U20-Nationalspieler Max Staar und Lukas Kister informieren sich im NAZHA

HARTING setzt seit vielen Jahren auf die Jugend – dies gilt sowohl für die eigenen Nachwuchskräfte in der Technologiegruppe, aber auch für die Förderung der Jugendarbeit bei GWD Minden und beim Deutschen Handballbund (DHB). Nun besuchten die beiden Handballspieler von GWD Minden, Max Staar und Lukas Kister, die auch in der U20-Handballnationalmannschaft spielen und sich Hoffnungen auf eine Teilnahme an der Europameisterschaft in Slowenien machen dürfen, das NAZHA (Neues Ausbildungszentrum HARTING). Begleitet wurden sie von Frank von Behren, Sportlicher Leiter bei GWD Minden.

Dort diskutierten sie mit HARTING Azubis und informierten sich über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten. Die Zahl der Auszubildenden und Dualen Studenten liegt derzeit bei 154. Angeboten werden aktuell 20 verschiedene Ausbildungsberufe und Duale Studiengänge. „Wir kennen HARTING seit Jahren als zuverlässigen Partner von GWD Minden. Nun haben unsere Nachwuchsspieler die Möglichkeit gehabt, das Unternehmen einmal hautnah zu erleben“, sagt Frank von Behren.

Vor dem Hintergrund der Handball-Weltmeisterschaft 2019 (Dänemark / Deutschland) und der Handball-Europameisterschaft 2026 (Deutschland) ist der Besuch Teil der langfristig angelegten Kampagne „Wir machen Helden“. Dabei will die Technologiegruppe die Themen Jugend, Ausbildung, Nachwuchsförderung und Handball enger miteinander verzahnen und so Synergien für alle beteiligten Partner schaffen. So ist unter anderem ein Jugendländerspiel in der Region geplant, zu dem auch die Auszubildenden von HARTING an einem Info-Stand Schülern und Jugendlichen Rede und Antwort stehen.

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Tarifverhandlungen im nordrhein-westfälischen Kfz-Gewerbe stellen die Weichen für die Fachkräftesicherung

Die diesjährigen Tarifverhandlungen im nordrhein-westfälischen Kfz-Gewerbe stellen die Weichen für die Fachkräftesicherung der Branche. Neben einer Erhöhung der Tarifentgelte lag der Fokus der Tarifpartner auf der Attraktivitätssteigerung des Ausbildungsberufs Kfz-Mechatroniker. Um den Nachwuchs für die Branche nachhaltig zu sichern, einigte man sich nach langen und intensiven Verhandlungen am 22.6.2018 im Verbandshaus in Hilden auf ein mehrstufiges Maßnahmenpaket für AZUBIS.

Auszubildende mit sehr guten Ausbildungsleistungen erhalten zukünftig eine Übernahmegarantie nach der Ausbildung. Zusätzlich wird die Leistungszulage für Azubis bei einem Notendurchschnitt besser als 1,5 ab dem 1.8.2018 um 30 € auf dann 70 € pro Monat angehoben. Gleichzeitig wird die Ausbildungsvergütung um folgende Beträge erhöht: 

  • Lehrjahr: 15 € (auf 625 €)
  • Lehrjahr: 20 € (auf 685 €)
  • Lehrjahr: 25 € (auf 775 €)
  • Lehrjahr: 30 € (auf 855 €)

Ab dem 1.8.2019 erhöht sich die Ausbildungsvergütung nochmals um die genannten Beträge.

Weiterhin erhöhen sich die Tarifentgelte für die Beschäftigten aller Gruppen ab dem 1.7.2018 um
2,5 %, ab dem 1.5.2019 um weitere 2,6 % bei einer Laufzeit bis 29.2.2020.

Abschließend äußerte sich Kimberly Bauer, Geschäftsführerin der CGM in Duisburg, positiv zum erzielten Verhandlungsergebnis:

„Wir sind sehr zufrieden. Der Abschluss ist ein wichtiges Signal für den Nachwuchs und die Fachkräftesicherung im Kfz-Gewerbe.“

Kontakt:

Geschäftsstelle Duisburg
Grabenstraße 95
47057 Duisburg
Telefon: 0203 23447
E-Mail: duisburg@cgm.de

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Schaeffler erhält Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

  • Zukunftsprogramm „Agenda 4 plus One“ schafft Basis für innovative Ausbildungsprojekte
  • 3D-Drucker-Projekt der Schaeffler-Ausbildung ausgezeichnet
  • Schlüsselqualifikationen für den Arbeitsmarkt der Zukunft

Die Zukunft im Blick setzt Schaeffler schon heute auf eine attraktive und breit aufgestellte Nachwuchsförderung. „Ein bedeutender Punkt ist dabei die Weiterentwicklung unserer hervorragenden Ausbildung durch Spaß am Lernen mit modernen Methoden und Projekten“, betont Corinna Schittenhelm, Vorstand Personal und Arbeitsdirektorin. Sie fügt hinzu, dass Trends, wie die E-Mobilität, Industrie 4.0 und Digitalisierung Schaeffler-Produkte und -Organisationsabläufe verändern. Daher müsse das Unternehmen flexibler und neue Qualifikationen und Kompetenzen bei den Mitarbeitern gefördert werden. Vor diesem Hintergrund hat Schaeffler im Rahmen seines Zukunftsprogramms „Agenda 4 plus One“ die Initiative „Qualification for Tomorrow“ ins Leben gerufen und stellt sich damit auch für die Auszubildenden als innovativer Arbeitgeber auf.

Innovatives Ausbildungsprojekt 3D-Drucker

Ein aktueller Baustein in der Weiterentwicklung der Schaeffler-Ausbildung ist das Projekt „Soziale Kompetenzen im Ausbildungsprojekt 3D-Drucker“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird. Partner des Förderprojekts ist die Universität Bremen, Institut Technik und Bildung. „Wir freuen uns sehr über die Förderung des Ministeriums, zeigt es doch, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt Schittenhelm.

„Das Ausbildungs-Projekt dient als greifbares Beispiel des Veränderungsprozesses der Schaeffler-Ausbildung. Das Thema 3D-Drucker bietet sich aufgrund der Komplexität und der damit zusammenhängenden Notwendigkeit des Wissensaustausches besonders an“, ergänzt Paul Seren, Leiter Ausbildung Deutschland.

Soziale Kompetenzen werden ausgeprägt

Begleitend zu ihrer Ausbildung bauen die Auszubildenden bei Schaeffler ihren eigenen, individuellen 3D-Drucker – das umfasst die Herstellung der Einzelteile, die Montage sowie die Inbetriebnahme – und erlenen dabei die Zusammenhänge zwischen Mechanik, Elektronik, Software und Hardware. Die Auszubildenden müssen sich dazu mit verschiedensten Fachdisziplinen und Fertigkeiten beschäftigten und intensiv mit den unterschiedlichen Berufsgruppen bei Schaeffler zusammenarbeiten.

Mithilfe dieses Projekts werden soziale Kompetenzen, wie beispielsweise Teamarbeit, stärker ausgeprägt und gefestigt. „Der Auszubildende hat am Ende seiner Ausbildungszeit in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Fachdisziplinen sein eigenes hochwertiges Produkt erstellt und dieses von Anfang bis Ende begleitet. So ist er bereits im Rahmen der Ausbildung bestens vernetzt und hat seinen Horizont erweitern können“, unterstreicht Seren.

Ausbildungsangebot bei Schaeffler

Die attraktive und facettenreiche Nachwuchsförderung – von Schüler bis Student, von Industriekauffrau bis Wirtschaftsinformatiker – nimmt bei Schaeffler einen sehr großen Stellenwert ein. So können Bewerber zwischen insgesamt 18 Ausbildungsberufen und zwölf Dualen Studiengängen an über 20 deutschen Standorten wählen.

Alle Infos zum Thema Ausbildung bei Schaeffler gibt es unter:

http://www.Ausbildung-bei-Schaeffler.de

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Bundesweiter Wettbewerb „Vorbilder der Weiterbildung“

Im bundesweiten Wettbewerb „Vorbilder der Weiterbildung“, der im Rahmen des Deutschen Weiterbildungstags 2018 durchgeführt wird, haben es zwei Kandidatinnen der DAA bis in die Endrunde geschafft. Nominiert wurde für die Kategorie „Lehrende“ Frau Jutta Sander von der DAA Magdeburg, die für Ihre über 50jährige Tätigkeit im Bereich der Bildung mit dem Schwerpunkt der Deutschsprachvermittlung im Schuldienst und in der Erwachsenenbildung vorgeschlagen wurde. Mit immerhin 77 Jahren ist Frau Sander noch immer aktiv im Deutschunterricht tätig und setzt sich auch ehrenamtlich sehr für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund ein.

Aus der DAA Physiotherapieschule Siegen wurde eine Schülerin in der Kategorie „Sonderpreis“ nominiert. Frau Brigitte Grotmann war vor Ihrer der Ausbildung zur Physiotherapeutin Studentin für das Lehramt an Haupt- und Realschulen. Eine schwere Erkrankung hat dazu geführt, dass sie ihr Studium abbrechen musste Trotz ihrer 80 Prozent anerkannten Schwerbehinderung ist sie seit August 2017 in der Ausbildung und zeigt dort sehr gute Leistungen. Zusätzlich engagiert sich Frau Grotmann seit der Transplantation auch sportlich. So ist sie aktuelle Darts-Weltmeisterin. Den Titel konnte sie sich im letzten Jahr bei den Weltmeisterschaften Transplantierter in Málaga erringen.

Wir wünschen den Nominierten viel Erfolg für die am 25.09. stattfindende Preisverleihung!

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Neu im Umschulungsprogramm der DAA: Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce

Der Onlinehandel boomt, immer schneller und komfortabler lassen sich Einkäufe im Internet abwickeln. Eine Tendenz, die für den deutschen Einzelhandel nicht folgenlos bleibt. Nach einer Einschätzung des Handelsverbandes Deutschland (HDE) werden bis zum Jahr 2020 etwa 50.000 Einzelhändler vom Markt verschwinden. Das wären zehn Prozent des aktuellen Bestandes.

Auch Erwachsene können sich umschulen lassen

Diese Entwicklung lässt sich kaum rückgängig machen – deshalb haben das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Zusammenarbeit mit Sozialpartnern und Kammern den neuen dualen Beruf "Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce" an den Ausbildungsmarkt gebracht. Ab dem 1. August 2018 können sich Jugendliche in Unternehmen ausbilden lassen, die Waren oder Dienstleistungen online vertreiben. Dazu gehören aber nicht nur Einzel,- Groß- und Außenhandelsbetriebe, sondern auch die Tourismusbranche oder andere Produzenten, Hersteller und Dienstleister. Auch Erwachsene haben in diesem Zusammenhang die Möglichkeit, sich in dieses neue Berufsbild umschulen lassen. Dieses Angebot gilt für Arbeitslose, die in ihrem erlernten Berufsbild keine Weiterbeschäftigung finden, aber auch für Rehabilitanden, denen es aus gesundheitlichen Gründen verwehrt bleibt, ihrer ursprünglichen Tätigkeit nachzugehen.

Erste Umschulungen sollen im August/September 2018 starten

Zu einer der bundesweit ersten Einrichtung, die diese Umschulung im Programm hat, gehört die DAA Bamberg. Sechs weitere DAA Zweigstellen, die ebenfalls anbieten wollen, warten aber noch auf die notwendige Kammerzulassung, die in einigen Bundesländern erst ein Jahr nach Einführung des Berufsbildes erfolgt. Im Zentrum der Umschulung stehen die Gestaltung und Bewirtschaftung des Waren- und Dienstleistungssortiments, die Vertragsanbahnung und -abwicklung im Online-Vertrieb, die Kundenkommunikation sowie die Entwicklung und Umsetzung des Online-Marketings und die Steuerung und Kontrolle kaufmännischer Prozesse. Der Kaufmann beziehungsweise die Kauffrau im E-Commerce sind die ersten neuen kaufmännischen Ausbildungsberufe seit zehn Jahren und speziell auf diesen Wachstumsmarkt zugeschnitten. Aber auch dem stagnierenden Einzelhandel sollen damit neue Chancen eingeräumt werden, durch eigene mitarbeitergeführte Online-Shops ihr Angebotssortiment auszubauen und zu erweitern. Die reguläre Ausbildungszeit für diesen Beruf beträgt drei Jahre, während eine Umschulung schon nach 24 Monaten erfolgreich beendet werden kann.

 

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Fachkräftemangel macht sich in allen Branchen bemerkbar

Fast 60 Prozent aller Unternehmen in der Region Hannover sind vom Fachkräftemangel betroffen: Das ist das Ergebnis des Fachkräftemonitorings 2018, das die Region Hannover jetzt vorgelegt hat. Die Studie liefert aktuelle Daten zur Situation in Hannover. Vier Branchen standen im Fokus der Untersuchung: Gesundheitswirtschaft, Informations- und Kommunikationstechnologie, Logistik sowie Produktionstechnik. Und für alle gilt: Das Beschäftigungshoch und der steigende Bedarf an Fachkräften sorgen dafür, dass das Fachkräfteangebot zunehmend sinkt.

„Die künftige  Wirtschaftsentwicklung in  der Region Hannover wird maßgeblich davon abhängen, ob den Betrieben geeignete Arbeitskräfte zur Verfügung stehen“, sagt Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover. „Alle Branchen sind gut beraten, wenn sie die Potenziale von Frauen in oder nach einer familiär bedingten Auszeit und von älteren Bewerberinnen und Bewerbern stärker berücksichtigen. Auch bei der Bereitschaft zur Ausbildung von qualifiziertem Nachwuchs ist noch Luft nach oben.“

Ziel einer erfolgreichen regionalen Wirtschaftspolitik sei es, die Fachkräfteentwicklung durch beschäftigungsfördernde Maßnahmen und Rahmenbedingungen zu unterstützen. „Dies sichert die Leistungs- und Innovationsfähigkeit ansässiger Betriebe“, so Reinhard Biederbeck, Leiter des Teams Beschäftigungsförderung. „Die Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung der Region Hannover initiiert und unterstützt daher zahlreiche Projekte zur Qualifizierung und Entwicklung von Fachkräften.“ Beispiele dafür sind das Ausbildungsportal „Azubi21“, eine regionale Internetplattform zur Vermittlung von Ausbildungs-, dualen Studien- und Praktikumsplätzen, das Projekt „Flexibel führen – Zukunft gestalten“, ein Cross-Mentoring-Programm, mit dem Fach- und Führungskräfte in der Familienphase begleitet werden sowie das Projekt „IT macht Schule“, das Schülerinnen und Schüler für die Berufsorientierung im IT-Bereich begeistern soll.

Die zentralen Ergebnisse des Fachkräftemonitorings: Fast die Hälfte (44 Prozent) der befragten Unternehmen gibt an, dass die Anzahl der Fachkräfte in den vergangenen 24 Monaten gestiegen sei. Besonders ausgeprägt ist der Anstieg der Fachkräfte in der Informations- und Kommunikationstechnik, zu der 60 Prozent der antwortenden Unternehmen zählen. Dieses Beschäftigungswachstum wird zukünftig nach Einschätzung der Unternehmen anhalten. Fast 60 Prozent aller befragten Unternehmen geben an, schon jetzt vom Fachkräftemangel betroffen zu sein – dies ist ein Anstieg von zehn Prozentpunkten gegenüber den Ergebnissen des letzten Monitorings im Jahr 2016.

Derzeit gelingt es nur der Logistikbranche, auch kurzfristig einen relevanten Anteil der offenen Stellen zu besetzen. Mehr als ein Drittel der befragten Unternehmen benötigt mehr als drei Monate, um vakante Stellen neu zu besetzen – in Fachkreisen spricht man vom sogenannten Drei-Monats-Indikator. „Vakanzzeiten und Hindernisse bei der Stellenbesetzung deuten darauf hin, dass sich die Situation vor Ort noch zuspitzen wird“, sagt Ulf-Birger Franz. Unternehmen erhalten deutlich weniger Bewerbungen, die Bewerberinnen und Bewerber verfügen nicht immer über die von den Betrieben geforderten fachlichen Qualifikationen und viele Unternehmen stehen zunehmend im branchenübergreifenden Wettbewerb – vor allem in der Gesundheitswirtschaft und der Logistik.

Mehr als jedes zweite Unternehmen bildet aktuell aus. Viele zumeist kleinere Betriebe, die nach eigener Aussage vom Fachkräftemangel betroffen sind, bilden allerdings nicht aus. Mehr als die Hälfte der Unternehmen begründet das mit personellen Engpässen oder sieht keinen Bedarf und hofft, weiterhin Personal am Arbeitsmarkt zu gewinnen. Um Fachkräfte zu binden und sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, bieten fast 80 Prozent der befragten Betriebe flexible Arbeitszeiten an; Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt es in 75 Prozent der Unternehmen. Rund 20 Prozent der befragten Unternehmen versuchen, durch interne Projekte ihre Produktionsprozesse zu optimieren und neue Technologien in den Betriebsablauf zu implementieren. „Das bietet regional ansässigen Betriebe die Chance, sich von der Arbeitsmarktsituation ein Stück weit unabhängig zu machen“, erklärt Reinhard Biederbeck.

Mehr als die Hälfte der antwortenden Unternehmen bemüht sich im Zuge von speziellen Projekten darum, das Arbeitskräftepotenzial der über 50-jährigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu nutzen. Nur etwa 40 Prozent der Betriebe verfolgt Strategien zur besseren Ausschöpfung des Potenzials von Müttern sowie Studienabbrecherinnen und -abbrechern.

Konkrete Handlungsfelder sind auf Grundlage des Fachkräftemonitorings insbesondere:

  • der Ausbau von Betreuungsangeboten für Kleinkinder, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern
  • branchenspezifische Beratungsangebote, um weitere Erwerbspersonengruppen anzusprechen – zum Beispiel durch spezielle Weiterbildungsangebote oder Umschulungen für Studienabbrecherinnen und -abbrecher
  • die Beratung von Unternehmen zur Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze.
  • Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität, wie betriebliche Gesundheitsvorsorge, Mobilitätsangebote, flexible Arbeitszeitmodelle etc.
  • detaillierte Erhebung des Kooperationspotenzials für überbetriebliche Maßnahmen

Die insgesamt dennoch guten Gesamteinschätzungen der Unternehmen zeigen aber auch, dass die Region Hannover über gute Voraussetzungen verfügt, um trotz der ausgewiesenen Engpässe im Wettbewerb der Regionen zu bestehen.

Die gesamte Broschüre „Fachkräftemonitoring 2018“ steht auch online zum Download bereit auf www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de.

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Einschreibung fürs Bachelorstudium Biologie an der TU Kaiserslautern bis 31. August möglich

Von den Ursachen der Alzheimer-Erkrankung über die neuronale Informationsverarbeitung beim Hören bis hin zu pflanzlichen Mechanismen, die Krankheitserreger abwehren – dies sind nur ein paar Forschungsthemen, mit denen sich der Fachbereich Biologie an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) befasst. Die Grundlagen dafür vermittelt der sechssemestrige Bachelorstudiengang Biologie. Studierende erhalten im Rahmen von Praktika schon früh Einblick in aktuelle Forschungsprojekte des Fachbereichs. Der Studiengang ist zulassungsfrei. Interessierte können sich noch bis zum 31. August für das kommende Wintersemester einschreiben.

Der Bachelorstudiengang vermittelt wichtiges Basiswissen aus Botanik, Ökologie, Biodiversität, Genetik, Humangenetik, Tier- und Pflanzenphysiologie, Biotechnologie, Mikrobiologie, Neurobiologie, Biophysik sowie Zellbiologie. Im letzten Studienjahr können die Studierenden ihr Grundlagenwissen in zwei frei wählbaren Fachgebieten vertiefen. Darüber hinaus sieht das Studium ein Betriebs- oder Forschungspraktikum vor, um sich früh beruflich zu orientieren. „Wir legen im Studium Wert auf eine forschungsorientierte, praxisnahe Ausbildung, um theoretisches Wissen auch in der Praxis anzuwenden“, sagt Dr. Dorothea Hemme, die Geschäftsführerin des Fachbereichs Biologie. „Der Studienablauf sieht viele praktische Arbeiten im Labor vor und vermittelt aktuelle Techniken und Methoden, damit Studierende lernen, Forschungsprojekte selbständig durchzuführen und ihr lösungsorientiertes Denken zu schulen.“

Am Ende des Studiums steht die Bachelorarbeit an, bei der die Studierenden an einem eigenen Projekt im Labor arbeiten. Die TUK bietet darüber hinaus einen sich nahtlos an das Bachelorstudium anschließenden Masterstudiengang an, in dem die Studierenden aus folgenden vier Vertiefungsrichtungen auswählen können: die Biotechnologie von Mikroorganismen und Pflanzen, die molekulare und biochemische Zellbiologie, der Aufbau und die Funktionsweise des Nervensystems sowie die Ökologie und Biodiversität niederer Organismen.

Studieninteressierte haben noch bis zum 31. August Zeit, sich einzuschreiben.

Weitere Informationen gibt es unter www.bio.uni-kl.de/…

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Noch 800 freie Lehrstellen bei der Handwerkskammer gemeldet

Nur noch wenige Wochen, dann beginnt das neue Ausbildungsjahr. Im Handwerk der Region sind noch zu viele Lehrstellen unbesetzt. Allein 800 freie Ausbildungsplätze sind bei der Handwerkskammer Region Stuttgart gemeldet. Jugendliche, die 2018 ihre Ausbildung beginnen möchten, haben gute Chancen, ihren Karriereweg im Handwerk zu starten.

Vom Augenoptiker bis hin zum Zimmer – das Handwerk in  der Region ist in vielen Gewerken auf der Suche nach passendem Nachwuchs. „Eine Übersicht über freie Ausbildungsplätze und Praktika in der Region Stuttgart bieten die kostenfreie Lehrstellenbörse sowie die App „Lehrstellenradar“ der Handwerkskammer“, weist Bernd Stockburger, Geschäftsführer Berufliche Bildung der Handwerkskammer, auf zwei digitale Angebote der Kammer hin. Schnell, einfach und übersichtlich können Auszubildende nach Handwerksberufen, Stichworten und Regionen suchen und herausfinden, welcher Ausbildungsbetrieb in der Region freie Plätze anbietet. „Über 800 noch zu vergebende Ausbildungsplätze im Handwerk sind in der Lehrstellenbörse derzeit gemeldet“, wirft Stockburger einen Blick auf die aktuellen Zahlen. Weitere Informationen zur Lehrstellenbörse sowie eine Übersicht über die offenen Ausbildungsangebote gibt es unter www.hwk-stuttgart.de/lehrstellenboerse.

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SOFTAGE Distribution GmbH auf der Messe: Traumberuf IT & Technik

SOFTAGE ist in diesem Jahr am Freitag, den 6. Juli 2018 mit einem eigenen Stand auf der Schülermesse Traumberuf IT & Technik von absolut°karriere vertreten. Traumberuf IT & Technik ist eine Schülermesse vom Veranstalter absolut°karriere. Ziel ist es den Schülern die kurz vor dem Schulabschluss stehen Berufe im Technik und IT Bereich näherzubringen. Für uns hat es oberste Priorität jungen Menschen die spannenden und vor allem verschiedenen Möglichkeiten der IT-Branche zu zeigen. Mit zukunftsorientierten Perspektiven und dem ständigen begleiten der wachsenden Digitalisierung möchten wir auf dieser Messe junge Menschen motivieren sich mehr mit der Materie IT und Technik zu befassen. Dabei helfen ihnen Hochschulexperten, Ausbildungsreferenten und selbstverständlich auch wir. SOFTAGE wird sich mit einem innovativen Stand auf der Messe beteiligen. An diesem können Schüler haut nah die WinLine Software kennenlernen und testen. Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten und Vorteile eine ERP Software für ein Unternehmen erzielen kann. Auch das Thema Karriere ist ein wichtiger Bestandteil der Messe. Wir informieren ausführlich über unsere Ausbildungsberufe und zukünftige Berufliche Möglichkeiten. Darüber hinaus lernt Ihr dementsprechend ja auch unser Team kennen.  Dies und weitere spannende Themen erwarten euch am 06. Juli 2018 auf der Messe Traumberuf IT & Technik in München. Wir freuen uns jetzt schon auf zahlreiche wissbegieriger Besucher.

Wer ist SOFTAGE?

SOFTAGE ist ein mittelständisches Unternehmen mit Hauptsitz in Grassau. Unser Unternehmen besteht im Schnitt aus 20 Mitarbeitern. So klein und so groß möchten wir auch bleiben. Denn so können wir unsere persönliche Beratung und Kommunikation auf Augenhöhe mit unseren Kunden garantieren. Bei uns ist Charakter, Engagement und vor allem Humor gefragt. Untereinander sind wir ein offenes Team, welches bestens agiert und interagiert. Davon profitieren natürlich auch unsere Kunden. Bei uns erhältst du nicht nur die Möglichkeit eine optimale Ausbildung zu genießen, sondern wir achten auch penibel auf Gesundheit, Ausgleich und dem Spaß an der Arbeit.

Was macht SOFTAGE?

Wir, SOFTAGE, begleiten mittelständische Unternehmen aus den verschiedensten Branchen bei ihren ERP-Projekten mithilfe von Lösungen aus dem Hause mesonic. Die Unternehmensgrundsätze sind Flexibilität und Praxisnähe welche SOFTAGE schon seit über 25 Jahren erfolgreich erfüllt. Geht es nach SOFTAGE muss sich eine Unternehmenssoftware wie ein guter Geschäftspartner verhalten: ein überzeugendes Portfolio aber auch Anpassungsfähigkeit. Leistungsstark und simpel im täglichen Umgang. Partner & Kunden von SOFTAGE können von Anfang auf unsere langjährige und branchenübergreifende Projekterfahrung setzten. Von der Erstberatung über Schulungen und individueller Software-Entwicklung, bis hin zur jahrelangen Begleitung des WinLine-Einsatzes – SOFTWAGE steht seinen Anwendern stets beiseite.

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Expertenzertifikat „TeleTrusT Information Security Professional“ ist gefragt: 1.000ster Absolvent des T.I.S.P.-Programms

Mit dem Expertenzertifikat "TeleTrusT Information Security Professional" (T.I.S.P.) in Trägerschaft des TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. weisen Fachleute aus Unternehmen und Institutionen fortgeschrittene Kenntnisse auf dem Gebiet IT-Sicherheit nach. Mit Kai Riecke, CTO Hubert Burda Media, Vorstandsbereich Medienmarken National, hat der 1.000ste IT-Sicherheitsexperte das T.I.S.P.-Programm erfolgreich absolviert.

TeleTrusT-Vorsitzender Prof. Dr. Norbert Pohlmann: "Den 1.000sten Absolventen werten wir als großen Erfolg für das T.I.S.P.-Programm. Der T.I.S.P. hat eine Anerkennung erreicht, die den Vergleich mit ähnlichen Personen-Zertifikaten im deutschsprachigen Raum nicht scheuen muss. IT-Sicherheit ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung. Gut ausgebildete Mitarbeiter sind dafür die Basis. Daher ist es sehr gut, dass jetzt schon 1.000 Experten das T.I.S.P.-Zertifikat erhalten haben und damit helfen können, IT-Sicherheit in der Praxis umzusetzen."

Mit einer erfolgreich abgelegten Prüfung zum T.I.S.P. belegt ein Kandidat seine umfassenden und ganzheitlichen Kenntnisse und Fähigkeiten im IT-Sicherheitsumfeld auf operativer, taktischer und strategischer Ebene. Der Schwerpunkt der Prüfung liegt auf dem Test eines ganzheitlich vorhandenen Denkansatzes für das IT-Sicherheitsmanagement unter Einbezug der spezifischen europäisch geprägten Sicherheitskultur und der einschlägigen gesetzlichen Normen und Standards. Eine erfolgreiche Ausbildung zum T.I.S.P. setzt ausreichende theoretische und praktische Kenntnisse und Fertigkeiten auf dem Gebiet des IT-Sicherheitsmanagements sowie der Techniken, Technologien und Produkte voraus.

Das Zertifizierungsprogramm umfasst eine mehrtägige Schulung, an die sich eine intensive Prüfung anschließt. Das Zertifikat hat eine Gültigkeit von drei Jahren und kann durch Rezertifizierung verlängert werden.

Zertifikate wie der T.I.S.P. sind nachgefragtes Indiz für hochspezialisiertes Fachwissen und helfen bei der beruflichen Weiterentwicklung, da sie Arbeitgebern als Beleg für persönliche Qualifikation dienen, die dem Unternehmen zugute kommt.

Weitere Informationen, Schulungsanbieter und Termine zum "T.I.S.P." unter https://www.teletrust.de/tisp/.

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