Der Aufsichtsrat der SINGULUS TECHNOLOGIES AG bestellt Herrn Markus Ehret für weitere fünf Jahre zum Vorstand der Gesellschaft

Der Aufsichtsrat der SINGULUS TECHNOLOGIES AG hat in seiner letzten Sitzung Herrn Dipl.-Oec. Markus Ehret (geb. 1967), Finanzvorstand der Gesellschaft, für weitere fünf Jahre zum Vorstand bestellt. Herr Markus Ehret hat die Bestellung angenommen und wird der Gesellschaft auch zukünftig als Finanzvorstand zur Verfügung stehen.

Herr Markus Ehret leitet seit seinem Eintritt bei der SINGULUS TECHNOLOGIES Aktiengesellschaft (SINGULUS TECHNOLOGIES) zum 19. April 2010 als Finanzvorstand die Bereiche Finanzen, Controlling, Investor Relations, Einkauf, Personal sowie IT.

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Sartorius-Aufsichtsrat verlängert Bestellung von Vorstandsmitglied Rainer Lehmann

Der Aufsichtsrat der Sartorius AG hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, die Bestellung von Vorstandsmitglied Rainer Lehmann um fünf Jahre bis zum 28. Februar 2025 zu verlängern. Lehmann ist mit rund zweijähriger Unterbrechung seit 1999 für Sartorius tätig und seit März 2017 Mitglied des Vorstands. In dieser Funktion verantwortet er die Bereiche Finanzen, Informationstechnologie und Geschäftsprozesse.

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Aktuelles Fotomaterial https://www.sartorius.com/…

Nächste Termine

18. April 2019 Veröffentlichung Zahlen für das 1. Quartal 2019
19. Juli 2019 Veröffentlichung Zahlen für das 1. Halbjahr 2019
22. Oktober 2019 Veröffentlichung Zahlen für die ersten neun Monate 2019

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Veränderungen in der Zusammensetzung des Aufsichtsrats

Die Biofrontera AG (ISIN: DE0006046113) ("Biofrontera" oder das "Unternehmen"), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, gibt bekannt, dass das Amtsgericht Köln Herrn Hansjörg Plaggemars als Aufsichtsratsmitglied der Biofrontera AG gem. § 103 Abs. 3 AktG aus wichtigem Grund abberufen hat. Der Beschluss wurde am 22.03.2019 erlassen und ist der Gesellschaft am 26.03.2019 zur Kenntnis gelangt.Der Aufsichtsrat der Biofrontera AG hatte im Januar 2019 beim Amtsgericht Köln den Antrag gestellt, Herrn Plaggemars abzuberufen. Grund für die Antragstellung war folgendes: Herr Plaggemars hatte in einem beim Landgericht Köln anhängigen Verfahren, in dem die DELPHI Unternehmensberatung AG ("DELPHI") gem. § 142 Abs. 2 AktG die Bestellung eines Sonderprüfers beantragt hat, im November 2018 eine schriftliche Stellungnahme in seiner Eigenschaft als Aufsichtsrat der Biofrontera AG abgegeben. Dieses gerichtliche Verfahren war im Januar 2018 von der DELPHI eingeleitet worden. Die Deutsche Balaton AG hatte 2017 einen inhaltsgleichen Antrag gestellt. DELPHI hält indirekt die Mehrheit der Anteile an der Deutschen Balaton AG. Im Januar 2018 war Herr Plaggemars Vorstandsmitglied der DELPHI und Aufsichtsratsmitglied der Biofrontera AG. Zur Abgabe einer Stellungnahme im November 2018 wäre allein der Aufsichtsrat der Biofrontera AG berechtigt gewesen, nicht aber Herr Plaggemars allein. In seiner Stellungnahme hat Herr Plaggemars nach Überzeugung der restlichen Aufsichtsratsmitglieder zudem Informationen offengelegt, die dem Beratungsgeheimnis des Aufsichtsrats unterfallen und von denen im Wege der Stellungnahme DELPHI Kenntnis erlangt hat.

Der Abberufungsbeschluss ist sofort wirksam. Allerdings kann binnen einem Monat Beschwerde erhoben werden. Im Falle einer erfolgreichen Beschwerde würde Herr Plaggemars seine Stellung als Aufsichtsratsmitglied zurück erlangen.

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All for One Steeb AG: Hauptversammlung beschließt Umfirmierung in All for One Group AG. Umsetzung Strategieoffensive 2022 auf gutem Weg

Mit großer Mehrheit ist die ordentliche Hauptversammlung der All for One Steeb AG, führendes IT- und Beratungshaus und gefragter Digitalisierungspartner im Mittelstand, allen Vorschlägen der Verwaltung gefolgt. Rund 81% (81,46%) des Grundkapitals der Gesellschaft waren an der Aktionärsversammlung am 13. März 2019 vertreten.

Viel Beifall gab es für den strategischen Kurs. »Unsere Strategieoffensive 2022 ist planmäßig gestartet und auf gutem Weg. Die entscheidenden Weichenstellungen erfolgen im laufenden Geschäftsjahr 2018/19. Dabei haben wir unsere Mittelfristziele stets fest im Visier. Bereits für 2022/23 rechnen wir mit Umsätzen im Bereich von 550 Mio. bis 600 Mio. EUR und einer EBIT-Marge von über 7%«, bekräftigt All for One Steeb CEO und Vorstandssprecher Lars Landwehrkamp. Besonders deutlich fiel die Zustimmung der Hauptversammlung zur Umfirmierung der Gesellschaft von All for One Steeb AG in All for One Group AG aus. Knapp 100% (99,99%) hatten für die Umfirmierung votiert. »Unser neuer Marktauftritt als All for One Group AG mit der Eins als neuer Bildmarke und unserem neuen Claim – one idea ahead – bringt unseren Anspruch perfekt auf den Punkt: wir wollen unsere Kunden zur Nummer Eins machen«, so Landwehrkamp weiter.

Zur erfolgreichen Umsetzung der Strategieoffensive 2022 hatte der Aufsichtsrat der Gesellschaft zudem die Verträge mit beiden Vorständen bereits im November 2018 vorzeitig bis 2023 verlängert.

Trotz erwartet hoher Einmalkosten der Strategieoffensive 2022 im Geschäftsjahr 2018/19 hatte die Verwaltung der Hauptversammlung die Ausschüttung einer Dividende von unverändert 1,20 EUR je Aktie vorgeschlagen. Die gleichfalls mit großer Mehrheit von knapp 100% (99,99%) beschlossene Ausschüttung für die insgesamt 4.982.000 dividendenberechtigten Aktien liegt demnach bei rund 6,0 Mio. EUR. Die Ausschüttungsquote bezogen auf das Konzernergebnis nach Steuern 2017/18 in Höhe von 13,7 Mio. EUR (2016/17: 13,1 Mio. EUR) beträgt 44% (2016/17: 46%).

»Das Votum unserer Aktionäre ist eindeutig. Unsere Strategieoffensive 2022 erfährt damit zusätzlichen Rückenwind. An unserer Prognose für das Übergangsjahr 2018/19, ein Umsatz zwischen 345 Mio. und 355 Mio. EUR sowie ein EBIT zwischen 21 Mio. und 22 Mio. EUR vor Einmalkosten der Strategieoffensive in Höhe eines mittleren einstelligen Millionenbetrags halten wir unverändert fest. Ab 2020 rechnen wir auf Quartalsebene wieder mit einem Anstieg der EBIT-Marge«, unterstreicht All for One Steeb CFO Stefan Land.

Der Launch des neuen Marktauftritts als All for One Group AG erfolgt – abhängig von der Eintragung der Beschlüsse im Handelsregister – voraussichtlich im Verlaufe des Aprils 2019. Bereits Anfang April wird die Gesellschaft ihr neues Headquarter am Standort Filderstadt bei Stuttgart beziehen.

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Elmos veröffentlicht Geschäftsbericht: „Das Geschäftsjahr 2018: überzeugend wie unsere Produkte!“

Der Geschäftsbericht für das Jahr 2018 der Elmos Semiconductor AG (FSE: ELG) ist heute erschienen. Die vorläufigen Finanzzahlen und die Prognose werden bestätigt. Das Dokument steht unter www.elmos.com (hier) zur Verfügung.

Aufsichtsrat und Vorstand sehen vor, der Hauptversammlung am 15. Mai 2019 eine Anhebung der Dividende auf 0,52 Euro je Aktie vorzuschlagen (Vorjahr: 0,40 Euro je Aktie).

Entsprechend der aktuellen Konjunkturlage rechnet Elmos gegenüber dem Vorjahr mit einem Umsatzwachstum von 6% bis 10%. Die EBIT-Marge soll zwischen 13% und 17% liegen. Die Investitionen sollen weniger als 15% des Umsatzes betragen. Elmos geht davon aus, in 2019 einen positiven bereinigten Free Cashflow zu erreichen. Der Prognose liegt ein Wechselkursverhältnis von 1,15 US-Dollar/Euro zu Grunde.

Definitionen ausgewählter Finanzkennzahlen
– Bereinigter Free Cashflow: Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit, abzüglich Investitionen in/zuzüglich Abgänge von immaterielle/n Vermögenswerte/n und Sachanlagen
– Investitionen: Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen abzgl. aktivierten Entwicklungsleistungen
– Weitere Erläuterungen zu den verwendeten Kennzahlen finden Sie im Geschäftsbericht 2018 der Elmos Semiconductor AG unter www.elmos.com

Hinweis
Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von Elmos beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u.a. Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführungen von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch Elmos ist weder geplant noch übernimmt Elmos die Verpflichtung dazu.


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Starkes Jahresergebnis 2018 mit zweistelligem Umsatz- und Ergebniswachstum

Die NEXUS AG – einer der europaweit führenden Anbieter von Softwarelösungen im Gesundheitswesen – konnte im Geschäftsjahr 2018 den Umsatz um 14,6 % und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 14,0 % steigern. Die NEXUS-Gruppe hat damit die erfolgreiche positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung der letzten Jahre fortgesetzt.

In 2018 hat sich der Umsatz um 14,6 % von TEUR 119.083 auf TEUR 136.469 erhöht. Der Anteil des internationalen Geschäftes am Gesamtumsatz betrug 46,0 % (Vj: 44,4 %) und erreichte TEUR 62.769 nach TEUR 52.905 im Vorjahr.

Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg sehr stark um 14,0 % auf TEUR 15.181 (Vj: TEUR 13.316). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) erreichte TEUR 14.929 nach TEUR 13.282 im Vorjahreszeitraum (+ 12,4 %). Das EBITA erhöhte sich um 14,1 % von TEUR 16.075 (2017) auf TEUR 18.335. Das EBITDA stieg im Berichtszeitraum um 12,6 % auf TEUR 26.708 (Vj: TEUR 23.718).

Der operative Cash Flow lag in 2018 bei TEUR 20.241 nach TEUR 21.677 im Vorjahr. Zum Jahresende 2018 standen liquide Mittel in Höhe von TEUR 27.016 (Vj: TEUR 28.385) zur Verfügung. Die NEXUS AG verfügt zum 31. Dezember 2018 über ein Eigenkapital in Höhe von TEUR 108.325 (Vj: TEUR 103.009). Die Eigenkapitalquote beläuft sich somit auf 51,2 % (Vj: 68,1 %). Damit zeigt die NEXUS AG eine nachhaltig gesunde Bilanz und verfügt über ausreichend Kapital zur weiteren Finanzierung der europäischen Wachstumsstrategie.

Der Aufsichtsrat und Vorstand werden der Hauptversammlung am 03. Mai 2019 vorschlagen, eine Dividende in Höhe von EUR 17 Cent je Aktie zu beschließen.

Der ausführliche Geschäftsbericht 2018 ist auf unserer Homepage zu finden unter: www.nexus-ag.de – Unternehmen – Investor Relations – Finanzbericht

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Managementberatung UNITY reagiert auf anhaltendes Wachstum

Auf ihrer Hauptversammlung am 18. Februar hat die Managementberatung UNITY mit der Erweiterung ihres Aufsichtsrats von drei auf vier Mitglieder auf den anhaltenden Wachstumskurs und das starke Geschäftsjahr reagiert. Mit Dr.-Ing. Reinhold Achatz und Prof. Dr. Martin Henssler wurden zwei renommierte Experten neu in das Gremium gewählt.

Dr.-Ing. Reinhold Achatz ist Head of Corporate Function Technology, Innovation & Sustainability bei thyssenkrupp und verantwortet in dieser Funktion die konzernweiten Innovations- und Nachhaltigkeitsthemen.

Prof. Dr. Martin Henssler ist geschäftsführender Direktor des Instituts für Arbeits- und Wirtschaftsrecht, des Instituts für Anwaltsrecht und des Instituts für Gesellschaftsrecht an der Universität zu Köln. Der anerkannte Arbeitsrechtler war u.a. Sachverständiger des Europäischen Parlaments sowie des Deutschen Bundestags.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gausemeier, Seniorprofessor am Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn, und sein Stellvertreter Prof. Dr.-Ing. Dieter Schacher, langjähriger CIO der Volkswagen Gruppe, wurden in ihren Ämtern bestätigt. Prof. Dr. Gerhard Picot ist aus Altersgründen aus dem Gremium ausgeschieden.

„Wir danken Professor Picot für seine strategischen Impulse und seine herausragende Arbeit in den vergangenen Jahren. Gleichzeitig freuen wir uns über die hochkarätige Nachbesetzung durch Herrn Achatz und Professor Henssler“, erklärt Tomas Pfänder, Vorstand der UNITY AG. „Wir blicken erneut auf ein herausragendes Geschäftsjahr zurück. Es freut uns sehr, dass wir im Beratungsmarkt als Digitalisierungsvorreiter identifiziert werden“, resümierte Pfänder auf der Hauptversammlung am vergangenen Montag.

UNITY hat das Geschäftsjahr 2018 mit 40 Mio. Euro Umsatz und einem Wachstum von 16% abgeschlossen. Weitere Informationen finden Sie im UNITY Jahresbericht 2018 unter www.unity.de/jahresbericht. Dieser enthält zudem neun ausgewählte Projekte, die einen Einblick in die Arbeit der Managementberatung geben.

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SAP gibt Ausscheiden von Bernd Leukert aus dem Vorstand bekannt

Die SAP SE hat heute bekannt gegeben, dass sich das Vorstandsmitglied Bernd Leukert einvernehmlich mit dem Aufsichtsrat auf sein sofortiges Ausscheiden aus dem Unternehmen  verständigt hat. Der Aufsichtsrat der SAP SE hat zugleich entschieden, den Vorstandsvertrag von Michael Kleinemeier bis Ende 2020 zu verlängern.

Leukert, der zusammen mit Kleinemeier den Bereich Digital Business Services leitet, blickt auf eine langjährige Historie als Führungskraft bei SAP zurück. In seiner Karriere war er an zahlreichen Initiativen und Entwicklungen erfolgreich beteiligt. Zu Themen wie Geschäftsanwendungen, Industrie 4.0 und Digitalisierung genießt er in der Technologiebranche einen ausgezeichneten Ruf.

„Bernd Leukert hat viel zum Erfolg der SAP beigetragen“, sagte Professor Hasso Plattner, Vorsitzender des Aufsichtsrats der SAP SE. „Wir danken ihm für sein Engagement und seinen langjährigen Einsatz für das Unternehmen. Michael Kleinemeier wird von unseren Kunden sehr geschätzt. Wir freuen uns, dass er der Firma in Zukunft weiter zur Verfügung steht.“

„Ich bin sehr stolz darauf, Teil des SAP-Vorstands gewesen zu sein und die bahnbrechendste Innovation unserer Branche, SAP S/4HANA, am Markt eingeführt zu haben“, sagte Leukert. „Ich danke Hasso Plattner und dem Aufsichtsrat herzlich für ihr langjähriges Vertrauen und ihre Unterstützung.“

Weitere Presseinformationen finden Sie im SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPdach.

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Elmos Semiconductor AG: Weiteres Wachstum in 2019 erwartet

Die Elmos Semiconductor AG (FSE: ELG) hat nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen 2018 den Umsatz um 10,8% auf 277,6 Mio. Euro erhöht. Das EBIT konnte um 32,8% auf 51,0 Mio. Euro gesteigert werden, was einer EBIT-Marge von 18,4% entspricht. Die Investitionen lagen bei 14,9% vom Umsatz und wurden im Wesentlichen für den weiteren Ausbau der Testkapazitäten verwendet. Der bereinigte Free Cashflow fiel mit -3,3 Mio. Euro wie erwartet negativ aus. In Q4 2018 stieg der Umsatz um 10,3% auf 75,6 Mio. Euro und das EBIT erreichte 16,9 Mio. Euro bzw. eine EBIT-Marge von 22,4%.

Aufgrund der nachhaltig positiven Unternehmens- und Ergebnisentwicklung haben Aufsichtsrat und Vorstand heute beschlossen, der Hauptversammlung am 15. Mai 2019 eine Anhebung der Dividende auf 0,52 Euro je Aktie vorzuschlagen (Vorjahr: 0,40 Euro je Aktie).

Entsprechend der aktuellen Konjunkturlage rechnet Elmos gegenüber dem Vorjahr mit einem Umsatzwachstum von 6% bis 10%. Die EBIT-Marge soll zwischen 13% und 17% liegen. Die Investitionen sollen <15% des Umsatzes betragen. Elmos geht davon aus, in 2019 einen positiven bereinigten Free Cashflow zu erreichen. Der Prognose liegt ein Wechselkursverhältnis von 1,15 US-Dollar/Euro zu Grunde.

Überblick über die Finanzzahlen

Überblick über ausgewählte, vorläufige und ungeprüfte Finanzzahlen gemäß IFRS (in Millionen Euro bzw. Prozent, sofern nicht anders angegeben):

Definitionen ausgewählter Finanzkennzahlen

– Bereinigter Free Cashflow: Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit, abzüglich Investitionen in/zuzüglich Abgänge von immaterielle/n Vermögenswerte/n und Sachanlagen
– Investitionen: Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen abzgl. aktivierten Entwicklungsleistungen
– Weitere Erläuterungen zu den verwendeten Kennzahlen finden Sie im Geschäftsbericht 2017 der Elmos Semiconductor AG unter www.elmos.com

Webcast / Präsentation für Analysten

Elmos führt am 14. Februar 2019 einen Webcast um 9:30 Uhr (CET) für Analysten und Investoren durch. Der Webcast und die Analysten-Präsentation werden auf der Webseite abrufbar sein. Die finalen Zahlen und der vollständige Geschäftsbericht 2018 werden voraussichtlich am 14. März 2019 veröffentlicht.

Hinweis

Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von Elmos beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u.a. Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführungen von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch Elmos ist weder geplant noch übernimmt Elmos die Verpflichtung dazu.

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ELMUG übernimmt Patenschaft

Am 16.01.2019 wurde die Schülergenossenschaft Ghost gegründet. Das als Schulprojekt gestaltete Unternehmen hat seinen Sitz in der Regelschule Geraberg. Ziel des Projekts ist es, den SchülerInnen zahlreiche Handlungsmöglichkeiten in konkreten wirtschaftlichen Zusammenhängen zu ermöglichen.

 "Die Begleitung der Schüler macht Spaß, dient der Fachkräftegewinnung und hilft eine demokratische Gesellschaft zu erhalten.", so Ines Richter als Geschäftsstellenleiterin der ELMUG eG. Sie übernimmt die Funktion des stellvertretenden Aufsichtsrats und damit die Patenschaft über die Geraberger Schülerfirma.

Die Schüler fanden die Idee einer Genossenschaft besonders sympathisch, da sie mit dieser Rechtsform neben den Funktionen einer Firma auch demokratische Strukturen kennen und leben lernen. Dadurch können die mitarbeitenden Schüler wichtige Kompetenzen wie Eigeninitiative, Verantwortungsbereitschaft und Teamfähigkeit entwickeln und anwenden. Diese gewonnenen Kompetenzen tragen zur Berufsorientierung bei und helfen bei der Berufswahl.

Die Ghost SeG hat drei Vorstände und einen Aufsichtsrat, der ebenfalls aus drei Mitgliedern besteht. Zur Gründungsversammlung waren 27 Interessierte anwesend. 

Schülergenossenschaften sind von Schülerinnen und Schülern eigenverantwortlich geführte Schülerunternehmen in der Form einer Genossenschaft. Im Rahmen der Genossenschaft erarbeiten sie eigene Geschäftsideen, Organisationsstrukturen und Arbeitsabläufe, schreiben den Businessplan und entwickeln die Satzung ihrer Genossenschaft. Darüber hinaus entwickeln sie Produkte und/oder Dienstleistungen, die sowohl schulintern als auch außerhalb der Schule vertrieben werden können.

Die Ghost seG in Geraberg betreut eine Streuobstwiese und ein Bienenvolk. Aus den Äpfeln wird Saft und die Bienen liefern Honig und Wachs. Die daraus entwickelten Produkte werden im Ort vermarktet und verkauft. Die Erlöse gehen je zu einem Drittel in Neuanschaffungen für die Firma, „Gehalt“ für die Schüler und soziale Projekte, wie z.B. das Kinderhospitz in Tambach Dietharz.

Nicht zuletzt gilt in Genossenschaften immer das Prinzip der Solidarität. Anstelle von der Verwirklichung individueller Ziele geht es den SchülerInnen in Geraberg darum, sich zusammenzutun und zusammen für ein gemeinsames Ziel zu arbeiten – getreu dem Motto von Friedrich Raiffeisen: „Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele!“.

 

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