IT mieten statt kaufen

Infrastruktur im Planungsbüro

Viele Planungsbüros haben wenig personelle Ressourcen für ihre IT Infrastruktur. Oftmals fehlen auch einfach die Kenntnisse, um Installationen, Updates und Sicherungen korrekt und zeitsparend durchzuführen. PROJEKT PRO unterstützt die Anwender der Controlling und Management Software deshalb mit einem maßgeschneiderten Angebot: Ein optimal dimensionierter und vorab eingerichteter Server lässt viele von denjenigen Architekten aufatmen, die sich nicht als IT Fachmann sehen.

Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg jedes Unternehmens sind reibungslose Abläufe und eine funktionierende technische Infrastruktur. Das gilt für Bauunternehmen ebenso wie für Planungsbüros. Oftmals erhöhen jedoch überdimensionierte und dementsprechend teure Server unnötig das Investitionsvolumen.

Wem der ausgewiesene IT Fachmann im Team fehlt oder wer keinen externen Systemadministrator zur Seite hat, dem steht ein Serviceangebot von PROJEKT PRO zur Verfügung. ‚PRO server unit‘ ist insbesondere auf mittlere und kleine Architektur- und Ingenieurbüros zugeschnitten, die Controlling und Management Software nutzen oder es vorhaben.

Die physikalische Einheit von ‚PRO server unit‘ besteht aus einem vorinstallierten Hardware-Server und einer externen USB-Festplatte für die Datensicherung. Der unsichtbare, aber umso wertvollere Teil dieses Services beinhaltet die Sicherungsstrategie für die Unternehmens- und Projektdaten. Definierte Backup-Zyklen garantieren stündliche, tägliche und wöchentliche Sicherungen auf der USB-Festplatte. Zusätzlich wird dem lokalen Systemadministrator der Datenstand täglich zur Verfügung gestellt für die eigenverantwortliche Sicherung auf einem weiteren externen Medium. Im Falle eines Datenverlustes ist damit der Zeitaufwand für die Datenwiederherstellung auf ein Minimum reduziert, denn aktuelle Backups stehen jederzeit zur Verfügung und können rasch wieder eingespielt werden.

Wichtiger Bestandteil des Pakets sind zudem die Updates des Betriebssystems und der Software auf dem Hardware-Server sowie das laufende Monitoring der Server-Funktionalität. Werden Unregelmäßigkeiten festgestellt, meldet sich das PROJEKT PRO Support Team sofort.

‚PRO server unit‘ ist als Mietmodell für den monatlichen Betrag von €120 konzipiert. PROJEKT PRO empfiehlt den Service speziell für Neugründungen und stetig wachsende Planungsbüros zusätzlich zum bestehenden Fileserver für die Datenablage. Bei Bedarf können sich Server-Mieter jederzeit für die Investition in eigene Hardware entscheiden, dann hilft das Support Team beim sicheren Datenumzug.

Mit ‚PRO server unit‘ haben PROJEKT PRO Kunden die Sicherheit eines stets aktuellen, zuverlässig funktionierenden Systems, auf dem sämtliche Daten korrekt gespeichert und den Benutzern jederzeit zur Verfügung gestellt werden.

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Erstes Großprojekt in Norwegen: Das neue PFEIFER-Zugstabsystem UMIX überzeugt

Kurz nach der Markteinführung überzeugt das neue und innovative Zugstabsystem der Firma PFEIFER Seil- und Hebetechnik bereits die ersten Kunden. Denn UMIX ist ein wahres Universalgenie.

Dank seines vielseitig einsetzbaren Gabelkopfs für vier Systeme bietet die Neuprodukt-Serie der Seilbau-Spezialisten aus Memmingen maximale Flexibilität beim Planen komplexer Projekte. UMIX bietet darüber hinaus zahlreiche weitere Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Zugstabsystemen und macht das Planen von Leichtbau-Projekten deutlich einfacher als bisher. Eines der ersten großen Bauvorhaben, bei denen UMIX zum Einsatz kommt, ist die Netzwerkbogenbrücke Steibrua in Norwegen.

Bauherr setzt auf UMIX

Die Brücke wurde im Jahr 2014 in Auftrag gegeben und anschließend realisiert. Die bisher verbauten Zugstäbe eines anderen Herstellers werden nun wieder ausgetauscht. Die Bauherren setzen dabei auf PFEIFER und die Vorteile des neuen Zugstabsystems UMIX. Insgesamt 68 Systeme mit Zugstäben der Größe 48 werden von PFEIFER nach Norwegen geliefert. Das entspricht insgesamt etwa 15 Tonnen Material. Die Zugstäbe für das Projekt erhalten zusätzliche Beschichtungen gegen Witterungseinflüsse. Und das, obwohl UMIX dank dem Einsatz verzinkter Gewinde bereits einen deutlich verbesserten Korrosionsschutz aufweist als übliche Systeme.

Der beste Korrosionsschutz aller Zeiten

Denn die größte Schwachstelle der gängigen Zugstabsysteme auf dem Markt sind meist die Gewinde. Diese sind im Gegensatz zum restlichen Stab meist entweder blank oder mit einem sichtbar reduzierten Korrosionsschutz versehen. Doch damit ist jetzt Schluss: Mit UMIX hat PFEIFER standardmäßig vollwertig feuerverzinkte Gewinde eingeführt. Das ist am Markt bislang einzigartig. Dadurch wird die Lebensdauer von Leichtbau-Konstruktionen deutlich erhöht.

Ein Gabelkopf für vier Systeme

Darüber hinaus lassen sich sämtliche Komponenten des neuen PFEIFER-Systems dank eines komplett überarbeiteten und universell einsetzbaren Gabelkopfs bei gleichbleibenden Kräften sowohl für Seil- als auch für Stabsysteme nutzen. Auch beim Material kann zwischen Stahl und Edelstahl frei kombiniert werden. Mit UMIX bleiben Architekten und Planer somit während der gesamten Projektphase bis zum Einbau der Bauteile maximal flexibel.

Kurze Lieferzeiten

Zusätzlich ermöglicht das innovative Fertigungsverfahren von PFEIFER eine fühlbare Verkürzung der Fertigungs- und Lieferungszeiten der Zugstabsysteme. Die marktübliche Dauer für verzinkte Systeme von rund zehn Tagen verkürzt sich beim UMIX dadurch merklich. Lange Wartezeiten gehören somit der Vergangenheit an. Und das spart nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld.

Bei PFEIFER trifft Tradition auf Innovation

In seiner knapp 440-jährigen Firmengeschichte hat das Traditionsunternehmen PFEIFER immer wieder neue Standards am Markt etabliert. So auch jetzt mit UMIX. Das Credo der Seilbau-Spezialisten bei der Entwicklung lautete dabei stets: Komplexes einfach gestalten, für mehr Flexibilität im Alltag. Denn Projekte sind meist komplex genug. Deshalb entwickelt das Memminger Unternehmen Zugglieder, die den Arbeitsalltag deutlich vereinfachen.

Informieren Sie sich über die neue Einfachheit im Leichtbau unter www.pfeifer.info/neue-einfachheit.

Weitere Informationen zum PFEIFER UMIX-System finden Sie unter Produkte & Leistungen.

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VR im Architekturstudium: Digitales Villendorf

Architekturstudentinnen und Studenten präsentierten bei der Abschlussveranstaltung am Hochbauinstitut der Universität Innsbruck ein virtuelles Villendorf unter Einsatz von VR- Brillen. Neu war dabei der praxisnahe Bezug zur Berufswelt. Philipp Zimmermann von ATP Architekten ingenieure (Innsbruck) führte die interessierten zukünftigen Architekten in das objekt-basierte Planen ein.

„Das Interesse der Studierenden war enorm“, so Zimmermann. Im Seminar lernten die Studierenden mit der Software Revit die Methode BIM (Building Information Modeling) anzuwenden und ein Gebäude zu entwerfen. Thomas Mathoy Mitinitiator des Projekts und Lehrender am Institut für experimentelle Architektur und Hochbau, betonte die Wichtigkeit der effektiven Zusammenarbeit: „Von der Baubranche gibt es einen immensen Druck. Mit der Deadline 2020 soll BIM für alle öffentlichen Ausschreibungen zwingend werden. Für die Studierenden bedeutet es einen klaren Wettbewerbsvorteil, wenn sie sich diese Kompetenz erarbeiten.“ 

Mit mehrjähriger Erfahrung in der BIM-unterstützten Integralen Planung begleitete das Architekturbüro die Studierenden durch das Seminar. 

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Paris: Größtes urbanes BIM-Modell Weltweit

Mehr als 30 Millionen Touristen und Einheimische besuchen jährlich was man unromantisch auch als die wohl weltweit berühmteste Stahlkonstruktion bezeichnen könnte: Den Eiffelturm. Die Stadt Paris möchte jetzt die Umgebung des “tour eiffel” verändern. Dafür ist eine offizielle Ausschreibung angestrebt worden, in deren Rahmen auch ein digitales 3D-Modell des gesamten Geländes erstellt wurde.

Analog zum Modell soll nun die Neugestaltung der Umgebung entwickelt werden.

Das Umfeld des berühmten Pariser Wahrzeichens genügt laut einer Mitteilung der Firma Autodesk nicht mehr den städtebaulichen und infrastrukturellen Anforderungen in den Bereichen Energieversorgung, Begrünung, Versorgung, Mobilität, Logistik, Abfallentsorgung und Sicherheit. Seit Jahresbeginn 2018 sind Architekten und Ingenieure im Rahmen der Ausschreibung „The Eiffel Tower Site: Discover – Approach – Visit“ aus der ganzen Welt aufgerufen, den Pariser Stadtrat bei der Entwicklung eines robusten, integrativen und umweltbewussten Konzepts für das Gelände zu unterstützen. Im Mai dieses Jahres hat die Stadt aus den 42 eingereichten Bewerbungen vier Finalisten-Teams bestimmt, die ihre Wettbewerbsvorschläge nun bis zum Frühjahr 2019 weiter ausarbeiten sollen.

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Bau und Betrieb von Bildungseinrichtungen

Zukunft bauen: Schulen und Hochschulen werden zu innovativen Lernumgebungen, die ihren Beitrag zum effektiven Lernen von Schülern und Studenten leisten. Was Architekten, Bauherren und Schulleiter erschaffen, ist spannend.

Alles ist im Wandel, auch im Bildungswesen. Die Trends in Schulbau und Sanierung zeigen, wie intensiv verstanden wurde, dass Lernen durch die Lernumgebung gefördert oder behindert werden kann. Zukunftweisende Lösungen für Akustik, Licht und Gesundheit, sowie für die digitale Transformation haben sich bereits etabliert. Und auch das Bauen mit Modulen und die Bauplanung mit Building Information Modeling (BIM) sind Trends, deren Vorteile so umfassend sind, dass Bauherren sie kennen sollten.

Alle Entwicklungen werden auf der Konferenz intensiv diskutiert. Die Teilnehmer besichtigen zudem drei Best Practice Schulbauten: Einen Erweiterungsbau, einen Neubau und eine generalsanierte Schule.

Bau und Betrieb von Bildungseinrichtungen
am 4./5. Dezember 2018 in München
www.management-forum.de/…

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MEVACO investiert in neue Streckmetallpresse

Über 25.000 individuelle Aufträge bearbeiten MEVACO Mitarbeiter im Lauf eines Jahres, Tendenz steigend. Auf diesen Nachfrageboom reagierte das Unternehmen jetzt mit der Investition in eine leistungsstarke Streckmetallmaschine, die es dem Unternehmen erlaubt, Streckmetall in Breitengrößen bis 2500 Millimeter sowie Maschengrößen bis 300 Millimeter anzubieten.

1,4 Millionen Euro investierte MEVACO am Standort Schlierbach in eine neue Streckmetallmaschine des Maschinenbauers Brück. Ausschlaggebend dafür waren zwei Gründe: "Durch die hohe Nachfrage nach unseren Produkten produzieren wir seit geraumer Zeit am Limit des Machbaren", sagt Jochen Schott, Technischer Leiter bei MEVACO. "Dazu kam der Wunsch der Kunden nach Streckmetallen in weiteren Breiten und mit größeren Maschen. Mit unserer neuen Streckmetallmaschine sind wir von nun an für alle diese Anfragen gut gerüstet."

Viel Bewegung am Streckmetall-Markt In der modernen Architektur sowie im Fassadenbau kommen immer häufiger MEVACO Streckmetalle zur Anwendung, wie zuletzt im La Perla Flagshipstore in Tokio oder dem Mehrgenerationenhaus "Wohnen am Linzerberg" im österreichischen Gallneukirchen. Dabei verlangen Architekten und Handwerker häufig auch große Maschen bis zu 300 Millimeter.

"Mit der neuen Streckmetallmaschine können wir auch diese Wünsche erfüllen", zeigt sich Jochen Schott zufrieden. "Und das mit den bekannten MEVACO Terminzusagen. Produkte ab Lager werden noch am Bestelltag versandt und sind bereits nach 24 Stunden in sehr vielen Regionen beim Kunden vor Ort. In maximal 4 Tagen erhalten unsere Kunden ihre individuellen Wunschprodukte."

Standard Industrie 4.0 ist bei MEVACO Selbstverständlichkeit

Die problemlose Verknüpfung zwischen Maschine, Steuerungstechnik, IT sowie dem Menschen an der Maschine bleibt auch nach Einbindung der neuen Streckmetallmaschine in den Produktionsprozess erhalten. "Dieser Standard Industrie 4.0 war bei uns schon eine Selbstverständlichkeit", unterstreicht Jochen Schott, "als er diesen Namen noch gar nicht trug.

Wir haben schon zeitig alle Arbeitsabläufe so strukturiert, dass unser Know-how bei der Herstellung sowie der Programmierung zum Vorteil unserer Kunden angewendet wird. Das ist unerlässlich, um den vielen engen Terminwünschen gerecht zu werden. Verschiedene Datenbanken sowie die Anbindung ans Hochregallager sorgen dafür, dass wir mit einer 98prozentigen Termintreue sehr gut dastehen. Wobei wir hart daran arbeiten, täglich noch besser zu werden."

Hohe Druckkraft für äußerste Präzision

Mit der neuen Streckmetallmaschine kann MEVACO auch die Präzision noch einmal steigern. "Bei einer Druckkraft von 120 Tonnen üben wir einen exakten Stanzhub aus", erläutert der Technische Leiter. "Ein aktiver Niederhalter sorgt dafür, dass das Blech beim Streckvorgang positionsgenau fixiert wird. Auch das schafft Qualitätsvorteile, vor allem bei Werkstoffen wie Edelstahl. Schwingungen, die beim Arbeitsvorgang entstehen, werden durch einen Gegenstößel eliminiert, was Reparaturen an der Maschine oder Produktionsstopps minimiert. Autonome Servomotoren erhöhen unseren ohnehin hohen Grad der Automatisierung. Wir arbeiten ständig daran, die Prozesse zu optimieren und damit die Rüstzeiten weiter zu senken.

Gute Fachkräfte sind gefragt

Dadurch wachsen auch die Anforderungen an die Mitarbeiter. "Da sind zum einen die vielen individuellen Aufträge", sagt Jochen Schott. "Unsere Mitarbeiter fordern das nötige Rohmaterial im Hochregallager selbst an und steuern den Produktionsvorgang über drei Monitore. Das sieht schon aus wie ein modernes Cockpit!" So liegt bei MEVACO der Schwerpunkt neben Automatisierung und Digitalisierung weiterhin in der Investition in ausgezeichnete Fachkräfte. Schließlich erwartet man in den kommenden Monaten eine weitere Steigerung der Nachfrage.

 

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BIM Innovationsforum im Rückblick

BIM Innovationsforum 2018 im Rückblick

Am 8 Mai fanden sich über 100 Ingenieure, BIM Experten, Professoren und Berater auf der MS Utting, (Ammerseekreuzer der bayerischen Seenschiffahrt) ein, um interdisziplinäre regionale Netzwerke und eine nachhaltige Zusammenarbeit mit neuen Netzwerkpartnern auf dem BIM Innovationsforum zu schaffen. Nach kurzer Vorstellung am Steg, begrüßte der Geschäftsführer von der Navispace AG, Christian Stammel, als Organisator die versammelten Ingenieure und BIM begeisterten zum 1. BIM-Innovationsforum.

Zielsetzung des 1. BIM-Innovationsforums war es, den Aufbau eines innovativen und branchenübergreifendes Netzwerk im Bereich Building Information Modeling zu unterstützen und dadurch die Anwendung bzw. Umsetzung von BIM in den Unternehmen vorantreiben und erleichtern.

Eine fachübergreifende Kooperation zwischen Bauindustrie, Architekten, IT- und Hightech-Industrie ist notwendig, um ein nachhaltiges und strategisches Bündnis zu etablieren. Vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen sollen darin unterstützt werden, ihre Innovationsfähigkeit durch neue digitale Technologien zu erhöhen. Das BIM-Innovationsforum bettet sich dabei in andere große Zukunftsthemen, wie dem „Internet of Things“, „Smart Constructions“ und „Smart City“ als eine Plattform speziell rund um das Planen, Bauen und Betreiben von Bauvorhaben der Zukunft mit ein. Die Zielgruppe des BIM-Innovationsforums sind Vertreter von Unternehmen und Organisationen aus den verschiedenen Branchen, die am BIM-Prozess direkt und auch indirekt beteiligt sind. Der Mehrwert für die Akteure liegt darin, dass im Rahmen des Innovationsforums die verschiedenen Akteure im Bauwesen zusammengeführt werden, und somit die Verzahnung des Bedarfs sehr konkret diskutiert werden kann. Dies kann an folgendem Beispiel anschaulich erläutert werden.

Dr. Kauer, und Prof. Rasso Steinmann, sind die Initiatoren des BIM Innovationsforums.

Die Bereichsleiter, Experten, die sogenannten “Tablecaptains” waren Albert Ripberger, Dimitri Kats, Markus Hennecke, Michael Willimek, Walter Muck, Martin Schnitzer, Martin Fischnaller, Dr. Uwe Forgber, Nick Loth, Jakov Samsonov, Stephanie Schaller und Peter Kaiser.

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Die ökologische Haustechnik ist wichtiger denn je – die besten Projekte im „Das Objektgeschäft 2018“

Am 1. August 2018 waren alle natürlichen Ressourcen aufgebraucht! Mit dieser Berechnung schockte die Forschungsorganisation Global Footprint. Nach nur 7 Monaten hat die Menschheit mehr Ressourcen verbraucht, als innerhalb eines Jahres nachwachsen können. Anhand von Projektbeispielen und Unternehmenspräsentationen zeigt die aktuelle Sonderausgabe „Das Objektgeschäft 2018“, der Fachzeitschrift „Moderne Gebäudetechnik“, welche Lösungen TGA-ler und Haustechniker entwickeln, um Gebäude modern und nachhaltig zu bewirtschaften.

Die Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen, ist in Zeiten wachsenden internationalen Wettbewerbs eine herausfordernde Aufgabe. Aber es zeigt sich, unsere mittelständischen Unternehmen nehmen sich der Herausforderung an und beweisen, wie man mit innovativen Lösungen und Produkten einen Beitrag zu mehr Ressourceneffizienz leisten kann. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel der Auftraggeber und Betreiber von Anlagen und Gebäuden.

In der Sonderveröffentlichung „Das Objektgeschäft 2018“ finden die Leser aktuelle Informationen, spannende Projekte und innovative Unternehmen, die sich mit Trinkwasserhygiene, Wassereinsparung und -aufbereitung, Klimatechnik- und Lüftung, Kraft-Wärme-Kopplung und vielen anderen energetischen Themen beschäftigen. Die bewährte Leserführung mit einem „fetten Reiter“ über jedem Praxisbericht, sortiert nach Objektart und Gewerk, ermöglicht den schnellen Zugriff auf alle wichtigen Informationen.

„Hätten Sie gedacht, dass die Ressourcennutzung weiter derart rapide zunimmt? Ich war überrascht“, gibt Chefredakteur Bernd Schröder von der Zeitschrift „Moderne Gebäudetechnik“ zu. „Vielleicht war ich auch etwas geblendet. Die Vielzahl der innovativen Projekte, die wir uns im Rahmen der Gestaltung des Sonderheftes angesehen haben, spricht eine andere Sprache. Es ist möglich Ökologie und Ökonomie besser zusammenzubringen. Mein Appell an Sie, liebe Auftraggeber, lassen Sie uns weiter gemeinsam daran arbeiten. Ich verspreche Ihnen, die Projekte in diesem Heft geben Ihnen eine neue Perspektive“.

Das „Objektgeschäft 2018“ feiert in diesem Jahr ein kleines Jubiläum. Vor genau 10 Jahren begann die Arbeit mit der Veröffentlichung „Konjunkturpaket II“, das im Folgejahr in „Das Objektgeschäft“ umbenannt wurde. Wir sind stolz, dem Leser im Jubiläumsjahr ein Heft mit einem Umfang von 200 Inhaltsseiten, mit 65 teilnehmenden Firmen und mit 61 Projektreportagen zeigen und damit einen Riesenfundus an innovativen Projekten zur Effizienzsteigerung im Anlagen- und Gebäudebau vorstellen zu können.

„Das Objektgeschäft 2018“ kostet 24,80 Euro. Es kann bestellt werden unter:  
Tel.: +49 (0) 30 42151-274 | Fax: +49 (0) 30 42151-232 | E-Mail: mgt.vertrieb@hussberlin.de

Moderne Gebäudetechnik

„Moderne Gebäudetechnik“ – das heißt über 70 Jahre Vermittlung von Fachwissen aus der Branche der Technischen Gebäudeausrüstung. Ingenieur- und Planungsbüros, Architekten, Planer in der Wohnungswirtschaft, SHK-Unternehmen mit integrierten Planungsabteilungen, Energieberater und Sachverständige nutzen die Planer-Zeitschrift, um sich aktuell auf dem Laufenden zu halten. Praxisrelevante Berichte gehören ebenso zu den inhaltlichen Schwerpunkten wie Marktbeobachtungen und das aktuelle Rechts-/Normungswesen. Mit Specials und Top-Themen werden in jeder Ausgabe brandheiße News genauer unter die Lupe genommen.

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Die Ascom Healthcare Plattform ist ein voller Erfolg im Spitalzentrum Erasmus MC in Rotterdam

Die Ascom Healthcare Plattform wurde kürzlich im Spitalzentrum Erasmus MC in Rotterdam eingeführt, das nach Modernisierungs- und Renovationsarbeiten wiedereröffnet wurde. Die Aufgabe von Ascom bestand in der Installierung des MICIS (Medical Integrated Communications and Information System), durch das eine große Anzahl bestehender Netzwerke zusammengeführt wird, um das gesamte Spitalzentrum auf eine Kommunikationsplattform zu integrieren.

Erasmus MC setzte sich zum Ziel, mehrere Technologien in die Patientenüberwachung zu integrieren und eine bessere Kommunikation zwischen den Patienten, dem Pflegepersonal und der Aussenwelt zu ermöglichen. Die Lösung wurde im Rahmen einer strategischen Partnerschaft mit Ascom und ihrer Ascom Healthcare Plattform entwickelt, die verschiedene Informationsströme innerhalb des Krankenhauses in einer einzigen Plattform bündelt und mit dem Smartphone Ascom Myco verbindet. Erasmus MC setzt tausend dieser Smart Devices in verschiedenen Abteilungen ein.

Simon Vermeer, CIO von Erasmus MC, sagt: «MICIS ist ein wesentliches Bindeglied in den Erneuerungs- und Verbesserungsarbeiten, die für die neuen Spitalräumlichkeiten von Erasmus MC durchgeführt wurden. Die Ziele der Renovationsarbeiten waren, den Komfort für die Patienten mit Hinblick auf eine schnellere Erholung zu verbessern, die Effizienz im Rahmen eines integrierten Pflegeprozesses zu steigern und die Patientenzufriedenheit zu erhöhen. Das MICIS-Projekt hat einen erkennbaren und entscheidenden Beitrag zur Erreichung dieser Ziele geleistet, die mit Ascom als Lead Contractor innerhalb der vorgesehenen Zeit realisiert wurden. Dies ist eine unglaubliche Leistung für ein Innovationsprojekt wie MICIS.»

Die Kommunikation innerhalb des Spitalzentrums ist zentralisiert, was die Arbeit erleichtert. Medizinische Alarme sind zwecks erhöhter Effizienz und Sicherheit mit den entsprechenden Pflegekräften verbunden. Patienten tragen Armbänder, mit denen sie via Plattform identifiziert werden können. Die Plattform erfasst jederzeit, wer von der entsprechenden Abteilung für den jeweiligen Patienten  zuständig ist. Dadurch ist sichergestellt, dass immer die richtige Pflegeperson benachrichtigt wird. Das System erkennt jeden Patienten mittels eines Armbands, das mit den entsprechenden medizinischen Informationen im elektronischen Patientendossier verbunden ist.

David Voetelink, CFO von Erasmus MC, sagt: «Die Realisierung des neuen hochmodernen Erasmus MC ist ein Teamerfolg auf höchstem Niveau. Die Architekten, Unternehmen, Zulieferer und viele Mitarbeitende von Erasmus MC haben ihren Teil dazu beigetragen. Ascom hat eine außerordentliche Leistung erbracht und einen wichtigen Beitrag zur Errichtung eines Spitalzentrums des 21. Jahrhunderts geleistet.»

Olaf Hendriks, Managing Director von Ascom Benelux, unterstreicht: «Wir haben die Führung dieses Großprojekts in einem bedeutenden Krankenhaus übernommen und ein völlig neues System eingeführt. Sowohl das Pflegepersonal als auch die Patienten haben dadurch enorme Vorteile. Durch diese Kombination an Lösungen wird Stress reduziert und für jedes Bett sind mehr Pflegekräfte verfügbar. Ein solches Pflegeniveau führt selbstverständlich zu einer höheren Patientenzufriedenheit.»

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Individuell gestaltet – Maßgenau vorkonfektioniert

Ob individuelles Einfamilienhaus, repräsentativer Verwaltungsbau oder funktionaler Gewerbebau, Mauerwerk aus UNIKA Planelementen sorgt für wirtschaftliches Planen und Bauen ohne auf anspruchsvolle Gestaltung zu verzichten. Dazu werden werkseitig für das UNIKA Planelemente Bausystem digitale Planungsdaten des Architekten übernommen, verarbeitet und zurückgesendet. Dies ermöglicht rationelle Bauabläufe mit kurzen Bauzeiten bei einem Höchstmaß an Qualität und Flexibilität.

Dadurch wird schon in der Planungsphase eines Bauprojektes der Grundstein für die wirtschaftliche Nutzung von UNIKA Planelementen gelegt. Gleichzeitig hat der Planer völlige Gestaltungsfreiheit. Denn beim Einsatz von UNIKA Planelementen ist die Orientierung an das sogenannte "oktametrische Raster" nach DIN 4172 nicht erforderlich. Ganz im Gegenteil: durch die Produktion und Lieferung objektspezifischer Wandbausätze hat der Architekt die maximale Freiheit bei der Entwurfsgestaltung.

Einschränkungen beim Einsatz des wirtschaftlichen UNIKA Planelemente Bausystems gibt es nicht, sämtliche Mauerwerksbauten lassen sich maßgenau realisieren. Wird die Anzahl der Versetzvorgänge (Hübe) so weit wie möglich verringert, ist die Erstellung der Wände besonders wirtschaftlich.

Nach der Übergabe der Planungsunterlagen erstellt UNIKA entsprechend des Bauablaufes Verlegepläne für jede Wand, Geschoss für Geschoss. Diese Optimierung der einzelnen Wandabschnitte reduziert zudem aufwändiges Schneiden von Steinen sowie den Transport und die Entsorgung von Bauschutt und Restmaterial erheblich. Ist die Freigabe erteilt, erfolgt die Produktion der Regelelemente und der maßgenauen Passstücke. Wand für Wand werden die UNIKA Planelemente zu Paketen zusammengestellt. Nur das Material, das benötigt wird, gelangt deutlich beschriftet und nummeriert an die Baustelle. Auch die finalen Wandverlegepläne liegen der Lieferung bei und werden bei Bedarf auch digital bereitgestellt. Bei größeren Bauvorhaben sind Änderungen bis 12 Tage vor der Anlieferung an der Baustelle möglich.

Das UNIKA Planelemente Bausystem ermöglicht mit großformatigen Regelelementen, werkseitig maßgenau zugeschnittenen Passstücken und optimierten Wandverlegeplänen eine wirtschaftliche und sichere Ausführung von individuell gestalteten Bauvorhaben. Mauerwerk mit UNIKA Kalksandstein: natürlich, wirtschaftlich und sicher.

 

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