Weltneuheit auf der Orgatec – SPÄH da creator

Interessierte und Kunden können die vor mehr als einem Jahr gegründete Business Unit SPÄH designed acoustic (SPÄH da) vom 23.10. bis 27.10.2018 auf der Orgatec in Köln in der Halle 10.1 Gang G016 live erleben. Die Produktpalette von SPÄH da wurde mit individuellen Akustiklösungen erweitert, die sich perfekt an unterschiedliche Anforderungen und Räumlichkeiten anpassen lassen. Das Herzstück der erweiterten Produktpalette ist der SPÄH da creator, eine Online-Anwendung, die es Architekten und Kunden ermöglicht hochwertige und individuelle Akustik-Deckenlösungen zu gestalten.

Die Anwender haben nun online die Möglichkeit einen beliebigen rechteckigen Raum zu erzeugen und vorgefertigte Pre-Sets individuell an ihre gewünschte Höhe, Farbe, Form oder Größe anzupassen und mit selbst definierten Abständen und frei steuerbarer akustischer Wirksamkeit zu generieren. Und das in nur 5-7 Minuten.

Weltweit bislang einzigartig ist auch die direkte Bildumrechnung in die Akustikdecke, mit der sich erstmals und ganz einfach aus einer schwarz-weißen Vorlage eine individuelle und persönliche Deckenkonstruktion erstellen lässt. Zusätzlich hierzu können die Anwender auch eigene Ideen einbringen oder umsetzen. Die Farbauswahl ist zum Beispiel nahezu grenzenlos. Eine direkte Preisindikation oder ein vorgefertigter Ausschreibungstext sind nur einige der vielen Standardoptionen im SPÄH da creator.

Das innovative Onlinetool, das in Zusammenarbeit mit Prof. Markus Lauterbach von media strategy lab entwickelt wurde, ist vollkommen kostenlos und unverbindlich. Keine Anmeldung, kein Spam, keine Werbeanrufe. Und kein Haken.

Weitere Infos und Tickets zur Messe erhalten Sie unter www.spaeh-da.com.

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Welche aktuellen BIM Trends für Komponentenhersteller wichtig werden

Das Thema Building Information Modeling (BIM) ist derzeit in aller Munde. Mit dessen Hilfe können Bauprojekte digital mit allen relevanten Informationen abgebildet und Projekte damit effektiver abgewickelt werden. Eine durchgängige Planungsphase setzt aber voraus, dass alle Informationen von Baukomponenten, beispielsweise mittels digitaler Produktkataloge online zur Verfügung stehen. Wie diese Bauelementekataloge aussehen sollten um den Planungsprozess optimal unterstützen zu können, welche Vorteile Bauelementehersteller, Architekten und Planer davon haben und welche zukünftigen BIM Trends sich abzeichnen, das verrät uns Stefan Günter, Produktmanager BIM der CADENAS GmbH, im Interview:

Was kann man sich unter einem Online Bauelementekatalog vorstellen?

Stefan Günter: Im Zeitalter der digitalen Transformation spielen klassische Wege der Hersteller-Kunden-Kommunikation wie Messen, Printkataloge oder Magazine eine zunehmend untergeordnete Rolle. Digitale Plattformen gewinnen an Attraktivität, weil sie eine Nähe zum Kunden schaffen, die es ermöglicht, das richtige Produkt, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort anzubieten. Um dieses immense Potenzial bestmöglich auszuschöpfen, ist ein Online Bauelementekatalog die ideale Lösung.

Zahlreiche Hersteller von Architekturkomponenten stellen jedoch bisher online noch keine ausreichenden digitalen Konstruktionsdaten zur Verfügung. Architekten und Planer müssen deshalb oft erst beim Hersteller nach 2D & 3D BIM CAD Daten anfragen und darüber hinaus mühsam recherchieren, um alle planungsrelevanten Informationen zum Einsatz der Komponente zusammenzutragen. Mit einem Online Bauteilekatalog ‑ auch Elektronischen Produktkatalog genannt ‑ können Hersteller von Bauelementen ihre Produkte digital genau so zur Verfügung stellen, wie Architekten und Planern diese für ihre Konstruktion bzw. Planung benötigen.

Mit einem Online Bauteilekatalog bzw. der Bereitstellung digitaler Produktdaten als 2D & 3D BIM CAD Daten profitierten Hersteller von Architekturkomponenten sowie Architekten und Planer gleichermaßen: Diese 2D & 3D BIM CAD Daten von Baukomponenten können von Planern ohne manuellen Aufwand mit wenigen Klicks in ihren Konstruktionen innerhalb ihres CAD Systems genutzt werden. Für Architekten und Planer reduzieren sich so zeitaufwendige Sucharbeiten auf ein Minimum. Gleichzeitig werden Freiräume für die wirklich kreativen Planungsarbeiten geschaffen und Missverständnisse oder Fehler bei der Planung bzw. Konstruktion treten deutlich seltener auf.

Welche Möglichkeiten haben Architekten und Planer bei der Konfiguration von Bauelementen?

Stefan Günter: Produkte werden zunehmend komplexer und vielschichtiger. Damit die Beratungsaufwände und damit auch die Kosten für die Hersteller von Baukomponenten nicht ins unermessliche steigen, gibt es die Möglichkeit, einen Produktkonfigurator zu erstellen. Gemeinsam mit dem Hersteller erarbeiten wir dafür ein Regelwerk und setzen dieses mit unserer Softwarelösung für Elektronische Produktkataloge um. Architekten und Planer können online das Bauteil genau so konfigurieren, wie sie es für ihren Einsatzweck benötigen. Dadurch lassen sich von vornherein falsche Auslegungen bzw. Kombinationen von Werten ausschließen. Darüber hinaus lässt sich vermeiden, dass Architekten und Planer eine Komponente in ihren Konstruktionen verbauen, die der Hersteller so nicht in seinem Portfolio anbietet.

Mit einen Produktkonfigurator lassen sich daher Produkte als 2D & 3D BIM CAD Daten zur Verfügung stellen, die aufgrund der Variantenvielfalt (mehreren zigtausende Varianten sind je nach Produkt durchaus denkbar) sonst nicht durch den Hersteller in Eigenregie als CAD Download zur Verfügung gestellt werden könnten. Das entsprechende CAD Modell gemäß der Kundenkonfiguration wird quasi individuell, „on-the-fly“ für diesen Nutzer basierend auf seiner Auswahl und seines präferierten CAD Systems generiert.

Wie werden Architekten und Planer bei ihren Bauprojekten optimal unterstützt?

Stefan Günter: Hersteller von Baukomponenten müssen sich fragen, welche Informationen ihre Kunden aus den verschiedensten Branchen für ihre Konstruktionen bzw. Produktwahl eigentlich wirklich benötigen. Jede Berufsgruppe besitzt eigene Standards und jedes Land hat andere Anforderungen sowie Bedarf an Informationen hinsichtlich der Produkteigenschaften. Architekten benötigen z. B. für die Planung des Gebäudes andere Informationen als später das Facility Management, das sich um die Wartung und Instandhaltung kümmert. Als Anbieter von Komponenten verliert man da schnell den Überblick.

Möchten Hersteller ihre Produkte weltweit in allen relevanten Branchen vermarkten, ergeben sich schnell riesige Mengen an Daten, die bereitgestellt und auf aktuellen Stand gehalten werden müssen: Bei 13 Klassifikationen, 12 Sprachen, 100 CAD Formaten, 3 CAD Versionen und 5 Levels of Development (LOD) sind bis zu 240 000 Datenkombinationen einer Produktvariante möglich. Den Aufwand, diese Vielfalt an Informationen manuell bereitzustellen und zu pflegen, kann kein Hersteller selbst bewerkstelligen. Mit einem professionellen Anbieter für Elektronische Produktkataloge ist das einfach möglich und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit des Komponentenherstellers immens.

Für Architekten und Planer ergibt sich noch ein weiterer Vorteil: Durch die konsistente Verlinkung zu den originalen Herstellerdaten bleiben die eingefügten 2D & 3D BIM CAD Objekte stets auf dem aktuellen Stand. Modifiziert der Hersteller im Elektronischen Produktkatalog Produktinformationen, werden diese Änderungen automatisch auch in bestehende Konstruktionen in z. B. das CAD System Autodesk Revit übernommen.

Wird die künstliche Intelligenz den Bereich BIM und die Elektronischen Produktkataloge in Zukunft verändern?

Stefan Günter: Im Rahmen eines Forschungsprojekts zum Thema wissensbasierte Planung arbeiten wir daran, Architekten, Planer und Ingenieure unabhängig von ihrer Berufserfahrung bzw. dem persönlichen Wissenstand durch eine intelligente Wissensdatenbank für Bauelemente so zu unterstützen, dass Konstruktionen schnell und fehlerfrei realisiert werden können.

Dabei sollen diverse Machine Learning Verfahren zum Einsatz kommen, mit deren Hilfe tausende Eingabesequenzen und konstruktive Zusammenhänge vorangegangener Planungs-Projekte intelligent analysiert und ausgewertet werden. Basierend auf dieser Bauelemente Wissensdatenbank antizipiert das System bereits während des aktuellen Planungsvorgangs, welche Komponenten bzw. Baugruppen als nächstes notwendig sein könnten und gibt dem Architekten bzw. Planer passende Vorschläge für Baukomponenten.

Das Fehlen von spezifischem Fachwissen oder langjähriger Berufserfahrung, z. B. bei Berufseinsteigern, kann damit weitestgehend kompensiert werden. Dadurch verkürzt sich für Unternehmen die Einlernphase von jungen, wenig erfahrenen Nachwuchskräften. Darüber hinaus profitieren natürlich auch erfahrene Fachkräfte von der intelligenten Wissensdatenbank.

Interviewpartner: Stefan Günter

Stefan Günter ist seit 2003 bei der CADENAS GmbH im Bereich Softwareentwicklung für Produktassistenten tätig. Seit 2015 ist er Produktmanager BIM / Vice President BIMcatalogs.net und damit für die gesamte Entwicklung in diesem Bereich verantwortlich. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit den aktuellen Trends und technologischen Entwicklungen rund um das Thema BIM / Digital Construction.

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DIE WELT veröffentlicht Bericht über BIMcatalogs.net von CADENAS in Sonderbeilage mit über 670.000 potenziellen Lesern

Im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung befindet sich vor allem die Baubranche in einem starken Wandel: Die Tageszeitung DIE WELT greift dieses Thema nun in ihrer im August erschienenen Sonderbeilage Analyse Wirtschaft auf, die über 670.000 potenzielle Leser erreicht, und berichtet über aktuelle Trends und Entwicklungen im Baubereich. Darunter unter anderem, wie digitale 3D BIM CAD Produktdaten von Baukomponentenherstellern Bauvorhaben beschleunigen können, indem sie Missverständnisse bereits in der Planungsphase vermeiden und welche Vorteile Hersteller sowie Architekten, Bauingenieure und Fachplaner von der BIMcatalogs.net Plattform von CADENAS haben.

Lesen Sie hier mehr in der Sonderbeilage Analyse Wirtschaft der Zeitung DIE WELT.

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Süddeutsche Zeitung berichtet in Sonderbeilage an 300.000 Leser über BIMcatalogs.net von CADENAS

Vor knapp zwei Jahren hat CADENAS als einer der führenden Anbieter für 3D- & 2D Herstellerkataloge und intelligente Engineering CAD Daten seine bewährte Technologie für den BIM & Architektur Bereich adaptiert, erweitert, optimiert und an die speziellen Anforderungen der Architekturbranche angepasst. Zahlreiche namhafte Kunden, wie u. a. Wienerberger, Tata Steel, Novoferm, Würth sowie Schiedel setzen auf BIMcatalogs.net von CADENAS zur innovativen Vermarktung ihrer Architekturkomponenten.

BIM tagesaktueller denn je

Auch die Süddeutsche Zeitung hat die große Bedeutung von BIM längst erkannt und im August eine Sonderbeilage mit dem Titel FOKUS BIM veröffentlicht. Darin heben unter anderem Barbara Ettinger-Brinckmann als Präsidentin der Bundesarchitektenkammer sowie Peter Hübner als Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie e.V. die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung und von Building Information Modeling (BIM) hervor. Auch mit dabei in der Sonderbeilage ein Beitrag von CADENAS zum Thema „Warum BIM bei der Kommunikation zwischen Planer und Hersteller beginnt“.

Hier geht’s zu der Sonderbeilage FOKUS BIM der Süddeutschen Zeitung.

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BIM Innovationsforum im Rückblick

BIM Innovationsforum 2018 im Rückblick

Am 8 Mai fanden sich über 100 Ingenieure, BIM Experten, Professoren und Berater auf der MS Utting, (Ammerseekreuzer der bayerischen Seenschiffahrt) ein, um interdisziplinäre regionale Netzwerke und eine nachhaltige Zusammenarbeit mit neuen Netzwerkpartnern auf dem BIM Innovationsforum zu schaffen. Nach kurzer Vorstellung am Steg, begrüßte der Geschäftsführer von der Navispace AG, Christian Stammel, als Organisator die versammelten Ingenieure und BIM begeisterten zum 1. BIM-Innovationsforum.

Zielsetzung des 1. BIM-Innovationsforums war es, den Aufbau eines innovativen und branchenübergreifendes Netzwerk im Bereich Building Information Modeling zu unterstützen und dadurch die Anwendung bzw. Umsetzung von BIM in den Unternehmen vorantreiben und erleichtern.

Eine fachübergreifende Kooperation zwischen Bauindustrie, Architekten, IT- und Hightech-Industrie ist notwendig, um ein nachhaltiges und strategisches Bündnis zu etablieren. Vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen sollen darin unterstützt werden, ihre Innovationsfähigkeit durch neue digitale Technologien zu erhöhen. Das BIM-Innovationsforum bettet sich dabei in andere große Zukunftsthemen, wie dem „Internet of Things“, „Smart Constructions“ und „Smart City“ als eine Plattform speziell rund um das Planen, Bauen und Betreiben von Bauvorhaben der Zukunft mit ein. Die Zielgruppe des BIM-Innovationsforums sind Vertreter von Unternehmen und Organisationen aus den verschiedenen Branchen, die am BIM-Prozess direkt und auch indirekt beteiligt sind. Der Mehrwert für die Akteure liegt darin, dass im Rahmen des Innovationsforums die verschiedenen Akteure im Bauwesen zusammengeführt werden, und somit die Verzahnung des Bedarfs sehr konkret diskutiert werden kann. Dies kann an folgendem Beispiel anschaulich erläutert werden.

Dr. Kauer, und Prof. Rasso Steinmann, sind die Initiatoren des BIM Innovationsforums.

Die Bereichsleiter, Experten, die sogenannten “Tablecaptains” waren Albert Ripberger, Dimitri Kats, Markus Hennecke, Michael Willimek, Walter Muck, Martin Schnitzer, Martin Fischnaller, Dr. Uwe Forgber, Nick Loth, Jakov Samsonov, Stephanie Schaller und Peter Kaiser.

Zum vollständigen Artikel auf Innovation Bau

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Großer Summer Sale 2018: 50% Rabatt auf ALLE* CUR3D Lizenzen

…denn bis einschließlich 31.08.2018 können Sie bei uns JEDE* CUR3D Lizenz für die Hälfte des Preises bekommen.

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Auch für unsere Bestandskunden gilt dieses Angebot!

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  • CUR3D Elements
    • Jahreslizenz: 499,50 € anstatt 999,- € zzgl. MwSt.
    • Lifetime Lizenz: 2.500,- € anstatt 5.000,- € zzgl. MwSt.
  • CUR3D Advanced
    • Jahreslizenz: 997,50 € anstatt 1.995,- € zzgl. MwSt.
    • Lifetime Lizenz: 5.000,- € anstatt 10.000,- € zzgl. MwSt.
  • CUR3D Professional
    • Monatslizenz: 149,50 € anstatt 299,- € zzgl. MwSt.
    • Jahreslizenz: 1.497,50 € anstatt 2.995,- € zzgl. MwSt.
    • Lifetime Lizenz: 7.500,- € anstatt 15.000,- € zzgl. MwSt.

*Gilt nicht für die CUR3D Maker Edition (auf Steam).

**Gilt im Fall, dass mehr als 9 CUR3D (Elements, Advanced oder Professional; nicht Maker Edition) Lizenzen im Aktionszeitraum direkt bei der RUHRSOURCE GmbH bestellt werden.

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Kooperation von eCl@ss und buildingSMART unterstützt BIM und beschleunigt digitale Transformation

Um die komplexen Anforderungen bei der Planung von großen Wohnbauten sowie Zweckgebäuden in den Datenstrukturen im Building Information Modeling abzubilden, wurde bei eCl@ss eigens eine BIM-Taskforce für die Baubranche etabliert. Führende Unternehmen, wie CADENAS, Hager, Schneider Electric, Siemens, Strabag, Weidmüller und Würth, führen ihre Kompetenzen zusammen, um die Strategie der offenen Standards weiter voranzubringen. Die Kooperation von eCl@ss und buildingSMART wird von den Akteuren als ein wichtiger Schritt zur Beschleunigung der digitalen Transformation in der Baubranche und der Industrie begrüßt.

BIM Bereich profitiert von neuer Kooperation

Die Standardisierungsorganisationen eCl@ss e.V. und buildingSMART International sind eine Kooperation eingegangen. In einer Absichtserklärung erklärten die beiden Non-Profit-Organisationen, künftig ihre Standardisierungsbemühungen bündeln zu wollen und die Ergebnisse ihrer Arbeit in das Building Information Modeling, kurz BIM, einfließen zu lassen. BIM ist eine digitale Planungsmethode, an der idealerweise alle am Bau beteiligten Unternehmen an der gemeinsamen Modellierung von Gebäuden mitwirken. Visualisierungen wie 3D-Ansichten, Grundrisse oder Installations- und Elektroverteilungen sind integriert und stellen gewissermaßen den digitalen Zwilling einer realen Immobilie dar. Bei der Planung von komplexen Zweckgebäuden sowie deren Betrieb und im Facility Management gewinnt BIM zunehmend an Bedeutung und ist im Arbeitsalltag von Planern, Architekten, Bauherren und Gebäudebetreibern kaum mehr wegzudenken. Voraussetzung für die effektive Nutzung des Building Information Modeling ist allerdings eine exzellente Datenlage auf Basis offener Standards.

eCl@ss und buildingSMART liefern Datengrundlage

Mit offenen Standards können eCl@ss und buildingSMART softwareunabhängig überzeugen: Der branchenübergeordnete und international normenkonforme Datenstandard eCl@ss ermöglicht die Klassifizierung und eindeutige Beschreibung von Produkten und Dienstleistungen. Die hierfür zugrundeliegenden Datenstrukturen, in denen von der obersten Produktkategorie bis hin zu individuellen technischen Merkmalsbeschreibungen alle Daten eines Produkts abgebildet sind, werden permanent von renommierten Expertengruppen validiert. Mehr als 3500 Unternehmen weltweit setzen den Datenstandard bereits zur Klassifizierung und Beschreibung ihrer Produkte und Dienstleistungen ein.

buildingSMART setzt als Standardisierungsorganisation für das Bauwesen sowie für Gebäude- und Vermögensanlagen ihres Zeichens ganz auf offene Standards bei der digitalen Darstellung und dem Austausch von Gebäudedaten. Mit ihrer Bibliothek, dem buildingSMART Data Dictionary (bSDD), stellt die Organisation über einen Webservice weltweit eine Plattform für Normen, Definitionen, Eigenschaften sowie für eindeutige digitale Identifikationsmerkmale zur Verfügung. Eingebettet als digitales Modul im Building Information Modeling können Planer, Architekten, Bauherren und Gebäudebetreiber künftig weltweit auf die dedizierten Daten von eCl@ss und buildingSMART zugreifen. Die in eCl@ss verfügbaren Klassen, Merkmale und Werte konnten nun schon testweise in das bSDD integriert werden. Ziel ist die sukzessive Implementierung aller für das Bauwesen relevanter eCl@ss-Datenstrukturen in das bSDD.

Den gesamten Pressebericht von eCl@ss und buildingSMART finden Sie hier.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.eclass.de

www.buildingsmart.org

www.bimcatalogs.net

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Informationsmodelle für das Facility Management

Wo liegen die Vorteile von Building Information Modeling (BIM)- sind die oft propagierten Einsparmöglichkeiten hinsichtlich Zeit und Kosten bei Bau- und Infrastrukturprojekten wirklich real? Und zahlt sich der Einsatz von BIM im Facility Management aus?

Einen spitzen Bleistift hinter dem Ohr, über das Reißbrett gebeugt, hochkonzentriert mit zusammengekniffenen Augen um sich bloß nicht zu verzeichnen oder zu vermessen, so stellt man sich einen Architekten oder Planer bei der Arbeit vor. Früher wurden Architekturprojekte auch genau so geplant um anschließend umgesetzt werden zu können. Die Umstellung von 2D-Zeichnungen auf 3D-Modelle ist inzwischen aber angesichts der vielen Vorteile, die sich aus den optimierten Arbeitsabläufen ergeben, in den Bereichen Architektur, Ingenieur- und Bauwesen unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Heute, fast 30 Jahre nach Einführung von 3D Darstellungen in der Gebäudeplanung, ist BIM ist das Schlagwort der Stunde und hat das einfache Zeichnen mit Linien abgelöst – egal ob in zwei oder drei Dimensionen. Der objektbasierte Planungsansatz sorgt für Effizienzsteigerung bei allen Projektbeteiligten und zeigt bei der koordinierten Projektabwicklung seine wahren Stärken. Mittlerweile werden BIM Modelle längst nicht mehr nur in der Planung eingesetzt. Auch nach Errichtung eines Bauwerks, in der Betriebsphase, werden die digitalen Gebäudezwillinge genutzt, um das Gebäude effizienter zu verwalten und so Kosten zu sparen. Ein konkreter Anwendungsfall ist das Facility Management.

Zum kompletten Artikel gelangen Sie hier.

 

 

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Rosskopf + Partner AG schafft Verbindungen in Berlin mit leuchtender Fassade und weißem Raumschiff

Vom 29. – 30. Mai 2018 feierte das international erfolgreiche Ausstellungskonzept ARCHITECT@WORK mit mehr als 500 Ausstellern Premiere im brandneuen RheinMain CongressCenter in Wiesbaden. Unter dem Leitthema „architect meets innovations“ trafen Architekten, Innenarchitekten und Ingenieurbüros in der Messe auf die innovativen Gestaltungen der Ingenieure und Handwerker von Rosskopf + Partner.

Rosskopf + Partner interessierte die Fachbesucher z. B. mit einem Leuchtturmprojekt aus der Hauptstadt Berlin. Der Bürokomplex Schönhauser Tor wurde mit einer eleganten hinterleuchteten Fassade aus Mineralwerkstoff veredelt. So entstand eine synergetische Verbindung der bestehenden Natursteinfassade aus dem Baujahr 1995 und einem modernen Eingangsbereich. Doch damit nicht genug: die LEDs können sogar individuell angesteuert werden, um bewegliche Muster, Schriften und Symbole als Rasterbild darzustellen. Der thermisch verformbare Mineralwerkstoff Avonite® kann also mehr als nur Innenausbau. Er ist äußerst witterungs- und UV-beständig und die hohe Stoßfestigkeit schützt zudem vor Abnutzung und Vandalismus.

Interesse fand bei den Standbesuchern ebenfalls der Innenausbau mit Mineralwerkstoff, wie z. B. das weiße Raumschiff – ein futuristischer Counter mit über vier Metern Durchmesser – in Berlin-Mitte. Aufgabe war hier, den Empfangsbereich des Spreepalais am Dom in Berlin mit angeschlossenem Atrium neu zu strukturieren und bisherige Bauelemente gestalterisch zu verbinden. Es sollte eine angenehme Aufenthaltsqualität sowie ein Ort der Inspiration für Denker, Forscher und Tüftler, für kreative Köpfe aus Kunst, Kultur und Wissenschaft geschaffen werden. Das weiße Raumschiff erfüllt diese Aufgabe nun hervorragend. Die von Rosskopf + Partner speziell gefertigte und auf die Räumlichkeiten zugeschnittene neue Innenausstattung mit dem Raumschiff-Counter, 18 Hockern und einem Wandpaneel schafft eine Verbindung zwischen den unterschiedlichen Stilen der vorhandenen Architektur. Alles ist äußerst präzise von den Mineralwerkstoff-Profis aus homogenen, seidenmatt glänzenden Mineralwerkstoff gefertigt.

Dass mit dem porenfreien sowie haptischen und optischen Highlight Mineralwerkstoff nahezu jede Idee im Außen- und Innenbereich verwirklicht werden kann, überzeugte zahlreiche Besucher. Helmut Roßkopf sieht die zweite Teilnahme zur ARCHTICET@WORK-Messe als Erfolg: „Wir konnten viele spannende Gespräche in exklusiver Lounge-Atmosphäre führen. Impulse von Interessenten für neue Projekte und die Resonanz von Bestandskunden auf unsere Mineralwerkstoff-Lösungen für innen und außen bestätigen unser Konzept für besonders anspruchsvolle Herausforderungen.“

Rückfragen bitte an:

Rosskopf + Partner AG
Marketing
09573 Augustusburg-Hennersdorf
Telefon: +49 37291 25-0
Fax: +49 37291 25-10
info@rosskopf-partner.com
www.rosskopf-partner.de

Pressekontakt:

P3N MARKETING GMBH
Bernhardstraße 68
09126 Chemnitz
Telefon: +49 371 5265-380
info@p3n-marketing.de
www.p3n-marketing.de

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TENADO erweitert seine CAD Lösung um intelligente Engineering CAD Daten von CADENAS

Mehr Teile, mehr Vorteile, und zwar für alle – Das Bochumer CAD Softwareunternehmen TENADO und CADENAS, Augsburger Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung, arbeiten jetzt Hand in Hand. Unter dem Namen TENADO PARTS wird ab Juni 2018 eine ADD ON-Software verfügbar sein, die die TENADO Programme um intelligente Engineering CAD Daten von Komponenten ergänzt.

„Unsere Anwender nutzen täglich zahlreiche Norm- und Zukaufteile in ihren Konstruktionen. Das kann ein CAD Hersteller nicht alles selbst in einer Bibliothek festhalten. Deshalb sind wir froh über die Zusammenarbeit mit CADENAS“, so André Kohut, Geschäftsführer der TENADO GmbH. Über TENADO PARTS können Anwender ab Juni auf eine stetig wachsende Zahl an Norm- und Kaufteilen aus derzeit über 700 herstellerzertifizierten Produktkatalogen zugreifen. Das ist nicht nur praktisch, sondern spart vor allem viel Zeit: Benötigte Bauteile sind nun stets verfügbar und mittels diverser intelligenter Suchmethoden leicht aufzufinden. Mit einem Mausklick können die benötigten Engineering Daten im Anschluss einfach in das CAD System übertragen werden.

2D und 3D CAD Modelle für zahlreiche Branchen verfügbar

TENADO bietet qualitativ hochwertige CAD Branchenlösungen für die Bereiche Metallbau, Maschinenbau, Brandschutz, Architektur, Holzhandwerk und Verkehrsplanung. Mit der Lösung von CADENAS können den Anwendern aller Bereiche und Branchen gezielt die Komponenten zur Verfügung gestellt werden, die sie für ihre Konstruktion benötigen. So stehen beispielsweise CAD Daten einiger der größten Zulieferer für die Holzbranche, wie Hettich oder Würth, zur Verfügung. Für den Bereich Stahl- und Metallbau bietet CADENAS unter anderem einen großen Pool an digitalen Modellen für die Befestigungstechnik.

Mit den umfangreichen Herstellerkatalogen von CADENAS bietet TENADO seinen Kunden eine zukunftssichere Lösung zur Bereitstellung von CAD Komponenten, die sie bei ihrer täglichen Arbeit benötigen. „In vielen Branchen geht der Trend in Richtung 3D. Unser Ziel ist deshalb, unser Angebot an intelligenten CAD Engineering Daten möglichst für alle Branchen auszubauen. Um so mehr freuen wir uns über die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit TENADO, deren Vielzahl an spezialisierten Branchenlösungen bestens zu dieser Strategie passen“, so Jürgen Heimbach, Geschäftsführer der CADENAS GmbH.

„Wir freuen uns darauf, unseren Kunden in Zukunft noch mehr Komponenten und damit noch mehr Möglichkeiten bieten zu können. So wird unsere Zeichensoftware noch flexibler, schneller und vernetzter“, ist André Kohut überzeugt.

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