Studie: Cloud Trends 2020 – Wo wohnen die Daten?

In den nächsten zwei Jahren wird es zu massiven Veränderungen in der IT-Infrastruktur kommen. Anwendungen wandern aus dem eigenen Rechenzentrum in die Cloud. Wohin genau, hängt von der konkreten Anwendung ab. Vier Gruppen lassen sich erkennen.

Welche IT-Infrastruktur kommt künftig für welche Daten und Anwendungen zum Einsatz? Welche Vorteile geben den Ausschlag, und welche Veränderungen sollten Entscheider jetzt einleiten? Das haben die Marktforscher von Research in Action im Auftrag von Interxion (INTERXION HOLDING NV; NYSE: INXN) untersucht*. Ihre Antworten ergeben ein klares Bild: Vom heutigen On-Premise-Schwerpunkt (36,8 Prozent beziehen ihre Anwendungen aus der Private Cloud im eigenen Rechenzentrum, 17,6 Prozent monolithisch aus dem eigenen RZ) werden die Daten bis 2020 zu großen Teilen Richtung Cloud wandern. 2020 wollen die Entscheider 27,9 Prozent ihrer Daten über Hyperscaler beziehen, 24,6 Prozent von lokalen Public-Cloud-Anbietern.

Ein enormer Wandel, der getrieben wird von den Kriterien Kostenersparnis, Flexibilität und Skalierbarkeit. Bis 2020 wächst der Anteil der Daten bei lokalen Public-Cloud-Anbietern um den Faktor 2,4, die Rolle des eigenen Rechenzentrums nimmt dagegen deutlich ab. Und der Anwendungsanteil bei Colocation-Lösungen als dem Punkt, an dem sich die verschiedenen Infrastrukturen treffen und verbinden lassen, nimmt um die Hälfte zu. Des Weiteren sind vier Trendsegmente erkennbar:

Anwendungen, die in der Nähe bleiben

Nicht alle Daten wandern aber in die gleiche Infrastruktur ab. Es lassen sich vier Gruppen unterscheiden. Die erste Gruppe umfasst die Anwendungen, die in der Nähe bleiben: Für ERP, CRM, Supply Chain Management und Storage ist zwar auch eine Wanderbewegung gen Cloud erkennbar, schwerpunktmäßig bleiben sie aber nah am Herzen des Unternehmens: In der Private Cloud im eigenen Rechenzentrum oder im outgesourcten Rechenzentrum. Ihre Gemeinsamkeit: Bei diesen geschäftsrelevanten Daten stehen Sicherheit und direkter Zugriff im Fokus, schnell skalieren müssen sie nicht.

Die Lokalisten

Die zweite Gruppe kann man die Lokalisten nennen: HR, Marketing Automation und  Backup verlagern sich in lokale Public Clouds. Der Grund: Hier geht es um flexiblen Zugang und gesicherte Performance, mit Blick auf sensitive Daten ist der Fokus auf regionale oder nationale Abwicklung aber schlüssig, um bei Datenschutzvorschriften auf der sicheren Seite zu sein.

Die Cloud-Mischmodelle

Datenbankanwendungen und Digital Asset Management werden der Studie zufolge am breitesten streuen: Von der Private Cloud im eigenen Rechenzentrum bis zum Hyperscaler ist hier alles im Einsatz. Es hängt in dieser Anwendungsgruppe von der Branche und den jeweils konkret gehandhabten Daten ab, welche Infrastruktur die meisten Vorteile bietet.

Das eigene Rechenzentrum verödet

Im letzten Segment zeigt sich die Abkehr von der traditionellen Infrastruktur am deutlichsten: Auch wenn das eigene Rechenzentrum 2020 insgesamt noch bei 5,3 Prozent liegt – bei einigen Anwendungen wird es faktisch keine Rolle mehr spielen. Dazu zählen Projekt-Management, IT Service Management, Collaboration, Development/Testing und Security. Besonders in den letzten zwei Rubriken wird die Abkehr deutlich: Bei diesen fällt der Anteil des eigenen Rechenzentrums unter die 2-Prozent-Marke. Diese Anwendungsgruppe wandert zu Hyperscalern, denn hier geht es um schnelles Skalieren und flexiblen Zugriff.

2020: Die Multi-Cloud-Welt

Die Studie zeigt, dass die Multi-Cloud-Welt bereits jetzt für viele Realität ist. 2020 werden Multi-Cloud-Konzepte die Norm darstellen. 71,2 Prozent der Befragten wollen bis 2020 derartige Konzepte umsetzen. Bereits jetzt berichten 60 Prozent der befragten Entscheider, dass sie bei Infrastructure-as-a-Service und Platform-as-a-Service bis zu fünf Dienstleister einsetzen.

Cloud Connectivity Hubs sind die Schnittstelle zu allen Infrastrukturen

IT-Entscheider, die nach der richtigen Infrastruktur für ihren zukünftigen Unternehmenserfolg suchen, finden den besten Standort mit Cloud Connectivity Hubs. Dort können sie eigene Private Clouds sicher und effizient betreiben, haben durch den Colocation-Standort aber auch sicheren, performanten Zugang zu Hyperscalern und lokalen Public Clouds. Somit lassen sich hybride Clouds effizient aufsetzen.

*Befragungsmethodik RIA Umfrage

 Für die Studie wurden 1730 Personen aus acht europäischen Ländern befragt, darunter 500 aus Deutschland. Sie alle waren IT-Entscheider in Unternehmen ab 250 Millionen Euro Jahresumsatz. Die Zahlen beziehen sich nur auf die deutschen Befragten.

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Klingele Papierwerke analysiert SAP-HANA-Daten mit DeltaMaster

Die Klingele-Gruppe setzt für die Auswertung von Finanzdaten aus SAP HANA auf die Business-Intelligence-Software DeltaMaster von Bissantz & Company.

Als Front-end greift DeltaMaster üblicherweise auf die Data-Warehouse-Systeme der großen Hersteller zu. Bei Klingele, dem Hersteller von Verpackungen aus Wellpappe, ist DeltaMaster hingegen direkt an das ERP-System angebunden – ohne das Business Warehouse. Dadurch entfällt ein sonst aufwändiger Zwischenschritt in der Informationsverarbeitung. Die für den Direktzugriff erforderliche hohe Abfrage-geschwindigkeit wurde mit SAP HANA erzielt („SAP ERP powered by SAP HANA“).

Die SAP-Experten aus dem Beratungsteam von Bissantz haben das Projekt in nur drei Tagen umgesetzt – von der Anbindung an SAP HANA über die Datenmodellierung bis hin zur Bereitstellung sämtlicher Berichte und Analysen der Ergebnis- und Marktsegmentrechnung. „Wir sind über die schnelle Umsetzung begeistert, selbst 11 Millionen Datensätze in der Tabelle konnten DeltaMaster nicht ausbremsen“, betont Britta Höttges-Trauernicht, Leiterin Controlling/Energiemanagement bei Klingele.

Die Business-Intelligence-Software DeltaMaster ermöglicht interaktive Dashboards in Echtzeit, Ad-hoc- und Standard-Reporting sowie fortgeschrittene Analysen mit leistungsstarken Data-Mining-Methoden. Der innovative Visualisierungsstandard von DeltaMaster gewährleistet ein emotionales Verständnis der Kennzahlen und flüssige Wechsel zwischen Überblick und Details.

Über Klingele
Die Klingele-Gruppe ist ein international tätiger Anbieter von Papier, Verpackungslösungen aus Wellpappe und Klebstoffen. Das 1920 gegründete Familienunternehmen mit Hauptsitz in Remshalden bei Stuttgart wird von Dr. Jan Klingele mittlerweile in dritter Generation geführt. In den Geschäfts¬feldern Papier und Verpackung ist das Unternehmen inklusive Beteiligungen mit zwei Papierfabriken, zwölf Wellpappen- und acht Verarbeitungswerken in Europa, Afrika und Mittelamerika für seine Kunden präsent. Diese Werke beschäftigen insgesamt 2.400 Mitarbeiter und erzielten 2016 in Summe einen Umsatz in Höhe von 620 Mio. Euro. Das Produktspektrum umfasst Wellpappenroh¬papiere auf Basis von Altpapier sowie innovative und nachhaltige Verpackungslösungen (vorwiegend aus Wellpappe) für zahlreiche Branchen und Einsatzbereiche. Zudem ist Klingele Gründungsmitglied von Blue Box Partners, der größten europäischen Allianz für Verpackungslösungen. Weitere Informationen: www.klingele.com 

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RESA iCDPS richtet sein Engineering und die Produktion von Schaltanlagen, Schaltschränken und Automatisierungslösungen auf die Anforderungen von Industrie 4.0 neu aus

RESA iCDPS plant und baut seit 1991 Schaltschränke für verschiedenste Anwendungen. Mit der 2017 begonnenen Neuausrichtung stellt RESA seine Bereiche „Steuerung“ , „industrielle Datenverarbeitung und Energieverteilung/Energiemanagement“ neu auf.

Im Bereich der Steuerungen werden Dienstleistungen mit Schwerpunkt Siemens, Allen Bradley, Beckhoff ausgebaut. Die Planung und Programmierung sowie die Anbindungen an Sensorik und Aktorik bilden einen wesentlichen Schwerpunkt der Tätigkeiten. Weiterhin werden aber auch Kleinsteuerungen für die Bewältigung von einfachen Steuerungsaufgaben übernommen.

Durch die Anforderungen von Industrie 4.0 bietet die RESA zusätzlich Know-How im Bereich von Real Time Kommunikation für die Feldbusse CANopen, PROFINET, EtherNetIP, POWERLINK und EtherCAT für die Vernetzung von Sensorik und Aktorik an. Die Multiprotokollfähigkeit spielt hierbei eine wichtige Rolle.

Die Energieverteilung und das Energiemanagement sind historisch ein wichtiger Teil des Dienstleistungsangebotes von RESA. Durch die Kombination von Steuerung, Daten und Energie wird RESA immer mehr zum Systemanbieter.

Durch die Stärkung des Know Hows „industrial IT“ werden die Anforderungen Factory Automation (nicht Real Time ) besser abgebildet.

Der angeschlossene Schaltschrankbau wurde auf diese Forderung ebenfalls neu ausgerichtet und wird sich an der High Mix-Low Volume Strategie des Unternehmens ausrichten. RESA wird damit den Anforderungen an hoher Flexibilität bei gleichzeitig hoher Varianz der Anlagen gerecht.

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Meyer Burger wird Patentverletzungsklage betreffend ihrer Diamond Wire Management System (DWMS) Technologie an nächste Instanz weiterziehen

Meyer Burger Technology AG (SIX Swiss Exchange: MBTN) wurde informiert, dass das Nanjing Intermediate Court in erster Instanz gegen Meyer Burger entschieden hat, hinsichtlich des Rechtsstreits der von Meyer Burger (Switzerland) AG eingereichten Patentverletzungsklage gegen Wuxi Shangji Automation Co, Ltd. Meyer Burger macht geltend, dass Wuxi Shangji Automation’s Wire Saw WSK027BL das chinesische Patent der Meyer Burger mit der Nummer CN 104411434B verletzt.

 

Das erstinstanzliche Urteil ist bisher nicht in Kraft getreten. Meyer Burger wird innerhalb einer 30-tägigen Frist bis zum 17. Mai 2018 beim Jiangsu High Court Rechtsmittel einlegen und wird auch andere notwendige rechtliche Schritte gegen bestehende oder zukünftige Patentverletzungen unternehmen, um ihre Patentrechte durchzusetzen.

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IPC2U und Nexcom auf der Hannover Messe

Die IPC2U GmbH aus Langenhagen, Hersteller und Anbieter von Lösungen im industriellen Bereich, wird am Dienstag, Donnerstag und Freitag auf dem Stand der Partnerfirma Nexcom vertreten sein und interessierten Kunden mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Das diesjährige Rahmenthema ist eine allumfassende Industrie 4.0 Komplettlösung. Um das komplexe System verständlich zu präsentieren wurde es in fünf Unterthemen unterteilt:eine  CNC Gateway Lösung, eine Lösung für ein cloudbasiertes Steuerungssystem für die Automation, die NexROBO EtherCAT-basierte Robotic-Controller Lösung, eine Drahtlos-Lösung für automatisierte mobile Roboter sowie eine Predictive Maintenance Lösung für rotierende Maschinen.

Die Partnerschaft zwischen Nexcom und der IPC2U GmbH aus Langenhagen besteht seit einem knappen Vierteljahrhundert. IPC2U schätzt an Nexcom vor allem die die hohe Qualität der Produkte, den guten Service sowie den erweiterten Support. Nexcom kommen die langjährige Erfahrung und das Fachwissen der IPC2U GmbH zu Gute. Die Rückmeldungen aus Projekten, welche in Deutschland anderen Teilen der Welt durchgeführt werden, fließt direkt in die Produktentwicklung ein. Dank der engen Beziehung können Customized Produkte auf Nachfrage auch in kleinen Stückzahlen geliefert werden.

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Produkt-Launch: SYSback bringt mit TAnly eine innovative Analyse-Software für IT-Automatisierung heraus

IT-Automatisierung ist die Grundlage der Digitalisierung und derzeit in aller Munde.

Längst haben Unternehmen ihre Bedeutung bei der Optimierung von IT-Prozessen sowie die langfristigen wirtschaftlichen Vorteile erkannt. Doch wo anfangen? Eine innovative Lösung, um in puncto Automatisierung voranzukommen, bietet die Analyse-Software TAnly von SYSback.

Hürden auf dem Weg der IT-Automatisierung

Mit der Automatisierung von IT-Prozessen lassen sich viele strategische und finanzielle Vorteile erzielen. Die meisten Unternehmen streben daher die Automatisierung ihres IT-Betriebs an, stoßen bei diesem Vorhaben jedoch auf eine Vielzahl von Hürden. Eine der größten stellen fehlende personelle Ressourcen in Unternehmen dar. Manuelle Routinearbeiten im Bereich der Standard-IT binden die Arbeitskräfte hochqualifizierter Mitarbeiter in den IT-Abteilungen und schränken so die Kapazitäten für umfassende zukunftsorientierte Automatisierungs-Entwicklungen ein. Dadurch wird abteilungsübergreifende Kooperation, welche die Voraussetzung für die Entwicklung strategischer IT-Automation bildet, verhindert. Dies stellt eine weitere wesentliche Hürde dar.

Nahezu jedes Automationsprojekt innerhalb konventioneller als auch Cloud IT-Umgebungen findet nur schwer einen geordneten Startpunkt, da die heutige Unternehmens-IT meist in einzelne Silos wie Windows, Unix, Linux, Security, Middleware, Datenbanken oder SAP und Applikationen aufgeteilt ist. Zudem divergieren die Vorstellungen der einzelnen IT-Leiter dieser ‚Silos‘, wenn es um das Thema Datacenter-Automation geht. Nicht selten findet man bei großen Mittelständlern und Enterprise-Konzernen fünf bis zehn solcher Silo-Abteilungen, die praktisch nicht miteinander kommunizieren. So hapert es bisher insgesamt an an einem übergreifenden, holistischen Automatisierungs-Masterplan, der systemübergreifend funktioniert.

Use Case Discovery treibt IT-Automatisierung voran

Um in puncto Automatisierung voranzukommen und beispielsweise das Datacenter ganzheitlich automatisieren zu können, muss grundsätzlich geklärt werden, wie der anvisierte Future Mode of Operation überhaupt aussehen soll. Im nächsten Schritt können die einzelnen zu automatisierenden Prozesse und Use Cases identifiziert werden. Hier hilft vor allem der analytische Blick in den operativen IT-Betrieb bzw. das Ticketsystem von Unternehmen. Denn das gemeinsame Ticketsystem ist oft der einzige Ort, an dem die Kommunikation der einzelnen Unternehmensabteilungen zusammenläuft. In den dort generierten Datenmengen schlummern wahre Informationsschätze, wie Incidents-, Changes- und Service-Requests. Neben strukturierten Daten durch unterschiedlichste Monitoring Systeme, befinden sich oftmals auch unstrukturierte Daten im Ticketsystem, die durch Hotline Calls und menschlich editierte Tickets generiert werden.

Schnell zum Ziel mit der Analyse-Software TAnly

Die zentrale Bedeutung der Daten für eine erfolgreiche IT-Automatisierung hat SYSback längst erkannt und arbeitet als IT-Dienstleister und Automations-Experte bereits seit vielen Jahren mit Ticketsystem-Daten. Die Identifikation und Analyse relevanter Daten war bisher jedoch mühsam und zeitaufwendig. Dies gab den SYSback-Experten den Anlass eine Analyse-Software zu entwickeln, mit der sich relevante Daten schnell, effizient und treffsicher aufspüren lassen. Das Ergebnis ist TAnly (Kurzbezeichnung für Ticket-Analyzer), ein cloudbasiertes Self-Service Produkt, das seit dem 20. April 2018 zur Verfügung steht und sich sowohl an Endkunden als auch IT-Service Provider richtet.

Bei TAnly durchleuchten intelligente Algorithmen die Ticketsysteme von Unternehmen auf immer wiederkehrende Probleme, Anfragen oder auch abteilungsübergreifende Lösungsmuster. Anschließend analysiert und interpretiert TAnly die Befunde und gibt konkrete Vorschläge, welche Prozesse zukünftig besser automatisiert ablaufen sollten. Die Software ist zudem in der Lage detaillierte Berechnungen möglicher Zeit- und Kosteneinsparungen zu erstellen.

Angeboten wird die Software in verschiedenen Leistungspaketen, die sich an verschiedenen Bedürfnissen der Nutzer orientieren.

Weitere Informationen über TAnly erhalten Sie hier:

www.ticketanalyzer.com

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TU Ilmenau präsentiert auf der Hannover Messe Technologie von morgen

Die Technische Universität Ilmenau stellt auf der Hannover Messe, der nach eigenen Angaben weltweit wichtigsten Industriemesse, vom 23. bis 27. April Technologie von morgen vor. Die Projekte des Fachgebiets „Simulation und Optimale Prozesse“ und des Patentmanagements Thüringer Hochschulen werden auf dem Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ präsentiert, einer Initiative der Länder Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt, die die Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen der Bundesländer auf den Gebieten der Lehre, der Forschung und des Wissens- und Technologietransfers in die Wirtschaft stärken will. Der Stand A38 „Forschung für die Zukunft“ ist zu finden in Halle 2.

Im Mittelpunkt der Präsentation der TU Ilmenau steht das Thema autonomes Fahren. Ein Wissenschaftlerteam des Fachgebiets „Simulation und Optimale Prozesse“ um Professor Pu Li zeigt, wie Hightech-Modellautos mit Hilfe selbst lernender Algorithmen autonom, also ohne das Eingreifen von Menschen während der Fahrt, selbst schwierige Verkehrssituationen wie Abstand halten oder das plötzliche Erkennen von Hindernissen zuverlässig bewältigen. Die online berechnete Strategie zur Bewältigung bestimmter Aufgaben ist sicherer und weniger störanfällig als konventionelle Verfahren. Um dies zu erreichen, entwickelten die Forscher ein Optimierungsverfahren, das die Umgebungsbedingungen ebenso berücksichtigt wie die Fahrzeugdynamik und die Wünsche von Fahrzeuginsassen. Das Konzept kann leicht auf reale Fahrzeuge übertragen werden und ist daher für die Autoindustrie überaus interessant. Mit seiner Entwicklung gewann das Team der TU Ilmenau im vergangenen Jahr den Audi Autonomous Driving Cup, einen internationalen Wettbewerb, dessen Ziel die Realisierung vollautomatischer Fahrfunktionen und der dafür notwendigen Softwarearchitekturen ist.

Das Patentmanagement Thüringer Hochschulen (PATON-PTH) stellt eine Erfindung eines Teams um Professor Stefan Sinzinger, Leiter des Fachgebiets Technische Optik, vor: ein Verfahren zur Vermessung teilweise reflektierender Oberflächen. Da alle optischen Elemente auf einer Achse liegen, findet keine Abschattung zwischen der Beleuchtung und der Messeinheit statt. Die kompakte Messeinrichtung lässt sich unter anderem in hochmoderne CNC-Werkzeugmaschinen integrieren, um sowohl reflektierende als auch durchlässige Oberflächen zu vermessen.

Die Hauptthemen der Hannover Messe, nach eigenen Angaben die weltweit wichtigste Industriemesse, sind in diesem Jahr Energietechnik, Industrielle Zulieferung, Digitale Fabrik und Integrierte Automation. Hochschulen und Forschungseinrichtungen finden sich im Bereich „Research & Technology“ in Halle 2.

 

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ClimaECO steigert die Energieeffizienz um bis zu 30 Prozent

ABB setzt auf kontinuierliche Innovation im Bereich der intelligenten Gebäudetechnik und baut sein Angebot mit dem neuen ClimaECO* System zur KNX-basierten Automatisierung von HLK-Anlagen aus. Durch die Kombination neu entwickelter Produkte mit dem bestehenden ABB i-bus® KNX System bietet das neue ClimaECO eine ganzheitliche Automatisierungslösung für HLK-Anwendungen in modernen Gebäuden, von den HLK-Primäranlagen bis hin zur individuellen Raumtemperaturregelung.

ClimaECO wurde entwickelt, um die Energieeffizienz in kleinen bis mittelgroßen Zweckgebäuden um bis zu 30 Prozent zu verbessern und erfüllt die Anforderungen der Energieeffizienzklasse A der EU-Norm EN 15232. Eine Reihe frei programmierbarer und vorkonfigurierter applikationsspezifischer Geräte kann einfach zu bestehenden KNX Systemen hinzugefügt werden. ClimaECO ist damit eine zeiteffiziente Lö-sung, die den Aufwand für Planung, Integration und Wartung reduziert.

Von der Automation und Steuerung der Heiz- und Kühlanlagen bis hin zur Raumautomation vereinfacht ClimaECO die Implementierung intelligenter Automatisierung in modernen Gebäuden und macht sie wirtschaftlicher und komfortabler. Mit dieser Produktreihe erweitert ABB das Portfolio für KNX-Systemintegratoren und KNX-Installationsfirmen auch für den HLK-Bereich.

Basierend auf dem ABB i-bus® KNX, bei dem alle Geräte über ein einziges Buskabel miteinander kommunizieren, das neben den normalen Stromleitungen installiert ist, ist ClimaECO als offenes System konzipiert. Die eingebaute BACnet-Schnittstelle wird automatisch so konfiguriert, dass die Integration von ClimaECO nahtlos in bestehende Gebäudemanagementsysteme erfolgt.

ClimaECO ist das umfassendste KNX-basierte HLK-Automatisierungsportfolio auf dem Markt. Mit anwendungsspezifischen Systemmanagement-Steuerungen auf höchster Ebene und einer großen Auswahl programmierbarer lokaler Bediengeräte ist es ideal für intelligentes Gebäudemanagement geeignet.

*Einige Reiheneinbaugeräte für ClimaECO sind auch als Busch-Jaeger-Variante erhältlich

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Dematic präsentiert Automatisierungslösungen auf der World of Material Handling

Die Dematic GmbH zeigt beim Branchen-Event World of Material Handling vom 4. bis zum 15. Juni in Mannheim in Live-Szenarien ihre zukunftsorientierten Automatisierungslösungen für intralogistische Prozesse. Konkret zum Einsatz kommen das Stückgut-Kommissioniersystem AutoStore® und die Dematic PutWall für eine optimierte Bestellabwicklung bei der Einzelstückkommissionierung. Zudem präsentiert Dematic gemeinsam mit dem Warenumschlagsspezialisten Linde Material Handling kombinierte Automatisierungslösungen. Auch zeigt der Logistikautomatisierer seine Software-Lösung Dematic Maestro und bietet Führungen durch das Dematic Imagination und Tech Center in Heusenstamm an. Zu finden ist das Unternehmen auf der World of Material Handling in dem Live-Case-Circle Order Picking sowie mit einem eigenen Stand auf der Infofläche Automation.

„Durch die Kombination unserer Produkte mit den Lösungen von Linde Material Handling bieten wir den Besuchern ein breites Spektrum für die Komplett- oder Teilautomatisierung ihrer intralogistischen Prozesse“, sagt Jessica Heinz, Marketingleiterin der Dematic. Von der zukunftsorientierten Funktionsweise können sich die Besucher vor Ort überzeugen: Neben Live-Installationen und Produktpräsentationen bietet das Branchen-Event auf einer Fläche von 13.000 Quadratmetern Raum für Plenumsveranstaltungen, Workshops und den persönlichen Austausch mit Experten. Unter dem Motto „Simplexity. The Art of Smart Solution.“ präsentieren zahlreiche Partner auf dem Maimarkt-Gelände in Mannheim neue Lösungen, um Geschäftsprozesse in der Logistik zu vernetzen und Betriebsabläufe sowie den Materialfluss zu optimieren. Über geführte Touren und individuelle Informationsangebote erhalten die Besucher Einblicke in die Intralogistik-Prozesse von heute bis in das Jahr 2020.

Für diesen Zweck zeigt Dematic das kompakte Stückgut-Kommissioniersystem AutoStore®. Es besteht aus fünf Standardmodulen: Roboter, Arbeitsstation, Lager-Raster, Behälter und Controller. Am Beispiel von Wasserflaschen zeigt der Logistikautomatisierer, wie das System Waren kompakt lagert und effizient kommissioniert. Die Roboter fahren auf der Oberseite des Lagers, um auf die Waren zuzugreifen, die in den darunterliegenden Fächern gestapelt sind. Die Behälter werden nach Bedarf ein- und ausgelagert und zu den Arbeitsplätzen geliefert. Im Vergleich zur herkömmlichen Lagerdichte kann AutoStore® bis zu vier Mal mehr Inventar auf derselben Fläche lagern.

Ebenfalls live zum Einsatz kommt die Dematic PutWall. Das System erhöht die Produktivität und Genauigkeit bei der Zusammenstellung von kommissionierten Artikeln für Bestellungen. Am Stand von Dematic werden die Besucher interaktiv eingebunden: Mithilfe der Software Dematic Maestro können sie virtuell eine Lagerhalle bauen und die Abläufe simulieren. Das täglich stattfindende Forum ermöglicht den Austausch mit Experten des Logistikautomatisierers.

Dematic bietet außerdem täglich eine Führung durch das Dematic Imagination und Tech Center am Standort in Heusenstamm an, die als externes Highlight mitgebucht werden können. Vor Ort können die Besucher die Welt der Intralogistik hautnah und interaktiv erleben: Nicht nur werden im Showroom maßgeschneiderte Lagerkonfigurationen virtualisiert, auch reale Lösungen werden in voller Größe im angrenzenden Tech Center präsentiert.

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