IHK Saarland: Landesbeste in Aus- und Weiterbildung geehrt

Bei ihrer Bestenfeier am 13. November im Saarbrücker E-Werk hat die IHK Saarland 109 Teilnehmer der IHK-Abschlussprüfungen als „Landesbeste“ ausgezeichnet. Gemeinsam mit Ministerpräsident Tobias Hans gratulierte IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer den 88 besten Absolventen einer IHK-Berufsausbildung zu ihren vorbildlichen Leistungen.

Gleichzeitig wurden auch die jeweiligen Ausbildungsbetriebe für ihr hervorragendes Engagement geehrt und die Leistungen der beruflichen Schulen gewürdigt. 21 Teilnehmer erhielten für besonders gutes Abschneiden bei Weiterbildungsprüfungen eine Auszeichnung.

In seiner Ansprache vor den rund 800 Teilnehmern der Festveranstaltung bedankte sich der Ministerpräsident für das große Ausbildungsengagement der saarländischen Unternehmen: „Den Leistungen, der Disziplin und dem Durchhaltevermögen der Absolventinnen und Absolventen gebührt Respekt und Hochachtung. Mit diesen Tugenden legen sie die Basis für unseren Wohlstand von morgen. Mit ihrer guten Ausbildung stehen den jungen Menschen für eine erfolgreiche Karriere jetzt alle Türen offen. Ihr exzellenter Abschluss vergrößert ihre beruflichen und privaten Lebenschancen. In diesem Sinne danke ich ihnen, dass sie ihre Ausbildung ernst genommen und sie mit großem Erfolg abgeschlossen haben. Solange es junge Leute wie diese gibt, sehe ich mit Optimismus in die Zukunft des Saarlandes“.

IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer betonte in seinem Grußwort, dass trotz der ungebrochen hohen internationalen Anerkennung der deutschen Berufsausbildung die Unternehmen in großer Sorge seien, denn seit Jahren schon gehe die Zahl der Ausbildungsinteressierten zurück. Zwar bleibe auch am Ende des aktuellen Ausbildungsjahres die Zahl der neuen Azubis im IHK-Bereich auf dem Vorjahresniveau – dennoch stünden rund hundert unversorgten Bewerbern 1.000 unbesetzte Stellen gegenüber. Dornseifer: „Die Zahl der Schulabgänger sinkt weiter. Und immer mehr Schulabgänger haben Abitur und beginnen danach ein Studium. Dies liegt oft daran, dass die hervorragenden Perspektiven einer Berufsausbildung verkannt werden. Seit 2015 wirbt unsere IHK daher mit der Ausbildungskampagne „Das beste Training Deines Lebens“ für die vielfältigen Möglichkeiten und Karrierechancen einer Ausbildung. Die Kampagne trägt inzwischen Früchte, wie die Stabilisierung der abgeschlossenen Ausbildungsverträge im IHK-Bereich zeigt.“

Sonderpreise für die „Besten der Besten“

Verschiedene Einrichtungen der saarländischen Wirtschaft ermöglichten die Verleihung von Sonderpreisen für herausragende Leistungen:
·        Sonderpreis für die beste kaufmännische Prüfung, gestiftet vom saarländischen Sparkassenverband: Celine Anton, Verkäuferin (alte VO)
·        Sonderpreis des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie für die Metallberufe: Philipp Schu, Industriemechaniker
·        Sonderpreis des Verbandes der Saarhütten für die beste Leistung in den Elektroberufen: Robin Hinsberger, Elektroniker für Betriebstechnik.
·        Sonderpreis der Torpedo Garage Saarland GmbH für die besten Weiterbildungsteilnehmer: Nicole Huwer, Geprüfte Handelsfachwirtin Daniel Zehrden, Geprüfter Handelsfachwirt

Das Aufstiegs-BaFöG-Team des Bundesministeriums für Bildung und Forschung informierte über Fördermöglichkeiten bei einer Weiterbildung und überreichte jedem Landesbesten einen Aufstiegs-Bafög-Turnbeutel mit vielen interessanten Angeboten.

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IHK Saarland: Landesbeste in Aus- und Weiterbildung geehrt

Bei ihrer Bestenfeier am 13. November im Saarbrücker E-Werk hat die IHK Saarland 109 Teilnehmer der IHK-Abschlussprüfungen als „Landesbeste“ ausgezeichnet. Gemeinsam mit Ministerpräsident Tobias Hans gratulierte IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer den 88 besten Absolventen einer IHK-Berufsausbildung zu ihren vorbildlichen Leistungen.

Gleichzeitig wurden auch die jeweiligen Ausbildungsbetriebe für ihr hervorragendes Engagement geehrt und die Leistungen der beruflichen Schulen gewürdigt. 21 Teilnehmer erhielten für besonders gutes Abschneiden bei Weiterbildungsprüfungen eine Auszeichnung.

In seiner Ansprache vor den rund 800 Teilnehmern der Festveranstaltung bedankte sich der Ministerpräsident für das große Ausbildungsengagement der saarländischen Unternehmen: „Den Leistungen, der Disziplin und dem Durchhaltevermögen der Absolventinnen und Absolventen gebührt Respekt und Hochachtung. Mit diesen Tugenden legen sie die Basis für unseren Wohlstand von morgen. Mit ihrer guten Ausbildung stehen den jungen Menschen für eine erfolgreiche Karriere jetzt alle Türen offen. Ihr exzellenter Abschluss vergrößert ihre beruflichen und privaten Lebenschancen. In diesem Sinne danke ich ihnen, dass sie ihre Ausbildung ernst genommen und sie mit großem Erfolg abgeschlossen haben. Solange es junge Leute wie diese gibt, sehe ich mit Optimismus in die Zukunft des Saarlandes“.

IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer betonte in seinem Grußwort, dass trotz der ungebrochen hohen internationalen Anerkennung der deutschen Berufsausbildung die Unternehmen in großer Sorge seien, denn seit Jahren schon gehe die Zahl der Ausbildungsinteressierten zurück. Zwar bleibe auch am Ende des aktuellen Ausbildungsjahres die Zahl der neuen Azubis im IHK-Bereich auf dem Vorjahresniveau – dennoch stünden rund hundert unversorgten Bewerbern 1.000 unbesetzte Stellen gegenüber. Dornseifer: „Die Zahl der Schulabgänger sinkt weiter. Und immer mehr Schulabgänger haben Abitur und beginnen danach ein Studium. Dies liegt oft daran, dass die hervorragenden Perspektiven einer Berufsausbildung verkannt werden. Seit 2015 wirbt unsere IHK daher mit der Ausbildungskampagne „Das beste Training Deines Lebens“ für die vielfältigen Möglichkeiten und Karrierechancen einer Ausbildung. Die Kampagne trägt inzwischen Früchte, wie die Stabilisierung der abgeschlossenen Ausbildungsverträge im IHK-Bereich zeigt.“

Sonderpreise für die „Besten der Besten“

Verschiedene Einrichtungen der saarländischen Wirtschaft ermöglichten die Verleihung von Sonderpreisen für herausragende Leistungen:
·        Sonderpreis für die beste kaufmännische Prüfung, gestiftet vom saarländischen Sparkassenverband: Celine Anton, Verkäuferin (alte VO)
·        Sonderpreis des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie für die Metallberufe: Philipp Schu, Industriemechaniker
·        Sonderpreis des Verbandes der Saarhütten für die beste Leistung in den Elektroberufen: Robin Hinsberger, Elektroniker für Betriebstechnik.
·        Sonderpreis der Torpedo Garage Saarland GmbH für die besten Weiterbildungsteilnehmer: Nicole Huwer, Geprüfte Handelsfachwirtin Daniel Zehrden, Geprüfter Handelsfachwirt

Das Aufstiegs-BaFöG-Team des Bundesministeriums für Bildung und Forschung informierte über Fördermöglichkeiten bei einer Weiterbildung und überreichte jedem Landesbesten einen Aufstiegs-Bafög-Turnbeutel mit vielen interessanten Angeboten.

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Fernstudium Mediation – integrierte Mediation

Am Samstag, den 24. November lädt das zfh –Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund zu einer ausführlichen Informationsveranstaltung zum Fernstudium Mediation – integrierte Mediation ein. Studiengangsleiter und ehemaliger Richter Arthur Trossen stellt das Mediationsverfahren vor und informiert ausführlich über die berufsbegleitende Ausbildung in Mediation. Alle Interessierten sind um 13:00 Uhr an der Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1 in 56075 Koblenz – der Raum wird ausgeschildert. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Mediation: konstruktive Streitbeilegung

Entscheidend für eine gelingende Mediation ist es, dass die Parteien selbst die Lösung ihres Konflikts finden, die auf einem wechselseitigen Verstehen basiert. Der Mediator unterstützt die streitenden Parteien dabei, die jeweilige Gegenseite anders wahrzunehmen. Die eine Partei versteht nun erstmals die Gründe für die Haltung der anderen Partei – Mediation kann man auch als Verstehensvermittlung bezeichnen.

Im Fernstudium Mediation – integrierte Mediation erwerben die Studierenden berufsbegleitend die Fähigkeiten und Methoden, um eine Mediation durchzuführen. Die Wissensvermittlung erfolgt durch einen abwechslungsreichen Mix aus Selbststudium, virtuellen Lernkomponenten sowie Präsenzphasen. Während der Selbststudienphase eignen sie sich anhand von didaktisch gut aufbereiteten Studienbriefen theoretisches Wissen an, das in den Präsenzphasen praktisch umgesetzt wird. Hier erfahren die Teilnehmenden hautnah in Rollenspielen wie eine Mediation funktioniert.

Konflikte lösen oder von vorneherein vermeiden

Angesprochen sind Juristen, Coaches, Psychologen, Sozialarbeiter oder etwa Finanzdienstleister, die die Fachkompetenzen ihres ausgeübten Ursprungsberufes mit den Werkzeugen der Mediation bereichern möchten. Auch Führungskräfte und Personalverantwortliche in Unternehmen oder Lehrer in Schulen können mit Mediationskompetenzen nicht nur Konflikte lösen, sondern können sie auch von vorneherein vermeiden. Konflikte unter Kollegen oder mit Eltern binden oft wertvolle Arbeitszeit und Arbeitskraft und damit Kapazitäten. Gut ausgebildete Mediatoren können effizient und nutzenorientiert verhandeln. Die Absolventen des Fernstudiums erhalten nach einem Semester ein Hochschulzertifikat der Hochschule Darmstadt mit dem Titel Mediator* (1-Stern-Mediator). Mit dem 2. Semester (2-Sterne-Mediator) erfüllen sie die Anforderungen an das Gesetz und dürfen sich zertifizierter Mediator nennen.

Das zfh bietet das Fernstudium in Kooperation mit der Hochschule Darmstadt und dem Verein Integrierte Mediation e.V. an. Fernstudieninteressierte können sich beim zfh online zum Fernstudium Mediation – integrierte Mediation ab sofort zum Sommersemester 2019 anmelden: www.zfh.de/zertifikat/mediation/

Mehr unter www.in-mediation.eu

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Bertrandt gehört zu besten Ausbildern Deutschlands

Zum zweiten Mal kürten das Wirtschaftsmagazin Capital sowie die Personalmarketing-Experten von Ausbildung.de und Territory Embrance die „Besten Ausbilder Deutschlands“. Der Engineering-Dienstleister Bertrandt erreichte mit fünf von fünf möglichen Sternen das beste Ergebnis und zählt somit zu den 500 besten Ausbildungsbetrieben in Deutschland.

Über 700 Unternehmen – von Dax-Konzernen bis hin zu kleinsten Firmen – haben an der umfangreichen Studie teilgenommen und einen Katalog mit über 60 Fragen beantwortet. 500 von ihnen wurden aufgrund guter Bewertungen in den fünf untersuchten Kategorien „Betreuung“, „Lernen im Betrieb“, „Engagement des Unternehmens“, „Erfolgschancen“ und „innovative Lernmethoden“ ausgezeichnet.

Bertrandt hat mit fünf von insgesamt fünf Sternen die Höchstbewertung erreicht. Damit zählt der Konzern zu „Deutschlands besten Ausbildern“ und zeichnet sich in diesen Bereichen durch hervorragende Leistungen und Top-Qualität aus.

Zudem holte sich der Engineering-Dienstleister in der Bewertungskategorie „Duales Studium“ das beste Ergebnis und erhielt in diesem Bereich ebenfalls fünf Sterne.

„Die Ausbildung hat in unserem Unternehmen einen hohen Stellenwert. Ob technisch, kaufmännisch, gewerblich oder IT – bei uns haben die Auszubildenden viele Möglichkeiten. Zudem legen wir Wert auf regelmäßige Gespräche zwischen Auszubildenden und Ausbildern sowie gruppenweite Azubi-Tage, um den Netzwerk-Gedanken zu stärken“, sagt Corinna Frank, verantwortlich für die zentrale Ausbildung im Bertrandt-Konzern.

Die Teilnehmer der Studie setzen sich aus allen Regionen und Branchen des Landes zusammen. Ziel der Studie ist es, jungen Menschen, die auf der Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz und -unternehmen sind, eine Orientierungshilfe in der Arbeitswelt zu geben.

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SAP Gold Partner FIS bietet Trainee-Stellen zum SAP Consultant

Wer sich für digitale Trends interessiert und nach einer Tätigkeit bei einem regionalen und renommierten Arbeitgeber in der IT-Branche sucht, ist bei FIS richtig: Als einer der führenden SAP-Dienstleister in der D-A-CH-Region bietet FIS Hochschulabsolventen/innen Plätze im neuen Trainee-Programm. In sechs Monaten werden sie dort zum SAP Consultant (m/w) ausgebildet. Die Trainee-Plätze sind offen für Bachelor- und Master-Absolventen/innen verschiedener Studiengänge mit betriebswirtschaftlichem oder informationstechnologischem Hintergrund. Ein technisches Grundverständnis, Kommunikationsstärke und eine Affinität zu digitalen Themen werden vorausgesetzt.

Die Trainees erhalten bei FIS ein SAP-Intensiv-Training in den logistischen Modulen mit anschließender SAP-Beraterzertifizierung. Gecoacht werden sie von erfahrenen SAP Consultants. Durch praktische Übungen in der „FIS Academy“ und Soft Skill Schulungen werden die Trainees auf ihre ersten Praxiseinsätze beim Kunden vorbereitet. FIS investiert von Beginn an in die Zukunft seiner Absolventen/innen und ermöglicht ihnen im Rahmen des Programms die offizielle Zertifizierung im SAP Modul SD im Wert von 15.000 Euro. Das Trainee-Programm startet im April 2019.

Direkt im Anschluss an die Ausbildung können die Teilnehmer/innen mitentscheiden, wie es als SAP Consultant weitergehen soll: in Kundenprojekten und damit viel auf Reisen oder als Inhouse Consultant im internen Support. Um die erlernten Fähigkeiten in der Praxis anwenden zu können, werden die Trainees nach erfolgreichem Abschluss des Trainee-Programms in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Weitere Informationen: http://www.fis-gmbh.de/…

 

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Zahl der Ausbildungsverträge deutlich angestiegen

Die Handwerksunternehmen in der Region Bonn-Rhein-Sieg konnten im Ausbildungsjahr 2017/2018 erneut eine deutliche Steigerung neu abgeschlossener Ausbildungsverträge erreichen und übertrafen das Vorjahresergebnis deutlich. „Die Messlatte liegt sehr hoch, wenn man den Fachkräftebedarf der Wirtschaft insgesamt vor Augen hat. Entsprechend hoch ist auch das Ausbildungsplatzangebot der Unternehmen. In diesem Jahr scheinen auch die Vermittlungsbemühungen aller Akteure wieder gut gelungen zu sein, Angebot und Nachfrage zusammenzubringen“, so Alois Blum, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Bonn  Rhein-Sieg. Dass der Ausbildungsmarkt noch weiter aufnahmefähig ist, zeigt sich an vielen Stellen. In einigen Gewerken klagten die Unternehmen über zu wenige Bewerbungen junger Menschen, nicht alle Ausbildungsplätze konnten mangels geeigneter Bewerber besetzt werden. Das Handwerk wirbt auf vielen Ebenen verstärkt um den Nachwuchs von zukünftigen Fach- und Führungskräften. „Nicht zuletzt ist die Imagekampagne des Deutschen Handwerks darauf angelegt, Jugendliche für eine Ausbildung im Handwerk zu begeistern. Zum 30.09.2018 schloss die Ausbildungsbilanz des Handwerks in der Region mit einem Plus von 8 % gegenüber dem Vorjahr ab. Dies bedeutet eine Steigerung der neuen Ausbildungsplatzzahlen im vierten Jahr hintereinander. Insgesamt wurden bis zum 30.09.2018 in den bei der Kreishandwerkerschaft ansässigen Innungen 1.533 neue Ausbildungsverträge in die Lehrlingsrolle eingetragen. Mit insgesamt ca. 5.000 Auszubildenden in allen 3,5 Lehrjahren liegt die Ausbildungsquote bei ca. 8%.

Eine gewerblichtechnische Ausbildung gilt nach wie vor als eine solide Basis für den weiteren beruflichen Aufstieg. Die Meisterprüfung, ein berufsbegleitendes Studium oder eine triale Ausbildung bieten ausgezeichnete Karrieremöglichkeiten. „Eine Analyse des Ausbildungsmarktes zeigt uns, dass wir auch in den nächsten Jahren kein Angebotsproblem an Ausbildungsstellen erwarten, sondern wir müssen um jeden ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen Jugendlichen werben oder an dieser oder jener Stelle auch ein Defizit in Kauf nehmen“, meint Alois Blum. Jetzt geht es der Wirtschaft insbesondere darum, die jungen Menschen nach dem Schulabschluss direkt in eine Ausbildung zu bringen. Das ist auch das Ziel des Übergangsmanagements Schule-Beruf, das vom Handwerk unterstützt wird. Bereits mit den Berufsfelderkundungen der 8. Klasse sollen die Schüler in den Unternehmen erste Eindrücke über die Arbeitswelt gewinnen. Die Zusammenführung der Praktikumsbetriebe und der Schüler der 8. Klasse wird von der Kreishandwerkerschaft unterstützt.

Die Bereitstellung eines Ausbildungsplatzes hängt oft von der wirtschaftlichen Einschätzung und der Zukunftsperspektive der Ausbildungsbetriebe ab, und die ist nach Umfragen nach wie vor als sehr gut zu bezeichnen. Viele Handwerksbetriebe sehen die Ausbildung nicht nur als eine traditionelle Verpflichtung, sondern nutzen die Gelegenheit, mit der Ausbildung im eigenen Betrieb den Fachkräftenachwuchs zu sichern und qualifizierte Mitarbeiter aus erster Hand zu gewinnen. Angesichts rückläufiger Bewerberzahlen in den nächsten Jahren wird das Handwerk seine Bemühungen, geeignete Nachwuchskräfte zu finden und den Nachwuchs zu fördern, noch weiter verstärken.

Wichtig dabei sind eine gute Vernetzung und eine zielgerichtete Kooperation der Akteure am Arbeitsmarkt. Beeindruckend ist die Flexibilität des Mittelstandes, schnell und kompetent auf neue Marktfelder zu reagieren, konsequent die Dienstleistungsaspekte umzusetzen und zu erkennen, dass dafür gut ausgebildete junge Menschen das wichtigste Kapital der Unternehmen sind.

Hohe Steigerungsraten sind wieder in den KFZ Handwerken festzustellen, aber auch im Bauhauptgewerbe, bei den Tischlern, den Metallberufen, Mechatronikern, Friseuren, Fleischern und Parkettlegern.

Bei den Anlagenmechanikern und Bäckern bzw. Fachverkäufern stagnieren die Ausbildungszahlen.

Deutliche Rückgänge gibt es lediglich im Maler- und Lackiererhandwerk sowie bei den Raumausstattern.

Die „Hitliste“ der 10 ausbildungsstärksten Gewerke wird angeführt vom KFZ Handwerk mit 284 neu abgeschlossen Verträgen, gefolgt vom Elektroniker (205), Anlagemechaniker (176), Friseure (150), Bäcker und Fachverkäufer (124), Maler- und Lackierer (121), Dachdecker (97), Metall (90), Tischler (84), Bau (52), Fleischer (28) und Gebäudereiniger (27). Insgesamt liegt der Anteil der Auszubildenden an der Gesamtbelegschaft bei 8%. Der Anteil der Abiturienten wuchs kontinuierlich von 8,5% im Jahr 2011 auf rund 20% in 2017. Der Anteil der Haupt- und Sonderschulabgänger betrug ca. 43% aller Ausbildungsverhältnisse, der Anteil der mittleren Abschlüsse lag bei 37%. Seit Jahren liegt die Auflösungsquote von Berufsausbildungsverhältnissen kontinuierlich bei ca. 15%, wobei davon ca. 30% die Ausbildung abbrechen und ca. 70% lediglich die Lehrstelle oder den Ausbildungsberuf wechseln.

Das Handwerk sucht nach wie vor qualifizierte Bewerber für eine Ausbildung, um mit gut ausgebildeten Fachkräften den Markt bedienen zu können. Schulabgänger mit akzeptablen Abschlussnoten, guten Umgangsformen und Interesse an dem Beruf können sich jederzeit bewerben und eine Ausbildung beginnen. Die Chancen stehen nicht schlecht, in den Nahrungsmittelhandwerken, den haustechnischen Berufen, im gesamten Bau- und Ausbauhandwerk oder auch im Gebäudereinigerhandwerk noch einen unbesetzten Platz zu finden.

Die Kreishandwerkerschaft Bonn / Rhein-Sieg ist auf regionaler Ebene zuständig für die Belange des selbstständigen Handwerks. Sie vertritt die gemeinsamen Interessen des gesamten Handwerks in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis. Unter dem Dach der Kreishandwerkerschaft werden 21 Innungen mit ca. 2.300 Mitgliedsbetrieben betreut. Neben dem Schwerpunktthema „Ausbildung“ umfasst das Dienstleistungsspektrum ein umfangreiches Beratungs- und Bildungsangebot.

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SOFTAGE stellt die neuen Mitarbeiter vor

Insgesamt fünf neue Auszubildende fingen dieses Jahr bei SOFTAGE ihre Ausbildung an. Vom Kaufmann/frau für Büromanagement bis hin zur Anwendungsentwicklung. Alle zukunftsorientierten Bereiche sind nun mit jungen, motivierten und entschlossenen Persönlichkeiten abgedeckt. Wir freuen uns sehr, diese bei uns aufgenommen zu haben.

Im Bereich Kauffrau für Büromanagement begleitet uns Frau Manjolla Hasanaj. Sie überzeugt mit einer offenen und freundlichen Art. Die Kollegen haben sie herzlichst aufgenommen und mit eingebunden. Schon nach kurzer Zeit zeichnete Sie sich durch ihre Motivation und Ehrgeiz aus. Weiter so!

Ebenfalls in der Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement befindet sich Kerim Berkaoui. Der 17-Jährige hobbymäßige Motorradfahrer und begnadeter Fußballer überzeugt im Vorstellungsgespräch mit grundlegendem kaufmännischem Wissen und seiner sehr ehrlichen und freundlichen Art. Wissbegierig macht er sich auf die ihm gestellten Aufgaben her – mit Erfolg. Wir sind zuversichtlich, dass wir mit Kerim einen engagierten und zuverlässigen Auszubildenden gewonnen haben.

Der Ausbildung zum IT-System Kaufmann widmet sich der 20-Jährige Max Ogger aus Unterwössen. Schon nach kurzer Zeit zeigte er mehr als nur EDV-Wissen. Das Generieren von neuen Ideen und das aktive Einbringen in neue Arbeitsprozesse bestätigen dies. Nun wird Max mehr und mehr in den technischen Bereich des Marketings mit eingebunden. Endlich mal jemand aus der anliegenden Umgebung!

Romario Pintaric baut seine Fertigkeiten im Bereich Kaufmann für Büromanagement im Rahmen einer verkürzten Ausbildung weiter aus. Mit seiner bereits vorhandenen Berufserfahrung im kaufmännischen Bereich, Verkauf und Vertrieb und der Umgang mit Computer-Hardware unterstützt SOFTAGE in allen Bereichen. Er zeigt stehts Engagement und möchte mehr als nur die Grundbausteine der Ausbildung lernen. Deswegen wird er auch immer mehr in den Support mit eingebunden.

Als letztes Mitglied begrüßen wir Lucian Zwick. Der 20-Jährige ist das langersehnte Entwicklungsmitglied. Dass Lucian auch privat eigenständig programmiert und seine Hardware selber zusammenbaut beweist er jeden Tag. Die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung ist genau das richtige für jemanden wie ihn. Wir freuen uns sehr in an Bord begrüßen zu dürfen, denn die Entwicklung spielt eine tragende Rolle für SOFTAGE und natürlich unseren Kunden.

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Wachstumsgrenzen in IT-Unternehmen erkennen und erfolgreich beseitigen, aber wie?

Betrachtet man die Wachstumsdynamik der IT-Unternehmen stellt man fest, dass es nur wenigen gelingt über dem Branchenschnitt zu wachsen.

Insofern stagnieren rund 90% aller Softwareunternehmen, während es rund 10% gelingt ein überdurchschnittliches Wachstum zu realisieren.

Folgende unterschiedliche Erfolgsfaktoren wir identifiziert:

  1. Nachhaltige Wachstumstreiber kommen meist aus dem Unternehmen hervor und nicht aus dem Markt
  2. Die erfolgreichen IT-Unternehmen haben klare Strategien die sie nachhaltig verfolgen
  3. Die Entwicklung von Alleinstellungsmerkmale gehören zur Unternehmensstrategie
  4. Die erfolgreichen IT-Unternehmen sind prozessorientiert aufgestellt sie sind in der Lage in all ihren Prozessen eine gleichbleibende Leistung zu gewährleisten
  5. Sie haben klare Unternehmensstrukturen die mit dem Wachstum laufend angepasst werden
  6. Die „oberen 10% der IT-Softwareunternehmen haben ein besonderes Augenmerk auf die Rekrutierung von Mitarbeitern und der Ausbildung von Mitarbeitern – und haben hierzu verschiedene „Techniken und Vorgehensweisen“ etabliert, um laufend auf genügend qualifizierte Mitarbeiter zurückgreifen zu können
  7. Die Internationalisierung eröffnet diesen IT-Unternehmen oft eine neue Dimension – erfolgreiche international tätige Softwareunternehmen verdienen inzwischen im Ausland mehr als im Inland
  8. Der Aufbau einer Produkt-Marke verstärkt den Erfolg im Markt
  9. Das bearbeitete Marktsegment ist groß genug, um zu wachsen – die Eroberung neuer Marktsegmente ist dagegen risikobehaftet
  10. Die erfolgreichen IT-Unternehmen haben ein Dash-board, dass es ihnen ermöglicht frühzeitig Chancen und Fehlentwicklungen zu erkennen und darauf zeitnah zu reagieren.

Natürlich kann man Wachstumsstreben auch kritisch hinterfragen – allerdings muß man feststellen, dass nur Wachstumsunternehmen im Wettbewerb überleben werden – denn bei Stagnation heißt Wachstum Verdrängung.

Wachstum finanziert sich durch Effizienz- und Kostenvorteile, deshalb können in stagnierenden Märkten ertragsschwächere Wettbewerber aus den Markt gedrängt werden.

Das Management von Wachstumstreibern

Um das Wachstum tatsächlich auch umzusetzen, ist es erforderlich die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Umsetzung der Strategien zu schaffen.

Folgende Faktoren haben wir hierbei identifiziert:

  1. Strategien die auf den Wettbewerber ausgerichtet sind, sei es produktbezogen oder preislich, sind keine gesunde Basis für eine Wachstumsstrategie
  2. Alleinstellungsmerkmale sollten den Markt begeistern und nicht nur den Erfinder – sie haben nichts zu tun mit Vielfalt und Varianten
  3. Die konsequente Ausrichtungen auf die Bedürfnisse der Kunden – muß von allen Mitarbeitern gelebt werden
  4. Internationalität erfordert „internationale“ Mitarbeiter – auch in der Provinz
  5. Dem Unternehmen muss es gelingen quantitative Wachstumsreserven zu schaffen, d.h. in der Organisation/Führung, Prozessinnovation, Mitarbeiter-Motivation und know-how, Strategieanpassung, Kapitalkraft und Optimierung der Rekrutierung von Mitarbeitern
  6. Konsequentes Strategiecontrolling

Arten von Wachstumsstrategien von IT-Unternehmen:

  1. Nischenstrategie
    Die Heterogenität deutscher IT-Unternehmen erklärt sich u.a. durch die vielfältigen Marktnischen in den Branchen. Einige ERP-Hersteller haben sich z.B. auf mehrere unterschiedliche Branchen-Nischen spezialisiert und so trotz SAP u.a. Erfolg, als Beispiel seien hier die führenden Microsoft Navision Systemhäuser genannt.
  2. Branchenstrategie
    Softwareunternehmen die sich Branchen als Zielmarkt haben, können oft in gesättigten Märkten nur noch durch Zukauf wachsen – wie z.B in der Arzt-und Zahnarztbranche. Je nach Marktgröße schaffen es 4-5 Softwareanbieter ca. 80% der Marktanteile unter sich aufzuteilen – in kleineren „Märkten“ teilen sich manches Mal nur 2 Anbieter den Markt.
  3. Alleinstellungsmerkmale/USP
    Durch die Umsetzung von Alleinstellungsmerkmalen wird ein IT-Unternehmen nicht mehr vergleichbar – es bietet etwas was kein anderer hat. Dies ist ein wirksames Instrument zur Verhinderung auch von Preisverfall. Ohne Alleinstellungsmerkmale vergleichen potentielle Kunden oft nüchtern nur die vorhandenen Features – was für die Softwareanbieter bedeutet ständig das bestehende Softwarepaket auszuweiten – oft ohne parallel den Preis erhöhen zu können – dies führt mittelfristig zu einer Ineffizienz. Alleinstellungsmerkmale können und werden von Wettbewerbern „nachgebaut“ deshalb muss ein IT-Unternehmen hier ständig innovativ neue USP`s entwickeln.
  4. Prozess-Innovation
    Eine Prozess-Innovation ist auch ein Alleinstellungsmerkmal – allerdings mit dem Effekt, dass der Kunde an das Unternehmen gebunden wir. Dies können z.B. Daten, Content etc. sein, die dem Kunden zur Verfügung gestellt werden, die der Wettbewerber so nicht anbietet oder anbieten kann. Prozess-Innovationen haben auch das Ziel neue Zielgruppen zu erreichen.
  5. Leistungsinnovation
    Eine Leistungsinnovation ist eine Spezialisierung durch neue Leistungen, z.B. ein Anbieter von CAD-Software bietet seinen Kunden auch an, Konstruktionszeichnungen als Dienstleistung an. IT-Unternehmen die Leistungsinnovationen anbieten, setzen Trends, d.h. bieten Leistungen an, die es vorher nicht gab. 

Erfahrungen aus der Praxis in wachstumsorientierten IT-Unternehmen

  • Wachstum verläuft unregelmäßig
  • Jede Betriebsgröße hat ihre spezifischen Probleme
  • Quantitatives Wachstum muß durch Qualitätssprünge begleitet werden
  • Wachstumsschwellen können durch die adressierte Marktnische oder durch fehlende Wachstumsstrategie entstehen
  • Die einzig wirklich stabile „Konjunktur“ ist die des Unternehmens – durch konsequente strategische Ausrichtung und systematischer Ansprache der unterschiedlichen Zielkunden mit mehreren Angeboten, die ihm es ermöglichen Interessent und Kunde zu werden
  • Konjunktur-bedingtes Wachstum täuscht oft Stärke vor – der Absturz ist meist abrupt, dies gilt vor allem für Softwareentwicklungsunternehmen die Individualsoftware erstellen.

Doch wie gelingt es die notwendigen Schritte in der Praxis erfolgreich umzusetzen?

IT-Unternehmer berichten oft von folgende klassischen Situationen, die sie in ihrem Unternehmen erleben:

  • Die Ziele sind formuliert, aber für die Umsetzungskonzepte fehlt die Zeit
  • Die Konzepte liegen in der Schublade und bleiben oft auch dort
  • Man kommt morgens ins Büro, will etwas davon angehen und das Tagesgeschäft erschlägt einen sofort wieder
  • Bei der Umsetzung stellt man oft fest, dass manches nicht zu Ende gedacht wurde oder sich dabei plötzlich neue Fragen oder Probleme auftun
  • Die ständig fehlende Zeit gibt einem das Gefühl, regelmäßig wieder von vorne anzufangen

Um sich aus diesem "Teufelskreis" zu begeben, ist es notwendig das Unternehmen von aussen zu betrachten und es so zu organisieren, dass es im Wesentlichen unabhängig von Einzelpersonen ist.

Um Unternehmern hier helfen zu können, haben Alexander Pöhnl und Andreas Barthel Vorgehensweisen entwickelt, die die Ursachen an der Wurzel packen und dadurch verhindern, dass nur an den Symptomen gearbeitet wird.

Dieser ganzheitliche Ansatz, der es dem Unternehmer ermöglicht, an seinem Unternehmen zu arbeiten und nicht mehr nur im Unternehmen, führt darüber hinaus zu einer nachhaltigen Unternehmenswertsteigerung.

Dies gibt dem Unternehmer auch die persönliche Freiheit zu einer flexibleren Zukunftsplanung.

Das IT-Unternehmer-Seminar am 5.11./5.11.2018 in Frankfurt ist speziell für IT-Unternehmer entwickelt worden, die etwas nachhaltig verändern und sicher gehen wollen, dass Sie ihre ambitionierten Pläne auch in 2019 umsetzen können.

Agenda und Anmeldung:

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Dirk Eilers ist neuer stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der TÜV SÜD Stiftung

Neues Mitglied im Stiftungsgremium: Dirk Eilers ist im Oktober 2018 in das Kuratorium der TÜV SÜD Stiftung berufen worden, zeitgleich wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden des Gremiums ernannt. Die TÜV SÜD Stiftung ist einer der beiden Eigentümer des größten deutschen TÜV-Unternehmens und hat sich mit ihren Projekten zum Ziel gesetzt, junge Menschen für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern.

Dirk Eilers wurde 1955 im niedersächsischen Delmenhorst geboren. Der heute 63jährige ist der TÜV SÜD Gruppe seit langem eng verbunden: Bevor er im September 2018 in den Ruhestand wechselte, war Eilers über einen Zeitraum von insgesamt 37 Jahren für das Unternehmen im Einsatz – mit Dienstsitzen in Deutschland, Japan und Singapur. Im Herbst 2010 wurde Eilers in den Vorstand der TÜV SÜD AG berufen und führte von Asien aus das Segment CERTIFICATION mit den Divisionen Product Service und Business Assurance.

Als erfahrener und interkulturell versierter Manager verfügt Dirk Eilers über profunde Kenntnisse, die der TÜV SÜD Stiftung bei der Realisierung ihrer Projekte in Zukunft zu Gute kommen werden. Die TÜV SÜD Stiftung unterstützt in zahlreichen Projekten die naturwissenschaftliche und technische Bildung junger Menschen: Das Spektrum der Förderprojekte reicht dabei von Projekten an Grundschulen (etwa bei der Vermittlung von Technik-Themen für den Spracherwerb von Kindern mit Migrations-Hintergrund) und Gymnasien (etwa bei der Förderung von Top-Talenten) über Aktivitäten in der gewerblich-technischen Bildung sowie der Förderung der Ausbildung von angehenden Berufsschullehrern bis zu Gastprofessuren international renommierter Wissenschaftler an deutschen Universitäten.

Das Kuratorium der TÜV SÜD Stiftung besteht aktuell aus fünf Personen: Prof. Wolfgang A. Herrmann (Präsident der Technischen Universität München) ist Vorsitzender des Stiftungskuratoriums; neben Dirk Eilers sind zudem Prof. Angelika Niebler (Abgeordnete des EU-Parlaments), Rechtsanwalt Günter Häfner (Mitglied des Verwaltungsrates des TÜV SÜD e.V.) sowie Johann Schwaiger (Vertreter des Konzernbetriebsrates der TÜV SÜD Gruppe) derzeit Mitglied des Gremiums.

Weitere Informationen unter www.tuev-sued-stiftung.de.

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Ehrung für die besten Nachwuchs-Handwerker Südbadens

Mit einer Feierstunde ehrte die Handwerkskammer Freiburg am Freitag, 19. Oktober die besten Junghandwerker Südbadens und ihre Ausbildungsbetriebe. 40 Gesellinnen und Gesellen, die dieses Jahr im Leistungswettbewerb „PLW – Profis leisten was“ den Sieg auf Kammerebene errungen haben, erhielten aus den Händen von Kammerpräsident Johannes Ullrich und dem PLW-Beauftragten Siegfried Böhringer eine Urkunde. Die Ausbildungsbetriebe der Kammersieger erhielten eine Auszeichnung für ihre vorbildliche Ausbildungsleistung.

Ullrich gratulierte den Kammersiegern, die hervorragende Ergebnisse in ihren Gesellenprüfungen erzielt haben. „Sie sind gefragte Fachkräfte – und Sie sind die Besten!“ Den Betrieben dankte Ullrich für die gelungene Nachwuchsarbeit. „Sie sichern mit Ihrer Arbeit die Zukunft unseres Handwerks.“ Zudem schloss er die gewerblichen und beruflichen Schulen, die Gewerbe Akademie sowie die Innungen und die Prüfungsausschüsse in seinen Dank mit ein. Die gelungene Zusammenarbeit mit den Partnern im dualen Ausbildungssystem bringe beeindruckende Ergebnisse hervor.

Neben den Geehrten nahmen auch zahlreiche Ehrenamtsträger des Handwerks, Politiker, Bürgermeister und Schulvertreter an der Feierstunde teil. Mit ihrem Sieg auf Kammerebene haben sich die 40 Gesellinnen und Gesellen für den Landeswettbewerb qualifiziert.

Die Kammersieger spiegeln auf bemerkenswerte Weise die Bandbreite an Ausbildungsmöglichkeiten sowie die hohe Qualität der dualen Ausbildung des südbadischen Handwerks wider: Vom Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik über den Goldschmied bis hin zum Zweiradmechaniker bietet das Handwerk ein umfangreiches Spektrum an Karrierechancen.

Im Leistungswettbewerb „Profis leisten was“ messen sich jedes Jahr die besten Junghandwerker. Die Kammersieger treten anschließend auf Landesebene an; die daraus hervorgehenden Landessieger kämpfen schließlich um den Bundessieg. Die Landessieger werden in diesem Jahr am 27.10. in Konstanz geehrt. Die Festveranstaltung zum Abschluss des Leistungswettbewerbs mit Auszeichnung der Bundessieger findet am 1.12. in Berlin statt.

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