Panoro meldet die Genehmigung zur Erweiterung der Umweltverträglichkeitsprüfung auf dem Projekt Cotabambas, Peru

Panoro Minerals Ltd. (TSXV: PML, Lima: PML, Frankfurt: PZM) („Panoro“, das „Unternehmen“ – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298438) berichtet die Genehmigung der Erweiterung der semidetaillierten Umweltverträglichkeitsprüfung (EIAsd, semi-detailed Environmental Impact Assessment) für das Projekt Cotabambas in Peru. Dies ist die zweite Erweiterung, die im Anschluss an die originale EIAsd genehmigt wurde und umfasst das Gebiet der Skarn-Zielzone Chaupec.

„Die Genehmigung der Erweiterung der EIAsd erlaubt Panoro, ihr Explorationsbohrprogramm in die sehr aussichtsreichen Gebiete des Clusters 2 auszudehnen. Cluster 2 wurde in jüngster Zeit von Panoro umfassend kartiert, beprobt und das Unternehmen hat dort geophysikalische Untersuchungen durchgeführt. Diese Studien haben das Vorkommen einer Cu-Au-Ag-Skarnvererzung über ausgedehnte Bereiche identifiziert. Panoros Explorationspläne für Cluster 2 werden die Aufnahme einer oberflächennahen hochgradigen Skarnvererzung in den aktuellen Minenplan anvisieren, um die Wirtschaftlichkeit des Projekts weiter zu verbessern. Das Ausmaß des Ressourcenpotenzials in Cluster 2 könnte ein signifikantes Potenzial besitzen, die Abmessung des in der aktuellen PEA identifizierten Projekts zu vergrößern,“ sagte Luquman Shaheen, President und CEO.

The Ministry of Energy and Mines of Peru (peruanisches Energie- und Bergbauministerium) genehmigte die zweite Änderung des EIAsd des Projekts Cotabambas und erweitert das für die Exploration genehmigte Gebiet von 1.401 Hektar auf 2.923 Hektar. Das ursprünglich genehmigte Gebiet erlaubte 311 Bohrplattformen im Bereich der Ziele Ccalla, Azulccaca, Guaclle, Petra-David und Maria Jose in Cluster 1. Das um 1.522 Hektar erweiterte Gebiet liegt westlich des ursprünglichen Gebiets, wie in der verlinkten Karte zu sehen ist, und erlaubt zusätzliche 295 Bohrplattformen, um die geologischen Ziele der Zonen I, II und II der Skarn-Zielzone Chaupec in Cluster 2 zu erkunden.

Die erste Phase der Bohrkampagne 2018 in Cluster 1 wurde im April mit insgesamt 2.172 Bohrmetern durchgeführt. Der geplante Beginn der zweiten Phase in Cluster 2 im Skarn-Zielgebiet erfolgt in Kürze.

Lage der Explorationsgebiete auf dem Projekt Cotabambas – EIAsd-Polygone finden Sie unter: https://panoro.com/…

Über Panoro

Panoro Minerals ist ein einzigartig aufgestelltes Kupferexplorations- und Erschließungsunternehmen mit Schwerpunkt auf Peru. Das Unternehmen erweitert sein Vorzeigeprojekt, das Kupfer-Gold-Silber-Projekt Cotabambas, und sein Kupfer-Molybdän-Projekt Antilla, die sich beide in einem aus strategischer Sicht wichtigen Gebiet im Süden Perus befinden. Das Unternehmen ist finanziell gut aufgestellt, um seine Projekte in der Region, in der Infrastruktur wie Eisenbahn, Straßen, Häfen, Wasserversorgung, Stromerzeugung und -übertragung verfügbar sind, auszubauen, zu verbessern und zu erweitern. Kürzlich wurden in der Region über 15 Milliarden US-Dollar in den Bau oder die Erweiterung von vier großen Kupfer-Tagebaubetrieben investiert.

Seit 2007 hat das Unternehmen in diesen beiden wichtigen Projekten Explorationsbohrungen über mehr als 80.000 Meter absolviert, was zu bedeutenden Steigerungen der jeweiligen Ressourcenbasis führte, wie in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst.

Für die Projekte Cotabambas und Antilla wurden wirtschaftliche Erstbewertungen (Preliminary Economic Assessments; „PEA“) angefertigt. Die wichtigsten Ergebnisse sind nachstehend zusammengefasst.

Die PEAs haben vorläufigen Charakter und beinhalten abgeleitete Mineralressourcen. Abgeleitete Mineralressourcen gelten als zu spekulativ, um aus wirtschaftlicher Sicht als Mineralreserven eingestuft werden zu können. Es besteht keine Gewissheit, dass die Ergebnisse der aktualisierten PEA eintreten werden. Mineralressourcen sind keine Mineralreserven und daher nicht notwendigerweise wirtschaftlich rentabel.

Luis Vela hat in seiner Funktion als qualifizierter Sachverständiger gemäß Vorschrift National Instrument 43-101 die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung überprüft und freigegeben.

VORSORGLICHER HINWEIS BEZÜGLICH ZUKUNFTSGERICHTETER AUSSAGEN: Informationen und Aussagen in dieser Pressemeldung, bei denen es sich nicht um historische Tatsachen handelt, sind „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze und unterliegen Risiken und Unsicherheiten.

Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen einer Vielzahl bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und anderer Faktoren, die eine wesentliche Abweichung der eigentlichen Ereignisse oder Ergebnisse von den explizit oder implizit in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen bewirken können. Diese Risiken umfassen unter anderem, jedoch ohne Einschränkung:

  • Risiken im Zusammenhang mit Metallpreisschwankungen;
  • Das Risiko, dass sich die Schätzungen der Mineralressourcen, Produktionsmengen, Kapital- und Betriebskosten oder der Ausgaben für die Stilllegung oder Sanierung als ungenau erweisen;
  • Die inhärenten Betriebsrisiken in Zusammenhang mit dem Bergbau und der Mineralexploration sowie Erschließungs-, Minenbau- und Betriebstätigkeiten, von denen viele außerhalb des Einflussbereichs von Panoro liegen;
  • Risiken in Zusammenhang mit dem Vermögen von Panoro, seine Rechte entsprechend der Genehmigungen oder Lizenzen durchzusetzen, oder das Risiko, dass Panoro in Rechtsstreitigkeiten oder Schiedsverfahren mit nachteiligen Ergebnissen verwickelt wird;
  • Risiken in Verbindung mit dem Standort der Projekte von Panoro in Peru, einschließlich politischer, wirtschaftlicher und gesetzlicher Instabilität;
  • Risiken in Verbindung mit der Unsicherheit von Anträgen auf Erhalt, Verlängerung oder Erneuerung von Lizenzen und Genehmigungen;
  • Risiken in Zusammenhang mit der potenziellen Anfechtung von Panoros Recht auf die Exploration und/oder Erschließung seiner Projekte;
  • Risiken in Verbindung mit der Tatsache, dass Mineralressourcenschätzungen auf Auswertungen und Annahmen beruhen, die unter den eigentlichen Umständen zu geringerer Mineralproduktion führen könnten;
  • Risiken in Verbindung mit dem Umstand, dass die Betriebstätigkeiten von Panoro Umwelt- und Sanierungsauflagen unterliegen, die die Geschäftskosten erhöhen und Panoros Betriebstätigkeiten einschränken könnten.
  • das Risiko einer nachteiligen Beeinträchtigung durch Umwelt-, Sicherheits- und regulatorische Risiken einschließlich verschäfter gesetzlicher Regelungen, Verzögerungen und Gesetzesänderungen;
  • Risiken in Verbindung mit unzureichendem Versicherungsschutz oder dem Unvermögen, Versicherungen abzuschließen;
  • Risiken in Zusammenhang mit der Tatsache, dass die Konzessionsgebiete von Panoro noch keine kommerzielle Produktion vorweisen.
  • Risiken in Verbindung mit Schwankungen der Wechselkurse sowie Zins- und Steuersätze; und
  • Risiken im Zusammenhang mit dem Vermögen von Panoro, die notwendigen Finanzmittel zur Fortführung seiner Explorations-, Erschließungs- und Bergbautätigkeiten zu erheben.

Diese Aufzählung beinhaltet nicht alle Faktoren, die die zukunftsgerichteten Informationen und Aussagen in dieser Pressemeldung beeinflussen können. Sollte eines oder mehrere dieser Risiken oder sollten sich die zugrunde liegenden Annahmen als falsch erweisen, können die eigentlichen Ergebnisse deutlich von den in den zukunftsgerichteten Informationen beschriebenen Erwartungen abweichen. Die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemeldung beruhen auf den Ansichten, Erwartungen und Meinungen zum Zeitpunkt dieser Pressemeldung. Aus den oben genannten Gründen werden die Leser vorsorglich darauf hingewiesen, diesen zukunftsgerichteten Informationen keine unangemessene Bedeutung beizumessen. Panoro übernimmt keinerlei Verpflichtung, die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, es sei denn, dies wird in den geltenden Wertpapiergesetzen vorgeschrieben.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

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Meyer Burger im H1 2018 auf Stufe Konzernergebnis erfolgreich in die Gewinnzone zurückgekehrt

  • <strong> <strong style="font-style: inherit;">Nettoumsatz +9% auf CHF 232.3 Mio.</strong></strong>
  • <strong> <strong style="font-style: inherit;">EBITDA mehr als vervierfacht auf CHF 29.2 Mio.</strong></strong>
  • <strong> <strong style="font-style: inherit;">EBIT von CHF 14.9 Mio. und Reingewinn von CHF 8.3 Mio.</strong></strong>
  • <strong> <strong style="font-style: inherit;">Reorganisation des Standorts Thun verläuft planmässig</strong></strong>
  • <strong> <strong style="font-style: inherit;">Herausfordernde Marktbedingungen führten zu einem tiefer als erwarteten Auftragseingang</strong></strong>
  • <strong> <strong style="font-style: inherit;">Weitere strukturelle Anpassungen, um langfristige Profitabilität zu sichern</strong></strong>
  • <strong><strong style="font-style: inherit;">Guidance für Nettoumsatz für das Gesamtjahr 2018 auf CHF 400-440 Mio. angepasst; Guidance für EBITDA Marge von rund 10% bleibt bestehen</strong></strong>

Meyer Burger Technology AG (SIX Swiss Exchange: MBTN) ist im ersten Halbjahr 2018 auf Stufe Konzernergebnis erfolgreich in die Gewinnzone zurückgekehrt. Dies gelang insbesondere dank verschiedener Kostenoptimierungsprogramme und -massnahmen, die in den letzten achtzehn Monaten umgesetzt wurden und den damit verbundenen Entscheidungen, nicht profitable Geschäftseinheiten und Produkte zu schliessen bzw. deren Produktion einzustellen.

Der Nettoumsatz erhöhte sich im Vergleich zur Vorjahresperiode um 9.4% auf CHF 232.3 Mio. (H1 2017 CHF 212.3 Mio.). Positive Währungseinflüsse machten rund CHF 15.2 Mio. beziehungsweise +6.5% aus. Bereinigt um Währungseffekte und die Devestition der Aktivitäten von DMT lag das organische Umsatzwachstum der weitergeführten Geschäftstätigkeiten bei +5.2%.

Das Marktumfeld für Photovoltaik (PV) Ausrüster war in den vergangenen Monaten stark geprägt von einer sich verschärfenden Handelskrise zwischen den USA und China mit neuen Importzöllen auf PV-Module und Zellen sowie der „531 Ankündigung“ der chinesischen Regierung, Subventionen im Phovovoltaik-Bereich zu reduzieren. Beides führte bei den PV-Kunden von Meyer Burger zu einer momentan deutlichen Zurückhaltung in der Bereitschaft, neue Investitionen zu tätigen. In diesem schwierigen Marktumfeld erzielte Meyer Burger einen Auftragseingang von CHF 137.9 Mio. (H1 2017 CHF 308.5 Mio.). Der Auftragsbestand belief sich per 30. Juni 2018 auf CHF 240.9 Mio. (31.12.2017 CHF 343.8 Mio.).

Anstieg der Margen – Turnaround auf Stufe Konzernergebnis erreicht

Die Betriebsleistung nach Materialaufwand und Vorleistungen belief sich auf CHF 120.1 Mio. (H1 2017 CHF 98.2 Mio.), mit einer Marge von 51.7% im ersten Halbjahr 2018 (H1 2017 46.3%). Die Verbesserung der Marge ist vor allem auf das Einstellen von nicht profitablen Geschäftszweigen zurückzuführen.

Die Personalkosten reduzierten sich um CHF 5.1 Mio. bzw. 7.4% gegenüber der Vorjahresperiode auf CHF 64.2 Mio. (H1 2017 CHF 69.4 Mio.). Es gelang, die Organisation nochmals flexibler zu machen und die Fixkostenbasis erneut substanziell zu reduzieren. Der sonstige Betriebsaufwand lag bei CHF 26.6 Mio., einschliesslich einmaliger Kosten im Umfang von CHF 4.3 Mio. im Zusammenhang mit der Devestition der Geschäftseinheit Solarsysteme (H1 2017 CHF 21.9 Mio.).

Das EBITDA hat sich im Vergleich zur Vorjahresperiode mehr als vervierfacht und erreichte im ersten Halbjahr 2018 einen Wert von CHF 29.2 Mio. (H1 2017 CHF 6.9 Mio.). Die EBITDA-Marge lag bei 12.6% im Vergleich zu 3.3% in der Vorjahresperiode 2017. Das EBIT erreichte CHF 14.9 Mio. (H1 2017 CHF -8.8 Mio.). Die Abschreibungen beliefen sich auf CHF 14.4 Mio. (H1 2017 CHF 15.8 Mio.).

Das Finanzergebnis netto betrug im ersten Halbjahr 2018 CHF -4.0 Mio. (H1 2017 CHF -7.4 Mio.). Die Veränderung ist mehrheitlich auf tiefere Zinsaufwendungen, im Zusammenhang mit der Rückzahlung der 5% Obligationenanleihe (Rückzahlung im Mai 2017) und des reduzierten Nominalwerts der ausstehenden 5.5% Wandelanleihe aufgrund der Wandlungen seit Dezember 2017 (ausstehender Nominalbetrag von CHF 26.8 Mio. per 30. Juni 2018), zurückzuführen. Im Finanzergebnis des ersten Halbjahrs 2018 sind zudem nicht realisierte Fremdwährungseffekte von CHF -1.7 Mio. (H1 2017 CHF +0.9 Mio.) enthalten. Das ausserordentliche Ergebnis belief sich auf CHF +0.8 Mio., mehrheitlich aus Aufwertungen von Warenvorräten und Anpassungen von Rückstellungen in Bezug auf die Schliessung der Produktionsaktivitäten in Thun (H1 2017 CHF -0.6 Mio.). Für das erste Halbjahr 2018 fiel ein Steueraufwand von CHF 3.4 Mio. an (H1 2017 Steueraufwand von CHF 0.2 Mio.), was einer Steuerquote von 29.3% entspricht.

Meyer Burger hat auf Stufe Konzernergebnis im ersten Halbjahr 2018 einen Gewinn von CHF 8.3 Mio. erwirtschaftet (H1 2017 Verlust von CHF -17.0 Mio.).

Solide Bilanz per 30. Juni 2018

Die Bilanz blieb solide und hat sich im Vergleich zum Jahresende 2017 strukturell praktisch nicht verändert. Die Bilanzsumme lag bei CHF 456.7 Mio. (31.12.2017 CHF 470.0 Mio.). Die flüssigen Mittel beliefen sich auf CHF 102.0 Mio., Warenvorräte auf CHF 101.4 Mio., Sachanlagen auf CHF 86.6 Mio., immaterielle Anlagen auf CHF 15.5 Mio. und latente Ertragssteuerguthaben auf CHF 75.6 Mio.

Das Fremdkapital von insgesamt CHF 207.6 Mio. umfasst insbesondere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von CHF 32.1 Mio., Kundenanzahlungen CHF 61.9 Mio., Rückstellungen CHF 15.1 Mio. und Finanzverbindlichkeiten CHF 56.3 Mio. Das Eigenkapital betrug CHF 249.2 Mio. (31.12.2017 CHF 243.0 Mio.). Die Eigenkapitalquote per 30. Juni 2018 lag bei 54.6% (31.12.2017 51.7%).

Cashflow

Der operative Cashflow lag bei CHF -16.4 Mio. (H1 2017 CHF +3.5 Mio.). Die Veränderung des operativen Cashflows im Vergleich zur Vorjahresperiode ist vor allem einem temporären Anstieg der Warenvorräte geschuldet. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit belief sich auf CHF -1.9 Mio. (H1 2017 CHF +1.4 Mio.) und beinhaltet übliche zurückhaltende Investitionen im Wert von CHF 1.8 Mio. ins Anlagevermögen. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit lag bei CHF -4.2 Mio. (H1 2017 CHF -134.2 Mio.) und umfasst den Kauf von Meyer Burger Namenaktien im Betrag von CHF 4.1 Mio. für die Aktienbeteiligungspläne der Gesellschaft.

Reorganisation des Standorts Thun verläuft plamässig – Produktionsaktivitäten in Thun bis Ende 2018 eingestellt

Die Reorganisation des Produktionsstandorts in Thun, die am 2. November 2017 angekündigt wurde, verläuft nach Plan: Im April 2018 veröffentlichte Meyer Burger eine Kooperationsvereinbarung mit der Mondragon Assembly Group für die gemeinsame Entwicklung von Modul-Equipment und Auslagerung der Produktion ihrer SmartWire Connection Technology (SWCT™) Anlagen. Der Produktionsstart von SWCT™ Equipment bei Mondragon ist im Januar 2019 vorgesehen.

Im Mai 2018 gab Meyer Burger den Verkauf der Geschäftseinheit Solarsysteme (MegaSlate® Produkte) an Dr. Patrick Hofer-Noser bekannt, einen langjährigen und international anerkannten Solarindustrie-Spezialisten. Im Rahmen der Transaktion übernahm die neu gegründete 3S Solar Plus AG auch 32 Mitarbeitende (30 FTE) von Meyer Burger. Die Transaktion wurde im Juni 2018 vollzogen.

Im Bereich Wafering unterzeichnete Meyer Burger ein Manufacturing Services Agreement mit Flex (<strong>www.flex.com</strong>) für die Produktion ihrer PV-Diamantdrahtsägen. Flex startet mit der Produktion der PV-Drahtsägen für Meyer Burger an deren Produktionsstandort in Suzhou (China) im Januar 2019. Meyer Burger bestätigt somit, dass ihre eigenen Produktionsaktivitäten in Thun bis Ende 2018 wie geplant eingestellt werden.

Weitere strukturelle Anpassungen um langfristige Profitabilität zu sichern

Meyer Burger hat im ersten Halbjahr 2018 substanzielle Verbesserungen in der Profitabilität erreicht. Um die Profitabilität langfristig sicherzustellen, werden zusätzliche strukturelle Massnahmen ergriffen. Diese zielen darauf ab, die Kundennähe noch weiter zu erhöhen, globale Produktionsstätten zu optimieren und die Widerstandsfähigkeit der Gesellschaft gegenüber Marktvolatilitäten zu verstärken. Mit dem Programm soll der Break-even auf Stufe Konzernergebnis auf ein Nettoumsatzniveau von unter CHF 300 Mio. gesenkt werden. Das Programm wird in den nächsten Wochen finalisiert und zeitnah umgesetzt. Weitere Informationen zu den einzelnen Massnahmen werden am 16. Oktober 2018 veröffentlicht.

Patentverletzungsklage

Meyer Burger wurde informiert, dass das Jiangsu High Court die Patentverletzungsklage gegen Wuxi Shangji Automation Co, Ltd. betreffend Meyer Burgers Diamond Wire Management System abgewiesen hat. Meyer Burger wird den Gerichtsentscheid im Detail prüfen und danach weitere Schritte und Massnahmen zur Durchsetzung ihrer Patentrechte festlegen. 

Ausblick 2018

Die langfristigen Wachstumsszenarien für die PV-Industrie bleiben intakt und in den kommenden Jahren ist mit einem weiteren substanziellen Ausbau der endinstallierten PV-Kapazitäten zu rechnen. Der positive Trend hin zu hocheffizienten Zellen und Modulen wird sich ebenfalls fortsetzen und eröffnet gute Chancen für Meyer Burgers SWCT™ (SmartWire Connection Technology) und HJT (Heterojunction) Technologien.

Kurzfristig wurde die Investitionsbereitschaft der PV-Kunden der Gesellschaft durch den Entscheid der chinesischen Regierung, Subventionen im PV-Bereich zu reduzieren, und durch den Handelskonflikt zwischen den USA und China gedämpft. Wie bereits erwähnt hat dies im ersten Halbjahr 2018 zu einem schwächeren Auftragseingang geführt. Aufgrund dessen reduziert Meyer Burger ihre Guidance für den Nettoumsatz 2018 auf CHF 400-440 Mio. Die Guidance betreffend EBITDA Marge von rund 10% für das gesamte Geschäftsjahr 2018 bleibt bestehen.

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Diese Medienmitteilung kann auf die Zukunft bezogene Aussagen, wie zum Beispiel Erwartungen, Pläne, Absichten oder Strategien betreffend der Zukunft enthalten. Solche Aussagen sind mit Unsicherheiten und Risiken behaftet. Der Leser muss sich daher bewusst sein, dass solche Aussagen von den zukünftigen tatsächlichen Ereignissen abweichen können. Sämtliche auf die Zukunft gerichtete Aussagen in dieser Medienmitteilung beruhen auf Daten, die Meyer Burger Technology AG zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Medienmitteilung vorlagen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsorientierte Aussagen in dieser Medienmitteilung zu einem späteren Zeitpunkt aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ähnlichem zu aktualisieren.

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White Gold trifft auf hochgradige Ergebnisse nahe der Oberfläche von bis zu 29,1 g/t Gold auf JP Ross

White Gold Corp. (TSX.V: WGO, OTC – Nasdaq Intl: WHGOF, FRA: 29W) (das „Unternehmen”) berichtet, dass eine oberflächennahe hochgradige Goldvererzung auf dem Vertigo Trend in der Liegenschaft JP Ross innerhalb eines ähnlichen geologischen Milieus angetroffen wurde, wie auf der in der Nähe liegenden Lagerstätte Golden Saddle. Die Lagerstätte Golden Saddle befindet sich auf der Liegenschaft White Gold des Unternehmens. Die Vererzung wurde mittels der innovativen GT Probe identifiziert, die anstelle herkömmlicher Schürfgräben eingesetzt wird. Die Probenergebnisse unterstützen die Modellierung, die vom Unternehmen basierend auf Bodenproben, Lidar- und IP-Wiederstandsmessungen entwickelt wird. Diese Messungen identifizierten mindestens 3 Zonen mit potenzieller Vererzung. Rotary-Air-Blast (RAB)-Drilling (Luftspülbohrungen) haben mit der Überprüfung der neu entdeckten Goldziele begonnen. Die Pressemitteilung begleitende Abbildungen finden Sie unter: http://whitegoldcorp.ca/investors/exploration-highlights/.

Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse:

  • Probennahmen mittels GT Probe führten zu Ergebnissen von Spuren bis zu 29,1 g/t Au einschließlich Proben mit 6,5 g/t Au, 3,4 g/t Au und 3,3 g/t Au innerhalb von 2m unter der Oberfläche auf bisher nicht überprüften Strukturen
  • 11 Proben lieferten Gehalte von über 1 g/t Au, wobei sich anomale Proben in mehreren Treffergruppen vorkommen, bis zu 45m breit und drei Zonen mit Vererzung definieren, die eine definierte Streichlänge von 100m bis 300m besitzen.
  • Gesteinsproben aus dem Vertigo Trend stammen aus felsischem Gneis und besitzen stark erhöhte Gehalte von Ag-Pb-Bi (+/-As-Te). Sie kommen entlang eines tektonischen Trends mit W-NW-Streichen vor, der über eine Streichlänge von 6km verfolgt wurde und sich innerhalb eines ähnlichen geologischen Milieus befindet wie die Lagerstätte Golden Saddle des Unternehmens 30km südlich.
  • Nachfolgebohrungen sind im Gange, wobei sich die ersten Bohrungen auf die Bestätigung der Kontinuität der Vererzung in der Tiefe und im Streichen konzentrieren.
  • Die Ergebnisse bauen auf den historischen Arbeiten1 auf, die in diesem Gebiet durchgeführt wurden einschließlich Ergebnisse aus Schürfgräben von 4,28 g/t Au über 5m innerhalb eines breiteren Probenspektrums von bis zu 1,05 g/t Au über 45m und einer historischen Bohrung mit 17,9 g/t Au über 1m.

Die Ergebnisse von Vertigo sind sehr aufregend. Sie bestätigen eine oberflächennahe hochgradige Goldvererzung, die stellenweise mit unserem Modell im Einklang steht, sowie das Vorkommen mehrerer paralleler vererzter Zonen auf der Liegenschaft JP Rpss. Wir haben unverzüglich ein Bohrgerät auf das Ziel gestellt, um zu bestätigen, dass sich die Vererzung zur Tiefe fortsetzt und wir freuen uns darauf, diese Bohranalysen zu erhalten,“ sagte Jodie Gibson, VP Exploration des Unternehmens. „Diese neuen hochgradigen Goldziele, die auf Vertigo identifiziert wurden, sind das Ergebnis unserer systematischen Explorationsmethode, die das effiziente Sammeln kostengünstiger Explorationsdaten hervorhebt. Dies beginnt mit der regionalen Bodenprobenentnahme gefolgt von der GT Probe und IP-Widerstandsmessungen und schließlich Bohrungen.“

Ergebnisse der GT Probe

Die GT Probe ist ein raupenmobiles Gerät, das dazu konzipiert wurde, ein verrohrtes Loch durch das Bodenprofil bis zur Obergrenze des Grundgebirges zu treiben. Die Proben wurden aus den letzten 30cm des Lochs entnommen und auf Gold und andere Pfadfinderelemente analysiert. Die Tiefe eines jeden Lochs bis zum Grundgebirge betrug bis zu 2m. Die Löcher wurden in Abständen von 5m auf Linien angelegt, die so ausgelegt waren, dass sie die definierten Bodenanomalien kreuzen. Die GT Probe wird  als ein kostengünstiger Zwischenschritt zwischen Bodenprobenentnahme und Bohrungen eingesetzt. Sie liefert ähnliche Daten wie herkömmliche Schürfgräben aber mit minimalen Umweltfolgen.

Insgesamt wurden vier GT Probe-Linien über dem Vertigo Trend angelegt, die Ergebnisse von Spuren bis zu 29,1 g/t Au lieferten. Alle Linien lieferten Zonen mit anomalen Ergebnissen (>0,1 g/t Au), wobei 11 Proben Gehalte von >1 g/t Au (bis zu 29,1 g/t Au) hatten. Die anomalen Proben kamen in mehreren Treffergruppen vor, die bis zu 45m breit waren und und definieren drei Zonen mit Vererzung, die in W-NW-Richtung über das Ziel Vertigo streichen und definierte Streichlängen von 100m bis 300m besitzen. Eine vierte GT Probe-Linie, ungefähr 390m nordwestlich der definierten Zonen, lieferte eine weitere 45m breite Zone mit anomaler Vererzung, wobei einzelnen in Abständen von 5m entnommene Proben Gehalte zwischen 0,9 und 3,25 g/t Au besitzen und eine vierte Vererzungszone in diesem Gebiet repräsentieren könnten.

Die wichtigsten Ergebnisse der GT Probe-Tests auf dem Ziel Vertigo sind unten aufgeführt:

Die GT Probe wurde zur Überprüfung weitere Bodenanomalien im Gebiet Vertigo erneut vor Ort gebracht, um die Streichlänge der bekannten Zonen zu erweitern und weitere Vererzungstrends zu bewerten.

Geologie des Vertigo Trends

Die auf Vertigo beobachtete Vererzung ist mit stark erhöhten Gehalten von AG-Pb-Bi (+/-As-Te) vergesellschaftet und umfasst nach NW-W orientierte, steil einfallende Zonen mit starker Alteration, Brekzienbildung, Quarzgangbildung und oxidierter Sulfidvererzung innerhalb einer felsischen Gneis-Einheit. Frühere Arbeiten in diesem Gebiet bevorzugten ein Modell, das eine Nord-Süd streichende Vererzung interpretierte. Jedoch neue Daten, die im Jahr 2018 von White Gold gesammelt wurden und GT Probe, Lidar- und IP-Widerstandsmessungen einschließen haben mindestens 3 Zonen identifiziert, die eine W-NW-Streichen besitzen anstatt des bisher interpretierten Nord-Süd-Trends. Vertigo liegt an einem tektonischen W-NW-Trend, der über eine Streichlänge von 6km verfolgt wurde, und befindet sich innerhalb eines ähnlichen geologischen Milieus wie die Lagerstätte Golden Saddle des Unternehmens 30km südlich.

Die Liegenschaft JP Ross

Die Liegenschaft JP Ross umfasst 2.251 Quarz-Claims mit einer Fläche von 46.000 Hektar an Explorationsflächen, die zurzeit mindestens 14 bekannte anomale Trends beherbergen einschließlich Vertigo und zahlreicher Seifengold führender Bäche. Die Liegenschaft befindet sich 30km nördlich der Flaggschiff-Liegenschaft des Unternehmens, White Gold, die eine Mineralressource von 960.970 Unzen (Kategorie angezeigt) bei einem Gehalt von 2,43 g/t Gold und 262.220 Unzen (Kategorie geschlussfolgert) bei einem Gehalt von 1,70 g/t Gold besitzt. In der Vergangenheit von Underworld Resources und Kinross Gold auf der Liegenschaft durchgeführte Explorationsarbeiten umfassen geochemische Erkundungen, Schurfgräben, luftgestützte magnetische und radiometrische Erkundungen sowie über 65 Kernbohrungen mit einer Gesamtlänge von 8.592m. Zurzeit sind 14 Zielgebiete bekannt und große Teile der Liegenschaft sind unerkundet. Die im Jahr 2018 als vorrangig identifizierten Schlüsselgebiete schließen die Trends Vertigo, Rebecca und Sabotage ein. Die historischen Arbeiten1 auf dem Ziel Vertigo Ergebnisse aus Schürfgräben von 4,28 g/t Au über 5m innerhalb eines breiteren Probenspektrums von bis zu 1,05 g/t Au über 45m und einer historischen Bohrung mit 17,9 g/t Au über 1m.

  • Berichtet in Yukon Assessment Report #096205

Über White Gold Corp.

Das Unternehmen besitzt ein Portfolio von 10.606 Quarz-Claims auf 30 Liegenschaften mit einer Fläche von 390.000 Hektar, was ungefähr 40% des White Gold District im Yukon entspricht. Die Flaggschiff-Liegenschaft des Unternehmens besitzt eine Mineralressource von 960.970 Unzen (Kategorie angezeigt) bei einem Gehalt von 2,43 g/t Gold und 262.220 Unzen (Kategorie geschlussfolgert) bei einem Gehalt von 1,70 g/t Gold. Dies wurde im technischen Bericht mit dem Titel „Independent Technical Report for the White Gold Project, Dawson Range, Yukon, Canada”, datiert den 5. März 2018, aufgeführt und der Bericht wurde unter dem Profil des Unternehmens bei SEDAR eingereicht. Es ist ebenfalls bekannt, dass sich die Vererzung auf Golden Saddle und Arc über die Grenzen der aktuellen Ressourcenschätzung hinaus erstreckt. Die geologischen Modelle für dieses Gebiet umfassen konzeptionell eine Schätzung von 7 bis 10 Millionen Unzen bei einem Gehalt von 1 bis 1,5 g/t Gold. Regionale Explorationsarbeiten haben ebenfalls mehrere andere aussichtsreiche Ziele auf den Claim-Paketen des Unternehmens generiert, die an beachtliche Goldentdeckungen grenzen einschließlich des Projekts Coffee im Besitz der Goldcorp Inc. (veröffentlichte erkundete und angezeigte Goldressource von 4,1 Mio. Unzen) und des Projekts Casino der Western Copper and Gold (veröffentlichte nachgewiesene und vermutete Vorräte von 8,9 Mio. Unzen Gold und 4,5 Mrd. Pfund Kupfer). Das Unternehmen hat einen umfangreichen Explorationsplan zur weiteren Erkundung seiner Liegenschaften umrissen. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.whitegoldcorp.ca.

QA/QC

Die analytischen Arbeiten für das Programm 2018 wurden von Bureau Veritas Commodities Canada Ltd., ein international anerkannter Anbieter analytischer Dienstleistungen, in ihrem Labor in Vancouver, British Columbia, durchgeführt. Die Probenvorbereitung wurde in ihrer Einrichtung in Whitehorse, Yukon, durchgeführt. Alle Proben der GT Probe, RAB-, RC- und Kernbohrungen wurden mittels Verfahren PRP70-250 (zerkleinern, aufteilen und pulverisieren von 250 Gramm auf 200 Mesh) aufbereitet und analysiert mittels Verfahren FA430 (Brandprobe einer 30-Gramm-Einwaage mit anschließender AAS-Analyse) und AQ200 (lösen von 0,5 Gramm in Königswasser mit anschließender ICP-MS-Analyse). Proben mit einem Goldgehalt von über 10 g/t Au wurden erneut analysiert mittels FA530 (Brandprobe einer 30-Gramm-Einwaage mit gravimetrischer Untersuchung). Die Verwendung von Metallsieben kann ebenfalls bei grobkörniger Goldvererzung zum Einsatz kommen (FS600).

Die Arbeiten wurden unter Verwendung standardmäßiger Branchenpraktiken durchgeführt einschließlich eines Qualitätssicherungs-/Qualitätskontrollprogramms (QA/QC, Quality Assurance/Quality Control), das die regelmäßige Zugabe zertifizierter Standards und Leerproben in den Probenstrom vorsieht. Eine qualifizierte Person hat keine signifikanten QA/QC-Probleme während der Überprüfung der Daten festgestellt.

Qualifizierte Person

Jodie Gibson, P.Geo. und Vice President der Exploration des Unternehmens ist gemäß NI 43-101 eine „qualifizierte Person“ und hat den Inhalt dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt.

Vorausschauende Informationen

Diese Pressemitteilung enthält “vorausschauende Informationen“ und zukunftsgerichtete Aussagen“ (gemeinsam „zukunftsgerichtete Aussagen“) im Sinne der gültigen kanadischen Wertpapiergesetze. Alle Aussagen außer Aussagen von historischer Art sind zukunftsgerichtete Aussagen und basieren auf Erwartungen, Schätzungen und Projektionen zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung. Jede Aussage die Diskussionen hinsichtlich der Vorhersagen, Erwartungen, Ansichten, Pläne, Projektionen, Zielsetzungen, Annahmen, zukünftiger Ereignisse oder Leistungen (die oft aber nicht immer Worte verwenden wie z. B. „erwarten“, oder „nicht erwarten“, „wird erwartet“, „vorhersehen“ oder „nicht vorhersehen“, „planen“, „vorgeschlagen“, „budgetieren“, „geplant“, „vorhersagen“, „schätzen“, glauben“ oder „beabsichtigen“ oder Variationen solcher Worte und Phrasen oder Angaben bestimmter Aktionen, Ereignisse oder Ergebnisse „können“ oder „könnten“, „würden“, „dürften“ oder „werden“ unternommen um aufzutreten oder um erreicht zu werden) sind keine Aussagen historischer Art und könnten zukunftsgerichtete Aussagen sein. In dieser Pressemitteilung beziehen sich zukunftsgerichtete Aussagen unter anderem auf: die erwarteten Vorteile für das Unternehmen und seine Aktionäre hinsichtlich der Zielsetzungen, der Ziele und Explorationsaktivitäten des Unternehmens, die durchgeführt und deren Durchführung auf den Liegenschaften White Gold geplant ist; zukünftiges Wachstumspotenzial des Unternehmens einschließlich, ob irgendeine Mineralressource gemäß NI 43-101 auf irgendeiner Liegenschaft des Unternehmens abgegrenzt wird; Explorationsergebnisse; und zukünftige Explorationspläne.

Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf angemessenen Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung zum Zeitpunkt solcher Aussagen. Tatsächliche zukünftige Ergebnisse könnten sich wesentlich unterscheiden, da zukunftsgerichtete Aussagen bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren einschließen, die dazu führen könnten, dass sich tatsächliche Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens wesentlich unterscheiden von irgendwelchen zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückt oder angedeutet werden. Solche Faktoren umfassen unter anderem: die erwarteten Vorteile für das Unternehmen hinsichtlich der Exploration, die auf den Liegenschaften White Gold durchgeführt wird und deren Durchführung vorgeschlagen wird; die vorläufige Art der metallurgischen Testergebnisse; Unsicherheiten hinsichtlich der Verfügbarkeit und der Kosten einer zukünftigen Finanzierung, einschließlich der Finanzierung irgendwelcher Explorationsprogramme auf den Liegenschaften White Gold und auf den anderen Liegenschaften des Unternehmens; Risiken einer Geschäftsintegration; Fluktuationen der allgemeinen makroökonomischen Bedingungen; Fluktuationen an den Wertpapiermärkten; Fluktuationen der Spot- und Terminpreise von Gold, Silber, Buntmetallen oder bestimmter anderer Rohstoffe; Fluktuationen an den Währungsmärkten (wie z. B. des Wechselkurses kanadischen Dollar zum US-Dollar); Veränderungen in der nationalen und lokalen Regierung, Gesetzgebung, Steuerwesen, Kontrollen, Verordnungen und politischen oder wirtschaftlichen Entwicklungen; Risiken und gefahren in Verbindung mit der Mineralexploration, Entwicklung und Bergbau (einschließlich Umweltgefahren, Industrieunfälle, ungewöhnlicher oder unerwarteter Formationsdruck, Stolleneinbrüche und Überflutungen); die Unfähigkeit den entsprechenden Versicherungsschutz zur Abdeckung der Risiken und Gefahren zu erhalten; die Präsenz von Gesetzen und Vorschriften, die Beschränkungen des Bergbaus erlassen könnten; Mitarbeiterbeziehungen; Beziehungen zu und Forderungen von lokalen Gemeinden und der indigenen Bevölkerung; Verfügbarkeit von Kostenerhöhungen in Verbindung mit Bergbau-Input und Arbeitskräften; die spekulative Art der Mineralexploration und Entwicklung (einschließlich der Risiken beim erhalt der notwendigen Lizenzen, Genehmigungen und Zustimmungen der Regierungsbehörden); die Unwahrscheinlichkeit, dass erkundete Liegenschaften letztendlich zu produzierenden Minen entwickelt werden; geologische Faktoren; tatsächliche Ergebnisse der aktuellen oder zukünftigen Exploration; Veränderungen der Projektparameter, da Pläne fortlaufend bewertet werden; die Ergebnisse der Bodenproben sind vorläufiger Art und sind kein schlüssiger Beweis der Möglichkeit einer Lagerstätte; Rechtsanspruch auf Liegenschaften; und jene Faktoren beschrieben unter „Risiken und Unsicherheiten“ in der neuesten Fassung der eingereichten Management’s Discussion and Analysis. Obwohl zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Pressemitteilung darauf basieren, von dem die Unternehmensleitung glaubt oder zu diesem Zeitpunkt glaubte, dass dies vernünftige Annahmen sind, so kann das Unternehmen den Aktionären nicht gewährleisten, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit solchen zukunftsgerichteten Aussagen vereinbar sein werden, da es andere Faktoren geben könnte, die dazu führen könnten, dass Ergebnisse nicht ausfallen wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt. Folglich sollten sich die Leser nicht überübermäßig auf zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen verlassen. Es kann nicht garantiert werden, dass zukunftsgerichtete Informationen oder die materiellen Faktoren oder Annahmen, die zur Entwicklung dieser zukunftsgerichteten Informationen verwendet wurden, als korrekt herausstellen. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, etwaige Änderungen für eine freiwillige Aktualisierung der zukunftsgerichteten Aussagen zu veröffentlichen außer es ist gesetzlich vorgeschrieben.

Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsorgan („Regulation Services Provider“ im Sinne der Richtlinien der TSX Venture Exchange) haften für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oderzusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov,www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Elanix Biotechnologies AG erhält eine Bestätigung der Outperform Empfehlung durch goetzpartners securities

  • Outperform Empfehlung nach den Webcast Präsentationen an Investoren am 7.August
  • Empfehlung basiert auf den Geschäfts- und Produktplänen des Elanix Managements
  • Zielpreis der Elanix Aktie nach goetzpartners bleibt bei EUR 6,40

Elanix Biotechnologies AG ("Elanix") informiert heute, dass goetzpartners securities ihre Outperform Empfehlung für Elanix mit einem Zielpreis von       EUR 6,40 je Aktie bestätigt hat. Diese Outperform Empfehlung folgt im Anschluss an die vom Elanix Management durchgeführten Webcast Präsentationen.

Auszug aus der Flash Note von goetzpartners, veröffentlicht am 8. August: “wir bleiben begeistert zu dem wirtschaftlichen Ausblick von Elanix’s Advanced Skin Care ("ASC") und Advanced Wound Care ("AWC") Produkten und deren Potentialen, basierend auf deren differenzierten Profilen, den grossen Zielmärkten und den bisher noch unerfüllten medizinischen Bedürfnissen. Daher bestätigen und wiederholen wir sowohl unsere OUTPERFORM Empfehlung als auch den Zielpreis von EUR 6,40 je Aktie”.

Die Outperform Empfehlung basiert auf dem weiteren wirtschaftlichen Roll-out von GYNrepair® und der Markteinführung von SKINrepair® im Oktober 2018 mit verstärkten Vertriebsaktivitäten, auf der laufenden Kontaktaufnahme mit 50 grossen Apotheken- und Drogerien-Key Accounts in Deutschland, Frankreich, Schweiz, UK, Italien und Spanien, auf den bereits unterzeichneten Distributionsvereinbarungen in Benelux, Schweiz und Russland und auf den Gesprächen mit Distributionspartnern in den USA und Japan.

Das Elanix Management hat weiters Pläne angekündigt zwei zusätzliche ASC Produkte jeweils in 2019 und 2020 auf den Markt zu bringen, um bis 2020 ein Portfolio von sechs ASC Produkten auf dem Markt zu haben. Umsätze aus den zusätzlichen ASC Produkten, die Cremen, Masken und Gele umfassen, sollen verwendet werden, um die weiteren Investitionen in die Industrialisierung und die Marktzugänge der AWC Produkte mit zu finanzieren. Die finanziellen Ausblicke zeigen ein Elanix Break-even Ergebnis in 2020 und Umsätze von 33.5 MEUR in 2022.

Der neue COO & CFO Egon Minar bringt umfangreiche wirtschaftliche Erfahrung zu Elanix. Mit einem erfolgreichen Abschluss der laufenden Kapitalerhöhung plant Elanix einen Finanzdirektor an Board zu holen, der geeignet ist zum gegebenen Zeitunkt die CFO Aufgaben zu übernehmen und damit Egon Minar zu erlauben sich künftig voll auf die operativen und wirtschaftlichen Aktivitäten und die Investor Relation zu fokussieren.

Pressekontakte:

Elanix Biotechnologies

Tomas Svoboda, CEO

Tel: +41 (0)22 363 66 40

investor.relations@elanix-bt.com

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Bei dieser Mitteilung handelt es sich weder um ein Angebot noch um eine Aufforderung zur Zeichnung oder zum Kauf von Wertpapieren der Elanix Biotechnologies AG in den Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland oder irgendeinem anderen Land. Im Zusammenhang mit der Transaktion wurde und wird kein Wertpapier-Prospekt veröffentlicht.

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Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Veröffentlichung kann bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen zum Unternehmen und seinen Geschäften enthalten. Solche Aussagen beinhalten gewisse Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass sich die Ergebnisse, die Finanzlage, die Wertentwicklung und der Erfolg des Unternehmens in der Realität erheblich von dem unterscheiden, was durch eine solche Aussage zum Ausdruck gebracht oder impliziert wurde. Der Leser sollte diesen Aussagen daher nicht übermäßig vertrauen, insbesondere nicht im Zusammenhang mit Verträgen oder Investitionsentscheidungen. Das Unternehmen lehnt jede Verpflichtung ab, solche vorausschauenden Aussagen zu aktualisieren.

 

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Die SüdLeasing auf der AMB 2018: Darum ermöglicht Digitalisierung noch passgenauere Finanzierungen

Die SüdLeasing ist einer der führenden Finanzierer der metallverarbeitenden Industrie und bestens aufgestellt für die Herausforderungen der Digitalisierung. Das Kompetenzspektrum der technologievertrauten Stuttgarter Leasingexperten erstreckt sich von „einfachen“ Bearbeitungszentren über kundenspezifische Turnkey Solutions bis hin zu IT-Hardware und komplexen Software-Systemen.

Im digitalen Bereich wird die SüdLeasing verstärkt von den IT-Spezialisten der ALVG, einer 100%igen Tochter der SüdLeasing. Die ALVG  genießt einen exzellenten Ruf bei der Umsetzung digitaler Investitionsprojekte im IT-Umfeld.

Digitalisierte Fertigungsprozesse schaffen neue Bewertungsmöglichkeiten für Leasingfinanzierungen.

„Digitalisierung schafft Transparenz. Es geht darum, Betriebsabläufe im Detail darzustellen und verfälschungssicher zu dokumentieren. Die gewonnen Daten liefern nicht nur Fertigungsunternehmen und Maschinenherstellern wertvolle Erkenntnisse und Impulse für Prozessoptimierungen, sondern auch uns als Finanzierungspartnern wichtige Informationen über die tatsächliche Nutzung und den wahren Wertverzehr eines Investitionsobjekts. Wo bei der Bestimmung von Nutzung und Wertverläufen bisher Plandaten und Erfahrungswerte der Maßstab waren, schafft die Digitalisierung Fakten. In Echtzeit generierte Prozessdaten liefern uns konkrete Aussagen zur betrieblichen Nutzung und verlässliche Empfehlungen für die exakte Bestimmung von Wertverläufen. Deshalb ist Digitalisierung für uns Leasingfinanzier sozusagen der goldene Schlüssel zur nutzungsbasierten Finanzierung“, erklärt Alexander Mayr, Industrie 4.0-Experte bei der SüdLeasing GmbH.   

Noch immer behandeln viele Finanzierer, vor allem Hausbanken, eine Maschine wie ein x-beliebiges Investitionsobjekt: In der Regel kommt der Unternehmer mit klaren Vorstellungen hinsichtlich Laufzeit und Restwert auf seine Hausbank zu. Diese wickelt die Finanzierung dann nach Kundenwunsch ab. Die Vorgehensweise der SüdLeasing ist schon immer anders gewesen. Dazu Alexander Mayr:

„Wir wissen, was jede einzelne Anlage in ihrem jeweiligen Produktionsabschnitt leistet und wo sie ihre Besonderheiten hat. Die betriebliche Nutzung ist für uns einer der wichtigsten Bestandteile – ganz besonders bei automatisierten Fertigungssystemen und kundenindividuellen Lösungen. Für solche Investitionen braucht man einen Finanzierungsprofi, der gleichzeitig „Maschinenversteher“ ist und komplexe Anlagen auf Grundlage der Nutzung bewerten kann. Industrie 4.0 ermöglicht Finanzierungslösungen 4.0. Durch Digitalisierung werden wir unseren Kunden noch nutzungsorientiertere und passgenauere Finanzierungslösungen und damit einen noch höheren Mehrwert anbieten können.“

Mit den Wertverläufen von kundenindividuellen Lösungen kann die SüdLeasing bestens umgehen.

Die SüdLeasing und ihre Tochter ALVG verstehen Technologie nicht nur, sie ist quasi Teil ihrer DNA. Denn der Mutterkonzern der SüdLeasing, die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), betreut allein im Gewerbe- und Firmenkundengeschäft über

25 000 Kunden. Sie ist die Hausbank vieler Unternehmen in der Heimat des Maschinenbaus. Als 100%iges Tochterunternehmen der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) steht die SüdLeasing auch für Stabilität, Solidität und Sicherheit – Werte, von denen die Kunden in hohem Maße profitieren.

Sie finden die SüdLeasing, Seite an Seite mit der ALVG und der SüdFactoring auf Stand D11 in Halle 6 auf der AMB 2018, vom 18.09 bis 22.09.2018 in Stuttgart.

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MorphoSys und I-Mab Biopharma melden die Einreichung eines Antrags auf Zulassung des Wirkstoffs TJ202/MOR202 als neues klinisches Prüfpräparat (investigational new drug) in China

Die MorphoSys AG (FSE: MOR; Prime Standard Segment, TecDAX; NASDAQ: MOR) und I-Mab Biopharma ("I-Mab"), ein Biotech-Unternehmen mit Sitz in Shanghai/China, das sich auf die Entwicklung innovativer Biopharmazeutika zur Behandlung von Krebs- und Autoimmunerkrankungen konzentriert, haben heute gemeldet, dass I-Mab bei der nationalen chinesischen Medizinbehörde (China National Drug Administration, CNDA) einen Antrag auf Zulassung des Wirkstoffs TJ202/MOR202 als neues klinisches Prüfpräparat (investigational new drug application, IND) eingereicht hat. TJ202/MOR202 ist ein gegen CD38 gerichteter, humaner monoklonaler Antikörper, der in China zur Behandlung des multiplen Myeloms (Knochenmarkkrebs) klinisch erprobt werden soll.

Das multiple Myelom ist die weltweit zweithäufigste Form von Blutkrebs. Die Patientenzahl in China ist in den letzten Jahren aufgrund der zunehmenden Alterung der Bevölkerung gestiegen. Allerdings sind in China bisher keine wirksamen Wirkstoffe auf biologischer Basis in dieser Indikation zugelassen. Bei aktuellen Therapien wurden schwerwiegende Nebenwirkungen und nur eingeschränkte Wirksamkeit bei der Behandlung des multiplen Myeloms beobachtet.

TJ202/MOR202 ist ein monoklonaler Antikörper, der mit der HuCAL-Antikörper-Technologie von MorphoSys entwickelt wurde. Der Antikörper ist gegen das Molekül CD38 auf der Oberfläche der Myelomzellen gerichtet und soll dabei die Zellen des körpereigenen Immunsystems rekrutieren, um die Tumorzellen abzutöten. Wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass ein Anti-CD38-Antikörper auch therapeutisches Potenzial bei anderen Krebsarten sowie bei Autoimmunerkrankungen haben könnte.

China hat kürzlich neue Reforminitiativen gestartet, um die Zulassung klinischer Studien für neue Medikamentenkandidaten, insbesondere in der Onkologie, zu beschleunigen. "Die Einreichung des IND-Antrags erfolgte nach einem erfolgreichen Beratungsgespräch mit dem Center for Drug Evaluation (CDE) der CNDA, das gemäß der neuen chinesischen Arzneimittelverordnung erforderlich ist, es sei denn, das CDE würde darauf verzichten", sagte Dr. Joan Shen, Leiterin des Bereichs Forschung und Entwicklung bei I-Mab.

"Die chinesische Medizinbehörde CNDA hat der klinischen Entwicklungs- und Zulassungsstrategie für TJ202/MOR202 sowie den beabsichtigten Studienplänen zugestimmt, mit denen wir die Daten generieren wollen, die die Basis für einen möglichen zukünftigen Zulassungsantrag darstellen könnten", so Dr. Shen weiter.

Durch eine Lizenzvereinbarung mit der MorphoSys AG im November 2017 hat I-Mab die exklusiven Rechte zur Entwicklung und Vermarktung von TJ202/MOR202 in der Region Greater China erworben, einschließlich des chinesischen Festlands, Hongkong, Macao und Taiwan.

Nachdem in einer Zwischenanalyse der laufenden klinischen Phase 1/2a-Studie bei Patienten mit rezidivierendem/refraktärem multiplen Myelom in Deutschland und Österreich das Ansprechen der Patienten auf die Behandlung beobachtet worden war, entschied MorphoSys, I-Mab bei der klinischen Entwicklung von TJ202/MOR202 in der Region Greater China zu unterstützen. MorphoSys wird weiterhin geeignete zusätzliche Indikationen für die mögliche weltweite Weiterentwicklung von TJ202/MOR202 prüfen.

Dr. Malte Peters, Entwicklungsvorstand der MorphoSys AG, sagte: "Es freut uns sehr, dass unser Partner I-Mab TJ202/MOR202 nun in die klinische Entwicklung in China bringen wird und damit einen großen Fortschritt erzielt hat. Wir freuen uns darauf, I-Mab bei der Entwicklung dieses Wirkstoffes zu unterstützen. Es ist das Ziel, chinesischen Patienten mit multiplem Myelom, einer Erkrankung mit hohem medizinischem Bedarf, zu helfen."

"Wir hoffen, diese innovative Behandlung im Rahmen der neuen Arzneimittelverordnung so schnell wie möglich für Patienten verfügbar machen zu können", sagte Dr. Shen. "MorphoSys und I-Mab planen, das Potenzial und die Weiterentwicklung von TJ202/MOR202 in anderen Indikationen weiter zu untersuchen."

Über I-Mab
I-Mab verfügt über erstklassige F&E-Kapazitäten und ein sehr erfahrenes Team und konzentriert sich auf die Entdeckung und Entwicklung von First-in-Class und Best-in-Class Biologics in den Bereichen Immuno-Onkologie und Immuno-Entzündung. Das Unternehmen hat bereits mehrere IND-Anträge eingereicht und ist bereit, weitere INDs einzureichen, um klinische Studien in China und den USA zu starten, darunter mehrere Phase 2- und Phase 3-Studien. I-Mab ist auf dem besten Weg, ein vollständig integriertes Biopharmaunternehmen zu werden. Das Unternehmen wurde vom Kapitalmarkt anerkannt, indem es innerhalb von zwei Jahren erfolgreich US $330 Millionen aufnahm. Die jüngste Finanzierung der Serie C stellte einen der größten Beträge in der C-Runde eines innovativen Biotech-Unternehmens in China dar. http://www.i-mabbiopharma.com/en/.

Zukunftsbezogene Aussagen
Diese Mitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen über die MorphoSys-Unternehmensgruppe, einschließlich der Erwartungen hinsichtlich der Partnerschaft im Zusammenhang mit MOR202 und der weiteren Entwicklung von MOR202 beim Multiplen Myelom in Greater China, einschließlich des Zielmoleküls CD38, möglicher zusätzlicher Indikationen wie Autoimmunerkrankungen und systemischem Lupus erythematodes, mögliche zukünftige Zahlungen an MorphoSys im Rahmen der Lizenzvereinbarung für MOR202, Annahmen über die Einreichung eines IND-Antrags für MOR202 bei der China National Drug Administration (CNDA) sowie Erwartungen bezüglich der aktuellen klinischen Phase 1/2a-Entwicklung beim multiplem Myelom durch MorphoSys. Die hierin enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen stellen die Einschätzung von MorphoSys zum Zeitpunkt dieser Mitteilung dar und beinhalten bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage und Liquidität, die Leistung oder Erfolge von MorphoSys oder die Branchenergebnisse wesentlich von den in diesen zukunftsbezogenen Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder implizierten historischen oder zukünftigen Ergebnissen, finanziellen Bedingungen und Liquidität, Leistungen oder Erfolgen abweichen. Auch wenn die Ergebnisse, die Leistung, die Finanzlage und die Liquidität von MorphoSys sowie die Entwicklung der Branche, in der das Unternehmen tätig ist, mit solchen zukunftsbezogenen Aussagen übereinstimmen, können sie keine Vorhersagen über Ergebnisse oder Entwicklungen in zukünftigen Perioden treffen. Zu den Faktoren, die zu Abweichungen führen können, gehören die Erwartungen von MorphoSys hinsichtlich der Partnerschaft im Zusammenhang mit MOR202 und die Erwartungen hinsichtlich der weiteren Entwicklung von MOR202 beim Multiplen Myelom in Greater China, einschließlich der beabsichtigten Ausrichtung auf CD38, potenzielle zusätzliche Indikationen wie Autoimmunerkrankungen und systemischer Lupus erythematodes, mögliche zukünftige Zahlungen an MorphoSys im Rahmen eines Lizenzvertrags für MOR202, Annahmen bezüglich der Einreichung eines IND-Antrags für MOR202 bei der China National Drug Administration (CNDA) sowie Erwartungen bezüglich der aktuellen klinischen Phase 1/2a-Entwicklung beim Multiplen Myelom durch MorphoSys, der Abhängigkeit von Kooperationen mit Dritten, der Einschätzung des kommerziellen Potenzials seiner Entwicklungsprogramme und anderer Risiken, die in den Risikofaktoren in MorphoSys‘ Registration Statement on Form F-1 und anderen Einreichungen bei der US Securities and Exchange Commission enthalten sind. Angesichts dieser Unsicherheiten wird dem Leser empfohlen, sich nicht zu sehr auf solche zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Diese zukunftsbezogenen Aussagen beziehen sich nur auf das Datum der Veröffentlichung dieses Dokuments. MorphoSys lehnt ausdrücklich jede Verpflichtung ab, solche zukunftsbezogenen Aussagen in diesem Dokument zu aktualisieren, um eine Änderung der diesbezüglichen Erwartungen oder eine Änderung der Ereignisse, Bedingungen oder Umstände, auf denen diese Aussagen beruhen oder die die Wahrscheinlichkeit beeinflussen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den in den zukunftsbezogenen Aussagen dargelegten abweichen, widerzuspiegeln, es sei denn, dies ist durch Gesetz oder Verordnung ausdrücklich vorgeschrieben.

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Endeavour Silver meldet Finanzergebnisse des zweiten Quartals 2018

Endeavour Silver Corp. (NYSE: EXK; TSX: EDR – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298293) veröffentlichte heute seine Finanzergebnisse für das zweite Quartal, das am 30. Juni 2018 endete. Das Unternehmen betreibt drei Silber-Gold-Minen in Mexiko, die Mine Guanaceví im Bundesstaat Durango und die Minen Bolañitos und El Cubo in Guanajuato. Endeavour nimmt derzeit seine vierte Mine, El Compas, im Bundesstaat Zacatecas in Betrieb und entwickelt das Projekt Terronera im Bundesstaat Jalisco weiter im Hinblick auf eine Erschließungsentscheidung. 

Das Unternehmen weist im zweiten Quartal 2018 einen Nettoverlust von 5,7 Millionen Dollar aus, verglichen mit einem Verlust von 16.000 Dollar im zweiten Quartal 2017. Der Verlust ist in erster Linie auf höheren Abschreibungen und Wertminderungen sowie Wechselkursverlusten zurückzuführen. Der Umsatz stieg um 19 % auf 38,8 Millionen Dollar und der operative Cashflow bei den Minen erhöhte sich aufgrund der höheren Produktionsleistung um 69 % auf 14,9 Millionen Dollar. Der Cashflow aus der Betriebstätigkeit vor Änderungen des Betriebskapitals ging verglichen mit demselben Zeitraum im Vorjahr jedoch um 17 % auf 3,6 Millionen Dollar und das EBITDA um 26 % auf 2,7 Millionen Dollar zurück.

Die Investitionskosten gingen um 9 % auf 7,61 Dollar pro zahlbarer Unze Silber (ohne Goldguthaben) zurück, während die nachhaltigen Unterhaltskosten um 16 % auf 17,28 Dollar pro zahlbarer Unze Silber (ohne Goldguthaben) sanken.

Wichtigste Ergebnisse des 2. Quartals 2018 (gegenüber dem 2. Quartal 2017)

Finanzergebnisse
 

  • Nettoverlust auf 5,7 Mio. $ (0,04 $ pro Aktie) gestiegen im Vergleich zu einem ausgeglichenen Ergebnis im Jahr 2017
  • EBITDA(1) um 26 % auf 2,7 Mio. $ zurückgegangen
  • Cashflow aus der Betriebstätigkeit vor Änderungen des Betriebskapitals um 17 % auf 3,6 Mio. $ zurückgegangen
  • Operativer Cashflow bei den Minen vor Steuern(1) um 69 % auf 14,9 Mio. $ gestiegen
  • Umsatz um 19 % auf 38,8 Mio. $ gestiegen
  • Erzielter Silberpreis um 2 % auf 16,76 $ pro verkaufte Unze (oz) zurückgegangen
  • Erzielter Goldpreis um 1 % auf 1.281 $ pro verkaufte oz gestiegen
  • Cash-Kosten(1) um 9 % auf 7,61 $ pro zahlbare oz Silber zurückgegangen (ohne Goldguthaben)
  • All-in-sustaining-Kosten (AISC)(1) um 16 % auf 17,28 $ pro zahlbarer Unze Silber zurückgegangen (ohne Goldguthaben)
  • Betriebskapital um 11 % auf 58,9 Mio. $ gegenüber 66,2 Mio. $ am Jahresende zurückgegangen
  • ATM von bis zu 35,7 Millionen Dollar gesichert. um vor allem das Terronera-Projekt voranzutreiben.

Betriebsergebnisse
 

  • Silberproduktion um 19 % auf 1.355.895 oz gestiegen
  • Goldproduktion um 5 % auf 13.674 oz gestiegen
  • Silberäquivalentproduktion von 2,4 Millionen oz (bei einem Silber-Gold-Verhältnis von 75:1)
  • Silberverkauf um 27 % auf 1.258.617 oz gestiegen
  • Goldverkauf um 12 % auf 13.800 oz gestiegen
  • Barrenbestand von 176.452 oz Silber und 265 oz Gold am Quartalsende
  • Konzentratbestand von 53.810 oz Silber und 827 oz Gold am Quartalsende
  • Bau des Projekts El Compas abgeschlossen, Anlageninbetriebnahme aufgenommen
  • Technische Vergleichsstudien für Terronera durchgeführt, aktualisierte PFS in Vorbereitung
  • Positive Bohrergebnisse aus einem ergänzenden Bohrprogramm bei Terronera gemeldet
  • Positive Ergebnisse der metallurgischen Untersuchungen und eines Stepout-Bohrprogramms im Explorationskonzessionsgebiet Parral gemeldet
  • Manuel Echevarria zum VP, New Projects zur Leitung des technischen Dienstes und der Erschließungsprojekte ernannt
  • EBITDA, operativer Cashflow bei den Minen, Cash-Kosten und All-in-sustaining-Kosten sind keine IFRS-konformen Kennzahlen. Bitte beachten Sie die Definitionen in der Management Discussion & Analysis (MD&A) des Unternehmens.

Bradford Cooke, CEO von Endeavour, sagte dazu: „Unsere finanzielle Leistung im zweiten Quartal 2018 wurde durch höhere Abschreibungen und Wertminderungen, vor allem bei Guanacevi, höhere Wechselkursverluste in Verbindung mit einer Abwertung des Mexikanischen Peso, höheren laufenden Steuern – in erster Linie bei Bolanitos und El Cubo – sowie erhöhten Ausgaben für die Weiterentwicklung von Terronera und die Exploration von Parral beeinträchtigt.

Die Leistung bei El Cubo liegt weiterhin über dem Plan: El Cubo liefert Rekordgehalte und bietet dem Unternehmen einen starken Cashflow. Bolanitos hinkt dem Plan etwas hinterher, generiert jedoch weiterhin starken Cashflow. Die Betriebsleistung bei Bolanitos sollte sich im dritten Quartal verbessern. Der Betrieb von Guanacevi stellt weiterhin eine Herausforderung dar; der Schwerpunkt einer erhöhten Erschließungsaktivität im zweiten Quartal führte im Juli jedoch zu einer höheren Durchsatzleistung. El Compas wird voraussichtlich im dritten Quartal die kommerzielle Produktion erreichen und bereits in der zweiten Jahreshälfte einen positiven Cashflow für das Unternehmen erzielen.“

Finanzergebnisse

Der Umsatz aus dem Verkauf von 1.258.617 Unzen Silber und 13.800 Unzen Gold zu erzielten Preisen von 16,76 Dollar bzw. 1.281 Dollar pro Unze betrug insgesamt 38,8 Millionen Dollar (2017: 32,7 Millionen Dollar). Im zweiten Quartal 2017 wurden im Vergleich dazu 988.821 Unzen Silber und 12.294 Unzen Gold zum Preis von 17,16 Dollar bzw. 1.270 Dollar pro Unze verkauft.

Nach Selbstkosten von 34,2 Millionen Dollar (2017: 27,2 Millionen Dollar) betrugen die Einnahmen aus den Minen- und Verarbeitungsbetrieben in Mexiko 4,6 Millionen Dollar (2017: 5,4 Millionen Dollar). Die um 26 % höheren Selbstkosten waren im Wesentlichen auf gestiegene Abschreibungen und Wertminderungen zurückzuführen. Abgesehen von den Abschreibungen und Wertminderungen in Höhe von 7,9 Millionen Dollar (2017: 3,3 Millionen Dollar), den aktienbasierten Vergütungen in Höhe von 0,1 Millionen Dollar und Abschreibungen auf Inventar von 2,5 Millionen Dollar, belief sich der operative Cashflow bei den Minen vor Steuern im zweiten Quartal 2018 auf 14,9 Millionen Dollar (2017: 8,8 Millionen Dollar).

Die Nettoverluste belaufen sich nach den Abschreibungen und Wertminderungen, Explorationsausgaben sowie Gemein- und Verwaltungsausgaben und Devisen auf 5,7 Millionen Dollar (2016: 16.000 Dollar).

Die direkten Produktionskosten pro Tonne stiegen im zweiten Quartal 2018 um 3 % gegenüber dem zweiten Quartal 2017. Die höheren Produktionskosten pro Tonne sind in erster Linie auf die geringe Förderleistung bei Guanaceví infolge der gesteigerten Minenerschließungsaktivitäten und der Kosten in Verbindung mit der Umsetzung eines Programms zur Optimierung der Produktivität zurückzuführen. Die höheren Kosten bei Guanaceví wurden durch die erhöhte Produktionsleistung infolge einer gesteigerten Durchsatzleistung und höheren Gehalten bei El Cubo ausgeglichen.

Die überplanmäßige Betriebsleistung bei El Cubo führte zu 9 % geringeren konsolidierten Investitionskosten pro Unze, abzüglich der Nebenproduktguthaben (keine IFRS-konforme Kennzahl und ein Standard des Silver Institute). In ähnlicher Weise gingen die All-in-sustaining-Kosten (ebenfalls keine IFRS-konforme Kennzahl) im zweiten Quartal 2018 um 16 % auf 17,28 Dollar pro Unze infolge der niedrigeren Betriebskosten pro Unze und geringeren Investitionsausgaben im zweiten Quartal 2018 gegenüber dem zweiten Quartal 2017 zurück. Ausgeglichen wurde dies durch höhere Gemein- und Verwaltungskosten auf Konzernebene.

Der verkürzte Konzernzwischenabschluss und die entsprechenden Begleitunterlagen (Management‘s Discussion & Analysis) finden Sie auf der Website des Unternehmens unter www.edrsilver.com, auf SEDAR unter www.sedar.com und EDGAR unter www.sec.gov. Alle Beträge sind in US-Dollar angegeben.

Telefonkonferenz

Eine Telefonkonferenz zur Erörterung der Ergebnisse wird heute, am Donnerstag, den 2. August 2018 um 10 Uhr (PT) bzw. 13 Uhr (ET) stattfinden. Um an der Telefonkonferenz teilzunehmen, wählen Sie bitte die unten angegebenen Nummern. Es ist kein Passwort erforderlich.

Gebührenfrei in Kanada und den USA: 1-800-319-4610

Lokal aus Vancouver: 604-638-5340

Außerhalb von Kanada und den USA: +1 604-638-5340

Die Telefonkonferenz wird aufgezeichnet. Sie können diese Aufzeichnung unter der Rufnummer 1-800-319-6413 (Kanada & USA, gebührenfrei) oder +1-604-638-9010 (außerhalb von Kanada & USA) abrufen. Der dafür erforderliche Zugangscode lautet 2443 gefolgt von der Rautetaste (#). Die Audio-Aufzeichnung und ein schriftliches Transkript werden ebenfalls auf der Website des Unternehmens (www.edrsilver.com) unter Investor Relations und dann Events verfügbar sein.

Über Endeavour Silver – Endeavour Silver Corp. ist ein mittelständisches Edelmetallbergbauunternehmen welches drei hochgradige, unterirdische Silber-Gold-Minen in Mexiko betreibt. Das Unternehmen prognostiziert für 2018 eine Produktionssteigerung um 20 % auf 10,2 – 11,2 Millionen Unzen Silberäquivalent. Endeavour nimmt derzeit seine vierte Mine bei El Compas in Betrieb, treibt die Erschließung des Projekts Terronera voran und führt Explorationen in seinem Portfolio von Explorations- und Erschließungsprojekten in Mexiko und Chile durch, um seinem Ziel, ein führender Silberproduzent zu werden, einen Schritt näher zu kommen. Unsere Philosophie der sozialen Integrität von Unternehmen ist von unschätzbarem Wert für alle Beteiligten.

Quelle: Endeavour Silver Corp.

Website: www.edrsilver.com  

In Europa:

Swiss Resource Capital AG
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemeldung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act der Vereinigten Staaten aus dem Jahr 1995 sowie „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der einschlägigen kanadischen Wertpapiergesetze. In den hier angeführten zukunftsgerichteten Aussagen und Informationen sind unter anderem auch Aussagen über Endeavours erwartete Leistung im Jahr 2018, einschließlich der Veränderungen bei den Abbau- und Betriebsaktivitäten sowie des Zeitplans und der Ergebnisse verschiedener Aktivitäten. Das Unternehmen beabsichtigt nicht, und übernimmt keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen zu aktualisieren, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Aktivitäten, Leistungen oder Erfolge von Endeavour und seinen Betriebsstätten wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem: Änderungen auf nationaler und regionaler Regierungsebene, Gesetze, Steuern, Regulierungsmaßnahmen, politische und wirtschaftliche Entwicklungen in Kanada und Mexiko, finanzielle Risiken in Zusammenhang mit den Edelmetallpreisen, betriebliche oder technische Schwierigkeiten bei der Mineralexploration, -erschließung und -förderung, Risiken und Gefahren bei der Mineralexploration, -erschließung und -förderung, der spekulative Charakter der Mineralexploration und -erschließung, Risiken beim Erhalt der nötigen Lizenzen und Genehmigungen, Probleme mit den Besitzrechten sowie Faktoren, die im Abschnitt „Risikofaktoren“ des aktuellen Formulars zur Jahresberichterstattung (40F) bei der SEC und bei den kanadischen Regulierungsbehörden beschrieben sind.

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Annahmen, die das Management für angemessen hält. Dazu zählen unter anderem der fortlaufende Betrieb in den Abbaustätten des Unternehmens, keine wesentlichen Änderungen bei den Rohstoffpreisen, ein Abbaubetrieb bzw. eine Herstellung von Bergbauprodukten entsprechend den Erwartungen des Managements, das erwartete Produktionsergebnis und andere Annahmen und Faktoren, die hier beschrieben werden. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen in den zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen unterscheiden, kann es auch andere Faktoren geben, die zu wesentlich anderen Ergebnissen führen können als erwartet, beschrieben, geschätzt oder beabsichtigt. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von solchen Aussagen oder Informationen abweichen. Den Lesern wird empfohlen, sich nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen zu verlassen.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov,  www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

1) Silberäquivalente werden anhand eines Verhältnisses von 75:1 berechnet.
2) Kostenkennzahlen, EBITDA, operativer Cashflow bei den Minen und Cashflow aus der Betriebstätigkeit vor Änderungen des Betriebskapitals sind keine IFRS-konformen Kennzahlen. Bitte beachten Sie die Definitionen in der MD&A des Unternehmens.

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Biofrontera warnt vor weiteren Risiken im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot der Deutsche Balaton AG

Die Biofrontera AG (ISIN: DE0006046113), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, gab heute bekannt, dass sie von ihren US-Rechtsberatern auf weitere Risiken aufmerksam gemacht wurde, denen Aktionäre durch die Annahme des laufenden Übernahmeangebots ("Angebot") der Deutsche Balaton Biotech AG ("Deutsche Balaton") ausgesetzt sein könnten.

Am 28. Mai 2018 hat die Deutsche Balaton das Angebot zum Erwerb von bis zu 6.250.000 Aktien der Biofrontera AG von Biofrontera-Aktionären veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Biofrontera AG zusammen mit ihrem Rechtsbeistand das Angebot analysiert und die Rechtswidrigkeit des Angebots nach US-Recht festgestellt. Daraufhin hat das Unternehmen die Deutsche Balaton vor dem Bundesgericht in den USA verklagt. Die Gesellschaft geht davon aus, sich in diesem Rechtsstreit durchzusetzen.

Zu diesem Zeitpunkt wird das Gericht gegebenenfalls die Rückabwicklung und andere Maßnahmen anordnen können, die unter anderem steuerliche und/oder andere Verluste für diejenigen Aktionäre verursachen könnten, die an dem Angebot teilgenommen haben. Darüber hinaus könnte der Aktienkurs zum Zeitpunkt des Widerrufs niedriger sein als unmittelbar nach einem erfolgreichen Angebot. Dadurch könnten den Aktionären, die das Angebot angenommen haben, bei der Rückabwicklung weitere Verluste entstehen. Aktionäre, die das Angebot bereits angenommen haben, sind berechtigt bei ihren Finanzinstituten hiervon zurückzutreten.

Diese Mitteilung enthält ausdrücklich oder implizit bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die Geschäftstätigkeit der Biofrontera AG betreffen. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Meinung der Biofrontera zum Zeitpunkt dieser Mitteilung wider und beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken. Die von Biofrontera tatsächlich erzielten Ergebnisse können wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen oder Leistungen abweichen, die im Rahmen der zukunftsbezogenen Aussagen gemacht werden. Biofrontera ist nicht verpflichtet, in die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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Elmos: Positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung im Q2

Die Elmos Semiconductor AG (FSE: ELG) erzielte im zweiten Quartal 2018 gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Umsatzwachstum von 16,2% auf 69,1 Mio. Euro. Das EBIT verdoppelte sich nahezu auf 12,2 Mio. Euro, was einer EBIT-Marge von 17,7% entspricht. Die Investitionen beliefen sich im 2. Quartal 2018 auf 11,4 Mio. Euro bzw. 16,4% vom Umsatz. Der bereinigte Free Cashflow betrug -1,1 Mio. Euro. Damit bestätigt Elmos die am 18. Juli 2018 per Ad hoc-Mitteilung veröffentlichten vorläufigen Finanzzahlen.

„Das 2. Quartal 2018 ist erfreulich verlaufen. Unsere Produkte sind am Markt gefragt. Wir treiben den Ausbau der Testkapazitäten weiter voran. Dies und die Dynamik der Neuanläufe erfordern erhebliche Anstrengungen. Wir schaffen damit die Voraussetzungen für unser Wachstum“, sagt Dr. Anton Mindl, Vorstandsvorsitzender der Elmos Semiconductor AG.

Elmos bestätigt die Prognose und rechnet für 2018 unverändert mit einem Umsatzwachstum von 8% bis 12%. Die EBIT-Marge soll zwischen 13% und 17% liegen. Die Investitionen werden weniger als 15% des Umsatzes betragen und der bereinigte Free Cashflow wird negativ erwartet. Voraussetzung für diese Prognose sind weiterhin gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Der Prognose liegt ein Wechselkursverhältnis von 1,20 US-Dollar/Euro zu Grunde.

Definitionen ausgewählter Finanzkennzahlen
– Bereinigter Free Cashflow: Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit, abzüglich Investitionen in/zuzüglich Abgänge von immaterielle/n Vermögenswerte/n und Sachanlagen
– Investitionen: Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen abzgl. aktivierten Entwicklungsleistungen
– Weitere Erläuterungen zu den verwendeten Kennzahlen finden Sie im Geschäftsbericht 2017 der Elmos Semiconductor AG unter www.elmos.com

Zwischenbericht 2018
Weitere Informationen zum zweiten Quartal 2018 und dem ersten Halbjahr 2018 der Elmos Semiconductor AG finden Sie im Zwischenbericht für das erste Halbjahr 2018. Dieser ist unter www.elmos.com verfügbar. Am 02. August 2018 um 11.00 Uhr (MESZ) wird Elmos eine Telefonkonferenz (in englischer Sprache) für Analysten und Investoren durchführen. Die Telefonkonferenz wird später auf der Webseite abrufbar sein.

Hinweis
Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von Elmos beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u.a. Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführungen von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch Elmos ist weder geplant noch übernimmt Elmos die Verpflichtung dazu.

 

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Rheinmetall steigert Konzernergebnis und erhöht operative Marge

•Operatives Konzernergebnis wächst im 1. Halbjahr um 20 MioEUR auf 154 MioEUR
•Operative Marge im Konzern von 4,8% auf 5,6% gesteigert
•Konzernumsatz mit 2.753 MioEUR währungsbereinigt in etwa auf Vorjahresniveau
•Automotive steigert Umsatz auf 1.491 MioEUR und operative Marge auf 8,9%
•Defence: Umsatz mit 1.263 MioEUR rückläufig – Ergebnis erhöht sich um 17 MioEUR auf 31 MioEUR
•Auftragsbestand im Konzern mit 7 MrdEUR auf stabilem Niveau

Die Düsseldorfer Rheinmetall AG präsentiert für das erste Halbjahr einen weiteren Anstieg beim operativen Konzernergebnis. Beide Sparten des Technologiekonzerns tragen positiv zum Ertragszuwachs bei. Für das laufende Geschäftsjahr werden die Prognosen für den Konzern innerhalb der erwarteten Bandbreiten präzisiert.

Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG: „Es ist uns gelungen, die Erträge im Konzern insgesamt zu steigern und unsere operative Marge weiter zu verbessern. Mit Blick auf die gute Entwicklung besonders im zweiten Quartal sind wir zuversichtlich, unsere selbstgesteckten Ziele im laufenden Geschäftsjahr zu erreichen. Wir wollen weiter profitabel wachsen und unsere Positionen in den internationalen Märkten ausbauen. Dabei hilft uns, dass wir mit unseren zukunftsweisenden Technologien in den wichtigen Wachstumsmärkten überzeugend vertreten sind.“

Der Umsatz des Rheinmetall-Konzerns hat sich im ersten Halbjahr 2018 gegenüber dem Vorjahr um 55 MioEUR oder 1,9% auf 2.753 MioEUR verringert (Vorjahr: 2.808 MioEUR). Wechselkursbereinigt beträgt der Rückgang jedoch nur 0,6%. Diese Umsatzentwicklung betraf ausschließlich das erste Quartal, in dem sich vor allem Engpässe in der Lieferkette, auf Kundenwunsch verschobene Auslieferungen und fehlende Exportbewilligungen im Zuge der verzögerten Berliner Regierungsbildung negativ auf das Geschäftsvolumen im Unternehmensbereich Defence auswirkten.

Im zweiten Quartal zeigt die Umsatzentwicklung der Defence-Sparte hingegen wieder einen Zuwachs gegenüber dem Vorjahr. Daneben konnte die Automotive-Sparte ihren Umsatz im ersten Halbjahr um 26 MioEUR gegenüber dem Vergleichszeitraum steigern.

Das operative Konzernergebnis zeigt eine positive Entwicklung. Es erhöht sich um 20 MioEUR oder 15% auf 154 MioEUR. Damit wächst die operative Marge im Konzern von 4,8% auf 5,6%.

Der Auftragsbestand im Rheinmetall-Konzern bleibt weiterhin auf Rekordniveau. Zum 30. Juni 2018 beläuft er sich auf 7,0 MrdEUR, nach 7,1 MrdEUR am Stichtag des Vorjahres.

Der Anteil der Geschäftsaktivitäten mit dem Ausland bleibt auf Konzernebene mit 77% unverändert hoch.

Automotive: Wachstum bei Umsatz und Ergebnis

Der Unternehmensbereich Automotive verzeichnete in den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 ein Umsatzwachstum gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum von 1,7% auf 1.491 MioEUR. Wechselkursbereinigt erhöht sich der Anstieg auf 4,2%. Damit übertraf der Bereich im ersten Halbjahr die Entwicklung der globalen Produktion von Light Vehicles, die ein Plus von 1,7% aufweist. Alle Divisionen trugen zum Umsatzanstieg bei.

Das operative Ergebnis für das erste Halbjahr 2018 stieg um 4 MioEUR oder 2,8% auf 133 MioEUR, was zu einer im Vergleich zum Vorjahr leicht verbesserten operativen Marge von 8,9% führte (Vorjahr: 8,8%).

Die Umsatzerlöse der Division Mechatronics stiegen im ersten Halbjahr 2018 um 1,6% auf 846 MioEUR (wechselkursbereinigt +2,7%). Dabei setzte sich die hohe Nachfrage der Automobilhersteller nach Lösungen aus dem zukunftsorientierten Produktportfolio für die Reduzierung von Schadstoffemissionen fort. Das Wachstum wurde jedoch durch einen rückläufigen Dieselmarkt abgeschwächt. Das operative Ergebnis nach den ersten sechs Monaten 2018 betrug wie im Vorjahr 90 MioEUR.

Die Division Hardparts erzielte in der ersten Jahreshälfte 2018 ein Umsatzwachstum von 0,8% auf 504 MioEUR (wechselkursbereinigt +5,5%). Das operative Ergebnis der Division erhöhte sich um 2 MioEUR auf 35 MioEUR.

Die Division Aftermarket steigerte ihre Umsatzerlöse in den ersten sechs Monaten 2018 gegenüber dem Vorjahr um 7,6% auf 189 MioEUR (wechselkursbereinigt +9,8%). Als Wachstumstreiber erwiesen sich hier erneut Produkte der Konzernmarken Kolbenschmidt und Pierburg. Das operative Ergebnis der Division lag in der ersten Jahreshälfte 2018 bei 17 MioEUR, nach 16 MioEUR im Vorjahreszeitraum.

Joint Ventures mit chinesischen Partnern wachsen stärker als der Markt

Die Aktivitäten der Joint Venture-Gesellschaften in China haben sich erneut besser entwickelt als der dortige Markt. Während die Light-Vehicle-Produktion in China im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,8% wuchs, steigerten die Joint Ventures in China ihre Umsätze im ersten Halbjahr 2018 um 4,5% (wechselkursbereinigt +7,9%) auf 447 MioEUR.

Die Umsatzerlöse des deutschen Joint Ventures KS HUAYU AluTech Group wuchsen in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres um 9,5% auf 172 MioEUR, was vornehmlich auf erhöhte Umsätze aus Forschung und Entwicklung sowie Anlagen und Werkzeuge zurückzuführen ist.

Defence: Ertragssteigerung und weiterhin hoher Auftragseingang

Der Unternehmensbereich Defence konnte sein operatives Ergebnis trotz eines rückläufigen Umsatzvolumens im ersten Halbjahr steigern. Der Umsatz reduzierte sich von 1.343 MioEUR um 6,0% auf 1.263 MioEUR (währungsbereinigt: -3,4%), wobei der Rückgang aus dem ersten Quartal 2018 im Folgequartal teilweise kompensiert werden konnte. Nach 509 MioEUR im ersten Quartal 2018 konnte Defence das Umsatzvolumen im zweiten Quartal 2018 bereits auf 754 MioEUR steigern.

Das operative Ergebnis wurde im ersten Halbjahr von 14 MioEUR auf 31 MioEUR erhöht.

Der Auftragseingang des Unternehmensbereichs Defence lag im ersten Halbjahr 2018 mit 1.427 MioEUR trotz negativer Währungskurseffekte in Höhe von -33 MioEUR auf dem hohen Niveau des Vorjahres (H1 2017: 1.422 MioEUR). Größere Einzelaufträge waren ein Auftrag der Division Weapon and Ammunition von einem internationalen Kunden über insgesamt rund 380 MioEUR für die Lieferung von Artillerie- und Panzermunition sowie in der Division Electronic Solutions eine Beauftragung zur Lieferung von Air-Defence-Produkten für den asiatischen Raum in Höhe von 102 MioEUR. Der Auftragsbestand liegt mit 6.510 MioEUR leicht unter dem Vorjahreswert von 6.661 MioEUR.

Bei der Division Weapon and Ammunition ging der Umsatz um 108 MioEUR oder 22% gegenüber dem Vorjahreswert zurück. Dies resultiert im Wesentlichen daraus, dass im Vorjahr noch ein Handelsgeschäft in Höhe von rund 110 MioEUR enthalten war. Die Division weist ein operatives Ergebnis von 4 MioEUR aus, nach 12 MioEUR im Vorjahr. In der Quartalsbetrachtung zeigt sich für die Division jedoch ein deutlicher Aufwärtstrend beim Ergebnis: Nach -19 MioEUR in den ersten drei Monaten hat Weapon and Ammunition im zweiten Quartal 2018 ein deutlich verbessertes operatives Ergebnis von 23 MioEUR erzielt.

Die Division Electronic Solutions verzeichnete einen Umsatzanstieg um 44 MioEUR oder 16% im Vergleich zum Vorjahreswert. Der wesentliche Treiber ist hier der Geschäfts-bereich Air Defence and Radar Systems. Das operative Ergebnis konnte um 9 MioEUR auf 4 MioEUR verbessert werden, was auf das Umsatzwachstum und auf Kostensenkungsmaßnahmen zurückzuführen ist.

Die Division Vehicle Systems verzeichnete im ersten Halbjahr 2018 einen leichten Umsatzrückgang um 15 MioEUR oder -2% gegenüber dem Vorjahr. Währungsbereinigt liegt der Umsatz der Division auf Vorjahresniveau. Der Umsatz mit militärischen LKW bleibt im ersten Halbjahr 2018 hinter dem Vorjahreswert zurück, da Kapazitätsengpässe bei einzelnen Zulieferern auch im zweiten Quartal fortbestanden. Dagegen hat sich der Absatz anderer Fahrzeugtypen erhöht. Das operative Ergebnis konnte auf 34 MioEUR gesteigert und somit gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt werden.

AUSBLICK:

Fortsetzung des Umsatzwachstums in beiden Unternehmensbereichen

Rheinmetall erwartet für das laufende Geschäftsjahr eine Fortsetzung des Wachstums-kurses im Konzern. Der Jahresumsatz der Rheinmetall AG soll im laufenden Geschäftsjahr – ausgehend von 5,9 MrdEUR im Jahr 2017 – organisch um rund 8% ansteigen. Dabei wird in beiden Unternehmensbereichen mit einem Umsatzwachstum gerechnet.

Der Umsatzverlauf im Unternehmensbereich Automotive wird entscheidend von der Konjunkturentwicklung in den globalen Automobilmärkten beeinflusst sowie von anderen externen Faktoren wie beispielsweise der Umstellung der europäischen Prüfzyklen. Basierend auf den aktuellen Expertenprognosen für die Entwicklung der globalen Automobilproduktion in diesem Jahr, die von einem Zuwachs von 2,1% ausgehen, erwartet Rheinmetall für den Unternehmensbereich Automotive unverändert ein Umsatzwachstum von 3% bis 4%.

Für den Defence-Bereich prognostiziert Rheinmetall im Geschäftsjahr 2018 auf Basis des Geschäftsverlaufs im ersten Halbjahr einen Umsatzzuwachs von rund 12%. Das entspricht dem unteren Ende der bisherigen Umsatzprognose. Die Umsatzerwartung für 2018 ist wie im Vorjahr durch eine relativ hohe Abdeckung aus dem bestehenden Auftragsbestand weitgehend abgesichert.

Die Wachstumsprognose unterstellt, dass sich die Währungskurse für das verbleibende Geschäftsjahr 2018 nicht wesentlich gegenüber dem aktuellen Niveau verändern.

Weitere Ergebnisverbesserung im Geschäftsjahr 2018 erwartet

Für das Automotive-Segment rechnet Rheinmetall im Geschäftsjahr 2018 bei einer stabilen Konjunkturentwicklung mit einer absoluten Verbesserung des operativen Ergebnisses und einer operativen Ergebnisrendite von rund 8,5%. Auch in der Defence-Sparte geht Rheinmetall für 2018 von einer weiteren Verbesserung beim operativen Ergebnis aus und erwartet eine operative Ergebnisrendite von rund 6,5%. Das entspricht dem oberen Ende der bisherigen Prognosespanne von 6,0% bis 6,5%.

Für den Rheinmetall-Konzern ergibt sich – unter Berücksichtigung der Holdingkosten und unter Einrechnung von Aufwendungen für die Realisierung und Vermarktung neuer Technologien – eine Rendite von rund 7%.

Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen der Rheinmetall AG sowie den ihr derzeit verfügbaren Informationen. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Diese sind vielmehr von einer Vielzahl von Faktoren abhängig; sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Rheinmetall übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.

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