HighLIGHTS im Kundemagazin 2018 zeigen, dass CADENAS in vielen Bereichen immer wieder innovative Impulse setzt

Das Jahr 2018 war bei CADENAS das Jahr der Spitzenleistungen. Nicht nur für Komponentenhersteller setzte die PARTcommunity Version 8 neue Maßstäbe, auch Ingenieure und Konstrukteure konnten die Neuerungen überzeugen: So wurden 2018 eine Rekordzahl von knapp 300 Millionen 3D CAD Modelle aus den Herstellerkatalogen downgeloadet.

Um den Erfolgskurs der letzten Jahre weiter zu führen, arbeitete der Augsburger Softwarehersteller kontinuierlich daran, neue Trends und Impulse zu setzen: So adaptierte und spezialisierte CADENAS beispielsweise seine erfolgreiche Lösung für Multi CAD Modelle aus dem Bereich Maschinenbau auf die Anforderungen der BIM & Elektrotechnik Branche.

Diese und weitere interessante Neuerungen sowie Erfolgsgeschichten mit Kunden und Partnern finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Kundenmagazins Gemeinsame Erfolge 2018.

Freuen Sie sich auf Highlights wie:

  • Neue PARTcommunity Version 8
  • Festo Design Tool 3D Online
  • Tata Steel präsentiert neue BIM Lösung „DNA Profiler“
  • Die Weiterentwicklung von Klassifikation 2.0
  • Der Weg vom digitalen Zwilling, über IIoT zur Industry 4.0
  • Zuken, CADENAS und ECAD-Port erstellen Bibliothek für elektrische Bauteile
  • PARTsolutions jetzt in Aras PLM verfügbar
  • Die Gewinner des Engineering Newcomers 2018
  • Exklusives Interview mit dem Ziegelproduzenten Wienerberger
  • Geschäftsführer von CADENAS Solutions UK gründet Laufgruppe für Menschen mit Sehbehinderung in Bristol
  • U. v. m.

Gerne senden wir Ihnen das Magazin auch per Post zu. Schreiben Sie uns dafür eine E-Mail mit Ihrer Anschrift und dem Betreff "Kundenmagazin 2018" an Marketing@cadenas.de.

Oder kontaktieren Sie uns telefonisch unter der +49 821 258 580-0

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Digitalisierung für Planungs- und Ingenieurbüros

Automatisierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen hält Einzug in die Deutsche Plannerszene. Der Digitalisierungsanbieter PROJEKT PRO GmbH aus Aschau im Chiemgau, hat einen Leitfaden für Architekten und Ingenieure, zum Thema Prozessoptimierung mit dem Namen ‚Zeit im Planungsprozess gewinnen‘ veröffentlicht.

Aschau im Chiemgau: Bereits seit über 25 Jahren unterstützt das IT-Unternehmen PROJEKT PRO, Architekte, Planungsbüros und Ingenieurbüros bei der Digitalisierung, Automatisierung und Optimierung Ihrer Geschäftsprozesse. Aus der langjährigen Erfahrungen des Digitalisierungsanbieters wurde nun ein Whitpaper zum Thema ‚Zeit im Planungsprozess gewinnen‚ entwickelt. Das Whitepaper umfasst die Themenbereiche: Auswahlkriterien der passenden Bürosoftware, Auslastung-Szenarien & Liquditätsplanungen auf Basis von Echtzeitberechnungen für Geschäftsführer, sowie Umstellung und Optimierung der Arbeitsprozesse im Team. Das Whitepaper bietet daher sowohl Anhaltspunkte auf was zur Einführung von Büromanangement- und Controlling-Software zu achten ist, als auch ab wann sich eine Investition einer Softwarelösung amortisiert.

Das Whitepaper lässt sich kostenlos auf der Website der PROJEKT PRO GmbH unter folgendem Link https://bitly.com/2WU3wxU durch hinterlassen seiner Kontaktdaten downloaden.

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Bau des Innovationszentrums in Künzelsau gestartet

Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer im Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial. Die Adolf Würth GmbH & Co. KG, das Mutterunternehmen des weltweit tätigen Konzerns, baut nun am Hauptsitz im baden-württembergischen Künzelsau ein neues Innovations- und Forschungszentrum. Um die passende architektonische Lösung für das Vorhaben zu finden, lobte das Unternehmen 2016 einen Realisierungswettbewerb aus, den die Architekten von OBERMEYER für sich entscheiden konnten. Mit dem Spatenstich am 29. März 2019 ist der Startschuss zur Realisierung gefallen. Ende 2021 soll das Innovationszentrum fertiggestellt sein.

Die Produktentwicklung der Adolf Würth GmbH & Co. KG (AW KG) ist ein stetig wachsender Geschäftsbereich und bildet den Grundstein für zukünftige Produkte des Unternehmens. Dafür werden für die Forschung und Entwicklung am Firmensitz in Künzelsau neue flexible Räumlichkeiten benötigt.
Beim Realisierungswettbewerb für den Neubau des Innovationszentrums war gefordert, das neue Gebäude in Teilbereichen auch für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zudem soll der Neubau durch seine Architektur die Innovationskraft des Unternehmens verdeutlichen.

Der Entwurf von OBERMEYER, der auf dem Prinzip der räumlichen Faltung beruht, sieht zwei sich ergänzende Baukörper vor. Die Funktionen wie Werkstätten, Labore und Schulungsräume ordnen sich im Hauptgebäude dreiecksförmig um einen gemeinsamen Innenhof, der von einer Stahl-Glaskonstruktion überdacht wird. Das formale Bild des Gebäudes steht für den Kreislauf im Innovationsprozess: Forschung – Entwicklung – Umsetzung – Kontrolle/Optimierung. Das Nebengebäude beinhaltet eine große Werkshalle mit elf Metern lichter Höhe und Labore für unterschiedlichste Test- und Versuchsaufbauten. Form- und Materialsprache greifen die des Hauptgebäudes auf.

Der öffentliche sowie der geschlossene Bereich im Hauptgebäude des Innovationszentrums werden über ein gemeinsames Foyer erschlossen. Dort befinden sich der Empfang, der Showroom und die Cafeteria. Die öffentlichen Werkstätten grenzen direkt an das Foyer an und sollen als „gläserne Werkstätten“ inszeniert werden. Vom Nebengebäude führt ein verglaster Gang direkt in den öffentlichen Bereich des Innovationszentrums. Die beiden Gebäude stehen im Dialog zueinander und formulieren zur angrenzenden Straße eine attraktive Platzsituation. Großzügige Sitz- und Treppenanlagen, die in die bewegte topographische Situation eingepasst sind, bieten attraktive Aufenthaltsbereiche für Mitarbeiter und Besucher.

Ferner soll auf dem Firmengelände ein offenes Parkhaus mit 750 Stellplätzen in Split-Level entstehen, mit dessen Planung OBERMEYER beauftragt wurde. Die Fassadengestaltung soll sich dabei an die des Innovationszentrums anpassen, um den Ensemblecharakter zu stärken.

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DoorBird auf der BAU 2019

Die Bird Home Automation GmbH ist erstmals Aussteller auf der BAU in München, der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme. Am Stand C2.506 präsentiert der Berliner Hersteller vom 14.-19. Januar seine smarten Video-Türsprechanlagen DoorBird. Ausgestellt werden alle Modellvarianten für Ein- und Mehrfamilienhäuser, darunter der neue DoorBird D2101IKH aus gebürstetem Edelstahl. Diese Türsprechanlage ist sowohl mit einem Info-Modul für die Anzeige der Hausnummer als auch einem Keypad für die Eingabe von Zugangscodes ausgestattet. Standbesucher können zudem das IP-Nachrüstmodul D301 live sehen, welches klassische Türsprechanlagen gängiger Marken mit Smartphones verbindet. Als passende Zubehörprodukte zeigt DoorBird unter anderem den IP-Türgong und den Zwei-Draht Power over Ethernet Konverter.

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Datenbank ist Leidenschaft

"Mit unserem Managed Database Service bieten wir vor allem eines: Zeit für wichtigere Dinge“, erklärt Hoffmann. „Wir übernehmen das Tagesgeschäft, schauen, dass alles läuft und geben regelmäßig Feedback. Der Admin beim Kunden kann sich so auf Projekte konzentrieren, die wichtiger sind. Projekte, die im besten Fall eine Datenbankerweiterung nötig machen.“ – Matthias Hoffmann, Bereichsleiter

750 DBMS werden momentan durch ITGAIN betreut.

Das DBMS im Griff

„Die Technologien rund um das Datenbankmanagementsystem entwickeln sich rasant. Klar, dass da nicht jeder mitkommt.“ Mathias Hoffmann bietet daher nicht allein die reine Betreuung der Datenbanken an, sondern berät auch, wenn es entweder um eine komplett neue Architektur geht oder um die Erweiterung eines bestehenden Systems. Größter Vorteil für die Kunden: Sie müssen sich in ihren Prozessen nicht an ITGAIN anpassen. Im Gegenteil: ITGAIN passt sich an. Das vereinfacht die Einbindung in bestehende Geschäftsprozesse. Und die Kunden müssen sich nicht verbiegen.

Sie wollen sich nicht verbiegen? – dann hier meh dazu: https://bit.ly/2FndaF7

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Weltneuheit auf der Orgatec – SPÄH da creator

Interessierte und Kunden können die vor mehr als einem Jahr gegründete Business Unit SPÄH designed acoustic (SPÄH da) vom 23.10. bis 27.10.2018 auf der Orgatec in Köln in der Halle 10.1 Gang G016 live erleben. Die Produktpalette von SPÄH da wurde mit individuellen Akustiklösungen erweitert, die sich perfekt an unterschiedliche Anforderungen und Räumlichkeiten anpassen lassen. Das Herzstück der erweiterten Produktpalette ist der SPÄH da creator, eine Online-Anwendung, die es Architekten und Kunden ermöglicht hochwertige und individuelle Akustik-Deckenlösungen zu gestalten.

Die Anwender haben nun online die Möglichkeit einen beliebigen rechteckigen Raum zu erzeugen und vorgefertigte Pre-Sets individuell an ihre gewünschte Höhe, Farbe, Form oder Größe anzupassen und mit selbst definierten Abständen und frei steuerbarer akustischer Wirksamkeit zu generieren. Und das in nur 5-7 Minuten.

Weltweit bislang einzigartig ist auch die direkte Bildumrechnung in die Akustikdecke, mit der sich erstmals und ganz einfach aus einer schwarz-weißen Vorlage eine individuelle und persönliche Deckenkonstruktion erstellen lässt. Zusätzlich hierzu können die Anwender auch eigene Ideen einbringen oder umsetzen. Die Farbauswahl ist zum Beispiel nahezu grenzenlos. Eine direkte Preisindikation oder ein vorgefertigter Ausschreibungstext sind nur einige der vielen Standardoptionen im SPÄH da creator.

Das innovative Onlinetool, das in Zusammenarbeit mit Prof. Markus Lauterbach von media strategy lab entwickelt wurde, ist vollkommen kostenlos und unverbindlich. Keine Anmeldung, kein Spam, keine Werbeanrufe. Und kein Haken.

Weitere Infos und Tickets zur Messe erhalten Sie unter www.spaeh-da.com.

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Welche aktuellen BIM Trends für Komponentenhersteller wichtig werden

Das Thema Building Information Modeling (BIM) ist derzeit in aller Munde. Mit dessen Hilfe können Bauprojekte digital mit allen relevanten Informationen abgebildet und Projekte damit effektiver abgewickelt werden. Eine durchgängige Planungsphase setzt aber voraus, dass alle Informationen von Baukomponenten, beispielsweise mittels digitaler Produktkataloge online zur Verfügung stehen. Wie diese Bauelementekataloge aussehen sollten um den Planungsprozess optimal unterstützen zu können, welche Vorteile Bauelementehersteller, Architekten und Planer davon haben und welche zukünftigen BIM Trends sich abzeichnen, das verrät uns Stefan Günter, Produktmanager BIM der CADENAS GmbH, im Interview:

Was kann man sich unter einem Online Bauelementekatalog vorstellen?

Stefan Günter: Im Zeitalter der digitalen Transformation spielen klassische Wege der Hersteller-Kunden-Kommunikation wie Messen, Printkataloge oder Magazine eine zunehmend untergeordnete Rolle. Digitale Plattformen gewinnen an Attraktivität, weil sie eine Nähe zum Kunden schaffen, die es ermöglicht, das richtige Produkt, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort anzubieten. Um dieses immense Potenzial bestmöglich auszuschöpfen, ist ein Online Bauelementekatalog die ideale Lösung.

Zahlreiche Hersteller von Architekturkomponenten stellen jedoch bisher online noch keine ausreichenden digitalen Konstruktionsdaten zur Verfügung. Architekten und Planer müssen deshalb oft erst beim Hersteller nach 2D & 3D BIM CAD Daten anfragen und darüber hinaus mühsam recherchieren, um alle planungsrelevanten Informationen zum Einsatz der Komponente zusammenzutragen. Mit einem Online Bauteilekatalog ‑ auch Elektronischen Produktkatalog genannt ‑ können Hersteller von Bauelementen ihre Produkte digital genau so zur Verfügung stellen, wie Architekten und Planern diese für ihre Konstruktion bzw. Planung benötigen.

Mit einem Online Bauteilekatalog bzw. der Bereitstellung digitaler Produktdaten als 2D & 3D BIM CAD Daten profitierten Hersteller von Architekturkomponenten sowie Architekten und Planer gleichermaßen: Diese 2D & 3D BIM CAD Daten von Baukomponenten können von Planern ohne manuellen Aufwand mit wenigen Klicks in ihren Konstruktionen innerhalb ihres CAD Systems genutzt werden. Für Architekten und Planer reduzieren sich so zeitaufwendige Sucharbeiten auf ein Minimum. Gleichzeitig werden Freiräume für die wirklich kreativen Planungsarbeiten geschaffen und Missverständnisse oder Fehler bei der Planung bzw. Konstruktion treten deutlich seltener auf.

Welche Möglichkeiten haben Architekten und Planer bei der Konfiguration von Bauelementen?

Stefan Günter: Produkte werden zunehmend komplexer und vielschichtiger. Damit die Beratungsaufwände und damit auch die Kosten für die Hersteller von Baukomponenten nicht ins unermessliche steigen, gibt es die Möglichkeit, einen Produktkonfigurator zu erstellen. Gemeinsam mit dem Hersteller erarbeiten wir dafür ein Regelwerk und setzen dieses mit unserer Softwarelösung für Elektronische Produktkataloge um. Architekten und Planer können online das Bauteil genau so konfigurieren, wie sie es für ihren Einsatzweck benötigen. Dadurch lassen sich von vornherein falsche Auslegungen bzw. Kombinationen von Werten ausschließen. Darüber hinaus lässt sich vermeiden, dass Architekten und Planer eine Komponente in ihren Konstruktionen verbauen, die der Hersteller so nicht in seinem Portfolio anbietet.

Mit einen Produktkonfigurator lassen sich daher Produkte als 2D & 3D BIM CAD Daten zur Verfügung stellen, die aufgrund der Variantenvielfalt (mehreren zigtausende Varianten sind je nach Produkt durchaus denkbar) sonst nicht durch den Hersteller in Eigenregie als CAD Download zur Verfügung gestellt werden könnten. Das entsprechende CAD Modell gemäß der Kundenkonfiguration wird quasi individuell, „on-the-fly“ für diesen Nutzer basierend auf seiner Auswahl und seines präferierten CAD Systems generiert.

Wie werden Architekten und Planer bei ihren Bauprojekten optimal unterstützt?

Stefan Günter: Hersteller von Baukomponenten müssen sich fragen, welche Informationen ihre Kunden aus den verschiedensten Branchen für ihre Konstruktionen bzw. Produktwahl eigentlich wirklich benötigen. Jede Berufsgruppe besitzt eigene Standards und jedes Land hat andere Anforderungen sowie Bedarf an Informationen hinsichtlich der Produkteigenschaften. Architekten benötigen z. B. für die Planung des Gebäudes andere Informationen als später das Facility Management, das sich um die Wartung und Instandhaltung kümmert. Als Anbieter von Komponenten verliert man da schnell den Überblick.

Möchten Hersteller ihre Produkte weltweit in allen relevanten Branchen vermarkten, ergeben sich schnell riesige Mengen an Daten, die bereitgestellt und auf aktuellen Stand gehalten werden müssen: Bei 13 Klassifikationen, 12 Sprachen, 100 CAD Formaten, 3 CAD Versionen und 5 Levels of Development (LOD) sind bis zu 240 000 Datenkombinationen einer Produktvariante möglich. Den Aufwand, diese Vielfalt an Informationen manuell bereitzustellen und zu pflegen, kann kein Hersteller selbst bewerkstelligen. Mit einem professionellen Anbieter für Elektronische Produktkataloge ist das einfach möglich und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit des Komponentenherstellers immens.

Für Architekten und Planer ergibt sich noch ein weiterer Vorteil: Durch die konsistente Verlinkung zu den originalen Herstellerdaten bleiben die eingefügten 2D & 3D BIM CAD Objekte stets auf dem aktuellen Stand. Modifiziert der Hersteller im Elektronischen Produktkatalog Produktinformationen, werden diese Änderungen automatisch auch in bestehende Konstruktionen in z. B. das CAD System Autodesk Revit übernommen.

Wird die künstliche Intelligenz den Bereich BIM und die Elektronischen Produktkataloge in Zukunft verändern?

Stefan Günter: Im Rahmen eines Forschungsprojekts zum Thema wissensbasierte Planung arbeiten wir daran, Architekten, Planer und Ingenieure unabhängig von ihrer Berufserfahrung bzw. dem persönlichen Wissenstand durch eine intelligente Wissensdatenbank für Bauelemente so zu unterstützen, dass Konstruktionen schnell und fehlerfrei realisiert werden können.

Dabei sollen diverse Machine Learning Verfahren zum Einsatz kommen, mit deren Hilfe tausende Eingabesequenzen und konstruktive Zusammenhänge vorangegangener Planungs-Projekte intelligent analysiert und ausgewertet werden. Basierend auf dieser Bauelemente Wissensdatenbank antizipiert das System bereits während des aktuellen Planungsvorgangs, welche Komponenten bzw. Baugruppen als nächstes notwendig sein könnten und gibt dem Architekten bzw. Planer passende Vorschläge für Baukomponenten.

Das Fehlen von spezifischem Fachwissen oder langjähriger Berufserfahrung, z. B. bei Berufseinsteigern, kann damit weitestgehend kompensiert werden. Dadurch verkürzt sich für Unternehmen die Einlernphase von jungen, wenig erfahrenen Nachwuchskräften. Darüber hinaus profitieren natürlich auch erfahrene Fachkräfte von der intelligenten Wissensdatenbank.

Interviewpartner: Stefan Günter

Stefan Günter ist seit 2003 bei der CADENAS GmbH im Bereich Softwareentwicklung für Produktassistenten tätig. Seit 2015 ist er Produktmanager BIM / Vice President BIMcatalogs.net und damit für die gesamte Entwicklung in diesem Bereich verantwortlich. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit den aktuellen Trends und technologischen Entwicklungen rund um das Thema BIM / Digital Construction.

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DIE WELT veröffentlicht Bericht über BIMcatalogs.net von CADENAS in Sonderbeilage mit über 670.000 potenziellen Lesern

Im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung befindet sich vor allem die Baubranche in einem starken Wandel: Die Tageszeitung DIE WELT greift dieses Thema nun in ihrer im August erschienenen Sonderbeilage Analyse Wirtschaft auf, die über 670.000 potenzielle Leser erreicht, und berichtet über aktuelle Trends und Entwicklungen im Baubereich. Darunter unter anderem, wie digitale 3D BIM CAD Produktdaten von Baukomponentenherstellern Bauvorhaben beschleunigen können, indem sie Missverständnisse bereits in der Planungsphase vermeiden und welche Vorteile Hersteller sowie Architekten, Bauingenieure und Fachplaner von der BIMcatalogs.net Plattform von CADENAS haben.

Lesen Sie hier mehr in der Sonderbeilage Analyse Wirtschaft der Zeitung DIE WELT.

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Süddeutsche Zeitung berichtet in Sonderbeilage an 300.000 Leser über BIMcatalogs.net von CADENAS

Vor knapp zwei Jahren hat CADENAS als einer der führenden Anbieter für 3D- & 2D Herstellerkataloge und intelligente Engineering CAD Daten seine bewährte Technologie für den BIM & Architektur Bereich adaptiert, erweitert, optimiert und an die speziellen Anforderungen der Architekturbranche angepasst. Zahlreiche namhafte Kunden, wie u. a. Wienerberger, Tata Steel, Novoferm, Würth sowie Schiedel setzen auf BIMcatalogs.net von CADENAS zur innovativen Vermarktung ihrer Architekturkomponenten.

BIM tagesaktueller denn je

Auch die Süddeutsche Zeitung hat die große Bedeutung von BIM längst erkannt und im August eine Sonderbeilage mit dem Titel FOKUS BIM veröffentlicht. Darin heben unter anderem Barbara Ettinger-Brinckmann als Präsidentin der Bundesarchitektenkammer sowie Peter Hübner als Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie e.V. die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung und von Building Information Modeling (BIM) hervor. Auch mit dabei in der Sonderbeilage ein Beitrag von CADENAS zum Thema „Warum BIM bei der Kommunikation zwischen Planer und Hersteller beginnt“.

Hier geht’s zu der Sonderbeilage FOKUS BIM der Süddeutschen Zeitung.

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BIM Innovationsforum im Rückblick

BIM Innovationsforum 2018 im Rückblick

Am 8 Mai fanden sich über 100 Ingenieure, BIM Experten, Professoren und Berater auf der MS Utting, (Ammerseekreuzer der bayerischen Seenschiffahrt) ein, um interdisziplinäre regionale Netzwerke und eine nachhaltige Zusammenarbeit mit neuen Netzwerkpartnern auf dem BIM Innovationsforum zu schaffen. Nach kurzer Vorstellung am Steg, begrüßte der Geschäftsführer von der Navispace AG, Christian Stammel, als Organisator die versammelten Ingenieure und BIM begeisterten zum 1. BIM-Innovationsforum.

Zielsetzung des 1. BIM-Innovationsforums war es, den Aufbau eines innovativen und branchenübergreifendes Netzwerk im Bereich Building Information Modeling zu unterstützen und dadurch die Anwendung bzw. Umsetzung von BIM in den Unternehmen vorantreiben und erleichtern.

Eine fachübergreifende Kooperation zwischen Bauindustrie, Architekten, IT- und Hightech-Industrie ist notwendig, um ein nachhaltiges und strategisches Bündnis zu etablieren. Vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen sollen darin unterstützt werden, ihre Innovationsfähigkeit durch neue digitale Technologien zu erhöhen. Das BIM-Innovationsforum bettet sich dabei in andere große Zukunftsthemen, wie dem „Internet of Things“, „Smart Constructions“ und „Smart City“ als eine Plattform speziell rund um das Planen, Bauen und Betreiben von Bauvorhaben der Zukunft mit ein. Die Zielgruppe des BIM-Innovationsforums sind Vertreter von Unternehmen und Organisationen aus den verschiedenen Branchen, die am BIM-Prozess direkt und auch indirekt beteiligt sind. Der Mehrwert für die Akteure liegt darin, dass im Rahmen des Innovationsforums die verschiedenen Akteure im Bauwesen zusammengeführt werden, und somit die Verzahnung des Bedarfs sehr konkret diskutiert werden kann. Dies kann an folgendem Beispiel anschaulich erläutert werden.

Dr. Kauer, und Prof. Rasso Steinmann, sind die Initiatoren des BIM Innovationsforums.

Die Bereichsleiter, Experten, die sogenannten “Tablecaptains” waren Albert Ripberger, Dimitri Kats, Markus Hennecke, Michael Willimek, Walter Muck, Martin Schnitzer, Martin Fischnaller, Dr. Uwe Forgber, Nick Loth, Jakov Samsonov, Stephanie Schaller und Peter Kaiser.

Zum vollständigen Artikel auf Innovation Bau

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