Essen MotorShow: Eibach feuert aus allen Rohren

Auch in diesem Jahr weiß Eibach die Fans gepflegter Fahrzeugoptimierung mit spannenden Highlights zu überraschen. So kommt nach dem höhenverstellbaren Pro-Street-S Fahrwerk nun eine Produkt-Evolution auf den Markt, die sowohl höhen- als auch leistungsverstellbar ist und deshalb auf den Namen Pro-Street-Multi hört. Als Kooperation von Eibach und ZF Sachs bietet das Pro-Street-Multi-Fahrwerk, bestehend aus ZF Sachs Einrohr-Gasdruckdämpfern in Upside-Down-Technologie und den bewährten Eibach Performance Fahrwerksfedern, eine individuelle Einstellmöglichkeit von Zug- und Druckstufe auch im eingebauten Zustand. Sensationell ist hier insbesondere die Variabilität: Mit nur 33 unterschiedlichen Ausführungen kann Eibach über 2700 Fahrzeugausführungen bedienen. 

Mit Spannung erwartet die Fachwelt auch die Enthüllung des Eibach Projektfahrzeugs 2019 auf der Essen MotorShow. Der Mercedes Benz C63S AMG Coupé wird dank spannender Projektpartner garantiert ein würdiger Nachfolger des letztjährigen Audi RS5 Coupé. Nicht zuletzt haben sich neben Hankook, Recaro und BBS noch weitere Vertreter aus dem Who´s who des German After Markets an dem Spitzen-Benz beteiligt, um aus dem diesjährigen Projektfahrzeug das Maximum an Perfektion und Handling herauszuholen. Ein Schwesterfahrzeug wird im Übrigen als Track-Tool im Dress von Black-Falcon unter anderem auf dem 24 Stunden Rennen am Nürburgring zu sehen sein. Last but not least gibt’s noch eine weitere Überraschung auf der EMS 2018 zu bestaunen – Die spektakuläre Deutschland-Messepremiere eines GT3 Rennwagens aus dem Hause Audi! All dies und vieles mehr gibt es dann auch bald auf der komplett neuen Website von Eibach zu bestaunen. Noch ein Grund mehr bei Eibach vorbeizuschauen ­­

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Offener Brief an Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG zur ‚Personalie Stadler‘ und Defiziten in der Kapitalmarktkommunikation in einer börsennotierten Publikumsaktiengesellschaft

Die Scherzer & Co. AG ist langjährige Aktionärin der Audi AG. Sie hat heute den folgenden Text als offenen Brief an den Vorstand und den Aufsichtsrat der Audi AG gerichtet:

Audi AG
Vorstand und Aufsichtsrat
Auto-Union-Straße 1
85045 Ingolstadt

Offener Brief an Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG zur "Personalie Stadler" und Defiziten in der Kapitalmarktkommunikation in einer börsennotierten Publikumsaktiengesellschaft

die Scherzer & Co. AG (www.scherzer-ag.de) ist eine Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Köln und selbst sowie im Umfeld mit mehr als 4 Mio. Euro in Aktien der Audi AG investiert. Da wir nicht wissen, ob ein Brief an die Audi AG alle zuständigen Entscheidungsträger in der aktuellen Situation des Unternehmens überhaupt erreichen würde, haben wir uns zu diesem offenen Brief entschieden.

Auf der zurückliegenden Hauptversammlung der Audi AG in Ingolstadt Anfang Mai 2018, erstmals unter der Leitung des neuen Aufsichtsratsvorsitzenden Herbert Diess, ist uns positiv aufgefallen, dass die Audi AG in einer Momentaufnahme erkennbar um einen neuen Stil im Umgang mit ihren Minderheitsaktionären bemüht gewesen ist.

Herbert Diess präsentierte sich in der Versammlungsführung anders als sein Vorgänger Matthias Müller, dessen im Rückblick kurze, aber teure Amtszeit von einer nur schwer erträglichen Arroganz gegenüber den Audi-Minderheitsaktionären geprägt war. So bestand auf unserer Seite zeitweise die Hoffnung, dass es Audi/Volkswagen – noch immer erkennbar stark unter dem Eindruck der "Diesel-Thematik" stehend – ernst gemeint haben könnte mit den gebetsmühlenhaft vorgetragenen Beteuerungen nach einer neuen "Unternehmenskultur" und einem Neuanfang. Der damals noch amtierende CEO Rupert Stadler sprach auf der Hauptversammlung im Mai sogar wiederholt von "Together for Integrity" als neuem Leitbild der Audi AG. Tempi passati, Herr Stadler scheint mit Blick auf die aktuellen Ereignisse im Konzern an weiteren Kapiteln dieser neuen Integritätskultur im Audi-Konzern vorläufig nicht mehr mitschreiben zu können. Der im Kern positive Eindruck der Hauptversammlung hat zuletzt wieder erheblich gelitten.

Bei uns ist – wieder einmal – der Eindruck entstanden, dass die Audi AG erhebliche Defizite in der Kommunikation gegenüber den eigenen Streubesitzaktionären offenbart, während die Volkswagen AG ihre eigenen Aktionäre besser und schneller über die Vorgänge bei der Tochter Audi AG informiert als Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG, obwohl diese bekanntlich börsennotiert ist.

Diese Ungleichbehandlung der Aktionäre innerhalb des verzweigten Volkswagen-Konzerns sehen wir kritisch und sie werfen – Stichwort "Neuanfang" – auch kein gutes Licht auf die Verantwortlichen und Verantwortlichkeiten im Volkswagen-Konzern. Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter: Es geht offenbar weiter mit der gezielten Desinformation der Audi-Kleinaktionäre innerhalb des Volkswagen-Konzerns.

Die Tatsache, dass Audi-CEO Rupert Stadler am Montag, 18. Juni 2018 auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II aufgrund von "Verdunklungsgefahr" in Untersuchungshaft genommen wurde, ist hinlänglich bekannt und soll hier nicht weiter thematisiert werden.

Einen Tag später, am Dienstag, 19. Juni 2018, informierte die beherrschende Volkswagen AG im Rahmen einer Pressemitteilung, dass "der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft (.) am Dienstag [Anm.: 19.06.2018] der Bitte von Konzernvorstand Rupert Stadler entsprochen [hat], ihn von seinen Aufgaben als Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG (!) zu entbinden." (Quelle: Volkswagen AG, Investor Relations, Finanznachrichten)

Die Volkswagen AG weist in dieser Pressemitteilung vom 19. Juni 2018 ferner darauf hin, dass Rupert Stadler in seiner Funktion als Vorsitzender des Vorstands der Audi AG zum 1. Januar 2010 in den Vorstand der Volkswagen AG berufen wurde.

In einer separaten Pressemitteilung vom gleichen Tag teilt die Volkswagen AG (!) weiter mit, dass der Aufsichtsrat der Audi AG beschlossen habe, Abraham Schot – seit September 2017 im Vorstand der Audi AG verantwortlich für den Geschäftsbereich Vertrieb und Marketing – mit sofortiger Wirkung kommissarisch die Aufgaben des Vorstandsvorsitzenden zu übertragen. (Quelle: Volkswagen AG, Investor Relations, Finanznachrichten)

An dieser Stelle beginnen aus unserer Aktionärsperspektive die Merkwürdigkeiten in der Kommunikationspolitik der Volkswagen AG / Audi AG gegenüber dem Kapitalmarkt, denn die Gremien und Zuständigkeiten von Audi und Volkswagen werden hier offenbar bunt nach Belieben vermischt.

Es hat – soweit wir es überblicken – bis zum heutigen Tag keine "offizielle" Kapitalmarktkommunikation der Audi AG als börsennotierter Gesellschaft zur "Personalie Stadler / Schot" gegeben, obwohl nicht zuletzt die Kursentwicklung der Audi AG-Aktie seit Ereigniseintritt – der Verhaftung des Vorstandsvorsitzenden und der erfolgten "Beurlaubung" – deutlich negativ war.

In erster Linie war Herr Stadler bis zu seiner Beurlaubung nicht "Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG", sondernVorstandsvorsitzender der Audi AG – und nur in dieser Funktion auch Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG. Konsequenterweise hätte also auch die Audi AG die "Beurlaubung" ihres Vorstandsvorsitzenden melden müssen. Es ist ferner davon auszugehen, dass die Beurlaubung – angeblich auf "Bitte" von Herrn Stadler – zunächst durch den Aufsichtsrat der Audi AG abgesegnet werden musste, ehe der Volkswagen-Aufsichtsrat hierüber zu informieren war. Wäre es anders, würde sich unweigerlich die Frage stellen, wer die Audi AG eigentlich überwacht und kontrolliert: der Audi-Aufsichtsrat oder der Volkswagen-Aufsichtsrat?

Wir haben bis zum heutigen Tag keine Kapitalmarktkommunikation der Audi AG auf www.audi.com oder in den einschlägigen News-Datenbanken zur "Personalie Stadler / Schot" gesehen. Nach unserer Einschätzung der Situation hätten der Aufsichtsrat und/oder Vorstand der Audi AG – losgelöst von der noch offenen, von der Justiz zu klärenden Schuldfrage – die Audi-Aktionäre über die "Beurlaubung" des Vorstandsvorsitzenden der Audi AG sofort nach dem Aufkommen erster Medienberichte informieren müssen. Es stellt sich für uns die Frage: warum wird die Volkswagen AG als Audi-Großaktionär und werden die Volkswagen-Aktionäre informiert, die Audi-Streubesitzaktionäre aber nicht?

Umso skurriler erscheint dieses Defizit in der Kapitalmarktkommunikation vor dem Hintergrund, dass die kommissarische (!) Bestellung von Herrn Rupert Stadler, damals Vorstand Finanz und Organisation der Audi AG, als Nachfolger von Martin Winterkorn zum 1. Januar 2007 durch den Aufsichtsrat der Audi AG von der Audi AG am 6. Dezember 2006 sogar "Adhoc" – wegen erheblicher Börsenkursrelevanz! – von der Audi AG gemeldet wurde (Quelle: www.audi.com, Kapitalmarktkommunikation, Ad-hoc-Meldungen).

Der guten Ordnung halber rufen wir nochmals in Erinnerung, dass es sich bei der Audi AG – auch wenn die Volkswagen AG dies gerne "vergisst" – um ein selbständig börsennotiertes Unternehmen mit langer Börsentradition und aussenstehenden Aktionären handelt, die ebenso einen Informationsanspruch haben wie die Aktionäre der Muttergesellschaft Volkswagen AG.

"Together for integrity" ist längst wieder Geschichte, wenn man die Ereignisse der letzten Wochen und Ihren Umgang damit auch gegenüber den Audi-Minderheitsaktionären unbefangen auf sich wirken lässt. Statt "Together for Integrity" ist es heute das "Schweigen der Ringe", das uns und viele andere Audi-Aktionäre beschäftigt und verärgert.

Ganz grundsätzlich stellt sich auch die Frage, wie lange das aktuelle "Führungsvakuum" an der Unternehmensspitze der Audi AG angesichts der andauernden "Beurlaubung" von CEO Stadler überhaupt noch andauern soll. Aus unserer Sicht ist jetzt der Aufsichtsrat in der Pflicht, möglichst zeitnah für klare Verhältnisse in der Führung der Audi AG zu sorgen – auch, um weiteren Schaden vom Unternehmen abzuwenden.

Die jüngsten Ereignisse in der Audi AG (sowie implizit auch der Volkswagen AG!) erinnern uns bisweilen – leider – an das japanische Sprichwort von den drei Affen:

Nichts sehen, nichts hören und nichts sagen.

Wir erwarten von Ihnen, dass Sie die Aktionäre der Audi AG von jetzt an offen, transparent und vollständig über alle Angelegenheiten informieren, die die Audi AG und ihre Minderheitsaktionäre betreffen. Dazu zählen auch alle weiteren personellen Entwicklungen in Vorstand und/oder Aufsichtsrat.

Darüber hinaus erwarten wir von Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG, dass diese Gremien – ohne Ansehen der Person – rechtliche Schritte gegen alle amtierenden und ehemaligen Vorstände bzw. Aufsichtsräte der Audi AG einleiten, deren Fehlverhalten juristisch erwiesen ist und deren Handlungen die Audi AG und ihre Aktionäre in der Vergangenheit geschädigt haben bzw. noch schädigen werden. Dies betrifft auch alle Fragen der Organhaftung. Auch daran werden wir Sie und den von der Verwaltung propagierten "Neubeginn" bei der Audi AG messen. Wir erlauben uns, diesen gerade erst begonnenen Erneuerungsprozess weiter konstruktiv-kritisch zu begleiten.

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MEXICAN AUTOMOTIVE INDUSTRY 2018 TO 2020+ QUO VADIS 6th and 7th of November in Querétaro (Mexico)

Meet Executives and Experts of OEMs and Suppliers in México.   As a best-cost country, the Mexican automotive and supplier industry is facing the new challenges in Mexico with new vehicle models, OEMs, suppliers, service providers and new agreements.

Under the motto "MEXICAN AUTOMOTIVE INDUSTRY 2020+ – QUO VADIS” representatives of the automotive industry will meet on 6th/7th of November in Querétaro (Mexico) to review their strategies and approaches with the companies.

  • Speeches form ABB, AKJ, Admexus, AUDI, Bosch, Brose, CeDIAM, Continental, Daimler, Ford, Hellmann, Honda de México, INA, Industrias Norm, IPL, PriceWaterhouseCoopers, Schnellecke, Volkswagen de México, WELLDEX and additional companies.
  • SESSION 1 – Automotive Industry Mexico – Status Quo and future
  • DISCUSSION PANEL 1 – Mexico in a new world of opportunities and barriers. Mexico is in first place for most OEMs and suppliers from Europe and Asia when it comes to new locations for automotive and component production? In addition to new growth impulses and opportunities, risks must also be taken into account – these must be made transparent and controlled.
  • SESSION 2 – Drive Supply Chain Excellence
  • SESSION 3 – Drive Innovation and future for automotive
  • SESSION 4 – Innovation in product and process
  • DISCUSSION PANEL 2 – Industry 4.0 – Status quo, challenges and consequences. The labour force in Mexico is becoming increasingly scarce. In this field more and deeper qualifications are necessary. Industry 4.0 is increasingly opening up new opportunities to close this gap with more automation and digitization – both in the operational and administrative areas.
  • Plant Tours at Bosch, Brose, Continental und Kirch Automotive in Qerétaro,
  • Workshop – "Implementation of Industry 4.0"

Use the network of executive and experts at the automotive conference in Querétaro to learn more about the current and future strategy

The most important expectations, strategies and approaches from the point of view of OEMs and suppliers are presented. How are the framework conditions for manufacturers, suppliers and service providers changing? To what extent do OEMs, suppliers and service providers integrate the new capabilities of i4.0 and digital transformation? What should the Roadmap 2020+ for the Mexican automotive industry look like?

The discussion of the contributions also focuses on how the Automotive Network can be used for the further development of innovation in the automotive and supplier industry in Mexico.

If you have any questions, please do not hesitate to contact me by email kjschmidt@iplnet.de. Check also www.akjnet.com/akj2018mexico.

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eMobility-Pioniere bringen Unternehmen auf die Überholspur

Die Diskussion rund um das Ende des Dieselantriebs rückt die Elektromobilität mehr denn je ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Dabei wird vor allem eines sichtbar: Die Zukunft des Elektroantriebs hängt nicht allein von der Entwicklung neuer Fahrzeuge ab. Auch die damit verbundene Infrastruktur und Serviceleistungen, wie ultraschnelle Ladestationen oder einfache Abrechnungssysteme für Firmenflotten, tragen einen maßgeblichen Beitrag dazu bei.

Gleich mehrere Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum sind bei der Entwicklung dieser begleitenden Maßnahmen federführend beteiligt. Eine neue Konferenz mit dem Titel »be.connected« bietet, am 15. und 16. November in der Ziegelei 10 in Ismaning bei München, eine einzigartige Plattform, auf der sich Entscheider und leitende Angestellte aus Unternehmen von den eMobilityPionieren der Branche, in praxisnahen Vorträgen, für die Einführung von Elektromobilität schulen lassen können.

Elektromobilität bedeutet mehr, als E-Autos und E-Ladestationen zu kaufen

„Wir stellen fest, dass immer mehr große Unternehmen die Bedeutung von Elektromobilität begreifen und in das Thema einsteigen wollen. Allerdings fehlt den zuständigen Entscheidern oft das umfassende Know-how für einen strategischen Einsatz und erfolgreiche Geschäftsmodelle. Hier wollen wir mit der Konferenz ansetzen“, betont Martin Klässner, CEO von has·to·be und Initiator der Veranstaltung. In praxisnahen Vorträgen führt man den Teilnehmern vor Augen, worauf es bei der Einführung einer Infrastruktur von Elektromobilität für Unternehmen ankommt und schärft zugleich das Bewusstsein für aktuelle Herausforderungen.

Von der DSGVO zum europäischen E-Ladestationsnetz

Zu den „heißen Eisen“ der Branche zählt derzeit das Eichrecht, das deutschlandweit einheitliche Standards für E-Ladestationen vorschreibt. Aber auch die Folgen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beschäftigen E-Ladestationsbetreiber und Mobilitätsserviceprovider. Ein Highlight der Konferenz ist der Auftritt von IONITY-CEO Dr. Michael Hajesch. Das Joint Venture der führenden Automobilhersteller arbeitet daran, ein europaweites Netz an High-Charger-Ladestationen aufzubauen und verleiht damit der Elektromobilität Flügel.

Die Konferenz findet am 15. und 16. November in der Ziegelei 101 in Ismaning bei München statt. Tickets sind auf der Webseite https://be.connected-conference.com/ erhältlich.

Übersicht der Speaker:

  • Dr. Michael Hajesch (IONITY): 1 Jahr IONITY ‒ Rückblick & Ausblick
  • Jörg Hofmeister (Tank & Rast): Elektromobilität an deutschen Autobahnen
  • Dr. Jens Winkler (ENERCON): Laden wie Tanken: Umweltfreundlich. Netzverträglich. Kosteneffizient. 
  • Dr. Jonas Lohmann (WAY.DO): Way what? WAYDO! Mobilitätskonzepte powered by EWE 
  • Dr. Hans Thies (GP JOULE Connect): Intelligente Ladeinfrastrukturen für E-Flotten
  • Thomas Kärcher (Telefónica Germany NEXT): Big Data in der Elektromobilität
  • Michael Dronia (Digital Energy Solutions): Dynamisches Lastmanagement für E-Mobilität 
  • Sascha Koberstaedt (EVUM Motors): EVUM Motors GmbH ‒ Electric Mobility for Everybody
  • Maximilian Huber (AUDI): Ladeinfrastruktur aus Sicht eines Automobilherstellers und Arbeitgebers
  • Christian Hahn (Hubject): ISO 15118 in der Praxis
  • Martin Klässner (has·to·be): Eichrecht in der E-Mobilität & Transparenzsoftware
  • Dr. Katharina Vera Boesche (IKT Elektromobilität): DSGVO, PAngV, StromMarktG
  • Sebastian Lahmann (NOW): Aktueller Ausblick Förderungen in Deutschland
  • Philipp Rademaker (Torqueedo): Elektromobilität auf dem Wasser

Weitere Informationen finden Sie unter https://be.connected-conference.com

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World’s first 3D-printed Formula Student racing engine produced on SLM® machine

Hungarian student team SZEngine has produced the world’s first 3D-printed Formula Student racing engine using SLM® technology. All of the main components for the 55 hp single-cylinder engine were produced with the SLM®280 additive manufacturing system. The project is part of a cooperation with the Motor Manufacturing Centre (MAC) of Audi Hungaria in Győr, Hungary.

SZEngine is a team of students that designs and develops racing engines for teams taking part in Formula Student, an international racing series in which students develop, construct and then race their own cars. SZEngine has now succeeded in producing a complete engine using selective laser melting. They did so using the SLM® machine at the Motor Manufacturing Centre (MAC) of Audi Hungaria.

Selective laser melting is one of the key technologies for the production of functional prototypes, series parts and components in various industries. As well as enabling unprecedented design freedom, additive manufacturing also makes it possible to produce lightweight components. This is a huge advantage in the automotive industry. The SLM®280 2.0 features a build envelope of 280 x 280 x 365 mm3 and patented multi-beam technology. It can be used to produce metallic components for series and custom production with individual parameters.

As a pilot project, they began by printing the timing side of the crankcase. As the component was designed for conventional processing and therefore required too many support structures, the team decided to digitally redesign the component to make it suitable for 3D printing. This task fell to Dániel Kővári, who was the crankcase designer in the SZEngine team at the time.

In order to be able to call the engine a “3D-printed engine”, the team subsequently redesigned all of the other main engine components. In total, nine engine components were produced using SLM® technology. These included the two-part crankcase, the cylinder, the cylinder head and cylinder head cover, as well as the covers for the clutch, timing belt, oil filter and oil pump.

After production on the SLM® machine, the components were then mechanically processed and measured at the Motor Manufacturing Centre (MAC). After being tested both individually and then together on the SZEngine team’s test bench, the engine was installed in the team’s test car.

The project began in 2016 when Zoltán Dudás, a 3D metal printing specialist at Audi Hungaria, was instructed to print a fully functioning engine using the SLM®280. At the time, the SZEngine team had already asked the MAC about a cooperation to mill engine parts.

Dudás decided to combine the two projects, and allowed the student team to not just mill the components, but print them from scratch with the SLM®280.

Dudás is not the only one thrilled with the results. Ralf Frohwerk, Global Head of Business Development at SLM Solutions, is also pleased with the groundbreaking project: “Every day, our customers are placing greater trust in SLM® technology. This impressive project from SZEngine and Audi Hungaria in Győr clearly shows that metal-based 3D printing is not just suitable for prototypes, but can also be successfully used for series production, especially small batches. The customer’s experience in component design for 3D printing shows how additive manufacturing can enable improvements both in terms of function and performance.

 

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Elektromobilität: Neue Konferenz zeigt deutschen Unternehmen, worauf es ankommt

Am 15. und 16. November finden in Ismaning bei München erstmals die be.CONNECTED eMobility·Innovation·Days statt. Die zweitägige Konferenz richtet sich gezielt an Entscheider und leitende Angestellte, die sich in praxisnahen Vorträgen fit für die Elektromobilität machen wollen.

„Elektromobilität bedeutet mehr, als E-Autos und E-Ladestationen zu kaufen“

„Wir stellen fest, dass immer mehr große Unternehmen die Bedeutung von Elektromobilität begreifen und in das Thema einsteigen wollen. Allerdings fehlt den zuständigen Entscheidern oft das umfassende Know-how für einen strategischen Einsatz und erfolgreiche Geschäftsmodelle. Hier wollen wir mit der Konferenz ansetzen“, betont Martin Klässner, CEO von has·to·be und Initiator der Veranstaltung. In praxisnahen Vorträgen führt man den Teilnehmern vor Augen, worauf es bei Elektromobilität für Unternehmen ankommt und schärft zugleich das Bewusstsein für aktuelle Herausforderungen.

Von der DSGVO zum europäischen E-Ladestationsnetz

Zu den „heißen Eisen“ in der Branche zählt derzeit etwa das Eichrecht, das deutschlandweit einheitliche Standards für E-Ladestationen vorschreibt. Aber auch die Folgen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beschäftigen E-Ladestationsbetreiber und Mobilitätsserviceprovider. Zu den Highlights der Konferenz zählt der Auftritt von IONITY-CEO Michael Hajesch. Das Joint Venture der führenden Automobilhersteller hat sich zum Ziel gesetzt, ein europaweites Netz an High-Charger-Ladestationen aufzubauen und damit der Elektromobilität Flügel zu verleihen. Zwischen den Vorträgen und am Abend wird es in der Ismaninger Ziegelei jede Menge Gelegenheiten für Networking zwischen den Teilnehmern geben.

Tickets jetzt erhältlich

Tickets für die Konferenz sind ab sofort auf der Webseite der Veranstaltung erhältlich und kosten € 490,00. Veranstaltet werden die be.CONNECTED eMobility·Innovation·Days von has·to·be, einem Full-Service Anbieter für Elektromobilität mit Sitz in Wien, München und Radstadt bei Salzburg. Zu den Partnern der Konferenz zählen die Unternehmen IONITY, AUDI, WAY.DO, Digital Energy Solutions und Hubject.

Diese Speaker sind bereits bestätigt

  • Michael Hajesch (IONITY): 1 Jahr IONITY – Rückblick & Ausblick
  • Jörg Hofmeister (Tank & Rast): Elektromobilität an deutschen Autobahnen
  • Jens Winkler (ENERCON): Laden wie Tanken: Umweltfreundlich. Netzverträglich. Kosteneffizient.
  • Jonas Lohmann (WAY.DO): Way what? WAYDO! Mobilitätskonzepte powered by EWE
  • Hans Thies (GP JOULE Connect): Intelligente Ladeinfrastrukturen für E-Flotten
  • Thomas Kärcher (Telefónica Germany NEXT): Big Data in der Elektromobilität
  • Michael Dronia (Digital Energy Solutions): Dynamisches Lastmanagement für E-Mobilität
  • Sascha Koberstaedt (EVUM Motors): EVUM Motors GmbH – Electric Mobility for Everybody
  • Maximilian Huber (AUDI): Ladeinfrastruktur aus Sicht eines Automobilherstellers und Arbeitgebers
  • Christian Hahn (Hubject): ISO 15118 in der Praxis
  • Martin Klässner (has·to·be): Eichrecht in der E-Mobilität & Transparenzsoftware
  • Katharina Vera Boesche (IKT Elektromobilität): DSGVO, PAngV, StromMarktG
  • Philipp Rademaker (Torqueedo): Elektromobilität auf dem Wasser
  • Tobias Scharfen (has·to·be): be.ENERGISED Roadmap & Wrap Up be.connected

Weitere Informationen finden Sie unter https://be.connected-conference.com

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GT Masters: Eibach gratuliert erfolgreichen Partnern

Die Eibach-Gruppe freut sich über das erfolgreiche Abschneiden gleich mehrerer Partner mit Eibach Race Springs beim diesjährigen ADAC GT Masters und dem spektakulären Showdown am Hockenheimring. Dabei schaffte es das Team Montaplast by Land Motorsport im finalen Rennen auf das Siegerpodest – unglücklicherweise fehlte dabei lediglich ein Punkt für den Gesamtsieg in der Fahrerwertung. Auch Engstler Motorsport konnte mit Luca Engstler einen erfreulichen zweiten Platz in der Gesamtwertung der TCR Germany einfahren.

Vizemeister – Engstler Motorsport

Engstler Motorsport konnte bereits im vergangenen Jahr die Rookie Challenge in der ADAC TCR Germany für sich entscheiden und einen stolzen 12. Platz in der Gesamtwertung einfahren. Zur Mitte der 2018er Saison wechselte Engstler vom VW Golf GTI TCR auf einen Hyundai i30N TCR, an den man sich nach Startschwierigkeiten am Nürburgring schnell gewöhnte. Umso eindrucksvoller daher der Erfolg des Doppelsiegs, den Engstler auf dem Sachsenring sowohl aus der Pole als auch von Startplatz 10 mit dem neuen Fahrzeug einfahren konnte. Engstler, der als Meisterschaftsführer der TCR-Klasse in Hockenheim antrat, musste sich allerdings aufgrund eines Track-Limit-Vergehens am Samstag mit Startplatz 19 beim finalen Rennen zufrieden geben. Umso bemerkenswerter, dass er sich noch auf den vierten Platz vorarbeiten konnte und somit als Vizemeister die Saison abschließt.

Tagessieg und Vizemeister – Montaplast by Land Motorsport

Ebenso erfreulich war für Eibach natürlich die starke Performance von Montaplast by Land Motorsport in den ADAC GT Masters – insbesondere bei der diesjährigen Leistungsdichte mit über 30 Fahrzeugen im Grid. Der Zeitunterschied im Qualifying betrug unter den Top 15 zumeist nur eine Sekunde, was dementsprechend hart gefahrene und spannende Auseinandersetzungen zur Folge hatte. Besonders ambitioniert und erfolgreich waren hier die südafrikanischen Brüder Kelvin und Sheldon van der Linde mit der Starnummer 28 auf ihrem Audi R8 LMS GT3. Dank einer souveränen und kampfstarken Leistung und einer nachträglichen Wertung als Sieger am Sachsenring gingen die beiden mit nur 13 Punkten Rückstand als dritter in der Gesamtwertung in das finale Wochenende. Im finalen Rennen, das gleich zu Beginn mit einem einer spektakulären Kollision aufwartete, übernahm Sheldon van der Linde zwei Minuten vor Rennende die Führung und sicherte sich damit den Tagessieg sowie den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Darüber hinaus darf man dem jungen Fahrer auch zum Titel in der Pirelli-Junior-Wertung gratulieren. Weniger Glück hatte indes das zweite Fahrerteam mit Jake Dennis und Christopher Mies, die durch Kollision im ersten Rennen sowie einen Fremdkörper im Kühler im finalen Rennen ausschieden. Mit einem soliden Beitrag zur Teamwertung freuen wir uns, auch hier zum zweiten Platz in der Gesamtwertung gratulieren zu dürfen.

Starke Premierensaison – Max Kruse Racing

Eine besondere Gratulation aus dem Hause Eibach gilt auch Max Kruse Racing für eine starke Premierensaison, die mit viel organisatorischen Herausforderungen und neu gewonnenen Erfahrungen auf eine verheißungsvolle Zukunft hoffen lässt. Als bester VW Golf in der Klasse darf man Fahrer Benny Leuchter zu einem Achtungserfolg gratulieren. Darüber hinaus wird der zum Team hinzugestoßene Florian Thoma auch zum weiteren Erfolg beitragen. Wir freuen uns auf mehr!

Zu den Produkten
 
Die verbauten Eibach Federn sind in den vergangenen Jahren zum weltweit führenden System von Race Springs avanciert – sowohl in metrischen und imperialen (Zoll) Abmessungen sowie in praktisch allen denkbaren automobilen Motorsport-Serien. Gerade durch hohe Stückzahlen und einer quasi Serienfertigung auch im Rennsport-Bereich kann Eibach hier eine außergewöhnlich hohe und gleichbleibende Qualität in Verbindung mit höchster Linearität sowie geringsten Toleranzen garantieren. Durch jahrzehntelange Fertigungserfahrung können Eibach-Produkte somit Leistungsstufen ausreizen, die vor einigen Jahren noch undenkbar waren. Dies erklärt die anhaltende Beliebtheit und Dominanz der Eibach-Produkte im Profi-Rennsport.

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eMove360° Award 2018: Experten-Jury kürt Finalisten

Die Finalisten des weltweit wichtigsten Awards für die Neue Mobilität stehen fest. Die Experten-Jury des eMove360° Award für Elektromobilität & Autonomes Fahren hat in ihrer Sitzung die innovativsten und zukunftsträchtigsten Einreichungen für die Mobilität der Zukunft in fünf Wettbewerbskategorien ausgewählt und als Award-Finalisten nominiert. In den Kategorien Mobility Concepts & Services, Charging & Energy, Battery, Powertrain, Automated Driving & Electronics sowie Electric Vehicle haben die Juroren insgesamt 26 Unternehmen und Organisationen als Nominierte ausgewählt, zudem erhält Adrian König-Rannenberg den erstmals ausgelobten eMove360° Student-Award. Die Kategorie-Sieger werden im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im festlichen Ambiente der Münchner Glyptothek am Vorabend der eMove360° Europe 2018 – Internationale Fachmesse für Mobilität 4.0 – elektrisch – vernetzt – autonom (16.-18. Oktober 2018, Messe München) bekannt gegeben.

„Es ist sehr schön zu sehen, wie die Qualität unserer Beiträge von Jahr zu Jahr steigt. Vor allem zeigt sich, dass die einreichenden Unternehmen und Institutionen neben technischen Innovationen und ganz neuen Konzepten auch immer deutlicher das Ziel haben, mit ihren Produkten wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Beim Thema Laden geht der Trend weg von der Technologie in Richtung der Usability, die es dem Elektrofahrer so einfach wie möglich macht, Strom zu tanken. Doch auch hier leistet die Technik einen wichtigen Beitrag, indem sie das sehr schnelle Laden der Fahrzeuge erst ermöglicht“, sagt Robert Metzger, Geschäftsführer der MunichExpo und Veranstalter des Award.

Gala-Abend für die Neue Mobilität mit prominenter Unterstützung

Der Award und der Gala-Abend werden von prominenten Botschaftern wie der TV-Journalistin und Autorin Nina Ruge und dem Schauspieler, Autor und Dokumentarfilmer Hannes Jaenicke unterstützt. „Mein Credo lautet seit Langem: Elektromobilität verursacht keinen Lärm, stinkt nicht, ist umweltfreundlich und macht einfach Spaß. Dazu stehe ich auch weiterhin, möchte aber hinzufügen: Wir haben alles zur Verfügung: das Know-How, die Technologie, die Fahrzeuge, die Infrastruktur und auch genügend brillante Ideen für eine neue Form der Mobilität – wie auch der diesjährige Wettbewerb zeigt. Lasst uns diese Ressourcen endlich nutzen, denn eine nachhaltige Mobilität ist ein wichtiger Teil des ökologischen Erbes, das wir kommenden Generationen überlassen“, sagt Hannes Jaenicke über sein Engagement für die Neue Mobilität.

Die Finalisten des eMove360° Award 2018 im Überblick:

Kategorie Mobility Concepts & Software

  • Daimler / CSI Entwicklungstechnik (D) – Personal Mobility Assistant
  • GreenFlux (NL) – GreenFlux Service & Operations Platform
  • GreenSpider (D) – SMASHCoin
  • HUBJECT (D) – Plug & Charge
  • Juice Technology (CH) – accessJUICE

Kategorie Charging & Energy

  • Easelink (AUT) – Matrix Charging
  • Juice Technology (CH) – smartJUICE
  • Parking Energy (FIN) – EV charging for real estate
  • Tritium (NL/AUS) – Veefil-PK High Power Charging System
  • ubitricity (D) – Mobile Charging
  • wallbe (D) – wallbe® max

Kategorie Powertrain

  • dynamic E-Flow (D)– E-Motorsystem mit integrierter capcooltech®
  • L7 (FIN) – L7 Drive
  • Schweizer Electronic AG / Infineon / Continental (D/CH) – Embedded Microinverter für Starter Generator (SGI)

Kategorie Battery

  • Guangzhou Kingser Electronics (CHN) – KS-AMU Arc Management Unit
  • König Metall (D) – GVI® Gestützte Vakuum-Isolierungen
  • LIONSmart (D) – Light Battery

Kategorie Automated Driving & Electronics

  • Blickfeld (D) – LiDAR Hard- und Software
  • eCharge Hardy Barth (D) – Salia Power Line Charge Controller

Kategorie Electric Vehicle

  • AUDI (D) – e-tron Vision Gran Turismo
  • emm! solutions (D) – ILO1
  • ESORO (CH) – 35 t Fuel Cell Truck
  • Maurice Ward Group (CZ) – LUKA EV
  • MyNobe (EST)– Nobe100
  • RYTLE (D) – MovR
  • SUNCAR HK (CH) – E-Bagger-Flotte

Zur feierlichen Preisverleihung am Abend des 15. Oktober 2018 sind Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft eingeladen, es können aber auch interessierte Privatleute teilnehmen und zwischen Jahrtausende alten antiken Statuen die besten Ideen für die Mobilität der Zukunft bestaunen.

Die Jury-Mitglieder des eMove360° Award für Elektromobilität & Autonomes Fahren auf einen Blick:

  • Holger Czuday
    Cluster Manager – Bayern Innovativ
  • Alexander Kraus
    Senior Vice President, Global Head of Automotive TÜV SÜD
  • Prof. Dr. Markus Lienkamp
    Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik TU München
  • Robert Metzger
    CEO & Publisher, MunichExpo Veranstaltungs GmbH
  • Prof. Josef Nassauer
    Cluster Automotive Bayern
  • Josef Reitberger
    Chefredakteur CHIP
  • Thomic Ruschmeyer
    Vorsitzender BSM e.V.
  • Dr. Günter Schipper
    Leiter Automotive, VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut
  • Markus Schöttle
    Redakteur, ATZ Elektronik
  • Prof. Dr. Gernot Spiegelberg
    Corporate Technology, Research in Digitalization and Automation, Chief Expert Software, Siemens AG

Die eMove360° Europe 2018 findet vom 16.-18. Oktober auf dem Gelände der Messe München, Eingang Ost, statt. Buchungen sind derzeit noch möglich (http://www.emove360.com).
Über die eMove360°

Die eMove360° Europe 2018 (16.-18. Oktober 2018, Messe München), internationale Fachmesse für Mobilität 4.0 – elektrisch – vernetzt – autonom ist die weltweit größte Technologie-Fachmesse für Elektromobilität und Vernetztes & Autonomes Fahren. Sie widmet sich ebenso nachhaltigen Mobilitätslösungen wie Car-Sharing und intermodale Mobilität. Mit ihren verschiedenen Plattformen – die Messe als jährlicher Branchen-Treffpunkt, der eMove360° Award sowie der MATERIALICA Award, das eMove360°-Magazin mit Online-News-Portal, die eMove360° Conferences sowie der eMove360° Club und die e-Monday Netzwerkveranstaltungen – versteht sich eMove360° als Dachmarke der Neuen Mobilität und internationaler Marktplatz, der Angebot und Nachfrage auf globaler Ebene zusammenbringt.

Die Messe-Schwerpunkte sind: Vehicles (electric, connected, autonomous), Charging & Energy, Infotainment & Connectivity, Automated Driving & Electronics, Battery & Powertrain, Mobility Concepts & Services, Urban & Mobile Design, Materials & Engineering. Etwa 30 Prozent internationaler Besucheranteil sowie rund 40 Prozent der etwa 300 Aussteller mit einem Firmensitz außerhalb Deutschland untermauern die internationale Führungsrolle der eMove360° für die Mobilität der Zukunft. Besucherzielgruppe der Messe sind Entwickler, Designer und IT-Experten der großen OEM und TIER1-Zulieferer, sowie Käufer und Anwender, etwa Flottenmanager, Entscheider in Städten, Gemeinden, Hotels & Touristik und Dienstleister.

Weitere Informationen unter https://www.emove360.com

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AVP Autoland betreibt das beste Online-Autogeschäft Deutschlands

Sieg für das AVP Autoland: Der Händler mit Sitz im niederbayerischen Plattling (Audi, Volkswagen, Porsche, Seat, Skoda) ist Deutschlands Autohaus mit dem professionellsten Internet-Geschäft. Nach seiner Erstplatzierung 2015 holte sich das Unternehmen in diesem Jahr erneut Platz 1 beim Branchenwettbewerb Internet Sales Award (ISA), ausgerichtet von der Fachmedienmarke »kfz-betrieb«. Die Jury verlieh die Auszeichnung am 13.09.2018 auf der Fachmesse Automechanika in Frankfurt am Main.Den 2. Platz ergatterte die Torpedo-Gruppe (Mercedes-Benz, Smart, Hyundai, Land Rover) mit Sitz in Kaiserslautern. Platz 3 teilen sich die Autohäuser Renck-Weindel (Fiat, Abarth, Jeep, Hyundai, Kia, Suzuki) mit Sitz in der Kur-pfalz und Helmut Metzger (Toyota) mit Sitz in Widdern nahe Heilbronn.»kfz-betrieb« hatte gemeinsam mit den Partnern Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK), mobile.de und TÜV NORD zu dem Wettbewerb aufgerufen. Das Medium schreibt den Internet Sales Award seit 2004 jährlich aus. Ausgezeichnet werden die Autohäuser mit der besten Onlinestrategie. Bewertungskriterien der Jury waren unter anderem die Onlinevertriebs- und -marketing-Konzepte der Handelsbetriebe, die Social-Media-Ansätze sowie das Lead- und das Bewertungsmanagement. Der bundesweite Wettbewerb richtete sich an Markenhändler und freie Autohäuser.Die Sieger des »kfz-betrieb«-Internet Sales Awards 2018:Platz 1: AVP Autoland GmbH & Co. KGPlatz 2: Torpedo Garage Pfalz GmbH & Co. KGPlatz 3: Autohaus Renck-Weindel KGPlatz 3: Autohaus Helmut Metzger GmbHPlatz 5: Glinicke Dienstleistungs GmbHPlatz 6: Porsche Niederlassung Hamburg GmbHPlatz 7: Autohaus Adelbert Moll GmbH & Co.Platz 8: Auto-Scholz-AVS GmbH & Co. KGPlatz 9: Autohaus Vögler GmbHPlatz 10: Autohaus Michael Schmidt GmbHAusschlaggebend für die Erstplatzierung von AVP Autoland waren dessen durchdachte Onlinestrategie mit stringenten Prozessketten, um das Online- mit dem Offlinegeschäft zu verzahnen, dessen Social-Media-Präsenz als nahbare Händlermarke für verschiedene Zielgruppen sowie die umfassenden Informationsmöglichkeiten für Kunden via Internet mit schnellen Reaktionszeiten bei Anfragen sowie detaillierter Fahrzeuginformation – inklusive 360-Grad-Fotos. Bei den Preisträgern war die Freude groß. AVP-Geschäftsführer Franz Hirtreiter jun. würdigte den Sieg als Leistung seines Teams: „Der Preis gebührt meiner Mannschaft“, sagte Hirtreiter. „Wir sind eine junge Gruppe, die sich immer weiter verbessern will.“ Stellvertretend für den Hersteller Audi gratulierte Händlerberaterin Bettina Weixler. An AVP gerichtet sagte sie: „Sie sind visionär unterwegs, Sie haben sich voll auf die Zukunft ausgerichtet.“Mit Platz 2 für die Torpedo-Gruppe prämierte die Jury die Innovationstiefe hinsichtlich des Digitalgeschäfts des Unternehmens. Diese stellt die Gruppe beispielsweise mit Funktionen wie einem Data Scientist oder mit einem eigenen Internetverkaufsteam unter Beweis.Stefan Fischer, Leiter Verkaufsmanagement Pkw Mercedes-Benz Deutschland, lobte die Zweitplatzierten: „Die Torpedo-Gruppe war immer dafür bekannt, alles aus einer Hand zu liefern, und das ist im digitalen Geschäft nicht anders. Sie steht mit beiden Beinen in der Zukunft.“Renck-Weindel holte sich Platz 3 mit seinem für ein klassisches Familienunternehmen sehr umfassenden Onlineansatz, der unter anderem eine konsequente Bearbeitung und Nachbearbeitung von Kundenanfragen vorsieht sowie ein vorbildliches Bewertungsmanagement. Stellvertretend für den Importeur lobte Robert Debortoli, Sales Director Fiat/Abarth bei FCA, die Leistung Renck-Weindels: „Für uns sind Sie ein Vorzeigebetrieb, machen Sie weiter so!“Das Autohaus Metzger – nach 2015 ebenfalls erneut unter den Top-Platzierten beim Internet Sales Award – überzeugte durch geschicktes Videomarketing und originelle Ansätze in der Kundenberatung im Bereich Hybrid-Technologie über das Internet. Daniel Avramovic, Regionalleiter Sales Region Süd, Toyota Deutschland, bezeichnete das Autohaus Metzger als „Paradebeispiel für einen aufstrebenden Familienbetrieb“.»kfz-betrieb«-Chefredakteur Wolfgang Michel würdigte die zehn top-platzierten Betriebe: „Das Digitalgeschäft des Automobilhandels erlebt einen Professionalisierungsschub. So präsentierte sich in diesem Jahr gleich eine ganze Reihe von Bewerbern mit spezialisierten Internetvertriebsteams. Das gab es im vergangenen Jahr noch nicht in dieser Form.“Auch die Sponsoren lobten das Engagement der zehn Preisträger. Dr. Hermann Frohnhaus, Sprecher der BDK-Geschäftsführung, erklärte: „Die top-platzierten Betriebe des Internet Sales Awards 2018 verstehen es in hervorragender Weise, persönlich, kreativ und immer am Informationsbedürfnis des Kunden orientiert digital zu kommunizieren.“Frederick Altrock, Senior Manager Sales Cooperations bei mobile.de, beeindruckte, wie professionell einzelne Betriebe des Automobilhandels mittlerweile Kundendaten nutzen, um sich Wettbewerbsvorteile zu sichern. „Wir haben dieses Jahr wieder ein tolles Bewerberfeld", erklärte Altrock.Dirk Helmold, Leiter Corporate Vertrieb & Marketing bei TÜV NORD Mobilität, begeisterte die Vielfalt der Onlinekonzepte und deren personelle Umsetzung in den Betrieben: „Im Zusammenspiel von Strategen, Datenanalysten, Vertriebsteams und kreativen Kommunikationsexperten entstanden extrem erfolgreiche digitale Kampagnen und Tools, die auch die Kunden emotional begeisterten.“Stefan Vorbeck, Mitglied des Vorstands des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), hob in einem Grußwort die Vielschichtigkeit der Digitalisierung und Notwendigkeit tiefgreifender Veränderungen im Automobilhandel hervor: Neue Prozesse erforderten neues Denken und neues Handeln. Beim Thema Datenverarbeitung mahnte er, dass Hersteller bislang privilegiert seien und forderte: „Die Verarbeitung von Daten muss allen Kfz-Betrieben und Autohäusern möglich sein, auf Basis eines einheitlichen Telematik-Systems“.»kfz-betrieb« ist das meistgelesene Fachmagazin im Kfz-Gewerbe und informiert seit über 100 Jahren den automobilen Handel und Service. »kfz-betrieb« ist offizielles Organ des Deutschen Kfz-Gewerbes (ZDK), der berufsständischen Interessenvertretung für rund 38.000 Autohäuser und Werkstätten. News aus der gesamten Kfz-Branche gibt es unter www.kfz-betrieb.de sowie im täglichen Newsletter Das Stammhaus Vogel Communications Group ist einer der führenden Dienstleister für B2B-Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Hauptsitz ist Würzburg. Mit vier Agenturen am Berliner Standort bietet die Gruppe umfassende Kommunikationskompetenzen. Die Angebote der Gruppe reichen von Fachmedien, Corporate Publishing, Social-Media-Services, PR, Messedienstleistungen, Netzwerken und Communitys bis zu Market Intelligence & Insights sowie einem hauseigenen Kongresszentrum.

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Firmenwagenmonitor 2018

Fast jeder vierte Arbeitnehmer in der Baubranche verfügt über einen Firmenwagen. Die teuersten Fahrzeuge kommen dagegen im Großhandel zum Einsatz. Ein Dienstauto kostet hier durchschnittlich 49.900 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Firmenwagenmonitor 2018“ von Compensation Partner. Für die Auswertung haben die Vergütungsexperten 453.367 Daten analysiert.

Elf Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland fahren einen Firmenwagen. Die stärkste Verbreitung liegt in der Baubranche vor: Circa 24 Prozent aller Beschäftigten verfügen hier über ein dienstliches Kraftfahrzeug. „Der Grund für die starke Verbreitung von Firmenwagen im Bauwesen sind vor allem die vielen Außeneinsätze und Bauaufsichten der Beschäftigten“, erklärt Tim Böger, Geschäftsführer von Compensation Partner. Auf dem zweiten Platz folgt der Bereich Konsum- und Gebrauchsgüter mit 22 Prozent. Rang drei belegt der Großhandel mit einer Firmenwagenverbreitung von 21 Prozent.

Starke Verbreitung von Dienstwagen im Vertrieb
Im Hinblick auf die ausgewerteten Berufsbereiche liegen Arbeitnehmer aus dem Verkauf und Vertrieb auf dem ersten Platz: 64 Prozent der Führungs- und 22 Prozent der Fachkräfte stehen hier Firmenwagen zur Verfügung. Zudem besitzen 77 Prozent der Vertriebsleiter einen Dienstwagen, dessen Bruttolistenpreis im Schnitt knapp 53.500 Euro beträgt. Sie werden nur noch von Geschäftsführern übertroffen, deren Fahrzeuge im Schnitt 59.000 Euro kosten.

Branchenvergleich: Im Großhandel gibt es die teuersten Firmenwagen
Beim Blick auf die Branche zeigt sich, dass die teuersten Fahrzeuge im Großhandel zum Einsatz kommen. Der durchschnittliche Bruttolistenpreis eines Firmenwagens liegt in diesem Sektor bei 49.900 Euro. In sozialen Einrichtungen stellen Arbeitgeber hingegen die günstigsten Fahrzeuge zur Verfügung – diese haben einen durchschnittlichen Listenpreis von rund 25.400 Euro. Mehr Männer als Frauen fahren einen

Firmenwagen
Darüber hinaus konnte Compensation Partner ermitteln, dass sowohl unter den Fach- als auch unter den Führungskräften mehr Männer als Frauen einen Firmenwagen fahren. So besitzen beispielsweise 49 Prozent der männlichen Führungskräfte ein dienstliches Auto – unter den Frauen sind es lediglich 27 Prozent.

Die Unternehmensgröße beeinflusst die Firmenwagenverbreitung
Je größer das Unternehmen, desto ausgeprägter ist auch der Anteil an Fach- und Führungskräften mit Firmenwagen. Dieser liegt für Fachkräfte in mittelgroßen Unternehmen (zwischen 51 und 100 Mitarbeiter) bei 11 Prozent und in Großkonzernen mit über 20.000 Angestellten bei circa 16 Prozent. Auch der Bruttolistenpreis der Firmenwagen steigt mit der Größe des Unternehmens: Dieser beträgt bei Führungskräften in kleinen Unternehmen (bis zu fünf Mitarbeiter) rund 48.700 Euro und in Großkonzernen 56.600 Euro.

VW weiterhin auf dem ersten Platz
28 Prozent aller Firmenwagen sind Volkswagenmodelle. Mit deutlichem Abstand folgen Audi mit 17 Prozent und BMW mit fast 13 Prozent. „Die Firmenwagenverbreitung von Skoda hat 2018 mit einem Plus von über einem Prozent leicht zugenommen – an der Dominanz von VW und Audi hat dies allerdings kaum etwas verändert“, so Böger abschließend.

Die komplette Studie gibt es hier zum kostenlosen Download.

Weitere Informationen können Sie hier einsehen.

Zur Methodik: In die Auswertung für den „Firmenwagenmonitor 2018“ sind die Daten von 453.367  Arbeitsverhältnissen eingeflossen. Davon sind rund 60 Prozent männlich und 40 Prozent weiblich. Untersucht wurden die Daten nach unterschiedlichen Parametern wie Beruf, Branche oder Firmengröße.

Anmerkung: Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird in der vorliegenden Pressemitteilung die gewohnte männliche Sprachform bei personenbezogenen Substantiven und Pronomen verwendet. Dies impliziert jedoch keine Benachteiligung des weiblichen Geschlechts, sondern soll im Sinne der sprachlichen Vereinfachung als geschlechtsneutral

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