Marktstudie 2019: USU auf Platz 1 bei Leistung + Preis und Marktführer bei Servicemanagement-Software

In seiner neuen Marktstudie für 2019 vergleicht das deutsche Analystenhaus Research in Action 20 Software-Anbieter im Bereich IT- und Enterprise Service Management. Die USU ist auf Platz 1 bei Leistung + Preis bewertet und zählt zu den Marktführern. Mit Platz 2 in der Gesamtwertung verbessert sich die USU erneut im Vergleich zur Studie 2018.

Für die Studie wurden 750 IT-Budgetverantwortliche in Unternehmen des gehobenen Mittelstands per Telefon und online befragt. Mindestens 60% der Studienergebnisse basieren auf deren Bewertung. Die Analysten bestätigen: „Die USU ist problemlos in der Lage, sämtliche Kundenanforderungen im IT- und Enterprise-Service-Management-Markt zu erfüllen. USU ist sowohl heute als auch für die Zukunft sehr gut aufgestellt.“ Außerdem heben die Analysten hervor: „Der deutsche gehobene Mittelstand tickt anders und tendiert mehr und mehr zu lokalen, ebenfalls mittelständisch geprägten Unternehmen.“

Die befragten Personen bewerteten die Anbieter anhand spezifischer Kriterien in den Bereichen „Strategie“ und „Umsetzung“. Dazu zählen u. a. Faktoren wie Vision und Vermarktung, Innovation und Partner-Ökosystem, Firmenstabilität und Umsetzungskraft, Breite und Tiefe des Lösungsangebots, Marktanteil und Wachstum, Kundenzufriedenheit und mehr. Beim Kriterium Leistung + Preis erzielte die USU die beste aller Bewertungen.

Laut Research in Action zählt das Enterprise Service Management (ESM) weiterhin zu den wachstumsstärksten Segmenten international: Im Vergleich zu 2018 wächst der internationale Markt für ESM-Lösungen in 2019 um rund 20 %. Dazu die Analysten: „Enterprise Service Management steht ganz oben auf der IT-Agenda. Mehr als zwei Drittel aller Unternehmen werden in den nächsten ein bis drei Jahren investieren.“ Weitere Wachstumsfelder in 2019 sind die Bereiche Automation (27 %), IT Financial Management (> 23 %) und Analytics (> 19 %). Die Studie unterstützt bei der Identifikation und Auswahl von Anbietern, informiert über Markttrends, die Priorisierung wichtiger IT-Investitionsvorhaben und mehr.

Die Marktstudie „Vendor Selection MatrixTM“ wurde von Research in Action im März 2019 veröffentlicht und steht kostenlos zum Download zur Verfügung auf bit.ly/Marktstudie-2019-pm.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Robotic Process Automation: Partnerschaft von iGrafx und Servicetrace

In Anbetracht der zunehmenden Bedeutung von Automatisierung einzelner Aufgaben in einem End-to-End-Prozess gibt iGrafx, führender Anbieter für Business Process Management (BPM) Software, die Partnerschaft mit Servicetrace bekannt. Seit bereits 15 Jahren entwickelt und vertreibt Servicetrace innovative Robotic Solutions in ganz Europa.

„Hier bei iGrafx unterstützen wir viele der größten Center of Excellence (CoE) weltweit. Wir haben immer wieder die Nachfrage von CoE-Verantwortlichen nach einer schlanken Lösung zur Integration von Robotic Process Automation in ihren Workflow erhalten“, sagt Ed Maddock, CTO bei iGrafx. Die Partnerschaft mit Servicetrace war daher ein logischer Schritt für iGrafx, da das Unternehmen mit seinen Robotic Solutions branchenführend ist. Die Technologie von Servicetrace hat ihre Wurzeln in der Robotic Process Automation (RPA), der Test Automation (TA) und dem Application Performance Monitoring (APM) und hat sich in allen Branchen und in vielen der größten Unternehmen Europas bereits bewährt. Das Unternehmen wurde mit dem Ziel gegründet, einen „synthetischen Benutzer“ (also Software-Roboter) zu schaffen, der einfach zu bedienen ist und ausnahmslos wie ein menschlicher Nutzer mit allen Anwendungen interagieren kann.

Markus Duus, CEO bei Servicetrace, betont: „Als wir über unsere Expansion insbesondere in den US-Markt nachdachten, war uns klar, dass wir mit einem US-Anbieter von Prozessmanagement-Lösungen zusammenarbeiten möchten, der eine etablierte, skalierbare und sehr funktionsreiche Software Suite anbietet. iGrafx hat alle unsere Anforderungen erfüllt und teilweise sogar übertroffen. Kunden, die unsere kombinierte Lösung einsetzen, sind gut gerüstet, um schnell beste Resultate aus ihren RPA-Initiativen zu erzielen.“

Partnerschaft passt zu ganzheitlichem RPA-Ansatz von Servicetrace

Mit der XceleratorOne (X1) Plattform hat Servicetrace eine innovative RPA-Lösung mit einem einzigartigen Ansatz entwickelt: „Bei Servicetrace betrachten wir RPA konsequent ganzheitlich, denn nur so können wir Erfolg garantieren. Daher haben wir eine RPA-Plattform entwickelt, die im Sinne eines Lifecycle-Managements alle Phasen von RPA abdeckt und alle Stakeholder in einer Softwarelösung zusammenbringt. Die Kompetenzen von iGrafx passen ausgezeichnet zu unserer ganzheitlichen Denke, indem sie Geschäftsprozesse – als Grundlage einer erfolgreichen Automatisierung – optimieren“, ergänzt Markus Duus.  Mehr Information oder eine Produktdemo ist unter www.igrafx.com oder www.servicetrace.de erhältlich.

Über Servicetrace:

Bereits seit 15 Jahren entwickelt Servicetrace erfolgreich innovative Robotic Solutions in den Bereichen Robotic Process Automation (RPA), Test Automation (TA) und Application Performance Monitoring (APM). Mit den Automatisierungslösungen von Servicetrace können Organisationen ihre Enterprise Automation Journey sicher, schnell und einfach starten. Auf die mehrfach patentierte Technologie vertrauen branchenübergreifend viele Global Player der 2.000 größten europäischen Unternehmen. Mehr Informationen: www.servicetrace.com.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neue Partnerschaft von Servicetrace und iGrafx

Die Kombination der Kompetenzen beider Partner bietet Enterprise-Kunden ein um-fassendes Lösungsangebot, um Prozessautomatisierung in Geschäftsprozessen einfach und effizient zu integrieren. Zudem können sie evaluieren, wo sich der RPA-Einsatz am meisten lohnt. Für Servicetrace ist die Partnerschaft auch ein wichtiger Schritt für die Expansion in die Vereinigten Staaten.

Je besser ein Geschäftsprozess dokumentiert ist, desto erfolgreicher und effektiver ist dessen Automatisierung. Daher ergänzen sich die Kompetenzen und Softwarelösungen von iGrafx und Servicetrace bestens, da sie Business Process Management (BPM) und Robotic Process Automation verschmelzen. So entsteht für Enterprise-Kunden ein umfassendes Lösungsangebot für Prozessautomatisierung mit Erfolgsgarantie.

Partnerschaft Teil der Expansionspläne von Servicetrace
Die neue, internationale Partnerschaft zwischen der deutschen Servicetrace und dem amerikanischen Experten für Business Process Management und Digitale Business Transformation ist ab sofort gültig. Für den bisher vor allem europaweit aktiven Robotic-Solutions-Spezialisten Servicetrace ist die Partnerschaft zudem ein strategischer Schritt in Richtung US-Markt wie Markus Duus, CEO bei Servicetrace, erklärt:

„Als wir unsere Expansion in die USA planten, war uns klar, dass wir mit einem etablierten amerikanischen Business-Process-Management-Anbieter zusammenarbeiten wollten, der ebenso wie wir eine funktionsreiche und hochinnovative Software bietet. iGrafx hat alle unsere Anforderungen erfüllt und sogar übertroffen. Wir starten in unsere Partnerschaft mit einer starken gemeinsamen Kundenbasis in Europa und in den USA, eine perfekte Ausgangslage für unsere weiteren Wachstumspläne.“

Partnerschaft passt zu ganzheitlichem RPA-Ansatz von Servicetrace
Mit der XceleratorOne (X1) Plattform hat Servicetrace eine innovative RPA-Lösung mit einem einzigartigen Ansatz entwickelt: „Bei Servicetrace betrachten wir RPA konsequent ganzheitlich, denn nur so können wir Erfolg garantieren. Daher haben wir eine RPA-Plattform entwickelt, die im Sinne eines Lebenszyklus-Managements alle Phasen von RPA abdeckt und alle Stakeholder in einer Softwarelösung zusammenbringt. Die Kompetenzen von iGrafx passen ausgezeichnet zu unserer ganzheitlichen Denke, indem sie Geschäftsprozesse – als Grundlage einer erfolgreichen Automatisierung – optimieren“, ergänzt Markus Duus.

„Hier bei iGrafx unterstützen wir viele der größten Center of Excellence (CoE) weltweit. Wir haben immer wieder die Nachfrage von CoE-Verantwortlichen nach einer schlanken Lösung zur Integration von Robotic Process Automation in ihre Geschäftsprozesse erhalten“, erklärt Ed Maddock, CTO bei iGrafx. „Die Partnerschaft mit Servicetrace war daher ein logischer Schritt für iGrafx, da das Unternehmen mit seinen Robotic Solutions branchenführend ist.“

Servicetrace-Event: Robotic Days am 28. Mai 
Treffen Sie Servicetrace und iGrafx am 28. Mai 2019 auf den Robotic Days im Jagdschloss Kranichstein in Darmstadt. Mehr Informationen und Anmeldung unter: Servicetrace Robotic Days.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Sealing over the course of time

The dispensing and application of sealant and sealing compounds in conventional aircraft construction is a complex process that can be significantly improved in many ways. In the  construction of aircraft in the early 20th century, seals in aircraft tanks or fuel lines, for example, were usually rubber sheets cut into shape. The introduction and development of aliphatic polysulfides by the Thiokol Chemical Corp. in 1928 laid the foundation for subsequent optimization. This material was first used in an aircraft tank from the US Air Force in 1941. The two-component sealants – often polysulfides with special properties such as low density, chemical resistance and fillers – opened up the possibility of designing complex track geometries whilst meeting the high demands of aircraft manufacturers.

Today there are a multitude of different sealing applications: Edge Sealing, Fillet Sealing, Cap Sealing or Interface Sealing for example. What applies in most cases, and is often seen in practice, is the following scenario: The operator with knowledge of the application uses the sealing material for the manual activity of sealing either premixed-frozen or 2-component cartridges. Standard 2-component cartridges (injection barrier cartridges) contain a pre-filled amount of resin and hardener. The mixing process causes resin and hardener to react in the cartridge and subsequently results in a total volume of the cartridge, e.g. 55 ml, 180 ml etc.  

In many cases, however, this quantity is not sufficient. It is therefore not uncommon for half-full cartridges to be thrown away and the already cured material disposed of. The operator takes a new cartridge, the pot life starts again and before the material is used up, another cartridge is disposed of.

With a 180 ml cartridge, a pot life of 2 hours and an operator output of 42.5 ml/h, this results in a 95 ml material waste. In this case it equates to 52 %. The value, only shown here as an example, gives a very realistic picture from practice. In simple language, this means that every millilitre of material is actually twice as expensive.

An automated solution for maximum material savings

The good news is that this situation also offers a great deal of potential for reducing costs by saving on material waste.

With the help of ViscoTec’s automated solution, the two materials to be dosed can be purchased separately in larger containers and mixed as required. Two emptying systems remove component A and component B from these large containers. The 2-component dispenser vipro-DUOMIX mixes the two materials and doses an individually adjusted quantity into the cartridge. It ensures that only the amount of material needed at any one time is mixed and filled in.

Without changing the actual application technique (still carried out manually), the material can be individually mixed and dosed by means of a filling station. This not only reduces material waste but does so to a minimum. Purchasing conditions are also significantly improved through material procurement via large containers (e.g. 20 litre pail). In addition, both the logistical effort and the environmental impact are reduced. Simply put: More benefits and less effort without changing the overall process.

ViscoTec filling stations are always customized to the material to be dosed. High precision and gentle material dispensing are the key to meeting the high requirements of the aerospace industry and the specifications associated with it. Relevant tests and practical reports have proven this many times. There is no doubt that filling stations can also be used for materials other than those used for sealing.

Automation costs money. Automation is time consuming.
Automation is not worth it then?

Automation of a sealing process must always be considered and evaluated on a case-by-case basis. In most cases, however, automation can save a lot of money. By a comparably small change to the process.

It is time for a change, if it is profitable to do so.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Kinderleichte Pumpenintegration

SEEPEX aus Bottrop zeigt auf der Hannover Messe vom 1.-5. April 2019 als erster Exzenterschneckenpumpenhersteller ein Pumpenmodul mit MTP, das eine einfache Funktionsintegration in Produktionsprozesse ermöglicht. In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Automatisierungstechnik der TH Köln und WAGO Kontakttechnik, wurde ein Module Type Package (MTP) erstellt, das in die Automatisierungssysteme verschiedener Hersteller importiert werden kann und dort unterschiedliche Dienste, wie beispielsweise „Dosieren“ und „Abfüllen“ steuert, sowie die HMI-Komponente zur Verfügung stellt.

Das Seepex-Pumpenmodul „Smart Dosing Pump (SDP)“ gewann wegen dieses innovativen Ansatzes bereits im vergangenen Jahr in der Kategorie Pumpen den Innovation Award auf der ACHEMA. Sie kombiniert eine Exzenterschneckenpumpe mit zusätzlicher Sensorik für Durchfluss, Temperatur und Druck sowie einer integrierten Steuerungslogik zur Regelung aller Komponenten. Durch die Verknüpfung von Sensorik und Aktorik mit lokaler Intelligenz verschmelzen Feld- und Steuerungsebene. Es ergibt sich ein verfahrenstechnisches Modul, das einfach über etablierte Schnittstellen in übergelagerte Systeme integriert werden kann und so eigenständig einen Teil des Prozesses realisiert.

Standardisierter Treiber für kinderleichte Integration

Zur Integration wird ganz einfach die mitgelieferte Treiberdatei in das dem Modul übergeordnete Engineeringsystem geladen, welches die Funktionalität in Form von Diensten zur Verfügung stellt. So einfach wie die Installation eines Druckers mithilfe eines Druckertreibers, lassen sich nun auch Pumpen in das Leit- und Steuerungssystem einbinden. Der Aufwand für die Integration der einzelnen Feldgeräte entfällt, genauso wie die Automatisierung des Prozessschritts. Der Anwender muss sich nicht mehr mit Details auseinander setzen und bekommt zusätzlich ein standardisiertes Faceplate des Moduls geliefert. Das SDP-System wird als vorgefertigtes Modul geliefert, sodass die Verrohrung und Verkabelung ebenfalls entfallen; die SDP erreicht den Kunden „ready-to-use“.

Das vorliegende Modul kombiniert die Eigenschaften der Exzenterschneckenpumpe und setzt den Ansatz der modularen Automation vollständig um so dass die vertikale Integration – eines der Konzepte von Industrie 4.0 – umgesetzt wird.

Die SDP bietet dem Nutzer zwei Betriebsarten: Kontinuierliches Dosieren oder Abfüllen. In beiden Fällen wird allein durch die Übermittlung weniger Sollwerte (Durchfluss- und/oder Abfüllmenge) der Dosierbetrieb vom SDP-Modul selbständig geregelt. Im Batch-Modus kann zusätzlich über ein Trigger-Signal das Portionieren einzelner Einheiten bei definiertem Durchfluss entsprechend der vorgegebenen Menge gestartet werden.

MTP – der Standard für die Prozessindustrie

Bislang ließen sich Module oder sogenannte Skids nur mit großem Aufwand in übergeordnete Prozessleitsysteme integrieren. Der Datenaustausch war nicht standardisiert, und auch die Funktionsintegration in die Prozessdarstellung für den Anlagenfahrer war aufwendig und von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, was unter Umständen zu unnötigen Verwirrungen des Bedieners führte.

Diesen Nachteil des modularen Aufbaus räumt die Gemeinschaft der Hersteller mit einem Standard zur Integration von Modulen in übergeordnete Systeme aus. Hierfür wurde das Module Type Package (MTP) erarbeitet. Dabei handelt es sich um eine Beschreibungsdatei, die das Modul aus verfahrenstechnischer Sicht vollständig beschreibt. Dienste könnten zum Beispiel „Temperieren“, „Rühren“ oder „Mischen“ heißen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Full Service Provider Regiocom steuert IS-U Massenaktivitäten mit BatchMan

Wir begrüßen die regiocom SE als Neukunden des BatchMan. Die regiocom SE ist seit 1996 Partner der Energiebranche und als regiocom-Gruppe der größte konzernunabhängige Anbieter von Prozessdienstleistungen im deutschsprachigen Raum. Die Angebotspalette reicht von "full service"-BPO über klassische Service Center-Dienstleistungen im In- und Outbound sowie Messstellenmanagement, IT- und Lettershop-Dienstleistungen bis hin zur Entwicklung branchenspezifischer Softwarelösungen.

Automatisierung von Prozessen in SAP Industry Solution for Utilities

regiocom suchte nach einem geeigneten Tool, um seine Massenaktivitäten in der SAP Branchenlösung IS-U (Industry Solution for Utilities) vollständig zu automatisieren. Die Entscheidung fiel für HONICO, da die Software BatchMan IS-U-Prozesse wie z. B. Abrechnungs- und Forderungsmanagement direkt in SAP steuert und ein übersichtliches Monitoring ermöglicht.

Warum sich regiocom für Workload Automation mit BatchMan entschieden hat

Wir haben Dr. Steffen Jung, Bereich Business Process Outsourcing von regiocom gefragt:

„Die Entscheidung für HONICO Batchman als Automatisierungs- und Steuerungsinstrument bei der regiocom fiel nicht zuletzt aus folgenden Gründen:

– Funktionale Abdeckung der aktuellen Anforderung bei gleichzeitiger hoher Flexibilität
– Integration in die bestehende SAP-Systemlandschaft
– Investitionssicherheit vor dem Hintergrund einer möglichen SAP-Transformation
– Attraktive kaufmännische Konditionen”

Mit BatchMan hat regiocom eine Lösung gefunden, die SAP und nonSAP Systeme landschaftsübergreifend steuert und überwacht. Somit werden wichtige Ressourcen im Unternehmen freigesetzt und manuelle Eingriffe auf ein Minimum reduziert.

„Wir freuen uns außerdem mit HONICO einen Partner gefunden zu haben, der unsere Herausforderungen versteht und in unserem Sinn darauf eingeht.“ 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Automatisierung, Integration und Qualität als Säulen der Digitalisierung

„Do IT yourself. Wege in die Cloud: gemeinsam denken, individuell handeln“ lautete das diesjährige Motto bei den DSAG Technologietagen in Bonn. Der deutliche Fokus des Anwendertreffens ist weiterhin der Weg in die Digitalisierung und die Fragestellung, wie digitale Transformation von Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden können.

Der Weg in die Cloud, aber nicht ohne on-premise

Die Keynote des DSAG Vorstandes Steffen Pietsch verdeutlicht den Ansatz mit den treffenden Worten: „Cloud-first ja – Cloud-only nein“. Der Weg in die Cloud ist entscheidend für mehr Agilität, Innovation und Skalierbarkeit. Trotz alledem verlangen die Anwender berechtigt, dass sich die hohen Investitionen in ERP-Software und Sonderlösungen weiterhin lohnen und auch zukünftig gewährleistet und weiterentwickelt werden. Auch gesetzlich müssen die Rahmenbedingungen in der Cloud genauso wie in der on-premise Welt garantiert werden. Daher ist eine hybride Architektur wegweisend als Strategie, um die wachsende Komplexität zu meistern. Was sind hierbei die wichtigsten Faktoren? Für Steffen Pietsch sind die Automatisierung, Integration und Qualität die wichtigsten Treiber in der hybriden Systemarchitektur.

Automatisierung für konstante Reduzierung manueller Schritte

SAP sieht in RPA (Robotic Process Automation) und KI (Künstliche Intelligenz) die Erfolgsfaktoren in der Automatisierung. Die SAP hat mitgeteilt, innerhalb der kommenden drei Jahre 50% der Betriebsprozesse mit RPA und KI zu automatisieren. Steffen Pietsch warnt vor falschen Erwartungen an Automatisierung: ein an sich fehlerhafter Prozess wird durch Automation immer noch fehlerhaft bleiben. Aber Automatisierung hilft genau dabei, manuelle Schritte zu ersetzen und somit die Effizienz des Unternehmens zu steigern.

In der IT ist das Thema Automatisierung durchaus nicht neu. Allerdings steigen die Ansprüche der Architektur und Anwendungen immens: verschiedene Systemlandschaften ansprechen, in der Cloud und on-premise, Rest APIs etc.: all das muss einheitlich und übergreifend angesteuert und vernetzt werden, ohne den Überblick zu verlieren.

Unsere Erfahrung in HONICO-Kundenprojekten hat gezeigt, dass eine landschaftsübergreifende Steuerung erforderlich ist, damit die meist autarken KI-Systeme sich bei ihren Analysen und Tätigkeiten nicht gegenseitig in die Quere kommen oder gar die Produktion beeinträchtigen. Tools wie BatchMan und File & DataManager ermöglichen hier, die Gesamtübersicht und -kontrolle zu behalten.

Integration von unterschiedlichen Technologien und Schnittstellen

Hinter einem Geschäftsprozess stehen heute meist viele unterschiedliche Anwendungen, und somit eine Vielzahl an Technologien. Einheitliche Integration ist daher zentral für zukünftiges Schnittstellen-Management. Mit der „API-First-Strategie“ (Application Programming Interface) kann dies für Cloud Applikationen und on-premise realisiert werden, um alle eigenen Applikationen und die von Partnern und Drittanbietern erfolgreich einzubinden, beleuchtet Steffen Pietsch weiter in seiner Keynote.

Qualitätsmerkmale im Wandel

Die Qualitätsanforderungen der Kunden bei on-premise lassen sich in folgende drei Schlagwörter zusammenfassen: Benutzerfreundlichkeit, Fehlerfreiheit und Vollständigkeit. Durch die neue Rolle der SAP als Cloud Anbieter benötigen Unternehmen noch weitere Qualitätssicherheiten wie z. B. Skalierbarkeit, Stabilität, Automatisierung und Self Services. Zudem benötigen Anwender agilere Releases und Schulungskonzepte, die an die Schnelligkeit der Weiterentwicklung heutzutage angepasst sind.

Hier finden Sie die vollständige Eröffnungs-Keynote der DSAG Technologietage 2019 in Bonn

Wir unterstützen Ihren Übergang in die Cloud

Unser Produkt BatchMan steuert die Hintergrundverarbeitung Ihrer hybriden Systemarchitektur: die systemübergreifende Kontrolle durch die Software ermöglicht eine volle Automation und ein übersichtliches Monitoring. Mehr zu Hybrid- und S/4HANA-Automation

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

5.558 IT-Experten geben Aufschluss über die Merkmale hochleistungsfähiger DevSecOps-Verfahren

Sonatype,  Erfinder Software Supply Chain-Automatisierung, veröffentlicht heute die Ergebnisse seiner sechsten jährlichen DevSecOps Community-Umfrage unter 5.558 IT-Experten. Damit ist dies die bislang größte durchgeführte DevOps-Studie. Die in Zusammenarbeit mit CloudBees, Carnegie Mellon’s Software Engineering Institute, Signal Sciences, 9th Bit und Twistlock entwickelte Umfrage offenbart ein neues Gesamtbild dessen, wie Unternehmen mit hochleistungsfähigen DevSecOps-Programmen angesichts der zunehmenden Attacken böswilliger Angreifer dastehen.

Im Zuge der rasanten Weiterentwicklung von DevOps-Verfahren automatisieren Spitzenunternehmen die Sicherheit früher im Entwicklungszyklus und handhaben Software Supply Chains als wesentliches Unterscheidungsmerkmal gegenüber ihren Mitbewerbern.  Die Umfrageergebnisse haben gezeigt, dass Organisationen mit hochleistungsfähigen DevSecOps-Programmen anderen Unternehmen in vielen Bereichen bei weitem überlegen sind.

Dazu gehören die folgenden Einflussfaktoren:

  • DevOps Automatisierung – Bei erstklassigen DevSecOps-Praktiken ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie vollständig integrierte und automatisierte Sicherheitsverfahren innerhalb der gesamten DevOps-Pipeline einsetzen, um 700 % höher. Sie weisen darüber hinaus vermehrte Feedback-Schleifen auf, die es ermöglichen, Sicherheitsprobleme direkt aus den Tools heraus zu identifizieren.
  • Open-Source-Kontrollen – 62 % der Befragten mit hervorragenden DevSecOps-Programmen verfügen über eine Open-Source-Governance-Richtlinie, die mithilfe der Automatisierung eingehalten wird, im Vergleich zu lediglich 25 % der Befragten ohne DevOps-Praktiken.
  • Container-Kontrollen – 51 % der Befragten mit hochleistungsfähigen Verfahren gaben an, dass sie automatisierte Sicherheitsprodukte einsetzen, um Schwachstellen in Containern zu erkennen, im Gegensatz zu nur 16 % der Befragten ohne DevSecOps.
  • Schulungen  – Unternehmen mit hervorragenden DevSecOps-Praktiken bieten Entwicklern dreimal häufiger Schulungen zur Anwendungssicherheit an, als Unternehmen, die keine DevOps-Verfahren einsetzen.
  • Einsatzbereitschaft – 81 % derjenigen, die erstklassige Verfahren einsetzen, verfügen über einen Reaktionsplan zur Cybersicherheit, im Vergleich zu 62 % derjenigen, die keine DevOps-Verfahren nutzen.  

"47 % der von uns befragten Unternehmen gehen mehrmals pro Woche in Produktion, während die Geschwindigkeit ihrer Sicherheitsverfahren ebenfalls zunimmt", sagt Derek Weeks, Vice President und DevOps Advocate von Sonatype. "Die DevSecOps-Community hat uns gezeigt, dass Spitzenunternehmen deutlich weniger manuelle Arbeit verrichten,  Sicherheit nahtlos in die Welt ihrer Entwickler integrieren und besser auf die Beseitigung von Sicherheitslücken – wenn sie auftreten – vorbereitet sind, als diejenigen die keine DevOps-Verfahren im Einsatz haben."

Weitere wichtige Erkenntnisse aus der größten DevOps-Umfrage:

  • 24 % aller Befragten vermuteten oder bestätigten eine Sicherheitslücke in Bezug auf Open Source-Komponenten. Dies bedeutet eine Steigerung um 71 %, seit "Heartbleed" vor 5 Jahren Schlagzeilen machte.
  • 50 % derjenigen mit erstklassigen DevOps-Programmen erstellen eine vollständige Software-Stückliste, die regelmäßig aktualisiert wird, während dieser Anteil bei denjenigen, die keine DevOps-Verfahren anwenden, lediglich bei 19 % liegt.
  • Entwickler sind nach wie vor der Meinung, dass Sicherheit wichtig ist, sie diese jedoch nicht priorisieren können. Dies ist das dritte Jahr in Folge, in dem 48 % der Befragten eingestanden haben, dass Entwickler das Gefühl haben, dass sie keine Zeit dafür haben.
  • 50 % der Befragten, die eine Cloud-Infrastruktur nutzen, gaben an, sich beim Schutz ihrer Cloud lediglich auf den Dienstanbieter zu verlassen.
  • 46 % der Unternehmen ohne DevOps-Verfahren verfügen nicht über verschlüsselte Anmeldeinformationen auf Anwendungsebene. Im Vergleich dazu verschlüsseln 75 % der Unternehmen mit erstklassigen DevSecOps-Verfahren ihre Anmeldeinformationen.

Ressourcen:

Unterstützende Zitate:

"Jedes Unternehmen mit einem DevOps-Framework sollte eine DevSecOps-Mentalität entwickeln", sagt Shawn Ahmed, Vice President of Product Marketing, CloudBees. "Ziel ist es, die Sicherheit als Kernkomponente innerhalb der gesamten Software-Delivery-Pipeline zu betrachten, anstatt sie als nachträglichen Aspekt zu begreifen. Da sich Sicherheitsbedrohungen immer weiter entwickeln, wird deutlich, welchen Wert die Weiterentwicklung zu DevSecOps hat."

"Die wichtigsten DevOps-Prinzipien umfassen ständiges Lernen durch Zusammenarbeit, Automatisierung (CI/CD), Infrastruktur als Code sowie Monitoring und sie gewährleisten effektive und zeitnahe Reaktion auf Sicherheitslücken", so Hasan Yasar, Technical Manager und Adjunct Faculty Member des Carnegie Mellon’s Software Engineering Institute. „Wir alle müssen erkennen, dass Sicherheit etwas Lebendiges ist. Unternehmen sollten darauf vorbereitet sein, Sicherheitsverletzungen jederzeit innerhalb ihres Application Lifecycle zu verhindern und darauf zu reagieren. Es ist schwer vorstellbar, dass ohne den Einsatz von DevSecOps eine ordnungsgemäße Cyber-Sicherheits-Hygiene vorhanden ist und ausreichende Vorkehrungen auf Sicherheitsverletzungen getroffen sind.“

"Ein wichtiger Punkt in der DevSecOps-Community-Umfrage zeigt, dass, egal wie sehr Sie Ihr Team für DevOps optimiert oder Ihren Softwarebereitstellungszyklus beschleunigt haben, es immer noch eine signifikante Diskrepanz gibt zwischen dem, was Sicherheit will und wie alle anderen das verstehen können", sagt James Wickett, Head of Research bei Signal Sciences. "Dies ist eine grundlegende Kommunikationslücke, die viele Entwickler mit der Einschätzung zurücklässt, dass Sicherheit ein Mysterium ist. Diese Lücke muss geschlossen werden. Entwickler benötigen eine schnelle Sicherheitspriorisierung. Sie sollten wissen, ob sie unter Beschuss stehen oder nicht."

Über die Umfrage

Die "2019 DevSecOps Community Survey" bietet einen Einblick in die Einstellung von Software-Fachleuten in Bezug auf DevOps Best Practices und die sich verändernde Rolle der Anwendungssicherheit. Die hier vorgestellten Ergebnisse sind die Antwort auf 41 Fragen, die von Sonatype und Unterstützern der DevOps-Community gestellt wurden, darunter CloudBees, Signal Sciences, Twistlock, Chris Condo und Carnegie Mellon’s Software Engineering Institute. Die Fehlerquote der Umfrage beträgt ± 1,226 Prozentpunkte für 5.558 IT-Experten mit einem Konfidenzniveau von 95 %.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

AmdoSoft und SYSback sind neue strategische Partner

Wer wachsen will, braucht starke Partner. Das wissen auch wir von AmdoSoft und haben uns nun durch eine strategische Partnerschaft mit dem Hamburger Automationsexperten SYSback noch besser am Markt positioniert. Ähnlich wie wir sehen die Experten von SYSback in der ganzheitlichen Automation ein zukunftsträchtiges Konzept, das in Zukunft viele Branchen und Unternehmen entscheidend mitgestalten wird. SYSback wird uns helfen, unseren b4 Software-Roboter dort einzusetzen, wo er optimal helfen kann, Prozesse zu automatisieren und zu optimieren.

Wer ist die SYSback AG und was kann sie leisten?

Die SYSback AG versteht sich als Dienstleister für „holistische Automation“. Darunter versteht man ein ganzheitliches Prinzip, das alle Unternehmensprozesse auf Automatisierungspotentiale prüft und anschließend versucht, möglichst viele Komponenten untereinander so zu verzahnen, dass ein Maximum an Effizienzsteigerung erreicht wird. Anders ausgedrückt: SYSback sieht erst das große Ganze und bricht dieses dann auf die einzelnen konkreten Anwendungsfälle herunter. So können selbst große Unternehmen mit weit verzweigten Prozessen und komplex verwobenen Systemen sicher gehen, dass kein Potential unentdeckt bleibt.

Genauso ganzheitlich wie der zu Grunde liegende Ansatz liest sich auch das Angebots-Portfolio der Hamburger Optimierer. Allein im Bereich IT-Automatisierung bietet SYSback von der Vorstudie über die Erstellung von Use Cases bis hin zur Schulung der Benutzer alles an, was sich ein progressiv denkendes Unternehmen nur wünschen kann. Natürlich werden dabei auch konkrete Schnittstellen konfiguriert sowie passende Lösungen gesucht und gefunden und anschließend in Betrieb genommen. Der b4 Software-Roboter von AmdoSoft ist von nun an eine dieser Lösungen, die immer dann von SYSback ins Feld geführt wird, wenn passende Prozesse beim Kunden lokalisiert werden.

Die b4 Robotic Process Automation (RPA) Lösung im Portfolio von SYSback

„Unser b4Bot passt hervorragend ins Portfolio der SYSback AG.“ freut sich AmdoSofts Geschäftsführer Mario Griffith. „Schließlich haben wir unseren Automatisierungsroboter genau für diese Art ganzheitlichen Ansatz konstruiert.“ Alessandro Bello, Mitglied der Geschäftsleitung bei SYSback und Bereichsleiter für Automation & ITSM, ergänzt: „Wir haben uns zuletzt mehrere Anbieter angeschaut und uns bewusst für die RPA-Lösung von AmdoSoft entschieden, denn es passen sowohl das Produkt, aber auch die Unternehmensphilosophie hinsichtlich der Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an die Wünsche unserer Kunden.“

Tatsächlich zeichnet sich der b4 Software-Roboter vor allem durch seine Vielseitigkeit aus, wenn es darum geht, repetitive Prozesse abzuarbeiten, bei denen menschliche Mitarbeiter nicht voll zur Entfaltung kommen und wertvolle Human Ressources vergeudet werden. Dies betrifft auch das End-to-End-Monitoring, also das ständige und wiederholte Überwachen von Prozessen – etwa dem Bestellvorgang im Bereich E-Commerce.

Für die Kooperation mit SYSback sieht Griffith daher eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten. „SYSback hat viele Kunden aus ganz unterschiedlichen Branchen und Bereichen. Viele davon verfügen über komplexe Systeme, aus denen wir einzelne Prozesse und Prozessketten mit dem b4 Software-Roboter exzellent optimieren können.“ Natürlich kann unsere RPA-Software nicht überall helfen, doch eben dort liegt der große Vorteil der Partnerschaft mit SYSback. Die Hamburger bieten nämlich auch Lösungen aus dem Bereich Artificial Intelligence an, die ganz andere Anforderungen stellt. Es dürfte daher durchaus vorkommen, dass ein Kunde zugleich den b4 Software-Roboter von AmdoSoft als auch parallel eine andere Lösung eines Mitbewerbers nutzt. Dank SYSback gelingt die Verzahnung trotzdem ideal.

Für jedes Problem das passende Werkzeug – auch in Zukunft

Genau wie AmdoSoft wagt auch SYSback gern einen kleinen Ausblick in die Zukunft. Die Hamburger gehen davon aus, dass in den kommenden Jahren immer mehr und mehr Prozesse und Systeme immer weiter automatisiert werden, und zwar branchenübergreifend und auch im Mittelstand. Gemeint sind dabei aber nicht mehr nur die simplen Prozesse im Monitoring und dem sogenannten Incident Management, sondern immer mehr auch Prozesse aus dem Change und Problem Management. Mittelfristig prognostiziert SYSback seinen Kunden einen Automatisierungsgrad von bis zu 60%, langfristig sogar bis zu 85%. In manchen Fällen sparen Unternehmen schon heute viele hundert Personentage im Jahr durch Automatisierungsprozesse ein – Tendenz steigend.

Wir von AmdoSoft freuen uns, als vielseitige und effiziente Automationslösung nun Teil des SYSback-Portfolios zu sein. Sind Sie für Ihr Unternehmen auch auf der Suche nach einem starken Partner für die Automatisierung? Dann freuen wir uns auf eine Nachricht von Ihnen.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Market leader in feeding system technology Rhein-Nadel Automation GmbH (RNA) takes over part of Nexolink Solutions AG

Rhein-Nadel Automation GmbH (RNA) has acquired all assets of the former start-up Nexolink Solutions AG regarding the Sensor Connector, a device that gathers data and conditions of a machine with the help of sensors. The deal includes all intellectual property rights for the devices and IoT Platform, laboratory equipment, stock, etc. All data is analyzed and visualized on an IoT Platform, which is also part of the deal. With the acquisition RNA obtains its own IoT Platform and secures know-how in data capturing technology. RNA will market the IoT Platform and Sensor Connector under the name IoT ConnectBox in the future. With its new IoT ConnectBox, RNA is now able to offer an IoT Platform together with its feeding systems in order to analyze data such as frequency, temperature, output rate, and other values with the objective to also offer a predictive maintenance solution. Furthermore, RNA offers the IoT ConnectBox also to all other customers, that want to use the device with their own machines. Each customer thus, has the possibility to gather all data from their existing machines and to manage the data on an own IoT Platform.

The IoT ConnectBox has 8 digital and 8 analog inputs. One big advantage of the IoT ConnectBox is that it does not need any internet connection as it operates via an integrated SIM card, which transfers all data via a GSM-Antenna. The IoT ConnectBox can be used with any machine, that can be equipped with or already has sensors.

“With the IoT ConnectBox we will be able to offer our customers their own device and IoT Platform, giving them the possibility to access data in real-time and to simply digitize their own machines or products – independent of the industry or business segment.” says Christopher Pavel, Managing Director of RNA. “On the other hand, we will now be able to analyze all data in our feeding systems that can also be linked to alert messages, thus offering our customers a predictive maintenance tool. In addition, we can now exactly measure output rate and other important data that the customer wants to know, when performing the FAT of a feeding system.” With the takeover RNA further strengthens its know-how and broadens its product line in Industry 4.0 topics.

For more information, please contact RNA at +49-241-5109-290

Contact:

RNA Rhein-Nadel Automation GmbH
Reichsweg 19-23
52068 Aachen
GERMANY

Phone +49 241 5109 0
info@rna.de
www.rna.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox