WKR Walter Austria: Start-up of another Herbold film wash line

To extend its facility in Wels, Austria, WKR Walter has chosen a complete integrated solution from HERBOLD Meckesheim GmbH, based in Meckesheim/Germany. The key component of the plant is the latest generation of HERBOLD’s VWE pre-wash system, hydrocyclone separation and a twin centrifugal drying step. WKR Walter recycles post consumer film.

The infeed of the line is baled material, sourced from Germany, based on DSD 310 spec. It provides for the efficient cleaning of the material a hydrocyclone separation step as a key requirement for the production of high-grade recyclate for manufacturing of thin-walled film . HERBOLD and WKRWalter are looking back to a long-term cooperation. All the three existing wash lines have been upgraded by HERBOLD Meckesheim GmbH with hydrocyclones in the last couple of years, having allowed WKRWalter to upgrade the quality of the washed flakes to a new level. For the first time WKRWalter is able to operate a film wash line without the need of a thermal drying unit, thanks to the efficient operation of the HERBOLD centrifuge.

The new line is designed for 10.000 t/year, WKR Walter is already discussing a further expansion.

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New CEO Urs Stieger at Rosta Group

Urs Stieger is 48 years old and has earned a master’s degree in marketing and business management. He is a sales- and market-oriented CEO with considerable experience in international markets. His latest assignments were with Nestlé LATAM, Silent Gliss Germany and, most recently, Zumtobel Group Austria.

With his professional background and strong record of accomplishments, Urs Stieger is perfectly qualified for this new position and a valuable addition to the ROSTA Group. With you at his side, Urs Stieger and his team will write the next chapter of ROSTA’s success story. He will strive to achieve new goals with much enthusiasm and pursue the ongoing development of the «hidden champion» that is ROSTA.

We warmly welcome Urs Stieger to the POLYGENA Group. We look forward to the close and constructive collaboration and give him our best wishes for much satisfaction and success in his new role.

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Neuer CEO Urs Stieger bei der Rosta-Gruppe

Urs Stieger ist 48 Jahre alt und hat einen Master-Abschluss in Marketing und Betriebswirtschaft. Er ist ein vertriebs- und marktorientierter CEO mit langjähriger Erfahrung in internationalen Märkten. Zu seinen letzten Aufgaben gehörten Nestlé LATAM, Silent Gliss Deutschland und zuletzt die Zumtobel Group Austria.

Mit seinem beruflichen Hintergrund und seinem Leistungsausweis ist Urs Stieger bestens qualifiziert für diese neue Position und eine wertvolle Ergänzung der ROSTA-Gruppe. Urs Stieger und sein Team werden das nächste Kapitel der Erfolgsgeschichte von ROSTA schreiben. Er wird mit viel Begeisterung neue Ziele anstreben und die Weiterentwicklung des «Hidden Champions» ROSTA fortsetzen.

Wir begrüssen Urs Stieger herzlich in der POLYGENA Gruppe. Wir freuen uns auf die enge und konstruktive Zusammenarbeit und wünschen ihm viel Freude und Erfolg in seiner neuen Rolle.

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SMGWA-Plattformanbieter Tremondi wurde nach ISO 27001 zertifiziert

Als unabhängiger Plattformanbieter für Lösungen rund um die Smart-Meter-Gateway-Administration hat das junge Joint-Venture Tremondi mit der ISO-Zertifizierung seine starke Positionierung weiter ausgebaut.

Seit dem 5. Februar 2019 ist die Tremondi mit Sitz in Burglengenfeld durch den TÜV Austria nach ISO 27001 zertifiziert. Das Zertifikat gilt für den Betrieb und den Support einer ganzheitlichen SMGW-Administrationslösung als Software-as-a-Service Dienstleistung. Damit erfüllt die Tremondi eine wichtige Voraussetzung für den produktiven Betrieb der SMGWA.

Die Vergabe des Zertifikates ist mit umfangreichen Prüfungen verbunden. Die Kriterien rund um den reibungslosen Ablauf des Managementsystems inklusive der Abbildung verschiedener Ausfallszenarien sind nur mit erheblichem technischem und organisatorischem Aufwand zu erfüllen. Geschäftsführer Julian Stenzel dazu: „Aus unserer Sicht haben wir mit der Zertifizierung einen wichtigen Meilenstein erreicht. Wir können nun voll durchstarten und unsere strategische Positionierung als unabhängiger Anbieter einer komplett neuen Plattform am Markt weiter ausbauen.“

Noch im Verlauf des ersten Quartals erwartet die Tremondi auch den Abschluss der Prüfung nach TR3109-6. Die Tremondi-Plattform wird in 2 hochsicheren Rechenzentren in Deutschland betrieben und unterstützt die Integration sämtlicher FNN-Prozesse mit den etablierten Billing- und Branchensystemen für die Versorgungswirtschaft.

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Market launch of nextmarkets in United Kingdom

The Cologne-based FinTech company nextmarkets is celebrating the market launch of its innovative trading platform in United Kingdom this Wednesday. From now on, UK clients will not only be able to manage their accounts in British pounds and invest in more than 1,000 financial instruments via the platform, but will also have access to a team of more than a dozen English-speaking trading coaches. Manuel Heyden, founder and CEO, said: "We have a dedicated, high-calibre team of analysts from London and Zurich who not only provide our clients with over 100 investment ideas per month in real time, but also explain in detail their strategies and approaches to the English-speaking world. In this way, private investors can not only benefit from the investment ideas by following the analyses, but also learn directly from the trading coaches."

His brother Dominic Heyden, co-founder and CTO, adds: "After a great launch of the platform in Germany and Austria half a year ago and the go live of our bank, we are now looking forward to welcoming our first customers from the UK.

For nextmarkets, the move to the UK this year marks the start of a European growth strategy.

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Heimspiel für itl: tekom-Frühjahrstagung in Wien

Welchen Trends folgen die Technische Dokumentation und die Übersetzungsbranche? Wie vertragen sich Corporate Language und Kontrollierte Sprache? Steht eine Doku-Revolution an?
Spannende Fragen – die Antworten und noch mehr von itl gibt es am 21. und 22. März 2019 auf der tekom-Frühjahrstagung im Austria Center Vienna.

Die tekom Österreich feiert 25-jähriges Jubiläum und lädt zum internationalen Branchentreff in die Bundeshauptstadt ein. Schwerpunkt der Tagung: „Information zwischen Mensch und Maschine“.

itl ist bei der diesjährigen Frühjahrstagung im Austria Center Vienna mit einem Stand und einem Fachvortrag vertreten:

– „Tone of Voice und Kontrollierte Sprache – zwei Seiten einer Medaille?“
mit Dieter Gust in Zusammenarbeit mit Stefan Kreckwitz, Congree Language Technologies GmbH

Auf der einen Seite ist Corporate Language ein Marketingthema, bei dem auch Influencer mitmischen. Im Kontrast dazu bedient sich die Technische Dokumentation der Kontrollierten Sprache: einheitliche, langweilige Formulierung statt identitätsstiftenden Sprachklangs.
Auch der neue Microsoft Writing Style Guide propagiert ansprechende Informationen für User – sind nun „Wohlfühlanleitungen“ das neue Ziel? Dieter Gust und Stefan Kreckwitz diskutieren Wohlfühlklima und Wutvermeidung. Steht eine Doku-Revolution an?

Donnerstag, 21. März 2019 / 15:15-16:00 Uhr / Saal G1

Am itl-Stand (Stand Nummer 26) erfahren Besucher mehr über Trends in der Technischen Dokumentation und in der Übersetzungsbranche.

Eine gute Gelegenheit, um effizientes Terminologie-Management, mobile Dokumentation sowie unsere Schulungsangebote kennenzulernen – und das Duckumentation-Entchen mitzunehmen!

Die itl-Gesprächspartner vor Ort: Michael Plattner, Geschäftsführer der itl GmbH und Svetlana Balogh-Matthies, Leitung Übersetzung. Außerdem David Bodensohn, Teamleitung Vertrieb Terminologie sowie Claudia Stefanizzi-Wurzinger, Leitung Marketing und Dieter Gust, Leiter Forschung & Entwicklung.

Natürlich gibt es vorab schon die Möglichkeit, per Mail einen Termin mit dem Wunschgesprächspartner zu vereinbaren: claudia.stefanizzi@itl.at 

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Vom Pulver bis zum Werkzeug

Seit mehreren Jahren vertraut BOSCH den Werkzeuglösungen aus Vollhartmetall von CERATIZIT. Bei einem Werksbesuch in Reutte konnten sich rund 20 Mitarbeiter/innen aus den BOSCH-Werken in Immenstadt und Blaichach über die Herstellerkompetenz von CERATIZIT überzeugen. Die Besucher erhielten einen tiefen Einblick in die Produktion der hochqualitativen Hartmetallprodukte – vom Pulver bis zum fertigen Zerspanungswerkzeug!

An den BOSCH-Standorten in Immenstadt und Blaichach (Allgäu) werden Hightech-Systeme für aktive Fahrsicherheit wie ABS und ESP gefertigt. CERATIZIT gilt als wichtiger Werkzeuglieferant und konnte sich hier mit Bohrwerkzeugen aus Vollhartmetall einen guten Ruf erarbeiten. Mit einem Werksbesuch bei CERATIZIT Austria in Reutte wurde die erfolgreiche Zusammenarbeit nun weiter gefestigt. Dazu reiste eine 20-köpfige Delegation aus den ABS-Leitwerken Immenstadt und Blaichach sowie drei Vertreter von den Beschichtungsexperten der Firma Balzer an, um einen spannenden und informativen Tag in Reutte zu erleben. Für CERATIZIT war es ein Zeichen höchster Wertschätzung, eine solch große Gruppe von BOSCH in Empfang zu nehmen.

Neben einer allgemeinen Unternehmensvorstellung der CERATIZIT-Gruppe und einem Vortrag über innovative Beschichtungstechnologie von Dr. Uwe Schleinkofer, Entwicklungsleiter Cutting Tools bei CERATIZIT Austria, war eine Live-Demonstration in der Tooling Academy einer der Höhepunkte. Die Besucher lernten die jüngste Entwicklung von CERATIZIT kennen: Die neue Drehtechnologie High Dynamic Turning (HDT) und die innovativen FreeTurn-Tools. Mit der Technologie ist es möglich, mehrere Drehoperationen mit nur einem Werkzeug und ganz ohne Werkzeugwechsel durchzuführen.

Mit der Führung durch die Pulver- und Wendeschneidplatten-Produktion wurde schließlich noch die hohe Kompetenz auf dem Gebiet anspruchsvoller Hartmetalllösungen von CERATIZIT für die BOSCH Mitarbeiter/innen ersichtlich. Diese können nun bestätigen: CERATIZIT beherrscht und kontrolliert die gesamte Prozesskette der Hartmetallproduktion – vom Rohstoff bis zum fertigen Zerspanungsprodukt. Übrigens: Viele dieser Produkte werden über das CERATIZIT Logistikzentrum von Kempten aus europaweit versandt, das am Ende des informativen Besuchstages ebenfalls noch besichtigt wurde.

Besuchen auch Sie CERATIZIT online unter www.ceratizit.com

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Asseco-Beteiligung am Forschungsprojekt BigPro: „Big Data ohne Kontext nützt gar nichts“

Das wahre Gold des digitalen Zeitalters sind Daten. So wächst auch im Industriekontext mit steigender Vernetzung von Maschinen und Anlagen das Datenaufkommen kontinuierlich an. Doch wie lassen sich die gesammelten Datenmassen in der Fertigung tatsächlich sinnvoll nutzen? Und welche Voraussetzungen müssen dafür geschaffen werden? Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekts „BigPro“ untersuchte das FIR an der RWTH Aachen zwischen September 2014 und November 2017 gemeinsam mit zahlreichen Projektpartnern, wie Big-Data-Technologien das Störungsmanagement in der Produktion sinnvoll unterstützen können. Teil des Konsortiums war auch der Karlsruher ERP-Spezialist Asseco Solutions, der das Forschungsprojekt mit seiner Praxisexpertise zur Analyse und Auswertung von übertragenen Maschinendaten unterstützte. Unter anderem entwickelten die Asseco-Experten ein Datenmodell, das die eingehenden Datenmassen durch die Einbettung in Kontextinformationen unmittelbar für die Praxis nutzbar machte. Der zusammenfassende Abschlussbericht des Forschungsprojekts wurde vor wenigen Wochen veröffentlicht.

Im Zentrum von BigPro stand die Entwicklung eines Prototypen, der auf Basis von Big Data das Reaktionsmanagement bei Störungen verbessern und damit die durch Maschinenausfälle entstehenden Kosten senken sollte. Dazu entwickelten die Projektbeteiligten eine Plattform, die heterogene Datenströme aus unterschiedlichsten Quellen wie angebundene Anlagen, im Einsatz befindliche IT-Systeme oder Rückmeldungen von Maschinenführern erfassen, verarbeiten und miteinander in Beziehung setzen konnte.

Auf dieser Basis war das System anschließend in der Lage, die jeweiligen Datenkonstellationen in Echtzeit unterschiedlichen Störungsmustern zuzuordnen und so bei sich anbahnender Übereinstimmung bereits im Vorfeld Maßnahmen vorzuschlagen, um einem tatsächlichen Produktionsausfall der Maschine zuvorzukommen. Die Wartungsprozesse selbst unterstützte das System in Form eines Maßnahmenkatalogs, dessen Vorschläge je nach historischer Erfolgsquote im jeweiligen Kontext dynamisch priorisiert sowie bei Bedarf durch die Dokumentation neuer Lösungsansätze erweitert wurden. Zum Einsatz kam der Prototyp sowohl in der Demonstrationsfabrik Aachen als auch in realen Anwendungsszenarien bei den Industriepartnern Bosch und Auto Heinen.

Den Datenmassen einen Sinn geben

„Wenn es um innovative Anwendungsszenarien in der digitalen Fabrik geht, dauert es meist nicht lange, bis das Zauberwort ‚Big Data‘ fällt. Dabei zeigt die Praxis, dass die Erfassung großer Datenmengen allein meist nicht für die gewünschten Zwecke ausreicht“, erklärt Christian Leopoldseder, Managing Director Austria bei der Asseco Solutions. „Mit dieser Problematik sahen sich auch die Projektbeteiligten bei BigPro konfrontiert: Die Maschinen übertrugen in Echtzeit ihre Identifikation sowie unterschiedliche technische Werte. Doch mit diesen isolierten Daten allein ließ sich im ersten Schritt nicht viel anfangen. Um wirklich praxisrelevante Schlussfolgerungen abzuleiten, ist Kontext nötig: Wo steht die besagte Maschine? Wann war ihre letzte Wartung? Trat die Störung bereits in der Vergangenheit auf? Wie wurde diese damals gelöst? Wie lange hat das gedauert? Ohne eine solche Einordnung nützen die Datenmassen eines Big-Data-Szenario gar nichts. Nur wenn sie automatisiert und in Echtzeit mit Daten aus anderen Quellen in Beziehung gesetzt werden, entsteht ein unmittelbarer Nutzen für die Praxis.“

Asseco unterstützt mit Industrie-4.0-Expertise

Um den Datenmassen im BigPro-Projekt eine entsprechende Bedeutung zu geben, entwickelte die Asseco Solutions eine Datenhaltungsschicht, welche die eingehenden technischen Datenströme mit Metadaten aus weiteren Systemen anreicherte und so zu unmittelbar nutzbaren Informationen machte. Als Grundlage hierfür konzipierte Asseco auf Basis seiner ERP-Expertise eine zentrale Datenhaltung, den BigPro DataStore, der als Schnittstelle zwischen allen beteiligten Systemen fungierte. Die Informationen zu möglichen Maßnahmen zur Störungsbehebung wurden ebenfalls in dem von Asseco entwickelten DataStore hinterlegt. Auch hier bildete die Kombination mit Daten aus weiteren Quellen die Basis für die dynamische Priorisierung der Vorschläge: Indem im BigPro-System dokumentiert wurde, welche Maßnahme bei welcher Störung am häufigsten gewählt wurde und zum Erfolg führte, konnte das System bei jedem Wartungseinsatz die erfolgversprechendsten Maßnahmen automatisiert hervorheben.

Bereits seit einigen Jahren legt die Asseco einen starken Fokus auf Themen wie Digitalisierung und smarte Fabrik. Die Grundlage für die Entwicklung des Datenmodells lieferte daher die hauseigene Industrie-4.0-Expertise aus bestehenden Kundenprojekten. So bietet die Asseco-Lösung SCS Kunden unter anderem die Möglichkeit, ihre Maschinen an die Cloud anzubinden und deren Betriebsdaten – beispielsweise zu Predictive-Maintenance-Zwecken – in Echtzeit zu analysieren. Die hierbei gesammelte Praxiserfahrung zur Verarbeitung und Auswertung von übertragenen Maschinendaten konnte der ERP-Spezialist in das BigPro-Forschungsprojekt miteinfließen lassen. So wurden zum Design des DataStores dasselbe Tool und dieselben Methoden verwendet, die auch in der Praxis in SCS zum Einsatz kommen.

Spezialwissen des Kunden unerlässlich

„Spiegelbildlich dazu haben auch wir im BigPro-Projekt viel gelernt und neue Erkenntnisse gewonnen, die wir nun in die Weiterentwicklung von SCS und APplus zurückfließen lassen wollen – beispielsweise was Möglichkeiten betrifft, in der Praxis die Brücke zum Internet der Dinge zu schlagen“, ergänzt Marco Bux, Senior Product Manager bei Asseco und federführend für die Entwicklung der BigPro-Datenmodelle. „Auch die Bedeutung der Expertise des Kunden wurde uns im Forschungsprojekt vor Augen geführt. So waren wir in einer der Praxisanwendungen mit einem Temperatur- und Druckverlauf in den Daten konfrontiert, den wir uns zunächst nicht erklären konnten. In einem solchen Fall ist das spezifische Fachwissen des Kunden unerlässlich, der selbst der beste Experte für seine Fertigung ist und daher weiß, wie einzelne Daten zu verstehen und zu deuten sind. Zusätzlich zum Kontext durch weitere Datenquellen ist damit auch das Spezialwissen des Kunden eine unerlässliche Komponente, Daten in Big-Data-Szenarien sinnvoll zu interpretieren und für die Praxis nutzbar zu machen.“

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A1 Telekom Austria and Concardis start payment solution for the Austrian market

The Austrian telecom market leader A1 and the full-service payment provider Concardis are now offering commercial customers comprehensive IT and payment services from a single source. “A1 Payment” comprises payment terminals, wide-ranging service packages such as NFC and a mobile wallet, debit and credit card acceptance as well as transaction processing for companies. SIM cards and data packages for mobile terminals are included. This new service saves A1 customers unnecessary workflows and administrative expenses.

Martin Resel, A1 CCO Enterprise, commented on the new partnership with Concardis: ‘Both the IT and telecoms industry and the payment sector are now driven by new digital technologies. So it was a logical step for us to generate synergies, expand our product range and offer our clients even more services. In Concardis we are delighted to have found an experienced partner to do so.’

Robert Hoffmann, CEO of Concardis Payment Group, adds: ‘With A1 we have gained a strong partner for continued growth in the Austrian market. Thanks to this partnership, our clients will now get all telecommunications and payment services from a single provider – with excellent, personalised local support.’

The A1 service team is in charge of all the installation and maintenance of the payment terminals and is with the customer within four hours – seven days a week, 24 hours a day, throughout Austria.

In addition to “A1 Payment”, the partnership between A1 and Concardis also covers the development of other sector-specific offerings and e-commerce solutions, as well as the international expansion of their services.

A1 – Internet, telephony, TV and IT solutions from a single source
A1 is Austria’s leading communications provider, with more than 5.3 million mobile phone customers and more than 2.1 million landline connections. Customers benefit from a comprehensive full-service offering from a single source, consisting of voice telephony, Internet access, digital cable TV, data and IT solutions, wholesale services and mobile business and payment solutions. Its brands A1, bob, Red Bull MOBILE and Yesss! stand for first-class quality and smart services. As a responsible company, A1 integrates socially relevant and environmental considerations into its core business.

A1 (legal entity: A1 Telekom Austria AG) is part of the A1 Telekom Austria Group – a leading provider of digital services and communications solutions in the CEE region, with more than 24 million customers in seven countries. Telekom Austria Group (ATX:TKA), which offers communications solutions, payment and entertainment services as well as integrated business solutions, generated revenue of nearly €4.4 billion in the 2017 financial year, of which A1 contributed more than €2.6 billion. Some 19,000 employees and a state-of-the-art broadband infrastructure enable digital lifestyles and let customers, companies and devices connect anywhere at any time. As the European unit of América Móvil, one of the world’s largest mobile phone providers, the Group is headquartered in Vienna and offers access to global solutions.

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Training excellence. Logwin Austria nominated as „Training Company of the Year“

Training and further education are cornerstones in Logwin’s ongoing corporate development. Logwin has now been officially recognised in Austria for its exceptional achievements in training. In November 2018, the Salzburg Chamber of Commerce nominated the company as "Training Company of the Year" in the category of medium-sized companies. The nomination was based on Logwin’s traineeship concept and its very positive traineeship record.

In keeping with the Group-wide approach, Logwin Austria focuses on promoting young talent and providing training in forwarding agency, forwarding logistics and operational logistics. At its training academy, Logwin provides fully integrated courses as well as the traditional dual-system training. The aim is to recognise the potential of each individual trainee and to help trainees develop according to their strengths. Joint activities, such as annual trainee days, bond the trainees together as a team, promote social and personal skills and help establish a personal internal network during the training phase.

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