ABO Wind bei finnischer Ausschreibung erfolgreich

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– Knapp neun Prozent der zugeteilten Strommenge gehen an ABO Wind
– Windpark Kokkoneva bekommt Zuschlag bei erster technologieneutralen Vergaberunde
– Sieben bis zu 250 Meter hohe Anlagen genehmigt
– Inbetriebnahme muss bis zum 1. Januar 2022 erfolgen

ABO Wind hat bei der ersten technologieneutralen Ausschreibung für Erneuerbare in Finnland den Zuschlag für den Betrieb des Windparks Kokkoneva erhalten. Insgesamt vergab das Energieministerium eine jährlich zu produzierende Strommenge in Höhe von 1,36 Terrawattstunden, das entspricht 1,36 Millionen Megawattstunden. An ABO Wind gingen davon etwas mehr als 120.000 Megawattstunden, die der Windpark mit sieben bis zu 250 Meter hohen Anlagen und einer Gesamtleistung von rund 30 Megawatt künftig produzieren soll.

„Der Zuschlag bei der Ausschreibung unterstreicht, wie vielfältig unsere erfolgreiche Projektentwicklung in Finnland aufgestellt ist“, sagt Aapo Koivuniemi, Geschäftsführer von ABO Wind Oy. Erst vor rund einem Monat hatte das Unternehmen die Rechte an dem baureif entwickelten 100-Megawatt-Projekt in Välikangas an den unabhängigen Asset Manager Luxcara veräußert. Der Windpark entsteht ohne staatliche Förderungen. Zuvor hat die erst seit 2013 in Finnland aktive Firma dort bereits 100 Megawatt selbst ans Netz gebracht. Nun setzte sich ABO Wind mit dem günstigsten aller bezuschlagten Gebote bei der ersten technologieneutralen Ausschreibungsrunde durch: „Windkraft an Land ist die günstigste Art, Strom zu erzeugen. Das wird hier wieder einmal deutlich“, sagt Koivuniemi.

Der von ABO Wind in Kooperation mit Infinergies Finland Oy entwickelte Windpark Kokkoneva entsteht in der Gemeinde Siikalatva im Norden Finnlands. Neben den sieben Anlagen wird auch ein Umspannwerk errichtet, um die umweltfreundliche Energie ins Netz einzuspeisen. In Kürze beginnen die Detailplanungen für den Windpark, der laut Bedingungen der staatlichen Ausschreibung bis zum 1. Januar 2022 ans Netz gehen muss. „Uns liegen bereits alle Baugenehmigungen vor. Daher gehe ich davon aus, dass wir den Termin einhalten können“, sagt Koivuniemi.

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eToro rüstet sich mit der Übernahme von Firmo für Tokenisierung der Plattform

eToro, die globale Multi-Asset-Investment-Plattform, gibt heute bekannt, dass der Smart-Contract-Infrastructure-Anbieter Firmo übernommen wurde. Firmo ermöglicht die sichere Aktivierung von Smart Contracts für Derivate auf allen wichtigen Blockchains.

Dazu sagt Yoni Assia, Mitbegründer und CEO von eToro: „Die Übernahme von Firmo ermöglicht eToro das tokenisierte Asset-Angebot schneller auszubauen. Blockchain und die Tokenisierung von Assets werden zukünftig in der Finanzwirtschaft eine große Rolle spielen. Wir glauben, dass mit der Zeit alle investierbaren Assets in Tokens umgewandelt werden und dass wir den größten Vermögenstransfer aller Zeiten auf die Blockchain erleben werden.“

eToro wurde 2007 mit der Vision gegründet, die globalen Märkte zu öffnen, damit jeder auf einfache und transparente Weise handeln und investieren kann. Während die Vision die gleiche bleibt, entwickelt sich das Geschäft von eToro aufgrund neuer Technologien wie der Blockchain-Technologie stetig weiter.

„Während unsere Expansion bisher weitgehend organisch war, sind wir angesichts des anhaltenden Wachstums von eToro auf der Suche nach Akquisitionen, die uns helfen an der Spitze der Fintech-Innovation zu bleiben. Wir glauben, dass der Markt im Moment besonders spannend ist“, so Yoni Assia.

Das Firmo-Team wird als interne Innovationseinheit fungieren, deren Aufgabe die Tokenisierung aller Assets auf eToro ist. Dazu gehören die Erforschung und Entwicklung von Infrastrukturen zur Darstellung von Assets und die Durchführung von Handelsprozessen auf der Blockchain-Infrastruktur.

Dr. Omri Ross, CEO und Gründer von Firmo, sagt: „Das Aufkommen von Krypto und der zugrundeliegenden Blockchain-Technologie hat zu einem rasanten Anstieg von Finanzinnovationen geführt. Jedoch verhindern einige Herausforderungen die Massenübernahme und -integration in die bestehende Infrastruktur. Wir möchten unseren Nutzern ermöglichen, in Echtzeit zu handeln, indem wir Assets tokenisieren und alle wichtigen Prozesse auf der Blockchain ausführen.“

Die Firmo-Technologie bietet eine Plattform für die sichere Bereitstellung von Finanzkontrakten und ist mit jeder Blockchain kompatibel. Firmo hat außerdem die formal verifizierte, domänenspezifische Vertragssprache „FirmoLang“ entwickelt, die mit Unterstützung des Compilers von Firmo auf einer Reihe von Blockchain-Plattformen wie Ethereum, EOS oder NEO angewendet werden kann.

Yoni Assia fügt hinzu: „Das Firmo-Team hat hervorragende Arbeit geleistet, um praktische Anwendungen für die Blockchain-Technologie zu entwickeln, die den reibungslosen globalen Handel erleichtern. Die Einführung von Smart Contracts in der Blockchain erhöht das Vertrauen und die Transparenz in Finanzdienstleistungen. Wir sind stolz und begeistert, dass sie ein Teil der eToro-Familie werden. Zusammen haben wir eine tolle Zukunft vor uns und wir freuen uns darauf, unser gemeinsames Ziel zu verfolgen: der erste wirklich globale Dienstleister zu werden, der es ermöglicht, zu handeln, investieren und zu sparen.“

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vwd in Luxemburg – eine perfekte Ergänzung zum luxemburgischen Finanzmarkt

Die luxemburgische Finanzindustrie ist in den letzten fünf Jahren enorm gewachsen und ist bereits eine der größten Finanzzentren der Eurozone. Als einer der führenden europäischen Anbieter von Informations- und IT-Lösungen ist vwd hervorragend zu diesem schnell wachsenden Markt positioniert.

vwd kann in Luxemburg bereits auf eine lange Geschichte zurückblicken. Das Unternehmen bietet Marketing-Dienstleistungen für die Asset Management Industrie an und expandiert auch in anderen Bereichen der luxemburgischen Finanzindustrie schnell.

In den letzten Jahren hat vwd neue luxemburgische Kunden sowohl für Portfoliomanagement, als auch für regulatorische Lösungen gewonnen. Diese Lösungen basieren auf einer zukunftssicheren Technologieplattform, die sich auf die Wealth & Asset Management Industrie fokussieren und diese unterstützt. Der Aufbau einer lokalen Präsenz für diese Kunden und die Erschließung neuer Zielgruppen in Luxemburg ist daher ein logischer nächster Schritt in der kontinuierlichen Erfolgsgeschichte von vwd.

Die wichtigste Zielgruppe von vwd ist die Wealth & Asset Management Industrie, die derzeit dem großen Trend zur Digitalisierung und ganzheitlichen Vermögensverwaltung folgt. Das Kernangebot der vwd umfasst dabei Portfolio- und Beratungslösungen, die alle regulatorischen Anforderungen abdecken. Die Umsetzung durch vwd in diesem Bereich ist von der CSSF (Commission de Surveillance du Secteur Finanzier) freigegeben.

Die Lösungen von vwd unterstützen die Asset Management Industrie bei der Berechnung von Kennzahlen, der Dokumentenerstellung, der Verteilung und Archivierung von Informationen sowie bei der Erfüllung aller regulatorischen und gesetzlichen Anforderungen.

In einem hart umkämpften Umfeld ist vwd ideal positioniert als etablierter, kompetenter und beständiger Partner der europäischen Finanzbranche, der FinTech- und RegTech-Know-how mit Lösungen kombiniert, die in jahrzehntelange Unternehmenserfahrung und neueste Cloud-basierte technische Standards eingebettet sind. Die Plattformstrategie des Unternehmens zielt darauf ab, Kunden bei der Anpassung ihrer Wertschöpfungskette zu unterstützen, um Investitionsentscheidungen intelligenter, regulatorisch konform und sicherer zu gestalten.

"Wir sind zuversichtlich, dass die Gründung einer lokalen Niederlassung zur zukünftigen Entwicklung des luxemburgischen Finanzmarktes beitragen wird. vwd ist ein etablierter Partner für viele in Luxemburg ansässige Kunden. Die Präsenz vor Ort und die kürzlich erfolgte Gewinnung mehrerer Großkunden unterstreicht unser Engagement im luxemburgischen Markt und unsere Wachstumsziele", betont Udo Kersting, Mitglied der Geschäftsführung, vwd.

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eToro Daten zeigen: Krypto-Assets sind für eine neue Generation der Einstieg zum Investment

Neue Daten der globalen Multi-Asset-Investitionsplattform eToro, zeigen, dass der Krypto-Boom dazu beigetragen hat, eine neue Generation von Investoren zu schaffen.

Weltweit erwarb die Mehrheit (73 Prozent) der neuen Anleger, die 2017 und 2018 einen Account auf eToro anlegten, Krypto-Assets. Mehr als jeder Zehnte dieser Investoren (11 Prozent) hat seitdem neben seiner Krypto-Investition in andere Vermögenswerte wie Aktien, Rohstoffe und Devisen investiert.

Der Trend, neben Krypto-Assets auch in andere Finanzprodukte zu investieren, ist bei der jüngeren Generation der Deutschen besonders ausgeprägt: Fast die Hälfte (42 Prozent) aller zwischen 25 und 34 Jahre alten Krypto-Investoren auf eToro diversifizierten ihre Anlagen und investierten im zweiten Schritt in andere Vermögenwerte.

„In Deutschland lesen wir häufig, dass sich der Durchschnittsbürger, insbesondere die Gruppe der Millennials, nicht mit dem Thema Investment beschäftigt. Doch das Krypto-Beispiel zeigt uns, dass Menschen investieren, wenn ihr Interesse durch etwas geweckt wird. Unabhängig davon, ob man an den langfristigen Erfolg von Krypto-Assets glaubt, lohnt es sich, das Verhalten dieser Krypto-Investoren näher zu analysieren. Insbesondere, da unsere Daten zeigen, dass einige Anwender bereit waren nach der ersten Krypto-Investition zu diversifizieren“, sagt Dennis Austinat, Geschäftsführer Deutschland, Österreich und Schweiz bei eToro.

Der Schritt in die traditionellen Anlagen war weltweit zu beobachten, wobei fast 11 Prozent der deutschen Krypto-Asset-Investoren neben ihren Krypto-Investitionen auch in andere Anlagen diversifizierten. Am stärksten war der Trend in Italien und China, wo 14 Prozent bzw. 12 Prozent der Krypto-Investoren zu Anlegern in anderen Asset-Klassen wurden.

Weltweit war die beliebteste Anlageklasse für Krypto-Investoren Aktien, jeder Dritte entschied sich dafür. Deutschland folgte diesem Trend mit mehr als einem Drittel (35 Prozent) der Krypto-Investoren, die sich für Aktien als zweites Investment auf der eToro-Plattform entschieden. 28 Prozent kopierten als zweite Aktion die Aktivitäten anderer eToro-Anwender und 27 Prozent investierten in Rohstoffe.

Von denjenigen, die sich für Aktien als zweite Anlage auf der eToro-Plattform entschieden, waren 46 Prozent 25-34 Jahre alt, was auf eine neu entdeckte Popularität der Aktien bei jüngeren deutschen Investoren hindeutet.

„Es ist wichtig, dass wir uns als Branche der Herausforderung stellen und mehr für die Einbeziehung der Verbraucher tun. Vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz sehen wir, dass Investitionen zu lange als Angelegenheit der Reichen angesehen wurden. Darüber hinaus wird das Thema Investment oft als zu komplex für den Durchschnittsbürger angesehen. Krypto-Assets haben das vielleicht geändert. Jetzt können wir Menschen, die ihre ersten Anlageerfahrungen mit Krypto-Assets gemacht haben, zusätzlich andere Möglichkeiten aufzeigen. Der Zugang zu allen Anlageformen an einem Ort ermöglicht es uns, eine neue Generation von Anlegern zu ermutigen, mit einem diversifizierten Portfolio mehr Kontrolle über das Wachstum ihrer Vermögenswerte zu übernehmen“, sagt Dennis Austinat.

Die Daten zeigen auch, dass die Käufer von Krypto-Assets ihre Positionen länger als andere Anlageklassen halten. Weltweit dauerten Krypto-Positionen 71 Tage länger als die nächstlängeren ETFs. Das könnte auf den langfristigen Investitionserfolg von Krypto-Assets schließen lassen.

Hinweis für Redakteure:

Über die Daten
Die oben genannten Daten basieren auf einer Analyse der Nutzer der Trading- und Investmentplattform eToro in den Jahren 2017 und 2018. Die eToro-Plattform hat über 10 Millionen registrierte Benutzer.

Disclaimer:
eToro ist eine Multi-Asset-Plattform, die sowohl Investitionen in Aktien und Krypto-Assets als auch den Handel mit CFDs anbietet.
CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko durch Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 76% der Privatanleger-Konten verlieren Geld wenn sie mit diesem Anbieter CFDs handeln. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren. Sie sollten sich auch überlegen, ob Sie es sich leisten können das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Kryptoassets sind volatile Instrumente, die innerhalb kürzester Zeit stark schwanken können und daher nicht für alle Anleger geeignet sind. Anders als über CFDs ist der Handel mit Krypto-Assets unreguliert und wird daher von keinem EU-Rechtsrahmen überwacht. Ihr Kapital ist in Gefahr.

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100 Megawatt-Windpark entsteht in Finnland ohne Förderung

  • ABO Wind verkauft baureifes Projekt in Välikangas an Luxcara
  • Inbetriebnahme für Sommer 2020 geplant
  • ABO Wind errichtet Windpark und Umspannwerk

Der unabhängige Asset-Manager Luxcara hat ein vollständig entwickeltes Projekt im finnischen Välikangas von ABO Wind erworben. Der Windpark verfügt über alle nötigen Genehmigungen für 24 jeweils 220 Meter hohe Anlagen und Netzkapazitäten für eine Leistung von mehr als 100 Megawatt. Das Projekt liegt in der Gemeinde Haapajärvi. Dort hat ABO Wind 2015 und 2017 bereits zwei Windparks mit einer Gesamtleistung von rund 30 Megawatt ans Netz gebracht. Auch den Bau des Windparks Välikangas sowie des dazugehörigen Umspannwerks wird das deutsche Unternehmen ausführen. Der Netzanschluss ist für Sommer 2020 geplant.

„Der Windpark wird so viel Strom produzieren wie rund 90.000 durchschnittliche EU-Haushalte im Jahr verbrauchen“, sagt Dr. Klaus Pötter, der für Finnland zuständige Bereichsleiter bei ABO Wind. Der Strom wird auf Basis eines Power Purchase Agreements (PPA) ohne staatliche Förderung direkt an einen Abnehmer verkauft. „Das zeigt, dass Windparks deutlich günstiger Strom erzeugen können als Kohle- oder Atomkraftwerke“, sagt Pötter.

Mit dem Verkauf der Projektrechte unterstreicht ABO Wind seine Rolle als Projektentwickler in Finnland. Obwohl das Unternehmen erst seit sechs Jahren in Finnland aktiv ist, hat es bereits knapp 100 Megawatt selbst ans Netz gebracht und baureife Projekte im Umfang von 150 Megawatt veräußert. Die Projekt-Pipeline ist mit weiteren baureifen Windparks mit 100 Megawatt Leistung gefüllt. Rund 500 Megawatt befinden sich zudem in der Entwicklungsphase.

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eToro: US-Pensionsfonds investieren erstmals in Krypto-Assets

„Institutionelle Anleger lassen sich von der 80-prozentigen Korrektur im Krypto-Markt eindeutig nicht abschrecken. Tatsächlich erkennen sie dies als perfekten Zeitpunkt, um sich langsam heranzutasten.“

„Vergessen wir nicht, dass eine Investition dieser Pensionsfonds von 40 Millionen Dollar nur ein kleiner Teil ihres gesamten Portfolios ist. Die Pensionsfonds nähern sich dem Krypto-Markt also eindeutig mit Vorsicht an, da die Krypto-Asset-Klasse riskant ist.“

„Insgesamt sind das spannende Nachrichten und ich vermute, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis traditionelle Fondsmanager, die das Beste aus diesen relativ niedrigen Preisen herausholen wollen, folgen."

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Standard Life Deutschland – Vorreiter mit der vwd PRIIP-Lösung

vwd, ein europaweit führender Anbieter von Informations- und IT-Lösungen für die Investmentindustrie, gewinnt Standard Life Deutschland für ihre digitale PRIIP-Lösung.

Standard Life, einer der größten Lebensversicherer Europas ist als Anbieter von Versicherungsprodukten in Deutschland und Österreich verpflichtet, die Anforderungen aus der PRIIP-Verordnung zu erfüllen. Die Zweigniederlassung Deutschland suchte Mitte 2018, in dem sich ständig ändernden regulatorischen Umfeld nach einer Lösung, die automatisiert PRIIP-Dokumente generiert, die erforderlichen Kennzahlen berechnet und mit der sich ihre gesamten PRIIP-pflichtigen Versicherungsprodukte verwalten lassen.

Diese Anforderungen an die Outsourcing-Lösung eines zertifizierten Anbieters, der alles aus einer Hand anbietet, konnte vwd erfüllen.

Mit dem vwd PRIIP-Service, der seit Dezember 2018 bei Standard Life im Einsatz ist, nutzt der Versicherer diesen „full-managed“ Service für die Generierung, Bereitstellung und Verwaltung von PRIIP-Dokumenten.

Neben der vollumfänglichen Berechnung der erforderlichen PRIIP-Kennzahlen für Versicherungsprodukte und hauseigene Fonds werden von vwd auch PRIIP-Daten für Drittanbieterfonds (EPT- bzw. CEPT-Daten) für die KID-Erstellung der Anlageoptionen aufbereitet und Standard Life als PDF-Dokument zur Verfügung gestellt. Die hohe Flexibilität der vwd-Schnittstellen ermöglicht es, die verschiedenen Formate aus verschiedenen Quellen umfassend zu verarbeiten und harmonisiert zur Verfügung zu stellen.

Mit dem vwd PRIIP-Service kann Standard Life bereits jetzt regulatorisch konforme Dokumente für die Anlageoptionen externer Fonds einfach und zeitsparend erstellen, ohne dabei auf die noch gültigen wesentlichen Anlegerinformationen zurückgreifen zu müssen. Der Versicherer ist damit inhaltlich und gestalterisch flexibel innerhalb der regulatorischen Vorgaben.

„Wir sind damit unter den ersten Versicherern auf dem deutschen Markt, die derzeit über eine solche vollumfängliche Plattformlösung verfügen. Auf diese Vorbildfunktion und das überaus schnelle Umsetzen dieses Projektes gemeinsam mit vwd sind wir sehr stolz. Dies sieht übrigens auch der BVI (Bundesverband Investment und Asset Management) so. Im Rahmen seines Investment und Asset Manager Events am 27. 11.2018 in Frankfurt wurde das Projekt vom BVI sowie von ca. 40 Branchenvertretern besonders gewürdigt“, betont Johanna Bröker, Standard Life Deutschland.

„Mit dem vwd PRIIP-Service konnten wir unsere Prozesse weiter automatisieren und können somit die verfügbare Arbeitskraft unserer Mitarbeiter für unser Kerngeschäft, die Versicherungen, wieder vergrößern. Zudem haben wir nun eine zukunftsfähige und zuverlässige Lösung, um dauerhaft die hohen regulatorischen Anforderungen in diesem Bereich mit möglichst geringem Aufwand umzusetzen und den Marktstandard zu erfüllen“, ergänzt Johanna Bröker, Standard Life Deutschland.

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eToro nimmt ZCash in das Produktportfolio auf

eToro, die globale Multi-Asset-Investment-Plattform mit über 10 Millionen registrierten Nutzern, nimmt ZCash (ZEC) in ihr Produktportfolio auf. Die Anzahl der verfügbaren Krypto-Assets steigt dadurch auf 14.

ZCash ist ein dezentrales Zahlungsnetzwerk, das den Nutzern mehr Privatsphäre bietet. Die Kryptowährung, die oft als Konkurrent von Bitcoin bezeichnet wird, wurde 2016 unter anderem von dem Kryptographen Matthew D. Green von der Johns Hopkins University entwickelt.

ZCash-Transaktionen können „transparent“ sein – dann funktioniert das Netzwerk ähnlich wie bei Bitcoin – oder sie können „abgeschirmt“ sein, das heißt Absender, Empfänger und Zahlungswerte werden nicht über eine öffentlichen Blockchain veröffentlicht. Diese Struktur ermöglicht es, Zahlungsprüfungen durchzuführen, jedoch nur nach Ermessen des Benutzers.

Da Investoren zunehmend bestrebt sind, ihre Krypto-Bestände zu diversifizieren, schließt sich ZEC auf der eToro-Plattform Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash, XRP, Litecoin, Ethereum Classic, Dash, Stellar, NEO, EOS, Cardano, IOTA und BNB an.

ZEC wird auch in das „CryptoPortfolio“ von eToro aufgenommen, es ermöglicht Investoren über alle verfügbaren Krypto-Assets zu verfügen (gewichtet nach Marktkapitalisierung).

Yoni Assia, Mitbegründer und CEO von eToro, sagt dazu: „Die Art, wie wir Geld zwischen verschiedenen Personen oder von Unternehmen zu Unternehmen übertragen, entwickelt sich ständig weiter. Es ist nicht verwunderlich, dass andere Leute einige der Kernideen von Bitcoin übernommen und neue Zahlungsnetzwerke mit zusätzlichen Funktionen – im Falle von ZCash den Datenschutz – entwickelt haben. Wir freuen uns, den eToro-Investoren, die ihre Krypto-Asset-Bestände diversifizieren wollen, ZCash anzubieten“.

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SUNfarming sichert sich mit Unterstützung von Capcora 20 Millionen Euro für PV-Projekte in Polen

Die SUNfarming-Gruppe aus Erkner hat sich einen Finanzierungsrahmen von 20 Millionen Euro für den Bau von Photovoltaik-Projekten im Volumen von 40 MWp in Polen gesichert.

SUNfarming Polska plant das bestehende Solarportfolio in Polen in diesem Jahr mit Projekten auf mindestens 40 MWp zu erweitern. Vorwiegend werden Projekte mit gewonnenen Auktionen aus dem Jahr 2017 und 2018 realisiert.

Bei den ersten Projekten, die über die eingeworbene Linie finanziert werden, handelt es sich um vier Photovoltaik-Anlagen mit jeweils 1 MWp und einer Gesamtleistung von 4 MWp in Ostrołęka. Alle Anlagen wurden im Dezember 2018 in Betrieb genommen und haben in der ersten polnischen Test-Ausschreibung Ende 2016 einen Zuschlag erhalten.

Ein weiterer Teil der Finanzierung ist für Neubau-Projekte mit insgesamt 5 MWp geplant, die bereits im Bestand der SUNfarming sind. Drei SUNfarming Solarparks mit jeweils 1 MWp sollen in der Nähe von Łask in der Provinz Łódź errichtet werden, zwei weitere Solarparks in der Provinz Niederschlesien in der Nähe von Ząbkowice Śląskie. Diese Projekte haben in der Ausschreibung von Juni 2017 gewonnen, Fertigstellung ist bis 30.06.2019. Durch den Zuschlag in der Ausschreibung profitieren alle PV-Parks von einem 15-jährigen „contract for difference“ mit der polnischen Energiebehörde URE, der durch die Zahlung der Differenz zum Marktpreis eine feste Einspeisevergütung für jede produzierte kWh garantiert.

Die von der SUNfarming-Gruppe aufgenommene Finanzierungsfazilität in Höhe von 20 Millionen Euro dient der Finanzierung der Bauphase der bestehenden sowie geplanten Photovoltaik-Projekte von SUNfarming in Polen und wurde auf Ebene einer polnischen Asset-Holding besichert, in deren Eigentum sich die Projektgesellschaften befinden. Unterstützt wurde SUNfarming hierbei von der Capcora GmbH aus Frankfurt am Main. Das auf Real Assets spezialisierte Beratungshaus war als Financial Advisor mit der Strukturierung der Transaktion und dem Debt Sourcing mandatiert.

„Der Bedarf an alternativen Zwischenfinanzierungsformen in Polen ist enorm. Seit dem letzten Jahr beginnt Polen erst wieder das verlorene Vertrauen von institutionellen Investoren zurückzugewinnen. Auch der polnische Projektfinanzierungsmarkt steckt noch in den Kinderschuhen. Daher sind aus unserer Sicht flexible Instrumente, die eine Brücke zu den Banken schlagen, die sich noch in der Warteposition befinden, enorm wichtig. Insbesondere bei kleinteiligen PV-Projekten ermöglichen Zwischenfinanzierungen, diese zu größeren Volumen zu bündeln und so für eine Refinanzierung attraktiver zu machen.“, erklärt Alexander Enrique Kuhn, Geschäftsführer und verantwortlich für den Bereich Energie und Infrastruktur bei Capcora

„Wir freuen uns über das Closing dieser Transaktion, die wir über den Jahreswechsel innerhalb von nur 6 Wochen abschließen konnten. Wir danken allen Beteiligten für die effiziente und professionelle Zusammenarbeit. Die Zwischenfinanzierungslinie versetzt uns in die Lage, unsere Strategie in Polen konsequent umzusetzen und unser internationales Wachstum zu beschleunigen. Mit einer geplanten PV-Leistung von 1,2 GW bis 2020 bei aktuell nur rund 360 MW installierter Kapazität stellt Polen für uns einen wichtigen Zukunftsmarkt dar“, so Martin Tauschke, Geschäftsführer der SUNfarming GmbH sowie der SUNfarming Polska sp.z.o.o..

Über SUNfarming

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 2004 deckt die SUNfarming GmbH die gesamte Projektentwicklungs- und EPC-Wertschöpfungskette (Engineering, Procurement, Construction) ab: beginnend mit der Planung, Entwicklung und Finanzierung über den Bau bis hin zum Monitoring und zur Wartung von Solarparks und damit verbundenen Konzepten wie der Agro-Photovoltaik und E-Mobilität. Das Unternehmen verfügt über eine langjährig gewachsene Kundenstruktur aus Kapitalinvestoren, Kommunen, Nutzern gewerblicher und privater Eigenstromanlagen sowie in Solaranlagen investierende Schwestergesellschaften der Schrum-Tauschke-Unternehmensfamilie.

Das internationale Team aus erfahrenen Kaufleuten, Ingenieuren und Technikern hat bereits eine Anlagenleistung von mehr als 550 MWp erfolgreich realisiert. Für über 280 MWp im In- und Ausland übernimmt SUNfarming die technische Betriebsführung.

www.sunfarming.de

Über Capcora

Capcora ist eine auf Real Assets spezialisierte Unternehmensberatung und beschafft Eigen-, Mezzanine- und Fremdkapital für Energie- und Infrastrukturprojekte, Immobilien und mittelständische Unternehmen. Im Fokus stehen insbesondere Mezzanine-Finanzierungen zur Rekapitalisierung von gebundener Liquidität in Bestandsportfolien sowie zur Zwischenfinanzierung von Entwicklungen und Baumaßnahmen im Bereich Erneuerbare Energien (Photovoltaik, Onshore Wind) und Immobilien über alternative Finanzierungsquellen.

www.capcora.com

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COMPAREX führt SAM2GO NextGen ein: optimierte Verwaltung von SaaS- und Cloud-basierten Anwendungen

–    Laut Gartner wird SaaS bis 2021 45 % der gesamten Ausgaben für Anwendungssoftware erreichen

–    Da immer mehr Unternehmen einen hybriden oder Cloud-First-Ansatz in Bezug auf Lizenzen verfolgen, müssen sich die SAM-Praktiken weiterentwickeln, um den Anstieg der Nutzung von SaaS-Anwendungen effektiv zu überwachen und zu optimieren

–    COMPAREX SAM2GO NextGen hilft Unternehmen bei der Entdeckung, Beschaffung, Verwaltung und Optimierung ihrer SaaS-Anwendungen und bietet einen Weg zu mehr Einblick, mehr Sicherheit und niedrigeren Gesamtausgaben

COMPAREX, ein globaler IT-Anbieter, der Cloud-Services, Lizenzbeschaffungs- und Software Asset Management-(SAM)-Lösungen anbietet, hat kürzlich SAM2GO NextGen auf den Markt gebracht, eine Cloud-basierte, vollständig verwaltete technische SAM-Service-Plattform, die eine effiziente Optimierung der IT-Ausgaben ermöglicht.

Laut Gartner* wird SaaS (Software as a Service) bis 2021 45 % der gesamten Ausgaben für Anwendungssoftware erreichen Da immer mehr Unternehmen einen hybriden oder Cloud-First-Ansatz in Bezug auf Lizenzen verfolgen, wird das Softwaremanagement immer komplexer. Gleichzeitig müssen sich SAM-Praktiken weiterentwickeln, um diesen neuen Herausforderungen gerecht zu werden. COMPAREX SAM2GO NextGen minimiert nicht nur Compliance-Risiken, wie es bei jedem Lizenzmodell üblich ist, sondern unterstützt Unternehmen auch bei der Entdeckung, Beschaffung, Verwaltung und Optimierung ihrer SaaS-Anwendungen und bietet so einen Weg zu mehr Einblick, mehr Sicherheit und niedrigeren Gesamtausgaben.

Durch eine globale Partnerschaft mit Snow Software hat COMPAREX den Snow License Manager in das SAM2GO NextGen Serviceangebot integriert und bietet vollständige SaaS-Transparenz, effektive SaaS-Governance, Optimierung der Cloud-Ausgaben sowie IT- und Geschäftsausrichtung.

„Wir freuen uns, eine fortschrittliche Lösung für die sich entwickelnden SAM-Anforderungen des Marktes anzubieten, mit einem Fokus auf den wachsenden Segmenten der SaaS- und Cloud-basierte Anwendungen in den Softwareportfolios unserer Kunden“, sagt Produktmanager Franz Schildberger. „Während die Sicherstellung der Compliance immer notwendig ist, ist die Beherrschung der ständig steigenden SaaS-Kosten und die ganzheitliche Betrachtung von Technologieinvestitionen die Basis für modernes, optimiertes SAM.“

Mit COMPAREX SAM2GO NextGen können Kunden leicht erkennen, wie viele SaaS-Lösungen tatsächlich im Einsatz sind und beurteilen, ob sie vom User benötigt werden. Durch die Überwachung der Anzahl der verfügbaren und zugewiesenen SaaS-Lizenzen über ein optimiertes Dashboard können Unternehmen Möglichkeiten zur Neuzuteilung oder Kündigung identifizieren. Kunden können auch ihre SaaS-Ausgaben nach Anbietern einsehen und feststellen, wie viele User-Konten in einem bestimmten Zeitraum inaktiv sind, wodurch sich Bereiche für zusätzliche Kosteneinsparungen erkennen lassen.

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