Bau und Betrieb von Bildungseinrichtungen

Zukunft bauen: Schulen und Hochschulen werden zu innovativen Lernumgebungen, die ihren Beitrag zum effektiven Lernen von Schülern und Studenten leisten. Was Architekten, Bauherren und Schulleiter erschaffen, ist spannend.

Alles ist im Wandel, auch im Bildungswesen. Die Trends in Schulbau und Sanierung zeigen, wie intensiv verstanden wurde, dass Lernen durch die Lernumgebung gefördert oder behindert werden kann. Zukunftweisende Lösungen für Akustik, Licht und Gesundheit, sowie für die digitale Transformation haben sich bereits etabliert. Und auch das Bauen mit Modulen und die Bauplanung mit Building Information Modeling (BIM) sind Trends, deren Vorteile so umfassend sind, dass Bauherren sie kennen sollten.

Alle Entwicklungen werden auf der Konferenz intensiv diskutiert. Die Teilnehmer besichtigen zudem drei Best Practice Schulbauten: Einen Erweiterungsbau, einen Neubau und eine generalsanierte Schule.

Bau und Betrieb von Bildungseinrichtungen
am 4./5. Dezember 2018 in München
www.management-forum.de/…

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MEVACO investiert in neue Streckmetallpresse

Über 25.000 individuelle Aufträge bearbeiten MEVACO Mitarbeiter im Lauf eines Jahres, Tendenz steigend. Auf diesen Nachfrageboom reagierte das Unternehmen jetzt mit der Investition in eine leistungsstarke Streckmetallmaschine, die es dem Unternehmen erlaubt, Streckmetall in Breitengrößen bis 2500 Millimeter sowie Maschengrößen bis 300 Millimeter anzubieten.

1,4 Millionen Euro investierte MEVACO am Standort Schlierbach in eine neue Streckmetallmaschine des Maschinenbauers Brück. Ausschlaggebend dafür waren zwei Gründe: "Durch die hohe Nachfrage nach unseren Produkten produzieren wir seit geraumer Zeit am Limit des Machbaren", sagt Jochen Schott, Technischer Leiter bei MEVACO. "Dazu kam der Wunsch der Kunden nach Streckmetallen in weiteren Breiten und mit größeren Maschen. Mit unserer neuen Streckmetallmaschine sind wir von nun an für alle diese Anfragen gut gerüstet."

Viel Bewegung am Streckmetall-Markt In der modernen Architektur sowie im Fassadenbau kommen immer häufiger MEVACO Streckmetalle zur Anwendung, wie zuletzt im La Perla Flagshipstore in Tokio oder dem Mehrgenerationenhaus "Wohnen am Linzerberg" im österreichischen Gallneukirchen. Dabei verlangen Architekten und Handwerker häufig auch große Maschen bis zu 300 Millimeter.

"Mit der neuen Streckmetallmaschine können wir auch diese Wünsche erfüllen", zeigt sich Jochen Schott zufrieden. "Und das mit den bekannten MEVACO Terminzusagen. Produkte ab Lager werden noch am Bestelltag versandt und sind bereits nach 24 Stunden in sehr vielen Regionen beim Kunden vor Ort. In maximal 4 Tagen erhalten unsere Kunden ihre individuellen Wunschprodukte."

Standard Industrie 4.0 ist bei MEVACO Selbstverständlichkeit

Die problemlose Verknüpfung zwischen Maschine, Steuerungstechnik, IT sowie dem Menschen an der Maschine bleibt auch nach Einbindung der neuen Streckmetallmaschine in den Produktionsprozess erhalten. "Dieser Standard Industrie 4.0 war bei uns schon eine Selbstverständlichkeit", unterstreicht Jochen Schott, "als er diesen Namen noch gar nicht trug.

Wir haben schon zeitig alle Arbeitsabläufe so strukturiert, dass unser Know-how bei der Herstellung sowie der Programmierung zum Vorteil unserer Kunden angewendet wird. Das ist unerlässlich, um den vielen engen Terminwünschen gerecht zu werden. Verschiedene Datenbanken sowie die Anbindung ans Hochregallager sorgen dafür, dass wir mit einer 98prozentigen Termintreue sehr gut dastehen. Wobei wir hart daran arbeiten, täglich noch besser zu werden."

Hohe Druckkraft für äußerste Präzision

Mit der neuen Streckmetallmaschine kann MEVACO auch die Präzision noch einmal steigern. "Bei einer Druckkraft von 120 Tonnen üben wir einen exakten Stanzhub aus", erläutert der Technische Leiter. "Ein aktiver Niederhalter sorgt dafür, dass das Blech beim Streckvorgang positionsgenau fixiert wird. Auch das schafft Qualitätsvorteile, vor allem bei Werkstoffen wie Edelstahl. Schwingungen, die beim Arbeitsvorgang entstehen, werden durch einen Gegenstößel eliminiert, was Reparaturen an der Maschine oder Produktionsstopps minimiert. Autonome Servomotoren erhöhen unseren ohnehin hohen Grad der Automatisierung. Wir arbeiten ständig daran, die Prozesse zu optimieren und damit die Rüstzeiten weiter zu senken.

Gute Fachkräfte sind gefragt

Dadurch wachsen auch die Anforderungen an die Mitarbeiter. "Da sind zum einen die vielen individuellen Aufträge", sagt Jochen Schott. "Unsere Mitarbeiter fordern das nötige Rohmaterial im Hochregallager selbst an und steuern den Produktionsvorgang über drei Monitore. Das sieht schon aus wie ein modernes Cockpit!" So liegt bei MEVACO der Schwerpunkt neben Automatisierung und Digitalisierung weiterhin in der Investition in ausgezeichnete Fachkräfte. Schließlich erwartet man in den kommenden Monaten eine weitere Steigerung der Nachfrage.

 

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BIM Innovationsforum im Rückblick

BIM Innovationsforum 2018 im Rückblick

Am 8 Mai fanden sich über 100 Ingenieure, BIM Experten, Professoren und Berater auf der MS Utting, (Ammerseekreuzer der bayerischen Seenschiffahrt) ein, um interdisziplinäre regionale Netzwerke und eine nachhaltige Zusammenarbeit mit neuen Netzwerkpartnern auf dem BIM Innovationsforum zu schaffen. Nach kurzer Vorstellung am Steg, begrüßte der Geschäftsführer von der Navispace AG, Christian Stammel, als Organisator die versammelten Ingenieure und BIM begeisterten zum 1. BIM-Innovationsforum.

Zielsetzung des 1. BIM-Innovationsforums war es, den Aufbau eines innovativen und branchenübergreifendes Netzwerk im Bereich Building Information Modeling zu unterstützen und dadurch die Anwendung bzw. Umsetzung von BIM in den Unternehmen vorantreiben und erleichtern.

Eine fachübergreifende Kooperation zwischen Bauindustrie, Architekten, IT- und Hightech-Industrie ist notwendig, um ein nachhaltiges und strategisches Bündnis zu etablieren. Vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen sollen darin unterstützt werden, ihre Innovationsfähigkeit durch neue digitale Technologien zu erhöhen. Das BIM-Innovationsforum bettet sich dabei in andere große Zukunftsthemen, wie dem „Internet of Things“, „Smart Constructions“ und „Smart City“ als eine Plattform speziell rund um das Planen, Bauen und Betreiben von Bauvorhaben der Zukunft mit ein. Die Zielgruppe des BIM-Innovationsforums sind Vertreter von Unternehmen und Organisationen aus den verschiedenen Branchen, die am BIM-Prozess direkt und auch indirekt beteiligt sind. Der Mehrwert für die Akteure liegt darin, dass im Rahmen des Innovationsforums die verschiedenen Akteure im Bauwesen zusammengeführt werden, und somit die Verzahnung des Bedarfs sehr konkret diskutiert werden kann. Dies kann an folgendem Beispiel anschaulich erläutert werden.

Dr. Kauer, und Prof. Rasso Steinmann, sind die Initiatoren des BIM Innovationsforums.

Die Bereichsleiter, Experten, die sogenannten “Tablecaptains” waren Albert Ripberger, Dimitri Kats, Markus Hennecke, Michael Willimek, Walter Muck, Martin Schnitzer, Martin Fischnaller, Dr. Uwe Forgber, Nick Loth, Jakov Samsonov, Stephanie Schaller und Peter Kaiser.

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Die ökologische Haustechnik ist wichtiger denn je – die besten Projekte im „Das Objektgeschäft 2018“

Am 1. August 2018 waren alle natürlichen Ressourcen aufgebraucht! Mit dieser Berechnung schockte die Forschungsorganisation Global Footprint. Nach nur 7 Monaten hat die Menschheit mehr Ressourcen verbraucht, als innerhalb eines Jahres nachwachsen können. Anhand von Projektbeispielen und Unternehmenspräsentationen zeigt die aktuelle Sonderausgabe „Das Objektgeschäft 2018“, der Fachzeitschrift „Moderne Gebäudetechnik“, welche Lösungen TGA-ler und Haustechniker entwickeln, um Gebäude modern und nachhaltig zu bewirtschaften.

Die Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen, ist in Zeiten wachsenden internationalen Wettbewerbs eine herausfordernde Aufgabe. Aber es zeigt sich, unsere mittelständischen Unternehmen nehmen sich der Herausforderung an und beweisen, wie man mit innovativen Lösungen und Produkten einen Beitrag zu mehr Ressourceneffizienz leisten kann. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel der Auftraggeber und Betreiber von Anlagen und Gebäuden.

In der Sonderveröffentlichung „Das Objektgeschäft 2018“ finden die Leser aktuelle Informationen, spannende Projekte und innovative Unternehmen, die sich mit Trinkwasserhygiene, Wassereinsparung und -aufbereitung, Klimatechnik- und Lüftung, Kraft-Wärme-Kopplung und vielen anderen energetischen Themen beschäftigen. Die bewährte Leserführung mit einem „fetten Reiter“ über jedem Praxisbericht, sortiert nach Objektart und Gewerk, ermöglicht den schnellen Zugriff auf alle wichtigen Informationen.

„Hätten Sie gedacht, dass die Ressourcennutzung weiter derart rapide zunimmt? Ich war überrascht“, gibt Chefredakteur Bernd Schröder von der Zeitschrift „Moderne Gebäudetechnik“ zu. „Vielleicht war ich auch etwas geblendet. Die Vielzahl der innovativen Projekte, die wir uns im Rahmen der Gestaltung des Sonderheftes angesehen haben, spricht eine andere Sprache. Es ist möglich Ökologie und Ökonomie besser zusammenzubringen. Mein Appell an Sie, liebe Auftraggeber, lassen Sie uns weiter gemeinsam daran arbeiten. Ich verspreche Ihnen, die Projekte in diesem Heft geben Ihnen eine neue Perspektive“.

Das „Objektgeschäft 2018“ feiert in diesem Jahr ein kleines Jubiläum. Vor genau 10 Jahren begann die Arbeit mit der Veröffentlichung „Konjunkturpaket II“, das im Folgejahr in „Das Objektgeschäft“ umbenannt wurde. Wir sind stolz, dem Leser im Jubiläumsjahr ein Heft mit einem Umfang von 200 Inhaltsseiten, mit 65 teilnehmenden Firmen und mit 61 Projektreportagen zeigen und damit einen Riesenfundus an innovativen Projekten zur Effizienzsteigerung im Anlagen- und Gebäudebau vorstellen zu können.

„Das Objektgeschäft 2018“ kostet 24,80 Euro. Es kann bestellt werden unter:  
Tel.: +49 (0) 30 42151-274 | Fax: +49 (0) 30 42151-232 | E-Mail: mgt.vertrieb@hussberlin.de

Moderne Gebäudetechnik

„Moderne Gebäudetechnik“ – das heißt über 70 Jahre Vermittlung von Fachwissen aus der Branche der Technischen Gebäudeausrüstung. Ingenieur- und Planungsbüros, Architekten, Planer in der Wohnungswirtschaft, SHK-Unternehmen mit integrierten Planungsabteilungen, Energieberater und Sachverständige nutzen die Planer-Zeitschrift, um sich aktuell auf dem Laufenden zu halten. Praxisrelevante Berichte gehören ebenso zu den inhaltlichen Schwerpunkten wie Marktbeobachtungen und das aktuelle Rechts-/Normungswesen. Mit Specials und Top-Themen werden in jeder Ausgabe brandheiße News genauer unter die Lupe genommen.

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Die Ascom Healthcare Plattform ist ein voller Erfolg im Spitalzentrum Erasmus MC in Rotterdam

Die Ascom Healthcare Plattform wurde kürzlich im Spitalzentrum Erasmus MC in Rotterdam eingeführt, das nach Modernisierungs- und Renovationsarbeiten wiedereröffnet wurde. Die Aufgabe von Ascom bestand in der Installierung des MICIS (Medical Integrated Communications and Information System), durch das eine große Anzahl bestehender Netzwerke zusammengeführt wird, um das gesamte Spitalzentrum auf eine Kommunikationsplattform zu integrieren.

Erasmus MC setzte sich zum Ziel, mehrere Technologien in die Patientenüberwachung zu integrieren und eine bessere Kommunikation zwischen den Patienten, dem Pflegepersonal und der Aussenwelt zu ermöglichen. Die Lösung wurde im Rahmen einer strategischen Partnerschaft mit Ascom und ihrer Ascom Healthcare Plattform entwickelt, die verschiedene Informationsströme innerhalb des Krankenhauses in einer einzigen Plattform bündelt und mit dem Smartphone Ascom Myco verbindet. Erasmus MC setzt tausend dieser Smart Devices in verschiedenen Abteilungen ein.

Simon Vermeer, CIO von Erasmus MC, sagt: «MICIS ist ein wesentliches Bindeglied in den Erneuerungs- und Verbesserungsarbeiten, die für die neuen Spitalräumlichkeiten von Erasmus MC durchgeführt wurden. Die Ziele der Renovationsarbeiten waren, den Komfort für die Patienten mit Hinblick auf eine schnellere Erholung zu verbessern, die Effizienz im Rahmen eines integrierten Pflegeprozesses zu steigern und die Patientenzufriedenheit zu erhöhen. Das MICIS-Projekt hat einen erkennbaren und entscheidenden Beitrag zur Erreichung dieser Ziele geleistet, die mit Ascom als Lead Contractor innerhalb der vorgesehenen Zeit realisiert wurden. Dies ist eine unglaubliche Leistung für ein Innovationsprojekt wie MICIS.»

Die Kommunikation innerhalb des Spitalzentrums ist zentralisiert, was die Arbeit erleichtert. Medizinische Alarme sind zwecks erhöhter Effizienz und Sicherheit mit den entsprechenden Pflegekräften verbunden. Patienten tragen Armbänder, mit denen sie via Plattform identifiziert werden können. Die Plattform erfasst jederzeit, wer von der entsprechenden Abteilung für den jeweiligen Patienten  zuständig ist. Dadurch ist sichergestellt, dass immer die richtige Pflegeperson benachrichtigt wird. Das System erkennt jeden Patienten mittels eines Armbands, das mit den entsprechenden medizinischen Informationen im elektronischen Patientendossier verbunden ist.

David Voetelink, CFO von Erasmus MC, sagt: «Die Realisierung des neuen hochmodernen Erasmus MC ist ein Teamerfolg auf höchstem Niveau. Die Architekten, Unternehmen, Zulieferer und viele Mitarbeitende von Erasmus MC haben ihren Teil dazu beigetragen. Ascom hat eine außerordentliche Leistung erbracht und einen wichtigen Beitrag zur Errichtung eines Spitalzentrums des 21. Jahrhunderts geleistet.»

Olaf Hendriks, Managing Director von Ascom Benelux, unterstreicht: «Wir haben die Führung dieses Großprojekts in einem bedeutenden Krankenhaus übernommen und ein völlig neues System eingeführt. Sowohl das Pflegepersonal als auch die Patienten haben dadurch enorme Vorteile. Durch diese Kombination an Lösungen wird Stress reduziert und für jedes Bett sind mehr Pflegekräfte verfügbar. Ein solches Pflegeniveau führt selbstverständlich zu einer höheren Patientenzufriedenheit.»

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Individuell gestaltet – Maßgenau vorkonfektioniert

Ob individuelles Einfamilienhaus, repräsentativer Verwaltungsbau oder funktionaler Gewerbebau, Mauerwerk aus UNIKA Planelementen sorgt für wirtschaftliches Planen und Bauen ohne auf anspruchsvolle Gestaltung zu verzichten. Dazu werden werkseitig für das UNIKA Planelemente Bausystem digitale Planungsdaten des Architekten übernommen, verarbeitet und zurückgesendet. Dies ermöglicht rationelle Bauabläufe mit kurzen Bauzeiten bei einem Höchstmaß an Qualität und Flexibilität.

Dadurch wird schon in der Planungsphase eines Bauprojektes der Grundstein für die wirtschaftliche Nutzung von UNIKA Planelementen gelegt. Gleichzeitig hat der Planer völlige Gestaltungsfreiheit. Denn beim Einsatz von UNIKA Planelementen ist die Orientierung an das sogenannte "oktametrische Raster" nach DIN 4172 nicht erforderlich. Ganz im Gegenteil: durch die Produktion und Lieferung objektspezifischer Wandbausätze hat der Architekt die maximale Freiheit bei der Entwurfsgestaltung.

Einschränkungen beim Einsatz des wirtschaftlichen UNIKA Planelemente Bausystems gibt es nicht, sämtliche Mauerwerksbauten lassen sich maßgenau realisieren. Wird die Anzahl der Versetzvorgänge (Hübe) so weit wie möglich verringert, ist die Erstellung der Wände besonders wirtschaftlich.

Nach der Übergabe der Planungsunterlagen erstellt UNIKA entsprechend des Bauablaufes Verlegepläne für jede Wand, Geschoss für Geschoss. Diese Optimierung der einzelnen Wandabschnitte reduziert zudem aufwändiges Schneiden von Steinen sowie den Transport und die Entsorgung von Bauschutt und Restmaterial erheblich. Ist die Freigabe erteilt, erfolgt die Produktion der Regelelemente und der maßgenauen Passstücke. Wand für Wand werden die UNIKA Planelemente zu Paketen zusammengestellt. Nur das Material, das benötigt wird, gelangt deutlich beschriftet und nummeriert an die Baustelle. Auch die finalen Wandverlegepläne liegen der Lieferung bei und werden bei Bedarf auch digital bereitgestellt. Bei größeren Bauvorhaben sind Änderungen bis 12 Tage vor der Anlieferung an der Baustelle möglich.

Das UNIKA Planelemente Bausystem ermöglicht mit großformatigen Regelelementen, werkseitig maßgenau zugeschnittenen Passstücken und optimierten Wandverlegeplänen eine wirtschaftliche und sichere Ausführung von individuell gestalteten Bauvorhaben. Mauerwerk mit UNIKA Kalksandstein: natürlich, wirtschaftlich und sicher.

 

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Gebäude aus Holz mit spektakulären Fassaden planen

Fassaden zu dämmen und zu gestalten, folgt im Holzbau eigenen Gesetzen; das wurde unlängst beim INTHERMO Architekten-Workshop in Dreis bei Wittlich an der Mosel deutlich. 43 Planer, Bauingenieure, Energieberater und Holztechniker nutzten die Gelegenheit, sich von den Spezialisten für natürliches Dämmen mit Holzfaser, Hanf und Kork neue Möglichkeiten zur Gestaltung energetisch hocheffizienter und zugleich optisch äußerst attraktiver Gebäudehüllen zeigen zu lassen. Das Team des gastgebenden Unternehmens Holzbau Stoffel ebenso wie die Zuhörer im Plenum waren von den fachkundigen Vorträgen und der Diskussion über alternative Wege in der Architektur begeistert.

„So mancher Fachplaner war doch ziemlich überrascht, wie viele Möglichkeiten es bei INTHERMO gibt, Holzbau-Fassaden energetisch zukunftsfähig zu dämmen und dabei die Komponenten so zu wählen, dass das Ergebnis sowohl den geltenden gesetzlichen Anforderungen als auch gehobenen und höchsten ästhetischen Ansprüchen genügt“, resümierte der für Rheinland-Pfalz, das Saarland sowie Luxemburg zuständige Fachberater Andreas Billmayer nach der Veranstaltung. Vor allem das Thema Brandschutz flackerte im Verlauf des inhaltlich sehr dichten, spannend dargebotenen Fachprogramms immer wieder auf und wurde insbesondere nach einem faktenreichen Vortrag von Dipl.-Bauing. Jürgen Waßermann heiß diskutiert. Der INTHERMO-Cheftechniker machte dabei deutlich, dass es bei Brandschutzfragen im Holzbau um sehr viel mehr geht, als lediglich den Vorgaben der jeweils geltenden Landesbauordnung zu entsprechen.

Brandschutzplanung einfacher gemacht

„Wenn wir an den Brandschutz von Gebäuden denken, haben wir in erster Linie die Sicherheit der Bewohner im Blick. Die Kunst des Architekten beim Fassadenbau besteht darin, diesen zweifelsohne wichtigen Aspekt in Einklang mit seinen kreativen Entwurfsideen zu bringen. Außerdem erwartet jeder Bauherr natürlich, dass sich sein neues Haus seinen persönlichen Nutzungsabsichten als dienlich erweist Die Brandschutzplanung muss also sowohl der jeweiligen LBO genügen, dem Baumeister genügend Freiheit bei der Entwurfsgestaltung belassen und zu guter Letzt zu den Nutzungsabsichten der Bauherrschaft passen. Mit Standardlösungen von der Stange ist es da bei weitem nicht getan“, betonte Jürgen Waßermann, der damit so manchen Architekten aus der Reserve lockte und zur vertieften Beschäftigung mit dem Holzbau einlud. „Holz ist ein wunderbarer Werkstoff, den man zum Bauen in Deutschland eigentlich gar nicht genug einsetzen kann. Ideal zur Vorfertigung großer Gebäudeteile, nachhaltig klimaschonend und mit Wonne zu bewohnen – ein Holzhaus bedeutet nicht umsonst für immer mehr Baufamilien das pure Glück“, schwärmte der ansonsten eher sachliche Cheftechniker des traditionell ökologisch orientierten WDVS-Anbieters INTHERMO aus Ober-Ramstadt in Südhessen.

Arbeitserleichterung für Architekten

Was den Unterschied zu anderen Anbietern von Fassadendämmmaterialien ausmacht, verdeutlichte INTHERMO Geschäftsführer Stefan Berbner anhand des beispielhaften Service-Spektrums, mit dem der renommierte Entwickler von Holzfaser-WDVS und VHF-Systemen seine Kunden unterstützt. „Wir betrachten das Planen und Gestalten von Fassaden mit den Augen des Architekten. Was die Arbeit erleichtert und beschleunigt, stellen wir als Services zur Verfügung. Das Angebot an natürlichen Dämmstoffen, Oberflächenbeschichtungen, Farben und Montage-Zubehör ist bei uns denkbar groß. Wer sich für das INTHERMO WDVS entscheidet, profitiert vom phantastischen Know-how der DAW SE, die zu den bedeutendsten Anbietern hochwertiger Farben, Lacke, Bautenschutzprodukte und Fassadendämmsysteme in Europa zählt“, hob Stefan Berbner hervor.

Zu diesem Service-Spektrum gehört zum Beispiel seit kurzer Zeit ein völlig neuartiges Brandschutz-Tool. Das selbsterklärende, spielend leicht bedienbare Planungsinstrument ermittelt nach wenigen Klicks zum Bauvorhaben optimal passende Kombinationen brandschutztechnisch aufeinander abgestimmter Komponenten, die den Anforderungen der jeweils geltenden Landesbauordnung entsprechen. Das erleichtert und beschleunigt die Planungsarbeit für den Dämmfassadenbau ungemein. Außerdem kann sich der Anwender sicher sein, genau die die richtigen Komponenten aus dem INTHERMO WDVS-Portfolio auszuwählen Das INTHERMO Brandschutz-Tool steht Interessenten online auf www.inthermo.de zur Verfügung.

Mehr wissen, besser planen

INTHERMO Geschäftsführer Stefan Berbner zeigte in einem äußerst detaillierten Vortrag in Dreis, wie sich mit INTHERMO Fassadendämmsystemen die Vorgaben der Energie-Einspar-Verordnung (EnEV) problemlos einhalten lassen.

Staunenswerte Beispiele INTHERMO-gedämmter Häuser präsentierte dazu passend Christoph Rascopp, Geschäftsführer des gastgebenden Unternehmens Holzbau Stoffel: „Wir haben uns in der Mosel-Region einen Namen gemacht für architektonisch gelungene, wirtschaftlich zu betreibende Gebäude – darunter Kindertagesstätten, Aufstockungen im Bestand sowie Beispiele aus dem privaten – auch mehrgeschossigen — Wohnungsbau. Einem ästhetisch mindestens gehobenen Anspruch an die Kubatur, an die Fassade muss der Entwurf immer genügen. Denn Häuser wirken niemals für sich allein; sie sind Teil einer Straße, einer Gemeinde, einer Landschaft, in die sie hineingebaut werden, in der sie wirken und das Gesamtbild in den Augen der Menschen, die dort leben, prägen. Dieser Verantwortung stellen wir uns mit Leidenschaft und all unserem Wissen um den modernen Holzbau, dessen Verwirklichung bei uns auch handwerklich in allerbesten Händen liegt.“

Das abwechslungsreiche Tagesprogramm behandelte darüber hinaus Fragen der Qualitätssicherung im Holzbau, des professionellen Feuchtemanagements an der Fassade und der bauphysikalisch sinnvollen Ausbildung von Bauteilanschlüssen unter Hinweis auf sensible Details, die bei Bauvorhaben aus Holz besondere Beachtung verdienen. Was INTHERMO Architekten-Workshops an Anregungen für die Praxis liefern, ist selbst die weiteste Anreise wert. (az)

Weitere Informationen:
INTHERMO GmbH
Roßdörfer Str. 50
64372 Ober-Ramstadt
Fon +49 (0) 61 54/71-7 13 15
Fax +49 (0) 61 54/71-7 04 08
Mail info@inthermo.de
Web www.inthermo.de
 
 
 
 
 
  

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Bau und Betrieb von Hotels

Gesellschaftliche Trends treiben die Entwicklung in den Hotels voran: Digitalisierung, Demografie und Design sind nur einige der Strömungen, die Hoteliers, Investoren und Architekten bewegen. Sie treffen sich auf dem 5. Jahresforum Bau und Betrieb von Hotels am 10./11. September 2018 in München zum Erfahrungsaustausch.

Mit klaren Konzepten und zukunftsfähigen Visionen startet die Hotelbranche in die Zukunft. Sie hat identifiziert, was sich Übernachtungsgäste wünschen – und berichtet auf dem Jahresforum von ihren Erfahrungen. So etwa mit Botanical Architecture, Sanierung, Neubau und Smart Concepts –dem Einsatz digitaler Technik zur Steigerung des Wohlgefühls der Gäste. In drei aufeinanderfolgenden Panels werden die Aspekte Investition, Franchise und Mixed-Use diskutiert und Erfahrungen weitergegeben.

Die Teilnehmer des Jahresforums besichtigen drei neueröffnete Hotels: Hotel Steigenberger München, NYX Munich und 25 Hours Hotel The Royal Bavarian.

Bau und Betrieb von Hotels
10./11. September 2018 in München
www.management-forum.de/hotels

Bei Fragen zur Veranstaltung oder zur Anmeldung wenden Sie sich gerne an
Elisabeth di Muro, Tel: 08151-2719-0 oder per Mail an info@management-forum.de

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Regenmengen richtig planen

Aufgrund der zunehmenden Starkregenereignisse und den sich daraus ergebenden Hochwassersituationen stellt sich für Architekten, Planer und Kommunen die Frage, wie sie zukünftig in der Projektierung verfahren. Das zweitägige Seminar „Regenwassertage“ beschäftigt sich auf Grundlage der aktuellen Normen ausführlich mit den Themen Regenrückhaltung, Regenwassermanagement und Planung von Drainage- und Versickerungsanlagen. Es ist als Fortbildungsveranstaltung durch die Ingenieurkammer-Bau NRW anerkannt und findet am 4. und 5. September bei Jung Pumpen in Steinhagen statt.

Referenten und Anmeldung

In einem Mix aus Vorträgen, Praxisdemonstrationen und Workshop geben die Referenten Bernd Ishorst (Geschäftsführer des Informationszentrum Entwässerungstechnik Guss e.V.), Eberhard Dreisewerd (Systemberater bei Fränkische Rohrwerke) und Marco Koch (Leiter der Verkaufsförderung bei Jung Pumpen) einen fundierten Einblick in die verschiedenen Themenfelder. Mehr Informationen zu den Seminarinhalten sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden sich unter www.jung-pumpen-forum.de/workshop-regenwasservorsorge.

Das Seminar kostet 99 € pro Person und ist auf 20 Teilnehmer/innen begrenzt. Eine Anmeldung ist auch per Mail  (forum.jungpumpen(at)pentair.com) oder telefonisch unter der Nummer 05204-17162 möglich.

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Mit GENEO Fenstern ausgestattete Wohnanlage „wagnisART“ gewinnt DAM Preis 2018

Das wegweisende Wohnprojekt „wagnisART“ im Münchener DomagkPark hat den begehrten DAM Preis 2018 des Deutschen Architekturmuseums gewonnen. Ziel des Projekts war es unter anderem, den ökologischen Fußabdruck beim Bauen und im gemeinschaftlichen Leben zu verbessern. Die fünf Passivhäuser wurden mit dem Fenstersystem GENEO des Polymerspezialisten REHAU realisiert, welches für eine spürbare Senkung des Energieverbrauchs sorgt.

Hohe Auszeichnung für besonders innovatives und energetisches Bauen: Das mit dem energieeffizienten Fenstersystem GENEO des Polymerspezialisten REHAU ausgestattete Wohnprojekt „wagnisART“ im Münchener DomagkPark hat den DAM Preis 2018 des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt gewonnen, eine der renommiertesten Auszeichnungen Deutschlands. Das aus fünf barrierefreien Passivhäusern bestehende Ensemble mit 138 Wohneinheiten und ca. 650 Fenstern von REHAU hat sich im Wettbewerb gegen 99 andere bemerkenswerte Ensembles durchgesetzt.

Die viergeschossigen Gebäude mit ihrem Netz aus Brücken, Höfen und Nischen entsprechen höchsten energetischen Standards und setzen Schwerpunkte im Bereich Ökologie und Nachhaltigkeit. Die Anfang 2018 vollendeten Häuser auf dem ehemaligen Gelände der Funkkaserne in München-Freimann beherbergen Ateliers, Büros, Praxen, Werkstätten, Veranstaltungs- und Gemeinschaftsräume sowie ein Speise- und Waschcafé. Ziel des Projekts war es unter anderem, den ökologischen Fußabdruck sowohl beim Bauen als auch im individuellen und gemeinschaftlichen Leben zu verbessern, was auch durch den Passivhausstandard der Gebäude erreicht wird. Bei den Fensterprofilen wurde das System GENEO von REHAU verarbeitet, in Teilbereichen kam die passivhauszertifizierte Ausbaustufe GENEO PHZ zum Einsatz.

Das vollarmierte Kunststofffenstersystem aus dem Hightech-Werkstoff RAU-FIPRO steht nicht nur für eine edle Optik und ein schlankes Rahmenprofil, sondern auch für herausragende Wärmedämmwerte. Durch zusätzlich eingebrachte Thermomodule in den Kunststoffkammern und einer speziellen Mitteldichtung erreicht GENEO passivhaustaugliche Uf-Spitzenwerte von bis zu 0,79 W/m²K. Damit trägt GENEO von REHAU zu einer spürbaren und nachhaltigen Senkung des Energieverbrauchs der 138 Wohneinheiten bei.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir mit unseren Energiesparfenstern einen wichtigen Beitrag zum außergewöhnlichen Erfolg des Wohnprojekts ‚wagnisART‘ leisten konnten. Der DAM Preis 2018 ist die verdiente Auszeichnung für den Mut der Bauherren und die Weitsicht der Architekten beim Planen und Bauen“, sagt Heiko Dobrochowski, Außendienstmitarbeiter bei REHAU. „Wir gratulieren der Wohnbaugenossenschaft wagnis und der Arge Bogevischs Buero mit Shag Schindler Hable Architekten zu diesem außergewöhnlichen Erfolg!“ 

Weitere Informationen finden Interessierte auch unter www.rehau.de/geneo

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