Gemeinsam für die Graphitzerspanung

Der auf Prozessoptimierung und werkstoffspezifische Werkzeuge spezialisierte Hersteller Hufschmied aus Bobingen bei Augsburg und der Werkzeugmaschinenhersteller Fehlmann aus dem Schweizer Seon bewerben gemeinsam eine für die Graphitzerspanung optimierte Komplettlösung. Diese besteht aus der 5-Achs-Fräsmaschine Fehlmann VERSA® 645 linear mit einer speziellen Kühl- und Abscheidungsanlage für die nasse Graphitbearbeitung und der Hufschmied-Werkzeugserie Graftor®. Anhand einer Demoelektrode beweisen die Kooperationspartner: Selbst filigranste Elektroden für das Erodieren können mit dieser aufeinander abgestimmten Kombination von Maschine und Werkzeug schneller und deutlich effizienter produziert werden.

Trotz des Kostenvorteils scheuen Anwender immer noch die Verwendung von Graphit für die Herstellung von Erodierelektroden. Der Grund: Graphit lässt sich nicht im eigentlichen Sinn einer plastischen Verformung zerspanen und seine Verarbeitung erzeugt eine unangenehme Staubemission. Letzteres hat Fehlmann mit einer speziellen Absaug- und Filteranlage für die Trockenzerspanung sowie einer Kühl- und Abscheidungsanlage für die nasse Graphitbearbeitung in den Griff bekommen. Da Graphitstaub hochgradig abrasiv auf die Schneiden von Werkzeugen wirkt und filigrane Graphitstrukturen weder Vibrationen noch einen zu hohen Schnittdruck verzeihen, sind Standardwerkzeuge und -bearbeitungsstrategien ungeeignet. Die Kombination der Werkzeugreihe Graftor® und der vibrationsarmen Präzisionsmaschine VERSA® 645 linear gewährleistet hingegen eine sichere, saubere und kosteneffiziente Elektrodenfertigung.

Bis zu 30 Prozent kürzere Bearbeitungszeiten

Der Graftor® zeichnet sich durch eine nanokristalline Diamantbeschichtung (DIP®) und geringen Schnittdruck aus. Die patentierte 4-Schneiden-Geometrie bewirkt eine Schnittkraftumkehrung durch schiebende und ziehende Auslegung der Schneiden. Die optimierte Bearbeitung mit Graftor® verkürzt die Herstellungszeiten von Graphitelektroden im Vergleich zu anderen Bearbeitungsverfahren um bis zu 30 Prozent. So entfallen mit Graftor® Rüstaufwände zwischen Schruppen und Schlichten, Standzeiten werden verlängert und es kann mit hohen Vorschüben und Umdrehungszahlen gearbeitet werden. Die Demoelektrode, mit der Hufschmied und Fehlmann die Möglichkeiten ihres gemeinsamen Konzepts beweisen, zeigt unter anderem 0,38 mm starke Rippen und 15,5 mm hohe Pins mit nur 0,5 mm Durchmesser.

Über Fehlmann AG

Das Familienunternehmen Fehlmann AG entwickelt und produziert Präzisionswerkzeugmaschinen fürs Fräsen und Bohren. Seit ihrer Gründung im Jahre 1930 wurden über 12 000 Werkzeugmaschinen weltweit geliefert. Entwicklung, Produktion und Montage erfolgen mit 200 Mitarbeitenden ausschließlich im Stammwerk Seon/Schweiz. Bei Fehlmann wird nicht nur montiert. Auf modernsten Produktionsanlagen werden Teile und Baugruppen mit hoher Fertigungstiefe in optimal aufeinander abgestimmter Präzision produziert. Durch die Zertifizierung des Qualitäts- und Umweltmanagements nach den neusten Normen ISO 9001:2015 und 14001:2015 wird der kontinuierliche Verbesserungsprozess in allen Unternehmensbereichen gewährleistet und eine umweltbewusste, nachhaltige Produktion sichergestellt. Höchste Qualität, Präzision und Nachhaltigkeit sowie auch eine hohe Verfügbarkeit sind somit garantiert. Die Kundendienstleistungen werden durch eigenes Fachpersonal am Stammwerk Seon/Schweiz, an den Niederlassungen Mönsheim/Deutschland und Suzhou/Volksrepublik China sowie mit lokalen Vertretungen erbracht.

Weitere Informationen unter www.fehlmann.com

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C&S und Docs in Clouds TeleCare GmbH präsentieren telemedizinische Lösung für das Pflegeheim

Zum ersten Mal demonstriert die C&S Computer und Software GmbH aus Augsburg ihre neue Schnittstelle zum TeleDoc-System der Docs in Clouds TeleCare GmbH aus Aachen. Dabei nutzen beide Firmen die Digitalisierungsplattform „ManagingCareDigital“ als Basis für ihre Integration. Der Ärztemangel und der demographische Wandel führen zu einer zunehmenden Arbeitsverdichtung in der allgemeinmedizinischen Versorgung. So bleibt den meisten Hausärzten keine Zeit mehr für Hausbesuche.  Darunter leiden insbesondere Bewohner von Pflegeeinrichtungen – ihr Zustand kann sich in Ermangelung ärztlicher Behandlung rapide verschlechtern. In vielen Fällen hat das Personal keine andere Wahl, als den Notruf zu wählen. Oft ist eine Krankenhauseinweisung die Folge, obwohl diese bei einer adäquaten hausärztlichen Versorgung hätte vermieden werden können.

Die neue Schnittstelle zwischen den C&S CareWare Lösungen und dem TeleDoc-System der Docs in Clouds TeleCare GmbH wirkt diesem Wandel entgegen. Durch den TeleDoc kann der Arzt in Pflegeeinrichtungen telemedizinisch hinzugeschaltet werden. Dabei kann die Pflegekraft den Arzt nicht nur per „Videosprechstunde“ konsultieren. Durch die Integration eines vollwertigen Patientenmonitors werden dem Arzt Blutdruck, Temperatur, Sauerstoffsättigung und EKG-Kurven übermittelt. Dieser kann daraufhin mit den Pflegekräften Maßnahmen besprechen und Anordnungen erteilen. Dem Arzt ist es sogar möglich, Herz und Lunge des Patienten aus der Ferne abzuhören.

Dieses Feature unterstreicht die besondere Wichtigkeit der Einbindung der beteiligten Pflegekräfte. Sie sind nicht nur der verlängerte Arm des Hausarztes, sondern auch weiterhin der erste Ansprechpartner vor Ort für den Bewohner. „Die Telekonsultation kann und soll den direkten Kontakt zwischen Arzt und Patient nicht ersetzen“, betont Dr. med. Michael Czaplik, Gründer und CEO der Docs in Clouds TeleCare GmbH, „sie kann jedoch genau da ansetzen, wo aktuell durch Ärztemangel und demografischem Wandel eine Lücke in der medizinischen Versorgung besteht.“

Bruno Ristok, Geschäftsführer der C&S Computer und Software GmbH, freut sich über die Kooperation mit der Docs in Clouds TeleCare GmbH. „Die Kooperation ermöglicht es allen Kunden der Digitalisierungsplattform ManagingCareDigital neben der bisherigen Sensor-Integration nunmehr auch eine vollständige telemedizinische Sprechstunde vorzunehmen.“

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C&S forscht für die Zukunft der Pflege

Aktuell engagiert sich das Augsburger Unternehmen an vier staatlich geförderten Forschungsprojekten für den Gesundheitsbereich. Das KMU, das über 35 Jahre Erfahrung in der Sozialwirtschaft verfügt, bringt sich mit technischem, ethischem und sozialwissenschaftlichem Know-how in die Projekte mit ein und eröffnet interdisziplinäre Perspektiven auf Technik und Pflege.

Den Forschungsvorhaben aus den Bereichen Assistenzrobotik, Sensorik und digitale Plattformen ist das Streben nach einer anwenderorientierten und damit zukunftsfähigen Pflege 4.0 gemein. Nicht die Technik, sondern der Mensch steht dabei im Mittelpunkt: Pflegebedürftigen Menschen soll mithilfe neuartiger Technologien ein langes selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden. Im gleichen Zuge kann eine Unterstützung ausgelasteter Pflegekräfte durch technische Hilfsmittel erreicht werden, damit neben Routine- und Dokumentationstätigkeiten genügend Zeit für den zwischenmenschlichen Kontakt bleibt.

C&S beschreitet mit den Forschungsprojekten auch auf konzeptioneller Ebene den Weg in eine neue Form der Pflege. Nach der Entwicklung von der Standard- hin zu einer individualisierten Routinepflege eröffnen sich durch den technischen Fortschritt nun neue Arten der Arbeitsorganisation. Eine anlassbezogene Pflege trägt die Chance in sich, Freiräume und Entlastung für alle Beteiligten zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.managingcare.de/forschung/

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Leichtbau ist wirtschaftliches Schwergewicht

Der Leichtbau-Gipfel ist Chefsache: Den 1. Lightweighting Summit eröffnet am 02. April 2019 Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. An seiner Seite u.a. Keynote Speaker Prof. Dr. Hubert Jäger, Vorstandsvorsitzender des Carbon Composites e.V. (CCeV). Klar nennt der Fachmann „Eckpunkte einer Leichtbau-Strategie für Deutschland aus Sicht der Industrie und Forschung“.

„Industrie 4.0“ ist das Motto der diesjährigen Hannover Messe vom 01. bis 05. April 2019. Begleitend richtet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 02. April den ersten deutschen Lightweighting Summit aus. Damit unterstreicht die Bundesregierung, „dass Leichtbau ganz oben auf die industriepolitische Agenda gehört“.

Unterstützung kommt aus der Fachwelt. Die grundsätzlichen „Eckpunkte einer Leichtbau-Strategie für Deutschland aus Sicht der Industrie und Forschung“ etwa hat Keynote Speaker Prof. Dr. Hubert Jäger schon parat. Ein wichtiger Diskussionsbeitrag, denn Jäger ist Professor für Systemleichtbau und Mischbauweisen an der TU Dresden und Vorstandsvorsitzender des national und international aktiven Carbon Composites e.V. (CCeV) mit Sitz in Augsburg.

„Unser klares Ziel ist es, Leichtbau als Schlüsseltechnologie zu fördern und damit den Weg zu ebnen für eine noch breitere industrielle Anwendung“, so Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. „Mit der Leichtbau-Konferenz wollen wir den dafür nötigen Dialog zwischen Politik, Wirtschaft und Forschung voranbringen.“ (es)

Weitere Informationen: www.hannovermesse.de, www.carbon-composites.eu

Das Wichtigste in Kürze:

Rahmenprogramm Hannover Messe 2019 |
1. Lightweighting Summit | 02. April 2019 | 13 – 17 Uhr | Tagungsbereich Halle 19/20

Keynote Speaker | Prof. Dr. Hubert Jäger
Professor für Systemleichtbau und Mischbauweisen, TU Dresden
Vorstandsvorsitzender Carbon Composites e. V.

„Eckpunkte einer Leichtbau-Strategie für Deutschland aus Sicht der Industrie und Forschung“
15.45 – 16.00 Uhr | Halle 19, Saal New York 1

Teilnahme kostenfrei in Verbindung mit einer Messeeintrittskarte
Anmeldung erforderlich per E-Mail: gsl@initiativeleichtbau.de

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Gelungene Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im Bereich der Pflegerobotik

Im BMBF-geförderten Projekt SINA (Sichere Wahrnehmung zur flexiblen Assistenz in dynamischen und unstrukturierten Umgebungen) arbeiten die beiden Augsburger Einrichtungen gemeinsam mit weiteren Forschungspartnern an flexiblen Greif- und Übergabevorgängen zwischen Mensch und mobilem Roboter. Das Ziel dabei ist es, körperlich eingeschränkte Menschen bei alltäglichen Tätigkeiten zu unterstützen und dabei eine sichere sowie erwartungskonforme Interaktion zwischen Mensch und Maschine zu gewährleisten. Während sich das ISSE für technische Fragestellungen verantwortlich zeichnet, ist es die Aufgabe von C&S das Projektteam für ethische, rechtliche und soziale Implikationen zu sensibilisieren.

Darüber hinaus hatten Masterstudierende im Rahmen des Innovationslabors „Kollaborative Robotik“ der Universität Augsburg im Sommersemester 2018 die Möglichkeit in Zusammenarbeit mit C&S neuartige Robotik-Interaktionskonzepte für den Pflegebereich zu entwickeln. Ziel des Seminars war die Programmierung einer Informationsfunktion, mithilfe derer der Roboter „Elf“ Bewohner, Angehörige oder Pflegepersonal einer stationären Pflegeeinrichtung mit relevanten Nachrichten versorgen und Personen zu bestimmten Räumen führen kann. Das Projekt wurde zudem von einem Augsburger Seniorenzentrum unterstützt, welches die Studierenden bei einer Exkursion besuchten, um möglichst alltagsnahe Anwendungen für den Pflegebereich entwickeln zu können.

Das Institute for Software & Systems Engineering präsentiert die Kooperation am 26.03.2019 auf dem 8. Augsburger Technologietransfer-Kongress.

Weitere Projektvorhaben sind bereits in Planung, um auch zukünftig die Synergieeffekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu nützen und auszubauen. 

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acmeo zieht positive Bilanz für die Solution Touren durch Deutschland und Österreich

acmeo blickt auf zwei erfolgreiche Solution Touren im Februar und März zurück. Rund 200 Managed Services Provider haben sich bei den Roadshows über die ganzheitlichen Konzepte des VAD zu Automatisierung und Managed Security in Hamburg, Velbert, Fulda, Augsburg und Wien informiert. An zwei separaten, voneinander unabhängigen Veranstaltungstagen erhielten Systemhäuser detaillierte Einblicke, wie sie Managed Services auf- und durchsetzen sowie bestehende Serviceverträge auf das nächste Level heben.

„Das Ergebnis der Solution Tour zeigt uns, dass Managed Services Provider trotz hoher Auslastung stets auf der Suche nach sofort umsetzbaren Ideen, Impulsen und Konzepten für ihr Unternehmen sind. In den Gesprächen und Diskussionen des ersten Veranstaltungstages stellte sich heraus, dass die Teilnehmer bei gleichbleibender Mitarbeiteranzahl stets mehr Services erbringen möchten – und genau dazu Lösungen gesucht werden.“ erklärt Udo Schillings, Leitung Marketing und Herstellermanagement bei acmeo.

Denn IT-Dienstleister machten sich derzeit konkret über die Umsetzung ihrer Dienstleistung Gedanken, um vorhandene Ressourcen gewinnbringend einzusetzen, Managed Services möglichst effizient zu gestalten und deren Profitabilität zu erhöhen. Hier auf die durchdachte Verzahnung von RMM-Lösung, Ticketsystem und Branchen-ERP zu setzen sowie Prozesse zu automatisieren, resultiere schließlich in erhöhter Technikerproduktivität, optimiertem Controlling und deutlich gesteigerten monatlichen Roherträgen.

Besonders hohen Zuspruch fand darüber hinaus IT Glue, sodass acmeo noch vor Ort erste Verträge schließen konnte. Die Lösung zeichnet sich durch eine lückenlose Dokumentation von allgemeinen und kundenspezifischen Informationen innerhalb eines Dashboards aus, die automatisiert aus allen eingesetzten Lösungen generiert wird.

Auch am jeweils zweiten Veranstaltungstag brach das Interesse der Teilnehmenden nicht ab, an dem es um die Konzeption und Umsetzung ertragsstarker Managed Security Services aus der Cloud ging. „Systemhäuser ergreifen hier die Chance, ihr Dienstleistungs-Portfolio ertragreich auszubauen, ihren Kundenstamm maßgeblich zu erweitern – und monatlich wiederkehrende Roherträge zu generieren. Auch Security Awareness als Service anzubieten ist hier ein Thema, da sich kompetitive Systemhäuser bei der Absicherung der Kunden-IT-Infrastruktur vermehrt mit der Sicherheitslücke Mensch konfrontiert sehen.“ so Schillings. Besonders auf Interesse stießen die IT-Sicherheits-Lösung im acmeo Portfolio – ESET und Hornetsecurity – und deren Integration in die Managed Services Konzepte der Partner. „Hier sehen wir deutlich einen Business Treiber im Jahr 2019 und darüber hinaus.“, fügt Schillings hinzu.

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Erfolgreiche Fusion stärkt den multimaterialen Leichtbau

Die erfolgreiche Entwicklung der beiden Vereine CFK Valley e.V. und Carbon Composites e.V. spiegelt das Interesse von Unternehmen und Forschungseinrichtungen an der Faserverbundtechnologie wieder. Sowohl national als auch international finden eine stärker werdende Vernetzung und ein reger Austausch zu fachlichen Fragestellungen statt.

Die aus der Historie der beiden Vereine bedingte Ausrichtung auf unterschiedliche Branchen und die sich daraus ergebenden Synergieeffekte sowie die bereits gelebte inhaltliche Abstimmung zu Themen wie Messe- und Veranstaltungsauftritten oder Aus- und Weiterbildung haben den Vertretern und Mitgliedern der beiden Vereine verdeutlicht, dass eine Fusion wirtschaftlich sinnvoll und politisch wünschenswert ist.

Mit der am 28.02.2019 durch die beiden Mitgliederversammlungen einstimmig und ohne Gegenstimme beschlossenen Fusion entsteht das weltweit größte Netzwerk für den faserbasierten multimaterialen Leichtbau unter dem Namen Composites United e.V. mit etwa 400 Mitgliedern und internationalen Vertretungen in der Schweiz, in Österreich, Belgien, Japan, Süd-Korea, China und Indien. Der Sitz des neuen Vereins ist Berlin, die bisherigen Standorte Augsburg und Stade bleiben erhalten und werden für die fachliche Führung des Vereins verantwortlich sein. 

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Berufsinformationsabend an der Städtischen Wilhelm-Busch-Realschule in München

Anfang Februar 2019 war das Fachteam des Projektes MAI Job wieder unterwegs, um junge Menschen für die Berufe der Faserverbundbranche zu begeistern. An der Städtischen Wilhelm-Busch-Realschule in München waren alle Schüler der 9. und 10. Klassen eingeladen, an einer internen „Messe“ mit Informationsständen und Vorträgen teilzunehmen. Rund 150 Schülerinnen und Schüler kamen zu der Veranstaltung. Phillip Scherer vom Projektteam MAI Job hielt einen Vortrag zum Werkstoff Carbon und die Berufe in der Branche.Über zwei Stunden lang informierten Katharina Lechler, Projektleiterin MAI Job, und Phillip Scherer die jungen Menschen. „Auffallend ist, dass vor allem sehr viele junge Damen an den technischen Ausbildungsberufen interessiert sind,“ stellt Katharina Lechler fest. Ihr Kollege Scherer ergänzt: „Die Jugendlichen waren über die ‚Leichtigkeit‘ des Werkstoffes erstaunt, was am Beispiel des Carbonfahrrads von Munich Composites immer wieder schön zu verdeutlichen ist.“ Die Firma Munich Composites bildet auch aus und fand daher bei den Jugendlichen aus der Landeshauptstadt großes Interesse.Fragen aus der Zuhörerschaft beschäftigten sich auch mit den Themen Recycling, Lebenszyklus und der Öko-Bilanz von Carbon. „Ganz toll fand ich, dass Eltern und auch andere Aussteller sich für unseren Stand interessierten“, so Scherer.

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Easyfairs übernimmt führende deutsche Zuliefermessen für Maschinenbau

London, 19.02.2019: Der weltweit agierende Messeveranstalter Easyfairs übernimmt mit der FMB (Forum Maschinenbau) und FMB-Süd zwei Veranstaltungen vom britischen Veranstalter Clarion. Mit der ab sofort wirksamen Übernahme ergänzt Easyfairs Deutschland sein Fachmesseportfolio im Industriesektor strategisch und baut es aus.

FMB: Zuliefer-Fachmesse in industriellen Kernregionen Deutschlands

FMB und FMB-Süd sind Veranstaltungen speziell für die Zuliefererindustrie im Maschinen- und Anlagenbau, einem der Grundpfeiler der deutschen Wirtschaft. Die im Jahr 2005 erstmals veranstaltete FMB findet jährlich im November in Bad Salzuflen, Nordrhein-Westfalen, statt. Die FMB-Süd hatte ihre Premiere vor kurzem in Augsburg. Die Messen bringen an den beiden wichtigen Industriestandorten bedeutende Akteure und Innovatoren im Wertschöpfungsnetzwerk der Maschinen- und Anlagenbauindustrie zusammen. Im Jahr 2018 zählten FMB und die FMB-Süd zusammen 750 Aussteller und 7.000 Besucher.

Die beiden Fachmessen werden im DACH-Portfolio von Easyfairs angesiedelt. Roland Brand, Geschäftsführer von Easyfairs Deutschland und Schweiz, betont den strategischen Wert der Übernahme: „Die FMB und die FMB-Süd, die am 20. und 21. Februar in der Messe Augsburg ihre Pforten öffnet, sind eine perfekte Ergänzung für unser bestehendes Portfolio von Industriemessen. Dazu gehören SOLIDS, maintenance, PUMPS & VALVES, Empack und Logistics & Distribution. Wir werden die offensichtlichen Synergien zwischen unseren bestehenden Messen und der FMB nutzen und einen Mehrwert für die Industriezweige schaffen, in denen wir präsent sind. Als internationales und schnell wachsendes Unternehmen haben wir ehrgeizige Pläne für die Weiterentwicklung und den Ausbau unseres Portfolios in Deutschland und der Schweiz.“

Das FMB-Team wird in den Easyfairs Verantwortungsbereich von Roland Brand eingegliedert. Dietmar Schöner, Director of Marketing & Operations der FMB bei Clarion sagt dazu: „Das gesamte FMB-Team begrüßt das künftige Engagement von Easyfairs. In den letzten Jahren haben wir die FMB in Bad Salzuflen erfolgreich als eine der führenden deutschen Fachmessen für Zulieferer in Maschinenbau und Fertigung in Norddeutschland etabliert. Mit der FMB-Süd in Augsburg wollen wir diesen Erfolg auch im Süden der Republik erzielen. Angesichts der jahrelangen Erfahrung von Easyfairs in unseren Märkten und der mit einer internationalen Marketing- und Vertriebsstruktur verbundenen Chancen sehen wir viel Potenzial für die Weiterentwicklung unserer Fachmessen. Wir freuen uns auf einen regen Erfahrungsaustausch und spannende gemeinsame Projekte in der Zukunft.“

Über Clarion Events

Clarion Events organisiert über 180 Veranstaltungen in 50 Ländern. Das Unternehmen hat 15 Niederlassungen in Großbritannien, den USA, Südafrika, Brasilien, Deutschland, Singapur, den VAE, Indonesien, Hongkong und den Niederlanden. Clarion kann seine Wurzeln bis 1947 zurückverfolgen und ist stolz darauf, einer der ältesten unabhängigen Veranstalter in Großbritannien zu sein. In jüngerer Zeit hat das Unternehmen ein internationales Markenportfolio entwickelt und ist heute in einer Reihe von global agierenden Branchen aktiv, darunter Energie, digitales Marketing, Sicherheit und Verteidigung, Technologie, Mode, Einzelhandel und Spiele. Die Teams von Clarion schaffen einzigartige, effektive und stimulierende Umgebungen, die als Plattform dem Aufbau von Geschäftsbeziehungen, der Kundenpflege und der Steigerung der Produktbekanntheit dienen.
Weitere Informationen unter www.clarionevents.com

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VDE StromerTAGe 2019: Deine Fragen. Dein Tag. Dein Thema.

Umgesetzt wird dieses Motto mittels vier Stationen einer Wissenswerkstatt, an denen alle Teilnehmer Produkte und Methoden direkt vor Ort ausprobieren können. Der Vorteil besteht darin, dass so Arbeitstechniken und Lösungsmöglichkeiten vermittelt werden. Praxisorientiert arbeitende Fachkräfte haben die Möglichkeit für Wissensvermittlung und Erfahrungsaustausch.

Mit der zentralen Frage „Ist der Personen- und Sachenschutz erfüllt?“ werden Elektroinstallateure täglich konfrontiert, da sie normgerechte Installationen zu erstellen haben. An den StromerTAGen stellen wir uns dieser Thematik, erklären Herausforderungen und präsentieren Lösungswege.

Bei unserem Feierabendbier besteht dann die Chance, sich mit Berufskollegen auszutauschen.

Die StromerTAGe 2019 finden immer von 13:00h bis 19:00h an folgenden Terminen und Orten statt:

09.09.2019, Essen, Welcome Hotel
11.09.2019, Leipzig, Penta Hotel
16.09.2019, Augsburg, Dorint Hotel
18.09.2019, Offenbach, Alte Schlosserei
23.09.2019, Hamburg, Best Western Plus Hotel Böttcherhof

Jetzt ein kostenloses Weiterbildungspaket sichern! Unter den Teilnehmern verlosen wir pro Veranstaltung eine kostenlose Teilnahme an einer Jahresunterweisung für Elektrofachkräfte mit VDE Zertifikat. Seien Sie dabei und gewinnen Sie.

Jetzt schnell anmelden unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi0400090

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