Elmos Semiconductor AG: Weiteres Wachstum in 2019 erwartet

Die Elmos Semiconductor AG (FSE: ELG) hat nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen 2018 den Umsatz um 10,8% auf 277,6 Mio. Euro erhöht. Das EBIT konnte um 32,8% auf 51,0 Mio. Euro gesteigert werden, was einer EBIT-Marge von 18,4% entspricht. Die Investitionen lagen bei 14,9% vom Umsatz und wurden im Wesentlichen für den weiteren Ausbau der Testkapazitäten verwendet. Der bereinigte Free Cashflow fiel mit -3,3 Mio. Euro wie erwartet negativ aus. In Q4 2018 stieg der Umsatz um 10,3% auf 75,6 Mio. Euro und das EBIT erreichte 16,9 Mio. Euro bzw. eine EBIT-Marge von 22,4%.

Aufgrund der nachhaltig positiven Unternehmens- und Ergebnisentwicklung haben Aufsichtsrat und Vorstand heute beschlossen, der Hauptversammlung am 15. Mai 2019 eine Anhebung der Dividende auf 0,52 Euro je Aktie vorzuschlagen (Vorjahr: 0,40 Euro je Aktie).

Entsprechend der aktuellen Konjunkturlage rechnet Elmos gegenüber dem Vorjahr mit einem Umsatzwachstum von 6% bis 10%. Die EBIT-Marge soll zwischen 13% und 17% liegen. Die Investitionen sollen <15% des Umsatzes betragen. Elmos geht davon aus, in 2019 einen positiven bereinigten Free Cashflow zu erreichen. Der Prognose liegt ein Wechselkursverhältnis von 1,15 US-Dollar/Euro zu Grunde.

Überblick über die Finanzzahlen

Überblick über ausgewählte, vorläufige und ungeprüfte Finanzzahlen gemäß IFRS (in Millionen Euro bzw. Prozent, sofern nicht anders angegeben):

Definitionen ausgewählter Finanzkennzahlen

– Bereinigter Free Cashflow: Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit, abzüglich Investitionen in/zuzüglich Abgänge von immaterielle/n Vermögenswerte/n und Sachanlagen
– Investitionen: Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen abzgl. aktivierten Entwicklungsleistungen
– Weitere Erläuterungen zu den verwendeten Kennzahlen finden Sie im Geschäftsbericht 2017 der Elmos Semiconductor AG unter www.elmos.com

Webcast / Präsentation für Analysten

Elmos führt am 14. Februar 2019 einen Webcast um 9:30 Uhr (CET) für Analysten und Investoren durch. Der Webcast und die Analysten-Präsentation werden auf der Webseite abrufbar sein. Die finalen Zahlen und der vollständige Geschäftsbericht 2018 werden voraussichtlich am 14. März 2019 veröffentlicht.

Hinweis

Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von Elmos beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u.a. Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführungen von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch Elmos ist weder geplant noch übernimmt Elmos die Verpflichtung dazu.

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ELMUG übernimmt Patenschaft

Am 16.01.2019 wurde die Schülergenossenschaft Ghost gegründet. Das als Schulprojekt gestaltete Unternehmen hat seinen Sitz in der Regelschule Geraberg. Ziel des Projekts ist es, den SchülerInnen zahlreiche Handlungsmöglichkeiten in konkreten wirtschaftlichen Zusammenhängen zu ermöglichen.

 "Die Begleitung der Schüler macht Spaß, dient der Fachkräftegewinnung und hilft eine demokratische Gesellschaft zu erhalten.", so Ines Richter als Geschäftsstellenleiterin der ELMUG eG. Sie übernimmt die Funktion des stellvertretenden Aufsichtsrats und damit die Patenschaft über die Geraberger Schülerfirma.

Die Schüler fanden die Idee einer Genossenschaft besonders sympathisch, da sie mit dieser Rechtsform neben den Funktionen einer Firma auch demokratische Strukturen kennen und leben lernen. Dadurch können die mitarbeitenden Schüler wichtige Kompetenzen wie Eigeninitiative, Verantwortungsbereitschaft und Teamfähigkeit entwickeln und anwenden. Diese gewonnenen Kompetenzen tragen zur Berufsorientierung bei und helfen bei der Berufswahl.

Die Ghost SeG hat drei Vorstände und einen Aufsichtsrat, der ebenfalls aus drei Mitgliedern besteht. Zur Gründungsversammlung waren 27 Interessierte anwesend. 

Schülergenossenschaften sind von Schülerinnen und Schülern eigenverantwortlich geführte Schülerunternehmen in der Form einer Genossenschaft. Im Rahmen der Genossenschaft erarbeiten sie eigene Geschäftsideen, Organisationsstrukturen und Arbeitsabläufe, schreiben den Businessplan und entwickeln die Satzung ihrer Genossenschaft. Darüber hinaus entwickeln sie Produkte und/oder Dienstleistungen, die sowohl schulintern als auch außerhalb der Schule vertrieben werden können.

Die Ghost seG in Geraberg betreut eine Streuobstwiese und ein Bienenvolk. Aus den Äpfeln wird Saft und die Bienen liefern Honig und Wachs. Die daraus entwickelten Produkte werden im Ort vermarktet und verkauft. Die Erlöse gehen je zu einem Drittel in Neuanschaffungen für die Firma, „Gehalt“ für die Schüler und soziale Projekte, wie z.B. das Kinderhospitz in Tambach Dietharz.

Nicht zuletzt gilt in Genossenschaften immer das Prinzip der Solidarität. Anstelle von der Verwirklichung individueller Ziele geht es den SchülerInnen in Geraberg darum, sich zusammenzutun und zusammen für ein gemeinsames Ziel zu arbeiten – getreu dem Motto von Friedrich Raiffeisen: „Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele!“.

 

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FYI Resources Aufsichtsrat kauft 1 Mio. Aktien über die Feiertage

Das Management hat die stillen Tage um die Jahreswende genutzt, Aktien von FYI Resources (ASX: FYI; FRA: SDL) zu kaufen. Laut mehreren Pflichtmeldungen an der australischen Börse hat David Sargeant, Aufsichtsrat bei FYI, beginnend mit dem 19. Dezember bis einschließlich zum 27. Dezember vergangenen Jahres, rund 1 Million Aktien am Markt erworben.

Sein Investment betrug bei den Kursen um 0,06 AUD rund 64.000 AUD. Sargeant ist einer der Hauptaktionäre von FYI und hält jetzt in Summe rund 9,7 Millionen Aktien. Schon zuvor hatte Roland Hill, Managing Director und zugleich größter Einzelaktionär von FYI (aktuell ca.12 4 Mio. Aktien), Aktien des eigenen Unternehmens erworben.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

FYI Resources Aufsichtsrat kauft 1 Mio. Aktien über die Feiertage

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Der Beirat im Mittelstand: beraten, kontrollieren, schlichten

Der auf freiwilliger Basis eingerichtete Beirat in einer GmbH oder bei Personengesellschaften kann unterschiedliche Funktionen erfüllen. Was im Vordergrund steht, hängt von den Wünschen der Eigentümer ab. Bei manchen Firmen agiert er – ähnlich wie der Aufsichtsrat einer AG – mit klaren Kontroll- und Entscheidungsbefugnissen. „Während der Aufsichtsrat immer ein Kontrollorgan ist, kann der Beirat auch eine ausschließlich beratende Funktion übernehmen“, sagt Armin Weber, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei Ecovis in München. Die Betonung des Worts Beirat liegt dann also auf der zweiten Silbe, dem Rat. In dieser Funktion bringt der Beirat etwa seine Kompetenz zu Themen wie Marketing oder Finanzierung ein. Oder er unterstützt die Unternehmensführung mit technischer Expertise, wie sie gerade in Zeiten der Digitalisierung gefragt ist.

Von besonderer Bedeutung bei Familienunternehmen ist nicht zuletzt die Begleitung der Nachfolgeregelung. Der beratende Beirat ist häufig ein neutraler Vermittler bei unterschiedlichen Sichtweisen der älteren und jüngeren Generation. Er bringt als Außenstehender aber auch leichter den Mut auf, vor dem Eintritt nicht geeigneter Nachkommen in das Unternehmen zu warnen.

Die Nachfolge begleiten

Über die Beratung hinausgehen die Aufgaben eines kontrollierenden Beirats, dem oft Entscheidungsbefugnisse übertragen werden. Dabei ist es auch möglich, ihn mit bestimmten Maßnahmen der Geschäftsführung zu betrauen oder ihre Umsetzung von seiner Genehmigung abhängig zu machen. Beim Generationenwechsel ist der entscheidende Beirat insbesondere auch dann ein stabilisierender Faktor, wenn ein geeigneter Nachfolger in der Familie fehlt. Wird in diesem Fall ein Fremdgeschäftsführer eingesetzt, so überwacht er dessen Tätigkeit mit Blick auf den Unternehmenserfolg und auf die Interessen der Gesellschafter. Doch auch ein nur beratender Beirat ist hilfreich. „Er kann zwischen den Familienangehörigen mit ihren unterschiedlichen Interessen ebenso vermitteln wie zwischen den Gesellschaftern und dem Fremdgeschäftsführer“, sagt Weber.

Bei der Auswahl geeigneter Persönlichkeiten für den Beirat kommen Banker oder Unternehmer mit Bezug zur Familie ebenso infrage wie Anwälte, Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater. Auch die Experten von Ecovis sind oft in dieser Funktion gefragt, in der sie über Steuer- und Finanzfragen hinaus ihre Kompetenz bei vielen unternehmerischen Fragen einbringen. Wirtschaftsprüfer Armin Weber etwa ist Beirat an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft und dort mit seiner Erfahrung aus der Praxis ein gefragter Ansprechpartner.

Haftungsrisiko prüfen

Während der beratende Beirat aufgrund eines schuldrechtlichen Vertrags tätig werden kann, ist der entscheidende Beirat ein – in der Regel im Gesellschaftsvertrag verankertes – Organ des Unternehmens. Der nur beratende Beirat haftet auf Basis seiner ihm aufgrund des Dienstvertrags verankerten Sorgfaltspflicht. Für einen kontrollierenden und/oder entscheidenden Beirat gelten analog zu den Aktiengesetz-Vorschriften eines Aufsichtsrats weitergehende Haftungsvorschriften, die ihn bei einem vorsätzlichen oder fahrlässigen Verstoß gegen diese Sorgfaltspflichten zu Schadensersatz gegenüber der Gesellschaft verpflichten.

Armin Weber, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei Ecovis in München

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Bertrandt stellt die Weichen für Kontinuität in Vorstand und Aufsichtsrat

Das Mandat von Dr. Klaus Bleyer als Vorsitzender des Aufsichtsrats endet mit Ablauf der Hauptversammlung am 20. Februar 2019. Der Aufsichtsrat will die Weichen für eine geeignete Nachfolge stellen. Der Aufsichtsrat beabsichtigt daher, vorbehaltlich hinreichender Unterstützung nach § 100 Abs. 2 Nr. 4 AktG durch Aktionäre, der Hauptversammlung die Wahl von Dietmar Bichler in den Aufsichtsrat vorzuschlagen.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Dr. Klaus Bleyer, wird die Wahl von Dietmar Bichler als seinen Nachfolger im Vorsitz des Aufsichtsrates im Anschluss an die Hauptversammlung 2019 empfehlen. Dietmar Bichler wird daher sein Amt als Vorsitzender des Vorstands der Bertrandt Aktiengesellschaft mit Wirkung zum Schluss der Hauptversammlung am 20. Februar 2019 niederlegen. Mit seiner Bereitschaft zur Kandidatur für den Aufsichtsrat und dessen Vorsitz verbindet Dietmar Bichler, wie er heute in der Aufsichtsratssitzung erklärt hat, die Chance, die künftige Entwicklung des Bertrandt-Konzerns aus einer neuen Aufgabe heraus langfristig begleiten zu können.

Nach dem Deutschen Corporate Governance Kodex soll der Aufsichtsratsvorsitzende zwischen den Sitzungen des Aufsichtsrats mit dem Vorstand „regelmäßig Kontakt halten und mit ihm Fragen der Strategie, der Planung, der Geschäftsentwicklung, der Risikolage, des Risikomanagements und der Compliance des Unternehmens beraten“.

Durch die Beendigung seiner Vorstandstätigkeit für Bertrandt wird Dietmar Bichler gesichert über die Zeit verfügen, um auch diese Aufgabe wahrzunehmen.

Der Aufsichtsrat der Bertrandt Aktiengesellschaft hat in seiner heutigen Sitzung infolgedessen beschlossen, der Niederlegung durch Dietmar Bichler zuzustimmen und die übrigen Mitglieder des Vorstands, Michael Lücke, Markus Ruf und Hans-Gerd Claus, für eine neue Amtszeit von fünf Jahren zu berufen, um für eine langfristige Nachfolge zu sorgen.

Damit betont der Aufsichtsrat aber nicht nur Kontinuität, sondern er hat gleichzeitig auch beschlossen, die Bedeutung übergreifender Arbeit für die Entwicklung des gesamten Bertrandt-Konzerns konsequent auf Vorstandsebene durch zukunftsorientierte vernetzte Führung zu spiegeln. Nach dem Ausscheiden von Herrn Bichler aus dem Vorstand mit Schluss der Hauptversammlung am 20. Februar 2019 wird der Vorstand daher ohne Hervorhebung eines Einzelnen durch Benennung eines Vorsitzenden oder Sprechers arbeiten.

Der Aufsichtsrat beabsichtigt über seine Wahlvorschläge an die Hauptversammlung 2019 im Rahmen der Tagesordnung der ordentlichen Aufsichtsratssitzung am 10. Dezember 2018 zu beschließen.

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asknet AG schließt Kapitalerhöhung ab und begrüßt Nexway SAS als neuen Anteilseigner

  • Bestehende asknet-Aktionäre zeichnen 1.201 Aktien im Wert von 12.610,50 EUR
  • Nexway SAS wird neuer Anteilseigner mit einem Anteil von 14,10 Prozent
  • Gilles Ridel, Gründer und ehemaliger Hauptaktionär von Nexway, tritt die Nachfolge von Norman Hansen im Aufsichtsrat der asknet an

Die asknet AG, ein im Mehrheitsbesitz des in der Schweiz gelisteten, internationalen Technologie- und Medienunternehmens The Native SA (www.thenative.ch) befindliches eCommerce-Service-Unternehmen, hat die am 27. September 2018 angekündigte Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen abgeschlossen. Durch die Emission von 93.395 neuen Aktien zum Bezugspreis von 10,50 EUR je Aktie erzielte das Unternehmen einen Nettoemissionserlös in Höhe von 980.647,50 EUR. Dieser soll vor allem zur Finanzierung des weiteren Wachstums der asknet AG verwendet werden, insbesondere durch Verstärkung des Vertriebspersonals in den beiden Geschäftsbereichen des Unternehmens. Außerdem wird das Unternehmen in seine technologische Weiterentwicklung investieren und damit die Investitionen in die Produktentwicklung fortsetzen.

Die bestehenden Aktionäre zeichneten unter Ausübung ihrer gesetzlichen Bezugsrechte bis zum Ende der Zeichnungsfrist am 19. Oktober 2018 insgesamt 1.201 Aktien im Wert von 12.610,50 Euro. Das französische eCommerce-Service-Unternehmen Nexway SAS zeichnete die verbleibenden 92.194 Aktien im Wert von 968.037 EUR. Nexway mit Sitz in Paris – La Défense ist ein führender Anbieter von Monetarisierungslösungen für digitale Angebote und verbindet Unternehmen mit dem globalen digitalen Markt. Das Unternehmen hat eine starke Präsenz in Frankreich, Südeuropa, Nordafrika, Lateinamerika und den USA. Im Zusammenhang mit diesem Investment diskutieren asknet und Nexway derzeit eine langfristige strategische Partnerschaft.

Zudem legt Norman Hansen sein Aufsichtsratsmandat bei der asknet AG nieder. Sein Nachfolger wird Gilles Ridel, Gründer und ehemaliger Aktionär von Nexway, der keine Führungsposition bei Nexway SAS mehr innehat. Die Bestellung unterliegt noch der Zustimmung durch das Amtsgericht Karlsruhe.

Hubert Maurer, Vice President Finance & Administration: „Die erfolgreiche Durchführung der Kapitalerhöhung ermöglicht es uns, unseren neuen Wachstumsplan 2018-2020 umzusetzen, und wir gehen davon aus, dass die nachfolgenden Investitionen in den kommenden Jahren ein erhebliches profitables Wachstum generieren werden."

Die neuen Aktien werden voraussichtlich bis Ende Oktober unter der bestehenden ISIN DE000A2E3707 an der Frankfurter Wertpapierbörse (Basic Board) zugelassen. Die Kapitalerhöhung soll bis zur ersten Novemberwoche 2018 vollständig umgesetzt sein.

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Pyrolyx AG: Niels Raeder übergibt nach 10 Jahren den Vorsitz im Vorstand

Der bisherige Vorstandsvorsitzende und Gründer der Pyrolyx AG, Niels Raeder hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats mit sofortiger Wirkung beschlossen, den Vorstandsvorsitz in die Hände von Bernhard Meder zu übergeben.

Niels Raeder hat die Pyrolyx AG im Jahre 2008 als Gründer aufgebaut und bis heute als Vorstandsvorsitzender geleitet. Unter seiner Führung wurde die Pyrolyx AG Weltmarktführer für recovered Carbon Black (rCB). Als wichtigsten Schritt auf diesem Weg konnte er die mehrheitliche Übernahme der US-amerikanischen Reklaim Group realisieren, welche die Grundlage für den erfolgreichen Börsengang der Pyrolyx AG im Jahre 2017 an der australischen Börse ASX bildete. Pyrolyx baut heute das modernste und derzeit weltweit größte Werk für rCB in den USA.

Der neue Vorstandsvorsitzende Bernhard Meder greift auf einen großen Erfahrungsschatz als Geschäftsführer und Vorstand von mittelständischen Unternehmen zurück. Als Hauptgesellschafter und Aufsichtsrat der CCT AG hat er das Unternehmen bereits vor 4 Jahren erfolgreich in die heutige Pyrolyx AG integriert und damit gemeinsam mit Niels Raeder den Grundstein für den aktuell erfolgreichsten thermischen Prozess des Altreifenrecycling gelegt.

Alexis Gurdjian, Vorsitzender des Aufsichtsrats erläutert dazu: "Durch den festen Glauben an die Möglichkeit der Rückgewinnung von Carbon Black aus Altreifen hat Niels Raeder schon vor 10 Jahren enormen Weitblick für eines der heutigen größten Umweltproblem bewiesen. Er und das gesamte Pyrolyx Team haben es geschafft die Pyrolyx Group zu formen und international federführend aufzustellen. Niels Raeder hat darum gebeten, die Position des Vorsitzenden, nach der erfolgreichen Aufbauzeit neu zu besetzen.

Mit Bernhard Meder haben wir einen äußerst angesehenen Experten, Ingenieur und erfolgreichen Vorstand für die Position gewinnen können. Die Pyrolyx Group wird also auch in der Zukunft bestens aufgestellt sein.

Bei Niels Raeder möchte ich mich im Namen des gesamten Aufsichtsrats sowie aller Mitarbeiter der Pyrolyx Gruppe für seine einzigartige Leistung sehr herzlich bedanken. Als angesehener Experte bleibt er weiterhin dem Unternehmen beratend erhalten und wird speziell die internationale Expansion sowie strategische Partnerschaften mit der internationalen Reifen- und Carbon Black Industrie vorantreiben und darüber freue ich mich sehr".

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Offener Brief an Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG zur ‚Personalie Stadler‘ und Defiziten in der Kapitalmarktkommunikation in einer börsennotierten Publikumsaktiengesellschaft

Die Scherzer & Co. AG ist langjährige Aktionärin der Audi AG. Sie hat heute den folgenden Text als offenen Brief an den Vorstand und den Aufsichtsrat der Audi AG gerichtet:

Audi AG
Vorstand und Aufsichtsrat
Auto-Union-Straße 1
85045 Ingolstadt

Offener Brief an Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG zur "Personalie Stadler" und Defiziten in der Kapitalmarktkommunikation in einer börsennotierten Publikumsaktiengesellschaft

die Scherzer & Co. AG (www.scherzer-ag.de) ist eine Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Köln und selbst sowie im Umfeld mit mehr als 4 Mio. Euro in Aktien der Audi AG investiert. Da wir nicht wissen, ob ein Brief an die Audi AG alle zuständigen Entscheidungsträger in der aktuellen Situation des Unternehmens überhaupt erreichen würde, haben wir uns zu diesem offenen Brief entschieden.

Auf der zurückliegenden Hauptversammlung der Audi AG in Ingolstadt Anfang Mai 2018, erstmals unter der Leitung des neuen Aufsichtsratsvorsitzenden Herbert Diess, ist uns positiv aufgefallen, dass die Audi AG in einer Momentaufnahme erkennbar um einen neuen Stil im Umgang mit ihren Minderheitsaktionären bemüht gewesen ist.

Herbert Diess präsentierte sich in der Versammlungsführung anders als sein Vorgänger Matthias Müller, dessen im Rückblick kurze, aber teure Amtszeit von einer nur schwer erträglichen Arroganz gegenüber den Audi-Minderheitsaktionären geprägt war. So bestand auf unserer Seite zeitweise die Hoffnung, dass es Audi/Volkswagen – noch immer erkennbar stark unter dem Eindruck der "Diesel-Thematik" stehend – ernst gemeint haben könnte mit den gebetsmühlenhaft vorgetragenen Beteuerungen nach einer neuen "Unternehmenskultur" und einem Neuanfang. Der damals noch amtierende CEO Rupert Stadler sprach auf der Hauptversammlung im Mai sogar wiederholt von "Together for Integrity" als neuem Leitbild der Audi AG. Tempi passati, Herr Stadler scheint mit Blick auf die aktuellen Ereignisse im Konzern an weiteren Kapiteln dieser neuen Integritätskultur im Audi-Konzern vorläufig nicht mehr mitschreiben zu können. Der im Kern positive Eindruck der Hauptversammlung hat zuletzt wieder erheblich gelitten.

Bei uns ist – wieder einmal – der Eindruck entstanden, dass die Audi AG erhebliche Defizite in der Kommunikation gegenüber den eigenen Streubesitzaktionären offenbart, während die Volkswagen AG ihre eigenen Aktionäre besser und schneller über die Vorgänge bei der Tochter Audi AG informiert als Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG, obwohl diese bekanntlich börsennotiert ist.

Diese Ungleichbehandlung der Aktionäre innerhalb des verzweigten Volkswagen-Konzerns sehen wir kritisch und sie werfen – Stichwort "Neuanfang" – auch kein gutes Licht auf die Verantwortlichen und Verantwortlichkeiten im Volkswagen-Konzern. Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter: Es geht offenbar weiter mit der gezielten Desinformation der Audi-Kleinaktionäre innerhalb des Volkswagen-Konzerns.

Die Tatsache, dass Audi-CEO Rupert Stadler am Montag, 18. Juni 2018 auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II aufgrund von "Verdunklungsgefahr" in Untersuchungshaft genommen wurde, ist hinlänglich bekannt und soll hier nicht weiter thematisiert werden.

Einen Tag später, am Dienstag, 19. Juni 2018, informierte die beherrschende Volkswagen AG im Rahmen einer Pressemitteilung, dass "der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft (.) am Dienstag [Anm.: 19.06.2018] der Bitte von Konzernvorstand Rupert Stadler entsprochen [hat], ihn von seinen Aufgaben als Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG (!) zu entbinden." (Quelle: Volkswagen AG, Investor Relations, Finanznachrichten)

Die Volkswagen AG weist in dieser Pressemitteilung vom 19. Juni 2018 ferner darauf hin, dass Rupert Stadler in seiner Funktion als Vorsitzender des Vorstands der Audi AG zum 1. Januar 2010 in den Vorstand der Volkswagen AG berufen wurde.

In einer separaten Pressemitteilung vom gleichen Tag teilt die Volkswagen AG (!) weiter mit, dass der Aufsichtsrat der Audi AG beschlossen habe, Abraham Schot – seit September 2017 im Vorstand der Audi AG verantwortlich für den Geschäftsbereich Vertrieb und Marketing – mit sofortiger Wirkung kommissarisch die Aufgaben des Vorstandsvorsitzenden zu übertragen. (Quelle: Volkswagen AG, Investor Relations, Finanznachrichten)

An dieser Stelle beginnen aus unserer Aktionärsperspektive die Merkwürdigkeiten in der Kommunikationspolitik der Volkswagen AG / Audi AG gegenüber dem Kapitalmarkt, denn die Gremien und Zuständigkeiten von Audi und Volkswagen werden hier offenbar bunt nach Belieben vermischt.

Es hat – soweit wir es überblicken – bis zum heutigen Tag keine "offizielle" Kapitalmarktkommunikation der Audi AG als börsennotierter Gesellschaft zur "Personalie Stadler / Schot" gegeben, obwohl nicht zuletzt die Kursentwicklung der Audi AG-Aktie seit Ereigniseintritt – der Verhaftung des Vorstandsvorsitzenden und der erfolgten "Beurlaubung" – deutlich negativ war.

In erster Linie war Herr Stadler bis zu seiner Beurlaubung nicht "Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG", sondernVorstandsvorsitzender der Audi AG – und nur in dieser Funktion auch Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG. Konsequenterweise hätte also auch die Audi AG die "Beurlaubung" ihres Vorstandsvorsitzenden melden müssen. Es ist ferner davon auszugehen, dass die Beurlaubung – angeblich auf "Bitte" von Herrn Stadler – zunächst durch den Aufsichtsrat der Audi AG abgesegnet werden musste, ehe der Volkswagen-Aufsichtsrat hierüber zu informieren war. Wäre es anders, würde sich unweigerlich die Frage stellen, wer die Audi AG eigentlich überwacht und kontrolliert: der Audi-Aufsichtsrat oder der Volkswagen-Aufsichtsrat?

Wir haben bis zum heutigen Tag keine Kapitalmarktkommunikation der Audi AG auf www.audi.com oder in den einschlägigen News-Datenbanken zur "Personalie Stadler / Schot" gesehen. Nach unserer Einschätzung der Situation hätten der Aufsichtsrat und/oder Vorstand der Audi AG – losgelöst von der noch offenen, von der Justiz zu klärenden Schuldfrage – die Audi-Aktionäre über die "Beurlaubung" des Vorstandsvorsitzenden der Audi AG sofort nach dem Aufkommen erster Medienberichte informieren müssen. Es stellt sich für uns die Frage: warum wird die Volkswagen AG als Audi-Großaktionär und werden die Volkswagen-Aktionäre informiert, die Audi-Streubesitzaktionäre aber nicht?

Umso skurriler erscheint dieses Defizit in der Kapitalmarktkommunikation vor dem Hintergrund, dass die kommissarische (!) Bestellung von Herrn Rupert Stadler, damals Vorstand Finanz und Organisation der Audi AG, als Nachfolger von Martin Winterkorn zum 1. Januar 2007 durch den Aufsichtsrat der Audi AG von der Audi AG am 6. Dezember 2006 sogar "Adhoc" – wegen erheblicher Börsenkursrelevanz! – von der Audi AG gemeldet wurde (Quelle: www.audi.com, Kapitalmarktkommunikation, Ad-hoc-Meldungen).

Der guten Ordnung halber rufen wir nochmals in Erinnerung, dass es sich bei der Audi AG – auch wenn die Volkswagen AG dies gerne "vergisst" – um ein selbständig börsennotiertes Unternehmen mit langer Börsentradition und aussenstehenden Aktionären handelt, die ebenso einen Informationsanspruch haben wie die Aktionäre der Muttergesellschaft Volkswagen AG.

"Together for integrity" ist längst wieder Geschichte, wenn man die Ereignisse der letzten Wochen und Ihren Umgang damit auch gegenüber den Audi-Minderheitsaktionären unbefangen auf sich wirken lässt. Statt "Together for Integrity" ist es heute das "Schweigen der Ringe", das uns und viele andere Audi-Aktionäre beschäftigt und verärgert.

Ganz grundsätzlich stellt sich auch die Frage, wie lange das aktuelle "Führungsvakuum" an der Unternehmensspitze der Audi AG angesichts der andauernden "Beurlaubung" von CEO Stadler überhaupt noch andauern soll. Aus unserer Sicht ist jetzt der Aufsichtsrat in der Pflicht, möglichst zeitnah für klare Verhältnisse in der Führung der Audi AG zu sorgen – auch, um weiteren Schaden vom Unternehmen abzuwenden.

Die jüngsten Ereignisse in der Audi AG (sowie implizit auch der Volkswagen AG!) erinnern uns bisweilen – leider – an das japanische Sprichwort von den drei Affen:

Nichts sehen, nichts hören und nichts sagen.

Wir erwarten von Ihnen, dass Sie die Aktionäre der Audi AG von jetzt an offen, transparent und vollständig über alle Angelegenheiten informieren, die die Audi AG und ihre Minderheitsaktionäre betreffen. Dazu zählen auch alle weiteren personellen Entwicklungen in Vorstand und/oder Aufsichtsrat.

Darüber hinaus erwarten wir von Vorstand und Aufsichtsrat der Audi AG, dass diese Gremien – ohne Ansehen der Person – rechtliche Schritte gegen alle amtierenden und ehemaligen Vorstände bzw. Aufsichtsräte der Audi AG einleiten, deren Fehlverhalten juristisch erwiesen ist und deren Handlungen die Audi AG und ihre Aktionäre in der Vergangenheit geschädigt haben bzw. noch schädigen werden. Dies betrifft auch alle Fragen der Organhaftung. Auch daran werden wir Sie und den von der Verwaltung propagierten "Neubeginn" bei der Audi AG messen. Wir erlauben uns, diesen gerade erst begonnenen Erneuerungsprozess weiter konstruktiv-kritisch zu begleiten.

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Andreas Dinges einstimmig in BAP-Vorstand und -Präsidium gewählt

Andreas Dinges, Aufsichtsratsvorsitzender der DIS AG und designierter Aufsichtsrat der Adecco Personaldienstleistungen GmbH, ist als Mitglied in den Vorstand und das Präsidium des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP) gewählt worden. Die Wahl von Dinges erfolgte einstimmig im Rahmen der zurückliegenden Vorstandssitzung und gilt satzungsgemäß bis zum Ende der laufenden Amtsperiode (§ 14 Absatz 3 der BAP-Satzung). Andreas Dinges vertritt die Mitgliedsunternehmen der Adecco Gruppe Deutschland in Vorstand und Präsidium des BAP und folgt damit auf Thomas Bäumer, der diese Aufgabe bis zum 30. September 2018 wahrgenommen hat.

„Mit Andreas Dinges hat der BAP einen neuen Vizepräsidenten mit größter Expertise im Bereich der Personal­dienstleistungen bekommen“, sagt Thomas Hetz, BAP-Hauptgeschäftsführer. „Dinges war seit 2006 Vorstandsvorsitzender der DIS AG und von 2009 bis 2015 Chief Executive Officer der Adecco Gruppe für Deutschland und Österreich. Er bringt also weitgefächerte Erfahrungen mit, die für die Gremien unseres Verbandes von unschätzbarem Wert sind. Deshalb begrüßen Präsi­dium und Vorstand Andreas Dinges herzlich in ihren Reihen und freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit. Gleichzeitig möchten wir uns bei Thomas Bäumer für sein jahrzehntelanges, weit über den normalen Einsatz hinausgehendes Engage­ment in unserer Branche bedanken und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.“

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Andreas Schütte scheidet aus dem Vorstand der Gerresheimer AG aus

Andreas Schütte (56) wird auf eigenen Wunsch zum 28. Februar 2019 aus dem Vorstand der Gerresheimer AG ausscheiden, um sich neuen beruflichen Heraus-forderungen zu stellen. Diesem Wunsch hat der Aufsichtsrat der Gerresheimer AG in seiner gestrigen Sitzung stattgegeben. Andreas Schütte ist seit 2009 im Vorstand der Gerresheimer AG und dort für die Geschäftsbereiche Plastics & Devices und Advanced Technolo-gies zuständig. Diese Aufgaben übernimmt zum 1. März 2019 Dietmar Siemssen, der bei der Gerresheimer AG den Vorstands-vorsitz zum 1. November 2018 übernimmt.

„Wir akzeptieren den Wunsch von Herrn Schütte, aus eigener Veran-lassung seinen Vertrag vorzeitig zu beenden. Wir danken ihm für seinen Einsatz und seine Leistungen für die Gerresheimer AG in den letzten nahezu zehn Jahren. Unter seiner Mitarbeit konnte Gerresheimer seine marktführenden Stellungen international weiter ausbauen, insbesondere in Nord- und Südamerika sowie Indien. Außerdem wurde das Leistungs-spektrum von Drug Delivery Systemen durch den Kauf von Sensile Medical deutlich erweitert. Wir wünschen Herrn Schütte auch zukünftig viel Erfolg“, sagte Dr. Axel Herberg, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Gerresheimer AG.

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