LogiMAT 2019 – AutoID aus erster Hand

Mit zahlreichen Neuheiten für das Codieren, Erfassen und Vernetzen von Informationen untermauert die AutoID-Branche auf der 17. LogiMAT ihren Ruf als Enabler der digitalen Transformation. Lösungen vom Sicherheitsetikett über RFID-Tags bis zur Transportüberwachung und automatisierten Volumenoptimierung erschließen den Anwendern vielfältigen Mehrwert.

Die AutoID-Branche kann sich 2019 auf weiteres Wachstum einstellen. Die Ident-Technologien für zuverlässige Kennzeichnung, automatische Identifikation und Rückverfolgbarkeit sind die „Enabler“ für Digitalisierung, Industrie 4.0 und Logistik 4.0. Und auf diesem Weg, so die Bilanz aktueller Studien und Untersuchungen, zeigen sich die deutschen Unternehmen im internationalen Vergleich als digitale Nachzügler. Es besteht Nachholbedarf bei der intelligenten Codierung, Erfassung und Vernetzung von Informationen aus Produktion und Logistik. Auf der 17. LogiMAT zeigen die internationalen Hersteller der AutoID-Branche in den Hallen 4 und 6 auf der Südachse des Stuttgarter Messegeländes in einem einzigartigen Überblick, welchen Mehrwert sie mit ihrem Lösungsportfolio bei der Umsetzung der Digitalisierung bieten. „Die Digital Supply Chain und die Smart Factory sowie ein seinen Namen verdienendes Internet der Dinge sind keine Utopien mehr“, fasst AIM-Geschäftsführer Peter Altes zusammen. „Was davon bereits in der – niemals zu ersetzenden – Realität angekommen ist, zeigt nicht zuletzt die LogiMAT 2019.“

„Das Spektrum der Exponate reicht von den Optical Readable Media (ORM) -, RFID-, RTLS-Lösungen über 3D-Vermessung bis hin zu neuen Sensorik-Komponenten über alle AutoID-Technologien und -Verfahren“, erläutert LogiMAT-Projektleiter Michael Ruchty vom Messeveranstalter EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH. „Im Detail werden unter anderem innovative Schocksensoren für die Transportüberwachung, neue RFID-Transpondern/Tags, -Labeldrucker und RFID-basierte Kommissionierhandschuhe vorgestellt. Daneben werden neuartige Lösungen im Bereich Digital Signage und electronic shelf labels (ESL) sowie bei digitalen Etiketten für Lager und Produktion gezeigt. Darüber hinaus werden Messstationen für maßgeschneiderte Umverpackungen direkt im Materialfluss zu sehen sein.“

Parallel dazu deckt das Rahmenprogramm der 17. Internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement den Informationsbedarf des Fachpublikums. So wird in den Foren unter anderem die Rolle der AutoID bei der Steuerung und Optimierung von Unternehmensprozessen auf dem Weg zur Smart Factory (19.2.2019, Forum C, Halle 4), als Basistechnologie für Industrie 4.0 (20.2.2019, Forum C, Halle 4) und für die Digitalisierung der Supply Chain (19.2.2019, Forum C, Halle 4) sowie bei der schnelleren Entwicklung neuer Produkte (21.2.2019, Forum C, Halle 4) erörtert. Der AIM, Industrieverband für Automatische Datenerfassung, Identifikation (AutoID) und Mobile IT-Systeme, richtet in Halle 4, Stand F05 – gegenüber vom AIM-Gemeinschaftsstand – das bewährte Tracking & Tracing Theatre mit geführten Rundgängen und AutoID-Live-Szenario zur Digitalisierung der Supply Chain ein. „AutoID-Technologien, inkl. NFC und RTLS, sind schnell und sicher“, unterstreicht AIM-Geschäftsführer Peter Altes die Vorteile und Zukunftsfähigkeit. „Sie unterstützen die Automatisierung von Prozessen sowie ihre zunehmend autonome Gestaltung, bei der Objekte jeglicher Art sich wechselseitig identifizieren und verifizieren.“ Dabei, das veranschaulichen die Exponate der internationalen Aussteller auf der 17. LogiMAT, werden die Entwicklungserfolge der flankierenden Technologien wie etwa Übertragungstechnik und Sensorik kontinuierlich reflektiert und in das Produkt- und Lösungsspektrum eingebunden.

Neben Scan-Engines für die Integration in Industrieanwendungen und Scan-Lösungen für den Handel- und Industriebereich ist die Opticon Sensoren GmbH (Halle 6, Stand A66), deutsche Niederlassung der japanischen Optoelectronics Co. Ltd., in Stuttgart mit ihren aktuellen Lösungen im Bereich Digital Signage und ESL (electronic shelf labels) vor Ort. Die Faubel & Co. Nachfolger GmbH (Halle 4, Stand G15) stellt auf der LogiMAT 2019 neue Smart Label mit batterielosen Aktiv-Matrix-Displays vor, deren Daten wie Zieladresse, Lagerort und Inhalt kontinuierlich verändert werden können. Mit digitalen Etiketten für Produktion und Lager kommt auch die troniTAG GmbH (Halle 6, Stand A70) nach Stuttgart. Mit ihnen können Lagerplätze, Maschinen und Kisten etikettiert und mit Informationen bespielt werden. Eine manuelle Beschriftung entfällt, denn der sogenannte Laufzettel, der einzelne Produktionsfortschritte dokumentiert, wird digital. Das Inhaltsverzeichnis der Behälter kann auf einem digitalen Label abgebildet werden und eine auf UWB basierenden Lokalisationstechnik ermöglicht das Tracken und Bespielen der Ladungsträger.

Um den Anspruch von RFID als Enabler der Digitalisierung zu untermauern, stellt etwa die Gustav Wilms oHG Supply Chain Technologies (Halle 4, Stand D05) eine neuartige Tag-Einbaumaschine vor. Durch die RFID-Transponder in Kästen und Fässern ist es möglich, in Kombination mit geeigneten Lesestationen die Mehrwegladungsträger durch die Prozesse zu verfolgen und auf Basis hinterlegter Daten zu steuern. Für die RFID-Tag-basierte Kommissionierung zeigt die Böllhoff GmbH (Halle 4, Stand A77) das neue elektronische Regaldisplays Ecolabel. Es dient einer flexiblen Kennzeichnung von Artikeln und soll die Pickprozesse über Pick-by-Signal beschleunigen. Um Fehlgriffe auszuschließen und das Handling zu vereinfachen, kommt dabei der RFID-Handschuh Ecoglove zum Einsatz. Mit jedem Handgriff werden dann die Informationen des RFID-Transponders ausgelesen und mit dem Auftrag abgeglichen.

Mit Fragen der Transportüberwachung hat sich die Aspion GmbH (Halle 6, Stand A64) auseinandergesetzt und mit Aspion G-Log 2 einen Schocksensor entwickelt, der mit ereignisgesteuerter Stoß- und Klimadatenerfassung, langer Batterielaufzeit und vielseitigen Kommunikationsmöglichkeiten speziell auf die Anforderungen im Bereich Maschinen- und Anlagenexport ausgerichtet ist. Er wird erstmals auf der LogiMAT 2019 dem internationalen Fachpublikum gezeigt. Apropos Transport: Beobachter der Transportbranche gehen davon aus, dass durch standardisierte, viel zu große Transport-Umverpackungen täglich bis zu 50 Prozent Luft transportiert wird. Die Leerräume werden überdies mit Füllmaterialien, oft aus Kunststoff, befüllt. Vor diesem Hintergrund gewinnen die genaue Erfassung von Volumen und Gewicht sowie nachhaltige Verpackungslösungen zunehmend an Bedeutung. Die G. Kraft Maschinenbau GmbH (Halle 4, Stand D61) präsentiert mit dem neuen KRAFT VMB 100-Scanner eine Sondermaschine, die die zu verpackenden Produkte beim Durchlauf einer Messbrücke mit integrierter Wägezelle und Kamera identifiziert, wiegt und vermisst. Die erfassten Daten werden für den nachgeschalteten Verpackungsprozess dokumentiert und archiviert beziehungsweise an die Stationen weitergeleitet. Ein nachgeschalteter KRAFT VPS 100-Kartonschneideautomat berücksichtigt alle Parameter, wählt automatisch das optimale Verpackungskonzept nebst Kartonagenqualität aus und erzeugt just-in-time die maßgeschneiderte Umverpackung.

„Im kooperativen Zusammenspiel mit den entsprechenden Software-Systemen, das zeigen die genannten Beispiele, steuern und optimieren die AutoID-Technologien durch die Digitalisierung beziehungsweise Erfassung von Informationen die Prozesse in Produktion, Supply Chain und Logistik“, resümiert LogiMAT-Projektleiter Ruchty. „Damit bilden sie nicht nur die Grundlage für die digitale Transformation, sondern erschließen den Anwendern auch einen deutlichen Mehrwert bei der Qualität und Optimierung ihrer Prozesse sowie bei der wettbewerbsdifferenzierenden Positionierung im Markt.“

Über die LogiMAT

Die nächste LogiMAT, 17. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement findet vom 19. bis 21. Februar 2019 auf dem Messegelände Stuttgart direkt am Flughafen statt und gilt als weltweit größte Fachmesse für Intralogistik. Sie bietet einen vollständigen Marktüberblick über alles, was die Intralogistik-Branche von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung bewegt. Internationale Aussteller zeigen bereits zu Beginn des Jahres innovative Technologien, Produkte, Systeme und Lösungen zur Rationalisierung, Prozessoptimierung und Kostensenkung der innerbetrieblichen logistischen Prozesse.

Im Rahmen der LogiMAT zeigt die TradeWorld – Kompetenz-Plattform für Handelsprozesse – Produkte und Lösungen zu E-Commerce und Omnichannel. Die Gesamtveranstaltung bietet neben der Ausstellung täglich wechselnde Vortragsreihen inmitten der Hallen zu den unterschiedlichsten Themen.

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LogiMAT 2019 – First-hand logistics software

At the 17th annual LogiMAT, the software industry is turning to the key trends of system integration and data analytics with products to help achieve digital transformation and manage streamlined processes. Increasingly, this involves methodologies and procedures of artificial intelligence, including machine learning and neural network integration.

What will the future bring? The omnipresent theme of digital transformation occupies tech consumers like almost no other issue today. Innovative sensors for the internet of things, lightning-fast computers and processors, storage capacities, and algorithms that further automate software processes themselves – all this is ushering in an entirely new era for automation and digital innovation. Information technology is key to efficiently processing the collected data, managing the processes, and tapping into the added value and competitive edge that these new technological innovations offer.

Developers and providers of intralogistics software solutions will be on hand at the 17th International Trade Show for Intralogistics Solutions and Process Management in Halls 6 and 8 to present a comprehensive overview of today’s products and services for IT infrastructure. Alongside a variety of warehouse management system designs, including new features for fully integrated processes and cutting-edge applications that harness the power of artificial intelligence (AI), industry professionals in Stuttgart will find innovative solutions in such diverse fields as industrial wearable-based augmented reality, telematics and transport management, information security management systems, and the latest software solutions for customs, shipping, and export controls.

“From sub-systems and partial systems for best-of-breed solutions to comprehensive supply chain suites, LogiMAT 2019 offers industry professionals from around the world the opportunity to learn about the latest functional developments and software for the future-ready design of their IT infrastructure and directly compare different solutions side by side,” says LogiMAT Exhibition Director Michael Ruchty from event organizer EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH. “The exhibitors are focusing specifically on system integration and data analytics. From embedded simulation models to integrated machine learning, one sees a rich diversity of functionalities that help customers in more and more areas use data more efficiently and make better decisions.”

A bit of background: The horizontal integration of supply chain applications continues to grow in parallel with increased vertical integration of up- and downstream systems. As the industrial sector embraces IT technology, the smart and seamless coupling of IT systems at both levels will define future system engineering and product spectrums. Developers have already created the foundation for this with the modular design of their systems and service-oriented architectures. On the level of horizontal systems, for example, both transport management systems and warehouse management systems each now increasingly incorporate the functionalities of the other. Going forward, warehouse management system modules will be integrated into ERP systems as needed and vice versa. PSI Logistics GmbH (Hall 8, Booth D76) is presenting this kind of approach with the cross-system, modular integration of products from the PSI Logistics Suite into the ERP infrastructure. The software company is also presenting the planning and control system for logistics networks, PSIglobal, in a big data function as a converter for harmonizing heterogeneous data from various sources. PSI is even introducing an AI application in which deep learning with a neural network integrates process control, auto ID, documentation and back-tracing with surveillance camera systems, and closed circuit television.

Machine learning (ML) is one of the fastest-growing fields in all of data analytics, and it forms the basis of today’s AI applications. Advanced analytics and ML together offer wide-ranging opportunities to further improve process management. The underlying algorithms calculate and identify hidden patterns and expose interrelationships to uncover further potential for optimization. Moreover, looking ahead at future developments, it’s likely that AI emerging from today’s digital revolution will have a long-term impact on the changes in IT infrastructure and the replacement of today’s proprietary software with open systems. That’s why so many exhibitors at LogiMAT 2019 are presenting ML-based applications for extended data analytics, customer relationship management, process control, and predictive maintenance.

Team GmbH (Hall 8, Booth B21) is a software company focusing on data analytics with its ProStore® warehouse management system, featuring brand-new analytical and visualization capabilities. The startup FPrimeZero GmbH (Hall 6, Booth F62) is unveiling its new Supplybrain software, which fuses control engineering and the tools of artificial intelligence (AI) to achieve high-efficiency supply chain management. Supplybrain delivers real-time analytics of orders and material flows in the supply chain and manages process workflows accordingly, simulating sub-processes in the background with the help of a digital twin and optimizing them to the current order volume with the help of AI and control engineering technologies. MotionMiners GmbH (Hall 8, Booth C18), a startup launched by the Fraunhofer Institute for Material Flow and Logistics (IML), is presenting its Motion-Mining® technology, which draws on sensors and deep learning to automatically analyze manual processes for the high-tech industry of tomorrow. Inform GmbH (Hall 8, Booth D61) is coming to LogiMAT to present a new process for automatically managing regional locations by service level and budget, allowing enterprises with complex network architectures to calculate reorder points and maximum stock levels for each item at each location.

Salt Solutions AG (Hall 8, Booth D35) is showcasing its eye-catching Dobot M1 industrial robot, which uses deep learning frameworks to recognize objects and automatically perform predefined workflows based on modular coding blocks. Inconso AG, (Hall 8, Booth D55) is an all-rounder for smart collaboration with options for integrating robots, sensors (IoT and industrial IoT), augmented reality, voice applications, and artificial intelligence. Their focus at LogiMAT is on integration as the key to efficient logistics management.

Exhibitors are also bringing along a wide range of products and innovations to illustrate the sub-system level and how it can be managed. Anronaut GmbH (East Entrance, Booth EO80) is presenting its proprietary software platform at LogiMAT 2019 as a control tower for automated guided vehicles (AGVs). In the interests of reducing and synchronizing interfaces, the platform has been designed to be forward-compatible with the next version of the German automotive industry’s VDA/VDMA standard. iFD GmbH (Hall 10, Booth A01) is introducing its transport control system with a new module for tugger train control and interfaces to semi-automated and fully automated transport systems. sysmat GmbH (Hall 8, Booth B23) is featuring its material flow computer software matCONTROL graphics, a solution for the system-neutral integration and control of automated areas that enables direct control of automated storage and retrieval systems and system components from an ERP system. The Paari® Group (Hall 6, Booth G67) is also presenting a self-service terminal with facial recognition – a first at LogiMAT 2019. It can handle the task of check-in and identity verification using a driver ID or RFID card and issue yard permits or routing slips.

“Flexibility, automation, and integration are the themes driving software development in this new age of high-tech industry,” concludes Exhibition Director Michael Ruchty. “At the 17th edition of LogiMAT, software exhibitors from around the world are responding with products that emphasize both their innovation and the potential for development that arises from the integration of new technologies. Given the current changes in the system environment and rapid developments in the related technologies of sensors, robotics, imaging, and AI, it will be exciting to watch how logistics software evolves – as the examples outlined above make clear.”

About LogiMAT

LogiMAT 2019, the 17th International Trade Show for Intralogistics Solutions and Process Management, takes place February 19–21 on the grounds of Messe Stuttgart, directly adjacent to Stuttgart International Airport. LogiMAT, the world’s largest intralogistics trade show, offers a comprehensive overview of everything driving the intralogistics industry, from procurement to production to shipping. International exhibitors gather early in the year to showcase innovative technologies, products, systems, and solutions for streamlining operations, optimizing processes, and cutting costs in a company’s internal logistics.

TradeWorld, the Professional Platform for Trade Processes embedded within LogiMAT, features products and solutions for e-commerce and omnichannel. Beyond the exhibitor booths, visitors to this combined event can also experience a different program of presentations each day covering a wide range of topics.

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LogiMAT 2019 – Logistiksoftware aus erster Hand

Systemvernetzung und Data Analytics sind maßgebliche Trends, die die IT-Branche auf der 17. LogiMAT mit ihren Exponaten zur Bewältigung der Digitalen Transformation und Steuerung effizienter Prozesse abdeckt. Zunehmend kommen mit Machine Learning und der Einbindung neuronaler Netze Methoden und Verfahren Künstlicher Intelligenz zum Einsatz.

Wohin geht die Reise? Kaum ein Thema beschäftigt IT-Anwender gegenwärtig mehr als der Mega-Trend Digitale Transformation. Mit neuen Sensoren für das Internet der Dinge (IoT), extremen Prozessor- und Rechenleistungen, Speicherkapazitäten sowie Algorithmen für die weitere Automatisierung von Softwareprozessen selbst treten Automatisierung und Digitalisierung gegenwärtig in eine neue Phase. Die Informationstechnologie bildet das zentrale Instrument für die effiziente Verarbeitung erfasster Daten, die Steuerung von Prozessen und die Erschließung von Wettbewerbsvorteilen und Mehrwert aus den aktuellen Technologieentwicklungen.

Mit ihren Exponaten auf der 17. Internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement präsentieren die Entwickler und Anbieter von Softwarelösungen für die Intralogistik in den Hallen 6 und 8 einen umfassenden Überblick über das entsprechende Produkt- und Leistungsangebot für die IT-Infrastruktur. Neben einer Vielzahl unterschiedlich ausgelegter Warehouse Management Systeme mit neuen Funktionen für ganzheitlich vernetzte Prozesse und ersten Anwendungen mit Verfahren und Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) findet das Fachpublikum in Stuttgart innovative Lösungen beispielsweise für industrielle Wearable-Computing-basierte Augmented Reality (AR), für Telematik und Transportmanagement sowie Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS) und aktuelle Softwarelösungen in den Bereichen Zoll-, Versandabwicklung und Exportkontrolle.

 „Von Sub- und Teilsystemen für Best-of-Breed-Lösungen bis hin zu umfassenden Logistik- Suiten bietet die LogiMAT 2019 den internationalen Fachbesuchern die Gelegenheit, sich über die jüngsten funktionalen Entwicklungen und Software-Angebote für eine zukunftsfähige Auslegung ihrer IT-Infrastruktur zu informieren und die Lösungen direkt miteinander zu vergleichen“, sagt LogiMAT-Projektleiter Michael Ruchty vom Messeveranstalter EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH. „Im besonderen Fokus der Aussteller stehen dabei die Systemvernetzung und Data Analytics. Von integrierten Simulationsmodellen bis hin zur Einbindung von Machine Learning sind vielfältige Funktionalitäten zu sehen, die den Anwendern in immer mehr Bereichen helfen, Daten effizienter zu nutzen und die Entscheidungsbasis zu verbessern.“

Hintergrund: Die horizontale Integration von Applikationen der Supply Chain nimmt weiter zu. Parallel dazu steigt die Einbindung von über- und nachgelagerten Systemen der vertikalen Ebene. Im Kontext von Industrie 4.0 wird die lückenlose, intelligente Kopplung der IT-Systeme beider Ebenen die künftige Systementwicklung und das Angebotsspektrum prägen. Mit der modularen Konzeption ihrer Systeme und Serviceorientierten Architekturen (SOA) haben die Hersteller bereits die Grundlage dafür geschaffen. Inzwischen sind beispielsweise auf der horizontalen Systemebene immer öfter Funktionalitäten von Transport Management Systemen und Warehouse Management Systemen in den jeweils anderen Systemumfängen zu finden. Je nach Anforderung werden künftig etwa auch Module von Lagerverwaltungssystemen und Warehouse Management Systemen in ERP-Systeme integriert und umgekehrt. Entsprechende Ansätze präsentiert unter anderem die PSI Logistics GmbH (Halle 8, Stand D76) mit der systemübergreifenden, modularen Vernetzung von Produkten aus der PSI Logistics Suite mit der ERP-Infrastruktur. Daneben zeigt das Software-Unternehmen das Planungs- und Steuerungssystem für logistische Netze, PSIglobal, in einer Big-Data-Funktion als Konverter zur Harmonisierung heterogener Daten aus unterschiedlichen Quellen. PSI stellt auch eine KI-Anwendung vor, bei der mit Deep Learning und einem neuronalen Netzwerk Prozesssteuerung, AutoID, Dokumentation und Rückverfolgung mit Überwachungskamerasystemen sowie Closed Circuit Television (CCTV)

miteinander verschmelzen.

Machine Learning ist eines der am schnellsten wachsenden Felder im gesamten Data-Analytics-Umfeld – und bildet die Basis der aktuellen KI-Anwendungen. Mit Advanced Analytics und Machine Learning (ML) ergeben sich weitreichende Möglichkeiten, die Prozessabwicklung weiter zu verbessern. Die dahinter liegenden Algorithmen errechnen und erkennen zuvor verborgene Muster, legen Zusammenhänge offen und erschließen so zusätzliche Optimierungspotenziale. Mit Blick auf die künftige Entwicklung ist überdies absehbar, dass KI im Rahmen der digitalen Transformation die Veränderungen in der IT-Infrastruktur, die Ablösung der heute üblichen proprietären Software durch offene Systeme, nachhaltig prägen wird. Vor diesem Hintergrund stellen zahlreiche Aussteller auf der LogiMAT 2019 ML-basierte IT-Anwendungen für erweiterte Datenanalyse, Customer Relationship Management (CRM), Prozesssteuerung oder vorausschauende Wartung und Instandhaltung (Predictive Maintenance) vor.

Das IT-Unternehmen Team GmbH (Halle 8, Stand B21) fokussiert das Thema Data Analytics und präsentiert sein Warehouse Management System (WMS) ProStore® mit neuen Analyse- und Visualisierungsfunktionen. Das Start-up FPrimeZero GmbH (Halle 6, Stand F62) zeigt mit der Software Supplybrain eine Weltneuheit, bei der Regelungstechnik und Methoden der künstlichen Intelligenz zur hocheffizienten Steuerung der Supply Chain verschmelzen. Sie analysiert Aufträge und Warenflüsse in der Supply Chain in Echtzeit und steuert die Prozessabläufe entsprechend. Dabei werden Prozessschritte mit Hilfe digitaler Zwillinge rechnergestützt im Hintergrund simuliert und durch Techniken der Artificial Intelligence und Regelungstechnik auf die aktuelle Auftragslage hin optimiert. Das Start-up MotionMiners GmbH (Halle 8, Stand C18), eine Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML), stellt mit seiner Motion-Mining®-Technologie ein auf Sensoren und Deep Learning basierendes Verfahren zur automatischen Analyse von manuellen Leistungsprozessen für die Industrie 4.0 vor. Die Inform GmbH (Halle 8, Stand D61) zeigt auf der LogiMAT ein neues Verfahren für automatisierte Bewirtschaftung von Filialen nach Servicegrad und Kostenvorgaben. Mit dem Verfahren können Unternehmen mit komplexen Netzwerkstrukturen Meldebestände und Höchstbestände für jeden Artikel in jeder einzelnen Filiale berechnen.

IT fürs Auge präsentiert die Salt Solutions AG (Halle 8, Stand D35) mit einem Robotik-Showcase. Mithilfe von Deep-Learning-Frameworks erkennt Industrieroboter Dobot M1 Gegenstände und führt auf Basis von modular aufgebautem Coding vorgegebene Arbeitsabläufe selbstständig durch. Mit Möglichkeiten zur Integration von Robotern, Sensoren (IoT/IIoT), Augmented Reality, Voice-Applikationen und künstlicher Intelligenz besetzt die Inconso AG, (Halle 8, Stand D55) Themenfelder rund um Smart Collaboration. Im Fokus steht hier die Vernetzung als Schlüssel für eine effiziente Logistiksteuerung.

Daneben bilden die Aussteller mit zahlreichen Exponaten und Neuentwicklungen die Ebene der Subsysteme und ihrer Steuerung ab. So präsentiert die Anronaut GmbH (Eingang Ost, Stand EO80) auf der LogiMAT 2019 eine eigenentwickelte Softwareplattform als Leitsystem für fahrerlose Transportsysteme (FTS/AGV). Die Plattform ist in punkto Reduzierung und Synchronisierung von Schnittstellen bereits auf den zukünftigen VDA/VDMA-Standard ausgelegt. Die iFD GmbH (Halle 10, Stand A01) stellt ihr Transportleitsystem mit neuem Modul für Routenzugsteuerung sowie Schnittstellen zu halb- und vollautomatischen Transportsystemen vor. Die sysmat GmbH (Halle 8, Stand B23) zeigt mit der Materialflussrechner-Software matCONTROL graphics eine Lösung zur herstellerunabhängigen Vernetzung und Steuerung von automatisierten Bereichen, mit der Regalbediengeräte und Anlagenteile sich direkt aus dem ERP-System ansteuern lassen. Zudem wird auf der LogiMAT 2019 erstmals ein Selbstbedienterminal (SBT) mit Gesichtserkennung zu sehen sein, das die Paari® Group (Halle 6, Stand G67) vorstellt. Es übernimmt Aufgaben wie Anmeldung und Identitätsprüfung per Fahrer-ID oder RFID-Karte und stellt Yard-Scheine oder Laufzettel aus.

„Flexibilität, Automation und Vernetzung beziehungsweise Integration sind die bestimmenden Themen der IT-Entwicklung unter Industrie 4.0 und Digitalisierung“, resümiert Projektleiter Michael Ruchty. „Vor diesem Hintergrund unterstreichen die internationalen Aussteller der IT-Branche mit ihren Exponaten auf der 17. LogiMAT gleichermaßen ihre Innovationskraft wie auch das Entwicklungspotenzial, das aus der Einbindung neuer Technologien erwächst. Angesichts der aktuellen Veränderungen in der Systemlandschaft sowie der raschen Entwicklung in den flankierenden Technologien wie Sensorik, Robotik, Bilderfassung und KI – das zeigen die genannten Beispiele – bleibt die Entwicklung im Bereich der Logistiksoftware weiterhin spannend.“

Über die LogiMAT

Die nächste LogiMAT, 17. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement findet vom 19. bis 21. Februar 2019 auf dem Messegelände Stuttgart direkt am Flughafen statt und gilt als weltweit größte Fachmesse für Intralogistik. Sie bietet einen vollständigen Marktüberblick über alles, was die Intralogistik-Branche von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung bewegt. Internationale Aussteller zeigen bereits zu Beginn des Jahres innovative Technologien, Produkte, Systeme und Lösungen zur Rationalisierung, Prozessoptimierung und Kostensenkung der innerbetrieblichen logistischen Prozesse.

Im Rahmen der LogiMAT zeigt die TradeWorld – Kompetenz-Plattform für Handelsprozesse – Produkte und Lösungen zu E-Commerce und Omnichannel. Die Gesamtveranstaltung bietet neben der Ausstellung täglich wechselnde Vortragsreihen inmitten der Hallen zu den unterschiedlichsten Themen.

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Innovative Etikettierungslösung für SAP® S/4HANA

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LogiMAT 2019: Labelmanagement für SAP® S/4HANA

Die OPAL Associates GmbH präsentiert auf der LogiMAT 2019 (19. – 21. Februar 2019) in Halle 8, Stand B56 die Etikettierungslösung, die es Unternehmen erlaubt, den ganzen Labelprozess in SAP® umfassend, effizient und übersichtlich zu verwalten. Mit dem „WEB PRINT CLIENT“ können über Systemgrenzen hinweg auch externe Partner vom OPAL LABELMANAGEMENTTM profitieren, was kostspielige Umetikettierung beim Wareneingang überflüssig macht.

OPAL, Ihr AutoID-Systemintegrator, zeigt neben innovativen Softwarelösungen für die Auszeichnung, Datenerfassung mit mobilen Handhelds und der neuen Lösung für Anlageninventur auch zahlreiche Trends aus den Bereichen E-Paper, doppelseitiger Etikettendruck, Barcode, RFID, Pick-by-Voice sowie Scanning und Printing.

Labelmanagement Lösung für SAP® S/4HANA

Die Etikettierungslösung von OPAL ist eine umfassende Labellösung für SAP®. Die Lösung ist kompatibel für SAP® S/4HANA und ist bei Kunden bereits im produktiven Einsatz.

Die Produktkennzeichnung ist eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe, die sowohl den strengen Vorschriften verschiedener Branchen als auch den technischen Anforderungen für die geschäftskritischen Kennzeichnungsprozesse entsprechen muss. Darüber hinaus haben Geschäftsmodelle, Kundenerwartungen und Anpassungen der Lieferkette einen erheblichen Einfluss auf die zu bewältigende Komplexität und die Zeit, in der neue Anforderungen umgesetzt werden müssen.

Mit dem OPAL LABELMANAGEMENTTM können die Herausforderungen in der Produktekennzeichnung durch strukturierte Prozessabläufe und Regelwerke gemeistert werden. Die Benutzeroberflächen sind intuitiv bedienbar und übersichtlich, damit die Übersicht über die verschiedenen Prozesse, Parameter und das Systemverhalten jederzeit nachvollziehbar bleibt. Daten zu Druckaufträgen werden weggeschrieben und können für Auswertungen gebraucht werden. Damit gewinnt der Prozess nicht nur an Transparenz, sondern wird auch messbar, was eine zusätzliche Optimierung begünstigen kann.

Mit dem WEB PRINT CLIENT kann das Druckmenü auch für externe Partner zur Verfügung gestellt werden, die damit Etiketten aus dem gleichen SAP-System auf ihren lokalen Druckern ausgeben können. Der Umweg über Spezifikation-Erstellung, Bemusterung und Freigabe von Etiketten durch Lieferanten und Partner kann eingespart werden.

Zusätzliche Module und Add-On’s für Produktionsprozesse mit hohen Taktfrequenzen, Erweiterung für Kunden- oder produktspezifische Daten sowie eine Anbindung an das „SAP Environment Health and Safety Tool“ runden das Produktportfolio ab.

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AIM Tracking & Tracing Theatre auf der LogiMAT 2019 – Live-Szenario zur Digitalisierung der Supply Chain (2019/02 – pa / Stand: 15.01.2019)

  • AIM Tracking & Tracing Theatre (AutoID-Live-Szenario zur Digitalisierung der Supply Chain) – täglich mit drei geführten Rundgängen (Halle 4 / F05 – gegenüber vom AIM-Gemeinschaftsstand)
  • AIM-Gemeinschaftsstand (Halle 4 / D05)
  • AIM-Expertenforum: AutoID für die Digitalisierung der Supply Chain (Forum C / Halle 4 / Stand C61)

Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Auf der Fachmesse LogiMAT von 19.-21. Februar 2019 in Stuttgart präsentiert AIM zusammen mit Industriepartnern das Tracking & Tracing Theatre (T&TT), ein Live-Szenario zur Digitalisierung der Supply Chain mit beispielhaften Prozessabläufen in Materialfluss, Logistik und Produktion – jeweils auf der realen Ebene der Objekte, als auch auf Ebene der Daten: der digitalen Zwillinge. In verschiedenen Einzelschritten wird hier gezeigt, wie bewegte Objekte mit AutoID-Technologien wie RFID, Barcode, 2D Code, RTLS (Real-Time Locating Systems) sowie Sensoren verfolgt werden. Mit OPC UA (Unified Architecture) wird der standardisierte Datenfluss für AutoID Devices gemäß der Industrie 4.0-Referenzarchitektur (RAMI4.0) dargestellt und gezeigt, wie AutoID-Technologien als Enabling Technologies für Logistik 4.0, Industrie 4.0 (Stichwort: Smart Factory) und das Internet der Dinge (IoT / IIoT) funktionieren – mit dem Ziel immer effizienterer und zunehmend autonomer Prozesse.

Dreimal täglich können Messebesucher – jeweils um 10.30 Uhr, 12.30 Uhr und 14.30 Uhr – an Vorführungen des architektonisch neu gestalteten lichten und transparenten T&TT teilnehmen. Hier lernen die Fachbesucher das Potenzial von AutoID kennen und erhalten Unterstützung zur Ermittlung der Chancen für die Optimierung und Digitalisierung der Prozesse in ihrem Unternehmen. Nach den Aufführungen bekommen die Fachbesucher im Rahmen des Programms „Meet the Experts“ die Chance, vertiefende Gespräche mit den folgenden T&TT-Partnern zu führen: Avus Services, Falkenhahn, Fraunhofer IPMS, Logopak Systeme, Microsensys, Pepperl + Fuchs, Prologis Automatisierung und Identifikation.

Geplante Stationen der T&TT-Vorführungen:

Das T&TT zeigt folgende drei Segmente: Beschaffungslogistik, Produktionslogistik und Distributionslogistik. In allen drei Segmenten wird exemplarisch gezeigt, wie (Teil-) Prozesse der gesamten Wertschöpfungskette in einem Unternehmen mit den AutoID-Technologien effizienter gestaltet und optimiert sowie automatisiert und digitalisiert werden können.

Im Bereich der Beschaffungslogistik wird z.B. die Anlieferung von Waren (z.B. Rohstoffe, Vorprodukte), ihre Kodierung und Identifikation, Einlagerung, Kommissionierung und Weiterverteilung im Unternehmen gezeigt – sei es im logistischen Prozess oder für den Produktions- oder Montageprozess. Gezeigt wird auch, wie mit Sensoren Umweltparameter wie z.B. Druck, Schock oder Temperatur erfasst und verfolgt werden können, um die Qualität der Produkte sicher zu stellen.

Das Segment Produktionslogistik versucht zu zeigen, wie (Vor-) Produkte im Produktionsprozess weiterverarbeitet und im Rahmen des Materialflusses (Intralogistik) weitergeleitet werden. Dabei wird auch angedeutet, wie die mittels OPC UA standardisierte Kommunikation zwischen verschiedenen Objekten (Cyber Physical Systems) über die Cloud funktioniert. Zu sehen ist auch ein Cloud-basiertes Asset-Tracking sowie die Idee der Predictive Maintenance.

Im Bereich der Distributionslogistik wird neben der Kommissionierung von Waren bzw. Ladungsträgern durch Wearables und ein RFID-Gate die Idee der Qualitätssicherung veranschaulicht: die richtige Ware für den richtigen Kunden im bestellten Zustand; Schließlich geht es um den Prozess der Weiterleitung der Waren bzw. ihrer Auslieferung an den Kunden mit den vielfältigsten Transportkanälen und durch eine Vielzahl von Partnern (Logistikdienstleister, Speditionen, KEP-Dienste).

Folgende AutoID-Lösungen können Sie um T&TT live & at work erleben:

  • Etikettiermaschine / Systemdrucker für Barcode und RFID
  • Stationäre und mobile RFID-Reader / RFID-Antennen / RFID-Gates
  • Intelligente Paletten mit RFID & Sensorik (Sensor-Tags)
  • Erkennung von Ladung mittels RFID – in Verbindung mit automatisch ausgelösten EDI-Dokumenten (elektronisches Lieferavis)
  • Cloud-basiertes Asset-Tracking
  • Predictive Maintenance für Industrie 4.0
  • RFID und Sensorik (Daten-Logger)
  • Effizientes Kommissionieren mit Wearables
  • Interoperabilität der beteiligten Systeme durch standardisierte Datenkommunikation mit OPC UA für AutoID Devices
  • Flexible Versandetiketten für Paketdienstleister

Vertiefen können die Besucher des T&TT ihre Eindrücke auch auf dem gegenüber liegenden AIM-Gemeinschaftsstand (Halle 4 / D05) Dort freuen sich folgende Aussteller auf ein Gespräch: deister electronic, Dynamic Systems, Gustav Wilms, Harting, Hermos, HID Global, ICS AG, Microsensys, Neosid, Omni ID, smart-TEC, Tag Factory.

Last but not least bietet AIM auch noch ein Expertenforum an: AutoID für die Digitalisierung der Supply Chain. Produktion, Supply Chain und Logistik befinden sich mitten im Prozess der Digitalen Transformation und wachsen immer enger zusammen. Systeme der automatischen Identifikation (AutoID) sind als Enabling Technologies Grundlage dieses Prozesses und der einheitlichen Kommunikation zwischen Mensch, Maschine und Objekten. Eine Integration mit den Softwaresystemen, die Cloud-Anbindung (IoT / IIoT) – und mithin insbesondere Security – sind zentrale Herausforderungen; sichere Lieferketten, Echtzeitortung, eine erfolgreiche Cloud-Anbindung etc. sind das Ergebnis. Die AIM-Experten zeigen und erklären im Zuge dieses Forums den Beitrag von AutoID für die Digitale Transformation und somit für eine effizientere Steuerung und Optimierung von Unternehmensprozessen – sei es im Materialfluss im Besonderen oder in der Logistik im Allgemeinen (Stichwort: Logistik 4.0) oder natürlich auch an den Schnittstellen zur Produktion (Stichwort: Industrie 4.0 / Smart Factory)

* Abkürzungen: RFID: Radiofrequenz-Identifikation; NFC: Near Field Communication; RTLS: Real-Time Locating Systems; ORM: Optical Readable Media (Barcode, 2D Code, OCR u.a.); QR: Quick Response Code; OCR: Optical Code Recognition.

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Übernahme Geschäftsbereich mobile Computing / WLAN von Motcom Communication AG durch OPAL Associates AG

Auf Grund einer strategischen Grundsatzentscheidung der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrates, wird sich Motcom Communication AG in Zukunft vermehrt auf das Kerngeschäft konzentrieren. OPAL Associates AG ergreift die Chance und übernimmt den Geschäftsbereich «mobile Computing / WLAN» von Motcom per 01. November 2018.

Bei der Zusammenführung wurde selbstverständlich auf einen kundenfreundlichen Ablauf Wert gelegt. Für die Kunden von Motcom ergeben sich dadurch keinerlei Einschränkungen: Sämtliche Kunden werden übernommen und die Geschäfte in der gewohnten freundlichen Art und Weise weitergeführt. Die Ansprechpartner bleiben bestehen, einzig der Firmenname und die Geschäftsadresse ändern sich.

Auch in Zukunft wird Ihnen weiterhin Herr Michael Kölbl zur Verfügung stehen, allerdings unter der neuen Adresse:

OPAL Associates AG
Motorenstrasse 116
8620 Wetzikon
Telefon: 079 630 05 25
Mail: michael.koelbl@opal-holding.com

Die strategische Partnerschaft zwischen beiden Unternehmungen ist wegweisend: Anstatt alle Bereiche abzudecken und sich dabei zu konkurrenzieren, fokussiert sich jede Firma auf ihr Stammgeschäft und arbeitet in Zukunft kooperativ zusammen.

Seit der Gründung 1996 hat sich OPAL Associates AG mit heute über 120 Mitarbeitern, an 17 Standorten in 6 Ländern, zum führenden AutoID Systemintegrator in der Schweiz und in Europa entwickelt. OPAL ist Partner der wichtigen Hersteller, bietet Produkte wie Scanner, Printer, Mobile Datenerfassungsgeräte und Netzwerkprodukte und entwickelt innovative Software-Lösungen (u.a. im SAP Umfeld) sowie Service Konzepte für komplexe Logistiksysteme. Dank einer eigenen Etikettenproduktion und einem eigenen, europaweitem Service Netz, ist OPAL in der Lage, komplette Lösungen aus einer Hand zu bieten und die Kunden auch nach dem Verkauf alleinverantwortlich zu betreuen.

Seit mehr als 20 Jahren ist die Motcom Communication AG ein führender Anbieter für professionelle Kommunikations- und Sicherheitslösungen in der Schweiz. Das Dienstleistungsportfolio umfasst neben der Realisierung von Gesamtlösungen auch den Vertrieb von Telekommunikations- und Sicherheitsprodukten für professionelle Anwender sowie den Service und Unterhalt von Systemen und Geräten über die gesamte Lebensdauer.

Wir freuen uns, Sie auch in Zukunft kompetent beraten zu dürfen und auf eine angenehme Zusammenarbeit.

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AIM rüstet sich für die Herausforderungen von Industrie 4.0 – neue Arbeitskreise zu „AutoID & Security“ und „RFID & Sensorik“ gegründet!

Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Neben den Optical Readable Media (ORM) stehen die RFID-Technologien inkl. ihrer Anwendungsfelder NFC, RAIN RFID und RTLS (Real-time Locating Systems) sowie die Integration von Sensoren rund um diese Technologien im Fokus des Interesses – dies nicht zuletzt vor dem Hintergrund der digitalen Transformation der Wertschöpfung (Logistik 4.0 / Industrie 4.0 / Internet der Dinge / Cyber Physical Systems / Autonome Prozesse), für die sich die AutoID-Technologien als Enabling Technologies verstehen.

Ausgangspunkt für die Gründung dieser beiden neuen Arbeitskreise (AK) war das Bedürfnis der AIM-Mitglieder nach einer fachlichen Aufbereitung von Themen, die im Umfeld von Industrie 4.0 und der Digitalisierung der Wertschöpfung insgesamt eine nicht unerhebliche Rolle spielen werden. Nicht nur Sicherheitsfragen – wer erinnert sich nicht noch an die Hiobsbotschaften aus dem Sommer 2017 zu Angriffen auf Großunternehmen und Datenklau – werden für den Erfolg von Technologien und Prozessinnovationen immer relevanter; auch die Fähigkeit von einzelnen Technologienfeldern – hier: die AutoID-Technologien – sich in heterogenen Umgebungen zu bewähren, stellt für die AutoID-Branche eine echte Herausforderung dar. Zudem ist ein deutlich beschleunigtes Zusammenwachsen der oben genannten Technologien – vor dem Hintergrund des aufkommenden IoT/IoE (Internet of Things / Internet of Everything) – mittlerweile umfassend zu beobachten.

Arbeitskreis „AutoID & Security“

Dieser neue AK hat sich mit der konstituierenden Sitzung Ende Juli zum Ziel gesetzt, den Anwendern von AutoID-Technologien Wissen, Know-how und Lösungen an die Hand zu geben, um das Informationssicherheits-Bewusstsein in diesem Kontext zu schärfen, die immer wiederkehrenden Fragen zu beantworten, typische Angriffsszenarien aufzuzeigen und Lösungswege zu skizzieren. Der AK beschäftigt sich mit den typischen Identifikationsprozessen (Tag –  Reader – Accesspoints – Kommunikation mit den Unternehmenssystemen), um die daraus resultierenden sicherheitsrelevanten Aspekte und potentiellen Angriffsszenarien auf die involvierten Hardwaresysteme (AutoID Devices), aber auch auf die Betriebssoftware (Firmware, OS, Treiber etc.), den Schnittstellen (Software: Protokolle – Hardware: z.B. Access Points, Routern, Managed Switches etc. ) und deren systemische Umgebung zu beleuchten. Den Anwendern von AutoID-Technologien z.B. in logistischen- oder Produktionsprozessen wird damit der Einstieg im konkreten Kontextbezug AutoID erleichtert, spezifisches Wissen vermittelt und sie werden weiter sensibilisiert, damit die Realisierung von sicheren Industrie 4.0 Umgebungen gelingt. Neben den mitwirkenden Unternehmen dieses AK konnte AIM das BSI als Partner gewinnen (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik).
Leitung: Markus Ruppert, Kobil  und Martin Zappe, ICS AG

Martin Zappe merkt dazu an: „Durch den Einsatz von AutoID-Technologien im Kontext von Industrie 4.0 haben sich neben vielen Erleichterungen und technischen Verbesserungen leider auch die Sicherheitsrisiken für Störanfälle (wie z.B. Cyberattacken oder Netzwerkausfälle) und die Unsicherheit, wie und in welchem Maße ein mittelständischer Unternehmer agieren sollte, deutlich erhöht. Gleichzeitig ändern sich die Richtlinien und Normenforderungen. Das ist alles neu für den Markt, deshalb darf nicht abgewartet, sondern es muss proaktiv gehandelt werden – der neue Arbeitskreis will die AIM Mitglieder dabei tatkräftig unterstützen.“

Arbeitskreis „RFID & Sensorik“

Dieser neue AK hat sich im August konstituiert. Er befasst sich mit dem stetigen Zusammenwachsen von RFID und Sensorik und darin insbesondere den sogenannten „intelligenten Transpondern“ (Smart RFID) in der Zusammenwirkung mit Sensortechnologien – entweder integriert in diese Transponder oder auch nur assoziiert über entsprechende I/O-Schnittstellen (I²C, SPI, M-BUS, etc.).  Dieses Themenfeld wird insbesondere in Anwendungen im Umfeld von IIoT (Industrial IoT) bzw. Industrie 4.0 rasch eine stark wachsende Bedeutung bekommen. Somit wird hierauf auch das Hauptaugenmerk dieses neuen AK liegen. Kernthemen werden u.a. sein: Analyse der bestehenden Systeme, Datenkommunikation, Interoperabilität, Standardisierung und neue Anwendungen.

Auch die datenseitige Integration dieser neuartigen (Sensor)-Tags in übergeordnete Managementsysteme (ERP/MES) wird dabei ein weiteres Arbeitsfeld darstellen. Letztendlich ist es ein wichtiges Ziel, AutoID-Technologien mittels Sensoren und Sensor-Netzwerken auch in heterogene (Technologie-) Umgebungen einzubinden.  Als Beispiele seien hier Smart Health, Smart-City-Projekte, Smart Farming etc. genannt.
Leitung: Detlef Tenhagen, Harting Stiftung

AIM wird mit diesen neu etablierten Arbeitskreisen den aktuellen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Wertschöpfung im allgemeinen und der Industrie 4.0 im besonderen Rechnung tragen.

Weitere Themen wie z.B. Ernergy Harvesting, Kollaborative Robotik und Cloud Services stehen ebenfalls auf der Agenda.

Weitere Infos: info@aim-d.de

* Abkürzungen: RFID: Radiofrequenz-Identifikation; NFC: Near Field Communication; RTLS: Real-Time Locating Systems; ORM: Optical Readable Media (Barcode, 2D Code, OCR u.a.); QR: Quick Response Code; OCR: Optical Code Recognition.

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Digitalisierung verständlich machen

  • AIM-Stand (Halle 4 / Stand 4-637)
  • AIM-Expertenforum zu „Track, Trace, Sense: AutoID-Technologien für die Digitalisierung von Verpackungs- und Logistik-Prozessen“ am 27.09.2018 um 12.00 Uhr in Halle 4, Forum „TechBox“

Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Neben den Optical Readable Media stehen die RFID-Technologien inkl. ihrer Anwendungsfelder NFC, RAIN RFID und RTLS (Real-time Locating Systems) sowie Sensoren im Fokus des Interesses – nicht zuletzt vor dem Hintergrund der digitalen Transformation der Wertschöpfung (Logistik 4.0 / Industrie 4.0 / Internet der Dinge / Cyber Physical Systems), für die sich die AutoID-Technologien als Enabling Technologies verstehen.

Auf der FachPack 2018 vom 25.-27. September in Nürnberg präsentiert sich AIM; und zahlreiche AIM-Mitglieder sind mit eigenen Ständen auf der Messe vertreten. AIM und seine Mitglieder stehen dabei nicht nur für die AutoID-Technologien im engeren Sinne, sondern für Themen wie: Automatisierung der Prozesse, autonome Prozesse, Logistik 4.0, Industrie 4.0, Internet der Dinge – kurz: für die Digitale Transformation der Wertschöpfung. Untrennbar damit verbunden sind Themen wie z.B. Interoperabilität (OPC UA), Cyber Physical Systems, Security und das Zusammenwachsen von RFID und Sensorik. Nicht zuletzt zu diesen Themen bietet AIM als Kompetenzpartner der FachPack 2018 für AutoID-Technologien ein Expertenforum an.

„Track, Trace, Sense: AutoID-Technologien für die Digitalisierung von Verpackungs- und Logistik-Prozessen“ am 27.09.2018 um 12.00 Uhr in Halle 4, Forum „TechBox“

  • Vortrag-1: AutoID- und Industrial IoT-Lösungen für Industrie 4.0-Szenarien in der Verpackungsindustrie.
    Referent: Prof. Dr. Dirk Reichelt, Group Manager Smart Wireless Production, Fraunhofer Institut für Photonische Microsysteme (IPMS), Dresden.
  • Vortrag-2: IO-Link – die notwendige Voraussetzung für Industrie 4.0-Sensorik.
    Referent: Frank Schabe, Key Account Manager Fabrikautomation, Pepperl + Fuchs Vertrieb Deutschland GmbH, Wernau.
  • Vortrag-3: Digitalisierung im Bestand: Nachrüstbare Sensorik-Lösungen für die Erfassung von Maschinenzuständen und zur vorrausschauenden Wartung von Verpackungsmaschinen.
    Referent: Dr. Gerd vom Bögel, Leiter Geschäftsfeld „Wireless & Transponder Systems“ Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme (IMS), Duisburg.
  • Vortrag-4: Produktionstop war gestern! – Die Digitalisierung im Nachschub: Trends und Praxisbeispiele: Automatisierte Materialversorgung in Industrie 4.0 unter Berücksichtigung von LEAN Production, IoT und Low-Energy-Technologien.
    Referent: Peter Schmidt, ITSchmidt, Köln.
  • Vortrag-5: Gedruckte Elektronik für das Verpackungsmanagement: B2B (z.B.: Kühlkette) und B2C (z.B.: Premiumprodukte).
    Referent: Dr. Martin Gutfleisch, Vice President Research & Development, Witte-Gruppe, Münster.
  • Moderation: Peter Altes, Geschäftsführer, AIM-D e.V., Lampertheim.

Ziel des AIM-Expertenforums ist es, das Auditorium für die Rolle der AutoID-Technologien bei der Digitalisierung der Wertschöpfung zu sensibilisieren und aufzuzeigen, dass ohne automatische Identifikation moderne und zukunftsweisende Verpackungs-, Logistik- und Produktionsprozesse kaum noch denkbar sind.

* Abkürzungen: RFID: Radiofrequenz-Identifikation; NFC: Near Field Communication; RTLS: Real-Time Locating Systems; ORM: Optical Readable Media (Barcode, 2D Code, OCR u.a.); QR: Quick Response Code; OCR: Optical Code Recognition.

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INNOVATIONSPREIS-IT 2018: Siegerbekanntgabe

Die Initiative Mittelstand freut sich, den fortschrittlichsten Unternehmen in den Kategorien Internet Service, Business Intelligence, Qualitätsmanagement, IT-Security und AutoID/RFID den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 übergeben zu können. Mit den Innovationen kann der deutsche Mittelstand gefördert und gestärkt werden.

Kategorie Internet Service

Die Cognigy GmbH wurde von der unabhängigen Fachjury des INNOVATIONSPREIS-IT zum Kategorie-Sieger Internet Service gewählt. Mit der COGNIGY.AI Software können Firmen plattformübergreifend Dialoge in ihre digitale Kundenkommunikation und ins digitale Marketing einbeziehen. Firmen haben somit die Möglichkeit, eigene, kundenspezifische Anwendungen in Form von Chats oder Sprachsteuerungs-Dialoge erstellen und diese ihren Kunden als Expertensystem zur Verfügung zu stellen.

Weitere Informationen zur COGNIGY.AI Software und der Cognigy GmbH gibt es hier.

Kategorie Business Intelligence

Mit der innovativen Lösung Sesam gewinnt die conesprit GmbH den INNOVATIONSPREIS-IT 2018. Sesam ist die erste SAP BI as a Service Lösung. Diese besteht aus einer vorkonfigurierten SAP Komponente, SAP Business Warehouse und SAP Enterprise Portal. Der Betrieb, Support und die Weiterentwicklung erfolgen durch das Sesam Team. Standardberichte, Self-Service BI und Dashboards sowie Templates für die Umsatzplanung sind im Funktionsumfang enthalten.

Weitere Informationen zu Sesam und der conesprit GmbH finden Interessierte hier.

Qualitätsmanagement

Die Huber Verlag für Neue Medien GmbH und die Initiative Mittelstand übergeben der ConSence GmbH für ihre Lösung ConSense COMPACT den INNOVATIONSPREI-IT in der Kategorie Qualitätsmanagement. Bei ConSense COMPACT handelt es sich um ein professionelles, softwaregeschütztes QM-System, das hervorragend für kleine und mittelständische Unternehmen geeignet ist, die ein QM-System mit geringer Komplexität für ein niedriges Einstiegsbudget suchen.

Hier gibt es weitere Informationen zum Unternehmen ConSence und der Siegerlösung ConSense COMPACT.

Kategorie IT-Security

In der Kategorie IT-Security gewinnt die DS Deutsche Systemhaus GmbH mit ihrem Produkt Blue Shild Umbrella den INNOVATIONSPREIS-IT. Blue Shild Umbrella blockiert Schadsoftwares, gefälschte Websites, infizierten Traffic (C&C), Ransomware, CEO Fraud Attacken und andere Bedrohungen und eignet sich optimal für mittelständische Unternehmen.

Weitere Informationen zur DS Deutsche Systemhaus GmbH und dem Siegerprodukt gibt es hier.

AutoID/RFID

In der Kategorie AutoID/RFID wird die Elatec GmbH mit ihrem Produkt TWN4 MultiTech 3 BLE Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT 2018. Der Industriereader TWN4 MultiTech 3 BLE mit der Größe 50 x 35 x 7 mm unterstützt alle gängigen RFID-Standards der Frequenzbereiche 125 und 134,2 kHz sowie des 13,56-MHz-Bands inklusive NFC. Der letztere erlaubt in Kombination mit BLE die Nutzung von iPhones und Android-Smartphones für Identifikations- und Wallet-Lösungen. Eine innovative Komfortfunktion für Integratoren: Die (Re-)Konfiguration eingebauter „TWN4 MultiTech 3 BLE“-Lesemodule kann in der Anwendung auch kontaktlos mit speziellen Konfigurationskarten (TWN4 CONFIG Card) erfolgen. Neben drei GPIOs und den seriellen Schnittstellen I²C, SPI, RS232 sowie USB unterstützt der TWN4 MultiTech 3 BLE Clock/Data (OMRON) und Wiegand Anwendungen wie Zeiterfassung und Zutrittskontrolle. Zusätzliche Schnittstellen können auf Kundenwunsch realisiert werden.

Weitere Informationen zum Unternehmen Elatec GmbH gibt es hier.

Mit dem INNOVATIONSPREIS-IT unterstützt die Initiative Mittelstand den deutschen Mittelstand.

„Inspirierend. Lebendig. Digital. Unter diesem Motto haben sich zahlreiche Unternehmen für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 beworben. Zusammen mit der unabhängigen Fachjury des INNOVATIONSPREIS-IT könnten wir die innovativsten Produkte und Lösungen ausfindig machen. Mittelständische Unternehmen werden nun auf die gewinnbringenden Lösungen und Produkte aufmerksam, die ihnen einen großen Mehrwert verschaffen können “, so Rainer Kölmel, Geschäftsführer der Huber Verlag für neue Medien GmbH und Initiator des INNOVATIONSPREIS-IT. Hier gibt es weitere Informationen zum INNOVATIONSPREIS-IT 2018.

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AIM: LogiMAT 2018 wieder ein großer Erfolg für die AutoID-Industrie

Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Auf der Fachmesse LogiMAT vom 13.-15. März 2018 in Stuttgart präsentierte AIM zusammen mit Industriepartnern das Tracking & Tracing Theatre (T&TT), ein Szenario mit beispielhaften Prozessabläufen in Produktion, Materialfluss und Logistik. In verschiedenen Einzelschritten wurde gezeigt, wie bewegte Objekte mit AutoID-Technologien wie RFID, Barcode, 2D Code, RTLS (Real-Time Locating Systems) sowie Sensoren verfolgt werden. Mit OPC UA (Unified Architecture) wurde der standardisierte Datenfluss für AutoID Devices gemäß der Industrie 4.0-Referenzarchitektur (RAMI4.0) dargestellt und gezeigt, wie AutoID-Technologien als Enabling Technologies für Logistik 4.0 und mithin Industrie 4.0 und das Internet der Dinge funktionieren.

Auf der LogiMAT 2018 war AIM wieder umfassend vertreten:

  • AIM Tracking & Tracing Theatre (AutoID-Live-Szenario)
  • AIM-Gemeinschaftsstand
  • AIM-Expertenforum: AutoID für Logistik 4.0

Die Messe war nicht nur aus objektiver Sicht (laut Veranstalter: über 10% Plus bei den Fachbesuchern, Ausstellern und der Bruttofläche), sondern auch aus Sicht der AIM-Mitglieder und des Verbandes ein voller Erfolg! Neben dem AIM-Gemeinschaftsstand war auch das Tracking und Tracing Theatre wieder der gewünschte Besucher-Magnet: weit über 300 interessierte Fachbesucher haben an den drei Messetagen an den Führungen teilgenommen und sich darüber informiert, wie AutoID-Technologien einen Beitrag zur Automatisierung logistischer Prozesse im Besonderen und zur Digitalisierung der Wertschöpfung im Allgemeinen leisten können – als Enabling Technologies für Industrie 4.0 und das Internet der Dinge. Gezeigt wurde u.a. die Datenerfassung mit Smart Devices, intelligente RFID-Paletten, leistungsstarke RFID-Gates, eine mit OPC UA-ansteuerbare Etikettiermaschine, intelligente Regale und Warenflüsse, die Funktionsfähigkeit von RFID und Gates auch in schwierigen Umgebungen wie z.B. der Auslesung von metallisch befüllten Kleinladungsträgern (KLT), Datenhandschuhe (Wearables) zur modernen und effizienten Kommissionierung sowie Versandsoftware zur Optimierung von Versandprozessen mit zahlreichen KEP-Dienstleistern und der Integrationsprozess vom Etikettendesign über die Datenintegration bis hin zur Systemintegration.

Im Tracking & Tracing Theatre präsentierten folgende Unternehmen AutoID at Work: Avus, deister electronic, EPAL, Feig Electronic, Ingenieurbüro Zissel, Logopak, m.i.k. IT, Prologis, RFIDdirect und Schneider-Kennzeichnung und am AIM-Gemeinschaftsstand beteiligten sich: deister electronic, Dynamic Systems, Euro I.D., Feig Electronic, Fraunhofer IPMS, HID Global, Legic Identsystems, Microsensys, smart-TEC, SNBC und Tag Factory.

Das AIM-Expertenforum „AutoID-Technologien für Logistik 4.0: Digitalisierung von Materialfluss und Logistik“ wurde von folgenden Unternehmen gestaltet: Omni-ID, Scandit, Smartrac Technology, smart-TEC und Zeno Track. Über 100 interessierte Zuhörer informierten sich am 2. Messetag über Scan-Prozesse in Materialfluss und Logistik mit Smart Devices, Stapler- und Container-Führung mit RTLS (Real-Time Locating Systems), RFID in anspruchsvollen Umgebungen (Metall, Hitze, Schmutz etc.), die Interoperabilität von AutoID-Systemen mit Unternehmenssystemen und der Cloud sowie über die Perspektiven, die NFC für Smart Cities z.B. im Bereich des Abfall-Managements bietet.

* Abkürzungen: RFID: Radiofrequenz-Identifikation; NFC: Near Field Communication; RTLS: Real-Time Locating Systems; ORM: Optical Readable Media (Barcode, 2D Code, OCR u.a.); QR: Quick Response Code; OCR: Optical Code Recognition.

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