Bei Ecovis sind 64 Azubis gestartet

Insgesamt 64 Steuerfachangestellte und Kaufleute für Büromanagement haben diesen Herbst bei Ecovis ihre Ausbildung angefangen. Bei dem auf den Mittelstand spezialisierten Beratungsunternehmen haben damit so viele Azubis wie noch nie neu angefangen. Woran das liegen kann, das erklärt Ecovis-Personalchef Bernd Dobmann.

Deutschlandweit haben bei Ecovis diesen Herbst 64 Azubis ihre Ausbildung begonnen. „Das ist ein richtig starker Jahrgang von Azubis“, freut sich Bernd Dobmann. Denn damit haben etwa ein Viertel mehr als im Vorjahr bei Ecovis angefangen. „Für gewöhnlich starten immer zwischen 45 und 50 Auszubildende in einem Jahr“, sagt er.

Seiner Meinung nach spricht es sich herum, welche Vorteile eine Ausbildung bei Ecovis hat:

  • Zum Start bekommt jeder neue Jahrgang drei Wochen intensives Training, das die neuen Azubis auf den Alltag in den Kanzleien vorbereitet.
  • Auf der Tagesordnung stehen Fachthemen, das Kennenlernen der Kanzleisoftware sowie Allgemeines zum Berufseinstieg.
  • Zusätzlich legt Ecovis Wert auf Softskills und Teamarbeit, wozu es ebenfalls Schulungseinheiten gibt.

„Wir wollen, dass die neuen Azubis gut vorbereitet sind auf den Umgang mit Kollegen, Chefs und Kunden sowie auf die Arbeit in der Kanzlei“, sagt Dobmann. Doch bei Ecovis kann man nicht nur mit einer Ausbildung einsteigen. Auch duale Studenten sind willkommen.

Wer sich noch nicht sicher ist, ob eine Ausbildung in einer Steuerkanzlei das richtige für sie oder ihn ist, kann aber auch erst mal ein Schnupperpraktikum bei Ecovis an einem der über 100 Standorte in Deutschland machen. „Uns sind auch Studienabbrecher willkommen“, sagt Dobmann. Seiner Meinung nach sind genau diese jungen Leute mit Zickzack-Lebenslauf schon etwas reifer. „Für die Beratung von Mandanten und die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, sind das gute Voraussetzungen.“

Ecovis-Kanzleien gibt es aber nicht nur an über 100 Standorten in Deutschland. Weltweit gibt es Büros in mehr als 70 Ländern. „In der ein oder anderen Kanzlei können die jungen Leute in internationale Projekte hineinschnuppern.“ Wer ein Faible fürs Ausland hat und sehr gut in Fremdsprachen ist, kann das laut Dobmann sicherlich auch mit einem Auslandspraktikum vertiefen.

Für 2019 gibt es bei Ecovis bereits schon offene Ausbildungsplätze. Bewerben können sich Interessierte schon jetzt auf www.ecovis-karrierewelt.com

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bluechip begrüßt zehn neue Auszubildende

Zum Start des Ausbildungsjahres 2018 werden zehn Auszubildende in sechs verschiedenen Fachrichtungen ihre berufliche Laufbahn bei der bluechip Computer AG beginnen.

bluechip bietet, wie auch im letzten Jahr, Ausbildungsplätze in den Fachrichtungen IT-Systemelektroniker/-in, Kauffrau/-mann im Groß- und Außenhandel, Kauffrau/-mann für Büromanagement und Fachkraft für Lagerlogistik an. Um den im Unternehmen wachsenden Personalbedarf in den Bereichen Marketingkommunikation und Softwareentwicklung zukünftig aus eigener Kraft decken zu können, bildet die bluechip Computer AG in diesem Jahr erstmals die Berufe Kauffrau/-mann für Marketingkommunikation und Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung aus.

„Es hat sich bewährt, gerade für Schlüsselpositionen Personal in den eigenen Reihen zu entwickeln und damit auf die wachsenden Anforderungen unseres Unternehmens zu reagieren. Das bestätigen insbesondere die hohen Übernahmequoten der letzten Jahre sowie die Gesamtanzahl von 28 Auszubildenden. Wir freuen uns auf unsere neuen Fachkräfte und wünschen ihnen am 3. September einen erfolgreichen Start“, sagt Ausbildungsleiterin Anja Petzold.

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Noch 800 freie Lehrstellen bei der Handwerkskammer gemeldet

Nur noch wenige Wochen, dann beginnt das neue Ausbildungsjahr. Im Handwerk der Region sind noch zu viele Lehrstellen unbesetzt. Allein 800 freie Ausbildungsplätze sind bei der Handwerkskammer Region Stuttgart gemeldet. Jugendliche, die 2018 ihre Ausbildung beginnen möchten, haben gute Chancen, ihren Karriereweg im Handwerk zu starten.

Vom Augenoptiker bis hin zum Zimmer – das Handwerk in  der Region ist in vielen Gewerken auf der Suche nach passendem Nachwuchs. „Eine Übersicht über freie Ausbildungsplätze und Praktika in der Region Stuttgart bieten die kostenfreie Lehrstellenbörse sowie die App „Lehrstellenradar“ der Handwerkskammer“, weist Bernd Stockburger, Geschäftsführer Berufliche Bildung der Handwerkskammer, auf zwei digitale Angebote der Kammer hin. Schnell, einfach und übersichtlich können Auszubildende nach Handwerksberufen, Stichworten und Regionen suchen und herausfinden, welcher Ausbildungsbetrieb in der Region freie Plätze anbietet. „Über 800 noch zu vergebende Ausbildungsplätze im Handwerk sind in der Lehrstellenbörse derzeit gemeldet“, wirft Stockburger einen Blick auf die aktuellen Zahlen. Weitere Informationen zur Lehrstellenbörse sowie eine Übersicht über die offenen Ausbildungsangebote gibt es unter www.hwk-stuttgart.de/lehrstellenboerse.

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Ausbildungstrends 2018: Top 10 der beliebtesten Ausbildungsberufe 2018 auf ausbildungsstellen.de

Bundesweit gibt es mehr als 330 Ausbildungsberufe in unterschiedlichen Bereichen und Branchen, um so schwieriger fällt die Entscheidung für die passende Ausbildung im Traumberuf. Die Auswahl reicht von einer sozialen und medizinische Ausbildung bis hin zu einer handwerklichen, technischen oder kaufmännischen Berufsausbildung. Obwohl viele Ausbildungsstellen unbesetzt bleiben ist ein geringer Zuwachs für abgeschlossene Ausbildungsverträge zu erkennen: Im Jahr 2017 haben rund 514.900 Jugendliche in Deutschland einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen, das sind 1 % mehr (+4.900 Verträge) als im Jahr 2016 (Quelle: statistisches Bundesamt). Welche Ausbildungsberufe zu den Top- 10-Favoriten der letzten sechs Monate in 2018 gehören und am häufigsten von Nutzern gesucht wurden, hat www.ausbildungsstellen.de ausgewertet.

Für die Ergebnisse hat die Ausbildungsbörse ausbildungsstellen.de die Suchanfragen der ausgewertet und ein Top-10 Ranking der meist gesuchten Ausbildungen der letzten sechs Monate in 2018 erstellt.

Im Folgenden werden die zehn am meisten gesuchten Ausbildungsberufe, der ersten sechs Monate in 2018, vorgestellt:

Übersicht der 10 meistgesuchten Ausbildungsberufe auf ausbildungsstellen.de in Deutschland:

1. Kaufmann/-frau für Büromanagement
2. Kaufmann/-frau im Einzelhandel
3. Verkäufer/-in
4. Kraftfahrzeugmechatroniker
5. Industriekaufmann/-frau
6. Medizinischer Fachangestellter
7. Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel
8. Elektroniker
9. Fachinformatiker
10. Zahnmedizinischer Fachangestellter

Die aktuellen, beliebtesten Suchanfragen für Ausbildungsberufe 2018 im Vergleich zu den Auswertungen Anfang 2018:

Diese Auswertung von ausbildungsstellen.de zeigt, dass die Suchanfragen der Ausbildungssuchenden von 2017, für die meistgesuchten Ausbildungsberufe 2018, im wesentlichen mit den aktuellen und am häufigsten gesuchten Ausbildungsberufen übereinstimmen. Dieser Trend 2018, für die aktuell beliebtesten Ausbildungen, bestätigt somit im Wesentlichen die Auswertung der häufigsten Suchanfragen im vergangenen Jahr.

Zu Beginn des Jahres 2018 zählte der Ausbildungsberuf Bankkaufmann/-frau, auf Grundlage der Auswertungen von Suchanfragen 2017, noch zu den Top-10, der am häufigsten gesuchten Ausbildungsberufen. Nach aktuellen Auswertungen der Suchanfragen von ausbildungsstellen.de befindet sich dieser Ausbildungsberuf nicht mehr unter den zehn Favoriten. Dafür rutscht ein anderer Ausbildungsberuf in das Top-10-Ranking: Die Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel.

Unter den Top 3 der Suchanfragen konnten sich auf Platz eins und zwei erneut die kaufmännischen Berufsausbildungen durchsetzten. Die Drittplatzierung besetzt der Ausbildungsberuf Verkäufer/-in.

Prognose: Unbesetzte Lehrstellen und mögliche Gründe

Insgesamt ist die Bilanz für Ausbildungsberufe eher mager: Im neuen Ausbildungsjahr 2018/19 werden vermutlich erneut etliche Lehrstellen unbesetzt bleiben. Bereits im vergangenen Jahr blieben mehr als 48.000 Lehrstellen unbesetzt, obwohl sich über 600.000 Jugendlich zwischen Ende 2016 und 2017 bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldet haben, um eine Lehrstelle zu finden.

Oft stimmen Anforderung und Qualifikation von Ausbildungsbetrieb und Bewerber nicht überein, denn viele Abschlüsse von Jugendlichen sind nicht ausreichend und die Ansprüche vieler Unternehmen steigen. Weitere Gründe für freie Ausbildungsplätze könnten schlechte Arbeitsbedingung, Bezahlung oder Zukunftsvoraussetzungen einiger Ausbildungsberufe sein, aber auch der Rat von Bildungsspitzen und Eltern, das Abitur zu machen. Viele Jugendliche mit einem Abitur ziehen eine Ausbildung gar nicht erst in Erwägung und entscheiden sich oftmals für ein Studium. Dabei bieten Ausbildungsstellen den direkten Einstieg ins Berufsleben und bieten den Lehrlingen eine sichere Einkommensquelle sowie praktisches und theoretisches Wissen. Im Vergleich dazu dauert es bei einem Studium mehrere Jahre bis der offizielle Start ins Berufsleben beginnt, hinzu kommt, dass Auszubildende oftmals stärker mit praktischen Grundlagen in ihrem Beruf vertraut gemacht werden, als Studenten.

Die zehn meistgesuchten Ausbildungsberufe für den Ausbildungsstart in 2018:

Unter den 10 meistgesuchten Ausbildungsstellen auf ausbildungsstellen.de belegt der Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau für Büromanagement Platz 1. Schon die Auswertung der Suchanfragen 2017 zeigte, dass dieser Ausbildungsberuf in 2018 den Spitzenplatz belegt. Dieser Trend des beliebtesten Ausbildungsberuf auf Platz 1 hält sich seit 2017 und wird durch die Statistik der am häufigsten neuabgeschlossenen Ausbildungsverträgen 2017 bundesweit bestätigt: Mehr als 28.500 Azubis unterschrieben den Vertrag zur Ausbildung Kaufmann für Büromanagement.

Platz 2 der meistgesuchten Ausbildungsberufe besetzt ebenfalls eine kaufmännische Ausbildung: Die Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel. Im Vergleich zum vergangenen Jahr ist diese Berufsausbildung im Ranking um einen Platz aufgestiegen. Platz 5 und 7 werden ebenfalls an kaufmännische Ausbildungsberuf vergeben: die Ausbildung zum/zur Industriekaufmann/-frau und die zum/zur Kaufmann/-frau im Groß- und Einzelhandel. Fazit dieser Berufsgruppe: Unter den 10. beliebtesten Ausbildungen befinden sich insgesamt vier Berufsausbildungen im kaufmännischen Bereich, was ein wachsendes Interesse dieser Berufsbranche vermuten lässt.

Auf Platz 3 befindet sich eine Neubesetzung: der Ausbildungsberuf Verkäufer/-in. Vor einem halben Jahr sah das noch anders aus: auf dem dritten Treppchen stand die Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Einzelhandel und die Ausbildung Verkäufer/-in belegte Platz 6. Der Unterschied zwischen den beiden Ausbildungsberufen liegt in der Ausbildungsdauer und zentralen Inhalten. Im Grunde kann gesagt werden, dass die Ausbildung zur Verkäuferin vor der zur Einzelhandelskauffrau erfolgt.

Auch die handwerklichen und technischen Ausbildungen befinden sich unter den Top-10-Suchanfragen: Auf Platz 4 befindet sich der Ausbildungsberuf Kraftfahrzeugmechatroniker/-in, Platz 8 belegt die Ausbildung zum Elektroniker/-in und Platz 9 der Fachinformatiker. Hierbei ist großes Geschick und Interesse für mechanische, technische und elektronische Abläufe gefragt. Ursachen für die Beliebtheit, könnte die steigende Attraktivität dieser Berufsgruppen sein, ausgelöst durch die stetige Entwicklung in Mechatronik, Technik und Elektronik.

Die Lehrstellen zum/zur medizinischen Fachangestellten und der zahnmedizinischen Fachangestellten sind bei Auszubildenden ebenfalls sehr begehrt. Die Ausbildung medizinische Fachangestellte belegt den 6. Platz und die Ausbildung zum/zur Zahnmedizinischen Fachangestellten Platz 10.

Durch diese Auswertung der Suchanfragen auf ausbildungsstellen.de ist ein Wandel der beliebtesten Ausbildungsberufe erkennbar: Insgesamt richtet sich der Ausbildungs-Trend in Richtung Handwerk und Handel. So haben die Ausbildungsberufe im Handel die ersten 5 Plätze im Ranking eingenommen. Und die Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten, um eine Platz nach hinten gedrängt. Ebenfalls kann aus der Auswertung entnommen werden, dass im vergleich zu den Suchanfragen in 2017 die Ausbildung zum Fachinformatiker ein Treppchen höher gestiegen ist.

Stand 12/2017: Neuabgeschlossene Ausbildungsverträge in Deutschland (Bundesinstitut für Berufsbildung)

1. Kaufmann für Büromanagement: mehr als 28.500
2. Kaufmann im Einzelhandel: mehr als 24.400
3. Verkäufer: mehr als 22.600
4. Kraftfahrzeugmechatroniker: mehr als 22.200
5. Industriekaufmann: mehr als17.800
6. Medizinischer Fachangestellter: mehr als 16.200
7. Kaufmann im Groß- und Außenhandel: mehr als 14.300
8. Elektroniker: mehr als 13.900
9. Fachinformatiker: mehr als 13.000
10. Zahnmedizinischer Fachangestellter: mehr als 12.800

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Noch viel Bewegung auf dem Ausbildungsmarkt

Die Zahl der neu eingetragenen Ausbildungsverträge liegt im 1. Quartal 2018 im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg leicht unter dem Vorjahresergebnis. Zum 31. März 2018 registrierte die IHK 775 neu abgeschlossene Ausbildungsverträge – ein Minus von 3,2 Prozent (801 Verträge zum 31. März 2017). „Naturgemäß sind die April-Zahlen noch nicht sehr aussagefähig, so dass wir noch keine Tendenz für das Ausbildungsjahr abgeben können“, sagt Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK Bonn/Rhein-Sieg: „Die Zahl der gemeldeten Stellen und die noch unbesetzten Stellen deuten aber an, dass die Vermittlung in diesem Ausbildungsjahr nicht einfacher wird und Unternehmen gut beraten sind, frühzeitig ihre Ausbildungsstellen zu besetzen. Denn mit 4.589 Ausbildungsstellen sind bei der Agentur für Arbeit 182 mehr gemeldet als zum Vorjahr. Davon sind immerhin noch 3.206 unbesetzt – 294 mehr als zum Vorjahr. Rückläufig sind mit 4.586 und 190 weniger dagegen die Bewerberzahlen.“

Er appelliert deshalb an die Unternehmen im IHK-Bezirk in ihrer Ausbildungsbereitschaft nicht nachzulassen: „Stellen Sie jetzt Ihre neuen Auszubildenden ein, melden Sie freie Ausbildungsplätze bei der Agentur für Arbeit und schaffen Sie weiter die notwendigen Ausbildungsplätze! Alle Informationen zur betrieblichen Ausbildung erhalten Sie auf unserer Internetseite www.jetzt-ausbilden.de.“ Weitere Informationen zur ausbildenden Unternehmen in der Region gibt es auf www.azubi-atlas.de oder in der bundesweiten Lehrstellenbörse www.ihk-lehrstellenboerse.de.

 

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