MACH4 – und die Unternehmenskultur verändert sich!

In einer Zeit, in der es immer schwieriger wird, gute Mitarbeiter zu bekommen oder gar im Unternehmen zu halten, ist es eine wichtige Voraussetzung, dass das Unternehmen eine Kultur ausstrahlt, die Anziehungskräfte hat. Eine Unternehmenskultur, in der gern gearbeitet wird und zu der sich hochqualifizierte Mitarbeiter/innen hingezogen fühlen.

Wer sich mit dem Unternehmen identifiziert, gern zur Arbeit geht und sich wertgeschätzt fühlt, ist einfach motiviert und engagiert. Die Leistungsbereitschaft steigt stark mit einer starken Unternehmens- verbundenheit. Deshalb zeichnen sich gute Arbeitgeber durch eine angenehme Firmenkultur aus.

Leider erkennen diese wichtige Voraussetzung offensichtlich viel zu wenige Führungskräfte. Denn eine Untersuchung hat ergeben, dass lediglich 15 % der Arbeitnehmer eine hohe emotionale Bindung ans Unternehmen aufweisen, also hoch motiviert sind. Wenn man sich dann noch bewusst macht, dass genau gleichviele Arbeitnehmer bereits innerlich gekündigt haben, dann sollte diese Untersuchung einer Führungskraft schon zu denken geben. Die verbleibenden 70 % der Arbeitnehmer machen Dienst nach Vorschrift.

Bezeichnenderweise glauben 89 % der Führungskräfte, dass sie gut sind. Sie merken offensichtlich gar nicht, was sie wirklich anrichten.

In einer 2016 veröffentlichten Studie konnte man nachlesen, dass der Wirtschaft dadurch eine Wertschöpfung von bis zu 105 Milliarden Euro jährlich verloren gehen.

Welche Führungskraft ist schon bereit, sich einzugestehen, dass es in diesen Fällen an ihr liegt. Als Trainer von Führungskräften sagt Günther Baudenbacher vom Günther Baudenbacher Training, dass häufig Führungskräfte, wenn sie Fehler bei ihren Mitarbeitern erkennen, sich dabei allerdings nicht bewusst sind, gerade über sich selbst zu sprechen. Denn man kann immer nur das erkennen, was man kennt. Deshalb heißt es ja nicht um sonst, dass jeder Chef die Mitarbeiter hat, die er verdient.

Was zeichnet eine gute Führungskraft aus? Sie erkennt die Talente, lobt gute Arbeit, wertschätzt Kollegen/ Kolleginnen und Mitarbeiter/innen und fördert sie.

Wie man weiß erhalten in gut geführten Unternehmen Führungskräfte, die sich entwickeln wollen, Führungstrainings oder Seminare. Dadurch werden die Voraussetzungen für gutes Führen geschaffen und/oder zum Teil auch verbessert. Was aber passiert mit den Mitarbeitern/innen? Was wird für sie getan? Sie sind die eigentlichen Leistungsträger des Unternehmens.

Hat ein/e Mitarbeiter/in jeden Tag die Gelegenheit, das zu tun, was er/sie am besten kann? Interessiert sich der Chef, die Chefin für den Mitarbeiter, die Mitarbeiterin als Mensch?

Günther Baudenbacher, der seit mehr als 30 Jahren Führungskräfte trainiert, hat aus diesem Grunde Anfang 2018 MACH4 Erlebnispfade entwickelt, um dem Bedürfnis der Mitarbeiter/innen entgegenzukommen, sich besser im Unternehmen zu entfalten und sich selbst besser kennenlernen zu können. Bin ich der, der ich sein kann?

Normalerweise dreht sich im Unternehmen alles um den eigenen Beitrag und darum, wie es von Kollegen/innen wahrgenommen wird. Bei den MACH4 Erlebnispfaden nehmen sich die Mitarbeiter/innen und Kollegen/innen auf einer anderen Ebene wahr und kommen sich dadurch wesentlich näher. Das wiederum führt dazu, dass man ein anderes Verständnis füreinander gewinnt und für einander da ist.

Auf diesen MACH4 Erlebnispfaden werden die Teilnehmer von Simon Bauer, einem extra dafür ausgebildeten Wirtschaftspsychologen, als Gruppenleiter, viermal einen Tag im Abstand von ca. 4 Wochen begleitet.

Das hat den Vorteil, dass die Inhalte der Erlebnispfade, in der eigenen Praxis ausprobiert und ggf. mit dem Trainer und Gruppeleiter zwischendurch besprochen werden können.

Simon Bauer ist von dem Konzept so begeistert und vor allem von dem Ergebnis, dass er förmlich ins Schwärmen gerät, wenn er davon berichtet. Auf Grund dieser tollen Ergebnisse fragt er sich, zu Recht, wieso das nicht sogar Pflicht für ein gut geführtes Unternehmen ist, Mitarbeiter/innen auf diese Weise zu fördern. Unsere Erfahrung zeigt: Gute Unternehmen trainieren ihre Führungskräfte. Sehr gute Unternehmen trainieren ihre Führungskräfte und MA, wodurch eine optimale Synergie entsteht. Ein Chef, eine Chefin hat es doch wesentlich einfacher, wenn er oder sie kompetente, lebenstüchtige Mitarbeiter/innen hat, eine hervorragende Unternehmenskultur vorherrscht und alle mit Freude im Unternehmen arbeiten. Ideal ist es natürlich, wenn die Chefin, der Chef vorher ein Günther Baudenbacher Training, Top-Führen, absolviert hat.

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Zehn ultimative Anzeichen für Phishing-E-Mails

Ja? Nein? Probehalber anklicken? Vielleicht passiert ja gar nichts? – Phishing-E-Mails sind nicht einfach zu erkennen. Zur Orientierung hat Sophos die Top 10 der bestechenden Hinweise auf einen Phishing-Versuch aufgestellt. Eines aber vorweg: „probehalber“ ist keine empfohlene Herangehensweise…

Phishing-E-Mails können plump sein oder sehr raffiniert. Doch es gibt ein paar untrügliche Kennzeichen, was eine verdächtige E-Mail ausmacht. Sophos hat im Rahmen seines Phishing White Papers zehn Merkmale zusammengefasst, bei denen Nutzer hellhörig werden sollten:

  1. Die E-Mail sieht merkwürdig aus.

Zugegeben, der Hinweis schielt auf den menschlichen Instinkt statt auf harte Fakten. Aber: das Bauchgefühl ist ein wichtiger Ratgeber, auch bei Phishing: Die E-Mail verspricht ein zu gutes Angebot? Leichtes Misstrauen schleicht sich ein? Nicht öffnen.

  1. Lieber Kunde – ein Gruß in die Runde

An der persönlichen Anrede wird gespart? Typisch für Massen-Phishing. Gleich löschen, bitte.

  1. Links zu offiziell aussehenden Seiten zur Dateneingabe

Diese gefälschten Seiten sind oft sehr überzeugend. Bei der Eingabe persönlicher oder vertraulicher Daten sollte man deshalb besonders wachsam sein. Im Zweifel sollten Nutzer die Abfrage telefonisch bestätigen lassen.

  1. Unerwartete E-Mails mit konkreten persönlichen Informationen

Vorsicht, wenn der Eindruck aufkommt „Das sind persönliche Informationen über mich, das muss echt sein.“ Informationen wie Stellenbezeichnung, Ex-Arbeitgeber oder persönliche Interessen können über soziale Netzwerke gesammelt werden. Phishing-E-Mails wirken damit besonders überzeugend.

  1. Reizwörter

„Für ihre Phishing-Angriffe nutzen die Kriminellen gern Formulierungen, die die Nutzer aus der Fassung bringen und sie sofort zum Öffnen der E-Mail animieren sollen“, so Michael Veit, Security Experte bei Sophos. „Ihre Kreditkarte wurde gehackt – kann beim Leser schon mal für Panik sorgen. Mein Tipp: Durchatmen und ruhig bleiben. Kann das wirklich sein? Wirkt die E-Mail ansonsten plausibel? Bevor man einen Link anklickt, lieber erst einmal auf anderem Weg verifizieren, ob diese Information korrekt ist. Denn hektische Reaktionen sind genau das, worauf die Cyberkriminellen setzen.“

  1. „Ihre Banckkonto ist wurden gestolen“ – Grammatik- und Orthografiemängel

Gleich in den Papierkorb.

  1. Dringlichkeit

„Wenn Sie nicht innerhalb von 48 Stunden antworten, wird Ihr Account geschlossen“ – mithilfe zeitlichen Drucks hoffen die Kriminellen, die Alarmglocken auszuhebeln. Seriöse Anbieter setzen solche Deadlines nicht. Im Zweifel lieber den Account-Anbieter anrufen.

  1. „Sie haben den ersten Preis gewonnen!“

Klingt verlockend, aber wer sollte einem ohne eine Teilnahme am Gewinnspiel etwas schenken? Es geht aber noch dreister: Abfragen persönlicher Informationen im Rahmen einer Studie, Umfrage etc. plus Aussicht auf Gewinn, Geschenk, Goodie. In den Müll damit.

  1. „Bestätigen Sie Ihr Passwort.“

Diese Phishing-E-Mails ahmen echte E-Mails nach bei der Verifizierung des Passwortes. Hier gilt besonderes Augenmerk: Sieht die E-Mail verdächtig aus (siehe vorherige Tipps)? Und gibt es die ernsthafte Überlegung, warum man sein Passwort bestätigen muss? Kein plausibler Grund? Dann Ablage P. Und im Zweifel den Anbieter kontaktieren.

  1. Fake-Webseiten

Cyberkriminelle kaufen und besetzen nicht selten Webseiten mit Namen, die offiziellen Webseiten ähneln, in der Hoffnung, dass die Nutzer sich vertippen. So zum Beispiel www.google.com und www.g00gle.com. Vor der Eingabe von persönlichen Informationen auf Webseiten immer noch einmal die URL prüfen.

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Simulations-Apps verschaffen Hochschulabsolventen Wettbewerbsvorteile

Lehrende im Ingenieurwesen und in der Wissenschaft sind sich bewusst, dass potenzielle Arbeitgeber nach Hochschulabsolventen mit Kenntnissen über Produktdesign- und Simulationssoftware suchen. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, hat ein Professor der Universität Hartford beim Einsatz von Simulations-Apps von Studierenden der Fachrichtung Maschinenbau Pionierarbeit geleistet.

Die Apps bieten den Studierenden einfach zu bedienende, spezialisierte Anwenderoberflächen, um realistische Simulationen durchzuführen und Ergebnisse darzustellen, ohne dass ein vorangegangenes Training erforderlich ist. Diese anwendungsorientierte Lernmethode ermöglicht ein tieferes Verständnis der Physik und der Theorie. Die Studierenden können anschließend sehr einfach mehr über das zugrundeliegende Modell lernen und sogar eigene Simulations-Apps im Application Builder, der in der COMSOL Multiphysics® Software verfügbar ist, erstellen.

Simulations-Apps dienen als einfache Einstiegsmöglichkeit in numerische Analysen. „Sobald sich die Studierenden mit den Konzepten und Modellierungstechniken vertraut gemacht haben, können sie mit dem Application Builder sogar eigene Apps erstellen und so ihr Wissen und die Reichweite ihrer kollektiven Analysefähigkeiten erweitern“, führt Milanovic weiter aus. Erfahren Sie mehr über die Arbeit von Ivana Milanovic in ihrem Keynote-Vortrag auf der COMSOL Conference 2018 in Boston.

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Kabelkonfektionär CiS electronic GmbH sattelt um …

Der Kabelkonfektionär, Systemtechnik- und Mechatronik-Anbieter  CiS electronic GmbH mit Produktionsstandorten in Tschechien und Rumänien bietet seinen Mitarbeitern und ihren Partnern seit Kurzem die Möglichkeit ein Jobfahrrad zu nutzen.

Aus einem Verbesserungsvorschlag eines Mitarbeiters entstand die Idee auch bei CiS ein Dienstrad einzuführen. Der Arbeitgeber least das Fahrrad, wandelt einen Teil des Bruttogehalts um und bedient damit die Leasingrate.

Die Idee gefiel und fand großen Anklang in der Belegschaft. Schon lange engagiert sich die CiS-Gruppe für die Umwelt. Jetzt gleichermaßen noch die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern, ist ein überzeugendes Projekt.

Gesagt, getan. Seit Juni 2018 kann jeder Mitarbeiter der CiS electronic GmbH mit einem Jobfahrrad seiner Wahl zur Arbeit kommen und es selbstverständlich auch in der Freizeit nutzen. Den Spaß muss man aber nicht alleine genießen, CiS ermöglicht auch ein zweites Rad für den Partner/die Partnerin zu leasen. Die Auswahl hierbei ist groß, es kann den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entsprechend gewählt werden, bspw. zwischen normalen Fahrrädern, Pedelecs mit elektrischer Unterstützung bis 25 km/h, Mountainbikes, City-Räder und vielem mehr – in allen Farben und Formen.

Frank Pauschert, langjähriger Mitarbeiter am Standort in Urbach, ist schon lange ein Fan von E-Bikes. Er war der Erste mit einem Dienstrad und ist begeistert: „Seit der Anschaffung Ende Juni habe ich bereits 600km zurückgelegt und das obwohl mein Weg zu Arbeit nur 400m zu Fuß beträgt.“ Es fördert nicht nur die Gesundheit, sondern macht auch großen Spaß.

Michael Goutas, Mitarbeiter am Standort in Paderborn, war nicht nur selbst von dem neuen Angebot begeistert, sondern auch seine Frau. „In unserer Heimat in Paderborn müssen wir schon anspruchsvolle Höhenunterschiede meistern, daher haben wir uns für E-Bikes entschieden. Für gemeinsame Radtouren ist das CiS-Jobfahrrad klasse.“

Wir wünschen allen Radlern viel Vergnügen und gute und sichere Fahrt.

CiS setzt als anerkannter Markenkonfektionär, Systemtechnik- und Mechatronik-Anbieter auf nachhaltige Konzepte, Qualität, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit im Dienste seiner Kunden. Aus der Sicht dieser Kunden zählt CiS heute zu den Besten auf dem Markt. Besonders schätzen die Kunden den aktiven Beitrag von CiS zu ihren „total cost of ownership“ und damit einer zunehmenden Förderung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Diese Spitzenposition wird CiS in den Branchen Automatisierung, Automotive, Bankwesen, Maschinenbau, Medizintechnik, Steuer, Mess- und Regeltechnik, Transport-, Verkehrs- und Bahntechnik sowie Energie- und Umwelttechnologien weiter systematisch ausbauen. Auch 2017 gehört CiS laut WCA-Audit von Auditor Intertek, London wieder zu den besten Arbeitgebern der Welt.

CiS electronic GmbH, D-Krefeld,
CiS automotive GmbH, D-Krefeld
CiS systems s.r.o., CZ-Nové Město p.S.
CiS automotive SRL, RO-Sibiu

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Berufsstart-Studie: Arbeitswelt 4.0 – die Arbeitsatmosphäre ist entscheidend

Auch in diesem Jahr haben wir den Fokus wieder auf die weichen Eigenschaften der Unternehmen gelenkt. Dieser Abschnitt in der Berufsstart Studie »Attraktive Arbeitgeber« zeigt einen gleichbleibenden Trend unter den Absolventen.

Arbeitsatmosphäre

Die attraktivste sekundäre Eigenschaft ist bei den Studenten, Absolventen und Young Professionals immer noch die Arbeitsatmosphäre. Fast 90% haben das Betriebsklima als wichtig bewertet. Somit wird dieses Kriterium bei der Entscheidung des zukünftigen Arbeitgebers eine weiterhin ausschlaggebende Rolle spielen. Besonders kleine Unternehmen können mit einer öffentlichen Bewerbung des guten Betriebsklimas deutliche Pluspunkte bei den Jobsuchenden sammeln.

Viele Kleinunternehmen zeichnen sich oft durch flache Hierarchien und eine nahezu familiäre Umgangsweise untereinander aus – Attribute die auch ein positives Betriebsklima ausmachen.

Benefits

Die Reihenfolge der sekundären Eigenschaften ähnelt der im Jahr zuvor komplett. Die Benefits konnten ihren Rang auf Platz 6 weiterhin behaupten.

Work-Life-Balance und flache Hierachien

Neben den bereits genannten können noch fast alle weiteren Eigenschaften an Attraktivität unter den befragten Akademikern dazugewinnen.

Der Trend zur Arbeitswelt 4.0 mit flachen Hierarchien und mehr Selbstverantwortung ist weiterhin erkennbar. Das Arbeitsumfeld und ein ausgeglichenes Arbeits- und Privatleben spielen für die Teilnehmer der Studie eine entscheidende Rolle.

Die Studie zum Download als PDF und eBook und weitere spannende Artikel finden Sie auf http://www.berufsstart.de/karriere/attraktive-arbeitgeber/.

Berufsstart:

Als einer der führenden Jobbörsen bietet Berufsstart Studenten und Absolventen eine große Anzahl an Stellenangeboten, die vom Praktikum bis zum Direkteinstieg alle möglichen  Einstiegsmöglichkeiten betreffen. Des Weiteren findet man auf der Website Informationen zu allen Themen, die mit dem Start in das Berufsleben zusammenhängen. Von der ersten Kontaktaufnahme, über die Bewerbung und Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch inklusive der möglichen Gehaltsspanne, der Vorbereitung auf ein Assessment Center bis hin zu „No-Gos" in der Bewerbung, werden alle relevanten Aspekte für den erfolgreichen Berufsstart behandelt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der regelmäßig durchgeführten Studien zu aktuellen Themen auf Berufsstart zur Verfügung gestellt.

Mit Berufsstart Gehalt (Erscheinung im Mai) und Berufsstart Bewerbung (Erscheinung November) erscheinen die großen Themen Gehalt und Bewerbung mit großer Informationsbreite und Tiefe als Printmedien. Die Qualitätsmedien bieten Studenten und Absolventen einen wirklichen Mehrwert und begleiten diese vom Praktikum bis zum Berufseinstieg.

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Mit professionellem Change Management zum Ziel

Die Managementberatung UNITY hat unter dem Titel „Change Management in der digitalen Zeit – Menschen analog bewegen“ eine weitere Ausgabe der Publikationsreihe „OPPORTUNITY – Fakten für Entscheider“ veröffentlicht. Darin erläutern die Autoren, wie Unternehmen große Veränderungsprojekte erfolgreich meistern können. Auf Basis einer kurzen Einführung in die Thematik werden verschiedene Methoden des Change Managements vorgestellt – und jeweils am Beispiel eines Veränderungsprojekts in einer Schokoladenfabrik praxisnah erläutert.

„Das Thema Change Management war schon immer von hoher Relevanz für Unternehmen. Diese steigt jedoch vor dem Hintergrund des digitalen Wandels in unserer globalisierten Welt noch einmal exponentiell: Alles wird schneller und komplexer – mit enormen Herausforderungen für Unternehmen“, erläutert Roman Bendisch, Senior Manager bei UNITY und Autor der Publikation. „Wir haben zehn Erfolgsfaktoren identifiziert, mit denen große Veränderungen effektiv bewältigt werden können“, ergänzt Dr. Nicolai Walter, ebenfalls Autor der Publikation. Einer dieser Erfolgsfaktoren lautet „Kultur und Werte zuerst“. „Dahinter steckt die Schaffung einer positiven Veränderungskultur im Unternehmen. Damit ist es möglich, jedes Veränderungsvorhaben schneller und effizienter umzusetzen“, so Walter.

Die OPPORTUNITY „Change Management in der digitalen Zeit – Menschen analog bewegen“ kann kostenlos unter www.unity.de/change-management-in-der-digitalen-zeit angefordert werden.

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„Betriebliche Gesundheits-Guides“ – neues Weiterbildungsangebot für den Mittelstand

Gesunde, zufriedene und motivierte Mitarbeiter tragen maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Gerade mit Blick auf den demografischen Wandel und den Mangel an Fachkräften rückt die Gesunderhaltung immer weiter in den Mittelpunkt. Die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH baut ihr Unterstützungsangebot weiter aus, um besonders kleine und mittelständische Unternehmen bei der Handhabe damit einhergehender Herausforderungen zu unterstützen. Ab November bietet der Fachbereich „Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarkt“ die neue zweitägige Schulung zum „Betrieblichen Gesundheits-Guide“ an. Diese ergänzt die beiden etablierten Schulungen „Betrieblicher Eltern-Guide“ und „Betrieblicher Pflege-Guide“ sowie das „Kompetenztraining Pflege“.

„Gesundheits-Guides“ als Informationsdrehscheibe

Die Weiterbildung bietet den Teilnehmenden einen einfachen Einstieg und Überblick zu den Grundlagen der betrieblichen Gesundheitsförderung. Vorträge, Gruppenarbeiten und Praxisbeispiele machen den Nutzen und die Handlungsfelder praxisnah greifbar und helfen bei der Ausarbeitung eines „Fahrplans“. Dabei bildet die Schulung die gesamte Prozesskette ab: Angefangen bei der Identifikation interner Schnittstellen (z. B. Personalabteilung oder Betriebsarzt) über Themenfelder (z. B. Arbeitsplatzgestaltung, Ernährung oder Psychische Gesundheit) und Maßnahmen (z. B. Gesundheitstage) bis hin zur Etablierung im Unternehmen. Im Fokus stehen jedoch nicht die gesetzlichen Vorschriften zu Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, sondern freiwillige Angebote der Arbeitgeber zum Erhalt und zur Förderung der Mitarbeiter-Gesundheit. Ausgestattet mit diesem Wissen ist der „Betriebliche Gesundheits-Guide“ Wegweiser, Anlaufstelle und auch Vertrauensperson für Beschäftigte. Er gibt Orientierung und vermittelt zwischen Belegschaft und Unternehmensführung. Die zweitägige Weiterbildung startet erstmals am 6. November, die Teilnahmekosten belaufen sich auf 400 Euro pro Person. Interessierte Unternehmen wenden sich an Alice Güntert von der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH (Tel. 0621 10708-455, alice.guentert@m-r-n.com).

Niederschwelliger Einstieg ins Thema

„Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten zählen zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Mit dem neuen Weiterbildungsangebot wollen wir insbesondere kleinen und mittelgroßen Unternehmen den Einstieg in die betriebliche Gesundheitsförderung erleichtern“, sagt Dr. Markus Gomer, Leiter des Fachbereichs „Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarkt“ bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. „Zeitlich und finanziell überschaubare Angebote eignen sich sehr gut, um Arbeitgeber und Arbeitnehmer für wichtige Themen der Work-Life-Balance zu sensibilisieren. Das zeigen auch die Rückmeldungen der Teilnehmer aus unseren bisherigen Schulungen“. Als Schulungs-Partner mit im Boot ist das auf Personalthemen spezialisierte Unternehmen Heike Schönmann | HS Beratung aus Plankstadt. Weitere Informationen zur Schulung unter www.m-r-n.com/gesundheitsguide.

Basis festigen und weiter ausbauen

Ist der erste Schritt getan, stehen Unternehmen umfassende Möglichkeiten der Vertiefung, z. B. im Rahmen von IHK-zertifizierten Lehrgängen, bereit. Dabei werden zukünftige Fachpersonen für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) mit dem nötigen Rüstzeug ausgestattet, um angedachte Strategien und Maßnahmen langfristig zu betreuen und das Thema BGM fest im Unternehmen zu verankern. 

Wissen austauschen und Kontakte knüpfen auch im Netzwerk

Das Netzwerk „Betriebliches Gesundheitsmanagement Rhein-Neckar“ bietet zusätzliche Möglichkeiten des Dialogs. 2013 unter dem Dach der Metropolregion Rhein-Neckar gegründet, fördert es den Wissens- und Erfahrungsaustausch zu Belangen und Fragen rund um BGM. Zielgruppen sind Unternehmen, Kommunen und Behörden aus der Region. Das nächste Netzwerktreffen findet am 27. September zum Thema "Gesundheit als Beitrag zur Mitarbeiterattraktivität" bei der Freudenberg Group in Weinheim statt.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement richtig umsetzen

Wozu BGM?

Wenn die Mitarbeitermotivation sinkt und der Krankheitsstand steigt, sinkt auch die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter und die Kosten steigen. Es geht darum, die Gesundheit und die Motivation der Mitarbeiter zu erhalten und damit auch ein wirtschaftliches Risiko abzuwenden. Dazu werden auch Führungskräfte sensibilisiert, um rechtzeitig Anzeichen und Gefahren eines Leistungsabfalls zu erkennen.

Gesundheits- und Präventionsprogramme, die nachhaltig die Gesundheit und das Wohlergehen der Arbeitskräfte schützen, zeigen die Wertschätzung der Mitarbeiter. Nach außen erhöht ein BGM bei der Mitarbeitergewinnung sogar die Attraktivität des Arbeitgebers.

Was ist eigentlich ein BGM?

Die Aufgabe eines BGM ist die Gesundheit der Mitarbeiter im betrieblichen Alltag zu schützen und sie bei der Erhaltung der eigenen Gesundheit zu unterstützen. Dazu werden gesundheitsförderliche Maßnahmen systematisch strukturiert und evaluiert, um die Mitarbeitergesundheit bzw. -leistungsfähigkeit zu steigern und Fehlzeiten zu senken.

Ziel eines BGM ist die nachhaltige Entfaltung gesundheitsbezogener Potentiale und Aktivitäten, die konsolidiert wird durch die Vermittlung von Wissen. Dies soll die Einstellung der Mitarbeiter zu ihrer Gesundheit und somit auch ihr Gesundheitsverhalten ändern.

Was ist bei der Umsetzung zu beachten?

Welche Unterstützung gibt es für Arbeitgeber und Unternehmen? Gibt es Finanzierungen durch Krankenkassen? Können Unternehmen von staatlichen Vorteilen profitieren? Gibt es Qualitätsvorgaben zur Orientierung? Welche Erfahrungen haben andere Unternehmen schon gemacht und welche individuellen Maßnahmen braucht das Unternehmen?

Wir setzen Ihr BGM um!

Die IT Workbench Akademie bietet mit Bettina Zimmermann eine Trainerin, die über langjährige Berufserfahrung in der Leitung von BGM verfügt. Sie präsentiert über die strategische und organisatorische Positionierung des BGMs hinaus kreative Angebote zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter im Unternehmen.

Kontakt für Fragen oder ein maßgeschneidertes firmeninternes Angebot: training@it-workbench-akademie.com

 

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Schaeffler erhält Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

  • Zukunftsprogramm „Agenda 4 plus One“ schafft Basis für innovative Ausbildungsprojekte
  • 3D-Drucker-Projekt der Schaeffler-Ausbildung ausgezeichnet
  • Schlüsselqualifikationen für den Arbeitsmarkt der Zukunft

Die Zukunft im Blick setzt Schaeffler schon heute auf eine attraktive und breit aufgestellte Nachwuchsförderung. „Ein bedeutender Punkt ist dabei die Weiterentwicklung unserer hervorragenden Ausbildung durch Spaß am Lernen mit modernen Methoden und Projekten“, betont Corinna Schittenhelm, Vorstand Personal und Arbeitsdirektorin. Sie fügt hinzu, dass Trends, wie die E-Mobilität, Industrie 4.0 und Digitalisierung Schaeffler-Produkte und -Organisationsabläufe verändern. Daher müsse das Unternehmen flexibler und neue Qualifikationen und Kompetenzen bei den Mitarbeitern gefördert werden. Vor diesem Hintergrund hat Schaeffler im Rahmen seines Zukunftsprogramms „Agenda 4 plus One“ die Initiative „Qualification for Tomorrow“ ins Leben gerufen und stellt sich damit auch für die Auszubildenden als innovativer Arbeitgeber auf.

Innovatives Ausbildungsprojekt 3D-Drucker

Ein aktueller Baustein in der Weiterentwicklung der Schaeffler-Ausbildung ist das Projekt „Soziale Kompetenzen im Ausbildungsprojekt 3D-Drucker“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird. Partner des Förderprojekts ist die Universität Bremen, Institut Technik und Bildung. „Wir freuen uns sehr über die Förderung des Ministeriums, zeigt es doch, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt Schittenhelm.

„Das Ausbildungs-Projekt dient als greifbares Beispiel des Veränderungsprozesses der Schaeffler-Ausbildung. Das Thema 3D-Drucker bietet sich aufgrund der Komplexität und der damit zusammenhängenden Notwendigkeit des Wissensaustausches besonders an“, ergänzt Paul Seren, Leiter Ausbildung Deutschland.

Soziale Kompetenzen werden ausgeprägt

Begleitend zu ihrer Ausbildung bauen die Auszubildenden bei Schaeffler ihren eigenen, individuellen 3D-Drucker – das umfasst die Herstellung der Einzelteile, die Montage sowie die Inbetriebnahme – und erlenen dabei die Zusammenhänge zwischen Mechanik, Elektronik, Software und Hardware. Die Auszubildenden müssen sich dazu mit verschiedensten Fachdisziplinen und Fertigkeiten beschäftigten und intensiv mit den unterschiedlichen Berufsgruppen bei Schaeffler zusammenarbeiten.

Mithilfe dieses Projekts werden soziale Kompetenzen, wie beispielsweise Teamarbeit, stärker ausgeprägt und gefestigt. „Der Auszubildende hat am Ende seiner Ausbildungszeit in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Fachdisziplinen sein eigenes hochwertiges Produkt erstellt und dieses von Anfang bis Ende begleitet. So ist er bereits im Rahmen der Ausbildung bestens vernetzt und hat seinen Horizont erweitern können“, unterstreicht Seren.

Ausbildungsangebot bei Schaeffler

Die attraktive und facettenreiche Nachwuchsförderung – von Schüler bis Student, von Industriekauffrau bis Wirtschaftsinformatiker – nimmt bei Schaeffler einen sehr großen Stellenwert ein. So können Bewerber zwischen insgesamt 18 Ausbildungsberufen und zwölf Dualen Studiengängen an über 20 deutschen Standorten wählen.

Alle Infos zum Thema Ausbildung bei Schaeffler gibt es unter:

http://www.Ausbildung-bei-Schaeffler.de

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Neue Datenschutz-Regelungen behindern Karrierechancen

  • Der Queb-Bundesverband sieht negative Auswirkungen durch die #DSGVO und #ePrivacyVO auf die Personalwirtschaft, insbesondere mit Blick auf die Personalgewinnung
  • Der Verband veröffentlicht ein Call-to-Action-Paper, das die Bundesregierung auffordert, in den Trilogverhandlungen zur #ePrivacyVO mögliche Einschränkungen zur Personalgewinnung abzumildern

Erfolgreiche Personalgewinnung funktioniert nicht mehr ohne digitale, Daten-getriebene Instrumente. Aktive Bewerber-Suche in sozialen Netzwerken, der Einsatz von Eignungsdiagnostik, die Bindung von Talenten oder die Durchführung von Bewerbungsgesprächen per Video-Technologie sind Beispiele, die die Personalauswahl der heutigen Zeit kennzeichnen. Für Unternehmen ist das überlebenswichtig, Kandidaten eröffnet es verbesserte Karriere-Chancen. Schon die Datenschutzgrundverordnung (#DSGVO) hat in den letzten Monaten eine regelrechte Dynamik – teilweise auch schon Panik – in den Personalbereichen der Unternehmen ausgelöst, weil sie den Einsatz digitaler, Daten-basierter Instrumente erheblich erschwert. Der sich derzeit in Verhandlung befindende Vorschlag für eine ePrivacy-Verordnung der EU wird modernes Recruiting weiter erheblich behindern – wenn nicht gar unmöglich machen.

Der Queb Bundesverband für Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting e. V. appelliert daher an die Bundesregierung, bei den anstehenden Trilogverhandlungen Ende des Jahres, die möglichen Einschränkungen zur Personalgewinnung durch entsprechende Erwägungsgründe abzumildern. Der Verband legt im Auftrag seiner Mitgliedsunternehmen ein Thesenpapier vor, das die wichtigsten Konsequenzen aus den neuen Datenschutz-Regelungen für die Personalarbeit der Wirtschaft und die Forderungen an den Gesetzgeber zusammenfasst.

Die Kernforderungen im Überblick:

Wir appellieren an die Bundesregierung, bei den anstehenden Trilogverhandlungen Ende des Jahres, die möglichen Einschränkungen zur Personalgewinnung durch entsprechende Erwägungsgründe abzumildern.

Der Queb-Bundesverband agiert mit diesem Thesenpapier im Auftrag seiner mehr als 50 Mitgliedsunternehmen.

In Folge dessen fordern wir als Queb-Bundesverband im Auftrag unserer Mitglieder:

  • Eine praxisnahe Auslegung der Löschpflicht: Die Frist zur Löschung von Bewerbungs-relevanten Daten ist auf ein Jahr nach Einstellungstermin praxisnah anzuerkennen.
  • Die Verankerung eines zusätzlichen Erwägungsgrundes für die aktive Direktansprache in der ePrivacyVO, der die Kommunikation durch Direktwerbeansprache zum Zwecke der Personalgewinnung ermöglicht.

Da die EU-Trilogverhandlungen unmittelbar bevorstehen, sehen wir als Queb-Bundesverband hier Chancen, eine Abmilderung der Regelung zu erreichen, um der Personalgewinnung wieder den nötigen Raum zu geben.

Unser Formulierungsvorschlag lautet:

„Nicht von dem Begriff der (Direkt-)Werbung umfasst sind Ansprachen zu Zwecken der beruflichen Neu- oder Umorientierung, wenn und soweit die Ansprache über von der Person öffentlich gemachte Daten (etwa in Netzwerken, Foren oder auf sonstigen Webseiten) und in der gebotenen Kürze und Sachlichkeit erfolgt sowie unmittelbar nach dem Erstkontakt die Zustimmung der Person zur weiteren Kommunikation eingeholt und über die Datenverarbeitung umgehend informiert wird.“

Zu diesem Zweck hat der Bundesverband ein „Call to Action Paper“ veröffentlicht, welches die Hintergründe und Forderungen im Detail erklärt. Das PDF ist unter folgendem Link zu finden: https://www.queb.org/…

Alle Informationen zum Thema finden Sie unter https://www.queb.org/forderung-dsgvo-eprivacyvo/ und zu Queb im Allgemeinen unter www.queb.org/presse.

 

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