AR & VR Lösungen auf der Hannover Messe 2019 live erleben

Die Hannover Messe ist die Weltleitmesse der Industrie. Ob Weltkonzern oder Startup, vom 1. bis 5. April treffen hier 220.000 Besucher auf 6.500 Aussteller. Die Messe spiegelt das gesamte Spektrum der Industrie wider und die für die Planung notwendigen IT-Lösungen werden in Halle 6 im Bereich Digital Factory präsentiert. Hier stellt auch CAD Schroer seine neuesten Lösungen und Apps aus den Bereichen AR, VR, IoT oder Fabrikplanung vor.  

Showroom mit AR / VR / IoT Lösungen

CAD Schroer zeigt Neuheiten zu den Themen Virtual und Augmented Reality sowie Möglichkeiten, diese auf Basis von IoT-Konzepten integriert zu nutzen. An Praxisbeispielen wird gezeigt, wie diese bereits heute mit geringem Aufwand in der Industrie genutzt werden können. „Dieses Jahr zeigen wir, wie man die allseits vorhandenen Planungsdaten mit einem geringen Aufwand in die VR oder AR bringen kann“, so Sergej Schachow, Business Development Manager der CAD Schroer GmbH. „Diese beiden Technologien bieten unschätzbare Vorteile, die wir alle auf Basis von Praxisbeispielen bei uns auf dem Stand zeigen werden.“

Die virtuelle Fabrik wird Realität

Die Software von CAD Schroer ermöglicht es Unternehmen seit jeher, ihre Fabriken oder Anlagen in 3D zu planen. Mit den neuesten Produkten schließt CAD Schroer die Lücke zwischen dem Engineering und der Mixed Reality. Planungsdaten können direkt aus der CAD-Software in die VR geladen werden. Für die Besucher am Stand gibt es zudem jede Menge Gelegenheiten mit der virtuellen Fabrik zu experimentieren. Mehrere Fabriken warten in der VR auf ihre Inspektion.

Besuchen Sie CAD Schroer in Halle 6

Dieses Jahr stellt CAD Schroer seine AR- und VR-Lösungen auf dem Stand B04 des Landes Nordrhein-Westfalen in Halle 6 aus. Im Bereich Digital Factory präsentiert es vom 1.-5. April 2019 seine neuesten Entwicklungen. Besucher sind eingeladen die VR-oder AR-Brille selber aufzusetzen und die neuen Technologien auszuprobieren. Mit den innovativen Ansätzen möchte CAD Schroer die Themen Industrie 4.0 und Digitalisierung bei den Unternehmen weiter nach vorne bringen. Ein Beratungsgespräch und ein kostenloses Fachbesucher-Ticket können direkt über die CAD Schroer Website beantragt werden.

Hannover Messe 2019, NRW-Gemeinschaftsstand: Halle 6, Stand B04

Beratungstermin und kostenloses Ticket für die Hannover Messe >>

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Digitalisierung und Industrie 4.0 Event in NRW

Auch das Jahr 2019 bringt neue Industrie 4.0 Themen, Impulse und Erkenntnisse aus der Praxis mit sich. Der kostenlose Impulsnachmittag dient Unternehmen bereits seit Jahren als eine Plattform zum Ideenaustausch und zum Sammeln neuer Digitalisierungsimpulse.

Täglich werden Unternehmen mit neuen Technologien konfrontiert. Das Internet der Dinge, die virtuelle Realität oder die erweiterte Realität sind nur der Anfang. Doch für die einzelnen Unternehmen ist es immer noch schwer zu entscheiden, welche neuen Technologien tatsächlich relevant sind. Oft muss man diese erst erlebt haben, um sich ein genaues Bild davon machen zu können. Genau aus diesem Grund lädt CAD Schroer erneut zu dem kostenlosen Impulsnachmittag ein.

Bereits heute einsetzbare Technologien

Der weltweit tätige Anbieter von Engineering-, IoT-, AR-, und VR-Lösungen hat sich zum Ziel gesetzt die für die Industrie relevanten Technologien und Techniken für seine Kunden praxistauglich zu gestalten. Die Veranstaltung zeigt den Unternehmen auf, welche Lösungen schon heute mit überschaubarem Aufwand einsetzbar und welche in der Zukunft zu erwarten sind.

Kostenlose Teilnahme für Unternehmen

Die Anmeldung und Teilnahme ist für Unternehmen kostenlos, jedoch ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Dadurch wird ein reger Austausch gewährleistet und es kann auf individuelle Fragen eingegangen werden. Interessierte Unternehmen sollten daher die Gelegenheit nutzen und sich noch heute online zu der Veranstaltung anmelden.

Programm und kostenlose Anmeldung unter
https://event.industrie4-solutions.de/

Neue Technologien zum Anfassen

Alles über die neuen Technologien zu wissen ist eine Sache. Die Technologien live anhand von Industrie-Beispielen zu erleben, bringt deren wahre Vorteile zum Vorschein. In den Pausen können die Besucher des Impulsnachmittages die verschiedenen Augmented Reality, Virtual Reality oder Internet of Things (IoT) Anwendungen auf AR/VR-Brillen, Tablets oder anhand ausgesuchter Industriebeispiele live erleben. Damit ist der Impulsnachmittag einzigartig und bietet vielseitige Ideen, die direkt an eigenen Industrie 4.0-Projekten umgesetzt werden können.

Industrie 4.0 Impulsnachmittag 2019 Programm und kostenlose Anmeldung >>

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Artec 3D veröffentlicht Studie zum Einsatz von Augmented und Virtual Reality im Einzelhandel

Artec 3D, ein weltweit führender Entwickler und Hersteller von professioneller 3D-Hard- und Software, gibt die Ergebnisse seiner neuen Studie bekannt. Die Studie sollte in Erfahrung bringen, wie US-Verbraucher zum Einsatz von Virtual- und Augmented-Reality-Technologien im Einzelhandel stehen.

Im elektronischen wie auch im stationären Handel werden beträchtliche Mittel in VR- und AR-Technologien investiert. Sie sollen dem Verbraucher im Rahmen der nächsten Innovationswelle die angebotenen Produkte näherbringen. Da AR und VR für den Einzelhandel aber noch relativ neue Konzepte sind, stellt sich die Frage, für wie sinnvoll Verbraucher diese Technologie halten. Deshalb führte Artec 3D eine Studie mit über 1.000 US-Verbrauchern durch, die im Laufe des letzten Jahres einen Online-Einkauf getätigt hatten und die Begriffe „Virtual Reality“ und „Augmented Reality“ kannten.

Verschiedene Trends konnten unter den Verbrauchern ausgemacht werden: Zum einen implizierte die Kenntnis dieser Technologien nicht automatisch ihre praktische Anwendung. Zwar kannten alle Befragten Augmented und Virtual Reality, 66 % von ihnen hatten sie aber noch nie genutzt. Dennoch: Trotz der relativ geringen Anwendungsquote waren sich die Verbraucher der Vorteile von 3D-Technologien bewusst und standen der unvermeidlichen Einführung von AR und VR im Einzelhandel positiv gegenüber.

Begleitende Grafiken finden Sie zur freien Verfügung samt Bildunterschrift und Quelle zum Download hier: http://www.messerpr.com/kunden/artec3d

Nutzungsgrad und Bekanntheit können erhöht werden

  • 9,7 % der Verbraucher nutzten AR- bzw. VR-Technologien im Bereich Unterhaltung, 4,9 % beim Shoppen.
  • Die 35- bis 44-Jährigen stellten mit knapp 28 % die größte Gruppe dar, die AR und VR bereits zu Shopping-Zwecken genutzt hat. 
  • Aus folgenden Shopping-Apps kannten die Verbraucher den Einsatz von AR- und VR-Funktionen: Amazon (36,8 %), Wayfair (16,2 %), Ikea (14,6 %), Gap (9,7 %) und Sephora (7,3 %).

Verbraucher halten AR und VR für nützlich

  • Fast 50 % der Befragten würden beim Online-Shoppen das interaktive 3D-Modell eines Produkts hilfreicher finden als Bilder.
  • 38,3 % halten den Einsatz von AR und VR für große Möbel und Dekogegenstände am nützlichsten, 17,6 % für Kleider und Schuhe, 14,2 % für Haushaltsgeräte, 13,7 % für Unterhaltungselektronik, 8,5 % für Spielzeug und Babybedarf und 5,2 % für Taschen und Accessoires.
  • Der Einrichtungsbereich birgt das größte Potenzial: Auf die Frage, warum sie Dekogegenstände oder Möbel nicht online kaufen, antworteten 47,6 % der Studienteilnehmer, dass sie die Gegenstände persönlich sehen möchten. 27,7 % konnten auf dem Foto nicht die Qualität des Produkts erkennen, und 13,4 % waren sich nicht sicher, ob der Artikel in ihre Wohnung passt.

Positive Aussichten

  • Auf die Frage, innerhalb welchen Zeitraums der Einsatz von AR und VR im Online-Shopping ihrer Meinung nach normal sein würde, gaben 25,7 % der Befragten ein Jahr und 43 % fünf Jahre an.
  • 18 % der Verbraucher glauben, dass sich der Einsatz dieser Technologien im stationären Geschäft innerhalb des nächsten Jahres etablieren wird. 32,3 % sind der Meinung, dass dies innerhalb der nächsten fünf Jahre geschehen wird.

„Obwohl die 3D-Technologie im Einzelhandel noch in den Kinderschuhen steckt, rechnen die Kunden kurzfristig mit ihrem Einsatz“, so Artyom Yukhin, President und CEO von Artec 3D. „Deshalb wird die Wahl der richtigen 3D-Scan-Technologie für die Händler entscheidend sein, denn sie werden eine Bibliothek von 3D-Modellen für ihre AR- und VR-Umgebungen aufbauen müssen. Die gewählten Lösungen müssen in der Lage sein, Objekte verschiedenster Größe zu scannen – kleine Artikel, die nur eine Handbreit groß sind, ebenso wie umfangreiche Möbelstücke. Und das sehr präzise, mit hoher Auflösung und in Farbe. Unsere Handscanner erfüllen diese Anforderungen und sind intuitiv in der Anwendung. Die Erstellung eines professionellen 3D-Modells braucht so nur ein Mindestmaß an Schulungsaufwand.“

Die professionelle 3D-Scan-Hardware und -Software von Artec 3D kann zur einfachen digitalen Nachbildung von Gegenständen verwendet werden. Sie erfasst auch die kleinsten Details, wie beispielsweise die Fertigungsqualität oder die Holzmaserung eines Möbelstücks. Die Scans können in virtuelle Umgebungen eingefügt oder online für die Verbraucher bereitgestellt werden.

Anschauungsmaterial zur Darstellung von 3D-Modellen

3D-Modell eines Sneakers: https://bit.ly/2S4DiKn

3D-Modell eines Rucksacks: https://sketchfab.com/models/be35ef7916324da0950f1ebfadb2aecf

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Service in der digitalisierten Welt: neue Geschäftsmodelle etablieren

Am 29. November 2018 laden das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und Beeware Experten sowie Unternehmen nach Stuttgart ein. Das Thema: Serviceprozesse in einer digitalisierten Welt. Dabei geht es um zentrale Fragen, welche Schlüsselkompetenzen und Technologien für eine wertschöpfende digitale Transformation wichtig sind.

Die Digitalisierung verändert Unternehmen grundlegend. In der Industrie kommen die Möglichkeiten, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu nutzen, noch zu kurz. Eine aktuelle VDMA-Studie hat ermittelt, dass dieser Bereich bisher nur sieben Prozent der Innovationstätigkeit umfasst. „Unternehmen fehlen häufig noch Ideen und Anknüpfungspunkte, wie sie anhand digitaler Technologien und Lösungen neue Geschäftsmodelle angehen können. Deshalb wollen wir gemeinsam mit dem Fraunhofer IAO Unternehmen anhand von Good Practices und Workshops konkrete Herangehensweisen zeigen“, erläutert Boris Heuer, Geschäftsführer von Beeware. Oft werden heute in der Industrie nicht mehr die konkreten Produkte, sondern deren Verfügbarkeit und Leistung verkauft. Der Hersteller muss sicherstellen, dass beides immer gewährleistet ist. Ein solcher servicebasierter Ansatz bringt in einer digitalisierten Welt neue Herausforderungen mit sich, aber auch Chancen.

Stolpersteine im digitalisierten Service vorbeugen

Heute gibt es neue Wege, um Prozesse zu optimieren und neu zu gestalten. Eine Ausprägung davon ist der Einsatz von Virtual und Augmented Reality, die neue Formen der Weiterbildung und Zusammenarbeit von Servicekräften ermöglichen. Unternehmen, die sich mit digitalisierten Serviceprozessen auseinandersetzen, stehen oft vor der Frage, ob ein einfaches Tool ausreicht oder eine ganzheitliche Lösung nicht doch der bessere Weg ist. Für eine wertschöpfende digitale Transformation sind zudem neue, datengetriebene Methoden wie Machine Learning für Predictive Maintenance grundlegend. Wie Unternehmen typische Stolpersteine umschiffen und Herausforderungen angehen, steht im Mittelpunkt der Vorträge und praktischen Workshops.

Eine Anmeldung zur Veranstaltung „Service in der digitalisierten Welt“ von Beeware und dem Fraunhofer IAO am 29. November ist unter info@beeware.de möglich. Darüber hinaus ist Beeware am 05. und 06. November auf den Strategietagen „Maintenance“ in Köln sowie am 19. und 20. November beim „Maintenance Gipfel“ in Frankfurt anwesend. Dort diskutiert Beeware mit Branchen-Experten über aktuelle Herausforderungen und Trends für Instandhaltung und Wartung.

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Digitale Infrastrukturen: Mobilfunk der 5. Generation – die Rolle der Städte

Der Diskussionsbeitrag beleuchtet die Rolle der österreichischen Städte beim Ausbau von 5G Mobilfunknetzen. Es wird mit der weit verbreiteten Annahme aufgeräumt, dass 5G-Netze allein von den Netzbetreibern ausgebaut werden.

Die Experten von SBR-net Consulting zeigen auf, wo und wie insbesondere Städte in Österreich, Berührungspunkte mit 5G-Netzen haben und welche innovativen 5G-Anwendungen in naher Zukunft in Frage kommen könnten, z.B. Smart Parking, der Einsatz von Drohnen zur Infrastrukturüberwachung oder bei sicherheitsrelevanten Einsätzen, Augmented Reality, im Gesundheitswesen sowie beim automatisierten Verkehr.

Hervorgehoben wird insbesondere die 5G-Strategie des Bundes, sowie die notwendigen Investitionen und die anstehende Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) im Bereich Leitungs- und Wegerechte, hinsichtlich ihrer Bedeutung für die österreichischen Städte.

Der Diskussionsbeitrag kommt zu dem Schluss, dass die Entwicklung und Implementierung von 5G keinesfalls an den Städten vorbei laufen darf – und diese ihren Spielraum zur Mitgestaltung aktiv nutzen sollten.

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Rinnen von innen – an Smartphone und Tablet entdecken

Hauraton eröffnet Durchblicke. Mit der soeben in München auf der IFAT 2018 vorgestellten Augmented Reality-App gibt der badische Entwässerungstechnologe ab sofort faszinierende Einsichten in das komplexe Innenleben seiner Rinnen frei. Dreidimensional und wirklichkeitsgetreu lassen sich auf Smartphone und Tablet jetzt auch diejenigen Teile und Bereiche erforschen, die bisher auf Gesamtabbildungen kaum oder gar nicht wahrnehmbar waren. Der Nutzer kann Rinnen am eigenen Screen „umrunden“ und sie aus verschiedensten Perspektiven in Augenschein nehmen.

Augmented Reality = Angereicherte Wirklichkeit

AR-Technologie mischt natürliche Wahrnehmung von Produkten mit virtueller Realität und macht so Zusammenhänge verständlicher. Mittels der neuen App kann man in die geschlossene Rinne blicken, diese virtuell öffnen und in ihrem Aufbau nachvollziehen. „Damit machen wir unsere Lösungen für Kunden viel stärker erlebbar als zuvor“, sagt Markus Obreiter, Marketingleiter des Unternehmens. „Nach wie vor bleiben Kataloge oder Broschüren, Online und Film klassisch im Einsatz. Die App bietet darüber hinaus Zusatzinfos in 3D als weitere Darstellungsoption und unterstreicht unsere Vorreiterrolle in der Branche.“

Erste AR-App für Rinnen erfasst Produktvielfalt digital

Mit ihren 3D-Effekten – zum Beispiel der „Explosion“ einer Rinne in ihre Einzelteile, so dass sich Zusammensetzung und technische Details visuell erschließen – stiftet die App einen hohen Nutzen für Ingenieure und Projektplaner. Sie bietet ihnen am eigenen Bildschirm das sofortige Abrufen brauchbarer Inhalte, Fakten und Argumente. Obreiter: „Jetzt ist es möglich, auch schwere Produkte ins eigene Büro ‚mitzunehmen’ und im Detail zu sichten.“

Hauraton ist mit der Brancheninnovation weiterhin auf digitalem Fortschrittskurs. Die erste AR-App im Entwässerungsbereich ist ein wichtiger Schritt in die Welt der neuen Technologien und schafft weitere Perspektiven für zukünftige Entwicklungen.

Kreiert und produziert wurde sie gemeinsam mit dem Partner Mastersolution. Aktuell ist Version 1 am Start, die anhand von Feedback stetig optimiert wird. Zur Zeit bietet sie eine Produktschau der auf der IFAT 2018 gezeigten Lösungen, die nach und nach ausgedehnt wird.

Die Hauraton Augmented Reality-App ist für iOS im Apple Store und für Android im Google Play Store gratis zum Download für Smartphones und Tablets verfügbar. Unter dem Suchbegriff Hauraton ist sie im Store einfach zu finden und zu installieren.

Zur Platzierung der virtuellen Entwässerungssysteme wird nach Start der App und der Auswahl „Initiate AR“ die Kamera des Mobilgerätes aktiviert. Die Platzierung erfolgt nun über ein Markermotiv, das unter diesem Link: https://www.hauraton.com/media/ar-app/HAURATON_AR-App_Marker_2018-05.pdf heruntergeladen und ausgedruckt werden kann. Anschließend einfach scannen und loslegen!

 

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KI, VR und Achtsamkeit: 3 Themen, die Unternehmenslenker 2018 auf ihre Agenda setzen

Die Digital-Konferenz South-by-Southwest (Austin/Texas, USA, Mitte März 2018) lieferte der digitalen Wirtschaft auch in Deutschland viele Impulse und Gesprächsstoff. Ein für uns überraschendes Merkmal der Konferenz: Selbst ausgewiesene Experten vertraten in der Beurteilung von Erfolgsaussichten neuer Technologien oft konträre Meinungen. Von selbstfahrenden Autos bis hin zu Flugtaxen – ob sich die Technologie durchsetzen wird oder auf gar keinen Fall, jede Meinung wurde mit Fug, Recht und Sachverstand vertreten. Wir haben drei Themen ausgemacht, die nicht nur im Nachgang der Konferenz derzeit die Gespräche mit Kunden und Marktpartnern dominieren: künstliche Intelligenz, Virtual Reality und Achtsamkeit. Abstrakt? Hypes? Luxus? Keineswegs! Nachfolgend Einschätzungen für die Praxis.

KI nimmt in der „Light“-Version Fahrt auf
Wie können Mensch und Maschine optimal zusammenarbeiten? Diese Frage stellt sich überall, wo es um den Einsatz künstlicher Intelligenz geht. Auch wenn KI bei uns noch nicht auf eine allgemeine gesellschaftliche Anerkennung bauen kann, sprechen die Entwicklungen, die man im Technologie-Mutterland USA beobachten kann, eine klare Sprache: Die Technologie erobert über smarte Anwendungen viele Lebensbereiche. Und dies geht schneller vonstatten, als gemeinhin erwartet wurde.

Für die Unternehmenspraxis stellt sich die Frage: Bauen wir eigene operative KI-Kompetenz auf oder kaufen wir sie ein?
Aufgrund der dynamischen Entwicklung, die wir in Neugründungen und seitens der etablierten Software-Unternehmen beobachten, raten wir dazu, auf die sich ankündigenden „KI-Light“-Versionen zu setzen: In Kürze wird es für unterschiedlichste Anwendungen standardisierte Lösungen geben, die beispielsweise per App zum Herunterladen angeboten werden. Für die HR-Abteilungen der Unternehmen bedeutet diese Entwicklung aus unserer Sicht: Wir brauchen weit weniger eigene Smart Data Analysten zur praktischen Entwicklung von Scorings als gedacht, sondern eher Smart Data Strategen mit dem Vermögen, KI strategisch richtig denken und einsetzen zu können.

In Deutschland erheblich unterschätzt: Virtual Reality und Augmented Reality
Virtual und Augmented Reality galten in Deutschland lange als Brillen-Spielerei. Erste marktreife Anwendungen, z.B. für die Konfiguration von Autos, im B-to-B-Bereich, wo komplizierte Vorgänge erklärt werden, oder im E-Learning, zeigen jedoch, dass die Potenziale der Technologie bei uns bislang erheblich unterschätzt wurden. Mit jeder neuen Anwendung, insbesondere im Vertrieb und Marketing, steigt die Akzeptanz.

Parallelbewegung zur digitalen Hektik: Achtsamkeit
Viele Teilnehmer aus Deutschland staunten auf der South-by-Southwest Konferenz über die Vielzahl an Veranstaltungen zu den Themen Achtsamkeit, Meditation und Yoga. Dabei ging es nicht primär darum, den erschöpften Konferenzteilnehmern Ruhe und Erholung zu bieten. Vielmehr ist das Thema Digitalisierung – „always on“, 24/7 – eng mit dem Thema Achtsamkeit verknüpft, um die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft der Menschen aufrecht zu halten. Große Technologie-Unternehmen sind hier Vorreiter und fördern bereits eigene Programme (z.B. Google: „Search inside yourself“). Wir gehen davon aus, dass Unternehmen im Kampf um die besten Köpfe auf dem Arbeitsmarkt auch in Deutschland mit nachhaltigen Angeboten auftreten werden. Nicht nur, weil die Sinnhaftigkeit für die Leistungsbereitschaft und Arbeitsqualität nachweisbar ist, sondern auch, weil jüngere Arbeitnehmergenerationen hier Forderungen stellen.

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AR- und VR-Lösungen für Maschinen- und Anlagenbau live erleben

Neue Technologien erobern den Markt und bringen neue Möglichkeiten mit sich. In der kostenlosen Veranstaltung können sich Unternehmen über die neuen Potenziale informieren und die dazugehörigen Technologien live ausprobieren.

Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR), das Internet of Things (IoT) und neue additive Fertigungsverfahren (3D-Druck) sind nur der Anfang der fortschreitenden Digitalisierung. Doch für viele Industrie-Unternehmen ist es immer noch schwer zu entscheiden, welche Technologien für sie in Zukunft relevant werden. Genau aus diesem Grund lädt CAD Schroer erneut zum kostenlosen Impulsnachmittag zum Thema Industrie 4.0 Technologien für den Maschinen- und Anlagenbau in seinen Hauptsitz am Standort Moers ein.

Bereits heute realisierbare Industrie 4.0 Lösungen
Der weltweit tätige Anbieter von Engineering- und Industrie 4.0-Lösungen hat sich zum Ziel gesetzt die für die Industrie relevanten Technologien oder Techniken herauszufiltern und diese für den Einsatz in der Praxis aufzuarbeiten. Die Veranstaltung zeigt den Unternehmen auf, welche Industrie 4.0 Lösungen schon heute mit überschaubaren Kosten einsetzbar und welche in der Zukunft zu erwarten sind.

Virtuelle und erweiterte Realität erleben
Unternehmen bekommen auf der Veranstaltung gezeigt, wie sie die virtuelle und erweiterte Realität bereits heute im Marketing, Vertrieb, der Planung oder der Wartung nutzen können. Hierbei können die neuen Technologien auch direkt an ausgesuchten Beispiel-Anwendungen und mit VR- oder AR-Brillen ausprobiert werden.

Bereit für den 3D-Druck
Immer neue additive Fertigungsverfahren ermöglichen den 3D-Druck sehr spezieller Bauteile. Für die Planung und Konstruktion ändern sich dabei viele Dinge, die es zu beachten gibt. In der Veranstaltung wird zusätzlich gezeigt, wie sich Unternehmen für diese Herausforderungen wappnen können.

Anmeldung und Teilnahme kostenlos
Die Anmeldung und Teilnahme ist für Unternehmen kostenlos, jedoch ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Interessierte Unternehmen sollten daher die Gelegenheit nutzen und sich zu der Veranstaltung noch heute online anmelden.

Anmeldung zum Industrie 4.0 Impulsnachmittag 2018

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pmdtechnologies announces strategic partnership with Sunny Opotech for 3D depth sensing camera solutions

January 9th, 2018 – Siegen/Germany, Las Vegas/USA, Ningbo/China – pmdtechnologies ag, the leading fabless IC supplier of high-performance Time-of-Flight (ToF) depth sensing solutions, and Ningbo Sunny Opotech Co., Ltd., subsidiary of Sunny Optical Technology (Group) Company Ltd. (HKG: 02382.HK), a leading manufacturer of integrated optical devices and optical imaging system solution provider, today announced a collaboration to jointly strengthen their already existing partnership. Jointly the partners develop and market 3D sensing camera solutions for mobile devices to OEMs in China and the rest of the world.

Both companies have succeeded in the past to integrate pmd’s 3D ToF depth sensing for the first time into smartphones for best-in-class Augmented Reality applications. The extension of the partnership aims to solidify and broaden the existing camera offering to address the increasing demand for 3D depth sensing solutions from mobile device global OEMs. Both companies bring their respective fields of expertise to offer a superior time-to-market, while maintaining the high standards regarding robustness and delivery quality, which have been established already for pmd-based 3D ToF camera modules by Sunny.

pmdtechnologies ag and Sunny Opotech will work together to create camera solutions for 3D sensing applications that are set to incorporate pmd’s technical know-how for cost-optimized, robust and high-performance camera design, including calibration and software know-how as well as Sunny’s know-how to scale the production of 3D camera modules in an affordable, fast and stable way.

Dr. Bernd Buxbaum, CEO of pmdtechnologies ag, comments on the announcement: “We are very excited about this collaboration, which brings together pmd’s technology leadership for the most robust and most advanced depth sensing technology with Sunny’s well established position in optical elements and module manufacturing. As we already have successfully ramped our technology together with Sunny for smartphones, we consider this collaboration essential to scale the addressable volume by a magnitude of order in 2018. Fast time-to-market and availability of volume-proven, high quality 3D sensing solutions is key to enable affordable 3D sensing for OEMs.”

David Wang, CEO of Ningbo Sunny Opotech Co., Ltd., adds: “The Sunny-pmd co-developed solution is by far with the greatest large scale manufacturability ToF solution in the market. During the past few years, with pmd’s support, our products have largely been recognized by the market and won the strong faith from our customers all over the world. Based on the accumulated technology and experience, we believe this further enhanced collaboration between Sunny and pmd will take us to an even higher level and bring to our customers with the world’s Top depth sensing solutions.”

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WSP-Veranstaltungsreihe „INSIGHT“ am 30. November 2017 zu Gast bei medialesson

Im Rahmen dieser turnusmäßig bei Pforzheimer IT-Anbietern durchgeführten Veranstaltungsreihe bietet sich am kommenden Donnerstag interessierten Gäste aus Industrie, Handel, IT- und der Medienbranche sowie der Politik die Möglichkeit, im Zuge einer Firmenpräsentation und eines anschließenden Rundgangs durch das Unternehmen sich über die Aktivitäten des preisgekrönten Software-Innovators zu informieren.

Nach der Begrüßung durch den Pforzheimer Oberbürgermeister Boch und medialesson CEO Philip Bauknecht wird letzterer in seinem Vortrag „Mixed Reality – Wie HoloLens, iPhone & Co. die Erwartungen Ihrer Kunden verändern“ auf den disruptiven Wandel eingehen, dem sich jedes Unternehmen in Entwicklung, Marketing und Verkauf stellen muss: Kunden erwarten zunehmend „auf Knopfdruck und sofort“ intelligente Antworten auf Ihre Fragen.

Hier spielt die natürlich-sprachliche Erfassung von Kundenanfragen, die gesprochene Kommunikation und diese angetrieben von mächtiger künstlicher Intelligenz eine wichtige Rolle. medialesson hat sich frühzeitig auf diese Innovationsthemen in der Software-Entwicklung spezialisiert. Ein zweites Feld sind beeindruckende Benutzererfahrungen, die für die Abgrenzung zum Wettbewerb immer bedeutsamer werden: „Virtual & Augmented Reality“ findet den Weg aus Computerspielen in reale Use Cases. Auch hier ist der Microsoft Gold Partner medialesson einer der ganz wenigen Dienstleister in Europa, der hier schon erfolgreiche Kundenprojekte in Industrie und Handel umsetzen konnte.

Bei einem Rundgang durch das Unternehmen können interessierte Teilnehmer die beschriebenen Technologien und Anwendungen „hautnah“ erleben. Sprachanwendungen mit Bots, Alexa, Cortana und Co. laden zur interaktiven Beschäftigung ein. Mehrere HoloLens Mixed Reality-Brillen und vorbereitete holografische Anwendungen können genauso getestet werden wie sämtliche gängige Virtual Reality Hard- und Software. Im Anschluss an diese praxisnahe Führung bietet die nachfolgende Gesprächsrunde den Gästen die Möglichkeit zum fachlichen Austausch und zum Knüpfen neuer Kontakte.

Mit der Veranstaltungsreihe „INSIGHT“ möchte die WSP-Brancheninitiative „Netzwerk IT + Medien“ das gegenseitige Kennenlernen und den Austausch der Unternehmen untereinander fördern. Durch das neue Angebot dieser Plattform sollen Kontakte geknüpft und gepflegt, Netzwerke aufgebaut und Synergien genutzt werden.

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