secova und sam® bestens aufgestellt für 2019

Der Softwarespezialist secova aus dem Münsterland startet mit großem Optimismus in das neue Jahr 2019. Das anhaltend hohe Interesse an der EHS Compliance-Lösung sam® sorgt weiterhin für viele neue Kunden. Über 1 Million Anwender nutzen inzwischen die professionelle EHS-Software. Auch für die Umsetzung der ISO 45001, der neuen Norm für Arbeitsschutz-Managementsysteme, ist sam® das ideale Werkzeug.

2018 war für secova in vielen Punkten besonders – so konnte das Software-Unternehmen im vergangenen Jahr bereits sein zehnjähriges Firmenjubiläum feiern. Was 2008 in einem angemieteten Büroraum mit einer Handvoll Mitarbeiter begann, ist inzwischen zu einem mittelständischen Unternehmen mit über 60 Kolleginnen und Kollegen geworden. Zahlreiche, auch internationale Firmen zählen zum großen Kundenkreis und haben secova zum Marktführer für Arbeitsschutz-Software gemacht. Zum Jubiläum gab es dann auch eine Extra-Belohnung für alle: So führte der Jahresausflug 2018 in Form einer "Jubiläumsfahrt" die Mitarbeiter mit Partnerin/Partner für einen Kurztrip nach Stockholm – ein unvergessliches Erlebnis für das gesamte Team von secova!

Kundenbeziehung genießt oberste Priorität

Gleichbleibender Erfolgsfaktor des Unternehmens ist nach wie vor die ausgeprägte Kundennähe. Von der ersten Kontaktaufnahme über Pilotphasen, Systemübergaben und Kick-Off bis zur kontinuierlichen Begleitung beim Einsatz im Arbeitsalltag – die secova-Mitarbeiter stehen immer mit Rat und Tat unterstützend zur Seite. "Unsere Mission ist es, das Tagesgeschäft unserer Kunden zu erleichtern. Daher genießt bei uns die Beziehung zu ihnen oberste Priorität und stete Aufmerksamkeit", bestätigt Geschäftsführer Jörg Klaas. Und weiß dabei das gesamte secova-Team an seiner Seite.

Viele, teils intensive Gespräche, persönliche Kontakte, Betreuung und Beratung sowie Inhouse- und Vor-Ort-Termine sorgen beständig für regen Informationsaustausch auf beiden Seiten. Besonders deutlich wird dies immer wieder beim jährlichen Anwenderworkshop, der auch in seiner inzwischen 8. Auflage erneut zu den Höhepunkten im vergangenen Jahr zählte. Zum fünften und vorerst letzten Mal fand dieses Treffen im Hamburger Hotel Atlantic Kempinski statt. Für den 9. sam®-Anwenderworkshop lädt secova am 19. und 20. März 2019 nach Berlin ein, wo erneut zahlreiche sam®-Nutzer mit einem Großteil der secova-Mitarbeiter zusammenkommen werden.

Ähnlich kräftig wie der Kundenzuwachs stieg auch die Anzahl der eigenen Mitarbeiter. Über 13 neue Kolleginnen und Kollegen ergänzen nun das Team und widmen sich bereits ihren unterschiedlichsten Aufgaben – darunter mit Eric Schmidt auch ein weiterer Ansprechpartner vor Ort für secova USA.

Erneut als Top-Arbeitgeber 2018 und 2019 ausgezeichnet

Wie attraktiv secova für entsprechend qualifizierte Fachkräfte ist, belegen erneut zwei Auszeichnungen: Die Zeitschrift FOCUS Businesshat in seiner aktuell veröffentlichten Liste die Top-Arbeitgeber im Mittelstand für 2019 zusammengestellt. Im Bereich "Telekommunikation und IT" erreichte dort secova einen hervorragenden sechsten Platz unter 729 ausgezeichneten Unternehmen (Gesamtplatz 17 unter 2.733). Und das Arbeitgeber-Bewertungsportal kununuführt das Rheinenser Softwareunternehmen im Jahresrückblick der Top Arbeitgeber 2018 bundesweit gar auf Platz 3. Mit glänzenden 4,85 Gesamtpunkten betrug der Rückstand zum Gesamtsieger lediglich 0,02 Zähler, der Vorsprung zum Durchschnittswert von 3,54 ist dafür deutlich – ganz zu schweigen vom großen Abstand zum Schlusslicht auf Platz 4.323 (1,64 Punkte).

Auch 2018 konnte secova wieder mehrfach die Vorzüge seiner browserbasierten Software sam® auf unterschiedlichen Messen und Veranstaltungen präsentieren – etwa bei der internationalen Fachmesse für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit A+A 2018 in Stuttgart. Neben den zahlreichen, je nach Bedarf miteinander kombinierbaren und durchdachten Funktionsmodulen überzeugt die Fachbesucher immer wieder besonders die leichte Bedienbarkeit. 

Für große Aufmerksamkeit sorgt insbesondere auch die neue virtuelle Schulungsumgebung sam®-VR, die Interessierte sogar direkt selbst live vor Ort ausprobieren können. Mithilfe einer Virtual Reality-Brille gelangt der Nutzer dabei in einen künstlichen Raum, in dem er realitätsnah ausgeklügelte, simulierte Lernerlebnisse erfahren kann. In dieser echten Gegebenheiten nachempfundener Umgebung sind Fehler durchaus erwünscht – machen sie doch die möglichen Folgen erlebbar und steigern so unmittelbar das Bewusstsein für sicheres Verhalten am Arbeitsplatz. Das fordert und fördert nicht nur im besonderen Maße die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter, sondern stärkt auch deren Eigenverantwortung.

Weitere Optimierungen in Entwicklung und Service umgesetzt

Im vergangenen Jahr standen bei secova zahlreiche Verfeinerungen in den Bereichen Entwicklung und Service im Vordergrund. So hat das Entwicklerteam fleißig optimiert, um 2019 "das neue sam®" zu präsentieren. Viele Kunden sind schon sehr gespannt und voller Vorfreude auf das runderneuerte EHS-Lösungssystem. 

Der Bereich Service wird bei secova weiterhin besonders groß geschrieben. Die bereits eingespielte Aufteilung in einen First- und einen Second-Level Support wurde weiter verfeinert. Ob telefonisch oder im Online-Chat – Ziel ist, bereits hier nicht zu komplexe Fragen und Wünsche möglichst direkt und unmittelbar zu beantworten. Und sollten sich doch einmal alle Service-Mitarbeiter im Gespräch befinden, sorgt der Rückrufservice für schnellstmöglichen Response.

Viele Antworten (besonders auch auf "Standardfragen") können Anwender dazu bereits im secova-Helpcenter selbständig finden. Für alles weitergehende existiert ein ausgeklügeltes Ticketsystem, das Themen und Fachanfragen dann den jeweiligen Spezialisten(Third-Level) zuordnet. Das Ergebnis: Eine nochmalige Effizienz-, Geschwindigkeits- und Qualitätssteigerung.

Zunahme bei Content und Webinar-Angeboten, angepasstes Design

Viel getan hat sich erneut im Bereich der Content-Erstellung. Der kontinuierliche Ausbau der im System hinterlegten Unterweisungsthemen nebst Legal / Compliance Content sowie der zuvor bereits erwähnten VR-Welten schreitet weiter voran. Über 300 aktuelle Themenblöcke stehen sam®-Nutzern inzwischen kostenlos zur Verfügung. Auch die Anzahl geprüfter englischsprachiger Themen hat sich auf über 100 erhöht.

Das secova-Webinar-Angebot trifft weiterhin ungebrochen auf sehr großen Zuspruch. Dieses wurde kräftig um zusätzliche Module erweitert und insgesamt mehr als verdoppelt. Neu hinzugekommenes Angebot sind nun auch Modulvorstellungen für Interessenten. Insgesamt konnten die Webinare weit über 2.000 Teilnahmen verzeichnen. 

Auch optisch sind "augenfällige" Veränderungen und Anpassungen rund um sam® geschehen. Im Sinne eines klaren Corporate Designs und kognitiver Optimierungen werden dabei sowohl das Gesamt-Erscheinungsbild als auch die Anwendung selbst schrittweise weiter überarbeitet, angepasst und verfeinert.

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GUTcert wird neuer Partner für das integrierte Managementsystem EcoStep

Als zertifizierungsfähiges Managementsystem ist EcoStep ein Angebot an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus Industrie, Dienstleistung und Handwerk mit bis zu 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ihre Betriebsabläufe optimieren und dabei Umwelt- und Arbeitsschutzaspekte berücksichtigen wollen. Bereits seit 2003 ist EcoStep eine praxisorientierte Alternative zu den herkömmlichen ISO-Normen – es kombiniert die wichtigsten Normforderungen aus ISO 9001, ISO 14001 und ISO 45001 in einem System.  

Auch Energiemanagement nach ISO 50001 und Lebensmittelsicherheits-Manage­ment entsprechend der ISO 22000 können ergänzt werden. Besonders im Weinbau wird letzteres angewendet – hier können bereits zahlreiche Kunden erfolgreich eine Zertifizierung nach EcoStep Weinbau vorweisen.

Das EcoStep-System ist besonders praxisorientiert: Die individuellen Prozessabläufe und Compliance-Anforderungen der Unternehmen stehen im Vordergrund. Es bietet den teilnehmenden Unternehmen einen Anreiz, mit überschaubarem Aufwand – finanziell wie personell – die wichtigsten Grundzüge der bekannten Managementsysteme betriebsbezogen einzuführen und damit den kontinuierlichen Verbesserungsprozess auf den Weg zu bringen.

EcoStep entstand ursprünglich aus dem Projekt Umweltallianz Hessen. Dort erarbeitet die Landesregierung gemeinsam mit Unternehmen des Mittelstands die Grundlagen. Eine weitere Optimierung des Systems fand im Zeitraum von 2004 bis 2007 im Rahmen eines geförderten EU-LIFE-Projekts statt. Kurze Zeit später kamen aus anderen Bundesländern weitere Mitstreiter und Interessenten hinzu. Anerkennung erhalten EcoStep-zertifizierte Unternehmen mittlerweile auch aus der Zulieferkette, wo auf den ISO-Normen basierende Managementsysteme zum Teil Voraussetzung für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit sind. Die Koordinierungsstelle EcoStep wird von der RKW Bremen GmbH als Systemgeber verantwortlich betreut.

Sie interessieren sich für eine Zertifizierung nach einem EcoStep- System? Informationen finden Sie auf der Internetseite.

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Falsche Sicherheitskennzeichnung: Die unterschätzte Gefahr

Trotz sinkender Zahlen ist das Risiko, am Arbeitsplatz zu verunglücken, immer noch hoch: Rund 870.000 Unfälle ereignen sich pro Jahr (Quelle: DGUV, 2017). Arbeitsunfälle sind nicht nur teuer; sie sind auch tragisch für die Mitarbeiter. Können Gefährdungen an bestimmten Stellen im Betrieb nicht ausgeschlossen oder vermindert werden, ist die richtige Sicherheitskennzeichnung erforderlich – so werden Gefahren minimiert und Unfälle können auf eine simple Art und Weise vermieden werden. Zusätzlich müssen alle Flucht- und Rettungswege korrekt gekennzeichnet sein. Doch was in der Theorie so einfach klingt, wird in der Praxis oft nicht umgesetzt.

Arbeitgeber sind laut Arbeitsstättenverordnung gesetzlich verpflichtet, die Sicherheit und den Schutz Ihrer Arbeitnehmer zu gewährleisten. Eine tragende Säule bildet die Kennzeichnungspflicht, um vor Gefahren zu warnen, die sich nicht durch andere Maßnahmen verhindern lassen. Um es den Verantwortlichen zu erleichtern, konkretisiert die technische Regel für Arbeitsstätten „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung“ (ASR A1.3) die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung und fordert bei der Sicherheitskennzeichnung, die Piktogramme der DIN EN ISO 7010 zu nutzen. Doch was steckt hinter dieser Forderung und welche Vorteile können Arbeitgeber bei der Erfüllung der ASR A1.3 erzielen?

Im Jahr 2013 hat die ASR A1.3 eine Generalüberholung erfahren. Hierbei wurden unter anderem die Zeichen aus der DIN EN ISO 7010 aufgenommen und als Standard definiert, um eine Vereinheitlichung der Sicherheitskennzeichnung zu erreichen. Die alten Zeichen wurden dabei ersetzt; der Unterschied zwischen gültiger und nicht mehr gültiger ASR A1.3 ist gut am Beispiel des Brandschutzzeichens für Feuerlöscher zu sehen.

Sofern in einem Betrieb noch alte Zeichen hängen, ist es höchste Zeit, diese auszutauschen, um die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung zu erfüllen und sich eine Aktualisierung der Gefährdungsbeurteilung zu ersparen. Wählt ein Arbeitgeber nämlich die alte Kennzeichnung, muss er anhand einer neuen Gefährdungsbeurteilung beweisen, dass damit die gleiche Sicherheit für die Mitarbeiter erreicht wird. Eine aufwändige und kostenintensive Maßnahme. Mit einer Umstellung auf die neuen Zeichen und die Einhaltung der aktuellen ASR A1.3 kann die Vermutungswirkung geltend gemacht werden, die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung erfüllt zu haben. Dabei sollte auf eine einheitliche Verwendung der neuen Zeichen geachtet und eine Vermischung vermieden werden, um im Notfall klare und unmissverständliche Aussagen zu treffen.

Wie eingangs erwähnt, ist die Kennzeichnung der Flucht- und Rettungswege gesetzlich vorgeschrieben und in jedem Betrieb Pflicht. Doch in der Praxis ist nicht immer eindeutig, wie die notwendigen Schilder korrekt angebracht werden. So schreibt die ASR A1.3 vor, dass das Sicherheitskennzeichen Rettungsweg/Notausgang immer mit einem Richtungspfeil kombiniert werden muss. Dieses Zeichen darf somit nie ohne Pfeil verwendet werden. Hier schließt sich häufig schon die nächste Frage an: Welche Pfeilrichtung ist in welcher Situation anzuwenden? Die in der ISO 16069 festgeschriebenen Bedeutungen der Pfeilrichtungen sind in den Fachbericht DIN SPEC 4844-4 übernommen worden, welcher damit eine praxisorientierte Antwort auf diese Frage gibt.

Von besonderem Interesse ist dabei die Verwendung des Pfeils nach oben/unten. Bisher wurde in Deutschland über Türen oft ein Pfeil nach unten angebracht. Jedoch zeigt nur der Pfeil nach oben die Laufrichtung „geradeaus“ bzw. „durch die Tür gehen“ an.

Neben den erwähnten Brandschutz- und Rettungszeichen gehören auch Warn-, Verbots- und Gebotsschilder zur Sicherheitskennzeichnung.

Der Sicherheitsexperte Kroschke hat das komplexe Thema der Sicherheitskennzeichnung in einem übersichtlichen White Paper zusammengefasst. Es unterstützt dabei, die betriebliche Beschilderung auf den aktuellen Stand zu bringen und die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten. Das White Paper erklärt die verschiedenen Arten der Sicherheitskennzeichnung im Betrieb, zeigt die rechtlichen Hintergründe auf und informiert über das korrekte Verwenden und Anbringen. Eine Übersicht zeigt die Unterschiede zwischen gültiger und nicht mehr gültiger ASR A1.3. Auf diese Weise können Arbeitgeber die Sicherheit im Betrieb nach den aktuellen Vorgaben des Gesetzgebers gewährleisten.

Das White Paper steht auf www.kroschke.com/wissen kostenlos zum Download bereit

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Mit Quentic ISO-Normen umsetzen

Die HSE- und CSR-Software Quentic ist geeignet, komplette Managementsysteme gemäß ISO 14001 (Umwelt), ISO 50001 (Energie) und ISO 45001 (Arbeits- und Gesundheitsschutz) zu unterstützen. Dies hat die DEKRA Assurance Services GmbH erneut offiziell bestätigt. Markus Becker, CEO von Quentic: „Seit 2010 belegen die regelmäßigen Audits, dass unsere User ein bewährtes System für die Unterstützung der Implementierung, Aufrechterhaltung und Optimierung von Managementsystemen erhalten. In unserer Online-Lösung können Unternehmen Zertifizierungen effektiv vorbereiten und durchführen. Dadurch treiben sie nicht nur den kontinuierlichen Verbesserungsprozess voran, sondern stärken auch nachhaltig das Vertrauen von Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern.“

Die internationale Norm für Arbeits- und Gesundheitsschutz wurde erst im März 2018 veröffentlicht. Sie wird ab 2021 den bisherigen Standard OHSAS 18001 ersetzen, folgt dabei jedoch einem wesentlich umfassenderen Ansatz: So betont sie den Kontext von Organisationen, betrachtet Arbeitsbedingungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und stellt neben Risiken auch Chancen zur Verbesserung in den Vordergrund. 

Als einer der ersten Quentic Kunden wurde die BayWa r.e. Rotor Service GmbH erfolgreich nach dem neuen Standard DIN ISO 45001:2018 zertifiziert. Der führende Komplettanbieter von Services rund um Rotorblätter für Windenergieanlagen bildet sein Managementsystem für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit seit 2017 in der Online-Lösung ab. Tobias Bittkau, Leiter der Geschäftseinheit Services bei der BayWa r.e., verantwortlich unter anderem für die BayWa r.e. Rotor Service GmbH: „Wir sind stolz darauf, die Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen zu haben. Bei unternehmerischen Entscheidungen legen wir sehr großen Wert auf Arbeits- und Gesundheitsschutz. Mit Quentic binden wir alle involvierten HSE-Akteure ein – von Führungskräften über Mitarbeiter bis hin zu Lieferanten oder anderen Geschäftspartnern: eine zentrale Voraussetzung, um den ganzheitlichen Anspruch der ISO 45001 zu leben.“ 

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Nashorn Nico von Betz-Chrom GmbH und das CTACSub Dossier

Aus sinnvollen Forderungen der Arbeitssicherheit von Oberflächenbeschichtern durch die BAuA in Bonn hat sich ein verrücktes Null- oder maximal 4 Jahre Anwendungsgestattungs-Prozess in Brüssel entwickelt. Schräg-Schräger-Brüssel? Wir reden nicht von SCHÖN als Ziel der Beschichtungen, wir reden von TECHNISCH NOTWENDIG. Nico, unser Panzer-Nashorn, schüttelt ob so viel Unverstand der kurzen Fristen nur den behornten Kopf. Ja, Chrom VI ist mutagen, canzerogen und alles, was eine achtsamen Umgang mit dem ChromVIelektrolyten erfordert: Der abgeschiedene Chrom ist aber nichts von alledem mehr. Auch wenn das Wort politsch verbraucht ist; technisch ist die Anwendung von Chrom VI NOCH alternativlos. Wir haben die ChromIIIelektrolyt Abscheidungen getestet; da ist noch ein langer Entwicklungsweg zu gehen…Unsere Vision der GRÜNEN GALVANIK: Strom aus Alternativer Gewinnung und vieles mehr. Unsere Haltung:Evolution zur Alternative, Neugier und Offenheit für Verbesserungen. Arbeitssicherheit at it s best; EHRENWORT! (www.betz-chrom.de) für Prüfstände/Getränkeabfüllanlagen, Landmaschinen,Fähren, den Bergbau, Sägewerke, Ventilsitze, Pumpen, die Raumfahrt, Rüttler,Feuerwehrspreizer, Wasserkraftwerke, Straßenbahnen, die zivile Luftfahrt,Ziegelformen,Kalotten für schwingende Brücken, und alle anderen Anwender. Für unser gemeinsmaes modernes, sicheres Leben.

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Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz: Vorstellung der Software-Lösung iManSys auf der Arbeitsschutz Aktuell in Stuttgart

Die domeba distribution GmbH aus Chemnitz präsentiert auf der Arbeitsschutz Aktuell vom 23. bis 25. Oktober die Arbeitsschutz-Software iManSys. Schwerpunkte sind u. a. die Elektronische Unterweisung, das Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen sowie die Organisation der Arbeitsmedizinischen Vorsorge.

Auf dem Stand E1.001 in Halle 1 stellen die domeba-Experten verschiedene Anwendungsszenarien mit der Software-Lösung iManSys vor. Matthias Domes, Geschäftsführer der domeba distribution GmbH, erklärt: „Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen sind aufgrund die Vielfalt der Aufgaben zu einer enormen Herausforderung geworden. Viele Verantwortliche suchen daher nach übergreifenden Lösungen, die sich schnell und unkompliziert einführen lassen.“ Neben der Organisation und Durchführung von Unterweisungen oder dem Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen würden zunehmend auch Werkzeuge für Arbeitsmedizinische Vorsorgen sowie die Personalentwicklung nachgefragt. „Mit unseren Software-Welten bieten wir adäquate Lösungen auch für komplexe, abteilungsübergreifende Projektanforderungen an“, so Domes.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Einführung von Software-Lösungen in Unternehmen ist die Akzeptanz der Mitarbeiter. Domes führt aus: „Digitale Lösungen im Arbeitsalltag sind heutzutage eigentlich selbstverständlich. Es gilt jedoch, alle Beschäftigen mitzunehmen. Wir haben iManSys fortlaufend den Bedürfnissen unserer Anwender angepasst.“ Mit zahlreichen Auszeichnungen und über 1 Million Nutzern in über 100 Unternehmen gehört iManSys zu den führenden Software-Lösungen für einen ganzheitlichen Arbeits- und Gesundheitsschutz.

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Neue Luftfilteranlagen für Werkzeugmaschinen

EXOMIST HPM Luftfilteranlagen wurden basierend auf der jahrelangen Entwicklungsarbeit und den Erfahrungen von italienischen Luftfilterexperten im Jahr 2017 komplett neu konzipiert und an aktuelle Maschinenanforderungen mit hohen Spindeldrehzahlen und Kühlmitteldrücken weit über 20bar angepasst.

Die neuen Abscheidesysteme verfügen über eine große Vorfilterstufe bestehend aus einem metallischen Vorabscheider und einem Spezial Partikelfilter, welcher zunächst gröbere Partikel aus dem Luftstrom filtert. Diese Filterstufe verfügt über ca. 30% mehr Filterfläche als vergleichbare Systeme. Anschließend wir der Luftstrom zentrifugiert und in den Hauptfilter aus Spezial-Glasfasergewebe geleitet. Nach der Passage dieser Filterstufe ist die Luft mit einer Effizienz von 99% gereinigt.

Bei speziellen Anwendungen zum Beispiel bei Rauchentwicklung im Zerspanungsprozess kann es notwendig sein noch einen HEPA Filter (Effizienz 99,97%), oder bei unangenehmen Gerüchen einen Aktivkohlefilter nachzuschalten. Das Gehäuse der EXOMIST HPM Geräte ist bereits für den Einschub dieser Filter vorbereitet.

Alle Filterstufen werden im EXOMIST HPM mittels Druckmessanzeigen überwacht. So hat der Anwender immer im Blick, wie der Zustand der einzelnen Filter ist und welcher gewartet werden muss. Dadurch wird immer eine optimale Luftqualität gewährleistet und die Mitarbeiter vor schädlichen Partikeln entsprechend geschützt.

Ölnebelabscheider und Luftfilteranlagen werden oft in Höhen von 2 Metern und mehr angebracht. In dieser Höhe muß die Wartung sicher und einfach von statten gehen. Die EXOMIST HPM Geräte wurden von ihren Entwicklern daher bewußt wartungsfreundlich ausgelegt. Die Vorfiltersektion ist über eine Schublade zugänglich. Die Filter sind einfach und ohne Werkzeug zu entnehmen und einzusetzen. Auch der Hauptfilter lässt sich ohne Einsatz von Werkzeug einfach entnehmen.

Auch bei der Filtertechnologie setzt der Ölnebelabscheider EXOMIST HPM neue Maßstäbe. Die Filter sind ohne Metallrahmen konstruiert und dank Kunststoff- oder Holzgehäuse sehr leicht und komplett veraschbar. Dieses Design erleichtert das Handling und spart enorme Kosten bei der Entsorgung der gesättigten Filter.

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Zielgenaue und praxisgerechte Wissenszusammenstellung zur Erfüllung der vielseitigen Aufgaben eines Fachbauleiters Elektrotechnik

Die aktuelle Buchneuerscheinung des VDE VERLAGs liefert gerade in stark belasteten Phasen der Vorbereitung und Durchführung von Bauvorhaben mithilfe von übersichtlichen Checklisten und Tabellen eine schnelle und praxisgerechte Unterstützung, die dem Fachbauleiter hilft, seiner Rolle mehr als gerecht zu werden.

Micksch, Konrad

Der Fachbauleiter Elektrotechnik

268 Seiten, Broschur

36,- €

ISBN 978-3-8007-4470-1 

  • Zielgenaue und praxisgerechte Wissenszusammenstellung zur Erfüllung der vielseitigen Aufgaben eines Fachbauleiters Elektrotechnik
  • Inklusive Checklisten und Tabellen für die schnelle Unterstützung in allen Bauphasen
  • Mit insgesamt ca. 80 Mustervorlagen, Checklisten und Ablaufschemata in digitaler Form

Übernimmt ein Elektrofachmann auf einer Baustelle die Verantwortung als Fachbauleiter Elektrotechnik, so wird ihm neben den handwerklichen Fähigkeiten auch eine ganze Palette weiterer Fertigkeiten und Qualitäten abverlangt. Dazu gehören

– Kenntnisse im Vertrags- und Arbeitsrecht,

– die Fähigkeit, mit Kunden und Mitarbeitern gleichermaßen souverän umgehen zu können,

– organisatorisches Geschick bei der Auftragsabwicklung,

– logistische Erfahrung bei der Baustellenorganisation,

– Überblickswissen zu aktuellen technischen Regelwerken und Entwicklungen sowie

– ein breit aufgestelltes solides elektrotechnisches Fachwissen.

Dieses Buch stellt zielgenau und praxisgerecht all jenes Wissen zusammen, das der Leser zur Erfüllung dieser Aufgaben braucht. Gerade in stark belasteten Phasen der Vorbereitung und Durchführung von Bauvorhaben liefert dieses Buch mithilfe von übersichtlichen Checklisten und Tabellen eine schnelle und praxisgerechte Unterstützung, die dem Fachbauleiter hilft, seiner Rolle mehr als gerecht zu werden.

Der Anhang enthält insgesamt ca. 80 erprobte Musterschreiben, Checklisten und Ablaufschemata, die per beiliegender CD-ROM dem Leser auch digital zur Verfügung stehen.

Dipl.-Ing. Konrad Micksch ist Fachbuchautor für Bau und Energie. Er war Inhaber des Ingenieurbüros bebecon in Berlin und arbeitete viele Jahre als Projektkoordinator und Projektmanager beim Bau von Kraft- und Umspannwerken, im Bahn- und Brückenbau im In- und Ausland.

Zielgruppe: Fachkräfte im Elektrohandwerk

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Arbeitsschutz: Der ganzheitliche Ansatz der neuen ISO 45001 – Mitarbeiter von Fremdfirmen im Fokus

Die Veröffentlichung der Norm DIN ISO 45001:2018-06 ist der Startschuss für alle Unternehmen, die die internationale Norm nutzen wollen, um ein Arbeitsschutzmanagementsystem (A&GS) zu implementieren und sich damit von der Konkurrenz abzusetzen.

Zwar führt die ISO 45001 im Wesentlichen die meisten Anforderungen der BS OHSAS 18001:2007 fort, folgt aber dennoch einem noch umfassenderen, ganzheitlichen Ansatz. So auch bei der Personengruppe, die immer im Mittelpunkt eines A&GS steht: den Beschäftigten.

Ob aus Verantwortungsgefühl, zur Erfüllung von Auflagen, als Marktvorteil, zur Absicherung gegen Fachkräftemangel oder demographische Effekte: Beim Implementieren eines A&GS geht um den Schutz, die Gesundheit und den Erhalt der Arbeitskraft von Beschäftigten.

Wer ist der „Beschäftigte“ im Sinne der ISO 45001?

Die BS OHSAS 18001 erwähnt den „Beschäftigten/Arbeiter“ zwar an drei bis vier Stellen, definiert aber nicht, wer genau zu den Beschäftigten zählt.

Viel umfassender und detaillierter behandelt die ISO 45001 dieses Thema. Unter 3.3 wird der „Beschäftigte“ als eine Person definiert, „die Arbeit oder arbeitsbezogene Tätigkeiten ausführt, die im Einflussbereich der Organisation (3.1) stehen“. Das bedeutet: nicht nur der eigene Angestellte ist zu beachten, sondern auch explizit Leiharbeitnehmer, Arbeiter mit Werkverträgen, Saisonarbeiter, (Unter-) Auftragnehmer und (externe) Dienstleister. Darüber hinaus müssen alle Hierachrchieebenen im Tätigkeitsbereich mit einbezogen werden – vom Geschäftsführer bis zum Praktikanten.

Dass externe Dienstleister aus dem Blickwinkel der Arbeitssicherheit nicht immer die nötige Aufmerksamkeit erhalten, ist hinlänglich bekannt. Dies ist u.a. ein Grund, weshalb dieses Thema bereits in einschlägigen Anweisungen betont wird (vgl. DGUV Vorschrift 1, §5). Dennoch ist der Blick über den Tellerrand nicht für jedes Unternehmen selbstverständlich.

Lt. Einschätzung der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) sind jedoch Externe deutlich häufiger an (teils schweren) Arbeitsunfällen beteiligt als Stammbeschäftigte (bis Faktor 2,5 höher).

Geändertes Herangehen in der ISO 45001

Die ISO 45001 nähert sich diesem Themenkomplex, indem

  • frühzeitig Bedürfnisse und Anforderungen von Fremdfirmen zu ermitteln sind
  • die eigenen Beschäftigten bei Outsourcing bzw. Beschaffung externer Dienstleistungen konsultiert werden
  • Externe bei der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt werden
  • ein Prozess zur Kommunikation mit Fremdfirmen (bzgl. des A&GS) implementiert wird, um bereits im Vorfeld über die vorhandenen Risiken zu informieren
  • die Themen Beschaffung und Koordinierung hinsichtlich dieses Ansatzes erweitert werden (Kapitel 8.1.4.2 und 8.1.4)

Besonders im Annex A der Norm werden viele Hilfestellungen zur Umsetzung benannt. Wenn Sie Leitfäden zu diesem Thema mit stärkerem Praxis- bzw. Deutschlandbezug suchen, werden Sie mit Sicherheit bei Ihrer Berufsgenossenschaft (z.B. die BG ETEM) fündig.

Die ISO 45001 ist ein Managementsystem: Es hilft Unternehmen, alle Anforderungen aus dem Bereich Arbeitssicherheit zu bündeln und zu steuern. Es erleichtert Arbeitgebern, durch systematisches Herangehen, Unternehmerpflichten zu erfüllen und die korrekte Pflichtenübertragung nachzuweisen. So ist ein zertifiziertes A&GS-Managementsystem ein wirkungsvolles Instrument, um die Arbeitssicherheit zu erhöhen, Unfälle nach Möglichkeit zu vermeiden und Vorstände und Geschäftsführer in Schadensfällen zu entlasten.

Die GUTcert Akademie bietet einen Kurs zum Übergang von der OHSAS 18001 auf die ISO 45001 und zu vielen weiteren Themen an.

Fragen zum Thema Arbeitsschutz oder Hinweise richten Sie bitte an Frau Sindy Prommnitz, Tel.: +49 30 2332021-45 oder Herrn Seán Oppermann, Tel.: +49 30 2332021-87.

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Arbeitsschutz-Software für die Chemie- und Pharmaindustrie

Die domeba distribution GmbH aus Chemnitz stellt die Arbeitsschutz-Software iManSys auf der ACHEMA 2018 in Frankfurt am Main vor. Auf der Messe vom 11. bis zum 15. Juni haben Besucher und Interessenten die Möglichkeit, sich u. a. zu Arbeitsschutz-Themen sowie entsprechenden Software-Lösungen beraten zu lassen.

Am Stand A44 in Halle 9.1 präsentieren die domeba-Experten die neuen Funktionalitäten der Arbeitsschutz-Software iManSys. Schwerpunkte sind die systematische Organisation des Gefahrstoffmanagements, das Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen sowie Unterweisungen und Schulungen von Mitarbeitern. „Insbesondere für die Prozessindustrie sind diese Themen von enormer Bedeutung, denn die Arbeitsschutz-Anforderungen sind in diesen Wirtschaftszweigen komplex und anspruchsvoll. Dafür haben wir unser Workflowmanagement entwickelt“, erläutert Matthias Domes, Geschäftsführer der domeba.

Mit dem Workflowmanagement von iManSys werden u. a. Freigabeprozesse für Gefahrstoffe abgebildet. Dabei vergeben die Verantwortlichen die einzelnen Prozessschritte als Arbeitsauftrag an frei definierbare Berechtigungen. Anschließend lassen sich Gefährdungsbeurteilungen erstellen sowie Maßnahmen (bspw. Betriebsanweisungen) ableiten und organisieren. Domes erläutert: „Diese Aufgabenverwaltung vereinfacht das Gefahrstoffmanagement um ein Vielfaches. Auch von unseren Anwendern erhalten wir durchgehend positives Feedback.“

Die ACHEMA ist die globale Leitmesse für chemische Industrie sowie Pharma- und Lebensmittelherstellung. Über 3 500 Aussteller präsentieren die aktuellen Trends und Entwicklungen aus der Prozessindustrie. Es werden rund 167 000 Teilnehmer aus über 100 Ländern erwartet.

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