Bei Ecovis sind 64 Azubis gestartet

Insgesamt 64 Steuerfachangestellte und Kaufleute für Büromanagement haben diesen Herbst bei Ecovis ihre Ausbildung angefangen. Bei dem auf den Mittelstand spezialisierten Beratungsunternehmen haben damit so viele Azubis wie noch nie neu angefangen. Woran das liegen kann, das erklärt Ecovis-Personalchef Bernd Dobmann.

Deutschlandweit haben bei Ecovis diesen Herbst 64 Azubis ihre Ausbildung begonnen. „Das ist ein richtig starker Jahrgang von Azubis“, freut sich Bernd Dobmann. Denn damit haben etwa ein Viertel mehr als im Vorjahr bei Ecovis angefangen. „Für gewöhnlich starten immer zwischen 45 und 50 Auszubildende in einem Jahr“, sagt er.

Seiner Meinung nach spricht es sich herum, welche Vorteile eine Ausbildung bei Ecovis hat:

  • Zum Start bekommt jeder neue Jahrgang drei Wochen intensives Training, das die neuen Azubis auf den Alltag in den Kanzleien vorbereitet.
  • Auf der Tagesordnung stehen Fachthemen, das Kennenlernen der Kanzleisoftware sowie Allgemeines zum Berufseinstieg.
  • Zusätzlich legt Ecovis Wert auf Softskills und Teamarbeit, wozu es ebenfalls Schulungseinheiten gibt.

„Wir wollen, dass die neuen Azubis gut vorbereitet sind auf den Umgang mit Kollegen, Chefs und Kunden sowie auf die Arbeit in der Kanzlei“, sagt Dobmann. Doch bei Ecovis kann man nicht nur mit einer Ausbildung einsteigen. Auch duale Studenten sind willkommen.

Wer sich noch nicht sicher ist, ob eine Ausbildung in einer Steuerkanzlei das richtige für sie oder ihn ist, kann aber auch erst mal ein Schnupperpraktikum bei Ecovis an einem der über 100 Standorte in Deutschland machen. „Uns sind auch Studienabbrecher willkommen“, sagt Dobmann. Seiner Meinung nach sind genau diese jungen Leute mit Zickzack-Lebenslauf schon etwas reifer. „Für die Beratung von Mandanten und die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, sind das gute Voraussetzungen.“

Ecovis-Kanzleien gibt es aber nicht nur an über 100 Standorten in Deutschland. Weltweit gibt es Büros in mehr als 70 Ländern. „In der ein oder anderen Kanzlei können die jungen Leute in internationale Projekte hineinschnuppern.“ Wer ein Faible fürs Ausland hat und sehr gut in Fremdsprachen ist, kann das laut Dobmann sicherlich auch mit einem Auslandspraktikum vertiefen.

Für 2019 gibt es bei Ecovis bereits schon offene Ausbildungsplätze. Bewerben können sich Interessierte schon jetzt auf www.ecovis-karrierewelt.com

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Logistikchefs von morgen gesucht!

Heute, am 14. September, ist es so weit: Deutschlands größter Wissenswettbewerb für angehende Speditions- und Logistikkaufleute „Best Azubi“ geht in die nächste Runde. Die VerkehrsRundschau sucht gemeinsam mit der Kravag-Logistic Versicherungs-AG, den Straßenverkehrsgenossenschaften (SVG) und der FUMO Solutions GmbH die klügsten und pfiffigsten Auszubildenden zum Kaufmann oder zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung.

Mitmachen lohnt sich: Denn die drei erfolgreichsten Azubis erhalten Preise in Höhe von insgesamt 10.000 Euro sowie eine exklusive Einladung zur Preisverleihung auf der VerkehrsRundschau Gala am 7. Februar 2019 in München. „Ein unvergesslicher Abend“, erinnert sich Gabriela Robustelli (Mosolf Group). Sie schaffte es 2018 auf Platz drei. Dabei geht es bei Best Azubi um mehr als nur die Preise. „Ich habe unglaublich viele positive Reaktionen bekommen, in der Schule und in meiner Firma. Auch meine Eltern sind sehr stolz auf mich“, sagt Fabio Felsmann (Nagel-Group), der Erstplatzierte von 2018. Für die beiden hat sich die Teilnahme bei Best Azubi gelohnt – „schon ohne Sieg“, sagt Gabriela. „Der Wettbewerb war eine super Gelegenheit, sich selbst und sein Know-how über die Logistik zu testen“, meint Fabio, der sich im Wettbewerb gegen über 1500 Azubis aus ganz Deutschland durchsetzen konnte.

Wer dieses Jahr zeigen will, dass er das Zeug zum „Best Azubi 2019“ und zum Logistikentscheider von morgen hat, kann sich ab sofort auf www.best-azubi.de registrieren. In sechs Fragebögen mit insgesamt 60 Fragen können die Teilnehmer ihr Wissen und Können in Sachen Logistik auf die Probe stellen. Dabei gilt es auch in diesem Jahr wieder je sechs knifflige Profi- und Wissensfragen von namhaften Experten aus der Speditions- und Logistikbranche zu knacken.

Einsendeschluss für alle Fragebögen ist der 10. Dezember 2018. Unter allen Teilnehmern, die besonders schnell sind und die ersten drei Fragebögen bis zum 25.10.2018 ausgefüllt und eingesendet haben, verlosen wir zudem einen tollen Halbzeitgewinn: Zwei Nächte im Doppelzimmer mit Frühstück in einem Arcona Hotel, das der Halbzeit-Sieger selbst auswählen kann.

Weitere Informationen sowie der erste Fragebogen des Wettbewerbs finden sich unter www.best-azubi.de sowie in der aktuellen Ausgabe der VerkehrsRundschau VR37/2018.

Also gleich anmelden unter www.best-azubi.de und von Anfang an mit dabei sein! Wir wünschen viel Spaß beim Knobeln und viel Erfolg!

Für die Redaktion

Die VerkehrsRundschau ist das einzige Wochenmagazin für Spedition, Transport und Logistik. Sie informiert praxis- und nutzwertorientiert, exklusiv und unabhängig. Der Online-Service von VerkehrsRundschau informiert werktäglich über die wichtigsten Entwicklungen der Transport- und Logistikbranche. Über „VR-plus“ bietet die Redaktion relevante E-Learnings, Online-Unterweisungen, eBooks aus den Fachbereichen, eine für Abonnenten kostenfreie Rechtsberatung sowie zahlreiche weitere, praxisnahe Informationsquellen und Hilfestellungen für das Gewerbe an. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.verkehrsrundschau.de

Der Verlag Heinrich Vogel ist einer der führenden Informationsanbieter für Transport und Logistik, Personenverkehr und Touristik sowie Verkehrsausbildung und -erziehung. Die Produktpalette reicht von Fachzeitschriften über Lehrbücher, Loseblattwerke bis zu interaktiven Lern- und Lehrprogrammen und Onlinediensten.

Springer Fachmedien München GmbH umfasst die im Markt etablierten Verlags-Marken Springer Automotive Media und den Verlag Heinrich Vogel mit den Hauptzielgruppen Fahrschulen, Aus- und Weiterbildungsinstitute, Speditionen, Transportunternehmen, Taxi und touristische Dienstleister.

Für Belegexemplare und Rückfragen:
Springer Fachmedien München GmbH
Verlag Heinrich Vogel
Laura Bader
Aschauer Str. 30
81549 München
tel.: +49 89 203043-2603
laura.bader@springernature.com

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DIHK: Bessere Berufsorientierung erhöht Chancengerechtigkeit – Duale Ausbildung gute Alternative zum Studium

Die Analyse "Bildung auf einen Blick 2018" der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) verdeutlicht nach Auffassung von Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), den noch oft unterschätzten Stellenwert der dualen Ausbildung.

Dercks: "Die aktuelle OECD-Studie belegt, dass die duale Ausbildung eine tolle Alternative zum Studium mit hervorragenden Beschäftigungsperspektiven und guten Verdienstmöglichkeiten ist. Wer nach einer erfolgreichen Lehre auch noch eine Höhere Berufsbildung draufsattelt, kann auch mit Hochschulabsolventen mithalten: So liegen beispielsweise die Einkommen nach einer Meister- beziehungsweise Fachwirtprüfung gleichauf mit den Bachelorverdiensten.

Dass sich viele junge Leute trotz teils guter Zukunftsaussichten gegen einen beruflichen Qualifizierungsweg entscheiden, beruht häufig auf falschen Bildern, die sich in den letzten Jahrzehnten in den Köpfen festgesetzt haben. Das Abitur wird ohnehin bereits vielfach als ‚Mindestabschluss‘ angesehen. Und danach muss es dann quasi automatisch das Studium sein. Dies führt nicht selten zu falschen Bildungsentscheidungen und in der Folge zu häufig zum Studienabbruch.

Daher müssen wir gemeinsam noch stärker über die berufliche Aus- und Weiterbildung als gleichwertigen Weg zum Studium informieren und die vielfältigen Chancen der Beruflichen Bildung aufzeigen.

Dass bei der schulischen Berufsorientierung noch viel Luft nach oben ist, zeigt auch unsere aktuelle Elternbefragung: Angebote der Berufs- und Studienorientierung zielen vor allem auf die Hochschulen – insbesondere an Gymnasien, aber auch an anderen weiterführenden Schulen.

Den größten Nutzen für die Berufswahl haben aus Sicht der Eltern eindeutig Betriebspraktika und Unternehmensbesuche. Schulen und Betriebe sollten daher ihre Zusammenarbeit weiter intensivieren, um so vielen Jugendlichen wie möglich eine gute Bildungsentscheidung auf der Basis eigener Erfahrungen zu ermöglichen."

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BAP Job-Navigator 09/2018: »Einstieg ins Berufsleben«

Das Studium so gut wie in der Tasche? Die Ausbildung beendet? Und noch keine Ahnung, wie es weitergehen soll? Die Planung ihrer beruflichen Zukunft scheint immer mehr jungen Absolventen schwerzufallen. Insbesondere in der heutigen Zeit, die so viele Möglichkeiten bietet, ist die Entscheidungsfindung schwer. Lieber erst einmal in den Job reinschnuppern, eine aufbauende Ausbildung wie z. B. ein Trainee-Programm absolvieren oder doch gleich den Direkteinstieg wagen?

In der aktuellen Ausgabe analysiert der BAP Job-Navigator die Berufseinstiegsmöglichkeiten. Untersucht wurden 1.125.075 im August veröffentlichte Stellenangebote. Insgesamt 118.920 Jobangebote richteten sich dabei an Berufseinsteiger, davon 12 Prozent über die Personaldienstleister. Wilhelm Oberste-Beulmann, Vizepräsident des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.V. (BAP) und für den Bereich Bildung zuständig, betont: „Gerade für Berufseinsteiger hält die Zeitarbeitsbranche sehr attraktive Jobangebote bereit. Die Unternehmen sind händeringend auf der Suche nach gut ausgebildeten und flexiblen Arbeitskräften, die Praxiserfahrung sammeln wollen. Absolventen, die von Zeitarbeitsfirmen in Unternehmen vermittelt werden, können sich noch besser für den Arbeitsmarkt qualifizieren und herausfinden, wo ihre Talente liegen. Daher profitieren beide Seiten von einer Vermittlung“.

Unternehmen locken weiterhin mit Praktika

Um einen Fuß in die Tür zu bekommen, stehen den Bewerbern vor allem Praktika zur Verfügung. Rund 16 Prozent der Angebote, die sich an Berufseinsteiger richteten, waren Praktikumstellen (18.716 Jobs), wobei es prozentual die meisten Angebote aus der Automobilbranche gab. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist das Gesamtangebot der Praktika sogar um 24 Prozent angestiegen.

Wer hingegen interessiert daran ist, seine Abschlussarbeit praxisorientiert durchzuführen, dem boten sich 2.157 Jobangebote. Mehr als die Hälfte der Inserate kamen aus der Industrie-Branche (1.140 Jobs). Aber auch in der IT- und Kommunikationsbranche hatten die Interessenten 360 Jobs zur Auswahl, um ihre Bachelor- oder Masterarbeit praxisbegleitend zu schreiben.

Eine Alternative zum zeitlich begrenzten Praktikum kann auch eine Werkstudententätigkeit sein. Sie ermöglicht es während des Studiums Praxiserfahrungen zu sammeln und sich langfristig in einem Unternehmen zu etablieren. Im August standen mehr als 20.200 Werkstudentenjobs zur Auswahl.

Duales Studium gewinnt an Attraktivität

Auch das duale Studium erfreut sich immer größerer Beliebtheit – nicht nur bei Abiturienten, sondern auch auf Unternehmensseite. Mehr als 3.840 Stellen standen den Bewerbern im August zur Verfügung, während es im Vorjahresmonat noch 1.430 Angebote waren (+118 Prozent). Wer einen technischen Beruf anstrebt (807 Jobs), als ITler (718 Jobs) oder im Bereich Vertrieb (584 Jobs) und Management (404 Jobs) durchstarten will, hatte besonders gute Chancen.

Trainee-Programm kann den Berufseinstieg erleichtern

Wer noch nicht genügend Erfahrung in Form von Praktika oder Studentenjobs gesammelt hat, hat die Möglichkeit ein Traineeship oder Volontariat zu absolvieren. In einigen Bereichen, z. B. in der Medienbranche, ist dies sogar eine Voraussetzung für den Karrierestart. Im Analysezeitraum standen den Bewerbern insgesamt 3.165 Trainee-Stellen zur Verfügung, zehn Prozent davon im Bereich Marketing, PR und Werbung. Überraschend gering war das Angebot an Volontärstellen. Wenngleich das Angebot gegenüber dem Vorjahresmonat um 28 Prozent gestiegen ist, waren es im August 2018 gerade einmal 282 Stelleninserate.

Direkteinsteiger profitieren vom größten Jobangebot

Wer sich gut auf die Arbeitswelt vorbereitet fühlt, z. B. durch ein sehr spezialisiertes Studium, und weiß, welches Stellenprofil zu ihm passt, kann auf weiterbildende Angebote verzichten und direkt beim Unternehmen einsteigen. Im August standen dafür mehr als 15.300 Jobs zur Verfügung. Die meisten Stellen mit Direkteinstieg wurden für Berufe im Bereich IT (3.115 Jobs) und Vertrieb (2.765 Jobs) ausgeschrieben. Aber auch Tätigkeiten im Bereich Organisation und Projektmanagement (2.077 Jobs) boten gute Chancen für einen direkten Berufsstart. Zudem sollten Bewerber auch die Personaldienstleister auf dem Schirm haben, denn im August schrieben sie rund 5.570 Stellen aus.

Über den BAP Job-Navigator

Der BAP Job-Navigator wertet monatlich die Stellenangebote aus 200 Printmedien, 138 Online Jobbörsen, mehr als 30.000 Firmenwebsites und der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit aus. Im Zeitraum August 2018 wurden insgesamt 1.125.075 Stellenanzeigen von über 150.650 Unternehmen analysiert. Wenn mehrere Anzeigen für eine Stelle geschaltet wurden, werden diese zusammengefasst und nicht mehrfach gezählt.

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Schulische Berufsorientierung verstärkt Akademisierungstrend

Nicht nur an den Gymnasien, sondern auch an anderen weiterführenden Schulen wird deutschen Schülern nach dem Eindruck ihrer Eltern immer öfter vermittelt, dass der Weg ins Berufsleben in erster Linie über die Hochschulen führt. Das zeigt eine vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) beauftragte Umfrage.

In der repräsentativen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Civey gab die Hälfte der Eltern von Gymnasiasten an, dass die schulischen Angebote zur Berufs- und Studienorientierung ihrer Kinder eine Tendenz zum Studium haben. Mehr als ein Fünftel (22 Prozent) ist sogar der Meinung, dass die Angebote zur Berufs- und Studienorientierung am Gymnasium eindeutig auf ein Studium abzielen.

Auch an anderen weiterführenden Schulen sind die Angebote nach dem Eindruck von fast 30 Prozent der Eltern auf die Hochschule ausgerichtet.

"Diese Ergebnisse zeigen: Wir müssen alle gemeinsam mehr dafür tun, dass mögliche Azubis und Studierende schon im frühen Schulalter genauso viel über die duale Ausbildung informiert werden", kommentiert DIHK-Präsident Eric Schweitzer die Umfrage, die sich mit den Erfahrungen der Industrie und Handelskammern (IHKs) deckt.

"Auch die Eltern müssen wir dabei mitnehmen. Denn zu viele von ihnen wissen gar nicht, dass der Weg über eine Ausbildung und eine anschließende Höhere Berufsbildung oftmals ebenso gute Karrierechancen und Verdienstmöglichkeiten wie ein akademischer Werdegang bietet."

Der DIHK setzt deshalb darauf, Schülerinnen und Schülern frühzeitig mehr praktische Erfahrungen zu vermitteln: "Raus aus dem Klassenzimmer, rein in den Betrieb und die Praxis erleben. Nur so können Jugendliche konkrete Erfahrungen machen, die ihre Berufswahl erleichtern", so Schweitzer. "Ich glaube, dass so weniger junge Menschen ein Studium aufnehmen, das sie dann später frustriert abbrechen."

Das Angebot zur Berufs- und Studienorientierung, das ihren Kindern hauptsächlich gemacht wird, sind laut Eltern Betriebspraktika und Unternehmensbesuche (36 Prozent Gymnasium, 38 Prozent andere weiterführende Schulen).

Noch höher wird deren Nutzen bewertet. Sowohl Eltern von Gymnasiasten (56 Prozent) als auch von Kindern auf anderen weiterführenden Schulen (62 Prozent) sehen in Betriebspraktika und Unternehmensbesuchen die mit Abstand größte Hilfe bei der beruflichen Orientierung. Auf Platz zwei und drei folgen das Schulfach Berufsorientierung sowie Ausbildungs- und Jobmessen.

Erschreckend ist, dass rund ein Fünftel der Eltern wahrnehmen, dass ihren Kindern keinerlei Angebote zur Berufs- und Studienorientierung in der Schule gemacht werden. Dazu Schweitzer: "Die verschiedenen Angebote zur Berufs- und Studienorientierung müssen besser ineinandergreifen und entlang der gesamten Bildungskette aufeinander aufbauen. Dazu müssen alle beteiligten Akteure Hand in Hand arbeiten. Die Verzahnung von Schule und Betrieb darf nicht erst in der Ausbildung beginnen."

Das zeige auch die DIHK Ausbildungsumfrage 2018: "Aus Sicht der befragten Betriebe ist die Unsicherheit bei der Berufswahl aktuell das größte Ausbildungshemmnis. Die unklaren Berufsvorstellungen und fehlende Berufsorientierung führen zu Ausbildungs- und Studienabbrüchen, verzögern den Eintritt in den Arbeitsmarkt und verstärken den Fachkräftemangel. Daher pochen wir als Wirtschaft darauf, die Berufs- und Studienorientierung an allen allgemeinbildenden Schulen zu verbessern und auszubauen."

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Offener Frauentreff „Café Startklar“ in Wertheim

Auch im September 2018 veranstaltet die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken in Kooperation mit dem Frauenverein Wertheim e.V. einen offenen Frauentreff zu beruflichen Fragen.

Am 26.September 2018 lädt die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken von 09.00 bis 11.00 Uhr zum „Café Startklar“ in die Räume des Frauenvereins Wertheim e.V. im Kulturhaus Wertheim ein.

Während dieser Zeit haben interessierte Frauen die Möglichkeit, sich in ungezwungener Runde bei einer Tasse Tee oder Kaffee über ihre beruflichen Wünsche, Aktivitäten und Herausforderungen auszutauschen. Angesprochen sind Frauen, die …

  • ihren Berufseinstieg nach Ausbildung oder Studium planen
  • während oder nach der Elternzeit wieder arbeiten möchten
  • nach einer längeren Familien- oder Pflegezeit ihren Wiedereinstieg planen
  • sich beruflich verändern oder weiterbilden möchten
  • auf Stellensuche sind.

Der Schwerpunkt der Treffen liegt auf dem Austausch und der Vernetzung untereinander. Die Treffen beinhalten kurze Inputs von Silke Diehm, Beraterin der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken, zu verschiedenen beruflichen Themen, die zum zwanglosen Gedankenaustausch anregen sollen.

Der Themenvorschlag von Silke Diehm für das Café Startklar im September 2018 lautet „Das erfolgreiche Vorstellungsgespräch“ mit Fragestellungen wie: Wie bereite ich mich auf ein Vorstellungsgespräch vor? Wie kann ich mich überzeugend präsentieren? Welche Fragen werden häufig gestellt? Gibt es einen Dress-Code? Darüber hinaus ist es möglich, auf individuelle Fragen einzugehen.

Die Teilnahme am Café Startklar ist kostenlos. Der offene Frauentreff findet in den Räumen des Frauenvereins Wertheim e.V. im Kulturhaus, Bahnhofstr.1 in 97877 Wertheim statt. Eine Anmeldung ist erwünscht. Kleinkinder können gerne mitgebracht werden. Weitere Informationen zum offenen Frauentreff „Café Startklar“ erhalten Sie bei Silke Diehm, Tel. 09341-8474848 oder E-Mail s.diehm@heilbronn-franken.com.

Weitere Termine und Themenvorschläge des „Café Startklar“ im Jahr 2018 sind:
(jeweils donnerstags von 9.00 bis 11.00 Uhr)

  • 11.2018 | Rückschläge und Krisen meistern
  • 12.2018 | Möglichkeiten der Stellensuche

HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Im Rahmen des Landesprogramm “Kontaktstellen Frau und Beruf“ fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg Kontaktstellen in Baden-Württemberg. Träger der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken ist die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF). Neben der Landesförderung wird die Kontaktstelle über die WHF-Gesellschafter kofinanziert.

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Offener Frauentreff „Café Startklar“ in Bad Mergentheim

Auch im September 2018 veranstaltet die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken in Kooperation mit der Volkshochschule Bad Mergentheim einen offenen Frauentreff zu beruflichen Fragen.

Am 27.09.2018 lädt die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken von 09.30 bis 11.30 Uhr zum „Café Startklar“ in die Räume der Volkshochschule Bad Mergentheim ein.

Während dieser Zeit haben interessierte Frauen die Möglichkeit, sich in ungezwungener Runde bei einer Tasse Tee oder Kaffee über ihre beruflichen Wünsche, Aktivitäten und Herausforderungen auszutauschen. Angesprochen sind Frauen, die …

  • ihren Berufseinstieg nach Ausbildung oder Studium planen
  • während oder nach der Elternzeit wieder arbeiten möchten
  • nach einer längeren Familien- oder Pflegezeit ihren Wiedereinstieg planen
  • sich beruflich verändern oder weiterbilden möchten
  • auf Stellensuche sind.

Der Schwerpunkt der Treffen liegt auf dem Austausch und der Vernetzung untereinander. Die Treffen beinhalten kurze Inputs von Silke Diehm, Beraterin der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken, zu verschiedenen beruflichen Themen, die zum zwanglosen Gedankenaustausch anregen sollen.

Der Themenvorschlag von Silke Diehm für das Café Startklar im September 2018 lautet „Das erfolgreiche Vorstellungsgespräch“ mit Fragestellungen wie: Wie bereite ich mich auf ein Vorstellungsgespräch vor? Wie kann ich mich überzeugend präsentieren? Welche Fragen werden häufig gestellt? Gibt es einen Dress-Code? Darüber hinaus ist es möglich, auf individuelle Fragen einzugehen.

Die Teilnahme am Café Startklar ist kostenlos. Der offene Frauentreff findet in den Räumen der Volkshochschule Bad Mergentheim, Marktplatz 1 in 97980 Bad Mergentheim statt. Eine Anmeldung ist erwünscht. Kleinkinder können gerne mitgebracht werden. Weitere Informationen zum offenen Frauentreff „Café Startklar“ erhalten Sie bei Silke Diehm, Tel. 09341-8474848 oder E-Mail s.diehm@heilbronn-franken.com.

Weitere Termine und Themenvorschläge des „Café Startklar“ im Jahr 2018 sind:
(jeweils donnerstags von 9.30 bis 11.30 Uhr)

  • 11.2018 | Rückschläge und Krisen meistern
  • 12.2018 | Möglichkeiten der Stellensuche

HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Im Rahmen des Landesprogramm “Kontaktstellen Frau und Beruf“ fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg Kontaktstellen in Baden-Württemberg. Träger der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken ist die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF). Neben der Landesförderung wird die Kontaktstelle über die WHF-Gesellschafter kofinanziert.

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Kaufleute im E-Commerce: guter Start für neuen Ausbildungsberuf

Der zum 1. August neu eingeführte Ausbildungsberuf „Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce“ stößt auf großes Interesse. Wie die IHK Saarland mitteilt, haben im Saarland 26 Auszubildende in 22 Betrieben ihre dreijährige Ausbildung begonnen. Das neue Berufsbild ist vor allem auf den Einzel-, Groß- und Außenhandel zugeschnitten, kommt aber auch für viele andere Unternehmen in Frage, die ihr Angebot online vertreiben. „Wir freuen uns sehr, dass der neue Beruf so gut angenommen wird. Das zeigt, dass hier eine echte Lücke bestand. Die hohe Akzeptanz unterstreicht aber auch, dass die Digitalisierung der Wirtschaft bei uns im Saarland bereits gelebte Realität ist“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen.

Beschult wird der neue Beruf am KBBZ Saarbrücken-Halberg von Lehrkräften, die bereits in Unternehmen praktische Erfahrungen im Online-Handel gesammelt haben. Der Lehrplan umfasst unter anderem Themen wie Vertriebskanäle im E-Commerce, Bezahlsysteme, Kundenkommunikation oder Online-Marketing. Unter den Ausbildungsbetrieben für die angehenden Kaufleute im E-Commerce finden sich laut IHK vier Unternehmen, die zum ersten Mal ausbilden.

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SCHOLPP konzentriert Elektrokompetenz in Erfurt

Die SCHOLPP Unternehmensgruppe, Europas führendes Industriemontageunternehmen, wird die unternehmensinternen Elektrokompetenzen in der Landeshauptstadt bündeln und damit weiter in den Ausbau des Thüringer Standortes investieren.

Erfurt. Die SCHOLPP Gruppe plant für die nächsten Jahre weitere Investitionen in Thüringen. Beginnend ab Herbst 2018 werden dafür sukzessive Teile des Unternehmens aus Hessen und Sachsen in Erfurt angesiedelt. Damit finden nicht nur SCHOLPP-Berufspendler zurück in ihre angestammte Heimat, sondern auch Technik und Lagerbestände werden künftig in Stotternheim disponiert.

Der gewachsene Kern der Thüringischen Mannschaft schafft eine solide Basis für weiteres gesundes Wachstum. Unter der Führung des Thüringer Niederlassungsleiters Kai Kretzer wird der Standort damit die Umsatzgrenze von 10 Millionen Euro erreichen und die Anzahl der Beschäftigten auf über 100 Mitarbeiter steigen. „Viele interessante Positionen sind neu zu besetzen“, bestätigt Kretzer. Gefragt sind vor allem Kompetenzen wie Elektroplanung und Konstruktion, aber auch in den Bereichen Kalkulation, Abrechnungswesen und Lagerwirtschaft gibt es Vakanzen.

Der Fokus in der Mitarbeitersuche liegt jedoch auf technischem Personal für lokale und weltweite Einsätze. Dabei beschränkt sich dies nicht nur auf Elektriker, Industriemechaniker oder Mechatroniker. Auch Quereinsteiger mit Interesse für Technik und handwerklichem Feingefühl können eine Perspektive finden. „Bei uns gibt es fast alles“, erzählt der Niederlassungsleiter mit einem Schmunzeln, „und aus einem Schlosser machen wir dank unserer Weiterbildungsstätte in Erfurt auch perfekte ‚Industriezauberer‘.“ Mit jahrelanger Erfahrung und Fachwissen aus den Projekten kann eine fehlende Ausbildung über die Zeit kompensiert werden.

Jährlich realisiert SCHOLPP über 7.000 Montage- und Verlagerungsprojekte in der ganzen Welt. Dabei spielen regionale Aktivitäten die gleiche Rolle wie die überregionalen und internationalen Jobs. Mit inzwischen 16 Standorten in ganz Deutschland will man nicht nur nah beim Kunden sein, sondern auch den Benefit für die Mitarbeiter erhöhen und diese wohnortnah beschäftigen. Mit dieser Strategie werden am Standort Erfurt langfristig über 70 neue Stellen geschaffen, um für die Industrie in Thüringen ein verlässlicher Partner zu sein und den wachsenden Marktanforderungen, auch am Beschäftigungsmarkt, gerecht zu werden.

„Uns ist bewusst, dass wir unsere Jungs nicht 365 Tage im Jahr durch die ganze Welt schicken können“, erklärt Geschäftsführer Steffen Kühn die besonderen Anforderungen im Montage-Geschäft. Aber bei insgesamt 1.200 Mitarbeitern weltweit macht es die breite Personaldecke immer möglich, einen Kompromiss für den Mitarbeiter zu finden, um den betrieblichen Erfordernissen und den persönlichen Verpflichtungen des Einzelnen gerecht zu werden.

Längere Auslandseinsätze bringen neben dem finanziellen Anreiz einen weiteren charmanten Nebeneffekt mit sich. „Wer für uns weltweit unterwegs ist, soll auch immer die Möglichkeit haben, Land und Leute kennen zu lernen“ betont Steffen Kühn. Denn nach jedem anstrengenden Arbeitstag gibt es immer ausreichend Freizeit, die schon mal an die Strände Floridas oder Malaysias zum Baden führt oder in die Schären Norwegens zum Angeln. „Unter dem Motto ‚Mit Scholpp in die Welt‘ werden wir zukünftig stärker in unseren digitalen Kanälen über diese andere Seite der Montage berichten“ so der Geschäftsführer, auch um mit ungerechtfertigten Vorurteilen aufzuräumen.

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Ecovis macht junge Leute fit für die Zukunft

Steuern sind langweilig und öde? Bei der Ausbildungsmesse Jobfactory will Ecovis das Gegenteil beweisen. Ob Steuerfachangestellte oder Kaufleute für Büromanagement, das auf den Mittelstand spezialisierte Beratungsunternehmen Ecovis bietet Berufsanfängern eine Ausbildung mit Mehrwert und bereitet sie auf die Digitalisierung vor.

Digitale Abläufe lernen Azubis heute schon während ihrer Ausbildung kennen. „Damit unsere Mandanten die bestmögliche Dienstleistung erhalten, brauchen wir motivierte und hochqualifizierte Mitarbeiter“, sagt Ecovis-Vorstand Tom Streicher. Ecovis legt daher großen Wert auf moderne Arbeitsplätze. Neben Finanz- und Rechnungswesen lernen Azubis in den Steuerkanzleien digitalisierte Prozesse und entsprechende Programme kennen. Gleichzeitig trainieren sie aber auch ihre Sozialkompetenzen.

„Moderne Technik und zeitgemäße Arbeitsmittel sind uns sehr wichtig. Doch die Menschen dürfen dabei nicht zu kurz kommen“, sagt Alrik Zech, der die Ecovis Akademie leitet. Bei Ecovis vernetzen sich Berufsanfänger bereits bei den mehrwöchigen Einführungsveranstaltungen. Sie nehmen an firmenübergreifenden Planspielen und Schulungen teil. Sogar ein Aufenthalt im europäischen Ausland steht auf der Agenda. „Unsere Azubis dürfen bei uns eigenverantwortlich Seminare geben. Wir bilden sie also nicht nur fachlich aus, sondern bereiten sie auch optimal aufs Berufsleben vor“, erklärt Akademieleiter Zech. Dass sich das auszahlt, beweisen die sehr guten Noten der Azubis sowie die regelmäßige Auszeichnung des Unternehmens als TOP Arbeitgeber beim Arbeitgeberranking von Focus.

Besuchen Sie uns bei der Jobfactory

Bei der Ausbildungsmesse Jobfactory am 14. und 15. September in Rostock können sich Interessierte selbst ein Bild von Ecovis machen, von der Ausbildungsphilosophie und von den Karrieremöglichkeiten. Ecovis wird dort seine Ausbildungsberufe Steuerfachangestellte, Rechtsanwaltsfachangestellte und Kaufleute für Büromanagement sowie das Duale Studium zum Bachelor of Arts vorstellen.

Was unsere Auszubildende Lisa Schumann an ihrer Ausbildung bei Ecovis mag, hat sie im Video erklärt.

Mehr Informationen zur Messe finden Sie hier.

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