edacentrum verleiht EDA Medaille 2018 an Dipl.-Phys. Ralf Pferdmenges

Ralf Pferdmenges erhielt die EDA-Medaille 2018 für sein Lebenswerk in Forschung und Lehre auf dem Gebiet Electronic Design Automation (EDA). Das edacentrum würdigt damit Ralf Pferdmenges herausragendes Engagement zur Förderung der EDA während seiner über 30-jährigen Tätigkeit in Forschung und Entwicklung.

In seiner ersten industriellen Leitungsaufgabe baute er im Hause Siemens eine Abteilung für Speicher-CAD auf. Später übernahm er, nach dem Firmenübergang zu Infineon, die CAD-Verantwortung für das gesamte Unternehmen. Durch die besondere Kombination seiner Fach-, Organisations- und Management-Kompetenz und mit großem Weitblick widmete sich Ralf Pferdmenges zahlreichen Zukunftsprojekten, entwickelte und begleitete Förderprojekte und wurde auf dieses Weise ein unverzichtbares Mitglied der Organe des edacentrum.

Neben den fachlichen Arbeiten engagierte sich Herr Pferdmenges bereits frühzeitig für die übergreifenden Aspekte der Mikroelektronik. So war er beim VDE in Fachausschüssen aktiv und hat die Industrieseite über viele Jahre im GI/GMM/ITG-Leitungsgremium „Rechnergestützter System- und Schaltungsentwurf“ kompetent vertreten. Von Anfang an hat Herr Pferdmenges den industriellen Arbeitskreis „Smart-Systems-Engineering“ und seit 2007 das Steuerungsgremium, den späteren Fachbeirat, des edacentrum mit seiner Kompetenz bereichert. Er hat dabei über 30 Projekte als Koordinator, Projektverantwortlicher oder Gutachter mit hoher Sachkompetenz betreut und diese stets uneigennützig mit wertvollen Hinweisen gefördert. Im Aufsichtsrat des edacentrum war er von 2007 bis 2017 eine unverzichtbare Stütze. Sein großes Engagement für das edacentrum und die Mikroelektronik im Allgemeinen ging weit über den üblichen Rahmen hinaus.

Die EDA-Medaille 2018 wird damit einer Persönlichkeit verliehen, die die Weiterentwicklung und Verbreitung von EDA in Deutschland wesentlich vorangetrieben hat.

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Hauptversammlung der MorphoSys AG wählt neue Aufsichtsratsmitglieder

Die MorphoSys AG (Frankfurt: MOR; Prime Standard Segment, TecDAX; NASDAQ: MOR; OTC: MPSYY) gab heute bekannt, dass die Aktionäre des Unternehmens allen Tagesordnungspunkten zugestimmt haben, die auf der ordentlichen Hauptversammlung am 17. Mai 2018 in München von der Verwaltung zur Abstimmung gestellt wurden. Dies beinhaltet die folgenden Tagesordnungspunkte:

– Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017

– Wahl der PricewaterhouseCoopers AG als Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2018

– Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern

– Aufhebung des Genehmigten Kapitals 2017-II sowie die Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2018-I mit der Möglichkeit zum Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts

Auf der ordentlichen Hauptversammlung 2018 der MorphoSys AG waren 60,69% des aktuellen Grundkapitals anwesend.

Im Anschluss an die Hauptversammlung wählte der Aufsichtsrat in seiner konstituierenden Sitzung Dr. Marc Cluzel zu seinem neuen Vorsitzenden und Dr. Frank Morich zu seinem stellvertretenden Vorsitzenden.

"Wir freuen uns, Michael Brosnan und Dr. George Golumbeski neu im Aufsichtsrat zu begrüßen und mit ihnen zusammenzuarbeiten", sagte Dr. Marc Cluzel, Vorsitzender des Aufsichtsrats der MorphoSys AG. "Aufgrund ihrer großen Erfahrung in der weltweiten Gesundheits- und biopharmazeutischen Industrie, insbesondere in den USA, werden sie MorphoSys in Zukunft eine große Hilfe sein."

"Ich danke unseren Aktionären für ihre anhaltende Unterstützung und ihr Vertrauen", sagte Dr. Simon Moroney, Vorstandsvorsitzender der MorphoSys AG. "Im Namen des Vorstands und des gesamten Unternehmens danke ich Herrn Dr. Gerald Möller, der aus seinem Amt als Aufsichtsratsvorsitzender ausscheidet, für die enormen Leistungen, die er während seiner Amtszeit erbracht hat. Als Vorsitzender des Aufsichtsrats hat er einen entscheidenden Beitrag für den Erfolg des Unternehmens geleistet. Darüber hinaus danke ich Herrn Klaus Kühn, der ebenfalls aus dem Aufsichtsrat ausscheidet, für sein Engagement und seine wertvolle Unterstützung. Darüber hinaus freue ich mich sehr, Herrn Dr. Marc Cluzel als neuen Aufsichtsratsvorsitzenden zu begrüßen und mit ihm in seiner neuen Funktion zusammenzuarbeiten", so Dr. Moroney weiter.

Weiterführende Informationen zur ordentlichen Hauptversammlung einschließlich der Abstimmungsergebnisse aller Tagesordnungspunkte sind erhältlich unter http://www.morphosys.de/hv.

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AIXTRON SE Hauptversammlung 2018

Die Aktionäre der AIXTRON SE (FWB: AIXA), einem weltweit führenden Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, stimmten heute für alle Beschlussvorlagen, die Vorstand und Aufsichtsrat auf der diesjährigen Hauptversammlung präsentierten.

Wichtige Beschlüsse

Dabei wurden folgende Tagesordnungspunkte von der 21. Ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft beschlossen:

– Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017
– Wahl des Abschlussprüfers für Konzern und SE für das Geschäftsjahr 2018
– Billigung des Systems zur Vergütung der Mitglieder des Vorstands
– Verkleinerung des Aufsichtsrates auf fünf Mitglieder sowie Anpassung der Aufsichtsratsvergütung
– Erteilung einer neuen Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien
– Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2018
– Schaffung eines neuen Bedingten Kapitals 2018

Bei der Hauptversammlung im Hotel Pullman Aachen Quellenhof waren 48,9 Prozent des Grundkapitals vertreten.

Rede des Vorstands und Präsentation

Die Ausführungen der Vorstände Dr. Felix Grawert und Dr. Bernd Schulte, in dem die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2017 und des ersten Quartals 2018 sowie die Technologien des Konzerns erläutert werden, kann ebenso wie die Präsentation zu Tagesordnungspunkt 1 der Hauptversammlung von der Homepage heruntergeladen werden: www.aixtron.com/hv.

Weitere Informationen über AIXTRON (FWB: AIXA) sind im Internet unter http://www.aixtron.com verfügbar.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Formulierungen wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben die gegenwärtigen Einschätzungen, Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Vorstands, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat, sich aber nicht auf solche beschränken. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor.

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Schaltbau Holding AG: Bisheriges Aufsichtsratsmitglied Dr. Albrecht Köhler löst Dr. Bertram Stausberg als Vorstandssprecher ab; Volker Kregelin wird zum Vorstand für Mobile und Stationäre Verkehrstechnik ernannt

Im Vorstand der Schaltbau Holding AG (WKN: 717030; ISIN: DE0007170300) werden sich mehrere Veränderungen ergeben.

Der Vorstandssprecher Dr. Bertram Stausberg hat sein Mandat mit Wirkung zum Ablauf des 18. Mai 2018 in bestem gegenseitigen Einvernehmen und auf eigenen Wunsch niedergelegt, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Der Aufsichtsrat der Schaltbau Holding AG hat den seit September 2017 dem Aufsichtsrat der Gesellschaft angehörenden Bahnbranchen-Experten Dr. Albrecht Köhler mit Wirkung zum 19. Mai 2018 als Nachfolger von Dr. Bertram Stausberg zum Vorstandssprecher (Chief Executive Officer) bestellt. Dr. Albrecht Köhler hat sein Mandat als Mitglied des Aufsichtsrats zu diesem Zweck mit Wirkung zum Ablauf des 18. Mai 2018 für die Dauer der Vorstandsbestellung niedergelegt. Durch seine Arbeit im Aufsichtsrat ist Dr. Albrecht Köhler mit allen wesentlichen Herausforderungen der Schaltbau-Gruppe vertraut und wird die bislang erfolgreich verlaufende Restrukturierung des Unternehmens weiter konsequent vorantreiben. Dabei profitiert Schaltbau von den drei Jahrzehnte umfassenden Vertriebs- und Operations-Erfahrungen von Dr. Albrecht Köhler, die er in mehreren leitenden Positionen gesammelt hat, vor allem bei Knorr Bremse, einem bedeutenden Zulieferer für Schienenfahrzeuge.

Weiterhin wird der Aufsichtsrat der Schaltbau Holding AG Volker Kregelin ab spätestens
1. Dezember 2018 zum Vorstand für Mobile und Stationäre Verkehrstechnik ernennen. Volker Kregelin ist ein ausgewiesener Experte in diesem Bereich, er blickt auf 25 Jahre relevanter Erfahrungen in der Bahn- und Logistikbranche zurück, die er bei den Zugherstellern Siemens und Bombardier und beim Intralogistik-Experten Dematic erworben hat. Zuletzt hat er bei Bombardier die Neugeschäft-Gewinnung in Deutschland verantwortet. Zudem hat die Optimierung von Fertigungsprozessen über viele Jahre zu seinen Kernaufgaben gehört.

Die aktuell amtierenden Vorstandsmitglieder Thomas Dippold (Chief Financial Officer) und Dr. Martin Kleinschmitt (Chief Restructuring Officer) werden weiter in ihren bisherigen Rollen für Schaltbau tätig sein.

 

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Hinweise zum untersagten Erwerbsangebot der Deutsche Balaton AG, Heidelberg, an die Aktionäre der Biofrontera AG sowie zur Bekanntmachung der deltus 30. AG, Frankfurt am Main, gem. § 10 WpÜG vom 25.04.2018

Die Deutsche Balaton AG, Heidelberg, hat am 16.03.2018 gem. § 10 Abs. 1 und 3 WpÜG veröffentlicht, dass sie beschlossen hat, ein freiwilliges Erwerbsangebot ("Erwerbsangebot") für bis zu 6.250.000 Aktien der Biofrontera AG abzugeben. Am 25.04.2018 wurde dann bekannt gegeben, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ("BaFin") das Erwerbsangebot gem. § 15 WpÜG untersagt hat. Die Deutsche Balaton AG war demnach nicht in der Lage, den gesetzlichen Anforderungen in Bezug auf die erforderliche Angebotsunterlage zu entsprechen, sondern hat gegen gesetzliche Bestimmungen verstoßen. Nachdem das Erwerbsangebot von der BaFin untersagt wurde, ist ein erneutes Erwerbsangebot der Deutsche Balaton AG vor Ablauf eines Jahres gem. § 26 WpÜG unzulässig. Mit der Sperrfrist will das Gesetz das Interesse der Zielgesellschaft, vorliegend der Biofrontera AG, an einer ungestörten Fortführung der Geschäfte schützen. Durch die Sperrfrist soll verhindert werden, dass die geschäftlichen Aktivitäten zeitnah und wiederholt durch einzelne Akteure auf Grund der administrativen und finanziellen Belastungen, die mit einem Erwerbsangebot auch für die Zielgesellschaft verbunden sind, beeinträchtigt werden.

Die deltus 30. AG, Heidelberg, hat am 25.04.2018 gem. § 10 Abs. 1 und 3 WpÜG veröffentlicht, dass sie beschlossen hat, ein freiwilliges Erwerbsangebot für bis zu 6.250.000 Aktien der Biofrontera AG abzugeben. Die Bekanntmachung entspricht weitgehend der oben genannten Bekanntmachung der Deutschen Balaton AG vom 16.03.2018. Die deltus 30. AG soll zudem zeitnah in Deutsche Balaton Biotech AG umfirmiert werden. Möglicherweise soll hier versucht werden, die gegen die Deutsche Balaton AG zum Schutz der Biofrontera AG verhängte Sperrfrist zu umgehen.

Die deltus 30. AG hat nunmehr eine Angebotsunterlage innerhalb von vier Wochen nach der Veröffentlichung der Entscheidung zur Abgabe eines Angebots der BaFin zu übermitteln. Soweit nach Prüfung durch die BaFin keine weitere Untersagung erfolgt, werden Vorstand und Aufsichtsrat der Biofrontera AG zu der Angebotsunterlage gem. § 27 WpÜG Stellung nehmen. Weitergehende Stellungnahmen von Vorstand und/oder Aufsichtsrat der Biofrontera AG erscheinen, über die vorstehenden Erläuterungen hinaus, mit denen verschiedenen aktuellen Anfragen Rechnung getragen wird, aus heutiger Sicht derzeit nicht geboten.

Diese Mitteilung enthält ausdrücklich oder implizit bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die Geschäftstätigkeit der Biofrontera AG betreffen. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Meinung der Biofrontera zum Zeitpunkt dieser Mitteilung wider und beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken. Die von Biofrontera tatsächlich erzielten Ergebnisse können wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen oder Leistungen abweichen, die im Rahmen der zukunftsbezogenen Aussagen gemacht werden. Biofrontera ist nicht verpflichtet, in die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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Dekanin des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften der Columbia University Mary C. Boyce wechselt in den Altair Aufsichtsrat

Die Dekanin Mary C. Boyce hat ihre Berufung in den Aufsichtsrat von Altair (Nasdaq: ALTR) angenommen. Sie ist Dekanin der The Fu Foundation School of Engineering and Applied Science an der Columbia University der Stadt New York, an der sie auch als Morris A. und Alma Shapiro Professorin für Ingenieurwissenschaften lehrt. Vor ihrer Tätigkeit an der Columbia Universität war sie mehr als 25 Jahre an der Fakultät des Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo sie von 2008 bis 2013 den Fachbereich Maschinenbau leitete. Sie hat einen BS-Abschluss in Ingenieurwissenschaften und Mechanik der Virginia Tech sowie einen MS und Ph.D. Abschluss in Maschinenbau vom MIT.

“Mary Boyces großes technisches Können und ihre Führungsqualitäten stehen völlig im Einklang mit Altairs Unternehmenskultur und -zielen“, sagte James Scapa, Altairs Gründer, Chairman und CEO. „Ihr Beitritt zum Altair Aufsichtsrat ist eine wertvolle Ergänzung unserer Anstrengungen, unsere Kunden bei der Entwicklung von Smart Products, Machine Learning, spezialisierter Materialentwicklung sowie bei der Nutzung von Technologien für Digitale Zwillinge zu unterstützen.“

Der Forschungsschwerpunkt von Dekanin Boyce liegt auf Materialien und Mechanik, insbesondere in den Bereichen Mehrskalen- und nicht linearer Mechanik von Polymeren und Weichkomponenten, und ihre Arbeit wurde in über 170 archivierten Zeitschriftenartikeln zu Materialien, Mechanik und Physik dokumentiert. Sie war Mentorin für mehr als 40 Master-Studenten sowie über 25 Doktoranden und ist weithin anerkannt für ihre wissenschaftlichen Beiträge, einschließlich ihrer Wahl zum Fellow der American Society of Mechanical Engineers, der American Academy of Arts and Sciences und der National Academy of Engineering. Boyce leitet die Ausbildungs- und Forschungsmission der Columbia Engineering mit mehr als 200 Lehrkräften, 1.500 Studenten, 2.500 Graduierten sowie 100 Postdoktoranden.

“Ich freue mich, Teil des Altair Teams zu sein und bin sehr optimistisch im Hinblick darauf, welche Rolle Ingenieurwissenschaften und Simulationstechnologien dabei spielen werden, eine bessere Zukunft für alle Menschen zu gestalten“, sagte Dekanin Boyce.

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CGM stellt sich hinter die neue Führungsstruktur und drängt auf eine umfassende Verankerung des Kulturwandels im VW-Konzern

Am 12. April 2018 hat der Aufsichtsrat der Volkswagen AG einen grundlegenden Umbau der Führungsstruktur beschlossen und stellt damit sowohl organisatorisch als auch personell die Weichen für eine überzeugende und zukunftsweisende strategische Neuausrichtung des Gesamtkonzerns. Der eingeschlagene unternehmerische Kurs, die 12 Fahrzeugmarken in drei eigenständigen Markengruppen neu zu organisieren und die LKW-Sparte international stärker aufzustellen, ist aus unserer Sicht ein guter und überfälliger nächster Schritt in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft.

Selbstkritisch und freimütig stellt der neue Vorstandsvorsitzende Herbert Diess in einem Mitarbeiterbrief vom 13.04.2018 fest:

„Die Dieselkrise ist und bleibt noch für lange Zeit mit Volkswagen verbunden. Nur wenn wir die Aufarbeitung ernsthaft und tiefgreifend vorantreiben, können wir daraus lernen, ähnliche Fehler in Zukunft zu vermeiden.“

Offensichtlich hat der VW-Konzern die Zeichen der Zeit erkannt und ist sich seiner besonderen unternehmerischen und gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Die Christliche Gewerkschaft Metall begrüßt diese realistische Selbsteinschätzung und setzt auf das Versprechen des neuen Konzernchefs, den eingeleiteten Kulturwandel im Unternehmen konsequent fortzuführen. Um das Vertrauen der Verbraucher und der Arbeitnehmer wiederzugewinnen und langfristig zu sichern, muss die neue Führungsspitze diese klaren Aussagen durch ein entschlossenes Vorgehen bei den noch ausstehenden Reparaturarbeiten auf allen Ebenen der Volkswagen AG untermauern.

Bei alledem will sich die CGM aber in erster Linie für die VW-Beschäftigten an allen Standorten des Konzerns in Deutschland stark machen und weiterhin ihre Anliegen in den Betriebsräten gut vertreten. Wir werten unsere Zugewinne bei den Betriebsratswahlen 2018 zugleich als einen Vertrauensbeweis und -vorschuss für unseren unermüdlichen Einsatz für die Arbeitnehmer. Der Zuspruch in den Betrieben spornt uns an und bestärkt uns in unserer täglichen Arbeit im Betrieb von Mensch zu Mensch.

Kontakt:
CGM Hauptverwaltung Stuttgart
Telefon: 0711 248 4 788-28
E-Mail: presse@cgm.de 

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censhare verstärkt Aufsichtsrat mit Dr. Anastassia Lauterbach als Vorsitzender und Patrick Wölke von Dumont Media

Die censhare AG gab heute bekannt, dass Dr. Anastassia Lauterbach, Technologieunternehmerin, globale Strategien und Vordenkerin ihrer Branche, als Vorsitzende in den Aufsichtsrat des Unternehmens berufen wird und dass Patrick Wölke, Geschäftsführer von DuMont Digital, Dr. Christoph Bauer als Investorenvertreter im Aufsichtsrat ersetzen wird. Bauer fungierte als Interim-Vorsitzender des Aufsichtsrats.

Dr. Anastassia Lauterbach, die in Bonn, Deutschland, ansässig ist, spricht fünf Sprachen fließend und kann censhare mit Erfahrungen aus ihren verschiedenen Funktionen in Aufsichtsräten und Vorständen von unter anderem Kaspersky Labs, Dun & Bradstreet und einer Reihe von Startup-Unternehmen mit dem Schwerpunkt auf dem Internet der Dinge, der künstlichen Intelligenz und Cybersicherheit bereichern.

Zuvor war Lauterbach als Executive Vice President bei der Deutschen Telekom, bei T-Mobile und bei Qualcomm tätig. Nach ihrer Promotion (Dr. Phil.) und M.A.-Abschluss, mit magna cum laude, in Psychologie und Linguistik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn begann sie ihre Karriere bei einem Versicherungsunternehmen.

Lauterbach bringt umfangreiche Erfahrungen auf dem Gebiet der Spitzentechnologien mit. Den Bereich maschinelles Lernen lernte sie beispielsweise 2011 bei Qualcomm kennen, noch bevor der Begriff künstliche Intelligenz populär wurde. Heute gilt Lauterbach als Vordenkerin und ist bei Konferenzen zum Thema künstliche Intelligenz eine gefragte Rednerin.

Zu ihrer Ernennung in den Aufsichtsrat von censhare sagte Lauterbach: „censhare sticht für mich als ein innovatives Unternehmen mit einer Vision hervor, die auf die heutigen Bedürfnisse von Unternehmen, die sich verändern müssen, um in einer Zeit, in der Informationen und Daten die Lebensader des Erfolgs sind, konkurrenzfähig zu sein, ausgerichtet ist.“

Patrick Wölke, der ebenfalls in den Aufsichtsrat von censhare berufen wurde, bringt durch seine derzeitige Funktion als Geschäftsführer von DuMont Digital und durch seine frühere Tätigkeit als Führungskraft bei Hubert Burda Media und AOL eine langjährige Erfahrung in den Bereichen Medien, Innovation und digitaler Vertrieb mit.

„censhare spielt bei der Entwicklung des Bereichs Marketing-Technologie von DuMont eine zentrale Rolle“, sagt Wölke. „Der neu aufgebaute Geschäftsbereich von DuMont umfasst führende Marken aus dem Bereich Marketing-Technologie mit Sitz in Europa und ist aufgebaut auf den europäischen Stärken, wie beispielsweise der Einhaltung von Datenstandards bei der Ansprache eines globalen Kundenstamms. Ich bin sehr dankbar, dass ich censhare in meiner neuen Funktion unterstützen kann.“

Die universale Smart-Content-Plattform von censhare ermöglicht es Kunden wie Jaguar Land Rover, Dyson, Rewe und Kohl’s, relevante digitale Erlebnisse in Echtzeit und mittels Omnichannel-Lösungen für ihre Kunden zu entwickeln. Hierfür setzt censhare die innovative semantische Datenbank-Technologie ein, die es Unternehmen ermöglicht, ihren Content durch den Einsatz innovativer Konzepte aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz aus einer strategischen unternehmerischen Perspektive zu betrachten.

Dieter Reichert, CEO und Mitbegründer von censhare, sagte: „Wir danken Christoph für seinen wertvollen Beitrag und seinen Vorsitz und freuen uns sehr, zwei solche Talente mit ihren Erfahrungen in unserem Aufsichtsrat begrüßen zu können. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Anastassia und Patrick in dieser für unser Unternehmen sehr spannenden Zeit des Wachstums und der Innovation und darauf, was dies für unsere Kunden bedeuten wird, für deren Unterstützung wir während der nächsten Welle des digitalen Umbruchs, nämlich der Echtzeit, gut positioniert sein werden.“

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freenet AG verlängert Vertrag von CEO Christoph Vilanek um fünf Jahre und erweitert den Vorstand

Der Aufsichtsrat der freenet AG hat den Vorstandsvertrag von Christoph Vilanek um fünf Jahre bis zum 31.12.2023 verlängert. Darüber hinaus werden Antonius Fromme und Rickmann von Platen zum 1. Juni 2018 neu in den Vorstand berufen.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr. Thoma kommentiert diese Entscheidung mit den Worten: „Christoph Vilanek hat die Leitung des Unternehmens 2009 in einer herausfordernden Situation übernommen, die freenet Group neu aufgestellt und mit dem Einstieg in das TV-Geschäft strategisch für die Zukunft gut positioniert. Er genießt das Vertrauen der Investoren, des Aufsichtsrates sowie der Mitarbeiter, und entsprechend bin ich sehr glücklich, dass Christoph Vilanek für weitere fünf Jahre die Zukunft der freenet AG gestalten wird.“

Christoph Vilanek äußert sich zu seiner Vertragsverlängerung wie folgt: „Ich bedanke mich für das Vertrauen des Aufsichtsrates und bin hoch motiviert, gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen den Weg der freenet AG weiter erfolgreich zu gestalten. Auch nach fast zehn Jahren erfülle ich meine Aufgaben in diesem Unternehmen mit viel Freude und großem Enthusiasmus.“

Des Weiteren beschloss der Aufsichtsrat die Erweiterung des Vorstands der freenet AG um einen Vorstand „Customer Experience“, Herrn Antonius Fromme und um einen Vorstand „Partnermanagement“, Herrn Rickmann von Platen.

Antonius Fromme ist seit 2001 im Unternehmen. Er verantwortet zukünftig die direkten Kundenaktivitäten im Kerngeschäft Mobilfunk sowie alle On- und Offline-Marketing-Aktivitäten. In seiner Funktion kümmert er sich darüber hinaus um die Digitalisierung aller Kundeninteraktionen und -transaktionen. Rickmann von Platen arbeitet bereits seit 1999 im Unternehmen und verantwortet in seiner neuen Funktion sowohl die Beziehungen zu allen großen Partnern der Gesellschaft, unter anderem den Netzbetreibern, Hardware-Lieferanten, als auch den großen Vertriebspartnern wie Media Saturn und dem Fachhandel. Beide neuen Mitglieder des Vorstands wurden mit Wirkung zum 1. Juni 2018 für die Dauer von jeweils drei Jahren bestellt.

 

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Hauptversammlung der Sartorius AG beschließt höhere Dividende

  • Dividende von 0,51 Euro je Vorzugsaktie und 0,50 Euro je Stammaktie
  • Dr. Guido Oelkers als Vertreter der Anteilseigner in Aufsichtsrat gewählt
  • Aufsichtsrat und Vorstand mit großer Mehrheit entlastet

Die Aktionäre der Sartorius AG haben heute auf der Hauptversammlung in Göttingen den Vorschlägen der Verwaltung mit großer Mehrheit zugestimmt. Sie beschlossen die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 0,51 Euro je Vorzugsaktie (Vorjahr 0,46 Euro) und 0,50 Euro je Stammaktie (Vorjahr 0,45 Euro). Die Ausschüttungssumme steigt entsprechend um 11,0 % auf 34,5 Mio. Euro nach 31,1 Mio. Euro im Vorjahr. Die Ausschüttungsquote liegt mit 24,0 % leicht über dem Niveau des Vorjahres (2016: 23,5 %).

Zudem hat die Hauptversammlung Dr. Guido Oelkers als Vertreter der Anteilseigner in den Aufsichtsrat gewählt. Guido Oelkers gehört dem Gremium bereits seit November 2017 an. Er war nach dem Tod des Aufsichtsratsmitglieds Professor Dr. Arnold Picot durch gerichtlichen Beschluss bestellt worden. Diplombetriebswirt Guido Oelkers, Jahrgang 1965, ist seit 1987 in verschiedenen Funktionen in der Pharma- und Biopharma-Branche tätig, unter anderem bei der früheren Hoechst AG, Aventis und Nycomed. Seit 2017 ist er President und CEO der Swedish Orphan Biovitrum AB.

Mit großer Mehrheit entlastete die Hauptversammlung zudem Aufsichtsrat und Vorstand. Insgesamt nahmen mehr als 400 Anteilseigner an der Hauptversammlung teil, die mehr als 58% des stimmberechtigten Grundkapitals vertraten.

Präsentation des Vorstandsvorsitzenden Dr. Joachim Kreuzburg zur Hauptversammlung

Die Präsentation sowie weitere Unterlagen zur Hauptversammlung 2017 finden Sie unter: https://www.sartorius.de/… 

Nächste Termine

24. April 2018 Veröffentlichung der Quartalszahlen Januar bis März 2018
24. Juli 2018 Veröffentlichung der Halbjahreszahlen Januar bis Juni 2018
23. Oktober 2018 Veröffentlichung der Geschäftszahlen Januar bis September 2018

 

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