OpenTAS unterstützt neuesten Flow Computer von TechnipFMC

Ab sofort ist das Terminal Management System OpenTAS auch mit dem neuen Messwerterfassungs- und Steuerungssystem AccuLoad® IV von TechnipFMC kompatibel. Die Integrationstests hatte das internationale Software- und Beratungshaus Implico kürzlich erfolgreich abgeschlossen. Damit erweitert sich die breite Palette an Hardware-Geräten, die die Automationssoftware OpenTAS im Umfeld der Öl- und Gas-Verladung unterstützt.

In einem Zeitraum von rund drei Monaten führte der OpenTAS-Hersteller Implico umfangreiche Tests mit dem neuesten Messwerterfassungs- und Steuerungssystem von TechnipFMC durch. Die IT-Experten prüften unter anderem die generelle Kommunikation zwischen Hard- und Software, Displayein- und -ausgaben, die Verladefreigabe am AccuLoad® IV über OpenTAS sowie die Verarbeitung der Mess- und Visualisierungsdaten. Parallel zu OpenTAS stellte Implico auch die Kompatibilität des neuen Flow Computers mit TTS700 sicher. TTS700 ist eine gebrauchsfertige Plug & Play-Software speziell für Microload- und AccuLoad-Hardware und bietet einige OpenTAS-Funktionalitäten für die Truck-Verladung.

„Viele unserer OpenTAS- und TTS700-Kunden setzen in ihren Tanklägern und Raffinerien AccuLoad-Geräte ein“, sagt Frank Petersen, Leiter Automation OpenTAS bei Implico. „Durch die positiven Integrationstests können wir jetzt sicherstellen, dass ihre Lösungen auch bei einem möglichen Umstieg auf den AccuLoad® IV reibungslos funktionieren.“

Erster Verladerechner mit Touchscreen

Der AccuLoad® IV ist seit 2017 auf dem Markt verfügbar. Ausgestattet mit modernsten Prozessoren sorgt der Rechner für schnellere Verladevorgänge und Datenübertragungen. Darüber hinaus ist er weltweit der erste Verladerechner mit Touchdisplay und ermöglicht so eine vereinfachte Bedienung. Anlagen, die das Vorgängermodell nutzen, können einfach und zeitsparend aufgerüstet werden.

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LogiMAT 2018: Asseco zeigt integrierte Fertigungsprozesse für die digitale Fabrik

Eine wirklich smarte Fabrik vernetzt weit mehr als nur ihre Maschinen. Denn um die Produktivitätsversprechen von Industrie 4.0 tatsächlich Realität werden zu lassen, bedarf es zusätzlich zur vertikalen auch einer effizienten horizontalen Integration: Durch die Vernetzung möglichst aller vor- und nachgeschalteter Stufen in der Produktion wie Beschaffungs- oder Serviceprozesse lassen sich weite Teile der Prozesskette automatisieren und damit der hohe Grad an Autonomie und Flexibilität überhaupt erst erreichen, der heute im Sinne des Industrie-4.0-Gedankens gefordert wird. Wie sich solche horizontal wie vertikal integrierten Fertigungsszenarien in der Praxis umsetzen lassen, zeigt der ERP-Spezialist Asseco Solutions vom 13. bis 15. März 2018 auf der LogiMAT in Stuttgart mit dem Feinplanungsspezialisten Dualis sowie dem MES-Hersteller ISI Automation am gemeinsamen Stand B10 in Halle 8.

Für die Optimierung von Produktions- und Intralogistikprozessen stellt die nahtlose Integration der Feinplanung in den Gesamtkontext der Fertigungsabläufe einen zentralen Schritt dar. Hierzu bietet die Asseco Solutions gemeinsam mit ihrem Lösungspartner Dualis ein integriertes Lösungsduo, das Feinplanung mit leistungsstarkem ERP kombiniert.

Die detaillierte Layout- und Materialflussplanung etwa gibt Anwendern die Möglichkeit, Aufträge und Logistik an vorhandene Ressourcen und Kapazitäten anzupassen und unter Zeit- sowie Kostenaspekten zu optimieren. Durch die nahtlose Integration in APplus wird dieser Prozess automatisch mit Informationen aus dem ERP-System angereichert: So kann das Lösungsgespann auf alle relevanten Auftrags- und Stammdaten zurückgreifen und somit für ein reibungsloses Zusammenspiel mit den übrigen Produktionsprozessen sorgen. Die logistische Planung erweitert APplus darüber hinaus um zentrale Funktionen für Disposition und Beschaffung, Behältermanagement, Packmittelverwaltung, Kommissionierung sowie Tracking & Tracing. Insgesamt lassen sich so unter anderem Personalkosten, Rüstkosten, Kapitalbindung, Liefertermintreue, Fertigungskosten, Durchlaufzeiten und Kapazitätsauslastung optimieren.

ERP 4.0 für das digitale Fertigungszeitalter

Auch über die Produktionsplanung hinaus unterstützen die Industrie-4.0-fähigen Lösungen der Asseco Solutions bei der Realisierung smarter Fertigungsabläufe. Als echte ERP-4.0-Lösung ist APplus bereits heute bis in den Kern auf die Bewältigung datenintensiver smarter Produktionsszenarien zugeschnitten: Die skalierbare Basisarchitektur ermöglicht eine optimale Lastenverteilung auch bei hohem Datenaufkommen, während das universelle Business Integration Framework (BIF) die Möglichkeit bietet, beliebige Drittsysteme ohne Programmieraufwand an das zentrale ERP-System anzubinden, und damit die Grundlage schafft für eine möglichst vollständige horizontale Integration in der digitalen Fertigung.

Sowohl eine horizontale als auch eine vertikale Integration lässt sich zudem mithilfe der dedizierten Industrie-4.0-Lösung der Asseco, SCS, erreichen. SCS bietet Anwendern die Möglichkeit, ihre Maschinen – unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad – an das zentrale Cloud-System der Lösung anzubinden und die auf diese Weise gesammelten Daten für neue Services und Dienstleistungen im digitalen Zeitalter zu nutzen. So ermöglicht eine kontinuierliche Analyse der Daten beispielsweise smarte Wartungsszenarien à la Predictive Maintenance, während sich gleichzeitig die eigenen Maschinen um smarte Informationsservices für Endkunden erweitern lassen – für einen langanhaltenden Werterhalt der eigenen Lösungen und neue Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter.

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Scheer iBPM – intelligentes Geschäftsprozessmanagement ebnet den Weg zum digitalen Unternehmen

Im Jahr 2018 wird Prozessautomation zum erfolgskritischen Faktor für Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung. Mit Scheer BPaaS steht eine Intelligente BPM Plattform zur Verfügung, die maßgeschneiderte Digitalisierungsprojekte ermöglicht. Über Process Mining gelingt die datengetriebene Optimierung der Geschäftsprozesse und damit der Weg hin zu Robotic Process Automation, RPA.

Mit den Möglichkeiten der Big Data Auswertungen verlagert sich für Unternehmen der Schwerpunkt der Geschäftsprozessoptimierung auf die Echtzeitoptimierung laufender Prozesse. Scheer Process Mining eröffnet Wege, die über die Analyse der einzelnen Prozessinstanzen hinausgehen. Mit der Rekonstruktion von Realprozessen auf Basis der Unternehmensdaten, werden wertschöpfende Abläufe optimiert und die Produktivität gesteigert. Durch den Process Explorer wird der aktuelle Ist-Prozess mit dem optimalen Soll-Prozess abgeglichen. Mit dem Process Designer können dann Prozess- Instanzen optimiert und auch neue Prozessmodelle adaptiert werden.

Über die Erweiterung der Scheer BPaaS Plattform um die RPA-Technologie, lassen sich die nun transparenten und optimierten Prozesse einfach und schnell automatisieren. Aufgrund der Plattform-Architektur bietet Scheer BPaaS dabei eine optimale Basis, da typische RPA-Komponenten wie Process Designer, Process Engine oder Dashboard bereits vorhanden sind.

Zur CeBIT 2018 wird Scheer als Ergänzung eine RPA-Monitoring-Komponente vorstellen, mit der RPA-Bots nicht nur überwacht sondern mit der auch ihr Ablauf analog zum Process Mining visualisiert werden kann.

„Durch die Digitalisierung aller papierbasierten Formulare möchten wir einen großen Schritt in die digitale Zukunft tätigen. Mit Scheer BPaaS erhalten wir eine agile Plattform, mit der wir eigenständig Ideen umsetzen können“, so Friedrich-Wilhelm Menge, CIO Berliner Verkehrsbetriebe, zum Einsatz von BPaaS in der Unternehmenspraxis.

Mario Baldi, CEO der Scheer GmbH ergänzt: „Die Scheer BPaaS Plattform ermöglicht die End-2-End Digitalisierung in Unternehmen und gewährleistet das optimale Zusammenspiel der IT-Komponenten. Unternehmen sichern so die Kontrolle über Geschäftsabläufe und treffen optimale Business Entscheidungen.“

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Förderlösungen für die Industrie 4.0 – Alfatec auf der LogiMAT 2018

Auf der LogiMAT 2018 vom 13. bis 15 März präsentiert Alfatec in Halle 1, Stand F31, ein breites Programm modularer und individueller Fördersysteme. Die Lösungen unterstützen die Automation und Flexibilisierung der Industrie 4.0.

Im Bereich der Führungsrollen und -profile bietet Alfatec ein Baukastensystem für Traglasten von zehn Kilogramm bis 200 Tonnen. Dabei liegt der Fokus immer auf hoher Wartungseffizienz und Langlebigkeit. Zu den Bestsellern gehört die Xtra-Strong-Serie, welche rund sechzig Prozent höhere Lasten aufnehmen kann als vergleichbare Führungssysteme. Alfaspeed-Rollen und Führungsprofile sind Spezialisten für schnelles, geräuscharmes Handling mit Geschwindigkeiten der Werkstücke von bis zu fünf Meter pro Sekunde.

Für besondere Herausforderungen beim Heben und Fördern von schweren Traglasten entwickelt Alfatec individuelle Handlingsysteme. Der Palettenheber ist die leistungsstarke Lösung für die sichere und effiziente Handhabung von Paletten. Er hebt bis zu 1.000 Kilogramm auf Hubhöhen von über 30 Meter und das bei einer Geschwindigkeit von bis zu fünf Meter pro Sekunde.

Das fahrbare Kistenhubgerät AKN hebt Traglasten von bis zu 250 Kilogramm – auch an Arbeitsplätzen ohne Stromanschluss. Ein Akku mit extrem langer Laufzeit ermöglicht maximale Mobilität. Eine Akkuleistung garantiert volle Leistung für mindestens eine komplette Schicht.

Egal vor welcher Anforderung die Besucher der LogiMAT stehen, bei Alfatec wartet die passende individuelle Lösung für ihre Industrie 4.0.

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IOG851 – der „smarte“ LTE Router für IoT und M2M

Der LTE Router IOG851-0T041 ist leistungsstark, robust und kompakt. Seine zahlreichen Features wie Dual-SIM, 4x LAN Port (4-fach Switch), 1x WAN Port, sowie WiFi-Funktionalität auf 2.4 und 5 GHz Frequenz machen ihn neben seiner Kompatibilität zu Modbus und SCADA attraktiv für den professionellen industriellen Einsatz. Anwendungen, die eine globale, hochgradig zuverlässige Anbindung erfordern sind über die Failover-Funktion des IOG851 bestens abgesichert.
Darüber hinaus offeriert der Router einen 4-fach Switch mit TAG-basierten und Port-basierten VLANs, zur einfachen Gruppensteuerung und zum neuordnen des Datenverkehrs.
Via RS232 /RS485 ist eine Anbindung an Modbus RTU /ASCII und verschiedene serielle Kommunikationsprotokolle möglich.
Hohen Sicherheitsansprüchen wird der Router durch den Einsatz diverse Protokolle und Firewalls gerecht, von IPSec, OpenVPN, PPTP und L2TP VPN bis hin zu Firewalls mit SPI und IPS. Es können bis zu 16 gleichzeitige Tunnelverbindungen mit einem Datendurchsatz von maximal 100Mbit/s unterstütz werden. Damit bietet sich der IOG851 nicht nur für den Einsatz in der industriellen Automation an, sondern auch zur Videoüberwachung und zum Monitoring von Applikation mit hohem Datenvolumen. Die kompakte Bauform des Routers (BxTxH: 62x125x160mm ) und die Möglichkeit zur Hutschienenmontage runden das Profil des IOG851 ab und empfehlen ihn für M2M und IoT Szenarien.

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Ventiltechnik und Prozessautomation im hygienischen Umfeld

Zuverlässige Ventiltechnik ist das A und O für jeden Prozess in der Brauerei- und Getränkeindustrie. Die Anforderungen der betrieblichen Praxis gehen aber mittlerweile weit über das Bereitstellen langlebiger Technik und die Herstellung hochwertiger Produkte hinaus. Bürkert hat dafür mit der ELEMENT-Serie die optimale Antwort.

Die ELEMENT-Serie bietet speziell für Brauereien und Getränkehersteller klare Vorteile und verbessert die Produktsicherheit und die Reproduzierbarkeit der Prozesse deutlich. Optimale Reinigungseigenschaften und hygienegerechtes Design sind selbstverständlich, das ELEMENT-Konzept bietet aber mehr: Einen kompletten Baukasten mit Prozessventilen und -ansteuerungen für die Automation im hygienischen Umfeld. Die Membran-, Schrägsitz- und Geradsitzventile können sowohl Schalt- als auch Regelfunktionen übernehmen und lassen sich optimal an den jeweiligen Kundenprozess anpassen. Um sie leicht austauschen zu können, werden Prozessventile oft mit zwei Flanschverbindungen in der Leitung installiert. ELEMENT-Prozessventile hingegen werden üblicherweise fest in die Leitung eingeschweißt. Das spart Dichtstellen, zwei zusätzliche Schweißnähte, Installationsaufwand und Kosten, das Ventil lässt sich aber nicht so einfach wieder ausbauen. Das ELEMENT-Edelstahlgehäuse verfügt deshalb am Ventilsitz über ein Einschraubgewinde, in das Einschraubsitze unterschiedlicher Nennweiten eingesetzt werden können. In Kombination mit den zugehörigen wechselbaren Regelkegeln kann die Durchflusscharakteristik präzise an den Prozess angepasst werden und lässt sich auch später mit geringem Aufwand optimieren oder an neue Prozessgegebenheiten anpassen. Mit Bürkert-Regelventilen in Medienleitungen kann der Energieverbrauch beispielsweise auch sehr einfach durch einen Wechsel des Ventilsitzes beeinflusst werden. Zur Optimierung der Energieeinsparung können die Ventile mit einer Dichtschließfunktion ausgestattet werden. Schließlich soll der Prozess und nicht das Gebäude beheizt werden.

Der Baukasten nach Maß

ELEMENT-Ansteuerungen für die dezentrale Automation direkt am Ventil sind komplett modular aufgebaut und können für den exakten Funktionsbedarf des Anwenders zusammengestellt werden. Die Steuerköpfe der Typen 8690, 8691 und 8695 stellen eine Ventilrückmeldung, Pilotventile oder beides in Kombination zur Verfügung. Die Stellungsregler der Typen 8692, 8694 und 8696 übernehmen Regelaufgaben. Der Prozessregler Typ 8693 für Hubbewegungen kann hingegen ohne eine übergeordnete Steuerung zum Beispiel Temperatur-, Durchfluss- und Druckregelungen übernehmen. Denkbar ist zum Beispiel die Regelung einer Würzekühlung oder die Kühlwassersteuerung einer Kälteanlage.

Mit den Stellungs- und Prozessreglern SideControl Typ 8792/8793 haben die Bürkert-Ingenieure auch schon die Luftklappensteuerung einer Mälzerei modernisiert. Das Gerät fungiert als Stellungs- und Prozessregler für Drehbewegungen. Es kann Ventile und Klappenstellungen auch an Fremdprodukten regeln und muss nicht direkt am Ventil angebracht werden. So eröffnet es viele Möglichkeiten für wirtschaftliche Anlagenmodernisierungen, wenn ältere Stellungsregler mit permanentem Druckluftverbrauch ersetzt werden. Dank der standardisierten Schnittstellen können viele Fabrikate problemlos ersetzt werden.

Die ELEMENT-Positioner und Steuerköpfe arbeiten berührungslos und sind dadurch unempfindlich gegen Druckschläge. Das verbessert die Prozesssicherheit und Reproduzierbarkeit aller Schaltvorgänge und erhöht die Lebensdauer. ELEMENT-Steuerköpfe werden mit sauberer Steuerluft versorgt, die nach dem Schaltvorgang in die Federkammer und den Steuerkopf geleitet wird. Durch den entstehenden Überdruck wird das Eindringen von Feuchtigkeit, Reinigungsmitteln und Verunreinigungen in das Innere verhindert. Auch das ist eines der vielen durchdachten Hygienedetails.

Intelligente Pneumatik und Prozesssicherheit

Auch das Thema Druckluft wird mit einem ganzheitlichen Ansatz angegangen: Das Automatisierungssystem des Typs 8614 im Vor-Ort-Schaltkasten nach IP65 kombiniert die Vorteile der zentralen und dezentralen Automation. Im Schaltkasten werden die modularen AirLINE-Quick-Ventilinseln der Typen 8640 oder 8644 eingesetzt. Sie sind sehr kompakt und können die pneumatische Ansteuerung sämtlicher Prozessventile sowie die Rückmeldung einer Anlage übernehmen. Pilotventile können sehr einfach gewechselt werden, was mit der optionalen P-Absperrung auch während des laufenden Betriebes möglich ist. Prozesssicherheitsfunktionen wie Rückschlagventile im Entlüftungskanal (R+S) verhindern das ungewollt kurze Anlüften benachbarter Ventile. Undefinierte Schaltzustände oder Medienvermischungen sind damit ausgeschlossen. Durch den Aufbau mit unterschiedlichen Pneumatikmodulen können bis zu 24 3/2- Wege Ventilfunktionen auf einer Ventilinsel realisiert werden. Die elektrische Anschlusstechnik kann wahlweise über Feldbusschnittstellen, Sammelanschluss oder Multipolschnittstellen erfolgen.

Mit der AirLINE-Quick-Adapterplatte aus Edelstahl wird die Ventilinsel einfach am Schaltschrankboden oder der Schaltschrankwand montiert. Die AirLINE-Quick-Ventilinsel wird dabei in einen Hygienic-Design-Kompakt-Schaltschrank von Rittal eingebaut und komplett vorverdrahtet. Die Installation erfolgt dann in unmittelbarer Nähe zu den Ventilen mitten im hygienesensiblen Prozessumfeld. Das spart Material- und Installationsaufwand und erleichtert die Reinigung.

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Discover FactorySmart® Rubber & Tire Scanning at Deutsche Messe in Hanover

LMI Technologies (LMI), a leading developer of 3D scanning and inspection solutions, is pleased to announce its participation in Tire Technology Expo in Hanover, Germany, from February 20-22, 2018. Tire Tech is one of the world’s premiere R&T technology showcases, with exhibits of equipment and solutions covering the complete spectrum of the tire manufacturing process.

At this year’s show, LMI will officially launch its new high-speed, high-sensitivity Gocator line profilers designed specifically for R&T applications. The show will also be a great opportunity for industry professionals to immerse themselves in LMI’s innovative FactorySmart® approach to inline automation, inspection and optimization.

FactorySmart® goes beyond the simple data acquisition of standard sensors to provide customers with a flexible, distributed and scalable solution to the real-world challenges of tire manufacturing today. Gocator delivers this capability through a complete, built-in 3D inspection platform that runs seamlessly within the factory environment to dramatically improve rubber & tire production.

“LMI has been developing solutions for the rubber & tire industry for many years now, and we’ve built that knowledge and experience into our new line profiler design. Show attendees will find our Gocator 2430 and 2440 deliver the speed and sensitivity required to meet the challenges of low-contrast rubber & tire scanning. We welcome everyone to our booth to see these next-generation sensors in action,” said Christian Benderoth, Regional Development Manager for LMI Europe.

Visitors to the LMI booth will be able to interact with LIVE product demos of the all new Gocator 2430 and 2440 line profile sensors in various tire scanning applications.
Show Details:

DATE: February 20-22, 2018
LOCATION: Deutsche Messe, Hanover, Germany
LMI BOOTH: Hall 21, #9008

For more information or to book a personalized meeting with an LMI representative, please contact our Regional Marketing Specialist, Vanessa Marschhausen vmarschhausen@lmi3d.com.

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Wir begrüßen die Firma EGGER als neuen File & DataManager Kunden

Die EGGER Gruppe, international führendes Holz verarbeitendes Unternehmen, mit Hauptsitz in Tirol automatisiert seit Jahren erfolgreich ihre Prozesse mit dem HONICO BatchMan. Seit Oktober 2017 ist EGGER zudem Neukunde des File & DataManager.

EGGER produziert heute an 18 Standorten weltweit mit rund 9.000 Mitarbeitern. Abnehmer weltweit sind die Möbelindustrie, der Holz-Fachhandel, sowie Baumärkte und DIY-Geschäfte.

EGGER Produkte finden sich in vielen Bereichen des privaten und öffentlichen Lebens: in Küche, Bad, Büro, Wohn- und Schlafräumen. Dabei versteht sich EGGER als Komplettanbieter für den Möbel- und Innenausbau, für den konstruktiven Holzbau sowie für holzwerkstoffbasierende Fußböden (Laminat-, Kork- und Designfußböden).

Warum EGGER sich für den File & DataManager entschieden hat? Der File & DataManager ermöglicht eine systemübergreifende Verwaltung und Steuerung Ihres Dateimanagements für SAP und nonSAP Systeme. Fehlermeldungen und manuelle Eingriffe werden auf ein Minimum reduziert und es können beliebige Dateien, Formate und Größen übertragen werden. Workload Automatisierung mit dem File & DataManager sorgt für mehr Transparenz und Kontrolle. Erfahren Sie dazu in der File & DataManager Produktübersicht

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Unser Bestes für den Norden: KNUTH auf der Nortec 2018

Servokonventionell Fräsen: Echte Vorteile in der Einzel- und Serienfertigung

Die neue Werkzeugfräsmaschine WFS 5 verfügt über alle servokonventionellen Highlights und gibt einen Ausblick auf Neuheiten im Modelljahr 2018. Die vielfach bewährte Bauform mit nahezu wartungsfreier Großserientechnik und die in Deutschland entwickelte Elektronik verschmelzen hier zu einer hochinteressanten Maschine, die man einfach einmal testen muss.

STAHLWERK – CNC-Technik: Ohne Kompromisse bei Qualität und Zuverlässigkeit.

Die Auswahl von Werkzeugmaschinen erfordert durch stetig wachsende Anforderung, durch steigende Komplexität und nicht zuletzt durch den vermehrten Einsatz von Automation eine umfassende Betrachtung der gesamten Prozesskette. Lernen Sie unser Konzept kennen und profitieren Sie von einer großen Maschinenauswahl, mit interessanten Varianten und Optionen und einer PREMIUM–Beratung.

KNUTH präsentiert live die STAHLWERK Merkur 225 LMB, ein Produktionsdrehzentrum mit Kurzstangen-Ladeautomat Breuninger IRCO.

Die erfolgreiche Baureihe der Roturn CNC-Schrägbett-Drehmaschinen wurde komplett überarbeitet. Die Roturn 400 C und GT mit Siemens 828 Basic Steuerung verfügen über mehr Leistung und mehr Ausstattung, verpackt in modernem ergonomischen Design. Das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis, die Robustheit und Zuverlässigkeit gehören aber weiterhin zu den herausragenden Merkmalen der Maschinen.

Der neuen Roturn GT kommt zudem eine wichtige Rolle in der engen Zusammenarbeit mit unserem Technologie-Partner SIEMENS zu.

Digitalization in Machine Tool Manufacturing

Auf dem SIEMENS Messestand 4/417 wird das Thema Digitalisierung aus der „Machine user perspective“ demonstriert. Als Technologiebeispiel wird ein zusammengefasster Arbeitsplatz mit CNC Shopfloor Management Software- und Anwendungen im IOT–Bereich aufgebaut, abgerundet durch live Fertigung auf der neuen KNUTH CNC Drehmaschine.

Plasmaschneiden : Die neue Generation kompakter Schneidanlagen.

Die PLASMA-JET ECO Compact zeigt live was sie kann. Die Plasma-Jet Eco ist der preisgünstige Einstieg in das breite Angebot an KNUTH Plasma-Schneidanlagen mit einer Vielzahl von Formaten und Ausstattungsvarianten. Dazu gehören auch Autogenschneiden, Rohrbearbeitung, Markieren und Beschriften – Ausstattung und Software lassen kaum Wünsche offen und mit kompetenter Beratung finden die KNUTH-Schneidspezialisten immer eine gute Lösung.

Moderne Schneidanlagen auf der einen, klassische Blechbearbeitung auf der anderen Seite. Auch in diesem Bereich ist KNUTH Werkzeugmaschinen, mit einem breitem Produktportfolio an hochwertigen Blechbearbeitungsmaschinen, vom Schneiden über Abkanten, Rundbiegen und Stanzen bis zum Ausklinken, ein kompetenter Ansprechpartner.

BLECHBEARBEITUNG : Die Neuheit aus dem umfangreichen Programm

Die AHK 32125 NC ist eine sehr interessante konventionelle Abkantpresse mit einer programmierbaren Positioniersteuerung für den Tiefen- und Hinteranschlag. Die Maschine bietet eine maximale Biegelänge von 3200 mm, bei 125 t Druckleistung und zeichnet sich durch einfache Handhabung und eine robuste, stabile Ausführung aus.

Über KNUTH Werkzeugmaschinen:

Die KNUTH Werkzeugmaschinen GmbH ist einer der führenden Anbieter konventioneller und CNC-gesteuerter Werkzeugmaschinen. Hohes Qualitätsbewusstsein, technische Innovationen sowie wettbewerbsfähige Preise sind die Schlüssel zum Erfolg des Unternehmens.1923 als Familienunternehmen gegründet wird KNUTH heute in 3.
Generation vom Inhaber Karsten Knuth geführt. Als international tätiges Unternehmen ist KNUTH in mehr als 30 Ländern sowie in allen Wachstumsmärkten präsent.

Made by KNUTH steht dabei für die Entwicklung vom reinen Handelsunternehmen zum Hersteller solider, präzise arbeitender Werkzeugmaschinen. Das zeigen unsere servokonventionellen Maschinen, Schneidanlagen und unsere CNC Maschinenserien.

KNUTH Werkzeugmaschinen GmbH
Schmalenbrook 14
D-24647 Wasbek
Tel. 04321 / 609-0
www.knuth.de

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Critical Manufacturing sponsert 15. Innovationsforum für Automatisierung

Das Innovationsforum, organisiert vom Automation Network Dresden (AND), bietet neueste Informationen über Best Practices, neue Technologien und die Zukunft der Fabrikautomatisierung.

Besondere Schwerpunkte des Forums sind die Halbleiter- und Elektronikindustrie, Photovoltaik, Automotive sowie Medizintechnik. Darüber hinaus werden offene Diskussionen und Einblicke in andere Branchen gefördert.

"Von der ersten Veranstaltung an haben wir an dieser Konferenz teilgenommen und gesehen, wie sie sich im Laufe der Zeit zu einem weithin anerkannten Event entwickelt hat." sagt Tom Bednarz, Geschäftsführer der Critical Manufacturing Deutschland GmbH in Dresden. "Wir sind stolz, dieses Jahr offizieller Sponsor zu sein."

Einzigartige Einblicke und Best Practices
Das zwei tägige Forum bietet mehr als 200 internationalen Führungskräften, Managern, Ingenieuren und Forschern eine Plattform, um die neuesten Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungen der Automatisierung zu diskutieren.

AGENDA

Der Veranstalter Automation Network Dresden, ein High-Tech-Cluster, ist weltweit für die Arbeit an anspruchsvollen Fab-Automatisierungsprojekten und -technologien bekannt.

15. INNOVATIONSFORUM FÜR AUTOMATISIERUNG
Datum: 18./19. Januar 2018
Ort: IAG (ehemals DGUV), Dresden
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