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HR 2018 oder Was bewegt derzeit die Personalabteilung?

Welche Entwicklung beschäftigt Sie gerade am stärksten? Das ist der zurzeit am häufigsten geäußerte Satz, wenn Personaler, HR Manager und das Management sich mit neuen Strategien für ihr Unternehmen und die Belegschaft auseinandersetzen oder auf den relevanten Messen und Events aufeinandertreffen. Meist wird dann als Antwort das allseits bekannte Thema Digitalisierung oder Fachkräftemangel erwartet. Aber ist dies tatsächlich das Kernthema vieler Organisationen?

Auf der diesjährigen Herbst Online Fokus Konferenz HR 2018, welche vom 16. bis 18. Oktober 2018 stattfindet, geht es ins Detail, ohne dabei den Praxisblick und Zukunftsorientierung aus dem Blick zu verlieren.

Der Erfolg der Online HR Konferenz im April 2018 und die hohe Teilnehmerfrequenz sowie positives Feedback seitens Personalmanagement und Unternehmensleitung haben die Veranstalter und Referenten besonders motiviert und das Format weiterentwickeln lassen. Das Konzept der Onlinekonferenz überzeugt, mit der „Online Fokus Konferenz HR“ werden Webinare und Onlineevents für Personaler und Personalverantwortliche auf ein neues Niveau gehoben. Denn es geht hier um Zukunftsthemen und Problemstellungen, die für die tägliche HR-Arbeit in den nächsten Jahren wirklich relevant sein werden. Wer Personalarbeit von morgen und nicht von gestern praktizieren will, bekommt bei der Konferenz Antworten und Lösungsansätze. Die Auswahl der Fachreferenten erfolgt nach hohen Qualitätsmaßstäben und orientiert sich am Nutzwert für die Teilnehmer aus Personalmanagement, Training, Geschäftsführung, Weiterbildung und Teamleitung.

Die Schwerpunktthemen der Herbstwoche an den drei Konferenztagen sind wie folgt aufgeteilt:

16.10.2018 – Automatisierung von HR-Prozessen: Wo macht sie wirklich Sinn
17.10.2018 – Talentmanagement: Potenziale finden und binden
18.10.2018 – Recruiting 4.0: Neue Wege in der Personalbeschaffung

An allen drei Tagen werden zudem relevante Pilotmodelle und neueste Studien aus Wissenschaft und Praxis vorgestellt.

Referenten sind unter anderem: Judith Raab vom  LexisNexis Verlag ARD Orac GmbH & Co KG, Prof. Dr. Rene Ziegler vom InMiBe – Institut für Mitarbeiter-Befragungen & Universität Tübingen, Prof. Dr. Wolfgang Jäger, DJM│Consulting GmbH & Hochschule RheinMain sowie zahlreiche namhafte Experten aus der Praxis.

Auf die Nachfrage bei den Experten: Welcher Trend beschäftigt Sie am meisten? gibt es folgende Einschätzungen:

  • Dr. Wolfgang Jäger definiert hier ganz eindeutig das Recruiting 4.0 und wie es Unternehmen und Dienstleistern gelingen kann durch Data Driven Recruiting mehr Bewerber zu adressieren.
  • Bernd Hatje stellt unter anderem zum Thema Recruiting fest „Zufriedene Mitarbeiter geben Empfehlungen weiter und sind so eine wichtige Unterstützung im Recruiting.“ Und er kommentiert weiterhin: „Oftmals haben gerade Mittelständler das Problem, dass Sie nicht über scheinbar endlose Budgets verfügen, um sich so großflächig zu präsentieren, wie Konzerne. Sie brauchen also Ideen und Anknüpfungspunkte für ihr Recruiting, die zu ihrem Unternehmen, ihrer Kultur und ihrem Budget passen.“
  • „Intelligente Stelleninserate, die mittels künstlicher Intelligenz und Chatbot-Funktion dem Bewerber die Möglichkeit geben interaktiv Informationen zum Unternehmen zu bekommen, werden ein wesentlicher Trend in HR 4.0“ so die Einschätzung von Reginald Zenta.
  • Nicht nur die Frage „Stimmen unsere Checklisten noch?“ kann derzeit mit gutem Gewissen beantwortet werden und kaum ein Rechtsgebiet unterliegt so regelmäßig wiederkehrenden Änderungen, wie der Bereich der Personalverwaltung und –verrechnung. Und kann man künftig Arbeitsrechtfragen wegdigitalisieren? Judith Raab vom  LexisNexis Verlag ARD Orac GmbH & Co KG beschäftigen diese Fragen.
  • Benedikt Lell wiederum sieht einen großen Trend im Bereich KI: „Robotic Process Automation (RPA) ermöglicht es einen großen Teil der administrativen und repetitiven HR Aufgaben vollständig zu automatisieren – und das mit Technologien, die bereits heute existieren.“, so seine Einschätzung. 

Der Veranstalter der Online Fokus Konferenz HR 2018 ist die B2B Insider GmbH, die über zehn Jahre Erfahrungswissen in IT, HR und B2B Marketing verfügt. Alle Marken und Plattformen unter www.b2b-insider.com.

Das gesamte Programm und Anmeldeformalitäten sind unter dem Link: www.online-fokus-konferenz.com zusammengefasst.

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Roboter-Lösungen gegen den Fachkräftemangel

Ob es einen Fachkräftemangel in Deutschland gibt oder nicht, ist seit jeher Streitpunkt in vielen Debatten und wird leider oft auch zur Panikmache missbraucht. Wer es wirklich wissen muss, ist der Unternehmer selbst. Wer ein Unternehmen führt und händeringend Fachkräfte sucht und nicht findet, der sucht natürlich nach Auswegen aus dem Dilemma – Statistiken hin oder her. Neben der aktiven Suche nach geeigneten Bewerbern gibt es mit der Digitalisierung ein weiteres Instrument, um die eigenen Abläufe zu optimieren und dabei weniger Manpower mit besserer Leistung zu benötigen. Die Rede ist von Robotic Process Automation, also softwaregesteuerter Prozessautomation mit Robotern, die den Menschen unterstützen.

Der Fachkräftemangel in den MINT-Berufen

Spricht man vom generellen Fachkräftemangel in Deutschland, so ist dies meist zu unspezifisch, um Rückschlüsse auf einzelne Branchen zuzulassen. Etwas mehr Differenziertheit ist also angebracht. Prozessautomation ist vor allem im technischen und im IT-Bereich besonders gefragt. Bei einem Mangel in anderen Bereichen – etwa der Pflege oder dem Schulunterricht – können Roboter (noch) nicht besonders gut die fehlenden Kräfte kompensieren. Wir konzentrieren uns also auf den sogenannten MINT-Bereich, also die Berufen aus dem naturwissenschaftlich-technischen Spektrum. Doch gibt es dort überhaupt einen Mangel? Oder würden Roboter einfach nur die bestehenden Arbeitnehmer verdrängen, wie es so oft unheilvoll prognostiziert wird? Tatsächlich stehen laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft knapp eine halbe Million offener Stellen im MINT-Bereich nur etwa 175.000 Arbeitssuchende mit passender Qualifizierung gegenüber. Allein im Bereich IT beträgt die Arbeitskräftelücke fast 40.000 Stellen. In der Praxis bedeutet dies, dass Prozessautomation in erster Linie die vorhandenen Experten entlasten könnte und diese freimachen würde für die wirklich wichtigen Aufgaben im Unternehmen.

Wie Automatisierungsprozesse die Arbeitskräftelücke schließen können

Aktuell können Software-Roboter wie unser b4 Virtual Client einen vollwertigen IT-Experten nicht ersetzen und das soll auch gar nicht so sein. Ziel ist vielmehr, die vorhandenen Fachkräfte in einem Unternehmen an die Aufgaben zu binden, die wirklich ihrer Qualifikation und ihrem wirtschaftlichen Wert entsprechen. Um das zu tun, müssen die Experten allerdings an anderer Stelle entlastet werden. Immer wieder machen wir bei AmdoSoft die Erfahrung, dass bestens ausgebildete Arbeitskräfte ihre Zeit damit verschwenden, repetitive Tätigkeiten auszuführen und wenig fordernde Arbeiten durchzuführen, die „halt irgendwie gemacht werden müssen“. Wenn ein Software-Roboter wie der b4 Virtual Client nun diese Aufgaben übernehmen könnte, wäre der Arbeitsplatz des IT-Experten nicht in Gefahr, sondern im Gegenteil wieder wesentlich mehr wert – für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber gleichermaßen. Ein konkretes Beispiel dafür finden wir oft in der IT-Sicherheit. Verdächtige Vorgänge zu identifizieren und Echtzeitanalysen durchzuführen braucht manuell viel Zeit und Aufmerksamkeit, aber nur wenig echte Expertise. Eine Software kann dieses Monitoring viel schneller, notfalls 24 Stunden am Tag ohne Pause und mit klar vordefinierten Handlungsanweisungen durchführen.

Prozessautomation hilft gegen Unterforderung und Überforderung gleichermaßen

Immer wieder hören wir in unserer täglichen Arbeit bei AmdoSoft das Vorurteil, Softwareroboter brächten Arbeitsplätze in Gefahr. Zum Glück hören wir aber auch von unseren Kunden genau das Gegenteil. Viele gut ausgebildete Fachkräfte fühlen sich in ihren Tätigkeiten einerseits unterfordert, wenn sie immer die gleichen Prozesse ausführen müssen, aber auch überfordert, weil sie aufgrund von Mangel an Kollegen an einem Tag die Arbeit von zwei Tagen schaffen sollen. Wenn unser b4 Virtual Client dann aktiv wird, können sich diese Mitarbeiter wichtigeren Aufgaben zuwenden – etwa kreativen und konzeptionellen Prozessen – während der Roboter ihnen das monotone Tagesgeschäft abnimmt. Ein passendes Beispiel finden wir bei Service-Prozessen. Von Software unterstützte Kundendienste schaffen sehr viel mehr Anfragen mit besserer Qualität und Lösungsfindung. Das freut den Anrufer, der nicht ewig in der Warteschleife hängt ebenso wie den Service-Mitarbeiter, der sich eher mal 10 Minuten für ein komplexes Problem nehmen kann als zehn Mal für je eine Minute immer dasselbe zu machen.

Wenn auch Sie wissen möchten, ob Robotic Process Automation für Ihr Unternehmen sinnvoll sein könnte, dann zögern Sie nicht, mit uns bei AmdoSoft Kontakt aufzunehmen. Wir besprechen gern mit Ihnen die Möglichkeiten und erarbeiten ein gemeinsames Konzept, um Ihre Prozesse zu optimieren und mit gleichbleibendem Personal viel effizienter und zufriedener zu sein.

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kühn & weyh Expertentag 2018

CCM Prozesse einfach machen – darüber diskutieren am 5./6. November CCM-Experten, Dokumentenprofis und Output Manager beim 18. kühn & weyh Expertentag in Freiburg.

Der diesjährige Expertentag steht unter dem Motto „CCM Prozesse einfach machen“. Vorbild für diesen Leitgedanken ist der neu entwickelte HTML5 Client M/TEXT TONIC. Die Anwender arbeiten damit auch während der Eingabe im Webbrowser im komfortablen WYSIWYG Modus; alle Funktionen zur Dokumentenerstellung und –bearbeitung im Fachbereich sind schnell zur Hand. Und wie die ersten Installationen zeigen, die Benutzer fühlen sich in der neu strukturierten, vorbildlich aufgeräumten Bedienoberfläche sofort wohl.

Der Administrator kann sich beim Vorlagendesign erstmals auf eine Art Navigations¬system stützen, nämlich auf die durchgängig eingesetzte ‚deklarative Methode‘. Das bedeutet, er wählt einfach das gewünschte Element, etwa eine dynamische Tabelle, wie ein Reiseziel aus. Anschließend ‚deklariert‘ er dafür die individuell benötigten Elemente, also beispielsweise Zwischensummen, Überträge, Endsummen etc. Das System weiß, was im Hintergrund dafür zu tun ist und führt den Mitarbeiter sicher zum Ziel, ohne dass er wie früher per Scripting jeden einzelnen Schritt, jede Abzweigung, jede Schleife ausformulieren muss. Diese neue ‚deklarative‘ Methode macht das Vorlagendesign sehr viel einfacher und verhilft der Kundenkommunikation zu wesentlich mehr Flexibilität und Effizienz, so dass die Unternehmen rechtzeitig auf die aktuellen Anforderungen des Marktes eingehen können.

Komplexe Prozesse und Funktionen einfach machen, dieses Prinzip der deklarativen Methode prägt nicht nur den Expertentag, sondern ist Leitgedanke für die kühn & weyh Produktpolitik. Denn eine zunehmend anspruchsvollere Kommunikation erfordert auch immer komplexere Prozesse und Datenstrukturen. Deren Handling so einfach zu gestalten, dass sie die Menschen auch weiterhin souverän beherrschen und bedienen können, darin sehen wir als Hersteller von CCM Standard-Software eine wesentliche Aufgabe. Denn bei aller Automation, die ein CCM System leistet, sind es nach wie vor die Menschen, die entscheidend dazu beitragen, die Kundenkommunikation zum „Kundenerlebnis“ zu machen. Und sie arbeiten umso lieber und effizienter daran, je besser die Wege geebnet sind und je einfacher auch komplexe Sachverhalte zu beherrschen sind.

Inhaltlich bietet der Expertentag auch dieses Jahr wieder ausgewählte Kundenvorträge von namhaften Unternehmen wie Aachener Bausparkasse, Arbeitsmarkt Service Österreich AMS, kubus IT, Provinzial NordWest und Talanx AG. Offene Diskussionsrunden, deren Themen die Teilnehmer im Vorfeld selbst ausgewählt haben, ein Beitrag der kühn & weyh Usergroup und exklusive, aktuelle Herstellerinformationen runden das Programm ab. Kein Wunder, dass der Expertentag 2018 bereits ausgebucht ist – es gibt eine Warteliste. Weitere Informationen zur Veranstaltung unter https://www.kwsoft.de/.

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Growth trends in production and sales in the German mechanical engineering in July 2018 at the same level of 3.2% p.a.

Since March 2017, production in the German mechanical engineering sector showed a growth trend of 3.2% per annum until July 2018. This growth trend has replaced a five-year stagnation phase during which production increased by only 0.7% per year.

The Quest Trend Magazine records the growth trend as a moving annual average of the monthly indices of the Federal Statistical Office. With 105.9 index points in July 2018, this growth trend of production marked the highest value since the outbreak of the global economic crisis ten years ago.

Sales in the German machinery industry are also showing a growth trend that began in November 2014. In July 2018 it stood at 3.2% p.a., the same level as production growth. With 109.4 index points, the growth trend in sales also marks the highest value since the outbreak of the global economic crisis.

Currently the same average growth rates for production and sales signal an end to the prevailing trend to date of expressing the increasing high quality of machines from Germany, their increasing capacity and functionality in correspondingly rising prices.

The report on production and sales in the German machinery industry is available on https://www.quest-trendmagazine.com/en/machinery-industry/production-and-sales/production-and-sales-of-machinery-industry.html

A further report reveals that the relatively slight growth trends in production and sales since the global economic crisis are associated with ever greater fluctuations. The link to this report is https://www.quest-trendmagazine.com/en/machinery-industry/production-and-sales/production-and-sales-of-machinery-industry-since-2000.html

The Quest Trend Magazine analyses the growth expectations of mechanical engineers up to 2020, the worldwide export markets of mechanical engineering, the majority of its automation-relevant industries and many aspects of its automation technology on the machines.

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Basis Technologies präsentiert die nächste Generation von DevOps und Testautomatisierung für SAP® Systeme

Basis Technologies, Entwickler der umfassendsten Automatisierungsplattform für DevOps und Testing speziell für SAP-Systeme, gab heute bekannt, dass es seine Technologie der nächsten Generation im Rahmen von bedeutenden Veranstaltungen im Oktober 2018 präsentieren wird, darunter die SAP TechEd 2018 Las Vegas; der DSAG-Jahreskongress 2018 in Leipzig und die SAP TechEd 2018 Barcelona. Viele der weltweit größten Unternehmen verwenden bereits die Automatisierungsplattform von Basis Technologies, um durch kontinuierliche Auslieferung von Änderungen Innovation voranzutreiben.

Im Rahmen dieser Veranstaltungen erfolgt die erste öffentliche Live-Vorführung von Testimony 2.0, der neuesten Version der bahnbrechenden Test-Automatisierungs-Software von Basis Technologies. Mit der Markteinführung von Testimony im Jahr 2017 wurde die Robotic Test Automation (RTA) vorgestellt, eine revolutionäre Technologie, die die Art, wie Unternehmen über Regressionstests für SAP-Software denken, verwandelt. Jetzt bietet Testimony 2.0 Anwendern tiefergehende Einsichten, die Nachbesserungen beschleunigen, was noch größere Zeiteinsparung, Kostensenkung und Risikominimierung mit sich bringt.

Die serverseitige RTA-Engine von Testimony verwendet Bots zur schnellen Bereitstellung einer umfassenden SAP-Regressionstest-Abdeckung, ohne dass dabei eine Script-Erstellung oder –Pflege erforderlich ist. Damit wird ein einzigartiges Maß an Transparenz geboten. Testimony 2.0 bringt neue Funktionen, die auf Kundenwunsch entwickelt wurden und zu einer schnellen und effizienten Interpretation dieser umfangreichen Datensätze beitragen. Testteams stehen jetzt mehr Möglichkeiten zu einer schnellen Analyse von Fehlerursachen zur Verfügung. Auch sind sie besser denn je für eine fundierte Prüfung des wirklichen Unternehmensrisikos ausgerüstet, wenn sie Veränderungen in SAP-Systemen vornehmen.

„Die roboterbasierte Testautomatisierung revolutioniert das Testen in der Welt von SAP durch Beseitigung der teuren herkömmlichen Regressionstestverfahren“, so Martin Metcalf, CEO von Basis Technologies. „Testimony 2.0 stellt eine wesentliche Verbesserung unserer Automatisierungsplattform für DevOps und Testing dar und verschafft unseren Kunden auf dem dynamischen Weltmarkt einen deutlichen Wettbewerbsvorteil.”

Testimony 2.0 wird Seite an Seite mit ActiveControl präsentiert, der marktführenden Change-Automatisierungslösung von Basis Technologies, die bereits von Hunderten von global agierenden Unternehmen implementiert wurde. ActiveControl bietet die erforderliche Flexibilität zur Bereitstellung hochwertiger SAP-Änderung auf Anfrage, ohne dass dabei das Risiko von Betriebsstörungen auftritt. Ebenfalls ermöglicht ActiveControl die Integration von SAP-Anwendungsbereitstellung in ein weiteres Umfeld von nicht-SAP agilen und CI/CD-Prozessen.

Zusammen bilden ActiveControl und Testimony die umfassendste Automatisierungsplattform für SAP Änderungen, die Unternehmen in die Lage versetzt eine „Linksverschiebung“ vorzunehmen und für jeden Release einen vollständigen Regressionstest durchzuführen. Die Fähigkeit, beständig zu testen und mit weniger Ressourcen hochwertige Änderungen vorzunehmen, gewährt Unternehmen die unternehmerische Agilität, die für anhaltende Konkurrenzfähigkeit und Wachstum erforderlich ist.

Basis Technologies präsentiert Testimony 2.0 und ActiveControl auf der SAP TechEd 2018 Las Vegas, 2.-5. Oktober an Stand Nr. 435, auf dem DSAG-Jahreskongress 2018 in Leipzig, 16.-18. Oktober an Stand Nr. L9 und auf der SAP TechEd Barcelona 2018, 23.-25. Oktober an Stand Nr. P22. Alternativ können SAP-Anwender eine kostenlose Demonstration der Produkte über die Webseite von Basis Technologies anfordern.

SAP und weitere SAP-Produkte und –Dienstleistungen, die hier erwähnt werden, sowie die jeweiligen Logos sind Marken oder eingetragene Marken von SAP SE (oder einem SAP-Schwesterunternehmen) in Deutschland und anderen Ländern.

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Gegen den Behördenkollaps: RPA in der öffentlichen Verwaltung

Es ist hinlänglich bekannt, dass Deutschland in Sachen Digitalisierung viel zu weit hinterherhinkt. Das liegt nicht nur, aber auch an der Zähigkeit, mit der sich der Bund und die Länder mit diesem Thema befassen.

Das Problem potenziert sich, wenn man die Geschwindigkeit bedenkt, mit der digitale Entwicklungen voranschreiten. Manche Technologien entwickeln sich so schnell, dass allein die Entscheidungsprozesse dafür oder dagegen in Unternehmen und Ämtern kaum hinterherkommen. Deutlich sichtbar wird der Bedarf an digitalen Strategien ironischerweise im Epizentrum der Bürokratie selbst, nämlich in der öffentlichen Verwaltung. Durch Stellenabbau und Budgetkürzungen droht manchen Behörden der Kollaps. Doch es gibt auch einen Hoffnungsschimmer – ausgerechnet an der Spitze des Bundesverwaltungsamtes.

Der BVA-Präsident als Pionier der Behörden-Digitalisierung

Christoph Verenkotte heißt der Mann, auf den viele Befürworter von Automatisierungsprozessen bauen. Der Präsident des Bundesverwaltungsamtes ist seit Jahren eine der treibenden Kräfte hinter den Bemühungen, die staatlichen Behörden für Prozessautomatisierung und Software-Roboter zu öffnen, wie sich sehr gut an einem Interview mit eGovernment nachvollziehen lässt. Kein Wunder, warnt Verenkotte gegenüber n-tv doch auch vor dem nahenden Kollaps mancher Behörden, wenn es so weitergeht wie bisher. Für ihn heißt es nun, einmal die Anbieter heranzuführen an die Bedürfnisse von Behörden und gleichzeitig die eigenen Mitarbeiter darauf vorzubereiten, dass es in puncto Prozessautomatisierung einige einschneidende Veränderungen geben wird. Eine Mammutaufgabe, die nicht nur die öffentliche Verwaltung, sondern auch die Branche der Robotikanbieter gehörig durcheinanderwirbeln könnte.

Was Robotic Process Automation in der Verwaltung konkret bewirken kann

RPA kann fast jeden regelbasierten Prozess übernehmen, dessen Quellen digital sind. Anders gesagt: Schickt ein Bürger einen Antrag per Mail als PDF, so kann ein Roboter wie unser b4 Virtual Client von AmdoSoft diese Mail öffnen, der entsprechenden Bürgerakte zuordnen, das Dokument auf Vollständigkeit und Plausibilität prüfen und anschließend den jeweiligen Verwaltungsprozess initiieren. Das Ganze passiert in Bruchteilen von Sekunden, tausendfach am Tag, ohne Pause, ohne Krankschreibungen und annähernd fehlerfrei. Gleichzeitig behält der Mensch aber die volle Kontrolle, kann semi-automatisiert jeden Prozessschritt prüfen und notfalls korrigieren. Die ohnehin überlasteten Mitarbeiter der Behörde können sich dann Vorgängen widmen, die juristisch komplexer oder interpretativer sind.

Die Angst vor dem Roboter ist unbegründet

Von Unternehmen der freien Wirtschaft hören wir bei AmdoSoft immer wieder von der ablehnenden Haltung der Mitarbeiter gegenüber dem b4 Client oder generell dem Thema Automatisierung. Oft lassen sich diese Ressentiments aber schnell entkräften, denn RPA hilft durch Effizienzsteigerung und die Übernahme repetitiver Aufgaben jedem im Unternehmen. Bei Behörden ist die Sachlage noch eindeutiger. Da die meisten Ämter sowieso unterbesetzt und überlastet sind, droht wohl keinem die Kündigung, wenn ein RPA-System installiert wird. Vielmehr schafft die Behörde dann endlich das, wofür sie einmal geschaffen worden ist. Das macht den Bürger und Steuerzahler zufriedener und letztlich auch den Verwaltungsangestellten. Dieser hat dann nämlich mehr Zeit für komplexe Vorgänge und muss nicht dreihundert Mal am Tag dieselbe eintönige Arbeit machen.

Der Startschuss ist gefallen – doch kaum einer rennt los…

Nicht nur dank progressiven Kräften wie Verenkotte ist Prozessautomatisierung in der öffentlichen Verwaltung längst keine ferne Zukunftsvision mehr, sondern bereits jetzt Realität. In Bonn gibt es bereits erste Versuche mit Chatbots, die auf Bürgeranfragen vorgefertigte Antworten geben können, damit nicht Mitarbeiter immer wieder und wieder dieselbe Auskunft geben müssen. Doch viele andere Kommunen tun sich schwer. Das liegt vor allem an der Zaghaftigkeit der Entscheider sowie am Umstand, dass Kommunen nicht profitorientiert arbeiten und den konkreten Nutzen von RPA und KI nicht erkennen (wollen). Auch fehlt es an einer vollständig digitalen Bürgerakte und dem lückenlosen Datentransfer zwischen den einzelnen Behörden. Es ist also noch ein gutes Stück zu gehen, ehe man von einer digitalen Bürokratie sprechen kann.

Wir von AmdoSoft stehen mit unserem b4 Virtual Client bereit, um Unternehmen, aber eben auch Kommunen und Ämtern dabei zu helfen, effizienter zu arbeiten und die Mitarbeiter von repetitiven Prozessen zu befreien. Wir freuen uns darauf, Sie bei Ihrem Vorhaben unterstützen zu können.

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The growth rates of industrial production for 82% of German machinery industry’s export countries

The new report in the Quest Trend Magazine identifies the yearly growth rates of the global industrial production, the most important economic indicator for machinery industry and automation technology. The new report covers countries that absorbed 82% of all machine exports from Germany in 2017. These are the EU, the USA and Japan (61%), the BRIC countries Brazil, Russia, India and China (15%) as well as the MIST countries Mexico, Indonesia, South Korea and Turkey (6%).

The report identifies the annual growth and change rates of industrial production after it had overcome its crisis low in the respective country. The result is sobering. The annual growth rates of industrial production in the industrialised countries are 1.3% per year for Germany, 1.1% for the EU, 1.0% for the USA and 0.3% for Japan.

These growth rates confirm the structural changes that have taken place in the course of industrial production in industrialised countries since 2000. Instead of a previously usual economic upswing after crises, an uneven, sluggish overcoming of the crisis has taken place, in which growth, stagnation and setbacks coexist producing a stagnating or temporarily only slightly growing overall trend. The claim of a "buzzing economy" in the US is a mixture of outdated pattern recognition and wishful thinking. The latter may have contributed to the fact that the level of indebtedness of state, companies and consumers in the USA has reached new highs.

The aggressive policy of the Trump government is acctually not based on an "economic boom in America", but on an increasingly weaker position of the USA, especially vis-à-vis China.

The report also examines the annual growth rates of the BRIC countries, which range from -1.9% (Brazil) to 9.3% (China).

Industrial production in the MIST countries is also mixed, with annual growth rates ranging from 0.8% (Mexico) to 7.2% (Turkey).

This report draws attention to relevant influencing factors for the future development of mechanical engineering and automation technology. It is available on https://www.quest-trendmagazine.com/en/global-economy/outlook/growth-rates-of-worldwide-industrial-production.html

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Neues Event zum Thema Artificial Intelligence (AI) – „Hands on AI – Your Way to a smarter Enterprise“

Am 25. Oktober 2018 startet in der Rheinmetropole Köln die erste Ausgabe von „Hands on AI Your – Way to a smarter Enterprise“, ein neues Event-Format, das den wichtigsten Fragen bei der Implementierung von KI-gestützten Systemen in den Unternehmensalltag auf den Grund geht. Als Founding Partner des neuen Veranstaltungsformates verfolgt die SYSback AG gemeinsam mit dem Veranstalter IDG Business Media das Ziel, fundiertes AI-Wissen zu vermitteln und CxOs und AI-Anwendern eine Plattform zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch zu bieten.

Artificial Intelligence (AI), beziehungsweise Künstliche Intelligenz (KI), ist im Moment das Trendthema und gilt als die wichtigste Technologie der Zukunft. Unternehmen setzten große Hoffnung in automatische Bilderkennung, natürlichsprachige Eingabe, virtuelle Assistenten, roboter-basierte Prozessautomatisierung und fortgeschrittenes maschinelles Lernen. Die Technologien bieten den Unternehmen eine reizvolle Perspektive Time-2-Markets zu verringern und ihre Effizienz zu steigern. Tatsächlich fällt der Einstieg in der Praxis noch schwer, die Fragestellungen und Probleme sind vielfältig und vielschichtig.

„Mit dem neuen Veranstaltungsformat setzten wir genau an dieser Stelle an. Hands on AI bietet allen Interessenten – Anwendern mit Vorwissen, Anwendern mit wenig bis keinem Vorwissen, Technologie-Vendoren, großen wie kleinen Beratungshäusern und AI-Startups – einen Rahmen für Vernetzung, Erfahrungsaustausch, praxisnahe Hinweise zur Gestaltung der eigenen AI-Aktivtäten und Innovationsimpulse“ sagt Olaf Windhäuser, Senior Vice President Services der SYSback AG.

Die Opening Keynote hält Sven Gábor Jánszky, Trendforscher und Leiter des Instituts "2b AHEAD ThinkTank". Er gibt einen Über- und Ausblick über die AI-Landscape, die Bedeutung der verbundenen Technologien für die Zukunft und deren moralische Implikationen. Außerdem werden unter anderem Dr. med. Michael Forsting, medizinischer Leiter der Zentrale Informationstechnologie am Universitätsklinikum Essen und Sascha Wolter, Senior UX Consultant & Principal Technology Evangelist bei Cognigy, Einblicke in die Möglichkeiten des KI-Einsatzes in unterschiedlichen Unternehmensumgebungen geben.

Hands on AI informiert, wie und mit welchen Technologien andere Unternehmen AI-Projekte umgesetzt haben und welche Faktoren wichtig waren, um den gewünschten Wertbeitrag zu erzielen. Hands on AI ist der richtige Rahmen für Austausch, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung.

Hands on AI – Your Way to a smarter Enterprise | 25.10.2018 | 9.00-18.00 Uhr | Hotel im Wasserturm, Köln 

Die Veranstaltung ist für alle Interessenten offen. Der Eintritt beläuft sich auf 189 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich und kann erfolgen unter www.hands-on-ai.de/anmeldung 

Weitere Informationen über die SYSback AG unter www.sysback.de

 

 

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Automatic-Systeme Dreher GmbH mit neuem Transfergerät auf der EuroBlech 2018

Vom 23. bis 26. Oktober findet in Hannover die EuroBlech 2018 statt. Auf dieser stellt die Automatic-Systeme Dreher GmbH ein neues Funktionsprinzip ihrer Transfertechnik vor. Der Messeauftritt, der unter dem Motto „Transformation“ steht, soll zudem das 50-jährige Bestehen des Unternehmens sowie den neuen Standort ab Ende 2019 in den Blickpunkt rücken.

Neuer Standort im InPark A81

Seit nunmehr 50 Jahren entwickelt, konstruiert und produziert DREHER Automation individuelle Automationsanlagen für Umformpressen. Das innovative Maschinenbauunternehmen mit Sitz in Sulz am Neckar beliefert dabei Automobil- und Weißwarenhersteller aus aller Welt.

Der geschäftliche Erfolg hat für DREHER Automation mittlerweile aber zur Folge, dass der Standort in Renfrizhausen deutlich zu klein geworden ist. Nach langer Suche wurde die Geschäftsleitung im interkommunalen Gewerbegebiet von Sulz am Neckar und Vöhringen fündig: Schon Ende 2019 soll der Umzug in den InPark A81 erfolgen. Der Spatenstich für den Neubau erfolgt heute am 19. September 2018.

Mit dem neuen Standort investiert DREHER Automation pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft. Der Neubau ermöglicht nämlich nicht nur eine deutliche Steigerung der Produktivität, sondern auch die optimale Abbildung von Prozessabläufen und die attraktive Gestaltung von Arbeitsplätzen.

Innovative Technologie auf der EuroBlech

Ein weiterer wichtiger Faktor für den zukünftigen Erfolg sind die Innovationen aus dem Hause DREHER Automation. Dazu gehört auch die FlexMotion-Technologie. Das universelle Transfergerät für die Blechumformung ist dank seiner flexiblen Ausführung in allen gängigen Pressentypen und -fabrikaten einsetzbar. Als Herzstück der Umformpresse garantiert es eine hohe Dynamik, Laufruhe, Flexibilität, Prozesssicherheit, Produktivität sowie Verfügbarkeit und bietet modernste Steuerungstechnik.

Auf der EuroBlech 2018 stellt DREHER Automation eine neue Ausbaustufe der bewährten Technologie vor. Durch eine Reduktion der Masse im Schließweg garantiert diese, insbesondere bei kleineren hochdynamischen Pressen, eine noch höhere Ausbringung. Interessenten haben an Stand H82 in Halle 27 die Möglichkeit, mehr darüber zu erfahren.

Breite Produktpalette für jeden Bedarf

Die Transfergeräte sind jedoch nur ein Baustein. Denn auch das Herzstück der Umformpresse funktioniert nur optimal, wenn das gesamte Anlagenkonzept stimmig ist. Hier kommt das breite Produktspektrum von DREHER Automation zum Tragen. Dank seiner großen Produktpalette kann das Unternehmen nämlich jede Umformpresse so automatisieren, wie der Kunde es benötigt.

Mehr erfahren unter www.dreher.de

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