The industry profile for the automation of packaging machines – new Quest study

The new industry profile shows the market shares to 2020 of the various types of controller among the packaging machine manufacturers themselves and the associated machine potential. It shows the trends in the ratio of centralized and decentralized control intelligence up to 2020 as well as the position of the suppliers of control technology among packaging machine manufacturers.

The new industry profile shows the market shares of the entire electronic drive technology for packaging machines to 2020. This applies to the use of servos, servo-similar converters, frequency converters (V/f), stepper motors, DC drives, linear drives and torque motors. The type of growth of each of these components is shown as well as the average number of axes per machine until 2020. Of course, the position of the suppliers of servo converters and servo motors is not missing either.

The use of robots is constantly increasing, even at packaging machines. The new industry profile deals with the market shares of the use of robots in packaging machines for 2018 in terms of presence on machines and among users as well as the types of robots. Even the complex point of how robot and machine control are connected is summed up in its various forms and market shares.

The new industry profile shows the acceptance of Industry 4.0 among packaging machine manufacturers for the year 2016 and the status of the realization of Industry 4.0 in eleven automation areas of packaging machines. This also includes a look beyond 2016 at future implementations. Clear definitions, clear, well-founded classifications bring an operational structure into the confusion of voices on Industry 4.0.

The new industry profile clarifies the market shares of the various machine types of packaging machines, be they series machines, special machines or plants, and what still applies and what does not apply to these distinctions.

The new industry profile is not limited to automation as it deals with key economic industry parameters in long-term trend analyses from 2008 to 2017. This concerns production and sales in the industry compared to machinery industry, global export markets and their changes, the industry’s product segments and their average values in euros. Finally, the market position of packaging machines from Germany is discussed at EU level.

The new industry profile is a guideline for the sales force and for product development with regard to product adaptations to the requirements of the industry. It is based on Quest TechnoMarketing’s trend analyses on automation in machinery industry. Knowledge of all these trends enables the automation manufacturer to tailor its offers much more precisely and convincingly to the needs of packaging machine manufacturers.

Highlights, table of contents and budget of the study are available on https://www.quest-technomarketing.com/product/industry-profile-packaging-machines-control-drive-technology-robotics-industry-4-0-economic-industry-parameters/

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channelXperts bringt kostenlose Partner Relationship Management-Lösung auf den Markt

Mit ChannelPRM stellt channelXperts Startups sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen eine komplette, cloud-basierte Partner Relationship Management (PRM) Lösung kostenlos zur Verfügung. Damit können Unternehmen zielgerichtet mit ihrem Channel interagieren, so dass beide Seiten den Überblick über Leads und gemeinsame Deals behalten, der Informationsfluss gewährleistet ist und alle benötigten Infos und Dokumente schnell greifbar sind.

ChannelPRM basiert auf der marktführenden Enterprise PRM Lösung ChannelOS und bietet alle Funktionen, die ein Hersteller benötigt, um seinen Partnern einen schnellen Start zu ermöglichen, Projekte zu verwalten und alle Aktivitäten auszuwerten.

Nach Registrierung auf https://www.channelcrowd.com/channelprm erfolgt die automatisierte Freischaltung des eigenen Portals, dessen Site-Name frei wählbar ist. Ein detailliertes Getting-Started-Dokument hilft bei der Einrichtung des Portals.

Die Partner Relationship Management Lösung ChannelPRM ist in fünf Bereiche unterteilt, die sich durch einen schnellen Zugriff auf relevante Dokumente, Termine und Ansprechpartner auszeichnen; Chat und Blog sind unmittelbar integriert.

Das Partner-Onboarding wird mit automatisierten Prozessen, Aufgaben und Benachrichtigungen unterstützt. ChannelPRM erleichtert das Verwalten der Partnerprofile inklusive Partnerstatus, Partnerverträgen, Businessplänen und MDF Anfragen.

Im Channel Sales werden die Projekte direkt von den Partnern registriert. Alle notwendigen Informationen werden hier erfasst, damit der Hersteller eine Projektregistrierung akzeptieren oder ablehnen kann. Dadurch ist eine frühzeitige Identifikation von Channel-Konflikten möglich.

Im Marketingbereich findet der Partner alle Materialien zu aktuellen Kampagnen, wie Flyer, Videos und Email-Templates oder sonstige mediale Inhalte, sowie einen Kalender mit allen Veranstaltungen, an denen er sich beteiligen kann.

Für die Schulungen der Partner steht ein dedizierter Bereich zur Verfügung, in dem Dokumente oder Links auf entsprechende Lernplattformen eingestellt werden können. Ein Schulungskalender sorgt für die nötige Übersicht.

Was viele PRMs noch gar nicht implementiert haben, aber bei den channelXperts zum Standard gehört, ist der Community-Part: Hier haben Hersteller und Partner die Möglichkeit, sich in offenen oder geschlossenen Arbeitsräumen regelmäßig online auszutauschen und zusammenzuarbeiten. Das kann beispielsweise ein Advisory Board, eine Usergruppe oder ein Team zur Zusammenarbeit an einem Projekt in der pre- oder postsales Phase sein. 

„Während für viele Unternehmen die Zusammenarbeit mit Partnern selbstverständlich ist, scheuen sie dennoch gerade zu Beginn die Investition in eine umfassende PRM-Lösung. Mit unserem kostenlosen ChannelPRM ermöglichen wir den Einstieg in eine professionelle Zusammenarbeit der Hersteller mit ihren Channel Partnern. Denn nur wenn beide Parteien Transparenz über die gemeinsame Arbeit haben, kann eine vertrauensvolle Partnerschaft aufgebaut und gelebt werden,“ erklärt Karl-Martin Haaf, Geschäftsführer bei channelXperts.

Für Unternehmen, die die digitale Transformation ihres Channel-Vertriebs vorantreiben möchten und denen der Leistungsumfang von ChannelPRM nicht ausreicht, steht mit ChannelOS eine flexible, individualisierbare Channel Management Lösung mit frei konfigurierbaren Workflows zur Verfügung, mit der sie alle Marketing-, Sales- und Serviceaktivitäten ihrer Vertriebspartner steuern können. Durch die Integration einer Cloud Service Automation und umfassender Community Features, ermöglicht ChannelOS den Herstellern die Transformation zu Channel 4.0

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RPA und die Zukunft – Wohin geht die Reise?

Softwarebasierte Automationsstrategien fristen noch immer in vielen Bereichen ein Nischendasein. Doch vielen Experten zufolge wird dies nicht mehr lange so bleiben. Zu vielversprechend sind die Optimierungspotentiale, die Robotic Process Automation (RPA) für Unternehmen zu bieten haben. Vor allem im Rechnungswesen und in einigen anderen Back Office-Bereichen sparen Unternehmer mit Pioniergeist schon heute viele Ressourcen – und jeden Monat werden es mehr. Mittelfristig, so sind sich die Experten diverser Studien einig, werden RPA-Strategien aus kaum einer Branche mehr wegzudenken sein.

RPA – eine Branche mit Milliardenwachstum

Eine Studie der Consultantfirma A.T. Kearneyund Arvato prognostizierte unlängst ein weltweites Wachstum für RPA-Anbieter auf ein Gesamtvolumen von schätzungsweise fünf Milliarden US-Dollar im Jahre 2020. Schon im nächsten Jahr dürfte selbst nach konservativen Schätzungen knapp ein Viertel der Back Office Prozesse roboterunterstützt abgewickelt werden. Im Jahre 2026 könnten es schon mehr als 50% aller Prozesse sein. Für die DACH-Region sieht eine Studie der Information Service Group (ISG) ähnliche Zahlen voraus. Laut einer repräsentativen Umfrage unter 248 Unternehmern der DACH-Region nutzen zwar erst knapp ein Drittel überhaupt RPA, doch mehr als die Hälfte plant es bis 2020 fest ein und trifft bereits Vorbereitungen.

Finance und Health als Vorreiter

Der Markt für RPA ist noch jung. Bislang haben vor allem größere Unternehmen aus den Bereichen Finance und Health RPA in ihre Prozesse integriert. Zudem wurden Software Roboter anfangs auch nur als punktuelle Verstärkungen für gewisse Buchhaltungsprozesse gesehen. Doch mit den positiven Erfahrungen der ersten Kunden wachsen wie bei jeder neuen Technologie auch das Vertrauen und die Erwartungshaltung. Die Unternehmen merken, dass RPA nicht nur viel mehr kann, sondern auch, dass sich Mitbewerber diesen Vorteil auch sichern werden. Folglich dürfte das Wachstum in der Branche der RPA-Anbieter eher exponentiell steigen. Zudem wissen die Anbieter mit jedem erfolgreich abgeschlossenen Projekt, wozu ihre Software Roboter in der Lage sind und können immer mehr Prozesse abdecken – branchenübergreifend und flächendeckend.

Immer mehr Prozesse möglich

Parallel steigt auch die Bereitschaft, immer mehr Prozesse einem softwaregesteuerten Roboter zu überverantworten. Laut der Studie der ISG in der DACH-Region planen Unternehmer, die bereits ein paar Prozesse mit RPA abwickeln, das Engagement auf 25 oder mehr Prozesse auszubauen. Das spricht für positive Erfahrungen und eine veränderte Haltung zum ganzen Prinzip der automatischen Prozessoptimierung. Allerdings rangieren branchenspezifische Prozesse meist ganz unten auf der Anwendungsskala. Überwiegend planen Entscheider RPA für Einkauf, Logistik und Supply Chain sowie Kundenbetreuung und Auftragsbearbeitung mit ein.

Vertrauen und Budgets wachsen

Jede innovative Technologie steht am Anfang vor dem Problem, intern im Unternehmen auf viele Zweifler zu treffen. Hohe Investitionskosten, unbekannte Performance-Qualität und auch Widerstände bei der Belegschaft sind Hemmschwellen, die es zu überwinden gilt. Doch das Vertrauen der CIOs und anderer Entscheider wächst. RPA wird mehr und mehr als das wahrgenommen, was es mittelfristig sein könnte, nämlich nicht weniger als eine Revolution im Office-Bereich beinahe aller Unternehmen jeglicher Branche und Umsatzstärke. Führende RPA-Anbieter wie AmdoSoft schaffen es mittlerweile, ihren Kunden nicht nur die Berührungsängste zu nehmen, sondern auch Bedenken bezüglich Sicherheit, Compliance und Unruhe im Mitarbeiterstamm zu zerstreuen. Parallel wachsen bei den Unternehmen die Budgets für Automation und sorgen so für das nötige Kapital, um RPA ganzheitlich denken zu können und nicht nur als punktuelle Ergänzungslösung.

Sind Sie schon dabei?

Wo stehen Sie in der umwälzenden Entwicklung, die die Robotic Process Automation in den letzten Jahren angestoßen hat? Haben Sie schon Prozesse mit RPA optimiert? Planen Sie diesen Schritt in den nächsten Monaten und Jahren? Oder gehören Sie noch zu den wenigen Unternehmen, die diesen zukunftsträchtigen Schritt scheuen? Wo auch immer Sie im Vergleich zu Ihren Mitbewerbern stehen – wir von AmdoSoft möchten Sie bei Ihrem Weg in die automatisierte Prozessoptimierung begleiten – ins Jahr 2019, 2020 und gerne auch weit darüber hinaus!

 

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3D-Sprühkopf für Schmiedeanlagen hergestellt über das additive Verfahren ist Gewinner in der Kategorie Industry

Es ist schon ein Novum und eine Besonderheit, dass ein kleines Maschinenbauteil zu den Gewinnern des German Design Awards zählt. Genauer gesagt: ein Sprühkopf zur Kühlung der Gesenke in Schmiedepressen. Der Anlagen- und Maschinenbauer SMS group (www.sms-group.com) ist für dieses Bauteil als „Winner“ 2019 in der Kategorie Industry ausgezeichnet worden. Entsprechend groß war die Freude bei allen, die im Teamwork an diesem völlig neuartig konstruierten und produzierten Bauteil mitgewirkt haben. Nicht nur das Bauteil alleine war für die Jury wichtig. Hinter dem Bauteil steht das gesamte Thema der additiven Fertigung, welches vollkommen neue Möglichkeiten für Design und Funktion bietet. Die Stiftung „Rat für Formgebung“ (German Design Council) vergibt jährlich den German Design Award, der zu den renommiertesten Design-Wett-bewerben weltweit zählt. Der German Design Award zeichnet innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter aus.

Neues Denken für funktionsoptimierte Bauteile
Axel Roßbach, Research and Development Extrusion + Forging Presses der SMS group GmbH: „Wir freuen uns sehr über den Gewinn des Design Awards. Er ist eine Auszeichnung für viele Teams der SMS group, die interdisziplinär zusammenarbeiten. Der Sprühkopf ist eine Innovation und stellt einen Wendepunkt in der Gestaltung von Anlagen- und Maschinenteilen durch die zukunftsweisenden Möglichkeiten des 3D-Drucks und der funktionsoptimierten Konstruktion dar. Die Form wird hierbei nicht mehr länger durch herkömmliche − also fertigungsoptimierte – Bearbeitungsmethoden der Rohteile eingeschränkt, sondern ist mit modernster Computerunterstützung optimal auf die Funktion ausgelegt. Hinzu kommt, dass neue Materialien eingesetzt werden. Mit dem Preis wird also nicht nur ein neues Design ausgezeichnet, sondern vor allem das neue Denken der SMS group, welches sich mit dem Gesamtthema Additive Manufacturing (AM) befasst.“ Der neue Sprühkopf ist nach Aussage von Axel Roßbach, exemplarisch dafür, wie die unterschiedlichen Disziplinen in der digitalen Ära zusammenwirken und welche neuen Möglichkeiten das Additive Manufacturing bietet. Der Fachbereich Schmiedeanlagen, das Projektteam Additive Manufacturing und die Experten für Simulationstechnologien der SMS group haben gemeinsam die neue Sprühkopf-Lösung entwickelt, die im 3D-Druck hergestellt wird.

Ein Zehntel des Gewichts herkömmlicher Bauteile
Die bisherigen Sprühköpfe waren schwere Bauteile, aufwendig in der Herstellung und durch ihr hohes Eigengewicht limitierten sie die Produktivität einer Schmiedepresse. Das neue Bauteil ist optimal auf seine Funktion hin konstruiert. Es ist signifikant leichter, besitzt strömungsoptimierte Kanäle und kühlt die Gesenke ganz gezielt und individuell angepasst ab. Bereiche mit hoher Erwärmung erhalten präzise eine entsprechend höhere Kühlleistung als weniger temperaturbelastete Stellen. Zudem können diese Bauteile zeitnah hergestellt werden. Axel Roßbach von der SMS group: „Obwohl der Sprühkopf ein kleines Bauteil ist, zeigt er auf, welche Möglichkeiten in dem Thema Additive Manufacturing stecken. Die innovativen Fertigungsmethoden des 3D-Drucks bilden die Basis für Industrie 4.0. Das wird an dem Sprühkopf aus Kunststoff sichtbar und belegbar. Er wiegt gerade einmal ein Zehntel eines konventionellen Sprühkopfes. Bei Metall ist der 3D-Sprühkopf bis zu 70 Prozent leichter. Er ist kostengünstiger, wirksamer und individuell nach Bedarf herstellbar.“

Reduzierte Kosten, gesteigerte Produktivität
Für die Gesenkschmiedepressen hat das viele Vorteile. Die Anlagen sind auf hohe Taktraten im Sekundenbereich optimiert, aber gleichzeitig auch auf lange Standzeiten der Gesenke. Damit die Gesenke diesen permanent hohen Belastungen standhalten können, besitzt der Sprühkopf mit seiner Kühl- und Schmieraufgabe eine Schlüsselfunktion. Er wird zwischen den Schmiedeoperationen direkt in die geöffneten Gesenke eingefahren. Die innovative Lösung von der SMS group reduziert nicht nur das Gewicht und ist deutlich kostengünstiger für die Anlagenbetreiber, sie senkt auch signifikant den Verschleiß der Tragarme, welche die Sprühköpfe zwischen die Gesenke einführen. Da die beschleunigte Masse des neuen Sprühkopfes deutlich geringer ist, ermöglicht sie im Endeffekt kürzere Taktzeiten der meist automatisierten Prozesse. Darüber hinaus ermöglicht die neue Technologie die Herstellung individueller Sprühköpfe „on demand“, das heißt für die Kunden: höchste Verfügbarkeit der Teile auch ohne kostenintensives Ersatzteillager. Darüber hinaus profitiert die Umwelt, da zur Herstellung der Sprühköpfe nur so viel Material eingesetzt wird wie nötig. Zukünftig sollen auch stromleitende Elemente und Sensoren eingedruckt werden, die das elektrische Schalten der Ventile und Zustandsmeldungen der Systeme ermöglichen. Mit dieser Fülle an neuartigen Mehrwerten und Prozessoptimierungen wird das 3D-Sprühsystem für Gesenkschmieden fit für Industrie 4.0. Robert Banse aus dem Forschung & Entwicklungs-Projektteam der SMS group: „Wir sind frei von fertigungsbedingten Restriktionen und gehen in einem technologischkreativen Prozess von der Funktion aus, die das Bauteil erfüllen soll. Danach richtet sich die Konstruktion. Kurz gesagt: Wir entwickeln die beste Form für die Funktion und können sie dann im 3D-Druck herstellen.“

Filigrane Form im harten Praxiseinsatz bewährt
Zu den ersten Kunden, die die neuen Sprühköpfe im harten Produktionsalltag einsetzen, zählt Bharat Forge in Ennepetal. Speziell für Bharat Forge wurde der Sprühkopf so ausgelegt, dass eine Schaltung von Wasser und einem grafitbasierten Sprühmittel wechselnd möglich war. Betreiber und die SMS group sind hochzufrieden mit den Resultaten des Sprühkopfes. Bharat Forge: „Das Sprühbild ist wesentlich homogener. Die Gesenke sind sauberer und der Sprühmittelverbrauch ist dementsprechend geringer. Das Handling ist den konventionell gefertigten Teilen überlegen. Ablagerungen im Inneren, die bei konventionellen Sprühköpfen oft anfallen, konnten wir aufgrund der strömungsoptimierten Leitungsführung zu den Düsen nicht feststellen.“

Nur die Spitze des Gesamtkonzeptes Additive Manufacturing
Der mit dem German Design Award ausgezeichnete Sprühkopf zieht aufgrund seines besonderen Designs alle Blicke und alle Aufmerksamkeit auf sich, er stellt aber nur die Spitze der umfassenden Aktivitäten des Anlagen- und Maschinenbauers im Bereich Additive Manufacturing dar. Als „Leading Partner in the World of Metals“ gehen die Zukunftspläne und Strategien der SMS group weit darüber hinaus. Das Unternehmen konstruiert und fertigt nicht nur neuartige Maschinenbauteile im Additive-Manufacturing-Verfahren, sondern wird selbst als Anbieter ganzheitlicher Lösungen dieser hochmodernen Fertigungsmethode in den Markt eintreten.

Additive Manufacturing ist im Wesentlichen der 3D-Druck in Metall. Mit einem Laser wird dabei feines Metallpulver an exakt definierten Stellen geschmolzen. Dies geschieht schichtweise: Eine hauchdünne Schicht Pulver wird aufgetragen, dann folgt das Einschmelzen mit dem Laser, ehe erneut eine Pulverschicht aufgetragen wird. Am Ende entstehen so hochkomplexe Bauteile, die mit herkömmlichen Techniken in dieser Weise nicht herstellbar wären. SMS group beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit dem Thema der additiven Fertigung und hat jüngst eine Pilotanlage zur Herstellung des besonderen Metallpulvers im industriellen Maßstab erfolgreich in Betrieb genommen. Das Metallpulver besitzt Eigenschaften, auf denen eine komplett neue Wachstumsbranche aufbaut. Das metallene, extrem homogene Pulver ist die Basis für das Additive Manufacturing. Es besteht aus winzigen, präzise runden Kugeln mit einer Größe von nur 15 bis 45 Mikrometern (tausendstel Millimeter). Kaum vorstellbar, dass diese mikroskopisch feinen Partikel in einer 13 Meter hohen, komplexen Anlage unter höchstem technischen Aufwand hergestellt werden. Markus Hüllen, Vice President 3D-Competence Center der SMS group: „Für die SMS group ist die erfolgreiche Inbetriebnahme der Pulververdüsungsanlage ein Meilenstein. Denn die Qualität des Pulvers ist ausschlaggebend für die Qualität des 3D-Drucks beim Additive Manufacturing von Metall. Wir wollen gemeinsam mit unseren Kunden die gesamte Prozesskette dieser innovativen Technologie beherrschen. Wir haben uns daher ganz bewusst nicht für eine kleine Pilotanlage, sondern für eine große industrielle Anlage entschieden, weil wir nur so die echten Bedingungen mit hohen Temperaturen, Drücken und langen Produktionslaufzeiten testen können. Darüber hinaus kooperieren wir mit Additive Industries, die Selective Laser Melting-Systeme für den 3D-Druck mit Metallpulver entwickeln und bereitstellen. Unser Ziel ist ein komplettes Demo-Center mit allen Verfahrensschritten im Additive Manufacturing bei SMS group in Mönchengladbach.“

Große Zukunftschancen als ganzheitlicher Anbieter
Zu den Enabler-Industrien, in denen bereits heute Bauteile aus dem AM-Verfahren zum Einsatz kommen, zählen die Luft- und Raumfahrt, die Automobilindustrie, die Medizintechnik, der Prototypen- und Werkzeugbau und der Anlagen- und Maschinenbau. Das Demo-Center im Werk Mönchengladbach bietet den Kunden dann erstmalig einen Überblick und Einblicke in die gesamte Prozesskette des Additive Manufacturings. Das heißt, von der Pulver-Produktion mit der Pulververdüsungsanlage über das Pulver-Handling und den 3D-Druck bis hin zu Lösungen zur Wärmebehandlung, mechanischen Bearbeitung, Inspektion, Qualitätsprüfungen und Logistik sowie der Automation. In Kooperation mit Additive Industries entwickelt SMS group-Verfahren, bei denen das Pulver über sämtliche Prozessschritte im Vakuum gehalten wird, um minimalste Verunreinigungen zu vermeiden und so hochqualitative Bauteile herzustellen.

Markus Hüllen von SMS group: „Als Systemanbieter und “Leading Partner in the World of Metals” wollen wir unseren Kunden die schlüsselfertige Lieferung kompletter Anlagen für Additive Manufacturing bieten. Mit reproduzierbar hoher Qualität für die Serienproduktion durch eine integrierte Prozesskette von der Pulverherstellung bis zum fertigen Produkt. Mit der Pilotanlage werden wir die Prozesse für maximale Produktivität und minimierte Gesamtkosten optimieren. Die Kunden erhalten modulare, skalierbare Lösungen nach ihren individuellen Anforderungen. Hinzu kommt, dass wir mit unserem weltweiten Service- und Support-Netzwerk unsere Kunden als fester Ansprechpartner sicher auf dem Weg ins Additive Manufacturing begleiten.“

Strategieprogramm „New Horizon“ bündelt Aufbruchsstimmung
Vor diesem Hintergrund ist das neue Sprühsystem für Gesenkschmieden ein zwar kleines Teil, aber ein im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnetes Beispiel dafür, welche großen Entwicklungen dem Anlagen- und Maschinenbau bevorstehen. Im unternehmensweiten Strategieprogramm „New Horizon“ hat SMS group sämtliche Zukunftsaktivitäten im Rahmen von Additive Manufacturing, Digitalisierung, Industrie 4.0 und neuen Hightech-Materialien gebündelt. Der Grund: Sämtliche Bereiche greifen ineinander und können nur gemeinsam auf breiter Basis weiterentwickelt werden. Die Strategie geht auf: Zahlreiche Projekte wie lernende Stahlwerke, Anlagen für neue Hochleistungswerkstoffe oder ökologisch und ökonomisch gewinnbringende Umwelttechnologien wurden bereits erfolgreich realisiert. Und selbstverständlich gehören auch die neuen 3D-gedruckten Sprühköpfe dazu.

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Industrial Ethernet and Fieldbus communication with INtime® 6.3

Hilscher has upgraded its cifX PC-card drivers to support the latest INtime 6.3 version. The TenAsys®’ INtime® real-time platform, in combination with Hilscher’s cifX PC-cards, offers the possibility to run Real-Time Ethernet and Fieldbus communication in time-sensitive applications on Windows-based PCs.

INtime® for Windows is a real-time runtime environment, which expands standard Windows PC-systems by adding hard real-time capabilities according to industrial requirements and it has been enabled for the direct use of cifX PC-cards. INtime runs real-time applications in its own address space including the INtime cifX driver, though the card configuration is still manageable from the Windows tools by a special version of the cifX application DLL.

Hilscher’s PC-card family cifX is available in all common card formats: PCI, PCI Express, Compact PCI, Low Profile PCI Express, Mini PCI Express, Mini PCI, PC/104 and PCI 104.  Due to Hilscher’s platform strategy, all PC-cards use the same driver and tools, independent of the chosen protocol and card format.  This gives customers a maximum of flexibility.  When changing to another communication protocol, only a different firmware needs to be loaded.  A complete software package including tools, documentation and loadable firmware files is always included in the scope of delivery.

Customers reduce their efforts and decrease their time-to-market significantly through setting up their PC-based application with cifX and INtime – two reliable technologies in the automation market for many years.  Furthermore, the development risk and development time will be decreased on the customer’s side.  In addition, customers will be able to react to changing market demands through an easy and quick change between different protocols and hardware-interfaces – with Hilscher’s platform strategy and TenAsys’ INtime real-time platform.

For further information, please contact Hilscher Gesellschaft für Systemautomation mbH at www.hilscher.com or TenAsys® at www.tenasys.com.

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Überlegungen, bevor Sie RPA implementieren

Robotic Process Automation (RPA) wird in den nächsten Jahren immer mehr an Bedeutung zulegen. Das heißt auch, dass immer mehr Unternehmer und Entscheidungsträger sich damit befassen müssen, wenn das eigene Unternehmen nicht technologisch in einen Nachteil geraten soll. Umso wichtiger ist es also, durch gewisse Vorüberlegungen zu erkennen, wo und wie RPA am besten eingesetzt werden kann und sollte. In der Regel hilft die Konsultation eines erfahrenen Anbieters wie AmdoSoft, um Potentiale zu erkennen und Machbarkeiten zu prüfen. Doch einige grundlegende Gedanken können Sie sich bereits im Vorfeld machen.

Branchenspezifische Potentiale erkennen

Zunächst einmal ist RPA je nach Branche und Firmenschwerpunkt anders zu bewerten. Umso mehr computerbasierte Prozesse in Ihrem Unternehmen ausgeführt werden, umso größer ist das Potential. Ein Dienstleister, dessen Produkte und Services fast ausschließlich digital anwendbar sind, bietet viel mehr Ansatzpunkte für RPA als ein klassischer produzierender Betrieb mit kleinem Back Office-Bereich. RPA kann zwar auch für kleinere Prozesse kostengünstigere Lösungen gestalten, doch der Ertrag steigt natürlich mit der Anzahl der Systeme, die optimiert werden können.

Ganzheitliche Ansätze wirken besser als punktuelle Anwendung

Wenn es in Ihrem Unternehmen eine komplexe softwarebasierte Struktur gibt, so ist es in der Regel besser, eine Automatisierung auf das Gesamtgebilde anzuwenden, statt nur auf abgegrenzte Teilbereiche. Überdenken Sie also im Vorfeld, inwieweit dies in Ihrem konkreten Fall zu bewerkstelligen sein könnte. Je mehr Zugriff eine Roboter-Software hat, umso mehr profitieren die Prozesse voneinander und umso schneller und fehlerloser arbeitet das gesamte System.

Ziele definieren und Kosten optimieren

Auch eine sehr gute Automatisierungssoftware wie unser b4 Virtual Client ist keine eierlegende Wollmilchsau. Die Anwendungshorizonte sind zwar vielfältig, aber auch fest abgegrenzt. RPA hilft überall dort, wo klar strukturierte und softwarebasierte Prozesse sich oft wiederholen und nach gewissen Mustern abgearbeitet werden müssen. Das betrifft beispielsweise das Rechnungswesen, das Personalmanagement, aber auch in Teilen die Kundenkommunikation. Lokalisieren Sie in Ihrem konkreten Fall die genauen Anwendungsbereiche und die daraus resultierenden realistischen Ziele und sprechen Sie dann mit uns, wie und mit welchem Einsparpotential RPA-Maßnahmen durchführbar sind.

Die bestehende Infrastruktur hat Vorrang

Für die Implementierung von Robotic Process Automation müssen Sie nicht Ihre gesamte IT-Infrastruktur aufbohren und das macht auch keinen Sinn. Der große Vorteil bei Software-Robotern wie dem b4 Virtual Client ist, dass diese einfach in bestehende Strukturen und Systeme implementiert werden können. Ihre Infrastruktur bleibt also erhalten und Sie müssen lediglich überlegen, an welchen Stellen Schnittpunkte entstehen sollen, an denen der b4 Virtual Client die Arbeit übernimmt, für die bislang wertvolle Mitarbeiter-Ressourcen eingesetzt wurden.

Ressourcen einsetzen und Mitarbeiter mitnehmen

Jede Optimierung benötigt zunächst mehrere Formen der Investition – finanziell, bezüglich der Mitarbeiter und auch hinsichtlich Ihrer inneren Einstellung zum Prinzip roboterunterstützter Unternehmenseffizienz. Wenn Sie entscheiden, RPA anzuwenden, dann sollte das Auswirkungen auf Ihr ganzes Geschäft haben. Die finanziellen Aufwendungen zum Start als Investition zu sehen, fällt den meisten noch am leichtesten – da ist unser b4 Virtual Client schließlich auch nur ein Ausgabeposten wie eine neue Maschine oder ein neuer Lastwagen im Fuhrpark. Sie sollten jedoch auch Ihre Mitarbeiter von Anfang an mitnehmen. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter im Umgang mit der Software, aber auch im Umgang mit dem oft recht fremdartigen Prinzip, dass Roboter Arbeit erledigen, die eben noch der Kollege erledigt hat. Nicht zuletzt sollten auch Sie selbst sich vor Augen halten, dass Roboter von nun an immer wieder eine Option zur Verbesserung Ihres Unternehmens sein können.

Auf Störungen vorbereitet sein

Auch Software-Roboter sind nicht unfehlbar. Zwar erledigen sie ihre Arbeit schnell, rund um die Uhr und ohne Pause sowie in den allermeisten Fällen auch ohne Fehler, doch eine RPA-Software ist keine künstliche Intelligenz, die dazulernt. Gibt es für einen Prozessschritt keine vordefinierte Lösung oder fehlen Informationen, hält der Roboter inne. Sie müssen also wissen, dass RPA-Lösungen nicht von heute auf morgen Mitarbeiter ersetzen können. Sie können sie nur entlasten. Für alle Prozesse muss es aber Ausweichlösungen geben und zudem müssen Mitarbeiter vorhanden sein, die schnell und handlungssicher eingreifen, wenn es zu Störungen kommt.

Sie interessieren sich für Robotic Process Automation und möchten mehr erfahren? Dann nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf und lernen Sie unseren b4 Virtual Client kennen.

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BlackLine gibt Reseller-Vereinbarung mit SAP® bekannt

BlackLine, Inc. (Nasdaq: BL), ein führender Anbieter von Finanzautomatisierungslösungen für Continuous Accounting, gibt heute den Abschluss einer Reseller-Vereinbarung mit SAP® (NYSE: SAP) bekannt. Die neue Vereinbarung ermöglicht es SAP, die marktführenden Cloud-basierten Lösungen von BlackLine weltweit direkt zu verkaufen.

„SAP ist schon seit langem unser Partner. Von Anfang an hat man bei SAP verstanden, dass Unternehmen weltweit ihre Finanzabschlüsse schneller, transparenter, valider und vertrauenswürdiger umsetzen können, indem sie ihre SAP-Umgebung mit BlackLine Lösungen ergänzen", sagt Mario Spanicciati, Chief Strategy Officer von BlackLine. "Es ist ein sehr gewichtiges Statement von SAP, dass sie sich nun entschieden haben, unsere Lösung direkt zu verkaufen und zu supporten. Wir sind davon überzeugt, dass diese neue Vereinbarung eine gute Möglichkeit ist, unsere globale Präsenz weiter auszubauen."

Die Cloud-Plattform von BlackLine ergänzt die Funktionalität der SAP ERP Financials-Lösungen, einschließlich der SAP S/4HANA® Finance-Lösung, und gibt den Abteilungen des Finanz- und Rechnungswesens weltweit verbesserte Steuerungs- und Automatisierungsmöglichkeiten an die Hand.

SAP nimmt die BlackLine-Lösungen in die Preisliste auf, so dass die SAP-Account Executives die Lösungen weltweit mit den gleichen Prozessen, Verträgen, Incentives und zu den Konditionen des restlichen SAP-Portfolios verkaufen können. SAP wird auch den Kundensupport übernehmen.

"Wir freuen uns, die Cloud-basierten Produkte von BlackLine anzubieten und Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre manuellen, fehleranfälligen Buchhaltungsprozesse durch eine sichere und durchgängige Lösung zu ersetzen und so den Financial Close Prozess zu optimieren", sagte Martin Naraschewski, Senior Vice President, General Manager, Head of Line of Business Finance bei SAP. "Durch die Reseller-Vereinbarung mit BlackLine wird es für globale SAP-Kunden einfacher denn je, die führende Financial Close Technologie einzusetzen und davon zu profitieren."

Neben hunderten von Unternehmen, die bereits SAP und BlackLine einsetzen, kann BlackLine auch an andere ERP-Systeme angebunden werden. Die Lösung ist ERP-System-unabhängig und integriert sich in mehr als 30 verschiedene führende Quellsysteme, so dass die Rules Automation Engines und Analytics von BlackLine auf eine Vielzahl operativer Prozesse im Finanz- und Rechnungswesen angewendet werden können.

Weitere Informationen zu BlackLine und SAP finden Sie hier.

Über BlackLine

BlackLine ist Anbieter von Cloud-basierten Lösungen zur Transformation von Finanz- und Rechnungswesen (F&A) durch Automatisierung, Zentralisierung und Rationalisierung von Financial Close Operations, Intercompany Accounting-Prozessen und anderen wichtigen F&A-Prozessen für große und mittelständische Unternehmen.  BlackLine wurde entwickelt, um nahezu alle ERP- und andere Finanzsysteme, einschließlich SAP, Oracle und NetSuite, zu ergänzen. So erhöht BlackLine die betriebliche Effizienz, Transparenz, Kontrolle und Compliance in Echtzeit für ein durchgängiges Financial Close Management und Accounting-Automation innerhalb einer einzigen, einheitlichen Cloud-Plattform.

BlackLine ermöglicht es Kunden, über veraltete Prozesse hinauszugehen und Lösungen zu einem Continuous Accounting-Modell zu entwickeln, in dem Echtzeit-Automatisierung, -Kontrollen und -Periodenabschlussaufgaben in das Tagesgeschäft eingebettet sind. BlackLine unterstützt Unternehmen bei der Modernisierung des Rechnungswesens durch intelligente Automatisierung, um genauere und aussagekräftigere Abschlüsse und einen effizienteren Finanzabschluss sicherzustellen. Mehr als 2.400 Unternehmen auf der ganzen Welt vertrauen BlackLine, wenn es um die Integrität der Bilanz und das Vertrauen in ihre Abschlüsse geht. BlackLine wird von Gartner als führend in seinem Magic Quadrant 2018 für Cloud Financial Close Solutions und als Pionier im Cloud-Markt für Enhanced Financial Control and Automation anerkannt.

Das global agierende Unternehmen mit Hauptsitz in Los Angeles (USA) hat neben seinem Deutschlandsitz in Frankfurt am Main sieben weitere weltweite Offices. Für weitere Informationen  www.blackline.com/de.

Pressekontakt
BlackLine Systems GmbH
Janet Timmerberg
Mail: Janet.Timmerberg@blackline.com
Telefon: +49 69 20 45 78 39
Mobile: +49 175 851 40 16
The Squaire 12
Am Flughafen
60549 Frankfurt Main
Internet: www.BlackLine.com/de

 

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Mautic: Marketing-Automation geht auch DSGVO-konform

Die Einführung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, war für nicht wenige US-Softwareanbieter eine Herausforderung. Nutzer der Open-Source Software für Marketing-Automation, Mautic, konnten diesem Datum gelassen entgegensehen, denn Mautic erfüllt alle Voraussetzungen für eine DSGVO-konforme Anwendung.

Da die DSGVO als neue europäische Verordnung, die den Schutz und die Zugänglichkeit personenbezogener Daten für alle europäischen Bürger durchsetzen soll, am 25. Mai 2018 in Kraft trat, müssen Dienstleister sicherstellen, dass die vier grundlegenden in der DSGVO definierten Benutzerrechte gewährleistet werden:

  • Die Datensammlung erfolgt erst nach Zustimmung
  • Der Nutzer hat das Recht, die gesammelten Daten einzusehen
  • Der Nutzer hat das Recht, Daten übertragen zu können
  • Der Nutzer hat das Recht "vergessen" zu werden (Löschung von Daten)

Diese neue Verordnung gilt für europäische Bürger, unabhängig davon, wo sie sich zu irgendeinem Zeitpunkt befinden. Somit müssen auch US-amerikanische Unternehmen diese Richtlinien für alle Kunden, Kontakte und Konten der Europäischen Union einhalten.

Von vornherein war klar, dass eine Software-Lösung wie Mautic direkt von der Einführung dieser Verordnung betroffen sein würde. Die Mautic-Community ist proaktiv an die Umsetzung dieser neuen Richtlinien herangegangen.

Mautic wurde nun dahingehend angepasst, die oben genannten vier Ziele mittels Optionen in der Konfiguration der Software sicherzustellen. So besteht nun beispielsweise die Möglichkeit, die in Formularen erforderlichen Bestätigungsfelder automatisch hinzuzufügen. Durch solche und weitere Konfigurationsmöglichkeiten wird die Einhaltung der einzelnen Vorschriften der DSGVO sichergestellt. Mit Mautic erhalten Insignio-Kunden ein leistungsstarkes Tool zur Umsetzung ihrer Online-Marketing-Strategie.

Insignio – Ihr kompetenter Mautic-Dienstleister

Insignio CRM hat als Elite-Partner von SugarCRM Inc. bereits eine Open-Source-Anwendung für Customer Relationship Management erfolgreich im deutschen Markt etabliert. Mit Mautic können Geschäftsprozesse im Bereich Marketing noch effizienter organisiert werden. „Wir arbeiten mittlerweile mit einem großen Team an internationalen, teilkomplexen und zukunftsfähigen Weblösungen für unsere Kunden. Um das zu meistern, benötigen wir auch für die Online-Marketingprozesse ein flexibles System zur Unterstützung. Dadurch können wir individuell im Rahmen von Best Practices agieren“, erklärt Insignio CRM-Geschäftsführer Mirco Müller. Als Deutschland-Partner ist Insignio spezialisiert auf die Entwicklung, Planung und Bereitstellung, sowie Schulung und Hosting von Mautic. Wenn Sie mehr über das Kampagnen- und Lead-Management mit Mautic erfahren möchten, besuchen Sie uns auf unserer Webseite: https://www.insignio-digital.de/produkte/mautic/funktionen/.

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Blockchain und Predictive Maintenance im Fokus der Bahnindustrie

  • Netzwerk Schiene Rheinland präsentiert Prozessexperten der Scheer Gruppe mit Vorträgen zu Zukunftsthemen des modernen Schienenverkehrs
  • Diskussionsveranstaltung am 7. November im Siemens Rail Service Center Dortmund-Eving

Schiene Rheinland etabliert sich zunehmend als Forum für Zukunftsthemen des Schienenverkehrs. Zum  Netzwerktreffen am 7. November in der Siemensniederlassung in Dortmund haben die Veranstalter zwei Prozessexpertinnen aus der Gruppe der Scheer Unternehmen als Vortragende eingeladen. Esther Heinrichs ist am Standort Düsseldorf der Scheer GmbH für das Thema Blockchain verantwortlich. In ihrem Vortrag „Blockchain – Bitcoin war nur der Anfang“ präsentiert sie industrienahe Szenarien, auch und gerade im Bereich Logistik, für den Einsatz der Blockchain. Dabei geht es nicht zuletzt um das Potenzial von Smart Contracts, um branchenübergreifend Geschäftsprozesse zu automatisieren. Britta Hilt ist Geschäftsführerin von IS Predict, den Experten für Selbstlernende Künstliche Intelligenz in der Scheer Gruppe. Im Fokus des Unternehmens steht Predictive Intelligence, die  – auch unter Einbeziehung selbstlernender Künstlicher Intelligenz (KI) und von Kognitiver Robotic Process Automation (RPA) neue Möglichkeiten in Produktion und Wartung eröffnet. In ihrem Vortrag wird es konkret und Predictive Maintenance in Bahnproduktion und -betrieb gehen.

Der Termin im Überblick:

Mittwoch, 07. November 2018, 15:00 Uhr

Siemens Rail Service Center Dortmund-EvingBornstrasse 279

44145 Dortmund

Anmeldung über:

Marc Stentenbach, mstentenbach@web.de

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Unternehmung 4.0

Im November und Dezember präsentiert und diskutiert der erfolgreiche IT- Unternehmer und Autor Prof. Scheer unterschiedliche Sichten und aktuelle Erkenntnisse zu Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation in Wirtschaft und Verwaltung. Dazu sind Gäste in die Scheer Unternehmensstandorte in Düsseldorf, Wien, München, Stuttgart und Hamburg eingeladen.

Welches sind die maßgeblichen Treiber der Digitalisierung? Die Digitalisierung beginnt bereits in den Prozessen – was bedeutet es konkret für Unternehmen? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die Organisation eines Unternehmens in der digitalen Transformation? Wie führt man digitale Geschäftsmodelle zum Erfolg? Welche Rolle wird Robotic Process Automation (RPA) künftig im Unternehmens- und Arbeitsalltag einnehmen? Diese und weitere Fragestellungen rund um das spannende Themenfeld Unternehmung 4.0 wird der erfolgreiche Wissenschaftler, Unternehmer und Buchautor August-Wilhelm Scheer im Rahmen exklusiver Events im kleinen Kreis seinen Gästen erläutern und mit ihnen diskutieren.

Übersicht über die Termine:

Mittwoch, 14. November 2018
Scheer Düsseldorf
Roßstraße 92
D-40476 Düsseldorf

Donnerstag, 22. November 2018
Scheer Austria GmbH
Ernst Melchior Gasse 22
AT-1020 Wien

Dienstag, 27. November 2018
Scheer München
Mozartstr. 21
D-80336 München

Mittwoch, 05. Dezember 2018
Scheer Stuttgart
Zeppelin Carré | Friedrichstraße 9
70174 Stuttgart

Mittwoch 12. Dezember 2018
Scheer Hamburg
Wendenstraße 130
D-20537 Hamburg

Anmeldungen zu den Stopps sind noch möglich:
https://www.scheer-group.com/unternehmen/aktuelles-events/events/unternehmung-4-0/
oder per E-Mail: katharina.fuchs@scheer-group.com

• Die Plätze sind limitiert
• Medienvertreter sind zu den Veranstaltungen herzlich eingeladen!

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