Integrationsfonds: Jetzt noch Ideen anmelden!

Kreativ, innovativ, vorbildhaft: Auch in diesem Jahr werden wieder gute Ideen für ein gelungenes Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund gesucht. Noch bis zum 4. Mai 2018 können sich Kommunen, Vereine, Schulen, Initiativen und Privatpersonen mit ihren Projektideen bei der Region Hannover um Mittel aus dem Fonds „Miteinander – Gemeinsam für Integration“ bewerben. Insgesamt stehen 150.000 Euro zur Verfügung. Einzelne Projekte werden mit bis zu 30.000 Euro unterstützt. „Einige gute Ideen sind schon bei uns eingegangen, wir freuen uns über weitere Ansätze und Vorhaben für ein gelungenes Miteinander“, sagt Resa Deilami, Leiter der Koordinierungsstelle Integration der Region Hannover.

Seit 2009 bezuschusst die Region Hannover jedes Jahr gemeinnützige Vorhaben, die Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte zusammen bringen. Das Motto in diesem Jahr: „Niemals allein – Integration Hand in Hand“. Was für den Zusammenhalt der hannoverschen Fußballmannschaft gilt, macht auch das Miteinander von Menschen unterschiedlicher ethnischer, kultureller und religiöser Herkunft aus. Förderschwerpunkte sind die Integration junger Migrantinnen und Migranten in den Arbeitsmarkt, die gesellschaftliche Teilhabe von Frauen, das Miteinander von älteren Menschen sowie die Bildung, Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Migrationshintergrund, insbesondere von Frauen.

Wer eine Projektidee realisieren möchte, kann diese schriftlich bei der Region Hannover, Koordinierungsstelle Integration, Hildesheimer Straße 20, 30169 Hannover, einreichen. Alle Unterlagen zum Wettbewerb sind im Internet auf www.hannover.de/integrationsfonds zu finden. Informationen gibt es außerdem telefonisch unter (0511) 616-22999 oder per Mail an integration@region-hannover.de. Die Koordinierungsstelle berät Antragstellerinnen und Antragsteller bei Bedarf im Vorfeld und nimmt bei Rückfragen oder Klärungsbedarf auch nach dem 4. Mai zu den Antragstellerinnen und Antragstellern Kontakt auf.

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Die Rolle der Praxismanagerin/des Praxismanagers in der Arztpraxis

Für den Großteil der niedergelassenen Ärzte und Zahnärzte besteht die Hauptaufgabe darin, ihre Patienten medizinisch optimal zu versorgen. Neben der medizinischen Tätigkeit bleibt oft nur noch wenig Zeit, um sich mit der Organisation oder der Optimierung der Praxisabläufe zu beschäftigen.

Bei einer schlecht koordinierten Arztpraxis kann das Betriebsklima in Mitleidenschaft gezogen werden. Es kann darüber hinaus zum Beispiel zu Über- oder Unterbesetzungen innerhalb der Praxis kommen und es können lange Wartezeiten für die Patienten entstehen. Die Konsequenz ist, dass zu wenig Zeit für die Hauptaufgabe einer Arztpraxis bleibt: die optimale Behandlung der Patienten.

Nicht zuletzt leidet bei einer missglückten Praxisorganisation auch die betriebswirtschaftliche Umsatz- und Ertragssituation. In solchen Fällen sowie bei Praxen mit hohem Personal- und Patientenstamm zahlt es sich daher aus, eine/n Praxismanager/in auszubilden bzw. einzustellen, um den Praxisablauf zu verbessern.

Wichtige Aufgaben der Praxismanagerin/des Praxismanagers

Für die Rolle des Praxismanagers/der Praxismanagerin eignen sich in der Regel erfahrene MFAs mit guten medizinischen Kenntnissen und Führungsqualitäten. Neben der effektiven Organisation der Praxisabläufe besteht die Hauptaufgabe darin, eine Führungsrolle zwischen medizinischen Fachangestellten und Praxisinhaber einzunehmen. Somit ist der Praxismanager/die Praxismanagerin ein Bindeglied zwischen Ärzten, Patienten und dem Praxisteam.

Ein/e erfahrene/r Praxismanager/in sorgt für einen reibungslosen Ablauf im täglichen Praxisbetrieb und eine angenehme Atmosphäre mit erhöhter Patientenbindung. Zudem sichert sie/er den wirtschaftlichen Erfolg der Praxis, denn anders als in früheren Zeiten, sind Arztpraxen keine wirtschaftlichen Selbstläufer mehr. Die Ausgaben der Krankenkassen stagnieren, andererseits sind immer mehr aufgeklärte Patienten bereit, für sinnvolle ärztliche Zusatzleistungen (IGeL) Geld auszugeben – die Aufgabe des Praxismanagers/der Praxismanagerin liegt darin, diese Leistungsangebote zu koordinieren.

Da der Trend in der modernen Ärzteschaft in Deutschland immer mehr in Richtung Berufsausübungsgemeinschaften und ärztliche Zentren geht, werden gute Praxismanager/innen immer wichtiger für die Koordination in großen Praxen. Ein/e gute/r Praxismanager/in versteht es, auch in schwierigen Situationen, den Überblick zu behalten und Ruhe zu bewahren, Unstimmigkeiten zu bereinigen und ohne Hektik nach Problemlösungen zu suchen.

Aufgaben des Praxismanagers/der Praxismanagerin auf einen Blick:

  • Praxisorganisation
  • Kassen- und Privatabrechnung
  • Führung
  • Mitarbeitereinsatzplanung/Zeitmanagement
  • Patientenbetreuung
  • Kommunikation
  • Prozessmanagement
  • Wirtschaftlichkeit, Marketing
  • Qualitätsmanagement
  • Kenntnis von Rechtsvorschriften

Für die Ausbildung zum Praxismanager/zur Praxismanagerin stehen, je nach verfügbarem und gewünschtem Zeitaufwand verschiedene Lehrgänge, wie z. B. Tages- und Wochenendkurse oder Fernkurse zur Verfügung. Heutzutage sind Praxismanager/innen aus einer modernen Arztpraxis nicht mehr wegzudenken. Wenn die/der beauftragte Praxismanager/in die oben genannten Aufgaben gut beherrscht und im Praxisalltag umsetzt, bleibt mehr Zeit für die Patientenbetreuung durch die MFAs und die Ärzte – das trägt zur Zufriedenheit aller Beteiligten bei.

Weitere Schritte zur Optimierung der Praxisabläufe

Eine weitere wichtige Voraussetzung für einen reibungslosen und wirtschaftlich erfolgreichen Praxisbetrieb ist der Einsatz geeigneter Marketingmaßnahmen zur Patienteninformation wie eine Praxishomepage, Wartezimmer-TV und informative Druckmedien.

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Seminar über neue Anforderungen an Sicherungsdienstleistungen nach DIN 77200

Die Normenreihe DIN 77200 beschreibt einen einheitlichen Qualitätsstandard für Sicherungsdienstleistungen. Mit ihr soll die Qualität von Dienstleistungen in der Wach- und Sicherheitsbranche sichergestellt werden. In der neuesten Fassung DIN 77200:2017-11 werden noch höhere Anforderungen an Sicherheitsdienstleistungen, Qualifizierung und Zertifizierung definiert. In ihren Seminaren vermittelt die UDS Beratung Sicherheitsdienstleistern praxisbezogenes Know-how zur Umsetzung individueller Qualitätsmethoden. Dieses Wissen ermöglicht es, ein prozessorientiertes Managementsystem zu etablieren.

Neue Herausforderungen für stationäre und mobile Sicherheitsdienstleistungen
Im Teil 1 der DIN 77200 werden Mindestanforderungen und Qualitätskriterien für Sicherheitsdienstleiter beschrieben, Teil 3 regelt die Kriterien, die von akkreditierten Zertifizierungsstellen zu prüfen sind. Teil 2 der Norm ist in Erarbeitung und soll zukünftig auch die Anforderungen an Veranstaltungsdienste regeln.

„Die neue DIN 77200 legt mehr Gewicht auf Qualifikation, Organisation und Qualität der Prozesse bei Sicherungsdienstleistungen“, erklärt Jörg Müller von der UDS Beratung GmbH. Mit speziell konzipierten Normenschulungen vermittelt die UDS Beratung Sicherheitsdienstleistern die notwendigen Kenntnisse und unterstützt darüber hinaus auch bei der Umsetzung des geforderten QM-Systems.

Die nächsten UDS-Seminare zu aktuellen Qualitätsanforderungen für Sicherungsdienstleistungen finden am 19.06.2018 in Berlin und am 21.11.2018 in Fulda statt. „Hier erfahren Sicherheitsunternehmen, was die neue DIN 77200 mit sich bringt und wie sie die neuen Chancen für sich nutzen können.“

Die wichtigsten Änderungen der DIN 77200:2017-11 im Überblick
Die alten Leistungsstufen der DIN 77200:2008 „Qualität und Preis sind von gleicher Wichtigkeit“, „Qualität ist wichtiger als der Preis, aber der Preis bleibt relevant“ und „Qualität ist von höchster Bedeutung, der Preis ist ein zweitrangiger Belang“ werden in der neuen Norm nicht mehr erwähnt. Wie auch der Liquiditätsnachweis wurden sie mit der neuen Normenreihe DIN 77200:2017 abgeschafft.

Die neue DIN 77200 definiert stationäre Sicherungsdienstleistungen (Alarmdienst, Empfangsdienst und Kontrolldienst), mobile Sicherungsdienstleistungen (Revierdienst, Interventionsdienst, Kontrolldienst) und Veranstaltungsdienste als Anwendungsbereiche. Zu den neuen zu erbringenden Nachweisen gehören
 – jährlicher Auszug aus dem Gewerbezentralregister
 – diverse Unbedenklichkeitsbescheinigungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein
 – Datenschutzverpflichtungserklärung nach gültigem BDSG
 – Verpflichtungserklärung zur Verschwiegenheit
 – Eigenerklärung zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns
 – schriftliche Dokumentationen zu verschiedenen Verfahren
 – Sachkundeprüfung für Mitarbeiter, die noch nicht dauerhaft drei Jahre als Sicherheitsmitarbeiter beschäftigt waren

Führungskräfte müssen nach der neuen DIN 77200:2017 den Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit oder geprüften Schutz- und Sicherheitskraft sowie zwei Jahre Berufserfahrung nach abgelegter Prüfung bzw. eine höherwertige Qualifikation nachweisen. Befreit sind Führungskräfte, die eine Führungsfunktion für einen Zeitraum von mehr als drei Jahren nachweisen können.

Höhere Anforderungen an Schulung und Weiterbildung von Sicherungsdienstleistungen SDL
Der Sicherheitsdienstleister muss nach der neuen DIN 77200 für seine Sicherheitsmitarbeiter ein schriftlich dokumentiertes Weiterbildungskonzept erstellen. Die neue Norm für SDL definiert nicht unerhebliche Stundenvorgaben, welche in Form von Präsenzunterricht durchzuführen und nachzuweisen sind. Ein- und Unterweisungszeiten sind keine Aus- und Weiterbildungszeiten im Sinne der DIN 77200:2017.

„Für Sicherheitsunternehmen gilt es, viele weitere Regelungen zum Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Arbeits- und Gesundheitsschutz, zum Datenschutz und für die Weiterbildung umzusetzen. Hier stehen wir ihnen mit fachkundigem Rat und Tat zur Seite.“

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Dr. Schmitt GmbH Würzburg – Zertifizierung auf höchstem Niveau in der Versicherungsbranche

Die Dr. Schmitt GmbH Würzburg wurde im Rahmen einer Einzelzertifizierung nach der DIN:ISO 9001:2015 über den TÜV Rheinland zertifiziert. Durch diese Bestätigung erhält der Versicherungsmakler ein Zertifikat, dass die Prozesse des Unternehmens den internationalen Qualitätsstandards Rechnung tragen. Das Zertifikat wird für drei Jahre verliehen und muss dann erneut erworben werden. Neben den internationalen Qualitätsstandards erfüllt die Dr. Schmitt GmbH Würzburg alle gesetzlichen Anforderungen.

Der Versicherungsmakler legt sehr großen Wert auf eine kompetente und unabhängige Kundenbetreuung sowie die Ausbildung und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Wir haben unser seit Jahren bestehendes hausinternes Schulungs- und Weiterbildungsprogramm nach den neuen gesetzlichen Vorgaben im Rahmen der Versicherungsrichtlinie – mindestens 15 Stunden Weiterbildungszeit pro Mitarbeiter im Jahr – angepasst und neu geordnet. Diese gesetzliche Vorgabe ist für uns die Mindeststundenzahl, die ein jeder Mitarbeiter erreichen sollte. Mit der Entwicklung und Einführung einer eigenen Schulungssoftware sind wir für die Zukunft perfekt aufgestellt“, so Kunert, der Geschäftsführer der Dr. Schmitt GmbH Würzburg. Zusammen mit einem befreundeten Versicherungsmaklerunternehmen hat die Dr. Schmitt GmbH Würzburg mit der Gründung einer Versicherungsmaklerakademie – der Progressio Weiterbildungsakademie – schon vor in Kraft treten der neuen Versicherungsvertriebsrichtlinie (Insurance Distribution Directive (IDD) die Voraussetzungen der Schulungsverpflichtungen für die Mitarbeiter erfüllt.

Die Dr. Schmitt GmbH Würzburg – Versicherungsmakler, ein Tochterunternehmen der Bank Schilling & Co Aktiengesellschaft, zählt heute zu den 20 größten deutschen Industriemaklern. Rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten und begleiten ihre Kunden. Darunter befinden sich acht Mitarbeiterinnen im Dualen Studium bzw. in der Ausbildung zur/zum Kaufmann/frau für Versicherungen und Finanzen.

Als unabhängiger führender Makler arbeitet die Dr. Schmitt GmbH Würzburg mit fast allen Versicherungsgesellschaften national und international eng zusammen. „Durch die freie Auswahl der Versicherer und somit der Versicherungsprodukte erhalten unsere Kunden das für sie bestmögliche Versicherungskonzept“, so Gerd Kunert. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt im Bereich des Risikomanagements für Mittelstand, Industrie- und Gesundheitswesen. Ein weiteres Spezialgebiet des Unternehmens ist die betriebliche Altersvorsorge.

„Wir führen seit Jahren eine Kundenzufriedenheitsanalyse in unserem Hause durch und sind stolz, die sehr guten Ergebnisse zu präsentieren“, so Kunert.

2017
Gesamtergebnis: 1,32

aufgeteilt in:
Betreuung: 1,40
Erreichbarkeit: 1,30
Freundlichkeit: 1,25
Kompetenz: 1,28
Schnelligkeit: 1,33
Zuverlässigkeit: 1,27
Schadenbearbeitung: 1,44

2016
Gesamtergebnis: 1,33

aufgeteilt in:
Betreuung: 1,37
Erreichbarkeit: 1,36
Freundlichkeit: 1,23
Kompetenz: 1,28
Schnelligkeit: 1,31
Zuverlässigkeit: 1,26
Schadenbearbeitung: 1,48

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MAPAL Japan unter neuer Leitung

Koichi Matsuda hat im ersten Quartal des Jahres als Leiter der japanischen Niederlassung MAPAL KK in Saitama die Nachfolge von Toshiyuki Funabashi angetreten, der sich nach 50 Arbeitsjahren in den Ruhestand verabschiedet hat. Matsuda verfügt über langjährige Erfahrung im Management von internationalen Unternehmen der zerspanenden Industrie. Nach der Schulbildung in Japan startete Koichi Matsuda 1982 seine berufliche Laufbahn in Deutschland. Zunächst mit einer Ausbildung zum Industriemechaniker und einer Weiterbildung zum Maschinenbautechniker. Im Anschluss daran war er in verschiedenen Unternehmensbereichen tätig und betreute zuletzt die europäischen Standorte eines japanischen Werkzeugmaschinenherstellers. 2000 kehrte er nach Japan zurück und leistete Pionierarbeit mit dem Aufbau einer Niederlassung für einen deutschen Werkzeugmaschinenhersteller. Vor sechs Jahren wechselte er in die Präzisionswerkzeugbranche. Der 56-Jährige bringt neben viel Fachwissen auch ausgezeichnete Sprach- und Kulturkenntnisse in seine neue Position ein.

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Smarte Vernetzung

Die Pädagogische Hochschule Heidelberg und die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH verfolgen ein gemeinsames Ziel: den Transfer von forschungsbasierten Bildungsinnovationen aus der Hochschule in außerschulische Bereiche der Region auszubauen und den bidirektionalen Wissenstransfer zwischen Hochschule, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur zu fördern. Zur Erreichung dieses Ziels haben sie das Projekt „TRANSFER TOGETHER – Bildungsinnovationen in der Metropolregion Rhein-Neckar“ initiiert, das für die nächsten fünf Jahre von der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ unterstützt wird. Am 11. April 2018 fiel in Anwesenheit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, von zahlreichen Projektpartnern sowie der interessierten Öffentlichkeit der offizielle Startschuss für das Vorhaben.

Regierungsrätin Dr. Nora Vogt gratuliert dem Projekt im Namen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur erfolgreichen Bewerbung: „Als einer von 2 erfolgreichen Beiträgen Pädagogischer Hochschulen, die es unter die 29 geförderten Vorhaben geschafft haben, kommt TRANSFER TOGETHER eine besondere Bedeutung zu: Die Pädagogische Hochschule Heidelberg hat sich das Ziel gesetzt, ihre strategische Rolle auszubauen und sich als zentraler Partner für Bildungsfragen in der Region zu etablieren. Die erfolgversprechende Transferstrategie und die thematisch breit gestreuten kreativen Teilvorhaben lassen uns wichtige Impulse für Transfer und Bildungsinnovationen in der Metropolregion Rhein-Neckar erwarten.”

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer begrüßt das Vorhaben ebenfalls: „Ich freue mich über den Erfolg der PH Heidelberg, die als ‚Innovative Hochschule‘ ausgezeichnet wurde und so in den nächsten fünf Jahren in den Genuss zusätzlicher Mittel von insgesamt rund fünf Millionen Euro kommt. Der schnelle und zuverlässige Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis ist enorm wichtig für gute Bildung. Wir wollen der nächsten Generation beste Startchancen geben. Dafür kommt es auf höchste Ansprüche in Sachen Bildung an. Die PH Heidelberg investiert jetzt in die Metropolregion, damit die Umsetzung neuester Ideen in die Praxis noch besser gelingt. Ich wünsche viel Erfolg!“

Für Professor Dr. Hans-Werner Huneke, Rektor der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, gehört die Bereitstellung von Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu den genuinen Aufgaben der Wissenschaft: „Viele Forschungsprojekte unserer Hochschule sind traditionell anwendungsorientiert und bieten nicht nur einen Mehrwert für den schulischen Bereich, sondern auch für zahlreiche andere Bildungskontexte in Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. TRANSFER TOGETHER trägt entscheidend dazu bei, dass diese Lösungen auch dort ankommen, wo sie gebraucht werden.“

Dass die Forschung der Hochschule strukturiert mit den Bedarfen von Unternehmen, Vereinen, Kultureinrichtungen und der Öffentlichkeit in der Region Rhein-Neckar verzahnt wird, daran arbeiten seit Anfang 2018 rund 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese sind unter der Gesamtleitung von Professor Dr. Christian Spannagel, Prorektor für Forschung, Medien und IT, in den zentralen Teilprojekten mit den Inhaltsbereichen Interkulturelle Bildung, Prävention und Gesundheitsförderung, Bildung für nachhaltige Entwicklung und MINT-Bildung tätig. „Um deren Transferaktivitäten systematisch zu bündeln und um weitere Handlungsfelder zentral umzusetzen, soll zudem zeitnah ein Transferzentrum als zentrale Anlaufstelle geschaffen werden“, erklärt Spannagel. Dieses soll erstens Bildungsnetzwerke in der Metropolregion Rhein-Neckar aufbauen, zweitens hochschulinterne Strukturen zur Beratung von Forschenden bei Gründungs- und Verwertungsfragen schaffen und drittens die Öffnung von wissenschaftlichen Prozessen begleiten.

Die Regionale Transferstelle Bildung bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH fungiert dabei als Schnittstelle zwischen der Hochschule und den Interessengruppen in der Metropolregion. Im Fokus steht dabei der Auf- und Ausbau eines tragfähigen Netzwerks für den Transfer von Innovationen mit außerschulischen Bildungseinrichtungen, mit Kultureinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen. Gemeinsam werden so Potenziale, beispielsweise für die Implementierung sogenannter smarter Bildungsräume, erschlossen sowie Bedarfe mit regionalen Partnern in unterschiedlichen Bildungskontexten ermittelt. „TRANSFER TOGETHER ist ein wegweisendes Kooperationsprojekt. Die Pädagogische Hochschule Heidelberg speist ihre Bildungsexpertise in die Metropolregion Rhein-Neckar ein und gleichzeitig spiegeln Bildungseinrichtungen aus der Region ihre Ideen und Anregungen in die Hochschule zurück. Ein Win-Win für beide Seiten“, so Dr. Markus Gomer, Leiter des Bereichs „Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarkt“ bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. Spannagel ergänzt: „Die Impulse, die unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Praxis erhalten, können wiederum in die Ausbildung zukünftiger Bildungsexpertinnen und -experten einfließen. Das Projekt hat damit das Potenzial, auch auf lange Sicht eine positive Veränderung zu bewirken.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.ph-heidelberg.de/transfertogether

Pädagogische Hochschule Heidelberg
Die Pädagogische Hochschule Heidelberg ist eine bildungswissenschaftliche Hochschule mit Universitätsrang, die insbesondere in den Bildungswissenschaften, den Fachdidaktiken bzw. der Sonderpädagogik lehrt und forscht sowie auf den Transfer ihrer Expertise bspw. in Unternehmen, (non-profit) Organisationen und die Öffentlichkeit spezialisiert ist.

Das Studienprofil der Hochschule umfasst insbesondere Bildungsberufe und deckt die gesamten Phasen in der Lebensspanne bis hin zur beruflichen Weiterbildung ab. Die Forschungsvorhaben lassen sich im Spektrum zwischen grundlegender Forschung und der Entwicklung von Bildungsinnovationen verorten. Die Hochschule übernimmt zudem gesellschaftliche Verantwortung und stellt ihre Expertise neben (außer-)schulischen Bildungseinrichtungen auch Wirtschaftsunternehmen, Kultureinrichtungen, Vereinen, Stiftungen sowie der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung. Darüber hinaus schärfen professionelle Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte bzw. für Fach- und Führungskräfte sowie attraktive internationale Kooperationen das Profil der Hochschule. Zahlreiche Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Theateraufführungen lassen außerdem eine anregende Kulturlandschaft entstehen.

Förderinitiative „Innovative Hochschule“
Die Förderinitiative „Innovative Hochschule“ nimmt die – neben Forschung und Lehre – dritte Mission „Transfer und Innovation“ in den Blick und richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Universitäten sowie an Fachhochschulen. Das unabhängige Auswahlgremium hat in einem expertengeleiteten Wettbewerbsverfahren 48 Hochschulen in 19 Einzel- und 10 Verbundvorhaben zur Förderung ausgewählt, darunter das Heidelberger Konzept. Der Bund investiert insgesamt bis zu 550 Millionen Euro für zwei Auswahlrunden à fünf Jahre für den strategischen Auf- und Ausbau der Zusammenarbeit von Hochschulen mit der Wirtschaft bzw. anderen gesellschaftlichen Akteuren und stärkt damit die strategische Rolle der Hochschulen im regionalen Innovationssystem.

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HARTING4Future: Zwei Tage volles Programm für die Azubis von morgen

In über zwanzig gewerblichen, technischen und kaufmännischen Ausbildungsberufen und Dualen Studiengängen werden junge Menschen bei HARTING für ihre berufliche Zukunft qualifiziert. Was die Technologiegruppe ihren potenziellen Mitarbeitenden von morgen und übermorgen an Perspektiven und Chancen eröffnet, wie Bewerbungen, Vorstellungsgespräche und Ausbildung zum Erfolg werden, darüber ließen sich Schülerinnen und Schüler und einstige Praktikantinnen und Praktikanten jetzt ausführlich informieren.  

Zwei Tage lang öffnete HARTING für Interessierte die Tore. Neben den Schülerinnen und Schüler waren auch die Eltern zum ersten Veranstaltungsteil eingeladen. Nach der Begrüßung durch Ausbildungsleiter Nico Gottlieb und der Vorstellung des Familienunternehmens begann das Programm von HARTING4Future mit einer Führung durch das Schulungs- und Präsentationscenter, das HARTING Qualitäts- und Technologie-Center (HQT) und das 2008 eröffnete und 2015 erweiterte NAZHA (Neues Ausbildungszentrum HARTING). Im NAZHA erhalten Azubis aller Berufs- und Studiengänge das fachliche Know-how für ihre künftigen Tätigkeiten. Informationen aus erster Hand kamen von den Auszubildenden. Sie stellten Berufe vor und berichteten über ihre Erfahrungen bei HARTING.

Spannend wurde es bei „Technik zum Anfassen“. Die jungen Leute konnten ein Microcontroller-gesteuertes Roboterauto für eine vorgegebene Fahrstrecke programmieren, bei der QR-Schnitzeljagd im NAZHA viel über HARTING erfahren und im Ausbildungszentrum aktuelle Digitalisierungsprojekte kennenlernen.

Doch wie führt der Weg zu einem Ausbildungsplatz? Marion Eckel, Berufsberaterin bei der Agentur für Arbeit, sowie Bianca Rüter und Mareike Steinmeier, Ausbilderinnen der Technologiegruppe, gaben wertvolle Hinweise für Form und Inhalt von Bewerbungen, übten mit Interessierten den Verlauf von Vorstellungsgesprächen und erläuterten, was bei der Berufswahl beachtet werden sollte. Bei einer abschließenden Feedbackrunde und der Übergabe der Teilnehmerzertifikate konnten die Besucher ihre Eindrücke schildern.

Es gab viel Lob für das umfangreiche und informative Programm und Dank für die Organisatoren von HARTING4Future. „Die Veranstaltung ist eine gute Gelegenheit für die Jugendlichen, wie sie sich optimal bewerben und um zu prüfen, welcher Beruf am besten zu ihnen passen könnte“, zog Nico Gottlieb, Leiter Zentrale Ausbildung bei HARTING, ein positives Resümee der beiden Tage.

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Mediation: Der Weg zur Einigung

Am Samstag, den 21. April 2018 lädt die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) zu einer ausführlichen Informationsveranstaltung zum Fernstudium Mediation – integrierte Mediation ein. Studiengangsleiter und ehemaliger Richter Arthur Trossen stellt das Mediationsverfahren vor und informiert ausführlich über die berufsbegleitende Ausbildung in Mediation. Alle Interessierten sind um 13:00 Uhr an der Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1 in 56075 Koblenz herzlich willkommen.

Warum Mediation?

Wie läuft eine Mediation ab und welche Unterschiede bestehen zwischen einem Mediations- und einem Gerichtsverfahren? In welchen Fällen stellt eine Mediation den besseren Weg zur Konfliktlösung dar und warum führt sie oft zu nachhaltigen Ergebnissen? Während des Mediationsverfahrens erarbeiten die streitigen Parteien, mithilfe eines neutralen Mediators, eigenverantwortlich und gemeinsam eine konstruktive Lösung. Der Mediator unterstützt die streitenden Parteien dabei, die jeweilige Gegenseite anders wahrzunehmen. Die eine Partei versteht nun erstmals die Gründe für die Haltung der anderen Partei – Mediation kann man auch als Verstehensvermittlung bezeichnen.

Mediation bedeutet Umdenken

Im Fernstudium Mediation – integrierte Mediation erwerben die Studierenden berufsbegleitend die Fähigkeiten und Methoden, um eine Mediation durchzuführen. Während der Selbststudienphase eignen sie sich anhand von didaktisch gut aufbereiteten Studienbriefen theoretisches Wissen an, das in den Präsenzphasen praktisch umgesetzt wird. Hier erfahren sie hautnah in Rollenspielen wie eine Mediation funktioniert.

„Integrierte Mediation bedeutet Umdenken“, sagt Trossen, „denn die in der Ausbildung vermittelten Kenntnisse führen zu einer differenzierteren Sichtweise und Haltung.“

Fachkompetenzen erweitern – Konflikte von vorneherein vermeiden

Angesprochen sind Juristen, Coaches, Psychologen, Sozialarbeiter oder etwa Finanzdienstleister, die die Fachkompetenzen ihres ausgeübten Ursprungsberufes mit den Werkzeugen der Mediation bereichern möchten. Auch Führungskräfte und Personalverantwortliche in Unternehmen oder Lehrer in Schulen können mit Mediationskompetenzen nicht nur Konflikte effizient lösen, sie können sie auch von vorneherein vermeiden. Konflikte unter Kollegen oder mit Eltern binden oft wertvolle Arbeitszeit und Arbeitskraft und damit Kapazitäten. Gut ausgebildete Mediatoren können effizient und nutzenorientiert verhandeln. Die Absolventen des Fernstudiums erhalten nach einem Semester ein Hochschulzertifikat der Hochschule Darmstadt mit dem Titel Mediator* (1-Stern-Mediator). Mit dem 2. Semester (2-Sterne-Mediator) erfüllen sie die Anforderungen an das Gesetz und dürfen sich zertifizierter Mediator nennen.

Die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) bietet das Fernstudium in Kooperation mit der Hochschule Darmstadt und dem Verein Integrierte Mediation e.V. an. Bei der ZFH können sich Fernstudieninteressierte online zum Fernstudium Mediation – integrierte Mediation anmelden: www.zfh.de/zertifikat/mediation/

Weitere Informationen: www.in-mediation.eu

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Noch viel Bewegung auf dem Ausbildungsmarkt

Die Zahl der neu eingetragenen Ausbildungsverträge liegt im 1. Quartal 2018 im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg leicht unter dem Vorjahresergebnis. Zum 31. März 2018 registrierte die IHK 775 neu abgeschlossene Ausbildungsverträge – ein Minus von 3,2 Prozent (801 Verträge zum 31. März 2017). „Naturgemäß sind die April-Zahlen noch nicht sehr aussagefähig, so dass wir noch keine Tendenz für das Ausbildungsjahr abgeben können“, sagt Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK Bonn/Rhein-Sieg: „Die Zahl der gemeldeten Stellen und die noch unbesetzten Stellen deuten aber an, dass die Vermittlung in diesem Ausbildungsjahr nicht einfacher wird und Unternehmen gut beraten sind, frühzeitig ihre Ausbildungsstellen zu besetzen. Denn mit 4.589 Ausbildungsstellen sind bei der Agentur für Arbeit 182 mehr gemeldet als zum Vorjahr. Davon sind immerhin noch 3.206 unbesetzt – 294 mehr als zum Vorjahr. Rückläufig sind mit 4.586 und 190 weniger dagegen die Bewerberzahlen.“

Er appelliert deshalb an die Unternehmen im IHK-Bezirk in ihrer Ausbildungsbereitschaft nicht nachzulassen: „Stellen Sie jetzt Ihre neuen Auszubildenden ein, melden Sie freie Ausbildungsplätze bei der Agentur für Arbeit und schaffen Sie weiter die notwendigen Ausbildungsplätze! Alle Informationen zur betrieblichen Ausbildung erhalten Sie auf unserer Internetseite www.jetzt-ausbilden.de.“ Weitere Informationen zur ausbildenden Unternehmen in der Region gibt es auf www.azubi-atlas.de oder in der bundesweiten Lehrstellenbörse www.ihk-lehrstellenboerse.de.

 

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LEONHARD WEISS erneut unter Deutschlands besten Ausbildungsbetrieben

LEONHARD WEISS darf sich bereits zum dritten Mal in Folge zu "Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe" zählen. Dies ist das Ergebnis der gleichnamigen Studie von DEUTSCHLAND TEST und dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-Money. Dabei wertete die Studie die Ausbildungsqualität der 20.000 mitarbeiterstärksten Unternehmen aus 90 Branchen in Deutschland aus.

Damit gehört LEONHARD WEISS zu einem der großen Gewinner der Studie, die im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST und dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-Money durchgeführt wurde. Aspekte, die in die Bewertung einflossen, waren der Ausbildungserfolg, die strukturellen Daten der Ausbildung, Förderung, Zusatzangebote und die Ausbildungsentlohnung.

Dass LEONHARD WEISS viel an seinen Nachwuchskräften liegt, zeigt sich im außergewöhnlich hohen Engagement rund um das Thema Aus- und Weiterbildung. Die gute Qualität und die intensive Betreuung zeichnen sich durch eine Vielzahl von Aktionen aus. Längst hat das mittelständische Unternehmen erkannt, dass sich Auszubildende bei guter Betreuung hervorragend entwickeln. Selbstverständlich gehen diese an ihre Aufgaben auf eine ganz andere Art und Weise heran, wie frühere Generationen dies getan haben – aber, andere Wege bedeuten nicht zwangsläufig schlechtere Ergebnisse. Ein hohes Maß an Vertrauen, eine gute Motivation und gutes Maß an Toleranz, aber auch klare Vorgaben und Regeln sind der Garant für eine gute Ausbildung. Gemeinsam mit den Paten und Ansprechpartnern ist man bei LEONHARD WEISS immer sehr intensiv und nahe an den Auszubildenden und kann diese vorbildlich in ihrer Ausbildung unterstützen.

Seit über 45 Jahren bildet LEONHARD WEISS aus. Viele ehemalige Auszubildende sind heute im Unternehmen als Führungspersonen tätig und geben ihr Wissen und Können an die jungen Auszubildenden weiter. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Sie zeigt uns, dass sich überdurchschnittliches Engagement und großer Einsatz lohnt. Die Auszubildenden sind zufrieden und erfolgreich und alle Ausbildungs- und Lehrbeauftragten sowie Paten können stolz auf das Geleistete sein. Zugleich sehen wir die Auszeichnung auch als Ansporn, das schon Gute immer noch besser zu machen!“ so Werner Bucher, Leiter der Ausbildung bei LEONHARD WEISS.

Rund 140 Ausbildungsplätze in 17 verschiedenen Ausbildungsberufen und 4 Studiengänge im dualen System bietet LEONHARD WEISS jährlich an. Insgesamt befinden sich derzeit 278 junge Menschen in der Ausbildung bzw. im Studium. Neben der hervorragenden fachspezifischen Betreuung erwarten die Nachwuchskräfte zahlreiche Besonderheiten, wie spezielle Seminare zur Förderung der fachlichen und persönlichen an der LEONHARD WEISS-Akademie, ein vielfältiges Sportangebot und nicht zuletzt winkt den Besten des Abschlussjahrganges für jeweils 4 Monate das LEONHARD WEISS Champ-Mobil, ein Audi A3, zur freien Verfügung.

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