Zum Welt-Energie-Tag am 22. Oktober: Ist Deutschland Europas Energiesparmeister?

Ist Deutschland Europas Energiesparmeister? Laut einer Umfrage von E.ON und KantarEMNID glauben das zumindest 14 Prozent der Deutschen. Die Wirklichkeit sieht allerdings anders aus. Denn von den an der Umfrage beteiligten zehn europäischen Ländern belegt Rumänien mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 18.515 Kilowattstunden (kWh) Primärenergie im Jahr den ersten Platz.

Auf den Plätzen Zwei und Drei folgen die Türkei und Ungarn, mit einem Jahresverbrauch von 19.271 beziehungsweise 28.296 kWh. Laut der Befragten würden diese Plätze aber an Dänemark mit 16 Prozent und Deutschland mit 11 Prozent gehen – eine komplette Fehleinschätzung.

So kommt auch das tatsächlich drittplatzierte Ungarn im Ergebnis der Umfrage mit einem Prozent nur auf den letzten Platz. Und Rumänien − das Land, in dem am wenigsten Energie verbraucht wird − sehen nur zwei Prozent der Befragten als Europas Energiesparmeister.

Dieser Energiesparmeister liegt in der Einschätzung aller Befragten eher im Norden des Kontinents. Im Durchschnitt über alle Länder der Umfrage hinweg sind es 26 Prozent, die Schweden als Nation der besten Energiesparer sehen.

Das glauben die von E.ON und KantarEMNID befragten Menschen in neun von zehn Ländern – und liegen damit vollkommen falsch. Nur die Dänen sind, ebenfalls fälschlicherweise, fest davon überzeugt, selbst die Nation zu sein, die am energiesparendsten ist – mit 34 Prozent der Teilnehmer.

Diese Ergebnisse sind Teil der Studie "Wohnen in Europa". E.ON und KantarEMNID befragten dazu rund 10.000 Menschen in Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Rumänien, Schweden, Tschechien, in der Türkei und in Ungarn. Die Zahlen zum tatsächlichen Energieverbrauch basieren auf den World Development Indicators der Weltbank (2015), veröffentlicht vom Statistischen Bundesamt.

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich vonden hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Neue Beteiligung Chainledger Systems AG positioniert sich als Lösungsanbieter für Blockchain-Technologie

  • Blockchain-Technologie ermöglicht extreme Optimierung bestehender Prozesse
  • Einsatz von IOTA als grundlegende Technologie spielt wichtige Rolle
  • Enorme Wachstumschancen auch bei mit Assets hinterlegten Coins

Die Chainledger Systems AG, die neu formierte 100%ige Beteiligung der im Scale-Segment der Frankfurter Wertpapierbörse notierten mic AG (ISIN DE000A0KF6S5), positioniert sich als Lösungsanbieter für den Einsatz und die Einbindung von Blockchain-Technologie in mittelständischen Unternehmen.

Am 08. Dezember 2017 hat die Chainledger Systems AG mit dem weltweit tätigen Blockchain-Spezialisten Tymlez B.V. (Den Haag / Niederlande) eine Kooperations- und Investmentvereinbarung geschlossen. Diese beinhaltet insbesondere eine umfangreiche Lizenz an der von Tymlez entwickelten hyper-skalierbaren Blockchain-Architektur. Mit dieser Architektur können anhand eigener Applikationen sowohl Public Blockchains als auch Private Blockchains, die auf die Konsensalgorithmen "Proof of Work" oder "Proof of Stake" basieren, aber auch abgewandelte Systeme, wie z. B. IOTA, einfach in bestehende Unternehmensanwendungen und Prozesse integriert bzw. an diese angebunden werden. Neben der Implementierung von Blockchain-Lösungen bietet Chainledger Systems ihren Kunden umfassende Beratung bei der Planung sowie der Umstrukturierung bestehender Abläufe zu Blockchain-fähigen Prozessen.

"Als mic-Vorstand sehe ich das große Bild, besonders wenn es um Prozessoptimierung, Datensicherheit und -herkunft, Beweis- und Fälschungssicherheit oder auch Identifizierung geht – sei es in Firmen, Organisationen, anderen heterogenen Gruppierungen oder dem Internet der Dinge (IoT). Überall dort können mithilfe der Blockchain-Technologie bestehende Prozesse und Beweisverfahren extrem optimiert und vergünstigt werden. Hierfür können wir als mic AG unseren Beteiligungen aber auch externen Firmen durch unsere neue Tochter Chainledger Systems alle Möglichkeiten aus einer Hand bieten", so Andreas Empl, Vorstand der mic AG, zur Positionierung der neuen Blockchain-Tochtergesellschaft.

Innerhalb der mic-Gruppe ist die Blockchain-Architektur der Chainledger Systems bereits seit Anfang des Jahres 2018 in ausgewählten Unternehmen im Einsatz. Hier standen im ersten Schritt die Anbindung an die bisherigen Softwarelösungen im Vordergrund, so z. B. bei der Beteiligung SHS Technologies: "Nach einer kurzen Kennenlernphase der umfangreichen Architektur mit all ihren bereits vorhandenen Schnittstellen- und Entwicklungslösungen sehen wir uns bereits nach wenigen Wochen in der Lage, mithilfe der Entwicklerwerkzeuge, die uns Chainledger Systems zur Verfügung stellt, die Blockchain sinnvoll und wertsteigernd in unser SOANA-System zur Bauteilüberwachung in Automobilpresswerken zu integrieren. Zusätzlich bietet sich für unser System zum Beispiel auch die Option der Überwachung und Einhaltung von Lieferketten über eine zusätzliche Applikation", so Toni Hoyer, Vorstand der 4industries AG und Geschäftsführer der SHS Technologies GmbH.

Entwickler der mic-Gruppe arbeiten derzeit zudem an der Anbindung einer IOTA-basierten Applikation an ein marktreifes und bereits mehrfach verkauftes IoT-Produkt der 100%igen Tochtergesellschaft CTS City & Traffic Solutions GmbH. Diese hat ein Device zur Überwachung und Aufzeichnung von Verkehrsströmen entwickelt, mit dem unter anderem die bisher teure Sensorik zur intelligenten Verkehrssteuerung ersetzt werden kann. Die Technologie ist für diesen Bereich prädestiniert, um Daten zu Verkehrsflüssen, z. B. in kritischen Gebieten wie Umweltzonen, verlustfrei und fälschungssicher aufzuzeichnen und bis zum letzten Interessenten weiterzugeben, z. B. über offizielle Internetplattformen zur Bürgerinformation. Der Einsatz von IOTA als grundlegende Technologie spielt hier, wie im gesamten IoT-Umfeld, eine wichtige Rolle, da über die standardmäßige Blockchain Datenflüsse zu langsam und speicherintensiv werden. Daher hat sich die Chainledger Systems AG dazu entschieden, auch IOTA-Technologie innerhalb ihrer Architektur anzubieten.

"Blockchain ist mehr als Coin oder ICO" 

"Auf den ICO- und Coin-Hype werde ich natürlich besonders oft angesprochen, ist dies doch nahezu immer der Aufhänger, um im Gespräch tiefer in die Blockchain-Technologie einzusteigen. Es ist jedoch wichtig zu wissen: Die Blockchain-Technologie ist weit mehr als nur die Grundlage für Coins oder ICOs; wir sehen die Blockchain als eine konkurrenzlose Alternative, um in vielen Bereichen mittelständischer Unternehmen z. B. Prozesse zu optimieren und dabei die Datensicherheit zu erhöhen. Trotzdem beraten wir auch Unternehmen in den Bereichen Initial Coin Offering und Generierung von Coins oder Tokens und erstellen hierfür Smart Contracts oder führen Sicherheitsaudits für diese durch", so Maximilian Lecker, Vorstand der Chainledger Systems AG.

"In diesem Bereich sind wir bereits mit etablierten Unternehmen im Gespräch, die nicht unbedingt aus der Start-up-Szene stammen, aber interessante Ansätze in diesen Bereichen haben. Hierzu zählen aus meiner Sicht vor allem mit Assets hinterlegte Coins, bei denen der Wert nicht völlig aus der Luft gegriffen ist. In diesem Bereich sehen wir ebenfalls enorme Wachstumschancen", ergänzt Lecker.

Über die Chainledger Systems AG:
Die Chainledger Systems AG agiert als Lösungsanbieter und Beratungshaus für Blockchain-Technologien. Mit ihrer eigenen hyper-skalierbaren Blockchain-Architektur stellt Chainledger Systems alle operativen Komponenten bereit, die Unternehmen benötigen, um Blockchain-Anwendungen zu modellieren, zu implementieren und effektiv sowie sicher, auch in Verbindung mit Altsystemen, zu betreiben. Die Beratung bei der Planung sowie der Umstrukturierung bestehender Abläufe zu Blockchain-fähigen Prozessen gehört, neben der Anwendungsentwicklung, zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. Mehr Informationen zur Chainledger Systems AG erhalten interessierte Anleger unter www.chainledger-systems.com.

Haftungsausschluss:
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf der gegenwärtigen Sicht, Erwartungen und Annahmen des Managements der mic AG und beinhalten bekannte sowie unbekannte Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächliche Faktenlage, Ergebnisse oder Ereignisse erheblich von den darin enthaltenen ausdrücklichen oder impliziten Aussagen abweichen können. Die tatsächlichen Resultate, Ergebnisse oder Ereignisse können wesentlich von den darin beschriebenen abweichen aufgrund von, unter anderem, Veränderungen des allgemeinen wirtschaftlichen Umfelds oder der Wettbewerbssituation, Risiken in Zusammenhang mit Kapitalmärkten, Wechselkursschwankungen und dem Wettbewerb durch andere Unternehmen, Änderungen in einer ausländischen oder inländischen Rechtsordnung insbesondere betreffend das steuerrechtliche Umfeld, die mic AG betreffen, oder durch andere Faktoren. mic AG übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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Nordic Gold sichert sich Finanzierung, um den Weg zur Produktion abzuschließen

NORDIC GOLD CORP. (TSX-V: NOR) ("Nordic" oder das "Unternehmen" – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298584) freut sich, bekannt zu geben, dass es eine Vereinbarung mit PFL Raahe Holdings LP ("PFL") getroffen hat, zusätzliche Mittel in Höhe von 7.000.000.000 US-Dollar (die "Ergänzenden Tranchen") bereitzustellen, damit das Unternehmen die Produktion in der Goldmine Laiva erreichen kann. PFL ist ein Anlagevehikel, das vom Pandion Mine Finance Fund, LP ("Pandion") kontrolliert wird.

Die Mine ist ein ehemaliger Produzent, ist vollständig gebaut und voll zugelassen. Am 11. Oktober erhielt Laiva eine schriftliche Genehmigung zur Inbetriebnahme. Der Abbau begann am 5. August 2018. Der 1.  Goldguss ist für den 27. November 2018 geplant.

Die Bedingungen der Ergänzenden Tranchen stellen sich wie folgt dar:

  • PFL wird sofort 3.000.000.000 USD und weitere 4.000.000.000 USD im November 2018 unter aufschiebenden Bedingungen als Teilzahlung für den Kauf von Gold im Rahmen des Pre-Paid Forward Gold Purchase Agreement (in der jeweils gültigen Fassung, dem "PPF Agreement") vom 10. November 2017 bereitstellen. Die Ergänzenden Tranchen werden zusätzlich zu den im Dezember 2017 gewährten 20.600.000 US-Dollar gewährt.
  • Nordic ist verpflichtet, Pandion eine zusätzliche geplante monatliche Goldmenge zu einem Preis zu liefern, der dem jeweils aktuellen Spotpreis abzüglich eines bestimmten Rabatts entspricht.
  • Erforderliche Goldlieferungen im Zusammenhang mit den Ergänzenden Tranchen können von Nordic vor dem 30. Juni 2019 durch Zahlung des vollen Betrags der Ergänzenden Tranchen reduziert oder ganz storniert werden.
  • Nordic wird sich nach besten Kräften bemühen, im Rahmen einer Privatplatzierung 7.000.000.000 US-Dollar aufzubringen, um die Goldlieferungen im Zusammenhang mit den ergänzenden Tranchen zu reduzieren oder zu stornieren. Der Vorstandsvorsitzende Basil Botha und der Chief Executive Officer Michael Hepworth werden weitere 200.000 US-Dollar durch eine Beteiligung an der Privatplatzierung investieren.
  • Dem PPF-Vertrag wird ein Cash Sweep hinzugefügt, der vorsieht, dass alle Barmittel, die über einem Saldo von 2.000.000 USD aus dem operativen Geschäft des Unternehmens liegen, teilweise zur Reduzierung der Lieferverpflichtungen verwendet werden. Diese wird storniert, wenn Nordic den vollen Betrag der Ergänzenden Tranchen bis zum 30. Juni 2019 bezahlt.
  • Das Startdatum der Goldlieferungen im Rahmen des PPF-Abkommens wurde ab Mai 2019 bis Januar 2020 verlängert.

Nordic gab am 6.­­September 2018 bekannt, dass sie mit PFL eine Vereinbarung zur Änderung zusätzlicher Bedingungen und Bestimmungen des PPF-Abkommens getroffen hat.

Die Parteien haben vereinbart, die Gesamtheit von Abschnitt 23 des PPF-Abkommens zu streichen, der es PFL ermöglichte, anstelle der Lieferung von 24.000 Unzen Gold (ab dem Wiederanlauf der Goldmine Laiva) eine solche "Goldlieferung" gegen bis zu 270 Millionen Stammaktien von Nordic ("Nordic Shares") in Schritten von 100 Unzen Gold in Höhe von 1.125.000 nordischen Aktien umzutauschen, vorbehaltlich einer Beschränkung der Ausübung durch PFL jederzeit, so dass es nach der Ausübung nicht mehr als 20% der Nordic Gold Aktien besitzen würde.

Als Gegenleistung für die Streichung von Abschnitt 23 haben die Parteien Folgendes vereinbart:

  • PFL erhält eine Netto-Schmelzerendite ("NSR") von 2,5% für die Goldproduktion aus der Goldmine Laiva.
  • PFL wird 36,5 Millionen Nordic Shares ausgegeben – das entspricht 19,99% der ausstehenden Nordic Shares nach dieser Emission.
  • Gleichzeitig mit jeder nachfolgenden Kapitalerhöhung durch die Gesellschaft, bis die Gesellschaft 10.000.000 CA$ Eigenkapital aufgenommen hat, wird PFL genügend Stammaktien ausgegeben, um die Beteiligung der PFL an der Gesellschaft bei 19,99% zu halten.
  • Nordic wird innerhalb von sechs Monaten nach Abschluss der Änderung des PPF-Abkommens eine Zahlung von 1.500.000 USD an PFL leisten.

Die vorgenannten Änderungen wurden von der TSX Venture Exchange vorläufig genehmigt.

Die PPF-Vereinbarung enthält Bestimmungen für einen vorzeitigen Rückkauf. Nordic hat Pandion mitgeteilt, dass sie beabsichtigt, diese Bestimmungen anzuwenden.

Michael Hepworth, President und Chief Executive Officer, sagte: "Der Gold-Forward-Verkauf ermöglichte es unserem kleinen Unternehmen mit einer damaligen Marktkapitalisierung von rund 3.000.000 $ zunächst, eine hochwertige, vollständig gebaute und zugelassene Mine für rund 25.000.000 $ zu erwerben. Die früheren Eigentümer, Nordic Mines AB, investierten 220.000.000.000 Euro in den Bau der Goldmine Laiva. Darüber hinaus besteht eine Rückstellung für steuerliche Verlustvorträge in Höhe von 155.000.000 USD, die die finnische Regierung bereits für die Nutzung durch Nordic genehmigt hat, falls das Unternehmen steuerpflichtiges Einkommen erzielt.

"Unsere Finanzierungsmöglichkeiten haben sich deutlich erhöht, da das Projekt weitgehend risikoarm ist und das erste Gold am 27. November 2018 gegossen werden soll.  Die PEA gibt uns einen Barwert nach Steuern von 69 Millionen US-Dollar und eine Rückzahlung von 1,7 Jahren. Da die Produktion in den ersten 12 Monaten voraussichtlich 67.000 Unzen Gold betragen wird, bedeutet dies, dass ein Teil der Schulden jetzt eine Option ist und wir daher beabsichtigen, zu günstigeren Konditionen zu refinanzieren. 

Nordic ist bereits mit mehreren Banken und mehreren potenziellen strategischen Investoren im Gespräch über eine Refinanzierung. Ziel ist es, eine solche Finanzierung bis Mai 2019 zu erreichen.

Die Gesellschaft hat auch die Bedingungen ihrer am 6. September 2018 angekündigten, nicht vermittelten Privatplatzierung geändert. Insbesondere kündigte Nordic an, dass sie beabsichtigt, die bereits angekündigte Privatplatzierung zu unterbinden, um bis zu 10.000.000 US-Dollar Bruttoeinnahmen zu erzielen. Nordic plant nun, Anteile ("Units") auszugeben, die aus einer Stammaktie und einem vollständigen Optionsschein (jeweils ein "Warrant") zu einem Preis von 0,10 USD pro Einheit bestehen. Jeder Optionsschein, der Teil der Anteile ist, kann 24 Monate lang zu einem Preis von 0,13 USD pro Aktie ausgeübt werden und enthält eine Klausel zur vorzeitigen Beschleunigung, wenn die Stammaktien an 30 aufeinander folgenden Tagen mehr als 0,25 USD handeln.

Alle Ankündigungen in dieser Pressemitteilung unterliegen dem Erhalt aller erforderlichen behördlichen Genehmigungen, einschließlich der Genehmigung durch die TSX Venture Exchange. Die im Rahmen der Privatplatzierung ausgegebenen Wertpapiere unterliegen einer viermonatigen Haltefrist nach geltendem kanadischem Wertpapierrecht.

Über das Unternehmen

Nordic Gold Corp. ist ein junges Bergbauunternehmen mit einer produktionsnahen Goldmine in Finnland.    Die Goldmine Laiva ist vollständig gebaut, vollständig zugelassen und finanziert die Produktion über ein Gold-Forward-Sales-Abkommen.  Der Produktionsstart ist für das 4. Quartal 2018 geplant. 

Der Name der Gesellschaft wurde am 9. August 2018 von Firesteel Resources Ltd. in Nordic Gold Corp. geändert.

Eine kürzlich veröffentlichte PEA wurde von John T. Boyd Company of Denver, Colorado ("Boyd") durchgeführt.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Anlage.

Weder die TSX Venture Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der TSX Venture Exchange definiert ist) übernehmen Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Mitteilung.

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Benutzer von zukunftsgerichteten Aussagen werden darauf hingewiesen, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen können. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf: Erwartungen, Meinungen, Prognosen, Prognosen, Prognosen und andere ähnliche Aussagen über erwartete zukünftige Ereignisse, Bedingungen oder Ergebnisse, die keine historischen Fakten sind. In bestimmten Fällen können zukunftsgerichtete Aussagen durch die Verwendung von Wörtern wie "Pläne", "erwarten" oder "nicht erwarten", "wird erwartet", "Budget", "geplant", "Schätzungen", "Prognosen", "beabsichtigen", "antizipieren" oder "nicht antizipieren" oder "glauben" oder durch Variationen solcher Wörter und Phrasen oder Aussagen identifiziert werden, die bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse "können", "könnten", "würden", "könnten" oder "werden", "werden", "eintreten" oder "erreicht". Obwohl das Unternehmen diese zukunftsgerichteten Aussagen auf seinen Erwartungen über zukünftige Ereignisse zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Aussagen basiert, stellen die Aussagen keine Garantie für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens dar. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen geäußerten Erwartungen angemessen sind, kann es keine Garantie dafür geben, dass sich diese Erwartungen als richtig erweisen.

Die zukunftsgerichteten Aussagen des Unternehmens werden durch diese Warnhinweise ausdrücklich in ihrer Gesamtheit eingeschränkt und beziehen sich auf das Datum dieser neuen Pressemitteilung. Sofern durch die geltenden Wertpapiergesetze nicht anders vorgeschrieben, beabsichtigt und verpflichtet sich das Unternehmen nicht, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überprüfen, um nachfolgende Informationen, Ereignisse, Ergebnisse oder Umstände oder anderweitig wiederzugeben.

 

 

 

 

 

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M2 Cobalt erwirbt in unmittelbarer Nähe oder entlang des Trends bestehender Entdeckungen vier weitere Explorationskonzessionen mit 850 km2 Grundfläche in Uganda

M2 Cobalt Corp. (das „Unternehmen“) (TSXV: MC.V – http://www.commodity-tv.net/c/mid,2697,Company_Presentation/?v=298568), freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen über seine hundertprozentige Tochtergesellschaft Eurasian Minerals Ltd. („Eurasian“) mit Olympic Minerals Ltd. („Olympic“), einem in Uganda eingetragenen Unternehmen, ein endgültiges Kaufabkommen (das „endgültige Abkommen“) über den Erwerb von vier Explorationskonzessionen (Exploration Licenses, die „ELs“) mit einer Grundfläche von rund 850 Quadratkilometern in der Republik Uganda abgeschlossen hat (der „Erwerb“). Die erworbenen Konzessionen grenzen direkt an die bestehenden Explorationskonzessionen des Unternehmens bei Kilembe und Bujagali oder liegen in deren Nähe. Der Grundbesitz des Unternehmens umfasst derzeit sieben Konzessionen mit 1.564 Quadratkilometer (km2) Grundfläche.

Erwerb von Explorationskonzessionen im Gebiet Kilembe

Drei der neu erworbenen ELs mit rund 515 km2 Grundfläche grenzen an die bestehenden Explorationskonzessionen des Unternehmens im Gebiet Kilembe (oder liegen in deren unmittelbarer Nähe). Mit dieser Übernahme mehr als verdreifacht das Unternehmen seinen Grundbesitz bei Kilembe. Nach Abschluss des Erwerbs wird das Unternehmen fünf Konzessionen entlang des Trends – oder in der Nähe – der ehemaligen Produktionsstätte Kilembe kontrollieren, die zuvor von Falconbridge Ltd. betrieben wurde und zwischen 1956 und 1977 über 16 Millionen Tonnen Erz mit 2,0 % Kupfer (Cu) und 0,17 % Kobalt (Co) produzierte.

Zwei der neuen ELs liegen über der westlichen Erweiterung des östlichen Zweigs des Great Rift Valley im Rwenzori-Faltengürtel, der Standort der ehemaligen Produktionsstätte Kilembe ist, und grenzen an die zwei bestehenden Konzessionen des Unternehmens im Gebiet Kilembe (EL 1673 und 1674). Die dritte Konzession befindet sich etwa 50 Kilometer östlich der Mine Kilembe am östlichen Abhang des Great Rift Valley und beinhaltet nach Angabe des Verkäufers bekannte Vorkommen von Gold- und Kupfermineralisierungen in Form von Malachit und Azurit. Dies trägt in Kombination mit einer günstigen Lithologie, einer weitläufigen strukturellen Deformation und drei nahegelegenen kleinen historischen Grundmetallproduktionsstätten zum Mineralpotenzial dieses Grundbesitzes bei.

Das Unternehmen gab am 5. Juli 2018 die endgültigen Ergebnisse seiner geophysikalischen VTEM™-Flugmessung über seinen Konzessionen im Gebiet Kilembe (ELs 1673 und 1674) bekannt (https://www.m2cobalt.com/index.php/news/2018/116).  Ziel der VTEM-Untersuchungen war die Entdeckung von Lagerstätten mit ähnlichen „Signaturen“ wie die Lagerstätten, die während des Betriebs der Mine Kilembe beachtliche Mengen an hochgradigen Kupfer- und Kobalterzen produzierten. Zusätzlich zu den zwei „bohrbereiten“ vorrangigen gemeldeten Zielgebieten bestätigte die VTEM-Messung 719 weitere Ziele über den beiden Konzessionen im Gebiet Kilembe. Davon werden 80 als vorrangig erachtet. Die Mitarbeiter des Unternehmens am Boden haben seither eingehende Anschlussarbeiten durchgeführt, darunter geochemische Probenahmen in und im Umfeld der vorrangigen durch die VTEM-Messung identifizierten Zielgebiete. Dadurch war es dem Unternehmen möglich, spezifische Bohrstandorte für ein erstes Bohrprogramm in seinen Konzessionen im Gebiet Kilembe festzulegen. Zudem validieren diese Arbeiten den Erwerb der neuen Konzessionen zu diesem Zeitpunkt.

Erwerb der Konzession in Bujagali

Die neu erworbene Explorationskonzession in Bujagali hat eine Grundfläche von 334,6 km2 und grenzt im Westen und Süden an die bestehenden Konzessionen des Unternehmens in Bujagali, wo bereits 5 große Kobaltanomalien (Waragi, Ridge, Bell, Club und Nile) identifiziert wurden (siehe Pressemeldung: https://www.m2cobalt.com/index.php/news/2018/140-).

Auf Grundlage der Ergebnisse seines kürzlich abgeschlossenen Phase-I-Arbeitsprogramms ist das Unternehmen der Auffassung, dass diese Region großes Potenzial für die Auffindung von in Sedimentgestein gelagerten Kupfer-Kobalt-Mineralisierungen des Katanga-Typs hat. Ebenso wie die benachbarten Gebiete des Unternehmens in Bujagali beherbergt diese neue Konzession einen großen Falten- und Überschiebungsgürtel, der die Kontaktzonen zwischen dem Bujagali-Basalt und älteren Phyllit-, Tonschiefer- und Talkschiefergesteinen umfasst. Die Lithologie und die Struktur, in denen die bekannten Zielgebiete des Unternehmens lagern, erstreckt sich auch auf diese neue Konzession, wo erste Gesteinsstichproben Werte von bis zu 0,66 % Co und 0,19 % Cu in Metasedimenten ergaben. Diese neue Konzession ist ein wichtiger strategischer Bestandteil bei der Entwicklung dieses potenziell regionalen Projekts und bietet dem Unternehmen ein sehr großes zusammenhängendes Grundstück, das vier Konzessionen umfasst. Dieses Gebiet wird in Zukunft für das geologische Team bei der Exploration unmittelbare Priorität haben.

Gegenleistung für den Erwerb

Das Unternehmen erwirbt die Explorationskonzessionen über seine hundertprozentige ugandische Tochtergesellschaft, Eurasian. Der Verkäufer, Olympic, ist ein in Uganda eingetragenes Unternehmen und steht in keinem Abhängigkeitsverhältnis zum Unternehmen. Als Gegenleistung für den Erwerb wird das Unternehmen:

  • bei Genehmigung des Erwerbs durch die TSX Venture Exchange 150.000 US-Dollar zahlen und 350.000 Stammaktien des Unternehmens begeben; und
  • entweder am 31. Mai 2019 oder zum Zeitpunkt, an dem das Unternehmen im Rahmen eines Eigenkapitalangebots mindestens 3 Millionen Dollar eingeworben hat, (der frühere Zeitpunkt ist maßgeblich) 400.000 US-Dollar zahlen und 450.000 Stammaktien begeben.

Der Abschluss des Erwerbs ist an eine Reihe von Bedingungen geknüpft, darunter die Genehmigung durch die TSX Venture Exchange und bestimmte andere Abschlussbedingungen, die für Transaktionen dieser Art üblich sind. Alle in Verbindung mit dem Erwerb begebenen Wertpapiere sind an eine nach dem geltenden Wertpapiergesetz vorgeschriebene Haltedauer von vier Monaten und einem Tag gebunden.

Simon Clarke, Chief Executive Officer des Unternehmens, sagte dazu: „Wir freuen uns sehr über den Erwerb dieser zusätzlichen Explorationskonzessionen zu diesem Zeitpunkt. Sie erweitern unseren bereits großen Grundbesitz deutlich. Der Erwerb hat auch sehr strategischen Charakter, da die Konzessionen an wichtige Gebiete angrenzen (oder in deren Nähe liegen), in denen unser Phase-I-Explorationsprogramm starke Ergebnisse erzielt und eine Anzahl großer Entdeckungen und vorrangiger Zielgebiete ermittelt hat. Mit der Übernahme dieser zusätzlichen Konzessionen ist das Unternehmen nun noch besser aufgestellt, um sein Potenzial für die Entdeckung von großen Kupfer-Nickel-Kobaltvorkommen mit drei unterschiedlichen Mineralisierungsarten bei einer Vielzahl von Zielgebieten auszubauen.“

Über M2 Cobalt

Das Hauptaugenmerk von M2 Cobalt Corp. ist auf die Entdeckung und Erschließung von erstklassigen Kobaltprojekten (und damit verbundenen Mineralvorkommen) gerichtet, um dem wachsenden Defizit bei der Kobaltversorgung zu begegnen. Das Unternehmen verfügt über einen großen aussichtsreichen Grundbesitz in der Republik Uganda in Ostafrika, der an eine historische Produktionsstätte grenzt und sich entlang derselben Mineraltrends wie einige der großen Minen in der benachbarten Demokratischen Republik Kongo, aus der 60 % des weltweiten Kobaltangebots stammt, befindet. Das Unternehmen wird von einem sehr erfahrenen Managementteam und Board of Directors geleitet, die an der Finanzierung und Erschließung von Rohstoffprojekten rund um den Globus beteiligt waren. Das Unternehmen ist außerdem im Besitz von Konzessionen mit einer Grundfläche von 2.800 Hektar im Cobalt Camp in Ontario (Kanada). Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Projekte erhalten Sie unter www.m2cobalt.com.

Dean Besserer, P.Geol., der technische Berater des Unternehmens und ein qualifizierter Sachverständiger (Qualified Person) im Sinne der kanadischen Vorschrift National Instrument 43-101, hat den technischen Inhalt dieser Pressemeldung geprüft und genehmigt.

Nähere Informationen erhalten Sie über Simon Clarke (604-551-9665 oder sclarke@m2cobalt.com) oder Andy Edelmeier (604-897-8149 oder andy@m2cobalt.com).

Für das Board,
M2 COBALT CORP.
Simon Clarke, Chief Executive Officer

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
info@resource-capital.ch 
www.resource-capital.ch 

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet“) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemeldung.

Diese Pressemeldung kann „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen enthalten. Im Kontext dieser Pressemeldung machen die Wörter „rechnen mit“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „Zielgebiet“, „planen“, „vorhersehen“, „könnten“, „Zeitplan“ und andere vergleichbare Begriffe und Ausdrücke zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen kenntlich. Diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen können sich auf die behördlichen oder staatlichen Anforderungen oder Genehmigungen in Verbindung mit dem Erwerb, die Verlässlichkeit der Informationen Dritter und bestimmte andere Faktoren oder Informationen beziehen. Diese Aussagen sind Ausdruck der aktuellen Ansichten des Unternehmens zu zukünftigen Ereignissen und beruhen notwendigerweise auf einer Reihe von Annahmen und Schätzungen, die vom Unternehmen zwar als angemessen eingeschätzt werden, jedoch naturgemäß geschäftlichen, wirtschaftlichen, wettbewerblichen, politischen und gesellschaftlichen Risiken, Unwägbarkeiten und Unsicherheiten unterworfen sind. Viele bekannte und unbekannte Faktoren können dazu führen, dass die Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen, die von solchen zukunftsgerichteten Aussagen explizit oder implizit zum Ausdruck gebracht werden (könnten), abweichen. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen zu aktualisierten, um Änderungen bei den Annahmen oder Änderungen der Umstände bzw. anderen Ereignissen, die sich auf solche Aussagen und Informationen auswirken, Rechnung zu tragen, es sei denn, dies ist nach den geltenden Gesetzen, Regelungen oder Vorschriften erforderlich.

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Orsu Metals stößt bei Bohrungen im westlichen Teil der Zone 23 im Goldprojekt Sergeevskoe (Russland) auf hochgradige Gold- und Silbereinschlüsse

Orsu Metals Corporation (TSX-V: OSU) („Orsu“ oder das „Unternehmen“) freut sich sehr bekanntgeben zu können, dass im Rahmen des auf 12.500 Meter (m) erweiterten Bohrprogramms im Goldprojekt Sergeevskoe in Russland auch in den ergänzenden Bohrlöchern in der Zone 23 neue hervorragende Bohrergebnisse erzielt wurden. Das Programm dient zur Erfassung von Datenmaterial für eine erste Ressourcenschätzung im 4. Quartal 2018.

Wichtigste Ergebnisse:

  • Das Unternehmen hat die Analyseergebnisse für die Bohrlöcher SDH18-65, SDH18-66, SDH18-67 und SDH18-68 im westlichen Teil der Zone 23 erhalten; in allen Löchern wurde eine Goldmineralisierung durchschnitten.
  • Bohrloch SDH18-67 lieferte besonders herausragende Abschnitte:
  • 1,81 g/t Au und 167,55 g/t Ag auf 17,9 m ab 8,5 m (einschließlich. 4,46 g/t Au und 981,48 g/t Ag auf 2,7 m),
  • 4,62 g/t Au auf 0,8 m ab 40,2 m,
  • 1,94 g/t Au auf 3,65 m ab 82,1 m,
  • 0,55 g/t Au auf 5,65 m ab 120,2 m.

Dr. Alexander Yakubchuk, der bei Orsu die Funktion des Director of Exploration bekleidet, meinte: „Wir sind sehr zufrieden mit dem stetigen Eingang hervorragender Bohrabschnitte, die die hochgradigen Goldeinschlüsse und Silber als Nebenprodukt in der Zone 23 bestätigen. Die überaus hochgradigen Silberabschnitte zeigen, dass einige Teile des Systems eine Anreicherung mit diesem wichtigen Nebenproduktmetall aufweisen. Dies wird genauer untersucht und erkundet werden.“

Dr Sergey V. Kurzin, Executive Chairman von Orsu, sagte dazu: „Dies ist das erste Mal, dass wir bei Sergeevskoe auf wahrhaft hohe Silbergehalte gestoßen sind. Wir haben den Silbergehalt zwar systematisch analysiert, den potenziellen wirtschaftlichen Wert von Silber bislang jedoch ignoriert und uns auf Gold konzentriert. Die 5,5 Unzen Silber – was in etwa 2 Gramm Gold entsprich – die wir auf nahezu 18 Metern durchschnitten haben, können wir aber nicht ignorieren. Wir müssen dieses Silbervorkommen verstehen, konzeptualisieren und unser wachsendes Verständnis der Silbermineralisierung bei Sergeevskoe im Zuge der nächsten Explorationsphase testen. Ich möchte auch darauf hinweisen, dass wir bereits einige erste ergänzende Bohrungen absolviert haben, was bedeutet, dass wir in unserer ersten NI 43-101-konformen Ressourcenschätzung, die gegen Ende 2018 durchgeführt werden soll, bereits einen Teil der Ressource in die gemessene und die angezeigte Kategorie – und nicht nur die abgeleitete – einstufen können sollten.“

Die Konzession des Goldprojekts Sergeevskoe liegt unmittelbar östlich des Tagebaubetriebs Alexandrovskoe, der sich in Besitz von Zapadnaya Gold Mining Ltd befindet, sowie westlich der Konzession Klyuchevskoe, die von Sun Gold Mining betrieben wird (Abbildung 1)[1]. Die Goldlagerstätte Klyuchevskoe (Klyuchi) umfasst mehr als +6 Millionen Unzen Gold (siehe Orsu-Pressemeldung vom 21. September 2016). Orsu hält 90 % der Beteiligungsrechte am Goldprojekt Sergeevskoe (siehe Orsu-Pressemeldung vom 1. Dezember 2017).

[1] Der Business Standard, eine führende indische Tageszeitschrift, hat am 21. September 2018 berichtet, dass „das chinesische Unternehmen China National Gold rund 420 Millionen Dollar in die Erschließung der russischen Goldlagerstätte Klyuchevskoe investieren wird; eine weitere Investition in Höhe von 65 Millionen Dollar kommt von der indischen Gesellschaft SUN Gold. Die Jahresproduktion wird sich nach Angaben des russischen Wirtschaftsministeriums auf rund 6,5 (metrische) Tonnen Gold belaufen.“

Orsu hat zu einem früheren Zeitpunkt über eine äußerst vielversprechende Goldmineralisierung in der Zone 23 im Bereich der zentralen, südlichen und neuen Trümmerzone berichtet (siehe Orsu-Pressemeldungen vom 22. August 2018 und 1. Oktober 2018). Die Quarz-Turmalin-Sulfid-Trümmerzonen lagern in erster Linie in der aus dem Perm stammenden prämineralischen Granitintrusion, während die Mineralisierung aus dem Jura zu stammen scheint.

Die zentral und südlich gelegenen Trümmerzonen wurden von den Bereichen 9080E bis 9620E ausgehend nunmehr durchgehend anhand von Bohrungen bestätigt und von Bereich 9010E ausgehend wurden lediglich 1-Meter-Abschnitte in den Bohrlöchern durchschnitten (Abbildung 2). Die neue Trümmerzone ist am durchgängigsten von Bereich 9720E bis Bereich 9010E im westlichsten Teil des Bohrgebiets bei Zone 23 nachgewiesen und ist weiterhin in westlicher Richtung offen.

Die ergänzenden Bohrlöcher (Infill) SDH18-67 und 68 durchschnitten die zentrale, südliche und neue Trümmerzone (Tabelle 1, Abbildungen 2 und 3). Bohrloch SDH18-67 lieferte 1,81 g/t Au und 167,55 g/t Ag auf 17,9 m ab einer Tiefe von 8,5 m (einschließlich 4,46 g/t Au und 981,48 g/t Ag auf 2,7 m) in der zentralen Trümmerzone. Dieses Bohrloch durchteufte auch 4,62 g/t Au auf 0,8m ab 40,2 m, 1,94 g/t Au auf 3,65 m ab 82,1 m und 0,55 g/t Au auf 5,65 m ab 120,2 m. Die hochgradige Silbermineralisierung liegt in oxidiertem Material vor und könnte das Ergebnis einer supergenen Anreicherung sein.

In Bohrloch SDH18-68 durchteufte man in der Tiefe eine schwächere Mineralisierung. Dies korreliert mit den geringgradigeren Teilen der Trümmerzonen in Übereinstimmung mit den zuvor entdeckten, nach Osten einfallenden, hochgradigeren Goldeinschlüssen in Zone 23 (Abbildung 4). Die ergänzenden Bohrlöcher SDH18-65 und 66 (Tabelle 1, Abbildung 4) lieferten zudem Abschnitte mit Goldmineralisierung, die den nach Osten einfallenden hochgradigeren Goldeinschlüssen entsprechen.

Die vorstehenden Annahmen basieren auf einer Auswahl von bekannten und neu hinzugekommenen Mineralisierungsabschnitten. Als Basis für die Zusammensetzung dient ein Cutoff-Wert von 0,5 g/t Au, wobei in jedem Mineralisierungsabschnitt eine Goldmineralisierung von 0,3 – 0,5 g/t mit maximal 2 m Länge enthalten ist.  Zusammengesetzte Abschnitte in den Bohrlöchern werden ohne Deckelung angegeben (Tabelle 1). Die Analyseergebnisse aus einigen Ergänzungsbohrlöchern stehen noch aus. In Loch SDH18-62 wurden keine nennenswerten Durchschneidungen erzielt.

Qualitätskontrolle / Qualitätssicherung

Im Rahmen der Projekterschließung findet eine umfassende Qualitätskontrolle statt, bei der aus allen Gräben auch Probenduplikate, Leer- und Normproben entnommen werden. Die Doppelproben wurden nach jeweils 20 Proben eingefügt. Alle Standardproben wurden einmal pro 20 Proben eingefügt. Die Leerproben wurden ebenfalls einmal pro 20 Proben eingefügt und bestanden aus den bereits untersuchten unproduktiven granitoiden Gesteinen.

Die Bohrkernproben wurden zur Probenvorbereitung und Analyse direkt an das Labor von SGS Vostok in Chita, Russland, transportiert; das Labor steht in keinem Abhängigkeitsverhältnis mit Orsu. Die Untersuchung auf Gold wird mittels Brandprobe mit anschließender Atomabsorption („AA”) und bei Proben mit mehr als 10 g/t Au mit gravimetrischem Aufschluss durchgeführt. Die veröffentlichten Ergebnisse stammen aus dem gravimetrischen Aufschlussverfahren, sofern sie über 10 g/t Au lagen, und aus der AA, wenn sie unter 10 g/t Au lagen.

Qualifizierter Sachverständiger

Alexander Yakubchuk, der Director of Exploration des Unternehmens und ein qualifizierter Sachverständiger (in Vorschrift NI 43-101 als „Qualified Person“ bezeichnet) hat diese Pressemeldung und die hierin gemeldeten technischen Daten geprüft und genehmigt.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Vorsorglicher Hinweis:

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den derzeitigen Erwartungen und Schätzungen des Unternehmens basieren. Zukunftsgerichtete Aussagen zeichnen sich häufig durch Worte aus wie „planen‟, „erwarten‟, „prognostizieren‟, „beabsichtigen‟, „glauben‟, „vorhersehen‟, „schätzen‟, „annehmen‟, „hinweisen‟ und ähnliche Begriffe oder Aussagen, wonach bestimmte Ereignisse oder Bedingungen eintreten „können‟ oder „werden‟. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ereignissen oder Ergebnissen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt zum Ausdruck gebracht werden, abweichen. Auch andere Faktoren können dazu führen, dass Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse anders als erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt, zu dem sie erstellt werden. Das Unternehmen hat daher nicht die Absicht oder Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, weder aufgrund neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse bzw. Ergebnisse noch aus sonstigen Gründen, es sei denn, dies wird in den geltenden Wertpapiergesetzen gefordert. Zukunftsgerichtete Aussagen stellen keine Garantie für zukünftige Leistungen dar und es ist daher zu empfehlen, solche Aussagen aufgrund der darin enthaltenen Unsicherheiten nicht überzubewerten.

Weitere Informationen erhalten Sie über:

Alexander Yakubchuk, Director of Exploration, Orsu Metals Corporation

Doris Meyer, Corporate Secretary, Orsu Metals Corporation

Tel: +1-604-536-2711 DW 6

www.orsumetals.com

In Europa:

Swiss Resource Capital AG

Jochen Staiger

info@resource-capital.ch 

www.resource-capital.ch 

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Meyer Burger lanciert Transformationsprogramm, um langfristige Profitabilität zu sichern

  • Repositionierung des Standard-PV-Geschäfts nach Asien, vor allem China
  • Erhöhter strategischer Fokus auf Weiterentwicklung von Heterojunction, SWCT™ und Zell-/Modultechnologien der nächsten Generation
  • Erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber Marktvolatilitäten durch substanzielle Reduktion des Break-even Levels auf Stufe Konzernergebnis

Meyer Burger Technology AG (SIX Swiss Exchange: MBTN) hat heute ein Transformationsprogramm und strukturelle Änderungen veröffentlicht, mit denen die Kundennähe erhöht, die globalen Produktionsstätten und die Fixkostenbasis weiter optimiert und die Widerstandsfähigkeit der Gesellschaft gegenüber Marktvolatilitäten verbessert werden.

Hans Brändle, CEO von Meyer Burger, sagte: „Meyer Burger ist im ersten Halbjahr 2018 erfolgreich in die Gewinnzone zurückgekehrt. Allerdings waren wir in der gleichen Zeitperiode mit einer hohen Marktvolatilität konfrontiert, die sich auf die Kundennachfrage nach unseren Photovoltaik Produkten und Lösungen auswirkte. Wir haben ein ambitiöses Transformationsprogramm lanciert, das Meyer Burger noch schlanker und fokussierter macht. Unsere führenden Heterojunction, SmartWire Connection Technology sowie Zell-/Modultechnologien der nächsten Generation stehen im Zentrum unserer zukünftigen strategischen Roadmap.“

Repositionierung des Standard-PV-Geschäfts nach Asien

Da die Fertigungsindustrie für PV Wafer, Zellen und Module überwiegend in Asien angesiedelt ist, wird Meyer Burger auch einen wesentlichen Teil seiner weltweiten Vertriebs- und Servicefunktionen für Standard-PV-Lösungen von Europa nach Asien, und dabei insbesondere nach China verlagern. Zudem werden für die Standard-PV-Produkte weitere Outsourcing- oder Kooperationspartnermodelle geprüft, um das Standard-Geschäft näher zu den Kunden zu bringen und mit lokalem Design und Fertigung Kosten zu reduzieren und Margen zu sichern. Gleichzeitig werden die globalen Betriebsstandorte optimiert. Durch diese Veränderungen werden die zukünftigen PV-Geschäftsaktivitäten von Meyer Burger hauptsächlich in Hohenstein-Ernstthal (Deutschland) und Wuxi-Shanghai (China) konzentriert. Die Hauptsitzstruktur wird entsprechend angepasst.

 

Strategischer Fokus: Heterojunction, SWCT™ und Zell-/Modultechnologien der nächsten Generation

Meyer Burger konzentriert im PV-Bereich den strategischen Schwerpunkt vor allem auf Heterojunction, SmartWire Connection Technology SWCT™ und attraktive Zell-/Modultechnologien der nächsten Generation wie beispielsweise Tandem Zellen, bei denen verschiedene Zelltypen gestapelt werden. Wir sehen verstärktes Interesse in diesen Technologien, insbesondere auch einen Anstieg der Anfragen ausserhalb von China. Allerdings bleibt es bei dem aktuellen Marktumfeld schwierig, den genauen Zeitpunkt entsprechender Auftragseingänge vorauszusagen.

 

Refokussierung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten

Meyer Burger hat in den letzten Jahren durchschnittlich rund CHF 50 Mio. per annum in Forschung & Entwicklung investiert. In Asien wird die Gesellschaft die Technologie- und Engineeringkompetenz weiter ausbauen, um auch im Bereich F&E nahe beim Kunden agieren zu können. Durch die gleichzeitige Repositionierung des Standard-PV-Geschäfts und Fokussierung auf Zell-/Modultechnologien sowie einer Konzentration der F&E-Aktivitäten auf die vielversprechendsten Produkte erwartet die Gesellschaft eine Einsparung bei den jährlichen F&E-Ausgaben von rund CHF 10 Mio.

Allgemeine und administrative Funktionen werden innerhalb der gesamten Gruppe nochmals gestrafft, um so weitere Einsparungen bei den Betriebskosten zu ermöglichen.

 

Massnahmen führen zu Personalverlagerungen und Stellenabbau

Die Neuausrichtung, die Verlagerung von verschiedenen Funktionen und die effektivere Organisationstruktur führen insgesamt zu einem Abbau von rund 100 Mitarbeitenden (FTE) bzw. rund 9% der erwarteten Anzahl Mitarbeitende von ca. 1‘100 (nach vollständiger Umsetzung der Einstellung der Produktionsaktivitäten in Thun, wie am 2. November 2017 angekündigt). Die Umsetzung aller Personalmassnahmen wird möglichst sozialverträglich erfolgen. Entsprechend der Anpassungen und der zukünftigen Grösse des Unternehmens sind im Verlaufe des Transformationsprogramms auch Änderungen auf Stufe Geschäftsleitung und Verwaltungsrat vorgesehen.

 

Nach vollständigem Abschluss des Transformationsprogramms erwartet Meyer Burger ab dem Geschäftsjahr 2021 einen positiven Einfluss auf Stufe EBITDA von rund CHF 25 Mio. im Jahr. Drei Viertel der Massnahmen werden voraussichtlich bis Ende 2019 umgesetzt sein. Das Programm führt zu einmaligen liquiditätswirksamen Aufwendungen von rund CHF 11 Mio. für Personal- und Produktetransfers sowie in Personalkosten, von denen CHF 4 Mio. in der Jahresrechnung 2018 anfallen. Meyer Burger erwartet, dass das Break-even Level auf Stufe Konzernergebnis nach Umsetzung des Transformationsprogramms auf ein Nettoumsatzniveau von rund CHF 250 Mio. gesenkt wird.

 

THIS PRESS RELEASE IS NOT BEING ISSUED IN THE UNITED STATES OF AMERICA AND SHOULD NOT BE DISTRIBUTED DIRECTLY OR INDIRECTLY TO U.S. PERSONS OR PUBLICATIONS WITH A GENERAL CIRCULATION IN THE UNITED STATES OF AMERICA. THIS PRESS RELEASE DOES NOT CONSTITUTE AN OFFER OR INVITATION TO SUBSCRIBE FOR, EXCHANGE OR PURCHASE ANY SECURITIES. IN ADDITION, THE SECURITIES OF MEYER BURGER TECHNOLOGY LTD HAVE NOT BEEN AND WILL NOT BE REGISTERED UNDER THE UNITED STATES SECURITIES ACT OF 1933, AS AMENDED (THE “SECURITIES ACT”), OR ANY STATE SECURITIES LAWS AND MAY NOT BE OFFERED, SOLD OR DELIVERED WITHIN THE UNITED STATES OR TO U.S. PERSONS ABSENT REGISTRATION UNDER OR AN APPLICABLE EXEMPTION FROM THE REGISTRATION REQUIREMENTS OF THE UNITED STATES OF AMERICA SECURITIES LAWS.

 

Diese Medienmitteilung kann auf die Zukunft bezogene Aussagen, wie zum Beispiel Erwartungen, Pläne, Absichten oder Strategien betreffend der Zukunft enthalten. Solche Aussagen sind mit Unsicherheiten und Risiken behaftet. Der Leser muss sich daher bewusst sein, dass solche Aussagen von den zukünftigen tatsächlichen Ereignissen abweichen können. Sämtliche auf die Zukunft gerichtete Aussagen in dieser Medienmitteilung beruhen auf Daten, die Meyer Burger Technology AG zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Medienmitteilung vorlagen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsorientierte Aussagen in dieser Medienmitteilung zu einem späteren Zeitpunkt aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ähnlichem zu aktualisieren.

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QIAGENs QIAstat-Dx-System liefert die nächste Generation schneller, kosteneffizienter Diagnosen gastrointestinaler Syndrome

QIAGEN N.V. (NYSE: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) gab heute die europäische Markteinführung der nächsten Generation des QIAstat-Dxâ-Panels für eine einstufige, voll integrierte molekulare Analyse von gastrointestinalen Syndromen bekannt. Das Multiplex-Magen-Darm-Panel, das von QIAGEN um eine umfassende Abdeckung von Viren erweitert wurde, erkennt die 24 häufigsten viralen, bakteriellen und parasitischen Erreger von Magen-Darm-Infektionen. Ein Atemwegs-Panel für QIAstat-Dx analysiert 21 virale und bakterielle Pathogene, einschließlich Subtypen von Influenza, Coronaviren, Pneumonie und anderen Targets, um die Ursachen von akuten Atemwegsinfektionen zu differenzieren. 

Das QIAstat-Dx-System, das bereits gemeinsam mit den Atemwegs- und Magen-Darm-Panels eine CE-IVD-Kennzeichnung erhalten hat, wurde kürzlich erfolgreich in Australien registriert und wird dort eingeführt. Die Einreichung von QIAstat-Dx und beiden Panels für eine US-Zulassung wird geplant und die Zulassung wird für das Jahr 2019 erwartet. QIAGEN erwartet ebenfalls die Einführung eines QIAstat-Dx-Multiplex-Tests mit CE-IVD-Kennzeichnung für Meningitis im Jahr 2019. Eine umfassende Palette an Assays für syndromische Tests in der Onkologie und anderen therapeutischen Bereichen wird gerade entwickelt.

„Krankenhäuser, Labore und Kliniken nehmen QIAstat-Dx als eine einfach zu verwendende Lösung der nächsten Generation für verlässliche Diagnosen von komplexen Syndromen an. Mit einer Bearbeitungsdauer von weniger als einer Minute und Ergebnissen in ca. einer Stunde kann ein klinischer Assistent oder Techniker mehrere Proben analysieren und verlässliche, hoch sensible Erkenntnisse erhalten, welche die Ursachen von Atemwegs- oder Magen-Darm-Syndromen differenzieren“, so Thierry Bernard, Senior Vice President Molecular Diagnostics Business Area bei QIAGEN. „Die Einfachheit von QIAstat-Dx bringt die Leistungsfähigkeit der Echtzeit-PCR-Technologie (Polymerase-Kettenreaktion) nahe an den Patienten. Der Anwender muss bloß eine Probenkartusche einführen und hat sonst nichts zu tun. Das Gerät führt alle Schritte einer molekularen Multiplex-Analyse selbstständig durch, wodurch der Arzt fundierte Behandlungsentscheidungen treffen kann.“

Die Nachfrage nach syndromischen Tests mit Molekulardiagnostik nimmt rasant zu. Im Bereich gastrointestinaler Syndrome wird die Zahl der zurzeit durchgeführten Panels in den USA auf 2,6 Millionen pro Jahr und in Europa auf etwa 2 Millionen geschätzt, wobei in einer kleinen, aber schnell wachsenden Zahl dieser Tests molekulare Diagnostik eingesetzt wird. Im Bereich Atemwegssyndrome und Grippetests schätzt QIAGEN den gesamten Zielmarkt auf etwa 1,5 Millionen Tests pro Jahr in den USA und 1,1 Millionen in Europa.

QIAstat-Dx arbeitet mit kosteneffizienten Einwegkartuschen mit integrierter Probenaufbereitung und enthält alle Reagenzien im System. In etwa einer Stunde kann das System Einblicke in die genauen Ursachen dieser schwer zu diagnostizierenden Syndrome bieten. Das System ist für den Einsatz in patientennahen klinischen Umgebungen konzipiert, sodass keine Verzögerungen mehr durch den Probenversand an ein zentrales Labor auftreten. Die leicht zu verwendenden Kartuschen werden in einem skalierbaren, proprietären Analysator verarbeitet, der auf zwischen einem und acht Modulen konfiguriert werden kann und der die Kartuschen entsprechend den zuvor festgelegten Assay-Protokollen unabhängig voneinander über einen Touchscreen mit einfachen Schritt-für-Schritt-Anweisungen analysiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.qiagen.com/ie/shop/detection-solutions/qiastat-dx.

Forward-Looking Statement

Einige der Angaben in dieser Pressemitteilung können im Sinne von Section 27A des U.S. Securities Act (US-Wertpapiergesetz) von 1933 in ergänzter Fassung und Section 21E des U.S. Securities Exchange Act (US-Börsengesetz) von 1934 in ergänzter Fassung als zukunftsgerichtete Aussagen („forward-looking statements") gelten. Soweit in dieser Meldung zukunftsgerichtete Aussagen über QIAGENs Produkte, Markteinführungen, regulatorische Einreichungen, Kollaborationen, Märkte, Strategie, Steuern und operative Ergebnisse gemacht werden, einschließlich aber nicht begrenzt auf die zu erwartenden Ergebnisse für den bereinigten Nettoumsatz und den bereinigten verwässerten Gewinn je Aktie,  geschieht  dies  auf  der  Basis  derzeitiger  Erwartungen  und  Annahmen, die mit vielfältigen Unsicherheiten und Risiken verbunden sind. Dazu zählen unter anderem: Risiken im Zusammenhang mit Wachstumsmanagement und internationalen Geschäftsaktivitäten (einschließlich Auswirkungen von Währungsschwankungen und der Abhängigkeit von regulatorischen sowie Logistikprozessen); Schwankungen der Betriebsergebnisse und ihre Verteilung auf unsere Kundengruppen; die Entwicklung der Märkte für unsere Produkte an Kunden in der Akademischen Forschung, Pharma, Angewandte Testverfahren und Molekulare Diagnostik; Veränderung unserer Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und strategischen Partnern, das Wettbewerbsumfeld, schneller oder unerwarteter technologischer Wandel, Schwankungen in der Nachfrage nach QIAGEN-Produkten (einschließlich allgemeiner wirtschaftlicher Entwicklungen, Höhe und Verfügbarkeit der Budgets unserer Kunden und sonstiger Faktoren), die Möglichkeit, die regulatorische Zulassung für unsere Produkte zu erhalten, Schwierigkeiten bei der Anpassung von QIAGENs Produkten an integrierte Lösungen und die Herstellung solcher Produkte, die Fähigkeit des Unternehmens, neue Produktideen zu entwickeln, umzusetzen und sich von den Produkten der Wettbewerber abzuheben sowie vor dem Wettbewerb zu schützen, Marktakzeptanz neuer Produkte und die Integration akquirierter Geschäfte und Technologien; und andere Faktoren, angesprochen unter „Risikofaktoren“ in Absatz 3 des aktuellen Annual Report Form 20-F. Weitere Informationen finden Sie in Berichten, die QIAGEN bei der U.S. Securities and Exchange Commission (US-Börsenaufsichtsbehörde) eingereicht hat.

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Panoro Minerals Ltd. kündigt Einleitung der geophysikalischen Bohrlochuntersuchung an auf Chaupec-Ziel, Kupferprojekt Cotabambas, Peru

Panoro Minerals Ltd. (TSXV: PML, Lima: PML, Frankfurt: PZM) ("Panoro", das "Unternehmen" – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298467 ) freut sich, den Beginn der detaillierten geophysikalischen 3D-Vermessung in Zone 1 des Chaupec-Ziels bekannt zu geben. Ziel der Untersuchung ist es, die Bohrziele für das vorgeschlagene Explorationsprogramm festzulegen. Das Chaupec-Ziel enthält eine Mineralisierung vom Typ Skarn und Porphyr, die sich innerhalb des Clusters 2 des zu 100% unternehmenseigenen Kupferprojekts Cotabambas befindet.

Die Untersuchung wird im nördlichen Bereich der Zone 1 abgeschlossen, wo Schweller aus Quarzmonzonit-Zusammensetzung in weit veränderte Kalksteinkörper und Skarn aus Piroxenen, Granaten, Magnetit, Chlorit und Epidot eindringen. Die damit verbundene Grubenrealisierung besteht aus Kupferoxiden, Chalkopyrit, Chalkocit und Bornitsulfiden, die an der Oberfläche austreten. Das Paket von Schwellern/Skarn wird auf einer Fläche von ca. 450 m x 600 m entlang des Kontakts des Diorit über das Stossen der Kalksteine der Ferrobamba-Formation freigelegt. Details zum Chaupec Target finden Sie in der Panoro-Pressemitteilung vom 28. August 2018.

Das Vermessungsraster wird auf der beigefügten Karte zusammen mit der Oberflächengeologie angezeigt. Die geophysikalische Feldarbeit wird IP, Magnetometrie und Schwerkraft umfassen, wie nachfolgend zusammengefasst:

  • 3D-Bodenmagnetometrie mit 20 Linien von je 1 km Länge in 25 m Abstand.
  • Die bisherige Bodenmagnetometrie wurde im Bereich zwischen 100 m und 200 m mit Messwerten von 10 m bis 20 m abgeschlossen. Diese Untersuchungen dienten dazu, die Grenzen der Hauptpakete von Kalksteinen, Diorit und Schwellen/Skarn abzuleiten. Die aktuelle Umfrage wird kontinuierliche Messungen nach diesem Muster beinhalten und sich auf das Schweller/Skarn-Paket konzentrieren.
  • IP-3D mit 10 Linien von 1 km Länge, einem Abstand von 50 m zwischen den Linien und mit Stationen von 25, 50, 75 und 100 Metern Multi-Dipol.
  • Frühere IP-Messungen in dem Gebiet wurden mit 100 m Abstand und Messwerten von je 50 m abgeschlossen. Die Untersuchung wird die Identifizierung von geladenen und resistiven Körpern mit einer Auflösung von 25 m und einer Tiefe von ca. 300 m ermöglichen.
  • Schwerkraftmessung, einschließlich 110 Punkte, die über das gleiche Raster verteilt sind wie bei der Magetometrie und IP.

Ziel der Untersuchung ist es, strukturelle Kontrollen, Richtungen und Dicken der Skarn-Körper zu identifizieren, die hohe Kupfer-, Silber- und Goldanomalien an den Oberflächengesteinsproben aufwiesen. Die Untersuchung wird durch zusätzliche detaillierte Karten ergänzt, um die Lage, Ausrichtung und Tiefe der geplanten Bohrungen des Explorationsprogramms abzuschließen.

Über Panoro

Panoro Minerals ist ein einzigartig positioniertes peruanisches Kupferexplorations- und Entwicklungsunternehmen. Das Unternehmen treibt seine beiden Kupferprojekte im fortgeschrittenen Stadium voran;

  • Cotabambas Kupfer-Gold-Silber-Projekt; und
  • Antilla Kupfer-Molybdän-Projekt.

Das Unternehmen hat auch zwei Frühphasenprojekte, die mit Partnern finanziert und/oder vorangetrieben werden;

  • Kusiorcco Kupferprojekt, finanziert von Hudbay Minerals; und
  • Humamantata Kupferprojekt, finanziert von JOGMEC.

Die Projekte von Panoro befinden sich im strategisch wichtigen Gebiet im Süden Perus. Die Region verfügt über Investitionen von über 15 Milliarden US-Dollar in den Bau oder die Erweiterung von vier großen Kupfertagebauen (Las Bambas, Constancia, Antapaccay und Cerro Verde) und weitere 3 Milliarden US-Dollar in zwei weitere Kupfertagebauen (Mina Justa und Quelleveco).

Seit 2007 hat das Unternehmen bei diesen beiden Schlüsselprojekten über 80.000 Meter Explorationsbohrungen abgeschlossen, was zu einer erheblichen Erhöhung der Rohstoffbasis für jedes dieser Projekte führte, wie in der folgenden Tabelle zusammengefasst.

Die PEAs gelten als vorläufig und beinhalten abgeleitete Mineralressourcen, die als zu spekulativ angesehen werden, um die wirtschaftlichen Überlegungen anzuwenden, die eine Klassifizierung als Mineralreserven ermöglichen würden. Es besteht keine Gewissheit, dass die Schlussfolgerungen innerhalb der aktualisierten PEA umgesetzt werden. Mineralressourcen sind keine Mineralreserven und haben keine wirtschaftliche Tragfähigkeit bewiesen.

Luis Vela, eine qualifizierte Person gemäß National Instrument 43-101, hat die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung überprüft und genehmigt.

Im Namen des Vorstands von Panoro Minerals Ltd.

Luquman Shaheen. PEng, PE, MBA Präsident & CEO

VORSICHT IN BEZUG AUF ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN: Informationen und Aussagen in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, sind "zukunftsorientierte Informationen" im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze und beinhalten Risiken und Unsicherheiten.

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Millennial erweitert Lithium-Sole-Horizont auf Pastos Grandes

Millennial Lithium Corp. (ML: TSX.V) (A3N2:GR: Frankfurt) (MLNLF: OTCQB) ("Millennial" oder das "Unternehmen") freut sich, positive Bohr- und Analyseergebnisse aus den neuesten Explorationsbohrungen im Rahmen des Pastos Grandes Projekts in Salta, Argentinien, zu melden. Zwei neue Explorationsbohrungen (PGMW18-16 und 17) haben lithiumhaltige Solezonen durchschnitten und mit einem Boden versehen, wobei PGMW18-17 positive Lithiumqualitäten in einem 545 Meter dicken lithiumhaltigen Horizont schneidet, darunter ein hoher Gehalt von 701 mg/L Li. Auf dem Gelände wird ein Lager für 40 Personen errichtet, darunter ein hochmodernes Solar-Hybrid-Energiesystem, während die Arbeiten am Standort in einer Pilotanlage zur Herstellung von batterietauglichem Lithiumcarbonat voranschreiten.

Millennial freut sich auch, bekannt geben zu können, dass sie die Credit Suisse beauftragt hat, leitender Finanzberater das Unternehmen im Hinblick auf mögliche zukünftige Projektfinanzierungsalternativen und laufende strategische Diskussionen zu unterstützen.

Millennial CEO, Farhad Abasov, kommentierte: "Wir sind sehr erfreut zu sehen, dass die Bohrungen auf der REMSA-Lizenz beim Pastos Grandes Salar weiterhin auf lithiumreiche Sole treffen und die Fläche der bekannten lithiumreichen Sole weiter nach Westen zum Rand des Salars hin deutlich vergrößern. Millennial hat bereits mit einer vollständigen Machbarkeitsstudie für sein Lithium-Sole-Projekt in Pastos Grandes, Salta, begonnen, die im zweiten Quartal 2019 abgeschlossen werden soll. Millennial ist vollständig finanziert, um die Machbarkeitsstudie sowie alle anderen Programme mit einem sehr starken Kassenbestand von 56 Mio. CAD$ abzuschließen. Das Unternehmen beginnt mit der Sicherung der Baufinanzierung, die 2019 abgeschlossen werden soll."

Die Explorationsbohrungen PGMW18-16 und PGMW18-17 wurden bis in eine Tiefe von 641 Metern bzw. 605 Metern gebohrt, wobei beide Bohrungen mit salzhaltigem Sand abgeschlossen wurden. Diese Löcher bestätigen die Verlängerung der Sole auf die angrenzende REMSA-Lizenz südöstlich und südwestlich der ursprünglichen Kernlizenzen von Pastos Grandes, was ein zusätzliches Potenzial zur Erweiterung der derzeit berechneten Ressource über die ursprünglichen Lizenzen von Pastos Grandes hinaus nahelegt.

Die Explorationsbohrung PGMW18-16, die in einer Endtiefe von 641 m nahe dem südlichen Rand des Beckens gebohrt wurde, wurde mit einem Doppelpackersystem entnommen, das zur Isolierung von Probenintervallen ausgelegt ist. Dreizehn Soleproben wurden aus Tiefen von 75 m bis 641 m (566 m Abstand) entnommen. Es wurde festgestellt, dass dieses Gebiet von Halit mit kleineren Sand- und Lehmnähten dominiert wird. Eine Halitzone mit Sand und kleinem Ton von 306 m bis 374 m (68 m Dicke) ergab durchschnittlich 499 mg/L Li mit einem Mg:Li von 7,1 und einem SO4:Li von 21,2. Der Bohrlochboden war in einer Halogensandeinheit mit 495 mg/L Li, einem Mg/Li von 6,5 und einem SO4/Li von 22,9 von 624 m bis 641 m Tiefe (siehe Tabelle 1), die anzeigt, dass die Lithiumzone in der Tiefe offen bleibt. Die Explorationsbohrung PGMW18-16 befindet sich etwa 2 km südöstlich der Bohrung PGMW18-12, und der bedeutende Halitabschnitt in dieser Bohrung deutet darauf hin, dass sie das Depotzentrum des Beckens einnehmen könnte.

Der Brunnen PGMW18-17 befindet sich ca. 1.500 m südwestlich von PGMW18-12 und wurde bis in eine Tiefe von 605 m gebohrt. Neunundzwanzig Soleproben wurden durch Packerproben entnommen, wobei der Brunnen von der Oberfläche bis 194 m von Halit dominiert wurde, und dann durch fein- bis mittelkörnigen Sand bis zum Boden des Brunnens. Der gesamte Abschnitt in der Bohrung PGMW18-17 ist mit Lithium angereichert, das 444 mg/L Li von 60m bis 605m (545m Dicke) und einen

Mg/Li von 6,0 zurückgibt. Der maximale Li-Wert betrug 701 mg/L Li in einer Tiefe von 135m. Die Bohrung PGMW18-17 wurde in lithiumsolehaltigen Sanden untergetaucht (die letzte Probe ergab 519 mg/L Li), da das Loch aufgrund von Einschränkungen der Bohrmaschine auf 605 m abgeschlossen wurde.

Die Explorationsbohrungen werden derzeit mit einer Bohranlage bei PGMW18-18 durchgeführt, die sich ca. 2000 m südlich von PGMW18-15 in der südwestlichen Ecke der REMSA-Lizenz befindet. Die Bohrungen befinden sich derzeit in einer Tiefe von 389 m; die zweite Bohrmaschine mobilisiert sich zu PGMW18-19, das sich etwa 1.000 m nordöstlich von PGMW18-12 befindet. Darüber hinaus wurde der 21-tägige Pumpversuch am PGPW17-04 abgeschlossen und die Datenerfassung ist im Gange. Zwei Pumpbohrmaschinen wurden vor Ort mobilisiert, um zusätzliche Pumpversuche zu beschleunigen. Pilotverdampfungsteiche von ca. 3,25 ha Größe wurden nun mit Sole gefüllt, um konzentriertes Li-Futter in Pflanzenqualität für die Pilotanlage des Unternehmens bereitzustellen. Das Unternehmen hat kürzlich ein Video über den Bau der Pilotteiche veröffentlicht, und der geneigte Leser kann gerne die Website des Unternehmens, www.millenniallithium.com zu besuchen und sich über die laufenden Fortschritte beim Projekt Pastos Grandes zu informieren.

Die Probenahme erfolgte in Übereinstimmung mit den CIM-Richtlinien für die Bewertung der Sole-Ressourcen, wobei ein entsprechendes QA/QC-Programm zur Sicherstellung der Genauigkeit und Präzision der Analyseergebnisse eingerichtet wurde.

Das primäre analytische Labor für die in diesem Programm verwendeten Daten ist das SGS-Labor in Buenos Aires, Argentinien. SGS ist nach ISO 9001:2008 und ISO14001:2004 für seine geochemischen und umwelttechnischen Labors zur Vorbereitung und Analyse zahlreicher Probenarten, einschließlich Solen, zertifiziert.

Diese Pressemitteilung wurde von Iain Scarr, AIPG CPG, Chief Operating Officer des Unternehmens und einer qualifizierten Person im Sinne von National Instrument 43-101 geprüft.

Um mehr über Millennial Lithium Corp. zu erfahren, kontaktieren Sie bitte Investor Relations unter (604) 662-8184 oder senden Sie eine E-Mail an info@millenniallithium.com .

Diese Pressemitteilung kann bestimmte "Forward-Looking Statements" im Sinne des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze enthalten. Wenn in dieser Pressemitteilung verwendet, kennzeichnen die Wörter "antizipieren", "glauben", "schätzen", "erwarten", "streben", "planen", "prognostizieren", "können", "planen" und ähnliche Wörter oder Ausdrücke zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen können sich auf zukünftige Rohstoffpreise, die Genauigkeit der Mineral- oder Ressourcenexplorationstätigkeiten, Reserven oder Ressourcen, regulatorische oder staatliche Anforderungen oder Genehmigungen, die Zuverlässigkeit von Informationen Dritter, den fortgesetzten Zugang zu Mineralgrundstücken oder Infrastrukturen, Währungsrisiken einschließlich des Wechselkurses von USD$ für Cdn$, Schwankungen des Lithiummarktes, Änderungen der Explorationskosten und staatliche Lizenzgebühren oder Steuern (einschließlich Exportzölle oder -tarife) in Argentinien oder anderen Gerichtsbarkeiten sowie andere Faktoren oder Informationen beziehen. Solche Aussagen stellen die gegenwärtigen Ansichten des Unternehmens in Bezug auf zukünftige Ereignisse dar und basieren notwendigerweise auf einer Reihe von Annahmen und Schätzungen, die zwar von dem Unternehmen als angemessen erachtet werden, aber von Natur aus wesentlichen geschäftlichen, wirtschaftlichen, wettbewerbsrechtlichen, politischen und sozialen Risiken, Ungewissheiten und Unsicherheiten unterliegen. Viele bekannte und unbekannte Faktoren können dazu führen, dass sich die Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich von den Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommen oder impliziert werden können. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen zu aktualisieren, um Änderungen der Annahmen oder Änderungen der Umstände oder andere Ereignisse, die diese Aussagen und Informationen betreffen, widerzuspiegeln, die nicht den geltenden Gesetzen, Regeln und Vorschriften entsprechen.

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EnWave gibt Rücktritt von Dr. Gary Sandberg aus ihrem Board of Directors bekannt

EnWave Corporation (TSX-V:ENW | FSE:E4U) („EnWave” oder das „Unternehmen" – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297852) gibt bekannt, dass der Board of Directors des Unternehmens den Rücktritt von Dr. Gary Sandberg aus EnWaves Board of Directors angenommen hat. Dr Sandberg hat ebenfalls sein Amt als Senior Vice President, Technical Services, aus persönlichen Gründen niedergelegt. Der Board of Directors und EnWaves Management bedanken sich bei Dr. Sandberg für seine Dienstjahre und seine Beiträge zur technischen Weiterentwicklung von EnWaves geschützter Radiant Energy Vacuum-Technologie.

Über EnWave

EnWave Corporation, ein modernes Technologieunternehmen mit Sitz in Vancouver, hat Radiant Energy Vacuum („REV™“) entwickelt – eine eigene innovative Methode zur präzisen Dehydration organischer Materialien. EnWave hat weitere zum Patent angemeldete Methoden für die einheitliche Trocknung und Dekontaminierung von Cannabis unter Einsatz der REV™-Technologie entwickelt, mit denen sich die Zeit von der Ernte bis zur Marktfähigkeit der Cannabis-Produkte verkürzt.

Die kommerzielle Machbarkeit der REV™-Technologie wurde nachgewiesen und wächst in zahlreichen Marktsegmenten der Lebensmittel- und Pharmabranche einschließlich legalen Cannabis sehr rasch. Die Strategie von EnWave besteht darin, gebührenpflichtige kommerzielle Lizenzen für die Nutzung der REV™-Technologie an Branchen führende Unternehmen in mehreren Segmenten zu vergeben. Das Unternehmen hat bis dato über 20 gebührenpflichtige Lizenzen vergeben und dabei neun unterschiedliche Marktsegmente für die Kommerzialisierung neuer, innovativer Produkte betreten. Abgesehen von diesen Lizenzen gründete EnWave auch eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Limited Liability Company), NutraDried Food Company LLP, um naturreine Käse-Snack-Produkte in den USA unter dem Markennamen Moon Cheese® zu entwickeln, herzustellen, zu vermarkten und zu verkaufen.

EnWave hat REV™ als neuen Dehydrationsstandard in der Lebensmittel- und Biomaterialbranche eingeführt: schneller und billiger als die Gefriertrocknung mit höherer Produktqualität als bei Luft- oder Sprühtrocknung. EnWave verfügt zurzeit über drei kommerzielle REV™-Plattformen:

  1. nutraREV®, das in der Lebensmittelindustrie angewendet wird, um Lebensmittelprodukte rasch und kostengünstig zu trocknen und dabei die hohen Standards in puncto Nährwert, Geschmack, Beschaffenheit und Farbe aufrechtzuerhalten;
  2. powderREV®, das zur Massendehydration von Lebensmittelkulturen, Probiotika und feinen Biochemikalien wie Enzyme unterhalb des Gefrierpunktes angewendet wird; und
  3. quantaREV®, das für eine kontinuierliche Trocknung hoher Volumina bei geringen Temperaturen angewendet wird.

Eine zusätzliche Plattform, freezeREV®, wird als neue Methode zur Stabilisierung und Dehydration von Biopharmazeutika wie Impfstoffe oder Antikörper entwickelt.

Weitere Informationen über EnWave finden Sie unter www.enwave.net.

EnWave Corporation

Dr. Tim Durance

President & CEO

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