Übernahme Geschäftsbereich mobile Computing / WLAN von Motcom Communication AG durch OPAL Associates AG

Auf Grund einer strategischen Grundsatzentscheidung der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrates, wird sich Motcom Communication AG in Zukunft vermehrt auf das Kerngeschäft konzentrieren. OPAL Associates AG ergreift die Chance und übernimmt den Geschäftsbereich «mobile Computing / WLAN» von Motcom per 01. November 2018.

Bei der Zusammenführung wurde selbstverständlich auf einen kundenfreundlichen Ablauf Wert gelegt. Für die Kunden von Motcom ergeben sich dadurch keinerlei Einschränkungen: Sämtliche Kunden werden übernommen und die Geschäfte in der gewohnten freundlichen Art und Weise weitergeführt. Die Ansprechpartner bleiben bestehen, einzig der Firmenname und die Geschäftsadresse ändern sich.

Auch in Zukunft wird Ihnen weiterhin Herr Michael Kölbl zur Verfügung stehen, allerdings unter der neuen Adresse:

OPAL Associates AG
Motorenstrasse 116
8620 Wetzikon
Telefon: 079 630 05 25
Mail: michael.koelbl@opal-holding.com

Die strategische Partnerschaft zwischen beiden Unternehmungen ist wegweisend: Anstatt alle Bereiche abzudecken und sich dabei zu konkurrenzieren, fokussiert sich jede Firma auf ihr Stammgeschäft und arbeitet in Zukunft kooperativ zusammen.

Seit der Gründung 1996 hat sich OPAL Associates AG mit heute über 120 Mitarbeitern, an 17 Standorten in 6 Ländern, zum führenden AutoID Systemintegrator in der Schweiz und in Europa entwickelt. OPAL ist Partner der wichtigen Hersteller, bietet Produkte wie Scanner, Printer, Mobile Datenerfassungsgeräte und Netzwerkprodukte und entwickelt innovative Software-Lösungen (u.a. im SAP Umfeld) sowie Service Konzepte für komplexe Logistiksysteme. Dank einer eigenen Etikettenproduktion und einem eigenen, europaweitem Service Netz, ist OPAL in der Lage, komplette Lösungen aus einer Hand zu bieten und die Kunden auch nach dem Verkauf alleinverantwortlich zu betreuen.

Seit mehr als 20 Jahren ist die Motcom Communication AG ein führender Anbieter für professionelle Kommunikations- und Sicherheitslösungen in der Schweiz. Das Dienstleistungsportfolio umfasst neben der Realisierung von Gesamtlösungen auch den Vertrieb von Telekommunikations- und Sicherheitsprodukten für professionelle Anwender sowie den Service und Unterhalt von Systemen und Geräten über die gesamte Lebensdauer.

Wir freuen uns, Sie auch in Zukunft kompetent beraten zu dürfen und auf eine angenehme Zusammenarbeit.

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AIM rüstet sich für die Herausforderungen von Industrie 4.0 – neue Arbeitskreise zu „AutoID & Security“ und „RFID & Sensorik“ gegründet!

Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Neben den Optical Readable Media (ORM) stehen die RFID-Technologien inkl. ihrer Anwendungsfelder NFC, RAIN RFID und RTLS (Real-time Locating Systems) sowie die Integration von Sensoren rund um diese Technologien im Fokus des Interesses – dies nicht zuletzt vor dem Hintergrund der digitalen Transformation der Wertschöpfung (Logistik 4.0 / Industrie 4.0 / Internet der Dinge / Cyber Physical Systems / Autonome Prozesse), für die sich die AutoID-Technologien als Enabling Technologies verstehen.

Ausgangspunkt für die Gründung dieser beiden neuen Arbeitskreise (AK) war das Bedürfnis der AIM-Mitglieder nach einer fachlichen Aufbereitung von Themen, die im Umfeld von Industrie 4.0 und der Digitalisierung der Wertschöpfung insgesamt eine nicht unerhebliche Rolle spielen werden. Nicht nur Sicherheitsfragen – wer erinnert sich nicht noch an die Hiobsbotschaften aus dem Sommer 2017 zu Angriffen auf Großunternehmen und Datenklau – werden für den Erfolg von Technologien und Prozessinnovationen immer relevanter; auch die Fähigkeit von einzelnen Technologienfeldern – hier: die AutoID-Technologien – sich in heterogenen Umgebungen zu bewähren, stellt für die AutoID-Branche eine echte Herausforderung dar. Zudem ist ein deutlich beschleunigtes Zusammenwachsen der oben genannten Technologien – vor dem Hintergrund des aufkommenden IoT/IoE (Internet of Things / Internet of Everything) – mittlerweile umfassend zu beobachten.

Arbeitskreis „AutoID & Security“

Dieser neue AK hat sich mit der konstituierenden Sitzung Ende Juli zum Ziel gesetzt, den Anwendern von AutoID-Technologien Wissen, Know-how und Lösungen an die Hand zu geben, um das Informationssicherheits-Bewusstsein in diesem Kontext zu schärfen, die immer wiederkehrenden Fragen zu beantworten, typische Angriffsszenarien aufzuzeigen und Lösungswege zu skizzieren. Der AK beschäftigt sich mit den typischen Identifikationsprozessen (Tag –  Reader – Accesspoints – Kommunikation mit den Unternehmenssystemen), um die daraus resultierenden sicherheitsrelevanten Aspekte und potentiellen Angriffsszenarien auf die involvierten Hardwaresysteme (AutoID Devices), aber auch auf die Betriebssoftware (Firmware, OS, Treiber etc.), den Schnittstellen (Software: Protokolle – Hardware: z.B. Access Points, Routern, Managed Switches etc. ) und deren systemische Umgebung zu beleuchten. Den Anwendern von AutoID-Technologien z.B. in logistischen- oder Produktionsprozessen wird damit der Einstieg im konkreten Kontextbezug AutoID erleichtert, spezifisches Wissen vermittelt und sie werden weiter sensibilisiert, damit die Realisierung von sicheren Industrie 4.0 Umgebungen gelingt. Neben den mitwirkenden Unternehmen dieses AK konnte AIM das BSI als Partner gewinnen (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik).
Leitung: Markus Ruppert, Kobil  und Martin Zappe, ICS AG

Martin Zappe merkt dazu an: „Durch den Einsatz von AutoID-Technologien im Kontext von Industrie 4.0 haben sich neben vielen Erleichterungen und technischen Verbesserungen leider auch die Sicherheitsrisiken für Störanfälle (wie z.B. Cyberattacken oder Netzwerkausfälle) und die Unsicherheit, wie und in welchem Maße ein mittelständischer Unternehmer agieren sollte, deutlich erhöht. Gleichzeitig ändern sich die Richtlinien und Normenforderungen. Das ist alles neu für den Markt, deshalb darf nicht abgewartet, sondern es muss proaktiv gehandelt werden – der neue Arbeitskreis will die AIM Mitglieder dabei tatkräftig unterstützen.“

Arbeitskreis „RFID & Sensorik“

Dieser neue AK hat sich im August konstituiert. Er befasst sich mit dem stetigen Zusammenwachsen von RFID und Sensorik und darin insbesondere den sogenannten „intelligenten Transpondern“ (Smart RFID) in der Zusammenwirkung mit Sensortechnologien – entweder integriert in diese Transponder oder auch nur assoziiert über entsprechende I/O-Schnittstellen (I²C, SPI, M-BUS, etc.).  Dieses Themenfeld wird insbesondere in Anwendungen im Umfeld von IIoT (Industrial IoT) bzw. Industrie 4.0 rasch eine stark wachsende Bedeutung bekommen. Somit wird hierauf auch das Hauptaugenmerk dieses neuen AK liegen. Kernthemen werden u.a. sein: Analyse der bestehenden Systeme, Datenkommunikation, Interoperabilität, Standardisierung und neue Anwendungen.

Auch die datenseitige Integration dieser neuartigen (Sensor)-Tags in übergeordnete Managementsysteme (ERP/MES) wird dabei ein weiteres Arbeitsfeld darstellen. Letztendlich ist es ein wichtiges Ziel, AutoID-Technologien mittels Sensoren und Sensor-Netzwerken auch in heterogene (Technologie-) Umgebungen einzubinden.  Als Beispiele seien hier Smart Health, Smart-City-Projekte, Smart Farming etc. genannt.
Leitung: Detlef Tenhagen, Harting Stiftung

AIM wird mit diesen neu etablierten Arbeitskreisen den aktuellen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Wertschöpfung im allgemeinen und der Industrie 4.0 im besonderen Rechnung tragen.

Weitere Themen wie z.B. Ernergy Harvesting, Kollaborative Robotik und Cloud Services stehen ebenfalls auf der Agenda.

Weitere Infos: info@aim-d.de

* Abkürzungen: RFID: Radiofrequenz-Identifikation; NFC: Near Field Communication; RTLS: Real-Time Locating Systems; ORM: Optical Readable Media (Barcode, 2D Code, OCR u.a.); QR: Quick Response Code; OCR: Optical Code Recognition.

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Digitalisierung verständlich machen

  • AIM-Stand (Halle 4 / Stand 4-637)
  • AIM-Expertenforum zu „Track, Trace, Sense: AutoID-Technologien für die Digitalisierung von Verpackungs- und Logistik-Prozessen“ am 27.09.2018 um 12.00 Uhr in Halle 4, Forum „TechBox“

Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Neben den Optical Readable Media stehen die RFID-Technologien inkl. ihrer Anwendungsfelder NFC, RAIN RFID und RTLS (Real-time Locating Systems) sowie Sensoren im Fokus des Interesses – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der digitalen Transformation der Wertschöpfung (Logistik 4.0 / Industrie 4.0 / Internet der Dinge / Cyber Physical Systems), für die sich die AutoID-Technologien als Enabling Technologies verstehen.

Auf der FachPack 2018 vom 25.-27. September in Nürnberg präsentiert sich AIM; und zahlreiche AIM-Mitglieder sind mit eigenen Ständen auf der Messe vertreten. AIM und seine Mitglieder stehen dabei nicht nur für die AutoID-Technologien im engeren Sinne, sondern für Themen wie: Automatisierung der Prozesse, autonome Prozesse, Logistik 4.0, Industrie 4.0, Internet der Dinge – kurz: für die Digitale Transformation der Wertschöpfung. Untrennbar damit verbunden sind Themen wie z.B. Interoperabilität (OPC UA), Cyber Physical Systems, Security und das Zusammenwachsen von RFID und Sensorik. Nicht zuletzt zu diesen Themen bietet AIM als Kompetenzpartner der FachPack 2018 für AutoID-Technologien ein Expertenforum an.

„Track, Trace, Sense: AutoID-Technologien für die Digitalisierung von Verpackungs- und Logistik-Prozessen“ am 27.09.2018 um 12.00 Uhr in Halle 4, Forum „TechBox“

  • Vortrag-1: AutoID- und Industrial IoT-Lösungen für Industrie 4.0-Szenarien in der Verpackungsindustrie.
    Referent: Prof. Dr. Dirk Reichelt, Group Manager Smart Wireless Production, Fraunhofer Institut für Photonische Microsysteme (IPMS), Dresden.
  • Vortrag-2: IO-Link – die notwendige Voraussetzung für Industrie 4.0-Sensorik.
    Referent: Frank Schabe, Key Account Manager Fabrikautomation, Pepperl + Fuchs Vertrieb Deutschland GmbH, Wernau.
  • Vortrag-3: Digitalisierung im Bestand: Nachrüstbare Sensorik-Lösungen für die Erfassung von Maschinenzuständen und zur vorrausschauenden Wartung von Verpackungsmaschinen.
    Referent: Dr. Gerd vom Bögel, Leiter Geschäftsfeld „Wireless & Transponder Systems“ Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme (IMS), Duisburg.
  • Vortrag-4: Produktionstop war gestern! – Die Digitalisierung im Nachschub: Trends und Praxisbeispiele: Automatisierte Materialversorgung in Industrie 4.0 unter Berücksichtigung von LEAN Production, IoT und Low-Energy-Technologien.
    Referent: Peter Schmidt, ITSchmidt, Köln.
  • Vortrag-5: Gedruckte Elektronik für das Verpackungsmanagement: B2B (z.B.: Kühlkette) und B2C (z.B.: Premiumprodukte).
    Referent: Dr. Martin Gutfleisch, Vice President Research & Development, Witte-Gruppe, Münster.
  • Moderation: Peter Altes, Geschäftsführer, AIM-D e.V., Lampertheim.

Ziel des AIM-Expertenforums ist es, das Auditorium für die Rolle der AutoID-Technologien bei der Digitalisierung der Wertschöpfung zu sensibilisieren und aufzuzeigen, dass ohne automatische Identifikation moderne und zukunftsweisende Verpackungs-, Logistik- und Produktionsprozesse kaum noch denkbar sind.

* Abkürzungen: RFID: Radiofrequenz-Identifikation; NFC: Near Field Communication; RTLS: Real-Time Locating Systems; ORM: Optical Readable Media (Barcode, 2D Code, OCR u.a.); QR: Quick Response Code; OCR: Optical Code Recognition.

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INNOVATIONSPREIS-IT 2018: Siegerbekanntgabe

Die Initiative Mittelstand freut sich, den fortschrittlichsten Unternehmen in den Kategorien Internet Service, Business Intelligence, Qualitätsmanagement, IT-Security und AutoID/RFID den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 übergeben zu können. Mit den Innovationen kann der deutsche Mittelstand gefördert und gestärkt werden.

Kategorie Internet Service

Die Cognigy GmbH wurde von der unabhängigen Fachjury des INNOVATIONSPREIS-IT zum Kategorie-Sieger Internet Service gewählt. Mit der COGNIGY.AI Software können Firmen plattformübergreifend Dialoge in ihre digitale Kundenkommunikation und ins digitale Marketing einbeziehen. Firmen haben somit die Möglichkeit, eigene, kundenspezifische Anwendungen in Form von Chats oder Sprachsteuerungs-Dialoge erstellen und diese ihren Kunden als Expertensystem zur Verfügung zu stellen.

Weitere Informationen zur COGNIGY.AI Software und der Cognigy GmbH gibt es hier.

Kategorie Business Intelligence

Mit der innovativen Lösung Sesam gewinnt die conesprit GmbH den INNOVATIONSPREIS-IT 2018. Sesam ist die erste SAP BI as a Service Lösung. Diese besteht aus einer vorkonfigurierten SAP Komponente, SAP Business Warehouse und SAP Enterprise Portal. Der Betrieb, Support und die Weiterentwicklung erfolgen durch das Sesam Team. Standardberichte, Self-Service BI und Dashboards sowie Templates für die Umsatzplanung sind im Funktionsumfang enthalten.

Weitere Informationen zu Sesam und der conesprit GmbH finden Interessierte hier.

Qualitätsmanagement

Die Huber Verlag für Neue Medien GmbH und die Initiative Mittelstand übergeben der ConSence GmbH für ihre Lösung ConSense COMPACT den INNOVATIONSPREI-IT in der Kategorie Qualitätsmanagement. Bei ConSense COMPACT handelt es sich um ein professionelles, softwaregeschütztes QM-System, das hervorragend für kleine und mittelständische Unternehmen geeignet ist, die ein QM-System mit geringer Komplexität für ein niedriges Einstiegsbudget suchen.

Hier gibt es weitere Informationen zum Unternehmen ConSence und der Siegerlösung ConSense COMPACT.

Kategorie IT-Security

In der Kategorie IT-Security gewinnt die DS Deutsche Systemhaus GmbH mit ihrem Produkt Blue Shild Umbrella den INNOVATIONSPREIS-IT. Blue Shild Umbrella blockiert Schadsoftwares, gefälschte Websites, infizierten Traffic (C&C), Ransomware, CEO Fraud Attacken und andere Bedrohungen und eignet sich optimal für mittelständische Unternehmen.

Weitere Informationen zur DS Deutsche Systemhaus GmbH und dem Siegerprodukt gibt es hier.

AutoID/RFID

In der Kategorie AutoID/RFID wird die Elatec GmbH mit ihrem Produkt TWN4 MultiTech 3 BLE Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT 2018. Der Industriereader TWN4 MultiTech 3 BLE mit der Größe 50 x 35 x 7 mm unterstützt alle gängigen RFID-Standards der Frequenzbereiche 125 und 134,2 kHz sowie des 13,56-MHz-Bands inklusive NFC. Der letztere erlaubt in Kombination mit BLE die Nutzung von iPhones und Android-Smartphones für Identifikations- und Wallet-Lösungen. Eine innovative Komfortfunktion für Integratoren: Die (Re-)Konfiguration eingebauter „TWN4 MultiTech 3 BLE“-Lesemodule kann in der Anwendung auch kontaktlos mit speziellen Konfigurationskarten (TWN4 CONFIG Card) erfolgen. Neben drei GPIOs und den seriellen Schnittstellen I²C, SPI, RS232 sowie USB unterstützt der TWN4 MultiTech 3 BLE Clock/Data (OMRON) und Wiegand Anwendungen wie Zeiterfassung und Zutrittskontrolle. Zusätzliche Schnittstellen können auf Kundenwunsch realisiert werden.

Weitere Informationen zum Unternehmen Elatec GmbH gibt es hier.

Mit dem INNOVATIONSPREIS-IT unterstützt die Initiative Mittelstand den deutschen Mittelstand.

„Inspirierend. Lebendig. Digital. Unter diesem Motto haben sich zahlreiche Unternehmen für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 beworben. Zusammen mit der unabhängigen Fachjury des INNOVATIONSPREIS-IT könnten wir die innovativsten Produkte und Lösungen ausfindig machen. Mittelständische Unternehmen werden nun auf die gewinnbringenden Lösungen und Produkte aufmerksam, die ihnen einen großen Mehrwert verschaffen können “, so Rainer Kölmel, Geschäftsführer der Huber Verlag für neue Medien GmbH und Initiator des INNOVATIONSPREIS-IT. Hier gibt es weitere Informationen zum INNOVATIONSPREIS-IT 2018.

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AIM: LogiMAT 2018 wieder ein großer Erfolg für die AutoID-Industrie

Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Auf der Fachmesse LogiMAT vom 13.-15. März 2018 in Stuttgart präsentierte AIM zusammen mit Industriepartnern das Tracking & Tracing Theatre (T&TT), ein Szenario mit beispielhaften Prozessabläufen in Produktion, Materialfluss und Logistik. In verschiedenen Einzelschritten wurde gezeigt, wie bewegte Objekte mit AutoID-Technologien wie RFID, Barcode, 2D Code, RTLS (Real-Time Locating Systems) sowie Sensoren verfolgt werden. Mit OPC UA (Unified Architecture) wurde der standardisierte Datenfluss für AutoID Devices gemäß der Industrie 4.0-Referenzarchitektur (RAMI4.0) dargestellt und gezeigt, wie AutoID-Technologien als Enabling Technologies für Logistik 4.0 und mithin Industrie 4.0 und das Internet der Dinge funktionieren.

Auf der LogiMAT 2018 war AIM wieder umfassend vertreten:

  • AIM Tracking & Tracing Theatre (AutoID-Live-Szenario)
  • AIM-Gemeinschaftsstand
  • AIM-Expertenforum: AutoID für Logistik 4.0

Die Messe war nicht nur aus objektiver Sicht (laut Veranstalter: über 10% Plus bei den Fachbesuchern, Ausstellern und der Bruttofläche), sondern auch aus Sicht der AIM-Mitglieder und des Verbandes ein voller Erfolg! Neben dem AIM-Gemeinschaftsstand war auch das Tracking und Tracing Theatre wieder der gewünschte Besucher-Magnet: weit über 300 interessierte Fachbesucher haben an den drei Messetagen an den Führungen teilgenommen und sich darüber informiert, wie AutoID-Technologien einen Beitrag zur Automatisierung logistischer Prozesse im Besonderen und zur Digitalisierung der Wertschöpfung im Allgemeinen leisten können – als Enabling Technologies für Industrie 4.0 und das Internet der Dinge. Gezeigt wurde u.a. die Datenerfassung mit Smart Devices, intelligente RFID-Paletten, leistungsstarke RFID-Gates, eine mit OPC UA-ansteuerbare Etikettiermaschine, intelligente Regale und Warenflüsse, die Funktionsfähigkeit von RFID und Gates auch in schwierigen Umgebungen wie z.B. der Auslesung von metallisch befüllten Kleinladungsträgern (KLT), Datenhandschuhe (Wearables) zur modernen und effizienten Kommissionierung sowie Versandsoftware zur Optimierung von Versandprozessen mit zahlreichen KEP-Dienstleistern und der Integrationsprozess vom Etikettendesign über die Datenintegration bis hin zur Systemintegration.

Im Tracking & Tracing Theatre präsentierten folgende Unternehmen AutoID at Work: Avus, deister electronic, EPAL, Feig Electronic, Ingenieurbüro Zissel, Logopak, m.i.k. IT, Prologis, RFIDdirect und Schneider-Kennzeichnung und am AIM-Gemeinschaftsstand beteiligten sich: deister electronic, Dynamic Systems, Euro I.D., Feig Electronic, Fraunhofer IPMS, HID Global, Legic Identsystems, Microsensys, smart-TEC, SNBC und Tag Factory.

Das AIM-Expertenforum „AutoID-Technologien für Logistik 4.0: Digitalisierung von Materialfluss und Logistik“ wurde von folgenden Unternehmen gestaltet: Omni-ID, Scandit, Smartrac Technology, smart-TEC und Zeno Track. Über 100 interessierte Zuhörer informierten sich am 2. Messetag über Scan-Prozesse in Materialfluss und Logistik mit Smart Devices, Stapler- und Container-Führung mit RTLS (Real-Time Locating Systems), RFID in anspruchsvollen Umgebungen (Metall, Hitze, Schmutz etc.), die Interoperabilität von AutoID-Systemen mit Unternehmenssystemen und der Cloud sowie über die Perspektiven, die NFC für Smart Cities z.B. im Bereich des Abfall-Managements bietet.

* Abkürzungen: RFID: Radiofrequenz-Identifikation; NFC: Near Field Communication; RTLS: Real-Time Locating Systems; ORM: Optical Readable Media (Barcode, 2D Code, OCR u.a.); QR: Quick Response Code; OCR: Optical Code Recognition.

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LogiMAT 2018 – First-hand intralogistics

The exhibits at the 16th LogiMAT showcase all the latest developments and trends in the sector. Set out here for the trade audience from industry and trade is a roadmap for forward-looking investment in leveraging further potential in intralogistics.

On 117,000 square metres of exhibition space, over 1,560 exhibitors from 38 countries will be putting on a presentation at the 16th LogiMAT of the full spectrum of solutions for intralogistics and modern process management. Under the motto of "First-hand intralogistics: Digital – Connected – Innovative" this event highlights the overarching theme affecting all segments in the sector of how to integrate modern technologies and materials in future-capable solutions that meet the challenges of Industry 4.0, Logistics 4.0, the Internet of Things and the digitalisation that comes with this integration. As such, with their exhibits the exhibitors also reflect the current trends in product development in the respective supplier segments.

For example, at the stands of the developers of logistics software systems in Hall 8 and in the new Hall 10 at the Stuttgart exhibition centre, the trade visitors can review augmented reality (AR) applications and apps and IT platforms for Cloud computing. Cloud solutions with which the functions can be configured to suit individual requirements offer small and medium-sized companies in particular a practical route into process optimisation, collecting and digitalising data – and promise the developers new and lucrative business models. In parallel with this integrated concepts are presented that not only control individual warehouses and manage transports, but also bring integration, transparency and coordinated control options into the entire supply chain. They depict upstream and downstream processes, support order tracking, fleet and transport management and standard processing in air and sea freight, and also integrate partners into the supply chain. As regards future perspectives the exhibits of the software companies at the 16th LogiMAT also feature the programming of adaptive, self-learning systems, the expansion of services and the integration of artificial intelligence (AI).

In the response to new development trends and technologies, for example as part of the Internet of Things (IoT), there is an intersection between software and AutoID. In Halls 4 and 6 the ident segment is presenting diverse enabling technologies for Industry 4.0 that ensure safe and secure processes in logistics and production. The corresponding products range from optical readable media (ORM), including labels, label-printing systems and data-capture devices for the encoded information via RF identification and navigation systems, to 3D scanning and real-time localisation solutions (RTLS) with IoT chips.

On the basis of software and auto ID components, in-company materials flow is being increasingly automated. The spectrum of solutions ranges from driverless transport systems and vehicles to entire solutions for automated warehouse systems for small and mediumsized businesses. This development trend is being reflected at LogiMAT 2018 on the one hand by the exhibitors in the section on materials handling and storage technology in Halls 1, 3, 5 and 7 and on the other by the manufacturers of ground conveyors in Halls 7, 9 and 10.

In materials handling and storage technology the growing demands on process quality and integration are promoting the expansion of automation in intralogistics processes. They operate as a driver of developments that focus on modularity and the themes of sequencing and efficiency in order-picking processes. The development trends are seen in compact, modular device and plant concepts of the exhibitors with which the components for a continuous materials handling concept can be combined according to individual requirements. With regard to efficiency and the shortage of skilled personnel, robots are increasingly being used.

The combination of robotics and driverless transport systems, for example in the shape of mobile picking robots, will in the foreseeable future change the man-to-goods order-picking strategy through automated ground conveyors and processes such as autonomous intelligent systems. Almost all the plant builders, many new entrants and of course the ground-conveyor manufacturers are presenting at LogiMAT 2018 the latest developments from this area. In addition the international exhibitors in the ground conveying segments are showcasing their latest innovations in electric vehicles. In Halls 9 and 10 the automation of processes and vehicle movements is also increasingly dominating the trends – and the innovations in the exhibits on display. The spectrum covered by these new developments –

often these are also world premieres – ranges from new devices and series in all e-device classes to driver-assistance systems for intelligent integration and more efficiency and safety through to new, cost-saving energy concepts and alternative drives, first and foremost lithium-ion technology.

As well as the trends of digitalisation, integration and automation, another key driver of new developments in intralogistics is e-commerce. LogiMAT recognised the strategic importance of this area early on and included it in its spectrum, with TradeWorld. As a competence platform for trading processes TradeWorld is now an established part of the world’s biggest trade fair for intralogistics. As well as the solutions on show that many LogiMAT exhibitors in plant building, software and ident technology offer in their solutions portfolios, TradeWorld in Hall 6 also showcases a wide range of products and solutions that are specifically targeted to the needs of trade logistics and omnichannel. The spectrum covered and the current demands on trade logistics are explored as themes in the TradeWorld lecture block in the trade forums of the accompanying programme. These themes encompass, for example, aftersales, e-commerce concepts, Retail 4.0, fulfilment, returns handling and shop systems as well as payment systems.

LogiMAT, the 16th International Trade Fair for Intralogistics Solutions and Process Management – as seen by the above-mentioned examples – is again underlining its reputation as a trend barometer, information and presentation platform for innovations from and for all areas of intralogistics. The trade audience from industry and trade benefit from a full overview of all the latest products and solutions and of stable trends and developments.

As such this event supports that trade audience as it makes investment decisions for optimising their businesses to meet current and future challenges. It brings the suppliers of these innovations together with the users. In short: first-hand intralogistics.

Organiser:
EUROEXPO Messe-und Kongress-GmbH
Joseph-Dollinger-Bogen 7; 80807 München, Tel.: +49(89)32391-259;
Fax: +49(0)89 32391-246
Further information: www.logimat-messe.de

About LogiMAT

The next LogiMAT, 16th International Trade Fair for Intralogistics Solutions and Process Management, takes place at Messe Stuttgart, directly adjacent to the airport, from 13 to 15 March, 2018. This event is now regarded as the world´s largest specialist trade fair for intralogistics. It presents a comprehensive overview of the market, featuring everything of importance to the intralogistics sector from procurement to production and delivery. Here, early in the year, international exhibitors present innovative technologies, products, systems and solutions for rationalisation, process optimisation and cost-reduction in in-company logistics processes.
TradeWorld – a part of LogiMAT – is a competence platform for trading processes; it showcases products and solutions for e-commerce and omnichannel. Located in the middle of the halls, this event features an exhibition section and also each day different lecture blocks on a wide range of themes.

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LogiMAT 2018 – Intralogistik aus erster Hand

Mit ihren Exponaten zeigen die Aussteller auf der 16. LogiMAT die aktuellen Entwicklungstrends der Branche auf und weisen dem Fachpublikum aus Industrie und Handel damit die Richtung für zukunftsfähige Investitionen bei der Erschließung von Potenzialen in der Intralogistik.

Auf 117.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche zeigen mehr als 1.560 Aussteller aus 38 Ländern auf der 16. LogiMAT das aktuelle Lösungsspektrum für effiziente Intralogistik und modernes Prozessmanagement. Unter dem Motto „Intralogistik aus erster Hand: Digital – Vernetzt – Innovativ“ zeigt sich dabei in allen Branchensegmenten als übergreifendes Thema die Einbindung moderner Technologien und Materialien in zukunftsfähige Lösungen für die Herausforderungen unter Industrie 4.0, Logistik 4.0, dem Internet der Dinge (IoT) und der damit verknüpften Digitalisierung. Dementsprechend reflektieren die Aussteller mit ihren Exponaten auch die aktuellen Trends in der Produktentwicklung der jeweiligen Anbietersegmente.

So stehen bei den Systementwicklern von Logistik-Software in der Halle 8 und in der neuen Halle 10 auf dem Stuttgarter Messegelände insbesondere Anwendungen mit Augmented Reality (AR) sowie Apps und IT-Plattformen für Cloud-Anwendungen im Fokus. Cloud-Lösungen, mit denen sich die Funktionen nach den individuellen Anforderungen konfigurieren lassen, bieten gerade kleineren und mittelständischen Unternehmen praktikable Einstiegsmöglichkeiten in die Prozessoptimierung, Erfassung und Digitalisierung von Daten – und versprechen den Entwicklern neue, lukrative Geschäftsmodelle. Parallel dazu werden integrierte Konzepte vorgestellt, die nicht nur einzelne Läger steuern und Transporte managen, sondern übergreifend Vernetzung, Transparenz und koordinierte Steuerungsmöglichkeiten in die komplette Supply Chain bringen. Sie bilden vor- und nachgelagerte Prozesse ab, unterstützen die Auftragsverfolgung, das Fuhrpark- und das Transportmanagement oder gängige Abwicklungen der Luft- und Seefracht und integrieren die Partner der Supply Chain. Perspektivisch, auch diesen Trend unterstreichen die Exponate der Aussteller auf der 16. LogiMAT, richten sich die Softwareunternehmen überdies auf die Programmierung adaptiver, selbstlernender Systeme, den Ausbau von Services und die Einbindung Künstlicher Intelligenz (KI) aus.

Bei der Ausrichtung auf neue Entwicklungstrends und Technologien etwa im Rahmen des Internet der Dinge (IoT) überschneiden sich Anwendungen von Software und AutoID. In den Hallen 4 und 6 präsentiert sich die Ident-Branche mit vielfältigen "Enabling Technologies für Industrie 4.0", die reibungslose, sichere Prozesse in Logistik und Produktion gewährleisten. Die entsprechenden Angebote reichen von Optical Readable Media (ORM) inklusive Etiketten, Etikettendrucksysteme und Erfassungsgeräten für die codierten Informationen über RF-Identifikations- und Navigationssysteme bis hin zur 3D-Scannung und Realtime- Localisation-Lösungen (RTLS) mit IoT-Chips.

Auf der Basis von Software und AutoID-Komponenten werden die innerbetrieblichen Materialflüsse zunehmend automatisiert. Das Lösungsspektrum reicht von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und -fahrzeugen (FTF) bis hin zu Komplettlösungen für automatisierte Lagersysteme bei kleineren und mittelständischen Unternehmen (KMU). Diesen Entwicklungstrend bilden auf der LogiMAT 2018 einerseits die Aussteller im Bereich der Anlagen- und Fördertechnik in den Hallen 1, 3, 5 und 7, andererseits die Flurförderzeuge-Hersteller in den Hallen 7 (FTF), 9 und 10 ab.

Bei der Anlagen- und Fördertechnik fördern die wachsenden Anforderungen an Prozessqualität und Vernetzung die Automation der intralogistischen Prozesse. Sie fungieren als Treiber der Entwicklungen, die Modularität sowie die Themen Sequenzierung und Effizienz der Kommissionierprozesse fokussieren. Die Entwicklungstrends zeigen sich in kompakten, modularen Geräte- und Anlagenkonzepten der Aussteller, mit denen sich die Komponenten für ein durchgängiges Materialflusskonzept nach individuellen Anforderungen kombinieren lassen. Mit Blick auf die Effizienz und den Fachkräftemangel werden dabei zunehmend Roboter eingebunden.

Die Kombination von Robotik und FTS/FTF etwa in Gestalt von mobilen Pickrobotern wird in absehbarer Zeit die Kommissionierstrategie Mitarbeiter-zur-Ware durch automatisierte Förderzeuge und Prozesse sowie autonome intelligente Systeme verändern. Nahezu alle Anlagenbauer, zahlreiche Neueinsteiger und selbstverständlich die Flurförderzeuge- Hersteller stellen auf der LogiMAT 2018 die jüngsten Entwicklungen aus diesem Bereich vor. Daneben zeigen die internationalen Aussteller der Flurförderzeuge-Branche ihre aktuellen Innovationen bei den Elektrofahrzeugen. Auch in den Hallen 9 und 10 bestimmen dabei zunehmende Automation von Prozessen und Fahrzeugführung die aktuellen Trends – und die Neuerungen bei den vorgestellten Exponaten. Das Spektrum der oft als Weltpremiere vorgestellten Neuentwicklungen reicht von neuen Geräten und Serien in allen EGeräteklassen über Fahrerassistenzsysteme für intelligente Vernetzung sowie mehr Effizienz und Sicherheit bis hin zu neuen, kostensparenden Energiekonzepten und Antriebsalternativen – allen voran die Lithium-Ionen-Technologie.

Ein wesentlicher Treiber für die Neuentwicklungen in der Intralogistik ist neben den Trends Digitalisierung, Vernetzung und Automation insbesondere der E-Commerce. Die LogiMAT hat diesen Bereich mit der TradeWorld frühzeitig als strategisches Kompetenzfeld integriert. Als Kompetenz-Plattform für Handelsprozesse ist die TradeWorld als Teil der weltweit größten Fachmesse für Intralogistik etabliert. Neben den Lösungsangeboten, die zahlreiche LogiMAT-Aussteller aus den Bereichen Anlagenbau, Software und Identtechnik in ihren Lösungsportfolio anbieten, sind auf der TradeWorld-Fläche in Halle 6 unterschiedlichste Produkte und Lösungen konzentriert, die speziell auf die Handelslogistik und das Omnichannelling ausgerichtet sind. Das entsprechende Spektrum sowie die aktuellen Erfordernisse der Handelslogistik skizzieren die Themen der TradeWorld-Vortragsreihe in den Fachforen des Rahmenprogramms. Sie reichen von A wie Aftersales über E-Commerce- Konzepte zum Retail 4.0, Fulfillment, Retourenhandling und Shop-Systeme bis Z wie Zahlungssysteme.

Die 16. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, das zeigen die genannten Beispiele, untermauert erneut den Ruf der LogiMAT als Trendbarometer, Informations- und Präsentationsplattform für die Innovationen aus allen und für alle Bereiche der Intralogistik. Dem Fachpublikum aus Industrie und Handel gibt sie einen kompletten Überblick über die aktuellen Produkte und Lösungen ebenso wie über stabile Trends und Entwicklungstendenzen. Damit unterstützt sie bei anstehenden Investitionsvorhaben die optimale Ausrichtung der Lösung auf die aktuellen wie auch künftigen Anforderungen – und bringt das Fachpublikum mit den Innovationen und Anbietern zusammen. Kurz: Intralogistik aus erster Hand.

Veranstalter:
EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH
Joseph-Dollinger-Bogen 7, 80807 München, Tel.: +49(89)32391-259
Fax: +49(0)89 32391-246
Mehr Informationen unter: www.logimat-messe.de, www.tradeworld.de

Über die LogiMAT

Die nächste LogiMAT, 16. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement findet vom 13. bis 15. März 2018 auf dem Messegelände Stuttgart direkt am Flughafen statt und gilt als weltweit größte Fachmesse für Intralogistik. Sie bietet einen vollständigen Marktüberblick über alles, was die Intralogistik-Branche von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung bewegt. Internationale Aussteller zeigen bereits zu Beginn des Jahres innovative Technologien, Produkte, Systeme und Lösungen zur Rationalisierung, Prozessoptimierung und Kostensenkung der innerbetrieblichen logistischen Prozesse.
Im Rahmen der LogiMAT zeigt die TradeWorld – Kompetenz-Plattform für Handelsprozesse – Produkte und Lösungen zu E-Commerce und Omnichannel. Die Gesamtveranstaltung bietet neben der Ausstellung täglich wechselnde Vortragsreihen inmitten der Hallen zu den unterschiedlichsten Themen.

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AIM Tracking & Tracing Theatre auf der LogiMAT 2018

  • AIM Tracking & Tracing Theatre (AutoID-Live-Szenario) – täglich mit mehreren geführten Rundgängen (Halle 4 / F05 – gegenüber vom AIM-Gemeinschaftsstand)
  • AIM-Gemeinschaftsstand (Halle 4 / F02)
  • AIM-Expertenforum: AutoID für Logistik 4.0 (Forum C / Halle 4 / Stand C51)

Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Auf der Fachmesse LogiMAT vom 13.-15. März 2018 in Stuttgart präsentiert AIM zusammen mit Industriepartnern das Tracking & Tracing Theatre (T&TT), ein Szenario mit beispielhaften Prozessabläufen in Produktion, Materialfluss und Logistik. In verschiedenen Einzelschritten wird hier gezeigt, wie bewegte Objekte mit AutoID-Technologien wie RFID, Barcode, 2D Code, RTLS (Real-Time Locating Systems) sowie Sensoren verfolgt werden. Mit OPC UA (Unified Architecture) wird der standardisierte Datenfluss für AutoID Devices gemäß der Industrie 4.0-Referenzarchitektur (RAMI4.0) dargestellt und gezeigt, wie AutoID-Technologien als Enabling Technologies für Logistik 4.0 und mithin Industrie 4.0 und das Internet der Dinge funktionieren. Mehrmals täglich können Messebesucher an geführten Rundgängen durch das T&TT teilnehmen.

Partner des T&TT: Avus Services, deister electronic, EPAL, Feig Electronic, Logopak Systeme, Prologis Automatisierung und Identifikation, RFIDdirect und Schneider-Kennzeichnung.

AutoID at work – Stationen der geführten T&TT-Rundgänge:

Das T&TT wird in drei Segmente unterteilt: Beschaffungslogistik, Produktionslogistik (Intralogistik) und Distributionslogistik. In allen drei Segmenten wird exemplarisch gezeigt, wie (Teil-) Prozesse der gesamten Wertschöpfungskette in einem Unternehmen mit den AutoID-Technologien optimiert, automatisiert und digitalisiert werden können.

Im Bereich der Beschaffungslogistik wird z.B. die Anlieferung von Waren (z.B. Rohstoffe, Vorprodukte), ihre Identifikation, Einlagerung, Kommissionierung und Weiterverteilung im Unternehmen gezeigt – sei es im logistischen Prozess oder für den Produktions- oder Montageprozess. Gezeigt werden u.a. RFID-Paletten (RFID erkennt die Verladung und löst ein EDI-Dokument / elektronisches Lieferavis aus), stationäre und mobile Barcode- und RFID-Reader / Antennen (inkl. Datenerfassung via SmartPhone mit NFC Reader), Systemdrucker für Barcode und RFID sowie Datenkommunikation zwischen stationären und mobilen Systemen sowie der Cloud, also dem Internet der Dinge.

Das Segment Produktionslogistik versucht zu zeigen, wie (Vor-) Produkte im Produktionsprozess weiterverarbeitet und im Rahmen des Materialflusses (Intralogistik) weitergeleitet werden. Dabei wird auch angedeutet, wie die mittels OPC UA standardisierte Kommunikation zwischen verschiedenen Objekten (Cyber Physical Systems) und über die Cloud funktioniert. Neben einer Etikettiermaschine, die über OPC UA mit den Unternehmenssystemen kommunizieren und sowohl Barcodes als auch RFID-Etiketten applizieren kann, wird der Leseprozess von metallisch befüllten Kleinladungsträgern (KLT) zu sehen sein und die Idee eines Urban Delivery System simuliert: das Umpacken (Zwischenlagern) von Waren von großen LKW auf kleine Transporteinheiten (auch autonome, durch RTLS gesteuerte Systeme).

Im Bereich der Distributionslogistik wird neben der Kommissionierung mit Wearables (Datenhandschuh) z.B. auch die Qualitätssicherung symbolisiert: die richtige Ware für den richtigen Kunden im bestellten Zustand sowie der Prozess der Weiterleitung der Waren bzw. ihrer Auslieferung an den Kunden mit den vielfältigsten Transportkanälen und durch eine Vielzahl von Partnern (Logistikdienstleister, Speditionen, KEP-Dienste) – gezeigt wird also wie der Versanddisponent eines Unternehmens spontan einen beliebigen Paketdienstleister auswählt und das dafür korrekt formatierte Etikett ausdruckt.

Das Tracking und Tracing Theatre zeigt also den Einsatz von AutoID-Technologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette (Auftragsabwicklung) – vom Wareneingang bis zum Warenausgang.

Vertiefen können die Besucher des T&TT ihre Eindrücke auch auf dem gegenüber liegenden AIM-Gemeinschaftsstand (Halle 4 / F02); dort freuen sich folgende Aussteller auf ein Gespräch: deister electronic, Dynamic Systems, Euro I.D., Feig Electronic, Fraunhofer IPMS, HID Global, Legic, Microsensys, Mojix, smart-TEC, SNBC und Tag Factory. Darüber hinaus können Sie zahlreiche AIM-Mitglieder auf ihren eigenen Ständen besuchen.

Last but not least bietet AIM auch noch ein Expertenforum an: AutoID für Logistik 4.0. Auf dem Weg zu Logistik 4.0 und somit zu Industrie 4.0 werden Produktion, Materialfluss und Logistik zunehmen digitalisiert. Systeme der automatischen Identifikation (AutoID) und intelligente Sensoren sind dabei die Grundlage der Digitalisierungsprozesse und Kommunikation zwischen Mensch, Maschine und Objekt. Neben der intelligenten Datenerfassung, sicheren Lieferketten und Echtzeitortung sind Interoperabilität, die Integration mit Softwaresystemen, IT-Sicherheit und Cloud-Anbindungen die zentralen Herausforderungen. (Mittwoch, 14.03.2018, 10.00 Uhr, Forum C: Halle 4 / C51)

* Abkürzungen: RFID: Radiofrequenz-Identifikation; NFC: Near Field Communication; RTLS: Real-Time Locating Systems; ORM: Optical Readable Media (Barcode, 2D Code, OCR u.a.); QR: Quick Response Code; OCR: Optical Code Recognition.

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Meet the Experts – AIM auf der LogiMAT 2018 (13.-15.03.2018)

  • AIM Meet the Experts – AutoID-Experten stehen Rede und Antwort und geben in Kurzvorträgen einen Überblick über die Rolle der AutoID-Technologien für Logistik 4.0 – täglich zwischen den geführten Rundgängen des Tracking & Tracing Theatres (Halle 4 / F05 – gegenüber vom AIM-Gemeinschaftsstand)

Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Auf der Fachmesse LogiMAT vom 13.-15. März 2018 in Stuttgart präsentiert AIM zusammen mit Industriepartnern das Tracking & Tracing Theatre (T&TT), ein Szenario mit beispielhaften Prozessabläufen in Produktion, Materialfluss und Logistik. In verschiedenen Einzelschritten wird hier gezeigt, wie bewegte Objekte mit AutoID-Technologien wie RFID, Barcode, 2D Code, RTLS (Real-Time Locating Systems) sowie Sensoren verfolgt werden. Mit OPC UA (Unified Architecture) wird der standardisierte Datenfluss für AutoID Devices gemäß der Industrie 4.0-Referenzarchitektur (RAMI4.0) dargestellt und gezeigt, wie AutoID-Technologien als Enabling Technologies für Logistik 4.0 und mithin Industrie 4.0 und das Internet der Dinge funktionieren. Mehrmals täglich können Messebesucher an geführten Rundgängen durch das T&TT teilnehmen.

Meet the Experts: Zwischen den geführten Rundgängen im Tracking und Tracing Theatre stehen Ihnen AutoID-Experten Rede und Antwort und geben in Kurzvorträge einen Überblick über die Rolle der AutoID-Technologien für Logistik 4.0. Folgendes Programm ist an allen drei Messetagen geplant:

  • RFIDdirect: Industrie 4.0 Developing a Business Case Enabling RFID
  • Avus: Der effiziente Einsatz von RFID / AutoID im Warenein- und -ausgang
  • Deister: RFID Staplerlösungen / Cloud Kommunikation und RFID / Industrielle Spezial Transponder

Die Partner des Tracking & Tracing Theatres: Avus Services, deister electronic, EPAL, Feig Electronic, Logopak Systeme, Prologis Automatisierung und Identifikation, RFIDdirect und Schneider-Kennzeichnung zeigen Ihnen AutoID at work im Rahmen geführter T&TT-Rundgänge in den drei Segmente des T&TT: Beschaffungslogistik, Produktionslogistik (Intralogistik) und Distributionslogistik. In allen drei Segmenten wird exemplarisch gezeigt, wie (Teil-) Prozesse der gesamten Wertschöpfungskette in einem Unternehmen mit den AutoID-Technologien optimiert, automatisiert und digitalisiert werden können.

Vertiefen können die Besucher des T&TT ihre Eindrücke auch auf dem gegenüber liegenden AIM-Gemeinschaftsstand (Halle 4 / F02); dort freuen sich folgende Aussteller auf ein Gespräch: deister electronic, Dynamic Systems, Euro I.D., Feig Electronic, Fraunhofer IPMS, HID Global, Legic, Microsensys, Mojix, smart-TEC, SNBC und Tag Factory. Darüber hinaus können Sie zahlreiche AIM-Mitglieder auf ihren eigenen Ständen besuchen.

Last but not least bietet AIM auch noch ein Expertenforum an: AutoID für Logistik 4.0. Auf dem Weg zu Logistik 4.0 und somit zu Industrie 4.0 werden Produktion, Materialfluss und Logistik zunehmen digitalisiert. Systeme der automatischen Identifikation (AutoID) und intelligente Sensoren sind dabei die Grundlage der Digitalisierungsprozesse und Kommunikation zwischen Mensch, Maschine und Objekt. Neben der intelligenten Datenerfassung, sicheren Lieferketten und Echtzeitortung sind Interoperabilität, die Integration mit Softwaresystemen, IT-Sicherheit und Cloud-Anbindungen die zentralen Herausforderungen. (Mittwoch, 14.03.2018, 10.00 Uhr, Forum C: Halle 4 / C51)

* Abkürzungen: RFID: Radiofrequenz-Identifikation; NFC: Near Field Communication; RTLS: Real-Time Locating Systems; ORM: Optical Readable Media (Barcode, 2D Code, OCR u.a.); QR: Quick Response Code; OCR: Optical Code Recognition.

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„AutoID-Technologien für Logistik 4.0: Digitalisierung von Materialfluss & Logistik“ – AIM-Expertenforum auf der LogiMAT 2018

  • AIM-Expertenforum: AutoID für Logistik 4.0 (Forum C / Halle 4 / Stand C51)
  • AIM-Gemeinschaftsstand (Halle 4 / F02)
  • AIM Tracking & Tracing Theatre (AutoID-Live-Szenario) – täglich mit mehreren geführten Rundgängen (Halle 4 / F05 – gegenüber vom AIM-Gemeinschaftsstand)

Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Auf der Fachmesse LogiMAT vom 13.-15.03.2018 in Stuttgart veranstaltet AIM am Mittwoch, den 14.03.2018, von 10.00-11.30 Uhr, ein Expertenforum zu „AutoID für Logistik 4.0“ (Forum C / Halle 4 / Stand C51). Dabei wird es um neue Aspekte und Praxisbeispiele zur Digitalisierung von Materialfluss und Logistik auf dem Weg zu Logistik 4.0 und somit Industrie 4.0 gehen. Systeme der automatischen Identifikation (AutoID) wie z.B. ORM*, RFID*, NFC* und RTLS* sowie Sensor-Tags, intelligente Sensoren und Sensornetzwerke sind dabei die Grundlage der Digitalisierungsprozesse und einer einheitlichen Kommunikation zwischen Mensch, Maschine und Objekt. Neben der intelligenten Datenerfassung, sicheren Lieferketten und Echtzeitortung sind Interoperabilität, die Integration mit Softwaresystemen, IT-Sicherheit und Cloud-Anbindungen die zentralen Herausforderungen.

Die Beiträge der AIM-Mitglieder:

  • Durch den Einsatz von intelligenten Datenerfassungslösungen mit Augmented Reality die Logistikprozesse fundamental verbessern
    Referent: Samuel Mueller, CEO, Scandit AG, Zürich
  • Lieferketten schnell und sicher digitalisieren mit innovativen RFID- und IoT-Lösungen
    Referent: Marc Höntsch, Vice President Retail Market Development, Smartrac Technology GmbH, Stuttgart
  • Intralogistik – Lösungen durch bedarfsgerechte Echtzeitortung und smarte Sensorik
    Referent: Christoph Fitzthum, Head of Sales, Zeno Track GmbH, Wien
  • Smart-Container Management
    Referent: René Wermke, RF- System Application Manager, Omni-ID, Böblingen
  • Entsorgungslogistik 4.0 – Anwendungsbeispiel: Smart City Kolin, Tschechien
    Referent: Stefan Scheller, Vertriebsleiter, smart-TEC, München
  • Einführung und Moderation: Peter Altes, AIM-D e.V.

Ziel ist es, den Gästen des Forums eine Idee zu geben, was die unterschiedlichen AutoID-Technologien können und wie ihr kombinierter und vernetzter Einsatz einen grundlegenden Beitrag für die Idee von Logistik 4.0 und mithin Industrie 4.0 leistet: Ohne sichere und eineindeutige (Objekt-) Identifikation gibt es keine schnittstellenübergreifende Kommunikation (Interoperabilität aller beteiligten Systeme) und ohne diese sind sich selbst steuernde Prozesse – eine zentrale Zielperspektive der Digitalisierung der Wirtschaft – nicht möglich.

Mit den Mitwirkenden an dieser Expertenrunde und weiteren AIM-Vertretern können natürlich auch vor und nach dem Forum Gespräche am AIM-Stand (Halle 4 / F02) und im Tracking & Tracing Theatre (direkt gegenüber: Halle 4 / F05) geführt werden.

Aussteller auf dem AIM-Stand: deister electronic, Dynamic Systems, Euro I.D., Feig Electronic, Fraunhofer IPMS, HID Global, Legic, Microsensys, Mojix, smart-TEC und Tag Factory. (Darüber hinaus haben wieder zahlreiche AIM-Mitglieder eigene Stände auf der LogiMAT 2018.)

Partner des Tracking and Tracing Theatre: Avus Services, deister electronic, EPAL, Feig Electronic, Logopak Systeme, Prologis Automatisierung und Identifikation, RFIDdirect und Schneider-Kennzeichnung.

* Abkürzungen: RFID: Radiofrequenz-Identifikation; NFC: Near Field Communication; RTLS: Real-Time Locating Systems; ORM: Optical Readable Media (Barcode, 2D Code, OCR u.a.); QR: Quick Response Code; OCR: Optical Code Recognition.

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