Gesellschaftlich engagierte Unternehmen gesucht

Die IHK Saarland hat gemeinsam mit ihren Partnern – der Landesarbeitsgemeinschaft Pro Ehrenamt und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr den Unternehmenswettbewerb „aktiv & engagiert 2019“ gestartet. Die Initiatoren möchten erneut gesellschaftliches Engagement von saarländischen Unternehmen herausstellen und diese dafür auszeichnen. Der Wettbewerb wird von den strategischen Partnern – der Handwerkskammer des Saarlandes, der VSU e.V., dem AKW e.V., den Wirtschaftsjunioren Saarland e.V., den Verantwortungspartnern Saarland sowie dem DGB Rheinland-Pfalz/Saarland – unterstützt.

„Unternehmen, die sich gesellschaftlich engagieren, präsentieren sich als attraktive Arbeitgeber und profitieren dadurch auch bei der Suche nach Nachwuchskräften. Diese Unternehmen leisten einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt in der Gesellschaft, der gerade heute wichtiger denn je ist. Vieles davon geschieht im Verborgenen. Dieses wichtige Engagement wollen wir mit unserem Wettbewerb sichtbar machen und damit andere Unternehmen zur Nachahmung anregen“, so IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer zum Start des Unternehmenswettbewerbs „aktiv & engagiert“.

Der Wettbewerb sucht in seiner zwölften Auflage erneut Vorbilder bürgerschaftlichen Engagements. Er richtet sich an Unternehmen, die im Saarland ansässig sind oder hier eine Zweigstelle betreiben und sich im Saarland bürgerschaftlich – beispielsweise in den Bereichen Bildung, Umwelt, Soziales, Kultur oder auch bei der Integration von Flüchtlingen – engagieren.  Im Rahmen des Wettbewerbs sind Bewerbungen bis zum 15. Februar 2019 möglich. Die Sieger werden im Frühjahr 2019 in der IHK ausgezeichnet.

Die Auszeichnung erfolgt in vier Kategorien: Kleinere Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern, mittlere Unternehmen zwischen 21 und 250 Mitarbeitern und große Unternehmen ab 251 Mitarbeitern. Zudem vergibt die Jury einen Sonderpreis für eine ganzheitliche CSR-Strategie (Corporate Social Responsibility). Die Sieger können sich dieses Mal erneut auf einen Workshop im Bereich nachhaltiger Unternehmensentwicklung freuen – ein Preis, der dazu beitragen soll, das unternehmerische Engagement strategisch weiterzuentwickeln. Weiter erhalten alle Sieger eine von Markus Paul künstlerisch gestaltete Stele. Die Partner des Unternehmens, denen die Unterstützung zu Gute kam, können sich über ein Preisgeld für die weitere erfolgreiche Arbeit freuen.

Weitere Informationen: www.saarland.ihk.de

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SAP und das neue Betriebsrenten-Stärkungsgesetz – FIS informiert auf dem HCM-Fachforum

Worauf Personalabteilungen nach dem Jahreswechsel achten müssen, darüber informiert FIS auch 2018 wieder auf der traditionell stark nachgefragten Informationsveranstaltung, dem HCM-Fachforum am 18. Dezember im Konferenzzentrum auf der Maininsel in Schweinfurt. Schwerpunktthemen sind diesmal u. a. die Bezuschussung für die Altersvorsorge nach dem neuen Betriebsrentenstärkungsgesetz und das elektronische Antrags- und Bescheinigungsverfahren A1.

Nachdem die letzten zwei Jahre vor allem von der Vorbereitung auf die EU-DSGVO geprägt waren, rücken für Personalfachleute jetzt wieder andere Themen in den Vordergrund, darunter das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz. Wandelt der Arbeitnehmer einen Teil seines Bruttoeinkommens in eine Altersvorsorge um, entfallen für den Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge, im Durchschnitt 15 %. Diese müssen sie mit dem neuen Betriebsrentenstärkungsgesetz für Neuverträge ab 2019 zwingend in die Altersvorsorge des Arbeitnehmers einzahlen – womit gleichzeitig ein höheres Sparvolumen erzielt wird.

Gegen Ende des Jahres veröffentlicht SAP Einzelheiten dazu, wie sich das Regelwerk/Abrechnungsschema in SAP HCM ändern wird und wie man es für die Bezuschussung befähigt. Auf dem HCM-Fachforum fasst FIS die Neuerungen zusammen und präsentiert sie in kompakter Form.

Weitere gesetzliche Neuerungen betreffen Anpassungen der Lohn- und Einkommenssteuer. Im Bereich der Sozialversicherung informiert FIS über die wieder eingeführte paritätische Finanzierung des Arbeitnehmerzusatzbeitrags bei den Krankenversicherungen. Der Beitrag muss ab 1. Januar 2019 nicht mehr vom Arbeitnehmer allein getragen werden (bislang fiel auf den Arbeitgeber nur ein Fixanteil zur Krankenversicherung), sondern der Gesetzgeber kehrt zu einer paritätischen Finanzierung zurück. Dafür sind in SAP entsprechende Anpassungen notwendig.

Thema auf dem HCM-Fachforum ist ferner das ab 1.1.2019 obligatorische Elektronische Antrags- und Bescheinigungsverfahren A1 nach § 106 SGB IV zur Auslandsentsendung von Beschäftigten – ein weiterer neuer elektronischer Kommunikationsprozess im Personalwesen. Demnach kann ein Arbeitgeber, sofern für einen in einem anderen EU-Mitgliedstaat, in einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in der Schweiz vorübergehend entsandten Beschäftigten weiterhin die deutschen Rechtsvorschriften über soziale Sicherheit gelten, die Ausstellung der A1-Bescheinigung bei der hierfür zuständigen Stelle (Krankenkasse/Deutsche Rentenversicherung) beantragen.

Veranstaltungsort des HCM-Fachforums: Konferenzzentrum Maininsel Schweinfurt, Maininsel 10-12, 97424 Schweinfurt

Teilnahmegebühr: 350 € p. P. zzgl. gesetzl. MwSt.

Anmeldung unter https://www.fis-gmbh.de/de/aktuelles-downloads/veranstaltungen/hcm-fachforum-2018-detail/

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ec4u unter den Top 100 der familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands

Work-Life-Balance – Beruf und Familie: Freundin und Kununu zeichnen zum dritten Mal die familienfreundlichsten Arbeitgeber Deutschlands aus – ec4u unter den Top 100

ec4u gehört zu den familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands. Das Frauenmagazin Freundin und die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu würdigten auch in diesem Jahr wieder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Arbeitgebern. Flexibilität, Verständnis und eine zeitgemäße Arbeitsgestaltung sind unter anderem die Basis für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dies spielt bei der Wahl des Arbeitgebers eine immer wichtigere Rolle.

Flexibilität im Beruf und Alltag

Dr. Sarah Müller, Geschäftsführerin von kununu erklärt: „Die Digitalisierung führt dazu, dass Arbeitnehmer immer flexibler werden – gleichzeitig fordern sie diese Flexibilität aber auch aktiv von ihrem Arbeitgeber ein: So sind Home-Office und Gleitzeit begehrte Benefits, die familienfreundliche Unternehmen auszeichnen. Nicht zuletzt führen solche Zusatzleistungen zu einer Unternehmenskultur, die von gegenseitiger Wertschätzung sowie einem hohen Maß an Vertrauen geprägt ist. Arbeitgeber, die auf zeitgemäße Angebote setzen und diese im Dialog mit ihren Mitarbeitern entwickeln, werden sich im Wettbewerb um die besten Talente durchsetzen können.“

„Heute ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei der Wahl des Arbeitgebers ein ausschlaggebendes Kriterium. Mit unserem Ranking der familienfreundlichsten Unternehmen möchten wir den Freundin-Leserinnen Orientierungshilfe in diesem Feld bieten sowie die Top 100 der familienfreundlichsten Unternehmen in Deutschland würdigen. Ich freue mich, dass viele der Unternehmen aus dem Ranking der letzten beiden Jahre auch dieses Jahr wieder unter den Top 100 vertreten sind.“ sagt Freundin-Chefredakteur Nikolaus Albrecht.

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Online-Shopping im Büro: Ist das erlaubt?

Es ist bequem, einfach und im Vergleich zu Warteschlangen an Kassen, deutlich stressfreier und zeitsparender. Während der Arbeit mal eben eine Bestellung erledigen – für viele Arbeitnehmer selbstverständlich. Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops, erklärt, was erlaubt ist und was nicht.

1. Ich habe in einem Onlineshop Artikel für den privaten Gebrauch bestellt, bin aber am Zustellungstermin nicht zu Hause. Darf ich mir das Paket an meine Firmenanschrift liefern lassen?

Dr. Carsten Föhlisch: Diese Entscheidung variiert von Unternehmen zu Unternehmen. Laut § 106 Gewerbeordnung hat der Arbeitgeber das Weisungsrecht und kann somit entscheiden, ob er die Zustellung privater Pakete an die Firmenadresse zulässt. Man sollte in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass durch die Paketannahme Arbeitsabläufe behindert werden, die je nach Größe des Unternehmens sehr erheblich ausfallen können. Es ist ratsam, vor der Bestellung nachzufragen, ob die Zustellung im Ausnahmefall genehmigt ist.

2. An meinem Arbeitsplatz werden Pakete und Briefe vom Empfang entgegengenommen. Sind meine Kollegen verpflichtet, meine privaten Bestellungen anzunehmen?

Dr. Carsten Föhlisch: Grundsätzlich besteht keine Pflicht, das Paket für jemand Anderen in Empfang zu nehmen. Wird die Sendung angenommen, muss derjenige sie dem Empfänger selbstverständlich aushändigen. Sollte der Kollege in Vorleistung gehen müssen, weil es eine Bestellung per Nachnahme ist, muss die Sendung erst herausgegeben werden, wenn der Empfänger die Summe beglichen hat.

3. Aus Zeitmangel habe ich während meiner Arbeitszeit auf meinem Firmenrechner online ein Geschenk bestellt. Muss ich mit Konsequenzen rechnen?

Dr. Carsten Föhlisch: Auch hier hat der Arbeitgeber das Weisungsrecht und kann darüber entscheiden, ob das Internet und der Computer für private Zwecke genutzt werden dürfen. Gibt es im Unternehmen keine klaren Regelungen zur Internetnutzung und der Arbeitnehmer durfte über einen längeren Zeitraum (mindestens sechs Monate) mit stillschweigender Duldung des Arbeitgebers oder einer Person mit Leitungsfunktion privat im Internet surfen, kann es sein, dass sich ein Anspruch aus betrieblicher Übung ergibt. Dies ist jedoch sehr einzelfallbezogen. Verstößt man gegen bestehende Regelungen des Arbeitgebers, muss der Arbeitnehmer mit einer Abmahnung rechnen. Eine Kündigung kann erst nach einer Abmahnung erfolgen.

4. Ich habe in meiner Mittagspause online Bestellungen getätigt. Ist dies gesetzlich erlaubt?

Dr. Carsten Föhlisch: Die Ausgestaltung der Pause ist Privatsache und unterliegt nicht dem Weisungsrecht des Arbeitgebers. Aber auch hier gilt: Die private Nutzung des Internets am Arbeitsplatz ist grundsätzlich nicht erlaubt und auch die private Nutzung des Firmen-PCs muss vom Arbeitgeber genehmigt werden.

5. Ich habe meinen Online-Einkauf via Smartphone während meiner Arbeitszeit getätigt. Kann mein Arbeitgeber mich dafür trotzdem abmahnen?

Dr. Carsten Föhlisch: Für den Arbeitgeber ist schwer nachvollziehbar, in welchem zeitlichen Rahmen der Arbeitnehmer sein Smartphone für persönliche Zwecke nutzt. Grundsätzlich werden durch die private Nutzung des Smartphones die arbeitsvertraglichen Pflichten verletzt, weshalb dazu geraten wird, diese so weit wie möglich einzuschränken. Der Arbeitgeber kann bei wiederholtem Fehlverhalten eine Abmahnung aussprechen, die gegebenenfalls zu einer Kündigung führen kann.

 

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Mehr Kohle, mehr Freizeit

Mit zunehmender Flexibilisierung der Arbeit wünschen sich deutsche Arbeitnehmer mehr Einfluss auf ihre Vergütungsgestaltung – 42 % würden gerne selbst ihre Zusatzleistungen definieren und über die Zusammensetzung ihres Vergütungspakets bestimmen. Ganz anders die Arbeitgeber: 77 % von ihnen bestehen darauf, die volle Kontrolle über die Vergütung ihrer Mitarbeiter zu behalten. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste internationale Studie des Payroll- und Personaldienstleisters SD Worx, welche in sechs EU-Staaten durchdeführt wurde. Im Fokus der Umfrage waren auch die arbeitnehmerseitig favorisierten Zusatzleistungen.

Arbeitnehmer: Mehr Geld und Urlaub – weniger Zusatzleistungen

Ein knappes Fünftel (19%) der deutschen Arbeitnehmer würde auf Zusatzleistungen verzichten, wenn es dafür ein höheres Gehalt und mehr Urlaub gäbe. Diese Veränderung am Gehalts- und Zusatzleistungspaket wurde nicht nur in Deutschland am häufigsten genannt, im Vereinigten Königreich äußerten sogar 28 % diesen Wunsch, in Österreich und Frankreich waren es jeweils 20 %. Die Arbeitnehmer in den Niederlanden und Belgien belegten hier mit 17 bzw. nur 11 % die letzten Plätze. Diese Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass „weiche“ Zusatzleistungen in vielen Fällen nicht beliebter sind als ein höheres Nettoeinkommen. Im Einklang hiermit würden übrigens auch 13 % der deutschen Arbeitnehmer gerne ihr Urlaubsgeld für eine Gehaltserhöhung opfern. Die zweitbeliebteste Änderung wäre jedoch mehr Urlaubstage (16 %) bei gleichzeitiger Kürzung der sonstigen Zusatzleistungen.

Unabhängig von den arbeitnehmerseitig bevorzugten Vergütungsmodellen liegt das Thema Flexibilität stark im Trend, denn nahezu zwei Drittel (65 %) der Befragten in Deutschland würden gar den Job wechseln, wenn der neue Arbeitgeber ihnen die Möglichkeit bieten würde, ein individuelles Vergütungsmodell auf Basis eines bestimmten Budgets zusammenzustellen.

Arbeitnehmer in der Europäischen Union, die über ein solches Budget für individuelle Zusatzleistungen verfügen, sind in ihrer großen Mehrzahl zufrieden (71%) und wollen ihrem Arbeitgeber treu bleiben (72%). Ebenfalls 71 % würden selbst dann nicht den Arbeitgeber wechseln, wenn sie ein vergleichbares Angebot von einem anderen Unternehmen erhielten. Folglich sind attraktive Vergütungsvereinbarungen im Kampf um die Talente ein entscheidender Faktor.

Traditionelle Zusatzleistungen weiter beliebt

In Österreich (28 %), den Niederlanden (24 %) und Deutschland (23 %) verfügen Mitarbeiter bereits heute über ein festes “Vergütungsbudget”, in Belgien ist diese Möglichkeit mit gerade einmal 9 % am wenigsten verbreitet. Deutsche Arbeitnehmer würden dieses Budget – abgesehen vom Gehalt – am ehesten für zusätzlichen Urlaub verwenden, beinahe die Hälfte der Befragten (47%) äußerte diesen Wunsch. In puncto Arbeitsweg bevorzugen hierzulande 19 % der Beschäftigten den öffentlichen Nahverkehr, knapp vor dem Firmenwagen mit 18 % und einem geleasten Fahrrad (4 %).

Sehr beliebt bei deutschen Arbeitnehmern ist auch flexibles Arbeiten: Für 14 % sind Heimarbeitszulagen ein Schlüsselfaktor und sogar 15 % wünschen sich einen Laptop oder ein Smartphone in ihrem Zusatzleistungspaket.

Doch auch die etwas traditionelleren Zusatzleistungen bleiben gefragt bei jenen deutschen Arbeitnehmern, denen Kontrolle über ihre Vergütung angeboten wurde: Fast ein Drittel (33 %) entschied sich für eine individuelle Altersvorsorge, 11 % optierten für Krankenhausversicherungsprämien für sich und 4 % würden gerne auch ihre Familienangehörigen von diesen Prämien profitieren lassen.

Mitarbeiter schätzen eine gute Work-Life-Balance

Eine gute Work-Life-Balance sowie die Aussicht auf mehr Jahresurlaub sind für zahlreiche Arbeitnehmer der wichtigste Anreiz überhaupt: 47 % sehen dies ausdrücklich als Motivation, bestimmte Zusatzleistungen zu wählen. Im europäischen Vergleich ist dieser Faktor für französische Arbeitnehmer am wichtigsten (63 %), während ihre Kollegen in Österreich (36 %) und den Niederlanden (32 %) am seltensten auf zusätzlichen Jahresurlaub setzen.

Auch das Thema Lohnoptimierung ist von Bedeutung, vier von zehn Mitarbeitern (41 %) würden sich für Zusatzleistungen entscheiden, welche die Steuer- und/oder Sozialversicherungsbeiträge senken. Das reine Geld spielt bei Vergütungsentscheidungen natürlich auch eine Rolle, 21 % der Arbeitnehmer würden ihre Zusatzleistungen gegen Barprämien eintauschen – zum Beispiel mehr Geld gegen weniger Urlaubstage oder einen kleineren Firmenwagen. Nachhaltigkeit und Zusatzleistungen, die auf emissionsärmere Transportmöglichkeiten setzen, sind hingegen nur für ganze 12 % der Teilnehmer ein wichtiger Faktor.

„Während Geld ein offensichtlicher Anreiz zu sein scheint, legen Mitarbeiter in einer zunehmend flexibleren Welt auch großen Wert auf ihr persönliches Leben – und eine gute Work-Life-Balance ist ihnen eindeutig sehr wichtig“, sagt Tanja Büchsenschütz, Director HR bei SD Worx Deutschland. „Mobilität und flexibles Arbeiten tragen zu einer Kultur bei, welche dem Mitarbeiter die Kontrolle über seinen beruflichen Alltag erlaubt. Die Möglichkeit, ein Paket von Zusatzleistungen für individuelle Bedürfnisse zusammenzustellen, ist für viele Arbeitnehmer enorm wichtig. Die Unternehmen müssen an dieser Stelle eindeutig mehr Angebote machen. Dies wäre nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Mitarbeiterbindung, sondern auch ein starkes Argument im Kampf um die besten Köpfe auf dem Arbeitsmarkt.”

Über die Umfrage

Die Europe-LTD-Umfrage ist ein Fragebogen zu hundert arbeitsbezogenen Aspekten, welche für Zufriedenheit, Motivation, Beteiligung und Engagement von Arbeitnehmern relevant sind. Die Befragung wird seit 2009 jährlich bei 2.500 belgischen Beschäftigten unter dem Namen NV Belgium durchgeführt. Aufgrund seines internationalen Wachstums erweiterte SD Worx diese Studie im Jahr 2017 auf Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Österreich und das Vereinigte Königreich. Sie umfasst in den einzelnen Ländern jeweils 500 Mitarbeiter.

Die Stichprobe ist repräsentativ für die spezifischen lokalen Arbeitsmärkte in Bezug auf Status (Arbeiter, Büroangestellte und Beamte), Geschlecht, Region, Arbeitsmodell, Sprache, Bildungsgrad und Unternehmensgröße.

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Immer nah am Kunden

Die Managementberatung UNITY hat ihre weltweit 15. Niederlassung in Frankfurt am Main eröffnet. „UNITY wächst kontinuierlich. Die Niederlassung in Frankfurt ist die logische Konsequenz aus der stetig steigenden Zahl unserer Kunden in der Region, darunter auch der Erstligist Eintracht Frankfurt und die Deutsche Fußball Liga“, begründet Christoph Plass, Vorstand bei UNITY, den Schritt.

„Mit einem Büro vor Ort können wir unsere Kunden in der Region noch besser betreuen und so unser Geschäft in der Metropole weiter ausbauen“, so Thilo Böhm, Partner bei UNITY und Leiter der neuen Niederlassung am Wiesenhüttenplatz 25.

 

Über UNITY

UNITY ist die Managementberatung für Innovation und Digitale Transformation. Wir machen unsere Kunden zu Gewinnern der Digitalisierung. Wir steigern ihre Innovationskraft und ihre operative Exzellenz. UNITY vereint eine ausgeprägte Technologietiefe und die Kompetenzen, die für eine erfolgreiche Digitale Transformation erforderlich sind: Wir sind Innovator, Integrator und Transformator. Sowohl mittelständische Unternehmen als auch Global Player profitieren von unserer Expertise und mehr als 20 Jahren Digitalisierungserfahrung. Wir sind mit 250 Mitarbeitern weltweit an 15 Standorten vertreten und führen rund um den Globus Kundenprojekte durch.

UNITY wurde mehrfach für exzellente Projektarbeit sowie als herausragender Arbeitgeber ausgezeichnet – unter anderem mit dem „Best of Consulting“-Award der Wirtschaftswoche und dem „Top Arbeitgeber Mittelstand 2018“ des Focus.

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Gehaltsvorstellungen von Ingenieuren und Wirtschaftswissenschaftlern

Die Studie „Attraktive Arbeitgeber“ wird jedes Jahr von Berufsstart durchgeführt und analysiert. Bei der Auswertung wird zusätzlich ein besonderer Fokus auf die Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler gelegt, um die Relevanz der unterschiedlichen Umfrageergebnisse in den beiden Fachrichtungen festzustellen.

Wie auch in den Jahren zuvor, sind sich die angehenden Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler in einem einig: Die Automobilbranche ist attraktiv! Doch wenn es um das Gehalt geht, gibt es Unterschiede.

Gehaltsvorstellungen der Ingenieure

Die Gehaltsvorstellung der befragten Studierenden und Absolventen aus dem Ingenieurbereich ähnelt dem Ergebnis aus dem Vorjahr nicht.  So bevorzugen ein Viertel der Befragten ein Gehalt von 45.000 – 50.000 Euro. Die derzeitige Differenz zur nächsten am meisten präferierten Gehaltsgruppe liegt bei knapp 4%. So bevorzugen fast genauso viele Ingenieure ein Jahresgehalt von 40.000 – 45.000 Euro. Nur die Wenigsten der Befragten technischen Akademiker haben sich für ein Gehalt von unter 35.000 Euro im Jahr ausgesprochen. Fast ein Viertel präferieren ein Gehalt höher als 50.000 Euro- hier wurden allerdings die Stufen 50.000 – 55.000, 55.000 – 60.000 und > 60.000 zusammengerechnet.

Gehaltsvorstellungen der Wirtschaftswissenschaftler

Wie sich die Wirtschaftswissenschaftler ihr realistisches Wunschgehalt vorstellen, wird hier gut sichtbar. Etwa jeder Fünfter der Befragten stuft sich dabei mit seinem bevorzugten Jahresgehalt bei 35.000 bis 40.000 Euro ein. Damit stellt es die am häufigsten angewählte Gehaltsklasse dar. Mit fast 20% ist die Stufe 30.000 – 35.000 die nächst präferierte Gehaltsvorstellung. Nach wie vor liegt das unattraktivste Jahreseinkommen unter 30.000 Euro.

Knapp 12% präferieren ein Gehalt höher als 50.000 Euro- hier wurden allerdings die Stufen 50.000 – 55.000, 55.000 – 60.000 und > 60.000 zusammengerechnet. Diese Ergebnisse zeigen in einem Punkt eine Kontinuität. Das mag auch damit zusammenhängen, dass die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt gleichbleibend waren und sind und sich weder nach oben, noch nach unten viel bewegt.

Aktuelle Gehaltszahlen nach Fachrichtung, Branche und Bundesland selektierbar auf: http://www.berufsstart.de/…

Die Studie zum Download als PDF und eBook und weitere spannende Artikel finden Sie auf http://www.berufsstart.de/karriere/attraktive-arbeitgeber/.

Berufsstart:

Als einer der führenden Jobbörsen bietet Berufsstart Studenten und Absolventen eine große Anzahl an Stellenangeboten, die vom Praktikum bis zum Direkteinstieg alle möglichen  Einstiegsmöglichkeiten betreffen. Des Weiteren findet man auf der Website Informationen zu allen Themen, die mit dem Start in das Berufsleben zusammenhängen. Von der ersten Kontaktaufnahme, über die Bewerbung und Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch inklusive der möglichen Gehaltsspanne, der Vorbereitung auf ein Assessment Center bis hin zu „No-Gos" in der Bewerbung, werden alle relevanten Aspekte für den erfolgreichen Berufsstart behandelt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der regelmäßig durchgeführten Studien zu aktuellen Themen auf Berufsstart zur Verfügung gestellt.

Mit Berufsstart Gehalt (Erscheinung im Mai) und Berufsstart Bewerbung (Erscheinung November) erscheinen die großen Themen Gehalt und Bewerbung mit großer Informationsbreite und Tiefe als Printmedien. Die Qualitätsmedien bieten Studenten und Absolventen einen wirklichen Mehrwert und begleiten diese vom Praktikum bis zum Berufseinstieg.

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Roboter-Lösungen gegen den Fachkräftemangel

Ob es einen Fachkräftemangel in Deutschland gibt oder nicht, ist seit jeher Streitpunkt in vielen Debatten und wird leider oft auch zur Panikmache missbraucht. Wer es wirklich wissen muss, ist der Unternehmer selbst. Wer ein Unternehmen führt und händeringend Fachkräfte sucht und nicht findet, der sucht natürlich nach Auswegen aus dem Dilemma – Statistiken hin oder her. Neben der aktiven Suche nach geeigneten Bewerbern gibt es mit der Digitalisierung ein weiteres Instrument, um die eigenen Abläufe zu optimieren und dabei weniger Manpower mit besserer Leistung zu benötigen. Die Rede ist von Robotic Process Automation, also softwaregesteuerter Prozessautomation mit Robotern, die den Menschen unterstützen.

Der Fachkräftemangel in den MINT-Berufen

Spricht man vom generellen Fachkräftemangel in Deutschland, so ist dies meist zu unspezifisch, um Rückschlüsse auf einzelne Branchen zuzulassen. Etwas mehr Differenziertheit ist also angebracht. Prozessautomation ist vor allem im technischen und im IT-Bereich besonders gefragt. Bei einem Mangel in anderen Bereichen – etwa der Pflege oder dem Schulunterricht – können Roboter (noch) nicht besonders gut die fehlenden Kräfte kompensieren. Wir konzentrieren uns also auf den sogenannten MINT-Bereich, also die Berufen aus dem naturwissenschaftlich-technischen Spektrum. Doch gibt es dort überhaupt einen Mangel? Oder würden Roboter einfach nur die bestehenden Arbeitnehmer verdrängen, wie es so oft unheilvoll prognostiziert wird? Tatsächlich stehen laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft knapp eine halbe Million offener Stellen im MINT-Bereich nur etwa 175.000 Arbeitssuchende mit passender Qualifizierung gegenüber. Allein im Bereich IT beträgt die Arbeitskräftelücke fast 40.000 Stellen. In der Praxis bedeutet dies, dass Prozessautomation in erster Linie die vorhandenen Experten entlasten könnte und diese freimachen würde für die wirklich wichtigen Aufgaben im Unternehmen.

Wie Automatisierungsprozesse die Arbeitskräftelücke schließen können

Aktuell können Software-Roboter wie unser b4 Virtual Client einen vollwertigen IT-Experten nicht ersetzen und das soll auch gar nicht so sein. Ziel ist vielmehr, die vorhandenen Fachkräfte in einem Unternehmen an die Aufgaben zu binden, die wirklich ihrer Qualifikation und ihrem wirtschaftlichen Wert entsprechen. Um das zu tun, müssen die Experten allerdings an anderer Stelle entlastet werden. Immer wieder machen wir bei AmdoSoft die Erfahrung, dass bestens ausgebildete Arbeitskräfte ihre Zeit damit verschwenden, repetitive Tätigkeiten auszuführen und wenig fordernde Arbeiten durchzuführen, die „halt irgendwie gemacht werden müssen“. Wenn ein Software-Roboter wie der b4 Virtual Client nun diese Aufgaben übernehmen könnte, wäre der Arbeitsplatz des IT-Experten nicht in Gefahr, sondern im Gegenteil wieder wesentlich mehr wert – für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber gleichermaßen. Ein konkretes Beispiel dafür finden wir oft in der IT-Sicherheit. Verdächtige Vorgänge zu identifizieren und Echtzeitanalysen durchzuführen braucht manuell viel Zeit und Aufmerksamkeit, aber nur wenig echte Expertise. Eine Software kann dieses Monitoring viel schneller, notfalls 24 Stunden am Tag ohne Pause und mit klar vordefinierten Handlungsanweisungen durchführen.

Prozessautomation hilft gegen Unterforderung und Überforderung gleichermaßen

Immer wieder hören wir in unserer täglichen Arbeit bei AmdoSoft das Vorurteil, Softwareroboter brächten Arbeitsplätze in Gefahr. Zum Glück hören wir aber auch von unseren Kunden genau das Gegenteil. Viele gut ausgebildete Fachkräfte fühlen sich in ihren Tätigkeiten einerseits unterfordert, wenn sie immer die gleichen Prozesse ausführen müssen, aber auch überfordert, weil sie aufgrund von Mangel an Kollegen an einem Tag die Arbeit von zwei Tagen schaffen sollen. Wenn unser b4 Virtual Client dann aktiv wird, können sich diese Mitarbeiter wichtigeren Aufgaben zuwenden – etwa kreativen und konzeptionellen Prozessen – während der Roboter ihnen das monotone Tagesgeschäft abnimmt. Ein passendes Beispiel finden wir bei Service-Prozessen. Von Software unterstützte Kundendienste schaffen sehr viel mehr Anfragen mit besserer Qualität und Lösungsfindung. Das freut den Anrufer, der nicht ewig in der Warteschleife hängt ebenso wie den Service-Mitarbeiter, der sich eher mal 10 Minuten für ein komplexes Problem nehmen kann als zehn Mal für je eine Minute immer dasselbe zu machen.

Wenn auch Sie wissen möchten, ob Robotic Process Automation für Ihr Unternehmen sinnvoll sein könnte, dann zögern Sie nicht, mit uns bei AmdoSoft Kontakt aufzunehmen. Wir besprechen gern mit Ihnen die Möglichkeiten und erarbeiten ein gemeinsames Konzept, um Ihre Prozesse zu optimieren und mit gleichbleibendem Personal viel effizienter und zufriedener zu sein.

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ddn-Aktionstag 2018

Am Donnerstag, den 27. September, sind Unternehmen bundesweit zum "Perspektivwechsel 3D – Demographie, Digitalisierung & Diversity" eingeladen. 

Der demographische Wandel und die Digitalisierung verändern nicht nur den Arbeitsalltag der Belegschaft, sondern stellen auch die Führungsetagen vor Herausforderungen. Es gilt, Bedingungen zu schaffen, um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben und seine Mitarbeiter gesund zu (er)halten. 

Das Demographie Netzwerk e.V. (ddn) und die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) sehen die Chancen, die Möglichkeiten und die Potenziale. Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren, zeigen und erleben, worüber nachgedacht und was bereits gemacht wird.

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI) wird  die diesjährige Zentralveranstaltung des ddn-Aktionstages in Berlin unter den Titel „Arbeit, Teilhabe und Künstliche Intelligenz“ gestellt.

Das Unternehmensnetzwerk ddn eröffnet in fünf weiteren Regionen, u.a. in Hamburg, Hannover und Düsseldorf, den Dialog der Blickwinkel. Bringen Sie Ihre Perspektive mit ein und profitieren Sie von den Erfahrungen anderer Unternehmen, die sich der Herausforderung stellen.

Weitere Informationen unter https://aktionstag.demographie-netzwerk.de/…

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Top Platzierung der Bison IT Services beim Swiss Arbeitgeber Award 2018

Die Sieger stehen fest – in feierlicher Atmosphäre im Zentrum Paul Klee in Bern wurde am Mittwoch 19.09.2018 am Abend die Gewinner des Swiss Arbeitgeber Awards 2018 prämiert.

An der renommierten Studie, die vom Befragungs- und Beratungsinstitut icommit in Küsnacht in diesem Jahr bereits zum 18. Mal durchgeführt wurde, haben in diesem Jahr über 46’000 Mitarbeitende aus 140 Unternehmen aus der Schweiz und Liechtenstein teilgenommen. Die Mitarbeitenden bewerteten unter anderem die Themen Arbeitsinhalt, Strukturen und Abläufe, Zusammenarbeit, Geschäftsleitung, Umgang mit Veränderungen, Führung durch die Vorgesetzten, Mitarbeiterförderung und Vergütung. Die teilnehmenden Unternehmen wurden in vier Grössenkategorien ausgezeichnet.

«Die zentrale Erkenntnis aus unserer diesjährigen Studie ist sicherlich die, dass die Wahrnehmung der Geschäftsleitung entscheidend dafür ist, ob ein Unternehmen zu den guten oder weniger guten Arbeitgebern zählt“, erklärt Sven Bühler, Geschäftsführer von icommit. «Darüber hinaus hängt das Commitment der Belegschaft davon ab, ob es der Geschäftsleitung gelingt, mit einer glaubwürdigen und verlässlichen Strategie die Herausforderungen der heutigen Zeit zu adressieren.»

In der Kategorie 100-249 Mitarbeitende erzielt die Bison IT Services als bestplatziertes IT- Unternehmen den hervorragenden 7. Rang. In den Bereichen Kundenorientierung, Struktur, Abläufe und Umgang mit Veränderungen wurde die Bison IT Services von Ihren Mitarbeiter mit grösstem Vorsprung zum Benchmark «Informatik Unternehmen» bewertet. Auch bei allen anderen Kriterien hat die Bison IT Services überdurchschnittlich abgeschnitten.

«Die Top Platzierung am Swiss Arbeitgeber Award 2018 ist eine eindrückliche Bestätigung unseres Fundaments für nachhaltigen Erfolg bestehend aus Fähigkeiten, Werten, Kultur und Teamgeist.», so Oliver Schalch, CEO, Bison IT Services AG

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