Easyfairs übernimmt führende deutsche Zuliefermessen für Maschinenbau

London, 19.02.2019: Der weltweit agierende Messeveranstalter Easyfairs übernimmt mit der FMB (Forum Maschinenbau) und FMB-Süd zwei Veranstaltungen vom britischen Veranstalter Clarion. Mit der ab sofort wirksamen Übernahme ergänzt Easyfairs Deutschland sein Fachmesseportfolio im Industriesektor strategisch und baut es aus.

FMB: Zuliefer-Fachmesse in industriellen Kernregionen Deutschlands

FMB und FMB-Süd sind Veranstaltungen speziell für die Zuliefererindustrie im Maschinen- und Anlagenbau, einem der Grundpfeiler der deutschen Wirtschaft. Die im Jahr 2005 erstmals veranstaltete FMB findet jährlich im November in Bad Salzuflen, Nordrhein-Westfalen, statt. Die FMB-Süd hatte ihre Premiere vor kurzem in Augsburg. Die Messen bringen an den beiden wichtigen Industriestandorten bedeutende Akteure und Innovatoren im Wertschöpfungsnetzwerk der Maschinen- und Anlagenbauindustrie zusammen. Im Jahr 2018 zählten FMB und die FMB-Süd zusammen 750 Aussteller und 7.000 Besucher.

Die beiden Fachmessen werden im DACH-Portfolio von Easyfairs angesiedelt. Roland Brand, Geschäftsführer von Easyfairs Deutschland und Schweiz, betont den strategischen Wert der Übernahme: „Die FMB und die FMB-Süd, die am 20. und 21. Februar in der Messe Augsburg ihre Pforten öffnet, sind eine perfekte Ergänzung für unser bestehendes Portfolio von Industriemessen. Dazu gehören SOLIDS, maintenance, PUMPS & VALVES, Empack und Logistics & Distribution. Wir werden die offensichtlichen Synergien zwischen unseren bestehenden Messen und der FMB nutzen und einen Mehrwert für die Industriezweige schaffen, in denen wir präsent sind. Als internationales und schnell wachsendes Unternehmen haben wir ehrgeizige Pläne für die Weiterentwicklung und den Ausbau unseres Portfolios in Deutschland und der Schweiz.“

Das FMB-Team wird in den Easyfairs Verantwortungsbereich von Roland Brand eingegliedert. Dietmar Schöner, Director of Marketing & Operations der FMB bei Clarion sagt dazu: „Das gesamte FMB-Team begrüßt das künftige Engagement von Easyfairs. In den letzten Jahren haben wir die FMB in Bad Salzuflen erfolgreich als eine der führenden deutschen Fachmessen für Zulieferer in Maschinenbau und Fertigung in Norddeutschland etabliert. Mit der FMB-Süd in Augsburg wollen wir diesen Erfolg auch im Süden der Republik erzielen. Angesichts der jahrelangen Erfahrung von Easyfairs in unseren Märkten und der mit einer internationalen Marketing- und Vertriebsstruktur verbundenen Chancen sehen wir viel Potenzial für die Weiterentwicklung unserer Fachmessen. Wir freuen uns auf einen regen Erfahrungsaustausch und spannende gemeinsame Projekte in der Zukunft.“

Über Clarion Events

Clarion Events organisiert über 180 Veranstaltungen in 50 Ländern. Das Unternehmen hat 15 Niederlassungen in Großbritannien, den USA, Südafrika, Brasilien, Deutschland, Singapur, den VAE, Indonesien, Hongkong und den Niederlanden. Clarion kann seine Wurzeln bis 1947 zurückverfolgen und ist stolz darauf, einer der ältesten unabhängigen Veranstalter in Großbritannien zu sein. In jüngerer Zeit hat das Unternehmen ein internationales Markenportfolio entwickelt und ist heute in einer Reihe von global agierenden Branchen aktiv, darunter Energie, digitales Marketing, Sicherheit und Verteidigung, Technologie, Mode, Einzelhandel und Spiele. Die Teams von Clarion schaffen einzigartige, effektive und stimulierende Umgebungen, die als Plattform dem Aufbau von Geschäftsbeziehungen, der Kundenpflege und der Steigerung der Produktbekanntheit dienen.
Weitere Informationen unter www.clarionevents.com

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VDE StromerTAGe 2019: Deine Fragen. Dein Tag. Dein Thema.

Umgesetzt wird dieses Motto mittels vier Stationen einer Wissenswerkstatt, an denen alle Teilnehmer Produkte und Methoden direkt vor Ort ausprobieren können. Der Vorteil besteht darin, dass so Arbeitstechniken und Lösungsmöglichkeiten vermittelt werden. Praxisorientiert arbeitende Fachkräfte haben die Möglichkeit für Wissensvermittlung und Erfahrungsaustausch.

Mit der zentralen Frage „Ist der Personen- und Sachenschutz erfüllt?“ werden Elektroinstallateure täglich konfrontiert, da sie normgerechte Installationen zu erstellen haben. An den StromerTAGen stellen wir uns dieser Thematik, erklären Herausforderungen und präsentieren Lösungswege.

Bei unserem Feierabendbier besteht dann die Chance, sich mit Berufskollegen auszutauschen.

Die StromerTAGe 2019 finden immer von 13:00h bis 19:00h an folgenden Terminen und Orten statt:

09.09.2019, Essen, Welcome Hotel
11.09.2019, Leipzig, Penta Hotel
16.09.2019, Augsburg, Dorint Hotel
18.09.2019, Offenbach, Alte Schlosserei
23.09.2019, Hamburg, Best Western Plus Hotel Böttcherhof

Jetzt ein kostenloses Weiterbildungspaket sichern! Unter den Teilnehmern verlosen wir pro Veranstaltung eine kostenlose Teilnahme an einer Jahresunterweisung für Elektrofachkräfte mit VDE Zertifikat. Seien Sie dabei und gewinnen Sie.

Jetzt schnell anmelden unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi0400090

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Urbanes Quartier

Immer mehr Menschen nutzen den Lebensraum Stadt – nicht nur zum Arbeiten und Einkaufen, sondern auch zum Wohnen. Davon profitieren viele Kommunen, so auch die bayerische Metropole Augsburg. Seit 2011 ist die Bevölkerung von Augsburg um rund 23.000 Personen gewachsen. Das entspricht einer Zunahme um etwa neun Prozent innerhalb von sechs Jahren. Verantwortlich für das Wachstum von rund 5000 Personen pro Jahr sind vor allem innerdeutsche Zuzügler. Mit dem gestiegenen Interesse am Leben und Arbeiten in der Stadt steigt zugleich auch der Bedarf an attraktivem Wohnraum. Das ist auch in Augsburg nicht anders, als in anderen deutschen Ballungszentren.

Stadtnah in der Natur

Aus diesem Grund entstanden in Augsburg in den letzten Jahren neue Wohnquartiere in beliebten Stadtteilen. Eines davon ist das „Stadtquartier Süd“ in Ausgburg-Haunstetten. In drei Bauabschnitten realisierte hier die infrabau GmbH an der Bürgermeister-Rieger-Straße 31 Stadthäuser sowie sechs Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 68 Wohneinheiten und einer Tiefgarage mit 125 Stellplätzen. Die insgesamt sieben Baukörper bilden als Abschluss zum unmittelbar benachbarten Hallenbad und der gewachsenen Bebauung ein eigenständiges Wohnquartier. Von vier Straßen eingefasst begrenzen die Mehrfamilienhäuser den Komplex im Westen und Norden der Anlage.

Konzipiert wurde das neue Quartier als autofreie Anlage mit Gärten und großzügigen Freiflächen. Dank der guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und der direkten Nachbarschaft zum Augsburger Stadtwald bieten die Wohnungen und Häuser eine gelungene Kombination aus Stadt- und Naturnähe. So verwundert es auch nicht, dass alle Einheiten bereits vor der Fertigstellung komplett verkauft waren.

Massivbau mit Kalksandstein

Bei der Wahl des Baustoffes für die Innen- und Außenwände entschied man sich bei der infrabau GmbH bewusst für UNIKA Kalksandstein. Zum Einsatz kam das UNIKA Planelemente Bausystem. Es trägt aufgrund der Steingröße sowie der industriell vorgefertigten Schnittsteine zu einem schnellen und effizienten Baufortschritt bei. Die für jede Wand des Objektes maßgenau gefertigten Kalksandsteine bestehen aus den natürlichen Rohstoffen Sand, Kalk und Wasser. Sie werden energieschonend mit Wasserdampf gehärtet.

Dank der Verwendung von Kalksandstein profitieren die neuen Eigentümer auch von dessen produktspezifischen Eigenschaften. Im mehrgeschossigen Wohnungsbau spielt der Schallschutz eine große Rolle. Grundsätzlich gilt: je schwerer ein Baustoff ist, desto besser ist seine Schalldämmung. Durch die hohe Rohdichte von UNIKA Kalksandstein lassen sich sehr gute, über die DIN 4109 hinausgehende Schalldämmwerte beim Mauerwerk erreichen. UNIKA Kalksandsteine sind bis Rohdichteklasse 2,2 erhältlich.

Zudem trägt UNIKA Kalksandstein aufgrund seiner Wärmespeicherfähigkeit zu einem behaglichen Wohnraumklima bei. Wegen der viel größeren Speichermasse in Gebäuden in Massivbauweise kommt es im Sommer zu deutlich weniger unangenehmen Überhitzungen als in vergleichbaren Leichtbauten. Außen- und Innenwände aus UNIKA Kalksandstein unterstützen dank der hohen Rohdichte diesen Effekt und federn mit ihrer hohen Speichermasse Temperaturspitzen ab. Die Aufheizung der Räume wird reduziert.

Gleicher Grundriss – mehr nutzbare Fläche

Außenmauerwerk aus UNIKA Kalksandstein kombiniert in einem Schichtenaufbau die Baustoffe mit den jeweils günstigsten Eigenschaften. Durch diese funktionsgetrennte Bauweise können im Vergleich zu monolithischen Wänden deutlich effizientere Wandkonstruktionen erstellt werden. In der Folge steht bei gleichem Grundriss wegen der schmaleren Wandkonstruktion mehr Wohnund Nutzfläche zur Verfügung. Dabei übernimmt das Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein kraft seiner hohen statischen Tragfähigkeit selbst mit schmalen Wandquerschnitten die tragende Funktion. Ein beliebig wählbares Wärmeverbund- bzw. Fassadensystem sorgt für die notwendige Wärmedämmung sowie den Witterungsschutz.

Kalksandstein-Funktionswände lassen sich so optimal und stufenlos auf jedes Anforderungsniveau ausrichten. Beim Neubau des Stadtquartiers in Augsburg wurde mit der UNIKA Funktionswand der KfW-Effizienzhaus 70- Standard erfüllt.

Wachsender Stadtteil

Damit war UNIKA Kalksandstein für die luftig-hellen und weitgehend nach Süd-West ausgerichteten Baukörper des Stadtquartiers Süd die beste Wahl. Sie ermöglichten sowohl schlanke Wandkonstruktionen als auch gute Dämmeigenschaften beim Schall- und Wärmeschutz. Deshalb wurden sowohl die Außenwände wie auch die tragenden Innenwände der insgesamt sieben Baukörper im neuen Stadtquartier Süd aus UNIKA Kalksandstein-Planelementen und Plansteinen erstellt.

Mittlerweile haben sich gut 500 neue Bewohner in dem Augsburger Stadtteil Haunstetten eingelebt und genießen die Vorzüge der eigenen vier Wände. Auch für die Stadtoberen ist der mit 26.000 Einwohnern bevölkerungsreichste Stadtteil Augsburg ein wichtiger Standort. Ein städtebauliches Entwicklungskonzept soll die vorhandenen Strukturen mit den in den letzten Jahren entstandenen und für die Zukunft geplanten Wohnquartiere harmonisieren. Eigens hierfür hat man eine Bürgerwerkstatt eingerichtet, an der sich auch die Eigentümer aus dem Stadtquartier Süd aktiv beteiligen dürfen, um den wachsenden Stadtteil zukunftsfähig zu machen, deren Bestandteil sie und ihre Häuser mittlerweile selbst geworden sind.

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Bautafel:

Bauträger: infrabau GmbH, Augsburg
www.infrabau.de

Planung
Stadthäuser: Wagner Planungsbüro für Bauwesen, Augsburg
www.pbwagner.de

Planung
Mehrfamilienhäuser: Damek Architekten, Augsburg
www.damek-architekten.de

Material: UNIKA Planelemente, UNIKA Plansteine

Hersteller: UNIKA Kalksandsteinwerke Südbayern GmbH & Co. KG,
Augsburg
www.unika-suedbayern.de

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Mittelstand 4.0-Regionalkonferenz zeigt Praxisberichte und Technologien für den Mittelstand

"Mehr Zeit und Geld durch Digitalisierung?" – Wie’s geht, zeigt das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg kostenfrei am 13. Februar. Mit dabei sind Praxisberichte von Schwan-STABILO und ME Industries, Frank Rieger vom Chaos Computer Club und Thementische, z.B. zu digitalen Geschäftsmodellen oder Mitarbeitereinbindung. In Führungen erleben Teilnehmende Technologien wie Augmented und Virtual Reality.

Wie können mittelständische Unternehmen Herausforderungen wie Fachkräftemangel und zunehmender Komplexität begegnen? Bei der ganztätigen Veranstaltung dreht sich alles darum, wie digitale Möglichkeiten mittelständische Unternehmen weiterbringen.

Keynote-Redner Frank Rieger vom Chaos Computer Club spricht über die Rolle des Menschen in der Arbeit der Zukunft: Sind wir zwangsläufig die Verlierer in der Maschinenwelt, oder können wir neue, positive Lebensbedingungen gestalten?

Schwan-STABILO und ME Industries berichten von ihren Digitalisierungsprojekten. "Mit der Hilfe des Kompetenzzentrums werden wir den bestehenden Maschinenpark vernetzen, um die Daten produktiv verarbeiten zu können", so Andrea Breiter von Schwan-STABILO. ME Industries teilt, wie sie Digitalisierung aus Unternehmersicht angehen.

In der anschließenden Podiumsdiskussion können auch Teilnehmende Fragen zu konkreten Hürden und Chancen für den Mittelstand stellen. Außerdem erfahren sie, wie das Kompetenzzentrum kostenfrei Unternehmen auf ihrem Weg in die Digitalisierung unterstützt.

Praktisch wird es in Führungen im Mittelstand 4.0-Mobil, in die Lernfabrik für vernetzte Produktion (LVP), im Robotikum des Fraunhofer IGCV und im Textil- und Industriemuseum: Dort erleben Teilnehmende die Technologien live und erfahren, wie sich mit technologischen Innovationen auch die Rollen und Kompetenzen der Menschen verändern. Mobile Roboter, die Bauteile autonom durch die Fertigung fahren, digitale Arbeitsanweisungen, die an den Auftrag angepasst sind und automatisch auf einem Tablet erscheinen oder Bauteile aus dem 3D-Drucker sind nur ein paar Beispiele.

An Thementischen im Wissens-Parcours können sich Teilnehmende mit Fachleuten austauschen: dort geht es z.B. um digitalen Handel, Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz und Akzeptanz von Digitalprojekten.

Was: Mehr Zeit und Geld durch Digitalisierung?
Erfolgsgeschichten hören – Technologien erleben – Lösungen finden
Wo: Staatliches Textil- und Industriemuseum, Provinostr. 46, 86153 Augsburg
Wann: 13. Februar 2019, 9:00 – 15:30 Uhr

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie unter https://kompetenzzentrumaugsburg- digital.de/veranstaltung/regionalkonferenz/.

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Ausbau internationaler Bildungskooperation

Im Rahmen des internationalen Austauschprogramms von MAI Carbon mit seinem Projekt MAI iTeCK (Projektpartner sind: MAI Carbon / CCeV, MINT_Bildung des AMU Augsburg sowie die Eckert Schulen,  gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung) besuchten 13 südkoreanische Studentinnen und Studenten und vier Professoren aus den Universitäten Chonbuk, Wonkwang und Jeonju den Spitzencluster und seine Partner in Augsburg.

Innerhalb einer Woche wurden die Gäste sowohl im Technologiezentrum Augsburg (TZA) als auch bei ausgewählten Partnern betreut und in die hiesige „Carbon-Welt“ eingeführt. Vorträge von Coriolis, ITA Augsburg, Innovationspark Augsburg und Projekt WiR (Universität Augsburg) vermittelten den Gästen zunächst theoretische Einblicke. Vertiefen konnten sie ihr reges Interesse während der Besuche bei Airbus Helicopters und Voith Composites wie auch bei den Institutsbesuchen DLR und Fraunhofer IGCV sowie an der Universität Augsburg und an der TU München mit seinem Lehrstuhl für Carbon Composites (LCC) als auch auf dem Ludwig-Bölkow-Campus in Taufkirchen. Zum Abschluss der fünf Tage gab es eine Besichtigung der BMW Welt in München.

Ziel war es einen universitären Austausch voranzutreiben, Ideen zur weiteren Kooperation zu diskutieren und Deutschland als Standort für Spitzenforschung zu stärken und weltweit sichtbarer zu machen. „Ein herzlicher Dank geht an die unterstützenden Institutionen dieser erfolgreichen Woche. Unsere koreanischen Gäste waren begeistert. Wissenschaft ist international und bedeutet Kooperation und fachlichen Austausch über Ländergrenzen hinweg“, wie Sven Blanck, verantwortlich für das Thema Internationalisierung bei MAI Carbon, die Woche rückblickend zusammenfasst.

Über CCeV

Carbon Composites e.V. (CCeV) ist der größte deutschsprachige Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen und deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe ab. CCeV vernetzt Forschung und Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

CCeV versteht sich als Kompetenznetzwerk zur Förderung der Anwendung von Faserverbundwerkstoffen. Die Aktivitäten von CCeV sind auf die Produktgruppe „Marktfähige Hochleistungs-Faserverbundstrukturen“ ausgerichtet. Schwerpunkte liegen auf Faserverbundstrukturen mit Kunststoffmatrices, wie sie aus vielen Anwendungen auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind, sowie auf Faserverbundstrukturen mit Keramikmatrices mit ihren höheren Temperatur- und Verschleißbeständigkeiten.

CCeV wurde 2007 gegründet und hat derzeit an die 300 Mitglieder. Sitz des Vereins ist Augsburg.

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20 Jahre Industry Forum: CADENAS lädt am 20. & 21. März 2019 wieder zu dem Event rund um aktuelle Trends der Industrie

„Eine Plattform, wo sich die Kräfte aus den verschiedenen Bereichen bündeln und zusammen etwas bewegen“: Unter diesem Motto hat Jürgen Heimbach im Jahre 1999 als Geschäftsführer der CADENAS GmbH zum „1. Industry Forum für Produkt- und Normalienkataloge“ eingeladen.

Zu diesem Zeitpunkt bot das damals noch eintägige Event den Besuchern zwar erst acht Vorträge, das Interesse an innovativen Möglichkeiten zur Prozessoptimierung im Einkauf & Engineering sowie der Vermarktung von technischen Produkten mit digitalen Teilekatalogen war aber damals bereits sehr groß.

CADENAS Industry Forum entwickelt sich so rasant weiter wie die Industrie

Über die Jahre stieg die Anzahl der Vorträge genauso wie die Teilnehmerzahl stetig und die Themenvielfalt wurde immer umfassender. So treffen sich auf dem Industry Forum am 20. und 21. März 2019 bereits zum 20. Mal in Folge alle Unternehmen, die in der Welt der Komponentenhersteller, des Maschinenbaus, der Konstruktion, des Ingenieurwesens und der Architekten Rang und Namen haben. Die WWK Arena in Augsburg als Veranstaltungsort, ist damit nicht nur Heimstätte für Fans des erstklassigen Rasenballsports, sondern auch der "Place to be" für alle Fach- und Führungskräfte der Industrie.

Prozess- und Kostenoptimierung in der Konstruktion als Wettbewerbsvorteil

Ingenieure und Einkäufer, die an dem zweitägigen Fachkongress teilnehmen, können sich auf anregende Gespräche sowie Vorträge und Workshops zu Themen wie beispielsweise Strategisches Teilemanagement, Teilekonsolidierung, Kostenreduzierung, Industrie 4.0 und Digitaler Zwilling freuen. Aber auch die Geometrische Ähnlichkeitssuche GEOsearch und das PURCHINEERING Konzept gehören zu den Top Themen.

Best Practice Vorträge PARTsolutions u.a.:

Olaf Hilla von der WABCO GmbH referiert über die Implementierung der Ähnlichkeitssuche GEOsearch von CADENAS und zeigt wie die Standardteileklassifizierung den Produktentwicklungsprozess von WABCO unterstützt.

Über Augmented Reality (AR) im Service wird Thorsten Müller von der PTC – Parametric Technology GmbHberichten und erklären, wie digitale Produktdaten durch AR entfesselt werden können. Darüber hinaus gibt er hilfreiche Tipps zum Thema PURCHINEERING.

Wie wichtig die Wiederverwendung von Teilen für moderne Unternehmen ist, darüber wird Daniela Dapper von der Groz-Beckert KG sprechen. Dabei geht sie mit ihrem Thema „Find, Reuse & Control“ im Kontext von SAP ECTR auf Aspekte, wie Notwendigkeit zur Erneuerung von Prozessen, ein und gibt einen Ausblick in die Zukunft.

Stephan Stammberger vertritt die MISUMI Europa GmbH und erklärt, was PURCHINEERING durch MISUMISATION bedeutet und welche Vorteile es für die Arbeitseffizienz, sowie die Prozesskosten mit sich bringt bzw. wie die Umsetzung in der Praxis aussehen kann.

Johannes Hoos und Mathias Wiegand von der FESTO AG & Co. KG werden zu dem Thema „AutomationML für Automatisierungskomponenten“ aufzeigen, wie dieses als Datenaustauschformat genutzt werden kann und wie Industrie 4.0 als Treiber für digitale mechatronische Repräsentanzen dienen kann.

Mit Spannung wird wie jedes Jahr der Vortrag von Frank Epple, Leiter der Softwareentwicklung bei der CADENAS GmbH, erwartet. Er gibt Ingenieuren und Einkäufern einen exklusiven Einblick in die geplanten Features der Version 12 des Strategischen Teilemanagements PARTsolutions.

Wie sich mit Elektronischen Produktkatalogen das Vermarktungspotenzial für Komponentenhersteller maximieren lässt

Komponentenhersteller erfahren in den Best-Practice Vorträgen und Workshops des Industry Forums, wie sie das Vermarktungspotenzial ihrer Produkte mit Elektronischen CAD Produktkatalogen der eCATALOGsolutions Technologie voll ausschöpfen bzw. weiter optimieren können. Damit einhergehend zeigen die Präsentationen, wie sich gleichzeitig der Service für den Kunden perfektionieren und die Kundenbindung stärken lässt.

Best Practice Vorträge eCATALOGsolutions u.a.:

Über die Erweiterung des Elektronischen Produktkatalogs um CAE Daten referiert Anatol Kligermann von der Balluff GmbH. Ebenso berichtet er, wie es von der Idee zur technischen und organisatorischen Umsetzung kam und welche Erfahrungen bisher gemacht wurden.

Lukas Dieterle berichtet, wie der Digitale Produktkatalog von CADENAS als strategisches Vertriebs- und Marketingtool bei der ERO-Führungen GmbH implementiert wurde. Dabei werden auch hilfreiche Best Practice Tipps gegeben, wie ein Elektronischer Produktkatalog im Pre-Sales unterstützen kann.

Stefan Waldner von der CADENAS GmbH verrät, welche neuen Funktionen und Erweiterungen das 3D CAD Modelle Downloadportal PARTcommunity in Version 9.0 für Konstrukteure bereithält und wie Komponentenhersteller davon profitieren.

Als weiterer großer Themenbereich werden interessante Vorträge zum Thema Building Information Modeling (BIM) angeboten. Während Stefan Günter von der CADENAS GmbH über die Unterschiede zwischen LOD, LoD und LOI referiert, zeigt Konrad Werning von der ARGE Neue Medien, wie die CADENAS Technologie die Sanitär-, Heizung- und Klima Branche bestmöglich unterstützen kann.

In diesem Zusammenhang wird auch Frank-Udo Kimm von der KSB SE & Co. KGaA an einem Anwenderbeispiel vertiefen, wie die Kooperation von CADENAS und der ARGE Neue Medien es ermöglicht, Multi BIM Datenmodelle bereit zu stellen.

Paul Surin von der Wienerberger AG zeigt den Besuchern, worauf es bei der idealen Bereitstellung von Produktdaten und Geometrien für den Architekturbereich ankommt.

Die aktuelle und vollständige Vortragsliste, Informationen zu den Referenten und die Anmeldung zum Event finden Sie auf: www.industry-forum.biz/vortraege

Anwendungsorientierte Workshops mit Experten

Nicht nur die Vorträge zeigen wegweisende Entwicklungen und Ansätze, auch die auf dem 20. CADENAS Industry Forum angebotenen Workshops bieten eine strukturierte Hilfestellung für den Einsatz der CADENAS Softwarelösungen eCATALOGsolutions und PARTsolutions im Arbeitsalltag.

Unter dem Motto „Klassifizierung revolutioniert: Drei Experten – eine Lösung“ bieten die Spezialisten der Unternehmen PTC, D&TS sowie CADENAS Einblicke in die vollautomatische Klassifizierung von Teilestammdaten.

Im Bereich eCATALOGsolutions haben Teilnehmer die Chance zu erfahren, wie sie mit der CADENAS Technologie ihre existierenden Daten um zahlreiche Vermarktungsmöglichkeiten und Mehrwertinformationen erweitern können.

Begleitet wird der internationale Kongress Industry Forum zusätzlich von einer zweitägigen Fachausstellung und einem Abendevent am 20. März 2019.

Für Anmeldungen bis zum 08.02.2019 bietet CADENAS einen Frühbucherpreis von 299 EUR statt regulär 399 EUR (Preise pro Person, zzgl. MwSt.): www.industry-forum.biz/anmeldung

Weitere Informationen zum 20. CADENAS Industry Forum 2019 finden Sie unter: www.industry-forum.biz

Einen Rückblick auf das 19. Industry Forum und die vorherigen Jahre finden Sie ebenfalls hier: www.industry-forum.biz/de/rueckblick/industry-forum-2018

Das Teaser Video zum 20. Industry Forum 2018 finden Sie hier.

 

 

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Großangelegtes EU-Projekt: TU Ilmenau entwickelt innovative Komponenten für Elektrofahrzeuge

Die Technische Universität Ilmenau ist an einem großen EU-Projekt beteiligt, das innovative Komponenten und Systeme für Elektrofahrzeuge entwickelt. Ziel des EVC1000-Projekts ist es unter anderem, neuartige Radnabenmotoren zu entwickeln, die einem SUV-Elektrofahrzeug bei einer einmaligen Aufladung von weniger als 90 Minuten eine Reichweite von 1000 Kilometern ermöglicht. In dem 6,8-Millionen-Euro-Projekt ist die TU Ilmenau verantwortlich für die Entwicklung energieoptimierter Fahrwerkssysteme und für den Aufbau von Fahrzeugdemonstratoren.

Im Rahmen des Förderprogramms der Europäischen Union Horizon 2020 für Forschung und Innovation werden in der „European Green Vehicles Initiative“ Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich Energieeffizienz von Straßenfahrzeugen gefördert. Das Projekt „Electric Vehicle Components for 1000 km daily trips (EVC1000)“ bringt zehn Teilnehmer aus Industrie und Wissenschaft aus ganz Europa zusammen, die seit Januar 2019 drei Jahre lang Fahrzeugkomponenten entwickeln, die die effiziente Integration von Antriebsstrang- und Fahrwerksystemen ermöglichen. Die innovativen Bauteile werden die Reichweite von Elektrofahrzeugen drastisch steigern und, für die Serienproduktion optimiert, die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen bei Verbrauchern erhöhen.

Zu den Komponenten gehören neu entwickelte Radnabenmotoren mit einer Leistungselektronik in Siliziumkarbid-Technologie, ein kombiniertes elektrohydraulisch-mechanisches Brake-by-Wire-Bremssystem, eine elektromagnetische Radaufhängung und ein integrierter Controller für die Fahrdynamikregelung und das Energiemanagement. Die neuen Komponenten werden in zwei serienreifen Elektrofahrzeug-Demonstratoren integriert. Dazu wird die TU Ilmenau in Zusammenarbeit mit den Fahrzeugherstellern Audi und JAC aus Italien zwei SUV-Demonstratoren für unterschiedliche Fahrzeugmarktsegmente aufbauen: einen Audi e-tron und einen JAC iEV6S.

Unter der Projektleitung von Prof. Klaus Augsburg ist die TU Ilmenau im Rahmen des EVC1000-Projekts für die Entwicklung der aktiven Fahrwerksysteme und deren Systemintegration in das Fahrzeug verantwortlich. Zudem ist sie am Ende des Projekts zuständig für die experimentelle Validierung des Gesamtfahrzeugs, das heißt, sie überprüft, ob die Projektziele erreicht wurden. Prof. Klaus Augsburg ist zuversichtlich, eines der derzeit größten Probleme von Elektrofahrzeugen – die im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor geringe Reichweite – in den Griff zu bekommen: „Alle Projektpartner haben in der jüngeren Vergangenheit ihr hohes Know-how auf den relevanten Technologiegebieten gezeigt. Die Projektkooperation verspricht die Lösung der ambitionierten Ziele der energetischen Optimierung.“

Am EVC1000-Projekt sind folgende Partner beteiligt:

  • AVL List GmbH, Österreich (Koordinator)
  • AUDI AG, Deutschland
  • Brembo, Italien
  • ELAPHE, Slovenia
  • Fraunhofer ENAS, Deutschland
  • Ideas & Motion, Italien
  • JAC, Italien
  • Technische Universität Ilmenau, Deutschland
  • Tenneco Automotive Europe, Belgien
  • University of Surrey, UK

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Smart-Meter Kooperation MeteringSüd bereit für den Rollout

Die MeteringSüd GmbH & Co. KG wurde von neun regionalen und kommunalen Energieunternehmen aus Bayern und Baden-Württemberg gegründet. In den Netzgebieten der Gesellschafter befinden sich über 1,1 Million Messstellen für Strom, darunter 200.000 Zähler, die in den kommenden Jahren mit einem intelligenten Messsystem ausgerüstet werden. Diese Geräte bestehen aus einem digitalen Stromzähler sowie dem Gateway zur Datenübermittlung.

Die Einführung intelligenter Messsysteme wird nach der „Markterklärung“ durch das Bundesamt für Informationssicherheit (BSI) im Laufe der nächsten Monate starten. Hierfür hat die MeteringSüd mit dem erfolgreich durchlaufenen Zertifizierungsverfahren gemäß ISO/IEC 27001:2013 und SMGWA mit der TÜV Rheinland Cert GmbH die notwendigen Voraussetzungen geschaffen.

Der Gateway Administrations-Prozess ist erst ab einer hohen Anzahl von intelligenten Messsystemen wirtschaftlich darstellbar. Die Kooperation über die MeteringSüd bietet die Voraussetzung dafür. Davon profitieren nicht nur die Gesellschafter, sondern auch kleine und mittlere Energieunternehmen sowie viele Energiedienstleister mit ihren Anforderungen.

Die MeteringSüd GmbH & Co. KG erbringt ihre Dienstleistung in enger Zusammenarbeit mit der Next Level Integration GmbH, Köln und der co.met GmbH, Saarbrücken. Die drei Unternehmen sind auf einem gemeinsamen Messestand vertreten.

An der MeteringSüd GmbH & Co. KG beteiligt sind die LEW Verteilnetz GmbH, die Allgäuer Überlandwerk GmbH, die Stadtwerke Augsburg Energie GmbH, die Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH, die Elektrizitätswerke Reutte GmbH & Co. KG, die TWS Netz GmbH, die Vereinigte Wertach-Elektrizitätswerke GmbH, die SEW Stromversorgungs GmbH und die Gemeindewerke Peißenberg. Näheres unter: www.meteringsued.de

 

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Rekord-Abschluss: Die Messe JAGEN UND FISCHEN knackt erstmals die 35.000 Besuchermarke

355 Aussteller aus 18 Ländern und mehr als 35.000 zufriedene Besucher kamen zur 22. JAGEN UND FISCHEN in Augsburg, um dort erfolgreich in die neue Saison zu starten. Das ist das bisher beste Ergebnis der Branchenmesse. Auch die Bogensportmesse AUGSBOW, die am Wochenende in Kombination mit der JAGEN UND FISCHEN stattfand, ging mit einer durchweg positiven Bilanz zu Ende. Noch nie war der Andrang der Aussteller und auch der Besucher auf die Themenhallen größer. Süddeutschlands führende Messe für Jäger, Fischer, Freizeit-, Sport- und Bogenschützen sowie Naturliebhaber zeigte vom 17. bis 20. Januar auf dem Augsburger Messegelände hochwertige Produktneuheiten und begeisterte mit einem riesigen Rahmenprogramm für Groß und Klein. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, der selbst einen Jagdschein besitzt, eröffnete die Messe am Donnerstagvormittag.

Einen festen Bestandteil des Rahmenprogramms nahmen traditionell die Sonderschauen der Partner und Verbände ein. Die Augsburger Jägervereinigung stellte ein artenreiches Diorama zur Verfügung, eine Schaufläche, die speziell für die vielen kleinen Besucher „den Wald in seinen vier Jahreszeiten“ darstellte. Hans Fürst, 1. Vorsitzender der Augsburger Jägervereinigung e.V., freute sich über das rege Interesse am Schutz des Waldes und der Arbeit seines Verbands. In der Sonderschau der Fischer gab es spannende Schaubecken mit unbekannteren heimischen Fischarten zu entdecken. Unter dem diesjährigen Leitthema „Schutz des aquatischen Lebensraumes“ wurde an den zahlreichen Infoständen neben Aktionen zum Schutz der Gewässerqualität auch das Projekt Wertach Vital II vorgestellt, das Hochwasserschutz und Gewässerökologie in er Region in den Fokus rückte.

Der erste gemeinsame Jägerinnen- und Fischerinnenstammtisch, das beliebte Casting Turnier für geschickte Angelfreunde, Modenschauen, die populären Küchenshows der Wild- und Fischköche, die Themenwelt Fliegenfischen, Böllerschützen und Jagdhornbläsergruppen sowie hochkarätige Expertenvorträge im Anglerforum sorgten für eine enorme Vielzahl an weiteren abwechslungsreichen Programmpunkten. Besuchermagneten waren traditionell die Tiere: 50 Jagdgebrauchshunderassen und Schläge waren ausgestellt und zeigten ihr Können in den Präsentationen der Jagdgebrauchshunde in Halle 4, die unterschiedlichen Greifvögel begeisterten mit ihren Flugmanövern im Freigelände. Wenn sie auftraten, gab es drinnen und draußen kaum noch freie Zuschauerplätze.

Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg, erklärt das Erfolgsrezept der JAGEN UND FISCHEN: „Wir bieten eine einzigartige Mischung aus Information, Erlebnis und vielen Programmhighlights zum Mitmachen und Ausprobieren. In Kombination mit dem vielfältigem Ausstellerangebot und der speziellen Atmosphäre der Messe entsteht für Besucher und Aussteller ein außergewöhnliches Messeerlebnis.“

Sportliche Highlights erwarteten die Besucher an den letzten beiden Messetagen. Auf Einladung des Bayerischen Sportschützenbundes e.V. wurde die AUGSBOW zum ersten Mal Austragungsort der Bayerischen Meisterschaften im Bogensport. Rund 500 Profischützen traten unter besten Wettkampfbedingungen zu den Turnieren in den Disziplinen Recurve-, Blank- und Compoundbogen gegeneinander an, um den Titel heim zu bringen. Sabine Sauter erreichte sensationelle 593 Ringe bei den Compound-Damen – damit waren ihr der Meistertitel und der neue deutsche Rekord sicher. Zahlreiche Schießsportausstatter und Bogensportausrüster informierten außerdem über ihr Angebot. In Halle 4 präsentierte das Team des Augsburger Schützengaus die Vielfalt des Schießsports. Lichtgewehr und -pistole waren ebenso geboten wie das Schießen mit dem Luftgewehr oder dem Blasrohr. Der Messecup für Luftgewehr und Luftpistole komplettierte das Angebot der Schützen.

Die ersten Aussteller sind bereits wieder angemeldet. Der nächste Termin für die JAGEN UND FISCHEN ist der 16. bis 19. Januar 2020, die nächste AUGSBOW findet am 18. und 19. Januar 2020 statt .

Ausstellerstimmen

„Unser Stand war jederzeit sehr gut besucht, unsere Produkte stießen auf sehr großes Interesse. Wir freuen uns über die qualifizierten Anfragen der Besucher und erwarten auch nach der Messe noch gute Umsätze.“
Nils van Ryssen, Umarex

„Die Besucher kamen mit großem Kaufinteresse zu uns und fragten gezielt nach unseren Produkten. Der Stand war gut besucht. Wir kommen sicher wieder.“
Stefanie Koch, Swarovski

„Wir sind auf alle Fälle zufrieden. Wir sind und bleiben Stamm-Aussteller der JAGEN UND FISCHEN.“
Klaus Hosner, Falle

„Tolle Messe, sehr guter Standort, gute Stimmung. Wir erwarten ein sehr gutes Nachmessegeschäft.“
Thorsten Mann, Waffen Koch

„Unser Verband ist zum ersten Mal auf der Messe. Wir konnten zahlreiche Beratungsgespräche führen und haben einige neue Mitglieder gewonnen. Hier zu sein hat sich für uns definitiv rentiert.“
Lisa Klebensberger, Bayerischer Jagdverband e.V.

„Wir haben in Augsburg ein wirklich gutes Publikum. Das Interesse der Besucher war sehr groß.“
Jochen Sauter, Anschütz

„Nach den Gesprächen hier auf der Messe im letzten Jahr folgten Buchungen, auch Gruppen. Ich habe mich schon wieder für die nächste JAGEN UND FISCHEN angemeldet.“
Carlo Engelbrecht, Carlo Engelbrecht Safaris

„Die Zusammenarbeit mit der Messe Augsburg war super. Ein sehr engagiertes Team, alle Bedürfnisse für unser Turnier wurden erfüllt. Wir sind beeindruckt.“
Stefan Fent, Landesbogenreferent des BSSB

„Eine gute und qualitativ hochwertige Messe. Wir waren gut besucht am unserem Stand und werden nach der Messe definitiv Umsatz machen. Nächstes Jahr kommen wir wieder.“
Maximilian Scherrle, Krieghoff

Weitere Informationen:
www.jagenundfischen.de
www.augsbow.de
www.facebook.com/jagenundfischen
www.facebook.com/augsbow
Social Wall unter www.jagenundfischen.de sowie www.jagderleben.de.

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Spitzengespräch bei Wirtschaftsminister Aiwanger zu neuen Entwicklungschancen in der Luft- und Raumfahrt

Auf Initiative der beiden Freie Wähler Landtagsabgeordneten Bernhard Pohl (Kaufbeuren) und Dr. Fabian Mehring (Meitingen) sowie dem Hauptgeschäftsführer von Carbon Composites e.V. (CCeV), Alexander Gundling, fand ein zweistündiges Spitzengespräch über neue Entwicklungschancen in der Luft- und Raumfahrt bei Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) statt.

Die Teilnehmer waren von Seiten

der Zulieferer:

  • Thomas Ehm, Vorsitzender der Geschäftsführung von Premium AEROTEC
  • Joachim Nägele, Leiter Programme und Vertrieb bei Premium AEROTEC

der Herstellerseite:

  • Andreas Stöckle, Vizepräsident Airbus Helicopters, zuständig für den Standort Donauwörth Angewandte Wissenschaft:
  • Dr.-Ing. Heinz Voggenreiter, Institutsdirektor DLR
  • Dr.-Ing. Michael Kupke, Leiter ZLP Augsburg DLR
  • Dr.-Ing. Klaus Drechsler, Leitung Fraunhofer IGCV, Augsburg

der Gewerkschaft:

  • Michale Leppek, Geschäftsführer IG Metall Augsburg

des Spitzenclusters:

  • Alexander Gundling, Hauptgeschäftsführer Carbon Composites e.V.
  • Tjark von Reden, Gesamtleitung MAI Carbon Spitzencluster

Die Wirtschaftsvertreter demonstrierten die Spitzenkompetenz der schwäbischen Wirtschaft im Bereich Luft- und Raumfahrt eindrucksvoll am Beispiel des Lufttaxis. Carbon Composites Chef Alexander Gundling: „Mit dem Werkstoff Carbon und den herausragenden Fachkräften in der Region haben wir die Chance, auf Dauer den Produktionsstandort Bayern und Bayerisch-Schwaben auf hohem Niveau zu sichern, wenn wir die Vorteile der Digitalisierung nutzen.“

Wirtschaftsminister Aiwanger zeigte sich beeindruckt von der hohen Fachkompetenz und bekräftigte, dass die Digitalisierung eine herausragende Chance für einen starken Wirtschaftsstandort Bayern auch in der Zukunft sei. Hier müssten schnell die richtigen Entscheidungen getroffen werden, um den Technologievorsprung zu halten.

Bernhard Pohl, haushaltspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion der Freien Wähler, warb dafür, die Entwicklungen auch mit Staatsmitteln zu unterstützen: „Der Freistaat Bayern muss ein vitales Interesse daran haben, auch weiterhin Steuereinnahmen auf höchstem Niveau zu erzielen. Dafür müssen wir in die Zukunft unserer Wirtschaft investieren und die Stärken vor Ort nutzen. Der Raum Augsburg und Nordschwaben, aber auch das Allgäu ist im Bereich Luft- und Raumfahrt exzellent aufgestellt. Jeder Euro Wirtschaftsförderung ist hier gut investiert und bringt ein Vielfaches an Steuereinnahmen zurück.“ 

Dr. Fabian Mehring, Parlamentarischer Geschäftsführer der FW-Landtagsfraktion, zeigte sich begeistert von den vorgetragenen Forschungs- und Entwicklungsthemen: „Gerade der Großraum Augsburg hat in letzter Zeit einige Nackenschläge hinnehmen müssen. Ich erinnere nur an die Schließung des Fujitsu-Werkes mit fast 2000 Arbeitsplätzen, aber auch die Turbulenzen bei regionalen Unternehmen, die unter chinesischen Einfluss geraten sind. Wir brauchen dringend ein positives Signal, das zeigt, wo Spitzentechnologie beheimatet ist und welch immenses Zukunftspotenzial Augsburg als dritte Metropolregion in Bayern besitzt. Eine Metropolregion darf nicht nur ein Titel sein, sondern muss auch von der Politik mit Leben hinterlegt werden.“

Die Beteiligten zogen ein sehr positives Fazit des Spitzengesprächs beim Wirtschaftsminister. Die Wirtschaftsvertreter zeigten sich beeindruckt von der Kompetenz, dem Interesse und auch der außergewöhnlich langen Zeit, die Aiwanger den Teilnehmern widmete. Gemeinsam verbinden sie damit die Hoffnung auf eine Technologieförderung ab 2019 durch das Bayerische Wirtschaftsministerium.

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