15. Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz: Von der Theorie zur Praxis

Um ein Bauvorhaben zu realisieren, haben neben dem Bauordnungsrecht Sicherheitsaspekte wie der Brandschutz eine hohe Bedeutung. Es stellt sich die Frage: Wie sicher müssen Deutschlands Bauwerke und die dazu verwendeten Bauprodukte sein, um Menschenleben zu schützen? Die Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz der OHM Professional School der TH Nürnberg stellen am 16. Mai 2019 die Anforderungen und die praktischen Anwendungen in der täglichen Brandschutzarbeit in den Fokus. Auch im 15. Veranstaltungsjahr nehmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Expertinnen und Experten wertvolle Praxistipps und Anwendungsbeispiele mit.

Die Anforderungen an den Brandschutz nehmen in Deutschland immer weiter zu. Das Bauordnungsrecht regelt die vorbeugenden Maßnahmen, um Menschen im Notfall zu schützen. Die Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz der OHM Professional School der TH Nürnberg fokussieren in ihrem 15. Jahr auf das Thema „Brandschutz – von der Theorie zur Praxis“. Im Mittelpunkt der Beiträge steht dieses Jahr die Bauordnung. Ein Vortrag zum Thema
„Digitalisierung im Brandschutz“ gibt einen Einblick, wie digitale Technologien die Zukunft des Brandschutzes prägen werden. Die Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz richten sich vor allem an Architektinnen und Architekten, Bauingenieurinnen und Bauingenieuren, Bauherrinnen und Bauherren sowie Sachverständige.

Das vollständige Programm finden Sie unter: www.brandschutz-weiterbildung.de

Die Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz im Überblick:

  • Termin: Donnerstag, 16. Mai 2019, 9.00 bis 17.00 Uhr
  • Ort: Kulturwerkstatt auf AEG, Fürther Str. 244d, 90429 Nürnberg
  • Anmeldung: OHM Professional School, Claudia Bauer, claudia.bauer@th-nuernberg.de
  • Anmeldeschluss: Freitag 3. Mai 2019
  • Kosten: 330,- EUR pro Person, inkl. Pausengetränke, Mittagsbuffet, Tagungsunterlagen, Teilnahmebescheinigung
  • Weitere Informationen und Anmeldeformular unter www.brandschutz-weiterbildung.de

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Wann funktioniert ein Gebäude richtig? Brauchen wir dazu ein „Smart Building“?

Menschen in Industrienationen verbringen einen Großteil ihres Lebens in Gebäuden – zum Arbeiten, Wohnen oder für Freizeitaktivitäten. Gebäude sind daher ein wesentlicher Faktor für unser Wohlbefinden, also für unsere Lebenszufriedenheit und Gesundheit. Gerade in diesem Kontext muss die Gebäudetechnik und Architektur höchste Anforderungen erfüllen: Es reicht nicht, wenn lediglich ein behagliches Raumklima garantiert wird. Mit immer strengeren Auflagen aus der Klimapolitik und steigenden Energiepreisen müssen Prozesse im Gebäude auch energieeffizient sein.

Dazu ist es unumgänglich, ein Gebäude als ein in sich funktionierendes System zu betrachten. Es müssen die Wechselwirkungen zwischen Heizungs-, Lüftungs- und Klimaprozessen mit bauphysikalischen und architektonischen Aspekten erkannt werden, um an der richtigen Stelle „den Hebel für die Energieeffizienz“ anzusetzen. Das geht aber nur, wenn die Gebäude ganzheitlich betrachtet, entworfen und betrieben werden. Da stellt sich aber die Frage: „Geht dies bei den derzeitigen Strukturen im Bau?“ oder „Funktionieren unsere Gebäude überhaupt so"?

Kennen Sie nicht auch die Gebäude, bei denen Wärmepumpen und Blockheizkraftwerke mehr stehen als laufen, bei denen sich ständig Menschen beschweren, dass es nicht warm wird? Nimmt man dies als Maßstab, kommt man zu der Erkenntnis, dass in dem Prozess etwas nicht stimmt. Dieser Frage wollen wir nachgehen.

Es genügt heute nicht mehr, die vermeintlich effizientesten Anlagen zu installieren und, wenn überhaupt, einmalig bei der Inbetriebnahme zu konfigurieren. Nur ein regelmäßiges Monitoring und Controlling, verbunden mit Optimierungen aufgrund sich verändernder Anforderungen gewährleistet, dass Gebäude energieeffizient und mit den Funktionen, die ursprünglich angedacht waren, betrieben werden. Welche Fehler auftreten und welche Lösungsansätze zu „funktionierenden“ Gebäuden führen, zeigen die Referenten am 14. Gebäudeenergietag am 4. April 2019 an der TH in Bingen auf.

Zielgruppe unserer Tagung sind Gebäudeenergieberater, Fachplaner wie Architekten und Ingenieure, Kommunen, Behörden, Bauunternehmen und Handwerk, Energieversorger, Mitarbeiter des Facility-Managements, Contractoren sowie Wissenschaft und Fachverbände für die weitere Begleitung und Wissensvermittlung. Nutzen Sie die Möglichkeit zur Vernetzung mit Fachleuten und knüpfen Sie neue Kontakte.

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Building Life – der Praxis-Kongress für Building Infor-mation Modeling – Medienkampagne gestartet

Die HUSS-MEDIEN GmbH startet ihre Kampagne für den BIM-Praktiker-Kongress Building Life in Berlin mit einer Anzeige in der überregionalen Tageszeitung „Die Welt“. Unter dem Motto „BIM – einfach machen“ soll auf dem Kongress die Digitalisierung des Gebäudes in allen Lebensphasen anschaulich gezeigt werden.

Die Anzeige in der Welt-Beilage „Analyse Bauentwicklung“ ist der Auftakt der Medienkampagne für den BIM-Praxis-Kongress Building Life, der am 15. Mai 2019 Berlin zur City of BIM macht. Im Herzen der Hauptstadt, im historischen Humboldt Carré, tragen hochkarätige BIM-Referenten ihr Fachwissen vor und stellen sich den Fragen des Publikums.

Die Kampagne begleitet den BuildingSMART International Spring Summit, den Building Smart An-wendertag in Düsseldorf und den buildingSMART-Thementag "BIM-Collaboration: Zusammenarbeit in BIM-Projekten mit IFC, BCF & Co.“

Der Kongress wird zusätzlich über das gesamte Gebäude-Partnernetzwerk und die Huss-Medien-Titel Build-Ing., Moderne Gebäudetechnik, IVV immobilien vermieten und verwalten, VB Vorbeu-gender Brandschutz und ep Elektropraktiker in der Zielgruppe bekannt gemacht.

Building Life wendet sich an alle Stakeholder rund ums Gebäude: Architekten, Fachplaner, Investo-ren, Immobilienwirtschaft, Verwaltung, Facility Management, Projektentwickler, Öffentliche Auf-traggeber, Bauämter, Handwerker, Dienstleister, Bauunternehmer und Gebäudetechniker.

Im Vorwort der Kampagne Bauentwicklung sagt Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer, offen, was alle insgeheim wissen: „Die Digitalisierung kommt nicht – sie ist bereits da!“ Was vielen Unternehmen fehle, sei die Klarheit, was man künftig können muss und welche Instrumente zur Verfügung stehen.

Der praxisnahe Themenmix gibt hier Aufschluss: 3D-Druck, Aufmaß, Ausbildung, Bauherren, Bauteilkataloge, Change Management, E-Planung, Facility Management, Fassaden, Hochbau, Immobilienwirtschaft, Infrastrukturbau, Kollaboration, Landschaftsplanung, Laserscan, Lebenszyklus, Normen, Öffentliche Hand, Praxis, Recht, Tragwerksplanung und Virtual Reality.

Mit Lothar Fehn Krestas, Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat, Inga Stein-Barthelmes, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Christoph Gröner, Chef der CG Gruppe AG, stehen Referenten für eine abschließende Podiumsdiskussion zur Verfügung, deren unterschiedliche Blickwinkel auf die BIM-Thematik einen spannenden Gedankenaustausch versprechen.

Bis zum 28. Februar 2019 gibt es einen Early-Bird-Tarif.

Weitergehende Informationen: www.buildinglife.de www.build-ing.de

Build-Ing.

Build-Ing. ist die multimediale Plattform für Building Information Modeling (BIM) in Deutschland. Sie richtet sich an eine technologieorientierte Zielgruppe aus den Bereichen Architektur, Planung, Projektentwicklung und öffentliche Auftraggeber. Experten erläutern die Anwendung von BIM, informieren über Kosten und Nutzen und stellen Referenzprojekte vor. Das Fachmagazin Build-Ing. wird in einer Druckauflage von 20.000 Exemplaren in der Zielgruppe verbreitet. Unter dem Motto „BIM – einfach machen“ werden Bauträger, Projektentwickler, Architekten, Fachplaner, Statiker, Elektrotechniker, Kommunen und Facility Manager ermuntert, sich mit der Planungsmethodik BIM zu befassen und sie anzuwenden.

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Klimawandel und Lösungen für das Dach

Schwerpunkt der diesjährigen Fachseminarreihe „Dach“ ist der Klimawandel mit seinen extremen Hitze- und Trockenperioden, die inzwischen auch den Mittel- und Nordeuropäischen Raum erreicht haben.

Mit welchen Auswirkungen für das Dach müssen wir rechnen? Wie können wir den Folgen dieser Extreme begegnen? Wie bleiben unsere Dächer trotz vermehrt auftretender Starkregenereignisse dicht? Die Anforderungen an die verschiedenen Gewerke wachsen stetig! Die Inhalte der Fachvorträge basieren immer auf aktuellen Normen und Richtlinien und behandeln Themen wie z. B. „Systeme für Dichtheitsprüfungen“, „Das Leistungsspektrum für Kunststoffabdichtungsbahnen“, „Normgerechte Entwässerung“, „Systemlösungen für Dachbegrünung“ und „Wirtschaftliche Dämmungen für Flachdächer“.

Namhafte und erfahrene Firmen wie Sika, Multipor, ACO, ILD und Optigrün stellen Praxisbeispiele und den aktuellen Stand der Technik ihrer Gewerke vor und informieren über Planungsgrundlagen, Details, Kostenrichtwerte und Produktneuheiten. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem begrünten Flachdach und den wichtigsten Aspekten, die zu beachten sind.

Das Fachseminar „Dach“ bietet Informationen, Erfahrungsaustausch und Kontakte. In den begleitenden Fachausstellungen präsentieren fachkompetente Ansprechpartner aktuelle Produkte und stehen für Beratungsgespräche zur Verfügung. Das Seminar ist kostenlos und wird je nach Bundesland als Fortbildungsmaßnahme (Architektenkammer, DENA und Ingenieurskammer) anerkannt!

Das Seminarprogramm, Termine, Veranstaltungsorte und Anmeldung unter: www.fachseminar-dach.de

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„Sachverständiger / Sachkundiger für Bautenschutz und Bausanierung“

Nutzen – Fachkompetenz mit Abschluss

Ziel ist es, in 5 Studienkursen umfangreiches Fach- und Spezialwissen zu den Themen der Bauwerkserhaltung und Instandsetzung der Bausubstanz zu erlangen. Als Teilnehmer werden Sie befähigt, schadensfreie Konstruktionen zu errichten und konstruktions- /baustoffspezifische Schäden sowie deren Ursachen zu analysieren. Im Mittelpunkt stehen entsprechende Instandsetzungsverfahren und Bautenschutzmaßnahmen zum Erhalt und zur Steigerung des Bestandswerts.

Abschluss als „Sachkundiger“ oder „Sachverständiger“

Facharbeiter mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Bauwirtschaft können sich auf dem Gebiet des Bautenschutzes und der Sanierung weiterbilden und dies mit dem Abschluss als Sachkundiger unterstreichen.

Der erfolgreiche Abschluss zum „Sachverständigen“ bietet die Chance, als Sachverständiger im Bereich Sanierung / Erhaltung der Bausubstanz tätig zu werden.

Praxisorientierte Qualifikation

Die Übertragbarkeit der fachlichen Inhalte in ihre täglichen Aufgaben sichert unser praxisorientierter Lehrplan. Praktika runden das inhaltlich anspruchsvolle Lehrprogramm ab.

Gemeinsam Lernen

In den Seminargruppen wird gemeinsam gelernt, diskutiert, Wissen weitergegeben. Neue berufliche Kontakte entstehen. Dabei ist das breite Spektrum (Architekten, Bauingenieure, Meister, Facharbeiter) ein Gewinn für Alle, denn Erfahrungen aller Beteiligten tragen zum regen Austausch bei.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Informationstechnische Gebäudeverkabelung nach DIN EN 50173

Informationstechnische Gebäudeverkabelung nach DIN EN 50173 (VDE 0800-173):2018

Mit diesem Seminar gelingt Ihnen der schnelle Einstig in das Thema!

Kennen Sie die aktuelle DIN EN 50173 zur strukturierten und anwendungsneutralen Netzwerkverkabelung? Wenn Sie diese Frage mit „Nein“ beantworten, sollten Sie gleich jetzt dieses Seminar buchen!

Anschaulich und gut verständlich wird das Grundverständnis zu den Anforderungsprofilen an Übertragungsstrecken, den daraus abgeleiteten Installationsstrecken sowie der zu verwendenden Kabel und Steckverbinder vermittelt. Die unterschiedlichen Umweltbedingungen und deren Einfluss auf die Auslegung der Verkabelungskomponenten werden betrachtet.

Den dokumentierten technischen und wirtschaftlichen Mehrwert bildet zusätzlich eine Übersicht zu den unterstützten IT-Anwendungen, aus denen sich u.a. der Grad an Zukunftssicherheit ableiten lässt. Auch die spezifischen Anwendungsbereiche, wie man sie in Bürogebäuden, Industriestandorten, Wohnungen, Rechenzentren oder für die Gebäudeautomation antrifft, werden erläutert.

Mit vielen Praxisbeispielen rundet der Referent Yvan Engels, Autor des Buches Anwendungsneutrale Kommunikationskabelanlagen nach EN 50173 und EN 50174, die vermittelten Inhalte in diesem informativen Seminar ab.

Das Programm im Überblick:

  • Übertragungstechnische Grundlagen
  • Standortvoraussetzungen und relevante Normen von der Standortplanung bis zum Betrieb der informationstechnischen Verkabelung
  • Normenreihe DIN EN 50173: Design und Leistungsvermögen von informationstechnischen Verkabelungssystemen
  • Allgemeine Anforderungen, Bürogebäude, Industriell genutzte Standorte, Wohnungen, Rechenzentren, Verteilte Gebäudedienste
  • Normen für die Verkabelungskomponenten Kabel und Steckverbinder
  • Normenreihe EN 50174: Planung und Installation
  • Grundlagen und Normen für die messtechnische Bewertung von VerkabelungssystemenDas Seminar wendet sich ganz gezielt an Architekten, Planer, Errichter und Anwender von informationstechnischen Anlagen in Gebäuden sowie nachrichtentechnisch Interessierte aus Forschung, Bildung oder Entwicklung.

Das nächste Seminar findet am 26.03.2019 in Offenbach/M. statt.

Weitere Informationen dazu finden Sie unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi0700037

 

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Building Life, der Praxis-Kongress für Building Information Modeling, macht BIM einfach – für alle

Die Redaktion der Fachzeitschrift Build-Ing. lädt Architekten, Fachplaner und alle Interessenten aus Immobilienwirtschaft, Verwaltung und Facility Management zum Praxis-Kongress für BIM ein. Unter dem Motto "BIM – einfach machen" soll die Digitalisierung des Gebäudes in allen Lebensphasen anschaulich gezeigt werden.

Am 15. Mai 2019 wird Berlin zur City of BIM. Im Herzen der Hauptstadt, im historischen Humboldt Carré, tragen hochkarätige BIM-Referenten ihr Fachwissen vor und stellen sich den Fragen des Publikums.

Der BIM-Kongress: Building Life ist ein Praxis-Kongress. Er befasst sich mit dem gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes aus der Perspektive der BIM-Anwender: Entwurf, Planung, Bau, Betrieb, Verwaltung, Rückbau und Entsorgung. Die BIM Methodik wirkt weit über die Planung und Errichtung hinaus. Building Life wendet sich an alle Stakeholder rund ums Gebäude: Architekten, Fachplaner, Investoren, Immobilienwirtschaft, Verwaltung, Facility Management; Projektentwickler, Öffentliche Auftraggeber, Bauämter, Handwerker, Dienstleister, Bauunternehmen, Gebäudetechniker.

Die Praxis-Themen: 3D-Druck, Aufmaß, Ausbildung, Bauherren, Bauteilkataloge, Change Management, E-Planung, Facility Management, Fassaden, Hochbau, Immobilienwirtschaft, Infrastrukturbau, Kollaboration, Landschaftsplanung, Laserscan, Lebenszyklus, Normen, Öffentliche Hand, Praxis, Recht, Tragwerksplanung, Virtual Reality.

Die Referenten (Auszug): BIM & Tragwerksplanung: Walter Muck – Muckingenieure; BIM & Facility Management: Andreas Wokittel – SPIE GmbH; BIM & Informationsmanagement: Lars Oberwinter – Plandata GmbH; BIM & E-Planung: Peter Kaiser – Kaiser-Amm GmbH, BIM & Bauherr: Bruno Jung – Insel Gruppe AG; BIM & Change Management: Dieter Hohl – Impuls; BIM & Daten: Tobias Döring – hammeskrause Architekten, BIM & Recht: RA Eduard Dischke – KNH Rechtsanwälte

Die Podiumsdiskussion: Lothar Fehn Krestas – Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat, Inga Stein-Barthelmes – Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Christoph Gröner – CG Gruppe AG

BIM & Scrum – Der Lego-Workshop

Ein Haus – zwei Veranstaltungen: Als zweites Expertenforum bietet die Redaktion Build-Ing. einen ganztägigen Workshop zum Thema "BIM & Scrum" an. Die Teilnehmer werden in agiles Projektmanagement eingeführt – auf spielerische Weise mit Legosteinen. In kleinen Teams lernen sie, wie agiles Projektmanagement helfen kann, Probleme mit einer anderen Denkweise anzugehen und zielgerichteter zu lösen – und welchen Wettbewerbsvorteil sie durch die agile Anwendung von BIM erzielen.

Bis zum 28. Februar 2019 gibt es für beide Veranstaltungen einen Early-Bird-Tarif.

Weitergehende Informationen: www.buildinglife.de www.build-ing.de

Build-Ing.

Build-Ing. ist die multimediale Plattform für Building Information Modeling (BIM) in Deutschland. Sie richtet sich an eine technologieorientierte Zielgruppe aus den Bereichen Architektur, Planung, Projektentwicklung und öffentliche Auftraggeber. Experten erläutern die Anwendung von BIM, informieren über Kosten und Nutzen und stellen Referenzprojekte vor. Das Fachmagazin Build-Ing. wird in einer Druckauflage von 20.000 Exemplaren in der Zielgruppe verbreitet. Unter dem Motto "BIM – einfach machen" werden Bauträger, Projektentwickler, Architekten, Fachplaner, Statiker, Elektrotechniker, Kommunen und Facility Manager ermuntert, sich mit der Planungsmethodik BIM zu befassen und sie anzuwenden.

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Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen erkennt Weiterbildungsseminare von ProCom-Bestmann an

Die von der ProCom-Bestmann-Akademie angebotenen Weiterbildungsseminare sind von der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen im Sinne der Fortbildungsverpflichtung für Architekten mit fünf Veranstaltungsthemen anerkannt.

Unser gesammeltes Fachwissen aus über 25 Jahren als Fortbildungsseminare in der Akademie anzubieten, war die richtige Entscheidung“, äußert sich Jens Bestmann, Inhaber.
Und mit Ingo Bandurski haben wir einen Fachmann in unser Team geholt, der die Akademie leiten sowie die anerkannten Seminare geben wird.“

Architekten sowie Nachweisberechtigte, für die Themen Akustik und Brandschutz, können bei Teilnahme ihre Fortbildungspunkte erwerben. Bei vier Themen jeweils zwei und für das Thema Brandschutz, der B1-Irrtum, sogar drei Fortbildungspunkte.

Nachdem schon die Fortbildungsangebote für Quality Office Fachberater anerkannt wurden, bestätigt nun auch die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, dass Mitglieder durch den Besuch der nachfolgend genannten Veranstaltungen berechtigt sind, Fortbildungspunkte erwerben zu können.

Überblick der Seminare und deren Fortbildungsthemen, die an der
ProCom-Bestmann-Akademie stattfinden:

* Akustik im Office – "Erlebnisseminar" zu positiven und negativen Einflussfaktoren von Raumakustik
Fortbildungsanerkennung:
Architektenkammer Hessen PF 19-0017, 2 Punkte
Quality Office PRB 19-01-4, 4 Punkte

Zielgruppen:
QS-Mitarbeiter, Einkäufer, Facility-Manager, Umweltbeauftragte, Architekten, Fachbereichsverantwortliche, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

* Brandschutz: Der B1-Irrtum, Differenzierung zwischen Möbeln und Baustoffen
Fortbildungsanerkennung:
Architektenkammer Hessen PF 19-0017, 3 Punkte
Quality Office PRB 19-04-4, 4 Punkte

Zielgruppen:
Brandschutzbeauftragte, QS-Mitarbeiter, Einkäufer, Facility-Manager, Umweltbeauftragte, Architekten, Fachbereichsverantwortliche, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

* Normen und Vorschriften für Objektmöbel im Sinne der Produktsicherheit
Fortbildungsanerkennung:
Architektenkammer Hessen PF 19-0018, 2 Punkte
Quality Office PRB 19-05-4, 4 Punkte

Zielgruppen:
QS-Mitarbeiter, Einkäufer, Facility-Manager, Umweltbeauftragte, Architekten, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

* Ökologie am Büroarbeitsplatz – Ökologische Anforderungen an Objektmöbel und Oberflächen
Fortbildungsanerkennung:
Architektenkammer Hessen PF 19-0019, 2 Punkte
Quality Office PRB 19-05-4, 4 Punkte

Zielgruppen:
QS-Mitarbeiter, Einkäufer, Facility-Manager, Umweltbeauftragte, Architekten, Fachhändler, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

* Bürohygiene – Maintenance und nachhaltig werterhaltende Pflege, Reinigung und Desinfektion für Möbel und Materialien im Office
Fortbildungsanerkennung:
Architektenkammer Hessen PF 19-0019, 2 Punkte
Quality Office PRB 19-02-4, 4 Punkte

Zielgruppen:
QS-Mitarbeiter, Einkäufer, Facility-Manager, Umweltbeauftragte, Architekten, Fachhändler, Fachkräfte für Arbeitssicherheit

 

 

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BIM am Bau: Neue Studie gibt Einblicke zum Potenzial und Nutzerverhalten

Die Digitalisierung der Prozesse am Bau schreitet voran. Im Arbeitsalltag wird insbesondere Building Information Modeling (BIM) immer relevanter: So nutzten bereits 2017 gut 20 Prozent der mittleren und großen Betriebe am Bau BIM in ihren Projekten.

Daher hat sich BauInfoConsult dazu entschlossen eine Neuauflage des erfolgreichen BIM-Monitors herauszubringen, um den Stand der BIM-Marktdurchdringung 2019 und die zukünftigen Potenziale von BIM aufzuzeigen.

Die Studie soll unter anderem diese zentralen Themen beleuchten:

  • Bekanntheit von BIM (Bekanntheitsgrad, Einstiegspläne…)
  • BIM-Nutzung (Umsatzanteil BIM-Projekte, genutzte Anwendungen, Nutzung nach HOAI/LOD…)
  • Vor- und Nachteile von BIM (Kostenverteilung, Investitionen/ Wertschöpfung, positive Markteffekte…)
  • Informationskanäle & BIM Software (genutzte Informationskanäle, verwendete Software, Bibliotheken und Standardisierung…)
  • BIM & CAD (genutzte CAD-Software, Gründe der Nichtnutzer)
  • BIM & AVA (genutzte AVA-Software, Gründe der Nichtnutzer)
  • BIM & Baukalkulation (genutzte Baukalkulations-Software, Gründe der Nichtnutzer)
  • Entwicklungslinien seit 2017
  • Trends & Entwicklungen (Multiplikatoren, Rolle der Akteure, Erwartungen…)

Die Ergebnisse aus 300 Interviews werden nach "BIM-Nutzer" bzw. "BIM-Nichtnutzer" sowie folgenden 5 Zielgruppen analysiert: Architekten und Bauingenieure mittlerer und großer
Planungsbüros, Bauunternehmen, SHK-Installateure sowie Elektroinstallateure mittlere und große Bau- und Installationsunternehmen.   

Nach Erscheinen der Studie (im April 2019) beträgt der Preis 1.799 € zzgl. MwSt. – sichern Sie sich jetzt noch die Ergebnisse zum Vorbesteller-Preis von nur 1.499 € (zzgl. MwSt.)!

Weitere Informationen und Eckdaten der kommenden Studie finden Sie im Anhang oder hier im aktuellen Factsheet. Wenn Sie weitere Informationen zur bald erscheinenden Studie steht Ihnen Herr Alexander Faust per Mail oder Telefon gerne zur Verfügung.

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Seminar „Hygieneschulung VDI 2047-2 Verdunstungskühlanlagen“ am 21. März 2019 in Essen

Trotz strengen Auflagen und umfangreichen Vorsichtsmaßnahmen kommt es immer wieder zu Unfällen im Zusammenhang mit Rückkühlwerken. Da sich in den, in Industrie und großen Gebäuden weit verbreiteten, Rückkühlwerken und Kühltürmen häufig Legionellen und Pseudomonaden bilden, welche sich rasch verbreiten, besteht für die Betreiber akuter Handlungsbedarf. In der Hygiene Richtlinie VDI 2047 Blatt 2 "Rückkühlwerke – Sicherstellung des hygienegerechten Betriebs von Verdunstungskühlanlagen“ sind die Betreiberpflichten zur Prävention von Legionellen genau geregelt. Um künftig Unfälle zu vermeiden, wird empfohlen die Vorgaben der neuen Richtlinie genau zu kennen und die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Bei Nichtbeachtung der Betreiberpflichten ist eine strafrechtliche Ahndung möglich.

Das Seminar  stellt den hygienisch einwandfreien Betrieb von Verdunstungskühlanlagen gemäß der Richtlinie VDI 2047-2 für Planer, Errichter und Betreiber in den Mittelpunkt. Dabei werden die baulichen, technischen und organisatorischen Anforderungen für einen hygienisch einwandfreien Betrieb vermittelt.

Der Hygiene-Zustand von Verdunstungskühlanlagen ist entscheidend für den sicheren Betrieb der Anlagen. Die Hygiene-Anforderungen müssen sowohl bei der Planung und Errichtung als auch bei der Instandhaltung zwingend beachtet werden. Erfahrene Dozenten klären daher auch über die Instandhaltung von Verdunstungskühlanlagen gemäß den Anforderungen der Richtlinie auf.

Ziel dieser Richtlinie ist es, die Betriebssicherheit von Verdunstungskühlanlagen auch durch persönliche Qualifikation sicherzustellen. Die Teilnehmer erhalten nach bestandener Prüfung eine originale VDI-Urkunde als Nachweis Ihrer persönlichen Qualifikation und zum Fachkundenachweis gemäß 42. BImSchV.

Die Hygieneschulung VDI 2047-2 Verdunstungskühlanlagen, unter Leitung von Dipl.-Ing. Dipl.-Chem. Rainer Kryschi, VDI, KRYSCHI Wasserhygiene, Kaarst mit dem Referenten PD Dr. med. Norbert Schnitzler, Leiter Gesundheitsamt Kreis Düren, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie wird vom Haus der Technik e.V. veranstaltet und richtet sich an Anlagenbetreiber, Bedienpersonal, Anlagenhersteller, Planer, Gerätehersteller, Genehmigungs- und Überwachungsbehörden, Gebäudemanager, Dienstleister für Instandhaltung, Sachverständige, Unfallversicherungsträger, Betriebs- und Amtsärzte sowie an Bauherren und Architekten.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie untter www.hdt.de/W-H010-03-681-9

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