Informationsmodelle für das Facility Management

Wo liegen die Vorteile von Building Information Modeling (BIM)- sind die oft propagierten Einsparmöglichkeiten hinsichtlich Zeit und Kosten bei Bau- und Infrastrukturprojekten wirklich real? Und zahlt sich der Einsatz von BIM im Facility Management aus?

Einen spitzen Bleistift hinter dem Ohr, über das Reißbrett gebeugt, hochkonzentriert mit zusammengekniffenen Augen um sich bloß nicht zu verzeichnen oder zu vermessen, so stellt man sich einen Architekten oder Planer bei der Arbeit vor. Früher wurden Architekturprojekte auch genau so geplant um anschließend umgesetzt werden zu können. Die Umstellung von 2D-Zeichnungen auf 3D-Modelle ist inzwischen aber angesichts der vielen Vorteile, die sich aus den optimierten Arbeitsabläufen ergeben, in den Bereichen Architektur, Ingenieur- und Bauwesen unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Heute, fast 30 Jahre nach Einführung von 3D Darstellungen in der Gebäudeplanung, ist BIM ist das Schlagwort der Stunde und hat das einfache Zeichnen mit Linien abgelöst – egal ob in zwei oder drei Dimensionen. Der objektbasierte Planungsansatz sorgt für Effizienzsteigerung bei allen Projektbeteiligten und zeigt bei der koordinierten Projektabwicklung seine wahren Stärken. Mittlerweile werden BIM Modelle längst nicht mehr nur in der Planung eingesetzt. Auch nach Errichtung eines Bauwerks, in der Betriebsphase, werden die digitalen Gebäudezwillinge genutzt, um das Gebäude effizienter zu verwalten und so Kosten zu sparen. Ein konkreter Anwendungsfall ist das Facility Management.

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Wissen per Webinar

Im Rahmen der Digitalisierung stellen sich Architekten und Ingenieure verschiedenste Fragen.
‚Auf welcher Basis treffe ich fundierte Entscheidungen?‘, ‚Wie führe ich mein Büro wirtschaftlich?‘, ‚Wie können unsere Mitarbeiter Zeit sparen?‘

Diese grundlegenden Themen betreffen alle Planungsbüros, unabhängig von Größe, Mitarbeiterzahl oder Projektaufkommen. Die Geschäftsführung muss auf Wirtschaftlichkeit, ein effizientes Ressourcen- und Zeitmanagement sowie eine solide Liquiditätsplanung achten.

Das Team von PROJEKT PRO beschäftigt sich mit der Beantwortung dieser Fragen und löst ähnliche Probleme für seine Kunden. Dieses Wissen möchte das Softwarehaus nun möglichst vielen Planern zur Verfügung stellen. Aus diesem Grund lädt es zu einer kostenfreien Webinar-Themenreihe ein. Für die Branche interessante Informationen speziell aufbereitet, kurz und knackig in 45 Minuten präsentiert.

Lernen Sie den Nutzen von Bürosoftware, die Vorteile von dynamischem Controlling und die Effizienz strukturierter Prozesse kennen.

Entdecken Sie oftmals verborgenes Potential für mehr Wirtschaftlichkeit und Zeitersparnis im Planungsbüro. Und das ganz einfach am Rechner, schnell zwischendurch und ohne lange Anfahrtswege oder hohe Kosten.

Sie finden die Webinartermine auf www.projektpro.com.
Einfach mit einem Klick kostenfrei anmelden und Wissen sammeln.

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PROJEKT PRO ist DS-GVO konform

Am 25.05.2018 tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Mit PROJEKT PRO sind Architekten und Ingenieure bestens vorbereitet, um die Verordnung im Planungsbüro gemäß den Bestimmungen umzusetzen. Die datenbank-gestützte Software bietet den Anwendern in technischer Hinsicht alle nötigen Funktionen zur Einhaltung der Erfordernisse.

http://www.projektpro.com/…

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Wissen überschreitet Grenzen

„Uspeshno!“ „Erfolgreich“ – so lautet der treffende Kommentar von Vitali Rolsing, Geschäftsführer Remmers Ukraine, über die erste Auslandsveranstaltung der Bernhard Remmers Akademie. Das renommierte Fortbildungsinstitut in Sachen Schutz und Instandsetzung von Bauwerken überschritt erstmals die Landesgrenzen: Nachdem in den vergangenen 20 Jahren über 100.000 deutsche Handwerker, Planer und Architekten von den praxisorientierten Fortbildungsveranstaltungen profitieren konnten, fand nun in der ukrainischen Hauptstadt Kiew der Auftakt zu einer internationalen Seminarreihe statt.

Insgesamt 77 Teilnehmer aus der Ukraine und Weißrussland befassten sich dabei mit dem Thema „Bauwerksabdichtung im Bestand“, zu dem der Sachverständige Dipl.-Ing. Franz-Josef Hölzen inhaltliche Impulse lieferte. In einem weiteren Fachvortrag unterstrich der stellvertretende Direktor der Bauinnung Kiew, Vitali Grusevich, die Wichtigkeit einer nachhaltigen Bauwerksabdichtung und -sanierung. Hierbei komme es nicht zuletzt auf das Know-how eines starken Partners an.

Die Seminarreihe findet zunächst in Russland, Weißrussland, der Ukraine, in Polen und den Niederlanden statt, bevor im kommenden Jahr weitere Länder hinzu kommen. Thematisch steht die Baudenkmalpflege im Mittelpunkt der jeweils drei voneinander unabhängigen und einzeln buchbaren Module. Neben der „Bauwerksabdichtung im Bestand“ werden Aspekte des Fassadenschutzes und der Schimmelsanierung thematisiert. Dabei nehmen die Seminare jeweils die länderspezifischen Bedingungen in den Blick. Für die meisten Teilnehmer des Kiewer Seminars stand am Ende des Tages jedenfalls fest: Das Folgeseminar zum Fassadenschutz im Mai ist bereits im Terminkalender vorgemerkt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bernhard-remmers-akademie.de.

 

 

 

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Virtual Reality: Tragekomfort entscheidet über die Akzeptanz von Datenbrillen

Dieselbe Technologie, die es Gamern erlaubt, ganz in die Welt ihres Videospiels einzutauchen, revolutioniert die Arbeitswelt: Virtuelle Prototypen erlauben es Ingenieuren und Architekten ihre Planungen realitätsnah zu betrachten und zu optimieren. Auf Messen werden Maschinen, die ganze Werkhallen füllen, als virtuelle Modelle bis ins Detail dreidimensional präsentiert. Datenbrillen unterstützen Techniker bei der Montage und Wartung von Maschinen und in Lagern optimieren sie die Wege der Kommissionierer. „Bei allen Vorteilen der neuen Technologien für die Unternehmen ist es auch wichtig, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten im Blick zu behalten. Erste Forschungsarbeiten zu den gesundheitlichen Belastungen gibt es bereits, aber sicher wird sich das Wissen dazu in den kommenden Jahren ebenso rasant erweitern wie die technischen Entwicklungen“, so Dr. Wiete Schramm, Fachgebietsleiterin Arbeitsmedizin bei TÜV Rheinland.

Tragekomfort und Arbeitserleichterung beeinflusst die Akzeptanz

Sehen Arbeitnehmer die Verwendung von Datenbrillen als Vorteil bei der Erfüllung ihrer Aufgaben an, fördert dies die Bereitschaft, die neue Technologie einzusetzen. Das ergaben Untersuchungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Ein weiterer Faktor, der die Akzeptanz der Hilfsmittel beeinflusst, ist der Tragekomfort: Wichtig ist, dass die Datenbrillen bequem zu tragen sind. Halterungen dürfen nicht drücken, die Brillen aber trotzdem nicht verrutschen. Darüber hinaus legen die Beschäftigten auf leichte und gut ausbalancierte Geräte Wert.

Keine Belastung für Augen und Muskeln

Untersuchungen haben gezeigt, dass sich der Einsatz von Datenbrillen über mehrere Stunden, wie er beispielsweise in der Autoindustrie üblich ist, nicht negativ auf die Augen auswirkt: Weder die Anpassungsfähigkeit des Auges an das Nah- und Fernsehen noch das Gesichtsfeld werden beeinflusst. Trotzdem fühlen sich Arbeitnehmer beim Einsatz von Datenbrillen stärker beansprucht als bei der Arbeit mit einem Tablet-PC. „Es kann vorkommen, dass Arbeitnehmer ähnlich wie bei der Bildschirmarbeit verstärkt auf die Stelle schauen, an der die Informationen auf der Datenbrille eingeblendet werden. Das kann die Augen anstrengen. Darüber hinaus wird der Kopf weniger bewegt, was zu Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich beitragen kann. Daher muss jeder Arbeitnehmer herausfinden, wie lange er mit einem solchen Hilfsmittel arbeiten kann und passend dazu kurze Pausen einplanen“, so Schramm. Orientierung können dabei die Richtlinien für die Bildschirmarbeit geben.

Informationsquellen sicher nutzen

Für die Arbeitssicherheit ist es wichtig, dass die Informationen auf der Datenbrille nicht von anderen Aufgaben ablenken. Datenbrillen weisen beispielsweise den Staplerfahrern bei der Kommissionierung in Großlagern den Weg. Dabei ist es wichtig, dass die Informationen nur eingeblendet werden, wenn sich die Fahrzeuge nicht oder nur sehr langsam bewegen. Darüber hinaus müssen die Hallen sehr gleichmäßig ausgeleuchtet sein, damit die Angaben im Sichtfeld immer gleich gut lesbar sind. „Für einen sicheren Einsatz von Datenbrillen ist eine Unterweisung der Mitarbeiter wichtig. Dabei muss unter anderem auf die verschiedenen Einstellmöglichkeiten eigegangen werden, denn bisher passen sich die Brillen nicht automatisch an Veränderungen in der Umgebungsbeleuchtung an“, weiß Andreas Kaulen, Experte für Arbeitssicherheit bei TÜV Rheinland.

Virtual Reality Tests verbessern die Arbeitssicherheit

Wie wirken sich verschiedene Einstellungen auf den Betrieb eines Fahrzeugs oder einer Maschine aus? Diese Frage lässt sich oftmals in virtuellen Testräumen beantworten. „Virtuelle Tests werden verstärkt dazu beitragen, die Steuerung von Maschinen schon vor dem ersten Einsatz noch besser einzustellen. Damit trägt die moderne Technik nicht nur zu mehr Produktivität, sondern auch zu mehr Sicherheit bei der Arbeit bei“, resümiert Kaulen.

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Gerüstet für die Gründach-Planung der Zukunft!

Um Architekten und Planern einen besseren Workflow zu ermöglichen, stehen ZinCo Systeme und Produkte ab sofort als BIM-Daten für alle CAD-Programme zum kostenlosen Download zur Verfügung. Die BIM-Bibliothek wird laufend ergänzt.

Daten im BIM-Format jetzt herunterladen unter http://www.zinco.de/BIM

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Stress reduzieren, Burnout vorbeugen

Die Arbeitsverdichtung in Architekturbüros nimmt stetig zu. Damit die Dauerbelastung langfristig nicht zum Burnout führt, sollten Architekten gezielt Stress reduzieren. Dabei helfen können Seminare, die speziell auf die Bedürfnisse von Architekten zugeschnitten sind.

Bauboom und steigende Umsätze – die Auftragslage in der Architektenbranche sieht in der Regel gut aus. „Doch damit hat auch die Arbeitsverdichtung deutlich zugenommen“, berichtet Stefan Cords, Unternehmensberater in Potsdam. „Fast alle arbeiten mehr als 40 Stunden die Woche, nicht selten auch 60 oder 70 Stunden.“ Eine Befragung der Bundesarchitektenkammer aus dem Jahr 2016 in Büros selbstständig tätiger Mitglieder ergab, dass die Architekten durchschnittlich 51 Stunden in der Woche für ihren Job tätig sind. Auch wenn die meisten sich mit ihrer Arbeit identifizieren und ihre Arbeit lieben – die Dauerbelastung zehrt an den Kräften.

„Mit relativ einfachen Änderungen in der Arbeitsorganisation lässt sich viel Zeit sparen und Stress reduzieren“, betont Cords. Der Diplom-Pädagoge für Erwachsenenbildung hat sich auf die Berufsgruppe der Architekten spezialisiert: Er bietet seit vielen Jahren bei Architektenkammern Seminare zur Selbstorganisation an und berät Büros in Sachen Betriebliches Gesundheitsmanagement.

Arbeitsorganisation verbessern

„Betriebliches Gesundheitsmanagement – kurz BGM – das ist mehr als Rückenkurs und Stressbewältigung“, betont Cords. Es geht darum, die Arbeitsabläufe im Büro unter die Lupe zu nehmen: Wer ist für was zuständig? Wie läuft die Übergabe zwischen den verschiedenen Leistungsphasen? „Da entstehen viele Unzufriedenheiten“, so Cords. Auch die Suche nach Dateien, Vorgaben, Checklisten kostet viel Zeit. Und ist die richtige Datei endlich gefunden, ist sie womöglich nicht auf dem aktuellen Stand.

Eine gute Ordnerstruktur hilft: Angestoßen durch ein BGM-Seminar bei Cords erarbeitet das Büro kab Architekten im schwäbischen Fellbach zurzeit ein Handbuch, in dem alle Arbeitsabläufe, Strukturen und Checklisten festgehalten werden. „So weiß jeder Mitarbeiter, wo er was findet“, sagt Matthias Beilharz, einer der drei Leiter des 38-köpfigen Büros. Erwiesenermaßen einer der größten Stressfaktoren ist es, ständig erreichbar zu sein und immer wieder bei der Arbeit unterbrochen zu werden. „Ich bearbeite jetzt nicht mehr jede Mail sofort“, berichtet Beilharz. „Durch das BGM-Seminar haben meine Mitarbeiter und ich gelernt, uns Zeiten zu reservieren, in denen wir nicht ansprechbar sind, um in Ruhe arbeiten zu können.“

Führungskräfte: Engagement anerkennen

Im Gegensatz zu vielen anderen Branchen sei das Arbeitsklima in den meisten Architekturbüros recht gut, berichtet Cords. „Was jedoch häufig fehlt, ist die Anerkennung der Mitarbeiter durch die Führungskräfte.“ Das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die vielen Überstunden – das werde oft als selbstverständlich genommen. Doch Wertschätzung trägt nachweislich dazu bei, dass die Mitarbeiter gesund bleiben trotz hoher Arbeitsbelastung. „Wertschätzung heißt nicht einfach nur Danke sagen“, betont Cords. „Es geht dabei um eine innere Haltung, die bedeutet, dass ich wirklich dankbar bin.“ Matthias Beilharz von kab Architekten sagt: „Ich nehme jetzt mehr wahr, wie sehr sich meine Mitarbeiter für die Projekte einsetzen.“

Redakteurin: Anke Nolte
Veröffentlicht auf: http://fels-oder-brandung.de/betriebliches-gesundheitsmanagement/

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BPS International auf BIM Innovationsforum

Experten von BPS International und circa 30 weitere Teilnehmer haben auf dem zweigliedrigen BIM Innovationsforum ihr Wissen zu den Themen Digitalisierung, des Bestandes, BIM Pässe und BIM & Baudokumentation an ein interessiertes Fachpublikum weitergegeben.

Auf der vom BIM Innovationsforum zusammen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Navispace AG organisierten Veranstaltung haben sich Experten zusammengefunden um gemeinsam die Anwendung bzw. Umsetzung von BIM in den einzelnen Unternehmen voranzutreiben und zu erleichtern. Der so gebildete Fachgebietsübergreifende Verbund von Fachleuten ermöglicht die Anbahnung von Kooperationen zwischen Bauindustrie, Architekten, Fachingenieuren, IT- und High-Tech-Industrie. Ziel des Branchen Treffens ist es ein Innovatives, branchenübergreifendes, Netzwerk für die Entwicklung und Förderung von Innovationen im Bereich “Building Information Modelling” (BIM) zu knüpfen und bestehende Kontakte zu vertiefen, best practices auszutauschen und seine Kollegen besser und persönlich kennenzulernen.

Besonders der Fachliche Austausch stand auf der Veranstaltung im Fokus:

Die BPS Gruppe schickt dabei ausgewiesene Experten in die Runde: Dimitri Kats, Geschäftsführer der BPS Planung GmbH, nimmt als Spezialist der BPS Gruppe an den Expertenworkshops BIM & Baudokumentation teil. Auch Nick Loth, Business Development Manager bei BPS International, brachte seine Erfahrung und sein Fachwissen im Bereich BIM in die Expertenrunde BIM & M2M und IoT mit ein.

“Ich freue mich sehr über die Einladung und fühle mich geehrt als Experte zu den Themen BIM und IoT sprechen zu dürfen” freut sich Jakov Samsonov, Leiter der IoT Entwicklung bei BPS International.

Die Veranstaltung fand in angenehmem Rahmen statt. Auch gegenseitiges Kennenlernen beim gemeinsamen Frühstück und fachlicher Austausch beim abschließenden get- together kam nicht zu kurz. Veranstaltet wurde die Veranstaltung von navispace im schön gelegenen Kloster Andechs.

Über BPS International:

BPS International agiert schwerpunktmäßig als Partner für BIM-basierte Planung für Generalunternehmer oder größere Planungsbüros. Autodesk arbeitet eng mit BPS International zusammen und zählt sie zu den führenden Anwendern der BIM-Technologie.

Bildmaterial zu dieser Pressemitteilung finden Sie hier: https://goo.gl/pp3jeu

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Solararchitektur – Solarsysteme für Fassade und Dach

Solararchitektur und Solarsysteme

Sie wollen energieeffizient bauen oder sanieren und suchen einen Solarspezialisten bzw. Systemanbieter und Installateur für innovative Solarlösungen wie Solarfassaden und Überdach Verglasungen? Energie kann man aus Fassaden gewinnen auch Solar Zäune und Solar Carports bieten sich. Wer will kann auch im Garten Stilelemente mit Photovoltaik einfliessen lassen.

iKratos Solar und Energietechnik bietet auf dem Firmengelände Innovationen für viele Solararchitektur Elemente an. Die Solar Ausstellung zeigt Ihnen verschiedene Beispiele. Täglich von 9-16 Uhr berät und zeigt man kundenspezifische Projekte und installiert zuverlässig.. Ideal also für Bauherren und Architekten. Mehr unter www.ikratos.de

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Typenstatik für höchste Planungssicherheit

Ob Geländersystem, Absturzsicherung oder Vordachsystem – wer bauliche Konstruktionen aus Metall und Glas plant, der braucht dafür in der Regel statische Nachweise. Schließlich müssen alle zu berücksichtigen Aspekte, wie die auf ein Bauwerk einwirkenden Kräfte und deren gegenseitige Auswirkungen, sorgfältig geprüft werden.

Existieren kein Allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis oder keine Statik, muss eine vergleichsweise aufwendige Einzelprüfung durchgeführt werden. Die vorzunehmenden statischen Berechnungen bedeuten folglich zusätzliche Kosten und einen kaum kalkulierbaren Zeitverzug für den Aufwand der Überprüfung.

Systemlösungen mit Typenstatik

Abel Metallsysteme bietet daher für eine Vielzahl ihrer Systemlösungen geprüfte Typenstatiken und Prüfzeugnisse an. Dabei berücksichtigt worden sind verschiedene bauliche Rahmenbedingungen wie beispielsweise verschiedene Einbausituationen, Profilausführungen, Materialstärken, Abmessungen oder Materialien für die Füllungen.

Aufgrund veränderlicher standortabhängiger Belastungen für Wind- und Schneelasten sind zudem Grenzwerte festgelegt worden. Dabei entsprechen die Materialien und Befestigungssysteme allen Normen, die durch die statische Anforderungen gestellt werden.

Planungssicherheit

Planer, Architekten und Ausführende wissen um den Vorteil, den ihnen geprüfte Typenstatiken bietet. Neben den Kosten- und Zeitersparnissen sowie dem geringen Planungsaufwand, zeigt der umfangreiche und detaillierte Prüfbericht auf, ob das Bauteil die vorgegebenen Bedingungen erfüllt hat. Anhand der statischen Berechnungen können Nachweise der Tragfähigkeit präzise, sicher und leicht geführt werden und bieten so höchste Planungssicherheit – von Anfang an.

 

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