Zielpuls ist „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2018“

Die technologieorientierte Unternehmensberatung Zielpuls GmbH wurde von Yourfirm, der führenden Online-Jobbörse für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum, als „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2018“ ausgezeichnet.

Yourfirm.de vergibt seit 2015 das Siegel „Top-Arbeitgeber im Mittelstand“. Das Karriereportal für den Mittelstand will mit dieser Auszeichnung Jobsuchenden mehr Orientierung auf der Suche nach interessanten Arbeitgebern im Mittelstand, sog. Hidden Champions, geben.

Das Besondere an dieser Auszeichnung: Anstelle von Umfragen, die in der Regel eine relativ niedrige Teilnahmequote und somit nur bedingt aussagekräftige Datenbasis haben, wird für das Siegel „Top-Arbeitgeber im Mittelstand“ das Zugriffs- und Leseverhalten der User auf www.yourfirm.de auf mehr als 60.000 Stellenanzeigen innerhalb eines Jahres ausgewertet. Bewertungskriterien sind

  • die Zahl der User, die ein Unternehmen im Schnitt pro Stellenanzeige und Firmenprofil erreicht,
  • der Prozentsatz der User, die die Inhalte tatsächlich durchlesen, also entsprechend lange auf der Seite verweilen
  • sowie der Anteil der Leser, die eine bewerbungsnahe Aktion vornehmen, indem sie z.B. auf „Jetzt bewerben“ oder den Website-Link des Unternehmens klicken.

Basierend auf diesen drei Kategorien wird ein „Beliebtheitsindex“ für jeden Arbeitgeber ermittelt. Die 1.000 am besten bewerteten Firmen erhalten das Siegel „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2018“.

Yourfirm-Geschäftsführer Dirk Kümmerle zur Auszeichnung: „Statt Großkonzerne oder Zeitarbeitsfirmen stehen auf Yourfirm.de ausschließlich mittelständische Unternehmen im Fokus. Mit dem Siegel Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2018 wollen wir dazu beitragen, Arbeitgeber aus dem Mittelstand noch mehr ins Bewusstsein von Jobsuchenden zu rücken“.

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TÜV Rheinland: Immer online sein kann zur Belastung werden

Ohne Smartphone geht es für die meisten nicht mehr: Acht von zehn Menschen in Deutschland über 14 Jahre nutzen laut Bitkom Research Smartphones. Dabei sind 88 Prozent der Meinung, dass diese eine große Erleichterung im Alltag sind. Gut zwei Drittel bemängeln aber auch, dass die Menschen dadurch weniger miteinander sprechen. Smartphones bieten die Möglichkeit, durch das Internet und die sozialen Medien scheinbar überall mit dabei zu sein. Sie sorgen dafür, dass man jederzeit und an fast jedem Ort erreichbar ist – für Freunde und Familie ebenso wie für Kunden und Kollegen. „Die umfassende Vernetzung und ständige Erreichbarkeit gibt Menschen das Gefühl, dazu zu gehören. Das kann jedoch zur Belastung werden, wenn Arbeit und Freizeit fließend ineinander übergehen und immer mehr Aufgaben zeitgleich bewältigt werden müssen“, weiß Iris Dohmen, die als Fachgebietsleiterin bei TÜV Rheinland Unternehmen und Organisationen verschiedener Branchen zu betriebspsychologischen Fragestellungen berät.

Medienkompetenz ist nicht selbstverständlich

Im Beruf gehören Computer und Smartphone heute zur Grundausstattung: Sie sind nicht mehr nur an den klassischen Büroarbeitsplätzen unverzichtbar, sondern auch für viele andere Berufsgruppen wie Ärzte, Handwerker und Lehrer. In einigen Branchen ermöglichen diese Techniken ein flexibles und mobiles Arbeiten von unterwegs oder im Homeoffice. „Beim Einsatz der modernen Kommunikationsmittel wird bei den Anwendern oft eine Medienkompetenz vorausgesetzt, die nicht vorhanden ist. Oftmals sind sie zum Beispiel überfordert, wenn es darum geht, die Informationsvielfalt zu kanalisieren. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements können diese Fertigkeiten in Maßnahmen zur Stressbewältigung oder in Führungskräfte-Seminaren vermittelt werden“, erläutert Dohmen.

Damit mobiles und flexibles Arbeiten die Gesundheit und das soziale Leben nicht beeinträchtigt, sind klare Regeln zur Erreichbarkeit, gegebenenfalls auch nach Feierabend, am Wochenende oder im Urlaub, wichtig. Für die körperliche und psychische Gesundheit sind diese arbeitsfreien Zeiten unverzichtbar. Sie dienen dazu, Belastungen durch den Beruf auszugleichen. Daher ist es für Berufstätige, die viel Zeit am Computer oder mit dem Smartphone verbringen, sinnvoll, diese Geräte in der Freizeit selten und gezielt zu nutzen. Sport und Aktivitäten mit Freunden und der Familie bieten ebenso einen Gegenpol zur virtuellen Welt wie persönliche Gespräche.

Keine Angst, etwas zu verpassen

Ob ständige Erreichbarkeit negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat, ist von verschiedenen Faktoren abhängig – von der Anerkennung durch den Arbeitgeber ebenso wie von der persönlichen Einstellung des Beschäftigten. Oftmals ist es sogar beruhigend zu wissen, dass wichtige Probleme auch außerhalb der Geschäftszeiten gelöst werden können.

Das Gefühl, im Beruf wie auch privat etwas zu verpassen, ist oft auch in der Freizeit ein Grund, ständig online und in den sozialen Medien aktiv zu sein. Nimmt dies Überhand, wird auch die Kommunikation mit Freunden anstrengend. „Wer sich nur noch online austauscht, läuft Gefahr, im realen Leben zu vereinsamen. Gerade im privaten Bereich ist ein persönliches Gespräch oft sehr bereichernd und der Grundstein für gemeinsame Aktivitäten in der realen Welt. Das sorgt für eine gesunde Balance, die auch der Leistungsfähigkeit im Beruf zugutekommt“, so Dohmen.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/abo-psychologie bei TÜV Rheinland

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Arbeitgeber und Betriebsräte diskutieren über betriebliche Integration Geflüchteter

Wie gelingt die Integration von Menschen mit Fluchthintergrund in die Arbeitsabläufe und die Belegschaft? Diese Frage diskutieren Arbeitgeber und Betriebsräte bei der Veranstaltung „Sozialpartner-Dialog: Neue KollegInnen mit Fluchthintergrund in Unternehmen integrieren“. Die Dialogveranstaltung ist am Mittwoch, den 30. Mai 2018 um 15 Uhr. Sie findet statt in der Hermann-Neuberger-Sportschule in Saarbrücken. Nach dem Ende des offiziellen Teils um 17 Uhr gibt es bei einem Imbiss noch ein Get-together. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an info@unternehmen-integrieren-fluechtlinge.de. Weitere Informationen stehen auf der Internet-Seite www.nuif.de/news/sozialpartnerdialog.

Die Teilnehmer begrüßen wird Anke Rehlinger, saarländische Ministerin für Wirtschaft und Arbeit. Neben Praxisbeispielen aus der saarländischen Wirtschaft wird es auch eine Podiumsdiskussion mit Fragerunden für das Publikum geben. Auf dem Podium sitzen Dagmar Ertl, Referentin für Arbeitsmarktpolitik der Arbeitskammer des Saarlandes, Damhat Sisamci, Betriebsrat bei der ZF Friedrichshafen AG, Dr. Carsten Meier, Geschäftsführer Standortpolitik der IHK Saarland und Dr. Justus Wilhelm, Bereichsleiter Fachkräftesicherung der HWK des Saarlandes.

Veranstalter sind das bundesweit aktive „Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ und die Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes.

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rexx systems zeigt: So verbessern digitale Lösungen die Employee Experience im Unternehmen

In einer digitalen Welt – mit dem wachsenden Einfluss der Digital Natives – erwarten Mitarbeiter heute eine produktive und vor allem attraktive Arbeitsumgebung. Unternehmen haben den Trend erkannt und legen zunehmend einen Schwerpunkt auf die Verbesserung der „Employee Experience“. Gemeint sind positive Erfahrungen der Mitarbeiter im Unternehmen, deren Baustein digitale Lösungen wie die von rexx systems sind.

Marketingabteilungen und Produktentwickler stellen den Kunden seit längerem in den Mittelpunkt. Stichwort: Customer Experience. Jetzt folgen Personalabteilungen, die mit Employee Experience (EX) die Mitarbeiter in den Fokus rücken. Sie nutzen dabei Programme und Strategien, die das gesamte Mitarbeitererlebnis – von der der Bewerbung bis hin zur letzten Interaktion nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen – kontinuierlich verbessen. Mit Software-Lösungen von rexx systems, einem führenden Hamburger HR-Software-Hersteller, kann die Employee Experience maßgeblich verbessert werden, was im Endeffekt dazu führt, dass Talente an das Unternehmen gebunden werden können, da sie positive Erfahrungen mit dem Arbeitgeber sammeln.

„Zentrale Punkte der Employee Experience bilden Unternehmenskultur, Arbeitsplatz und Technologie. Innovative Unternehmen haben den Trend erkannt und nutzen kollaborative Werkzeuge, um die Erfahrung der Mitarbeiter zu optimieren – und sie lassen sich von den Mitarbeitern selbst inspirieren.“, so Florian Walzer, Head of Sales & Marketing bei rexx systems.

Digitale Lösungen sind die Basis für EX

Mit der richtigen Personalsoftware lassen sich viele relevante Verbesserungen durchführen. Beispielsweise sind vor allem Zielvereinbarungen ein wichtiges Führungsinstrument in Unternehmen – und kritisch für die Employee Experience. Denn erfolgreich sind Zielvereinbarungen nur dann, wenn sie auf einem positiven Konsens zwischen Führungskräften und Mitarbeitern beruhen. Eine Software wie rexx Zielvereinbarung unterstützt bei der transparenten Festlegung von individuellen Zielen der Mitarbeiter und der workflow-gesteuerten Leistungsbeurteilung über das gesamte Unternehmen hinweg. Sie sorgt für objektive Bewertungsmaßstäbe und damit für Fairness.

Ein Rundum-Blick auf die Mitarbeiter-Situation

Die Fähigkeiten eines Mitarbeiters lassen sich nur richtig einschätzen, wenn ein Rundum-Blick auf seine Arbeitsleistungen und seine Teamfähigkeit vorhanden ist. Mit dem Modul rexx 360°-Feedback werden diese Aspekte von verschiedenen Seiten beleuchtet: Selbsteinschätzung, Einschätzung durch den Vorgesetzten und Einschätzung des Teams. Diese verschiedenen Feedbacks lassen sich bequem durch einen Online-Fragebogen und per Mail einholen.

Regieanweisung für optimales Talentmanagement

Analysen der verschiedenen Beurteilungen sind bei der Durchführung einer 360°-Befragungen normalerweise sehr aufwendig. Mit rexx 360°-Feedback geschieht dies auf Knopfdruck. Die Daten werden in übersichtlichen Tabellen und Diagrammen zur Verfügung gestellt. Der Feedbacknehmer erhält eine multidimensionale Perspektive der eigenen Leistung. Der Abgleich der Selbst- mit der Fremdeinschätzung bildet dann das Fundament für die Weiterentwicklung eines Mitarbeiters.

„Firmen, die sich Wettbewerbsvorteile verschaffen wollen, erhalten mit unseren Lösungen wertvolle Regieanweisungen für optimales Talentmanagement und Employee Experience. Denn sie generieren positive Erfahrungen in der Belegschaft, die sich gewinnbringend für den Geschäftserfolg auszahlen.“, sagt Florian Walzer.

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e-Spirit ist seit fünf Jahren in Münster auf Erfolgskurs und sucht neue IT-Professionals

Im Mai 2013 mit fünf Mitarbeitern gegründet, hat sich das e-Spirit-Team im Münsterland mittlerweile fast verdreifacht. Münster trägt als Professional Service-Standort maßgeblich zur Projektumsetzung beim Kunden, und damit auch zum Gesamterfolg von e-Spirit insgesamt bei.

e-Spirit ist neben seinem Hauptsitz in Dortmund mit 15 weiteren Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Niederlande, USA sowie Singapur international vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, GROHE, Geberit, Lancôme, L’Oréal, Media-Saturn, Nintendo, Olympus, thyssenkrupp und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken. Die Software „FirstSpirit Digital Experience Platform“ ist stark nachgefragt, denn sie ermöglicht Unternehmen mit ihren Kunden auf allen Kanälen überzeugend und personalisiert zu kommunizieren.

„Die Uni-Stadt Münster erschien uns vor fünf Jahren mit ihren renommierten IT-Fakultäten und der Lebensqualität bestens als Service-Standort geeignet. Da lagen wir richtig! Wir haben unsere Mitarbeiterzahl in Münster mehr als verdoppelt und profitieren von den vielen gut ausgebildeten Informatik-Absolventen. Unsere Kolleginnen und Kollegen in Münster sind der Wegbereiter für erfolgreiche Projekte bei lokalen Unternehmen wie Agravis oder Westlotto aber auch bei unseren Implementierungs-Partnern sowie unseren internationalen Kunden. Für das weitere Wachstum suchen wir neue Mitarbeiter, vor allem CMS-Architekten, technische Projektleiter und Web Developer“, erklärt Jörn Bodemann, Vorstandsvorsitzender bei e-Spirit.

Die Arbeit des Professional Service-Teams ist sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll. Als IT-Experten begleiten sie Kunden und Agenturen in ihren Digital-Projekten und sorgen für einen effizienten Transfer von FirstSpirit-Know-how. Sie bieten eine breite Palette an Leistungen, was den besonderen Reiz der Arbeit am Standort Münster ausmacht; dazu gehören Beratung, Projektmanagement, Training, Coaching sowie Architektur- & Entwickler-Support.

„Die Idee, in Münster einen Service Standort aufzubauen hat sich mehr als bewährt. Durch den direkten Kontakt zu Universität und Fachhochschule konnten wir Top-Absolventen als Mitarbeiter gewinnen und diese intern weiterqualifizieren. Wir sind ein tolles Team und haben ambitionierte Pläne für die kommenden Jahre. Ich freue mich über jede Bewerbung“, erklärt Dr. Raphael Richter, Standortleiter und Senior Project Manager bei e-Spirit.

Es gibt viele gute Gründe, eine Karriere bei e-Spirit zu starten; hier sind zehn:

https://www.e-spirit.com/de/karriere/10-gruende/

Interessenten können sich direkt bei e-Spirit bewerben, übrigens auch für den Standort Dortmund. Weitere Informationen gibt es unter www.e-Spirit.com/karriere

Die Standort-Jubiläumsfeier findet am Freitag, 18. Mai ab 17 Uhr in der Hansestraße 79 mit geladenen Kunden, Partnern und natürlich den e-Spirit Mitarbeitern statt.

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IS4IT bei Focus Money einer der Top 15 Ausbildungsbetriebe in der Kategorie IT-/Kommunikationsdienstleister

Der „Ausbildungsatlas für Deutschland“, der unter der Leitung von Prof. Dr. Werner Sarges erarbeitet wurde, bewertet anhand eines umfangreichen Fragebogens das Ausbildungsangebot der beteiligten Unternehmen. Neben strukturellen Fragen wie Anzahl der Mitarbeiter und Auszubildenden, Branchenzugehörigkeit sowie Schulabschlüsse flossen Themen wie Förderprogramme, Mentorensystem, Entlohnung, Zusatzleistungen und – ganz wesentlich – die Abschlusserfolge sowie die Übernahmequote der Auszubildenden in die Bewertung ein.

IS4IT punktet durch Qualität des Ausbildungsprogrammes

2013 wurde das Ausbildungsprogramm durch den neuen Leiter komplett überarbeitet. Friedrich Müller, der seit Jahrzehnten in IT-Konzernen weltweit tätig war, implementierte ein Programm, das weit über die Vorgaben der IHK hinausgeht.

Neben der fachlichen Qualifikation bietet das Unternehmen seitdem zahlreiche Zusatzbausteine zur Qualifizierung des Nachwuchses. Dazu gehören u.a. die Berufspraxis in Kundenteams, die Unterstützung/Förderung bei Schwächen, die Mentorenförderung bei überdurchschnittlichen Leistungen, qualifizierte Prüfungsvorbereitung sowie die Nutzung außerbetrieblicher Lernorte bei Firmenbesuchen und Besichtigungen. Darüber hinaus sind bereits während der Ausbildung erste international anerkannte Zertifizierungen von namhaften Anbietern wie Microsoft oder Cisco möglich. Zusätzlich werden zahlreiche Bausteine zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung angeboten. Neben Rhetorik- und Telefontraining, Schulungen in den Bereichen Präsentationstechniken, Arbeitsmethodik und Service Excellence gibt es Motivations- und Kommunikations-Workshops. Dieses Angebotsspektrum wirkte sich entsprechend positiv auf das Testergebnis aus.

„Unsere Auszubildenden sollen nicht nur eine bestmögliche fachliche Ausbildung erhalten, sondern auch in ihrer Entwicklung gefördert werden. Nach Abschluss ihrer Ausbildung soll eine gereifte junge Persönlichkeit stehen, die beim Kunden ein gutes, sicheres Auftreten mitbringt“, fasst Ausbildungsleiter Friedrich Müller die Ziele des Unternehmens zusammen. „Am Ende der Ausbildung haben die meisten unserer jungen Mitarbeiter einen überdurchschnittlichen Abschluss, verfügen über Fachwissen, das über den formalen Umfang hinausgeht, methodische Kompetenzen, erste praktische Erfahrung in Kundenprojekten sowie sicheres Auftreten und professionelle Kommunikation. Wer bei uns seine Sache gut macht, wird in ein unbefristetes Vollzeitarbeitsverhältnis übernommen.“

In Bezug auf Abschlussnoten und Übernahmequote erhielt IS4IT im Zuge der Evaluierung eine hervorragende Bewertung. Auch seitens der IHK wird die IS4IT immer wieder aufgrund der überdurchschnittlich guten Abschlüsse der Auszubildenden ausgezeichnet. Als bisher größter Schwachpunkt bei der Evaluierung erwies sich die Entlohnung der Auszubildenden. Hier hat die Geschäftsleitung bereits entschieden, für das kommende Ausbildungsjahr deutlich aufzustocken, um auch in dieser Hinsicht als attraktiver Arbeitgeber zu überzeugen

Nachwuchsförderung als Wettbewerbsvorteil am Arbeitsmarkt

Bei 300 Mitarbeitern bildet das Unternehmen derzeit 13 junge Menschen in den Ausbildungsberufen Fachinformatiker Systemintegration, IT-Systemkaufmann sowie als Kauffrau für Büromanagement aus. Für das kommende Ausbildungsjahr soll die Ausbildungsquote deutlich erhöht werden. Ausgebildet wird an den Standorten Oberhaching und Nürnberg. Ab Herbst 2018 wird auch der IS4IT-Standort Berlin in die Ausbildung junger Menschen investieren.

„Es hat enorme Vorteile, den eigenen Nachwuchs auszubilden. Den richtigen Mitarbeiter oder die richtige Mitarbeiterin am Markt zu finden ist nicht einfach. Am Ende der Ausbildung kennen wir unsere Kollegen und Kolleginnen mit all ihren Stärken und Schwächen. So lassen sich Fehlbesetzungen vermeiden. Man muss niemanden einarbeiten, der oder die ‚Neue‘ kennt die Firma bereits genau und hat ein eigenes Netzwerk innerhalb der Firma aufgebaut“, sagt Friedrich Müller. „Für uns sind die jungen Menschen daher auch keine billigen Arbeitskräfte, sondern eine Investition in ihre und unsere gemeinsame Zukunft. Dass das von der Firmenleitung die notwendige Unterstützung bekommt, macht das Arbeiten für mich als Ausbildungsleiter sehr angenehm.“

Weitere Informationen zum Ausbildungsprogramm sowie die Möglichkeit, sich bei IS4IT zu bewerben, findet man unter www.is4it.de/de/ausbildung/.

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XING Gehaltsstudie 2018: Acht von zehn Arbeitnehmern sind für transparente Einkommen

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• Höchstgehälter in den Branchen Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Consulting
• 57 Prozent der Befragten meinen, zu wenig zu verdienen
• Jeder Fünfte macht mehr als zehn Überstunden die Woche

Jeder Zweite ist unzufrieden mit seinem Gehalt, mehr als drei Viertel sprechen sich für einen transparenten Umgang mit Gehältern aus. Das ist das Ergebnis der XING Gehaltsstudie 2018, eine repräsentative Umfrage unter rund 12.000 XING-Mitgliedern in Deutschland. Sie zeigt zudem, dass die Flexibilität mit Blick auf Arbeitszeiten und Home Office unter den so genannten Wissensarbeitern zunimmt – und Überstunden an der Tagesordnung sind. Ein Fünftel der Befragten macht mehr als zehn Überstunden die Woche. Das Ranking der Top-Verdiener mit akademischem Abschluss führen Angestellte der Unternehmensentwicklung an, Schlusslicht bilden Arbeitnehmer in der Administration.

Höchstgehälter in den Branchen Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Consulting
Die von XING unter seinen Mitgliedern durchgeführte Studie gibt Einblick in die durchschnittlichen Gehälter von Fach- und Führungskräften nach Branche und Tätigkeitsfeld, Region, Unternehmensgröße und Alter in Deutschland. Mit einem Bruttogehalt von rund 115.000 Euro führen Angestellte in der Unternehmensentwicklung die Liste der Einkommensstarken an. Auf Platz zwei und drei finden sich Schaffende der Tätigkeitsbereiche Finanzen und Controlling (81.544 Euro) sowie Vertrieb und Handel (81.432 Euro). Am unteren Ende der Gehaltsskala liegen Jobs in der Administration. Ein Angestellter mit Studienabschluss verdient in diesem Bereich 53.442 Euro jährlich. Zum Vergleich: Das durchschnittliche Bruttogehalt der Befragten beträgt 67.651 Euro. Besonders gut schneiden Angestellte in Hessen ab. Ihr Durchschnittsgehalt liegt rund 8 Prozent über dem Benchmark. Verlierer ist Sachsen-Anhalt – hier liegt das Durchschnittseinkommen 23 Prozent unter dem Bundesschnitt. Deutlich wird zudem, dass sich ein Studium langfristig auszahlt. Im Schnitt verdient ein 41- bis 45-Jähriger Arbeitnehmer mit akademischem Abschluss 83.435 Euro jährlich, während es mit schulischem Abschluss 60.257 Euro und damit knapp 30 Prozent weniger sind. Ein weiterer Faktor für die Höhe des Einkommens ist die Branche: Am besten verdienen Befragte – tätigkeitsübergreifend – der Sektoren Banken und Finanzdienstleistungen (83.371 Euro), Versicherungen (82.554 Euro) sowie Beratung und Consulting (75.956 Euro).

57 Prozent der Befragten meinen, zu wenig zu verdienen
Jeder Zweite der Befragten (57 Prozent) ist unzufrieden mit seinem Gehalt. Von ihnen sind 38 Prozent der Ansicht, unter dem Marktdurchschnitt zu verdienen. Ein weiteres Drittel denkt, dass ihre Leistungen und vor allem Zusatzleistungen nicht entsprechend vergütet werden. Ein Sechstel vergleicht sich mit den Kollegen und ist der Meinung, trotz gleicher Arbeit weniger zu verdienen. So verwundert es nicht, dass mehr als drei Viertel der Befragten (77 Prozent) sich einen transparenten Umgang mit Gehaltsstrukturen in ihrem Unternehmen wünschen. Diese Haltung hängt von der Höhe des Einkommens ab: Etwa ein Drittel der XING-Mitglieder mit einem durchschnittlichen Jahresbruttogehalt von 90.000 Euro aufwärts möchten nicht, dass Gehälter offengelegt werden – die Mehrheit der Verdienenden unter 60.000 Euro jedoch schon (80 Prozent). Für eine Gehaltsobergrenze sprechen sich über die Hälfte aller Befragten aus.

Jeder Fünfte macht mehr als zehn Überstunden die Woche
Die Studie zeigt zudem, dass die räumliche und zeitliche Flexibilität für Arbeitnehmer zunimmt: Knapp die Hälfte der Arbeitgeber bieten ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, von Zuhause zu arbeiten. 87 Prozent der Befragten nehmen dieses Angebot an und arbeiten zeitweise im Homeoffice. Diese Flexibilität beugt jedoch Mehrarbeit nicht vor: Überstunden sind gelebte Praxis. 82 Prozent der Befragten geben an, mehr zu arbeiten, als im Arbeitsvertrag festgehalten. Ein Fünftel der Befragten (19 Prozent) macht nach eigener Aussage mehr als zehn Überstunden wöchentlich. Nur die Hälfte der Arbeitgeber gleicht die Überstunden jedoch aus: 54 Prozent der befragten XING-Mitglieder gaben an, ihre Mehrarbeit werde durch Freizeit oder monetär kompensiert.

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Heilbronn-Franken lebt Vielfalt im Job: Training für ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld für junge Beschäftigte

Heilbronn-Franken setzt auf Vielfalt in der Arbeitswelt. Bereits 77 Unternehmen und Institutionen haben in der Region die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet und sich damit bewusst dafür entschieden, die Verschiedenheit ihrer Beschäftigten im Rahmen ihrer Personalstrategie zu fördern und in der Organisationsentwicklung als Wettbewerbsvorteil zu nutzen. Die „Charta der Vielfalt“ lädt in Kooperation mit der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken und dem Welcome Center Heilbronn-Franken am 15. Mai zu einem CHALLENGE.Lab für junge Beschäftigte ein.

Der Verein Charta der Vielfalt e.V. veranstaltet in Heilbronn einen interaktiven Workshop zum Thema Vielfalt am Arbeitsplatz: Das CHALLENGE.Lab findet am 15. Mai 2018 von 13:00 bis 18:30 Uhr in den Räumen der Innovationsfabrik Heilbronn statt. Ziel ist es, Arbeitgeber aus Heilbronn und der Region samt deren jungen Nachwuchskräften für das Thema Diversity zu sensibilisieren und ein Bewusstsein für die Herausforderungen und Chancen einer vielfältigen Arbeitswelt zu schaffen.

Der Workshop findet im Rahmen des Teamwettbewerbs DIVERSITY CHALLENGE statt, den die Charta der Vielfalt in diesem Jahr erstmalig veranstaltet – alle Informationen sind unter www.diversity-challenge.de zu finden. Eine Anmeldung zum kostenlosen CHALLENGE.Lab Heilbronn ist auch auf der Internetseite der DIVERSITY CHALLENGE möglich.

Mit dabei ist auch das Unternehmen HAKRO GmbH mit seinen jungen Beschäftigten und setzt damit ein Zeichen für Vielfalt. Für die Geschäftsführerin Carmen Knoll liegt auf der Hand, warum das Engagement wichtig ist:

„Die Vielfalt unserer Beschäftigten und ihre unterschiedlichen Fähigkeiten sind ein wichtiger Teil der HAKRO-Unternehmenskultur. Wir engagieren uns deshalb seit vielen Jahren für einen positiven Umgang mit der Vielfalt in unserem Unternehmen. Denn erst unsere Vielfalt macht uns erfolgreich. Gerade bei der jüngeren Generation wollen wir für mehr Sensibilität werben und freuen uns daher sehr auf die kreativen Ideen unserer jüngeren Beschäftigten aus dem Workshop.“

„Als Unternehmen oder Institution in Vielfalt zu investieren, bedeutet, die eigene Zukunft zu sichern. Mehr denn je ist dies wichtig für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschlands und ist essenziell für eine positive gesellschaftliche Entwicklung“, betont auch die Geschäftsführerin des Vereins Charta der Vielfalt e.V., Aletta Gräfin von Hardenberg.

Über die DIVERSITY CHALLENGE

Untersuchungen belegen: Vielfalt am Arbeitsplatz ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor für Unternehmen. Mit der DIVERSITY CHALLENGE ruft der Verein Charta der Vielfalt e.V. junge Beschäftigte und Auszubildende dazu auf, sich für Vielfalt stark zu machen – und zwar dort, wo sie arbeiten. Die Leitfrage lautet: Wie können wir Vielfalt in unserem Arbeitsumfeld mit Leben füllen? Gesucht werden kreative und innovative Aktionsideen, die auf diese Frage eine Antwort geben – entworfen von jungen Beschäftigten, umgesetzt in Unternehmen und Institutionen in Deutschland. Mehr Informationen zum Wettbewerb und zur Anmeldung unter: www.diversity-challenge.de

HITERGRUNDINFORMATIONEN ZUR „CHARTA DER VIELFALT“

Die „Charta der Vielfalt“ ist eine seit 2006 bestehende Unternehmensinitiative zur Förderung der Vielfalt in Unternehmen, Organisationen und Institutionen unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Sie beinhaltet eine Selbstverpflichtung der über 2.450 unterzeichnenden Unternehmen und Organisationen zur Anerkennung und Umsetzung der Leitlinien der „Charta der Vielfalt“. Unter Vielfalt wird die Wertschätzung gegenüber allen Menschen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verstanden – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.

Der „Charta der Vielfalt“ liegt die Überzeugung zugrunde, dass Arbeitgeber, die eine wertschätzende und vorurteilsfreie Organisationskultur etablieren, für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Bewerber und Bewerberinnen attraktiv sind. Zudem ist eine Arbeitskultur, die Vielfalt wertschätzt und anerkennt, Voraussetzung für Innovationen und wirtschaftlichen Erfolg. Die bundesweite „Charta der Vielfalt“ bietet die Chance sich zu diesen Werten zu bekennen. Jede Organisation, die sich zu den Grundsätzen der „Charta der Vielfalt“ bekennt, kann diese unterzeichnen, unabhängig von Größe, Branche oder Rechtsform. Ausführliche Informationen sind unter www.charta-der-vielfalt.de oder www.deutscher-diversity-tag.de abrufbar.

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Mit Employer Branding gegen den Fachkräftemangel

Für viele Unternehmen ist die Personalsuche aktuell ein sehr schwieriges und leidiges Thema, da sie nicht wissen wie sie als Unternehmen potenzielle Bewerber auf sich aufmerksam machen können. An dieser Stelle bietet Werbeagentur 21 Unterstützung an: Die Agentur aus Lemgo (Lippe) nutzt Employer Branding bzw. Arbeitgebermarketing, um Unternehmen für qualifizierte Fach- und Führungskräfte oder auch Auszubildende interessant zu machen und aus der Masse an möglichen Arbeitgebern herauszustechen.

Die Werbeagentur entwickelt für Unternehmen eine eigene und individuelle Arbeitgebermarke, mit der sie sich im großen Bewerbermarkt als attraktiver Arbeitgeber positionieren können und so für Aufmerksamkeit sorgen. Hierbei werden nicht einfach Mitbewerber nachgeahmt, sondern eigene Unternehmensstärken betont und hervorgehoben. Jobsuchende sollen auf diese Weise einen positiven Mehrwert des Arbeitgebers sehen und Lust darauf bekommen sich dort zu bewerben.

Um genau dieses Ziel zu erreichen kommt Werbeagentur 21 zu Ihnen „ins Haus“ und macht sich dort erstmal ein Bild vom Unternehmen als Arbeitgeber. Das Team führt Gespräche mit der Geschäftsleitung, aber auch gerne mit Mitarbeitern aus verschiedenen Bereichen und Auszubildenden, die selbst berichten können, warum sie gerne dort arbeiten und was sie an ihrem Arbeitgeber besonders gut finden. Aus diesen Informationen entwickelt die Agentur moderne, frische und kreative Ideen sowie Verbesserungsvorschläge und erstellt eine Konzeption, die genau zum Unternehmen, seinen Mitarbeiter und Werten passt.

Großen Wert legt Agentur-Inhaber Christian Kugelmann auf eine individuelle und persönliche Beratung und Betreuung: „Viele Firmen haben selbst keine Zeit sich näher mit dem Employer Branding zu beschäftigen. Dennoch ist ihnen bewusst, wie wichtig dies ist, um gute und motivierte Mitarbeiter zu finden. Denn nur mit diesen kann ein Unternehmen weiter wachsen und Erfolg haben. Eine gemeinsame Planung hilft beiden Seiten das Thema Personalsuche stressfrei und vor allem erfolgreich zu meistern.“

Weitere Informationen zum Thema Employer Branding erhalten Sie unter:
https://werbeagentur21.de/….

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Mehr Mitbestimmung gefordert

Gut vier von zehn (42 %) deutschen Arbeitnehmern sind der Ansicht, in ihrem Unternehmen nicht ausreichend mitbestimmen zu können. Auf der anderen Seite identifizieren sich knapp zwei Drittel (65,4 %) der deutschen Arbeitnehmer mit der Organisation, für die sie arbeiten. Diese beiden wichtigen Erkenntnisse liefert eine europaweite Umfrage des HR-Dienstleisters SD Worx in den sieben europäischen Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich und Großbritannien.

42 Prozent der Arbeitnehmer beklagen unzureichende Mitsprache

42 % der befragten deutschen Arbeitnehmer sind der Überzeugung, in ihrem Unternehmen nicht genügend Mitspracherecht zu haben. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit im Mittelfeld, weit hinter dem Spitzenreiter Niederlande, wo lediglich 31 % der Mitarbeiter mit den Mitbestimmungsmöglichkeiten unzufrieden sind. Das Schlusslicht in dieser Frage ist Belgien: Dort ist eine satte Mehrheit von 56 % unzufrieden mit dem Umfang des Mitspracherechts an der Unternehmenspolitik. Positiv ist zu vermerken, dass die meisten der befragten deutschen Arbeitnehmer sich mit ihrem Unternehmen identifizieren: Knapp zwei Drittel (65,4 %) fühlen sich ihrem Unternehmen stark verbunden.

Mit der Unternehmensgröße wächst die Unzufriedenheit

Die Unternehmensgröße spielt für die Zufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer in Sachen Mitbestimmung eine wichtige Rolle. Je größer die Organisation, desto weniger Mitarbeiter sind mit den Möglichkeiten der Mitsprache zufrieden. Während in Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern nur 38 % damit unzufrieden sind, wächst die Quote der Kritiker in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern auf 45 %.

Die Unternehmensgröße hat außerdem Einfluss auf die Stärke der Bindung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Je größer die Organisation, desto größer ist den Umfrageergebnissen zufolge die Distanz zwischen den beiden Parteien: In KMU fühlen sich noch beeindruckende 70 % der Arbeitnehmer mit ihrem Unternehmen verbunden, in Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten sinkt dieser Anteil auf 64 %.

Mitsprache und Vertrauen in die Unternehmensführung sind eng miteinander verknüpft

Ob die Arbeitnehmer mit ihren Mitbestimmungsmöglichkeiten zufrieden sind oder nicht, hängt stark von ihrem Vertrauen in die Unternehmensführung ab. Je offener im Unternehmen kommuniziert wird und je mehr Mitarbeiter die Strategie des Unternehmens unterstützen, desto weniger von ihnen geben an, mit ihrem Mitspracherecht unzufrieden zu sein.

Anna Korpal, Marketing Manager bei SD Worx erläutert die Ergebnisse der Studie: „Während die Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer persönlicher wird und die Arbeitnehmer im Hinblick auf ihre eigene Berufslaufbahn und ihre Tätigkeit mehr und mehr das Steuer übernehmen, zeigt sich, dass ihr Mitbestimmungsrecht im Unternehmen nach wie vor sehr begrenzt ist. Das ist sehr schade, denn internationale Studien zeigen, dass Mitarbeiter, die im Unternehmen stärker mitbestimmen können, engagierter sind und sich ihrem Unternehmen stärker verbunden fühlen. Zufriedene Mitarbeiter schaffen im Ergebnis auch einen höheren wirtschaftlichen Mehrwert für das Unternehmen, das ist nicht neu. Deshalb liegt es gerade an dieser Stelle im Interesse der Unternehmen, ihren Mitarbeitern ein ausreichendes Mitspracherecht einzuräumen und sie in relevante Entscheidungsprozesse einzubinden, beispielsweise durch die Bildung kleinerer Teams. "Kleine Teams kommunizieren direkter, arbeiten transparenter zusammen und können entwickelte Ideen in der Folge schneller umsetzen.“

Mitsprache über das digitale Tool „Pulse“

Um seine Mitarbeiter stärker in den Entscheidungsprozess einzubinden, hat SD Worx das digitale Tool „Pulse“ entwickelt. Dieses Werkzeug gibt den Mitarbeitern die Möglichkeit, die Teamarbeit fortlaufend zu bewerten. Auf der Grundlage ihrer Beiträge und Vorschläge können die entsprechenden Verbesserungsmaßnahmen ergriffen werden.

Über die Umfrage

Die Studie Europe LTD ist eine Umfrage zu 100 arbeitsbezogenen Aspekten, die für die Zufriedenheit, Motivation, Beteiligung und das Engagement der Mitarbeiter relevant sind. Seit 2009 wird die Umfrage jährlich in Belgien unter dem Namen NV België mit 2.500 belgischen Mitarbeitern durchgeführt. Aufgrund des internationalen Wachstums hat SD Worx diese Studie seit 2017 auf Deutschland, Frankreich, Luxemburg, die Niederlande, Österreich und Großbritannien ausgedehnt.
Die Stichprobe ist repräsentativ für die jeweiligen lokalen Arbeitsmärkte und hat die gleiche Zusammensetzung hinsichtlich Anstellungsverhältnis (Arbeitnehmer, Angestellter oder Beamter), Geschlecht, Region, Arbeitszeit, Sprache, Abschluss und Organisationsgröße wie die aktiv arbeitende Bevölkerung in den betreffenden Ländern.

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