Netzwerk lädt Unternehmen zum Perspektivwechsel ein

Am Freitag, 9. November, sind Unternehmen aus Bayern zum "Perspektivwechsel 3D – Demographie, Digitalisierung & Diversity" eingeladen.
In Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Bayern, und Great Place to Work®  wird der ddn-Aktionstag in Bayern unter den Titel „Lernen im agilen Umfeld – Fit für die digitale Transformation“ gestellt.

Der demographische Wandel und die Digitalisierung verändern nicht nur den Arbeitsalltag der Belegschaft, sondern stellen auch die Führungsetagen vor Herausforderungen. Es gilt, (Lern)Bedingungen zu schaffen, um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben und seine Mitarbeiter gesund zu (er)halten.

Das Demographie Netzwerk e.V. (ddn) und die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) sehen die Chancen, die Möglichkeiten und die Potenziale. Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren, zeigen und erleben, worüber nachgedacht und was bereits gemacht wird.

Für den 9. November sind unter anderem Praxis-Impulse aus den Unternehmen Phoenix Contact und ING-DiBa sowie drei Themen-Foren geplant. Außerdem wird Frank Heuser, Great Place to Work® Deutschland, den Sonderpreis «Demographiebewusstes Personalmanagement» des Arbeitgeberwettbewerbes «Deutschlands Beste Arbeitgeber 2018» – in Kooperation mit dem ddn – übergeben.

Das Unternehmensnetzwerk ddn eröffnet den Dialog der Blickwinkel.
Bringen Sie Ihre Perspektive mit ein und profitieren Sie von den Erfahrungen anderer Unternehmen, die sich der Herausforderung stellen.

Weitere Informationen unter https://aktionstag.demographie-netzwerk.de/…

 

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Wie schwere Entscheidungen leichter fallen

Kündigen oder bleiben, München oder Berlin, verzeihen oder trennen? Es gibt immer wieder Momente, in denen man sich entscheiden muss und seinem Leben damit mit ziemlicher Sicherheit eine ganz neue Richtung gibt – entweder hin zum Erfolg oder eben auch nicht. Was hilft dabei, Entscheidungen leichter zu treffen?

Loslassen für den persönlichen Erfolg

Wer schnell und sicher Entscheidungen treffen kann, wird als selbstbewusst, zielgerichtet und konsequent wahrgenommen. Das wirkt sich sowohl im Berufsleben als auch privat positiv aus und trägt wesentlich zum persönlichen Erfolg bei. Hinzu kommt, dass viele sich oft unglücklich und blockiert fühlen, weil sie sich einfach nicht entscheiden können – ob am Arbeitsplatz, am Wohnort oder in einer Beziehung. Dies wiederum führt dazu, dass diese Menschen weniger erfolgreich sind und quasi auf der Stelle treten.

Warum tun sich viele mit Entscheidungen so schwer?
Die meisten Menschen lieben ihre Gewohnheiten und schaffen es einfach nicht, diese loszulassen. Nur wenn Sie bereit sind, Ihre Komfortzone zu verlassen und unbekanntes Terrain zu betreten, finden Sie auch wirklich alle Lösungsmöglichkeiten und können dann zwischen ihnen wählen.

Klare Kriterien sowie Vor- und Nachteile auflisten

Es ist allerdings nicht notwendig, für eine gute Entscheidung allzu viele Informationen zu sammeln. Das kann sogar eher verwirren und den Entscheidungsprozess behindern. Wichtiger ist, wenige, wirklich wichtige Kriterien klar zu definieren – zum Beispiel was unbedingt notwendig ist und was es auf keinen Fall sein soll. Außerdem sollte ein fester Zeitpunkt gesetzt werden, an dem man sich dann auch wirklich entscheidet.

Auch die gute alte Pro- und Contra-Liste kann hier sehr hilfreich sein. Dort vermerken Sie für jede Alternative die Vor- und Nachteile. Überlegen sollten Sie zudem, welche Auswirkungen die verschiedenen Entscheidungen auf das eigene Leben haben – sowohl kurzfristig als auch längerfristig.

Auf Gefühl UND Verstand hören

Keinesfalls außer Acht lassen bei der Entscheidungsfindung sollten Sie Ihr erstes Gefühl, denn das hat mit Ihrer praktischen Lebenserfahrung zu tun. Alles, was in Ihrem Leben passiert ist, wird im Gehirn abgespeichert und in entscheidenden Situationen mit der Gefühlsebene im limbischen System abgeglichen. In wenigen Sekunden werden dabei abgefragt und eingeschätzt, welche Situation es schon einmal gab und wie gut oder schlecht diese verlaufen ist.

Im Zusammenhang mit Erfahrungen kann natürlich auch der Verstand zum Einsatz kommen. Überlegen Sie, wie viele Entscheidungen Sie bereits im Leben getroffen haben. Mit ziemlicher Sicherheit erkennen Sie dabei, dass Sie auch aus vermeintlich schlechten Entscheidungen noch etwas lernen konnten oder Ihnen neue Möglichkeiten offenstanden. Diese Erkenntnisse nimmt Ihnen die Angst davor, sich zu entscheiden.

Verantwortung übernehmen statt bereuen

Der wichtigste Punkt zuletzt: Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihre Entscheidung. Es gibt vermutlich keine perfekte Lösung und so, wie Sie sich entschieden haben, ist es gut. Wer ständig alle Für und Wider im Kopf herumwälzt, dem fällt eine Entscheidung wesentlich schwerer.

Am Spruch Die Dinge, die man falsch gemacht hat, bereut man nicht so sehr wie die, die man gar nicht erst versucht hat sei ganz viel Wahres dran. Daran sollten Sie bei Ihrer nächsten Entscheidungsfindung unbedingt denken.

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B+B rüstet auf – Der neue Transportroboter erleichtert den Alltag

Mit dem neuen Transportroboter MIR 200 von Smartrobotic rüstet die B+B Thermo-Technik GmbH mächtig auf. Der selbstfahrende Roboter besitzt zwei Infrarotsensoren, mit welchen er seine Umgebung abtastet. Zusätzlich dienen ihm zwei Kamerasysteme zur Orientierung in der Fertigungshalle. Dank dieser Orientierungstechnik erkennt er Hindernisse zuverlässig und weicht diesen selbständig aus.

Die einmalige Programmierung des Transportroboters ist relativ einfach und schnell zu erlernen. Dabei wird der Roboter einmal manuell durch das Gebäude gesteuert, wodurch eine virtuelle Landkarte entsteht. Auf dieser Landkarte können dem MIR 200 im Anschluss Haltepunkte, bevorzugte Wege und gesperrte Wege zugewiesen werden. Durch diese einfache Handhabung kann der Roboter sich jederzeit schnell an Neuerungen anpassen und muss nicht aufwendig neu programmiert werden.

Per Bluetooth können sogar Türen geöffnet und Fahrstühle in Betrieb genommen werden. Auch diese Eigenschaften des MIR 200 möchte B+B sobald wie möglich in Betrieb nehmen, was allerdings eine Umrüstung der Türen und des Fahrstuhls mit sich bringt. Somit könnte der Roboter in naher Zukunft den kompletten logistischen Verkehr innerhalb der Geschäftsgebäude übernehmen. Bereits jetzt ist zu erkennen, dass effektiver produziert werden kann und die Mitarbeiter sich besser auf ihre Arbeit konzentrieren können, da sie direkt an ihrem Arbeitsplatz mit Rohteilen beliefert werden.

Klare Zahlen über Zeiteinsparungen wird es sehr bald geben, wenn der Transportroboter eine gewisse Zeit im Einsatz war.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bb-sensors.com

Oder unter www.shop.bb-sensors.com

 

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Facebook & Co.: Liken: Nicht immer erlaubt

Twittern, posten und bewerten – Meinungen via soziale Medien sind schnell geäußert, aber sind sie auch im Arbeitsumfeld erlaubt?

Soziale Netzwerke und Plattformen wie Facebook, Instagram und Twitter sind heute allgegenwärtig. Selbst der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika nutzt sie lieber als die klassische Pressemitteilung. Kein Ereignis ist zu klein, keine Meinungsäußerung zu unbedeutend, als dass sie nicht über einen dieser Online-Dienste veröffentlicht würde. Doch was, wenn Mitarbeiter auch über ihre Arbeit, ihren Arbeitgeber oder gar Patienten posten?

Der Arbeitgeber kann das dienstliche Verhalten seiner Mitarbeiter regeln und beispielsweise die Privatnutzung von Facebook oder Twitter während der Arbeitszeit und vom dienstlichen Computer aus verbieten.

Ein schmaler Grat
Was die Beschäftigten privat tun und lassen, geht den Arbeitgeber aber zunächst nichts an. Knifflig wird die Sache allerdings, wenn das private Verhalten eines Mitarbeiters die Interessen des Unternehmens berührt, denn „zwischen Ausübung der Meinungsfreiheit und geschäftsschädigendem Verhalten liegt nur ein kurzer Weg“, sagt Thomas G.-E. Müller, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht bei Ecovis in München.

Es ist rechtlich nicht möglich, den Beschäftigten zu untersagen, sich überhaupt in sozialen Medien über die Arbeit und den Arbeitgeber zu äußern. Hier schützt das Grundrecht der freien Meinungsäußerung den Mitarbeiter und deckt auch kritische Äußerungen ab. Die Grenze der zulässigen Meinungsäußerung ist allerdings erreicht, wenn der Mitarbeiter den Arbeitgeber beispielsweise durch Schmähungen, grob unsachliche Angriffe oder Beleidigungen schädigt. „Das muss er nicht hinnehmen, ebenso wenig wie wahrheitswidrig aufgestellte Tatsachenbehauptungen“, erklärt Müller. In diesem Fall hat der Arbeitgeber Anspruch auf Unterlassung und kann – bei heftigen Verfehlungen – das Arbeitsverhältnis sogar fristlos kündigen.

Was gar nicht geht
Beispiel: Ein Auszubildender hatte auf seiner Facebook-Seite geschrieben: „Arbeitgeber: „menschenschinder & ausbeuter“ „daemliche scheisse fuer mindestlohn -20% erledigen“, „Leibeigener – Bochum“. Die fristlose Kündigung durch den Arbeitgeber hat das Landesarbeitsgericht Hamm für wirksam befunden. Nach Ansicht des Gerichts lag hier eine „Häufung massiv ehrkränkender Äußerungen“ vor, die den Arbeitgeber in einem extrem schlechten Licht erscheinen ließen. Es gebe keinen irgendwie gearteten Freiraum, im Netz solche Äußerungen über andere abzugeben. Die Posts ließen sich auch nicht als „bloße Darstellung einer Fantasiewelt“ oder als „überzogene Lustigkeit“ abtun, was der Azubi zu seiner Verteidigung behauptet hatte.

Werden solche Äußerungen allerdings nicht öffentlich, sondern lediglich „privat“ getätigt, können sie eher verzeihlich sein, da sie als Teil der vertraulichen Kommunikation im Schutzbereich des allgemeinen Persönlichkeitsrechts liegen können.

Wo aber endet im World Wide Web der Kreis des Privaten? Die Rechtsprechung geht davon aus, dass der private Freundes- und Familienkreis nicht mehr als etwa 100 Personen umfassen kann. Jede Äußerung, die einem größeren Kreis zur Verfügung steht, stellt daher eine öffentliche Kundgabe dar. Vor allem auf Facebook sind diese Dimensionen schnell erreicht, weil Beiträge häufig nicht nur von den eigenen Freunden, sondern auch den „Freundes-Freunden“ eingesehen werden können.

Aber auch wenn die Äußerung weniger Empfänger erreicht, kann sie ausnahmsweise dennoch arbeitsrechtliche Konsequenzen rechtfertigen, vor allem wenn sich im Adressatenkreis viele Arbeitskollegen befinden. Ob die Äußerung in inner- oder außerbetrieblichem Umfeld erfolgt, ist dabei grundsätzlich irrelevant.

Gegenüber überzogener oder unsachlicher Kritik kann der Arbeitgeber also Maßnahmen ergreifen. „Den Mitarbeitern jede Äußerung über das Unternehmen zu untersagen, wäre aber wenig sinnvoll, schließlich werden Lob und Beifall im Netz ebenso wahrgenommen wie Tadel und Missbilligung“, sagt Daniel Kabey, Rechtsanwalt bei Ecovis in Nürnberg.

Um klare Regeln für beides zu schaffen, ist es sinnvoll, entsprechende Richtlinien für die Äußerung in sozialen Medien aufzustellen. Schließlich kann der Arbeitgeber für fehlerhaftes Verhalten seiner Mitarbeiter im Namen des Unternehmens sogar in die Haftung genommen werden, egal ob dies aufseiten des Unternehmens oder an anderer Stelle im Netz geschieht. Wo Arbeitnehmer direkt in den öffentlichen Auftritt des Unternehmens eingebunden sind, gilt besondere Vorsicht. Aber auch bei direktem Kundenkontakt eines Arbeitnehmers über das Internet sollten individuelle Verhaltensrichtlinien geschaffen werden.

Konkrete Vereinbarungen treffen
Es empfiehlt sich, als Ergänzung des Arbeitsvertrags deshalb „Social-Media-Guidelines“ zu vereinbaren. Für die Mitarbeiter muss Klarheit herrschen, wer wo und in welcher Form für und über das Unternehmen sprechen darf und welche rechtlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sein müssen. Dabei geht es auch darum, die Regeln der Höflichkeit zu beachten und den Schutz möglicher Betriebsgeheimnisse zu wahren.

Social-Media-Guidelines sollten darüber hinaus Richtlinien zum Daten- und Virenschutz im Netz umfassen und eine verbindliche Regelung treffen, ob und wie umfangreich Mitarbeiter überhaupt das Internet während der Arbeitszeit nutzen dürfen. Sie helfen, Unsicherheiten der Mitarbeiter zu beseitigen und rechtliche Grenzen abzustecken. „Eigenverantwortung, Transparenz und Respekt sollten die Leitlinien solcher Guidelines sein, und auch der Umgang mit eigenen Fehlern und Kritik darf nicht übergangen werden“, rät Kabey.

Dr. Daniel Kabey, Rechtsanwalt bei Ecovis in Nürnberg
Thomas G.-E. Müller, Rechtsanwalt bei Ecovis in München

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Die neue ELAM Aktionsbewertung im Video!

Die Szenen entstanden auf unserem interaktiven Messestand im Livebetrieb. Die Arbeitsanweisungen und Videos können direkt auf den Arbeitsplatz oder das zu montierende Produkt projiziert werden. Die Kamera überwacht gleichzeitig Abgriffoperationen und bewertet diese.

    *Interpretation der Handlungen des Mitarbeiters 
    *Automatische Eingriffserkennung 
    *Automatische Auswertung der Ergonomie 
    *Automatischer Rückschluss auf den Verbaufortschritt 
    *Automatischer Rückschluss auf das richtige Kommissionieren 
    *Lenkende Qualitätskontrolle

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Jabra Evolve 75 im Test überzeugend!

Gerade mal 177 g wiegt das neue Schlachtschiff aus dem Hause Jabra. Das Evolve 75 ist das erste für Skype for Business zertifizierte Headset, welches die Anforderungen von Großraumbüros und geräuschintensiven Arbeitsumgebungen erfüllt.

Mittels Dual-Bluetooth®-Konnektivität ist ein Verbinden zwischen zwei Endgeräten ohne Probleme möglich und bietet eine Reichweite von bis zu 30 Metern.

Erste Kunden von ProCom-Bestmann haben bereits die neue Modellreihe mit Begeisterung getestet. Ein ausführlicher Bericht wird in dem kommenden PRAXISBERICHT Kommunikation der aixvox veröffentlicht werden.

Die Headset-Experten von ProCom-Bestmann bieten in diesem Zusammenhang eine kostenlose Teststellung des neuen Evolve 75 an, um sich von den Vorteilen ein eigenes Bild zu machen.

Zur Landingpage gelangen Sie über diesen Link:
https://www.procom-bestmann.de/…

Besuchen Sie ProCom-Bestmann auf der CCW in Berlin:
Vom 27. Februar bis 1. März 2018 im Estrel Congress Center in Halle 3 Stand E16/F13.

Themen, Tipps und Präsentationen zu:
– Headsetlösungen
– Videokonferenztechnik
– Personenführungsanlagen (Guided Tour)
– effektive Lösungen für optimale Raumakustik

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akustikom ® – eine Marke für verbesserte Raumakustik!

Aus der mittlerweile 25-jährigen Praxiserfahrung im Bereich Headsets und Kommunikation, ist eine weitere Expertise sowie ein eigener Fachbereich entstanden: akustikom ®!

Diese eigene Marke steht für Optimierungen im Bereich Raumakustik, ein perfektes Zusammenspiel von Mensch und Arbeitsmitteln.
Hierbei gilt es, den lärmbedingten Einflüssen effektiv entgegenzuwirken – mit Lösungen, die einen zukunftsfähigen Arbeitsplatz in den Mittelpunkt stellen.

Ausführliche Informationen zum umfangreichen Portfolio von akustikom ® stellt das Team von ProCom-Bestmann zur CCW 2018 vor.

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