ITGAIN@TDWI: KNIME zum Anfassen

Clusteralgorithmus für Churn Prevention – lassen Sie sich dies auf der TDWI zeigen und diskutieren Sie mit uns, wie ein Einsatz pragmatisch machbar ist. Einfach machen!

Wo? TDWI 2018 München; Wann? 26.-28. Juni 2018 Stand #52

Unser Ziel: "Kompetenz gewinnbringend einsetzen.“ – Probieren Sie uns aus!

Neben dem „Was“ finden Sie auch in dem Artikel "Die Lücke im System" das „Wie“ zu einem System, um Informationen passend zu Ihren Anforderungen zu erschließen.

Hier geht es zum Artikel: Die Lücke im System – Informationen aus Analysen gewinnen. Eine Geschichte wie es in der Zukunft sein wird und Hinweise wie dies zu erreichen ist.

Wir versetzen Sie gerne in die Lage, auf dem digitalen Spielfeld erfolgreich zu sein. Projekt anfragen – auch in Ihrer Nähe.

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Informationsmodelle für das Facility Management

Wo liegen die Vorteile von Building Information Modeling (BIM)- sind die oft propagierten Einsparmöglichkeiten hinsichtlich Zeit und Kosten bei Bau- und Infrastrukturprojekten wirklich real? Und zahlt sich der Einsatz von BIM im Facility Management aus?

Einen spitzen Bleistift hinter dem Ohr, über das Reißbrett gebeugt, hochkonzentriert mit zusammengekniffenen Augen um sich bloß nicht zu verzeichnen oder zu vermessen, so stellt man sich einen Architekten oder Planer bei der Arbeit vor. Früher wurden Architekturprojekte auch genau so geplant um anschließend umgesetzt werden zu können. Die Umstellung von 2D-Zeichnungen auf 3D-Modelle ist inzwischen aber angesichts der vielen Vorteile, die sich aus den optimierten Arbeitsabläufen ergeben, in den Bereichen Architektur, Ingenieur- und Bauwesen unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Heute, fast 30 Jahre nach Einführung von 3D Darstellungen in der Gebäudeplanung, ist BIM ist das Schlagwort der Stunde und hat das einfache Zeichnen mit Linien abgelöst – egal ob in zwei oder drei Dimensionen. Der objektbasierte Planungsansatz sorgt für Effizienzsteigerung bei allen Projektbeteiligten und zeigt bei der koordinierten Projektabwicklung seine wahren Stärken. Mittlerweile werden BIM Modelle längst nicht mehr nur in der Planung eingesetzt. Auch nach Errichtung eines Bauwerks, in der Betriebsphase, werden die digitalen Gebäudezwillinge genutzt, um das Gebäude effizienter zu verwalten und so Kosten zu sparen. Ein konkreter Anwendungsfall ist das Facility Management.

Zum kompletten Artikel gelangen Sie hier.

 

 

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Bald Gender-Stern im Duden?

Wenn der Rat für deutsche Rechtschreibung am 8. Juni 2018 in Wien tagt, geht es unter anderem um die Empfehlung einer geschlechtergerechten Schreibweise. Je nach dem, zu welcher Empfehlung der Rat kommt, könnte der Gender-Stern schon bald durch einen Dudeneintrag „geadelt“ werden.

Der Rat für deutsche Rechtschreibung (RdR) ist „die maßgebende Instanz für die deutsche Rechtschreibung“ (http://www.rechtschreibrat.com/…) und hat als Ziele, die deutsche Rechtschreibung zu beobachten und weiterzuentwickeln, die Einheitlichkeit der Rechtschreibung im deutschen Sprachraum zu bewahren und Zweifelsfälle zu klären. Um einen solchen Zweifelsfall und um die Einheitlichkeit im deutschen Sprachraum geht es beim sogenannten Gender-Stern, der angeblich geschlechtergerechten Sprache und Schreibweise.

In einige Verwaltungsschreiben, Parteiprogrammen und Hochschulverfassungen hat dieses Sternchen bereits Einzug gehalten. Aus meiner Sicht ist das sprachfeministischer Übereifer und zeugt von Unkenntnis des Sprachsystems und der Wortbildung.

Weil meckern allein nichts ändert, habe ich natürlich auch einen Lösungsvorschlag zur Güte: Wir benennen die grammatischen Geschlechter um, denn sie haben nichts mit dem natürlichen Geschlecht von Menschen zu tun. Dann hieße das bisherige grammatische Maskulinum beispielsweise Standard-Form, weil die meisten deutschen Wörter „männlich“ sind und das Femininum bzw. Neutrum sind die Variation 1 bzw. 2. Wir würden also in der Grammatik das Wort „Geschlecht“ durch „Form“ ersetzen und die drei möglichen Formen irgendwie benennen, durchnummerieren oder mit „Der-, Die-, Das-Form“ bezeichnen. Das ist eine von vielen Möglichkeiten, diese unsägliche Diskussion zu beenden. Außerdem würde der Schreiballtag sehr vieler Menschen von völlig unproduktiven, pseudo-moralischen Imperativen und Verboten entlastet.

Man darf gespannt sein, ob der RdR seinem Auftrag gerecht wird und über Rechtschreibung und nicht über Politik entscheidet. Ich bin guter Hoffnung, weil die Sitzung in Wien stattfindet, gerade Pfingsten war und der RdR schon einige unsinnige Regelungen der großen Rechtschreibreform der Neunzigerjahre zurückgenommen hat, die von den deutschen Rechtschreibern nicht umgesetzt wurden.

In diesem Sinne ermuntere ich Sie alle, die bewährten Rechtschreibregeln anzuwenden, in Zweifelsfällen den gesunden Menschenverstand entscheiden zu lassen und unsinnige Sprach- und Schreibvorschriften und -erlässe kreativ zu ignorieren.

Andere Artikel zur deutschen Sprache lesen Sie hier: http://www.baron-texttraining.de/index.php?id=10 

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Edelmetalle: Short-Squeeze bei Silber voraus?

Wenn man den Silbermarkt betrachtet, müsste einem eigentlich Angst und Bange für den Feinunzenpreis des Edelmetalls werden. Die Profis sind jedenfalls bearish wie lange nicht für den Rohstoff, gemessen an den Shortpositionen. Wie aus einer aktuellen Statistik der CFTC hervor geht, liegt der Umfang der Shortpositionen quasi auf Allzeithoch. Zugleich sind die Netto-Longpositionen beim Silber mit 9,85 Millionen Unzen auf einem Tief angelangt, der Umfang beträgt gerade einmal 2 Prozent (!) des Allzeithochs für die Netto-Longpositionen.

Eine derartige Ausgangslage lässt Erwartungen entstehen, dass ein „short squeeze“ möglicherweise bevorstehen könnte. Das ist nicht unberechtigt: So weisen die Analysten der UBS in einem aktuellen Marktkommentar zu Edelmetallen darauf hin, dass der Silberpreis mit dieser Ausgangslage deutlich anfälliger sei, falls es zu positiven Nachrichten komme. Das Problem: Was ein solcher Auslöser für steigende Kurse sein könnte, sei schwer zu fassen, warnen die Analysten der UBS.

Charttechnisch geht es derweil trotz der brisanten Ausgangslage beim Silber eher „langweilig“ zu, was die Position der UBS-Analysten zu den fehlenden Katalysatoren unterstreicht. Immerhin: Oberhalb von 15,07/15,20 Dollar hat sich beim Feinunzenpreis eine klare Unterstützung aufgebaut, die zuletzt Mitte des vergangenen Jahres unterschritten wurde und seit dem schnellen Rebreak nicht mehr ernsthaft in Gefahr kam. Stattdessen sind um 15,62/15,64 Dollar und bei 16,13/16,28 Dollar weitere Supportzonen entstanden. Nach oben hin ging indes wenig. Ein Anstieg über 16,80/16,83 Dollar und die 17-Dollar-Marke könnte für positive Kursimpulse beim Silber sorgen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Edelmetalle: Short-Squeeze bei Silber voraus?

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Eine runde Sache – die Orbix GmbH mischt mit ihren neuen, starken Partnern den Handel mit gebrauchten Reifen auf

„Geiz ist geil“ – ein Motto, dass sich in den letzten Jahren immer mehr etabliert hat. Für hochwertige Produkte sollen und wollen Kunden nicht mehr tief in die Tasche greifen. Das Grundprinzip von orbix.de: Gebrauchte Reifen zu einem unschlagbar günstigen Preis. Um diesem Versprechen auch gerecht zu werden, hat sich das Start-up in der jüngeren Vergangenheit starke Partner gesucht.

„Wir sind jetzt in der Lage, Komplettradsätze mit einer Ersparnis von bis zu 70 Prozent anbieten zu können. Durch unsere wichtigen Partnerschaften können wir einen stetigen Zulauf in unseren Bestand sicherstellen. Die Räder kommen zum Beispiel von einem führenden, deutschen Leasingunternehmen. Und damit ist auch die Qualität gesichert. Dieser Partner bietet über unsere Transaktionsplattform Sommer- wie Winterräder an, die in einem Top-Zustand sind,“ freut sich Orbix-CEO Jürgen Benzinger.

Diese Komplettradsätze werden bis zu drei Wochen auf orbix.de zum Verkauf angeboten. Für alle Artikel, die in diesem Zeitraum keinen Käufer finden sollten, arbeitet die Orbix GmbH mit einem weiteren Partner zusammen, der sich auf Gebrauchtwagenauktionen spezialisiert hat. Restbestände werden an den B2B Handel versteigert. So wird sichergestellt, dass der Leitgedanke des Münchner Unternehmens nicht nur eine leere Floskel bleibt: Gebrauchten Radsätzen, Reifen und Felgen wird ein zweites Leben geschenkt und verschwinden nicht auf einer Mülldeponie!

„Von Anfang an war uns der Reuse-Gedanke wichtig. Denn gebraucht heißt nicht mangelnde Qualität. Im Gegenteil! Die Artikel auf unsere Website sind zum Teil so gut wie neu und es wäre ein ökologischer Super-GAU, wenn Sie einfach vergessen und vernichtet werden.  Wir sind froh, dass nicht nur wir das so sehen. Wir haben starke Partner an unserer Seite,“ so Benzinger weiter.

Mit beiden Partnerschaften hat sich die Orbix GmbH noch einmal weiterentwickelt. Das neue Konstrukt funktioniert, wie die vergangene Osterwoche bewiesen hat.

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Kardex Remstar: Mit Cross Picking die Leistung im Lager intelligent steigern

Für eine schnelle Kommissionierung hat sich in modernen Lagersystemen das Prinzip des Batch-Pickings durchgesetzt. Doch auch mit dieser Technik stoßen die Ablaufprozesse im Lager oftmals an ihre Grenzen. Bisher war eine Erweiterung der Kapazitäten die einzig logische Antwort darauf – was aufgrund problematischer räumlicher Verhältnisse jedoch oft nicht möglich ist.

Mit dem Cross Picking präsentiert Kardex Remstar eine intelligente Alternative zur Erweiterung, mit der Performance und Produktivität auf gleicher Fläche gesteigert werden. Der große Vorteil: Bei dieser innovativen Lösung ist eine Erneuerung der vorhandenen Lagergeräte nicht erforderlich.

Das Konzept des Cross Pickings sieht zwei Reihen sich gegenüberstehender Karusselllager oder Liftsysteme von Kardex Remstar vor. Zwischen den beiden Kommissionierzonen liegt eine von beiden Seiten zu befüllende Station mit Flächen für die Auftragsbehälter. Über jedem Behälter sind zudem zwei gegenläufige Schütten angebracht. Artikel, die in diese gelegt werden, rutschen zur seitenverkehrt gegenüberliegenden Station, beziehungsweise kommen aus dieser an. Der Kommissionierer bekommt über Pick-by-Light-Anzeigen mitgeteilt, wie er mit den Artikeln zu verfahren hat: Entweder legt er sie in den Behälter seines Kommissionerauftrags, auf die Rutsche für die Aufträge der gegenüberliegenden Station oder er entnimmt der Rutsche ein Teil, um es für seinen Auftrag zu nutzen.

Mithilfe der Rutschen werden die Sammelaufträge gleichzeitig von den gegenüberliegenden Lagergeräten mit Waren versorgt. Batch-Behälter müssen deshalb nicht mehr von einer Station zur anderen verschoben werden, bis sie fertig bearbeitet sind. So wird dank der intelligenten Lösung von Kardex Remstar auf gleicher Fläche in kürzerer Zeit mehr kommissioniert.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Aufträge werden gleichzeitig aus mehreren Stationen bestückt
  • Steigerung der Produktivität um bis zu 30 %
  • Gleichbleibende Fläche
  • Zeitersparnis durch verkürzte Wege
  • 99,9 % Präzision bei den Picks

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Afterbuy und BayGraph optimieren das Einstellen von Fahrzeugteilen und -zubehör bei eBay

Mit Afterbuy sparen eBay-Verkäufer von Motor- und Fahrzeugteilen ab sofort viel Aufwand. Denn BayGraph hat eine Lösung für einen bis dato immensen Zeitfresser entwickelt: das Artikel­merkmalset und die Fahrzeugverwendungs­liste bei eBay können nun innerhalb von zwei bis drei Minuten hinterlegt werden. Dazu wurde das eBay-SEO- und Analyse-Tool BayGraph an die All-in-One-Lösung für Online-Händler Afterbuy angedockt. Diese Lösung steht ab sofort unter https://mvl.baygraph.de/ zur Verfügung.

Mit Fahrzeugverwendungslisten und Artikelmerkmalen können Verkäufer von Autoteilen und -zubehör bei eBay seit dem Jahr 2012 Informationen zu ihren Artikeln in Form von strukturierten Daten hinterlegen. So können die Informa­tionen bei Suchanfragen besser berücksichtigt werden und die Sichtbarkeit der Artikel wird erhöht.

„Die neue Lösung von BayGraph ermöglicht es, mit wenigen Klicks die Verwendungs­liste für Fahrzeugteile inklusive Einschränkungen und vollständigen Artikelmerk­malen zu hinterlegen. Daraus ergeben sich erhebliche Zeiteinspa­rungen und durch die Verbesserungen der Informationen bei Suchanfragen vor allem neues Umsatzpotenzial für unsere Händler“, erklärt Daliah Salzmann, Geschäftsführerin der ViA-Online GmbH.

Die Händler geben dazu die entsprechenden Artikelnummern ein und automati­siert werden die Fahrzeugverwendungsliste und Artikelmerkmale dargestellt. Mit einem Klick können diese übernommen und mit einem weiteren Klick in Afterbuy implementiert werden.

Das zu eBay komplett regelkonforme Tool ist ab sofort für 69,– Euro unter https://mvl.baygraph.de/ verfügbar.

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eCall: Automatischer Notruf wird ab April Pflicht

Bereits seit den 1980er-Jahren wird über ein einheitliches Notrufsystem in Fahrzeugen diskutiert, welches Rettungskräfte deutlich schneller alarmieren soll als bisher. Ab April wird es nun ernst, weiß Alexander Kuch vom Onlinemagazin teltarif.de: "Laut einer Vorgabe der EU müssen alle nach dem 31. März 2018 zugelassenen Neuwagen über das eCall-System verfügen. eCall soll nach einem Crash selbständig einen Notruf absetzen können, beispielsweise auch dann, wenn alle Fahrzeuginsassen bewusstlos oder anderweitig nicht ansprechbar sind." Denn leider ist es den Insassen nicht immer möglich, ein Handy in die Hand zu nehmen oder zur nächsten Notrufsäule zu gehen.

Ist ein Unfall passiert, baut das eCall-System zunächst eine Verbindung über die Notrufnummer 112 zur nächstgelegenen Leitstelle auf. Anschließend übersendet das System im Auto die genaue Position des Fahrzeugs sowie den Unfallzeitpunkt und die bei Autobahnen wichtige Fahrtrichtung. Auch erfahren die Mitarbeiter der Leitstelle, ob der Notruf manuell oder automatisch ausgelöst wurde. Nach Übertragung dieser Informationen wird eine Sprachverbindung aufgebaut, um herauszufinden, ob die Personen im Auto ansprechbar sind und weitere Angaben zum Unfall machen können. Kuch weiß zudem: "Der eCall in seiner Basisversion soll datenschutzrechtlich unbedenklich sein. Die Daten dürfen nur im Falle eines tatsächlichen Unfalls und nur an die Notdienste weitergegeben werden. Ein komplettes Aufzeichnen des Fahrtenverlaufs soll über eCall also nicht möglich sein." Allerdings wird es vermutlich Autohersteller oder Versicherungsunternehmen geben, die über das System weitere Zusatzservices bereitstellen. "Die Basisversion von eCall wird für alle Bürger kostenfrei sein. Die EU geht davon aus, dass durch das System jährlich mehrere Tausend Menschenleben gerettet werden können", so Kuch abschließend.

Den Artikel zum Thema finden Sie unter: http://www.teltarif.de/s/s71196.html 

 

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M2 Cobalt startet Kobaltexploration in Uganda

Jetzt geht es los: Der kanadische Kobaltexplorer M2 Cobalt (WKN A2H8WQ / TSX-V MC) nimmt die Erkundung seiner Liegenschaften Bujagali und Kilembe in Angriff. Die Teams sind vor Ort und das erste Explorationsprogramm angelaufen. Es handelt sich um ein vielversprechendes Kobaltprojekt in der Republik Uganda, das sich über rund 1.564 Quadratkilometer erstreckt!

M2 wird mit Hilfe von Drohnen die gesamte Landfläche überfliegen und dabei hochauflösende Fotomosaike erstellen, um so den Zugang zum Projekt, Aufschlüsse, alte Abbaustätten und andere geologische Merkmale zu bestimmen.

Darüber hinaus nimmt man ein umfassendes Beprobungsprogramm vor, wobei auch Schwermineralkonzentrate und Flusssedimente gesammelt sowie Boden- und Gesteinsstichproben entnommen werden. Schon zur ersten Explorationsrunde sollen, wenn sinnvoll, auch das Ausheben von Schürfgräben und erste Bohrungen gehören, die als Teil der Grundgebirgskartierung und Probennahme ein besseres Verständnis der Art der Vererzung und der Geologie ermöglichen sollen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

M2 Cobalt startet Kobaltexploration in Uganda

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Mawson Resources: Goldcorp steigt groß ein!

Sensationelle Neuigkeiten meldet kurz vor Handelsbeginn in Toronto der kanadische Goldexplorer Mawson Resources (WKN A1JX0Q / TSX-V MAW). Das Unternehmen kann einen strategischen Großinvestor an Bord holen. Und zwar nicht irgendeinen, sondern mit Goldcorp (WKN 890493 / TSX G) einen der größten Goldproduzenten der Welt! Zudem steigt der Goldgigant über dem aktuellen Mawson-Kurs ein!

Wir hatten den Lesern von GOLDINVEST.de Mawson und sein Goldprojekt Rajapalot-Rompas vor Kurzem über ein Video-Interview mit CEO Michael Hudson vorgestellt. Wir waren bei unseren Recherchen im Goldsektor auf das Unternehmen gestoßen und hatten Mawson und sein Projekt damals als „besonders aussichtsreich“ bezeichnet – eine Meinung, die der Branchengigant Goldcorp offensichtlich teilt.

Denn der Konzern wird 18 Mio. Mawson-Einheiten zu 0,45 CAD je Einheit zeichnen, wobei jede Einheit aus einer Stammaktie und einem halben Warrant von Mawson besteht. Ein ganzer Warrant berechtigt Goldcorp innerhalb von zwei Jahren nach Abschluss der Transaktion zum Kauf einer Mawson-Aktien zu 0,65 CAD. Jetzt fließen dem Goldexplorer aber erst einmal auf einen Schlag brutto 8,1 Mio. CAD zu, die in die Erkundung des finnischen Goldprojekts gesteckt werden können!

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