Skills Experts“-Programm in Afrika offiziell gestartet

Mit dem erfolgreichen Beginn eines dualen Ausbildungsganges für Köche und Hotelfachkräfte in Kenia hat das vom Bundeswirtschaftsministerium und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) geförderte "Skills Experts"-Programm seine Arbeit aufgenommen.

Die Initiative fördert im Ausland duale Berufliche Bildung nach deutschem Vorbild mit Hilfe von "Skills Experts", die bei Deutschen Auslandshandelskammern beziehungsweise bei Delegationen der Deutschen Wirtschaft (AHKs) angesiedelt sind.

Diese Experten unterstützen die Ausbildungsaktivitäten deutscher Unternehmen, ihrer Geschäftspartner und lokaler beruflicher Schulen und tragen so dazu bei, Fachkräfte vor Ort passgenau zu qualifizieren.

Nach dem erfolgreichen Start in Kenia werden auch die AHKs Ghana, Nigeria und Südliches Afrika mit "Skills Experts" verstärkt. Denn gut ausgebildete Fachkräfte vor Ort sorgen für Beschäftigung und Wachstum vor Ort, sie reizen Direktinvestitionen an und erhöhen gleichzeitig die Attraktivität der Region sowie die Absatzchancen deutscher Unternehmen.

Außerhalb Afrikas sind "Skills Experts" in Bosnien und Herzegowina, Indonesien, Kroatien, Nordmazedonien und Vietnam aktiv.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Website des DIHK sowie auf der Seite des Bundeswirtschaftsministeriums.

Parallel zum offiziellen Startschuss für die "Skills Experts" am 21. und 22. März in der kenianischen Hauptstadt Nairobi rufen die afrikanischen AHKs zeitgleich das AHK-Netzwerk Berufsbildung Subsahara ins Leben. Seine Aufgabe ist es, die AHKs in der Region beim Thema duale Berufsbildung stärker zu vernetzen, um ihre Berufsbildungsdienstleistungen noch passgenauer anbieten zu können.

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ORBIT-Azubis geben Schülerinnen Einblick in ihre Ausbildungsberufe

IT-Girls gesucht! Am 28.03.2019 lädt ORBIT zum GirlsʼDay ein. 16 Mädchen bekommen Einblick in die technische Ausbildung zur Fachinformatikerin. Das Besondere: Die ORBIT-Auszubildenden des ersten Lehrjahres gestalten selbstständig das Programm und führen durch den abwechslungsreichen Tag. Denn wer wäre besser dafür geeignet, die Teilnehmerinnen für die Ausbildung und den Arbeitgeber ORBIT zu begeistern?

Beim IT-Dienstleister ORBIT arbeiten deutlich mehr Männer als Frauen – das Verhältnis ist drei zu eins. Auch die Azubis, die den Aktionstag planen, sind allesamt Jungen. Also ist IT „typisch männlich“? Von wegen! Das sollen vor allem praktische Übungen den Mädchen zeigen: Rechner zerlegen beim Komponentenmarathon, eine kleine Programmieraufgabe bewerkstelligen oder im Serverraum die Technik hinter der Technik erfassen. Natürlich darf auch der Austausch mit Mitarbeiterinnen nicht fehlen – wie ist es denn als Frau in der IT zu arbeiten? Ziel ist es, die Hemmschwelle in diesem Zusammenhang herabzusetzen und zukünftig mehr Mädchen für diese Ausbildungsberufe zu begeistern. ORBIT bildet im technischen Bereich zur „Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung“ und zur "Fachinformatikerin für Systemintegration" aus.

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Berufsstart-Studie: Stillstand der Karriere versus Weiterbildungsmöglichkeiten, Aufstiegschancen und Bezahlung

Viele Unternehmen wissen nicht, wie sie bei ihren zukünftigen Fach- und Führungskräfte eine hohe Wahrnehmung erreichen. Berufsstart hat 2.500 Studenten und Absolventen befragt, welche Wünsche und Erwartungen sie an einen attraktiven Arbeitgeber haben.

Die primären Eigenschaften eines Unternehmens spielen für die befragten Studienteilnehmer eine weitaus ausschlaggebendere Rolle, als die Unternehmensgröße und der Firmensitz.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Hinsichtlich der attraktiven Eigenschaften eines Unternehmens waren sich alle Teilnehmer unabhängig von deren Studienrichtung einig: Die Attraktivste ist nach wie vor das Weiterbildungsangebot.

Der Fortschritt ist den Studierenden und Absolventen besonders wichtig, sei es nun beruflich in Form der Aufstiegschancen oder fachlich in Form von Weiterbildungsangeboten. Fest steht: Die Fach- und Führungskräfte von morgen lehnen einen Stillstand ihrer Karriere ab.

Weiterbildung ist wichtig, um sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln. Die Ausbildung an der Hochschule ist lediglich das Fundament der eigenen Karriere. Nur wer in Sachen Fremdsprachen, technischer Fortschritt, Rhetorik, Persönlichkeit etc. auf dem aktuellen Stand bleibt, kann sich in der harten Arbeitswelt behaupten.

Aufstiegschancen

Wie auch in den Ergebnissen der letzten Studien, haben die Studenten und Absolventen die Aufstiegschancen mit 62% als zweitwichtigste Eigenschaft eingestuft und bewerten die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten als ein ausschlaggebendes Kriterium bei ihrer Arbeitgeberwahl.

Bezahlung

Da prozentual weniger Teilnehmer der Studie die Bezahlung als wichtiger gewertet haben, rutschte diese Eigenschaft im Gesamtkontext auf den dritten Rang ab. Circa zwei Drittel beziehen das Gehalt bei ihrer Jobentscheidung mit ein.

Die Studie zum Download als PDF und eBook und weitere spannende Artikel finden Sie auf http://www.berufsstart.de/karriere/attraktive-arbeitgeber/.

Berufsstart:

Als einer der führenden Jobbörsen bietet Berufsstart Studenten und Absolventen eine große Anzahl an Stellenangeboten, die vom Praktikum bis zum Direkteinstieg alle möglichen  Einstiegsmöglichkeiten betreffen. Des Weiteren findet man auf der Website Informationen zu allen Themen, die mit dem Start in das Berufsleben zusammenhängen. Von der ersten Kontaktaufnahme, über die Bewerbung und Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch inklusive der möglichen Gehaltsspanne, der Vorbereitung auf ein Assessment Center bis hin zu „No-Gos" in der Bewerbung, werden alle relevanten Aspekte für den erfolgreichen Berufsstart behandelt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der regelmäßig durchgeführten Studien zu aktuellen Themen auf Berufsstart zur Verfügung gestellt.

Mit Berufsstart Gehalt (Erscheinung im Mai) und Berufsstart Bewerbung (Erscheinung November) erscheinen die großen Themen Gehalt und Bewerbung mit großer Informationsbreite und Tiefe als Printmedien. Die Qualitätsmedien bieten Studenten und Absolventen einen wirklichen Mehrwert und begleiten diese vom Praktikum bis zum Berufseinstieg.

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Fachkräfteengpässe groß – trotz schwächerer Konjunktur

"Die Fachkräfteengpässe legen nochmals leicht zu", fasste Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), heute in Berlin die Ergebnisse des DIHK-Arbeitsmarktreports 2019 zusammen. Neu sei allerdings die Entkopplung vom Konjunkturverlauf.

Die Auswertung "Fachkräfteengpässe groß – trotz schwächerer Konjunktur" beruht auf mehr als 23.000 Unternehmensantworten.

49 Prozent der befragten Betriebe könnten offene Stellen längerfristig nicht besetzen, weil sie keine passenden Arbeitskräfte fänden, berichtete Dercks. Dies sei nochmals mehr als im vergangenen Jahr (47 Prozent) – und das trotz nicht mehr so positiver wirtschaftlicher Aussichten. "Daher sind die hohe Fachkräftenachfrage und die Stellenbesetzungsschwierigkeiten besonders bemerkenswert."

Besonders betroffen ist der Erhebung zufolge die Baubranche, aber auch technikorientierte Bereiche wie etwa der Werkzeugmaschinenbau. Zunehmend haben laut Dercks Großunternehmen Probleme bei der Stellenbesetzung, die gemeinhin bei Bewerbern besonders beliebt sind. "Die größeren Schwierigkeiten auch dort sind ein deutlicher Hinweis auf steigende Fachkräfteengpässe insgesamt."

Bei fast jedem zweiten Unternehmen mit aktuellen Stellenbesetzungsschwierigkeiten blieben inzwischen Vakanzen für Kandidaten mit dualer Ausbildung längerfristig frei, so der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer. 38 Prozent suchten erfolglos Mitarbeiter mit einem Weiterbildungsabschluss, 33 Prozent Hochschulabsolventen und immerhin 30 Prozent Arbeitnehmer ohne abgeschlossene Berufsausbildung. "Bei den gering Qualifizierten ergibt sich im Vergleich zur Umfrage vor zwei Jahren die größte Steigerung." Inzwischen zeige sich mehr als die Hälfte der Betriebe grundsätzlich interessiert, Bewerber auch aus dem Nicht-EU-Ausland einzustellen.

Um dem Fachkräftemangel einzudämmen, plädierte Dercks unter anderem für die Förderung der Beruflichen Bildung inklusive der Höheren Berufsbildung, die Stärkung digitaler Kompetenzen sowie für Erleichterungen bei der Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte.

Zudem verwies der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer auf das Engagement von Unternehmen und Industrie- und Handelskammern (IHKs) bei der Integration von Geflüchteten in Ausbildung und Beschäftigung. Die IHK-Organisation könne nach drei Jahren des Aktionsprogramms "Ankommen in Deutschland" eine erfreuliche Zwischenbilanz ziehen, lobte er.

Auf der Website des DIHK finden Sie das komplette Statement, den DIHK-Arbeitsmarktreport 2019 sowie eine Auswertung zum Aktionsprogramm "Ankommen in Deutschland" rechts oben zum Download.

 

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Wenn es nicht ganz rund läuft

Knapp 6.200 Jugendliche in Südbaden absolvieren eine handwerkliche Ausbildung. Die duale Ausbildung – eine Mischung aus praktischen Inhalten im Betrieb und in der überbetrieblichen Ausbildung sowie theoretischen Inhalten in der Berufsschule – bringt umfassend ausgebildete Fachkräfte hervor, die weltweit anerkannt sind. Aber auch während einer Ausbildung läuft nicht immer alles reibungslos.

Wie in jedem Arbeitsalltag können auch hier Probleme auftreten: „Private Schwierigkeiten, Probleme mit dem Schulstoff, gesundheitliche Belastungen oder einfach Stress im Unternehmen: Es gibt viele Faktoren, die Auszubildende und ihre Betriebe aus der Bahn werfen können“, sagen Petra Wiehl und Anja Franzreb. Sie sind Mitarbeiterinnen im Projekt „Ausbildungsbegleitung im Handwerk“ der Handwerkskammer Freiburg und kennen die Probleme – aber auch Lösungsansätze.

Denn in solchen Fällen kommen Wiehl und ihre Kolleginnen ins Spiel. „Wir versuchen, gemeinsam mit allen Beteiligten die Ausbildungsverhältnisse zu stabilisieren und Ausbildungsabbrüche zu verhindern“, erläutert Petra Wiehl. Sie und ihre drei Kolleginnen helfen, wenn es während der Ausbildung klemmt. Azubis, Ausbilder, Eltern oder Lehrkräfte können sich an die Ausbildungsbegleiterinnen wenden. „Die Bandbreite der Problemstellungen bei denen wir helfen, ist groß. Von schnell umzusetzender Unterstützung bei Behördengängen bis hin zu Ausbildungssituationen, bei denen auf beiden Seiten die Erwartungen nicht erfüllt werden können.“

Die Arbeit erfordert manchmal Fingerspitzengefühl. Meistens haben alle Beteiligten unterschiedliche Sichtweisen auf die Problematik. Auch die Ausbildungsbetriebe handeln nicht immer korrekt. „Unser Service ist vertraulich“, macht Franzreb deshalb deutlich. Nur so können die Mitarbeiterinnen mit allen Seiten vertrauensvoll zusammenarbeiten. In vielen Fällen können die Ausbildungsbegleiterinnen mit ihrer Unterstützung Positives bewegen. „Wenn es bei den Auszubildenden und Betrieben dann wieder rund läuft, ist das einfach ein gutes Gefühl.“

Weitere Informationen zum Projekt „Ausbildungsbegleitung im Handwerk“ finden Sie unter www.hwk-freiburg.de/ausbildungsbegleitung.

Das Projekt „Ausbildungsbegleitung im Handwerk“ wird gefördert im Rahmen der Fördermaßnahme „Erfolgreich ausgebildet – Ausbildungsqualität sichern“ vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Vom 11. bis 15. März 2019 findet die „Woche der Ausbildung“ der Bundesagentur für Arbeit statt. Die Handwerkskammer Freiburg begleitet diese Themenwoche, die Jugendliche über die Chancen und Vorteile einer dualen Berufsausbildung informiert, mit einer Artikelreihe. Vom Beginn der Ausbildung und der passenden Besetzung von Ausbildungsstellen über die Unterstützungs- und Ergänzungsangebote während der Ausbildung sowie die Besonderheiten der Ausbildung von Geflüchteten bis hin zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung reicht das Themenspektrum, das die Geschichten aus dem Handwerk abdecken.

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Gemeinsame Erklärung von BAP und iGZ zu zehn Jahren PDK-Ausbildung

Karriere machen in der Zeitarbeit – das ist auch für interne Mitarbeiter eines Zeitarbeitsunternehmens möglich, denn nach der Ausbildung zu Personaldienstleistungskaufleuten (PDK), die seit über zehn Jahren angeboten wird, ist noch lange nicht Schluss. Seit 2012 gibt es die Zusatzausbildung „Geprüfter Personaldienstleistungsfachwirt“ (IHK). Sie richtet sich an erfahrene Mitarbeiter, die als Quereinsteiger in die Branche gekommen sind, sowie an ausgebildete Personaldienstleistungskaufleute, die sich noch weiter qualifizieren möchten.

„Voraussetzung ist eine PDK-Ausbildung plus ein Jahr Berufspraxis. Die Zeit während der Fortbildung zählt dabei übrigens auch als Berufspraxis. Alternativ reichen zudem eine andere dreijährige kaufmännische Ausbildung und zwei Jahre Berufspraxis oder, dritte Möglichkeit, eine fünf Jahre währende praktische Erfahrung im Beruf“, empfiehlt Christian Baumann, Bundesvorsitzender des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), die Zeitarbeit als Karrieresprungbrett.

Wilhelm Oberste-Beulmann, Vizepräsident des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP), ergänzt dazu: „Diese Zusatzausbildung bietet die Chance, beruflich den Turbo zu zünden und auf der Karriereleiter noch weiter nach oben zu klettern. Gleichzeitig wird die Attraktivität der PDK-Ausbildung durch diese Möglichkeit der Weiterqualifizierung noch verstärkt. So sorgen wir dafür, dass aus dem Berufsnachwuchs von heute der Niederlassungsleiter von morgen werden kann. “  

Zur Vorbereitung auf die Prüfung bieten die Industrie- und Handelskammern sowie private Bildungseinrichtungen Lehrgänge an, die sich über rund 540 Unterrichtsstunden erstrecken. Bei einem berufsbegleitenden Präsenzunterricht dauert das rund ein Jahr und drei Monate bei einem Abend in der Woche plus einige Stunden samstags. Eine Förderung ist über Aufstiegs-BAFöG realisierbar. Normalerweise werden 55,5 Prozent der Ausbildungskosten übernommen.

Geprüfte Personaldienstleistungsfachwirte sind qualifiziert, in der Personaldienstleistungswirtschaft und in Organisationseinheiten anderer Unternehmen eigenständig verantwortliche Aufgaben zu übernehmen. Sie lernen zum Beispiel, wie sie die Marktchancen des Unternehmens besser nutzen können. Weitere Unterrichtsfelder sind die Kunden- und Personalakquise, Personal- und Unternehmensführung sowie die Auftragsbesetzung. Personaldienstleistungsfachwirte werden in der Planung, Steuerung und Kontrolle der Zeitarbeitsaktivitäten fit gemacht. Durch ein umfassendes und vertieftes Verständnis von Kernprozessen der Personaldienstleistungswirtschaft sowie durch ausgeprägte Problemlösungsfähigkeiten vor dem Hintergrund der Qualitätssicherung können sie komplexe Aufgaben eigenverantwortlich bearbeiten.

Nicht minder interessant ist die weitere Karriere als „Geprüfter Betriebswirt" (IHK): Geprüfte Betriebswirte können unternehmerisch kompetent, zielgerichtet und verantwortungsvoll Lösungen für betriebswirtschaftliche Problemstellungen der Unternehmen entwickeln. Das gilt besonders mit Blick auf die Herausforderungen des internationalen Wettbewerbs.

Voraussetzung ist die bestandene Fortbildung zum Fachwirt oder Fachkaufmann. Die Vorbereitung hierzu wird ebenfalls von den Industrie- und Handelskammern sowie privaten Bildungseinrichtungen angeboten. Die Fortbildung erstreckt sich über circa 750 Unterrichtsstunden bei berufsbegleitendem Präsenzunterricht, umgerechnet rund zweieinhalb Jahre.

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TÜV SÜD Akademie bietet neue Seminare zur Veranstaltungssicherheit

Ob Open-Air-Konzert, Messe oder Firmenevent – die Sicherheit der Besucher sollte bei der Planung und Ausführung an erster Stelle stehen. Die TÜV SÜD Akademie bietet dazu verschiedene Schulungen an, zum Beispiel die Ausbildung zum „Planungskoordinator Veranstaltungssicherheit“. Neu im Seminarprogramm sind Qualifikationen als „Aufsichtführende Person in Versammlungsstätten“ sowie als „Veranstaltungsleiter für Events“.

Verantwortliche, die Events- und Veranstaltungen vorbereiten, genehmigen und durchführen stehen vor einer großen Herausforderung und tragen beträchtliche Verantwortung. Um dieser Aufgabe gerecht werden zu können, müssen sie nicht nur die zutreffenden Gesetze kennen, sondern benötigen spezifisches Fachwissen. Die TÜV SÜD Akademie bietet diese Lerninhalte in ihren Seminaren an.

Gesetze kennen und für Sicherheit sorgen

Seminare im Bereich Event-Safety vermitteln einen Überblick über die Rechtslage und alle wichtigen Informationen. So sollen Veranstalter lernen, mögliche Risiken bereits während der Planungsphase zu erkennen und zu vermeiden. Die umfangreiche Ausbildung zum „Planungskoordinator Veranstaltungssicherheit“ (PlaKo) wendet sich an Fachleute, die für die Veranstaltungs- und Besuchersicherheit verantwortlich sind. Die erfolgreiche Teilnahme, die mit einem Zertifikat bescheinigt wird, befähigt zu ganzheitlichen Sicherheitsbewertungen. Die Ausbildung, die aus drei Seminaren besteht, gibt Einblick in Details der Planung und Koordination sowie in rechtliche Anforderungen und kann am Stück oder – seit diesem Jahr – auch modular besucht werden.

„Dabei berücksichtigt das neue Weiterbildungskonzept bis zu 200 zu beachtende Regelwerke. Um dem gewaltigen Umfang an Vorschriften Rechnung tragen zu können, erhalten die Teilnehmer während des Seminars und sechs Monate darüber hinaus einen Vollzugang zu der webbasierten Software ′Evios′, welche die gesetzlichen Grundlagen nach Themen aufbereitet“, berichtet Michael Öhlhorn, Geschäftsführer der Vabeg Eventsafety Deutschland GmbH, die die Seminare gemeinsam mit TÜV SÜD exklusiv für die Akademie entwickelt hat. Vabeg entwickelt und erforscht Lösungen und Dienstleistungen im Bereich der technischen, baulichen sowie organisatorischen Veranstaltungs- und Versammlungsstättensicherheit.

TÜV SÜD Akademie setzt auf Information und Wissen

Kostenlose Tools zum Download

Die TÜV SÜD Akademie bietet auf ihrer Website außerdem nützliche Vorlagen und Tools, die bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen helfen. Beispielsweise soll ein Erfassungsbogen für Versammlungsstätten dabei helfen, den Überblick über mögliche Aufgaben und Pflichten in Versammlungsstätten aus der VStättVO zu behalten. Die Checkliste unterstützt Betreiber dabei, sich auf die regelmäßigen Prüfungen vorzubereiten.

Das Dokument steht kostenlos auf der Website zum Download zur Verfügung unter: https://www.tuev-sued.de/akademie-de/seminare-technik/wissenswertes/va-sicherheit-nuetzliche-tools-und-vorlagen.

Alle Infos zu den Seminaren: https://www.tuev-sued.de/akademie-de/seminare-technik/veranstaltungssicherheit

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Das COSMO CONSULT-Geheimnis: Wie man es schafft, zu den besten Arbeitgebern zu gehören

Wer sind die besten Arbeitgeber im Land? Diese Frage stellt TOP JOB einmal im Jahr. Alle Unternehmen sind eingeladen, sich um diese Auszeichnung zu bewerben – und die, die sich bewerben, zeigen sich dabei natürlich von ihrer besten Seite. Aber bei TOP JOB geht es nicht darum, schön auszusehen.

Für die Preisverleihung werden die Anwärter auf Herz und Nieren geprüft. Kern der Bewertung ist eine wissenschaftliche Untersuchung unter Federführung der Universität St. Gallen, bei der vor allem die Firmenmitarbeiter das Sagen haben. Ihr Urteil ist entscheidend.

Das Erfolgsrezept in acht Worten

Wie bereits in den Vorjahren hat sich COSMO CONSULT wieder beworben und erneut gewonnen – diesmal sogar als einer der drei besten Arbeitgeber in seiner Größenkategorie. Was ist das Erfolgsgeheimnis von Europas führendem Microsoft-Digitalisierungspartner?

Die lange Antwort auf diese Frage hat mit den vielen verschiedenen Bewertungskategorien zu tun, die für den TOP JOB-Award berücksichtigt werden. Die kurze Antwort lautet: Bei COSMO CONSULT geht es um die Menschen.

Technologie für Menschen

Was das genau heißt, erklärt Uwe Bergmann, Vorstandsvorsitzender des Preisträgers, so: „Wir sind ein Technologieunternehmen. Aber Technologie ist für uns kein Selbstzweck. Ihr Sinn ist es, den Menschen das Leben – und in unserem Fall besonders das Arbeitsleben – zu erleichtern.“

Dass man es damit ernst meint, macht COSMO CONSULT schon allein durch seinen Claim deutlich: „Business-Software für Menschen“ heißt es dort. Für Uwe Bergmann ist das die DNA seines Unternehmens.

Jeder einzelne ist wichtig

Gerade in Zeiten, in denen große technologische Sprünge gemacht werden, darf man die beteiligten Menschen nicht vergessen. Und der größte Sprung hat einen Namen: Digitalisierung bzw. digitale Transformation. Industrie 4.0, Big Data, künstliche Intelligenz – sie alle sind Erscheinungsformen des digitalen Zeitalters.

Und diese Erscheinungsformen sorgen dafür, dass sich unsere Welt verändert. Speziell die Arbeitswelt und die Art wie wir Entscheidungen treffen sind davon betroffen. Die Chancen sind immens, aber es gibt auch Risiken. „Dass dabei niemand auf der Strecke bleibt, darum geht es uns“, so Uwe Bergmann.

Digitalisierung hautnah

Als Digitalisierungsexperte weiß COSMO CONSULT genau, wie hoch der Einsatz ist – aber nicht nur, weil es zum täglichen Geschäft gehört, die eigenen Kunden bei ihrer Digitalisierung zu begleiten. „Wir haben die digitale Transformation sozusagen am eigenen Leib erfahren“, erklärt Personalleiterin Kim Helmig.

„Wir haben uns selbst dem Wandel unterzogen und verstehen deshalb sehr genau, was dieser Prozess für ein Unternehmen und speziell für seine Mitarbeiter bedeutet.“ Wichtig ist, dass Management und Mitarbeiter dabei an einem Strang ziehen. Deshalb stehen bei COSMO CONSULT die Themen Empathie und emotionale Intelligenz an vorderster Stelle.

Mission: Menschen inspirieren

Das honorieren auch die Menschen bei COSMO CONSULT: Vor allem die ausgesprochen positiven Rückmeldungen bei der umfangreichen Mitarbeiterbefragung haben dem Unternehmen seinen Platz unter den besten Arbeitgebern gesichert.

Darüber hinaus loben die TOP JOB-Juroren besonders die offene und gleichberechtigte Zusammenarbeit über alle Hierarchieebenen, Altersstufen und Abteilungen hinweg. „Unser Ziel ist es, ein Arbeitgeber zu sein, der die Menschen inspiriert. Die TOP JOB-Auszeichnung zeigt uns, dass wir damit richtig liegen“, so Kim Helmig.

„Wir haben noch viel vor“

Aber natürlich bewahrheitet sich auch hier der bekannte Satz: Der Weg ist das Ziel! Der Preis – übrigens verliehen vom TOP JOB-Schirmherrn und Elder Statesman Wolfgang Clement – ist nur eine Etappe für COSMO CONSULT. Eine Vielzahl aktueller Mitarbeiterinitiativen auf internationaler Ebene und im Ausbildungsbereich spricht dafür, dass man sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen gedenkt.

„Wir haben noch viel vor“, resümiert Uwe Bergmann, „damit auch in Zukunft die klügsten und kreativsten Köpfe zuerst an COSMO CONSULT denken, wenn sie ihre Ausbildung beginnen oder ein neues Arbeitsumfeld suchen.“

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Building Life – der Praxis-Kongress für Building Infor-mation Modeling – Medienkampagne gestartet

Die HUSS-MEDIEN GmbH startet ihre Kampagne für den BIM-Praktiker-Kongress Building Life in Berlin mit einer Anzeige in der überregionalen Tageszeitung „Die Welt“. Unter dem Motto „BIM – einfach machen“ soll auf dem Kongress die Digitalisierung des Gebäudes in allen Lebensphasen anschaulich gezeigt werden.

Die Anzeige in der Welt-Beilage „Analyse Bauentwicklung“ ist der Auftakt der Medienkampagne für den BIM-Praxis-Kongress Building Life, der am 15. Mai 2019 Berlin zur City of BIM macht. Im Herzen der Hauptstadt, im historischen Humboldt Carré, tragen hochkarätige BIM-Referenten ihr Fachwissen vor und stellen sich den Fragen des Publikums.

Die Kampagne begleitet den BuildingSMART International Spring Summit, den Building Smart An-wendertag in Düsseldorf und den buildingSMART-Thementag "BIM-Collaboration: Zusammenarbeit in BIM-Projekten mit IFC, BCF & Co.“

Der Kongress wird zusätzlich über das gesamte Gebäude-Partnernetzwerk und die Huss-Medien-Titel Build-Ing., Moderne Gebäudetechnik, IVV immobilien vermieten und verwalten, VB Vorbeu-gender Brandschutz und ep Elektropraktiker in der Zielgruppe bekannt gemacht.

Building Life wendet sich an alle Stakeholder rund ums Gebäude: Architekten, Fachplaner, Investo-ren, Immobilienwirtschaft, Verwaltung, Facility Management, Projektentwickler, Öffentliche Auf-traggeber, Bauämter, Handwerker, Dienstleister, Bauunternehmer und Gebäudetechniker.

Im Vorwort der Kampagne Bauentwicklung sagt Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer, offen, was alle insgeheim wissen: „Die Digitalisierung kommt nicht – sie ist bereits da!“ Was vielen Unternehmen fehle, sei die Klarheit, was man künftig können muss und welche Instrumente zur Verfügung stehen.

Der praxisnahe Themenmix gibt hier Aufschluss: 3D-Druck, Aufmaß, Ausbildung, Bauherren, Bauteilkataloge, Change Management, E-Planung, Facility Management, Fassaden, Hochbau, Immobilienwirtschaft, Infrastrukturbau, Kollaboration, Landschaftsplanung, Laserscan, Lebenszyklus, Normen, Öffentliche Hand, Praxis, Recht, Tragwerksplanung und Virtual Reality.

Mit Lothar Fehn Krestas, Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat, Inga Stein-Barthelmes, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Christoph Gröner, Chef der CG Gruppe AG, stehen Referenten für eine abschließende Podiumsdiskussion zur Verfügung, deren unterschiedliche Blickwinkel auf die BIM-Thematik einen spannenden Gedankenaustausch versprechen.

Bis zum 28. Februar 2019 gibt es einen Early-Bird-Tarif.

Weitergehende Informationen: www.buildinglife.de www.build-ing.de

Build-Ing.

Build-Ing. ist die multimediale Plattform für Building Information Modeling (BIM) in Deutschland. Sie richtet sich an eine technologieorientierte Zielgruppe aus den Bereichen Architektur, Planung, Projektentwicklung und öffentliche Auftraggeber. Experten erläutern die Anwendung von BIM, informieren über Kosten und Nutzen und stellen Referenzprojekte vor. Das Fachmagazin Build-Ing. wird in einer Druckauflage von 20.000 Exemplaren in der Zielgruppe verbreitet. Unter dem Motto „BIM – einfach machen“ werden Bauträger, Projektentwickler, Architekten, Fachplaner, Statiker, Elektrotechniker, Kommunen und Facility Manager ermuntert, sich mit der Planungsmethodik BIM zu befassen und sie anzuwenden.

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NOVOTERGUM auf der therapie Leipzig – Fachmesse mit Kongress für Therapie, Medizinische Rehabilitation und Prävention

Vom 7. bis 9. März 2019 findet die therapie Leipzig, eine der größten und bekanntesten Messen für Therapie, medizinische Rehabilitation und Prävention in Leipzig statt, bei der auch NOVOTERGUM als Spezialist für Physiotherapie dabei sein wird. Mit einem Team aus Physiotherapeuten und Mitarbeitern aus dem Therapiemanagement wird an diesen Tagen das Physiotherpieunternehmen NOVOTERGUM vorgestellt. Dazu gehören nicht nur Innovationen und Perspektiven im Berufsfeld Physiotherapie, sondern auch die Konzepte zur konservativen Versorgung bei drohenden Operationen. Mit diesen Konzepten lassen sich Operationen bei Knie-, Hüft-, oder Rückenbeschwerden deutlich hinauszögern oder sogar teilweise verhindern. NOVOTERGUM bietet Patienten eine qualitativ hochwertige Physiotherapie auf dem aktuellsten Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse.

 Neue Mitarbeiter auf NOVOTERGUM aufmerksam machen

Neben den vielen Leistungen die NOVOTERGUM für Patienten anbietet, präsentiert sich das Unternehmen an den Messetagen ebenfalls als innovativer Arbeitgeber mit vielfältigen Möglichkeiten für Physiotherapeuten. Von finanzieller Unterstützung bei Fortbildung, Kinderbetreuung und Ausbildung über interne Konzept- und Kommunikationsschulungen bis hin zu mehr Behandlungszeit für Patienten und therapeutischen Handlungsfreiräumen. Zusätzlich wird NOVOTERGUM an den Messetagen einen Fortbildungsgutschein verlosen und damit die Weiterentwicklung in der Physiotherapie unterstützen.    

 

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