Coole Felgen, begehrte Autogramme: Premio Tuning auf der Tuning World Bodensee 2019

  • Markenbotschafter Jean Pierre Kraemer gibt sich die Ehre
  • Kompetente Beratung ist das A und O beim Tuning
  • Experten stehen Messebesuchern Rede und Antwort
  • Virtuelle Montage mit dem 3D-Felgenberatungssystem

Premio Tuning nimmt Kurs auf die Tuning World Bodensee. Vom 3. bis zum 5. Mai 2019 zeigt das Team beim internationalen Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene Flagge und hat zum Start in die Saison unter anderem die besten Felgentrends des Jahres 2019 im Gepäck. Zudem hat sich Markenbotschafter Jean Pierre Kraemer zur Autogrammstunde angekündigt.  

Die Tuning World Bodensee ist für Premio Tuning seit Jahren ein fester Termin im Jahreskalender. So auch zur 2019er-Auflage, zu welcher die Veranstalter rund 100.000 Besucher aus dem Dreiländereck von Deutschland, Österreich und der Schweiz erwarten. Nirgendwo sonst sind die Experten für Autoveredelung und Tuning näher an der Zielgruppe.

Auf dem rund 100 Quadratmeter großen Messestand (Halle B1, Stand 200) zeigt Premio Tuning natürlich die Felgentrends der Saison 2019. Premio Tuning-Partner aus der Region stehen den Besuchern während der Messetage zu allen Fragen rund um sicheres und professionelles Tuning sowie sportliches Autozubehör Rede und Antwort. Zum zusätzlichen Besuchermagneten wird der Messestand durch den brachial umgebauten Nissan GT-R von Jean Pierre Kraemer. Der Dortmunder ziert als Markengesicht den Premio Tuning Katalog, führt durch die aktuelle Broschüre und kommt am Sonntag, 5. Mai 2019, zur Autogrammstunde an den Messestand. Frühes Erscheinen sichert Autogrammjägern die besten Plätze. Die Autogrammstunde startet um 13 Uhr.

Wer zur neuen Saison noch passende Leichtmetallräder für sein Auto sucht, kann direkt auf der Messe das 3D-Felgenberatungssystem testen. Smartphone-Nutzer gelangen über QR-Codes an den auf der Tuning World ausgestellten Rädern direkt zum modernen Konfigurator von Premio Tuning. Darin sind aktuell rund 800 Modelle aller gängigen Fahrzeughersteller zu finden. Etwa 90 Prozent der Automodelle sind bei der virtuellen Felgenmontage bereits dreidimensional dargestellt. Interessenten, die sich fernab des Messetrubels Anregungen zur Fahrzeugindividualisierung holen wollen, greifen ganz einfach zum aktuellen Premio Tuning-Katalog. Die Jubiläumsauflage wird während der Tuning World in den für Deutschland, Österreich und die Schweiz erschienenen Versionen verteilt. 

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TÜV SÜD: Pollen im Anflug

Niesattacken und tränende Augen gehören für heuschnupfengeplagte Menschen zum Frühjahr dazu. Medikamente können die Symptome meistens gut lindern. Autofahrer sollten aber auf die Nebenwirkungen achten. Die Experten von TÜV SÜD warnen vor leichtfertigem Umgang mit antiallergischen Mitteln.

Jeder fünfte Erwachsene in Deutschland leidet an Heuschnupfen. Die meisten reagieren auf die Pollen von Bäumen, Sträuchern oder Gräsern. Von April bis August ist Hochsaison für den Pollenflug. Die typischen Symptome sind geschwollene und tränende Augen, eine laufende Nase und ständiger Niesreiz. Gefährlich beim Autofahren ist der Niesreflex, denn während des Niesens sind die Augen geschlossen und der Fahrer lenkt somit blind.

Viele Allergiker greifen zu Medikamenten, um die Beschwerden zu lindern. Andrea Häußler, TÜV SÜD-Expertin warnt: „Selbst rezeptfreie Medikamente können müde machen und das Reaktionsvermögen deutlich einschränken. Das ist ein Risiko, das im Straßenverkehr zur echten Gefahr werden kann.“ Daher Medikamente möglichst abends vor dem Schlafengehen einnehmen und bei Müdigkeit nicht Autofahren.

Abhilfe Pollenfilter im Auto

Eine echte Hilfe sind Filter im Auto, die die Pollen daran hindern ins Wageninnere zu gelangen. Diese Pollenfilter gehören heute meist zum Serienumfang oder können zumindest als Option dazu bestellt werden. Wer keinen Filter im Auto hat, sollte bei einer Werkstatt klären, ob sich dieser eventuell nachrüsten lässt. Wichtig: Den Filter regelmäßig nach Herstellervorgaben austauschen lassen. Er setzt sich mit der Zeit zu und behindert damit die Luftzirkulation im Auto. Zusätzlich sollten Schiebedach und Fenster in der Pollensaison stets geschlossen bleiben. Allergiker sollten auf das Parken unter Bäumen verzichten. Das Fahrzeug ist oft mit Pollen und Blüten übersät, der direkte Kontakt mit Blütenstaub verschlimmert die Heuschnupfenbeschwerden.

Tipp der TÜV SÜD-Experten: Die Jacke stets in dieser Jahreszeit im Kofferraum verstauen, so gelangen die anhaftenden Pollen nicht ins Wageninnere.

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Erst sauberer Strom – dann saubere Heizung – dann sauberes Auto

"Am Anfang gibt es viele Fragen und Gedanken zu Solarstromanlagen bei unseren Kunden", so Willi Harhammer, Chef und Dieter Gröschel, Vertriebsprofi, beide von der iKratos Solar und Energietechnik GmbH.

Wer es dann einmal getan hat und sauberen umweltfreundlichen Strom vom Dach produziert, denkt dann meist über Heizung (Wärmepumpe) und E-Auto nach.

"Viele haben es bereits getan und umgestellt auf saubere Energie für Haus Wärmepumpe und E-Auto aus der Sonne. Was nicht aus der eigenen Solaranlage produziert wird kommt halt dann aus dem Netz, viel ist es ja meist nicht mehr. Ökostromanbieter bieten sogar zusätzlich Förderungen – bis zu 2000 Euro sind möglich", so Gröschel.

Die Kosten für eine Solaranlage sind bei weitem nicht mehr so hoch wie noch vor 10 Jahren, ab 3990 gibt es bei der ikRatos Solartechnik GmbH bereits die erste Solaranlage fürs Haus.

Beratung und Ausstellung kostenfrei täglich 9-16 Uhr Tel. 09192 992800

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Aus der Auto-ID Business Unit der TTNI-E wird DENSO WAVE EUROPE

Unter dem Namen DENSO WAVE EUROPE wird der exklusive Europa-Vertrieb von DENSO-Auto-ID-Systemen innerhalb der TT Network Integration Europe jetzt offiziell Mitglied der DENSO WAVE Familie.

Die DENSO Corporation, Teil der Toyota Gruppe, wurde 1949 gegründet und ist mit mehr als 154.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der größten japanischen Konzerne. Das Tochterunternehmen DENSO WAVE, Erfinder des QR Codes, gehört zu den weltweit wichtigsten Herstellern von Auto-ID Produkten. Keiichi Yamazaki, künftiger Geschäftsführer bei DENSO WAVE EUROPE, erklärt: „Bisher orderten unsere Partner DENSO-Qualität nicht direkt von DENSO, sondern von TT Network Integration Europe, kurz: TTNI-E. Allerdings ist die Qualität unserer Produkte weltweit unter dem Namen DENSO bekannt. Jetzt folgen wir diesem guten Ruf unter neuer Firmierung: DENSO WAVE EUROPE.“

Als exklusiver Europa-Vertrieb von DENSO-Auto-ID-Systemen war und ist der Anspruch gegenüber den Kunden und Partnern stets „Driven by Quality“. Yamazaki sagt: „Qualität ist tatsächlich immer unser Ansporn – nicht nur, wenn es um unsere Datenerfassungsgeräte geht, sondern in allen Bereichen.“ Mit der Neugründung der DENSO WAVE EUROPE GmbH wird dies jetzt offiziell. Auch unter dem neuen Namen setzt das Unternehmen auf Verlässlichkeit. Die Leistungen und Ansprechpartner bleiben bestehen. „Ebenso wie der Anspruch, unseren Kunden und Partnern jederzeit mit Rat und Tat zur Seite zu stehen“, so Yamazaki. 

Die Experten für mobile Datenerfassung, innovative Scanner und Handheld Terminals sowie neuen Themen wie dem Internet of Things (IoT) und Radio Frequency Identification (RFID) arbeiten mit zahlreichen ihrer Kunden und Partner bereits seit mehr als 20 Jahren zusammen. Die Scanner und Handheld Terminals sind bekannt für ihre einzigartige Qualität und die beste DOA-Quote der ganzen Industrie. Mit bis zu einer Million Scans im Produkt-Lebenszyklus bieten sie eine branchenführende Produktqualität. 

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Ganz Frankreich im Fluss

Die Karlsruher DDS Digital Data Services GmbH bietet mit Validate France ab sofort ein brandneues Produkt an. Die Daten stammen aus dem gleichnamigen PTV-Verkehrsmodell und zeigen, wie viele Autos auf den Straßen in ganz Frankreich unterwegs sind. DDS bietet diese Verkehrsmengen vor allem für klassische Geomarketinganwendungen an.

Seit über 50 Jahren verbindet die Nachbarländer Deutschland und Frankreich eine enge Beziehung – sowohl auf gesellschaftlicher als auch auf wirtschaftlicher Ebene. Das führt bis heute zu vielfältigen grenzüberschreitenden Projekten, und zahlreiche in Deutschland tätige Unternehmen setzen auch auf Umsatz bei den französischen Nachbarn und umgekehrt. „Umso mehr freuen wir uns, dass wir mit dem brandneuen Produkt Validate France unseren Kunden nun auch für ihre Aktivitäten in Frankreich Daten zum Abschätzen von Potenzialen anbieten können“, erklärt Andreas Lehr, Mitarbeiter der DDS Digital Data Services GmbH aus Karlsruhe.

Die Daten zeigen die Anzahl an Pkw und Lkw, die pro Stunde an einem durchschnittlichen Werktag sämtliche Abschnitte des französischen Hauptstraßennetzes passieren. Sie beruhen auf Modellrechnungen des DDS-Mutterunternehmens PTV, das das Verkehrsaufkommen aus Strukturdaten ableitet und in einem zweiten Schritt mit Algorithmen auf das gesamte Straßennetz projiziert. Das Straßennetz, auf das die Verkehrsmengen referenziert werden, stammt aus den bewährten Navigationsdatenbeständen von TomTom. Zusätzlich werden die so gewonnenen Angaben validiert, indem sie mit Informationen aus den sogenannten Dauerzählstellen abgeglichen werden. „Das Beste daran ist, dass in Frankreich das Netz dieser Zählstellen mit 60.000 sehr dicht ist und die Daten dadurch eine hohe Genauigkeit erhalten“, sagt Andreas Lehr.

Unerlässlich sind solche Verkehrsmengenangaben, wenn zum Beispiel Potenziale von Standorten bestimmt werden sollen, für die die Erreichbarkeit mit dem Auto entscheidend ist. „Das sind natürlich allen voran Tankstellen, aber auch große Supermärkte, Niederlassungen des Baustoffhandels und andere Points of Sale, die vom Konsumenten vorrangig mit dem Auto angesteuert werden“, weiß Andreas Lehr aus vielen Kundengesprächen. „Unsere Validate-Verkehrsmengen für Frankreich ermöglichen nun allen, die im Nachbarland aktiv sind oder es werden wollen, das Verkehrsaufkommen in alle Planungen und Kalkulationen mit einfließen zu lassen. Ganz besonders interessant ist das für Tankstellenbetreiber oder Systemgastronomen, die mit Validate ihre Preismodelle anpassen und ihre Umsätze abschätzen können.“

DDS bietet die Daten auch für Deutschland an – aktuell in einem Bundle mit den DDS-Straßendaten „Digital Data Streets“ zum Sonderpreis.

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Buchsenschoner

Das navigierende Smartphone im Auto im Handyhalter oder das ladende Tablet inmitten vom Schreibtischchaos – Gefahren, den eingesteckten USB-Stecker abzuknicken und damit die Ladebuchse des Endgeräts dauerhaft zu beschädigen gibt es viele. Hama stellt jetzt mit dem magnetischem USB-Kabel "Magnetic" eine für die USB-Buchse besonders schonende Möglichkeit für den Energie- und Datentransfer vor.

Denn anders als beim klassischem Micro-USB-Kabel, bei dem bei jedem Verbinden der Kabelstecker in der Buchse verschwindet, ist er hier bereits bis auf wenige Millimeter für den dauerhaften Verbleib eingesteckt und nur das restliche Kabel wird mittels Magnetkontakten daran adaptiert. Damit findet das Kabel seinen Weg zum Endgerät fast wie von selbst und wird dann versehentlich am Kabel gezogen oder anderweitig der Verbindung zugesetzt, löst sich das Kabel sanft von der Buchse, ohne diese zu beschädigen.

Darüber hinaus sorgt der flexible Gewebemantel für zusätzlichen Knickschutz und ein LED-Lämpchen gibt Auskunft über den Gerätestatus. Im Handel ist das magnetische Micro-USBKabel für rund 16 Euro erhältlich.

Art.-Nr. 178373 Lade-/Datenkabel "Magnetic", Micro-USB, 1 m,
Schwarz, UPE[1]: 15,99 EUR

[1] Unverbindliche Preisempfehlung des Hersteller

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Zulieferindustrie: Keine Aufbruchstimmung in Sicht

Das Geschäftsklima der deutschen Zulieferindustrie trübt sich weiter ein. Die aktuelle Lage schwächt sich seit der Überhitzungsphase bis Anfang 2018 kontinuierlich ab. Die Erwartungen mit Blick auf die kommenden sechs Monate sehen sich vielfältigem Gegenwind aus der Weltwirtschaft ausgesetzt.

Die Risiken summieren sich: Die Entscheidung über mögliche US-Zölle auf europäische Auto-Importe sowie Komponenten ist unverändert in der Schwebe. Dazu sehen sich die Unternehmen mit allen möglichen Varianten eines Brexit Szenarios konfrontiert. Sich auf die ganze Bandbreite der Möglichkeiten einzustellen, scheint fast unmöglich. Entsprechend gewinnen die Skeptiker bei den Erwartungen auf Sicht des weiteren Jahresverlaufs die Oberhand. Für eine positive Trendwende im Geschäftsklima müssen diese Risiken zunächst geklärt werden.

Der Geschäftsklimaindex Zulieferindustrie wird von der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie ArGeZ in Zusammenarbeit mit dem Ifo-Institut, München, ermittelt. Er beruht auf der Befragung von rund 600 Unternehmen und deckt die in der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie zusammengeschlossenen Branchen Gießerei-Industrie, Aluminiumindustrie, Kunststoffverarbeitung, Stahl- und Metallverarbeitung, NE-Metall-Industrie, Kautschukindustrie sowie Technische Textilien ab.

Der Chart, mit korrigierten saisonbereinigten Daten, steht zum Download unter www.argez.de zur Verfügung.

Über die ArGeZ:

Die Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie (ArGeZ) ist eine Interessengemeinschaft, die rund 9.000 – vornehmlich mittelständisch geprägte – Zulieferunternehmen mit rund einer Million Beschäftigte und einem Umsatzvolumen von 218 Milliarden Euro vertritt. Sie wird getragen von sieben Wirtschaftsverbänden:

– WirtschaftsVereinigung Metalle e.V., Berlin | www.wvmetalle.de
– Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie e.V. (BDG), Düsseldorf | www.bdguss.de
– Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V., Düsseldorf | www.aluinfo.de
– Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (wdk), Frankfurt a.M. | www.wdk.de
– Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV), Frankfurt a.M. | www.tecpart.de
– WSM Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V., Düsseldorf/Hagen | www.wsm-net.de
– Industrieverband Veredlung-Garne-Gewebe- Technische Textilien, Frankfurt | www.ivgt.de

Hintergrundinformationen zur ArGeZ:

Die ArGeZ Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie vertritt 9.000 Zulieferer mit 1 Mio. Beschäftigten und einem Umsatz von rd. 218 Mrd. Euro. Sie vertritt als Interessensgemeinschaft der Wirtschaftsverbände Kunststoff-, Stahlverarbeitungs-, Guss-, Aluminium-, Textil-, Kautschuk- und Metallindustrie die Belange der zumeist mittelständischen Automobil- und Zulieferfirmen. Weitere Informationen finden Sie unter www.argez.de.

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TÜV SÜD Akademie setzt bei Schulungen auf Virtual Reality

Als erster Anbieter setzt die TÜV SÜD Akademie flächendeckend auf Virtual Reality (VR) und ist damit führend in Deutschland. Bundesweit wurden alle zwanzig Standorte dazu mit VR-Brillen und -Sets ausgestattet. Ein speziell entwickeltes VR-Szenario wird seit Jahresbeginn für Elektrofachkräfte angeboten. Weitere Trainings im Bereich Elektroautos sind in Vorbereitung.

„Lerninhalte auch digital zu vermitteln wird immer wichtiger. Mithilfe virtueller Angebote können Teilnehmer auch seltene Szenarien und gefährliche Vorgänge detailliert trainieren ohne selbst in Gefahr zu geraten“, sagt Oswin Breidenbach, Projektleiter bei der TÜV SÜD Akademie. „Wir erhalten sehr positive Rückmeldungen zu unserem VR-Training. Die Seminarteilnehmer sind von den Möglichkeiten fasziniert: Auch wenn sie selbst gerade nicht aktiv sind, können sie alles am Monitor mitverfolgen und lernen dadurch effizienter.“ Seit Jahresbeginn bietet die TÜV SÜD Akademie erstmals ein VR-Training für Elektrofachkräfte an, das die Teilnehmer auf die Schaltbefähigung für elektrische Anlagen über 1 kV bis 30 kV vorbereitet. Ein großer Vorteil dabei: Durch die VR-Technik sind die Schulungsteilnehmer keinerlei Lebensgefahr ausgesetzt, denn Bedienfehler an Hochvoltanlagen können tödliche Folgen haben. Auch die oft aufwändige Suche nach geeigneten Schaltschränken in der Nähe des Schulungsorts entfällt.

Neues Training: Elektroautos von der Spannung nehmen

VR-Szenarien für weitere Schulungen sind bereits in der Entwicklung. So startet nach erfolgreich abgeschlossener Pilotphase zur Jahresmitte ein Training im Bereich Elektro- und Hybridautos. Es richtet sich an Mechaniker, aber auch an Rettungskräfte und Feuerwehren. „Weil ein E-Fahrzeug nach einem Unfall unter starker Stromspannung stehen kann, sind Rettungskräfte plötzlich mit Hochspannung am Auto konfrontiert, wo vorher nur 24 Volt waren“, so Breidenbach. „Bevor sie sich um die Verunglückten kümmern können, müssen sie das Auto zunächst von dieser Spannung befreien. Dabei kommen neue Anforderungen auf die Rettungskräfte zu. Mit unserem VR-Szenario können sie sich optimal darauf vorbereiten ohne dabei selbst in Gefahr zu geraten.“ Bisher hat TÜV SÜD Akademie diese Trainings an einem einzigen realen Fahrzeugmodell durchgeführt. VR-Schulungen haben zudem den Vorteil, dass sie an unterschiedlichen Automodellen und ortsunabhängig stattfinden können.

TÜV SÜD Akademie führend bei digitalen Lernkonzepten

Neben VR-Szenarien bietet die TÜV SÜD Akademie auch 360°-Trainings, die gefährliche oder kostenintensive Begehungen vor Ort ersetzen können. „Im Seminarraum werden existierende Realanlagen lebensgroß auf Leinwand projiziert, um diese dann in den Übungen mit den Teilnehmern gemeinsam zu begehen. Wichtige Prüfpunkte oder gefährliche Stellen können mit Hilfe von Videos, Animationen oder Hinweisen genauer beleuchtet werden. Nach dem Seminar können Teilnehmer das erlebte Szenario auf Ihren eigenen Endgeräten über das Internet nochmals zu Hause, am Arbeitsplatz oder mobil unterwegs selbst durchgehen“, erklärt Oswin Breidenbach. Ablauf und Visualisierung der Übungen gestalten sich dabei absolut real, gleichzeitig ist eine Gefährdung der Teilnehmer aber ausgeschlossen.

Für sein VR-Training wurde TÜV SÜD mit dem Immersive Learning Award 2018 ausgezeichnet – für die herausragende Visualisierung im Bereich der Schaltbefähigung unter Abbildung eines lebensgefährlichen Prozesses. Insgesamt weitet die TÜV SÜD Akademie ihr Angebot an digitalen Lernformaten in diesem Jahr noch weiter aus. Zudem sind alle Schulungsunterlagen jetzt auch digital verfügbar – auch wenn es sich um Präsenzveranstaltungen handelt.

Einen Überblick zu den digitalen Lernkonzepten von TÜV SÜD Akademie erhalten Sie hier: https://www.tuev-sued.de/akademie-de/digitales-lernen

Einen ersten Eindruck vom VR-Seminar zur „Schaltbefähigung/elektrische Anlagen“ bekommen Sie in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=dpOcR1b2qJ4

Alle Kurse und Termine für das VR-Seminar zur „Schaltbefähigung/elektrische Anlagen“ finden Sie hier:

https://www.tuev-sued.de/akademie-de/seminare-technik/elektrotechnik/elektrofachkraft-verantwortlichkeiten-unterweisungen-pruefungen/3613110

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Bestes Produkt: VIPAC SMALLS SORT von VITRONIC

VIPAC SMALLS SORT, das intelligente Sortiersystem von VITRONIC, wird als „Bestes Produkt“ in der Kategorie „Identifikation, Verpackungs- und Verladetechnik, Ladungssicherung“ ausgezeichnet. Der Preis wird anlässlich der LogiMAT 2019 in Stuttgart feierlich übergeben.

Intelligente Komplettlösung

Auto-ID-Lösungen von VITRONIC übernehmen in Logistikzentren weltweit die effiziente Erfassung und Integration von Sendungsdaten. Mit dem VIPAC SMALLS SORT erweitert VITRONIC seine Produktpalette und bringt nun – als derzeit einziger Anbieter – eine Komplettlösung für die Paketlogistik auf den Markt, die speziell  auf die Herausforderungen im Bereich eCommerce zugeschnitten ist. Das intelligente, modulare Sortiersystem vereint die Erfassung von Sendungsdaten und die automatische Sortierung von kleineren Sendungen als Komplettlösung.

Sortierung

Das System lässt sich als Stand-alone-Lösung in kleinen Hubs und Depots einsetzen oder innerhalb der Sortierprozesse in große Hubs integrieren. Jede Sendung durchläuft die Sektionen Infeed, Encoding, Outfeed und Sorting und gelangt automatisch an den gewünschten Ausschleusepunkt. Spezielle Software steuert alle Prozesse und visualisiert die Daten in Echtzeit.

Datenerfassung

In der Encoding Sektion identifizieren VITRONIC Auto-ID-Systeme alle Sendungsdaten. Neben hochaufgelösten Bildern werden Länge, Breite, Höhe und Gewicht der Sendungen erfasst. Die Systeme lesen und verarbeiten Barcodes, 2D-Codes und Klarschrift (OCR). Alle Daten werden automatisch im Archivsystem hinterlegt und liefern in Sinne der Logistik 4.0 wertvolle Erkenntnisse, um Prozesse in Verteilzentren zu beschleunigen und dadurch die Kosten zu senken.

Ein einziger Ansprechpartner

„Unsere Auto-ID-Systeme lesen bereits seit Jahren Codes und Klarschrift, messen Volumen, erfassen Gewichte und stellen die Daten für die Logistik 4.0 bereit. Mit dem VIPAC SMALLS SORT bieten wir unseren Kunden jetzt auch die automatisierte Sortierung kleinerer Sendungen an. Denn das steigende Sendungsvolumen macht eine Automatisierung notwendig“, erklärt Gerhard Bär, einer der Geschäftsführer der VITRONIC GmbH. Die Vorteile für KEP-Dienstleister: eine Komplettlösung, ein einziger Ansprechpartner.

Mit der Auszeichnung „Bestes Produkt“ ehrt die LogiMAT jährlich innovative Produkte, die wesentlich zur Rationalisierung, Kostenersparnis und Steigerung der Produktivität in der innerbetrieblichen Logistik beitragen. Insgesamt verleiht eine unabhängige Jury drei Preise in drei Kategorien.

VITRONIC präsentiert VIPAC SMALLS SORT

LogiMAT, 19.-21.02.2019

Halle 3, Stand D10

Über VITRONIC

VITRONIC ist eines der weltweit führenden Unternehmen für industrielle Bildverarbeitung. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe entwickelt innovative Produkte und spezialisierte Lösungen in den Wachstumsbranchen Industrie- und Logistikautomation sowie in der Verkehrstechnik. Mit über 30 Jahren Erfahrung bietet VITRONIC ein einzigartiges Portfolio an Systemen und Software für bild- und sensorbasierte Qualitätsprüfung, Identifikation, Verkehrsüberwachung und Mauterhebung.

In Logistikzentren und an Frachtflughäfen weltweit übernehmen Auto-ID-Lösungen von VITRONIC die effiziente Erfassung und Integration von Sendungsdaten und sorgen damit für transparente Warenströme.

Seit der Gründung im Jahr 1984 wächst VITRONIC kontinuierlich und ist heute mit rund 1.000 Mitarbeitern auf vier Kontinenten vertreten. Im Jahr 2017 erzielte die Gruppe eine Gesamtleistung von über 172 Mio. Euro.

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Neuer Getriebe-Prüfstand zur Absicherung der Parksperre bei Elektrofahrzeugen

Mit einem selbst entwickelten Getriebe-Prüfstand erhöht Bertrandt den Realitätsgrad der Prüfbedingungen von Pkw-Parksperren. Auffälligkeiten hinsichtlich Funktionalität und Lebensdauer von Parksperren können damit künftig frühzeitig erkannt werden. Der Prüfstand trägt dazu bei, die Fahrzeugsicherheit in der Elektromobilität zu optimieren.

Die Parksperre als Teil des Getriebes verhindert das ungewollte Wegrollen eines geparkten Pkw. Für die Sicherheit der Pkw-Nutzung ist es daher von großer Bedeutung, dass die Parksperre über die gesamte Nutzungsdauer eines Fahrzeugs einwandfrei funktioniert. Mit dem Getriebe-Prüfstand, der über vier Jahre entwickelt wurde, ist Bertrandt in der Lage, realitätsgetreue Ergebnisse hinsichtlich der Funktionalität und Langlebigkeit einer Pkw-Parksperre zu liefern.

Bertrandt hat den Prüfstand speziell für die Absicherung der Parksperre bei Elektrofahrzeugen entwickelt, um die Schwingungserscheinungen aus dem realen Fahrzeugbetrieb nachbilden zu können. Das Ziel ist es, die Fahrzeugsicherheit in der Elektromobilität zu erhöhen. Ein solch umfassendes Prüfverfahren in diesem Bereich war bis dato nicht verfügbar.

Der Prüfstand ist in der Lage, sämtliche Getriebetypen eines jeden Herstellers während der Blockade des Antriebsstrangs durch die Getriebe-Parksperre zu prüfen. Das Alleinstellungsmerkmal des Prüfstandes ist die realitätsgetreue Nachbildung des Kontakts zwischen dem Reifen und der Straße. Der Aufbau ist so gestaltet, dass nie größere Last auf den Prüfling einwirken kann als ein blockierender Fahrzeugreifen im Straßeneinsatz aufbauen kann. Der automatisierte Prüfbetrieb kann bis zu 30.000 Testzyklen in wenigen Tagen durchführen, um mögliche Langzeitfolgen frühestmöglich festzustellen.

„Die gelungene Abbildung realer Straßenbedingungen und der hohe Automatisierungsgrad des selbst entwickelten Bertrandt-Prüfstands ermöglichen zuverlässige und zügige Testergebnisse. Dadurch können unsere Kunden die erlangten Erkenntnisse frühzeitig in die Getriebe- und Antriebsentwicklung einfließen lassen und somit die Qualität der Pkw-Parksperre langfristig erhöhen. Mit unserem Prüfstand erweitern wir die Kompetenzen im Bereich Antriebsentwicklung am Standort“, sagt Philipp Zimmer, Teamleiter Entwicklung Antriebsstrang bei Bertrandt in München.

Zusätzlich zum stationären Prüfstand in München befindet sich eine mobile Version für die ortsungebundene Verwendung, basierend auf einer Containerbauweise, in Planung.

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