Robuste Tablets für robuste Logistik Anwendungen: Intelligente IT-Lösungen von Getac auf der transport logistic 2019; Halle A3; Stand 608

Auf der diesjährigen transport logistic in München präsentiert Getac als einer der weltweit führenden Entwickler und Hersteller robuster Computer und Tablets seine große Bandbreite an IT-Komplettlösungen für die Logistik. Zu sehen sind in Halle A3, auf Stand 608, unter anderem die erfolgreichen robusten Tablets der Serien ZX70 und T800, welche den hohen Ansprüchen der Branche an Bedienkomfort, Technologie, Funktionalität und Leistungsfähigkeit in besonders hohem Maß gerecht werden. Außerdem stellt Getac seine neue „Screen Driving Safety“ Lösung für die Logistik vor.

Logistikunternehmen stehen vor besonderen Herausforderungen bei der Automatisierung und Digitalisierung ihrer Prozesse. In den modernen Warehousing Anwendungen benötigen sie absolut zuverlässige, ausfallsichere robuste mobile Geräte, die darüber hinaus enorm schnelle Prozesse ermöglichen. Zudem gilt es bei Anwendungen in den Bereichen IoT, Augmented Reality oder Blockchain, große Datenströme in hoher Geschwindigkeit zu verarbeiten. Damit stellt die Logistikbranche äußerst hohe Anforderungen an ihre Hardware und ist auf hoch leistungsfähige Geräte angewiesen, welche diese Voraussetzungen erfüllen – von der Echtzeitkonnektivität und GPS bis hin zu stets einwandfrei ablesbaren Displays mit Multi-Touch Funktionen. Wichtig sind ebenfalls eine lange Akkulaufzeit für unterbrechungsfreies Arbeiten sowie eine hohe Temperaturbeständigkeit. Außerdem sollen die Geräte stets leicht und handlich zu bedienen sein. Eine passende Antwort auf die Herausforderungen der Logistikbranche zeigt Getac mit seinen IT-Komplettlösungen inkl. Befestigungslösungen für die verschiedensten Fahrzeuge und Zubehör auf der diesjährigen transport logistic. Getac bietet ein umfangreiches Portfolio an robusten Notebooks und Tablets und stellt auch die robusten „Logistik Tablets“ der Serien F110, ZX70 und T800 vor, ebenso wie das brandneue K120 Tablet.

Neu ist die „Screen Driving Safety“ Lösung von Getac, denn sie reduziert Ablenkungen des Fahrers durch die Einschränkung der Gerätefunktionalität während der Bewegung. Nach Aktivierung dieser Funktion wird die Bildschirmanzeige gesperrt, um die Nutzung des Fahrzeugcomputers zu verhindern oder einzuschränken. Auf diese Weise verbessert die „Screen Driving Safety“ Lösung die Sicherheit der Mitarbeiter und hilft so, Unfälle zu vermeiden.

Doch für den Fall des Falles bietet Getac mit der dreijährigen Bumper-to-Bumper-Garantie branchenführende Garantieleistungen: sie deckt standardmäßig sogar Unfallschäden ab.

Auf der transport logistic in München können sich Messebesucher persönlich ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Lösungen machen. Vom 04. bis 07. Juni 2019 stehen in Halle A3, auf Stand 608 die Experten von Getac für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

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Mittelstand 4.0-Regionalkonferenz zeigt Praxisberichte und Technologien für den Mittelstand

"Mehr Zeit und Geld durch Digitalisierung?" – Wie’s geht, zeigt das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg kostenfrei am 13. Februar. Mit dabei sind Praxisberichte von Schwan-STABILO und ME Industries, Frank Rieger vom Chaos Computer Club und Thementische, z.B. zu digitalen Geschäftsmodellen oder Mitarbeitereinbindung. In Führungen erleben Teilnehmende Technologien wie Augmented und Virtual Reality.

Wie können mittelständische Unternehmen Herausforderungen wie Fachkräftemangel und zunehmender Komplexität begegnen? Bei der ganztätigen Veranstaltung dreht sich alles darum, wie digitale Möglichkeiten mittelständische Unternehmen weiterbringen.

Keynote-Redner Frank Rieger vom Chaos Computer Club spricht über die Rolle des Menschen in der Arbeit der Zukunft: Sind wir zwangsläufig die Verlierer in der Maschinenwelt, oder können wir neue, positive Lebensbedingungen gestalten?

Schwan-STABILO und ME Industries berichten von ihren Digitalisierungsprojekten. "Mit der Hilfe des Kompetenzzentrums werden wir den bestehenden Maschinenpark vernetzen, um die Daten produktiv verarbeiten zu können", so Andrea Breiter von Schwan-STABILO. ME Industries teilt, wie sie Digitalisierung aus Unternehmersicht angehen.

In der anschließenden Podiumsdiskussion können auch Teilnehmende Fragen zu konkreten Hürden und Chancen für den Mittelstand stellen. Außerdem erfahren sie, wie das Kompetenzzentrum kostenfrei Unternehmen auf ihrem Weg in die Digitalisierung unterstützt.

Praktisch wird es in Führungen im Mittelstand 4.0-Mobil, in die Lernfabrik für vernetzte Produktion (LVP), im Robotikum des Fraunhofer IGCV und im Textil- und Industriemuseum: Dort erleben Teilnehmende die Technologien live und erfahren, wie sich mit technologischen Innovationen auch die Rollen und Kompetenzen der Menschen verändern. Mobile Roboter, die Bauteile autonom durch die Fertigung fahren, digitale Arbeitsanweisungen, die an den Auftrag angepasst sind und automatisch auf einem Tablet erscheinen oder Bauteile aus dem 3D-Drucker sind nur ein paar Beispiele.

An Thementischen im Wissens-Parcours können sich Teilnehmende mit Fachleuten austauschen: dort geht es z.B. um digitalen Handel, Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz und Akzeptanz von Digitalprojekten.

Was: Mehr Zeit und Geld durch Digitalisierung?
Erfolgsgeschichten hören – Technologien erleben – Lösungen finden
Wo: Staatliches Textil- und Industriemuseum, Provinostr. 46, 86153 Augsburg
Wann: 13. Februar 2019, 9:00 – 15:30 Uhr

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie unter https://kompetenzzentrumaugsburg- digital.de/veranstaltung/regionalkonferenz/.

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Rekordjahr 2018: Hauraton wächst international – und denkt digital voraus

2018 war ein starkes Jahr für den badischen Entwässerungstechnologen Hauraton. Wie ist das Ergebnis, was waren die besonderen Höhepunkte? Marcus Reuter, geschäftsführender Gesellschafter, bringt die Entwicklung auf den Punkt.

Was macht Sie stolz, wenn Sie auf das Geschäftsjahr 2018 Ihres Unternehmens blicken?

Marcus Reuter: Zunächst einmal die nackten Zahlen. Mit einem Umsatz von 98 Millionen Euro liegen wir nur knapp unter der magischen 100 Millionen Euro-Grenze. Das ist deutlich über den gesteckten Zielen und macht uns sehr zufrieden. Dieses grandiose Ergebnis ist nur dank der sehr hohen Kompetenz und enormen Leistungsbereitschaft unserer weltweit 380 Mitarbeiter möglich.

Wie bewerten Sie Ihr Wachstum?

Marcus Reuter: Auf dem deutschen Heimatmarkt sind wir weiterhin mehr als gesund und schwungvoll mit +7% dabei. Ein noch deutlich stärkeres, nämlich zweistelliges Wachstum können wir international vermelden. Wir liefern regelmäßig in über 70 Länder. Besonders dynamisch entwickeln sich Frankreich, die Schweiz, Skandinavien, Mittel- und Osteuropa, vor allem aber auch viele Märkte in Übersee (Naher Osten, Asien und Lateinamerika). Hauraton ist maßgeblich beteiligt an mehreren internationalen Großprojekten wie dem Neubau der Flughäfen Istanbul und México City sowie weltweit mehreren Rennstrecken. 2018 haben wir über 250 See-Container verschickt! Sowohl die Qualität der Produkte als auch unsere Serviceleistungen – von der Entwicklung komplexer Entwässerungskonzepte bis hin zur Unterstützung beim Rinnensystemeinbau – werden bei den Kunden sehr geschätzt. Daher gibt es genügend Möglichkeiten für künftiges Wachstum.

Gesundes Wachstum braucht Strategie und Unternehmenskultur. Was ist in dieser Hinsicht für Sie zentral?

Marcus Reuter: Wir möchten unsere wirtschaftlichen Ziele ressourcenschonend und nachhaltig erreichen. Seit vielen Jahren beziehen wir Umweltaspekte als Teil unserer Prinzipien und unserer Unternehmenskultur vorausschauend in alle Entscheidungen ein und übernehmen damit Verantwortung für zukünftige Generationen. Sowohl bei der Auswahl der verwendeten Materialien als auch bei der Produktion selbst konnten wir uns noch einmal verbessern. Das Zertifikat für systematisches Umweltmanagement nach DIN EN ISO 14001:2015 sowie die gerade erhaltene Kennzeichnung unserer Kunststoffrinnen mit dem „Blauen Engel“ sind für uns Auszeichnung und Bestätigung.

Was tun Sie, um die weitere positive Entwicklung anzukurbeln?

Marcus Reuter: Wir stärken Hauraton zuhause und in der Welt. Durch den Zukauf von 30.000 angrenzenden Quadratmetern an unserem Produktions- und Logistikstandort Ötigheim haben wir eine Möglichkeit zur Logistikoptimierung geschaffen, um noch schneller lieferfähig zu sein. Parallel bauen wir weltweit das Vertriebsnetz aus und denken digital voraus. Neue Technologien verändern viele Prozesse und bieten interessante Chancen, um noch näher am Kunden zu sein. So haben wir im Laufe des Jahres beispielsweise die erste Augmented Reality-App im Entwässerungsbereich vorgestellt, die eine virtuelle Produkttour in 3D am Tablet oder Smartphone erlaubt. Zur Zeit führen wir rund um den Globus ein cloudbasiertes CRM (Customer-Relationship-Management, englisch für Kundenbeziehungsmanagement) ein, um Projekte noch besser koordinieren zu können.

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Artec 3D veröffentlicht Studie zum Einsatz von Augmented und Virtual Reality im Einzelhandel

Artec 3D, ein weltweit führender Entwickler und Hersteller von professioneller 3D-Hard- und Software, gibt die Ergebnisse seiner neuen Studie bekannt. Die Studie sollte in Erfahrung bringen, wie US-Verbraucher zum Einsatz von Virtual- und Augmented-Reality-Technologien im Einzelhandel stehen.

Im elektronischen wie auch im stationären Handel werden beträchtliche Mittel in VR- und AR-Technologien investiert. Sie sollen dem Verbraucher im Rahmen der nächsten Innovationswelle die angebotenen Produkte näherbringen. Da AR und VR für den Einzelhandel aber noch relativ neue Konzepte sind, stellt sich die Frage, für wie sinnvoll Verbraucher diese Technologie halten. Deshalb führte Artec 3D eine Studie mit über 1.000 US-Verbrauchern durch, die im Laufe des letzten Jahres einen Online-Einkauf getätigt hatten und die Begriffe „Virtual Reality“ und „Augmented Reality“ kannten.

Verschiedene Trends konnten unter den Verbrauchern ausgemacht werden: Zum einen implizierte die Kenntnis dieser Technologien nicht automatisch ihre praktische Anwendung. Zwar kannten alle Befragten Augmented und Virtual Reality, 66 % von ihnen hatten sie aber noch nie genutzt. Dennoch: Trotz der relativ geringen Anwendungsquote waren sich die Verbraucher der Vorteile von 3D-Technologien bewusst und standen der unvermeidlichen Einführung von AR und VR im Einzelhandel positiv gegenüber.

Begleitende Grafiken finden Sie zur freien Verfügung samt Bildunterschrift und Quelle zum Download hier: http://www.messerpr.com/kunden/artec3d

Nutzungsgrad und Bekanntheit können erhöht werden

  • 9,7 % der Verbraucher nutzten AR- bzw. VR-Technologien im Bereich Unterhaltung, 4,9 % beim Shoppen.
  • Die 35- bis 44-Jährigen stellten mit knapp 28 % die größte Gruppe dar, die AR und VR bereits zu Shopping-Zwecken genutzt hat. 
  • Aus folgenden Shopping-Apps kannten die Verbraucher den Einsatz von AR- und VR-Funktionen: Amazon (36,8 %), Wayfair (16,2 %), Ikea (14,6 %), Gap (9,7 %) und Sephora (7,3 %).

Verbraucher halten AR und VR für nützlich

  • Fast 50 % der Befragten würden beim Online-Shoppen das interaktive 3D-Modell eines Produkts hilfreicher finden als Bilder.
  • 38,3 % halten den Einsatz von AR und VR für große Möbel und Dekogegenstände am nützlichsten, 17,6 % für Kleider und Schuhe, 14,2 % für Haushaltsgeräte, 13,7 % für Unterhaltungselektronik, 8,5 % für Spielzeug und Babybedarf und 5,2 % für Taschen und Accessoires.
  • Der Einrichtungsbereich birgt das größte Potenzial: Auf die Frage, warum sie Dekogegenstände oder Möbel nicht online kaufen, antworteten 47,6 % der Studienteilnehmer, dass sie die Gegenstände persönlich sehen möchten. 27,7 % konnten auf dem Foto nicht die Qualität des Produkts erkennen, und 13,4 % waren sich nicht sicher, ob der Artikel in ihre Wohnung passt.

Positive Aussichten

  • Auf die Frage, innerhalb welchen Zeitraums der Einsatz von AR und VR im Online-Shopping ihrer Meinung nach normal sein würde, gaben 25,7 % der Befragten ein Jahr und 43 % fünf Jahre an.
  • 18 % der Verbraucher glauben, dass sich der Einsatz dieser Technologien im stationären Geschäft innerhalb des nächsten Jahres etablieren wird. 32,3 % sind der Meinung, dass dies innerhalb der nächsten fünf Jahre geschehen wird.

„Obwohl die 3D-Technologie im Einzelhandel noch in den Kinderschuhen steckt, rechnen die Kunden kurzfristig mit ihrem Einsatz“, so Artyom Yukhin, President und CEO von Artec 3D. „Deshalb wird die Wahl der richtigen 3D-Scan-Technologie für die Händler entscheidend sein, denn sie werden eine Bibliothek von 3D-Modellen für ihre AR- und VR-Umgebungen aufbauen müssen. Die gewählten Lösungen müssen in der Lage sein, Objekte verschiedenster Größe zu scannen – kleine Artikel, die nur eine Handbreit groß sind, ebenso wie umfangreiche Möbelstücke. Und das sehr präzise, mit hoher Auflösung und in Farbe. Unsere Handscanner erfüllen diese Anforderungen und sind intuitiv in der Anwendung. Die Erstellung eines professionellen 3D-Modells braucht so nur ein Mindestmaß an Schulungsaufwand.“

Die professionelle 3D-Scan-Hardware und -Software von Artec 3D kann zur einfachen digitalen Nachbildung von Gegenständen verwendet werden. Sie erfasst auch die kleinsten Details, wie beispielsweise die Fertigungsqualität oder die Holzmaserung eines Möbelstücks. Die Scans können in virtuelle Umgebungen eingefügt oder online für die Verbraucher bereitgestellt werden.

Anschauungsmaterial zur Darstellung von 3D-Modellen

3D-Modell eines Sneakers: https://bit.ly/2S4DiKn

3D-Modell eines Rucksacks: https://sketchfab.com/models/be35ef7916324da0950f1ebfadb2aecf

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World Usability Day 2018 an der Hochschule Aalen

Menschen miteinander verbinden und integrieren – das ist das Motto des weltweiten World Usability Days (WUD) am Donnerstag, 8. November 2018. Zum dritten Mal findet der WUD nun schon an der Hochschule Aalen statt und wird von den Studienangeboten Technische Redaktion, User Experience und Maschinenbau/Entwicklung: Design und Simulation mit Schwerpunkt Technisches Design, sowie der rocket-media GmbH & Co KG organisiert. Die Veranstaltung bietet den Teilnehmern die Möglichkeit sich zu Themenbereichen wie Nutzbarkeit und Gebrauchstauglichkeit von Produkten sowie Begeisterung an der Bedienung von analogen und interaktiven Systemen auszutauschen.

Der WUD richtet sich an Usability-Interessierte, Experten aus der Wirtschaft, Studierende sowie Professoren und ist in zwei große Sessions unterteilt. Vormittags belegen die Teilnehmer Workshops, in denen sie praxisnah das Usability-Testing (Tests zur Gebrauchstauglichkeit von Produkten) erfahren können. Durch solche Tests kann geprüft werden, ob die Anforderungen der Nutzer effizient, effektiv und zufriedenstellend erfüllt werden. Parallel dazu lernen die Teilnehmer in einem zweiten Workshop, wie Nutzerdaten effizient erhoben werden und wie man echte Anforderungen definiert. Diese Veranstaltungen sind aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bereits ausgebucht. Freie Plätze gibt es noch für den Nachmittag. Hier findet ein fachlicher Austausch in Form von Vorträgen statt. Wie werden interkulturelle Benutzungsschnittstellen entwickelt? Was muss man bei der User Experience, also dem Benutzererlebnis, aus ethischer Sicht beachten? Aber auch grundlegende Fragestellungen, wie die Implementierung von User Experience in einem Unternehmen oder aktuelle Entwicklungen in der User Experience mit Virtual und Augmented Reality werden an diesem Tag diskutiert. Das anschließende Get-together gibt allen Teilnehmern nochmals die Möglichkeit, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

2005 wurde der erste World Usability Day durch die User Experience Professionals’ Association (UXPA) ins Leben gerufen. Inzwischen nehmen mehr als 40 Länder mit circa 200 Veranstaltungen pro Jahr am WUD teil. In Aalen findet der WUD in der Aula der Hochschule statt. Anmeldung und weitere Infos unter: https://www.wud-aalen.de/

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Film-Workshops mit echtem Mehrwert für Unternehmen und Agenturen

Workshops sind eine hervorragende Möglichkeit, um mehr über ein ausgewähltes Thema zu erfahren. Mit den Workshops der MIM Academy tauchen Sie beispielsweise in die Welt des Films ein und entwickeln kreative Techniken, schulen Ihr Production Know-how oder erlernen die Anwendungsmöglichkeiten von Virtual und Augmented Reality.

Workshops für Creative, Production und XR

Die MIM Academy ist das Weiterbildungsangebot der MIM Fusion GmbH & Co. KG. Der Experte für Werbe- und Imagefilme sowie VR- und AR-Experiences bietet dort Workshops für die Themen Creative, Production und XR an, bei denen Teilnehmern qualifiziertes Fachwissen auf professionellem Niveau vermittelt wird.

Im Creative Workshop lernen Teilnehmer gezielt Techniken, um anschließend eigene Filmideen entwickeln, Storyboards entwerfen und die eigene Marke wirksam kommunizieren zu können. Beim Production Workshop liegt der Fokus hingegen auf den Produktionsabläufen von Filmprojekten. Hier werden Sie in allen wesentlichen Teilbereichen des Herstellungsprozesses geschult – von der Vorbereitung bis zur Postproduction. Anschließend sind Sie in der Lage, auch komplexe Produktionen eigenständig zu betreuen und Leistungen mit Dienstleistern zu bewerten und zu verhandeln.

Wer mehr über Virtual Reality, Augmented Reality, 360-Grad-Videos oder volumentrischen Film erfahren will, ist beim XR Workshop richtig. Dieser führt in die Materie ein und zeigt, wie sich das Ganze im B2B- und B2C-Bereich anwenden lässt.

Wahl zwischen Intensiv- oder Basis-Workshops

Für jeden Workshop bietet MIM Fusion zwei Varianten. Im Basic Workshop erlernen Sie die Grundlagen und sind anschließend in der Lage, eigene Ideen in kreative Konzepte zu verwandeln, Kosten zu sparen und mit Dienstleistern auf Augenhöhe zu sprechen. In den Intensive Workshops gehen Sie noch einen Schritt weiter. Hier haben Sie die Möglichkeit, ein konkretes Projekt direkt anzugehen und mithilfe des Experten auszuarbeiten.

„Wir wollen mit unseren Workshops einen echten Mehrwert generieren“, erklärt Markus Brandmair, Geschäftsführer von MIM Fusion. „Die Teilnehmer sollen danach in der Lage sein, das Gelernte aktiv anzuwenden, um selbst Filme entwickeln oder Kosteneinsparungspotenziale identifizieren zu können.“

Passend zu Weihnachten: Workshop als Firmenevent

Nur noch wenige Wochen bis Weihnachten! Die Workshops der MIM Academy eignen sich auch hervorragend als Firmenevent. Nutzen Sie die Vorweihnachtszeit und veranstalten Sie für Ihre Mitarbeiter und Kollegen einen kreativen und spannenden Workshop bei der MIM Academy.

Weitere Informationen unter www.mim-fusion.de.

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Diese Veranstaltung bringt Impulse in Ihre Industrie 4.0 Projekte

Dieses Jahr werden in Moers (NRW) viele spannende Digitalisierungs-Themen aus der Sicht der Industrie vorgestellt. Die Teilnehmer haben auch die Möglichkeit die neuen Lösungen und Praxisbeispiele live zu erleben.

Digitalisierung und die Industrie 4.0 sind die Themen, die in den nächsten fünf Jahren die Entwicklung von Unternehmen vorantreiben werden. Doch Themen im Detail zu überblicken oder die Technologien für das eigene Unternehmen zu qualifizieren ist eine große Herausforderung. Der jährlich stattfindende kostenlose Impulsnachmittag nimmt den Unternehmen genau diese Aufgabe ab. In den Vorträgen werden die für die Industrie aktuell relevanten Themen genau beleuchtet und mit Praxisbeispielen hinterlegt. In den Pausen können die Teilnehmer zusätzlich die neuen Technologien in die Hand nehmen und diese live erleben.

Kostenlose Teilnahme für Unternehmen

Die Anmeldung und Teilnahme ist für Unternehmen kostenlos, jedoch ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Dadurch wird ein reger Austausch gewährleistet und es kann auf individuelle Fragen eingegangen werden. Interessierte Unternehmen sollten daher die Gelegenheit nutzen und sich zu der Veranstaltung noch heute online anmelden.

>> Industrie 4.0 Impulsnachmittag: Programm und kostenlose Anmeldung

Ein Programm voller Digitalisierungs-Impulse

Eine Übersicht über die relevanten Themen bietet die Möglichkeit, aus einem Pool aus Ideen für sich die beste Lösung auszuwählen. Mit dem umfangreichen Programm bietet der Veranstalter CAD Schroer den Besuchern die Möglichkeit, sich an einem Nachmittag komprimiert über alle Themenbereiche zu informieren. Die einzelnen Vorträge geben dabei nicht nur eine Übersicht über die relevanten Themen, sondern beleuchten diese auch aus der Sicht der Industrie. Einzelne Technologien werden mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt und mit Praxisbeispielen hinterlegt.

Neue Technologien live erleben

Alles über die Technologien zu wissen ist eine Sache. Die Technologien live anhand von Industrie-Beispielen zu erleben, lässt aber erst deren wahre Vorteile zum Vorschein kommen. Aus diesem Grund können die Besucher des i4 Impulsnachmittages die verschiedenen Augmented Reality, Virtual Reality oder Internet of Things (IoT) Anwendungen auf unterschiedlichen Plattformen, auf dem Tablet oder mit der VR-Brille in die Hand nehmen und live erleben. Damit ist der Impulsnachmittag einzigartig und bietet den Unternehmen einen enormen Mehrwert in der Bewertung der Technologien für den Einsatz in den eigenen Industrie 4.0 Projekten.

Anstoß für Industrie 4.0 Projekte

Der Industrie 4.0 Impulsnachmittag war für viele Besucher in den letzten Jahren ein Anstoß für ein eigenes Industrie 4.0 Projekt. Die Besucher konnten die in der Veranstaltung aufgegriffenen Ideen und Lösungen direkt in ein Projekt umwandeln. Einige dieser Projekte sind in wenigen Monaten realisiert worden und die Ergebnisse werden bereits jetzt produktiv eingesetzt. Einige dieser Projekte werden mit auf der Veranstaltung vorgestellt.

>> Industrie 4.0 Impulsnachmittag: Programm und kostenlose Anmeldung

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Lernen mit und in Virtual Reality & Augmented Reality

Virtual-/Augmented- und Mixed Reality (VR/AR/MR) haben sich längst aus ihrer Nische heraus entwickelt. Inzwischen sind in vielen Unternehmen VR / AR ein fester Bestandteil der Personalentwicklungs-Strategie oder bei den internen „digitalen“ Transformationsprojekten geworden.

Nur wie steht es im Umfeld Corporate Learning / Training?

  • Sind hier die technischen Möglichkeiten bekannt und werden hier Projekte umgesetzt?
  • Welche Rahmenbedingungen, Budgets und Ziele sind hier vorhanden?
  • Wie ist der Kenntnisstand der Beteiligten Organisationseinheiten und Personen?
  • Welche Themen spielen eine Rolle bei der Umsetzung?
  • Welche Probleme und Herausforderungen gibt es bei der Realisierung von Trainingsangeboten mit VR/AR?
  • Wo werden die Chancen und Risiken gesehen?

Der vorliegende Fragebogen soll hier mehr Aufschluss geben, wie der aktuelle Stand von VR/AR/MR im Umfeld Corporate Learning / Training ist.

Sie benötigen ca. 20 Minuten zum Ausfüllen. Der Fragebogen ist erst einmal anonym und kann durch Sie bei Wunsch personalisiert werden. Sollten Sie uns am Schluss Ihre Kontaktdaten hinterlassen, bekommen Sie nach Beendigung der Befragung eine Zusammenfassung zugesendet.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und die Beantwortung der Fragen.

Passend dazu tauschen sich am 07.11.2018 bereits zum dritten Male rund 40 Anwenderunternehmen im Roundtable „VR/AR Corporate Learning“ – diesmal an der UNI Wuppertal aus. Der Roundtable wurde vor 1 ½ Jahren von Torsten Fell, Vorstandsmitglied Ersten Deutschen Fachverband für Virtual Reality edfvr.org, Kurator www.immersivelearning.news initiiert. Hier sind ausschließlich Anwenderunternehmen vertreten, die bereits VR/AR – Experience im Umfeld Learning/Training einsetzen oder gerade dabei sind dies zu initiieren. Der Austausch findet im Format eines BarCamps statt und ermöglicht so eine starke Teilnehmerzentrierung der Themenfelder. Weiterhin können VR/AR Learning Experience mitgebracht und ausprobiert werden.

Anmeldungen können noch bis zum 23.10.2018 eingehen. Anfragen von Pressevertretern sind willkommen.

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Niantic ist offizieller Partner der MAG 2018 – der Ingress und Pokémon Go-Entwickler erstmals in Europa

Über 850 Millionen Downloads weltweit für Pokémon Go und mehr als 20 Millionen Downloads für Ingress – wenn es um Augmented Reality Spiele geht, ist Niantic der unangefochtene Marktführer. Als Veranstalter der MAG 2018 sind wir deshalb sehr erfreut darüber, Niantic als offiziellen Aussteller und Partner mit ihrer ersten europäischen Messepräsenz begrüßen zu dürfen!

Niantic lädt alle MAG-Besucher zu sich in Halle 1 ein, damit sie mehr über die Zukunft von Augmented Reality erfahren können – natürlich in entspannter und gemütlicher Atmosphäre. Dort können sich Besucher auf einen Sneak Peek zu Ingress Prime freuen – dem Reboot von Ingress. Außerdem erwarten sie viele andere Ingress-Agenten, Pokémon-Trainer und weitere Überraschungen!

Anne Beuttenmüller, Head of Marketing EMEA bei Niantic: „Wir bei Niantic sind sehr glücklich über die Begeisterung in Europa, wenn es um Spiele in der realen Welt geht. Wir freuen uns darauf, die leidenschaftlichen Communities von Ingress und Pokémon GO auf der MAG 2018 zu treffen. Wir hoffen, dass unsere Fans die MAG 2018 als tolle Gelegenheit sehen, andere Spieler zu treffen und gemeinsam Abenteuer in Erfurt zu erleben, einer aufregenden Stadt für jeden Popkultur-Enthusiasten!“

Wolf Lang, Geschäftsführer von Super Crowd Entertainment: „Die MAG ist ein Community-Event von Fans für Fans und Niantic schafft es wie niemand sonst, die Community zu gemeinsamen Abenteuern zu bewegen – diese Kombination ist deshalb einfach ein perfektes Dreamteam. Wir freuen uns unglaublich, dass Niantic zu uns auf die MAG 2018 kommt. Damit gibt es ein weiteres Highlight für unsere Besucher, das in dieser Form keine andere Veranstaltung in Europa bieten kann.“

Niantic ist das neueste Highlight auf der MAG 2018 in Erfurt, um die für Fans schon längst kein Weg mehr vorbeiführt: PietSmiet, Lara Loft, fishc0p, Ninotaku, Daedalic, gamigo, Headup Games und der Indie Arena Booth sind nur ein paar der Namen, die Erfurt vom 05.10. bis 07.10. zum Mittelpunkt des Fankultur-Universums werden lassen. Das komplette Line-Up der MAG 2018 mit allen Neuzugängen gibt es hier: https://mag-con.de/….

Einige Tickets für die MAG 2018 sind noch erhältlich – nutzt eure Chance und sichert euch euer Ticket, bevor die MAG 2018 ausverkauft ist: https://mag-con.de.

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FM digital – reelle Chance auf minimierte Kosten

Mehrwert, Kostensenkung und Praxisnutzen lassen sich mit den Tools BIM, Internet of Things, Augmented Reality, Virtual Reality, Mobile Services, Smart Buildings und Big Data erreichen. Der Weg dahin: optimiertes Datenmanagement, vollständige Dokumentation, funktionierende Schnittstellen und Sicherstellen der Kompatibilitäten. Mithilfe einer ganzheitlichen Strategie auf der Grundlage umfassender Information lassen sich die Vorteile der neuen Technologien im Facility Management umfassend nutzen..

Auf dem folgenden Seminar erfahren Sie kompakt und praxisnah, welche Ansätze bereits heute im Facility Management einsatzfähig sind, was die Zukunft bringt und wie Sie Ihre FM-Strategie optimal darauf ausrichten. In einer Live-Präsentation eines digitalen Gebäudeleitsystem erleben Sie jeden einzelnen Datenpunkt in Echtzeit.

Digitalisierung im Facility Management
5. September 2018 in Wiesbaden
15. November 2018 in Fellbach
www.management-forum.de/digitalisierung-fm

Mehr Informationen unter dem angegebenen Link. Bei Fragen oder zur Anmeldung wenden Sie sich gerne an Elisabeth di Muro, Tel: 08151-2719-0 oder an info@management-forum.de

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