Arbeitsschutzmanagement nach ISO 45001: „Beteiligung“ der Beschäftigten oder doch lieber „Konsultation“?

Um den Dingen auf den Grund zu gehen, werfen wir zunächst einen Blick in die Norm und deren Begriffsdefinitionen:

Beteiligung: Einbeziehung in die Entscheidungsfindung (3.4)
Konsultation: Ansichten einholen, bevor eine Entscheidung getroffen wird (3.5)

Das  Fragezeichen über Ihrem Kopf ist noch immer da? Das ist absolut nicht verwunderlich. Die Begriffe gehen wohl auf einen Kompromiss innerhalb des Projektkomitees 283 zurück, dessen Teilnehmer sich nicht darauf einigen konnten, was genau „participation“ und „consultation“ nun eigentlich bedeuten soll.

Mehr Licht im Dunkel

Dennoch verwendet die Norm beide Begriffe nicht synonym. Von „Konsultation“ spricht sie, wenn es um die allgemeinen Managementanforderungen geht, d.h. grob gesagt die Stakeholder-Analyse, die Politik, Rollen und Befugnisse, das Ermitteln (rechtlicher) Verpflichtungen, Ziele, Planung, Steuerung, Beschaffung, Kennzahlenerfassung, Internes Audit, fortlaufende Verbesserung.

Die „Beteiligung“ wird wiederum bei der praktischen Umsetzung gefordert, also zu den Fragen:

  • wie die Beschäftigten beteiligt werden möchten
  • was die Gefährdungen sind
  • wie die Arbeit sicherer gestaltet werden kann
  • welche Kompetenzen erforderlich sind und wie sie erreicht werden
  • was kommuniziert werden soll
  • wie die Tätigkeit sicher durchgeführt  wird
  • wie Vorfälle untersucht werden können

Hierbei darf nicht vergessen werden, dass die Norm unter „Beschäftigten“ jeden versteht, der innerhalb des Einflussbereichs der Organisation arbeitsbezogene Tätigkeiten ausführt – also vom Top-Manager bis zum Praktikanten, von der festangestellten Fachkraft bis zum Leiharbeitnehmer und natürlich auch alle Auftragnehmer ((Sub-)Contractors).

Außerdem steht am Ende immer das Top-Management in der Verantwortung: Egal wie stark die Beteiligung der Beschäftigten ist, den Hut hat schlussendlich die oberste Führung auf.

Was bedeutet das in der Praxis?

Die Erfahrung hat gezeigt, dass die erfolgreichsten Managementsysteme für Sicherheit und Gesundheitschutz bei der Arbeit (SGAMS) mit einer Arbeitssicherheitskultur einhergehen, die jeden Aspekt des Unternehmens durchdringen und den Beschäftigten präsent sind. Außerdem sollten Managementsysteme immer praxisnah sein. Ein System, dass einem Unternehmen einfach „aufgestülpt“ wird, findet in der Belegschaft nie wirkliche Akzeptanz und kann so auch nie seine volle Wirksamkeit entfalten.

Daher sollen die Beschäftigten schon beim Entwickeln und Bewerten der oberen Managementsystemaspekte konsultiert werden: Das steigert direkt das Maß der Identifikation mit dem System. Und natürlich geben auch auf dieser Ebene „einfache Arbeiter“ schon wertvollen Input.

Wie diese Konsultation erfolgen soll, schreibt die Norm nicht vor. Günstig sind bei solchen Befragungen natürlich immer Arbeitnehmervertreter (z.B. Betriebsrat), denen die Norm auch Rechnung trägt. Aber letztlich entscheidet jedes Unternehmen selbst – je nach Größe und Struktur des Unternehmens sind viele Möglichkeiten denkbar, von Workshops über Befragungen (z.B. Mitarbeitergespräche, Feedback-Bögen), Vorschlagswesen bis hin zu Meetings mit Arbeitnehmervertretungen.

Bei der praktischen Umsetzung des SGAMS wiederum ist ein funktionierendes System ohne Beteiligung der Beschäftigten kaum denkbar. Je größer das Unternehmen desto unwahrscheinlicher ist es, dass ein Beauftragter oder auch eine Fachkraft für Arbeitssicherheit wirklich einen Überblick über alle Tätigkeiten und Gefährdungen der Beschäftigten hat. Hier sollte die Leitfrage immer lauten: „Fühlt Ihr Euch sicher bei der Arbeit? Was können wir tun, um Eure Sicherheit zu erhöhen?“
Mit dem englischen „participation“ ist auch nicht nur „Beteiligung“ gemeint, sondern auch „sich einbringen“. Im Idealfall sollte es also nicht nur darum gehen, dass das Unternehmen auf seine Mitarbeiter zugeht, vielmehr sollte die Arbeitssicherheitskultur dergestalt sein, dass sich die Mitarbeiter wohl und motiviert fühlen und Arbeitssicherheitsthemen von ganz alleine ansprechen.

Wie erreiche ich diesen Idealzustand? Ganz klar: Das Top-Management muss sich aktiv beteiligen! Es sollte zumindest gelegentlich (besser noch regelmäßig) auf die Beschäftigten zugehen und sie zu spezifischen Themen befragen. Natürlich kann hierfür auch ein Vertreter bestimmt werden. Entscheidend ist, dass man „sich blicken lässt“. So kann bei einer guten Organisation und Zusammenarbeit aller Beteiligten und Betroffenen eine Kultur aufgebaut werden, die dazu dient, Motivation, Produktivität und Gesundheit zu erhöhen und die Sicherheit zu maximieren.

Sie wollen mehr über die neue Norm erfahren? In unserer Akademie erhalten Sie einen kompakten Überblick über alle Änderungen der ISO 45001 im Vergleich zur BS OHSAS 18001 in dem Seminar Arbeitsschutz kompakt: Die neue ISO 45001. Wollen Sie die Anforderungen ISO 45001 in bereits bestehende Systeme integrieren? Auch hier erhalten Sie bei uns Expertenwissen im Kurs Beauftragter für integrierte Managementsysteme und Compliance-Sicherung.

Fragen und Anregungen richten Sie gerne an Frau Sindy Prommnitz, Tel.: +49 30 2332021-45 oder Herrn Sean Oppermann, Tel.: +49 30 2332021-78.

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Disziplinen

Vorstellung der einzelnen Disziplinen die Sie hier auf der Messe erwarten.

Zielfällung im Wald:

„Königsdisziplin“ mit den meisten zu erreichenden Punkten (660). Ein Baum mit Brusthöhendurchmesser 32 bis 38 cm wird auf einen 15 Meter entfernten Zielpfahl gefällt. Dabei zählt die Abweichung in Zentimetern und die genaue Einhaltung der Maße am verbleibenden Stock.

Das genaue Fällen von Bäumen ist eine der Hauptaufgaben der Forstwirte im Wald!

Kettenwechsel:

An der Motorsäge wird möglichst schnell die Kette gewechselt und die Schiene gewendet.
Nur eine scharfe und gewartete Schneidegarnitur gewährleistet schnelles, sauberes und sicheres Arbeiten!

Kombinationsschnitt:

Zwei Stämme mit 35 cm Durchmesser liegen in einer Neigung von 7 Grad auf Böcken, einer abwärts, der andere aufwärts. Es muss jeweils eine 3 bis 8 cm dicke Scheibe mit dem ersten Schnitt von unten und dem zweiten Schnitt von oben abgesägt werden. Die beiden Schnitte müssen sich genau in der Mitte treffen. Gemessen wird die Versatzleiste, die Abweichung vom rechten Winkel und die Zeit.

Hier wird die Schnittfolge an gespannten Bäumen simuliert. Eine der gefährlichsten und schwierigsten Schnitttechniken in der Praxis.

Präzisionsschnitt:

Zwei Stämme mit 35 cm Durchmesser liegen ebenerdig auf einem Brett, das mit Sägemehl abgedeckt ist. Jeder Stamm muss möglichst weit durchtrennt werden, ohne das Brett zu verletzen. Gemessen werden die Scheibenstärke ( 3-8 cm), die Rechtwinkligkeit sowie die verbleibende Leiste.

Schneidet der Forstwirt beim Abtrennen der Stämme im Wald in den Boden, ist die Schärfe der Kette zunichte gemacht und muss neu instandgesetzt oder gewechselt werden!

Entastung:

Ein Gipfelstück mit 28 bis 32 Ästen muss möglichst sauber und schnell entastet werden. Bewertet wird die Qualität der Arbeit und die Zeit. Verletzungen tiefer als 5 mm im Holz und Stummel ab 5 mm über der Rinde, sowie Verstöße gegen die Arbeitssicherheit führen zu Minuspunkten.

Nicht oder nur unzureichend abgetrennte Äste verletzen beim Herausrücken des Stammes aus dem Wald andere Bäume. Zu tiefe Einschnitte ärgern das Sägewerk.

 

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Arbeitsschutz: GUTcert erhält Akkreditierung für ISO 45001:2018

Die GUT Certifizierungsgesellschaft für Managementsysteme mbH Umweltgutachter (GUTcert) erhält von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) die Akkreditierung für die neue internationale Norm für „Managementsysteme für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – Anforderungen mit Anleitung zur Anwendung“ (ISO 45001:2018; SGA-MS). Ab sofort können also vom Treptower Park in Berlin aus akkreditierte Zertifikate für SGA-MS nach ISO 45001:2018 ausgestellt werden.

Seit fast 10 Jahren zertifiziert die GUTcert Arbeitssicherheitssysteme: Im Februar 2009 stellte sie ihr erstes Zertifikat nach BS OHSAS 18001:2007 aus. So kam die Akkreditierung der DAkkS für die neue ISO 45001:2018 pünktlich zum Jubiläum.

ISO 45001 als Ergebnis langjähriger Erfahrungen

In die Entwicklung der ISO 45001:2018 haben internationale Experten ihre Erfahrung einfließen lassen. Alle wichtigen Industriebranchen, Arbeitgeber, Berater, aber auch Vertreter der Arbeitnehmer, z.B. die Internationale Arbeitsorganisation (ILO), waren maßgeblich beteiligt. Die Norm ist damit ein Schmelztiegel an Expertenwissen, der in eine Form gegossen wurde, die im Prinzip für Unternehmen jeder Größe und Branche anwendbar ist. Großer Vorteil: Die ISO 45001:2018 enthält im Anhang einen Leitfaden zur Einführung eines SGA-MS. Darüber hinaus kann der Standard aufgrund der einheitlichen High Level Structure (HLS) gut in bereits bestehende Managementsysteme integriert werden, etwa in ISO 50001:2018, 14001:2015, 9001:2015.

Seit der Wiedervereinigung sind die Arbeitsunfälle in absoluten Zahlen nach Angaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) von etwa 1.800.000 auf ca. 870.000 pro Jahr gesunken. Die Reduktion ist natürlich ein Erfolg, zeigt aber auch deutlich, dass noch Verbesserungspotenzial zu heben ist. Hier können SGA-MS als Instrumente zur weiteren Entwicklung genutzt werden. Außerdem begreifen viele Arbeitgeber sie in Zeiten des Fachkräftemangels und des demographischen Wandels als Chance, ihre Arbeitnehmer gesund und produktiv zu halten.

Zertifizierungen beruhen immer auf Vertrauen – und auf der Aussagekraft von Zertifikaten. Durch die Akkreditierung zeigt die GUTcert, dass sie die strengen Vorgaben der DAkkS an Kompetenz und Systematik erfüllt. Ihre akkreditierten Zertifikate stehen über die Normerfüllung hinaus als Nachweis eines funktionierenden SGA-MS.

Bringen Sie den Arbeitsschutz in Deutschland voran! 

Die GUTcert bietet bis zum 15.03.2019 zwei Kurse zum Jubiläumsrabatt an:

GUTcert Bestandskunden erhalten einen Nachlass von 20%, alle anderen den sonst üblichen Bestandskundenrabatt von 50€.

GUTcert Bestandskunden erhalten einen Nachlass von 20%, alle anderen den sonst üblichen Bestandskundenrabatt von 100€.

Geben Sie einfach bei der Anmeldung für diese Kurse im Mitteilungsfeld das Stichwort "18.02.2019 – ISO 45001" an.

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secova und sam® bestens aufgestellt für 2019

Der Softwarespezialist secova aus dem Münsterland startet mit großem Optimismus in das neue Jahr 2019. Das anhaltend hohe Interesse an der EHS Compliance-Lösung sam® sorgt weiterhin für viele neue Kunden. Über 1 Million Anwender nutzen inzwischen die professionelle EHS-Software. Auch für die Umsetzung der ISO 45001, der neuen Norm für Arbeitsschutz-Managementsysteme, ist sam® das ideale Werkzeug.

2018 war für secova in vielen Punkten besonders – so konnte das Software-Unternehmen im vergangenen Jahr bereits sein zehnjähriges Firmenjubiläum feiern. Was 2008 in einem angemieteten Büroraum mit einer Handvoll Mitarbeiter begann, ist inzwischen zu einem mittelständischen Unternehmen mit über 60 Kolleginnen und Kollegen geworden. Zahlreiche, auch internationale Firmen zählen zum großen Kundenkreis und haben secova zum Marktführer für Arbeitsschutz-Software gemacht. Zum Jubiläum gab es dann auch eine Extra-Belohnung für alle: So führte der Jahresausflug 2018 in Form einer "Jubiläumsfahrt" die Mitarbeiter mit Partnerin/Partner für einen Kurztrip nach Stockholm – ein unvergessliches Erlebnis für das gesamte Team von secova!

Kundenbeziehung genießt oberste Priorität

Gleichbleibender Erfolgsfaktor des Unternehmens ist nach wie vor die ausgeprägte Kundennähe. Von der ersten Kontaktaufnahme über Pilotphasen, Systemübergaben und Kick-Off bis zur kontinuierlichen Begleitung beim Einsatz im Arbeitsalltag – die secova-Mitarbeiter stehen immer mit Rat und Tat unterstützend zur Seite. "Unsere Mission ist es, das Tagesgeschäft unserer Kunden zu erleichtern. Daher genießt bei uns die Beziehung zu ihnen oberste Priorität und stete Aufmerksamkeit", bestätigt Geschäftsführer Jörg Klaas. Und weiß dabei das gesamte secova-Team an seiner Seite.

Viele, teils intensive Gespräche, persönliche Kontakte, Betreuung und Beratung sowie Inhouse- und Vor-Ort-Termine sorgen beständig für regen Informationsaustausch auf beiden Seiten. Besonders deutlich wird dies immer wieder beim jährlichen Anwenderworkshop, der auch in seiner inzwischen 8. Auflage erneut zu den Höhepunkten im vergangenen Jahr zählte. Zum fünften und vorerst letzten Mal fand dieses Treffen im Hamburger Hotel Atlantic Kempinski statt. Für den 9. sam®-Anwenderworkshop lädt secova am 19. und 20. März 2019 nach Berlin ein, wo erneut zahlreiche sam®-Nutzer mit einem Großteil der secova-Mitarbeiter zusammenkommen werden.

Ähnlich kräftig wie der Kundenzuwachs stieg auch die Anzahl der eigenen Mitarbeiter. Über 13 neue Kolleginnen und Kollegen ergänzen nun das Team und widmen sich bereits ihren unterschiedlichsten Aufgaben – darunter mit Eric Schmidt auch ein weiterer Ansprechpartner vor Ort für secova USA.

Erneut als Top-Arbeitgeber 2018 und 2019 ausgezeichnet

Wie attraktiv secova für entsprechend qualifizierte Fachkräfte ist, belegen erneut zwei Auszeichnungen: Die Zeitschrift FOCUS Businesshat in seiner aktuell veröffentlichten Liste die Top-Arbeitgeber im Mittelstand für 2019 zusammengestellt. Im Bereich "Telekommunikation und IT" erreichte dort secova einen hervorragenden sechsten Platz unter 729 ausgezeichneten Unternehmen (Gesamtplatz 17 unter 2.733). Und das Arbeitgeber-Bewertungsportal kununuführt das Rheinenser Softwareunternehmen im Jahresrückblick der Top Arbeitgeber 2018 bundesweit gar auf Platz 3. Mit glänzenden 4,85 Gesamtpunkten betrug der Rückstand zum Gesamtsieger lediglich 0,02 Zähler, der Vorsprung zum Durchschnittswert von 3,54 ist dafür deutlich – ganz zu schweigen vom großen Abstand zum Schlusslicht auf Platz 4.323 (1,64 Punkte).

Auch 2018 konnte secova wieder mehrfach die Vorzüge seiner browserbasierten Software sam® auf unterschiedlichen Messen und Veranstaltungen präsentieren – etwa bei der internationalen Fachmesse für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit A+A 2018 in Stuttgart. Neben den zahlreichen, je nach Bedarf miteinander kombinierbaren und durchdachten Funktionsmodulen überzeugt die Fachbesucher immer wieder besonders die leichte Bedienbarkeit. 

Für große Aufmerksamkeit sorgt insbesondere auch die neue virtuelle Schulungsumgebung sam®-VR, die Interessierte sogar direkt selbst live vor Ort ausprobieren können. Mithilfe einer Virtual Reality-Brille gelangt der Nutzer dabei in einen künstlichen Raum, in dem er realitätsnah ausgeklügelte, simulierte Lernerlebnisse erfahren kann. In dieser echten Gegebenheiten nachempfundener Umgebung sind Fehler durchaus erwünscht – machen sie doch die möglichen Folgen erlebbar und steigern so unmittelbar das Bewusstsein für sicheres Verhalten am Arbeitsplatz. Das fordert und fördert nicht nur im besonderen Maße die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter, sondern stärkt auch deren Eigenverantwortung.

Weitere Optimierungen in Entwicklung und Service umgesetzt

Im vergangenen Jahr standen bei secova zahlreiche Verfeinerungen in den Bereichen Entwicklung und Service im Vordergrund. So hat das Entwicklerteam fleißig optimiert, um 2019 "das neue sam®" zu präsentieren. Viele Kunden sind schon sehr gespannt und voller Vorfreude auf das runderneuerte EHS-Lösungssystem. 

Der Bereich Service wird bei secova weiterhin besonders groß geschrieben. Die bereits eingespielte Aufteilung in einen First- und einen Second-Level Support wurde weiter verfeinert. Ob telefonisch oder im Online-Chat – Ziel ist, bereits hier nicht zu komplexe Fragen und Wünsche möglichst direkt und unmittelbar zu beantworten. Und sollten sich doch einmal alle Service-Mitarbeiter im Gespräch befinden, sorgt der Rückrufservice für schnellstmöglichen Response.

Viele Antworten (besonders auch auf "Standardfragen") können Anwender dazu bereits im secova-Helpcenter selbständig finden. Für alles weitergehende existiert ein ausgeklügeltes Ticketsystem, das Themen und Fachanfragen dann den jeweiligen Spezialisten(Third-Level) zuordnet. Das Ergebnis: Eine nochmalige Effizienz-, Geschwindigkeits- und Qualitätssteigerung.

Zunahme bei Content und Webinar-Angeboten, angepasstes Design

Viel getan hat sich erneut im Bereich der Content-Erstellung. Der kontinuierliche Ausbau der im System hinterlegten Unterweisungsthemen nebst Legal / Compliance Content sowie der zuvor bereits erwähnten VR-Welten schreitet weiter voran. Über 300 aktuelle Themenblöcke stehen sam®-Nutzern inzwischen kostenlos zur Verfügung. Auch die Anzahl geprüfter englischsprachiger Themen hat sich auf über 100 erhöht.

Das secova-Webinar-Angebot trifft weiterhin ungebrochen auf sehr großen Zuspruch. Dieses wurde kräftig um zusätzliche Module erweitert und insgesamt mehr als verdoppelt. Neu hinzugekommenes Angebot sind nun auch Modulvorstellungen für Interessenten. Insgesamt konnten die Webinare weit über 2.000 Teilnahmen verzeichnen. 

Auch optisch sind "augenfällige" Veränderungen und Anpassungen rund um sam® geschehen. Im Sinne eines klaren Corporate Designs und kognitiver Optimierungen werden dabei sowohl das Gesamt-Erscheinungsbild als auch die Anwendung selbst schrittweise weiter überarbeitet, angepasst und verfeinert.

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GUTcert wird neuer Partner für das integrierte Managementsystem EcoStep

Als zertifizierungsfähiges Managementsystem ist EcoStep ein Angebot an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus Industrie, Dienstleistung und Handwerk mit bis zu 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ihre Betriebsabläufe optimieren und dabei Umwelt- und Arbeitsschutzaspekte berücksichtigen wollen. Bereits seit 2003 ist EcoStep eine praxisorientierte Alternative zu den herkömmlichen ISO-Normen – es kombiniert die wichtigsten Normforderungen aus ISO 9001, ISO 14001 und ISO 45001 in einem System.  

Auch Energiemanagement nach ISO 50001 und Lebensmittelsicherheits-Manage­ment entsprechend der ISO 22000 können ergänzt werden. Besonders im Weinbau wird letzteres angewendet – hier können bereits zahlreiche Kunden erfolgreich eine Zertifizierung nach EcoStep Weinbau vorweisen.

Das EcoStep-System ist besonders praxisorientiert: Die individuellen Prozessabläufe und Compliance-Anforderungen der Unternehmen stehen im Vordergrund. Es bietet den teilnehmenden Unternehmen einen Anreiz, mit überschaubarem Aufwand – finanziell wie personell – die wichtigsten Grundzüge der bekannten Managementsysteme betriebsbezogen einzuführen und damit den kontinuierlichen Verbesserungsprozess auf den Weg zu bringen.

EcoStep entstand ursprünglich aus dem Projekt Umweltallianz Hessen. Dort erarbeitet die Landesregierung gemeinsam mit Unternehmen des Mittelstands die Grundlagen. Eine weitere Optimierung des Systems fand im Zeitraum von 2004 bis 2007 im Rahmen eines geförderten EU-LIFE-Projekts statt. Kurze Zeit später kamen aus anderen Bundesländern weitere Mitstreiter und Interessenten hinzu. Anerkennung erhalten EcoStep-zertifizierte Unternehmen mittlerweile auch aus der Zulieferkette, wo auf den ISO-Normen basierende Managementsysteme zum Teil Voraussetzung für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit sind. Die Koordinierungsstelle EcoStep wird von der RKW Bremen GmbH als Systemgeber verantwortlich betreut.

Sie interessieren sich für eine Zertifizierung nach einem EcoStep- System? Informationen finden Sie auf der Internetseite.

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Falsche Sicherheitskennzeichnung: Die unterschätzte Gefahr

Trotz sinkender Zahlen ist das Risiko, am Arbeitsplatz zu verunglücken, immer noch hoch: Rund 870.000 Unfälle ereignen sich pro Jahr (Quelle: DGUV, 2017). Arbeitsunfälle sind nicht nur teuer; sie sind auch tragisch für die Mitarbeiter. Können Gefährdungen an bestimmten Stellen im Betrieb nicht ausgeschlossen oder vermindert werden, ist die richtige Sicherheitskennzeichnung erforderlich – so werden Gefahren minimiert und Unfälle können auf eine simple Art und Weise vermieden werden. Zusätzlich müssen alle Flucht- und Rettungswege korrekt gekennzeichnet sein. Doch was in der Theorie so einfach klingt, wird in der Praxis oft nicht umgesetzt.

Arbeitgeber sind laut Arbeitsstättenverordnung gesetzlich verpflichtet, die Sicherheit und den Schutz Ihrer Arbeitnehmer zu gewährleisten. Eine tragende Säule bildet die Kennzeichnungspflicht, um vor Gefahren zu warnen, die sich nicht durch andere Maßnahmen verhindern lassen. Um es den Verantwortlichen zu erleichtern, konkretisiert die technische Regel für Arbeitsstätten „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung“ (ASR A1.3) die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung und fordert bei der Sicherheitskennzeichnung, die Piktogramme der DIN EN ISO 7010 zu nutzen. Doch was steckt hinter dieser Forderung und welche Vorteile können Arbeitgeber bei der Erfüllung der ASR A1.3 erzielen?

Im Jahr 2013 hat die ASR A1.3 eine Generalüberholung erfahren. Hierbei wurden unter anderem die Zeichen aus der DIN EN ISO 7010 aufgenommen und als Standard definiert, um eine Vereinheitlichung der Sicherheitskennzeichnung zu erreichen. Die alten Zeichen wurden dabei ersetzt; der Unterschied zwischen gültiger und nicht mehr gültiger ASR A1.3 ist gut am Beispiel des Brandschutzzeichens für Feuerlöscher zu sehen.

Sofern in einem Betrieb noch alte Zeichen hängen, ist es höchste Zeit, diese auszutauschen, um die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung zu erfüllen und sich eine Aktualisierung der Gefährdungsbeurteilung zu ersparen. Wählt ein Arbeitgeber nämlich die alte Kennzeichnung, muss er anhand einer neuen Gefährdungsbeurteilung beweisen, dass damit die gleiche Sicherheit für die Mitarbeiter erreicht wird. Eine aufwändige und kostenintensive Maßnahme. Mit einer Umstellung auf die neuen Zeichen und die Einhaltung der aktuellen ASR A1.3 kann die Vermutungswirkung geltend gemacht werden, die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung erfüllt zu haben. Dabei sollte auf eine einheitliche Verwendung der neuen Zeichen geachtet und eine Vermischung vermieden werden, um im Notfall klare und unmissverständliche Aussagen zu treffen.

Wie eingangs erwähnt, ist die Kennzeichnung der Flucht- und Rettungswege gesetzlich vorgeschrieben und in jedem Betrieb Pflicht. Doch in der Praxis ist nicht immer eindeutig, wie die notwendigen Schilder korrekt angebracht werden. So schreibt die ASR A1.3 vor, dass das Sicherheitskennzeichen Rettungsweg/Notausgang immer mit einem Richtungspfeil kombiniert werden muss. Dieses Zeichen darf somit nie ohne Pfeil verwendet werden. Hier schließt sich häufig schon die nächste Frage an: Welche Pfeilrichtung ist in welcher Situation anzuwenden? Die in der ISO 16069 festgeschriebenen Bedeutungen der Pfeilrichtungen sind in den Fachbericht DIN SPEC 4844-4 übernommen worden, welcher damit eine praxisorientierte Antwort auf diese Frage gibt.

Von besonderem Interesse ist dabei die Verwendung des Pfeils nach oben/unten. Bisher wurde in Deutschland über Türen oft ein Pfeil nach unten angebracht. Jedoch zeigt nur der Pfeil nach oben die Laufrichtung „geradeaus“ bzw. „durch die Tür gehen“ an.

Neben den erwähnten Brandschutz- und Rettungszeichen gehören auch Warn-, Verbots- und Gebotsschilder zur Sicherheitskennzeichnung.

Der Sicherheitsexperte Kroschke hat das komplexe Thema der Sicherheitskennzeichnung in einem übersichtlichen White Paper zusammengefasst. Es unterstützt dabei, die betriebliche Beschilderung auf den aktuellen Stand zu bringen und die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten. Das White Paper erklärt die verschiedenen Arten der Sicherheitskennzeichnung im Betrieb, zeigt die rechtlichen Hintergründe auf und informiert über das korrekte Verwenden und Anbringen. Eine Übersicht zeigt die Unterschiede zwischen gültiger und nicht mehr gültiger ASR A1.3. Auf diese Weise können Arbeitgeber die Sicherheit im Betrieb nach den aktuellen Vorgaben des Gesetzgebers gewährleisten.

Das White Paper steht auf www.kroschke.com/wissen kostenlos zum Download bereit

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Mit Quentic ISO-Normen umsetzen

Die HSE- und CSR-Software Quentic ist geeignet, komplette Managementsysteme gemäß ISO 14001 (Umwelt), ISO 50001 (Energie) und ISO 45001 (Arbeits- und Gesundheitsschutz) zu unterstützen. Dies hat die DEKRA Assurance Services GmbH erneut offiziell bestätigt. Markus Becker, CEO von Quentic: „Seit 2010 belegen die regelmäßigen Audits, dass unsere User ein bewährtes System für die Unterstützung der Implementierung, Aufrechterhaltung und Optimierung von Managementsystemen erhalten. In unserer Online-Lösung können Unternehmen Zertifizierungen effektiv vorbereiten und durchführen. Dadurch treiben sie nicht nur den kontinuierlichen Verbesserungsprozess voran, sondern stärken auch nachhaltig das Vertrauen von Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern.“

Die internationale Norm für Arbeits- und Gesundheitsschutz wurde erst im März 2018 veröffentlicht. Sie wird ab 2021 den bisherigen Standard OHSAS 18001 ersetzen, folgt dabei jedoch einem wesentlich umfassenderen Ansatz: So betont sie den Kontext von Organisationen, betrachtet Arbeitsbedingungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und stellt neben Risiken auch Chancen zur Verbesserung in den Vordergrund. 

Als einer der ersten Quentic Kunden wurde die BayWa r.e. Rotor Service GmbH erfolgreich nach dem neuen Standard DIN ISO 45001:2018 zertifiziert. Der führende Komplettanbieter von Services rund um Rotorblätter für Windenergieanlagen bildet sein Managementsystem für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit seit 2017 in der Online-Lösung ab. Tobias Bittkau, Leiter der Geschäftseinheit Services bei der BayWa r.e., verantwortlich unter anderem für die BayWa r.e. Rotor Service GmbH: „Wir sind stolz darauf, die Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen zu haben. Bei unternehmerischen Entscheidungen legen wir sehr großen Wert auf Arbeits- und Gesundheitsschutz. Mit Quentic binden wir alle involvierten HSE-Akteure ein – von Führungskräften über Mitarbeiter bis hin zu Lieferanten oder anderen Geschäftspartnern: eine zentrale Voraussetzung, um den ganzheitlichen Anspruch der ISO 45001 zu leben.“ 

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Nashorn Nico von Betz-Chrom GmbH und das CTACSub Dossier

Aus sinnvollen Forderungen der Arbeitssicherheit von Oberflächenbeschichtern durch die BAuA in Bonn hat sich ein verrücktes Null- oder maximal 4 Jahre Anwendungsgestattungs-Prozess in Brüssel entwickelt. Schräg-Schräger-Brüssel? Wir reden nicht von SCHÖN als Ziel der Beschichtungen, wir reden von TECHNISCH NOTWENDIG. Nico, unser Panzer-Nashorn, schüttelt ob so viel Unverstand der kurzen Fristen nur den behornten Kopf. Ja, Chrom VI ist mutagen, canzerogen und alles, was eine achtsamen Umgang mit dem ChromVIelektrolyten erfordert: Der abgeschiedene Chrom ist aber nichts von alledem mehr. Auch wenn das Wort politsch verbraucht ist; technisch ist die Anwendung von Chrom VI NOCH alternativlos. Wir haben die ChromIIIelektrolyt Abscheidungen getestet; da ist noch ein langer Entwicklungsweg zu gehen…Unsere Vision der GRÜNEN GALVANIK: Strom aus Alternativer Gewinnung und vieles mehr. Unsere Haltung:Evolution zur Alternative, Neugier und Offenheit für Verbesserungen. Arbeitssicherheit at it s best; EHRENWORT! (www.betz-chrom.de) für Prüfstände/Getränkeabfüllanlagen, Landmaschinen,Fähren, den Bergbau, Sägewerke, Ventilsitze, Pumpen, die Raumfahrt, Rüttler,Feuerwehrspreizer, Wasserkraftwerke, Straßenbahnen, die zivile Luftfahrt,Ziegelformen,Kalotten für schwingende Brücken, und alle anderen Anwender. Für unser gemeinsmaes modernes, sicheres Leben.

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Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz: Vorstellung der Software-Lösung iManSys auf der Arbeitsschutz Aktuell in Stuttgart

Die domeba distribution GmbH aus Chemnitz präsentiert auf der Arbeitsschutz Aktuell vom 23. bis 25. Oktober die Arbeitsschutz-Software iManSys. Schwerpunkte sind u. a. die Elektronische Unterweisung, das Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen sowie die Organisation der Arbeitsmedizinischen Vorsorge.

Auf dem Stand E1.001 in Halle 1 stellen die domeba-Experten verschiedene Anwendungsszenarien mit der Software-Lösung iManSys vor. Matthias Domes, Geschäftsführer der domeba distribution GmbH, erklärt: „Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen sind aufgrund die Vielfalt der Aufgaben zu einer enormen Herausforderung geworden. Viele Verantwortliche suchen daher nach übergreifenden Lösungen, die sich schnell und unkompliziert einführen lassen.“ Neben der Organisation und Durchführung von Unterweisungen oder dem Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen würden zunehmend auch Werkzeuge für Arbeitsmedizinische Vorsorgen sowie die Personalentwicklung nachgefragt. „Mit unseren Software-Welten bieten wir adäquate Lösungen auch für komplexe, abteilungsübergreifende Projektanforderungen an“, so Domes.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Einführung von Software-Lösungen in Unternehmen ist die Akzeptanz der Mitarbeiter. Domes führt aus: „Digitale Lösungen im Arbeitsalltag sind heutzutage eigentlich selbstverständlich. Es gilt jedoch, alle Beschäftigen mitzunehmen. Wir haben iManSys fortlaufend den Bedürfnissen unserer Anwender angepasst.“ Mit zahlreichen Auszeichnungen und über 1 Million Nutzern in über 100 Unternehmen gehört iManSys zu den führenden Software-Lösungen für einen ganzheitlichen Arbeits- und Gesundheitsschutz.

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Neue Luftfilteranlagen für Werkzeugmaschinen

EXOMIST HPM Luftfilteranlagen wurden basierend auf der jahrelangen Entwicklungsarbeit und den Erfahrungen von italienischen Luftfilterexperten im Jahr 2017 komplett neu konzipiert und an aktuelle Maschinenanforderungen mit hohen Spindeldrehzahlen und Kühlmitteldrücken weit über 20bar angepasst.

Die neuen Abscheidesysteme verfügen über eine große Vorfilterstufe bestehend aus einem metallischen Vorabscheider und einem Spezial Partikelfilter, welcher zunächst gröbere Partikel aus dem Luftstrom filtert. Diese Filterstufe verfügt über ca. 30% mehr Filterfläche als vergleichbare Systeme. Anschließend wir der Luftstrom zentrifugiert und in den Hauptfilter aus Spezial-Glasfasergewebe geleitet. Nach der Passage dieser Filterstufe ist die Luft mit einer Effizienz von 99% gereinigt.

Bei speziellen Anwendungen zum Beispiel bei Rauchentwicklung im Zerspanungsprozess kann es notwendig sein noch einen HEPA Filter (Effizienz 99,97%), oder bei unangenehmen Gerüchen einen Aktivkohlefilter nachzuschalten. Das Gehäuse der EXOMIST HPM Geräte ist bereits für den Einschub dieser Filter vorbereitet.

Alle Filterstufen werden im EXOMIST HPM mittels Druckmessanzeigen überwacht. So hat der Anwender immer im Blick, wie der Zustand der einzelnen Filter ist und welcher gewartet werden muss. Dadurch wird immer eine optimale Luftqualität gewährleistet und die Mitarbeiter vor schädlichen Partikeln entsprechend geschützt.

Ölnebelabscheider und Luftfilteranlagen werden oft in Höhen von 2 Metern und mehr angebracht. In dieser Höhe muß die Wartung sicher und einfach von statten gehen. Die EXOMIST HPM Geräte wurden von ihren Entwicklern daher bewußt wartungsfreundlich ausgelegt. Die Vorfiltersektion ist über eine Schublade zugänglich. Die Filter sind einfach und ohne Werkzeug zu entnehmen und einzusetzen. Auch der Hauptfilter lässt sich ohne Einsatz von Werkzeug einfach entnehmen.

Auch bei der Filtertechnologie setzt der Ölnebelabscheider EXOMIST HPM neue Maßstäbe. Die Filter sind ohne Metallrahmen konstruiert und dank Kunststoff- oder Holzgehäuse sehr leicht und komplett veraschbar. Dieses Design erleichtert das Handling und spart enorme Kosten bei der Entsorgung der gesättigten Filter.

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