Bereit für das digitale Bahnzeitalter – Innotrans 2018: Pilz zeigt umfassende Industrie-4.0-Lösungen für die Schiene

Auf der Innotrans 2018 vom 18. bis 21. September 2018 zeigt das Automatisierungsunternehmen Pilz sein umfassendes Lösungsangebot für die Digitalisierung auf dem Zug und an der Strecke. Über Steuerungslösungen mit dem Automatisierungssystem PSS 4000-R hinaus bietet Pilz Komplettlösungen bis hin zum fertig verdrahteten Schaltschrank. Im Rahmen der InnoTrans Convention gibt Pilz am 21. September im Dialogforum „Innovationspfade 4.0 – VDB-Zukunftswerkstatt“ Denkanstöße zum Thema „Industrie 4.0 – Bahn 4.0: Chancen für den Mittelstand“.

Lösungen von Pilz sind in Applikationen bis zur höchsten Sicherheitsintegritätsstufe SIL 4 einsetzbar, erfüllen die normativen Anforderungen nach CENELEC und unterstützen das offene RaSTA-Protokoll.

Industrielle Automatisierungstechnik auf Bahnniveau
Für Modernisierung und Ausbau der Bahninfrastruktur setzt Pilz auf offene, industrieerprobte Automatisierungstechnik. Auf der Innotrans zeigt Pilz anhand von Modellen, wie Bahnübergänge oder Weichensteuerungen mit dem Automatisierungssystem PSS 4000-R automatisiert werden können. Dabei überwacht PSS 4000-R beim Bahnübergang z.B. den Schrankenantrieb sowie die Endlagen der Schranken, den Freiraum zwischen den Schranken oder bei Weichen die Endlagen und Verschlüsse sowie Signale.

Das System besteht zum einen aus universell einsetzbaren und bereits bahnerprobten Steuerungen, die robust gegenüber elektromagnetischen Störungen, extremen Temperaturen und mechanischen Belastungen sind. Zum anderen unterstützen Software-Werkzeuge bei Planung und Betrieb: In Berlin präsentiert Pilz die Software-Plattform PAS4000 für Erstellung, Konfiguration und Parametrierung sowie die webbasierte Visualisierungslösung PASvisu für Anlagenbedienung, Beobachtung, Analyse und Wartung auf einen Blick – auch aus der Ferne. Damit beschleunigen Anwender ihre Projekte vom Engineering über die Runtime bis zur Wartung. Vorteil: Schnelle Erkennung sowie Lokalisierung von Störungen und Fehlern.

Vernetzt und doch geschützt
Auf dem Weg zu Schiene 4.0 spielen die Themen Vernetzung und Security eine große Rolle. Auf der Innotrans ist eine Monitoring-Lösung zu sehen, bestehend aus dem Automatisierungssystem PSS 4000-R, der Visualisierungssoftware PASvisu und dem IIoT-Gateway Revolution Pi. Das IIoT-Gateway sendet Daten der Steuerung wie z.B. Vibrationen, Temperaturen, Stromverbrauch und Zeiten in die Cloud des Betreibers. Dieser hat damit weltweiten Zugriff und kann auf Basis dieser Daten festlegen, wann beispielsweise die nächste Wartung durchgeführt werden muss.

Den notwendigen Schutz vor Manipulationen und unberechtigten Zugriffen auf Steuerungen von Pilz bietet die Pilz SecurityBridge. Anders als generische Firewalls muss die SecurityBridge nicht aufwändig konfiguriert werden und kann nach dem Plug-and-play-Prinzip einfach in Betrieb genommen werden.

Sensoren mit vielfältigen Möglichkeiten
Der sicher geregelte Zugang zu Gefahrstellen und -bereichen sowie der Zutrittsschutz benötigt sichere Sensorik. Anhand eines Schutztürmodells zeigt Pilz auf der Innotrans verschiedene Sensortechnologien: Dazu gehören Sicherheitsschalter und komplette Schutztürsysteme zur Überwachung von Positionen und trennende Schutzeinrichtungen. Optische und taktile Sensoren wie Lichtschranken, Kamerasysteme oder dynamische Schaltmatten eignen sich für die Überwachung von Flächen oder Räumen und bieten damit vielfältige Einsatzbereiche nicht nur in der Werkstatt, sondern auch auf oder neben den Schienenfahrzeugen.

„Pilz ist Partner für standardisierte, sichere Industriekomponenten und -systeme für die Bahntechnik. Modulare Hardware und einfachste Programmierung machen unsere Lösungen hoch flexibel. Deshalb setzen Bahnkunden in aller Welt unsere Komponenten und Systeme in einer Vielzahl von Anwendungen ein. In über 50 Ländern bieten wir kundenorientierte Lösungen für die Bahnindustrie“, erklärt Susanne Kunschert, geschäftsführende Gesellschafterin von Pilz.

Auf der Innotrans 2018 finden Sie Pilz in Halle 6.2, Stand 214.
Mehr zum Messeauftritt unter: https://www.pilz.com/de-DE/innotrans

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Ready for the digital age of rail – InnoTrans 2018: Pilz presents comprehensive Industrie 4.0 solutions for the rail industry

At InnoTrans 2018, from 18-21 September 2018, automation systems provider Pilz will present its comprehensive solution offerings for digitalisation on trains and railway lines. Beyond control system solutions with the PSS 4000-R automation system, Pilz offers complete solutions up to and including completely pre-wired control cabinets. On September 21, as part of the InnoTrans Convention, Pilz will present ideas in the “Innovative paths 4.0 – VDB future workshop” on the topic of “Industrie 4.0 – Rail 4.0: Opportunities for mid-sized companies”.

Solutions by Pilz can be used in applications up to the highest safety integrity level – SIL 4, meet CENELEC’s normative requirements, and support the open RaSTA protocol.

Industrial automation technology at the railway level
To contribute to the modernisation and expansion of railway infrastructure, Pilz is investing in open, industry-proven automation technology. At InnoTrans, Pilz uses models to show how railway crossings or switch controllers can be automated with the PSS 4000-R automation system. The PSS 4000-R monitors areas on railways crossings such as barrier operation and end positions, the space between the barriers, switch end positions, connections and signals.

The system consists of universally applicable control systems that have already been tested in rail operations and are robust with regard to electromagnetic faults, extreme temperatures and mechanical stress. Software tools also provide support for planning and operation: In Berlin, Pilz will present the PAS4000 software platform for creation, configuration and parametrisation and the web-based PASvisu visualisation solution for system operation, monitoring, analysis and maintenance at a glance – even remotely. This allows users to accelerate their projects, from engineering to runtime to maintenance. Advantage: Fast detection and localisation of errors and faults.

Networked, but still protected
As we approach Track 4.0, the issues of networking and security play an important role. At InnoTrans, Pilz will present a monitoring solution that consists of the PSS 4000-R automation system, the PASvisu visualisation software and the IIoT gateway Revolution Pi. The IIoT gateway sends control data such as vibrations, temperatures, power consumption and times to the operator’s cloud. This gives the operator worldwide access, so that – based on this data – he can for instance determine when maintenance must next be carried out.

Pilz SecurityBridge offers the necessary protection from manipulation and unauthorised access to control systems. Unlike generic firewalls, SecurityBridge requires no complex configuration; it is easy to commission using the plug-and-play principle.

Sensors with multifaceted capabilities
Securely regulated access to danger points and zones, as well as access protection, requires reliable sensors. Based on a safety gate model, Pilz will display various sensor technologies at InnoTrans: Among them are safety switches and entire safety gate systems for monitoring positions and guards. Optical and tactile sensors such as light curtains, camera systems and dynamic pressure sensitive mats are suited to monitoring areas or spaces and thus offer multifaceted fields of use not only for workshops, but also on or near rail vehicles.

“Pilz is the right partner for standardised, safe industrial components and systems for railway technology. Modular hardware and very simple programming make our solutions highly flexible. That is why rail customers from all over the world are investing in our components and systems in a wide range of applications. In more than 50 countries, we offer customer-oriented solutions for the rail industry,” says Susanne Kunschert, Managing Partner at Pilz.

At InnoTrans 2018, you will be able to find Pilz in Hall 6.2 at Stand 214.
You can find out more about our exhibition appearance at:https://www.pilz.com/en-DE/innotrans

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

SFC Energy: Kanadische Tochter Simark Controls erhält großen SCADA-Kommunikationssystem-Auftrag

  • Kanadisches Öl- und Gas-Großunternehmen kauft Trio Radio-Kommunikationssysteme zur Automation seiner Öl- & Gasförderung im Westen von Kanada.
  • Simark Controls ist führender Anbieter für vollintegrierte, schlüsselfertige SCADA Kommunikationssysteme, die bei netzfernen Installationen häufig mit EFOY Pro Brennstoffzellen von SFC Energy ausgestattet werden.
  • Auftragswert ca. CAD 0,7 Mio

Simark Controls Ltd., ein Unternehmen der SFC Energy AG (F3C:DE, ISIN: DE0007568578), führender internationaler Anbieter von stationären und mobilen Hybrid-Stromversorgungslösungen, hat einen Trio-Kommunikationssystemauftrag von einem Öl- und Gas-Großkunden erhalten. Der Auftragswert beläuft sich auf ca. CAD 0,7 Mio.

Der Kunde setzt die Systeme im Rahmen seines SCADA-Erweiterungsprojekts in Westkanada ein. In diesem Projekt sollen 2.500 Bohrstellen neu in das existierende SCADA-System integriert werden.

„Automation und Digitalisierung von Öl- & Gasanlagen sind zurzeit die wichtigsten Innovationstreiber in der Industrie“, erklärt Derek L’Hirondelle, Vice President Prozessautomation & Energie bei Simark Controls. „Simark Controls ist Marktführer in der Entwicklung und Bereitstellung von Automationstechnologien zur Steigerung der betrieblichen Effizienz und Profitabilität unserer Kunden.“

Mit langjähriger Erfahrung und Erfolg in einer großen Bandbreite von Industrieanwendungen in den Bereichen Instrumentation, Steuerung und Datenerhebung, Drahtloskommunikation und IT liefert Simark Controls kundenspezifische Lösungen zur Optimierung fernbetriebener Anlagen und Förderstellen. Simark stellt hier häufig integrierte, schlüsselfertige Lösungen bereit, in der Power Packs komplett vorverkabelt und vormontiert mit SCADA-Technologie und EFOY Pro Brennstoffzellen geliefert werden.

Weitere Informationen zu den netzfernen Stromversorgungslösungen von SFC Energy für Oil & Gas, Clean Energy & Mobility, Industry und Defense & Security unter www.sfc.com. Weitere Informationen zu Simark Controls unter  www.simarkcontrols.com.

Zu Simark Controls

Simark Controls Ltd., ein Unternehmen von SFC Energy AG, ist ein serviceorientierter, Mehrwert schaffender Vertriebsspezialist für hochwertige, im Kundenauftrag integrierte und hergestellte Instrumentations-, Automations-, Stromversorgungs- und Stromdistributions-lösungen. Simark liefert Instrumente und Messsysteme für Öl & Gas, Bergbau, Forstwirtschaft und Kommunalwirtschaft. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Calgary, Alberta, mit Niederlassungen in Edmonton und Grand Prairie, Alberta, Saskatoon, Saskatchewan, Vancouver, British Columbia und Montreal, Quebec, alle Kanada.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

ArcelorMittal Bremen will upgrade its hot strip mill with the aid of SMS group

ArcelorMittal Bremen, Germany, has contracted SMS group (www.sms-group.com) to modernize its hot strip mill with the objective of improving hot strip tolerances.

The upgrade will comprise the installation of a CVC®plus work roll shifting system with integrated bending mechanism and of new drive spindles in the first three mill stands of the finishing line, plus the installation of a new PCFC® (Profile, Contour and Flatness Control). The modernization will provide ArcelorMittal Bremen with a powerful actuator to influence strip profile and strip flatness.

The facility in Bremen is the third hot strip mill of the ArcelorMittal group to be equipped with the CVC®plus system (Continuously Variable Crown) by SMS group within a short period. Axial shifting of the work rolls, that come with the special CVC®plus crown, combined with roll bending system and the technological process model PCFC® permit the roll gap to be perfectly adjusted to changing process conditions and hence to produce strips with close geometrical tolerances. The drive spindles to be supplied to ArcelorMittal Bremen will be SIEFLEX® HT gear-type self-aligning spindles (High Torque) developed by SMS group.

Finishing stands F1 to F3 will be modernized in two steps during the regular annual maintenance downtimes in October 2018 and October 2019. The PCFC® will be integrated before the second downtime already and run in parallel to the existing control system. Thanks to this so-called shadow mode, it will be possible to check all functions, interaction with the automation environment as well as model adjustment prior to commissioning, and finally to ensure the smooth start of production.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

End-To-End Monitoring mit dem b4 Virtual Client von AmdoSoft

Im Zuge der Digitalisierung tauchen auch immer wieder englische Fachbegriffe oder Anglizismen auf, die für manche Unternehmer unbekannt sind oder missverstanden werden. Tatsächlich scheint es immer schwerer, in Zeiten von Software, Robotern und Automatisierung mit den Begrifflichkeiten hinterherzukommen. Das gilt auch für die verschiedenen Einsatzbereiche der Robotic Process Automation (RPA) Technologie. Fachleute unterscheiden die eigentliche Prozessautomation von der eher überwachenden Aufgabe des sogenannten End-To-End Monitoring (E2E).

Was ist End-To-End Monitoring?

Obwohl oft synonym verwendet, geht es bei der Robotic Process Automation meist um die Automatisierung von Prozessen, die es sowieso schon gibt und die sich ständig wiederholen. Roboter übernehmen diese und entlasten damit das oft unterforderte Fachpersonal. Beim End-To-End Monitoring hingegen werden Überwachungsprozesse neu geschaffen, die vorher aus Effizienzgründen wenig Sinn gemacht hätten. Eine Software übernimmt hier also eine neue Rolle und misst oder überprüft Prozesse, damit Unternehmen schnell reagieren können, wenn es einmal hakt.

End-To-End Monitoring an einem konkreten Beispiel

Im das Prinzip und die Vorteile von E2E richtig verstehen zu können, wollen wir das Ganze einmal an einem konkreten Beispiel illustrieren. Der wohl bekannteste und allgemeingültigste Einsatzzweck von End-To-End Monitoring ist die permanente Überwachung der Performance einer Website – zum Beispiel eines Online-Shops. In der Entwicklungsphase kontrolliert der Softwareentwickler ein ums andere Mal den Vorgang des Aufrufens, Bestellens, Stornierens und Bezahlens auf der Website – ganz so, als sei er ein Kunde. Doch ist die Seite fertig, kümmert sich oft kaum mehr jemand um die ständige Überprüfung der Abläufe. Erst wenn wütende Kundenmails eingehen, bemerkt man das Problem. Nur sind dann schon hunderte oder gar tausende potentielle Käufer abgesprungen. Ein E2E Software Roboter wie der b4 Virtual Client tut nun im Grunde genau das, was anfangs der Entwickler tat, nämlich das Kontrollieren der Benutzeroberfläche und des Bestellvorgangs.

Überprüfen, messen, melden – rund um die Uhr in Perfektion

Der b4 Virtual Client prüft regelmäßig, schnell und ausdauernd indem er einen menschlichen Benutzer imitiert und im Prinzip ganz genau wie ein Mensch auf die Schaltflächen und Buttons klickt – nur eben rasend schnell und immer wieder aufs Neue. Er führt also eine Aufgabe aus, die durch Personal nicht zu lösen ist, da kein Unternehmer einen Mitarbeiter nur für so eine stumpfe Aufgabe abstellen möchte. Und wenn wir ehrlich sind: Kein Mitarbeiter möchte so eine Aufgabe haben. Ein Software-Roboter hingegen prüft und misst kontinuierlich den wichtigen Prozess im Online-Shop und kann individuell auf verschiedenste Messwerte eingestellt werden. Auf Wunsch schlägt er automatisch Alarm, wenn die Performance der Seite einen gewissen Schwellenwert erreicht, wenn Links fehlerhaft sind oder wenn Objekte sich nicht dem Warenkorb hinzufügen lassen. Wenn möglich, kann der b4 Client sogar vordefinierte Lösungen ausführen und somit noch mehr Aufgaben übernehmen. Beispielsweise kann ein nicht mehr bestellbares Produkt automatisch aus dem Shop entfernt werden, noch ehe sich auch nur ein Kunde darüber aufregen kann.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Road Map Technologies and Raynet strengthen the North American market by expanding their strategic partnership

Raynet, the leading provider of services and products for application lifecycle management in Europe, and Road Map Technologies, the US IT consulting firm with industry-leading know-how in the field of application packaging, have made a major step towards deepening their strategic partnership.

For more than 4 years Road Map Technologies and Raynet have been working together successfully. Until now, the focus has been on complex software packaging projects in which evaluation, packaging and quality assurance have been supported, optimized or completely implemented for the end customer as a managed service. In addition to the services, both RayFlow and RayPack Studio were used as proven solutions with numerous functions to automate and accelerate these projects. The customer base includes leading companies in the North American market for healthcare as well as gas and oil.

With the goal of expanding the North American market and covering the entire Enterprise Application Lifecycle Management, Road Map Technologies will expand its portfolio with the intelligent hardware and software inventory system RayVentory, the holistic solution for license management RaySAMi and the comprehensive suite for software distribution RayManageSofti. Companies with up to 2,000 seats will benefit from the RaySuite Appliance as a scalable and user-friendly software management solution for integrated client management.

With the expansion of the promising cooperation, Road Map Technologies can distribute the entire Raynet product portfolio in the USA and Canada. To actively support and expand sales, employees are professionally trained and qualified through specific training in both the USA and Germany. Customers thus have the best of both companies at their disposal – software management of the highest quality.

About Road Map Technologies

Road Map Technologies is an owner-managed medium-sized US IT consulting firm. With a strong focus on customer solutions, Road Map Technologies combines technical qualification with significant practical experience in application integration to provide a suitable integration solution at any time. They trust in leading manufacturers and help to develop concepts that consider requirements and needs for the integration and use of other applications. This is not just about introducing new tools, but about making the best possible use of existing environments. Road Map Technologies uses Windows Installer (MSI), Application Virtualization (App-V/ThinAPP), RayManageSofti, SCCM and Citrix XenApp for software distribution.

In addition, Road Map Technologies is leveraging proven, scalable, tools to provide services for Mergers and Acquisitions such as:

  • Discovery of Hardware
  • Inventory of Hardware and Software
  • Application Recognition and Rationalization
  • Cost Projections of Hardware and Software

Further information can be found here: http://roadmaptech.com/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Was wissen Sie über die Anforderungen an die Gebäudeautomation?

.
Was wissen Sie über die Anforderungen an die Gebäudeautomation in Nichtwohngebäuden?
Das neue Seminar „Energieeffizienz in der Gebäudeautomation“ kann hier weiterhelfen!
 
Der Bereich der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) unterliegt ständigen Veränderungen und steht vor großen Herausforderungen. Daher ist es besonders wichtig, sein Wissen auf dem aktuellen Stand zu halten. Wir im VDE VERLAG bieten mit unseren Seminaren genau diese Wissensvermittlung.

Zum energieeffizienten Betrieb der TGA (technischen Gebäudeausrüstung) wie Heizungs-, Klima- und Lüftungsanlagen ist heutzutage der Einsatz von Gebäudeautomation unabdingbar. Dabei ist es elementar wichtig, die Anforderungen frühzeitig festzulegen und die entsprechenden funktionalen Beschreibungen zu erstellen. Diese geben an, was geregelt werden soll und beschreiben das Verhalten der Automation. Sinnvollerweise sind diese funktionalen Beschreibungen so formuliert, dass diese von allen Projektbeteiligten wie Architekt, Bauherr, Generalunternehmer oder Fachplaner aller anderen Gewerke verstanden werden. Nur so wird ein einheitliches Verständnis gewährleistet! In einem weiteren Schritt werden zu diesen Beschreibungen die erforderlichen Komponenten ermittelt, damit diese später in VDI 3814-konforme Datenpunkt- oder Funktionslisten überführt werden können. Themenschwerpunkte: EN15232, EnEV 2014, KNX, EnOcean, LON, DALI, SMI, M-Bus, MP-Bus, BACnet, Controller/Server, Systemarchitekturen, Ebenen der Gebäudeautomation gemäß CEN TC 247.

Fachplaner der Gewerke Elektro/ELT, MSR (Mess-, Steuer- und Regeltechnik) und der Gebäudeautomation erlernen in diesem informativen Seminar, wie funktionale Beschreibungen ermittelt und mit Hilfe von überschlägigen Einsparpotenzialen gegenüber Auftraggebern gerechtfertigt werden können. Weiterhin, wie diese Beschreibungen in die erwähnten Komponentenlisten überführt werden.
 
Das nächste 2-tägige Seminar startet ab 13. November 2018 in Offenbach/Main.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi0300050

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

In May 2018 growth trend of production and sales in German machinery industry at 3% per year

This growth trend replaced five years of stagnation in production. During this period, production had only increased by 0.7% per year.

In April 2018, the slight growth trend in production reached 105.3 index points, its highest value since the onset of the global economic crisis ten years ago. The growth trend is recorded by the Quest Trend Magazine as a moving annual average.

In May, the growth trend in sales in German mechanical engineering shows a value of 3% per year. This growth trend had already emerged in 2014.

The Quest Trend Magazine analyses the economic development of the machinery industry in regard to three aspects: Identifying of long-term and therefore reliable trends; specification of these trends by their currently effective rates of changes; finally using the official statistics because of their highest possible representation.

The report to production and sales in the German machinery industry is available in German and English on http://www.quest-trendmagazine.com/en/machinery-industry/production-and-sales/production-and-sales-of-machinery-industry.html

Another report reveals that the relatively slight growth trends in production and sales are associated with ever greater fluctuations since the year 2000. The link to this report is http://www.quest-trendmagazine.com/en/machinery-industry/production-and-sales/production-and-sales-of-machinery-industry-since-2000.html

The Quest Trend Magazine has recorded the growth expectations of machine-builders to 2020, analyzed the global export markets of mechanical engineering, the majority of its automation-relevant industries and many aspects of its automation technology at the machines.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Lianxin Steel und Shandong Laigang Yongfeng beauftragen SMS group mit der Lieferung einer TMbaR-Anlage

Schon seit Jahrzehnten ist die SMS group (www.sms-group.com) ein Wegbereiter und Förderer des thermomechanischen Walzprozesses. Nun haben sich mit Lianxin Steel und Shandong Laigang Yongfeng Steel, zwei Unternehmen aus China für das von der SMS group entwickelte thermomechanische Walzverfahren für Betonstahl (TMbaR) entschieden.

Das thermomechanische Walzen von Betonstahl (TMbaR) der SMS group hat den Vorteil, dass Endprodukte mit feiner Körnung hergestellt werden und gleichzeitig der Anteil teurer Legierungen im Vormaterialreduziert werden kann.

Das thermomechanische Walzen ist ein Umformprozess, bei dem die abschließende Verformung in einem bestimmten Temperaturbereich stattfindet und zu einer Materialbeschaffenheit mit bestimmten Eigen­schaften führt. Daher müssen bei der Konstruktion der Anlage aus-reichende Kühl- und Ausgleichskapazitäten berücksichtigt werden. Aufgrund des Walzens bei niedrigeren Temperaturen (750 bis 820 Grad Celsius) entstehen höhere Walzkräfte, welche den Einsatz von  hochbelastbaren Walzdrahtblöcken erforderlich macht. Wenn diese Rahmenbedingungen eingehalten werden, lassen sich die Korn­größen, die üblicherweise im Bereich von ASTM 8 bis 10 (konventio­nelles Walzen) liegen, auf ASTM 12 (thermomechanisches Walzen) verbessern.

Schlüsselkomponenten der TMbaR-Technologie der SMS group sind eine Loop-Linie mit Wasserkästen für das kontrollierte Kühlen und Ausgleichen sowie ein MEERdrive®-Fertigblock. Neben der Steifig­keit, welche die höchsten Walzkräfte auf dem Markt zulässt, ist der MEERdrive®-Block mit Einzelantrieb ausgestattet und bietet so die nötige Flexibilität, um den Rekristallisationsprozess nach dem Walzen optimal zu steuern.

Zwei Firmen haben sich für die TMbaR-Technologie entschieden: Lianxin Steel und Shandong Laigang Yongfeng Steel

Lianxin Steel hat ein TMbaR-Walzwerk für seinen Standort in Dafeng bestellt. Die Anlage ist ausgelegt für eine Jahresproduktion von 1.000.000 Tonnen von Bewehrungsstäben im Durchmesserbereich von 8 bis 40 Millimetern bei einer maximalen Geschwindigkeit von 45 Metern pro Sekunde. Die SMS group liefert alle Walzgerüste für die Vor-, die Zwischen- und die Fertigstraße, einschließlich der beiden sechsgerüstigen MEERdrive®-Fertigblöcke, Scheren, Wasser­kästen und dem Doppel-HSD®-System. Im Lieferumfang enthalten sind außerdem die komplette Elektrik und Automation sowie die Überwachung von Montage und Inbetriebnahme. Die Anlage soll noch 2018 den Betrieb aufnehmen.

Die TMbaR-Anlage für Shandong Laigang Yongfengs Werk in Dezhou ist Teil eines Programms, das vorsieht, bestehende Pro­duktionskapazitäten durch die Elektrostahlroute zu ersetzen. Die neue TMbaR-Anlage ist für eine Produktion von 1.000.000 Jahres­tonnen Betonstahl mit Durchmessern zwischen 8 und 32 Millimetern ausgelegt. Davon sollen gerade Stäbe im Durchmesserbereich von 8 bis 25 Millimetern mit einer maximalen Geschwindigkeit von 45 Metern pro Sekunde hergestellt werden, dazu gehaspeltes Material von 8 bis 32 Millimetern Durchmesser mit einer Geschwindigkeit von maximal 35 Metern pro Sekunde. Yongfeng wird zwei von SMS Concast gelieferte Stranggießanlagen mit jeweils fünf Strängen und einen neuen Hochgeschwindigkeitswalzbereich installieren. Letzterer umfasst zwei sechsgerüstige MEERdrive®-Fertigblöcke, Kühl- und Ausgleichslinien, einen Hochgeschwindig­keitsauslass bestehend aus einem zweisträngigen HSD®-System (High-Speed Delivery) mit Teilschere und Bremstreiber sowie einem VCC®-System (Vertical Compact Coiler) für Bunde mit bis zu fünf Tonnen Gewicht. Darüber hinaus umfasst der Lieferumfang die Elektrik und Automation für die drei Mechanikpakete und die Mon­tage- und Inbetriebnahmeüberwachung. Die Anlage wird 2019 die Produktion aufnehmen.

Beide Unternehmen vertrauen auf die langjährige Erfahrung der SMS group und ihre one step ahead TMbaR-Technologie. Sie erlaubt Lianxin Steel und Shandong Laigang Yongfeng besser und schneller auf die Nachfrage im Markt zu reagieren und bietet verbesserte Materialeigenschaften sowie Einsparungen bei Legierungszusätzen und Betriebskosten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Ivanti Automation vereinheitlicht IT, Service Management und Sicherheit

Ivanti Automation steht ab sofort zur Verfügung. Das neue Produkt automatisiert Routineaufgaben in der Verwaltung von IT-Ressourcen. Es lässt sich in Drittanbieter-Technologien sowie Lösungen von Ivanti für Betriebssicherheit, Unified Endpoint Management, IT Asset Management, Service Management und Identitätsmanagement integrieren. Für Bestands- und Neukunden von Ivanti ist es kostenfrei. Mit Ivanti Automation können IT-Betriebs- und Sicherheitsteams manuelle Prozesse automatisieren und über IT-Silos hinweg vereinheitlichen, sodass Unternehmen den Return on Investment für bestehende Technologien und Ressourcen beschleunigen.

Ivanti Automation vereinfacht die für Bereitstellung und Support von IT-Services notwendigen Infrastruktur-, Cloud- und Arbeitsprozesse auf einer Plattform. Die Lösung umfasst Ivanti-Produkte, um automatische Workflows über alle IT-Abteilungen hinweg für ein einheitliches IT-Management zu bieten. Die gemeinsam genutzte Umgebung kann auch zahlreiche On-Premise Infrastruktur-Prozesse und Tools sowie gängige Public Cloud Services, etwa von Amazon und Microsoft Azure, automatisieren. Voraussetzung dafür ist, dass sich Richtlinien zur Bereitstellung von Services sowie Nutzerrechte für den Zugang auf die Cloud Services schnell definieren lassen. Die Integration mit Drittanbieter-Technologien wird durch vorgefertigte Konnektoren und Add-Ons gewährleistet, die auf dem Ivanti Marketplace erhältlich sind: https://marketplace.ivanticloud.com/

„IT-Organisationen verwalten immer komplexere hybride Umgebungen mit immer weniger Mitarbeitern“, sagt Ian Aitchison, Senior Product Director bei Ivanti. „Mit Ivanti Automation unterstützen wir sie dabei, sich von manuellen, zeitaufwändigen Tätigkeiten zu befreien. Damit können sie sich stärker auf strategische Projekte konzentrieren. Mit der Vereinheitlichung von Prozessen über die gesamte IT-Organisation hinweg, verbessern wir die Zusammenarbeit und Produktivität, erhöhen die Business Performance, ermöglichen effizientere Prozessabstimmungen und verringern Risiken. Die kostenfreie Bereitstellung der Standardversion von Ivanti Automation für alle unsere Kunden, ermöglicht ihnen, die Vorteile von Automatisierung schnell und einfach zu nutzen.“

Mit Hilfe von Ivanti Automation können Unternehmen:

• Routineaufgaben zur Konfiguration, Bereitstellung und Aktualisierung durch mehr als 300 eingebaute Funktionen automatisieren,

• die Zeit zur Bearbeitung von Anfragen und Vorfällen verkürzen, da keine menschlichen Entscheidungen oder Verfügbarkeiten von Mitarbeitern mehr nötig sind, um die erforderlichen Aktionen umzusetzen,

• das Management komplexer hybrider Umgebungen dank schneller Erstellung von leistungsfähigen Runbook-Sequenzen vereinfachen,

• Risiken reduzieren und die Sicherheit erhöhen, da vorhersagbare und revisionssichere Prozesse Richtlinien durchsetzen und menschliche Fehler vermeiden.

Laut dem Marktforschungs- und Analyseunternehmen Gartner „kann Automatisierung die Kosten senken und die Effektivität von I&O (Infrastructure & Operations) verbessern. Zunächst konzentrieren sich Unternehmen darauf, ihre eigenen Kosten zu senken (oder interne Ressourcen auf wertvollere Aktivitäten zu verlagern) und ihre eigene Effizienz zu verbessern. Mit zunehmender Reife und Etablierung der Automatisierungsfähigkeiten überlegen Unternehmen zunehmend, wie sie damit die Qualität ihrer Services verbessern können, zum Beispiel Geschwindigkeit (schnellere Verarbeitung von Transaktionen) und Standardisierung (höhere Zuverlässigkeit der IT-Infrastruktur).“

Ivanti Automation ist ab sofort erhältlich. Standardlizenzen von Ivanti Automation sind für alle bestehenden Kunden von Ivanti-Produkten mit laufender Wartung kostenfrei. Weitere Informationen gibt es unter: https://www.ivanti.com/products/automation

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox