Gesellschafterwechsel beim SAP-Archivanbieter KGS

Um das weitere Unternehmenswachstum zu verstärken und die hervorragende Marktpositionierung weiter auszubauen, haben die Firmengründer und bisherigen Gesellschafter der KGS, Stephan Grau und Reiner Kraus, ihre Unternehmensanteile im November 2018 zu 100 Prozent an Maxburg übertragen. Alleiniger Geschäftsführer der KGS ist mit dem Eigentümerwechsel Winfried Althaus (53), der die Geschicke des Unternehmens bereits seit 2013 mitverantwortlich leitet.

Maxburg Capital Partners ist eine deutsche Investmentmanagementgesellschaft. Die von Maxburg beratenen Fonds konzentrieren sich auf langfristig angelegte Unternehmensbeteiligungen mit dem Ziel dauerhafter und nachhaltiger Wertsteigerung. Ankerinvestor der in München ansässigen Beteiligungsgesellschaft ist die Essener RAG-Stiftung, die besonderen Wert auf ein kontinuierliches, nachhaltiges und langfristiges Wachstum setzt. „Mit ihrer Unternehmenskultur und Arbeitsweise passt die KGS sehr gut in unser Portfolio“, erklärt Moritz Greve, Partner bei Maxburg. „Gemeinsam mit dem KGS-Team wollen wir die bisherige erfolgreiche Firmenentwicklung fortführen und die Chance wahrnehmen, die jetzige KGS-Kundenbasis national wie international weiter auszubauen.“

Die KGS Software GmbH & Co. KG ist der weltweit technisch führende Anbieter im Bereich Dokumentenverwaltung in SAP. Das Unternehmen wurde 2000 gegründet und ist seit 2005 SAPs weltweiter Outsourcingpartner für SAP ArchiveLink-Schnittstellenzertifizierung. Viele SAP-Anwenderunternehmen konsolidieren derzeit ihre IT-Landschaften, um SAP als zentrales System zu nutzen. KGS hat für das SAP-zentrierte Arbeiten die passenden Softwarewerkzeuge und Gesamtlösungen entwickelt und konnte mit diesem Geschäftsmodell in den vergangenen Jahren seinen Wachstumskurs bezogen auf Umsatz, Ergebnis und Beschäftigtenzahl stetig ausbauen. Seit kurzem macht der Spezialist für SAP-Archivierung seine Software auch für „Nicht-SAP“-Systeme verfügbar und erschließt sich damit neue Märkte.

Als künftig alleiniger CEO hat Diplom-Ingenieur Winfried Althaus diesen Kurs bereits in den vergangenen Jahren entscheidend geprägt und wird ihn nun gemeinsam mit einer aus erfahrenen KGS-Beschäftigten bestehenden zweiten Führungsebene fortführen. Althaus verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Vermarktung integrierter Workflows und Dokumentenverwaltung im SAP- und non-SAP-Umfeld sowie beim Aufbau von neuen Unternehmensstrukturen im In- und Ausland. Vor seiner Tätigkeit bei KGS war er in leitenden Positionen für die Firmen FIS, OCR Systemhaus und Autodigit Software tätig. „Maxburg ist der ideale Partner, nach dem wir gesucht haben, und passt menschlich wie inhaltlich sehr gut zur KGS-Firmenkultur“, erklärt er. „Unternehmensziel ist es, mit unseren am Markt erfolgreichen Lösungen und Konzepten weiter zu wachsen und vor allem im internationalen Umfeld neue Geschäftsfelder zu erschließen. Durch die Unterstützung von Maxburg sind wir dafür hervorragend aufgestellt.“

Über Maxburg Capital Partners:
Maxburg Capital Partners ist eine auf den deutschsprachigen Raum fokussierte Investmentmanagementgesellschaft. Die von Maxburg beratenen Fonds konzentrieren sich auf langfristige Beteiligungen an profitablen mittelständischen Unternehmen mit dem Ziel dauerhafter und nachhaltiger Wertsteigerung. Dabei verfügt Maxburg über ein außergewöhnlich flexibles Investmentmandat und investiert in privat gehaltene wie auch börsennotierte Gesellschaften über die gesamte Bandbreite der Kapitalstruktur. www.maxburg.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Liechtensteinisches Landesspital setzt bei Digitalisierung auf NEXUS und Marabu

Das Liechtensteinische Landesspital (LLS) ist im Fürstentum Liechtenstein Vertrauensspital und zentraler medizinischer Grundversorger. Rund 180 Mitarbeiter wickeln jährlich um die 7.000 Notfälle, circa 10.000 ambulante und 2.000 stationäre Fälle ab. Im Zuge der Unternehmensentwicklung führte das LLS in den letzten Jahren diverse Projekte in den Themen Digitalisierung, Lean Management, Qualitätssicherung und -steigerung durch. Dazu zählte in 2017 auch die Ausschreibung eines IHE-konformen medical eArchivs, um eine zentrale und standardisierte Datenbasis für die digitale Transformation zu schaffen. Die Entscheidung fiel auf das PEGASOS ECM-System der NEXUS-Tochter Marabu. Nun geht das System in den Produktivbetrieb.

PEGASOS als medical eArchiv und IHE-Connector

Die Projektziele waren klar definiert. In erster Linie soll das neue DMS- und Archivsystem die revisionssichere Archivierung von Dokumenten und deren Verfügbarkeit über den gesetzlich vorgeschriebenen Zeitraum von bis zu 30 Jahren gewährleisten. Sämtliche Bilder und Dokumente der Krankengeschichte (KG) im NEXUS / KIS und auch den Umsystemen (externes Labor, RIS etc.) sollen nur im PEGASOS-Archiv abgelegt werden, welches damit das Krankenhausinformationssystem entlastet und als Ausfallsystem dient. Wichtige Anforderung dabei war, dass alle Prozesse der Archivierung und des späteren Zugriffs nachvollziehbar protokolliert und unberechtigte Manipulationen ausgeschlossen sein müssen. Zweites Ziel des Projektes ist es, das PEGASOS Archivsystem als eHealth-Connector zum geplanten, landesweiten elektronischen Gesundheitsdossier zu verwenden.

Integration elektronischer und physischer Dokumente

Mittlerweile hat sich das PEGASOS Archiv in die IT-Landschaft des LLS eingefügt. Die Patientenstammdaten gelangen aus dem NEXUS / PATNG über den NEXUS / INTEGRATIONSERVER zu PEGASOS. Aus dem NEXUS / KIS werden klinische und administrative Dokumente direkt über eine Dokumentenschnittstelle übermittelt – darunter auch Befunde sowie Referenzlinks auf DICOM-Bildserien, die im Synedra-PACS abgelegt sind. DICOM-Bilder werden von den Modalitäten zur revisionssicheren Ablage an PEGASOS übergeben.

Im Hinblick auf die Revisionssicherheit werden alle Dokumente bei Eingang ins PEGASOS-Archiv mit einem Zeitstempel versehen. Dieser stellt sicher, dass ein Dokument nicht verändert worden ist. Darüber hinaus werden alle Dokumente IHE-konform aufbereitet, um später mit dem landesweiten Patientendossier kommunizieren zu können.

NEXUS / KIS und PEGASOS wachsen zusammen

Für die medizinischen Anwender ändert sich in der Handhabung wenig. Sie bleiben in Ihrer gewohnten KIS-Oberfläche und springen von dort – im bestehenden Berechtigungskontext – direkt in die PEGASOS Patientenakte, welche alle archivierten Behandlungsdokumente in einer übersichtlichen Baumstruktur anzeigt. Der PEGASOS-Viewer wird integriert im KIS-Fenster angezeigt. Dieser Absprung in die PEGASOS Patientenakte war, neben der elektronischen Ausleitung von Dokumenten aus dem KIS, Bestandteil der tiefen Integration beider NEXUS-Systeme, die im LLS erstmals implementiert wurde.

Vorbereitung auf nationales Gesundheitsdossier

Im Hinblick auf die kommende Anbindung des LLS an das landesweite elektronische Gesundheitsdossier (eHealth) wurden im Projekt schon entsprechende Vorkehrungen getroffen. „Damit die eHealth-Integration reibungslos funktioniert, mussten wir die PEGASOS-Dokumentationsklassen bereits bei Anlage des Archiv-Aktenplans auf die Dokumenttypen der künftigen eHealth-Struktur, die sich am Schweizer IHE-Standard orientiert, mappen. Zusätzlich musste die KIS-Struktur unter Berücksichtigung der KDL-Register betrachtet werden.“, erläutert Martin Kalberer, Leitung der Unternehmensentwicklung im LLS,  eine der Projektherausforderungen. „Bei diesen konzeptionellen Überlegungen zur IHE-Struktur und dem Mapping der Dokumenttypen konnte uns Marabu erstklassig beraten.“

Go Live für medical eArchiv

Mit dem Go Live kann das PEGASOS eArchiv nun seine Stärken ausspielen. In erster Linie freut sich Kalberer darüber, dass die Patientendaten nun sehr viel schneller zur Verfügung stehen – mit weniger Suchen, weniger Unklarheiten, weniger Transporten und weniger Mehrfachablagen. Also Konzentration auf die wesentlichen Prozesse, ganz im Sinne des Lean Management Gedankens. Und auch auf den Anschluss an das landesweite Gesundheitsdossier ist das LLS jetzt bestens vorbereit.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Security & Compliance Suite für Microsoft Office 365

Hornetsecurity launcht erste vollumfängliche
Security & Compliance Suite für Microsoft Office 365

Mit „365 Total Protection“ bringt der Cloud Security Experte Hornetsecurity eine branchenweit einzigartige Security & Compliance Suite auf den Markt, die speziell für Microsoft Office 365 entwickelt wurde.

Wenn es um den Schutz der E-Mail-Kommunikation in Unternehmen geht, wird für 95 % der IT-Verantwortlichen bei zukünftigen Entscheidungen die Wahl auf Cloud Lösungen fallen – so lautet die Prognose von Gartner Research. Dabei werden vorherrschende On-Premise Appliances in den kommenden drei Jahren nahezu verschwinden. Microsoft ist ein großer Treiber dieser Entwicklung und bietet seinen Kunden mit Office 365 eine Kollaborationslösung aus der Cloud an. Dabei sind erweiterte Funktionalitäten wie MS Teams oder Skype ein integraler Bestandteil der Microsoft Suite und auch E-Mail Funktionalitäten werden durch die Cloud-Lösung abgedeckt.

Im Rahmen der Cloud Transformation bringen Kunden hohe Ansprüche mit, da sie ihre Flexibilität wahren möchten und einen umfangreichen Funktionsumfang wünschen, der vertragliche und rechtliche Anforderungen erfüllt. Dies betrifft nicht den E-Mail-Service als solchen – vielmehr sollen Lösungen rund um die E-Mail-Kommunikation, wie Verschlüsselung, Security Gateway, automatisierte Signaturen, Archivierung und Advanced Threat Protection abgedeckt sein. 365 Total Protection geht auf diese Bedürfnisse optimal ein und bietet ein umfassendes Komplettpaket, das alle Funktionalitäten in einem Service vereint.

„Die immer stärkere Verbreitung von O365 stellt Systemhäuser und IT Verantwortliche vor neue Herausforderungen. Wichtige Business-Anwendungen, wie die zentrale Bereitstellung von gesetzeskonformen Disclaimern und einheitlichen Signaturen, aber auch Anforderungen wie E-Mail-Verschlüsselung, wurden bisher lokal realisiert“, sagt Daniel Blank, Geschäftsführer von Hornetsecurity. „Da die Mailserver nun im Zuge von O365 zukünftig aus der Cloud bereitgestellt werden, benötigen Dienstleister und IT-Verantwortliche neue Konzepte zur Einhaltung ihrer Sicherheits- und Compliance Anforderungen. Um einen Cloud-Dienst wie Office 365 optimal abzusichern und zu ergänzen, werden sich demnach auch derartige Funktionen und Sicherheitslösungen in die Cloud verlagern müssen. Genau das übernimmt Hornetsecurity zukünftig mit 365 Total Protection.“

365 Total Protection ist die Security & Compliance Suite aus der Cloud, für die Cloud. Mit einem breiten Funktionsumfang wurde diese speziell für Microsoft O365 entwickelt und lässt sich nahtlos integrieren. Nutzer profitieren bei Hornetsecurity von einem besonders unkomplizierten Onboarding: Mit nur drei Klicks verschmilzt Office mit 365 Total Protection.

Zusätzlich gibt es viele Unternehmen, die auf der Suche nach einer hybriden Lösung sind, da sie vorerst einzelne Abteilungen auf Office 365 migrieren oder einen koexistenten Betrieb aufrechterhalten möchten. Hornetsecurity unterstützt mit 365 Total Protection eine Migration in mehreren Schritten.

Das neue Produkt von Hornetsecurity bietet im Rahmen seiner 21 Business- und Security-Features eine Reihe an Funktionalitäten an, die den Microsoft Service erweitern. So beispielsweise den Company Disclaimer in Verbindung mit Userbased Individual Signatures – eine zentrale Kontrolle über die unternehmensweiten Signaturen und Disclaimer, die vollautomatisch ausgehende Nachrichten um die rechtlichen Pflichtangaben eines Unternehmens ergänzt und die es ebenso ermöglicht, individuelle Signaturen und Grafiken gruppenbasiert zu versenden.

365 Total Protection nimmt Unternehmen ihre Bedenken zu Datenschutz- und Compliance-Richtlinien in Bezug auf O365 und hilft als erstes Produkt überhaupt, diesen Weg sicher zu gehen. Beginnend am 09.10.18, präsentiert Hornetsecurity auf der it-sa Messe in Nürnberg die vollständige Funktionalität von 365 Total Protection erstmals der Öffentlichkeit.

 

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

SAP-Archivspezialist KGS mit verbreitertem Lösungsspektrum auf dem DSAG-Jahreskongress 2018

Die verschärften Datenschutzvorschriften der DSGVO und die neue S/4HANA-Produktgeneration gehörten für SAP-Anwender zu den vorherrschenden Themen des Jahres 2018 – Themen, denen KGS auf dem diesjährigen DSAG-Jahreskongress besonderen Raum einräumt.

Mit SAP ILM können SAP-Anwender die aus der DSGVO erwachsenen Anforderungen umsetzen. Voraussetzung dafür ist ein Archiv, das die ILM 3.1-Schnittstelle implementiert und zertifiziert hat. Der KGS ContentServer4Storage ist für die neuesten Versionen der vier im SAP ECC 6.0- und S/4-HANA-Umfeld relevanten Archivschnittstellen zertifiziert: BC ILM 3.1, BC-AL 7.40, S/4-BC ILM 1.0 und S/4-BC-AL 7.40. Dies eröffnet SAP-Anwendern größtmöglichen Handlungsspielraum. Mit dem KGS ContentServer4Storage können sie, egal ob ECC 6.0 oder S/4HANA, jeweils über ArchiveLink und/oder ILM archivieren.

Das Thema Dokumentenarchivierung wird mit S/4 HANA neu definiert, denn S/4 bietet wesentliche Funktionen zur Verwaltung von unstrukturiertem Content. SAP-Kunden mit bestehenden Archiven können ihre vorhandene Archivintegration beibehalten und auch unter S/4 weiter nutzen – wenngleich der Wechsel auf ein schlankes Archiv wie den KGS ContentServer4Storage aus Kosten- und Performancegründen mittelfristig sicher die bessere Alternative darstellt. Hierfür bietet KGS mit Migration4Archivelink eine leistungsfähige Migrationssoftware, über deren Funktionsweise KGS in Leipzig informiert.

Wie SAP-Archivierung mit KGS unter S/4HANA funktioniert und Unter-nehmen mit reduzierter Komplexität zum Erfolg kommen, stellt der KGS-Kunde Döhler GmbH in Leipzig in einem Kundenvortrag dar.

Mit dem KGS ContentServer4Storage bietet KGS ein High-Performance-Archiv speziell für die Bedürfnisse der SAP-Archivierung. Parallel dazu wurde die Lösungssuite um ein neues Produkt ergänzt: Der KGS Web Service fungiert als Verbindung individueller Fachanwendungen mit dem ContentServer4Storage und kann unabhängig von Programmiersprachen angebunden werden. Somit können beliebige Anwendungen ihre Dokumente und Daten über Webtechnologien im KGS ContentServer4Storage archivieren bzw. darin recherchieren. Auch diese Produktneuheit ist eines der zentralen Themen von KGS in Leipzig.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Norddeutsches Klinikum nutzt die inPuncto-Scanner-Software für SAP zum direkten Scannen am Wareneingang und im Einkauf

inPuncto führte bei seinem Kunden, einem norddeutschem Klinikum, bereits erfolgreich die Rechnungsbearbeitung (mit und ohne Bestellbezug) ein. Nun wurde der Softwareentwickler für SAP-Zusatzsoftware mit einem Folgeprojekt im Bereich der digitalen Archivierung betraut: Der Kunde wünschte sich eine Lösung, um die bereits vorhandene SAP-Scanner-Software biz²Scanner in den Buchungsvorgang zu integrieren. Alle Dokumente, die zu einer Buchung gehören, sollen in der ebenfalls bereits vorhandenen SAP-Archivierungssoftware biz²Archiver als Anlage verfügbar sein und nachträglich sollen Dokumente hinzugefügt werden können.

Integration der Scanner-Software in den Buchungsvorgang

Um diesen Kundenwunsch zu erfüllen, ging inPuncto folgendermaßen vor: Zunächst wurde die Scanner-Software biz²Scanner in den Buchungsvorgang der SAP-Transaktionen MIGO und ME21N integriert, wodurch bei jedem Buchungsvorgang der biz²Scanner beim Speichern automatisch in-place aufgerufen wird. Mit der Transaktion MIGO wird der Lieferschein abgelegt, mit der Transaktion ME21 die jeweiligen Begleitdokumente (z.B. Angebote).

Alle Dokumente sind an der Bestellung als Anlage verfügbar

Nachdem alle Dokumente (Lieferscheine, erzeugte Bestellungen und Bestellbegleitdokumente) erfasst sind, werden diese anschließend mit der SAP-Archivierungssoftware biz²Archiver revisionssicher archiviert. Die Dokumente sind nun final an der Bestellung als Anlage verfügbar, d.h., ein Lieferschein ist nicht nur am Materialbeleg, sondern via ArchiveLink auch mit der Bestellung verknüpft. Der inPuncto-Kunde kann jetzt auch über die generischen Objektdienste via biz²Scanner im Nachgang Dokumente an die bestehenden SAP-Objekte scannen (hier: Materialbeleg / Bestellung).

Vorhandene inPuncto-Add-ons wurden angepasst und erweitert

Der Kundenwunsch wurde mit den bereits vorhandenen SAP-Add-ons in weniger als einem Monat realisiert. Da die Software modular und flexibel erweiterbar ist, konnten die bestehenden Komponenten einfach an die neuen Anforderungen angepasst werden und für die Realisierung war weder zusätzliche Software noch hoher Schulungsaufwand nötig.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Den Rechnungsprozess in SAP FI vereinfachen

Eingangsrechnungen und andere eingehende Dokumente lassen sich mit den inPuncto-Lösungen automatisch erfassen und direkt in SAP ablegen. Der Rechnungsprozess wird schneller und transparenter, wodurch sich auch die Anschaffungskosten der Zusatzlösungen schnell amortisieren.

Beschleunigung des Rechnungsprozesses

Dank der Lösungen von inPuncto beginnt die Beschleunigung des Rechnungsprozesses schon bei der Ankunft der Eingangsrechnungen. Diese werden, egal ob sie in Papierform oder elektronisch eintreffen, entweder einzeln oder im Stapel erfasst, durch den Posteingangsbearbeiter biz²ScanServer via OCR/ICR-Mechanismen ausgelesen und mit den Stammdaten abgeglichen. Entsprechend einer vorher festgelegten Prozesslogik bzw. Unterschriftenregelung wird ein SAP-Workflow initiiert. Dank der automatischen Weiterleitung der Rechnungen an den jeweils nächsten Bearbeiter verkürzt sich das Umlaufverfahren der Rechnungsbearbeitung enorm. Durch das inPuncto-Rechnungseingangsbuch mit SAP-Cockpit-Funktion haben alle Beteiligten jederzeit einen Überblick über den aktuellen Bearbeitungsstand der Rechnungen und die dazugehörigen Originaldokumente – und zwar ohne aufwändige Suche, da alle Dokumente an einem Ort sind. Auch Vertreterregelungen und Eskalationen sind klar geregelt, sodass es im Bearbeitungsprozess keinen Zeitverlust gibt.

Kosteneinsparungen beim Rechnungsprozess mit inPuncto-Add-ons

Dadurch, dass die Prozesse und Abläufe standardisiert und Vertretungen klar definiert sind, muss nicht jedes einzelne Mal neu entschieden werden. Die Prozesskosten lassen sich dadurch bis zu 50 Prozent reduzieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass alle Rechnungen (Papier, E-Mail, EDI…) mit dem Posteingangsverarbeiter biz²ScanServer erfasst werden. Die Rechnungen werden dann im Rechnungscockpit gesammelt und verarbeitet. Via Cockpit oder Business Workplace, E-Mails oder Web können die Rechnungen dann an die nächsten Bearbeiter weitergeleitet werden. Auch Nicht-SAP-User lassen sich so bequem in den Rechnungsprozess einbinden. Da SAP immer das führende System bleibt, müssen sich die Anwender nicht in ein neues System einarbeiten, was wiederum den Schulungsaufwand minimiert. Kostenvorteile entstehen außerdem durch die Steigerung der Skontoerträge und Mahngebühren entfallen dank der Einhaltung der Zahlungsziele. Die Zusatzlösungen für SAP verfügen über eine intuitive Oberfläche und den Anwendern steht ein kompetenter Support mit einem persönlichen Ansprechpartner zur Seite.

Optimierung des Rechnungsprozesses

Die standardisierten Abläufe sparen nicht nur Zeit und Kosten, sondern reduzieren auch die Fehleranfälligkeit und sorgen für Revisionssicherheit und Transparenz im Rechnungsprozess.  Zusätzlich werden alle Verarbeitungsaktionen lückenlos protokolliert und erfüllen somit die gesetzlichen Vorgaben. Dies ließ sich die inPuncto GmbH von Wirtschaftsprüfern zertifizieren. Für jeden Rechnungsworkflow wird außerdem ein Protokoll im PDF-Format generiert, das dann automatisch mit der Rechnung verknüpft wird. Im Rechnungseingangsbuch mit Cockpit können sich alle Beteiligten jederzeit einen Überblick über alle Rechnungen und deren Bearbeitungsstand verschaffen, sodass die Bearbeitung effizient koordiniert und verteilt werden kann. Per Knopfdruck lassen sich bestimmte Auswertungen vornehmen, sodass gezielt Reports über Fälligkeiten und Skonti, Liquiditäts-Abfluss etc. erstellt und entsprechend darauf reagiert werden kann.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

SAP-Verschlüsselung von Daten und Dokumenten

Da SAP-Nutzer sich mit einem Passwort im SAP-System anmelden, sind sämtliche Aktionen und Zugriffe auf Daten und Dokumente über die jeweiligen SAP-Berechtigungen geregelt. Das zertifizierte SAP-Archiv von inPuncto unterstützt die Standard-Schnittstelle „HTTP(S)“, das bedeutet, dass die Datenübertragung zwischen SAP-Server bzw. SAP-Client und SAP-Archiv direkt erfolgt und nicht über SAP-Applikationsserver. Die Datenübertragung vom SAP-Server oder -Client in das SAP-Archiv über HTTPS ist zwar sicher gegenüber Zugriffen, allerdings erfolgt die Datenspeicherung im Archiv ohne Verschlüsselung. Daten und Dokumente können deshalb trotzdem eingesehen werden, wenn der Zugriff direkt (z.B. via IT-Infrastruktur) auf das SAP-Archiv erfolgt. Mit der SAP-Verschlüsselungssoftware biz²CryptoServer von inPuncto lassen sich sensible Daten bzw. Dokumente verschlüsselt im Archiv speichern und sind dadurch auch bei direktem Zugriff auf das Archiv nicht auslesbar.

SAP-Datenverschlüsselung mit dem biz²CryptoServer

Um die Daten zu verschlüsseln, wird der biz²CryptoServer zwischen dem SAP-Server oder -Client und dem SAP-Archiv platziert. Die Daten werden im biz²CryptoServer nicht gespeichert, sondern lediglich zur Ver-/Entschlüsselung durchgeleitet. Wenn eine Verschlüsselung für bestimmte Daten und Dokumente nicht benötigt wird, dann kann der Datenaustausch auch weiterhin direkt und verschlüsselt bzw. unverschlüsselt zwischen SAP-Server oder -Client und dem biz²Archiver erfolgen.

Im Gegensatz zum Content Server ist das inPuncto Archiv ein echtes, gesetzeskonformes SAP-Archiv (bis hin zu vollständigen Komprimierung und Verschlüsslung von Daten und Dokumenten). Mit dem Zusatzmodul für Crypto- bzw. Verschlüsselungstechniken biz²CryptoServer wird sogar eine normale Festplatte zu einem wormfähigen Medium.

Vorteile durch die Datenverschlüsselung mit dem biz²CryptoServer für SAP

  • Erweiterung des reinen Kompressionsmechanismus des Content-Servers.
  • Der biz²CryptoServer lässt sich als Proxy für mehrere biz²Archiver konfigurieren.
  • Daten und Dokumente werden dank der Verschlüsselungssoftware gegenüber Zugriffen auf Infrastruktur-Ebene hochsicher.
  • Anwendung mehrerer Verschlüsselungs-Komponenten, wie Zufalls-Algorithmen, Passwörter etc. für zusätzliche Sicherheit
  • Alle Sicherheitsfunktionen, die in der SAP-Spezifikation vorgesehen sind, bleiben trotz der Verschlüsselung von Daten vollständig erhalten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

neverpile for Jira: Datenschutzkonforme Archivierung

neverpile for Jira ist eine von Atlassian Jira unabhängige Archivierungslösung, die Nachweispflichten und Datenschutzkonformität erfüllt.
Das Add-On eignet sich besonders für Jira-Instanzen mit einer großen Anzahl an nicht mehr benötigten Inhalten. Vorgänge mit sensiblen und personenbezogenen Daten, die aufgrund datenschutzrechtlicher Bestimmungen nicht für alle Jira-Benutzer zugänglich gemacht werden dürfen, sowie Projekte, die gemäß bestimmter Vorgaben archiviert werden müssen, können sicher mit neverpile for Jira gespeichert werden.

Archivierung
Nicht mehr benötigte Vorgänge und Projekte werden archiviert, um so die Jira-Instanz von verlangsamender Datenmasse zu befreien.

Unabhängigkeit
Vorgänge und Projekte können in einem standardisierten Format unabhängig von einer aktiven und zu wartenden Jira-Installation abgerufen werden.

Datenschutz
Kritische Inhalte oder personenbezogene Daten werden anonymisiert verarbeitet, in neverpile for Jira übertragen und unbedenklich ohne Personenbezug archiviert.

Compliance
Die Jira-unabhängige Archivierung und der Wiederabruf der archivierten Inhalte in einem standardisierten Format erfüllen die Nachweispflichten.

Weitere Informationen >

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

SAP-Add-ons von inPuncto: Zusatzfunktionen für das SAP-System

SAP-Add-ons kommen immer dann zum Einsatz, wenn die umfangreichen Standardfunktionen eines SAP-Systems die Anforderungen der Anwender nicht mehr erfüllen. Dank SAP-Add-ons lässt sich ein bereits vorhandene SAP-System nämlich ganz gezielt um genau diese Zusatzfunktionen erweitern – und zwar ohne neue Systeme oder Datenbanken zu implementieren. Im Gegensatz zu sogenannten Plug-ins werden Add-ons tief in bereits vorhandene Systeme integriert und benötigen keine Schnittstellen zu anderen Systemen.

SAP-Add-ons von inPuncto

Mit den SAP-Add-ons von inPuncto lassen sich bereits vorhandene SAP-Systeme erweitern, um dokumentenbasierte Geschäftsprozesse zu automatisieren. Die Lösungen reichen hierbei von der Dokumenterfassung über den Workflow bis hin zur Archivierung.

Capture Software für Papier- und elektronische Dokumente

Die Scanner-Software biz²Scanner verbindet beliebige Dokumentenscanner mit dem SAP-System. Dank der nahtlosen Scanneranbindung lassen sich Dokumente in nur einem Arbeitsschritt direkt in das SAP-System überführen. So können z.B. sensible Unterlagen (z.B. Personaldokumente) direkt am Arbeitsplatz mit dem Dokumentenscanner erfasst und automatisch einem Business-Objekt zugeordnet werden. Die SAP-Scanner-Software lässt sich auch als Capture-Client im Rahmen von hochvolumigen Posteingangs- & Dokumentenverarbeitungs-Szenarien einsetzen.

SAP-Add-on für die automatische Posteingangsverarbeitung

Das serverbasierte SAP-Add-on biz²ScanServer zur Posteingangsverarbeitung & Dokumentenverarbeitung verfügt über mehrere Eingangskanäle (z.B. für Scans, Files, E-Mails, XMLs etc.), d.h. der Posteingangsverarbeitungs-Server von inPuncto ist im Rahmen der Eingangskanäle flexibel und nicht auf ein bestimmtes Format fixiert. Die Aufgaben des Posteingangsverarbeitungs-Servers ist es die eingescannten Dokumente oder elektronischen Dokumente nach SAP zu bringen, diese dort zu bearbeiten, mit den jeweiligen Business-Objekten zu verknüpfen und zu archivieren.

Workflow-Tool zur Steuerung von Prüfungs- und Freigabeprozessen

Elektronische Workflows zur Dokumentenprüfung & Dokumentenfreigabe können mit dem SAP-Add-on biz²DocumentControl realisiert werden. Mit dem Workflow-Management-Tool lassen sich in Abhängigkeit vom Inhalt des Dokuments automatisch elektronische Workflows zur Dokumentenfreigabe initiieren und zielgerichtet steuern, sodass die relevanten, erforderlichen Prozessbeteiligten gemäß des Genehmigungsverfahren am elektronischen Workflow beteiligt werden. Dies ist auch für Nicht-SAP-User oder von unterwegs via Web oder E-Mail, sogar via E-Mail ohne Internet-Verbindung möglich, z.B. im Flugzeug oder im Zug.

SAP-Add-on zu Einbindung von E-Mails und MS-Office

Mit dem SAP-Add-on biz²Office lassen sich Dokumente und Inhalte bidirektional zwischen SAP und MS-Office synchronisieren. Das Add-on bildet beide Welten ab: Werden Daten in Microsoft-Office oder SAP geändert, so werden sie im jeweils anderen System automatisch aktualisiert. Das Tool eignet sich außerdem zur automatischen Erzeugung von Microsoft Word-Dokumente mit Daten aus SAP (z.B. personalisierte Mitarbeiteranschreiben). Diese lassen sich mit wenigen Klicks automatisch erstellen und direkt mit aktuellen Daten aus SAP befüllen.

SAP-Add-on zur Visualisierung von elektronischen Akten

Mit dem Dokumentenbrowser biz²Explorer lassen sich elektronische Aktenstrukturen als "eAkte" direkt in SAP abbilden. Das heißt, dass Informationen nicht mehr mühsam durch unzählige Transaktionssprünge in SAP zusammengesucht werden müssen, sondern dass sich diese direkt im SAP-Interface strukturiert anzeigen lassen. So lassen sich alle businessrelevanten Objekte sowie deren Abhängigkeiten und Verknüpfung zu Dokumenten verwalten.

SAP-Dokumenten-Viewer

Anders als Plug-in-Viewer, bei denen sich die Anwender komplett außerhalb der SAP-Business-Logik und den jeweiligen Berechtigungen befinden, ist der SAP-Dokumentenviewer biz²Viewer von inPuncto tief in SAP integriert und wird auch von SAP aus gesteuert, sodass entsprechende Berechtigungen für die Dokumentbetrachtung und -bearbeitung übernommen werden können. Dies ist besonders in sensiblen Bereichen von Unternehmen und Organisationen von großer Bedeutung, z.B. im Personalbereich.

SAP-Add-on für die Archivierung

Die SAP-Archiv-Software biz²Archiver von inPuncto ist SAP-zertifiziert und deckt alle Ablage- und Archivierungsformen ab. Im Gegensatz zu einem Content-Server ist das inPuncto Archiv ein gesetzeskonformes SAP-Archiv, das auch zur vollständigen Komprimierung und Verschlüsslung von Daten und Dokumenten dient. Mit dem inPuncto-Zusatzmodul für Crypto- bzw. Verschlüsselungstechniken wird eine normale Festplatte zu einem WORM-fähigen Medium.

Dank der inPuncto Add-ons lässt sich ein bereits vorhandenes SAP-System gezielt um Zusatzfunktionen zur automatischen Dokumentenverarbeitung, Dokumentenerzeugung und Dokumentenarchivierung erweitern. Da die Software modular und flexibel ist, können die einzelnen Tools auch miteinander kombiniert und kundenspezifisch angepasst werden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

PEGASOS wird zentrales ECM-System im Klinikum Braunschweig

In einem umfangreichen Ausschreibungsverfahren des Städtischen Klinikums Braunschweig (SKBS) konnte die Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH mit ihrem PEGASOS ECM-System mehrfach überzeugen. Sie erhielt den Zuschlag für die Einführung einer IHE-konformen und revisionssicheren Archivierungsplattform für den medizinischen und den administrativen Bereich sowie für die Implementierung eines digitalen Vertragsmanagements. Bestandteil des Auftrages ist außerdem die Ablösung des bestehenden Archivsystems.

In einem ersten Schritt werden die Altdaten mit Signaturen und Zeitstempeln migriert. Die bestehenden Archivfunktionalitäten werden übernommen und durch neue Module und Ausbaustufen zu einer ganzheitlichen klinischen und administrativen ECM-Plattform erweitert. Zentrales Ziel im medizinischen Bereich ist der Aufbau einer eigenen IHE-Affinity-Domain, in der sämtliche im PEGASOS-Archiv zusammengeführten Daten standardisiert auf Basis von IHE-Profilen kommuniziert werden können. „Hier konnte Marabu mit seiner IHE-Kompetenz aus diversen erfolgreich umgesetzten Projekten punkten“, erläutert Reinhard Harweg, Chief Information Officer des Klinikums Braunschweig.

Die Patientendokumente kommen aus KIS, PACS und diversen Subsystemen ins Archiv, bei Bedarf IHE-enabled durch PEGASOS. Dazu wird das ECM-System innerhalb der IHE-Domain die Rollen Repository, Registry, Consumer und Source abbilden und auch ein Master-Patient-Index und XCA-Gateway stehen zur Verfügung. Neben der IHE-Konformität unterstützt PEGASOS die qualifizierte elektronische Signatur und Zeitstempelung der Patientendokumente. Damit ist das Klinikum bestens gerüstet für die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung im Gesundheitswesen.

Im administrativen Bereich wird das neue PEGASOS Vertragsmanagement für eine einheitliche Ablage und Verwaltung aller Verträge des SKBS sorgen. Dadurch sind Verträge schneller auffindbar, Fristen und Vertragslaufzeiten können einfach überwacht und ein übergreifendes Reporting realisiert werden. „Mit diesem Schritt können wir sowohl etwas für unsere Wirtschaftlichkeit tun als auch unsere Mitarbeiter bei der täglichen Arbeit entlasten“, freut sich Geschäftsführer Dr. Andreas Goepfert, Klinikum Braunschweig.

Eine Herausforderung des Projektes wird auch die Unterstützung bei der Zertifizierung vom Bundesamt für Informationstechnik (BSI) nach ISO 27001 BSI Grundschutz, die im Zusammenspiel mit dem PEGASOS ECM-System erneuert werden muss. Hier gilt es höchsten Anforderungen an Datenschutz und Informationssicherheit zu genügen. Doch Harweg ist angesichts von Marabus qualitativ hochwertiger Ausschreibungsbearbeitung und der bisherigen Projekterfahrung überzeugt, dass diese große Aufgabe gemeinschaftlich erfolgreich gelöst werde.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox