Cognetivity Neurosciences unterzeichnet globale Kooperation mit dacadoo

Das kanadische Unternehmen Cognetivity, ein führendes Technologieunternehmen für die Entwicklung von kognitiven Beurteilungslösungen, unterzeichnet eine Kooperation mit dem Schweizer digitalen Gesundheitsunternehmen dacadoo, um ihr Tool zur kognitiven Bewertung mit der digitalen Gesundheitsplattform von dacadoo zu verbinden und ihre Lösung auf diesem Wege auch Versicherungskunden von dacadoo anbieten zu können.

Das Schweizer Unternehmen dacadoo entwickelt und betreibt die preisgekrönte digitale Gesundheitsplattform für Lebensversicherungen und Krankenkassen, die Menschen dabei unterstützt, ihre Gesundheit auf einfache und unterhaltsame Weise aktiv zu verwalten und zu verbessern. Es werden Motivationstechniken aus der Verhaltensforschung mit Funktionen aus Online-Spielen und sozialen Netzwerken kombiniert, die die Nutzer in ihre ganzheitliche Gesundheit einbeziehen – Körper, Befinden und Lebensstil. Da die Plattform von dacadoo gesunden Bevölkerungsgruppen dient, erweitert das Unternehmen stetig sein Ökosystem, um Partner hinzuzufügen, welche Lösungen anbieten, die bestimmte Patientengruppen bedienen können, um so das gesamte Spektrum der Bevölkerungsgesundheit aus einer Hand zu bedienen.

Cognetivity ist ein führendes Technologieunternehmen aus Kanada, welches kognitive Bewertungslösungen für medizinische und kommerzielle Zwecke entwickelt. Die Unternehmen gaben heute bekannt, dass sie eine kommerzielle Vereinbarung unterzeichnet haben, um das einzigartige kognitive Bewertungstool von Cognetivity mit der digitalen Gesundheitsplattform von dacadoo zu verbinden und es den großen Lebens- und Krankenversicherungskunden von dacadoo weltweit zur Verfügung zu stellen. Durch das Verknüpfen des kognitiven Bewertungs-tools von Cognetivity mit der digitalen Gesundheitsplattform, bietet dacadoo bestehenden und zukünftigen Versicherungskunden die Möglichkeit, eine einzigartige und wertvolle neue Technologie für das Monitoring der kognitiven Gesundheit anzubieten.

Geschäftsführer von Cognetivity, Dr. Sina Habibi kommentierte: "Diese Vereinbarung stellt für uns eine bedeutende Gelegenheit dar, unsere proprietäre Technologie einer breiten Nutzerbasis im neuen, schnell wachsenden Bereich der nicht-klinischen Gesundheitsüberwachung zur Verfügung zu stellen. Sei es via unserer professionellen Plattform für die frühzeitige Diagnose kognitiver Beeinträchtigungen, die sich im Endstadium der klinischen Validierung befindet, oder via unserem Tool zur Überwachung der Gesundheit zu Hause welches mit dacadoo integriert wird, unsere Hauptaufgabe besteht weiterhin darin, Personen die Kontrolle über Ihre Gesundheit zu geben und die bestmöglichen gesundheitlichen Ergebnisse für möglichst viele Menschen sicherzustellen". Peter Ohnemus, CEO von dacadoo, fügte hinzu: "Wir freuen uns sehr, unser Ökosystem auszubauen und mit Cognetivity zusammenzuarbeiten um für unsere Lebens- und Krankenversicherungskunden weltweit Zugang zu Cogentivity‘s beeindruckende, auf AI-basierende Technologien im Bereich des kognitiven Monitoring zu gewähren."

Übert Cognetivity

Cognetivity is a technology company developing a cognitive testing platform, the Integrated Cognitive Assessment (ICA) for use in medical and commercial environments. Cognetivity’s ICA uses Artificial Intelligence and machine learning techniques to help detect the earliest signs of impairment by testing the performance of large areas of the brain, potentially allowing early diagnosis of dementia. Cognetivity aims to develop the ICA through planned clinical studies to the market in North America and Europe.

Cognetivity ist ein Technologieunternehmen, welches eine kognitive Testplattform, das Integrated Cognitive Assessment (ICA), für den Einsatz in medizinischen und kommerziellen Umgebungen entwickelt. Das ICA verwendet künstliche Intelligenz und maschinelle Lerntechniken, um die frühesten Anzeichen einer kognitiven Beeinträchtigung zu erkennen in dem man die Leistungsfähigkeit grosser Hirnareale testet um möglicherweise Früherkennung von Demenz zu ermöglichen. Cognetivity hat die Absicht, die ICA durch geplante klinische Studien in Nordamerika und Europa weiter zu entwickeln.

Für mehr Informationen: www.cognetivity.com

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Verleihung des HSB-Innovationspreises 2018 und Vergabe der Deutschlandstipendien

Am Donnerstag, dem 8. November 2018, stehen ab 17 Uhr in der Hochschule Bremen (HSB) gleich zwei hochkarätige Anlässe auf dem Programm: Zunächst wird der HSB-Innovationspreis 2018 für drei herausragende Bachelor- und Master-Abschlussarbeiten verliehen, ausgelobt von der Sparkasse Bremen, vom „Initiativkreis zur Förderung des Wissens- und Technologietransfers an der HSB e.V.“ und der Interessensgemeinschaft Airport Stadt.
Mit diesen Preisen werden Arbeiten gewürdigt, die einen besonderen Beitrag für die regionale Entwicklung in relevanten Zukunftsthemen leisten.

Es folgt zudem die Urkunden-Übergabe an die neuen Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten der HSB. Das Deutschlandstipendium fördert mit 300 Euro monatlich Studierende sowie Studienanfängerinnen und Studienanfänger, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Es wird zur Hälfte von privaten Stiftern und Unternehmen, zur anderen Hälfte vom Bund getragen.

Die Preisträgerinnen und der Preisträger des HSB-Innovationspreises 2018
Stina Hinrichs erhält den Hauptpreis, den mit 1000 Euro dotierten Innovationspreis der Sparkasse Bremen, für ihre Bachelorarbeit "Selektive Pränataldiagnostik – Zwischen Selbstbestimmung und Eugenik" im Studiengang Soziale Arbeit. Fabian Plum erhält einen Sonderpreis, den mit 500 Euro dotierten Innovationspreis der Interessensgemeinschaft Airport Stadt, für seine Bachelorarbeit „Development of an artificial neural network for controlling a biologically inspired soft robotic autonomous underwater vehicle” im Studiengang Bionik. Pelin Kiyikci erhält für ihre Master Thesis "Evaluating Labour Market Integration: A Case Study on the Gender Gap of Female Immigrants in Bremen" im Studiengang European Studies einen Sonderpreis, den mit 500 Euro dotierten Innovationspreis des Initiativkreises zur Förderung des Wissens- und Technologietransfers an der HSB e.V.

Die Damen und Herren der Medien sind herzlich zur Verleihung des HSB Innovationspreises und der Urkundenübergabe für das Deutschlandstipendium eingeladen: Donnerstag, 8. November 2018, 17 Uhr, Hochschule Bremen, Campus Neustadtswall, AB-Gebäude (Hochhaus), Raum S 12 im 10. OG

Nach der Eröffnungsansprache der Rektorin der HSB (ca. 17:15 Uhr) ist folgender Ablauf geplant:
17:20 Uhr: Verleihung des HSB Innovationspreises (drei Preisträger_innen)
17:40 Uhr: Musikalische Zwischentöne mit IntoNation – Chor der Hochschule Bremen
17:50 Uhr: Talkrunde mit Gästen
18:05 Uhr: Verleihung der Deutschlandstipendien (bis ca. 18:30 Uhr)
Danach „Get Together“

Für Rückfragen zur Veranstaltung (Inhalt und Ablauf):
Monika Blaschke, Leiterin des Career Service der Hochschule Bremen, 0421 5905-2184, monika.blaschke@hs-bremen.de.

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ABIT aus Düsseldorf wird zu Collenda

 

  • Markt für Kredit- und Forderungsmanagement digitalisiert sich
  • Cloud, künstliche Intelligenz und Skalierbarkeit im Finanzwesen
  • Unternehmen plant organisches sowie anorganisches Wachstum

ABIT, der Düsseldorfer Anbieter digitaler Lösungen im Kredit- und Forderungsmanagement, firmiert mit Wirkung zum 15. Oktober um und heißt künftig Collenda. Im Zuge des Rebranding treibt das Unternehmen seine Internationalisierung voran, stellt sich für die Zukunft neu auf und bündelt seine unternehmerischen Aktivitäten unter dem neuen Namen.

Mit der Neuausrichtung schafft Collenda die Voraussetzungen, um mit einer gezielten Wachstumsstrategie zum führenden europäischen Provider für Credit Management und Collections Software zu werden. Dabei profitiert Collenda sowohl vom Trend zur Digitalisierung des Kredit- und Forderungsmanagements als auch vom steigenden Volumen an NPLs, die das Interesse an automatisierten Lösungen befeuern.

Collenda geht hervor aus der ehemaligen ABIT GmbH in Meerbusch und den niederländischen Unternehmen Euro Systems und Cwize, die sich seit mehr als 30 Jahren zu den renommiertesten Anbietern für Credit Management und Collections Software auf dem europäischen Markt entwickelt haben. Alle drei erkannten bereits frühzeitig, das Veränderungspotenzial von künstlicher Intelligenz und Machine Learning im Markt für Credit Management und Collections. Nun bündeln sie ihre Kompetenzen und ihr Know-how.

Der wachsende Einsatz von künstlicher Intelligenz und die damit verbundenen Phantasien über die technologischen Möglichkeiten von morgen machen den wettbewerbsentscheidenden Unterschied für die anbietenden Unternehmen wie auch die Kunden in den Segmenten Banken, Firmenkunden und Inkassounternehmen.

Im Rahmen der Wachstumsstrategie hat Collenda das Produktportfolio breiter aufgestellt und an die gestiegenen internationalen Bedürfnisse angepasst – auch in Bezug auf die Themen Cloud und Management Services, deren Bedeutung auch in den Bereichen Banken, Corporate und Agency steigt. In den nächsten Jahren werden bei Collenda die Themen Digitalisierung, Artificial Intelligence, Forderungsmanagement in der Cloud sowie Angebote in Form einer „Industrie 4.0“-Lösung im Fokus stehen.

Christian U. Haas, CEO von Collenda: „Wir befinden uns inmitten einer Entwicklung, die das gesamte Kredit- und Forderungsmanagement verändert. Wer jetzt die führende Technologie schnell weiterentwickelt und auf den Markt bringt, hat die einmalige Chance, eine marktführende Stellung einzunehmen, insbesondere in Verbindung mit künstlicher Intelligenz. Durch unsere starke Stellung auf den Märkten in Deutschland und den Niederlanden haben wir eine sehr gute Ausgangsbasis. Wir planen weltweites Wachstum – organisches wie auch anorganisches.“

Die neue Homepage des Unternehmens ist unter folgendem Link zu finden:

www.collenda.com

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Düsseldorf-based ABIT rebrands as Collenda

  • Embraces digitization in credit and receivables management market
  • Offers solutions based on cloud, artificial intelligence and scalability
  • Company plans global organic and inorganic growth

ABIT, the Düsseldorf-based provider of digital solutions for credit and receivables management, today rebranded itself as Collenda. With its new brand, the company is driving forward its international expansion, repositioning itself for the future and bringing together its multiple subsidiaries under a single name.

Through its rebranding Collenda is laying the groundwork to become the leading European provider of credit management and collections software via a targeted growth strategy. Its expansion is being driven by the trend towards the digitization of credit and receivables management, as well as the growing volume of non-performing loans (NPLs) which are fueling an interest in automated solutions.

Collenda has been created by combining German organization ABIT GmbH with Dutch companies Euro Systems and Cwize. Between them they have over 30 years’ experience and have built strong positions in the European credit management and collections software market. All three were quick to see the potential for artificial intelligence and machine learning in the sector, and are now combining their expertise and know-how in order to help customers embrace these new developments.

The increasing use of artificial intelligence and the technological opportunities it provides make a crucial difference to everyone involved in the sector, including companies as well as customers in banks, corporate clients and collection agencies.

As part of its growth strategy, Collenda has broadened its product portfolio and adapted it to meet increasing international needs – including offering cloud and management services, which are rapidly gaining importance in the banking, corporate and agency sectors. Moving forward, Collenda will focus on digitization, artificial intelligence, claims management in the cloud and offering an Industry 4.0 digital solution.

Christian U. Haas, CEO of Collenda said: "We are in the midst of developments that are transforming the entire credit and receivables management sector. The companies that are first to develop and launch advanced technologies will have a unique opportunity to take a leading market position, especially in the context of artificial intelligence. Our strong foundations in Germany and the Netherlands gives us a perfect starting point and we are now planning for global organic and inorganic growth."

The company’s new website is at www.collenda.com

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Telekom und metapeople arbeiten auch zukünftig im Affiliate Marketing zusammen

Die Deutsche Telekom und metapeople, Teil der internationalen Agenturgruppe Artefact, setzen die erfolgreiche Zusammenarbeit in Deutschland fort: In einer aktuellen Ausschreibung konnten die Duisburger mit ihren Leistungen überzeugen.

metapeople kann im Bereich des Affiliate Marketing bereits auf eine erfolgreiche Kooperation mit der Telekom aufbauen. “Dank der engen Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom und unseren Publishern konnten wir ein sehr effizientes Partnernetzwerk aufbauen”, sagt Julius Ewig, Managing Director von metapeople. “Dass uns die Telekom erneut das Vertrauen ausspricht, bestätigt unseren Ansatz, maximale Transparenz in den Mittelpunkt der Zusammenarbeit zu stellen. Zugleich ist es für uns der Ansporn, unser Programm weiter zu optimieren, Innovationen voranzutreiben und dadurch neue Potenziale für unseren Kunden zu erschließen.”

Erfolgreiche Zusammenarbeit seit mehr als zehn Jahren

Bereits seit 2007 haben metapeople und die Telekom in diversen Digitalmarketing-Disziplinen erfolgreich zusammengearbeitet. Ein besonderer Schwerpunkt lag hier seit vielen Jahren im Affiliate Marketing. So haben beide Unternehmen gemeinsam ein sehr ausgereiftes Programm aufgebaut, das optimale Voraussetzungen für weiteres Wachstum im Online-Vertrieb bietet.

metapeople zählt seit vielen Jahren zu den führenden deutschen Agenturen für Affiliate Marketing. Die herausragende Position wurde jetzt abermals durch das globale Affiliate-Netzwerk Awin unterstrichen: Bereits zum dritten Mal in Folge sicherte sich metapeople im Rahmen der jüngsten DMEXCO den renommierten Awin Agency Award, diesmal in der Kategorie Best Agency Performance. Der Award wird der Agentur verliehen, die mit ihren Partnerprogrammen die höchste Umsatzsteigerung erzielt hat.

metapeople steht seinen Kunden jedoch nicht nur durch umfangreiches Know-how und ein schlagkräftiges Netzwerk zur Seite. Auch auf technologischer Ebene hat die Agentur weitreichende Tools und Services etabliert, die ein optimales Handling der Affiliate-Maßnahmen ermöglichen – etwa durch die zentrale Zusammenführung transparenter Reporting- und Tracking-Tools mit Abrechnungs- und Provionssystemen über individualisierte und automatisierte Schnittstellen.

Über Artefact artefact.com

Artefact (zuvor Artefact-Netbooster) ist eine börsennotierte Marketingagentur (Alternext Paris, ALBNT), die Marketers und Techniker perfekt vereint. Um die Customer Experience von morgen durch moderne Technologien neu zu erfinden, arbeitet die Agentur mit den größten globalen Marken zusammen. Das Unternehmen hat mehr als 25 Niederlassungen mit 1000+ Mitarbeitern und bietet die Serviceangebote Daten-Consulting, Expertise im Digitalmarketing und Technologieentwicklung (Big Data und Artificial Intelligence) an. Artefact wurde zur innovativsten Agentur 2017 gewählt. Mehr als 600 Kunden vertrauen auf die fundierte Marketingerfahrung der Agentur, darunter mehr als 100 Blue Chips wie AccorHotels, Orange, Carrefour, Emirates, Deutsche Telekom und Monoprix. Gegründet wurde Artefact von drei Absolventen der Universität Polytechnique (Guillaume de Roquemaurel, Vincent Luciani and Philippe Rolet). Seit der Gründung im Jahr 2015 ist Artefact schnell und stetig gewachsen. Im September 2017 fusionierte die Agentur mit der französischen Digital Marketing Agentur NetBooster Group.

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Automatisierung im Digitalmarketing: „Agenturen müssen sich jetzt neu aufstellen“

Die Digitalmarketing-Branche befindet sich im Zuge der fortschreitenden Automatisierung in einem tiefgreifenden Wandel. Das ist ein Ergebnis der Studie „Automatisierung im digitalen Marketing – Geschäftsmodelltransformation als Chance für Agenturen“, die Google gemeinsam mit der Universität Lübeck durchgeführt hat und deren Ergebnisse auf dem diesjährigen Digital Day der metapeople GmbH am Vortag der DMEXCO erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert wurden. metapeople, Teil der internationalen Agenturgruppe Artefact, war maßgeblich an der Studie beteiligt. Zentrale Fragen der Untersuchung: Wie verändert die zunehmende Automatisierung das Digitalmarketing der Zukunft? Wird sie Agenturen überflüssig machen? Jan Brockmann, Managing Director von metapeople, ist sich sicher: Agenturen werden auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen – aber welche genau?

1. Frage: Zu welchen zentralen Ergebnissen kommt die aktuelle Studie von Google und der Universität Lübeck?

Jan Brockmann: Die Branche befindet sich in einem Stadium der Transformation, das ist überall spürbar. Durch die zunehmende Automatisierung fallen frühere Kernaufgaben weg, weil die Kunden diese selbst übernehmen können. Wir und viele der Befragten sehen diese Entwicklung aber grundsätzlich sehr positiv.

2. F: Was ist schon heute möglich – ist die vollautomatische Kampagne bereits Realität?

JB: Die technologische Entwicklung ist weit fortgeschritten und automatisierte Kampagnen sind heute bereits möglich. Jedoch wissen wir, und die vorliegende Studie bestätigt dies, dass die Ergebnisqualität von automatisierten Kampagnen noch nicht so hoch ist, wie sie sein könnte. Bei der Nutzung von Automatisierung lernen wir jeden Tag die Grenzen der Technologie kennen und testen sie aus. Wir können schon jetzt auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen, daraus unsere Schlüsse ziehen und so dem optimalen Ergebnis wieder einen Schritt näher kommen.

3. F: Welche Auswirkungen hat die zunehmende Automatisierung auf das Geschäftsmodell von Agenturen?

JB: Agenturen, die weiterhin als reine Dienstleister agieren, werden zukünftig aus dem Markt verdrängt werden. Darauf haben wir schon beim Launch der Google Marketing Platform im Juli hingewiesen: Lediglich Kampagnen, Tracking und Daten neu aufzusetzen, wird nicht ausreichen, um Unternehmen einen echten Mehrwert zu bieten. Vielmehr wird Consultancy in den Fokus rücken.

4. F: Macht die Automatisierung den Menschen überflüssig?

JB: Nein. Die Automatisierung braucht den Menschen.

Zwar stimmt es, dass sich Berufsbilder, wie das des Kampagnenmanagers, verändern werden, weil Kunden einen Teil der Aufgaben selbst erledigen können. Doch fehlt vielen dazu das nötige Wissen. Hier sind wir durch unsere Erfahrung im Vorteil und können diese Kompetenz nutzen, um Unternehmen beratend zur Seite zu stehen und so dafür zu sorgen, dass diese erfolgreiche Kampagnen fahren. Außerdem ist die Basis für Automatisierung eine hohe Datenqualität – diese Daten in perfekt aufbereiteter Form zur Verfügung zu stellen und die nötigen Automatisierungsstrukturen bereitzustellen, wird weiterhin Aufgabe von Menschen und damit der Agenturen sein. 

5. F: Wie müssen sich Agenturen zukünftig intern aufstellen, um diese neuen Anforderungen erfüllen zu können?

JB: Als Agentur tragen wir die Verantwortung für unsere Mitarbeiter. Sie sind das Fundament für die Transformation. Wir haben die Aufgabe, ihnen die notwendigen Fähigkeiten zu vermitteln und sie in die Lage zu versetzen, den technologischen Wandel mitzugestalten und sich dabei stets weiterzuentwickeln. So müssen beispielsweise Learnings aus der Vergangenheit in die Entwicklung von Algorithmen einfließen, die es unseren Mitarbeitern ermöglichen, auch in Zukunft die bestmöglichen Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen.  

Über Artefact artefact.com

Artefact (zuvor Artefact-Netbooster) ist eine börsennotierte Marketingagentur (Alternext Paris, ALBNT), die Marketers und Techniker perfekt vereint. Um die Customer Experience von morgen durch moderne Technologien neu zu erfinden, arbeitet die Agentur mit den größten globalen Marken zusammen. Das Unternehmen hat mehr als 25 Niederlassungen mit 1000+ Mitarbeitern und bietet die Serviceangebote Daten-Consulting, Expertise im Digitalmarketing und Technologieentwicklung (Big Data und Artificial Intelligence) an. Artefact wurde zur innovativsten Agentur 2017 gewählt. Mehr als 600 Kunden vertrauen auf die fundierte Marketingerfahrung der Agentur, darunter mehr als 100 Blue Chips wie AccorHotels, Orange, Carrefour, Emirates, Deutsche Telekom und Monoprix. Gegründet wurde Artefact von drei Absolventen der Universität Polytechnique (Guillaume de Roquemaurel, Vincent Luciani and Philippe Rolet). Seit der Gründung im Jahr 2015 ist Artefact schnell und stetig gewachsen. Im September 2017 fusionierte die Agentur mit der französischen Digital Marketing Agentur NetBooster Group.

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Instabilitäten von A.I.-Modellen bei großen Datenmengen – und was nun?

Dies ist eine Zusammenfassung des Papers „Analyzing Hypersensitive AI: Instability in Corporate-Scale Maching Learning“, das auf dem Workshop „Explainable Artificial Intelligence (XAI)“ in Stockholm am 13. Juli 2018 präsentiert wurde []https://arxiv.org/….

Künstliche Intelligenz hat in den letzten Jahren rasante Fortschritte gemacht, was dazu führte, dass immer mehr Entscheidungen in Unternehmen entweder direkt von A.I.-Modellen getroffen werden, oder zumindest bei der Findung von Entscheidungen eine wichtige Rolle spielen. Umso wichtiger ist es, dass diese Entscheidungen transparent und nachvollziehbar sind. In einigen Bereichen, wie der Medizin, ist es sogar vorgeschrieben, dass A.I.-Diagnosen von Menschen verifiziert werden können und keine „Black Box“ darstellen. Weiterhin ist es aber auch wichtig, dass Modelle bei minimalen Änderungen relativ stabile Entscheidungen liefern. Der Sachverhalt soll mit einem Beispiel aus dem Bereiche eCommerce deutlich gemacht werden.

weiter geht es hier:
https://www.itgain-consulting.de/…

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Es sind noch letzte Plätze frei – BigData Kernkomponenten – Grundlagen zur Analytics Infrastruktur

BigData Kernkomponenten – Grundlagen zur Analytics Infrastruktur

Ziel dieser Schulung ist es, ein Verständnis für die grundlegenden Konzepte für BigData Kernkomponeten, Einsatzszenarien und Produktion, Betrieb sowie zur Sicherheit für Artificial Intelligence und Analytics Infrastrukturen zu schaffen. Mit Theorie und Übungen.

Es sind noch Plätze frei, melden sie sich bis zum 17. August an, und profitieren sie von einem 30% Nachlass.

Wo? Hier geht es zur Kursbeschreibung und Anmeldung.

 

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DATA MINING CUP 2018: Students from Zurich secure two podium places

The winner of this year’s DATA MINING CUP (DMC for short) was the team from ETH Zurich in Switzerland. The two students came out on top against 192 teams of students from 47 countries with their predictions for the sale of sporting goods. The team from the University of Mannheim came second. The other team from ETH Zurich scooped third place. Ranked in the top ten were students from France, Germany and the Russian Federation from the following educational institutions: Telecom ParisTech (4th place), TU Dortmund University (5th and 6th place), Anhalt University of Applied Sciences (7th and 9th place), St Petersburg University (8th place) and University of Potsdam – Hasso Plattner Institute (10th place).

The DMC 2018 came to a close on 17 May after six weeks with the submission of the solutions. This year’s goal was to come up with a sales prediction for the sale of sporting goods. To do this, historical transaction data from a real online sporting goods shop was provided to the students. The awards were presented during the evening program of the personalization & pricing summit on 26 June 2018 at nhow Berlin. Along with their awards, the top three teams took away prize money of between 500 and 2000 euros. The event was aimed at retailers and industry experts and included many lectures explaining how retailers can optimize their processes by using artificial intelligence and thus gain sustainable competitive advantages.

prudsys AG is one of the leading providers of AI technologies in omnichannel business, and has successfully combined data mining theory and practice for 19 years in the DATA MINING CUP. Students from all over the world put their theoretical knowledge of data science to the test in a practical task. Last year’s winning teams came from the École polytechnique fédérale de Lausanne, ETH Zurich and Southeast University in China.

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CRITICAL Software and the BMW Group Join Forces to Form a New Joint Venture

CRITICAL Software is expanding its strategic collaboration with premium mobility company, the BMW Group, to form a new joint venture called Critical TechWorks.

The agreement, which is subject to examination and approval from the relevant competition authorities, will see both companies combine their expertise in automotive software engineering, focusing on areas relating to in-car systems and the digitalisation of corporate processes.

Goncalo Quadros, CEO of CRITICAL Software, said: “Critical TechWorks will build on our collective talent, expertise and interdisciplinary culture to deliver disruptive, game-changing innovations that will transform the future of the car. This agreement is a major milestone for CRITICAL Software and strengthens our international standing in developing forward-thinking technologies for sectors like the automotive industry.”

Critical TechWorks will be based in Porto (HQ) and Lisbon, where it will become a new centre of technological excellence in Portugal. Areas of expertise will include artificial intelligence, data analytics, smart factories, customer ecosystems, vehicle connectivity and car sharing services.

The announcement comes at a time when CRITICAL Software is celebrating 20 years of success, providing systems and software services for some of industries’ most important applications.

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