Über 900 begeisterte Gäste beim 27. Bayerischen Ingenieuretag am 18. Januar 2019 auf der Messe BAU in München

Beim 27. Bayerischen Ingenieuretag konnten sich zahlreiche interessierte Architekten und Ingenieure am Stand von AIDA ORGA über moderne Sicherheitssysteme und multifuktionale Zeiterfassungslösungen informieren.

Unter dem Überbegriff AIDA PROTECT® fanden die Besucher fundiertes Wissen zu Videoüberwachung-, Schließ- und Zutrittkontroll-Systeme.

Gerade der Beruf des Ingenieurs entwickelt und verändert sich durch die Digitalisierung gravierend weiter – mit AIDA ORGA steht schon jetzt ein verlässlicher Partner mit vielen neuen Möglichkeiten dazu bereit.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Zeit der Chancen: Bewerbungsphase für Deutschen und Europäischen Solarpreis 2019 gestartet

Ab sofort können Bewerbungen und Vorschläge aus dem Bereich Erneuerbare Energien für die renommierten Solarpreise von EUROSOLAR eingereicht werden. Zur Teilnahme aufgerufen sind Städte, Gemeinden, Architekten, kommunale und private Unternehmen, Vereine, Organisationen und Genossenschaften, Journalisten und natürlich Bürger. Die Solarpreise geben lokalen Akteuren die Möglichkeit, ihr Engagement und ihren Ideenreichtum zu zeigen und ein großes Publikum zu erreichen. Denn der Erfolg der Energiewende hängt maßgeblich von Innovationen, Mut und Herzblut aus allen Teilen der Gesellschaft ab.

Bewerbungen können schnell und unkompliziert online einreicht werden. Alle Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme:
Deutscher Solarpreis 2019
Europäischer Solarpreis 2019

Die Bewerbungsphase für den Deutschen Solarpreis ist bis zum 31. Mai geöffnet. Bewerbungen für den Europäischen Solarpreis können in diesem Jahr bis zum 31. Juli eingereicht werden.

Die Verleihung erfolgt in verschiedenen Kategorien – von Mobilitätslösungen über solare Architektur und Stadtentwicklung bis zu Projekten in den Bereichen Bildung, Eine-Welt-Zusammenarbeit und Medien. Eine qualifizierte Jury entscheidet über die Preisträger, die am Ende des Jahres im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung gebührend gewürdigt werden.

Über die Solarpreise
EUROSOLAR ehrt mit der jährlichen Verleihung der Solarpreise bereits seit 1994 Vorbilder und Wegbereiter, die durch Innovation und Engagement die Energiewende mit ihren Projekten und Initiativen aktiv unterstützen und den Weg in eine erneuerbare Zukunft weisen. Mit der Verleihung werden diese Akteure in das Licht der breiten Öffentlichkeit gerückt und wichtige Impulse für eine dezentrale, bürgernahe und regenerative Energiewende gegeben. Bisher wurden bereits über 250 Preisträger aus Deutschland und Europa ausgezeichnet.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Dynamische Systemplattform für individuelle Objekte in Elementbauweise

Urbanisierung und eine steigende Weltbevölkerung lassen unsere Städte in die Höhe wachsen. In diesem Kontext gewinnt die schnelle, platzsparende Anlieferung und Montage von Fassadenelementen immer mehr an Bedeutung. Auch sind hohe Wohn- oder Geschäftsgebäude je nach Region extremen Umwelteinflüssen wie beispielsweise Windbelastungen und Gebäudebewegungen ausgesetzt. Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und flexible Gestaltung sind weitere Faktoren, die Planer, Architekten und Verarbeiter im Fokus haben. Diesen Herausforderungen begegnet Schüco mit seiner neuen dynamischen Aluminium Fassaden-Systemplattform UDC (Unitized Dynamic Construction), mit der in Elementbauweise individuelle Objekte bei hoher Gestaltungsfreiheit verwirklicht werden können. Die drei serienreifen Konstruktionen, die Schüco auf der BAU 2019 erstmals präsentiert, sind voraussichtlich Ende des erstes Halbjahres 2019 lieferbar.

Schüco Aluminium Fassade UDC 80

Die Schüco Aluminium Fassade UDC 80 ist Bestandteil der gleichnamigen UDS Fassadenplattform. Skalierbare und geprüfte Systemkomponenten bilden die Basis für vielfältige standardisierte Einsatzmöglichkeiten und für angepasste projektbezogene Elementfassadenkonstruktionen. Das Produktportfolio der Schüco Aluminium Fassade UDC 80 umfasst diverse Gestaltungsvarianten in Rahmenoptik. Mit einer umlaufend schmalen Profilansichtsbreite von 80 mm ist eine maximale Fassadentransparenz realisierbar. Als optionale Designvariante stehen Deckschalen zur Verfügung, die eine optisch reduzierte Ansicht von nur 65 mm – bei gleichbleibend hoher Tragwerkstatik – ermöglichen. Dabei sind großformatige Elementdimensionen von 3 x 4 Metern und maximale Elementgewichte von bis zu 1.000 kg umsetzbar.

Auch in puncto Energieeffizienz setzt die Schüco Aluminium Fassade UDC 80 mit Uf-Werten von bis zu 0,86 W/(m²K) inkl. Schraubeneinfluss neue Maßstäbe. Und in Verbindung mit dem neuen verdeckt liegenden und windstabilen Textilsonnenschutz Schüco ZIP Design Screen mit profilintegrierten Führungsschienen lassen sich Kühllasten im Gebäude bei gleichzeitig ansprechender Fassadenarchitektur reduzieren.

Ein weiterer Vorteil des Systems ist die hohe Designfreiheit durch horizontal versetzte Elemente, schrägen Sprossen oder den Einsatz von opaken Elementen. Opake Elementbereiche können mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Materialen, wie z. B. Bleche, bedruckte Gläser und Naturstein, gestaltet werden. Diese sind wahlweise flächenbündig oder zur Erzeugung von Tiefenversätzen mit Systemanbindungskomponenten auskragend im Fassadenelement integrierbar.

Mechatronisch angesteuerte Einsatzelemente sowie projektbezogen einsetzbare hochdichte Schiebetüren ASE 80 TC (Aluminium Sliding Element, 80 mm Bautiefe, Tight Closer) in Kombination mit Balkonen als Projektlösung ermöglichen auch für Wohnhochhäuser ein funktionsorientiertes Design. Beim Einsatz von geschosshohen Öffnungselementen wird die geforderte Absturzsicherheit durch eine transparente, profilintegrierte Brüstungssicherung erreicht, die sich ohne Unterbrechung des Profilverlaufes nahtlos und filigran in die Elementfassadenoptik einfügt.

Schüco Aluminium Fassade UDC 80 CV

Die Schüco Aluminium Fassade UDC 80 ist mit der Schüco Fassade UDC 80 CV, die über verdeckt liegende Senkklapp- und Parallel-Ausstell-Flügel verfügt, kombinierbar. Beide Elementfassaden sind in der Außenansicht nicht voneinander zu unterscheiden. In der Innenansicht ist das System UDC 80 CV lediglich am Fenstergriff des Öffnungselementes erkennbar.

Schüco Aluminium Fassade UDC 80 SG

Die Schüco Aluminium Fassade UDC 80 SG überzeugt außen mit der flächigen Optik einer Ganzglasfassade, innen bietet sie das Design einer Elementfassade mit schmalen Ansichtsbreiten von nur 80 mm. Darüber hinaus ist eine hohe Gestaltungsfreiheit durch horizontal versetzte Elemente, den Einsatz von opaken Elementen oder schrägen Sprossen gegeben. Mit der Fensterserie Schüco AWS 114 SG sind großformatige Einsatzelemente als Senkklapp- oder Parallel-Ausstell-Fenster möglich. Die Ausführung mit Stufenisolierglas sorgt für eine nahtlose Fassadenintegration, wobei auch hier die Elementbauweise eine besonders rationelle Fertigung und Montage gewährleistet.

Informationen zum Schüco Messeauftritt auf der BAU unter

www.schueco.de/bau

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Innovation im Trockenbau: „Nahtloser“ Übergang von Wand und Schräge

Formteilbau Schmitt präsentiert auf der BAU 2019 in München ein innovatives Bewegungsfugen-Formteil, das Spachtel- und Schleifarbeiten beim Innenausbau überflüssig macht. Das Bewegungsfugen-Formteil wird aus Gipsplatten vorgefertigt und lässt sich im Winkel bis 180 Grad an die baulichen Gegebenheiten anpassen. An Bauteil-Übergängen ist die patentierte Neuentwicklung schnell und einfach zu montieren. Mit dem Bewegungsfugen-Formteil können Architekten, Planer und Bauhandwerker Räume in beliebigen Winkeln frei gestalten.

Das Besondere an der Konstruktion ist das flexible Eckprofil, das von Formteilbau Schmitt im Werk Karsbach in handelsübliche Trockenbauplatten integriert wird. Das fertige Bewegungsfugen-Formteil hat eine planebene Oberfläche und bewirkt automatisch eine exakte und geradlinige Kantenausbildung. Es lässt sich beispielsweise am Übergang von Drempel und Dachschräge, an der Kehlbalkendecke in allen flexiblen Knickpunkten sowie an Innenecken zeitsparend montieren. Formteilbau Schmitt garantiert für die Verwendung des Bewegungsfugen-Formteils an Innenecken und Übergängen eine schadensfreie Bauteil-Verbindung, so dass die Schönheit der Wände und Decken an Ecken, Übergängen und Anschlüssen dauerhaft gegeben ist.

Einfach „nahtlose“ Übergänge schaffen

Bauhandwerker kennen das Problem: Durch Bauteilbewegungen treten in allen Gebäuden Zug- und Scherkräfte auf, die an Gipsplatten-Übergängen sichtbare Risse in Oberfläche nach sich ziehen können. Ferner führen Spannungen zwischen Bauteilen, die durch Wind und Schneelasten sowie Setzungen hervorgerufen werden, häufig zu ungleichmäßigen Fugenabrissen.  Vorbeugende Maßnahmen wie das fachgerechte Einspachteln von Eckprofilen erfordern jedoch einen erheblichen Arbeits-, Zeit- und Materialaufwand, sofern das Ergebnis mindestens Q3-gerecht ausfallen soll. Da kommt die Lösung von Formteilbau Schmitt wie gerufen: Das vorgefertigte Bewegungsfugen-Formteil nimmt Zug- und Scherkräfte an Bauteilübergängen sicher auf und beugt Rissbildungen an der Oberfläche zuverlässig vor. Somit entfällt das bislang erforderliche mehrmalige Spachteln und Schleifen der Stoßfugen von Gipsplatten. Eine sofort malerfertige Oberfläche ist das Ergebnis.

Schneller mit dem Ausbau fertig

Beim schlüsselfertigen Ausbau von Holzrahmen- und Holz-Fertighäusern, aber auch in Mauerwerksbauten können Bewegungsfugen-Formteile an zahlreichen Knickpunkten und Innenecken zum Einsatz kommen. Dies gilt umso mehr, als sich die praxisgerechte Neuentwicklung im Zuge der industriellen Vorfertigung im Formteil-Werk Karsbach einfach und schnell an so gut wie jede kundenseits vorgegebene Wandkonstruktion anpassen lässt.

Das Bewegungsfugen-Formteil von Formteilbau Schmitt zeichnet sich u.a. durch folgende Vorzüge aus:

  • Vielseitigkeit: einsetzbar im Wand- und Deckenbereich sowie in Vorsatzschalen
  • Exaktheit: garantiert absolut gradlinige Kanten
  • Flexibilität: anpassbar im Winkel bis 180 Grad
  • Ausführungen: als Gipskarton-, Gipsfaser-, Zement- und Trockenbauplatten lieferbar
  • Robustheit: dauerhafte Rissfreiheit an Ecken, Übergängen und Anschlüssen
  • Wirtschaftlichkeit: ohne Spachtel- und Schleifarbeiten sofort malerfertige Oberfläche

Über Formteilbau Schmitt

Formteilbau Schmitt ist ein Familienunternehmen, das sich mit Trockenbauelementen für den Innenausbau befasst. Der mittelständische Betrieb entwickelt im fränkischen Gemünden am Main innovative Lösungen für Anschlüsse, Eckverbindungen und Übergänge, die im Trockenausbau Verwendung finden. Im unternehmenseigenen Werk in Karsbach werden die überwiegend patentierten Trockenbauteile von Formteilbau Schmitt auf modernsten Maschinen hergestellt und versandgerecht verpackt. Zu den Kunden zählen Bauunternehmen aller Größen, Fertighaushersteller sowie Bauhandwerksbetriebe. (az)

Weitere Informationen gibt es direkt von
Formteilbau Schmitt GmbH & Co. KG
Vogelsteinstr. 11
97737 Gemünden am Main
Tel. 0 93 51 / 6 04 49-0
Fax 0 93 51 / 60 44 29
info@formteilbau-schmitt.de
www.formteilbau-schmitt.de

Hinweis an die Redaktionen:
Text-Umfang: 4.122 Zeichen plus Bebilderung und Bildtexte / Abdruck honorarfrei / Beleg erbeten an Achim Zielke M.A., Baufachjournalist abp c/o Medienbüro TEXTIFY.de, Scheffelstr. 39,
68259 Mannheim, Mail: a.zielke@textify.de

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Holzbau-Fassaden wie Unikate gestalten – so gelingt‘s

Energiesparende Dämmplatten an der Gebäudehülle anzubringen und sauber zu beschichten, ist längst nicht mehr genug. Architekten und Bauherren werden anspruchsvoller und erwarten, dass Hausbauunternehmen die Fassaden aufgedämmter Häuser unvergleichlich schön gestalten. Auf dem Messestand 119 in Halle B5 stellen die Fassadenspezialisten von INTHERMO eine Vielzahl neu entwickelter Systemkomponenten vor, mit denen Bauhandwerker sowohl technisches Know-how als auch Gestaltungskompetenz beweisen.

Neue Oberflächen für Fassadendämmsysteme 2019

INTHERMO Feinputz Creativ in Besenstrich-Optik – die Kunst, mit ein paar Kniffen zu verblüffen

Original Meldorfer – Norddeutsche Klinkeroptik setzt Akzente! Auf größeren Flächen oder als Ornamente

SparDash – Putz mit Splitt-Charakter! Raue Oberflächen in 16 attraktiven Varianten
Glasmosaik – lässt das Fassadenbild im Sonnenlicht geheimnisvoll changieren
Betonoptik – der coole Fassaden-Look, den nicht nur Architekten lieben

INTHERMO-F&E-Projekt VHF-Hybrid – frischer Wind für die Fassade: Das künftige Fassadendämmsystem INTHERMO VHF-Hybrid kann u.a. mit einem organischen Putz ausgestattet werden, was die Möglichkeiten zur freien Fassadengestaltung stark erweitert. (az)

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Dämmbaustoffe erzielen in mit Thermoanstrichen beschichteten Gebäuden den höchsten Energiespareffekt

Die Energiewende im Baubestand liegt auf Eis. Das Dämmen von Altbaufassaden amortisiert sich oft jahrzehntelang nicht. Thermoanstriche sparen hingegen in Neubauten und im Baubestand hoch ökonomisch Energie. Sie sparen ohne bauliche Mehrkosten Energie, da sie das Preisniveau herkömmlicher Qualitätsanstriche haben.

In Europa leben und arbeiten Menschen bis zu 85 % in Gebäuden, schon deshalb sind Energie sparende, gesundheitsfördernde und behaglich wirkende Wandbeschichtungen sehr wichtig. Ohne bauliche Mehrkosten erhöhen „thermisch isolierende“ Innen- und Fassadenanstriche (Thermoanstriche) die Energieeffizienz von Gebäuden. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) anerkennt für Neubauten und für energetische Altbausanierungen nur wärmegedämmte Gebäudehüllen. Der Verordnung fehlt hier ein ökonomischer Aspekt. Ihren Bedeutungsverlust durch immer größere Dämmdicken auszugleichen, verteuert und bremst die energetische Sanierung von Altbauten. Dank der klugen Kombination von Dämmbaustoffen mit Thermoanstrichen bringen Architekten, Bau- und Immobilienfirmen und das Malerhandwerk etc. die stockende Energiewende im Bestand aktuell wie folgt in Schwung:

1. Werden Neubauten und Altanstriche (Anstrichrenovierungen) in Baubestand mit Thermoanstrichen beschichtet, sparen diese in Innenräumen oder auf Fassaden bis zu ca. 25 % mehr Heizenergie ein. Bei tropischer Hitze bleiben Innenräume hingegen kühl und entlasten die Klimaanlage. (siehe Flyer 4)

2. Altbauten sollten nicht prinzipiell gedämmt werden. Bei 36 cm Massivmauerwerken sorgen Thermoanstriche innen und außen, z.B. bei denkmalgeschützten Gebäuden, für eine angemessen gute energetische Instandhaltung der Gebäude und nutzen dazu baulich kostenlose Sonnenenergie.

3. Im Gegensatz zu üblichen Anstrichen nutzen Thermoanstriche die riesigen Anstrichflächenpotentiale im Baubereich nicht nur farboptisch oder zum Wandflächenschutz, sondern mehrfach aus:

– Auf Fassaden reduzieren SOLARFARBEN bei Kälte zusätzlich thermisch isolierend häusliche Wärmeverluste und sparen auch solarthermisch Heizkosten ein.

– Innenanstriche mit KLIMAFARBE bieten neben ihrem o.g. Energiespareffekt in Wohnungen-, Büro- und Arbeitsräumen etc. Vorteile, die andere Anstriche nie leisten könnten. Der Klimaanstrich verbessert das Raumklima, erhöht die thermische Behaglichkeit, wirkt passiv Raumluftentstaubend,  schimmelhemmend und schafft gesunde allergenfreie weniger verstaubte Innenräume. (Flyer 5) Keiner muss die Katze im Sack kaufen! Sofort nach dem Innenanstrich lassen sich o.g. Funktionen testen. (siehe Info 003)

FAZIT: Basierend auf dem Preis-Leistungsverhältnis wirken Solarcolor-Thermoanstriche gegenüber gewöhnlichen Wandbeschichtungen und Dämmstoffen hoch effizient. Ihre Anwendung in Neubauten und im Altbaubestand verleiht der Energiewende einen kräftigen Extraschub. Mieter, Wohnungs- und Hausbesitzer können ihre Energiekosten für die Heizungs- und Klimaanlagen durch die Beschichtung von Innenräumen und Fassaden mit Thermoanstrichen jeweils bis zu 25 % „kleiner streichen“.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

IT mieten statt kaufen

Infrastruktur im Planungsbüro

Viele Planungsbüros haben wenig personelle Ressourcen für ihre IT Infrastruktur. Oftmals fehlen auch einfach die Kenntnisse, um Installationen, Updates und Sicherungen korrekt und zeitsparend durchzuführen. PROJEKT PRO unterstützt die Anwender der Controlling und Management Software deshalb mit einem maßgeschneiderten Angebot: Ein optimal dimensionierter und vorab eingerichteter Server lässt viele von denjenigen Architekten aufatmen, die sich nicht als IT Fachmann sehen.

Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg jedes Unternehmens sind reibungslose Abläufe und eine funktionierende technische Infrastruktur. Das gilt für Bauunternehmen ebenso wie für Planungsbüros. Oftmals erhöhen jedoch überdimensionierte und dementsprechend teure Server unnötig das Investitionsvolumen.

Wem der ausgewiesene IT Fachmann im Team fehlt oder wer keinen externen Systemadministrator zur Seite hat, dem steht ein Serviceangebot von PROJEKT PRO zur Verfügung. ‚PRO server unit‘ ist insbesondere auf mittlere und kleine Architektur- und Ingenieurbüros zugeschnitten, die Controlling und Management Software nutzen oder es vorhaben.

Die physikalische Einheit von ‚PRO server unit‘ besteht aus einem vorinstallierten Hardware-Server und einer externen USB-Festplatte für die Datensicherung. Der unsichtbare, aber umso wertvollere Teil dieses Services beinhaltet die Sicherungsstrategie für die Unternehmens- und Projektdaten. Definierte Backup-Zyklen garantieren stündliche, tägliche und wöchentliche Sicherungen auf der USB-Festplatte. Zusätzlich wird dem lokalen Systemadministrator der Datenstand täglich zur Verfügung gestellt für die eigenverantwortliche Sicherung auf einem weiteren externen Medium. Im Falle eines Datenverlustes ist damit der Zeitaufwand für die Datenwiederherstellung auf ein Minimum reduziert, denn aktuelle Backups stehen jederzeit zur Verfügung und können rasch wieder eingespielt werden.

Wichtiger Bestandteil des Pakets sind zudem die Updates des Betriebssystems und der Software auf dem Hardware-Server sowie das laufende Monitoring der Server-Funktionalität. Werden Unregelmäßigkeiten festgestellt, meldet sich das PROJEKT PRO Support Team sofort.

‚PRO server unit‘ ist als Mietmodell für den monatlichen Betrag von €120 konzipiert. PROJEKT PRO empfiehlt den Service speziell für Neugründungen und stetig wachsende Planungsbüros zusätzlich zum bestehenden Fileserver für die Datenablage. Bei Bedarf können sich Server-Mieter jederzeit für die Investition in eigene Hardware entscheiden, dann hilft das Support Team beim sicheren Datenumzug.

Mit ‚PRO server unit‘ haben PROJEKT PRO Kunden die Sicherheit eines stets aktuellen, zuverlässig funktionierenden Systems, auf dem sämtliche Daten korrekt gespeichert und den Benutzern jederzeit zur Verfügung gestellt werden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Erstes Großprojekt in Norwegen: Das neue PFEIFER-Zugstabsystem UMIX überzeugt

Kurz nach der Markteinführung überzeugt das neue und innovative Zugstabsystem der Firma PFEIFER Seil- und Hebetechnik bereits die ersten Kunden. Denn UMIX ist ein wahres Universalgenie.

Dank seines vielseitig einsetzbaren Gabelkopfs für vier Systeme bietet die Neuprodukt-Serie der Seilbau-Spezialisten aus Memmingen maximale Flexibilität beim Planen komplexer Projekte. UMIX bietet darüber hinaus zahlreiche weitere Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Zugstabsystemen und macht das Planen von Leichtbau-Projekten deutlich einfacher als bisher. Eines der ersten großen Bauvorhaben, bei denen UMIX zum Einsatz kommt, ist die Netzwerkbogenbrücke Steibrua in Norwegen.

Bauherr setzt auf UMIX

Die Brücke wurde im Jahr 2014 in Auftrag gegeben und anschließend realisiert. Die bisher verbauten Zugstäbe eines anderen Herstellers werden nun wieder ausgetauscht. Die Bauherren setzen dabei auf PFEIFER und die Vorteile des neuen Zugstabsystems UMIX. Insgesamt 68 Systeme mit Zugstäben der Größe 48 werden von PFEIFER nach Norwegen geliefert. Das entspricht insgesamt etwa 15 Tonnen Material. Die Zugstäbe für das Projekt erhalten zusätzliche Beschichtungen gegen Witterungseinflüsse. Und das, obwohl UMIX dank dem Einsatz verzinkter Gewinde bereits einen deutlich verbesserten Korrosionsschutz aufweist als übliche Systeme.

Der beste Korrosionsschutz aller Zeiten

Denn die größte Schwachstelle der gängigen Zugstabsysteme auf dem Markt sind meist die Gewinde. Diese sind im Gegensatz zum restlichen Stab meist entweder blank oder mit einem sichtbar reduzierten Korrosionsschutz versehen. Doch damit ist jetzt Schluss: Mit UMIX hat PFEIFER standardmäßig vollwertig feuerverzinkte Gewinde eingeführt. Das ist am Markt bislang einzigartig. Dadurch wird die Lebensdauer von Leichtbau-Konstruktionen deutlich erhöht.

Ein Gabelkopf für vier Systeme

Darüber hinaus lassen sich sämtliche Komponenten des neuen PFEIFER-Systems dank eines komplett überarbeiteten und universell einsetzbaren Gabelkopfs bei gleichbleibenden Kräften sowohl für Seil- als auch für Stabsysteme nutzen. Auch beim Material kann zwischen Stahl und Edelstahl frei kombiniert werden. Mit UMIX bleiben Architekten und Planer somit während der gesamten Projektphase bis zum Einbau der Bauteile maximal flexibel.

Kurze Lieferzeiten

Zusätzlich ermöglicht das innovative Fertigungsverfahren von PFEIFER eine fühlbare Verkürzung der Fertigungs- und Lieferungszeiten der Zugstabsysteme. Die marktübliche Dauer für verzinkte Systeme von rund zehn Tagen verkürzt sich beim UMIX dadurch merklich. Lange Wartezeiten gehören somit der Vergangenheit an. Und das spart nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld.

Bei PFEIFER trifft Tradition auf Innovation

In seiner knapp 440-jährigen Firmengeschichte hat das Traditionsunternehmen PFEIFER immer wieder neue Standards am Markt etabliert. So auch jetzt mit UMIX. Das Credo der Seilbau-Spezialisten bei der Entwicklung lautete dabei stets: Komplexes einfach gestalten, für mehr Flexibilität im Alltag. Denn Projekte sind meist komplex genug. Deshalb entwickelt das Memminger Unternehmen Zugglieder, die den Arbeitsalltag deutlich vereinfachen.

Informieren Sie sich über die neue Einfachheit im Leichtbau unter www.pfeifer.info/neue-einfachheit.

Weitere Informationen zum PFEIFER UMIX-System finden Sie unter Produkte & Leistungen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

VR im Architekturstudium: Digitales Villendorf

Architekturstudentinnen und Studenten präsentierten bei der Abschlussveranstaltung am Hochbauinstitut der Universität Innsbruck ein virtuelles Villendorf unter Einsatz von VR- Brillen. Neu war dabei der praxisnahe Bezug zur Berufswelt. Philipp Zimmermann von ATP Architekten ingenieure (Innsbruck) führte die interessierten zukünftigen Architekten in das objekt-basierte Planen ein.

„Das Interesse der Studierenden war enorm“, so Zimmermann. Im Seminar lernten die Studierenden mit der Software Revit die Methode BIM (Building Information Modeling) anzuwenden und ein Gebäude zu entwerfen. Thomas Mathoy Mitinitiator des Projekts und Lehrender am Institut für experimentelle Architektur und Hochbau, betonte die Wichtigkeit der effektiven Zusammenarbeit: „Von der Baubranche gibt es einen immensen Druck. Mit der Deadline 2020 soll BIM für alle öffentlichen Ausschreibungen zwingend werden. Für die Studierenden bedeutet es einen klaren Wettbewerbsvorteil, wenn sie sich diese Kompetenz erarbeiten.“ 

Mit mehrjähriger Erfahrung in der BIM-unterstützten Integralen Planung begleitete das Architekturbüro die Studierenden durch das Seminar. 

Zum Artikel

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Paris: Größtes urbanes BIM-Modell Weltweit

Mehr als 30 Millionen Touristen und Einheimische besuchen jährlich was man unromantisch auch als die wohl weltweit berühmteste Stahlkonstruktion bezeichnen könnte: Den Eiffelturm. Die Stadt Paris möchte jetzt die Umgebung des “tour eiffel” verändern. Dafür ist eine offizielle Ausschreibung angestrebt worden, in deren Rahmen auch ein digitales 3D-Modell des gesamten Geländes erstellt wurde.

Analog zum Modell soll nun die Neugestaltung der Umgebung entwickelt werden.

Das Umfeld des berühmten Pariser Wahrzeichens genügt laut einer Mitteilung der Firma Autodesk nicht mehr den städtebaulichen und infrastrukturellen Anforderungen in den Bereichen Energieversorgung, Begrünung, Versorgung, Mobilität, Logistik, Abfallentsorgung und Sicherheit. Seit Jahresbeginn 2018 sind Architekten und Ingenieure im Rahmen der Ausschreibung „The Eiffel Tower Site: Discover – Approach – Visit“ aus der ganzen Welt aufgerufen, den Pariser Stadtrat bei der Entwicklung eines robusten, integrativen und umweltbewussten Konzepts für das Gelände zu unterstützen. Im Mai dieses Jahres hat die Stadt aus den 42 eingereichten Bewerbungen vier Finalisten-Teams bestimmt, die ihre Wettbewerbsvorschläge nun bis zum Frühjahr 2019 weiter ausarbeiten sollen.

Zum Artikel

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox