Dr. Uwe Leprich komplettiert Aufsichtsrat

Professor Dr. Uwe Leprich folgt im Aufsichtsrat der ABO Wind AG auf Dr. Joachim Nitsch. Wie alle weiteren Beschlüsse erfolgte auch die Wahl Dr. Leprichs bei der gestrigen Hauptversammlung mit mehr als 90 Prozent der Stimmen.

Schon als sich Dr. Nitsch 2012 für die Aufgabe im Aufsichtsrat der ABO Wind zur Verfügung stellte, befristete er das Engagement bis zu seinem 78. Lebensjahr, das nunmehr erreicht ist. Aufsichtsratsvorsitzender Jörg Lukowsky dankte dem Ingenieurwissenschaftler zum Abschied gestern für die vielen wertvollen Impulse, die er ABO Wind während seiner sechsjährigen Amtszeit gegeben habe.

Mit Professor Dr. Leprich gewinnt ABO Wind wiederum einen für die erneuerbaren Energien sehr bedeutsamen Wissenschaftler als Aufsichtsratsmitglied. Dr. Leprich gehörte dem Gremium bereits zwischen 2000 und 2016 an. Während seiner zweijährigen Abordnung an das Umweltbundesamt, wo er bis März 2018 die Abteilung Klimaschutz und Energie leitete, stand Dr. Leprich nicht für Mandate in privaten Unternehmen zur Verfügung. Nun ist er als Professor mit den Schwerpunkten Wirtschaftspolitik und Energiewirtschaft an die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlands zurückgekehrt. „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben – auch als Aufsichtsrat der ABO Wind“, sagte Dr. Leprich.

Das große Einverständnis der Aktionäre mit der Entwicklung der Gesellschaft spiegelte sich bei der Hauptversammlung nicht allein in den Abstimmungsergebnissen wider, sondern auch in der Aussprache. Mehrere Redner bedankten sich für die gute und erfolgreiche Arbeit des Unternehmens. Die einzelnen Abstimmungsergebnisse sind auf der Internetseite abrufbar: https://www.abowind. com/de/pdf/HV2018/Abstimmungsergebnisse-oHV-2018-AB9.pdf

 

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Neuer Aufsichtsratsvorsitzender bei der SCALTEL AG

Von Oktober 2010 bis Ende Juli 2018 war Alfons Hörmann Aufsichtsratsvorsitzender der SCALTEL AG. Aktuell ist er Vorstandsvorsitzender der Schöck AG und Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes. Zum 01. August übernimmt Herr Dirk Streiber, Geschäftsführer der Käserei Champignon, Hofmeister GmbH & Co. KG, das Amt.

Mit der SCALTEL auf Expansionskurs

Seit 2010 unterstützte Alfons Hörmann durch seinen Sitz im Aufsichtsrat den IT-Dienstleister aus Waltenhofen mit Leidenschaft und hoher Kompetenz. Durch seine unternehmerische Sichtweise trug Alfons Hörmann maßgeblich dazu bei, die SCALTEL Gruppe und ihre Visionen in den letzten sieben Jahren zu fördern, bei allen Entscheidungen zu begleiten und mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Seit seinem Eintritt gab es eine positive Unternehmensentwicklung. Der Anstieg der Beschäftigten von 80 auf 210 Mitarbeiter, Umsatzsteigerung von 20 auf 54.5 Mio. Euro, Errichtung eines eigenen Firmengebäudes in Wiesbaden, sowie die Mehrheitsbeteiligung an der SNS Systems GmbH in Neu-Isenburg, um nur einige Meilensteine zu nennen. Im letzten Jahr wurde zudem das 25-jährige Jubiläum der SCALTEL AG gefeiert.

Zeit für Veränderung

Zum 31. Juli scheidet Alfons Hörmann freiwillig aus dem Aufsichtsrat aus und legt „das Zepter“ in die Hand von Dirk Streiber, Geschäftsführer der Käserei Champignon Hofmeister GmbH & Co. KG. Christian Skala und Joachim Skala, Vorstände der SCALTEL AG, bedanken sich bei Alfons Hörmann für die sehr gute Zusammenarbeit und vor allem die „gelebte Verantwortung“. „Wir verlieren Alfons zwar als Aufsichtsrat, nicht aber als guten Freund der Familie“, so Christian Skala. „Wir freuen uns bereits jetzt auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und heißen Dirk Streiber herzlich in unserer Gruppe willkommen.“

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Hauptversammlung der asknet AG wählt neuen Aufsichtsratsvorsitzenden – Kontrollgremium stellt die Weichen für weiteres Unternehmenswachstum

Auf der heutigen Hauptversammlung der asknet AG erteilten die Aktionäre des Unternehmens mit 99,9 % der Stimmen ihre Zustimmung zum Jahresabschluss sowie zu verschiedenen Änderungen in der Unternehmensführung. Diese stehen im Zusammenhang mit der Kontrollübernahme über die asknet AG durch die in der Schweiz gelistete The Native SA im November 2017 sowie asknets fortgesetzter Refokussierung auf ein profitables Wachstum in allen Business Units.

Nach der in den letzten Jahren durchgeführten tiefgreifenden Restrukturierung und der Transformation zu einem profitablen Geschäftsmodell – das Unternehmen kehrte im Jahr 2017 in die Gewinnzone zurück – wurde Tobias Kaulfuss, bisheriger Vorstandsvorsitzender der asknet AG, zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Die bisherigen Aufsichtsratsmitglieder Jörn Matuszewski und Norman Hansen bleiben im Amt. Sergey Skatershchikov, Chief Financial Officer der asknet AG, wurde zum Vorstandsvorsitzenden ernannt.

Der neue Aufsichtsrat der asknet AG kam im Anschluss an die Hauptversammlung am 28. Juni zusammen und stimmte Herrn Skatershchikovs Vorschlag zur sofortigen Einrichtung einer neuen Struktur für die zweite Führungsebene von asknet zu. Dabei übernimmt Herr Skatershchikov die Funktion des Vorsitzenden des Management Boards. Die weiteren Mitglieder des Management Boards sind Jan Schöttelndreier (Leiter Business Unit eCommerce Solutions), Michael Baumann (Leiter Business Unit Academics), Hubert Maurer (Leiter Finanzen und Administration), Noel Kienzle (Leiter Technologie und Datensicherheit) und Aston Fallen (Leiter Business Development und Marketing).

Mit Eintritt des Unternehmens in eine Phase beschleunigten Wachstums zielt die neue Führungsstruktur darauf ab, die Qualität der Managemententscheidungen zu verbessern. Dabei wird dem Ressort Technologie und Datensicherheit durch ein erweitertes Führungsmandat für Herrn Kienzle, das nun die gesamte asknet-Gruppe umfasst, größere Bedeutung beigemessen. Mit Einführung der neuen Position des Leiters für Business Development und Marketing wird außerdem der verstärkte Fokus auf die Bereiche Vertrieb und Key Account Management in der asknet AG widergespiegelt.

„In den letzten Jahren wurde die asknet AG zu einem sehr effizienten und kundenorientierten Unternehmen umstrukturiert. Das Unternehmen ist jetzt in einer ausgezeichneten Position, um mit Hilfe weiterer Investitionen und der Unterstützung durch seinen Mehrheitsgesellschafter The Native SA seine Pläne für langfristiges profitables Wachstum und Marktkonsolidierung umzusetzen“, sagte Tobias Kaulfuss, Aufsichtsratsvorsitzender der asknet AG.

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Biofrontera veröffentlicht die Stellungnahme zum Erwerbsangebot der Deutsche Balaton Biotech AG

Die Biofrontera AG (NASDAQ: BFRA; FSE: B8F), der Spezialist für die Behandlung von sonneninduziertem Hautkrebs, veröffentlichte heute die gemeinsame Stellungnahme des Vorstands und des Aufsichtsrats der Biofrontera AG zu dem am 28. Mai 2018 veröffentlichten Erwerbsangebot der Deutsche Balaton Biotech AG mit Sitz in Frankfurt am Main an Aktionäre der Biofrontera AG. Die Stellungnahme ist im Internet auf der Website der Gesellschaft unter http://www.biofrontera.com in der Rubrik "Investoren" unter "Erwerbsangebot der Deutsche Balaton Biotech AG" einzusehen. https://www.biofrontera.com/de/Erwerbsangebot.html

Die Arbeitnehmer der Biofrontera AG, der Biofrontera Pharma GmbH und der Biofrontera Bioscience GmbH haben eine eigene Stellungnahme gem. § 27 Abs. 2 WpÜG zum Erwerbsangebot der Deutsche Balaton Biotech AG verfasst, die ebenfalls unter vorstehender Internetadresse abrufbar ist.

Sowohl Vorstand und Aufsichtsrat in ihrer gemeinsamen Stellungnahme als auch die Mitarbeiter in ihrer eigenen Stellungnahme empfehlen, das Angebot nicht anzunehmen

Darüber hinaus wurde eine unverbindliche englische Übersetzung der Stellungnahmen unter https://www.biofrontera.com/… veröffentlicht.

Diese Mitteilung enthält ausdrücklich oder implizit bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die Geschäftstätigkeit der Biofrontera AG betreffen. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Meinung der Biofrontera zum Zeitpunkt dieser Mitteilung wider und beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken. Die von Biofrontera tatsächlich erzielten Ergebnisse können wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen oder Leistungen abweichen, die im Rahmen der zukunftsbezogenen Aussagen gemacht werden. Biofrontera ist nicht verpflichtet, in die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren.

 

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ABO Invest: Volle Kasse trotz schwachen Windjahres

  • Flaute und Netzausbau verhinderten 2017 positives Konzernergebnis
  • Freie Liquidität aus Projektgesellschaften ermöglicht weiteren Ausbau des Portfolios
  • Vorstand und Aufsichtsrat befürworten Investitionen auch in Solarprojekte

Wie bereits im Jahr zuvor hat der ABO Invest-Konzern insbesondere wegen mangelnden Windaufkommens 2017 ein positives Jahresergebnis verfehlt. Das Konzernjahresergebnis liegt bei -3,3 Millionen Euro (Vorjahr: -3,1 Millionen Euro). Der Umsatz blieb 3,9 Millionen Euro hinter der Erwartung zurück und beträgt 26,4 Millionen Euro. Das lag vor allem am unterdurchschnittlichen Windaufkommen in fast allen Regionen, in denen ABO Invest Windparks betreibt. Lediglich im fränkischen Repperndorf wurde etwas mehr Strom produziert als prognostiziert. Ungünstig wirkten sich zudem Abschaltungen des irischen Windparks Glenough aus. Wegen Ausbauarbeiten am Stromnetz wurde der Windpark mehrfach vom Netz genommen. Etwa ein Drittel der Einbußen hat der Netzbetreiber erstattet. Überplanmäßige Abschaltungen wegen Eisbildung in den Windparks Saint Nicolas-des-Biefs und Weilrod sowie ein  Rotorblattschaden im finnischen Haapajärvi verursachten weitere Produktionsausfälle.

Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) für 2017 beträgt 19 Millionen Euro (Vorjahr: 20,3 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) 2017 liegt bei -2,7 Millionen Euro (Vorjahr: -2,3 Millionen Euro). Der vollständige Geschäftsbericht für das Jahr 2017 ist wie seine Vorgänger auf der Internetseite der Gesellschaft zu finden: https://www.buergerwindaktie.de/investoren/finanzberichte.html

Für das laufende Geschäftsjahr 2018 erwartet ABO Invest aufgrund des Erwerbs des finnischen Windparks Haapajärvi II eine deutliche Umsatzsteigerung. Je nach Windaufkommen werden in diesem Jahr voraussichtlich zwischen 370.000 und 420.000 Megawattstunden produziert werden – nach 295.000 Megawattstunden im Jahr 2017. In den ersten vier Monaten des Jahres 2018 hat ABO Invest bereits 148.000 vergütete Megawattstunden produziert, im Vorjahreszeitraum waren es 109.000 Megawattstunden. Bei durchschnittlichen Windverhältnissen ist 2018 ein Umsatz von 36 Millionen Euro zu erwarten, was eine Steigerung um 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr wäre. Das Konzernergebnis vor Steuern könnte dann 2018 erstmals positiv ausfallen.

Zwar hat ABO Invest das Umsatzziel im zurückliegenden Geschäftsjahr verfehlt. Gleichwohl verfügt die Gesellschaft über freie Liquidität. Rückflüsse aus laufenden Projekten sowie der Erlös aus einer Kapitalerhöhung im Oktober 2017 summieren sich aktuell in der Kasse zu einem Guthaben von mehr als vier Millionen Euro, das neben ungenutzten Kreditlinien kurzfristig für weitere Investitionen zur Verfügung steht. Aus freier Liquidität hatte ABO Invest bereits im März dieses Jahres 20 Prozent des Windparks Weilrod vom früheren Mitgesellschafter erworben.

Neben Windkraftprojekten nimmt ABO Invest nun erstmals auch Solarprojekte ins Visier. Vorstand und Aufsichtsrat sind sich einig, die Geschäftstätigkeit um das Betreiben von Solaranlagen zu erweitern. In Frage kommen Anlagen in Deutschland wie im europäischen Ausland, die eine Eigenkapitalrendite von mindestens fünf Prozent erwarten lassen. Sofern es sich um Länder mit höheren Risiken − möglicherweise außerhalb des Euroraums − handelt, werden entsprechend höhere Renditeerwartungen an die Projekte gestellt.

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edacentrum verleiht EDA Medaille 2018 an Dipl.-Phys. Ralf Pferdmenges

Ralf Pferdmenges erhielt die EDA-Medaille 2018 für sein Lebenswerk in Forschung und Lehre auf dem Gebiet Electronic Design Automation (EDA). Das edacentrum würdigt damit Ralf Pferdmenges herausragendes Engagement zur Förderung der EDA während seiner über 30-jährigen Tätigkeit in Forschung und Entwicklung.

In seiner ersten industriellen Leitungsaufgabe baute er im Hause Siemens eine Abteilung für Speicher-CAD auf. Später übernahm er, nach dem Firmenübergang zu Infineon, die CAD-Verantwortung für das gesamte Unternehmen. Durch die besondere Kombination seiner Fach-, Organisations- und Management-Kompetenz und mit großem Weitblick widmete sich Ralf Pferdmenges zahlreichen Zukunftsprojekten, entwickelte und begleitete Förderprojekte und wurde auf dieses Weise ein unverzichtbares Mitglied der Organe des edacentrum.

Neben den fachlichen Arbeiten engagierte sich Herr Pferdmenges bereits frühzeitig für die übergreifenden Aspekte der Mikroelektronik. So war er beim VDE in Fachausschüssen aktiv und hat die Industrieseite über viele Jahre im GI/GMM/ITG-Leitungsgremium „Rechnergestützter System- und Schaltungsentwurf“ kompetent vertreten. Von Anfang an hat Herr Pferdmenges den industriellen Arbeitskreis „Smart-Systems-Engineering“ und seit 2007 das Steuerungsgremium, den späteren Fachbeirat, des edacentrum mit seiner Kompetenz bereichert. Er hat dabei über 30 Projekte als Koordinator, Projektverantwortlicher oder Gutachter mit hoher Sachkompetenz betreut und diese stets uneigennützig mit wertvollen Hinweisen gefördert. Im Aufsichtsrat des edacentrum war er von 2007 bis 2017 eine unverzichtbare Stütze. Sein großes Engagement für das edacentrum und die Mikroelektronik im Allgemeinen ging weit über den üblichen Rahmen hinaus.

Die EDA-Medaille 2018 wird damit einer Persönlichkeit verliehen, die die Weiterentwicklung und Verbreitung von EDA in Deutschland wesentlich vorangetrieben hat.

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Hauptversammlung der MorphoSys AG wählt neue Aufsichtsratsmitglieder

Die MorphoSys AG (Frankfurt: MOR; Prime Standard Segment, TecDAX; NASDAQ: MOR; OTC: MPSYY) gab heute bekannt, dass die Aktionäre des Unternehmens allen Tagesordnungspunkten zugestimmt haben, die auf der ordentlichen Hauptversammlung am 17. Mai 2018 in München von der Verwaltung zur Abstimmung gestellt wurden. Dies beinhaltet die folgenden Tagesordnungspunkte:

– Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017

– Wahl der PricewaterhouseCoopers AG als Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2018

– Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern

– Aufhebung des Genehmigten Kapitals 2017-II sowie die Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2018-I mit der Möglichkeit zum Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts

Auf der ordentlichen Hauptversammlung 2018 der MorphoSys AG waren 60,69% des aktuellen Grundkapitals anwesend.

Im Anschluss an die Hauptversammlung wählte der Aufsichtsrat in seiner konstituierenden Sitzung Dr. Marc Cluzel zu seinem neuen Vorsitzenden und Dr. Frank Morich zu seinem stellvertretenden Vorsitzenden.

"Wir freuen uns, Michael Brosnan und Dr. George Golumbeski neu im Aufsichtsrat zu begrüßen und mit ihnen zusammenzuarbeiten", sagte Dr. Marc Cluzel, Vorsitzender des Aufsichtsrats der MorphoSys AG. "Aufgrund ihrer großen Erfahrung in der weltweiten Gesundheits- und biopharmazeutischen Industrie, insbesondere in den USA, werden sie MorphoSys in Zukunft eine große Hilfe sein."

"Ich danke unseren Aktionären für ihre anhaltende Unterstützung und ihr Vertrauen", sagte Dr. Simon Moroney, Vorstandsvorsitzender der MorphoSys AG. "Im Namen des Vorstands und des gesamten Unternehmens danke ich Herrn Dr. Gerald Möller, der aus seinem Amt als Aufsichtsratsvorsitzender ausscheidet, für die enormen Leistungen, die er während seiner Amtszeit erbracht hat. Als Vorsitzender des Aufsichtsrats hat er einen entscheidenden Beitrag für den Erfolg des Unternehmens geleistet. Darüber hinaus danke ich Herrn Klaus Kühn, der ebenfalls aus dem Aufsichtsrat ausscheidet, für sein Engagement und seine wertvolle Unterstützung. Darüber hinaus freue ich mich sehr, Herrn Dr. Marc Cluzel als neuen Aufsichtsratsvorsitzenden zu begrüßen und mit ihm in seiner neuen Funktion zusammenzuarbeiten", so Dr. Moroney weiter.

Weiterführende Informationen zur ordentlichen Hauptversammlung einschließlich der Abstimmungsergebnisse aller Tagesordnungspunkte sind erhältlich unter http://www.morphosys.de/hv.

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AIXTRON SE Hauptversammlung 2018

Die Aktionäre der AIXTRON SE (FWB: AIXA), einem weltweit führenden Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, stimmten heute für alle Beschlussvorlagen, die Vorstand und Aufsichtsrat auf der diesjährigen Hauptversammlung präsentierten.

Wichtige Beschlüsse

Dabei wurden folgende Tagesordnungspunkte von der 21. Ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft beschlossen:

– Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017
– Wahl des Abschlussprüfers für Konzern und SE für das Geschäftsjahr 2018
– Billigung des Systems zur Vergütung der Mitglieder des Vorstands
– Verkleinerung des Aufsichtsrates auf fünf Mitglieder sowie Anpassung der Aufsichtsratsvergütung
– Erteilung einer neuen Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien
– Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2018
– Schaffung eines neuen Bedingten Kapitals 2018

Bei der Hauptversammlung im Hotel Pullman Aachen Quellenhof waren 48,9 Prozent des Grundkapitals vertreten.

Rede des Vorstands und Präsentation

Die Ausführungen der Vorstände Dr. Felix Grawert und Dr. Bernd Schulte, in dem die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2017 und des ersten Quartals 2018 sowie die Technologien des Konzerns erläutert werden, kann ebenso wie die Präsentation zu Tagesordnungspunkt 1 der Hauptversammlung von der Homepage heruntergeladen werden: www.aixtron.com/hv.

Weitere Informationen über AIXTRON (FWB: AIXA) sind im Internet unter http://www.aixtron.com verfügbar.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Formulierungen wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben die gegenwärtigen Einschätzungen, Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Vorstands, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat, sich aber nicht auf solche beschränken. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor.

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Schaltbau Holding AG: Bisheriges Aufsichtsratsmitglied Dr. Albrecht Köhler löst Dr. Bertram Stausberg als Vorstandssprecher ab; Volker Kregelin wird zum Vorstand für Mobile und Stationäre Verkehrstechnik ernannt

Im Vorstand der Schaltbau Holding AG (WKN: 717030; ISIN: DE0007170300) werden sich mehrere Veränderungen ergeben.

Der Vorstandssprecher Dr. Bertram Stausberg hat sein Mandat mit Wirkung zum Ablauf des 18. Mai 2018 in bestem gegenseitigen Einvernehmen und auf eigenen Wunsch niedergelegt, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Der Aufsichtsrat der Schaltbau Holding AG hat den seit September 2017 dem Aufsichtsrat der Gesellschaft angehörenden Bahnbranchen-Experten Dr. Albrecht Köhler mit Wirkung zum 19. Mai 2018 als Nachfolger von Dr. Bertram Stausberg zum Vorstandssprecher (Chief Executive Officer) bestellt. Dr. Albrecht Köhler hat sein Mandat als Mitglied des Aufsichtsrats zu diesem Zweck mit Wirkung zum Ablauf des 18. Mai 2018 für die Dauer der Vorstandsbestellung niedergelegt. Durch seine Arbeit im Aufsichtsrat ist Dr. Albrecht Köhler mit allen wesentlichen Herausforderungen der Schaltbau-Gruppe vertraut und wird die bislang erfolgreich verlaufende Restrukturierung des Unternehmens weiter konsequent vorantreiben. Dabei profitiert Schaltbau von den drei Jahrzehnte umfassenden Vertriebs- und Operations-Erfahrungen von Dr. Albrecht Köhler, die er in mehreren leitenden Positionen gesammelt hat, vor allem bei Knorr Bremse, einem bedeutenden Zulieferer für Schienenfahrzeuge.

Weiterhin wird der Aufsichtsrat der Schaltbau Holding AG Volker Kregelin ab spätestens
1. Dezember 2018 zum Vorstand für Mobile und Stationäre Verkehrstechnik ernennen. Volker Kregelin ist ein ausgewiesener Experte in diesem Bereich, er blickt auf 25 Jahre relevanter Erfahrungen in der Bahn- und Logistikbranche zurück, die er bei den Zugherstellern Siemens und Bombardier und beim Intralogistik-Experten Dematic erworben hat. Zuletzt hat er bei Bombardier die Neugeschäft-Gewinnung in Deutschland verantwortet. Zudem hat die Optimierung von Fertigungsprozessen über viele Jahre zu seinen Kernaufgaben gehört.

Die aktuell amtierenden Vorstandsmitglieder Thomas Dippold (Chief Financial Officer) und Dr. Martin Kleinschmitt (Chief Restructuring Officer) werden weiter in ihren bisherigen Rollen für Schaltbau tätig sein.

 

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Hinweise zum untersagten Erwerbsangebot der Deutsche Balaton AG, Heidelberg, an die Aktionäre der Biofrontera AG sowie zur Bekanntmachung der deltus 30. AG, Frankfurt am Main, gem. § 10 WpÜG vom 25.04.2018

Die Deutsche Balaton AG, Heidelberg, hat am 16.03.2018 gem. § 10 Abs. 1 und 3 WpÜG veröffentlicht, dass sie beschlossen hat, ein freiwilliges Erwerbsangebot ("Erwerbsangebot") für bis zu 6.250.000 Aktien der Biofrontera AG abzugeben. Am 25.04.2018 wurde dann bekannt gegeben, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ("BaFin") das Erwerbsangebot gem. § 15 WpÜG untersagt hat. Die Deutsche Balaton AG war demnach nicht in der Lage, den gesetzlichen Anforderungen in Bezug auf die erforderliche Angebotsunterlage zu entsprechen, sondern hat gegen gesetzliche Bestimmungen verstoßen. Nachdem das Erwerbsangebot von der BaFin untersagt wurde, ist ein erneutes Erwerbsangebot der Deutsche Balaton AG vor Ablauf eines Jahres gem. § 26 WpÜG unzulässig. Mit der Sperrfrist will das Gesetz das Interesse der Zielgesellschaft, vorliegend der Biofrontera AG, an einer ungestörten Fortführung der Geschäfte schützen. Durch die Sperrfrist soll verhindert werden, dass die geschäftlichen Aktivitäten zeitnah und wiederholt durch einzelne Akteure auf Grund der administrativen und finanziellen Belastungen, die mit einem Erwerbsangebot auch für die Zielgesellschaft verbunden sind, beeinträchtigt werden.

Die deltus 30. AG, Heidelberg, hat am 25.04.2018 gem. § 10 Abs. 1 und 3 WpÜG veröffentlicht, dass sie beschlossen hat, ein freiwilliges Erwerbsangebot für bis zu 6.250.000 Aktien der Biofrontera AG abzugeben. Die Bekanntmachung entspricht weitgehend der oben genannten Bekanntmachung der Deutschen Balaton AG vom 16.03.2018. Die deltus 30. AG soll zudem zeitnah in Deutsche Balaton Biotech AG umfirmiert werden. Möglicherweise soll hier versucht werden, die gegen die Deutsche Balaton AG zum Schutz der Biofrontera AG verhängte Sperrfrist zu umgehen.

Die deltus 30. AG hat nunmehr eine Angebotsunterlage innerhalb von vier Wochen nach der Veröffentlichung der Entscheidung zur Abgabe eines Angebots der BaFin zu übermitteln. Soweit nach Prüfung durch die BaFin keine weitere Untersagung erfolgt, werden Vorstand und Aufsichtsrat der Biofrontera AG zu der Angebotsunterlage gem. § 27 WpÜG Stellung nehmen. Weitergehende Stellungnahmen von Vorstand und/oder Aufsichtsrat der Biofrontera AG erscheinen, über die vorstehenden Erläuterungen hinaus, mit denen verschiedenen aktuellen Anfragen Rechnung getragen wird, aus heutiger Sicht derzeit nicht geboten.

Diese Mitteilung enthält ausdrücklich oder implizit bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die Geschäftstätigkeit der Biofrontera AG betreffen. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Meinung der Biofrontera zum Zeitpunkt dieser Mitteilung wider und beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken. Die von Biofrontera tatsächlich erzielten Ergebnisse können wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen oder Leistungen abweichen, die im Rahmen der zukunftsbezogenen Aussagen gemacht werden. Biofrontera ist nicht verpflichtet, in die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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