therapiemanagement wird an diesen Tagen das Physiotherpieunternehmen NOVOTERGUM vorgestellt. Dazu gehören nicht nur Innovationen und Perspektiven im Berufsfeld Physiotherapie, sondern auch die Konzepte zur konservativen Versorgung bei drohenden Operationen. Mit diesen Konzepten lassen sich Operationen bei Knie-, Hüft-, oder Rückenbeschwerden deutlich hinauszögern oder sogar teilweise verhindern. NOVOTERGUM bietet Patienten eine qualitativ hochwertige Physiotherapie auf dem aktuellsten Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse.

 Neue Mitarbeiter auf NOVOTERGUM aufmerksam machen

Neben den vielen Leistungen die NOVOTERGUM für Patienten anbietet, präsentiert sich das Unternehmen an den Messetagen ebenfalls als innovativer Arbeitgeber mit vielfältigen Möglichkeiten für Physiotherapeuten. Von finanzieller Unterstützung bei Fortbildung, Kinderbetreuung und Ausbildung über interne Konzept- und Kommunikationsschulungen bis hin zu mehr Behandlungszeit für Patienten und therapeutischen Handlungsfreiräumen. Zusätzlich wird NOVOTERGUM an den Messetagen einen Fortbildungsgutschein verlosen und damit die Weiterentwicklung in der Physiotherapie unterstützen.    

 

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