Sartorius startet mit starkem Quartal ins Geschäftsjahr 2019

  • – Konzernumsatz +16,8%; Auftragseingang +16,6%; Gewinnmarge1) 26,2%
    – Sparte Bioprocess Solutions expandiert dynamisch, robuste Entwicklung der Laborsparte
    – Prognose für das Gesamtjahr bestätigt

Sartorius, ein international führender Partner der biopharmazeutischen Forschung und Industrie, ist mit deutlich zweistelligem Wachstum bei Auftragseingang, Umsatz und Ertrag in das Geschäftsjahr 2019 gestartet. So erhöhte sich der Konzernumsatz im ersten Quartal währungsbereinigt um 16,8% auf 435,7 Mio. Euro (nominal +19,4%), der Auftragseingang stieg um 16,6% auf 482,8 Mio. Euro (nominal +19,3%).

Beim operativen Gewinn (underlying EBITDA1)) legte Sartorius um 28,7% auf 114,0 Mio. Euro zu. Die entsprechende Marge lag für die ersten drei Monate 2019 bei 26,2% (VJ: 24,3%), wobei der Anstieg erwartungsgemäß um gut einen halben Prozentpunkt durch die Änderung einer Bilanzierungsregel2) positiv beeinflusst wurde. Der maßgebliche Konzernnettogewinn3) erhöhte sich um 30,8% auf 48,6 Mio. Euro; der Gewinn je Stammaktie belief sich auf 0,71 Euro (VJ: 0,54 Euro), der Gewinn je Vorzugsaktie auf 0,72 Euro (VJ: 0,55 Euro).

"Wir sind sehr zufrieden mit unseren Ergebnissen des ersten Quartals", sagte Konzernchef Dr. Joachim Kreuzburg. "Bei Bioprocess Solutions haben die relativ moderate Vorjahresbasis, der hohe Auftragseingang im Schlussquartal 2018 sowie die noch nicht voll wirksame veränderte Aufstellung im Geschäft mit Zellkulturmedien zu den erwarteten, überdurchschnittlichen Wachstumsraten beigetragen, die sich im weiteren Jahresverlauf normalisieren dürften. Die Sparte Lab Products & Services entwickelte sich vor dem Hintergrund des insbesondere in Europa schwächeren konjunkturellen Umfelds robust und im Rahmen unserer Erwartungen. Auf Basis der Ergebnisse der ersten drei Monate bestätigen wir unsere Gesamtjahresziele."

Geschäftsentwicklung in den Regionen

Sartorius hat seine Umsätze in allen Geschäftsregionen zweistellig gesteigert. Den stärksten Zuwachs verzeichnete die Region Amerika, die das erste Quartal mit einem Umsatzplus von 24,7% auf 152,4 Mio. Euro abschloss. Die Region Asien|Pazifik erhöhte ihren Umsatz im Vergleich zum ersten Quartal 2018 um 15,3% auf 105,3 Mio. Euro. In der Region EMEA4) erwirtschaftete der Konzern 178,0 Mio. Euro, was gegenüber der Vorjahresbasis einem Umsatzplus von 11,6% entspricht.

Geschäftsentwicklung der Sparten

Die Sparte Bioprocess Solutions, die eine breite Palette innovativer Technologien für die Herstellung von Biopharmazeutika anbietet, erzielte gegenüber einem vergleichsweise moderaten Vorjahresquartal einen Umsatzanstieg von 20,9% (nominal +23,8%) auf 326,0 Mio. Euro. Ausschlaggebend für diese dynamische Entwicklung war eine starke Nachfrage über alle Produktkategorien hinweg. Auch der Auftragseingang erhöhte sich deutlich um 21,1% auf 366,0 Mio. Euro.

Das underlying EBITDA der Sparte stieg aufgrund von Skaleneffekten sowie der Änderung einer Bilanzierungsregel2) um 34,0% auf 94,2 Mio. Euro. Die entsprechende Marge belief sich auf 28,9% gegenüber 26,7% in der Vorjahresperiode.

Die Sparte Lab Products & Services, die auf Technologien für Labore vor allem der Pharmabranche und Life-Science-Forschung spezialisiert ist, entwickelte sich im Rahmen der Erwartungen. Der Umsatz erhöhte sich im Vergleich zur Vorjahresbasis um 5,9% (nominal +8,1%) auf 109,7 Mio. Euro; der Auftragseingang stieg gegenüber der relativ hohen Vorjahresbasis um 4,4% auf 116,8 Mio. Euro.

Das underlying EBITDA der Sparte stieg um 8,2% und belief sich auf 19,8 Mio. Euro; die Marge lag mit 18,1% in etwa auf Vorjahresniveau (VJ: 18,0%). Auch in dieser Sparte war das Ergebnis positiv durch die Änderung einer Bilanzierungsregel2) beeinflusst.

(Alle Angaben zum Umsatz und Auftragseingang währungsbereinigt.)

Zentrale Bilanz- und Finanzkennziffern

Der Sartorius Konzern ist bilanziell und finanziell weiter sehr solide aufgestellt, auch wenn die Eigenkapitalquote vorrangig durch die Änderung einer Bilanzierungsregel2) im Vergleich zum Jahresende 2018 leicht auf 36,8% zurückging (31.12.2018: 38,5%). Der dynamische Verschuldungsgrad betrug 2,2 (31.12.2018: 2,4). Die Investitionsquote lag nach den ersten drei Monaten erwartungsgemäß bei 12,9% und dürfte im weiteren Jahresverlauf nach Abschluss mehrerer größerer Expansionsprojekte sinken (VJ-Quartal: 10,3%)5).

Prognose für das Gesamtjahr bestätigt

Auf Basis der Resultate des ersten Quartals bestätigt Sartorius die Prognose für das Gesamtjahr 2019. So soll sich der Konzernumsatz um etwa 7% bis 11% erhöhen. Die Prognose berücksichtigt die Veränderungen in der vertrieblichen Zusammenarbeit mit dem Lonza- Konzern im Bereich Zellkulturmedien, ohne die das Umsatzwachstum um voraussichtlich rund 2 Prozentpunkte höher ausfallen würde. Bei der Profitabilität rechnet die Unternehmensleitung mit einem Anstieg der underlying EBITDA-Marge auf etwas über 27,0% gegenüber dem Vorjahreswert von 25,9%, wobei die operative Steigerung etwa einen halben Prozentpunkt betragen sollte und der übrige Anstieg aus der Änderung einer Bilanzierungsregel resultieren wird2). Die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote wird mit rund 12% unterhalb des Wertes von 2018 erwartet (2018: 15,2%)5).

Für die Sparte Bioprocess Solutions rechnet die Unternehmensleitung mit einer Fortsetzung des dynamischen Wachstums. Gegenüber einer hohen Vorjahresbasis wird ein Umsatzanstieg von etwa 8% bis 12% erwartet (ohne die Modifikation der Lonza-Kooperation etwa 3 Prozentpunkte höher). Bei der underlying EBITDA-Marge geht das Management von einem Anstieg auf etwas mehr als 29,5% im Vergleich zum Vorjahreswert von 28,6% aus. Dabei sollte der operative Anteil der Steigerung etwa einen halben Prozentpunkt betragen2).

Die Sparte Lab Products & Services ist teilweise von der konjunkturellen Entwicklung abhängig. Vor dem Hintergrund einer in vielen Regionen abgeschwächten Konjunktur prognostiziert das Management einen Umsatzanstieg von etwa 5% bis 9% und eine Erhöhung der underlying EBITDA-Marge auf etwas über 20,0% (VJ: 18,5%), wobei der operative Anstieg etwa einen halben Prozentpunkt ausmachen sollte2).

Alle Zahlen zur Prognose sind, wie in den vergangenen Jahren auch, auf Basis konstanter Währungsrelationen angegeben. Ein ungeordneter Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU könnte trotz bereits getroffener Gegenmaßnahmen die Lieferketten in beiden Sparten in gewissem Maß beeinflussen, wobei eine zuverlässige Prognose möglicher Effekte zum jetzigen Zeitpunkt nicht gegeben werden kann.

1) Sartorius verwendet das underlying EBITDA (um Sondereffekte bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation) als wesentliche Ertragskennzahl.
2) Der ab 2019 verpflichtend anzuwendende Rechnungslegungsstandard IFRS 16 regelt die Bilanzierung von Leasingverträgen. Im Ergebnis führt dies zu einer gewissen Bilanzverlängerung und damit einer etwas niedrigeren Eigenkapitalquote sowie zum Ausweis von längerfristigen Leasingzahlungen als Abschreibungen und dementsprechend zu einem etwas höheren EBITDA. Wesentliche Änderungen für das maßgebliche Konzernnettoergebnis bzw. das Ergebnis pro Aktie ergeben sich hieraus nicht.
3) Nach Anteilen Dritter, bereinigt um Sondereffekte und nicht-zahlungswirksame Amortisation sowie basierend auf dem normalisierten Finanzergebnis einschließlich entsprechender Steueranteile.
4) EMEA = Europa, Mittlerer Osten, Afrika
5) Seit 2019 basiert die Berechnung der Investitionsausgaben auf dem Cashflow anstelle der Bilanz; angepasste Investitionsquote: 11,1% Q1 2018 bzw. 14,9% Gesamtjahr 2018.

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Sartorius Konzerns. Die Inhalte der Aussagen können nicht garantiert werden, da sie auf Annahmen und Schätzungen beruhen, die gewisse Risiken und Unsicherheiten bergen.

Folgen Sie Sartorius auf Twitter @Sartorius_Group und auf LinkedIn.

Telefonkonferenz

Dr. Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender der Sartorius AG, und Rainer Lehmann, Finanzvorstand, werden Analysten und Investoren die Ergebnisse am 18. April 2019 in einer Telefonkonferenz um 15:30 Uhr MESZ erläutern.

Die Registrierung ist unter folgendem Link möglich:
http://services.choruscall.de/… 4&linkSecurityString=2e6e97fe0

Alternativ ist die Einwahl ohne Registrierung unter folgender Nummer möglich: +49 (0) 69 566 03 7000

Die Präsentation wird am 18. April 2019 ab 15:15 Uhr MESZ auf unserer Website abrufbar sein:
https://www.sartorius.de/…

Aktuelles Fotomaterial
https://www.sartorius.com/…

Nächste Termine
19. Juli 2019 Veröffentlichung der Halbjahreszahlen Januar bis Juni 2019
22. Oktober 2019 Veröffentlichung der Geschäftszahlen Januar bis September 2019

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Handwerksbetriebe kommen gut durch den Winter

Das hohe Konjunkturniveau blieb in den kalten Monaten erhalten, auch wenn sich kleine Eintrübungen zeigten. Obwohl die ersten Monate des Jahres bei Auftragslage und Umsätzen saisonbedingte Rückgänge mit sich brachten, bleiben die südbadischen Handwerksbetriebe äußerst zuversichtlich. Die Aussichten auf die nächsten Monate sind durchweg positiv.

Der Konjunkturindikator der Handwerkskammer Freiburg – also der Saldo aus Geschäftslage und Geschäftserwartungen – ist im Vergleich zum Vorjahr leicht um einen Prozentpunkt auf +50,5 Zähler angestiegen. Allerdings bewerten die südbadischen Handwerksbetriebe ihre Geschäftslage in den ersten Monaten 2019 nicht mehr ganz so gut wie Anfang 2018: 61,1 Prozent der Befragten gaben ihrer Geschäftslage gute Noten (Vorjahr: 68,6 Prozent). Eine schlechte Geschäftslage meldeten 12,0 Prozent (Vorjahr: 13,6 Prozent).

Für die kommenden Monate erwarten die Betriebe im Kammerbezirk wiederum bessere Geschäfte: 98 Prozent (Vorjahr 97,1 Prozent) der Betriebe gehen von einer stabilen oder sogar besseren Geschäftslage aus. Nur 2,0 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung (Vorjahr: 2,9 Prozent).

Betriebe weiterhin stark ausgelastet

Die nach wie vor hohe Kapazitätsauslastung der regionalen Handwerksbetriebe hat sich im ersten Quartal 2019 im Vergleich zum Vorjahr noch einmal gesteigert. Nahezu Vollauslastung meldete jeder zweite Betrieb (50,8 Prozent, Vorjahr: 37,7 Prozent) Nennenswerte Kapazitätsfreiräume hatten lediglich 16,6 Prozent der südbadischen Handwerksfirmen (Vorjahr: 14,5 Prozent).

Leicht nachlassende Auftragsdynamik

Die Auftragsbücher sind also weiterhin voll. Die Auftragsdynamik hat in den ersten drei Monaten 2019 allerdings nachgelassen. Knapp jeder vierte Betrieb (23,1 Prozent) meldete einen gestiegenen Auftragseingang im ersten Quartal – Anfang 2018 lag der Anteil noch bei 31,0 Prozent. Knapp ein Drittel der Befragten (32,4 Prozent) meldete weniger Auftragseingänge als im Vorquartal (Vorjahr: 29,5 Prozent).

Für die kommenden Monate rechnen die südbadischen Handwerksbetriebe mit einer äußerst positiven Entwicklung. Mit Auftragssteigerungen rechnet derzeit jeder zweite Handwerker (53,0 Prozent; Vorjahr: 55,9 Prozent). Nur 4,7 Prozent befürchten dagegen in den nächsten Monaten Auftragsrückgänge (Vorjahr: 4,5 Prozent).

Investitionen und Personal konstant

Volle Auftragsbücher und die hohe Kapazitätsauslastung sorgen also für positive Impulse für die südbadische Handwerkskonjunktur. Das schlägt sich auch in den Investitionen der Betriebe nieder, die bei 64,5 Prozent der Handwerker denselben Umfang wie zuvor hatten.

„Besonders erfreulich ist, dass die Digitalisierungsprämie vom Handwerk überdurchschnittlich nachgefragt wird“, betont Jasmin Kircher, Digitalisierungsberaterin der Handwerkskammer Freiburg. „Sie ist eine sehr gute Starthilfe für Digitalisierungsprojekte. Das große Interesse zeigt, dass unsere Betriebe zukunftsorientiert denken und eine Förderung zielgerichtet einzusetzen wissen.“ Die Digitalisierungsprämie ist eine Maßnahme der „Initiative Wirtschaft 4.0" des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Andererseits haben sich die Belastungshemmnisse für das Handwerk wie der Fachkräftemangel oder die Bürokratie weiter verstärkt. Darum verwundert auch nicht, dass das südbadische Handwerk insgesamt in den vergangenen drei Monaten erneut keinen Beschäftigtenaufbau vermelden kann. Zwar gaben 11,1 Prozent der Betriebe an, neue Arbeitsplätze geschaffen zu haben, allerdings melden im Gegenzug 12,3 Prozent der Befragten einen Rückgang des Personalstamms.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

SMA Solar Technology AG verzeichnet 2018 erwarteten hohen Verlust – Geschäftsentwicklung und Kostensenkungsprogramm verlaufen im ersten Quartal 2019 planmäßig

.

Überblick über das Geschäftsjahr 2018:

– Verkaufte Wechselrichter-Leistung mit rund 8,5 GW auf Vorjahresniveau
(2017: 8,5 GW)

– Umsatz von 760,9 Mio. Euro durch verstärkten Preisdruck infolge des Markteinbruchs in China beeinflusst (2017: 891,0 Mio. Euro)

– Operatives Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) von
–69,1 Mio. Euro erheblich durch Sondereffekte beeinflusst (2017: 97,3 Mio. Euro)

– Weiterhin hohe Eigenkapitalquote von 42,9 Prozent (31.12.2017: 50,3 Prozent) und hohe Nettoliquidität von 305,5 Mio. Euro (31.12.2017: 449,7 Mio. Euro)

– Vorstand rechnet im ersten Quartal 2019 mit Umsatz von 160 Mio. Euro bis 170 Mio. Euro sowie einem EBITDA zwischen -5 Mio. Euro und 0 Mio. Euro und bestätigt Umsatz- und Ergebnisprognose für das Gesamtjahr

Die SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) verkaufte im Geschäftsjahr 2018 Wechselrichter mit einer kumulierten Leistung von rund 8,5 GW. Der Absatz lag damit auf Vorjahresniveau (2017: 8,5 GW). Der Umsatz der SMA Gruppe ging zurück auf 760,9 Mio. Euro (2017: 891,0 Mio. Euro): Der Umsatzrückgang ist im Wesentlichen auf den abrupten Rückgang des PV-Markts in China zurückführen, in dessen Folge chinesische Anbieter verstärkt in die internationalen Märkte vordrangen und dort einen massiven Preisdruck verursachten. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) betrug –69,1 Mio. Euro (EBITDA-Marge: –9,1 Prozent; 2017: 97,3 Mio. Euro, 10,9 Prozent) und ist erheblich durch Sondereffekte beeinflusst.

Das Konzernergebnis betrug –175,5 Mio. Euro (2017: 30,1 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie lag somit bei –5,06 Euro (2017: 0,87 Euro). Die Nettoliquidität bewegt sich mit 305,5 Mio. Euro weiter auf hohem Niveau (31.12.2017: 449,7 Mio. Euro). Mit einer Eigenkapitalquote von 42,9 Prozent (31.12.2017: 50,3 Prozent) zum Jahresende 2018 weist SMA eine solide Bilanzstruktur auf. Zusätzlich verfügt das Unternehmen über eine Kreditlinie bei inländischen Banken von 100 Mio. Euro.

„2018 war ein herausforderndes Jahr für SMA. Nachdem wir das Geschäftsjahr mit einem hohen Auftragsbestand begonnen hatten, konnten wir in der ersten Jahreshälfte aufgrund der anhaltenden Verknappung elektronischer Bauteile unsere Kunden insbesondere im Segment für gewerbliche Photovoltaikanlagen nur eingeschränkt beliefern. Ende Mai senkte die chinesische Regierung mit sofortiger Wirkung ihre PV-Ausbauziele und die Solarförderung drastisch. In der Folge drängten die chinesischen Anbieter verstärkt auf die internationalen Märkte und verursachten in allen Segmenten einen hohen Preisdruck. In Erwartung noch weiter sinkender Preise verschoben Projektentwickler und Investoren in der zweiten Jahreshälfte die Umsetzung von Photovoltaikprojekten in das Folgejahr. Zusätzlich wurde das Wachstumssegment Speichertechnologie durch die eingeschränkte Verfügbarkeit von Batteriespeichern beeinträchtigt“, erklärt SMA Vorstandssprecher Jürgen Reinert. „Wir haben frühzeitig reagiert und Maßnahmen zur Kostensenkung und Umsatzsteigerung implementiert, um SMA schnell wieder in die Profitabilität zurückzuführen. Der Verkauf unserer chinesischen Tochtergesellschaften ist abgeschlossen. Den leider unumgänglichen Personalabbau in Deutschland konnten wir durch ein Freiwilligenprogramm sozialverträglich gestalten.“

Für das erste Quartal 2019 rechnet der SMA Vorstand mit einem Umsatz von 160 Mio. Euro bis 170 Mio. Euro (Q1 2018: 182,5 Mio. Euro) und einem operativen Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) von –5 Mio. Euro bis 0 Mio. Euro (Q1 2018: 17,5 Mio. Euro). Der SMA Vorstand bestätigt die am 24. Januar 2019 veröffentlichte Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2019. Sie sieht bei einem Umsatz von 800 Mio. Euro bis 880 Mio. Euro ein operatives Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) von 20 Mio. Euro bis 50 Mio. Euro vor. Die Abschreibungen werden sich nach Vorstandsschätzung auf ca. 50 Mio. Euro belaufen. „Seit Beginn des Jahres verzeichnet SMA einen hohen Auftragseingang und einen positiven Geschäftsverlauf. Wir werden diesen Trend im weiteren Jahresverlauf durch das Erschließen neuer Geschäftsfelder wie Großspeicher und Repowering sowie die Einführung neuer, kostenoptimierter Produkte und Systempakete verstärken und Chancen nutzen, die sich durch die Marktkonsolidierung sowie das erwartete Wachstum im Utility- und Speichersegment und in den Regionen EMEA und Americas ergeben“, so Jürgen Reinert.

Der SMA Geschäftsbericht 2018 steht auf der Internetseite www.SMA.de/IR/Finanzberichte zum Abruf bereit.

Disclaimer:
Diese Pressemitteilung dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren der SMA Solar Technology AG („Gesellschaft“) oder einer gegenwärtigen oder zukünftigen Tochtergesellschaft der Gesellschaft (gemeinsam mit der Gesellschaft: „SMA Gruppe“) dar noch sollte sie als Grundlage einer Abrede, die auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der Gesellschaft oder eines Unternehmens der SMA Gruppe gerichtet ist, verstanden werden.

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der SMA Solar Technology AG (SMA oder Gesellschaft) derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die SMA in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der SMA Webseite www.SMA.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Applikationsbericht

Die Dynali Helicopter Company mit Sitz in Thines, Belgien, hat ihren ultraleichten Hubschrauber vom Typ H3 mit Hall-Effekt-Winkelsensoren der Serie Euro XPD von Variohm EuroSensor ausgestattet.

Dynali entwickelt und produziert den ultraleichten Hubschrauber H3 EasyFlyer Sport. Der zweisitzige Ultraleicht-Hubschrauber bietet sowohl beim Kauf als auch im Betrieb erschwingliche Kosten und richtet sich an Versorger, Flugtrainer oder Freizeit-Nutzer. Als Teil der Sensorik- und Messausstattung an Bord liefert Variohm EuroSensor seine Hall-Effekt-Winkelsensoren der Serie Euro XPD mit zweifach redundantem Ausgang für zwei Aufgaben: erstens die Position der Drosselklappe erfassen und zweitens die Neigung beim Steig- bzw. Sinkflug des Hubschraubers.

Der H3 ist ein ultraleichter zweisitziger Hubschrauber mit einer Seite-an-Seite Kabinenkonfiguration, gebaut nach den neusten globalen Standards in der Luftfahrtindustrie.

Bei der Drosselklappe ist der Variohm Euro XPD-Positionssensor werkseitig für einen Bereich von 120° mit einem Versatz von 135° (relativ zum Kabelauslass) konfiguriert, wobei das ratiometrische Ausgangssignal 5 % bis 95 % der 5 VDC Speisung beträgt. Zur Erfassung der Neigung bei Steig- und Sinkflug ist eine andere werkseitige Einstellung vorgesehen. Beide Varianten umfassen für Dynali spezielle Kabel- und Steckerbaugruppen.

Die Winkelsensoren vom Typ Euro XPD bieten standardmäßig eine zweigleisige Redundanz für sicherheitskritische Einsätze mit einem vollen 360-Grad-Bereich oder mit einer werksseitig konfigurierten Winkelausgabe von 20° bis zu 360°. Die Euro XPD Winkelsensoren liegen bei Variohm EuroSensor auf Lager und können innerhalb von 24 Stunden nach Auftragseingang vollständig programmiert versendet werden.

Der vollständig gekapselte Sensor ist in Gehäuseoptionen mit einem Durchmesser von 32 mm oder 38 mm mit der Schutzklasse IP68 erhältlich und bietet extreme Belastbarkeit für Stöße und Vibrationen. Ein verstärkter Montageflansch mit Edelstahlscheiben erhöht die Haltbarkeit.

Die 8-mm-D-Shaft-Verbindung und die berührungslose Hall-Effekt-Technologie erlauben eine einfache und dennoch effektive Montage und eine extrem lange Lebensdauer mit über 50 Millionen Bewegungen. Der berührungslos arbeitende Sensor hat sich bereits bei der Erfassung der Drosselklappenstellung im professionellen Motorsport und anderen harten Anwendungen bewährt.

Variohm EuroSensor bietet eine umfassende Palette an Sensortechnologien, einschließlich linearer und rotatorischer Position, Last, Kraft, Vibration und Temperatur. Fast alle Sensoren können kundenspezifisch angepasst werden für kleine und größere Serien.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

STP AG: Rekordwachstum in 2018

Die STP AG mit Sitz in Karlsruhe hat das Jahr 2018 erfolgreich beendet. Mit elf Prozent organischem Umsatzwachstum liegt der Software-Anbieter weit vorn am Markt, der im Schnitt 6,3% wächst. Grund für das herausragende Ergebnis war die hohe Kundenakzeptanz vom LEXolution Kanzleimanagementsystem, dem STP Dokumentenmanagement und der erfolgreiche Launch der neuen winsolvenz p4 Suite für die Insolvenzkanzleien.

Zum Ende des Jahres 2018 wurde das Kanzleimanagementsystem (KMS) mit der p4 Enterprise Edition für den Insolvenzverwalter-Markt freigegeben und hat bereits jetzt 14 namhafte Kunden gewonnen. "Das Produkt überzeugt", so Uwe Richter, CEO der STP AG "Der Reifegrad der Produkte ist sehr hoch, es läuft stabil und die Handhabung ist extrem komfortabel, da Medienbrüche vermieden werden. Das spricht für sich".

Von besonderer Bedeutung 2018 war für die STP AG, dass die STP-Kanzleimanagementsoftware nicht nur in Kanzleien, sondern zunehmend auch in Rechtsabteilungen eingesetzt wird. Auch hier setzen die Juristen auf LEXolution und nutzen den Mehrwert der Software intensiv. So konnte die STP AG bei den Commercial Law Firms und Legal Departments im Vergleich von 2017 auf 2018 einen 3,2-fachen Auftragseingang verbuchen. Die Positionierung der KMS Swiss Edition als ein strategisches Upgrade für Schweizer WinJur Enterprise- und Ancoma-Kunden, wurde bereits von der Mehrzahl der Nutzer sehr positiv aufgenommen.

Ein weiterer Erfolgsfaktor im Jahr 2018 war für die STP AG der Launch von winsolvenz p4 als Upgrade zu winsolvenz p3, welches bereits von knapp der Hälfte aller Insolvenzkanzlei Kunden beauftragt wurde. "Der Erfolg zeigt, dass wir mit unseren Produktentwicklungen auf dem richtigen Weg sind. Smarte Lösungen für komplexe Themen zu entwickeln, ist unsere Maxime. Die Kunden managen ihre Kanzleien und Rechtsabteilungen unternehmerisch und beziehen sich nicht lediglich auf Einzelfallauswertungen und Aktenverwaltung", so Uwe Richter. "Für 2019 haben wir uns die weitere Erhöhung des Nutzens unseres KMS auf die Fahnen geschrieben. Dabei nehmen die Erhebung, Verwaltung und Auswertung von Daten einen immer größeren Stellenwert ein. Der Zugriff auf umfassende Geschäftsinformationen, wie zum Beispiel Firmenauskünfte, Handelsregister- und Insolvenzdaten, werden unsere Produktvielfalt komplettieren. Damit verschaffen wir mit unseren Produkten, und gerade mit dem KMS, unseren Anwendern einen echten Wettbewerbsvorteil. Das wird auch in 2019 im Zentrum unseres Handelns stehen," formuliert Richter. 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

IDS meldet Umsatzsteigerung weit über Branchendurchschnitt

Das Umsatzwachstum der IDS Imaging Development Systems GmbH blieb mit rund 20 % auch in 2018 überdurchschnittlich. Besonders stark stieg der Verkauf mit ca. 50 % in Asien, aber auch in den USA und Europa konnte der Kamerabauer eine Umsatzsteigerung von rund 20 % verzeichnen. Für 2019 plant das Unternehmen zahlreiche Investitionen, u.a. am Hauptsitz in Obersulm.

„Die Investitionen in neue Niederlassungen zahlen sich aus“, erklärt Jürgen Hartmann, Unternehmensgründer und Inhaber. „Über 50 % unseres Umsatzes erwirtschaften wir mittlerweile im Ausland.“ Zu den Bestsellern gehören vor allem IDS-Kameras mit USB 3.0 und USB 3.1-Schnittstelle. Der starke Anstieg beim Auftragseingang (24 %) sowie das große Interesse an den auf der Branchenleitmesse VISION gezeigten Produktinnovationen rund um Künstliche Intelligenz als App für Industriekameras oder Neuheiten für 3D-Anwendungen und Robot Vision stimmen weiter optimistisch.

Um weiterem Wachstum zu begegnen, ist am Standort Obersulm zunächst die Investition in ein System zur automatischen Lagerung und Kommissionierung geplant. Auch im Bereich Personal wird kräftig aufgestockt: Insgesamt sollen 2019 rund 60 neue Stellen geschaffen werden. Im 2. Quartal erfolgt der Spatenstich für ein neues Innovations- und Technologiezentrum mit rund 4500 qm Fläche und 200 zusätzlichen Büroarbeitsplätzen. Denn: „Wir möchten uns neben der klassischen Entwicklung noch viel mehr als heute mit Themen rund um neue innovative Technologien beschäftigen“, erläutert Geschäftsführer Jürgen Hartmann.

Seit der Gründung 1997 als Zwei-Mann-Unternehmen hat sich IDS zu einem unabhängigen, ISO-zertifizierten Familienunternehmen mit mehr als 280 Mitarbeitern weiterentwickelt. Der Hauptsitz in Obersulm, Baden-Württemberg, ist sowohl Entwicklungs- als auch Produktionsstandort. Mit Niederlassungen in den USA, Japan, Südkorea und UK sowie weiteren Repräsentanzen in Europa ist IDS international vertreten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

SINGULUS TECHNOLOGIES meldet starkes Wachstum bei Umsatz und Ergebnis

  • Umsatzanstieg von 63,6 Mio. EUR um 43 % auf 91,0 Mio. EUR
  • Positives EBIT für neun Monate 4,0 Mio. EUR (Vorjahr: 0,4 Mio. EUR)
  • Bruttomarge mit 30,1 % auf hohem Niveau
  • Aufträge für die neuen Arbeitsgebiete verbucht
  • Letters of Intent (Absichtserklärungen) in Höhe von rund 200 Mio. EUR aktuell für CIGS Projekte unterzeichnet

SINGULUS TECHNOLOGIES meldet einen positiven Verlauf der vergangenen neun Monate und veröffentlicht eine deutliche Steigerung von Umsatz und Ergebnis (EBIT). Das Unternehmen hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 91,0 Mio. EUR umgesetzt und lag damit 43 % über Vorjahr mit 63,6 Mio. EUR. Das EBIT für die ersten neun Monate in Höhe von 4,0 Mio. EUR übertrifft das Vorjahresergebnis in Höhe von 0,4 Mio. EUR deutlich.

Während der ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2018 lag der Auftragseingang mit 74,6 Mio. EUR ebenfalls klar über dem Vergleichswert von 2017 mit 53,4 Mio. EUR. Der Auftragsbestand zum 30. September 2018 beträgt 90,3 Mio. EUR (Vorjahr: 99,7 Mio. EUR). Die Bruttomarge von 30,1 % (Vorjahr: 29,7 %) ist weiterhin auf einem hohen Niveau. Die frei verfügbaren liquiden Mittel lagen zum 30. September 2018 bei 27,4 Mio. EUR (31. Dezember 2017: 27,2 Mio. EUR).

SINGULUS TECHNOLOGIES hat in der vergangenen Woche anlässlich der China International Import Expo Show ("CIIE" vom 5. – 10. November 2018) in Shanghai, China, mehrere Letters of Intent (Absichtserklärungen oder LOI) für die Lieferung von Produktionsanlagen für die Herstellung von CIGS-Dünnschicht-Solarmodulen unterzeichnet.

Dr.-Ing. Stefan Rinck, CEO SINGULUS TECHNOLOGIES AG: "Die Absichtserklärungen, die unser Unternehmen in der letzten Woche für die Lieferung von großen Produktionsanlagen für die Fertigung von CIGS-Solarmodulen unterzeichnet hat, bestätigen unsere enge Partnerschaft zu CNBM und eine führende Position in dem Marktsegment für CIGS-Dünnschicht-Solarmodule." Dr. Rinck fährt fort: "Die unterzeichneten Vereinbarungen betreffen drei Standorte in China in den Städten Bengbu, Xuzhou und Meishan. Das Volumen der geplanten Lieferungen für die drei Standorte liegt in Summe bei rund 200 Mio. EUR."

CNBM strebt den Aufbau von insgesamt 1,2 GW CIGS-Produktionskapazität an und setzt damit seine Investitionen und Ausbaupläne in China für den Aufbau von Fertigungskapazitäten von 6 GW planmäßig fort. SINGULUS TECHNOLOGIES erarbeitet nun mit dem Kunden auf der Basis der Vereinbarungen die Unterzeichnung der rechtsverbindlichen Lieferverträge. Die Produktion und Lieferung der Anlagen sollen zu großen Teilen in den Jahren 2019 und 2020 erfolgen.

Die Mitarbeiterzahl im SINGULUS TECHNOLOGIES Konzern stieg hauptsächlich im Zusammenhang mit dem Aufbau der Tochtergesellschaft mit Sitz in Shanghai, China, auf 343 Personen zum 30. September 2018 (31. Dezember 2017: 315 Mitarbeiter).

Ausblick
SINGULUS TECHNOLOGIES erwartet für das vierte Quartal einen positiven Verlauf und bestätigt die Prognose für das Gesamtjahr 2018 mit Umsatzerlösen im niedrigen dreistelligen Millionenbereich. Das EBIT soll im Geschäftsjahr 2018 entsprechend im mittleren einstelligen Millionenbereich positiv abschließen. Die wichtigsten Umsatz- und Ergebnisimpulse werden dabei aus dem Segment Solar erwartet.

Für das Jahr 2019 geht die Gesellschaft derzeit von einem weiteren Anstieg der Umsatzerlöse und des operativen Ergebnis (EBIT) aus. Diese Entwicklung basiert auf der Annahme weiter wachsender Solarmärkte insbesondere im Bereich CIGS. Außerdem sollen die neuen Arbeitsgebiete dekorative Beschichtung und Medizintechnik zu Umsatz und Ergebnis beitragen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Jenoptik bleibt auf Wachstumskurs

·         Akquisitionen im 3. Quartal erfolgreich abgeschlossen·         Starkes Wachstum – Umsatz legte um 12,6 Prozent zu, organisch um 8,5 Prozent·         Gewinn deutlich verbessert – EBIT stieg um 27,8 Prozent, EBITDA um 21,7 Prozent, trotz erheblicher PPA-Effekte

Jenoptik ist weiterhin klar auf Wachstumskurs. Alle Segmente haben in den ersten neun Monaten 2018 zur erfreulichen Entwicklung beigetragen. „Wir verzeichnen eine unverändert solide Nachfrage in unseren Märkten. Aufgrund der erfolgreichen Geschäftsentwicklung und der Übernahmen von Prodomax Automation sowie der Otto-Gruppe werden wir ein starkes 4. Quartal sehen. Die beiden Unternehmen haben bereits im 3. Quartal gut zum Umsatz beigetragen. Aufgrund der Akquisitions- und Konsolidierungseffekte erhöhen wir unsere Prognose für 2018 auf 820 bis 830 Mio Euro. Unsere Margenziele bestätigen wir trotz der erheblichen PPA-Effekte“, fasst Jenoptik-Chef Stefan Traeger den Geschäftsverlauf und den Ausblick für Jenoptik zusammen.

Umsatzplus von 12,6 Prozent, starkes Wachstum in Deutschland und Amerika

Der Konzernumsatz stieg in den ersten neun Monaten 2018 deutlich um 12,6 Prozent auf 593,4 Mio Euro (i.Vj. 526,8 Mio Euro). Das organische Wachstum betrug 8,5 Prozent. Zurückzuführen war der Anstieg auf die gute Nachfrage nach optischen Systemen für die Halbleiterausrüstungsindustrie und Systemen aus dem Bereich Healthcare & Industry. Auch der Bereich der Verkehrssicherheit trug erheblich zu diesem Wachstum bei. Zudem leisteten die Akquisitionen im Bereich Automotive mit 21,8 Mio Euro einen deutlichen Umsatzbeitrag. Auf dem Heimatmarkt Deutschland stiegen die Erlöse um insgesamt 19,4 Prozent auf 180,1 Mio Euro (i.Vj. 150,9 Mio Euro), insbesondere aufgrund der Auslieferungen der Mautkontrollsäulen im Segment Mobility. In Amerika stieg der Umsatz unter anderem akquisitionsbedingt um 24,7 Prozent auf 149,7 Mio Euro (i.Vj. 120,0 Mio Euro).

Gute Geschäftsentwicklung in allen Segmenten lässt Ergebnisse überproportional steigen

Das EBIT verbesserte sich in den ersten drei Quartalen 2018 deutlich überproportional zum Umsatz. Mit 66,7 Mio Euro lag das operative Betriebsergebnis um 27,8 Prozent über dem Vorjahreswert (i.Vj. 52,2 Mio Euro). Zurückzuführen ist dies neben dem Umsatzwachstum auch auf einen unterproportionalen Anstieg der Funktionskosten. Die gute Entwicklung wurde von allen Segmenten getragen. Die EBIT-Marge übertraf mit 11,2 Prozent signifikant das Vorjahr (i.Vj. 9,9 Prozent). Das EBIT der neu erworbenen Unternehmen belief sich auf minus 0,2 Mio Euro. Darin berücksichtigt sind Effekte aus der Kaufpreisallokation (PPA), die nach vorläufigen Berechnungen bei minus 6,3 Mio Euro lagen. Das EBITDA stieg um 21,7 Prozent auf 89,0 Mio Euro (i.Vj. 73,1 Mio Euro). Hierin sind PPA-Effekte von etwa minus 4,8 Mio Euro enthalten.

Rekordauftragsbestand und starker Cashflow

Der Auftragseingang stieg bis Ende September 2018 auf 588,4 Mio Euro (i.Vj. 576,2 Mio Euro). Im 3. Quartal solo wuchs der Auftragseingang um 11,9 Prozent. Die Book-to-Bill-Rate lag bei 0,99, nach 1,09 im Vorjahr. Der Auftragsbestand erreichte mit 480,9 Mio Euro ein neues Rekordniveau (31.12.2017: 453,5 Mio Euro).

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit kletterte auf 72,8 Mio Euro (i.Vj. 50,2 Mio Euro). Aufgrund des deutlich verbesserten operativen Cashflows erhöhte sich auch der Free Cashflow auf 57,2 Mio Euro (i.Vj. 32,2 Mio Euro). Die Verbesserung war trotz der umsatzbedingt gestiegenen Auszahlungen für das Working Capital und der über dem Vorjahr liegenden Investitionen möglich. Die Nettoverschuldung lag trotz der Auszahlungen für die getätigten Akquisitionen und der höheren Dividendensumme nur bei 16,6 Mio Euro (31.12.2017: minus 69,0 Mio Euro).

Umsatzzuwachs und deutliche Ergebnisverbesserung in allen Segmenten

Der Umsatz im Segment Optics & Life Science legte um 10,4 Prozent auf 211,2 Mio Euro zu (i.Vj. 191,3 Mio Euro). Getrieben wurde diese Entwicklung wie bereits in den vergangenen Quartalen zum einen durch ein anhaltend gutes Geschäft mit Lösungen für die Halbleiterausrüstungsindustrie. Aber auch der Absatz im Bereich Healthcare & Industry entwickelte sich weiterhin sehr positiv. Das EBIT verbesserte sich insbesondere aufgrund des positiven Produktmix und der guten Auslastung signifikant um 23,3 Prozent auf 45,5 Mio Euro (i.Vj. 36,9 Mio Euro). Das Segment konnte damit seine EBIT-Marge auf 21,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verbessern (i.Vj. 19,3 Prozent). Der Auftragseingang stieg aufgrund des Wachstums im Bereich der optischen Systeme um 4,8 Prozent auf 233,4 Mio Euro (i.Vj. 222,8 Mio Euro).

Der Umsatz im Segment Mobility stieg um 23,7 Prozent auf 223,4 Mio Euro (i.Vj. 180,6 Mio Euro). Das organische Wachstum des Segments betrug 11,6 Prozent. Beide Bereiche, Systeme und Anlagen für die Automobilindustrie und die Verkehrssicherheitstechnik, konnten dabei zulegen, letzterer insbesondere aufgrund der Auslieferungen der Mautkontrollsäulen. Auch die Akquisitionen der Prodomax Automation Ltd. sowie der Otto-Gruppe trugen mit einem Umsatz von 21,8 Mio Euro zum Wachstum bei. Aufgrund der guten Entwicklung wies das Segment mit einem EBIT von 16,9 Mio Euro wieder eine deutlich verbesserte Ertragsqualität auf (i.Vj. 8,6 Mio Euro). Die EBIT-Marge konnte auf 7,6 Prozent zulegen (i.Vj. 4,8 Prozent). Das operative Betriebsergebnis von Mobility berücksichtigt bereits die beschriebenen PPA-Effekte im Zusammenhang mit den Übernahmen von minus 6,3 Mio Euro. Die Erwerbskosten beliefen sich auf 1,8 Mio Euro. Der Auftragseingang lag bei 212,3 Mio Euro (i.Vj. 200,7 Mio Euro).

In den ersten neun Monaten 2018 realisierte das Segment Defense & Civil Systems Umsätze von 160,9 Mio Euro (i.Vj. 155,1 Mio Euro). Trotz des im Vergleich zum Vorjahr nur leicht gestiegenen Umsatzes konnte das EBIT deutlich verbessert werden und stieg auf 15,4 Mio Euro (i.Vj. 12,3 Mio Euro). Zurückzuführen war dies unter anderem auf einen geänderten Produktmix sowie Kosteneinsparungen. Die EBIT-Marge legte im Berichtszeitraum entsprechend auf 9,6 Prozent zu (i.Vj. 7,9 Prozent). Der Auftragseingang fiel mit 144,0 Mio Euro um 6,7 Prozent geringer aus als im Vorjahr (i.Vj. 154,4 Mio Euro). Im 4. Quartal 2018 wird jedoch mit einer Verbesserung des Auftragseingangs im Vergleich zu den Vorquartalen gerechnet. Im September 2018 hat Jenoptik die neue Marke VINCORION eingeführt. Darunter positioniert der Konzern künftig sein Leistungsangebot an mechatronischen Lösungen für die Märkte Luftfahrt, Sicherheit und Verteidigung sowie Bahn.

 Vorstand hebt die Umsatzprognose nochmals an und bestätigt, trotz erheblicher PPA-Effekte, die Margenziele für 2018

Nach den erfolgreichen Zukäufen und einem anhaltend guten Geschäftsverlauf erhöht der Vorstand die bisherige Umsatzprognose vom Juli von 805 bis 820 Mio Euro nunmehr auf eine neue Spanne von 820 bis 830 Mio Euro. Trotz erheblicher PPA-Effekte im Zusammenhang mit den getätigten Akquisitionen und der Erwerbskosten sollen die Margen 2018 unverändert bei den im Sommer angehobenen Werten von rund 15 Prozent beim EBITDA und ca. 11 Prozent beim EBIT liegen.

Der Zwischenbericht steht unter „Investoren/Berichte und Präsentationen“ zur Verfügung. Die „Jenoptik App“ ermöglicht die Ansicht des Zwischenberichts auf Mobilgeräten mit iOS- und Android-Betriebssystemen. Bilder zum Download finden Sie in der Jenoptik-Bilddatenbank in der Galerie „Aktuelle Bilder / Finanzberichte“.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Webinar „Intelligente Energieprodukt-Abrechnung mit Billing as a Service und e·pilot“

Sind Sie auch daran interessiert, Produkte und Dienstleistungen Ihres Energieversorgungsunternehmens schnell und einfach digital abzubilden und einzuführen, sie kundenorientiert zu vermarkten und dem Endkunden transparent zur Verfügung zu stellen?

Die INTENSE AG mit Ihrer Lösung Billing as a Services (BaaS) bietet Ihnen zusammen mit der e.pilot GmbH und deren End-to-End Cloud Plattform e·pilot hierfür die ideale Lösung.

Für Ihre auf der Plattform e·pilot angebotenen Produkte und Dienstleistungen werden nach erfolgtem Auftragseingang Kunden- und Auftragsdaten an das Abrechnungssystem SAP IS-U übertragen und als SAP-Stammdaten aufgebaut. SAP Hybris Billing und Convergent Invoicing erstellen Abrechnungs- bzw. Fakturabelege, die wiederum für die Rechnungserstellung an Endkunden an e·pilot übertragen werden.

Durch das hohe Maß an Automatisierung, sowie das reibungslose Ineinandergreifen der Technologien ist es möglich neue Produktideen innerhalb weniger Minuten angebotsfähig zu machen. Produktkombinationen und Flatrate-Produkte sind in kürzester Zeit umgesetzt. Der Bestellprozess von komplexen Energieprodukten wird somit so leicht wie bei bekannten Webshopanbietern.

Erfahren Sie mehr über die Vorteile und Funktionsweisen unserer gemeinsamen Lösung in unserem Webinar am 16. November von 10:00 – 11:00 Uhr.

Sichern Sie sich einen der Plätze und melden Sie sich kostenfrei zu unserem Webinar an:

https://meetings.webex.com/…
oder webinar@intense.de

Die Zugangsdaten erhalten Sie anschließend per E-Mail.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Folgen des Markteinbruchs in China beeinträchtigen Umsatz und Ergebnis der SMA Solar Technology AG in den ersten neun Monaten 2018

Überblick Januar bis September 2018:

  • 6,2 GW verkaufte Wechselrichter-Leistung (Q1-Q3 2017: 5,9 GW)
  • Umsatz mit 575,1 Mio. Euro (Q1-Q3 2017: 592,5 Mio. Euro) und operatives Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) mit 50,5 Mio. Euro (Q1-Q3 2017: 55,3 Mio. Euro) leicht unter Vorjahresniveau
  • Bilanzielle Stabilität durch solide Eigenkapitalquote von 53,3 Prozent (31.12.2017: 50,3 Prozent) und hohe Nettoliquidität von 373,2 Mio. Euro (31.12.2017: 449,7 Mio. Euro)
  • Vorstand bestätigt die am 27. September 2018 angepasste Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr

Die SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) verkaufte von Januar bis September 2018 Wechselrichter mit einer Gesamtleistung von rund 6,2 GW (Q1-Q3 2017: 5,9 GW). Trotz der Absatzsteigerung ging der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,9 Prozent zurück auf 575,1 Mio. Euro (Q1-Q3 2017: 592,5 Mio. Euro). Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sank von Januar bis September 2018 ebenfalls leicht auf 50,5 Mio. Euro (EBITDA-Marge: 8,8 Prozent; Q1-Q3 2017: 55,3 Mio. Euro, 9,3 Prozent). Das EBITDA im Berichtszeitraum sowie im Vergleichszeitraum 2017 ist durch positive Sondereffekte beeinflusst. Die Bruttomarge lag bei 23,1 Prozent (Q1-Q3 2017: 21,1 Prozent). Der Umsatz- und Ergebnisrückgang ist insbesondere auf den infolge des Markteinbruchs in China erhöhten Preisdruck in allen Märkten und Regionen und der damit verbundenen Verschiebung von PV-Großprojekten in das kommende Jahr zurückzuführen.

Das Konzernergebnis betrug von Januar bis September 2018 8,5 Mio. Euro (Q1-Q3 2017: 25,0 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie lag somit bei 0,24 Euro (Q1-Q3 2017: 0,72 Euro). Mit einer Nettoliquidität von 373,2 Mio. Euro (31.12.2017: 449,7 Mio. Euro) und einer Eigenkapitalquote von 53,3 Prozent (31.12.2017: 50,3 Prozent) weist SMA weiterhin eine sehr solide Bilanzstruktur auf. Zusätzlich verfügt das Unternehmen über eine langfristige Kreditlinie bei inländischen Banken von 100 Mio. Euro.

„Für 2018 rechnen wir im weltweit größten Solarmarkt China mit einem Markteinbruch um 26 Prozent. Die bereits vor der unerwarteten und deutlichen Kürzung der PV-Ausbauziele durch die chinesische Regierung geplanten PV-Projekte wurden mittlerweile realisiert, so dass die chinesischen Modul- und Wechselrichter-Produzenten nun verstärkt auf die internationalen Märkte drängen und einen massiven Preisdruck verursachen“, erklärt SMA Vorstandssprecher Dr. Jürgen Reinert. „Um in den kommenden Monaten von noch niedrigeren Preisen zu profitieren, verschieben Projektentwickler und Investoren daher den Bau großer PV-Projekte immer häufiger in das kommende Jahr. Der Auftragseingang der SMA blieb vor diesem Hintergrund in den vergangenen Monaten erheblich hinter den Erwartungen zurück. Der SMA Vorstand hat bereits auf diese Entwicklung reagiert. Wir werden unsere Strukturen anpassen, um noch flexibler auf die neuen Bedingungen reagieren zu können und die Profitabilität der SMA schnell und nachhaltig zu steigern. Die Restrukturierungsmaßnahmen werden wir bis Ende des Jahres mit den Arbeitnehmervertretern abstimmen und verabschieden. Darüber hinaus werden wir neben den bereits vorhandenen kostenoptimierten Produkten weitere Neuentwicklungen in die Märkte einführen, um den steigenden Preisdruck im Komponentengeschäft zu kontern. Langfristig ist es unser Ziel, auf Basis unserer umfassenden Erfahrungen und Kompetenzen im Energiemanagement und der Integration von Batteriespeichern das margenstärkere System- und Dienstleistungsgeschäft zu erschließen.“

Der SMA Vorstand bestätigt die am 27. September 2018 angepasste Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018. Sie sieht bei einem Umsatz von 800 Mio. Euro bis 850 Mio. Euro (vormals: 900 Mio. Euro bis 1.000 Mio. Euro) ein ausgeglichenes bis leicht negatives operatives Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) nach Sondereffekten aus Restrukturierung vor (vormals: EBITDA von 90 Mio. Euro bis 110 Mio. Euro). Das EBITDA berücksichtigt erstmals Aufwendungen für den Aufbau des digitalen Geschäfts von mehr als 10 Mio. Euro. Die Abschreibungen werden sich nach Vorstandsschätzung auf ca. 50 Mio. Euro belaufen.

Die Quartalsmitteilung Januar bis September 2018 steht auf der Internetseite www.SMA.de/IR/Finanzberichte zum Abruf bereit.

Disclaimer:
Diese Pressemitteilung dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren der SMA Solar Technology AG („Gesellschaft“) oder einer gegenwärtigen oder zukünftigen Tochtergesellschaft der Gesellschaft (gemeinsam mit der Gesellschaft: „SMA Gruppe“) dar noch sollte sie als Grundlage einer Abrede, die auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der Gesellschaft oder eines Unternehmens der SMA Gruppe gerichtet ist, verstanden werden.

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der SMA Solar Technology AG (SMA oder Gesellschaft) derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die SMA in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der SMA Webseite www.SMA.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox