FIS informiert auf der Online Fokus Konferenz HR über das digitale FIS/Berichtsheft

Auf der Online Fokus Konferenz HR dreht sich am 27. März alles um den Themenschwerpunkt „HR Software“. In einer 45-minütigen Live-Demo (14.30-15.15 Uhr) stellt FIS das digitale FIS/Berichtsheft vor und zeigt, wie Ausbildungsbetriebe und Auszubildende von papierlosen Tätigkeitsnachweisen profitieren.

Die Online Fokus Konferenz HR widmet sich vom 25. bis 29. März 2019 den wichtigsten Brennpunkten im Bereich Human Resources und fragt, wie sich die Herausforderungen der HR-Arbeit in den kommenden Jahren meistern lassen. Die TeilnehmerInnen erfahren, wie sie zukünftig im Recruiting qualifizierte Bewerber erreichen, wie sich die Weiterbildung verändern wird und welchen Fokus die HR-Arbeit in den nächsten Jahren haben wird – Stichwort „New Work“.

Speziell an Verantwortliche in der Personal- und Ausbildungsleitung richtet sich das Webinar von FIS. Fachkräfte von morgen sind es gewohnt, digitale Technologien im Alltag einzusetzen. Mit dem digitalen Berichtsheft können Unternehmen den Trend in der Ausbildung aufgreifen und sich als moderner und attraktiver Arbeitgeber präsentieren. Die geräteunabhängige Anwendung für das Ausbildungsmanagement wurde von den Auszubildenden des SAP Gold Partners konzipiert und mit Einbettung in die SAP Cloud Platform auf eine leistungsfähige und flexibel nutzbare technische Basis gestellt.

Über die App können die Tätigkeitsnachweise per Spracherkennung mobil erfasst, im Nachgang formatiert und per elektronischem Workflow an die Ausbildungsleiter übermittelt werden – ein Instrument, mit dem Unternehmen nicht nur dem heutigen Kommunikationsverhalten von Jugendlichen nachkommen, sondern gleichzeitig Medienbrüche, Papierausdrucke, Verlust und lange Liegezeiten vermeiden. Noten und Tätigkeitsnachweise der Auszubildenden sind in der App auf einen Blick einsehbar und können orts- und zeitunabhängig genehmigt bzw. abgelehnt werden. Auch kleinere Firmen können damit ihre Ausbildungsorganisation erleichtern. Die SAP-zertifizierte Lösung lässt sich flexibel und schnell einführen und verwalten.

Weitere Informationen und Anmeldungen zum Webinar unter https://bit.ly/2Di8pde.

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WORTMANN AG steigert Umsatz auf über 745 Mio. Euro

Die WORTMANN AG konnte auch im Jahr 2018 ihre Unternehmensziele erreichen und ihre Wachstumsdynamik erfolgreich fortsetzen. Trotz einer weiterhin schwierigen Marktlage und deutlichem Preisverfall im IT-Sektor konnte das IT-Unternehmen sein Vorjahresergebnis von 700 Millionen Euro um rund 7 Prozent auf über 745 Millionen Euro steigern.

Siegbert Wortmann, Vorstandsvorsitzender der WORTMANN AG ist mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr sehr zufrieden: „Die Geschäftsentwicklung im Unternehmen verläuft sehr erfreulich. Alle Bereiche haben im Geschäftsjahr zum Wachstum beigetragen und wir verzeichnen eine unverändert gute Nachfrage. Wir konnten unsere Zielvorgabe für 2018 nicht nur erreichen, sondern abermals übertreffen. Auch in diesem Jahr haben wir weiter konsequent auf „Umsatz um jeden Preis“ verzichtet. Die hervorragende Ergebnisentwicklung zeigt, dass wir stets die Profitabilität im Blick behalten – die Voraussetzung für Stabilität und Finanzstärke. Basis dafür ist eine herausragende Belegschaft, der mein Dank gilt.“

Sowohl im Kerngeschäft mit den Eigenmarken  „TERRA PCs“, „TERRA Notebooks“, „TERRA LCDs“ und „TERRA Server“ als auch in der Distribution konnte ein Umsatzanstieg verzeichnet werden. Der Bereich Service und Dienstleistungen konnte Zuwächse von rund 30 Prozent erzielen. Zudem konnte die WORTMANN AG ihre Position im Ausland nochmals stärken. Der Umsatz im Bereich der Auslandsaktivitäten stieg im Stammgeschäft mit Fachhändlern und Systemhäusern um über 22 Prozent. Dabei konnte die Niederlassung der WORTMANN AG in Österreich 2018 ihr zehnjähriges Bestehen feiern.

Die WORTMANN AG hat auch im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder viele Ehrungen im Bereich Qualität, Service und Support von namhaften Fachzeitschriften erhalten. Im Jahresverlauf hat WORTMANN dauerhaft 20 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen und beschäftigte zum Jahresende rund 640 Mitarbeiter, wobei sich rund 85 Mitarbeiter in einem Ausbildungsverhältnis befinden, was weit über dem allgemeinen Durchschnitt liegt.

„Wir haben nie unser Kerngeschäft verlassen und nie das Wichtigste aus den Augen verloren: Unsere Kunden und Partner. In Zeiten, wo Mitbewerber ihr PC-Geschäft aufgeben, können wir Umsatzsteigerungen im zweistelligen Prozentbereich verzeichnen. Im Dialog mit unseren Kunden und Partnern konnten wir auch im abgelaufenen Geschäftsjahr stetig Quantität und Qualität unseres Produktportfolios steigern. Die WORTMANN AG wird auch im Jahr 2019 zum Produktionsstandort Deutschland sowie zu Bildung und  Ausbildung im eigenen Hause stehen. Ich freue mich, dass wir nach der erfolgreichen Einbindung von Cube 3 & 4 für Ende des Jahres 2019 die nächste Erweiterungsstufe der TERRA CLOUD ankündigen können“, so der Firmenchef abschließend.

Mehr Informationen unter www.wortmann.de

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Senatorin für Bildung nimmt Übungslager für Lager-Fachkräfte-Ausbildung in Betrieb

In einer feierlichen Zeremonie, in Anwesenheit der Senatorin für Kinder und Bildung, Frau Dr. Bogedan und weiteren Mitarbeitern der senatorischen Behörde, Vertreter der Handelskammer, Mitglieder der Prüfungsausschüsse der Lagerlogistik und die Lehrkräfte der Schule wurde das Übungslager eingeweiht.

Ab sofort steht der BBS Bremen nun eine moderne Lagersoftware für die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik, der Fachlageristin / Fachlagerist und Fachpraktiker für Lagerlogistik zur Verfügung. Frau Dr. Bogedan wies in ihrer Ansprache auf die Wichtigkeit der betrieblichen Ausbildung zur Verminderung des zu erwartenden Fachkräftemangels hin und erklärte die Bedeutung der praxisorientierten Lernräume, denn nicht alle Betriebe können alle Tätigkeiten im Rahmen der Ausbildung vermitteln, wie es für eine bundesweit einheitliche Prüfung notwendig ist.

„Wir freuen uns, mit dieser Installation einen weiteren wichtigen Beitrag für die Ausbildung und Qualifizierung der Nachwuchslageristen zu leisten und damit den Wirtschaftsstandort Bremen weiter zu stärken“, so Michael Ahnemann, Leiter Vertrieb KBU Logistik.

Weitere Informationen finden sie unter Senatorin nimmt Übungslager in Betrieb

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VDE-zertifizierte Fortbildung zur Fachkraft für Glasfaserinstallation!

Das Seminar zur Fachkraft für Glasfaserinstallation (VDE) ist eine vom VDE VERLAG, in Kooperation mit namhaften Herstellern und Wissenschaftlern, entwickelte 4-tägige Fortbildung für Installateure, die ihresgleichen sucht. Fachkräfte für Glasfaserinstallation werden nicht nur im aktuell wachsenden Markt für die Errichtung und den Betrieb von Breibandnetzen, sondern auch in Rechenzentren und bei Hausanschlüssen eingesetzt.

Breitband zum Anfassen! Die Weiterbildung vermittelt zentrale Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Glasfaserinstallation und zur Lichtwellenleitertechnik (LWL Technik). Wesentliche Arbeitsmethoden der LWL Technik werden von den Absolventen nach erfolgreicher Beendigung der Weiterbildung beherrscht. Die Teilnehmer erlernen Kenntnisse über den Aufbau, das Verlegen, das Spleißen und den Abschluss von LWL Kabeln. Des Weiteren werden die Kursteilnehmer mit dem Aufbau von LWL Übertragungsstrecken und den grundlegenden Begriffen und Funktionsweisen der optischen Nachrichtenübertragung vertraut gemacht.

  • Großer Praxisanteil
  • Realitätsnahe Ausbildung angehender Glasfaserinstallateure
  • Die Teilnehmer montieren LWL-Hauben- und Durchgangsmuffen, trainieren die Installation von Gebäudeabschlüssen und LWL-Wohnungsboxen sowie LWL-Patchpanels
  • Simulation und Nachbildung verschiedener Netze und Netzebenen

Das nächste 4-tägige Seminar startet ab 25. Januar 2019 in Berlin. 
Jetzt anmelden unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi0700036

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Vom Zerspanungsmechaniker zum Maschinenbauer

Dass jeder mit Fleiß und Ausdauer ein berufsbegleitendes Studium erfolgreich absolvieren kann, davon ist Jürgen Mühlberger überzeugt. Der 37-jährige Steuerungsingenieur ist bei der Firma Weisser Spulenkörper in Neresheim für die Steuerung und Optimierung der Prozesse im Werkzeugbau verantwortlich. Auch die Personalverantwortung über 25 Mitarbeiter unterliegt ihm. Dass er einmal so weit kommen würde, hätte er vor 22 Jahren nach Beendigung der Hauptschule selbst nie gedacht.

„Damals war ich froh, dass die Schulzeit vorbei ist“, gesteht Jürgen Mühlberger und lacht. An eine weiterführende Schule habe er nicht gedacht, erinnert er sich. Nach seinem Schulabschluss begann er zunächst mit einer Ausbildung zum Werkzeugmechaniker mit der Fachrichtung Formenbau bei der Firma Weisser Spulenkörper GmbH & Co. KG. „Ich wollte etwas Handfestes machen“, sagt der 37-Jährige.

Nach einigen Jahren als angestellter Zerspanungsmechaniker, entschied sich der ehrgeizige junge Mann für eine Zusatzausbildung in Vollzeit zum kaufmännischen- und technischen Fachwirt mit Ausbildereignung. Obwohl er mit diesem Abschluss bereits die Berechtigung zum Studium für beruflich Qualifizierte erwarb, hatte er deshalb noch nicht genug vom Lernen: Den „Meister in Feinwerkmechanik“ setzte Jürgen Mühlberger bei der Handwerkskammer Ulm gleich noch drauf.

Hier erfuhr er auch von einem Mitschüler, dass man als Meister und beruflich Qualifizierter ohne Abitur berechtigt ist, an einer Hochschule zu studieren. „Da habe ich dann aus Spaß gesagt, dass wir das ja machen könnten“, schmunzelt Mühlberger. Besonders hat ihn das Konzept des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs Maschinenbau der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen angesprochen. „Vollzeit kam für mich nicht in Frage, ich wollte wieder arbeiten, und so ging dann beides“, erklärt er. All denjenigen, die wie er ohne Abitur ins Studium starten möchten, rät er, „keine Angst zu haben und es einfach zu probieren“. Durch seine Motivation, sich stets weiterentwickeln zu wollen, hat ihn sein ursprünglicher Ausbildungsbetrieb, bei dem er 1997 mit seiner Lehre  begonnen hatte, als „Bachelor of Engineering“ zurückgewonnen. „Besonders wichtig war der Rückhalt von meiner Frau und der Familie, um das Ganze durchzuziehen“, so Mühlberger über seinen Karriereweg auf Umwegen. Rückblickend würde er genau diesen Weg wieder wählen.

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PDK-Ausbildung zentrale Säule der Fachkräftesicherung

Seit mittlerweile zehn Jahren bieten die Personaldienstleister mit der Personaldienstleistungskauffrau bzw. dem Personaldienstleistungskaufmann (PDK) einen eigenen Ausbildungsberuf an, der von Beginn an auf großes Interesse gestoßen ist. Seit dem Start im Jahr 2008 haben über 7.000 PDK-Auszubildende ihre Prüfung erfolgreich abgelegt. Im vergangenen September begannen erneut mehr als 1.000 angehende PDKler diese Ausbildung.

„Gründe für die positive Resonanz sind neben dem ausgeprägten Praxisbezug insbesondere die vielfältigen Einstiegs- und Aufstiegschancen für Personaldienstleistungskaufleute. Abhängig von der entsprechenden Weiterqualifizierung und Berufserfahrung ist sowohl bei Personaldienstleistungsfirmen als auch in Personalabteilungen anderer Unternehmen beinahe jede Position möglich“, betont Wilhelm Oberste-Beulmann, der für Bildung zuständige Vizepräsident beim Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP).

„Mit der Schaffung dieses neuen Ausbildungsberufes 2008 reagierte die Branche auf die gestiegenen Anforderungen des Marktes an interne und externe Personaldienstleister sowie auf die zunehmende betriebs- und volkswirtschaftliche Bedeutung von Personaldienstleistungen“, erläutert Christian Baumann, Bundesvorsitzender des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), die Intention, die PDK-Ausbildung einzuführen. „In der dreijährigen Ausbildung eignen sich die PDK-Azubis Kompetenzen im Konfliktmanagement, in der Personalgewinnung, im Personaleinsatz und in der Kundenbetreuung, aber auch in Bereichen wie Kostenkalkulation, Tarif- und Arbeitsrecht an. Sie lernen Zeitarbeit, Personalvermittlung, Outsourcing ebenso sicher auszuüben und anzuwenden wie Personalauswahl und -verwaltung“, zeichnet Baumann den anspruchsvollen Ausbildungsweg nach.

Der Erfolg der PDK-Ausbildung ist dabei umso wichtiger, da der fortschreitende Trend des Fachkräfte- und Arbeitnehmermangels den deutschen Arbeitsmarkt mehr als je zuvor herausfordert. Schon heute können in bestimmten Regionen und Branchen offene Stellen nicht mit geeigneten Arbeitskräften besetzt werden. Daher müssen die Arbeitgeber aktiver denn je um Kandidaten werben und stehen in einem harten Wettbewerb um die besten Köpfe. Für viele Unternehmen entwickelt sich die eigene Ausbildung deswegen zur zentralen Säule bei der Fachkräftesicherung.

Die PDK-Ausbildung hat sich nicht nur fest etabliert, sondern befindet sich auch seit Jahren konstant unter den Top 100 der am stärksten gefragten Ausbildungsberufe in Deutschland. 2018 entschieden sich erneut mehr Azubis für den PDK als beispielsweise für eine Ausbildung als Mediengestalter, Tierpfleger oder Hotelkaufmann/-frau. Auch für Quereinsteiger ist der PDK ein idealer Ausbildungsberuf. Im vergangenen Jahr waren über 28 Prozent der PDK-Auszubildenden über 24 Jahre alt. All diesen angehenden Personalexperten bieten sich hervorragende Karrierechancen, sowohl in der Personaldienstleistungsbranche als auch in der gesamten deutschen Wirtschaft.    

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SKZ-Akademie: Erste Abschlüsse zur Fachkraft Kunststoffverarbeitung

Die berufliche Weiterbildung ist ein komplexes Thema. Jedes Unternehmen und jeder Teilnehmer bringt unterschiedliche Voraussetzungen mit und verfolgt mit der Anmeldung zu einem Kurs unterschiedliche Ziele. Diese Individualität erfordert eine hohe Flexibilität in Bezug auf die angebotenen Inhalte, Kurse und Abschlüsse.

Seit 2017 bietet die SKZ-Akademie für die Kunststoffindustrie genau das: zahlreiche Möglichkeiten, die erforderlichen Weiterbildungsmaßnahmen zu gegebener Zeit und mit individuell ausgewählten Themen zu ergreifen. Mit dem SKZ-Kunststoff-Pass erhalten die Teilnehmer zudem eine Kontrolle über ihre geleistete Weiterbildung und einen roten Faden, der sie bis zu einem Abschluss und darüber hinaus begleitet.

Den Erfolg dieses Konzepts rund um den SKZ-Kunststoff-Pass zeigen die ersten Abschlüsse zur Fachkraft Kunststoffverarbeitung bereits ein Jahr nach dem Startschuss der SKZ-Akademie. Marcus De Vries von der Südkabel GmbH und Christopher Baldauf von der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH begannen ihre individuelle Weiterbildung mit den Basics. Sie belegten Einstiegskurse zur Werkstoffkunde, zur Verarbeitung von Kunststoffen und zur Materialbereitstellung. Diese Kurse ebneten den Weg für vertiefende, praxisnahe Wahlmodule zur Extrusion und zum Spritzgießen. Kurse, die direkt auf die Tätigkeitsbereiche der Teilnehmer in ihren jeweiligen Unternehmen zugeschnitten waren. Die anspruchsvolle schriftliche Abschlussprüfung bestanden beide Absolventen dank der erstklassigen Ausbildung ohne Probleme.

Herr De Vries war von der SKZ-Akademie begeistert: „Die Weiterbildung am SKZ hat Spaß gemacht und war durch die verschiedenen Kurse und Wahlmöglichkeiten auch sehr abwechslungsreich. Ich konnte mein neues Wissen als Fachkraft für Kunststoffverarbeitung direkt in meinem Job umsetzen." Und auch Herr Baldauf kann die Weiterbildung am SKZ nur empfehlen: „Der Abschluss der SKZ-Akademie ist eine überaus sinnvolle Weiterbildung und jedem Mitarbeiter zu empfehlen der mit industriellen Kunststoffbauteilen zu tun hat. Selbst als Fachfremder sorgen die ausgewählten Kurse für ein fundiertes Grundwissen in sämtlichen Kunststoffbereichen.“

Neben der Fachkraft Kunststoffverarbeitung bietet die SKZ-Akademie auch Abschlüsse als Compoundeur, Extrudeur oder Colorist an. Im Bereich Spritzgießen werden zudem Experten und Spezialisten für die Qualitätssicherung, die Prozessoptimierung sowie die Entwicklung ausgebildet. Die SKZ-Akademie schafft damit eine Weiterbildung nach Maß – so individuell wie der Bedarf der Kunststoffindustrie.

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Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Ein Pflegefall tritt häufig sehr plötzlich und unerwartet auf. Schlagartig verändert er nicht nur das Leben der Pflegebedürftigen, sondern auch das derer Angehörigen. Diese müssen sich innerhalb kürzester Zeit neuen Herausforderungen stellen, was sehr belastend sein kann. Vor allem auf Berufstätige kommen viele Fragen und Probleme zu. Eine Anlaufstelle kann ein betrieblicher Pflegelotse bilden. Dieser ist im Bedarfsfall erster Ansprechpartner sowie hilfreicher Begleiter.

Viele denken bei Pflege an ältere Menschen und damit zumeist an die Eltern. Doch können genauso auch jüngere Generationen wie z. B. (Ehe-) Partner und Kinder betroffen sein, die durch einen Unfall oder eine Krankheit längerfristig oder dauerhaft pflegebedürftig werden.

Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl der Pflegebedürftigen laut Modellrechnungen des Statistischen Bundesamtes bis zum Jahr 2020 um 20 % steigen. Das Thema wird somit also nicht an Bedeutung verlieren.

Wer Unterstützung erfährt und ein Stück weit mitaufgefangen werden kann, der bleibt auch in dieser belastenden Situation selbst gesund und hat weniger Ausfallzeiten.

DS Group unterstützt aktiv Vereinbarkeit von Familie und Beruf – und Pflege

Die Unternehmensgruppe DS Group, zu der auch die DS Deutsche Systemhaus GmbH mit Hauptsitz in Schwandorf gehört, weiß, wie wichtig die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege bzw. Familie ist. Wer sich unterstützt und wohl fühlt, kann seine Arbeitskraft voll erbringen, so die Prämisse. Seit Jahren unterstützt die Unternehmensgruppe ihre Mitarbeiter/innen durch ein umfangreiches Angebot an sozialen- und familienfreundlichen Leistungen.
Ergänzend hat sie nun die Ausbildung eines Pflegelotsen gefördert. Eine Mitarbeiterin aus dem Marketing, Susanna Schmidt, nahm am Seminar „Betriebliche Pflegelotsen“ teil, das vom „Lokalen Bündnis für Familien im Landkreis Schwandorf“ in Kooperation mit der AOK Amberg angeboten wurde.

Sie kann nun über Unterstützungsangebote vor Ort informieren und bei der Beantragung von Leistungen zur Seite stehen. Aber auch im Bereich präventive Maßnahmen ist sie behilflich, zum Beispiel beim Thema Vorsorgevollmacht. „Dieses Formular ist sehr wichtig, jeder sollte es haben“, schreibt Susanna Schmidt in ihrer neuen Funktion als Pflegelotsin in einer Rundmail und bietet gleichzeitig die Bereitstellung der Formulare sowie Tipps und Hilfe beim Ausfüllen an.

Ganz allgemein steht sie dem Team nun als geschulte Kontaktperson mit gebündeltem Wissen zum Thema Beruf und Pflege mit Rat und Tat zur Seite und übernimmt eine wertvolle Lotsenfunktion.

Geschäftsführer Christian Paulus freut sich, dass er seinen Mitarbeitern einen weiteren Mehrwert bieten kann: „Unserem umfangreichen Sozialkatalog fehlte bisher der Aspekt ‚Beruf und Pflege‘. Mit der Funktion des betrieblichen Pflegelotsen konnte diese Lücke nun erfolgreich geschlossen werden.“

Über die DS Group
Zur Unternehmensgruppe DS Group gehören die folgenden Gesellschaften: DS Deutsche Systemhaus GmbH www.deutsche-systemhaus.eu
DS Consult & Compliance GmbH www.ds-consult.eu
DS Austria GmbH www.ds-austria.at
Aberfield GmbH www.aberfield.eu
DS hilft gGmbH www.dshilft.de
wirDSHaus Veranstaltungsräume www.deutsche-systemhaus.eu/…
Eine komplette Übersicht der DS Group erhalten Sie unter www.d-s.group

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Zukunftschancen im Handwerk: Infoabend in der BBS 3

Interesse an Technik, Spaß an handwerklicher Arbeit und dazu noch gestalterisches Geschick? Dann ist die Berufsbildende Schule (BBS) 3 der Region Hannover genau die richtige Adresse. Die Schule für Berufe am Bau veranstaltet am Donnerstag, 17. Januar, von 17 bis 19 Uhr einen Informationsabend über die Bildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten der Schule in mehr als 20 Ausbildungsberufen rund um den Bau. Zudem präsentiert sie in diesem Jahr ihre integrativen Schulprojekte, die Bootsbau-AG und das Fußballprojekt und gewährt Einblicke in die Arbeit des UNESCO-Projekt-Schulteams sowie in die Arbeit des Zentrums für energieeffiziente Bau- und Gebäudetechnik (ZeBuG).

Während der Veranstaltung können sich alle interessierten Besucherinnen und Besucher bei einem Rundgang über die verschiedenen Bildungsangebote der Schule und die Berufe der dualen Ausbildung informieren. Das Besondere: Die jungen Männer und Frauen, die selber zum Beispiel als angehende Dachdecker und Fahrzeuglackiererinnen, Glaser und Maurerinnen, Tischler und Vermessungstechnikerinnen an der BBS 3 lernen, präsentieren den Gästen mit ihren Lehrkräften Ausschnitte ihrer Arbeit. 

Fragen zu den unterschiedlichen Bildungswegen an der BBS 3 werden durch die Schulleitung erläutert. Zu den vielfältigen Angeboten der Schule gehören unter anderem das Berufsvorbereitungsjahr mit Sprachförderklassen, die Berufsfachschule in den Bereichen Bautechnik, Holztechnik und Metalltechnik, die zweijährige Berufsfachschule Technik, die Berufsoberschule Technik Klasse 11 und 12, die bis zur allgemeinen Hochschulreife führt, sowie das Berufliche Gymnasium mit dem Schwerpunkt Bautechnik.

Die Infoveranstaltung findet in der Fachpraxishalle Bautechnik der BBS 3, Ohestraße 3a, 30169 Hannover statt. Alle interessierten Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden Schulen, deren Eltern sowie interessierte Lehrkräfte, Schulsozialarbeiterinnen und -sozialarbeiter sowie Ausbildungslotsen sind dazu eingeladen und herzlich willkommen. Auch ein Besuch im Klassenverband ist nach vorheriger Absprache möglich: Telefon: (0511) 220680. Die Anmeldungen für das kommende Schuljahr beginnen Anfang Februar 2019. Alle Berufe, Bildungsangebote und Anmeldeunterlagen der BBS 3 sind auch online abrufbar unter www.bbs3-hannover.de.

Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zwecks Berichterstattung herzlich zu dem Informationsabend eingeladen.

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Exzellenz in der Ausbildung. Logwin Österreich als „Lehrbetrieb des Jahres“ nominiert

Aus- und Weiterbildung sind tragende Säulen der Unternehmensentwicklung von Logwin. Für seinen außerordentlichen Erfolg in Sachen Ausbildung wurde Logwin in Österreich nun auch offiziell gewürdigt. Die Wirtschaftskammer Salzburg hat das Unternehmen im November 2018 aufgrund eines eingereichten Lehrlingskonzepts und angesichts der besonders positiven Lehrlingsbilanz als „Lehrbetrieb des Jahres“ in der Kategorie Mittelbetrieb nominiert.

Im Einklang mit der konzernweiten Ausrichtung legt Logwin Österreich einen besonderen Fokus auf die Nachwuchsförderung und bildet Lehrlinge in den Berufen Speditionskaufmann/-kauffrau, Speditionslogistiker/-in und Betriebslogistikkaufmann/-kauffrau aus. Logwin bietet dabei in seiner Lehrlingsakademie neben der klassischen Ausbildung im dualen System ein ganzheitliches Zusatzangebot. Ziel ist es, die persönlichen Potentiale jedes einzelnen Auszubildenden zu erkennen und stärkenorientiert weiterzuentwickeln. Auch gemeinsam gestaltete Aktionen, wie z.B. jährliche Lehrlingstage, schweißen die Lehrlinge als Team zusammen, fördern Sozial- und Persönlichkeitskompetenz und unterstützen schon in der Ausbildung dabei, ein persönliches internes Netzwerk aufzubauen.

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