Volle Automatisierung für Falkensteiner

Auf dem Weg zur Erreichung eines voll automatisierten Geschäftsprozesses in der Warenbeschaffung hat Falkensteiner Hotels & Residences, Teil der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG), nun die letzte Hürde erfolgreich gemeistert: Die revisionssichere Archivierung von Rechnungen.

Gemeinsam mit EDITEL, die Falkensteiner im gesamten Bereich des Elektronischen Datenaustauschs (kurz: EDI) unterstützt, wurde bereits im vergangenen Jahr die elektronische Rechnung eingeführt.  Diese sorgt für mehr Qualität in der Rechnungsstellung, Einsparung in der Rechnungsprüfung sowie für eine geringere Reklamationsquote. Darüber hinaus landen sämtliche Rechnungen bei Falkensteiner nun auch in einem digitalen Archiv, womit der letzte fehlende Puzzlestein für eine lückenlose digitale Kommunikation hinzugefügt wurde. Stefan Unterlader, Director of Group Purchasing IMS&POS Systems bei der FMTG ist überzeugt, dass „die digitale Archivierung die ideale Ergänzung der elektronischen Geschäftsprozesse ist, da sich damit Rechnungen gesetzeskonform sowie platz- und ressourcensparend aufbewahren lassen“. Auch was die Umsetzung dieses Projekts betrifft zeigt sich Falkensteiner Hotels & Residences sehr zufrieden: „Die Unterstützung unseres EDI-Partners EDITEL bei der technischen Anbindung des Archivs war hervorragend“, so Herbert Schöfbänker, Director of IT.

Die Nutzung von EDI für mehr Effizienz und Transparenz ist für die FMTG seit je her ein wesentlicher Erfolgsfaktor in einer prozessoptimierten Bestellabwicklung mit seinen Lieferanten. Mit dem EDI-Service eXite der EDITEL hat die FMTG die ideale Lösung gefunden, um über nur eine Schnittstelle all seine Lieferanten zu erreichen. Derzeit sind zwischen 120 und 130 Partner angebunden und tauschen auf diesem Wege Artikelstammdaten (PRICAT), Lieferscheine (DESADV) und Rechnungen (INVOIC) aus.

www.falkensteiner.com
www.fmtg.com
www.editel.at

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Storage & Data Analytics Technology Conference 2019: NovaStor präsentiert Datensicherung 4.0

Auf der Storage & Data Analytics Technology Conference 2019 zeigt NovaStor, der deutsche Hersteller von Backup und Restore Software, wie Unternehmen Daten und digitale Geschäftsprozesse absichern. Datensicherung 4.0 liefert Lösungen zum Schutz der digitalen Produktion im Umfeld von Industrie 4.0 oder Datenspeicherung für Machine-Learning- oder KI-Projekte.

Datensicherung 4.0: Backup nahtlos skalieren
IT-Strukturen im Wandel und wachsende Datenmengen fordern flexible Backup-Lösungen. Skalierbarkeit avanciert zur Kernanforderung an die Datensicherung. Faktoren wie Backup-Beschleunigung, Datendurchsatz oder Lastverteilung gewinnen an Bedeutung für eine zukunftsfähige Datensicherung.

Auf der Data Storage & Analytics Technology Conference 2019 zeigen NovaStors Backup-Experten, wie Dienstleistungen und die Netzwerk-Backup-Software NovaStor DataCenter für den Schutz von Digitalisierungsprojekten zusammenspielen.

Konzepte für effektive und wirtschaftliche Speichernutzung
Einen Schwerpunkt seiner Konferenzbeteiligung legt NovaStor auf die kosteneffiziente Gestaltung der Datensicherung und –speicherung im Umfeld großer Datenmengen. Lastverteilung und die Nutzung der maximalen Lese- und Schreibgeschwindigkeit von Disk und Tape beim Backup stehen ebenso im Fokus wie die wirtschaftliche Umsetzung einer rechtskonformen Langzeitaufbewahrung.

Auf der Storage & Data Analytics Technology Conference 2019 diskutieren NovaStors Backup-Experten mit Interessenten projektspezifische Lösungsansätze und präsentieren Vorteile der verteilten Architektur der Netzwerk-Backup-Software NovaStor DataCenter.

Stefan Utzinger, CEO von NovaStor: „Als Experten für die Sicherung und Speicherung wachsender Datenmengen freuen wir uns auf den Austausch über die Gestaltung und effiziente Absicherung von Digitalisierungsprojekten.“

NovaStor-Vortrag im Konferenzprogramm
Im Konferenzprogramm der Storage & Data Analytics Technology Conference 2019 referiert NovaStors Chief Backup Architect zu dem Thema „Datensicherung 4.0: Was muss Backup in Zukunft leisten?“ Vor dem Hintergrund von personellen Engpässen, begrenzten Budgets und Bedrohungen durch Ransomware behandelt der Vortrag die Entlastung von IT-Verantwortlichen bei steigender Komplexität der IT-Infrastruktur. Fallbeispiele illustrieren, wie die Datensicherung trotz begrenzten Budgets skaliert.

Veranstaltungsorte & Termine: NovaStor in Hamburg, Hanau, München und Köln
NovaStors Backup-Experten beraten IT-Verantwortliche im Rahmenprogramm der Storage & Data Analytics Technology Conference 2019 an vier Terminen rund um Datensicherung 4.0: Am 2.4. in Hamburg, am 30.4. in Hanau, am 2.5. in München und am 7.5. in Köln erfahren Unternehmen, wie sie die Sicherung ihrer Digitalisierungsprojekte effizient und Compliance-konform gestalten.

Tickets für den kostenfreien Besuch der Konferenz erhalten Interessenten ab sofort auf NovaStors Website unter go.novastor.de/events.

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inPuncto realisiert „Spätes Archivieren in SAP mit dem Barcodeverfahren“ bei einem Energiedienstleister

Gegen Ende 2018 wurde das Projekt „Spätes Archivieren in SAP mit dem Barcodeverfahren“ von inPuncto und Partner itelligence erfolgreich realisiert. Der Kunde, ein Energiedienstleister und Hersteller von Batteriespeichern, beschäftigt rund 350 Mitarbeiter an insgesamt sieben Standorten in Deutschland, Italien, Großbritannien, den USA und Australien. 

inPuncto-Standardszenario erfüllt alle Kundenanforderungen

Für die Umsetzung des Projekts „Spätes Archivieren mit dem Barcodeverfahren“ war seitens inPuncto keine kundenspezifische Konfiguration der Software notwendig. Das Standardszenario verfügt bereits über eine so umfangreiche Funktionspalette, dass alle Anforderungen des Kunden erfüllt wurden und keine Anpassungen vorgenommen werden mussten.

Add-on-Software von inPuncto erweitert das SAP-System um die Barcode-Archivierung

Um das Archivierungsszenario zu realisieren wurden folgende inPuncto-Add-ons in das bereits vorhandene SAP-System implementiert: die Scanner-Software biz²Scanner und der Dokumentenverarbeiter biz²ScanServer. Zum Erfassen der Belege kommt ein einfacher Dokumentenscanner zum Einsatz.

Um beim Kunden eingehende Dokumente mit der Lösung von inPuncto und itelligence zu verarbeiten, werden zunächst mittels SAP-Transaktion (z.B. FB60 oder MIGO) SAP-Objekte erzeugt. Beim Verbuchen der Dokumente erfolgt eine automatische Barcode-Abfrage. Damit der Barcode später dem entsprechenden Dokument zugeordnet werden kann, wird der Barcode mittels Barcode-Rolle/-Label auf dem eingehenden Beleg angebracht und mit einem Barcode-Handscanner erfasst. Durch die Transaktion OAM1 sind im Rechnungscockpit alle SAP-Objekte sichtbar, die mit einem Barcode versehen sind.

Die Dokumente, die bereits mit einem Barcode versehen und via Handscanner erfasst wurden, werden anschließend im Stapel eingescannt, vom Dokumentenverarbeiter biz²ScanServer im Hintergrund separiert, ausgelesen und ins Archiv übertragen. Bei der Dokumenterfassung wird außerdem der Barcode ausgelesen und automatisch mit dem zuvor erzeugten SAP-Objekt verknüpft. Dieser Vorgang, nämlich das Verknüpfen eines Dokuments mit einem „wartenden“, also vorher erzeugten SAP-Objekt, wird als „Spätes Archivieren“ bezeichnet.

Archivierungslösung für SAP vereinfacht die Dokumentenverarbeitung

Dank der gemeinsamen Lösung von inPuncto und itelligence ist die Verarbeitung der eingehenden Dokumente für den Kunden nicht nur einfacher, sondern erfolgt im Gegensatz zur manuellen Dokumentenerfassung auch viel schneller und ist nahezu fehlerfrei. Die intuitive Bedienung der inPuncto-Software über die gewohnte SAP-Oberfläche erforderte nur einen minimalen Schulungsaufwand und bereits nach kurzer Zeit waren alle Bearbeiter in der Lage sicher mit der neuen Lösung zu arbeiten.

Der Kunde ist außerdem begeistert von dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und dank der insgesamt beschleunigten Dokumentenbearbeitung samt der daraus resultierenden monetären Vorteile wird sich die Investition schon nach kurzer Zeit amortisieren.

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migRaven.24/7 Data Retention neu im Produktportfolio der aikux.com

Der größte Teil aller Daten und Ordner auf dem Fileserver und anderen Dateiablagen ist längst veraltet. Aus Unsicherheit, fehlender Einsicht in die Notwendigkeit und wegen unzureichender Entscheidungsgrundlage für die Nutzer wurden diese Daten nie gelöscht und verbleiben auch nach vielen Jahren noch in den produktiven Verzeichnissen. Mit weitreichenden negativen Folgen für die Sicherheit, Produktivität und insbesondere die Effizienz der Benutzer im Umgang mit dem Filesystem.  

70% weniger Daten und Ordner sorgen für mehr Übersicht und befreien die User vom Datenberg.

migRaven.24/7 Data Retention lässt den Nutzer in einer einfachen, übersichtlichen Ordnerstruktur mit ausschließlich aktuellen Daten weiterarbeiten, was die Effizienz im Umgang mit dem Filesystem erheblich steigert. Sollte eine alte Datei doch einmal benötigt werden, so kann der User diese selbst und ohne Umwege zurückholen. Im Zusammenspiel mit geregelten Zugriffsberechtigungen wird die Arbeit auf dem produktiven Filesystem effizienter und sicherer.

Thomas Gomell, Senior Consultant und Geschäftsführer der aikux.com GmbH, zeigt im Webinar, wie Sie vom gewachsenen IST-Zustand zu einem effizienten SOLL-Zustand gelangen.

Anmeldung zum Webinar am 21.01.2019, 14:30 Uhr:
migRaven.24/7 – Präsentation der Datenmanagement-Suite inkl. Data Retention

Sie haben Fragen?
Rufen Sie uns an unter +49 (30) 8095010-40 und fragen Sie uns
oder schreiben Sie uns an info@aikux.com.
 
Weiterführende Informationen:

https://www.migraven.com/loesungen/data-retention/

https://www.aikux.com/

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Silent Bricks als Veeam Ready Backup-Datenspeicher geprüft

  • Silent Brick System von FAST LTA ergänzt Veeam-Umgebung
  • Backup-to-Disk und Virtual Tape Library (VTL) in einem System möglich
  • FAST LTA ist Veeam Alliance Partner

Das Silent Brick System wurde offiziell von Veeam geprüft und trägt nun das Siegel „Veeam Ready“. FAST LTA, Spezialist für Produkte und Dienste zur Speicherung großer Datenmengen mit integrierter Datensicherung, und Veeam, innovativer Anbieter von Lösungen für die Verfügbarkeit des Always-On Enterprise ermöglichen damit den Kunden eine einfache und sichere Lösung zur Datensicherung. Darüber hinaus ist FAST LTA seit Kurzem Veeam Alliance Partner. Die Kombination von Veeam Software und FAST LTA läuft in Deutschland schon höchst erfolgreich bei einer großen Anzahl von Kunden im Mittelstand, bei Behörden und im Healthcare-Bereich. Die Kombination aus Silent Bricks Storage-Hardware und Veeam Backup & Recovery haben auf Veranstaltungen wie der VeeamON Tour, die FAST LTA als Gold Sponsor unterstützt, sowie von zahlreichen zufriedenen Kunden einen durchweg positiven Eindruck hinterlassen.

„Die Zusammenarbeit mit Veeam spiegelt unsere Leidenschaft für die sichere Aufbewahrung und Archivierung von Daten wider. Das Veeam Ready Prüfsiegel ist logische Konsequenz aus zahlreichen erfolgreichen Integrationen bei vielen zufriedenen Kunden, die schon auf diese Kombination setzen“, sagt Reiner Bielmeier, Vorstand Vertrieb der FAST LTA AG. Durch die flexible Konfiguration des Silent Brick Systems von FAST LTA lassen sich Szenarien wie Backup-to-Disk und Virtual Tape Library (VTL) zügig realisieren. Dadurch kann die Veeam-Lösung für Backup und Recovery optimal auf die Datenspeicher zugreifen. Die Speicherarchitektur agiert auf Basis herausnehmbarer Speicher-Container, den Silent Bricks, die mit handelsüblichen Festplatten oder SSDs bestückt sind. Dabei kombinieren die Münchner Storage-Experten eine ganze Reihe fortschrittlicher Technologien wie Erasure Coding, Digital Audit und Disk Mix herkömmlicher Datenträger. Kunden von FAST LTA sehen in der Kombination eine perfekte Lösung für die Datensicherung in einem Umfeld stark wachsender Datenmengen. „Ich glaube, dass es keine einfachere Backup-Lösung, wie die Kombination aus Veeam und FAST LTA, am Markt gibt. Die Flexibilität des Systems ist unübertroffen und das System kann fast grenzenlos mit unseren Anforderungen mitwachsen“, sagt Markus Schmid, IT-Manager bei der Scheugenpflug AG und Kunde von FAST LTA und Veeam.

Auf einem Silent Brick lassen sich bis zu 24 TB Daten speichern. Den Einstieg bietet dabei das Silent Brick Drive mit 2 Slots für Silent Bricks. In der größeren Version, dem Silent Brick Controller mit 5 Slots und den Erweiterungen, den Silent Brick Shelves mit 14 Slots, ist eine elastische Erweiterung in den Petabyte-Bereich realisierbar. Die Silent Bricks können dabei wahlweise als NAS oder VTL konfiguriert und angesprochen werden. Zusätzlich können noch Silent Bricks auf WORM-basis für die zertifizierte und rechtskonforme Archivierung genutzt werden.

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Gesellschafterwechsel beim SAP-Archivanbieter KGS

Um das weitere Unternehmenswachstum zu verstärken und die hervorragende Marktpositionierung weiter auszubauen, haben die Firmengründer und bisherigen Gesellschafter der KGS, Stephan Grau und Reiner Kraus, ihre Unternehmensanteile im November 2018 zu 100 Prozent an Maxburg übertragen. Alleiniger Geschäftsführer der KGS ist mit dem Eigentümerwechsel Winfried Althaus (53), der die Geschicke des Unternehmens bereits seit 2013 mitverantwortlich leitet.

Maxburg Capital Partners ist eine deutsche Investmentmanagementgesellschaft. Die von Maxburg beratenen Fonds konzentrieren sich auf langfristig angelegte Unternehmensbeteiligungen mit dem Ziel dauerhafter und nachhaltiger Wertsteigerung. Ankerinvestor der in München ansässigen Beteiligungsgesellschaft ist die Essener RAG-Stiftung, die besonderen Wert auf ein kontinuierliches, nachhaltiges und langfristiges Wachstum setzt. „Mit ihrer Unternehmenskultur und Arbeitsweise passt die KGS sehr gut in unser Portfolio“, erklärt Moritz Greve, Partner bei Maxburg. „Gemeinsam mit dem KGS-Team wollen wir die bisherige erfolgreiche Firmenentwicklung fortführen und die Chance wahrnehmen, die jetzige KGS-Kundenbasis national wie international weiter auszubauen.“

Die KGS Software GmbH & Co. KG ist der weltweit technisch führende Anbieter im Bereich Dokumentenverwaltung in SAP. Das Unternehmen wurde 2000 gegründet und ist seit 2005 SAPs weltweiter Outsourcingpartner für SAP ArchiveLink-Schnittstellenzertifizierung. Viele SAP-Anwenderunternehmen konsolidieren derzeit ihre IT-Landschaften, um SAP als zentrales System zu nutzen. KGS hat für das SAP-zentrierte Arbeiten die passenden Softwarewerkzeuge und Gesamtlösungen entwickelt und konnte mit diesem Geschäftsmodell in den vergangenen Jahren seinen Wachstumskurs bezogen auf Umsatz, Ergebnis und Beschäftigtenzahl stetig ausbauen. Seit kurzem macht der Spezialist für SAP-Archivierung seine Software auch für „Nicht-SAP“-Systeme verfügbar und erschließt sich damit neue Märkte.

Als künftig alleiniger CEO hat Diplom-Ingenieur Winfried Althaus diesen Kurs bereits in den vergangenen Jahren entscheidend geprägt und wird ihn nun gemeinsam mit einer aus erfahrenen KGS-Beschäftigten bestehenden zweiten Führungsebene fortführen. Althaus verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Vermarktung integrierter Workflows und Dokumentenverwaltung im SAP- und non-SAP-Umfeld sowie beim Aufbau von neuen Unternehmensstrukturen im In- und Ausland. Vor seiner Tätigkeit bei KGS war er in leitenden Positionen für die Firmen FIS, OCR Systemhaus und Autodigit Software tätig. „Maxburg ist der ideale Partner, nach dem wir gesucht haben, und passt menschlich wie inhaltlich sehr gut zur KGS-Firmenkultur“, erklärt er. „Unternehmensziel ist es, mit unseren am Markt erfolgreichen Lösungen und Konzepten weiter zu wachsen und vor allem im internationalen Umfeld neue Geschäftsfelder zu erschließen. Durch die Unterstützung von Maxburg sind wir dafür hervorragend aufgestellt.“

Über Maxburg Capital Partners:
Maxburg Capital Partners ist eine auf den deutschsprachigen Raum fokussierte Investmentmanagementgesellschaft. Die von Maxburg beratenen Fonds konzentrieren sich auf langfristige Beteiligungen an profitablen mittelständischen Unternehmen mit dem Ziel dauerhafter und nachhaltiger Wertsteigerung. Dabei verfügt Maxburg über ein außergewöhnlich flexibles Investmentmandat und investiert in privat gehaltene wie auch börsennotierte Gesellschaften über die gesamte Bandbreite der Kapitalstruktur. www.maxburg.com

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Liechtensteinisches Landesspital setzt bei Digitalisierung auf NEXUS und Marabu

Das Liechtensteinische Landesspital (LLS) ist im Fürstentum Liechtenstein Vertrauensspital und zentraler medizinischer Grundversorger. Rund 180 Mitarbeiter wickeln jährlich um die 7.000 Notfälle, circa 10.000 ambulante und 2.000 stationäre Fälle ab. Im Zuge der Unternehmensentwicklung führte das LLS in den letzten Jahren diverse Projekte in den Themen Digitalisierung, Lean Management, Qualitätssicherung und -steigerung durch. Dazu zählte in 2017 auch die Ausschreibung eines IHE-konformen medical eArchivs, um eine zentrale und standardisierte Datenbasis für die digitale Transformation zu schaffen. Die Entscheidung fiel auf das PEGASOS ECM-System der NEXUS-Tochter Marabu. Nun geht das System in den Produktivbetrieb.

PEGASOS als medical eArchiv und IHE-Connector

Die Projektziele waren klar definiert. In erster Linie soll das neue DMS- und Archivsystem die revisionssichere Archivierung von Dokumenten und deren Verfügbarkeit über den gesetzlich vorgeschriebenen Zeitraum von bis zu 30 Jahren gewährleisten. Sämtliche Bilder und Dokumente der Krankengeschichte (KG) im NEXUS / KIS und auch den Umsystemen (externes Labor, RIS etc.) sollen nur im PEGASOS-Archiv abgelegt werden, welches damit das Krankenhausinformationssystem entlastet und als Ausfallsystem dient. Wichtige Anforderung dabei war, dass alle Prozesse der Archivierung und des späteren Zugriffs nachvollziehbar protokolliert und unberechtigte Manipulationen ausgeschlossen sein müssen. Zweites Ziel des Projektes ist es, das PEGASOS Archivsystem als eHealth-Connector zum geplanten, landesweiten elektronischen Gesundheitsdossier zu verwenden.

Integration elektronischer und physischer Dokumente

Mittlerweile hat sich das PEGASOS Archiv in die IT-Landschaft des LLS eingefügt. Die Patientenstammdaten gelangen aus dem NEXUS / PATNG über den NEXUS / INTEGRATIONSERVER zu PEGASOS. Aus dem NEXUS / KIS werden klinische und administrative Dokumente direkt über eine Dokumentenschnittstelle übermittelt – darunter auch Befunde sowie Referenzlinks auf DICOM-Bildserien, die im Synedra-PACS abgelegt sind. DICOM-Bilder werden von den Modalitäten zur revisionssicheren Ablage an PEGASOS übergeben.

Im Hinblick auf die Revisionssicherheit werden alle Dokumente bei Eingang ins PEGASOS-Archiv mit einem Zeitstempel versehen. Dieser stellt sicher, dass ein Dokument nicht verändert worden ist. Darüber hinaus werden alle Dokumente IHE-konform aufbereitet, um später mit dem landesweiten Patientendossier kommunizieren zu können.

NEXUS / KIS und PEGASOS wachsen zusammen

Für die medizinischen Anwender ändert sich in der Handhabung wenig. Sie bleiben in Ihrer gewohnten KIS-Oberfläche und springen von dort – im bestehenden Berechtigungskontext – direkt in die PEGASOS Patientenakte, welche alle archivierten Behandlungsdokumente in einer übersichtlichen Baumstruktur anzeigt. Der PEGASOS-Viewer wird integriert im KIS-Fenster angezeigt. Dieser Absprung in die PEGASOS Patientenakte war, neben der elektronischen Ausleitung von Dokumenten aus dem KIS, Bestandteil der tiefen Integration beider NEXUS-Systeme, die im LLS erstmals implementiert wurde.

Vorbereitung auf nationales Gesundheitsdossier

Im Hinblick auf die kommende Anbindung des LLS an das landesweite elektronische Gesundheitsdossier (eHealth) wurden im Projekt schon entsprechende Vorkehrungen getroffen. „Damit die eHealth-Integration reibungslos funktioniert, mussten wir die PEGASOS-Dokumentationsklassen bereits bei Anlage des Archiv-Aktenplans auf die Dokumenttypen der künftigen eHealth-Struktur, die sich am Schweizer IHE-Standard orientiert, mappen. Zusätzlich musste die KIS-Struktur unter Berücksichtigung der KDL-Register betrachtet werden.“, erläutert Martin Kalberer, Leitung der Unternehmensentwicklung im LLS,  eine der Projektherausforderungen. „Bei diesen konzeptionellen Überlegungen zur IHE-Struktur und dem Mapping der Dokumenttypen konnte uns Marabu erstklassig beraten.“

Go Live für medical eArchiv

Mit dem Go Live kann das PEGASOS eArchiv nun seine Stärken ausspielen. In erster Linie freut sich Kalberer darüber, dass die Patientendaten nun sehr viel schneller zur Verfügung stehen – mit weniger Suchen, weniger Unklarheiten, weniger Transporten und weniger Mehrfachablagen. Also Konzentration auf die wesentlichen Prozesse, ganz im Sinne des Lean Management Gedankens. Und auch auf den Anschluss an das landesweite Gesundheitsdossier ist das LLS jetzt bestens vorbereit.

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Security & Compliance Suite für Microsoft Office 365

Hornetsecurity launcht erste vollumfängliche
Security & Compliance Suite für Microsoft Office 365

Mit „365 Total Protection“ bringt der Cloud Security Experte Hornetsecurity eine branchenweit einzigartige Security & Compliance Suite auf den Markt, die speziell für Microsoft Office 365 entwickelt wurde.

Wenn es um den Schutz der E-Mail-Kommunikation in Unternehmen geht, wird für 95 % der IT-Verantwortlichen bei zukünftigen Entscheidungen die Wahl auf Cloud Lösungen fallen – so lautet die Prognose von Gartner Research. Dabei werden vorherrschende On-Premise Appliances in den kommenden drei Jahren nahezu verschwinden. Microsoft ist ein großer Treiber dieser Entwicklung und bietet seinen Kunden mit Office 365 eine Kollaborationslösung aus der Cloud an. Dabei sind erweiterte Funktionalitäten wie MS Teams oder Skype ein integraler Bestandteil der Microsoft Suite und auch E-Mail Funktionalitäten werden durch die Cloud-Lösung abgedeckt.

Im Rahmen der Cloud Transformation bringen Kunden hohe Ansprüche mit, da sie ihre Flexibilität wahren möchten und einen umfangreichen Funktionsumfang wünschen, der vertragliche und rechtliche Anforderungen erfüllt. Dies betrifft nicht den E-Mail-Service als solchen – vielmehr sollen Lösungen rund um die E-Mail-Kommunikation, wie Verschlüsselung, Security Gateway, automatisierte Signaturen, Archivierung und Advanced Threat Protection abgedeckt sein. 365 Total Protection geht auf diese Bedürfnisse optimal ein und bietet ein umfassendes Komplettpaket, das alle Funktionalitäten in einem Service vereint.

„Die immer stärkere Verbreitung von O365 stellt Systemhäuser und IT Verantwortliche vor neue Herausforderungen. Wichtige Business-Anwendungen, wie die zentrale Bereitstellung von gesetzeskonformen Disclaimern und einheitlichen Signaturen, aber auch Anforderungen wie E-Mail-Verschlüsselung, wurden bisher lokal realisiert“, sagt Daniel Blank, Geschäftsführer von Hornetsecurity. „Da die Mailserver nun im Zuge von O365 zukünftig aus der Cloud bereitgestellt werden, benötigen Dienstleister und IT-Verantwortliche neue Konzepte zur Einhaltung ihrer Sicherheits- und Compliance Anforderungen. Um einen Cloud-Dienst wie Office 365 optimal abzusichern und zu ergänzen, werden sich demnach auch derartige Funktionen und Sicherheitslösungen in die Cloud verlagern müssen. Genau das übernimmt Hornetsecurity zukünftig mit 365 Total Protection.“

365 Total Protection ist die Security & Compliance Suite aus der Cloud, für die Cloud. Mit einem breiten Funktionsumfang wurde diese speziell für Microsoft O365 entwickelt und lässt sich nahtlos integrieren. Nutzer profitieren bei Hornetsecurity von einem besonders unkomplizierten Onboarding: Mit nur drei Klicks verschmilzt Office mit 365 Total Protection.

Zusätzlich gibt es viele Unternehmen, die auf der Suche nach einer hybriden Lösung sind, da sie vorerst einzelne Abteilungen auf Office 365 migrieren oder einen koexistenten Betrieb aufrechterhalten möchten. Hornetsecurity unterstützt mit 365 Total Protection eine Migration in mehreren Schritten.

Das neue Produkt von Hornetsecurity bietet im Rahmen seiner 21 Business- und Security-Features eine Reihe an Funktionalitäten an, die den Microsoft Service erweitern. So beispielsweise den Company Disclaimer in Verbindung mit Userbased Individual Signatures – eine zentrale Kontrolle über die unternehmensweiten Signaturen und Disclaimer, die vollautomatisch ausgehende Nachrichten um die rechtlichen Pflichtangaben eines Unternehmens ergänzt und die es ebenso ermöglicht, individuelle Signaturen und Grafiken gruppenbasiert zu versenden.

365 Total Protection nimmt Unternehmen ihre Bedenken zu Datenschutz- und Compliance-Richtlinien in Bezug auf O365 und hilft als erstes Produkt überhaupt, diesen Weg sicher zu gehen. Beginnend am 09.10.18, präsentiert Hornetsecurity auf der it-sa Messe in Nürnberg die vollständige Funktionalität von 365 Total Protection erstmals der Öffentlichkeit.

 

 

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SAP-Archivspezialist KGS mit verbreitertem Lösungsspektrum auf dem DSAG-Jahreskongress 2018

Die verschärften Datenschutzvorschriften der DSGVO und die neue S/4HANA-Produktgeneration gehörten für SAP-Anwender zu den vorherrschenden Themen des Jahres 2018 – Themen, denen KGS auf dem diesjährigen DSAG-Jahreskongress besonderen Raum einräumt.

Mit SAP ILM können SAP-Anwender die aus der DSGVO erwachsenen Anforderungen umsetzen. Voraussetzung dafür ist ein Archiv, das die ILM 3.1-Schnittstelle implementiert und zertifiziert hat. Der KGS ContentServer4Storage ist für die neuesten Versionen der vier im SAP ECC 6.0- und S/4-HANA-Umfeld relevanten Archivschnittstellen zertifiziert: BC ILM 3.1, BC-AL 7.40, S/4-BC ILM 1.0 und S/4-BC-AL 7.40. Dies eröffnet SAP-Anwendern größtmöglichen Handlungsspielraum. Mit dem KGS ContentServer4Storage können sie, egal ob ECC 6.0 oder S/4HANA, jeweils über ArchiveLink und/oder ILM archivieren.

Das Thema Dokumentenarchivierung wird mit S/4 HANA neu definiert, denn S/4 bietet wesentliche Funktionen zur Verwaltung von unstrukturiertem Content. SAP-Kunden mit bestehenden Archiven können ihre vorhandene Archivintegration beibehalten und auch unter S/4 weiter nutzen – wenngleich der Wechsel auf ein schlankes Archiv wie den KGS ContentServer4Storage aus Kosten- und Performancegründen mittelfristig sicher die bessere Alternative darstellt. Hierfür bietet KGS mit Migration4Archivelink eine leistungsfähige Migrationssoftware, über deren Funktionsweise KGS in Leipzig informiert.

Wie SAP-Archivierung mit KGS unter S/4HANA funktioniert und Unter-nehmen mit reduzierter Komplexität zum Erfolg kommen, stellt der KGS-Kunde Döhler GmbH in Leipzig in einem Kundenvortrag dar.

Mit dem KGS ContentServer4Storage bietet KGS ein High-Performance-Archiv speziell für die Bedürfnisse der SAP-Archivierung. Parallel dazu wurde die Lösungssuite um ein neues Produkt ergänzt: Der KGS Web Service fungiert als Verbindung individueller Fachanwendungen mit dem ContentServer4Storage und kann unabhängig von Programmiersprachen angebunden werden. Somit können beliebige Anwendungen ihre Dokumente und Daten über Webtechnologien im KGS ContentServer4Storage archivieren bzw. darin recherchieren. Auch diese Produktneuheit ist eines der zentralen Themen von KGS in Leipzig.

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Norddeutsches Klinikum nutzt die inPuncto-Scanner-Software für SAP zum direkten Scannen am Wareneingang und im Einkauf

inPuncto führte bei seinem Kunden, einem norddeutschem Klinikum, bereits erfolgreich die Rechnungsbearbeitung (mit und ohne Bestellbezug) ein. Nun wurde der Softwareentwickler für SAP-Zusatzsoftware mit einem Folgeprojekt im Bereich der digitalen Archivierung betraut: Der Kunde wünschte sich eine Lösung, um die bereits vorhandene SAP-Scanner-Software biz²Scanner in den Buchungsvorgang zu integrieren. Alle Dokumente, die zu einer Buchung gehören, sollen in der ebenfalls bereits vorhandenen SAP-Archivierungssoftware biz²Archiver als Anlage verfügbar sein und nachträglich sollen Dokumente hinzugefügt werden können.

Integration der Scanner-Software in den Buchungsvorgang

Um diesen Kundenwunsch zu erfüllen, ging inPuncto folgendermaßen vor: Zunächst wurde die Scanner-Software biz²Scanner in den Buchungsvorgang der SAP-Transaktionen MIGO und ME21N integriert, wodurch bei jedem Buchungsvorgang der biz²Scanner beim Speichern automatisch in-place aufgerufen wird. Mit der Transaktion MIGO wird der Lieferschein abgelegt, mit der Transaktion ME21 die jeweiligen Begleitdokumente (z.B. Angebote).

Alle Dokumente sind an der Bestellung als Anlage verfügbar

Nachdem alle Dokumente (Lieferscheine, erzeugte Bestellungen und Bestellbegleitdokumente) erfasst sind, werden diese anschließend mit der SAP-Archivierungssoftware biz²Archiver revisionssicher archiviert. Die Dokumente sind nun final an der Bestellung als Anlage verfügbar, d.h., ein Lieferschein ist nicht nur am Materialbeleg, sondern via ArchiveLink auch mit der Bestellung verknüpft. Der inPuncto-Kunde kann jetzt auch über die generischen Objektdienste via biz²Scanner im Nachgang Dokumente an die bestehenden SAP-Objekte scannen (hier: Materialbeleg / Bestellung).

Vorhandene inPuncto-Add-ons wurden angepasst und erweitert

Der Kundenwunsch wurde mit den bereits vorhandenen SAP-Add-ons in weniger als einem Monat realisiert. Da die Software modular und flexibel erweiterbar ist, konnten die bestehenden Komponenten einfach an die neuen Anforderungen angepasst werden und für die Realisierung war weder zusätzliche Software noch hoher Schulungsaufwand nötig.

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