Bundesweite wissenschaftliche Untersuchung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement

In Wirtschaft und Verwaltung fehlen in vielen Bereichen die Fachkräfte. Es wird zunehmend schwerer, ausscheidende Mitarbeiter und Mittarbeiterinnen durch neue zu ersetzen.

Diese Probleme dürften sich noch verstärken, weil auch noch die ungünstige demografische Entwicklung hinzukommt. Deshalb ist es für Unternehmen und Verwaltung/Organisationen zunehmend von größerer Bedeutung, die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an das eigene Unternehmen/die eigene Verwaltung zu binden und auch Arbeitsbedingungen zu gewährleisten, die es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglichen gesund und möglichst leistungsfähig den Ruhestand zu erreichen.

Vor diesem Hintergrund gewinnt ein nachhaltiges Betriebliches Gesundheitsmanagement zunehmend an Bedeutung. Abgesehen von menschlichen Aspekten entsteht durch unbesetzte Stellen für die betroffenen Unternehmen ein beträchtlicher Schaden, der sich im Jahr 2018 laut Institut der deutschen Wirtschaft durch entgangenen Umsatz auf 30 Milliarden € im Bundesgebiet summiert hat.

Für das Jahr 2019 schätzt die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young sogar, dass allein dem deutschen Mittelstand dieses Jahr hochgerechnet 53,4 Milliarden Euro an Umsatz entgehen dürften. „Dieser gewaltige Schaden verdeutlicht, dass die Unternehmen gut beraten sind, gesundheitserhaltende und -fördernde Maßnahmen fest zu etablieren und auf diese Weise auch die Mitarbeitenden an ihre Arbeitgebenden zu binden“, erläutert Professor Dr. Egon Stephan, der sich eine große Beteiligung an der Umfrage erhofft.

Bereits 2016 wurde, im Rahmen eines an der Universität zu Köln angesiedelten wissenschaftlichen Projektes der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen sowie der Humanwissenschaftlichen Fakultät, eine solche bundesweite Befragung über gesundheitsfördernde und gesundheitsbelastende Bedingungen am Arbeitsplatz durchgeführt. Bei der damaligen Befragung wurden eine Reihe interessanter Befunde gewonnen, die nun durch eine erneute bundesweite repräsentative Befragung ergänzt und hinsichtlich der zwischenzeitlich eingetretenen Veränderungen analysiert werden sollen.

Eine solche Wiederholung, Erweiterung und Ergänzung der Studie erscheint auch deshalb inhaltlich besonders wichtig, weil sich die Rahmenbedingungen von Arbeit in den vergangenen drei Jahren ständig weiter verändert haben und auch fortwährend verändern. Dies ist u.a. durch die intensive Veränderung der Arbeitsbedingungen im Rahmen von digitalen Transformationsprozessen von Organisationen und Unternehmen sowie der zunehmenden Überlappung von Arbeitszeit und privater Erholungszeit ausgelöst worden.

Die aktuelle Studie wird von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen der Universität zu Köln und der Bergischen Universität Wuppertal durchgeführt und soll die Bedingungen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in Wirtschaft und Verwaltung der Bundesrepublik erforschen. So soll u.a. untersucht werden, welche gesundheitsfördernden Maßnahmen die Unternehmen hierzulande 2019 tatsächlich umsetzen, was sich die Mitarbeitenden selbst wünschen würden und wie sich diese Maßnahmen auf die Bindungsbereitschaft an das eigene Unternehmen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auswirken. Ein wichtiger Aspekt ist hierbei, ob die Unternehmen und Organisationen bereits Wünsche, die in der Studie 2016 geäußert wurden, erfüllt haben und ob sich neue Trends in den Wünschen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zeigen.

„Ziel der Studie ist es, möglichst viele Mitarbeitende aus unterschiedlichen Unternehmen anonym im Internet dazu zu befragen, ob sie sich an ihrem Arbeitsplatz gesundheitlich wohl fühlen oder ob sie den Eindruck haben, dass sie an ihrem Arbeitsplatz schädlichen körperlichen und/oder seelischen Belastungen ausgesetzt sind“, erklärt Untersuchungsleiter Professor Dr. Egon Stephan. Analysiert werden soll auch, was die Mitarbeitenden sich an gesundheitsförderlichen Maßnahmen von ihrem Arbeitgebenden wünschen würden und welche gesundheitsfördernden Maßnahmen bei den Arbeitnehmenden gut ankommen.

Die anonyme Onlinebefragung dauert etwa zehn bis fünfzehn Minuten und ist im Internet vertraulich für alle interessierten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen möglich:

https://ineko.de/umfrage/bgm

Auf Wunsch erhalten die Teilnehmenden die Ergebnisse der gesamten Umfrage per E-Mail. Die Anonymität bleibt hierdurch vollständig gewahrt. Die E-Mail-Adresse für den Empfang der Ergebnisse kann am Ende des Fragebogens in einem separaten Formular angegeben werden, das von uns nicht mit dem jeweiligen Fragebogen in Verbindung gebracht werden kann.

Internet: www.ineko.de

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Ergonomische Arbeitsplätze als praktische Schreibtischaufsätze

Die SECOMP GmbH, europäischer Anbieter im B2B-Geschäft für professionelles Computerzubehör, Netzwerktechnik, Videoüberwachung und Lichttechnik, bietet Ihnen die beste Alternative zu den meist teuren, höhenverstellbaren Schreibtischen an!

Mit unseren Lösungen von ROLINE und VALUE haben wir zwei Aufsätze für Ihren Schreibtisch im Sortiment, mit denen Sie Ihre Arbeitsweise grundlegend ändern und Ihre Gesundheit nachhaltig steigern können. Die Schreibtischaufsätze kommen fertig montiert zu Ihnen und müssen somit nur noch aufgestellt werden – kein Vergleich zu höhenverstellbaren Schreibtischen, die sonst auf dem Markt erhältlich sind und erst mühsam zusammengebaut werden müssen, von der Neuverkabelung Ihres Arbeitsplatzes ganz zu schweigen.

Die Schreibtischaufsätze in verschiedenen Formen können außerdem sinnvoll durch einen passenden Monitorarm erweitert werden, der für mehr Stabilität und Platz auf der Plattform sorgt und Ihren Blickwinkel auf den Display weiter optimiert.

Weitere Informationen, sowie praktische Anwendungs- / Installationsvideos finden Sie unter den Artikelnummern 17.03.1177, 17.99.1177 sowie 17.99.1179 auf www.secomp.de 

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Monitorarme und Kabelmanagement am Arbeitsplatz

Die SECOMP GmbH, europäischer Anbieter im B2B-Geschäft für professionelles Computerzubehör, Netzwerktechnik, Videoüberwachung und Lichttechnik, kündigt Neuheiten für seine Palette im Bereich Office Equipment / Büroorganisation an.

Neben Mauspads, Mäusen und Tastaturen bestehen die ROLINE und VALUE Sortimente aus vielen weiteren Produkten, die den Arbeitsalltag im Büro angenehmer gestalten können.

So bietet die Firma Secomp zahlreiche Monitorarme zur ergonomischen Ausrichtung einzelner oder mehrerer Monitore an, die persönlichen Bedürfnisse und bei Bedarf auch dazu passende VESA Adapterplatten an.

Unsere Monitorarme gibt es in schwarz oder grau und je nach Modell mit einer Traglast von einstellbaren 1-15kg, sowie immer mit integriertem Kabelmanagement. Die Fixierung erfolgt bei den Varianten für den Schreibtisch über Schraubklammer oder Bohrloch im Tisch. Und mit den Installationsvideos auf unserem YouTube Kanal oder unserer Website geht der Aufbau besonders schnell und einfach.

Mit praktischen Kabelkanälen zur Untertischmontage in verschiedenen Varianten und Farben, die auch für Steckdosenleisten geeignet sind, runden wir Ihren Arbeitsplatz perfekt ab.

Übrigens: Sie erhalten bei uns auch praktische Sitz- und Steharbeitsplätze für noch mehr Ergonomie am Arbeitsplatz, sowie viele verschiedene PC-Halter, TV Wandhalterungen und TV Rollständer für Ihre Konferenz- und Tagungsräume. Weitere Informationen finden Sie auf www.secomp.de

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„Es ist unerträglich, dass die Geschäftsleitung von Opel keine klaren Worte zur Zukunft der Beschäftigten im ITEZ Rüsselsheim findet!”

Entgegen früherer Aussagen bestreitet die Geschäftsleitung von Opel neuerdings, dass das Rüsselsheimer Entwicklungszentrum in den kommenden Jahren mit verschiedenen Aufgaben voll ausgelastet sei. Der angestrebte Teilverkauf an den französischen Entwicklungsdienstleister Segula verunsichert viele Kolleginnen und Kollegen stark. Die CGM fordert daher klare Worte der Opel-Führung zur Zukunft der Beschäftigten im ITEZ Rüsselsheim.

Adalbert Ewen, Bundesvorsitzender der CGM, nimmt dazu Stellung:

„Mit dem Zukunftstarifvertrag ist im letzten Jahr eine richtige und wichtige Weichenstellung getroffen worden, die den Opel-Beschäftigten Sicherheit hinsichtlich ihrer beruflichen Perspektive im PSA-Konzern bis Mitte 2023 gewähren sollte. Dass das Management nur kurze Zeit später auf die Idee kam, bis zu 2.000 Kolleginnen und Kollegen an ein in Deutschland weitgehend unbekanntes Unternehmen wie Segula auszugliedern, war ein großer Fehler. Hier wurde das Vertrauen der Kolleginnen und Kollegen darin, dass die Selbstständigkeit der Marke Opel auch unter dem Dach der neuen „Mutter“ – wie versprochen – erhalten bleiben würde, leichtfertig verspielt.

Die CGM fordert von der Unternehmensspitze von PSA sowie von der Rüsselsheimer Geschäftsführung von Opel, dass den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern endlich reiner Wein zu ihrer Zukunft eingeschenkt wird. Dies betrifft neben der Unklarheit bezüglich des Segula-Deals insbesondere die Frage, ab wann welche neuen Fahrzeugmodelle in die deutschen Werke kommen. Klar ist, dass wir es nicht hinnehmen werden, dass die Löhne und Gehälter der Beschäftigten nach einem Betriebsübergang in ein größeres Start-Up, das nicht tarifgebunden ist, abgesenkt werden.

Als Gewerkschaft erwarten wir daher dringend klare und verlässliche Zusagen der Geschäftsleitung. Zum Wohle der Beschäftigten sind wir zu einem konstruktiven Dialog mit dem gewerkschaftlichen Partner und der Arbeitgeberseite jederzeit gerne bereit.“

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Cloud Workplace – Multi Talent am Arbeitsplatz

IT Abteilungen in Unternehmen stehen manchmal vor enormen Herausforderungen. Je nach Abteilung werden viele Lösungen eingesetzt, vom CRM- über das Projektmanagement Tool bis zur aufwändigem ERP Lösung. Nicht unüblich ist auch, dass Mitarbeiter eigenständig Lösungen einsetzen. Die IT Abteilung verliert damit schnell den Überblick und es kommt zum Aufbau einer ungewollten Schatten-IT.

Abhilfe schafft der Cloud Workplace

Was auf den ersten Blick nach einer sehr aufwändigen Verwaltungsaufgabe klingt, lässt sich mit einem Cloud Workplace schnell und ohne großen Aufwand optimieren. Mit einem Workplace kann sich jeder Mitarbeiter seinen persönlichen Arbeitsplatz zusammenstellen. Das Unternehmen behält dabei die Kontrolle über die angebotenen Apps, laufende Abos und Kosten sowie über die Benutzerberechtigungen. IT-Verantwortliche können Abteilungen Anwendungen zuweisen und auch zentral den Onboardingprozess für neue Mitarbeiter optimal steuern.

Alle Business Apps werden an einem Ort gesammelt, der zentrale Workplace ist Ausgangspunkt, von dem man mit einem Klick direkt loslegen kann. Nach dem Prinzip von Smartphone-Benachrichtigungen werden zum Beispiel im Workplace des Berliner Start Ups Basaas GmbH, die Notifications aus verschiedenen Apps zusammengetragen. So können User direkt erkennen wo To-do´s anfallen oder wofür sie aktiv werden müssen.

Beliebig viele Accounts eines Cloud Services parallel nutzen

Während man bei den meisten Lösungen nur einen Account pro Browser-Session nutzen kann, ist es zum Beispiel bei der Anwendung des Berliner Anbieters Basaas GmbH (Business App Store as a Service) möglich, beliebig viele Accounts zu den Business-Apps zu verwalten und dementsprechend in allen Profilen parallel zu arbeiten. Wenn sie beispielsweise drei Mail-Adressen haben, können sie diese separat hinzufügen und immer wieder zwischen den Postfächern switchen — eben dorthin, wo gerade Bedarf besteht.

Das gibt zum einen Flexibilität und zum anderen haben User die Möglichkeit, ohne zeitaufwändiges Ein- und Ausloggen parallel in mehreren Accounts zu arbeiten. Dies alles funktioniert auf der Basis von modernen Web-Technologien, die den Anwendern ein Höchstmaß an Performance bieten. Die Daten sind dank intelligenter Verschlüsselung zu jeder Zeit sicher.

Cloud Workplace: Produktivitätssteigerung in der täglichen Arbeit

Cloud Workplaces sind somit eine echte Bereicherung für jeden Digital Worker. Alle wichtigen Business Apps liegen an einem zentralen Ort, wichtige Benachrichtigungen erhält man pro aktiv und die Standortunabhängigkeit macht den digitalen Arbeitsplatz zu einer echten Innovation. Zusätzlich bietet Basaas einen Business App Store mit dem größten qualitätsgeprüften Portfolio an Business Apps an. Damit hat jedes Unternehmen die Möglichkeit die für sich beste Lösung zu finden und aktiv die eigene Digitalisierung und Automatisierung voranzutreiben.

Über Basaas GmbH

Basaas ist ein aufstrebendes Start-Up im Herzen von Berlin und bietet Unternehmen den smarten Arbeitsplatz der Zukunft. Aus der Vielzahl von Business Apps macht Basaas eine einheitliche Unternehmenslösung. Ziel ist, dass KMU alle relevanten Business Apps mit Hilfe von Basaas integriert und effizienter nutzen können. Um dies zu erreichen, hat Basaas ein leistungsfähiges Ecosystem mit über 150 Cloud Anbietern aufgebaut – und es wächst stetig.

Kontakt:

Basaas GmbH
Griebenowstraße 15
10435 Berlin

Ansprechpartner:

Daniel Bollien
+49 (0)30 / 4036704-0
info@basaas.com
https://www.basaas.com/ 

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Der Arbeitsplatz der Zukunft: intelligent, multimedial, vernetzt

Mit dem zentralen Thema „Der Arbeitsplatz der Zukunft: intelligent, multimedial, vernetzt“ zeichnen wir nicht eine ferne Vision, sondern zeigen Produkte und Lösungen, die schon bald Ihren Arbeitsplatz erobern werden.

Neue Formate, revisionssichere Archivierungslösungen auf Basis von Cloud-Technologie, die elektronische Akte mit konsequenter Vorgangsorientierung und der kollaborative Arbeitsplatz sind einige der Highlights, die vorgestellt werden.

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Dataflex Viewmate gelingt der Spagat zwischen Büro- und Industrieumgebung

Im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung werden außerhalb des „klassischen“ Büros immer mehr Computerarbeitsplätze benötigt. So steigt in industriellen und technischen Bereichen der Dokumentationsaufwand; gleichzeitig erleichtert die Digitalisierung das Abrufen von Daten, Dokumenten oder Zeichnungen. Da in diesen Bereichen oftmals kein Platz für Schreibtische vorhanden ist, sind Arbeitsstationen eine beliebte Alternative. Diese bieten viele Vorteile. Sie sind platzsparend und können als  Sitz- oder Steharbeitsplatz genutzt werden. Dataflex bietet mit der Viewmate Serie mobile und feste Arbeitsstationen an, wie z.B. „Dataflex Viewmate mobiler Arbeitsplatz“. Durch seine vier Lenkrollen kann diese Workstation flexibel hin und her bewegt  und in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden. Bei Nichtgebrauch benötigt der mobile Arbeitsplatz nur wenig Stellfläche und stört nicht bei den produktionsbedingten Arbeitsabläufen.

Alternativ bietet Dataflex feste Arbeitsstationen an, wie z.B. die „Dataflex Viewmate Dateneingabe Arbeitsplatz Wandhalterung“. Mit M8 Keilschrauben wird die Halterung sicher an der Wand befestigt. Diese Station bietet Platz für einen Monitor, Tastatur und einen Thin Client PC. Durch Kabelabdeckungen lassen sich die Kabel an der Säule befestigen und stören somit nicht.

Sowohl der feste als auch der mobile Arbeitsplatz lassen sich einfach an die ergonomischen Bedürfnisse der Mitarbeiter anpassen. Die Halterungen für den Monitor und die Tastatur lassen sich mit wenigen Handgriffen durch Klemmhebel in der Höhe verstellen.

Die Produkte von „Viewmate“ lassen sich untereinander austauschen, konfigurieren und ausbauen. Durch diese weitgefächerte Palette, lassen sich ganze Systeme kostengünstig zusammensetzen. Zu der Serie gehören ebenfalls Monitor- und Computerhalterungen sowie Schienensysteme. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, den ganzen Betrieb einheitlich mit Dataflex auszustatten.

Die Viewmate Produkte überzeugen durch ein geradliniges und schlichtes Design. Durch die robuste Stahlkonstruktion eignen sie sich hervorragend in allen Bereichen. Sollten sich die Arbeitsbedingungen im Laufe der Zeit verändern, können die meisten Produkte mit anderen konfiguriert werden, um so ein neues System aufzubauen.

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Der Reinraum – unendliche Sauberkeit…

Das Arbeiten unter Reinraumbedingungen ist in der Elektro- und Medizintechnik sowie der Pharma-, Lebensmittel- und Halbleiterindustrie überwiegend selbstverständlich. Durch den vermehrten Einsatz von Mikroelektronik im Automotivbereich und die dadurch steigenden Anforderungen an die Technische Sauberkeit, wird der Reinraum zukünftig aber auch die Automobilindustrie und deren Zulieferer immer stärker durchdringen. Der Reinraum erlaubt die Fertigung und Verpackung hoch technisierter oder besonders sensibler Produkte und bietet ebenfalls Umgebungsbedingungen für weite Teile der Forschung und Entwicklung.

Die Definition von Reinraum ist ein Raum, in dem die Konzentration luftgetragener Teilchen kleinstmöglich gehalten wird. Die Reinheit der Luft wird nach Reinheitsklassen klassifiziert und die Ausstattung eines Reinraums muss den empfindlichen Anforderungen der jeweiligen Partikelreinheitsklasse entsprechen. Demnach müssen Spalten, Löcher und raue Oberflächen vermieden werden, um Partikelablagerungen besser entfernen zu können und somit Verunreinigungen zu reduzieren.

Konstruktionen, wie Maschinengestelle, Schutzumhausungen, Arbeitsplätze oder Arbeitsbühnen müssen in einer reinraumgerechten Umgebung die der Reinheitsklasse entsprechenden Anforderungen erfüllen. Hierfür bietet mk ein umfangreiches Portfolio an Reinraumprofilen und entsprechendem Zubehör an.

Aluminium-Reinraumprofile

Die Reinraumprofile von mk haben eine glatte und ebene Oberfläche, wodurch Schmutzansammlungen verhindert werden. Bei Verbindungen der Profile untereinander, ist durch den bei mk üblichen Kantenradius von nur 1 mm, ein glatter Übergang nahezu ohne Lücken oder Spalten gegeben. Durch das aufgeräumte und glatte Design hat eine Konstruktion aus Reinraumprofilen zudem den Vorteil, dass sie sehr hochwertig und edel wirkt.

Es stehen ein- bis vielseitig geschlossene Profile mit eckigen Querschnitten von 40×40, 40×80, 80×80 und 50×50 mm zur Verfügung sowie zwei Rundprofile im Durchmesser 28 und 40 mm.

Eines der traditionell wichtigsten Produktmerkmale der Aluminium-Profiltechnik ist die offenliegende Systemnut. Sie ermöglicht den Ingenieuren die nötige Flexibilität für die Konstruktion eines stufenlos anpassbaren Profilgestells. Bei Reinraumprofilen ist diese Nut geschlossen, kann aber bei Bedarf teilweise oder vollständig geöffnet werden. Anschließend kann die geöffnete Nut zum Einsatz von Verbindungselementen oder für die Befestigung von Anbauteilen genutzt werden.

Verbindungselemente

Um eine reinraumgerechte Verbindung der Profile untereinander zu gewährleisten, muss ein Anschluss möglichst ohne äußere Störkonturen geschaffen werden. Sie muss gut zu reinigen sein und keine unnötige Ecken und Kanten für Partikelablagerungen bieten.

Der Reinraumverbinder von mk ist hierfür optimal geeignet. Er besteht aus Edelstahl und verbindet sauber und verdrehsicher Reinraumprofile der Serie 40. Die Verdrehsicherung wird stirnseitig in ein mit Gewindeeinsatz bestücktes Profil geklippt und im Gegenprofil durch einen ø10 mm Bohrkanal festgezogen. Die Bohrung wird abschließend mit einem Stopfen oder Aufkleber sauber verschlossen.

Der Spannverbinder mit Druckstück ist ebenso für die Nutzung im Reinraum geeignet, da er nicht stirnseitig in ein Profil eingeschoben werden muss. Er wird einfach in die geöffnete Nut eines Reinraumprofils eingesetzt und im Gegenprofil durch einen ø10 mm Bohrkanal festgezogen. Die Bohrung wird ebenfalls abschließend mit einem Stopfen oder Aufkleber verschlossen.

Mit der Einschwenklasche 1 aus Edelstahl können problemlos Anbauteile montiert werden. Das Federblech fixiert die Lasche in der geöffneten Nut des Reinraumprofils, so dass auch eine Anwendung in der Senkrechten möglich ist. Zudem gewährleistet die ESD-Funktion die Leitfähigkeit der Verbindung.

Verschlussprofile und Endkappen

Als Alternative zu Reinraumprofilen oder als nachträgliche Lösung kann die Systemnut eines herkömmlichen Profils auch mit sogenannten Verschlussprofilen abgedichtet werden. Dadurch werden ebenfalls Schmutzansammlungen verhindert. Verschlussprofile aus Aluminium sitzen nach dem Einschlagen bündig in der Nut. Verschlussprofile aus verschiedenfarbigem Kunststoff setzen optische Akzente oder geben Hinweise auf die möglicherweise darunter befindlichen Versorgungsleitungen.

Endkappen aus Kunststoff verschließen die Stirnseite eines Profils. Durch einfaches Aufstecken wird die Endkappe im Profilende fixiert und sorgt für einen sauberen Abschluß und eine hochwertige Optik. Zudem schützen sie vor scharfkantigen Schnittflächen.

Gurtförderer Reinraum GUF-R 2000

Um den Baukasten für eine reinraumgerechte Fabrikautomation zu vervollständigen, beinhaltet das Portfolio auch ein zertifiziertes Gurtfördersystem für den Einsatz in Reinräumen. Der Gurtförderer Reinraum GUF-R 2000 wurde auf Grundlage des Fördersystems GUF-P 2000 so optimiert, dass eine möglichst geringe Partikelemission entsteht. Außerdem verursacht der Förderer im Betrieb kaum Luftverwirbelungen durch den Einsatz eines oberflächengekühlten Glattmantelmotors. Dank glatter und großer Flächen ist der Förderer besonders leicht zu reinigen. Das System mit der Antriebsausführung AF wurde vom Fraunhofer Institut IPA für die Luftreinheitsklasse 4 nach DIN ISO 14644-01 zertifiziert. Dank seines modularen Aufbaus und den eloxierten Zubehörteilen, wie Seitenführung oder Bandständern ist der Gurtförderer vielfältig einsetzbar. Für den Aufbau werden geschlossene Reinraumprofile der Serie 50 und Stellfüße aus Edelstahl verwendet. Er lässt sich damit gut in bestehende Reinräume integrieren.

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SMART WORKING, der Trend in Unternehmen – im Start Up bis zum Konzern

Hinter dem Begriff Smart Working oder SMART BUSINESS steht bis dato keine allgemeingültige Definition. Er fällt in der Regel im Zusammenhang mit der Neukonzipierung der klassischen Bürokultur, mit flexiblem und unabhängigem Arbeiten. Produktivität und Wohlbefinden der Mitarbeiter stehen im Vordergrund und in engem Zusammenhang mit einer angenehmen Arbeitsatmosphäre.

Schon anstrengende Anfahrten und Pendelei zum Arbeitsplatz verursachen ein erhöhtes Stresspotential, ein garantierter Killer für effiziente Produktivität. Abhilfe schafft hier eine flexible Arbeitsgestaltung, die mit dem Einsatz von smarten Cloud Lösungen erreicht wird. Wann und wo gearbeitet wird, ist nicht mehr relevant. Der Fokus rückt mehr auf ergebnisorientierte Arbeitsgestaltung, denn beispielsweise ist es in kreativen Berufen schwer, sein volles Potential in einer vordefinierten Zeitspanne (9-to-5-Prinzip) abzurufen.

SMART BUSINESS für jede Unternehmensgröße

Für die Entwicklung der immer beliebter werdenden smarten Arbeitskultur sind vor allem die vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten verantwortlich, die uns Dank einer rasanten und innovativen technischen Entwicklung heutzutage zur Verfügung stehen. Sie ermöglichen es, von jedem Ort, zu jeder Zeit mit Kollegen zu kommunizieren. Mitarbeiter können sich mit Hilfe von Videolösungen von jedem Endgerät in Konferenzen einwählen, Bildschirme teilen und gemeinsam zeitgleich an Dokumenten arbeiten.

Smartes Arbeiten ist nicht nur in kleineren oder mittelständischen Unternehmen angesagt, auch Konzerne durchbrechen mittlerweile die Arbeitsroutine. Einzelbüros weichen einem offenen Arbeitsplatz, selbst Führungskräfte haben keinen eigenen festen Schreibtisch mehr. So startet der Versicherer AXA beispielsweise mit dem Konzept „New Way of Working“ (NWoW ) den Umbau aller Standorte. Sie schaffen damit ein Umfeld, das die Entwicklung innovativer Ideen im Unternehmen anregt und den Austausch untereinander vereinfacht.

Zu NWoW gehört auch, dass jeder Mitarbeiter bis zu zwei Tage pro Woche außerhalb von AXA arbeiten und sich die teilweise langen Wege zur Arbeit sparen kann. In dieser Zeit ermöglichen es digitale Kollaborationstools, wie Skype, Meetings beizuwohnen und mit den Kollegen vernetzt zu bleiben. (Quelle: AXA – Pressekontakt: Anja Kroll)

Die Ära des Smart Business steht also unter dem Motto: „Work smart, not hard. Dank des intelligenten und bewussten Einsatzes von Cloud-Lösungen werden bessere Ergebnisse erzielt. Zudem werden durch die neu gewonnene Flexibilität das Arbeits- und Privatleben mehr und mehr in Einklang gebracht, was sich in der Motivation der Mitarbeiter auszahlen wird.

Smarte Lösungen in einer Übersicht

Der Focus von Cloud Ecosystem liegt darin, den KMU cloudbasierte Lösungen näherbringen. So finden Interessenten im stets aktuellen Blog und im App Store „Smart Business Cloud“ informative Beiträge rund um das Thema Cloud, Cloudlösungen und welche Vorteile es mit sich bringt, mit smarten Lösungen zu arbeiten.

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Netzwerk lädt Unternehmen zum Perspektivwechsel ein

Am Freitag, 9. November, sind Unternehmen aus Bayern zum "Perspektivwechsel 3D – Demographie, Digitalisierung & Diversity" eingeladen.
In Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Bayern, und Great Place to Work®  wird der ddn-Aktionstag in Bayern unter den Titel „Lernen im agilen Umfeld – Fit für die digitale Transformation“ gestellt.

Der demographische Wandel und die Digitalisierung verändern nicht nur den Arbeitsalltag der Belegschaft, sondern stellen auch die Führungsetagen vor Herausforderungen. Es gilt, (Lern)Bedingungen zu schaffen, um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben und seine Mitarbeiter gesund zu (er)halten.

Das Demographie Netzwerk e.V. (ddn) und die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) sehen die Chancen, die Möglichkeiten und die Potenziale. Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren, zeigen und erleben, worüber nachgedacht und was bereits gemacht wird.

Für den 9. November sind unter anderem Praxis-Impulse aus den Unternehmen Phoenix Contact und ING-DiBa sowie drei Themen-Foren geplant. Außerdem wird Frank Heuser, Great Place to Work® Deutschland, den Sonderpreis «Demographiebewusstes Personalmanagement» des Arbeitgeberwettbewerbes «Deutschlands Beste Arbeitgeber 2018» – in Kooperation mit dem ddn – übergeben.

Das Unternehmensnetzwerk ddn eröffnet den Dialog der Blickwinkel.
Bringen Sie Ihre Perspektive mit ein und profitieren Sie von den Erfahrungen anderer Unternehmen, die sich der Herausforderung stellen.

Weitere Informationen unter https://aktionstag.demographie-netzwerk.de/…

 

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